TESO: Morrowind – The Elder Scrolls 3 als Riesen-Addon!

Lange war unklar, was ZeniMax im Jahre 2017 als Neuerung in The Elder Scrolls Online (TESO) bringen würde. Jetzt wisst ihr es endlich: Die ganze Insel Vvardenfell aus dem legendären The Elder Scrolls 3: Morrowind kommt ins Online-Tamriel! Jürgen war live bei ZeniMax und hat alle Infos zum neuen ESO-Addon!

Eigentlich wusstet ihr es längst: Findige Dataminer haben bereits Anfang Januar eine ganze Map der Vulkaninsel Vvardenfell im Code von ESO gefunden und am 29.01. postete man bei ZeniMax noch ein Bild von erkalteter Lava auf Twitter. „Nö, das sind Drachenschuppen! Der Dovahkiin und noch mehr Skyrim kommen!“ meinten da zwar noch einige Skyrim-Hardcore-Fans, aber spätestens seit dem ZeniMax-Livestream am 31. Januar wissen es alle! Morrowind und die Insel Vvardenfell kommen am 6. Juni 2017 in the Elder Scrolls Online!

Elder Scrolls Online Morrowind

Jetzt wird richtig geklotzt!

Morrowind kommt aber nicht etwa als DLC wie Orsinium oder die Dark Brotherhood! Vielmehr handelt es sich bei dieser legendären Elder-Scrolls-Region um das erste richtige Addon, das es zu The Elder Scrolls Online gibt.

Morrowind enthält daher nicht nur die komplette Insel Vvardenfell, die nochmal gut 20 Prozent größer als die bisher weitläufigste Map in ESO ausfällt und an die 30 Stunden an Hauptquests bietet. Als gescheite Erweiterung im Stile von Legion (WoW) oder Hearth of Thorns  (Guild Wars 2) gibt’s in The Elder Scrolls: Morrowind nicht nur neue Quests und Gebiete.

ESO Morrowind Trailerscreen04

Vielmehr erhaltet ihr zwei Dinge, die schon seit dem Start von ESO schmerzlich vermisst werden: Eine Druiden-Waldläufer-Klasse sowie strukturiertes Arena-PvP. Außerdem könnt ihr Morrowind nicht mit Kronen aus dem Spiel heraus kaufen, sondern entweder als digitaler Download oder als schicke physische Version, die auch das Grundspiel enthält. Eine Special-Edition inklusive Artbook und der Figur eines Uhrwerk-Golems ist ebenfalls verfügbar.

Neue Klasse „Hüter“ – Der Druiden-Waldläufer

The Elder Scrolls Online hat seit Release nur vier Klassen, einen Krieger, einen Heiler, einen Magier und einen Schurken. Diese vier Grundtypen könnt ihr jedoch dank dem freien Charaktersystem von ESO fast nach Gutdünken ausbauen und so beispielsweise einen schwer gerüsteten Blitzmagier mit Zweihandaxt oder einen mit Robe und Zauberstab hantierenden Feuerkrieger spielen. Aber zwei bestimmte Klassenkombinationen waren bisher kaum möglich.

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Die Rede ist freilich vom Waldläufer sowie dem Druiden. Vor allem Ersterer ist ein Publikumsliebling bei Fantasy-Rollenspielen und zeichnet einen robusten Krieger aus, der bevorzugt mit Fernkampfwaffen hantiert und einen Tierbegleiter als Kampfunterstützung dabei hat. Sowas gab es – mit Ausnahme des Dämonen-Beschwörenden Magiers – bislang nicht, doch mit der neuen Klasse des „Warden/Hüters“ kommt endlich ein tierfreundlicher Kämpfer ins Spiel.

Der tödliche Zoowärter oder der grüne Druide?

Der Warden kann – wie alle anderen ESO-Klassen – auf drei Skill-Bäume zurückgreifen. Der DD-Baum ermöglicht starke Attacken, die der Warden allesamt über beschworene Viecher ausführt. Beispielsweise indem ein Riesen-Maulwurf den Feind von unten angreift oder ein Klippenläufer (diese flatternden Drecksbiester aus dem ursprünglichen Morrowind) sich im Sturzflug auf den Gegner wirft.

Besonders cool: Als Ultimate ruft der Warden hier einen dicken Bären herbei, der permanent bei euch bleibt und den Gegner verdrischt sowie als Tank agiert.

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Doch auch ohne Bär kann der Warden gut als Tank fungieren. Ein weiterer Fertigkeiten-Baum stärkt seine Widerstandsfähigkeit und verleiht ihm Kontroll-Skills, mit denen er auch im PvP eine gute Figur macht. Zuletzt gibt es noch eine Variante des Wardens, die eher dem klassischen Druiden entspricht. Also ein Natur-Zauberer, der die Gruppe mit Öko-Magie heilt und unterstützt. Die Heil-Skills des Warden fallen allesamt taktisch und stationär aus.

PvP-Schlachtfelder – Wenn zwei sich streiten…

Noch schmerzlicher vermisst als eine Waldläufer-Klasse wurde in ESO eigentlich nur ein strukturierter PvP-Modus. Bisher gab es nur das offene PvP in der Zentralregion Cyrodiil, das zwar für spannende Massenschlachten und Belagerungen sorgen konnte, oft aber auch nur ein gigantisches Zerg-Fest war. Wer eher auf strukturiertes PvP in überschaubaren Arenen und mit vorgegebener Team-Größe stand, der musste ein anderes MMORPG spielen.

ESo Warden Klasse Hüter

Mit Morrowind hat ZeniMax aber ein Einsehen und spendiert Schlachtfelder. Diese PvP-Arenen betretet ihr über einen speziellen PvP-Browser und sobald sich zwölf Spieler angemeldet haben, verteilt sie das System auf drei Teams zu je vier Spielern.

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So soll laut ESO-Chef Matt Firor mehr Fairness herrschen, weil drei Teams verhindern, dass ein überlegendes Team immer gewinnt. Die Gefechte in den Schlachtfeldern sollen im Schnitt um die 15 Minuten lang gehen. Je nach Spielmodus müsst ihr entweder Missionsziele erobern oder im Deathmatch-Modus möglichst viele Gegner erledigen.

Morrowind? Was soll das sein?

The Elder Scrolls: Morrowind bringt mit den neuen PvP-Modi und der Warden-Klasse lang erwartete Features ins Spiel, doch um was geht es im Addon eigentlich und was ist dieses „Morrowind“ überhaupt? Bei dem Namensgeber des Addons handelt es sich um eine Region in der ESO-Welt Tamriel, die schon 2002 im Single-Player-RPG „The Elder Scrolls 3: Morrowind“ eine Rolle spielte. Jener dritte Teil der Reihe war übrigens auch das erste Elder-Scrolls-Spiel, das wirklich erfolgreich und beliebt war. Die ersten beiden Teile „Daggerfall“ und „Arena“ waren für ihre Zeit (die 90er Jahre) viel zu ambitioniert und technisch zu wenig ausgereift.

ESO Morrowind Trailerscreen06

Morrowind hingegen brachte den Durchbruch, denn zum einen sah das Spiel damals extrem gut aus (vor allem die Wassereffekte waren die Wucht!) und zum anderen versetzte es die Spieler in eine glaubhaft offene Welt. Diese war die Insel Vvardenfell in der Region Morrowind, wo seltsame Dunkelelfen auf Riesen-Insekten durch bizarre Pilzwälder und öde Vulkanaschewüsten reisten.

Die Story drehte sich um den „Nerevarinen“, dem wiedergeborenen Erlöser der Dunkelelfen. Im Laufe der Handlung kommt heraus, dass euer Held jener düstere Messias ist und am Ende bekämpft ihr ein altes Übel im Schlund des zentralen Vulkans auf der Insel und legt euch später noch mit leibhaftigen Göttern an. The Elder Scrolls war also schon vor Skyrim und dem Dovahkiin episch!

Zurück in die Vergangenheit

Wer damals Morrowind gespielt hat, darf sich auf ein Wiedersehen in ESO freuen, denn die Insel Vvardenfell wurde mit großer Sorgfalt in das Online-Rollenspiel übertragen. Lediglich der zentrale Vulkan ist tabu, denn ihr sollt ja nicht den späteren Obermotz Dagoth-Ur vorzeitig aufwecken. The Elder Scrolls Online spielt ja bekanntlich 700 Jahre vor dem ursprünglichen Morrowind-Game und daher sieht die Insel Vvardenfell noch ein bisschen anders aus.

ESO Morrowind Trailerscreen08

So sind die großen Aschewüsten aus The Elder Scrolls 3 in ESO noch bedeutend kleiner und auch die gigantischen Pilztürme der Telvanni-Magier haben noch nicht die beeindruckende Größe aus späteren Zeiten erreicht. Ebenfalls cool: Zur ESO-Zeit beginnt gerade der Bau der Stadt Vivec. Daher sind nur drei Stadtbezirke zugänglich, was der Übersicht stark entgegen kommt. In The Edler Scrolls 3 hatte die Stadt neun Bezirke und man verlief sich ständig!

Ein machtloser Gott und der Steampunk-Raid

Die Stadt Vivec entsteht um den Palast ihres Namensgebers, des lebenden Gottes Vivec. Dieser gehört zum „Tribunal“, den drei fleischgewordenen Gottheiten der Dunkelelfen. Doch von seiner Göttlichkeit merkt ihr im ESO-Morrowind nicht viel, denn Vivec liegt krank darnieder.

Eine mysteriöse Seuche hat ihn befallen und wenn Vivec zu Grunde geht, versagt seine Magie, welche den Vulkan im Insel-Inneren vom Ausbrechen abhält. Eure Aufgabe ist es, Vivec zu kurieren und Vvardenfell zu retten. Dabei trefft ihr auf viele alte Bekannte, darunter die Meuchler der „Morag Tong“, das mysteriöse „Sechste Haus“ und sogar den bizarren Magier Divayth Fyr.

ESO Morrowind Vivec

Jener Zauberer wird später zusammen mit seinen „geklonten“ Töchtern dem Nerevarinen bei seiner Queste entscheidend helfen, doch zur Zeit von ESO ist er erst ein kleiner Zauberer, der durch Ungeschick die Daedra in die Uhrwerk-Stadt einlässt. Dabei handelt es sich um den zweiten großen Raid, der nach dem „Schlund des Lorkhaj“ (aus dem Diebesgilden-DLC) nach ESO kommt.

Der neue Schlachtzug führt euch in die Tiefen jener Uhrwerk-Stadt, einer Nachbildung der ESO-Welt aus Steampunk-Elementen wie Dampfleitungen und Zahnrädern. Laut Game-Designer Rich Lambert soll diese Instanz der bis dato schwerste und herausforderndste Raid in ESO werden. Ob das stimmt, erfahrt ihr spätestens am 6. Juni, wenn The Elder Scrolls: Morrowind erscheint.

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Jürgen meint: Ich geb’s zu: Ich wusste schon seit langem von der Morrowind-Erweiterung, da ich schon im Herbst zu deren Präsentation ins ZeniMax-Studio eingeladen wurde. Doch der schiere Umfang des Addons (und dass es überhaupt eine große Erweiterung und nicht nur ein DLC ist), hat mich dennoch überrascht.

Die Präsentation von Matt Firor zum ersten ESO-Addon triefte vor Nostalgie und als das klassische Morrowind-Thema und die damalige Startregion „Seyda Neen“ in ESO zu sehen waren, war es um mich geschehen und meine Begeisterung wuchs noch mehr.

Bei Morrowind steckt viel Liebe im Detail und die meiner Meinung nach coolste und stimmigste Region aus Tamriel wird endlich wieder ein Thema! Jetzt hoffe ich nur noch, dass Morrowind nicht nur von Nostalgie zehrt und ähnlich coole Aufgaben und Stories liefert wie damals. Dann hätte ZeniMax einen würdigen Auftakt zu dann hoffentlich noch vielen weiteren coolen Addons und ein würdiges Denkmal zum ursprünglichen Morrowind-Spiel geschaffen.


Ihr wollt wissen, ob sich ESO 2017 noch lohnt? Lest hier die Antwort!

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Jamie Sinn

Handelt es sich nun um kleinere PvP Arenen oder um größerer Schlachtfelder?

Skjarbrand

Es sind nur 4v4v4 Arenen. Für die großen Schlachten gibt’s cyrodiil. Battlefields wie in wow oder swtor würden vermutlich nur die Anzahl der pvp Spieler zu stark reduzieren fürs large scale pvp.

Jamie Sinn

Sehr schade.

Chriz Zle

Wird man auch wieder Umbra finden und bekämpfen können? Wie gern würde ich nochmal das Schwert schwingen 😀

Koronus

Skyrim? Was soll das denn sein? Ich kenne nur Morrowind. 😀

Damian

Ich bin hin und hergerissen… War lange ESO-Plus-Kunde aber habe vor einigen Wochen mein Abo gekündigt.

In ESO gibt es einfach im Vergleich zu WoW zu wenig spielerische Abwechslung und ich beginne mich nach einer kurzen Zeit wieder sehr zu langweilen.
Ich glaube nicht, dass neue Gebiete (wenn auch das wunderbare Morrowind), das grundsätzliche Problem beseitigen….

Skjarbrand

Ich verstehe nachwievor nicht, wie du mangelnde Level incentives (welche du sehr häufig anprangerst) nun mit geringer spielerischer Abwechslung zusammen bringst (denn man kann ja sehr viel im Spiel machen: PvP, Raiden, Dungeons, Klauen, Angeln, RP, bald auch Haus einrichten, ab Juni dann auch Arena Kämpfe, etc pp).
Aber das nur so nebenbei. Wenn es dir kein Spaß macht, dann wird dir auch Morrowind keinen Spaß machen.

Jamie Sinn

WoW ist abwechslungsreicher.

doc

Wo ist WoW Abwechslungsreicher?
Allein die Questsabarbeitung sind immer, bis auf ein paar Ausnahmen:
Ich komme an einen Ort mit mehreren NPCs, sammle gefühlt 20 Quests ein, laufe um den besagten Ort herum, sammle, haue und/oder benutze einen Gegenstand. Dann gebe ich alle Quests wieder ab und gehe an den nächsten Ort. Ab dem Moment ist dieser Ort und irgendwann das gesammte Gebiet uninteressant bis an mein Lebensende.

Die Kämpfe haben auch immer die selbe Rota.

…und jetzt komm mir nicht mit SelfiCam und WoW-PokeMon.

Ach ja, die Berufe sind quasi unnützes Beiwerk.

Jamie Sinn

Komisch, dasselbe könnte ich auch von ESO sagen 😉

Skjarbrand

Bedingt. Blizzard macht meines Erachtens den Fehler, dass sie ihren Questcontent künstlich stecken, in dem sie viele belanglose Quests erstellen. So übersieht man dann gerne auch mal die guten Quests (liest ihr Texte nicht oder macht sie nur nebenbei als eine von 20 Quests). Zenimax hat in ESO hingehen ein sehr kondensiertes Questdesign. Meist eine Hauptquest, die mehrere Etappen hat und vielleicht 1-2 Nebenquests. Dadurch sind die Quests präsenter. Zudem übertreiben sie es nicht so bei der Aufgabengröße. Mehr als 3-10 Aktionen sind meistens nicht nötig um das Narrativ voran zu bringen. Wo hingehen man in WoW häufig viel grindlastigere Quests hat und zu jeder Hauptquest noch 5 Nebenquests. So kann Blizzard zwar sagen, dass sie ebenfalls 100h Questcontent haben, aber qualitativ ist dieser schlechter. Ich frage mich eh, warum Blizzard die Spieler immer so mit Quests zu schüttet, wo der Level content in wow nur als lästige Pflicht angesehen wird. Dann doch lieber weniger Quests, die dafür Spaß machen. Mehr Quests heißt ja nicht gleich mehr exp. Das kann man ja einstellen (dann gibt eben eine quest so viel exp wie früher 5).

Diese Gebiete in ESO bleiben alle relevanter, da man dort dank Level scaling weiter farmen kann (Mats, Setitems, Daily Quests).

Kämpfe haben allerdings immer eine ähnliche Rotation. Wobei das dynamische Kampfsystem von ESO da mehr Abwechslung rein bringt. Ist aber für einen Charakter mit mehr als 200CP kaum noch interessant im overworld content. Kann aber in vDungeons sehr wichtig sein (blocken, ausweichen, unterbrechen). Aber die Zeiten, wo man in wow noch viele Uitility-skills gebraucht hat, sind auch schon lange vorbei. Zumindest bis zum Raid muss man auch nur in der Lage sein 2-3 Tasten zu drücken. Da ist ESO für DDs wesentlich anspruchsvoller, da man dort erst richtigen guten dps mit Animation canceling fährt und man einfach mehr machen muss in der rotation.

Skjarbrand

Nicht wirklich. Blizzard liefert nur mehr content für die core gamer (die in wow größtenteils raider sind). Wenn man nicht raidet gibt’s ehrlich gesagt nicht viel zu tun.

Caldrus82

Nein, nein , nein und nein…ich hab doch keine Zeit für ein zweites MMO 🙁
Warum bin ich nur so ein Elder Scrolls Fan…RL goodbye.

Skjarbrand

Hab auch die CE vorbestellt (allein schon, weil das Mount im Kronenshop sonst auch ca 30€ gekostet hätte. Mit dem ganzen anderen Collectors Kram hab ich mein Geld also wenigstens in ein paar gute Goodies versenkt). Die Screenshots von Vvardenfell sehen echt gut aus und extrem stimmig. Das wirkt leider so, als ob der Rest Tamriel dann ein wenig blass wirkt (stimmige, handgecraftete Städte versus Fertigbauteil Städte, Landschaften mit extrem dichter und einzigartiger Vegetation gegen schöne, aber wesentlich „einfachere“ Landschaften. Wenn das Questdesign wie in Orsinium ist, dann wird auch das normale Questen (wobei einige Quests sehr gut sind) etwas blass wirken). Das fände ich persönlich als Veteran des Spiels nicht so schlimm, da ich das alles ja schon zur Genüge kenne, aber die Leute die durch Morrowind neu ins Spiel kommen, werden diesen Unterschied wohl umso genauer sehen.

Koronus

Die CE würde ich lieber gestern als heute vorbestellen.

Vallo

Allein dafür würde ich es wieder anfangen

Koronus

Ich auch

Guest

Mich holt das eventuell auch zurück. Als ganz junger Teenie habe ich Morrorwind echt geliebt.

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