Ihr wollt eine neue Grafikkarte kaufen, wollt aber nicht mehr als 400 Euro ausgeben? MeinMMO stellt euch GPUs vor, die sich für rund 400 Euro lohnen können.
Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, kauft sich oftmals eine neue Grafikkarte. Doch die Preise für Grafikkarten steigen seit einigen Monaten stark an und nicht jeder möchte gleich 1.000 Euro für eine neue GPU investieren.
MeinMMO stellt euch die besten Modelle vor, die ihr für weniger als 400 Euro kaufen könnt. Mit dabei sind sowohl Modelle von AMD als auch Nvidia. Die Intel Arc A770 wäre grundsätzlich ebenfalls eine Option, haben wir aber wegen problematischen Treibern erst einmal außen vor gelassen.
AMD Radeon RX 9060 XT
Die derzeit empfehlenswerteste Grafikkarte für rund 400 Euro ist die Radeon RX 9060 XT von AMD. Das kleinere Modell mit 8 GB bekommt ihr bereits für 300 bis 350 Euro. Wollt ihr unbedingt unter 400 Euro bleiben und seid bereit, Abstriche in Kauf zu nehmen, dann könnt ihr die Version mit 8 GB kaufen.
Solltet ihr hingegen einen Puffer von 50 bis 80 Euro haben, dann kauft auf jeden Fall die Variante mit 16 GB. Diese ist deutlich zukunftssicherer und dürfte auch in einigen Jahren für keine Probleme sorgen.
Pro
faires Preis-Leistungsverhältnis (~ 400 Euro)
gute Eigenschaften für WQHD
zukunftssicherer Videospeicher (16 GB)
sparsame Grafikkarte
Contra
8 GB nicht zukunftssicher
Raytracing-Leistung durchwachsen
AMD Radeon RX 7600
Mit der RX 7600 hat AMD eine neue Einsteiger-GPU für rund 350 Euro vorgestellt. Im Vergleich zur älteren RX 7600 bietet sie minimal mehr Performance, ist mit ihren 16 GB Videospeicher jedoch deutlich zukunftssicherer als viele andere Grafikkarten im Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro. Mittlerweile haben sich die Preise eher bei 200 bis 250 Euro eingependelt.
Die Performance ist für Full-HD mehr als ausreichend, an die Leistung einer RX 9060 XT kommt sie aber nicht heran. Dank des großen Videospeichers ist sogar WQHD-Auflösung (1440p) mit Abstrichen möglich.
Die RX 7600 kann dank großem Videospeicher problemlos ältere AMD-Karten und teilweise auch die RTX 4060 und die 4060 Ti abhängen.
Pro
hohe Performance für 1080p, 1440p mit Abstrichen möglich
DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1
dank 16 GB VRAM zukunftssicher
Contra
hoher Stromverbrauch
etwas veraltete GPU-Architektur
Nvidia RTX 5060 oder RTX 5060 Ti
Mit der RTX 5060 oder der Ti-Version bekommt ihr den derzeit günstigsten Einstieg in die Raytracing- und DLSS-Welt von Nvidia. Hier starten die Preise zwischen 300 und 350 Euro. Mit etwas Glück bekommt ihr sogar die RTX 5060 mit 16 GB VRAM für knapp unter 400 Euro.
Ansonsten gilt für die RTX 5060 (Ti) das Gleiche wie auch für AMDs RX 9060 XT: Wenn ihr unbedingt Geld sparen wollt, dann greift zur 8-GB-Version. Wir würden euch aber dringend raten, die 60 – 80 Euro mehr zu investieren und direkt zu den Modellen mit 16 GB Videospeicher zu greifen. Diese Modelle sind einfach zukunftssicherer.
Fans von Godzilla können sich auf einige neue Abenteuer freuen. Es erscheinen nicht nur 2 neue Filme, schon im Februar steigt ein neues Monster empor, dem sich Kong und Godzilla in einer Sci-Fi-Serie stellen müssen.
Um welche Serie geht es? Die 2. Staffel von Monarch: Legacy of Monsters startet bereits am 27. Februar 2026. In der Serie geht es um die titelgebende Organisation Monarch, die Fans bereits aus der MonsterVerse-Reihe kennen.
Die Organisation beschäftigt sich mit den Monstern und Titanen, die die Erde bevölkern. Sie erforschen sie, versuchen aber auch dafür zu sorgen, dass nicht alles von ihnen plattgemacht wird. Das ist auch die Aufgabe in Staffel 2. Ein neuer Kaijū taucht auf und scheint so bedrohlich zu sein, dass Kong und Godzilla wieder zusammenarbeiten müssen.
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Monarch: Legacy of Monsters zeigt im Trailer zu Staffel 2 den gefährlichen Titan X
Der neue Titan X
Was ist das neue Monster? Bereits im vorherigen Trailer deutete man den neuen Titan X an, jetzt gibt es zum ersten Mal große Aufnahmen der Kreatur, die laut Lee Shaw, gespielt von Kurt Russell, größer sein soll als Kong und Godzilla.
Wie der Trailer verrät, scheint das neue Monster aus einer anderen Dimension zu stammen. Es ist eine gigantische Kreatur mit mehreren Tentakeln, und andere Wassermonster scheinen ihm zu gehorchen. Visuell und thematisch erinnert es an den Cthulhu-Mythos. Im Trailer wird zum Monster gesagt: Dieser Titan ist wie ein Gott.
Was das Ziel des Monsters ist, ist noch unklar. Aber Monarch will sich wehren, und wenn ein neuer Kaiju versucht, der König der Erde zu werden, muss man natürlich Godzilla und Kong holen. Am Ende des Trailers sieht man bereits, dass Kong sich einen Kampf mit Titan X liefern wird. Godzillas Schrei darf natürlich auch nicht fehlen.
Gab es das Monster schonmal? Nein, das Monster scheint auf keinem bekannten Kaijū aus Godzillas Historie zu basieren. Godzilla hat zwar in der Vergangenheit gegen Wassermonster wie Ebirah gekämpft, doch das war einfach nur ein riesiger Hummer. Wie schon im Film Godzilla x Kong: The New Empire scheint das Studio Legendary ein neues Monster kreiert zu haben.
Die nächsten Monate und Jahre sind ein wahrer Traum für Godzilla-Fans. Am 27. Februar geht Monarch: Legacy of Monsters mit Staffel 2 auf Apple TV Plus weiter, doch das ist nur der Anfang.
Am 3. November 2026 erscheint mit Godzilla Minus Zero der nächste japanische Godzilla-Film, und am 25. März 2027 soll das MonsterVerse mit Godzilla x Kong: Supernova fortgesetzt werden. Falls ihr euch bis dahin mit den Gegnern von Godzilla beschäftigen wollt, schaut in diese Liste: Die 10 mächtigsten Gegner von Godzilla im Power-Ranking
Der Chef einer großen KI-Firma warnt vor dem Einfluss von KI. Denn viele Personen würden nicht verstehen, welche Auswirkungen KI auf verschiedene Jobs habe.
Dario Amodei, Chef von Anthropic, einer der wichtigsten KI-Firmen der Welt, sprach mit dem Magazin Axios über KI und mögliche Risiken.
So erklärte er gegenüber Axios, KI könnte die Hälfte aller Einstiegsjobs für Angestellte vernichten und die Arbeitslosigkeit in den nächsten ein bis fünf Jahren auf 10 bis 20 % steigen lassen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in den USA, auf die er sich bezieht, liegt derzeit zwischen 4,5 und 6 % (via statista.de).
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
KI-Unternehmen müssten aufhören, die bevorstehenden Entwicklungen zu beschönigen
Amodei sagte, KI-Unternehmen und die US-Regierung müssten aufhören, die bevorstehenden Entwicklungen zu beschönigen: die mögliche massive Vernichtung von Arbeitsplätzen in den Bereichen Technologie, Finanzen, Recht, Beratung und anderen Angestelltenberufen, insbesondere bei Einstiegsjobs.
Und daraus entwickeln sich gleich mehrere Probleme, denen viele keine große Beachtung schenken würden:
Gesetzgeber würden die Risiken nicht verstehen und deswegen nicht darauf reagieren, indem sie beispielsweise KI-Firmen besteuern würden.
Die Firmen-Chefs scheuen sich, offen über die Probleme zu sprechen, obwohl ihnen die Risiken durch KI bewusst seien.
Und viele Arbeitnehmer würden die Probleme erst dann erkennen, wenn sie von den Entlassungen direkt betroffen seien.
Der Chef von Anthropic erklärte, dass vielen gar nicht bewusst sei, was ihnen in den nächsten Jahren bevorstehe:
Die meisten von ihnen sind sich nicht bewusst, dass dies bevorsteht. Es klingt verrückt, und die Leute glauben es einfach nicht. Wir als Hersteller dieser Technologie haben die Pflicht und die Verpflichtung, ehrlich zu sein, was die Zukunft bringt. Ich glaube nicht, dass die Leute sich dessen bewusst sind.
Es ist eine sehr seltsame Dynamik, in der wir sagen: ‚Ihr solltet euch Gedanken darüber machen, wohin die von uns entwickelte Technologie führt.‘
Auch andere warnen vor den Risiken durch künstliche Intelligenz
Warum sollte man die Warnung ernst nehmen? Andrew Yang, früherer Präsidentschaftskandidat der USA (Wahl 2020) erklärte beispielsweise in einem Fernseh-Interview, dass Amadei vor den hohen Verlusten von Arbeitsplätzen warnte. Und er mache dies nicht aus Eigeninteresse, sondern seine Warnungen seien durchaus glaubwürdig. So erklärte Yang der CNN.com:
Laura Dario Amadei ist CEO von Anthropic, einem der derzeit erfolgreichsten KI-Unternehmen. Claude, rechts, ersetzt Programmierer in der gesamten Branche, und Dario hat sich zu Wort gemeldet und gesagt: Wisst ihr was, ihr solltet KI-Unternehmen, einschließlich uns, besteuern, denn wir werden in den nächsten ein bis fünf Jahren bis zu 50 % der Einstiegsjobs für Angestellte ersetzen.
Er spricht nicht aus Eigeninteresse. Er sagt tatsächlich, wie er die Lage sieht, und wir sollten ihm zu 100 % glauben.
KI sollte für neue Jobs sorgen. Doch stattdessen sorgt KI gerade dafür, dass so viele Jobs wie seit Jahren nicht mehr gestrichen werden. Die Entlassungen sind so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr und erinnern an die Finanzkrise von 2008. Denn hier wurde ein ähnlicher Höchststand bei Entlassungen festgestellt: KI sollte viele neue Jobs schaffen: Stattdessen wurden 1,2 Millionen Personen arbeitslos
In Helldivers 2 läuft gerade ein neuer Generalbefehl gegen die Automatons. Die Roboter haben starke Geschütze aufgefahren, aber Über-Erde gibt nicht auf und spendiert den Soldaten der Demokratie den Bastion. Was das neue Gefährt kann, zeigen wir euch hier.
Was ist der Bastion? Der Bastion, auch „TD-220-Bastion MK XVI“ genannt, ist das neueste Stratagem für die Helldiver, das mit Update 6.0.1 ins Spiel gekommen ist. Ihr könnt sie derzeit im Terminal eures Schiffsmanagements für Anforderungsscheine erwerben und dann ab sofort mit auf eure Einsätze nehmen.
Wie schaltet ihr den Bastion frei? Um den Bastion freizuschalten, müsst ihr nur das neueste Update 6.0.1 herunterladen und dann bei eurem Schiffsmanagement unter Taktikausrüstungen den Punkt „Bastion MK XVI“ für 35.000 Anforderungsscheine erwerben. Beim Einstellen eurer Stratagems könnt ihr dann den Panzer mit in euer Loadout packen. Beachtet, dass ihr Level 25 für den Kauf sein müsst.
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Helldivers 2 zeigt die neue Erweiterung „Into the Unjust“ im Trailer und führt die Spieler tief unter die Erde
Was kann der Bastion? Bei dem Bastion handelt es sich um einen schwer gepanzerten Jagdpanzer, der mit einer 120-mm-Hochgeschwindigkeitskanone (31 Schüsse verfügbar) und einem schweren Koaxialmaschinengewehr (2000 Schüsse verfügbar) ausgestattet ist.
Das Gefährt kann sich fortbewegen und muss von einem Soldaten bedient werden. Insgesamt können in dem Panzer bis zu vier Personen Platz nehmen – zwei sind Minimum, da jemand das Steuer und natürlich einer die Kanonen bedienen sollte.
Durch sein Gewicht kann das Kriegsgerät mühelos leichte und mittelschwere Einheiten mit seinen Ketten zermalmen – natürlich gilt das auch für Helldiver, seid also vorsichtig, wenn ihr am Steuer seid.
Die Bastion kann ab sofort gekauft werden
Außerdem könnt ihr mit der Kanone des Panzers Dropships mit einem Schuss, Warp Ships der Illuminierten mit zwei Schüssen und Overships mit acht Schüssen zerstören.
Der Panzer selbst ist gegen leichte Panzerdurchdringung immun. Mittlere bis schwere Projektile penetrieren aber die Außenhülle. Als Referenz: Wenn der Panzer volles Leben hat, könnt ihr problemlos 2 Schüsse vom Rückstoßfreiem Gewehr einstecken.
Was den Schutz für die Insassen angeht, so sind diese im Panzer immun gegen Explosionen und Feuer. Beachtet aber, dass diese Elemente den Panzer trotzdem schaden können. Wenn euer Gefährt sein gesamtes Leben verloren hat, habt ihr jedoch genügend Zeit, dieses zu verlassen, bis es in Flammen aufgeht und dann explodiert.
Das waren derzeit alle Infos, die wir euch zum Bastion geben können. Habt ihr den Panzer schon freigeschaltet, und wenn ja, wie findet ihr diesen? Abseits von Fahrzeugen gibt es auch Waffen, mit denen ihr die Feinde der Demokratie stürzen könnt. Welche die besten sind, erfahrt ihr hier: Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz
In Pokémon GO wurde ein neues Event angekündigt. Dort erwarten euch Boni auf das Tauschen mit Freunden sowie eine erhöhte Chance auf mehrere Shinys.
Was ist das für ein Event? In China wird am 17. Februar 2026 das Mondneujahr gefeiert, das sich nach dem chinesischen Mondkalender richtet. In Pokémon GO wird es passend dazu ein Event geben, das am Dienstag, dem 17. Februar 2026 um 10:00 Uhr startet und bis Samstag, den 21. Februar 2026 um 20:00 Uhr läuft.
Neben einigen interessanten Boni könnt ihr euch hier vor allem auch über eine erhöhte Chance auf gleich mehrere Shinys freuen – wenn auch mit kleinen Einschränkungen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Tauschen und Sammeln
Welche Boni gibt es im Event? Neben der erhöhten Shiny-Chance bei mehreren Monstern gibt es noch Boni im Mondneujahr-Event:
erhöhte Chance darauf, beim Tauschen mit Freunden Glücks-Pokémon zu erhalten
erhöhte Chance darauf, Glücks-Freunde zu werden
PokéStops können auch ohne den Einsatz eines goldenen Lockmoduls zu Goldenen PokéStops werden
Es lohnt sich also, im Event fleißig Geschenke mit euren Freunden zu tauschen, mit denen ihr bereits den Level „Bester Freund“ erreicht habt, da ihr bei der täglichen Interaktion Glücks-Freunde werden könnt. Passend dazu könnt ihr mehr Geschenke erhalten, versenden und aufbewahren, wenn ihr im aktuellen GO-Pass Level 25 erreicht habt.
Ein Glücks-Monster lohnt sich gleich doppelt: Zum einen reduzieren sich die Sternenstaub-Kosten, wenn ihr Level-Ups durchführt. Außerdem erhalten Monster beim Tausch neue IV-Werte. Erhaltet ihr ein Glücks-Monster, besitzt das Monster mindestens 12 Punkte in allen 3 IV-Werten. Mit etwas Glück könnt ihr so auch ein Hundo (ein Monster mit allen Werten auf 15) erhalten.
Welche Monster haben eine erhöhte Shiny-Chance? Während des Events gibt es gleich 3 Monster, die ihr leichter als Shiny erhalten könnt: Elezeba, Flampion sowie Gierspenst. Elezeba und Flampion gehören zu den Monstern, die ihr im Event in der Wildnis finden könnt. Sie sind jedoch seltener als die anderen Wildnis-Spawns des Events.
Gierspenst erhaltet ihr durch den Einsatz der Münztasche. Um diese zu erhalten, müsst ihr Pokémon GO mit einer Nintendo Switch verbinden. Mit etwas Glück können Gierspenst auch an goldenen PokéStops erscheinen. Diese wird es im Event ebenfalls geben, ohne dass ihr ein Goldenes Lockmodul einsetzen müsst.
Habt ihr keine Münztasche, wird es also recht schwierig werden, Gierspenst zu erhalten.
Welche Monster gibt es im Event? Neben den etwas selteneren Elezeba und Flampion könnt ihr in der Wildnis auch auf Ponita, Galar-Ponita und Krokel treffen. Die 3 Monster haben eine höhere Chance, in der Wildnis zu erscheinen, als Elezeba und Flampion. Während die Shiny-Chance bei Flampion und Elezeba erhöht ist, ist sie bei den restlichen Monstern nicht zusätzlich erhöht.
Weitere Inhalte des Events: Zudem gibt es Event-Feldforschungen, in denen ihr Begegnungen mit Event-Monstern als Belohnung erhaltet. Auch eine Sammler-Herausforderung, in der ihr Sternenstaub und weitere Monster vom Mondneujahr erhalten könnt, ist Teil des Events.
Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr 200 PokéMünzen, 2 Glücks-Eier, 1 Rauch und weitere Begegnungen mit Elezeba und Flampion.
Nicht nur das Mondneujahr wartet im aktuellen Monat im Spiel auf euch. Es gibt wieder allerhand Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weitere Inhalte. Wenn ihr wissen wollt, was euch wann erwartet, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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MeinMMO-Dämon Cortyn findet den Zustand der neusten Patches in World of Warcraft erschütternd. Ein Trend setzt sich damit leider fort.
Seit einigen Wochen ist der Pre-Patch 12.0 von World of Warcraft Midnight nun live und das Feedback ist deutlich gemischt. Während gerade die Fans vom Housing im siebten Himmel unterwegs sind und Magiertürme, verfluchte Höhlen oder einfach abgedrehte Häuser bauen, knirscht es an allen anderen Ecken.
Das neue Interface macht Probleme, Disconnects kommen vermehrt vor, das neue Talent-System ist teilweise fehlerhaft und die neue Verschlinger-Spezialisierung legte zum Launch eine Bruchlandung hin. Das ist alles ziemlich peinlich, für ein über 20 Jahre altes MMORPG, das zwar inzwischen deutlich mehr Content liefert, aber über 3 Jahre nach dem Release von Dragonflight noch immer nicht die Qualität dieser Patches sicherstellen kann.
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WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair
Außendarstellung und Wirklichkeit clasht hart
Ich mag Videos wie den „State of Azeroth“ vor einigen Tagen. Dort haben die Entwickler rund 30 Minuten über das aktuelle und künftige World of Warcraft gesprochen. Klar, die meisten Informationen waren bereits bekannt, wenn man halbwegs regelmäßig News verfolgt. Dennoch halte ich so eine regelmäßige Kommunikation mit der Community für wichtig – denn nicht jeder arbeitet (wie ich) in dem Bereich oder saugt jede WoW-Info wie ein Schwamm auf.
Doch zwischen „So präsentieren wir das Spiel“ und „So ist das Spiel gerade in Wirklichkeit“ herrscht eine ziemliche Realitätsschere:
Der Verschlinger-Dämonenjäger war die ersten Tage ein totaler Reinfall. Sowohl spieltechnisch als auch in puncto verursachter Schaden – Leveln mit ihm war kaum möglich, da es keine Waffen während der Level-Phase für ihn gab.
Disconnects kommen vermehrt vor, egal ob beim Fliegen, im Housing oder einfach beim Springen, wie auch heute wieder viele im Subreddit von WoW berichten.
Das Pre-Event musste direkt am ersten Tag gepatcht werden, weil einige seltene Feinde verbuggt waren und die notwendige Zeit für erspielbare Belohnungen unfassbar lang.
Nein, Patch 12.0 ist sicher nicht der qualitativ beste Pre-Patch, den World of Warcraft je gesehen hat. Ich glaube zwar auch nicht, dass es „der mit Abstand schlechteste Pre-Patch aller Zeiten“ ist – aber er ist einfach nicht gut.
Das ist ungeheuer schade.
Der neue Dämonenjäger war ein Flopp – und brauchte erst einmal große Hilfe.
Community wird zum Test-Team, Patch-Tag zum Reinfall
Einmal mehr hat die Community gemerkt, dass sie im Grunde als „zweite Beta-Tester“ benutzt wurden und noch immer werden. Wenn man in einem Video groß ankündigt, wie toll es gerade in World of Warcraft ist, wie spannend das Pre-Event und wie gut die Talent-Überarbeitung, dann ist es einfach eine Schade, wenn man im Spiel:
Ein Pre-Event erlebt, bei dem man 10 Minuten nach jedem Rare-Mob warten muss, um dann 1 Abzeichen zu erhalten, von denen man 40 für ein einziges Item braucht.
Talentbäume sieht, die „rot“ leuchten, weil sie als Voraussetzung angeblich Talente benötigen, die mit dem Patch entfernt wurden.
Eine neue Spezialisierung sieht, die eintönig ist, keinen Schaden verursacht und unfertig wirkt.
Ja, viele dieser Dinge wurden inzwischen behoben. Der Verschlinger-Dämonenjäger ist besser geworden, beim Pre-Event erscheinen die Feinde nun alle 5 Minuten, droppen 2-3 Marken und die Kosten der Items wurden gesenkt. Aber das hat Zeit gebraucht.
Am Patchtag einzuloggen und festzustellen, dass alles nicht so richtig funktioniert oder schlecht ausbalanciert ist, das ist inzwischen leider Tradition bei World of Warcraft.
Ausnahmslos jedes Event, das World of Warcraft in den letzten 3 Jahren gebracht hat, war zu Beginn schlecht kalkuliert. Das Verhältnis von „investierter Spielzeit“ zu „Welche Belohnungen bekomme ich dafür?“ ist jedes Mal ein kompletter Reinfall.
Nur um das noch einmal am Pre-Event in Zahlen festzumachen:
Die Anzahl der Marken für seltene Feinde wurde von 1 auf 2-3 erhöht (also +100 % bis 200 %).
Der Timer von seltenen Feinden wurde von 10 Minuten auf 5 Minuten reduziert (also x2, da doppelt so viele Feinde, die Marken hinterlassen).
Die Kosten für Items wurden von 40 auf 20 gesenkt, also um 50 % reduziert (also x2, da doppelt so viele Items für die gleiche Menge an Marken).
Wenn man diese Zahlen nun zusammennimmt, dann hat Blizzard das Event und die Belohnungen durch die seltenen Feinde um mehr als 600 % gesteigert.
Oder, um das mal in notwendiger Zeit auszudrücken:
Vor den Änderungen musste man 6 Stunden und 30 Minuten für ein einziges kaufbares Item farmen.
Nach den Änderungen sind es nur noch 45 Minuten (im schlechtesten Fall) oder 30 Minuten (im besten Fall).
Blizzard ist hier nicht „knapp am Ziel vorbeigeschrammt“ – die haben in eine ganz andere Richtung gezielt.
Weil es gerade ganz aktuell ist: Frisch heute (4. Februar 2026) hat Blizzard sogar dieses Ziel noch einmal komplett eingerissen, indem sie sich sinngemäß einfach „Jetzt ist auch alles egal“ gesagt haben: Zweit-Charaktere bekommen die Marken nun auch für Weekly- und Welt-Quests. Das heißt, man kann mit dem ganzen Event innerhalb von wenigen Stunden komplett fertig sein, wenn man einfach auf 3-4 Charakteren spielt.
Wie man es auch dreht und wendet: In das Belohnungssystem dieses Patches ist gar keine erkennbare Arbeit geflossen.
Der Patch-Tag sollte der Tag sein, auf den man sich freut – an dem man einen „Hype“ spürt. Kleine Fehler kann man verzeihen. Doch wenn Events und neue Inhalte strukturell schlecht ausbalanciert oder fehlerhaft sind, ist das schädlich.
Midnight sieht richtig gut aus. Ich freue mich unwahrscheinlich auf den Release des neuen Addons und glaube, dass wir da eine der besten Erweiterungen aller Zeiten bekommen werden. Aber das entschuldigt nicht, wie dieser Patch gelaufen ist.
Denn die enttäuschende WoW-Realität, mit der wir leben müssen, ist aktuell: „Oh, ein neuer Patch ist da? Warte lieber noch 2 Wochen, bevor du den spielst.“ Das müsste einfach nicht sein. Wir wissen zwar, dass nicht alle die Weltenseelen-Sage überleben werden – aber es wäre doch schön, wenn das auch auf die Bugs zutrifft.
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Ein Manga hat gerade bekannt gegeben, dass nach 14 Jahren Laufzeit erst einmal der erste Teil abgeschlossen sei. Doch viele Leser sehen eine düstere Zukunft, wenn es so weitergeht wie bisher.
Was ist das für ein Manga? Der Manga, der seit 2012 läuft, ist Bungo Stray Dogs. Dabei handelt es sich um eine Action-Mystery-Serie mit übernatürlichen Fähigkeiten, die in der fiktiven japanischen Hafenstadt Yokohama spielt.
Der junge Weise Atsushi Nakajima wird aus seinem Waisenhaus geworfen und steht kurz vor dem Verhungern. Durch einen Zufall rettet er einen Mann namens Osamu Dazai vor dem Ertrinken, obwohl dieser eigentlich versucht hat, sich das Leben zu nehmen.
Osamu Dazai ist Mitglied der „Bewaffneten Detektivagentur“. Dabei handelt es sich um Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten, die Fälle übernehmen, die für die Polizei oder das Militär zu gefährlich sind. Auch Atsushi entdeckt, dass er eine besondere Kraft besitzt, und tritt der Agentur bei. Die restliche Story dreht sich hauptsächlich um den Machtkampf zwischen verschiedenen Organisationen in Yokohama.
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Bungo Stray Dogs: Deutscher Trailer zum Anime mit Superkräften
Fans fühlen sich vom Manga veralbert
Was gibt es jetzt für Neuigkeiten? Am Ende des aktuellen Kapitels 129 gibt es den Hinweis, dass das nächste Kapitel der Abschluss von Part 1 sei. Nach 14 Jahren und 130 Kapiteln hat der Mangaka demnach erst einmal den ersten Teil abgeschlossen.
Bislang gibt es noch keine News über Part 2. Wie es danach weitergeht, ob der Manga eine kurze Auszeit nimmt oder wie sich die Story entwickelt, ist bislang unklar. Doch viele Fans wie der X-Account Nine of Cups spekulieren, dass es mit aller Wahrscheinlichkeit weitergehen wird.
Wie finden Fans das? Viele Fans können nicht fassen, dass das erst einmal Part 1 gewesen sein soll. Schließlich laufe der Manga schon seit 14 Jahren. Sie hoffen zudem, dass der Autor der Story von Bungo Stray Dogs eine Sache endlich lässt.
Der Autor ist nämlich dafür bekannt, Tode von Hauptcharakteren zu inszenieren, um sie dann wenige Kapitel später wiederzubeleben. Die Leser kritisieren den fehlenden Mut, echte Konsequenzen in der Handlung einzubauen.
Es passiert ständig, dass einer der Hauptcharaktere eine Nahtoderfahrung hat. Sie befinden sich inmitten von Explosionen, werden verstümmelt, ertrinken fast oder erleiden sogar ein Kopfschuss. Doch jede dieser dramatischen Szenen wurde bislang überlebt.
Das Problem dabei: Ein Kapitel endet dramatisch mit dem Tod einer beliebten Figur und die Fans fangen an zu trauern. Erst später stellt sich heraus, dass das nur ein Trick war. Dadurch fühlen sich die Leser dann für dumm verkauft.
Solltet ihr auf kurze Mangas und Animes stehen, hätten wir einige Empfehlungen für euch, die euch bestimmt gefallen werden. Wir haben 5 starke Serien aus Japan aufgelistet, die man fix am nächsten Wochenende durchschauen kann, wenn man Zeit hat: 5 starke Anime für das nächste, viel zu kurze Wochenende
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AMDs Chefin erklärt im 4. Quartalsbericht, dass die Steam Machine weiterhin auf dem Weg sei. Und sie fügt hinzu, dass auch in der kommenden Xbox ein AMD-Chip verbaut sei.
AMDs Chefin Lisa Su sprach im Quartalsbericht zum 4. Quartal 2025 gegenüber Analysten und Finanzexperten über die Verkaufszahlen und Finanzen von AMD. Hier erklärte sie, dass Valve weiterhin dabei sei, den Release der Steam Machine vorzubereiten.
Update, 5. Februar 2026: Mittlerweile hat sich Valve zur Steam Machine geäußert und erklärt, dass sich der Release verschieben wird: Das läge vor allem an der RAM-Knappheit und den damit verbundenen, hohen Preisen. Valve nannte bisher jedoch keinen finalen Release-Termin oder Preis. Bisher bleibt noch alles offen.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Auslieferung der Steam Machine soll im Früjahr 2026 starten
Die Chefin von AMD erklärte, dass Valve sich im Zeitplan der Produktion der neuen Steam Machine befände. Obendrein fügte sie hinzu, dass in der nächsten Xbox-Konsole ebenfalls wieder AMD-Hardware verbaut sei (videocardz.com):
Für 2026 erwarten wir einen Rückgang des Jahresumsatzes mit Semi-Custom-SoCs um einen signifikanten zweistelligen Prozentsatz, da wir nun in das siebte Jahr eines sehr starken Konsolenzyklus eintreten.
Aus Produktsicht ist Valve auf dem besten Weg, Anfang dieses Jahres mit der Auslieferung seiner AMD-basierten Steam Machine zu beginnen.
Und die Entwicklung der nächsten Xbox-Generation von Microsoft mit einem AMD Semi-Custom-SoC schreitet gut voran, sodass eine Markteinführung im Jahr 2027 möglich sein dürfte.
Bei SoCs handelt es sich um spezielle Chips, die vorwiegend in Konsolen, Handys und anderen Fertig-Geräten verbaut werden.
Wie sieht die Situation aktuell aus? Laut AMDs Chefin soll die Steam Machine weiterhin im Frühjahr 2026 erscheinen. Bisher schweigt Valve weiterhin zu Details und Informationen rund um die Steam Machine und einige befürchten bereits, dass die hohen RAM- und SSD-Preise den Start der Steam Machine verzögern könnten.
Selbst große Firmen wie Zotac warnen derzeit davor, dass ein Ende der hohen Preise noch nicht in Sicht sei und diese noch weiter steigen könnten. Denn der KI-Hype sei noch nicht zu Ende. Selbst Spiele-Konsolen wie Switch, PS5 und Xbox, die lange als preisstabil galten, könnten davon betroffen sein und deutlich teurer werden.
Mit der Steam Machine gibt es bald ein neues Gerät von Valve. Offiziell soll der Steam-PC noch 2026 erscheinen, doch noch sind viele wichtige Informationen, darunter der Preis, noch nicht bekannt. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen rund um die Steam Machine in unserem offizellen FAQ vor: Steam Machine: Die wichtigsten Fragen und Antworten
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Diamanten sind der wichtigste Rohstoff in Minecraft. Unser Guide verrät euch, wie ihr am besten nach Diamanten sucht und sie effektiv abbaut.
Diamanten
gehören in Minecraft zu den begehrtesten und wichtigsten Rohstoffen.
Das ist auch kein Wunder, denn mit ihnen lässt sich die beste
Ausrüstung herstellen – egal ob als Rüstung zum Schutz des
Charakters oder in Form von Werkzeugen, die besonders effektiv sind
und eine große Haltbarkeit besitzen.
Doch die Suche nach Diamanten kann in Minecraft etliche Stunden in Anspruch nehmen und wer mit der falschen Methode arbeitet, der vergeudet viel Zeit. Wir verraten euch deswegen eine der effektivsten Methoden, um Diamanten zu finden.
Dieser Artikel wurde am 04.02.2026 auf den Stand von Patch 1.21.130 aktualisiert.
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Auf welcher Höhe findet man Diamanten?
Wo findet man Diamanten? Diamanten findet man vornehmlich in der „Oberwelt“ von Minecraft, also der Hauptwelt, in der ihr startet. Hier erscheinen sie als natürliches Vorkommen, so wie viele andere Erze auch. Man kann sie in dieser Form nicht im Nether oder im Ende finden.
Diamanten erscheinen auf sehr niedriger Höhe, ab Ebene 15 und niedriger bis hin zu Ebene -64. Diamanten haben ihre größten Vorkommen zwischen den Ebenen -50 und -60. Ihr müsst also sehr tief buddeln, wenn ihr auf Diamanten stoßen wollt.
Beachtet dabei zusätzlich, dass Diamant-Erz unterhalb der Ebene 0 zumeist als Tiefenschiefer-Variante vorkommt. Ihr erhaltet dadurch dieselbe Ressource (Diamanten), allerdings dauert der Abbau ein wenig länger.
Eure Höhe in Minecraft anzeigen: Die aktuelle Ebene (und damit eure “Höhe”) könnt ihr in der PC-Version von Minecraft sehen, wenn ihr die Taste „F3“ drückt. Erschreckt euch nicht, euer Bildschirm ist dann voller Informationen. Sucht die Zeile „XYZ:“ und schaut dort auf die 2. Zahl. Das ist die Y-Koordinate und damit die Ebene, auf der ihr euch befindet.
Eure Koordinaten in Minecraft – Die Y-Koordinate zeigt eure aktuelle Höhe an. Ihr wollt ca. auf Ebene -59 sein!
Auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series S|X und Switch könnt ihr das Anzeigen der Koordinaten ganz simpel im “Optionen”-Menü einstellen und schon wird es euch permanent am Bildschirmrand angezeigt.
Was braucht man für den Abbau von Diamanten? Um Diamanten abbauen zu können, benötigt ihr mindestens eine Eisen-Spitzhacke oder besser. Wenn ihr eine aus Holz oder Stein verwendet, dann dauert der Vorgang nicht nur sehr lange, der Diamantblock wird dabei einfach zerstört, ohne dass ihr einen Diamanten erhaltet! Verwendet also Eisen, Diamant oder Netherite, um Diamanten abzubauen.
Diamanten an besonderen Orten: Zusätzlich dazu könnt ihr Diamanten manchmal auch in verschiedenen Kisten in der ganzen Spielwelt oder bei der Archäologie finden. In sämtlichen Tempeln, Schiffswracks, NPC-Dörfern, Minenschächten, Prüfungskammeern und Netherfestungen können Diamanten in den Kisten gefunden werden. Da diese aber allesamt sehr selten und teilweise sehr gefährlich sind, kann man diese Methoden vernachlässigen. Denkt jedoch daran, wenn ihr einen dieser Orte zufällig findet.
Wer jedoch mehr “Action” will, der kann besonders durch das Erforschen des Nethers oder dem Plündern von Schiffswracks leicht an Diamanten kommen. Hier lohnt sich ein Nachtsicht-Trank, der auch unter Wasser (und im Nether) für klare Sicht sorgt, unabhängig von den Lichtverhältnissen.
Tipps und Tricks zum Abbau von Diamanten
Richtige Verzauberungen beim Abbau verwenden: Sobald ihr Diamanten gefunden habt, solltet ihr diese nicht mit einer herkömmlichen Spitzhacke abbauen. Stattdessen solltet ihr eine Spitzhacke verwenden, die mit „Glück III“ verzaubert wurde. Dann könnt ihr aus einem einzelnen Diamanten-Vorkommen bis zu 4 Diamanten erhalten anstatt nur einem. Das ist eine Steigerung um bis zu 300%.
Für den normalen Abbau von Blöcken solltet ihr ebenfalls eine verzauberte Spitzhacke benutzen – hier bietet sich „Effizienz IV“ (Efficiency IV) in Kombination mit „Haltbarkeit III“ (Unbreaking III) an. Dann könnt ihr Blöcke fast sofort abbauen und pflügt nur so durch die Wände aus Stein und Tiefenschiefer. Die richtige Kombination an Verzauberungen zu ergattern kann jedoch einige Versuche benötigen. Alle Tipps und Tricks zum Verzaubern gibt es in unserem großen Verzauberungs-Guide.
Die richtige Verzauberung ist wichtig, um das meiste aus den Diamanten rauszuholen.
Diamant-Block komplett freilegen: Eine weitere wichtige Grundlage ist, einen Diamant-Block erst komplett freizulegen, bevor ihr ihn abbaut. Nichts ist frustrierender als die Enttäuschung, wenn man einen Diamanten abbaut, nur um dann zu sehen, dass er direkt in den Lava-See darunter gefallen ist und verbrennt. Wenn ihr Diamanten abbaut, stellt also sicher, dass „rund herum“ alles frei ist.
„Behutsamkeit“ kann helfen: Wenn ihr noch keine Spitzhacke mit „Glück III“ besitzt, dann habt ihr beim Verzaubern eventuell eine mit „Behutsamkeit“ (Silk Touch) bekommen. Wenn ihr mit dieser Verzauberung die Diamanten abbaut, dann bekommt ihr den ganzen Block ins Inventar. Ihr könnt den Diamantblock dann später woanders platzieren und abbauen, sobald ihr eine Spitzhacke mit Glück erhalten habt.
Mit der richtigen Verzauberung könnt ihr die Diamant-Erze auch mitnehmen und später neu positionieren, um sie dann “richtig” abzubauen.
So seid ihr perfekt vorbereitet: Nur in der Tiefe findet ihr Diamanten und das ist oft mit weiteren Verlockungen und Gefahren verbunden. Wenn ihr beim Buddeln also auf Höhlen stoßt, solltet ihr immer abwägen, ob sich die Erforschung lohnt oder ob ihr eure bisher verdiente Beute nicht erst einmal zum Lager zurückbringen wollt. Oft liegen zwischen „Ich erforsche diese eine Höhle noch“ und einem explodierenden Creeper, der eure ganze Beute in die Lava schleudert, nur wenige Sekunden – auch wenn es natürlich manchmal nette Creeper gibt. Und wir wollen ja nicht, dass ihr vor Wut euer Gamepad wegwerft.
Zusätzlich
zu einer Portion Vorsicht sollte man das folgende immer dabei haben:
Eine Menge Nahrung, am besten einen Stapel Gebratenes Fleisch. So verhungert man nicht und kann sich bei Kämpfen in der Tiefe regenerieren.
Einen Ofen, um im Notfall Erze schmelzen und Werkzeuge nachbauen zu können. Die notwendige Kohle findet ihr beim Farmen von Diamanten ganz nebenbei.
Einen Eimer Wasser, um Lava in Obsidian verwandeln und sich selbst löschen zu können.
Einen Feuerschutztrank (am besten in der Schnellauswahl), wenn man mal doch in Lava fällt.
Eine Kiste: Es ist immer besser, seltene Materialien vorher in einer Kiste zu sichern, bevor man sich todesmutig in eine Lava-Höhle wagt.
Einen Stapel Leitern für den Notfall. Wer sich verläuft, kann sich mit Leitern zumindest einen direkten Weg nach oben aus dem Gestein buddeln, ohne viel Zeit zu verlieren.
Eine Spitzhacke als Ersatz (mindestens Eisen!), um euch aus jedem Berg befreien zu können.
Die beste Farm-Methode für Diamanten in Minecraft
In den Minecraft-Foren und auf Reddit gibt es viele Diskussionen über die effektivste Methode, nach Diamanten zu farmen. Einige Spieler schwören darauf, einfach auf niedriger Ebene sämtliche Blöcke zu entfernen. So erwischt man zwar garantiert jeden Diamanten, verbraucht aber extrem viel Zeit – effizient ist das nicht. Wir konzentrieren uns auf eine Technik, die man „Branch Mining“ nennt, also das Graben von Schächten mit vielen Abzweigungen. Dahinter steckt ein System, das – einmal eingeprägt – die größte Effizienz bringt.
Zuerst solltet ihr euch auf die Ebene -59 begeben. Das ist euer Ausgangslevel für den Beginn. Auf Ebene -57 bis -60 lassen sich die meisten Diamanten finden, während man zugleich einen großen Teil der Lava-Seen in der Tiefe vermeidet.
Bau des Hauptschachtes: Geht auf Ebene -59 und erschafft nun einen etwas dickeren Tunnel – 2-4 Blöcke breit. Das ist euer „Hauptschacht“. Die Dicke des Tunnels dient lediglich der Orientierung. In großen Abbau-Systemen kann man sich leicht verlaufen. Ein dickerer Schacht hilft dabei, direkt zu erkennen: Hier ist der Ein- und Ausgang.
Ein breiter Schacht hilft als Orientierungspunkt, ist aber kein Muss.
Platziert
anschließend an beiden Seiten des Hauptschachts Fackeln und zwar auf
jedem 12. Block (lasst also eine Lücke von 11 Blöcken zwischen den
Fackeln).
Die
durch Fackeln markierten Blöcke werden die „Eingänge“ zu den
kleineren Schächten, die ihr nachher aushebt.
Die ersten “Branches” ausheben: Beginnt nun damit, an den durch Fackeln markierten Stellen Tunnel ins Gestein zu graben – das sind die sogenannten “Branches”. Die Tunnel sollten nur 1 Block breit und 2 Blöcke hoch sein, sodass euer Charakter genau hindurchpasst. Alle 4 Blöcke in dem neuen Tunnel platziert ihr wieder eine Fackel auf dem Boden als Lichtquelle und Markierung.
Die kleinen “Branches” sind dünn – alles andere wäre Zeitverschwendung.
Wann
immer ihr in diesen Tunneln eine Fackel setzt, dreht ihr euch nach
links und rechts und grabt auf Kopfhöhe eures Charakters 5 Blöcke
in den Felsen hinein und erschafft so „Gucklöcher“. So könnt
ihr noch weit in den Felsen reinschauen und erkennen, ob hier
wertvolle Erze sind.
Bei den Fackeln baut ihr Gucklöcher, um tiefer ins Gestein spähen zu können.
Ein
ausgehobener Tunnel mit abzweigenden „Branches“ würde von oben
betrachtet so aussehen:
Um
das besser zu verdeutlichen, haben wir die verschiedenen Areale auf
diesem Bild noch etwas eingefärbt:
Violett ist euer Hauptschacht. Hier platziert ihr mit Lücken von jeweils 11 Blöcken eine Fackel.
Rot sind eure „Branches“. Hier platziert ihr auf jedem 4. Block eine Fackel.
Gelb sind eure „Gucklöcher“. Hier habt ihr die Blöcke nur auf Kopfhöhe des Charakters abgebaut.
Ein einzelner “Branch” aus eurem Haupttunnel, von oben betrachtet.
Die Methode eignet sich grundsätzlich für alle Arten von Erzen, kann also auch bei Gold, Eisen oder anderen Gesteinen angewandt werden. Lediglich bei Smaragden ist die Methode nicht ganz so effektiv.
Warum ist diese Methode so effektiv? Um die maximale Effizienz beim Abbauen zu erhalten, ist es notwendig, so viele Blöcke „freizulegen“ mit so wenig Arbeit wie möglich. Mit der vorgestellten Variante des „Branch Mining“ legt ihr pro abgebautem Block im Schnitt 4,11 weitere Blöcke frei. Oder anders gesagt: Ihr baut 1 Block ab und seht bei mehr als 4 Blöcken, ob es sich dabei um Diamanten handelt.
Da Diamanten in den allermeisten Fällen in irgendeiner Form in einem 2x2x2 Block erscheinen, deckt man mit dem Branch Mining sämtliche Kombinationen ab und hat die größte Chance, die Diamanten auch zu entdecken.
Wenn ihr diese Tipps und folgende Methode oben beherzigt, dann solltet ihr recht schnell fündig werden und eine große Menge von Diamanten in möglichst kurzer Zeit einsacken.
Doch denkt immer daran: Keine Methode ist so effektiv, wie einfach den Mitspielern die Diamanten heimlich aus den Kisten zu klauen … aber das würden wir natürlich nie empfehlen. Habt ihr eine andere Methode, um schnell viele Diamanten zu finden? Wie geht ihr dabei vor?
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Im Februar gibt es wieder einen GO-Pass in Pokémon GO. Und der hat einige starke, kostenlose Belohnungen dabei.
Was ist der GO-Pass? Der GO-Pass ist ein Belohnungs-System in Pokémon GO, bei dem ihr durch das Erfüllen von Aufgaben im Level aufsteigt. Für jedes Level erhaltet ihr eine Belohnung und zusätzlich schaltet ihr auf bestimmten Leveln Boni frei, die bis zum Ende des Passes aktiv sind. Es gibt den GO-Pass in einer kostenfreien und einer kostenpflichtigen Variante.
Am Dienstag, dem 3. Februar 2026 um 10:00 Uhr startet die Februar-Ausgabe des Passes. Sie ist bis Dienstag, dem 3. März 2026 um 10:00 Uhr aktiv. Und hier erwarten euch einige starke Belohnungen – unter anderem 400 kostenlose PokéMünzen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Aufgaben erfüllen, Belohnungen erhalten
Wie erhält man die Münzen? Wollt ihr die PokéMünzen erhalten, dann müsst ihr Punkte für den GO-Pass sammeln. Ihr könnt jeden Tag eine bestimmte Menge an Punkten erhalten, indem ihr Monster fangt, Eier ausbrütet oder Raids absolviert. Die Menge an Punkten, die ihr täglich sammeln könnt, ist dabei auf 100 begrenzt.
Zusätzlich gibt es tägliche und wöchentliche Aufgaben, die euch mit zusätzlichen Punkten versorgen. Somit könnt ihr, neben der täglich begrenzten Anzahl an Punkten, weiteren Fortschritt erzielen. Um eure Aufgaben und euren Fortschritt zu sehen und eure Belohnungen abzuholen, geht ihr in den Tab „Events“
Auf welchen Leveln gibt es die kostenlosen Münzen? Um die kostenlosen Münzen zu erhalten, müsst ihr die folgenden Level im GO-Pass erhalten:
Level 10: 10 PokéMünzen
Level 20: 20 PokéMünzen
Level 30: 30 PokéMünzen
Level 40: 40 PokéMünzen
Level 60: 60 PokéMünzen
Level 70: 70 PokéMünzen
Level 80: 80 PokéMünzen
Level 90: 90 PokéMünzen
Ihr könnt also insgesamt 400 PokéMünzen im GO-Pass erhalten. Wenn ihr euch für 8,99 € die kostenpflichtige Variante des Passes holt, könnt ihr 1.000 zusätzliche Münzen, also 1.400 insgesamt, erhalten.
Welche weiteren Belohnungen gibt es? Neben einer Vielzahl an Erfahrungspunkten sowie einigen Items und Sternenstaub gibt es auch verschiedene Bonbons für Pokémon sowie Begegnungen mit den Monstern als Belohnung.
Besonders interessant ist hierbei die Pokémon-Begegnung auf Stufe 100 des Passes. Hier erhaltet ihr Giratina in der Wandelform. Ihr könnt euch alle Belohnungen im Spiel im Tab „Events“ angucken. Alternativ habt ihr hier eine Übersicht, die ein Trainer auf Reddit gepostet hat:
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Welche Boni gibt es? Erreicht ihr die Stufen 25, 50 und 75, dann schaltet ihr bestimmte Boni im Spiel frei für die restliche Dauer des GO-Passes. Dabei handelt es sich um die folgenden:
Stufe 25
bis zu 40 Geschenke pro Tag öffnen
bis zu 125 Geschenke pro Tag von Arenen und PokéStops sammeln
10 zusätzliche Geschenke können im Item-Beutel verwahrt werden
Stufe 50:
doppelte Dauer für den täglichen Abenteuerrauch
Stufe 75:
bis zu 2 zusätzliche, kostenlose Raid-Pässe jeden Tag durch Arenen
In der kostenpflichtigen Variante ändert sich der Bonus von Stufe 25 etwas. Hier erhaltet ihr stattdessen die folgenden Boni:
bis zu 50 Geschenke pro Tag öffnen
bis zu 150 Geschenke pro Tag von Arenen und PokéStops sammeln
20 zusätzliche Geschenke können im Item-Beutel verwahrt werden
Nicht nur der GO-Pass wartet im Februar auf euch. Es gibt wieder allerhand Events und Inhalte, die im Spiel aktiv sind. Wenn ihr euch einen Überblick darüber verschaffen wollt, wann welche Inhalte im Spiel verfügbar sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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Zu Harry Potter gibt es zahllose Fanfictions. Oft geht es um die Beziehung zwischen zwei Charakteren. Doch welche Pärchen sind unter den Fans besonders beliebt?
Was ist das für eine Liste? Viele Fans von Harry Potter und anderen Franchises denken sich gerne eigene Geschichten zu ihren liebsten Fandoms aus: sogenannte Fanfictions. Eine der beliebtesten Seiten dafür ist das „Archive of Our Own“, kurz AO3.
Auf Reddit postet User Agamar13 dazu eine spannende Statistik: Die Top 100 Ships, die 2025 am häufigsten auf AO3 getagt wurden. Das zeigt uns, über welche Pärchen letztes Jahr die meisten Beiträge – darunter vor allem Fanfictions – verfasst wurden.
Mit dabei sind auch viele Paare aus Harry Potter, von denen wir uns die Top 10 in dieser Liste anschauen wollen. Neben dem geläufigsten Namen des Ships erfahrt ihr auch, wie viele Einträge es zu dem Paar 2025 gab und auf welchem Platz es auf der „Top 100“-Liste landet.
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Harry Potter und der Halbblutprinz – Trailer zum 6. Teil der Fantasy-Reihe
Platz 10: Marlene McKinnon/ Dorcas Meadowes
Ship-Name: Dorlene
Einträge: 2.867
Gesamtplatzierung: 67
Beim ersten Eintrag dieser Liste könnte man sich glatt fragen, ob man im falschen Fandom gelandet ist. Doch tatsächlich sind Marlene McKinnon und Dorcas Meadowes offizielle Charaktere aus Harry Potter. Aber keine Sorge, falls euch die Namen nichts sagen. Die beiden Hexen werden nur in wenigen Sätzen der Bücher erwähnt, ihr habt also nicht viel verpasst.
Marlene und Dorcas waren Mitglieder im ersten Orden des Phönix, also zur gleichen Zeit wie Harrys Eltern. Beide wurden im Zaubererkrieg getötet, Dorcas sogar von Voldemort persönlich.
Viel mehr ist von den beiden nicht bekannt. Auch nicht, ob sie überhaupt eine romantische Beziehung hatten. Gerade deshalb eignen sie sich aber auch so gut für Fanfictions. Da es sich um offizielle Charaktere handelt, fügt sich die Geschichte perfekt ins Original ein. Trotzdem kann man selbst kreativ werden. Dazu kommt, dass der erste Orden des Phönix und die Zeit der Rumtreiber bei vielen Fans sehr beliebt sind. Das Ergebnis: über 2.800 Fan-Werke über Marlene und Dorcas, allein im letzten Jahr.
Nach all den Entwicklungen rund um Ashes of Creation meldet sich jetzt Margaret Krohn, die ehemalige Head of Communication bei Ashes of Creation. Sie bestätigt bisherige Aussagen eines Insiders und verrät sogar neue Details, die die entlassenen Mitarbeiter betreffen.
Was ist bisher bekannt? Schon zum 1. Februar gab es die Nachricht von Steven Sharif, dem damaligen CEO von Intrepid Studios und Creative Director von Ashes of Creation, dass er und eine weitere Führungsposition das Studio verlassen würden und es zu einer Massenentlassung gekommen sei.
Es blieb allerdings unklar, wie es um die Zukunft des MMORPGS bestellt ist. Wer Ashes of Creation auf Steam sucht, wird aktuell nicht fündig. Denn das Spiel wurde mittlerweile aus dem Store entfernt und bislang gibt es noch keine Refunds für diejenigen, die den Titel gekauft haben.
Jetzt äußert sich die ehemalige Head of Communication von Ashes of Creation und berichtet auf X, wie sie die Kündigung aus eigener Sicht erlebt habe.
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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein
Eigene Kündigung innerhalb von 24 Stunden
Was berichtet Khron? Ihr zufolge hätte es am 28. Januar 2026 die Nachricht gegeben, dass 100 Entwickler entlassen werden sollen. Zu dem Zeitpunkt soll sie noch geglaubt haben, dass es einen Weg geben könne, mit dem alle gemeinsam zufrieden seien.
Am Vormittag soll sie diese Information mit ihrem Team geteilt haben. Zum Feierabend hin hätte es erst die Information gegeben, welche Leute entlassen werden.
Am 30. Januar hätte sie dann mit jeder einzelnen Person aus dem Team gesprochen und verraten, ob dieser Mitarbeiter betroffen sei. Sogar diejenigen, die betroffen gewesen seien, hätten noch die Professionalität gezeigt, die sie so an ihrem Team liebe.
Doch am nächsten Tag hätte es den Paukenschlag gegeben. Eine verwirrende E-Mail soll sich in ihrem Postfach befunden haben, wonach das gesamte Team entlassen werde:
Es ist immer noch schockierend. Das gesamte Studio versammelte sich, um zu versuchen, zu verstehen, was passiert war und was das für unsere Zukunft bedeutete. Letztendlich erhält keiner von uns seinen letzten Gehaltsscheck, die im WARN Act festgelegte 60-tägige Kündigungsfrist und Vergütung, PTO-Auszahlungen oder andere geschuldete Entschädigungen.
In den Kommentaren verrät sie zudem, dass es keine Kommunikation an die Spieler gegeben hätte, weil jeder aus dem Kommunikationsteam entlassen wurde. Die Spieler hätten etwas Besseres verdient und die Entwickler würden Ashes of Creation eigentlich noch weiterentwickeln. Was geschehen sei, sei zu 100% illegal.
Sie listet daraufhin auf, welche Gedanken sie zu den einzelnen Parteien habe:
Sie entschuldigt sich bei den Spielern und verrät, wie viel Liebe in Ashes of Creation stecken würde. Sie bedauere, wie diese Reise geendet sei, und hoffe, dass die Spieler ihren verdienten Refund erhalten.
Sie sehe das Entwicklerteam als ihre Familie. Sie würden sich in dieser schweren Zeit jetzt gegenseitig unterstützen.
Sie appelliert an Recruiter, dass diese sich doch an ein aufgesetztes Formular wenden könnten, um die Entwickler möglicherweise auf andere Firmen zu verteilen.
Die großen Charaktere in World of Warcraft sind nicht sicher vor dem Tod. Die WoW-Chefs sagen: Viele werden nicht durchkommen.
So richtig Sorgen muss man sich um die großen Helden von World of Warcraft nur selten machen. Charaktere wie Sylvanas, Anduin oder Thrall haben eine fast schon komödiantische „Plot-Armor“, sprich: Sie können nicht sterben, weil sie für die Geschichte zu wichtig sind. Egal in welcher Notlage sie sind, irgendwie überleben sie jedes Problem.
Doch das wird in der Weltenseelen-Saga nicht so bleiben. Denn Maria Hamilton vom WoW-Team sagte: Es wird Tod geben. Sehr viel davon.
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Was wurde gesagt? In einem Interview mit dem Magazin PC Gamer sprach Maria Hamilton über die Verluste, die es noch in der Weltenseelen-Saga geben wird – also im Verlaufe von „Midnight“ und „The Last Titan“. Sie meinte:
Es werden wichtige Charaktere die Trilogie nicht erleben. Ich befürchte, es wird eine Menge Tod geben. Das sind harte Entscheidungen. Wir haben Diskussionen darüber, wie etwa ‘Ist jetzt die richtige Zeit? Was machen wir, wenn die Person gegangen ist?’
Heißt tot denn wirklich tot? Gerade in World of Warcraft wird der Tod von der Community oft ein wenig belächelt. Denn schon in der Vergangenheit war klar, dass ein Tod nicht immer wirklich das Ende bedeutet – besonders die Schattenlande haben dort einige Sorgen drastisch abgeschwächt. Auch zum Beginn von The War Within schien es, als wäre Khadgar gestorben, der dann doch wieder (mehr oder weniger) munter zurückkehrte.
Wer ist gefährdet? Hier geht es natürlich in den Bereich der Spekulation, denn zuverlässige Informationen gibt es noch nicht. Gefährdet dürften auf jeden Fall die drei Windläufer-Schwestern sein, allen voran Alleria – sie spielt im ersten Teil von Midnight eine große Rolle. Auch Turalyon könnte durch die zunehmende Lichtverblendung in Gefahr sein.
Wen es am Ende wirklich erwischt und wie permanent der Tod dieses Mal ist, bleibt natürlich abzuwarten. Habt ihr einen Fan-Liebling, der auf keinen Fall sterben darf? Oder kennt ihr den einen oder anderen Charakter, der gerne langsam mal abdanken dürfte? Falls euch mehr zur Story von World of Warcraft interessiert, könnt ihr das in unserer großen Story-Zusammenfassung zu WoW lesen.
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Fans von Herr der Ringe können sich auf Steam zwei einzigartige Action-Spiele in der Welt von Mittelerde sichern: Mit knapp 7 € holt ihr euch hier Unterhaltung für über 100 Stunden.
Von welchen Spielen ist hier die Rede? Gemeint sind die Action-Spiele Mittelerde: Mordors Schatten und Mittelerde: Schatten des Krieges. Beide Games wurden von Monolith Productions entwickelt und erzählen ihre eigene Geschichte rund um den Waldläufer Talion und den Ringschmied Celebrimbor.
Bis zum 9. Februar 2026 gibt’s das sogenannte Schattenpaket auf Steam für 6,99 Euro statt 69,99 Euro. Darin enthalten sind die beiden Hauptspiele inklusive aller DLCs.
Hier seht ihr einen Trailer zu Schatten des Krieges, dem neueren der beiden Spiele:
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Offizieller Story-Trailer zu Mittelerde: Schatten des Krieges
Worum geht es in den Spielen? Auf dem Zeitstrahl betrachtet füllen die Spiele die Lücke zwischen Der Hobbit und Der Herr der Ringe. Ihr spielt Talion, Waldläufer aus Gondor und Hauptmann der Wache am Schwarzen Tor. Er wurde dort stationiert, um die Rückkehr von Sauron zu verhindern. Dieser könnte nach seiner Niederlage bei Dol Guldur jederzeit seine alte Festung Barad-dûr wiederbeanspruchen.
Eines verhängnisvollen Tages passiert es auch: Sauron und seine Hauptmänner greifen das Schwarze Tor an. Talion verliert bei dem Angriff seine Familie und sein Leben, wird aber vom Geist eines Elben wieder zum Leben erweckt. Dieser Elb ist der Schmied Celebrimbor, der einst die Ringe der Macht fertigte.
Talion und Celebrimbor begeben sich nun auf einen Rachefeldzug, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Später im Spiel haben die beiden nämlich eine ganze Armee Uruks im Schlepptau, die noch größer und gemeiner sind als Orks und die ihr mit der Macht des Ringschmieds unterwerft.
Eine einzigartige Spielmechanik, die hunderte Stunden unterhält
Was macht die beiden Spiele einzigartig? Die Schatten-Spiele teilen sich eine besondere Spielmechanik: das sogenannte Nemesis-System. Im Verlauf eurer Reise trefft ihr auf mächtige Uruk-Hauptmänner und Häuptlinge, die immer wieder aus einer Vielzahl an Hintergründen, Persönlichkeiten und Eigenschaften generiert werden. Das macht jeden Uruk individuell.
Hauptmänner entwickeln sich mit der Zeit weiter und merken sich Begegnungen mit euch. Sie bauen sogar Rivalitäten (und Freundschaften) untereinander auf. Hier sind einige Beispiele dafür, wie das Nemesis-System funktioniert:
Flieht ihr vor einem Hauptmann, kann es passieren, dass er euch beim nächsten Treffen damit verhöhnt
Schafft es ein Uruk, Talion im Kampf zu töten, wird er stärker. Selbst einfache Fußsoldaten können so zu Hauptmännern befördert werden
Tötet ihr einen Uruk, der einen Blutsbruder hatte, wird euch dieser bis ans Ende der Welt folgen, um dessen Tod zu rächen
In Schatten des Krieges wurde das Nemesis-System noch einmal ausgebaut und sorgt für noch viel mehr einzigartige Interaktionen und Persönlichkeiten unter den Uruks. Dieses System macht auch den Kern der Spiele aus: In dieser Form gibt es das in keinem anderen Spiel.
Beim Gameplay erwartet euch ein Mix aus Schleichen und brutalen Nahkämpfen, die sich genauso flüssig spielen wie in der „Batman: Arkham“-Reihe von Rocksteady. Das alles sorgt dafür, dass ihr euch hunderte Stunden durch Uruks kloppen könnt und trotzdem selten Langeweile aufkommt, weil ihr immer wieder neue persönliche Geschichten erlebt.
Wollt ihr doch lieber die Geschichte der Filme nacherleben? Für derzeit 6,62 Euro könnt ihr euch auch die Lego-Spiele zu Der Herr der Ringe und Der Hobbit im Bundle holen. Wer kein Problem mit dem teils sehr albernen Humor hat, bekommt hier zwei starke Games, die man auch im Koop zocken kann.
Bei den Lego-Spielen sind die DLCs nicht im Bundle mit drin. Die drei kleinen Zusatzpakete mit neuen Figuren und Gegenständen könnt ihr euch für jeweils 0,99 Euro dazukaufen, falls ihr das wünscht.
Wollt ihr mehr über die Lore von Mittelerde erfahren? Dann habt ihr Glück, denn auf MeinMMO findet ihr haufenweise Specials zu den verschiedensten Figuren und Völkern aus Tolkiens Büchern und den Filmen. Eine Übersicht findet ihr hier: Herr der Ringe: Alles zur Lore und Geschichte von Mittelerde
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Der große Knall von Ashes of Creation kam trotz langer Warnung für viele Spieler sehr plötzlich. Doch was hinter den Kulissen passiert ist, war bislang unklar. Ein YouTuber behauptet, zu wissen, was wirklich geschah.
Um wen geht es?YouTuber Kira beschäftigt sich auf seinem Kanal vor allem mit den Hintergründen und News zu MMORPGs und anderen Online-Spielen. Besonders zu Ashes of Creation hat er viele Inhalte veröffentlicht und auch immer wieder vor Problemen gewarnt.
Seine Glaubwürdigkeit stützt er darauf, dass eine interne Quelle ihm bereits im November den überraschenden Steam-Release korrekt vorhergesagt hatte. In seinem neuesten Video spricht er über die Hintergründe von Ashes of Creation und die jüngsten Entwicklungen rund um das MMORPG.
Das MMORPG ist im Moment noch spielbar:
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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein
Neue Eigentümer für Ashes of Creation
Was erklärt der YouTuber? Unter Berufung auf die Quelle, die ihm bereits den Steam-Release vorhergesagt hatte, erklärt Kira, dass das Entwickler-Studio „Intrepid Studios“, das hinter Ashes of Creation steht, an eine „Private-Equity“-Firma verkauft wurde.
„Private-Equity“-Firmen sind Kapitalgeber, die Unternehmen kaufen, um damit Profite zu machen. Diese neuen Eigentümer sollen laut dem YouTuber andere Pläne für die Zukunft von Ashes of Creation gehabt haben als der ehemalige Geschäftsführer.
Laut Kira gab es zunächst am 29. Januar tatsächlich den internen Plan, die Entwicklung mit rund 70 Mitarbeitern weiterzuführen und ins kostengünstigere Ausland auszulagern. Doch dieser Plan hielt laut dem Video keine 24 Stunden.
Der YouTuber berichtet, dass sich die Ereignisse überschlugen: Gründer Steven Sharif sei zurückgetreten, der verbleibende Vorstand habe sich kurz darauf gegen das „kleine Team“ und für die „nukleare Option“ entschieden.
Laut einem Dokument, das Kira im Video zitiert, ist der aktuelle Stand nun nicht mehr das Outsourcing, sondern eine „vollständige und permanente Betriebsschließung“. Die Idee, das Spiel im Ausland billig weiterzuentwickeln, ist laut Kira aktuell vom Tisch und es steht die totale Schließung im Raum.
Steven Sharif selbst schweigt aus „rechtlichen Gründen“ derzeit weitgehend, zuletzt schrieb er aber auf Discord:
„Bitte warten, bis weitere Fakten vorliegen, bevor solche Schlussfolgerungen gezogen werden. Das Internet ist nicht gerade geduldig, aber leider erfordert der Rechtsweg Geduld. Man kann sich nicht vorstellen, wie schwer es mir fällt, zu schweigen. Aber ich muss es tun. Wenn die Unterlagen veröffentlicht werden, wird es klarere Fakten geben, auf die man sich beziehen kann.“
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Was passiert mit den Mitarbeitern? Die Mitarbeiter sind wohl die größten Leidtragenden des Konflikts. Laut dem Kündigungsschreiben, das dem YouTuber vorliegt, endet das Arbeitsverhältnis für alle Positionen und Titel zum Geschäftsschluss am 2. Februar 2026.
Die Vorwürfe, die Kira hier erhebt, wiegen schwer: Laut seinen Informationen sollen die Mitarbeiter weder ihr letztes reguläres Monatsgehalt noch Boni für erreichte Alpha-Ziele, Abfindungen oder Auszahlungen von Urlaubsansprüchen erhalten. Sie sollen laut dem Video von heute auf morgen völlig ohne Bezahlung dastehen.
Ob Ashes of Creation überhaupt noch eine Zukunft hat, bleibt weiter fraglich. Die Informationen des YouTubers stützen sich auf Leaks und interne Dokumente. Sollten sich diese jedoch bewahrheiten, ist der Traum vom MMORPG in seiner ursprünglichen Form wohl Geschichte. Bei den ersten Entlassungen versuchte der Chef noch zu beschwichtigen: Beim Studio hinter Ashes of Creation gab es Entlassungen, der Studio-Chef beruhigt die Fans des MMORPGs
Auf manche Ereignisse müsst ihr in Pokémon GO durchaus etwas länger warten. Ein Trainer demonstriert, wie lange manche Dinge dauern können.
Zeit ist zweifelsohne ein wichtiger Faktor in Pokémon GO. Egal, ob es sich um zeitlich begrenzte Events oder Raid-Bosse handelt oder auch darum, dass ihr endlich genug Bonbons für eine Entwicklung oder das Hochleveln eines Monsters besitzt.
Ein Trainer demonstriert auf Reddit, dass ihr auch auf die Rückkehr eurer geliebten kleinen Monster teilweise etwas mehr Zeit einplanen müsst. In diesem konkreten Fall sogar mehrere Jahre.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
„Wie alle guten Dinge ist auch dies zu Ende gegangen“
Was hat der Trainer gemacht? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit berichtet, war er eines regnerischen Tages in den Hügeln im Südwesten von Pennsylvania, USA, unterwegs. Hier spielte er Ingress, ein anderes Spiel von Niantic, welches auch als Vorgänger von Pokémon GO gilt.
In Ingress musste der Trainer warten, bevor er seinen aktuellen Plan im Spiel weiterverfolgen konnte. Da beide Spiele auf die gleichen Daten zurückgreifen, um interessante Punkte im Spiel zu generieren, nutzte er die Wartezeit aus, um Pokémon GO zu öffnen. Dabei entdeckte er eine leere Arena.
Er begab sich zur Arena und konnte hier, trotz einiger Probleme mit seinen mobilen Daten, ein Shiny-Chelast in der Arena platzieren. Und damit begann für das kleine Monster eine jahrelange Mission.
Wie lange wartete er auf sein Monster? Da der Trainer nach eigenen Angaben nicht sehr aktiv in Pokémon GO ist, schaute er das erste Mal nach mehreren Monaten wieder ins Spiel. Dabei entdeckte er, dass sein Chelast immer noch tapfer die Arena verteidigte.
Daraufhin schaute er erneut erst Monate später wieder in das Spiel. Und nach wie vor sah er, wie das mutige Chelast in der Arena verweilte. Und genau das wurde zur Tradition. Alle paar Monate schaute er ins Spiel, fand sein Monster in der Arena und schloss das Spiel wieder. Wie er mitteilt, teilte er lediglich Screenshots des Verteidigers in seinem Gruppenchat und postete auf Reddit.
Am 1. Februar 2026 war es schließlich so weit: Das Chelast wurde besiegt und kehrte zum Trainer zurück. Das brachte dem Trainer 50 Münzen und der kleinen, mutigen Schildkröte eine rekordverdächtige Verteidiger-Zeit von sage und schreibe 2329 Tagen. Das entspricht mehr als 6 Jahren und 4 Monaten.
Der Trainer selbst kommentiert dies mit folgenden Worten: „Bis gestern. Wie alle guten Dinge ist auch dies zu Ende gegangen. Und so ist nach 2.329 Tagen und 22 Stunden (etwas weniger als sechseinhalb Jahren) seine Wache zu Ende gegangen. Und ich bin um 50 Münzen reicher. Das ist also das Ergebnis, denke ich.“
Was sind eure Rekorde für die längste Verteidigung einer Arena? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im aktuellen Monat im Spiel auf euch warten, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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Wir zeigen euch, wie dieses neue Feature funktioniert und sagen euch, was es bringt, wenn man Glücksfreunde hat.
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So funktioniert das Feature „Glücksfreunde“
Wie wird man Glücksfreund? Die wichtigste Voraussetzung für einen Glücksfreund ist das Freundschaftslevel. Nur Spieler, die miteinander “Beste Freunde” sind, können Glücksfreunde werden.
So sieht der Glückstausch dann aus.
Einen Glücksfreund löst ihr dann aus, wenn ihr mit eurem besten Freund interagiert. Dies geht durch:
Gemeinsames Raiden
Öffnen von Geschenken
Gemeinsames Kämpfen an Arenen
Tauschen von Pokémon
Einen PvP-Kampf
Wie funktioniert das Auslösen? Es ist wahrscheinlich, dass dieses Prinzip zufällig abläuft. Wenn ihr also einem besten Freund ein Geschenk schickt, könntet ihr Glücksfreunde werden, dies ist aber nicht garantiert.
Man weiß aber schon, dass dies nur mit der ersten Aktion des Tages durchgeführt werden kann. Wenn ihr mit eurem besten Freund also schon eine Aktion durchgeführt habt und noch kein Glücksfreund seid, müsst ihr es am Tag darauf versuchen.
So erhaltet ihr garantierte Glückspokémon: Wenn ihr zusammen Glücksfreunde seid, dann wird der Tausch eures nächsten Pokémons garantiert glücklich. Ihr bekommt also garantierte Glückspokémon.
Wo erkenne ich einen Glücksfreund? Wenn ihr Glücksfreunde werdet, erkennt ihr dies direkt bei eurem Freund in der Übersicht. Dort sind dann goldene Kreise um den Namen und der Freund ist im Generellen golden hinterlegt.
Wie oft funktioniert das? Mit jedem besten Freund könnt ihr pro Tag einmal Glücksfreund werden. Es ist also möglich am Tag mehrere Glücksfreunde zu haben.
Mit den Glücksfreunden könnt ihr nun also bestimmen, welches Pokémon ein Glückspokémon wird. So könnt ihr also besonders starke Pokémon als Luckys tauschen und dadurch einen enormen Vorteil erhalten.
Während es anfangs nur bis Level 40 in Pokémon GO ging, gibt es inzwischen satte 80 Level, die ihr erklimmen könnt. Für die letzten 10 Level reicht es dabei nicht nur aus, Erfahrungspunkte zu sammeln. Zusätzlich müsst ihr auch Aufgaben erledigen. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht von Level 71 bis 80 in Pokémon GO.
ARC Raiders kann den einen oder anderen Spieler lange unterhalten, aber irgendwann erreicht jeder den Punkt, an dem die Langeweile eintritt. Wir zeigen euch deshalb 7 Dinge, die ihr tun könnt, um wieder Spaß im Extraction-Shooter zu haben.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste zeigen wir euch mögliche Optionen auf, mit denen ihr euch weiterhin die Zeit in ARC Raiders vertreiben könnt. Früher oder später wird jedes Spiel repetitiv, doch mit unseren Vorschlägen könnt ihr das Maximale aus dem Extraction-Shooter rausholen und euch die Langeweile vertreiben.
Wer die Liste überfliegen oder zu einem bestimmten Punkt springen will, kann gern unser Verzeichnis nutzen:
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Challenge Runs
Was sind Challenge Runs? Mit Challenge Runs sind selbst auferlegte Herausforderungen gemeint. Diese macht ihr anhand von Parametern fest, an denen ihr euch während eurer Runde haltet und würzt so euer Spielerlebnis. Einige Beispiele um euch das Prinzip näher zu bringen wären:
Blanko-Run: Ohne Items und Waffen in eine Runde spawnen und versuchen zu überleben
Minen-Run: Ihr kämpft nur mit Minen und versucht Gegner so zu besiegen
Stealth-Run: Ihr schleicht durchgehend durch die Map und versucht nicht von Raidern oder ARC gesehen zu werden. Die, die euch bemerken, müssen sterben.
Durch die Vielfalt an Items und Maps könnt ihr so abwechslungsreiche Erlebnisse schaffen. Und wenn ihr Freunde habt, könnt ihr euch sogar gegenseitig herausfordern.
Prüfungen
Was sind Prüfungen? Ab Level 15 könnt ihr in Speranza die wöchentlichen Prüfungen ansehen und abschließen. Insgesamt 5 an der Anzahl fordern euch dabei jeden Montag heraus und verlangen von euch, Punktzahlen und Highscores zu erreichen, um Belohnungen zu sichern.
Die Aufgaben rotieren jede Woche durch
Diese Aufgaben reichen von „Beschädige Hornissen, Wespen und Co.“ bis hin zu „Lade Daten beim Versteckten Bunker herunter“. Je nach gewählter Strategie können euch diese Aufgaben eine ganze Woche lange beschäftigen.
Das Ziel ist es in der wöchentlichen Bestenliste die höchstmögliche Punktzahl und Ranking zu erreichen, um dann bei den saisonalen Rängen aufzusteigen. In diesen könnt ihr dann beim Ende der Saison zahlreiche kosmetische Belohnungen erhalten, aber auch nur, wenn ihr euch reingekniet habt. Schon allein die Prüfungen können sehr zeitintensiv sein, wenn ihr die Highscores anstrebt.
Bei den Expeditionen müsst ihr über mehrere Stufen hinweg Materialien sammeln und diese dann für den Bau eines Fortbewegungsmittels spenden. Habt ihr alle notwendigen Ressourcen gespendet, wird der Bau abgeschlossen und nun müsst ihr warten, bis das Reset-Fenster abgelaufen ist.
Der Bau dauert lange um die Expedition abzuschließen
Wenn ihr euch jetzt dafür entscheidet, daran teilzunehmen, schickt ihr euren Raider und damit auch euren gesammelten Fortschritt hinfort. Dadurch verliert ihr alles, auch eure Items im Inventar und Tresor sowie das Level eures Charakters – ihr fangt wieder ungefähr bei 0 an.
Das lohnt sich vor allem dann, wenn ihr auf die Belohnung der Expedition aus seid (meist ein Skin) oder einfach wieder von vorne anfangen und wieder einen Sinn beim Grind haben möchtet.
Roleplay
Was ist damit gemeint? Wenn ihr im Roleplay aktiv seid, nehmt ihr die Rolle einer Figur ein. Ihr könnt dabei schauspielern und euch so immersiv noch mehr in die Welt von ARC Raiders hineinbegeben.
Als Beispiel könnt ihr die Rolle eines Rescue Raiders einnehmen, der hilflose und unschuldige Raider unterstützt und wiederbelebt. Oder ihr schlagt einen ehrenlosen Weg ein und werdet zur Ratte. Ihr nervt andere Spieler, lockt sie in Hinterhalte und besiegt sie dann, um an ihren Loot heranzukommen.
Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten, wie ihr im Roleplay aktiv werden könnt, Hauptsache, ihr lebt diese aus.
Entdeckerreisen durchführen und Geheimnisse finden
Wie funktioniert das? Die Maps von ARC Raiders bestehen nicht nur aus Gebäuden und Ruinen, die ihr als Deckungen benutzen dürft. Viele Orte besitzen auch Geheimnisse, in denen sich Loot oder Details verstecken, die nützlich sein können. Im Stress und vor allem, wenn man von feindlichen Gegnern gejagt wird, hat man kaum die Zeit, die Maps genauer zu erkunden.
Aus diesem Grund könnt ihr nun die Möglichkeit nutzen, genau das zu tun. Versucht Orte mit eurem Greifhaken zu erreichen, die man sonst zu Fuß nicht erreichen kann. Erkundet Randgebiete und genießt die Atmosphäre. Lasst die Welt auf euch wirken und findet heraus, was der Welt dank den ARC widerfahren ist – vielleicht deckt ihr so auch das ein oder andere Geheimnis auf.
Euren Tresor mit den wertvollsten Items stopfen
Wie geht das? Wenn ihr euren Build aufpoliert habt und starke Waffen besitzt, könnt ihr euch auf den Weg machen und euren Tresor mit den stärksten und besten Items vollstopfen. Warum ihr das tun solltet? Um später, wenn ihr mal eine Pause einlegt und nach Wochen zurückkehrt, die Waffen und Items spielen zu können, die ihr wollt, ohne euch Gedanken über notwendige Ressourcen zu machen.
Zusätzlich beschäftigt das Ziel einen auch sehr lange, denn der Tresor hat eine Menge Platz. Wenn ihr dieses nur mit den besten Items füllen wollt, braucht ihr lange – vor allem, wenn euch Feinde ausnehmen wollen.
Das war unsere Liste mit Tipps, wie ihr wieder Spaß in ARC Raiders haben könnt. Findet ihr den Extraction-Shooter schon zäh oder habt ihr noch Spaß am Looten? Wenn ihr PvE-Alternativen zu ARC Raiders sucht, haben wir für euch die passende Liste: 5 Spiele wie ARC Raiders, die aber ausschließlich auf PvE setzen
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Wenn es um den Bau eurer Häuser geht, vergleichen Fans von Hytale das Crafting mit dem von Minecraft – leider gibt es große Unterschiede zwischen beiden Titeln und was den Bau von Glas angeht, so stehen Spieler vor einem Problem. Wir zeigen euch, wie ihr an diese Ressource rankommt.
Update, 04. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wie stelle ich Glas her? Glas im Sinne von traditionellen Glasblöcken kann derzeit nicht hergestellt werden. In Minecraft hat das geklappt, indem man einen Sandblock in den Ofen geschmissen und diesen geschmolzen hat. Das klappt auch in Hytale, doch anstelle eines Glasblocks erhaltet ihr das Item „Empty Potion Bottle“.
Glasscheiben hingegen lassen sich herstellen, aber nicht beim Ofen. Ihr müsst stattdessen die „Builder’s Workbench“ aufsuchen. Dort angekommen, platziert ihr einen Baumstamm in das Crafting-Fenster und könnt dann unter den baubaren Optionen das Item „Simple Wooden Window“ auswählen.
Diese Fenster könnt ihr beim Bau eures Hauses verwenden, um sie realistischer darzustellen. Zusätzlich könnt ihr durch sie hindurchsehen, wie man es auch mit realistischen Fenstern tun kann. Wer nun enttäuscht ist, dem können wir zumindest etwas Trost spenden, denn es gibt noch eine Möglichkeit, an Glas zu kommen, doch diese Methode ist nicht offiziell.
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Wie bekomme ich inoffiziell Glasscheiben in Hytale? Das Positive an Hytale ist seine Kooperation mit der Mod-Plattform „CurseForge“. Diese ermöglicht es dem Spieler, noch leichter Mods für Hytale zu installieren und zu aktivieren. Wie das geht, haben wir euch in unserem separaten Guide erklärt.
Sucht jetzt über die offizielle Seite (Quelle: curseforge.com) oder den Launcher von CurseForge nach „Glass“ und entscheidet euch für eine der möglichen Glas-Mods. Installiert sie, aktiviert sie und profitiert von der neuen Ressource im Spiel.
Wird Glas in einem kommenden Update implementiert? Dazu ist leider noch nichts bekannt. Hytale wurde im Early Access veröffentlicht. Das heißt, das Spiel befindet sich noch nicht in seinem Release-Zustand und benötigt noch viele Monate und Jahre Zeit, um dahin zu kommen. Bis dahin wird es also noch viele Updates geben, die neue Inhalte implementieren werden. Immerhin wissen wir, dass ihr in Zukunft irgendwann auch Tiere zähmen könnt, nur jetzt noch nicht.
In Hytale gibt es einige Chat-Befehle, die ihr verwenden könnt, um euch Vorteile zu sichern und Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Wir zeigen euch hier alle Cheats und Commands, die ihr derzeit anwenden könnt.
Update, 04. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wie kann man die Cheats nutzen? Um die Befehle und Cheats nutzen zu können, müsst ihr sie lediglich im Chat eingeben. Dafür drückt ihr die Enter-Taste und tippt euren gewünschten Befehl ein. Drückt erneut Enter und der gewünschte Effekt sollte eintreten.
Warum funktionieren die Eingaben nicht? Für die meisten Chat-Befehle benötigt ihr Admin-Rechte, damit sie funktionieren. Bei eigenen Servern könnt ihr euch diese mit einer einfachen Eingabe selbst zuweisen. Spielt ihr aber auf dem Server eines anderen Spielers, muss er euch die Rechte erteilen.
Achtet auch darauf, ob ihr vielleicht Tippfehler in euren Eingaben habt, sollte es nicht funktionieren, und kopiert euren gewünschten Befehl im Zweifel einfach aus unserer Liste und fügt ihn im Spiel mit Strg + V in den Chat ein.
Achtung bei Befehlen mit eckigen Klammern: Steht bei eurem Befehl beispielsweise [Spieler] oder [Menge] müsst ihr diesen Teil des Befehls komplett mit dem gewünschten Ziel ersetzen. Beispiel: Beim Befehl /max players [Menge] müsst ihr, wollt ihr die maximale Spielerzahl beispielsweise auf 5 setzen, den Befehl so eintippen: /max players 5.
Über unser Inhaltsverzeichnis könnt ihr schnell zu den passenden Befehlen navigieren:
[toc]
Video starten
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Befehle und Cheats für Server & Admin
Befehl
Effekt
/op self /op [Spieler]
Macht euch oder einen anderen Spieler zum Admin auf diesem Server.
/help
Zeigt euch alle möglichen Chat-Befehle an.
/auth status /auth login /auth logout
Verwaltet die Server-Authentifizierung.
/backup
Legt ein Backup des Universums an.
/gamemode gamemode [Spieler]
Passt den Spielmodus des Zielspielers an. Wählt aus Adventure, Exploration oder Creative.
/give [Item] [Spieler]
Übergibt dem Zielspieler das gewünschte Item.
/heal
Heilt eure Ausdauer und eure Lebenspunkte vollständig.
/hub
Kehrt zum Cosmos of Creativity-Hub zurück.
/hudtest
Blendet das HUD aus.
/hudtest reset
Blendet das HUD wieder ein.
/inventory clear
Leert euer Inventar.
/inventory see [Spieler]
Zeigt euch das Inventar des Zielspielers.
/kill [Spieler]
Tötet den angegebenen Spieler.
/player respawn
Lässt euch respawnen.
/spawn set /spawn [Spieler]
Setzt einen Welt-Spawnpunkt und teleportiert Zielspieler.
/stop
Stoppt den Server.
/tp [Spieler] [x] [y] [z]
Teleportiert einen Spieler zu den angegebenen Koordinaten.
/unstuck
Teleportiert euch zu einer freien Position.
/whereami
Zeigt eure aktuelle Position in der Welt an.
/whoami [Spieler]
Zeigt euch Infos zum Zielspieler.
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Hytale befindet sich seit dem 13. Januar 2026 im Early Access und wird stetig weiterentwickelt. Das heißt auch, dass einige Dinge derzeit unfertig oder fehlerbehaftet sind. Solltet ihr an einer Stelle nicht weiterkommen, schaut doch einmal in unserer Guide-Sammlung vorbei, vielleicht haben wir schon die Lösung für euer Problem: Hytale: Alle Guides, Tipps und Listen zum Game
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