In Hytale gibt es dank zweier Updates schon einiges im Spiel zu entdecken. Die nächsten Updates sollen allerdings etwas auf sich warten lassen, aber zum Wohl der Spieler, meint einer der Entwickler.
Wie ist die Update-Situation bei Hytale? Nur vier Tage nach dem Release von Hytale gab es schon das erste Update für das Spiel. Hier wurden erst einmal Kleinigkeiten verbessert, während die Entwickler aber auch gleichzeitig weitere geplante Verbesserungen und Zusätze ankündigten.
In Update 2, das ebenfalls nur wenige Tage auf sich warten ließ, gab es schon einige kleine Inhalte, die dem Minecraft-Konkurrenten hinzugefügt wurden. Natürlich sind weitere Updates geplant, die sollen allerdings erstmal auf sich warten lassen.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Alle zwei bis sechs Wochen neue Inhalte
Was kommt in Zukunft an Updates? In einem Post auf X kündigte der Entwickler Simon die kommenden Update von Hytale an. Zukünftig soll der Rhythmus in Sachen Updates angepasst werden. So soll der Fokus eher darauf liegen, die neuen Funktionen zu testen, bevor sie es in das Spiel schaffen.
Jede Woche sollen dafür experimentelle Builds veröffentlicht werden, die dazu dienen, neue Features zu testen. Diese seien dann allerdings instabil und würden dazu genutzt, um Feedback zu bekommen.
Währenddessen soll die Hauptversion des Spiel seltener Updates erhalten, etwa alle zwei bis sechs Wochen, und auch erst dann, wenn die neuen Funktionen in einem guten Zustand sind. Diese Releases sollen dann rechtzeitig angekündigt werden, damit die Spieler sich auf die Änderungen vorbereiten und in Ruhe die Neuerungen erkunden können.
Außerdem würde das auch Servern und Moddern mehr Zeit geben, auf die Änderungen einzugehen und sich anzupassen.
Das neuste Cinematic zu World of Warcraft Midnight ist ungewohnt humorvoll. Damit erinnert es auf den ersten Blick eher an WildStar.
Im Zuge der „Lage von Azeroth“ wurden viele neue Inhalte für World of Warcraft veröffentlicht, aber auch ein kleines aber feines Cinematic enthüllt, das einen besonderen Aspekt des Spiels in den Fokus rücken soll: das Housing. Doch im Gegensatz zu den anderen WoW-Cinematics ist der Trailer weder heroisch noch düster – sondern humorvoll und eine kleine Spur albern. Genau deswegen erinnert er auf den ersten Blick an WildStar. Aber schaut am besten selbst:
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WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair
Housing sorgt für Freudentaumel – überdeckt den Ernst der Welt
Was zeigt der Trailer? Im Video sehen wir eine Blutelfe, die von den Mächten der Leere bedrängt wird und in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt ist – zumindest scheint es so. Doch nachdem die Feinde niedergestreckt sind, bückt sie sich nach dem, was ihr Widersacher fallengelassen hat, nur um dann in einen Freudentaumel mit übertriebenen Gesichtszügen auszubrechen.
Im Anschluss kehrt die Elfe zurück in das Gebiet der Horde – eine Nachbarschaft. Dort leben viele andere Mitstreiter und sie steuert ihr Eigenheim an, wo offenbart wird, warum die Freude so groß war: Denn der Gegenstand, den sie gefunden hat, passt perfekt in ihr Eigenheim als Halterung für eine Teekanne.
Warum erinnert das an WildStar? Die ersten Cinematics von WildStar hatten eine ganz ähnliche Tonalität wie das neue WoW-Cinematic. Es beginnt mit einer (vermeintlich) ernsten Situation, bevor die Anspannung durch beinahe schon albern-übertriebene Gesichtsmimik und übersteigertes Verhalten gebrochen wird. Danach behält der Trailer dann eine eher lockere Atmosphäre bei und soll vor allem eines vermitteln: Housing in World of Warcraft ist eine tief emotionale und soziale Erfahrung.
Weil das Housing von WildStar ohnehin Modell stand für die Spielerbehausungen in World of Warcraft, ist es nur naheliegend, dass man hier einen ähnlichen Geist einfangen will – vielleicht ist das ja auch eine versteckte Huldigung.
Cortyn meint: Auch wenn mir die WoW-Cinematics mit Story, düsteren Emotionen oder dem Gefühl von Heldentum gut gefallen, konnte ich mich mit diesem Cinematic schnell anfreunden. Es ist eines der ersten Cinematics, in denen es nicht „loregetreu“ um feste Charaktere der Spielwelt geht, sondern um eindeutig von Spielern gesteuerte Charaktere, die sich über Dinge wie „Loot“ freuen oder die Möglichkeit, aus Gegenständen im Housing neue Objekte zu bauen. Das ist ein neuer Stil, den man vielleicht nicht so ganz ernst in Hinblick auf die Story nehmen soll, aber er fängt das Gefühl von World of Warcraft wunderbar ein.
Im Housing gibt es ohnehin viele kreative Köpfe, die es immer wieder schaffen, aus wenigen Objekten ganz neue Kunstwerte zu basteln oder Ideen für Häuser haben, auf die man selbst gar nicht gekommen wäre – wie etwa die Höhle einer guten Freundin, die so gar nichts mit einem kuscheligen Eigenheim zu tun hat …
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Noch mehr Solo-Content in World of Warcraft. Bald gibt es Tiefen, aber die sind so riesig, dass ihr sie nicht in einem Rutsch schafft.
Wenn man sich ein einziges Feature aussuchen müsste, das aus der Erweiterung „The War Within“ wohl als voller Erfolg angesehen wird, dann dürften es die Tiefen sein. Obwohl die Tiefen auch mit einer Gruppe angegangen werden können, sind sie gerade für Solo-Fans eine wahre Content-Offenbarung gewesen. Hier gab es nicht nur knackige Herausforderungen, sondern auch richtig starke Beute auf Raid-Niveau.
Blizzard möchte das weiter ausbauen und den Solo-Fans noch mehr bieten: Deswegen kommen bald Labyrinthe und das sind quasi „Mega-Tiefen“.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was wurde angekündigt? In einem Video zur „Lage von Azeroth“ haben die Entwickler über kommende Features gesprochen. Dabei ging es sowohl um WoW Classic als auch um Midnight. Ein Feature, das dabei bisher noch unbekannt war, sind die sogenannten „Labyrinthe“. Das ist bisher noch ein Arbeitstitel, soll aber eine neue Form von Content bieten, die sich vor allem an Solo-Spielerinnen und -Spieler richtet.
Mega-Tiefen für mega-lange Abenteuer
Wie funktionieren Labyrinthe? Labyrinthe sollen im Kern wie Tiefen funktionieren, also eine Art Abenteuer- und Dungeon-Erfahrung, die man alleine oder in der Gruppe bewältigen kann. Anders als Tiefen wird der Fortschritt innerhalb eines Labyrinths zwischen den Besuchen aber nicht zurückgesetzt.
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Ein Labyrinth soll um ein Vielfaches größer sein als eine Tiefe, sodass man nicht alles an einem Stück durchspielen muss. Stattdessen gibt es unterschiedliche Areale und man kann sich aussuchen, welchen Bereich man zuerst abschließt und für welchen man sich mehr Zeit lässt.
Wie genau das dann mit den Belohnungen funktioniert, ob es etwa erst beim vollständigen Abschluss Beute gibt oder schon nach dem Abschluss von jedem Teilbereich, das bleibt abzuwarten.
Wann kommen Labyrinthe? Labyrinthe sind für den Patch 12.1.5 angekündigt – in der Mitte von Saison 2 von Midnight. Das Ganze dürfte also noch einige Monate in der Zukunft liegen, sodass Blizzard genug Zeit hat, um noch an dem Feature zu arbeiten und etwaiges Feedback der Community einzubauen. Auf der Roadmap ist dieses Feature im Herbst 2026 zu verorten, also erst nach der BlizzCon im September.
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Monster Hunter Wilds hat einen neuen Patch erhalten, der die Performance auf dem PC wohl deutlich verbessert. Die Community zeigt sich jedenfalls sehr angetan davon, den Titel rund ein Jahr nach Release endlich flüssig spielen zu können.
Das neue Update, das rund 2 GB Speicherplatz einnimmt (mit optionalen, hochauflösenden Texturen sind es 31 GB), kommt mit einer Reihe an Performance-Verbesserungen daher. Unter anderem wurden die CPU/CPU-Prozesse der Steam-Version verbessert, neue Grafikoptionen hinzugefügt und ein CPU-Reiter integriert, der die Rechenlast beeinflusst.
Außerdem behebt der Patch einzelne Fehler und Bugs. Die genauen Patch-Notes lest ihr auf der Steam-Seite des Spiels.
Für die Community ist das Update ein wichtiger Schritt, denn so manch ein Spieler kann Monster Hunter Wilds erst jetzt so richtig genießen – ein Jahr nach Release.
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Monster Hunter Wilds zeigt TU4 mit erstem Drachenältesten und Winterfest
„Sie haben es geschafft!“
Wie ist die Stimmung in der Community? Der Patch wurde bereits ausgiebig getestet und die ersten Reaktionen der Spieler sind überwiegend positiv.
Die verbesserte Performance habe laut dem X-User Tsuki deutlichen Einfluss auf den Spielspaß:
Nachdem ich es zum Laufen gebracht habe, läuft dieses Spiel wie geschmiert. Es ist beeindruckend, wie viel mehr Spaß dieses Spiel machen kann, wenn es tatsächlich mit anständiger Grafik läuft. Meine Grafik ist auf „Hoch” eingestellt und zum ersten Mal überhaupt waren es während der gesamten Jagd konstant 60 bis 70 Bilder pro Sekunde!
SIE HABEN ES GESCHAFFT!
Dieser euphorischen Einschätzung folgen auch andere Spieler auf x.com:
„Die Leistung hat sich insgesamt deutlich verbessert. Vor dem Patch konnte ich nur mit hoher Grafikqualität (+ hochauflösenden Texturen) und Frame Gen spielen, und selbst dann kam es zu starken Rucklern bei größeren Kämpfen oder Interaktionen und zu kleineren Rucklern während des normalen Spielverlaufs“, urteilt der Cain.
„Ich spiele Wilds auf einem Laptop, der mit neueren Releases Probleme hat. Dieses Update wirkt wirklich Wunder. Ich muss zwar immer noch Frame Gen verwenden, aber selbst damit hatte ich zuvor nie konstante 60 FPS, sondern ehrlich gesagt nur etwa 40 FPS. Das Spiel sieht immer noch gut aus und läuft besser als zuvor“, schließt sich Rick an.
„Ich kann bestätigen, dass es viel flüssiger läuft, sodass ich auf einer Mittelklasse-Laptop-GPU keine Frame-Generierung mehr benötige“, berichtet Aliferous.
Die Tatsache, dass das Spielerlebnis nun deutlich angenehmer verläuft, lässt den User ResponsibleRub469 auf Reddit zu einem klaren Fazit kommen: „Es ist endlich an der Zeit, meine negative Review zu aktualisieren!“ Die Bewertungen auf Steam bewegten sich zuletzt bei nur 55 % positiven Stimmen (Ausgeglichen) im Vergleich zur Gesamtwertung von 75 % (Größtenteils positiv) seit Release.
Die Tatsache, dass PC-Spieler nun fast ein Jahr warten mussten, bis das Spiel endlich vernünftig läuft, sorgt aber auch für Spott. So schreibt Junjou Laina am 28.01.2026 auf x.com: „Ich möchte Capcom dazu gratulieren, dass sie Monster Hunter Wilds ENDLICH für den PC veröffentlicht haben!“
Gibt es auch Kritik? Neben viel Lob mischen sich auch kritische Stimmen in die Diskussion ein. Der X-User L33Dz findet die Gratulationen überzogen und bemängelt die weiterhin verschwommene Darstellung. Und bei einzelnen Usern scheint es weiterhin zu Framerate-Einbrüchen zu kommen.
Mit Vampires: Bloodlord Rising erscheint ein neues Open-World-Adventure mit düsterer Atmosphäre auf Steam. MeinMMO-Redakteur und Hobby-Vampir Benedict Grothaus hat schon vorab reingespielt und ist fasziniert von der Welt, vor allem deswegen, weil Bloodlords Rising einige Dinge sehr anders macht als Genre-Verwandte.
Vampir-Ästhetik gehört zu meinen absoluten Favoriten in Spielen, Filmen und auch überall sonst. Dass ich aber Vampire: Bloodlords Rising entdeckt habe, ist einem Zufall zu verdanken: Als ich mir auf der gamescom 2025 ein neues Wikinger-Dynasty-Spiel angesehen habe, hatte Publisher Toplitz zufällig ein paar Poster von Vampires: Bloodlord Rising dort hängen.
Nach kurzem Gespräch mit PR Manager Mathias Oertel hat dieser mir versprochen, mir sobald wie möglich Zugang zu dem Vampir-Spiel zu geben. Jetzt war es so weit: einige Tage vor dem Early-Access-Release auf Steam am 30. Januar 2026 durfte ich bereits spielen.
Nach tausenden Stunden in verschiedenen Survival-Games, darunter über 40 Stunden in V Rising allein, hatte ich entsprechende Erwartungen an das Spiel und wusste sehr genau, was ich will: ein düsteres Setting, coole Vampir-Kräfte und ein umgekehrtes Macht-Verhältnis, in dem ich nachts das Monster bin und tagsüber der Gejagte.
Ich bin blind ins Spiel gegangen und nach einem – zugegeben etwas trägen – Start, hat mich das Spiel recht schnell gefesselt. Vampires: Bloodlord Rising macht nicht nur viele Dinge anders, die ich von Survival-Spielen gewohnt bin, sondern wirft sogar ein völlig anderes Licht auf meine geliebten Untoten.
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In Vampires: Bloodlord Rising baut euch ein Vampir-Imperium auf
Viel mehr als einfach nur ein Survival-Game mit Vampiren
Erst einmal spielt sich Vampires: Bloodlord Rising nicht wie ein klassisches Survival-Spiel wie etwa Conan Exiles oder ARK. Zwar muss ich anfangs immer noch ein paar Ressourcen sammeln und die ersten Gebäude alleine bauen, das übernehmen später aber meine… öh… sicherlich freiwillig „rekrutierten“ Arbeiter.
Im Herzen ist Bloodlord Rising mehr ein Dynasty-Spiel wie Sengoku Dynasty oder Medieval Dynasty, in denen es mehr um Verwaltung der eigenen Ländereien geht und weniger darum, sich selbst um sein Überleben kümmern zu müssen.
Das ist allerdings nicht der Punkt, der mich so begeistert hat. Ich habe damit gerechnet, als Vampir Menschen auflauern zu müssen, um sie auszusaugen – wie in V Rising eben. Ein fieses Monster, vor dem alle Angst haben.
Vampires: Bloodlord Rising ändert das Bild des Vampirs aber. Statt der Schrecken der Nacht bin ich der Graf in seiner Burg, der dafür sorgt, dass das Land erblüht und die Menschen finden das auch noch gut! Ich bin der nette, unsterbliche Blutsauger von nebenan, etwas, das ich absolut nicht erwartet habe.
Ein Survival-Game mit… Story?
Dieses Novum verpackt Vampires: Bloodlord Rising in eine umfassende Singleplayer-Kampagne. Als Vampir Dragos erwache ich aus einem langen Schlaf und soll die alte Herrschaft meines (anscheinend) verstorbenen Vampirvaters wieder aufbauen.
Kurz zur Story: Obwohl wir als Vampir-Dynastie immer gut zu den Leuten waren, abgesehen von dem kleinen Blutzoll, den alle gerne gezahlt haben, wollte die Inquisition uns loswerden. Nach einem kurzen aber harten Krieg wurden wir besiegt und das Land in einen „Silberschleier“ getaucht, der jedem Kind der Nacht schadet.
Jetzt kämpfe ich nicht nur ums Überleben meiner ganzen Blutlinie (höhö), sondern auch gegen die Inquisitoren, die überall ihre Lager aufgeschlagen haben. Was mich hier besonders begeistert: die Menschen in den Dörfern sind alles andere als begeistert von der Kirche, die offenbar deutlich brutaler vorgeht als wir Vampire es jemals getan haben. Viele wünschen sich unsere Herrschaft zurück.
Im Verlauf der Story schalte ich immer neue Gebiete vom Reich Sangavia frei, etwa einen verzauberten Sumpf oder einen verwunschenen Wald. Diese Gebiete dienen als Biome mit ihren eigenen Geheimnissen sowie neuen Ressourcen und damit neuen Crafting-Möglichkeiten.
Das zerstörte Schloss.Crafting läuft zumeist an Werkbänken.Die Diener kümmern sich um ihre Aufgaben.Fähigkeiten steigern sich beim Benutzen – Erkundung, Jagd und Co.Gerüchte zeigen an, wer was kann.Hm. Woher kenne ich das?Du bist nicht du, wenn du hungrig bist.Auch niedliche Hasen sind eine Blutquelle…Der Silberschleier hält Vampire ab – und begrenzt die Welt.Die Bestiensicht ist sehr praktisch.Cooles Detail: Kein Spiegelbild!In neuen Gebieten muss ein Außenposten errichtet werden.Der Nexus muss gestärkt werden, um neue Gebiete freizuschalten.
Vom Blutsauger zum Verwalter von Ländern und Menschen
Dabei kommen etliche Mechaniken zum Tragen, die schon bei anderen Dynasty-Titeln ähnlich oder gleich funktioniert haben. So kann ich etwa von den Siedlungen, die ich beherrsche, Steuern eintreiben, wenn ich mein Volk gut behandle.
Wie „fies“ ich bin, entscheide ich nämlich selbst. Ich kann meine Diener mit Schrecken beherrschen, was es leichter macht, an Blut zu kommen – aber die Steuern senkt, die sie mir abgeben. Im Moment ernähre ich mich und meine Gehilfen rein mit Tierblut.
Dabei ist Vorsicht geboten, denn Menschen sollte ich nur in „Aristokraten“-Form begegnen. Sehen sie mich als „Jäger“ oder erwischen mich sonst wie dabei, wie ich vampirische Dinge tue, fliehen sie und der Wohlstand der Region sinkt.
Dieses Spiel mit den zwei Formen ist zwar recht schnell ein Automatismus, aber sorgt trotzdem für etwas mehr Tiefe. Der Aristokrat kann mit Menschen verhandeln und etwa rausfinden, wer welche Fähigkeiten besitzt, der Jäger kämpft, sammelt Ressourcen oder… verwandelt Menschen, die den gesammelten Gerüchten zufolge nützliche Vampir-Diener wären.
Anders als etwa bei V Rising, wo ich ständig als Vampir herumlaufe und alles angreife, was mir vor die Krallen kommt, setzt Vampires: Bloodlord Rising den Fokus auf die Dualität der Blutsauger. Etwas, das, wie ich finde, deutlich zu selten betont wird.
Ohnehin schafft es das Spiel überraschend gut, Vampire darzustellen. Durch Vampirtränen kann ich Fähigkeiten verbessern oder sogar neue Skills lernen, etwa die „Bestiensicht“, die mir Beute in der Nähe anzeigt und sogar ihre Blutgruppe verrät. Ja, es gibt Blutgruppen wie in V Rising mit verschiedenen Effekten, etwa verbesserter Kampfkraft oder Heilung.
Dazu kommen nette Details, etwa dass ich kein Spiegelbild in Pfützen habe. Leider fehlen amüsante Einzelheiten wie das zwanghafte Zählen aus den Sagen. Dafür reichen meine übernatürlichen Krallen, um Bäume, Steine und Metalle zu hacken. Praktisch, wenn man keine Werkzeuge rumschleppen will.
Beim Kampf-System dagegen ist Vampires: Bloodlord Rising etwas… simpler gehalten. Es gibt verschiedene Angriffe und Skills wie das Phantom für hinterhältige Taktiken sowie unterschiedliche Gegner. Aber das Spiel ist spürbar nicht auf Kampf ausgelegt, sondern auf Erkundung, Verwaltung und Ausbau. Kämpfen dient rein der Narrative und als kleines Hindernis für besondere Orte.
Wie das Endgame oder der Koop aussieht – man kann Vampires: Bloodlord Rising mit bis zu 3 weiteren Spielern zocken – weiß ich noch nicht. In der Vorab-Phase kam ich nur wenige Stunden zum Spielen, weil einfach zu viel anderes anstand. Allerdings habe ich schon ein paar Leute verpflichtet, mit mir hineinzuschauen, denn ich will auf jeden Fall weiterspielen.
Die Community von Dead by Daylight muss einen weiteren schweren Verlust hinnehmen: Diesmal ist es ein Schrei, der zum Meme geworden ist. Der fliegt nach 7 Jahren aus dem Spiel, was folgt ist die Rache von Spielern in den Steam-Reviews.
Was ist das für ein Spiel? Dead by Daylight (DbD) ist ein Multiplayer-Spiel, das 4 vs. 1 gespielt wird.
Vier Spieler schlüpfen in die Rolle von Überlebenden, die sich ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel mit einem einzelnen Killer liefern
Während die Überlebenden versuchen, Generatoren zu reparieren und zu entkommen, ist es das Ziel des Killers, sie an Haken aufzuhängen und so einen nach dem anderen zu töten
Seit dem Release von DbD im Jahr 2016 kommen immer neue Killer und Überlebende hinzu. Die meisten davon sind Eigenkreationen der Entwickler bei Behaviour Interactive, viele basieren aber auch auf bestehenden Lizenzen. Einen der bekanntesten Killer verlor DbD erst vor kurzem, doch es gibt auch ein neues DLC zu der Netflix-Serie Stranger Things.
Das erste Crossover mit der Mystery-Serie gab es schon im September 2019. Das brachte die beiden Protagonisten Steve Harrington und Nancy Wheeler als Überlebende sowie den Demogorgon als Killer ins Spiel. Am 27. Januar 2026 erschien ein zweites Kapitel mit Vecna, Dustin Henderson und Elf.
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Dead by Daylight: Der Trailer zu Stranger Things Chapter 2
„Stevegull“ fliegt nach 7 Jahren aus dem Spiel, Fans trauern
Was hat es jetzt mit dem Meme auf sich? Bei bestimmten Aktionen im Spiel schreien die Überlebenden – etwa, wenn sie vom Killer an einem Haken aufgehängt werden. Wenn Steve das Schreien anfing, fiel es allerdings vielen Spielern schwer, ernst zu bleiben.
Denn Steves Schrei klang – so zumindest die Meinung der Community – wie der einer Möwe. Daher gab ihm die Community den Spitznamen „Stevegull“, wobei auch einige abweichende Formen kursieren. Der Spitzname setzt sich aus seinem Vornamen und „seagull“, dem englischen Wort für „Möwe“, zusammen.
Mit diesem Meme ist nun aber Schluss, denn für das neue Stranger-Things-Chapter haben die Entwickler auch neue Voicelines für Steve und Nancy aufgenommen. Diese haben jetzt beide neue Stimmen – und Steves markanter Möwenschrei ist gar nicht mehr zu hören.
Fans trauern dem Verlust von Stevegull hinterher: Dieser Trauer verleihen sie vor allem durch neue Memes Ausdruck.
„Sie haben Stegull generft“, schreibt Reddit-Nutzer LilianXOArtz und teilt dazu ein Meme. Dort ist Steve auf einem Grabstein zu sehen, sein Kopf wurde aber durch den einer Möwe ausgetauscht. Darunter zu lesen sind die Jahreszahlen 2019 – 2026, das Geburts- und Todesjahr des Memes. Der Reddit-Post hat über 8.600 Likes (Stand: 28. Januar 2026, 15:40 Uhr).
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Ein anderer Nutzer schreibt in seinem Reddit-Post: „Sie haben unseren geliebten Steagull entfernt“ und „Bhvr [kurz für Behaviour, die Entwickler] hasst uns wirklich.“ In_Dim_Lights kommentiert: „Ich werde den Schrei vermissen“ und fürchtet, dass man Steve künftig seltener im Spiel sehen wird. (Quelle: Reddit)
Erste schlechte Steam-Reviews wegen fehlendem Schrei
Andere Spieler machen sich sogar mit Fackeln auf und stürmen die Steam-Reviews. Dort liest man vermehrt negative Bewertungen von Spielern, die die Rückkehr des Schreis fordern:
T-I-double-guh-ER schreibt in seiner Steam-Review zum Stranger-Things-Chapter 2: „Sie haben Screaming SteveGull entfernt…“
Auch das Hauptspiel ist vor wütenden Reviews nicht sicher. Dort heißt es etwa: „Gebt uns unseren Steagull zurück“ (so wie in diese Steam-Review)
Der Unmut wird vor allem in den Reviews zu dem Chapter, das Steve ins Spiel gebracht hat, deutlich: Die kürzlichen Rezensionen fallen nur „ausgeglichen“ aus, obwohl es mit insgesamt 90 % positiven Steam-Reviews zu den beliebtesten Kapiteln gehört
Ob die Entwickler noch einlenken und den Schrei in irgendeiner Form zurückbringen, bleibt abzuwarten. Es ist aber nicht das erste Mal, dass entfernte Voicelines für Unmut unter Fans sorgen. Zuletzt war dies vor 4 Jahren bei Pinhead der Fall. Mehr dazu lest ihr hier: Dead by Daylight: Pinhead „kommt“ endlich wieder
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Eine neue Quest hat es in ARC Raiders geschafft, und diese schickt euch für Apollo an verschiedene Orte, um Fotos zu schießen und Items aufzusammeln. Wie ihr für „Die Liga“ am besten vorgeht, erfahrt ihr hier.
Was muss man für die Quest machen? Mit Update 1.13 kamen neue Quests zu ARC Raiders und eine von ihnen lautet „Die Liga“. Diese bekommt ihr von Apollo, der euch zu verschiedenen Maps schickt. Dort müsst ihr dann:
Einen platten Fußball zu Apollo bringen.
Eine Fahrradpumpe an Apollo liefern.
Das Tor bei den Wassertürmen auf den Damm-Schlachtfeldern fotografieren.
In der Begrabenen Stadt die Fußballmagazine in einem beliebigen Kiosk fotografieren.
Die Orte werden jedoch nicht auf der Map markiert. Damit ihr also nicht stundenlang herumirrt, zeigen wir euch, wo ihr genau suchen müsst.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Hier findet ihr einen Kiosk
Einen der bekanntesten Kioske findet ihr im Mittelpunkt der Map in der Begrabenen Stadt. Neben dem Brunnen vor dem Rathaus ist ein etwas mit Sand begrabener Kiosk, den ihr durch eine Seitentür oder das Bedienungsfenster betreten könnt.
Hier findet ihr zuverlässig einen KioskSo sieht der Kiosk ausDiese Magazine müsst ihr fotografieren
In diesem müsst ihr nun den Magazinstand an der Wand fotografieren. Seid auf der Hut, wenn ihr diesen Ort betretet. Diese Oase wird von vielen ARCs bewacht. Es wäre also klug, wenn ihr mit Ködern arbeitet und, falls möglich, diese an Orte werft, um die Roboter kurzzeitig abzulenken. Habt ihr das Foto geschossen, könnt ihr jetzt eine neue Runde starten und die restlichen Schritte angehen.
Tor fotografieren und Fußball sowie Fahrradpumpe finden
Als Nächstes müsst ihr die Wassertürme auf den Damm-Schlachtfeldern besuchen. Auf der Map von uns markiert, macht ihr euch jetzt auf und sucht nach einem Gestell, das wie ein selbstgebautes Tor, bestehend aus drei dünnen Stämmen, aussieht. Vor dem Tor könnt ihr jetzt ein Foto machen. Als Nächstes braucht ihr den platten Fußball – der befindet sich hinter dem Tor in einer Metallbox. Öffnet sie und sammelt den Fußball ein.
Das Tor besteht aus drei dünnen Stämmen und die markierten Punkte sind der Fußball und die PumpeHier findet ihr den FußballHier findet ihr die PumpeHier findet ihr auf den Damm-Schlachtfeldern die Wassertürme
Rechts an einem Wasserturm findet ihr dann ein kaputtes Fahrrad. Mit diesem müsst ihr ebenfalls interagieren. Jetzt wird eine Fahrradpumpe fallengelassen. Hebt auch dieses Item auf. Nutzt am besten, bevor ihr die Expedition angeht, ein Augment mit zwei Sicherheitsplätzen. Dort könnt ihr beide Items sicher verstauen und werdet sie nicht verlieren, wenn euch ein Spieler besiegt.
Für diesen Schritt müsst ihr jedoch auf jeden Fall sicher von der Map extrahieren, denn ihr braucht beide Items. Diese müsst ihr dann bei Apollo abliefern, um die Quest abzuschließen.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Liga“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür auch Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Mit Highlander bekommt ein Kultfilm der 1980er bald ein Reboot mit Henry Cavill in der Hauptrolle. Nachdem nun erste Bilder veröffentlicht wurden, zeigen sich die Fans angetan – doch neben dem Regisseur muss noch eine andere Sache überzeugen.
Der erste Highlander erschien im Jahr 1986 und entwickelte sich über die Zeit zu einem Kultfilm. Das liegt am Mix aus einer Fantasy-Geschichte voller Klischees, überzogener Inszenierung und nicht zuletzt am Soundtrack der Band Queen. Der Film erzählt die Geschichte von Connor MacLeod, einem Schotten, der unsterblich ist und gegen andere Unsterbliche antritt, um zu bestimmen, wer der „Eine“ ist, der am Ende überlebt.
Highlander ist bis heute ein Rohdiamant des 80er-Jahre-Kinos, und nur schwer zu imitieren. Doch 2023 wurde ein Reboot für das Franchise angekündigt, dass bald mit einem ersten Film seinen Anfang nimmt. Darin verkörpert Henry Cavill die Hauptrolle, nachdem er unter anderem bei der Fantasy-Serie The Witcher ausgestiegen ist und bald in einer Serie zu Warhammer mitspielt.
Regie beim neuen Highlander führt Chad Stahelski, der Action-Fans in den letzten Jahren vor allem mit der John-Wick-Reihe begeisterte.
Nun wurden erste Bilder veröffentlicht, die Henry Cavill in der Hauptrolle zeigen. Die Fans sind angetan, doch Restskepsis bleibt dennoch.
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The Witcher Staffel 3 auf Netflix – neuer Trailer
Action ist schön und gut, aber wichtig ist die Musik
Was denken die Fans? Die Bilder, die Cavill selbst auf seiner Instagram-Seite veröffentlichte, zeigen ihn in gewohnt cooler Pose als Highlander. Die Besetzung des Schauspielers und sein Look kann die Community bereits überzeugen.
Adrian Morris schreibt auf x.com: „Ich mag Henry Cavill. Ich habe Hoffnungen für das.“
Dem schließt sich auch Johnnycesarstist auf x.com an, wenn er schreibt: „IKONISCH …The Witcher bequem wegen ‚inhaltlicher‘ Probleme aufzugeben, um ein Franchise möglicherweise wiederzubeleben und neu zu erfinden.“
Auch dass mit Chad Stahelski ein Action-Profi die Regie übernimmt, sorgt für Vorfreude. Der User BeckQuillion findet es auf Reddit allgemein beeindruckend, wie weit es der ehemalige Stunt-Man geschafft habe, sodass er mit John Wick eines der beliebtesten Franchises der letzten Jahre erschaffen habe und sich jetzt Highlander annehme.
Doch es gibt noch Skepsis: So ganz überzeugt scheint die Community noch nicht zu sein, was vor allem an einer offenen Frage liegt: Wie wird die Musik im Film klingen?
Das Original ist auch deshalb so kultig, weil der Soundtrack von Queen das Geschehen untermalt. Die Fans auf Reddit erwarten sich für das Reboot nichts weniger als die Wiederverwendung dieser Stücke – oder welchen, die mindestens ebenbürtig sind:
„Solange sie den gesamten Queen-Soundtrack beibehalten, bin ich dabei“, schreibt vaderdidnothginwr0ng auf Reddit.
„Bitte lass es NICHT eine kitschige Coverversion von Who Wants To Live Forever von irgendeinem beliebigen Popsänger sein, um die Kids anzusprechen“, hofft B_L_bub daraufhin.
„Wenn es kein Princes of the Universe gibt, machen wir verdammt noch mal einen Aufstand“, kündigt Ok_Squirrel an.
BlekSheep fasst zusammen, was den alten Film so gut machte: „Für Fans von Highlander gab es so viele Überraschungen. Die Musik von Queen spielte dabei eine große Rolle und war das Herzstück der Darbietungen. Alle haben Spaß daran, wohin die Geschichte ihre Figuren führt.“
Die Steam Machine wird von YouTuber Linus Tech Tips mit großer Spannung erwartet. Da er nicht mehr warten wollte, baute er sich kurzerhand seine eigene Variante der kommenden PC-Konsole. Dabei setzt er beim Gehäuse auf etwas ganz Besonderes.
Was hat Linus gebastelt? In seinem neuesten YouTube-Video vom 26.01.2026 kreierte der Tech-Enthusiast einen Mini-Gaming-PC für das Wohnzimmer. Dabei verwendete er stärkere Hardware als bei Valves offizieller Variante und setzte auf ein ungewöhnliches Gehäuse.
Als Gehäuse nutzt er kein frei verfügbares ITX-Gehäuse, sondern das leere Prototyp-Gehäuse von Valve erster Steam Machine aus dem Jahre 2013. Denn bereits vor über 12 Jahren versuchte das Unternehmen, einen PC für das Wohnzimmer zu vermarkten.
Seine Idee war es, das Gehäuse äußerlich so wenig wie möglich zu verändern, um die ursprüngliche Ästhetik nicht zu stark zu verändern. Das Innenleben wurde jedoch nahezu komplett ersetzt, da die neue Hardware andernfalls laut Linus‘ eigenen Angaben keinen Platz gehabt hätte.
Wenn ihr lieber Valves offizielle Variante der Steam Machine haben wollt, könnt ihr euch in folgendem Video anschauen, was sie mit sich bringt:
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Mehr Leistung für mehr Geld
Welche Teile hat der YouTuber verwendet? Neben dem Gehäuse des 2013er-Steam-Machine-Prototyps verwendete Linus folgende Hardware für sein Projekt:
Prozessor: AMD RYZEN 7 9800x3D (ca. 426 Euro via Geizhals)
CPU-Kühler: Thermalright AXP90 X47 Full Low Profile (ca. 21 Euro via Geizhals)
Arbeitsspeicher: G.SKILL Flare X5 Series DDR5 6000 MT/s (ca. 500 Euro via Geizhals)
Speicher: Crucial P5 Plus 1 TB PCIe Gen4 NVME SSD: In Deutschland momentan nicht erhältlich via Geizhals. Ein vergleichbares Modell kostet etwa 130 Euro via Geizhals.
Grafikkarte: PowerColor Reaper AMD Radeon RX 9070 XT 16 GB (ca. 697 Euro via Geizhals)
Mainboard: Ist ebenso in Deutschland nicht lieferbar (via Geizhals), ein vergleichbares ITX-AM5-Board kostet zwischen 145 und 250 Euro (via Geizhals).
Damit ergibt sich ein ungefährer Gesamtpreis von etwa 2.000 Euro ohne Gehäuse (Stand: 29.01.2026). Das liegt deutlich über dem vermuteten Preis der Steam Machine, der zwischen 500 und 1.200 Euro liegen soll.
Außerdem wären für das Geld gleich mehrere PlayStation 5 drin gewesen. Sonys Konsole bekommt ihr aktuell zwischen 429 Euro für die PS5 Slim und 739 Euro für die PS5 Pro. Statt der Eigenbau-Steam-Machine hätte der YouTuber also auch 2-4 PS5 kaufen können.
So sieht die fertige Steaam Machine von LTT aus (Quelle: YouTube)
Was kann die selbstgebaute Kreation? Ein Gaming-Test der Konsole durfte natürlich im Video nicht fehlen. Der YouTuber zeigte, was seine eigene Kreation kann, und setzte dabei auf Valves eigenes Betriebssystem SteamOS.
Linus testete im Video Cyberpunk 2077 unter 4K-Auflösung mit Upscaling (ohne Angabe von Settings) und erhielt etwa 40 bis 50 FPS, je nach Szene.
Zum Vergleich: Die Steam Machine soll eine AMD RDNA 3 GPU mit 8 Gigabyte VRAM verwenden, die einer AMD Radeon RX 7600 mit 8 Gigabyte sehr nahekommt. In Cyberpunk 2077 schafft diese Grafikkarte mit FSR-Upscaling in niedrigen Einstellungen ohne Raytracing etwa 50–60 Bilder die Sekunde (via YouTube).
Mit einem großen Update haben die Entwickler von Terraria auf Steam für einen neuen Hype um ihren Titel gesorgt. Der Patch soll der letzte große sein.
Warum ist Terraria gerade wieder so beliebt? Wer heute auf SteamDB blickt, der sieht, dass Terraria trotz seines bald 15. Geburtstags auf Platz 6 der Spiele mit den meisten Spielern auf Steam steht. Mehr als 170.000 Spieler schauten zuletzt wieder in den Survival-Sandbox-Hit rein. So viele wie seit 2020 nicht mehr.
Der Grund für den Spieler-Boom ist das „letzte“ große Update für Terraria. Nachdem der Titel 2020 eigentlich bereits das letzte Update erhalten hatte, wollten die Entwickler ihr Spiel mit dem neuen Update 1.4.5 aber nochmals abrunden.
Terraria gibt es auch in Palworld:
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Palworld zeigt Zusammenarbeit mit Terraria im Gameplay-Trailer
Ein Update mit Wiederspielwert
Was hat sich verändert? Mit dem Update 1.4.5, das von den Entwicklern „Bigger and Boulder“-Update getauft wurde, wurden extrem viele Veränderungen durchgeführt. Grundsätzlich gibt es mehr von allem:
mehr Blöcke
mehr Waffen
mehr Ausrüstung
mehr Möbel
mehr Reittiere
mehr Gemälde
mehr Accessoires
mehr Wiederspielwert
Die Entwickler wollten mit dem vielleicht letzten Update ihres Titels vor allem daran arbeiten, dass es sich lohnt, Terraria immer und immer wieder anzuwerfen und genügend Vielfalt zu liefern, damit jeder Spieldurchlauf zum einzigartigen Erlebnis wird.
Neben dem Meer an mehr haben die Entwickler auch an der Lebensqualität des Spiels gearbeitet. So gibt es eine Vereinfachung bei der Verwaltung des Inventars und dem Herstellen von Gegenständen. Aber auch an der Balance im Spiel wurde noch einmal geschraubt.
Die Entwickler verzichten wie gewohnt auf vollständige Patch Notes und wollen die Spieler selbst erleben lassen, was sich mit dem Update verändert hat.
Ist es nun das letzte Update? Schon 2020 kam mit Patch 1.4 das eigentlich „letzte“ Update für Terraria heraus. Update 1.4 „Journey’s End“ sollte Terraria finalisieren, doch die Entwickler brachten auch danach noch immer weiter Updates.
Auch vor 11 Jahren, im Jahr 2015, wollten die Entwickler „das erste geplante letzte Update“ veröffentlichen. Dabei ging es um Version 1.3, die damals als „letztes Update“ galt, wie Entwickler Ted Murphy gegenüber PCGamer zugab.
Ob Update 1.4.5 jedoch wirklich das „letzte“ Update ist oder in einigen Jahren ein neues „letztes“ Update kommt, kann entsprechend nicht beantwortet werden.
Das Entwicklerteam von Dune: Awakening hat das Datum für das kommende Update bekannt gegeben und verrät, welche Inhalte im Genauen auf die Spieler warten. Die freuen sich dabei vor allem über ein neues Detail.
Was können wir zum neuen Update erwarten? Das neue Update namens Chapter 3 soll am 3. Februar 2026 erscheinen. Zum einen wollen sich die Entwickler um ein größeres und besseres Endgame kümmern. Zum anderen wollen sie es Spielern leichter machen, eine Pause vom MMO zu nehmen und später zurückzukehren.
Was kommt mit dem Endgame? Die Entwickler gehen auf einzelne Punkte ein, die sich Spieler gewünscht haben und die mit Chapter 3 umgesetzt werden sollen:
Mit Chapter 3 soll es nach dem Erreichen von Tier 6 mehr Optionen im Endgame geben, die von der Entlohnung her alle gleichwertig sein sollen.
Das bedeutet also mehr Inhalte für das MMO. Es soll 10 neue Orte geben, die eigene Boss-Herausforderungen haben sollen.
Hinzu käme die Möglichkeit, seinen Charakter noch weiterzuentwickeln durch ein tieferes Fortschrittssystem, das bereits durch die Specialization- und Augmentation-Systeme begründet würde.
Daneben würden noch weitere Inhalte mit Chapter 3 erscheinen. Welche das sind, erfahren wir schon mit dem Update in wenigen Tagen.
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Dune: Awakening zeigt Chapter 3 und das kostenlose Content-Update im Trailer
Entwickler halten ihr Versprechen, länger Pause machen zu können
Was kommt für die Gelegenheitsspieler? Schon im Vorfeld versprachen die Entwickler von Funcom, dass Fans, die schon etliche Spielstunden auf der Uhr haben, bald auch endlich aufhören könnten, zu spielen.
Sie seien bereits stolz darauf, was sie schon für Gelegenheitsspieler getan hätten, darunter der Charaktertransfer oder der erhöhte Lagerplatz. Doch zusätzlich soll es 2 neue Verbesserungen geben, die es Spielern leichter machen würden, eine Pause einzunehmen:
Die Steuern sollen abgeschafft werden. Dadurch könnten Spieler so viel bauen und ihre Basis erweitern, wie sie wollen.
Es soll für jeden Spieler ein Return Package geben. Die Box soll voller Ressourcen sein, damit man nach längerer Abwesenheit direkt wieder ins Spiel starten könne. Dieses Paket soll es für jeden Spieler geben, der sich 28 Tage lang nicht eingeloggt hat.
Wie kommt das an? Vor allem mit dem ersten Feature treffen die Entwickler einen wunden Punkt. Die Steuern sind schon seit dem Release ein großer Streitpunkt für viele Spieler. Mit dieser Mechanik zahlt man nämlich in der Währung Solari an den Imperator, um den Erhalt des Schutzschildes und somit auch der eigenen Basis zu sichern.
Je größer dabei die Basis ist, desto höher sind auch die Steuern. Einige Spieler auf Reddit haben deshalb nur eine kleine Basis errichtet. Kein Wunder also, dass die Abschaffung der Steuern ein Grund zur Freude bei vielen Spielern ist. Der Punkt ist deshalb auch mit „Keine Steuern mehr ist fantastisch!“ der Top-Kommentar im Reddit-Forum als Reaktion auf die Inhalte von Chapter 3.
Günstiger gab es das sehr gut bewertete Modell noch nicht. Gegenüber der ursprünglichen Preisempfehlung ist der Preis um 58 Prozent reduziert. Wie lange das Angebot gilt, ist nicht bekannt.
Alternativ haben aktuell auch MediaMarkt und Saturn den Tiefstpreis im Angebot und führen den TV sogar als Bestseller. Hier kommen allerdings noch Versandkosten hinzu.
Philips 4K-TV 55OLED760 mit Ambilight für nur 749 Euro statt 799 Euro bei Amazon (UVP: 1.799 Euro)
So gut ist der Philips OLED760 mit Ambilight: Rezensionen und Test
In den Amazon-Rezensionen kommt der Fernseher in aktuell 170 Bewertungen mit 4,4 von 5 Sternen fast durchweg gut an, vor allem hinsichtlich Bildqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Auch die Fachseite Hifi.de hat mit 9,1 von 10 Punkten eine sehr gute Testwertung vergeben und ebenfalls fast durchweg nur Positives zu vermelden:
Der Ambilight-TV OLED760 von Philips überzeugt mit einem brillanten Bild, gutem Ton und vielen Gaming-Features. Dazu kommt der Ambilight-Effekt. Das Betriebssystem Titan arbeitet schnell.
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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind unter anderem ein hervorragendes Gaming-Headset von SteelSeries, das wie ein “Cheat-Code” sein soll, sowie ein brandneuer und vergleichsweise günstiger Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5090. Außerdem bekommt ihr aktuell eine reduzierte JBL-Partybox als Lautsprecher für eure nächste Fete.
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The Witcher 4 soll erst nächstes Jahr erscheinen, aber die Wartezeit lässt sich etwa mit einem anderen Spiel aus dem Witcher-Universum überbrücken. Darin erlebt ihr bekannte Charaktere, müsst Entscheidungen treffen, kämpfen und … swipen?
Was ist das für ein Spiel? Beim neuen Witcher-Spiel handelt es sich um Reigns: The Witcher von Nerial, Publisher ist Devolver Digital.
Reigns ist im Kern eine interaktive Erzählung, bei der ihr Entscheidungen mithilfe von Karten trefft. Im Hauptspiel regiert ihr als mittelalterlicher Monarch ein Königreich. Dazu gibt es mehrere Ableger, unter anderem zu Game of Thrones. Im Februar erscheint nun die „The Witcher“-Variante der Reihe.
In Reigns: The Witcher schlüpft ihr in die Rolle von Geralt von Riva, jagt Monster, sorgt für Unmut oder gönnt euch ein Bad. Erzählt wird das Ganze als Teil der Balladen von Rittersporn. Eine der zentralen Mechaniken ist, dass ihr wie bei Tinder nach rechts oder links „swipen“ müsst, um Entscheidungen zu treffen.
Der Trailer gibt bereits einen ersten Eindruck von Reigns The Witcher:
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In Reigns: The Witcher auf Steam müsst ihr als Geralt von Riva swipen, um zu gewinnen
Im Kern sei Reigns: The Witcher ein „Witcher-Fanfiction-Simulator“
Das sind die Spielmechaniken: Ihr übernehmt die Rolle des Monsterjägers Geralt von Riva und trefft eure Entscheidungen, indem ihr Karten nach links oder rechts wischt. Jede dieser Entscheidungen hat direkte Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. Rittersporns Balladen schicken euch dabei auf gefährliche, aber auch erniedrigende Aufträge der Bewohner, was für dramatische Wendungen sorgen kann.
Auf euren Abenteuern begegnet ihr bekannten Figuren wie Yennefer, Triss und Vesemir – und alles basiert auf der eigenen Version von Rittersporns Balladen. Jeder Durchlauf ist individuell, da ihr unterschiedliche Karten zieht und eure Entscheidungen verschiedene Konsequenzen nach sich ziehen. Scheitert ihr, lernt ihr immerhin etwas für den nächsten Run.
In einem Interview mit GamesRadar+ erklären Narrative Designer Oscar Harrington-Shaw und Design Director Francois Alliot, dass die Kämpfe in Reigns: The Witcher das Gefühl einfangen sollen, wie Geralt mit gezogenem Schwert um seine Gegner „tanzt“. Das Ganze erfolge dabei im simplen Format des Spiels: Ihr wischt etwa im Rhythmus nach links und rechts, um Angriffen auszuweichen.
Im Kern sei Reigns: The Witcher ein „Witcher-Fanfiction-Simulator“, so die Entwickler. Ihr spielt Geralt, der versucht, innerhalb von Rittersporns Liedern zu überleben, mit Quests, die Geralt plausibel erlebt haben könnte, aber auch mit Geschichten, die Rittersporn vermutlich ein wenig ausgeschmückt hat, um sein Publikum zu unterhalten.
Wann erscheint das Spiel? Reigns: The Witcher erscheint am 25. Februar 2026 für PC auf Steam und GOG sowie für mobile Geräte. Ihr könnt das Spiel bereits auf Steam auf eure Wunschliste setzen, um den Release und weitere Updates nicht zu verpassen. Der Preis ist noch nicht bekannt, das Hauptspiel und andere Ableger liegen jedoch alle zwischen 3 und 5 Euro.
Einige der Charaktere, denen ihr in Reigns: The Witcher begegnet, seht ihr bereits im Trailer zum neuen Spiel. Wer sich sonst noch zu Geralt gesellt, wird sich spätestens zum Release zeigen. In unserem Ranking haben wir übrigens die mächtigsten Figuren rund um Geralt von Riva nach ihrer Stärke sortiert: Die 10 stärksten Charaktere aus The Witcher im Power-Ranking
Das Haus Baratheon gehört zu den wichtigsten Adelshäusern in Game of Thrones. Doch welcher Baratheon war in der Geschichte von Westeros eigentlich am mächtigsten? MeinMMO hat für euch die 8 stärksten Mitglieder herausgesucht.
Was ist Haus Baratheon? Haus Baratheon gehört zu den großen Häusern von Westeros. Seit Aegons Eroberung regieren sie über die Sturmlande südlich von Königsmund. Ihr Hauptsitz ist die Burg Sturmkap, und ihr Spruch lautet „Unser ist der Zorn“.
Das Wappen des Hauses zeigt einen schwarzen Hirsch auf goldenem Grund. Nach der Krönung von Robert Baratheon teilte er das Land unter sich und seinen beiden Brüdern auf, wodurch drei Blutlinien entstanden:
Haus Baratheon von Königsmund: Herrscher über die Kronlande, gegründet von Robert Baratheon
Haus Baratheon von Drachenstein: Herrscher über Drachenstein, gegründet von Stannis Baratheon
Haus Baratheon von Sturmkap: Herrscher über Sturmkap und die Sturmlande, gegründet von Renly Baratheon
Wonach wurde das Ranking erstellt? Stärke und Macht kann natürlich ganz unterschiedlich aussehen. Im Ranking bewerten wir vor allem nach: politischer Macht, Stärke im Kampf, Beliebtheit und Einfluss auf die Geschichte. Wir haben uns außerdem nur Charaktere angeschaut, die explizit als Baratheon geboren wurden. Das heißt:
keine Bastarde (wie Gendry)
keine angeheirateten Baratheons
keine angeblichen Baratheons (wie Joffrey, Tommen und Myrcella).
Spoilerwarnung: Es werden Ereignisse von Game of Thronesgespoilert. Spoiler zu A Knight of the Seven Kingdoms sind extra verborgen, hier müsst ihr euch keine Sorgen machen.
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Danach siehst du A Knight of the Seven Kingdoms mit anderen Augen…
Platz 8: Sturmbrecher
Über den „Sturmbrecher“, einen legendären Ritter aus Haus Baratheon, ist so gut wie nichts bekannt. Nicht einmal seinen Vornamen kennen wir. Es heißt nur, er habe seinem Haus stets Ruhm eingebracht. Seine Taten müssen auf jeden Fall sehr beeindruckend gewesen sein. Zumindest wird sein Name im gleichen Atemzug wie Lyonel Baratheon genannt, dem wir noch später auf dieser Liste begegnen werden.
Was den Charakter aber wirklich besonders macht, ist seine Entstehungsgeschichte. Tatsächlich gibt es ein offiziell von George R.R. Marin unterstütztes, textbasiertes Online-Rollenspiel, das schon seit Veröffentlichung der ersten Bücher existiert. Gegründet wurde die Webseite (Westeros.org) von zwei Fans, Elio Miguel García Jr. und Linda Maria Antonsson. Die beiden hatten so ein enormes Wissen über die Welt von Westeros, dass sie als offizielle „Fakten Checker“ für Martin arbeiteten, und später auch Co-Autoren für das Buch „Westeros – Die Welt von Eis und Feuer“ wurden. In eben diesem Buch wird Sturmbrecher erwähnt. Damit zollen sie einem langjährigen Freund und Mitarbeiter Tribut, der im Online-Rollenspiel den Charakter Ser Sarmion „Sturmbrecher“ Baratheon verkörperte.
Platz 7: Raymond Baratheon
Auch über Ser Raymond Baratheon ist nicht besonders viel bekannt. Er war der jüngere Sohn in seinem Familienzweig, und hatte daher keine Aussicht auf das Erbe von Land oder Titeln. Daher wurde er Mitglied der Königsgarde von König Aenys I. Targaryen, weit vor der Zeit von „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“.
In seiner Rolle als Ritter machte er sich sehr gut und erlangte vor allem Ruhm dadurch, seinem König das Leben gerettet zu haben. Zu dieser Zeit herrschte große Anspannung zwischen Haus Targaryen und dem Glauben an die Sieben, der die Inzest-Beziehungen der Herrscherfamilie nicht tolerieren wollte. Zwei Mitglieder der „Armen Gefährten“, einem religiösen Militär-Orden, drangen in das Schlafgemach des Königs ein, um ihn endgültig aus dem Weg zu schaffen. Glücklicherweise war Ser Raymond vor Ort und konnte das Attentat durch schnelles Eingreifen verhindern.
Ein Stufe-60-Krieger erlebte jetzt den bislang wohl bittersten Hardcore-Tod innerhalb des Sauercrowd-Projekts in WoW Classic.Kaum jemand sonst hatte wohl schon so viel Zeit und Gold in seinen Charakter gesteckt.
Wie kam es zum Ende? Der Twitch-Streamer xHankyy hatte mit seinem Stufe-60-Krieger in Tanaris die hiesigen Wüstenläufer bekämpft, um Wasserbeutel für die wiederholbare Quest Wasserbeutelkopfgeld zu farmen. Ab Stufe 40 bringen jeweils 5 dieser Beutel je 380 Erfahrungspunkte.
Wie Gildenkollege Sieglinde auf YouTube erklärt, gehörte xHankyy aber nicht zur „ultimativen Schlauchung“-Crew, die für Papaplatte die Schläuche gefarmt hat. Stattdessen wollte er auf die Art wohl seine Freundin beim Leveln unterstützen. Mit einem Charakter auf Maximalstufe sind die Wüstenläufer-Camps normalerweise auch keine große Herausforderung…
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Was ging schief? xHankyy hatte wohl bereits 6 Stunden in Tanaris verbracht, um die Wasserbeutel zu farmen. Das schlug sich offenbar auf die Konzentration nieder. Der Streamer pullte Gegner um Gegner um Gegner. Dass seine Lebenspunkte langsam, aber sicher ein lebensbedrohliches Niveau erreichten, registrierte er erst spät.
Mit 188 verbleibenden Lebenspunkten und mehreren Gegnern am Hintern bemerkte xHankyy die Gefahr: „Äh, Freunde, wir haben ein Problem.“ 119 Lebenspunkte. Sein Heiltrank hatte Abklingzeit. Es standen aber noch einige andere Notfallmaßnahmen bereit, etwa eine Zielattrappe.
Seine Wahl fiel jedoch auf die Goblinsche Pioniersprengladung. Hier der Tooltip der Granate: „Benutzen: Explodiert bei Auslösung und verursacht 450 bis 750 Punkt(e) Feuerschaden bei allen in der Nähe befindlichen feindlichen Einheiten und 375 bis 625 Punkt(e) Schaden bei Euch. (5 Min Abklingzeit)“
xHankyy hat seinem Krieger mit seinem Rettungsversuch also selbst den Todesstoß verpasst. Wahrscheinlich wollte der Spieler den Begrenzten Unverwundbarkeitstrank auswählen, der direkt neben der Sprengladung in der Leiste positioniert war (was nie eine gute Idee ist – das eine rettet Leben, das andere verursacht Eigenschaden).
„Der schlimmste 60er-Tod bisher“
Warum ist das so bitter? xHankyy hatte nicht nur bereits die laaaange Level-Phase auf Stufe 60 hinter sich gebracht, er hatte sich für die Vorbereitung auf den Geschmolzenen Kern auch schon die ersten epischen Ausrüstungsteile besorgt. Dazu gehörten unter anderem die Handschützer des Klingenmeisters, die zu den teuersten, weil stärksten Items aus der WoW-Classic-Ära gehören.
Auf vielen Classic-Servern wechseln die Handschützer des Klingenmeisters gerne mal für einen vierstelligen Goldbetrag den Besitzer. Zur Einordnung: Die meisten Spieler können sich auf Stufe 40 nicht einmal das normale Reiten leisten, das etwa 100 Gold kostet. Hinter allen getragenen Handschützern stecken also viel Glück (ist ein zufälliger World-Drop) oder ein langwieriger Grind.
Das Ausrüstungsteil ist so gut, weil es jeweils +7 Waffenfertigkeit für Äxte, Dolche und Schwerter verspricht. Dadurch trifft der Träger mit den genannten Waffentypen deutlich häufiger ins Schwarze. Davon profitieren speziell offensive Krieger, in denen die potenziell stärksten Schadensverursacher der Classic-Ära schlummern.
Der erfahrene WoW-Veteran Sieglinde fasst den Hardcore-Tod daher auch wie folgt zusammen: „Da hat er sich selbst gesprengt. Da seht ihr noch schön die Handschützer. Und das tut richtig weh. Das war, glaube ich, der schlimmste 60er-Tod, den ich bisher im Projekt gesehen habe.“
Eine Reihe neuer Housing-Items haben sich im neusten Patch von World of Warcraft versteckt. Wir zeigen euch, wo ihr sie bekommt.
Patch 12.0 ist seit einigen Tagen live und hat bereits alle Informationen für die neue Erweiterung „Midnight“ mit sich gebracht. Doch auch für Housing, eines der großen neuen Features von World of Warcraft, gibt es wieder eine Reihe von spannenden, neuen Dekorationen, die ihr euch verdienen könnt. Wir verraten euch, wo sich neue Housing-Händler versteckt haben und welche Bosse plötzlich schicke Möbel in ihrem Besitz wissen.
Beachtet bei den hier vorgestellten Gegenständen, dass es fast immer eine Ruf- oder Quest-Voraussetzung gibt, um die entsprechenden Dekorationen kaufen zu können. Das kann aber ein guter Anlass sein, um alte Inhalte noch einmal zu spielen oder letzte Erfolge zu sammeln, bevor es mit der neuen Erweiterung „Midnight“ losgeht.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Ein kleines Heim für Murlocs
Was ist das? Eine Treibholzhütte der Murlocs (Murloc Driftwood Hut) habt ihr in World of Warcraft vermutlich schon viele Hunderte Male gesehen und wenn ihr seit Vanilla spielt, dann hat sich der Anblick für euch vermutlich für immer in eurem Verstand verankert und mit „Gefahr“ verbunden – denn diese Hütten findet ihr immer dort, wo Murlocs hausen und in aller Regel eine ganze Menge davon.
Falls ihr einen Garten anlegt oder einen kleinen Teich im Haus habt, kann eine solche Hütte gut dazu beitragen, ein wohlig-mulmiges Gefühl zu erzeugen – oder es ist einfach die perfekte Bleibe für euer Plüschtier-Murloc.
Da fühlt sich jeder kleine Murloc wohl.
Wo gibt es das? Das Item könnt ihr auf dem Kontinent Nordend, in der Boreanischen Tundra, kaufen – genauer, bei den Koordinaten 43 / 14. Der Murloc Ahlurglgr verkauft die kleine Hütte für den spottbilligen Preis von nur 10 Goldmünzen.
Für die Quest „Nach dem Regen“ in ARC Raiders müsst ihr Solarpanels finden und reparieren. Wir zeigen euch, wo ihr sie zuverlässig findet und wie ihr die Aufgabe abschließt.
Was muss man für „Nach dem Regen“ tun? Ihr bekommt die Quest von Celeste und sie bittet euch, beschädigte Solarpanels zu reparieren. Dafür zieht es auch auf die Map „Begrabene Stadt“, doch bevor ihr aufbrecht, solltet ihr am besten folgende Gegenstände direkt mitnehmen:
5 x Kabel
2 x Akku
Habt ihr keine parat, könnt ihr sie entspannt bei Celeste eintauschen. Alternativ könnt ihr aber auch vor Ort danach suchen, ihr solltet schnell welche finden können. Ihr braucht die Items aber zwingend, um die Solarpanels reparieren zu können.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Solarpanel-Location – hier findet ihr euer Ziel
Habt ihr das Material für die Reparatur, müsst ihr euch auf der Karte „Begrabene Stadt“ zu den Grandioso-Apartments begeben. Ihr findet sie westlich auf der Karte.
Haltet euch dann nordöstlich vom Gebäude und sucht zwischen dem Komplex und dem Nachbargebäude nach den Solarpanels. Sie befinden sich allerdings nicht auf Dächern oder den Gebäuden, sondern auf Sanddünen.
Ihr findet die Panels im grün-markierten Bereich:
Hier findet ihr die Solarpanels auf den Dünen | Quelle Karte: metaforge.app
Dort findet ihr die insgesamt 6 Solarpanels und den dazugehörigen Stromkasten in Gelb (ihr könnt ihn kaum übersehen), mit dem ihr nur noch interagieren müsst, um die Quest abzuschließen. Ob ihr dann im Verlauf des Matches sterbt oder erfolgreich extrahieren könnt, spielt für die Quest keine Rolle mehr.
Seid ihr zurück in Speranza, könnt ihr im Anschluss also die Quest einfach abgeben und eure Belohnung in Empfang nehmen.
Solltet ihr auch anderweitig Hilfe, Tipps und Tricks bei euren Quests brauchen, haben wir einen ganzen Batzen verschiedener Guides für euch. Schaut also gern einmal in unserer Übersicht vorbei oder gebt in den Kommentaren Bescheid, wenn euch etwas Dringendes fehlt: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Mit dem Headwinds-Update hat ARC Raiders ein nützliches neues Item bekommen, dass euch im schlimmsten Fall eure seltensten Waffen rettet.
Was ist das für ein Item? ARC Raiders bekam am 27. Januar mit Patch 1.13.0 das Headwinds-Update, das einige Neuerungen brachte, darunter etwa neue, bunte Enten. Außerdem wurde ein neues Augment hinzugefügt, die epische Beute-Marke 3 mit der „Safekeeper“-Eigenschaft.
Das neue Augment erlaubt euch, jedes Item in die Sicherheitstasche zu stecken, auch Waffen. Damit ist die Safekeeper-Beute-Marke ein Unikat, denn in einem anderen Augment könnt ihr Waffen in der Sicherheitstasche verstauen.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Der Retter eurer besten Waffen
Inwiefern rettet das Augment eure besten Waffen? Ihr könnt mit dem Augment auch eure besten Waffen in der Sicherheitstasche verstauen, um sie zu schützen, wenn ihr sie gerade nicht nutzt. Waffen wie der Hullcracker und die Equalizer gelten als Todesurteil, wenn ihr sie aktiv ausrüstet. Sie sind selten, teuer in der Herstellung und machen großen Schaden gegen die mächtigsten ARCs.
Andere Raider können diese Waffen an eurem Rucksack hängen sehen, wenn ihr sie ausrüstet, und euch für den vielversprechenden Loot hinterrücks erschießen. Ihr solltet sie deshalb nur ausrüsten, während ihr gegen eine Queen oder eine Matriarchin kämpft. Sobald das Battle gegen den mächtigen ARC abgeschlossen ist, sollten diese Waffen möglichst schnell im Rucksack verschwinden.
Da ihr Waffen bisher nicht in der Sicherheitstasche eures Augments verstauen konntet, habt ihr diese immer bei einem Tod verloren. Mit dem neuen Augment könnt ihr eure Hullcracker und Equalizer retten, wenn euch ein Raider hintergeht, nachdem er euch mit den Waffen gesehen hat.
Alternativ könnt ihr mit dem Augment auch neue Waffen sichern, die ihr beim Looten gefunden habt.
Was bringt das Augment bei Quests? Das neue Augment ist quasi der Matchwinner für bestimmte Missionen. Bei der Quest „Industriespionage“ müsst ihr etwa ein Waffenlager auf der Map „Begrabene Stadt“ finden und dort eine „Burletta“ abliefern. Wenn euch auf dem Weg zum Waffenlager aber ein Spieler erschießt, ist auch die Burletta weg.
Die Handfeuerwaffe ist zwar weder selten noch teuer, doch ist es ärgerlich, wenn ihr nun ein neues Exemplar herstellen müsst. Das neue Augment kann euch davor schützen – falls es euch wert ist, ein episches Augment für eine Burletta zu nutzen. Solltet ihr die Quest „Industriespionage“ noch nicht abgeschlossen haben, findet ihr hier einen Guide: ARC Raiders: Industriespionage – So findet ihr das Waffenlager und schließt die Quest erfolgreich ab
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In der Quest „Ein erstklassiges Exemplar“ schickt euch Shani in ARC Raiders los, um für sie Forschung zu betreiben. Es geht zum Blauen Tor und was ihr dort tun müsst, erfahrt ihr hier.
Was muss man für die Quest machen? Mit Update 1.13 kamen neue Quests nach ARC Raiders und einer von ihnen lautet „Ein erstklassiges Exemplar“. Diese bekommt ihr von Shani und sie wird euch dann zum Blauen Tor schicken. Dort müsst ihr in einer Runde:
2 ARC-Energiezellen finden
Mit einem ARC-Abholzer interagieren und die Energiezellen einsetzen
Den ARC-Abholzer plündern
Was die Energiezellen angeht, so reicht es, wenn ihr einfach einige ARCs zerstört – diese können dann von ihren Hüllen geplündert werden. Der wohl eher kniffligere Part ist das Finden der ARC-Abholzer, denn die Map vom Blauen Tor ist riesig und Feinde könnten überall lauern. Es ist also wichtig zu wissen, wo ihr hingehen müsst, um keine Zeit zu verlieren und unnötige Risiken einzugehen. Wir zeigen euch, wo ihr suchen müsst.
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Abholzer finden: Alle Fundorte am Blauen Tor
Die ARC-Abholzer für Shanis Quest findet ihr auf der Map „Das Blaue Tor“. Laut unseres Wissensstands könnt ihr 4 Exemplare besuchen, doch nicht alle von ihnen funktionieren. Ihr müsst also wahrscheinlich einige von ihnen nacheinander abklappern, um fündig zu werden.
Die grünen Kreise markieren die ARC-Abholzer
Für diejenigen, die noch keinen ARC-Abholzer gesehen haben: Es handelt sich dabei um Wrackteile, die wild auf der Map verstreut sind. Sie sehen aus wie gigantische Turbinen oder Düsen, mit denen ihr interagieren könnt. Wenn sie funktionieren, seht ihr im Innenteil der Düse einen aufgebrochenen Kabelbereich, der blauen Elektrizität ausstößt – mit dieser müsst ihr interagieren.
Danach wechselt die Elektrizität ihren Standort in den Mittelteil der Turbine, seid aber vorsichtig – das Gerät spuckt nun temporär Flammen aus. Sorgt also dafür, dass ihr im richtigen Moment an den zweiten Kabelbereich herantreten könnt, ohne zu verbrennen.
Die ersten KabelDie zweiten KabelDiesen Punkt müsst ihr nun aufbrechen
Jetzt öffnet sich eine Plattform in der Turbine, und diese müsst ihr hochklettern. Auch hier gilt, achtet auf die Flammen. Tretet an den letzten Punkt heran und brecht den Abholzer auf, um an den Loot zu gelangen. Habt ihr das geschafft, ist die Quest abgeschlossen. Jetzt müsst ihr mit Shani reden und die Quest abgeben.
Da die Quest neu ist, machen sich viele Raider auf, um sie zu lösen. In unserem Fall gab es viele, die nicht so freundlich gesinnt waren. Wir empfehlen euch also, Feinde so schnell es geht zu eliminieren, bevor sie euch bei eurem Vorhaben stören.
Das waren alle wichtigen Infos für die neue Quest „Ein erstklassiges Exemplar“. Es sind auch andere Quests erschienen, die ihr nun abschließen könnt und wenn ihr für diese ebenfalls Lösungen benötigt, haben wir für euch unsere große Guide-Sammlung: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Lord of the Mysteries ist ein „Anime“ aus China und letztes Jahr in Deutschland gestartet. Nun folgt ein komplettes MMORPG zu der Serie.
Was ist das für eine Serie? Streng genommen ist Lord of the Mysteries kein Anime, sondern ein Donghua, da er eine Zeichentrickserie aus China ist. Trotzdem läuft er auf dem Streaming-Dienst Crunchyroll, der primär Animes beheimatet. Dort ist Staffel 1 aktuell mit 4,8 / 5 Sternen bewertet (Stand: 29. Januar 2026, 10:00 Uhr).
In der Serie verfolgen wir die Erlebnisse von Zhou Mingrui, der im Körper von Llein Moretti wiedergeboren wird. Dieser lebt in einer Welt, die aus dem viktorianischen England des 19. Jahrhunderts stammen könnte. Überall sind Dampfmaschinen, Kriegsschiffe und andere Spuren der aufkeimenden Industrialisierung zu sehen.
Das Besondere an dem Donghua ist das Transzender-System. Menschen erhalten durch das Trinken von speziellen Tränken übernatürliche Fähigkeiten wie Hellsehen. Es gibt ein komplexes System mit 22 dornigen Pfaden, die in Machtstufen unterteilt sind.
Der Protagonist muss herausfinden, wie er gestorben ist und was die Transzender damit zu tun haben. Der Anime wurde vor allem für seine Animationen gefeiert, die eine noch höhere Bildrate haben sollen als Solo Leveling. Nun folgt ein MMORPG dazu.
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Lord of the Mysteries: Trailer zum Donghua mit tollen Animationen
Anime bekommt nun sein eigenes MMORPGs
Was wird das für ein Spiel? Schon im Februar 2023 stellte die China Literature Group eine Adaption des Romans Lord of Mysteries vor. Das Spiel wird von SPARK NEXA mit Hilfe von Unreal Engine 5 entwickelt.
Aktuell ist es international nur möglich, sich für News zu registrieren. In China können Spieler sogar an einer Beta-Phase ab dem 5. Februar teilnehmen, die allerdings nur für dieses Land gilt. Ob ein globaler Test folgen wird, ist bislang noch nicht bekannt.
Bislang wissen wir:
Der Titel soll eine offene Welt haben, aber bislang gab es in Videos nur die Hauptstadt Tingen City zu sehen.
Im Beta-Test wird es 6 spielbare Transzender geben, die das Äquivalent zu Klassen in MMORPGs sind.
Zum Release wird das Spiel sowohl für PC als auch für Mobile erscheinen.
Die Erstellung des eigenen Charakters soll genauso detailliert sein wie bei Where Winds Meet.
Zudem gab es vor wenigen Tagen einen Gameplay-Trailer, der die Hauptfigur zeigt, wie sie durch Tingen City läuft.
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Wie kommt das Gameplay an? Der erste Eindruck ist positiv. Das Spiel sähe eben so schön animiert aus wie die Anime-Vorlage. So geht es zumindest den Zuschauern auf YouTube. Allerdings muss sich erst mit dem Beta-Test zeigen, ob spannende Gameplay-Mechaniken hinter der schönen Fassade stecken oder das Spiel zum Flop wird.