Warhammer 40.000: Dawn of War 4 hat einen neuen Gameplay-Trailer zu den Orks veröffentlicht. Der stellt ihre mächtigen Warlords, lauten Schießeisen und verrückten Kriegsmaschinen vor, die es sogar mit denen der Space Marines aufnehmen können.
Was ist das für ein Trailer? Diesen seht ihr exklusiv auf dem offiziellen YouTube-Kanal von IGN. In rund 4 Minuten stellen die Entwickler darin die Einheiten der Orks vor, sowie die Warlords, denen sie ins Gefecht folgen. Untermalt wird das alles mit Gameplay-Szenen.
Hier seht ihr den neuen Trailer zu den Orks:
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Orks verfolgen im Kampf genau eine Taktik, und zwar „auf die Fresse“, und dabei ganz laut „WAAAGH!!!“ brüllen:
Ork-Boyz stürzen sich in Scharen auf ihre Gegner. Schwer gepanzert sind sie dabei nicht – sie überrumpeln Feinde durch ihre bloße Zahl
Stormboyz stürmen mit einer an den Rücken geschnallten Rakete in die Schlacht und überwinden so auch Hindernisse, die zwischen ihnen und einem guten Kampf stehen
Andere Orks reiten auf Squighogs in die Schlacht – muskelbepackte Kreaturen auf vier Beinen mit einem riesigen Maul, in das sie alles verschlingen, was reinpasst
Die Orks tüfteln auch an dicken Knarren, mit denen sie einen lauten Kugelhagel auf ihre Gegner prasseln lassen, sowie an mächtigen Kriegsmaschinen. Die größte und mächtigste unter ihnen ist der Gorkanaut: eine wandelnde Festung, die Space Marines unter ihren Füßen zermalmt und es sogar mit den Imperial Knights – riesigen, mech-artigen Maschinen des Imperiums – aufnimmt.
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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic
Zwei spielbare Ork-Clans: eine bekannte Fratze und ein „Boomer“
In Dawn of War 4 wird es zwei spielbare Ork-Clans geben: Gorgutz, den Fans der Reihe bereits aus den Teilen 1 und 3 kennen, führt die Bad Moons an. Er war im CGI-Trailer der Orks zu sehen und ist derjenige, der den cartoonhaft großen roten Knopf drückte. Gorgutz sitzt in einem Kampfanzug, der mit einer gewaltigen Klaue ausgestattet ist, die Gegner zermalmt.
Neu sind hingegen die Snakebites, in der Lore zu Warhammer 40.000 die „Boomer“ unter den Ork-Clans: Sie bevorzugen traditionellere Kampfmethoden gegenüber der Technologie. Ihr Waaaghboss (so nennen die Orks ihre Anführer) verkörpert dies. Er reitet auf einem Squigosaur – einer noch größeren, gemeineren Variante des Squighog. Von dessen Rücken aus schwingt er ein gewaltiges Schwert.
Mit Wayfinder wollten die Entwickler dem beliebten MMORPG WildStar einen würdigen Nachfolger schaffen, auch wenn der Titel am Ende mehr Koop als MMORPG wurde. Jetzt darf man ihn gratis ausprobieren.
Was ist das für ein Spiel? Wayfinder ist ein ARPG, das ihr zusammen mit 2 weiteren Freunden oder auch ganz alleine spielen könnt. Als ARPG mit MMORPG-Elementen setzt es vor allem auf spannende Kämpfe, harte Bosse und Progression-Systeme, die aus eurem Charakter einen wahren Helden machen.
Dabei spielt ihr euch durch unterschiedliche Gebiete in einer offenen Welt, erledigt Bosse, sammelt Loot und verbessert euren Charakter. Für endlose Inhalte sorgen die zufällig generierten Dungeons, die jedes Mal anders aussehen und andere Schwierigkeiten mit sich bringen.
Statt Klassen stehen euch 8 verschiedene Charaktere sowie Waffen zur Verfügung, die alle unterschiedliche Werte und Attribute haben und mit denen ihr euren Charakter anpassen könnt.
Hier könnt ihr mehr über die Entwicklung erfahren:
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Wayfinder: Das ehemalige MMO verlässt den Early Access als Action-Rollenspiel mit Koop
So merkt man beim Thema Stats, Housing und der Anpassung des eigenen Charakters, dass es sich hierbei eigentlich mal um ein MMORPG handeln sollte. So könnt ihr als Spieler euer eigenes Haus mit 300+ Gegenständen einrichten.
Eure Rüstung könnt ihr mit dutzenden verschiedenen Farben komplett einfärben, und bei der Ausrüstung gibt es verschiedene Sets, die man sich erarbeiten kann. Auch Crossplay für euch und eure Freunde ist möglich.
Auf einen Post antwortet der Ex-Creative-Producer von WildStar, Chad Moore damals: „Das ist die 2. Chance für das beste MMO jemals“. So bietet das ARPG genau die Mischung aus Fantasy und Sci-Fi sowie Steampunk- und Martial-Arts-Elementen die das Setting von WildStar gut machten.
Was kostet das Spiel? Ursprünglich sollte Wayfinder als kostenloses MMORPG bestehen, doch die Entwickler entschieden sich im Zuge des Umbaus in ein Koop-Spiel bei einem Buy2Play-Model zu bleiben. Regulär kostet Wayfinder 24,50 € auf Steam.
Aktuell ist das Spiel jedoch bis zum 29. Januar um 19:00 Uhr kostenlos spielbar und bietet so allen Interessenten die Möglichkeit, gratis ins Spiel zu schauen. Wem gefällt, was er sieht, bekommt Wayfinder noch bis zum 2. Februar mit 70 % Rabatt für 7,35 €.
Mit Wayfinder haben die Entwickler den Geist von WildStar eingefangen und bestmöglich versucht, ihn umzusetzen. Dass aus dem Spiel kein echtes MMORPG wurde, tut der jetzigen Version nicht unbedingt schlecht, denn die vererbten Features tun jedem ARPG gut. Ein anderes ARPG setzt bei seiner Entwicklung eher auf Path of Exile 2 als Vorlage: Neues ARPG mischt Path of Exile 2 mit einem der erfolgreichsten Spiele auf Steam, hat nur 2 Entwickler
In weniger als 29 Stunden hat ein chinesisches Unternehmen ein mehrstöckiges Hochhaus gebaut – vermutlich schneller, als man einen Handwerkertermin bekommt. Der Highspeed-Bau basiert auf einer modularen Bauweise. Ganz so, wie man es von LEGO kennt.
Wie funktioniert der Hochhausbau in unter 30 Stunden? In der chinesischen Stadt Changsha sorgte die BROAD Group bereits vor über sieben Jahren mit einem spektakulären Bauprojekt für Aufsehen: Ein komplettes Wohnhaus mit mehreren Stockwerken wurde in weniger als 30 Stunden errichtet.
Mittlerweile sind in der selben Zeit sogar ganze Gebäufekomplexe mit bis zu 10 Stockwerken möglich (BROAD auf YouTube).
Der Schlüssel zu dieser Geschwindigkeit liegt in einer modularen Bauweise, bei der Gebäudeteile vorgefertigt und vor Ort nur noch zusammengesetzt werden (Quelle: Xataka). Das Prinzip funktioniert wie ein Baukasten: Die Module werden in der Fabrik gefertigt und auf der Baustelle mithilfe großer Kräne zusammengesetzt (BROAD).
Diese Herangehensweise minimiert nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch typische Fehlerquellen im Zusammenspiel verschiedener Unternehmen. Die einzelnen Module passen exakt zueinander, was den gesamten Prozess erheblich beschleunigt.
Auch in WoW könnt ihr seit neuestem bauen:
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Wie einzelne Legosteine
Was steckt hinter der Technik von BROAD? Die Grundlage für dieses Verfahren bildet das sogenannte Holon-System von BROAD. Dabei handelt es sich um ein industriell gefertigtes Bausystem, das komplett vorgefertigt ausgeliefert wird. Das Herzstück ist laut Unternehmen die sogenannte B-CORE-Struktur – ein extrem robuster und gleichzeitig leichter Edelstahl, der korrosionsbeständig ist und für eine besonders lange Lebensdauer sorgt (Quelle: Xataka).
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Die Module, die für Holon Housing verwendet werden, beinhalten bereits alle wesentlichen Elemente wie Elektrik, Klimatisierung und sogar die Innenausstattung. Tatsächlich müssen vor Ort nur noch die Module montiert und an Versorgungsleitungen angeschlossen werden.
ARC Raiders gibt Sammlern mit dem jüngsten Update eine neue Aufgabe: mehr Enten, mit denen ihr euren Unterschlupf zumüllen könnt.
Die Gummi-Ente im Titelbild ist leider ein Symbolbild und so nicht in ARC Raiders verfügbar.
Was ist das für ein Spieler? Im November 2025 haben wir über einen Spieler berichtet, der Gummi-Enten in ARC Raiders sammelt. Wenige Wochen nach Release hatte er schon 600 der quietschgelben Begleiter in seinem Lager. Doch er war unzufrieden, denn er konnte nur 9 Stück im Unterschlupf ausstellen und forderte mehr Platz für die Gummi-Enten.
ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Das Sammeln von Enten geht in die nächste Phase über
Wieso hat der Enten-Sammler eine neue Herausforderung? Am 27. Januar 2026 wurde für ARC Raiders das Update 1.13.0 veröffentlicht. Dieses brachte nicht nur einen neuen Modus, den die Community harsch kritisiert, sondern auch eine riesige Änderung für die Gummi-Enten:
Es gibt sie jetzt in verschiedenen Farben und Ausführungen mit unterschiedlichen Seltenheitsgraden.
Auf Reddit teilten Spieler bereits die ersten Screenshots ihrer neuen Errungenschaften. Es gibt jetzt etwa eine pinkfarbene Ente, eine grüne Version mit Alien-Augen, eine weiße Snowboarder-Ente mit Schal und Brille und viele mehr.
Wenn der Sammler sich nun also der ultimativen Sammler-Herausforderung stellen will, muss er auch die neuen Enten sammeln – denn ohne sie, ist seine Sammlung unvollständig. Er hat sich auf Reddit allerdings noch nicht dazu geäußert, ob er sich dieser Herausforderung stellen will.
Das sagt die Community zu dem Update: Auf Reddit feiern viele Spieler das Update der Enten. Ein Nutzer bezeichnet sie als „wunderschön“, ein anderer nennt das Update „atemberaubend“. Es fällt auch der Ausdruck „der größte Win seit Launch.“ Über 9.000 Spieler gaben einem entsprechenden Reddit-Post einen Upvote.
Hohe Preise bei Hardware fordern nicht nur Spieler, sondern auch Hersteller heraus. Die Firma Zotac erklärt jetzt in einem Statement, wie ernst die Lage wirklich ist. Und Zotac betont, dass die schlimmste Zeit noch nicht vorbei sei.
Wer neue Hardware für seinen Computer kaufen möchte, wird aktuell von hohen Preisen konfrontiert: Nicht nur die Preise für Arbeitsspeicher, sondern auch für Grafikkarten und SSDs steigen seit Wochen kontinuierlich an.
Als Ursache für die steigenden Preise werden vor allem KI-Unternehmen ausgemacht. Ein großer Grafikkartenhersteller, Zotac, hat jetzt in seinem koreanischen Shop ein Statement abgesetzt, dass das wohl noch nicht das Ende der hohen Preise und Probleme sei. Es könnte sogar noch eine ganze Ecke schlimmer werden. Und selbst für Hersteller wie Zotac soll die aktuelle Lage bedrohlich sein.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Hersteller zeichnet ein düsteres Bild für Grafikkarten
Wie sieht die Situation aus? Zotac Korea hat in seinem offiziellen Online-Shop in Korea, Zotac Korea TagTag Mall, eine eindringliche Warnung vor den Folgen der sich verschärfenden Speicherverknappung herausgegeben. Darin erklärt der Hersteller, dass die derzeitigen Bedingungen „so gravierend sind, dass sie Anlass zur Sorge um das Überleben der Grafikkartenhersteller und -händler in der Zukunft geben.“
Die aktuelle Lage ist äußerst ernst – so ernst, dass Bedenken hinsichtlich des Fortbestands von Grafikkartenherstellern und -händlern aufkommen.
Das Angebot an Speicherchips ist weiterhin begrenzt, und es wurde angekündigt, dass auch die Liefermengen für GPUs reduziert werden.
Darüber hinaus wird erwartet, dass mehrere Modelle für einen längeren Zeitraum nicht verfügbar sein werden.
Persönlich wächst die Sorge, dass abgesehen von den von Samsung hergestellten GPUs eine stabile Versorgung in Zukunft nicht mehr möglich sein könnte.
Darüber hinaus liegen die Preise, die wir kürzlich erhalten haben, auf einem unangemessenen Niveau.
Nicht nur der Preis für die RTX 5090 ist stark gestiegen, auch die Preiserhöhung für die 5060 ist erheblich.
Zotac macht in seinem Statement klar, dass die Preise weiterhin steigen und die Materialien für Grafikkarten ebenfalls nun reduziert werden sollen. Bestimmte Grafikkarten seien schon von den Preissteigerungen betroffen, andere würden noch folgen.
Außerdem warnt der Hersteller davor, dass in Zukunft ganze Grafikkarten-Reihen aus den Regalen verschwinden könnten: Zum einen würde sich die Produktion nicht lohnen, zum anderen wären die Preise so immens hoch, dass man von Käufern keine angemessenen Preise mehr fordern könne. Für Spieler, die eine neue Grafikkarte kaufen wollen, bedeutet diese Verknappung aber weiter steigende Preise.
Wie lange geht das mit den Preisen so weiter? Der KI-bedingte Boom bei RAM und anderen Komponenten soll laut Experten voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 anhalten. Einige rechnen sogar 2027 weiterhin mit hohen Preisen. Braucht ihr zwingend 2026 neue Hardware, dann müsst ihr damit rechnen, deutlich mehr zu zahlen als noch im Jahr 2025.
Das Highlight von World of Warcraft Midnight ist ein kompletter Reinfall. WoW-Dämon Cortyn lässt kein gutes Horn an der neuen Spezialisierung.
Es sollte eines der Highlights der Erweiterung „Midnight“ werden. Zwar keine neue Klasse, aber zumindest eine neue Spezialisierung für die Dämonenjäger. Der Verschlinger klingt dabei vom Konzept her extrem cool. Er nutzt die Leerenenergie, um seine Feinde mit verheerenden Angriffen zu vernichten. Passend zur Thematik der Erweiterung Midnight und endlich eine 3. Spezialisierung für den Dämonenjäger.
Doch Blizzard ist mit dieser Einführung gescheitert und das nicht nur „ein bisschen“, sondern phänomenal und katastrophal. Die neue Spezialisierung wirkt in ihrer Einführung undurchdacht, inkonsequent und vor allem unfertig. Sie entspricht nicht der Qualität von anderen Features (wie etwa dem Housing) oder dem neuen Transmog-System. Sie wirkt wie ein frühes Beta-Konzept, das noch viel Feinschliff braucht.
Aber fangen wir mal von vorne an.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Eine Klasse, die nie den Höhepunkt erreicht
Die allermeisten Klassen und Spezialisierungen haben in World of Warcraft etwas, das ich mal einen „Peak“-Zustand nenne. Das ist der Moment, wo alle großen Cooldowns aktiv sind und man ein wahres Effekt- und Schadensfeuerwerk auf Feinde niederregnen lässt. Beim Schattenpriester ist das etwa die Leereneruption mit aktivem Leerenstrom und Seele der Macht, woraufhin man mit Schatten-Effekten nur so um sich wirft und zahllose todbringende Geister auf alle Feinde zu fliegen.
Beim Feuermagier ist das, wenn Einäscherung aktiv und jeder Zauber ein kritischer Treffer ist – denn dann kann man im Grunde Pyroschläge spammen und Feinde wissen gar nicht, wie ihnen geschieht.
Der Verschlinger-Dämonenjäger hat einen solchen Zustand auch – vor allem aber theoretisch. Denn der Zauber „Kollabierender Stern“ kann nur während der Metamorphose benutzt werden. Im Grunde ist das ein Rennen gegen die Zeit, denn man muss während der Metamorphose genügend Ressourcen aufbauen, um den Stern wirken zu können.
Doch das in der Praxis zu erreichen, ist aktuell gar nicht so einfach. Denn wenn man auch nur einen Moment zu lange einer Fähigkeit ausweichen muss, reicht die Zeit nicht mehr. Noch ärgerlicher, wenn der Feind stirbt, während man den Stern beschwört – denn dann bricht dieser auch ab und hat keinen Effekt.
Kein Wunder also, dass man im Subreddit von WoW die Spezialisierung belächelt und zynisch sagt: „Endlich eine Spezialisierung, die die Fantasie von ‚Blue Balls‘ erfüllt“. Eine Spezialisierung, die unendlich mit dem Aufbauen beschäftigt ist, aber niemals den erfüllenden Höhepunkt erreicht.
Das ist vielleicht ein klein bisschen vulgär beschrieben – aber es trifft den Nagel auf den Kopf.
Verstärkt wird diese Problematik noch dadurch, dass man beim Verschlinger im Grunde nur eine Fähigkeit durchgehend spammt, um dann hoffentlich mal den großen Finisher benutzen zu dürfen (was in der Regel aber nie passiert). Alles fühlt sich zäh und monoton an. Denn der Verschlinger ist erst mit den Talenten aus Midnight vollständig.
Das ist ja nur die Spitze des Eisbergs und nur ein kleiner Aspekt dessen, warum sich die neue Spezialisierung nicht rund anfühlt.
Noch schlimmer ist es beim Leveln der Klasse, denn da kommen noch weitere Probleme zusammen.
Verheerender ist auch die Waffenauswahl des Dämonenjägers. Denn ein Dämonenjäger in der Verheerung-Spezialisierung kann Gleven, Schwerter und Äxte verwenden. Er braucht solche Waffen allerdings mit Intelligenz.
Versucht mal während der Level-Phase solche Waffen mit Intelligenz zu finden – das ist die absolute Ausnahme.
Eine große Ankündigung – die komplett scheitert.
Das führt dazu, dass Dämoenjäger oft 20, 30 oder gar 40 Stufen aufsteigen müssen und dabei so schlechte Waffen tragen, dass sie gar nicht den notwendigen Schaden aufbringen können, um mehr als zwei Mobs gleichzeitig zu bekämpfen.
Besonders „amüsant“ ist das dann, wenn sich die Dämonenjäger für Zeitwanderungs-Dungeons anmelden und die Tanks plötzlich Blizzard anflehen, den armen Verschlingern doch zu helfen, weil die Tanks alleine mehr Schaden als alle 3 Verschlinger in der Gruppen gemeinsam machen.
Nicht selten habe ich in den letzten Tagen gelesen: „Ich glaube, der Verschlinger ist für mich nichts, ich bin beim Questen mehrfach gestorben“. Das kam nicht von Leuten, die absolute keine Ahnung von WoW haben – sondern von Mitspielerinnen und Mitspielern, mit denen ich sonst heroische Raids besuche. Ohnehin ist es schon fast eine Kunst, während der Level-Phase von WoW zu sterben, doch mit dem Verschlinger-Dämonenjäger ist das Alltag.
Keine Anpassungen, keine Mühe
Noch ein Aspekt betrifft vor allem die Leerenelfen-Dämonenjäger, denn bei denen hat Blizzard sich wirklich keine Mühe gegeben. Sie wirken schlampig implementiert, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Denn: Sie haben exakt die gleichen Anpassungmöglichkeiten wie ihre blutelfischen Geschwister von der Horde.
Was auf den ersten Blick logisch wirkt – immerhin teilen sich Blutelfen und Leerenelfen die allermeisten Animationen und grafischen Anpassungen -, wird bescheuert, sobald man sich die Details anschaut.
Denn Dämonenjäger haben zum Beispiel spezielle Unterwäsche, die damals für die Nachtelfen und Blutelfen (die ersten möglichen Dämonenjäger) erstellt wurde. Bei den Blutelfen ist die Farbe der Unterwäsche rot – rot wie das Wappen von Silbermond, ihrer Hauptstadt.
Genau diese Unterwäsche tragen jetzt auch Leerenelfen-Dämonenjäger. Auch eigene Tätowierungen, die man ursprünglich versprochen (und dann aus dem Blog-Eintrag wieder gelöscht) hat, gibt es nicht.
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Fast noch mehr regen mich die Augen auf. Denn Blizzard wurde nicht müde zu betonen, dass man sich viel Mühe gegeben hat, das teufelsgrüne Feuer („Fel“) überall durch das kosmische Blau der Leere zu ersetzen. Das ist auch überall gelungen – aber ausgerechnet nicht bei den Augen, dem wohl ikonischten Körperteil der Dämonenjäger, die immerhin regelmäßig die Fähigkeit „Augenstrahl“ verwenden.
Keine sinnvolle Story, keine Erklärung
Zu schlechter Letzt ergibt für mich die Existenz eines „Leeren-Dämonenjägers“ noch immer recht wenig Sinn. Auch nachdem ich die dazugehörige Quest gespielt habe, raffe ich es nicht vollständig. Denn der Kern-Aspekt eines Dämonenjägers ist in der Geschichte eben, dass man sich unter anderem die Augen aussticht und die Essenz eines Dämons in sich aufnimmt, mit dem man fortan immer in Konflikt steht.
Ich hatte wirklich gehofft, dass Blizzard hier ein wenig schlüssige Lore nachliefert. Denn grundsätzlich glaube ich, dass in WoW sehr viel möglich ist, wenn man sich die Mühe gibt, das auch geschichtlich stimmig und logisch zu erklären. Warum Verschlinger-Dämonenjäger aber überhaupt „Dämonenjäger“ sein sollten, hat sich für mich überhaupt nicht erschlossen. Das sind doch einfach nur „Leerenelfen mit Extraschritten“.
Mein Fazit ist entsprechend verheerend. Ich bin maßlos enttäuscht und sehe es wie die Community: Der Verschlinger suckt einfach. Das, was eines der Zugpferde von Midnight hätte werden sollen, wurde komplett vergeigt und durch eine unfertige und unüberlegte Implementierung schon vor dem Start der eigentlichen Erweiterung vollkommen unnötig gegen die Wand gefahren. Der Verschlinger-Dämonenjäger steht da wie eine unfertige Idee der Entwickler, die irgendwann einmal groß werden könnte, wenn man nur mehr Zeit und Ressourcen gehabt hätte.
Vergleicht man den Verschlinger mit sinnvollen, starken Features, wie dem Housing oder dem neuen Transmog-System, muss man einfach ganz klar sagen: Das war nix, Blizzard. Der Verschlinger-Dämonenjäger hat, ganz nach Illidans Vorbild, wirklich alles geopfert. Leider auch die Qualität. Hoffen wir, dass kommende, neue Spezialisierungen besser durchdacht sind.
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Das „Elsewhere Entertainment“ aus Polen gehört zu Activision Blizzard und arbeitet derzeit an einem neuen Open-World-RPG, das verdächtig nach GTA klingt.
Was ist das für ein Spiel? Bislang ist nur wenig über das geheime Projekt bei Blizzard bekannt. Was bekannt ist, stammt aus den Stellenausschreibungen des polnischen Studios (via activision.com) und bleibt noch sehr vage. Dennoch, bei dem unangekündigten Projekt soll es sich um ein Open-World-Rollenspiel in einer modernen Stadtwelt mit Verkehr, Fahrzeugen und Verfolgungsjagden handeln.
Dazu kommen Schusswaffen, Nahkampfwaffen und Explosionen, sowie eine teilweise zerstörbare Spielwelt. Natürlich gibt es auch Fahrzeuge sowie ein Progressionssystem, mit denen die Spieler interagieren können. Doch nicht alles schreit nach GTA.
Das echte GTA 6 lässt noch immer auf sich warten:
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MeinMMO und GameStar sprechen über die Zukunft von GTA 6
GTA mit Magie und Monstern
Was ist anders als bei GTA? Obwohl das Open-World-Rollenspiel sich klar an Elementen bedient, die es auch in GTA gibt, so gibt es auch Unterschiede. Statt nur mit rivalisierenden Gangs, der Polizei und bei Raubzügen zu kämpfen, soll es in dem neuen Blizzard-Titel auch Monster sowie Magie geben.
Das klingt zwar nicht so sehr nach GTA, wie man es kennt, irgendwo muss sich der Titel jedoch auch klar von der Konkurrenz unterscheiden. So könnte man die abgedrehten Alien-Waffen von GTA 5 mit Magie ersetzen und würde das Konzept des Spiels dennoch nicht komplett auf den Kopf stellen.
Gibt es einen Multiplayer-Modus? Ja, laut den bislang bekannten Informationen soll es auch einen Multiplayer-Modus für den neuen Titel geben. Das neue Spiel wird also kein reiner Singleplayer-Titel, doch ob man auf eine Sandbox wie bei GTA Online oder doch ein ganz anderes Multiplayer-Konzept setzt, ist noch vollkommen unklar.
Wer arbeitet an dem Spiel? Das Spiel wird von Elsewhere Entertainment entwickelt. Das Entwicklerstudio wurde erst Mitte 2024 von Activision Blizzard in Warschau gegründet und soll laut Pressemitteilung (via activision.com) an der „Erschaffung einer neuen, Story-basierten AAA-Reihe, die ein Genre neu definieren wird“ arbeiten.
Diese Beschreibung passt sehr gut, wenn man sich wirklich mit GTA 6 anlegen möchte, denn bis der neue Titel veröffentlicht wird, sollte der Open-World-Hit längst veröffentlicht sein.
Trotz der kurzen Existenz sollen im Studio Experten arbeiten, die an Spielen wie The Last of Us, Uncharted, The Witcher, Cyberpunk, Destiny, Tom Clancy’s The Division und Far Cry gearbeitet haben – das Gegenteil von Indie-Spielen.
Mit der Studio-Gründung 2024 und den aktuellen Stellenausschreibungen wird das Blizzard-GTA wohl noch einige Jahre auf sich warten lassen, dennoch wird es spannend zu sehen, wie die Konkurrenz von GTA dem Genre eine neue Facette bieten will, ohne zu ungewöhnlich zu sein. Eine andere Alternative zu GTA soll dabei gerade erst erledigt worden sein: Ubisoft wollte GTA mit einer Spielereihe Konkurrenz machen, jetzt sagt ein Insider, sie ist erledigt
Games Workshop stellt zu Beginn des Jahres neue Inhalte für alle Welten von Warhammer vor, darunter Miniaturen für das beliebte Tabletop. Zuletzt erschienen bei Warhammer 40.000 einige Neuheiten, von denen zumindest eine für helle Begeisterung sorgt: ein Kriegsschmied der Iron Warriors, der deutlich jünger ist als seine mächtigen Kollegen.
Was ist das für ein Mini?
Während der New Year Preview hat Games Workshop etliche neue Miniaturen für das Tabletop von Warhammer 40.000 vorgestellt, darunter die weiblichen Modelle für die Custodes.
Obwohl Morne nach außen aussehen mag wie einfach nur ein weiterer Held für die aufgepumpten Übermenschen, sorgt er in der Community für Diskussionen – vor allem wegen seines Alters.
Das macht Kravek Morne so besonders: Bereits sein Stand macht Morne außergewöhnlich. Die Kriegsschmiede, oder Warsmiths, sind die Elite der Iron Warriors. Die gesamte Legion verzichtet auf die Geschenke der dunklen Götter und schwört stattdessen auf kybernetische und bionische Augmentation.
Konkret heißt das: Iron Warriors sind – wie die Iron Hands der loyalen Space Marines oder das Adeptus Mechanicus – der Überzeugung, dass Fleisch schwach ist und ersetzen ihre Körper Stück für Stück durch Metall, im Falle der Iron Warriors sogar teilweise durch dämonische Maschinen.
Kriegsschmiede sind die absolute Verkörperung dieser Doktrin und zugleich geniale Taktiker und Strategen sowie meisterhafte Handwerker, die grausame Waffen für ihre Brüder erschaffen können. Sie verbinden die Mächte des Chaos mit futuristischer Schmiedekunst.
Kravek Morne selbst ist einer dieser Kriegsschmiede, aber noch mehr: laut seiner Lore, die zeitgleich mit ihm entstand (auf Warhammer Community), ist er gerade einmal 2.000 Jahre alt. Zum Vergleich: viele Space Marines und Verräter sind seit der Horus-Häresie im 31. Jahrtausend am Leben.
Der Warsmith wurde zwangsrekrutiert und in die Legion gezwungen. Gerade einmal 500 Jahre später wurde er zu einem der besten Anführer der Iron Warriors und bekannt für seine Brutalität.
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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000
„Nicht nur ein neuer Warsmith, ein BENANNTER Warsmith!“
Auf Reddit findet man seit Mornes Vorstellung haufenweise Posts über das neue Modell in verschiedenen Subreddits – etwa hier und hier. Die Fans sind absolut hingerissen davon, nicht einfach nur einen neuen Warsmith zu bekommen, sondern einen benannten Helden.
Dazu kommt, dass Morne so jung ist und daran erinnert, dass nicht alle Space Marines und Verräter die Veteranen der Horus-Häresie sind, sondern dass sich in den 10.000 Jahren viele Dinge entwickelt haben. Man vergesse schnell, dass die meisten Marines nicht zu diesem alten Eisen gehören:
Ich liebe die Narrative der Veteranen des langen Krieges und die Häresie-Ära-Marines, aber es ist so cool, mehr moderne Marines (wie Huron) im Rampenlicht zu sehen.
Allerdings sorgt nicht nur Mornes Lore für Diskussion, sondern auch sein Modell selbst. Das besticht mit vielen Details und einer allgemein passenden Ästhetik – so sehr, dass einige Fans von Fantasy und Age of Sigmar überlegen, nicht doch das System zu wechseln.
Highguard wurde bereits wenige Stunden nach dem Release von potenziellen Spielern zerrissen. Eine Grundstimmung, die bereits vor dem eigentlichen Release des Shooters brodelte. Der Chef von Larian Studios, Swen Vincke, kann die Worte dieser Welle nicht nachvollziehen und äußert selbst Kritik, aber auch warnende Worte an die Spielerschaft.
Was kritisiert Swen Vincke an der Kritik zu Highguard? Swen Vincke, der CEO von Larian Studios, äußerte sich auf X zu der aktuellen Grundstimmung gegenüber dem neuen Shooter „Highguard“, dessen Release erst vor zwei Tagen, am 26. Januar 2026, stattfand.
Aufgrund der Entscheidung der Entwickler, nach der Ankündigung bei den Game Awards 2025 bis kurz vor Release zu schweigen, wurden viele Spieler stutzig und misstrauisch, anstatt Vorfreude zu entwickeln. Bereits vor der Veröffentlichung hagelte es Kritik gegenüber dem Shooter, bevor dieser überhaupt live gehen konnte, und hält teilweise bis zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin an.
Die Art und Weise, wie Spieler Highguard kritisieren, stößt Vincke übel auf. Dass Spieler keinen Spaß an Highguard finden mögen, sei nicht das Problem. Es handle sich nach seinen Aussagen jedoch nicht mehr um Kritik, sondern um herablassende Worte, die nicht mehr konstruktiv, sondern verletzend seien. Und das verletze nicht nur die Entwickler, sondern könne Spielern auch zukünftige Projekte ruinieren:
„Wenn sich [die kreativen Menschen, denen am meisten an ihren Spielen liegt] zurückziehen, weil sie mit der Gehässigkeit nicht umgehen können, sind wir alle Verlierer, denn zurück bleiben nur diejenigen, denen es egal ist.“
Hier seht ihr den Trailer zu Highguard:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Mit herablassender Kritik sorge man nicht für Verbesserung, sondern für Spiele ohne Leidenschaft
Wieso schaden sich Spieler mit dieser Art von Kritik selbst? Vincke erklärt seine Meinung damit, dass unter derartig herablassender Kritik von Spielern besonders die Entwickler leiden, denen viel an ihrem Spiel liege. Wer übrig bleibt, seien diejenigen, denen die Meinung von ihrer Community egal sei. Spieler und auch Kritiker sowie die Presse sollten daher aufpassen, wen sie wirklich mit ihren Worten vergraulen.
Denkt daran, wie nervös ihr wart, als ihr einmal vor der Klasse etwas vortragen musstet. Und wie jede negative Bemerkung euch verletzt hat.Seid nett zueinander, seid nett zu den Menschen, die Dinge schaffen, um euch zu unterhalten. Behandelt sie so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet, wenn ihr etwas geschaffen habt.
Betrachtet es als strategische Investition in die Qualität eurer zukünftigen Unterhaltung. Ihr werdet es nicht bereuen.
Wie stellt sich Vincke eine gute Streitkultur und Kritiken vor? Vincke erklärt, dass er keinem Spieler seine Meinung gegenüber Highguard abnehmen will. Allerdings gäbe es andere Wege, den Entwicklern und Studios Kritik zu vermitteln, anstatt sie öffentlich und persönlich anzugreifen. Gute Kritiker würden nämlich verstehen, dass es einfach sei, Dinge zu zerstören, und viel schwieriger, Dinge aufzubauen.
Kritiker können einfach sagen: „Es hat mir nicht gefallen“ oder „Ich finde es nicht gut gemacht“ oder „Ich finde, es ist sein Geld nicht wert“. Das reicht. Man muss nicht persönlich werden, nur um ein paar Likes zu bekommen.
Vincke erklärt außerdem, dass er es auch nicht gutheißen will, wenn Entwickler oder Publisher ihre Spieler schlecht behandeln. Das hat Vincke bereits mehrere Male öffentlich kritisiert, wofür er von der Community, Künstlern und weiteren Mitarbeitern der Branche sehr respektiert wird.
Er plädiert schlichtweg für eine bessere Streitkultur, die förderlich und nicht kontraproduktiv sei: „Man muss die Menschen hinter dem Spiel nicht verbal angreifen, um seine Verachtung auszudrücken. Wenn genug Menschen aufhören, Spiele zu spielen, die ihre Spieler nicht respektieren, werden die Verantwortlichen die Botschaft verstehen und bald ihren Kurs ändern. Es gibt genug andere Spiele.“
Highguard kam bisher recht gemischt bei seiner Spielerschaft an, dessen Meinungen unterschiedlicher nicht sein könnten. Während manche es überhyped und langweilig finden, freuen sich andere über die Entscheidungen, die Highguard während seiner Entwicklung getroffen hat. Auch in unserer Redaktion von MeinMMO haben manche ihre ersten Erfahrungen im Spiel gesammelt, darunter auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus: Ihr spielt Highguard alle falsch, aber dafür könnt ihr nicht mal was
In Arknights: Endfield müssen Spieler die ganze Karte mit Stromleitungen und Verteilern bebauen, um ihre Fabriken und Abbauanlagen mit Strom zu versorgen, doch die Reichweite der Kabel stellt die Spieler vor Herausforderungen.
Was sind das für Kabel? In Arknights: Endfield brauchen die Maschinen und Anlagen Strom. Dieser muss von der Basis aus über Stromleitungen und Verteiler bis zu den entlegenen Orten gebracht werden, wo es Erze zum Abbauen gibt.
Die Stromkabel zu verlegen ist zwar nicht schwierig, teilweise aber etwas knifflig, denn die Reichweite und die Größe der Strommasten machen kluge Planung nötig.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Die Reichweite als Problem
Wieso ist die Reichweite ein Problem? Die großen Strommasten brauchen nicht nur Platz nach oben, um platziert werden zu können, sie müssen auch nahe genug an einem anderen Mast stehen, um eine Verbindung herstellen zu können.
Diese Route müssen die Spieler in Arknights: Endfield zu Fuß ablaufen, wobei die gelaufene Route, nicht etwa die Luftlinie, zählt. So kommt es immer wieder zu der Situation, dass die Spieler die Route noch einmal zurücklaufen, um einen besseren, engeren Weg zu finden, damit die Verbindung doch noch klappt.
Das Gefühl, bei 81 Meter Kabelverbindung zu sein, aber nur 80 Meter zur Verfügung zu haben, ist inzwischen bei den Spielern omnipräsent. Doch eine Mechanik fällt den Spielern dabei erst spät auf.
Was übersehen die Spieler? Wer wie in vielen Spielen üblich einfach die ganze Zeit nur durch die Gegend springt, verliert viele Meter Kabel. Denn auch hier merkt sich Arknights: Endfield genau das Bewegungsmuster der Route. Das bedeutet, dass einer der ältesten Gaming-Tricks, das Bunny-Hoppen in Arknights: Endfield, sogar schädlich sein kann und man es sich besser abgewöhnen sollte.
Diese Erfahrung haben auch die Spieler auf Reddit gemacht und sprechen dort über die Limits beim Platzieren der Strommasten. So erklärt Reddit-Nutzer felis__cactus: „Gestern bin ich einen Pfad fünfmal abgelaufen, weil ich wusste, dass ich ihn lang genug machen kann (ich war erfolgreich). Ich habe auch herausgefunden, dass Sprünge des Charakters scheinbar einen Teil der Länge beanspruchen! Springen ist also verboten.“
Doch Reddit-Nutzer amissa_navis wusste davon wohl noch nichts: „Was meinst du mit ‚ich sollte nicht springen‘? Wie kannst du es wagen, mich zwecks Optimierung daran zu hindern, über die Felder zu tollen!“
Ein Tipp kommt hingegen von Reddit-Nutzer LivingASlothsLife: „Hebe den Mast einfach auf, rücke ihn ein Stück zurück und drücke dann wiederholt die Verbindungstaste. Das ist eine todsichere Methode, um Probleme mit der Kabellänge zu lösen.“
Dieser Trick klappt allerdings nur, wenn auch genügend Platz da ist, um den großen Strommast etwas näher zu platzieren. Ansonsten kann man auch einen kleineren Strommast in die Mitte setzen und die 80 Meter Kabel von beiden Enden zu dem mittleren führen, um eine Verbindung zu ermöglichen.
Die Gen Z verzweifelt an ihrer Jobsuche, doch der Noch-Chef von Walmart gibt ihnen recht: Es sei wichtig, den passenden Job zu finden, damit sich Arbeit nicht wie Arbeit anfühle. Und er hat noch zwei weitere Empfehlungen für junge Absolventen.
Doch ausgerechnet der Noch-Chef von Walmart, Doug McMillon, erklärte in einem Gespräch vor Absolventen, dass dies nicht ungewöhnlich sei, und gibt ihnen damit recht. Insgesamt hat McMillon drei Ratschläge, die er den jungen Absolventen für ihre zukünftige Jobsuche mit auf den Weg gab.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Junge Menschen sollen sich einen Job suchen, der ihnen Spaß macht
Doug McMillon wurde im Februar 2014 Chef der US-amerikanischen Kette Walmart, die er bis zu seinem Ausscheiden am 31. Januar 2026 innehat. Sein Nachfolger wird John Furner.
Was sind seine Empfehlungen? McMillon hat gleich zwei Tipps für junge Menschen dabei, wenn diese nach einem Job suchen. Zum einen empfiehlt er, dass man bei seinem Job präsent sein solle. Denn das sei wichtig, wenn man auf der Karriereleiter eine Chance haben wolle. So sagte McMillon 2024 in seiner Abschlussrede an der University of Arkansas zu den Absolventen auf YouTube:
Was die Karriere angeht, rate ich jedem, der mich um Rat fragt, als Erstes, seine heutige Arbeit gutzumachen, präsent zu sein, Veränderungen voranzutreiben, Ergebnisse zu liefern und dabei den richtigen Weg zu gehen. Wenn man in seiner heutigen Position präsent ist und Vertrauen aufbaut, führt das zur nächsten beruflichen Chance.
Ein Punkt, der unter jungen Menschen schon länger diskutiert wird. Denn für die Generation Z ist es besonders wichtig, dass ein Job einen klaren Karriereweg und Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Denn viele wollen sich verbessern, profilieren und auf der Karriereleiter aufsteigen. Und der Arbeitsplatzwechsel findet dort immer häufiger statt, wo keine klaren Möglichkeiten geboten werden, sich zu entwickeln.
Seine zweite Empfehlung: Die Leute sollen sich einen Job suchen, der ihnen Spaß bereite. Denn wenn der Job einem Spaß mache, dann würde sich die Arbeit nicht mehr wie Arbeit anfühlen. Denn das Leben sei zu kurz, als seine Zeit mit einem Job zu verschwenden, der einem nicht gefalle. So sagte er:
Mein zweiter Ratschlag ist, einen Beruf zu ergreifen, der sich nicht wie Arbeit anfühlt. Das Leben ist zu kurz, um so viel Zeit in etwas zu investieren, das man nicht gerne tut. Ich hoffe, Sie finden schnell Ihren Platz, so wie ich es getan habe, aber wenn nicht, rate ich Ihnen, nicht aufzugeben, bis Sie ihn gefunden haben … Wenn Sie am richtigen Ort sind, wird sich die Arbeit an den meisten Tagen gar nicht wie Arbeit anfühlen.
Und er spricht noch einen dritten Ratschlag aus: Man solle anderen Leuten positive Ansichten unterstellen, da es auf der Welt genügend Probleme gebe: „Seien Sie sich bewusst, dass Sie mehr Freude daran haben werden, zu geben, als zu nehmen. In unserer heutigen Welt gibt es viele Konflikte. Viel Sorge und zu viel Leid. Wir stehen vor vielen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt“, führt er aus.
Wichtige Entscheidungen können in Videospielen über den Ausgang der Geschichte und die Schicksale der Charaktere bestimmen, so auch in Cyberpunk 2077. Dort testete MeinMMO-Redakteurin Caro die Konsequenzen einer Entscheidung, die sie zuvor zutiefst verurteilt hätte – und muss sich eingestehen, dass sie ihre Aussage zurückziehen muss.
Spoilerwarnung! In dem Artikel wird über das Ende des DLCs von Cyberpunk „Phantom Liberty“, gesprochen. Wer das Ende des DLCs bereits kennt oder keine Probleme mit Spoilern hat, kann ohne Bedenken weiterlesen.
Bisher habe ich Phantom Liberty bereits zwei Mal durchgespielt. Bei meinem aktuellen und dritten Durchlauf war es dann vergangenes Wochenende so weit : Eine wichtige Entscheidung musste getroffen werden. Eine Entscheidung, die für verbündete Charaktere sowie auch V über Leben und Tod zu entscheiden scheint.
Entweder man verbündet sich mit Song So Mi, bekannt als Songbird, oder man hilft Solomon Reed und der FIA, die Netrunnerin zu fassen und die Bedrohung, die sie aufgrund ihrer Verbindung zu der gefährlichen Blackwall beherbergt, zu stoppen.
Für mich kam bisher immer nur ersteres in Frage. Die Parallelen zwischen Song und V sind sich so ähnlich, dass es sich für mich wie ein Verrat an V selbst und der Aufgabe der eigenen Moralvorstellung anfühlte, Songbird der FIA auszuliefern.
Da ich jedoch aus reiner Neugier wissen wollte, wie der andere Weg des großen DLC-Finales aussieht, entschied ich mich mit einem absichernden Speicherstand dazu, zu einer Verräterin zu werden. Ich stellte mich auf Reeds Seite und spielte den Weg, den ich sonst nie mit gutem Gewissen gewählt hätte.
Nach den weiteren Stunden im Spiel muss ich nur leider zugeben … Ich habe den alten Speicherstand nicht mehr genutzt. Ich blieb bei meiner Entscheidung. Und das nur, weil meine V und damit auch ich eine Schwäche für coole Waffen haben.
Songbirds Verbindung mit der Blackwall führte zu ihrem tragischen Schicksal.
Anstelle eines guten Gewissens und lebensrettender Hilfe erhielt ich etwas viel Cooleres
Wenn man Song verrät, erhält man ein komplett anderes Endgame des DLCs als das, wenn man sich auf ihre Seite stellt. Anstatt ihr zu ihrer Flucht zum Mond zu helfen, muss man einer von der Blackwall korrumpierten So Mi in einen tiefen Bunker folgen, wo sie sich mit einer wilden KI der Blackwall verbindet.
Während V von einem Militech „Cerberus“ verfolgt wird, der von dieser KI gesteuert wird, bin ich in der Einrichtung auf zwei Items gestoßen, die man mit den Überresten des fiesen Jägers zu einem von zwei besonderen Gegenständen zusammenbasteln kann. Und auf diese Weise stieß ich auf meine neue absolute Lieblingswaffe im Spiel: Die Power-SMG „Erebus“.
Erebus ist eine experimentelle Prototyp-Waffe, die alle meine Tech-Warlock-Fantasien bedient. Sie beherbergt eine KI aus dem Jenseits der Blackwall, die sogar regelmäßig spricht und ein Auge besitzt, das blinzelt und sich bewegt.
Ich rüstete die Waffe aus, um sie einmal zu testen, bereit, meinen alten Spielstand nachzuladen, um Song zu retten, doch dann bemerkte ich binnen weniger Minuten mit Erebus: Das ist Liebe auf den ersten Blick.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Erebus macht V von einer Söldnerin zu einem düsteren Tech-Hexenmeister mit Paktwaffe
Erebus ist nicht nur eine starke Waffe. Was die Power-SMG neben ihrem Schaden wirklich so großartig macht, ist schlichtweg ihr Vibe.
Wenn ein Gegner durch Erebus unter 33 % seiner Gesundheit gebracht wird, schickt er diesem den Quickhack „Blackwall Gateway“ durch die Synapsen. Gegner werden von der KI komplett frittiert und schreien, als wären sie von einer dämonischen Entität besessen, woraufhin Erebus beinah gelangweilt Bemerkungen von sich gibt, wie fragil die Menschheit doch sei und dass es absolut mühelos sei, sie zu eliminieren.
Ich testete die Waffe – wie es sich gehört – an einer Gruppe Scavengers, eine der schlimmsten Gangs der Stadt, die es nicht anders verdient hat. Erebus ließ die Ausbeuter in sich zusammensacken, während die Blackwall-KI aus der Waffe die Übeltäter zappelnd in die Cyberhölle schickte. Als meine Waffe das mit „Das war deprimierend einfach” kommentierte, wusste ich, dass wir zu einem Dreamteam zusammenwachsen würden.
In diesem Clip könnt ihr sehen, wie es sich anfühlt, mit Erebus zu kämpfen:
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Erebus gibt V einen neuen, deutlich düstereren Vibe, der jedoch wirklich schmeckt. Ja, ich verurteile mich weiterhin dafür, dass ich Songbird nicht gerettet habe. Ich wünschte, ich würde es bereuen. Doch das tue ich nicht. Erebus und V sind zusammen einfach eine absolute Wucht.
Anhand von Erebus und dem Leveldesign in Cyberpunk 2077 habe ich erkannt, dass sich Meinungen ändern können. Ob ich So Mi in zukünftigen Playthroughs retten werde oder nicht, wird damit wohl eine deutlich härtere Entscheidung, als ich sie bei meinen ersten Spieldurchläufen empfand. Worüber ich mir jedoch immer noch zu hundertprozent sicher bin, ist meine Meinung gegenüber einem NPC, der mir einen der unangenehmsten Momente im Gaming verschaffte: In Cyberpunk 2077 hat eine Spielerin Mitleid mit einem NPC, findet selbst heraus, warum er von der Community nicht gemocht wird
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Das Pre-Event für World of Warcraft: Midnight läuft. Es winken viele Belohnungen und eine Reihe von Aufgaben, die es zu erfüllen gilt.
In World of Warcraft steuern wir stark auf die Veröffentlichung der Erweiterung Midnight zu. Nur noch rund einen Monat, bis es zurück nach Quel’thalas geht und wir Xal’ataths Ansturm auf den Sonnenbrunnen standhalten müssen. Um das einzuläuten gibt es – wie bei jeder Erweiterung – auch dieses Mal ein Pre-Event mit exklusiven Belohnungen und einer guten Möglichkeit, Charaktere für das kommende Addon vorzubereiten. Wir verraten euch, was ihr beim Event „Zwielichtsaszendenz“ tun müsst und welche Belohnungen es gibt.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Im Schattenhochland greifen die Kultisten an
Was muss man bei dem Pre-Event tun? Die Hauptstädte von Allianz und Horde scheinen einmal mehr von Kultisten unterwandert zu sein, die der mysteriösen „Zwielichtklinge“ dienen und versuchen, mehr Leute für ihre Ziele zu rekrutieren. Ihr kämpft an der Seite von Großmagister Rommath und Magister Umbric, um dem Kult Einhalt zu gebieten.
Nach einer kurzen Questreihe geht es dann aber auch schon in das Schattenhochland. Dort sind die Kult-Aktivitäten bereits in vollem Gange und es wird versucht, den Einfluss der Leere auf Azeroth zu vergrößern – ein Umstand, den ihr natürlich nicht so stehenlassen könnt.
Bei verschiedenen, wöchentlichen Missionen, Weltquests und seltenen Feinden wartet im Anschluss jede Menge Beute, wenn ihr die entsprechenden Bedrohungen in Schach haltet. Wie üblich werden sich hier die allermeisten Spielerinnen und Spieler in den kommenden Wochen tummeln. Als Währung dienen die „Insignien der Zwielichtklinge“, die ihr dann beim Händler gegen verschiedene Belohnungen eintauschen könnt.
Die 3 neuen Housing-Items, die ihr euch verdienen könnt.
Was für Belohnungen gibt es? Die Belohnungen gibt es bei den beiden NPCs Materialistin Ophinell und Rüstungsschmied Kalinovan, die ihr im großen Lager im Schattenhochland finden könnt. Ihr kauft die Belohnungen mit den zuvor verdienten Insignien der Zwielichtklinge. Dazu gehört:
Aufhol-Ausrüstung mit Itemlevel 121 (Champion 1/8)
Gezähmter Himmelsreißer (Reittier)
Strolchi, Ryay’Dhar und Smaragdgrüner Sporenbiss (Haustiere)
Holzstuhl aus Silbermond, Verzauberter Kandelaber der Blutelfen und Geflügelte Chaiselongue der Sin’dorei (Dekorationen)
Arsenal: Verwitterte Ausrüstung des Schattenhammers (Waffen-Transmogrifikationen)
Ensemble: Abgetragene Gewandung des Schattenhammerkultisten (Transmog-Set)
Streng geheime Ausbildungsanleitung der Zwielichtklinge (Spielzeug)
Wie lange läuft das Event? Das Event läuft bis zum Launch von Midnight, also bis zum 3. März 2026. Ihr habt also rund 5 Wochen Zeit, euch alle Belohnungen zu verdienen, was mehr als ausreichen dürfte, um auch den einen oder anderen Charakter noch auf die neue Erweiterung vorzubereiten. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich ausreichend mit Housing-Gegenständen einzudecken, denn dann könnt ihr euch auch fantastische Eigenheime bauen, wie etwa das kuriose Haus von Ticks.
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Belial ist einer der härtesten Bosse in Diablo 4. Wir zeigen euch, wie ihr ihn beschwört, wie ihr ihn besiegt und worauf ihr euch dabei einstellen solltet.
So beschwört ihr Belial: Um die Unterschlupf-Bosse zu beschwören, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr. Ihr könnt somit einfach zu Belials Dungeon reisen und ihn am Altar beschwören. Begebt euch zum „Palast des Täuschers“ westlich von Tarsarak in Kehjistan auf einer Qual-Stufe. Sobald ihr mit dem Altar interagiert, geht’s auch schon los mit dem Bosskampf.
Habt ihr Belial allerdings besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit 2 „Hüllen des Verräters“ öffnet, um an den Loot zu kommen.
Wo bekomme ich Hüllen des Verräters? Die Hüllen des Verräters bekommt ihr von Belial, wenn er zufällig nach einem anderen Bosskampf spawnt. Der Boss hat eine Besonderheit, was seinen Loot betrifft, denn: Ihr könnt ihn selbst wählen – mehr dazu weiter unten.
Update, 28. Januar 2026: Der Guide wurde für Season 11 angepasst und aktualisiert.
Welches Level hat Belial?Mit Season 6 hat Blizzard die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ein neues Schwierigkeits-System integriert. Die Monster-Level orientieren sich dann an der Stufe, auf der ihr spielt, und werden nicht mehr angezeigt. Das Level von Belial hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso das der Gegner, die euch im „Palast des Täuschers“ erwarten.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Ein weiterer Punkt ist euer Widerstand gegen Schatten und Gift. Dieser sollte bei beiden mindestens über 70 % sein, damit ihr angenehmer im Kampf durchstarten könnt. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab. Sollten eure Resistenzen nicht so hoch sein, könnt ihr mit einem Trank eure Resistenz temporär erhöhen – oder ihr verwendet (zusätzlich) ein Räucherwerk.
Worauf muss ich aufpassen? Belial bleibt den ganzen Kampf über an einem Ort – ihr steht also auf einer Plattform vor ihm und der Boss selbst bleibt hinter dieser Plattform. Ausweichen durch „Hinter-dem-Boss-herumrollen“ ist hier also nicht drin. Stattdessen müsst ihr euch clever im Halbkreis vor ihm bewegen.
Belial schlägt mit der Faust auf den Boden und zieht sie über die Plattform, was euch zurückstößt und ordentlich Schaden verursacht. Außerdem feuert er einen Strahl, der einmal quer über die Plattform fegt. Teleportiert euch darüber hinweg oder stellt euch gleich auf die gegenüberliegende Seite.
Zwischendurch spawnt der Herr der Lügen um euch herum Giftpfützen. Achtet darauf, dass ihr euch nicht in den Pfützen aufhaltet, da ihr sonst hohen Schaden bekommt. Weicht den Giftwellen aus, die aus den Pfützen austreten. Obendrein beschwört Belial mehrere Augen, die euch Schaden zufügen. Positioniert euch so, dass kein Auge direkt auf euch gerichtet ist.
Welchen Loot droppt Belial? Anders als bei den anderen Bossen sucht ihr euch euren Loot bei Belial selbst aus. Habt ihr den Boss besiegt, erhaltet ihr eine Auflistung mit allen Unterschlupf-Bossen, aus der ihr quasi einen Loot-Drop wählen dürft. Entscheidet ihr euch etwa für Duriel, droppt die Truhe Uniques aus dem Loot-Pool von Duriel. Eine Chance auf Mythic Uniques habt ihr bei allen Bossen. Eine Übersicht aller Loot-Drops der Unterschlupf-Bosse findet ihr hier: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11
Mit Fallout Staffel 2 erscheint 2025 endlich eine Fortsetzung der Amazon-Serie. Anders als vorher ändert man dieses Mal aber die Release-Struktur. MeinMMO verrät euch, wann ihr mit der nächsten Folge rechnen könnt.
Update: Der Artikel wurde am 28.01.2026 um alle wichtigen Infos zu Folge 8 aktualisiert.
Wann erscheint Folge 8 von Fallout Staffel 2? Am 04. Februar 2026 um 3:00 Uhr nachts erscheint Folge 8 der 2. Staffel von Fallout und setzt die siebte Episode fort. Amazon änderte ab Folge 7 die Zeit der Veröffentlichung, denn bislang sind die Folge immer um 9:00 Uhr Vormittags erschienen.
Wo kann man die Folge sehen? Die Folge und die gesamte Staffel werden exklusiv auf Amazon Prime Video erscheinen. Dort könnt ihr auch die erste Staffel der Serie schauen.
Wie viele Folgen von Fallout Staffel 2 gibt es? Insgesamt sollen 8 Folgen zur 2. Staffel erscheinen.
Wann erscheinen die restlichen Folgen? Die 8. Folge ist das große Finale von Staffel 2. Demnach erscheinen im Anschluss daran keine weiteren Episoden mehr.
Hier seht ihr nochmal im Überblick, wann die Folgen bisher erschienen sind:
Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025
Die Handlung von Fallout Staffel 1
Achtung Spoiler: Im folgenden Abschnitt sprechen wir über die Handlung und das Finale von Fallout Staffel 1.
Was passierte in Staffel 1 von Fallout? Die erste Staffel von Fallout präsentierte uns mit Lucy, Maximus und Cooper Howard 3 Hauptfiguren, die im Verlauf der Staffel ihre Wege kreuzten. Lucy versuchte außerhalb ihres sicheren Bunkers ihren Vater zu finden. Dabei wurde sie zum ersten Mal mit den Gefahren der Welt konfrontiert.
Im Finale der 1. Staffel findet Lucy eine schockierende Wahrheit über ihren Vater Hank MacLean heraus, der schon vor hunderten von Jahren existierte, aber als Mitarbeiter der Firma Vault-Tec eingefroren wurde. Wie man erfährt, hat auch der Ghul Cooper Howard eine Vergangenheit mit Hank.
Am Ende der Staffel entkommt Hank Maclean. Lucy und der Ghul machen sich auf die Suche nach ihm. Maximus überlebte im Finale eine schwierige Wunde und man sieht, wie er von der Stählernen Bruderschaft für den Tod von Moldaver, mit dem er eigentlich nichts zu tun hat, gefeiert wird.
Wie man bereits weiß, verschlägt es unsere Protagonisten in der neuen Staffel nach New Vegas, dem Schauplatz des gleichnamigen Spiels.
Im Trailer zur 2. Staffel sieht man, dass es erneut Flashbacks geben wird, welche die Vergangenheit hinter dem großen Krieg und den Firmen dahinter zeigen. Der ominöse Mr. House scheint dabei eine wichtige Rolle zu spielen.
Wie ihr Urivar in Diablo 4 beschwört, wo ihr den Boss findet und welchen Loot er droppt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
So beschwört ihr Urivar: Um Urivar beschwören zu können, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr. Ihr könnt somit einfach in seinen Dungeon gehen und ihn am Altar beschwören. Begebt euch zu den „Feldern des Urteils“ östlich eures Unterschlupfes in Nahantu auf einer Qual-Stufe. Interagiert ihr mit dem Altar, folgt der Bosskampf.
Habt ihr Urivar besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit 12 „Masken des Richters“ öffnet, um an den Loot zu kommen. Die bekommt ihr unter anderem aus Truhen vom Flüsternden Baum und von Weltbossen.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde für Season 11 überarbeitet und aktualisiert.
Welches Level hat Urivar?Mit Season 6 hat Blizzard die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ein neues Schwierigkeits-System integriert. Die Monster-Level orientieren sich dann an der Stufe, auf der ihr spielt, und werden nicht mehr angezeigt. Das Level von Urivar hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso das der Gegner, die euch in den „Feldern des Urteils“ erwarten.
Weil Urivar unter anderem Feuer-Attacken nutzt, solltet ihr zudem darauf achten, dass eure Resistenzen bei 70 % liegen. Ist das nicht der Fall, deckt euch mit Tränken ein, um den Wert zu erhöhen. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab.
Worauf muss ich aufpassen? Anfangs greift euch Urivar direkt an, später spawnt er Speere und Ritter, die ihm im Kampf gegen euch helfen. Die Speere schlagen in den Boden ein – achtet also auf die Kreise, die euch die Stellen anzeigen, und weicht aus.
Danach verlangsamt Urivar euch und schleudert Schwerter direkt auf eure Position. Urivar hebt später sein Schwert hoch und schlägt es vor sich auf den Boden, wodurch der Boden mit Flammen bedeckt wird, die enormen Schaden verursachen. Positioniert euch so, dass ihr schnell ausweichen könnt.
Verliert Urivar rund ein Drittel seiner Lebenspunkte, beschwört er einen Kreis aus Rittern. Nutzt, wenn möglich, AoE-Fähigkeiten, um die Gegner auszuschalten. Bleibt zudem in Bewegung, damit euch die Ritter nicht zu sehr zusetzen.
Jäger: Windmacht, Bande der Ichor-Rose, Botschaft Hakans, Kuss des Gauners, Augen in der Dunkelheit, Todesmaske von Nirmitruq
Totenbeschwörer: Der Zunichtemacher, Ebenstecher, Kürass des Bluthandwerkers, Blutloser Schrei, Verkündung des Anhängers
Geistgeborener: Ring der Mitternachtssonne, Hyazinthenhülle, Nachhaltiger Kriegskrummstab, Wahn des toten Gottes, Balazans Maxtlatl, Hesha e Kesungi
Paladin: Gesang der Kathedrale, Glevenhelm des Judikators, Zurechtweisung des Lichts
Ihr könnt alle Bosse ab Qual-Stufe 1 beschwören, um bestimmte Uniques zu farmen. Um eine größere Herausforderung zu erleben, könnt ihr höhere Qual-Stufen in der Grube freispielen. Die Anzahl der Mats, die ihr für die Bosse braucht, ändert sich dabei nicht. Welche Bosse es in Diablo 4 gibt, wo ihr sie findet und welche Uniques sie droppen, seht ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11
Wie ihr Fürst Zir/Lord Zir in Diablo 4in Season 11 beschwört, wo ihr den Boss findet und welchen Loot er droppt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde für Season 11 überarbeitet und aktualisiert.
So beschwört ihr Lord Zir: Ihr findet Zir ab Qual-Stufe 1 im Unterschlupf „Sitz des Uralten“ in dem „Verdunkelten Weg“, östlich von Kyovashad. Um Unterschlupf-Bosse beschwören zu können, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr. Ihr könnt somit einfach in seinen Dungeon gehen und ihn am Altar beschwören.
Habt ihr Fürst Zir allerdings besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit Exquisitem Blut öffnet, um an seinen Loot zu kommen.
Wo bekomme ich „Exquisites Blut“? Die Mats, die ihr für die Bosse benötigt, droppen mittlerweile in fast allen Aktivitäten. Je nachdem, welchen Content ihr am liebsten macht, farmt ihr die Flaschen im Prinzip ganz „nebenbei“.
Die Blutflaschen bekommt ihr unter anderem als Drop:
Welches Level hat Lord Zir?Mit Season 6 hat Blizzard die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ein neues Schwierigkeits-System integriert. Die Monster-Level orientieren sich dann an der Stufe, auf der ihr spielt, und werden nicht mehr angezeigt. Das Level von Zir hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso das der Gegner, die euch in dem „Verdunkelten Weg“ und vor dem „Sitz des Uralten“ erwarten. Dort trefft ihr überwiegend auf Abscheuliche und Skelette.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Lord Zir besiegen: Darauf müsst ihr achten
Wie bekämpfe ich Lord Zir? Bereitet euch gut auf den Kampf gegen Zir vor und erhöht euren Feuerwiderstand über eure Ausrüstung und Edelsteine im Schmuck, der maximale Wert dafür ist 70 %. Alternativ könnt ihr euch mit dem „Elixier des Feuerwiderstands“ ausrüsten. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab.
Nachdem ihr durch den „Verdunkelten Weg“ gegangen seid, erreicht ihr den „Sitz des Uralten“, in dessen Herz ihr Fürst Zir beschwört. Mit einem lauten Grollen kommt er aus seinem Versteck „gekrabbelt“.
Als Erstes greift euch Zir alleine an, später spawnt er vampirische Mobs. Er schlägt mit seinen Flügeln und lässt Blut auf euch hinabregnen, weicht beidem so gut wie möglich aus. Sobald Zir eine krabbenähnliche Haltung einnimmt, schlägt er mit seinen Klauen nach euch. Achtet darauf, dass ihr euch schnell hinter ihn bewegt.
Nach einiger Zeit teleportiert sich Zir von euch weg und lädt einen mächtigen Flügelschlag auf, um euch damit zurückzuwerfen. Dabei seht ihr eine Markierung auf dem Boden, der ihr ausweichen solltet. Je nachdem, welchen Build ihr spielt, könnt ihr Zirs Mobs gut dafür nutzen, euren Schaden aufzuladen.
Geistgeborener: Hyazinthenhülle, Wushe Nak Pa, Band des ersten Atems
Paladin: Gesang der Kathedrale, Rote Predigt, Sanktis von Kethamar
Was droppt Lord Zir noch? Neben den Uniques bekommt ihr bei Zir auch „Sandversengte Fesseln“, die ihr für die Loot-Truhe von Andariel benötigt. Beachtet, dass jeder Spieler selbst eine Loot-Truhe mit den Boss-Mats öffnen muss. Außerdem erhaltet ihr bei Zir den kosmetischen Kopfschutz „Diadem der Urahnen.“
Bei welchen Bossen ihr die Uniques in Diablo 4 farmen könnt, erfahrt ihr hier:
Falls ihr noch überlegt, welchen Build ihr spielen wollt, um Lord Zir zu legen, könnte euch unsere Tier-List für die besten Builds weiterhelfen – dort zeigen wir euch die stärksten Klassen und Builds für das Endgame in Season 11. Dazu gibt es eine kurze Beschreibung, was die Builds so draufhaben und was sie so gut macht: Diablo 4 Endgame Tier List: Die besten Builds für alle Klassen in Season 11
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Das Echo von Duriel ist einer der härtesten Bosse in Diablo 4. Wir zeigen euch, wie ihr ihn beschwören und dann besiegen könnt, aber auch, was ihr beachten solltet.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde für Season 11 überarbeitet und aktualisiert.
So beschwört ihr Duriel: Um das Echo von Duriel beschwören zu können, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr. Ihr könnt somit einfach in seinen Dungeon gehen und ihn am Altar beschwören. Begebt euch dazu zum Dungeon „Klaffender Spalt“ auf einer Qual-Stufe. Den Dungeon findet ihr südöstlich von Gea Kul. Dort angekommen, müsst ihr nur noch mit dem Altar der Beschwörung interagieren und der Bosskampf beginnt.
Habt ihr Duriel allerdings besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit 3 Scherben der Qual öffnet, um an den Loot zu kommen.
Wo bekomme ich Scherben? Die Scherben der Qual bekommt ihr unter anderem aus Truhen vom Flüsternden Baum, aus Höllenfluten, von Schatzgoblins und von zwei Unterschlupf-Bossen:
Welches Level hat Duriel?Mit Season 6 hat Blizzard die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ein neues Schwierigkeits-System integriert. Die Monster-Level orientieren sich dann an der Stufe, auf der ihr spielt, und werden nicht mehr angezeigt. Das Level von Duriel hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso wie das der Gegner, die euch im „Klaffenden Spalt“ erwarten.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Diablo 4: Duriel besiegen – darauf müsst ihr achten
Ein weiterer Punkt ist euer Giftwiderstand. Dieser sollte mindestens über 70 % sein, damit ihr angenehmer im Kampf durchstarten könnt. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab. Sollte eure Resistenz nicht so hoch sein, könnt ihr mit einem Trank des Giftwiderstands eure Resistenz temporär erhöhen. Duriel ist ein giftiger Boss und seine Angriffe können euch schnell zusetzen, wenn ihr nicht genügend Widerstand habt.
Zu guter Letzt ist es wichtig, auf seine Angriffe zu achten und im richtigen Moment auszuweichen. Er wird auf euch zustürmen, Löcher erschaffen oder Geröll auf euch regnen lassen. Damit ihr also nicht durch ein paar Steine verendet, solltet ihr auf die Warnungen achten und im richtigen Moment ausweichen.
Welchen Loot droppt Duriel? Seit Season 8 droppen die Unterschlupf-Bosse nicht mehr nur Loot aus ihrem spezifischen Pool, sondern obendrauf auch andere Uniques, die die jeweilige Klasse benutzen kann.
Bei Duriel habt ihr eine Chance auf folgende spezifische Uniques:
Alle Klassen: Gottestöterkrone, Rostiger Siegelring von X’Fal, Seelenbrand, Talisman des verbannten Fürsten, Blauzorn, Krone von Lucion
Barbaren: Hauerhelm von Joritz dem Mächtigen, Fluch von Ahjad-Den
Zauberer: Blaue Rose, Ophidische Iris
Druiden: Sturmgebrüll, Dolmenstein
Jäger: Gugel des Namenlosen, Leder des Gauners, Schreittanz der Toten
Totenbeschwörer: Blutmondbeinlinge, Die Hand von Naz
Geistgeborener: Sepazontec, Stab von Kepeleke
Paladin: Morgenstern des Herolds, Unterwerfung
Ihr könnt alle Unterschlupf-Bosse ab Qual-Stufe 1 beschwören, um bestimmte Uniques zu farmen. Um eine größere Herausforderung zu erleben, könnt ihr höhere Qual-Stufen in der Grube freispielen. Welche Bosse es in Diablo 4 gibt, wo ihr sie findet und welche Uniques sie droppen, seht ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11
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Prächtige Funken dienen in Diablo 4 dazu, Mythic Uniques zu craften. Woher ihr die bekommt und was ihr damit genau machen könnt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Season 3 brachte das „Mythic Unique Crafting“ ins Spiel. Das heißt, dass ihr sie seitdem mit der neuen Ressource, „Prächtige Funken“, selbst in Diablo 4 herstellen könnt.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde aktualisiert und für Season 11 angepasst.
Wie stelle ich „Prächtige Funken“ her? Um „Prächtige Funken“ herzustellen, müsst ihr Mythic Uniques zerlegen. Dadurch erhaltet ihr einen Funken pro zerlegtem Mythic Unique. Das neue Handwerksmaterial findet ihr in der Übersicht unter „Wiederverwertung“ – so habt ihr immer im Blick, wie viele Funken ihr gesammelt habt.
Sie tauchen dort auch auf, wenn ihr noch keine besitzt:
Unter „Wiederverwertung“ seht ihr, wie viele „Prächtige Funken“ ihr habt.
Damit ihr ein Mythic Unique herstellen könnt, benötigt ihr zwei „Prächtige Funken“. Das setzt somit voraus, dass ihr zwei Mythic Uniques gesammelt habt, die ihr zerlegt. Nach dem Zerlegen erscheinen die Funken in euren Materialien.
Einen „Prächtigen Funken“ bekommt ihr in Season 11 jeweils auf Stufe 6 und 7 des saisonalen Rufes. Und auch auf der letzten Stufe (20) der göttlichen Gunst erhaltet ihr einen Funken über die Tafel bei Hadriel in der göttlichen Schmiede. Die besucht ihr in Season 11 auch, wenn ihr eure Items mit dem neuen Crafting-System heiligen wollt. Außerhalb davon bekommt ihr einen Funken, wenn ihr das Echo von Lilith das erste Mal besiegt.
Habt ihr die Möglichkeit, mehrere Exemplare von einem Mythic herzustellen, könnt ihr vergleichen, welches besser ist:
Wie crafte ich Mythic Uniques? Um Mythic Uniques herstellen zu können, habt ihr zwei Möglichkeiten:
Ihr craftet aus zwei Prächtigen Funken und 50.000.000 Gold ein zufälliges Mythic Unique beim Schmied.
Ihr craftet aus zwei Prächtigen Funken, Runen und 5.000 Gold ein spezifisches Mythic Unique beim Juwelenschmied.
Beim Schmied wählt ihr den Tab „Ausrüstung schmieden.“ Dort könnt ihr euch eine mythische, einzigartige Truhe craften. Bei dem Juwelenschmied könnt ihr im Tab „Runenherstellung“ ein bestimmtes Mythic Unique auswählen. Für jedes Mythic braucht ihr je 6 Stück von drei bestimmten Runen. Details über die Affixe, die die Items haben werden, seht ihr vor dem Craften nicht.
Beim Juwelenschmied craftet ihr aus Prächtigen Funken und Runen ein Mythic Unique.Aus zwei Prächtigen Funken stellt ihr beim Schmied ein zufälliges Mythic Unique her.
Je nachdem, welche Klasse ihr spielt, seht ihr dort nur die Mythics, die ihr selbst ausrüsten könnt. Mit dem Spiritborn kamen neue Uniques ins Spiel, so auch die neue mythische Waffe „Nesekem, der Herold.“ MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte den Geistgeborenen damals schon vor dem Release anspielen.
Zur Auswahl stehen euch 12 verschiedene Mythic Uniques:
Woher bekomme ich Mythic Uniques sonst? Mit viel Glück bekommt ihr Mythic Uniques aus Aktivitäten wie der Unterstadt von Kurast oder den Höllenhorden. Die Unterschlupf-Bosse ab Qual-Stufe 1 haben zudem eine erhöhte Chance, Mythic Uniques fallen zu lassen, und sind daher ein geeigneter Weg, um gezielt Mythics zu farmen. Welche Bosse es gibt und welche Items sie droppen, erfahrt ihr hier: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11
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In Diablo 4 beschwört ihr mit den richtigen Materialien einige der härtesten Bosse im Spiel. Einer von ihnen ist die Bestie im Eis, bei der ihr bestimmte Uniques bekommen könnt. Hier erfahrt ihr alles zur Location, zu den Loot-Drops und dazu, wie ihr den Boss beschwört und besiegt.
Update, 28. Januar 2026: Der Artikel wurde für Season 11 überarbeitet und aktualisiert.
So beschwört ihr die Bestie im Eis:Seit Season 5 von Diablo 4 ist der Dungeon der Bestie im Eis kein Alptraum-Dungeon mehr und ihr könnt den Boss einfach am Altar beschwören. Ihr findet die Bestie ab Qual-Stufe 1 im „Gletscherspalt“-Dungeon, südwestlich von Kyovashad. Um Unterschlupf-Bosse beschwören zu können, benötigt ihr seit Season 8 keine speziellen Mats mehr.
Wo bekomme ich Destillierte Furcht? Habt ihr die Bestie im Eis besiegt, spawnt eine Truhe, die ihr mit 12 Destillierte Furcht öffnet, um an den Loot zu kommen. Ihr bekommt Destillierte Furcht als Drop in Alptraum-Dungeons ab Qual-Stufe 1. Die Flaschen droppen außerdem bei Schatzgoblins, Höllenblütern, der Blutjungfrau und aus Kisten von dem Flüsternden Baum.
Das Level der Bestie im Eis hängt somit von eurer Schwierigkeitsstufe ab, ebenso das der Gegner, die euch in dem Gletscherspalt erwarten. Dort trefft ihr überwiegend auf Zermalmer, Fleischdrescher und Sukkuben. Die Bestie kann trotz starkem Build ein schwerer Brocken sein. Wir zeigen euch, worauf ihr achten solltet, damit ihr siegreich hervorgeht.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Die Bestie im Eis besiegen: Tipps für den Kampf
Wie bereite ich mich vor? Zuerst braucht ihr einen guten Build, um überhaupt eine Chance gegen den Boss zu haben. Hier findet ihr eine Tier List mit den stärksten Builds im Endgame von Diablo 4. Je mehr Schaden ihr drückt, desto weniger Zeit hat die Bestie, um euch zuzusetzen.
Weil die Bestie überwiegend Kälteschaden macht, solltet ihr zudem darauf achten, dass eure Resistenzen mindestens bei 70 % liegen. Den genauen Prozentwert findet ihr bei „Zähigkeit“ in euren Stats unter „Werte & Materialien“ im Charakter-Tab. Ist das nicht der Fall, deckt euch mit Tränken ein, um den Wert zu erhöhen.
Worauf muss ich aufpassen? Die Bestie im Eis greift euch mit Kälteschaden an, etwa durch eisigen Atem, mit ihrem Schwert und mit Eisstacheln. Bewegt euch hinter den Boss, wenn er im Nahkampf angreift, achtet auf Eisstacheln, die auf euch zufliegen. Die Bestie schlägt ihr Schwert auf den Boden, wodurch Eisflächen auf dem Boden entstehen, meidet die Kreise und versucht auszuweichen.
Die Bestie springt in die Luft und dann auf den Boden. Der Aufprall verursacht enormen Schaden und setzt Eiskristalle frei. Nutzt hier Defensiv- oder Mobility-Skills, um euch zu schützen oder auszuweichen.
Sobald die Bestie im Eis noch etwa 66 % und 33 % ihrer Lebenspunkte hat, beschwört sie einen Schneesturm herauf, der die Arena einengt. Dabei ist die Bestie unverwundbar. Sie lässt zudem kleinere Monster spawnen – tötet sie, aber achtet gut auf die Arena und haltet euch mittig auf. Dazu entstehen Eiswellen, die euch in den Sturm schleudern, wenn sie euch treffen. Das wird durch Linien auf dem Boden angekündigt, sucht euch einen sicheren Spot oder nutzt einen Skill, der euch unaufhaltsam macht.
Danach greift euch die Bestie wieder mit eisigen Attacken und Explosionen an. Weicht gut aus, nutzt „unaufhaltsam“ und achtet immer auf die Arena – vor allem auf den Boden. Besiegt ihr das Biest, spawnt eine Truhe mit Loot, darunter Uniques und Mats, die ihr für den Boss Andariel benötigt.
Welchen Loot droppt die Bestie im Eis? Bei der Bestie im Eis habt ihr eine Chance auf verschiedene Uniques für alle Klassen:
Alle Klassen: Panzerhandschuhe des Schmerzschlingers, Fäuste des Schicksals, Tassetten des Morgenhimmels
Barbaren: Ring der Gefräßigen, Zorn der Urahnen, Höllhammer, Umhang des Bergzorns, Hufe des Berggottes
Zauberer: Sternenfall-Diadem, Handschuhe des Erleuchters, Der Okulus, Schlag des Sturmhorns
Druiden: Wickel des Unbesungenen Asketen, Stein von Vehemen, Sturmgefährte, Gathlens Geburtsrecht, Schwarzschwinges Kilt
Jäger: Bestienfall-Stiefel, Verdammung, Windmacht, Adlerhorn, Todesmaske von Nirmitruq
Totenbeschwörer: Verstümmlerplatte, Mendelns Ring, Der Zunichtemacher, Indiras Erinnerung, Grabesblüte
Geistgeborener: Verschmähung der Erde, Wundentrinker, Harmonie von Ebewaka, Ring der Mittagsjagd
Paladin: Bollwerk des Sir Matthias, Marsch der Standhaften Seele
Habt ihr die Bestie im Eis schon besiegt und – wenn ja – mit welchem Build seid ihr in die Schlacht gezogen? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Falls ihr auf der Suche nach anderen Uniques seid, findet ihr sie in unserer Auflistung: Diablo 4 Boss Loot Table: Liste aller Bosse und ihrer Drops in Season 11