Bei Destiny 2 herrscht Chaos rund um die wöchentlichen Herausforderungen. Bungie ändert deshalb den Weekly-Reset.
Erstes dickes Problem in Forsaken: Wie Bungie vor wenigen Stunden bekannt gab, wurde das erste Problem mit “hoher Priorität” in Forsaken identifiziert. Hierbei handelt es sich um ein Problem, von dem alle Hüter betroffen sind und ein Fix schnellstmöglich geliefert werden muss.
Was ist das für ein Problem? Das Problem betrifft die wöchentlichen Herausforderungen in Forsaken. Einige davon wurden offenbar am vergangenen Wochenende ungewollt zurückgesetzt und zeigen nun den Hütern an, dass sie den mächtigen Loot erneut abgreifen können. Dem sollte nicht so sein, denn wöchentliche Herausforderungen haben ihren Reset eigentlich immer dienstags um 19 Uhr.
Was wird gegen das Problem getan?
Was ist genau passiert? Am Sonntag meldete sich Bungie zu Wort. Man wisse von einem Problem mit den wöchentlichen Herausforderungen und untersuche die Angelegenheit. Offenbar handle es sich über ein UI-Problem. Man bekomme weiterhin nur einmal Loot pro Woche, es werde lediglich fehlerhaft angezeigt.
Vor wenigen Stunden ergänzte Bungie, dass davon die wöchentlichen Herausforderungen von Gambit, Schmelztiegel und Heroischen Story-Missionen betroffen waren und das Problem in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 2 Uhr auftrat.
So reagiert Bungie auf das Problem: Aufgrund dieses Problems, so Bungie, werden diese drei wöchentlichen Herausforderungen nicht noch einmal am Dienstag, den 11.9., zum normalen Weekly-Reset zurückgesetzt. Man bastle an einem Fix. Andere wöchentliche Herausforderungen wie der Nightfall oder die Strikes sind wohl nicht betroffen. Alle wöchentlichen Herausforderungen sollen künftig einheitlich am Dienstag zurückgesetzt werden.
Auswirkung auf Eure Loot-Ausbeute: Habt Ihr die drei betroffenen Herausforderungen schon vor dem Sonntag abgeschlossen und den wöchentlichen Loot eingesackt, erhaltet Ihr jetzt aus diesen Aktivitäten keinen Mächtigen Loot mehr – voraussichtlich bis zum 18. September (übernächster Weekly-Reset) nicht, sofern Bungie zeitnah einen Fix hinbekommt. Auch wenn Euch in dieser Woche erneut Loot im Navigator angezeigt wird, Ihr erhaltet nicht noch einmal Prämien.
Habt Ihr diese drei wöchenlichen Herausforderungen hingegen noch gar nicht abgeschlossen, könnt Ihr diese jetzt nachholen. Ihr erhaltet den versprochenen Loot. Aber eben nur einmal pro Woche.
Die Reset-Zeiten in Forsaken sind also nicht nur verwirrend, sondern auch verbuggt. Mehr zu den Resets der täglichen und wöchentlichen Herausforderungen lest Ihr hier:
Kurz vor Beginn der Call of Duty: Black Ops 4 Blackout Beta wurden zahlreiche Perks enthüllt, die im Battle-Royale-Modus verfügbar sein werden. Die Perks funktionieren jedoch etwas anders als bisher gewohnt.
In den traditionellen Multiplayer-Modi der Call-of-Duty-Reihe haben Perks bisher als permanente Upgrades fungiert, die dem jeweiligen Spiel-Charakter dauerhaft verschiedene Boni verschafft haben. Im Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 hat man einen anderen Ansatz gewählt.
In Blackout geben Euch Perks temporäre Boosts und Buffs
Wie funktionieren Perks? In Battle-Royale-Modus Blackout verkörpern die Perks eine Art von Power-Ups, die überall auf dem Schlachtfeld verteilt sind. Dabei handelt es sich laut den Entwicklern um Verbrauchsgegenstände – die mit den Perks einhergehenden Vorteile sind also nur temporär.
So sagt der Studio Design Director David Vonderhaar: “In Blackout sind Perks Verbrauchsgegenstände. Man sammelt sie ein, man benutzt sie und sie haben einen Timer.”
Folgende Perks sind bisher bekannt:
Paranoia: Gibt Euch ein akustisches Warnsignal, wenn ein Feind Euch im Visier hat.
Outlander: Ihr erleidet weniger Schaden vom Kreis (Spielfeldgrenze) und erhaltet einen Geschwindigkeits-Boost, wenn Ihr Schaden vom Kreis erleidet.
Consumer: Reduziert um 20% die Zeit der Selbst-Heilung, beim Wiederbeleben von Team-Mitgliedern und beim Benutzen von Items.
Skulker: Ihr bewegt Euch schneller im Liegen oder in geduckter Haltung.
Stimulant: Eure Gesundheit wird um 100 Punkte erhöht.
Iron lungs: Ihr könnt Euren Atem länger anhalten – beim Tauchen oder beim Benutzen der Visier-Vorrichtung eines Scharfschützengewehrs.
Looter: Ihr seid in der Lage, Munition, Gesundheits-Packs, Waffen und andere Items durch Wände zu sehen.
Dead Silence: Reduziert die Lautstärke Eurer Schritte.
Testet es selbst: Und bereits in Kürze habt Ihr die Chance, diese Perks selbst auszuprobieren. Denn heute, am 10. September 2018, startet die Call of Duty: Black Ops 4 Blackout-Beta – zunächst auf der PS4. Alle wichtigen Details findet Ihr hier:
Was ist das Besondere hinter dem neuen MMO von Amazon, hinter New World? Wir werfen einen Blick auf das neue Sandbox-MMO.
Der Versandriese Amazon ist ambitioniert und will ins Gaming einsteigen. Mit „New World“ hat man ein Spiel in der Entwicklung, das MMO-Spieler abholen soll.
Patrick Gilmore ist der Studio Head von Amazon Games. In einem Interview mit GamerHubTV wird klar, was das Besondere an „New World“ ist und wie es das MMO-Genre weiterbringen könnte.
Denn einen besonderen Fokus legt „New World“ auf das „M“ in „Massive.“
Die Dimension: Massiv
New World will „Massive“ sein: Das Besondere bei New World ist der Umfang des Spiels. Während viele neue „MMOs“ heute Server haben, die nur 30 oder 50 Spielern Platz bieten, will New World eine massive Welt simulieren.
Schon in den ersten Tests sollen 500 bis 700 Spieler auf einem Server sein. Diese Tests sollen bereits im Herbst 2018 starten. Später will man bis in die „tausende“ gehen, heißt es in einem neuen Interview.
Auch die Welt soll riesig sein. Der neue Kontinent wird nicht in Metern, sondern in Kilometern gemessen. Dazu wird New World mehrere Server bieten – denn man denkt, dass die Landmasse das begrenzende Element sein wird.
Die Technik: Eigene Engine
So will Amazon das erreichen: Durch die Cloud-Technik von Amazon, will man mehr Server zuschalten, wenn die Spielerzahl steigt. Die technischen Fähigkeiten von Amazon sollen hier Probleme lösen, die andere Spiele limitieren.
Amazon verwendet für New World die Lumberyard-Engine. Die wird auch für Star Citizen eingesetzt. Für New World verwendet man einen Ableger, der auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist. Auch das ist ein Zeichen dafür, wie viel technische Power hinter dem Spiel steckt.
Das Setting: Ungewöhnlich
Durch diese Welt kämpft Ihr Euch im MMO: New World spielt in Nordamerika zur Zeit der Entdeckung der Neuen Welt. Allerdings ist es kein historisches Szenario, sondern eins mit Fantasy-Horror-Einschlag. Es wird Mysterien und Außergewöhnliches geben.
Gameplay klingt nach einem XXL Rust: Beim eigentlichen Spiel orientiert sich New World an Survival-Crafting-Titeln wie Rust oder ARK Survival Evolved. Allerdings will man das auf die nächste Ebene heben.
Man möchte mehr klassische „MMO“-Elemente hinzufügen als die Survival-Spiele.
Beim Kampf setzt man auf ein Action-System, das Skill belohnen soll. Spieler können verschiedene Rollen einnehmen, also beispielsweise Fernkämpfer oder Nahkämpfer sein.
Klar ist bereits, dass PvP im Fokus von New World liegen wird. Es wird möglich sein, das Inventar von Spielern zu plündern, die im Kampf gefallen sind.
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Vor allem Amazons Power macht New World so spannend
Darum ist es für MMO-Spieler interessant: New World könnte mit Amazon im Hintergrund tatsächlich einige Limitierungen der Survival-MMOs aufheben und das MMO-Genre in eine neue Richtig schieben.
New World klingt zwar spielerisch nicht wie eine Innovation, aber durch die Finanzkraft und das technische Know-How von Amazon im Rücken könnte es dem Genre neue Impulse verleihen.
Amazon wird sicher versuchen, New World über die eigene Plattform “Twitch” zu pushen und das Spiel so ausrichten, dass es für Zuschauer spannend ist. Sicher eines der spannendsten MMOs, die im Moment in Entwicklung sind.
Einen Anspielbericht und mehr Informationen zu New World haben wir hier:
Die Macher des Sandbox-MMORPGs Black Desert haben CCP, das Studio hinter dem SF-MMORPG EVE Online, gekauft. Was steckt hinter dem Deal?
Wir haben am Donnerstag etwas erstaunt berichtet, dass CCP (EVE Online) von Pearl Abyss (Black Desert) geschluckt wurde. In Statements und Interviews mit Venturebeat beleuchten die beiden Chefs der Studios den Deal genauer. So lässt sich absehen, was hinter der MMORPG-Hochzeit stecken könnte.
Wie viel hat Pearl Abyss für CCP bezahlt? Das südkoreanische Studio hat für CCP 425 Millionen US-Dollar bezahlt. Die 250 Mitarbeiter von CCP sollen weiter in ihren Standorten arbeiten. Der Deal soll am 12. Oktober über die Bühne gehen.
Was ändert sich für Spieler von EVE? Von Peal Abyss heißt es: Die Spieler von EVE hätten keinen Grund, sich zu sorgen. Bei EVE Online werde sich nichts ändern. Man plane keine Umstrukturierungen bei CCP.
Die einfache Lesart ist also: CCP braucht Geld, Pearl Abyss hat Geld.
Einige Beobachter glauben auch (via MassivelyOp), die bisherigen Investoren in EVE Online wollten einen “sauberen Ausstieg” aus Space-MMO, nachdem die VR-Projekte gescheitert sind. Der Deal mit Pearl Abyss erlaubt diesen sauberen Ausstieg.
Doch im Interview erzählen beide CEOs, dass mehr hinter der Übernahme steckt. Beide Firmen glauben, von dem Deal profitieren zu können.
Für CCP öffnet der Deal das Tor nach Asien
Warum hat CCP das gemacht? Laut dem CEO von CCP, Hilmar Veigar Pétursson, sieht man eine Menge Synergien zwischen der eigenen Firma und Pearl Abyss. Auf den ersten Blick passten Korea und Island schwer zusammen, aber EVE und Black Desert seien sich ähnlich.
Daher denkt man, es sei gut gewesen, diese Entscheidung zu treffen und den Deal einzugehen. Man habe sich schon immer an Korea und China orientiert, dort sei die Online-Game-Industrie geboren.
Offenbar will CCP auf den asiatischen Markt.
Laut CCP hat man noch 40 Millionen US-Dollar in der Bank. Daher war man nicht verzweifelt, als man den Deal einging. Laut Pétursson sei es am besten, solche Deals zu schließen, wenn man kein Geld brauche.
Neue MMOs im EVE-Universum könnten entstehen
Was hat CCP vor?
Der Fokus für EVE Online liegt aktuell auf dem Re-Release in China.
Außerdem will CCP stärker auf Mobile setzen. Das hat man seit Jahren im Auge. Es sei an der Zeit, hier den nächsten Schritt zu gehen und ein Hardcore-Mobile-Spiel zu entwickeln.
Im Moment hat CCP zudem ein Action-MMO in Entwicklung. Das soll die Unreal-Engine verwenden.
Laut dem Chef von Pearl Abyss, Robin Jung, geht es vor allem um die Marke „EVE“. Die sieht man als stark an und will mehr solche starke Marken vereinen.
Auch Jung hat Mobile im Blick und will Crossplattform-Spiele über PC, Mobile und Konsolen hinweg entwickeln.
Von EVE und CCP will man lernen, wie man Spieler über Jahre an ein Game bindet.
Klingt nach EVE Mobile
Das steckt dahinter: Es sieht so aus, als planen beide Firmen, weiter in EVE zu investieren oder zumindest in das Universum dahinter. Es scheint gut möglich, dass man ein Mobile-Spiel im EVE-Universum plant, das dann auch in Asien erscheinen soll.
Wir sind in jedem Fall gespannt, welche Kinder der ungewöhnlichen koreanisch-isländischen Hochzeit entspringen. Es scheinen zumindest neue MMOs zu werden.
Die Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 kann nun seit einigen Tagen gespielt werden und kommt bei dem überwiegenden Teil der Fans recht positiv an. Doch wie haben sich die Spieler-Zahlen seit dem Launch entwickelt?
Glaubt man den Angaben der Seite Destiny-Tracker, so haben sich die Spielerzahlen seit Ende August verdreifacht. Die Zahlen vom Destiny-2-Launch hat man zwar nicht erreicht, doch der Anstieg mit Forsaken war dennoch enorm.
Destiny 2 – Deutlicher Anstieg der Spielerzahlen seit Ende August
Die aktuellen Spielerzahlen: Die Seite Destiny-Tracker verzeichnete am 7. September 1,3 Millionen Spieler im Schmelztiegel und 2,6 Millionen Hüter im PvE. Bei diesen Zahlen handelt es sich um Spieler aller drei Plattformen – also auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC.
So setzt sich die Statistik zusammen: Dabei werden nur die Accounts berücksichtigt, die die Seite selbst trackt. Die tatsächlichen Statistiken dürften also nochmals höher ausfallen. Selbst unter Berücksichtigung, dass diese Zahlen sich über drei Plattformen verteilen, handelt es sich um einen gewaltigen Sprung innerhalb kürzester Zeit.
So war es noch Ende August: Obwohl der Destiny-Tracker seine umfangreichen Spielerzahl-Statistiken letztes Jahr einstellte und seitdem nur die jeweils aktuellen Zahlen auf der Hauptseite anzeigt, kann man sich dank einiger Webarchive immer noch einen guten Überblick über deren Entwicklung verschaffen.
Die letzte Kopie der Destiny-Tracker-Frontpage auf der Archiv-Seite Wayback Machine stammt vom 28. August 2018. Dort wurden 462.000 Schmelztiegel-Spieler und 767.000 Hüter im PvE registriert.
Spielt PS Plus eine Rolle? In dieser Zeitspanne gab es neben dem Forsaken-Release ein anderes großes Ereignis, welches Auswirkungen auf die Spielerzahlen gehabt haben dürfte. Destiny 2 wurde auf der PS4 kostenlos für alle PS Plus Abonnenten im September freigeschaltet. Wie stark diese Aktion sich jedoch auf die Zahlen ausgewirkt hat, ist schwer abzuschätzen.
Neben Neulingen auch viele Rückkehrer: Doch wirft man einen Blick auf die Gesamtzahl der getrackten Spieler, so hat sich diese zwischen dem 28. August und dem 7. September von 9,8 Millionen auf 10,5 Millionen erhöht. Das entspricht knapp 700.000 neuen Spielern. In Relation zum Anstieg zeigt diese Zahl jedoch, dass es neben den Neulingen vor allem eine ganze Menge Rückkehrer gibt, die sich Destiny 2 mit Forsaken nun wieder anschauen wollen.
Was ist das Besondere an Forsaken? Zahlreiche Fans betrachten die Forsaken-Erweiterung als die letzte Chance für Bungie, das viel gescholtene Destiny 2 wieder auf Kurs zu bringen. Offenbar wollen sich viele einen eigenen Eindruck von dieser letzten Chance machen. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache.
Und ersten Eindrücken zufolge scheint Bungie mit Forsaken endlich auf dem richtigen Weg zu sein. Die Kritiken fallen zumindest zu Beginn fast durchweg positiv aus – sowohl seitens der Presse als auch bei den Fans.
Forsaken liefert zum Launch ab – doch noch mehr muss kommen: Denn mit Forsaken geht Bungie erstmals auf die bisherigen Kernprobleme des Spiels ein und bringt zahlreiche von der Community geforderte Features. Die Erweiterung ist also nicht nur für Neulinge attraktiv, sie bietet auch Veteranen eine Menge Gründe, wieder zurückzukehren.
Ob das Addon auch auf lange Sicht überzeugen kann, muss jedoch abgewartet werden. Denn besonders bei der Langzeitmotivation und im Engame muss sich die große Herbst-Erweiterung noch beweisen. Kann es auch bei diesen Aspekten punkten, so könnten die Fans endlich das Spiel bekommen, auf das sie so lange gewartet haben.
Ein Spieler hat es sich zum Ziel gesetzt, den fettesten Charakter im neuen Steam-Hit SCUM zu besitzen. Dazu verspeist er Zombies in rauen Menge.
Das neue Survival-Spiel „Scum“ auf Steam hat sich Realismus auf die Fahnen geschrieben. So werden Charaktere auch dicker, wenn sie sich denn fettreich ernähren. Ein Spieler treibt das auf die Spitze oder besser gesagt: in die Breite.
Essen ist wichtig in Scum: Bei Scum muss man den eigenen Häftling ernähren. Wer zu wenig isst, verliert Muskeln und Stärke über die Zeit. Aber man kann auch Gewicht zulegen, wenn man richtig reinhaut.
Die Seite PC Gamer hat mit einem Spieler gesprochen, dessen Ziel es ist, so fett wie möglich zu werden. Auch wir möchten Euch Tojimaru und seine ungewöhnliches Ziel in Scum vorstellen.
Wie wird man so fett in Scum? Der Spieler Tojimaru sagt, er liege die meiste Zeit auf dem Boden. Dort esse er Fett, bis der Magen zu 100% voll ist. Sobald wieder ein bisschen Platz im Magen geschaffen ist, verspeist er mehr Fett.
Das mache er im Prinzip etwa 8 Stunden am Tag, seit Scum erschienen ist.
Was isst der Mann? Das Fett kommt hauptsächlich von Zombies, die Tojimaru killt. Die lassen sich dann in ihre Einzelteile zerlegen, darunter auch in Fett. Die Zombie-Fett-Diät wird durch ein paar Pilze ergänzt. Die liefern das nötige Vitamin D. Ab und an stehen auch mal ein Hirsch oder ein Bär auf der Speisekarte, aber hauptsächlich seien es Zombies.
Tojimaru hat sich auch eine Speisekammer in Form eines Sofas zugelegt.
Wie fett ist der Charakter? Der Spieler hat sich von 125 Kilogramm mittlerweile auf stolze 188 Kilo hochgefuttert.
Am Anfang hat er noch mit Methoden experimentiert, wie man korrekt zunimmt. Er hat ausprobiert, ob Pflanzenöl oder Butter noch mehr Gewichtszunahme bringen als das Zombie-Fett.
Aber das hat er irgendwann aufgegeben und ist einfach seiner Mission gefolgt, der fetteste Mann in Scum zu werden.
Der erst 19-jährige Ali „Myth“ Kabbani gilt als einer der besten und innovativsten Fortnite-Spieler der Welt. Aber er hat ein Problem – mit seinem Twitch-Chat.
Wer ist Myth? Myth ist ein bekannter eSport-Profi in Fortnite. Er ist 19 und spielt für „Team SoloMid“, eine der größten Organisationen im eSport. Daneben hat er sich eine riesige Anhängerschaft auf Twitch aufgebaut: Mit über 4 Millionen Followern hat Myth den drittgrößten Twitch-Kanal der Welt.
Myth gilt als ein innovativer Fortnite-Spieler, der den Spielstil geprägt hat, dem mittlerweile viele folgen. Seine Bau-Skills gelten als meisterhaft.
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Es läuft nicht so unter Druck: Myth hat aber eine Art „Fluch.“
Obwohl seine Skills zweifelhaft riesig sind, hat er die in den eSport-Turnieren von Fortnite noch nicht unter Beweis stellen können. Bei einigen hochkarätigen Turnieren ist er ziemlich doof an Fallschaden gestorben.
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Bei dem offiziellen eSport-Events von Epic Games, der Summer Skirmish Series, hat er kaum eine Rolle gespielt. Während andere eSportler wie Poach brillierten und sich Newcomer hohe Preisgeld sicherten, blieb Myth das verwehrt.
Das hat ihm einen stetigen Strom an Beleidigungen eingebracht. Leute halten ihn für „overrated“ und teilen ihm das nur zu gerne live im Twitch-Chat mit.
Das sagt Myth: Als Teil des Problems hat Myth daher seinen Twitch-Chat ins Visier genommen. Das berichtet die US-Seite Kotaku. Dort strömt ihm jeden Tag so viel Hass entgegen, dass er glaubt, es behindere sein Spiel.
Myth sagt, er sei 19 und ein Mensch. Dieser enorme Hass beeinflusse ihn negativ. Das sei kein gesundes Umfeld für einen Menschen, um sich zu verbessern.
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Ninja sorgt für mehr Hass: Den Höhepunkt erreichte der Hass wohl, als der noch größere Fortnite-Streamer Ninja den Stream von Myth re-hostete. Dadurch hatte Myth plötzlich eine Reihe von fremden Fortnite-Fans im Channel, die ihn beleidigten.
Sie sagten, er spiele wie eine „Bitch“, könne Dinge lutschen oder werde ohnehin versagen.
Myth zieht Konsequenzen: Mittlerweile hat Myth seinem Chat eine Entscheidung mitgeteilt: Er wird „Scrimmages“ nicht mehr live übertragen oder zu dieser Gelegenheit den Chat verlassen.
„Scrimmages“ sind Trainingseinheiten unter Wettkampfbedingungen, die Profis absolvieren.
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Das steckt dahinter: Auch im konventionellen Sport werden Sportler von ihren eigenen Fans gerne und furchtbar ausgeschimpft. Die projizieren ihre Hoffnungen auf den Sportler, identifizieren sich mit ihm und sind tief enttäuscht, wenn er versagt. Das Schimpfen dient als Ventil, um den eigenen Frust abzulassen.
Allerdings gibt es im konventionellen Sport eine große Distanz zwischen Sportler und Fan.
Im eSport ist diese Distanz oft viel geringer, gerade weil die Streamer auch Entertainer sein müssen und die Nähe zum Publikum suchen.
Für einen 19-Jährigen ist ein Twitch-Chat mit über 4 Millionen Followern, die jeden Fehler sezieren, kein gutes Umfeld. Gerade wenn einige ohnehin schon eine Menge eigene Probleme mit in den Chat bringen.
Auch für ältere Streamer ist Twitch knallhart, selbst wenn sie keine Probleme mit ihrem Chat haben:
Der Direktor und Produzent von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida hat sich in unserem Gespräch zu den XBox- und Switch-Versionen des MMORPGs geäußert. Die Verhandlungen mit allen beteiligten Parteien kommen voran.
Was ist der bisherige Stand der Verhandlungen mit den Publishern? Yoshida hat schon immer gesagt, dass er Final Fantasy XIV auf so vielen Konsolen verfügbar machen will, wie es nur möglich ist. Die Verhandlungen bezüglich der XBox-Version von Final Fantasy XIV laufen schon seit Jahren.
Der „No Crossplay“-Kurs von Sony, bei dem sich die Firma strickt weigert auf Crossplay-Angebote von anderen Konsolen einzugehen, könnte einen Port von FFXIV auf andere Plattformen zwar noch mehr erschweren, doch Direktor Yoshida bleibt trotz der zähen Verhandlungen optimistisch.
Gespräche mit der obersten Führungsschicht
Können die Fans noch auf einen XBox- oder Switch-Release hoffen? „Leider sind wir nicht in der Lage, eine offizielle Ankündigung diesbezüglich zu machen. Dennoch werden die Gespräche mit allen Beteiligten weiterhin fortgesetzt.
Es gibt allerdings so viele verschiedene Hindernisse, die wir überwinden müssen: Unterschiede in Vorschriften, Ansichten, Systemen und dem Backend. Es wird aus der Sicht der Medien oder der Spieler vielleicht nicht immer offensichtlich sein, aber wir machen stetig kleine Fortschritte.“
„Unsere Gesprächspartner bei Sony, Microsoft und Nintendo gehören zu den obersten Führungsschichten der jeweiligen Firma und wir hoffen, dass die Gespräche bezüglich der XBox- und Switch-Versionen weiterhin geführt werden können. Allein auf dem Weg hierhin wurde ich von drei verschiedenen Leuten über die XBox-Version gefragt!“
Lest hier im ersten Teil des Interviews über die Kooperation zwischen Monster Hunter: World und Final Fantasy XIV:
Das kommende MMORPG Ashes of Creation setzt nicht allein auf das bisher gezeigte Action-Kampfsystem. Vielmehr sollen auch Fans von Tab-Targeting auf ihre Kosten kommen. Die Lösung liegt in einem bislang einzigartigen Hybrid-System, das alle MMORPG-Fans ansprechen soll.
Tab-Targeting oder Action? Zur PAX West 2018 beeindruckte das kommende Online-Rollenspiel Ashes of Creation mit Videos vom Kampf-Gameplay. Darin sausten die Helden wie im Shooter Warframe über die Schlachtfelder und prügelten actionreich Gegner ins virtuelle Jenseits. Es gab viel Lob, aber auch vereinzelt kritische Stimmen von Spielern, die sich das MMORPG anders vorgestellt hätten.
Das Problem: Einige Spieler rechneten daher mit einem komplett auf Action getrimmten Kampfsystem. Old-School-MMO-Fans von klassischen Tab-Targeting-Systemen wie World of Warcraft oder Everquest fanden dies jedoch weniger ansprechend.
Entwickler planen nie dagewesenes Hybrid-System aus Action und Tab-Targeting
Hybrid-Kampfsystem, aber anders: Das Kampfsystem von Ashes of Creation soll vielmehr ein Hybrid aus beiden Versionen werden: Tab-Targeting und Action. Das soll laut einem Interview mit den Entwicklern auf der Seite MMORPG.com aber nicht etwa so ablaufen wie in Guild Wars 2. Man wolle hier etwas völlig Neues anbieten.
So läuft das Kampfsystem ab: In der Endversion von Ashes of Creation sollen beide Kampfsysteme zeitgleich zum Einsatz kommen. Als Beispiel wird ein Tank genannt, der einen Ansturm-Skill und einen Schutz-Buff ausgerüstet hat.
Beide Kampf-Systeme auf einmal: Der Ansturm ist ein Action-Skill, mit dem der Tank auf Knopfdruck in Blickrichtung losstürmt. Derweil wählt er mit dem Tab-Target-Buff-Skill seine Kumpels aus und gibt ihnen noch während des Ansturms den Schild-Buff.
Such Dir Dein Kampfsystem aus: Je nachdem, wie Ihr Eure Skills auswählt, könnt Ihr den Fokus auf Tab-Target oder Action legen. Es wird aber nur jeweils eine Version eines Skills geben, nicht etwa einen Ansturm als Tab und einen für Action.
So läuft das Skill-Balancing zwischen Tab und Action: In einer Skill-Beschreibung könnte es manchmal danach aussehen, als würde ein Action-Skill mehr Schaden verursachen. Immerhin kann man sie ja durch mieses Zielen komplett versemmeln. Tab-Skills, die immer treffen, könnten hingegen etwas weniger Schaden anrichten. Am Ende sei es wichtig, hier eine gute Balance zu schaffen. Dafür soll auch ein Kombo-System sorgen.
Kombo-System vereint beide Typen: Um das Maximale aus seiner Klasse herauszuholen, wird es aber nötig sein, beide Systeme zu nutzen. Sie werden zu einem gewissen Grad einander bedingen und so wichtige Kombos auslösen, die Vorteile bringen. Wer nur Action-Skills nutzt, wird auf Boni wie Extra-Schaden oder Gruppen-Buffs verzichten müssen.
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Offene Entwicklerarbeit führt zu Missverständnissen: Einige Spieler waren nach dem letzten Trailer der Meinung, dass Ashes of Creation ein reines Action-MMORPG werde. Und damals, als der klassische Teil vom Kampfsystem gezeigt wurde, war es genau anders herum.
Die Entwickler bezeichnen ihre Transparenz als zweischneidiges Schwert. Denn die Entwickler legen ihre Arbeit schon früh modulartig offen, um gemeinsam mit der Community am Spiel zu arbeiten.
Das sei sehr fruchtbar, habe aber auch seine Nachteile.
Der Nachteil ihres Ansatzes: Wer nur ab und an sich kleine Info-Häppchen rauspicke, wie eben den Action-Gameplay-Trailer, der könne leicht einen falschen Eindruck vom Spiel bekommen und das sind für gewöhnlich die lautesten. Das wäre laut den Entwicklern die Schattenseite an ihrem offenen Ansatz.
Denn Spieler, die sich aktiv an der Entwicklung beteiligen, wüssten bereits, wie es weitergeht. Andere, die nur ab und zu ein Video anschauen, leider nicht. Das ist dann eine ganz andere Wahrnehmung.
Wenn die Community aber ein Feature hasst, dann sei man damit auch nicht verheiratet, stellt der Lead-Designer und ehemalige Everquest-Mitarbeiter Jeff Bard klar.
Anthem soll das nächste große Aushängeschild von BioWare werden, doch viele Spieler äußern sich skeptisch gegenüber dem neuen MMO-Shooter. Man traut den Versprechungen der Entwickler nicht so recht.
BioWare verfolgt nach eigenen Angaben eine spezielle Marketing-Strategie: Die Entwickler halten bewusst Infos über Anthem zurück und wollen noch keinen Hype. Das Spiel sollte erst reif genug sein, um es der Öffentlichkeit im Detail zu präsentieren.
Fans äußern sich skeptisch: Das merken wir auf MeinMMO in den Kommentaren. Aber auch auf Community-Portalen wie Reddit ist die Stimmung ähnlich. So schreibt etwa unser Leser Visterface: “Ach, ich weiß nicht. Je mehr ich [über Anthem] lese, desto weniger Bock hab ich auf das Spiel.”
Oft ist der Tenor, dass die Fans verunsichert sind, ob man den bisherigen Versprechen BioWares Glauben schenken darf. Woran liegt das?
Es gibt Info-Häppchen ohne Zusammenhang: BioWare möchte zwar noch keine Details zu Anthem enthüllen. Auf dem Twitter-Account von Mark Darrah werden allerdings immer Info-Häppchen angeboten. Der Lead Producer führt hier eine tägliche und offene Frage-Antwort-Runde. Die neugierigen Fragen der Fans werden einsilbig oder in wenigen Worten beantwortet.
News, die diese Info-Häppchen zusammenfassen, lassen oft noch Spielraum zur Interpretation, da sie eben wenig konkret sind. Alleine das ist für einige unbefriedigend, da ein schwammiges Bild entsteht.
Info-Häppchen sind nicht das Problem: Diese Info-Häppchen lassen zwar keinen großen Hype aufkommen, aber sie sind spannend zu verfolgen. Denn es kamen etwa schon Infos über bestimmte Gameplay-Mechaniken dabei rum, die man ohne Darrahs Twitter nicht kennen würde.
Viele Versprechen, wenig Konkretes: Fans stören sich eher an dem Versprechen BioWares, bald mehr Konkretes zu enthüllen. Diese Versprechen werden aber nur selten eingehalten:
Zur E3 2018 hieß es, man würde jetzt mehr über Anthems Gameplay verraten. Der dort gezeigte Trailer unterschied sich jedoch kaum von dem, was bereits 2017 gezeigt wurde.
Zum Gaming-Festival PAX West 2018 wollte BioWare erklären, wie das Storytelling bei Anthem funktioniert. Es gab einen neuen Trailer und eine Frage-Antwort-Runde mit den Entwicklern.
Neue Infos, die keine sind: Die vermeintlich neuen Infos, die auf den Events enthüllt wurden, waren allerdings größtenteils schon bekannt.
So wurde nochmal erwähnt, dass Spieler die Story-Kampagne alleine im Hub Fort Tarsis erleben, während es in der offenen Welt gemeinsame Fortnite-ähnliche Events für den Multiplayer gibt. Das war jedoch schon längst bekannt. Das “wie” hätte die Fans hier eher interessiert.
Das Drama war jedoch so präsent und groß, dass es immer noch in den Köpfen vieler verankert ist. Für Anthem wurde zwar schon bestätigt, dass es keine Lootboxen geben soll, aber ein wenig Misstrauen bleibt.
Pfannkuchen Effect Andromeda: Eigentlich steht die Marke BioWare für hochwertige Single-RPGs mit packenden Geschichten und unvergesslichen Charakteren. Mass Effect Andromeda hatte jedoch alberne Animationen und Gesichtsmimiken eines halbgaren Pfannkuchens. Das Spiel verkörperte lange Zeit eine Lachnummer des Internets und wurde auch im Storytelling den Ansprüchen vieler nicht gerecht.
Hier zeigen sich die Fans gegenüber Publisher und Entwickler abwartend und möchten erstmal sehen, was letztendlich geliefert wird.
Nicht alle sind skeptisch
Das Interesse an Anthem ist groß: Auch wenn einem öfter skeptische Äußerungen gegenüber Anthem, BioWare und EA begegnen, sind Spieler doch neugierig. Wohl kaum wäre es sonst möglich, dass die Welt auf den Twitter-Account des Producers Darrah starrt und jedes noch so kleine Info-Häppchen weitergibt und diskutiert.
Die Ideen, die BioWare für Anthem präsentiert, finden durchaus Anklang. Auch bei uns auf MeinMMO. So sagen etwa unsere Leser …
… Psycheater: “Sich bei den Events an Fortnite zu orientieren finde Ich gar nicht so verkehrt. Ich hab absolut Null mit dem Spiel am Hut und selbst Ich bekomme mit das da jede Woche was Neues abgeht. Wenn Anthem sowas hinbekommen kann: Respekt.”
… Setias: “Ihr solltet alle einfach mal abwarten, was passiert und nicht vorher schon schlechte Stimmung verbreiten. Wir können doch nur hoffen und die Ideen [von Anthem] sind gar nicht so schlecht.”
… Gothsta: “[…] Sollte Bioware sein Versprechen mit stetigem Content realisieren können, dürften sich die “Events” wirklich nur als Lückenfüller erweisen und somit positiv auf das gesamte Spiel auswirken.”
Ist die Skepsis gerechtfertigt? Anthem wird ein Vollpreistitel und die Standardversion liegt bereits bei knapp 70 Euro. Da darf man ruhig eine gesunde Portion Skepsis mitbringen.
Jedoch ist insgesamt noch zu wenig über Anthem bekannt, um die Skepsis direkt in eine negative Stimmung umkippen zu lassen. Das wäre zu diesem Zeitpunkt nicht gerechtfertigt und ein Urteil kann man schlussendlich erst bilden, wenn Anthem erschienen ist und die ersten Spieler das Gameplay und Story wirklich fühlen können.
Bisher macht Anthem für einen MMO-Shooter einen soliden Eindruck. Wenn BioWare es tatsächlich halten kann, Content-Dürre über ein Storytelling wie in Fortnite zu vermeiden und zusätzlich eine fesselnde Haupt-Kampagne liefert, könnte da ein tolles Game mit hoher Langzeitmotivation auf uns zukommen. Das Gameplay muss dann jeder für sich selbst erfahren.
Immer mehr Spieler dürften sich nach und nach die neuen verbündeten Völker in World of Warcraft freischalten. Für sie gibt es nun gute Nachrichten: Die Traditionsrüstungen gibt es früher.
Die neusten verbündeten Völker in Battle for Azeroth sind die Dunkeleisenzwerge für die Allianz und die Mag’har-Orcs für die Horde. Zusammen mit den neuen Rassen können Spieler auch kosmetische Gegenstände freischalten.
Verbündete Völker – ein großes Feature in Battle for Azeroth.
Traditionsrüstung für verbündete Völker ab Stufe 110
Einer der besonderen Inhalte für die Verbündeten Völker sind die Traditionsrüstungen. Diese “heritage armor” spiegelt die Herkunft der Völker auch optisch wieder und kann für das entsprechende Volk transmogrifiziert werden.
Wie erhält man die Rüstung? Um sie zu erhalten, mussten Spieler die Dunkeleisenzwerge und die Mag’har auf Stufe 120 spielen – ohne Boost. Erbstücke sind erlaubt. Für die anderen Völker wie Leerenelfen oder Nachtgeborene reichte Stufe 110.
Auf reddit sind nun aber Bilder von Spielern aufgetaucht, die zeigen, dass bereits Charaktere mit Stufe 110 den Erfolg für die Freischaltung erhalten. Einen Vermerk in den offiziellen Hotfixes gab es bisher aber noch nicht. Es könnte sich um eine verdeckte Änderung handeln.
Die Spieler waren sauer: Warum sich Blizzard dazu entschlossen hat, die Stufe nach unten anzupassen, ist noch nicht klar. In den Foren hatten sich allerdings einige Spieler beschwert.
Es gab vereinzelt Beiträge, in denen Spieler kritisiert haben, dass Dunkeleisenzwerge und Mag’har für ihre Rüstungen bis Stufe 120 spielen müssen, während andere verbündete Völker nur bis Stufe 110 leveln müssten, was sehr viel schneller ginge.
Wenn Ihr Euch auch die Rüstungen erspielen und die neuen Reittiere in Eure Sammlung aufnehmen wollt, müsst Ihr die Dunkeleisenzwerge und Mag’har-Orcs zunächst freischalten.
Dunkeleisenwzerge: Für die Dunkeleisenzwerge braucht Ihr dazu einen ehrfürchtigen Ruf bei der 7. Legion und den Erfolg “Gerüstet zum Krieg”. Wie Ihr die Dunkeleisenzwerge im Detail freischaltet, erfahrt Ihr in unserer Meldung.
Mag’har-Orcs: Für die Mag’har-Orcs benötigt Ihr ebenfalls den Erfolg “Gerüstet zum Krieg” und einen ehrfürchtigen Ruf – allerdings bei den Eidgebundenen. Die Details könnt Ihr in unserem Beitrag nachlesen.
In Destiny 2 sollt Ihr für eine Audienz bei der Königin eine Opfergabe zur Orakel-Maschine bringen. Wie das geht, erfahrt Ihr hier.
Was hat es mit der Audienz bei der Königin auf sich? Bei dieser Audienz handelt es sich um einen Wöchentlichen Beutezug von Petra Venj in der Träumenden Stadt, der in der ersten Forsaken-Woche aufgenommen werden kann. Sobald Ihr ihn annehmt, habt Ihr dafür 7 Tage Zeit.
Welchen Nutzen habe ich davon? Der Beutezug “Audienz der Königin” lässt Dunkle Fragmente und Legendäre Ausrüstung aus dem Loot-Pool der Träumenden Stadt springen. Der Loot ist keine “Mächtige Ausrüstung” – er bringt Euch also nicht im Fortschritt über 500 Power-Level voran. Jedoch kommt Ihr damit an den exklusiven Stadt-Loot.
Bringt der Orakel-Maschine eine Opfergabe dar
Damit Ihr die Audienz bei der Königin meistern könnt, müsst Ihr mehrere Schritte absolvieren.
Schritt 1:Erreicht die Träumende Stadt, schnappt Euch den Beutezug bei Petra und levelt Euren Charakter nebenbei möglichst hoch. Denn Ihr müsst im Blinden Quell, einer Endgame-Aktivität mit empfohlenem Power-Level von 550, bestehen.
So kommt Ihr an die Opfergabe
Schritt 2: Für die Opfergabe, die Ihr für die Audienz benötigt, müsst Ihr zunächst einen anderen Wöchentlichen Beutezug bei Petra Venj meistern. Dieser nennt sich “Tor zwischen den Welten” und hat die Opfergabe als Belohnung – allerdings kostet der Beutezug satte 40 Dunkle Fragmente.
So kommt Ihr an Dunkle Fragmente: Ihr erhaltet diese Items zügig, indem Ihr tägliche Beutezüge bei Petra abschließt. Dafür müsst Ihr beispielsweise Feinde in der Träumenden Stadt besiegen, Baryon-Zweige sammeln, öffentliche Events meistern oder Verlorene Sektoren erkunden. Dunkle Fragmente gibt’s auch aus anderen Quellen, wie aus “Korsarin außer Gefecht”.
Schritt 3: Sammelt 40 Dunkle Fragmente, kauft Euch davon den Beutezug “Tor zwischen den Welten” und stürzt Euch in den Blinden Quell.
Schritt 4: Für den Blinden Quell benötigt Ihr Licht-Ladungen, die es in den Qualitäten Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3 gibt. Licht-Ladungen droppen zufällig von Gegnern oder aus Truhen in der Träumenden Stadt oder können bei Petra gegen Dunkle Fragmente gekauft werden. Besorgt Euch solche Licht-Ladungen, um Herausforderungen im Blinden Quell starten zu können.
Opfergabe erhalten: Ihr müsst nun den Quell zu 100% aufladen, heißt es in der Beutezug-Beschreibung.
Eine Stufe-1-Licht-Ladung gibt Euch beim Abschluss +10%.
Eine Stufe-2-Licht-Ladung gibt Euch beim Abschluss +20%
Eine Stufe-3-Licht-Ladung gibt Euch beim Abschluss +30%
Sobald Ihr genügend Blinder-Quell-Herausforderungen gespielt und 100% erreicht habt, erhaltet Ihr die Opfergabe für das Orakel. Gebt dazu den Beutezug im Inventar ab.
Tipp: Ihr müsst nicht selbst alle Licht-Ladungen beschaffen. Schaut, ob andere Hüter den Blinden Quell gestartet haben und gesellt Euch dazu. Der Blinde Quell ist eine offene Gruppen-Aktivität ähnlich wie das Eskalationsprotokoll oder der Hof von Oryx, die Ihr mit zufälligen Hütern gemeinsam spielen könnt.
Orakel-Eingang
Wo steht das Orakel in der Träumenden Stadt?
Opfergabe abgeben: Nun müsst Ihr die Opfergabe nur noch am Orakel darbieten. Fliegt dazu zum Spawnpunkt in der Träumenden Stadt und fahrt zum Orakel. Haltet Euch dafür immer links, fliegt über ein paar Klippen und düst geradeaus dem Turm entgegen, in dem sich das Orakel befindet. Auf einer der oberen Stufen im Orakel könnt Ihr die Opfergabe präsentieren.
Andy Edition führt Euch im Video vom Spawnpunkt aus zum Orakel (3:16):
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Die Companion App für Final Fantasy XIV wurde Anfang des Monats veröffentlicht und auch die Premium-Version ging vor kurzem online. Der Produzent Naoki Yoshida sprach in unserem Interview darüber, welche weiteren Features er gerne in Zukunft hinzufügen würde.
Was ist die Companion App? Die Begleit-App zu FFXIV nutzt den Spiel-Account und bietet den Spielern auf ihren Smartphones Features wie Chat mit ihren Freunden oder Reorganisation ihres Inventars und Shopping.
Der Direktor Yoshida will die App stufenweise aufbauen, so wie es bis jetzt auch bei dem Content von Final Fantasy XIV der Fall war.
Yoshidas Wunschliste für die App
“Quality of Life”- Updates gehen vor: “Die zukünftigen Updates wollen wir in zwei große Teile aufteilen, weil ihre Prioritäten unterschiedlich hoch sind. Es gibt einige sehr dringende Bereiche und Features, an denen wir jetzt arbeiten müssen. Es gibt aber auch andere, die mehr unterschiedliche Services abdecken.”
Das erste Feature, an dem wir unbedingt arbeiten müssen, ist die Android-Version der App – spezifisch deren Chat-Feature. Wenn man chattet, hat man das Gefühl, dass es viel langsamer ist, als andere Chat-Apps. Es ist eine gewisse Verzögerung da.
Der zweite Punkt auf der Liste ist das Update des Terminkalenders der iOS-Version. Im Moment sind die Terminkalender eurer iPhones und der Companion App nicht miteinander verbunden. Das wollen wir ändern.
Der dritte Punkt wäre die Möglichkeit, die Gegenstände in eurem Inventar in mehrere Stacks aufzuteilen, was in der App im Moment noch nicht möglich ist. Dieses Feature ist an die Gameserver gebunden und muss noch angepasst werden. Dadurch, dass es mit Gegenständen zusammenhängt und möglicherweise auch mit ihrem Verlust oder Vervielfältigung, will ich sicherstellen, dass alles richtig funktioniert.
Eine weitere Funktion, die wir implementieren wollen, wäre auch die Option, durch die App eure Gehilfen losschicken zu können, damit sie euch Gegenstände bringen. Die Idee, die in dem Team aufkam, war es, ein spezielles Gebiet zu erschaffen, zu dem die Gehilfen gehen, wenn man sie durch die App losschickt.
Ein anderes Feature wäre ein Timer für die Sammler, der den Spielern sagt, wann sie etwas abbauen können.
“Diese „Quality of Life“-Funktionen sind etwas, das ich gerne hätte. Im Moment kommen wir nur in kleinen Schritten voran, aber wir werden wachsen, genauso wie wir es mit dem eigentlichen Spiel gemacht haben. Haltet also bitte Ausschau nach Ankündigungen, die in Zukunft kommen werden.”
Alle wollen die Ingame-Chat-Funktion
Ist der direkte Chat mit Spielern in FFXIV auf der App umsetzbar? “Was die Chat-Funktion mit Leuten direkt im Spiel angeht – die Menge des Datenverkehrs zwischen der App und dem Spiel-Server würde massiv ansteigen. Die Möglichkeit, mit Spielern ingame zu reden, bedeutet, dass der Spieler extrem viele Nachrichten erhalten würde, die vielleicht auch überhaupt nicht an ihn gerichtet sind. Es könnte zum Beispiel sein, dass jemand über euch sagt „Boah, ich hasse diesen Typen!“ und ihr werdet es trotzdem sehen können.
Wenn es ein spezifisches Feature gibt, das wir implementieren können, dann wäre es eine Benachrichtigung im Spiel. Man würde ingame eine Nachricht bekommen, die besagt „Hey, du hast Post bekommen. Kannst du mal dein Handy checken?“. Es wäre also eher eine Art Signal, die euren Freunden Bescheid geben würde, dass sie ihre App checken sollen.”
“Ich mache mir aber etwas Sorgen, dass die Spieler dann gar nicht mehr ins Spiel einloggen, weil sie dann über die App miteinander reden können. Einer der Gründe wieso wir das Spiel, Eorzea und Hydaelyn erschaffen haben, ist, weil wir wollen, dass die Spieler Spaß haben und mit anderen Leuten interagieren. Wir wollen das nicht aus dem Spiel nehmen.”
Lest hier im ersten Teil des Interviews über die Kooperation zwischen Monster Hunter: World und Final Fantasy XIV:
Erfolg-Jäger aufgepasst: Diese Errungenschaften müsst Ihr in Destiny 2: Forsaken hinter Euch bringen, um alle Erfolge und Trophäen der neuen Erweiterung freizuschalten.
Die erste große Erweiterung zu Destiny 2, Forsaken, bringt wieder neues Futter für die Jagd nach Erfolgen und Trophäen. In unserer kleinen Übersicht könnt Ihr Euch alle Erfolge ansehen, die es in Forsaken zu erringen gibt.
Insgesamt bietet die Erweiterung zehn neue Erfolge und Trophäen. Drei der Erfolge sind geheim. Für alle, die sich nicht spoilern lassen wollen, haben wir die geheimen Trophäen hinter einem Spoiler-Tag versteckt.
Das sind die Trophäen und Achievements mit den jeweiligen Anforderungen und Xbox-Punkten:
Legenden entstehen
Verdiene 5.000 Triumphpunkte
20
Exotique
Sammle 10 exotische Forsaken-Waffen oder -Rüstungsteile
20
Brief und Siegel drauf
Schließe ein Triumphsiegel ab
20
Fashion Statement
Schließe eine Sammlungen-Plakette ab
20
Auf Risiko
Gewinne ein Gambit-Match
20
Dunkelheit bricht herein
Besiege einen Forsaken-Dämmerungsboss
15
Nur das Beste wünschen
Schließe den Raid “Letzter Wunsch” ab
40
Wie erreiche ich die Erfolge?
Fashion Statement: Alteingesessene Hüter sollten beim ersten Einloggen bereits den Erfolg “Fashion Statement” erhalten. Dafür müsst Ihr die Bedingungen einer Plakette mit einem Eurer Charaktere abgeschlossen haben. Plaketten findet Ihr unter dem Sammlungen-Tab in der rechten unteren Ecke.
Legenden entstehen: Die Triumphpunkte für den Erfolg “Legenden entstehen” erhaltet Ihr durch das Spielen von Destiny 2. Hüter, die schon vor Forsaken dabei waren, sollten bereits einige Punkte angehäuft haben. Wenn Ihr im Spiel neue Punkte erreicht, wird es Euch am unteren Bildschirmrand angezeigt.
Damit Euch die Punkte jedoch auch gutgeschrieben werden, solltet Ihr sie unter dem Triumphe-Tab einlösen. Punkte, die Ihr erreicht habt, werden Euch auf der Hauptseite der Triumphe mit einem kleinen Plus bei den Kategorien angezeigt. In den einzelnen Kategorien werden die abgeschlossenen Triumphe mit einem auffälligen Rand dargestellt.
Brief und Siegel drauf: Dies ist ein schwieriger Erfolg, für den Ihr lange schuften müsst. Auf der Hauptseite der Triumphe findet Ihr am unteren Rand die Siegel, für die Ihr alle Triumphe einer bestimmten Kategorie abschließen müsst, etwa Lore, Schmelztiegel oder Gambit. Dafür werdet Ihr jedoch auch mit einem besonderen Titel belohnt.
Alle weiteren Erfolge und Trophäen sollten selbsterklärend sein.
Geheime Erfolge von Destiny 2 Forsaken
Nachfolgend findet Ihr die geheimen Erfolge, die wir für Euch ins Deutsche übersetzt haben:
[vc_toggle title=Spoiler:]
• Betretet die Träumende Stadt
• Schließt eine exotische Quest ab
• Verfolgt Uldren und The Fanatic zum Wachturm und beendet, was Ihr angefangen habt
[/vc_toggle]
Guild Wars 2 hat gerade ein Problem wegen Bubble Tea. Schuld ist eine Promo-Aktion mit der US-Bubble-Tea-Kette “Kung Fu-Tea.” Die wollten einen speziellen Guild-Wars-Drink anbieten und Ingame-Goodies via App bereitstellen. Nichts davon funktionierte wie vorgesehen.
Was hat Guild Wars 2 mit Bubble Tea zu tun? Entwickler ArenaNet hat einen Promo-Deal mit der US-Kette “Kung Fu Tea” geschlossen.
Ab dem ersten September 2018 soll es einen speziellen Drink namens „Elder Dragon Dreamy Delight“ geben, eine Guild-Wars-Version des bereits vorhandenen Produkts „Cocoa Cream Wow“.
Ingame-Goodies für App-User: Zusätzlich zum Tee sollte es noch die Möglichkeit geben, sich auf der App von Kung Fu Tea zu registrieren und seine Social-Media-Accounts dort zu verlinken. Dafür wurde ein Ingame-Item-Pack versprochen.
Das Pakte sollte ein einzigartiges Rüstungsset, eine 18-Slot-Inventarbox und 10 Erfahrungs-Booster enthalten.
Eigentlich keine schlechte Sache für Guild-Wars- und Bubble-Tea-Fans, oder?
Ey, wo ist mein Bubble Tea?
Kein Tee für Guild-Wars-Fans: Leider ging bei der Promo-Aktion so einiges schief. Wie die Seite MassivelyOP berichtet, konnte man auch nach wiederholten Besuchen in diversen Filialen von Kung Fu Tea am Starttag und auch danach keinen „Elder Dragon Dreamy Delight“ bekommen.
Laut Kung Fu Tea sei die Promo-Aktion wohl erstmal verschoben worden.
Ey, wo ist mein Item-Packet?
Item-Paket fällt flach: Das Gleiche galt auch für das Item-Paket für die App-User. Auch hier gab es nichts zu holen.
Grund war wohl der hohe Ansturm, der die Server belastete. Und dann sollen massenweise böswillige Bots und Scripts über die Seite von Kung Fu Tea hergefallen sein.
Item-Aktion liegt auf Eis: Da man denen nicht Herr wurde, hat Kung Fu Tea nun auch die App-Aktion mit den Ingame-Goodies erstmal auf Eis gelegt.
Keine Items für Europa: Es gibt also keinen Tee und auch keine Codes. Das erzürnte schon einige Spieler, aber dann kam heraus, dass die ganze Aktion nur für die USA galt. Spieler aus der EU und den Rest der Welt konnten also sowieso niemals die Items bekommen.
Pikantes Detail: Man konnte sich sehr wohl als Spieler aus Europa auf der App anmelden und seine Daten rausrücken. Dass die Aktion gar nicht in Europa gehen würde, wurde erst später in einem Update der ursprünglichen Presse-Info bekannt gegeben.
Fans vermuten Lockvogel-Angebot: Laut vielen Betroffenen sei das ein typisches Lockvogel-Angebot, bei dem man mit attraktiven Prämien angelockt werde und am Ende nichts bekäme.
Laut MassivelyOP habe sich ArenaNet bisher nicht zu der Angelegenheit geäußert. Dank der DSVGO könne man als Europäer aber darauf bestehen, dass die Daten bei Kung Fu Tea gelöscht werden.
Das hat EA sicherlich so nicht geplant: Der Schimpfwortfilter von Battlefield 5 regt die Spieler zu kreativeren Beleidigungen an. Der Filter zensiert ganz alltägliche Worte.
In Battlefield V gibt es einen Chat-Filter, der bestimmte Wörter zensiert und durch Sternchen ersetzt. Solche Filter sollen eigentlich die Toxizität in Spielen eindämmen und Beleidigungen unterbinden. Bei Battlefield 5 klappt das nicht so ganz.
“White man” ist ein Schimpfwort
Chat-Filter filtert Alltägliches: Im Netz ging eine Weile das Gerücht um, dass der Schimpfwortfilter in Battlefield V eigentlich alltägliche Worte wie “white man”, zu Deutsch “weißer Mann”, ebenfalls filtert. Der Streamer und Youtuber AngryJoe hat das getestet.
In seinem Video schreibt er in den Chat von Battlefield V “white man”: Das angezeigte Ergebnis besteht aus Sternchen. Zum Test versuchte er es ebenfalls mit “brown man” und “asian man”, welche beide normal angezeigt wurden.
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Reddit sucht nach weiteren gefilterten Worten:Auf reddit schlug das Video große Wellen. Über 2000 Kommentare wurden abgegeben, die sich über den Filter lustig gemacht haben.
Dabei wurden auch weitere Worte gefunden, die anscheinend zensiert werden und die eigentlich keine negative Konnotation haben, unter anderem:
Titanfall
dlc (wobei “free dlc” funktionieren soll)
eat salad (deutsch: “esst Salat”)
lag
nuts
Community beleidigt nun kreativer, nicht weniger
Die Reaktionen auf den Filter sind zum großen Teil zynisch. Battlefield V wird auf reddit bereits mit Spielen für Kinder wie Toontown und Club Penguin verglichen, und einige Nutzer regen sich darüber auf, dass der Filter strikter sei als der von Roblox.
Reddit macht sich einen Spaß: Die reddit-Nutzer haben aus dem Filter sogar mittlerweile eine Art Spiel gemacht. Statt sich den Richtlinien von EA zu beugen, versuchen sie, den Schimpfwortfilter möglichst kreativ zu umgehen.
Dabei kommen obskure Beleidigungen heraus wie “ein Toaster-Bad nehmen” oder “einen Seilschwung begehen” für Todeswünsche an den jeweils anderen.
Auch Dinge wie “Unterbekleidung konsumieren” tauchen auf.
Es handelt sich anscheinend um einen Fehler: EA hat bereits auf den Aufschrei reagiert und eine Antwort im offiziellen Forum gegeben. In dieser heißt es, dass es sich um einen Fehler handle.
Da sich Battlefield 5 noch in der Entwicklung befinde, können solche Fehler auftreten und seien nicht beabsichtigt. Meldungen seien aber wichtig, um auf solche Fehler aufmerksam gemacht zu werden.
Warum ist die Reaktion so zynisch?
Kritik an Frauen im Spiel: Battlefield V stand schon früh in der Kritik, sich einer Gruppe anzubiedern, die abwertend als “Social Justice Warriors” bezeichnet wird. Dem Eindruck von einigen Spielern nach versuchen diese sogenannten “SJWs”, politische Korrektheit in Spielen zu erzwingen.
Grund für die Aufregung ist das Auftauchen von Frauen mit Prothesen in Battlefield V, die laut den betreffenden Fans keinen Platz in einem historischen Kriegsspiel hätten. Diskussionen um die historische Korrektheit wurden auf reddit jedoch bereits unterbunden.
Frauen in Battlefield V – für einige Spieler Grund zur Kritik.
EA bleibt hart: EA hat sich dazu entschieden, trotz der heftigen Kritik Frauen als Bestandteil von Battlefield V zu behalten. Der EA-Chef sagte dazu konkret: “Lebt damit oder spielt es nicht.”
Das aufgetauchte Video und die Diskussion auf reddit feuern die Diskussion nun aber wieder an und bringen neue Kritikpunkte auf den Plan. Viele Kritiker sehen sich bestätigt.
Bei FIFA 19 sind die Ratings der Top 40-31 der besten Spieler enthüllt. Neue Spielerwerte von James Rodriguez oder Gareth Bale sind bekannt.
Weitere Ratings von den besten Spielern: Bei FIFA 19 läuft der große „Top-100-Countdown“. Hierbei werden schrittweise die besten Spieler in FIFA 19 veröffentlicht, indem gezeigt wird, welche Ratings und Stats die Fußballer im Ultimate-Team-Modus, in FUT 19, aufweisen werden.
Heute, am 9.9., wurden die nächsten 10 Spieler-Ratings online gestellt – die Top 40 bis 31. EA nimmt also das Tempo raus und veröffentlicht nun in 10er Schritten.
Die höchsten Spielerwerte in FUT 19 – Top 40 bis 31
Platz 40: Lorenzo Insigne (88)
Platz 39: Samir Handanovic (88)
Platz 38: Gonzalo Higuain (88)
Platz 37: Casemiro (88)
Platz 36: James Rodriguez (88)
Platz 35: Gianluigi Buffon (88)
Platz 34: Christian Eriksen (88)
Platz 33: Paul Pogba (88)
Platz 32: Sergio Busquets (88)
Platz 31: Gareth Bale (88)
Aus Bundesliga-Sicht ist Rodriguez das Highlight dieser 10 Spieler: Der Bayern-Spieler steigt im Vergleich zu FIFA 18 um 2 Punkte im Gesamt-Rating auf 88 in FIFA 19. Sein Tempo wurde zwar von 76 auf 72 deutlich reduziert, dafür sind Schießen, Passen, Dribbling und Defensive stark gestiegen. Die Physis ist um einen Punkt gefallen.
Jedes Jahr vor dem Release eines neuen FIFA-Ablegers nimmt EA Sports umfangreiche Änderungen an den Spielerwerten, den Ratings, vor.
Welchen Nutzen haben die Ratings? Die Ratings bestimmen im Allgemeinen, wie gut ein Spieler auf dem Platz agiert. Ein wichtiger Indikator ist dabei das Gesamtrating, aber auch einzelne Stats wie Tempo oder Schusskraft sind entscheidend, wenn man die Spieler für sein Team aussucht.
In aller Kürze: Die besten Spieler haben die höchsten Ratings in FIFA 19.
Die Bedeutung für FUT 19: Für den Ultimate-Team-Modus sind die Spieler-Ratings, die EA zum FIFA-19-Release bestimmt, besonders interessant, da diese auf den Standard-Karten der Spieler angewandt werden. Die Standard-Karten bleiben über Monate hinweg, wenn nicht sogar das ganze Jahr, unverändert und bestimmen maßgeblich das FUT-Erlebnis.
Deshalb schauen viele Fans schon im Voraus gespannt auf die Ratings der besten Spieler und auf die Stats ihrer Lieblingspieler in FIFA 19. Schließlich werden sie mit diesen Kickern viel Zeit im Spiel verbringen.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Android, Switch & Xbox One) soll bald nicht nur Millionen von Spielern in Online-Matches unterhalten. Der Battle-Royale-Shooter soll als Monopoly erscheinen. Die Brettspiel-Version soll aber mehr sein, also nur Monopoly mit Tilted Towers und Shifty Shafts.
So sieht das Fortnite-Monopoly aus: Via Twitter gab Epic-Creative-Director Donald Mustard bekannt, dass es bald eine Fortnite-Version des populären Brettspiels Monopoly geben wird. Dort gibt es anstatt von Straßen und Gemeinschaftsfeldern bekannte Fortnite-Orte wie Tilted Towers, Shifty Shafts, Paradise Palms und Flush Factory.
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Als Figuren habt ihr schicke Pappaufsteller von den Fortnite-Helden wie der Farbbomberin, den Skull Trooper und Omega.
Mehr als nur eine Fortnite-Kopie des Standard-Spiels
Worin unterscheidet sich das Fortnite-Monopoly vom Original? Im regulären Monopoly kauft ihr Grundstücke und versucht dann durch horrende Mieten eure Mitspieler in den Ruin zu treiben. Das passt freilich nicht zu Fortnite. Daher kommt diese Version ohne Geld aus.
Wie geht Monopoly ohne Geld? Anstatt Geld haben die Spieler Lebenspunkte. Die gilt es zu reduzieren und als letzter übrig zu bleiben. Dazu legt ihr Fallen, baut Festungen auf eure Besitztümer und nutzt die Tanzbombe. Es gibt einen Extra-Würfel, mit dem ihr solche Effekte einsetzt und Feinden Schaden zufügt.
Die Grundstücke werden übrigens nicht gekauft. Wer zuerst drauf ist, dem gehört’s auch und der kann sogleich Sachen bauen. Das einzige, was aus dem Original übrig blieb, sind die Eckfelder „Frei-Parken“, „Gefängnis“ und „Los“.
Release und Fun-Fact
Wann kommt das Fortnite-Monopoly? Laut Donald Mustard soll das bunte Fortnite-Monopoly schon am Montag, den 1. Oktober 2018 erscheinen.
Fun Fact: Monopoly war ursprünglich von Sozialisten entworfen und als Lehrstück gegen den Kapitalismus und Monopolisierung gedacht. Das Spiel ist absichtlich so aufgebaut, dass es unfair ist und der Gewinner früh feststeht, das Spiel sich aber dennoch ewig hinzieht und im Spielverlauf immer mehr negative Gefühle aufkommen.
Es gibt übrigens auch Monopoly-Versionen von allerlei Games, darunter World of Warcraft.
In einem Bluepost haben die Entwickler von World of Warcraft Änderungen für viele Klassen veröffentlicht. Was sich ändert, erfahrt Ihr hier.
Zum Start der mythischen Version des neuen Raids Uldir will Blizzard noch einmal an der Balance Klassen schrauben. Viele Klassen bekommen einen Buff, einige werden aber auch ein wenig abgeschwächt.
Es handelt sich hierbei um einen Ausblick der Änderungen. Der Hotfix soll am 11. September (voraussichtlich 12. September in Europa) aufgespielt werden. Die finale Anpassung steht am Patch-Tag fest. Wir haben die Patch Notes für Euch übersetzt.
Uldir Mythisch Patch Notes zur Klassenbalance auf Deutsch
Druide
Wildheit
Sämtlicher Schaden um 5% erhöht.
Wiederherstellung
Sämtliche Heilung um 3% erhöht.
Die Manakosten von Verjüngung wurden auf 10.5% gesenkt (von 11%).
Jäger
Tierherrschaft
Sämtlicher Schaden um 5% verringert.
Magier
Feuer
Stämtlicher Schaden um 6% erhöht.
Der Schaden von Flammenschlag wurde um 15% erhöht.
Paladin
Heilig
Die Heilung von Heiliges Licht und Lichtblitz wurde um 7% erhöht.
Priester
Disziplin
Der Schaden von Heilige Pein wurde um 9% verringert.
Heilig
Sämtliche Heilung wurde um 3% verringert.
Schatten
Der Schaden von Schattenwort: Schmerz und Vampirberührung wurde um 20% erhöht.
Schurke
Gesetzlosigkeit
Sämtlicher Schaden wurde um 5% verringert.
Der Effekt von Volltreffer (Azerit-Eigenschaft) wurde um 20% verringert.
Täuschung
Sämtlicher Schaden wurde um 5% verringert.
Schamane
Wiederherstellung
Die Heilung von Heilender Regen wurde um 12% erhöht.
Die Heilung von Springflut wurde um 6% erhöht.
Hexenmeister
Gebrechen
Der Schaden von Dunkelblick beschwören wurde um 20% verringert.
Dämonologie
Sämtlicher Schaden wurde um 5% erhöht.
Zerstörung
Sämtlicher Schaden wurde um 5% erhöht.
Da bei vielen Klassen lediglich der gesamte Schaden und die gesamte Heilung verändert wurde, ändert sich voraussichtlich nur die Balance zwischen den Klassen und nicht ihre Spielweise. Für den Progress im mythischen Uldir dürfte sich nicht viel ändern.
Die Reaktionen auf die Änderungen sind fast durchgehend negativ. Im offiziellen Forum beschweren sich die meisten Spieler darüber, dass die falschen Spezialisierungen angepasst wurden.
Besonders, dass der Elementar-Schamane keine Aufmerksamkeit bekommen hat, stört viele Spieler. Er ist nach ihrer Auffassung zu schwach. Auch eine Anpassung an Gleichgewichts-Druiden fehlt.
Stattdessen werden mobile Klassen wie Jäger und Schurke bereits generft, weil sie nach Ansicht der Community für die ersten Tage des Raids, in denen es um das Lernen der Mechaniken geht, weiter oben auf der DPS-Liste stehen.
Die Auswirkungen auf das PvP verstimmen die Spieler ebenfalls. Nachdem Schurken bereits in einem vergangenen Hotfix generft wurden, drückt der neue Hotfix sie noch einmal weiter nach unten. Für einen Forennutzer sind Schurken für das PvP nun bereits im “Müll-Tier” angelangt.
Änderungen an der PvP-Balance
Bereits kurz nach dem Start von BfA hat Blizzard das Balancing im PvP verändert. Nun wird ein weiteres Mal an der Balance geschraubt. Dieses Mal trifft es allerdings nur Waffen-Krieger und Tierherrschafts-Jäger. Die Änderungen für das PvP sind bereits aktiv.
Waffen-Krieger
Der Schaden von Tiefe Wunden gegen Spieler wurde um 25% verringert.
Klinge Schärfen erhöht den Schaden von Tödlicher Stoß nun um 15%, vorher 30%.
Der Effekt von Herr des Krieges (Azerit-Eigenschaft) wurde um 40% verringert.
Der Effekt von Präzision des Scharfrichters (Azerit-Eigenschaft) wurde um 35% verringert.
Der Effekt von Machtprobe (Azerit-Eigenschaft) wurde um 50% verringert.
Tierherrschafts-Jäger
Alpahtier: Basilisk kostet nun 60 Fokus.
Der Schaden von Alphatier: Basilisk wurde um 30% verringert.
Der Schaden der Wildtier-Begleiterfähigkeiten Zustoßen, Biss und Klaue wurde um 30% verringert.
Aspekt des Wildtiers erhöht den Schaden Eures Begleiters nun um 20%, vorher 30%.
Zorn des Wildiers erhöht Euren Schaden und den Eures Begleiters nun um 20%, vorher 30%.
Krieger und Jäger gehören zu den stärksten und beliebtesten Klassen in der Arena. Dass sie noch einmal angepasst werden, stößt bisher generell auf Zustimmung. Einige Spieler geben allerdings zu bedenken, dass andere Klassen wie Disziplin-Priester auch noch einmal überarbeitet werden sollten.
Bei Fortnite hat ein Spieler vielleicht den spektakulärsten Kill aller Zeiten abgezogen. Wie Spiderman hängte er sich zweimal an eine fliegende Rakete, um sein Opfer zu überraschen. Sein Gegner kommentiere das allerdings nüchtern: “Trash.”
Bei Fortnite liegen Triumph und Niederlage so dicht beisammen. Was für den einen der Höhepunkt seines Tages ist, löst beim Verlierer nur ein genervtes Stöhnen aus.
Was war das für ein Kill? Der Streamer „Marskman“ traf zum Ende einer Fortnite-Partie auf den letzten Gegner, der baute gade seine Verteidigung auf. Eine klassische “Eins gegen Eins”-Situation.
Marksman schoss eine ferngelenkte Rakete ab und hängte sich dann über das Item „The Grappler“ an die eigene Rakete. An ihr zog er sich wie Spiderman durch die Luft.
Den Stunt vollzog er gleich zweimal, um die Distanz zu seinem Gegner auf die ungewöhnlichste Art zu überbrücken, die je wer in Fortnite abgezogen hat.
Dann landete er vor den Füßen des überraschten Gegners und schaltete den aus.
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So hat Marksman die Situation gesehen: Der Streamer war erst voll konzentriert, nach dem Kill lachte er schon fast hysterisch über diesen gelungen Stunt.
So hat der Verlierer die Situation erlebt: Sein Gegner war ebenfalls ein Streamer und kommentierte die Aktion deutlich trockener.
In seinem Bild ist keinerlei Regung zu erkennen, nur am Ende murmelt er „Trash.“ Er hält den spektakulären Stunt seines Gegners für “Müll.”
Neues Item verleiht Fortnite eine andere Dimension
The Grappler: Die frische Waffe “The Grappler” ist erst seit wenigen Tagen in Fortnite. Sie erlaubt es Spielern, sich an Gebäude zu heften und dann durch die Gegend zu schwingen. Das bringt Tempo und Schwung in den Shooter.
Entwickler Epic hat das wohl genauso geplant und fordert Fortnite-Spieler mittlerweile auf, ihre spektakulärsten Kills und Aktionen mit dem Greifer online zu stellen. Wir haben noch mehr Szenen mit dem Grappler, die wir Euch vorstellen wollen: