Das Niobe-Labor, ein weiterer Inhalt der Schwarzen Waffenkammer, ist in Destiny 2 live und sorgt mit seinem komplexen Puzzle für hitzige Debatten innerhalb der Community. Was ist da los?
Bei Destiny 2 startete mit dem Weekly Reset vom 8. Januar wie angekündigt das Niobe-Labor. Doch der neue Content hatte einen Haken. Denn um das Event erfolgreich zu meistern und somit auch die vierte und letzte Schmiede der Black Armory, Bergusia, freizuschalten, muss ein komplexes Puzzle gelöst werden.
Deshalb wird das Niobe-Labor kontrovers diskutiert
So ist das Niobe-Lab gestartet: Das Puzzle, welches mit dem Niobe Labor einhergeht, war ein unerwarteter Twist. Zahlreiche Fans hatten eine Art Dungeon-Aktivität oder eine Mission erwartet. Doch zum Release der neuen Inhalte hatte Bungie das Rätsel angekündigt, das es zwingend zu lösen gilt.
Was ist das Problem mit dem Niobe-Labor? Nichtsdestotrotz machten sich viele gespannt Spieler auf und versuchten, das Geheimnis zu lüften. Doch nach nun mehr als 12 Stunden hat sich die anfängliche Aufregung gelegt und Frust macht sich zunehmend bei den Fans breit.
Ein großes Problem des Niobe-Labors ist dabei die Komplexität des Puzzles. Während Hüter durch mittlerweile 6 Level der „Niobe’s Torment“-Mission voranschreiten, müssen sie bestimmte Nachrichten entschlüsseln und Codes eingeben, um das nächste Level zu erreichen. Dabei sind viele dieser Codes komplex chiffriert und benötigen zusätzliche Informationen, die es nicht im Spiel gibt.
Wie ist die Community beteiligt? Wenn man nicht gerade zu den passioniertesten Rätsel-Lösern der Community wie Datto, Teawrex, Esoterickk oder Gladd gehört, kann man mit diesem komplexen Rätsel nur wenig anfangen und entsprechend wenig oder gar nichts dazu beitragen. Das Rätsel richtet sich klar an die hellsten Köpfe der Community, doch selbst die verzweifeln so langsam an dem Rätsel und verlieren zunehmend die Lust.
Und dem Rest, also gefühlt 99% der Spieler, beliebt solange nichts anderes übrig, als darauf zu warten, dass das Rätsel gelöst wird und währenddessen alten Content zu spielen.
Das Rätsel an sich wäre jedoch wohl nicht annähernd so problematisch, wenn es Spieler nicht aus dem neuen Content ausschließen würde, für den sie bezahlt haben. Denn zahlreiche Hüter gingen davon aus, dass man direkt mit dem Reset mit den neuen Inhalten loslegen kann. Das war jedoch nicht der Fall. Die Lösung des Rätsels ist Pflicht, um die neue Bergusia-Schmiede freizuschalten – selbst, wenn man nicht an dem Puzzle interessiert ist.
Community rätselt gerne mit: Generell sind Rätsel und Geheimnisse in Destiny sehr beliebt. Und es ist nicht das erste Mal, dass es ein Rätsel in Destiny zu lösen gilt. Doch es ist das erste Mal, dass ein Rätsel die Spieler komplett vom neuen Content ausschließt.
Die Schwarze Spindel, die Outbreak Prime, das Wispern des Wurms, der Zerbrochene Thron – all diese Rätsel kamen zu einem Zeitpunkt, wo Spieler genügend anderen frischen Content hatten, den sie genießen konnten. Das Niobe-Labor und die Schmiede sind aktuell jedoch die einzigen neuen Inhalte, die für gestern angekündigt waren und die nun nicht gespielt werden können, da das immer noch ungelöste Puzzle die Spieler davon abhält.
So spaltet das Rätsel die Fans: Auf Reddit wird aktuell nicht nur versucht, das Puzzle zu lösen, sondern es wird hitzig darüber diskutiert. Es gibt zahlreiche Fans, die das Rätsel verteidigen und daran erinnern, dass die Community sich mehr Geheimnisse und Rätsel für Destiny 2 gewünscht hat. Das würde Bungie nun liefern.
Doch der überwiegende Teil der Fans findet, dass Bungie es diesmal übertrieben hat. Die Niobe-Labs waren als Content-Drop angekündigt und die meisten haben damit gerechnet, gleich mit neuen Inhalten loslegen zu können. Nun müssen 99% der Spieler darauf warten, bis die schlausten Köpfe das Rätsel gelöst haben, bevor sie endlich etwas Neues spielen können. Und genau das haben sich die meisten anders vorgestellt und sind damit alles andere als glücklich.
Was haltet Ihr von dem Rätsel? Ein cooles Event, das zu unrecht kritisiert wird oder hat Bungie diesmal den falschen Ansatz gewählt?
Bei Destiny 2 können Spieler seit dem DLC „Black Armory“ wieder God-Rolls von bestimmten Waffen farmen. Das erweist sich aber als zeitraubende Angelegenheit. Denn die Jagd nach den perfekten Waffen dauert Stunden.
Das sind God-Rolls: Die Waffen von Destiny sind zwar an sich immer dieselben – sie können aber mit verschiedenen “Perks” droppen, also mit unterschiedlichen Eigenschaften, die dann Fähigkeiten der Waffe und die Art, wie man sie spielt, minimal verändern.
Als „God-Roll“ bezeichnete man schon in Destiny 1 eine Waffe, die eine optimale Perk-Konfiguration aufweist. Dabei sind vor allem „Synergie-Effekte“ wichtig.
Zum Beispiel gilt bei dem neuen Impulsgewehr „Hochofen“ als Godroll, wenn sie gleichzeitig: Feeding Frenzy (schnelleres Nachladen nach Kills) und Rampage (mehr Schaden nach Kills) hat.
Der “genaue” God-Roll wird von Experten diskutiert und ist manchmal eine Glaubensfrage.
Der Objekt der Begierde in Destiny 1: Die Imago-Schleife
Spieler verbrachten Stunden damit, die perfekte „Fakebringer“, eine spezielle Imago-Schleife, zu farmen oder anderen Waffen nachzurennen. Denn sie brachten die entscheidenden Pünktchen an Effektivität mehr, um sich von anderen abzuheben. Zumindest glaubten die Jäger der perfekten waffe das.
So war es bei Destiny 2 die ganze Zeit: Bei Destiny 2 hatte Bungie über lange Zeit die zufälligen Perk-Kombinationen auf Waffen gestrichen. Erst mit „Forsaken“ kamen die Random Rolls zurück.
Aber auch da gab es nur selten eine Jagd nach dem God-Roll, weil die Waffen nicht mehr so berechenbar droppten wie früher. Stattdessen jagten Spieler da “Curated Rolls”, die von bestimmten Aktivitäten droppten: Das sind besondere Ausgaben von Waffen, die mit einer fixen Perk-Kombination kommen, die von Bungie ausgewählt wurde, und auf Meisterwerk-Stufe 10.
So sind die God-Rolls zurück: Mit dem DLC „Black Armory“ kamen die Schmieden zu Destiny 2 und damit auch die God-Rolls. Denn hier lassen sich gezielt einzelne Waffentypen farmen.
Man holt sich bei Ada-1 eine Waffenform und erhält die Waffe mit einem zufälligen Roll, indem man eine Schmiede mehrfach abschließt.
Über Webseiten wie light.gg schauen sich die Spieler genau an, welchen „Roll“ ihre Waffen haben kann und versuchen, den dann gezielt zu jagen.
140 Stunden für eine echte Chance auf den God-Roll
So aufwändig ist die Jagd: Auf reddit schreibt ein Nutzer, dass er auf der Jagd nach dem God Roll von „Kindled Orchid“ war, eine legendäre Handfeuerwaffe.
Da hatte er sich in den Kopf gesetzt, die Waffe müsste die Perk-Kombination Rampage/Kill Clip/Drop Mag haben. Also ein God-Roll mit sogar 3 Treffern bei den Perks.
Nur eine Auswahl der Fehlversuche bei der Jagd nach dem God Roll
Die Chance, alleine die ersten 2 Perks zu erwischen, stünden bei 1:42. Man bräuchte also 42 Runs, um statisch „wahrscheinlich“ eine Waffe mit diesen Perks zu bekommen.
Man braucht drei Runs durch die Schmiede, um eine Waffenform abzuschließen mit allen Nebenschritten und auf eine Art, dass man sich gleich die nächste Form holen kann. Das dauert etwa 25 Minuten mit Trips zurück zum Turm, erklärt der fleißige Hüter.
Das wären 1050 Minuten, also 17,5 Stunden, damit man eine höhere Chance, die Waffe mit 2 Perks zu bekommen, als sie nicht in der Form zu erhalten.
Will man aber alle 3 Perks treffen, ist man schon bei einer Chance von 1:336. Also 8400 Minuten oder etwa 140 Stunden.
Der Nutzer auf reddit hatte Glück. Schon nach seinem 83. Versuch, bekam er die Handfeuerwaffe seiner Träume. Das sind nach seiner Rechnung etwa 34,5 Stunden und damit fast der gesamte Reset.
Dieses exotische Schiff gibt es nach dem 100. Mal, wenn man eine Waffe schmiedet, sagt der Redditor.
So reagieren die Hüter: Die loben den Jäger der perfekten Waffe ausdrücklich für seinen Ehrgeiz.
Das PvP-System ist momentan ein wichtiger Bestandteil in Pokémon GO. Die Belohnungen sind sehr gut und ihr solltet täglich kämpfen.
Wer die Trainer-Kämpfe liebt, der kämpft sicherlich täglich gegen Freunde und die Teamleiter. Aber auch Spieler, die von dem Modus nicht überzeugt sind, sollten täglich kämpfen.
Die Belohnungen in PvP sind sehr gut und nun gibt es auch ein weiteres Item als Belohnung in den Trainer-Kämpfen. Wir verraten euch, weshalb ihr täglich in dem Kampf-Modus antreten solltet und wieso sich die Items so lohnen.
Deshalb sind die Belohnungen so gut: Vor allem der Sinnoh-Stein ist ein gutes Item. Mit diesem Entwicklungsitem könnt ihr momentan elf Pokémon entwickeln und allein das Vervollständigen des PokéDex sollte ein Anreiz zum Kämpfen sein.
Aber auch der Sternenstaub und die Sonderbonbons sind gute Belohnungen. Es gibt kaum einen leichteren Weg, um von der Couch an Sonderbonbons zu kommen.
Darum solltet ihr die Sinnoh-Steine sparen: Wer seinen PokéDex schon voll hat, der sollte weiterhin die Sinnoh-Steine sammeln. Es ist gut möglich, dass die Weiterentwicklungen der 4. Generation, die noch fehlen, nur durch den Sinnoh-Stein entwickelt werden können. So wurde es auch bisher gehandhabt.
Weiterentwicklungen wie Mamutel oder Tangoloss sind besonders stark und sollten deshalb so schnell wie möglich entwickelt werden. Es wäre ärgerlich, wenn ihr erst dann wieder mit dem Sammeln der Sinnoh-Steine anfangen würdet.
So machen Trainer-Kämpfe Spaß: Neben all den Belohnungen, die ihr bekommt, solltet ihr den Spaß nicht vergessen. Ihr könnt in PvP neue Pokémon ausprobieren, ohne einen Trank zu verschwenden und zudem euch mit euren Freunden messen.
Die Feldforschungen im Januar und Februar sind so beliebt, wie noch nie. Wir verraten euch warum:
Die “PS Plus”-Mitglieder in dem asiatischen Raum bekommen The Division im Januar 2019 geschenkt. Der Rest der Welt meint, dass sie dadurch bevorzugt sind.
Jeden Monat bekommen die PS Plus Mitglieder kostenlose Spiele zum herunterladen. Die Spiele variieren je nach Region. Diesmal hat es die asiatischen Spieler gut getroffen, denn sie bekommen The Division von Ubisoft.
Viele Spieler aus Europa und Amerika sind nun enttäuscht über die Spieleauswahl, die ihnen zu Verfügung steht. Doch sind wir wirklich schlechter dran als die Asiaten?
Diese Spiele bekommen Asien und Europa bei PS Plus im Januar 2019
Zwischen den kostenlosen Spielen in Asien und Europa gibt es einige Unterschiede. Während die Europäer eine große Auswahl an Spielen haben, bekommt der asiatische Markt lediglich zwei große Spiele und zusätzlich Themes und Soundtracks zum Herunterladen.
Das ist der Knackpunkt: Einige europäische Spieler finden, dass sie mit Portal Knights keinen vergleichbaren Ersatz für The Division erhalten haben. Andere Spieler sagen, dass sie lieber die Quantität vorziehen und sich mit den sechs kostenlosen Spielen zufriedener geben, als mit zwei Top-Titeln.
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Das sagen die Spieler: Auf Reddit wird über dieses Thema heiß diskutiert. So schreibt der Nutzer KXG912: “Man, jetzt hat Asien zwei gute Monate hintereinander gehabt!” Im Dezember erhielten die Spieler in Asien God Eater und Gravity Rush.
Andere Spieler gehen sogar weiter und wollen sich nun ein asiatischen PS Plus Account zulegen: “Können wir das PS Plus aus Asien herunterladen?” fragt der Nutzer Schervatsky.
Auf MeinMMO zeichnete der User Vesuk ein ähnliches Bild: “Das Krasse ist ja, dass wir Portal Knights kriegen und die The Division”
The Division 2 wurde bereits für den 15. März 2019 angekündigt. Wie sich der zweite Teil von seinem Vorgänger unterscheidet, erfahrt ihr hier:
Die Entwickler von Anthem verraten ein paar Details zum Endgame des Spiels. Eine Variante davon werden die „Contracts“ sein.
Obwohl Anthem bereits im kommenden Monat erscheint, sind viele Informationen noch immer nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Im großen Stil wird sich das wohl auch erst mit der „VIP Access Demo“ Ende Januar geschehen. Doch auch im Vorfeld verraten die Entwickler immer wieder kleine Hinweise zum Spiel und wie verschiedene Inhalte aussehen werden. Eines der Endgame-Inhalte sind wohl „Contracts“.
Was sind Contracts? Contracts („Verträge“) und vor allem ihre „legendäre“ Variante sind Endgame-Inhalte von Anthem. Es sind besonders schwere Aufgaben, die „wiederholbar, dynamisch und verdammt schwer“ sein sollen. Das Prinzip erinnert stark an wiederholbare Quests mit guten Belohnungen.
Was bedeutet „dynamisch“? Konkrete Infos gibt es dazu noch nicht. Dennoch erscheint es so, als würden die Aufträge jedes Mal ein bisschen anders ablaufen und andere Ziele fordern.
So wäre es denkbar, dass man für einen Auftrag etwa eine bestimmte Fortress erobern oder eine gezielte Anzahl von Feinden ausschalten muss. Was genau Michael Gamble mit „dynamisch“ meint, werden wir aber wohl erst in einigen Wochen erfahren.
Contracts zur Übung: Schon vor den legendären Contracts wird es allerdings „normale“ Contracts geben, die deutlich leichter zu bewerkstelligen sind. Diese soll es vorrangig geben, um die Spieler zu „trainieren“, damit sie einen Vorgeschmack auf das haben, was sie im Endgame erwartet.
Freut ihr euch bereits auf Anthem? Oder wartet ihr lieber die Demo und die ersten Tests ab, um euch dann ein Urteil zu bilden?
In den letzten Tagen gibt es immer wieder vereinzelte Infos, aber auch ein Ausweichen der Entwickler:
Bei Fortnite gibt es ein Xbox One S Bundle mit exklusiven Skins für Käufer. Das Bundle wirbt aber auf eine Art, dass sich Spieler darüber aufregen und sich betrogen fühlen. Jetzt hat sogar Epic eingegriffen und zeigt sich kulant. Rückerstattungen sollen mit Update 7.20 kommen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Was ist das Problem? Das Problem ist die Aufschrift „Fortnite – Full Game“. Denn mit „Full Game“ verbinden Spieler, dass sie auch Fortnite: Rette die Welt spielen können, den kostenpflichtigen PvE-Teil von Fortnite. Dem Bundle liegt aber nur ein Download-Code für “Fortnite: Battle Royale” bei.
Microsoft wirbt hier mit einem Spiel, das jeder kostenlos herunterladen kann, zu dem es aber auch eine kostenpflichtige Version gibt.
Das sagen Spieler: Am 26.12. kam ein Thread auf reddit auf, der dieses Problem anspricht. Dieses Paket ziele auf Eltern ab, die keine Ahnung haben, und sei irreführende Werbung.
Der Aussage stimmen viele zu, die auch ein Problem mit der Aufschrift „Full Game“ haben.
So reagiert Epic: Unter dem Thread und in einer eigenen reddit-Ansage hat sich Epic, der Entwickler von Fortnite, tatsächlich gemeldet. Man stimmt der Kritik zu.
Man sagt, die Nachricht auf dem Bundle sei unklar. Man werde jetzt die Accounts ermitteln, die sich das Bundle gekauft haben und ihnen nachträglich „Rette die Welt” zugänglich machen. Außerdem werde man sicherstellen, dass jeder, der künftig das Bundle kauft, Zugang zu “Fortnite: Rette die Welt” bekommt.
Wer schon „Rette die Welt“ besitzt, wenn er das Eon Bundle kauft, wird zusätzliche 2000 V-Bucks erhalten.
Man will mit diesen Rückerstattungen beginnen, wenn nächste Woche zum neuen Jahr wieder alle im Büro sind.
Wann kommen die Entschädigungen?
Update 9.1.: Jetzt ist bekannt (via reddit), wann es die Entschädigungen geben soll. Mit dem Update 7.20 wird Epic beginnen die Rückerstattungen zu veranlassen.
Das dürfte etwa am Dienstag, am 15.1., soweit sein. Der Patch könnte sich aber auch noch verschieben – wie bei Fortnite üblich.
So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Noch mehr News, Stories und Guides zu Fortnite findet Ihr auf unserer Facebook-Seite, die sich nur um Fortnite und seinen Ableger Battle Royale dreht!
Ein neuer Patch für Dead by Daylight wird aktuell getestet. Die Änderungen dürften Killer freuen, denn der schlechteste Perk im Spiel wird deutlich besser.
Zwischen den großen Kapiteln, die neue Killer, Überlebende und eine Map enthalten, bringen die Entwickler von Dead by Daylight immer einen „Balance Patch“ heraus, der etwaige Probleme beheben soll. Dieses Mal wird der schlechteste Perk im Spiel endlich nützlich gemacht.
Der schlechteste Perk in Dead by Daylight: Seit der Einführung des SAW-Killers „The Pig“ wird der Perk Surveillance belächelt. Kein Wunder, ist er doch außerordentlich schlecht. In seiner aktuellen Fassung zeigt er die letzten drei beschädigten (also vom Killer „getretenen“) Generatoren mit einer weißen Aura an – für 16 Sekunden. Die Idee war, dass der Killer die Farbänderung mitbekommt,wenn ein Generator von „weiß“ vorzeitig auf „rot“ wechselt – ein Indiz dafür, dass Überlebende dort sind.
Allerdings gab der Perk kein akustisches Signal und als Killer musste man sich merken, in welcher Reihenfolge man die Generatoren beschädigt hatte. Der Perk wurde quasi nie genutzt und ist ein Meme für einen „verschwendeten Perk-Slot“ geworden. Das dürfte sich jedoch bald ändern.
So wird das neue Surveillance: Mit dem Patch ändern die Entwickler Surveillance wie folgt:
Alle Generatoren beginnen unter dem Effekt von „Surveillance“.
Beschädigte Generatoren werden mit einer weißen Aura angezeigt.
Sobald Generatoren nicht mehr beschädigt sind, werden sie für 8/12/16 Sekunden mit gelber Aura angezeigt.
Der Killer kann 8 Meter weiter hören, wenn ein Generator repariert wird.
Dadurch sollte Surveillance ein solider „Tracking“-Perk werden, um die Position der Überlebenden schon frühzeitig ausfindig zu machen. Besonders Stealth-Killer, wie das Schwein, Michael Myers oder auch das Gespenst dürften davon profitieren.
Weitere Anpassungen für Killer-Perks: Neben Surveillance gibt es noch ein paar weitere Änderungen an den Perks der Killer, die erwähnenswert sind:
Blood Warden (Nightmare-Perk) zeigt nun an, wie lange die Ausgangstore für die Überlebenden noch verschlossen bleiben.
Iron Maiden (Legion-Perk) zeigt Überlebende nach dem Verlassenen eines Schrankes nur noch für 3 Sekunden an (vorher 4 Sekunden).
Spies from the Shadows (neutaler Perk) wirkt nun mit 100%-Wahrscheinlichkeit (vorher 75%). Die Reichweite wurde von 16/24/36 Meter auf 32/40/48 Meter erhöht. Außerdem zeigt die Geräusch-Warnung nun eine Krähe an, damit der Killer erkennt, was der Ursprung des Geräusches war.
Die kompletten vorläufigen Patchnotes findet ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Bedenkt bei den Änderungen bitte, dass es sich noch um Daten vom PTR handelt. Bis zum Release in einigen Wochen kann sich das noch ändern.
Der nächste Patch von World of Warcraft wird schon bald auf dem PTR aufgespielt. Wie verraten euch, was im nächsten Update von WoW steckt.
Der Patch 8.1 Wogen der Rache ist zwar erst seit einigen Wochen in World of Warcraft aktiv, doch Blizzard werkelt schon fleißig am nächsten Update. Das wird im Verlauf der kommenden Wochen getestet.
Das steckt in Patch 8.1.5: Wie üblich sind die x.x.5er-Patches eher kleine Patches, die nur wenig neue Inhalte bringen und vor allem viel „Kleinkram“ in das Spiel implementieren oder Verbesserungen an bestehenden Systemen vornehmen. Das ist weitestgehend auch bei 8.1.5 der Fall. Zu den bestätigten Inhalten gehören:
Kul Tiraner als neues verbündetes Volk sind spielbar
Zandalari-Trolle als neues verbündetes Volk sind spielbar
Naga-Invasionen mit den dazugehörigen Welt-Quests
Neue Portal-Räume in den Hauptstädten beider Fraktionen (Sturmwind und Orgrimmar)
Ein neues Kapitel von „Mit Leine auf Schlachtzug“
Visuelle Aufwertung der Kriegshymnenschlucht und des Arathibeckens
Viele Inhalte kommen gestaffelt auf den PTR: Einige Inhalte werden erst in den kommenden Wochen auf dem PTR freigeschaltet, wenn neue Versionen des PTR aktiv sind. Darunter fallen:
Neue Quests der Kriegskampagne
Neue Quests für Magni, Hati (ehemaliges Jäger-Pet) und alle acht Herstellungsberufe
Zeitwanderung „Warlords of Draenor“
Neuer Brawl-Modus „Arathi gegen NPCs“
Tausendwinter als neues, episches Schlachtfeld
Das neuste Update für die Kampfgilde
Eine neue Achterbahn beim Dunkelmondjahrmarkt
Neue Mikro-Feiertage und Updates zur Kinderwoche
Nicht alle Inhalte sind für den Patch: Abgesehen von den oben genannten Features „warnt“ Blizzard jedoch davor, alle Inhalte des Patches auch als fix anzusehen. So werde es garantiert einige Daten zu Features geben, wie etwa der Rückkehr von Ashran als episches Schlachtfeld, die erst in einem späteren Patch veröffentlicht werden.
Freut ihr euch schon auf den kleinen Patch 8.1.5? Welches Feature reizt euch am meisten? Oder schaut ihr nur gierig bereits auf den nächsten großen Patch, 8.2 Rise of Azshara, der endlich die Naga stärker einbindet?
So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
Für Overwatch gibt es ein überraschendes Update: Anas Bastet-Herausforderung. Mit dem zeitlich begrenzten Event könnt Ihr einen epischen Bastet-Skin für die Unterstützerin freischalten.
Ziemlich spontan wurde jetzt in Overwatch eine Herausforderung gestartet, die im Zusammenhang mit der neuen Kurzgeschichte “Bastet” steht. In der Geschichte treffen Ana und Soldier 76 aufeinander und reden über ihre Vergangenheit.
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So gewinnt Ihr Belohnung beim Twitch schauen: Ihr könnt noch Twitch-Drops im Bastet-Stil abgreifen, indem Ihr ausgewählten Twitch-Kanälen zuschaut. Die komplette Liste der teilnehmenden Streamer findet Ihr auf der offiziellen Seite PlayOverwatch von Blizzard.
Beachtet, dass Eurer Blizzard-Account mit eurem Twitch-Account verbunden sein muss, um das Loot erhalten zu können.
Kontroverse um die Bastet-Kurzgeschichte: Die Geschichte wird in der Community von Overwatch derzeit diskutiert. Bastet brachte nämlich zum Vorschein, dass Soldier 76 homosexuell ist.
Es war schon länger bekannt, dass es neben Tracer noch weitere homosexuelle Charaktere in Overwatch gibt. Mit Soldier:76 ist nun ein weiterer enthüllt. Die Details dazu, erfahrt Ihr hier:
Bei Destiny 2 loggen Spieler ein, um die Niobe Labs zu finden, aber die sind nicht auf der Karte markiert. Stattdessen meldet der Twitter-Account von Bungie: Das ist ein Puzzle. Hüter hoffen jetzt auf die Super-Brains der Destiny-Community. Die sollen die Berguisa-Schmiede öffnen.
Was dachten Spieler? Die Hüter von Destiny 2 hatten schon ihre Waffen auf Hochglanz poliert und durchgeladen. Sie fletschten die Zähne, als heute der Weekly Reset um 18:00 Uhr startete. Sie loggten ein in der Hoffnung auf der Karte von Destiny 2 einen Marker zu finden.
Der Marker würde im Prinzip sagen: „Hier geht es zu den Niobe Labs. Bitte komm her, leg 1000 Aliens um und verwandle alles in Schutt und Asche, so wie du es gewohnt bist. Dann kriegst du deinen coolen exotischen Handblaster.” So dachte man jedenfalls.
So war es dann wirklich: Es hat sich nichts auf der Karte getan. Über Twitter kam aber die Nachricht von Bungie:
„Das Niobe Lab wartet darauf entdeckt zu werden. Es ist ein Puzzle, das jemand lösen muss. Sobald das erste Fire-Team das Niobe Lab abgeschlossen hat, öffnet Bergusia, die letzte Schmiede für alle.
Schaut den Besten und Klügsten zu, wie sie das Puzzle lösen.“ Dazu verlinkt man das Symbol, das wir im Titelbild eingebunden haben.
Twitch soll es richten
So geht es weiter: Bungie verlinkt dann auf Twitch mit der Idee, dass die cleversten Spieler da sicher dran sein werden. Zu den aktuellen Top-Streamern bei Destiny gehören
KingGothalion
xGladd
Teawrex
Datto
SayNoToRage
ProfessorBroman
Gigz
und unser Freund NexxossGaming. Wir binden Stream von NexxossGaming hier für Euch ein:
https://www.twitch.tv/nexxossgaming
Mal gespannt, wann das erste Super-Team die Aufgabe löst.
Wo steht man gerade? Aktuell weiß man schon, wo die Niobe Labs liegen. In den Außenbereichen der Europäischen Todeszone, jenseits einer Brücke. Es gibt dann auch Gefallene, weitere Brücken, einen Puzzle-Raum und mehr.
Im Destiny-Spezialforum “RaidSecrets” diskutiert man die Puzzle gerade. Es gibt wohl Symbole, die man nur mit dem Maschinengewehr Hammerhead sehen kann, andere Sachen nur mit einem Bogen oder einem Scharfschützengewehr, ebenfalls Waffen aus der Schwarzen Waffenkammer.
Wir werden auf MeinMMO berichten, wenn die ersten Teams diese schwierige Aufgabe für Euch gelöst haben, damit Ihr dann reingehen und alle Aliens umlegen könnt.
So bleibt Ihr auf dem Laufenden: Falls Ihr nichts rund um Destiny 2 verpassen und immer auf dem neusten Stand sein wollt, solltet Ihr auch unserer Destiny-2-Seite auf Facebook mal einen Besuch abstatten.
Das Team of the Year im FUT-Modus von FIFA 19 ist seit kurzem bekannt. Zuletzt gab es die drei Stürmer für 24 Stunden in den Packs zu ziehen. Nun sind heute, am 8.1., die Mittelfeldspieler an der Reihe.
Diese Mittelfeldspieler sind ab heute in den Packs
Welche Spieler kommen heute? Am 8. Januar werden ab 19 Uhr für 24 Stunden die drei Mittelfeldspieler aus dem TOTY in den Packs verfügbar sein. Um diese Spieler handelt es sich:
De Bruyne (Manchester City)
Kante (FC Chelsea)
Modric (Real Madrid)
Am 9. Januar werden dann die Verteidiger + Torwart veröffentlicht. Danach wird das das gesamte TOTY in den Packs verfügbar sein.
Ein neues Update beschert den Spielern in GTA Online futuristische Waffen. Zwei neue Laserwaffen sind ab sofort erhältlich. Viele Spieler wünschen sich von Rockstar aber gerade lieber neue Inhalte für Red Dead Redemption 2.
Diese beiden Waffen sind untypisch für GTA Online: Im neusten Update bekommt ihr die Möglichkeit auf den heillosen Höllenbote und den Witwenmacher. Die beiden Schießeisen sind Laserwaffen, die ein unendliches Magazin besitzen.
Neben den neuen Waffen bekommt ihr nun auch doppeltes Geld und RP für gewisse Modi in GTA Online.
Diese Laserwaffen warten auf euch
Was sind das für Waffen? Die Waffen Höllenbote und Witwenmacher stammen aus der Republican Space Ranger Edition und schießen mit Laser-Strahlen. Ihr bekommt sie exklusiv in der Ammu-Nation.
Was kosten die Waffen? Damit ihr euch die Lasergeschosse leisten könnt, müsst ihr tief in die Tasche greifen. Allein der Witwenmacher kosten 499.000 Dollar. Der Vorteil ist aber, dass ihr keine Munition kaufen müsst, da sie ein unendliches Magazin umfasst.
Die Laserwaffen sieht man eher kritisch, die machen den Spielern wohl zu wenig Schaden. Außerdem vergleicht man die Laserwaffen in GTA 5 jetzt mit Saints Row 4.
Manchen Spielern geht die SF-Ausrichtung von GTA Online wohl zu weit weg vom ursprünglichen Spielkonzept.
Diese Boni gibt es: Neben den neuen Waffen könnt ihr euch auch über einige Boni in GTA Online freuen. In folgenden Modi der Arena-War-Serie bekommt ihr doppeltes Geld und doppelte RP:
Hasta La Vista
Vehicle Vendetta
Vespucci Job
Außerdem erhaltet ihr doppeltes Geld aus allen Verkaufs-Missionen in Bikers. So könnt ihr euch die neuen Waffen schneller leisten.
Diese Rabatte warten auf euch: Zusätzlich zu den Boni bekommt ihr auch zahlreiche Rabatte auf Biker-Geschäfte, Fahrzeuge und Einrichtungen. Seht hier die komplette Liste der Rabatte:
Biker-Unternehmen – 35 % Rabatt
Basen – 30 % Rabatt
Grotti X80 Proto – 35 % Rabatt
Mammoth Hydra – 35 % Rabatt
Nagasaki Shotaro – 35 % Rabatt
Weeny Issi Classic – 35 % Rabatt
Dewbauchee Vagner – 30 % Rabatt
Mammoth Thruster – 30 % Rabatt
Mammoth Avenger – 35 % Rabatt
Ocelot Stromberg – 30 % Rabatt
Pegassi Zentorno – 30 % Rabatt
Bis wann läuft das Event? Ihr bekommt die Rabatte und die Boni noch bis zum 14. Januar.
Neben den neuen Waffen habt ihr auch die Chance auf einen neuen Sportwagen. Wir stellen ihn euch vor:
In Fortnite: Battle Royale ist nun eine neue Waffe im Spiel. Das schallgedämpfte Scharfschützengewehr ist da und erste Spieler haben sich mit der Wumme schon ausgetobt.
Was kann das neue Gewehr? Das schallgedämpfte Scharfschützengewehr ist seit dem Update zu Patch 7.10 im Spiel. Es ist im Prinzip ein Repetier-Scharfschützengewehr mit Schalldämpfer.
Daher richtet es etwas weniger Schaden an als das vergleichbare Original. Die epische Version kommt daher auf 100, die legendäre auf 105 Punkte Schaden.
Das Repetiergewehr verzeichnet in dieser Kategorien 100 und 116 Punkte schaden. Aber auch die schallgedämpfte Version reicht immer noch, um einen ungeschützten Gegner mit einem Treffer auszuschalten.
Das neue Gewehr in Aktion
So spielt sich die neue Sniper: Das Gewehr ist noch nicht lange im Spiel, doch bereits jetzt konnten erste Spieler sich mit der Waffe austoben. In einem Video-Zusammenschnitt könnt ihr euch davon überzeugen, was die neue Waffe alles kann.
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Das neue Gewehr ist präzise und tödlich. Die Spieler im Video können wie gewohnt mit gezielten Schüssen Gegner mit einem Schuss erledigen. Hinzu kommt, dass man das Gewehr nicht hören kann.
Das ist der große Vorteil des Gewehrs: In einem Gefecht verfehlt der Spieler einen Gegner, der auf einem Hausdach steht. Wäre ein reguläres Gewehr zum Einsatz gekommen, hätte der Schuss den Gegner alarmiert und er hätte sich sofort eine Festung gebaut. Hier hingegen bleibt er unbedarft und wird im zweiten Versuch erschossen.
Es scheint also, als wenn das neue Gewehr eine starke Ergänzung des Arsenals in Fortnite ist und für Scharfschützen viel Freude bereithält. Andererseits könnte die Waffe auch viel Frust auslösen, wenn man von quasi “unsichtbaren” Busch-Campern hinterrücks erschossen wird.
Wie seht ihr die Sache? Habt ihr das neue Gewehr schon getestet und findet ihr es zu stark, gerade richtig, oder eher blöd?
In einem offenen Brief hat sich der Executive Producer von Black Desert an alle Spieler gewandt. Was erwartet die Fans 2019 im Sandbox-MMO?
Black Desert ist schon seit 34 Monaten in Europa und Amerika spielbar. In der Zeit sind regelmäßig neue Inhalte erschienen. Das MMO wurde um brandneue Klassen, wie die Lahn oder den Archer erweitert.
Neue Gebietserweiterungen, wie Drieghan oder Kamasilve brachten frischen Wind für Spieler, die keine neue Klasse anfangen wollten.
Dann erschien Ende 2018 das große Update Black Desert Remastered, wodurch das Online Spiel auch in Zukunft schön aussehen soll. Das MMO selbst besticht durch herausragende Grafik.
Doch zusätzlich zu neuen Inhalten haben sich auch recht komplizierte Spielsysteme angesammelt, die neue Spieler überwältigen können. Vielleicht auch, weil Black Desert im März für die Xbox One erscheint, wurden Neuerungen angekündigt, die Black Desert für alle Spieler zugänglicher machen sollen.
Black Desert möchte zugänglicher werden
So macht Black Desert die Verbesserungswerte transparent: Wenn Spieler in Black Desert Ihre Ausrüstung auf die maximale Stufe heben möchten, brauchen sie viele teure Items und eine gehörige Portion Glück. Doch bei Aufwertungen besteht immer eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese fehlschlägt.
Bei einem Fehlschlag wird die Ausrüstung dann auf die nächstniedrigere Stufe herabgesetzt. Solltet Ihr also ein Item von Stufe 19 auf Stufe 20 verbessern wollen, wird Euer Item bei einem Fehlschlag auf Stufe 18 zurückgesetzt.
Wie wahrscheinlich eine Verbesserung ist, ist nicht direkt ersichtlich. Es besteht eine Diskrepanz zwischen erfahrenen und neuen Spielern, die überhaupt nicht einschätzen können, ob die Aktion klappt. Deswegen möchte Black Desert in Zukunft die Verstärkungswahrscheinlichkeit offenlegen.
So soll das Tutorial besser werden: Viele Spielmechaniken in Black Desert wirken auf den ersten Blick kompliziert. Zwar gibt es bereits Videos, die die einzelnen Systeme vorstellen, doch viele Spieler haben dennoch Probleme.
Deswegen möchte Black Desert Life Skills in 2019 einfacher und direkter machen. Neue Spieler müssen sich dann nicht mehr mit viel Zeitaufwand reinarbeiten.
Diese Neuerungen gibt’s für PvP-Fans
So können Gilden bald Land erobern: In Zukunft soll auch ein neuer Modus, namens Territory War erscheinen. Spieler großer Gilden werden zusammen mit anderen Gilden sich entweder dem Land Calpheon oder Valencia anschließen und für dieses in den Krieg ziehen.
Außerdem wird überarbeitet, wie PvP in Gilden funktioniert. Bisher müssen Spieler einer stärkeren Gilde beitreten, damit sie sich im PvP weiterentwickeln können. Doch in 2019 soll ein Update kommen, dass es diesen Spielern erlaubt, von mächtigeren Gilden als Söldner unter Vertrag genommen zu werden.
Gilden können dadurch in Gildenkriegen ihre Reihen immer zu 100% füllen und Söldner erhalten etwas Silber und die Möglichkeit, an großen Schlachten teilzunehmen.
Black Desert bekommt Battle Royale: Ein neuer Spielmodus wird ebenfalls 2019 bei Black Desert aufgespielt. In der Shadow Arena kämpfen Spieler darum, wer der letzte Überlebende ist. Spieler starten als Schwarzgeist und müssen herumlaufende Helden übernehmen, um eine Chance auf den Sieg zu haben.
Alle Spieler starten mit der gleichen Startausrüstung, weshalb es mehr auf die spielerischen Fähigkeiten und weniger auf die Ausrüstung der einzelnen Spieler ankommt. Der Modus könnte vor allem viele bisher PvP-scheue Spieler davon überzeugen, sich mit anderen zu messen.
Black Desert überarbeitet den Markt
Die Zukunft verspricht weniger Marktrestriktionen: Wer in Black Desert etwas verkaufen will, tut das über den Markt im Spiel. Dort könnt Ihr Items einstellen und sie an willige Käufer veräußern. Das Problem: Der Mindest- und Höchstpreis ist teilweise sehr eng festgelegt.
Ein komplett neuer Markplatz soll dieses Problem lösen, indem die Mindest- und Höchstpreise stark angehoben werden. Spieler können außerdem Items mit starker Preisfluktuation sehen, wodurch Preismanipulation verhindert werden soll.
In Zukunft werden Spieler auch die Möglichkeit haben, auf den Markt über eine Smartphone-App oder den Browser zuzugreifen.
So soll sich Black Desert für alle Spieltypen lohnen: Wer in Black Desert zu den Stärksten gehören will, braucht viel von der Ingamewährung Silber. Deswegen spielen viele Spieler Aktivitäten, die in kürzester Zeit das meiste Silber bringen. Andere Aktivitäten werden viel seltener angegangen.
Deswegen will Black Desert-Entwickler Pearl Abyss 2019 dafür sorgen, dass bislang wengier attraktive Aktivitäten, wie Fischen, Erkunden oder Kochen, sinnvoller werden. Spieler sollen sich, unabhängig von dem, was sie tun, weiterentwickeln können.
Bei Destiny 2 ist heute, am 8. Januar, Weekly-Reset. Das Niobe-Labor ist nun live. Außerdem gibt es neue Aktivitäten und Herausforderungen für die Hüter. Was sind diesmal die Dämmerungsstrikes? Und wo findet man den Flashpoint?
Was hält die neue Woche für die Hüter parat? Mit der heutigen wöchentlichen Zurücksetzung startet das Niobe-Labor des “Schwarze Waffenkammer”-DLCs. Anfänglich hielten zahlreiche Fans die Niobe Labs für die vierte Schmiede der Black Armory oder eine Art Dungeon-Aktivität im Stile des Zerbrochenen Throns.
Doch wie Bungie vor Kurzem bestätigte, handelt es sich nicht um einen Dungeon, sondern um eine Art Event, das die Hüter offenbar zur vierten und letzten Schmiede führen soll. Sobald das dazugehörige Puzzle gelöst wurde, soll die Bergusia-Schmiede dann für alle freigeschaltet werden.
Genauere Details gab das Studio nicht Preis, verweist selbst jedoch auf Twitch, wo zahlreiche Streamer und Vertreter der Destiny-Prominenz dabei sind, das Rätsel zu lösen.
Zudem geht der Besessenen-Fluch in der Träumenden Stadt in seine dritte Zyklus-Woche. Ihr habt also die Möglichkeit, den Zerbrochenen Thron zu bestreiten und Euch so den exotischen Bogen Wunschender zu sichern.
Auch alle, die noch die Dienstvergehen-Quest brauchen, können sich freuen. Die Chance, auf den speziellen Urzeitler zu treffen, ist diese Woche am größten.
Dämmerungsstrikes ab dem 08.01. auf PS4, Xbox One und PC
Ihr habt diese Woche die Wahl zwischen folgenden Nightfall-Strikes:
Die Korrumpierte
Das Pyramidion
Wille der Tausenden
Für die Dämmerungsstrikes wird ein Power-Level von 540 empfohlen. Individuelle Anpassungen der Modifikatoren sind mit Hilfe der Herausforderungskarte möglich. Die Ausrüstung ist während des Nightfalls übrigens gesperrt.
Schließt den Dämmerungsstrike mit mindestens 100.000 Punkten ab
Strikes und Story-Missionen
Die heroischen Story-Missionen bieten folgende Modifier:
Leere-Versengen
Eisen: Feinde haben mehr Gesundheit und schwanken nicht bei erlittenem Schaden
Schwergewicht: Power-Waffen verursachen mehr Schaden und mehr Munition ist verfügbar
In den Vorhut-Strikes sind die gleichen Modifikatoren aktiv. Das Versengen-Element bleibt bis zum kommenden Reset unverändert. Die anderen Modifikatoren rotieren jeden Tag.
So gibt’s Mächtige Prämien:
Absolviert 3 heroische Story-Missionen
Absolviert 3 heroische Strikes mit einem Fokus desselben Licht-Elements wie ein Truppmitglied
Schmelztiegel-Aktivitäten und Gambit
Im PvP könnt Ihr zwischen folgenden Modi wählen:
Schnellspiel
Kompetitiv
Rumble
Showdown
Privatmatch
So gibt’s Mächtige Prämien:
Absolviert 5 Schmelztiegel-Matches
Absolviert 3 Gambit-Matches
Escalation Protocol
Im Eskalationsprotokoll besteht diese Woche die Chance auf:
Den Flashpoint findet Ihr auf dem Merkur. Dort gibt’s auch ein heroisches Abenteuer, das ein Mächtiges Engramm ausspuckt.
Bei Ikora Rey müsst Ihr insgesamt 20 Beutezüge erfolgreich abschließen, wofür Ihr am Ende mit einer Mächtigen Prämie belohnt werdet.
Bei Hawthorne müsst Ihr 5.000 XP für Euren Clan sammeln. Die Belohnung: Mächtiger Loot. Clans haben außerdem die Möglichkeit, sich die wöchentlichen Raid-Herausforderungen “Unendliche Schlacht” und “Dran bleiben” zu sichern. Dafür gibt es im Erfolgsfall ebenfalls je eine Mächtige Prämie.
Beim Vagabunden gibt’s die wöchentliche Bounty „Mach schon”. Auch hier winkt am Ende eine Mächtige Prämie.
Ada-1 bietet diese Woche folgende mächtige Waffenformen für die Schmieden:
Automatikgewehr
Bogen
Handfeuerwaffe
Petra Venj findet Ihr im Rheasilvia-Gebiet der Träumenden Stadt. Dort erhaltet Ihr eine Mission, die mit Mächtigem Loot belohnt wird. Für das Meistern der Aszendenten-Herausforderung sowie der 8 täglichen Beutezüge gibt es noch zwei zusätzliche Mächtige Prämien. Aktuell ist die 1. Aszendenten-Herausforderung aktiv.
Spider bietet den Beutezug „Schweigender Reißer“. Dafür gibt’s am Ende Mächtigen Loot.
Das Loadout für die Prestige-Raid-Trakte umfasst diesmal:
eine kinetische Schrotflinte
ein Automatikgewehr im Energie-Slot
einen Raketenwerfer als Power-Waffe
Als Modifier ist Gladiator aktiv
Die Raid-Challenge findet Ihr diese Woche in den Lustgärten.
So bleibt Ihr auf dem Laufenden: Falls Ihr nichts rund um Destiny 2 verpassen und immer auf dem neusten Stand sein wollt, solltet Ihr auch unserer Destiny-2-Seite auf Facebook mal einen Besuch abstatten.
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Der neue Champion für LoL (League of Legends) in 2019 heißt Sylas. Er ist Magier und wurde jetzt im Trailer vorgestellt. Das Besondere: Der neue Held kann Ultis anderer Champions kopieren. Dabei passt er “schwache Ultis” wohl sogar an. Die LoL-Community diskutiert das schon heftig.
Was ist neu? Vor ein paar Tagen deuteten die Entwickler von League of Legends schon den neuen Helden für 2019 an. Allerdings erst nur mit abstrakten Bildern.
Jetzt wurde der erste Trailer für Sylas veröffentlicht. Er gibt Einblick in die Geschichte des Champions. Außerdem werden wichtige Gameplay-Elemente gezeigt.
Offenbar kann Sylas mit den ultimativen Fähigkeiten der Gegner interagieren und diese selbst nutzen.
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Was zeigt der Trailer? Wir sehen im Video die bereits bekannten goldenen Ketten wieder. Diese sahen Spieler schon in den ersten Teaser-Bildern zu Sylas.
Ein paar der Skills von Sylas werden auch demonstriert. Interessant dabei ist die Interaktion mit den ultimativen Fähigkeiten seiner Kontrahenten. Auch die spielten in den Teaser-Bildern bereits eine wichtige Rolle.
Im Video setzt Sylas diese ultimativen Attacken seiner Gegner ein. Das funktioniert, nachdem er die Gegner zunächst mit seinen schweren, goldenen Ketten erwischt hat. Ob das die Vorraussetzung ist oder die Ketten einfach ein CC-Mittel sind, ist unklar. Doch mit den goldenen Ketten klaut er offenbar die Fähigkeit seiner Gegner oder kopiert diese.
Ob er die Attacke dann nur für einen gewissen Zeitraum einsetzen kann oder sie unbekannt.
Spieler haben Bedenken wegen Ulti-Diebstahl: Auf Reddit sind die Spieler aufgeregt. Spieler Solash1 schreibt: “ULTI DIEBSTAHL BESTÄTIGT. ALARMSTUFE ROT, ALARMSTUFE ROT!”
Andere haben noch Bedenken bei dem Diebstahl der ultimativen Fähigkeiten. Spier BlueWaffleSandwich schreibt: “Ich kann es kaum erwarten, Sylas als First Pick zu nehmen und dann gegen Karma, Nidalee, Elise, Heimerdinger und Zoe zu spielen.” Der Nutzer spielt darauf an, dass der Diebstahl sich dort weniger lohnen würde.
Doch da greift schon ein Riot-Mitarbeiter in die Gesprächsrunde auf Reddit ein. RiotEarthSlug schreibt, dass Sylas wohl in erster Linie ein Counter-Pick ist. Seine Karma-, Nidalee-, Elise- und Heimerdinger-Ultis wären aber stark.
Sylas passt die geklauten Ultis wohl an
So funktioniert die Ulti von Sylas:
Bei Nidalee und Elise kann er sich in die Alternativen Formen wie Katze und Spinne verwandeln und beim erneuten Aktivieren wieder in seine Form switchen
Bei Karma und Heimerdinger kann er die Ulti nutzen, um ein einziges Mal eine Fähigkeit ihrer Q/W/E-Fähigkeiten zu zaubern
Klaut er die Ulti von Teemo und Corki, bekommt er eine volle Ladung derer Ultis. Also 7 Raketen bei Corki oder 3 Pilze bei Teemo
Mit der Ulti von Zoe springt Sylas ein mal vor und zurück
Der Pokémon GO Community Day steht im Januar 2019 vor der Tür. Wir zeigen euch, welche Karnimani gut sind und wie sich Impergator in PvP schlägt.
Am Samstag, den 12. Januar, startet wieder der Community Day in Pokémon GO. Dort bekommt die Chance auf viele Karnimani und eine besondere Attacke.
Wir zeigen euch eine Liste, die aufführt, welche Karnimani für PvP gut sind und verraten euch, ob ihr mit der Weiterentwicklung Impergator gute Chancen in den Trainer-Kämpfen habt.
Diese Karnimani sind gut für PvP
Auf Reddit wurde eine Liste erstellt, die zeigt, wie viel WP ein Karnimani haben muss, damit seiner Weiterentwicklung in den PvP-Ligen mitspielen kann.
Welche Karnimani sind gut für PvP? Die drei PvP-Ligen haben Limits von Wettkampfpunkten. Für die Superliga muss Impergator unter 1500 WP haben, für die Hyperliga muss es weniger als 2500 WP haben und für die Meisterliga gibt es keine WP-Begrenzung.
Folgende WP muss ein Karnimani haben:
Für die Superliga darf es maximal 586 WP erreichen
Für die Hyperliga darf es maximal 987 WP erreichen
Alle Karnimani mit mehr WP, werden zu Impergator mit über 2500 WP
Ist die Attacke von Impergator bereits bekannt? Offiziell hat Niantic noch nicht bekannt gegeben, welche Attacke Impergator lernen kann. Man geht aber davon aus, dass es Aquahaubitze sein wird. Diese Attacke konnte bereits Turtok am Schiggy-Community-Day lernen.
Da sowohl Bisaflor und Meganie, als auch Glurak und Tornupto die selben Attacken lernen konnten, werden wohl auch Turtok und Impergator die selbe Attacke beherrschen können.
Ist Impergator nützlich in PvP? Wer gerne in den niedrigeren Ligen von PvP spielt, der macht mit einem Impergator nichts falsch. Vor allem, wenn es Aquahaubitze lernen kann. Diese Attacke ist eine mächtige Wasser-Attacke und macht bereits Turtok zu einem soliden Angreifer in der Super- und Hypeliga.
Vergleicht man Turtok mit Impergator, so schneidet Impergator deutlich besser ab. Er erreicht deutlich mehr WP und sein Angriffswert ist besser. Dieser Wert ist in PvP entscheidend. Er lohnt sich also ein Impergator für die Super- und Hyperliga zu entwickeln. Die Bonbons sollten am Community Day kein Problem sein.
Der YouTuber “Hong&Friends” ist in seinem aktuellen Video ebenfalls auf die Stärke von Impergator mit Aquahaubitze eingegangen und erklärt, weshalb ihr den Community Day nicht verpassen solltet:
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In Las Vegas findet aktuell die alljährliche Consumer Electronics Show (CES 2019) statt, die neben allerhand Neuvorstellungen aus dem Multimediabereich im Allgemeinen auch ein paar Highlights speziell für Spieler zu bieten hat.
Wir haben dabei 5 Ankündigungen herausgesucht, die wir bisher am interessantesten fanden:
Nvidia hat im Rahmen der Elektronikmesse mit der GeForce RTX 2060 eine neue Mittelklassegrafikkarte vorgestellt,
ebenso wie die Unterstützung der bei AMD als “FreeSync” bekannten Bildsynchronisationstechnik “Adaptive-Sync”.
Unterdessen hat Asus mit dem ROG Mothership für Spieler eine optisch ungewöhnliche Notebook-Abwandlung gezeigt, die als wuchtiges Gaming-Pendant zu Microsofts Surface-Reihe gehandelt wird.
Peripheriehersteller Razer präsentiert derweil mit dem Raptor 27 seinen ersten Gaming-Monitor, während es mit Big Format Gaming Displays (BFGD) eine bereits im vergangenen Jahr gezeigte Bildschirmkategorie gibt, die nun bald Marktreife erlangen soll.
GeForce RTX 2060
Nach der Einführung von RTX 2070, RTX 2080 und Co. im vergangenen Jahr, folgt nun mit der RTX 2060 das vorerst kleinste Modell auf Basis von Nvidias “Turing”-Architektur.
Das kann die Karte: Die GeForce RTX 2060 soll auf dem Leistungsniveau der Ende 2017 veröffentlichten GTX 1070 Ti liegen und laut Hersteller im Schnitt 60 Prozent schneller sein als das direkte Vorgängermodell in Form der GTX 1060.
Für wen eignet sich das Modell? Nvidia bewirbt das Modell zum Spielen in hohen Grafikdetails und hohen Bildraten (60 Fps) bei Full HD-Auflösung, jedoch kann die Karte je nach Titel teilweise auch die WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel ruckelfrei schultern.
Mit einer UVP von 369 Euro ist das Modell zum Einstieg allerdings nicht gerade günstig und zudem ist der Videospeicher mit 6 GByte etwas knapp bemessen.
Im Test:PCGamesHardware.de bescheinigt der RTX 2060 eine gute Performance, auch hinsichtlich Lautstärke, Leistungsaufnahme und Co., moniert aber neben dem etwas hohen Preis vor allem den für heutige Verhältnisse nicht mehr immer ausreichenden VRAM:
Wer in der Oberklasse längerfristig ruckel- und matschfrei spielen möchte, dem raten wir daher zu einer 8-GiByte-Grafikkarte. Je nach Budget bieten sich eine Radeon RX Vega 56, Vega 64 oder Geforce RTX 2070 an.
Derweil ist zu erwarten, dass sich die Preise der RTX 2060 nach der Markteinführung am 15. Januar und mit der Verfügbarkeit vieler verschiedener Custom-Modelle womöglich alsbald etwas nach unten einpendeln werden. Zudem soll sich gerüchteweise mit “Navi” im Juli dieses Jahres eine neue Grafikkartengeneration von AMD anbahnen.
“G-Sync Compatible” mit “Adaptive-Sync”
Was war noch gleich G-Sync? Das ist Nvidias proprietäre Bildsynchronisation bei hauseigenen Grafikkarten und Monitoren mit einem entsprechenden Hardware-Modul, über die die Bildwiederholfrequenz des Displays dynamisch mit der Bildrate von Spielen angeglichen wird.
Dadurch wird ein flüssigeres Spielerlebnis ohne Zerreißeffekte des Bildes erreicht, was der sonst üblichen Software-Lösung “VSync” qualitativ überlegen ist.
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Was ist neu? Mit dem Release eines neuen Treibers am 15. Januar zur Markteinführung der GeForce RTX 2060 will Nvidia künftig zusätzlich zum bestehend bleibenden G-Sync auch den offenen Standard “Adaptive-Sync” unterstützen, den AMD unter dem Namen “FreeSync” vermarktet.
Damit können GeForce-Grafikkarten künftig auch die mittlerweile weit verbreiteten FreeSync-Monitore mit variabler Bildrate als G-Sync-Displays ansteuern und die besagten Vorteile theoretisch nutzen. Nvidia nennt das “G-Sync Compatible”.
Es gibt zwei Haken an der Sache: Von den 400 bisher geprüften Monitormodellen haben Nvidia zufolge bisher nur 12 Geräte von Acer, Asus und BenQ den Test bestanden, gänzlich fehlerfrei mit der hauseigenen Technik zusammenzuarbeiten.
Bei diesen Modellen soll die Funktion im Treiber automatisch aktiviert werden, in anderen Fällen muss dies manuell erfolgen. Zudem wird das Feature nur für Grafikkarten der Modellreihen GTX 1000 und RTX 2000 freigeschaltet.
Asus ROG Mothership
Was macht das Gerät besonders? Das Asus ROG Mothership bewegt sich vom Formfaktor her irgendwo zwischen 2-in-1-Convertible und Gaming-Notebook.
Es bietet mit einem übertakteten Sechskerner Core i9-8950HK und Nvidias RTX 2080 sowie bis zu 64 GByte RAM potente Hardware auf engstem Raum. Verstaut ist das Ganze dabei hinter dem 17,3 Zoll-Display mit Full HD-Auflösung und bis zu 144 Hz sowie G-Sync-Unterstützung.
Surface Pro für Gamer? Das Asus ROG Mothership wurde seit der Ankündigung aufgrund des Formfaktors mit potenteter Hardware, abnehmbarer Tastatur und Display-Ständer oftmals in den Medien mit Microsofts Premium-Tablet Surface Pro verglichen.
Dabei bietet es im Gegensatz dazu aber kein Touch-Display, wohl aber eine deutlich leistungsfähigere Ausstattung. Dies dürfte sich letztlich auch auf den bisher noch nicht Preis auswirken, der erfahrungsgemäß nur etwas für gut betuchte Enthusiasten wird. Die Markteinführung soll im zweiten Quartal erfolgen.
Razer Raptor 27
Das kann das Modell: Razers erster Gaming-Monitor “Raptor” bietet einen 27-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel bei einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz.
Das IPS-Panel ist für 10-Bit-HDR ausgelegt und soll eine Helligkeit bis 420 cd/m² (HDR400) sowie einen Kontrast von 1.000:1 bieten. Die Reaktionszeit ist mit 4 Millisekunden angegeben. Mit an Bord sind auch AMDs FreeSync und die Unterstützung des DCI-P3-Farbraums zu 95 Prozent.
Angeschlossen wird der Monitor über HDMI 2.0a, Displayport 1.4 oder wahlweise auch per USB Typ-C im Alt-Modus, worüber sich beispielsweise auch das Razer Phone anschließen lässt. Zudem gibt es einen USB-Hub mit zwei USB-3.0-Anschlüssen und einer 3,5-mm-Klinkenbuchse.
Was macht den Monitor besonders? Allen voran das ungewöhnliche Gehäuse-Design mit beleuchtetem Standfuß nebst Chroma-Synchronisation für kompatible Geräte, das um 90 Grad neigbare Panel und die grünen Flachbandkabel.
Inwieweit auch die Bildqualität überzeugen kann, muss sich erst im Rahmen von Tests zeigen, wenn das Modell zu einem bisher nicht näher genannten Zeitpunkt erscheint. Kostenpunkt: Ebenfalls recht hohe 700 US-Dollar.
Big Format Gaming Displays
Riesen-Monitor statt TV: Für schöneres Spielen hat sich Nvidia gemeinsam mit einigen OEMs die “Big Format Gaming Displays” (BFGD) erdacht, die eine bessere Bildqualität auf große Bildschirme bringen sollen als gemeine Fernsehgeräte.
Diese wurden bereits im vergangenen Jahr angekündigt, kamen bisher jedoch nicht auf den Markt. Nun soll es unter anderem mit dem Omen X Emperium 65 von HP ab Ende Februar in den USA und im März hierzulande soweit sein.
Was sind die Vorteile? Die “Big Format Gaming Displays” sollen Spieler vor allem mit besonders geringer Latenz und guter Darstellungsqualität gegenüber herkömmlichen Fernsehern ansprechen, bieten aber keinen TV-Tuner.
Auf der Habenseite stehen beim Omen X Emperium 65 hierfür unter anderem:
ein LCD-Panel (AMVA) mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf 64,5 Zoll
eine native Bildwiederholrate von 120 Hz (144 Hz per OC)
Local Dimming mit 384 LED-Zonen und Quantum Dot-Technologie
G-Sync HDR und Unterstützung von HDR1000
eine integrierte Nvidia Shield TV
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Optional gibt es auch noch eine Soundbar dazu, die jedoch nicht im Preis von 3.999 Euro (UVP) enthalten ist. Auch Acer und Asus wollen bald eigene “Big Format Gaming Displays” auf den Markt bringen. Ob der technische Mehrwert den Preisaufschlag gegenüber herkömmlichen Fernsehern rechtfertigt, müssen ebenfalls Tests zeigen.
Noch was für die Augen zum Abschluss: Auf der Pressekonferenz von Nvidia wurde auch ein neuer Trailer von Anthem veröffentlicht. Den Shooter wird es gemeinsam mit der neuen Grafikkarte von Nvidia (RTX 2060) im Bundle geben. Schaut ihn Euch an:
Das beliebte koreanische MMORPG Lost Ark wächst weiter. In einem Update erhält es einen neuen Kontinent, auf dem die Geschichte des Spiels weiter erzählt wird.
Was gibt’s Neues? Nach der Ankündigung des Releases in Russland, schreitet das neue free-to-play MMORPG Lost Ark von Smilegate weiter mit großen Schritten voran. Auch die Entwicklung des neuen Contents geht zügig.
Obwohl das Spiel sich offiziell noch in der Open-Beta-Phase befindet, bekommt es mit dem nächsten großen Content-Update einen neuen Kontinent namens “Rohendel”.
Was ist Rohendel? In einem Blogeintrag erzählt die Community-Managerin Risha die Geschichte von Rohendel. Es handelt sich dabei um keinen gewöhnlichen Kontinent. Rohendel ist ein magisches Land, dessen Hauptstadt Roarun auf dem riesigen Weltenbaum Elzowin errichtet wurde.
Viele unterschiedliche Rassen wohnen in Rohendel friedlich zusammen in Harmonie mit der Natur. Dazu gehört auch die neue Rasse der “Bamboo”. Ob dieser kuriose Name die offizielle Beschreibung ist, ist noch unklar. In den Übersetzungen wird die Rasse Bamboo genannt.
Seit einiger Zeit ist es nicht einfach, die Grenzen des Landes zu überschreiten.
Was passiert in der Story? Die Fortsetzung der Story von Lost Ark setzt an der Stelle ein, wo sich die Situation auf Rohendel plötzlich verfinstert.
Mit der Entdeckung der Ruinen einer verbotenen untergegangenen Stadt “Zenyle”, werden Ereignisse in Gang gesetzt, die Rohendel und seine Bewohner bedrohen. Die Kraft der Elemente, die das Land beschützen, werden geschwächt und die Spieler müssen sich dem unbekanntem Bösen entgegenstellen.
Abgesehen von der Story ist aber noch nicht bekannt, welche Inhalte das Rohendel-Update noch haben wird.
Wann kommt Lost Ark zu uns? Ein Release-Datum für den Westen hat der Entwickler nicht bekannt gegeben. Der CEO von Smilegate betonte aber, dass sie sich um einen West-Release bemühen werden.
Währenddessen haben Spieler Mittel und Wege gefunden, Lost Ark auch ohne West-Release zu spielen:
In Fortnite: Battle Royale steht ein besonders teurer Skin gerade in der Kritik. Denn das Outfit „Deadfire“ aus Season 6 war früher einmal reaktiv und änderte sein Aussehen. Damit ist nun Schluss und Spieler sind sauer.
Was hat es mit dem Outfit auf sich? Deadfire war eines der Highlights aus Season 6. Es erschien zum Höhepunkt der Season, als der Würfel im Spiel explodierte und „Nicht-Zombies“ auf die Welt losließ. Deadfire tauchte in vielen Titelbildern auf und war ein Cowboy, der im Laufe des Spiels sein Aussehen änderte.
Je besser gespielt wurde, desto geisterhafter wurde der Held. Am Ende erschien Deadfire wie ein untoter Rächer aus dem Jenseits. Doch damit ist seit einiger Zeit Schluss.
Deadfire, ein ehemals besonders cooler Skin aus Fortnite.
Cowboy ändert nicht mehr sein Aussehen – Bug oder Feature?
Das läuft gerade falsch am Outfit „Deadfire“: Seit Beginn von Season 7 beklagen Käufer des 20-Euro-Skins, dass sich Deadfire nicht mehr ändert. Stattdessen soll der Skin das ganze Match im Urzustand bleiben und auch nach vielen Kills und angerichteten Schaden sich nicht mehr verändern.
So reagiert die Community: Das ärgert die Fans von Deadfire ordentlich. Viele haben sich den Skin nur gekauft, weil sie die Veränderung so cool fanden und als schauriger Geistercowboy das Endgame aufmischen wollten. Dafür haben sie immerhin 20 Euro hingelegt. Einige Fans fordern nun einen Bugfix oder ihr Geld zurück, wenn Epic die Änderung absichtlich eingebaut hat.
Das ist die Reaktion von Epic: Bisher gab es kein offizielles Statement von Epic. Lediglich ein User auf Reddit berichtet davon, vor gut zwei Wochen eine Standard-Antwort bekommen zu haben. Darin hieß es, man werde das Problem sich ansehen. Auch das neue Update zu 7.10 hat bei Deadfire wohl nichts bewirkt.
Epic sagt: Update 7.20 fixt das Problem
Update: Vor Kurzem kam nun doch noch ein Statement von Epic auf Reddit. Man werde sich das Problem ansehen und im kommenden Update 7.20 wohl eine Lösung haben.
Es war wohl also doch keine Absicht, sondern ein Bug, der bald behoben sein wird. Erste Reaktionen fallen daher positiv aus.
Habt ihr euch Deadfire gekauft und seid nun ebenfalls sauer, weil er nicht mehr so funktioniert wie früher?