Der neuste Overwatch-Patch hat Cheatern den Kampf angesagt. Viele Aimbots funktionieren nicht mehr, aufgrund eines einfachen Farbtricks.
Der Kampf gegen Betrüger und Cheater in Onlinespielen ist oft anstrengend und meistens hat man das Gefühl, dass die Entwickler von Cheatsoftware den Spieleherstellern immer einen oder zwei Schritte voraus sind.
Der neuste Patch von Overwatch (1.12 / 2.14) sorgt aber für einen großen Schlag gegen die Schummelsoftware, die zu weiten Teilen aus dem koreanischen Raum stammen. Viele Aimbots nutzen nämlich den RGB-Code der Umrandungen der gegnerischen Helden – also die „rote Umrandung“ bei Feinden, um den genauen Standort auszumachen. Das wird dann genutzt, um das Fadenkreuz genau über den Kopf des Feindes zu platzieren.
Falsche Farben verwirren Aimbots
Der neuste Patch enthält nun eine Veränderung. Die Farbe um die gegnerischen Helden wird in jeder Partie leicht angepasst und verändert. Diese Unterschiede sind für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, doch die meisten Aimbots kommen mit einem verändertem Spektrum nicht mehr zurecht und es kommt zu zahlreichen Fehlern.
Darüber hinaus wird auch die exakte Breite der Umrandungslinien immer etwas verändert, sodass es auch hier zu Schwankungen kommt.
Für ehrliche Spieler ändert sich dadurch überhaupt nichts. Die Änderungen sind im Grunde nicht zu sehen und so minimal, dass lediglich Computerprogramme darauf reagieren – wie etwa verbotene Aimbots oder andere Cheatprogramme.
In den vergangenen Monaten ging Blizzard verstärkt gegen Betrüger und Hacks aus Südkorea vor. Die PC Bangs, das Äquivalent zu Internetcafes, wurden schon stark eingeschränkt. Koreaner können nun nur noch einen einzigen Overwatch-Account anlegen und müssen sich mit diesem einloggen, anstatt „öffentliche“ Accounts zu nutzen, wie es vorher der Fall war.
Ein paar Zoll mehr haben noch nie geschadet: Der LG 65UH625V bietet 65 Zoll Bilddiagonale mit UHD-Auflösung – Luxus-TV zum Blitzangebot-Preis, heute ab 17 Uhr bei Amazon. Ebenfalls 65 Zoll und UHD bietet der Curved-TV Samsung KU6179 ab 15:10 Uhr.
Irgendwie kommt es ja doch auf die Größe an. Und auf die Technik, natürlich. Beides vereint der LG 65UH625V: Satte 65 Zoll Diagonale mit hochauflösenden 3.840×2.160 Bildpunkten, einem aktuell bestückten Triple-Tuner sowie HDR Plus für Kontrastspiele beim Konsolengaming und Filmabend. Ab 17 Uhr bekommen Prime-Nutzer die Chance auf ein kräftig im Preis reduziertes Gerät, alle anderen starten das Blitzangebot 30 Minuten später. Alternativ bietet sich ab 15:10 Uhr der Samsung KU6179 mit ebenfalls 65 Zoll und UHD an – Samsung verpasst seinem Fernseher zudem eine leichte Krümmung (Curved).
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Das Chromie-Szenario von World of Warcraft erntet im Nachhinein einiges an Kritik. Auch Cortyn ist mit der Auflösung unzufrieden – denn es gibt keine.
Nachdem ich mir ein paar Pausen von Meckern gegönnt habe (schönes Wetter und die E3 lassen wenig Platz für Unzufriedenheit), kann ich nun wieder aus dem vollen Schöpfen. Bevor jemand in den Kommentaren meckert, dass es ja mal wieder um WoW geht: Schnell! Deine letzte Chance, den Artikel noch zu schließen!
Reden wir über Chromie. Die hat mit Patch 7.2.5 ein neues Szenario bekommen, „Die Tode von Chromie“. Grundsätzlich bleibe ich bei meiner ersten Einschätzung und halte das Szenario mit seinen Ideen und Möglichkeiten für einen der besten Inhalte, den Blizzard in Legion gebracht hat.
Für alle Unwissenden nochmal kurz zusammengefasst: Im Chromie-Szenario versucht man den Tod der kleinen Drachen-Gnomin zu verhindern. Sie wird zeitgleich an acht Stellen attackiert, was man durch geschicktes Spielen verhindern muss. Nach und nach erhält man mehr Hinweise, wie man die Angriffe zeitgleich abwehren kann, sodass es viele Besuche dauert, bis man tatsächlich „perfekt“ durchkommt.
Doch genau dieser „perfekte Run“ ist mir ein Dorn im Auge. Nachdem ich es endlich geschafft habe, Chromie vor allen 8 Gefahren zu beschützen, endete die Quest relativ unspektakulär. „Ja, danke, toll gemacht, hier nimm dein Transmog-Set. Tschö mit Ö.“
Ein bisschen perplex steht man dann vor der Gnomin und fragt sich: Wie bitte? Und wer steckte jetzt hinter den Angriffen? Mehr als eine Schriftrolle eines ziemlich wütenden Autors mit einer „seltsam vertrauten“ Schrift gibt es nicht.
Aber Moment: Im Szenario gibt es doch ein Bonusziel! Wer Chromie innerhalb der 15 Minuten rettet und keine „Zusatzzeit“ benötigt, der erfüllt ein Extraziel. Dafür gibt es doch bestimmt einen weiteren Hinweis und eine Belohnung oder ein Achievement? Immerhin wäre das Bonusziel sonst ja komplett nutzlo- oh. Es gibt nichts dergleichen. Es ist wohl tatsächlich nutzlos.
Abgesehen davon gibt es noch ein paar ungeklärte Rätsel, die mit Chromie und ihrem Szenario in Zusammenhang stehen. Warum kann Chromie noch immer in der Zeit umherspringen, wenn die Drachen doch am Ende von Cataclysm ihre titanische Macht verloren haben? Was hat es mit dem Fass Rum aus Booty Bay auf sich, das man in Stratholme kaufen kann? Warum liegt das „Kochbuch eines Arkanisten“ beim Brunnen der Ewigkeit? Warum kann man in Andorhal so komische Dinge angeln? Der WoW „Secret Finding“-Discord-Server rätselt noch, doch auch hier ist man unzufrieden.
So sieht das übrigens aus, wenn man länger als eine Stunde im Szenario ist, um Geheimnisse zu suchen – sooo viele Buff-Stapel.
Das Szenario als solches war verdammt cool und interessant – doch das Ende war eine reine Enttäuschung. Nichts wurde aufgeklärt und die fehlende Belohnung für die Absolvierung in unter 15 Minuten, ohne das Verwenden von Gestohlener Zeit, trüben das Gesamterlebnis doch ein bisschen.
Vielleicht fehlt einfach noch ein kleines Detail, was bisher übersehen wurde. Wie auch immer: Wie gefällt Euch das Chromie-Szenario als Ganzes? Sollte Blizzard mehr von diesem Content bringen? Und wer ist eurer Meinung nach der Täter?
Das Kung-Fu-MMO Blade and Soul bekommt noch diesen Monat ein neues Dungeon-Update, das riesige Mechs und einen abgedrehten Boss bringt. Außerdem sollen noch mehr Raids im Jahre 2017 kommen und im eSport tut sich auch etwas.
Die Kollegen von der Seite MMORPG.com waren auf der E3 und haben sich dort NCSofts MMO Blade & Soul angesehen. Dort wurde ihnen neben der neuen Maestro-Klassedas nächste große Dungeon samt Boss präsentiert. Dieser soll der abgedrehteste und stärkste Bösewicht werden, denn es bislang in Blade & Soul gab.
Laut der E3-Ankündigung kommt das neue Dungeon Irontech Forge schon am 28. Juni2017. Darin macht ihr eine riesige Fabrik unsicher, in der gigantische Mechs hergestellt werden. Und natürlich sind die Mechs auch Gegner und Bosse in der Instanz.
Am Ende wartet jedoch kein weiterer Mech, sondern ein hünenhafter Kerl, der wie eine Mischung aus einem Cowboy, einem Muskelprotz und einem Hip-Hopper aussehen soll.
Wer hier siegt, bekommt neue Soul Badges und ein neues Waffenset springt ebenfalls heraus. Wem das alles noch nicht reicht, der darf sich für den Rest des Jahres auf weitere Raid-Inhalte freuen. NCSoft will auf Raids in Zukunft verstärkt den Fokus legen.
Blade & Soul – eSport – Europa, Amerika und Russland in der Weltmeisterschaft
Wer weniger Bock auf PvE und Raids hat, darf sich auf Veränderungen im eSport freuen. Blade & Soul ist in Korea schon lange ein beliebtes eSport-Spiel, doch jetzt dürfen endlich auch andere Länder in den Grand Finals mitmischen. In den Grand Finals werden die besten Teams gekürt und dieses Mal dürfen neben den Profis aus Asien auch Spieler aus Russland, Nordamerika und Europa mitmischen.
Master X Master hat heute sein Release. Hier geht es zum Download des Coop-Shooters, der sowohl MOBA- als auch PvE-Fans glücklich machen will. Das Spiel ist kostenlos.
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Im Spiel gibt es einen Item-Shop für Krimskrams wie Kostüme, die einzelnen spielbaren Helden könnt ihr euch aber alle freispielen.
Die Heldenauswahl umfasst derzeit 37 Charaktere. Die meisten davon sind eigene Kreationen, eine Handvoll stammt jedoch aus anderen NCSoft-Games, beispielsweise Rytlock aus Guild Wars 2 oder Jinsoyun aus Blade & Soul.
Ihr wählt nicht einen Helden aus, sondern gleich zwei. Den aktiven Helden wechselt ihr dann auf Knopfdruck und könnt so coole Kombos ausführen, indem ihr beispielsweise einen Tank mit einer starken Support-Fähigkeit verbessert, die von einem anderen Helden stammt.
Master X Master: Eine Action-Wundertüte für jeden Geschmack
Je nach Geschmack kämpft ihr mit eurem Heldenduo im 3vs3-Deathmatch oder in der 5vs5-MOBA gegen andere Spieler. Wer keinen Bock auf PvP hat, schnappt sich wahlweise bis zu zwei Freunde und ballert sich im Coop durch spannende Instanzen, an deren Ende Bosse und Beute warten.
Für Zwischendurch gibt’s außerdem Minigames, mit denen ihr euch auf spaßige Art die Zeit vertreiben könnt. So müsst Ihr Elektroschocks ausweichen oder Süßigkeiten in einer Arena einsammeln. Egal, wie ihr Master X Master spielt, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und dank den jeweils doppelten Helden gibt es viel mehr Auswahl bei den Taktiken im Spiel.
In The Elder Scrolls Online Morrowind sind nicht alle Aufgaben simple Jäger-und-Sammler-Quests. Manchmal müsst ihr eurer Hirn anstrengen, um eine Aufgabe zu lösen. Beispielsweise das fiese Regenborgen-Farbenrätsel „Göttliche Suche / Divine Inquiries“ in Barilzars Turm.
Rätsel in Online-Rollenspielen sind meist nicht der Rede wert. Ihr müsst meist irgendwelche extrem einfachen Logik-Rätsel lösen, um zum Erfolg zu kommen. In The Elder Scrolls Online Morrowind, dem neuen ESO-Kapitel, gibt es jedoch ein paar anspruchsvollere Aufgaben.
Eine solche Quest ist der Abschnitt von „Göttliche Suche“ in Barilzars Turm.
ESO Morrowind – Die Lösung für das Regenbogenrätsel Göttliche Suche / Divine Inquiries
Während ihr die große Questreihe „Göttliche Suche / Divine Inquiries“ abschließt, verschlägt es euch auch zu den Magiern des Hauses Telvanni und dem Turm des Barilzar. Der namensgebende Forscher will ein wichtiges Experiment mit Farbkristallen durchführen, bei dem ihr helfen sollt.
Damit das Experiment Erfolg hat, müsst ihr magische Farbkristalle in der richtigen Reihenfolge aktivieren. Und zwar wie bei einem Regenbogen. Doch welche Farben hat so ein Regenbogen und in welcher Reihenfolge kommen sie vor?
Die Antwort findet ihr hier:
Rot
Gelb
Grün
Blau
Lila
Wenn ihr die Kristalle in dieser Reihenfolge anknipst, habt ihr das Rätsel gelöst. Wenn ihr die Lösung des Puzzles lieber als Video sehen wollt, so haben wir hier einen YouTube-Beitrag dazu eingebettet. Viel Spaß beim Rätsel lösen!
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Das strauchelnde MMORPG The Black Death wurde um ein neues Update erweitert, mit dem ihr Diener für euch arbeiten lassen dürft.
Im Land Mercia ist es nun möglich, neue Anwesen zu erwerben. Diese bieten euch die Option, Diener anzuheuern, welche für euch die Farm bewirtschaften, eure Taverne führen oder Schneider-Arbeiten für euch erledigen. Jeder Diener besitzt ein eigenes Bett und eine Kiste, in der er seine persönlichen Gegenstände aufbewahrt. Diese Kiste dürft ihr übrigens ausräumen, wenn euch danach ist und den Loot für euch behalten. Zudem ist es jederzeit möglich, Diener zu feuern oder neue einzustellen.
Neues Navigationssystem und vieles mehr
Um euch besser in der Wildnis des MMORPGs zurechtfinden zu können, wurde mit dem Update ein Navigationssystem eingeführt. Der Kompass zeigt euch jetzt bestimmte Orte an.
Daneben wurde auch das Haltbarkeitssystem von Items überarbeitet. Damit sind hochwertigere Gegenstände jetzt deutlich haltbarer. Jede Menge Fixes und Balancing-Anpassungen gehören ebenfalls mit zum Industry-Update von The Black Death.
Allerdings sehen die Spielerzahlen des Onlinegames noch immer recht düster aus. Maximal 60 Spieler sind laut Steamcharts gleichzeitig online. Hier müssen die Entwickler noch einiges tun, um das Ruder rumzureißen.
Dabei sind vor allem die neueren Bewertungen auf Steam ziemlich positiv.
Der Online-Shooter Lawbreakers wird nicht für die Xbox One veröffentlicht. Designer Cliff Bleszinski hat jetzt auch erklärt, warum das so ist.
Als angekündigt wurde, dass der Online-Shooter Lawbreakers am 8. August für PC und PS4 erscheint, waren Besitzer einer Xbox One sauer.
Designer Cliff Bleszinski erklärte, dass ihm vorgeworfen wurde, ausgerechnet die Plattform zu vernachlässigen, die ihm durch die “Gears of War”-Serie zu viel Erfolg verholfen habe. Doch Cliff Bleszinski sieht das etwas anders.
Keine Kapazitäten für zwei Konsolenversionen
Er erklärt, dass er in erster Linie eine Verantwortung seinen 65 Angestellten gegenüber hat. Viele von diesen hätten Familien und Bleszinski muss dafür sorgen, dass die Lichter im Unternehmen nicht ausgehen, sodass er seine Mitarbeiter bezahlen kann und diese ihre Familien ernähren können.
Da er nur ein kleines Entwicklerstudio betreibt, hat er nicht die Möglichkeiten, mehr als eine Konsole zu unterstützen. Da die PlayStation 4 eine größere Spielerbasis besitzt als die Xbox One, musste er sich für diese Plattform entscheiden, um Lawbreakers einer größeren Anzahl an Spielern anbieten zu können.
Beta steht kurz bevor
Das würde aber nicht bedeuten, dass Lawbreakers nie für die Xbox One erscheine. Cliff Bleszinski schließt nicht aus, dass eine solche Version irgendwann mal folgen wird. Derzeit steht aber erst einmal der Release des Spiels für PC und PS4 an.
Am 28. Juni startet auf PC eine Closed Beta, die schon am 30. Juni in eine Open Beta übergehen wird, welche auch auf PS4 stattfindet. Die Beta endet dann am 3. Juli. Die Zeit darauf will das Team nutzen, um das Feedback der Spieler auszuwerten und gegebenenfalls noch für den Release am 8. August umzusetzen.
Wir zeigen Euch, wie die neuen Raid-Kämpfe in Pokémon GO funktionieren. Alle Infos zu Raid-Level, Raids finden, einem Raid beitreten und den Raid-Boss besiegen.
Die neuen Raid-Kämpfe in Pokémon GO sollen eines der Highlights des Sommers werden. Zu den Koop-Features gehören einige neue Funktionen, die wir Euch hier erklären. Wie findet man einen Raid-Kampf, wie tritt man einem Raid bei, wie kämpft man und wie besiegt man überhaupt den Raid-Boss?
Einen Raid-Kampf finden – Was sind Raids?
Raid-Kämpfe sind der neue Koop-Faktor in Pokémon GO. Mit bis zu 20 Spielern kämpft Ihr gemeinsam gegen einen mächtigen Raid-Boss. Doch zunächst müsst Ihr einen Raid finden. Das ist gar nicht schwer, denn das Spiel weist Euch auf so ein Ereignis hin.
Ihr bekommt eine Benachrichtigung im Spiel, wenn ein Raid-Kampf in der Nähe stattfindet. Die “In der Nähe”-Übersicht zeigt Euch außerdem in einer “Raid”-Auswahl die Raids in Eurer Nähe an. Solltet Ihr einen Kampf verpassen, ist das nicht schlimm, denn sie werden regelmäßig stattfinden.
Bevor ein Raid startet, wird ein Ei über der Arena im Spiel angezeigt. Dort läuft ein Countdown, der Euch verrät, wann der Raid-Boss schlüpft und zum Kampf bereit ist.
Einem Raid beitreten, mitkämpfen
Wählt “Battle”, um mit anderen Spielern gruppiert zu werden. “Private Group”, um einer bestehenden Gruppe mit einem Code beizutreten
Sobald das erwähnte Ei geschlüpft ist, beginnt der Raid. Ihr habt dann eine Stunde Zeit, den Boss zu besiegen. Gruppen von bis zu 20 Spielern können dem Raid beitreten. Wer lieber zusammen mit seinen Freunden spielt, der kann dem Raid in einer privaten Gruppe beitreten. Wer ohne private Gruppe teilnimmt, der wird mit anderen Spielern in der Nähe gruppiert.
Um einem Raid beizutreten, benötigt Ihr einen Raid Pass. Es gibt zwei Arten von Pässen: Raid Pässe und Premium Raid Pässe. Einen Raid Pass bekommt Ihr, wenn Ihr die Fotoscheibe einer Arena dreht. Allerdings könnt Ihr von diesen Pässen nur einen gleichzeitig aufbewahren und nur einen pro Tag erhalten.
Solltet Ihr Euren Raid Pass schon verbraucht haben, könnt Ihr einen Premium Raid Pass aus dem Shop kaufen.
Wie in einem Arena-Kampf wählt Ihr dann sechs Pokémon, mit denen Ihr zum Raid antreten wollt. Den Gruppencode, den Eure Freunde zum Beitreten der Gruppe benötigen, findet Ihr oben rechts im Lobby-Bildschirm. Im folgenden Bild an den drei Bisasam zu erkennen:
In einem Raid kämpfen, angreifen und Fähigkeiten einsetzen
Sobald Ihr an einem Kampf teilnehmt, habt Ihr drei verschiedene Aktions-Möglichkeiten: Schneller Angriff, Aufgeladener Angriff und Ausweichen. Diese Auswahl kennt Ihr vermutlich schon aus Arena-Kämpfen.
Schneller Angriff / Fast Attack: Tippt auf den Bildschirm, um einen schnellen Angriff auszuführen. Diese Angriffe laden Euren Aufgeladenen Angriff auf.
Aufgeladener Angriff / Charged Attack: Sobald die Anzeige für den Aufgeladenen Angriff voll ist, haltet Ihr Euren Finger auf das Display gedrückt, um diese Attacke auszuführen. Dadurch verursacht Ihr viel Schaden.
Ausweichen / Dodge: Wischt mit dem Finger nach links oder rechts, um Angriffen des Raid-Bosses auszuweichen.
Pokémon beim Raid-Kampf heilen: Ihr könnt jederzeit aus dem Kampf flüchten, um Eure Pokémon mit Tränken oder Belebern zu heilen. Danach könnt Ihr dem Kampf wieder beitreten.
Schafft Ihr es nicht, einen Boss während eines Kampfs zu besiegen, könnt Ihr dem Raid erneut beitreten und Euer Glück in einem neuen Kampf beweisen. Dafür benötigt Ihr keinen neuen Raid Pass, denn diese gewähren Euch für die gesamte Dauer eines Raids Zutritt zu den Matches. Ihr könnt so oft Ihr wollt beitreten, bevor der Raid endet.
Raid-Boss besiegen und fangen – Belohnungen warten auf Euch
Einen Raid-Boss in Pokémon GO zu besiegen, belohnt Euch mit Spezial-Gegenständen für Euren Account. Dazu gehören goldene Himmihbeeren, TMs für schnelle und aufgeladene Angriffe und seltene Bonbons. Außerdem habt Ihr nach einem erfolgreichen Kampf die Chance, den Raid-Boss zu fangen.
Seltene Bonbons sind mysteriöse Bonbons, die zu dem Bonbon des Pokémons werden, dem man sie gibt.
Goldene Himmihbeeren erhöhen die Fangchance eines wilden Pokémon stark oder stellen die gesamte Motivation eines Arena-Verteidigers wieder her.
Zwei Arten von TMs (schnelle und aufgeladene) können Euren Pokémon permanent eine schnelle oder aufgeladene Attacke beibringen.
Außerdem gibt es für Euch spezielle Raid-PokéBälle, die Ihr zum Fangen des Raid-Bosses einsetzen könnt. Wenn Trainer aus Eurem Team erheblich zu dem Sieg gegen den Raid-Boss beigetragen haben, werden die Mitglieder Eures Teams mit zusätzlichen Raid-Bällen belohnt.
Superball oder Hyperball zum Fangen von Raid-Bossen
Ihr könnt keine Superbälle oder Hyperbälle einsetzen, um einen Raid-Boss zu fangen. Nur die erwähnten Raid-Bälle können das starke Boss-Pokémon einfangen. Ihr könnt allerdings Beeren nutzen, um Eure Fang-Chance zu erhöhen.
Nehmt Euch Zeit zum Zielen: Wenn Eure Raid-Bälle aufgebraucht sind, wird das Boss-Pokémon fliehen.
Kein Zugriff auf Arena nach Raid
Wenn Ihr den Boss mit Eurer Gruppe besiegt habt, könnt Ihr während der Dauer das Raids nicht auf die Arena zugreifen. Erst, wenn der Raid-Kampf vorüber ist, wird die Arena wieder auf den Ursprungszustand (so, wie es direkt vor dem Raid war) zurückgesetzt. Alle Pokémon, die vor dem Raid als Verteidiger stationiert waren, kehren zurück in ihre Verteidiger-Position.
Raid Level – Erstmal nur Beta
Die Raid-Kämpfe werden laut Niantic im Laufe der nächsten Wochen im Spiel eingebaut. Zuerst aber nur als Beta (Testphase), an der nur hochstufige Spieler teilnehmen dürfen. Wie hoch das Level dieser Spieler sein muss, steht aktuell noch nicht fest. Diese Beta-Kämpfe finden dann an gesponsorten Orten statt.
Über mehrere Tage hinweg werden dann weitere Spieler eingeladen und können an weiteren Arenen weltweit an Raid-Kämpfen teilnehmen. Über die sozialen Netzwerke will Niantic bekanntgeben, wann ihr an Raid-Kämpfen teilnehmen könnt. Dazu lohnt es sich, ein Auge auf unsere Pokémon GO Facebook-Gruppe sowie Pokémon GO Facebook-Seite zu werfen. Neuigkeiten erscheinen dort schnell.
Black Desert Online holt schnell zur Korea-Version auf. Erst vor kurzem kam in Fernost das Erwachen des Streiters, jetzt ist er auch hierzulande aufgewacht. Mit seinem Kampfharnisch verdreschen der Streiter und seine Klone Gegner noch effektiver und jeder Held kann zur Feier des Tages mehr Beute abgreifen.
Black Desert Online hat mit dem coolen Streiter erst vor kurzem eine neue Klasse bekommen, die mit bloßen Händen und Füßen Gegner zu Klump haut, für die anderen Helden mächtige Magie oder wuchtige Hiebwaffen benutzen.
Black Desert Online – Kampfharnsich – Ein Streiter kommt selten allein
Wie alle erwachten Helden erhält der Streiter seine Awakening-Waffe ab Stufe 56. Dann bekommt er seinen Kampfharnisch, mit dem er nicht nur cool aussieht, sondern noch effektiver Gegner verprügelt. Besonders stark sind bestimmte Moves, die den Streiter als zusätzliche Klon-Abbilder entstehen lassen.
https://youtu.be/fYJxgTeM1Fo
Diese Doppelgänger aus flüssigem Metall dreschen fröhlich mit und sorgen so für noch geilere DPS-Zahlen, da sie den Schaden des Streiters verdoppeln. Ebenfalls cool: Durch das geschmolzene Metall bekommt er ganz neue Feuer-Skills, wie den „Höllenbrecher“ oder die „Infernale Zerstörung“. Wie der Streiter seine neuen Fähigkeiten an einer Horde Feuermonster ausprobiert, könnt ihr im hier eingebetteten Trailer sehen.
Black Desert Online – Patchnotes zum Streiter-Update – Karma sorgt für Ärger
Wie immer kommt mit einem erwachten Helden auch ein neuer Patch, der Fehler behebt und Events einleitet. Unter anderem kommen die folgenden Änderungen ins Spiel:
Vom 21.06 bis zum 12.07 wird die Beuterate für Schwarzsteine erhöht
Auf der Insel Iliya gibt es eine neue Kampfarena ab Stufe 50
Die Animationen von Magierin und Magier beim Gewitterschlag wurden überarbeitet
Der jagbare “Riesige Fuchs” reagiert nun immer, wenn er angegriffen wird
Viele Monster in Mediah wurden überarbeitet und haben jetzt weniger LP, spendieren aber mehr EP
Junge Magier haben jetzt korrekt eingefärbte Unterhosen an
Der Karmaverlust für das Töten von Spieler bei aktiviertem PvP wurde von 60.000 auf 120.000 erhöht
Die Sache mit dem Karmaverlust im PvP sorgt übrigens derzeit für einigen Ärger bei vielen Spieler, die das offene PvP dadurch in Gefahr sehen.
Die Entwickler von Pokémon GO sind gegen unfaires Spielen und gehen mit dieser lustigen Aktion gegen Cheater-Pokémon vor.
In den letzten Monaten zeigte das Niantic-Team immer wieder, dass sie gegen Cheater in Pokémon GO sind. Cheater finden beispielsweise keine Gegenstände mehr im Shop. Zu diesen Spielern gehören Spoofer und andere spezielle Betrüger, die sich auf verschiedenen Wegen Erfahrungspunkte und neue Pokémon “ergaunern”.
Durch die neuste Aktionen legen Pokémon, die durch Cheats gefangen wurden, ein “komisches Verhalten” an den Tag und benehmen sich nicht wie erwartet. Die Spieler freut diese neue Art der Bestrafung sehr und die Schadenfreude ist groß.
Pokémon von Cheatern verhalten sich “komisch”
Der Kampf gegen Betrüger in Pokémon GO wird von den “fairen” Spielern gern gesehen. Denn Spieler, die sich durch Drittanbieter-Software ihre Monster besorgt haben, sind einem großen Teil der Community schon lange ein Dorn im Auge.
Mit der neuen Aktion gegen Cheater erntet Niantic digitalen Applaus in den sozialen Medien. Statt die Cheater schlichtweg zu bannen, nehmen sie ihnen den Spaß am Spiel und machen ihre Pokémon unbrauchbar.
Auf Reddit schreibt NianticGeorge, wie das Feature funktioniert: “Mit der Ankündigung der Raid-Kämpfe und den neuen Kampf-Features bleiben wir unserer Verpflichtung treu, jedem Trainer eine faire Erfahrung mit viel Spaß in Pokémon GO zu bieten. Deshalb gilt ab heute: Pokémon, die durch Drittanbieter-Software gefangen wurden (und damit normales Gameplay umgingen) werden mit einer Markierung in Eurer Sammlung angezeigt.”
“Außerdem könnten sich diese Monster nicht so verhalten, wie man es erwarten würde.”
Bei der Reddit-Community kam diese Ankündigung besonders gut an. Spieler freuen sich darüber, dass die cheatenden YouTuber darüber wohl besonders verärgert sind und ihre Pokémon nun deutlich als “unfair” angezeigt werden. Außerdem werden die Monster nutzlos für die Cheater, wenn sie nicht mehr gehorchen oder sich “nicht so verhalten, wie man es erwarten würde.”
Über das unnormale Verhalten wird schon fleißig in den Kommentaren zu diesem Thema spekuliert. Lustig wäre es zum Beispiel, wenn die Attacken der betroffenen Pokémon in Platscher oder Verzweifler geändert werden.
Wie sich das unnormale Verhalten nun konkret im Spiel auswirkt, ist bisher ungeklärt. Vielleicht zeigen ja bald ein paar betroffene Cheater, welche ungewöhnlichen Eigenschaften ihre Monster seit dem Update haben.
Update: 21.06. – Erste Screenshots zeigen, wie die Cheater-Pokémon nun in der Sammlung aussehen. Dieser Screenshot stammt von Reddit-Nutzer KERL0N:
Mit den Strichen wurden die Pokémon, die auf unfairem Weg gefangen wurden, markiert.
Das Sonnenwendfest in World of Warcraft ist wieder aktiv. Wir verraten Euch, was sich in 2017 geändert hat!
Passend zum längsten Tag des Jahres beginnt auch in World of Warcraft das Sonnenwendfest. Die Tage werden wieder kürzer, die Belohnungen dafür zahlreicher! Jedes Jahr ändern sich ein paar Kleinigkeiten an den Feierlichkeiten. Wir geben Euch eine kurze Übersicht, was es in diesem Jahr zu beachten gibt und wie das Fest vonstatten geht.
Wie beim Sonnenwendfest üblich gibt es eine spezielle Währung, die nur während der Zeit vom 21.06.2017 bis zum 05.07.2017 in World of Warcraft gesammelt und verwendet werden kann: Brandblüten. Die entsprechenden Händler findet ihr in allen Hauptstädten eurer Fraktion.
Brandblüten sammeln beim Sonnenwendfest in WoW
Brandblüten verdient man sich auf vielfältige Art und Weise. Einige davon gibt es bei täglichen Quests, die ihr in der Nähe der Händler findet. Dort gilt es etwa beim Fackelwurf die markierte Brandschale zu treffen oder beim Jonglieren eine Fackel mehrfach aufzufangen – achtet dafür einfach auf den Schatten der Fackel am Boden.
Den größten Teil der Brandblüten ergattert Ihr jedoch, wenn Ihr quer durch die Weltgeschichte reist und die verschiedenen Feuer in den Gebieten des Spiels ehrt beziehungsweise sie löscht, wenn sie der gegnerischen Fraktion gehören. Fast jedes Gebiet hat zwei Feuer, sodass das komplette Abklappern aller Punkte mehrere Stunden in Anspruch nimmt.
Als Belohnungen winkt ein schickes Set für die Transmogrifikation, welches allerdings nur während des Events transmogrifiziert werden kann. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Pets und Spielzeuge.
Neu in 2017 ist das Spielzeug Streichholzschächtelchen und das Haustier Feuriger Flammling. Beide zusammen kosten 850 Brandblüten, sodass eine ausgedehnte Farmarbeit anstehen dürfte.
Frostfürst Ahune skaliert mit der Spielerstufe
Außerdem solltet Ihr täglich beim Frostfürsten Ahune vorbeischauen – einem speziellen Eventboss. Meldet Euch dafür einfach über den Dungeobrowser an. Dieses Jahr hat er Umhänge mit einer Gegenstandsstufe von 850 im Gepäck! Wer besonders glücklich ist, erhält auch die coole Frostsense, die sich für viele Transmogrifikationen eignet. Ahunte kann übrigens nun schon ab Stufe 70 besucht werden – man muss nicht mehr das Maximallevel erreicht haben! Ein paar Brandblüten gibt es für den täglichen Kill übrigens auch.
Bei FIFA 17 FUT ist das TOTW 40 (Team of the Week 40) bekannt. Diese Spieler erhalten heute im Ultimate Team Inform-Karten.
Für eingefleischte FIFA-Fans neigt sich die Zeit von FIFA 17 langsam dem Ende entgegen. Man schaut sich nun noch entspannt die letzten Teams der Saison an und bereitet sich dann schon mental auf FIFA 18 vor, zu dem in den kommenden Wochen zahlreiche Infos erscheinen werden.
Die Teams der Woche (TOTW) haben seit dem Ende der Saisons der großen europäischen Ligen stark an Interesse verloren. Allerdings werden diese weiterhin von EA Sports veröffentlicht und viele Spieler schauen noch immer interessiert, welche neuen Inform-Karten ins Spiel kommen.
Das TOTW 40 steht diese Woche an. Highlights sind rar gesät. David Villa hat eine starke Gesamtwertung von 87, Piatti ist mit 83 auch solide dabei. Hier ist das Team der Woche 40:
Diese Spieler sind ab 19 Uhr in den Sets.
FUT 17 – Spieler-Werte des Team of the Week 40
Startelf:
Auswechselspieler:
FUT 17 – Das waren die Predictions zum Team of the Week 40
Von der futhead-Seite stammen diese Predictions. Bedenkt, dass es sich hierbei lediglich um Vorhersagen handelt:
Dani Hernandez – TW
Lee Jae-sung – IV
Hannu Patronen – IV
Mauricio Romero – IV
Macnelly Torres – ZOM
Fernando Gago – ZM
Blerim Dzemaili – ZM
Matias Perez Garcia – RM
David Villa – ST
Ignacio Piatti – ST
Bradley Wright-Phillips – ST
Auswechselspieler:
Kim Yong-dae – TW
Christoffer Remmer – RV
Fabian Sambueza – RM
Romain Alessandrini – ZOM
David McMillan – ST
Mariano Pavone – ST
Jorge Molina – ST
Was ist das TOTW in FIFA 17 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der MMO-Shooter Destiny 2 soll kein so großer Zeitfresser sein wie der erste Teil. Destiny 2 soll man mit dem richtigen Leben vereinbaren können.
Der Game Director Luke Smith hat im Interview mit der Seite Gamesradar einen Unterschied von Destiny 2 zu Destiny 1 herausgearbeitet. Laut Smith habe man bei Bungie zwar im Groben gewusst, was man mit Destiny wolle, habe es aber nicht richtig umgesetzt.
Destiny 1 ist nicht mit dem richtigen Leben vereinbar
Destiny 1 sollte:
ein Spiel sein, zu dem die Spieler jede Woche zurückkehren
und ein Spiel sein, das mit dem richtigen Leben vereinbar ist.
Bei dem zweiten Ziel habe man mit Destiny 1 versagt, so Smith.
Destiny 1 wurde zu einem Spiel, das zu einer Verpflichtung wurde. Wenn man jemandem Destiny schenkte, bekam er einen Verlobungsring und keine CD. Man schenkte ihm eine Beziehung, etwas, das Arbeit erforderte.
Wenn Spieler das höchste Level erreichen wollten, mussten sie sehr viel Zeit ins Spiel investieren.
Mit Destiny 2 baue man bei Bungie etwas, das immer noch die Spieler jede Woche zurücklocken soll, aber ein Spiel, das mit dem echten Leben vereinbar sein soll.
„Wenn Spieler in Destiny 1 nur zwei Stunden Zeit hatten, dann musste man auf Reddit gehen. Wenn man bei Destiny 2 nur zwei Stunden Zeit hat, dann wird man in Destiny 2 einen Knopf auf dem Controller drücken können und das Spiel sagt einem genau, wo man hingehen muss.“
Klingt so, als orientiert man sich beim Level-Fortschritt an das späte Destiny
Mein MMO meint: Die Aussage von Smith deckt sich mit dem Ziel, die Zugänglichkeit von Destiny 2 weiter zu erhöhen. Das löst bei manchen Hardcore-Spielern die Angst aus, Destiny 2 wird “zu casual”, zu trivial. Die Angst: Es geht zu schnell, es gibt zu wenig zu tun.
Es sieht in jedem Fall so aus, als orientiert man sich beim Progress-System eher am “späten Destiny”, wo jeder relativ leicht auf das höchste Licht-Level kam, und weniger am frühen Destiny, als viel GLück notwendig war, um auf die Maximal-Stufe zu kommen. Aktuell gibt es noch keine Hinweise auf das Progress-System von Destiny 2.
Mehr Unterschiede von Destiny 2 zu Destiny 1 und was im Spiel besser werden soll, lest Ihr hier:
Wer in WoW die beste Beute will, sollte schon in dieser Woche etwas dafür tun. Denn dann winken hochstufige Gegenstände!
Bei den Spielern von World of Warcraft kam es zu Verwirrungen. Die „Mythisch+“-Dungeons sollten eigentlich mit der Eröffnung des Grabmals des Sargeras neuen und besseren Loot abwerfen – doch daraus wurde erstmal nichts. Nach wie vor skaliert die Belohnung aus „Mythisch+“-Dungeons nur bis Stufe 10. Wer eine härtere Variante absolviert, dessen Belohnung steigt am Ende nicht weiter an.
Erst mit dem Beginn der nächsten Woche werden die maximalen Belohnungen angehoben. Dann steigt das Itemlevel in „Mythisch+“-Dungeons an und skaliert bis zu einer Schwierigkeit von „+15“.
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Doch auch schon in dieser Woche kann man bereits von einer höheren Schwierigkeitsstufe profitieren! Wer nämlich einen Dungeon mit „+15“ abschließt, der kann zum Anfang der nächsten Woche direkt einen mächtigeren Gegenstand aus der Belohnungskiste in der Ordenshalle abgreifen. Denn diese richtet sich dann bereits nach den „neuen“ Regeln, die zeitgleich mit dem Release des mythischen Grabmal des Sargeras am Mittwoch, den 28.06.2017 gültig sind.
Guild Wars 2, das Online-Rollenspiel von Arenanet und NCSoft, wurde mit einem großen PvP-Update gesegnet. Jetzt gibt es coole 2vs2-Deathmatch-Gefechte und automatisierte Turniere, in denen ihr besonders gute Beute abstauben dürft.
Darin erwarten euch mit dem Update automatisierte Turniere, eine verbesserte Lobby und eine neue 2vs2-Map.
Guild Wars 2: PvP-Update – Automatisierte Turniere für jeden
Zu den neuen PvP-Updates in Guild Wars 2 haben wir nicht nur die üblichen Pressemitteilungen studiert, sondern auch die beiden Entwickler Benjamin Phongluangtham (PvP Game Designer) und Grant Gertz (Producer PvP und WvW) für ein Interview gewinnen können. Laut deren Aussagen sind die automatisierten Turniere die neuen Highlights des strukturierten PvP in Guild Wars 2.
Jeden Tag finden drei solcher Turniere statt und 15 Minuten vor Turnierbeginn könnt ihr euch mit eurem 5er-Team anmelden. Danach geht es im KO-Verfahren so lange weiter, bis einer gewonnen hat. Sieger bekommen neben Gold Qualifikationsmarken für das große monatliche Turnier. Dort winken dann die dicken Preise wie mystische Münzen, Mini-Lamas oder gar das neue „Ruhmreiche-Helden-Rüstungsset“. Die Rüstung können nur die Plätze 1 bis 4 am Ende des Monats-Turniers ergattern.
Guild Wars 2: Statuen und VIP-Troll-Lounge für die Profis!
Die Sieger des Turniers werden sogar als Statuen vor den Eingang der PvP-Lobby gesetzt. Dort warten sie dann auf die Herausforderer des nächsten Monats. Außerdem dürfen die 25 besten Spieler den neuen VIP-Bereich in der Lobby betreten. Dort haben sie Zugriff aufs Crafting, die Mystische Schmiede, das Bankfach und den Handelsposten.
Besonders cool: Die Lounge liegt direkt über der Kampfarena, wo ihr euch in der Lobby duellieren könnt. Mittels drei Konsolen könnt ihr von der Lounge aus den Kämpfenden allerlei trollige Streiche spielen:
Beschwört eine Bestie aus dem Wald von Niflhel
Erzeugt ein Lavafeld in der Arena
Haut alle Spieler mit einer Knockback-Welle zurück
Damit die Trollerei aber nicht überhandnimmt, haben die Konsolen jeweils Abklingzeiten.
Guild Wars 2: Neue Lobby und 2vs2-Deathmatch-Map
Die normale Lobby im PvP-Modus wurde ebenfalls neu gestaltet. Ihr habt nach wie vor Zugang zu allen Diensten, die es bisher gab, aber zusätzlich gibt es noch zerschmetterte Inseln, mysteriöse Ruinen und verstecke Überraschungen.
Ebenfalls neu: Mit dem Patch kommt eine 2vs2-Map ins Spiel, in der wilde Deathmatches im kleinen Rahmen ausgetragen werden. Damit will ArenaNet vor allem Spielern entgegenkommen, die gern die beliebten privaten 2vs2-Turniere organisieren.
In Monster Hunter World wird es nicht möglich sein, unter Wasser zu jagen. Dafür wird es viele Maps geben, die einige Besonderheiten mitbringen sollen. Lest hier über mehr Fan-Fragen, die von Producer Ryozo Fujimoto beantwortet wurden.
Gestern, am 20. Juni, sahen wir in einem Live-Stream aus Japan erste offizielle Gameplay-Aufnahmen zu Monster Hunter World. Nach dem Stream beantwortete der Producer Ryozo Fujimoto noch einige Fan-Fragen, die während des Streams gestellt wurden. Diese verraten uns wieder ein Stückchen mehr über das Multiplayer-Jagdspiel.
Die Karten werden einzigartig – Nahtloser Übergang zwischen den Maps
In dem Gameplay-Stream sahen wir bereits den Antiken Wald, der an einen Dschungel erinnert. Es gab Lianen, ein tropisches Klima und tiefe Höhlensysteme. Es wird allerdings mehr als nur eine Karte geben. Fujimoto konnte so viel verraten, dass die Entwickler einige einzigartige Maps vorbereiten, die viele Besonderheiten aufweisen sollen.
Der Übergang zwischen den Karten soll nahtlos verlaufen. In den alten “Monster Hunter”-Teilen wurde der Wechsel zwischen Karten mit einem Ladeschirm unterbrochen. Das gab einem das Gefühl einer begrenzten Welt. Das wird in Monster Hunter World anders und Jäger können reibungslos zwischen den Gebieten wechseln.
Keine Unterwasser-Jagd – Monster werden auf dem Land erlegt
Es wird wie gewohnt Wasser-Gebiete geben, hier werden die Jäger aber nur durchschwimmen können. Monster werden hauptsächlich auf dem Land gejagt. Ob es möglich sein wird, Fische als Nahrung einzusammeln, ist noch ungeklärt.
Es können Hilferufe gesendet werden – Drop-In-Multiplayer
Wir wissen bereits, dass es einen Drop-In-Multiplayer geben wird. Das heißt, Jäger können jederzeit in bereits laufende Quests zu anderen Spielern stoßen. Wer merkt, dass er alleine nicht weiterkommt, kann einen Hilferuf versenden. Man schießt eine Art Leuchtsignal und andere Spieler können folgen. Wie der Hilferuf und das Folgen auf diesen im Detail funktionieren, wurde noch nicht verraten. Es wird außerdem Voice-Chat und Text-Chat geben und es ist möglich, mit bis zu 4 Spielern eine Quest zu bestreiten.
Neues Equipment und Damage-Display-Toggle
Im Stream sahen wir bereits einen Tarnanzug, der einen Schleichmodus aktiviert. Fujimoto verriet, dass es viel mehr neue, besondere Ausrüstungen geben wird. Monster Hunter World besitzt eine komplette Kategorie von “Speziellem Equipment”, das besondere Fähigkeiten verleiht. Einige davon werden nützlich sein, wenn ein Monster angreift.
Es wird einen “Damage-Display-Toggle” geben. Spieler können also die Schadensanzeige an- und ausschalten.
Der Gameplay-Stream hatte nicht die beste Qualität und wir konnten das Spiel vor allem verpixelt verfolgen. Der Community Manager Joshua Dahdrai kündigte allerdings auf Twitter an, dass uns schon bald High-Quality-Material erwartet. Zusätzlich sollen wir in Kürze mehr über die Struktur von Quests erfahren.
Final Fantasy 14 Stormblood ist endlich für alle Spieler live. Mit dem Release des Addons können alle Käufer neue Abenteuer im Osten erleben. Zurückehrende Spieler und neue Abonnenten bekommen außerdem besondere Boni!
Stormblood, die neue Erweiterung für Final Fantasy XIV, ist endlich erschienen. Sofern ihr das Addon gekauft habt und ein Abo zu Final Fantasy XIV vorweist, könnt ihr mit den neuen Klassen Rotmagier und Samurai die neuen Gebiete im Osten erkunden.
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Außerdem wurden Fehler behoben und es gibt Promo-Aktionen für Wiederkehrer und Langzeit-Abonnenten.
Final Fantasy XIV Stormblood – Weniger Bugs als im frühen Zugriff
Anders als der Early-Access, der schon letzten Freitag losging, läuft die finale Version des Addons runder. Die Entwickler haben nochmal ordentlich nachgebessert und unter anderem den Fehler beseitigt, der bei vielen Spielern Schwierigkeiten verursachte, wenn sie instanziierte Gebiete betreten wollten.
Damit möglichst viele Spieler die Neuerungen von Stormblood genießen, gibt es zwei nützliche Aktionen für Rückkehrer und Abonnenten:
„Welcome-Back-Aktion“: Wer längere Zeit kein Final Fantasy XIV mehr gespielt hat und jetzt für Stormblood zurückkommt, bekommt 10 silberne Chocobo-Federn, die er gegen Ausrüstung auf Stufe 260 eintauschen kann. Dazu muss man aber vor dem 15. Januar ein Abo gehabt und sich zwischen dem 16. Januar und dem 11. Juni 2017 NICHT ins Spiel eingeloggt haben. Die Aktion gilt vom 19. Juni bis zum 20. Juli 2017. Weiterhin könnt ihr euch noch 10 goldene Federn verdienen, wenn ihr freiwillig von einer vollen Realm auf einen bevorzugten Server wechselt.
Abo-Bonus-Aktion „Der Falke“: Vom 1. Juli bis zum 1. Oktober können Spieler, die sich Stormblood sowie ein 90-Tage-Abo geholt haben, ein besonderes „Reittier“ abstauben. Der „Falke“ ist eine Art Luftschiff, das auch unter Wasser und an Land herumsaust. Achtung: Gratis-Spielzeit ist ausgeschlossen! Um mit dem Falken zu fliegen, benötigt ihr Aether-Quellen.
Verpasst auch nicht unsere bisherigen Infos und Guides zu Stormblood:
Im PlayStation Store ist eine neue Rabatt-Aktion gestartet. Viele Games sind zurzeit reduziert und “PS Plus”-Mitglieder erhalten doppelte Rabatte.
Zurzeit lohnt es sich richtig, den PlayStation Store zu durchstöbern. Noch heute, am 21.6., laufen die “Days of Play”-Angebote, die allerdings bereits morgen um 0:59 Uhr enden. Zudem findet Ihr allerhand Rabatt-Aktionen auf digitalen Content.
Seit heute gibt es eine weitere Aktion: PS-Plus-Mitglieder erhalten doppelte Rabatte.
Zahlreiche Top-Games sind nun reduziert und wenn Ihr eine “PlayStation Plus”-Mitgliedschaft habt, könnt Ihr Euch Rabatte bis zu 80% sichern.
Doppelte Rabatte im PlayStation Store
Hier ist eine Auswahl an Games, die es bei den doppelten Rabatten zu ergattern gibt:
The Witcher 3: Wild Hunt (Game of the Year Edition): 24,99 Euro (50% Rabatt)
BioShock: The Collection: 24,99 Euro (50% Rabatt)
Call of Duty: Black Ops III – Gold Edition: 27,99 Euro (60% Rabatt)
Tomb Raider: Definitive Edition: 8,99 Euro (70% Rabatt)
Dishonored 2: 23,79 Euro (66% Rabatt)
Pro Evolution Soccer 2017: 11,99 Euro (70% Rabatt)
Destiny The Collection: 23,99 Euro (60% Rabatt)
Battlefield Hardline Ultimate Edition: 13,99 Euro (80% Rabatt)
Far Cry 4: 15,99 Euro (60% Rabatt)
Far Cry Primal: 18,39 Euro (54% Rabatt)
The Crew: 9,99 Euro (60% Rabatt)
Ihr findet diese Angebote im PlayStation Store auf Eurer Konsole, indem Ihr den Store öffnet, auf der linken Seite “PS Plus” wählt und auf der ersten Seite rechts die “Doppelte Rabatte”-Aktion anklickt.
Diese Aktion läuft zwei Wochen. Die Preise gelten vom 21.6. bis zum 6.7. um 0:59 Uhr.
Habt Ihr kein PlayStation Plus, gibt es diese Spiele ebenfalls vergünstigt. Allerdings nur zum “halben Rabatt” wie oben angegeben. Alle Angebote aus der “Doppelte Rabatte”-Aktion findet Ihr im PlayStation Store, den wir hier für Euch verlinken.
Es ist so weit: Die erste Closed Beta des vielversprechenden MMORPGs Dark and Light hat begonnen!
Laut den Entwicklern war der Andrang extrem groß. Allerdings konnten nicht alle Spieler in dieser ersten Betaphase aufgenommen werden. Das Team hat sich deswegen dazu entschieden, in der nahen Zukunft eine zweite Beta zu starten und deutlich mehr Spieler zu dieser zuzulassen. Wer also jetzt keinen Zugang erhalten hat, der darf weiter hoffen. Alle, die sich an der Umfrage auf der offiziellen Website beteiligt haben, befinden sich noch im Topf und könnten daher bei der nächsten Testphase ausgewählt werden.
Noch könnt ihr euch für die Beta registrieren
Wer sich noch nicht angemeldet hat, aber gerne mitspielen würde, der hat noch immer die Gelegenheit dazu, die Umfrage auszufüllen und damit mit in die Auswahl der nächsten potenziellen Tester aufgenommen zu werden. Dann bekommt auch ihr die Möglichkeit, die Abenteuer von Dark and Light zu erleben.
Das MMORPG versetzt euch in eine sehr große Fantasywelt. In dieser tummeln sich aber keine Tausende Spieler, sondern nur etwa 100 pro Server. Denn Survival spielt eine wichtige Rolle und es soll immer spannend und interessant sein, auf einen anderen Spieler zu treffen. In der Spielwelt habt ihr viele Freiheiten. Ihr müsst überleben, Rohstoffe sammeln, euch ein Haus bauen, jagen und die Welt erkunden. Gemeinsam mit anderen Spielern ist es möglich, ganze Städte und Königreiche zu erschaffen, die ihr dann auch verteidigen müsst.