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Ihr seid auf der Suche nach einem guten Paar Noise Canceling Earbuds, die euch nicht nur einen tollen Klang, sondern auch eine lange Akkulaufzeit bieten? Dann haben wir hier ein super Angebot für euch: Die Soundcore A3i Earbuds von Anker kosten bei Amazon jetzt nur noch 36,99€ statt 59,99€. Das ist eine Ersparnis von 38%!
Die Soundcore by Anker A3i Earbuds sind kabellose In-Ear-Kopfhörer, die mit einer aktiven Geräuschunterdrückung ausgestattet sind. Das bedeutet, dass sie störende Umgebungsgeräusche herausfiltern und euch so ein ungestörtes Hörerlebnis ermöglichen. Ob ihr Musik hört, Podcasts lauscht oder telefoniert, ihr könnt euch ganz auf den Sound konzentrieren.
Die Anker Earbuds bieten einen klaren Sound und machen auch optisch einen starken Eindruck.
Die Soundcore by Anker A3i Earbuds haben außerdem einen leistungsstarken 10-mm-Treiber, der einen klaren und ausgewogenen Klang liefert. Ihr könnt die Lautstärke und die Wiedergabe über die Touch-Steuerung an den Ohrhörern anpassen oder euren Sprachassistenten aktivieren. Die Ohrhörer sind zudem wasserdicht nach IPX5-Standard, sodass ihr sie auch beim Sport oder bei Regen tragen könnt.
Ein weiteres Highlight der Soundcore by Anker A3i Earbuds ist die lange Akkulaufzeit. Die Ohrhörer halten mit einer vollen Ladung bis zu neun Stunden durch, und mit dem mitgelieferten Ladeetui könnt ihr sie bis zu viermal nachladen. Das ergibt eine Gesamtspielzeit von bis zu 36 Stunden. Und wenn ihr mal in Eile seid, reichen schon zehn Minuten Laden für eine Stunde Wiedergabe.
Jeden Tag erscheinen unzählige spannende Angebote. Wir suchen für euch die besten aus den Bereichen Hardware, Games, Zubehör und Technik heraus und stellen sie in unserer Deal-Übersicht vor. Wenn ihr kein Angebot mehr verpassen wollt, dann schaut am besten gleich mal vorbei.
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In EA FC 24 gab es gestern Abend (30. Januar) eine der größten Pannen in der Geschichte von FIFA/EA FC. Für einen Zeitraum von rund zwanzig Minuten war die Wahrscheinlichkeit enorm hoch, eine richtig starke Team-of-the-Year-Karte (TOTY) zu ziehen. Einige Nutznießer durften sich glücklich schätzen. Diejenigen, die diese einmalige Chance verpassten, ärgern sich in den Fanforen brutal und fordern Ersatz.
Was war passiert? EA Sports veröffentlichte gestern Abend (30. Januar) um 19:00 Uhr eine neue Squad Building Challenge (SBC) mit dem Namen 86+-TOTY-Ligen-SBC. Im Tausch für ein Team mit bestimmten Anforderungen bekam man im Gegenzug ein Pack mit einer dreifachen Spielerauswahl. Die drei Spieler kamen jeweils aus einer zufällig bestimmten TOTY-Liga und hatten ein Mindestrating von 86.
Was sind TOTYs? TOTYs sind die stärksten Karten im Spiel und bleiben es aufgrund ihrer starken Upgrades auch für eine lange Zeit. Die reguläre Chance, einen solchen Spieler zu ziehen, ist äußerst gering. Viele TOTYs sind deshalb sehr begehrt und teuer.
Die Player-Pick-SBC sollte eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf einen TOTY bieten, da alle anderen seltenen Goldspieler unter 86 ausgeschlossen waren. Allerdings sollte sie längst keine Garantie auf einen TOTY sein, da die meisten Ligen viele Spieler mit einem Mindestrating von 86 aufweisen. Das gilt zumindest für die meisten Ligen, aber nicht für alle.
Nur wenige Minuten nach dem Release wurden sämtliche Social-Media-Foren mit Bildern überflutet, die TOTY Messi als eine der 3 Spieler des Player-Picks zeigten. Hier ein solcher Post von Donktrading:
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Player-Pick-Fail gibt Spielern fast kostenlosen TOTY Messi
Wo lag der Fehler? Bekamt ihr in einem der 3 vorgegebenen Slots die amerikanische Major Soccer Leaue (MLS) als Liga zugewiesen, lag die Wahrscheinlichkeit, einen TOTY Messi zu ziehen bei 100 %. In der MLS gibt es schlichtweg keinen anderen Spieler, der ein Rating über 86 besitzt.
Die einzige Hürde bestand also letztendlich darin, dass einer der drei freien Plätze von der amerikanischen Männer-Liga besetzt werden musste. Anhand der vielen Posts mit TOTY Messi liegt die Vermutung nahe, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen MLS-Slot unverhältnismäßig groß gewesen sein muss.
Wie wertvoll ist TOTY Messi? Die Karte des Argentiniers hat ein 97er-Rating und kann im Angriff nahezu jede Position spielen. Sie besitzt mit dem Technik-Playstyle+ und dem Entscheidender-Pass-Playstyle+ zwei sehr starke Spielstile. Ein Profi hat vor kurzem alle Playstyles für EA FC 24 gerankt.
Die Karte weist zudem extrem starke Werte in Tempo (91), Schuss (96), Pass (97) und Dribbling (98) auf. Aufgrund seiner starken Werte und Playstyles hat TOTY Messi einen Preis von rund 9 Millionen Münzen auf dem Transfermarkt. Aufgrund der Überflutung des Marktes fällt sein Wert zwar grade etwas, sollte sich aber bei 8,9 Mio. Münzen einpendeln.
EA Sports kassiert 86+-TOTY-Ligen-SBC wieder ein
Wie reagierte EA Sports? Die Glückspilze, die von dem Fauxpas profitierten, hatten nur eine kurze Zeitspanne zur Verfügung. Rund 20 Minuten nach der Veröffentlichung des Player-Picks nahm EA das Pack wieder aus dem Spiel. In einer Mitteilung nahm EA Stellung:
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In der Mitteilung heißt es: „Wir haben ein Problem bei der 86+-TOTY-Ligen-SBC ausgemacht, als Folge haben wir die SBC entfernt.“
Zu diesem Zeitpunkt hatten aber schon einige Spieler die SBC abgeschlossen und TOTY Messi gezogen. Ein Großteil der Fans, die es nicht pünktlich schafften, fühlt sich nun benachteiligt und fordert Wiedergutmachung seitens EA.
Fans zeigen sich sauer und enttäuscht, fordern TOTY Messi für alle
Wie reagiert die Community? In den Internetforen beherrscht der ‘Messi-Glitch‘ in Sachen EA FC 24 das Geschehen. Allein auf reddit.com gibt es zahlreiche Subreddits zu diesem Thema.
Die meisten Fans zeigen sich in erste Linie enttäuscht und sauer, dass EA solch haarsträubende Fehler passieren. Subreddits wie „Ich denke, ich bin jetzt wirklich fertig mit dem Spiel“ (via reddit.com) oder „Wie ist sowas überhaupt möglich?“ (via reddit.com) bringen diese Frustration zum Ausdruck.
Andere sehen sich um die Chance betrogen, den Fehler zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen zu können. So dreht sich ein weiterer Subreddit um die Benachteiligung der australischen und neuseeländischen Community (via reddit.com). Zum Zeitpunkt des Fails war es in ihrer Zeitzone erst 5 Uhr morgens.
Wie könnte EA Sports den Fehler wiedergutmachen? Ein Großteil der Community spekuliert auch über die Reaktion EA’s. In einem der meist diskutiert Beiträge „Das Ausmaß dieses Fehlers ist enorm“ (via reddit.com) werden verschiedene Szenarien besprochen, wie EA mit diesem Fauxpas umgehen könnte. Das Fazit, wie EA wahrscheinlich reagieren wird, fällt eher ernüchternd aus.
Für den Top-Kommentar von User ‘MiamiGates‘ ist keine Lösung in Sicht. Er schreibt mit einer gewissen Ironie: „Nichts wird passieren. Eine kostenlose TOTY Earps für jeden (in Anspielung auf die billigste TOTY-Karte in EA FC 24, Anm. d. Red.) wird das Problem nicht lösen.“ (via reddit.com)
Fan schlägt TOTY-Messi-Leihkarte für 99 Spiele vor
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Das könnte eine Lösung sein: Ein weiterer Subreddit zeigt sich deutlich konstruktiver in der Lösungsfindung und schlägt vor, dass „EA allen eine Leihkarte TOYT Messi für 99 Spiele geben sollte.“
Das könnte den Fehler zumindest fürs erste beheben. Allerdings würde das im Umkehrschluss dazu führen, dass wir nur noch auf Teams treffen, die alle einen TOTY-Messi in ihren Reihen haben. Ob das Problem damit zufriedenstellend aus dem Weg geräumt wäre, muss jeder für sich entscheiden.
Wie und ob EA überhaupt reagiert, bleibt erstmal offen. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, setzen wir euch darüber in Kenntnis.
Zum Abschluss interessiert uns eure Meinung: Was könnte EA eurer Meinung nach tun, um ihren Fehler wiedergutzumachen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Spielen mit einer Open-World könnt ihr schon ab Level 1 über die gesamte Map streifen – so auch in Palworld. Doch das birgt die Gefahr, sich zu früh in ein Gebiet mit zu starken Gegnern zu begeben. Wir zeigen euch, mit welcher Stufe ihr euch in welches Gebiet wagen könnt.
Was ist das für eine Map? Auf Reddit teilte der User PalGardener die Map von Palworld, die er in verschiedene Levelzonen eingeteilt hat. Diese wurde später noch von einem anderen Spieler ergänzt.
Bei der Leveleinteilung geht es explizit nicht um Bosse oder Dungeons, sondern um die Pals in der offenen Spielwelt.
Spoilerwarnung: Unten zeigen wir die besagte Map. Wollt ihr lieber alles selber entdecken, scrollt besser nicht nach unten.
Hier erfahrt ihr, wo ihr ein super schnelles Bodenreittier findet:
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Palworld: Hier findet ihr ein super schnelles Bodenreittier
Die Regionen in Palworld sind nicht strikt nach Level geordnet – zum Beispiel im Süden leicht, im Norden schwer. Daher kann es gerade am Anfang schwerfallen, die richtigen Gebiete für das aktuelle Level zu finden.
Hier verschafft die Map mit zugehörigen Levelzonen eine praktische Übersicht:
Die Levelunterteilung von PalGardener und DinosaurBBQ. Bild: reddit.com
1. Earlygame (Level 1-15)
Am Anfang des Spiels ist es am sichersten, sich in den Startregionen aufzuhalten. Davon gibt es vier Stück, die am Anfang bereits auf der Karte aufgedeckt sind.
Tipp: Ihr könnt direkt zu Beginn euren Spawnpunkt indirekt aussuchen. Drückt Escape, wählt dann Respawnen und sucht euch dann eine der möglichen Optionen aus. Sie liegen alle in einem leichten Gebiet! Macht das aber nur, solange ihr noch keine Items im Inventar habt, da ihr sie mit normalen Einstellungen sonst verliert.
2. Midgame (Level 10-30)
Im Midgame könnt ihr gut die Mitte der Karte erkunden. Außerdem könnt ihr nun einen Abstecher in das südliche Naturschutzgebiet unternehmen.
3. Der Vulkan (Level 30-40)
Ab Level 30 solltet ihr dann gut für den Vulkan im Süd-Westen der Karte gewappnet sein. Aber denkt an ausreichend Hitzeschutz!
4. Lategame (Level 35-50)
Als Letztes solltet ihr euch in die Regionen im Norden wagen. Auch die beiden oberen Naturschutzgebiete befinden sich auf höherem Level.
Gibt es weitere interessante Orte?
Der neugierige Entdecker findet jetzt vielleicht immer noch Orte, die nicht von den Gebieten umfasst sind. Über zwei davon klären wir euch auf:
Die kleinen Inseln
Wer die Karte genau betrachtet, entdeckt möglicherweise die vier kleinen Punkte im Osten der Map beziehungsweise südlich der Wüste. Dabei handelt es um große Steine, die aus dem offenen Meer ragen.
Ein Ausflug dorthin ist jedoch nicht unbedingt nötig, dort gibt es nichts Besonderes zu finden.
Der große Baum
Vielleicht habt ihr am Horizont mal einen riesigen Baum gesehen. Da juckt es doch direkt in den Fingern, auf ein Schwimm- oder Flugpal zu steigen und sich das Ganze aus der Nähe anzuschauen.
Doch lohnt sich das? Klare Antwort: nein.
Bevor ihr am Ziel ankommt, stoßt ihr nämlich auf eine unsichtbare Mauer. Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr den Baum also nicht erreichen.
Wir hoffen, dass euch dieser Überblick ein wenig im Spiel hilft. Ich habe zum Beispiel eine gefühlte Ewigkeit im Spawngebiet verbracht und viel zu spät gemerkt, dass ich eigentlich schon längst bereit für die nächsten Gebiete war. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Kommt ihr von den ganzen Erkundungen dann wieder zurück, ist es an der Zeit, sich um die Base zu kümmern. Dabei werdet ihr natürlich von euren Pals unterstützt. Aktuell machen sie jedoch häufiger etwas, was ihr vielleicht gar nicht wollt. Hier hilft ein Trick, mit dem ihr Pals Aufgaben verbieten könnt: Spieler findet Trick heraus, mit dem ihr euren Pals Aufgaben verbieten könnt
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Mit dem Ryzen 5 5600X könnt ihr euch ein günstiges und starkes Gaming-System errichten. Nutzt das superstarke Angebot bei Cyberport.
Der AMD Ryzen 5 5600X ist ein fähiger Prozessor, den man aktuell nicht unterschätzen sollte. Er hat nämlich einige Attribute, die für einen Highend-PC im WQHD-Bereich sprechen und selbst in 4K mischt er mit der richtigen GPU alles Mögliche zusammen auf. Mit seinem Sockel im AM4-Design, einer Taktrate von 6 x 3,7 GHz (mit Boost bis zu 4,6 GHz) und Unterstützung für PCIe 4.0 x16 hat er einiges auf der Kerbe. Spart jetzt fast 50% und bezahlt nur 154,70€ statt 299€.
Darum ist der Ryzen 5 5600X ein wahrer Preis-Leistungs-Kracher
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Die sechs Kerne dieser Komponente bieten ausreichend Rechenleistung für Multitasking und anspruchsvolle Aufgaben. Die hohe Taktrate sorgt für schnelle Reaktionszeiten und eine reibungslose Leistung bei verschiedenen Anwendungen.
Mit der Unterstützung für PCIe 4.0 x16 ermöglicht dem Prozessor, mit modernen Grafikkarten in der aktuellen Zeit und anderen Erweiterungskarten kompatibel zu sein, was bedeutet, dass euer System auch für zukünftige Hardware-Upgrades gerüstet ist.
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Ein Bericht von Insider Gaming gibt Einblicke in den Zustand des Gaming-Entwicklers sowie -Publishers Ubisoft. Zum einen gäbe es Sorgen vor einer großen Kündigungswelle, zum anderen floppte das große Spiel zu James Camerons Avatar-Universum wohl im Vergleich zu The Division 1 und 2. Wir fassen den Bericht zusammen.
Die Kollegen bei Insider Gaming stellen in ihrem Bericht den aktuellen Zustand von Ubisoft vor, der sechstgrößten Videospielefirma weltweit. Dafür sprachen sie mit Quellen innerhalb Ubisofts. Der Bericht zeichnet ein tristes Bild über unzufriedene Angestellte, der erfolglosen Trendjagd sowie finanzieller Rückschläge.
Wir haben den Bericht für euch zusammen gefasst.
Der Zustand von Ubisoft – wie geht es der Firma?
Wie geht es Ubisoft aktuell? Der Gaming-Publisher und Entwickler Ubisoft versucht seit mehreren Jahren immer aktuellen Trends zu folgen, wie auch Square Enix.
Laut dem Bericht von Insider Gaming sind das unter anderem aktuell Projekte wie Ubisoft Quartz, eine Plattform für NFT-Technik, die in AAA-Games des Publishers integriert werden sollen. Aktuell ist das System unter anderem in Ghost Recon Breakpoint in Verwendung.
Des Weiteren waren wohl 2021 bis 2022 ca. zwölf verschiedene Battle-Royale-Titel in der Entwicklung. Viele davon wurden jedoch gecancelt, da sie bei Spieltestern nicht gut ankamen.
Aktuell fokussiert sich Ubisoft auf Live-Service-Titel, wie zuletzt Assassins Creed Valhalla, und Extraction-Based-Shooter. Laut dem Bericht befinden sich momentan sogar drei verschiedene dieser Shooter bei Ubisoft in der Entwicklung: The Division Heartland, das Far-Cry-Projekt Maverick und eine neue IP mit Setting im zweiten Weltkrieg. Maverick und die neue IP sollen nach aktuellem Stand 2025 bzw. 2026 bis 2027 erscheinen. The Division Heartland hat noch kein angepeiltes Release-Jahr.
Zudem kämpft Ubisoft mit vielen internen wie auch öffentlichen Spieleverschiebungen:
Nach ca. 10 Jahren Entwicklungszeit soll das Piraten-Game Skull & Bones nun endlich am 16. Februar 2024 erscheinen.
Beyond Good and Evil 2 wurde 2017 zur E3 offiziell angekündigt und ist noch nicht veröffentlicht worden. Laut Insider Gaming ist das Spiel seit mittlerweile 15 Jahren in der Entwicklung.
Wie steht es um die Belegschaft der Firma? Zuletzt wurden bei Microsoft 1900 Mitarbeiter im Gaming-Bereich entlassen und auch Riot Games trennte sich von 530 Angestellten. Und das sind nur die größten Entlassungswellen im Januar 2024. Obwohl Ubisoft im Jahr 2023 bereits ca. 124 Mitarbeiter entlassen hat, befürchten die Mitarbeiter laut Insider Gaming eine noch größere unternehmensweite Entlassungswelle.
Noch dazu kommt, dass Ubisoft ab dem 2. April 2024 von allen Mitarbeitern verlange, wieder zwei Tage im Büro anwesend zu sein. Das bringe vielen unter anderem während der Covid-19-Pandemie angestellten Mitarbeiter in die Bredullie.
Sie müssen nun in vergleichsweise kurzer Zeit Lösungen für die Fahrt zur Arbeit, die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten sowie benötigte Kinderbetreuung sorgen. Alles Dinge, die aufgrund des vorherigen Dauer-Home-Office bei der Berufswahl nicht ins Gewicht gefallen sind.
Laut Insider Gaming sieht Ubisoft selbst die zwei Tage als Kompromiss. Andere Firmen würden ihre Mitarbeiter bereits wieder an allen Werktagen ins Büro holen. Die Angestellten fürchten hingegen wohl, dass die zwei Tage nur der erste Schritt zu einer dauerhaften Anwesenheitspflicht sind.
Auch schäme sich die Belegschaft für die Ankündigung Ubisofts, NFTs in ihre Spiele integrieren zu wollen. Die Ankündigung fiel in eine Zeit, in der NFTs bereits zunehmend in die Kritik gerieten. Entsprechend groß war die Protestwelle:
Avatar floppte im Vergleich zu The Division 1 und 2 – Wie steht es um andere Spiele?
War das Avatar-Game ein Flopp? Der letzte große Release von Ubisoft war Avatar: Frontiers of Pandora aus der Spieleschmiede Massive. Das Game basiert auf der aktuell zweiteiligen Filmreihe Avatar des Regisseurs James Cameron, die vor allem für ihre Bildgewalt und das fantastische World-Building bekannt sind.
Avatar: Frontiers of Pandora wurde 2017 angekündigt und sollte ursprünglich mit dem zweiten Film veröffentlicht werden. Schlussendlich erschien das Spiel im Dezember 2023 – ca. ein Jahr nach dem Kinostart des Movies.
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Avatar: Frontiers of Pandora Trailer
Zum gestrigen Release des Insider-Gaming-Berichts konnten die Kollegen durch ihre Quellen sichern, dass das Game mittlerweile ca. 1.9 Millionen Spieler hat. Ubisofts Einnahmen liegen seit Release bei ca. 133.000.000 $.
Damit bleibt das Spiel jedoch weit hinter den letzten beiden Titeln von Entwickler Massive zurück. The Division erschien 2016 und brachte etwa 330.000.000 $ ein, während der Nachfolger The Division 2 2019 etwa 250.000.000 $ Einnahmen verzeichnen konnte. Die Zahlen beziehen sich auf die initiale Release-Woche beider Titel.
So bleibt Avatar: Frontiers of Pandora, zumindest im Vergleich mit anderen Titeln aus dem gleichen Entwicklerstudio, weit hinter den Erwartungen zurück. Aufgrund der vermutlich hohen Lizenzkosten für das Avatar-Universum dürften die tatsächlich zu erwartenden Einnahmen noch höher gewesen sein.
Wie sieht das zukünftige Line-Up aus? Auch wenn einige Ubisoft-Titel unter den Verschiebungen und schwierigen Entwicklungen litten, so hat der Publisher doch ein gutes Line-Up für die kommenden Jahre am Start. Vorausgesetzt, es gibt keine größeren Verschiebungen mehr, könnt ihr euch auf die folgenden Titel freuen:
Sollte es Ubisoft gelingen, all diese Titel in den nächsten 36 Monaten zu veröffentlichen, dürfte sich das Klima in und um das Unternehmen wieder verbessern. Ob dies der Fall ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
Habt ihr ein Ubisoft-Game, auf das ihr euch aktuell freut? Oder sind die Titel alle nichts für euch? Habt ihr Avatar: Frontiers of Pandora angezockt? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Joe Blackburn, der Game Director von Destiny 2, hat offiziell seinen Rücktritt bekannt gegeben. Sein Nachfolger bei Bungie steht bereits fest. Doch seit der Ankündigung fragen sich Fans des Sci-Fi-Shooters, was das für die Zukunft des Spiels bedeutet.
So kündigte Blackburn seinen Rücktritt an: Destiny 2 ist im Wandel. Erst letztes Jahr kam es beim Bungie zu Entlassungen „wegen starkem Rückgang der Beliebtheit“. Die kommende Erweiterung „Die Finale Form“ wurde verschoben, damit man genügend Zeit hat, die Erwartungen der Spieler zu erfüllen.
Im Februar folgt für „Die Finale Form“ einer der wichtigsten internen Meilensteine. Joe Blackburn verriet nämlich via x.com (ehemals Twitter), dass der End-to-End-Playtest ansteht. Gleichzeitig gab er damit jedoch auch seinen Rücktritt bekannt.
Wenn wir diesen Meilenstein erreichen, habe ich bereits Hunderte von Stunden „Die Finale Form“ gespielt, und was das erstklassige Talent hier bei Bungie geschaffen hat, ist schnell zu einer der Dinge geworden, auf die ich in meiner Karriere am meisten stolz bin. Dieses Ritual wird für mich persönlich besonders bedeutsam sein, da es auch als Moment dienen wird, um die Fackel des Destiny 2 Game Directors an die nächste Ära der Führung weiterzugeben, während ich mich auf ein neues Abenteuer außerhalb der Mauern von Bungie begebe.
Sein Nachfolger steht schon fest. Es handelt sich um einen langjährigen Entwickler, der bereits seit über 20 Jahren bei Bungie arbeitet und Destiny 2 in seiner neuen Ära führen soll.
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Destiny 2: Die epischsten Momente der Saga von Licht und Dunkelheit
Tyson Green wird neuer Game Director von Destiny 2
Das ist der Neue: Tyson Green, der künftig als Destiny 2 Game Director fungieren wird, ist einer der dienstältesten Mitarbeiter von Bungie und blickt auf eine mehr als zwei Jahrzehnte andauernde Karriere zurück.
Seine Laufbahn begann im Jahr 1998 mit der Entwicklung von Myth II, einem Echtzeit-Taktik-Spiel, das von Bungie herausgebracht wurde.
Seitdem hat er an zahlreichen Projekten in verschiedenen Genres gearbeitet, wobei er vor allem für seine wegweisende Arbeit an der Halo-Serie bekannt ist.
Zu seinen maßgeblichen Beiträgen zählen die Entwicklung von Halo, Halo: Combat Evolved, Halo 2, Halo 3 und Halo: Reach, wo er sich insbesondere im Bereich Design hervortat.
Das ist der neue Game Director von Destiny 2: Tyson Green
Während seiner langjährigen Tätigkeit bei Bungie konzentrierte sich Tyson Green vor allem auf das Designteam, wo er wesentlich zur Gestaltung von Missionen und dem Mehrspielermodus von Halo 3 beitrug. Zudem spielte er eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des epischen Firefight-Modus von Halo: Reach. Als Bungie dann die Halo-Serie an Microsoft und 343 Industries übergab, setzte man Greens Talente erfolgreich für das Destiny-Franchise ein.
Sowohl in Destiny 1 als auch in Destiny 2 war er eine feste Größe und trug maßgeblich zum Erfolg und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Spielreihe bei. Joe Blackburn selbst lobte Green in seiner Mitteilung als „ein entscheidender Teil von Bungies Erbe“.
Was sagt die Community? Die Reaktionen auf die Ankündigung sind gemischt. Einige Spieler schätzen Joe Blackburn sehr. Er war vielleicht nicht der beste Destiny-Spieler, aber er hatte Herz und ging immer auf die Spieler zu. Als die Kritiken und die Stimmung schlecht waren, wandte er sich persönlich an die Hüter, was viele als positives Signal werteten.
So schreibt throwaway180gr via reddit: „Er war die einzige öffentliche Persönlichkeit, der ich zutraute, ehrlich zu sein und sich für das einzusetzen, was nötig war, um das Spiel zu verbessern.“
Der Spieler VincibleSugar kommentierte auf x.com: „Es scheint tatsächlich, als ob die falschen Leute gehen. Das Talent verschwindet, entweder durch Kündigung oder Entlassung, und die Hinterzimmer-Dingdongs im Vorstand übernehmen immer noch keine Verantwortung für ihre Fehler und schieben diese nur in Richtung ihrer Mitarbeiter.“
KnightofaRose dagegen hat wenig Hoffnung und meint via reddit: „Ein weiterer Nagel im Sarg. Destiny 2 wird in den Wartungsmodus versetzt, nachdem die Episoden veröffentlicht wurden.“
Was macht Joe Blackburn in Zukunft? Was der bald ehemalige Game Director in Zukunft machen wird, ist noch unklar. Er will sich auf ein neues Abenteuer außerhalb der Mauern von Bungie begeben.
Den Spielern von Destiny 2 versicherte er jedoch: Als tief investierter Hüter, bevor ich hier bei Bungie angefangen habe, war es ein Privileg meines Lebens, Teil des Destiny 2-Teams zu sein. Ich bin und werde für immer ein lebenslanger Bungie-Fan bleiben und an das glauben, wozu die Teams innerhalb seiner Mauern fähig sind.
Was sagt ihr zum Führungswechsel bei Destiny 2? Glaubt ihr Tyson Green kann als neuer Game Director das Spiel wieder in die Richtung lenken? ODer wart ihr mit “Joever” zufrieden? Kommentiert gerne eure Meinung. In Destiny 2 stehen außerdem vielleicht schon bald interessante Neuerungen an, wie man uns im Interview verraten hat: Bungie gibt zu: Die Story Destiny 2 ist zu vorhersehbar, ab Juni 2024 soll sich das ändern
Blizzard will eine neue Regel in World of Warcraft durchsetzen. Beute gegen Gold – das ist schon bald verboten.
In der Saison der Entdeckungen („Season of Discovery“) versucht World of Warcraft einige Neuerungen – nicht nur in Bezug auf Gameplay, sondern auch auf die Regeln. Jetzt gibt es eine Anpassung der Nutzungsbestimmungen. Eine beliebte Art der Gruppen-Regeln, das „GDKP-System“ wird verboten.
Doch es hat nur wenige Minuten gedauert, bis die Community schon einen Weg fand, diese neue Regel auszuhebeln.
Was sind GDKP-Runs? GDKP-Runs kommen vor allem in World of Warcraft Classic, Wrath of the Lich King Classic und der Saison der Entdeckungen vor. Wenn eine Gruppe einen Dungeon oder Raid betritt und sich auf GDKP-Regeln einigt, dann wird wertvolle Beute nicht einfach verwürfelt, sondern mittels Gold darauf geboten. Alle Spieler können so viel Gold wie sie wollen auf ein Item bieten und der Charakter mit dem höchsten Angebot bekommt den Zuschlag.
Das Gold wird dann an den Plündermeister übergeben, der dafür das Item herausrückt. Am Ende des Abends wird dann das so eingenommene Gold auf alle Teilnehmer des Raids aufgeteilt.
Was gibt es für eine neue Regel? GDKP-Runs sind in der zweiten Phase der Saison der Entdeckungen verboten. Blizzard sagt dazu im offiziellen WoW-Forum:
Mit dem Start von Phase 2 der Saison der Entdeckungen werden wir mit einer Regel-Änderung experimentieren: Wir werden nicht länger GDKP oder „Gold-Gebote“ in Raids und Dungeons der Saison der Entdeckungen unterstützen. (…)
Wir definieren GDKP als jede Art von Dungeon- oder Raid-Besuch, bei dem Items als Belohnungen gegen Gold vergeben werden. Wir weisen darauf hin, dass wir mehrere Methoden haben, um herauszufinden, ob GDKP verwendet wurde – sowohl in als auch außerhalb der Instanzen.
Wo gilt diese Regel? Diese neue Regel des GDKP-Verbots gilt vorerst nur in der Saison der Entdeckungen, und zwar ab Phase 2, die mit dem 8. Februar beginnt. Wer danach noch an GDKP-Runs teilnimmt, der kann sich eine Accountstrafe einhandeln – das reicht von temporären Sperrungen bis hin zu permanenten Schließungen eines Accounts.
Die anderen WoW-Versionen – also Classic Era, Classic Hardcore, Wrath of the Lich King und Dragonflight sind davon nicht betroffen.
Warum macht Blizzard das? Blizzard ist bewusst, dass GDKP-Runs in einigen Fällen vollkommen legal ablaufen und es sich dabei auch um eine ganz normale Art der Gruppenfindung handeln kann. Allerdings weisen die Entwickler auch darauf hin, dass GDKP-Runs dafür sorgen, dass Bots und Gold-Verkäufer sich immer weiter entwickeln und in der Community immer mehr der Eindruck entsteht, man müsse Gold kaufen, um überhaupt mithalten zu können.
Ohne Gold als primäre Methode, sich Beute in Dungeons und Raids „kaufen“ zu können, sollte dieser Druck deutlich abnehmen.
Man betont allerdings, dass dies ein Experiment ist, um die Auswirkungen dieser neuen Regel zu beobachten und sie dann womöglich wieder zu streichen oder auf andere WoW-Versionen auszuweiten.
Mit GDKP verdient am Ende vor allem eine Gruppe: Illegale Goldseller.
Was ist das Problem? Es hat nur wenige Minuten gedauert, bis die Community bereits ein großes Schlupfloch in diesen neuen Regeln gefunden hat. Denn da Blizzard die GDKP-Runs klar über das Bieten von Gold definiert, haben die Spieler sofort eine Alternative auserkoren:
Wertvolle Ressourcen.
Anstatt Gold auf Gegenstände zu bieten, würde man einfach vor dem Raid festlegen, dass in bestimmten Ressourcen geboten wird – zum Beispiel Heiltränke, Erze oder Kräuter. Dann kostet ein Gegenstand eben nicht 3.000 Goldstücke, sondern zum Beispiel 120 Mythrilerze oder 50 Lila Lotus.
Zumindest im offiziellen Foren-Eintrag der Ankündigung zeigt sich die Community daher enttäuscht.
Nicht nur sind einige Kommentatoren generell für GDKP-Runs und finden es ärgerlich, dass Blizzard dagegen vorgeht – auch die Seite, die eigentlich klar gegen GDKP-Runs ist, zeigt sich von der neuen Regel enttäuscht, da sie sich so leicht umgehen lässt.
Ob Blizzard hier noch einmal nachbessert oder ihr in den kommenden Monaten dann mit wertvollen Ressourcen ganz legal auf Items bieten könnt, das bleibt wohl abzuwarten.
Was haltet ihr von der Idee? Gut, dass Blizzard versucht, gegen GDKP vorzugehen? Oder sollten sie da einfach die Finger von lassen?
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In der letzten „Behind the Scenes“-Folge von 7 vs. Wild Staffel 3 brauchen zwei Kandidaten nach dem Abenteuer medizinische Hilfe, weil ihr Kreislauf es nicht mehr schaffte.
Achtung: Dieser Beitrag enthält Spoiler zu allen „7 vs. Wild“- und „Behind the Scenes“-Folgen
Um welche Kandidaten geht es? Die beiden Gewinner Jens „Knossi“ Knossalla und Hannah Assil brauchten nach ihrer Aussetzung medizinische Hilfe.
Während der 14 Tage in der Wildnis und der Fahrt ins Camp von 7 vs. Wild schien noch alles gut. Die Kandidaten konnten die Begrüßung durch ihre Angehörigen und die abschließende Zeremonie noch genießen. Doch gerade als die letzten Aufnahmen gefilmt wurden, kam es schon zum ersten Einsatz.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Noch im Camp kommt es zum ersten Notfall
Was fehlte den Kandidaten? Nach der Zeremonie, bei der alle Kandidaten gravierte Steine vom Drehort der Staffel erhielten, ging es Hannah Assil nicht gut. Die 32-Jährige stand nach einigen Angaben bei der Zeremonie in der prallen Sonne, als sie merkte, dass sie sich setzten muss, bevor sie umfällt.
Sie beteuert in der Folge, dass es ihr sonst gut gehe, erhielt aber vom Ärzte-Team bei 7 vs. Wild trotzdem eine Infusion. Außerdem gab es für die „Wildcard“-Gewinnerin noch einen Teller mit Snacks wie Oliven, Beeren und Chips, um den Kreislauf etwas anzuregen. Mittlerweile scheint Hannah Assil aber wohlauf zu sein.
Hier könnt ihr die ganze „Behind the Scenes“-Folge sehen.
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Warum ging es Knossi nicht gut? Der Streamer Knossi überstand den Abreise-Tag wohl noch ohne Probleme. In den Szenen nach der Zeremonie sieht man ihn noch fröhlich essen und sich mit Menschen unterhalten. Knossi ging es erst am nächsten Tag ebenfalls ziemlich schlecht.
Nach der Abreise vom Drehort, im Hotel, musste das Ärzte-Team von 7 vs. Wild zu Knossi ausrücken. Der Gewinner der Staffel hatte wohl Probleme, das Abendessen zu verdauen. Der Influencer beschreibt seine Symptome wie folgt:
[…] Ich saß da wie ein Fisch an der Badewanne, nackig lag ich da ums Klo drum rum, Todesschmerzen … und gar keine Kraft mehr und dann Schwarz vor Augen. Sitzt auf der Schüssel und bist weg.
Vom Arzt verlangte Knossi eine Kochsalzlösung, die ihn wieder auf die Beine bringen soll. Auch letztes Jahr, brauchte er, laut eigenen Angaben, eine Infusion um wieder auf die Beine zu kommen. Er nutzte den Moment noch, um zu betonen, dass er nicht mehr für zukünftige 7 vs. Wild Staffeln zur Verfügung stehen würde.
Warum will Knossi nicht mehr teilnehmen? Im Interview, welches er wohl eine Zeit nach dem Einsatz im Hotel, gemeinsam mit Sascha Huber gegeben hatte, erklären die beiden, warum sie nicht mehr teilnehmen wollen.
Wir hatten das jetzt, es ist zweimal gewesen, es ist zweimal anders, trotzdem ist es irgendwie ähnlich, dieses Survival-Ding, wir haben jetzt da alle Facetten erlebt. Ich habe meiner Familie versprochen, ich bin nicht mehr so lange weg. Es ist jetzt fertig. Für mich ist das Thema jetzt fertig[…]
Knossi schlägt außerdem vor, für die nächste Staffel ganz neue Kandidaten zu zeigen. Zwei Wochen fanden die beiden – ähnlich wie die anderen Kandidaten – zu lang. An anderer Stelle hatte der Entertainer allerdings auch schon zu Bedenken gegeben, dass ein richtiges Survival-Feeling trotz der langen Zeit nicht aufkam.
Wohl kaum eine Streamerin ist so eng mit Twitch verbunden, wie die 27-jährige Imane „Pokimane“ Anys. In einem mysteriösen Post scheint sie nun ihren Abschied von der Streaming-Plattform zu verkünden.
Um wen geht es? Die Streamerin Imane „Pokimane“ Anys galt über Jahre als die „Königin von Twitch“. Sie gehörte lange zu den wenigen Streamerinnen, die zuverlässig unter den 100 meistgesehenen Kanälen auf Twitch landeten und ist sogar als einzige Frau in den Top-10 der Content Creator mit den meisten Followern auf Twitch (via SullyGnome).
Im Gegensatz zu ihrer ebenfalls überaus erfolgreichen Kollegin Amouranth hatte Pokimane ein familienfreundlicheres, blitzeblankes Image. Damit eignete sie sich als Aushängeschild für die Plattform: Ihr Gesicht zierte lange die Twitch-App.
Damit ist jetzt aber offenbar Schluss, denn in einem zugegebenermaßen etwas vagen Post scheint die Streamerin ihren Abschied zu verkünden.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Pokimane bedankt sich für Erinnerungen
Was genau hat Pokimane bekannt gegeben? In einem Post auf X, ehemals Twitter, teilte die Streamerin am 30. Januar einen Screenshot von der Twitch-App. Dazu schrieb sie: „Das Ende einer Ära. Twitch war mein Zuhause für mehr als eine Dekade. Aber jetzt ist es an der Zeit, danke zu sagen für all die Erinnerungen und Liebe während meiner Zeit mit League, Fortnite und Among Us.“
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Der Post von Pokimane liest sich wie ein Abschied.
Der Eindruck, dass Pokimane Twitch verlässt, wird durch die Antwort der Streaming-Plattform unter ihrem Post nur bestärkt: Dort heißt es, es sei eine unglaubliche Reise gewesen, man sei sehr stolz auf alles, was die Streamerin erreicht habe. „Du wirst immer ein Zuhause auf Twitch haben, Poki“, so der Kommentar auf X.
Viele Fans rätseln nun, wie es für Pokimane weitergeht. Steht etwa der Wechsel auf eine andere Plattform an, wie etwa YouTube oder gar Kick? Oder hat die 27-Jährige nach mehr als 10 Jahren im Geschäft vor, das Streaming ganz an den Nagel zu hängen?
Auf Instagram kündigte Pokimane an, ihren Post am heutigen 31. Januar 2024 in ihrem Podcast „don’t tell anyone with pokimane“ zu erklären. Bis dahin werden die Fans sich wohl noch gedulden müssen. Eine Abkehr von Twitch wäre jedoch nicht gänzlich überraschend, denn die Streamerin hatte ihre Sendezeit bereits 2022 deutlich reduziert.
Damals verkündete sie, sie habe das Gefühl, auf Twitch schon alles gemacht zu haben und wollte sich mehr auf andere Plattformen konzentrieren.
Ihr könnt in Palworld mit einem einfachen Trick tausende Steine tragen und zwischen verschiedenen Kisten verschieben, ohne überladen zu sein.
Was ist das für ein Trick? Wie der Nutzer „BeyondSmash“ auf Reddit zeigt, könnt ihr ganz einfach große Mengen Ressourcen von einer Kiste in die andere schieben, ohne dabei überladen zu sein.
Um die Ressourcen zu verschieben, müsst ihr lediglich die Ressourcen aus einer Kiste nehmen und sie zwischen das eigene Inventar und das Inventar der Kiste ziehen. Anschließend drückt ihr die Tab-Taste auf eurer Tastatur, während ihr weiterhin die Maustaste zum Tragen der Ressource gedrückt haltet.
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Palworld: So könnt ihr schnell leveln
Durch das Drücken der Tab-Taste verlasst ihr das Inventar und könnt dann zu der Kiste laufen, in der ihr die Ressource einlagern wollt. Abschließend müsst ihr nur noch das Inventar der Kiste öffnen und die Ressource hineinwerfen.
Das könnt ihr mit jeder Ressource wiederholen, zeitgleich allerdings immer nur mit einer. Wollt ihr mehrere Ressourcen verschieben, müsst ihr wohl mehrmals laufen.
Hier könnt ihr den Trick nochmal auf Reddit in einem Video sehen:
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Wie der Trick funktioniert, seht ihr hier nochmal in Stichpunkten zusammengefasst:
Kiste A öffnen
Ressource mit der Maus greifen, Maustaste gedrückt halten
Ressource zwischen das eigene Inventar und dem Inventar der Kiste ziehen
Inventar mit „Tab“ verlassen
Zu Kiste B laufen, dessen Inventar öffnen und die Ressource einlagern
Solltet ihr Palworld allerdings mit einem Xbox-Controller spielen, müssen wir euch leider enttäuschen. Die Methode funktioniert nur mit Maus und Tastatur, da ihr nur auf diese Weise die Ressource zwischen die Inventare ziehen könnt.
Wieso ist das hilfreich? Ihr könnt auf diese Weise große Mengen Ressourcen verschieben, ohne auf dem Weg überladen zu sein. Wenn ihr überladen seid, lauft ihr deutlich langsamer oder könnt euch ab einem gewissen Grad gar nicht mehr bewegen.
Wenn ihr also euer Lager aufräumen und Ressourcen in bestimmte Kisten verschieben wollt oder gelegentlich ungewollt große Mengen Steine, Holz oder Erz aufsammelt, dann ist diese Methode ideal, um euch dennoch bewegen zu können.
Doch wenn ihr die Methode nutzen wollt, weil ihr versehentlich Unmengen Ressourcen aufgehoben habt, benötigt ihr trotzdem eine Kiste in Reichweite, auf die ihr zugreifen könnt. Diese könnt ihr zum Glück mit nur 15 Holz und 5 Steinen bauen – auch außerhalb eures Lagers.
Unser Autor Schuhmann ist in einem Jahresurlaub dem kostenlosen Strategiespiel Teamfight Tactics verfallen. Das passt ihm so gar nicht, denn genau für dieses Free2Play-Game in der Welt von LoL hatte er einen Kollegen über Jahre ausgelacht.
Zu meiner Verteidigung: Ich mochte Teamfight Tactics schon immer, also in der Beta so 2019. Ich mochte es schon damals, nur eben nicht sehr lang.
4 Jahre lang fand ich’s echt albern, dass mir Kollege Leitsch immer noch ständig aufdrücken wollte, wie toll und relevant das ist und dass man da dringend weiter Guides und Artikel über die neusten Patch-Notes machen müsse.
„Nix da“, sagte ich. „Guck mal auf den Tacho, wir haben 2023 – das Ding juckt doch heute keinen mehr, schreib gefälligst über Zeug, das Leute heute interessiert.“
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Teamfight Tactics: Gameplay Trailer – League of Legends
Teamfight Tactics war total im Hype – im Sommer 2019
Du kämpfst nicht selbst, sondern stellst dir ein Team von Figuren zusammen, die für dich kämpfen: Das ist so eine Mischung aus Schach, Pokémon und einem Sammelkarten-Album wie bei Panini früher.
Wenn man „3-mal“ dieselbe Figur hat, dann wird sie aufgewertet und zu einer stärkeren Version.
Die Helden haben zudem noch Teams und es gibt Boni, wenn man mehrere Helden eines Teams hat.
Zudem gibt es Items, die man denen geben kann und besondere Perks; Boni für Siegessträhnen und Niederlage-Serie und Zinsen, wenn man viel Gold auf der Bank liegen hat.
Teamfight Tactics ist genau dieses Spiel, aber mit Helden und Items aus dem Universum von League of Legends.
Entweder bist du total drin oder es ist dir komplett egal
Das Ding ist: Teamfight Tactics ist so ein Spiel, in dem du total drin bist, wenn du es selbst spielt. Du hast den Kopf voll mit einer Myriade von winzigen Detail-Informationen zu dem Spiel. Etwa, dass Annie zwar eine ganz kleine Heldin ist, aber total stark, wenn du sie 9-mal gesammelt hast, sie dann 3 Sterne hat und du sie mit einer bestimmten Item-Kombination ausrüstet, weil dann eine ihrer Fähigkeiten permanent aktiv ist.
In dem Moment ist Teamfight Tactis das dominante Thema in deinem Leben, du träumst nachts von Drafts und überlegst dir permanent, was du im letzten Spiel anders hättest machen sollen.
Wenn du aber einmal raus bist, ist dir das Spiel total egal und du schaust jeden, der es spielt, verwundert an, was er an dem Kram nur findet.
Und so ging mir das Jahre lang mit Alexander Leitsch, der steif und fest behauptete, irgendwie zu den besten 0,7 % Spieler in Europa zu gehören und der mir was über neue Sets erzählte.
Als jetzt mein Jahresurlaub anstand, den ich wie jeder vernünftige Gaming-Autor natürlich dazu nutze, um mein ohnehin schon großes Wissen über Spiele zu erweitern, hab ich mich also entschlossen, wieder Teamfight Tactics zu spielen.
Eigentlich war das nur ein Punkt auf einer langen Liste von Sachen, die ich schon immer mal machen wollte, wenn ich mal wieder Zeit für Dinge habe, zu denen ich im Alltag einfach nicht komme.
Und das Spiel ist genau dasselbe und komplett anders, als vor 4 Jahren: Denn zwar sind fast alle Mechaniken – außer einer cleveren, neuen „Headliner“-Funktion – gleich geblieben, aber die Meta hat sich total verändert.
Das mit der „Meta“ ist aber nicht so leicht: Denn man hat zwar das Team im Kopf, das man idealerweise spielen will und das auch irgendwie das Beste ist, aber dafür muss einem der Zufall in die Karte spielen und das Spiel muss einem die Helden anbieten, die man spielen will.
Nach 4 Jahren Pause habe ich nur verloren
Jetzt ist der „richtig gute“ Spieler natürlich in der Lage mehrere Pläne im Kopf zu behalten und jeweils den anzuwenden, den das Spiel und die Gegner ihm anbieten. Ich bin aber so gepolt, dass es mich – egal, was ich mir vornehme – wie magisch dann doch immer zu demselben Team zieht, was wunderbar funktionieren oder tierisch scheitern kann.
Nachdem ich die ersten Stunden damit verbracht habe, richtig auf die Mütze bekommen, was mein Ego ziemlich angekratzt hat, hab ich mich hingesetzt, mich in das Spiel eingelesen (also Tier-Listen und Cheat-Sheets parallel zum Spiel offen gehabt) und mich dann voll dem Sog des Spiels hingegeben.
Die Games von Riot strahlen mit Battle-Pass, konstanten Belohnungen und einem Ranked-System eine unheimliche Faszination aus: Um in Teamfight Tactics aufzusteigen, muss man auch gar nicht gewinnen, es reicht nur: Nicht zu verlieren.
8 Leute spielen in jeder Partie gegeneinander, sobald du auf Platz 4 oder höher kommst, kriegst du Pluspunkte und alles ist gut.
Da bin ich doch glatt dem verdammten Teamfight Tactics verfallen
Im Laufe meines Urlaubs hab ich mich so in das verdammte Teamfight Tactics reingesteigert, bin Ränge aufgestiegen und hab mich eingegroovt, dass ich kaum noch was anderes gemacht habe.
Karriere sofort beendet! Nie wieder Ranked.
2 Tage vorm Ende meines Urlaubs kam dann die Erlösung: Ich hab zwei Spiele in Folge gewonnen, sofort heldenhaft das Ende meiner Teamfight Tactics-Karriere ausgerufen und mich seitdem nie wieder eingeloggt.
Cortyn hab ich sofort den Screenshot geschickt, als Beweis dafür, dass ich kein „dreckiger Casual bin, der ihr vor 7 Jahren mal völlig zu Unrecht den Overwatch-Key weggeschnappt hat.“
Und dieser Leitsch hat, zugegeben, vielleicht doch etwas Ahnung, was Leute heutzutage wirklich spielen wollen.
Dieser Schreibtisch ist bestens für lange Spielrunden geeignet und bei Amazon reduziert. Das Angebot ist befristet, also nutzt die Chance.
Der Gaming-Tisch von Devoko ist ein 180 cm langer Schreibtisch, wodurch er genügend Platz für Arbeits- oder Gaming-Utensilien bietet. Mit seinem ergonomischen Design, der Kabelaufbewahrungsbox, dem Getränkehalter und dem Kopfhörerhalter erfüllt er sämtliche Wünsche. Spart jetzt 21% und bezahlt nur 149,28€ statt 189€.
Darum ist dieser Schreibtisch eine gute Wahl für Gamer
Der Tisch verfügt über eine großzügige Größe von 180 x 70 x 75 cm, was ausreichend Platz für mehrere Bildschirme, Peripheriegeräte und Zubehör bietet. Das T-förmige Design sorgt für Stabilität und Robustheit. Ihr könnt also davon ausgehen, dass dieser Tisch euch langjährig dient und qualitativ ist.
Die Kabelaufbewahrungsbox hilft dabei, eure Kabel ordentlich zu organisieren und verhindert ein Durcheinander unter dem Schreibtisch. Dies trägt nicht nur zur Ästhetik bei, sondern erleichtert auch das Reinigen des Arbeitsbereichs.
Der integrierte Getränkehalter ermöglicht es euch, euer Lieblingsgetränk in Reichweite zu haben, ohne den Arbeitsbereich zu überladen. Durch den Kopfhörerhalter erhaltet ihr ebenfalls eine praktische Möglichkeit, eure Headsets sicher aufzubewahren und gleichzeitig Platz auf dem Schreibtisch zu sparen.
Das ergonomische Design des Tisches sorgt für eine bequeme Sitzposition und kann dazu beitragen, Ermüdungserscheinungen bei langen Spielsitzungen zu reduzieren. Insgesamt betrachtet, erhaltet ihr zu diesem Preis-Leistungs-Verhältnis einen wirklich ansehnlichen Tisch, der euch bestens im Alltag unterstützt.
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In Pokémon GO könnt ihr bald Hisui-Silvarro antreffen. Das erscheint zum Raid-Tag, der außerdem weitere Boni mitbringt.
Wann läuft der Raid-Tag? Der Raid-Tag mit Hisui-Silvarro findet am 11. Februar 2024 statt, also einem Sonntag. Er läuft von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit.
Was ist das für ein Pokémon? Die Hisui-Variante von Silvarro feierte in dem Spiel „Pokémon Legenden: Arceus“ ihr Debüt. Sie stellte eine alternative letzte Entwicklung von Bauz und Arboretoss dar. Im Gegensatz zur Standard-Version von Silvarro bringt es die Typen Pflanze und Kampf mit, anstatt Pflanze und Geist.
In Pokémon GO wird es aber nach aktuellem Stand erstmal nur über Raids, nicht durch Entwicklung zu bekommen sein. Passend dazu debütiert es an einem Raid-Tag.
Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Wie läuft der Raid-Tag mit Hisui-Silvarro?
Diese Boni gibt es: Hisui-Silvarro wird im Event-Zeitraum auf den meisten Arenen in Pokémon GO als Stufe-3-Raidboss auftauchen. Als Stufe-3-Gegner sollte es möglich sein, das Monster zu zweit oder auch alleine zu besiegen, wenn man die richtigen Konter dabei hat.
Damit ihr antreten könnt, gibt es während des Events bis zu fünf zusätzliche kostenlose Raid-Pässe von Arenen und PokéStops. Den nächsten könnt ihr immer dann abholen, wenn der letzte aufgebraucht wurde. Zudem wird das Fern-Raid-Limit an diesem Tag auf 20 erhöht.
Kann Hisui-Silvarro shiny sein? Ja, auch die schillernde Variante wird direkt verfügbar sein. Ihr habt sogar eine erhöhte Chance darauf, es in den Raids anzutreffen.
Event-Ticket: Grundsätzlich braucht ihr kein Ticket für das Event, um die oben genannten Boni zu verwenden. Es gibt aber ein zusätzliches, optionales Ticket im Shop für 5 US-Dollar (hierzulande voraussichtlich ähnlicher Euro-Preis), um folgende Boni von 14:00 bis 22:00 Uhr am Event-Tag zu aktivieren:
8 weitere, zusätzliche Raid-Pässe von Arenen und PokéStops
Grundsätzlich sind Raid-Tage immer gute Events, da man hier an Gratis-Pässe kommt und somit keine Extra-Pässe holen muss, um teilzunehmen. Raids sind generell eine gute Option, um EP zu sammeln und bringen Belohnungen abseits des Monsters.
Doch auch Hisui-Silvarro dürfte für viele interessant sein. Vor allem für Sammler ist das ein wichtiger Termin, da es hier nicht nur die Chance auf einen neuen Pokédex-Eintrag, sondern auch eine gute Möglichkeit gibt, ein neues Shiny für die Sammlung zu bekommen.
In Sachen Kampf bleibt abzuwarten, wie stark Hisui-Silvarro wird. Hier ist noch unklar, welche Attacken es bekommen wird. Es ist allerdings anzunehmen, dass es in Raids weniger hilfreich wird, dafür aber in der PvP-Kampfliga möglicherweise eine Nische füllt, die es nützlich macht. Sobald hier mehr bekannt ist, halten wir euch auf dem Laufenden. Neben dem Raid-Tag gibt es aber noch mehr im Februar zu tun: Hier findet ihr alle Events in Pokémon GO im Februar 2024.
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Ein Spieler kauft sich eine Grafikkarte und bekommt mehrfach die falsche GPU. Doch beim zweiten Mal hat er großes Glück.
Ein Spieler bestellte sich eine Radeon RX 7600 auf Amazon für einen neuen Gaming-PC. Hierbei handelt es sich um eine Einsteigergrafikkarte mit genügend Leistung für Full-HD.
Welche Grafikkarten bekam der Nutzer? Anstatt der bestellten Grafikkarte bekam er zwei völlig andere Grafikkarten
Beim ersten Mal bekam Er eine RX 6600. Hier handelt es sich um den Vorgänger der RX 7600, die er eigentlich bestellt hatte.
Er bekam zumindest jedes Mal eine AMD-Grafikkarte und immer vom gleichen Hersteller (XFX).
Er selbst schreibt dazu:
Ich baue einen PC für einen Freund, wir haben eine (RX) 7600 QICK 308 bestellt und sie [Amazon] haben beim ersten Mal eine 6600 Swift 210 geschickt. Der Ersatz kam heute und es ist ein 7800 XT QICK 319. Beide sind als 7600 QICK 308 gekennzeichnet. Ein kostenloses Upgrade nehme ich an.
Nutzer bekommt anstatt Full-HD-Grafikkarte ein WQHD-Modell mit deutlich mehr Leistung
Wie groß ist das Upgrade? Die Radeon RX 7600 ist eine Einsteigergrafikkarte, die vor allem durch ihren kleinen Videospeicher von 8 GB eingeschränkt wird. Für Full-HD ist die GPU in der Regel ausreichend.
Die RX 7800XT ist AMDs derzeitige Mittelklasse und bietet mehr als genügend Performance für WQHD (1440p) und hat obendrein mit 16 GB doppelt so viel Videospeicher. Der Nutzer hat daher anstatt einer Full-HD-GPU eine WQHD-Karte erhalten. Und das ist schon ein richtig starkes Upgrade, wenn auch nicht so geplant.
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Was passiert mit der ersten Fehllieferung? Diese muss der Käufer wieder zurückschicken, weil Amazon diese sonst bezahlt haben möchte. Eine kostenlose Grafikkarte hat er daher nicht bekommen, sondern “nur” ein kostenloses Upgrade. Doch das hat sich aus technischer Sicht zumindest gelohnt.
Ganz sicher ist so ein kostenloses Upgrade übrigens nicht. Denn normalerweise sollte der Käufer die falsche Ware beim Verkäufer melden. Das erklärt etwa der bekannte Rechtsanwalt Christian Solmecke. So sagt er (via rundschau-online.de):
Hat der Verkäufer irrtümlich zu viel geliefert, sind Sie verpflichtet, ihn zu informieren. Sonst könnten Sie rechtliche Probleme bekommen. Handelt es sich um einen Irrtum, müssen Sie vorgehen, wie oben beschrieben. Verkaufen, verschenken oder entsorgen Sie die Sache, kann der Unternehmer Schadensersatz verlangen.
Bestellungen auf Amazon können nicht immer so glücklich verlaufen wie bei diesem Nutzer. So bestellte sich eine Familie eine Grafikkarte auf Amazon und bekam stattdessen ein Fake-Produkt. Es dauert fast 5 Monate, bis Amazon die falsche Karte zurücknahm:
In Baldur’s Gate 3 gibt es zahlreiche Klassen und Unterklassen. Ein Spieler dachte, dass ihm eine Besonderheit seiner Klasse großen Spaß verschaffen wird – aber er starb stattdessen schon beim ersten Würfeln.
Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er in seinem neuen Run eine besondere Zauberer-Unterklasse in Baldur’s Gate 3 austesten wollte. Er entschied sich für einen Zauberer der „wilden Magie“. Die Unterklasse verleiht Zauberern eine Verbindung zu chaotischer Magie, was zu unvorhersehbaren Ereignissen und Effekten führt.
Das bedeutet, dass beim Wirken eines Zaubers ein zusätzlicher Effekt auftreten kann – dieser kann nützlich, schädlich, oder eine Mischung aus beidem sein, je nach Effekt und Kontext, in dem er auftritt (via Baldur’s Gate Wiki). Ein unvorhergesehener Moment hat für den Tod des Spielercharakters von „WunWunSituation“ gesorgt – und das direkt am Anfang.
Hier seht ihr, wie ihr zwei Zauber in einem Zug wirken könnt:
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
„Wilde Magie macht doch Spaß, oder?“
Was war das für ein Moment?Auf Reddit beschreibt „WunWunSituation“ am 14. Januar in seinem Beitrag eine unvorhergesehene Situation, die für seinen Spielercharakter das frühe Aus bedeutete:
Ich habe gerade einen neuen Run begonnen und wollte einen „Wilde Magie“-Zauberer ausprobieren, denn wilde Magie macht doch Spaß, oder? Also klettere ich aus der Kapsel und dachte, es wäre das Beste, wenn ich mich erst einmal mit „Magier-Rüstung“ ausstatten würde.
Nun, „Wilde Magie“ wurde ausgelöst und ein Mephit spawnte. Ein paar unglückliche Würfe später war ich tot, ohne den ersten Raum verlassen zu haben. Lasst uns das noch einmal machen!
Der Mephit, der durch die „Wilde Magie“ ausgelöst wurde, hat den Spieler offenbar schon im Nautiloiden überrascht – der erste Bereich, den man in Baldur’s Gate 3 erkundet. Dort könnt ihr euch übrigens eine starke Waffe von Kommandant Zhalk sichern.
Was sagen andere Spieler dazu? Der Reddit-Beitrag verzeichnet über 6.900 Upvotes und mehr als 270 Kommentare. Einer der Top-Kommentare stammt von „BigZach1“. Der Nutzer meint, noch besser wäre es, wenn das der erste Versuch eines Honour-Runs wäre. Und „trengilly“ antwortet darauf: „Ha! Ja, ‚Wilde Magie‘-Zauberer ist der ultimative Schwierigkeitsmodus für den Honour-Run!“
„tincanicarus“ schreibt im Kommentar zu dem Beitrag, dass das ein Achievement sein sollte. Ein anderer Nutzer schreibt: „Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft eine große Schlacht schiefgegangen ist, weil sich alle meine Charaktere spontan in Katzen verwandelt haben.“ Und „Earis“ schreibt: „Ich liebe dieses Spiel und all den Blödsinn, in den man sich verwickeln lassen kann.“
Der Honour-Mode ist eine besondere Herausforderung in Baldur’s Gate 3. Hier habt ihr nur eine einzige Speicherdatei und „Save Scumming“, also exzessives Neuladen, um immer das perfekte Ergebnis zu bekommen, ist nicht möglich.
In Palworld kann euch ein bestimmtes Pal durchgehend mit Pal-Sphären und Pfeilen versorgen – ohne dafür eure Ressourcen zu verwenden.
Um welches Pal geht es? Das Pal Fixy lässt blaue Pal-Sphären und Pfeile fallen, wenn ihr es in eurem Lager als Arbeiter einsetzt und eine Viehfarm gebaut habt.
Fixy läuft dort dann einfach herum und lässt die Items auf dem Boden um die Viehfarm herum fallen. Ihr könnt die Items dann vom Boden aufsammeln und verbraucht dabei keine Ressource. Ebenso müsst keinen Auftrag starten, damit Fixy die Items verteilt – das geht völlig automatisch und passiv.
Wenn ihr direkt neben der Viehfarm eine Kiste sowie ein Pal habt, das tragen kann, braucht ihr die Pfeile und Sphären nicht selber aufheben, sondern müsst sie nur noch aus der Kiste nehmen.
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Palworld: So könnt ihr schnell leveln
Fixy kann außerdem Knochen fallenlassen, wenn ihr es im Kampf besiegt oder mittels einer Pal-Sphäre fangt. Wo ihr ein Fixy fangen könnt, zeigen wir euch nachfolgend.
Fixy fangen – Hier findet ihr das Pal
Wo könnt ihr Fixy fangen? Fixy könnt ihr bereits auf niedrigem Level im zentralen Bereich des Start-Bioms fangen. Wenn ihr beispielsweise östlich vom Syndicate Tower seid, in dem ihr gegen Zoe und Grizzbolt kämpft, habt ihr euch zu weit vom Zentrum entfernt.
Wo ihr Fixy finden könnt, haben wir euch hier nochmal auf der Palworld-Map grafisch dargestellt.
Die Map von Palworld in voller Größe mit einem eingefärbten Bereich, der das Fanggebiet des Pals Fix markiert.Die Map von Palworldmit dem Fokus auf das erste Biom und mit einem eingefärbten Bereich, der das Fanggebiet des Pals Fix markiert.
Um Fixy zu fangen, braucht ihr auch keinen besonderen Ball oder eine spezielle Strategie. Das Pal ist klein, vergleichsweise schwach und kann aufgrund des niedrigen Levels auch in blauen Pal-Sphären problemlos gefangen werden.
Der nächste Patch von World of Warcraft ist noch ein großes Rätsel. Doch es gibt einen Hinweis, den bisher viele übersehen haben. Ein Bösewicht lebt.
Auch wenn die Story von World of Warcraft Dragonflight vielen ein wenig zu kurz war, so war sie am Ende doch eine runde Geschichte mit Intro, Mittelteil und sogar einem recht erfüllenden Epilog, bei dem alle Charaktere noch einmal auftreten durften. Damit ist die Handlung der Erweiterung eigentlich abgeschlossen.
Aber ein Patch steht noch aus – der Patch 10.2.6. Blizzard hält die Inhalte bisher geheim, aber Fans haben eine Theorie. Denn einen Bösewicht aus Dragonflight haben wir nicht besiegt.
Was ist das für ein Patch? Obwohl Patch 10.2.5 Saat der Erneuerung bereits den Epilog und damit das Ende von Dragonflight mit sich brachte, kommt noch ein weiterer Patch. Auf der Roadmap, die vor einigen Wochen vorgestellt wurde, gab es einen kleinen „Mini-Patch“ mit der Versionsnummer 10.2.6.
Anstatt einer Auflistung der Features zeigt die Vorschau auf den Patch lediglich eine dunkle Flagge mit einem Totenkopf.
Die Roadmap für WoW – Als nächstes steht der Patch 10.2.6 an.
Der erste Gedanke vieler Fans: Piraten. Sicher geht nun die Geschichte rund um den Nachtelfen-Piraten „Nightsquall“ los, die vielleicht irgendwann einmal in der Zukunft zum Kontinent Avaloren führt.
Doch es gibt noch eine weitere, weitaus plausiblere Theorie, für wen der Totenkopf stehen könnte. Denn einen Feind, der noch nicht bezwungen wurde, haben die meisten vergessen.
Um welchen Feind geht es? Die Rede ist von Faultriarchin Zornauge. Sie ist der Endboss der Brackenfellhöhle und ein ziemlich interessanter Charakter. Denn nicht nur ist sie ein eindeutig weiblicher Gnoll, sondern sie hat auch eine Intelligenz, die jene der anderen Gnolle überragt. Sie spricht ganze Sätze und scheint mehr als nur „Fleisch“ im Kopf zu haben.
Der wichtigste Fakt ist allerdings, dass Zornauge am Ende des Kampfes nicht stirbt. Sobald ihre Lebenspunkte in die Nähe von 0 sinken, endet der Kampf und sie verschwindet mit einem Zauber, während sie schreit:
Nein! Ich werde nicht noch mehr verlieren! Die Fäulnis wird Euch holen! Und ich .. ich werde eure verfallenen Knochen für mich beanspruchen … eure Heimat … Alles!
Damit endet der Kampf dann – und das ist auch zugleich der nicht beendete Plot. Denn die Faultriarchin ist seither nie wieder in Erscheinung getreten. Es gab keine weiteren Gnolle und auch die Fäulnis, die einen großen Teil des Azurgebirges bedeckt, spielte danach nie wieder eine Rolle.
Was ist das Ziel der Faultriarchin? Wer in der Brackenfelhöhle war oder nur die ganzen Gnoll-Quests im Azurgebirge gespielt hat, weiß, dass die Gnolle mit dem Element der Fäulnis beziehungsweise des Verfalls hantieren. Die Faultriarchin wurde von diesem Element so eingenommen, dass sie seinen Willen erfüllen will. Sie versuchte, die Fäulnis auf die ganzen Dracheninseln auszubreiten und nutzte dabei auch die Wurzelnetzwerke der Bäume, um bei der Ausbreitung zu helfen.
Doch jetzt gibt es einen neuen, großen Baum auf den Dracheninseln – den Amirdrassil. Das perfekte Ziel, um noch einmal zu versuchen, die Fäulnis zu verbreiten.
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Es ist wahrscheinlich, dass so ein Angriff ultimativ zum Scheitern verurteilt ist, da Amirdrassil und die Stadt Bel’ameth wohl auf längere Zeit zu einem Knotenpunkt und einer Heimat werden soll. Aber die Faultriarchin könnte zumindest versuchen, hier anzugreifen und damit zumindest ein paar Questreihen mit sich zu bringen, bei der man die neue Heimat der Nachtelfen verteidigen muss.
Manch einer hofft sogar auf einen kleinen Mini-Raid, vielleicht mit ein oder zwei Bossen. Ob das aber tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten.
Patch 10.2.6 ist zwar schon im Battle.net-System vorhanden, aber bisher verschlüsselt und daher nur intern für die Entwickler verfügbar. In den nächsten Tagen dürften wir aber wohl mehr erfahren, wenn das Update endlich allen zum Testen zur Verfügung gestellt wird.
Was hofft ihr, passiert in Patch 10.2.6? Freut ihr euch auf Piraten? Oder hofft ihr, dass die Faultriarchin noch einmal auftaucht?
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Dieser 34-Zoll-WQHD-Gaming-Monitor ist ein visueller Schmaus für die Augen. Lasst euch das befristete Angebot bei Amazon nicht entgehen.
Der Bildschirm von Alienware enthält einige Attribute, die einfach grandios sind. Mit seinem gebogenen 1800R-Display, einer Auflösung von 3440×1440, einer Bildwiederholrate von 165Hz und einer Reaktionszeit von 0,1ms ist dieser Monitor perfekt für Gamer, die nach einem hochwertigen und zuverlässigen Monitor suchen. Spart jetzt 16% und bezahlt nur 910,35€ statt 1079€.
Deswegen lohnt sich dieser 34-Zoll-WQHD-Gaming-Monitor
Das gebogene Design des Monitors schafft ein tolles Seherlebnis und ermöglicht es euch, tiefer in eure Spiele einzutauchen. Obendrein bekommt ihr durch das Seitenverhältnis von 21:9 ein großes Sichtfeld, was die Immersion verstärkt. Zusätzlich ist die WQHD-Auflösung einfach wunderschön und momentan die beste Wahl zwischen Full HD und 4K.
Die hohe Bildwiederholrate von 165Hz sorgt für eine flüssige Darstellung von Bewegungen und schnellen Action-Szenen, während die rasante Reaktionszeit von 0,1ms Ghosting und Bewegungsunschärfe minimiert. Mit dieser Kombination habt ihr die halbe Miete, um in FPS-Spielen zu dominieren.
Er unterstützt AMD FreeSync Premium Pro, was bedeutet, dass er mit kompatiblen Grafikkarten zusammenarbeitet, um Tearing und Ruckeln zu reduzieren und eine flüssige Darstellung zu gewährleisten.
Mit einer Farbraumabdeckung von 99,3% DCI-P3 und HDR400-Unterstützung bietet der Bildschirm eine exzellente Farbwiedergabe und Kontrastdarstellung. Dadurch werden Spiele in lebendigen Farben dargestellt und Details in dunklen oder hellen Bereichen besser sichtbar gemacht.
Der Monitor verfügt über vielseitige Anschlussmöglichkeiten, darunter zwei DisplayPort-Anschlüsse, einen HDMI-Anschluss sowie fünf USB-Anschlüsse für zusätzliche Peripheriegeräte. Zudem bietet Alienware eine großzügige dreijährige Garantie für zusätzliche Sicherheit.
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Palworld bietet euch in der Welt viele Pals, die ihr fangen könnt. Je nach eurem Level ist es aber bei vielen Monstern fast unmöglich, sie von Anfang an fangen zu können. Ein Spieler versuchte sein Glück bei einem starken Pal und wird dafür gefeiert.
In Palworld könnt ihr jedes Pal fangen, das ihr seht. Egal ob es ein Boss oder ein einfacher Mob ist, eure Palsphäre könnt ihr zu jedem Zeitpunkt werfen. Während ihr für den Wurf zielt, wird euch eine Prozentzahl angezeigt, die eurer Fangchance entspricht.
Bei großen Bossen ist die Fangchance deutlich niedriger, vor allem wenn sie noch ihr volles Leben haben. Ein Spieler wollte sein Glück aber versuchen und warf eine Sphäre auf ein Level-45-Jormuntide. Der Spieler hatte sogar Erfolg und wird dafür von der Community gefeiert.
Wenn ihr schnell leveln wollt, dann schaut in dieses Video rein:
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Palworld: So könnt ihr schnell leveln
Geh in nächster Zeit nicht in ein Kasino, lmao
Der User SnekGT postet auf Reddit ein Video seines Versuchs. Er war Level 16, während das Jormuntide Level 45 war. Für den Fang benutze er eine Mega-Sphäre, das ist die Sphäre mit der zweitschwächsten Effizienz, die man auf Level 14 freischaltet.
Die Chance auf einen Fang lag bei 0,03 %. Doch für diese fast unmögliche Fangchance benötigte der Spieler nur 2 Versuche – beim 2. Versuch fing er das Jormuntide. Zwar wird das Jormuntide auf sein Level herabgesetzt, ein solch starkes Pal so früh im Spiel zu besitzen ist dennoch sehr nützlich.
Auf Reddit wird er für seinen glücklichen Fang gefeiert:
Wrathfulways: Bruh… das hast du mit weniger Würfen geschafft als einige meiner 90%+ Chancen
Trainer_NoName: Du hast dein ganzes Glück für dieses Jahr aufgebraucht, geh in nächster Zeit nicht in ein Casino lmao
FurubayashiSEA: Bro muss jetzt ein ganzes Jahr lang zu Hause bleiben, denn draußen wartet der Blitz auf dich.
Durch die angezeigten Prozentchancen kann man Erfolgserlebnisse beim Fangen besser feiern und auch mit anderen teilen. Habt ihr glückliche Fänge gemacht und wie hoch war bei euch die Chance? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wer noch mehr Effizienz in seiner Basis gebrauchen könnte, dem hilft vielleicht dieser Trick: Palworld: Spieler findet Trick heraus, mit dem ihr euren Pals Aufgaben verbieten könnt
Ursprünglich wollte Star-Regisseur James Cameron den Sänger Sting in seinem Sci-Fi-Hit Terminator haben. Doch der sagte ab.
Wie Michael Biehn, der Darsteller von Kyle Reese in Terminator im Podcast Inside of You mit Michael Rosenbaum vom 16. Januar 2024 offenbarte, war ursprünglich jemand anderes für seine Rolle vorgesehen gewesen.
Statt ihm wollte James Cameron eigentlich den Sänger Gordon Matthew Thomas Sumner aka Sting, den Front-Man der Band The Police, für seinen Sci-Fi-Film haben.
Hier seht ihr einen Trailer zu Terminator:
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Terminator 1 Trailer
Michael Biehn meinte, dass der Regisseur den Sänger wahrscheinlich wegen dessen „überirdischer Qualität“ in dieser Rolle sehen wollte.
Weiter erzählte der Kyle Reese-Darsteller, dass sich der Regisseur persönlich mit dem Sänger getroffen hatte, jedoch eine Absage bekam.
Michael Biehn in Terminator
Grund dafür war angeblich sein vorheriger Film Piranha 2 – Fliegende Killer, ein Projekt, dass für James Cameron ein solch großer Reinfall war, dass er den Streifen am liebsten aus seinem Gedächtnis verbannen möchte.
„Ich glaube, er hat sich mit Sting getroffen, und ich glaube, Sting hat im Grunde gesagt: ‘Ja, ich habe gerade Piranha 2 gesehen. Ich glaube, ich passe bei dieser Sache.’ So in etwa.“
Dabei soll der Regisseur wohl im Voraus schon fest mit dem Sänger gerechnet und keinen anderen in der Rolle gesehen haben:
„Ich bin mir nicht sicher, wie ernst es Jim [James Cameron] mit ihm war. Ich habe noch nie einen anderen Namen in Verbindung mit Kyle Reese gehört.“
Nachdem James Cameron den Sänger nicht für sein Filmprojekt gewinnen konnte, ging die Rolle dann direkt an Biehn, der am Ende in seiner Terminator-Rolle international bekannt wurde.