„Es ist zu peinlich“ – Fußball-Star outet sich als Gamer, aber für sein liebstes Spiel schämt er sich

Der Fußballprofi Erling Haaland verriet in einem Interview, dass er Videospiele spielt. Doch sein aktuelles Spiel ist ihm peinlich.

Um welchen Fußballer geht es? Erling Braut Haaland ist ein norwegischer Profifußballer, der seit Sommer 2022 für den englischen Fußballclub Manchester City spielt, nachdem er zuvor 2,5 Jahre für Borussia Dortmund auf Torejagd ging.

In welchem Zusammenhang sprach Haaland über Videospiele? In der englischen Premier League erzielt Haaland seit seinem Wechsel ein Tor nach dem anderen – so auch am 03. Mai gegen den Londoner Verein West Ham United, als er in der 70. Spielminute zum zwischenzeitlichen 2:0 (Endstand 3:0) traf.

Für Haaland war das 35. Treffer im 31. „Premier League“-Spiel. Damit stellt er einen neuen Torrekord auf, den sich zuvor Andy Cole und Alan Shearer mit jeweils 34. Toren teilten.

Nach dem Spiel folgte ein Interview mit dem Sender „Sky Sports“, in dem über weitere Rekorde und Videospiele gesprochen wurde.

„Ich werde nach Hause gehen, ein paar Videospiele spielen“

Was sagt Haaland zum Thema Gaming? Angesprochen auf einen weiteren Torrekord, den er brechen könne, sagte Haaland, dass er darüber nicht nachdenke, weil er sonst verrückt werden würde. Stattdessen werde er nachhause gehen und Videospiele spielen.

Wir können nicht ständig über diese Rekorde nachdenken, dann […] würde ich verrückt im Kopf werden. Also denke ich nicht an so etwas. Ich werde nach Hause gehen, ein paar Videospiele spielen, etwas essen und dann schlafen.

Haaland via Sky Sports

Anschließend folgte in dem Interview die Frage, welche Spiele er denn aktuell spiele. Lachend antwortete Haaland: „Das kann ich nicht sagen, es ist zu peinlich.“

Leider verrät der Fußballprofi auch im späteren Verlauf des Interviews nicht, welche Spiele er spielt. Natürlich hat das Internet aber einige Vermuten parat.

Das Post-Match-Interview mit Haaland seht ihr auf Reddit, den Post binden wir euch hier ein. Das Thema-Gaming folgt ab Minute 03:43.

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Haaland im Interview über Rekorde und Videospiele

Von Stardew Valley bis Fortnite – Fans raten, was Haaland zockt

Was wird vermutet, könnte Haaland spielen? Sowohl auf Reddit als auch auf Twitter kursieren zahlreiche Tipps, welches Spiel Haaland spielen könnte – auch wenn die meisten davon eher scherzhaft gemeint sind.

Auf Reddit erhielten vor allem die Vorschläge Farming Simulator, Stardew Valley, der Euro Truck Simulator 2 und die Sims sehr viele Upvotes. Außerdem werden die Gacha-Games Genshin Impact und Honkai: Star Rail genannt. Auch League of Legends war ein Thema.

Auf Twitter tippen obendrein einige User auf Call of Duty und FIFA 23, wobei er bei letzterem sich selbst spielen könnte. Hinzu kommen WoW, Minecraft und Fortnite.

Auch andere Stars zocken in ihrer Freizeit gerne. Doch seine Begeisterung fürs Gaming wird nicht von allen geteilt, wie man jetzt feststellen musste. Die gesamte Story lest ihr auf MeinMMO:

Superman Henry Cavill verschreckt Besucher mit seiner Gaming-Sammlung – „Holt mich hier raus“

Eine geniale Idee für Office, Twitch und Gaming sammelte mehr als 2 Millionen Euro auf Kickstarter

Ein Hersteller kombiniert 2 Monitore zu einem Set und will damit den Alltag erleichtern. Die simple, aber geniale Idee sammelte 2 Millionen Euro auf Kickstarter.

Im Alltag setzen viele Personen auf mehrere Monitore. Ob nun für die Arbeit oder für Gaming, zwei Monitore machen viele Aufgaben einfacher oder bequemer. Das dachte sich auch die Firma Mobile Pixels Inc. Warum zwei Monitore an eine Halterung montieren, wenn man genauso gut 2 Monitore zu einem verbinden kann?

Die spannende Idee war bereits nach einer halben Stunde erfolgreich und sammelte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter am Ende mehr als 2,1 Millionen US-Dollar (rund 2 Millionen Euro).

Zwei Monitore werden mit Scharnier vereint

Was auf den ersten Blick wie ein großer Monitor aussieht, ist tatsächlich ein System aus zwei einzelnen Display-Einheiten. Geminos und Geminos X sind Bildschirme mit einem Scharnier in der Mitte. Das System setzt sich aus zwei 24-Zoll-Monitoren zusammen, die übereinander angeordnet sind.

Im Standfuß ist außerdem ein USB-Hub integriert. Eine Webcam ist ebenfalls verbaut. Das Multifunktionssystem wird anschließend über ein HDMI-Kabel an einen Computer oder Notebook angeschlossen.

Gemnios Display

Die Einsatzgebiete sind denkbar vielfältig:

  • Twitch-Streamer können auf dem oberen Monitor zocken, während sie auf dem unteren Display ihren Chat beobachten oder ihre Streaming-Software bedienen können.
  • Creators können ihre wichtigen Projekte direkt übereinander anordnen und haben direkt alles im Auge, ohne den Blickwinkel wechseln zu müssen.
  • Gamer können auf dem einen Monitor zocken, während sie auf dem anderen Discord offen haben.

Was kostet so ein Modell? Der Preis soll übrigens bei rund 1.000 US-Dollar liegen. Die bessere und hochauflösende X-Variante soll 1.300 US-Dollar kosten. Wer sich das Teil nach Deutschland bestellen möchte, sollte aber daran denken, dass dann noch Importgebühren fällig werden.

Großer Erfolg auf Kickstarter zeigt hohe Nachfrage

Das Projekt der Firma Mobile Pixels Inc. scheint auf jeden Fall stark gefragt zu sein. Denn das Projekt sammelte am Ende mehr als 2 Millionen Euro bei mehr als 3.000 Unterstützern. Mittlerweile dürfen sich die ersten Käufer auch über ihr neues “Spielzeug” freuen. Eine winzige Konsole auf Kickstarter war damals ebenfalls ein riesiger Erfolg.

Alternative zu 2 Monitoren: MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich mittlerweile von einem Dual-Monitor-Setup verabschiedet und seine 2 Monitore gegen ein großes Display getauscht. Jetzt ist er der Meinung, dass er kein anderes Setup mehr für den Alltag benötigen wird. Die gesamten Hintergründe dazu lest ihr direkt auf MeinMMO:

Ich habe 2 Monitore gegen einen großen getauscht und will nie wieder zurück

Firma behauptet, ARK 2 komme erst 2025 – Verbreitet fiesen Fehler, erschreckt Fans

Eine Partner-Firma von ARK-Entwickler Studio Wildcard hat die Info verbreitet, ARK 2 erscheine erst im Frühling 2025. Jetzt klärten die Entwickler auf, wie es zu der Info kam.

Von wem stammt die Behauptung? Das Unternehmen “Digital Domain” hat sich auf die Darstellung von Spezialeffekten in verschiedenen Medien spezialisiert, dazu gehören auch Filme und Videospiele. Für den Horror-Titel “The Quarry” hat das Unternehmen beispielsweise zahlreiche Aufnahmen von Körpern und Gesichtern erstellt.

Zudem führt Digital Domain eine Zusammenarbeit mit Studio Wildcard, dem Entwicklerstudio hinter ARK 2 und dem Team, das an dem Survival-Titel arbeitet.

Welchen fehler hat die Firma verbreitet? In einem jährlichen Bericht von Digital Domain spricht das Unternehmen über die anhaltende Zusammenarbeit mit Studio Wildcard und erwähnt in einem Nebensatz, dass das Spiel im Frühling 2025 erscheinen soll – das käme einer weiteren Verschiebung gleich (via hk.digitaldomain.com). Aktuell ist der Release von ARK 2 auf das Ende von 2024 datiert.

Wurde ARK 2 erneut verschoben? Nein, die letzte Verschiebung des ARK2-Releases fand am 31. März 2023 statt, als das Survival-Spiel auf das Ende von 2024 verschoben wurde. Eine offizielle Verschiebung auf den Frühling 2025 fand nicht statt.

Außerdem berichtet das Online-Magazin gamesradar, ein Sprecher von Studio Wildcard habe zu der Aussage, ARK 2 erscheine im Frühling 2025, gesagt, dass er keine Ahnung habe, woher diese Information komme.

In einer weiteren E-Mail habe der Wildcard-Sprecher dann ergänzt, dass es sich dabei wohl nur um einen Tippfehler gehandelt habe. Demnach ist der Release von ARK 2 weiterhin für 2023 geplant.

Wie reagierten die Spieler? Kurz nach der Veröffentlichung des Jahresberichtes von Digital Domain machte die Information auch in der ARK-Community die Runde. Ein Twitter-Account, der News zu dem Survival-Spiel postet, hat die Information geteilt, ehe sich diese als falsch herausstellte (via Twitter).

Insgesamt über 220.000 Nutzer sahen den Tweet, der über 300x geteilt wurde. Viele User reagierten in den Kommentaren mit Memes, die eine Art der Verzweiflung ausdrückten. Die Community wirkte erschrocken, wenn auch viele schreiben, dass sie von einer weiteren Verschiebung nicht überrascht wären.

In jedem Fall müssen ARK-Fans noch eine Weile auf den Release des Nachfolgers warten. Im August erscheint zunächst ein Remaster, das von vielen Spielern kontrovers betrachtet wurde und schon kurz nach der ersten Ankündigung einen neuen Preis erhielt.

ARK ändert Preis und Inhalt des Remasters, weil Spieler laut und wütend waren

Diablo 4 schränkt ein, was ihr von der Welt sehen dürft – Aber das hat einen guten Grund, erklärt einer, der es wissen muss

Seit Fans die Beta von Diablo 4 spielen konnten, kamen etliche Verbesserungsvorschläge auf den Tisch bei Blizzard. Viele davon betreffen Features, die im neuen Teil anders sind als im Vorgänger. In einem besonders heißen Fall fordern gerade Spieler einen Zoom-Faktor, aber ein Fan erklärt, warum das nicht so leicht ist, wie viele denken.

Um welche Funktion geht es? In einem großen Thread auf Reddit fordert ein Fan, dass Blizzard erlaubt, in Diablo 4 weiter raus zu zoomen. Das heißt: man soll die Kamera weiter vom Geschehen entfernen können.

Im Vergleich zu alten Teilen ist die Kamera in Diablo 4 etwas näher am Geschehen, zoomt aber etwa im Kampf gegen einen Weltboss automatisch weiter nach außen. Dort passiert aber auch viel mehr und es sind deutlich mehr Spieler beteiligt.

Das Problem am aktuellen Zoom-Faktor ist, dass nur relativ wenig auf dem Screen dargestellt wird, dafür aber detailreicher. Wer mehr Informationen will, etwa welche Gegner da von weit entfernt in euren Rücken ballern, muss sich näher in die Richtung begeben.

In unserem Hub findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Im Kampf gegen Ashava seht ihr, wie sich der Kamera-Zoom verändert:

Warum ist das nicht so leicht? Der Ärger über den Zoom ist recht groß und ruft Reaktionen auf den Plan wie jene, dass Gegner der Idee doch einfach anderen ihren Wunsch lassen sollen. Ein Nutzer erklärt aber im Detail, warum das Feature wohl nicht kommen wird.

Hawkwise83 ist laut eigenen Angaben selbst Level-Designer und seit 16 Jahren im Gaming-Business. Er sagt, ein fester Zoom sorge dafür, dass das Spiel fair für jeden sei – zumal Diablo 4 PvP bietet, auch wenn das ohnehin unfair sein wird. Das sei aber nicht der einzige Faktor:

Die gesamte Welt wurde für diese Kamera designed. Kamera-Sicht, Entfernung, Field-of-View, all das hat einen riesigen Einfluss aufs Level-Design. Die Maps sind um diese Kamera herum erschaffen. Auch Content-Wiedererkennung, das visuelle Verständnis der Spieler und so etwas. […]

Vielleicht ist es okay, hier ein wenig raus zu zoomen, ich habe diese Level nicht gemacht. Aber ich vermute, das führt zu Problemen. Ich habe an RTS gearbeitet, und verdammt nochmal alles war abhängig von der Kamera. […] Diablo hat eine ähnliche Kamera wie ein RTS.

Hawkwise83 auf Reddit

Der Nutzer bekommt viel Zuspruch mit hunderten Upvotes und Kommentaren, die ihm beipflichten. Ob Blizzard sich noch anders entscheidet und doch einen Zoom einfügt, bleibt abzuwarten.

Einige Features von Diablo 4 sorgen für Verwirrung

Seit den Open-Beta-Tests haben Spieler einige Kritik an Diablo 4 gefunden oder Entscheidungen seitens Blizzard, die niemand so recht nachvollziehen konnte. So ist neben dem Zoom auch etwa das Map-Overlay ein Thema. Blizzard sagte aber schon, dass Map-Overlay nicht kommen wird.

Einer der größten Kritikpunkte war allerdings das Design einiger Charaktere, konkret von Druiden und Totenbeschwörern. Während die Nekromanten seltsam, aber irgendwie passend krank und schmächtig wirken, sind Druiden vielen Fans einfach zu dick. Dazu hat uns Blizzard schon Fragen beantwortet:

Mehr zum Thema
Blizzard erklärt uns, warum Druiden in Diablo 4 „dick“ und Nekromanten so schmächtig sind
von Maik Schneider

Ein wichtiger Punkt war auch die Schriftart, die Fans gestört hat. Hier hat Blizzard bereits eingelenkt: zu Release wird der Font etwas passender. Das sorgte für viel Erleichterung in der Community.

Ansonsten kamen die Tests aber zum allergrößten Teil äußerst positiv an und viele Fans freuen sich auf den Release, trotz kleinerer Makel. Einige beteuern sogar, dass sie zwischen Beta und Release keine Freude mehr an anderen Spielen hätten. Glücklicherweise steht noch ein letzter Test für alle an, bei dem es sogar noch neue Belohnungen gibt:

Diablo 4: Open Beta und Server Slam im Mai  – Alles zum Start des letzten Tests

WoW gibt euch gerade in einfachen Dungeons bessere Beute als im härtesten Content

Den besten Loot gibt’s gerade aus dem einfachsten Content. Jeder Charakter in World of Warcraft sollte schnell zugreifen – denn es lohnt sich.

Mit Patch 10.1 Glut von Neltharion wurde das Beute-System von World of Warcraft Dragonflight deutlich verändert. Fast sämtliche Items können nun aufgewertet werden, sodass selbst schwächliche Quest-Gegenstände am Ende richtig nützliche Ausrüstung darstellen können.

Doch eine Quest beschenkt euch für minimalen Aufwand mit so starker Ausrüstung, dass selbst aktuelle, mythische Raid-Belohnungen dahinter verblassen.

Was ist das für eine Quest? Die Quest „Kampf ist eine Belohnung in sich“ („Fighting is Its Own Reward“) könnt ihr in Valdrakken annehmen, beim NPC Kemora bei den Koordinaten 35 / 28. Sie ersetzt die bisherigen wöchentlichen Dungeons-Quests, für die ihr irgendwelche Items von Endbossen besorgen mussten.

Die neue Quest will von euch, dass ihr 5 aktuelle Dragonflight-Dungeons auf heroischer Schwierigkeit abschließt.

Richtig gehört: Heroisch. Heroische Dungeons sind vergleichsweise einfach und benötigen mit aktueller Ausrüstung nicht einmal eine vollständige Gruppe aus 5 Leuten. Tanks können die Dungeons vermutlich im Alleingang bewältigen. Mit einer vollen Gruppe sollte es kaum viel länger als eine Stunde dauern, durch die Dungeons zu sprinten.

Was gibt es da für eine Belohnung? Für den Abschluss der Quest habt ihr die Wahl zwischen 2 unterschiedlichen Belohnungen. Ihr könnt:

  • Entweder ein zufälliges Champion-Item auf Stufe 415 wählen, das mehrfach aufwertbar ist.
  • Alternativ bekommt ihr ein „Schattenflammenwappen des Drachen“, das ihr für die Aufwertung von Items benötigt.

Für die meisten dürfte das Champion-Item interessant sein. Denn diesen Gegenstand könnt ihr recht simpel bis Itemlevel 424 aufwerten. In den kommenden Wochen könnt ihr die Aufwertung sogar bis Itemlevel 437 hochtreiben.

Damit ist das Item bereits in seiner Start-Ausführung so stark, wie Beute aus dem noch aktuellen Raid “Gewölbe der Inkarnationen” auf mythischer Schwierigkeit. Mit genügend Aufwertungen wird dieses Itemlevel noch deutlich übertroffen.

Ganz nebenbei gibt es auch noch Ruf bei allen Dragonflight-Ruhmfraktionen, einschließlich der neuen „Niffen von Loam“ aus den Zaralekhöhlen.

Aufgrund der hohen Belohnung eignet sich die Quest auch perfekt, um Zweitcharaktere sofort mit mächtigen Items auszustatten, sodass sie einen guten Start in die Saison 2 haben, die ab kommendem Mittwoch beginnt.

Ihr solltet also zusehen, dass ihr diese Quest bis spätestens Dienstagabend abschließt – das Item könnte einen richtig starken Boost darstellen, um euch den Start in die Saison zu erleichtern.

Das Ende von “War” in Warcraft? Horde und Allianz haben jetzt gemeinsame Gilden.

Neues MMORPG kommt nur für PC – Setzt auf tolle Grafik, aber darauf setzen mittlerweile auch die neuen PS5-MMORPGs

Das neue MMOPRG mit dem malerischen Namen Bellatores richtet sich mit seiner mittelalterlichen Welt im neuen Trailer besonders an PC-Enthusiasten. Hier schmückt sich der Entwickler mit der PC-Exklusivität und dadurch mutmaßlichen Vorteilen bei der Grafik. Ob es bei der Optik die (kommende) Konkurrenz aussticht, die mittlerweile ein festes Standbein im Konsolenzyklus hat, erfahrt ihr hier.

Was macht das PC-MMORPG Bellatores aus? Das neue MMORPG spielt im Mittelalter und beginnt seine Geschichte mit dem Tod des verrückten Königs Heinrich. Das Königreich stürzt ins Chaos, zur Freude derer, die nun um die Macht in erbitterten Kriegen buhlen.

Grafisch erinnert das Spiel an MMORPGS wie Black Desert Online oder Throne and Liberty. Doch möchte Bellatores die Vorgänger noch überflügeln.

Macht euch selbst ein Bild, ob es das schaffen kann und schaut den Trailer, der sich auf die grafischen Finessen konzentriert:

Grafisch ist das PC-MMORPG Bellatores auf hohem Niveau

Wie schlägt sich Bellatores im Grafik-Vergleich? Im ersten Eindruck sieht das Spiel tatsächlich verdammt gut aus. Gerade die Flora und Fauna wissen zu überzeugen. Am Ende wird sich jedoch zeigen müssen, ob Trailer und Wirklichkeit übereinstimmen.

Doch auch wenn dies der Fall ist, brauchen Playstation 5 und Co. sich vor Bellatores nicht zu fürchten, da die Konkurrenz bereits in den Startlöchern steht. So gibt es beispielsweise in Form von Chrono Odyssey ordentlich Paroli, was mindestens genauso gut ausschaut.

Die Macher von diesem MMORPG haben ebenfalls Gameplay-Material veröffentlicht.

Zum Vergleich findet ihr hier auch den Trailer von Chrono Odyssey:

Uns erwarten auf jeden Fall einige Kraftpakete in der MMORPG-Sektion, wie Chrono Odyssey, Throne and Liberty oder aber auch Ashes of Creation. Und am Ende belebt die Konkurrenz bekanntlich das Geschäft – man muss abwarten, ob sich Bellatores hier durchsetzen kann.

Wie ist eure Meinung dazu, findet ihr, eine System-Exklusivität schafft Vorteile und mitunter auch automatisch eine Voraussetzung für hübschere Grafik?

Wodurch zeichnet sich Bellatores sonst aus? Neben der Pixelpracht möchte das Spiel auch mit anderen Features überzeugen. Dazu zählt unter anderem:

  • Ein großes Augenmerk auf das mittelalterliche Setting und Outfits
  • Mehrere Rassen
  • Eine dynamische Welt
  • Offenes PvP mit der Möglichkeit, Spieler anderer Fraktionen anzugreifen
  • Abwechslungsreiche Aktivitäten im PvPvE
  • Arcade-Gameplay ohne Autofunktion
  • Keine Klassenwahl (zu Anfang des Spiels)
  • Eine spielerbasierte Wirtschaft
  • Ein System für Steuern und Abgaben
  • Dungeons und Raids innerhalb der Open-World
  • Euer Charakter entwickelt sich durch das Training entsprechender Skills

Die Vergangenheit hat schon öfter bewiesen, dass Grafik auch nicht alles ist. So zählt World of Warcraft trotz einiger Probleme weiter zu den erfolgreichsten Spielen seiner Zunft.

Auch andere Titel, wie beispielsweise The Elder Scrolls Online, nehmen seit Jahren eine besondere Stellung bei Spielern ein. Zudem kann der Grafikstil trotz aller grafischen Schmankerl am Ende das entscheidende Kriterium für Spieler sein, diesem eine Chance zu geben.

LoL: 23-jähriger Däne macht ungewöhnlichen Champ im Alleingang populär – Jetzt trainiert sogar Faker mit ihm

In League of Legends hat der Däne Rasmus „Caps“ Winther (23) gerade einen ungewöhnlichen Lauf mit dem Champion Nautilus. Er spielt den Support-Champ in der Midlane und hat damit viel Erfolg: In der SoloQ kommt er auf eine Win-Rate von 92 %, beim Turnier MSI hat er schon 2 Spiele mit ihm gewonnen. Jetzt sollen angeblich die größten Midlaner der Welt wie Faker den Pick üben, um ihn beim Turnier MSI zu zeigen.

Was ist Nautilus für ein Champ?

  • Nautilus, „der Titan der Tiefen“, ist eigentlich ein relativ schwerfälliger Supporter, der mit einem riesigen Anker rumläuft.
  • Mit seiner Fähigkeit Q kann er seinen Anker auswerfen: Trifft er einen Gegner, zieht er den Gegner an sich heran, und wirft sich selbst dem Gegner entgegen. Trifft er nur Terrain, dann zieht sich Nautilus in Richtung des Bodens.
  • Normalerweise wird Nautilus als Supporter auf der Botlane gespielt, wo er eng bei seinem ADC bleibt, Schaden abfängt und Kills vorbereitet. In den Händen eines schwachen Supporters ist Nautilus ein immobiler Sandsack, der ständig stirbt, in den Händen eines Könners aber wirkt er stark wie ein Thunfisch – und die können bekanntlich Löwen töten (via youtube).

Was ist das mit der Midlane? 2019 spielte das chinesische Team „FunPlus Phoenix“ ein überragendes Turnier bei den Worlds und wurde Weltmeister. Im Final besiegte man Caps mit G2.

Das chinesische Team hatte mit „Doinb“ den überragenden Mann des Turniers in der Midlane, der bekannt dafür war, „irre Picks“ zu spielen.

Doinb konnte mit offensiven Champs viele Kills sammeln, aber auch defensive Champs wie Nautilus spielen und dann als Vorbereiter agieren, etwa für seinen genialen Jungle-Partner Tian, der dann offensiver spielte.

Das ist deshalb so ungewöhnlich, weil in der Midlane eigentlich Mages und Assassine gespielt werden. Defensive Charaktere oder Supporter gehören in die Top-Lane, in den Jungle oder auf die Botlane – nur bloß nicht auf die Midlane, wo normalerweise “die Killer” eines Teams spielen.

2023 kopiert jetzt Caps diesen Stil von 2019 und ist damit enorm erfolgreich:

  • Caps spielt Nautilus als Mage und baut den Champ so, dass er die Magie-Resistenz der Gegner senkt (via dexerto)
  • Sein Jungler Yike spielt einen AP-Carry wie Nidalee, der dann noch mehr Schaden anrichtet, wenn Nautilus die Gegner schwächt und ihm vorlegt

Ein Supporter als Midlaner – Caps holt 30 Assists in 2 Spielen

Wie hat er damit Erfolg? Caps hatte mit Nautilus als Pick schon die Solo-Queue in Europa dominiert. Von 12 Spielen als Nautilus gewann er 11 – eine Win-Rate von 92 %.

Jetzt beim internationalen Turnier MSI hat Caps in 2 Spielen „Nautilus Midlane“ gespielt und mit dem Champ unheimlich viele Assists geholt. In Match 1 spielte Caps 1-3-20, in Spiel 2 1-3-10.

In beiden Fällen funktioniert Nautilus wie früher bei FunPlus Phoenix: Nautilus ist der Vorlagengeber, sein Jungler holt die Kills.

Doinb ist das schon aufgefallen. Er sieht das als Hommage an sich und seinen Spielstil von früher und sagt, wenn er nicht mehr als Profi spielt, würde er G2 gerne trainieren. Die erinnern ihn an die gute alte Zeit.

Ein fantastisches Play von Caps:

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“Ich hab ihm alles beigebracht!”

So kommentiert das sein Supporter: Der Supporter von G2, Mikyx, sagt denn auch, man habe jetzt mit Nautilus trainiert und sich an Doinb und dessen WM 2019 orientiert. Nautilus habe neulich Buffs erhalten, Caps dominiere mit ihm und in Scrims habe der Pick funktioniert.

In aller Bescheidenheit übernimmt Mikyx komplett die Lorbeeren dafür, dass Caps mit Nautilus jetzt so abgeht. Caps habe sich am Anfang ziemlich dilettantisch angestellt, aber er habe Caps dann gezeigt, wie man Nautilus richtig spielt, sagt er lächelnd, und jetzt funktioniere das.

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Welche Konsequenzen hat das? Wie Dexerto berichtet, wurden jetzt tatsächlich einige Midlaner, die das MSI spielen werden, dabei erwischt, wie sie mit Nautilus trainieren. Darunter Nisqy, Yagao und sogar Faker höchstselbst.

Vielleicht ist es Caps hier gelungen, im Alleingang einen starken Trend zu setzen.

Von dem alten G2-Team aus 2019 ist außer Caps übrigens nur noch Mikyx dabei und selbst das hat einen seltsamen Grund:

LoL: Das europäische Top-Team G2 wirft talentierten 22-Jährigen raus – Auf Wunsch des neuen Star-Spielers

Blizzard hat auf euch gehört – 3 Gründe, die WoW Dragonflight jetzt noch besser machen

Die Entwickler von World of Warcraft haben sich das Feedback von euch Fans angehört und sorgsam umgesetzt. Daher lohnt sich der Einstieg jetzt besonders.

World of Warcraft wird stetig weiterentwickelt und verändert. Die Community gab stetig Feedback an die Entwickler und berichtete von Aspekten des Spiels, die sie gern anders hätte.

Mit dem neuen Addon Dragonflight und vor allem mit Update 10.1 wurden einige Baustellen nun angegangen und viel Feedback der Community beachtet.

WoW wurde durch euer Feedback besser

Die folgenden Features wurden in Dragonflight und im Patch 10.1 ins Spiel gebracht oder entsprechend geändert, um früheren Spielern und Neueinsteigern ein wunderbares Spielerlebnis zu bieten.

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

“Borrowed Power” ist weg

“Borrowed Power” steht für besondere Spielmechaniken, die euch innerhalb einer Erweiterung besondere Macht verleihen. Es handelt sich um eine weitere Möglichkeit, den eigenen Charakter zu optimieren und gleichzeitig eng mit der Story der Erweiterung verwoben zu sein. So gab es in vergangenen Addons beispielsweise berühmte Artefaktwaffen, das “Herz von Azeroth” oder die Pakte in Shadowlands.

Das Problem an der Sache war aber, dass die ganzen tollen Gimmicks sehr viel Grind voraussetzen, um euch optimale Boni zu geben. Spieler farmten gezielt immer dieselben Instanzen, in denen man besonders schnell an Upgrades für die Borrowed-Power-Mechanik kommen konnte.

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Auf Dauer war das für viele Spieler eher Arbeit als Spaß. Daher haben die Entwickler solche Elemente kurzerhand in Dragonflight entfernt. Es gibt also keine neuen Pakte oder mysteriöse Items, die euch zusätzliche Macht verleihen.

Ihr müsst jetzt nicht mehr wochenlang grinden, um am Ende vergängliche Macht zu erlangen und könnt euch mehr auf die wirklich spaßigen Elemente des Spiels konzentrieren. Für mehr Power sorgt indes ein überarbeitetes Aufwertungssystem, mit dem ihr eure reguläre Ausrüstung stetig verbessert.

Mehr Freiheit

Da der “Zwang” zum Grind für Borrowed Power in Dragonflight wegfällt, habt ihr mehr Zeit und Muße, euch um die anderen Aspekte des Addons zu kümmern. Die Dracheninseln sind ein großer, neuer Ort, der zum Entdecken und Erforschen einlädt. Ihr könnt frei auf den Inseln herumstreunen und im neuen Update 10.1 sogar die mysteriöse Unterwelt der Inseln erkunden.

Dabei kommt euch eine Neuerung zugute, die von vielen Spielern als eines der größten Highlights von Dragonflight gesehen wird: das Drachenreiten. Wer sich auf den Rücken eines Drachen schwingt, reitet nicht nur ein Flugmount, sondern bekommt ein ausgeklügeltes Minispiel, in dem ihr gezielt das Terrain nutzt, um schnell von Ort zu Ort zu segeln.

Damit ist die neugewonnene Freiheit aber nicht zu Ende. So gibt es auf Wunsch der Community neue Kombinationen aus Klassen und Völkern, wie den lang ersehnten Tauren-Schurken.

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

Wer hingegen gern Mythic+-Instanzen erledigt hat, der wird sich über das neue System der Affixe freuen, das jetzt besser ausbalanciert ist und auch Neulinge zu dieser Form von Content animieren soll.

Wer wiederum gern Ausrüstung optimiert, wird sich über das neue Aufwertungssystem freuen. Die Zeiten, in denen ihr zig verschiedene Ressourcen gebraucht habt, um euer Gear zu optimieren, sind vorbei. Jetzt gibt es nur noch Flugsteine und Wappen, die ihr bei verschiedenen Aktivitäten erbeuten könnt. So werdet ihr nicht mehr zu bestimmten, immer gleichen Aktionen “gezwungen”, sondern könnt die “Arbeit” mit dem Vergnügen kombinieren.

Insgesamt liegt der Fokus in Dragonflight und im Patch 10.1 auf “Mach was du willst und hab’ Spaß”. Das ideale Motto, um zurückzukehren oder endlich mal mit WoW anzufangen.

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Schnellerer Content-Nachschub

Ein weiterer großer Wunsch der Community war schneller Nachschub an Qualitäts-Content. Viele Spieler wünschten sich flott neue, spannende Dinge, anstatt die immer gleichen Inhalte immer wieder zu konsumieren. 

Daher haben die Entwickler nun die Schlagzahl der Updates ordentlich erhöht und neue Inhalte kommen alle paar Wochen ins Spiel. So erscheint Update 10.1 schon 1,5 Monate nach dem letzten Update.

Das alles führt gerade dazu, dass Dragonflight bei den Fans gut ankommt und als das seit langem beste Addon gefeiert wird. Worauf wartet ihr also noch? Holt euch Dragonflight, schwingt euch auf einen Drachen und erkundet die Inseln!

Neues Koop-Survival-Game auf Steam ist „wie Minecraft, aber erwachsen“ – Lockt mit irrer Fortbewegung und kreativem Bausystem

Enshrouded ist der neue Survival-Action-RPG-Titel von den Machern von Portal Knights und geht noch dieses Jahr in den Early Acces auf Steam. Das Spiel ist vor allem für Koop-Fans interessant, aber auch Freunde des kreativen Bauens und Craftens könnten auf ihre Kosten kommen.

In Enshrouded ist es möglich, die weitläufige Welt alleine oder in einer Gruppe mit bis zu 16 Spielern zu erkunden, Monster zu bekämpfen, oder einfach ein ganzes Dorf zu bauen. Der Handlungsplatz ist ein vom tödlichen Nebel durchzogener Kontinent mit sicheren Orten. An diesen ist es möglich, zu sammeln, zu bauen und vor allem: zu überleben.

Der erste, 2-minütige Trailer erinnert optisch an Valheim. Ein Abenteurer erwacht in einer kurzen Hose und mit „nichts als seinem Willen“, bevor er sich auf seine Reise begibt.

Hier seht ihr den ersten Trailer:

Das bietet Enshrouded:

  • Charakterentwicklung: mithilfe eines detaillierten Skill-Trees ist es möglich, verschiedene Fähigkeiten zu entwickeln und auszubauen
  • Survival: um zu überleben ist es notwendig, sich vor dem tödlichen Nebel zu schützen, Rätsel zu lösen und Geheimnisse aufzudecken
  • dynamische Kämpfe: magische Attacken, Zaubersprüche, diverse Waffen und Schilde helfen dem Spielcharakter im Kampf gegen unterschiedliche Monsterarten und Bosse
  • Fortbewegungsmöglichkeiten: durch das Einsetzen von Wingsuit und Enterhaken ist es möglich, spezielle Gebiete zu erreichen
  • Biomvielfalt: Wüsten, Berge, Höhlen, Dungeons regen zum Erkunden der offenen Spielwelt an
  • Crafting: ein umfangreiches Handwerksystem bietet kreative Möglichkeiten zum Voxel-basierten Basisbau und der Erweiterung der Ausrüstung anhand von Rezepten und Blaupausen

Der „Flameborn“ jagt im Trailer mit Pfeil und Bogen, fällt einen Baum und grillt sein Essen im Mondschein am Lagerfeuer. Hier wird deutlich, dass es nicht dabei bleibt, denn: Schon bald verfügt der Spielcharakter über weitere Rüstungs- und Waffenarten und trifft auf diverse Feinde. Neben Block- und Ausweichtechniken nutzt er im Kampf magische Attacken, aber auch seine Umgebung.

Die beschriebene „raue Schönheit der Spielwelt“ zeigt sich anhand unterschiedlicher Biome, welche der Abenteurer in dem Gameplay für sich nutzt. Er baut Steine ab, um weitere Bereiche zu betreten und schleicht durch den mysteriösen Nebel. Zwischendurch fliegt der „Flameborn“ mit einem Wingsuit durch die Luft und schwingt mit einer Art Enterhaken durch Ruinen.

Um eine Basis zu bauen, können Rezepte, Blaupausen oder ein Block-für-Block-Aufbau genutzt werden, welchen man schon aus anderen Survival-Spielen kennt. Laut Entwickler seien kreative Möglichkeiten wie in Minecraft möglich – aber in einem erwachsenen Look.

Weitere Informationen zu Enshrouded gibt es auf der offiziellen Website.

Ein kurzer Blick in den Skill-Baum zeigt mehrere Klassenfähigkeiten auf. Man sieht unter anderem einen Magier- und einen Krieger-Strang. Man sei aber zu Beginn des Spiels nicht gezwungen, sich für eine Klasse zu entscheiden. Stattdessen könne man sich auf verschiedene Spielstile spezialisieren.

Ähnlich wie in Valheim hat Nahrung lediglich die Funktion, den Charakter zu stärken. Dadurch könne man laut Entwickler Antony Christoulakis aber keinen Schaden oder Hungertod erleiden.

Christoulakis sei stets „bereit für eine offene Welt, Basenbau und die Idee eines Koop-PvE-Abenteuers, in dem man sich in eine gefährliche Welt begeben oder eine Weile damit verbringen kann, leise in seinem Haus herumzubasteln“. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum gibt es bisher allerdings noch nicht.

Bis zum Release könnt ihr euch mit den neuen Einstellungsmöglichkeiten in Valheim auseinandersetzen, die euer Spielerlebnis erweitern werden.

Spieler verlässt Final Fantasy XIV nach 150 Stunden, weil ihm nur die MMO-Inhalte gefallen

Das MMORPG Final Fantasy XIV ist eines der größten und beliebtesten in seinem Genre. Ein Spieler auf Reddit erlangte nun allerdings Aufsehen dafür, dass er mit dem Game aufhört. Der Grund? Es sei einfach zu wenig MMO.

Worüber beschwert sich der Spieler? Ein Post im MMORPG-Redidt ging kürzlich ziemlich steil und konnte innerhalb von nur 24 Stunden über 330 Kommentare sammeln. Eine hitzige Diskussion entstand über das Thema, was einen frischen Ex-Fan von Final Fantasy so umtreibt.

Er schreibt, dass er die MMO-Aspekte von FFXIV liebe, doch die seien schlichtweg nicht gut erreichbar. Um die Sachen zu spielen, die wirklich Spaß machen sollen, müsse man sich vorher durch hunderte Quests spielen, die Thread-Ersteller Cumulonimbus als langweilig und zu einfach betitelt.

Er erzählt, dass er knapp 150 Stunden in dem MMORPG verbracht hat und gerade einmal die Anfänge des ersten Add-ons, Heavensward, gespielt habe. Wirklich Spaß hatte er dabei nur in dem Kristallturm, wie er erzählt.

Doch anstatt dieses Erlebnis zum Anlass zu nehmen weiterzuspielen, um noch mehr solcher Momente zu erleben, legte er das Spiel beiseite. Er schreibt, dass es ihn aufrege, eine so gute Questline hinter massenhaft Hauptquests zu verstecken. Welche laut ihm nicht einmal gut seien.

Wo ist sein Problem mit der Story? Im Detail ist er unzufrieden darüber, dass Final Fantasy XIV nicht nur den “RPG-Aspekt vor den MMO-Aspekt” stellt, sondern es sich sogar so anfühle, als ob man den “TV-Serien-Aspekt” noch vor alles andere stelle.

Gleichzeitig kritisiert er, dass die Story, zumindest zum Anfang, dafür aber nicht genug hergeben würde. Er beteuert, dass die Hauptquest und damit die Geschichte zwar wirklich gut sei, aber nicht gut erzählt werden würden. Viel zu viele nervige Zwischenaufgaben würden die eigentlich gute Story unterbrechen und unnötig in die Länge ziehen, so der Threadersteller.

Um dann wenigstens auf der Gameplayseite zu punkten, wären die Hauptquests und Dungeons dann wieder zu einfach. “Wenn ihr nur eine Geschichte erzählen wollt, macht einfach eine Final-Fantasy-Serie”, schreibt er in seinem letzten Punkt.

„Ich spiele FFXIV nur für die Story“

Wie reagieren die Leute? Tatsächlich bekommt der User dafür viel Zuspruch in den Kommentaren, natürlich aber auch einigen Gegenwind. Gerade letztere argumentieren jedoch häufig damit, dass die Geschichte ja erst noch wirklich gut wird. Seinen allgemeinen Frust über die Grundstory, also A Realm Reborn, können aber sogar Fans des Spiels gut nachvollziehen.

Einige Leute merken auch an, dass man ja bezahlen könne, um Teile der Hauptgeschichte zu überspringen, woraufhin der Threadersteller sich wundert, warum man “MMO-Inhalte” dann überhaupt hinter einer Mainquest und nicht hinter einem gewissen Level verschließt.

Was sagen die Leute? Um euch die Stimmung zu einem Teil wiederzugeben, möchten wir hier einige der Kommentare darstellen, die unter dem Post aufgekommen sind (via Reddit):

  • TheVagrantWarrior schreibt: “Es ist kein MMORPG. Es ist viel mehr eine Visual-Novel mit MMO-Lite-Gameplay.”
  • Puppetmaster sagt: “Es ist eine psychologische Entscheidung dahinter. Wenn eine Person durch die ganze, lange Story spielt, ist es wahrscheinlicher, dass der Mensch eine Verbindung zu dem Spiel aufbaut und ein Langzeitabo abschließt. […] Ich selbst spiele FFXIV nur für die Story und genieße es.”
  • Varnn schreibt: “FFXIV ist designed, um von Final-Fantasy-Spielern gespielt zu werden, die vorher noch nie ein MMORPG angefasst haben. Die holt man am besten mit der Story ab. […] Und um auf deine Frage zu antworten, warum alles hinter Geschichte statt Level verschlossen ist – Spoilers.”
  • rtrs_bastiat fasst sich kurz: “Dann ist das Spiel eben einfach nichts für dich, das ist okay. Es ist nichts für jeden.”

Zu einem eindeutigen Punkt kommt die Diskussion bisher aber nicht, verratet uns gerne in den Kommentaren hier bei MeinMMO, wie ihr zu Final Fantasy XIV und zu der Aussage des Users steht, wir freuen uns auf eure Meinungen!

“Wenn ihr euer Spiel hassen wollt – werdet richtig effizient darin” – Streamer erklärt, wie man die Liebe zum Spiel tötet

Mehr Leistung, mehr Effizienz – der Beste der Besten. Das ist das Ziel von vielen Spielern. Aber genau das killt den Spielspaß schneller als man gucken kann.

In MMORPGs wollen die meisten „der Beste“ sein. Gerade in Spielen wie World of Warcraft ist die persönliche Leistung wichtig, damit auch die Gruppe erfolgreich ist.

Da werden Guides zur eigenen Klasse studiert, „BiS-Listen“ für die beste Ausrüstung angeschaut und jeder neue Gegenstand erstmal durch die Simulation gezogen um zu schauen, ob er denn eine Verbesserung darstellt.

Diese Einstellung hatte bei mir vor einigen Monaten auch dazu geführt, dass ich den Spaß an World of Warcraft verloren hatte – zumindest, was PvE-Inhalte wie Dungeons oder Raids angeht.

Ich musste abwägen: Will ich die mathematisch „beste“ Schattenpriesterin spielen oder will ich eine spielen, die mir spielerisch Spaß bereitet? Will ich neue Schmuckstücke einfach mal eine Weile ausprobieren oder lieber gleich nachlesen, ob das ein Damage-Verlust oder Damage-Gewinn für mich ist?

Für viele ist das vermutlich eine recht simple Antwort, doch für mich war es das nicht. Im Hinterkopf habe ich immer einen kompetitiven Gedanken, der natürlich auch Team-Aspekte enthält. Für meine Raid-Gruppe will ich nützlich sein und zwar so nützlich wie nur möglich. Das heißt, eigentlich müsste ich ein klares Set an Talenten wählen und mir anschauen, welche Items denn für mich „Best in Slot“ sind oder welches Schmuckstück „am besten simt“.

Ich habe mich gegen den „optimalen“ Spielstil entschieden. Ich habe die Talente gewählt, die mir persönlich Spaß machen – selbst wenn die Zahlen am Ende nicht ganz so überragend sind und ich im Damage Meter ein oder zwei Plätze weiter oben sein könnte.

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“Perfekt” sein oder Spaß haben? Das geht nicht immer zusammen.

Der Gedanke, dass man den Spielspaß tötet, wenn man versucht, ein Spiel zu effizient zu spielen, ist natürlich nicht neu. Das hatten die Macher von Civilization schon vor Jahren festgestellt und gesagt: „Wenn man Spielern die Gelegenheit dazu gibt, dann optimieren sie den Spaß aus einem Spiel raus.“

Eine Wahrheit, die auch der recht analytische YouTuber Josh Strife Hayes immer mal wieder betont:

Wenn du deine Liebe für ein Spiel töten willst, werde effizient. Das ist leider die Wahrheit. Wenn du deine Liebe für ein Spiel töten willst, wenn du willst, dass du dein Hobby plötzlich hasst, werde wirklich effizient darin. (…)

Der Prozess, etwas optimales zu finden, das kann Spaß bereiten. Der Prozess, herauszufinden was funktioniert und warum es funktioniert. Das ist für sich selbst genommen ein spaßiger Vorgang. Aber beachtet, dass ich hier sage: Der Prozess.

Wenn du einfach jemandem sagst, was funktioniert, ist das nicht Teil des Prozesses. Das bist dann nur du, der sagt: „Hey, ich habe das schon gemacht. Ich habe das alles schon getan. Hier ist, was du tun solltest.“ Darum ist das meistens ein bisschen langweilig.

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Der Weg, die beste Spielweise mit der größten Effizienz zu erreichen, das macht Spaß. Diese Effizienz aber einfach aus Guides zu kopieren – das führt zum Verlust von Spaß.

Und natürlich sind diese Grenzen je nach Spiel unterschiedlich. Sich in einem Spiel wie World of Warcraft einen Guide zu einem Raidboss anzuschauen, sehe ich auch weiterhin als notwendige Voraussetzung für einen Raidabend an.

Doch wenn ich mitbekomme, wie Spieler um mich herum bei jeder Beuteverteilung ihren Charakter erstmal durch Simulationen peitschen müssen, um zu gucken, ob das neue Schmuckstück eine Steigerung von 1,2 % oder 1,4 % ist, dann rolle ich innerlich mit den Augen.

Ich seh es auch jedes Mal bei der Veröffentlichung eines neuen Patches. Da werden bei Bekannten sofort Addons installiert, die alle Schätze und alle Geheimnisse auf der Weltkarte sofort mit Erklärung markieren, damit man die schnell abhaken kann. Dann hat man für einen Abend das gute Gefühl, wieder „fertig“ zu sein – und wundert sich zwei Abende später, warum es eigentlich so wenig zu tun gibt.

Mir hat es geholfen, in WoW den Anspruch nach Perfektion dem Spielspaß zu opfern. Bin ich dadurch ein etwas schlechteres Gruppenmitglied? Mathematisch auf jeden Fall. Aber die Alternative wäre, dass ich gar kein Gruppenmitglied mehr bin, weil ich den Spaß aus dem Spiel herausoptimiert habe.

Teilt ihr diese Ansicht? Oder machen euch MMOs und andere Spiele nur dann Spaß, wenn ihr das Maximum herausholen könnt und euch mit Guides tief einarbeitet?

„So schlimm wie Dragonball Evolution“ – Hollywood hat wohl die nächste Anime-Adaption in den Sand gesetzt

Die nächste Real-Adaption eines Anime wurde wohl ruiniert. Da helfen auch prominente Schauspieler nicht – Kindheitsträume werden im Keim erstickt.

In Anime und Manga werden einige der besten Geschichten erzählt, die es in Unterhaltungsmedien gibt. Daher versucht auch die Film-Industrie immer wieder, diese Werke in Blockbuster zu gießen, die an den Kino-Kassen großen Erfolg haben sollen. Doch Fans wissen, dass das in den letzten Jahren fast immer zum scheitern verurteilt war. Und das gleiche Schicksal hat jetzt wohl „Knights of the Zodiac“ erreilt – eine Serie, die viele vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen.

Worum geht es in „Knights of the Zodiac“? In der Welt von „Saint Seiya“ oder eben „Knights of the Zodiac“ wird die Göttin Athena alle paar Jahrhunderte unter den Menschen wiedergeboren, um die Welt vor drohendem Unheil zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von den namensgebenden „Saints“ – Menschen, die in den legendären Status eines Ritters von Athena erhoben werden. Die Serie folgt dem Protagonisten Seiya, der genau so eine Rolle zugeteilt bekommt.

Der Manga von „Saint Seiya“ existiert seit den 1980er Jahren. Anime-Umsetzungen erschienen kurz darauf, die neuste aktuell unter Netflix.

So fällt die Kritik am Film aus: In Japan wurde der Film bereits veröffentlicht und die ersten Kritiken fallen überwiegend vernichtend aus. Er wird sogar mit dem „Dragonball Evolution“-Film verglichen – in der Anime-Szene gilt dieser als die schlechteste Adaption aller Zeiten, die auf IMDb mit 2,2 / 10 abgestraft wurde. So schreibt man auf 3D Juegos Latam dazu:

Knights of the Zodiac wiederholt die gleichen Fehler wie Dragonball Evolution und fühlt sich dabei an wie ein Film von vor 15 Jahren. (…)

[Es gibt] jede Menge bedeutungslose Actionsequenzen, Spezialeffekte aus den frühen 2000ern und ein Drehbuch mit lausiger Charakterentwicklung. (…) Je mehr der Film voranschreitet, desto stärker bemerkt man das Fehlen eines roten Fadens. (…)
Für einige mag allein der Anblick von Seiya beim Training mit Marin oder dem Bau der Rüstung ausreichen, um ein Kino-Ticket zu rechtfertigen. Aber das sind nur kurze Gefühlsblitze, in einer langsamen, langweiligen Prouktion, die weit von dem entfernt ist, woran man sich aus seiner Kindheit erinnert.

Den Film scheint nicht einmal zu retten, dass man sogar prominente Schauspieler wie Sean Bean (Game of Thrones, Herr der Ringe) verpflichten konnte.

Da ist es fast schon etwas ironisch, dass man “Knights of the Zodiac Movie” mit “Kotzmovie” abkürzt – übrigens auch der Titel der offiziellen Website zum Film.

In Deutschland kommt der Film erst am 16. Mai in die Kinos. Bis dahin habt ihr also noch genug Zeit, um abzuwägen, ob ihr diese Verfilmung wirklich sehen wollt.

Woran scheitern Adaptionen meistens? Das ist schwierig genau auszumachen. Eines der größten Probleme ist die Darstellung von Dramatik. In Manga, Anime – und generell asiatischer Unterhaltung – wird Dramatik zumeist auf die Spitze getrieben. Interne, lange Monologe und scheinbar „übertriebene“ Reaktionen erinnern eher an Theater-Aufführungen als an westliche, zumeist nüchterner erzählte Filme.

Hinzu kommt, dass Anime-Umsetzungen fast immer einen recht „billigen“ Touch haben. Das liegt häufig an den Kostümen, die versuchen, die bunte Originalvorlage einzufangen, die aber gezeichnet schlicht besser funktioniert. Altbackene Spezialeffekte sorgen dann dafür, dass viele dieser Filme sich oft eher wie eine Folge „Power Rangers“ anfühlen.

Dass Real-Umsetzungen beliebter Anime zum Scheitern verurteilt sind und oft ein „Cringe-Fest“ werden, bleibt also wohl auch weiterhin Realität. Aber Fans von Death Note oder Cowboy Bebop können davon inzwischen ein Lied singen …

Werdet ihr euch den Film dennoch im Kino anschauen und ihm eine Chance geben? Oder habt ihr Angst, damit die schönen Kindheitserinnerungen zu beschmutzen?

Pokémon GO: Neues Event „wagemutiger Held“ bringt endlich Mega-Pinsir und seltene Shiny-Chance

Pokémon GO hat das dritte Helden-Event vorgestellt. Dieses Mal sollt ihr Candela helfen und erhaltet dafür ein seltenes Ponita. Der Release von Mega-Pinsir findet auch im Zuge des Events statt.

Was ist das für ein Event? In den letzten Wochen veranstaltete Niantic das Event „Ein weiser Held“ mit einem besonderen Lapras, danach „Ein intuitiver Held“ mit einem besonderen Elekid. Als Nächstes steht nun das Event „Ein wagemutiger Held“ mit einem besonderen Ponita an.

Wir zeigen euch in der Übersicht die Bonbon-Boni, die neuen Pokémon und warum sich das Event lohnen kann.

Event-Übersicht „Ein wagemutiger Held“

Wann läuft das Event? Ab Donnerstag, dem 11. Mai um 10:00 Uhr bis Mittwoch, dem 17. Mai um 20:00 Uhr Ortszeit.

Neues Pokémon: Zum ersten Mal wird Mega-Pinsir in Pokémon GO verfügbar sein. Ihr trefft es in den Mega-Raids. Zeitgleich wird auch die schillernde Version dieser Mega-Entwicklung aktiviert. Auf den Release dieses Pokémons warten einige Trainer schon lange.

Mega-Pinsir

Welche Boni gibt es? Die Boni des Events werden sich auf eure Bonbons auswirken. Niantic gibt folgende Änderungen an:

  • Doppelte Menge an Bonbons für das Fangen von Pokémon
  • Doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit für Trainer ab Level 31, XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon zu bekommen

Seltene Shiny-Chance: Wie auch bei den letzten beiden Events dieser Art erwartet euch auch diesmal eine Spezialforschung. Belohnt werdet ihr mit einem Ponita, das ein Accessoire (ein Halstuch) im Stil von Candela trägt. Ihr habt dabei die Chance, das Pokémon als Shiny zu fangen. In dieser Jahreszeit ist das eure einzige Chance und demnach ist das Pokémon erstmal selten.

Pokémon-GO-Wagemutiger-Held-Ponita-Tuch

Raids: Während des Events werdet ihr bestimmte Bosse auf den verschiedenen Schwierigkeitsstufen von Raids in Pokémon GO finden. Das sind:

  • Stufe 1: Hisui-Fukano, Galar-Ponita* und Hoothoot*
  • Stufe 3: Galar-Flunschlick*, Shardrago*, Hisui-Washakwil* und Hisui-Arktilas*
  • Stufe 5: Kapu-Kime*
  • Mega: Mega-Pinsir*
  • (Pokémon, die mit einem Stern * markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny antreffen)

Forschungen: Auf euch wartet eine Befristete Forschung, die euch mit einer Sofort-TM und einer Lade-TM belohnt. Einige Feldforschungen, die ihr während des Events erhaltet, belohnen euch mit Sternenstaub, Belebern, Hypertränken und Ponita-Begegnungen.

Wie gefällt euch der Ausblick auf das neue Event? Seid ihr mit den Bonbon-Boni zufrieden oder hättet ihr euch stattdessen lieber etwas anderes gewünscht? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.

Eine Übersicht über alle Events im Mai 2023 bei Pokémon GO findet ihr auch bei uns.

Gewinne eines von insgesamt 100 gamescom Tickets!

Wir verlosen eines von insgesamt 100 Tagestickets für die gamescom für Donnerstag und Freitag. So könnt ihr teilnehmen.

Die gamescom findet auch dieses Jahr wieder als physische Messe in Köln statt. Vom 23. bis zum 27. August 2023 öffnet die gamescom wieder ihre Pforten und lädt alle Gaming-Enthusiasten zu sich ein. Und ihr könnt ebenfalls dabei sein!

Denn wir verlosen insgesamt 100 Tagestickets für Donnerstag, den 24. und Freitag, den 25. August. Dazu müsst ihr euch nur in unserem Gewinnspiel eintragen und schon habt ihr die Chance, eines der Tickets abzustauben. Weil wir wissen, dass nicht jede und jeder von euch unbedingt an beiden Tagen verfügbar ist, haben wir die Aktion in zwei Untergewinnspiele aufgeteilt. Es gibt 50 Donnerstag-Tickets und 50 Freitag-Tickets.

So könnt ihr frei entscheiden, ob ihr in den Lostopf für Tickets an beiden Tagen wollt, oder ob ihr nur an einem Ticketgewinn für einen bestimmten Tag interessiert seid. Solltet ihr an beiden Tagen können, tragt euch einfach in beide Gewinnspiele ein. 

Wichtig: Solltet ihr als Gewinner gezogen werden, gilt der Gewinn für den Tag, an dem ihr euch eingetragen habt. Die Wahrscheinlichkeit, trotz einer doppelten Teilnahme auch für beide Tage ein Ticket zu gewinnen, ist daher sehr gering.

Das Gewinnspiel endet am 8. Mai um 08:00 Uhr. Wir ziehen zeitnah nach Beendigung des Gewinnspiels die Gewinner. Alle Gewinner werden von uns per Mail kontaktiert.

Wichtig: Bei den Tickets handelt es sich um Eintrittskarten für Privatbesucher. Diese Tickets berechtigen nicht zum Zugang zu Fachbesucher-Bereichen.

Wer sich nicht auf Fortunas Segen verlassen will und vorsichtshalber ein Ticket kaufen will oder erst am Wochenende die gamescom besucht, kann sich schon jetzt ein Ticket über den offiziellen Ticketshop sichern.

Dort findet ihr alle Ticketarten, sowie die Preise und mögliche Ermäßigungen und Gruppenrabatte. Auch Informationen zu Altersbegrenzungen, Anfahrt und dem Ticketsupport könnt ihr dort abrufen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme, wünschen viel Glück und vielleicht sehen wir uns auf der gamescom 2023!

Steam: Spieler von Counter-Strike 2 fliegen aus der Beta – Steht der Release bald bevor?

Die Beta von Counter-Strike 2 bot nur wenigen Spielern Zugang. Jetzt berichten einige der Glücklichen, dass sie von den Servern fliegen.

Valvle löste mit der großen Ankündigung von Counter-Strike 2 einen Hype unter den Spielern des beliebten Taktikshooters aus. Dann startete das Entwicklerstudio eine Testphase und viele Spieler hofften, sie würden Zugang zu der Beta erlangen, um die überarbeitete Version des Shooters testen zu können.

Manch einer bettelte sogar auf Twitter darum, eine Einladung zu der Beta zu erhalten.

Jetzt melden auf einmal einige Spieler, dass sie nicht mehr spielen können.

CS2 bittet Spieler, die Beta-Version zu deaktivieren

Wovon berichten die Spieler? Auf Reddit erschien am 03. Mai ein Post, in dem ein Nutzer fragt, ob sein Zugang zu CS2 widerrufen sei. Dazu teilte er einen Screenshot, auf dem in einer Ingame-Meldung steht: „Das Matchmaking kann nicht gestartet werden, da auf Ihrem Client die Counter-Strike-Beta-Version läuft, bitte deaktivieren Sie die Counter-Strike-Beta-Version und starten Sie neu.“

Der Post erhielt im Counter-Strike-Subreddit einige Aufmerksamkeit, sammelte innerhalb eines Tages über 1.200 Upvotes und 147 Kommentare.

Den Reddit-Post des Nutzers binden wir euch hier ein:

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Reddit-Nutzer jalalinator über Matchmaking-Fehler in CS2

In den Kommentaren des Posts berichteten andere Nutzer von ähnlichen Erfahrungen. Einer schrieb: „Ich hatte gestern die gleiche Fehlermeldung (via Reddit).“ Ein weiterer User fügte hinzu, ihm und einem Freund erginge es genauso.

Außerdem mutmaßten einige Spieler, dass die Testphase von Counter-Strike 2 wohl zu Ende und die Server geschlossen seien.

Steht jetzt der Release von CS2 bevor? Ein baldiger Release von CS2 ist nach aktuellem Stand eher unwahrscheinlich. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass eine mögliche Veröffentlichung des CS:GO-Nachfolgers in den Startlöchern steht.

Auch Valve hat sich noch nicht dazu geäußert und neue, präzise Informationen geteilt. In der ursprünglichen Ankündigung, dass Counter-Strike 2 erscheinen wird, sprach Valve von einem Release im Sommer 2023.

Es ist also durchaus möglich, dass es noch einige Wochen oder sogar Monate dauern kann. Zunächst werden die Entwickler wahrscheinlich die Erkenntnisse der Testphase analysieren und einige Fehler oder Probleme angehen.

Counter-Strike 2: Release, Beta und Änderungen zum Nachfolger von CS:GO

Apex Legends verändert das Waffensystem grundlegend – Bringt Level und Belohnungen

Der beliebte “Battle Royal”-Shooter Apex Legends soll mit Season 17 eine grundlegende Veränderung des Waffensystems erhalten. Es wird Waffen-XP, -Level und Belohnungen geben. Ziel ist es, die Langzeitmotivation des Spiels zu erhöhen.

Was wird an dem Waffensystem geändert? Die Entwickler von Apex Legends gaben bekannt, dass der Shooter ein sogenanntes “Weapon Mastery”-System (deutsch: Waffenbeherrschung) erhält.

Dabei handelt es sich um ein System, bei dem die einzelnen Waffen ein eigenes Level besitzen, in dem sie aufsteigen können.

Weapon Mastery wird neben dem Account-Level das erste langfristige Fortschrittssystem sein, das es in Apex Legends gibt.

Welche Auswirkungen hat das Waffen-Level? Mit dem neuen Waffen-Level werdet ihr die Möglichkeit haben, eine Reihe von Belohnungen zu erhalten.

Ihr startet auf Level 1 und schaltet dann alle 20 Level eine Aufgabe frei, die eure Fähigkeiten mit der gespielten Waffe auf die Probe stellt.

Besteht ihr den Test, erhaltet ihr eine Belohnung. Eine solche Aufgabe könnte beispielsweise lauten, mit der Flatline einen Gegner aus mindestens 25 Metern Entfernung zu downen, während ihr durch das Visier der Waffe schaut.

Einen Nachteil wird es für euch mit dem Waffen-Level nicht geben. Das heißt, es wird beispielsweise nicht notwendig sein, ein bestimmtes Level zu erreichen, um eine Waffe oder einen Aufsatz nutzen zu können.

Insgesamt könnt ihr mit jeder Waffe fünf Prüfungen abschließen und die entsprechende Belohnung ergattern. Das Maximallevel einer Waffe beträgt 100. Erreicht ihr dieses, habt ihr die Waffe gemeistert und erhaltet einige letzte Belohnungen.

Zu den finalen Belohnungen der Waffenmeisterung zählen laut Respawn waffenspezifische Abzeichen, lebenslange Leistungstracker, legendäre Waffenmeisterschafts-Bannerrahmen sowie ein garantierter legendärer Skin.

Wie kann eine Waffe im Level steigen? Eine Waffe steigt im Level auf, wenn ihr Waffen-XP sammelt. Waffen-XP bekommt ihr, wenn ihr eine Waffe aktiv in den Händen haltet, mit ihr Schaden anrichtet oder Kills erzielt.

Das jeweilige Level eurer Waffe bleibt zudem dauerhaft bestehen und wird nicht mit dem Release einer neuen Season zurückgesetzt – es ist an euren Account gebunden.

Neben dem Waffen-Level soll Apex Legends mit Season 17 auch eine Pistole erhalten, die schon in Titanfall gefürchtet war.

Apex Legends soll eine neue Waffe bekommen, die einen anderen beliebten Shooter völlig dominierte

Spielt WoW Dragonflight für kurze Zeit kostenlos – So kommt ihr gratis auf die Dracheninseln

World of Warcraft möchte euch die Chance geben, die große neue Erweiterung Dragonflight kostenlos auszuprobieren. Zockt Dragonflight gratis und erhaltet lukrative Angebote.

Was ist Dragonflight? Dragonflight ist die neueste Erweiterung für World of Warcraft. Dieses Mal erkundet ihr die neu aufgetauchten Dracheninseln und deren Geheimnisse. Außerdem gibt es mit den Dracthyr und ihrer einzigartigen Rufer-Klasse ein neues spielbares Volk.

Mit dem neuen Update 10.1 “Glut von Neltharion” gibt es einen neuen Raid, eine neue Zone unter der Erde und zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen am Spiel selbst. World of Warcraft wird dadurch zugänglicher und einsteigerfreundlicher. Mehr Informationen zu den Neuerungen von Patch 10.1 gibt’s hier.

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Wie läuft das mit dem Free Trial von Dragonflight?

Wie lange kann ich Dragonflight gratis spielen? Vom 4. Mai bis zum 4. Juni 2023 könnt ihr – sofern ihr ein aktives Abo unterhaltet – die Erweiterung Dragonflight einen Monat lang völlig kostenlos zocken. Ihr könnt euch außerdem einen Dracthyr-Helden erstellen und in deren Startgebiet spielen.

Später könnt ihr obendrein die erste große Zone mit Level 60 erkunden. Weitere Level-Ups sind nicht möglich, eure überzähligen XP werden aber weiter gebunkert und euch dann zur Verfügung gestellt, wenn ihr Dragonflight doch noch kaufen solltet. 

Hier könnt ihr euch WoW Dragonflight holen

Was sind die Voraussetzungen? Um Dragonflight kostenlos zu testen, müsst ihr lediglich ein aktives WoW-Abo vorweisen. Welche Version ihr einst gekauft habt, spielt keine Rolle.

Was ist noch dabei? Wenn ihr bereits an dem kostenlosen Test von Dragonflight im März teilgenommen habt, könnt ihr dort weiterspielen, wo ihr damals aufgehört habt.

40 Prozent Rabatt auf Dragonflight

Was ist, wenn ich Dragonflight doch kaufen will? Dann gibt es wunderbare Neuigkeiten, denn Blizzard bietet euch bis zum 15.5. 2023 40 Prozent Rabatt auf den Kauf des Addons. Die Kosten betragen dann:

  • 29,99 € für die Grundversion (statt 49,99 €)
  • 41,99 € für die Heroic Edition (statt 69,99 €)
  • 53,99 € für die Epic Edition (statt 89,99 €)

Dieses Angebot gilt nur vom 1. bis zum 15. Mai. Schlagt also schnell zu, wenn ihr dauerhaft Abenteuer auf den Dracheninseln erleben wollt. Hier könnt ihr euch das Addon Dragonflight bei Blizzard kaufen.

In einem Staat sollen Krypto-Miner bald hohe Steuern zahlen – Für „die Schäden, die sie der Gesellschaft zugefügt“ haben

Der US-Präsident will Krypto-Miner und Firmen stärker besteuern, weil diese sonst keinen Vorteil für die Gesellschaft erwirtschaften würden. In den ersten Vorschlägen geht es um rund 30 % Steuern.

Die Regierung um US-Präsident Joe Biden hat eine neue Steuer vorgeschlagen, mit der Miner von Kryptowährungen stärker besteuert werden sollen. Dabei geht es um eine sogenannte DAME-Steuer. Konkret heißt es: “Die DAME-Steuer ermutigt die Unternehmen, die Schäden, die sie der Gesellschaft zufügen, besser zu berücksichtigen.” Der erste Entwurf vom Weißen Haus heißt „Die DAME-Steuer: Kryptominer zahlen für Kosten, die sie anderen auferlegen.“

Bei Kryptowährungen ist „gesellschaftlicher Nutzen noch nicht abzusehen“

Um was geht es genau? Die Abkürzung DAME steht für Digital Asset Mining Energy, was auf Deutsch soviel heißt wie „Energie für den Abbau von digitalen Vermögenswerten.“

Diese DAME-Steuer soll Unternehmen dazu zwingen, eine Steuer in Höhe von 30 % der Kosten für den Strom zu zahlen, den sie für das Mining von Kryptowährungen verwenden:

Das Hauptziel der DAME-Steuer, die über einen Zeitraum von 10 Jahren schätzungsweise 3,5 Milliarden Dollar einbringen soll, besteht darin, dass die Kryptowirtschaft ihren gerechten Anteil an den Kosten, die den lokalen Gemeinden und der Umwelt auferlegt werden, übernimmt.

Das würde die Gewinne solcher Firmen am Ende massiv schmälern und im schlimmsten Fall sogar ganz vernichten.

Einige Firmen dürfte das vermutlich kaum betreffen, denn einige Kryptominer haben sich bereits von offiziellen Stromanbietern autark gemacht: Sie haben ihr eigenes Kraftwerk gebaut und verkaufen überschüssigen Strom

Was steckt hinter der Idee? Laut verschiedenen Quellen will man damit extreme Preisschwankungen vermeiden. Denn wenn Krypto-Firmen viel Strom benötigen, muss die lokale Behörde diesen auch liefern. In anderen Gegenden würden die Preise für den Strom dann jedoch steigen.

Schon jetzt ist laut US-Regierung Kryptomining der viertgrößte Verbraucher in den USA:

  • Auf Platz 1 sind Kühlschränke und Tiefkühlgeräte.
  • Platz 2 ist Beleuchtung
  • Und auf Platz 3 liegt Fernsehen

Außerdem erklärt das Weiße Haus, dass man den gesellschaftlichen Nutzen dieser Währungen anzweifelt:

Abgesehen von diesen bekannten Kosten und Risiken bringt das Kryptomining nicht die lokalen und nationalen wirtschaftlichen Vorteile, die typischerweise mit Unternehmen verbunden sind, die ähnliche Mengen an Strom verbrauchen. Stattdessen wird die Energie genutzt, um digitale Werte zu erzeugen, deren breiterer gesellschaftlicher Nutzen noch nicht abzusehen ist.

Auch aufgrund der steigenden Strompreise in den USA machen sich viele Mining-Firmen unabhängig vom heimischen Versorger und setzen auf eine eigene Energieversorgung. Eine Firma hat es jetzt aber zu weit getrieben und nutzte ein altes Bohrloch für ihre Zwecke. Damit machte man die Anwohner alles andere als glücklich:

Firma versteckt Krypto-Mine in altem Bohrloch und treibt damit tausende Unschuldige in den Wahnsinn

Der Xbox-Chef erklärt, warum das neue 70-€-Spiel von Bethesda so ein großer Flop geworden ist

Redfall (Xbox, PC) hätte ein Hit für Xbox, Bethesda und Entwickler Arkane werden sollen. Stattdessen ist das neue Koop-Spiel mit Vampiren miserabel gestartet und stürzt auf Xbox und Steam total ab. Phil Spencer meldet sich nun zu Wort und erklärt, was da passiert ist – und wie es weitergeht.

Was ist das für ein Spiel? In Redfall spielt ihr einen von vier Helden und müsst alleine oder im Team aus bis zu 4 Spielern die Stadt Redfall von Vampiren befreien. Nach einem Vorfall ist dort alles verseucht, die Sonne ist dunkel und viele überlebende Menschen sind jetzt Kultisten.

Im Kern ist Redfall ein Loot-Shooter, in dem ihr immer bessere Ausrüstung findet. Eure Charaktere verfügen aber auch über besondere Fähigkeiten, mit denen sie Vampire bekämpfen und die Gegend erkunden können.

In verschiedenen Missionen und besonderen Aktivitäten sammelt ihr mehr Loot, werdet stärker und entdeckt mehr von der Welt und der Story. Außerdem stehen euch mächtige Vampir-Bosse im Weg, die ihr in epischen Kämpfen plattmachen sollt.

Wie kommt Redfall an? Nicht gut. Die ersten Reviews zu Redfall sind miserabel, wobei die offiziellen Berichte hier noch das beste Bild zeichnen:

  • der Metascore für PC liegt bei 57, der für Xbox bei 62
  • die User-Scores hängen zwischen 1,9 und 2,6
  • auf Steam ist das Spiel mit 30 % „größtenteils negativ“

Größte Kritik sind dabei technische Probleme. Niedrige FPS, Grafik-Fehler und Stottern gehören zu den häufigsten Beschwerden. Allerdings bemängeln auch einige Spieler, dass schlicht die Welt zu leer und langweilig sei. Es gebe wenig zu tun, Gegner seien keine Herausforderung und das Gefühl einer gefährlichen „Vampir-Stadt“ fehle völlig.

Besonders weh tut dabei der heftige Preis von stolzen 70 € für die Standard-Version. Das ist vielen einfach zu teuer für ein Spiel, das scheinbar nicht einmal fertig ist, sondern Fehler aufweist.

Eine Verschiebung hätte nicht geholfen

Das sagt der Chef: Im Kinda Funny Xcast haben die Moderatoren den Xbox-Chef Phil Spencer zur Rederunde eingeladen (via YouTube). Dort spricht Spencer lange über das, was bei Redfall schief gelaufen ist und was vielleicht hätte besser gehen können.

Er beginnt damit, dass er selbst natürlich nicht zufrieden sei. Er hasse es, die Xbox-Community zu enttäuschen, dann sei er mit sich selbst unzufrieden: „Nichts ist schwerer für mich, als die Xbox-Community zu enttäuschen und zu sehen, wie sie das Vertrauen verliert.“ Man habe 60 FPS versprochen und nicht liefern können. So etwas gehe gar nicht.

An den technischen Problemen arbeite man und man wolle sie bald beheben. Dass so etwas das Bestreben sei, habe man schon mit Sea of Thieves und Grounded bewiesen. Aber was auch eine Verschiebung nicht behoben hätte, sei die Idee des Spiels gewesen, die ebenfalls nicht unbedingt gut ankommt:

Was ich nicht tun werde, ist gegen das kreative Bestreben unserer Teams zu wirken. […] Ich bin ein großer Unterstützer von Arkane Austin, ihre Erfolgsbilanz ist super, ich liebe viele ihrer Spiele. [Redfall] ist eines, wo sie ihre internen Ziele nicht erreicht, haben. Es ist vielleicht vereinfacht, zu sagen: „Wenn ihr nur 3 Monate verschoben hättet, hätte die Kern-Idee des Spiels etwas anderes geliefert als das, was es war.“ […]

Wenn wir mehr Bugs haben, als wir haben sollten, dann sind wir offen für Verschiebungen. Aber an einem Punkt müssen wir die kreative Vision haben und das Spiel rausbringen. Dann erzählen uns Reviewer und Spieler, was sie davon halten.

Phil Spencer

Was hätte man anders machen können? Spencer sagt, er wolle den Teams die Freiheit lassen, zu tun, was sie tun möchten, auch wenn dann nicht die Spiele dabei herauskommen, die man von diesem Studio erwarten würde. Redfall ist ein solches Beispiel, da Arkane vor allem bekannt ist für Singleplayer-Story-Games wie Prey und Dishonored.

Später nimmt Spencer die Schuld dabei auf sich und Xbox im Ganzen: „Wir haben keine gute Arbeit geleistet, um mit Arkane Austin zu interagieren und ihnen zu helfen, zu verstehen, was es heißt, Teil von Xbox zu sein. Wir haben sie einfach an dem Spiel arbeiten lassen.“ Man habe aber mehr für das Team da sein sollen, räumt Spencer ein.

Das alles sei aber keine Entschuldigung dafür, was früher passiert ist, sondern nur eine Erklärung. Spencer selbst wirkt ziemlich mitgenommen von den letzten Tagen und sagt selbst, dass er gerade auch keine positive Haltung einnehmen könne. Dazu sei sein Kopf zu voll.

Was MeinMMO-Redakteur Maik Schneider von Redfall hält, lest ihr hier:

Redfall angespielt: Der neue Koop-Shooter macht so viel richtig – Versagt aber bei den Grundlagen

Steam: Spieler verliert Wette um „1:10.000“-Pet in MMORPG – Löst schmerzhafte Wettschuld tatsächlich ein

Ein Spieler des MMORPGs Oldschool RuneScape (Steam) ist auf reddit eine unbedachte Wette eingegangen. Er stellte eine äußerst schmerzhafte Wettschuld in den Raum, weil er dachte, ein MMORPG-Spieler könne auf gar keinen Fall am nächsten Tag ein seltenes Pet finden. Er irrte sich.

Auf was wurde gewettet?

  • Im MMORPG Oldschool Runescape gibt es einen Spieler, der auf reddit als „verrückter Pinguin-Typ“ bekannt ist. Der Nutzer „heytomsmyname“ begann am 5. Oktober 2022 einen Grind, um ein seltenes Pet zu erhalten: das “Giant Squirrel”, ein riesiges Eichhörnchen.
  • Wer einen „Agility“-Parcours mit Pinguinen in Oldschool Runescape abschließt, hat eine Chance von 1:9779, um dieses Pet zu bekommen. Der Pinguin-Kurs hat noch die besten Chancen auf das Pet, andere Agility-Strecken haben zum Teil eine Chance von 1:35.609.
  • Also entschloss sich der Spieler am Tag 100-Mal diesen Parcours zu laufen und dabei täglich einen „Pinguin Fact“ auf reddit zu posten.

“Wenn du morgen das Pet findest, dann …”

Was war die Wette? Der Reddit-Nutzer TessaHolly antwortete auf einen dieser „Pinguin Facts“ mit der Wette:

Wenn du ihn morgen bekommst, wird mir meine Verlobten heißen Kaffee in mein Arschloch spritzen.

Das war am 1. Mai. Unglücklicherweise für den Reddit-Nutzer bekam der verrückte Pinguin-Typ am 2. Mai tatsächlich sein Pet.

Verlobte strahlte übers Gesicht, als sie hörte, was sie mit ihrem Verlobten machen darf

So ging die Wette aus: Am 2. Mai veröffentlichte der Spieler endlich den Post, auf den er 200 Tage gewartet hatte: Er hatte das Pet gefunden und kann jetzt seinem „eisigen Gefängnis“ entkommen.

Der Spieler sagt, am Ende hatte er 25.000 Runden in dem Parcours gelaufen, und noch einige „Pinguin Fakten“ übrig, um sie zu verteilen.

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Hat der reddit-Nutzer seine Wette eingelöst? Ja, hat er. Nachdem ihn die Leute auf reddit dazu ermutigten, seine Wettschuld unbedingt einzulösen, war es soweit. Wie in einem Clip zu sehen ist, hat er sich tatsächlich den Kaffee-Einlauf gegeben und darauf entsprechend reagiert (via reddit).

Im Interview mit der Seite gamesradar sagt er, seine Freundin sei von der Idee begeistert gewesen, ihm Kaffee in den Hintern zu spritzen. Er sagt, das Gesicht seiner Verlobten hätte sich erhellt, als sei Weihnachten, und sie habe gesagt: „Okay!!!! Kann ich es meinen Freunden nachher zeigen?“

Letztlich galt die Sorge der Verlobten weniger seiner Gesundheit, sondern der Gefahr, ein Nachbar könne das Treiben sehen. Der rauche nämlich immer auf dem Balkon.

Auf die Frage, wie sich der Kaffee angefühlt habe, sagte der Reddit-Nutzer: Ungefähr so, wie sich der obere Teil des Mundes anfühlt, nachdem man zu heiße Pizza gegessen hat.

Jeden Tag gehen Leute belanglos und ziemlich irre Wette in MMORPGs oder in Online-Foren ein. Hier hat jemand so eine Wette tatsächlich mal eingelöst.

Im MMORPG Runescape passieren seltsame Dinge:

Streamer wettet, dass ihn niemand in einem MMORPG töten kann – Belohnt Killer nach 605 Tagen mit 16 Milliarden Gold