Destiny 2: „Wir werden besser darin, Destiny zu machen“

Der Game Director von Destiny 2 sagt, man wird bei Bungie besser darin Destiny zu machen. Dabei räumt er Fehler in Destiny 1 ein und erklärt, was Bungie aus ihnen für Destiny 2 gelernt hat.

Bungie ist notorisch schweigsam. Januar 2016 wurde der Chef der Firma ausgetauscht und nach außen gab es nicht mal den Hauch eines Kommentars. Normalerweise schickt Bungie den Community Manager DeeJ zu Presseterminen oder dessen Chef Eric Osborne. Beides sind Medien-Profis, denen nichts rausrutscht und die nur das sagen, was sie sagen wollen und keine Silbe mehr.

Luke-Smith-Destiny

Da ist es erfrischend, Luke Smith mal zu hören – auch wenn er aus Versehen mal einen Shitstorm auslöst, hat er was zu sagen.

Smith ist ein ehemaliger Journalist und hat sich vom Witzeschreiber bei Bungie über 10 Jahre zum Chef-Kreativen von Destiny 2 hochgearbeitet. In einem Interview mit der US-Seite Kotaku, für die Smith früher selbst geschrieben hat, geht es ans Eingemachte. Smith gibt Schwächen in Destiny 1 zu.

Für Destiny 2: In sich stimmige Story mit Konsequenzen

Wie Smith sagt, werde man bei Bungie besser darin, Destiny zu machen. Er nennt Beispiele dafür, was man aus den Fehlern von Destiny 1 gelernt hat.

In den Jahren vorher habe der Story der Fortschritt gefehlt, dass die Handlungen Konsequenzen haben und auf etwas zulaufen. Hier wolle man unbedingt besser werden.

Destiny-Lord-Saladin-unmasked

Wenn Lord Saladin am Ende von „Das Erwachsen der Eisernen Lords“ verkündet: „Ihr seid ein Held. In der Letzten Schlacht werden die gefallenen Eisernen Lords an Eurer Seite stehen“, dann will man den Spielern so eine Schlacht auch wirklich liefern und sie mit einem befriedigenden Ende zurücklassen. Das sei wichtig für die nächsten Jahre Destiny.

Das beste Destiny, das es bisher gab

Laut Smith hat man intern viel dafür gemacht, dass man bei Bungie nun besser darin ist, Destiny zu entwickeln. Man habe Stabilität in den Entwicklungsteams und in der Leitung.

In Destiny 2 sieht Smith die Möglichkeit, Destiny zu überarbeiten und das Spiel einer Menge von neuen Leuten zu öffnen. Und denen will man das beste Destiny bieten, was man bisher gemacht hat.

Aktuell ist Smith in den letzten 6-8 Wochen der Arbeit an Destiny 2. Das Team ist deutlich geschrumpft, nun sei man agiler und könne noch Veränderungen durchführen.

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Was Bungie aus Destiny 1 gelernt hat: Teams, keine Egos

Was Bungie aus Destiny 1 weiter gelernt hat, ist es, wie wichtig Entwickler-Teams sind. In Destiny 1 habe Game Director Jason Jones zwar eine Gruppe von Leuten um sich gehabt, doch die habe nicht so funktioniert, wie ein leitendes Team funktionieren müsse.

Für Destiny 2 hat man die Führungsmannschaft von „König der Besessenen“ übernommen und sie noch um einige Mitglieder ergänzt. Nachdem Producer Noseworthy und Smith mit TTK fertig waren, fragte Bungie sie: „Was wollt Ihr als nächstes machen?“ Und die Antwort war: „Egal was, Hauptsache unser Team bleibt zusammen.“

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Die Philosophie bei Bungie sei es nun, dass das Team wichtiger als der Einzelne ist. Eine Gruppe von Menschen, die kreativ zusammenarbeitet, dieselben Werte teilt und Dinge hinbekommt. Für Bungie als Firma sei es wichtig, solche Gruppen von Menschen zu bilden und sie zusammenzuhalten.

Was Bungie aus Destiny 1 gelernt hat: Entscheidungen „unten“ treffen

Es geht dabei wohl auch darum, Egos im Zaum zu halten und die Verantwortung an kleinere Teams zu übertragen. So kämen die neuen Subklassen vom Sandbox-Team. Es läuft nicht so, dass man von oben Vorgaben macht, die unten umgesetzt werden, sondern man müsse die Leidenschaft der Teams verstehen und nutzen.

Auch die Entscheidung, auf 4vs4 umzustellen, kam aus den Gesprächen mit dem Sandbox-Team. Das Sandbox-Team in Destiny ist etwa für die Waffen- und Klassenbalance zuständig.


Mehr zu den Änderungen in Destiny 2 gibt es hier:

Destiny 2 Story: Bungie gibt zu „Keine Ahnung, was die Dunkelheit ist“

Quelle(n): kotaku
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cyber

Agile Entwicklungsmethoden und Microservices sind nun auch bei Bungie angekommen. Zeit wurde es.

Xur_geh_in_Rente!

Im großen und ganzen freue ich mich auf Destiny 2, aber am meisten freue ich mich auf die ganzen Kommentare hier bezüglich Waffen, Fähigkeiten skillungen whatever…Die Community, das ist für mich persönlich Destiny. Und da alles bei 0 anfängt und alles neu ist, gibt´s halt auch wieder viel zu quatschen 😀

Destiny Man

„…das beste Destiny bieten, was man bisher gemacht hat.“
Das ist ja einfach der HAMMER!!! Wollen die doch tatsächlich was verbessern beim zweiten Teil. Unfassbar geil, diese Bungies…

smuke

Ja. Wer würde schon sagen, wir bringen ein neues Spiel, das etwa gleich ist wie das letzte. Dieses Marketinggeschwafel von Bungie ist langsam unerträglich.

Chris Brunner

Hab ich ja schon in nem anderen Thread gesagt: Ich finds gut, dass man sich Fehler eingesteht. So wirkt man transparenter und macht auf mich auch ein besseren Eindruck als ewig um den heißen Brei reden. Sowas lässt bei mir auch einen kleinen Schein Zuversicht durchblicken, dass dieses mal nicht alles nur viel Gelaber um nix ist.

Neku3005

Ich finde es ist etwas zu spät dafür, für mich war es schon ziemlich lange klar, dass das nicht so Rund gelaufen ist.
Aber da hat sich Bungie ja auch deutlich gebessert und ich glaube die haben sich im Projekt „Destiny“ nun eingefunden und die internen Strukturen entsprechend aufgebaut.

Aber im nachhinein zu sagen: Wir sind haben es bei Destiny 1 verbockt und machen das nun bei Destiny 2 besser ist für mich wie ein Tropfen auf nem heißen Stein, es wurde Seitens Bungie immer so dargestellt, das wir sowas wie Constent durren nciht haben werden, weil ein Team extra für Inhalte sorgen wird, dann aber iwie nicht so viel rumgekommen ist.

Mir war klar, dass die ihren kompletten Fokus auf Destiny 2 gelegt haben. Aber es wurde halt Hoffnung gemacht das in Irgendeiner Weise Content/Events kommen werden.

Weil die halt Angst um Ihre Spieler hatten, dabei finde ich persönlich Ehrlichkeit viel besser( das ist glaub ich auch etwas amerikanisches: es muss immer den Anschein haben alles ist im grünen Bereich).

Für mich sind diese Aussagen etwas zu Spät, bzw. das haben sich die meisten doch schon längst selber gedacht.

Chris Brunner

Ja muss ich dir auch recht geben. 😀
Seh ich genauso.

Dache zuerst da steht Deku und wollte schon fragen ob da jemand etwas gerne Boku No Hero Akademia anschaut? xDDD

Neku3005

😀 nee, habe ich noch nicht angeschaut.

Den Namen habe ich von the world ends with you 😀

Honk Hasser

Über dieses peinliche Bungie Gesülze legt man am besten den Mantel des Schweigens. Alleine Bungies brandneue Erkenntniss, dass das Team wichtiger ist als der Einzelne, sagt schon alles. Und das von einem Studio, welches schon seit Ewigkeiten im Geschäft ist……
Na ja, jetzt ist wenigstens geklärt wer für das dämliche „4 vs 4 only“ verantwortlich ist. Als ob es nicht reicht, dass die Sandboxer schon die Balance in D1 mit schönster Regelmässigkeit vergeigt haben.

Guest

„Wir werden besser darin, Destiny zu machen“ – Na das lass uns Spieler entscheiden. Das letzte Addon namens Rise of Iron fanden ja recht viele nicht ganz so toll…

PS: Ihr könntet einen Artikel über die Heuchler von ZiroTv rausbringen. Die sorgen auf youtube grad für einen riesen Shitstorm.

Fly

Naja er hat ja nicht gesagt „wir machen Destiny besser“, sondern eben das sie im machen besser werden. Also in der Entwicklung und den ganzen internen Abläufen, das sind ja zwei verschiedene Paar Schuhe.^^

Guest

Nicht ganz, am Ende der Entwicklung gibt es ja immer noch ein Endprodukt für Konsumenten und darin zeigt sich doch auch wie die Entwicklung des Spiels voranging. Beispielsweise das Thema rund um die Verbindung, da geht es ja auch ganz klar um die Entwicklung des Spiels, aber eben auch um das Endprodukt und wie Kunden dazu stehen. Die Spieler finden die Verbindung weitgehend mies, Bungie dagegen hat vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dass eine gute Verbindungsqualität bei denen oberste Priorität hat. Davon sieht man aber nicht viel und dementsprechend wäre ich auch vorsichtig mit den oberen Aussagen.

Fly

Aber dennoch: du kannst doch super tolle Abläufe in deinem Team haben, jeder macht seinen Job gut, es wird sich richtig ausgetauscht, etc. kurz – du hast intern einen guten Ablauf und ein gutes Arbeitsklima, ohne große Störungen oder Unsicherheiten im Ablauf. Dann bist du gut darin, dein Produkt zu „machen“. Trotzdem kann das Produkt an sich am Ende ein Reinfall werden. Genauso kann’s ja auch andersrum sein, du hast n mieses Team, n mieses Arbeitsklima, aber das Produkt passt (wird so rum wohl seltener der Fall sein).^^
Deswegen würd ich die Aussage von ihm wirklich eher weniger als Eigenlob für Destiny (2) an sich sehen, sondern eher als Freude an seinem Job, den Teams, den Abläufen, dem Arbeitsklima.^^

Chris Brunner

Dann muss er die Aussage anders formulieren. Dann muss er sich spezifisch auf das Team in seinen Aussagen konzentrieren und nicht behaupten man würde mit dem Team ein besseres Spiel machen. Große Versprechungen gab es oft. Von einem „Live-Team“ war die rede. Dieses Live Team hat dann mal alle 6 Monate nen Waffenpatch raus gebracht und selbst das konnte man nicht richtig. Der Devil will glaub damit sagen, dass schon oft das Team gelobt wurde, die Areit dann aber totaler mist war..
Destiny hat nen schlechteren Netcode in meinen Augen als Call Of Duty. Und das muss schon was heißen…

Gerd Schuhmann

Ich finde, wir sind zu befangen dafür, da einen Artikel zu schreiben im Moment. Wir hatten ja auch eine Vergangenheit mit Ziro.tv – mal sehen, wie sich das entwickelt. Ist kein Thema, um das wir uns unbedingt reißen.

Guest

Darf ich fragen was da bei euch vorgefallen ist mit ZiroTv? Wäre für die Community hier aber bestimmt interessant, da viele die Seite kennen und es zu den größten Destiny-Channels im deutschsprachigen Raum gehört. Naja, wollte nur darauf hinweisen ^^

Gerd Schuhmann

Wir haben in der Anfangszeit mit Ziro.tv zusammengearbeitet, das war so Ende 2014. Wir haben dann die Partnerschaft aber beendet.

Ich weiß nicht, ob man die Gründe hier diskutieren muss.

Wenn du dir die Videos anschaut – im 2. ist ein Kommentar von mir eingeblendet. Ich verfolge, was da grade passiert – jo. 🙂

Destiny Man

Also ich fände es schon interessant, wenn man die Gründe hier diskutieren würde :^)

Gerd Schuhmann

Das ist 2 1/2 Jahre her, also … bringt doch nix. 🙂

Paul

Es wäre genug „Entwicklung“ wenn die Deutschsprachige Destiny Communtiny von kompetenten Streamer und YouTuber präsent wäre…
Mir fällt spontan z.B. Nexxoss ein…

Das wäre schon einen riesenschritt in die richtige Richtung.

Rensenmann

Finde ihn zwar auch deutlich angenehmer zu ertragen, doch leider habe ich ihn pesönlich schon zu oft schon nach spenden rufen hören… deswegen fällt er bei mir genaus raus wie die typen vom tv

Paul

Na diese Spendenaufrufe intetessieren mich eher weniger… Und Nexxoss war bloß ein Beispiel.
Bin einfach der Meinung dass es leute mit gewisser Verständnis zum Spiel bzw. Kompetenz eine Community präsentieren sollen.
Leute die sich im Spiel auskennen, Leute die es wissen wovon sie reden, Leute die sinnvolle Vorschläge und Kritiken übermitteln können. Darum geht es

Gerd Schuhmann

Das ist halt ein Teil des Themas.

Ich glaube nicht, dass Bungie auf sowas guckt – die gucken auf Reichweite und auf nichts anderes.

Paul

Genau das meine ich… Und das ist sehr schade…

Rensenmann

Da gibt es jetzt ja jemanden, der sich zur aufgabe gemacht hat, ihre monopolstellung hier in de in frage zu stellen. Musst mal googlen oder yt gucken.

Paul

Na das hat doch längst jeder mitbekommen… ????

Was die zBoys machen ist ihre Sache, wer drauf rein fällt ist selbst Schuld, wer sie mag und liebt, soll es weiterhin tun – hab mit denen nie was zutun gehabt und werde auch nie was haben… Für mich existieren sie gar nicht auf YouTube, bei Twitch oder sonst wo…

Aber von diesen Banausen bei Bungie bzw. Activision präsent zu sein, das ist für mich schon eine Beleidigung!

Rensenmann

Nee, würde es auch erstmal ruhen lassen. Nicht dass noch alle von denen hier her komme um zu trollen. Ist so schön angenehm ruhig hier 😉

Gerd Schuhmann

Jo,, hatten wir schon in der Vergangenheit.

Ich finde, man sollte sich davon auch nicht einschüchtern lassen. Wenn’s sein muss, dann schnall ich den Pistolengürtel um und es geht los. Es ist nicht so, als scheue ich einen Konflikt. 🙂

Das Problem ist, dass wir a) selbst Teil des Kosmos sind, in dem dieser Konflikt spielt und b) sind mir die Angriffe teilweise zu persönlich. Aber mal sehen, wie sich das entwickelt. Ich bin da noch unentschieden.

cyber

Ich kenne bis heute kein ZiroTV.

Steefmeister86

Haben sich die getrennt?!

Guest

Du beziehst dich auf ZiroTV? Nee, die haben nur wieder um Geld usw. gebettelt. Daraufhin hat ein anderer Youtuber ein paar Lügen von ZiroTv ans Licht geführt, die es echt in sich haben.

RaZZor 89

Ich verstehe einfach immer noch nicht warum es 4 vs 4 gibt da die Zahl 4 in Destiny nicht vorkommt. Nach dem Raid sind wir zusammen in den PvP was jetzt nicht mehr geht. Splitten kann man auch nicht mehr. Ich habe den Sinn nach wie vor nicht verstanden. Zudem hoffe ich das Destiny sein Grindaspekt nicht verliert und nicht jeder Bongo die Quest abschließt und mit der gleichen Waffe rum läuft. Das wäre für mich ein dicker Negativpunkt

Guybrush Threepwood

Ich finde 4on4 Klasse. Es ist mehr Team als 3on3 aber auch nicht zuviel. Hat sich doch auch in anderen Arena Shootern z.B. Unreal oder Quake als vorteilhaft erwiesen. Ich würde sagen probiert es erst mal 6 Monate aus.

RaZZor 89

Klar werde ich es probieren. Die Limited Edition hatte ich eh sofort vorbestellt und der Hype ist auch da ^^

Klix

Zu deiner letzten Anmerkung:
Es wird sicher so sein wie jetzt in D1. Vergleich Luna und Pali: beides Waffen auf nem ähnlichen Niveau. Für die eine muss man ewig grinden um sie in top tier Qualität zu erhalten (dadurch erhält sie einen besonderen Status) und eine Alternative wird für die Allgemeinheit zugänglich gemacht, damit sie nicht die Lust am spielen verlieren, da man sich sonst benachteiligt fühlt.

RaZZor 89

Ich hoffe es sehr weil Grinden eben zu Destiny gehört

maledicus

RaZZor 89

Genau so ist das, strike team – größe 3spieler, raid team – größe 6spieler, wie zum henker sind die darauf gekommen, das es ne gute idee ist im pvp 4vs4 zum standard zu machen.

Will mir nicht in den kopf, wird auch keiner erklären können, ist absoluter mist. Damit hat das bessere Destiny schon einen dicken minuspunkt den es irgendwie erstmal wieder ausbügeln muß.

Gruß

Der Ralle

Also was ich hier zwischen den Zeilen zu lesen glaube, lässt ja ein ganz krasses Chaos erahnen zu Zeiten der Entwicklung von Vanilla Destiny (Wo kommt dieser Begriff eigentlich her?). Ich mein Erkenntnisse wie „Teamwork ist effektiver als die Einzelleistung“ und „Entscheidungen in Plenum treffen“ sind doch grundsätzliche Dinge welche längst klar sein sollten. Da sieht man mal wieder, dass das wahre Künstler sind, welche sich nur schwer in Hierarchien und Strukturen eingliedern lassen. Bedenkt man was da nach den Jahren im September 2014 raus gekommen ist, können sie noch ganz froh sein ^^ und wir auch *g*

groovy666

Es ist natürlich leichte Werbung wenn man behauptet früher waren wir nicht so gut wie heute, aber wir haben daraus gelernt und heute sind wir besser. Das wischt scheinbar alle Probleme von früher in einem Statement vom Tisch. Ich bin noch nicht überzeugt das sich so sehr viel ändern wird und sehr skeptisch gegenüber d2, will aber auch nicht permanent schlechte Stimmung in diese Richtung machen, also enthalte ich mich in letzter Zeit oft meiner Meinung.

PS: Vanilleeis ist die beliebteste bzw. die „ursprünglichste“ Eissorte – so ähnlich hat sich der Begriff vanilla destiny geformt…

Der Ralle

Ahhhh, danke für die Info ^^

Jupp666

In PC-Videospielen wird der Terminus „Vanilla“ oft verwendet, um die Originalversion zu bezeichnen, die nicht durch mods, Entwickler Updates, DLCs oder Patche modifiziert wurde. Vanilla kann sich aber auch auf die Original-Gameengine beziehen, wenn Source ports oder Add-ons existieren. Beispielsweise kann sich der Ausdruck World of Warcraft
auf das Originalspiel oder aber eine der Erweiterungen beziehen,
weswegen die Verwender sich auf die Ursprungsvariante als „Vanilla“
beziehen, um diese sprachlich von späteren Varianten abzugrenzen.

Quelle Wikipedia 😉

Gerd Schuhmann

Jo, genau. „Vanilla“ ist die Grundversion. Ich dachte immer, weil „Vanilla“ als Geschmacksrichtung auch sowas „Einfaches“ und „Klares“ ist, ohne Extras.

Der Ralle

Danke Dir für die Recherche.

Scardust

Wundert mich nicht das bei Destiny 1 so viele Fehler gemacht wurden… wenn sogar Witzeschreiber so hoch kommen…. xD

Xurnichgut

Wie soll uns das Bungie-Studio denn hier verkauft werden? Als kleine Entwicklerkommune, in der alle Entscheidungen per Abstimmung getroffen werden!?
Teamarbeit und die Meinung jedes einzelnen schön und gut, aber hier zeichnet Smith doch ein arg rosarotes Bild.
D2 ist ein Projekt, bei dem es um zig Millionen geht. Bei den vielen beteiligten Mitarbeitern wird es immer jemanden geben müssen, der Führungsstärke besitzt und im Zweifelsfall mal auf den Tisch haut. Ohne feste Hierarchien funktioniert ein Unternehmen ab einer gewissen Größe nicht.
Der Teil mit dem Sandbox-Team – naja. Solange das weiterhin nur Leute sind, die Daten auswerten, aber vom aktiven Spielen wenig Ahnung haben, sehe ich da schwarz. Einfach mal den ein oder anderen Profi/Streamer hinzu zu ziehen, würde wohl nicht schaden…

PetraVenjIsHot

Find auch dass es ein gesundes Spannungsverhältnis zwischen Team und Individualtät geben muss. Hab letztens einen Artikel über den aktuellen Wissenschaftsbetrieb gelesen. Bei begrenztem Forscheretats und dem Zeitgeist zu Gunsten Teamarbeit gibt es kaum noch kantige Individualisten mit originellen Ansichten, die der Forschung neue Impulse geben könnten. Glaub das kann man auf alle Formen kreativer Leistungen verallgemeinern.

Ian C.

Als ob die vom Sandbox-Team den ganzen Tag nur auf Zahlen gucken, und nie testen… und überhaupt nicht das Spiel spielen, an dem sie die ganze Zeit arbeiten.

Gerd Schuhmann
Wie wäre es mal mit einem längeren Artikel, der versucht zu erklären, dass nicht alle Entwickler gleich inkompetent sein müssen, solange es mal nicht rund läuft
(ggf. Hinweise gibt, wie diese teilweise weit verbreitete Haltung zustande kommt)?

Gerd Schuhmann

Ich weiß nicht. Das ist so eine Grundstimmung, gegen die man schwer was machen kann.

Der Mensch sieht die Welt aus seiner eigenen Perspektive und überträgt die auf alle anderes. Es fällt ihm sehr schwer, die eigene Sicht zu hinterfragen und die Situation aus Sicht der anderen zu sehen.

Das ist ein gesellschaftliches Problem – das werden wir nicht lösen können. Das geht mir auch so, dass ich oft Sachen nur aus meiner Warte sehe und mich zwingen muss: Wie könnte man das vielleicht auch betrachten?

Kleine Geschichte:
Bei meinem ersten MMORPG hab ich eine Klasse gespielt, einen Tank, der andere Klassen „schützen“ konnte. Der hat sich neben die gestellt und mit einer Fähigkeit für die „geblockt“, der konnte Attacken auf sie mit seinem Schild abfangen. Dadurch konnten Heiler etwa ungestört heilen (Angriffe haben sie unterbrochen) und das war eine sehr mächtige Taktik dann.

Das hat aber kaum wer außer mir so gespielt, weil die Leute das langweilig fanden. Die Entwickler haben irgendwann gesagt: So geht das nicht und haben diese Fähigkeit, andere zu beschützen, anderen Klassen gegeben mit einer simplen Mechanik.

Das war für mich persönlich die dümmste Entscheidung, die sie treffen konnten. Und das müssen ja Vollidioten sein und ich hab mich persönlich davon beleidigt gefühlt und mit dem Spiel aufgehört. Objektiv gesehen hatten die sicher gute Gründe, für die Entscheidung: Das vorherige System hat einfach nicht funktioniert.

Ian C.

Ich finds manchmal einfach nur seltsam. Danke für die Antwort.

Xurnichgut

Zum Thema, die spielen das, verweise ich mal auf die diversen Kommentare ala „Guck mal, wie der mit TLW umgeht. So ne Pflaume, haha!“
Die Außendarstellung, wie sie ihre Entscheidungen begründen, ist aber eben reine Zahlenschieberei.
Leerer Blick hatte 10% zu viel Benutzung –> Nerf!
10% zu viele Leute benutzen HCs –> Nerf!
Nur als Beispiel. Da fehlt die Empathie, dass sich ne Luna eben deutlich sexier spielt als ein Automatikgewehr und ich deshalb zur Luna greife. Daran ändert dann auch der Nerf nichts.
Der Vergleich, der hier damals angebracht wurde, war ja der, dass der Mechaniker eben auch kein Rennfahrer ist. Das Niveau, auf dem die Sandbox-Leute aus dem letzten Stream waren, reicht aber eben nicht, da waren sich hier und auf Reddit alle Leute einig.
Deshalb holen sich Sportwagenhersteller (um in der Analogie zu bleiben) bspw. Hilfe bei Leuten wie Walter Röhrl, um die Wägen zu testen und abzustimmen. Eine solche Hilfe zieht Bungie aber leider nicht zu Rate (oder zumindest verraten sie es nicht).

elkrebso

Klingt nach dem gleichen Marketing-Gesülze wie zu TTK, da war der Wortlaut quasi genau der gleiche. Ebenso als das Live Team eingeführt wurde, welches ebenfalls entstand, weil man aus seinen Fehlern gelernt hatte… hat man ja gesehen.
Man darf gespannt sein, wie viel von diesen schön klingenden Phrasen am Ende übrig bleibt, oder ob man uns – leicht abgewandelt – ähnliches zu Destiny 3 vorkauen wird.

Xurnichgut

Natürlich ist das alles Marketing-Gesülze. Was anderes wirst du von den Leuten nie hören.
Ob das jetzt ne Messe, TWAB oder irgendein Interview/Podcast ist, das ist alles immer Marketing.
Wenns halt von Luke Smith kommt, hat es aus unbekannten Gründen meist Sonderstatus.
Abgerechnet wird nach dem Release. Bungie vorab jetzt in den Himmel zu loben oder auf sie einzuschlagen, macht keinen Sinn.
Auch wenn mir ein Großteil der News zu D2 (gerade im PvP) eher Sorgenfalten bereitet, sollte man erstmal das fertige Produkt abwarten…

Gerd Schuhmann

Was für ein Interview wäre für dich denn kein „Marketing-Gesülze?“

Ich find das eine extrem nervige Stimmung gerade, dass unter jedem Beitrag Leute kommen und sagen: „Das ist doch nur Marketing-Gesülze!!!“ Und das Thema spielt überhaupt kein Rolle.

In solchen Kommentaren geht’s nicht um den Inhalt des Artikels, sondern darum so eine allgemeine Grund-Unzufriedenheit loszuwerden. Das bringt keinem was.

gotchaKC

besser als die erste Version ^^

Xurnichgut

Naja, Leute, die mir ein Produkt verkaufen wollen, geben doch entweder Interviews, um ihr Produkt zu bewerben oder um sich selbst zu bewerben. Letzteres kann ich mir bei Luke Smith nicht vorstellen, dass der persönlichen Fame will. Kann mich aber auch täuschen.
Es ist dabei auch völlig egal, ob das jetzt die Musik-/Film-/Gaming- oder sonst eine Branche ist…
Ein paar Monate vor Release gibt’s für mich also kein Nicht-Marketing, halte diese Sichtweise auch für realistisch.
Das, was Elkrebso schreibt („schon zigmal gehört“) ist doch absolut korrekt.
Deshalb ist es nur folgerichtig, wenn ich schreibe, dass nach Release abgerechnet wird. Dann gerne auch überschwänglichem Lob, wenn das Spiel toll geworden ist.
Aber genau dieser Zusatz, „Abwarten, vorab hat Bungie schon immer viel versprochen“, fehlt in euren Artikeln zu D2 zurzeit komplett. Gerade wenn die Aussagen von Luke Smith kommen.
Woher kommt dieses Vertrauen? Wegen der hinzugezogenen Studios?
Wenn ich es nachvollziehen könnte, würden auch meine Zweifel/Kritik an den PR-Aussagen milder ausfallen…

ItzOlii

Absolut nachvollziehbar und sehe ich auch so..

Gerd Schuhmann

Wir hatten x kritische Artikel: Die Beta oder was. Da kamen Kommentare „Habt Ihr keinen der das Spiel mag?“

Ich find das albern, dass der Zusatz „Abwarten, Bungie hat schon viel versprochen“ unter jedem Artikel erwartet wird. Das ist nicht die Aufgabe unserer Seite zu jeder Entwickler-Aussage unseren Senf dazu zu geben. Das ist Aufgabe von Meinungsartikeln.

Und „Abwarten, Bungie hat schon viel versprochen“: TTK war die beste Zeit von Destiny in 3 Jahren. Jetzt ist das Team dahinter wieder dran. Luke Smith war für alle Highlights in Destiny verantwortlich: Für die Gläserne Kammer und für TTK. Und er gibt mit Abstand die interessantesten Interviews.

Vor „Rise of Iron“, vor „Der Anbruch“ – da hatten wir Artikel „Das wird ein Lückenfüller.“ Aber vor Destiny 2 jetzt? Nö. Die Beschwerden der Community zu Destiny 1.5 und zu den technischen Mängeln, die hatten wir in Artikeln.

Aber so eine zynische Einstellung zum Gaming „Ja, wir bringen Euch hier Marketing-Gesülze von Luke Smith. Wer darauf hört, ist ein Idiot“ -> Das ist nicht unsere Seite. Das sind nicht wir. Da hab ich auch keinen Bock drauf.

Xurnichgut

Naja, zwischen reinem Wiedergeben der Entwickleraussagen und zynischem Meinungsartikel gibt’s aber doch noch einige Graustufen, finde ich. Ich bin auch kein Zyniker im Bezug auf Destiny, ich spiele kein anderes Spiel so gerne und seit so langer Zeit. Nur die Destiny-PR tut es mir zurzeit eben nicht wirklich an.
Ich habe inzwischen bestimmt schon tausende Artikel bei euch gelesen. Ein Wort, das mir dabei nie eingefallen wäre, ist „naiv“. Bei Artikeln zu Aussagen von Luke Smith beschleicht mich aber immer irgendwie dieser Eindruck.
Bei TTK sind wir einer Meinung und ich hoffe, dass auch D2 großartig wird.
Vieles, was man hört, ist aber eben alles andere als großartig.
Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, warum man Meinungen in den Kommentaren von eurer Seite aus teilweise so vehement entgegentritt.
Ich habe halt eine andere Meinung (mit der ich vielleicht auch nicht ganz alleine stehe). Das ist doch völlig in Ordnung. Dann ergeben sich eben sachliche Diskussionen.
Und solange sich da nicht „D2 wird Mist“ und „D2 wird super“ ohne Argumente gegenüberstehen und sich die Parteien immer weiter reinsteigern, ist das für mich im Rahmen einer Diskussion, die in die Kommentarsektion gehört.
Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.
Dieses Stakkato, „Das sind wir nicht, ist nicht unsere Seite, haben wir keinen Bock drauf“, bringt hingegen eine Hitzigkeit und einen Ton rein, die überhaupt nicht sein muss. Auch wenn es zeigt, dass ihr euren Job mit Passion macht, was toll ist.
Ich werde mir in Zukunft meinen Teil zu solchen Artikeln denken und für mich behalten, so einen Aufruhr wollte ich jeweils nicht verursachen.

Gerd Schuhmann

Ich finde nicht, dass wir Meinungen in Kommentaren oft entgegentreten.

Hier ist es mir aufgefallen, weil’s jetzt vermehrt vorkam unter Artikeln zu Entwickler-Aussagen, dass da so die Stimmung kommt: Ja, blabla, Marketing.

Und das find ich nicht gut, weil’s da nicht um das geht, was im Artikel steht, sondern so eine allgemeine Unzufriedenheit zum Ausdruck kommt.

Und die tut uns als Seite definitiv nicht gut. Das gab’s in der Vergangenheit schon einige Male, da treten wir dann auch auf, jo

Sonst, wenn Leute sich um einzelne Fragen unterhalten „4vs4“ oder „das neue Waffensysteme ist scheiße“ oder „30 FPS – Wie können sie nur?“ – das hat alles seine Richtigkeit und seinen Platz.

Aber so allgemeiner Überdruss: „Marketing-Geschwätz“, „Ich will gar nix mehr von denen hören, bis das Spiel da ist“ – das sind Sachen, die direkt an uns gehen und unsere Berichterstattung. Das kommentieren wir.

Xurnichgut

Diesem Überdruss wollte ich durch mein „Lasst uns den Release abwarten“ ja auch entgegenwirken.
Jedenfalls ist die Sache von eurer Seite nachvollziehbar und gut erklärt!

treboriax

Ich würde diesen Kommentar gern mehrfach upvoten. 🙂

kotstulle7

Haha…ich bin Nummer 3 ^^

Hirnhautspalter

Das man Smith generell nen Artikel widmet, naja da braucht man sich nicht wundern.
Der Typ geht genauso wenig wie Deejay.
Und ja, die Stimmung spiegelt halt wieder wie es bei den Destiny Spielern brodelt, Fanboys mal ausgenommen^^

treboriax

Ich bin kein Fanboy und bei mir brodelt absolut nichts. Solange ich das Spiel nicht selbst gespielt und mir meine eigene Meinung dazu bilden kann, beschränke ich mich darauf, über mögliche (!) Auswirkungen der bekannten Änderungen auf mein Spielerlebnis zu diskutieren.
Aber andere erklären D2 ja hier schon zu Kernschrott, ohne es eine einzige Minute gespielt zu haben und obwohl die Berichte derjenigen, die es bereits taten, überwiegend positiv ausfallen.

Guybrush Threepwood

Also ich bin dankbar für jeden Destiny Arikel von euch und es macht Spaß sie zu lesen. Freue mich auf D2(PC) wie Hulle.

schamma

Die Entscheidung auf 4vs4 in allen Team Modi ist Quatsch und wird so nicht auf Dauer funktionieren. Kontrolle, der beliebteste Mode (nach Osiris) kann so doch nicht auf Dauer Spaß machen. Ich glaub in nem Jahr sieht die Sache wieder anders aus…

BigFlash88

was hat dieses thema jetzt damit zu tun?

kontrolle kann in 4vs4 doch genau so funktionieren wie in 6vs6 vl gibt es auch einzelne modi für gruppen und einzelspieler, wenn die mapgröße stimmt ist es egal ob man 4vs4 oder 16vs16 spielt

m_coaster

Wenn der Raid bei 6 Mann bleibt und Strikes bei 3, ist 4 Mann bei PvP dämlich. Das splittet eine feste 6er Gruppe auf.

BigFlash88

ja das thema haben wir schon lange durchgekaut. gerade kleine 6mann clans müssen jetzt auf 12 spieler aufstocken dass keiner auf der strecke bleibt bei diversen aktivitäten.

das 4spieler pvp passt auf den ersten blick überhaupt nicht da bei destiny alles auf die 3 klassen ausgelegt ist.

aber jetzt schon den teifel an die wand malen ist schon übertrieben, es kann funktionieren und wie schon gesagt die mapgröße ist der wichtigste aspekt bei der spieleranzahl

Alex

Nein. Siehe Halo Reihe Team Slayer (4vs).

Bungie kannte sich damit schon immer am besten aus. Ich glaube das wird gut so!

Rio Mio

Nicht so ganz in Halo gab es viel mehr modis und wenn Leute nicht schwitzen wollten gingen sie in soziale playlisten, einer der beliebtesten war Big Team (8vs8) und so was braucht Destiny 2 sehr wohl, sonst wird der PvP eintönig und langweilig.
Verstehe Bungie da überhaupt nicht man sieht neue Fahrzeuge aber man gibt diese nicht für PvP frei? Die Logik soll mal einer verstehen

no12playwith2k3

„Big Team“ bekommt Destiny 2 aber nicht, weil es ja Probleme mit den Verbindungen gibt, die man in den letzen Wochen seitens Bungie versucht hat, für die Zukunft schön zu reden. Destiny 1 hat sich mit seinen Modi im Verlauf ja immer weiter reduziert, damit das katastrophale Verbindungsmanagement ein bisschen unter den Teppich gekehrt werden konnte.

m_coaster

Wie nein? Ein 4er Team macht bei 3er Gameplay erstmal keinen Sinn. Wenn Sie den Raid auf 8 erhöhen und die Strikes auf 4, ja dann ist das gut. An sich ist 4vs4 natürlich in Ordnung. Aber im Kontext zu Destiny ist das erstmal verwunderlich.

Der Ralle

Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, dass die Entscheidung auf 4vs4 zu gehen völliger Quatsch ist. Allerdings kann ich die Kritik bzgl. Kontrolle nachvollziehen. Ist ja auch ein simples Zahlenspiel. Es gilt ja mind. zwei von drei Punkten zu halten oder gar alle drei Punkte einzunehmen, was mit nur vier Leuten im Team kaum realisierbar ist. Zwei von drei Punkte zu halten mit je zwei Leuten artet in purem Chaos und totaler Hektik aus und schränkt den Raum für taktisches Denken ziemlich ein weil man als Team einfach flexibler handeln kann, wenn sich zwei Spieler mehr im Team befinden.
Ich hab es noch nicht gespielt mit vier Leuten, würde jetzt aber auch glauben das sechs Spieler pro Team zumindest bei Kontrolle besser wären.

schamma

Was das mit dem Thema zu tzun hat? Ich zitiere den letzten Satz im Artikel:

Auch die Entscheidung, auf 4vs4 umzustellen, kam aus den Gesprächen mit
dem Sandbox-Team. Das Sandbox-Team in Destiny ist etwa für die Waffen-
und Klassenbalance zuständig.

Und noch etwas dazu. Man spielt zb. einen Raid zu 6 und will anschließnd noch entspannt in den PVP gehen. Das geht dann nicht mehr ohne sich in 2 Gruppen aufzuteilen, wie doof ist sowas bitte.

Marc R.

„Und noch etwas dazu. Man spielt zb. einen Raid zu 6 und will anschließnd noch entspannt in den PVP gehen. Das geht dann nicht mehr ohne sich in 2 Gruppen aufzuteilen, wie doof ist sowas bitte.“

Das hat man doch jetzt auch schon. Man kommt aus dem Raid und möchte anschließend noch entspannt ein paar Strikes machen….

Egal wo ich hinschaue, am meisten wird über PVP bei dem noch nicht erschienenen Destiny 2 gejammert. Und ich hoffe stark, dass Bungie nicht wie bei Destiny 1 nur auf die PVPler hört, wenn es darum geht zu prüfen ob irgendeine Waffe oder ein Fokus OP sei. Das hat das PVE Erlebnis bei D1 viel zu oft stark eingeschränkt.

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