Pokémon GO: Die 30 besten Kumpel-Pokémon und warum ihr sie unbedingt wählen solltet

Trainer in Pokémon GO haben die Möglichkeit, sich mit ihren gefangenen Monstern anzufreunden und diese als Kumpel zu nehmen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Pokémon ihr dafür unbedingt nutzen solltet und sagen euch, warum das sinnvoll ist.

Was ist ein Kumpel-Pokémon? Seit Ende November 2019 gibt es in Pokémon GO die Funktion eines Kumpel-Pokémon. Darüber können sich Trainer mit ihren Monstern anfreunden und die Gegend erkunden. Ähnlich wie in der Originalserie bei Ash und Pikachu, sollen auch die Spieler eine ganz besondere Bindung zu ihrem Pokémon haben.

Ihr könnt eure Monster also nicht mehr nur in eurer Pokémon-Aufbewahrung ansehen, sondern euren Favoriten als Kumpel mit auf Reisen nehmen. Die 30 Monster, die dafür am besten geeignet sind, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.

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Die 30 besten Kumpel-Pokémon

Welche Pokémon kommen als Kumpel in Frage? Natürlich könnt ihr grundsätzlich jedes Monster als Kumpel nutzen. Es kann also einfach auch euer Lieblings-Pokémon sein. Möchtet ihr euch allerdings einen besonderen WP-Boost erspielen und euren Kumpel somit in Kämpfen einsetzen, dann solltet ihr vor allem auf legendäre und starke Pokémon zurückgreifen.

Insbesondere bei seltenen Exemplaren habt ihr so die Möglichkeit entsprechende Bonbons zu farmen, um sie hochzuleveln. Die besten 30 Kumpel-Pokémon haben wir euch nachfolgend zusammengestellt.

Frospino, Cryospino und Espinodon

Frospino ist ein seltenes Pokémon, welches ihr aus 10-km-Eiern bekommen könnt. Es kann sich zu Cryospino und anschließend zu Espinodon entwickeln. Mit der letzten Entwicklung erhaltet ihr einen der besten Eis-Angreifer im Spiel.

Pokemon Frospino Entwicklungen
Frospino, Cryospino und Espinodon (Bildquelle: pokemon.com)

Wenn ihr die insgesamt 125 Bonbons zum Entwickeln von Espinodon sammeln wollt, müsst ihr pro Bonbon die Distanz von 5 km zurücklegen. Hier könnt ihr auch XL-Bonbons erhalten.

Ignivor und Ramoth

Ignivor, das Käfer-Pokémon aus der 5. Generation, besitzt die Typen Käfer und Feuer. Entwickelt ihr Ignivor zu Ramoth, erhaltet ihr einen der stärksten Angreifer, der sowohl als Käfer-, als auch als Feuer-Angreifer eingesetzt werden kann.

Pokemon Ignivo Entwicklungen
Ignivor und Ramoth (Bildquelle: pokemon.com)

Da ihr Ignivor nur aus Eiern und dazu noch sehr selten bekommen könnt, lohnt es sich, das Pokémon als Kumpel mitzunehmen. So erhaltet ihr alle 5 km ein Ignivor-Bonbon sowie die Chance auf ein XL-Bonbon. Um Ramoth zu entwickeln, benötigt ihr satte 400 Bonbons von Ignivor.

Kapuno, Duodino und Trikephalo

Ein weiteres seltenes Pokémon ist Kapuno. Es gehört zu den Typen Unlicht und Drache und lässt sich über Duodino zu Trikephalo weiterentwickeln. Trikephalo reiht sich ebenfalls in die Liste der besten Angreifern in Pokémon GO ein. Um durch diesen Kumpel einen Kapuno-Bonbon zu bekommen, muss es ebenfalls 5 Kilometer mit euch laufen.

Kapuno, Duodino und Trikephalo

Auch hierfür werden zum Entwicklen wieder 125 Bonbons benötigt und für die PowerUps entsprechend mehr. Zu finden ist Kapuno in den 12-km-Eiern, verschiedenen Belohnungen der Kampfliga und der Spezialforschung “Pionier-40-Herausforderung”. Ihr könnt ihm aber auch in der Wildnis begegnen. Vor allem bei Nebel und Wind solltet ihr eure Augen danach offen halten.

Kaumalat, Knarksel und Knakrack

Ein lohnenswertes Drachen-Pokémon ist auch Kaumalat. Nachdem das Pokémon der Typen Drache und Boden nach dem Community Day im Juni wieder etwas von der Bildfläche verschwunden ist, lassen sich nur wenige Bonbons von ihm sammeln.

Kaumalat, Knarksel und Knakrack

Wer also ein starkes Exemplar, aber noch nicht genügend Bonbons zum Hochleveln gesammelt hat, kann auf diesem Weg welche bekommen. Auch dieses Monster muss wieder 5 Kilometer für eine Süßigkeit laufen.

Um es dann über Knarksel zu Knackrack weiterzuentwickeln, benötigt ihr ebenfalls wieder 125 Bonbons. Ein Hochleveln lohnt sich auf jeden Fall, denn Knakrack gehört zu den stärksten Boden-Angreifern im Spiel und kann sich auch als einer der besten Drachen sehen lassen.

Praktibalk, Strepoli und Meistagrif

Auch das Monster Meistagrif reiht sich bei den stärksten Kampf-Pokémon ein. Es lässt sich von Praktibalk über Strepoli entwickeln. Praktibalk findet ihr in den 10-km-Eiern sowie regelmäßig in den Level-1-Raids. Aus diesem Grund ist auch hier die Bonbon-Ausbeute eher nicht so gut.

Praktibalk, Strepoli und Meistagrif

Um mit eurem Praktibalk einen Bonbon zu finden, muss das Monster wieder 5 Kilometer mit euch laufen. Beim Entwickeln bildet Praktibalk allerdings eine Ausnahme, denn es gehört zu den Tausch-Entwicklungen in Pokémon GO.

Neben einer Entwicklung, die euch ganze 250 Bonbons kostet, könnt ihr das Kampf-Pokémon auch tauschen. Dann lässt es sich von Strepoli zu Meistagrif kostenlos entwickeln. Somit zahlt ihr nur 50 Bonbons und hebt euch die weiteren zum Hochleveln auf.

(Galar-) Flampion und (Galar-) Flampivian

Das Pokémon Flampion gehört zum Typ Feuer, besitzt allerdings auch eine Galar-Variante vom Typ Eis. Beide Formen lassen sich jeweils zu Flampivian bzw. Galar-Flampivian entwickeln. Sowohl die Feuer- als auch die Eis-Variante von Flampivian gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Falmpion, Galar-Flampion. Flampivian und Galar-Flampivian

Aus diesem Grund lohnt es sich, hier richtig viele Bonbons zu sammeln. Auch wenn es Flampion regelmäßig im Spiel zu fangen gibt, sind dennoch vor allem die XL-Bonbons begehrt. Um ein Bonbon mit (Galar-) Flampion zu finden, muss es 3 Kilometer mit euch laufen. Zum Entwickeln benötigt ihr jeweils 50 Bonbons.

Knarbon, Crimanzo und Azugladis

Auch bei Knarbon handelt es sich um ein Pokémon, welches ihr regulär nur aus Eiern bekommen könnt. Es kann sich entweder zu Crimanzo, oder Azugladis weiterentwickeln.

Pokemon Knarbon Entwicklungen
Knarbon, Crimanzo und Azugladis (Bildquelle: pokemon.com)

Während Crimanzo kein starkes Pokémon darstellt, kann Azugladis als Geist-Angreifer punkten. Habt ihr Knarbon erhalten, könnt ihr es als Kumpel-Pokémon mitnehmen, um genügend Bonbons für die Entwicklungen zu erhalten. Hierfür benötigt ihr jeweils 50 Bonbons.

Quiekel, Keifel und Mamutel

Ein weiterer starker Angreifer ist Mamutel. Das Pokémon vom Typ Eis und Boden ist die die letzte Weiterentwicklung von Quiekel. Es lässt sich über Keifel entwickeln. Auch wenn Quiekel regelmäßig in der Wildnis zu finden ist, lohnt es sich vor allem wegen der XL-Bonbons und dem WP-Boost als Kumpel.

Quiekel, Keifel und Mamutel

Zum Entwicklen werden auch hier wieder 125 Bonbons benötigt. Für ein Bonbon muss Quiekel nur 3 Kilometer mit euch laufen.

Koknodon und Rameidon

Entwickelt ihr Koknodon zu Rameidon, könnt ihr euch über den aktuell stärksten regulären Angreifer vom Typ Gestein freuen. Daher lohnt es sich, das eine oder andere Exemplar zu ergattern und zu leveln.

Pokemon Koknodon Entwicklungen
Koknodon und Rameidon (Bildquelle: pokemon.com)

Ihr könnt Koknodon vereinzelt in der Wildnis antreffen. Nehmt ihr es als Kumpel-Pokémon mit, könnt ihr euch alle 5 km über ein Bonbon und die Chance auf XL-Bonbons freuen. Ihr benötigt 50 Koknodon-Bonbons, um Rameidon zu entwickeln.

Legendäre Monster

Besonders interessant für den Einsatz als Kumpel-Pokémon sind die legendären Monster. Diese sind in der Regel nur kurzzeitig in den Level-5-Raids erhältlich und verschwinden danach erstmal wieder für eine Weile aus dem Spiel. Entsprechend selten erhaltet ihr somit Bonbons dieser Exemplare.

Besonders interessant sind hierbei folgende Monster:

  • Mewtu
  • Kyogre
  • Groudon
  • Rayquaza
  • Palkia
  • Giratina (Urform & Wandelform)
  • Lavados
  • Darkrai
  • Reshiram
  • Zekrom
  • Demeteros (Tiergeistform)
  • Genesect
  • Venicro
  • Zarude
Rayquaza, Mewtu und Kyogre

Bei diesen handelt es sich um eine Auswahl der stärksten Angreifer in Pokémon GO, die ihr auf jeden Fall hochleveln solltet. Sie sind hervorragend für den Einsatz in Raids geeignet. Aber auch in der Meisterliga der PvP-Kämpfe kann sich der Großteil von ihnen beweisen. Hier solltet ihr vor allem auf Groudon, Lugia oder Giratina (Wandelform) setzen.

Um ein Bonbon zu erhalten, müssen sie jeweils 20 Kilometer mit euch laufen. Mit etwas Glück erhaltet ihr dadurch auch kostbare XL-Bonbons.

Starke PvP-Angreifer

Die legendären Monster eignen sich vor allem für den Einsatz in der Meisterliga der GO-Kampfliga, da sie für die kleinen Ligen häufig zu hohe WP-Werte haben und deshalb nicht zugelassen sind. Aus diesem Grund bieten sich in der Super- und Hyperliga alternativ auch folgende Monster an (via pvpoke.com):

  • Azumarill (Superliga): Das Monster gehört zur absoluten Elite in der Superliga.
  • Impergator (Hyperliga): Die erste Stufe von Impergator, Karnimani, lässt sich selten in der Wildnis finden.
  • Lapras (Super- und Hyperliga): Lapras ist nicht nur ein recht seltenes Pokémon, sondern auch eines der besten Monster in der Super- sowie der Hyperliga.
  • Krarmor (Super- und Hyperliga): Das Stahl-Flug-Monster eignet sich ebenfalls für beide Ligen.
  • Apoquallyp (Super- und Hyperliga): Apoquallyp benötigt nicht nur lediglich 3 km für ein Bonbon, sondern gehört ebenfalls in der Super- und Hyperliga zur absoluten Elite.

Um Bonbons mit ihnen zu verdienen, müsst ihr mit Azumarill, Impergator und Apoquallyp 3 km laufen, für Lapras sogar 5 km. Bei Krarmor benötigt ihr hingegen lediglich 1 km, um Bonbons zu erhalten.

Übrigens: Um mehr Bonbons beim Laufen zu erhalten, solltet ihr eurem Kumpel ein Knursp füttern. Das halbiert die Distanz, weshalb es schneller Süßigkeiten findet.

Weitere Pokémon, die sich als Kumpel-Pokémon eignen

Neben den genannten Monstern gibt es noch weitere interessante Pokémon, die ihr als Kumpel nutzen könnt. Dazu zählen unter anderem weitere starke Angreifer in Pokémon GO, wie die folgenden:

  • Scherox
  • Machomei
  • Elevoltek
  • Roserade
  • Stalobor
  • Rihornior
  • Guardevoir
  • Brutalanda

Aber auch bei seltenen und regionalen Exemplaren fehlen häufig die Bonbons, um die Monster überhaupt für den Pokédex entwickeln zu können. Anstatt also kostbare Sonderbonbons zu investieren, könnt ihr diese auch kurzzeitig als Kumpel nehmen und die benötigten Bonbons darüber sammeln.

Galapaflos, Karippas, Flapteryx und Aeropteryx

Das lohnt sich vor allem bei den regionalen Pokémon Galapaflos und Flapteryx, aber auch bei Monstern wie Knattox oder Molunk, die es derzeit ausschließlich in den 12-km-Eiern gibt.

Das solltet ihr zum Kumpel-Pokémon wissen

Wozu ist ein Kumpel-Pokémon sinnvoll? In erster Linie soll der Kumpel im Spiel mit euch eine besondere Bindung aufbauen. Das ist aber nicht alles, denn ihr könnt mit ihm auf Reisen gehen, was euch kostbare Bonbons bringt. Vor allem Spieler ab Level 40 können hierbei auf ein seltenes XL-Bonbon hoffen.

Diese XL-Bonbons benötigt ihr, um eure Pokémon von Level 40 auf 50 zu pushen. Je Pokémon sind dabei 296 XL-Bonbons notwendig. Durch das Spazierengehen mit eurem Kumpel könnt ihr mit etwas Glück welche davon sammeln.

Darüber hinaus erlangen Kumpel-Pokémon mit dem Erreichen der letzten Freundschaftsstufe einen besonderen WP-Boost. Diesen solltet ihr nicht außer Acht lassen, denn er kann euch im Kampf nochmal einen zusätzlichen Vorteil bringen.

Wie wechselt man den Kumpel? Wenn ihr in der Kartenansicht von Pokémon GO auf euer Avatar-Icon klickt, dann habt ihr die Möglichkeit einen Kumpel zu hinterlegen. In der geöffneten Maske seht ihr unter eurem Bild den Punkt “Kumpel-Chronik”. Darüber erhaltet ihr eine Übersicht, welche Monster ihr in der Vergangenheit hinterlegt hattet und für welchen Zeitraum.

Scrollt auf dieser Seite bis nach unten. Dort steht der Punkt “Kumpel wechseln”. Mit Klick auf diesen Button öffnet sich eure Pokémon-Aufbewahrung und ihr könnt euren neuen Kumpel auswählen. Nun müsst ihr nur noch mit eurem Kumpel spielen, damit er mit euch auf Reisen geht.

Welche Monster nutzt ihr am liebsten als Kumpel-Pokémon? Und warum ist gerade dieses euer absoluter Favorit? Schreibt uns eure Meinung dazu gern auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus. In Pokémon GO hat ein Trainer einen irren Meilenstein erreicht, für den er über 1.000 Stunden tauschen musste. Wir zeigen euch, welcher Meilenstein das ist und wie er diesen geschafft hat.

WoW-Fans sind sauer, denn Overwatch hat bessere Dämonenjäger als sie

Der neue Dämonenjäger in World of Warcraft hat ein Problem, denn er ist unvollständig. Fast wie zum Hohn sieht die Overwatch-Version besser aus.

Seit einigen Wochen kann man in World of Warcraft die neue Spezialisierung des Dämonenjägers spielen, den Verschlinger (Devourer). Auch wenn Blizzard inzwischen einige Verbesserungen vorgenommen hat, war der Verschlinger zu Beginn ein kompletter Reinfall. Doch auch wenn sich spielerisch einiges verbessert hat, bei einem anderen Aspekt gab es noch keine Neuerungen: den Anpassungsmöglichkeiten.

Da wirkt es fast wie Hohn, dass man in einem anderen Blizzard-Spiel, nämlich Overwatch, gerade an einem Helden-Skin arbeitet, der einen Verschlinger-Dämonenjäger zeigt – und das viel cooler als in World of Warcraft.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Keine Anpassungen, aber Overwatch bekommt sie

Was ist das Problem am Verschlinger-Dämonenjäger? Der Verschlinger-Dämonenjäger ist auf dem Papier eine coole Idee, allerdings ist die Umsetzung halbherzig – wir haben darüber einen ganzen Mecker-Mittwoch geschrieben. Vor allem auf kosmetischer Seite enttäuscht der neue Dämonenjäger, denn es gibt keine lila-blauen Tätowierungen und auch die teufelsgrünen Augen (bzw. das Leuchten hinter der Augenbinde) gibt es nicht in blauer Leeren-Variante. Das ist schade, wenn man bedenkt, dass Blizzard sonst bei Fähigkeiten und Design sehr darauf geachtet hat, dass alle teufelsgrünen Effekte durch die Leere ersetzt wurden.

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Was hat die Community nun erzürnt? Bei der Vorstellung des „Overwatch Spotlights“, also den großen Neuerungen, die in den kommenden Wochen und Monaten bei Blizzards Heldenshooter anstehen, gab es ein Bild zu sehen, das einen neuen Skin für den Helden Genji zeigt. Das Bild zeigt Genji als WoW-Dämonenjäger im Stil von Illidan – nur eben mit blauen Tätowierungen und sogar einem blauen Augenleuchten.

Entsprechend unverständlich fallen auch die Kommentare im Subreddit von WoW dazu aus:

  • „Es ist ziemlich verrückt, dass Genji blaue Tattoos bekommt, bevor mein Dämonenjäger sie erhält. Ich meine, wtf Blizzard.“ – Zeradith_TV
  • „Grün-blaue Augen, blaue Tattoos, blaue Hörner, buchstäblich nur 3 Recolor-Optionen sind alles, was Blizzard den Leerenelfen geben müsste, damit deren Dämonenjäger etwas Stil hat.“ – muticere
  • „Ich hab den Verschlinger vor ein paar Tagen ausprobiert und mochte die Klasse und Fähigkeiten. Aber als ich dann ein sexy Transmog erstellen wollte, fielen mir die Probleme auf. So ziemlich jedes einzelne Dämonenjäger-Set wurde mit Teufelsflammen im Hinterkopf erschaffen. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob der Dämonenjäger eine Leeren-Spezialisierung hätte bekommen sollen. Das hätte eine eigene Klassen werden sollen oder vielleicht ein Update für den Schatten-Priester? Keine Ahnung, es fühlt sich einfach … falsch an.“ -SxToMidnight

Cortyn meint: Das ist der ganz typische Bilderbuchfall von einem riesigen Fettnäpfchen, in das Blizzard mit Anlauf getreten ist. Während die meisten Fans solche Cross-Promotions zwischen den Spielen wohl relativ cool finden, ist es doch ein wenig unangenehm, wenn die Qualität bei den Games, in denen die Charaktere eigentlich nicht vorkommen, deutlich höher ausfällt.

Allerdings muss man der Fairness halber sagen, dass der Skin noch nicht in Overwatch verfügbar ist – von daher hat Blizzard auch noch ein klein wenig Zeit, um das Problem auszubessern. Allerdings gibt es auch einige Sachen, auf die der Game Director von World of Warcraft gerade richtig stolz ist – und die nicht normal in der Branche sind.

Tyraniden fressen sich buchstäblich durch das Universum von Warhammer 40.000, doch könnt ihr den Spieß umdrehen

Normalerweise bestehen die Armeen vom Tabletop zu Warhammer 40.000 aus Plastik, ganz alte noch aus Zinn. Ein Fan hatte aber Teig übrig … und formte den kurzerhand zu ausgerechnet den gefräßigen Käfer-Aliens, die die ganze Galaxie bedrohen.

Im Ranking der mächtigsten Fraktionen in Warhammer 40.000 stehen die Tyraniden solide auf dem ersten Platz. Die insektenartigen Xenos mit Schwarmbewusstsein sind zwar individuell nicht die Stärksten, aber ertränken mit ihrer reinen Masse die meisten Feinde und das buchstäblich.

Imperiale Verteidigungen umgehen sie etwa, indem sie die Kanonen einfach mit ihren Leichen verstopfen oder so viel Kanonenfutter nachwerfen, bis die Munition alle ist. Reicht das nicht, infizieren sie imperiale Bürger und erschaffen so Symbionten-Kulte, die das Imperium von innen heraus sabotieren.

Die schiere Masse der Tyraniden und ihre Gefräßigkeit macht sie zu einer der größten Gefahren in Warhammer 40.000. Angeblich haben sie das gesamte restliche Universum schon vernichtet und nur noch unsere Galaxie ist übrig. Sie lassen nichts zurück – alles wird gefressen und fürs das Wachstum der Flotte genutzt.

Das ist die leckere Armee: Tyraniden sind nicht nur eine gefährliche Fraktion in der Lore, sondern auch eine der älteren und beliebteren Armeen im Tabletop von Warhammer 40.000. Beliebt genug, als dass ein Fan sich eine ganze Armee selbst gebacken hat:

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Den Post teilt er auf Reddit und zeigt seine Kreation: Käfer-Aliens in allen Größen auf – ebenfalls gebackenen – passenden Basen, geklebt mit Zuckerguss und bemalt mit gefärbter Eiweißspritzglasur. Das Herzstück ist dabei sicherlich der gigantische Tervigon.

Insgesamt 80 Figuren, zwei Charaktere und drei Unterstützungs-Einheiten kommen so auf den Tisch (pun intended) und alle sind essbar, was… ironischerweise hervorragend zu den gefräßigen Tyraniden passt.

Für ein Turnier dürften die Minis vermutlich nicht erlaubt sein, ein Freundschafts-Spiel wünschen sich viele Nutzer in den Kommentaren trotzdem. Wäre sicherlich ein leckeres Match.

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Die Fraktion der Tyraniden im Tabletop zu Warhammer 40.000

„Ich hatte noch Teig über nach meiner Custodes-Armee“

Der Post hat innerhalb weniger Stunden über 5.000 Upvotes und über 100 Kommentare erhalten. Die Community bewundert die Back-Kunst, auch wenn sich ein Nutzer fragt, warum man so etwas tun sollte.

Als Antwort gibt der Ersteller: es war eben Lebkuchenteig übrig… von der Custodes-Armee, die er kurz zuvor gebacken hat. Ja, auch eine komplette Armee aus Lebkuchen-Supersoldaten hat der Hobby-Bäcker erschaffen (auf Reddit).

Die Warhammer-Community wäre nun aber nicht die Warhammer-Community, wenn sie nicht die perfekte Antwort hätte: den Gingerbreadnought. Ja, irgendjemand hat seinen Cybot, eine der ehrbahrsten Einheiten des Imperiums in Zuckerstangen-Farben angemalt und will ihn gegen die Lebkuchen-Tyraniden antreten lassen. Ein Weihnachts-Marine wird direkt dazu gepostet.

Als Hobby bringt Warhammer viele Fans dazu, ihre Kreativität voll auszuleben, selbst wenn das Geld für die originalen Figuren fehlt. Die „Poorhammer“-Community zeigt das immer wieder, etwa mit einem Dreadnought komplett aus Pappe oder einer Ork-Armee aus überschüssigen Metallplatten. Am Ende geht’s schließlich darum, Spaß zu haben.

Warhammer gilt als teures Hobby und selbst, wenn man viele dutzend Stunden mit einem Set beschäftigt ist – bauen und bemalen kosten viel Zeit –, sind die Anschaffungskosten doch erst einmal eine Hürde. Hier gibt es zum Glück einige Tipps zum Sparen: Warhammer ist bekannt als enorm teures Hobby – So spart ihr viel Geld bei euren Figuren

5 legendäre Zwerge aus Warhammer Fantasy, die mit ihrer Sturheit ganzen Armeen trotzen – Und drei böse Verräter

Die Zwerge sind eines der beliebtesten Völker aus Warhammer Fantasy: Stur wie kaum ein anderer, aber auch loyal und überaus zäh. An dieser Stelle wollen wir euch daher einmal fünf Zwerge vorstellen, die legendär sind – und drei absolut verhasste Verräter.

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Auf dem ersten Blick erfüllen die Dawi, wie die Zwerge aus Warhammer Fantasy sich selbst nennen, alle bekannten Stereotype: Von der Statur her klein und stämmig mit langen Bärten, sind Zwerge meisterhafte Bergarbeiter und Schmiede. Ihre in Fels gehauenen Städte reichen tief in die Gebirge der Welt hinein, die ihre Heimat sind.

Wie bei jedem Volk aus Warhammer Fantasy werden diese bekannten Stereotype extrem überspitzt dargestellt, sowohl die positiven als auch die negativen: 

  • Zwerge sind unfassbar stur und dickköpfig, noch dazu nachtragend. Sie schätzen Tradition über alles und beten ihre Ahnen wie Götter an, stemmen sich deswegen aber vehement gegen zu viel Fortschritt und Veränderung.
  • Sie besitzen aber auch ein starkes Ehrgefühl: Zwerge sind loyal bis zum Ende. Die wohl größte Schmach für einen Zwerg ist es, Eidbruch zu begehen. Der einzige Weg, diesen Verlust der Ehre zu begleichen, ist vür viele ein ehrbarer Tod in der Schlacht.

In der kommenden Liste stellen wir euch fünf Zwerge mit Legendenstatus vor, darunter große Könige und mächtige Krieger. Im Anschluss zeigen wir euch noch drei Zwerge, die als Verräter an ihrem Volk auf ewig verhasst sind. Unsere Hauptquelle für die Lore ist das Lexicanum, ein von Fans erstelltes Online-Wiki, das auf offiziellem Material beruht, aber auch Lore, auf die etwa in Total War: Warhammer 3 eingegangen wird.

Thorgrim Grollbart

Thorgrim ist der Hochkönig der Zwerge und damit Herrscher über alle Dawi. Er ist der Nachfahre von Grungni, den die Zwerge wie einen Gott verehren, und äußerst weise. In die Schlacht zieht er auf einem Thron, der von vier Zwergen getragen wird.

Thorgrim ist es auch, der das Große Buch des Grolls führt. Er behält das Buch ständig in seiner Nähe und legt es sogar unter sein Kopfkissen, wenn er schläft. Das Buch ist nämlich von enormer Bedeutung für die Zwerge: Ihre Hochkönige schreiben darin seit jeher mit ihrem Blut jedes Vergehen gegen ihr Volk nieder. Ein Groll ist erst getilgt, wenn der Verursacher bestraft wurde.

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Total War: Warhammer zeigt im Trailer die Zwerge und ihren Hochkönig

Thorgrims Ziel ist es, jeden einzelnen Groll aus dem Großen Buch der Grolle zu streichen. Dabei ist die Liste der Vergehen lang und sie wird eher noch länger – haben wir bereits erwähnt, dass Zwerge sehr nachtragend sind? Obwohl Zwerge um die 200 Jahre alt werden können, würden wohl selbst 1.000 Lebenszeiten nicht ausreichen, um auch den letzten Groll zu tilgen.

Thorgrim bleibt trotz allem entschlossen. Und er ist äußerst gut darin, ein Vergehen nach dem anderen zu vergelten und aus dem Buch zu streichen, während er noch dazu oft an vorderster Front gegen Armeen von Orks und anderen Feinden kämpft. Dabei kommen natürlich immer neue Grolle dazu, weil… das im Krieg eben passiert. Ihr seht das Problem?

Nur noch bis Montagabend: Zum Super Bowl erlassen euch MediaMarkt und Saturn die Mehrwertsteuer!

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Die Sprecherin der neuen Overwatch-Heldin meldet sich zur Kritik: „Das ist ein Kampf, der es wert ist, gekämpft zu werden“

Overwatch will die Welt zeigen, wie sie sein könnte, und nicht, wie sie ist. Doch bei der neusten Heldin scheitert man. Sogar die Synchronsprecherin meldet sich.

Die neuste Heldin in Overwatch 2 – das bald wieder nur noch Overwatch heißt – ist ziemlich heiß, weil sie eben mit Feuer hantiert. Doch abgesehen davon passt ihre Optik nicht zu dem, was zuvor in Cinematics und anderen Medien zu sehen war. Ihr Gesicht ist gerade ein großer Kritikpunkt in der Community und sorgt seit Tagen für anhaltende Diskussionen. Sogar die Synchronsprecherin hinter Anran, die Streamerin Fareeha, meldete sich nun und sagt deutlich: Die Community soll deutlich sagen, was ihr nicht passt, denn die Entwickler hören zu.

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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen

Was ist das Problem mit Anrans Gesicht? Overwatch 2 hat die neuste Heldin Anran im Zuge eines spontanen Play-Tests schon auf die Live-Server gebracht und dadurch, ganz nebenbei, eine absurd starke Team-Zusammenstellung ermöglicht.

Es dauerte jedoch nicht lange, bis es einige Kritik gab. Das lag aber nicht an ihren Fähigkeiten, sondern an ihrem Aussehen. Vor allem Anrans Gesicht wird harsch kritisiert.

Das Problem ist hier, dass das so gar nicht ihrem vorherigen Design entspricht, das bereits in Comics und Cinematics zu sehen war. In diesen hatte sie etwa ein etwas kantigeres Kinn und eine deutlich definiertere Nase – beides ist in ihrem Ingame-Design verschwunden, sodass ihr Gesicht nahezu identisch wie das von Juno und Kiriko aussieht, die doch sehr dem „typischen“ asiatischen Schönheitsideal entsprechen. Da spricht man auch vom Same Face Syndrome.

Das Gesicht passt nicht zu dem, was Anran eigentlich ist

Was sagte die Synchronsprecherin? Im Subreddit von Overwatch meldete sich die Stimme von Anran, die Streamerin Fareeha, zu Wort. Sie teilte ihre Ansicht der Situation mit und erklärte, dass sie selbst auch „der Anran nachtrauere“, die in den Cinematics und Comics entstanden sei, aber beim Übertragen in einen Spiel-Charakter dann verloren ging. Das aktuelle Design passe weder zu ihrer Persönlichkeit noch zu dem, was sie eigentlich verkörpere:

Das ist ein Look, der nicht zu ihrer Persönlichkeit passt. Sie sieht wie das jüngere Geschwisterkind aus. Sie sieht zahm und sanftmütig aus. Irgendwie, als Feuer-Heldin, sieht sie sanftmütiger aus als die sanftmütigste, friedensbewahrende Support-Heldin im Spiel.

Ich habe eure ganzen Re-Designs gesehen und sie heimlich als Lesezeichen gespeichert. Aber ich wollte, dass ihr hört: Diese Sorgen sind wichtig. Das ist ein Kampf, der es wert ist, ausgetragen zu werden. Der es wert ist, dass man darüber spricht. Denn ich glaube, je mehr wir uns für die Dinge aussprechen, die uns wirklich wichtig sind, desto mehr sehen wir diese Dinge reflektiert in der Welt um uns herum – desto mehr sehen wir unsere Werte in der Welt um uns herum.

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Später erklärte sie noch, dass sie all das auch mit den Entwicklern geteilt habe. Von diesen sei sie dazu angehalten worden, komplett ehrlich zu sein und alle Kritik auszusprechen, die sie hat. Demnach scheint das Thema auch bei den Entwicklern wichtig zu sein – immerhin ist Overwatch inzwischen dafür bekannt, eine Menge Heldinnen und Helden zu haben, die eben nicht nur dem eher „traditionellen“ Schönheitsideal der jeweiligen Kultur entsprechen und daher oft austauschbar wirken.

Es ist nicht meine Position zu entscheiden, was gemacht werden kann und was nicht. Aber ich will, dass ihr wisst, dass ich mich diesem Thema annehme, in der Hoffnung, dass wir die Version [von Anran] sehen, die wir uns alle wünschen. Und ich möchte, dass ihr das Gleiche macht. Mit Mut. Mit Freundlichkeit. Mit Hopium.

Denn Overwatch ist keine Erforschung davon, wie die Welt ist. Es ist eine Erforschung, wie die Welt sein könnte. Nicht wahr?

Nach nur wenigen Stunden hatte der Beitrag bereits über 7.000 Upvotes gesammelt – und trifft damit ganz offenbar den Nerv der Spielerschaft.

Community gibt ihr Rückenwind: In der Community kommt das Statement von Fareeha ziemlich gut an. Die meisten Fans sind froh, dass sie offenbar einen direkten Draht zu den Entwicklern hat und dort ihre Sorgen vortragen kann. Einige der Kommentare dazu:

  • „Junge, sie hat all ihre Punkte abgesichert mit der Art, wie sie das angegangen ist. Einfach wow. Die ist ihr eigenes PR-Team.“ – insomniaLetMeSleep
  • „Ich würde kurzfristig keine Änderungen erwarten, aber es ist gut zu wissen, dass die Synchronsprecher einen direkten Draht zu den Entwicklern haben. Ich hoffe, sie hören auf sie und die Community.“ – nath999
  • „Es würde mich nicht wundern, wenn Anrans Gesicht einfach eine Management-Entscheidung war und nur wenig mit den Entwicklern zu tun hatte, die sie erschaffen haben. Daher ist es schön zu sehen, dass sich auch die Synchronsprecherin den Bedenken anschließt.“ -spinningmous

Letztlich sind sich die Meisten aber einig, dass es nicht mehr möglich sein wird, Anrans Gesicht bis zum vollständigen Release in wenigen Tagen zu verändern. Falls sich die Entwickler wirklich dazu bewegen lassen, dann wird eine solche Änderung wohl erst in einigen Wochen oder Monaten zu sehen sein.
Abgesehen von dieser Kontroverse erlebt Overwatch gerade einen Aufwind – und das liegt an 3 Entscheidungen, die Blizzard getroffen hat.

Meine Miniaturen sehen endlich besser aus, weil ein neues Gadget einen meiner größten Fehler beseitigt

Beim Bemalen von Miniaturen, sei es für Dungeons & Dragons oder Warhammer, gibt es verschiedene Gadgets, die das Hobby erleichtern können, wenn man bereit ist, das nötige Geld zu investieren. MeinMMO-Redakteurin Caro arbeitete auch lange mit simpleren Methoden, um ihre Tabletop-Miniaturen anzumalen, allerdings half ihr eine Anschaffung endlich bei einem ihrer größten Probleme – und die muss nicht einmal teuer sein.

Ich bemale nun fast seit einem Jahr Miniaturen, seitdem ich das Hobby durch Dungeons & Dragons für mich entdeckt habe. Neben den Miniaturen, Pinseln und Farben habe ich mich, was die anderen Utensilien betrifft, eher sporadisch eingedeckt. Ich hatte noch eine alte Unterlage, nutzte meine normale Tischlampe als Lichtquelle und Pappe alter Verpackungen als Farbpalette.

Das war auch vollkommen ausreichend, um herauszufinden, ob ich mehr Zeit in das Hobby investieren will oder nicht. Nach fast einem Jahr kann ich jedoch sagen: Ja, es macht einfach richtig Bock.

Ich will mich verbessern, endlich Unterschiede zu meinen ersten Versuchen sehen, weshalb ich meine größten Probleme (wortwörtlich) genauer unter die Lupe nahm. 

Eins meiner größten Probleme bis heute ist, dass ich zu viel Farbe nutze, wenn ich eine Miniatur deckend anmalen will, ohne dass zu viel Grau des Primers hindurchscheint. Überall, ob auf Reddit oder YouTube, predigt man: Verdünnt. Eure. Farben. Sonst verliert man zu viel Detail. Nur leider erwies sich das auf meinem Altpapier als große Hürde.

Ich entschied mich genau deswegen dazu, in ein Gadget zu investieren, das mir genau diese Mal-Sünde austreiben sollte. Und beim ersten Testen habe ich festgestellt: Ich war bereits nach 5 Minuten dankbar, dass ich diese Entscheidung getroffen habe.

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Die Armee der Emperor’s Children im Tabletop von Warhammer 40.000

Dank einer Wet Palette können meine Figuren endlich lächeln

Zunächst möchte ich euch erklären, wieso eine Wet Palette überhaupt so ein Retter ist, wenn man ein Problem mit zu dicken Farbschichten hat.

Eine Wet Palette, auch Nasspalette genannt, sorgt zum einen für den sicheren Transport sowie die Frischhaltung der Farben, wenn man eine Malpause einlegt, da sie vor Verdunstung schützt. Zum anderen sorgt der feuchte Untergrund dafür, dass die Farben nicht austrocknen und leichter mit anderen Farben vermischt oder mit Wasser verdünnt werden können. 

Eine Wet Palette, egal von welchem Anbieter, funktioniert immer gleich: In einem flachen Behälter liegt eine wasserspeichernde, schwammartige Schicht. Diese muss sich mit Wasser vollsaugen, bevor eine feuchtigkeitsdurchlässige Membran darauf platziert wird, die letztendlich die Farbe tragen wird.

Um euch das zu veranschaulichen, hier einmal meine Wet Palette:

Wet Palette
Links seht ihr das Behältnis plus den Schaumstoff, rechts das dünne Papier. Meine Wet Palette hat noch ein extra Fach für Speedpaints und Washes.

Durch die Feuchtigkeit des Schwammes unter dem Papier kann ich meine Farben viel leichter verdünnen, ohne dass sie von dem Material gefressen werden, wie damals auf der Pappe. Bereits bei meinem ersten Versuch, bei dem ich mit einem Primer startete, konnte ich erkennen, wie viel leichter es mir fiel, dünne Schichten beizubehalten. Anstatt meine Miniaturen wie mit Tapetenkleister stumm zu machen, konnte ich selbst nach zwei Schichten noch viel Detail erkennen. Sie haben tatsächlich ein Gesicht!

Miniatur Vergleich dünne Schichten
Links seht ihr eine meiner ersten Figuren, rechts eine unfertige, aber aktuelle Figur, die dank der dünneren Schichten mehr Detail besitzt.

Aus meiner bisherigen Erfahrung der letzten zwei Wochen bleiben die Farben mindestens 2 Tage lang feucht, bei größeren Mengen sogar noch 1–2 Tage darüber hinaus. Damit spare ich nicht nur Farbe, sondern kann auch jederzeit Fehler korrigieren, wenn ich später über eine falsche Stelle male, ohne frische Farbe für einen Mini-Klecks opfern zu müssen.

Wer sparen will, muss nicht auf den Luxus einer Wet Palette verzichten

Ich selbst war dazu bereit, mir eine fertige Wet Palette zu kaufen. Ich besitze die XL Wet Palette von The Army Painter, die sogar so groß ist, dass ich sie mir mit dem ganzen Tisch teilen kann, wenn man mit befreundeten Menschen malt. Wirklich verglichen habe ich sie mit anderen Paletten nicht, sie war schlichtweg die, die es im Laden gab.

Wer jedoch ungerne noch mehr Geld in ein Hobby investieren will, das ohnehin nicht zu den  kostengünstigsten zählt, muss nicht auf eine Wet Palette verzichten. Man kann sie sich auch aus Gegenständen zusammenbasteln, die man zu Hause findet.

Dafür braucht ihr einfach nur eine Plastikdose (es reicht oft auch der Deckel) als Behältnis, ein Schwammtuch aus der Haushaltsabteilung als Feuchtigkeitsspeicher und Backpapier als Membran, auf der ihr eure Farben auftragen könnt.

In diesem Video von RookieBrushes auf YouTube könnt ihr sehen, wie so eine selbstgebastelte Wet Palette aussehen kann: 

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Ich befinde mich immer noch am Start meines jungen, aber hoffentlich stetigen Weges zur wahren Miniatur-Künstlerin und würde mich sehr über eure Tipps und Tricks freuen. Egal ob zur Wet Palette oder zu anderen nützlichen Gadgets, die ihr beim Bemalen entdecken konntet.

Ich hatte (und habe immer noch) mit einigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen, die einem am Start eines neuen kreativen Hobbys echt den Optimismus nehmen können, jemals besser zu werden. Doch mit diesem Gefühl bin ich nicht die einzige: Ich habe einen Miniatur-Neuling gefragt, wie er nach nur 4 Monaten schon einen so coolen Warhammer-Relaxo malen konnte

Spieler von Arc Raiders wünscht sich Lobby ohne PvP-Loser, Spieler schlagen ungewöhnliche Lösung vor

Die Community von Arc Raiders diskutiert weiterhin über die Mitstreiter beziehungsweise Gegenspieler, die man über das Matchmaking zugelost bekommt.

Warum sorgt das Matchmaking für Diskussionen? Arc Raiders ist ein Extraction-Shooter mit PvE- und PvP-Komponenten. Wenn ihr in einer Runde auf andere Spieler trefft, können sich diese jederzeit als hilfreiche Verbündete oder tödliche Gefahrenquellen entpuppen.

Aufgrund der enormen Beliebtheit des Spiels tummeln sich jedoch nicht nur Hardcore-Spieler auf den Servern, sondern auch viele Genre-Neulinge, die vor allem die kooperative Spielerfahrung von Arc Raiders schätzen. Wenn die beiden sehr unterschiedlichen Spielertypen in einer Runde aufeinandertreffen, ist oftmals Frust das Ergebnis.

Das Matchmaking von Arc Raiders soll Spieler jedoch nicht willkürlich in eine gemeinsame Lobby werfen. Die Zuteilung soll vielmehr auf einem komplexen System basieren, bei dem das Verhalten der Spieler ausgewertet wird. Sprich: Wer friedlich spielt, landet häufiger in Lobbys mit Gleichgesinnten. Wenn ihr anderen Spielern in den Rücken schießt, kann euch genau das in Zukunft indes häufiger passieren.

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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

PvP-Lobby trotz friedlicher Spielweise?

Was ist der Grund für die aktuelle Diskussion? Das „Aggression-based Matchmaking“ von Arc Raiders funktioniert nicht immer nachvollziehbar. Auf Reddit klagt jetzt etwa der Spieler ACR_Legends:

Ich würde meine Freizeit gerne damit verbringen, nicht ständig andere Raider töten zu müssen oder von irgendwelchen toxischen Losern umgehauen zu werden. Gott bewahre, dass ich andere Spiele habe, die extra für PvP gedacht sind, oder?

Sein Wunsch: Er möchte wieder in Lobbys mit Leuten landen, „die einen Job haben“. Damit spielt er sarkastisch darauf an, dass die PvP-Enthusiasten von Arc Raiders aus seiner Sicht den ganzen Tag vorm PC sitzen und damit kein „echtes Leben“ mit Job und Familie haben. Die 3.435 Daumen hoch und mehr als 870 Kommentaren belegen, dass ACR_Legends damit einen Nerv in der Community trifft.

  • Gloomy_Breadfruit92 kennt das Problem, aber andersherum: „Ich bin ein totaler PvP-Maniac und schieße auf alles, was sich bewegt. Aber in letzter Zeit steckt mich das Spiel nur noch in reine PvE-Wattebausch-Lobbys. Du bist also nicht allein.“
  • Ok-Advance7158 glaubt, irgendwas wurde am System geändert: „Ich war bisher durch und durch PvE-Spieler und lande jetzt plötzlich in PvP-Lobbys. Ich schätze, das Spiel verändert sich gerade. Traurig, oder?“
  • Main_Agency6787 hat einen ungewöhnlichen Lösungsvorschlag: „Wenn du einfach alle anderen unfreundlichen Spieler in deiner Lobby umlegst, dann wird es ganz von allein eine friedliche Lobby. Dann kannst du in aller Ruhe looten und entspannen, wenn noch zwei Minuten auf der Uhr sind.“
  • PepegaClapWRHolder sieht das auch so: „Der Typ hat’s kapiert: Erst alle umlegen, dann kannst du freundlich sein – und schwupps, schon hast du eine friedliche Lobby nur für Berufstätige.“
  • Familiar_Picture_565 sieht das Problem bei den betroffenen Spielern: „Meine [Lobby] ist immer noch sehr friedlich. Du darfst absolut niemandem etwas zuleide tun, wenn du in die Friendly-Lobbys willst. Dazu gehört auch, Leute nicht mit dem Hammer niederzustrecken, während du am Extracten bist.“

Wie sehen eure Erfahrungen in Arc Raiders aktuell aus? Funktioniert das „Aggression-based Matchmaking“? Verratet es in den Kommentaren! Die Entwickler des Spiels setzen selbst übrigens einen großen Fokus auf die kooperative PvE-Erfahrung: ARC Raiders will PvP auch zukünftig nicht fördern, verzichtet deshalb auf ein bekanntes System: „Geht nicht ums Erschießen anderer Spieler“

Twitch-Streamer von Sauercrowd muss 14 Mal von vorn anfangen, erreicht jetzt endlich Level 60: „Hätte ich niemals erwartet“

Ein Twitch-Streamer kämpfte in den vergangenen Wochen (unfreiwillig) um den Titel „Schlechtester Spieler von Sauercrowd“. Jetzt gab’s für ihn ein Happy End und den Respekt aus der Community.

Um welchen Streamer geht es? Pummelfee86 heißt eigentlich Lars, kommt aus Bremen und hat seit 11 Jahren seine eigene Kneipe. Wenn er nicht hinter dem Tresen steht, zockt er. Seit April 2021 lässt er Interessierte auf Twitch an seinem Hobby teilhaben. Über 47.000 Follower konnte er dadurch bis November 2025 ansammeln (Quelle: twitchtracker.com).

Im Dezember startete bekanntlich das Sauercrowd-Event der deutschen Twitch-Szene. Mit am Start: Pummelfee86. Allzu weit kam der Streamer beim Leveln aber nicht. Level 12, Level 9, Level 12, Level 16 … die ersten vier Geistheiler-Besuche gab’s noch vor Sylvester. Auf den Hardcore-Servern von WoW Classic bedeutet das stets: wieder von vorn anfangen!

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Der beschwerliche Kampf auf Stufe 60

Wie verlief das Event für Pummelfee86? Im neuen Jahr sah es für den Streamer zuerst nicht besser aus. Bis zum 12. Januar 2026 starb Pummelfee insgesamt 13 Mal. Seine Charaktere kamen dabei nie über Level 26 hinaus. Nur der Sauercrowd-Teilnehmer HACI ist bis dato häufiger im Zuge des Events gestorben (16 Tode, zuletzt am 7. Februar, nach einem Kamikaze-Pull, Quelle: Twitch).

Anders als HACI konnte Pummelfee jedoch aus Fehlern lernen und seine Spielweise anpassen. So war er ab dann beispielsweise meist in einer Gruppe unterwegs, um mit diesen gemeinsam auf Erfahrungspunkte-Jagd zu gehen.

Dazu kam das Glück des Tüchtigen. Die zahlreichen „Close Calls“-Clips auf sauercrowd.gg belegen, dass das virtuelle Leben von Pummelfee in Azeroth trotz der Team-Building-Maßnahme immer wieder in Gefahr war.

Am Ende wurde Pummelfee aber für sein Durchhaltevermögen belohnt. Mit der Quest „Morganth“ erreichte er mit seinem Hardcore-Krieger die Maximalstufe 60. Die Erleichterung und Freude des Streamers war auf Twitch spürbar: „Geiles Ding. […] Krank, krank, krank. Ist das krank. […] Es ist so geil, im Wald von Elwynn 60 zu werden. Hier hat alles angefangen. Hier war ich oft.“

Wie reagiert die Community auf den Erfolg? Vor Ort waren zwar nur wenige andere Spieler dabei, doch gratulierten viele Zuschauer dem Streamer live im Chat. Zudem feiert ein Teil der Community den Erfolg auf Reddit.

  • Sorst schreibt dort: „Haha, ich dachte schon, er hätte aufgehört, weil keine Todesclips mehr kamen. Großen Respekt, dass er immer wieder neu rein ist.“
  • UseRevolutionary8971 ergänzt: „So wie das am Anfang aussah, hätte ich das niemals erwartet. GZ!“
  • itzDnns erklärt: „Hier sieht man, was ne Lernkurve ist. Bei HACI hingegen bleibt die Linie immer gleich.“
  • koomGER witzelt: „Seriously: Der kann alles schaffen, oder? Wenn der irgendwann Präsident oder Millionär werden will, wird er das auch hinbekommen.“
  • Nimu0815 feiert: „Es freut mich richtig für ihn. So viel Durchhaltevermögen verdient echt Respekt!“

Aktuell liegt die Follower-Zahl von Pummelfee übrigens bei etwas über 44.600 und damit unter seinem Höchststand aus dem November 2025. Verantwortlich dafür ist ein deutlich Einbruch der Zahlen im Dezember 2025 um 3.671. Seit Januar 2026 steigt der Wert aber wieder. Zu den klaren Gewinnern des Events zählen aber andere Teilnehmer: 10 große Gewinner von Sauercrowd – für diese Twitch-Streamer hat sich das Abenteuer in WoW Classic Hardcore schon jetzt gelohnt

Baldur’s Gate 3 bekommt TV-Serie – Doch einem Larian-Chef schmeckt das gar nicht

Für Baldur’s Gate 3 geht es bald auf die TV-Bildschirme. Doch nicht allen schmeckt das, denn es könnte das Spiel-Erlebnis verfälschen.

Es ist noch immer schwer in Worte zu fassen, wie groß der Erfolg von Baldur’s Gate 3 wirklich war. Immerhin gelang es dem Spiel, das eher nischige Genre der CRPGs in den Fokus vieler Gamer zu rücken und ganz neue Leute für diese Art von Spiel zu begeistern. Ein Erfolg, der auch dazu führte, dass Baldur’s Gate 3 eine TV-Adaption bekommen wird und zwar unter der Führung von Craig Mazin, der auch schon The Last of Us für HBO verfilmt hat.

Doch einer der Chefs von Larian, den Entwicklern hinter Baldur’s Gate 3, hat hier große Bedenken.

Vor der Serie von Baldur’s Gate 3 hat Craig Mazin an The Last of Us gearbeitet:

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The Last of Us Staffel 2 – Neuer Trailer zeigt Horror und Emotionen

Worum wird es in neuen Serie? Die Serie zu Baldur’s Gate 3 soll nicht die Geschichte des Spiels erzählen, sondern beim „Danach“ ansetzen – also nach dem Ende des Spiels, wenn die Bedrohungen durch Gortash, das große Gedankenschinder-Hirn und die Parasiten bereits bewältigt wurden. Wir werden also zu sehen bekommen, wie sich die Heldinnen und Helden des Spiels weiterentwickeln und wohin es sie nach ihrer Reise verschlägt.

Aber genau das ist ein Umstand, der nicht allen gefällt, wie etwa Michael Douse von Larian.

Was kritisiert Douse? Douse hat sich bei der Ankündigung auf X deutlich skeptisch gezeigt und meinte, dass er einen „Crash Out“ haben werde, also mal ordentlich Dampf ablassen möchte. In weiteren Beiträgen erklärte er der Community dann, was es damit auf sich habe: Eine Serie, die Baldur’s Gate 3 verfilmt und danach ansetzt, könnte einen ziemlich sonderbaren Beigeschmack haben.

Denn die Serie werde bestimmte Ereignisse kanonisieren müssen, also „offiziell“ machen – also Entscheidungen, die man als Spielerin oder Spieler vielleicht ganz anders getroffen hat. Dadurch würde eine Art von Spieldurchlauf zum „echten Spieldurchlauf“ werden und könnte das Spiel-Erlebnis der Fans mindern.

Außerdem hat er die Sorge, dass es den Serienmachern nicht wirklich gelingen wird, die Tonalität der Spiel-Vorlage zu treffen, das würde wiederum die Arbeit der Entwickler am Spiel nicht ausreichend würdigen.

Später fügte er noch an: „Unsere Geschichten sind durch starke Kameradschaft und Entschlossenheit entstanden. Ich habe [das Team] betrachtet, als sie geschrieben und immer mehr geschrieben haben und durch Respekt für das Publikum und das [Quell-]Material erschufen sie das beste Zeug, das ich je gespielt habe. Ich hoffe, dass [die TV-Serie] das gleiche Maße an Gründlichkeit erlaubt.“

Chef von Larian ist entspannter, ist gespannt auf die Serie

Deutlich entspannter sieht es allerdings Swen Vincke, der Chef von Larian. Er habe mit Craig Mazin gesprochen und erklärte auf X, dass Mazin „gefragt habe, ob er mal zum Entwickler-Studio kommen könne, um mit uns zu sprechen“. Aus dem Gespräch schloss Vincke, dass Mazin ein großer Fan sei und das sorge bei ihm für Hoffnung. Weiter erklärte er in einem anderen Post:

Wir haben unglaublich hart daran gearbeitet, dass Baldur’s Gate 3 seinem Vermächtnis gerecht wird. Die Charaktere und Geschichten sind das Ergebnis von vielen Teams, die zusammengearbeitet haben und ich glaube, dass ich für alle sprechen kann, wenn ich sage, dass sie es cool finden und hoffen, dass auch das nächste Projekt mit der gleichen Menge an Leidenschaft angenommen wird.

Die Enden von [Baldur’s Gate 3] wurden erschaffen, damit sie als narrativer Nährboden für neue Abenteuer dienen können. Es gibt viele Richtungen, in die sich das entwickeln könnte.

Freut ihr euch auf eine Serie zu Baldur’s Gate 3 von den Machern von The Last of Us? Oder glaubt ihr, dass man ein so großes Spiel mit so umfangreichen Entscheidungen und verschiedenen Enden gar nicht sinnvoll in einer Serie weiterführen kann, ohne viele Fans zu vergraulen?
Falls ihr nach Baldur’s Gate 3 eine gewisse Leere verspürt – dieses Spiel hier könnte sie füllen.

Quelle(n):
  1. deadline.com

Stark bewertetes MMORPG auf Steam feiert neuen Spielerrekord, kämpft jetzt gegen zu volle Server

Während der Early-Access-Phase auf Steam flog Project: Gorgon trotz starker Bewertungen unter dem Radar vieler MMORPG-Fans. Mit dem Release ändert sich das jetzt, doch sorgt das für neue Herausforderungen.

Wie steht’s aktuell um das MMORPG? Project: Gorgon gehört zwar schon lange zu den am besten bewerteten MMORPGs auf Steam, doch spiegelten die geringen Spielerzahlen (maximal 653 gleichzeitig aktive Spieler) die positiven Rezensionen der Fans während der Early-Access-Phase nie wider.

Mit dem Launch am 29. Januar 2026 hat sich das zumindest in kleinem Maßstab verändert. Am vergangenen Abend konnte das Indie-MMORPG gleichzeitig 3.145 Spieler auf die Server locken. Das gab’s für Project: Gorgon noch nie! Dabei fallen auch die meisten der neuen Rezensionen positiv aus, sodass die Gesamtwertung weiterhin auf „Sehr gut“ und 86 Prozent positiv steht.

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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer

Ein Spieleransturm, der gemeistert werden muss

Mit welchen Problemen kämpft das MMORPG? In den vereinzelten negativen Rezensionen auf Steam klagen Käufer meist über die schwache Performance beziehungsweise die Einbrüche der Bildwiederholrate. Beide Baustellen verschlimmern sich durch den aktuellen Spieleransturm, der die Server an seine Grenzen treibt.

Kurz nach dem Launch hatten die Entwickler mit Dreva bereits eine zweite Welt veröffentlicht. Da diese ebenfalls nach kurzer Zeit unter der Last zu kämpfen hatte, kündigen die Entwickler auf Steam jetzt weitere Maßnahmen an:

  • Die kostenlose Demo-Version von Project: Gorgon wird nicht mehr für Dreva zur Verfügung stehen
  • Mit Strekios ist jetzt ein dritter Server live gegangen
  • Der AFK-Timer wurde von 15 Minuten auf 5 Minuten reduziert, sodass Spieler bei Inaktivität schneller von den Servern geworfen werden
  • Eine neue Zone für Charaktere der Stufen 1 bis 15 soll den Ansturm weiter abfangen und die Spielerfahrung in den ersten Stunden verbessern

Was macht Project: Gorgon aus? Das 24,50 Euro teure MMORPG möchte Genre-Fans in die Zeiten von EverQuest 1 und Asheron’s Call zurückversetzen. So gibt es keine vordefinierten Klassen. Ihr entscheidet selbst, welche Skills ihr lernen, kombinieren und meistern möchtet.

Das Kampfsystem setzt auf klassisches Tab-Targeting. Auf die Erforschung und dem Kennenlernen der Welt und ihrer Regeln liegt ein großer Fokus. Wenn ihr brennt, etwa durch Feuerzauber eines Gegners, könnt ihr in einen Fluss springen, um das Feuer zu löschen.

Ihr könnt sogar euren Fußabdruck in der Welt hinterlassen: Verfasst etwa einen Brief oder ein Buch, um euch als Dichter oder Autor einen Namen zu machen. Wenn ihr etwas an einen Händler verkauft, bietet dieser die Gegenstände fortan allen anderen Spielern zum Verkauf an.

Neben Project: Gorgon feiern 2026 noch viele andere Multiplayer-Games ihren Release. In einer Übersicht haben wir euch alle bislang bekannten Releases aufgelistet. Egal ob Koop, kompetitiv, MMO oder MMORPG, hier werdet ihr fündig: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2026: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen

Blizzard glaubt, sie haben Warcraft zu wenig genutzt – die Community meint: Ach, wirklich?

Benutzt Blizzard sein größtes Franchise zu wenig? Das meint zumindest eine Chefin von World of Warcraft und will mehr.

World of Warcraft geht es gut, wie wohl schon lange nicht mehr – jetzt nicht auf den neusten, chaotischen Patch bezogen, aber so ganz generell. Alle paar Wochen gibt es neue Inhalte, die nächste Erweiterung steht in den Startlöchern und es ist bereits weit in die Zukunft geplant.

Dennoch glaubt Blizzard, dass man Warcraft zu wenig genutzt hat. Weil Führungspersonen wie Holly Longdale der Meinung sind, kann man wohl davon ausgehen: Das wird sich bald ändern.

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WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair

Was wurde gesagt? In einem Interview mit The Game Business erklärte Holy Longdale, Executive Producer und Vice President von World of Warcraft, ihre Ansicht zum Warcraft-Franchise:

Es ist eine fantastische IP. Meiner bescheidenen Meinung nach, wurde sie zu wenig genutzt und ich will sie an so viele Leute wie möglich herantragen. Und das bedeutet, weiterzuentwickeln, was Warcraft bedeutet, was es ist und wohin es sich bewegt. Wir wollen, dass es zugänglich ist.

Gerade diese „zu geringe Verwendung“ der Warcraft-IP lässt natürlich viele Fragen offen. Wovon spricht Longdale da? Redet sie nur von World of Warcraft oder ist der Plan, Warcraft als Ganzes noch auszuweiten? Wie könnte das aussehen?

Es gibt viele Spiele zu Warcraft – Was meint Longdale?

Die Community amüsiert sich: Zumindest im Subreddit von WoW sieht man die Auszüge des Interviews mit Humor und ist offenbar der Meinung, dass man Warcraft ziemlich stark genutzt hat. Der Kommentar von Rondine1990 mit weit über 3.000 Upvotes sagt etwa:

Wie wäre es, wenn wir ein Kartenspiel daraus machen? Oh und ein Strategie-Spiel könnte auch gut klappen, mit all den Helden. Und wenn es schon Helden gibt … warum nicht auch noch ein Moba. Ich bin mir sicher, das könnte so riesig werden, dass man auch Helden aus anderen … Moment mal!

Das sind natürlich Anspielungen auf die von Warcraft inspirierten Spieletitel der letzten Jahrzehnte, also Hearthstone, Warcraft Rumble und Heroes of the Storm. Das sind alles Spiele, die entweder Warcraft als Grundlage haben oder zumindest stark davon inspiriert sind.

Aus diesem Grund finden es einige schwer nachvollziehbar, wie man denn angeblich „die Warcraft-IP zu wenig genutzt hat“, denn Spiele-Versuche gab es einige. Doch vielleicht sprach Holly Longdale gar nicht von Spielen.

Wie könnte das Warcraft-Franchise noch wachsen? Eine Idee, die seit Jahren im Raum schwebt und auch von der Community immer wieder diskutiert wird, ist die Umsetzung einer Warcraft-Serie – egal ob als Real-Serie (etwa nach dem Vorbild von Witcher), als Zeichentrick- oder Anime-Variante (wie Castlevania) oder in einem animierten Stil (wie Arcane). Der Hunger der Community nach einer solchen Serie ist groß, vor allem nachdem der Kino-Film eher durchschnittlich war.

Ob und wie sich Warcraft weiterentwickeln wird, bleibt also noch abzuwarten. Ziemlich sicher werden wir aber auf der BlizzCon 2026 im September einige neue Informationen bekommen. Vielleicht wissen wir schon dann, wo die Reise noch hingeht – und ob wir uns auf ganz neue Spiele oder andere Medien freuen können.
Im gleichen Interview ging es auch darum, dass WoW bald eine Community aus Rentnern haben könnte.

Deine Geschichte, deine Welt: Das wahre Herz von WoW bist Du!

In WoW: Midnight werdet ihr der Held eurer eigenen Geschichte. Crafting, Housing und die neuen Nachbarschaften machen es möglich!

Wenn am 3. März 2026 World of Warcraft Midnight erscheint, geht es um epische Schlachten und das Schicksal der Welt! Die Leere und das Licht prallen in einem gewaltigen Konflikt aufeinander und wer am Ende obsiegt, ist noch völlig ungewiss.

Doch die zweite Erweiterung der “Weltenseelen-Saga” bietet noch eine ganz andere Seite!

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Vergesst also für einen Moment den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse und entspannt euch. Denn in Midnight geht es auch um den gemütlichen, persönlichen Teil der Welt, den viele von euch seit über zwei Jahrzehnten ein zweites Zuhause nennen.

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Und dieser Ort wird jetzt noch viel persönlicher und immersiver. Erfahrt jetzt, was euch genau erwartet und warum es sich dafür zu kämpfen lohnt.

Ein Ort, der nur euch gehört: Endlich Housing in WoW!

World of Warcraft ist in vielen Elementen des MMORPG-Designs federführend, doch ausgerechnet in einem enorm populären Aspekt war lange Zeit wenig geboten: Player Housing. Die Spieler lieben es einfach, ihr eigenes Haus zu bauen und einzurichten und viele wünschen sich seit Jahrzehnten(!) ein eigenes gemütliches Häuschen in Azeroth.

Und jetzt, nach über 20 Jahren, kommen die Behausungen endlich in World of Warcraft an und es wird richtig gut! Wir reden hier nämlich nicht von einer einfachen Garnison, wir reden von echtem Housing, das eurer Kreativität so gut wie keine Grenzen setzt!

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Auch elegante Elfenbauten sind im Housing kein Problem.

Macht, was ihr wollt: Anstatt euch das meiste vorzugeben, bietet das neue Housing individuelle Freiheit. Ob ihr also eine gemütliche Waldhütte im Stil des Waldes von Elwynn bevorzugt oder die majestätische Architektur von Silbermond in eurem Wohnzimmer feiern wollt, entscheidet ihr. 

Dank des intuitiven Editors könnt ihr Hunderte von Dekorationsgegenständen frei im Raum platzieren, drehen und sogar in der Größe anpassen. Baut also munter drauf los und lasst eurer Kreativität freien Lauf, beispielsweise, indem ihr einen Raum mit lauter Miniaturen bestückt, oder “geheime” Durchgänge hinter großen Bücherregalen versteckt.

Ihr könnt sogar selbst Objekte zusammenbauen, wie ein Klavier aus anderen einzelnen Teilen, die ihr gesammelt habt. Es ist obendrein möglich, Luftschiffe als euer Haus zu bauen. Die Vielfalt an Möglichkeiten ist beim WoW Housing immens.

Hier gibt’s die neue Erweiterung Midnight für WoW!

Willkommen in der Nachbarschaft

Ihr seid in Azeroth nie einsam. Das gilt auch für euer neues Zuhause. Ihr haust nicht allein als Einsiedler in der Pampa, sondern zieht in lebendige Nachbarschaften ein!

Wählt zwischen öffentlichen Siedlungen, um neue Leute kennenzulernen, oder gründet mit eurer Gilde ein ganz privates Viertel. Gemeinsam könnt ihr an sogenannten „Unterfangen“ arbeiten. Das sind übergreifende Aktivitäten, die nicht nur eure Gemeinschaft durch ein gemeinsames Ziel stärken, sondern auch exklusive Dekorationen und Belohnungen freischalten. 

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Ihr habt die letzte WoW-Erweiterung The War Within verpasst? Das müsst ihr jetzt über die Story für Midnight wissen!
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Ein Zuhause für eure gesamte Kriegsmeute: Euer Haus ist übrigens ein Ort für alle eure Charaktere. Ihr müsst nicht für jeden Twink eine eigene Bude kaufen und aufbauen. Dank des Kriegsmeuten-Systems teilen sich all eure Helden ein Heim und ihr könnt beispielsweise jedem Helden einen eigenen Bereich zuteilen. 

Ein Trainingsraum für den Krieger? Ein finsteres Labor für den Hexenmeister? Oder gar einen kleinen Hain für den Druiden? Alles ist möglich!

Nicht nur “Crafting” – Berufe als euer Lebensweg

In Midnight seid ihr nicht einfach nur „Der Orc, der Erze sammelt“ oder “Die Elfe, die Schwerter schmiedet”. Mit den Berufen könnt ihr viele Gegenstände fürs Housing erstellen und damit eurer Geschichte genau das hinzufügen, was ihr wollt. 

Die Berufe werden dabei logisch fortgesetzt, basierend auf den Überarbeitungen der letzten beiden Erweiterungen von Dragonflight und The War Within. Dabei gibt es einige Verbesserungen, etwa dass Materialien nur noch zwei Ränge statt drei haben. Insgesamt wird der Fortschritt innerhalb der Berufe deutlich verlangsamt, so dass ihr die ganze Erweiterung über euch darin weiterentwickeln könnt und sich die Spezialisierungen gerade zu Beginn deutlich lohnender anfühlen. 

Ihr wählt damit nicht nur einen Beruf, sondern entscheidet euch für einen Weg innerhalb des Berufes und spezialisiert euch auf bestimmte Gegenstände. 

Somit werdet ihr vielleicht auf dem Server als die Person bekannt, die das mächtige Zweihandschwert auf maximaler Stufe herstellen kann.

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Wer ein Handwerk ausübt, kann auch im Housing damit glänzen.

Eure Berufe sollen sich am Ende genauso wichtig anfühlen wie der Sieg über einen besonderen Raidboss.

Housing, Berufe, Community und so viel mehr

In World of Warcraft erschafft ihr immer mehr eure eigene Geschichte. Ihr folgt zwar der großen Story-Kampagne der Weltenseelensaga, aber abseits davon schafft ihr euer eigenes Zuhause.

Angefangen beim neuen Housing, über die Berufe und bis hin zu all dem, was ihr mit den Communitys erlebt. Überall im Spiel erschafft ihr selbst Inhalte oder hinterlasst eure Fußspuren in Azeroth und darüber hinaus.

All das ist euer Vermächtnis und mit Midnight könnt ihr dieses mehr denn je selbst gestalten.

Freut euch auf eine völlig neue Dimension der persönlichen Erfahrungen, die Azeroth wortwörtlich zu eurer zweiten Heimat machen werden. Holt euch Midnight und seid am 3. März 2026 dabei, wenn die heiß erwartete neue Erweiterung erscheint.

Ihr wollt kein Vermögen für ein Gaming-Headset ausgeben? Dann dürfte Sharkoons Skiller genau richtig für euch sein

Mit dem Sharkoon Skiller SGH40W bekommt ihr ein Gaming-Headset mit ohnehin starkem Preis-Leistungs-Verhältnis aktuell besonders günstig.

Gute Gaming-Headsets können durchaus hochpreisig sein, doch das muss nicht sein: Mit dem gut bewerteten Sharkoon Skiller SGH40W gibt es bei Amazon gerade ein kabelloses Modell um 16 Prozent reduziert zum bisherigen Tiefstpreis.

So günstig gab es das bisher noch nicht. Das Angebot ist allerdings zeitlich und mengenmäßig begrenzt. Aktuell sind 9 Prozent der Aktionsware vergriffen (Stand: 18:00 Uhr, 07.02.).

Jetzt zum Headset bei Amazon!

Günstiges Gaming-Headset: Das bietet das Sharkoon Skiller SGH40W

Sharkoon verspricht beim Skiller SGH40W dank kraftvoller 53-mm-Treiber satte Mitten und tiefen Bass. Dabei lässt es sich wahlweise per USB-Adapter mit latenzarmem 2,4-GHz-Funk oder klassisch kabelgebunden betreiben, falls der Akku mit bis zu 35 Stunden Laufzeit mal leer ist.

Hybrid-Ohrpolster sollen für langanhaltenden Tragekomfort sorgen, während das abnehmbare und omnidirektionale Mikrofon mit Pop-Schutz sowie ENC für klare Sprachübertragung ohne störende Nebengeräusche sorgen soll.

Die Steuerung von Lautstärke und Co. erfolgt über Bedienelemente direkt am Headset. Im Lieferumfang befindet sich neben beiliegenden Audiokabeln auch ein USB-Ladekabel zum Aufladen. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch bei Amazon.

Gaming-Headset Sharkoon Skiller SGH40W im begrenzten Amazon-Angebot für nur 58,90 Euro statt 69,90 Euro
Gaming-Headset Sharkoon Skiller SGH40W im begrenzten Amazon-Angebot für nur 58,90 Euro statt 69,90 Euro

Rezensionen und Test: So gut ist das Sharkoon Skiller SGH40W Gaming-Headset

In drei Rezensionen bei Amazon wird das Headset mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen unter anderem als Solides Budget-Wunder ohne Firlefanz” sowie “Unglaublich gut – und nicht nur für den Preis! betitelt. Lediglich eine Bewertung sieht es durchschnittlich, vor allem beim Mikro-Sound.

Auch im Test, unter anderem bei Hardwarezoom, kam das Sharkoon Skiller SGH40W mit einer Wertung von 90 Prozent fast durchweg gut an und erhielt viel Lob, ohne große Abstriche:

[…] Wer ein komfortables, ordentlich klingendes und preislich attraktives Wireless-Headset mit breiter Kompatibilität sucht und mit kleinen Abstrichen im Mittelton leben kann, macht hier wenig falsch!

Hardwarezoom
Pro
  • wertige Verarbeitung
  • zeitloses Design
  • klare Höhen
  • recht kräftiger und dynamischer Bass
  • latenzarme Funktechnik (Dongle)
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • analoger Betrieb möglich
  • ausreichend lange Kabel im Lieferumfang
  • hoher Tragekomfort
  • abnehmbares Mikrofon inkl. Pop-Filter
  • sehr gute Sprachqualität
  • einfache Bedienung direkt am Gerät
  • geeignet für PC, Konsolen und mobile Endgeräte
  • Preis
Contra
  • Mitten könnten präsenter sein
  • keine Schnellladefunktion
  • kein Bluetooth
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Weitere Angebote: Nintendo Switch 2, OLED-TV, Mehrwertsteuer-Aktion und WoW: Midnight

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei ist sind unter anderem die Nintendo Switch 2 im günstigen Bundle mit Mario Kart World und ein 77 Zoll großer OLED-TV mit Cashback von LG zum bisher niedrigsten Preis.

Zudem läuft eine Mehrwertsteuer-Aktion mit Sparpotenzial bei MediaMarkt und ihr könnt euch auch ein informatives GameStar-Sonderheft zur World-of-Warcraft-Erweiterung Midnight schnappen.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Einer der größten Gaming-Flops 2025 schwört: Böse Mächte haben das Spiel sabotiert, aber man habe die Täter gefasst

Ein Action-Spiel wollte 2025 das neue GTA werden, aber scheiterte krachend. Eine Sabotage soll schuld sein, doch die Schuldigen seien jetzt gefasst.

Um was für ein Spiel geht es? Im Juni 2025 veröffentlichte das Entwicklerstudio „Build a Rocket Boy“ sein erstes Spiel: MindsEye. Die Spieler schlüpfen dabei in die Rolle des ehemaligen Soldaten Jacob Diaz, der ein mysteriöses Neuralimplantat im Kopf trägt und sich politischer Korruption sowie Konzernspionage stellt.

MindsEye ist ein storygetriebenes Action-Spiel, das in den Fußstapfen von Spielen wie GTA wandelt: Es gibt eine sonnige Großstadt, schnelle Autos, Schießereien in der 3rd-Person-Perspektive, eine Deckungsmechanik und natürlich wilde Verfolgungsjagden mit haufenweise Explosionen.

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Der Shooter „MindsEye“ zeigt erstes Gameplay im neuen Trailer

Studio sagt, äußere Mächte seien Schuld

Das steckt hinter der Sabotage-Theorie der Entwickler: Schon vor dem Release von MindsEye sagte Mark Gerhard, der stellvertretende CEO von „Build a Rocket Boy“, er sei sich zu 100 % sicher, dass Spieler von jemandem finanziert werden, um in den sozialen Netzwerken negativ auf das Spiel zu reagieren.

Nun soll Insider-Gaming die Aufzeichnung eines internen Meetings des Studios vorliegen, in dem Gerhardt sagt, man habe „die Typen“ gefasst, die MindsEye im Rahmen einer millionenschweren Kampagne sabotiert hätten.

Laut Gerhardt stehe ein „sehr großes amerikanisches Unternehmen“ hinter dieser Kampagne und habe mit einer Influencer-Agentur zusammengearbeitet, um dem Ruf von Build a Rocket Boy und MindsEye zu schaden.

Weiterhin führte der stellvertretende CEO des Studios in dem Meeting wohl aus, dass gegen die beteiligten Personen Strafanzeigen wegen „Spionage, Sabotage und krimineller Einmischung“ erhoben werden.

Wie schlecht lief der Release von MindsEye? Trotz der Ähnlichkeit zu GTA erinnerte der Release von MindsEye mehr an Cyberpunk 2077 als an das Action-Spiel von Rockstar Games.

Das Spiel litt unter starken Performance-Problemen. Ein Kritikpunkt der Spieler war auch die leere Open World und das als langweilig beschriebene Gameplay. Zudem wurde eine Mission diskutiert, in der eine Verfolgungsjagd immer gleich verlaufe – auch wenn Spieler selbst gar keine Tasten drücken.

Die Kritik der Spieler spiegelte sich in den Spielerzahlen und Nutzerbewertungen auf Steam wider – die sind selbst heute lediglich zu 42 % positiv. Im Peak spielten MindsEye nur 3.300 Spieler zeitgleich (via SteamDB).

Die heftige Kritik am Spiel ging auch nicht unbeschadet an Alex Hernandez, dem Schauspieler des Protagonisten Jacob Diaz, vorbei. Der sagte, er werde vielleicht nie wieder an einem Spiel arbeiten und weiß, dass sein Name, sein Gesicht nun mit etwas in Verbindung gebracht wird, das „viele Leute als ziemlich beschissen empfinden.“ Mehr dazu lest ihr hier: Ein Schauspieler wird zum Gesicht eines Spiels auf Steam, jetzt macht er sich Sorgen um seine Zukunft

Spieler suchen „den Boss mit den meisten HP“, finden einige absurde Ergebnisse

Manche Bosse haben viele Lebenspunkte – richtig viele. Doch welcher hat eigentlich die meisten HP und ist tatsächlich besiegbar?

Welcher Boss in welchem Spiel ist eigentlich der stärkste? Nicht in Bezug auf den Schaden, den er austeilt, sondern in Hinblick auf seine Lebenspunkte und wie lange man benötigt, um diese niederzuprügeln. Dabei sind Bosse ausgenommen, die buchstäblich „unendlich“ viele Lebenspunkte haben oder über vollkommene Immunität verfügen. Es müssen also Bosse sein, die theoretisch auch besiegbar sind – egal, wie lange das dauern mag.

Harte Bosse gibt’s wohl auch in dem neuen Spiel einiger ehemaliger Diablo-Macher:

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Darkhaven: Das neue Action-Rollenspiel ehemaliger Macher von Diablo hat jetzt einen Namen

Wo fand die Diskussion statt? Im Gaming-Subreddit kommen Spielerinnen und Spieler aus allen möglichen Genres zusammen und tauschen sich über Videospiele aus. Daher haben viele Ideen und Beispiele, welche Bosse zu den mächtigsten gehören könnten, deren Lebenspunkte so unwahrscheinlich hoch waren, dass man sie zwar besiegen kann, aber das eine irre Herausforderung ist.

Welche Bosse wurden genannt? Den Kommentatoren fallen viele Spiele ein, in denen Bosse absurde Mengen an Lebenspunkten besitzen und euch buchstäblich Lebenszeit rauben.

Der Kommentar mit den meisten Upvotes spricht vom Kerafyrm. Das war ein ganz besonderer Boss in EverQuest, der nur ein einziges Mal pro Server beschworen werden konnte. Eigentlich sollte er unbesiegbar sein, doch die Community war ausdauernd, wie spider0804 sich erinnert:

Es hat über 100 Spieler gebraucht, die einen ganzen Tag daran gearbeitet haben, seine HP nahe 0 zu bringen, bevor die Entwickler den Boss despawnt und damit den Versuch unterbunden haben.

Das war ein Weltboss, der als Promotion für neue Inhalte zählte und sollte gar nicht getötet werden können. Der hat die Spieler mit einem Oneshot besiegt, aber die Leute sind so schnell wieder rangelaufen, dass sie mehr Körper auf den Boss geworfen haben, als dieser besiegen konnte.

Kerafyrm EverQuest

Über den Kerafyrm-Vorfall haben wir im Detail berichtet.

Ein Kampf in Final Fantasy XII konnte über Tage gehen

Allerdings gibt es auch Nennungen von Spielen, in denen die Boss-HP schon auf kuriose Weise dargestellt wird. Dort wird mit Hochzahlen bzw. Exponenten gearbeitet, sodass Bosse ein Vielfaches der Lebenspunkte haben – da waren oft absurd hohe Werte bei. Einige Beispiele, bei denen das so war:

  • Bosse der Disgaea-Reihe
  • Bosse in Clicker Heroes
  • Der letzte Boss in Noita

Ebenfalls berühmt berüchtigt sind einige Bosse aus Final Fantasy, wie etwa der heilige Drache Yiazmat in Teil 12 der Reihe. Dieser hatte so viele Lebenspunkte, dass der Kampf sich buchstäblich über mehrere Tage erstrecken konnte – und das bei einem Single-Player-RPG, in dem Kämpfe normalerweise nicht länger als 10 bis 15 Minuten dauerten.

Final Fantasy XII Yiazmat
Yiazmat dürfte manche Final-Fantasy-Fans ganz leicht traumatisiert haben.

Dieser Kampf war so anstrengend, dass Spielerinnen und Spieler ihre Charaktere sogar programmierten (das ging in Final Fantasy XII durch Festlegen von „Gambits“) und dann die PlayStation einfach über Nacht laufen ließen, in der Hoffnung, dass der Boss am nächsten Tag bezwungen war.

Kennt ihr einen Boss, der noch stabiler und mit noch mehr Lebenspunkten ausgestattet ist, aber es dennoch möglich ist, ihn tatsächlich zu bezwingen? Welche Bosse haben so unendlich lange gedauert, dass ihr sie nie wieder bekämpfen wollt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Falls ihr noch gute Rollenspiele mit deutlich besiegbareren Feinden sucht, haben wir hier die 14 besten Rollenspiele auf Steam.

Entwickler scheffeln mit ARC Raiders ein Vermögen, verdienten über 495 Millionen, arbeiten bereits am nächsten Hit

Die Entwickler von ARC Raiders haben mit dem Shooter so viel Geld verdient, dass sie sich keine Sorgen um Geld machen müssen und bereits an den nächsten Spielen arbeiten.

Update: Wir haben in der Rechnung den europäischen Kaufpreis von ARC Raiders durch einen durchschnittlichen Kaufpreis ausgetauscht, der die Preise in den unterschiedlichen Regionen berücksichtigt und die Rechnung entsprechend angepasst.

Das ist zur Situation von ARC Raiders bekannt: Im Oktober 2025 veröffentlichte Embark Studios den Extraction-Shooter ARC Raiders. Das Spiel konnte auf Anhieb viele Spieler begeistern und wurde zu einem Hit, der auch auf Twitch viele Zuschauer begeisterte. Seither spielen den Shootern allein auf Steam jeden Tag über 200.000 Spieler gleichzeitig. Das Spiel ist aber auch auf PS5 und Xbox Series X|S erhältlich.

Insgesamt soll ARC Raiders über 12,4 Millionen Spieler haben. Das entspricht bei einem weltweiten Kaufpreis von durchschnittlich 33 Euro einem Verdienst von über 409 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu soll die Entwicklung des Shooter-Hits umgerechnet nur rund 64 Millionen Euro gekostet haben (Quelle: Insider-Gaming)

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

„Können lange Zeit von dem Geld leben“

So geht es für die Entwickler jetzt weiter: Patrick Söderlund, einer der Gründer und derzeitiger CEO von Embark Studios (ARC Raiders, The Finals), hat in einem Interview mit IGN jetzt bestätigt, dass die spekulierten Entwicklungskosten von rund 64 Millionen Euro „nicht zu weit entfernt“ seien, auch wenn er keine genaue Zahl nennt.

Darauf basierend erklärt er, dass sich das Studio deshalb aktuell keine finanziellen Sorgen machen muss: „Wir können lange Zeit von dem Geld leben, das ARC Raiders generiert hat, und das gibt den Menschen, die dort arbeiten, finanzielle Sicherheit und Beschäftigungsstabilität.“

Anschließend führt er aus, dass das Studio bereits an den nächsten großen Projekten arbeite, zwei neuen Spielen:

Wir vergrößern unser Studio, stellen neue Mitarbeiter ein, wollen mehr von ARC Raiders entwickeln und mehr von The Finals. Außerdem haben wir zwei neue Spiele in der Entwicklung, die wir hoffentlich eines Tages fertigstellen können.

Ist der nächste Hit in Entwicklung? Söderlund führte zwar nicht aus, was das für neue Spiele seien, doch für Fans des Studios ist das eine vielversprechende Info – schließlich könnte hier der nächste Hit entstehen.

Bevor ARC Raiders die Shooter-Community an sich riss, war bereits das Debüt-Spiel von Embark, The Finals, ein großer Erfolg. The Finals startete beim Release im Dezember 2023 stark und erreichte allein auf Steam einen Höchstwert von über 240.000 gleichzeitig aktiven Spielern. Der Shooter wurde allein in den ersten zwei Wochen über 10 Millionen Mal heruntergeladen (Quelle: Insider-Gaming) und hat auch 2 Jahre nach Release noch eine kleine, aber aktive Community.

Wie könnte es für ARC Raiders weitergehen? Söderlund betonte in dem Interview, dass natürlich auch die Arbeit an ARC Raiders fortgesetzt wird. Das bedeutet aber nicht nur neue Inhalte, sondern auch die Optimierung bestehender Inhalte, wie ein Redesign einer Karte oder ein neues Areal bei einer bestehenden Map.

Außerdem haben die Entwickler bereits in der Vergangenheit über verschiedene Zukunftspläne gesprochen, wie die Einführung riesiger ARCs oder einem begehbaren Speranza als Social-Hub: Die Entwickler von ARC Raiders bestätigen weitere Pläne für Speranza, warten aber auf „den richtigen Moment“

Die neue Heldin Anran in Overwatch ist super, nur ihr Gesicht erträgt die Community nicht

Die neue Heldin von Overwatch ist Anran und die ist ziemlich heiß. Doch eine Sache findet die Community richtig schrecklich.

Nach der großen Overwatch-Ankündigung von 5 neuen Heldinnen und Helden hat Blizzard eine davon unverzüglich im Spiel freigeschaltet als sogenannten „Live-Test“. Anran bringt eine Menge Feuer ins Spiel und heizt ihren Feinden ordentlich ein. Nur eine Sache findet ein großer Teil der Community nicht so hot – denn das Gesicht der Heldin ist für viele eine blanke Enttäuschung.

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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen

Was kann Anran? Anran kommt als neue DPS-Heldin ins Spiel, soll sich also darum kümmern, dass die Feinde möglichst schnell das Zeitliche segnen oder (in ihrem Fall) zu Asche vergehen.

  • Zhuque-Fächer: Anran schießt immer zwei feurige Projektile in schneller Abfolge. Wird ein Feind von 4 Projektilen rasch hintereinander getroffen (oder 2 kritische Treffer), dann wird er in Brand gesteckt und erleidet zusätzlichen Schaden.
    Im alternativen Feuermodus (Rechtsklick) kann sie ihren Fächer schwingen, um das Feuer auf Feinden weiter anzufachen und den erlittenen Brandschaden deutlich zu erhöhen.
  • Lauffeuer: Anran stürmt nach vorne und verursacht dabei Brandschaden an allen Zielen, mit denen sie in Kontakt kommt. Ziele können mehrfach getroffen werden, solange zwischen den Berührungen wieder ein wenig Distanz aufgebaut wird.
  • Tanzende Flamme: Anran wird für einen Moment unsterblich, verwandelt sich in eine Flamme und springt von Feind zu Feind, um ihnen Schaden zuzufügen. Je mehr Feinde in der Nähe sind, auf die sie überspringen kann, desto länger hält die Unbesiegbarkeit an.

Dazu ist Anran einzigartig, weil sie 2 Ultimates besitzt:

  • Ultimate 1 – Zinnoberroter Aufstieg: Anran steigt in den Himmel auf und hat einige Sekunden, um einen Zielbereich auszuwählen. Dann stürmt sie auf den Ort zu, explodiert dort in einer mächtigen Flamme und belegt alle getroffenen Feinde mit einem Brand-Debuff.
  • Ultimate 2 – Zinnoberrote Wiederkehr: Wenn Anran stirbt und der Ultimate bereit ist, kann sie ihn bis zu 5 Sekunden nach ihrem Tod aktivieren, um an Ort und Stelle wieder aufzuerstehen. Dabei explodiert sie und steckt alle Feinde in Brand, verursacht aber weniger Schaden als beim ersten Ultimate.
Overwatch 2 Anran Artwork
Anrans Design ist cool geworden. Oder eher hot. Ihr wisst schon. Feuer und so.

Wie spielt sich Anran so? Anran ist ein recht agiler DPS-Charakter, der zwar nicht mit der Geschwindigkeit einer Tracer mithalten kann, sich aber trotzdem auf mittlerer und naher Distanz wohlfühlt. Gerade ihre Perks erlauben es, in schneller Abfolge immer wieder mit „Lauffeuer“ durch Feindesgruppen zu stürmen und sich mittels „Tanzende Flamme“ unangreifbar zu machen und selbst dabei noch Gegner zu schädigen. Ihr Auferstehen dank des Ultimates sorgt sogar dafür, dass vermeintliche Kamikaze-Angriffe eine sinnvolle Strategie sein können, um Feinde ein zweites Mal „von innen“ heraus anzugreifen.

Allerdings lebt Anran so auch recht gefährlich. Um mit ihrem Fächer das Feuer anzufachen, muss sie relativ nah an ihr Ziel heran und dafür meistens den „sicheren“ Bereich hinter den Schilden ihrer Tanks verlassen.

Das Standard-Gesicht von Anran, das kaum jemand mag

Ein Kritikpunkt, der sich in der Community in den vergangenen Tagen herauskristallisiert hat, ist die Optik von Anran, oder genauer gesagt: ihr Gesicht. Denn das sorgt für einigen Unmut und jede Menge Vorschläge, wie man das Problem beheben kann.

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Was ist das Problem mit dem Gesicht? Schon wenige Stunden nachdem Anran im Spiel in Form eines „Playtests“ zur Verfügung gestellt wurde, hagelte es in den sozialen Medien wie auf X oder dem Subreddit von Overwatch Kritik. Denn so gut die allgemeinen Pläne zu Overwatch auch ankamen, eine Sache störte: das Gesicht von Anran. Das empfinden viele als recht lieblos entwickelt, weil es das „Standard süße Mädchen“-Gesicht ist.

Same Face Overwatch Tweet 1

Das wird vor allem deswegen kritisiert, weil Anrans Gesicht schon zuvor in einem Cinematic zu sehen war und da deutlich markanter war. Jetzt wirkt sie für viele wie eine Reproduktion von Juno – und einige Beispiele, in denen die Gesichter genau übereinandergelegt wurden, machen das auch deutlich:

Same Face Overwatch Tweet 2

Das nennt man „Same Face Syndrome“ und ist im Fall von Anran nicht von der Hand zu weisen. Daher ist die Community entsprechend laut und wünscht sich, dass Blizzard hier noch ein paar Design-Anpassungen vornimmt, damit Anran einzigartig ist – und eben nicht nur (in Bezug auf ihr Gesicht) ein Juno-Abklatsch.

Wie gefällt euch Anran? Habt ihr sie schon im Spiel ausprobiert, bevor sie am 10. Februar zusammen mit 4 anderen Helden vollständig erscheint? Oder habt ihr schon lange eure „Mains“ gefunden und werdet für die feurige Lady sicher nicht von diesen abweichen? Falls nicht, dann ist vielleicht auch die neue Heldin Domina für euch wie gemacht …

Regierung verleiht besonderen Orden an die Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33, erkennt an: Das Spiel bereichert die Kultur des Landes

Clair Obscur: Expedition 33 ist Kunst, sagt das französische Kultur-Ministerium und verleiht den Entwicklern einen besonderen Orden.

Was ist das für ein Orden? Sandfall Interactive, das Entwicklerstudio hinter Clair Obscur: Expedition 33, wurde für das Spiel von der französischen Regierung mit einem besonderen Orden geehrt.

Wie die Entwickler in einem Post auf LinkedIn mitteilten, haben sie vom französischen Kultur-Ministerium den sogenannten „Ordre des Arts et des Lettres“ erhalten, zu deutsch etwa: „Orden der Künste und Literatur.“

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Warum ist das besonders? Um den Orden erhalten zu können, müssen die infragekommenden Personen ein paar Voraussetzungen erfüllen, wie etwa mindestens 30 Jahre alt sein und das französische Zivilrecht achten.

Mit der Ehrung erkennt das französische Kultur-Ministerium Clair Obscur: Expedition 33 als Kunst an, da der Orden Personen verliehen wird, die sich durch ihre Werke im künstlerischen oder literarischen Bereich oder durch ihren Beitrag zum Einfluss der Künste und Literatur in Frankreich und weltweit hervorgetan haben.

Die Ehrung sagt also aus, dass das Spiel die Kultur Frankreichs bereichert hat.

Wurde der Orden schon mal an Spiele-Entwickler verliehen? Ja, aber noch nicht oft. Im Jahr 2006 erhielten Michel Ancel (Rayman, Beyond Good & Evil), Shigeru Miyamoto (Nintendo) und Frédérick Raynal (Alone in the Dark) den Orden. David Cage, der Gründer von Quantic Dream (Heavy Rain, Detroit: Become Human), hat den Orden 2014 erhalten.

Die Entwickler von Clair Obscur: Expedition 33 sollten sich langsam an das Entgegennehmen von Auszeichnungen, Preisen und Ehrungen gewöhnt haben. Einen Preis mussten sie aber wieder abgeben: Expedition 33 gewinnt die Game Awards, verliert dafür einen bereits gewonnenen Preis, weil sie KI nutzen

WoW: Ein Addon verrät euch Details, die ihr vielleicht gar nicht wissen wollt

Wie lange spielt man eigentlich schon World of Warcraft? Eine Frage, auf die nicht alle eine Antwort haben wollen. Denn die könnte unangenehm sein.

In World of Warcraft können Stolz und Scham ganz nah beieinander sein – zum Beispiel beim Einblick in die Gesamt-Spielzeit des Accounts. Während einige mit ihren Jahren an Spielzeit prahlen, wollen andere diese Zeit lieber geheim halten – am besten sogar vor sich selbst. Ein Addon legt nun auf einen Blick offen, wie viel ihr gezockt habt und welche Klasse dabei euer Favorit ist.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Spielzeit-Addon ist Fluch und Segen zugleich

Was ist das für ein Addon? Das Addon trägt den Namen „Account Played“ und macht genau das, was der Name vermuten lässt. Er zeigt für alle Charaktere auf, wie viele Tage und Stunden man schon in World of Warcraft verbracht hat, und filtert diese Anzeige nach den unterschiedlichen Klassen. So werden mehrere Charaktere der gleichen Klasse zusammengefasst, um eine bessere Übersicht zu bieten.

Damit das Addon korrekt funktioniert, muss man nach dem Installieren allerdings einmal mit jedem Charakter einzeln einloggen. Nur so werden die /Played-Daten ausgelesen und der Addon-Datenbank hinzugefügt. Das kann, je nach Menge der Charaktere auf dem Account, eine kleine Weile dauern.

WoW Account Played Beispiel
Über 2 Jahre reine Spielzeit – kommt ihr auf mehr?

Was bringt das Addon? Der Vorteil des Addons: Man sieht auf einen Blick, wie viel Zeit man mit welcher Klasse in World of Warcraft verbracht hat.

Der Nachteil des Addons: Man sieht auf einen Blick, wie viel Zeit man in World of Warcraft verbracht hat.

Das Addon könnt ihr auf der Seite curseforge herunterladen.

Je nachdem, wie lange und wie intensiv ihr Blizzards MMORPG gespielt habt, können da gut und gerne Zeiten von mehreren Hundert Tagen bei einzelnen Klassen stehen, sodass am Ende mehrere Jahre Lebenszeit zusammenkommen.

Das mag bei dem einen oder der anderen schon die Frage aufwerfen, ob man diese Zeit nicht mit etwas Sinnvollerem hätte füllen können – andere mag es mit Stolz erfüllen, wie lange und intensiv sie schon dabei sind.

Zu welcher Gruppe gehört ihr? Zeigt ihr gerne, wie lange ihr World of Warcraft schon gespielt habt und wie intensiv ihr dem Spiel verfallen seid? Oder findet ihr die Gesamtdauer so unangenehm und belastend, dass ihr sie lieber gar nicht erfahren wollt?
Falls euch die Zahl jetzt schon in die Verzweiflung getrieben hat, machen wir damit doch gleich weiter: Nicht alle großen Charaktere werden die Weltenseelen-Saga überleben.