Mit Season 8 soll Diablo 4 deutlich härter werden. Die höchste Schwierigkeitsstufe soll nur ein kleiner Teil der Spielerschaft überhaupt erreichen. Spieler fürchteten, dass sich dahinter Belohnungen verstecken – und das scheint sich jetzt zu bestätigen.
Wie schwierig soll Diablo 4 werden? Blizzard will in Season 8 an der Schwierigkeit schrauben und vor allem Qual-Stufe 4 deutlich knackiger machen. Ihr sollt Bosse nicht mehr oneshotten können – wenn ihr es überhaupt bis zu der Stufe schafft. Blizzards Philosophie sei es, dass Qual 4 „erstrebenswert“ sein soll. Nur die besten 10 % der Spieler sollen es überhaupt dorthin schaffen.
Die Ankündigung sorgte Anfang März bereits für Diskussionen in der Community. Ein Nutzer schrieb auf Reddit, dass Blizzard Qual-Stufe 4 nicht als „erstrebenswert“ bezeichnen sollte, wenn die Saisonreise damit verknüpft sei – dann sei sie nicht optional, sondern quasi Pflicht. Auch in der aktuellen Season 7 müsst ihr einige Ziele auf Qual 4 abschließen, um die Reise abzuhaken.
Jetzt gibt’s einen Screenshot zur letzten Seite der neuen Saisonreise in Season 8 – und darin steckt genau das, was viele befürchtet hatten: Wer alle Belohnungen will, muss sich durch Qual 4 kämpfen.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
Loot-Pet als Belohnung für Aufgaben auf Qual-Stufe 4
Warum ist Qual 4 „Pflicht“ für alle? Die Saisonreise ist eine Quelle für verschiedene Items in Diablo 4 – etwa Crafting-Mats, Ausrüstung, Spieler-Titel und Loot-Pets. Auch die Asche, die ihr früher im Battle Pass freigeschaltet habt, wandert laut Blizzard ab Season 8 in die Saisonreise.
In Season 8 erhaltet ihr auf der letzten Stufe der Saisonreise einen Prächtigen Funken zum Craften von Mythic Uniques, 4 Aschen und ein neues Loot-Pet. In einem Screenshot zeigt Blizzard die ersten Ziele von Stufe 7, und drei Ziele davon beziehen sich auf Bosse und die Höllenhorden – zu erledigen auf Qual 4.
Zwar reichen 5 von 7 Zielen – aber mindestens eins davon müsst ihr auf Qual 4 erledigen:
Mindestens drei Ziele auf Seite 7 der Saisonreise in Season 8 beziehen sich auf Qual 4. Quelle: Blizzard
„Eine richtig schlechte Entscheidung für die Community“
Was sagen Spieler dazu? Die Reaktionen sind ziemlich kritisch. In einem Beitrag auf Reddit schreibt EYES0NLY: „Das ist nicht ‚T4 ist optional‘, das ist faktisch Pflicht.“ Und ExtremePrivilege fragt sich, warum man Belohnungen an eine Stufe koppelt, die nur ein Bruchteil der Spielerschaft überhaupt schaffen kann.
Im Kommentar schreibt tehjoch: „Qual 4 so zu gestalten, dass 95 % der Spielerschaft es nie erreichen sollen – und dann das Pet dahinter zu verstecken – ist einfach eine richtig schlechte Entscheidung für die Community.“
Und nyabigail findet, wenn Belohnungen an eine Stufe geknüpft sind, wird die Stufe zur Pflicht:
Wenn man Belohnungen daran koppelt, dass man Qual-4-Herausforderungen schafft, wird Qual 4 automatisch Pflicht. […] Wenn Qual 4 so schwer ist, dass weniger als 10 % der Spielerschaft es spielen können, dann dürfen dort keine starken Belohnungen versteckt sein.
Die offensichtliche Lösung wäre: Verschiebt alle saisonalen Belohnungen und die besten Drop-Raten nach Qual 3, und trennt die Ranglisten nach Qual-Stufen. Man geht dann in Qual 4 rein für die Challenge und bleibt in Qual 3 für den Grind.
Auch TheSilentTitan findet: Das Loot-Pet hinter der Seite der Saisonreise zu verstecken, „ist echt lame“ – denn die meisten Casuals spielen eben nicht einfach so auf Qual 4. Casuals bleiben auf Qual 2 oder 3 und haben dadurch keine Chance, das Pet zu bekommen, schreibt er. Er findet, die letzte Seite sollte Belohnungen enthalten, die jenen, die das Maximum aus Qual 4 herausholen wollen, beim Progress helfen – etwa Mats oder Schriftrollen, um Gear zu perfektionieren.
Sein Vorschlag: Qual 3 sollte die Grenze für Casuals sein – und dort sollte das Pet auch erhältlich sein. Die letzte Seite könne dann ruhig voller Items für die Profis sein.
Und dann wäre da noch das Ziel, Lilith auf Qual 4 zu besiegen. Für viele in der Community steht fest: Das Ziel, den härtesten Boss auf der höchsten Stufe zu besiegen, werden sie in der Saisonreise wohl auslassen.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hat bei Clair Obscur: Expedition 33 einige Tränen verloren. Das liegt nicht nur an der phänomenalen Story, sondern auch an den herausfordernden Kämpfen.
Als Fan von japanischen Rollenspielen, düsteren Geschichten und Soulslike-Elementen solltet ihr Clair Obscur: Expedition 33 unbedingt auf dem Schirm haben.
Das Rollenspiel ist das Erstlingswerk von Sandfall Interactive, einem Team aus rund 30 Entwicklern. Doch obwohl es das erste Videospiel des Entwicklers ist, haben sie eine herausragende Geschichte geschaffen.
Wer schreibt dieses Review? Jasmin Beverungen ist ein großer Fan von Rollenspielen. Von Final Fantasy bis hin zu The Witcher lässt sie kaum ein RPG aus. In die düstere Welt von Clair Obscur hat sie sich bereits mit dem ersten Trailer verliebt, weshalb für sie früh feststand, dass sie dem Spiel eine Chance geben muss. Das dynamische Kampfsystem konnte sie schon in einer ersten Demo begeistern.
In dem Titel schlüpft ihr in die Rolle von Gustave, der in einer gnadenlosen Welt lebt. Jedes Jahr verringert nämlich die Malerin die Lebenserwartung der Menschen. Sie malt das neue Alter, ab dem sich die Menschen in Luft auflösen, auf einen Turm. Um ihrem Handeln ein Ende zu setzen, macht sich jedes Jahr eine Expedition auf, die Malerin zu erreichen und sie zu besiegen.
Gustave reist also mit einem Team aus mehreren Personen zur Insel der Malerin und muss sich dabei zahlreichen Gegnern stellen. In rundenbasierten Kämpfen, bei denen das Parieren und Ausweichen das A und O ist, nutzen Gustave und seine Begleiter ganz unterschiedliche Kampftechniken.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Und genau das Kampfsystem ist es, bei dem Fans klassischer Rollenspiele vielleicht erst einmal vor eine Wand stoßen. Es ist nämlich schwerer, als man es von rundenbasierten RPGs wie beispielsweise den älteren Final-Fantasy-Teilen gewohnt ist.
Die Kämpfe sind dabei eine echte Herausforderung und erinnern mich dabei an Soulslikes, nur eben in Runden-Format. Ich habe selbst nur ein Soulslike namens The Surge gespielt. Für Sekiro oder Elden Ring hat meine Geduld nie ausgereicht, da ich keine Lust hatte, komplexe Muster von Gegnern auswendig zu lernen. Meine Erfahrungen in dem Genre sind also begrenzt.
Für das folgende Review habe ich rund 35 Stunden in der Welt von Clair Obscur: Expedition 33 verbracht und es in dieser Zeit bis zu den Credits geschafft. Nach rund 20 Stunden erreichte ich das Endgame. Danach beschäftigen die Nebenquests aus dem letzten Akt noch etwa 15 Stunden.
Ich besuchte alle erkundbaren Areale, auch die der Nebenquests, konnte dabei aber nicht immer den dazugehörigen Boss besiegen. Auch in der Oberwelt nahm ich jeden Winkel unter die Lupe, erlegte weitere Bosse und sammelte allerlei Cosmetics.
Die Charaktere wachsen einem während der Story ans Herz.
In diesem Test fokussiere ich mich vor allem auf das Gameplay von Clair Obscur, da es mich als Rollenspieler überrascht hat. Ich berichte euch, wie ich als Soulslike-Anfänger mit dem Schwierigkeitsgrad zurechtkam und wie ich es bis zum Ende erträglicher gemacht habe. Keine Sorge: Es gibt keinerlei Spoiler zur Story!
Kämpfe trotz Runden überraschend schwierig
Die Kämpfe sind der Dreh- und Angelpunkt des Spiels. In jedem Gebiet begegnen euch bizarre Monster, denen ihr euch in rundenbasierten Kämpfen stellen müsst. Die Kämpfe laufen dabei so ab, wie ihr es vielleicht aus RPGs wie Metaphor: ReFantazio oder Baldur’s Gate 3 kennt.
Der Geschwindigkeits-Wert bestimmt, in welcher Reihenfolge ihr und die Gegner angreifen
Jeder Charakter hat dabei eine bestimmte Auswahl an Skills und kann durch den Kampf aufleveln
Gegner lassen Belohnungen wie Ausrüstungsgegenstände fallen, mit denen die Gruppenmitglieder noch stärker werden
Durch einen Hinterhalt ist es möglich, mit allen Kämpfern einen Erstschlag zu erhalten
Der besondere Kniff, der Clair Obscur von vielen Rollenspielen unterscheidet, sind die Quick-Time-Events. Ihr könnt dabei entscheiden, ob ihr den Angriffen der Gegner ausweichen oder sie parieren wollt.
Ihr müsst genau aufpassen, wann ihr einem Angriff ausweichen müsst.
Beim Ausweichen weicht der Charakter einen Schritt zur Seite und entgeht so dem Angriff. Der Schaden beträgt dabei 0 und es hat keine weiteren Konsequenzen.
Beim Parieren ist das Zeitfenster, in dem ihr reagieren müsst, viel kleiner. Doch es hat den Vorteil, dass ihr dem Gegner bei Erfolg Schaden zufügt. Und dieser Schaden macht manchmal sogar mehr aus als eure Angriffe.
In meinem Durchlauf habe ich mich deshalb dazu entschlossen, voll und ganz auf das Parieren zu setzen. Die Kämpfe haben mir sonst zu lange gedauert und ich war so in der Story gefangen, dass ich möglichst schnell mehr davon sehen wollte.
Ein Soulslike, das keines ist
Der Schwierigkeitsgrad in den Kämpfen ist teils extrem hoch. Schafft ihr es nicht, auszuweichen oder zu parieren, trifft der Gegner euch mit seinem Angriff. Selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad dauert es oft nur wenige Schläge, bis ein Team-Mitglied das Zeitliche segnet. Besonders starke Fieslinge „onehitten“ sogar. Deshalb ist es ein MUSS, dass ihr das richtige Timing lernt, um auszuweichen oder zu parieren.
Das kam mir vor wie in Soulslike-Spielen, obwohl Clair Obscur eigentlich gar nicht dem Genre angehört.
Trefft ihr richtig, kann das starke Attacken auslösen.
Im Gegensatz zu vielen Soulslike-Titeln muss ich mich bei diesem Rollenspiel allerdings nur darauf konzentrieren, im richtigen Moment zu parieren. In Dark Souls und ähnlichen Spielen kommt ja noch hinzu, dass ihr euch in der Arena bewegen müsst. Das fällt bei Clair Obscur zum Glück weg. Ihr seid also nicht mit Multitasking beschäftigt.
Dadurch wirken die Kämpfe eher wie ein Rhythmusspiel, bei dem ihr den Takt voraussehen müsst. Nach 2 bis 3 Angriffsketten habt ihr es meistens schon raus, wann ungefähr der Moment kommt, in dem ihr parieren müsst. Für manche Angriffe reicht es sogar, einfach hinzuhören – ein Donnerzauber kündigt sich nämlich im Voraus an.
Der einzig nervige Punkt: Es gibt manche Kämpfe, die sich über mehrere Minuten ziehen. Bei den Gegnern gibt es nämlich keinen Hinweis, wie viele Level sie über euch liegen. Tretet ihr dann einem schweren Gegner entgegen, bringt es nichts, dass ihr die perfekte Kombination beherrscht. Bei viel zu starken Gegnern macht ihr nur einen lächerlichen Bruchteil des Schadens. Und ihr kennt es – irgendwann kommt die Müdigkeit und ihr begeht Fehler, was euch nach einer Viertelstunde im Kampf die letzten Nerven rauben kann.
Expeditionen der Vorjahre hinterlassen euch Notizen.
Zudem gibt es Kämpfe, aus denen ihr nicht fliehen könnt. Das hat bei mir zu einigen Frust-Momenten geführt, und zwar immer dann, wenn ich realisiert habe, dass mich dieser Kampf theoretisch eine Stunde meines Lebens kosten könnte. So musste ich meine Truppe umständlich sterben lassen und vom letzten Speicherpunkt aus starten.
Ein Trick, um es Soulslike-Neulingen einfach zu machen
Ein Trick, der mir außerdem geholfen hat, die Kämpfe bei Clair Obscur erträglicher zu machen, war das Heruntersetzen des Schwierigkeitsgrades. Auf dem Story-Modus werden nämlich einige Fehlschläge verziehen, bevor die Charaktere sterben.
Zu Beginn habe ich einfach so lange auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gespielt, bis ich gemerkt habe, dass ich bei Gegnern oft sterbe. Soulslike-Experten könnten hier ihre ultimative Herausforderung finden. Doch da ich die Story weitererleben wollte, dauerte mir das zu lange – und ich wechselte auf den Story-Modus.
In dieser leichten Variante bleiben die Kämpfe immer noch eine ordentliche Herausforderung, denn es gibt immer noch Statuseffekte oder spezielle Angriffe der Gegner, die euch schnell das Leben kosten können. Ein Statuseffekt sorgt beispielsweise dafür, dass eure HP halbiert werden – und er lässt sich bis auf einen Lebenspunkt aufaddieren. Da ist es egal, welchen Schwierigkeitsgrad ihr spielt. Ihr müsst das Ausweichen oder Parieren beherrschen.
Der Story-Modus war für mich als Soulslike-Neuling aber insgesamt der perfekte Einstieg, um mit genügend Geduld ein schweres Spiel zu meistern. Und es lohnt sich, hier am Ball zu bleiben.
Eine düstere Endzeit-Stimmung beschäftigt die Charaktere
Im Kern bleibt Clair Obscur jedoch ein Story-Game. Die Welt, in der eine besondere Endzeit-Stimmung herrscht, ist glaubhaft designt. Es gibt unvorhersehbare Twists, die mir das ein oder andere Mal ein Tränchen entlockt haben. Mit der Zeit baute ich zudem eine starke Bindung zum Cast auf, da jede Person ihre eigenen Motive und Vorgeschichte hat.
Die Prämisse bringt nämlich finstere Gedanken mit sich, die man sich in einer Welt stellen muss, in der jedes Jahr das maximale Alter herabgesetzt wird: Sollte man keiner Kinder mehr bekommen? Oder sich beeilen, möglichst früh welche in diese Welt zu setzen, damit man möglichst viel gemeinsame Zeit hat? Wie geht man mit dem Tod um? Wie verabschiedet man sich von seinen Liebsten, die bald sterben? All das sind Themen, die Clair Obscur behandelt.
Trotz der bedrückenden Thematik kommt der Humor nicht zu kurz. Ab und an gibt es freudige und lustige Momente. Vor allem Esquie ist mir dabei im Gedächtnis geblieben, weil er ein schöner Konstrast zur düsteren Welt ist. Zudem gibt es besondere Cosmetics, unter anderem ein Outfit, bei dem ihr ein Baguette auf dem Rücken tragt – die Entwickler sind Franzosen, das passt.
Die Unterwasserwelt war mein absolutes Highlight.
Damit ihr alles von der Story versteht, müsst ihr genau zuhören. Es gibt nämlich einige Szenen, die etwas Interpretationsspielraum lassen und euch nicht direkt erklären, was gerade abgeht. Doch genau diese Story und die tiefsinnigen Charaktere sind es, die mir geholfen haben, am Ball zu bleiben.
Hinzu kommt, dass sowohl die Kämpfe als auch die Story-Sequenzen mit wunderschöner Musik untermalt sind. Mal ertönt ein tiefer Männerchor, ein anderes Mal ein zarter Orchester-Klang. Ab und an gab es in meinem Durchlauf zwar Soundaussetzer, doch das ist Nichts, was man mit einem Patch nicht beheben könnte. Die Musik passt zur Spielwelt, die wunderschön designt ist. Mein persönliches Highlight ist eine Unterwasserwelt vom Anfang, da es hier so wirkt, als wärt ihr unter der Meeresoberfläche.
Fazit: Ein voller Erfolg für das Entwicklerstudio
Clair Obscur: Expedition 33 hat die Messlatte sehr hoch gelegt, was mein persönliches Game of the Year angeht. Mir sind logische Geschichten mit viel Emotionen und unvorhersehbaren Twists bei Rollenspielen besonders wichtig. Und genau das vereint das RPG von Sandfall Interactive.
Die Charaktere sind mir über die Zeit so sehr ans Herz gewachsen, dass ich mit ihnen mitgelitten habe. Zusammen mit der visuellen Präsentation und dem orchestralen Soundtrack stimmt das Gesamtpaket, bis auf einige kleine Fehler. Das Entwicklerstudio solltet ihr also unbedingt auf dem Schirm behalten.
Allerdings befürchte ich, dass viele Spieler vom Design und der Tatsache, dass es sich um das erste Spiel des Entwicklerstudios handelt, abgeschreckt sein könnten. Dabei ist es vor allem für Fans und Neulinge im Soulslike-Genre eine frische Möglichkeit, herausfordernde Kämpfe zu erleben, die man bei Bedarf extrem vereinfachen kann.
Pro
Überwältigende Story mit spannenden Twists, die man in rund 20 Stunden erleben kann
Abwechslungsreiches Kampfsystem, das viele Möglichkeiten bietet
Bahnbrechender Soundtrack, der nie aus den Ohren raushängt
Sinnige Spielwelt mit einer frischen Idee
Optionales und umfangreichen Endgame, das vor dem Endkampf noch beschäftigen kann
Contra
Gegner zeigen nicht an, wie stark sie sind
Ab und an Tonaussetzer in Kämpfen
Vereinzelte Hüpfpassagen steuern sich etwas hakelig
Für wen ist Clair Obscur geeignet?
Du solltest Clair Obscur spielen, wenn du…
Spiele magst, die ihren Fokus auf die Geschichte setzen
Mit düsteren und ernsten Themen umgehen kannst
Keine Angst vor herausfordernden Kämpfen hast
Noch keine Soulslike gespielt hast, aber den ersten Schritt in das Genre wagen wolltest
Ein Liebhaber von orchestralem Soundtrack bist
Mal wieder ein richtig gutes Rollenspiel mit Rundenkämpfen und Oberwelt zocken möchtest
Du solltest lieber die Finger davon lassen, wenn du…
Keine Geduld für längere Kämpfe und eine ausschweifende Story hast
Echtzeit-Kämpfe wie in Elden Ring bevorzugst, die actionlastiger sind
Das denkt MeinMMO-Redakteur und MMORPG-Experte Karsten Scholz: Nach den ersten Trailern hatte ich mir von Clair Obscur: Expedition 33 die französische Interpretation eines japanischen Rollenspiels im Stil von Final Fantasy erhofft. Das ist es auch, und noch mehr. Ich hätte nie vermutet, das in den rundenbasierten Kämpfen eine ordentliche Portion Soulslike-Härte steckt – vor allem die optionalen Fieslinge hauen einen Überlebenskämpfer gern mit einem Schlag in den Heldenhimmel, wenn man das punktgenaue Ausweichen oder Parieren vermasselt.
Dass ich die starken Kreaturen dennoch nicht links liegen lassen kann und immer wieder gegen sie anrenne, das liegt an den spaßigen Echtzeit-Elementen des Kampfsystems und den wuchtigen, toll inszenierten Zaubern. Dazu die wunderschöne Optik, das spannende Setting, die nostalgische Oberwelt und die vielen Geheimnisse: Clair Obscur: Expedition 33 wird am Ende sehr sicher zu meinen Lieblingen des Spielejahres 2025 gehören.
MeinMMO-Redakteur und Monster-Hunter-Veteran Alexander Schürlein ist schwere Inhalte gewohnt: Als ich Clair Obscur: Expedition 33 zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich direkt die Hoffnung, dass der Titel eine Lücke füllen könnte, die vor allem die klassischen Spiele von Final Fantasy bei mir hinterlassen haben. Das Grundgerüst hat mir immer gut gefallen, allerdings waren mir die Kämpfe immer zu statisch und damit langfristig zu öde. Genau in diese Kerbe schlägt Clair Obsur – und das grandios gut.
Sobald man die Spielweisen der Charaktere raus hat und weiß, welche Fähigkeiten, wann gut angewendet werden können, entsteht sogar so etwas wie ein Flow aus Taktik und Geschicklichkeit. Dieses Wechselspiel aus rundenbasiertem Strategiekampf und fetzigen Echtzeit-Elementen war für mich eine der größten Stärken des Spiels.
Auch das Setting, die Charaktere, die Geschichte, die einfach mal etwas anderes sind – aber vor allem diese unglaublich tolle Musik, die sich tief unter die Haut gräbt. All das macht Clair Obscur für mich definitiv zu einem starken Anwärter für mein persönliches Spiel des Jahres 2025, von dem ich auch in Zukunft gern mehr sehen würde.
Für weitere Eindrücke könnt ihr die Tests unserer Schwesternseiten lesen:
Lohnt sich Clair Obscur auch für Spieler, die keine Soulslikes mögen? Bei Clair Obscur handelt es sich eigentlich gar nicht um ein Soulslike, trotzdem sind einige Elemente aus dem Genre enthalten (beispielsweise auch, dass Gegner nach dem Ausruhen wieder auftauchen) und in das rundenbasierte Kampfsystem gesteckt worden.
Neulinge, die schon immer einmal wie ich in das Genre hineinschnuppern wollten, haben hiermit einen optimalen Einstieg. Sie können sich erst einmal darauf konzentrieren, ob es ihnen Spaß macht, Angriffsmuster von Gegnern auswendig zu lernen. Da hier die zusätzliche Bewegung wie bei Elden Ring rausfällt, können sich Spieler erst einmal in rundenbasierten Kämpfen üben.
Wer arge Schwierigkeiten hat, das Timing bei Quick-Time-Events herauszufinden, der könnte an einigen Stellen auch in Clair Obscur an seine Grenzen stoßen. Der Story-Modus verzeiht zwar einige Fehler, aber ab und an solltet ihr schon ausweichen oder parieren.
Experten werden sowieso ihren Spaß damit haben, es sei denn, sie stehen mehr auf Echtzeitkämpfe. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad sind die Kämpfe nämlich so schwer, dass ihr zum One-Hit-Leidtragenden werdet, selbst aber nur wenig Schaden austeilt.
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Call of Duty: Warzone feierte den Release seiner alten Map „Verdansk“ mit einem großen Event. Das Event ist aber schon seit einigen Tagen vorbei. Wer dennoch ein Andenken haben möchte, hat Glück – es gibt einen noch funktionierenden Promo-Code mit Belohnungen.
Welche Belohnungen gibt es? Mit dem noch funktionierenden Promo-Code könnt ihr zwei Items für euren Account freischalten. Dazu gehören:
30 Minuten doppelte Waffen-XP
eine Visitenkarte von Verdansk
Man könnte meinen, dass der Code seit dem Ablauf des Events am 15. April hätte verfallen sollen, doch er funktioniert (Stand: 23. April 2025, 10.31 Uhr) noch – wir haben es extra getestet. Wer also noch einige XP für die neuen Waffen von Season 3 braucht oder noch ein Andenken von Verdansk möchte, kann den Code KYHPCVYSNP6HY einlösen.
Solltet ihr nicht wissen, wie man den Code eingeben kann, zeigen wir euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
So löst ihr den Code ein
Um den Code einzulösen, müsst ihr folgende Schritte durchführen:
Ihr benötigt einen funktionierenden Call of Duty-Account
Solltet ihr an den Items interessiert sein, wäre jetzt der beste Zeitpunkt, um den Code einzulösen, denn es wirkt so, als sollte der Code mit dem Ende des Events eigentlich nicht mehr funktionieren.
Die Streamerin Imane „Pokimane“ Anys hat in ihrem Podcast erzählt, dass sich ein Mitarbeiter von Twitch als ihr Lebenspartner und Liebhaber ausgab, um andere Streamerinnen zu manipulieren. Sie sei gegen den Mann vorgegangen.
Das ist die Situation: In einem Podcast am 19. April 2025 erzählte Pokimane über einen Vorfall, der schon einige Jahre zurückliegt (via YouTube). Der Vorfall hat sich um das Jahr 2019 herum ereignet.
Bereits im März 2023 hatte Pokimane angedeutet, dass jemand, mit dem sie über Jahre zusammengearbeitet hat, eine romantische Beziehung mit Pokimane vorgetäuscht habe, um andere Frauen zu manipulieren.
Jetzt, zwei Jahre später, spricht sie über Details: Bei dem Mann handelt es sich um einen langjährigen und wichtigen Mitarbeiter von Twitch. Er sollte eigentlich für die Sicherheit auf Twitch sorgen, gerade für Frauen.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Was war das für ein Mitarbeiter? Pokimane sagt, der Mann arbeitete als Engineer im „Security und Safety Deparment“ von Twitch. Er hätte Streamern bei der Moderation ihrer Kanäle geholfen und war im Kontakt mit vielen Streamerinnen, auch mit Pokimane selbst und ihren Freunden:
Er war sehr hoch angesehen und hatte ein gutes Netzwerk aufgebaut – er war auch einer meiner Mods.
Zu seinen Aufgaben gehörte es vor allem, bei Streamerinnen darauf zu achten, dass Communitys ausgeschaltet werden, die unangebrachte Dinge über Streamerinnen posten. Damit meint Pokimane Dinge wie Deep-Fake-Seiten.
Mann täuschte Beziehung mit Pokimane vor, um sich an Frauen ranzumachen
Was hat der Mann gemacht? Der Mitarbeiter von Twitch hatte die normalen beruflichen Konversationen genommen, die er mit Pokimane hatte, und so editiert, dass es wirkte, als sei er mit Pokimane in einer romantischen Beziehung.
In einen normalen Chat fügte er es so sein, dass Pokimane dort plötzlich sagte. „Komm’ dann in mein Hotelzimmer.“
Der Mann nährte sich Frauen aus dem Bekanntenkreis von Pokimane, freundete sich mit ihnen an und erzählte dann, wie schlecht es ihm gehe, weil ihn Pokimane in der Beziehung so schlecht behandelte:
Dann fing er an, über diese vorgetäuschte Beziehung zu reden, die er und ich hatten. Er sprach davon, dass ich ihn emotional, romantisch und anderweitig missbrauchen würde. Er sagte, dass wir uns in Hotels auf der TwitchCon treffen würden.
Der Mann habe es auch so dargestellt, dass Pokimane „sehr, sehr unangemessene Dinge“ gesagt hätte. Pokimane stellt klar: Sie habe den Man nie getroffen – offenbar hat ihr Management Pokimane nicht alle Bilder und Lügen gezeigt, die sich der Twitch-Mitarbeiter ausgedacht hat, um sie selbst zu schützen.
Wie hat Pokimane davon erfahren? Die Streamerin sagt, sie habe erst durch ihr Management davon erfahren, was da genau vorgefallen war, als der Mann sich schon zwei Jahre als ihr Freund ausgegeben hatte.
Die Frauen, die der Mann angesprochen habe, wären miteinander in Kontakt gekommen. So seien die Lügen des Mannes aufgeflogen und sie hätten dann das Team von Pokimane informiert.
Mitarbeiter von Twitch wollte, dass ihn die Frauen vor Pokimane retten
Was war sein Plan? Der Mann wollte sich offenbar auf diese Weise Sympathien erschleichen und bei den Frauen einen Beschützer-Reflex auslösen, indem er erzählt, wie schlecht ihn Pokimane behandelte.
Er selbst wollte sich als Opfer darstellen, damit die Frauen ihn vor Pokimane retten. So versuchte er, an diese Frauen heranzukommen.
Laut Pokimane waren das Aktionen, die manipulativ und emotional erpresserisch sind.
Mann hat falsche Nacktbilder verschickt
Das hat Pokimane besonders entsetzt: Der Twitch-Mitarbeiter, der dafür zuständig war, solche Deep-Fake-Seiten zu löschen, habe seinerseits Fake-Fotos von Pokimane an die Frauen verschickt, um sie dazu zu bringen, selbst Nacktbilder von sich zu verschicken.
Pokimane erzählt das mit sicht- und hörbarem Ekel. Das sei schon Psycho-Scheiß.
Außerdem habe er auch ihre Twitch-Umsätze verraten.
So wirkte sich das auf Pokimane aus: Die Streamerin sagte, ihr habe das den Spaß am Streamen auf Twitch verleidet und den Safe Space, den sie aufgebaut habe, beschädigt. Denn die Opfer des Mannes waren Frauen, die zu Pokimane aufgeschaut hätten.
Pokimane ließ den Mitarbeiter von Twitch feuern
Was hat sie gegen den Mann unternommen? Pokimane sagt, sie habe Twitch von dem Vorfall berichtet. Das habe eine Untersuchung in Gang gesetzt. Währenddessen musste sie weiter mit dem Mann zusammenarbeiten, um ihn nicht zu alarmieren. Das sei ihr schwergefallen. Am liebsten hätte sie den Mann angebrüllt und beschimpft. Immer wieder musste sie die Zähne zusammenbeißen, wenn der Mann in einem gemeinsamen Chat etwas schrieb.
Während der Zeit habe der Mann angekündigt, Twitch zu verlassen, weil er einen Job bei Riot angenommen hat. Mit dem Angebot habe der Mann angegeben, wie Pokimane sagt.
Doch als die Untersuchung von Twitch abgeschlossen war, habe Pokimane bei Riot angerufen und die LoL-Entwickler über die Situation informiert. Nach einiger Zeit habe sie einen Rückruf erhalten. Riot habe dem Mann nie eine Stelle angeboten.
Später sei der Mann gefeuert worden, wie Pokimane lapidar bemerkt.
Laut Pokimane habe sie nach dem Abschluss der Untersuchung durch Twitch allen betroffenen Frauen gesagt, dass die Nachrichten des Mannes manipuliert gewesen seien und ihnen die Original-Nachrichten gezeigt. Wenn die Frauen Angst um ihre Sicherheit hätten, würde Pokimane für ihren Schutz aufkommen. Die sollten dann zu “Mami komme”, sie kümmere sich schon.
Sie habe es schon überprüft, aber juristisch gäbe es nichts Weiteres, was sie gegen den Mann unternehmen kann.
Besonders schockiert Pokimane, dass sie den Mann immer als höflich und respektvoll wahrgenommen habe. Ihr sei keinerlei Verdacht gekommen, mit dem Mann stimme etwas nicht. Das mache die Sache aus ihrer Sicht sogar noch schlimmer, denn sie habe keinerlei Warnzeichen wahrgenommen, dass mit dem Mann etwas nicht stimme.
Das nächste Update von World of Warcraft ist live. Wir verraten, was alles in Patch 11.1.5 steckt – und welche Inhalte ab dem 23. April 2025 verfügbar sind.
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde Patch 11.1 Lorenhalt für World of Warcraft veröffentlicht. Doch die Entwickler geben ein starkes Tempo vor. Direkt nach der Veröffentlichung wurde bereits das nächste Update enthüllt, der Patch 11.1.5. Dieser kommt mit drei großen Features, die so ziemlich jeden Typ von Spieler und Spielerin ansprechen dürften.
Ab Launch-Tag verfügbar: Nachtsturz-Szenario, Abklingzeitmanager und die Winde des mysteriösen Glücks.
Es gibt eine neue Fraktion mit 10 Ruhmstufen, neue Events in Heilsturz und Azj-Kahet.
Verstörende Visionen aus Battle for Azeroth kehren am 21. Mai 2025 zurück, mit neuen Belohnungen und Herausforderungen.
Durchtriebene Duos ist ein neues, 6-wöchiges Event, bei dem ihr alte Bosse bekämpft – mehrere gleichzeitig. Startet am 4. Juni 2025.
Neue Raids oder Dungeons gibt es nicht, der Patch gehört noch zu Saison 2.
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Update vom 23. April 2025: Update 11.1.5 ist live, wir haben den Artikel entsprechend angepasst und eine Seite mit den Infos zum Nachtsturz-Szenario ergänzt.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Die neuen Features von Patch 11.1.5
Insgesamt gibt es 3 große, neue Kern-Features von Patch 11.1.5.
Nachtsturz – Neue Ruhm-Fraktion mit Aktivitäten
Die Story der Arathi von Heilsturz wird fortgesetzt. Nachdem Königin Ansurek gestürzt wurde, herrscht bei den Nerubern Chaos. Die Sureki, die Loyalisten der gestürzten Königin, setzen ihre Angriffe gegen die Arathi fort. Die neue Fraktion „Strahlen der Flamme“ stellt sich dem Nachtsturz entgegen. Ihr steigt mehrere Ränge auf und sammelt dabei Ruhm, was neue Belohnungen in Form von Transmog, Mount-Anpassungen und Buffs in Heilsturz in Azj-Kahet freischaltet.
Das geht einher mit neuen Quests und mehreren Szenarien, in denen die Charaktere in mehrere Einsatztrupps aufgeteilt werden. Mehr Details zum Event findet ihr auf Seite 2.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Irgendwann nach dem Release des Patches startet für 6 Wochen das Event „Durchtriebene Duos“. Bei diesem Event meldet ihr euch als Gruppe an und müsst in einer Arena gegen Bosse in ihrer „animatronischen“ Version kämpfen.
Der besondere Clou: Ihr müsst mehrere Bosse zeitgleich bekämpfen, sodass deren Mechaniken sich überschneiden und für jede Menge Chaos sorgen dürften. Anfänglich stehen nur 4 Bosse zur Verfügung, doch mit jeder Woche werden neue Bosse freigeschaltet.
Auch wenn das Event „Durchtriebene Duos“ heißt, könnt ihr mehr als nur zwei Bosse gleichzeitig bekämpfen – aber ob ihr diesem Chaos dann standhalten könnt, müsst ihr wohl erst beweisen.
Als Belohnungen winken hier kosmetische Gegenstände wie Transmogs und Spielzeuge – und natürlich das Recht, mit dem eigenen High-Score anzugeben und sich für den allergeilsten Champion von Azeroth zu halten.
Die Masken für die Visionen kehren auch zurück.
Verstörende Visionen – Aber noch härter
Die Verstörenden Visionen waren ein Kern-Feature vom letzten Patch aus Battle for Azeroth – und sie kehren zurück. Ihr könnt euch einmal mehr in die verdrehte, albtraumhafte Welt von N’Zoths Sturmwind und Orgrimmar wagen. Wie zuvor müsst ihr versuchen, dabei schnell genug zu sein, damit ihr nicht dem Wahnsinn anheimfallt.
Ihr könnt dabei nicht nur die alten Belohnungen erspielen, sondern auch jede Menge neue – darunter auch aktuelle Ausrüstung auf „heroischem“ Raid-Niveau – zumindest dann, wenn ihr die entsprechenden Schwierigkeiten meistert.
Wie früher wird es auch wieder Masken geben, mit denen ihr zusätzliche Affixe aktivieren könnt, wie etwa eine reduzierte geistige Gesundheit. Die alten Masken stehen zur Verfügung, aber es soll auch drei neue geben, die man erst im Laufe der Visionen freischaltet.
Neue Belohnungen gibt es natürlich auch, in Form von Reittieren, Spielzeugen, Waffenverzauberungen und Transmogs.
23. April: Nachtsturz-Szenario, Abklingzeitmanager und die Winde des mysteriösen Glücks
21. Mai: Comeback der Verstörenden Visionen
4. Juni: Durchtriebene Duos
Freut ihr euch bereits auf die neuen und alten Features, die mit Patch 11.1.5 kommen? Oder läuft euch jetzt schon ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ihr daran denkt, noch einmal die Verstörenden Visionen zu besuchen? Was noch so alles im Jahr 2025 erscheint, verrät die Roadmap. Auf den nächsten Seiten geht’s zu den Details rund um das Nachtsturz-Szenario und die offiziellen Patch Notes von 11.1.5.
Eine Gruppe aus Skyrim-Spielern baut die Welt aus The Elder Scrolls 4: Oblivion als Mod für TES 5: Skyrim nach. Mit dem Release des offiziellen Remakes zu Oblivion stand die Frage im Raum, was mit dem Fan-Projekt passiert. Doch statt einer Forderung von Bethesda gibt es ein tolles Geschenk.
Was ist das für ein Fan-Projekt? Skyblivion ist ein Fan-Remake zu Oblivion, das in der Creation Engine von Bethesda als Mod für Skyrim erstellt wurde. Die Ersteller bauen dabei auf den originalen Titel samt seiner DLCs auf, fügen aber weitere Inhalte hinzu:
Ein neues UI zur besseren Übersicht
Verbesserte Texturen und Umgebungen
Erweiterte Städte, Dungeons, Quests, Charaktere und Ausrüstungsgegenstände
Neue Erweiterungen, die auf Concept Arts basieren
Anhand der neuen Inhalte wird bereits deutlich, dass das Spiel viel Zeit einnimmt. Der Startschuss für das Projekt fiel im Jahr 2012. Mit dem offiziellen Remake ergeben sich jetzt aber einige Probleme, die allerdings keine große Rolle spielen.
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The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Offizieller Trailer zum Rollenspiel
Fans müssen sich nicht um ihr Projekt fürchten
Wieso könnte es Schwierigkeiten geben? Eigentlich sollte das Fan-Spiel 2025 erscheinen. Jetzt, mit dem Release des offiziellen Remakes zu Oblivion, hätte es Überschneidungen gegeben. Diese könnten dazu führen, dass die Verkaufszahlen des offiziellen Spiels geringer ausfallen, da sich viele Spieler bereits auf Skyblivion eingestellt haben.
Andere Publisher reagieren auf solche Fan-Projekte damit, dass sie die Spieler bitten, es einzustellen. Ein Beispiel ist Activision. Hier wurden sämtliche Fan-Server zu Call of Duty geschlossen, da Fans plötzlich eine Unterlassungserklärung per Post bekommen haben.
Doch Bethesda ist nicht auf Krawall aus, sondern gibt den Erstellern des Fan-Spiels sogar ein tolles Geschenk.
Was haben sie stattdessen bekommen? Wie das Team auf X berichtet, hat sich Bethesda an das Fan-Projekt gewandt. Doch statt einer Aufforderung, die Entwicklung des Spiels einzustellen, gibt es gute Neuigkeiten.
Ein großes Dankeschön an unsere Freunde für ihre anhaltende Unterstützung von Skyblivion! Als große Fans sind wir sehr dankbar für das großzügige Geschenk von Oblivion Remastered Game Keys für unser gesamtes Modding-Team! Das bedeutet uns so viel. Wir danken euch für alles, Bethesda.
Bethesda schenkt jedem Mitglied des Teams einen Key für Oblivion Remastered. Außerdem sagen sie weiterhin Unterstützung für das Fan-Projekt zu. Skyblivion soll nicht abgebrochen, sondern weiterentwickelt werden.
Das Team freut sich über diese positive Nachricht und schreibt, dass sie sehr dankbar dafür seien und diese Geste viel für sie bedeuten würde.
Mit Oblivion Remastered hat Bethesda eine überarbeitete Fassung des alten Oblivion von 2006 auf den Markt gebracht. Doch das Spiel hat mit den typischen Problemen zu kämpfen, die jedes Spiel hat, welches auf die Unreal Engine setzt: Performance-Probleme. Und die Probleme machen auch nicht vor Spielern halt, die auf Highend-Hardware setzen.
Was sind die Probleme? Bethesda setzt bei Oblivion Remastered wie viele neuere Spiele auf die Unreal Engine 5 (kurz UE5). Die sieht zwar sehr schick aus und bietet viele zusätzliche Grafikeffekte, aber hat auch einen großen Haken und das ist die Performance. Kritik gibt es an der Unreal Engine 5 schon lange.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Ruckler, niedrige FPS und Abstürze verhageln den Spielern das Remaster
Aktuell (23. April, 2025 um 8:30 Uhr) sind auf Steam noch 83 % positiv bei rund 7.800 Bewertungen und die Mehrheit der Personen, die das Spiel kritisieren, sind Spieler, die über die Performance schimpfen. Deutsche Spieler schimpfen zusätzlich noch über die fehlende deutsche Sprachausgabe.
Die Probleme werden besonders deutlich, sobald ihr im Spiel den kleinen Startdungeon und die Kanalisation hinter euch lasst: Dann hat das Spiel mit starken Frameeinbrüchen und Mikrorucklern zu kämpfen. Die Framerate bleibt im letzten Fall stabil, aber das Spiel ruckelt immer wieder kurz und sichtbar. In verschiedenen Rezensionen schreiben die Nutzer:
„Sieht unglaublich aus und hat alles, was man sich von einem Oblivion Remaster wünscht. Leider läuft es wie Müll. Weit über den empfohlenen Spezifikationen, aber ständig Einbrüche auf 20 – 30 FPS in Städten und im Freien auf mittleren Einstellungen, ohne Raytracing. Werde auf Optimierung warten.“
„Ich habe eine 4060TI und ich bekomme 10 FPS im Freien auf niedrigsten Einstellungen. Das muss dringend gepatcht werden, um es zu optimieren. Es ist praktisch unspielbar für mich im Moment. Es läuft schlechter als STALKER 2.“
„7900XT 50fps FSR Balanced, 25fps Native. Starkes Ghosting, Dithering [verringerte Farbtiefe), flackernde Lumen, Traversal-Stutter und die üblichen UE5-Probleme.“
In der Steamcommunity gibt es etliche Diskussionen über die Probleme, eine der größten Diskussionen auf Steam hat mittlerweile rund 130 Kommentare. Eine zweite Diskussion auf Steam ist mittlerweile bei knapp über 100 Kommentaren. Einige schimpfen, selbst mit einer RTX 4090, eine der besten Grafikkarten auf dem Markt, lässt sich das Spiel nicht flüssig spielen, weil einem die Mikroruckler jeden Spaß verderben.
Es gibt aber auch Nutzer, die erklären, dass das Spiel bei ihnen flüssig und ohne Probleme laufe. Und einige Nutzer frotzeln: Schaut euch doch vor dem Kauf die Systemanforderungen an, bevor ihr über das Spiel meckert. Oblivion Remastered setzt mindestens eine Radeon RX 5700 oder eine GeForce 1070 Ti voraus. Empfohlen wird eine Radeon RX 6800XT oder RTX 2080
Wie geht es weiter? Bisher hat sich das Entwicklerteam noch nicht zu den Problemen geäußert, die genannten Probleme sind jedoch bei fast jedem Unreal-Engine-5-Spiel vorhanden. Gegen die häufigen Abstürze, von denen einige Nutzer berichten, dürfte es aber früher oder später ein Update geben.
Der KI-Chatbot ChatGPT hat ein Update erhalten, dass ihm ein neues Feature verpasst hat.CEO und Tech-Milliardär Sam Altman ist der Meinung, dass dieses Feature die KI noch einmal revolutionieren und effizienter machen wird.
Um was für ein Update handelt es sich? Vor Kurzem hat das KI-Tool ChatGPT ein umfangreicheres Update mit dem Namen „ChatGPT Distinct“ erhalten. Dadurch kann sich die künstliche Intelligenz jetzt auch an vergangene Eingaben eines Nutzers erinnern und darauf Bezug nehmen.
Dabei verwendet ChatGPT alle Eingaben, die ihr gemacht habt und formt so noch persönlichere Antworten und baut sogar eine Bindung zu seinen Nutzern auf. Dass dieses Feature eingeführt wurde, gab CEO von OpenAI, der Firma hinter der KI, Sam Altman über X bekannt:
Wir haben das Gedächtnis von ChatGPT stark verbessert – es kann jetzt auf alle eure vergangenen Unterhaltungen verweisen! Das ist eine überraschend großartige Funktion, und sie weist auf etwas hin, das uns begeistert: KI-Systeme, die Sie im Laufe Ihres Lebens kennenlernen und extrem nützlich und personalisiert werden.
Bisher können vor allem Pro-Nutzer das neue Feature verwenden und dadurch weiter trainieren. In Zukunft soll auch Plus-Nutzern diese Funktion zugänglich gemacht werden. Die Funktion lässt sich laut CEO auch deaktivieren oder nur auf bestimmte Chats beziehen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Erinnerungen als nächster Schritt?
Welche Vorteile soll diese Funktion bieten? Bislang hat in den Chats mit dem KI-Tool keine Entwicklung stattgefunden. Jede Eingabe war vor allem ein neuer Ansatz und konnte nur wenig bis gar keinen Bezug auf vorangegangene Nachrichten nehmen.
Mit dem neuen Feature wird daraus eine „menschlichere“ Interaktion, in der sich die KI an frühere Angaben erinnert, wie zum Beispiel, dass ihr Nutzer eine bestimmte Allergie hat, einen bestimmten Sport mag oder bestimmte Problemstellungen häufiger auftreten.
Durch die Funktion kann der Chatbot solche Informationen in neue Unterhaltungen und Aufgabenstellungen mit einbeziehen und braucht langfristig oft weniger konkrete Eingaben.
Gibt es auch Kritik? Zum einen ist da die Frage der Privatsphäre. Denn durch den persistenten Speicher der eingegebenen Daten werden zwar extreme Anpassungsmöglichkeiten der Antworten gegeben, allerdings liegen damit auch sensible Daten und Informationen über die Nutzer auf einem Speicher, der von einem Unternehmen kontrolliert wird.
Zum anderen könnte für manche User durch die Funktion die Versuchung bestehen, komplexe menschliche Interaktionen durch vorhersehbare Interaktionen mit der KI zu ersetzen, die darauf ausgelegt ist, Antworten zu geben, die den Nutzern gefallen. Das kann dann schnell dazu führen, dass die KI menschliche Kontakte in bestimmten Teilen ersetzt, was zu Problemen und psychischen Veränderungen führen kann.
Durch die neue Funktion wirkt die KI noch einmal deutlich menschlicher und kann in vielen Bereichen effizienter unterstützen. Das könnte allerdings auch dazu führen, dass noch mehr Menschen ihr mit Höflichkeit begegnen. Das kostet eine Menge Strom und Geld, wie CEO Sam Altman zuletzt bestätigte: Chef von ChatGPT sagt, die Nutzer verprassen ein Vermögen, weil sie Bitte und Danke zur KI sagen
In One Piece wimmelt es nur so von Figuren, die im Gedächtnis bleiben – sei es durch ihr Design, ihre Geschichte oder ihre verrückte Art. Während große Namen wie zum Beispiel Buggy der Clown häufiger im Rampenlicht stehen, gibt es auch viele Nebencharaktere, die trotz kurzer Auftritte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Wie wurden die Charakere ausgewählt? Bei über tausend Charakteren in One Piece ist es nicht leicht, eine Auswahl zu treffen. Für diese Liste stehen nicht die mächtigsten oder wichtigsten Figuren im Vordergrund, sondern kleine Rollen, die aber mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Design oder einem unerwarteten Auftritt besonders im Gedächtnis geblieben sind.
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Hier ist ein Trailer zum 12. Kinofilm von One Piece, den man bei Crunchyroll anschauen kann:
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One Piece Film: Gold u0026#8211; Der Trailer zum Anime-Film
1. Caribou
Wer ist das? Caribou ist ein Piratenkapitän und ein Antagonist, der später auch eine Art Running-Gag-Rolle in One Piece bekommt. Er ist der Anführer der sogenannten Caribou-Piratenbande, zusammen mit seinem Bruder.
Caribou hat die Sumpf-Frucht gegessen, eine Logia-Frucht, mit der er seinen Körper in Sumpf verwandeln kann. Damit kann er Leute in sich einsaugen, Dinge verstecken und sich fast körperlos bewegen. Caribou erscheint nach dem Zeitsprung auf dem Sabaody Archipel.
Was macht ihn so ikonisch? Caribou ist durch seine schleimige Art und seine durchtriebene Persönlichkeit bekannt. Er hat absolut keine Hemmungen hinterhältig zu handeln, Leute zu täuschen oder sogar zu töten.
Er nutzt seinen Körper wie ein mobiles Lager, in dem er Waffen, Menschen oder andere Gegenstände versteckt. Auf der Fischmenscheninsel versucht er auf diese Weise sogar, mehrere Meerjungfrauen zu entführen sowie den gesamten Schatz der königlichen Familie zu stehlen. Zwar wird er dabei erwischt, doch verschwindet er nicht von der Bildfläche – stattdessen taucht er seither immer wieder in der Serie auf.
Das ist kein gutes Zeichen für experimentelle, neue Arten von Spielen, die irgendwie ein MMO sind, aber man nennt es nicht so. Am 9. April startete Velev neu auf Steam, nur 5 Tage später kam bereits die Ankündigung, dass man die Server schließt. Jetzt warten enttäuschte Käufer auf das versprochene Geld zurück.
Was ist das für ein Spiel? Velev ist eines dieser wilden Genre-Mixes, die wir in letzter Zeit häufig sehen. Das Spiel war als „PvPvE“ gedacht: Also ein Spiel, bei dem man gegen Mobs und die Umwelt kämpft, aber auch gegen andere Spieler. Es wurde als Mischung aus einem MOBA und einem Extraction-Spiel beworben.
Vereinfacht gesagt: Velev mischt Grafik von LoL, mit Looten und Leveln, aber einem Inventur-System wie bei Diablo 4. Spieler sollen in Gruppen Abenteuer erleben, Loot finden und sicher damit entkommen.
Diese „Extraction“-Idee ist eine neue Formel für Spieler, an der sich gerade viele Studios versuchen – die aber von der Spielerschaft eher skeptisch beobachtet wird, zuletzt etwa kam schon Bungies neuer Shooter Marathon nur verhalten an.
Das neue Spiel Velev startete am 9. April auf Steam und wurde eigentlich für 10 € verkauft, in der Praxis gab es aber 10 % Rabatt, also kostete das Spiel ungefähr 8,80 €.
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Velev – Trailer zum Early-Access der Fusion aus MOBA und Extraction
Spiel auf Steam rennt dem Server-Aus entgegen
Wie viele Spieler hatte es? Zum Start schauten in der Spitze am 9. April 191 Spieler rein, aber als die Server gerade diesen Höhepunkt erreicht hatten, da war es auch schon fast vorbei.
Die Spielerzahlen sanken täglich, bereits am 14. April waren nur noch 30 Spieler maximal online und da war es auch schon zu Ende.
Team schließt das Kapitel nach enttäuschendem Verlauf
Das sagt der Entwickler: Am 14. April verkündete der Entwickler:
Man hat es nicht geschafft, Geldgeber für Velev aufzutun, daher kam man in Schwierigkeiten und musste jetzt etwas unternehmen. Man wollt das Spiel in den Early Access auf Steam zu bringen und habe „das Beste gehofft“.
Aber das Spiel war noch nicht reif für einen bezahlten Release, das habe man jetzt auch erkannt, aber der Release war die einzige Option.
Jetzt mache man das Spiel dicht und schließe das Kapitel ab.
Reviews auf Steam kritisieren: Spiel ist nicht solo spielbar
Wie geht’s weiter? Die Entwickler sagen: Die Spieler bekommen ihr Geld zurück. Das Spiel wechsle auf ein Free2Play-Modell, die Server machen dicht, aber man wisse noch nicht genau, wann.
In den Kommentaren schreiben enttäuschte Spieler, sie warteten jetzt schon seit einer Woche auf ihr Geld.
In Reviews liest man, das Spiel habe zwar Potenzial gezeigt, aber der Zwang „in einer Party zu spielen, mache es zu einer Totgeburt.“ Das Spiel habe von Beginn an falsche Entscheidungen getroffen.
Kein gutes Zeichen für das Hype-Genre
Das steckt dahinter: Aktuell arbeiten zahlreiche Studios an einem Extraction-Spiel. Dieses Genre hat bislang aber nur wenige erfolgreiche Vertreter und das sind zwei Shooter:
Escape from Tarkov – einen realistischen Militär-Shooter
Hunt: Showdown – einen atmosphärischen Horror-Shooter
Beide Spiele haben lange gebraucht, um sich einen guten Ruf und eine Spielerschaft aufzubauen. Ob der letztliche Erfolge „wegen“ oder „trotz“ der Extraction-Formel passiert ist, ist nicht so klar.
In Monster Hunter Wilds wehren sich die Kreaturen, die man jagt, mit mächtigen Attacken. Deshalb gehört es im Kampf auch dazu, im richtigen Moment zu blocken oder auszuweichen. Spieler haben jetzt eine weitere Methode gefunden: Fotoposen.
In Monster Hunter Wilds kann man nicht einfach gedankenlos auf die Monster draufkloppen. Im Kampf gehört es neben der Vorbereitung auch dazu, Angriffe zu blocken oder ihnen auszuweichen. Achtet man bei schwierigen Quests nicht darauf, dann kann es schnell passieren, dass man von einem Monster erledigt wird.
Spieler haben jetzt eine Methode gefunden, einigen Angriffen noch spektakulärer auszuweichen. Statt gutem Timing kann man auch auf kostenpflichtige Fotoposen setzen.
Im neuen Event in Monster Hunter Wilds könnt ihr euch Kostüme sichern:
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Fest der Eintracht: Blütentanz – Event verwandelt Monster Hunter Wilds in japanisches Kirschblütenfest
Mit einem kostenpflichtigen Emote kann man gut ausweichen, zumindest einer Attacke
Was sind das für Emotes? Auf x.com postete ein Nutzer namens @sayurin_kk ein Video, wie sie dem Wasserstrahl des gehärteten Mizutsune ausweicht. Statt auf eine gut getimte Ausweichrolle zu setzen, greift sie im Radialmenü nach einem Emote, der sie in die Luft schleudert und dort verweilen lässt.
Das Emote ist die Fotopose: Shinobi aus dem Fotoposenset Nr. 1 (via Steam). Das Emote bekommt ihr auch nur, wenn ihr das Set für 3,99 € kauft.
Wie automaton-media.com berichtet, kann man auch andere Emotes zum Ausweichen benutzen. Mit der Geste Unmöglich… aus dem Gestenset 1 oder dem Jubel-Knierutscher kann man den Charakter knien lassen und dadurch auch hohen Angriffen ausweichen.
Wie reagiert die Community? Unter einem Tweet auf x.com, der scherzhaft das Video teilt und sagt, dass Wilds Pay2Win sei, sammeln sich zahlreiche Memes und positive Reaktionen, die das witzig finden. Einige wenige User (via x.com) finden das aber nicht ganz so lustig und hinterfragen, dass es kostet.
Ist das schon Pay to Win? Da Monster Hunter Wilds kein PvP-Spiel ist, kann man sich allgemein darüber unterhalten, ob so etwas überhaupt Pay2Win sein kann. In dem Fall kommt noch hinzu, dass solche Emotes natürlich nur in speziellen Fällen nützlich sind. Sie sind mehr ein Gimmick als ein nützliches Tool, weil sie nur bei spezifischen Angriffen funktionieren. Selbst im Fall des Mizutsune ist das Emote nur bei dem speziellen Angriff brauchbar.
In Monster Hunter Wilds wird es abermals die Möglichkeit geben, die Gegend auf dem Rücken eines treuen Reittiers zu erkunden. Alle Infos zu Features, Fähigkeiten und Steuerung findet ihr hier in der Übersicht bei MeinMMO.
Was ist das Saikrii? Ein Saikrii (Englisch: „Seikret“) ist ein neues gefiedertes Monster, das euer treuer Jagdbegleiter sein wird. Wie in Monster Hunter Rise mit den Palamutes könnt ihr auf ihrem Rücken Strecke machen oder brenzligen Situationen entfliehen.
Zusätzlich bringen die Reittiere, neben ihrer Aufgabe als Begleiter und Transportmittel, neue Features und Möglichkeiten mit, die euch das Leben als Monsterjäger erleichtern sollen.
Update vom 23. April 2025: Wir haben folgende neue Dekorrüstungen ergänzt: – Löwen-Satteldecke – Drachen-Satteldecke
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Monster Hunter Wilds: 20-minütiges Gameplay zeigt Karminwald und neue Monster
Alles zur Saikrii-Anpassung
In Monster Hunter Wilds ist es ähnlich wie in Monster Hunter Rise möglich, sein eigenes Reittier zu individualisieren. Hier erfahrt ihr, wie ihr das ganze freischaltet, was möglich ist und wie ihr euren Saikrii trotz Grünstich weiß bekommt.
Saikrii Anpassung freischalten
Um euren Saikrii vollständig anpassen zu können, müsst ihr zuerst den Alpha Doshaguma besiegt und Kunafa gerettet haben. Sprecht dann mit Nona im Dorf und schaltet das vollständige Anpassungsmenü frei.
Bei Nona in Kunafa könnt ihr die Anpassung freischalten
Danach könnt ihr bei ihr oder in eurem Zelt, wenn ihr den letzten Reiter anwählt, euren Saikrii individualisieren und färben.
Anpassungsmöglichkeiten
Dazu gibt es folgende Anpassungsmöglichkeiten:
Hautfarbe
Farbe der inneren Federn
Farbe der äußeren Federn
Musterbreite
Musterfarbe
Muster-Deckkraft
Augenfarbe (jeweils auch rechts und links einzeln)
Dekoration-Typ
Anhängerart
Name
Bei den Farben habt ihr entweder die Möglichkeit, eine aus den bereits vorhanden auszuwählen oder euch eure Wunschfarbe selbst zu mischen.
Der Saikrii Editor in Aktion
Saikrii weiß färben – So gelingt es am besten
Solltet ihr versuchen, euren Saikrii weiß zu färben, werdet ihr schnell feststellen, dass ein stärkerer Grünstich bleibt, wenn ihr lediglich alle Regler auf Weiß stellt.
Wollt ihr allerdings einen möglichst weißen Saikrii, hilft es ein wenig Farblehre anzuwenden und etwas Lila hineinzumischen. Das beste Ergebnis erhaltet ihr, wenn ihr die Regler folgendermaßen einstellt:
Hautfarbe: 270 – 25 – 100
Innere Federnfarbe: 0 – 0 – 100
Äußere Federnfarbe: 270 – 15 – 100
Zwar wird man den Grünstich auch damit nicht gänzlich los, jedoch erhält man so einen fast komplett weißen Saikrii.
So sieht euer Saikrii mit den Einstellungen dann aus.
Alle Geschirre für euer Saikrii
Derzeit gibt es 6 verschiedene Geschirre, mit denen ihr euer Reittier ausrüsten könnt. Diese sind rein kosmetisch und haben keinen Effekt auf die Fähigkeiten eures Saikriis. Hier seht ihr sie einmal in der Übersicht:
Startergeschirr
Von Beginn an verfügbar
Eisenmaskengeschirr
Von Beginn an verfügbar
Windsang-Geschirr
Wird innerhalb der Geschichte freigeschaltet
Uraltes Geschirr
Wird mit Abschluss der niedrigrangigen Quests freigeschaltet
Soldaten-Satteldecke
Kostenpflichtiger DLC
Generals-Satteldecke
Kostenpflichtiger DLC
Reinhorn-Satteldecke
Kostenpflichtiger DLC
Dämmerhorn-Satteldecke
Kostenpflichtiger DLC
Löwen-Satteldecke
Anmeldebonus während „Fest der Eintracht: Blütentanz“
Drachen-Satteldecke
Kostenpflichtiger DLC
Alles zu den Features und Fähigkeiten
Mit dem Saikrii kommen auch einige neue Möglichkeiten daher, die euer Jägerleben unterstützen werden. Folgende Features sind für das Reittier bisher bestätigt:
Transport (Manueller Modus)
Im Sattel eures Saikriis könnt ihr euch frei durch die Open World bewegen und so schnell von A nach B kommen.
Im manuellen Modus könnt ihr euer Reittier selbst steuern.
Navigation (Auto-Modus)
Saikriis haben einen ausgeprägten Geruchssinn, der es ihnen möglich macht, euch automatisch zu eurem gewünschten Ziel zu bringen.
So könnt ihr auf der Karte einen Punkt oder ein Monster markieren und euch einfach dorthin tragen lassen, ohne selbst steuern zu müssen.
Berittener Kampf
Die neuen Reittiere stehen euch auch im Kampf zur Seite, sodass ihr auch von ihrem Rücken aus angreifen könnt.
Dafür könnt ihr entweder per Tastendruck mit eurer Nahkampf-Waffe angreifen oder eure Fernkampf-Waffe ziehen und aus der Ferne vom Rücken eures Saikriis schießen.
Zusätzlich kann das Saikrii manchen Monsterattacken automatisch ausweichen, wenn ihr auf seinem Rücken sitzt.
Satteltasche mit Waffenholster
Das Waffenholster an der Satteltasche ermöglicht euch das Mitnehmen einer zweiten Waffe.
Ebenso könnt ihr in der Tasche verschiedene Vorräte lagern und während des Reitens darauf zugreifen.
Diese Vorräte füllen sich mit der Zeit während einer Quest wieder auf und bieten häufig zur Jagd passende Items.
Waffenwechsel
Während des Reitens könnt ihr eure aktive Waffe gegen die Waffe aus dem Holster tauschen.
So könnt ihr mit zwei Waffen auf die Jagd gehen, ohne in ein Camp zurückkehren zu müssen.
Gegenstände beim Reiten nutzen
Ihr könnt auch während des Reitens auf die Satteltasche zugreifen.
Das ist besonders praktisch, wenn ihr eurer Saikrii im Auto-Modus zu eurem Ziel laufen lasst und unterwegs beispielsweise eure Waffe schärfen wollt.
Anpassbares Sattelzeug
Es wird verschiedene Ausrüstungssets für euer Reittier geben. Diese Sets sind allerdings rein kosmetisch und nehmen keinen Einfluss auf Fähigkeiten.
Ebenso werdet ihr Anhänger an den Sattel anbringen können.
Alles zur Steuerung
Monster Hunter Wilds kann mit Controller oder mit Tastatur gespielt werden. Dabei ist es egal, ob ihr einen PlayStation 5- oder einen Xbox-Controller habt.
Mit diesen Tasten steuert ihr euren Saikrii:
Controller
Saikrii rufen & aufsteigen: – [Steuerkreuz oben] gedrückt halten für Auto-Modus – [Steuerkreuz unten] gedrückt halten für Manuellen Modus
Absteigen/ Abspringen: – [X] / [A] drücken zum Absteigen – Linker Stick + [X] / [A], um in eine bestimmte Richtung abzuspringen
Auto-Modus: – [Steuerkreuz oben], um beim Reiten in den Auto-Modus zu wechseln
Manueller Modus: – [Steuerkreuz unten], um beim Reiten in den Manuellen Modus zu wechseln – Alternativ den Linken Stick nach vorn / oben gedrückt halten
Geschwindigkeit: – [R1] drücken, um zu beschleunigen – [R1] gedrückt halten für volles Tempo
Bremsen / Driften / Anhalten: – [R2] drücken, um zu bremsen – [R1] halten + [R2] halten + Linker Stick, zum Driften – [R2] gedrückt halten zum Halten
Reitangriff(Nahkampf): – [△] / [Y] für Angriff ohne Absteigen – [△] / [Y] + [◯] / [B] für Absteigen-Angriff
Reitangriff (Fernkampf): –Waffe ziehen mit [△] / [Y] – Waffe wegstecken mit [□] / [X] – [L2] zum Zielen – [R2] zum Feuern
Waffe wechseln: – [Steuerkreuz rechts] drücken, um Waffe zu wechseln
Satteltasche: – [Steuerkreuz links], um auf die Satteltasche zuzugreifen
Tastatur
Saikrii rufen & aufsteigen: [Tab] gedrückt halten für den Auto-Modus [Q] gedrückt halten für den Manuellen Modus
Absteigen: [Leertaste] drücken
Auto-Modus: Im Manuellen Modus [Tab] drücken
Manueller Modus: Im Auto-Modus [Q] drücken oder [W] gedrückt halten
Geschwindigkeit: Zum Beschleunigen 1x linke [Shift]-Taste drücken Für volles Tempo gedrückt halten
Bremsen / Anhalten: Zum Bremsen 1x [Z] drücken Zum Anhalten [Z] gedrückt halten
Das sind alle bisher bekannten Infos zum neuen Reittier in Monster Hunter Wilds. Bitte beachtet, dass wir diese Liste im Laufe der Zeit ergänzen und überarbeiten werden, sobald mehr bekanntgegeben wird. Einen ausführlichen Überblick zu Monster Hunter Wilds und seinen Features findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Release, Crossplay, Demo, Features – Alles zum neuen Monster Hunter
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Die Niederlage des wohl beliebtesten Charakters aus dem Manga zu Jujutsu Kaisen hat vielen Fans das Herz gebrochen. Der Mangaka verriet nun in einer Fragerunde, wieso der eigentlich unbesiegbare Charakter trotzdem verloren hatte.
Achtung, Spoiler: Die Niederlage des Charakters war bislang noch nicht im Anime zu sehen. Solltet ihr die nächste Staffel ohne Spoiler schauen wollen, kehrt ihr am besten zu einem späteren Zeitpunkt zurück.
Welcher Charakter ist nahezu unbesiegbar? Satoru Gojo gilt als der stärkste Magie-Meister in der Welt von Jujutsu Kaisen und ist der Stolz seines Clans. Er besitzt zahlreiche Fähigkeiten, die ihn nahezu unbesiegbar machen:
Er besitzt eine übermenschliche Menge an Fluchenergie und kann deshalb mehrere starke Techniken hintereinander einsetzen. So kann er seine Territoriums-Entfaltung mehrmals am Tag einsetzen, was andere Magie-Meister nur einmal am Tag können.
Zwischen Gojo und dem Rest der Welt liegt ein unendlicher Raum. Er alleine entscheidet, was ihn berühren kann und was nicht.
Mit seinen Techniken setzt Gojo die Gesetze der Physik außer Kraft. Er kann einen Gravitationsschwerpunkt erschaffen, eine absolute Leere erzeugen oder alles in seinem Weg zerstören.
Vor allem die Unendlichkeit-Fähigkeit seines Clans erlaubt es ihm, ohne Schaden aus Kämpfen zu gehen. Doch obwohl Gojo unbesiegbar wirkt, hat es ein Charakter zur Überraschung der Fans geschafft, ihn zu töten.
Die Anfänge von Jujutsu Kaisen seht ihr hier:
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Jujutsu Kaisen 0 – Der Trailer zum Kinofilm des Shonen-Animes
Gojo muss sich aus einem Grund gegen Sukuna geschlagen geben
Gegen wen hat er verloren? Gojo lieferte sich einen Kampf gegen Sukuna, dem König der Flüche. Dieser bekam Hilfe von Mahoraga, dem stärksten Shikigami, der mit der Zehn-Schattenbiester-Technik gerufen werden kann. Obwohl Gojo gegen zwei Feinde gleichzeitig kämpfen musste, schlug er sich wacker.
Der Kampf ging im Manga über 14 Kapitel, mit dem Ergebnis, dass Gojo am Ende in zwei Hälften geteilt wurde. Dank Mahoraga konnte Sukuna nämlich die Unendlichkeit zwischen Gojo und seiner Außenwelt überwinden.
Wieso hat Gojo verloren? Gege Akutami, der Autor von Jujutsu Kaisen, äußerte sich nun in einer Fragerunde zum Tod von Gojo. Bei Fans war das ein besonders emotionales Ereignis, obwohl schon zuvor einige Hauptcharaktere starben. Demnach sei dieser selbst Schuld, dass er gegen Sukuna verlor:
Nachdem er Mahoraga besiegt hatte, dachte Gojo, dass Sukuna keine Möglichkeit mehr hatte, seine Unendlichkeit zu umgehen. Ich denke, dass der normale Gojo gespürt hätte, dass etwas nicht in Ordnung war, und hätte eine tödliche Wunde vermeiden können.
Demnach stand Gojos Arroganz seinem Sieg im Weg. Er war durch seine Fähigkeiten so sehr von sich überzeugt, dass er die Gefahr nicht kommen sah. Der starke Magie-Meister dachte bereits, dass er den Sieg in der Tasche hat.
Das bedeutet auch, dass Sukuna nie stärker war als Gojo, sondern nur gewinnen konnte, weil Gojo unachtsam war. Zudem hatte er die Hilfe von Mahoraga. Der Sieg über Gojo dürfte deshalb viele Fans aufregen.
Der Streamer EveryGameGuru soll mehrere Nintendo-Spiele unerlaubt vor dem Release in seinen Streams gezeigt haben. Jetzt verlangt der Konzern Schadensersatz in Höhe von 17.500 US-Dollar.
Bereits im November 2024 kam die Anklage gegen den Streamer: Jesse Keighin, der unter dem Pseudonym EveryGameGuru streamt, soll unerlaubt mehrere Spiele von Nintendo in seinen Streams gezeigt haben, noch bevor diese erschienen waren.
Obendrauf soll er seinen Zuschauerinnen und Zuschauern auch noch gezeigt haben, wie sie Spiele raubkopieren können.
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Es gibt Nudeln von Nintendo – 7 kuriose Fakten, die ihr zur Firma hinter Super Mario noch nicht wusstet
Streamer legte sich mit Nintendo an, soll Schadensersatz zahlen
Keighin soll es nicht beim Streamen raubkopierter Spiele belassen haben: Er habe seinen Zuschauern auch gezeigt, wie sie selbst Spiele von Nintendo raubkopieren können. Noch dazu soll der Streamer Nintendo regelrecht provoziert haben, als der Konzern ihm einen Riegel vorschob.
Wie TorrentFreak entdeckt hat, strebt Nintendo nun wohl ein „default judgement“ gegen den Streamer an. Zu so einem Standard-Urteil kann es etwa kommen, wenn der Angeklagte nicht vor Gericht erscheint. Nintendo verlangt darin Schadensersatz in Höhe von 17.500 US-Dollar (etwa 16.000 Euro) – deutlich weniger als noch im November.
Durch sein Versäumnis zu antworten, hat der Beklagte die Tatsachenvorwürfe in Nintendos Klageschrift eingeräumt, und das Gericht muss die schlüssig vorgetragenen Behauptungen zur Haftung als wahr anerkennen.
Laut Nintendo soll Keighin „unerlaubt Gameplay aus mindestens zehn geleakten Spielen von Nintendo“ gezeigt haben, noch bevor diese veröffentlicht wurden. Zu den Spielen sollen Paper Mario: Die Legende vom Äonentor und The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom gehört haben.
Neben den 17.500 US-Dollar verlangt Nintendo auch eine dauerhafte einstweilige Verfügung, um Keighin an weiteren Urheberrechtsverletzungen zu hindern. Dies würde unter anderem bedeuten:
Er dürfte keine urheberrechtlich geschützten Werke von Nintendo mehr streamen.
Er müsste alle Mittel, die er zur Umgehung des Kopierschutzes nutzt, vernichten. In diesem Fall waren es Emulatoren.
Die Anklageschrift ist am 18. April 2025 beim Gericht eingegangen, noch wurde ihr nicht stattgegeben.
Mit jedem Patch erscheinen neue Skins in League of Legends. Es freuen sich aber nicht alle Spieler, über neue Designs ihrer Lieblingschampions. Ein neuer Skin sorgt dabei für Kritik, weil Fehler wiederholt werden, die dafür sorgten, dass ein Skin gar nicht erst erschien.
Um welchen Skin geht es? Seit 2025 hat Riot einen neuen Ansatz für ihre Saison-Struktur. 4 Seasons wird es pro Jahr geben und jede Season bekommt auch einen Battle Pass, passend zum Thema. Die nächste Season, die im Mai startet, beschäftigt sich mit dem Thema Spirit Blossom.
In diesem Battle Pass könnt ihr wieder Skins freispielen, einer davon ist sogar kostenlos. In Kapitel 1 könnt ihr Spirit Blossom Ivern freischalten, ohne für die Premium-Version des Passes zu bezahlen. Doch ein Teil der Community ist mit dem Skin unzufrieden und fühlt sich an eine Situation erinnert, die nicht so lange her ist.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Das ist ein glorifiziertes Chroma
Wie reagiert die Community auf den Skin?Auf Reddit postete der User CJ-03-FIRE den Thread: Lasst uns den neuen Iver-Skin diskutieren. Er erklärt, dass er sich sehr auf einen neuen Ivern-Skin gefreut hat, doch als er ihn sah, war er enttäuscht. Er sagt zum Skin: Das ist ein glorifiziertes Chroma. Chromas sind einfache Skins, die Farben austauschen, also keine neuen Effekte oder Animationen bieten.
Nachdem er sich ein YouTube-Video des Skins angeschaut hat, wurde seine Kritik größer: Der Skin habe keine eigene Backport-Animation und auch die Fähigkeiten seien nur Recolors des Standards-Skins. Sein Post hat aktuell 1900 Upvotes und die Kommentare stimmen ihm größtenteils zu.
Auch Oleandervine (via Reddit) stimmt dem Ersteller des Threads zu. Er sagt sogar, der Skin sei einer der am wenigsten aufwendigen. Der User kritisiert, dass es genug Spiele gibt, die gezeigt haben, wie man einen Battle Pass richtig macht, doch Riot habe eine harte Zeit.
Jragon713 (via Reddit) glaubt, es gäbe gar kein Problem mit dem Skin, wenn er als einfacher Chroma erschienen wäre.
Ein kommendes Taktik-Spiel auf Steam vereint auf den ersten Blick die intensiven Kämpfe eines XCOM mit dem düsteren Comic-Look, den Spieler aus Darkest Dungeon kennen.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Prelude Dark Pain, das erste Spiel des spanischen Indie-Entwicklers Quickfire Games. Es handelt sich dabei um ein Taktik-RPG mit rundenbasierten Kämpfen, das euch in eine finstere Fantasy-Welt befördert. Prelude Dark Pain erscheint auf Steam, wann steht noch nicht fest.
Die Entwickler von Prelude Dark Pain starten am 29. April 2025 eine Kickstarter-Kampagne, um das Spiel zu finanzieren. Diese Ankündigung begleitet ein Trailer, der bereits erstes Gameplay zeigt und die Atmosphäre des Spiels vermittelt.
Den Trailer zu Prelude Dark Pain seht ihr hier:
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Prelude Dark Pain: Neues Taktik-Spiel auf Steam startet bald seine Kickstarter-Kampagne
Ein Schmied wird zum Rebell
Worum geht es in dem Spiel? Prelude Dark Pain spielt in der Welt von Statera. Diese befindet sich unter der tyrannischen Herrschaft des Order of the Ashen Crusade – einem Orden, der den Lord of Pain anbetet, welcher das Land verwüstet.
Ihr seid Soren: Einst ein Krieger, heute ein gewöhnlicher Schmied. Mit der Hilfe eurer Gefährten führt ihr die Rebellion gegen das blutige Regime an. Dabei kämpft ihr nicht nur gegen dessen Handlanger, sondern auch gegen die Kreaturen, die der Orden durch seine Aktivitäten beschworen hat.
Optisch sieht das Spiel dem düsteren Steam-Hit Darkest Dungeon zum Verwechseln ähnlich. Allerdings handelte es sich dabei um ein Rogue-like, das euch durch düstere Dungeons und finstere Wälder geschickt hat. Prelude Dark Pain ist da weniger klaustrophobisch, wenn auch immer noch düster.
Rundenkämpfe mit über 20 Helden
Das Gameplay erinnert eher an Rundentaktik-Spiele wie XCOM:
Aus der isometrischen Kameraperspektive heraus bewegt ihr eure Helden innerhalb der Kämpfe wie auf einem Schachbrett umher.
Von den Helden soll es mehr als 20 geben, ihr könnt aber nur fünf in den Kampf mitnehmen.
Jeder Held hat eine eigene Rolle – einige teilen etwa besonders schnell Schaden aus, während andere eure Gruppenmitglieder unterstützen.
Schafft ihr es, Feinde zu flankieren oder von hinten zu attackieren, macht ihr Bonusschaden. Bedenkt allerdings, dass dies für eure Feinde ebenfalls gilt. Dadurch ist die richtige Positionierung eurer Helden von großer Bedeutung.
Einen großen Beitrag zur düsteren Atmosphäre von Darkest Dungeon hat die Arbeit von Wayne June geleistet. Seine Erzählerstimme war im Spiel omnipräsent. Im Januar 2025 ist June jedoch verstorben. Entwickler und Community haben Abschied genommen: Eine der düstersten Stimmen im Gaming ist für immer verstummt
Der Twitch-Streamer MontanaBlack hatte bei einem Stream auf Twitch eine unangenehme Begegnung. Er erklärt, warum er da eingeschüchtert wirkte, obwohl er ja eigentlich ein Image als harter Kerl pflegt und auf dicke Hose macht.
Was ist vorgefallen? Die Streamer MontanaBlack und Knossi waren in einem „in Real Life“-Stream in Berlin unterwegs. Die beiden populären Streamer hatten in Schwarz gekleidete Sicherheitsleute dabei, die einen kräftigen Eindruck machten.
Breitbeinig blockierte plötzlich eine Person die Straße. MontanaBlack sah ihn schon früh und mutmaßte, der wolle ihnen jetzt auf die Fresse hauen.
Die Person wirkte auf das Steamer-Duo so bedrohlich, dass die Sicherheitsleute die Person ansprachen und zur Seite baten. Die Person brüllte aber unverständliches Zeug und identifizierte sich als „Paul“. Der Mann rief sowas wie, man solle Kollegah fragen und die Streamer gingen für zehn Jahre in den Knast.
Während Knossi scherzte, „er mache den weg“ und dass der Typ sicher ein Freund von MontanaBlack sei, für den sich der Streamer aus Buxtehude schäme, das habe Knossi am Dialekt erkannt, sagte MontanaBlack immer nur: Er kenne ihn nicht. MontanaBlack wirkte in der Situation angespannt.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Ich hab viel zu verlieren
Das sagt MontanaBlack zu der Situation: In einem Statement erklärt MontanaBlack später, warum er vor „so einem Typen Respekt“ und im Stream etwas eingeschüchtert gewirkt habe (via tiktok):
Bro, ich bin 37, ich hab viel zu verlieren im Leben.
Für MontanaBlack sei der Eindruck entstanden, der Mann im Stream sei geistig verwirrt. Das seien Leute, die einfach unberechenbar seien. Vor so Leuten habe er schon Respekt.
Wer ihm das krumm nehme, weil es nicht zu seinem Image als harter Typ passe, dem sage er: Es gäbe nichts Schlimmeres als so eine Person, die psychisch gestört ist.
Hier könnt ihr die Begegnung der Streamer mit der Person sehen:
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Was machte ihm in der Situation Angst? MontanaBlack sagt, was die Zuschauer nicht mitbekommen hätten: Die Person im Stream habe sich Stunden Zeit genommen, um Knossi und ihn zu verfolgen.
Auch nach der Begegnung auf der Straße sei der Mann ihnen noch zu einem Event gefolgt.
Streamer werden verstärkt zu Opfern
Das steckt dahinter: In den USA kam es jetzt wiederholt zu Einbrüchen und Diebstählen bei Streamerinnen – eine Kriminalität, die auf Geld aus ist. Denn durch die Streams ist bekannt, in welcher Gegend Leute wie Amouranth leben und dass sie über viel Geld verfügen.
Was MontanaBlack beschreibt, das Aufeinandertreffen mit einer unberechenbar, vielleicht obsessiven Person, ist eine andere Kategorie. Gerade durch diese Komponente, dass diese Leute offenbar „nichts zu verlieren“ haben, während MontanaBlack in der Situation sehr viel zu verlieren hat, ist verständlich, dass MontanaBlack hier verunsichert reagiert.
Mit Patch 7.21 starten die Kosmo-Erkundungen in Final Fantasy XIV. So schaltet ihr sie frei, bereitet euch vor und startet in die neuen Stellarmissionen.
Was sind Kosmo-Erkundungen? Die Kosmo-Erkundungen sind das neue Endgame für Handwerker- und Sammler-Klassen. Dabei treffen sich die Spieler auf dem Mond der Welt und bauen gemeinsam ein Raumschiff. Mit diesem sollen dann Reisen in die Weiten des In-Game-Weltraums möglich werden.
Kosmo-Erkundungen freischalten: Um an den Kosmo-Erkundungen teilnehmen zu können, müsst ihr folgende Voraussetzungen erfüllen:
Handwerker- oder Sammler-Klasse auf mdst. Level 10
Der Endwalker-Quest Endschreiter muss abgeschlossen sein
Die Startquest Ein Projekt bis in die Unendlichkeit findet ihr in Alt-Sharlayan bei X 12.6 und Y 13.6 – dort wartet der NPC Namingway.
Zum Areal der Kosmo-Erkundungen bringt der NPC Drivingway in Mare Lamentorum (X: 21.9; Y: 13.2) die Spieler.
Da die Kosmo-Erkundungen jetzt erst starten, werden wir den Artikel im Laufe der kommenden Tage und Wochen mit Eigenerfahrungen erweitern.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Kosmo-Erkundungen: Exotablet, Stellarmissionen und Infrastruktur-Index
Mit den Kosmo-Erkundungen kommen eine Runde neuer Systeme ins Spiel. Das sind sie:
Exotablet: Das Exotablet zeigt die Menge an aktuell besessener In-Game-Währung an, die Kosmo-Kohle und die Mond-Moneten. Zudem bringt es sieben Funktionen mit sich. Das Tablet lässt die Spieler auch die sogenannten Stellarmissionen bestreiten.
Infrastruktur-Index: Dieser Index zeigt an, an welchem Teil des Aufbauprojektes aktuell gearbeitet wird und wie weit fortgeschritten der Server ist. An bestimmten Punkten im Fortschritt werden Gemeinschaftsprojekte ausgelöst, die das Projekt auf die nächste Stufe heben.
Je weiter fortgeschritten ein Server in den Kosmo-Erkundungen ist, desto mehr Strukturen stehen im Areal.
Stellarmissionen: Mit dem Erfüllen von Stellarmissionen werden Gegenstände und Material für die Kosmo-Erkundungen hergestellt und gesammelt. Die Aufgaben sind an das jeweilige Charakterlevel angepasst und geben Belohnungen.
Ist eine Aufgabe geschafft, können Temporärmissionen freigeschaltet werden, die für bis zu 5 Minuten aktiv sind. Zudem gibt es fortführende Missionen, die sich bei Erreichen der Höchstwertung immer weiter fortsetzen.
Für diese Missionen gibt es den Kosmobeutel, in dem dediziert die Materialien für diese Missionen aufbewahrt werden. Sie verstopfen entsprechend nicht das normale Inventar.
Notfallmissionen starten zufällig und müssen von bestimmten Klassen bewältigt werden. Wird der Progressbalken der Notfallmission innerhalb der Zeit gefüllt, gibt es einen großen Bonus. Wird dies nicht geschafft, wird die Belohnung verringert.
Mecha-Einsätze: Manche Aufgaben benötigen schweres Gerät – die Mecha-Einsätze. Ein Spieler steuert je einen Mecha, während weitere Spieler als Bodenpersonal unterstützen.
Kosmo-Glück: Im Tausch gegen Mond-Moneten kann man am Glücksrad drehen und Items erhalten. Darunter Outfits, Sonnenschirme und auch ein Mount.
MeinMMO wird die Kosmo-Erkundungen ebenfalls testen und diesen Artikel entsprechend erweitern. Fürs Erste wünschen wir viel Spaß mit dem neuen Endgame für Handwerker und Sammler. Zuletzt ging es mit Final Fantasy XIV wieder aufwärts: Nach zum Launch von Dawntrail eher schlechten Bewertungen auf Steam, scheint sich das Game so langsam zu erholen: Nach 8 harten Monaten erholt sich Final Fantasy XIV auf Steam endlich wieder, doch zum Feiern ist es noch zu früh
Die 2 wichtigsten Helden für DC sind Batman und Superman und das merkt man schon allein daran, wie viele Serien und Filme zu den beiden erschienen sind. Aber es gab strenge Regeln, die es Batman verboten haben, in einer beliebten Serie aufzutauchen.
Um welche Serie geht es? 2001 startete die Serie Smallville. Im Fokus der Geschichte ist ein junger Clark Kent, der als Superman nicht nur seine Kräfte und sein Vermächtnis verstehen muss, sondern auch noch normale Teenager-Probleme hat.
Neben den klassischen Superman-Figuren wie Lois Lane, Lex Luthor oder Jimmy Olsen, gab es regelmäßig Auftritte anderer Superhelden wie Green Arrow, Aquaman, Black Canary oder Hawkman.
Doch in 10 Staffeln fehlte das andere große Gesicht von DC: Batman. Es war den Machern der Serie verboten, Batman auftreten zu lassen, und das hat wohl mit einer Regel der 2000er-Jahre zu tun.
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Smallville – Trailer zur 10. Staffel der Superman-Serie
Das Bat-Embargo
Wo lag das Problem? Einer der Macher der Serie, Alfred Gough verriet in einem Interview (via comicbookmovie.com), dass man ihnen für die Serie fast alles erlaubt hat, außer Batman und Wonder Woman.
Wie kryptonsite.com berichtet, war man zwar interessiert, einen jungen Bruce Wayne in der Serie zu haben, doch Warner Bros. wollte nicht, dass man einen Charakter in einer TV-Serie und in einem Film hat. Zur damaligen Zeit war schon Batman Begins in der Produktion.
Passend dazu gab es in den frühen 2000ern das von Fans getaufte Bat-Embargo. Das war laut dcanimated.com eine Regel von Warner Bros. und DC, die limitiert hat, wie viel aus dem Batman-Universum in anderen Medien genutzt werden durfte. Das passierte im Zuge des Starts der Dark-Knight-Trilogie von Nolan.
Die Regel sollte verhindern, dass die Zielgruppe von den vielen Versionen verwirrt ist. Die damals neue Zeichentrick-Serie The Batman war die Einzige, die bekannte Schurken von Batman nutzen konnte. Das merkte man vor allem in der Justice-League-Unlimited-Serie. Zwar tauchte Batman auf, seine ikonischen Schurken fehlten aber fast gänzlich.
In der Serie The Batman tauchte Robin auch erst in der vierten Staffel auf, nachdem die Serie Teen Titans mit Robin in der Hauptrolle endete.
Statt Batman gab es in Smallville aber 2 ähnliche Figuren. In der dritten Staffel von Smallville wurde Adam Knight eingeführt. Auch wenn man später seine wahre Vergangenheit enthüllte, wurde er als Martial-Arts-Kenner vorgestellt, der sich nicht nur mit Hacking auskennt, sondern auch zum Waisen wurde.
In Staffel 6 wurde Oliver Queen (Green Arrow) eingeführt. Den Charakter gibt es auch in den Comics. Er ist ein Multimillionär, der mit Pfeilen, Gadgets und seiner Intelligenz kämpft. In Smallville gründete er auch die Justice League. Vielleicht war es für diese Justice League auch besser, dass Batman nicht aufgetaucht ist: Batman ist brutaler als die meisten Schurken, wenn es darum geht, die eigenen Freunde zu besiegen
In Fortnite wird heute, am Dienstag, dem 22. April 2025, das neue Update aufgespielt. Alle Infos zu Patch 34.40 findet ihr hier.
Patch Notes für 34.40
LEGO Fortnite Brick Life
Ihr könnt jetzt Fische angeln
Ihr könnt jetzt Kochen und das an folgenden Stellen:
Ofen
Herd
Mixer
Schneidebrett
LEGO Fortnite Odyssey
Findet Goldene Truhen, um neue Truhen-Schemas freizuschalten
Dienstag, 22.04.2025
13:04 Uhr
Die Server sind wieder am Start und ihr könnt euch laut Shiina wieder einloggen, wir werden jetzt auf die Patch Notes schauen und sie euch auflisten, sollte Epic Games sie veröffentlicht haben. Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß in Fortnite! (via x.com)
12:17 Uhr
Sollte sich Epic Games an seinen Zeitplan halten, so könnt ihr mit dem Start der Server gegen 14 Uhr rechnen. Möglich wäre aber auch eine Verzögerung. Wir halten euch auf dem Laufenden (Quelle: status.epicgames.com).
11:57 Uhr
Einer der Skins, der noch ein Update spendiert bekommen hat, ist der Psycho Bandit. Dieser sollte auch in den nächsten Tagen in den Shop gelangen. Er stammt aus Borderlands.
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Laut Leaks soll C-3PO in Season 3 als Skin auftauchen. Epic Games habe versehentlich „C3P0-StarWars“ in den Daten hinzugefügt.
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Shiina hat alle Skins aus dem Update in seinem Video festgehalten. Wenn ihr eine Übersicht sucht, findet ihr sie hier:
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Ein neuer Crew-Pack-Skin wurde auch entdeckt. Dieser soll dann im Mai veröffentlicht werden:
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Es gibt viele neue Skins in den Daten. Hier sind einige davon:
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Die Downtime hat nun begonnen. Bald folgen die Leaks. Ihr könnt euch jetzt für eine gewisse Zeit nicht mehr einloggen. Wir halten euch auf dem Laufenden!
09:35 Uhr
Jetzt wurden schon einige Skins der neuen TMNT-Gegner enthüllt. So sehen sie aus:
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Guten Morgen! Der Server Down beginnt in weniger als einer Stunde. Laut dem Leaker Shiina soll die Downtime bis zu 4 Stunden gehen (Quelle: x.com). Rechnet also mit einem großen Update und vielen Leaks sowie möglichen Login-Problemen.
Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.
Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 22. April 2025 um 10 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei ein größeres Update, rechnet also mit 1 bis 4 Stunden.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.
Habt ihr den Trailer zu Chapter 6 Season 2 verpasst, dann könnt ihr diesen gerne hier nachholen:
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Fortnite zeigt explosives Gameplay im Trailer zu Season 6, Chapter 2
Fortnite: Patch 34.40 – Was sagen Leaker?
Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der Leaker Shiina hat auf X.com schon einige Vermutungen geäußert, was genau im Update drinstecken könnte. Das Update soll neue Inhalte in den Battle Royale bringen. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen: