Nach längerem Gemunkel steht nun doch fest, dass Ubisoft und Tencent zusammenarbeiten. Der chinesische Mega-Konzern hat in Zukunft einen Einfluss auf 3 erfolgreiche Franchises von Ubisoft.
Wie sieht die zukünftige Zusammenarbeit aus? Ubisoft gründet zusammen mit Tencent eine neue Tochtergesellschaft innerhalb von Ubisoft, die einen Wert von etwa 4 Milliarden Euro hat. Tencent gehören 25 % dieses Unternehmens, damit hat der chinesische Riese eine Minderheitsbeteiligung. Gerüchte und Analysen rund um die Zusammenarbeit gab es bereits im Vorfeld.
Diese Tochtergesellschaft soll 3 große IPs von Ubisoft vereinen. Dazu zählen Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six. In einer internen Mail, die der Insider-Gaming-Redaktion vorliegt, heißt es von Ubisoft-CEO Yves Guillemot, dass es sich bei diesem Schritt um einen Meilenstein in der Geschichte von Ubisoft handelt.
Diese historische Vereinbarung ist vor allem eine Anerkennung der außergewöhnlichen Arbeit, die Sie seit Jahren geleistet haben: Der Wert dieser drei Marken spiegelt direkt Ihr individuelles und kollektives Talent und Ihre Bemühungen wider, die es uns ermöglicht haben, diese geliebten Franchises zu erschaffen
Wieso kam es zu dem Zusammenschluss? Der CEO von Ubisoft erhofft sich, dass durch die Investitionen von Tencent zukünftig Veränderungen beschleunigt werden, die seit einigen Monaten bei Ubisoft diskutiert werden. Tencent soll die Marken fördern und sie zu globalen Ikonen machen.
Damit gehören Spiele wie Assassin’s Creed Shadows nun zum Teil Tencent:
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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
Bedeutung der Zusammenarbeit noch nicht absehbar
Was bedeutet das? Was genau das nun bedeutet, ist unbekannt. Ubisoft gibt zu, dass es viele Fragen für die Mitarbeiter des Unternehmens gäbe, die zurzeit nicht beantwortet werden könnten. Jedoch gibt die Investition von Tencent dem Unternehmen einen Einfluss darauf, welche Richtung Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six einschlagen werden. Ubisoft sagt, dass:
Die Qualität der erzählerischen Solo-Erlebnisse gesteigert werden sollen
Das Multiplayer-Angebot öfter mit neuen Inhalten erweitert werden soll
Free-to-Play-Touchpoints eingeführt werden sollen
mehr soziale Funktionen integriert werden sollen
Es soll sich zudem grundlegend das Betriebsmodell von Ubisoft ändern. Was genau das heißt, sehen wir wohl in den kommenden Wochen, Monaten oder auch Jahren.
Außerdem will Ubisoft auch weiterhin an seinen anderen IPs arbeiten, die nicht Teil dieser Tochtergesellschaft sind. Das Unternehmen nennt beispielsweise Tom Clancy’s Ghost Recon oder The Division.
Was ist Tencent? Tencent ist die größte Gaming-Firma der Welt und damit noch größer als Sony, Microsoft oder Nintendo. Das Unternehmen ist vor allem durch Mobile-Games und Mikrotransaktionen so erfolgreich geworden. Titel wie PUBG Mobile oder Brawl Stars verhalfen dem Unternehmen zu seinem Marktwert.
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Auf Steam feiern gerade alle ein neues Spiel, bei dem man mit krimineller Energie vom kleinen Handlanger zum großen Drogenbaron aufsteigt.
Was ist das für ein Spiel? Schedule I ist ein Open World Simulations-Spiel, bei dem man in die Rolle eines Kleinkriminellen schlüpft, der versucht, bis zum großen Drogenbaron aufzusteigen. Am Ende soll man ein eigenes Drogenimperium mit Häusern, Angestellten und Firmen haben.
Achtung: Schedule I ist eine fiktive Simulation. Drogenmissbrauch ist gefährlich und kann schwerwiegende Folgen haben. Wenn ihr Hilfe braucht, findet ihr Unterstützung bei www.kmdd.de oder unter der Sucht-Hotline 01806 313031 (kostenpflichtig).
Das Spiel simuliert das Leben eines Kriminellen durch und durch. Neben der Produktion von verschiedenen Drogen müssen diese auch ausgeliefert und verkauft werden. Mit den Einnahmen lassen sich dann neue Gerätschaften kaufen, um mehr Ware herzustellen.
Durch Mitarbeiter lassen sich später im Spiel viele Prozesse komplett automatisieren und ganze Produktions- und Distributions-Kanäle aufbauen. Das Drogengeschäft ist jedoch gefährlich, sowohl die Polizei als auch feindliche Kartelle werden mit wachsender Größe auf eure illegalen Machenschaften aufmerksam und versuchen, euch das Handwerk zu legen oder euer Geschäft zu übernehmen.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Zwischen verrückt und genial
Wie kommt das Spiel an? Seitdem das Spiel am 24. März 2025 erschienen ist, kam es bereits auf eine Höchstspielerzahl von über 140.000 (via SteamDB), was für das Simulations-Genre außergewöhnlich stark ist. Bei Steam ist es bei den weltweiten Topsellern auf Platz 2 direkt hinter Counter-Strike 2.
Auch bei den Spitzenspielerzahlen ist die Simulation inzwischen in die Top 10 eingedrungen und hält dort stand 27. März 2025 18:00 Uhr den Platz 9 in den letzten 24-Stunden (via SteamDB). Die Spielerzahlen von Schedule I scheinen jeden Tag weiterzuwachsen, erst am 26. März hatte das Spiel das neue Assassin’s Creed Shadows überholt.
Trotz der hohen Spielerzahlen kann das Spiel wohl fast jeden überzeugen. Mit einer fast perfekten Bewertung von 98 % bei über 9.400 Steam-Bewertungen liegt der Kriminalitäts-Simulator auf dem Niveau von Portal 2 und Stardew Valley und das, obwohl die Entwickler von TVGS zuvor noch nie ein Spiel auf Steam veröffentlicht haben.
Dass es so wenige negative Bewertungen gibt, könnte an der kostenfreien Demo-Version liegen, die jeder auf Steam vor dem Kauf der Simulation ausprobieren kann. Mit einem Standardpreis von 19,50 € scheint die Early-Access-Version auch gut bei den Spielern anzukommen.
Nintendo präsentierte seine letzte Direct zur Switch. Fans konnten noch einmal die letzten Highlights sehen, die für die Konsole erscheinen. Demnächst folgt nämlich die Switch 2. Eine der Ankündigungen hat die Fans total begeistert.
Was ist das für eine Neuankündigung? Nintendo kündigte Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden an. Der Titel soll 2026 für Nintendo Switch erscheinen. Wie schon im Vorgänger Tomodachi Life tauchen Spieler in eine Lebenssimulation ein, in der sie von einem Mii verkörpert werden.
Durch diesen können Spieler mit Freunden interagieren und ein virtuelles Leben führen. Sie können eine Familie gründen, ein Haus bauen und lustigen Aktivitäten nachgehen. Das Ganze erinnert an Die Sims oder inZOI, wirkt jedoch durch absurde Aktivitäten und die KI-Stimme der Miis nicht ganz so ernst.
Zudem gab es Events, die ab und an im Spiel stattfanden. Dazu zählten beispielsweise eine Quiz-Show, Frisbee-Werfen oder eine Magie-Show. Es gab also einiges für Spieler zu tun, weshalb sich viele nun über den Nachfolger freuen.
Im Trailer könnt ihr euch ja selbst überzeugen, wie albern Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden wirklich ist:
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Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden – Der Switch-Titel im Trailer
Eine Alternative zu Sims ist das Highlight für Fans
Wie haben Fans reagiert? In den sozialen Medien freuen sich sehr viele Spieler darüber, dass Tomodachi Life angekündigt wurde. In den sozialen Medien springen einem zahlreiche Beiträge zu diesem Switch-Titel ins Gesicht.
Ein User auf X hatte schon im Vorfeld einen Beschwörungszirkel aus alten Nintendo-Konsolen und ähnlichen Titeln gebastelt, um die Ankündigung zu provozieren.
Viele weitere Fans freuen sich, dass Tomodachi Life endlich einen Nachfolger erhält. Zeitgleich machen sich einige sogar auf X darüber lustig, dass der Titel noch vor Silksong veröffentlicht wird, das bereits seit 2019 angekündigt ist.
Wieso freuen sich Fans so darüber? Das erste Tomodachi Life erschien vor rund 11 Jahren. Seitdem warten Fans auf einen waschechten Nachfolger. Bislang gab es nur Miitopia als mögliche Alternative, das allerdings einen starken Rollenspiel-Charakter hat.
Außerdem erinnern sich einige User daran, dass das nächste Tomodachi Life noch inklusiver sein sollte. Eine Spielerin auf X freut sich deshalb darauf, dass es gleichgeschlechtliche Beziehungen geben könnte.
Ist The First Berserker: Khazan nun ein Souls-like oder nicht? – Dies ist eine der Fragen, der MeinMMO-Autor Ody beim Anspielen nachgehen wollte. Nachdem er Tage damit zugebracht hatte, den dritten Boss im Spiel zu bekämpfen, kann er mit großer Sicherheit sagen: Das Action-RPG hat ihn früh ins Schwitzen gebracht wie kaum ein anderes Spiel im Genre.
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Seitdem mir ein Kumpel bei einem gemeinsamen Urlaub vor einigen Jahren das Remaster von Dark Souls auf der Switch gezeigt hat und ich es kurz selbst spielen durfte, haben mich Souls-likes nicht losgelassen. Da könnte man fast schon von Schicksal sprechen, dass die Dark-Souls-Trilogie zur selben Zeit im Sale auf Steam war. Inzwischen habe ich bereits über 500 Stunden in den Souls-Spielen verbracht. Die Zeit, die ich in andere FromSoftware-Titel wie Sekiro und Bloodborne sowie Souls-likes wie Nioh 2 und Code Vein investiert habe, ist da noch gar nicht mitgezählt.
Als ich mit The First Berserker: Khazan angefangen habe dachte ich noch, dass ich keine großen Probleme damit haben dürfte. Es stand ohnehin die Diskussion im Raum, ob das Spiel überhaupt als Souls-like durchgeht oder doch eher ein klassisches Action-Rollenspiel wird. Wenn aber die Demo des Spiels erste Zweifel in mir gesät hat, dann hat das fertige Spiel diese Illusion komplett zerstört.
Eine düsterer, aber eher zweckdienlicher Rachefeldzug
Das düstere Action-Rollenspiel teilt sich sein Universum ausgerechnet mit dem bunten und knalligen Action-MMORPG Dungeon Fighter Online. Ihr müsst es aber nicht gespielt haben, um der Geschichte folgen zu können. Ihr seid Khazan, ein mächtiger General des Imperiums Pell Los.
Khazan wird fälschlicherweise des Verrats schuldig gesprochen und entrinnt knapp dem Tod. Gerettet wird er durch ein Bündnis mit dem „Klingenphantom“, das ihm übernatürliche Kräfte verleiht. So macht sich Khazan, gestärkt durch dieses dämonische Bündnis, dazu auf, Rache an denjenigen zu nehmen, die ihn hintergangen haben – und der erste Berserker zu werden.
Aus den ersten vier Missionen, die ich gespielt habe, kann ich sagen, dass die Story gut in Szene gesetzt ist. Sie würde bis hier hin keinen Oscar gewinnen, war aber mehr als ausreichend, um mich zum Weiterspielen zu motivieren. In Kombination mit der Anime-Optik, dem Design von Gegnern und der düsteren Atmosphäre hat mich das Spiel immer wieder an Berserk erinnert, den Dark-Fantasy-Manga von Kentaro Miura. Das ist für mich ein dicker Pluspunkt.
Einen ersten Eindruck dieser Stimmung könnt ihr euch bereits im Intro machen:
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The First Berserker: Khazan – Das düstere Opening Cinematic des Action-RPGs
Nioh trifft auf Sekiro, aber mit einigen frischen Ideen
Das Gameplay ist ein Mix aus verschiedenen Souls-Games-Mechaniken.
Mich hat The First Berserker: Khazan beim Anspielen vor allem an Nioh und Sekiro erinnert. Das Spiel bedient sich zwar Souls-Mechaniken, will aber weniger frustrierend sein. So sammelt ihr durch Kämpfe Lacrima, das euch wie Seelen in Dark Souls oder Runen in Elden Ring als Währung für den Levelaufstieg dient. Bei jedem Tod lasst ihr euer nicht ausgegebenes Lacrima an Ort und Stelle fallen, bei Bossen sammelt ihr das aber vor dem Eingang zu ihrer Arena wieder ein.
Erledigt ihr bestimmte Boss-Herausforderungen, bekommt ihr dafür zusätzliches Lacrima. Dabei ist es ganz egal, ob ihr den Boss in dieser Runde besiegt oder nicht. Selbst Scheitern bringt euren Charakter also voran, solange ihr euch dabei gut genug anstellt.
Bei Waffen setzt Khazan eher auf Klasse statt Masse, es gibt nämlich nur drei Waffentypen: Doppelwaffen, Großschwert und Speer. Ich habe mich den Großteil des Spiels so wie Guts aus Berserk mit dem Großschwert durch Feindesgruppen gemetzelt, doch jeder Waffentyp fühlt sich einzigartig und auf seine eigene Art und Weise mächtig an.
Parieren ist in Khazan alles
Obwohl die Entwickler selbst eher ein Action-Spiel entwickeln und Frust vermeiden wollten, muss ich sagen: Das Spiel gehört auf dem normalen Schwierigkeitsgrad zu den härtesten Brocken, durch die ich mich als Souls-Fan hindurchkloppen musste.
Diese Drachenartigen teilen ordentlich aus, dabei begegnet ihr ihnen schon recht früh.
Dieser hohe Schwierigkeitsgrad hat nicht immer gute Gründe: Oft hatte ich beim Spielen das Gefühl, dass Eingaben nicht so zuverlässig ausgeführt wurden, wie sie es sollten. Gerade in einem Spiel, das hohen Wert auf Paraden setzt, nervt es, wenn ich die Taste dafür zwar im richtigen Moment gedrückt zu haben scheine, aber Khazan trotzdem den Schlag nimmt. Und ihr werdet nicht drumherum kommen, in diesem Spiel gegnerische Angriffe zu parieren. Das liegt zum einen daran, wie Ausdauer funktioniert:
Ihr greift jemanden an oder wehrt einen Angriff ab? Das kostet Ausdauer
Ihr weicht einem Angriff aus oder werdet getroffen? Auch hierfür braucht ihr Ausdauer
Nur beim perfekten Abblocken, also einer Parade, verbraucht ihr keine Ausdauer. Bei großen Gruppen an Gegnern kann man aber eben nicht jeden Angriff parieren. Selbst Standardgegner wie die Drachenartigen haben ewig lange Angriffsketten und tauchen ab dem dritten Level in größeren Gruppen auf.
Auch bei der Heilung ist The First Berserker: Khazan überraschend erbarmungslos: Wenn ihr Schaden nehmt, heilt ihr euch durch Items oder Unterweltenergie. Letztere füllt sich bei jeder Rast am Nexus neu auf. Davon könnt ihr euch zu Beginn aber nur viermal heilen – selbst Dark Souls ist großzügiger, was das angeht. Items, mit denen ihr euch heilen könnt, sind zudem recht selten.
Schon der dritte Khazan-Boss ist so hart wie ein Souls-Endgegner
Das, was The First Berserker: Khazan als „normalen“ Schwierigkeitsgrad bezeichnet, fühlt sich eher nach einem optionalen Hardcore-Modus an: Selbst mit einem völlig überlevelten Charakter habe ich 2 Tage gebraucht, bis ich überhaupt gesehen habe, dass der dritte Boss „Viper“ eine zweite Phase mit einem neuen Gesundheitsbalken hat. Ich war zu diesem Zeitpunkt Level 40, das Gebiet ist laut den Entwicklern ab Level 18 empfohlen.
Dieser Boss hat mir fast den Test versaut…
Zwar könnt ihr euch bei Bossen Geister der Fürsprache als Verstärkung heranziehen, doch die sterben oft schon viel zu früh, um wirklich von Nutzen zu sein. Und denkt gar nicht erst daran, einem Boss allein gegenüberzutreten, wenn ihr sein Bewegungsmuster nicht perfekt beherrscht.
So viel Zeit wie für die Viper habe ich bei meinem ersten Versuch gegen Gwyn aus dem ersten Dark Souls oder die Soul of Cinder aus Teil 3 gebraucht. Das sind aber nun mal die Endbosse ihres jeweiligen Spiels. So schwer könne doch der dritte Boss gar nicht sein, dachte ich und suchte den Fehler erst einmal bei mir selbst:
Habe ich irgendeine Mechanik übersehen?
Kann ich doch Heilgegenstände farmen oder zumindest meine Unterweltenergie verbessern?
Bin ich einfach eingerostet?
Nach viel Frust ging der dritte Boss dann doch in die Knie
Es wäre ziemlich peinlich gewesen, wenn mein Test schon an dieser Stelle sein Ende gefunden hätte. Zumal dies auch noch mein erster Anspielbericht überhaupt ist.
Zum Glück wird meine recht niedrige Frusttoleranz in solchen Spielen durch blanke Sturheit ausgeglichen: Ich habe mich also so oft auf den Boss geschmissen, bis ich seine Angriffsmuster irgendwann auswendig konnte.
… aber eben auch nur fast.
Als die Viper dann nach 3 Tagen endlich Staub gefressen hatte, wich die Erleichterung darüber schnell einem anderen Gedanken: Wird das restliche Spiel bei meinem hohen Level jetzt nicht zu leicht ausfallen?
Man sollte meinen, dass der Rest ein Spaziergang wird – war es aber nicht. Und wieder überraschte mich The First Berserker: Khazan damit, dass es sich für ein Spiel, das doch gar kein richtiges Souls-like sein wollte, nach dem härtesten Souls-like anfühlt, das ich bislang gespielt habe.
Zu Testzwecken habe ich auch den einfachen Schwierigkeitsgrad ausprobiert. Der ist immer noch herausfordernd, aber spürbar einfacher. Dort könnt ihr aber nicht alle Errungenschaften freischalten und habt ihr die Schwierigkeit einmal gewechselt, könnt ihr mit diesem Charakter nicht mehr zurück.
The First Berserker: Khazan ist ein Spiel für Masochisten
The First Berserker: Khazan hat mich innerhalb der 20 Stunden, die ich bislang gespielt habe, Dark Souls 2 vermissen lassen und das ist eher weniger als Kompliment gemeint: Gerade dessen „Scholar of the First Sin“-Edition ist ja dafür bekannt, unnötig frustrierend zu sein und ich habe das Spiel mehrmals wütend von der Festplatte geschmissen.
Dennoch bin ich immer wieder zurückgekrochen, weil ich mich dem Spiel einfach nicht geschlagen geben wollte. Heute habe ich eine eigenartige Liebesbeziehung zu Dark Souls 2: Ich hasse es immer noch, es zu spielen, was mich aber nicht davon abhält, es hin und wieder zu tun und sogar Spaß dabei zu haben.
The First Berserker: Khazan hat das Potenzial, noch so ein Spiel zu werden: Ein Spiel für Masochisten wie mich, die es aus purer Sturheit hinter mich bringen und dann in ein paar Monaten (oder auch Jahren) vielleicht doch noch lieben lernen. Es ist auch ein Spiel für alle, die auf der Suche nach einer echten Hardcore-Erfahrung sind. Seid ihr kein Fan harter Souls-likes, dürfte Khazan nichts für euch sein.
Am 25. März hatte die Person, die den Social Media-Account von Assasin’s Creed für Ubisoft betreut, offenbar einen Sahnetag. Zuerst konnte man Elon Musk, dem Besitzer von X, eine Ratio hereinwürgen. Danach knöpfte man sich den größten Kritiker von Assasin’s Creed: Shadows vor, den Entwickler Mark Kern.
Das ist eine Ratio auf X: Das höchste Gut, was man auf X erreichen kann, ist eine Ratio:
Eine Ratio tritt dann ein, wenn die Antwort auf einen Kommentar mehr Likes erhält als der ursprüngliche Kommentar
Dann hat man – nach Internet-Logik – diesen Streit gewonnen und hat Recht
Besonders schön ist eine Ratio, wenn man selbst der kleinere Account ist und es einem großen zeigt
Normalerweise ist Ubisoft das Opfer solcher „Ratios“. Der Gaming-Konzern ist seit langem in der Kritik, an der Börse musste man Federn lassen. Eigentlich hängt Ubisoft seit einem Sexismus-Skandal 2020 in den Seilen.
Am 25. März 2025 drehte Ubisoft aber den Spieß um. Das gelang ihnen ausgerechnet gegen Elon Musk, der auf X einen Heimvorteil hat. Dem Multimilliardär gehört die Plattform und es ist wohlbekannt, dass seine Tweets eigentlich jedem angezeigt werden.
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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
Ubisoft gelingt deutliche Ratio gegen Elon Musk
Das war ihr Sieg gegen Elon Musk: Auf X wurde diskutiert, dass Ubisoft auf Twitch Werbung beim kontroversen und linksgerichteten Streamer HasanAbi geschaltet hat. In den Augen von Ober-Kritiker Mark Kern, ein „Streamer, der Terroristen eine Plattform“ gibt.
Das rief Elon Musk auf den Plan, der twitterte: „Hasan ist ein Betrüger“. Sein Kommentar bekam 23.000 Likes.
Musk antwortete sich dann selbst: „Jemand, der sich selbst verkauft, ist noch zutreffender. Objektiv gesehen, bewirbt er ein furchtbares Spiel nur für das Geld“. Dafür gab es 34.000 Likes.
Ubisoft aber konterte mit „Hat dir das der Typ gesagt, der deinen Path of Exile 2 Account spielt?“ und bekam dafür 702.000 Likes. Eine klare Ratio.
Das ist eine Anspielung auf den Skandal, dass sich Musk damit gebrüstet hat, ein absoluter Top-Spieler in Diablo 4 und Path of Exile 2 zu sein, dann kam aber raus, dass er keine Ahnung von den Spielen hat und offenbar Leute dafür bezahlt, für ihn seine Accounts zu spielen.
Ubisoft nutzte dann noch die Gunst der Stunde und bewarb unter dem eigenen Hit-Tweet noch sein Spiel.
Ubisoft drückt Spiele-Entwickler, der kein Spiel entwickelt, eine rein
Das war der Sieg gegen den Chef-Kritiker: Der frühere Blizzard-Mitarbeiter Mark Kern ist mittlerweile als „Grummz“ auf X aktiv und vertritt hier häufig negative Ansichten gegenüber der Gaming-Industrie, gerade gegenüber allem, was er als woke empfindet. Assassin’s Creed hat er schon lange auf dem Kieker.
Er postete jetzt als Antwort auf den Ubisoft-Tweet einen Artikel, der sagt: Assassin’s Creed sei nicht der Hit, den Ubisoft so dringend brauche. Dafür bekam er 13.000 Likes.
Doch Ubisoft konterte mit „Unser Spiele ist draußen“ und erhielt dafür 299.000 Likes – auch das eine klare Ratio.
Worauf spielt das an? Mark Kern ist selbst Spiele-Entwickler, aber seit er 2013 bei seinem Job als CEO von Red 5 (Firefall) entlassen wurde, entwickelt er an einem eigenen MMO: Em-8er. Das ist seit 2016 in Entwicklung, aber noch nicht erschienen.
So wartet es sich deutlich leichter auf Bloodborne 2: Während des Amazon Spring Sales könnt ihr euch den “spirituellen Nachfolger” zu Bloodborne unglaublich günstig im Angebot schnappen!
Es ist kaum zu glauben, aber Bloodborne ist gerade zehn Jahre alt geworden. Das düstere Meisterwerk von FromSoftware hat sich seit seiner Veröffentlichung 2015 einen festen Platz im Herzen vieler Soulslike-Fans erkämpft. Doch während die Jahre ins Land ziehen und die Rufe nach einer Fortsetzung immer lauter werden, bleibt von Bloodborne 2 jede Spur aus. Kein Remaster, kein Sequel, keine offizielle Ankündigung – nur leere Hoffnung und endlose Spekulationen.
Doch was tun, wenn die Sehnsucht nach jenen schnellen, aggressiven Kämpfen, den engen Gassen einer viktorianischen Altstadt und der hoffnungslosen Atmosphäre von damals einfach nicht nachlässt? Wenn es keine Rückkehr nach Yharnam gibt, bleibt nur der Blick nach vorne – oder genauer gesagt, zu einer neuen Stadt, die all das bietet, was wir uns wünschen.
Eine Stadt, die im Chaos versinkt, in der abscheuliche Feinde im Dunkeln lauern und in der ihr euch mit einem breiten Arsenal an Schwertern, Äxten und Schusswaffen euren Weg bahnen müsst. Und als wäre das nicht schon verlockend genug, gibt es genau dieses Erlebnis aktuell mächtig reduziert im Amazon Frühlingsangebot.
Lies of P – Das beste “Bloodborne”, das wir bekommen können?
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Für alle, die Bloodborne vermissen, erscheint heute Lies of P – Schaut auch den Launch-Trailer an
Wer Bloodborne gespielt hat, wird sich in Lies of P sofort zurechtfinden. Die Kämpfe sind schnell, aggressiv und erfordern zügige Reflexe. Statt eines klassischen Parierens setzt das Spiel auf das sogenannte Perfect Guard-System: Blockt ihr im richtigen Moment, nehmt ihr keinen Schaden und könnt Gegner ins Wanken bringen. Zusätzlich gibt es eine Stagger-Mechanik, die es ermöglicht, Feinde nach einer Reihe präziser Angriffe in einen kritischen Zustand zu versetzen – ein Konzept, das stark an die Visceral Attacks aus Bloodborne erinnert.
Doch Lies of P geht noch einen Schritt weiter. Euer Protagonist ist eine Puppe, die lügen kann – und genau das beeinflusst den Verlauf der Geschichte. Je nachdem, ob ihr die Wahrheit sagt oder lügt, ändern sich nicht nur Dialoge, sondern auch das Ende des Spiels. Diese Mechanik sorgt für eine spannende Dynamik, die deutlich von der Linearität von Bloodborne abweicht.
Alptraumhaft schön: Krat erinnert an jeder Straßenecke an Yharnam!
Als Pinocchio erkundet ihr die verwüsteten Straßen von Krat – mit den vielen liegengebliebenen Kutschen, flackernden Laternen und hohen Gebäuden kommt pures Yharnam-Flair auf!
Ein weiteres großes Schmankerl: Lies of P sieht schlichtweg fantastisch aus. Während Bloodborne immer noch mit stotternden 30 FPS auf der PlayStation 4 läuft und kein offizielles Update erhalten hat, könnt ihr Lies of P auf modernen Plattformen mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde genießen. Das bedeutet: Wer sich nach Bloodborne sehnt, bekommt hier nicht nur ein ähnliches Spielerlebnis, sondern auch ein enormes technisches Upgrade.
Lies of P ist ein würdiger Ersatz für Bloodborne 2
Natürlich ist Lies of P kein vollständiger Ersatz für Bloodborne – aber es ist das beste “Bloodborne”, das wir momentan bekommen können. Solange Sony und FromSoftware weiter schweigen und wir auf ein mögliches Bloodborne 2 warten, bleibt uns nichts anderes übrig, als neue Alternativen zu entdecken. Und in dieser Hinsicht hat Lies of P bewiesen, dass es mehr als nur eine billige Kopie ist – es ist eine würdige Weiterentwicklung des Genres. Wer also die düstere Atmosphäre, das fordernde Gameplay und das finstere Storytelling von Bloodborne vermisst, sollte zugreifen – vor allem zu diesem Preis!
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Frederik „NoWay“ Hinteregger (32) ist der führende deutsche Streamer zu League of Legends auf Twitch. Er spielt seit 2025 wieder kompetitiv in der Liga NLC, die Twitch und LoL gerade weltweit dominiert. Dort bekommt er jetzt eine legendäre Verstärkung: Er wird mit Jankos zusammenspielen, dem besten Jungler, den Europa je hervorgebracht hat. Allerdings muss er dafür erstmal heil aus einem Event kommen, das er sich eingebrockt hat.
NORD Esports wird für den nächsten Split seinen Kader umgestalten:
Der Pole Marcin „Jankos“ Jankowski (29) kommt neu in den Jungle. Jankos hat 5 Jahre für das beste Team Europas, G2, gespielt und gilt als stärkster und erfolgreichster Jungler, den es im Westen jemals gab.
Jankos hat 2 MVP-Titel geholt, wurde 14-Mal in ein All-Pro-Team der LEC gewählt und hat viele weitere persönliche Rekorde und Titel errungen. So hat er 2019 das internationale Turnier MSI gewonnen und war 2019 Vize-Weltmeister.
Zudem kommen mit Inaxe und Nash zwei neue Leute für die Botlane zu NORD.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Fans diskutieren den Wechsel von Jankos zu NORD Esports
So wird das kommentiert: Auf Reddit diskutiert man die Änderung im Kader rege. Denn Jankos wird einen der besten Spieler von NORD, den Jungler Santorin, ersetzen.
Die Fans glauben, das Problem bei NORD sei, dass die Spieler mit dem E-Sport in der Liga kein Geld verdienen, sondern nur über ihre Twitch-Streams.
Da Santorin und auch frühere Spieler von NORD; wie Treatz, nur kleine Streaming-Kanäle haben, rechnet sich für sie die Teilnahme an der Liga finanziell nicht und sie streben nach bezahlten Jobs im E-Sport anderer Ligen.
Für Jankos hingegen, der selbst einen großen Twitch-Kanal bespielt und eben auch für NoWay sei das Spielen in NORD deutlich profitabler.
Jankos hatte zuletzt keine erfolgreiche Zeit in League of Legends: Er spielte mit seinem früheren Teamkapitän Perkz zusammen in der Liga NLC. Für sie lief es aber überhaupt nicht gut.
Jankos.
Hatte noch nie so viel Angst vor einem Stream
Das ist die Herausforderung für NoWay: Der Streamer NoWay hat sich für 2025 vorgenommen, fit zu werden. Eine erste Prüfung wartet auf ihn am Samstag bei einem Event von Red Bull: „Jump & Run“. Da wird er an einem Hindernis-Parcorus teilnehmen – Red Bull verspricht zusätzlich einen Gaming-Twist.
Erste Versuche liefen suboptimal. Auf Twitter schrieb er: „Ich mach’ morgen einen Ninja Parcour und kann nichtmal einen Klimmzug. Hatte noch nie so Angst vor einem Stream.“
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Die Amazon Frühlingsangebote haben gerade ein unschlagbares Angebot für euch auf Lager: Die PS5 Slim zusammen mit Astro Bot ist jetzt zu einem Preis erhältlich, der so niedrig ist wie nie zuvor!
Wer bisher gezögert hat, sich die PlayStation 5 zu holen, bekommt jetzt die perfekte Gelegenheit, zuzuschlagen – und das mit einem echten Gaming-Highlight im Schlepptau: dem offiziellen Spiel des Jahres 2024, das den kultigen Roboter Astro Bot in den Mittelpunkt stellt. Ein besseres Angebot für diese Kombination gab es noch nie!
Leistungsstarke NextGen-Performance im schlanken Gehäuse: PS5 Slim im Bundle-Angebot zum Bestpreis!
Der beste Zeitpunkt, um auf den PS5-Zug aufzuspringen, ist jetzt!
Die PlayStation 5 Slim stellt die kompaktere Variante von Sonys erfolgreicher Konsole dar. Trotz ihrer schlankeren Bauweise liefert sie euch weiterhin die gleiche leistungsstarke NextGen-Konsolenpower. Ihr bekommt die bewährte Hardware, darunter eine blitzschnelle SSD für kurze Ladezeiten und die Möglichkeit, Spiele in 4K bei bis zu 120 Bildern pro Sekunde zu erleben. Auch der revolutionäre DualSense-Controller ist mit von der Partie, inklusive adaptiver Trigger und haptischem Feedback, die euer Spielerlebnis so immersiv wie noch nie machen.
Ein Metascore von 94 und zahllose positive Rezensionen beweisen: Astro Bot ist zurecht das Spiel des Jahres 2024!
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Der neue Trailer von Astro Bot zeigt viele alte Bekannte der PlayStation im abgefahrenen Plattformer
Im Amazon Frühlingsangebot findet ihr neben der PS5 Slim die wahre Überraschung dieses Bundles: Astro Bot! Wenn ihr Astro’s Playroom auf der PS5 schon geliebt habt, wird euch die volle Astro-Erfahrung komplette aus den Latschen hauen: Das neue Astro Bot ist ein vollwertiger Plattformer, der euch durch eine bezaubernde Welt voller detailverliebter Levels und zahlreicher PlayStation-Referenzen führt.
Schlichtweg genial: Der DualSense Wireless hat sich das Kürzel “NextGen” verdient!
Astro Bot nutzt dabei die gesamte Technik der PS5 optimal aus. Mit den haptischen Features des DualSense-Controllers erlebt ihr jede Bewegung von Astro Bot hautnah und die adaptiven Trigger lassen euch die Herausforderungen in euren Fingerspitzen spüren. Bunte, verspielte Welten, charmante Animationen und ein wunderschöner Soundtrack runden dabei das brillante Platforming-Erlebnis ab. Wenn ihr also ein Spiel sucht, das nicht nur ein echtes Meisterwerk ist, sondern auch die technischen Highlights der PS5 in vollem Ausmaß hervorhebt, führt kein Weg an Astro Bot vorbei!
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Zum Film Vergessene Welt: Jurassic Park erschien ein Videospiel für die PS1, für das einer der Hauptdarsteller ein geheimes Ende aufnahm. Darin gratuliert er den Spielern, hat aber auch einen gut gemeinten Rat für sie.
Vergessene Welt: Jurassic Park war die Fortsetzung des erfolgreichen ersten Teils von Steven Spielberg. Der Film erschien 1997. Noch im selben Jahr kam ein Videospiel dazu auf den Markt. Es wurde von Electronic Arts sowie Sega veröffentlicht und erschien für die PlayStation 1 und den Sega Saturn.
Im Spiel gilt es, seitlich scrollende Level mit einem von 5 Charakteren zu meistern. Wer bis zum Schluss durchhält, schaltet ein geheimes Ende frei. Darin meldet sich ausgerechnet Jeff Goldblum zu Wort, der in den Filmen Ian Malcolm, einen Mathematiker, spielt. Seine Nachricht an die Spieler sorgt auch 28 Jahre später noch für ein Schmunzeln.
Trailer zur Jurassic-Park-Fortsetzung „Vergessene Welt“
„Schalte das Spiel aus, um Himmels Willen“
Wie sieht das geheime Ende aus? Dabei startet ein Video, das Jeff Goldblum am Strand zeigt. Er blickt in die Kamera und spricht die Spieler somit direkt an.
Zunächst freut er sich und gratuliert zum Abschluss des Spiels. Außerdem bedankt er sich, dass man so lange durchgehalten hat. Dann ändert sich sein Ton allerdings und er fordert auf, das Spiel erstmal zur Seite zu legen:
Schalte das Spiel aus, um Himmels Willen, und geh nach draußen. Atme die frische Luft, unternimm einen Spaziergang, ruf ein Mitglied des anderen Geschlechts an. Weißt du, was ich meine? Du hast ein ganzes Leben da draußen. Lass dir den Gestank wegpusten.
Goldblums Aussagen sind lustig gemeint, in ihnen steckt aber auch etwas Wahrheit. So sehr das Zocken Spaß macht, sollte man die reale Welt da draußen nicht vergessen. Der Kern seiner Aussage gilt auch 28 Jahre später noch.
Hier seht ihr den Clip in voller Länge:
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Was reagiert Jeff Goldblum auf das Video? Viele Jahre später zeigte ein Journalist von Game Informer dem Schauspieler den Clip und nahm seine Reaktion auf. Goldblum scheint sehr amüsiert von sich selbst und stimmt seinem jüngeren Ich nickend zu.
Er könne sich an den Tag erinnern, als das Video aufgenommen wurde. Vermutlich war es an einem Strand auf Hawaii. Den Satz, bei dem die Spieler aufgefordert werden, sich den Gestank wegpusten zu lassen, habe Goldblum laut eigener Aussage improvisiert.
Eine Expertin für Unternehmensführung erklärt, warum die Gen Z ihre Vorgesetzten nicht „Boss“ nennt und das „okay“ sei.
Das Titelbild ist ein Symbolbild.
Wer ist die Expertin? Selena Rezvani ist eine Autorin und Expertin für Unternehmensführung, die ihren Zuhörern bei Seminaren Tipps für Führungskräfte gibt. Rezvani hat bei ihren Seminaren schon mit einigen großen Unternehmen zusammengearbeitet, darunter etwa Microsoft und HP.
In einem Beitrag auf MSNBC spricht Rezvani über den Umstand, dass die Generation Z ihre Vorgesetzten nicht „Boss“ nennt, erklärt, warum das so ist und wieso das okay sei.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Respekt kommt nicht mit einem Titel, sondern mit Kompetenz
Was sagt die Expertin? Laut Rezvani strebe die Generation Z einen entspannteren Umgang am Arbeitsplatz an. Sie sehe die Dynamik innerhalb eines Teams eher als „Zusammenarbeit“ statt als eine „Befehlskette“. Hinzu komme, dass Autorität für die Gen Z nicht durch einen Titel, sondern durch Kompetenz und Authentizität verliehen würde.
Rezvani betont, es sei wichtig, transparent mit Herausforderungen umzugehen, Fehler eingestehen zu können und sich aufrichtig um die Mitarbeiter zu kümmern. Zudem lege die Generation Z Wert darauf, dass offen kommuniziert wird und ihre Stimme Gewicht hat.
Generell respektiere die Gen Z Führungskräfte nicht wegen der Position, sondern weil sie „inspirieren, lehren und befähigen.“ Vor allem habe die Generation Z jedoch die Erwartung, dass Respekt auf Gegenseitigkeit beruht. Sie seien deshalb weniger dazu geneigt, Führungskräften zu folgen, die Respekt fordern, ohne ihn selbst zu zeigen.
Hat die Expertin auch Tipps für Führungskräfte? Ja, Rezvani sagt, versierte Führungskräfte sollten den durch die Generation Z angetriebenen Wandel zu einem entspannteren Umgang am Arbeitsplatz nutzen, um besser vernetzte Teams aufzubauen, statt sich darüber zu ärgern, dass die jungen Mitarbeiter den traditionellen Status eines Vorgesetzten nicht respektieren würden.
Führungskräfte sollten Mitarbeiter der Generation Z einladen, ihre Ideen vorzutragen und Teamwork vorleben. Gleichzeitig würde laut Rezvani Führungsqualität am besten demonstriert werden, indem Vorgesetzte den Willen zeigen, ihr Wissen frei zu teilen. Der richtige Umgang mit der Generation Z kann Führungskräften auch dabei helfen, den eigenen Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren: Einer von 5 Chefs hat schon einmal überlegt zu kündigen, weil er von der Gen Z gestresst war
Die Direktorin von Dragon Age: The Veilguard verließ Anfang 2025 EA und BioWare. Jetzt hat sie ein neues Projekt bei Wizards of the Coast. Doch dafür musste ein anderes Spiel sterben.
Wer ist die Frau hinter Dragon Age: The Veilguard? Corinne Busche war ab 2022 die Creative Director hinter Dragon Age: The Veilguard. Davor arbeitete sie 18 Jahre lang als Designerin an verschiedenen EA-Games, darunter Die Sims 3 und Die Sims 4.
In einem Interview mit Game File gab Dan Ayoub, der SVP der Dungeons-&-Dragons-Firma Wizards of the Coast, nun an, dass Corinne Busche jetzt Creative Lead für ein neues Projekt bei einem ihrer Inhouse-Studios arbeitet. Für das wurde aber ein anderes Game abgesagt.
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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los
Nach 3 Jahren starb das neue Spiel der Anthem-Entwickler
Was für ein Game musste sterben? Leider war über das Spiel, das Wizards of the Coast nun abgesagt hat, nur sehr wenig bekannt. Das wissen wir:
Das Studio dahinter war Skeleton Key aus Austin, Texas, USA, das zu Wizards of the Coast gehört.
Das Spiel sollte ein hohes Budget haben.
Ein konkretes Genre war nicht bekannt, man vermutete aber Horror.
Woran arbeitet Corinne Busche jetzt? Die ehemalige Creative Director von Dragon Age: The Veilguard ist nun in der gleichen Rolle bei Skeleton Key angestellt. Allerdings arbeitet sie nicht an dem ursprünglich entwickelten Horror-Game, sondern an einem anderen Projekt.
Dieses Spiel sei laut des SVPs von Wizards of the Coast bereits parallel mit dem jetzt eingestellten in Entwicklung gewesen. Man habe das Team neu ausgerichtet auf die Arbeit an nur einem Titel. Die meisten Developer hätten aber nicht ihren Job verloren, sondern würden jetzt unter Busche an dem neuen Spiel arbeiten – so Dan Ayoub im Gespräch mit The Game File (Paywall)
Bislang hat Skeleton Key noch kein Spiel veröffentlicht. Mit der scheinbar erst kürzlich gestarteten Entwicklung des neuen Spiels wird es entsprechend vermutlich noch dauern, bis es erste offizielle Informationen oder gar Bilder davon geben wird.
Da es ein Game von Wizards of the Coast wird, könnte es ein Spiel für eine der Lizenzen der Firma selbst sein. Dazu gehören unter anderem das Sammelkartenspiel Magic: The Gathering, aber auch das Pen & Paper Dungeons and Dragons. Wenn ihr in eurer nächsten Session D&D eure Freunde übrigens so richtig ärgern wollt, haben wir hier vielleicht genau den richtigen Zauber für euch: Ein unscheinbarer Zauber in Dungeons & Dragons ist so mächtig, dass er sogar Freundschaften gefährdet
In Path of Exile 2 haben die Entwickler einen Build präsentiert, der zeigt, wie ein starker Krieger aussehen soll. Doch der Krieger nutzt dabei kaum etwas von seinem eigenen Portfolio.
Was haben die Entwickler vorgestellt? In einem Video auf YouTube haben die Entwickler von Path of Exile 2 einen Build vorgestellt, mit dem sich ein starker Krieger-Charakter erschaffen lässt. Interessant dabei ist, dass der Krieger eine Armbrust und keine Nahkampfwaffe nutzt, außerdem verwendet er entsprechend auch fast keine Skills, die man von einem Krieger erwartet.
Der Armbrust-Krieger, den die Entwickler vorstellen, kann zwar große Gruppen von Feinden mächtig mit nur einem Schuss erledigen, kopiert damit aber nur das, was man von einem Söldner-Charakter erwarten würde.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert neuen Teaser zum großen Update Dawn of the Hunt
Ein Schuss reicht
Wie funktioniert der Build? Der Build kann ganze Horden von Feinden mit nur einem Schuss erledigen. Seine Angriffe zerstören die Rüstung der Gegner, wodurch sie verwundbarer werden und leichter zu besiegen sind. Damit das funktioniert, braucht es den Knotenpunkt „Anvil’s Weight“, der die Rüstung der Gegner entsprechend zu 10 % des Trefferschadens zerbrechen lässt.
Den Angriff, den der Krieger nutzt, ist der „Explosive Shot“, der vom Support-Skill „Armour Explosion“ unterstützt wird und so eine Explosion immer dann auslöst, wenn die Rüstung eines Feindes zerstört wird.
Wie bei fast jedem aktuellen Meta-Build verwendet auch der Armbrust-Krieger den Skill „Herald of Ice“, in diesem Fall in Kombination mit dem Support-Skill „Exploit Weakness“. Damit werden die Explosionen noch verstärkt und die Feinde zertrümmert.
Um den Build so richtig stark zu machen, erhöht man die Anzahl an abgefeuerte Schüssen mithilfe des Support-Skills „Scattershot“. Als wichtiges einzigartiges Item, verwendet der Build die „Blueflame Bracers“-Handschuhe, um den Feuerschaden in Kälteschaden umzuwandeln.
Einen Skill des Kriegers darf der Armbrust-Träger jedoch dennoch ausführen. Bei Bossen raten die Entwickler dazu, zu einem Hammer zu wechseln und den Skill „Hammer of the Gods“ zu zaubern, um die Bosse leichter zu besiegen. Wer den Guide vollständig nachbauen will, findet die Original-Version von Schöpfer Struth Gaming auf maxroll.gg.
Einige Fantasy-Reihen wurden nicht nur als Bücher bekannt, sondern später auch durch Filme und Serien. Eine Community auf Reddit stimmte jetzt ab, welche Fantasy-Reihe die beste ist. Während auf Platz 1 eine legendäre Reihe ist, lässt ein anderer Autor auf Platz 2 selbst George R.R. Martin und Brandon Sanderson hinter sich.
Was war das für eine Umfrage? Im r/Fantasy-Subreddit gab es vor einem Monat eine Abstimmung, um die besten Fantasy-Reihen zu bestimmen. An der Abstimmung nahmen 1.074 User teil, die bis zu 10 Fantasy-Bücher nennen konnte. Nennt man einen einzelnen Roman, wird das für die ganze Reihe gewertet.
Laut dem Thread kamen dadurch über 10.000 Stimmen zusammen und die gesamte Liste kommt auf 1.348 Romane und Roman-Reihen.
Während sich auf der 1 die legendäre Mittelerde-Saga von J.R.R. Tolkien setzt, finden sich George R.R. Martin und Brandon Sanderson nur auf Platz 3 und 4.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
George R.R. Martin wird von einer Legende geschlagen
Wie sieht das Ranking aus? Wir listen euch hier nicht alle Plätze auf, aber vor allem die Top 4 sind interessant.
Platz 1: Das Mittelerde-Universum (J.R.R. Tolkien)
Platz 2: Das First-Law-Universum (Joe Abercrombie)
Platz 3: Das Lied von Eis und Feuer (George R.R. Martin)
Platz 4: Die Sturmlicht-Chroniken (Brandon Sanderson)
Mittelerde auf der 1 zu sehen ist gar nicht so ungewöhnlich, denn Tolkien prägt das Fantasy-Genre bis heute. Beachtlich ist aber, dass Joe Abercrombie mit seiner The-First-Law-Reihe die großen Legenden Martin und Sanderson ausschlägt.
Hier könnt ihr euch die weiteren Platzierungen anschauen:
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Abercrombie veröffentlichte neun Romane und eine Kurzgeschichte im First-Law-Universum. Mittlerweile macht man sich bei George R. R. Martin sogar schon darüber lustig, dass sein neuer Roman so lange auf sich warten lässt. So hat er sogar eine Rolle in einer TV-Serie.
Obwohl Sanderson nur auf Platz 4 ist, ist er zusätzlich noch auf Platz 8 mit seiner Mistborn-Reihe vertreten. In einer ähnlichen Umfrage aus 2023 (via Reddit) konnte Sanderson sogar Tolkien besiegen. Dort sah die Top 5 etwas anders aus:
Platz 1: Die Sturmlicht-Chroniken (Brandon Sanderson)
Platz 2: Das Mittelerde-Universum (J.R.R. Tolkien)
Platz 3: Das First-Law-Universum (Joe Abercrombie)
Platz 4: Das Lied von Eis und Feuer (George R.R. Martin)
Platz 5: Die Mistborn-Reihe (Brandon Sanderson)
2023 schaffte es Sanderson sogar 2-mal in die Top 5, doch auch Joe Abercrombie konnte Martin schon ausstechen.
Gibt es weitere Auffälligkeiten? Für viele Fans könnte es überraschend sein, dass Harry Potter es nur auf Platz 12 geschafft hat. Doch nicht nur klassische Romane haben den Weg in die Liste geschafft. Auch mehrere Manga haben es in die Liste geschafft:
One Piece von Eiichiro Oda auf Platz 50
Fullmetal Alchemist von Hiromu Arakawa auf Platz 111
Attack on Titan von Hajime Isayama auf Platz 183
Hunter x Hunter von Yoshihiro Togashi auf Platz 247
Der Imperator ist eine der wichtigsten Figuren in Warhammer 40.000 und wird von den meisten Menschen als Gott verehrt – dabei will er das selbst gar nicht. Die wenigen, die sich gegen den Glauben stellen, ohne dafür bestraft zu werden, sind die Space Marines. Aber selbst bei den ältesten unter ihnen bröckelt nun die Sicherheit.
Um den Imperator gibt es einen riesigen Kult mit Ekklesiarchie, Inquisition und einer riesigen Streitmacht an heiligen Kriegerinnen, die jeden verbrennen, der ihren „Gott“ beleidigt. Das Imperium versteht hier nicht viel Spaß, schließlich ist der Imperator ihre Sicherheitsgarantie.
Im Imperium der Menschheit sind lediglich Space Marines diejenigen, die offen sagen können, der Imperator sei kein Gott, ohne dafür von einem Inquisitor besucht zu werden. Klar, denn ihre „Väter“, die Primarchen, haben den Imperator noch in Person gekannt.
Warhammer 40.000: Der Trailer zur Minaitur von Roboute Guilliman, dem Primarchen der Ultramarines
Ein Gott muss nicht gleich Chaos sein
Die einzigen Götter, die in der Welt von Warhammer 40.000 im Moment wirklich bekannt sind unter den Einwohnern, sind die vier Götter des Chaos – abgesehen vom Imperator. Da die Menschen jedoch entsprechend regelmäßig gegen Götter kämpfen, sehen sie vor allem negative Eigenschaften an ihnen.
Im Roman „Dark Imperium: Godblight“ von Guy Haley aus dem Jahr 2021 spricht Guilliman mit einem Scriptor der Space Marines und einem Farseer der Aeldari über das, was Götter ausmacht. Das Gespräch kommt, nachdem Guilliman selbst anscheinend durch göttliches Eingreifen gerettet wurde. Ein Nutzer zeigt ein kurzes Exzerpt auf Reddit.
Während der Scriptor Donas Maxim darauf beharrt, dass der Imperator kein Gott sein kann, liefert der Eldar Illiyanne Natasé etwas kryptische Erklärungen und betont vor allem, dass das Konzept von Göttlichkeit nicht eindeutig ist. Die Wesen, die heute als Necrons bekannt sind, hatten etwa mit den C’tan Götter, die mit den Chaos-Göttern gar nichts gemein hatten. Die Eldar selbst hatten ein eigenes Pantheon, das irgendwann fast vollständig verschwunden ist.
Natasé geht allerdings noch weiter und sagt: Was die Wahrheit ist, spiele irgendwann keine Rolle mehr. Wenn genügend Leute etwas glauben, werde es in gewisser Weise Realität. Der Farseer spricht dort aus Erfahrung, denn sein Volk hat genau das schon geschafft.
Götter werden in Warhammer geboren – und können sterben
Warp-Götter sind Entitäten, die durch starke Emotionen psychischer Wesen genährt werden: Khorne von Hass, Nurgle von Verzweiflung, Tzeentch von Hoffnung. Die Eldar haben durch ihren Exzess selbst einen Gott geboren: Slaanesh, der das Volk im Anschluss fast vollständig ausgelöscht hat.
Die eigenen Götter der Aeldari sind dabei ebenfalls gefallen, die meisten zumindest. Einer existiert noch in For von Splittern, eine Göttin ist Nurgles Gefangene und einer soll irgendwie dem Tod entkommen sein. Fest steht aber, dass selbst Götter sterben können.
Im Kontrast dazu werden neue Götter immer wieder geboren oder gemacht. Nicht nur Slaanesh, sondern sogar die eigentlich im Warp nicht präsenten T’au haben eine eigene Göttin – und das nur dadurch, dass Menschen und andere Wesen an sie glauben.
Natasé erklärt, dass Götter nach Verehrung streben und dass in der Vergangenheit sogar Sterbliche zur Göttlichkeit aufgestiegen sind. Ob das „gegen den Willen“ des Sterblichen funktionieren kann, bleibt offen – könnte aber beim Imperator der Fall sein.
Big E ist schon lange ein Gott, er weiß es nur selbst noch nicht
Der Imperator selbst hat immer für eine Welt gekämpft, in der Menschen ihre eigenen Herrscher sind und keine Götter mehr brauchen. Entsprechend wollte er selbst nie ein Gott sein. Dass er dennoch einer ist, ist schon lange im Glauben der Menschen verankert – mit etlichen Hinweisen.
Außerdem werden ihm täglich tausende Seelen geopfert. Natasé betont: Der Einfluss vieler Seelen kann ein Wesen verändern, auch gegen seinen Willen. Genau das könnte mit dem Imperator passiert sein und schon vor langer Zeit.
Ist der Imperator ein guter oder ein böser Gott?
Tatsächlich vermuten viele Fans und Charaktere im Universum, dass der Imperator schon lange ein Gott ist und darunter sind nicht nur Menschen. Die Aeldari kennen die Legende eines „Dunklen Königs“, der durchaus mit der Figur des Imperators zusammenpassen würde.
Andere vermuten, dass der Imperator eigentlich ein Chaos-Gott ist, der lediglich die Menschen in die Irre geführt hat, um mächtiger zu werden. Es steht deswegen oft die Frage im Raum, ob der Imperator überhaupt „gut“ ist. Ein Mensch war er ohnehin nie wirklich, sondern ein Perpetual, eine Art unendliches Wesen mit anderen moralischen Ansichten.
In einem früheren Beitrag auf Reddit fachsimpeln Nutzer darüber, ob der Imperator überhaupt noch einen Einfluss darauf hat, was passiert. Der Fluss an Seelen, der ihm täglich geopfert wird, könnte ihn instabil und zu einem göttlichen Wesen gemacht haben, das er nun aber im Zaum halten muss, um nicht selbst zu sterben oder alles zu vernichten. Genau darum habe er für eine Welt ohne Götter gekämpft.
Ein Spieler kaufte sich neue Hardware auf Amazon für seinen Gaming-PC, doch ihn erwartete eine böse Überraschung. Denn anstatt der gekauften Hardware bekommt er Katzenfutter und Taschentücher. Daraufhin wendet er sich an den Kundenservice von Amazon.
Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er sich Hardware für einen neuen Gaming-PC bestellt hat. Seinen Ryzen 7 9800X3D und eine GeForce RTX 5080 hat er bereits zu Hause, doch der Rest sollte ihn in zwei Amazon-Paketen erreichen. Doch er staunte nicht schlecht, als er die Pakete angenommen hatte und sie öffnete.
Katzenfutter und Taschentücher
Er erklärte, dass die Pakete von Amazon selbst angeliefert wurden. Für die Annahme der Pakete musste er ein Einmalpasswort von Amazon nennen. Das soll offiziell ein zusätzlicher Schutzmechanismus sein, wenn man sehr teure Gegenstände bestellt.
Doch der Spieler erklärte, das erste Paket habe schon ramponiert ausgesehen und als er es vor dem Fahrer öffnete, fand er teures Katzenfutter, aber nicht das Mainboard, welches er sich bestellt hatte. Im zweiten Paket befanden sich ebenfalls falsche Gegenstände.
Als ich dem Fahrer den Code gab, bemerkte er, wie ich in den Karton schaute. Im Nachhinein hätte ich ihm den Code nicht geben sollen, bevor ich den Inhalt erwartet habe, aber in 99 % der Fälle, in denen ich Amazon benutzt habe, war alles in Ordnung. Dieser Karton sollte das Motherboard und das Netzteil enthalten, enthielt aber Katzenfutter und Taschentücher.
Wie geht es weiter? Der Spieler hat sich mit Amazon in Verbindung gesetzt. Nachdem der erste Mitarbeiter wenig hilfreich gewesen sei, wäre der zweite Mitarbeiter schon zuvorkommender gewesen. Immerhin würde man seinen Fall jetzt bearbeiten und er konnte seine Beweisfotos Amazon schicken.
Der Spieler hofft nun, dass er entweder sein Geld zurückbekommt oder doch noch die richtige Hardware zugeschickt bekommt. Denn ohne die fehlenden Komponenten kann er seinen PC nicht aufbauen. Er erklärt selbst, er habe jetzt Monate für seinen neuen PC gespart und das sei schon alles sehr ärgerlich.
Amazon selbst zeigt in seiner App an, dass sowohl der Arbeitsspeicher als auch das Mainboard erfolgreich geliefert worden seien. Denn das Paket habe er schließlich erfolgreich mit dem Code angenommen. Nur prüft die App nicht nach, was sich im Paket befunden hat.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Spieler will nur noch bestellen, wenn er den Kauf kontrollieren kann
Was ist das Fazit des Nutzers? Er erklärt, er habe noch nie so eine schlechte Erfahrung mit Amazon gemacht und er werde vermutlich keine Hardware mehr über Amazon bestellen. Und wenn doch, dann nur mit Kontrollen und Fotos von jedem einzelnen Schritt:
Ich benutze Amazon seit 15 Jahren und das ist die schlechteste Erfahrung, die ich mit ihnen gemacht habe. Normalerweise ist der Kundenservice schnell und hilfsbereit, aber ich denke, die Art und der Wert der Artikel bedeutet, dass sie „nachforschen“ müssen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich 2016 meine ersten PC-Bauteile bei Amazon bestellt habe. Keine Ahnung, was passieren wird, aber ich habe meine Lektion gelernt und werde wahrscheinlich keine Dinge mehr bei Amazon kaufen, ohne die Fahrt aufzuzeichnen, während ich den Karton öffne, oder überhaupt, je nachdem, wie es läuft.
Scam und Betrug mit PC-Hardware kommt auf Amazon mittlerweile häufiger vor
Was ist das Problem an so einem Betrug? Auf den ersten Blick sehen das gekaufte Produkt und auch der Verkäufer zuverlässig aus. Den Austausch in der Schachtel bemerkt dann im schlimmsten Fall erst der nächste Käufer. Oder es fällt ihm nicht auf, und er wundert sich nur über die Performance seiner neuen GPU, die viel schwächer als erwartet ausfällt. Andere Betrüger und Betrügerinnen nutzen andere Tricks, und versuchen den Käufer mit verschiedenen Tricks von Amazon wegzulocken.
Kann man sich dagegen schützen? Viele Personen geben mittlerweile den Tipp, ein Video zu machen, wenn ihr besonders teure Hardware auspackt:
Wenn ihr dann gefälschte Ware oder einfach ein falsches Produkt in den Händen haltet, dann habt ihr zumindest den Beweis auf eurer Seite.
Obendrein könnt ihr dann beweisen, dass ihr die Ware nicht ausgetauscht habt, sondern dass vor euch schon jemand an dem Paket gewesen sein muss.
In Monster Hunter Wilds schickt euch Kanya auf die Quest „Ein einmaliger Fang“, um einen Dicken Brocken zu fangen, doch was ist das genau, wo findet man sie und welcher Köder ist der richtige? Wir zeigen es euch.
Was ist ein Dicker Brocken? Ein Dicker Brocken ist ein aquatisches Wesen, das im Vergleich zu anderen Fischen und Wasserbewohnern eine immense Größe erlangt hat und deshalb schwierig zu fangen ist. Für Kanya müsst ihr aber eines dieser Biester fangen, um euch als Angelprofi zu beweisen.
Sie zu finden ist kein Problem, aber wenn es ums fangen geht, könntet ihr vor Problemen stoßen, vor allem wenn es um die Köderfindung und die richtige Taktik geht. Damit ihr bei der Jagd Erfolg habt, zeigen wir euch alles, was ihr für einen erfolgreichen Fang wissen müsst.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
So fangt ihr einen Dicken Brocken
Das müsst ihr beim Fangen beachten: Da die Dicken Brocken allesamt ein stolzes Gewicht auf die Waage legen und sie nicht ohne Grund so riesig sind, müsst ihr euch klüger bei der Jagd anstellen. Im richtigen Moment einen Knopf für das Rausfischen zu klicken reicht nicht mehr aus, stattdessen müsst ihr wie folgt vorgehen:
Hat ein Dicker Brocken angebissen, müsst ihr ihn müde machen
Bewegt euren Köder in dieselbe Richtung, in der sich euer Ziel hinbewegt
Steuert nicht dagegen an, sonst verliert ihr ihn
Wenn euer Ziel aus dem Wasser springt, müsst ihr eure Angelrute in dieselbe Richtung bewegen und dann die Taste drücken, um den Fisch einzuholen
Wenn eurer Ziel sich nicht mehr bewegt, weil er müde ist, versucht ihr langsam euren Köder einzuholen und den Fisch so zu euch zu ziehen
Macht das nicht allzu schnell, sonst könnte sich der Dicke Brocken losreißen, weil er zu Kräften gekommen ist
Befolgt ihr all diese Hinweise, sollte der Fang kein Problem darstellen. Wichtig ist dabei, dass ihr euch Zeit lasst und genau beobachtet, wie sich der Dicke Brocken verhält. Anhand eurer Beobachtung reagiert ihr dann situativ auf die Bewegungen des Fisches. Gebt ihm auf keinen Fall Kontra, sonst werdet ihr ihn verlieren.
Wo finde ich sie? Der beste Ort, um an einen Dicken Brocken ranzukommen ist die große Angelstelle in Gebiet 17 im Karminwald. Sorgt zudem dafür, dass ihr in der Zeit der Fülle angelt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass dort die besten Chancen bestehen, auf mehrere Dicke Brocken zu stoßen.
Dieses Gebiet solltet ihr besuchen
Ihr merkt, wenn ein Dicker Brocken angebissen hat, indem eurer Charakter viel angestrengter die Route hält und der Fisch nicht sofort eingeholt wird. Ab diesem Zeitpunkt ist es dann wichtig, die Ruhe zu bewahren.
Welcher Köder ist der richtige? Je nach Ziel benötigt ihr auch den richtigen Köder, damit der jeweilige Dicke Brocken anbeißt. Hier sind die passenden Optionen für eure Jagd:
Name des Dicken Brocken
Art des Köders
Großmakrele
Basaltknorpelköder
Gajau
Stäuberköder
Speerthun
Basaltknorpelköder
Gourmet-Thun
Basaltgelenkköder
Goliath-Tintenfisch
Tentakelköder
Das waren alle wichtigen Infos, die ihr für die Jagd eines Dicken Brockens wissen solltet. Wichtig ist dabei, euch einfach Zeit zu lassen, denn euer Ziel merkt eure hektische Art und wird das für seine Flucht ausnutzen. Aber nicht nur aquatische Bewohner sind wichtig für Nebenquests. Es gibt auch eine besondere Schnecke, die ihr für einen eurer Kollegen fangen müsst: Monster Hunter Wilds: Megawattschnecke finden und fangen
Mit dem kommenden Update werden neben neuen Arena-Herausforderungen auch offizielle Ranglisten in Monster Hunter Wilds hinzugefügt. Insbesondere Konsolenspieler sehen dabei aber ein riesiges Problem und empfinden die Listen schon jetzt als unfair.
Was ist das Problem? PC-Spieler können im Gegensatz zu jenen Spielern auf Xbox und PS5 Mods verwenden. Dabei handelt es sich um externe Programme, die Einfluss auf das Spiel nehmen und etwa das Interface ergänzen oder nützliche Funktionen mit sich bringen. Diese werden derzeit nicht von Capcom selbst zur Verfügung gestellt oder geprüft und können von Spielern frei verwendet werden, um das eigene Spielerlebnis anzupassen.
Das lädt allerdings auch zum Cheaten ein, sodass etliche Spieler Mods benutzen, um schneller an ihre Ziele zu gelangen – wie etwa um leichter an bestimmte Items zu kommen oder den eigenen Schaden zu erhöhen. Das mag zwar, wenn man solo spielt, kein Problem sein, jedoch können Mods in manchen Fällen auch das Zusammenspiel mit anderen torpedieren.
Mit dem 1. großen Title Update, welches am 04. April erscheint, werden allerdings besondere Herausforderungen einziehen, bei denen Mods höchstwahrscheinlich eine noch größere Rolle spielen werden. Denn mit ihm werden auch offizielle Ranglisten und Arena-Quests inklusive besonderer Belohnungen eingeführt, bei denen ihr je nach Abschlusszeit einen Platz ergattern könnt.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Besondere Belohnungen (auch) für Cheater?
Bisher sind vor allem jene Spieler mit Mods gebannt worden, die sich damit kostenpflichtige DLCs freigeschaltet haben. Allerdings häufen sich immer mehr Berichte aus der Community, bei denen auch ihr Spielerlebnis darunter leidet, dass andere Spieler Mods und Cheats verwenden. Zu einem Umgang mit solchen Spielern hat sich Capcom bisher nicht geäußert und verfolgt grundsätzlich eine eher liberale Politik.
Bisher waren Belohnungen für Zeitherausforderungen meist an die persönliche Abschlusszeit geknüpft. Nun wurden im Livestream Belohnungen angekündigt, die nicht nur von eurer Zeit, sondern auch eurem Weltrang abhängen.
Spieler vermuten deshalb mit den Ranglisten noch mehr Cheater: Wo Ranglisten sind, gibt es auch viele Spieler, die sich gern ganz oben sehen wollen. Da liegt es nicht fern, dass an manchen Stellen auch gern durch Mods und Cheats nachgeholfen wird. In einem Thread auf Reddit diskutiert die Community deshalb schon jetzt, ob und wie Capcom dagegen vorgehen wird.
Insbesondere, weil es dabei nicht nur um einen Platz auf den Ranglisten, sondern auch um exklusive Belohnungen geht, die ihr durch Beteiligung oder Belegung bestimmter Platzierungen erhaltet. Dabei äußern die Fans Bedenken, dass Spieler, die sich an Mods bedienen, deutlich im Vorteil sein werden.
Je nach Platzierung könnt ihr zusätzliche Belohnungen erspielen
Außerdem sei es nicht Sinn der Sache, sich exklusive Belohnungen zu ercheaten. Deshalb hoffen die Spieler, dass Capcom hier eine Regelung finden wird, Cheater von den Ranglisten auszuschließen.
Was sagt die Community dazu? In einem Thread auf Reddit finden sich etliche Gedanken und Ideen zu diesem Problem:
User Scizzoman kommentiert: „So ist es mit jedem Spiel mit globalen Bestenlisten. Gab es bei Monster Hunter schon vorher. Hoffentlich kann man die Bestenlisten auf Freunde filtern, das ist immer der beste Weg, um in Spielen an Bestenlisten teilzunehmen.“
Current_Sale_6347 gibt zu bedenken: „Natürlich werden Mods unweigerlich den Erwerb dieser Belohnungen für jeden Spieler ermöglichen, aber was würde die Spieler dazu anregen, dies NICHT zu tun, vorausgesetzt, die globalen Ranglisten werden dafür verwendet?“
Tseiryu schreibt: „Das gab es schon in World mit Arena-Quests. Die Top-Spieler waren eindeutig Cheater, aber man konnte nach Zeiten von Freunden sortieren.“
Die Spieler hoffen, dass die Belohnungen nicht wirklich an einen bestimmten Platz der Rangliste geknüpft, sondern vielmehr an bestimmte Zeitgrenzen der jeweiligen Plätze. Das würde den Erhalt der Belohnungen zumindest realistischer und etwas fairer gestalten.
Dennoch bestehe das Problem, dass sich viele Spieler ihre Platzierungen und damit auch die Belohnungen mit Mods und Cheats sichern werden. Dadurch fühle sich die Liste jetzt schon sinnlos und vor allem unfair an.
Natürlich sind Mods trotz allem nicht komplett zu verteufeln und können euer Spielerlebnis auch für euch selbst deutlich verbessern.
Solange ihr darauf achtet, dass ihr damit anderen Spielern nicht schadet und euch bewusst seid, dass die Installation von Mods auf eigene Gefahr geschieht und immer zu Problemen führen kann, spricht nicht wirklich etwas dagegen. Einige besonders nützliche Mods haben wir in unserer Übersicht für euch: Monster Hunter Wilds: Alles zu Mods, der Installation und ob ihr gebannt werden könnt
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Im Rahmen des Events landete auch eine befristete Forschung im Spiel. Insgesamt habt ihr bis Sonntagabend Zeit, diese zu lösen.
Sie besteht aus insgesamt 6 Schritten, die unterschiedliche Mengen an gefangenen Käfer-Pokémon von euch verlangen. Am Ende sollt ihr insgesamt 150 Käfer sammeln. Das ist eine Menge! Lohnt sich der Aufwand? Wir zeigen euch, was die Belohnungen der Forschung sind.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Käferkrabbelei: Befristete Forschung belohnt euch mit Ninjatom und mehr
Das sind die Belohnungen: In der folgenden Tabelle findet ihr alle Aufgaben mit den entsprechenden Pokémon, die ihr erhaltet.
Aufgabe
Belohnt euch mit…
Fange 10 Pokémon vom Typ Käfer
Micrick
Fange 25 Pokémon vom Typ Käfer
Wommel
Fange 50 Pokémon vom Typ Käfer
Volbeat
Fange 75 Pokémon vom Typ Käfer
Illumise
Fange 100 Pokémon vom Typ Käfer
Thermopod
Fange 150 Pokémon vom Typ Käfer
Axantor
Schließe alle Ziele für die Aufgabe ab
Ninjatom & ein Lockmodul
Lohnen sich die Belohnungen? Zuerst sollte man sich klarmachen, dass das Hauptaugenmerk des aktuellen Events sowieso auf dem Fangen von Käferpokémon liegt. Sie laufen überall herum und es gibt Boni für besonders gute Würfe. Das bedeutet: Ihr werdet das Ziel sowieso mehr oder weniger nebenbei erledigen können.
Die Frage ist, wie viel man spielt. Denn wenn man beispielsweise nur ein paar Minuten am Tag spielt, wird das mit den 150 Pokémon bis Sonntagabend eng.
Deshalb: Lohnt sich der Aufwand, die 150 Pokémon zu fangen? Angesichts der angebotenen Pokémon kann man sagen: durchaus.
Denn gerade in den schwierigeren Zielen stecken einige coole Pokémon.
Axantor ist auch nicht andauernd im Spiel, und dann meist über Raids zu fangen. Möglich, dass euch das noch fehlt.
Ninjatom ist ein sehr seltenes Pokémon. Das kriegt man in der Regel nur über bestimmte Forschungen, wenn überhaupt. Das solltet ihr euch schnappen – ein weiteres gibt’s übrigens in der Sammleraufgabe zur Käferkrabbelei.
Darüber hinaus sind Illumise und Volbeat regionale Pokémon, von denen ihr euch das Exemplar schnappen könnt, das euch vielleicht noch fehlt. Das ist also auch nicht schlecht!
Was ist noch los in Pokémon GO? Die Käferkrabbelei ist das letzte größere Event im aktuellen Monat, dann geht der März auf sein Ende zu. Doch die ersten Termine für den kommenden Monat stehen schon fest. Unter anderem gibt es wieder einen Community Day, Rampenlichtstunden und Themenevents stehen ebenfalls an. Ihr wollt wissen, was wann los ist? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im April 2025 bei Pokémon GO.
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In Dragon Ball ist es möglich, mit einer anderen Person zu fusionieren. Dadurch entsteht oft ein noch stärkerer Kämpfer. Eine dieser Techniken hat der Mangaka Akira Toriyama nur erfunden, weil ihm das Animationsteam zuvorkam.
Um welche Fusion geht es? In Dragon Ball gibt es mehrere Arten, miteinander zu fusionieren und zu einem stärkeren Krieger zu werden.
Wie Toriyama in einem früheren Interview verriet (via Kazenshuu), gibt es Vegetto wohl nur, weil das Team hinter dem Anime die Idee für Gogeta schon früh geklaut hat.
Den Trailer zum neusten Film könnt ihr euch hier ansehen:
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Vegetto bekam nur durch Gogeta eine Chance
Wieso wurde sie erfunden? Toriyama kam in einem Gespräch mit dem Künstler Masakazu Katsura darauf, die Fusion in Dragon Ball einzuführen (via Kazenshuu). Ursprünglich war es geplant, dass Vegeta und Son-Goku über den Fusionstanz zu Gogeta fusionieren. Zuvor zeigte Toriyama bereits, dass Son-Goten und Trunks zu Gotenks fusionieren können.
Doch das Animationsteam kam ihm zuvor. Noch bevor der Mangaka Gogeta im Manga einführen konnte, wurde er für den Film „Dragon Ball Z – Der Film: Fusion“ bereits eingeplant. Gogeta sollte sein Debüt wohl in diesem Film haben, nicht mehr im Manga.
Daraufhin konnte Toriyama ihn nicht mehr im Manga einbinden und fühlte sich so, als sei er in die Enge getrieben worden:
Ich überquere ständig solche gefährlichen Brücken. (lacht) Aber gerade, wenn ich in die Enge getrieben werde, spannen sich meine Gehirnströme an, und eine Idee sprudelt hervor. Außerdem bin ich gut darin, Dinge zu zwingen, sich zu dehnen. (lacht)
Toriyama musste also eine Alternative finden und erfand daraufhin die Potara-Ohrringe. Dadurch war es Goku und Vegeta möglich, zu Vegetto zu fusionieren. Toriyama hielt auch noch Jahre danach an dem Konzept fest und bis heute gibt es keinen Auftritt von Gogeta im Manga, sondern nur von Vegetto.
Ursprünglich sollen die Ohrringe nur Schmuck gewesen sein. Erst nachdem Toriyama sich eine neue Fusion ausdenken musste, kam er darauf, die Schmuckstücke einzubinden. Für Dragon Ball Daima erfand der Mangaka eine weitere Methode, um zu fusionieren. Doch leider war sie nicht im Einsatz zu sehen: Dank einer neuen Fusion in Dragon Ball kann Son-Goku viel stärker werden