In Monster Hunter Wilds könnt ihr Commission Tickets, auch bekannt als Kommissions Tickets kaufen, doch wofür sind sie gut und wie bekommt man dieses seltene Material? Wir zeigen es euch.
Wo findet man Commission Tickets? Die Kommissions-Tickets könnt ihr derzeit nur kaufen und das vom Unterstützungsschiff, das ab und an in der Windebene im Basislager auftaucht.
Der Kapitän des Schiffs, Santiago, bringt euch je nach Bestellung viele nützliche Dinge, auch die Kommissions-Tickets – doch gerade die sind ultra selten. Um eine Chance auf die Tickets zu haben, müsst ihr bei Santiago die Option „Waren anfragen“ benutzen. Dort wählt ihr dann „Ausrüstungsmaterialien“ aus.
Beachtet, dass ihr nun mit etwas Glück beim nächsten Besuch eines dieser Tickets erwerben könnt, doch das ist sehr selten. Es gibt aber eine Möglichkeit, wie ihr sie schnell erfarmen könnt.
Update vom 31. März 2025: Der Beitrag wurde strukturell überarbeitet.
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
Die beste Strategie, um Commission Tickets zu farmen
Wann spawnt das Schiff? Das Unterstützungsschiff erscheint in Intervallen im Basislager der Windebene und auch wenn sein Spawn zufällig erscheint, so ist dieser an Zeiten gebunden.
Santiago taucht dabei alle 3 Tage auf, in denen er für 3 Tage sein Sortiment verkauft. Danach müsst ihr weitere 3 Tage warten, bis er erneut für 3 Tage am Start ist.
Wie farme ich die Tickets? Um die Tickets zu erfarmen, könnt ihr euch der „Ausruhen“-Mechanik bedienen und die Zeit so vorspulen. Da „Ausruhen“ aber teuer ist, zeigen wir euch jetzt eine Methode, wie ihr ständig Gildenpunkte verdient und nebenbei ohne Minusgeschäft die Zeit vorspulen könnt. Geht wie folgt vor:
Baut ein Feldlager im Karminwald „Gebiet 8: Unterirdischer See“
Hier solltet ihr farmen
Erntet jetzt die drei Erzadern und begebt euch zur ersten Angelstelle, die ihr mit einem kurzen Tauchgang in der Höhle erreichen könnt
Nehmt euer Fangnetz und fangt alle Fische, vorwiegend die Platinfische
Jetzt geht ihr zur zweiten Angelstelle in der Nähe eures Lagers und wiederholt den Angelvorgang
Geht jetzt zum Lager und wählt:
Ausruhen
Fülle und Morgen
Wiederholt den Vorgang 3x, bis das Schiff auftaucht und besucht Santiago
Wenn kein Ticket angeboten wird, einfach wiederholen, bis das Schiff erneut da ist
Mit dieser Methode erhaltet ihr pro Platinfisch 100 Punkte und je nach Gegebenheit könnt ihr pro Farmroute bis zu 600–900 Gildenpunkte sammeln. Jedes „Ausruhen“ kostet aber nur 300 Punkte, somit seid ihr immer im Plus und müsst keine Angst haben, pleite zu werden.
Wozu brauche ich die Tickets? Die Tickets benötigt ihr für das stylische „Kommission-Rüstungsset“. Dank Santiago kann das Ganze jedoch zur Geduldsprobe werden – sein Angebot ist nicht immer der Hit, was es erschwert, schnell an das Set zu gelangen.
Insgesamt benötigt ihr bis zu 10 Tickets, um das männliche und weibliche Set zu bekommen. Mit unserer Methode könnt ihr wenigstens den Grind beschleunigen, aber dennoch ist das ein großes Zeitinvestment. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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Wollt ihr euch in Monster Hunter Wilds starke Waffen von mächtigen Kreaturen bauen, dann braucht ihr nicht nur die spezifischen Monster-Materialien, sondern gelegentlich auch Jägersymbol 1, 2 oder 3. Wie ihr die bekommt, erklären wir euch in diesem Guide.
Update: Am 31.03.2025 haben wir den Artikel angepasst und auf neue Informationen überprüft
Was sind Jägersymbole? Jägersymbole sind spezielle Materialien, die ihr für diverse Waffen braucht, um sie auf Seltenheit 8 upzugraden. Es gibt Jägersymbol 1, 2 sowie 3 und sie sind nicht spezifisch auf ein Monster bezogen, sondern auf die Schwierigkeit der Quest.
Wie erhalte ich die Jägersymbole? Jägersymbole erhaltet ihr exklusiv, wenn ihr Untersuchungen und Quests mit gehärteten Monstern erledigt. Die Schwierigkeit der Quest bestimmt dabei, welches Jägersymbol ihr erhalten könnt.
Jägersymbol 1: In 5-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Jägersymbol 2: In 6-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Jägersymbol 3: In 7- und 8-Sterne-Untersuchungen könnt ihr das Material freischalten
Um die Schwierigkeit zu sehen, müsst ihr einfach nur auf eure Map gehen. Dort seht ihr die Monster-Liste auf der rechten Seite sowie die Schwierigkeit und welche Materialien ihr garantiert bekommt. Für die Jägersymbole ist es wichtig, dass die Monster gehärtet sind.
Unter dem Video listen wir euch genauer auf, welches gehärtete Monster ihr für welches Jägersymbol jagen müsst.
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
Monster-Liste für Jägersymbol 1, 2 und 3
Welche Monster geben welches Jägersymbol? Im folgenden Abschnitt listen wir euch die Monster auf, die ihr für die jeweiligen Jägersymbole jagen müsst.
In Monster Hunter Wilds gibt es viele Mechaniken und Informationen, die man nicht auf Anhieb vom Spiel bekommt. Einige simple Funktionen verstecken sich in verschachtelten Menüs. Falls ihr allgemeine Tipps und Hilfen sucht, schaut in unsere Guide-Übersicht: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht
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Geister und übernatürliche Phänomene faszinieren die Menschen schon seit Jahrhunderten. In der Welt der Anime gibt es zahlreiche Serien, die sich mit diesem Thema befassen und den Zuschauer in spannende Geschichten eintauchen lassen. Hier sind 5 Anime, in denen Geister eine zentrale Rolle spielen.
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Wonach wurden die Animes ausgesucht? Bei der Auswahl dieser 5 Anime lag der Fokus auf Serien, in denen Geister für Gänsehaut-Momente sorgen. Dabei wurden verschiedene Aspekte berücksichtigt, um eine spannende und abwechslungsreiche Liste zusammenzustellen.
Die Anime wurden nach folgenden Kriterien ausgewählt:
In jeder Serie spielen Geister oder übernatürliche Phänomene eine entscheidende Rolle in der Handlung.
Die Auswahl umfasst verschiedene Genres wie Horror, Mystery, Thriller und Comedy, um unterschiedliche Geschmäcker abzudecken.
Jeder Anime zeichnet sich durch eine fesselnde Atmosphäre aus, sei es durch gruselige Spannung, unerwartete Wendungen oder eine dichte Story.
Mysterious Disappearances
Worum geht es? Die 28-jährige Sumireko Ogawa ist eine ehrgeizige Schriftstellerin mit einer Leidenschaft für übernatürliche Geschichten. Da ihre Manuskripte aber keinen Anklang bei den Verlegern finden, arbeitet sie in einer Buchhandlung, um über die Runden zu kommen. Doch ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sie sich einen Fluch aufhalst, der sie plötzlich verjüngt.
Ihr mysteriöser Kollege Ren Adashino bietet ihr seine Hilfe an, um den Fluch zu brechen. Dabei entdeckt Sumireko, dass Ren und seine Schwester Oto auf der Jagd nach sogenannten „Kuriositäten“ sind – übernatürliche Phänomene, die sie gegen Fahrkarten für eine geheime Untergrundbahn eintauschen können. Fasziniert von dieser verborgenen Welt schließt sich Sumireko den Geschwistern an und hilft ihnen, rätselhafte Fälle zu lösen.
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Mysterious Disappearances: Eine Jagd nach übernatürlichen Phänomenen im Anime
Was macht den Anime so besonders? Die Geschichte von Mysterious Disappearances ist stark von asiatischer Folklore inspiriert und bietet eine fesselnde Mischung aus Mystery und Supernatural. Es gibt auch einige Ecchi-Elemente, aber nur in geringem Maße. Der Anime hat eine simple, aber dafür unglaublich schöne Geschichte, die sehr gut umgesetzt wurde.
Die Figuren, insbesondere Oto, aber auch Sumireko erfahren eine subtile, aber tiefgründige Entwicklung, die sich über die Serie hinweg entfaltet. Und auch Ren Adashino spielt eine bedeutende Rolle, da er fest an Sumirekos Talent als Schriftstellerin glaubt. Ihr erstes Buch, „Wandere allein, Horn voraus wie das Nashorn“, das sie mit 15 Jahren geschrieben hat, hat für ihn einen ganz besonderen emotionalen Wert und verbindet die beiden auf einer persönlichen Ebene.
In Monster Hunter Wilds könnt ihr euer Profil bis zu einem gewissen Grad anpassen. Ein Spieler aus Japan nutzt diese Möglichkeit für eine Herzensangelegenheit, die jetzt einen Teil der Community berührt.
Was lässt sich im Profil anpassen? Das Jägerprofil aus Monster Hunter Wilds ist so etwas wie eure Visitenkarte. Dort könnt ihr nicht nur euren Helden, dessen Palico-Begleiter sowie sein Saikrii-Mount vor einem schicken Hintergrund verewigen, ihr könnt auch diverse Statistiken, Auszeichnungen und sogar persönliche Kommentare einblenden.
Wie hat der japanische Spieler das genutzt? Auf Reddit macht derzeit ein Screenshot die Runde, auf dem ein Teil des Profils eines japanischen Spielers zu sehen ist. Konkret sind die Kill-Statistiken zu acht Monstern sowie eine Nachricht des Spielers zu sehen.
Wer kein Japanisch kann, dem dürfte vor allem ein Detail ins Auge fallen: Der Semi-Älteste Gore Magala, ein besonders beeindruckendes Monster aus MHW, musste bereits 405 Mal dran glauben. Die anderen sieben angezeigten Monster mussten indes nur 3 bis 70 Mal das Zeitliche segnen.
Neues Update, neue Monster für Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Liebeserklärung aus Japan
Wie reagiert die Community? Bisher konnte der Post mehr als 9.700 Upvotes und 330 Kommentare einsammeln. Das liegt aber nicht nur an den ungewöhnlich zahlreichen Begegnungen mit Gore Magala, sondern auch an der herzlichen Profilnachricht.
PomeloReasonable3950 übersetzt die Nachricht auf Reddit: „Mama, ich liebe dich sehr. Bitte pass auf mich auf.“ Außerdem erklärt er: „Es ist die süße Botschaft des Spielers an seine Mutter, die Anfang des Jahres verstorben ist.“
pakkieressaberesojaj ergänzt auf Reddit: „Es muss auf jeden Fall eine Grenzsituation sein oder jemand ist verstorben. Japaner verwenden dieses Verb normalerweise nicht für ‚Ich liebe dich‘, es sei denn, die Person befindet sich in einer sehr schlechten Situation.“
ThatOneGuyNumberTwo schreibt auf Reddit: „Verdammter Mist. Hoffentlich geht es dem Kerl gut. Rest in Peace.“
Später meldete sich der Verfasser der Zeilen selbst zu Wort. SayuriHideyoshi schreibt auf Reddit: „Wow, das ist ein bisschen peinlich. Das bin tatsächlich ich. Ja, meine Mutter ist dieses Jahr verstorben. Ich habe diesen Text dort platziert, um mich in Spielen mit Signaturen/Kommentaren auf meinem Profil und in meinem Discord noch mit ihr verbunden zu fühlen.“
Weiterhin erklärt der Spieler, dass er auf die vielen Kills von Gore Magala kommt, weil er regelmäßig anderen dabei hilft, das Ungetüm zu erlegen. Das Monster hatte ihn zweimal unverhofft angegriffen, weswegen er sich eine Strategie erarbeitet hat, mit der er sich im Kampf gegen Magala recht wohlfühlt. Das nutzt er nun, um anderen den Kampf zu erleichtern.
Der Kroate Luka „Perkz“ Perković hat in League of Legends über Jahre Millionengehälter kassiert, um jetzt sein vorerst unrühmliches Ende zu finden. Sein Comeback in der Regionalliga NLC war ein Desaster. Sein komplettes Team in LoL, „The Ruddy Sack“, fällt nach nicht mal 3 Monaten auseinander.
Wann hat Perkz das große Geld verdient? Perkz hat sich zwischen 2015 und 2020 beim Team G2 einen großartigen Ruf als Leader und ehrgeiziger Spieler aufgebaut, der einen unbedingten Willen zum Erfolg hat. Da wird er sicher schon gut verdient haben, der große Zahltag kam aber danach.
Wie man aus Berichten weiß (via Reddit), soll er in den USA bei Team Cloud 9 im Jahr 2021 2,7 Millionen US-Dollar verdient haben.
Bei seiner Rückkehr nach Europa zum Team Vitality soll er im Jahr 2022 ähnlich viel Gehalt eingesteckt haben.
Perkz spielte zuletzt in derselben Liga wie NoWay:
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Comeback in der Regionalliga mit Star-Aufgebot
Das war jetzt sein Plan: Nach einigen enttäuschenden Jahren in Europa und einem Jahr 2024, als er kaum noch gespielt hat, wollte Perkz jetzt in der Regionalliga NLC erneut angreifen.
Er schloss sich dem Team „The Ruddy Sack“ an, das ähnlich aufgebaut waren wie das aktuelle Hype-Team Los Ratones: Eine Mischung aus altgedienten Profis, die jetzt zur Content-Creation übergehen, und ehrgeizigen Streamern, die Profi-Luft schnuppern möchten.
Perkz spielte mit seinem früheren Jungle-Partner Jankos zusammen. Das sind zwei der zu ihren Hochzeiten besten Spieler, die es in Europa je gab. Beide haben 2019 zusammen das internationale Turnier MSI gewonnen und es bis ins Finale der Weltmeisterschaft geschafft.
Zudem hatte man mit LIDER und Hustlin zwei weitere erfahrene Spieler im Team, die aus Skandinavien kommen und damit die Bedingung der Liga erfüllen. Der US-Streamer Humzh sollte in der Botlane den Kader komplettieren
Eigentlich, so dachte man, sollte das Team genug Feuerkraft haben, um in der Liga locker zu bestehen.
So lief es dann wirklich: Die Saison entwickelte sich überhaupt nicht gut für The Ruddy Sack. Während es in der normalen Saison noch okay lief und sich das Team mit 3-1 locker für die Playoffs qualifizieren konnte, war in den Knockout-Spielen der Wurm drin.
TheRuddySack verlor bereits in der ersten Runde gegen Bulldog Esports, die sie später im Loser’s Bracket endgültig aus dem Turnier kegelten.
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Team ersetzt Superstars durch Spieler in der Entwicklung
Das ist jetzt das Ergebnis: Alle 5 Spieler, die für The Ruddy Sack angetreten sind, haben das Team mittlerweile verlassen. Jankos ist zum stärkeren Liga-Konkurrenten NORD gewechselt, wo er mit dem deutschen Twitch-Streamer NoWay zusammenspielt.
Der US-Streamer Humzh gibt an, Visa-Probleme machten ihm eine Rückkehr ins Team unmöglich.
Perkz scheint das Team kommentarlos verlassen zu haben. The Ruddy Sack hat jetzt für den nächsten Split ein komplett neues Team bekanntgegeben, ganz ohne große Namen.
Noch für kurze Zeit laufen Amazons Frühlingsangebote und dort könnt ihr euch ein beliebtes Lenovo-Tablet mit Stift jetzt noch besonders günstig sichern.
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Rezensionen und Test: Bewertungen zum Tablet Lenovo Tab M11
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Kann man mal eben ratzfatz eine hohe PvP-Wertung in World of Warcraft bekommen? Das geht – und hat den Ehrgeiz von MeinMMO-Dämon Cortyn geweckt.
Rollenspieler und Rollenspielerinnen in World of Warcraft genießen manchmal einen etwas sonderbaren Ruf. Gerade im PvE und im PvP spricht man ihnen oft das Können ab.
Das ist jetzt nicht nur an den Haaren herbeigezogen, denn viele RP-Fans spielen eben ausschließlich Rollenspiel und sind eher weniger im Endgame anzutreffen – aber bei sehr vielen ist das doch anders. Viele RP-Fans tummeln sich auch in Raid-Gilden, machen im PvP die Arena unsicher oder pushen ihre „Mythisch+“-Steine.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Ich freue mich jedes Mal, wenn Mitspielerinnen und Mitspieler in WoW neuen Inhalten eine Chance geben, war aber doch recht verwundert, als eine Mitspielerin von mir sich plötzlich für gewertetes PvP interessierte.
Da dachte ich mir schon:
„Ah, das wird wie immer. Drei oder vier Runden hält die durch und danach hat sie vom PvP die Schnauze voll.“
Das dachte ich, weil ich das so von mir selbst kenne. Ich sollte mich irren.
Denn knapp eine Woche später zeigte sie mir stolz im Discord den Screenshot, der belegte, dass sie gerade eine PvP-Wertung von 2.400 erspielt und damit den Titel „Großmarschall“ freigeschaltet hatte:
Da musste Cortyn sich mal ganz kurz die Augen reiben, als das Bild präsentiert wurde.
Ich sag’s ganz ehrlich: Das hätte ich jetzt nicht für möglich gehalten.
Dass jemand, der sich bisher quasi gar nicht mit PvP auseinandergesetzt hat, im Verlauf einer Woche „mal eben“ eine Wertung von 2.400 erzielt, sich den Elite-Titel für diese Saison und einige optische Anpassungen holt, und das mit einer Leichtigkeit, die ich so noch nicht gesehen habe.
Nachmachen – oder zumindest versuchen
Das hat meinen Ehrgeiz geweckt. Ich wollte sehen, wie weit ich kommen kann, wenn ich es versuche.
Weil mir Priester im PvP noch nie Spaß gemacht hat, habe ich auf meinen Zweit-Charakter gewechselt – eine Dämonenjägerin, die ich als Tank spiele.
Das Wichtigste ist wohl, dass es seit The War Within die „Solo-Queue“ gibt – also die Möglichkeit, gewertete Schlachtfelder in einem speziellen Modus zu spielen, in dem man sich maximal alleine oder zu zweit anmelden kann.
Das Spielgeschehen auf diesen Solo-Queue-Schlachtfeldern unterscheidet sich ein wenig von den herkömmlichen Varianten. Es werden zwar die gleichen Karten gespielt, wie etwa das Arathi-Becken, die Kriegshymnenschlucht oder die Schlacht um Gilneas, doch haben die alle einen besonderen, beschleunigten Spielmodus.
Denn wenn ein Stützpunkt im Arathibecken eingenommen wurde, dann gehört dieser Stützpunkt danach für eine Minute garantiert der Fraktion, die ihn eingenommen hat.
PvP spielt Cortyn sonst oft nur während es die KI-Matches gibt – das sorgt für weniger toxische Mitspieler.
Das sorgt für eine ganz neue Dynamik im Spiel, die ich in gewöhnlichen Schlachtfeldern immer vermisst habe. Denn wenn ein Stützpunkt eingenommen wurde, hat man danach eine Minute Zeit, andere Dinge zu tun. Das stellt vor strategische Fragen:
Versuche ich, innerhalb dieser Minute meine Mitstreiter zu unterstützen und einen anderen Punkt, der gleich wieder neutral wird, zu erobern?
Verteidige ich lieber den gerade eroberten Stützpunkt, um ihn direkt nach Ablauf der Minute wieder einnehmen zu können?
Dadurch, dass einzelne Punkte einem Team garantiert für eine Weile gehören, finden Schlachtfelder auch deutlich schneller ein Ende. Länger als 10 bis 15 Minuten dauert keine Partie und das macht selbst Niederlagen oder toxische Ausraster im Chat erträglich, weil man stets weiß: In ein paar Minuten bin ich die alle wieder los.
Gleichzeitig geht das Übernehmen eines Kontrollpunkts deutlich schneller. Das „Drehen“ einer Flagge dauert nur knapp 5 Sekunden, sodass ein langer Kontroll-Effekt bereits bedeutet, dass der Feind die Flagge übernehmen kann. Das sorgt für zusätzliche Spannung und bedingt die Notwendigkeit, eben diese Kontroll-Effekte exakt zu planen.
Da in diesen Schlachtfeldern ohnehin nur 8vs8 gespielt wird, liegt auf jedem Charakter mehr Verantwortung – und das scheinen auch die allermeisten begriffen zu haben. Im Gegensatz zu normalen Schlachtfeldern waren verbale Ausfälle im Chat eher die Seltenheit, effiziente Kommunikation und klare Strategien waren erstaunlich häufig.
Toxische Mitspieler: Ja, aber auch viel Hilfe
Ja, natürlich gibt es da mal den einen oder anderen Deppen, der alle beleidigt und sich selbst für den auserwählten PvP-Gott hält. Davon ist man in Online-Spielen nie gänzlich verschont und im PvP von WoW schon gar nicht. Sobald einer ausrastet, ist die Partie in den meisten Fällen eh schon entschieden. Da hilft ein schnelles Hinzufügen zur Ignore-Liste, um künftig Ruhe zu haben.
Dämonenjäger im PvP macht viel Spaß – ist aber auch ein kleines bisschen hektisch.
Tank im PvP: Zwischen „spielentscheidend“ und „gefühlt nutzlos“
Tank im PvP war auch ziemlich amüsant. Denn je nach Schlachtfeld war meine Aufgabe eine völlig andere. Mal war ich ein entscheidendes Puzzle-Teil – etwa als Flaggenträgerin in der Kriegshymnenschlucht – und mal war meine Aufgabe gefühlt „bedeutungslos“.
In der Tiefenwindschlucht bestand meine Aufgabe die komplette Partie daraus, gefühlt sinnlos um den Kontrollpunkt in der Mitte zu kämpfen. Zusammen mit einem Heiler im Nacken, gegen den feindlichen Tank und dessen Heiler. Meine Aufgabe war simpel: Einfach nur verhindern, dass das gegnerische Team diesen Kontrollpunkt einnehmen kann, während die Aufgabe des feindlichen Tanks wohl die gleiche war.
Weil „Tank und Heiler gegen Tank und Heiler“ ein Kampf ist, der niemals ein Ende finden wird, wenn nicht gerade jemand einen Disconnect hat, habe ich nicht einen einzigen Siegpunkt beigetragen – aber genau das war meine Aufgabe. Den gegnerischen Tank und Heiler binden, während die das Gleiche machen.
Dennoch gab es Lob und der Umgangston war die meiste Zeit recht freundlich. Ich hatte aber auch einen guten Lauf, viele Mitspieler, die mir Tipps gaben, welche PvP-Talente sich gegen den Tank in dieser Runde besonders eignen. Mehr als einmal kam es vor, dass mich jemand nach einer Runde noch im Flüstern anschrieb und mir einzelne Strategien gegen bestimmte Klassen erläuterte, die ich vorher noch nicht auf dem Schirm hatte – wie etwa verhasste Todesritter mit „Illidans Griff“ einfach weit wegzuschleudern, um mich auf die gar nicht erst einzulassen.
Fazit: PvP-Hunger gestillt, aber Lust auf mehr – irgendwann
Ich hatte einen guten Lauf, denn von 31 gespielten Matches konnten 19 gewonnen werden – also ein Verhältnis von 19 zu 12, deutlich positiv. Aus irgendeinem Grund glaubt das System auch, dass meine Wertung deutlich höher liegen müsste, weshalb ich erst bei mehreren Niederlagen in Folge Wertung verlor.
Habe ich der Rollenspielerin ihren meisterhaften Aufstieg nachmachen können? Nein, bisher nicht. Nach 4 Tagen bin ich bei einer Wertung von 1.939 und werde vermutlich im Laufe dieses Wochenendes noch die 2.000 knacken. Aber das reicht mir dann auch. Damit habe ich das PvP-Set freigeschaltet, eine weitere Aufladung für den Katalysator erhalten sowie einige temporäre und permanente PvP-Titel erlangt.
Noch nicht 2.400 – aber mehr als gedacht.
Dennoch bin ich ziemlich zufrieden, denn die Matches haben die meiste Zeit über erstaunlich viel Spaß gemacht. Ich habe Gefallen an einer Seite von WoW gefunden, um die ich sonst immer einen großen Bogen gemacht habe oder mich nur „durchgequält“ habe, weil die Belohnung zu verlockend war.
Vor allem hatte ich befürchtet, dass es in der Solo-Queue extrem toxisch zugehen würde. Und vielleicht ist das auch der Fall. Aber ich glaube, dass diese Leute entweder am unteren Ende des Ratings oder ganz oben zu finden sind. Denn meine Erfahrung war so unerwartet positiv, dass ich mich schon darauf freue, auch in der nächsten Saison das Set wieder zu erspielen.
Wer, wie ich, bisher um gewertete Schlachtfelder einen großen Bogen gemacht hat, weil die Erfahrung in normalen Schlachtfeldern schon so chaotisch und frustrierend war, sollte sich einfach mal die „Solo-Queue“, also gewertete Schlachtfelder für Einzel-Anmeldungen anschauen.
Allerdings solltet ihr euch zuvor auf jeden Fall PvP-Ausrüstung zulegen – entweder über Ehre oder über das Crafting-System. Denn wer mit der normalen PvE-Ausrüstung in die Schlacht zieht, kann sich schonmal einen Camping-Stuhl für den Dauer-Aufenthalt auf dem nächstbesten Friedhof besorgen. WoW wird ohnehin sehr viel von Frauen gespielt – dafür gibt es einige Gründe.
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Gaming ist schon lange nicht mehr das kleine Hobby für Nerds. Einigen Promis zuckt es manchmal selbst in den Fingern. In diesem Fall greifen sie lieber zum Controller als zum Drehbuch oder Mikrofon. MeinMMO zeigt euch 10 Promis, die genauso gerne zocken wie ihr.
Viele von uns hatten bestimmt schon mal den Traum, ein Promi zu sein. Aber was machen Promis eigentlich so den ganzen Tag, wenn sie nicht vor der Kamera oder auf der Bühne stehen? Viele von ihnen sind tatsächlich einfache Zocker und streamen teilweise regelmäßig auf Twitch.
MeinMMO hat euch 10 Promis herausgesucht, die regelmäßig vor der Konsole oder dem PC sitzen. Den Anfang macht einer der bekanntesten Action-Darsteller, dem nicht nur seine Familie und Autos wichtig sind, sondern auch Dinosaurier.
Vin Diesel
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ARK 2: Seht hier den 4-minütigen Ankündigungs-Trailer zur Survival-Fortsetzung
Wer ist das? Vin Diesel ist schon seit Jahrzehnten einer der größten Action-Schauspieler der Welt. Mit „The Fast and the Furious“ schaffte er den internationalen Durchbruch. Während er in seinen Filmen regelmäßig die Welt mit wilden Stunts rettet, zähmt er in seiner Freizeit gerne Dinosaurier.
Seit dem 28. März 2025 ist inZOI auf Steam spielbar. Die Lebenssimulation ist eine Art realistischere Alternative zu Die Sims und gibt Spielern die Möglichkeit, alle möglichen Charaktere zu erstellen und die Welt anzupassen. Und wie das im Internet eben so ist, kommt allerhand Unfug dabei raus.
inZOI: Der neue Trailer zum Early Access der Lebenssimulation auf Steam
Das ist in inZOI möglich: Ein möglichst kleinteiliger Charakter-Editor ist mittlerweile vor allem in asiatischen Spielen ein gängiger Standard. Kein Wunder: einige Leute verbringen mehrere Stunden bei der Charaktererstellung.
inZOI ist dabei keine Ausnahme. Die Spieler nutzen den Editor, um allen möglichen Kram zu erstellen und im Spiel verschiedene Charaktere zu verkörpern. In einem Post auf Reddit gibt es etliche prominente Beispiele, etwa:
Walter White aka Heisenberg aus Breaking Bad
Waluigi, der ordentlich eine gezimmert bekommt
Shrek. Weil Shrek.
Charaktere mit … fragwürdigen Motiven auf ihrer Kleidung
Zu den Motiven, die Spieler aktuell in inZOI nachbilden, zählen natürlich auch Memes. Mit unter den bekanntesten ist Carl Johnson aus GTA: San Andreas, wie er direkt nach Start des Spiel von Polizisten belästigt wird (via Reddit).
Ein anderer Spieler nutzt seine kreative Freiheit, um Peter Griffin aus Family Guy nachzubauen, wie er zu Abracadabra von Lady Gaga tanzt, mit bunten Herzen und Licht-Effekten im Hintergrund. Warum? Weil.
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Im Moment befindet sich inZOI noch im Early Access und bietet nur einen Teil der Features, die im fertigen Spiel zugänglich sein sollen. Die Freiheiten, die in inZOI möglich sind, stoßen dennoch auf großes Lob und sind für viele offenbar ein Grund, das Spiel jetzt schon zu lieben, trotz seiner anfänglichen Probleme.
Ein neuer Trailer zu einem Kampfspiel verkündet die Zusammenarbeit mit Cristiano Ronaldo. Im aktuellen Video seht ihr, wie der Star mit seinen Fußball-Moves gegen seine Gegner austeilt.
Was ist das für ein Spiel? FATAL FURY: City of the Wolves ist ein neues Kampfspiel, das offiziell am 24. April 2025 erscheinen wird. Das Spiel wird für PC, Xbox Series X|S, PS5 und PS4 erscheinen.
Die Fatal-Fury-Serie von dem Entwicklerstudio SNK galt Anfang der 90er-Jahre als einer der Vorreiter für Fighting-Games zusammen mit Klassikern wie Tekken oder Street Fighter. 26 Jahre nach dem letzten Spiel der Reihe folgt im April 2025 das Comeback.
Welche Rolle spielt Cristiano Ronaldo? Cristiano Ronaldo ist der erste prominente Neuzugang unter den neuen Kämpfern und lässt es im Spiel ordentlich krachen. Die ersten Eindrücke seiner Kampfkünste seht ihr im Video:
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Neues Kampfspiel FATAL FURY: CotW zeigt Cristiano Ronaldo als Kämpfer
Cristiano Ronaldo verteilt heftige Tritte und schießt Power-Bälle
Wie kämpft Ronaldo? Ronaldo wirkt als Kämpfer in FATAL FURY: City of the Wolves ganz schön aufgepumpt. Der Fußballstar kämpft als muskulöser Koloss in klassischen Portugal-Trikot mit seiner Nummer 7 in kurzen Hosen, Stutzen und Sportschuhen.
Seine Stärken scheinen vor allem, wie sollte es bei einem Fußballer auch anders sein, verschiedene Tritt-Kombinationen zu sein. Mit diesen könnt ihr eure Gegner in die Luft befördern und für weitere Kick-Kombis vorbereiten.
Power-Bälle als Specialmoves? Zwei Spezialfähigkeiten könnten im kurzen Trailer ebenfalls schon angedeutet sein. Mit einer Fähigkeit jongliert ihr einen roten Power-Ball, schießt ihn abschließend eurem Gegner ins Gesicht und fügt ihm somit Schaden zu.
Ein anderer Move zeigt, wie ihr einen blauen Power-Ball nach einer mehrfachen Pirouette auf euren Gegner schleudert. Der Einschlag katapultiert euren Feind sogar in die Luft.
Siege werden natürlich mit dem berühmten „Siuuu-Jubel“ gefeiert, um den Gegner zusätzlich zu demütigen.
Eigentlich sollte WoW Classic eine nostalgische Zeitreise für Fans des MMORPGs sein. Besonders im Raid-Bereich haben sich aber recht früh Spieler festgesetzt, denen es nur um eines geht: Leistung. Der Classic-Gedanke geht verloren, finden vor allem Veteranen.
Was brauchen „elitäre“ Raider?
In WoW Classic gibt es verschiedene Buffs, die es euch leichter machen, durch Schlachtzüge zu kommen. Einige der wichtigsten sind Fläschchen und Weltbuffs wie der Schlachtruf des Drachentöters.
Um an die Buffs zu kommen, investieren viele Spieler mehrere Stunden, um genug Gold oder Materialien zu farmen. Auf Reddit trifft dieses Vorgehen eher auf Kopfschütteln, denn wirklich notwendig ist das alles keinesfalls.
In einem Meme meint ein Nutzer: Man könne 6 Stunden Farm investieren, um einen Raid in 2 Stunden zu schaffen – oder man mache ihn stattdessen ohne Buffs in 3 Stunden. Den meisten dürfte klar sein, was hier weniger Zeit kostet.
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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk
„Bin überrascht, wie viele Leute im Club sein wollen“
In den Kommentaren spotten die Nutzer weiter, dass das alles nur für die „parses“ sei, heißt: um möglichst hoch in Listen wie den Warcraft Logs zu stehen, um so mit seiner Leistung prahlen zu können.
Andere werfen ein, dass man nur so schnell durchkommen wolle, um alle Raids während der Wirkdauer der Buffs meistern zu können. Niemand nehme sich mehr wirklich Zeit, alles müsse nur noch schnell gehen.
Mit der Ambition komme aber auch ein großes Problem: Goldkauf. Nicht jeder Spieler hat die Zeit, das Gold zu farmen und greife deswegen auf nicht-erlaubte Methoden zurück, etwa Gold von Bots zu kaufen. Bots sind schon seit langer Zeit ein Problem in WoW Classic und Blizzard verteilt fleißig Banns – auch wenn einige Spieler das als „Pause“ betiteln, vermuten einige.
Woher kommt der Gedanke aber eigentlich? Ambitionierte Spieler und Profis nutzen jeden noch so kleinen Vorteil, um in Logs und Rankings an der Spitze zu stehen. Sie spielen nur, um auf Platz 1 zu sein – oder dem so nahezukommen wie irgend möglich. Einige „Casuals“ denken offenbar, sie müssten den ganzen bekannten, großen Spielern nacheifern.
Früher war WoW neu und Boss-Mechaniken unbekannt, viele Spieler mussten ihre Klassen erst einmal lernen. Heute gibt es Addons, Guides und genügend Spieler mit Erfahrung, um fast jeden Kampf von damals völlig trivial zu machen. Jedes kleine Prozent Leistung herauszupressen, ist für einen Kill schlicht nicht mehr notwendig.
Das ist jedoch nicht der einzige Grund. MeinMMO-Redakteur, MMORPG-Experte und WoW-Veteran Karsten Scholz sagt:
Beim zeitintensiven Farmen von Fläschchen und World Buffs geht’s nicht unbedingt darum, im Raid selbst Zeit zu sparen. Es geht um die Power Fantasy, die man auslebt, wenn 40 voll gebuffte Azeroth-Helden eine Instanz wie den Geschmolzenen Kern oder den Pechschwingenhort in kürzester Zeit pulverisieren. Und es geht darum, herauszufinden, wie schnell und effizient man beim nächsten Run sein kann, vielleicht auch im Vergleich zu anderen Gilden.
Mehrere Stunden für einen Raid zu brauchen, sei laut vieler Nutzer aber sowieso nicht realistisch. Raids sind in WoW Classic heute vergleichsweise einfach und so leicht, dass Spieler nicht einmal die Maximalstufe erreichen müssen, um sie zu meistern. Wo die Bosse früher mehrere Wochen standhalten konnten, liegen sie heute innerhalb von Tagen oder sogar Stunden: Die besten Spieler sind nach 24 Stunden mit dem durch, was früher 6 Wochen gedauert hat
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Künstliche Intelligenz, kurz KI, soll dem Menschen eigentlich Arbeit ersparen. Seit einiger Zeit fürchten aber vor allem Künstler um ihre Zukunft und erhalten Zuspruch von Fans. KI sei in der Lage, etwa Synchronsprecher zu imitieren – aber zufrieden wäre damit niemand.
Wer ist die Stimme?
Jennifer Hale ist eine der berühmtesten Frauenstimmen im Gaming. Ihre bekannteste Rolle dürfte wohl die vom weiblichen Commander Shepard aus Mass Effect sein.
In Zukunft könntet ihr Hale in sehr viel mehr Spielen hören, ohne dass sie etwas dagegen tun kann. Zumindest befürchtet die Sprecherin das.
Das sagt Jennifer Hale: In einem kurzen Video spricht Hale ihre Kollegen an (via X). Sie warnt vor künstlicher Intelligenz und erklärt, dass diese mächtig genug sei, ihre Stimme zu kopieren. Ihre Zustimmung sei dafür nicht nötig.
Die Befürchtung teilen viel Künstler, insbesondere Autoren haben sich schon gegen KI gewehrt. Hale geht aber weiter und sagt: Die meisten Entwickler wollen so etwas gar nicht. Man solle sich fragen, wo das Geld hinfließt, das man mit dem KI-Einsatz spart.
Laut der Synchronsprecherin fließe das alles in die Boni und Taschen von Investoren, also an die obersten Stellen. Dadurch würden nicht nur die Künstler um ihr Geld gebracht, die Methodik bedrohe auch alle anderen:
Wir Künstler sind nur die Kanarienvögel in der Kohlemine. Diese Geldgier kommt uns alle holen. Lasst uns zusammenhalten und sagen: Nein, Danke.
Die Befürchtungen um den Jobverlust sind auch in Deutschland bereits angekommen. Eine Reihe deutscher Synchronsprecher, darunter die Stimmen von Spongebob und von Lilith aus Diablo 4, rufen in einem neuen Video vom März dazu auf, die „künstlerische und nicht die künstliche Intelligenz zu schützen (via YouTube). Die Zustimmung der Fans haben sie offenbar.“
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Mass Effect 5 Teaser Trailer
„Ich will die ECHTE Commander Shepard“
Obwohl Hales Video bereits älter ist, hat es kürzlich erneut seinen Weg auf Reddit gefunden. Dort unterstützen die Nutzer die Aussage der Sprecherin und sagen: Synchronsprecher sollten nicht durch KI ersetzt werden. Man wolle keine billigen Imitate.
Es sei schlimm genug, einen Promi ohne Übung eine Rolle sprechen zu hören. Aber künstlerische Integrität zugunsten von Geld zu opfern, mache alles viel schlimmer. Insbesondere EA steht in der Kritik, da die Befürchtung im Raum steht, dass ein Mass Effect ohne Hales „echte“ Stimme entstehen könnte.
In den Kommentaren erklären die Nutzer zudem, dass schon die moralischen Gründe fragwürdig seien. Bei den Power Rangers würden noch immer Inhalte der ursprünglichen Schauspieler verwendet, die damals mies bezahlt worden seien. Dabei seien einige davon schon längst tot.
BitCraft Online startet bald auf Steam in den Early Access. Die Verantwortlichen von Clockwork Laboratories haben mittlerweile nicht nur den Termin verraten, sondern auch Details zur Monetarisierung.
Beim finalen Launch soll das Online-Rollenspiel ein Free2Play-Modell nutzen. Wer indes am Early Access teilnehmen möchte, muss – ähnlich wie bei Path of Exile 2 – etwas Geld in die Hand nehmen. Der Frühzugang zu BitCraft Online soll 30 US-Dollar kosten. Alpha-Unterstützer bekommen je einen Key pro erworbener „Supporter Badge“.
Aktuell könnt ihr via Steam übrigens kostenlosen Zugriff für den laufenden Playtest anfordern.
Der Ankündigungs-Trailer von BitCraft Online:
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BitCraft – Announcement-Trailer
Monetarisierung von BitCraft Online
Was kostet noch? Für BitCraft Online bieten die Entwickler die Premium-Währung „Hexite Shards“ an, die über den Ingame-Shop oder die Webseite angeboten wird. Über die soll man ausschließlich kosmetische Ingame-Inhalte erhalten können – wie Emotes, Banner, Titel, Statuen oder Skins.
Spieler können gekaufte „Hexite Shards“ mit anderen handeln, etwa gegen erspielte Gegenstände respektive Münzen. Die Entwickler verfolgen hier eine Strategie des freien Handels.
Warum jetzt der Kaufpreis? Die Entwickler erklären, dass man von Steam selbst mehr Unterstützung erhalten würde, wenn sie von den Verkäufen profitieren können. Zudem könne man durch die Einstiegshürde die Zahl der Charaktere, die zum Start vom Early Access auf die Server stürmen, begrenzen – was dabei helfen soll, das Single-World-MMORPG weiterzuentwickeln.
Und dann geben die Entwickler zu, dass man die Einnahmen durch den Early Access gut gebrauchen kann, um das Spiel fertigzustellen sowie auszubauen. Wie lange die Frühzugang-Phase dauern soll, ist aktuell unklar. In der FAQ heißt es, dass die Entwickler das aktuell selbst nicht wissen.
Was muss ich zu BitCraft Online wissen? Das Survival-MMORPG von Clockwork Laboratories möchte alle Spieler in eine einzige Welt werfen, in der sie zusammenarbeiten, um Siedlungen hochzuziehen, eine Wirtschaft aufzubauen und um Territorien zu konkurrieren.
Dabei könnt ihr euch als Handwerker, Händler, Monsterjäger, Politiker oder irgendwas dazwischen verdingen. Die Oberfläche der Welt ist veränderbar. Und auch der Überlebenskampf in der Welt soll eine Rolle spielen. Weitere Details zum Spiel erfahrt ihr hier: Neues MMORPG sieht aus wie Zelda, lässt Spieler nun ihre eigenen Häuser bauen
In Diablo 4 endet der Grind nicht mit dem maximalen Level – danach geht es weiter bis zur Paragonstufe 300. Das haben laut Trophäe bisher nur 0,1 % der Spieler auf der PS5 geschafft. Einer von ihnen bezeichnet sich als „Dad-Casual“ – und kassiert dafür ordentlich Gegenwind aus der Community.
Um Paragonstufe 300 zu knacken, braucht es jede Menge Zeit. Laut einem Spieler dauert das Ganze um die 180 Stunden – und der Aufwand lohne sich kaum. Für seine „geistige Gesundheit“ wolle er sich diese Reise jedenfalls kein zweites Mal antun.
Was hat der Spieler geschafft? Ein anderer Spieler präsentierte stolz seine PS5-Trophäe mit dem Erfolg „Devout Champion“ auf Reddit. Für den ultra-seltenen Erfolg musste er Paragonstufe 300 in Diablo 4 erreichen. Das haben laut Grafik und laut psnprofiles.com bislang nur 0,1 % der Spielerinnen und Spieler auf der PS5 geschafft. Er selbst beschreibt sich als „Dad-Casual“ – aber die Community sieht das ganz anders.
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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters
„Level 300 und Casual passen nicht in denselben Satz“
Das ist die Diskussion: Sein Beitrag löste eine Diskussion darüber aus, was ein Casual überhaupt ist. Die Mehrheit ist sich einig: Niemand, der Paragonstufe 300 erreicht, kann ein Casual sein – dafür muss man schlichtweg viel zu viel Zeit investieren. Und Casuals sind eben Gelegenheitsspieler, die keine hunderte Stunden ins Endgame stecken.
Ein paar der Kommentare aus dem Beitrag lest ihr nachfolgend:
„Ich habe das Gefühl, es ist unmöglich, ein „Dad-Casual“ zu sein und Level 300 zu erreichen.“ – Raeandray
„Ich glaube, die Leute wissen nicht, was ‘casual’ bedeutet. Er hat in einem Kommentar unten erwähnt, dass er unter der Woche 3 Stunden gespielt hat und am Wochenende bis 2 Uhr morgens.“ – citygray
„Genau das dachte ich auch. Ich bin ein Casual und spiele vielleicht 5 Stunden in einer guten Woche.“ – Ill-Life5625
„Bro, du hast Paragon 300 erreicht – du bist kein Casual.“ – EarthsfireBT
„Nicht mal annähernd ein ‘Dad-Casual’. Das ist totaler Nerd-Kram.“ – Distruzione
Was sagt der „Casual“ zu den Kommentaren? In den Kommentaren erklärte der ursprüngliche Poster schließlich, dass genau das sein Punkt war. Er sei in dieser Season offenbar kein Casual gewesen und bedaure, das „Label“ für sich benutzt zu haben. Schließlich konnte er fast jeden Abend zocken – oft bis 2 Uhr nachts. Die meiste Zeit habe er in der Grube gelevelt, dabei verschiedene Charaktere und Builds genutzt. Dank der Waffenkammer geht der Wechsel mittlerweile ziemlich bequem.
In der kommenden Season soll das Leveln wieder länger dauern – vor allem auf den frühen Stufen. Zudem wird das ARPG insgesamt härter, die Gruben-Stufen schwieriger und die Unterschlupf-Bosse überleben länger. Oneshots sollen laut Blizzard dann nicht mehr möglich sein. Spieler und Experten konnten sich Season 8 kürzlich auf dem PTR anschauen und auch die neue saisonale Mechanik testen – die neuen Skills sorgten dabei allerdings hauptsächlich für Stirnrunzeln.
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Mit seinem extra für das Projekt gegründeten Studio Intrepid arbeitet der Millionär Steven Sharif seit acht Jahren am ambitionierten MMORPG Ashes of Creation. In einem Interview sprach er über den aktuellen Stand, zurückliegende Herausforderungen und heiß erwartete Features.
Wie ist der aktuelle Stand des MMORPGs? Aktuell befindet sich Ashes of Creation in der zweiten Phase der Alpha 2, in der interessierte Spieler mit Zugang das Online-Rollenspiel fünf Tage pro Woche testen können. Phase 3 soll am 1. Mai 2025 starten und dann eine 24/7-Bereitstellung des MMORPGs gewährleisten.
In einem Interview mit dem bekannten MMORPG-YouTuber TheLazyPeon verrät Studio-Chef Steven Sharif weitere Details zum Status quo (via YouTube).
Das Team befindet sich gerade in einer zentralen Phase der Entwicklung. Die verschiedenen Kern-Systeme (70 bis 80 Prozent der geplanten Kern-Systeme sowie 20 bis 30 Prozent der Inhalte sind aktuell enthalten) durchlaufen gerade in hohem Tempo immer neue Iterationen, zudem erweitert sich die in der Alpha spielbare Welt sukzessive.
Von den unzähligen geplanten Knoten-Versionen sind aktuell beispielsweise erst zwei in der Alpha vorhanden. Sobald bei diesen die Kernfunktionalitäten passen und alle Upgrade-Stufen vorhanden sind, geht es vergleichsweise leicht und schnell, weitere Varianten für alle Knoten-Typen, Völker sowie Biome bereitzustellen.
Fast 250 Entwickler arbeiten derzeit an Ashes of Creation.
Zwar kann man schon jetzt in der Alpha erfahren, wie sich Ashes of Creation grundsätzlich spielen respektive anfühlen wird, weil beispielsweise das Kampfsystem in einer repräsentativen Form implementiert ist. Wer Ashes of Creation jedoch in einer ausreichend weit fortgeschrittenen Version innerhalb der Alpha erleben will, soll laut Sharif erst im Laufe von Phase 3 einsteigen.
130.000 Spieler nehmen aktuell an der Alpha teil. Im Dezember 2024 waren beispielsweise um die 6.000 Charaktere auf einem Server online. Steven Sharif gibt an, dass es seiner Kenntnis nach kein anderes Unreal-Engine-5-Spiel gibt, bei dem das bisher passiert ist. Die Backend-Systeme wurden genau darauf ausgelegt und sollen sich bislang bewähren.
Ganz frisch haben die Entwickler Gameplay der Schurken-Klasse gezeigt:
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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse
Dickes Fell dank Gaming-Begeisterung
Was hat der Chef-Entwickler noch verraten? Im Interview blickt Steven Sharif auf die bisherigen etwa acht Jahre zurück. Als MMORPG-Begeisterter und Millionär hat er damals bekanntlich einen guten Teil seines Vermögens in die Hand genommen, um die Intrepid Studios zu gründen und selbst ein Online-Rollenspiel zu entwickeln, das er mit großer Begeisterung selbst spielen wollen würde.
Er hatte damals zwar damit gerechnet, dass das eine schwierige Aufgabe sein wird, sicherlich eine der schwersten seines Lebens – auch, weil er bis dato null Erfahrung in der Spiele-Entwicklung hatte -, doch räumt er heute ein, dass es noch „viel schwerer ist als gedacht“. Er musste alles in einem sehr hohen Tempo lernen, und das während der Entwicklung eines komplexen, umfangreichen MMORPGs.
Dass man sich dazu entschieden hat, die Community frühzeitig in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, ist dabei für Sharif gleichermaßen Segen und Fluch. Segen, weil das Team über die Jahre unfassbar viel wichtiges Feedback erhalten hat, mit dem man das Spiel stark verbessern konnte. Außerdem sind so die Fortschritte, die Ashes über die Jahre gemacht hat, klar dokumentiert.
Leider gibt es Individuen, die laut des Entwicklers nur darauf aus sind, Zweifel zu säen, das zu verändern, was die Entwickler mit Ashes umsetzen möchten, oder das Projekt als Ganzes schlechtzureden. Sharif gibt aber auch an, dass er harsches Feedback bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen kann.
Er selbst ist selbst passionierter Gamer, der aus Emotionen heraus schon Dinge gesagt hat, die wenig konstruktiv waren. Während seiner kompetitiven Zeit bekam er zudem selbst derart viel Toxizität ab, dass er sich schon lange vor Ashes ein dickes Fell zugelegt hat, was Online-Kommunikation angeht.
Das vollständige Interview findet ihr im Folgenden und auf dem YouTube-Kanal von TheLazyPeon:
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Spieler als Raidboss – in Ashes kann das passieren
Was ist noch für Ashes geplant? Steven Sharif spricht im Gespräch über die beiden noch nicht spielbaren Features, auf die er sich am meisten freut:
Mit den Monster-Coins kommt bald ein System ins Spiel, das es euch ermöglicht, in die Rolle von bestimmten NPCs zu schlüpfen und als diese mit anderen Spielern zu interagieren. Über ein umfassendes Talentsystem könnt ihr dabei immer mehr Skills für die Interaktion freischalten. Einige besonders seltene Coins lassen euch dabei sogar Raidbosse steuern und Schlachtzüge mit mächtigen Blitzen auslöschen.
Mit den Knoten-Belagerungen und dem Zerstörungssystem für Knoten können Spieler beispielsweise um Relikte kämpfen, die starke Boni für den Knoten liefern, in dem sie stehen. Durch so eine Belagerung kann eine Knotenfestung dann für gewisse Zeit zu einer Ruine werden, wodurch sich die Region in dieser Phase in eine Open-PvP-Zone verwandelt, die mit besonderer Beute lockt.
Die Simpsons ist eine der bekanntesten Comedy-Serien aller Zeiten. Als Cartoon haben sie natürlich auch Eigenschaften anderer Genre-Kollegen. Doch für eine Figur wird dieses Merkmal ausgehebelt.
Um welches Merkmal geht es? Abseits der gelben Farbe haben die Figuren in der Welt von Die Simpsons auch ein anderes Merkmal, dass sie untereinander eint: Die Anzahl der Finger und Zehen. Achtet man darauf, dann merkt man, dass ihnen an jeder Hand ein Finger fehlt.
Die einzige Ausnahme in dem Fall ist der Gott im Simpsons-Universum. Der wird in der Regel mit 10 Fingern und Zehen dargestellt. In der Folge Das jüngste Gericht (Staffel 16, Folge 19) wird auch Jesus mit 10 Fingern gezeigt, das ist aber eher eine Ausnahme.
Die Absurdität davon wird noch einmal in Folge 21 von Staffel 5 (via YouTube) hervorgehoben. Dort diskutiert die Familie über die Beziehung von Homers Vater und der Mutter von Marge. Homer ist dagegen, denn er wäre ja Marges Bruder, wenn die Eltern heiraten würden. Danach spricht er davon, dass seine Kinder dann Monster wären, mit pinkfarbener Haut, keinem Überbiss und 5 Fingern an jeder Hand. Vor dieser Vorstellung erschreckt sich Homer so sehr, dass er wegrennt.
Dass Figuren nur 8 Finger haben, ist nicht nur bei den Simpsons so. Viele Cartoons malen ihre Figuren nur mit 4 Fingern pro Hand. Woran das so ist, erklären wir euch unter dem Video.
Video starten
Die Simpsons – Der Trailer zur TV-Premiere der 35. Staffel
Es ist einfacher, aber nicht merkwürdiger als 5 Finger
Warum haben so viele Cartoon-Figuren nur 4 Finger an jeder Hand? Genau mit dieser Frage beschäftigte sich der Kanal ChannelFrederator in einem YouTube-Video. Er geht davon aus, dass es mehrere Gründe dafür gibt, die schon seit dem Beginn von Zeichentrick-Produktionen existieren.
Einer der wichtigsten Punkte: Hände sind extrem schwer zu zeichnen durch die Knochen und Gelenke. 4 Finger sind demnach einfacher zu zeichnen als 5. Wichtig dabei ist auch der Begriff Uncanny Valley.
Das ist eine Theorie, dass Menschen ein unwohles Gefühl mit humanoiden Objekten und Darstellungen wie Robotern entwickeln, wenn sie ein gewisses Spektrum des Realismus erreichen (via spectrum.ieee.org). Das soll besonders bei Dingen, die aussehen sollen wie Menschen, passieren. Etwa eine schlechte digitale Darstellung eines echten Menschen in älteren Animationsfilmen.
Das führt aber auch zum Grund, warum man 4 Finger bei Zeichentrickfiguren benutzt und nicht 3. 4 pro Hand passen zur menschlichen Anatomie und wir empfinden es nicht befremdlich. Nur 3 Finger wirken da schon unmenschlich und werden gerne für Aliens oder Monster benutzt. Im Video wir das Beispiel Teenage Mutant Ninja Turtles genannt. Die haben nur 3 Finger, sie sind ja mutierte Schildkröten.
Schon in den Anfängen von Cartoons wurden 4 Finger benutzt
4 Finger pro Hand findet sich auch in der Zeichentrick-Historie. Schon in den 1920ern wurde die 4-Finger-Darstellung etabliert. Das führt auch zu einem anderen Grund für diese Darstellung: Die Art, wie Figuren gezeichnet wurden.
Schaut man sich den Cartoon Steamboat Willie (1928) und die erste Darstellung von Micky Maus an, dann sieht man, dass er aus Kreisen besteht. Das wurde von der Figur Felix the Cat (eine der bekanntesten Zeichentrickfiguren der damaligen Zeit) etabliert. Auch die Finger waren nicht dünn, sondern dick und aufgeblasen.
Bei diesen Designs sahen 4 Finger besser aus als 5. Walt Disney selbst sagte angeblich selbst über die Finger:
Das Weglassen des Fingers war ein großer künstlerischer und finanzieller Vorteil. Künstlerisch gesehen sind fünf [Finger] zu viel für eine Maus. Seine Hände würden wie ein Haufen Bananen aussehen. In finanzieller Hinsicht hat der Verzicht auf einen zusätzlichen Finger in jeder der 45.000 Zeichnungen, aus denen ein sechseinhalb-minütiger Kurzfilm besteht, dem Studio Millionen gespart.
Das führt auch zu einem weiteren Grund: Man spart Zeit und Geld. Zu der Zeit musste man, damit etwas animiert wird, mindestens unzählige Bilder selbst zeichnen, damit eine Bewegung entsteht. Das war aufwendig und mühsam, weil man wie in einem Daumenkino nur leichte Änderungen pro Bild machen durfte. Dabei spart man schon ordentlich an Arbeitszeit, wenn man einen Finger weglässt.
Das vermutet auch der Zeichner Butch Hartman auf TikTok, der Serien wie Danny Phantom oder Cosmo und Wanda gezeichnet hat.
Einen anderen Vorteil zu der Zeit vermutet ChannelFrederator in den Figuren. Die waren nämlich meistens anthropomorphe Tiere. Da fiel es weniger auf, wenn ein Finger fehlte.
Heutzutage gibt es unterschiedliche Darstellungen, Serien wie Die fantastische Welt von Gumball, Bob’s Burgers oder Filme wie Zoomania setzen bis heute auf die 4-Finger-Darstellung. Falls ihr euch für Animation und Zeichentrick interessiert, haben wir für euch hier eine Liste: 6 unterschätzte Animationsfilme, die jeder Fan von Disney und Pixar sehen sollte
„Verbrennt den Ketzer, tötet den Mutanten, säubert das Unreine“ – das ist das Motto vieler gläubiger und vor allem fanatischer Menschen in Warhammer 40.000. Alles, was nicht menschlich ist, gilt als böse. Aber ausgerechnet einer der Supersoldaten, die als Halbgötter auf der Welt wandeln, ist ein Mutant. Eine brenzlige Zwickmühle für den Normalo-Bürger.
In Warhammer 40.000 gehen die Menschen nicht zimperlich um mit dem, was nicht im engeren Sinne menschlich ist. Xenos werden im besten Fall kritisch beäugt, normalerweise kommt es gar nicht erst zum Gespräch, sondern direkt zum Gefecht.
Allerdings ist Sanguinius mit einem Makel geboren worden: er hatte zwei riesige, engelsgleiche Flügel, die er nicht einmal in einer Rüstung verstecken konnte. Ob diese Flügel vom Imperator so geplant oder das Ergebnis extremer Strahlenbelastung auf seiner Heimatwelt waren, ist nicht genau geklärt.
Damit nicht genug, galt Sanguinius zwar als hervorragender Anführer, dem jeder direkt erliegt, aber im Kampf als absolute Bestie. Mit gutem Grund, denn in seinem Blut ist ein „Makel“, der „Rote Durst“, der ihn im Kampf zum blutrünstigen Berserker macht.
Diesen Makel hat er an all seine Söhne, also die Blood Angels, weitergegeben. Trotzdem hätte sich niemand jemals getraut, Sanguinius jemals als Mutant zu bezeichnen.
„Warum gilt er nicht als Mutant?“
Ein Nutzer auf Reddit fragt genau deswegen danach, warum Sanguinius eigentlich eine so große Ausnahme ist. Die Flügel mögen ihn wie einen Engel erscheinen lassen, aber machen ihn damit sehr offensichtlich nicht-menschlich.
Die Antwort der Fans ist recht eindeutig: weil Sanguinius einfach zu wichtig war. Als Space Marine und Primarch ist er ohnehin kein Mensch mehr, dazu ist er loyal bis aufs Blut und eines der wichtigsten Werkzeuge des Imperators, um die Menschheit zu einen. Es gebe schlicht keinen Grund, ihn zu verstoßen.
Dazu hätte sich niemand jemals trauen dürfen, Sanguinius als Mutanten zu bezeichnen. Als Primarch hatte er einen nahezu göttlichen Status und jeder, der Sanguinius beleidigt, wäre sofort von gläubigen Menschen aufgeknüpft worden.
Der Primarch selbst allerdings hat sich selbst durchaus als fehlerbehaftet gesehen. Möglicherweise einer der Gründe, warum er dem Imperator so treu gedient hat.
Sanguinius ist allerdings nicht die einzige Ausnahme, was Mutanten in Warhammer 40.000 angeht. So lange sie eine gewisse Nützlichkeit haben und vor allem kontrolliert werden können, dürfen Mutanten in der Welt zumindest leben, wenn auch oft nicht unter den besten Umständen und nur für besondere Einsatzgebiete. Die meisten dieser „gebilligten“ Mutanten werden als Metamenschen bezeichnet:
Ogryns sind bullige, Oger-artige Riesen, die allgemein einen niedrigeren Intellekt besitzen, dafür aber enorme Stärke. Sie werden oft für schwere Arbeit und die Nutzung schwerer Waffen eingesetzt.
Pariahs, auch Unberührbare oder „Blanks“, sind quasi das Gegenteil von Psionikern. Wo alle anderen Menschen eine Verbindung zum Warp haben, schirmen Pariahs sich selbst und oft andere vom Warp ab. Sie machen Zauberei so etwa unmöglich.
Bei den Konglomeraten von Votann, quasi einem Zwergen-Volk, wird vermutet, dass sie früher einmal Menschen waren, die sich über Jahrtausende weiterentwickelt haben. Ob es sich um eine neue Spezies oder um stabile Mutationen handelt, ist nicht endgültig geklärt.
Eine große Ausnahme hier bilden allerdings die Astropathen und Navigatoren. Beide sind zwingend notwendig, um das Imperium aufrechtzuerhalten. Astropathen sind so etwas wie die Mobilfunkverbindung im Imperium, sie sorgen für die Weiterleitung von Nachrichten durch den Warp.
Navigatoren dagegen sind so selten und so wichtig, dass so gut wie alle von ihnen Adelsprivilegien haben. Diese Mutanten besitzen ein drittes Auge, durch das sie durch das Immaterium blicken und das Licht des Imperators sehen können. Sie sind einer der Gründe, warum Menschen durch den Warp reisen können.
Dennoch unterliegen Navigatoren oft den Vorurteilen besonders fanatischer Anhänger des Imperiums und werden trotz ihres Standes geächtet. Die meisten stehen jedoch über dem, was der Pöbel so denkt.
Ein kleines Programm mit dem Namen Lossless Scaling, das ihr etwa auf Steam findet, verspricht eine bessere Performance eurer Spiele, egal, welche Grafikkarte ihr nutzt. MeinMMO hat sich das Tool zugelegt und in mehreren MMORPGs ausprobiert.
Was ist das für ein Tool? Lossless Scaling ist ein kleines Programm, das ihr beispielsweise auf Steam kaufen könnt. Der aktuelle Preis: schmale 6,89 Euro. Das Versprechen: bessere Performance eurer Spiele, durch Frame Generation sowie diverse Skalierungsoptionen, auch wenn eure Grafikkarte eigentlich zu schwach ist, um hohe FPS erreichen oder die native Bildschirmauflösung ausführen zu können.
Bemerkenswert: Lossless Scaling gibt’s zwar bereits seit Dezember 2018, doch war das Tool lange nur so etwas wie ein Geheimtipp. Das hat sich erst durch die jüngsten Updates geändert. Vor allem die neue, adaptive Frame Generierung kommt bei vielen Käufern sehr gut an. Auf Steam fallen die bisher 21.382 Rezensionen zu 88 Prozent positiv aus.
[toc]
Praxistest in MMORPGs
Wie schlägt sich Lossless Scaling in MMORPGs? Genau das habe ich mir über die vergangenen Tage hinweg angeschaut, und zwar in mehreren Online-Rollenspielen, die aktuell auf meiner Festplatte schlummern. Gespielt habe ich diese auf dem folgenden System:
Windows 11
AMD Ryzen 7 5800X 8-Core mit 3,8 GHz
32 GB RAM
NVIDIA GeForce RTX 3080 Ti
Native Monitor-Auflösung: 2560 x 1440 bei 144 Hz
Wer testet hier? Karsten Scholz ist kein Tech-Experte, sondern „nur“ der MMORPG-Connaisseur bei MeinMMO. Ihm ging es im Test daher nicht um das, was unter der Haube passiert, sondern darum, ob man durch aktivierte Frame Generation in der Praxis tatsächlich eine bessere Spielerfahrung in MMORPGs erhält.
Die Skalierungsoptionen von Lossless Scaling bringen mir nicht allzu viel, da mein PC kein Problem damit hat, aktuelle MMORPGs mit der Auflösung 2560 x 1440 bei hohen Grafikeinstellungen darzustellen. Gespannt war ich aber, ob ich eine spürbare Verbesserung merke, wenn Lossless Scaling die Zahl der Bilder pro Sekunde auf das für meinen Monitor machbare Maximum von 144 FPS hochschraubt.
Für den Test bin ich in den verschiedenen MMORPGs dahin gegangen, wo die FPS gern mal nach unten schaut: in belebte Hauptstädte oder zu Aktivitäten mit vielen Gegnern respektive Mitstreitern.
Welche Einstellungen nutzte ich in Lossless Scaling? Wie jeder gute Normale-Nutzer wollte ich mich nicht lange mit Anleitungen aufhalten und hab mir daher ein Setup an Optionen aus dem Netz geholt (via YouTube), das prima für die meisten Einsteiger geeignet sein soll.
Karstens Einsteiger-Profil in Lossless Scaling für Frame Generierung.
Für die Testläufe mit Lossless Scaling bin ich zudem den Tipps im Netz gefolgt und hab die FPS in den jeweiligen Spielen auf die Hälfte meines angepeilten Zielwerts begrenzt: 72. Auf die Art fällt es dem Tool besonders leicht, die gewünschten 144 FPS zu erreichen, zu halten und so konstant ein flüssiges Bild – möglichst ohne Grafikartefakte – darzustellen.
Lossless Scaling in New World
Grafikeinstellungen auf Sehr hoch
FPS ohne Lossless Scaling: schwankte zwischen 83 und 124
FPS mit Lossless Scaling: 141 bis 144
Praxis-Eindruck: Theoretisch sollte das Bild flüssiger sein, wenn die FPS-Zahl dem optimalen Wert des Monitors entspricht. In New World war der Unterschied zumindest für mich mit dem bloßen Auge aber nicht zu erkennen.
Lossless Scaling in Throne and Liberty
Grafikeinstellungen auf Episch
FPS ohne Lossless Scaling: schwankte zwischen 40 und 54
FPS mit Lossless Scaling: 135 bis 144
Praxis-Eindruck: Throne and Liberty sieht nicht nur toll aus, es bringt auch sehr viele Spielercharaktere an bestimmten Orten zusammen, wodurch die FPS schon mal fallen kann. Mit aktivierter Frame Generierung konnte ich hier daher eine spürbare Verbesserung wahrnehmen. Es kam seltener zu Mikrorucklern und einem insgesamt flüssigeren Bildaufbau.
Dank neuer Erweiterung und Server-Konsolidierung steppt auf den Servern von Throne and Liberty gerade der Bär. Gut für die Atmosphäre, schlecht für die FPS.
Lossless Scaling in Elder Scrolls Online
Grafikeinstellungen auf Maximum
FPS ohne Lossless Scaling: 100
FPS mit Lossless Scaling: 144
Praxis-Eindruck: Leider tobte während meines Tests keine Cyrodiil-Schlacht mit dutzenden Teilnehmern. Das wäre wohl der beste Testfall für das Programm gewesen. Auf den Schlachtfeldern und in den Dungeons sowie Städten von Tamriel konnte ich keinen Unterschied mit dem bloßen Auge erkennen.
Praxis-Eindruck: Zwar ist in Lost Ark teils unfassbar viel auf dem Bildschirm los, etwa, wenn man es in einem Chaosdungeon mal wieder mit Horden von Gegnern aufnimmt, doch bleibt die FPS-Rate auf meinem System konstant hoch. So hoch, dass Lossless Scaling hier wohl erneut keinen Sinn für mich macht.
Ich war neugierig, welche Erfahrungen andere Spieler mit Lossless Scaling in MMORPGs gemacht haben.
waffennarr schreibt auf Steam: „Hab halt nur ‘ne 3060 mit 12 GB und kann auf WQHD trotzdem aktuelle Spiele wie […] Throne and Liberty flüssig mit teilweise 90 FPS in hoch/episch zocken.“
FuryxHD nutzt das Tool bereits seit Monaten in WoW, er schreibt auf Reddit: „Wie ihr sehen könnt, ist meine FPS normal um 60~, aber mit Frame Generation kann ich über 200+ erreichen.“
Kimo_o_o ist ebenfalls WoW-Spieler und auf Reddit begeistert: „Ich hatte zuvor noch nie etwas von Lossless Scaling gehört und war gespannt, ob es funktionieren würde. Ich bin unglaublich zufrieden mit den Ergebnissen! Ich habe es auf x2 eingestellt, wobei das Spiel auf 86 FPS fixiert ist, und es fühlt sich sehr flüssig an. Die meiste Zeit bin ich bei konstanten 173 FPS, mit gelegentlichen Einbrüchen in der neuen Hauptstadt, aber die sind kaum spürbar.“
Daku- hat nicht ganz so positive Erfahrungen in Throne and Liberty gemacht (via Reddit): „Als ich Lossless ausprobiert habe, bin ich mir nicht sicher, ob es ein Placebo war, aber das Spiel fühlte sich langsamer an, so wie die Bewegungen insgesamt langsamer waren.“
MathError klagt nach seinem Test auf mein-mmo.de: „Habe es vorhin mal in WoW versucht, Guides gelesen und Videos geschaut, aber irgendwie ändert sich nichts oder es wird viel schlimmer in WoW, wirklich schade. Da ich oft starke FPS-Probleme im Raid habe, wäre das vielleicht eine Lösung gewesen.“
Falls auch jemand von euch Praxiserfahrungen von Lossless Scaling in MMORPGs gemacht hat, gern ab damit in die Kommentare!
Gregg2G zeigt in einem Video auf YouTube, mit welchen Einstellungen er seine FPS in WoW auf 120 bis 240 bringen konnte:
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Lossless Scaling scheint ein – für den kleinen Preis – überraschend wirkungsvolles Tool zu sein, wenn ihr über ein System verfügt, das die Unterstützung bei Performance und Bildwiederholrate in Spielen dringend gebrauchen kann, ihr jedoch nicht die enormen Summen für entsprechende Hardware-Upgrades auf den Tisch legen möchtet.
Was unser Testsystem angeht, ist es wohl (noch) zu potent. Bei drei von vier MMORPGs hatte Lossless Scaling gar nicht erst die Möglichkeit, seine Muskeln spielen zu lassen. Mit der kommenden Generation der Online-Rollenspiele könnte das bereits anders aussehen: Die 5 schönsten MMORPGs 2025 zeigen, dass ein neues Grafik-Zeitalter beginnt
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Ein hervorragender OLED-TV mit Ambilight ist aktuell so günstig wie noch nie, dank der Frühlingsangebote bei Amazon.
Mein aktueller OLED-TV mit 65 Zoll von LG funktioniert auch nach rund fünf Jahren noch ziemlich gut, doch müsste ich ihn ersetzen, dann würde es wohl aktuell der Philips Ambilight 65OLED809 werden, den es noch bis zum 31. März bei Amazon über 300 Euro reduziert gibt im Vergleich zur Preisempfehlung.
Grund dafür sind neben dem noch nie dagewesen günstigen Preis laut Vergleichsseiten und der hervorragenden Bildqualität auf Augenhöhe mit LGs Mittelklassemodellreihe (die auch reduziert ist) vor allem die atmosphärische und herstellerexklusive Ambilight-Hintergrundbeleuchtung sowie das vielseitige Google-TV-Betriebssystem mit seiner App-Auswahl.
Hinzu kommt, dass der Philips-Fernseher auch sonst in Sachen Ausstattung quasi keine Wünsche offen lässt:
120 Hertz für eine flüssige Bildwiederholfrequenz (bis zu 144 Hz beim Gaming)
umfangreichen HDR-Support, darunter Dolby Vision, HDR10+ und Co.
ein integriertes 2.1-Audiosystem mit 70 Watt inklusive Subwoofer sowie Support für Dolby Atmos, IMAX Enhanced, DTS:X und weitere Codecs
Gaming-Features, wie HDMI 2.1, adaptive Bildsynchronisation mit AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync-Kompatiblität sowie ALLM (Auto Low Latency Mode) und mehr
Philips Ambilight 65OLED809 für 1.499 Euro statt 1.818 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist der Philips Ambilight 65OLED809
In über 500 Bewertungen bei Amazon kommt der Fernseher mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen fast durchweg gut weg. Auch im Fachtest bei Prad gab es 4,7 von 5 als Endnote mit dem Prädikat “Sehr gut”.
[…] Wer höchste Ansprüche an Bildqualität und Bedienkomfort hat, sollte sich den Philips 65OLED809 unbedingt in die Auswahl einbeziehen. Von uns bekommt der OLED-Fernseher eine Kaufempfehlung.
Mit dabei sind zum Beispiel die besten Star Wars-Games in den Amazon-Frühlingsangeboten, Assassin’s Creed Shadows in der Collector’s Edition sowie eine der besten Logitech-Tastaturen aller Zeiten, die jetzt gerade mächtig reduziert ist.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Die Entwickler von Warframe arbeiten derzeit an einem neuen MMO, doch bislang durfte es kaum jemand testen. Das könnte sich bald ändern.
Was ist Soulframe? Soulframe ist ein kostenloses Fantasy-MMO von Digital Extremes, dem Entwicklerstudio hinter dem beliebten Looter-Shooter Warframe. Das Spiel setzt auf eine Open-World in einem Mittelalter-Setting und ist dabei stark von den Themen „Natur und Wiederherstellung“ beeinflusst.
Das Kampfsystem von Soulframe ist ähnlich actionreich wie Warframe, aber auf das Spielprinzip eines mittelalterlichen Rollenspiels angepasst. Ihr könnt euch also entweder mit Nahkampfwaffen wie einem Schwert in den Kampf stürzen oder euren Gegner im Fernkampf unter Druck setzen. Neben Pfeil und Bogen könnt ihr hierzu auch mächtige magische Angriffe wirken.
Ebenso ist es möglich, gegnerische Attacken zu parieren oder ihnen mit einer geschickten Rolle auszuweichen.
Video starten
Soulframe zeigt erstes Gameplay im Trailer
Soulframe plant Key-Drops über Twitch
Wie könnt ihr Soulframe spielen? Aktuell könnt ihr Soulframe nur in einem frühen Stand während der fortlaufenden Entwicklung testen, wenn euch die Entwickler eine Einladung schicken. Rund 2.000 Einladungen sollen wöchentlich verschickt werden, wobei jeder Einladung 4 weitere Zugangsschlüssel („Keys“) für Freunde beiliegen.
Im Soulframe-Devstream vom 28. März 2025 deuteten die Entwickler jedoch an, dass der Zugang zu den Test-Sessions zukünftig einfacher werden soll. Ihr könnt dann einen Zugangsschlüssel per Drop erhalten, wenn ihr Streams der Entwickler auf live Twitch schaut (via YouTube).
Bei diesen Streams informiert das Team hinter Soulframe regelmäßig über den aktuellen Stand der Entwicklung und präsentiert die neusten Fortschritte. Wann genau die Twitch-Drops erstmalig verfügbar sind, verrieten die Entwickler jedoch noch nicht.
Auf Reddit gibt es seit dem Start der Test-Sessions regelmäßig Posts von Spielern, die Soulframe gerne testen würden, aber auch nach wochenlangem Warten als Warframe-Veteran mit tausenden Stunden keinen Zugriff erhielten.
Oftmals verschenkten dann nette Mitglieder der Community einzelne Keys, die sie von ihrer eigenen Einladung noch übrig hatten. Dennoch blieb der Wunsch bei einigen Spielern, den Zugang zu den Tests einfacher und weniger glücksabhängig zu machen. Diesem Wunsch kommen die Entwickler nun nach.