Normalerweise ist das E-Sport-Team von YouTuber Maximilian „HandOfBlood“ Knabe bekannt für beeindruckende Leistungen in League of Legends. Nun betritt der Verein eine neue Arena und mischt nicht nur im Gaming, sondern auch im Fußball mit. Dabei wird HandofBlood von keiner Geringeren als dem Profi-Fußballer Hans Sarpei unterstützt, der dem Verein mit seinem Fachwissen als Berater zur Seite steht.
In welchen Sport steigt die Eintracht ein? Am 14.01. um 17 Uhr überraschte Eintracht Spandau Fußball mit einer Sonderpressekonferenz auf ihrem neuen Youtube-Kanal. Unter der Leitung von Präsident Knabe, alias Maximilian „Handofblood“ Knabe, wurde verkündet, dass das Team in den Fußball einsteigt und an der neu gegründeten Baller League teilnehmen wird.
Fußballprofi Hans Sarpei ist auch in der Pressekonferenz anwesend und soll das Team als Berater unterstützen. Er inszeniert dabei humorvoll, als ginge er fest davon aus, dass das neue Team in der Bundesliga antreten wird.
Die Vorstellung des gesamten Teams ist für den 15. Januar 2024 auf dem Twitch-Kanal der Baller League geplant, und Fans können den ersten Spieltag am 22. Janaur 2024 live auf dem Twitch-Kanal von Handofblood verfolgen.
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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Fußball – aber mit besonderen Regelungen
Was ist die Baller League? Die Baller League soll eine neue Fußball-Liga sein. Initiiert wird sie von Fußballstars Mats Hummels sowie Lukas Podolski, los geht’s ab dem 22. Januar. In einem ehemaligen Hangar der Kölner Motorworld wird auf einem Spielfeld von 50 × 29 Metern, ohne Banden, in einer geschlossenen Arena gespielt.
Die Teams, bestehend aus jeweils sechs Spielern, werden in intensiven Spielen antreten, wobei eine Partie zwei Halbzeiten von je 15 Minuten dauert. Die Uhr läuft kontinuierlich, es sei denn, es ist genau 17 Minuten und 37 Sekunden, wenn ein Glücksrad für zusätzliche Spannung sorgt.
Eine besondere Wendung erfährt das Spiel in der Schlussphase durch spezielle Regeln, die an die „Action Cards“ der Kings League erinnern.
Die Baller League-Saison wird von insgesamt zwölf Teams bestritten, die von prominenten Teammanagern wie Kevin-Prince Boateng, Jule Brand und bekannten Streamern wie Brotatos angeführt werden. Die Saison umfasst 66 aufregende Spiele, die an elf Spieltagen ausgetragen werden. Den krönenden Abschluss bildet das Final Four, das in einem Bundesliga-Stadion stattfindet. Hier treten die Top 4 der Tabelle gegeneinander an, um den Meister der Baller League zu ermitteln.
Das sind die anderen Teams: Bislang sind noch nicht alle Teams der Baller League bekannt, Stand 10:30 am 15.01. Es wurden jedoch bereits einige Teamchefs angekündigt, darunter prominente Persönlichkeiten wie Knossi, Max Kruse, sowie die Profifußballerinnen Jule Brand und Selina Cerci. Im Laufe des Tages werden noch drei weitere Teams enthüllt, bevor die vollständige Liste der Spieler für die einzelnen Teams bekanntgegeben wird.
So reagiert die Community: Die Resonanz innerhalb der Community scheint durchweg positiv zu sein. Unter dem Video auf YouTube äußern einige Fans ihre Begeisterung und positive Meinungen:
AdiOffiziell schreibt: „Ich kann es kaum abwarten, dass Eintracht Spandau jetzt auch Fußball macht.“
muhmi77 kommentiert: „Präsi zurück, Sola als Caster, Hans als sportlicher Leiter… was willst du mehr. Willkommen in der Bundesli… ich meine Baller Liga.“
Malte1355 merkt an: „Unglaublich, das Management muss erste Sahne sein, wenn sie jetzt auch noch Fußball machen. Ein Glück ist der Präsi zurück!“
Rund eine Woche vor der Veröffentlichung hat Netflix endlich einen ersten Trailer zum Anime Monsters 103 Mercies Dragon Damnation veröffentlicht. Darin sehen wir die Charaktere erstmals in bewegten Bildern. Actionreiche Kampfszenen sind ebenfalls im Video enthalten.
Was ist im Trailer zu sehen?
Zu Beginn sehen wir den Samurai Ryuma, der in One Piece als Zombiegeneral auftaucht und sich als Vorfahre von Zorro entpuppt.
Cyrano (im Trailer Shirano) ist ein hervorragender Schwertkämpfer und ist mit der jungen Frau Flare durch ein trauriges Ereignis verbunden.
Der Bösewicht D.R. fällt durch sein clownartiges Gesicht auf. Er hat ein Drachenhorn gestohlen.
Zum Ende des Trailers ist ein Teaser zum Kampf gegen den Drachen zu sehen. Die Szenen wirken rasant und versprechen einen actionreichen Kampf.
Im Trailer hören wir zudem erstmals die Stimmen von Ryuma, Cyrano, D.R. und Flare. In der japanischen Synchronisation könnte euch Ryuma als Reiner Braun aus Attack on Titan bekannt vorkommen. Flare haben wir schon als Mitsuri in der 3. Staffel von Demon Slayer gehört.
Unter dem Tweet von newworldartur, einem bekannten Analysten zu One Piece, regen sich Fans darüber auf, dass der Animationsstil viel besser sei als in One Piece. Sie ärgern sich, dass der Piraten-Anime bei Toei Animation feststecken würde. Allerdings gibt es Gegenstimmen, dass One Piece momentan nie schöner gewesen sei.
Den Trailer zu Monsters 103 Mercies Dragon Damnation könnt ihr euch hier ansehen:
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Monsters 103 Mercies Dragon Damnation im offiziellen Netflix-Trailer
Monsters zeigt in 25 Minuten die Vorgeschichte von Zorros Vorfahren
Wieso sollte ich als Fan von One Piece die Serie schauen? Monsters ist offiziell ein Teil der Geschichte von One Piece. Im Anime haben die Strohhüte Wano Kuni mittlerweile verlassen, doch für Monsters kehrt die Geschichte wieder in das Land der Samurai und Ninjas zurück – nur eben viele Jahre vor den Erlebnissen von One Piece.
Der Protagonist der 25-minütigen Folge taucht sogar in One Piece auf. 23 Jahre vor den Ereignissen von One Piece stiehlt Gecko Moria den Leichnam des Samurai aus seinem Grab und belebt ihn als Untoten wieder. Auf der Thriller Bark begegnet Zorro dann dem Zombiegeneral namens Ryuma, bei dem es sich um ebenjenen Protagonisten aus Monsters handelt.
Ursprünglich wurde der Manga als One-Shot im Jahr 1994 von Eiichiro Oda geschrieben. Zu der Zeit war der Mangaka gerade einmal 19 Jahre alt. Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen Monsters und One Piece, beispielsweise das Schwert Shisui oder der Name des Animes, der ebenfalls der Name einer Attacke von Zorro ist.
Als Iron Man feierte Robert Downey Jr. seine größten Erfolge an den Kinokassen. Sie waren dafür verantwortlich, dass sich der Schauspieler auf einem Höhenflug befand. Erst ein großer Flop unterbrach die Erfolgssträhne und brachte den Hollywood-Star wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.
Was ist die Situation? Wir schreiben das Jahr 2019. Robert Downey Jr. ist einer der prominentesten Darsteller aus den Marvel-Filmen. Seit seinem ersten Auftritt als Iron Man, für den er übrigens nicht die erste Wahl war, sind elf Jahre vergangen.
Downey Jr. befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Doch dann folgt 2020 ein großer Flop. Gemeinsam mit Regisseur Stephen Gaghan drehte der Schauspieler die Neuverfilmung von „Dr. Dolittle“. Die Geschichte rund um den Tierarzt, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, wurde bereits 1998 mit Eddie Murphy in der Hauptrolle verfilmt.
Die Neuverfilmung hieß schlicht „Dolittle“ und war kein großer Erfolg. Im Gegenteil. Auf Rotten Tomatoes steht der Film heute bei 15 % in der Kritikerwertung. Auch an der Kinokasse ließ der Erfolg zu wünschen übrig. Einem Budget von rund 175 Millionen US-Dollar (via thenumbers.com) stehen Einnahmen von rund 251 Millionen gegenüber. Für einen Erfolg nach Hollywood-Maßstäben reicht das nicht.
Hier seht ihr den Trailer zum allerersten Auftritt von Robert Downey Jr. als Iron Man im Jahr 2008:
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Englischer Trailer zu Iron Man mit Robert Downey Jr.
Trotzdem ist der Schauspieler dem Film heute dankbar
Wie denkt Robert Downey Jr. heute über Dolittle? Der große Flop und die damit einhergehende Enttäuschung kam auf dem Höhepunkt der Karriere von Downey Jr.
In einem Auftritt im Podcast „Literally! With Rob Lowe“ erzählte der Schauspieler von dieser Zeit. So sei er der Meinung gewesen, seine „beste Arbeit“ in den Marvel-Filmen hätte nicht genügend Aufmerksamkeit erhalten. Grund dafür wäre das Superhelden-Genre.
Dennoch erfreuten sich die Marvel-Filme natürlich großer Beliebtheit. Der Schauspieler gibt im Podcast zu, dass er in Sachen Selbstvertrauen kaum zu verunsichern war. Erst als „Dolittle“ ein kommerzieller wie auch künstlerischer Misserfolg wurde, holte ihn das auf den Boden der Tatsachen zurück.
„Ich fühlte mich so entblößt, nachdem ich im Kokon von Marvel war“, gab Downey Jr. an. Mit seiner Leistung als Dolittle war er selbst unzufrieden: „In gewisser Weise habe ich mir selbst einen Gefallen getan, denn mir wurde der Boden unter den Füßen weggezogen.“
„Dolittle“ habe „einfach nicht funktioniert“, und sei eine demütigende Erfahrung gewesen, die der Schauspieler zu diesem Zeitpunkt dringend gebraucht habe. Der Film war also ein Wendepunkt in seiner Karriere. 2019 stieg Downey Jr. aus dem Marvel Cinematic Universe aus. Der Marvel-Chef erklärte, warum dieser Abschied für immer sein wird.
Stattdessen konnte der Schauspieler jüngst Erfolge mit seiner Rolle in Christopher Nolans „Oppenheimer“ feiern. Für seine Darstellung gewann er unter anderem den Golden Globe für die beste Nebenrolle. Nach einem kurzen Intermezzo scheint es für Robert Downey Jr. also wieder bergauf zu gehen. Dass er Talent und eigene Ideen zu einem Dreh mitbringt, beweist eine improvisierte, heute ikonische Zeile als Iron Man.
In Pokémon GO beschweren sich Trainer über aktuelle Aufgaben in der kalten Jahreszeit. Worum es genau geht, erfahrt ihr hier.
Im aktuellen Event Feenhafte Träume gibt es zwei Sammler-Herausforderungen, bei denen ihr während des Events bestimmte Pokémon sammeln müsst. Bei einer der beiden Herausforderungen müsst ihr dabei Pokémon aus 7-km Eiern ausbrüten, um sie erfolgreich abzuschließen. Zusätzlich gibt es im Event auch Feldforschungen, bei denen ihr Eier ausbrüten müsst, um diese zu absolvieren.
Um die Eier auszubrüten, müsst ihr viele Kilometer zu Fuß zurücklegen. Hierfür müsst ihr die Eier in Inkubatoren platzieren und anschließend die erforderlichen Kilometer laufen. Dies missfällt vielen Trainern in der aktuellen Jahreszeit und sie beschweren sich auf Reddit darüber.
Den entsprechenden Reddit Beitrag verlinken wir euch hier:
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Zu viele Ausbrüt-Aufgaben in der kalten Jahreszeit
Was ist das Problem? Die Aufgaben sind nur während es zeitlich begrenzten Events verfügbar. Wenn ihr die Sammler-Herausforderungen nicht in der Zeit abschließt, habt ihr danach keine Möglichkeit mehr, diese zu absolvieren. Außerdem seht ihr vor dem Ausbrüten nicht, welches Pokémon sich im Ei befindet. Bis auf einen Inkubator, der euch immer zur Verfügung steht, müssen weitere für PokéMünzen erworben werden.
Wenn ihr ausschließlich auf die PokéMünzen, die ihr im Spiel verdienen könnt, zurückgreift, dauert es einige Tage, bis ihr genug Münzen gesammelt habt, um einen zusätzlichen Inkubator zu erwerben. Diese sind zudem nur 3-mal einsetzbar, bevor sie aufgebraucht sind.
Trailer zur aktuellen Season Zeitlose Reisen.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Was sagt die Community? Die Community ist genervt davon, dass es gerade jetzt in der kalten Jahreszeit solch eine Anzahl an Aufgaben gibt, bei denen Eier ausgebrütet werden müssen. Wäre es eine andere Jahreszeit oder wäre die Distanz zum Ausbrüten geringer, hätte ich nichts dagegen, schreibt der Ersteller des reddit-Beitrags.
Andere Trainer pflichten ihm bei: Es sind -15 °F (-26 °C), wo ich lebe. Das Ausbrüten wird eine Qual sein, wenn nicht sogar unmöglich. Ein weiterer Kommentar lautet: Am besten ist es, sich von der Angst zu lösen, etwas zu verpassen.
Was sagt ihr dazu? Seid ihr im Winter genauso aktiv im Spiel unterwegs, wie im Sommer? Denkt ihr auch, dass im Winter auf Aufgaben, verzichtet werden sollte, bei denen ihr das Haus verlassen müsst? Oder habt ihr kein Problem damit, auch bei niedrigen Temperaturen weite Strecken zurückzulegen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Januar 2024 in Pokémon GO noch auf euch warten, werdet ihr bei uns fündig.
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Der AMD Ryzen 7 7700 Prozessor ist ziemlich stark und stemmt sämtliche Gaming-Anforderungen oder auch höhere Anwendungsaufgaben. Zusätzlich ist diese CPU ziemlich effizient.
Ergänzt wird dieser Prozessor mit der RTX 4070, eine Grafikkarte mit 12GB Speicher. Dies reicht aus, um die nächsten Jahre in einer WQHD-Auflösung sämtliche Titel in höchsten Einstellungen zu spielen. Falls ihr auf eine FHD-Auflösung setzt, müsstet ihr für mindestens fünf bis acht Jahre Ruhe haben, zumindest nach meiner Einschätzung. Schon allein aufgrund der unglaublichen DLSS-Technologie spart ihr bei neuen Blockbuster-Spielen viel Leistung ein und erhaltet mehr Bildraten.
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Baldur’s Gate 3 steckt voller Geheimnisse. Ein Spieler hat getan, woran vermutlich niemand denken würde und sich so eine enorm starke Waffe in Akt 1 geschnappt. Die allermeisten Spieler verpassen dieses Schwert, weil es schlicht zu gut und doch offensichtlich versteckt ist.
Was ist das für ein Schwert?
Svartlebees Wundbringer (engl.: „Svartlebee’s Woundseeker“) ist ein +1-Zweihandschwert.
Die besondere Fähigkeit der Waffe ist, dass ihr einen Bonus von +1w4 auf Angriffe bekommt, wenn ein Gegner bereits Schaden genommen hat – also in den allermeisten Fällen.
So bekommt ihr das Schwert: Der Wundbringer ist die Waffe von einer der Wachen beim brennenden Gasthaus „Waukeens Ruh“ in Akt 1. Um ihn zu bekommen, müsst ihr den Zauber: „Befehl: Fallenlassen“ auf Panzerhandschuh Yeva wirken. Diese trägt das Schwert.
Der Nutzer Silver-Scion auf Reddit hat herausgefunden, wo ihr die Waffe bekommt. Das erfordert aber ein wenig Fingerspitzengefühl. Denn normalerweise fangen die Wachen direkt einen Kampf mit euch an, wenn ihr etwas klaut.
Ihr müsst den Befehl auf Yeva wirken und sofort das Tor eintreten, das die Wachen öffnen wollen. Hebt das Schwert nicht auf, sondern erledigt erst die Quest. Dann müsst ihr eine Lange Rast beenden und könnt anschließend das Schwert aufheben.
Diese Variante funktioniert aber nicht immer. Der Nutzer Sword_Enjoyer hat aber einen anderen Weg gefunden, der mehr Erfolg verspricht:
Hebt das Schwert schnell auf, ehe sie reagieren kann.
Öffnet sofort das Tor, das die Wachen eintreten wollten, um die Cutscene zu starten.
Alternativ könnt ihr natürlich auch einfach alle Wachen töten. Für die Quest macht das keinen Unterschied, Florrick bekommt nichts mit.
So wirkt ihr mehrere Zauber in einem Zug:
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
„600 Stunden und ich lerne immer noch was Neues“
Die Community ist begeistert von dem Fund. Selbst Spieler mit hunderten Stunden wussten noch nicht um das Schwert, das vor allem mit seinem +1-Bonus stärker ist als das meiste, was ihr in Akt 1 findet – außer vielleicht das legendäre Schwert der Githyanki.
Dass ausgerechnet irgendeine Wache ein so starkes Schwert hat, würde schlicht niemand erwarten. Der Befehl-Zauber ist eigentlich eher für Kämpfe gedacht, in denen ihr schwere Gegner ausschalten müsst. Eine solche Anwendung erwarten die meisten Spieler schlicht nicht.
Im entsprechenden Thread teilen andere Nutzer ihre geheimen Funde mit. Einer, den vermutlich ebenfalls viele Spieler übersehen, ist der Duergar im Unterreich, der euch bei der Bootsfahrt unterbricht.
Da ihr die Option bekommt, den Zwerg einfach ins Wasser zu werfen … tun das die Meisten auch. Weil es am lustigsten ist. Bekämpft ihr ihn aber so, bekommt ihr einen starken Zweihänder und einen magischen Bogen von ihm. Lasst ihr ihn sogar am Leben, wird er zu einem Händler bei den Zwergen.
An vielen Stellen in Baldur’s Gate 3 verstecken sich Geheimnisse, die vermutlich kaum jemand bisher entdeckt hat. Allein die Idee, den Befhel-Zauber auf eine scheinbar zufällige Wache zu wirken, ist absurd – aber funktioniert und begeistert die Fans. Zuletzt fanden Spieler einen geheimen NPC, mit dem ihr nur sprechen könnt, wenn ihr im Knast seid.
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Ihr seid auf der Suche nach einem Prozessor-Upgrade für euren Gaming-PC? Bei Mindfactory sind gerade drei starke Ryzen-CPUs im Angebot.
Der Prozessor ist das Herzstück eures Gaming-PCs. Hier werden alle Prozesse gesteuert und verarbeitet, weshalb es wichtig ist, ein ausreichend leistungsstarkes Modell zu finden. Die Ryzen-CPUs von AMD erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit unter Gamern. Bei Mindfactory sind gerade drei Modelle aus verschiedenen Preisstufen im Angebot.
AMD Ryzen 5 5600: DER Spar-Tipp für Gamer im Angebot
Darum geht’s: AMD bietet mit dem Ryzen 5 5600 eine kostengünstige CPU mit 6 Kernen für die AM4-Plattform an, die dennoch ausreichende Leistung liefert. In einem optimalen Setup können auch aktuelle Spiele in hoher Auflösung reibungslos abgespielt werden. Natürlich können Prozessoren, die das doppelte oder dreifache kosten, noch einige zusätzliche Frames pro Sekunde bieten, jedoch geht dies oft mit einem erheblichen Anstieg des Stromverbrauchs einher.
AMD Ryzen 7 5800X: Acht Kerne für die volle Leistung
Nochmal etwas mehr Power bietet AMD mit dem Ryzen 7 5800X. Hier bekommt ihr acht statt sechs Kerne und das macht sich natürlich in der Performance bemerkbar. Besonders wenn ihr neben dem Spielen auch noch andere Anwendungen ausführt oder streamt, kann sich der Leistungsschub durchaus lohnen. Bei Mindfactory kostet der Prozessor aktuell nur noch 170€.
Die GameStar hat die Ryzen-CPU 2021 getestet, als sie noch knapp 400€ gekostet hat und kam dennoch zu folgendem Fazit:
AMDs Ryzen 7 5800X überzeugt mich im Test mit sehr hoher Leistung bei moderatem Stromverbrauch. Wenn ich mir heute einen neuen PC kaufen müsste, würde ich ihn auf jeden Fall in die engere Wahl nehmen – und das, obwohl ich weiß, dass die acht Kerne für einen primären Spiele-PC (immer noch) nicht wirklich nötig sind.
Dabei spielt zugegebenermaßen auch das schwer abstellbare »Mehr ist besser«-Gefühl eine gewisse Rolle. CPUs mit noch mehr Kernen wie der Ryzen 9 5900X oder der Core i9 10900K werden dann aber doch zu teuer für meinen Geschmack.
16 physische Kernen, 32 Threads und bis zu 4,9 GHz Taktrate: Der AMD Ryzen 9 5950X ist wirklich mit allen Wassern gewaschen und bringt euch extrem viel Leistung. Der Prozessor ist definitiv etwas für Enthusiasten und alle, die ihr System wirklich an den Rand des möglichen treiben wollen.
Noch mehr spannende Angebote und alle Infos zu Neuerscheinungen findet ihr in unserer Übersicht. Hier zeigen wir euch jeden Tag, wo es die besten Preise und Schnäppchen für euch gibt. Schaut doch mal vorbei!
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In Pokémon GO gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, die man jeden Tag ausschöpfen kann, um das Maximum rauszuholen. Wir zeigen euch, welche Aktionen ihr täglich durchführen könnt.
Was für eine Übersicht ist das? Jeden Tag könnt ihr eine Menge an täglichen Aufgaben oder Tätigkeiten in Pokémon GO durchführen. Angefangen bei schnellen und offensichtlichen Aktionen wie der Fangserie, über potenziell forderndere wie die 50 Münzen durch die Arena bis hin zu “Tryhards” wie dem Versenden von 100 Geschenken.
Damit ihr genau wisst, welche Möglichkeiten ihr habt, haben wir euch eine Übersicht zusammengestellt. Egal, ob es sich um Aufgaben im Solo-, im PvP-/PvE- oder Freundschaftsbereich handelt – wir listen es auf.
Vielleicht findet ihr ja die ein oder andere Aufgabe, die ihr bisher nicht auf dem Schirm hattet und die euch und eurer Spielweise entgegenkommen, um noch etwas mehr aus dem Spiel herauszuholen.
Übersicht über alle täglichen Aufgaben
Aufgabe
Kategorie
Fange ein Pokémon
Serien
Drehe einen PokéStop
Serien
Beende eine Feldforschung
Serien
Folge einer Route
Routen
Sammle 3 Zygarde Zellen auf Routen
Routen
Versende 100 Geschenke
Freundschaft und Tausch
Öffne 30 Geschenke
Freundschaft und Tausch
Speichere Postkarten, um Purmel zu begegnen
Freundschaft und Tausch
Führe 100 Tausche mit Freunden durch
Freundschaft und Tausch
Führe einen Spezialtausch mit einem Freund durch
Freundschaft und Tausch
Bestreite 4 Kampfsets mit jeweils 5 Kämpfen
PvP
Bestreite 3 Kämpfe gegen einen Freund
PvP
Kämpfe gegen einen Teamleiter
PvE
Kämpfe gegen die Team Rocket Ballons
PvE
Nimm an 5 Remote Raids teil
PvE
Hole dir deinen täglichen kostenfreien Raidpass von einer Arena ab
Items und Münzen
Verdiene 50 Pokémünzen, indem du Pokémon für insgesamt 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen platzierst
Items und Münzen
Gib einem in einer Arena platzierten Pokémon Beeren, um Sternenstaub und mit etwas Glück Bonbons für dieses Pokémon zu erhalten
Items und Münzen
Hole dir deine tägliche kostenlose Box aus dem Shop ab
Items und Münzen
Benutze deinen täglichen Abenteuerrauch und bewege dich 15 Minuten lang
Items und Münzen
Verdiene durch Aktivitäten Herzen mit deinem Kumpel
Kumpel
Wechsel 20 mal deinen Kumpel (und verdiene mit ihnen jeweils die Herzen)
Kumpel
Führe Mega-Entwicklungen durch
Mega-Entwicklungen
Alle täglichen Aufgaben, die ihr in Pokémon GO erledigen könnt
Welche Aufgaben sind leicht durchführbar und welche nicht?
Welche Aufgaben lassen sich schnell lösen? Die folgenden Aufgaben lassen sich schnell durchführen und bieten sich daher auch an, wenn ihr nicht allzu viel Zeit jeden Tag für Pokémon GO habt.
Fange ein Pokémon
Drehe einen PokéStop
Beende eine Feldforschung
Speichere Postkarten, um Purmel zu begegnen
Führe einen Spezialtausch mit einem Freund durch
Kämpfe gegen einen Teamleiter
Gib einem in einer Arena platzierten Pokémon Beeren, um Sternenstaub und mit etwas Glück Bonbons für dieses Pokémon zu erhalten
Hole dir deine tägliche kostenlose Box aus dem Shop ab
Hole dir deinen täglichen kostenfreien Raidpass von einer Arena ab
Führe Mega-Entwicklungen durch
Welche Aufgaben erfordern etwas mehr Einsatz? Die nachfolgenden Aufgaben benötigen etwas mehr Zeit oder Einsatz, um sie zu lösen.
Folge einer Route
Sammle 3 Zygarde Zellen auf Routen
Öffne 30 Geschenke
Bestreite 3 Kämpfe gegen einen Freund
Bestreite 4 Kampfsets mit jeweils 5 Kämpfen
Kämpfe gegen die Team Rocket Ballons
Nimm an 5 Remote Raids teil
Verdiene 50 Pokémünzen, indem du Pokémon für insgesamt 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen platzierst
Benutze deinen täglichen Abenteuerrauch und bewege dich 15 Minuten lang
Verdiene durch Aktivitäten Herzen mit deinem Kumpel
Welche Aufgaben erfordern sind nur mit großem Einsatz täglich lösbar? Diese Aufgaben sind ausschließlich mit viel Zeit und Mühe lösbar und daher nur für absolute Top-Trainer realisierbar, die jeden Tag viel Zeit mit Pokémon GO verbringen.
Versende 100 Geschenke
Führe 100 Tausche mit Freunden durch
Wechsel 20 mal deinen Kumpel (und verdiene mit ihnen jeweils die Herzen)
Wozu sind die Aufgaben gut? Eine genaue Übersicht aller Belohnungen und Herausforderungen, die euch die Aufgaben stellen, findet ihr auf Seite 2:
OTTO hat mit dem LG OLED 42C27LA aktuell einen sehr gut ausgestatteten und hervorragend bewerteten 4K-Fernseher besonders günstig im Angebot..
So gut ist das Angebot: Der günstige OLED-Fernseher von LG kostet bei OTTO im Online-Shop derzeit versandkostenfrei nur 709,66 Euro statt 1.649 Euro UVP.
Günstiger gab es das Modell laut Preisvergleichsseiten bisher noch nicht und es handelt sich auch um den aktuell günstigsten OLED-TV überhaupt.
Der LG OLED42C27LA bietet mit seinem 42 Zoll großen OLED-Panel hervorragende Farben, Kontraste und Schwarzwerte in 4K/UHD-Auflösung. Die Evo-Reihe zeichnet sich dabei durch besonders hohe Helligkeit aus.
Außerdem werden zahlreiche Smart-TV-Funktionen und Streaming-Dienste unterstützt, ebenso wie diverse Gaming-Features, darunter Variable Refresh Rate (VRR), ein Low-Latency-Modus und AMD FreeSync sowie Nvidias G-Sync.
Dank HDMI 2.1 wird das schnelle 100/120-Hz-Panel auch nativ mit 120 Bildern pro Sekunde in 4K/UHD-Auflösung in unterstützten Spielen bei PlayStation 5 und Xbox Series X sowie dem PC befeuert.
LG OLED 42C27LA günstig wie nie bei OTTO
Rezensionen und Test zum LG OLED-TV
Top-Bewertungen: Durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in 32 Rezensionen hat der Fernseher bei OTTO erhalten. 91 Prozent würden das Modell weiterempfehlen Artikel weiterempfehlen.
Gelobt werden vor allem die starke Bildqualität und Funktionalität, während nur ganz vereinzelt die Bedienung als umständlich empfunden wird.
Testsieger: Die Fachzeitschriften SATVISION (Ausgabe 09/2022), PC Magazin (Ausgabe 4/2023) und video (Ausgabe 2/2023) haben den LG OLED42C27LA allesamt mit der Wertung “sehr gut” als Testsieger ausgezeichnet.
Das ‘PC Magazin’ testet den LG OLED42C27LA im Vergleich mit insgesamt drei OLED-Fernsehern. Die sehr hohe Bildqualität ist am besten: Sie bietet z. B. eine ‘exzellente’ Farbabstimmung .
Die umfangreiche Ausstattung überzeugt z. B. mit ‘bester’ HDMI-Technik und ‘führenden’ Gaming-Features. Außerdem punktet die hervorragende Bedienung.
Mit dem Gesamtergebnis ‘891 Punkte SEHR GUT’ (von max. 1000) ist der OLED-TV der ‘TESTSIEGER’. Preis/Leistung ist ‘sehr gut’.
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Heilung für alle in Overwatch 2. Das ist eine der größten Änderungen, die es je gab – aber wird sie das Spiel wirklich besser machen?
Es gibt nur wenige Spiele, die so viel Kritik einstecken mussten, wie Overwatch 2. Viele mochten die Änderung von „6vs6“ auf „5vs5“ nicht und das Streichen der lange angekündigten PvE-Kampagne sorgte ebenfalls für (durchaus begründeten) Aufruhr. Deutlich gestiegene Preise im Shop, Bugs zum Launch und andere Problemchen sorgten sogar dafür, dass Overwatch 2 das am schlechtesten bewertete Spiel auf Steam wurde.
Doch die Entwickler versuchen weiter, das Ruder rumzureißen und Overwatch 2 im Jahr 2024 deutlich zu verbessern. Eine der größten Änderungen aller Zeiten für das Spiel steht nun an: Alle Charaktere heilen sich automatisch voll.
Der neuste Held in Overwatch wird auch sehr kritisch gesehen:
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Overwatch 2: Das ist Mauga, der irre lachende Tank, der immer Kopfschüsse macht
Was ist das für eine Heilung? Eine passive Selbstheilung haben aktuell nur Support-Charaktere in Overwatch. Wenn sie für einen kurzen Augenblick keinen Schaden erleiden, dann heilen sie sich um 15 Lebenspunkte pro Sekunde, bis sie vollständig geheilt sind oder Schaden erleiden und der Effekt abbricht.
Eine „abgeschwächte“ Variante davon wird es künftig für alle Charaktere geben, also auch Tanks und Schadensverursacher. Das heißt, wenn Helden sich aus dem Kampf zurückziehen und in Deckung gehen, dann sind sie nach einigen Momenten wieder bei ganzer Stärke.
Was ändert das am Spiel? Auch wenn die Änderung auf den ersten Blick gering wirkt, dürfte sie drastische Auswirkungen darauf haben, wie einzelne Kämpfe in Overwatch 2 ablaufen.
Künftig wird es deutlich attraktiver sein, auch mit Charakteren zu flankieren, die keine eigenständige Heilung oder einen dauerhaften Support im Nacken haben.
Gleichzeitig nimmt diese Änderung viel Druck von den Support-Charakteren. Anstatt panisch zu versuchen, einen weit entfernten DPS-Charakter noch retten zu wollen und sich dabei selbst in die Schusslinie zu begeben, gibt man ein bisschen Verantwortung über das Leben an den DPS-Spieler ab, der einfach in Deckung gehen könnte.
Bald heilen sich alle Helden. Manche fragen: Was bringt dann Moira noch?
Zu guter Letzt dürfte die Anpassung dafür sorgen, dass das doch etwas eintönige Spiel von „ich warte am Medi-Pack, bis der Gegner kommt“ in Zukunft nicht mehr so oft über den Ausgang eines Gefechts entscheiden wird.
Was ist das Ziel von Blizzard? Im Blog-Post schreibt der Game Director Aaron Keller, dass Overwatch 2 „richtig gut ist, wenn das Team harmoniert“, aber „frustrierend, wenn das nicht klappt“.
Die Abhängigkeit von Team-Mitgliedern kann gleichzeitig eine der besten und der schlechtesten Eigenschaften unseres Spiels sein. (…)
Wir wollen das verbessern. Wir wollen das verbessern, indem wir das Spiel durch die Teamplay-Linse betrachten und es für Spieler leichter machen, Teil eines Teams zu sein und gleichzeitig den Schmerz lindern, wenn das mal nicht klappt.
Daher möchte man das Spiel in beide Richtungen verbessern.
Das heißt zum einen, dass man größeren Einfluss auf das Spiel nehmen können soll, auch wenn das Team nicht so gut harmoniert. Zum Beispiel ein Junkrat, der gekonnt flankiert und sich immer wieder in Deckung begibt und so über lange Zeit immer wieder vollständig heilt und die Aufmerksamkeit des gegnerischen Teams spaltet.
Zugleich sind Support-Charaktere nicht mehr in dem Zwiespalt, einzelnen flankierenden DPS-Spielern zu folgen und sich dabei selbst in unnötige Gefahr zu begeben und sogar Tanks können durch kurze Verschnaufpausen häufiger überleben, bis ihr Team wieder bei ihnen ist.
Weitere Änderungen sollen Spielgefühl verbessern: Bei Blizzard sind aktuell offenbar viele Diskussionen ausgebrochen, wie man das Spiel weiter verbessern kann. So werden laut Keller intern gerade auch Features wie eine Mini-Map oder ein Gruppen-Interface diskutiert, in dem man die Lebenspunkte des ganzen Teams sehen kann. Der Game Director sagt, dass die Idee der Mini-Map vermutlich verworfen wird – die Lebensanzeige des Teams aber „wahrscheinlich“ umgesetzt wird.
Davon abgesehen will man in der nächsten Saison massive Änderungen an der Balance durchführen, um besonders hohe Schadensspitzen zu reduzieren – das betrifft fast alle Tanks und DPS-Charaktere. „Oneshots“ oder Kombos, die im Bruchteil einer Sekunde zum Tod führen, dürften demnach deutlich seltener vorkommen.
Das sagt die Community: Die Änderungen kommen bei der Spielerschaft von Overwatch 2 mit gemischten Gefühlen an. Viele sind skeptisch, weil in der Vergangenheit geplante Änderungen mit guten Vorsätzen oft negative Auswirkungen hatten. Daher ist das Feedback im Subreddit von Overwach 2 bisher eher verhalten und nur in wenigen Fällen optimistisch, wenngleich die Vorteile durchaus gesehen werden.
„Ich muss abwarten und sehen, was für weitere Änderungen es in Saison 9 und darüber hinaus gibt, denn diese Art der Änderung schlägt Wellen und beeinflusst und wird beeinflusst von allem: Charakter-Kits, Map-Design, Spiel-Ziel, alles.“ – LanoomR
„Verdammt … die einzige gute Sache am Support war es, entscheiden zu können, welcher deiner Freunde lebt und welcher stirbt :(“ – NaCly_Asian
„An irgendeinem Punkt muss ich einfach akzeptieren, dass das Spiel sich in etwas verwandelt, das ich gar nicht mehr mag.“ – samsonixx
„Es ist schade zu sehen, dass sich alle nur beschweren. Das könnte eine sehr erfrischende Änderung sein und sie sind eindeutig bereit, das wieder zurückzunehmen, wenn es nicht passt.“ – p0ison1vy
Ob die Änderungen den gewünschten Effekt haben, das bleibt noch abzuwarten. Aber allein die Einführung einer „Heilung für alle“ dürfte die größte Veränderung an Overwatch seit dem Launch von Overwatch 2 sein.
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In WoW Classic haben die Leute einen besonderen, sehr alten Humor. Sie trollen ihre Mitspieler auf fiese Weise – und sorgen stundenlang für Chaos.
Die Saison der Entdeckungen ist der Versuch von Blizzard, die „klassische“ Welt von World of Warcraft mit neuem Leben zu füllen. Es gibt neue Inhalte, neue Fähigkeiten und sogar frische Raids und PvP-Ziele in der Welt.
Doch die „alten Hasen“ finden vor allem immer wieder zu einer uralten Tradition zurück: Die Hauptstädte verwüsten und dafür sorgen, dass niemand in Ruhe dem Handel nachgehen kann.
Was für Chaos wird da angestellt? Im Subreddit von WoW Classic werden immer wieder Beweise gezeigt, dass es vor allem ein Ziel bei manchen geben zu scheint: Das Leben in den Hauptstädten zu stören und eine kleine Apokalypse zu entfesseln. In den letzten Tagen gibt es immer wieder Screenshots, die belegen, dass jemand „Teremus der Verschlinger“ oder „Volchan“ nach Sturmwind gezogen hat.
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Wie funktioniert das? Die grundsätzliche Idee hinter diesem Chaos ist es, einen besonders starken Feind aus der offenen Welt über eine weite Strecke zu „kiten“ – also ihn hinter sich herzuziehen, ohne dass er zurückgesetzt wird oder den Spieler-Charakter tötet. Jäger brillieren in der Regel in dieser Aufgabe, aber auch andere Klassen können das mit Ausdauer und Geschick erreichen.
Sobald man es geschafft hat, diesen Feind bis in eine Hauptstadt zu bringen, entfesselt sich das Chaos dann von alleine. Stadtwachen greifen in den Kampf ein, große Flächenzauber grillen Spieler und NPCs gleichermaßen und oft dauert es lange, bis der feindliche Mob endlich besiegt wurde und wieder Ruhe herrscht.
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Diese Methode des “Trollens” geht zurück bis in die Zeit der ersten Beta-Tests von World of Warcraft. Schon damals hat man derlei versucht – und Blizzard am Ende sogar die Städte mit Mobs überrannt, um die Beta zu beenden.
Darum ist das gerade besonders frech: Besonders fies ist das aktuell, weil es keine Helden auf Stufe 60 gibt, die mal eben „aufräumen“ könnten. Denn in der Saison der Entdeckungen sind die Spielerinnen und Spieler aktuell auf Stufe 25 eingeschränkt, da die Saison in Phasen mit unterschiedlichen Level-Caps abläuft. Wenn also ein Elite-Gegner auf Stufe 50 oder höher in Sturmwind Amok läuft, dann können Allianz-Charaktere kaum etwas dagegen tun.
Aufgrund des Level-Unterschieds weicht der Mob ohnehin fast jedem Angriff aus oder widersteht Zaubern. Das führt dann zu einer sehr, sehr langen Schlacht mit jeder Menge Skelette und einiger frustrierter Helden, die doch nur ein paar Gold im Auktionshaus machen wollten.
Schließt ihr euch bei diesem Chaos regelmäßig an? Oder ist das eher nichts für euch?
In Pokémon GO gibt es jede Menge mächtige Pokémon zu fangen. Doch einige starke Exemplare fehlen noch. Wir schauen auf 5 Beispiele.
Wer in Pokémon GO mächtige Pokémon fangen möchte, hat bereits eine riesige Auswahl. Legendäre Monster verschiedener Generationen, Ultrabestien, Mega-Entwicklungen und andere Beispiele kann man in dem Spiel mittlerweile bekommen.
Dennoch kann man sich immer noch auf ein paar Monster freuen, die es bis heute nicht zu Pokémon GO geschafft haben. Wir zeigen euch 5 Monster aus der Hauptserie, die noch nicht in Pokémon GO unterwegs sind.
Mewtu ist schon eines der stärksten Pokémon überhaupt, seine Mega-Formen X und Y sind nochmal gefährlicher. Man bekommt sie, indem man die Mega-Entwicklung durchführt. Sobald sie ihr Debüt in Pokémon GO geben, dürften sie zum heftigsten gehören, was man im Kampf gegen Raids aufstellen kann.
Gibt es Anzeichen für Mega-Mewtu X und Y? Durchaus, denn sie waren bereits Teil von offiziellen Artworks zu Pokémon-GO-Geburtstagen und wurden schon in Dataminings gefunden. Das ist allerdings schon ziemlich lange her und dadurch kein Indikator mehr dafür, dass sie bald erscheinen würden. Mittlerweile sind aber schon einige der Top-Mega-Entwicklungen wie Rayquaza, Despotar oder Knakrack erschienen. Denkbar, dass auch Mewtu nicht mehr allzu weit entfernt ist.
Necrozma ist ein grausames Monster auf der Suche nach Licht, um dieses zu absorbieren. Es ist ein äußerst starkes Monster, dass außerdem neue Formen mitbringt, wenn es die Legendären Pokémon Solgaleo und Lunala übernimmt, die beide schon in Pokémon GO verhanden sind. Zudem bringt es eine „Ultra-Form“ mit, die dem Typen Psycho und Drache angehört.
Gibt es Anzeichen für Necrozma in Pokémon GO? Necrozma ist eng mit den Ultrabestien sowie den Pokémon Solgaleo und Lunala verbunden, die es schon im Spiel gibt. Außerdem wurde es im November 2022 gemeinsam mit anderen Ultrabestien von Pokémon GO in Form verschiedener Teaser angedeutet.
Doch bis heute ist es nicht im Spiel, wie übrigens auch die anderen Ultrabestien aus dem Teaser. Hier heißt es also: Weiter abwarten.
Endynalos ist Teil eines Trios, zu dem auch Zacian und Zamazenta zählen. Doch während die beiden legendären Helden-Pokémon schon in Pokémon GO unterwegs sind, ist ihr mächtiger Widersacher noch nicht im Spiel.
Endynalos ist ein außerirdisches Monstrum, das vor Jahrtausenden auf die Erde kam und dort begann, die Energie der Galar-Region zu absorbieren. Zacian und Zamazente hielten es auf, doch in den Spielen „Schwert und Schild“ kehrt es im Laufe der Story wieder zurück.
Es ist auch für das Dynamax-Phänomen verantwortlich, das Pokémon in riesenhafte Formen ihrer selbst verwandelt. Endynalos selbst besitzt ebenfalls eine besondere, gigantische Dynamax-Form. Schaut man auf die Werte, ist Endynalos eines der mächtigsten Pokémon überhaupt.
Gibt es Anzeichen für Endynalos in Pokémon GO? Bislang leider nicht. Es sind bereits viele Galar-Pokémon im Spiel vertreten, allerdings fehlen auch noch einige. Zu hoffen bleibt, dass auch Endynalos beizeiten sein Debüt gibt.
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Pokémon GO zeigt die Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Das weiße und schwarze Kyurem
Das schwarze und weiße Kyurem (Bildquelle: pokemon.com)
Das Pokémon Kyurem ist schon lange in Pokémon GO zu fangen, seine mächtigeren Formen aber noch nicht. Diese kann es erreichen, indem es mit den Monstern Zekrom oder Reshiram fusioniert. Auch diese beiden sind schon lange in Pokémon GO zu fangen.
Gibt es Anzeichen für die Kyurem-Formen in Pokémon GO? Ja, tatsächlich waren sie sogar schon im Spiel – allerdings aus Versehen. Für kurze Zeit konnten Trainer das weiße oder schwarze Kyurem als Belohnung aus der Kampfliga bekommen, was für viel Aufregung sorgte. Doch dieser Vorgang erwies sich als Fehler und die Formen wurden von Niantic wieder deaktiviert.
Arceus ist ein mysteriöses Pokémon und ein Sonderfall: Es kann jeden der bekannten Pokémon-Typen annehmen, wenn man bestimmte Tafeln wechselt. Es gilt in der Legende als das Schöpfer-Pokémon der Pokémon-Welt. Es ist eng mit den Pokémon Giratina, Dialga und Palkia verbandelt. Außerdem hat es komplett ausgeglichene Werte und somit keine großen Schwächen.
Gibt es Anzeichen für Arceus in Pokémon GO? Schon seit vielen Jahren warten Trainer auf Arceus, doch bis heute ist es nicht aufgetaucht. Auch vermeintliche Hinweise auf das Monster erwiesen sich bislang immer als Trugschluss. Nun startet im Februar 2024 die große Sinnoh-Tour, zu der viele Trainer mit dem Pokémon-Gott gerechnet haben, doch auch hier wurde es bislang noch nicht angekündigt. Stattdessen scheint sich die Sinnoh-Tour eher um die Ur-Formen von Dialga und Palkia zu drehen.
Aktuell könnt ihr euch über ein Humble Bundle 8 Spiele sichern, die auf Steam sehr positiv bis äußerst positiv bewertet werden. Unter den Titeln befindet sich neben Bayonetta auch der gefeierte Koop-Shooter Borderlands 2.
Um welche Spiele geht es? In Zusammenarbeit mit Awesome Games Done Quick, kurz AGDQ, bringt Humble Bundle ein Spielpaket bestehend aus 8 Titeln heraus, die auf Steam mit guten bis ausgezeichneten Bewertungen glänzen.
Das Paket enthält:
Bayonetta: 90 % positiv
Borderlands 2: Game of the Year Edition: 93 % positiv
Celeste: 97 % positiv
Sprawl: 85 % positiv
Bloodstained: Ritual of the Night: 94 % positiv
Astalon: Tears of the Eart: 93 % positiv
Sonic Adventure 2: 86 % positiv
Sonic Adventure 2 Battle: 78 % positiv
Hier seht ihr einen Trailer zu Shooter-Hit Borderlands 2:
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Launch Trailer zu Borderlands 2
Was ist Borderlands 2 für ein Spiel? Das Spiel aus dem Jahr 2012 ist ein Koop- und Loot-Shooter, der unter Fans als einer der besten Vertreter seines Genres gilt.
In ihm spielt ihr einen Vault-Hunter, der in einer Welt voller Monster, Psychopathen und dem fiesen Oberbösewicht Handsome Jack, nach Schätzen sucht.
Neben einem Single-Player-Spielerlebnis bietet euch Borderlands 2 auch einen Koop-Modus, in dem ihr euch mit bis zu 3 weiteren Huntern zusammenschließen könnt, um gemeinsam Missionen zu erfüllen, Beute zu sammeln und Gegner zu erledigen.
Die Game of the Year Edition des Spiels enthält zusätzlich neben dem Hauptspiel auch alle 9 DLCs zu Borderlands 2.
Wie viel spart man mit dem Paket? Das Humble Bundle hat einen Wert von insgesamt 152,62 Euro. Damit spart ihr euch rund 143 Euro, wenn ihr euch für den günstigsten Preis von 9,15 € entscheidet, zu dem das Spielpaket angeboten wird.
Wie lange ist das Humble Bundle verfügbar? Ihr habt noch 12 Tage Zeit, euch das Paket zu holen. Bis zum 26. Januar um 13:00 Uhr deutscher Zeitz ist das Angebot verfügbar.
Beim Humble Bundle könnt ihr selbst entscheiden, wie viel ihr für das Paket ausgeben möchtet. 9,15 € ist der geringste Betrag, den ihr für das AGDQ-Bundle zahlen könnt. Nach oben sind euch keine Grenzen gesetzt, denn: Ein Teil der Einnahmen wird an die Prevent Cancer Foundation, eine Organisation zur Krebs-Prävention, gespendet. Daneben erhalten auch die Entwickler und Humble Bundle einen Anteil des Geldes. Mehr zu Steam findet ihr hier: Vor 20 Jahren erschien das erste Spiel auf Steam und ihr alle kennt es
Nick Offerman, der in der HBO-Serie „The Last of Us“ die Figur Bill spielte, verriet, dass es Pläne für ein Spin-off zur bekannten Videospieladaption gäbe und diese auch schon gepitcht wurden.
Wie der Schauspieler Nick Offermann gegenüber Comic Book erzählte, gäbe es bereits konkrete Ideen für ein Sequel zu Hit-Serie The Last of Us, die auch schon an die Showrunner herangetragen wurden.
Das Spin-off könnte die Geschichte zweier Figuren genauer beleuchten, die wir bereits in einer emotionalen Folge der Serie kennenlernten:
Hier seht ihr einen Trailer zur Serienadaption von The Last of Us:
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Der neue Trailer zur Serie von The Last of Us zeigt: Sie wird unsere Herzen immer wieder brechen
„An Ideen mangelt es uns nicht“
Nick Offermann gab preis, dass es Ideen zu einer Miniserie rund um die Charaktere Bill (Nick Offerman) und Frank (Murray Bartlett) gäbe.
Diese soll noch vor den Ereignissen von The Last of Us spielen. Das Prequel würde damit die Anfänge der Zombie-Epidemie näher beleuchten und mehr über das Leben der beiden Charaktere noch vor ihrem ersten Treffen erzählen.
Nick Offermann scherzte daraufhin, dass das Spin-off von ihm aus auch ein Musical werden könnte, wenn die beiden Showrunner Craig Mazin und Neil Druckmann es gerne so hätten.
Er meinte weiter, dass es nun in den Händen der Produzenten läge, zu entscheiden, wie mit dem Projekt weiter verfahren werde:
„An Ideen mangelt es uns nicht. Wir werden einfach sehen, was Craig [Mazin] und Neil [Druckmann] sich einfallen lassen.“ (Quelle: Comic Book)
Wann und ob das Prequel tatsächlich kommt, ist bisher noch ungewiss. Sollte es aber tatsächlich grünes Licht für die Serie geben, wäre Offerman auf jeden Fall interessiert, noch einmal in die Rolle von Bill zu schlüpfen. Sicher ist aber bereits eine 2. Staffel von The Last of Us, in der die Figur Abby ihren ersten Auftritt haben wird: Die Abby-Darstellerin für die „The Last of Us“-Serie steht fest und ich mache mir jetzt schon Sorgen um sie
Seit einigen Jahren ist die Zahl richtig guter Lizenzspiele deutlich gewachsen. Mal basieren sie auf Filmen oder Serien, mal auf Büchern und Comics. Wir stellen euch im Folgenden fünf Empfehlungen für PC (Steam) und die aktuellen Konsolen vor, die den Kern ihrer Vorlage perfekt treffen.
Die Spiele auf dieser Liste sind vor allem in einer Hinsicht richtig gut: Sie schaffen es, das, was ihre Vorlage ausmacht, in das Medium Spiel zu übertragen. Das hier ist kein Ranking, die Reihenfolge deshalb rein zufällig.
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1. The Witcher 3
Entwickler: CD Projekt RED | Release: 19.05.2015 | Plattformen: PC (Steam), Xbox One/SeriesX, PS4/5, Switch
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The Witcher 3 – PS4-Trailer
Ja, The Witcher ist nun wahrlich kein Geheimtipp. Darum soll es hier aber auch nicht gehen. Die Videospielreihe basiert auf den Romanen und Kurzgeschichten des polnischen Autors Andrzej Sapkowski.
Und polnisch ist das Stichwort: The Witcher 3 orientiert sich stark an den Mythen und Legenden des Landes, sowie der europäischen Folklore. Uninspirierte Klischees sind hier die Ausnahme. Das Spiel lässt sich in diesem Punkt nicht vom Fantasy-Mainstream beeinflussen, sondern geht den Weg der Bücher. Es erzählt eine erwachsene Geschichte in einem düsteren Universum voller Gewalt, Rassismus und Armut.
Außerdem ähneln viele der zahlreichen Nebenquests in Sachen Erzählstruktur den Kurzgeschichten, die Sapkowski geschrieben hat. Ganz nach dem Motto: Kurze, kreative Geschichten, die in Erinnerung bleiben und dem Universum und seinen Figuren erzählerischen Unterbau geben. Noch dazu sind diese Figuren plastisch geschrieben und die Dialoge wirken authentisch. Dass man freiwillig hunderte Stunden in das Spiel versenkt, beweist, dass die Welt aus den Büchern fasziniert und bei der Stange hält.
2. Alien Isolation
Entwickler: Creative Assembly | Release: 07.10.2014 | Plattformen: PC (Steam), Xbox 360/One/SeriesX, PS3/4/5, Switch, iOS, Android
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Alien: Isolation – Launch Trailer
Der Autor dieser Zeilen ist ein echter Angsthase. Zwar liebe ich Horrorfilme, bei Spielen überlege ich aber immer zweimal, ob ich mich der Erfahrung aussetzen soll. Im Fall von Alien Isolation habe ich mich aber an den Controller gewagt. Angst hatte ich trotzdem an vielen Stellen, vor allem da das Spiel es wunderbar schafft, die Atmosphäre von Ridley Scotts erstem Alien-Film zu transportieren.
Das bedeutet: Ständige Angst, dem Alien über den Weg zu laufen. Wann immer man seine näherkommenden Schritte hört, steigt der Puls. Das piepende Geräusch des Bewegungsmelders treibt einen noch dazu in den Wahnsinn.
Speichern kann man nur an festgelegten Punkten im Level, sterben wird man oft. Das erhöht zusätzlich die Angst, vom Alien erwischt zu werden. Passiert das, ist der Tod fast unausweichlich. Damit schafft das Spiel eine ernstzunehmende Bedrohung, die dem Alien aus dem Film in nichts nachsteht.
Dass sich das Spiel an Teil 1 der Filmreihe orientiert, und nicht am wesentlich Action-geladereren zweiten Teil, ist eine große Stärke. Würde man mit der Gatling Gun im Anschlag gegen das Alien kämpfen, ginge der Reiz des auf Horror getrimmten Spiels verloren.
Entwickler: Respawn Entertainment | Release: 15.11.2019 | Plattformen: PC (Steam), Xbox One/SeriesX/S, PS4/5, Stadia
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Star Wars Jedi: Fallen Order – Launch Trailer
Star Wars hat mittlerweile so einige gute Spiele hervorgebracht. Man denke nur an die Rollenspiele von Bioware, oder die Battlefront-Serie. Eines der jüngeren Spiele ist Jedi Fallen Order.
Es erzählt die Geschichte des jungen Padawan Cal Kestis und ist nach dem Ende von Episode 3 der Filmreihe angesiedelt. Das an sich ist nicht wirklich revolutionär, doch das Spiel schafft es, die Geschichte seines Protagonisten mit toller Inszenierung und viel Gefühl zu erzählen. Fallen Order ist ebenso tragisch wie dramatisch, wobei auch herzerwärmende Aspekte wie unser kleiner Begleiter BD-1 nicht zu kurz kommen. Die perfekte Packung Star Wars eben.
Die Spielwelt, die an sich recht linear aufgebaut ist, arbeitet viel mit Environmental Storytelling und erinnert im besten Sinne an klassische Metroidvania. Eines der Highlights sind aber sicher die Kämpfe und ihr Gameplay. Mit dem Lichtschwert bewaffnet, tritt Protagonist Cal Kestis gegen zahlreiche Gegner an. Die Kämpfe erinnern dabei an die Souls-Spiele und sind auch ähnlich knackig. Durch die Gegnermassen zu säbeln macht dabei unglaublich viel Spaß und lässt uns wie ein echter Jedi fühlen. Also genau das, was man von einem Spiel mit „Jedi“ im Titel erwartet.
Weitere gute Lizenzspiele findet ihr auf der nächsten Seite.
Baldur’s Gate 3 ist für viele überwältigend. So sehr, dass sie es gar nicht beginnen. Ein großer Fehler, findet MeinMMO-Dämon Cortyn und erklärt, was ihr verpasst.
Dass Baldur’s Gate 3 ein großartiges Spiel ist, das jede und jeder mal gespielt haben sollte, das brauche ich niemandem mehr erzählen. Es ist ein riesiges RPG mit unzähligen Möglichkeiten und unterschiedlichen Optionen, wie die Story ausgehen kann. Viele berichten davon, dass ein einziger Durchgang 150, 200 oder noch mehr Spielstunden dauert.
Doch genau dieser Umfang ist nicht nur so faszinierend, sondern für viele auch einschüchternd. In meinem Freundeskreis habe ich einige leidenschaftliche Gamer, die regelrecht „Angst“ vor Baldur’s Gate 3 haben.
„Ist das Spiel nicht so riesig, dass man da wochenlang dransitzt?“ oder „Muss man da nicht mega aufpassen, dass man alles mitkriegt?“ sind Fragen, die ich mehr als einmal gehört habe.
Kein Wunder – selbst wenn man sich nicht sonderlich für Baldur’s Gate 3 interessiert, stolpert man beim Surfen durch das Internet auf unzählige, seitenlange Guides mit genauen Anweisungen, was man für eine bestimmte Waffe oder eine ganz spezielle Szene tun muss oder sollte.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was viele dadurch aber übersehen: Nichts davon ist wichtig. Nichts davon ist relevant, um Spaß in Baldur’s Gate 3 zu haben. Nichts davon ist notwendig, wenn ihr einfach eine gute Geschichte erleben wollt, die von vorne bis hinten stimmig ist.
Wenn die Designerin Anna Guxens von Larian also sagt, dass man „nicht von den Systemen eingeschüchtert sein soll, weil sie so entwickelt sind, dass man einfach immer damit Spaß haben kann“, dann ist das die reine Wahrheit. Eine Wahrheit, die man als Gamer aber erst einmal akzeptieren muss (via gamereactor.eu).
Das Scheitern wieder lernen – Denn es gehört dazu
Wir Gamer sind manchmal anstrengend, vor allem für uns selbst. Wenn es irgendwo eine ungeöffnete Kiste gibt oder ein Kampf auch nur minimale Verluste mit sich brachte, dann suchen wir die ganze Umgebung ab oder laden neu, um letztlich etwas „perfekt“ abzuschließen.
Genau damit steht man sich in Baldur’s Gate 3 allerdings selbst im Weg. Denn Vieles in dem Spiel wird durch Würfel entschieden. Nur, wenn ihr über einen bestimmten Wert kommt, dann gilt die jeweilige Aktion als geglückt, ansonsten als gescheitert.
Der Clou an der Sache: Das ist exakt so gewollt. Baldur’s Gate 3 ist mit dem Gedanken konzipiert worden, dass ihr mal mit Bravour besteht und ein anderes Mal ruhmlos scheitert. Es gibt (in den allermeisten Fällen) kein „Game Over“, weil ihr einen Würfel-Wurf nicht bestanden habt. Es hat negative Folgen – und sei es nur, dass ein NPC euch nicht traut oder ihr eine bestimmte Aktion nicht schafft.
Es geht immer irgendwie weiter und häufig auf sehr lustige Art und Weise. Denn die eigenen Helden auch mal scheitern zu sehen, macht sie nur noch sympathischer und macht die glorreichen Siege umso süßer und bedeutsamer.
Manchmal dürfen Dinge auch mächtig scheitern. Es macht das Spiel nur besser.
Scheitern ist einfach ein fester, geplanter Bestandteil der Spielerfahrung. Das Scheitern ist nicht nur gewollt, es ist gewünscht und von den Entwicklern beabsichtigt. Denn eine Vielzahl von Dialogen und überraschenden Wendungen gibt es nur, wenn ihr scheitert.
Damit meine ich gar nicht, dass ihr „niemals neu laden“ sollt. Das haben wir bei unserem Durchlauf auch gemacht, und zwar immer dann, wenn wir der Ansicht waren, dass das Spiel uns jetzt wirklich unfair behandelt hat.
Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Bei einer Quest muss man den Druiden Halsin beschützen, während er ein Ritual durchführt und von allen Seiten attackiert wird. Während mein Mitspieler die linke Flanke mit Schattenherz und seinem Charakter beschützt, halte ich die rechte Flanke mit einer Flammenwand meiner Zauberin und Karlachs Nahkampf-Fähigkeiten.
Nachdem der Kampf endet, startet sofort eine Zwischensequenz, Halsin bedankt sich für unsere Hilfe und will, dass wir ihn im Lager treffen. Die Sequenz endet und Halsin stiefelt sofort los – nur um innerhalb von 2 Sekunden in meiner Flammenwand zu stehen, da in Zeitlupe weiterzugehen und quasi sofort zu sterben, bevor ich vom Spiel überhaupt die Gelegenheit bekam, den kanalisierten Zauber abbrechen zu können.
Das war ein Moment, bei dem wir uns beide sagten „Okay, das ist nur dumm. Die Szene spielen wir nochmal.“
Eben nicht, weil wir mit dem Ausgang eines Kampfes oder einem Würfel-Wurf unzufrieden waren, sondern weil es sich schlicht unfair anfühlte, Halsin in die verbündeten Flammen latschen zu sehen, noch bevor die Sequenz vollständig abgeschlossen war.
Mit diesem Ansatz, nur in absoluten Ausnahmefällen etwas zu wiederholen, hatten wir nicht nur ungeheuer Spaß, sondern haben auch viele Szenen erlebt, die wir bei einem „perfekten“ Durchlauf nach Guide wohl niemals gesehen hätten.
Ein (spoilerfreies) Ereignis dieser Art hatten wir im zweiten Akt des Spiels. Nach der Ankunft im Gasthaus unterhielten wir uns ausgiebig mit allen NPCs und brachten damit mehrere Ereignisse in Gang. Diese führten letztlich dazu, dass die Hauptstory plötzlich einen rasanten Schritt nach vorne machte.
Aus diesen Gesprächen und den getroffenen Entscheidungen resultierte dann eine epische Schlacht, in der auf beiden Seiten je 20 bis 40 Kämpfer unterwegs waren – ein richtig langer Kampf mit „Vor und Zurück“, bei dem man um das Überleben jedes NPCs kämpfte und doch nicht alle retten konnte.
Das fühlte sich einfach gut und richtig an. Dabei haben wir niemals bemerkt, dass wir durch diesen Verlauf einige Szenen gar nicht zu Gesicht bekommen haben. Während des Spiels war das vollkommen irrelevant. Wir bemerkten das erst Monate später bei unserem zweiten Durchlauf – und diese “neuen” Szenen haben uns dann genau so fasziniert und den Wiederspielwert nur noch gesteigert.
Manch einer mag hier denken: „Was! Aber dann habt ihr ja tolle Szenen beim Spielen verpasst und das will ich nicht!“ – Und ja, das kann man so sehen. Aber so kam es uns niemals vor. Denn Baldur’s Gate 3 ist so voll mit tollen Szenen, Entscheidungen und unterschiedlichen Verläufen, dass im Flow des Spiels überhaupt nicht auffällt, wenn man hie und da etwas verpasst.
Dieser Druck entsteht nur, wenn man sich vorher ganz genau durchliest, was es denn alles gibt und wie man wirklich so viel wie möglich sieht. Aber dann verschenkt man, so zumindest meine Ansicht, bei einem RPG mit diesem Umfang und dieser Freiheit, ohnehin viel des Reizes.
Gebt euch einen Ruck und lernt, nicht alles zu bekommen
Letztlich kann ich verstehen, wenn Baldur’s Gate 3 abschreckend und überwältigend wirkt, weil es so groß ist. Aber dieses Gefühl entsteht nur, wenn ihr mit dem Gedanken daran geht, diese Größe in seiner Gänze erleben zu wollen. Das müsst ihr gar nicht. Es ist nicht einmal ratsam.
Falls ihr es noch nicht getan habt, gebt dem RPG von Larian eine Chance. Lasst euch auf die Spielwelt ein und verabschiedet euch von dem Gedanken, aus jeder Situation als Sieger hervorgehen zu müssen oder jeden Würfel-Wurf mit Bravour meistern zu müssen.
Es ist so eine „Gamer-Krankheit“, immer jede Herausforderung bestehen zu wollen und wirklich das letzte Detail der Spielwelt zu erkunden, bevor man weiterzieht.
Das hemmt euren Spaß in Baldur’s Gate 3 nur.
Versucht nicht, eine “Checklise” abzuarbeiten – macht einfach nur das, worauf ihr gerade Lust habt.
Ja, ihr könnt an vielen Orten kleine Geheimnisse entdecken und wenn ihr es krampfhaft darauf anlegt, dann besteht ihr auch jeden Würfel-Wurf, wenn ihr jedes Mal neu ladet.
Aber das macht Baldur’s Gate 3 nicht zu einem besseren Spiel, das Gegenteil ist der Fall.
Wenn die Entwickler also sagen, dass ihr einfach „mit dem Flow“ gehen sollt, dann ist das keine Floskel – es ist etwas, das ins Spieldesign mit eingeflossen ist.
Der riesige Umfang von Baldur’s Gate 3 wirkt gar nicht mehr so einschüchternd, wenn ihr euch von dem Gedanken löst, beim ersten Durchlauf wirklich alles erleben zu wollen. Das ist letztlich gar nicht möglich und sorgt am Ende auch nur dafür, dass ihr mehr an eine „To Do“-Liste denkt, als an die grandiose Story mit liebenswerten Charakteren und jeder Menge toller Wendungen.
Wendungen, die es zum Teil auch nur dann gibt, wenn ihr eben nicht „perfekt“ spielt.
Gebt euch einen Ruck und lasst euch vom Spiel treiben. Ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen.
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Adam Driver, der Kylo Ren in der letzten Star Wars-Trilogie spielt, verriet, dass die Geschichte seiner Figur eigentlich ganz anders hätte verlaufen sollen. Doch im dritten Film wurde ein wichtiger Aspekt geändert.
Adam Driver sprach in der The Rich Eisen Show am 13. Dezember 2023 über seine große Rolle als „Star Wars“-Antagonist in der neuesten Trilogie des bekannten Sci-Fi-Franchises. Dabei offenbarte er, dass Kylo Ren eigentlich eine ganz andere Storyline bekommen sollte.
Hier seht ihr einen Trailer zu Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers, dem letzten Film, in dem Adam Driver als Kylo Ren zu sehen ist:
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Englischer Trailer zu Star Wars 9: The Rise of Skywalker
Kylo Ren wird netter als geplant
Wie sollte Kylo Rens Geschichte eigentlich verlaufen? Adam Driver erzählte in dem Interview, wie die Geschichte seiner Figur ursprünglich von J.J. Abrams vorgesehen war:
„Seine Idee war, dass [Kylos] Reise die entgegengesetzte Reise von Vader ist, wobei Vader am Anfang am selbstbewusstesten ist und sich am meisten der dunklen Seite verschrieben hat. Und dann, im letzten Film, ist er der verletzlichste und schwächste. Er wollte mit dem Gegenteil beginnen. Dieser Charakter war der verwirrteste und verletzlichste, und am Ende der drei Filme würde er der dunklen Seite am meisten verpflichtet sein.“
Hier könnt ihr selbst sehen, wie Adam Driver über Kylo Ren spricht. Springt dazu zu 7:07:
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Wann änderte sich der Plan zu Kylo Ren? Wie der Schauspieler erzählte, wurde das ursprüngliche Konzept der Figur auch im zweiten Film der Trilogie unter Regisseur Rian Johnson weiter verfolgt – auch wenn dieser bereits die Geschichte des Antagonisten in eine etwas andere Richtung lenkte.
Erst im dritten Film entschied man, dem, Antagonisten eine Redemption Arc zu verpassen und ihn wieder auf die gute Seite der Macht zu schicken.
Auch, dass Kylo Ren sich nochmal in Ben Solo als Person entwickle, sei ursprünglich nicht geplant gewesen, wie der Schauspieler weiter ausführte: „Er war von Anfang an Ben Solo, aber es gab nie eine Version, in der wir Ben Solo sehen würden, als ich dafür [für die Rolle] unterschrieben hatte.“
Wenn ihr euch noch einmal das Ende der Geschichte rund um Kylo Ren anschauen wollt, findet ihr Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers aktuell auf Disney +, Amazon Prime, Apple tv, maxdome, Magenta TV und Google Play.
Steve Jobs war ein ehrgeiziger Visionär und prägte mit seinem Einfluss die gesamte IT-Branche. Trotz seiner großen Bekanntheit gibt es noch immer viele Dinge, die man nicht über ihn weiß.
Die Erfolgsgeschichte von Apple ist nahezu einzigartig auf der Welt. Seit der Gründung im Jahr 1976 befindet sich das Unternehmen bis auf ein paar kurze Ausnahmen auf einem stetigen Erfolgskurs.
Ohne Steve Jobs wäre dies allerdings nicht möglich gewesen. Seine Entscheidungen haben Apple groß gemacht. Jobs verstand es, Menschen für den Apple-Lifestyle zu begeistern. Sein Vermächtnis beeinflusst noch heutige Produkte.
Das Interesse an seiner Person bleibt auch nach seinem Tod im Jahr 2011 ungebrochen. Über die Jahre wurden viele Informationen zu seinem Berufsleben und seiner Person selbst bekannt. Und dennoch gibt es immer wieder interessante Fakten, die eine neue Details zu Steve Jobs preisgeben.
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
1. Steve Jobs und Steve Wozniak haben sich schon als Jugendliche kennengelernt
Die beiden lernten sich bereits auf der Highschool kennen. Steve Jobs war damals gerade erst 13 Jahre alt, Wozniak immerhin schon 18.
2. Steve Jobs hatte keinen höheren Schulabschluss
Nach der Highschool ging Steve Jobs aufs College. Aber schon nach einem Semester brach er das Studium und besuchte stattdessen nur noch einzelne Kurse.
Einige Zeit später wurde er von Atari eingestellt, wo er und Wozniak bis zur Gründung von Apple zusammenarbeiteten.
3. Steve Jobs wählte den Namen Apple, damit seine Firma im Telefonbuch vor Atari steht
Auf den Gründungsnamen angesprochen, soll Jobs gesagt haben, dass er im Telefonbuch vor seinem alten Arbeitgeber stehen wollte.
Apple-Mitbegründer Steve Wozniak erzählte später, dass sein Freund Steve Jobs nie gelernt hatte, wie man programmiert. Diese Aufgabe lag seit den Anfangsjahren von Apple stets bei Wozniak selbst.
Nachdem Jobs Apple im Jahr 1985 verlassen hatte, investierte er in das Animationsstudio Pixar. Das Studio war zu diesem Zeitpunkt noch eine Abteilung innerhalb von Lucasfilm, der Firma von George Lucas.
Dank des großen Filmerfolgs von Toy Story und einem anschließenden Börsengang wurde Steve Jobs sehr wohlhabend. Als Disney das Animationsstudio übernahm, war Jobs der größte Einzelaktionär.
6. Steve Jobs verdiente bei seiner Rückkehr zu Apple nur 1 Dollar Jahresgehalt
Als Steve Jobs im Jahr 1997 als CEO zu Apple zurückkehrte, bestand er auf ein Jahresgehalt von lediglich 1 Dollar. Apple war finanziell angeschlagen und schrieb rote Zahlen.
Mit diesem heftigen Gehaltseinschnitt und einer anderen genialen Idee verhalf er Apple wieder auf die Beine.
7. Steve Jobs hatte keine Nummernschilder an seinem Auto
Der Mercedes von Steve Jobs konnte auf dem Firmengelände von Apple-Mitarbeitern schnell identifiziert werden. Es war das einzige Auto ohne angebrachte Kennzeichen. Jobs fürchtete, dass Fans die Nummernschilder stehlen könnten, um sie als Souvenir zu behalten.
Eine Gesetzeslücke in Kalifornien ermöglichte es ihm daher, einen Wagen ohne Kennzeichen zu führen. Dort gemeldete Kraftfahrzeuge mussten erst spätestens nach einem halben Jahr ein Nummernschild tragen. Also wechselte Jobs alle 6 Monate sein Leasingfahrzeug.
8. Steve Jobs Leben wurde mehrfach verfilmt
Nach seinem Tod im Jahr 2011 wurden zwei Filmbiografien über den ehemaligen Apple-CEO gedreht. Der erste Kinofilm „Jobs“ stammt von 2013. Die Rolle von Steve Jobs übernahm dabei Ashton Kutcher.
Ein zweiter Film mit dem Titel „Steve Jobs“ folgte bereits kurze Zeit später im Jahr 2015. Diesmal verkörperte der Schauspieler Michael Fassbender die Rolle des Tech-Visionärs auf der großen Leinwand.
Es gibt zwar noch einen Fernsehfilm von 1999, namens „Die Silicon Valley Story“. Darin wurde Steve Jobs von Noah Wyle gespielt. Der Film selbst wird aber aus der Sicht von Steve Wozniak und Steve Ballmer, der damals bei Microsoft tätig war, erzählt.
Das waren unsere 8 Fakten über Steve Jobs. Kanntet ihr diese Dinge bereits alle oder waren auch für euch neue Erkenntnisse dabei?
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist riesiger Fan klassischer Rollenspiele. 2023 hat da gleich mit 2 tollen Titeln aufgewartet: Baldur’s Gate 3 und Warhammer 40.000: Rogue Trader. Und obwohl Baldur’s Gate 3 das beste Spiel des Jahres wurde, macht Warhammer doch ein paar Dinge besser … und die sogar erheblich.
Vorweg: Rogue Trader ist nicht unbedingt das „bessere Spiel“. Es ist in vielen Belangen anders und für mich als Warhammer-Fanboy hat es einen gewissen Vorteil. Das Universum hat zu wenige wirklich gute Spiele, weswegen es einen gewissen Bonus gibt.
Baldur’s Gate 3 ist das Spiel des Jahres 2023 und das zurecht. Auf die Allgemeinheit gesehen hebt sich das Rollenspiel von Larian ebenfalls ab: auf Steam kommt Baldur’s Gate 3 auf 96 %, Rogue Trader gerade einmal auf 72 %. Ausführliche Test findet ihr hier:
Mittlerweile habe ich beide Spiele durch, aber Rogue Trader schafft es, mich selbst danach noch länger zu fesseln. Das liegt an ein paar Features, die schlicht besser gelungen sind, obwohl das Spiel sich noch nicht wirklich fertig anfühlt.
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Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel
1. Klassen und Build-Vielfalt
Was mir schon bei der Charakter-Erstellung aufgefallen ist, ist das ziemlich ungewöhnliche Klassen-System von Rogue Trader – oder eher die gesamte Erschaffung eines Charakters. Baldur’s Gate 3 bietet 12 feste Klassen, eine Klasse in Rogue Trader dagegen setzt sich aus mehreren Einzelteilen zusammen:
Doktrinen sind der grundlegende Baustein der Klasse, sie bestimmten die Rolle und können sich weiterentwickeln
Ursprünge bieten Talente speziell für den Charakter und sind die „eigentliche“ Klasse wie Kommissar, Psioniker oder Verbrecher-Lord
Herkunfts-Welten bieten zusätzliche Fähigkeiten, die einer Klassen-Kombination eine neue Facette verleihen
Es gibt also keine Klassen mit vorgefertigten Pfaden, sondern mehr einen Baukasten, aus dem ich mir meinen eigenen Charakter baue. Zusammen mit den dutzenden Talenten, die zur Auswahl stehen, kann ich hier haufenweise Builds bauen, die sich vollkommen unterschiedlich spielen.
Die Klassen gehen Hand in Hand damit, dass ich in Rogue Trader quasi ständig am leveln bin. Während Baldur’s Gate 3 die Charaktere auf Stufe 12 begrenzt, hat allein die erste Doktrin in Rogue Trader 15 Level. Insgesamt geht’s hoch bis Level 55.
Ich bekomme also ständig Punkte, die ich verteilen kann und muss nicht ewig warten, bis ich wieder mal was Neues lerne. So bleibt eine Dynamik im Spiel, die jeden Charakter frisch hält, selbst wenn ich die Story mehrmals zocke.
Dazu gibt es haufenweise Loot. Mehr, als ich ausrüsten kann und teilweise besondere Items, die ich nicht einmal tragen darf, weil mir entsprechende Skills oder Einstellungen fehlen. In Baldur’s Gate 3 habe ich dann doch recht lange starke Rüstungen und Waffen getragen, die es früh zu finden gab.
3. Kämpfe und Strategie
Eigentlich unterscheidet sich Rogue Trader nicht sehr von Baldur’s Gate 3, wenn es an die Kämpfe geht:
beide Systeme sind rundenbasiert
in beiden Spielen ist es wichtig, wer wo steht
in jedem Kampf kommt es darauf an, Prioritäts-Ziele auszuschalten, um zu siegen
Rogue Trader hat hier allerdings zusätzlich ein Deckungs-System, das dem aus dem Tabletop-Warhammer ähnelt. Oder XCOM, falls euch das geläufiger ist. Und genau das ist der große Vorteil des Spiels.
Die Kämpfe fühlen sich nicht an wie eine Unterbrechung des Geschehens oder eine „Pflicht“ zwischen Dialogen, wie es ein paar wenige Spieler in Baldur’s Gate 3 kritisiert haben. Strategische Planung und Verteilung der „Truppen“ sind eher Kern-Elemente des Spiels. Allein komplexere Mechaniken wie Deflektion, Paraden, Ausweichen, Rückstoß und Rüstung gehen weit über die Armor Class in Baldur’s Gate 3 hinaus.
Es fühlt sich mehr so an, als sei dort ein Strategiespiel in ein Rollenspiel eingebettet und das sorgt für eine deutlich höhere Wiederspielbarkeit. Es ist spannend, zu sehen, wie sich ein Kampf entwickelt, wenn man andere Charaktere dabei hat oder andere Waffen und Gegenstände nutzt.
So funktioniert das Kampfsystem:
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Warhammer 40.000 Rogue Trader: So funktioniert das Kampfsystem
4. Die Story – Ja, wirklich!
Zuletzt ist eine große Stärke von Rogue Trader die Story. Und das nicht, weil sie „besser“ wäre – sondern weil sie leichter ist. Baldur’s Gate 3 steht sich hier ein wenig selbst im Weg, zumindest für diesen Punkt.
Baldur’s Gate 3 gibt so viele Möglichkeiten an die Hand, dass es nahezu unmöglich ist, alle zu sehen und es dauert ewig. Nach einem Durchgang bin ich aber zufrieden und möchte nicht unbedingt alles nochmal machen.
Rogue Trader ist hier etwas direkter. Es gibt nicht zig Arten, ein Problem zu lösen, sondern 3 oder 4 Möglichkeiten:
die „gute“ und freundschaftliche Art des Ikonoklasten
die strenge Auslegung der Regeln des Imperiums als Dogmatiker
die meist egoistische, brutale Verderbnis des Chaos-Häretikers
manchmal noch eine neutrale Option, wenn man sich nicht festlegen will
Die Möglichkeiten sind weniger vielfältig, die Auswirkung dafür umso größer. Plötzlich ist eine imperiale Welt nicht mehr ein Leuchtfeuer des Glaubens, sondern eine verderbte Dämonen-Welt. Genau so etwas will ich in Warhammer sehen.
Dazu kommt, dass ein Rollenspiel mit viele Freiheiten zwar cool ist, aber diese nicht unbedingt braucht. Das etwas stärker „Geleitete“ in Warhammer passt außerordentlich gut in die Narrative. Denn dort haben sich 40.000 Jahre lang bestimmte Bräuche bewiesen. Die Welt ist eben so. Und das zeigt sie auch: selbst, wenn man einfach nur nett sein will, bekommt man dafür enormen Ärger.
Im Moment ist Rogue Trader noch ziemlich von Bugs geplagt. Für Diehard-Fans von Warhammer kann ich es zwar dennoch empfehlen, wer aber ein rundes Rollenspiel-Erlebnis haben will und warten kann, sollte das tun. Sicherlich kommt irgendwann dieses Jahr noch die Enhanced Edition samt DLC.
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Lizenzspiele sind ein komisches Genre. Oft sind sie relativ mies und schaffen es nicht, die Essenz der Vorlage widerzuspiegeln. Das Gegenteil ist aber RoboCop: Rogue City. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes findet das Spiel richtig gut und genießt das Kämpfen als lebender Panzer.
Was ist RoboCop: Rogue City?
Man spielt den titelgebenden Helden der originalen Trilogie
Die Geschichte spielt zwischen Teil 2 und 3 und erzählt von einem neuen Bösewicht, den RoboCop erledigen muss
Als RoboCop ballert man sich durch Gegnerhorden oder macht einfache Polizeiarbeit in kleinen Nebenmissionen
Die Kapitel sind unterteilt in offenen Leveln
Orientiert sich durch die Lizenz an 80er- und 90er-Jahre-Action
RoboCop: Rogue City ist ein Ego-Shooter, der nicht viel von modernen Konventionen schneller Shooter hält. Aber genau das macht Rogue City so fantastisch und zu einer guten Lizenzversoftung.
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RoboCop: Rogue City Trailer
Langsam und schwerfällig, aber dadurch der perfekte RoboCop
Während heutzutage viele Shooter verlangen, sich schnell zu bewegen oder gute Deckungsmöglichkeiten zu nutzen und dafür viele Movement-Optionen zu bieten, ist RoboCop: Rogue City ganz anders.
Ihr seid vergleichsweise langsam und behäbig, eben wie ein Roboter. Doch genau das ist die perfekte RoboCop-Fantasie. Geht ihr in einen Raum rein, ballern direkt mehrere Gegner auf euch. Doch ihr seid der RoboCop. Beim Zielen scoutet euer Visier filmtypisch die Gegner und ihr entscheidet, wen ihr zuerst angreift. Ihr müsst zwar auf euer Leben achten, durch eine Heiloption könnt ihr aber wie ein lebender Panzer loslegen, ohne euch zu verstecken.
Dabei platzt das Geballer aus allen Nähten. Ihr könnt Wände mit eurer Pumpe einreißen und Gegner mit Knarren niedermähen. Alles schreit nach Popcorn-Kino.
Verschiedene Upgrade-Funktionen machen euch wahlweise noch stärker in Form von Rüstungen, neuen Zieloptionen oder einfach mehr Leben. Auch eure ikonische Pistole kann durch Platinen aufgewertet werden, wodurch ihr etwa nie mehr nachladen müsst oder mehr Schaden verursacht.
In keinem anderen Spiel habe ich mich so nah dran an 80er-Jahre-Actionfilmen gefühlt, wie in Rogue City. Man spielt die 1-Mann-Arme, die vor Schüssen nicht zurückschreckt und das plumpe Böse besiegt.
Detroit als gewalttätige Dystopie
Der erste RoboCop-Film war trotz seines Action-Genres eine satirische Aufarbeitung einer immer gewalttätiger werdenden Gesellschaft. Deswegen funktioniert der Film auch noch heute. Und in Rogue City wird Detroit als eine Dystopie dargestellt, die von der Firma OCP im Hintergrund kontrolliert wird.
Die Ästhetik der Technik und Umgebungen ist dabei erfrischend nostalgisch. Röhrenmonitore und klobige Technik voller hexagonaler Formen zeigen eine Zukunftsfantasie, die heutzutage kaum noch aufgegriffen wird.
Beides wird thematisch in der Story von Rogue City aufgearbeitet und funktioniert durch kurze Zwischensequenzen ganz gut. Es fehlt zwar die satirische Spitze, die der Film erreicht, diese wird aber über existenzielle Fragen ersetzt, die sich mit RoboCop und seiner Rolle als Mensch beschäftigen.
Im Skillbaum kann man anstatt Kampf-Skills auch Fähigkeiten für die Erkundung und für Dialoge freischalten, die neue Möglichkeiten in der Welt eröffnen. Trotz der versteckten Thematik ist Rogue City, wie auch der Film, an vielen Stellen lustig. Man kann Strafzettelverteilen oder in Sidequests Drogendealern zuhören, wie sie sich über freie Marktwirtschaft unterhalten.
Ich kann jedem nur empfehlen, die Nebenquest zu machen, denn dort verstecken sich unterhaltsame Momente, die im Kopf bleiben.
Die 80er und 90er hatten eine andere Art von Action, und RoboCop: Rogue City verfrachtet mich genau in diese Filme. Ich liebe die langsame Action und die plumpen Sprüche und Geschichten. Das Spiel zeigt, dass wir nicht nur Triple A und Indie brauchen. Wir brauchen auch Double-A-Produktionen, die nicht so hochpoliert und clean wirken, denn dadurch kriegen wir auch Marken wie RoboCop als Spiel.
Wer nicht der größte Freund von schneller Action ist und trotzdem in einem Shooter ballern möchte, dem kann ich RoboCop: Rogue City nur ans Herz legen. Skurrile Action erwartet euch auch in Anger Foot.
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