Ohne irgendwelche Vorwarnungen kündigte Blizzard ein eigenes Mobilegame für Overwatch an. Scheinbar hat das Team einiges richtig gemacht, denn anhand der ersten Reaktionen aus der Community lässt sich erkennen: Die Spieler haben tatsächlich Bock!
Was ist das für ein Mobilegame? Kaum ist der Wechsel von Overwatch 2 zurück zu Overwatch passiert, kündigte Blizzard nun eine weitere Neuerung an: Der Shooter wird ein eigenes Mobilegame erhalten, nämlich Overwatch Rush.
Bei dem Spiel handelt es sich nicht um eine direkte Adaption von Overwatch als eine mobile Variante. Bei Overwatch Rush wird es sich um ein neues und eigenes Game handeln.
In einer ersten Gameplay Preview auf YouTube aus der frühen Entwicklung kann man erkennen, wie sehr sich das Mobilegame von dem Shooter unterscheidet. Es verzichtet auf die Egoperspektive und bietet eine Top-Down-Ansicht, die Teams bestehen aus 4 Spielern und es beherbergt neue Modi, die es in dem Hauptspiel gar nicht gibt. Am ehesten erinnert Overwatch Rush an ein Mobile-Moba mit bekannten Gesichtern und ihren Fähigkeiten.
Wenige Stunden nach der Ankündigung von Blizzard tummelt sich die Spielerschaft auf Social Media sowie auch auf Reddit, wo eine allgemeine und (fairerweise gesagt) überraschende Stimmung deutlich wird: Die Spielerschaft hat Bock.
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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht
Neues Konzept stimmt Community optimistisch – eine direkte Adaption hätte das nicht geschafft
Worüber freut sich die Community so sehr? Die Community von Overwatch war des Öfteren mit den Entscheidungen von Blizzard frustriert. Fragwürdige Monetarisierung sowie gestrichene Inhalte sind nur zwei Beispiele, die den Anklang der Spielerschaft anknacksten. Letztlich konnte Overwatch mit ihren neuen Plänen für das Jahr 2026 für hoffnungsvollen Optimismus sorgen und auch alte Spieler zurückholen.
Mit der Ankündigung von Overwatch Rush scheint sich dieser Trend fortzusetzen. Auf Reddit wird deutlich, dass die Community von dem Gezeigten positiv überrascht ist, was vor allem darauf beruht, dass es sich eben um keine 1-zu-1-Kopie des Shooters für Mobilgeräte handelt:
Das würde ich tatsächlich spielen. Wenn es nur Overwatch auf dem Handy wäre, dann nein.
„Das sieht tatsächlich besser aus, als ich ehrlich gesagt erwartet hatte“, schreibt YirDaSellsAvon, „sieht aus wie ein MOBA. Ich bin kein Fan von Handyspielen, aber ich werde es mal ausprobieren. Interessantes Konzept.“
Auch Fizziest_milk findet: „Ich finde es gut, dass sie tatsächlich versucht haben, es für Mobilgeräte anzupassen, anstatt nur eine Low-Res-Version des Hauptspiels zu erstellen, die total beschissen laufen würde.”
Hier könnt ihr das erste Gameplay von Overwatch Rush sehen:
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Wann wird Overwatch Rush erscheinen? Ein bisheriger Releasetermin ist noch nicht bekannt. Es soll „irgendwann“ fertig werden und bis dahin gemeinsam mit der Community und in kleinen Playtests verfeinert und fertiggestellt werden. Wenn ihr mehr zu Overwatch Rush erfahren wollt, könnt ihr bei unseren Kollegen bei der GameStar vorbeischauen, die das Spiel bereits testen konnten: Aus dem Nichts kündigt Blizzard Overwatch Rush an – und ich habe es schon gespielt
Die zweite Gruppe der Streamer-Gilde Sauercrowd hat in WoW Classic starke Leistung gebracht. Ragnaros ist besiegt – ein weiteres Mal.
Zu Beginn wurde die Streamer-Gilde Sauercrowd von der WoW-Hardcore-Community ein wenig belächelt und viele frühe Tode sorgten dafür, dass manch einer anzweifelte, dass es jemals bis in den Geschmolzenen Kern gehen würde. Am Ende waren es so viele Streamerinnen und Streamer auf Stufe 60, dass man gleich doppelt in den Raid ziehen konnte.
Der 2. Raidkader konnte dabei die Leistung des ersten nachmachen. Es ging ohne Probleme bis zu Ragnaros und kein einziger Charakter musste sein digitales Leben lassen.
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Raid 2 ohne Tode, aber einer wollte es herausfordern
Wie lief der zweite Raid? Gestern, am 23.02.2026, startete der zweite Raid-Kader von Sauercrowd um 18:00 Uhr. Weil in dieser Gruppe deutlich mehr Neulinge aus der „zweiten Reihe“ waren, gab es die Vermutung, dass hier viele nicht durchkommen werden – aber dem war nicht so. Auch der zweite Raid konnte ohne Verluste abgeschlossen werden, wenn es auch manchmal recht knapp wurde.
Gerade der Streamer „macke_machts“ sah sich beim Kampf gegen Ragnaros mehrfach dem Tod gegenüber, als seine Lebenspunkte bedrohlich weit nach unten fielen. Aber das ist auch wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass er Ragnaros nahezu ohne Feuerwiderstand getankt hat. Eine Sache, für die man schon eine Menge Vertrauen in die eigenen Heiler braucht, die im entscheidenden Moment hoffentlich nicht gerade in die Lava geschubst wurden. Den Try könnt ihr in diesem Video ab 6:13:00 sehen:
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Wie geht es mit Sauercrowd weiter? Auch wenn die Gilde Sauercrowd weiter bestehen bleibt und das Event nicht offiziell als „beendet“ erklärt wurde, dürfte die Aufmerksamkeit nun nach und nach etwas abflachen. Immerhin war das große, erklärte Ziel von Anfang an, den Geschmolzenen Kern mit der Gilde zu besuchen und Ragnaros dabei die Lebenslichter auszupusten. Das ist gelungen – nicht nur einmal, sondern gleich zweimal. Eine Leistung, von der viele zu Beginn nicht dachten, dass sie möglich wäre.
Natürlich ist es aus Zuschauersicht ein wenig schade und vielleicht langweilig, dass das große Finale jetzt ohne Tode oder richtige Probleme über die Bühne ging. Das liegt aber vor allem an der intensiven Planung und Vorbereitung. Rückblickend muss man wohl sagen: Der Weg war das Ziel und der Geschmolzene Kern lediglich der krönende Abschluss. Vor allem ist das aber eine Leistung, auch mit den vielen WoW-Neulingen, die Sauercrowd jetzt niemand mehr nehmen kann. Die erste Raidgruppe von Sauercrowd konnte über 200.000 Zuschauer anlocken – das war ein richtiges Spektakel.
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In Pokémon GO erscheinen immer mal wieder Portale am Himmel. Doch was, oder besser gesagt wer, steckt dahinter?
Es gibt ein Phänomen in Pokémon GO, was euch vielleicht selbst schonmal aufgefallen ist: Erscheinungen am Himmel, die aussehen wie Portale. Immer wieder gibt es Events, in denen ihr dieses Himmelsphänomen beobachten könnt.
Wir haben uns für euch angeguckt: Wer oder was steckt dahinter? Und was bringen diese Portale im Spiel?
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Ein Monster sorgt für die Portale
Wer sorgt für die Portale? Hinter diesen Portalen steckt das Monster Hoopa. Es ist ein mysteriöses Pokémon, das seit der 6. Generation existiert. Es kann in der gebannten Form vorkommen, in der es die Typen Psycho und Geist besitzt sowie in der entfesselten Form mit den Typen Psycho und Unlicht.
An seinem Körper besitzt Hoopa goldene Ringe, die das Monster in beliebige Größen dehnen kann. Und genau aus diesen Ringen kann Hoopa Portale erschaffen und damit Sachen, oder auch Monster, aus anderen Orten teleportieren.
Vergleicht ihr die Ringe mit den Portalen von Hoopa, dann erkennt ihr eine starke Ähnlichkeit. Beide Formen von Hoopa gehören übrigens auch zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
links: Hoopa (entfesselte Form), rechts: Portal im Spiel
Was bringen die Portale? In Pokémon GO sorgen die Portale für Pokémon, beispielsweise für Bosse in Raids, die Hoopa mit seinen Portalen in die Welt spült. Dies ist zum Beispiel im „Weg nach Kalos“-Event der Fall. Hier sorgen die Portale von Hoopa dafür, dass jeden Tag unterschiedliche Bosse in den 5-Sterne-Raids erscheinen.
Die Portale sind dabei lediglich kosmetischer Natur und sollen für Stimmung im Spiel sorgen. Seht ihr solch ein Portal am Himmel, bedeutet das also nicht, dass unmittelbar nach dem Erscheinen eines Portals ein neuer Raid gestartet ist.
Sie haben also keinen direkten Einfluss auf das Spiel, sondern sollen eher die Stimmung und die Inhalte eines Events untermauern und für etwas Lore in Pokémon GO sorgen.
Hoopa gehört mit seinen Portalen zu den Pokémon, die über besondere Fähigkeiten verfügen. Es gibt auch andere Monster, die im Vergleich zu vielen anderen Monstern aus der Reihe fallen. Dazu gehören auch die Ultrabestien, die aussehen wie weggeworfene Pokémon, was sie im Grunde auch sind.
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Die neuste Erweiterung von World of Warcraft, Midnight, startet endlich. Wir haben alle Informationen, die es gibt.
World of Warcraft startet mit Midnight in die 11. Erweiterung von Blizzards MMORPG. Es geht zurück in die elfischen Länder von Quel’thalas, um den Sonnenbrunnen vor Xal’ataths Angriff zu verteidigen. Dabei treffen wir nicht nur viele alte Bekannte, sondern auch neue Verbündete – und jede Menge frischer Spiel-Systeme wie Housing oder das Beute-System.
Was alles in Midnight steckt, verraten wir in diesem Artikel.
Hinweis: Der Artikel ist aktuell zum 24.02.2026 und enthält jetzt auch die finalen Infos zum Release von Midnight.
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Der Release von WoW Midnight – Wann geht es los?
Der Start von WoW Midnight ist am 3. März 2026 um 00:00 Uhr.
Bereits mehrere Wochen vorher, am 21. Januar 2026, ging der Pre-Patch 12.0 an den Start. Dieser brachte bereits viele große Veränderungen mit sich, wie die neuen Talentbäume.
Der Pre-Patch 12.0 erschien bereits am 21. Januar 2026.
Der Beta-Test läuft aktuell noch.
Midnight spielt in Quel’thalas, also dem Norden der Östlichen Königreiche. Silbermond, der Immersangwald und die Insel Quel’danas sind der zentrale Schauplatz des Angriffs der Leere.
Es gibt wieder 3 unterschiedliche Versionen, für 50 €, 70 € und 90 €, die mit verschiedenen Boni daherkommen.
Midnight bringt keine neue Klasse, aber eine neue Spezialisierung für Dämonenjäger: Verschlinger.
Die Haranir werden ein neues, verbündetes Volk. Man konnte sie bereits in The War Within kennenlernen.
Die neuen und überarbeiteten Gebiete sind: Immersangwald, Zul’Aman, Harandar und Leerensturm.
Ein neues Jagd-System namens Beute gibt euch zusätzliche Ziele in der offenen Welt.
Housing wird für alle freigeschaltet.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Die Beta von Midnight
Lange vor dem Release der neuen Erweiterung begann bereits der Beta-Test. Wer an diesem Test teilnehmen will, kann sich auf der offiziellen WoW-Seite dafür anmelden und wird dann mit etwas Glück eingeladen. Wie genau die Anmeldung funktioniert und wir ihr sogar einen garantierten Beta-Zugang bekommt, verraten wir in diesem Artikel. Die Beta ist bereits aktiv.
Vorsicht ist aber geboten: Im Internet gibt es immer wieder Leute, die euch einen Beta-Zugang verkaufen wollen. Seid hier skeptisch. Ein Beta-Zugang wird direkt von Blizzard auf eurem Battle.net-Account freigeschaltet und es gibt viele Betrüger da draußen.
Die Story von Midnight
Midnight schließt direkt an das Finale von The War Within an. Xal’atath ist es gelungen, die Essenz des Leerenfürsten Dimensius im Dunklen Herz gefangen zu nehmen und damit selbst zur mächtigsten Leeren-Kreatur aufzusteigen.
Sie nutzt diese neugewonnene Macht, um den Sonnenbrunnen der Blutelfen in Quel’thalas anzugreifen. Das Ziel ist klar: Der Brunnen soll zu einem Quell der Macht der Leere werden und so dabei helfen, die Weltenseele von Azeroth korrumpieren zu können. Den Angriff könnt ihr in diesem beeindruckenden Cinematic sehen:
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Midnight kommt mit insgesamt 4 neuen Gebieten daher. Wobei „neu“ nicht gänzlich stimmt, denn einige der Zonen sind „nur“ grundlegend überarbeitet. Sie sind allerdings deutlich größer als zuvor und im Grunde handelt es sich um neue Gebiete – nur existierten sie in der alten Variante eben schon zuvor.
Immersangwald
Den Immersangwald kennen die meisten noch als das Startgebiet der Blutelfen. Zwar gab es hier einige schöne Flecken, doch die von der Geißel hinterlassene Todesschneise und die Ruinen der einstigen Metropole Silbermond haben alles überschattet.
Doch seither sind viele Jahre vergangen. Der Wald hat sich erholt und Silbermond wurde neu aufgebaut. Auch die Geisterlande sind jetzt Teil des Immersangwaldes und ein großer Teil dieses Gebietes ist inzwischen wieder voller Leben und Natur.
Die Stadt Silbermond ist zwar ein zentraler Knotenpunkt für die Erweiterung Midnight und somit beiden Fraktionen zugänglich. Einige Bereiche der Stadt sind jedoch „nur für die Horde“ – denn es ist auch weiterhin eine zentrale Stadt der Horde. Nur noch rund ein Drittel der Stadt ist für Hordler reserviert. Grundsätzlich wurde Silbermond allerdings deutlich vergrößert und aufgehübscht. Es gibt neue Gebiete wie das Heiligtum des Lichts und den Gedenkgarten, der an die Vorfälle aus der Vergangenheit der Quel’dorei und Sin’dorei erinnert.
Der Immersangwald wurde runderneuert.
Doch so schön der Immersangwald auch ist, alles ist hier nicht harmonisch. Xal’ataths Truppen greifen Silbermond an und es gibt weitere Bedrohungen: Eine magische Überwucherung namens „Lichtblüte“ sorgt für Probleme, aber auch die Rückkehr der Amani-Trolle und das Auftauchen von Kultisten der Leere muss von den Heldinnen und Helden beantwortet werden.
Der Dungeon Zul’Aman wurde zu einer vollwertigen Zone ausgebaut. Hier kann man viel zu den Waldstämmen der Amani herausfinden und muss durch die alten Berge und Wälder navigieren, in denen es viele trollische Krypten und Ziggurats gibt.
Die einstigen Tempel der Loa, denen damals das Handwerk gelegt wurde, sind inzwischen im Verfall – aber so ganz friedlich ist es dort dann doch nicht …
Die neuen Anführer der Amani sind die Enkelkinder von Zul’jin, die beiden Trolle Zul’jan und Zul’jarra, die ihre eigenen Ideen für die Zukunft der Trolle haben.
Harandar
Die Haranir haben wir bereits in The War Within getroffen, doch in Midnight reisen wir in ihre Heimat.
Harandar ist ein uralter, pilzartiger Dschungel, der in den Wurzeln der Weltenbäume Azeroths entstanden ist. Das Gebiet ist voller Natur und dürfte einen schönen Kontrast zur eher starken Leerenpräsenz in einigen anderen Bereichen der Welt bieten.
Harandar ist sehr … pilzig.
Da die Haranir auch als neues, Verbündetes Volk freigeschaltet werden, können wir hier mehr über ihre Kultur und die Probleme lernen, mit denen sie sich herumschlagen müssen.
Leerensturm
Das finale Gebiet ist der Leerensturm. Wie der Name erahnen lässt, ist diese chaotische Welt von der Magie der Leere durchzogen, die sich sogar auf die Fauna auswirkt. Die verschiedenen Kreaturen der Welt ringen damit, einander zu verschlingen – und da nehmen sie gerne den einen oder anderen Champion von Azeroth als Snack noch mit.
Als Besonderheit gibt es im Leerensturm eine verringerte Gravitation, was das Reisen durch dieses Gebiet ein wenig ungewöhnlich machen könnte.
Neue Dungeons und Raids
Dungeons und Raids gehören zur Essenz von World of Warcraft. Daher gibt es auch in Midnight wieder jede Menge Bosse, die sich in diesen Instanzen verstecken und die mit schicker Beute und spannender Story warten.
Raids von Midnight
Midnight startet gleich mit 3 Raids, die mit kurzer Verzögerung nacheinander freigeschaltet werden, sodass es für alle etwas Passendes gibt.
Der Kluftsturm ist der erste „große“ Raid von Midnight. In der Festung von Xal’atath begegnet ihr 6 verschiedenen Bossen.
Die Traumspirale ist ein Raid mit nur einem einzelnen Boss. Der Schleier zwischen der Realität und uralten Träumen ist hier dünn.
Marsch auf Quel’danas ist ein Raid mit 2 Bossen. Da Quel’danas die Insel mit dem Sonnenbrunnen ist, dürfte dieser Raid besondere Bedeutung für die Story von Midnight haben.
Der Leerensturm erinnert optisch ein wenig an K’aresh.
Dungeons von Midnight
Die Windläuferspitze ist die Heimat der Familie Windläufer und in den ehemaligen Geisterlanden angesiedelt. Was genau hier passiert, ist noch ungewiss.
Die Terrasse der Magister ist auf Quel’danas angesiedelt. Der alte Dungeon wurde überarbeitet und bietet neue Herausfoderungen, die noch unbekannt sind.
Die Mördergasse ist ein Teil der Stadt Silbermond. Auch hier sind die Feinde noch unbekannt.
Nalorakks Bau ist eine Traumprüfung, bei dem ihr dem Loa des Krieges trotzen müsst.
Die Maisarakavernen sind von Nekromanten durchzogen, die versuchen, aus all den Geistern eine gigantische Trollmonstrosität zu erschaffen.
„Blendendes Tal“ ist der Kampf gegen Nachbildungen der schrecklichsten Feinde der Harandar.
In der Arena der Leerennarbe kämpft ihr zur Belustigung der Domanaar gegen verschiedene Wellen von Monstern.
Im Nexuspunkt Xenas, einem großen Leerenturm, erhaltet ihr die Möglichkeit, den Leerensturm ein für allemal zu beenden.
Neues Feature: Beute
Ein neues Outdoor-Feature von Midnight wird Beute sein. Das ist ein optionales System, das ihr nicht verwenden müsst, wenn ihr darauf keine Lust habt – aber es könnte maßgeblich verändern, wie eure Abenteuer in Azeroth ablaufen.
Wer nicht aufpasst, wird genau im falschen Moment angegriffen.
In Silbermond könnt ihr nämlich Aufträge annehmen, um Jagd auf eine Beute zu machen. Das kann ein Agent der Leere sein, ein besonders fieser Amani-Troll oder eine ganz andere Gestalt.
Sobald ihr den Auftrag angenommen habt, könnt ihr beim Questen, beim Farmen von Kräutern, beim Angeln oder bei jeder anderen Aktivität in den neuen Gebieten auf Hinweise zur Beute treffen oder gar in einen Hinterhalt geraten.
Irgendwann mündet diese Katz- und Maus-Spiel in einem finalen Duell gegen eure Beute, an dessen Ende ihr (hoffentlich) siegreich aus dem Kampf hervorgeht und eine Belohnung erhaltet.
Beute kommt in mehreren Schwierigkeitsstufen und gerade auf der höchsten Alptraum-Schwierigkeit sollen die Kämpfe richtig knackig sein und euch alles abverlangen.
Für manche unbedeutend, für andere das wichtigste Feature von World of Warcraft Midnight: Housing. Nach vielen Jahren des Wartens und Bettelns bekommen die Heldinnen und Helden von Azeroth endlich die Möglichkeit, ein Eigenheim zu kaufen und zu beziehen.
Euer Haus existiert nicht in einem luftleeren Raum, sondern in einer Nachbarschaft mit 49 anderen Spielerinnen und Spielern. Ihr könnt entweder in einer öffentlichen Nachbarschaft wohnen, oder euch privaten Nachbarschaften anschließen – etwa einer Gilde oder einer Community.
Housing – endlich wird es Wirklichkeit.
In der Gestaltung eures Hauses habt ihr sehr viel Freiheit. Ihr könnt unzählige Möbel und Dekorationsgegenstände frei im Raum verteilen, mehrere Räume künstlich erschaffen. Wer einmal „WildStar“ gespielt hat, dürfte ein solches System bereits kennen.
Die Möbel und Objekte für euer Haus könnt ihr überall in der Welt finden. Egal ob bei alten oder neuen Fraktionen, Blizzard hat überall in der Spielwelt alle möglichen Housing-Objekte eingebaut. Immerhin gibt es über 20 Jahre an Assets, von denen viele für die Behausungen genutzt werden können. Ein paar Gegenstände wird es allerdings auch im Shop mit einer neuen Echtgeldwährung geben.
Dämonenjäger erhalten als einzige Klasse mit „Midnight“ eine zusätzliche Spezialisierung. Das wurde auch Zeit, immerhin waren sie die einzige Klasse, die nur zwei Spezialisierungen besaß. Der Verschlinger („Devourer“) vermischt Teufelsmagie mit der Leere und ist eine Folge aus den Experimenten auf K’aresh.
Aus Sicht des Gameplays soll der Verschlinger ein DPS-Charakter mit mittlerer Reichweite sein, also vergleichbar mit den Dracthyr. Viele Fähigkeiten auf mittlere und kurze Distanz sorgen dafür, dass man immer ein wenig Abstand zum Gegner halten kann, im Notfall aber auch im Nahkampf mitmischt.
Die neue Spezialisierung der Dämonenjäger wirkt leer. Ha.
Neu ist auch, dass die Leerenelfen nun Dämonenjäger werden können, sodass ein weiteres Volk hier zur Auswahl steht.
Ein wenig unerwartet – aber doch nicht ganz ohne Vorankündigung – gibt es ein neues, verbündetes Volk. Die Haranir schließen sich sowohl der Horde als auch der Allianz an. Bei den Haranir handelt es sich um ein uraltes Volk, das in den Wurzeln der Weltenbäume gelebt hat. Bisher haben sie sich vor allem vor den anderen Völkern versteckt, doch jetzt wird ihr Einsatz unvermeidbar, um Azeroth zu helfen.
Welche Klassen stehen zur Verfügung? Die Haranir können folgende Klassen wählen:
Krieger
Jäger
Schurke
Priester
Schamane
Magier
Hexenmeister
Mönch
Druide
Welche Volksfähigkeiten haben die Haranir? Die Volksfähigkeiten, die sogenannten Racials, zu den Haranir sind inzwischen bekannt. Das sind:
Rootwalking: Führt einen Ritualtanz auf, der euch zur Wiege teleportiert. Wenn ihr diesen Zauber in der Nähe von Wurzeln der Weltebäume in Harandar verwendet, könnt ihr zu diesem Weltenbaum reisen.
Thorn Bloom: Ruft mächtige Dornen herbei, die 8 Feinde angreifen oder 8 Verbündete in einem 10-Meter-Radius um den Zielbereich heilen.
One With Nature: Kräuterkunde ist um +5 erhöht und Finesse um +10.
Lash Out: Erhöht den Schaden und die verursachte Heilung von kritischen Treffern um 1 %.
Subterran Predator: Der Erhalt von Erfahrung für das Töten von Monstrositäten, Wildtieren und Elementaren ist um 10 % erhöht. Ihr fügt Monstrositäten, Wildtieren und Elementaren 1 % mehr Schaden zu.
Das Ende der mächtigen Addons
Eine große Veränderung, die World of Warcraft mit Midnight vornimmt, ist die drastische Beschneidung von Addons. Viele beliebte Addons, wie etwa WeakAuras oder Deadly Boss Mods werden künftig nicht mehr funktionieren. Diese Addons sind im Laufe der Jahre zu stark geworden und machten es den Entwicklern immer schwieriger, neue und interessante Kämpfe zu designen, die nicht sofort automatisiert gelöst werden.
Aus diesem Grund schränkt Blizzard drastisch ein, welche Addons künftig noch funktionieren werden. Dass dieser Schritt erst jetzt kommt, ist laut dem Game Director sogar ein Fehler: Man hätte schon vor 8 Jahren handeln sollen. Um das Ganze etwas abzufedern, bringt Blizzard aber eigene Lösungen für einige besonders wichtige Funktionen. So bekommt WoW ein eigenes, internes Damage Meter und mehr Interface-Anpassungen.
Abgesehen von den großen, neuen Haupt-Features gibt es auch noch eine Menge kleinerer Verbesserungen und Anpassungen. Beachtet, dass diese Liste nicht vollständig ist und im Laufe der Zeit erweitert wird:
Inzwischen sind so viele Informationen zu World of Warcraft Midnight bekannt, dass im Grunde das ganze Spiel offenliegt. Wir halten diesen Artikel auch weiterhin für euch aktuell und ergänzen ihn mit Neuerungen, die noch auftauchen könnten.
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Während Unternehmen in den Vereinigten Staaten Rekordgewinne einfahren, sinkt der Anteil der Arbeitnehmer am Wohlstand. Die Ökonomin Diane Swonk spricht von einem „Gefühl des Verrats“ – und warnt vor Folgen für Gesellschaft, Demokratie und den Umgang mit KI.
Um welche Ausgangslage geht es? Eine neue Analyse aus dem „Economic Compass“ der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft KPMG zeigt eine Entwicklung,
Unternehmensgewinne machen laut Bericht 15,85 % der gesamten US-Wirtschaftsleistung aus – 1982 waren es noch rund 8 %.
Gleichzeitig ist der Anteil der Arbeitnehmervergütung am Bruttoinlandsprodukt von 66,6 % auf 61,9 % gesunken.
Laut dem Magazin Fortune (Artikel hinter Paywall) ist der Unterschied zwischen Kapital und Arbeit damit so groß wie nie. Der Fokus liegt also auf der relativen Verschiebung der Verteilung, nicht aber auf absoluten Lohnkürzungen.
Die erfahrene Wirtschaftsexpertin Diane Swonk hat sich die Ergebnisse der Studie angesehen und zeigt sich erschrocken. Sie spricht sogar von einer „unterschwelligen Strömung des Verrats“.
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Wer ist die Expertin? Die Analyse stammt von Diane Swonk. Sie ist Chefökonomin und Managing Director bei KPMG US, einem der weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. In ihrer Rolle bewertet sie makroökonomische Entwicklungen für Unternehmen, Investoren und politische Entscheidungsträger.
In einem Social-Media-Beitrag auf LinkedIn schreibt sie (aus dem Englischen übersetzt):
Dieses Diagramm verfolgt mich. Ein Freund nennt es das ‘Revolutions-Diagramm’. Ungleichheit schafft soziale und wirtschaftliche Instabilität.
Die Aussage Swonks nimmt Bezug auf die im Report veröffentlichte Grafik:
In ihrem Beitrag erklärte sie, dass dieser Vertrauensverlust weltweit und über mehrere Jahrzehnte hinweg zu beobachten ist, insbesondere jedoch in den Ländern des globalen Südens.
Für viele schlechter als erhofft
Wie sieht die wirtschaftliche Realität aus? Auf dem Papier wirkt vieles stabil: Die Inflation kühlt sich nach Rekordhoch 2022 in den USA ab, das Wachstum hält sich, der Konsum bricht nicht ein (Statista). Doch laut Swonk verdecken die Gesamtdaten eine wachsende Spaltung.
Laut Fortune wird das US-Konsumwachstum seit der Pandemie fast ausschließlich von den reichsten 20 % der Haushalte getragen. Für die unteren 80 % reicht das Einkommen vielerorts lediglich aus, um mit der Inflation Schritt zu halten. Gleichzeitig steigen Lebenshaltungskosten in Bereichen wie Wohnen, Energie, Versicherungen oder Kinderbetreuung weiter.
Swonk spricht deshalb von einer „unterschwelligen Strömung des Verrats“ – etwas im wirtschaftlichen Narrativ sei zerbrochen.
Einmal mehr KI
Welche Rolle spielt KI bei der Unsicherheit? In diese ohnehin fragile Lage platzt nun eine weitere Unsicherheit laut Swonk: Künstliche Intelligenz. Laut der Expertin verweisen CEOs bereits auf KI, um Einstellungsstopps oder Entlassungen zu rechtfertigen – noch bevor echte Produktivitätsgewinne messbar sind.
Das könne kurzfristig sinnvoll erscheinen, langfristig jedoch gefährlich sein. Denn wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass technologische Innovation vor allem Jobs vernichtet und Ungleichheit verstärkt, wächst die gesellschaftliche Ablehnung gegenüber KI (KPMG).
Gerade für Branchen wie Tech und Gaming, die massiv auf Automatisierung und KI setzen, könnte das zum Problem werden.
Diane Swonk fasst die Analysen wie folgt zusammen:
The result is an economy that appears resilient but feels increasingly fragile. […] Growthhas held up, yet the connective tissue that supports labor markets, investment, and global cooperation isfraying. Workers are more anxious, investors more herdlike, and markets … more vulnerable to shocksthan headlines suggest.
Das Ergebnis ist eine Wirtschaft, die widerstandsfähig erscheint, sich jedoch zunehmend fragil anfühlt. […] Das Wachstum hat sich gehalten, doch das Bindeglied, das Arbeitsmärkte, Investitionen und globale Zusammenarbeit stützt, bröckelt. Arbeitnehmer sind ängstlicher, Investoren verhalten sich eher wie eine Herde und Märkte sind anfälliger für Schocks, als es die Schlagzeilen vermuten lassen.
Die analysierten Entwicklungen lassen sich zwar nicht 1:1 auf den europäischen Sektor bzw. Deutschland übertragen, sind jedoch aufgrund der hiesigen Entwicklungen ähnlich (WSI & WSI)
Der Anteil am wirtschaftlichen Kuchen verschiebt sich laut der Expertin langfristig zugunsten der Unternehmen und KI spielt dabei eine verstärkende Rolle.
Pokémon GO hat ein Video veröffentlicht, das Hinweise darauf liefert, was die kommende Season bringt. Wir fassen es zusammen.
Wann startet die neue Season? Die aktuelle Season endet am 3. März 2026 um 10:00 Uhr. Das ist auch der Startpunkt der neuen Season.
Wie heißt die neue Season? Die neue Season in Pokémon GO hört auf den Namen Memories in Motion. Das zeigt ein neuer Teaser, den Pokémon GO über X.com und Instagram veröffentlichte.
Gleichzeitig stecken im Teaser einige Hinweise darauf, was in der neuen Season anstehen könnte. Den Teaser könnt ihr euch hier anschauen.
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Was steckt im neuen Teaser zur kommenden Season in Pokémon GO?
Der Teaser switcht erstmal rasant durch jede Menge Ladebildschirme, die wir aus den vergangenen Jahren in Pokémon GO kennen. Das passt zum Thema Erinnerungen, die auch im Titel der Season stecken.
Dann wird der neueste Ladebildschirm gezeigt, zudem einige kurze Gameplay-Ausschnitte. Darin sind die folgenden Dinge zu sehen:
Flattutu ist im Ladebildschirm zu sehen. Das kann sich zu Psiopatra weiterentwickeln.
Maritellit ist dort ebenfalls zu sehen, das sich aus Sensect und Keradar entwickelt. Es hat auch eine Gigadynamax-Form.
Wir sehen einen kurzen Bildausschnitt mit Hopplo, Forgita und Ferkuli. Dies könnten Hinweise auf die kommenden Community Days sein, nachdem Hopplo bereits angekündigt wurde.
Am Ende kommt der Hinweis auf den neuen Season-Titel, aber auch auf den zehnten Geburtstag in Pokémon GO, der ein wichtiges Event für das Spiel werden wird.
Kurz ist auch ein Pikachu vor einer Dyna-Kraftquelle zu sehen. Hier kann man nur spekulieren, doch möglicherweise ist das ein Hinweis auf das Erscheinen von Gigadynamax-Pikachu.
Je näher die Season kommt, umso mehr Infos dürften dazu erscheinen. Wir halten euch hier natürlich wie immer auf dem Laufenden!
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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf
Bevor es in der kommenden Woche mit der neuen Season in Pokémon GO weitergeht, steht diese Woche erstmal noch das große Finale der aktuellen Season an. Denn: Die große Kalos-Tour wartet an diesem Wochenende auf euch. Bis dahin läuft außerdem das starke Weg-nach-Kalos-Event. Was ihr diese Woche damit machen könnt, lest ihr in unserem Guide zum Weg nach Kalos in Pokémon GO.
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Ein letztes Cinematic vor dem Release von WoW: Midnight zeigt, wie der Halbelf Arator zu dem wurde, der er heute ist.
In wenigen Tagen startet der Vorabzugang zu World of Warcraft Midnight und Blizzard feuert gerade aus allen Rohren, wenn es um interessante Einblicke und Story geht. Nachdem vor einigen Wochen bereits die Vorgeschichte zu Xal’atath und Lady Liadrin veröffentlicht wurde, gab es jetzt neue Informationen zu Arator – wieder in Form eines Cinematics in Zeichentrick-Optik. Aber seht selbst:
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
Was zeigt das Video? Das Cinematic „Sohn zweier Welten“ zeigt den Halbelfen Arator, der sich von seiner Tante Vereesa neue Tätowierungen verpassen lässt, die er dann auch in Midnight trägt. Dabei schwelgen die beiden in Erinnerungen und reden über den Werdegang von Arator, wie er zu dem Paladin wurde, der er heute ist:
Arator wurde als Sohn der Elfe Alleria Windläufer und des Menschen Turalyon geboren, bekam seine Eltern aber nur kurz zu Gesicht, bevor diese durch das Dunkle Portal gingen, um gegen die Orcs und die Brennende Legion zu kämpfen.
Er wuchs dann bei seiner Tante auf, lebte teilweise bei den Menschen in Sturmwind, aber auch in Dalaran, bis zum Angriff der Geißel und in Quel’thalas. Dabei wurde er sowohl von Lor’themar Theron als auch von Lady Liadrin unterrichtet.
Arator ist ein Halbelf und fühlte sich daher sein ganzes Leben lang immer unvollständig. Hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern, dem Licht und der Leere und seinem Dasein als Elf oder Mensch, brauchte er eine ganze Weile, um zu begreifen, dass er „mehr als die Summe seiner Teile“ ist.
Als Arathor seine Eltern nach Jahren findet, ist das Treffen eher ernüchternd.
Arator hat eine tragende Rolle in Midnight
Was für eine Rolle spielt Arator in Midnight? Eine der Kampagnen in Midnight dreht sich fast vollständig um Arator. Anstatt in die neuen Gebiete zu reisen, könnt ihr den Halbelfen auf eine Reise durch die „alte Welt“ begleiten, um seine Verbindung zum Licht und seine Geschichte besser kennenzulernen. Dabei geht es auch viel um die eher negativen Auswirkungen des Lichts, wie etwa die drohende „Lichtverblendung“, die aus übereifrigen Paladinen etwa lodernde Fanatiker machen kann.
Die Community will mehr: Wie schon beim letzten Video dieser Art, ist die Reaktion der Community überwältigend positiv. Normalerweise bekommen Cinematics zu WoW eine eher gemischte Reaktion, vor allem auf YouTube, doch dieses Mal ist es äußerst positiv. Vielen gefällt die Art, wie hier Story erzählt wird und der Wunsch nach einer ganzen Serie dieser Art ist groß:
Davon könnte ich mir 10 Staffeln am Stück ansehen. Bald geht es endlich los! -smurv46
Ihr haut aber auch ein Meisterwerk nach dem Anderen raus, oder? Hammer!! -Bukela91
Wieder so ein Banger. Genau wegen sowas habe ich mich so unsterblich vor 26 Jahren in Warcraft verliebt. -knigh.theodrik
Cortyn meint: Dieses Mal haben mir alle Cinematics zur Vorbereitung von Midnight äußerst gut gefallen. Auch wenn ich den „2,5 D“-Stil optisch ein wenig bevorzuge, wie im Xal’atath-Cinematic, haben mir auch die Zeichentrick-Varianten zu Arator und Lady Liadrin äußerst gut gefallen. Sie waren gleichermaßen düster, heroisch und hoffnungsvoll, einfach die Essenz dessen, was Warcraft für mich ausmacht.
Während der Beta von Midnight habe ich die Kampagne von Arator bisher gezielt ausgelassen, weil ich die erst in der vollständigen Live-Version erleben wollte – also am kommenden Freitag. Wenn die auch nur ansatzweise so gut ist, wie dieses Cinematic jetzt andeutet, dürften wir mit Arator einen neuen, interessanten Haupt-Charakter in der Geschichte haben, der uns noch über einige Erweiterungen hinweg begleiten wird. Bis es soweit ist, solltet ihr aber noch 5 Dinge in WoW erledigen, damit ihr für den Launch von Midnight perfekt vorbereitet seid.
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In Südkorea ist ein Einbrecher in ein Computer-Fachgeschäft eingedrungen und hat dabei gezielt drei hochwertige und sehr teure Grafikkarten entwendet – laut Polizeiangaben mit einem Gesamtwert von etwa 12.000 Euro.
Wann und wie ist der Dieb eingebrochen? Laut Newsis soll der Täter in den frühen Morgenstunden die Glasschiebetür des Shops aufgebrochen haben – offenbar gezielt auf der Suche nach teurer Hardware.
Auffällig ist laut Bericht, dass der Mann trotz weiterer hochwertiger Hardware nur drei Grafikkarten an sich nahm und das Geschäft anschließend wieder verließ. Der entstandene Schaden wird auf bis zu 20 Millionen Won geschätzt, was umgerechnet etwa 12.000 Euro entspricht.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Der Inhaber des Geschäfts und Betreiber des YouTube-Kanals „추천하는남자“ veröffentlichte die Aufnahmen der Überwachungskamera, die den Diebstahl zeigen, und meldete den entstandenen Schaden. Auf dem Video ist zu sehen, wie der maskierte und mit Handschuhen bekleidete Täter mit einem Bohrhammer die Glasscheibe des Geschäfts einschlägt, eindringt und die drei High-End-Grafikkarten stiehlt.
Drei einzelne Komponenten reichen aus, um einen fünfstelligen Schaden zu verursachen. Grafikkarten sind generell nicht nur für Spieler wichtig, sondern auch für KI-Anwendungen sowie professionelle Workloads und Kryptomining. Die Polizei prüft daher, ob die Karten weiterverkauft oder anderweitig genutzt wurden (via Hani.co).
Der betroffene Geschäftsinhaber sagte in seinem YouTube-Video: „Ich denke, das ist passiert, weil jeder gerade schwere Zeiten durchmacht.“
Laut VideoCardz gab die südkoreanische Polizei inzwischen bekannt, dass ein Tatverdächtiger festgenommen wurde. Ein Teil der gestohlenen Ware sei jedoch bisher nicht aufgefunden worden.
MeinMMO zeigt euch die besten Konter gegen Mega-Metagross in Pokémon GO. Mit diesen Monstern und Attacken könnt ihr Mega-Metagross am besten besiegen.
Was ist Mega-Metagross für ein Pokémon? Mega-Metagross ist die Mega-Entwicklung des starken Angreifers Metagross. Sie besitzt, genau wie die reguläre Form, die Typen Psycho und Stahl.
Wann ist Mega-Metagross im Spiel? Das Monster ist während bestimmter Zeiten der Kalos-Tour zu fangen. Wir zeigen euch die besten Konter gegen das Monster und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Mega-Metagross im Raid besiegen – Mit diesen Kontern
Necrozma (Morgenschwinge) mit Dunkelklaue und Schattenstrahl
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Trikephalo mit Biss und Wirbler
Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Crypto-Brutalanda mit Feuerzahn und Wirbler
Mega-Lohgock mit Feuerwirbel und Feuerfeger
Crypto-Heatran mit Feuerwirbel und Lavasturm
Crypto-Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
Reshiram mit Feuerzahn und Kreuzflamme
Demeteros (Tiergeistform) mit Lehmschuss und Wüstenorkan
Mega-Brutalanda mit Feuerzahn und Wirbler
Crypto-Skelabra mit Feuerwirbel und Spukball
Crypto-Ho-Oh mit Einäschern und Läuterfeuer
Lunala mit Dunkelklaue und Spukball
Mega-Absol mit Standpauke und Wirbler
Mega-Banette mit Dunkelklaue und Spukball
Schwächen: Mega-Metagross besitzt Schwächen gegenüber der Angriffe vom Typ Boden, Geist, Feuer und Unlicht. Ihr solltet also auf diese Typen setzen, um Metagross den größten Schaden zuzufügen.
Kann man Shiny-Metagross fangen? Ja, ihr könnt nach dem Kampf auch die Shiny-Variante von Metagross erhalten.
Wie viele Spieler braucht man? Wenn ihr die besten Konter besitzt und diese auf einem hohen Level sind, dann könnt ihr das Monster bereits mit 2 Trainern besiegen. Habt ihr nicht die optimalen Konter, dann solltet ihr weitere Trainer einplanen.
Stellt bereits vor dem Kampf eure Konter in einem Team zusammen. Dadurch habt ihr die Garantie, dass ihr im Kampf immer mit euren besten Pokémon antretet. Zudem habt ihr dadurch den Vorteil, dass ihr in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit sparen könnt: Tipps zur Organisation von Raid-Teams in Pokémon GO.
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Die besten Konter gegen Mega-Gewaldro in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.
Was ist Mega-Gewaldro für ein Pokémon? Gewaldro stammt aus der dritten Spielgeneration und ist die letzte Entwicklung des Hoenn-Starters Geckarbor. In seiner Mega-Form gehört Gewaldro den Typen Pflanze und Drachen an.
Wann kommt Mega-Gewaldro? Den Boss findet am Kalos-Tour-Sonntag in Raids. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Gewaldro und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Mega Gewaldro besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
Schwarzes Kyurem mit Drachenrute und Frostvolt
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Endynalos mit Gifthieb und Dynamax-Kanone
Crypto-Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
Crypto-Brutalanda mit Feuerzahn und Fliegen
Mega-Rexblisar mit Pulverschnee und Meteorologe
Crypto-Snibunna mit Eissplitter und Lawine
Espinodon mit Eiszahn und Lawine
Mega-Guardevoir mit Charme und Dreifach-Axel
Mega-Knakrack mit Drachenrute und Breitseite
Mega-Firnontor mit Eisesodem und Lawine
Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine
Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
Crypto-Arktos mit Eisesodem und Dreifach-Axel
Mega-Brutalanda mit Drachenrute und Fliegen
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Eisstrahl
Kyurem mit Feuerodem und Eiszeit
Crypto-Amagarga mit Eisesodem und Meteorologe
Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Schwächen von Mega-Gewaldro: Das Pokémon gehört zu den Typen Pflanze und Drache und ist damit anfällig gegen Eis, Flug, Gift, Käfer, Drache und Fee. Vor allem aber Eis-Angriffe sind effektiv. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Gewaldro zu besiegen.
Gibt es Shiny Mega-Gewaldro? Ja, ihr könnt Shiny Gewaldro in Pokémon GO fangen. Wenn ihr dann eine Mega-Entwicklung durchführt, seht ihr das Mega-Shiny. Wir zeigen euch in der Grafik, wie die schillernde Version von Gewaldro aussieht:
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss alleine oder zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
Denkt daran, bereits vor dem Start eines Raids euer Team zu organisieren. Dadurch könnt ihr jederzeit und schnell auf euer bestes Team zurückgreifen und spart zudem noch in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in unseren Tipps zur Organisation von Raid-Teams.
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Beim Entrümpeln des Dachbodens eines verstorbenen Fans von Dungeons & Dragons stieß sein Sohn auf alte Schätze zum Tabetop-Rollenspiel, die um die 40 Jahre alt sind. Nun fragt er die Community, was er mit all den Sachen anstellen soll, und sieht den Fund nach den Reaktionen der Fans mit anderen Augen.
Was sind das für Schätze? Der Redditnutzer LocksmithBear stieß beim Entrümpeln des Dachbodens seines verstorbenen Vaters auf ganz besondere Schätze. Er fand Kisten voller Miniaturen, Spielsets und Regelwerke, darunter sogar ein versiegeltes Figuren-Set zu Advanced Dungeons & Dragons aus 1983 (nach Dallas Vintage Toys). Die Box ist an einer Stelle leicht beschädigt, aber immer noch in der originalen Verpackungsfolie versiegelt.
LocksmithhBear gibt zu, selbst wenig Ahnung von Dungeons & Dragons zu haben, weshalb er die Community auf Reddit um Rat bittet. Er will wissen, ob es sich lohnen würde, die Sachen auf eBay zu verkaufen, oder ob er sie lieber etwas länger behalten sollte. Die Community klärt den Finder auf, was er da genau vor sich hat.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Community rät Finder, sein Handeln gut zu überlegen
Würde sich der Verkauf lohnen? Die Community auf Reddit erklärt dem Finder, dass es sich bei all den Dingen um wahre Schätze handelt, für die es definitiv genug interessierte Käufer geben würde. Online werden dieses und ähnliche Sets im Schnitt für rund 100 Euro geboten (eigene eBay-Suche) und sind dabei beinah immer gebraucht und auch nicht immer vollständig. Trotz des Schadens könnte LocksmithBear durch die versiegelte Box eine solide Summe für das Set erhalten, besonders wenn man auch die weiteren Fundstücke vom Dachboden mitzählt.
„Die sind wunderschön! Ich habe ein paar davon, aber nicht die ganze Schachtel. Ich bin mir sicher, dass es dafür keinen Mangel an Käufern geben würde”, schreibt Kallidon865, „Eine versiegelte Schachtel davon ist ein toller Fund. Das ist ein echter Schatz, den du da hast.“
Auch interloper87 weist darauf hin: „Dieses Experten-Set aus den frühen 80er-Jahren ist bei Sammlern ebenfalls sehr begehrt. Dieses Exemplar sieht aus, als sei es in einem recht guten Zustand, sodass es nicht schwer sein dürfte, einen Käufer zu finden, falls du ihm ein neues Zuhause suchen möchtest.“
Hier könnt ihr all die Dinge sehen, die LocksmithBear auf dem Dachboden seines Vaters gefunden hat:
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Was rät die andere Hälfte der Community? Auch wenn es sich um einen starken Sammlerschatz handelt und der Sohn des verstorbenen D&D-Fans bisher noch keine Verbindung zu dem Rollenspiel hatte, bildet sich innerhalb der Communityreaktionen eine weitere Mission. Das könnte genau der Stupser sein, der ihm gefehlt hat.
Ph0ebus13 findet, dass man mit den Miniaturen etwas viel Besseres anstellen kann, als sie einfach bewerten zu lassen und schließlich zu verkaufen: „Es macht verdammt viel Spaß, sie zu bemalen!“
Das findet auch Momentum_Maury: „Miniaturen zu bemalen macht wirklich viel Spaß, wie ich kürzlich entdeckt habe. Viel Spaß mit dem alten Krempel seines Vaters, ich bin mir sicher, er würde sich freuen, wenn du ihn selbst benutzen würdest.“
LocksmithBear erkennt schließlich selbst, dass er durch den Fund mehr erhalten kann als nur den Verkaufswert. Er entscheidet sich schließlich nicht nur dazu, die Schätze noch etwas länger zu behalten, sondern schreibt auch: „Vielleicht sollte ich einfach mit D&D anfangen, was?“
Ein Koop-Spiel auf Steam sollte eigentlich die neue Feierabendunterhaltung für MeinMMO-Redakteurin Jasmin werden. Doch der Titel kam nicht einmal ansatzweise auf die gewünschten Spielerzahlen, weshalb er jetzt schließen muss.
Was ist das für ein Spiel? In King of Meat nehmt ihr an einer fiktiven TV-Show in einer verrückten Fantasy-Welt teil. Es geht darum, die unterschiedlichsten Dungeons zu absolvieren. Man hüpft, schlägt und rätselt sich durch unterschiedliche Level, die auch von anderen Spielern erstellt werden können. Dazu könnt ihr bis zu 3 Freunde versammeln.
Umgekehrt könnt ihr auch auf der anderen Seite sitzen und die Dungeons selbst bauen. Im Anschluss können andere Spieler weltweit eure Kreation ausprobieren. Auf Steam fallen die Reviews größtenteils positiv aus. Aktuell steht das Spiel bei 73 % von 357 abgegebenen Stimmen.
Entwickelt wurde der Titel von Glowmade, als Publisher fungierte Amazon Game Studios. Unser MMORPG-Experte Karsten analysierte bereits, warum das Studio für einen Misserfolg nach dem anderen sorgte. Und jetzt trifft es leider auch King of Meat.
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King of Meat zeigt Survival-Action im Gameshow-Style mit skurrilem Humor und Koop-Chaos
Koop-Spiel erreicht nicht sein Ziel
Was passiert mit dem Spiel? In einer Nachricht auf Steam schrieben die Entwickler, dass King of Meat nicht den Anklang gefunden hätte, den sich das Entwicklerteam erhofft habe. Deshalb hätten sie sich schweren Herzens beschlossen, nicht weiter in das Spiel zu investieren. Die Server von King of Meet werden demnach am 9. April 2026 heruntergefahren.
Aktuell ist das Spiel nicht mehr auf Steam herunterladbar. Es kann also nur von denjenigen gezockt werden, die es bereits in ihrer Bibliothek besitzen. Auf anderen Plattformen wie der PS5 sieht das noch anders aus. Hier befindet sich das Spiel noch im PlayStation Store.
Zudem soll jeder Spieler das Geld, das er für das Game bezahlt hat, zurückbekommen.
Was für einen Anklang haben sie denn erwartet? Laut Insider Gaming haben die Entwickler Spielerzahlen von mindestens 100.000 Gamern erwartet. Auf SteamDB ist aber zu sehen, dass im Maximum höchstens 320 Spieler zeitgleich online waren.
Da das Spiel auf mehreren Plattformen erschienen ist, ist es nur schwer nachvollziehbar, welche genauen Zahlen erreicht wurden. Doch die 320 zeitgleichen Spieler auf Steam lassen bereits erahnen, dass es auf anderen Plattformen nicht viel besser aussah, weshalb es nun auch zur Serverschließung kommt.
Was meint MeinMMO-Redakteurin Jasmin? Als ich gestern die Überweisung von Steam von 7,50€ gesehen habe, wusste ich bereits, dass es irgendein Spiel getroffen hat. Tatsächlich habe ich ab und zu ein paar Runden in King of Meat gespielt.
Es war ein nettes Koop-Game, das mich und meine Freunde für ein paar Abende nett unterhielt. Deshalb finde ich es schade, dass das Spiel nicht den Erfolg erreicht hat, den es sich vorgestellt hat. Umso fairer finde ich es, dass der volle Einkaufspreis zurückerstattet wird.
Seit fast 8 Wochen haben sich die Streamer der WoW-HC-Gilde Sauercrowd auf den großen Termin vorbereitet, um endlich in den Molten Core hinabzusteigen und Ragnaros die elementaren Lebenslichter auszupusten. Ein Unterfangen, von dem viele dachten, dass es niemals gelingen kann. Doch gestern (22.02.2026) fand der Raid endlich statt – und die Gilde konnte triumphieren.
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Wie lief es für Sauercrowd? Sauercrowd hat triumphiert – und es war am Ende nicht einmal knapp. Die erste Raidgruppe der Streamer-Gilde versammelte sich gestern Abend im Geschmolzenen Kern und zog los, um alle Bosse zu bezwingen. Ein Unterfangen, das ohne große Zwischenfälle gelang. Am Ende konnten nicht nur die Diener von Ragnaros allesamt bezwungen werden, auch der Feuerfürst selbst musste sich im ersten Versuch geschlagen geben und blieb nur als funkelnder Hammer in seiner Lava-Badewanne zurück.
Hänno hat stolz den Sieges-Screenshot auf X geteilt.
Warum war das am Ende so leicht? Grundsätzlich ist der Raid „Molten Core“ kein besonders schwerer Spielinhalt, solange alle Beteiligten wissen, was sie tun. Denn die allermeisten Bosse haben nur ein oder zwei Fähigkeiten, auf die man wirklich achten und reagieren muss. Da den meisten Teilnehmern diese Mechaniken deutlich eingehämmert wurden, gab es am Ende wenig Probleme.
Das wurde auch dadurch verstärkt, dass die allermeisten sich mit vielen externen Buffs eingedeckt haben, die mitunter die Leistung des Charakters massiv erhöhen. Das hat auch die Fehler-Toleranz bei Mechaniken gesteigert, sodass sich der Geschmolzene Kern letztlich als weniger tödlich herausgestellt hat als von den meisten befürchtet.
Der Molten Core – irgendwo zwischen unschaffbar und viel zu leicht
Wie kam der Raid an? Nachdem der anfängliche Hype um das Event in den vergangenen Wochen doch etwas nachgelassen hatte, zog der große Tag dann doch nochmal viele Zuschauer an. Zur Spitze sahen am Sonntag 227.000 Zuschauer die deutschsprachige WoW-Kategorie auf Twitch, von denen sich die überwältigende Mehrheit auf die Raid-Teilnehmer verteilte.
Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den durchschnittlich 30.000 – 50.000 Zuschauern, die im vergangenen Monat dabei waren.
Schaut man sich die Reaktionen auf X oder das Subreddit von Sauercrowd an, dann sind die Reaktionen auf den Raid gemischt. Während viele sich freuen, dass das Projekt am Ende Erfolg hatte, gibt es auch solche, denen es am Ende fast ein bisschen zu glatt ging.
Und dann gibt es noch einen Streamer, der gerade etwas im Fokus von Häme steht.
Der Streamer „NoWay“ wird von der Community ein wenig aufs Korn genommen. Seit Wochen betonte er immer wieder, dass die meisten Sauercrowd-Leute den Raid niemals von innen sehen werden oder dass sich nie genug Charaktere auf Stufe 60 einfinden – nur um jetzt am Ende zu sagen, dass der Raid „Piss-Free“ wäre, also viel zu leicht gewesen sei. Ein recht beliebter Beitrag fasst das schön zusammen:
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War der Raid wirklich zu leicht? Darüber kann man sicher diskutieren. Hilfreich dürfte allerdings gewesen sein, dass man den Streamerinnen und Streamern über Monate eingebläut hat, dass der Molten Core das große Ziel am Ende sei. Entsprechend stark war die Vorbereitung (von den meisten) und die Konzentration hoch. Hier hatte man vielleicht etwas zu große Sorgen geschürt, die dann aber in gesteigerter Aufmerksamkeit und Vorbereitung resultierten. Aus Sicht der Vorbereitung hatte man damit wohl alles richtig gemacht.
Sauercrowd hat damit das große Ziel erreicht und konnte Ragnaros besiegen. Ob jetzt noch weitere Raids folgen werden, bleibt noch abzuwarten. Klar ist aber, dass die Gilde laut HandOfBlood weiter bestehen soll.
Bevor man sich über ambitionierte Raids wie den Pechschwingenhort (BWL) oder Ahn’Qiraj (AQ40) Gedanken machen kann, wird heute erstmal noch die zweite Raidgruppe losziehen. Ob die genauso schmerzfrei durch den Kern kommen, bleibt aber noch abzuwarten …
Auf dem Weg zu Stufe 60 und der Vorbereitung auf den Geschmolzenen Kern kam es in den letzten Wochen immer wieder zu argen Verlusten, über die wir berichtet haben. Besonders bitter: Den Gildenbarden Jan Hegenberg verlor man nur wenige Tage vor dem Raid, sodass dieser nicht teilnehmen konnte.
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Alte Maps nach Battlefield 6 zu bringen, erfordert mehr Arbeit, als viele Spieler ahnen. DICE-Producer Phil führt im Interview mit MeinMMO aus, wieso das so ist.
Das ist der aktuelle Stand bei Battlefield 6: In Battlefield 6 ist vor einer Woche Season 2 gestartet. Das Update brachte neben einigen neuen Waffen und dem Little Bird auch eine neue Map, die in Deutschland spielt. Eine zweite neue Karte soll im Verlauf der Season folgen.
Die neue Karte „Kontaminiert“ kommt derweil gut bei der Community an. Im Interview mit MeinMMO erzählte Philipp Girette, Producer bei DICE, dass die Entwickler euer Feedback wahrgenommen haben, und berichtete, wie die Entscheidungsfindung bei der Map war.
Außerdem erklärte Philipp, wie es mit der Rückkehr von alten Karten weitergeht und warum sie die alten Karten nicht so schnell in Battlefield 6 implementieren können, wie es sich viele Spieler wünschen.
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Battlefield 6: Neuer Cinematic-Trailer stimmt auf Saison 2 ein
Eine Map für „All out Warfare“ und eine für CQB-Fans
MeinMMO: Magst du dich vielleicht erstmal für unsere Leser vorstellen?
Philipp Girett: „Ich bin Phil, arbeite für DICE seit, ich glaub’, jetzt werden es bald 4 Jahre. Ich bin jetzt ungefähr 13 Jahre in der Industrie, habe Gamedesign in Deutschland studiert, bin dann nach ein paar Jahren nach Schweden gegangen und habe da jetzt auch schon eine lange Weile gearbeitet.
Bei DICE bin ich verantwortlich für die Seasons, bin also Seasons-Produzent. Das heißt, ich arbeite mit allen Teams zusammen. Wir haben zum Beispiel Teams, die machen die Fahrzeuge, wir haben Teams, die machen die Waffen, die Maps, Core Combat, da da da da da. Mit all denen rede ich, aber meine Aufgabe ist viel mehr festzustellen, was brauchen wir in jedem Patch oder in jedem Beat in einer Season, wie lange ist ‘ne Season, um wirklich sicherzustellen, dass da quasi alles aus einer Sprache spricht.
Das heißt, ich bekomme quasi alles zu sehen, was wir in unserem Spiel machen, bin aber kein Experte von wirklich allem. Aber das macht sehr, sehr viel Spaß, weil es natürlich sehr schön ist, wenn man nicht nur tief im Detail ist, um jetzt jede Schraube von ‘nem neuen Jeep oder so zu sehen, sondern tatsächlich alles, was so ins Spiel reinkommt, auch von Marketing oder Trailerproduktion oder Battle Pass und so weiter. Das ist ziemlich cool.“
MeinMMO: Wir bekommen in Season 2 jetzt zwei deutsche Maps. Wie war die Entscheidungsfindung dahinter, in so ’ne militärische Einrichtung in einer Berglandschaft zu gehen, statt beispielsweise ’ne große Stadt wie Berlin oder so zu nehmen?
Philipp Girett: „Ja, also die Hauptentscheidungsfindung hier war natürlich, Europa mehr einzubeziehen. Ist ja auch in der Narrative vom Spiel groß mit dabei mit NATO und da ist die Hauptmotivation quasi, ’n neues Biom den Spielern zu präsentieren. Das heißt: ‘ne neue Landschaft, eher europäisch veranlagt, wo man auch ‘n bisschen was von eben, wie du schon gesagt hast, der Berglandschaft sehen kann, den Wäldern und so weiter, dass man sieht: ’Ah ja, okay, das ist jetzt woanders als Gibraltar oder New York‘ oder so.
Ich glaub’, die erste deutsche Map, die Battlefield hatte, war ja eh Berlin in 1942, vor langer, langer, langer Zeit. Und hier, was wir machen wollten mit der ersten Map Contaminated, die in der ersten Phase erscheint, die ist quasi größer veranlagt. Das heißt, man hat sowohl Indoor-Kämpfe als auch Outdoor-Kämpfe für Infanterie, aber natürlich auch Zugang zu mehreren Fahrzeugen und Vehikeln, Hubschrauber ebenfalls.
Das heißt, die Contaminated-Karte ist quasi eher so für Leute, die sehr, sehr gerne Conquest, Breakthrough oder Escalation spielen. Die Leute, die richtig gerne ‘All Out Warfare’-Infanterie und -Fahrzeuge spielen, dafür ist die Karte da. Die zweite Karte, Hagenthal Base, spielt ja im Untergrund, quasi Untergrund-Contaminated, und ist dann eher inspiriert von Maps wie Locker, Metro. Also sehr, sehr darauf aus, dass man diese Close-Quarters-Infanterie-Kämpfe hat.“
Die Rückkehr von alten Maps ist nicht so leicht, wie ihr denkt
MeinMMO: Weil wir gerade auch schon so ein bisschen bei Metro und Locker und sowas waren und Battlefield ja eine riesige Auswahl an Maps hat, von denen sehr viele sehr beliebt sind: Können wir uns auf noch mehr zurückkehrende Maps freuen?
Philipp Girett: „Ja, in Labs haben wir ja bereits angefangen, Golmud zu spielen. Also wir sehen das Feedback, dass die Spieler auch gerne wieder viel größere Karten sehen wollen, und wie du schon gesagt hast, gibt es ja in der Battlefield-Historie einige, auf die man zurückgreifen könnte.
Es ist nicht so einfach, dass wir quasi einfach sagen: ‘Okay, hier ist eine alte Karte, die machen wir jetzt ins neue Spiel rein.‘ Da ist sehr, sehr viel Arbeit dahinter. Aber wir hören das Feedback. Wir fangen jetzt wieder sehr früh an, für neue Karten zu testen, wie eben Golmud, und das ist so quasi der erste Stein, über den wir sprechen können. Aber natürlich gibt es hinter den Kulissen noch mehr.“
MeinMMO: Ich habe mal gelesen, dass die Arbeit an einem Remaster/Rework ist, als würde man bei einem Kartenhaus eine Karte austauschen – also, man kann dabei schnell viel kaputtmachen. Ist das mit dem Rework einer Battlefield-Map vergleichbar?
Philipp Girett: „Ja, das auf jeden Fall, weil du hast natürlich Systeme wie zum Beispiel eben Licht oder die Assets in der Karte. Wenn wir jetzt einfach irgendeine alte Karte nehmen, sind die Texturen, na ja, in der wesentlich kleineren Auflösung, als wir es jetzt gewohnt sind. Das heißt, wenn wir jetzt Karten nehmen von vor 5 Jahren, 10 Jahren oder fast noch älter, muss man ja alles überarbeiten quasi, und dann muss man auch sicherstellen, dass es mit der Geschwindigkeit funktioniert, wie wir das jetzt machen.
Wir haben ja Vaulting zum Beispiel auch drin, was du über bestimmte Sachen einfach drüberspringen kannst. Und da gibt es lauter so Systeme und Mechaniken, die schnell vergessen werden, wenn man sagt: ‘Hey Leute, machen wir doch einfach jetzt ‘ne Karte, die wir schon hatten, und bringen die ins neue Spiel rein.’ Da ist wirklich sehr, sehr, sehr viel Arbeit dahinter, sowohl visuell, dass es eben mit den neuen Grafiken gut aussieht, als auch einfach Systeme wie zum Beispiel dieses Vaulting oder wo die Bots entlanglaufen, Navigationssysteme und all solche Sachen.“
Persönliche Einschätzung von Dariusz: Die Worte von Phil machen mir als Battlefield-Fan natürlich Hoffnung, dass der Shooter in Zukunft eine richtig starke Auswahl an Maps hat – mit starken neuen Karten und der Rückkehr einiger Klassiker. Meine liebste Zeit in der BF4-Ära war Jahre nach dem Release, als ich nach längerer Pause zu einer riesigen Auswahl verschiedener Maps zurückkehrte. Ich hoffe sehr, Battlefield 6 wird mir irgendwann eine ähnliche Ära bieten.
In Fallout beschäftigte ein einzelner Roboter viele Jahre lang Wissenschaftler, Militär und die verschiedenen Fraktionen im Ödland. Obwohl er letztlich nur kurz aktiv kämpfte, war sein Einfluss groß. In der 3. Staffel der Amazon-Serie könnte er seine Rückkehr feiern.
Um welchen Roboter geht es? Die Rede ist von Liberty Prime. Es handelt sich dabei um einen haushohen Kampfroboter, dessen Ursprung bereits in der Zeit vor dem Großen Krieg im Jahr 2077 liegt.
Denn schon 2066, also 11 Jahre zuvor, fand der Chinesisch-Amerikanische Krieg statt, der letztlich in die atomare Katastrophe mündete, die wir aus Fallout kennen. In diesem Krieg kam es zu einer Invasion Chinas in Alaska.
Zur Verteidigung gab die US-Regierung den Unternehmen RobCo Industries, Mass Fusion und General Atomics International einen Auftrag: Baut uns einen Kampfroboter, der den Feind ein für alle Mal erledigt und den Erhalt der Demokratie sichert.
Liberty Prime sollte die Macht des US-Militärs verkörpern. Die Arbeiten daran begannen 2072, doch schnell stieß man auf Probleme. Besonders die Energieversorgung sorgte für Kopfzerbrechen.
Es schien unmöglich, alle Teile des Roboters gleichzeitig effektiv zu betreiben. In ihrer Not wandten sich die Verantwortlichen an den Wissenschaftler Stanislaus Braun. Leider hatte dieser eigene Pläne. Er hatte sich in Vault 112 zurückgezogen. Dort erschuf Braun eine virtuelle Realität, übernahm die Kontrolle über die Vault-Bewohner und folterte sie.
Ohne seine Hilfe konnte Liberty Prime nicht fertiggestellt werden. Der Roboter verharrte am Ort seiner Konstruktion, unterhalb des Pentagons in Washington D.C. Dort blieb er, während der Große Krieg 2077 ausbrach. Erst rund 178 Jahre später wurde Liberty Prime wiederentdeckt.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Die Stählerne Bruderschaft kommt zum Zug
Wer fand Liberty Prime? Etwa im Jahr 2255 entdeckte eine Expedition der Stählernen Bruderschaft den Roboter unterhalb des Pentagons. Die Fraktion erkannte das Potential der Kampfmaschine und beauftragte den obersten Gelehrten Reginald Rothchild damit, Liberty Prime einsatzbereit zu machen.
Doch er stieß auf dieselben Probleme wie schon die US-Regierung vor dem Krieg. Die Energie-Versorgung reichte nicht aus, um Liberty Prime gleichzeitig kämpfen und laufen zu lassen. Die Waffensysteme verfügten über mehr Macht als der Rest. 20 Jahre lang bissen sich Rothchild und seine Leute an dem Roboter die Zähne aus.
Ein Versuch, die Kampfsysteme von Liberty Prime zu verändern, scheiterte, da die interne KI es bemerkte und sich verteidigte. Das führte zu inneren Schäden, was die Fertigstellung abermals bremste.
Weitere Experimente endeten mit Verletzten und Verbrennungen. Schließlich schaffte es Rothchild, die Energie besser zu verteilen, doch eine insgesamte Leistungsfähigkeit von kläglichen 3 % zeigte: Liberty Prime war für einen richtigen Kampfeinsatz noch lange nicht bereit.
War das Projekt gescheitert? Nein, denn die Situation änderte sich dramatisch. Die Enklave, eine bösartige und sehr mächtige Fraktion im Ödland, erstarkte. Im Jahr 2277 überlebte Dr. Madison Li den Angriff der Enklave auf Projekt Purity – ein Projekt, welches das Wasser im Ödland wieder trinkbar machen wollte – und flüchtete zur Stählernen Bruderschaft.
Dort wurde sie zu einer wichtigen Mitarbeiterin, um Liberty Prime fertigzustellen. Ihr Wissen half, die Energieversorgung des Roboters vernünftig herzustellen. Endlich war er einsatzbereit.
In den nächsten zwei Wochen kämpfte Liberty Prime an der Seite der Stählernen Bruderschaft und sorgte für schwere Niederlagen bei der Enklave. Neben deren Soldaten erledigte der Roboter auch Infrastruktur und Vertibirds (Helikopter).
Die Bruderschaft war siegestrunken und wähnte sich der Enklave überlegen – auch dank Liberty Prime. Das führte dann aber zu einer schicksalshaften Schlacht, und zum vorläufigen Ende des Roboters. All das ist in Fallout 3 spielbar.
Wie „starb“ Liberty Prime? Die Enklave war nicht dumm und beobachtete das offensive Vorgehen der Bruderschaft. Sie stellten ihnen einen Falle. Bei einer Schlacht an der Satellitenrelaisstation, feuerte die Enklave einen gezielten Raketenangriff auf Liberty Prime ab. Dieser zerstört den Roboter.
Das Ereignis schwächte die Bruderschaft. Einen direkten Versuch, Liberty Prime neu zusammenzubauen, gab es nicht. Erst 10 Jahre später wollte Arthur Maxson, der neue Älteste, den Roboter im Commonwealth reparieren. Damit sollte das neu entdeckte Institut, eine weitere Fraktion, die im Untergrund tätig war, angegriffen werden.
Es folgt ein leichter Spoiler für Fallout Staffel 2: Vermutlich bekommen wir in der 3. Staffel der Amazon-Serie zu Fallout einen neuen Liberty Prime mit dem Beinamen „Alpha“ zu Gesicht. Das Ende der 2. Staffel enthielt darauf einen Teaser, der entsprechende Baupläne zeigt. Eine andere Gruppierung gehört zu den Feinden der Bruderschaft: Während im Ödland von Fallout alles verrottet, führt eine elitäre Fraktion im Untergrund ein Leben im Luxus
C18 ist ein Mensch aus Dragon Ball, der in einen Cyborg umgewandelt wurde. Eigentlich hätte sie noch modebewusster sein sollen, wie frühe Skizzen von ihr zeigen.
Der Cyborg war nicht immer ein Roboter, sondern in früheren Leben ein Mensch. Sie wurde vom bösen Wissenschaftler Dr. Gero entführt und modifiziert. Ihr Ziel sollte es sein, den Protagonisten Son-Goku zu töten, um Rache für die Zerstörung der Red-Ribbon-Armee zu nehmen.
Der Erschöpfer von Dragon Ball, Akira Toriyama, hatte wohl ursprünglich geplant, den Cyborg noch modebewusster zu machen. In neu aufgetauchten Skizzen ist jetzt nämlich zu sehen, wie C18 als Mode-Ikone aussehen würde.
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Dragon Ball Z: Kampf der Götter – Deutscher Trailer zum Anime-Film
C18 als modebewusste Frau
Was ist das für eine Skizze? Schon von Anfang an galt C18 als modebewusste Frau. Sie hatte stets einen gewissen Stil und war eine der wenigen Figuren der Serie, die häufig ihre Outfits wechselte. Der Mangaka plante wohl von Beginn an, sie in verschiedenen Outfits zu zeigen, wie seine frühen Skizzen nahelegen.
Das Bild, das aus dem Jahr 1992 stammen soll (zu lesen auf Dragon Ball Nao), zeigt sie in unterschiedlichen Outfits. Mal hat sie ein Kleid an, mal einen Anorak mit sehr engem Gürtel, mal einen Oversize-Hoodie. Auf der offiziellen Dragon-Ball-Seite listen die Macher sogar als Trivia auf, dass die Dame einen starken Sinn für Mode habe.
C18 hätte unterschiedliche Klamotten tragen sollen, aber alle mit Stil.
Eine der Skizzen hat es sogar als richtiges Bild geschafft. In der Szene hält C18 auf der Suche nach Goku bei einem Kleidungsgeschäft an und probiert Klamotten an. Dabei sagt sie dem Ladenbesitzer, dass sie die Kleidung hässlich finde.
Da sie sich zu dem Zeitpunkt aber auf dem Land befand, hatte sie keine andere Wahl und musste die Kleidung nehmen. Sie gingen jedoch ohne zu bezahlen.
Last Epoch ist wohl das kleinste der drei großen ARPGS und gibt dennoch nicht auf. Schon am 26. März 2026 startet die neue Season und ein Trailer verrät nun, was die Spieler erwartet.
Was kommt in der neuen Season von Last Epoch? Die neue Season von Last Epoch hat wie gewohnt wieder viele neue Inhalte dabei, die das ARPG von Grund auf verändern. Das Highlight dürfte für viele Veteranen aus Path of Exile wohl die neue Mechanik „Omen Windows“ sein.
Die erinnert stark an den sehr beliebten „Breach“-Modus aus Path of Exile, der ein absoluter Fan-Favorit ist. Dabei spawnen dicke Bossgegner, die es zu besiegen gilt, während drumherum dutzende weitere Feinde zum Spieler eilen.
Dadurch, dass man als Spieler von Horden von Feinden gestürmt wird und diese mit viel Action erledigen darf, sorgt auch die neue Mechanik in Last Epoch und kommt im Trailer gut an.
Wie die „Omen Windows“ in Last Epoch aussehen, seht ihr hier im Trailer:
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Last Epoch zeigt den Trailer für Season Shattered Omens, der Fans direkt an Path of Exile erinnert
Neue Tiefe im Endgame
Wie wird das Spiel erweitert? Während die „Omen Windows“ vor allem für Spaß bei den Spielern sorgen werden, gibt es mit den Echo Chains auch ein neues System, das das Endgame erweitert.
So wird das typische Monolith-System des Spiels durch neue Zonen erweitert, die auf den ersten Blick an ein Rogue-Like-System erinnern, bei dem die Spieler immer schwierigere Zonen mit besserem Loot erhalten, bis sie scheitern.
Bekannt aus Path of Exile sind auch die korrumpierten Items, die es ganz neu in Last Epoch gibt. Genau wie in der Vorlage gibt es hier für Spieler die Chance, ihre Items zu etwas ganz Besonderem oder Unbrauchbarem zu machen. Durch die Korruption wird ein Item unberechenbar verändert und ist danach unmodifizierbar.
Wie geht es Last Epoch? Obwohl Last Epoch mit der letzten Erweiterung vor etwa einem halben Jahr sogar Diablo 4 abgehängt hat, hat das ARPG ganz schön zu kämpfen. Die Spielerzahlen sind auf Talfahrt und stagnieren bei etwa 2.000 Spielern zur Spitzenzeit pro Tag (Quelle: SteamDB).
Zuletzt hat aber auch der Update-Plan der Entwickler für Ärger gesorgt. Erst war das ARPG durch die Fans finanziert worden, dann an den Publisher Krafton verkauft worden, und jetzt sollte die kommende Klasse nur gegen Echtgeld gekauft werden können und nicht kostenfrei angeboten werden (Quelle: pcgameshardware.de). Story und neue Seasons soll es hingegen weiter gratis geben.
Das empfinden die Spieler jedoch als Verrat an ihrer Unterstützung und übten so in den letzten Wochen scharfe Kritik gegenüber den Entwicklern aus.
Die letzte Rampenlicht-Stunde im Februar 2026 steht in Pokémon GO an. MeinMMO zeigt euch, welche Inhalte euch erwarten.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Dabei handelt es sich um ein kurzes Event, das nur 60 Minuten lang aktiv ist. Es findet jeden Dienstag statt und bringt euch mindestens ein Monster, das in der Zeit im Fokus steht. Begleitet wird das Monster von einem Bonus.
Die letzte Rampenlicht-Stunde im Februar 2026 findet am 24. Februar 2026 statt. Dabei wartet Karnimani, der Wasser-Starter aus der 2. Generation, auf euch. Das Monster kann sich zu Tyracroc und anschließend zu Impergator entwickeln.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Rampenlicht-Stunde am 24. Februar 2026 – Start und Boni
Wann läuft das Event? Wie jede Woche Dienstag startet auch die Rampenlicht-Stunde in dieser Woche um 18:00 Uhr. Nach 60 Minuten, um 19:00 Uhr, endet das kurze Event wieder.
Welcher Bonus ist aktiv? Fangt ihr innerhalb des Events Monster, dann erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Sternenstaub. Karnimani ist jedoch kein Pokémon, bei dem ihr für den Fang grundsätzlich mehr Sternenstaub erhaltet.
Kann man Shiny-Karnimani fangen? Ja, auch die Shiny-Variante von Karnimani könnt ihr im Event fangen. Die Chance darauf ist jedoch nicht erhöht.
Lohnt sich das Event? Ja. Bringt ihr Karnimani in seine letzte Entwicklungsstufe, Impergator, dann erwartet euch ein ziemlich starkes Monster.
Impergator gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO vom Typ Wasser. Habt ihr hier noch Bedarf an starken Monstern, dann könnt ihr die Rampenlicht-Stunde gut nutzen, um diese Lücke etwas zu füllen. Um Impergator perfekt einsetzen zu können, müsst ihr ihm jedoch die Lade-Attacke Aquahaubitze beibringen.
Da es sich hierbei um eine exklusive Attacke handelt, müsst ihr regulär dafür eine Top-Lade-TM einsetzen.
Außerdem ist Impergator eines der stärksten Monster in der Hyperliga. Die Crypto-Variante ist dabei noch etwas besser als die reguläre Variante. Auch hier solltet ihr überlegen, dem Monster die Lade-Attacke Aquahaubitze beizubringen.
Am kommenden Wochenende findet in Pokémon GO das erste große Event des Jahres statt: die globale GO Tour 2026. Am vergangenen Wochenende gab es bereits die lokalen Ausgaben des Events. Mit dabei war eine Erneuerung für Mega-Raids: Pokémon GO bringt neue Super-Mega-Raids, ändert die Mega-Entwicklung deutlich.
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Elder Scrolls Online bietet viele tausende Stunden voller Inhalte. Einer hat nun wirklich alles gesehen und erlebt, was es gibt, und erklärt, wie lange er dafür gebraucht hat.
Um wen geht es? Auf Reddit hat der Spieler Kilnerdyne seine Errungenschaftsseite von Elder Scrolls Online gezeigt. Diese ist vollständig ausgefüllt und steht auf 100 %. Mit 72590 Achievement-Punkten hat der Spieler Elder Scrolls Online wirklich durchgespielt, doch das war gar nicht so einfach, wie er erklärt.
Hier könnt ihr den Trailer von Elder Scrolls Online sehen:
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Ohne Fleiß keinen Preis
Was fand der Spieler schwierig? Um alle Errungenschaften im MMORPG zu erhalten, benötigte der Spieler rund 36.000 Stunden oder 1.500 Tage oder etwas mehr als vier Jahre. Ein hoher Preis, wenn man so viel Lebenszeit in ein MMORPG steckt. Natürlich zählt in diese Zeit auch die Spielzeit für andere Charaktere des Accounts sowie AFK-Zeit hinein.
Schwierig war es für den Spieler vor allem, die „Trifecta“ abzuschließen. Hierfür müssen Gruppenherausforderungen im Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, ohne erledigt zu werden und in einem gewissen Zeitlimit abgeschlossen werden. Entsprechend müssen auch die Teammitglieder gut spielen – was bekanntlich ja am schwierigsten ist.
Am meisten Zeit haben hingegen wohl Farm-Errungenschaften wie die Vervollständigung aller Sets im Spiel gebraucht. Aber auch die Erkundung der ganzen Welt und ihrer Geheimnisse ist nicht zu unterschätzen. Das sehen auch die Spieler so.
Wie reagieren die anderen Spieler? Kilnerdyne ist zwar nicht der einzige, aber einer der wenigen Spieler, die Elder Scrolls Online auf 100 % durchgespielt haben. Entsprechend zollen die Spieler ihm auch den gebührenden Respekt, auch wenn einige auf Reddit die Spielzeit eher kritisch sehen:
Digitijs: „36.299 Stunden insgesamt? Ein Teil dieser Zeit muss doch daher kommen, dass das Spiel einfach offen gelassen wurde, richtig? Richtig? Edit: Das sind etwas über 4 Jahre für alle, die sich fragen. Das ist etwas mehr als ein Drittel der Zeit, die das Spiel überhaupt erst draußen ist. Mit anderen Worten: das entspricht 8 Stunden Spielzeit an jedem einzelnen Tag seit dem Release“
thecraftybear: „Du solltest dafür eine echte Trophäe von ZOS im echten Leben erhalten.“
Schiffy94: „Ich habe bisher nur eine andere Person gesehen, die das geschafft hat, und das war auf einem einzigen Charakter, weil das globale Achievement-Update noch nicht live war. Glückwunsch, du Psychopath. Deine Belohnung ist Gras.“
bmrtt: „Ehrlich gesagt bin ich so neidisch auf Leute, die es geschafft haben, eine Gruppe zu finden, die fähig genug für so etwas ist. Die Trial-Community steckt tief in den Schützengräben.“
Ohne Interface-Addons können die Entwickler von World of Warcraft sich endlich austoben. Aber sie wollen nicht auf Altbekanntes setzen.
Die erste Saison von Midnight könnte die spannendste in der Geschichte von World of Warcraft werden. Denn zum ersten Mal beim Start eines neuen Raid-Tiers sind die Interface-Addons nicht mehr so mächtig, wie sie es seit den Zeiten von Vanilla-WoW waren. Das sorgt nicht nur dafür, dass Spielerinnen und Spieler auf viele Hilfen verzichten müssen, sondern auch, dass die Entwickler mehr Spielraum haben, um sich spannende Mechaniken ausdenken zu können.
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Was ändert sich mit Midnight? Bereits seit dem Pre-Patch hat die „Addon-Apokalypse“ in WoW begonnen. Viele Interface-Erweiterungen, die in Kämpfen eine Hilfe waren, funktionieren nicht mehr – allen voran „WeakAuras“. Dieses Addon war so mächtig, dass es ganze Berechnungen durchführen konnte und dann gezielt ansagte, welcher Charakter welche Aufgabe übernehmen soll, damit alles ohne Problem vonstattengeht.
Müsste der Raid kommunizieren, würde das vermutlich mehrere Sekunden in Anspruch nehmen, die über Leben und Tod des Charakters entscheiden. Doch dank dieses Addons war das nicht nötig.
Mehr als nur immer weitere Effekte
Was sagt Blizzard dazu? In einem Interview mit PC Gamer sprach der Encounter Designer Dylan Barker darüber, wie die neuen Raids ablaufen werden und was sich geändert hat:
Ich denke, in dem Eröffnungs-Tier gibt es einige Mechaniken, die jetzt in Midnight möglich sind, aber vorher nicht vorstellbar gewesen wären. Wir sind jetzt in der Lage, die Spieler durch Puzzle, über Kommunikation und Koordination und über Strategie stärker zu fordern.
Es ist cool, weil die Art und Weise, wie es von Normal über Heroisch zu Mythisch schwieriger wird, ist nicht einfach ‘Wir schießen mehr Kugeln auf euch’. Es ist schwerer auf der Kommunikations- und Koordinations-Ebene.
Diese Puzzle und Kommunikationsaufgaben waren in der Vergangenheit immer von Interface-Addons gelöst worden – wie eben WeakAuras. Das ist auch der Grund, warum viele Profi-Gilden, die etwa um den „World First Kill“ bei einem Boss kämpfen, eigene Mitspieler haben, die sich vornehmlich darum kümmerten, die WeakAura-Einstellungen vorzunehmen und entsprechende Konfigurationen zu erschaffen, die dann den entscheidenden Vorteil gaben.
Weil das nun wegfällt, kann Blizzard sich auf solche Mechaniken konzentrieren und muss sich nicht mehr nur auf mehr Effekte, mehr zum Ausweichen verlassen.
Die Zukunft allerdings sieht gut aus, glaube zumindest Barker. Denn nachdem die Entwickler jahrelang einen Kampf gegen Addons geführt haben und interessante Mechaniken immer wieder auf WeakAuras reduziert wurden, kann man sich nun austoben und neue Mechaniken entwickeln:
Ich glaube, viele Encounter-Designer haben das bereits über die Jahre versucht und waren nicht so ganz in der Lage, das umzusetzen. Daher ist das jetzt super spannend für uns.
Ob die neuen Raids in Midnight halten können, was sie schon jetzt versprechen, bleibt natürlich abzuwarten. Aber es dauert nur noch wenige Tage, bis wir es selbst erleben können, denn schon diesen Freitag startet der Vorabzugang. Welche 5 Dinge ihr bis dahin noch erledigen solltet, erklären wir hier.
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