Wer die Closed Beta von Valorant spielen will, braucht Zugang via Twitch Drops. Die gab es bisher nur bei ausgewählten Top-Streamern auf Twitch. Doch Riot Games hat nun die Vergaberegeln geändert und Twitch Drops für Beta-Keys bei allen Streamern von Valorant ermöglicht.
Was hat es mit den Twitch Drops auf sich? Die Closed Beta von Valorant kann nur gespielt werden, wenn ihr einen Twitch Drop mit Zugang erhaltet. Das ist die einzige Möglichkeit der Beta-Teilnahme. Und um einen Drop zu erhalten, müsst ihr mindestens 2 Stunden lang einen Streamer zuschauen, der offiziell von Riot Games ermächtigt wurde, solche Drops in seinem Stream anzubieten.
Auf der Liste der großen Streamer mit Drops stehen bekannte Namen wie Shroud, TimTheTatman und Summit1g. Andere Streamer, wie DrDisrespect und viele kleinere Streamer auf Twitch, haben jedoch keine Drops und bringen demnach den Leuten, die auf einen Beta-Access aus sind, nichts.
Das wurde in der Community kritisiert, ebenso all die Steamer, die keine Drops anbieten durften, es aber einfach frech in die Beschreibung ihres Streams geschrieben hatten. Hier war DrDisrespect der bekannteste Fall. Der Doc pries fälschlicherweise Drops in seinem Stream an, hatte aber gar keine.
Riot ändert Twitch Drops – Jeder Streamer hat sie jetzt
Was hat sich nun geändert? Auf Twitter wurde jüngst bekannt, dass Riot Games nun andere Regeln für die Vergabe der Drops ansetzt. Denn jetzt könnten alle Streamer, die Valorant streamen, Drops verteilen. Die restlichen Regeln für die Vergabe der Drops und die Anzahl der insgesamt verteilten Beta-Zugänge bleibt jedoch gleich.
Riot has now confirmed that ALL Twitch streamer playing VALORANT can now drop Closed Beta access.
The amount of access drops are the same, but now you can watch any stream you want for a chance at access.
Ihr seid nun jetzt nicht mehr gezwungen, einen der etablierten großen Streamer zuzusehen. Vielmehr könnt ihr nun auch kleinere Spieler begleiten, die bisher keine Drops anbieten konnten und daher kaum etwas vom Hype um das Spiel hatten.
Theoretisch ist es sogar möglich, eurem Kumpel, der schon Zugang hat, beim Streamen zuzugucken und so womöglich einen Key zu erhaschen. Die Drops werden bei jedem Valorant-Stream automatisch aktiviert.
Das sagt die Community: Bei den Fans von Valorant auf reddit kommt die neue Regel gut an:
„Die Community bittet um etwas und Riot liefert. Daher wird das Spiel ein Erfolg!“
„Das sind massive Neuigkeiten! Die Leute werden jetzt den wirklich guten Spielern zuschauen, nicht mehr nur den etablierten!“
„Das ist eine großartige Neuigkeit! Wir haben bereits 24/7 Streams, daher gab’s keinen Vorteil, wenn man das nur den Alpha-Playern zugesteht. Wenn überhaupt, dann hat das nur dazu geführt, das Abschaum wie DrDisrespect die Leute bescheißt.“
Andere Fans machten sich derweil über DrDisrespect lustig. Der kontroverse Streamer gab zuletzt an, er habe Drops in seinem Stream, was aber glatt gelogen war, um die Community zu trollen. Jetzt heißt es in diversen Kommentaren „Na endlich, jetzt muss der Doc nicht mehr über Drops lügen!“
Wieder andere Fans sehen in der Aktion eine meisterhafte Marketingstrategie von Riot Games aufgehen:
„Erst schaffen sie gute Beziehungen zu großen Streamern, die ihr Spiel spielen und es promoten, während ihre eignen Channel dabei wachsen. Dann erweitert Riot das alles zu den kleineren Anbietern, die von dem Hype profitieren und sich jetzt ebenfalls einen Namen machen können. Valorant wird so noch eine Weile bei Twitch an der Spitze stehen.“
So funktioniert die Vergabe der Twitch-Drops: Wie schon erwähnt, hat sich an den Regeln zur Vergabe der Beta-Zugänge in Valorant nichts geändert. Ihr müsst also weiter geduldig Streams gucken. Wie lange es in etwa dauert, bis ein Twitch Drop mit Beta-Zugang zu euch kommt, erfahrt ihr hier in unserem Artikel zum Twitch schauen, um Beta-Keys für Valorant zu bekommen.
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Ein übler Bug setzt gerade den Spielern von GTA Online zu. Nach dem Einloggen fehlen Häuser, Gebäude, Waffen, Autos. Ist der GTA Online Spielstand weg? Spieler rufen den Rockstar Support. Was ist da los?
Was ist los in GTA Online? Inhalte, deren Wert zusammen in die zweistelligen Millionen geht, waren plötzlich am Abend des 14. Aprils weg. Sachen, für die sie über Monate grinden mussten.
Es ist noch unklar, warum das passiert. In der Community redet man fleißig darüber.
Update vom 16. April um 08:25 Uhr: Rockstar Games gab am 15. April gegen 21:39 Uhr an, dass das Problem nun behoben sei. Spieler sollen das Spiel neustarten, damit die verlorenen Gegenstände, Häuser, Fahrzeuge wieder angezeigt werden.
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Update vom 15. April um 19:50 Uhr: Inzwischen hat sich Rockstar Games zu den Problemen gemeldet. Sie schreiben, dass sie an einer Lösung arbeiten.
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Warum fehlen plötzlich Autos, Häuser und Waffen in GTA Online?
Das ist der Bug: Wer sich jetzt in GTA Online einloggt, kann einem Problem begegnen. Man steht auf der Map und hat plötzlich keine Waffen mehr. Das eigene Haus auf der Karte wird nicht angezeigt, als würde man keins mehr besitzen. Und eigene Autos gibt es auch nicht – der Mechaniker erklärt, dass er gerade nichts tun kann. Für gewöhnlich ruft man ihn an, um ein Auto aus der eigenen Garage auszuwählen, das er liefern soll.
Das vermuten die Spieler: Auf reddit wird das Thema heiß diskutiert.
“All meine Sachen sind weg. Alles. 6.000 Stunden Grinding”
“Ich hab gerade alles bis auf Geld und Level verloren. All meine Gebäude und so”
“Ich logge mich jetzt nicht mehr ein, will nichts riskieren”
“Heute habe ich alles verloren. Keine Geschäfte, Häuser/Penthouses, keine Autos mehr. Nichts. Sogar mein Charakter hat sich verändert […]”
“Ich spiele auf dem PC über den Rockstar Launcher und hab alles verloren. Ich hab genug Geld, um mir alles verlorene erneut zu kaufen, aber ich kann nichts kaufen, weil der “Game Catalog” aktualisiert werden muss […]”
“Ich verlor über 100 Autos und jedes Gebäude im Spiel. Ich hab nicht mal mehr ein Zuhause, bei dem ich spawnen kann, also starte ich einfach auf einem Bürgersteig. 7 Jahre Fortschritt sind WEG”
Auf Nachfrage im reddit antworteten einige betroffene Spieler, dass sie auf dem PC spielen. Diese Plattform scheint aktuell am stärksten betroffen zu sein. Doch es gibt laut reddit auch Fälle von betroffenen Spielern auf PS4.
Meiner Heist-Partnerin fehlten sogar plötzlich ihre Haare – der Bug nahm ihr wirklich alles
Manche vermuten, dass es mit dem 500.000$-Login-Bonus zu tun hat, den Rockstar für die Spieler im April verteilt. Andere glauben, dass es mit Server-Problemen oder einem anderen Bug zusammenhängt. Rockstars Support-Seite auf Twitter äußerte sich noch nicht dazu. Einzelnen Spielern raten sie, ein Ticket zu öffnen.
Mit einem Geld-Glitch verdienten Spieler Millionen durch den Login-Bonus. Manche stellen in den Raum, dass es nur diese Spieler erwischt habe, denen jetzt die Millionen wieder abgezogen wurden. Doch das streiten viele Spieler ab. Sie hätten den Bonus entweder gar nicht oder nur einmal erhalten.
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In FIFA 20 können Spieler gerade nicht auf die Online-Features zugreifen. Die EA Server sind down – und so leicht scheint das Problem nicht zu lösen sein.
EA Server leider unter Störung: Aktuell können FIFA-Spieler nicht in den Online-Modi wie Ultimate Team spielen. Schon beim Start des Spiels bricht die Verbindung zu den Servern ab, auch eine spätere Verbindung durch Aktivieren der Online-Modi oder Drücken des rechten Sticks im Hauptmenü funktionieren nicht. Spieler erhalten folgende Fehlermeldung:
Die Verbindung in FIFA 20 ist aktuell nicht möglich
Auf der “Unable-to-Connect”-Seite finden sich Hinweise, dass man etwa die Server von PS4 oder Xbox One überprüfen kann, oder dass Banns den Ausschluss von Online-Diensten zur Folge haben können. Der Fehler scheint hier aber woanders zu liegen.
EA Server erneut mit Problemen
Update, 15. April, 17 Uhr: Mittlerweile sind die Server-Probleme offenbar ausgeräumt. Seit EA am Mittag bekannt gab, die Probleme gelöst zu haben, tauchten auch keine umfassenden Fehler mehr bei FIFA 20 auf.
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Update, 15. April, 11 Uhr: Nachdem die Server zeitweise wieder verfügbar waren, hat EA erneut mit Problemen zu kämpfen. Erneut ist FIFA 20 betroffen, auch die Companion App ist derzeit nicht zu erreichen.
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Update, 15. April, 8:00 Uhr: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten die Probleme offenbar gelöst und auch die Match-Creation in FIFA 20 wiederhergestellt werden. Wie EA über Twitter bekannt gab, war wohl eine Reihe von DDoS-Attacken für die schweren Ausfälle verantwortlich:
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Update, 14. April, 18 Uhr: Seit Dienstag berichten FIFA-Spieler bereits von Problemen bei der Verbindung zu den Servern. Die Probleme scheinen sich aber nicht auf FIFA zu beschränken.
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Auch bei Apex Legends berichten Spieler von Verbindungsabbrüchen. Bereits im Laufe des Tages hatte EA über Twitter bekanntgegeben, dass es Probleme gibt und angenommen, diese gelöst zu haben:
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Mittlerweile ist klar, dass die Server noch nicht wieder wie gewollt laufen. Online-Spiele bei FIFA 20 sind derzeit noch nicht wieder möglich. EA ist wieder auf Suche nach den Fehlern:
Server-Probleme treten in FIFA 20 immer wieder auf. So gab es etwa im Februar einen großen Ausfall, der ebenfalls andere EA-Spiele betraf.
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Das Update 12.40 ist in Fortnite da und bringt ein paar Fehlerbehebungen und eine Map-Änderung. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich alles im Spiel verändert hat.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus sind von Epic Games nicht veröffentlicht worden. Wir haben euch aber die größten Änderungen zusammengefasst.
Map-Änderung bei “The Shark”
Was ist neu? Der neue Ort von Season 2 “The Shark” hat mit dem Update 12.40 eine Änderung erhalten. An dem Ort, an dem man den Mini-Boss Skye trifft, findet man jetzt ein Gefängnis.
Der Basketball-Platz wurde umzäunt, Wachtürme aufgestellt und innen findet man jetzt unzählige Zellen.
Der Dataminer HYPEX hat Bilder von dem veränderten Ort auf Twitter gepostet:
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Die Challenge: “Ziehe einen Gegner oder Handlanger mit einer Harpunen-Pistole heran” funktioniert jetzt auch mit Handlangern
Alle weiteren Fehler, an denen Epic gerade arbeitet, findet ihr auf dem Fortnite-Trello.
Neues bei Rette die Welt
Die Blockbuster-Auftragsreihe kehrt zurück: Ihr müsst den Roboter Ray suchen, denn sie ist verschwunden. Dafür sollt ihr einen Superhelden-Team zusammenstellen.
Durch die Erledigung der Auftragsreihe könnt ihr die Helden Carbide und Cloaked Star freischalten.
Oster-Held kehrt zurück: Der Ninja “Mutiger Mümmler Ken” kehrt mit seinem Hasen-Kostüm zurück.
Die Rampenlichtstunde mit Magnetilo in Pokémon GO war für viele Trainer eine Enttäuschung. Doch was war der Grund dafür, dass es so viel Kritik gibt?
Das war die Rampenlichtstunde: Vergangenen Dienstag, am 14. April, lief für eine Stunde die Rampenlichtstunde mit Magnetilo. Eigentlich sollte an jeder Ecke das Event-Pokémon sitzen, doch die Spawns waren vielerorts enttäuschend.
Darum gibt es nun viele Beschwerden über das Event. Man verstehe nicht, weshalb das Event so plötzlich verändert wurde, obwohl es vorher gut ankam.
Die Rampenlichtstunde kam diesmal nicht gut an
Rampenlichtstunde enttäuscht viele Trainer
Das sagen die Spieler: Schaut man sich auf reddit um, ist die Stimmung rund um dieses Event eher schlecht. So schreibt der Spieler “FiveMugger” beispielsweise “Magnetilo-Rampenlichtstunde war sehr enttäuschend” und erklärt, dass er nur 12 Magnetilo in der gesamten Stunde gefangen habe.
Andere Trainer stimmen zu und verstehen den Grund hinter dieser Anpassung nicht so recht:
Ich frage mich nur, warum sie das tun? Zum Beispiel, warum sie uns letzte Woche überall einen absolut nutzlosen Dex-Füller gegeben haben, aber kaum Spawns von einem wirklich ordentlichen Shiny? Es ist fast so, als wollten sie, dass die Leute das Spiel nicht mögen.
Damit spricht der Spieler die Rampenlichtstunde von letzter Woche an, wo man eine Stunde lang überall Felilou fangen konnte. Dort waren die Spawns noch deutlich besser. Felilou war eindeutig das bestimmende Pokémon in der Stunde. Bei Magnetilo sah es allerdings ganz anders aus.
Zu wenig Magnetilo waren unterwegs – Die Chance auf ein Shiny stand nicht gut
Warum macht Niantic sowas? Darüber lässt sich nur spekulieren. Aktuell läuft noch das Oster-Event und man möchte sicherlich auch diese Spawns nicht komplett wegnehmen, selbst wenn es nur für eine Stunde ist.
Außerdem sprachen die Entwickler immer davon, dass man auch weiterhin noch Anpassungen am Event vornimmt. Warum man die Event-Spawns allerdings so stark abschwächt, scheint für viele nicht verständlich zu sein.
Steckt ein Bug dahinter? Zuletzt hatte Pokémon GO immer wieder mit Bugs zu kämpfen. So muss sogar der Marill-Kampftag wiederholt werden, weil es dort einige Probleme gab.
Es kann also auch gut sein, dass es hier erneut einen Bug gab und deshalb die Spawns so schwach waren.
Niantic selbst äußerte sich zu den schwachen Spawns allerdings nicht. Es bleibt abzuwarten, ob die Spawns bei der kommenden Rampenlichtstunde mit Woingenau besser sind.
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Ein Spieler des Mobile Games Tales of Wind (auch bekannt als Laplace M) gab rund 15.000 Dollar für Zufalls-Items aus. Da er nicht das Set bekam, was er wollte, verklagte er das Entwicklerstudio.
Was hat der Spieler getan? Ein Spieler aus China wollte im Mobile-MMORPG Tales of Wind, das im Westen den Titel Laplace M trägt, ein besonderes Set von sechs Items haben. Dazu war es nötig, sie anhand eines sogenannten Gacha-Systems zufällig zu ziehen. Der Mann musste also eine Art Lootboxen anhand eines Glücksrad-Spiels erwerben und hoffen, dass sich in diesen die gewünschten Items befanden. Dazu setzte er über 15.000 Dollar ein.
Das MMORPG Laplace M lässt euch Mitspieler daten und heiraten.
Hohe Schulden wegen Mobile Game
Wie kam er an das Geld? Der Mann nahm Kredite bei Banken und Freunden auf, um diese Summe zusammenzubekommen. Er stürzte sich also in hohe Schulden, in der Hoffnung, seine gewünschten Items im Spiel zu bekommen. Er verlor sogar seinen Job und wurde in die Psychiatrie eingewiesen.
Hatte er Erfolg? Der Spieler bekam bei mehr als 3.100 Ziehungen von Gacha-Items nicht die sechs Gegenstände, die er unbedingt haben wollte.
Wie reagierte der Spieler? Der Mann reichte Klage gegen das Entwicklerstudio X-Legend Entertainment ein, weil er an Irreführung und eine Verletzung des Fair Trades glaubte. Jedoch hatte er den Nutzungsbedingungen des Spiels zugestimmt. Das Gericht entschied, dass die Formulierung in den Nutzerbedingungen recht eindeutig seien und man daraus ablesen kann, dass es keine Garantie gibt, die Items zu bekommen. Lediglich die Chance besteht. Und der Spieler stimmten diesen Nutzerbedingungen zu und akzeptierte sie. Die Klage wurde abgewiesen.
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Laplace M oder Kingdom of the Wind ist ein Mobile Game, in dem ihr über ein Gacha-System Items kaufen könnt.
Um welches Spiel handelt es sich? Tales of Wind ist ein klassisches MMORPG, bei dem es eine wichtige Rolle spielt, eine Beziehung zu anderen Mitspielern einzugehen. Ihr könnt diese auch heiraten und gemeinsam eine Farm bewirtschaften. Zufalls-Items, an die ihr über ein sogenanntes Gacha-System kommt, spielen bei der Charakter-Entwicklung eine wichtige Rolle.
Fortnite hat nun ein offizielles Datum für den Start von Season 3 Kapitel 2 bekannt gegeben. Es wird deutlich: Season 2 wird verlängert. Wir zeigen euch, wann die Season startet und was uns bis dahin erwartet.
Wann startet Season 3? Epic Games hat den Start der nächsten Season verschoben. Eigentlich sollte sie am 30. April starten.
Epic hat nicht nur das Startdatum für Season 3 bestätigt, sondern auch noch ein paar Hinweise gegeben, was wir bis zum Ende von Season 2 erwarten können.
Es soll noch einige Updates geben
Was erwartet uns in den Updates? Epic Games teilte mit, das bis zum Start von Season 3 noch einige Updates kommen sollen. Mit diesen Patches wollen sie Gameplay-Optionen, neue Herausforderungen, Bonus-EP und weitere Überraschungen bringen.
Wann diese Dinge ins Spiel gebracht werden, ist noch nicht bekannt.
Gibt es wieder Overtime-Challenges?
Welche Herausforderungen könnten kommen? Es sollen neue Herausforderungen kommen, die man bis zum Start von Season 3 erledigen kann.
Es könnte sein, dass es sich um Overtime-Challenges handelt, bei denen man Stil-Varianten für die Battle-Pass-Skins freischalten kann. Vergesst aber nicht eure Stil-Varianten für die Teams Ghost oder Shadow auszuwählen.
Wie könnte der EP-Bonus stattfinden? Eine weitere Änderung, die man vor dem Ende von Season 2 erwarten kann, sind die Bonus Erfahrungspunkte. Dort sollen wir einen Bonus bekommen.
Wie dieser Bonus ablaufen wird, ist noch nicht klar. Es könnte sein, dass der EP-Boost aktiviert wird und bis zum Ende der Season so bleibt, da Epic auf ihrer offiziellen Seite gesagt hat, dass es die Möglichkeit geben wird, alle Gold-Varianten der Battle-Pass-Skins freizuschalten.
Damit man die Gold-Varianten der Skins freischalten kann, braucht es ein hohes Level. Die goldene Stil-Variante für den letzten Skin wird erst auf Level 340 freigeschaltet.
Ab diesen Leveln werden die Gold-Varianten verfügbar und danach muss man 40 Level aufsteigen, um die volle Variante zu erhalten
Die Verlängerung könnte sich also durchaus lohnen, wenn man sich alle Stil-Varianten für die Battle-Pass-Skins in Season 2 freischalten möchte. Alle weiteren Infos zum Ende von Season 2 und Start von Season 3 haben wir für euch zusammengefasst.
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Bungie bekommt die verbuggten Rüstungs-Exotics von Destiny 2 nicht in den Griff. Jetzt musste das Studio deshalb 2 weitere exotische Rüstungsteile deaktivieren. Damit hat man in der Season 10 mittlerweile mehr Rüstungs-Exotics gesperrt, als die Saison überhaupt mit sich brachte.
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Wann genau die beiden Rüstungs-Exotics wieder ins Spiel kommen, ist aktuell nicht bekannt. Hier heißt es: “bis ein Fix zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden kann”
Was war das Problem mit diesen beiden Exotics? Ohne zu genau ins Detail zu gehen: durch eine bestimmte Mechanik konnte man dauerhaft von dem maximalen Effekt dieser Handschuhe profitieren und dadurch extrem hohen Schaden austeilen.
Kombinierte man sie auch noch mit beispielsweise dem Perk Doppel-Punch und dem Waffen-Exotic Traktorkanone, konnte man selbst Bosse mit nur einem Nahkampf-Angriff ausschalten.
Winterlist
Die Probleme sind nicht neu: In Season 10 sind es bereits die Rüstungs-Exotics Nummer 3 und 4, die nun deaktiviert wurden.
Das Phänomen ist also nicht neu, genau wie die damit verbundenen Probleme. Denn es sieht so aus, als würden sich die Glitches rund um die betroffenen Exotics in ihrer Mechanik sehr ähneln und jedes Mal auch auf vergleichbare Art und Weise triggern lassen – bloß mit unterschiedlichen Items.
Wurmgott-Berührung
Was sagen die Spieler? Damit wurden in Season 10 mittlerweile 4 Rüstungs-Exotics gesperrt, wobei nur 3 neue exotische Rüstungsteile eingeführt wurden. Und das wird von zahlreichen Spielern nun belächelt. Das sei bezeichnend für den aktuellen Zustand von Destiny 2. Aber daran sei bestimmt am Ende sowieso die Telesto Schuld, merkt so manch einer spaßend an.
Zudem heben einige hervor, dass es sich bei den beiden aktuell betroffenen Exos nicht um die erste, sondern bei Wurmgott-Berührung mittlerweile um die insgesamt 4. und bei Winterlist um die nunmehr 3. Deaktivierung des jeweiligen Exo-Teils handelt – wohlgemerkt aus immer wieder dem gleichen Grund.
Manche Fans meinen nun deswegen, dass Bungie nicht aus seinen Fehlern lerne. Denn das Phänomen an sich sowie die entsprechende Mechanik seien im Prinzip immer wieder gleich.
Zudem wird kritisiert, dass Bungie auf Fehler, die den Spielern Vorteile einbringen, blitzschnell reagiert, während Fixes für andere nervige Bugs oder Probleme teils mehrere Monate oder gar Jahre auf sich warten lassen, so der Grund-Tenor.
Heute, am Mittwoch, den 15. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 12.40 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 10:45 Uhr: Das Update 12.40 ist jetzt da. In den deutschen Patch Notes zeigen wir euch, was sich alles verändert hat.
Dieses Update wird hoffentlich größer ausfallen und einige Fehler beheben sowie neuen Content bringen.
Bevor sich die Spieler aber auf Entdeckungstour begeben können, werden allerdings erst die Fortnite-Server heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 12.40 wird um 8:00 Uhr starten. Um 7:30 Uhr deutscher Zeit dürft ihr das letzte Mal einer neuen Lobby beitreten. Danach sind dann schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten allerspätestens vor der Mittagszeit abgeschlossen sein.
Technische Probleme können die Wartungsarbeiten verlängern und Spieler müssen warten
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen können die Wartungsarbeiten jedoch ausdehnen. Sollte dies der Fall sein, erfahrt ihr es hier.
Wann kommen die Patch-Notes? In den letzten Wochen wurden keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Sollte dies wieder der Fall sein, werden wir alle großen Änderungen zusammentragen und für euch hier auf MeinMMO in Form von deutschen Patch Notes veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 12.40?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In der Ankündigung von Fortnite Status gab es keine Hinweise, was das Update bringen könnte. Vermutlich werden aber einige Fehler behoben wie:
Midas Berührung verwandelt Waffen und Gegenstände nicht immer in Gold
Controller vibrieren nicht, wenn Spieler von einem Schuss getroffen werden
Alle weiteren Bugs, an denen Epic gerade arbeitet, seht ihr im Fortnite Trello.
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Die Oster-Stimmung hat im Modus “Rette die Welt” mit Update 12.30 begonnen. Einige Osterhelden sind im Shop zurück.
Welche Neuerungen das neue Update bringt, ist leider noch nicht klar.
Die Heldin Miss Bunny Penny ist bis zum 19. Juni im Event-Shop verfügbar
Achtet heute nach dem Update auf „The Shark“ auf der Fortnite-Map, da ihr die Story von Season 2 beeinflussen könnt, wenn ihr euch für Team Ghost oder Shadow entscheidet. Eure Wahl könnte Veränderungen auf die Map bringen.
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Call of Duty: Modern Warfare und der Battle-Royale-Modus Warzone haben ein neues Update für PC, PS4 und Xbox One bekommen. Der Patch vom 14.4. ändert die Playlist, bringt einen beliebten Modus aus der Vergangenheit zurück und ersetzt Trios in Warzone.
Was verraten die Patch Notes über das Update? Das heutige Update vom 14. April 2020 bringt neben einiger Bugfixes eine neue Playlist mit sich. Insgesamt gibt es 5 Änderungen an den Multiplayer-Modi und an Warzone:
Multiplayer
Abwurfzone („Drop Zone“) kommt als Hardcore- und Softcore-Modus, ersetzt Deathmatch-Herrschaft
10v10-Playlist „Lagerkoller“ kommt mit Cranked, Abschuss bestätigt, Herrschaft und Hardpoint
Die Hardcore-Version von „Lagerkoller“ hat statt “Hardpoint “Team Deathmatch” in der Rotation
Der Nachtmodus-Moshpit wurde entfernt
Warzone
„Zielfernrohre und Flinten“ ist ein Trio-Modus in dem es nur Scharfschützengewehre und Schrotflinten gibt. Er ersetzt den Trio-Modus.
Was ist Abwurfzone oder „Drop Zone“? Drop Zone ist ein Modus, der ursprünglich in einem der Vorgängerteile, Modern Warfare 3, eingeführt wurde. In diesem gibt es keine Killstreaks wie in normalen Modi, sondern abgeworfene Vorratslieferungen.
Diese sind dementsprechend umkämpft, denn beide Teams versuchen, die Kiste zu erreichen und zu sichern. Punkte gibt es dafür, in der namensgebenden „Drop Zone“ zu stehen.
Was ist mit dem Trio-Modus? Nachdem es viel Ärger gab, dass die Entwickler den Trio-Modus aus Warzone gekickt haben, wurde er erst am 10. April wieder eingeführt. Offenbar aber nur für kurze Zeit, denn jetzt ist er schon wieder durch die neue Variation “Zielfernrohre und Flinten” ersetzt worden.
Bei Sony startet die “Play At Home” Initiative. Die soll Menschen dabei helfen, zu Hause zu bleiben und die Zeit beispielsweise mit Spielen zu verbringen. Zu diesem Zweck verschenkt Sony zwei Games für die PS4.
Das ist “Play at Home”: In einem Blogeintrag betont Sony, dass man seine “Verantwortung als Home-Entertainment-Plattform” in der aktuellen Krise sehr ernst nehme. Deswegen bittet Sony die Spieler, so weit es geht, zu Hause zu bleiben – und möchte mit der Initiative dabei helfen.
Zum einen richtet Sony einen Fond für unabhängige Spielstudios ein, die aufgrund der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Zum anderen gibt es zwei Gratis-Spiele für alle PS4-Gamer.
Das sind die Spiele: Mit Knack 2 und Journey können sich Spieler zwei ältere Spiele für die PS4 herunterladen, die durchaus einen Blick wert sind. Bei Journey handelt es sich fast schon um eine Art Gaming-Kunstwerk, in dem ihr eure Figur durch malerisch gestaltete Welten schweben lasst, bis ihr einen weit entfernten Berg erreicht. Die namensgebende, wunderschöne Reise ist aber das Ziel.
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Den zweiten Titel, Knack 2, bekommen Spieler ausschließlich in Deutschland und China. Außerhalb dieser Länder bietet die Initiative “Uncharted: The Nathan Drake Collection”, die es zuletzt im Januar bei PS Plus gab.
Was ist Knack 2? Beim zweiten Spiel handelt es sich ebenfalls um ein farbenfrohes Spiel, das aber von deutlich mehr Action geprägt ist. Es setzt den PS4-Launch-Titel Knack fort und versetzt euch in die namensgebende Figur, mit der ihr euch durch hübsch gestaltete Level hüpft und prügelt. Dabei könnt ihr eure Form verändern und jede Menge verschiedene Kampfmoves lernen – bei Bedarf auch im lokalen Multiplayer, zu zweit auf der Couch. Knack 2 haben unsere Kollegen von Gamepro getestet und zeigen sich durchgängig angetan von dem Spiel.
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Knack 2 eignet sich gut für ein paar gemeinsame Spielstunden mit der Familie – und ist damit ideal für Spieler, die gerade zu Hause bleiben.
Ihr sucht noch mehr Koop-Spiele, mit der ihr eure PS4 beschäftigen könnt? Dann werdet ihr in unserer Liste der besten Multiplayer-Games für PS4 2020 fündig.
Fallout 76 ist seit dem Wastelanders-Update endlich auch auf Steam spielbar. Nach dem offiziellen Release des Spiels auf der Plattform gab es jedoch haufenweise schlechte Reviews – die bereits kurz später langsam überstimmt werden.
Seit das Wastelanders-Update für Fallout 76 heute, am 14. April, um 14:00 Uhr aufgespielt wurde, ist das Spiel erstmals über Steam spielbar. PC-Spieler mussten zuvor seit Release auf den Bethesda.net-Client zugreifen. Wer das Spiel für den PC bereits besaß, erhielt eine kostenlose Steam-Version dazu.
Kurz nach dem Steam-Release waren die Kritiken aber bereits „größtenteils negativ“ mit gerade einmal 34% positiver Stimmen. Das sind fast zwei Drittel der Spieler, die Fallout 76 auf Steam schlecht bewertet haben.
Ein ähnliches Bild hat sich damals zum Release im November 2018 auf Metacritic gezeichnet. Fans haben das Spiel mit negativen Reviews bombardiert – unter anderem aus Frust. Auf Steam hat sich die Situation aber schon nach wenigen Stunden verbessert.
So sieht es aktuell auf Steam aus.
Harte Kritik an Fallout 76 wird schnell besser
Woher kommt die negative Kritik? Die Kritik in den Reviews sieht ähnlich aus, wie zum Release auf Metacritic. Dazu gehören viele unreflektierte Reviews, die teilweise mit nur 0,1 Stunden Spielzeit und einem Punkt verfasst werden, um gepostet zu werden.
In den detailreicheren Kritiken sprechen Spieler von technischen Problemen. Sie könnten nicht spielen, das Spiel stürze ab oder es sei für den PC nicht optimiert genug. Es gibt sogar einige Spieler, die die sich darüber beschweren, dass Wastelanders gar kein neues Spiel sei, sondern nur ein DLC – obwohl Bethesda es von vorn herein als kostenloses Update kommuniziert hat.
Technische Schwierigkeiten hatte Fallout 76 auch zur Beta und zum Release 2018. Über die Jahre hat Bethesda hart daran gearbeitet, diese zu beheben. Dennoch kann es stellenweise zu Abstürzen kommen. In unseren Spiel-Sessions konnten wir das nicht feststellen.
Wie sieht es jetzt aus? Bereits gegen 18:45 Uhr, haben sich die Reviews von „größtenteils negativ“ auf „ausgeglichen“ und 41% verbessert. Um 19:30 Uhr sind sie bereits auf 45% positiv, Tendenz steigend. Die neueren Reviews sind ein wenig häufiger positiv als negativ.
In der Auswahl auf der Shop-Seite fasst Steam standardmäßig nur die Reviews von Spielern zusammen, die Fallout 76 auch über Steam gekauft haben. Mit anderen Einstellungen sehen die Bewertungen anders aus:
Bewertungen auf Deutsch und Englisch sind „größtenteils positiv“ mit 72% positiver Reviews bei 712 Bewertungen
über alle Sprachen und Einstellungen hinweg gibt es sogar 1533 Reviews, von denen 67% positiv sind mit dem Status „ausgeglichen“
Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich das Update jetzt kostenlos herunterladen, wenn er das Spiel bereits besitzt. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat ebenfalls in seinem ausführlichen Anspiel-Bericht zu Wastelanders seine Eindrücke für euch geschildert.
Habt ihr Wastelanders selbst schon gespielt? Was sind eure ersten Eindrücke zum neuen Riesen-Update?
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Heute, am 14. April, ist es in Destiny 2 mal wieder Zeit für den Weekly Reset. Die Hüter können sich auf neue wöchentliche Herausforderungen, frische Dämmerungsstrikes sowie einen neuen Flashpoint freuen. Außerdem startet das zweite Eisenbanner in Season 10. Was gibt es sonst noch für die Spieler zu tun?
Doch auch heute gibt es neuen Content: Das April-Eisenbanner beginnt und bietet den Hütern erneut die Möglichkeit die Quest für den Bogen „Hirschgeweihsprosse“ zu absolvieren.
Die Ritualwaffe Hirschgeweihsprosse
Doch was hält die neue Woche sonst noch für die Hüter bereit?
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 14.04. bis zum 21.04.
Diese Nightfalls stehen bereit: Die reguläre Dämmerung (Powerlevel 820) bietet euch folgende Nightfall-Strikes:
Petra Venj findet ihr momentan im Rheasilvia-Gebiet der Träumenden Stadt. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Zudem ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Petra Venj
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 10 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1000 und bis maximal 1010 geht.
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 10:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Clan-Belohnung von Hawthorne
Stufe 3:
Seraph-Bunker
Trials of Osiris
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Trials of Osiris
Den Seraph-Bunker auf Stufe 7 aufleveln
Eisenbanner-Beutezüge
Tess Everis
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
Der exotische Sparrow „Spontanität“
Der exotische Sparrow “Magneton-Schub”
Die exotische Geste “Kätzische Kunst”
Die exotische Geist-Hülle “Tex Mechanica-Hülle”
Das exotische Schiff „Anrufung des Heiligen“
Das exotische Schiff “Erwachender Albtraum”
Das exotische Waffenornament für Suros-Regime „Standartenträger“
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Remnant: From the Ashes hat 2019 aus dem Nichts einen starken Start hingelegt und kam bei vielen Spielern ausgesprochen gut an. Nun bekommt es seinen ersten DLC. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus war von Publisher Perfect World eingeladen, ihn sich vorab schon einmal anzusehen.
Noch bevor die Coronakrise ihr bisheriges Ausmaß erreicht hat, haben uns Perfect World Entertainment auf die PAX East in Boston eingeladen. Dort habe ich als einer der ersten Magic Legends gespielt und mir den ersten DLC von Remnant: From the Ashes angesehen.
Der DLC trägt den Namen „Swamps of Corsus“ und bringt etliche neue Features, sowie einen vollkommen neuen Spielmodus. Der neue Survival-Modus ist dabei das einzige der Features, welches ich auf dem Event anspielen konnte.
Ich spielte etwa eine Stunde lang, während mir der Level Designer Anthony Norcott einige Fragen beantwortete.
Remnant ist ein Überraschungs-Hit aus dem Jahr 2019. Es erschien im August und war schon nach kurzer Zeit sehr erfolgreich. Gelobt wurden sowohl von Spielern als auch von der Fachpresse das “Dark Souls”-artige Gameplay in Verbindung mit einem starken Koop-Modus. Mittlerweile hat Remnant auf Steam eine Bewertung von “sehr gut” mit 83% positiven Reviews über alle Bewertungen hinweg (Stand: 14. April).
Über den Autor: Benedict spielt schon seit Leben lang Games und ist vor allem mit RPGs groß geworden. Als Rollenspieler kam sein Einstieg in andere Genres deswegen erst später, mittlerweile hat er aber Shooter und Survival-Games liebgewonnen. Mehrere tausend Stunden sind in Klassiker wie Gothic und Dragon Age oder neuere Titel wie Counter-Strike, Rainbow Six und mehr geflossen. In dieser Kombination ist es eigentlich ein Wunder, dass er Remnant erst jetzt für sich entdeckt hat, verbindet das Spiel doch Shooter mit RPG-Elementen, Überleben und Story.
Was ist das für ein neuer Modus? Der neue Survival-Mode ist ein rogue-like-modus, in dem ich mich statt durch bestimmte Level durch einen endlosen Dungeon mit zufällig generierten Bereichen bewege. Im Startgebiet rüste ich mich aus und ziehe los, um Gegner und Bosse zu besiegen.
Der Modus selbst ist losgelöst von der Story. Sie muss weder erst abgeschlossen werden, noch liefert sie wichtige Informationen. Wer will, kann sich also gleich in den Survival-Mode stürzen.
Wie unterscheidet er sich vom Standard-Modus? Obwohl auch im normalen Spiel die Level zufällig generiert und die Bereiche quasi identisch sind, spielt sich der Survival-Modus ganz anders.
Der Fokus liegt hier eher auf dem Fortschritt und auf dem stetigen besser werden. Anthony erklärte mir, dass der größte Unterschied das Permadeath-Feature sei. Wer im normalen Spiel stirbt, der kann an einem Checkpoint anfangen und es noch einmal probieren.
Wer aber im Survival-Mode stirbt, verliert alles und muss von vorne anfangen, ähnlich wie beim Hardcore-Modus. Jegliche Ausrüstung und jeder Fortschritt geht beim Tod verloren und ihr müsst von vorn beginnen. Dabei entwickelt sich euer Charakter beim Survival stetig – ihr erhaltet Ausrüstung und Gegenstände beim Spielen und könnt nach jedem Bosskampf etwas kaufen.
Den Trailer zum neuen DLC mit Bildern zu neuen Bossen, neuer Ausrüstung und den Gegnern aus dem Survival-Modus haben wir hier für euch eingebettet:
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In der Stunde, in der ich „Swamps of Corsus“ und seinen Survival-Modus spielte, entfachte sich bei mir direkt Begeistertung. Das Hinarbeiten auf einen neuen Boss, der am absehbaren Ende eines Levels mit viel Loot wartet, reizt zum Zocken.
Die Schwierigkeit wird durch einen Timer geregelt, der die Gegner nach einer bestimmten Zeit härter werden lässt. Dieser stetig hochtickende Timer verleiht dem noch etwas Würze und treibt dazu an, sich etwas mehr anzustrengen, zumal das eigene Level direkt darunter angezeigt wird.
Remnant: From the Ashes hat mich zuvor nicht wirklich interessiert. Zwar mag ich Dark Souls, mit dem es oft verglichen wird, aber ich konnte mich nicht dazu durchschlagen, Remnant zu probieren.
Mit dem DLC könnte sich das aber durchaus ändern, denn die actiongeladenen Runden des Survival-Mode wirken sehr unterhaltsam. Vor allem für ein Stündchen Zocken nach dem Feierabend mit ein paar Freunden – und das, obwohl mich Rogue-likes nur selten begeistern können.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist dass der Frust-Faktor fast vollkommen fehlt. Andere rogue-likes nerven mich, wenn ich sterbe. Beim Survival-Mode ist das nicht der Fall, zumindest noch nicht. Es fällt mir leichter, einfach neu anzufangen.
Rogue-like Survival-Modus bringt viel Action
Der neue Survival-Modus ist ein rogue-like Modus. Das bedeutet: Ich spiele, so lange es geht und wenn ich sterbe, ist alles weg und ich muss von vorne anfangen.
Der Ablauf ist recht simpel: Ausrüsten, Level betreten, Gegner töten, looten und schließlich einen Boss besiegen. Das läuft immer wieder so ab, bis ich irgendwann ins Gras beiße – und dann von vorn.
Das Ziel ist es, so weit wie möglich zu kommen und den Charakter so gut auszurüsten, wie es geht. Nach jedem Bosskampf gibt es neue Ausrüstung und einige Belohnungen. Allerdings werden die Gegner mit der Zeit immer schwerer.
So läuft der Modus ab: Im Survival-Mode beginne ich in einer Basis mit nicht mehr als einer Pistole, einem Rucksack und Unterhosen – wortwörtlich. Zum Anfang habe ich nichts außer einer kleinen Knarre und ein wenig Geld.
Mehr als eine Unterhose und eine kleine Knarre gibt’s zum Start nicht.
Dafür stehen in der Basis Händler, die eines der wichtigsten Features im Modus werden. Diese versorgen mich mit meiner ersten Waffe, Rüstungen und Schmuckstücken. Oder mit so viel, wie ich mir eben leisten kann.
Mit jeder Runde, die ich spiele und mit jedem Boss, den ich töte, verändert sich dabei das Angebot, welches die Händler für mich dabei haben. Das bringt mehrere Vor- oder Nachteile, je nach Sichtweise:
habe ich zu Anfang nichts Nützliches, kann ich neu starten und hoffen, dass etwas besseres kommt
besiege ich einen Boss, kann ich auf besseren Loot zum Kaufen hoffen
fehlt mir das Geld, ist mein gewünschter Gegenstand beim nächsten Besuch vielleicht weg – oder ich muss mich entscheiden, was ich kaufen will
Spannend dabei ist allerdings, dass selbst die stärksten Waffen, für die im Hauptspiel eigentlich ein Boss getötet werden muss, im Survival-Mode theoretisch schon direkt zu Beginn im Shop auftauchen können. Das bringt eine ganz neue Dynamik und neue Möglichkeiten mit sich.
Die käufliche Ausrüstung ist zufällig – mit Glück gibts gutes Top-Waffen, mit Pech nur einen Überwurf aus Leder.
Wie spielt er sich? Nachdem ich mich mit Ausrüstung versorgt habe, kann ich ein Level starten. Mein erstes Gebiet ist ein Dorf mit baufälligen Holzhütten irgendwo in einer Einöde mit seltsamen Ziegenkerlen und Hunden als Gegner.
Mir wird erklärt, dass die Gegner und Bereiche, auf die ich treffe, zufällig sind. Es kann also jedes Gebiet und jede Art von Gegner auftauchen, fast wie in einem Rift in Diablo. Das erste Level zieht sich nicht lang – da bin ich auch schon tot. Es ist nicht so leicht, wenn man gerade erst anfängt und ein leichter Flashback an meine ersten Schritte in DOOM Eternal.
Schicke Level und knackiger Spielspaß
Nach einer Weile im Spiel läuft es schon besser und ich kann mir ansehen, was es so alles zu finden gibt. Waffen, Rüstungen und Schmuckstücke in verstreuten Kisten, die mich direkt aufmotzen. Sogar ein starkes Sturmgewehr ist dabei, das ich gleich ausrüste – cool!
Übrigens bietet der Survival-Modus auch sämtliche Traits aus dem Grundspiel. Allerdings müssen die nicht gelernt werden, sondern können als Beute zu finden sein, etwa in Kisten. Sie werden dann automatisch ausgerüstet und stärken den Charakter, zumindest, so lange er lebt.
Wie sieht die Umgebung aus? Der Bereich zieht sich eine Weile, bis ich in ein zweites Level komme, für das ich durch ein Portal treten muss. Hier bin ich in einer Art Höhle oder Ausgrabung, die aussieht wie behauener Stein mit einigen Dschungel-Ornamenten. Das Level ist jedoch gefühlt kürzer als das zuvor.
Schließlich kämpfe ich mich bis zu einem weiteren Tor durch. Dieses Mal wartet dahinter der erste Boss, ein Satyr-artiger Speerwerfer mit seinen Ziegenkumpels als Hilfe.
Der Warden ist mein erster Boss im Survival-Mode.
Der Bosskampf ist ziemlich cool und verlangt mir mehr als die Level zuvor meine doch eher begrenzten Fähigkeiten ab. Ausweichen, Tränke schlucken, zurückfeuern und Munition von den Trashmobs sammeln, damit sie nicht ausgeht.
Nach einigen Minuten ist der Kampf beendet – und ich bin tot. Ein knappes Ding, aber ich probiere es erneut. Es dauert einige Zeit und mehrere Versuche, aber irgendwann trete auch ich meinen ersten Bossen in den Allerwertesten.
Wie hoch ist der Wiederspielwert? Die Level sind zufällig generiert und dementsprechend kommt es irgendwann auch zu Wiederholungen. So liefen meine Runden immer nach dem gleichen Schema ab:
ausrüsten in der Basis
den ersten Bereich säubern und dabei looten
durch eine Tür in den zweiten Bereich bis zum Boss
Boss klatschen, zurück in die Basis – nochmal von vorne
Ich bin zwar häufig draufgegangen, hatte aber trotzdem meine helle Freude und war bei weitem nicht so frustriert, wie ich es von rogue-likes normalerweise kenne. Dazu ist der Action-Faktor und das Adrenalinlevel einfach zu hoch. Der Survival-Mode macht richig Bock!
Dazu kommt, dass die Runden recht kurzweilig sind. Meine Runden dauerten alle grob 15-20 Minuten. Da lassen sich ein paar Level auch mal zwischendrin einschieben. Ich weiß allerdings nicht, wie weit der Fortschritt gespeichert wird, um später weiter zu machen.
Für mich fühlte es sich aber spannender an, mich eine viertel Stunde durch Gegner zu ballern, zu looten und am Ende einen Boss zu töten, als mich durch ewig lange Level zu quälen.
Nicht hart genug? Machs dir härter!
Die Schwierigkeit in dem Modus liegt eigentlich nicht in den Gegnern selbst, sondern darin, dass sie immer härter werden. Alle fünf Minuten geht ein Timer hoch und die Feinde werden eine Stufe schwerer.
Die Herausforderung ist, das eigene Level etwa auf der Stufe des Timers zu halten, um mithalten zu können. Es gilt also, sich nicht nur stetig zu verbessern, sondern das auch noch in möglichst kurzer Zeit zu machen und zugleich darauf zu achten, keine Erfahrungspunkte liegenzulassen. Einfach durchrennen klappt nicht. Das eigene Level hat zudem einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, mit der starke Gegenstände auftauchen.
Es gibt haufenweise coole Ausrüstung. Der Modus eignet sich vor allem für Spieler, die bestimmte Waffen ausprobieren wollen, ohne sie mühsam zu farmen.
Entwickler Anthony erzählt mir, dass er einmal testweise das Spiel einfach hat stehen lassen, während er etwas anderes gemacht hat. Der Timer stand dann irgendwo etwa 30 Stufen über ihm und der erste Angriff eines leichten Gegners hat ihn aus dem Leben gehauen.
Für den Survival-Modus gibt es dazu noch verschiedene Schwierigkeitsgrade. Anthony erklärt, dass die Schwierigkeitsgrade eine Auswirkung darauf haben, wie gespielt wird:
Du kannst hier eine Schwierigkeit einstellen, genau wie im Grundspiel. Sie funktioniert aber etwas anders. Die Gegner bleiben alle in etwa gleich stark, aber der Timer tickt schneller hoch. Die Schwierigkeit zieht also schneller an. Im „Nightmare“-Modus hört der Timer außerdem nicht auf, während du in der Basis stehst, sondern geht weiter. Bosse bekommen zudem etwas mehr Lebenspunkte.
Level Designer Anthony Norcott zu MeinMMO
Bosse, so erklärt er mir an anderer Stelle, seien bei jeder dritten Begegnung zudem „Weltbosse“, die im Grundspiel als besonders seltene und harte Brocken gelten. Im Survival-Mode muss ich gegen die ständig kämpfen, wenn ich denn so weit komme.
Der neue Survival-Modus bietet ein Koop-Erlebnis, ähnlich wie das Grundspiel. Allerdings können Spieler hier nicht jederzeit beitreten, wie es in Remnant sonst der Fall ist.
Stattdessen könnt ihr euch zu Beginn einer Runde, also wenn ihr das erste Mal eine Basis betretet, zusammentun. Ihr versorgt euch dann mit den nötigen Gegenständen und könnt zusammen loslegen, wenn ihr möchtet.
Sobald ihr jedoch das Portal betretet, ist die Lobby geschlossen. Ab da kann kein weiterer Spieler mehr beitreten. Die Gruppe verlassen klappt aber noch.
Sollte einer aus eurer Gruppe sterben, bleibt er tot, bis ihr einen Boss besiegt. Das ist jedoch ungleich schwerer, denn die Gegner werden mit mehr Spielern auch etwas herausfordernder. Schafft ihr es jedoch, kehr ihr gemeinsam zur Basis zurück.
“Swamps of Corsus” spielen – Wann kommt’s?
„Swamps of Corsus“ erscheint am 28. April für den PC auf Steam und kostet $9,99. Eine Version für PS4 und Xbox One kommt ebenfalls, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Zum Start des DLCs gibt es Remannt: From the Ashes zusammen mit Swamps of Corsus für kurze Zeit als reduziertes Bundle.
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Ihr braucht neuen Loot in Borderlands 3? Dann könnt ihr es mit diesem Shift-Code versuchen, der euch gleich 5 Chancen auf gute Ausrüstung bietet.
Das ist der Shift Code: Via Twitter teilte Gearbox-Chef Randy Pitchford einen neuen Shift-Code, der euch 5 goldene Schlüssel einbringt. Er lautet:
KTKTT-HXHZK-XZFRZ-CXTJJ-XXWKK
Der Shift-Code gilt nur kurze Zeit. Ihr habt laut Tweet noch bis morgen, also Mittwoch, den 15. April, Zeit, ihn einzulösen. Löst ihn am besten sofort ein, wenn ihr euch den Gratis-Loot sichern möchtet. Goldene Schlüssel ohne Ablaufdatum gibt es aber auch ein paar.
Shift-Code für goldene Schlüssel einlösen
So löst ihr den Shift-Code ein: Ihr habt mehrere Möglichkeiten, den Code einzulösen. Zuallererst braucht ihr ein Shift-Konto. Dieses Konto kann man sich bei Borderlands 3 anlegen, um Boni wie eben goldene Schlüssel oder besondere Event-Cosmetics zu bekommen. Habt ihr dieses angelegt oder bereits zur Verfügung, könnt ihr den Konto einfach im Social-Menü von Borderlands 3 einlösen.
Noch einfacher geht das Einlösen des Codes über den Browser, wenn ihr euer Shift-Konto mit eurer jeweiligen Plattform verbunden habt. Dann könnt ihr einfach die offizielle Shift-Website besuchen und dort den Code eingeben. Die goldenen Schlüssen könnt ihr dann einfach im Mail-Fach von Borderlands 3 einsammeln.
Auf der Website könnt ihr den Code unter “Belohnungen” einfach eintragen
Was bringen die goldenen Schlüssel? Mit den goldenen Schlüsseln könnt ihr die goldene Loot-Kiste auf der Sanctuary öffnen. Die kann euch jede Menge starken Loot einbringen, wenn ihr ein bisschen Glück habt. Sogar legendäre Waffen spuckt die Kiste gerne mal aus.
Besonders nützlich ist die Kiste, wenn ihr mit einem eurer Kammerjäger gerade ein neues Spiel gestartet habt und gute Waffen zum Start des Spiels haben möchtet. Sie können euch den Weg durch die Borderlands durchaus ein bisschen leichter machen.
Im Laufe eurer Reise wird euer Level allerdings an dem der Waffen vorbeiziehen. Wenn ihr die Chance auf Waffen haben wollt, die dem Maximal-Level entsprechen, solltet ihr mit dem einlösen warten, bis ihr die entsprechende Stufe im Spiel erreicht habt.
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Der neue Shooter-Hit Valorant befindet sich noch in der Entwicklung und so gibt es etliche Fehler, die zu seltsamen Situationen führen – zumindest denken wir, dass es Fehler sind. So hat ein Twitch-Streamer und YouTuber einen ziemlich unfairen Trick mit einer Kamera gefunden.
Was ist das für ein Bug? Der YouTuber und Twitch-Streamer Disguised Toast hat einen kurzen Clip gepostet, in dem er zeigt, wie er eine Spionagekamera mit einer Pistole ausrüstet und mit dieser Gegner abknallt.
Das gemeine daran ist, dass die ausgerüstete Waffe (eine Sheriff) Gegner auf bis zu 30 Meter mit einem Kopfschuss sofort töten kann – sogar mit einem großen Schild. Dazu steuert er die Kamera und die Waffe fern, er muss nicht einmal in der Nähe sein:
Mittlerweile gibt es etliche Clips dieser Art. Immer mehr Spieler scheinen diesen unfairen Trick zu entdecken.
Wie funktioniert das? MeinMMO hat das in einem Übungsmatch selbst ausprobiert und kann bestätigen: es klappt. Die Kamera lässt sich dann von einem beliebigen Punkt auf der Karte steuern und die Waffe abfeuern. Für Cypher bedeutet das möglicherweise einen kurzfristigen Aufstieg in der Tier-List aller Agenten.
Cypher ist verantwortlich für den unfairen Bug.
Da wir uns nicht sicher sind, ob das gewollt ist, wollen wir keine Schritt-für-Schritt-Anleitung liefern. Wer fair bleiben will, sollte die Finger davon lassen.
Update: Wie MeinMMO-Leser Bütler uns mitgeteilt hat, sei der Bug bereits bekannt und werde gefixt. Wer ihn nutze, laufe Gefahr, gebannt zu werden.
Kills aus der Ferne – ist das geplant?
Darum ist das so unfair: Cypher selbst befindet sich nicht wirklich in Gefahr, während er einen Punkt mit dieser Waffe abdeckt. Im Clip von Disguised Toast ist zu sehen, wie er zwei Leute damit abknallt. Das bringt die Angreifer in einen fast uneinholbaren Nachteil, wenn beide Teams etwa gleich stark sind.
Da es keine Granaten gibt, außer wenn ihr bestimmte Agenten spielt, kann die Kamera auch nicht wirklich zerstört werden, ohne dass man sich selbst in die Schusslinie begibt. Die als stark angesehene Raze beispielsweise könnte die Kameras um Ecken zerstören. Sonst kann nur Rauch ein wenig schützen.
Ist das ein Bug? Bisher gibt es keine klare Aussage dazu, ob das ein gewolltes Feature ist. Allerdings gehen wir davon aus, dass es sich um einen Bug handelt, denn wie die Waffe so in der Wand steckt, sieht ungeplant aus.
Außerdem erfordert der Trick bestimmte Umstände und Kombinationen. So wird die Waffe etwa nur aufgenommen, wenn Cypher die Kamera gerade steuert. Die Waffe selbst verschwindet zusammen mit der Kamera.
Das alles klingt eher nach Bug als nach geplantem Feature, aber um solche Dinge herauszufinden, werden Spiele schließlich in der Beta getestet. Wenn ihr euch selbst auf die Jagd nach solch kuriosen „Features“ machen wollt, erfahrt ihr hier, wie ihr an der Beta von Valorant teilnehmt.
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Griefer in GTA Online sind mit “God Mode”-Jets unterwegs. Ein Spieler fand nun eine geniale Lösung, diese göttlichen Gegner trotzdem zu töten.
Was ist passiert? Ein Spieler aus GTA Online teilte einen Clip mit der Community, wie er einen Jet-Griefer in seinem God-Mode-Gefährt niederstreckte. Die Art, wie er das geschafft hat, wird von den anderen Spielern gefeiert. “Das ist wohl der beste Gaming-Moment, den ich je sah. Ich ziehe meinen Hut”, schreibt einer.
Konter gegen God-Mode-Spieler in Jets
So sieht der Kill aus: Im Video von BigDaddyPapaw sieht man seinen Charakter direkt zu Beginn in freiem Fall aus dem Himmel stürzen. Vor ihm taucht nach wenigen Sekunden ein Jet auf, der dann in der Luft stehenbleibt und schwebt. Weil der Jet unzerstörbar ist, greift BigDaddyPapaw zur AP-Pistol und ballert dem Piloten den Kopf weg.
Das Video kommentiert er damit, dass zunächst mit seiner Avenger und seinem eigenen Jet angriff, was aber nicht funktionierte. Dann aber schlug er mit einer besonderen Methode zu, als der Griefer für einen Moment stillhielt.
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Darum ist das kompliziert: Wenn ihr selbst noch nicht auf “God Mode”-Jet-Griefer gestoßen seid, fragt ihr euch vermutlich, warum man nicht einfach deren Jet in die Luft jagt. Diese Art von Griefern nutzt einen Glitch, mit dem ihr Jet in den God-Mode kommt, nicht sie als Spieler selbst.
Es ist also nicht möglich, den Flieger einfach mit einer Ladung Raketen vom Himmel zu pusten. Ein frustrierendes Problem, wenn so ein Griefer in seinem unkaputtbaren Jet am Himmel hängt und einfach von oben auf die Map ballern kann.
Griefer in Kampf-Jets – Eine fiese Kombination
Ein Spieler schreibt: “Die müssen diesen God-Mode-Jet-Scheiß mal patchen. Es ist so nervig, wenn ich Lobbys beitrete und ich die [Jets] nicht mit Explosionsmunition abschießen kann.” (via reddit)
Jetzt kennt ihr eine weitere Methode, um gegen Spieler im God-Mode vorzugehen. Begegnet ihr den God-Mode-Hackern auf dem Boden, treibt ihr sie mit dieser Waffe in den Wahnsinn. Denn auch, wenn diese unverwundbar sind, könnt ihr sie oft durch die Gegend schubsen.
In Pokémon GO läuft aktuell das große Osterevent mit vielen Kostüm-Pokémon. Unser Autor Noah Struthoff hat damit allerdings ein Problem: Das Verschicken dieser Monster dauert ewig!
Das ist das Osterevent: Die Spawns und Boni rund um das Osterevent klingen richtig stark. Noch bis Donnerstag, den 16. April, hat man gute Chancen auf Pokémon wie Chaneira, Owei und diverse Kostüm-Pokémon. Dazu kommen seltene Pokémon wie Riolu deutlich häufiger aus Eiern.
Das Event verspricht viel Spaß und hält am Ende auch das Versprechen. Für mich gibt es viel zu tun und ich habe schon so einige Shinys eingetütet. Das böse Erwachen kommt allerdings immer am Abend. Dort muss ich die Event-Pokémon einzeln verschicken und verbringe allein damit jedes Mal über 20 Minuten.
Event-Pokémon sind süß, doch haben ziemlichen Nachteil
So steht es um die Event-Pokémon: Jedes der Monster, welches aktuell einen Hut oder Blumenkranz trägt, lässt sich nicht gesammelt verschicken. Jedes Mal muss man zweimal bestätigen, dass man eines verschicken möchte. Aktuell gibt es besonders viele dieser Monster:
Pichu mit Blumenkranz
Pikachu mit Blumenhut
Togepi mit Blumenkranz
Evoli mit Blumenkranz
Haspiror mit Blumenkranz
So hat man also bei fast jedem zweiten Pokémon, was man fängt, das gleiche Problem: Man kann es nur umständlich verschicken.
Viele Kostüm-Pokémon warten im Osterevent auf euch
So läuft es bei mir ab: Ich verschicke beim Spielen alle Pokémon, die weniger als 3 Sterne in der Bewertung haben. Da kann ich einen schnellen Suchbefehl eingeben und kann, während ich unterwegs bin, schnell aussortieren. Die ganzen Event-Pokémon lassen sich allerdings nicht schnell verschicken, weshalb ich sie immer erst gesammelt am Abend verschicke.
Am Abend sitze ich dann oftmals mit über 100 Event-Pokémon da, die ich zu verschicken habe. Das dauert dann immer über 20 Minuten. Zeit, die man kaum sinnloser verschwenden kann.
Wieso kann man Event-Pokémon so schwer verschicken? Der Grund dürfte wohl sein, weil sie etwas Besonderes sind und man sie nicht aus Versehen verschicken soll. Shinys und Legendäre haben genau das gleiche System beim Verschicken.
Das Problem ist allerdings, dass die aktuellen Event-Pokémon kein bisschen besonders sind, sondern an jeder Ecke sitzen. Bei den Baby-Pokémon ergibt es noch etwas Sinn, weil man dafür immerhin Eier ausbrüten musste, doch bei Monstern wie Haspiror oder Pikachu ist dieses System einfach sinnlos.
Pokémon GO hat in vielen Events kostümierte Pokémon
Dieser Fund macht Hoffnung: Bereits vor einigen Wochen haben Dataminer im Code von Pokémon GO folgende Aussage gefunden: “Deine Auswahl beinhalten Event-Pokémon. Bist du sicher, dass du diese verschicken willst?”
Es klingt also so, dass Niantic daran arbeitet, ein Feature ins Spiel einzubauen, mit dem man Event-Pokémon massenhaft verschicken kann.
Der Fund stammt allerdings vom 9. März. Bislang gibt es noch keine Umsetzung. Wir müssen uns also noch gedulden.
So gehe ich jetzt vor: Mir reicht es mit den Event-Pokémon mittlerweile. Ich klicke sie jetzt nur noch an und schaue, ob es ein Shiny ist. Wenn nicht, dann lasse ich so oftmals sitzen. Die Prozedur beim Verschicken möchte ich mir nicht mehr geben.
Stattdessen erfreue ich mich an den tollen 2-km-Eiern und den wichtigen Quests. Das Oster-Event macht nämlich richtig Spaß, wenn man nicht dauerhaft die Event-Monster verschicken muss.
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Der Rogue-like-Shooter Risk of Rain 2 verzeichnet auf Steam eine positive Wertung von 96% und mehrere Tausend Spieler. Was macht Risk of Rain 2 so gut und was sagt die Community dazu?
Das ist Risk of Rain 2: Risk of Rain 2 ist ein Rogue-like-Shooter, das sich seit dem 28. März 2019 in der Early Access befindet. Der volle Release soll noch in diesem Jahr erfolgen.
In RoR2 gibt es zwar keine große Story, aber eine kleine Hintergrundgeschichte. So stürzt ihr mit eurem Raumschiff auf einen fremden Planeten und versucht, diesem zu entkommen.
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Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck vom rasanten Gameplay des Spiels.
Das ist eure Aufgabe in Risk of Rain 2
So spielt sich RoR2: Alleine oder mit bis zu 4 Spielern wählt ihr euren Helden und stürzt euch in den Kampf. Euer Ziel ist es, im jeweiligen Level einen Teleporter zu finden, zu aktivieren und einen Boss zu besiegen. Mit dem Fortschreiten der Zeit erhöht sich der Schwierigkeitsgrad stetig weiter.
Der Schwierigkeitsgrad wird dabei so schwer, dass er irgendwann einfach nur noch als “Unschaffbar” oder “HAHAHAHAHAHAHA” betitelt wird. Immer mehr Gegner stellen sich euch dabei in den Weg, die je nach Art anders von euch priorisiert werden sollten.
So werdet ihr immer taffer: Mit jedem Kill erhaltet ihr Gold, das ihr benötigt, um an Automaten Items zu kaufen, Kisten zu öffnen oder Support-Druiden zu reparieren. Die Items erhöhen eure Angriffswerte, Verteidigung oder bringen euch andere spezielle Effekte. 75 Stück könnt ihr ergattern, die euren Helden für die Dauer der Runde verstärken. Die Druiden unterstützen euch im Kampf mit zusätzlichem Schaden oder Heilung.
Wählt euren Charakter mit Bedacht. Jeder bringt andere Skills mit.
Ein Ende hat das Spiel zwar nicht, geplant ist aber eines zum Release. Aktuell kämpft ihr immer weiter und wechselt mithilfe des Teleporters die Ebenen, bis euer Held letztendlich an den Massen der Gegner stirbt.
Während des ganzen Gemetzels levelt ihr euren Helden, absolviert Herausforderungen und schaltet so neue Charaktere oder Skills für die nächsten Runden frei.
Das kostet Risk of Rain 2: Aktuell könnt ihr den Titel für 19.99 Euro via Steam erwerben oder für 29.99 Euro für PS4, Xbox One und Nintendo Switch. Risk of Rain 2 gehört auch zu unseren Top 10 MMOs und Online-Spiele für unter 20€.
Fast 100% positive Wertung – Community ist begeistert
Etwa 79.000 positiven Stimmen stehen lediglich 3.000 negativen Stimmen gegenüber, wenn alle Bewertungen auf Steam in Betracht gezogen werden. Das ist schon eine herausragende Leistung, aber wieso feiert die Community Risk of Rain 2 so sehr?
Darum ist Risk of Rain 2 so gut
Risk of Rain ist ein Sidescroller-Rogue-like-Shooter, der schon 2013 die Steam-Community begeisterte. Teil 2 erfindet die Formel nicht neu und bietet vieles aus dem ersten Teil. Die größte Neuerung ist das Update von 2D zu 3D.
Gut für Anfänger: Der leichte Einstieg ist für neue Spieler geeignet, das Gameplay ist sehr intuitiv: Rennen und schießen. Dennoch ist Risk of Rain 2 kein leichtes Spiel und bietet für erfahrene Spieler auf den höheren Schwierigkeitsgraden auch eine Herausforderung. Die vielen Items, die unterschiedlichen Charaktere und ihre Skills sowie die verschiedenen Gegner wollen gemeistert werden.
In Risk of Rain 2 gibt es viele verschiedene Gegner.
Das ist eine der größten Anreize: Da es sich um einen Rogue-like handelt, bedeutet jeder Tod das Ende. Die Spieler wollen sich mit jeder Runde verbessern und ähnlich wie in Titeln wie Dark Souls macht genau dieser Anreiz einen großen Teil des Spiels aus. Jede Runde spielt sich außerdem anders. Die Level sind zwar dieselben, die Art der Gegner und Positionen der Truhen sowie Teleporter sind aber zufällig.
Für einen Early-Access-Titel läuft Risk of Rain 2 außerdem sehr gut. Es gibt keine Performance-Einbrüche oder Gamebreaking Bugs. Neue Inhalte werden regelmäßig hinzugefügt und die Entwickler hören auf das Feedback der Community. So werden immer wieder Anpassungen an der Spielbalance vorgenommen, um den Spielern ein möglichst reibungsloses Spielgefühl zu bieten.
Das sagt die Community
Das sagen die positiven Stimmen: 96% positive Stimmen sprechen ein eindeutiges Bild. Den Spielern gefällt der leichte Einstieg, das entspannte Gameplay und auch die Herausforderung, die sich im Laufe des Spiels einstellt. Casual- und Hardcore-Spieler werden hier gleichermaßen glücklich.
Steam-User Steady meint: “Es ist verrückt, wie ein Early-Access-Spiel es schafft, so reibungslos zu laufen und so viel Wiederspielwert zu bieten.”
Steam-User Mr.AwesomeKarateDocotor sagt: “Der beste EA-Titel, den ich je gespielt habe. Habe bisher keine großen Bugs festgestellt und läuft völlig flüssig. Cooles Gameplay und extrem gut gestalteter Kampf. Es macht Spaß, Spaß, Spaß – und noch mehr Spaß mit Freunden.”
Steam-User Xixiac beschreibt es etwas ausführlicher: “Risk of Rain 2 ist eine der besten Roguelikes, die ich je gespielt habe. Die Charaktere sind großartig, die Gegenstände sind großartig, die Levels sind großartig und die Devs arbeiten weiter fleißig daran. Einige Dinge sind jedoch zu beachten: Es ist schwer. Es gibt vieles zum Freischalten. Es ist simpel, aber wunderschön in Bezug auf den visuellen Stil.”
Das sagen die negativen Stimmen: Es gibt aber auch Spieler, die Risk of Rain 2 nicht so cool finden. Vor allem die Eintönigkeit, die sich mit der Zeit einstellt, sorgt bei der Community für Langeweile:
So schreibt Steam-User SmallBay: “Ich mag das Spiel. Aber nach ein paar Stunden erstaunlicher Erfahrung, in denen ich alle Charaktere und einige Fähigkeiten freigeschaltet hatte, begann es, langweilig zu werden.”
Weitere Spieler melden, dass der Multiplayer ohne Freunde so gut wie unspielbar ist. Ein Spieler dient als Host und wenn dieser dann keine Lust mehr hat und offline geht, ist das Spiel für alle beendet. Spieler mit einem hohen Ping versauen den Spielfluss und im Allgemeinen soll die Multiplayer Community eher toxisch sein.
Nehmt ein paar Freunde mit!
Für wen eignet sich RoR2? Der Titel lohnt sich für alle Rogue-like-Fans, die einen Titel suchen, den man auch zwischendurch gut spielen kann. Auch Rogue-like-Einsteiger können sich Risk of Rain 2 ansehen und so langsam ins Genre finden.
Wer Solo unterwegs ist oder mit Freunden zockt, wird mit Risk of Rain 2 mit Sicherheit seinen Spaß haben. Auf ein wenig Grind und Eintönigkeit müsst ihr euch aber rogue-like-typisch einstellen.
Mittlerweile hat Infinity Ward bei Call of Duty: Warzone massenweise Cheater gebannt. Doch trotzdem sorgt aktuell ein ganz bestimmter Glitch immer noch für viel Frust. Hier wünschen sich viele Spieler, dass die Entwickler möglichst schnell nachbessern.
Das meldet Infinity Ward: Cheater in Online-Spielen sind ein generelles Problem und machen auch vor Warzone nicht halt. Und Infinity Ward ist sich des Problems durchaus bewusst und geht aktiv dagegen vor.
Nachdem die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone bereits vor einer Woche bekannt gaben, dass man rund 50.000 Cheater im Battle Royale gebannt hat, kamen nun neue Zahlen zu diesem Thema. Wie Infinity Ward nun am 13. April auf Twitter bekannt gab, hat man mittlerweile weltweit gegen 70.000 Cheater Banns verhängt.
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Doch so lobenswert diese Maßnahmen auch manch einer finden mag, viele sehen trotzdem ein Problem.
Wo liegt das Problem? Das Problem liegt für einige darin, dass die Maßnahmen offenbar nicht ausreichen. Viele begrüßen sie zwar, doch so manch einer merkt auch entnervt an, dass das Ausnutzen bestimmter Cheats und Glitches gefühlt sogar zugenommen hat. Dazu gehört unter anderem der “Out of Bounds”-Glitch.
Generell sind Cheater und Hacker bei Warzone für viele Spieler und Streamer das aktuell größte Problem des Battle-Royale-Modus von CoD Modern Warfare:
Zwar wird aufgrund der Möglichkeiten vermehrt auf dem PC zu unfairen Mitteln gegriffen, doch auch so sind durch Crossplay letztendlich alle Plattformen dadurch betroffen.
Was hat es mit dem Wall-Shoot-Glitch auf sich? So berichten einige Spieler im Sub-Reddit von Modern Warfare, dass sie in den letzten Tagen häufiger durch Wände erschossen werden. Und zwar von Stellen, von denen das garantiert nicht vorgesehen ist. Die Kill-Cams liefern dabei häufig den Beweis für dieses Phänomen.
Durch den “Out of Bounds”-Glitch kann man an zahlreichen Stellen der gewaltigen Battle-Royale-Karte von Warzone in Bereiche glitchen, die entweder außerhalb des spielbaren Bereichs der Karte oder in Wänden sowie zwischen Wänden von Gebäuden liegen.
Dort können die Cheater dann nicht nur in aller Seelenruhe andere Spieler durch Clipping-Fehler ungesehen durch Wände beobachten, sondern diese auch komplett geschützt unter Beschuss nehmen.
Viele werden so ausgeschaltet, ohne überhaupt zu sehen, woher der Beschuss kam. Kontern oder dem unfairen Treiben wirklich etwas entgegensetzen kann man nicht – es sei denn, man cheatet selbst. Wie zahlreiche Kill-Cam-Aufnahmen zeigen, lauern dort oft ganze Teams auf ahnungslose Opfer und räumen so massenweise Kills ab.
So sieht der nervige Glitch in Aktion aus: Auf reddit postete unter anderem der User Cheeky-Bean einen Clip mit dem Namen “Immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man durch jemanden in einer verf*ckten Wand stirbt” und erhielt dafür eine Menge Zuspruch.
Dort ist deutlich zu sehen, dass er durch die Decke erschossen wurde und dabei zu keiner Zeit seinen Feind sehen konnte. Die Kill-Cam lieferte dann letztendlich Aufschluss: Es waren Cheater, die ihn außerhalb des spielbaren Bereichs auflauerten und aus den Wänden des Gebäudes ausknipsten.
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In den über 350 Kommentaren machten auch weitere User auf dieses Problem aufmerksam und berichten von vergleichbaren Erlebnissen. Diese würden sich, in den Augen so manch eines Spielers, in letzter Zeit gefühlt häufen.
Auch in diesem Tweet von calisco513 wird das Problem und dessen Folgen für den Spielspaß nochmals gut verdeutlicht.
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Kurzum: Offenbar wird dieser Glitch von zunehmend mehr Leuten genutzt. Nachdem man gesehen hat, wie das an einigen Stellen funktioniert, wird die Methode wohl immer häufiger auch an anderen Stellen genutzt und deshalb auch immer spürbarer. Für den Spielspaß sei das Ganze alles andere als förderlich.
Das sagen die Spieler: Diese fordern nun zunehmend, dass Infinity Ward hier besonders dringend nachbessert.
Denn dort sind offensichtlich keine Hacker am Werk, sondern nur Spieler, die bestehende Fehler auf zahlreichen Orten der Karte ausnutzen und sich dort durch fehlerhafte Geometrie und Grenzen “Out of Bound” schummeln. Das sei eindeutig ein Fehler der Entwickler und sie sollten dieses Problem deshalb schnellstmöglich lösen.
Doch auch zahlreiche weiteren Cheats, Hacks und Gltiches sollte Infinity Ward dabei nicht vergessen. Fixt euer Spiel – so lautet der Grund-Tenor von zahlreichen Reddit-Beiträgen.
Was sagen die Entwickler? Offiziell haben sich die Entwickler noch nicht explizit zu dieser Problematik bei Warzone geäußert. Es bleibt spannend, zu sehen, ob und wie schnell sie auf die aufflammende Kritik reagieren werden.
Und was sagt ihr? Wie sieht es bei euch aus? Seid auch ihr diesem nervigen Glitch bereits zum Opfer gefallen oder habt das Gefühl, dass dieser immer öfter zum Einsatz kommt? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel um die ganze Sache nicht nachvollziehen?