Eine möglichst hohe Fangchance ist wichtig, um die begehrten Pals aus Palworld zu ergattern. Ein Spieler will nun aber festgestellt haben, dass ausgerechnet ein Item, das beim Fang helfen soll, genau das Gegenteil bewirkt.
Wie erhöht man die Fangchance? Wer in Palworld eines der 113 kleinen und großen Monster fangen möchte, muss darauf achten, eine möglichst hohe Fangchance im Gepäck zu haben.
Die Wahrscheinlichkeit kann auf verschiedene Arten erhöht werden. Zunächst mit einer stärkeren Pal-Sphäre. Oder man nähert sich dem Pal von hinten und überrascht es. Dadurch erhaltet ihr einen Bonus auf die Fangchance.
Eine dritte Möglichkeit kommt in Form eines bestimmten Items. Doch das senkt eure Chance, das Pal einzufangen – behauptet zumindest ein Spieler anhand eines YouTube-Videos.
Palworld zeigt im Early-Access-Trailer die kleinen Monster in gewaltiger Action
Ein wichtiges Item funktioniert nicht so, wie es soll
Um welches Item geht es? Gemeint sind die Lifmunk-Statuen. Diese Figürchen findet ihr überall in der Spielwelt. Ihr erkennt sie an ihrem grünen Aussehen, das an das Pal Lifmunk erinnert. Daher auch der Name. Das Item kann eingesammelt und damit eure Fangchance erhöht werden.
Ein Spieler, der auf YouTube unter dem Namen Chanelor Videos veröffentlicht, meint nun aber: Das Item funktioniert nicht richtig. Im Gegenteil: Statt die Fangchance zu erhöhen, mindert es sie.
Chanelor will seine Aussage nicht einfach so stehen lassen. In einem Video vergleicht er zwei verschiedene Spielstände miteinander. In dem einen nutzt er einen Charakter, dessen Fangchance dank eingesammelter Lifmunk-Statuen zwischen 61 % und 85 % liegen sollte. Der zweite Charakter kommt ohne das Item aus und geht mit einer Rate von 33 % bis 44 % auf Monsterjagd.
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Der YouTuber vergleicht zwei Spielstände miteinander.
Was bedeutet das für die Spieler? Im Fall von Chanelor lag die Rate der tatsächlich gefangenen Pals am Ende des Videos mit dem Item bei 37 %. Ohne das Item kam er auf 53 %. Also deutlich mehr. Bedeutet das also, dass das Item wirklich kaputt ist und nicht richtig funktioniert?
In den Kommentaren unter dem Video weisen andere Spieler darauf hin, dass der Test des YouTubers nicht umfangreich genug wäre, um eine konkrete Aussage zu treffen. Außerdem könnten noch andere Faktoren wie Pals unterschiedlicher Arten auf unterschiedlichen Stufen Einfluss haben.
Haben andere Spieler ähnliche Erfahrungen gemacht? Ja. In einem Thread auf Reddit wird das Video besprochen. Viele Spieler schreiben von ähnlichen Erlebnissen. So hätte sich die Fangrate nach Einsatz des Items bei ein und demselben Pal verringert. Das hat viele zu Recht stutzig werden lassen.
Nicolas Cage hätte Aragorn in der „Herr der Ringe“- Trilogie spielen können. Auch für Matrix erhielt er ein Angebot. Doch beides schlug er aus, da ihm eine bestimmte Sache wichtiger als seine Karriere war.
Nicolas Cage spielte in Massive Talent eine Version seiner selbst, in der er mit seiner Karriere kämpft, nachdem ihm mehrere große Filmhits entgangen waren. Die Beziehung zu seiner Tochter Abby ist schlecht. Also nimmt Cage in dem Film ein Angebot an, nach Mallorca zu fliegen und dadurch eine Million Dollar zu verdienen.
Doch in Realität sieht es bei dem Schauspieler völlig anders aus, was die Prioritäten in seinem Leben angehen. Wie Nicolas Cage in einem Interview vom 19. April 2022 gegenüber dem People Magazine erzählte, lehnte er mit Herr der Ringe und Matrix zwei große Projekte in den 1990ern ab – wegen seiner Familie.
So stellte der Schauspieler und Vater von inzwischen drei Kindern klar: „Zuallererst … gibt es in der Realität keine Version von Nick Cage, die nicht Zeit mit ihren Kindern verbringen möchte. Es gibt keine Version von Nick Cage, die nicht die Familie über die Karriere stellt.“
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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Die Dreharbeiten zu Herr der Ringe und Matrix hätten nämlich gefordert, dass der Schauspieler für einen längeren Zeitraum von seiner Familie getrennt sei.
Also lehnte er die Projekte ab. „Denn ich wollte nicht drei Jahre lang nach Neuseeland oder Australien gehen, weil ich zu Hause bei meinem Sohn Weston sein wollte, das ist eine Tatsache“, erklärte er.
Im Nachhinein bereute Nicolas Cage seine Entscheidung nicht. So sprach er etwa in einem anderen Interview mit Newsweek über die abgelehnten Rollen.
Dabei erklärte der Schauspieler, dass er keinerlei Reue für abgelehnte Projekte empfände – das sei einfach Zeitverschwendung.
Er versuche nach vorne zu schauen, anstatt darüber nachzudenken, was in der Vergangenheit passiert sei, auch wenn er sicher von Projekten wie Herr der Ringe oder Matrix profitiert hätte.
Weiter erzählte er im Interview mit Newsweek, dass er trotzdem Spaß an den Filmen hätte. Denn auch wenn er nicht in den beiden Blockbustern zu sehen sei, genieße er sie nun einfach als Zuschauer:
„Ich schaue mir nicht wirklich meine eigenen Filme an. Und so habe ich wirklich das Vergnügen, diese [Filme] zu sehen – vor allem bei Herr der Ringe.“
Ein anderer Schauspieler hingegen bereute im Nachhinein gewaltig, dass er eine Rolle in dem bekannten Sci-Fi-Blockbuster Matrix abgelehnt hatte:
In Pokémon GO ist aktuell das Mondneujahr-Event aktiv und hat Sen-Long ins Spiel gebracht. Wie stark es ist, haben wir uns angeguckt.
Was ist das für ein Event?Das Mondneujahr-Event läuft seit dem 5. Februar 2024, 10:00 Uhr und wird am Sonntag, dem 11. Februar 2024, um 20:00 Uhr enden. Neben einer globalen Herausforderung, einigen Boni und einer kostenpflichtigen befristeten Forschung gibt es auch einige Pokémon, die im Event im Vordergrund stehen.
Eines dieser Pokémon ist Sen-Long. Das Pokémon aus der 7. Spielegeneration besitzt die Typen Drache und Normal und ist zum ersten mal im Spiel verfügbar. Wofür sich das Pokémon lohnt, haben wir für euch überprüft.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Ein großer Drache mit wenig Nutzen
Lohnt sich Sen-Long für Raids? Sen-Long ist leider kein Pokémon, welches ihr zu Raids mitnehmen solltet. Es ist zwar grundsätzlich ein solider Drachen-Angreifer, jedoch gibt es eine Menge Pokémon, die Sen-Long in der Liste der stärksten Angreifer in Pokémon GO abhängen. Auf diese solltet ihr eher zurückgreifen.
Auch als Normal-Angreifer spielt Sen-Long keine Rolle.
Lohnt sich Sen-Long für die Kampfligen? Ähnlich wie in den Raids sieht es auch in den Kampfligen aus. Sen-Long kann in keiner der drei Kampfligen überzeugen und spielt für diesen Bereich leider keine Rolle. Hier solltet ihr auf andere Pokémon setzen, die sich für den Einsatz in den Kampfligen lohnen.
Lohnt sich Sen-Long für Sammler? Während Sen-Long sich nicht zum Kämpfen lohnt, kommen Sammler hier auf ihre Kosten. Zum einen ist es zum ersten mal im Spiel verfügbar, zum anderen ist nicht bekannt, ob und wie ihr Sen-Long nach dem Event fangen könnt. Wenn ihr es in euren Pokédex aufnehmen wollt, solltet ihr euch also beeilen.
Außerdem ist Sen-Long während des Events als Shiny verfügbar, sodass auch Shiny-Sammler auf ihre Kosten kommen.
Welche Pokémon aus dem Event lohnen sich noch? Neben Sen-Long gibt es noch weitere Pokémon, die im Event auf euch warten. Die folgenden Pokémon sind lohnenswert.
Karpador: Besitzt mit Garados eine starke Entwicklung für die Meisterliga und einen soliden Wasser-Angreifer
Dratini: Seine Entwicklungen Dragonir und Dragoran lohnen sich für den Einsatz in den verschiedenen Kampfligen, Dragoran ist außerdem ein starker Drachen-Angreifer
Fynx: Seine letzte Entwicklung kann als Feuer-Angreifer eingesetzt werden
Miniras: Mit Grandiras erhaltet ihr ein starkes Pokémon für die Super- und die Meisterliga
Kapuno: Kann sich zu Trikephalo entwickeln, welches ihr gut als Unlicht-Angreifer und in der Meisterliga benutzen könnt
Wablu: Wird zu Altaria, welches in der Superliga ganz gut ist
Kaumalat: Entwickelt sich zu Knakrack, welches sowohl als Drachen- und Boden-Angreifer, als auch in der Meisterliga eingesetzt werden kann
Flampion: Kann sich zu Flampivian entwickeln, welches ein ganz guter Feuer-Angreifer ist
Balgoras: Monargoras, die Entwicklung von Balgoras, ist ein starker Gesteins-Angreifer
Eine komplette Übersicht über die Pokémon, die es im Mondneujahr-Event gibt, findet ihr bei uns ebenfalls.
Was sagt ihr zu dem neuen Pokémon Sen-Long? Habt ihr vor, es in eurer Sammlung aufzunehmen und vielleicht sogar als Shiny zu jagen? Oder interessiert es euch weniger? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Februar 2024 in Pokémon GO anstehen, werdet ihr dazu bei uns fündig.
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Seit dem 5. Februar läuft das „Liebe liegt in der Luft“-Event in World of Warcraft. Seit diesem Jahr gibt es dort einen neuen Erfolg, bei dem ihr örtliche Handwerker unterstützen sollt. Das kostet aber ganz schön viel Kohle und bringt … nichts. Fans sind verwirrt.
Was ist da für ein Erfolg?
Der Erfolg „Unterstützt Eure lokalen Handwerker“ ist ein Event-Erfolg für das „Liebe liegt in der Luft“-Event.
Für den Erfolg erhaltet ihr 10 Erfolgs-Punkte. Sonst nichts, zumindest nichts, was bisher bekannt wäre: weder Mounts noch andere Kosmetika.
Das Event läuft vom 5. bis zum 19. Februar. Ihr habt also nur 2 Wochen Zeit, um euch den Erfolg zu sichern.
Warum brauche ich 70.000 Gold? Das ist die Voraussetzung für den Erfolg. Allerdings könnt ihr nicht 70.000 Gold auf einmal spenden, sondern müsst 7 Tage lang 10.000 Gold spenden.
Immerhin müsst ihr das Gold nicht an aufeinanderfolgenden Tagen abgeben, sondern könnt euch die Spenden einteilen. Trotzdem habt ihr nur kurz Zeit für den Erfolg. Den entsprechenden NPC vom Handwerker-Konsortium findet ihr außerhalb von Sturmwind bzw. Orgrimmar.
„Filter für Leute, die dumm genug sind, ein Token dafür zu zahlen“
Die Entscheidung, einen so teuren Erfolg einzuführen, wird gemischt aufgenommen. Zwar sind 70.000 Gold nicht mehr so viel wie früher und für die meisten Spieler recht leicht zu bekommen, aber trotzdem eine ordentliche Menge für 10 Erfolgspunkte.
Auf Reddit und Co. kommen direkt Vergleiche mit der WoW-Marke auf. Diese liefert Spielzeit gegen Gold oder Gold gegen echtes Geld. Für 20 € bekommt ihr aktuell 333.866 Gold auf EU-Servern (Stand 5. Februar).
Das heißt, für den Erfolg würdet ihr rund 4 Euro zahlen. Auf US-Servern wäre das sogar noch teurer, hier ist die Marke traditionell deutlich günstiger zu bekommen. Der historische Tiefpreis dort liegt sogar bei lediglich 17.907 Gold (via wowtokenprices).
Ob der Erfolg bis auf die Punkte wirklich nichts bringt, kann aktuell noch niemand zu 100 % bestätigen. Zumindest bisher gibt es aber offenbar nichts, was damit irgendwie in Verbindung steht und es gibt immerhin etliche andere Cosmetics zu erspielen, etwa Rosen, die ihr im Mund tragen könnt und neue Mounts.
Andere Spieler meinen aber, der Erfolg könne später noch wichtig werden, wenn auch eher im Spaß. In 2 Jahren finde man dann heraus, dass man diesen Erfolg brauche, um ein „geheimes Spielzeug zu bekommen, das Münzen in Herzform ausgibt“ an die „Bauern“, die nicht genug Geld hatten.
Dass Blizzard zumindest darauf baut, dass Spiele noch sehr viel später Dinge finden, wäre nicht sehr verwunderlich. Aus der vorigen Erweiterung Shadowlands wurde etwa erst jetzt, 2 Jahre später, eines der letzten geheimen Items gefunden und das nur, weil 6 Leute mit einem seltenen Spielzeug an der richtigen Stelle saßen.
Eine beliebte Konsole von Nintendo erschien vor 34 Jahren. Heute plagt sie ein seltsamer Fehler, den nun ein pfiffiger Nutzer gelöst hat.
Die Super Nintendo erschien 1990 erstmals auf dem japanischen Markt und erschien 2 Jahre später auch international.
Wer heute noch einen Super Nintendo zu Hause hat und diese Konsole noch regelmäßig verwendet, dem wir aufgefallen sein, dass die Konsole einen ärgerlichen Fehler hat. Denn wenn man das Gerät an einen modernen Monitor anschließt, dann gibt es ein heftiges Bildrauschen.
Die Ursache des Problems ist “2CHIP”, eine Videoausgabe, die nach dem Prozessor benannt wurde, die zur Übertragung des Signals verwendet wird.
YouTuber entwickelt Mods, um das Problem der Konsole zu lösen
Wie wurde das Problem gelöst? Der Modder Voultar konnte das Problem auf kluge Weise losen. Denn er hat zwei SNES-Mods entwickelt, die zusammenarbeiten, um die Videoausgabe des ursprünglichen 2CHIP-Geräts zu säubern.
Die erste heißt „Edge-Enhancer“ und behebt den Farbwechselfehler, der das Bild unscharf macht.
Der zweite heißt „2CHIP Bypass“ und ermöglicht es dem System, das übermäßige Rauschen zu umgehen, das das Signal stört.
Wie das genau funktioniert, erklärt der Modder auf seinem YouTube-Kanal „My Life in Gaming“. Das offizielle, englische Video verlinken wir euch an dieser Stelle:
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Gibt es eine alternative Lösung? Nintendo löste das Problem mit der Konsole in einer späteren Version tatsächlich selbst und verbaute hier mit dem 1CHIP einen neueren Chip. Doch diese 1Chip-Konsolen sind extrem selten und nirgendwo mehr zu finden – außer für einen saften Aufpreis, den höchstens Sammler zahlen würden. Für viele Spieler dürfte daher leichter und günstiger sein, die Idee des YouTubers nachzubauen, als tausende Euro in eine 34 Jahre alte Konsole zu investieren.
Mehr zu Nintendo-Spielen: Ein Nutzer erzählt, wie er bei seiner Oma ein Spiel 26-mal gefunden hat. Niemand weiß, warum, doch der Enkel oder die Enkelin vermutet, dass die Großmutter nicht wusste, wie man den Savegame löscht.
Mit diesem Gaming-Laptop unterwegs jede mögliche Art von Unterhaltung genießen. Jetzt bei Alternate stark reduziert.
Ihr denkt schon eine Weile darüber nach, wie schön es ist, unterwegs zu spielen? Euer Budget ist momentan nicht riesig und ihr sucht einen guten Preis-Leistungs-Tipp? Dann könnte das Gerät von MSI Bravo genau das Richtige für euch sein. Ihr erhaltet ein 15,6 Zoll FHD-Display mit 144Hz, die starke Technologie von DDR5 und die Kraft einer RTX 4060. Spart nun 300€ und bezahlt nur 1049€. Günstiger geht es wirklich kaum noch.
In Verbindung mit einem 15,6 Zoll großen FHD-Display und eine Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 144Hz bekommt ihr hübsche Bilder gezaubert. Ich selbst habe einen Gaming-Laptop mit 144Hz und in dieser Größe und bin beeindruckt vom Detailreichtum. Aufgrund dessen, dass eine FHD-Auflösung eher weniger zieht, werdet ihr in den meisten Fällen auch hohe Bildraten erreichen.
Was aber auch bemerkenswert ist, ist die Kraft der CPU von AMD Ryzen 7 7735HS in Verbindung mit der 16GB DDR5-Technologie (4800Mhz). Sämtliche Systemprozesse laufen flüssig ab und ihr könntet sogar kleine Projekte damit umsetzen. Obendrein sorgt der 512GB große SSD-Speicher dafür, dass Dateien schnell übertragen werden und Ladezeiten beim Spielen in Vergessenheit geraten. Ja, der Speicher könnte zwar größer sein, aber dafür ist der Preis für all diese Komponenten einfach erstklassig.
Natürlich darf man die Stärke der RTX 4060 von NVIDIA nicht vergessen. Mit 8GB GDDR6-Speicher hält sie noch viele Jahre in einer FHD-Auflösung durch. Zudem profitiert ihr von der starken DLSS-Technologie, wodurch ihr deutlich mehr Bildraten mittels KI-Berechnung und Upscaling erhaltet. Dabei entsteht sogar kaum ein Qualitätsverlust. Selbst große AAA-Games wie Alan Wake 2 oder Cyberpunk 2077 könnt ihr somit spielen.
Der Laptop wird mit Microsoft Windows 11 Home 64-Bit vorinstalliert geliefert. Somit spart ihr euch etwas Zeit. Solltet ihr auf der Suche nach ein wenig mehr Dampf unter der Haube sein, könnte dieser Gaming-Laptop mit der RTX 4070 genau das Richtige für euch sein.
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In Pokémon GO gibt es passend zum Event “Mondneujahr 2024” eine Befristete Forschung für euch. Wir zeigen hier in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen. So könnt ihr leicht erkennen, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Was ist das für eine Forschung? Am 5. Februar startete das Event zum Mondneujahr 2024. Neben vielen Event-Boni wie besonderen Spawns und Bossen kommt eine Globale Herausforderung auf euch zu. Wer will, kann sich für den Preis von 2,50 Euro eine Befristete Forschung freischalten.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Aufgaben und Belohnungen ihr darin erhaltet.
Mondneujahr 2024: Entfesselte Drachen 1/2
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Power-Ups bei Drachen-Pokémon
Begegnung mit Kindwurm
Drehe 10 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Milza
Fange 15 Drachen-Pokémon
Begegnung mit Algitt
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich 2 Glücks-Eier, 2.000 Sternenstaub und 4.000 Erfahrungspunkte.
Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle Aufgaben erfolgreich abschließt und euch die jeweiligen Belohnungen abholt, erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Sen-Long, 4.000 Sternenstaub und 8.000 Erfahrungspunkte.
Bedenkt, dass ihr für die Forschung nur bis zum Ende des Events Zeit habt. Danach könnt ihr keine Belohnungen mehr einfordern. Das Event endet am 11. Februar 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Wie gefällt euch der Ausblick auf die Forschung? Sind die Inhalte für euch ein Grund, die Forschung zu kaufen oder findet ihr die Begegnungen für den Preis nicht spannend genug? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Eine öffentliche Solo-Lobby in GTA 5 Online auf PC, PS4, PS5 oder Xbox One, Xbox Series X|S zu betreten, funktioniert mit Tricks. Dabei lässt sich sicherer Geld verdienen.
Um was geht es? Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, muss man meistens in öffentlichen Lobbys spielen und geht damit ein Risiko ein. Gegnerische Spieler könnten einem die teuren virtuellen Waren zerstören, die man gewinnbringend verkaufen will. Da stehen Vermögen auf dem Spiel.
Zwar kann man in GTA Online auch Solo-Sessions starten, doch da kann man nicht alle Waren verkaufen und Aktionen starten und verdient entsprechend weniger Geld.
Spieler nutzen deshalb Tricks, um GTA Online eine schlechte Verbindung vorzutäuschen und sind dann plötzlich allein einer öffentlichen Sitzung. Ein weiterer Grund für Solo-Lobbys sind Probleme mit Moddern, die einem das Online-Erlebnis ruinieren.
Welche Tricks nutzt man für Solo-Sitzungen auf PC, PS4, PS5 und Xbox One / Xbox Series X|S?
So geht man vor: Auf dem PC und den Konsolen PS4, PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X|S werden unterschiedliche Methoden genutzt. Diese Tricks kursieren bereits seit Jahren in der Community. Meist laden die Spieler erstmal in eine normale, öffentliche Sitzung mit anderen Spielen.
PC: Am PC zieht man dann sein Internet-Kabel aus dem Rechner, wartet ein paar Sekunden und steckt es dann wieder in den PC. Schwupps, leert sich die ganze Session und man bleibt allein dort.
Alternativ kann man GTA Online über den Taskmanager ein paar Sekunden pausieren und danach erneut wieder starten. Der Effekt ist der Gleiche wie beim Kabel: Die Session leert sich.
Auf der PS4/PS5 ändert man den MTU-Wert bei den Internet-Einstellungen, um allein in öffentlichen Lobbys zu spielen.
Auf der Xbox One/Series X|S kann man NAT-Typ in den Einstellungen testen, um in eine Solo-Lobby zu geraten.
Diese “Tricks” tauchen immer wieder in YouTube-Videos und Threads auf reddit auf. Besonders jetzt, wo sich viele Spieler kostenlos GTA 5 Online besorgen konnten, scheint das Thema interessant zu sein.
Fragen und Guides zum Thema Solo-Sessions in GTA Online gibt es in den letzten Tagen viele – Das zeigen die Screenshots von reddit und YouTube
Warum machen Spieler Solo-Sessions?
Das sagen die Spieler: Die Gründe, weshalb Spieler nach Solo-Lobbys suchen, sind unterschiedlich. Oft jedoch geht es dabei um Verkäufe.
Um in GTA Online viel Geld zu verdienen, kann man Warenhäuser füllen, indem man viele Kisten sammelt. Diese verkauft man, wenn man genug gesammelt hat, in einer großen Lieferung und erhält dafür möglicherweise Millionen von GTA-Dollar.
Bei diesem Verkauf besteht aber das Risiko, dass andere gegnerische Spieler die Fracht zerstören. Diese Art von Spielern zählt zu den 5 nervigsten Spieler-Typen in GTA Online.
Um diesem Risiko zu entgehen, nutzen Spieler den Trick mit den Solo-Sessions und spielen dann allein in öffentlichen Lobbys. Zwar kassiert man dadurch, dass keine Gegner in der Session sind, keinen Verkaufsbonus. Doch der lukrative Verkauf ist damit gesichert.
Als weiteren Grund geben Spieler auch Hacker/Modder an, die andere mit ihren Godmode-Hacks einfach nur nerven.
Warum nutzt man keine Sessions mit Freunden? GTA Online selbst bietet zwar die Möglichkeit für Sessions, die man nur mit eingeladenen Spielern oder Freunden spielen kann. Doch dort kann man viele der angesprochenen Frachtverkäufe nicht durchführen.
Aus diesem Grund sehen sich manche gezwungen, zu Tricks zu greifen.
Wer Amazon Prime abonniert, kann dank Prime Video viele Filme kostenlos sehen. Doch am 5. Februar ändert sich das: Denn Amazon ergänzt das Angebot mit Werbung. Für Werbefreiheit müsst ihr zahlen. Doch einige, etwa die Verbraucherzentrale, wollen dagegen klagen.
Dank Amazon Prime könnt ihr euch eine Vielzahl von Videos dank Prime Video kostenfrei ansehen. Doch das ändert sich jetzt. Denn Amazon nimmt Anpassungen vor und ergänzt das Angebot mit Werbung und bietet ein kostenpflichtiges Upgrade ohne Werbung an.
Wann kommt die Änderung und was kostet es? Am 5. Februar 2024, also ab heute, integriert Amazon in Prime Video Werbung. Um keine Werbung sehen zu müssen, könnt ihr das Abo wechseln. Dafür verlangt Amazon in Deutschland 2,99 Euro pro Monat.
Verbraucherzentrale sieht Verletzung von Verbraucherrecht
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will eine Klage gegen den Online-Versandhändler Amazon einreichen. Das berichtet die VZBV in einer Mitteilung. Die VZBV hatte Amazon bereits abgemahnt und wolle nun Klage einreichen:
Zum einen handele es sich um eine „wesentliche Vertragsänderung“, wofür sich Amazon die Zustimmung seiner Kunden einholen müsste. Das sei hier nicht geschehen.
Zum anderen handle es sich um eine versteckte Preiserhöhung, denn der Kunde müsse bald drei Euro mehr für das Angebot zahlen, welches er zuvor mit Prime Video bekam.
Der allgemeine Hinweis von Amazon, den man seit Januar 2024 an seine Kunden verteile, wäre ebenfalls nicht ausreichend.
Wie reagiert Amazon? Amazon versteht die Kritik an dem neuen Modell nicht. So berichtet das ZDF, dass Amazon erklärte, dass man alle gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt habe. Man habe die Kunden darauf hingewiesen, dass es Werbung geben und es alternativ eine werbefreie Version mit Aufpreis gebe. Und jeder Kunde könne sein Abo jederzeit kündigen.
Mehr zu Amazon: Ein Spieler kauft sich auf Amazon eine neue Grafikkarte und bekommt stattdessen mehrfach die falsche GPU. Doch beim zweiten Mal hat er großes Glück und behält das “falsche” Modell:
World of Warcraft liegt im Sterben, seit fast 2 Jahrzehnten. Das behaupten zumindest viele. Aber wird das nicht langsam langweilig?
„World of Warcraft ist tot“ – ein Spruch, über den aktive Spielerinnen und Spieler von Blizzards MMORPG nur müde lächeln können. Denn der Satz ist keine neue Erfindung. Im Grunde hört man ihn schon seit der Vanilla-Version von World of Warcraft. Jeder große Patch, jede Neuerung und jede Ankündigung sorgt seit fast 2 Jahrzehnten dafür, dass World of Warcraft im Sterben liegt.
Ein Gedankengang, der oft dahinter steht, scheint zu sein: „Ich habe keinen Spaß mehr an World of Warcraft. Das heißt, das Spiel ist schlecht geworden. Das wiederum heißt, WoW ist quasi tot.“
Natürlich kann man argumentieren, dass World of Warcraft nicht mehr auf seinem Hoch von damals ist – das wird man auch wohl niemals wieder erreichen können. Doch wenn man verschiedenen Diskussionen folgt, dann gibt es im Grunde nur zwei Zustände, in denen WoW jemals war: das beste MMORPG aller Zeiten und tot.
Das ist doch ein bisschen albern, oder nicht?
Community diskutiert: Warum sagen viele, WoW sei immer tot?
Auch im Subreddit von World of Warcraft wird immer wieder darüber diskutiert, warum denn ständig behauptet würde, dass „World of Warcraft tot sei“.
In einem der jüngsten Beiträge fragt AlarmedBrush7045:
Warum sagen Leute, dass Retail-WoW tot ist?
[…] Ist das so ein Insider-Witz auf Reddit oder so?
Ich bin auf einem „empfohlenen“ Server und sehe immer Leute in der offenen Welt, die Welt-Events abschließen, ich finde immer Leute für Dungeons uns Raids und sehe zufällig Leute beim Angeln oder so.
Die Diskussion hat zahlreiche Kommentare erhalten, in denen Erklärungsversuche gesucht werden, warum viele World of Warcraft immer wieder als tot bezeichnen.
Viel Zuspruch bekommt der evilwomanenjoyser, der festhält: „Leute sagen ‘tot’, wenn sie meinen: ‘Ich, als der Hauptcharakter des Lebens, spiele nicht mehr. Also tut das niemand mehr.’“
Das wird vom AmyDeffered kommentiert mit: „Das ist die gleiche Energie wie: ‘Niemand geht mehr in dieses Restaurant, weil es immer überfüllt ist.’“
Gleichermaßen wird auch die immer wieder aufkommende Diskussion von „WoW-Killern“ diskutiert, selbst wenn die in den letzten Jahren seltener vorgekommen sind. So schreibt centcentcent:
Die Leute behaupten unironisch, dass Final Fantasy XIV World of Warcraft getötet hätte. Als wenn es unvorstellbar wäre, dass es beiden Spielen gleichzeitig gut geht.
Public_Radio- glaubt, dass dahinter vor allem verbitterte Ex-Spieler stecken:
Leute, die sagen, dass das Spiel tot sei, sind einfach nur verbitterte Ex-Spieler, die nach externer Zustimmung dafür suchen, dass sie aufgehört haben. In ihren Augen wird das Spiel niemals wieder gut sein, nur damit sie den Grund rechtfertigen können, aufgehört zu haben.
WoW-Spieler machen WoW schlechter
Besonders absurd ist dabei der Konflikt, der sich zwischen den einzelnen WoW-Gruppierungen abspielt. Denn World of Warcraft (Retail) wird ja nicht nur von ehemaligen Spielern harsch angegangen, sondern auch von denen, die sich aktuell in den verschiedenen Classic-Versionen tummeln.
Wer eine der verschiedenen Classic-Varianten (WoW Classic Era, Saison der Entdeckungen, WotLK Classic) spielt und sich in allgemeinen Chat-Kanälen aufhält oder mal in Dungeons einen Fehler macht, der kennt das bereits. Im Minutentakt werden Spieler, die eine andere Meinung vertreten oder nicht optimal spielen, als „Retail-Trottel“, „Retail-Kiddie“ oder etwas Ähnliches beschimpft – mit der klaren Absicht, dabei deutlich zu machen: „Wer WoW Dragonflight spielt ist ein Depp, denn das Spiel ist Mist.”
WoW-Fans wettern gegeneinander – absurd, denn beide Spiele profitieren voneinander.
Zwar gibt es auch in Dragonflight gelegentlich mal den Spruch „Dann geh doch zu Classic, wenn es dir hier nicht passt“, aber jemanden einen „Classic-Spieler“ zu nennen und das als Beleidigung zu sehen, kommt hier deutlich seltener vor.
Sicher liegt das zum Teil auch daran, dass ein Teil der aktuellen Classic-Spieler nun aus denen besteht, die zuvor das moderne WoW jahrelang kritisiert und als „tot“ betitelt haben. Und weil man jetzt eben nicht mehr auf WoW im Allgemeinen schimpfen kann (das man ja wieder spielt), muss man eben eine Untergruppe nehmen: die „dummen Retail-Spieler“. Ahja. Sehr erwachsen.
Dabei scheinen beide Gruppen gerne zu vergessen, dass sich die beiden Spiele gegenseitig unterstützen und gut füreinander sind. WoW Classic hilft, ein paar alte Tugenden wieder in den Fokus zu rücken – wie das alte Talent-System. WoW Retail hingegen hat kluge und sinnvolle Neuerungen, die man auch in Classic übernommen hat – etwa die Handelszeit bei Loot von Bossen oder das Sharding bei zu vollen Gebieten.
World of Warcraft hat Probleme, die auch niemand leugnet
Nichts von alledem schließt aus, dass World of Warcraft tatsächlich objektive Probleme hat. Natürlich hat man nicht mehr die Abonnentenzahl, wie damals zu Wrath of the Lich King. Gründe dafür gibt es viele.
Die drei größten sind wohl:
World of Warcraft steht mit vielen anderen MMORPGs, Videospielen im Allgemeinen und Streaming-Angeboten in Konkurrenz.
Viele der „ursprünglichen“ Spieler sind heute keine Studenten oder Schüler mehr, sondern stehen mitten im Leben mit Karriere, Familie und haben schlicht weniger Zeit.
Auch das beste Spiel verliert irgendwann seinen Reiz. Nach 5, 10, 15 oder 20 Jahren sehnen sich einige einfach nach etwas anderem.
Dazu kommen jede Menge Problemchen im Spiel, die World of Warcraft gerade für Neulinge wenig attraktiv oder nur schwierig zugänglich machen:
Die Story ist mit 9 Erweiterungen recht verwirrend und für Neulinge undurchsichtig.
Es gibt unzählige Inhalte, viele davon veraltet, was den Einstieg zusätzlich erschwert.
Abo-Gebühren werden von vielen als „Nicht mehr zeitgemäß“ angesehen, gerade bei starker Free2Play-Konkurrenz.
Dass es World of Warcraft gerade ziemlich gut geht, lässt sich mit Zahlen belegen – auch dann, wenn es schon länger keine offiziellen Spieler-Zahlen von Blizzard mehr gibt. Denn an andere Zahlen kommt man ran.
Auch wenn World of Warcraft natürlich deutlich mehr als nur „Mythisch+“ oder Raids ist, so sind diese Aktivitäten doch ein guter Indikator dafür, wie es dem Spiel gerade geht. Immerhin sind das die Endgame-Inhalte, mit denen sich doch recht viele beschäftigen.
Für gewöhnlich ist es so, dass die erste Saison einer Erweiterung recht erfolgreich ist, da dort noch die meisten Spielerinnen und Spieler zocken. Im Laufe der Patches nimmt diese Zahl dann stetig ab, sodass spätere Saisons deutlich weniger Spieler verzeichnen können:
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Bei der aktuellen, dritten Saison von Dragonflight ist das nicht der Fall. Obwohl die 3. Saison bereits in Woche 11 ist, läuft sie noch immer deutlich stärker als die 2. Saison.
Zwar flaut die Teilnahme an M+ langsam ab, aber das ist normal, je weiter eine Saison voranschreitet – immerhin haben viele langsam ihr „Best in Slot“-Gear und die Dungeons werden dadurch unattraktiver. Dass die Teilnahme in Woche 11 dennoch größer ist, als in Woche 4 der vorherigen Season, ist ein klares Indiz dafür, dass es zumindest dem Endgame von WoW richtig gut geht.
Zuletzt kann man den Zustand von World of Warcraft an einem ganz simplen Umstand festmachen: Wäre World of Warcraft oder auch nur die Retail-Variante wirklich so „tot“, wie viele das behaupten – würde ein Unternehmen dann wirklich sagen, dass bereits 3 neue Erweiterungen in Entwicklung sind und auch darüber hinaus noch Erweiterungen angedacht sind?
Den Trailer zur nächsten Erweiterung „The War Within“ seht ihr hier:
Video starten
World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Würde man Millionen in die Entwicklung neuer Erweiterungen eines „toten“ Spiels stecken – in einer Zeit, in der es viele Entlassungen gibt und andere Spiele bei Blizzard sogar komplett eingestellt werden?
World of Warcraft ist nicht tot. Und wenn man das nach 5, 10 oder 15 Jahren weiterhin konstant behauptet, macht man sich vor allem selbst lächerlich.
World of Warcraft „starb“ zum ersten Mal, als Paladine für die Horde und Schamanen für die Allianz kamen. Dann starb es angeblich mit der Einführung einer Heldenklasse – und in jedem weiteren Patch danach auch. Durch Gruppenfinder, durch LFR, durch den Level-Squish, durch die neuen Charakter-Modelle und jedes andere Detail, das sich verändert hat.
World of Warcraft hat sich verändert und ist für manche nicht mehr das Spiel, das sie einst lieben gelernt haben – aber für viele andere ist es genau das, was ihnen gefällt. Und das sollte man irgendwann auch ohne Schaum vorm Mund mal akzeptieren können und sich dann vielleicht angenehmeren Beschäftigungen zuwenden.
World of Warcraft ist vieles. Es ist anders. Es ist nicht mehr wie damals. Es hat sich weiterentwickelt. In einigen Punkten zum besseren. In anderen Punkten zum schlechteren. Aber eines ist es ganz sicher nicht, egal wie viele Leute das immer wieder sagen: tot.
In Pokémon GO steht das Mondneujahr-Event vor der Tür. Was für Pokémon, Boni und weiteres es mit sich bringt, erklären wir euch.
Wann läuft das Event? Das Mondneujahr-Event läuft von Montag, dem 5. Februar 2024 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 11. Februar 2024 um 20:00 in Pokémon GO. Neben einer Reihe an bekannten Pokémon, gibt es auch ein komplett neues Pokémon sowie interessante Boni und eine globale Herausforderung.
Welches neue Pokémon gibt es im Event? Sen-Long wird im Event sein Debüt im Spiel feiern. Das Pokémon der Typen Drache und Normal stammt aus der 7. Spielgeneration. Es wird auch in seiner Shiny-Form anzutreffen sein.
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Viele Pokémon, einige Boni und eine globale Herausforderung
Welche Pokémon gibt es während des Events? Während des Events trefft ihr vermehrt, aber nicht ausschließlich auf Drachen-Pokémon. Die folgenden Pokémon erwarten euch im Event.
In der Wildnis
Karpador *
Dratini *
Pottrott *
Fynx *
Algitt *
eF-eM *
Miniras (seltener als die restlichen Pokémon)
In 1*-Raids
Dratini *
Kapuno *
Viscora *
In 3*-Raids
Shardrago *
Tortunator *
Sen-Long *
Durch Feldforschungen
Dratini *
Knacklion *
Wablu *
Kaumalat *
Flampion *
Shardrago *
Kapuno *
Algitt *
Balgoras *
Viscora *
Tortunator *
Sen-Long *
Die mit einem * markierten Pokémon können in ihrer Shiny-Variante auftauchen.
Was für eine globale Herausforderung gibt es im Event? Mit Beginn des Events startet auch die globale Herausforderung Entfesselte Drachen, bei der ihr mit allen Trainern auf der Welt zusammenarbeiten müsst. Hierbei geht es darum, gute Würfe zu landen. Wenn insgesamt 1.000.000.000 gute Würfe von den Trainern weltweit absolviert wurden, ist die globale Herausforderung bestanden.
Wenn dies der Fall ist, wird es 7 weitere wilde Pokémon geben, wovon 6 in ihrer Shiny-Form erscheinen können. Auch werden dann jeweils ein 1*-Raid sowie ein 3*-Raid hinzugefügt. Zudem können 5 Pokémon exklusive Attacken erlernen, wenn ihr sie weiterentwickelt. Die Pokémon sind noch nicht bekannt, die Typen jedoch schon. Hierbei handelt es sich um 2x Boden sowie jeweils einmal um die Typen Fee, Drachen und Normal.
Zusätzlich wird es ein Feuerwerk geben, welches den Himmel erleuchtet. Diese Boni starten, sobald die 1.000.000.000 guten Würfe erfolgreich absolviert wurden und enden mit dem Ende des Events am 11. Februar 2024 um 20:00 Uhr.
Was steckt in der kostenpflichtigen, befristeten Forschung? Zum Event gibt es auch erneut eine kostenpflichtige, befristete Forschung. Diese kostet 2 Dollar (also ungefähr 2 €). Darin enthalten sind Sternenstaub, Erfahrungspunkte, 2 Glückseier sowie Begegnungen mit Pokémon passend zum Event.
Was sagt ihr zu dem Event? Freut ihr euch darauf? Und wenn ja, was interessiert euch an dem Event am meisten? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
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Legends of Runeterra ist gefloppt – vor allem finanziell. Ausgerechnet das, was das Spiel von anderen abheben sollte, sorgte nun für dessen Untergang.
Bei Riot Games wurde vor einigen Tagen angekündigt, dass über 500 Entwickler gehen mussten. Besonders betroffen war dabei das Team von „Legends of Runeterra“, also dem Kartenspiel im Kosmos von League of Legends.
In Zukunft wird das Spiel deutlich kleiner sein, der Ranked-Modus sogar erstmal auf Eis gelegt und die Monetarisierung deutlich überdacht.
Das war Legends of Runeterra: Legends of Runeterra (LoR) hat sich immer als faires Kartenspiel präsentiert. Alle Spielerinnen und Spieler sollten die gleiche Chance haben und diese solle nicht vom Geldbeutel abhängen. Die Karten sollten stets großzügig verfügbar sein und kompetitive Unterschiede sollten allein durch den Skill entschieden werden und nicht durch die Größe des Geldbeutels.
Damit wollte sich LoR auch gegen andere Sammelkartenspiele, wie etwa Blizzards Hearthstone, absetzen. Bei diesen Spielen wird oft kritisiert, dass man häufig erst Hunderte Euros investieren muss, um genügend Karten zu besitzen und damit dann oben mitspielen zu können.
Doch der Plan scheiterte.
Was war das Problem? Wie die Entwickler in einem FAQ erklärten, konnte Legends of Runeterra einfach nicht genug Geld einnehmen. Man habe zwar versucht, den Spielerinnen und Spielern kosmetische Items zu verkaufen, wie besondere Skins oder Schlachtfelder, doch der Plan ist gescheitert. Dabei war das kein „knappes Ding“ – sondern meilenweit vom Ziel entfernt. Häufig war das Erstellen und Entwickeln der Cosmetics sogar teurer als das, was man im Nachhinein damit verdient hat:
Die Verkäufe für kosmetische Gegenstände haben sich als deutlich inadäquat erwiesen, sie kosteten uns in der Herstellung oft mehr als wir dann damit verdient haben. (…) Zuletzt, selbst wenn wir einen Weg gefunden hätten, [neue Arten] von Cosmetics zu erstellen, war die Differenz zwischen dem, was sie vermutlich eingespielt hätten und dem, was sie hätten einspielen müssen, um PvP weiter zu finanzieren, viel zu groß gewesen um das von unseren Spielern zu erwarten.
Legends of Runeterra blieb der finanzielle Erfolg verwehrt.
So geht es mit LoR weiter: Legends of Runeterra wird sich in den kommenden Monaten wandeln. Während der PvP-Aspekt wohl vorerst auf Eis gelegt wird, soll es wieder mehr PvE geben und das soll dann auch monetarisiert werden. Bei der Frage, ob die Monetarisierung in Zukunft „stärker“ ausfallen wird, sagt man ganz offen:
Um ehrlich zu sein – Ja. Unser Team ist bekanntermaßen nun kleiner und wir werden mehr Pakete und Monetarisierungs-Optionen auf vielen verschiedenen Ebenen für den „Path of Champions“ [den PvE-Anteil] haben. Wir wollen, dass das Spiel wächst und noch weitere coole Dinge mit Legends of Runeterra machen, aber wir müssen uns selbst erhalten, damit wir für diese coolen Dinge aufkommen können.
Künftig dürfte es in LoR also mehr Möglichkeiten geben, um Geld im Spiel zu lassen.
Ein letzter, bedeutender Punkt war der Umstand, dass LoR niemals in China veröffentlicht wurde – einem der potenziell größten Märkte überhaupt.
Das Problem war hier wohl, dass man die ganze Entwicklung des Spiels für Monate hätte pausieren müssen, um LoR für den chinesischen Markt anzupassen. Denn in China müssen Spiele sehr strengen Auflagen folgen, um überhaupt zugelassen zu werden – so werden einige Inhalte gestrichen oder zensiert und bestimmte Weltanschauungen dürfen im Spiel nicht dargestellt werden.
Wir haben darüber gesprochen, in China zu veröffentlichen und haben auch viel Energie reingesteckt, um das nach dem Launch möglich zu machen, aber letztendlich sorgten viele Umstände dafür, dass das nicht geschah. (…) Ein großes Problem ist, dass wir nicht einfach nur unsere aktuelle Version des Spiels an die chinesischen Agenturen zur Freigabe schicken konnten – wir hätten viel Arbeit in Änderungen stecken müssen und wir konnten es uns nicht leisten, die Entwicklung des Spiels für Monate anzuhalten. Letztlich, weil das Neustarten dieser Bemühungen eine große Menge Ungewissheit mit sich gebracht hätte, haben wir uns dazu entschieden, den Fokus auf Möglichkeiten zu richten, die mehr Wirkung auf unsere bestehenden Spieler hatte.“
Geholfen hat das wohl alles nichts. Auch wenn LoR nicht „tot“ ist, so dürften dem Spiel doch einige harte Monate bevorstehen, in denen gezeigt werden muss, dass ein kleineres Team das Kartenspiel nun zum Erfolg verhelfen kann – und dafür werden letztlich die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen.
Die 3. Staffel 7 vs. Wild lief nicht nur von organisatorischer Seite alles andere als rund. Viele Kandidaten schafften die zwei Wochen ohne große Probleme und die Isolation wurden durch die gar nicht so toten Briefkästen unterbrochen.
7 vs. Wild ist in der dritten Staffel viel einfacher geworden. Die zweite Staffel in Panama war durch das teils schlechte Wetter, die Isolation und den Mangel an Nahrung für viele Kandidaten eine wahre Zerreißprobe.
Staffel 3 hingegen wurde von manchen Teams einfach durchschlafen. Wenn das so weitergeht, ist 7 vs. Wild in 3 Jahren das Dschungelcamp für YouTube.
Wer schreibt hier? Unser MeinMMO-Autor Cedric hat alle Staffeln von 7 vs. Wild sowie das „Behind the Scences“-Format gesehen, und berichtete über alle Vorkommnisse rund um die dritte Staffel 7 vs. Wild auf MeinMMO.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
Video starten
Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Das lief schief in der 3. Staffel 7 vs. Wild
Die Liste, was alles in der 3. Staffel schieflief, ist sehr lang. Konzentrieren wir uns also auf die Sachen, die wirklich besser laufen müssen. Gleich am Anfang der Staffel fiel auf, dass verpennt wurde, den Flaschen-Inhalt zu zeigen. Das hat die monatelange Vorbereitung auf das Abenteuer egal gemacht.
Eine weitere Sache, die so gar nicht ging, waren die Drohnen, die laut den Kandidaten wohl während der Aussetzung Bilder von den Spots machten. Dadurch war die Isolation bereits gestört.
Dazu kommen die Menschen der Produktionsfirma, die alle paar Tage die SD-Karten geholt haben. Der sogenannte Tote-Briefkasten war allerdings gar nicht so tot. Es wurde auch vom Personal aus der Kontakt zu den Teams gesucht, während diese isoliert waren.
Auch dass man während der Aussetzung vor Red Tide gewarnt hat, obwohl es laut Aussage der Produktion im Nachhinein gar kein Problem gab, wirkt nicht nur für die Zuschauer total unprofessionell. Viel mehr Unterbrechungen gäbe es durch zusätzliche, fest platzierte Kameras nun auch nicht mehr.
Die 3. Staffel war zu einfach
Das Konzept der Staffel war an sich gar nicht schlecht, doch durch die Flasche hatten die Teams viele Gegenstände, mit denen sie sich ihren Aufenthalt zu sehr vereinfacht haben.
Das Team von Papaplatte und Reeze baut zum Beispiel gleich am Anfang einen wirklich einfachen Shelter. Doch durch die Plane, die sie mitnehmen durften, blieb selbst dieser vor dem Regen geschützt.
Staffel 2 war da viel härter, durch das Skill-System mussten die Teilnehmenden wirklich kreativ werden, was ihre Schlafmöglichkeiten anging.
Alles in allem war Staffel 3 ein Downgrade zu Staffel 2, die mehr Action, mehr Isolation und mehr Vielfalt geboten hat.
Die 4. Staffel 7 vs. Wild braucht eine neue Herausforderung
Eine neue Staffel 7 vs. Wild braucht keine große Innovation, was das Format angeht – denn das funktioniert gut. Was es braucht, ist eine neue Herausforderung für die Kandidaten.
Die Location der 3. Staffel war einfach nicht gut gewählt. Kandidaten und Zuschauer stellten sich etwas anderes unter Kanada vor. Und auch im Nachhinein war der Drehort nicht super spannend, was die Herausforderung angeht.
Um in Staffel 4 wieder für mehr Spannung zu sorgen, braucht es einen Drehort, der die Teilnehmer vor mehr Herausforderungen stellt. Hier könnte sich beispielsweise Südostasien in der Regenzeit anbieten. Bereits Kai Pflaume wies Fritz Meinecke auf die Insel Borneo, die zu Indonesien gehört, hin, als er den „7 vs. Wild“-Gründer einen Tag lang begleitete.
Das ganze Video dazu könnt ihr hier sehen:
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7 Tage, 7 Kandidaten, 7 Gegenstände, Südostasien im Regen
Der Zeitraum, in dem 7 vs. Wild gedreht wird, liegt in der Regenzeit von Südostasien. Durch den vielen Regen wären die Kandidaten gezwungen, ganz andere Ausrüstung mitzubringen und neue Skills zu lernen.
Regenwassergewinnung, Bau eines wasserdichten Shelters, Feuermachen im Regen und dazu noch unbekannte Flora und Fauna für die Kandidaten klingt nach einer perfekten Fortsetzung der Serie. Ein weiteres Mal Schweden oder Kanada mit 3er, 4er oder gar 7er-Teams braucht es genauso wenig wie eine weitere Staffel, die länger als 7 Tage geht.
Hier könnt ihr ein paar Bilder aus Indonesien sehen:
Alles, was es zu erleben gibt, kann auch in 7 Tagen erlebt werden. Sich die Energie für 14 Tage einzuteilen, sorgt eher für noch weniger Abenteuer und mehr Absitzen. Auch die meisten Teilnehmer fanden die 14 Tage eher unnötig, wie sie in der Abschlussfolge des „Behind the Scenes“-Formates verrieten (via YouTube).
Noch spannender könnte die 4. Staffel durch die Challenges werden, die in Staffel 3 gestrichen wurden. Hier dürfte es ruhig mal etwas Kreativeres sein. Für die Serie war es immer interessant, wenn die Kandidaten etwas am Tag zu tun haben, vor allem seit dem in dieser Staffel der Mythos zerstört ist, mit weniger Aufgaben würden die Kandidaten ihre Unterkünfte schöner bauen.
Mit Suicide Squad: Kill the Justice League ist ein neuer Lootshooter auf Steam gestartet. Die ersten Reaktionen sind sehr positiv. Viele zeigen sich von dem Spiel überrascht, warnen aber auch vor einem Kauf zum vollen Preis.
Was ist Suicide Squad: Kill the Justice League? Bei Suicide Squad: Kill the Justice League handelt es sich um einen Third-Person-Shooter, wo ihr in die Rolle der “Bösen” in der Welt von DC Comics schlüpft und die Guten besiegen wollt. Dabei kloppt ihr euch entweder allein oder im Koop-Modus durch die Gegner.
Die ersten Reaktionen sind überrascht positiv, denn viele haben kein so gutes Spiel erwartet. Einige sagen aber auch: Wartet auf einen Sale, denn das Spiel hat deutliche Schwächen.
Suicide Squad: Kill the Justice League ist super, aber zu teuer
Wie sind die Reaktionen? Erst einmal zeigen sich viele Spieler auf Steam positiv überrascht, nachdem man das Spiel 2023 um ein ganzes Jahr auf den 2. Februar verschoben hatte. Denn unter dem ersten Gameplay-Trailer auf YouTube erklärten viele Spieler: Das kann nichts werden.
Mittlerweile hat Suicide Squad: Kill the Justice League auf Steam eine “sehr positive” Bewertung: 85 % sind positiv bei mehr als 2.000 Rezensionen (Stand: 04.02.24, 17:00).
Man bekomme genau das, was man erwarte: Einen schnellen Third-Person-Shooter mit reichlich Loot, den man einsammeln kann. Das Gunplay sei richtig gut und das actionreiche Fortbewegungssystem wäre ebenfalls klasse.
Doch es gibt auch nervige Dinge: Für den perfekten Loot müsse man einige Level immer wieder laufen und einige fühlen sich vom Skin-Shop genervt. Der Humor ist ebenfalls Geschmackssache und gefällt ebenfalls nicht jedem. Die stark gescriptete Hauptstory geht einigen ebenfalls auf die Nerven.
Viele Spieler erklären jedoch, dass man sich den Kauf überlegen sollte. Das Spiel wäre zwar sehr unterhaltsam, aber insgesamt zu teuer. So schreiben etliche in den Steam-Rezensionen:
„Wartet auf ein Angebot.“
„Spaßiges Spiel, aber keine 70 Dollar oder mehr wert.“
„Ist ein gutes Spiel, aber nicht gut für 70 Dollar. Wartet auf ein Angebot.“
Mehr zu Steam: Ein anderes Spiel auf Steam ist gerade richtig erfolgreich. Dabei handelt es sich um SF-MMO Warframe, bekannt als „Ninjas im Weltall”: Das ist so erfolgreich, dass man mittlerweile auch das umstrittene Destiny 2 hinter sich gelassen hat. Alle Hintergründe lest ihr direkt auf MeinMMO:
Der neuste Champion in League of Legends legt eine Bruchlandung hin. Einige Tage nach dem Launch ist Smolder der schlechteste aller Charaktere.
Wenn in League of Legends ein neuer Charakter an den Start geht, dann starren viele auf die ersten Tage der Performance. Wenn sich dann abzeichnet, dass ein neuer Champion zu schwach ist, dann ist die Enttäuschung groß – und so scheint es auch bei Smolder der Fall zu sein. Wenige Tage nach dem Release des kleinen Drachen ist dieser am untersten Ende der Nahrungskette – und steht hinter allen anderen Champions.
Den Trailer zu aktuellen Saison von LoL seht ihr hier:
Video starten
League of Legends eröffnet mit emotionalem Trailer die Saison 2024
Was ist los mit Smolder? Der neuste Champion in League of Legens legt eine Bruchlandung hin – zumindest, wenn man auf die Statistiken schaut. Wirft man einen Blick auf die Siegesraten der einzelnen Champions, dann muss man ganz weit nach unten scrollen, um Smolder zu finden (via u.gg). Auf dem letzten Platz befindet sich der kleine Drache mit einer Siegesrate von rund 43 % und damit sogar noch hinter anderen katastrophal bewerteten Champions wie Ezreal oder Sylas.
Ist das schlimm? Nein, nicht wirklich. Dass ein neuer Charakter in League of Legends erst einmal einen schweren Einstieg hat, das ist durchaus normal. Denn zu Beginn kommen unterschiedliche Faktoren zusammen, die dafür sorgen, dass die Siegesrate eines Champions erst einmal in den Keller rauscht, solange dieser nicht vollkommen übermächtig ist:
Ein neuer Champion wird von vielen gespielt, die ihn einfach mal ausprobieren wollen – und dann noch wenig Ahnung von der entsprechenden Rolle haben.
Es braucht Zeit, bis man einen Champion und sein Potenzial vollständig begreift und ihn richtig ausreizen kann. Daher spielen zu Beginn die meisten sehr suboptimal und verlieren gegen jene, die ihre Champs deutlich besser beherrschen.
Hinzu kommt, dass Smolder ein recht hohes Skill Ceiling besitzt – es braucht also bereits einiges an Erfahrung, um aus seinem Kit eine gute Leistung hervorzubringen.
In der Regel dauert es nur ein paar Wochen, bis sich die Siegesrate eines neuen Champions ganz von alleine einpendelt. Sollte das nicht der Fall sein und Smolder auch in 2 oder 3 Wochen noch immer am unteren Ende der Liste anzutreffen sein, dann wird man bei League of Legends wohl über Buffs nachdenken.
Habt ihr Smolder schon ausprobiert? Wie gefällt Euch der kleine Drache?
Android 15 ist die nächste Version von Googles Betriebssystem für Millionen von Handys. Doch wann kommt das OS? MeinMMO nennt euch alle wichtigen Informationen.
Was ist Android 15? Android 15, welches offiziell den Codenamen Vanilla Ice Cream trägt, ist ein Betriebssystem (OS) für Handys, Tablets und einige Convertibles.
Nach dem offiziellen Release wird Android 15 dann von den Herstellern direkt an ihre Kunden verteilt. Hier kommt es jedoch wieder auf den Hersteller an, welche Modelle die neue Version von Android noch erhalten.
Wann erscheint Android 15?
Wann erscheint Android 15? Der offizielle Release-Termin für Android 15 ist noch nicht bekannt. Aber es gibt bereits einige wichtige Eckdaten, die ihr kennen solltet:
Eine sehr frühe „Developer Preview“ zu Android 15 soll es bereits im Februar oder März 2024 geben.
Zwischen April und Mai 2024 soll es die erste richtige Beta geben.
Der offizielle Release von Android 15 soll angeblich zwischen August und Oktober sein. Das wäre zumindest der Zeitraum der letzten Android-Versionen.
Wer bekommt Android 15? Wichtig ist, dass Android immer in Wellen ausgespielt wird. Googles Geräte bekommen das Update meistens als erstes, danach folgen andere große Hersteller. Damit versucht man auch zu verhindern, dass kritische Fehler über Millionen von Geräten verteilt werden.
Auch wenn Android 15 möglicherweise im Oktober 2024 erscheint, bekommt ihr das Update vielleicht erst im Dezember 2024.
Wann gibt es mehr Informationen zu Android 15? Google veranstaltet jedes Jahr im Mai die Google I/O. Das ist eine Entwicklerkonferenz von Google, wo neue Funktionen und Hard- und Software von Google besprochen werden. Darunter fällt auch Android. Es ist daher ziemlich sicher, dass es zur I/O weitere Informationen rund um Android 15 geben wird.
Mehr zu Handys: Wer sich ein Handy kauft, der findet schnell viele angebliche Tipps, mit denen man die Performance oder die Akkulaufzeit verbessern soll. Doch viele dieser „Tipps“ stimmen überhaupt nicht.
Das geheime Item „Erleuchteter Ruhestein“ wurde nach über zwei Jahren in World of Warcraft gefunden. Wir verraten, wie ihr das Rätsel löst.
Auch wenn World of Warcraft Shadowlands nicht unbedingt als beste Erweiterung in das kollektive Gedächtnis der Spielerschaft einging, so hatte das Add-on doch zahlreiche Rätsel und Geheimnisse. Manche davon wurden bis heute nicht gelöst. So gab es einen besonderen Ruhestein, der zwar schon ewig in der Auflistung der Spielzeuge angezeigt wurde, aber niemand wusste, wie man ihn erhält – bis jetzt.
Fast zwei Jahre nach dem Release des Gebiets „Zereth Mortis“ wurde nun das Spielzeug: „Erleuchteter Ruhestein“ gefunden. Wir verraten euch, wie ihr ihn bekommt.
WoW-Geheimnis: Erleuchteter Ruhestein – So bekommt ihr ihn
Was ist das für ein Gegenstand? Der „Erleuchteter Ruhestein“ ist ein Spielzeug, das die Funktion eures Ruhesteins übernimmt. Solltet ihr noch kein Ruhestein-Spielzeug besitzen, spart ihr somit einen Inventarplatz. Darüber hinaus hat dieser Ruhestein eine besondere Animation. Der Charakter streckt die Arme in den Himmel, um eine kleine Sphäre zu beschwören, während der eigene Charakter in gülden schimmernde Gitter eingehüllt wird.
Wie bekommt man das Spielzeug? Um das Geheimnis lösen zu können, benötigt ihr insgesamt 6 Spielerinnen oder Spieler – es handelt sich um ein Gruppen-Rätsel. Jeder dieser Charaktere müssen das Spielzeug „Sphäre der erleuchteten Grübelei“ besitzen. Das Spielzeug könnt ihr erhalten, wenn ihr bei der Fraktion „Die Erleuchteten“ einen ehrfürchtigen Ruf genießt und anschließend die Paragon-Kiste erhaltet, also den Ruf-Balken ein weiteres Mal füllt. Dann könnt ihr die „Kiste des Erleuchteten Ermittlers“ beim Ruf-Händler abholen und mit etwas Glück das Spielzeug erhalten.
Falls ihr damals zur Zeit von Zereth Mortis aktiv gespielt habt, ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr dieses Spielzeug bereits besitzt.
Begebt euch anschließend nach Zereth Mortis und ziemlich zentral zur Mitte der Karte. Dort schwebt eine große Kugel, die von insgesamt sechs Säulen umrundet ist. Positioniert auf jeder der Säule einen Charakter.
Auf diesen großen Säulen muss je eine Person das korrekte Spielzeug verwenden.
Sobald alle Charaktere in Position sind, müssen sie zeitgleich ihre „Sphäre der erleuchteten Grübelei“ verwenden – beachtet, dass ihr sie nur im Sitzen verwenden könnt.
Sollte alles korrekt funktionieren, dann gibt es ein gebietsweites Emote im Chat, das darauf hinweist, dass das Portal des Grüblers sich geöffnet hat.
Jetzt reist ihr schnell zur südlichen Säule. Dort schwebt nun ein großes, weißliches Portal, das ihr einfach anklicken müsst – und schon gehört euch der neue Ruhestein!
Müssen alle die Voraussetzungen erfüllen? Nein. Solange 6 Charaktere anwesend sind, die das Spielzeug besitzen und damit das weiße Portal beschwören können, genügt das völlig. Auch andere Spieler, die nicht aktiv am Öffnen des Portals teilnehmen, können dieses plündern und sich so den „Erleuchteter Ruhestein“ holen.
Palworld ist gestartet und zieht Millionen Spieler an. Doch über das „beste“ Feature spricht kaum jemand.
Der Kreaturensammler Palworld hat wenige Wochen nach Release immer noch Millionen Spieler. Doch Palworld verzichtet als eines von wenigen Spielen von Beginn an auf ein Feature, welches die wenigsten Spieler mögen: Mikrotransaktionen.
Das Spiel verzichtet auf Mikrotransaktionen und das macht viele Spieler glücklich
Was sagen die Spieler? Ein Spieler erklärt in seinem Post auf reddit, dass eine große Stärke von Palworld sei, dass es nicht Mikrotransaktionen-verseucht sei. Denn man könne das Spiel einfach spielen, wie man möchte. Und das sei für moderne Spiele eine echte Seltenheit:
Wisst ihr, was ich an diesem Spiel wirklich liebe, worüber niemand wirklich spricht? Es gibt keine Mikrotransaktionen.
Ich muss nicht extra bezahlen, um schneller XP zu bekommen. Ich habe keine hundert Skin-Optionen vor mir. Ich muss nicht das ultimative, unbegrenzte, digitale Extrem-Upgrade kaufen, nur um Zugang zu den legendären Pals zu bekommen … Ich kann das verdammte Spiel einfach so spielen, wie ich es in meiner Kindheit getan habe. Das macht mich glücklich.
ThrowAwayAccount1437
Bleibt das so? Viele Spieler hoffen, dass der Entwickler PocketPair nicht am Ende doch noch Mikrotransaktionen, DLCs oder andere Inhalte hinzufügt, um zusätzliches Geld zu verdienen. Denn heute ist es normal, dass Live-Service-Games ihre Entwicklung mit solchen Inhalten finanzieren.
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt:
In Pokémon GO findet heute der Community Day mit Chaneira statt. Im Shop gibt es dazu das 1-Euro-Ticket „Jubel, Trubel, Heiterkeit“, mit dem man eine Spezialforschung freischalten kann. Wir zeigen euch die Inhalte.
Was ist das für ein Ticket? Zu jedem Community Day in Pokémon GO gibt es ein optionales Ticket, das man sich im Shop kaufen kann. Das kostet 0,99 Euro und bringt euch eine Spezialforschung, die sich um das jeweilige Event-Pokémon dreht. Im Februar 2024 stellt der Community Day Chaneira in den Fokus.
Hierzulande startet der Community Day erst um 14:00 Uhr Ortszeit, doch da Spieler in anderen Teilen der Welt aufgrund der Zeitverschiebung bereits an der Forschung teilnehmen konnten, sind die Aufgaben und Belohnungen schon bekannt und werden etwa bei reddit geteilt.
Wir fassen hier alle Schritte und Belohnungen für euch zusammen, damit ihr leichter entscheiden könnt, ob das Ticket was für euch ist.
Video starten
Pokémon GO zeigt die Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Spezialforschung „Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 gute Würfe
15 Pokébälle
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
20 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
3000 Sternenstaub
Chaneira-Begegnung
1 Rauch
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 10 Pokémon
10 Sananabeeren
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Entwickle ein Chaneira
30 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
4.500 EP
Chaneira-Begegnung
1 Brutmaschine
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
15 Superbälle
Fange 15 Chaneira
Chaneira-Begegnung
Entwickle 3 Chaneira
50 Chaneira-Bonbons
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
4.500 Sternenstaub
Heiteira-Begegnung
1 Rocket-Radar
„Jubel, Trubel, Heiterkeit“ mit Chaneira beim Community Day 4/4
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
15 Hyperbälle
Bereits erledigt
Chaneira-Begegnung
Bereits erledigt
2 Silberne Sananabeeren
Stufenbelohnung: Nach Abschluss dieses Schritts erhaltet ihr folgende Belohnungen:
Das müsst ihr wissen: Mit dem Abschluss der Forschung erhaltet ihr zusätzliche Begegnungen mit Chaneira und Heiteira sowie ausreichend Bonbons zum Entwickeln und Leveln. Allerdings bekommt ihr die auch, wenn ihr umfassend den Community Day spielt und viele Chaneira fangt.
Die Items in der Forschung, wie Rauch, Rocket-Radar und Brutmaschine übersteigen den Geldwert des Ticket-Kaufpreises, wenn ihr die Items einzeln im Shop kauft, dazu kommen noch die verschiedenen anderen Boni wie Bälle, EP und Sternenstaub. Wenn ihr sowieso Items mit Geld kaufen wolltet, lohnt sich das Ticket. Allerdings könnt ihr die Einzel-Items auch mit verdienten Münzen kaufen, das Ticket hingegen nicht.