Es gibt wieder kostenlose Games für die Xbox One. Die folgenden Spiele erwarten Euch bei Xbox Games with Gold kostenlos im Mai 2018. Die Auswahl reicht dieses Mal von US-Sport bis zur Stealth-Action.
Bereits dieses Wochenende steht fest, welche Spiele es im Rahmen von Xbox Games with Gold es im Mai geben wird. Zwar wurde das Mai-Aufgebot noch nicht formell seitens Microsoft angekündigt , allerdings wurde bereits das offizielle Video zu den Games with Gold für den Mai 2018 entdeckt.
So weiß man also jetzt schon, welche Spiele im Mai 2018 den Abonnenten des Games with Gold Service zur Verfügung stehen werden. Wie gewohnt, sind die vier Spiele in 2x Xbox One und 2x Xbox 360 aufgeteilt. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die Games für die 360 aber auch auf der Xbox One zocken.
Games with Gold Mai 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Folgende zwei Spiele stehen Euch im Mai 2018 auf der Xbox One zur Verfügung:
Super Mega Baseball 2 – Verfügbar vom 1. bis 31. Mai: Die Macher von Super Mega Baseball kehren zurück – mit einem einem aufpolierten Baseball-Simulator, der Lust auf mehr macht. Baut Euer Traum-Team auf und fordert Eure Freunde und andere Spieler auf eine Runde knallharter, klassischer Baseball-Action heraus.
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain – Verfügbar vom 16. Mai bis 15. Juni: Metal Gear Solid V: The Phantom Pain ist ein Stealth-Shooter und glänzt mit riesigen Arealen, dynamischen Wetterbedingungen und zahlreichen Interaktionsmöglichkeiten für die Spieler. Das Spiel bietet ein erstklassiges Gaming-Erlebnis mit taktischer Freiheit beim Absolvieren von Open-World-Missionen.
Auf der Xbox 360 (und Xbox One) gibt es im Mai 2018 folgende zwei Spiele:
Vintage Collection: Streets of Rage – Verfügbar vom 1. bis 15. Mai: Schließt Euch Axel, Blaze und deren Freunden an und prügelt Bösewicht Mr. X durch die Straßen aller drei Streets of Rage-Spiele. Denn die klassische Beat ’em up-Reihe, ursprünglich auf dem SEGA Mega Drive® erschienen, wurde auch für Xbox LIVE Arcade aktualisiert.
Vanquish – Verfügbar vom 16. bis 31. Mai: VANQUISH ist ein Sci-Fi-Shooter mit einem schnellen, flüssigen und packenden Kampfsystem, welches coole Offensiv- und Defensivtechniken sowie absolut dynamische Nahkampfbewegungen nahtlos mit einander verbindet.
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Konkrete Details von Inhalten des kürzlich durch Bungie abgehaltenen Community-Gipfels sind noch Mangelware. Eingeweihte Teilnehmer äußern sich aufgrund eines verhängten Embargos nur vage zur Zukunft von Destiny 2. Doch genau das kann ihnen zum Verhängnis werden. Eine missverstandene Äußerung eines bekannten YouTubers zeigt, in was für einer schweren Situation sich die Community-Vertreter aktuell befinden.
Vor Kurzem ging der zweitägige Community-Gipfel zu Ende. Dort diskutierten die Macher von Destiny 2 und erlesene Vertreter der Community über bevorstehende Inhalte und die künftige Ausrichtung des Spiels. Die mittlerweile müden und enttäuschten Fans setzen die letzten Reste ihrer Hoffnung daran, dass nun die Weichen für die Zukunft von Destiny 2 entscheidend gestellt wurden.
Denn selbst für die treusten Hüter stellt die große Herbsterweiterung für Destiny 2 Bungies letzte Chance dar, das Spiel noch in richtige Bahnen zu lenken. Das bringt die Gipfelteilnehmer nun in eine prekäre Situation: Als wenige Normalsterbliche wissen sie nun, wie es um die Zukunft von Destiny 2 bestellt ist. Die gesamte Community hängt deshalb an ihren Lippen.
Doch jedes ihrer knappen Worte wird auf die Goldwaage gelegt.
Auch lassen ihre vagen Äußerungen viel Spielraum für eigene Interpretationen der Fans. Diese hören jedoch oft nur das, was sie hören möchten.
Bekannter YouTuber muss sich bereits öffentlich rechtfertigen
So erzählte der bekannte YouTuber KingGothalion in einem kürzlichen Stream von seinem Gespräch mit Bungies Community Manager DeeJ während des Gipfels. Dabei soll Gothalion erwähnt haben, wie viele Mitarbeiter am Content für Destiny 2 arbeiten.
Nur wenige Stunden später war auf Reddit bereits zu lesen: Der überwiegende Großteil der Bungie-Mitarbeiter soll nun von ihren aktuellen Aufgaben abgezogen und als zusätzliche Verstärkung für das aktive Team mit den Arbeiten an Destiny 2 betraut worden sein.
Der Verfasser des Posts beharrt immer noch darauf, dass Gothalion genau das gesagt haben soll. Das Video des YouTubers, welches er zum Nachweis verlinkt hatte, ist jedoch nicht mehr abrufbar und wurde offenbar gelöscht – vermutlich, um potentielle Probleme mit dem noch geltenden Embargo zu vermeiden.
Ob diese Äußerung nun also tatsächlich so oder in ähnlicher Form gefallen ist, lässt sich nicht mehr mit Sicherheit sagen. Gothalion selbst bestreitet diese Aussage zumindest und rechtfertigt sich öffentlich auf Twitter.
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Seinen Worten zufolge hat er lediglich darüber gesprochen, wieviele Mitarbeiter bei Bungie am Content für Destiny 2 arbeiten und nicht nur am nächsten großen Ding sitzen. Das hätten einige Fans wohl falsch ausgelegt. Es sei in dieser Situation nicht einfach, die richtigen Worte zu finden und die Leute sollten da nicht zu viel hineininterpretieren.
Auserwählt sein ist nicht einfach
Wer nun schlussendlich Recht hat, ist nebensächlich.
Vielmehr zeigen solche Situationen, dass die Rolle des Auserwählten nicht nur Vorteile und Lorbeeren mit sich bringt. Die nun eingeweihten Community-Vertreter stehen enorm unter Druck und bewegen sich auf einem äußerst schmalen Grat zwischen Bungie, das sie mit Informationen versorgt, und der Community, die sie letzten Endes repräsentieren und bei Laune halten müssen.
Zum Einen sind sie dem Studio nun in einem gewissen Rahmen verpflichtet und müssen sich strikt an das verhängte Informations-Embargo halten. Als wenige Personen außerhalb des Studios wissen sie jetzt dank Bungie um die Zukunft von Destiny 2.
Zum anderen bergen ihre nur im beschränkten Rahmen möglichen Äußerungen jedoch auch eventuelle Unannehmlichkeiten und enormes Konfliktpotential. Durch Situationen, wie die von Gothalion, können es sich die Beteiligten sowohl mit der Community und ihren eigenen Fans als auch mit Bungie schnell verscherzen.
Geben sie zu viel Preis, droht Ärger mit Bungie. Äußern sie sich nur vage, lässt das zu viel Raum für Fan-Interpretationen. Rudert man in solch einem Fall nun zurück oder versucht sich rauszuwinden, kann das in einem enormen Glaubwürdigkeits- und Anhänger-Verlust resultieren. So kann schnell auch die eigene Existenz auf dem Spiel stehen.
Auch, wenn das viele Fans sicherlich anders sehen – die Gipfel-Teilnehmer sind um ihre aktuelle Lage nicht zu beneiden – und das wohl für die nächsten 4 Monate.
Noch lebt die Hoffnung der Fans
Die allgemeine Ausgangslage nach dem Community-Gipfel ist jedoch gut. Die meisten Fans zeigen Verständnis für die noch knappen Worte der Teilnehmer, blicken durch deren Äußerungen aktuell aber wieder etwas hoffnungsvoller auf die Zukunft von Destiny 2.
Denn das grundlegende Fazit der Gipfelteilnehmer gibt den Fans tatsächlich einigen Grund zur Hoffnung. Die Community-Vertreter sind sich nach dem Gipfel einig – sollte Bungie das Feedback und die eigenen Vorhaben wie beim Treffen besprochen für den Herbst umsetzen, dann wird das mit großer Sicherheit der Wendepunkt für das angeschlagene Spiel.
Auch Bungie gibt sich kämpferisch. Ein aktueller Tweet vom Game Director Chris Barrett, der nicht unbedngt dafür bekannt ist, mit leeren Worten um sich zu schmeißen, deutet an, dass Bungie einiges dafür tut, um sich im Herbst mit den Fans zu versöhnen. Dieser zitiert dabei aus den Books of Sorrow: “Und wenn ich scheitere, dann werft mich dem Leviathan in der Tiefe zum Fraß vor.”
In World of Warcraft erweitert der Friseur sein Aufgabenspektrum. Das Einfärben der Hautfarbe fällt bald auch unter seine Dienste.
Der neuste Patch von Battle for Azeroth dürfte den Spieler von World of Warcraft gefallen, denn der Friseur bekommt einen neuen Aufgabenbereich. Neben dem Anpassen von Frisur, Bart, Piercings oder Tattoos, gibt es aktuell noch eine weitere Funktion: das Anpassen der Hautfarbe.
Wer möchte, kann seinen Charakter bald über den Friseur auch einen neuen Hautton verpassen. Der Winter ist vorbei und das blasse Magierantlitz bekommt etwas Sonne zu sehen? Einfach zum Friseur! Das gleiche gilt damit auch für alles, was als Haut zählt – also etwa die Felle der Pandaren, Tauren oder Worgen.
Bildquelle: mmo-champion
Das Aufgabengebiet der Friseure wurde bereits in einem vorherigen Update verändert. Denn neben der Anpassung der Hautfarbe, können sie auch krumme Wirbelsäulen richten und erlauben somit Orcs das aufrechte Gehen!
Kein Duckface mehr für Blutelfen
Aber es gibt noch weitere Änderungen, die vor allem Spielern von männlichen Blutelfen ziemlich gut gefallen dürften.
Seit den neuen Charakter-Modellen in Warlords of Draenor gab es von den Spielern der Blutelfen zahlreiche Beschwerden, dass die Gesichter ein wenig „albern“ aussehen würden – nämlich permanent so, als würden sie ihr allerbestes „Duckface“ in die Kamera halten.
Links das neue, rechts das alte Gesicht. Bildquelle: mmo-champion
Bedenkt bei beiden Anpassungen bitte, dass es sich um Informationen aus der Alpha handelt und sich dies bis zum Release im August noch ändern kann.
Was haltet Ihr von diesen beiden Änderungen? Findet Ihr es gut, dass man künftig auch die Hautfarbe beim Friseur ändern kann? Wie gefallen Euch die Anpassungen an den Gesichtern der Blutelfen?
Kritika Online ist ein kleines MMORPG, das an einen Mix aus Dungeon Crawler und Beat ’em Up erinnert. Die Entwickler haben dem Onlinespiel nun ein Update mit neuer Storyline spendiert.
Auch, wenn Kritika Online vielleicht an vielen Spielern vorbei geht, haben die Fans jede Menge Spaß damit. Die jüngsten Bewertungen auf Steam sind sehr positiv. Vor allem merken die Fans an, dass sich das Spiel eben sehr einfach und schnell spielt und auch mal was für zwischendurch ist. Es richtet sich damit also eher an Casualspieler, die unkomplizierte Action bevorzugen.
Die Story geht weiter
Und diese Fanbasis darf sich jetzt über neue Inhalte freuen. Denn das Entwicklerteam hat ein größeres Update namens “Windhome” veröffentlicht. Dieses bietet:
Beginn der neuen Windhome-Storyline
Die Story “Skyship Arcadia” wird mit zwei neuen Inhalten “Centrag Deck” und “Titan’s Rage” abgeschlossen
Erkundet die neue Region Windhome
Ihr erfahrt mehr über Kirenos’ Vergangenheit und deckt einige Geheimnisse auf
Kämpft Euch durch die neuen Zonen “Yacharu Den”, “Dunnog’s Den”, “Stone Temple” und “Inner Stone Temple”
Findet neue Ausrüstung
Steigt in noch höhere Levels auf – Das Levelcap wurde auf 70 erhöht
Neue Herausforderungen “Eeri’s Library” und “Ultimate Danger Zone” gewähren Euch die “Dusk”-Ausrüstung, über die Ihr Eure Fähigkeiten mittels des Prime-Attribute-Systems verbessert
Mit dem Update “Windhome” erhaltet Ihr also jede Menge Neues zu tun. Vor allem die Fortsetzung der Story dürfte für die Fans interessant sein.
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Bei Fortnite Battle Royale hat Entwickler Epic einen Wettbewerb ausgeschrieben – den Boogie-Down-Contest. Aber die Fans sind unzufrieden mit den Siegern. Auch das neue Emote, das zu Fortnite kommen wird, gefällt vielen nicht. Und irgendwie steckt YouTube-Star PewDiePie dahinter.
Epic hat die Tage einen Fan-Wettbewerb ausgeschrieben. Die Kurzfassung: „Tanzt so, wie Ihr im Spiel tanzen würdet. Dafür gibt’s Preise und das beste Emote bringen wir ins Spiel.“ Die Tänze und Gesten von Fortnite sind ja populär. Sogar Profi-Sportler verwenden sie mittlerweile.
Da ist der Reiz schon groß, dass ein eigenes Emote seinen Weg ins Spiel findet. Außerdem lockt Epic mit massig V-Bucks, der Premiumwährung des Spiels.
Epic sagte, die Tänze sollten
Spaß machen
kreativ
und originell sein.
Nach diesen Kriterien würde Epic einen Sieger auswählen.
Star-YouTuber PewDiePie macht sich über Wettbewerb lustig
Schon vor 2 Wochen war der etwas seltsame Wettbewerb ins Fadenkreuz des spöttischen YouTube-Stars PewDiePie geraten. Der steht mit Fortnite ein bisschen auf dem Kriegsfuß. Es scheint ihn zu nerven, dass Fortnite so ein Hype-Spiel ist aud das viele draufspringen, die nichts mit dem Gaming zu tun haben – Darunter die Logan-Brüder. Und irgendwie ist ihm Fortnite wohl auch zu kommerziell oder PewDiePie ärgert nur, dass es auf YouTube ausnahmsweise mal nicht um ihn geht. Man weiß es nicht so genau.
An dem Wettbewerb #Boogiedown selbst amüsierte PewDiePie vor allem, dass
keine Musik gespielt werden durfte – die Leute tanzen also aus rechtlichen Gründen ohne Musik
und dass viele Teenager ihre Videos einsenden, einige davon nicht gerade in körperlicher Top-Form oder extrem schüchtern
Allerdings nimmt PewDiePie die Kinder etwas in Schutz: Jeder Tänzer würde ohne Musik und Effekte einfach lächerlich wirken. Das hindert ihn allerdings nicht daran, sich über die Kinder zu amüsieren.
https://www.youtube.com/watch?v=C8sIW0gSgJ4
Das Video, in dem sich PewDiePie im Wesentlichen über “dicke oder schüchterne Kinder tanzen” lustig machte, erreichte über 5 Millionen Aufrufe auf YouTube.
Das eigentliche Ankündigungs-Video zu #BoogieDown von Fortnite erreichte nur läppische 1,8 Millionen Views.
Das sind die 5 Sieger-Emotes, der erste Platz kommt sogar zu Fortnite
Der Wettbewerb wurde jetzt am Wochenende aufgelöst und diese 5 Tänze der Fans haben gewonnen. Die wurden von Epic selbst ausgesucht.
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Als Preise winken 10.000 V-Bucks für die 10 besten. Außerdem gibt’s noch Ingame-Schnickschnack. Den 5 besten schickt Epic noch eine „echte Boogie-Bomb“ zu. Das Gewinner-Emote wird sogar ins Spiel übernommen.
Fans finden die Tänze langweilig
Auf der Internet-Plattform Reddit hadern die Spieler aber mit der Auswahl von Epic. Ein viel beachteter Thread nennt das „Einen wirklich traurigen Tag.“
Darunter finden sich Kommentare von Spielern, die sagen:
Hoffentlich ist der Gewinner-Tanz kostenlos, denn den Mist kauft doch keiner
Ich könnte schwören, der Typ stampft einfach nur auf den verdammten Boden und läuft wie ein Huhn
Diese Tänze sind einfach langweilig. Ich dachte, es kommt etwas originelles, an das man sich erinnert.
Erstaunlicherweise haben die Fans aber einen Favoriten. Es ist diese Einsendung eines Kindes, die mit den Worten beginnt: „Wenn das ins Spiel kommt, kack ich mir wahrscheinlich in die Hose.“
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Der Gag ist: Genau dieser Clip wurde auch im YouTube-Video von PewDiePie prominent vorgestellt. Er hatte das selbst mit Musik untergelegt.
Offenbar hat Epic zumindest bei den lautstarken Fans von Fortnite auf Reddit diesmal den Geschmack der Community etwas verfehlt. Oder wie seht Ihr das?
Auf Reddit sind sich viele Fans von World of Warcraft sicher. In der Alpha von Battle for Azeroth sind viele Quests „fake“, um Spieler in die Irre zu leiten.
Mit Battle for Azeroth will Blizzard in World of Warcraft einen großen Fokus auf die Handlung legen. Der Krieg zwischen den Fraktionen soll mehr als nur eine Schlacht zwischen „Gut“ und „Böse“ sein und stattdessen jede Menge moralischer Graustufen enthalten und aus Sicht beider Seiten logisch erscheinen. Die Alpha von Battle for Azeroth zeichnet aber ein anderes Bild – dort ist der Bösewicht klar auf Seiten der Horde zu suchen.
Auf Reddit sind sich viele Nutzer inzwischen einig: Was wir in der Alpha von Battle for Azeroth zu sehen bekommen, ist in einigen Teilen fake, um Dataminer in die Irre zu führen.
Im Folgenden gibt es einige Spoiler zur umstrittenen Handlung von Battle for Azeroth – Ihr wurdet gewarnt.
Der Hauptkritikpunkt vieler Spieler ist, dass etablierte Charaktere in Battle for Azeroth komplett „out of character“ handeln – also nicht ihrer Rolle oder ihren bisherigen Ansichten entsprechend. Beispiele dafür gibt es viele.
Das erste Beispiel ist Lilian Voss. Verlassene werden die Untote kennen, denn sie taucht im Startgebiet auf und wird zu einer Untoten gemacht. Anschließend entwickelt sie fanatischen Hass auf alle Untoten und schlachtet sich durch deren Reihen. Das sieht man immer wieder in Cataclysm, aber auch in Legion, wo sie Horde-Schurken begleitet (das Gegenstück zu Tess Graumähne bei der Allianz) – auch hier tötet sie Untoten-Konstrukte der Legion.
In Battle for Azeroth taucht Lilian Voss auf und hat sich eindeutig der Horde angeschlossen. Sie hält eine flammende Rede darüber, dass man „den Kul Tiranern doch zeigen sollte, was es bedeutet, sich die Horde zum Feind zu machen“. Darüber hinaus benutzt sie selbst Nekromantie, um Untote zu erschaffen – etwas, das die fanatische Lilian Voss der Vergangenheit niemals getan hätte.
Sylvanas – Von der Banshee zur allmächtigen Valkyre
Einer der größten Kritikpunkte ist Sylvanas. Blizzard hat immer wieder betont, dass man Sylvanas nicht als „rein böse“ etablieren will und sie ein vielschichtiger Charakter sei. Doch das neuste Update der Alpha malt ein anderes Bild von ihr. In der Belagerung von Unterstadt sieht sie ihre drohende Niederlage. Als letzte Verzweiflungstat entfesselt sie die Seuche an den Toren der Stadt, die sowohl Anhänger der Allianz als auch Hordler in wenigen Momenten dahinrafft.
Doch damit endet ihr finsteres Treiben nicht. Im Anschluss belebt sie alle Gefallenen Soldaten als Skelette wieder und lässt sie erneut kämpfen – ganz ohne die Hilfe der Val’kyr. Sylvanas selbst hatte niemals die Macht, Untote einfach zu erschaffen. Das wäre ein starker Bruch mit ihren bisherigen Fähigkeiten.
Ein weiteres Problem: Nur Varok (Orc) beschwert sich über dieses Vorgehen von Sylvanas. Andere Anführer, wie etwa Lor’themar (Blutelfen) und Baine (Tauren) erheben überhaupt nicht das Wort, nachdem ihre einstigen Soldaten von Sylvanas wiederbelebt wurden.
Dieser Teil der Geschichte ist also besonders löchrig und weist viele potenzielle Fehler auf.
Im Verlauf der Alpha gibt es noch weitere Punkte, die wir nur kurz ansprechen wollen, die aber auch im klaren Bruch mit der bisherigen Lore stehen.
Die Dunkeleisenzwerge sind an ein Horde-Achievement gebunden (könnte ein Bug sein).
Der Untote „Aufseher Stillwasser“ ist wieder im Spiel. Dieser wurde in Hillsbrad getötet und die Spieler mussten sogar seinen Kopf einreichen.
Saurfang erklärt, dass er nie wieder zur Horde zurückkehren wird.
Garona gibt damit an, dass sie König Llane getötet hat.
Tauren versprühen die Seuche der Untoten.
All diese Brüche mit der bisher etablierten Lore sowie den Fähigkeiten und Persönlichkeiten der Charaktere lässt die Community zu dem Schluss kommen: Vieles in Battle for Azeroth ist fake, damit Dataminer nicht die ganze Story enthüllen.
Blizzard warnte bereits: „Glaubt nicht alles“
Das würde sich auch mit dem decken, was Blizzard und Christie Golden (eine der Story-Schreiberinnen) angedeutet haben – man solle nicht alles in der Alpha glauben.
Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Blizzard setzt entweder viel Mühe in die Aufgabe, einige Inhalte als „Fake“ einzubauen, oder man verscherzt es sich schon jetzt mit der Community.
Womöglich wird das Buch „vor dem Sturm“ auch die bisherigen Logik-Lücken schließen und neue Aspekte der Charaktere offenbaren, die bisher nicht gezeigt wurden. Sämtliche Probleme würde das aber nicht beheben.
Auf Reddit lautet der Rat also: Vertraut keiner Textzeile in der Alpha, die nicht bereits vertont ist. Die Wahrscheinlichkeit für „Fake“-Content ist hoch.
Ebenfalls wird vermutet, dass viele Charaktere, die aktuell noch „fehl am Platz“ wirken, wie etwa Lilian Voss oder Aufseher Stillwasser, kurz vor dem Release noch durch ihre tatsächlichen Charaktere ersetzt und mit neuen Textpassagen versehen werden.
Was haltet Ihr von der Theorie, dass es sich bei vielen Aspekten der Story um temporäre Fakes handelt, um Dataminer und Alpha-Spieler zu verwirren und die Details der Handlung noch unter Verschluss zu halten?
Fortnite ist das Spiel des Augenblicks und übertrumpft derzeit sogar den einstigen Battle Royale Platzhirsch PUBG. Mir jedoch einerlei. Ich kann dem ganzen Battle-Royale-Irrsinn nichts abgewinnen und wünsche mir die Zeiten zurück, an denen noch über etwas anderes gesprochen wurde als über Drake und Ninja, Kometen oder Tilted Towers.
Fortnite. Kein Thema rollt mir derzeit mehr die Zehennägel hoch wie der derzeitige PvP-Hit. Auf allen Seiten ist das Battle-Royale-Spiel das Thema – auch hier bei Mein MMO. Nachdem sich zuletzt auch noch das Fernsehen an dem Thema versuchte, wurde es mir klar: Es gibt kein Entkommen mehr.
Das Schlimmste an der Sache: Fortnite geht mir auch so schon auf den Keks, auch wenn ich es selbst noch nie gespielt habe…
Akkurate Darstellung: Während Schuhmann und Jürgen nach mehr Fortnite-Artikeln schreien, verstecke ich mich hinter meinem Schreibtisch
Die ganze Welt verrückt nach Fortnite
Liebe Fortnite-Leser, ich kann verstehen, dass Ihr derzeit nicht genug von dem Battle-Royale-Spiel bekommt. Auch ich kenne das Gefühl, den ganzen Tag über ein heißgeliebtes Game informiert werden zu wollen, wie etwa zu den Hochzeiten von Destiny oder kürzlich erst bei Far Cry 5.
Ganz schlimm war es für mich, als die Streamer auf Twitch, durch die ich mich täglich nebenbei berieseln lasse, augenscheinlich einstimmig beschlossen, zu Fortnite überzulaufen. Abwechslung? Fehlanzeige! Von wem soll ich mich denn jetzt von der Arbeit ablenken lassen?
Bedenklich ist auch, dass immer mehr Entwickler auf den Battle-Royale-Zug aufspringen, die Spieler jedoch auch danach lechzen. Zuletzt wurde gemunkelt, dass das nächste Battlefield ebenfalls einen Battle-Royale-Modus erhalten könnte.
Spielen wir bald nichts anderes mehr?
Das ist doch alles nur geklaut!
Doch woran liegt die Begeisterung für das wilde Treiben? Der Battle-Royale-Ansatz ist nicht neu. Bunte hooter hat Epic Games ebenfalls nicht erfunden. Hey Fortnite: Overwatch, Paladins und Gigantic wollen einmal ein ernstes Wörtchen mit dir reden!
Auch bei den kosmetischen Inhalten, die für Fortnite-Verrückte anscheinend einen hohen Stellenwert einnehmen, reißen sich die Entwickler kaum ein Bein aus. Ob Zahnseide-Tanz, Jurassic Park, Halo oder John Wick: Epic Games bedient sich munter an der Popkultur und die Fans stehen drauf.
Ich sehe darin jedoch nur einen Mix schon bekannter Elemente. Eine Prise PUBG, bunte und knuffige Grafik sowie bauen à la Minecraft, gewürzt mit aktuellen Memes. Aber vielleicht ist es auch dieser Mix aus bekannten Elementen, der die Spieler so anzieht und ich verstehe es einfach nicht?
Warum kann ich mit Fortnite nichts anfangen?
Anders als mein geschätzter Kollege Jürgen kann ich trotz allem Witz und Anspielungen wenig mit dem quietschbunten Battle-Royale-Spiel anfangen.
Während der Hype um die direkte Konkurrenz in Form von PlayerUnknown’s Battlegrounds ein Strohfeuer zu sein schien, macht es sich Fortnite so richtig schön gemütlich und scheint seinen Schlürfsaft über allem zu verteilen, was mir lieb und teuer ist.
Mein MMO? Fortnite-Hochburg. Twitch? Fortnite-verseucht. Mein Destiny-Clan, mit dem ich schon seit Jahren in Kontakt stehe und sogar schon in The Division und Monster Hunter World unterwegs war? Völlig aus dem Häuschen wegen Fortnite!
Schon oft war ich versucht, selbst die Spitzhacke zu schwingen und mich meinen Fortnite-Zombie-Freunden anzuschließen – einfach nur, um mal wieder gemeinsam mit der alten Truppe spielen zu können. Jedoch kommt mir das Battle-Royale-Thema langsam so sehr zu den Ohren raus, dass mir alle Lust vergeht, den Shooter selbst auszuprobieren.
Macht Ihr ruhig Euer Ding, ich mache hier drüben meins!
Liebe Fortnite-Fans, ich will Euch gar nicht verbieten, Euch den lieben langen Tag mit Eurem Lieblings-Game berieseln zu lassen. Habt jedoch bitte ein wenig Mitleid mit den armen Seelen, die die Nase von diesem Hype gestrichen voll haben.
Zu welchem Lager gehört Ihr? Fortnite-Liebhaber oder Fortnite-Skeptiker? Könnt Ihr meine miese Laune in Bezug auf Fortnite verstehen oder bin ich bei Euch nun unten durch?
Das nächste WoW-Addon Battle for Azeroth bringt nicht nur neue Features wie verbündete Völker, sondern schraubt auch an den bereits bestehenden. Blizzard hat sich im neusten Alpha-Build von BfA nun der beiden beliebtesten Volksfertigkeiten angenommen – denen der Menschen und Blutelfen.
Der Fokus des neuen WoW-Addons Battle for Azeroth liegt voll und ganz auf den Völkern. Volksfertigkeiten sind deswegen ein wichtiger Teil der Planung und Entwicklung – auch bereits bestehende.
Über zwei davon gibt es schon seit sehr langer Zeit Beschwerden, besonders von PvP-Fans. Der Arkane Strom der Blutelfen und Jeder Für Sich von den Menschen sind vielen Spielern ein Dorn im Auge.
Im neusten Update der Alpha von Battle for Azeroth sind nun Änderungen an genau diesen Volksfertigkeiten aufgetaucht. Beide wurden abgeschwächt, wobei es den Arkanen Strom etwas härter getroffen hat:
Arkaner Strom
WoW: Legion: Bringt alle Gegner im Umkreis von 8 Metern 2 Sekunden lang zum Schweigen und stellt einen Teil Eurer Hauptressource wieder her. Das Zauberwirken von Nichtspielerzielen ist ebenfalls 3 Sekunden lang unterbrochen. 1,5 Minuten Abklingzeit.
Battle for Azeroth Alpha: Entfernt 1 nützlichen Effekt von allen Gegnern innerhalb von 8 Metern und stellt einen Teil Eurer Hauptressource wieder her. 1,5 Minuten Abklingzeit.
Jeder Für Sich
WoW: Legion: Entfernt alle Betäubungseffekte. Dieser Effekt teilt mit allen anderen Effekten, die eine ähnliche Wirkungsweise haben, eine Abklingzeit von 30 Sekunden. 2 Minuten Abklingzeit.
Battle For Azeroth Alpha: Entfernt alle Betäubungseffekte. Dieser Effekt teilt mit allen anderen Effekten, die eine ähnliche Wirkungsweise haben, eine Abklingzeit von 90 Sekunden. 3 Minuten Abklingzeit.
Mit dieser Änderung können sich Menschen nicht mehr so häufig aus Kontrolleffekten befreien und sind nun anfälliger für Betäubungen. Diese Möglichkeit machte sie bisher unverhältnismäßig stark gegen viele Klassen.
Blutelfen dagegen erhalten einen Effekt, der ähnlich funktioniert wie die Massenbannung von Priestern – dafür können sie Gegner nicht mehr zum Schweigen bringen und unterbrechen. Dies nimmt der Rasse einen guten Teil ihrer Gefährlichkeit im PvP.
Die Community rief in den Foren schon seit langer Zeit nach Anpassungen dieser beiden Volksfähigkeiten – wie sieht es bei Euch aus? Findet Ihr sie angebracht, oder waren die Nerfs unnötig? Schreibt uns einen Kommentar!
Mit dem Geforce Partnerprogramm baut Nvidia seine Marktmacht weiter aus und befindet sich seitdem unter ständiger Kritik. Mittlerweile gibt es neue Erkenntnisse und juristisch relevante Anschuldigungen vom Radeon-Chef bei AMD.
Das GPP verspricht Partnern exklusive Informationen, Deals, Hardware und hilft darüber hinaus beim Marketing und Verkauf. Seit der offiziellen Ankündigung kam es zu einigen Turbulenzen:
Die Aussagen von Kyle Bennett bewahrheiten sich dabei immer mehr als zutreffend: Radeon-Grafiken werden von MSI und Gigabyte unter einer andere Marke verkauft, Asus benennt sich für AMD-Karten sogar zu der unbekannten Marke Arez um
Die Europäische Kommission und die Federal Trade Commission untersuchen das GPP
Und nun ging auch der Chef der AMD-Grafikkarten in die Offensive. Grafikkarten-Hersteller sollen sich bei einem Event an ihn gewandt haben.
AMD und Journalist Kyle Bennet verschärfen Kritik
In seinen beiden Tweets Tweets äußerte sich Scott Herkelman, der Chef der Radeon-Sparte, bei einem AMD-Sales-Event in London indirekt zu den jüngsten Gerüchten um das Partnerprogramm von Nvidia:
Viele von Ihnen haben mir erzählt, wie unsere Konkurrenz versucht, Mittel und Zuteilungen zu verwenden, um Ihre Fähigkeit einzuschränken oder zu blockieren, Radeon-basierte Produkte so zu vermarkten und zu verkaufen, wie Sie und ihre Kunden es wünschen. Ich wollte Sie wissen lassen, dass Ihre Stimmen gehört wurden und ich heiße alle anderen willkommen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, mich zu kontaktieren. Zusammen können wir sicherstellen, dass Gamer das erhalten, was sie wirklich verdienen: Wahlfreiheit. (Übersetzung via GameStar).
AMD und Nvidia stellen kaum eigene Grafikkarten, sondern hauptsächlich den Chip her, der von anderen Anbietern für Custom-Designs verwendet wird. Diese heben sich zumeist durch optimierte Modifikationen vom Referenz-Design ab. Drittanbieter, wie zum Beispiel Asus, haben sich darauf spezialisiert, solche GPUs für PCs herzustellen. Je mehr Chips Asus erhält, desto mehr Karten können sie herstellen und desto höher ist ihr Gewinn.
Wirft man Nvidia Allokation vor, meint man damit, dass Nvidia diesen Umstand ausnutzt. Indem es zum Beispiel den Unternehmen, die nicht Teil des GPP sind, weniger Chips zugesteht. Dadurch erleiden diese einen finanziellen Schaden. Und der Druck, dem GPP beizutreten, steigt.
Das erinnert an den damaligen Machenschaften von “Intel-Inside”, bei dem angeblich finanziell-getriebene Exklusivverträge mit Media Markt oder Saturn geschlossen wurden, um AMD jahrelang aus den Märkten auszusperren. Hierfür wurde vom Gericht der Europäischen Union eine Milliardenstrafe verhängt, die aber aufgrund einer erneuten Prüfung weiterhin in der Schwebe ist. Droht Nvidia nun ein ähnliches Schicksal?
Kyle Bennet soll Beweise haben
Der Journalist Kyle Bennett, der die ganze Geschichte mit Hilfe von AMD ins Rollen gebracht hatte, habe zudem von verantwortlichen Personen schriftlich bestätigt bekommen, dass es Rabatte und andere Zuschüsse nur gebe, wenn man dem Partnerprogramm auch beitrete. Ursprüngliche Aussagen von Nvidia, es gebe keine monetären Zuschüsse oder Rabatte, wenn man Mitglied von GPP sei, bezeichnete er in seinem Blog HardOCP als eindeutige Lügen.
Er äußerte sich auch zu den wenigen Vorwürfen, dass er Geld von AMD bekäme, um diese nicht haltbaren Gerüchte zu streuen. Dem widerspricht er und vermute Nvidia als Initiator hinter dieser Aktion. Er sieht es aber als ein kleineres Übel an, denn offensichtlich sei er nicht der einzige, der diese Handlungen befremdlich finde. Das auffällige Schweigen von Nvidia bestätige ihn in seiner Vermutung: Was ist aus den Aussagen geworden, dass GPP so großartig für den Konsumenten sei?
Im offiziellen Blog von Nvidia wurde das Partnerprogram damit eröffnet, dass es den Gamer helfe, das richtige Produkt zu kaufen.
Was haltet ihr von den bisher unbewiesenen Vorwürfen?
Ohne Vorankündigung wurde die PC-Version des bislang kostenpflichtigen “Battle Royale”-Spiels Darwin Project auf Free-to-Play umgestellt. Einige Spieler sind verärgert und wundern sich über die Gründe für diesen Schritt. Wir zeigen, was dahinter steckt.
Das “Battle Royale”-Spiel Darwin Project von Scavengers Studio wurde auf dem PC auf das Free-to-Play-Modell umgestellt – und das ohne große Vorankündigung.
Viele Spieler sind verärgert: Einige haben das sich bis dahin noch im Early Access befindliche Spiel nur Stunden vor der plötzlichen Umstellung gekauft. Andere befürchten nun, das Spiel sei von den Entwicklern aufgegeben worden, nach dem man schnelles Geld gemacht hat.
Die Fans sind verunsichert und wollen wissen: Warum dieser Schritt? Wird man entschädigt? Und was ist mit der Xbox-One-Version? Wir haben für Euch recherchiert.
Darum wird Darwin Project auf dem PC nun Free-to-Play
Nachdem das Spiel am 9. März 2018 für 14,99 Euro als Early Access an den Start ging, wurde es auf dem PC nun am 20. April spontan auf das Free-to-Play-Modell umgestellt. Die Entwickler begründeten diesen Schritt mit Klagen der Spieler, die sich über längere Wartezeiten beim Matchmaking und über zu wenige Mitspieler beschwerten.
In einigen Regionen gab es offenbar nicht ausreichend Spieler, um die Server mit Leben zu füllen. Durch das neue Free-to-Play-Modell macht man Darwin Project nun zugänglicher und man erhofft sich, auf diesem Wege weitere Spieler anzulocken.
Deshalb habe man Darwin Project nun früher als geplant als Free-to-Play veröffentlicht. Ferner versicherte das Scavengers Studio, dass man keinesfalls vorhat, die aktiven Spieler und die zahlreichen frühen Unterstützer des Projekts im Stich zu lassen. Man werde auch weiterhin fleißig an dem Projekt arbeiten.
Gibt es eine Entschädigung für bisherige Käufer?
Käufer der Early-Access-Version werden den Worten der Entwickler zufolge als Entschädigung das Founder’s Pack erhalten, welches aus zwei legendären Sets, drei legendären Äxten, drei legendären Bögen, einer vollen Jumpsuit-Sammlung und fünf weiteren Fan-Geschenken besteht.
Passend zum Major Customization Update, welches am 24. April 2018 über 200 kosmetische Gegenstände ins Spiel bringen wird, sollten auch alle Betroffenen ihre Entschädigung an diesem Tag im Inventar vorfinden.
Was passiert mit der Xbox-One-Version?
Zur Zukunft der Xbox-One-Version, die sich ebenfalls noch in der “Early Access”-Phase befindet und über die Xbox Game Preview spielbar ist, gibt es noch keine konkreten Details. Die Entwickler sind sich der Sorgen der Xbox-Spieler jedoch bewusst und wollen bald darüber berichten, wie es für die Xbox-One-Version von Darwin Project weitergehen wird.
Sakura aus Street Fighter V kommt schon bald zu Monster Hunter World und Ihr werdet es mit der Rosa Rathian aufnehmen müssen. Das ist bisher über die Quest bekannt.
In Monster Hunter World konnten Jäger bereits eine Rüstung für Ryu, den Protagonisten der Street-Fighter-Serie, bekommen. Diese Rüstung sorgte für eine reine Hadouken-Invasion und war nur der ersten Teil des Street-Fighter-Crossovers. Es war bereits angekündigt, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch der Charakter Sakura als Rüstung erhältlich sein wird. Jetzt sind das Datum für Sakuras Quest und die ersten Details bekannt.
Sakura kommt mit einer Dreifach-Quest am 4. Mai
Sakura hatte ihren ersten Auftritt in Street Fighter Alpha 2. Sie ein japanisches Mädchen, das dem erfahrenen Kämpfer Ryu nacheifert. Sie hat viele Techniken von ihm gelernt und möchte sich in der großen, weiten Welt beweisen. Sakura bekommt, genau wie Ryu, ein volles Rüstungsset, das Ihr nur als Ganzes ausrüsten könnt. Ihr könnt also keine Einzelteile wie den Kopf oder die Schuhe ausrüsten.
Für Sakura müsst Ihr in insgesamt drei Quests antreten, die aber alle drei die gleichen Bedingungen und Voraussetzungen haben.
Die Rosa Rathian ist eine eine Unter-Spezies der Rathian, hat aber einen robusteren Körper und mehr Leben und Angriffskraft. Sie ist aggressiver als die gewöhnliche Rathian und besitzt mehr Angriffe und Bewegungen. Die rosa Rathian kann sich etwa in der Vertikalen bewegen und feuert öfter und schneller ihre Feuer-Angriffe ab. Wie bei der gewöhnlichen Rathian sollten Jäger auch bei der rosa Rathian versuchen, so schnell wie möglich den giftigen Schwanz abzutrennen.
Die Sakura-Quest “Kaiserin in voller Blüte” startet am 4. Mai und endet am 10. Mai. Sie startet also dann, wenn die Kulve-Taroth-Quest wieder aus Monster Hunter World verschwindet. Mehr Details zur derzeitigen Belagerungsquest von Kulve Taroth findet Ihr hier:
Eigentlich sollte auf dem PTR von Overwatch neben einigen Balance-Änderungen nur eine neue Karte aufgespielt werden: Rialto. Dem Team unterlief jedoch ein Fehler, sodass mehr Änderungen kamen, als geplant: Die Mondkolonie Horizon bekommt offenbar ein Rework.
Im neusten Patch für den PTR von Overwatch sollten eigentlich nur Balance-Änderungen für Hanzo und andere Helden sowie eine neue Fracht-Karte getestet werden. Ein Fehler hier führte jedoch dazu, dass Ihr etwas testen könnt, was noch gar nicht geplant war.
Die Karte “Mondkolonie Horizon” gehört zu den unbeliebtesten im Spiel. Selbst in ihrem ohnehin schon verhassten Umfeld der Angriffs-Karten ist sie besonders verpönt. Von allen Karten ist sie die, die Angreifer am stärksten bevorzugt. Keine Frage: Mondkolonie Horizon weist die schlechteste Balance auf.
Die Karte sollte deswegen überarbeitet werden – nur noch nicht jetzt. Durch einen Fehler beim Aufspielen des neuen Patches auf den PTR wurden versehentlich auch schon Änderungen an Horizon für Spieler verfügbar gemacht.
Ein kurzer Rundflug durch die Map zeigt Euch ihr neues Aussehen. Viel wurde nicht verändert, aber es sind oft die Kleinigkeiten, die den Vorteil bringen.
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Auf den Fehler hin reagierte Principal Level Designer von Overwatch David Adams in den Foren. Das Missgeschick quittierte er aber lässig mit den Worten: “Das sollte nicht passieren – aber was soll’s, hier, bitte schön.”
Die Änderungen an der Mondkolonie Horizon seien aber immer noch in Arbeit und es wird an ihnen getestet. Der aktuelle Status auf dem PTR sei also möglicherweise noch nicht die finale Version.
Außerdem würden die Änderungen noch nicht mit dem nächsten Patch aktiv und auch ein Datum für den Release gibt es noch nicht. Für benutzerdefinierte Spiele auf dem PTR ist die Horizon aktuell auch noch gesperrt, sie kann also nicht gezielt gespielt werden.
Den Spielern von Conan Exiles gefällt es, wie sie sich nun durch die Gegner schlachten können – die Neuerungen kommen gut an. Lediglich eine Sache stößt vielen Fans am neuen Kampfsystem sauer auf – der Fernkampf.
Am 17. April erhielt Conan Exiles ein Riesen-Update, das den Spielern kurz vor Release noch einmal ordentlich Material zum Testen gab. Der fast 20 Gigabyte große Patch brachte viele neue Features wie Landwirtschaft und Säuberungen.
Der Kern des Updates, und wohl auch der Grund für seine Größe, war das generalüberholte Kampfsystem des Survival-MMOs. Viele Änderungen am alten System sollten die Kämpfe flüssiger machen und das Spielgefühl verbessern. Aber ist das wirklich gelungen?
Die wichtigste Neuerung am Kampfsystem von Conan Exiles ist, dass nun jede Waffe einen ganz eigenen Stil hat. Führt Ihr leichte und schwere Angriffe in Ketten aus, könnt Ihr Combos von bis zu vier Attacken aneinanderreihen, was Kämpfe deutlich flüssiger macht.
Zudem verfügen die Waffen nun über spezifische Eigenschaften, mit denen Ihr im Kampf arbeiten könnt. Was für Effekte die Waffen auslösen, erkennt Ihr an der Farbe der Schweife, die sie bei schweren Angriffen auslösen. Rote Schweife, wie bei Dolchen, lassen den Gegner bluten. Gelbe, wie bei Streitkolben, verkrüppeln ihn.
Durch Ausweichrollen und Tritte wird die Kampferfahrung abgerundet. Sie verleihen Kämpfen eine strategische Tiefe, insbesondere im PvP. Alle Änderungen am Kampfsystem haben wir in unserer Zusammenfassung der Patch-Notes für Euch zusammengetragen.
Die Community mag das neue Kampfsystem – mit Einschränkungen
Generell findet das neue Kampfsystem guten Anklang bei den Spielern von Conan Exiles. Das Spiel mit verschiedenen Waffentypen macht Spaß und taktisch kluges Vorgehen wird belohnt.
Es fühlt sich nicht mehr an wie ein stumpfer Schlagabtausch, bei dem derjenige verliert, der sich dümmer anstellt. Dennoch gibt es drei Punkte, die häufiger angesprochen werden und zu denen mehrere Themen in den Feedback-Foren existieren.
Kameraführung
Seit dem Update ist es kaum noch möglich, in Ego-Perspektive zu kämpfen. Bei jeder Bewegung bewegt sich die Kamera in komische Positionen und die Waffen sind nicht immer zu sehen. Der Kampf ist so nicht präzise zu steuern. Ein Kampf in dritter Person ist deutlich einfacher.
Heilung
Mit dem Patch gab es auch eine Anpassung der Heilung. Nahrung stellt Leben wieder her, auch im Kampf, was insbesondere PvP-Spieler massiv stört. Kämpfe ziehen sich so in die Länge und werden oft von der Menge der mitgeschleppten Tränke und Steaks bestimmt.
Fernkampf
Der größte Kritikpunkt, der immer wieder angesprochen wird, ist der Fernkampf – wie in diesem Forum-Beitrag. Die meisten Spieler beschweren sich über die Neuerungen von Pfeil und Bogen. Das gesamte Fernkampf-System wurde angepasst und verändert.
Pfeile machen nun weniger Schaden und fliegen deutlich langsamer. Die Geschwindigkeit der Geschosse reicht teilweise nicht einmal aus, um ein bewegliches Ziel zuverlässig zu treffen. Für die Jagd auf ein einfaches Ziel werden so Pfeile in einer Menge verbraucht, die in keinem Verhältnis zur Beute steht.
Auch der Umgang mit ihnen hat sich stark verändert. Die Sehne kann nach dem Spannen nicht mehr gehalten werden, ein “schwerer Angriff” wird vom Charakter selbst ausgelöst und der Spieler hat keine Kontrolle mehr darüber.
Zudem unterliegen die Pfeile keiner logischen Physik mehr. Sie treffen fast immer dort ein, wo sich das Fadenkreuz befindet, nur eben stark verspätet. Eine Flugbahn gibt es nicht mehr wirklich. Wo Bögen vorher als zu stark angesehen werden, sind sie nun nahezu nutzlos. Besonders ärgerlich: Die NPC-Bogenschützen unterliegen diesen Änderungen nicht und treffen zielgenau jeden Spieler.
Zusammenfassend kommt das Kampf-Update gut an und die Änderungen scheinen der Community bisher noch sehr gut zu gefallen. Zuvor war das Kampfsystem vielen Spielern ein Leid, was nun verbessert wurde. Das neue System wertet das Spiel deutlich auf.
Allerdings sind sich die meisten Fans auch darüber im Klaren, dass das Update ein Test ist. Die Kritikpunkte, besonders zum Fernkampf, bringen sie deswegen an, um sie verbessern zu lassen.
Im letzten Dev-Blog am 20. April sagten die Entwickler dazu, dass sie versuchen, Bogenschützen zumindest wieder die Möglichkeit zum Halten der Sehne zu geben. Auch die restliche Kritik nehmen sie sich zu Herzen und beobachten das Geschehen. Es wird sehr wahrscheinlich Änderungen geben, allerdings nicht zum Launch, sondern erst nach Release des Spiels.
Wir haben Euch gefragt, welche Waffe in Fortnite: Battle Royale so mies ist, dass Ihr bei dem Gedanken an sie Albträume bekommt. Eine Waffe so schlecht, dass Ihr sie nicht mal mit Handschuhen anfassen würdet. Welche Waffe hat nun den Thron des Schreckens erklommen?
Was für Euch der ausschlaggebende Punkt war, habt Ihr selbst bestimmt! Wir stellen Euch die Top 3 der Umfrage vor – und zu welchen Alternativen Ihr greifen solltet, wenn Euch ein solch mieses Schießeisen vor die Füße fällt.
Platz 3 der schlechtesten Waffen in Fortnite: Battle Royale – Schallgedämpfte Maschinenpistolen und Pistolen
Auf den dritten Platz haben es gleich zwei Waffen geschafft: Die schallgedämpften Maschinenpistolen sowie die Standard-Pistolen. Beide Vertreter haben 14 Prozent der Stimmen abgesahnt – also mehr als 500 Stimmen pro Waffe.
Interessant: Die beiden Waffentypen zählen zu den häufigsten im ganzen Spiel. In der gleichen Liga spielt höchstens noch die zweitplatzierte Waffe. Eine Pistole wird Euch in den meisten Fällen als erstes vom Spiel in die Hand gedrückt, ob Ihr wollt oder nicht.
Die schallgedämpfte Maschinenpistole hat den Vorteil, dass sie sehr leise ist und auf kurze Distanz ordentlichen Schaden austeilen kann. Der große Nachteil: Die taktische MP ist ihr in allen Belangen überlegen. Wenn Ihr unbedingt mit Maschinenpistolen spielen möchtet, greift stets zur taktischen Variante, die darüber hinaus eine epische (lila) Qualitätsstufe besitzt.
Die Standard-Pistolen sind ebenfalls auf kurze Reichweite zu gebrauchen. Allerdings wirklich nur in den ersten Sekunden einer Runde. Sobald Ihr über eine Pumpgun oder Schrotflinte stolpert, solltet Ihr für die Nahkampfdistanz unbedingt zu dieser Waffe wechseln.
Wer gerne mit Pistolen spielt, kann auch zur schallgedämpften Variante greifen. Die ist zwar seltener, richtet aber mehr Schaden an – und gibt dabei kaum einen Mucks von sich!
Platz 2 der schlechtesten Waffen in Fortnite: Battle Royale – Revolver
Die Silbermedaille erhält eine Waffengattung, die in den letzten Wochen deutlich verstärkt wurde – der Revolver. Knapp 600 Spieler und damit 16 Prozent der Stimmen wählten den Revolver zum miesesten Schießeisen des Spiels.
Die Wumme schießt langsam und insbesondere auf große Entfernungen werdet Ihr damit Eure Schwierigkeiten haben. Auch ist die blaue (seltene) Variante wirklich selten und wird so gut wie nie gefunden.
Wer ein gutes Auge hat, kann mit dem Revolver zu Beginn einer Runde ordentlich absahnen. Durch die perfekte Anfangspräzision lassen sich viele Gegner ausschalten, sofern Ihr nicht in Bewegung seid. Sobald die Spieler allerdings mit vollen Schilden durch die Gegend laufen, solltet Ihr unbedingt eure Waffenwahl überdenken.
Wer unbedingt mit der Waffengattung spielen möchte, sollte zur (selteneren) Handkanone greifen. Die richtet deutlich mehr Schaden an und funktioniert auch gegen einzelne, gegnerische Bauteile.
Platz 1 der schlechtesten Waffen in Fortnite: Battle Royale: Die Armbrust
Sie wurde zum Valentinstags-Event eingeführt, stieß in der Umfrage jedoch auf wenig Gegenliebe. Mehr als 800 Spieler und damit 22 Prozent der Abstimmenden wählen die Armbrust zur grottigsten Waffe in Fortnite: Battle Royale.
Dabei ist die Armbrust doch eigentlich eine coole Waffe. Sie ist lautlos, Ihr habt unendlich Munition und könnt sogar durch ein Zielfernrohr eure Feinde aufs Korn nehmen.
Leider funktioniert das nur suboptimal. Geübte Spieler können die aus einer Armbrust abgefeuerten Pfeile orten, sofern diese in ein nahes Bauteil einschlagen. Auch könnt Ihr die Armbrust nicht verwenden, um gegnerische Behausungen zu attackieren, da die Pfeile bei Gebäuden etc. keinen Schaden anrichten.
Besser als die Armbrust – das Scharfschützengewehr
Selbst ein kritischer Treffer lässt Euren Gegner bei vollem Schild nicht aus den Latschen kippen. Das größte Manko der Waffe ist allerdings die Flugbahn der Pfeile, die sich gänzlich anders verhält als bei anderen Fernkampfwaffen.
Wenn Ihr mit einer Fernkampfwaffe spielen möchtet, raten wir euch zum Jagdgewehr oder einer Repetier-Sniper. Mit diesen Waffen werdet Ihr deutlich bessere Resultate erzielen.
Habt Ihr erwartet, dass die Armbrust die schlechteste Waffe wird?
Destiny 2 ist in einer außergewöhnlichen Situation. Viele Fans haben mit dem Spiel eigentlich seit Dezember abgeschlossen, wollen aber im Mai zurückkehren, weil sie den 2. DLC “Kriegsgeist” schon gekauft haben. Doch Bungie scheint mit den Gedanken schon im September zu hängen. Ist Destiny 2 bereit, diese vermeintlich letzte Chance zu nutzen, die Fans ihnen geben?
Die Stimmung bei Destiny 2 ist innerhalb von 8 Monaten von “himmelhoch jauchzend” auf “zu Tode betrübt” gekippt. Es ist eine irre Situation, in der Bungie nun steckt: Zwar hagelt es seit Monaten Kritik am Spiel, doch den nächsten DLC “Kriegsgeist” – den hat Bungie sicher schon hunderttausendfach verkauft.
Diese ungewöhnliche Lage ist das Resultat einer Achterbahnfahrt, die seit September 2015 eigentlich konstant abwärts führt.
Mit Destiny 1 und der tollen Erweiterung „König der Besessenen“ hatte sich das Studio einen Vertrauensvorschuss bei den Fans aufgebaut.
Activision jubelt: Season-Pass und Sonder-Edition massig verkauft
Die Spieler sahen in Destiny immer ein Spiel mit wahnsinnig viel Potential. Sie träumten davon, dass der MMO-Shooter mit der Fortsetzung nun weiter wachsen und noch besser werden würde. Dazu waren die Fans auch bereit, die müden Jahre 2016 und 2017 zu ertragen, in denen sie eigentlich nur noch auf Destiny 2 warteten.
Dann wurde Destiny 2 endlich angekündigt.
Im Glauben an das Gute in Bungie kauften viele Spieler nicht einfach die „Standardversion“ von Destiny 2 sondern Deluxe- und Collector’s Editionen, denen ein Season-Pass beilag.
Im Season-Pass enthalten: Die erste Erweiterung “Fluch des Osiris” von Dezember 2017 und „Kriegsgeist“ im Mai 2018. Das klang vor dem Launch von Destiny 2 für viele noch nach einem Super-Plan.
Doch Destiny 2 war nicht die erhoffte Weiterentwicklung von Destiny, sondern in vielerlei Hinsicht ein Rückschritt. Zwar bot Destiny 2 im Gegensatz zum Vorgänger eine Story und eine höhere Zugänglichkeit, dafür gab’s aber Rückschritte in der Spieltiefe, in der Langzeitmotivation und im PvP.
Destiny 2 war eher für Gelegenheitsspieler gemacht, die zur Standard-Edition greifen, und nicht für die Veteranen, die den Season-Pass gleich mitgekauft haben.
Nach der enttäuschenden Entwicklung von Destiny 2 in den Monaten nach dem Launch und einem DLC „Fluch des Osiris“, der wenig Gründe brachte, viel Zeit mit ihm zu verbringen, haben zahlreiche Fans dem Shooter im Jahr 2018 den Rücken gekehrt.
In den ersten Monaten von 2018 hat Bungie zwar damit begonnen, Destiny 2 umzubauen, allerdings sind die Erfolge noch nicht wirklich sichtbar.
Destiny 2 ist eigentlich erst im September bereit, Veteranen wieder zu überzeugen
Die größeren Änderungen, das ist abzusehen, werden erst im Herbst in Destiny 2 Einzug halten. Erst dann wird man sich bei Bungie fein gemacht haben, um Spieler wieder von Destiny zu überzeugen.
Das Problem ist jetzt:
Fans sagen: „Okay, ich schau im Mai noch mal bei Destiny 2 rein, ich hab den DLC ja eh bezahlt“ – Das ist die letzte Chance.
Bungie scheint aber mit den Gedanken schon im September und bei der großen Erweiterung zu sein, die dann „wirkliche Änderungen“ bringen soll – Bungie ist offenbar noch gar nicht bereit, jetzt mit “Kriegsgeist” die letzte Chance wahrzunehmen.
Schon in den letzten Wochen war mehr und mehr zu erkennen: Der eigentliche Umbruch, auf den Spieler warten, wird nicht im Mai mit „Kriegsgeist“ kommen, sondern erst im September mit der größeren Comet-Erweiterung.
Auf der Roadmap stehen für den September dann Leckerlis auf der Speisekarte wie „Änderungen an Waffenslots“ oder „Zufalls-Rolls bei Waffen.”
Der Haken hier: Für den Mai-DLC haben die Spieler schon bezahlt. Für Comet wird Bungie die Fans wohl extra zur Kasse bitten.
Frühlings-Update waren immer die schwächste Zeit von Destiny
Der DLC „Kriegsgeist“ ist daher in der unmöglichen Situation, die Fans davon zu überzeugen, Bungie soweit zu vertrauen, dass sie sich im September wieder für Destiny 2 entscheiden oder es zumindest in Erwägung ziehen.
Der 2. DLC von Destiny 2 muss Bungie soweit die Bühne bereiten, dass sie die September-Erweiterung vorstellen können, ohne dass ihnen enttäuschte Fans mit Mistgabeln und Blastern die Bude auf der E3 einreißen.
Wie das bei der jetzigen Stimmung unter den Spielern gelingen soll, scheint fraglich.
Traditionell waren die Frühlings-DLCs (Haus der Wölfe 2015) oder auch die Frühlings-Updates (The Taken Spring 2016) oder „Age of Triumph“ (2017) mehr oder weniger Verlegenheitslösungen, um den Spielern was zu tun zu geben, bevor’s im Sommer in die längere Content-Pause ging.
Die Highlights kamen immer erst im September zu Destiny mit „König der Besessenen“ oder „Rise of Iron.“
Könnte „Kriegsgeist“ doch eine positive Überraschung werden?
Aktuell wissen wir noch wenig über „Kriegsgeist“ und was dort auf die Spieler wartet.
Es spricht einiges dafür, dass „Kriegsgeist“ nicht federführend von Bungie ist, sondern von einem anderen Activision-Studio kommt, das seit 2015 an diesem DLC arbeitet. Ob sich das positiv oder negativ auswirkt, kann man noch nicht sagen.
Klar ist: Die Spieler haben riesige Erwartungen an “Kriegsgeist.” Viele haben sich seit Monaten nicht mehr mit Destiny 2 beschäftigt, haben den DLC aber mitgekauft und sehen das als “Bungies letzte Chance.”
Diese hohen Erwartungen wird der DLC wohl nicht erfüllen können.
Allerdings muss “Kriegsgeist” zumindest ein deutliches Signal in die richtige Richtung sein, sonst wird es für Bungie unheimlich schwer, die Comet-Erweiterung zu Destiny 2 im Herbst vernünftig zu starten.
Schon jetzt wird Bungie ein Gegenwind entgegen blasen, den sie so nicht gewohnt sind.
Am 24.4. will Bungie in einem Livestream den DLC „Kriegsgeist“ präsentieren. Wir werden auf Mein MMO mit einem Live-Ticker darüber berichten.
Schon länger gab es Gerüchte über eine neue Premium Edition des beliebten Action-Titels GTA V. Diese haben sich nun bewahrheitet. Die GTA 5 Premium Online Edition ist ab sofort im Handel für PS4 und Xbox One erhältlich. Was bietet diese Edition und für wen macht sie überhaupt Sinn?
Die Gerüchte haben sich schlussendlich bewahrheitet – die GTA 5 Premium Online Edition ist ab sofort für die PS4 und die Xbox One im Einzelhandel erhältlich. Bereits kommende Woche soll diese Edition dann auch digital für die Plattformen PS4, Xbox One und auch für den PC nachgereicht werden. Wir schauen uns an, was die Neuauflage aus dem Hause Rockstar zu bieten hat und sagen Euch, für wen diese überhaupt eine sinnvolle Anschaffung ist.
GTA 5 Premium Online Edition – das steckt drin
Die Premium Online Edition von GTA 5 umfasst das komplette bisherige Story-Erlebnis sowie das volle Paket der sich ständig erweiternden Welt von GTA Online. Käufer bekommen alle bisher erschienenen Gameplay-Upgrades und Erweiterungen, inklusive The Doomsday Heist, Gunrunning, Smuggler’s Run und mehr.
Ferner ist nun auch das Criminal Enterprise Starter Pack enthalten, das diverse Inhalte für GTA Online wie unter anderem Immobilien, Unternehmen, Waffen, Fahrzeuge und mehr im Wert von 9.000.000 GTA$ mit sich bringt. Außerdem gibt es obendrauf 1.000.000 GTA$ zur ausschließlichen Verwendung im Onlinemodus.
Zum Vergleich: Insgesamt hat dieses Pack also einen Gegenwert von circa 10.000.000 GTA$ und kostet allein für sich stolze 44,99 €.
Für wen macht die Premium Online Edition von GTA 5 Sinn?
Für alle bisherigen Besitzer von GTA 5 dürfte das neue Paket eher enttäuschend sein und macht prinzipiell keinen Sinn. Das Spiel enthält bis auf das Criminal Enterprise Starter Pack und die 1.000.000 GTA$ nichts, was man durch die bisherigen Updates des Spiel als Käufer des regulären GTA 5 nicht auch schon bekommen hat. Und im Gegensatz zu seinem Vorgänger hatte GTA 5 bisher keine Story-DLCs oder andere umfassende Einzelspieler-Erweiterungen.
So richtet sich die neue Edition von GTA 5 eigentlich nur an potentielle Neukunden und ist gänzlich darauf ausgelegt, neuen Spielern einen möglichst komfortablen und umfassenden Einstieg in die Welt von GTA 5 Online zu ermöglichen.
Wenn Ihr also bereits stolzer Besitzer von GTA 5 seid, könnt Ihr getrost einen Bogen um die neue Premium Online Edition machen. Seid Ihr dennoch an den Bonus-Inhalten interessiert, so würde sich selbst dann eher ein Blick auf das auch einzeln erhältliche Criminal Enterprise Starter Pack empfehlen.
Denn die GTA 5 Premium Online Edition macht wirklich ausschließlich für neue Spieler Sinn, die das ursprüngliche GTA 5 noch nicht besitzen.
Das strauchelnde MMORPG Shroud of the Avatar (SotA) veranstaltet am 23. April einen Stresstest – wer teilnimmt, bekommt doppelte XP.
Ein Stresstest nach Release eines MMORPGs? Shroud of the Avatar hat mit Performance-Problemen zu kämpfen. Befinden sich mehrere Spieler in einer Instanz, geht die Performance des Titels in die Knie. Das kann – nach eigener Erfahrung – schon bei 20 Spielern der Fall sein. Das ist für ein MMORPG natürlich keine besonders gute Ausgangssituation. Daher findet nun ein Stresstest statt.
Ein gewaltiger Stresstest für 50 Spieler
Portalarium hofft, 50 Spieler zu diesem Test bewegen zu können. Um die Spieler zur Teilnahme am Test zu bewegen, versprechen die Entwickler doppelte Erfahrungspunkte.
Der Stresstest soll dem Team zufolge “gewaltig” sein – 50 Spieler werden mindestens erwartet
Es handelt sich um eine der so beliebten Tanzpartys, die auf einem Schiff stattfindet
Der Stresstest soll 45 Minuten andauern
Der Test findet auf dem QA-Server des MMOs statt
Der Stresstest aktiviert für eine Woche ein Doppel-XP-Event auf dem Live-Server, nachdem Release 53 am 26. April gestartet ist – allerdings nur, wenn wirklich 50 Spieler teilnehmen
Wer bei der Tanzparty auftaucht, der hat die Chance, zufällige Belohnungen zu erhalten
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Release 53 des MMORPGs Shroud of the Avatar ist für Portalarium sehr wichtig. Denn nun soll auch endlich die Marketing-Kampagne starten. Entsprechend ist es natürlich notwendig, dass die neuen Spieler ein stabiles MMO vorfinden, was zum Release nicht gegeben war. Dieser passierte für viele Fans verfrüht. Nun muss das Studio das Ruder rumreißen.
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Ein Release-Datum für eine PS4-Version von PlayerUnknown’s Battlegrounds steht immer noch in den Sternen, obwohl Spieler das Multiplayer-Spiel bereits seit einiger Zeit auf weiteren Plattformen genießen können. Die wichtigste Frage: Wann kommt denn PUBG endlich für die PS4? Ein Interview mit dem Macher verrät zwischen den Zeilen, wie lange es noch dauern könnte.
So ist der aktuelle Status: Fans vom Battle-Royale-Shooter PUBG können bereits fleißig auf dem PC, der Xbox One und sogar schon auf mobilen Geräten den Battle Royale Shooter zocken. Playstation-Spieler kamen bisher noch nicht in den Genuss von PUBG und hoffen immer noch auf einen baldigen PS4-Release. Bisher bleibt ihnen nur Fortnite als Alternative.
PS4-Spieler bangen nun – wird es überhaupt noch zu einem Release kommen? Was sagt Brendan Greene dazu?
Wann kommt PUGB für die PS4? PlayerUnknown äußert sich im Interview
Im Rahmen eines aktuellen Interviews der Seite Trusted Reviews hat nun Brendan Greene – also PlayerUnknown höchstpersönlich – einige Worte zu dieser Angelegenheit verloren. Doch die Hoffnungen vieler PS4-Spieler, der Chef selbst könnte vielleicht endlich einige Infos zur Zukunft des Titels auf der PS4 preisgeben, haben sich leider nicht erfüllt.
Was sagt der Macher zu einem PS4-Release von PUBG? Zwar zeige sich Greene generell offen gegenüber einem Release des Battle-Royale-Shooters auf weiteren Plattformen, doch hält auch er sich weiterhin bedeckt. Konkrete Details zu einer PS4-Version nannte er nicht, aber:
Seinen Worten zufolge weiß man nie, wohin die Reise in Zukunft gehen könnte. Aktuell konzentriere man sich jedoch darauf, die Arbeiten an der PC- und der Xbox-One-Fassung des Spiels abzuschließen.
Wie lange könnte es noch dauern, bis PUBG auf der PS4 erscheint? Auf der Xbox One sei Bluehole verstärkt darum bemüht, die auf dem PC bereits erreichte Version 1.0 fertigzustellen. Auf Microsofts Konsole befinde sich PUBG noch im Early Access und so werde man noch die nächsten Monate damit verbringen, bis man die Version 1.0 fertig hat. Das könnte gleichzeitig bedeuten, dass mit PUBG auf der PS4 frühestens Ende des Jahres zu rechnen sei.
Fans des Battle Royale Shooters werden sich also auch weiterhin in Geduld üben müssen, sollten sie PUBG auf einer PlayStation 4 erleben wollen.
Vorerst wird PlayerUnknown’s Battlegrounds in seiner vollen Pracht also exklusiv den Xbox- und PC-Spielern vorbehalten bleiben. Komplett ausgeschlossen erscheint ein Release auf der PS4 im Hinblick auf die Aussagen Greenes zumindest nicht.
Update: Kurz vor der diesjährigen Spiele-Messe E3 gab es am 4. Juni 2018 einen Leak, der besagt, dass Sony PUBG im Rahmen seiner Presse-Konferenz am 12. Juni vorstellen wird. Diese Informationen sind nicht offiziell bestätigt und sollten mit der nötigen Portion Vorsicht und Skepsis genossen werden. Wir werden diese Entwicklung für Euch jedoch weiterhin im Auge behalten.
Zwar hat PlayerUnknown’s Battlegrounds das Battle-Royale-Genre erst wirklich populär gemacht und konnte sich lange Zeit als unangefochtener Platzhirsch auf seinen Lorbeeren ausruhen, doch der bunte Comic-Look-Konkurrent Fortnite hat dem realistisch angehauchten PUBG mittlerweile den Thron streitig gemacht.
Warum ein Release PUBG auf der PS4 beflügeln könnte: Einen großen Teil seines unvergleichlichen Erfolgs hat Fortnite der Tatsache zu verdanken, dass es auf mehr Plattformen vertreten ist, als sein bisher größter Konkurrent PUBG – auch auf und vor allem dank der PlayStation 4.
Ein PS4-Release könnte dem einstigen König des Battle Royale Genres helfen, wieder zur Konkurrenz aus dem Hause Epic Games aufzuschließen und möglicherweise wichtige Marktanteile zurückzuerobern.
Welche Alternativen gibt es für den Spieler bis dahin? Mehr und mehr Spieleentwickler versuchen aktuell, sich ein Stück des Battle Royale Kuchens zu sichern. Alleine für das Jahr 2018 sind schon zahlreiche Alternativen zu PUBG und Fortnite Battle Royale geplant. Ein PS4-Port eines solchen Schwergewichts wie PUBG, würde die Chancen für weitere potentielle Konkurrenten erheblich schmälern, aber bis dahin heißt es wohl, auf die obengenannten Alternativen zurückzugreifen oder Fortnite zu spielen:
Was haltet Ihr davon, dass der PUBG-Release für die PS4 immer noch auf sich warten lässt – und das vermutlich noch eine ganze Weile? Ein strategischer Fehler, der dem Spiel noch teuer zu stehen kommen kann?
Bei The Division ist heute, am 21.4, der große Händler-Reset (Vendor-Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Nachdem am 12.4. mit Patch 1.8.1 das erste größere Update in 2018 veröffentlicht wurde, folgt am 23.4. das neue Global Event “Blackout”. Agenten können während des Events die Classified-Sets des Stürmers, Taktikers, DeadEye und D3 FNC aus neuen, speziellen Behältern ziehen.
Zur Vorbereitung könnt Ihr schon mal das Angebot der vielen Händler checken, das jede Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag wechselt . Das sind unsere Empfehlungen.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 21.4.
Camp Clinton: Taktische ACR mit Zerstörerisch, Erbittert und Kompetent. Mittlerer Gear-Score (267), aber gute Talente für das PvE. Ersetzt Erbittert durch Talente wie Räuberisch, Empfänglich, oder Nachtragend.
The Last Call: SASG-12 K Taktik. Zwar ist der GS mit 270 etwas niedriger, hat aber mit Zerstörerisch, Tödlich und Kompetent sehr gute Talente. Für das PvE solltet ihr Empfänglich, statt Tödlich nehmen. Im PvP empfehlen wir Nachtragend, statt Zerstörerisch.
DZ 03: Verbesserte PP-19 mit Räuberisch, Nachtragend und Beschleunigt. Trotz mittlerem GS, eine der besten Maschinenpistolen für das PvE. Je nach Bedarf könnt ihr die vorhandenen Talente durch anderes ersetzen. Zerstörerisch, Tödlich, Bösartig und Empfänglich sind mögliche Optionen.
Die Mods nach dem Händler-Reset
E 40th St.: Schusswaffen-Mod mit Fertigkeit Eile
E 46th St.: Elektronik-Mod mit Fertigkeit Eile
W 46th St.: Leistungs-Mod mit Crit-Schaden für Impulsgeber
Spezialausrüstungshändler: Leistungs-Mod mit Geschützschaden
Camp Clinton: Elektronik-Mod mit Fertigkeitenstärke
Camp Hudson: Violette Schusswaffen-Mod mit Schaden gegen Elite
E 40th St.: Ti-Rant-Schalldämpfer mit Crit-Chance, Crit-Schaden und Kopfschusschaden
DZ09: Großer Schalldämpfer mit Crit-Schaden, optimaler Reichweite, Kopfschussschaden und verminderter Bedrohung
The Last Call: Erweitertes Magazin mit Crit-Schaden und Feuergeschwindigkeit
Kerman Station: VX-1-Visier (x12) mit Kopfschussschaden, Crit-Schaden und Crit-Chance
Das Angebot der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal bringt Blaupausen von diesen Items mit:
Umgewandelte USC – Maschinenpistole
Kurzläufige Rhino – Pistole
Elektronik-Maske
Elektronik-Weste
Mk4-M5A2-Visier (15x) – mit optimaler Reichweite
Hochgeschwindigkeitsmagazin – mit Feuergeschwindigkeit
Die Blaupausen in Camp Clinton:
M870 Express – Schrotflinte
Ausdauer-Rucksack
Elektronik-Maske
Ti-RANT-Schalldämpfer – mit verminderter Bedrohung und Crit-Chance
Fortnite Mobile hat im ersten Monat 25 Millionen US-Dollar eingespielt und dabei ist es nur auf iOS-Geräten verfügbar. Die Spieler auf Android versuchen alles, um auch schon Fortnite auf den Handys zu spielen und landen dabei auf zweifelhaften Download-Seiten, die Fortnite Android oder Fortnite Android Beta versprechen. Die sind von Epic geächtet. Wir erklären, wie der “Fortnite Android Download”-Betrug läuft.
Wie die Seite Sensortower berichtet, hat die Mobile-Version von Fortnite in den ersten 30 Tagen 25 Millionen US-Dollar eingespielt. Und dabei ist Fortnite-Mobile erst seit dem 1. April auf allen iOS-Geräten spielbar. Vorher brauchte man eine Einladung, um dort Fortnite zu zocken.
Seit dem 1. April geben Spieler weltweit etwa 1 Million US-Dollar für Fortnite Mobile aus – täglich!
Fortnite iOS größer als Tinder
In den USA ist Fortnite auf iOS bei den Einnahmen größer als Tinder, YouTube, Candy Crush oder Hulu – nur Netflix ist noch größer, was die täglichen Einnahmen über iPhones in der ersten Aprilhälfte anbetrifft.
Sensortower geht davon aus, dass Fortnite Mobile in 2018 insgesamt mehr als 500 Millionen US-Dollar einnehmen könnte, allerdings nur, wenn Fortnite auch auf Android erscheint.
Seit Fortnite Mobile angekündigt wurde, gab es noch keine weitere offizielle Ansage von Epic zu Fortnite auf Android-Geräten. Da ist keine Beta angekündigt worden, es gab keinen Mucks dazu.
Doch die Nachfrage nach Fortnite Android ist riesig.
Fake-Seiten im Netz, die Fortnite Android-Download versprechen, haben regen Zulauf
Daher gibt es einige Seiten im Netz, die so tun, als wären sie von Epic. Sie beteuern: „Ihr könnt bei uns Fortnite Android APK herunterladen und spielen.“
Epic selbst hat vor diesen Seiten mehrfach gewarnt. Die Seiten sind beim näheren Hinsehen absolut unseriös und beschreiben in ihren Texten auch die „Rette die Welt“-Version oder sogar „GTA V.“
Das hindert Spieler aber nicht daran, wie verrückt diese Seiten anzusteuern, um dort vermeintlich schon Fortnite auf Android herunterladen und spielen zu können.
Das zeigt, wie groß die Nachfrage nach Fortnite unter den Android-Spielern ist – und wie leichtsinnig so mancher da zugreifen möchte.
Das Statement von Epic ist klar: Das ist alles Fake. Nur unsere offiziellen Seiten sind echt.
So funktioniert der Fortnite Android Betrug
Der YouTuber Redskull hat sich mit dem “Betrug” hinter diesen Seiten auseinandergesetzt. Er erklärt, wie diese Fake-Seiten funktionieren:
Es gibt beliebte Videos, die zeigen, wie man Fortnite Android herunterlädt (immer von derselben Seite) – aber es wird nie wirklich gespielt
Die APK, die man herunterlädt, ist relativ klein – nur etwa 45 MB
Die APK ist harmlos, Viren-Scanner springen nicht an
Es wird dann ein weiterer Download vorgetäuscht, der findet aber nie statt
Man soll eine “Verification” abschließen, hier soll man Apps vom Google-Store herunterladen und spielen
Zu diesen Apps kommt man über einen “Affiliate”-Link, das heißt: Derjenige, der einen zu der App gesendet hat, verdient damit Geld
Dieser “Verification-Prozess” wiederholt sich bis ins Unendliche.
Fortnite auf Android wirklich spielen kann aber keiner.
Irgendeiner verdient also richtig Kohle damit, dass sich Leute die “Fake Fortnite Android”-App herunterladen. Aber Fortnite Android spielen – das kann noch keiner.
Man sieht: Nicht nur Epic wird gerade mit Fortnite Mobile reich.
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Das Besondere bei Fortnite Mobile: Es ist keine abgespeckte Version des Battle-Royale-Modus von PS4, Xbox One und PC. Es ist tatsächlich dasselbe Spiel, nur mit einer anderen Steuerung.