WoW: Die Legion – Arrogant und unbekannt – Ein langweiliger Feind?

Das Addon Legion von World of Warcraft ist gut – aber warum ist die „Die Brennende Legion“ so ein langweiliger Widersacher?

Wenn man sich die Kritiken im Forum zu World of Warcraft anschaut, dann sind sich die meisten Spieler darüber einig, dass Legion die beste WoW-Erweiterung seit langer Zeit ist.

Zwar gibt es hier und da ärgere Ausbrüche über das RNG oder das Farmen von Artefaktmacht, doch generell ist Präsentation und Langzeitmotivation auf einem Hoch. Aber genau eine Sache wurmt die Spieler an Legion immer mehr – die Legion selbst. Diese ist nämlich nicht der Feind, der sie eigentlich sein sollte.

Ich versuche in diesem Beitrag ein bisschen aufzuschlüsseln, warum die Dämonen der Legion hinter den Erwartungen bleiben, die man in sie als Feind gesteckt hat.

Keine Hinweise zu den unterschiedlichen Spezies

WoW Hearthstone Succubus

Was mich persönlich am meisten stört ist das große Rätsel der einzelnen Völker der Legion. Im Grunde weiß man sehr wenig über die einzelnen Spezies, die zusammen die Brennende Legion bilden. In was für einer Kultur leben die Sukkubi? Wie kamen die Wichtel zur Legion und welches Ursprungsvolk waren sie? Wenn die Shivarra Priesterinnen sind, woran „glauben“ die Anhänger der Legion dann noch?

Von Blizzard wurde im Vorfeld versprochen, dass wir „mehr“ über die Legion lernen und vermutlich habe ich in das Statement einfach zu viel hineininterpretiert. Aber wenn es um die einzelnen Völker geht, dann bin ich in vielen Punkten noch genau so klug wie vorher. Und das wurmt mich sehr.

Was ich wirklich „mehr“ über die Legion weiß, das kommt zu großen Teilen aus den Chronicles-Büchern. Dass die Legion eigentlich nur der Vernichtung durch die Leerenfürsten zuvorkommen will, das wird im Spiel nicht deutlich.

Keine emotionale Bindung zu den Feinden

Ein großer Punkt ist auch, dass man zu den Dienern der Legion keine wirkliche Bindung aufbaut.

wow garrosh pandaria

Nehmen wir als gutes Gegenbeispiel Garrosh. Der wurde über mehrere Erweiterungen aufgebaut. Egal ob man Allianzler oder Hordler war, man baute eine emotionale Bindung zu ihm auf. Entweder man hasste ihn für das, was er tat oder man mochte ihn, weil er endlich mal ein Orc war, der die Horde wieder zu ihrem aggressiven Ursprung verhalf und richtig auf Krawall gebürstet war. Garrosh brachte das „War“ in Warcraft zurück.

Die Legion – Arrogant, aber erfolglos

Bei der Legion ist das anders. Kaum ein Diener der Legion scheint uns wirklich ernst zu nehmen, selbst wenn wir die „Helden“ sind, welche die Eiserne Horde aufgehalten und schon viele Konflikte mit der Legion vereitelt haben. Immer wieder wird man nur angschrien:

  • „Sterbt, Insekt! Brennt im Feuer von Argus, der mächtigsten aller Welten im großen Dunkel!“
  • „Elender Sterblicher! Mein Supderduperzauber der Vernichtung wird dich… vernichten!“

Die Legion nimmt uns – in sehr weiten Teilen – nicht ernst.

WoW Varimathras

Das mag für einen übermächtigen Feind ein durchaus logisches Verhalten sein, aber wenn man bereits zwei Invasionen erfolgreich abgewehrt hat, dann würde ich doch etwas mehr taktisches Kalkül und etwas mehr emotionalen Zorn erwarten.

Es gab eine Handvoll cooler Ansätze, wie etwa die Wichtelmutter Agatha. Diese hatte in Gestalt eines Sukkubus eine untote Magierin durch Geborgenheit und Zuneigung verführt und sie letztendlich dazu gebracht, verdorbene Dämonenmagie zu nutzen. Das war intrigant. Das war cool. Das ist es, was ich von hochintelligenten Dämonen erwarte und kein „Roaaaar, stirb Schwächling!“-Kriegsgebrüll ohne Sinn und Verstand.

Das Grabmal des Sargeras – Wen töte ich da eigentlich?

Ein gutes Beispiel für die Belanglosigkeit der einzelnen Dämonen ist der aktuelle Raid, das Grabmal des Sargeras. Bei 7 von 9 Bossen (alle außer dem Avatar und Kil’Jaeden) ist man sich als Spieler gar nicht so ganz bewusst: Wer ist das eigentlich? Ist das nun eine wichtige Gestalt der Legion? Oder einfach NPC Nummer 75239?

WoW Grabmal des Sargeras Alle 9

Nein, die Bosse des Grabmals wurden – vor dem Raid – nicht gut präsentiert, man hat keine Bindung zu ihnen aufgebaut – es gibt keinen Grund, sie zu hassen, abgesehen davon, dass sie halt felgrün leuchten und Loot abwerfen.

Das konnte Blizzard schon besser

In der Vergangenheit hatte Blizzard das klüger gelöst. Vor der Höllenfeuerzitadelle erfuhren wir in verschiedenen Questreihen, wer alles zur Eisernen Horde übergelaufen ist und warum etwa die Arakkoa nun einen Pakt mit Gul’dan hatten – es wurde Stück für Stück aufgebaut. Beim Grabmal des Sargeras fehlt das einfach komplett.

Ein noch besserer Vergleich lässt sich wohl nur mit Suramar und der Nachtfestung herstellen. Die ganze Suramar-Kampagne, die über Wochen und Monate an Fahrt aufnahm, endete letztlich in der Eroberung der Stadt und dem Sturm auf die Nachtfestung.

WoW Legion Suramar Thalyssra Rebellion

Jede Woche gab es neue Storyinhalte, neue Veränderungen – das war geschickt. Beim Grabmal des Sargeras gab es lediglich jede Woche eine „Töte mal wieder 100 Dämonen, weil wegen ist wichtig“-Mission. Die war langweilig und der Tragweite des Grabmals einfach nicht gerecht. Und viel schlimmer: Sie enthielt nicht einen Funken Story.

Das Addon „Legion“ ist mit seinen Spielideen, den jüngsten Story-Entwicklungen und der generellen Präsentation wohl einer der Höhepunkte von World of Warcraft. Doch die brennende Legion mit ihren namenlosen Dämonenscharen wird einfach nicht der Rolle gerecht, die sie eigentlich im Warcraft-Universum haben sollte.


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Habt ihr schon das Abschluss-Cinematic vom Grabmal des Sargeras gesehen? Das liefert eine interessante Story-Wendung!

Gigantic: Release-Datum für Xbox One & PC bekannt – Open Beta läuft

Gigantic, das spaßige MOBA mit den riesigen Kreatueren, hat endlich ein Release-Datum. Ende Juli 2017 erscheint das Spiel für die Xbox One, Steam, Arc und Windows 10. Außerdem ist die Open Beta auch auf Arc gestartet.

Gigantic ist ein kunterbuntes MOBA-Spiel von Entwickler Motiga und Publisher Perfect World, in dem ihr mit eurem Team nicht nur die feindlichen Spieler verkloppt, sondern euer eigenes Riesenvieh auf die Gigantenbestie des Feindes hetzt und so gewinnt.

https://youtu.be/zjfHbOYYEEY

Gigantic ist bislang noch in der Open-Beta, die ab sofort auch über Perfect-Worlds-Arc-Plattform funktioniert. Ende Juli kommt aber bereits die Release-Version.

Gigantic – Juli-Release und Beta-Upgrade

Gigantic erscheint für die Plattformen Xbox One, Steam, Arc und Windows 10 bereits am 20. Juli 2017. Wer sich zum Release optimal mit Helden ausrüsten mag, kann sich im offiziellen Gigantic-Shop ein Gründerpaket kaufen. Das Angebot gilt bis zum 20. Juli.

Bis zum Release könnt ihr jetzt die Open Beta zusätzlich zur Xbox One und Windows 10 noch via Perfect Worlds Plattform Arc kostenlos auf dem PC herunterladen und zocken. Hier geht’s zum Gigantic-Download via ARC.

Gigantic WIndows 10 Xbox One

Die Beta hat außerdem ein großes Update erhalten. Es gibt jetzt Bot-Matches, ein neues Tutorial, Voicechat und eine neue Benutzeroberfläche. Außerdem erhalten ab heute alle Arc-Spieler, die sich einloggen und ein Match spielen, den Arc-Blitzsturm-Skin für Tripp und Spieler auf Xbox One und Windows 10 erhalten den Excelsior-Skin für Tyto den Flinken.

Auch interessant: Gigantic – Der Tanz mit dem Riesenbiest – Das sind die Eigenheiten des MOBA

FIFA 18 Dritte Liga: Will EA die Lizenz nicht? – Das sagt der DFB

Die Dritte Liga in FIFA 18 steht weit oben auf der Wunschliste vieler Fans. Nach der 1. und der 2. Bundesliga – konnte sich EA auch die Lizenz für die 3. Liga sichern? Der DFB nimmt dazu Stellung.

Update: FIFA 18 – 3. Liga ist dabei! – Laut Kicker-Informationen

Seit Jahren wünschen sich unzählige deutsche Fans die 3. Liga in der FIFA-Reihe von EA Sports. Diese enthält zahlreiche Traditionsvereine, mit denen sie gerne im virtuellen Fußball auflaufen würden.

Bislang fand die Dritte Liga aber noch nicht ihren Weg in die Fußballsimulation. Dabei zählt die dritthöchste Spielklasse im deutschen Fußball zu den begehrtesten Ligen überhaupt, von denen sich die Community Lizenen wünscht.

Und das nicht nur bei den deutschen Fans, wie eine internationale Umfrage von FIFPlay zeigt. Von knapp zwei Millionen Stimmen fielen mehr als 222.000 (Stand: 22.06.2017) auf die Dritte Liga. Lediglich die chinesische und die indische Liga liegen knapp davor.

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Ist es in FIFA 18 endlich so weit? Dürfen sich die Fans auf Vereine wie VfL Osnabrück, VfR Aalen und Co. freuen?

Die 3. Liga in FIFA 18 – Ja oder Nein?

Die Kollegen von der GameStar haben bei EA und beim DFB nachgefragt, um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten.

Während sich EA Sports zu diesem Thema ausschwieg, gab der DFB eine ausführliche Antwort. Jochen Breideband, der Redaktionsleiter von DFB.de, sprach über die Lizenzen. Wir zitieren:

EA und der DFB sind durch die in FIFA enthaltenen Lizenzen der Nationalmannschaft und Frauen-Nationalmannschaft seit Jahren Partner. Daher tauschen wir uns immer wieder aus und sind regelmäßig in intensiven Gesprächen – auch zur 3. Liga. Spruchreife Neuigkeiten zur 3. Liga sind aber bisher nicht zu vermelden.

Angesichts dieser Aussage ist es wohl unwahrscheinlich, dass die 3. Liga in FIFA 18 enthalten sein wird. Denn der Release des Spiels ist nur noch drei Monate entfernt und anscheinend ist eine Lizenz noch nicht unter Dach und Fach.

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Allerdings steht eine offizielle Bestätigung noch aus, dass die Dritte Liga in FIFA 18 fehlen wird. Für gewöhnlich gibt EA Sports die vollständige Liste aller Ligen und Teams erst wenige Tage vor Release bekannt. Bis dahin darf man noch hoffen …

Am DFB scheitert die Lizenz für die Dritte Liga nicht

Laut dem DFB scheitern die Lizenz-Verhandlungen weder am DFB noch an EA Deutschland – stattdessen fehlt das “Okay” von ganz oben:

EA Deutschland hat schon lange Interesse an der Integration der 3. Liga in die FIFA-Reihe, ebenso wie der DFB. Allerdings werden die Entscheidungen, welche Wettbewerbe mit Originallizenzen in FIFA integriert werden, in der internationalen Firmenzentrale von EA getroffen. Und dort gilt der erste Blick verständlicherweise dem internationalen Markt. Wir sind aber zuversichtlich, dass auch die 3. Liga noch den Weg in FIFA findet.

Dass an der Dritten Liga Interesse besteht, bestätigte bereits der EA-Produzent Sebastien Enrique, der vor über einem Jahr die Aussage traf: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“

Wann und ob EA Sports diesen Wunsch aber erfüllen wird, bleibt abzuwarten.


Hier findet Ihr 15 Infos zu FIFA 18, die bereits bekannt sind – unter anderem neue Stadien.

Quelle(n):
  1. GameStar

Overwatch: Die „exklusiven“ HotS-Skins gibt es nun in Lootboxen

Das lange Nörgeln hat sich gelohnt. Bei Overwatch gibt es nun zwei beliebte Skins von Genji und D.Va in den gewöhnlichen Lootboxen.

Im Trubel um die neue Karte Mondkolonie Horizon und die vielen Balancing-Änderungen an den Helden könnte untergegangen sein, dass Blizzard den Spielern entgegengekommen ist. Es geht dabei um zwei besondere Skins, die für D.Va und Genji im Spiel vorhanden sind – allerdings nur dann, wenn man ein anderes Blizzard-Spiel gezockt hat.

Heroes of the Storm Oni_Genji_1

Vor knapp einem Monat gab es eine Cross-Promotion zwischen Heroes of the Storm und Overwatch. Wer einige Matches in Blizzards Moba absolviert hat, der wurde auch in Overwatch mit exklusiven Belohnungen überschüttet. Besonders lohnenswert war hier der „Oni“-Skin für Genji sowie der „Officer“-Skin für D.Va.

Oni-Genji und Officer-D.Va nicht mehr exklusiv

Diese Exklusivität hatte mit dem Patch 1.12 (PC) bzw. 2.14 (PS4, Xbox One) für Overwatch ein Ende. Seither können beide Skins in den gewöhnlichen Lootboxen des Spiels gefunden werden!

Wer keine Lust hat, auf sein Glück zu warten, der kann sich die Skins auch – wie alle anderen nicht-saisonalen Skins – einfach über Credits kaufen.

Overwatch Dva Officer

Die Cross-Promotion wird im Nachhinein von den Fans mit gemischten Gefühlen betrachtet. Viele fühlen sich betrogen, dass nun alle den Skin bekommen, nachdem sie sich „durch HotS gequält“ hätten. Allerdings gibt es auch eine Vielzahl von Spielern, die nun ernsthaftes Interesse an Heroes of the Storm entwickelt hat. Demnach dürfte die ganze Aktion für Blizzard wohl als Erfolg verbucht werden.

Was haltet Ihr von dieser Änderung? Ist es gut, dass man nun alle Skins ohne das Spielen anderer Games erhalten kann? Oder findet Ihr es doof, da dadurch die Exklusivität der Skins verlorengegangen ist?


Blizzard ist übrigens ein neuer Schlag gegen Betrüger gelungen – die Farberkennung in Overwatch funktioniert nun nicht mehr!

Quelle(n):
  1. vg247.com

ArcheAge Begins Download – Mobile-MMO jetzt gratis als Android Beta

ArcheAge Begins, das Hochglanz-Mobile-MMO, ist jetzt kostenlos als Beta-Version für Android spielbar. Auf Google-Play gibt es das Spiel als Gratis-Beta-Download.

ArcheAge Begins ist nicht nur das Story-Sequel zum Sandbox-MMO ArcheAge, es ist auch ein vollwertiges Online-Rollenspiel für Mobile-Geräte. Wer ein Android-Gerät besitzt und Bock auf ArcheAge Begins hat, kann sich ab sofort die Beta-Version für sein Smartphone oder Tablet kostenlos downloaden.

https://youtu.be/BZSsQdxD5b0

ArcheAge Begins Download: AAA-Mobile-MMO kostenlos spielen

ArcheAge Begins 01

Bis zum 3. Juli können alle Besitzer von geeigneten Android-Geräten ArcheAge Begins kostenlos herunterladen und spielen. Damit das Ganze richtig Spaß macht, haben die Entwickler vor, diverse Events und Ereignisse in dieser Zeit ablaufen zu lassen. ArcheAge Begins verwendet die schicke Unreal-4-Engine und soll sowohl für Solo- als auch Multiplayer-Spieler Inhalte bieten.

ArcheAge Begins sukkubus

Als MMO gibt es dazu noch Raids, Quests, PvP-Belagerungen, Piraten-Karriere, Housing, Fischen, Crafting und Handel. Das strategische Gameplay funktioniert flüssig und intuitiv via Skill-Karten, die ihr nach den jeweiligen Abklingzeiten den Gegnern um die Ohren haut.

Hier geht es zum kostenlosen Download von ArcheAge Begins via Google Play. Ihr benötigt mindestens Android 2.3, um es zu spielen.


Jürgen meint: Ich habe eben ArcheAge Begins heruntergeladen um zu testen, ob es wirklich funktioniert und es macht schon nach wenigen Minuten ordentlich Spaß. Ich werde nach Feierabend auf jeden Fall weiterzocken. Bin mal gespannt, ob das Spiel auch im weiteren Spielverlauf motiviert.

Doch was ist mit euch? Werdet ihr euch das Mobile-MMO holen? Oder schreckt euch die Vorstellung von Mobile-Gaming ab? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Auch interessant: ArcheAge Begins – Endlich ein komplexes MMO auf dem Handy?

Quelle(n):
  1. MMORPG

Destiny 2: So will Bungie Langeweile & eine Content-Flaute verhindern

Spieler in Destiny 2 werden sich erbarmungslos durch den Content futtern. Das weiß Bungie. So will man eine Content-Dürre verhindern und den Appetit der Spieler auf mehr Inhalte stillen.

Destiny war für einige Sachen bekannt: Xur ist ein ziemlicher Sack, der Kryptarch macht aus lila Engrammen blaue Items und es gibt zu wenig Content.

Im Gespräch mit PC Gamer erklären die Entwickler David Shaw und Thomas Gawrys jetzt, wie man mit dem unstillbaren Hunger der Spieler nach „mehr zu tun“ in Destiny 2 klarkommen will.

Mittel gegen Content-Flaute: Die Engine, die Tools und der Workflow

Aus dem Umfeld von Destiny 1 gab es damals die Aussage einer anonymen Quelle: Die Engine von Destiny sei nicht dafür geeignet, schnell Content nachzuliefern. Angeblich soll es eine Nacht gedauert haben, nur um ein Objekt auf einer Karte zu verschieben.

Deshalb, so wissen Fans seitdem, ist es so schwer, Content für Destiny zu bauen.

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Ob Bungie an der Engine und den Tools gearbeitet hat, das lassen sich die Entwickler im Interview aber nicht so recht entlocken. Der wichtigste Punkt sind Verbesserungen am „Arbeitsfluss.“

Man habe dafür gesorgt, dass jeder, der Content ins Spiel bringt, das nun besser tun kann. Das Studio sei in den letzten Jahren neu strukturiert worden. Genaue Details rückt man aber nicht raus.

Es gebe definitiv Verbesserungen dieses Mal, aber man könne nicht in die Details gehen.

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Lost Sectors und Adventures sollen mehrfach spielbar sein

Bungie weiß darum, wie unstillbar der Hunger der Destiny-Spieler nach mehr Content ist. Auch wenn man alles optimiert, wird man nicht so schnell Spielinhalte nachschieben können, wie die Spieler diese futtern.

Daher will man den Content, den man hat, mehrfach spielbar machen. Mit „Adventures“ und „Lost Sectors“ will Bungie den Spielern Inhalte geben, die für die Entwickler leichter zu bauen sind als Strikes, aber die sich trotzdem für die Spieler gut und belohnend anfühlen.

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Nachschub nach dem Launch

Bungie arbeitet bereits an Spielinhalten für die Zeit nach dem Launch von Destiny 2. Man hat bereits einen Season Pass angekündigt. Der Plan ist ähnlich wie für den Content-Nachschub bei Destiny 1, soll aber effizienter laufen.

Die Entwickler betonen, dass sie diesmal Hilfe von Partnern haben – wie etwa vom Activision-Studio Vicarious Visions. Das sei nicht irgendein Junior-Auftragsarbeiter, sondern man nimmt die Partnerschaft ernst. Die Hälfte des PC-Führungsteams sitze bei Bungie, die andere Hälfte bei Vicarious Vision. Man arbeite eng zusammen und gehe die Probleme von so vielen Seiten wie möglich an.

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Antwort zu Engine und Tools etwas dürftig, aber Struktur wohl wichtiger

Mein MMO meint: Als Destiny-Fan hätte man sich bei der „Tool und Engine“-Frage schon eine andere Antwort gewünscht als: Es gibt Verbesserungen, aber wir wollen lieber über den Workflow sprechen.

Dennoch: Die wichtigste Verbesserung zu Destiny 1 sollte sein, dass Bungie jetzt weiß, wie schnell sich Spieler durch Spielinhalte futtern und dass sie mehr Leute darauf gesetzt haben, strukturiert Content nachzuschieben. Auch dass jetzt schon Mitarbeiter an den DLCs und wahrscheinlich auch an der Erweiterung arbeiten, sind gute Nachrichten. Das war wohl der Auslöser für die letzte Content-Flaute: Man hatte in Destiny einfach nichts mehr vorrätig, die Content-Lager waren leer gefuttert.

Mit einem besseren Arbeitsfluss kann man eine lange Content-Flaute bei Destiny 2 hoffentlich vermeiden. Wobei klar ist: Endlos Spielspaß für Leute, die vorhaben, in Destiny 2 ihr Leben zu verbringen – das wird es auch bei Destiny 2 nicht geben.


Mehr zum Thema:

Destiny 2 soll kein Zeitfresser, mit dem „echten Leben“ vereinbar sein

Quelle(n):
  1. pcgamer

Pokémon GO Raids: Legendäre Pokémon für besonders aktive Trainer

Um an Legendären Raid-Kämpfen in Pokémon GO teilzunehmen, braucht Ihr spezielle Pässe, die nur an sehr aktive Arena-Spieler verteilt werden.

Neue Erkenntnisse zu den Legendären Monstern in Pokémon GO aus dem aktuellen Data-Mining: Diese werden zum Beispiel bei Legendären Raid-Kämpfen ihren Weg ins Spiel finden und dafür das neue Raid-System nutzen. (Ob das die einzige Möglichkeit ist, die legendären Pokémon zu treffen, ist unklar.)

Um an solch einem legendären Raid-Kampf teilzunehmen, benötigt Ihr einen speziellen Raid-Pass, der nur an die aktivsten Spieler auf der ganzen Welt verteilt wird.

Legendärer Raid Pass

Laut neusten Informationen des Dataminings von Patch 0.67.1 kann nicht jeder Trainer an den Legendären Raid-Battles teilnehmen, sondern nur ein begrenzter Teil der Community. Als Voraussetzung für diese Kämpfe müsst Ihr als Trainer einen Legendären Raid-Pass besitzen.

Diese Zugänge für Legendäre Raid-Kämpfe könnt Ihr gleichzeitig mit einem anderen Raid-Pass bei Euch tragen. Sie zählen nicht in das Limit der Raid-Pässe.

Wie bekommt man einen Legendären Raid-Pass?

Diese speziellen Pässe für die Raids mit Legendären Pokémon werden nicht einfach an jeden verteilt, sondern nur an eine besondere Gruppe von Spielern. Niantic erklärt, wie das funktionieren soll: Die Pässe (möglicherweise auch Passwörter) bekommen die Trainer, die besonders aktiv im Arena-System waren. Sie haben dann die Chance, später ein Legendäres Pokémon zu fangen.

pokemon-mewtu

Zu diesem Zeitpunkt ist nicht klar, ob die Trainer Passwörter oder Legendäre Raid-Pässe erhalten, um an diesen besonderen Kämpfen teilzunehmen. Ihr solltet auf jeden Fall Zugriff auf den E-Mail Account haben, der mit Eurem Pokémon-GO-Konto verknüpft ist. Es ist außerdem unklar, was “besonders aktiv” in diesem Kontext bedeutet. Vermutlich wird Niantic in den nächsten Tagen dazu noch genauere Äußerungen treffen.

Gleichzeitig bedeutet das, dass Ihr Euch nicht unter Druck gesetzt fühlen müsst, zu Pokémon-Events wie dem Pokémon Fest zu gehen. Archit Bhargava, Marketing-Chef von Niantic, erklärte gegenüber Massivelyop.com, dass diese Events dafür gedacht sind, Spieler mit gleichen Interessen zusammenzuführen. Eine einmalige Chance, dort sein Mewtu zu fangen, soll es auf diesen Events nicht geben.

Belohnungen für Legendäre Raid-Kämpfe

Im Code von Pokémon GO wurden bereits die möglichen Belohnungen für die Kämpfe gegen Legendäre Pokémon gefunden. Trainer, die an den Kämpfen teilnehmen und gewinnen, bekommen diese besonderen Lugia-Abzeichen.

Pokémon GO legendäre Abzeichen

Die Abzeichen gibt es in den drei Kategorien Bronze, Silber und Gold und zeigen vermutlich an, wie viele Kämpfe man gegen legendäre Monster gewonnen hat (nicht, an wie vielen man teilgenommen hat). Es ist möglich, dass Ihr mehrmals gegen ein Legendäres Pokémon kämpfen müsst, bevor Ihr es erfolgreich fangen könnt.

Es ist bisher unklar, wie viele Legendäre Raid-Kämpfe gewonnen werden müssen, um das Bronze-, Silber- oder Gold-Abzeichen zu erhalten. Man rechnet damit, dass die Zahlen eher gering (Bronze 1-4, Silber 5-9, Gold ab 10) sind.

Legendäre Raid-Eier über den Arenen

Pokémon GO Legendäres Ei

Ein Legendärer Raid-Boss kündigt sich bereis vor dem Spawn durch ein besonderes Raid-Ei und eine Benachrichtigung im Spiel an. An diesem Ei erkennt Ihr, dass in der Arena ein legendärer Gegner wartet, wenn der Countdown daneben abgelaufen ist.

Die Kämpfe gegen die Legendären Pokémon laufen dann nach ähnlichen Regeln wie die Raid-Kämpfe ab. Zu diesem Thema haben wir einen speziellen Guide für Euch, der verschiedene Aspekte von Raids behandelt. Raid-Kämpfe, Level, Bosse und Attacken – Was sind Raids in Pokémon GO


Pokémon GO Arena-Guide: Alles zu Kämpfen, Orden und Pokémon-Motivation lest Ihr hier

ARK: Patch-Notes für Update v259 sind da! – Haufenweise Fixes

Ungeduldig warteten die Fans von Ark Survival Evolved auf die Patch-Notes vom neuen Update für den PC. Der Patch trägt die Versionsnummer v259 und enthält Fixes, Fixes und nochmal Fixes. Ein bisschen neuen Content gibt es auch.

In Ark Survival Evolved gibt es einen neuen Patch für den PC – v259. Dieser bringt vor allem Fixes zum Survival-MMO und weitere Verbesserungen und Anpassungen. Neuer Content fällt diesmal sparsam aus.

Ark Survival Evolved: PC-Patch v259 – Viele Fixes und eine Prise neuer Content

Wie Lead-Designer Jeremy Stieglitz schon angekündigt hatte, enthält das neue Update vor allem Fixes und Verbesserungen. Wildcard veröffentlichte eine riesige Liste mit allerlei Fixes. Die Entwickler entschieden sich wohl dazu, diese kleinen, nervigen Sachen einmal anzupacken und mit einem Patch aus dem Weg zu räumen. In der Liste sind auch größere Anpassungen zu finden.

ark reiter

Hier ein paar Beispiele der Fixes:

  • Fallen funktionieren jetzt immer nach dem Neustart von einem Game/Server.
  • Kochtöpfe werden nicht mehr unendlich Farbe herstellen.
  • Spieler können jetzt Lava-Schaden erhalten, wenn sie bewusstlos sind.
  • Holz-Käfige heilen sich nicht mehr selbst, wenn sie aufgenommen werden
  • Dinos, die in einem Käfig platziert wurden, schweben nicht mehr nach oben aus dem Käfig heraus. Glitch-Fix.
  • Spieler sollten jetzt wieder in gefallene Redwood-Bäume laufen können
  • Die Flucht-Mechanik von Dinos wurde gefixt, so dass sie nicht mehr endlos in Wände rennen
  • Babies konsumieren jetzt nicht mehr extra Futter, wenn sie Lebenspunkte zurückerhalten wollen. Leben wiederzuherstellen kostet kein Futter mehr für Babies
  • Bienenstöcke stapeln sich nicht mehr aufeinander

Das hier ist nur ein kleiner Auszug der zahlreichen Fixes in Ark Survival Evolved.

ark giant bee nest

ARK PC-Update: Neuer Content in Patch v259

Diesmal gibt es nur eine kleine Prise neuer Inhalte in Ark Survival Evolved. Die Liste fällt um einiges kleiner aus als bei den Fixes.

  • Tek-Tapejara-Sattel
  • Neuer Skill: Crafting-Speed verschwindet und dafür kommt Crafting-Skill. Die Qualität von hergestellten Items erhöht sich um 33% für 100 Punkte. Das Item zeigt dann Euren Namen und Tribe-Namen.
  • Corpse-Locator: Ab jetzt wird ein Lichtstrahl in den Himmel geschossen, wenn ein Spieler stirbt. So könnt Ihr Eure Leiche viel einfacher wiederfinden. Dieses neue Feature ist auf offiziellen Servern automatisch freigeschaltet.
  • Neue Host-Optionenen: Deaktiviere “Structure-Placement-Colliosion”; Nutze “Single-Player”-Settings; “Fast-Decay”-Option
  • Neue Icons für Kill, Tod, Sprache und Reden
Ark Tapejara Tek
Auf seinem Twitter-Account zeigte Lead-Designer Stieglitz bereits den neuen Tek-Sattel für den Tapejara.

Ansonsten gibt es mit dem neuen Update für den PC noch ein paar Anpassungen. So wurden beispielsweise ein paar Dinos und Items angepasst oder Dino-Schreie hinzugefügt. Auf dem PC soll der v259 noch heute, am 22. Juni erscheinen. Wann dieses Update zur PS4 und Xbox One kommt, ist noch nicht bekannt.

Die komplette Liste der Patch-Notes von v259 findet Ihr in unserer Quellen-Angabe.

Vermutlich bereitet Studio Wildcard alles auf den Release von Ark auf dem PC, der PS4 und Xbox One vor und möchte diese Probleme beseitigen.

Quelle(n):
  1. survivetheark

The Elder Scrolls Online: Wir sind kein MMO mehr

Der Chef von The Elder Scrolls Online sagt, sein Spiel ist kein MMO mehr. Man sieht sich wohl eher als ein Konsolen-RPG und ist ein riesiger Erfolg.

Im Gespräch mit PCamesN spricht Matt Firor über sein Spiel „The Elder Scrolls Online.“ Firor sagt: Wir verwenden den Begriff MMO bei The Elder Scrolls Online nicht mehr, weil wir in Wirklichkeit keins mehr sind. Der Begriff MMO wurde 1997 geprägt mit Ultima Online, EverQuest und Dark Age of Camelot – wir sind nicht diese Art von Spiel.“

One Tamriel – der Schritt zum Konsolen-RPG ohne aufgedrängtes System

Das erste Jahr habe Zenimax darauf verwendet, dass sich ESO mehr nach „The Elder Scrolls“ anfühlt, der entscheidende Schritt sei aber mit One Tamriel gelungen: „Wir haben im Prinzip das Leveln aus dem Spiel genommen. Ein frischer Charakter und ein erfahrener Charakter können gemeinsam spielen, weil sie im Prinzip dasselbe Level haben. Jetzt ist ESO offener wie ein Konsolen-RPG. Nicht mehr so eng, es gibt kein aufgezwungenes System mehr.“

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The Elder Scrolls Online räumt gerade richtig ab, das wird unterschätzt

The Elder Scrolls Online sei mittlerweile ziemlich riesig. Es wäre seltsam für ein AAA-Spiel, aber es sei so: The Elder Scrolls Online sei ein Erfolg, der unter dem Radar bleibt – ein „Underground Sucess“, nachdem man zum Launch so viel Kritik einstecken musste.

„Wir räumen gerade richtig ab“, sagt Firor. „Es ist eine tolle, tolle Zeit für das Spiel.“ Diesen Erfolg schreibt er maßgeblich One Tamriel zu.

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MMO-Klischees als Ballast für ESO?

Mein MMO meint: Wie viele ESO-Spieler bestätigen können, gibt es schon noch “Level” im Spiel. Zwischen einem ausgewachsenen, optimierten Charakter und einem “jungen Hüpfer” liegen in ESO Welten. Sonst hätte es einen riesigen Shitstorm gegeben, wenn der MMORPG-typische vertikale Fortschritt (das immer stärker werden) plötzlich weg gewesen wäre.

Hinter den Aussagen von Firor steckt etwas anderes. ESO hat für ein MMO eine ungewöhnliche Zielgruppe, nämlich Fans von Konsolen-RPGs, Fans von Skyrim vor allem – ein Spiel, das gerade auf der Xbox One unheimlich erfolgreich war. Der Zielgruppe will Firor ein Signal senden.

Konsolen-RPG cool – MMO uncool? So einfach ist es auch nicht

Offenbar ist es so, dass an dem Begriff “MMO” bei dieser Zielgruppe viel Ballast hängt, den Publisher abstreifen möchten. Es gibt das Bild: MMO sind regellastig, grindlastig, es gibt Zwangs-Systeme, Veteranen haben einen riesigen Vorsprung durch die vertikale Progression. MMOs sind irgendwie nerdig.

Dieses Bild von WoW, wie es die South-Park-Folge “Make Love not Warcraft” geprägt hat, taucht im Geiste auf:

Southpark-WoW

So scheint “MMO” bei Teilen der Community, gerade auf PS4 und Xbox One, besetzt zu sein.

Konsolen-RPGs sind hingegen Abenteuer und cool, was zum Erkunden und Spaß haben – wie Skyrim.

Erstaunlicherweise: Wir haben auf Mein MMO diese Erfahrung nicht gemacht. Gerade bei Destiny sind Spieler auf PS4 und Xbox ONe ziemlich heiß auf diese “Zwangs-Systeme” und fordern sogar mehr Grind, mehr vertikale Progression und mehr Herausforderung. Für Destiny-Spieler scheint “MMO” nicht mit Ballast verbunden zu sein, sondern eher zu bedeuten “Ein Spiel als Hobby, mit dem man eine Menge Zeit verbringen und in dem man Freunde treffen kann.

destiny-hüter

Die Zielgruppen sind zersplittert, je nachdem welches Spiel sie geprägt hat und welche Erfahrungen sie damit verbinden. Publisher passen ihre Botschaften und ihre Spiele ihren Zielgruppen an. Für ESO heißt das “Wir sind kein MMO mehr” und damit fährt man augenscheinlich ziemlich gut.


Hier gibt’s mehr zu One Tamriel:

The Elder Scrolls Online: One Tamriel im Test – Lohnt sich ESO 2017?

Quelle(n):
  1. PcGamesN

In Monster Hunter World wird der Traum wahr: Eine “atmende” Welt

Das Herzstück von Monster Hunter World wird die große, interaktive Welt, in der alles aufeinander reagiert. Diese Vision hatten die Entwickler schon in der frühen Entwicklung der Franchise. Moderne Technologie macht den Traum der Entwickler möglich.

Capcom bringt Monster Hunter nach 5 Jahren wieder zurück auf die Konsole. Jahrelang hatte sich die Franchise hauptsächlich auf dem 3DS breitgemacht und sich dort unter einer treuen Fan-Gemeinde etabliert. Auf der E3 2017 kam die große Überraschung: “Monster Hunter World” kommt Anfang 2018 zur PS4, Xbox One und etwas später zum PC.

Im ersten offiziellen Gameplay-Stream von Capcom sieht man, wie lebendig die Spielwelt ist. Es ist möglich, sich Tarnanzüge zu basteln und seine Umgebung zu nutzen, um auf die Jagd zu gehen. So wurde bereits gezeigt, dass “Scout-Fliegen” einem den Weg zu Monstern weisen können. Ein weiteres Beispiel aus dem bekannten Gameplay: Ein Spieler benutzt ein Fass, um einen Damm zu zerstören, wodurch ein Monster weggespült wird.

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In einem Interview mit GameSpot verrieten der Producer Ryozo Tsujimoto und der leitende Direktor Kaname Fujioka, dass diese lebendige Welt das Herzstück von Monster Hunter World wird. Die moderene Technologie mache es möglich, so viel Freiheit und ein realistisches Ökosystem zu erschaffen.

Leistungskraft der modernen Hardware-Generation lässt die Welt atmen

Laut Tsujimoto war es für das Team nach 13 Jahren Monster Hunter an der Zeit, die Franchise gut zu überprüfen. Wo sollte die Reise mit dem nächsten, großen Titel hingehen?

Das Team entschied sich, dass es den Kern der Spiele komplett herausarbeiten möchte, um die lebendige Welt in den Fokus zu stellen. Für die Entwickler war es von daher ein logischer Schritt, die starke Hardware zu benutzen, die moderne Konsolen aufweisen. Das war der Grund, warum Capcom sich entschied, weg von der 3DS und Handheld zu gehen.

Die moderne Technologie mache es möglich, eine so dynamische, lebendige Welt zu erschaffen, die beinahe zu atmen scheint.

In Monster Hunter World wird es eine nahtlose Umgebung geben. Das bedeutet, dass es keine Ladeschirme mehr gibt, wenn Jäger die Gebiete wechseln. Es entsteht das Gefühl einer offenen Welt. Es ist möglich, der Welt mehr grafische Details zuzufügen. Das gilt für das kleinste Pflänzchen bis hin zur größten, schrecklichen Kreatur.

MonsterHunterWorld 4

Nahtlose Übergänge der Maps verändern Gameplay – Sorgen für mehr Realismus

Es wird unterschiedliche Gebiete pro Karte geben. Diese sind aber ohne Unterbrechung durch einen Ladeschirm zu erreichen. Dadurch konnten die Entwickler einige Schlüsselelemente überarbeiten.

Ein Beispiel: Wenn Spieler in alten “Monster Hunter”-Teilen einen Trank oder andere Items benutzten, mussten sie stehen bleiben. Wer geschwächt war und sich in der Nähe einer gefährlichen Kreatur befand, konnte durch den Ladeschirm in ein anderes Gebiet wechseln. Das Monster konnte nicht folgen und der Spieler sicher sein Item benutzen.

Das wird in Monster Hunter World nicht mehr der Fall sein. Jäger werden Tränke und andere Items während des Laufens benutzen können, was viel besser zu dem dynamischen System passt.

Die nathlosen Übergänge der Maps lösten laut der Entwickler einen Domino-Effekt aus. Vieles im Gameplay wurde in Monster Hunter World auf das neue Map-System angepasst, um der dynamischen Welt gerecht zu werden.

MonsterHunterWorld 3

Der Titel “World” wurde nicht zufällig gewählt – Globales Teamplay möglich

Erstmalig wird es möglich sein, Monster global im Team zu erlegen. Spieler können gemeinsam auf europäischen, amerikanischen und japanischen Servern auf die Jagd gehen.

Die Entwickler wollten vor allem eins erschaffen: Eine umfangreiche, detailierte, blühende, lebende, atmende Welt, in die Jäger gemeinsam und global eintauchen können. Aus diesem Wunsch flossen alle Gameplay-Entscheidungen.

Wie gefallen Euch die Ansätze der Entwickler – und sind sie realistisch?


FIFA 18: Was ist neu? – 15 Details, die Ihr wissen müsst

FIFA 18 kommt mit großen Schritten auf uns zu. Hier sind 15 Details zum Game, die schon bekannt sind.

FIFA 18 wird der 25. Ableger der populären Fußballsimulations-Reihe von EA Sports. Es baut auf dem Fundament, das FIFA 17 mit der Frostbite-Engine und dem Story-Modus legte, auf.

FIFA 18 – Das ist bereits bekannt

Die wichtigsten, bisher bekannten Infos zu FIFA 18 im Überblick:

  1. FIFA 18 erscheint weltweit am 29. September 2017. Wenn Ihr bestimmte Editionen vorbestellt, könnt Ihr bereits am 26.9. loslegen.
  2. Via EA Access und Origin Access könnt Ihr FIFA 18 bereits am 21. September spielen.
  3. Die Plattformen: PS4, Xbox One und PC. Es gibt auch abgespeckte Versionen für PS3 und Xbox 360. Zudem erscheint eine angepasste Version von FIFA 18 auf der Nintendo Switch.
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  4. Für PS4, Xbox One und PC gibt es drei verschiedene Editionen: Die Standard-, Ronaldo- und Icon-Edition. Diese haben verschiedene Vorbesteller-Boni.
  5. Auf dem Cover von FIFA 18 ist Cristiano Ronaldo.
  6. Alex Hunter kehrt in einer Fortsetzung des Story-Modes zurück. Diese nennt sich “The Journey: Hunter Returns”. Alex zieht es in neue Ligen.
  7. In FUT 18 gibt es auf allen Plattformen die “Legenden”, die sich nun Icons nennen. Von FIFA 14 bis FIFA 17 waren sie Xbox-exklusiv.
  8. Für FIFA 18 gibt es einen Marketing-Deal zwischen EA und Sony. Zuvor gingen EA und Microsoft Hand in Hand mit FIFA.
  9. Dank einer neuen “Real Player Motion Technology” sollen die Spieler auf dem Platz schneller auf Eure Eingaben reagieren und mehr Persönlichkeit besitzen.
  10. Neben dieser “Real Player Motion Technology” gelten als die wichtigsten neuen Features: Dramatische Momente, authentische Spielstile und eine packende Atmosphäre.
    fifa-18-ronaldo-jubel
  11. In FIFA 18 gibt es weiterhin Frauen-Nationalteams.
  12. Viele Spieler-Gesichter wurden (neu) eingescannt.
  13. Als neue Stadien sind bereits das Falmer Stadium (Brighton), das John Smith’s Stadium (Huddersfield) und das Stubhub Center (Los Angeles) bekannt.
  14. Welche neuen Ligen hinzukommen, ist noch nicht bekannt. Aber die chinesische Liga kommt nicht.
  15. Wer FIFA 17 gespielt hat, erhält Vorabzugriff auf die Webapp für FUT 18.

Zudem: Mitte September wird eine Demo für FIFA 18 erwartet. Alle bisherigen Infos zur Demo findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. fifauteam

PS4: Update 4.71 ist live – Patch-Notes

Für die PS4 erschien heute, am 22.6., das Systemsoftware-Update 4.71. Hier sind die Patch-Notes.

Wenn Ihr im heutigen Feierabend das ein oder andere Online-Spiel auf Eurer PlayStation 4 zocken wollt, müsst Ihr erst das Systemsoftware-Update 4.71 herunterladen. Dieses steht ab sofort zum Download bereit.

  • Das Update 4.71 ist 340 MB groß.

Was ändert sich mit diesem Update für die PlayStation 4?

Die Patch-Notes fallen übersichtlich aus. Sony spendiert Eurer Konsole lediglich mehr Stabilität:

  • Die Aktualisierung der Systemsoftware verbessert die Qualität der Systemleistung.
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Das letzte Update 4.70 hatte dieselben Patch-Notes, brachte jedoch noch “geheime” Änderungen, wie ein neues PlayStation-Store-Logo. Uns sind beim Update 4.71 keine geheimen Neuerungen aufgefallen. Auch auf reddit finden sich gegenwärtig keine Hinweise darauf.

Falls Euch etwas auffällt, ab damit in die Kommentare!


Interessant: PlayStation Store: Neuer Sale gestartet – Doppelte Rabatte mit PS Plus

Skull & Bones: Singleplayer-Kampagne wird mehr als nur Beiwerk

Skull & Bones, das erst kürzlich angekündigte Piratenspiel von Ubisoft, soll nicht nur ein Multiplayer-Spektakel werden. Die bereits angekündigte Solo-Kampagne ist mehr als nur Beiwerk, sondern eine voll ins Spiel integrierte Story.

Bislang präsentierte sich Skull & Bones, das auf der E3 angekündigte Piraten-MMO, als reines Multiplayer-PvP-Spiel á la World of Warships. Ein Coop-Modus und eine Solo-Kampagne wurden zwar auch angekündigt, aber über deren Umfang und Aufbau war bislang nur wenig bekannt.

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Doch die Kollegen von PCGamer haben bei Ubisoft nachgehakt und weitere Details zum Solo-Modus ausgegraben.

Skull & Bones: Solo-Modus – Eine narrative Story-Kampagne

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Laut Ubisoft soll die Solo-Kampagne weit mehr als nur ein bisschen Story-Beiwerk sein. Vielmehr handelt es sich um eine voll ins Spiel integrierte, narrative Kampagne, in deren Verlauf ihr als Piratenkapitän andere Piraten trefft und auf diese Freunde und Feinde dann immer wieder im Spiel stoßt. Darunter sollen auch berühmte Piraten mit Wiedererkennungswert sein.

Überhaupt sei das bislang gezeigte Material zu Skull & Bones nur die „Spitze des Eisbergs“ gewesen. Das auf der E3 gezeigte Gameplay wäre lediglich ein Spielmodus namens “Loot Hunt“ gewesen. Es gäbe aber noch so viel mehr, das ihr in Skull & Bones machen könnt.


Jürgen meint: Das mit der Solo-Kampagne klingt gut, denn gerade das coole Piraten-Setting gibt so viel mehr her als nur PvP á la World of Warships. Doch wie immer sind solche reinen PR-Aussagen mit Vorsicht zu genießen. Ich bleibe daher erst einmal skeptisch, solange ich nicht mehr weiß.

Wie seht ihr das? Glaubt ihr, dass Skull & Bones eine vollwertige Solo-Kampagne bekommt oder ist es am Ende doch nur hübsches Beiwerk? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant: Skull & Bones – Ubisofts neues Piratenspiel lässt euch nur Schiffe sein

Quelle(n):
  1. PCGamer

Destiny 2: 5 Community-Wünsche, die zum Launch fehlen werden

Zum Launch von Destiny 2 werden einige Features fehlen, die sich die Community wünscht. Wir listen 5 Dinge auf.

In der letzten Woche, im Rahmen der E3, wurden etliche Interviews mit den Entwicklern von Destiny 2 geführt – vor allem mit dem Game-Director Luke Smith. Im Gegensatz zu Medien-Profis wie DeeJ oder dessen Chef Eric Osborne ist Smith dafür bekannt, gerne mal “etwas mehr” zu verraten, auf eine erfrischend ehrliche Art, die in der Vergangenheit schon den ein oder anderen Shitstorm auslöste.

In einem ausführlichen Interview mit PC Gamer ging Smith auf allerhand “brennende Fragen” ein. Dabei bestätigte er, dass einige Wünsche aus der Community zum Launch von Destiny 2 fehlen werden.

Keine Loadouts in Destiny 2

In so gut wie jedem Loot-basierten Game wünschen sich die Spieler Loadouts – also das Feature, ihre Builds abspeichern zu können, um so schnell zwischen ihnen wechseln zu können. In Destiny 1 muss man jedes Item einzeln austauschen, wenn man seinen Charakter anders skillen will. Das kostet Zeit.

Viele Hüter nutzen daher diverse Apps, wie den Destiny Item Manager oder den Ishtar Commander, um die Gegenstände schneller von einem Charakter zum nächsten zu transferieren. Mit abspeichbaren Loadouts würde dies aber noch zügiger gehen.

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In Destiny 2 wird es aber vorerst keine Loadouts geben. Laut Smith habe man keine Pläne dafür.

Keine Privatspiele zum Launch

Während das PvP von Destiny mit der Einführung von den Privatspielen im Herbst 2016 einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht hat, geht es mit Destiny 2 wieder einen Schritt zurück.

Denn zum Launch des Sequels wird es keine Private-Matches geben. Sprich, Ihr könnt keine Freunde herausfordern und keine Turniere veranstalten.

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Allerdings ist dies ein Feature, das lediglich zum Launch fehlen wird. Bungie bestätigte bereits, dass Privatspiele auf dem Plan für die Zukunft stehen. Voraussichtlich werden sie mit einem künftigen Update nachgeliefert.

Schiffe dienen nur für einen coolen Ladebildschirm

Was sich viele Hüter schon lange wünschen: Die Schiffe in Destiny sollen aufgewertet werden.

Von Raumschiff-Schlachten bis hin zu der Möglichkeit, das Innere eines Schiffs nach Belieben gestalten zu können, wurde in den Foren schon jeder Wunsch geäußert.

destiny 2 schiffe

PC Gamer fragte direkt nach, ob man mit den Schiffen in Destiny 2 etwas anstellen könne. Smith sagte: Nein, sie dienen nur als Zierde für einen coolen Ladebildschirm.

Kann man den PS4- oder Xbox-Account auf den PC übertragen, wenn die PC-Version erscheint?

Während die Konsolen-Version von Destiny 2 bereits am 6. September erscheint, ist die PC-Version erst am 24. Oktober an der Reihe.

Wird es dann eine Möglichkeit geben, den bisherigen Account auf den PC zu übertragen? Oder muss man auf dem PC von vorn anfangen?

destiny-2-hüter-pvp

Laut Smith gebe es für einen solchen Transfer zurzeit keine Pläne. Auf jeden Fall nicht zum Launch. Er möchte diesbezüglich keine Hoffnungen machen.

Keine Ranglisten-Spiele zum Launch

Zum Launch werde es definitiv keine Ranglisten-Spiele geben, so Smith. Allerdings trifft er die schwammige Aussage, dass das Studio an “etwas” arbeite. Es handle sich um etwas, das dem Wunsch der Ranglistenspiel-Fans nachkommen werde. Etwas, mit dem die Spieler zeigen können, wie sie im Vergleich zu anderen Spielern stehen.


Wir berichteten bereits darüber, dass es in Destiny 2 PvP-Playlists für Casuals und für Hardcore-Spieler geben wird. Alle Infos dazu im Link.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

PlayerUnknown’s Battlegrounds – Schluss mit Kill-Diebstahl

In PlayerUnknown’s Battlegrounds konnten Spieler aus dem Team einem von euch niedergeschossenen Gegner den Rest geben und so den Kill stehlen. Eine neue Assist-Funktion macht damit Schluss.

battlegrounds feuer

Bislang war es in PlayerUnknown’s Battlegrounds üblich, dass man nur dann einen Kill gutgeschrieben bekam, wenn man einen niedergeschossenen Gegner auch den Rest gab. Der letzte Schuss zählte.

Damit ist bald Schluss, denn eine neue Assist-Funktion sorgt für mehr Gerechtigkeit beim Morden und Schlachten.

PlayerUnknown’s Battlegrounds – Assist Funktion – Mein Kill ist mein Kill!

Laut den Entwicklern von PlayerUnknown’s Battlegrounds in einem Livestream auf Twitch soll eine neue Assist-Funktion dem Kill-Stealing im Team ein Ende bereiten. Wenn ihr einen feindlichen Spieler niederschießt, gehört euch der Kill, egal wer ihn aus eurem Team erledigt. Dafür bekommt euer Kumpel einen braven Assist gutgeschrieben, der Kill hingegen gehört verdientermaßen euch.

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Live-Video von smookie___ auf www.twitch.tv anzeigenAnders sieht die Sache aber aus, wenn ein anderer Spieler außerhalb eures Teams dem wehrlosen Feind den Rest gibt. Dann gehört der Kill nach wie vor diesem listigen Spieler und ihr bekommt den Assist. Die Assist-Funktion ist also vor allem dazu da, Griefing und Kill-Stealing innerhalb der Mannschaft zu vermeiden. Passt also dennoch auf, dass euch kein fremder Spieler den wertvollen Kill hinterlistig abluchst.

Die Assist-Funktion war zum Zeitpunkt dieser News noch nicht aktiv im Spiel freigeschalten, sollte aber mit dem nächsten Patch ins Spiel kommen. Später im Juni soll noch das große Inhalts-Update kommen, das die neue Glock 18-C verspricht. Spätere Updates bringen noch zwei neue Maps und einen Zombie-Modus.


Wie findet ihr die neue Funktion gegen Kill-Stealing? Nützlich oder nur Blendwerk, da es nur im eigenen Team gilt und fremde Spieler immer noch griefen dürfen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Auch interessant: PlayerUnknown’s Battlegrounds – Spieler gewinnt ohne jeden Kill

Quelle(n):
  1. VG247
  2. Reddit

ARK: Patch v259 kommt heute zusammen mit Patch-Notes

Ark Survival Evolved erhält auf dem PC einen neuen Patch v259, bisher ist noch wenig über die Inhalte bekannt.

Der Community-Manager von Ark Survival Evolved kündigte in einem Tweet an, dass der neue PC-Patch noch heute, am 22. Juni, erscheinen soll.

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Patch v259 soll vor allem Probleme beheben – Mit diesem Update kommen Fixes

In einem früheren Tweet  gab Jat an, dass die Patch-Notes zusammen mit dem Patch veröffentlicht werden sollen. Im offiziellen Forum von Ark Survival Evolved kann man sehen, dass es sich bei dem Patch um die Versionsnummer v259 handelt. Außerdem ist er um 12:00 Uhr mittags unserer Zeit geplant.

Der Lead-Designer Jeremy Stieglitz kündigte bereits an, dass mit dem neuen Update für Ark vor allem Fixes kommen werden.

Wir halten Euch über die Patch-Notes von Update v259 auf dem Laufenden.

The Elder Scrolls Online 2014- 2017: Die Geschichte bis Morrowind

The Elder Scrolls Online hat einen langen und turbulenten Weg hinter sich. Denn vom Release 2014 bis zum ersten neuen Kapitel-Addon Morrowind ist im Online-Tamriel viel passiert. Lest hier in unserer ESO-Timeline die wichtigsten Ereignisse in The Elder Scrolls Online nach.

The Elder Scrolls Online startete 2014 als Mix aus World of Warcraft und Skyrim. Es sollte sowohl die Fans von Online-Rollenspielen als auch Single-Player-Verfechter glücklich machen. Leider scheiterte das Spiel damals bei beiden Zielgruppen. Den MMOlern war’s zu wenig Online-Rollenspiel, die Single-Player-Fraktion störte sich an den vielen „lästigen“ MMO-Elementen.

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Doch Chefentwickler Matt Firor und sein Team bei Zenimax gaben nicht auf, hörten auf Feedback und entwickelten das Spiel so lange weiter, bis es doch noch ein Erfolg wurde. Was auf diesem langen Weg vom beinahe Flop bis zum MMO-Hit alles passiert ist, könnt ihr in unserer ESO-Timeline nachlesen.

Das Jahr 2013 – Das ESO-Konzept nimmt Gestalt an

TESO Screen 1

Bevor The Elder Scrolls Online erschien, gab es bereits Infos und Spekulationen zum kommenden Reisen-MMO. Damals wurde das Release-Datum angekündigt und auch der Konsolen-Start sollte zeitnah erfolgen.

11.12.2013 – Nach dem großen Erfolg von Skyrim lag der nächste Schritt nahe: Ein Online-Spiel

Der Chef von Zenimax – Matt Firor – sprach erstmals über das Release-Datum von The Elder Scrolls Online. Dieses wurde für den 4. April 2014 angekündigt. Die Konsolen-Versionen sollen nur zwei Monate später im Juni erscheinen.

Das Jahr 2014 – Launch 2014, Pannen, Probleme und Verschiebungen

Im Jahre 2014 erschien ESO, doch schon bald machte sich Ernüchterung breit. Der erwartete MMO-Hit, der auch Solo-Spieler beglücken sollte, war weder Fisch noch Fleisch und litt unter Bugs und Problemen.

PvP Schlacht TESO

Der Release der Konsolen-Version musste verschoben werden und auch die neue Kargstein-Region überzeugte viele Spieler nicht wirklich. Nach dem ersten Hype um das Spiel machte sich daher schnell Ernüchterung breit.

10.02.2014 – Erste Ernüchterung nach Beta-Test

ESO erntete durchwachsene Kritik nach dem ersten geschlossenen Beta-Test.  So wird das damals noch zu radikal betriebene Phasing kritisiert, ebenso Lags im Kampfsystem. Fehlende Komfort-Features wie eine Minimap, fallen negativ auf. Manche Tester hätten lieben einen Multiplayer-Modus für Skyrim als ein MMORPG.

04.04.2016 – The Elder Scrolls Online wird veröffentlicht – Aber mit Pannen

The Elder Scrolls Online ist endlich erschienen, doch viele Spieler kamen zum Starttag nicht problemlos ins Spiel. Der hohe Ansturm überlastete die Megaserver und sorgte für teils stundenlange Warteschlangen.

06.04.2014 – Probleme überschatten Premiere von The Elder Scrolls Online

Der Start von ESO verlief nicht gerade glatt. Auch am Wochenende nach dem Release am 4. April häufen sich die Probleme. Im PvP gab‘s Bugs bei der Gruppensuche, zum Spielen nötige Abos ließen sich nicht abschließen und seltene Gegner waren maßlos überfarmt.

23.04.2014 – Matt Firor meldet sich zu den Problemen

Durch zahlreiche Probleme wie Dupe-Exploits, Goldseller, Bots und Bugs wurde das Spielgefühl von ESO ordentlich geschmälert. Daher wandte sich ESO-Chef Matt Firor an die Spieler und versprach Besserung

30.04.2014 – Vampire stellten sich als echte Plage heraus

Vampire waren früher in ESO viel zu stark. Sie richteten sehr viel Schaden mit Zaubern an und konnten sich mit ihrer Ultimate quasi schneller heilen als man sich umhauen konnte. Damit waren die Blutsauger im PvP völlig OP. Erst später, mit Update 1.5, konnte man die Vampire genug nerfen, damit sie nicht mehr unfair waren.

Teso Vampir

08.05.2014 –  Konsolenversionen werden verschoben

Die Konsolen-Versionen für ESO waren eigentlich schon für den Juni 2014 geplant, aber da das Team von Zenimax auf einige Probleme stieß, wurden die Versionen für PS4 und Xbox One um mindestens 6 Monate verschoben.

16.05.2014 – The Elder Scrolls Online im Test: Lohnt sich TESO?

Unser großer erster Test zu The Edler Scrolls Online. Erfahrt hier, ob wir es schon damals gut fanden.

22.05.2014 – Kargstein wird veröffentlicht

Die erste Raid-Region Kargstein kam Ende Mai 2014 auf die ESO-Server. Damals konntet ihr nur als Raid-Team mit 12 Leuten rein und im Wettlauf mit anderen Gruppen die dicken Bosse dort legen.

18.07.2014 – Marktanalyse nennt Abonnentenzahlen

Angeblich spielten im Juli 2014 über 700.000 Abonnenten ESO. So will es eine Marktforschungsagentur herausgefunden haben.

04.12.2014 – Release-Datum für PS4 und Xbox One wird zurück gezogen

Auch das neue Release-Datum für die Konsolen-Versionen von ESO konnte damals nicht gehalten werden. Es sollte nochmal ein halbes Jahr dauern, bis ESO endlich auch auf den Konsolen erschien.

Das Jahr 2015 – ESO wächst, Konsolen-Launch und die ersten DLCs

Das Jahr der Veröffentlichung lief für ESO wenig gut, doch dies sollte sich 2015 ändern. Das Abo-Modell wurde gekippt, stattdessen wurde ESO ein Buy2Play-Spiel.

ESO-Ork-Axt

Außerdem kamen die bis heute erfolgreichen DLC-Erweiterungen in diesem Jahr ins Spiel, darunter die bis heute hochgelobte neue Story um das Orkland Orsinium. Spätestens mit dem Konsolen-Launch begann dann der Aufschwung für ESO.

05.03.2015 – ESO wird wegen Rechtssystem und Mord-Optionen PEGI ab 18

Mit Update 6 kam unter anderem das lang ersehnte Rechtsystem und die Möglichkeit, NSCs zu meucheln oder sie zu bestehlen. Diese Funktion war immer schon ein typisches Feature der Elder-Scrolls-Games und sein fehlen bei ESO wurde seit Release scharf kritisiert. Da man nun aber unschuldige NSCs töten konnte, erhielt das Spiel eine höhere Altersfreigabe.

17.03.2015 – The Elder Scrolls Online wird Buy2Play

Mitte März 2015 wurde ESO nach nicht mal einem Jahr als ABO-Spiel zu einem Buy2Play-Titel mit Cash-Shop. Wer das Spiel einmal gekauft hatte, konnte es jetzt so lange  spielen, wie er wollte ohne weitere Abo-Gebühren zu zahlen.

09.06.2015 – Holpriger Launch auf den Konsolen

Der Launch auf den Konsolen Xbox One und PS4 fand – über ein Jahr später als geplant – endlich statt. Leider verlief der Start auf den Konsolen nicht optimal, es gab wieder Probleme beim Einloggen und Warteschlangen. Aber zumindest waren die Versionen für PS4 und Xbox One endlich da. Damals war aber der spätere Erfolg auf diesen Plattformen kaum vorhersehbar.

01.09.2015 – Kaiserstadt erscheint als erstes DLC, bietet ein bisschen PvP und viel PvE

Im September 2015 kam mit der Kaiserstadt das erste reguläre Inhalts-DLC für ESO heraus. Die Kaiserstadt bot einen bislang einzigartigen Mix aus PvE und PvP. Entgegen anderer Vermutungen konnte man aber auch als PvP-Verweigerer in die Hauptstadt und dort neue Dungeons und Herausforderungen bestehen,

17.11.2015 – Orsinium-DLC erscheint und beeindruckt Story-Fans

Das zweite DLC, Orsinium, erscheint und beeindruckt mit seiner tollen Story um den Wiederaufbau des Orkreiches. Dazu kam eine neue Region mit eigenen Quests und Herausforderungen. Für viele Fans wird dieses DLC zum neuen Höhepunkt des Storytelling.

Das Jahr 2016 – Die „Skyrimisierung“ von ESO bringt Erfolg

Nachdem 2015 schon die Weichen für den Erfolg gestallt hatte, machte man bei Zenimax nach diesem Konzept weiter. Das Erfolgsrezept lautete „Mehr Skyrim, weniger WoW“. Daher wurden das beliebte Konzept der DLC-Erweiterungen mit der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft weiter fortgeführt.

ESO-Gold

Außerdem konnte man endlich die lästigen Veteranenränge im Endgame loswerden und durch ein nützlicheres Fortschrittsystem ersetzen. Die größte Neuerung war allerdings „One Tamriel“, das Level- und Fraktionsgrenzen weitgehend abschaffte und ESO endlich zum Online-Skyrim machte.

06.03.2016 – Matt Firor: „Wir sind kein MMORPG und deshalb erfolgreich

Je weniger ESO wie ein MMO daher kommt, desto erfolgreicher ist es. Matt Firor erklärte diese ungewöhnliche Aussage in einem Interview.

08.03.2016 – DLC Diebesgilde erscheint und bringt neuen Raid

Das dritte DLC „Diebesgilde“ erschien und brachte einen Gruppenfinder sowie einen neuen Raid. Im „Schlund des Lorkhaj“ ging es gegen Killer-Space-Katzen und es gab coole neue Beute zu gewinnen. Außerdem gab es neue Skills für Diebe.

31.05.2016 – Veteranenränge sind weg und Dark-Brotherhood-DLC kommt

Ende Mai 2016 wurden die leidigen Veteranenränge in ESO endlich abgeschafft und durch das aktuelle Champion-System ersetzt. Und das Meuchel-DLC „Dark Brotherhood“ kam auch noch. Darin ging es zurück an die Goldküste, den Schauplatz von Oblivion. Außerdem gab es neue Skills für Meuchler und blutige Aufträge der Dunklen Bruderschaft.

18.06.2016 – The Elder Scrolls Online hat 7 Millionen potentielle Spieler

Matt Firor sprach erneut über The Edler Scrolls Online und nannte Spielerzahlen. Auf Basis der verkauften Exemplare gäbe es über 7 Millionen potentielle ESO-Spieler.

06.10.2016 – Reisen-Update One Tamriel ist live, mehr Freiheiten für die Spieler!

One Tamriel, das bedeutendste Addon für ESO, kam Anfang Oktober 2016 heraus und änderte das ganze Spiel. Ab sofort konntet ihr alle Regionen ungeachtet eurer Stufe und Loyalität erkunden. ESO war nach über zwei Jahren endlich zum Online-Skyrim geworden.

elder scrolls online one tamriel artwork

17.10. 2016 – ESO hat doppelt so viele Spieler auf PS4 und Xbox One als auf dem PC

The Elder Scrolls Online hatte mittlerweile mehr Spieler auf den Konsolen als auf dem PC! Zwei Drittel der Spielerschaft zockt auf Playstation 4 oder Xbox One. Ein Erfolg, den damals kaum jemand hat kommen sehen.

30.11.2016 – Umstrittenen Kronen-Kisten kommen als RNG-Lootboxen

Kurz vor Weihnachten kamen die kontrovers diskutierten Lootboxen in ESO heraus. Gegen Echtgeld bekam man Kisten mit zufällig ausgewählten Inhalten. Viele Spieler bemängelten die hohen Preise und den Zufallsfaktor.

28.12.2016 – One Tamriel im Test – Lohnt sich ESO 2017?

Lohnt sich ESO noch? Und wie hat One Tamriel das Spiel verändert? Wir haben The Elder Scrolls Online  nochmal einen Besuch abgestattet.

Das Jahr 2017 – Auf nach Morrowind!

ESO Morrowind Trailerscreen02

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2016 konnte Zenimax Anfang 2017 noch mehr Verkäufe registrieren. Außerdem kam endlich das lang geforderte Housing-Addon Homestead. Doch der große Paukenschlag 2017 ist Morrowind, die erste große Kapitel-Erweiterung, in der eure Spieler die altbekannte Insel Vvardenfell aus dem legendären The Elder Scrolls 3 erneut aufsuchen.

01.02.2017 – Das Addon kommt! Morrowind  als neues Kapitel angekündigt

Das erste große Stand-Alone-Addon für ESO wurde angekündigt. Es geht nach Vvardenfell in Morrowind! Diese Insel war im Jahr 2002 der Schauplatz des legendäre The Elder Scrolls 3: Morrowind, das erste wirklich gute Spiel aus der Elder-Scrolls-Reihe.

06.02.-2017 – Housing-Update Homestead geht online

Das Housing-Addon Homestead brachte endlich eigene Häuser und Einrichtungsgegenstände ins Spiel. Mit dem Housing hatte The Elder Scrolls Online endlich alle Elemente, die ein zünftiges Elder-Scrolls-Game ausmachen.

14.02.2017 – Offizielle Spielerzahl bei 8,5 Millionen – nach Verkäufen

Im Februar 2017 sollen über 8,5 Millionen Spieler schon ESO gekauft haben. Je mehr Inhalte dazu kommen, desto erfolgreicher schien The Elder Scrolls Online zu werden.

Morrowind Bord

24.04.2017 – Unser Morrowind-Beta-Eindruck

Wir konnten The Elder Scrolls Morrowind schon in der geschlossenen Beta anspielen und haben einen Erlebnisbericht dazu verfasst. Bereits zu diesem Zeitpunkt lässt sich sagen: Morrowind wird ein großartiges neues Kapitel für The Elder Scrolls Online.

28.05.2017 – MMO-Test zu Morrowind – Für welchen Spielertyp eignet es sich? 

Schuhmann hat sich das neue Kapitel von ESO im Early Access ordentlich vorgenommen, ist aber insgesamt enttäuscht. Für ihn ist Morrowind eher ein Story-DLC als eine große Erweiterung. Das neue Kapitel bringe zu wenig relevante Gameplay-Änderungen und würde sich nur auf die tolle Story und Nostalgie-Atmosphäre verlassen.

mein mmo pc
06.06.2017 – Mein-MMO präsentiert den Rogue und Ninja-PC mit Gratis-Version von Morrowind

Wer wie ein Morag-Tong-Assassine seine Gegner im PvP umhauen will, braucht einen starken PC. Daher präsentieren wir den mächtigen Rogue-PC und den Ninja-Gaming-Laptop. Dazu gibt’s außerdem noch eine Vollversion von The Elder SCrolls: Morrowind gratis!

11.06.2017 – ESO Morrowind Test Nr. 2: Ein Spiel wie ein Buffet – auch für Solo-Spieler lecker

Nachdem wir schon ein Review von Schuhmann zu The Elder Scrolls Online Morrowind hatten, meldet sich auch Jürgen mit einem Test zum ESO-Kapitel Morrowind zu Wort. Für ihn ist Morrowind die optimale Ergänzung zu The Elder Scrolls Online.

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Overwatch: Mehr Story? – D.Va-Cinematic noch diese Woche?!

Die Synchronsprecherin von D.Va heizt die Overwatch-Fans an. Alle Hinweise deuten auf ein frisches Cinematic hin!

Update: Wie Chung über Twitter bekannt gab, handelt es sich bei der Enthüllung weder um ein Cinematic, noch einen neuen Skin, noch einen Comic und auch nicht den erneuten Beginn der Summer Games. Um was es nun wirklich geht und ob es die Sache überhaupt wert ist, eine richtige “Ankündigung” zu nennen, sehen wir wohl morgen.

Originalmeldung:

Abgesehen von neuen Helden und Karten wünschen sich die Spieler von Overwatch vor allem eines: mehr Story! Am besten noch verpackt in hübsche Cinematics, die mit bombastischer musikalischer Untermalung genau die Seele eines Charakters einfangen.

Doch seit der Veröffentlichung von „Die letzte Bastion“, die sich um den gleichnamigen Charakter Bastion drehte, und dem Video zu Sombra ist nicht mehr viel geschehen.

Auf Twitter sorgte die Synchronsprecherin von D.Va, Charlet Chung, jetzt für neuen Aufruhr unter den Fans. Dort verkündete sie nämlich: „Freitag Enthüllung! Kleine Teaser über die ganze Woche. #hype“

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Was zuerst noch keine genaueren Informationen preisgab, wurde schnell auf Reddit von der Community genauer untersucht. Demnach folgt Chung seit Kurzem erst dem Senior Animator von Overwatch, was die Hoffnung der Fans auf ein neues Cinematic befeuert hat.

D.Vas Story hat viel Platz für ein Cinematic

Viel Platz würde D.Vas Hintergrund definitiv hergeben, denn Korea wird in der Lore von Overwatch in regelmäßigen Abständen von einem riesigen Omnic angegriffen. Dieser Omnic entwickelt sich stets weiter, wenn er geschlagen wurde und greift dann mit neuer Härte an. Zur Abwehr wurde die MEKA-Einheit gegründet, zu der auch D.Va gehört.

Overwatch Dva shooting

Das Ganze ist mehr als nur lose an die typischen „Mecha“-Animes angelehnt, wie etwa Neon Genesis Evangelion, liefert aber gerade dadurch viel Raum für spannende Geschichten.

Ob wirklich was an diesem „Teaser“ dran ist, oder Chung etwas ganz anderes meint, werden wir wohl erst morgen wissen.

Hofft Ihr auch, dass es vielleicht schon morgen ein neues D.Va-Cinematic gibt? Welchen Aspekt ihres Charakters würdet Ihr gerne genauer beleuchtet sehen?


Overwatch-Spieler sollten über eine Twitch-Prime-Mitgliedschaft nachdenken! Da gibts jetzt legendäre Lootboxen.

Albion Online: Die Weltbosse kommen! Schaut Euch diese 5 Giganten an

Mit den Wächtern erwarten euch im Sandbox-MMORPG Albion Online gewaltige Weltbosse, die euch viel Beute versprechen.

Während eurer Reisen und Abenteuer im MMORPG Albion Online werdet ihr auch auf die Wächter stoßen. Dabei handelt es sich um Weltenbosse, welche euch 2.560 Ressourcen der Stufe 6 einbringen, solltet ihr es schaffen, die zu besiegen. Aus diesem Grund findet ihr die Bosse auch bei Ressourcen-Hotspots der Stufe 6. Sie respawnen nach 12 bis 48 Stunden.

Albion Online 2

Besiegt die Wächter!

Einen Wächter könnt ihr nur in der Gruppe (empfohlen werden 10 Spieler) besiegen und jeder Boss braucht eine andere Taktik. Ihr solltet im Kampf schnell vorgehen, denn nach 15 Minuten bekommt ein Boss einen Wutanfall, wodurch er noch schwerer zu besiegen ist.

Hilfreich ist es, auf dem Schicksalsbrett den “Geißelmeister” freizuschalten, was euch weitere 60% Bonus auf Angriff und Verteidigung im Kampf gegen einen Wächter einbringt.

Auf diese Bosse trefft ihr im Spiel

Alter Weißer

  • Lebenspunkte: 904.849
  • Schaden Auto-Angriff: 3.000 (physisch) bei jedem, der vor dem alten Weißen steht.
  • Lawine: Jeder, der von den Steinen getroffen wird, die der Boss wirft, erleidet 2.750 magischen Schaden und wird 15 Meter zurückgestoßen.
  • Geistansturm: Das Mammut ruft 3 Geistermammuts herbei, die jeden in ihrem Weg überrennen, dabei 3.750 magischen Schaden verursachen und ihre Opfer 15 Meter zurückstoßen.

Uralter Ent

  • Lebenspunkte: 922.591
  • Schaden Auto-Angriff: 2.892 (physisch)
  • Durchbohrende Wurzeln: Dornige Äste erscheinen 8 Mal alle 1,3 Sekunden und verursachen nicht nur 1.250 physischen Schaden, sondern außerdem noch mit der Zeit für jeden Treffer 375 Schaden.
  • Scheußliche Wurzeln: Der Ent verwurzelt und verletzt den Tank und nahestehende Spieler. Jeder Tick verursacht 1.000 magischen Schaden bei insgesamt 10 Ticks. Dies könnt ihr nur mit der Unterbrechen–Fertigkeit aufhalten.

Felsriese

  • Lebenspunkte: 878.236
  • Schaden Auto-Angriff: Fernkampf-Angriff, 3.750 physischen Schaden bei jedem Opfer.
  • Erdbeben: Der Felsriese stampft auf den Boden, was jedem in einem Radius von 20 Metern mit 2.500 physischen Schaden zufügt. Wer 10 Meter oder weniger vom Felsriesen entfernt ist, erleidet weitere 6.250 Schaden
  • Steingefängnis: Alle Spieler mit einer Fernkampf- oder magischen Waffe werden komplett betäubt und erhalten alle drei Sekunden (für maximal 15 Sekunden) 500 Schaden. Um sie zu befreien, muss man die Steine zerstören.
  • Riesentritt: Der Felsriese tritt den primären Tank. Das Ziel und alle anderen in einem Radius von 3 Metern erleiden 2.500 physischen Schaden und werden 15 Meter zurückgestoßen.

Riesige Dryade

  • Lebenspunkte: 860.494
  • Schaden Auto-Angriff: 3.818 (physisch)
  • Zerfressender Sumpf: Richtet zu Beginn 2.500 magischen Schaden an und legt tödlichen Debuff auf sein Ziel. Pro Aufladung des Debuffs wird für 20 Sekunden die Geschwindigkeit um 20% reduziert, es wird 10% weniger Bedrohung generiert und der Debuff verteilt 250 Schaden pro Sekunde für insgesamt 19 Ticks.
  • Pulsierende Dornen: Dornen umkreisen die Dryade, die bei einem Treffer das Ziel für 15 Sekunden verstummen lassen und für insgesamt 6 Ticks alle 3 Sekunden 1.250 magischen Schaden anrichten.
  • Doppeltes Spalten: Alle Spieler vor der Dryade erhalten 2.500 magischen Schaden.

Erzkoloss

  • Lebenspunkte: 895.978
  • Schaden Auto-Angriff: Keiner
  • Schlag des Riesen: Der Koloss rammt seine Faust in den Boden, richtet damit 3.800 physischen Schaden beim Tank an. Dies verursacht außerdem Kristallresonanz. Dieser Debuff zieht Spieler für 4 Ticks alle 8 Sekunden näher an den Tank heran. Der Hieb des Riesen besitzt zudem eine Chance von 50%, eine gerade Reihe von vier explodierenden Kristallen zu beschwören. Diese verursachen jede Explosionen mit einem Schaden von 3.000.
  • Kristallschwarm: Jeder Spieler innerhalb eines Radius von 30 Metern um den Erzkoloss erhält eine Kristallbombe. Diese explodiert nach 2,5 Sekunden und richtet 3.000 magischen Schaden am Ziel und bei Jedem im Umkreis von 4 Metern an.

Das MMORPG Albion Online startet am 17. Juli offiziell.

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Albion Online: Reitet das Mammut mit dem heutigen Hector-Update

Albion Online: Hector-Update vernichtet Outland-Städte und eure Items

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO Arena-Guide: Kämpfe, Orden und Pokémon-Motivation

In den neuen Arenen von Pokémon GO erwarten Euch packende Kämpfe, Pokémon-Motivation und Arena-Orden. Wir zeigen Euch, wie die neuen Features funktionieren.

Ihr könnt als Pokémon-Trainer in Arena-Kämpfen zeigen, wie stark Eure Pokémon sind. Als Belohnungen erwarten Euch zum Beispiel coole Orden.

Niantic hat die Arenen maßgeblich überarbeitet und bietet Euch nun neue Features in und um die Kampfhallen an. Wir zeigen Euch, wie Ihr kämpft, Arenen einnehmt, die Motivation Eurer Pokémon steigert und schließlich den Verteidiger-Bonus und Arena-Orden bekommt.

Arena-Update – Das sind die neuen Arenen

In Pokémon GO könnt Ihr in Arenen gegen Pokémon aus gegnerischen Teams antreten. Trainer aller Teams kämpfen um die Kontrolle der Arenen. Aus dem kontrollierenden Team dürfen sechs Pokémon in die Arena gesetzt werden, die den Platz gegen Angreifer verteidigen sollen. Gewinnen die Angreifer, geht die Arena in die Kontrolle des angreifenden Teams über.

Pokémon GO Raids
  • Was sind HP und WP: Ob ein Pokémon in einem Kampf erfolgreich ist, hängt vor allem von den Lebenspunkten (HP) und Wettkampfpunkten (WP / CP) ab. Die HP geben an, wie viel Leben ein Pokémon besitzt, die WP sind eine Maßeinheit der Stärke des Pokémons. Monster mit hohen HP und WP können viel einstecken, aber auch austeilen.
  • Motivation: Jedes Pokémon in einer Arena hat eine Motivationsanzeige. Diese gibt an, wie viel Lust das Pokémon noch hat, diesen Platz zu verteidigen. Trainer des gegnerischen Teams kämpfen mit den Verteidigern, um deren Motivation zu senken. Durch verlorene Kämpfe (und automatisch über Zeit) verlieren die Verteidiger Motivation.
  • Wenig Motivation = Wenig CP: Wenn ein Pokémon seine Motivation verliert, senken sich auch seine WettkampfPunkte und es wird schwächer.
  • Motivation auf Null: Sinkt die Motivation eines Monsters auf 0, verlässt es nach dem nächsten verlorenen Kampf die Arena und kehrt zu seinem Trainer zurück.

Das Ziel bei Arenen Eures Teams ist es, die Motivation der Pokémon zu steigern. Das macht Ihr mit leckeren Himmihbeeren.

Das Ziel bei Arenen eines gegnerischen Teams ist es, die Kontrolle darüber zu gewinnen. Das macht Ihr, indem Ihr die Verteidiger-Pokémon in Kämpfen demotiviert.

Arena-Kämpfe – So gewinnt Ihr die Fights

In einem Arena-Kampf tretet Ihr gegen die Verteidiger-Pokémon eines gegnerischen Teams an. Jedes Mal, wenn Ihr ein Verteidiger-Monster besiegt, sinkt dadurch seine Motivation. Ist die Motivation bei Null angekommen, verlässt es nach der nächsten Niederlage die Arena. Solltet Ihr alle Verteidiger besiegt und nach Hause geschickt haben, steht die Arena für die Übernahme Eures Teams bereit.

Sind die Verteidiger einer Arena zu stark, könnt Ihr Euch mit anderen Trainern zusammentun, um den Kampfplatz einzunehmen. Arenen können von mehreren Trainern gleichzeitig herausgefordert werden. Dabei können sogar Spieler aus zwei unterschiedlichen Teams zusammen die Arena des dritten Teams platt machen.

Ihr kämpft in der Reihenfolge gegen die Verteidiger, in der sie in die Arena gesetzt wurden. Das Pokémon, das am längsten in der Arena sitzt, wird also Euer erster Gegner.

So beginnt Ihr einen Arena-Kampf: Bewegt Euch in die Reichweite einer gegnerischen Arena und tippt die Arena dann an, um sie zu betreten. Anschließend wählt Ihr bis zu sechs Pokémon aus, die Ihr als Angreifer nutzen wollt. Um zu kämpfen, tippt Ihr auf den entsprechenden Battle-Button.

Pokémon GO Battle Button

Attacken und Aktionen in der Arena – So wird gekämpft

Wer bereits vor dem Update in der Arena unterwegs war, wird die drei Aktionen schon kennen. Für Neueinsteiger sind diese drei Moves wichtig:

  • Schneller Angriff / Fast Attack: Tippt auf Euren Bildschirm, um einen schnellen Angriff auszuführen. Diese Attacken laden Euren “Aufgeladenen Angriff” auf.
  • Aufgeladener Angriff / Charged Attack: Sobald die Anzeige für den Aufgeladenen Angriff voll ist, haltet Ihr Euren Finger auf das Display gedrückt, um diesen Angriff auszuführen. Dadurch verursacht Ihr viel Schaden am gegnerischen Pokémon.
  • Ausweichen / Dodge: Wischt mit dem Finger auf dem Display nach links oder rechts, um Angriffen des Gegners auszuweichen.
Pokémon GO Arena Kampf

Wenn Ihr es schafft, die HP des Gegners auf 0 zu senken, verliert der Gegner das Bewusstsein und Ihr gewinnt die Runde. Nach jeder Runde könnt Ihr entscheiden, ob Ihr eine weitere Runde spielen oder den Kampf beenden wollt.

Falls alle sechs Eurer Pokémon das Bewusstsein verlieren, verliert Ihr den Kampf. Um Euren Kämpfern die Lebenspunkte aufzufüllen, könnt Ihr Tränke nutzen. Pokémon, die ihr Bewusstsein verloren haben, können mit Belebern wieder gestärkt werden.

Arena einnehmen – So besetzt Ihr eine Arena

Neutrale (graue) Arenen können von Trainern aus jedem Team eingenommen werden. Seht Ihr so eine “offene” Arena auf der Karte, könnt Ihr zu der Location gehen und ein Pokémon dort stationieren, um die Arena in den Besitz Eures Teams zu bringen.

Pokémon GO offene Arena
Offene (graue) Arena
  • Jedes Team kann einer Arena bis zu sechs Verteidiger-Pokémon zuweisen. Ein einziger Trainer kann aber immer nur ein Pokémon aus seiner Sammlung einer Arena zuweisen. Ihr braucht also Hilfe aus Euren Teams, um einen Kampf-Platz mit Verteidigern zu füllen.
  • Neu ist außerdem, das nur ein Pokémon einer Spezies gleichzeitig in einer Arena sein kann. Wenn schon ein Heiteira als Verteidiger einer Arena zugeordnet ist, passt dort kein zweites Heiteira hinein.
  • Arena für sein Team einnehmen: Bewegt Euch zum Standort einer grauen Arena und tippt diese dann auf Eurem Display an. Tippt anschließend auf den Pokémon-hinzufügen-Button, um der Arena ein Monster zuzuweisen:
Pokémon GO Monster hinzufügen

Achtung: Euer Pokémon wird anschließend so lange der Arena zugewiesen sein, bis es seine Motivation verliert und aus der Arena geworfen wird. Bedenkt das bei der Auswahl des Monsters.

Sobald ein Pokémon Eurer Sammlung in der grauen Arena stationiert ist, verfärbt sich die Farbe des Kampf-Platzes in die Eures Teams (Rot, Gelb oder Blau). Euer Monster bleibt nur so lange in der Arena, wie es glücklich ist. Mit Leckereien wie Himmihbeeren könnt Ihr seine Motivation steigern, damit es länger seiner Rolle als Verteidiger nachgeht.

Motivation auffüllen – Steigert die Motivation Eurer Pokémon

Findet Ihr eine Arena mit der Farbe Eures Teams, dann wisst Ihr, dass sie Euch freundlich gesinnt ist. Um eine verbündete Arena zu stärken, könnt Ihr demotivierte Pokémon mit Beeren füttern. Dadurch steigert Ihr die Motivation des Verteidigers und macht es gegnerischen Teams schwerer, die Arena einzunehmen.

Beeren könnt Ihr an alle Pokémon einer befreundeten Arena verfüttern, nicht nur an Eure eigenen. Pokémon sind keine Feinschmecker, Ihr könnt also Himmihbeeren (auch goldene), Nanabbeeren und Sananabeeren verfüttern. Fast alle Beeren stellen dieselbe Menge an Motivation her. Die Ausnahme ist die goldene Himmihbeere, die die gesamte Motivation eines Pokémon herstellt.

Sternenstaub in der Arena verdienen: Wenn Ihr Pokémon mit Beeren füttert, erhaltet Ihr dafür als Belohnung Sternenstaub und Erfahrungspunkte.

Pokémon GO Arena Beere

Wie füttert man Verteidiger mit Beeren? 

  • Besucht dazu eine Arena, die von Eurem Team (Rot, Gelb oder Blau) kontrolliert wird. Dort werdet Ihr bemerken, dass jedes Pokémon seine eigene Motivationsanzeige besitzt.
  • Tippt ein Pokémon an, dessen Motivation Ihr steigern wollt.
  • Tippt anschließend auf die Beere, mit der Ihr das Pokémon füttern wollt. Mit jeder Beere wird die Motivation des Verteidigers steigen.

Hinweis: Die Motivation Eures eigenen Pokémon könnt Ihr jederzeit über den Arena-Orden in Eurer Orden-Übersicht kontrollieren.

Arena-Orden verdienen – Wie bekommt man sie?

Wenn Ihr oft an einer Arena aktiv seid und dort zum Beispiel als Angreifer kämpft, den Platz mit einem Pokémon über eine bestimmte Zeit verteidigt oder Pokémon mit Beeren füttert, bekommt Ihr als Auszeichnung dafür einen Orden. Diese Orden gibt es in vier Kategorien/Leveln:

  • Standard
  • Bronze
  • Silber
  • Gold

Ihr schaltet die neuen Orden-Level frei, indem Ihr mehr mit der Arena interagiert. Als Belohnung für Eure Mühen bringen die Arena-Orden Belohnungen. Beim Drehen der Foto-Scheibe gibt es, je nach Orden, zusätzliche Gegenstände für Euch.

Pokémon GO Arena-Orden

Wo sind die Arena-Orden?

  • Um die Arena-Orden zu sehen, tippt Ihr im Spiel während der Kartenansicht auf Euer Trainer-Profil-Symbol.
  • Scrollt anschließend herunter, um die Ordenübersicht zu finden.
  • Tippt auf den Liste-Button, um alle Orden zu sehen.
  • Um weitere Details zu den Orden zu bekommen, müsst Ihr den entsprechenden antippen.
  • Um Eure Orden auf einer Extra-Map zu sehen, könnt Ihr auch den Orden-Karte-Button antippen.
Pokémon GO Orden-Karte

Verteidiger-Bonus – Münzen aus der Arena

Wer sein Pokémon über längere Zeit in einer Arena stationieren kann, der bekommt dafür Münzen-Belohnungen. Mit diesen Münzen könnt Ihr dann zum Beispiel Lockmodule oder andere Gegenstände im Ingame-Shop von Pokémon GO kaufen.

Pro Tag könnt Ihr maximal 100 Münzen verdienen.

Wie man Münzen in Pokémon GO verdient, behandeln wir in einem gesonderten Artikel detailliert: Pokémon GO-Münzen: So verdient Ihr sie, so viele gibt’s

Raid-Kämpfe – Gewinnt gegen die Raid-Bosse

Zu einem ganz besonderen Schauplatz werden die Arenen, wenn dort ein Raid stattfindet. Raids sind kooperative Erlebnisse, bei denen Ihr in Gruppen mit bis zu 20 Spielern gegen einen sehr starken Raid-Boss (ein Pokémon mit extremen WP-Wert) kämpfen müsst.

Pokémon GO Raids Titel

Diese Raids werden durch ein Ei über der Arena angekündigt, bei dem ein Countdown abläuft. Anschließend erscheint der Raid-Boss und ist bereit, in der nächsten Stunde von Euch besiegt zu werden.

Schafft Ihr es, die Bosse zu besiegen, erwarten Euch starke Belohnungen. Ihr bekommt sogar die Chance, den Boss zu fangen. In unserem Pokémon-GO-Raid-Guide erklären wir Euch alles zu diesem Thema: Raid-Kämpfe, Bosse, Belohnungen und mehr – So laufen Raids in Pokémon GO


Ein Jahr lang musstet Ihr auf dieses Pokémon GO-Update warten