Pokémon TCG Pocket ist ein Ableger fürs Smartphone, in dem Spieler kostenlos Karten sammeln können. Doch das Mobile Game könnte jetzt dieselbe Konkurrenz bekommen, die es schon im Anime-Bereich gab – was ein Déjà-vu!
Update am 19. März 2025: Wir haben das Datum der Digimon Con korrigiert und den Link für den Stream eingefügt.
Um was für eine Konkurrenz geht es? Bandai Namco hat mit einem kleinen Teaser ein neues Handyspiel zu Digimon angedeutet. In dem Clip auf X hebt Renamon, das ihr vielleicht aus der dritten Staffel des Animes kennt, ein Handy auf. Als es den Bildschirm berührt, wird es vom Handy eingesogen.
Mehr Infos gibt es leider noch nicht, außer, dass es sich dabei um ein „neue Kartenspiel-Projekt“ handeln soll. Erst zur Digimon Con sollen weitere Details enthüllt werden. Diese findet am 20. März 2025 um 4:00 Uhr morgens deutscher Zeit statt und kann auf YouTube verfolgt werden.
Damit könnte Pokémon TCG Pocket einen neuen Konkurrenten auf dem Smartphone bekommen. In beiden Spielen wird es vermutlich darum gehen, Monster in Kartenform zu sammeln. Diese große Rivalität zwischen Pokémon und Digimon geht viele Jahre zurück.
Das große Highlight der Digimon Con wird ein anderes Videospiel sein:
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Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel
Pokémon und Digimon sind große Konkurrenten
Wieso sind sie Rivalen? Sowohl in Pokémon als auch in Digimon gibt es bunte Monster, die eingefangen und im Kampf genutzt werden. Die Wesen können zudem gepflegt werden und besitzen die Möglichkeit, sich in stärkere Formen zu verwandeln. Die große Gemeinsamkeit, die bei beiden Franchises vorhanden ist, sind demnach die Monster.
Sowohl Pokémon als auch Digimon hatten einen Anime, der in Deutschland zeitgleich auf RTL 2 in den 90er-Jahren lief. Allerdings: Pokémon startete ganze 2 Jahre eher als Digimon. Zudem gibt es mit Ash und Pikachu ein ikonisches Duo, das jahrzehntelang im Fernsehen zu sehen war. Bei Digimon wechseln die Protagonisten in jeder Staffel.
Die Videospiele von Pokémon sind dank Nintendo erfolgreich geworden und bringen auch heute noch regelmäßig neue Generationen hervor.
Pokémon hat sich im Mobile-Markt ebenfalls durchgesetzt, ein Bereich, der immer wichtiger wird. Hier gibt es viel mehr Spiele, die Fans sich herunterladen können (via Pokémon). Bei Digimon kann man die Handy-Spiele an einer Hand abzählen (via DigiPedia).
Deshalb ist die Marke von Pokémon mittlerweile rund 17-Mal so wertvoll wie die von Digimon.
Der Anime von Assassination Classroom hat eine ikonische Figur als Hauptcharakter. Der Zeichner des Mangas, Yusei Matsui, verriet in einem Interview, wie es zu dem ungewöhnlichen Alien kam.
Wieso ist der Hauptcharakter ein Alien? Koro-sensei ist ein Alien, das die Schulklasse 3-E für ein Jahr unterrichtet. Er hat einen auffallend gelben Hautton, mehrere Tentakel und ein Gesicht, das nur aus zwei kleinen Augen und einem gigantischen Mund besteht. Er sieht aus wie eine Mischung aus Krake und Mensch.
So sieht Koro-sensei im Anime aus.
Wie Matsui in einem Interview verrät, wollte er Koro-sensei eigentlich in einem anderen Manga verwenden. Da er diesen allerdings nie veröffentlichte, konnte er das Design des Aliens für Assassination Classroom nutzen.
Zudem gibt er zu, dass er Koro-sensei aus Faulheit so gezeichnet hat:
Bei einem neuen Manga wusste ich, dass er einfach sein musste. Einfach, einfach, einfach. Je einfacher es ist, desto universeller werden die Dinge kommuniziert. Neben dem Kraken war die andere Form, die ich in Betracht zog, ein schleimiger Blob. Der Grund dafür ist, dass beide sehr einfach zu zeichnen sind. Er hat keine Gelenke und keine Hände zum Zeichnen. Wie du sehen kannst, hat er Tentakel, also ist er sehr einfach zu zeichnen.
Fast wäre aus dem beliebten Alien ein schleimiger Blob geworden, und das nur, weil der Mangaka es beim Zeichnen möglichst einfach haben wollte.
Das Alien könnt ihr im folgenden Trailer in Aktion sehen:
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Assassination Classroom: Ein außerirdischer Lehrer und eine Schulklasse als Anime
In Assassination Classroom müssen die Schüler ihren Lehrer eliminieren
Worum geht es in Assassination Classroom? Ein Alien zerstört 70 % des Mondes und ist für die Menschheit unmöglich zu töten. Das Wesen droht damit, als Nächstes die Erde zu zerstören. Doch es gibt den Menschen die Chance, das grauenhafte Schicksal innerhalb eines Jahres abzuwenden.
Das Alien, das fortan als Koro-sensei bekannt ist, möchte nämlich eine Klasse unterrichten. Die Schüler sollen den Außerirdischen innerhalb dieses Jahres töten, sonst wird die Erde vernichtet. Dazu unterrichtet Koro-sensei die Schüler sogar, wie man gute Attentate begeht. Außerdem hilft er seinen Schülern, besser in den regulären Fächern zu werden.
Wie gut ist die Serie? Der Anime kommt bei den Fans gut an. Auf MyAnimeList ist die Serie mit einer 8,08 von 10 bewertet. Es werden vor allem die Comedy-Einlagen gelobt, die dem Anime seine Persönlichkeit geben würden.
Wo kann ich den Anime schauen? Wer sich Assassination Classroom selber ansehen und sich von den fehlenden Händen überzeugen möchte, kann das auf verschiedenen Streaming-Diensten tun. Sowohl Netflix als auch ADN haben den Anime in ihrem Programm.
Die Serie ist zudem einer der Animes, die sich besonders gut für Anfänger eignen. Assassination Classroom besitzt nur wenige Folgen und hat eine Story, die leicht zu verstehen ist. MeinMMO hat euch 4 weitere Animes aufgelistet, die ebenfalls für Neulinge infrage kommen: 5 Anime, die sich ideal für Anfänger eignen
Über die vergangenen 28 Jahre hinweg hat sich das südkoreanische Unternehmen NCsoft als einer der wichtigsten Betreiber von Online-Rollenspielen etabliert. Seit einiger Zeit kriselt es jedoch beim Publisher und Entwickler, und das liegt zu einem großen Teil an den PC-MMORPGs.
Wie steht es um NCsoft? Es gibt immer mehr Hinweise oder sogar Belege dafür, dass der südkoreanische Publisher und Entwickler in einer handfesten Krise steckt:
Was ist der Grund für die Krise? Wenn man sich das aktuelle Line-up der PC-MMORPGs von NCsoft anschaut, dann fällt auf: Abseits von Throne and Liberty sind alle anderen Säulen des Unternehmens zwölf oder noch viel mehr Jahre alt:
Lineage (September 1998)
Lineage 2 (Oktober 2003)
Guild Wars (April 2005)
Aion (September 2009)
Blade & Soul (Juni 2012)
Guild Wars 2 (August 2012)
Erklären lässt sich das durch gleich mehrere Gründe.
Zum Ersten, weil einige MMORPG-Projekte wie Tabula Rasa (2007) und WildStar (2014) mangels Erfolg zwischenzeitlich eingestellt wurden.
Zum Zweiten, weil es über die vergangene Dekade hinweg einen klaren Fokuswechsel von NCsoft auf Mobile gab.
Die offiziellen Umsatzzahlen von NCsoft spiegeln das Alter der aktuellen PC-MMORPGs sowie den Fokus auf Mobile seit Jahren wider. Laut des Finanzberichts für das 4. Quartal 2024 (via ncsoft.com) soll allein das Mobile-Game Lineage M im gesamten Jahr 2024 mehr Umsatz gemacht haben als Guild Wars 2, Blade & Soul, Aion, Lineage 2 sowie Lineage zusammen. Ähnlich sah es 2022 sowie 2023 aus.
Obendrauf kommen dann aber auch noch die weiteren Mobile-Spinoffs Lineage 2M, Lineage W und Blade & Soul 2, wodurch der Mobile-Sektor von NCsoft unterm Strich auf ein Vielfaches der Umsätze der PC-Sparte kommt.
Doch auch im Mobile-Bereich fehlt es an neuen Releases. Von 2022 bis 2024 ist der Gesamtumsatz durch die Mobile-Games um mehr als die Hälfte eingebrochen. Unterm Strich hat NCsoft derzeit also zehn aktive MMORPGs auf dem Markt, die gemeinsam viel zu wenige Umsätze generieren.
Was bringt die Zukunft? Mit Aion 2 gibt’s aktuell nur ein neues Projekt von NCsoft, das tatsächlich einen Release-Zeitraum besitzt. Weitere Spiele wie Project LLL (ein SciFi-MMO-Shooter), Tactan: Knights of the Gods (RTS-MMO), das Horizon-MMO oder das MMORPG Project E sind teils schon seit Jahren angekündigt, und es ist unklar, ob eines davon zu den eingestellten Entwicklungen gehört oder ob sich alle noch in der Produktion befinden.
Und dann gibt es da ja noch die beiden Spiele, die bei ArenaNet entstehen sollen: Guild Wars 3 sowie ein AAA-Spiel, das in Unreal Engine 5 entwickelt wird. In beiden Fällen dürfte sich der Release noch mehrere Jahre weg befinden. Mehr dazu: ArenaNet sucht Verstärkung für „unangekündigtes Projekt“ – Was ist mit Guild Wars 3? Kurzum: NCsoft steuert fürs Erste weiter auf schwierige Zeiten zu.
Zwei der größten Franchises arbeiten für ein gemeinsames Projekt zusammen. Für einige Fans aus der Community ist klar: Der Zusammenschluss wird vor allem ein finanzielles Problem bei ihnen verursachen.
Wer schließt sich mit wem zusammen? Es geht dabei um die beiden Franchises LEGO und Pokémon. Sie haben nun ein gemeinsames LEGO-Set angekündigt. Was genau die Fans zusammenbauen dürfen, ist noch nicht bekannt, aber in dem Trailer auf dem Pokémon-Kanal war schon der Schwanz von einem Pikachu zu sehen.
Vorher hatte Pokémon eine Partnerschaft mit MEGA, einer US-amerikanische Tochterfirma von Mattel und ebenfalls Hersteller von Klemmbausteinen.
LEGO hat sich auch bereits mit den Horizon-Spielen zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Spiel zu veröffentlichen:
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Trailer zu LEGO Horizon Adventures – Release 2024 für PS5, Switch, Steam und Epic
Pokémon-LEGO könnte zum teuren Spaß werden
Beide Franchises sind dafür bekannt, eine große Fangemeinde zu haben, die bei einem Zusammenschluss aufeinandertreffen werden. Außerdem sind die Produkte der Franchises oft ein kostspieliges Vergnügen.
Günstige LEGO-Sets gehen bei 5 bis 30 Euro los, während sich große Sets zwischen 100 und 300 Euro bewegen. Luxus- und Sammlersets liegen sogar bei 300 bis 800 Euro.
Pokémon-Merch hat, allein durch die gekauften Lizenzen, ebenfalls einen hohen Preis. Wenn man sich die vorherigen Pokémon-Klemmbaustein-Sets von MEGA anschaut, bewegen sich diese ebenfalls in dem Preissegment von LEGO.
Da es sich um ein Pokémon-LEGO-Set handeln wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine entsprechend hohe Preisanpassung hinzukommen wird. Das fürchten auch einige aus der Community:
Far_Eye6555 schreibt (via reddit): „Wenn Pokemon das vor 25 Jahren gemacht hätte, wären meine Eltern wahrscheinlich bankrott gegangen.“
coolon23 bang um sein Geld (via reddit): „Mein armes Portemonnaie“
SpeZiFiScH_Blubb glaubt, nicht nur die Steine werden teuer (via reddit): „Das werden ein paar teure Aufkleber sein.“
Und ein User hofft noch auf etwas ganz anderes:
TheSyrupCompany (via reddit): „Ich hoffe, dass wir ein LEGO-Pokemon-Spiel bekommen, das wäre eine tolle Abwechslung. Lego-Spiele sind wirklich gut.“
Wann kommt das Pokémon-Set? Fans müssen sich wahrscheinlich noch bis 2026 gedulden, um ihr eigenes LEGO-Pokémon in den Händen halten zu können. Es bleibt abzuwarten, ob die Fans mit ihren Befürchtungen um den Preis Recht behalten.
Der gut vernetzte Games-Journalist Stephen Totilo hatte vor kurzer Zeit die Möglichkeit, mit Sabers CEO Matt Karch darüber zu sprechen, was beim Konzern Embracer hinter den Kulissen passiert ist. Ein mittlerweile eingestelltes Kultstudio bekam dabei besonders sein Fett weg.
Was verriet Matt Karch? Der ehemalige Interim Chief Operating Officer der Embracer Group und aktuelle CEO von Saber Interactive (Space Marine 2) begrüßte Stephen Totilo in seinem Privatjet und hatte derart viel zu erzählen, dass der Games-Journalist gleich mehrere Interview-Specials herausbrachte.
Volition wurde 1996 gegründet und hatte sich speziell mit Red Faction und Saints Row einen Namen gemacht. Da Saints Row von 2022 hinter den Erwartungen zurückblieb, war es für Matt Karch nur eine Frage der Zeit, bis Embracer reagieren musste.
Das Saints-Row-Team ist berechtigterweise weg. Sie waren zu teuer für das, was sie waren. Sie wussten nicht, was sie bauen wollten. Sie hatten keine wirkliche Richtung. So kann man nicht überleben. Daher die Frage, wer hätte nach diesem Desaster ihr nächstes Spiel finanziert?
Weiterhin erklärt der CEO, dass man sich aktuell in einer Welt befinden würde, in der rücksichtslose Effizienz gefragt ist, wenn man ein großes Unternehmen führen will. Entlassungen sind dafür unumgänglich, so Karch.
Saints Row von 2022 sollte einen Neustart für die anarchische Reihe darstellen:
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SAINTS ROW im Gameplay-Trailer
Hinter dem geplatzten Deal steckt tatsächlich Saudi-Arabien
Schon damals vermuteten diverse Insider, dass hinter dem Deal die saudi-arabische Savvy Games Group gesteckt haben soll. Genau das bestätigte Matt Karch während des Interviews. Der CEO verteidigt dabei aber den verantwortlichen Embracer-CEO Lars Wingefors:
Sie haben Fehler gemacht. Lars ist ein sehr, sehr vertrauensvoller Mensch. Er ist ein guter Mensch … als [der Saudi-Deal] nicht zustande kam, ist er auf so harte Art und Weise ins eigene Schwert gestürzt.
Wingefors ist jedoch weiterhin CEO, Volition und diverse weitere Studios wurden indes geschlossen. Auf die Frage, warum keine hochrangigen Führungskräfte entlassen worden sind, zeigte sich Karch verblüfft: Embracer habe keine Struktur, keine Chefs. Niemand sei dort reich geworden. Zur Erinnerung: Das Interview fand im Privatjet des CEOs statt. Fun Fact: Am Steuer saß wohl Wingefors ehemaliger Pilot.
Marcel „Staiy“ Krustin ist ein deutscher YouTuber, der für seine Reaction-Videos bekannt ist. Er ist jetzt für den Deutschen Computerspielpreis als „Spieler des Jahres 2025“ nominiert. Dabei steht Staiy aktuell in der Kritik und er ist nicht gerade für seine Gaming-Inhalte bekannt.
Was ist das für ein Preis? Der Preis des „Spieler*in des Jahres“ wird im Rahmen des „Deutscher Computerspielpreis“ (DCP) vergeben.
Es ist ein undotierter Preis, der von einer Jury verliehen wird. Die Auszeichnung will E-Sportler, Let’s Player oder Spieler ehren, die mit besonderen Leistungen aufgefallen sind. Es geht nicht nur um das Erbringen einer spielerische Leistung, sondern auch um ein Engagement für das Medium Games, die Community oder die Gesellschaft. Der Preisträger soll aber ausdrücklich mit Gaming in Verbindung steht.
Der Podcaster Dom Schott, der bei seinem Format „Ok Cool“ Interviews mit Entwicklern und Medienschaffenden führt. Schott arbeitete früher für GamePro, die wie MeinMMO zu Webedia gehört. Der aktuelle Preisträger als Spieler des Jahres, Maurice Weber, arbeitet ebenfalls für Webedia.
Lunarie, die als Casterin im E-Sport arbeitet und sich für die Förderung von Frauen im E-Sport einsetzt.
JustNoahDe, ein Content-Creator aus Österreich, der für seinen Inhalte zu Minecraft bekannt ist, aber auch mit der ARD zusammenarbeitet.
Staiy steht durch rauen Umgangston in der Kritik
Warum ist das gerade bei Staiy so kritisch? Staiy ist aktuell in eine Kontroverse mit der YouTuberin Alicia Joe verwickelt. Die Meinungsbloggerin hat ihm vorgeworfen, selbst keine Inhalte zu schaffen, sondern über die Inhalte anderer herzuziehen und „Empörung“ als Geschäftsmodell zu nutzen.
Sie fühlte sich unter anderem durch ein aggressives Thumbnail falsch dargestellt, das sie als “abartig” bezeichnete. Staiy hat das Thumbnail später geändert.
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Staiy hatte mehrfach ausgeführt, dass er nicht mehr auf die Inhalte von Alicia Joe reagiere, da sie ihn nicht interessierten und ihn wütend machten. Er hat aber trotzdem immer wieder auf ihre Videos reagiert. Alicia Joe fühlte sich durch seine Inhalte von ihm gezielt angegriffen.
Bei Staiy ist zudem fraglich, ob es den Gaming-Bezug gibt, der eigentlich als Voraussetzung für den Preis gelten sollte. Staiy hat zwar einen eigenen Kanal auf YouTube, der sich mit Gaming beschäftigt, aber das ist nicht sein Flaggschiff-Kanal.
Der Gaming-Kanal von Staiy wird nur relativ spärlich befüllt.
Aber eigentlich ist er eher für politische und gesellschaftliche Inhalte bekannt:
Wie viel Gaming zeigt Staiy auf Twitch? Auf Twitch war Staiy in den letzten 365 Tagen insgesamt 1.403 Stunden auf Sendung, davon verbrachte er 1.087 in der Kategorie “Just Chatting”.
Seinen weiteren großen Kategorien waren “Dungeons and Dragons” (134 Stunden), “SUPERVIVE” (20 Stunden) und Norland (18 Stunden).
Im Gegensatz dazu war Steinwallen zwar “nur” 490 Stunden auf Twitch aktiv, hat aber den Großteil seiner Zeit mit Gaming verbracht: 94 Stunden in Just Chatting stehen 90 Stunden in Jagged Alliance 3, 59 Stunden in Civilization VII, 33 Stunden in Victoria 3 und viele Stunden in anderen Games gegenüber.
Lunarie_TTV und JustNoahDe haben fast all ihre Stunden auf Twtich in Games verbracht, vor allem in Minecraft.
Erstaunlich viele Spieler von World of Warcraft verbringen einen Teil ihrer Freizeit in den Tavernen Azeroths, um sich dort dem Rollenspiel hinzugeben, das soziale Miteinander zu genießen und ihren Akku aufzuladen.
In den vergangenen 20 Jahren stand die World of Warcraft bereits diverse Male am Rande ihrer Zerstörung. Und selbst wenn mal kein Sargeras irgendein riesiges Schwert in den Planeten rammen möchte, tobt irgendwo ein Krieg oder Konflikt, der unzählige Opfer kostet.
Als Weltenretter vom Dienst kann es ganz schön zermürbend sein, sich ständig zum Wohl aller in den Dienst einer größeren Sache zu stellen. Es verwundert daher nicht, dass viele Spieler in WoW nach alltäglicheren Aktivitäten suchen, um auch mal abzuschalten und den eigenen Akku aufzuladen.
Über genau diese Spieler berichtet ein neuer Artikel auf polygon.com, den wir euch an dieser Stelle empfehlen möchten. Dort kommen mehrere Spielerinnen und Spieler aus der Rollenspiel-Community zu Wort, die mit ihren Gemeinschaften besondere soziale Momente schaffen.
Auch im aktuellen WoW-Patch 11.1 gibt es wieder gefährliche Konflikte:
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Die Welt brennt? Erstmal ein Bier!
So erklärt Braumas, der Leiter vom Orden der Hippogryphen, dass man sich die Taverne in Theramore ausgesucht hat, um dort regelmäßig Treffen und RP-Events zu veranstalten – auch wenn die großen Hauptstädte natürlich sehr viel bessere Treffpunkte für soziale Interaktionen darstellen.
In den Lokalen Azeroths kann man dann schon mal auf eine Spielercharakterin treffen, die sich schmerzhaft bei einem Versicherungsprüfer (ebenfalls gespielt von einem WoW-Helden) darüber beklagt, dass ihre Bäckerei zerstört wurde und sie nun ihren Anspruch auf eine Zahlung rechtfertigen muss.
Oder man hört einen Veteran des Dritten Krieges mit seinen Kameraden anstoßen, während er laut darüber nachdenkt, wie sich die Narben der zahllosen Kriege in seine Seele eingebrannt haben. Dass das Mulgore-Feuerwasser im Chat irgendwann seine Wirkung zeigt, ist dabei absolut gewollt.
Dabei scheinen unterschiedliche Tavernen auch verschiedene Spielertypen anzuziehen. Ein Rollenspiel-Fan erklärt etwa: „Was ich an Rollenspieltreffpunkten, insbesondere an Tavernen, liebe, ist, dass man dort alle möglichen verschiedenen Charaktere treffen kann. Tavernen sind je nach Stadt so unterschiedlich, dass man immer verschiedene Leute trifft.“
Toller Nebeneffekt: Wenn eine Stadt nicht nur von NPCs bevölkert wird, sondern auch von Spieler-Charakteren, die einfach nur banalen Aktivitäten oder Gesprächen nachgehen, dann verströmt diese gleich viel mehr Leben und Glaubwürdigkeit.
Beim Design der neuen Regionen der aktuellen Erweiterung The War Within haben die Blizzard-Entwickler darauf geachtet, den Rollenspiel-Fans genau solche Rückzugsorte bereitzustellen. Aber auch Kontext zum neuen Volk der Irdenen, die auf Nahrungsaufnahme verzichten, aber dafür andere Wünsche haben.
Irdene lieben etwa den Besuch der heißen Wasserbäder. Diverse Irdenen-Spieler haben das in ihre RPG-Erfahrung aufgenommen. In der frisch veröffentlichten Zone von Undermine strömen indes Goblin-Spieler zum Incontinental Hotel, um sich dort der chaotischen Atmosphäre der grünen Spitzohren hinzugeben und mit ihresgleichen zu feiern.
Wie sieht es aus: Schlüpft ihr in WoW ab und an auch in eine Rolle? Falls ja: Was war euer bisher coolstes RP-Erlebnis in der World of Warcraft? Verratet es in den Kommentaren!
Überhaupt hat The War Within einige wichtige und richtige RPG-Elemente wieder zurück ins MMORPG gebracht. Zum Launch der Erweiterung feierte MeinMMO-Dämon Cortyn das und brachte viele gelungene Beispiele mit: WoW ist plötzlich wieder ein richtiges Rollenspiel – und ich liebe es
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Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler hat endlich sein Versprechen eingelöst, Elden Ring durchzuspielen. Die Community ist begeistert, denn er macht es sich dabei nicht einfach.
Was ist das für ein Versprechen? Obwohl Elden Ring sich einer sehr großen Popularität erfreut, hat der Twitch-Streamer Trymacs es lange Zeit nicht gespielt, es seiner Community aber versprochen, den Erfolgstitel von From Software irgendwann nachzuholen. Dieses Versprechen hat der Content Creator vor Kurzem eingelöst.
Wir stellen euch Trymacs’ Werdegang in unserem Video vor:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Community ist begeistert von Trymacs’ Mut
Wie macht sich Trymacs das Spiel schwerer? Trymacs lässt sich auf das Spiel komplett ein und will dieses ohne Hilfen von außen, Beschwörungen und komplett ohne Vorwissen durchspielen.
Beschwörungen sind in Elden Ring eine große Hilfe, da sie euch im Kampf zur Seite stehen, die Gegner ebenfalls attackieren und sich ab und an auch deren Aufmerksamkeit schnappen. Ohne Beschwörungen zu kämpfen, das gilt als der „härtere Weg“ durch Elden Ring.
Trymacs’ Twitch-Kollegen dürfen per Discord-Sprachchat zwischendurch ein paar Tipps geben, aber keine größere Hilfe leisten. Damit hat sich Trymacs eine der schwierigeren Varianten ausgesucht, Elden Ring durchzuspielen.
Wie reagiert die Community? Die Community ist begeistert von dem neuen Gaming-Projekt des Twitch-Streamers:
jakobjungbauer5321 lobt die Fähigkeiten des Twitch-Streamers (via YouTube): „Ich bin ehrlich mies überrascht, wie gut er in dem Spiel ist, Respekt. Nicht viele schlagen sich so gut in ihrem ersten Soul-Spiel.“
edwin.508 findet die Art und Weise zu spielen von Trymacs genau richtig (via YouTube): „Ich bin ehrlich: verdammt gutes Video. Max spielt das Spiel genauso, wie man es spielen sollte. Nicht alles von Coaches sagen lassen und einfach spielen.“
ben.lmk_5635 konnte das Let’s Play kaum erwarten (via YouTube): „Genau darauf habe ich seit Release von Elden Ring gewartet!“
Laut Informationen der Webseite Courthouse News Service hat Bobby Kotick, der frühere CEO von Activision Blizzard, am 11. März eine Klage gegen zwei News-Seiten eingereicht. In Berichten von Gizmodo und Kotaku fühlt er sich falsch dargestellt. In den Artikeln geht es um sein angebliches Interesse, TikTok zu kaufen. Die Artikel stellen, Koticks Ansicht nach, seine Rolle im Sexismus-Skandal um Blizzard aus dem Jahr 2021 falsch dar.
Was weiß man über die Klage? Die Seite „Courthouse News“ hat am 13. März berichtet, dass Bobby Kotick sich durch zwei News-Berichte aus dem März 2024 diffamiert fühlt und die Seiten verklagt.
Im Dezember 2023 wurde der Rechtsstreit beigelegt. Activision Blizzard einigte sich mit der Behörde auf eine Zahlung von 54 Millionen $, bestritt aber jede Art von Fehlverhalten. Aus der Sicht von Kotick hätte daher, 4 Monate später, bei einem ganz anderen Thema, nicht mehr über diese Anschuldigungen in der Form berichtet werden dürfen.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Bobby Kotick sieht sich böswillig falsch dargestellt
Das stört Kotick: Kotick soll sich darüber ärgern, dass im März 2024, also nach der Schlichtung, zwei Artikel zu seinem angeblichen Interesse erschienen seien, die Plattform TikTok zu kaufen. Ein Artikel erschien auf der Seite Gizmodo, einer auf Kotaku. Beide Seiten gehörten damals zu G/O Media – Gizmodo ist mittlerweile verkauft.
Kotick wird zitiert mit:
Keiner der beiden Artikel hatte etwas mit Activision zu tun. In beiden ging es um Gerüchte, dass Kotick am Kauf von TikTok interessiert sei. Dennoch haben Kotaku und Gizmodo keine Mühen gescheut, um zurückgezogene, falsche Behauptungen in Bezug auf Probleme am Arbeitsplatz aufzustellen, von denen G/O Media wusste, dass sie durch zahlreiche Untersuchungen schlüssig widerlegt worden waren … ausschließlich zu dem böswilligen Zweck, Kotick weiteren Schaden zuzufügen.
Laut Kotick hätten beide Medien sich extra Zeit genommen, um falsche Anschuldigungen gegen ihn in die Artikel zu schreiben, die schon widerlegt wurden. Das sei aus „reiner Böswilligkeit“ geschehen, um Kotick zu schaden.
Wie Kotaku berichtet, habe Kotick von Medienunternehmen gefordert, die Artikel zu korrigieren und auch die Headline zu ändern, in denen Kotick als „disgraced“, also als „entehrt“ bezeichnet wurde.
Die Artikel wurden auch angepasst, dennoch klagt Kotick nun.
Wie wurden die Artikel angepasst? Im Artikel von Kotaku heißt es, man habe den Artikel am 1. April angepasst, um näher auf die Einigung einzugehen und dass Activision Blizzard leugne, irgendwas falsch gemacht zu haben.
Was fordert Kotick? Er fordert Schadensersatz, der vom Gericht bestimmt wird.
Hulk Hogan.
Hulk Hogan klagte Medienkonzern damals in den Ruin
Woran erinnert das? 2013 verklagte der Profi-Wrestler Hulk Hogan (bürgerlich Terry Gene Bollea), mit Unterstützung von Peter Thiel, das Medienunternehmen Gawker, zu dem damals auch Kotaku erhöhte. Er wollte 100 Millionen $ Schadenersatz und bekam 140 Millionen $ zugesprochen.
Drei Monate danach meldete Gawker Insolvenz an. Danach musste Gawker noch 31 Millionen $ an Hulk Hogan zahlen.
Bei der Klage ging es um ein Video, das Hulk Hogan beim Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau eines Radiomoderators zeigte. Hogan sagte vor Gericht, das Video wurde ohne sein Wissen oder seine Zustimmung aufgenommen. Koticks Ausscheiden aus dem Amt als Boss bei Activision Blizzard haben wir im Dezember 2023 auf MeinMMO aufgearbeitet: Der Chef Bobby Kotick verlässt Blizzard – „Endlich ist er weg“, sagt die Community
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Am 20. März 2025 erscheint die nächste Realverfilmung eines Disney-Klassikers. Nach König der Löwen und Die Schöne und das Biest folgt einer der wichtigsten Disney-Filme: Schneewittchen. Doch die Verfilmung des Films wird nicht von allen positiv aufgenommen. Auch nicht vom Sohn des originalen Regisseurs.
Warum ist der originale Schneewittchen so ein wichtiger Film? Zwar machte Disney vorher schon kleinere Animationsfilme, das bekannteste Beispiel ist wohl Steamboat Willie von 1928. Der erste richtige Spielfilm war aber Schneewittchen von 1937.
Der bekommt jetzt eine Realverfilmung, die schon am 20. März 2025 bei uns erscheint. Über die Neuauflage sind viele aber gar nicht erfreut. Auch nicht der Sohn des Surpervision Directors des Originals, David Hand. Er kritisiert die Realverfilmungen und glaubt, dass weder sein Vater noch Walt Disney damit zufrieden wären.
Bildrechte von Schneewittchen 2025 liegen bei Disney
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Disney’s Snow White – Trailer zur kommenden Realverfilmung des Zeichentrick-Klassikers
Kein Respekt für das, was Disney getan hat
Was sagt der Sohn von David Hand? David Hale Hand sprach im Zuge der Realverfilmung mit telegraph.co.uk und hatte keine guten Worte für das kommende Remake übrig. Er glaubt, sein Vater und Walt Disney hätten nichts von so einem Remake gehalten.
Es gibt keinen Respekt für das, was Disney getan hat und was mein Vater getan hat … Ich glaube, Walt und er würden sich im Grabe umdrehen.
Zusätzlich dazu sagt er, dass die Storys dieser Remakes zu sehr geändert werden. Es seien gar nicht mehr die Originale. Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen beleidigend, was sie mit einigen dieser Filmklassiker gemacht haben.
Der 91-Jährige nennt den Film woke und sagt, ihm gefallen solche Sachen nicht. Später im Interview erwähnt er auch noch Adriana Caselotti, die Schneewittchen im Original die Stimme geliehen hat. Er glaubt, sie wäre vom Remake erschrocken.
Wie valide ist seine Kritik? Natürlich sind die Live-Action-Remakes bekannter Klassiker von Disney kritikwürdig. Oft wird die charmante Optik gegen ein generisches Design geändert. Die Kritik, dass man ja alles ändern würde, passt aber nicht so gut.
Der Twitch-Streamer und YouTuber Charles „Cr1TiKaL“ White ist für seine derbe Ausdrucksweise bekannt, doch mit einem Song trieb er es so weit, dass PlayStation bis heute nichts mehr mit ihm zu tun haben will.
Um welchen Streamer geht es? Charles White, auf Twitch auch als Cr1TiKaL und auf YouTube als penguinz0 bekannt, ist ein erfolgreicher Meinungs-Blogger aus den USA, der in seinen Inhalten oft auf eine derbe und regelrecht abstoßende Bildsprache setzt – genau die kostete ihn wohl seine Traum-Partnerschaft mit PlayStation.
Wie sehr sich eine unbedachte Aktion auf die Karriere auswirken kann, zeigte auch dieser CEO:
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Ein Song kostete den Streamer gleich zwei Partnerschaften
Was war das für eine Geschichte? Cr1TiKaL verriet im Januar 2023, dass ihn ein Musikvideo eine große Partnerschaft gekostet habe. „Filthy“ ist ein Song, den der Streamer gemeinsam mit Singer-Songwriter Troy Mckubre veröffentlicht hat. Der Text ist äußerst grafisch, dabei aber so übertrieben, dass es eher in eine absurd-komische Richtung geht.
Der Streamer selbst beschreibt den Track als „Witz-Song“, der einfach eklig und abstoßend sein soll. Bei seinen möglichen Partnern konnte man aber offenbar nicht darüber lachen, denn Cr1TiKaL berichtete damals von panischen Nachrichten. Die Kooperation wurde in letzter Sekunde abgesagt – sowie auch jegliche Chance auf eine zukünftige Kollaboration.
Etwas mehr als 2 Jahre später verrät der Streamer nun, dass es sich damals um eine geplante Zusammenarbeit mit PlayStation gehandelt habe, genauer mit dem Survival-Horror Dead Space und dem JRPG-Klassiker Final Fantasy.
Hier könnt ihr euch die Geschichte in der blumigen Sprache des Content Creators anhören:
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Cr1TiKaL bedauert das, denn ein Deal mit PlayStation sei seine absolute „Traum-Partnerschaft“ gewesen, er sei mit den Produkten aufgewachsen. Gleichzeitig bleibt er jedoch dabei, dass die Reaktion überzogen gewesen sei.
Er habe in dem Song ja nicht etwa schlecht über Sony gesprochen, und er sei auch gar nicht bekannt genug gewesen, um ein besonderes Risiko für die Marke darzustellen. Dennoch würde man ihn bei Sony so hassen, dass „nicht einmal das Buch aus It Takes Two“ wieder für Versöhnung sorgen könne.
„Es sind jetzt 2 Jahre vergangen und es ist ziemlich eindeutig, dass ich wahrscheinlich für immer auf der schwarzen Liste im PlayStation-Hauptquartiert stehen werde“, so der Streamer. Erst kürzlich habe man kurz vor einem Deal mit einem anderen PlayStation-Produkt gestanden, doch im letzten möglichen Schritt habe Sony einen Riegel davor geschoben.
„Filthy“ kostete Cr1TiKaL aber sogar noch eine weitere Partnerschaft: sein langjähriger Partner, der Energy-Hersteller G Fuel, wollte die Panne offenbar als Druckmittel für einen neuen Vertrag nutzen, bei dem der Streamer sehr viel schlechter davon gekommen wäre. Darüber ist er aber, wie er sagt, hinweg, denn die Marke Gamer Supps sei ohnehin viel besser.
Warum rückt er jetzt mit der Sprache raus? Laut Cr1TiKaL habe er zwei Jahre lang gehofft, dass Sony zur Besinnung käme und anerkennen würde, dass der Song gar keine so große Sache gewesen wäre. Mittlerweile habe er die Hoffnung allerdings aufgegeben, die Beziehung noch kitten zu können.
MeinMMO-Autor Dariusz hat viele Jahre Rainbow Six: Siege gespielt und sich deshalb große Hoffnung für Siege X gemacht. Die Vorfreude hat sich jedoch etwas gelegt.
Rainbow Six: Siege erhält 2025 ein großes Update und wird somit zu Siege X. Das ist ein wichtiger Schritt, damit der Shooter zukunftssicher bleibt. Das Spiel ist bereits 9 Jahre alt und einige Aspekte sind deutlich in die Jahre gekommen – vor allem die Engine wirkt von dem stetig gewachsenen Umfang des Spiels teilweise überfordert.
Jeder, der Rainbow Six: Siege in den vergangenen Jahren gespielt hat, wird etwa den Sound kritisieren. Der war mal wirklich gut, doch mittlerweile sind Schritte viel zu oft nicht hörbar. Sie sind dann nicht zu leise, sondern einfach nicht da.
Da ich Rainbow Six trotz der zahlreichen Probleme liebe, habe ich mich auf Siege X gefreut – aber das Update wirkt bislang nicht wie der große Neuanfang, auf den Spieler wie ich gehofft haben.
Das ändert Siege X
Siege X erscheint am 10. Juni 2025 (free-to-play für neue Spieler, Ranked benötigt Premium Access)
Es gibt 5 visuell überarbeitete Maps zum Launch: Kafe, Clubhaus, Charlet, Border, Bank
Bestehende Spieler behalten alles, auch Ranked-Zugriff
Es kommt ein neuer permanenter Modus: Dual Front
Größere Squads, 6v6 statt 5v5
Angreifer und Verteidiger spielen zusammen im gleichen Team
Gespielt wird auf einer neuen, größeren Map
Das Ziel: die gegnerische „Basis“ einnehmen und die eigene verteidigen
Alle Operatoren können draußen und drinnen herumlaufen
Es gibt Respawns (etwa 30 Sekunden Respawn-Cooldown)
Der Modus hat einen limitierten Operator-Pool, der sich jede Season ändert
Das Anseilen an Wänden wird verändert (am Seil sprinten, um Ecken klettern)
Zerstörung von Umgebungsobjekten (Feuerlöscher, Gasrohre, Bewegungsmelder)
Bewegungsmelder können mit EMPs deaktiviert oder mit Explosionen zerstört werden
Gasrohre sprühen Flammen und explodieren, wenn angeschossen
Feuerlöscher erschaffen Rauchwolken und können beim Explodieren Gegner betäuben, wenn diese zu nah an der Explosion sind
Neue Animationen, etwa beim Nachladen
Veteranen bekommen Belohnungen für jedes Jahr, dass sie Siege spielen
Jahr 1 Reward ist ein neuer „Black Ice“-Skin;
Es gibt ein Badge, das zeigt, wann man mit Siege angefangen hat.
Der Unranked-Modus kehrt zurück
Einführung eines neuen „Pick & Ban“-System für Operatoren
3 Bans pro Angriff und pro Verteidigung, jede Runde 1 Bann
Beispiel: Runde 1 bannen die Angreifer den Operator Mira, Runde 2 Valkyrie und Runde 3 Jäger.
Der Bann von Runde 1 gilt auch noch in Runde 2.
Nach dem Seitenwechsel werden die Banns zurückgesetzt.
Mit Siege X geht „ShieldGuard“ live, um gegen Cheater vorzugehen. Das erkennt etwa Aktionen, die für legale Spieler unmöglich sind – wie zu schießen, während man sprintet.
Umrandungen für Charaktere werden eingeführt, um Operator besser zu sehen.
Update für das Basis-Movement: Man kann jetzt beispielsweise kleine Vorsprünge herunterspringen (etwa von einem Bett runter) ohne Momentum zu verlieren.
Einführung eines Kommunikationsrads, um etwa ohne Sprachchat einen Push zu koordinieren oder die Sprengung einer Wand zu fordern.
Spieler können fortan ihre Waffe inspizieren
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Rainbow Six Siege X – Trailer zeigt das größte Update zum Ubisoft-Shooter
Siege X ist ein Elfmeter ohne Torwart, aber Ubisoft tritt gegen einen Luftballon
Am vergangenen Wochenende (15./16. März 2025) habe ich die Closed-Beta zu Siege X getestet. Hierzu sei gesagt, dass nur der neue 6v6-Modus „Dual Front“ spielbar war. Dennoch reichte das aus, um zumindest einen ersten Eindruck zu gewinnen.
Dass lediglich Dual Front spielbar war, ist jedoch auch mein erster Kritikpunkt:
Siege X ist für Ubisoft ein Elfmeter ohne Torwart. Das heißt, Ubisoft hat die Chance, jahrelange Kritiker zu besänftigen und muss nur noch den Ball ins leere Tor schieben. Die Vorarbeit, die zum Elfmeter führte, haben sie bereits geleistet. Jetzt müssen sie ihn nur noch verwandeln.
Die Vorarbeit, die zum Elfmeter führte
Rainbow Six: Siege hat einige Probleme. Das größte sind natürlich die vielen Cheater. Es gibt aber auch kleine Ecken, die im Fußballschuh drücken und denen sich Ubisoft mit Siege X stellt. Für mich als langjährigen Spieler sind etwa diese drei Änderungen besonders interessant:
Die Überarbeitung des Sounds
Die Einführung von Umrandungen für Operatoren, damit diese unabhängig vom Hintergrund und der gespielten Uniform besser gesehen werden
die Rückkehr von Unranked
Jetzt erfolgte der Elfmeter, doch statt eines hochwertigen Balls aus Leder liegt auf dem Punkt ein Luftballon, der im Wind hin und her eiert, wenn man versucht, den Ballon auf das Tor zu schießen.
Wer schreibt hier? Dariusz spielt Rainbow Six: Siege seit der Closed-Beta und kaufte den Taktikshooter direkt zum Release im Dezember 2015. Insgesamt sammelte er auf PlayStation und PC zusammengerechnet über 4.500 Spielstunden, erreichte den höchsten Rang des Spiels und verfolgte intensiv den E-Sport des Shooters. In den vergangenen Jahren hat Dariusz jedoch nach verschiedenen Änderungen das Interesse am Spiel verloren, hoffte zuletzt jedoch, dass Siege X an den richtigen Schrauben dreht, um seine Liebe zu Ubisofts Erfolgstitel wiederzuerwecken.
Der Elfmeter, der nicht ideal genutzt wurde
Anstelle die wirklich interessanten Änderungen auf den bereits bekannten Maps zu präsentieren, war in der Beta lediglich der neue Modus zugänglich. Dieser spielt auf einer deutlich größeren Map, hat Respawns und findet viel weniger innerhalb eines Gebäudes statt als auf den Karten der anderen Modi. Auf der viel größeren Map verhält sich der Sound natürlich auch anders, als wir es etwa von den Ranked-Maps gewohnt sind.
Außerdem führt Ubisoft mit Siege X ein neues „Pick & Bann“-System für Operatoren ein, das uns in Ranked und Unranked begegnen wird. Das konnten wir natürlich ohne die entsprechenden Modi in der Beta auch nicht testen. Und wie gut die neuen Umrandungen der Operatoren auf den uns bekannten Maps wirklich sind, wissen wir auch noch nicht.
Ubisoft hat sich große Mühe gegeben, das große Update zu präsentieren, lässt uns aber wichtige und interessante Änderungen gar nicht testen. Und der neue Modus reicht nicht aus, Vorfreude auf Siege X zu wecken.
Der neue Modus ist nur ein Nebenprodukt und keine neue Ära
Dual Front kann Spaß machen, aber der Modus ist ganz klar als Nebenprodukt geplant. Der Fokus wird das „normale“ Siege sein. Es wird weiterhin primär darum gehen, in Ranked und den anderen Modi 5v5 zu spielen – schließlich sind die Operatoren und Maps für dieses Gameplay ausgelegt. Ubisoft weiß das und überarbeitet deshalb alte Maps wie Border und Chalet visuell.
Auch spielerisch war mir schnell klar, dass Dual Front eher „eine nette Abwechslung“ als der Start einer neuen Siege-Ära ist. Der Modus ist gut für Neueinsteiger, da sie hier zunächst eine kleine Auswahl Operatoren auf einer einzigen Map lernen. Das erleichtert den Start in das durchaus komplexe Spiel.
Ich werde den Modus jedoch nur spielen, wenn ich keine Lust auf kompetitive Matches habe, sondern entspannen möchte. Und hier liegt mein großes Problem: Schon bei der Vorstellung des Modus betonte Ubisoft, dass ihr eure Drohne nutzen sollt, weil ihr sonst möglicherweise unvorbereitet in den Gewehrlauf eines Feindes blickt.
Wenn ihr in Dual Front eliminiert werdet, erwartet euch ein etwa 30-sekündiger Respawn-Cooldown. Der Modus bewahrt sich dadurch das taktische Gameplay von Rainbow Six: Siege und geht sicher, dass Neulinge auch wirklich alle grundlegenden Mechaniken des Shooters lernen können. Ich muss die grundlegenden Mechaniken aber nicht mehr lernen und möchte in einem Fun-Modus mit Respawn nicht eine riesige Map mit der Drohne auskundschaften oder nach einem Tod 30 Sekunden warten.
Dual Front verfehlt es meiner Ansicht nach also, ein lustiger Modus für zwischendurch zu sein, weil der Tod sich zu bestrafend anfühlen soll. Aber wenn ich ohnehin vorsichtig und bedacht spielen soll, dann zocke ich Ranked oder das zurückkehrende Unranked, denn dort gibt es mehr Operatoren und mehr Maps.
Siege X bringt nicht die Änderung, die mich zurückholt
Eigentlich ist Siege X ein Schritt in die richtige Richtung und wenn ihr gerade aktiv Rainbow Six zockt, dann werdet ihr euch über die angekündigten Änderungen wahrscheinlich freuen. Mir fehlt jedoch noch das eine große Argument, das eine richtige Rückkehr rechtfertigt.
Das Comeback von Unranked ist cool, aber den Ranked-Spielern großteils egal.
Das Audio-Update ist gut, aber in der Beta war der Sound teilweise immer noch inkonsistent.
Die visuelle Überarbeitung der Maps ist hübsch, aber wirkt sich negativ auf die FPS aus und in kompetitiven Spielen will ich möglichst viele Frames.
Das sind allerdings nur kleine Änderungen und Siege X ist nur ein Update. Wer zuletzt keinen Spaß an Rainbow Six: Siege hatte, wird jetzt nicht auf wundersame Weise zum größten Fan des Shooters. Mich bewegt das Update nicht dazu, weitere 4.000 Stunden in das Spiel zu stecken. Ich werde Rainbow Six in Zukunft immer noch gelegentlich anwerfen und ein paar Runden zocken, aber die Zeit, in der ich fast nichts anderes zocke, ist vorbei und kommt auch mit Siege X nicht wieder. Es ist kein neues Spiel, kein Neuanfang, sondern ein Update, das den in die Jahre gekommenen Shooter zukunftssicher machen soll.
Wenn ich aktuell Rainbow Six: Siege spiele, stören mich verschiedene Sachen. Ich weiß etwa nicht mehr, welchen Operator ich spielen soll. Die einen wurden beim Rebalancing so verändert, dass sie mir keinen Spaß mehr machen, die anderen habe ich so viel gespielt, dass ich auf sie keine Lust mehr habe. Bei den Maps ist es ähnlich. Die „guten“ Maps kann ich nicht mehr sehen und die „schlechten“ Maps gefallen mir immer noch nicht – und Siege X wird daran nichts ändern. Siege X ist kein Siege 2!
Ich habe einfach gehofft, dass Ubisoft es irgendwie schafft, die Magie meines einstigen Lieblingsspiels zurückzubringen. Aber ich muss akzeptieren, dass das nicht passiert. Das Spiel hat sich seither zu stark verändert und ist heute anders, als es 2016 bis 2020 war, als ich es täglich stundenlang spielte. Für mich blieb die erhoffte Änderung demnach aus. Ich spiele inzwischen lieber einen anderen Taktikshooter: Ich habe nach unzähligen Monaten endlich den Shooter gefunden, den ich hoffentlich die nächsten Jahre spielen werde
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Auch Filme wie Peter Jacksons Trilogie zu Herr der Ringe sind nicht frei von Fehlern. In dieser Liste zeigen wir euch 10 Patzer, die ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet.
Mit seinen Verfilmungen von J.R.R. Tolkiens Herr-der-Ringe-Trilogie hat Peter Jackson Filmgeschichte geschrieben. Die drei Adaptionen erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit und gehören zu den besten Fantasy-Filmen überhaupt.
Allerdings sind sie nicht frei von Fehlern. Wer genau hinsieht, entdeckt den ein oder anderen Patzer. Angesichts der enormen Lauflänge von etwa 12 Stunden im Extended Cut ist es verschmerzbar, dass Jackson und seinem Team ein paar Fehler unterlaufen sind. Lustig oder kurios sind sie trotzdem – hier sind 10 Stück, die uns am besten gefallen.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Die Rechte von Herr der Ringe liegen bei Warner Bros. und New Line Cinema
Aragorns zwei Schwerter
Aragorn ist einer der besten Kämpfer in Herr der Ringe – und eines der stärksten Mitglieder der Gefährten. Bei seinem Duell gegen den Uruk-hai Lurtz am Ende von Teil 1 wird es kurz trotzdem brenzlig. Erst tötet Lurtz Boromir mit mehreren Pfeilen, dann wendet er sich Aragorn zu. Der Uruk-hai schubst ihn gegen einen Baum und wirft kurzerhand seinen Schild hinterher. Dieser nagelt Aragorn regelrecht an das Holz.
Sieht man genau hin, erkennt man, dass der Aufprall gegen den Baum Aragorns Schwert aus dessen Hand wirft. Klar, die Wucht, mit der Lurtz den Erben Gondors gestoßen hat, war enorm. Dass Aragorn dabei seine Waffe verliert, verwundert nicht.
Es mutet aber seltsam an, dass er das Schwert nach dem nächsten Schnitt wieder in der Hand hält – obwohl nur einige Augenblicke zuvor klar zu sehen war, wie die Waffe zu Boden fiel. Nach einem weiteren Schnitt kommt Lurtz auf Aragorn zu, und plötzlich befindet sich das Schwert wieder in der Hand. Die Szene könnt ihr auf YouTube ansehen.
Es handelt sich hier um einen klassischen Schnittfehler. Er basiert darauf, dass die Szene am Set auf unterschiedliche Art und Weise gedreht wurde. Viggo Mortensen, der Aragorn spielte, hat das Schwert in unterschiedlichen Takes nicht immer im selben Moment losgelassen. Im Schnitt vermischte man verschiedene Versuche und dabei unterlief der Fehler.
33 Immortals ist ein neues Koop-Spiel für PC und Xbox, das die Raid-Erfahrung eines MMORPGs in das Gewand eines Roguelites im Stil von Hades steckt. MeinMMO-Redakteurin Lydia durfte es vorab testen und berichtet euch, wie sie sich als eingefleischte Singpleplayerin geschlagen hat.
Meine liebsten Spiele sind die, in denen ich immer wieder scheitern muss, um besser zu werden. Mit Roguelites wie Hades und Cult of the Lamb habe ich hunderte Stunden verbracht. Ich stehe auf das Gefühl, wenn ich eine Herausforderung endlich bezwinge, die mir am Anfang noch schier unmöglich vorkam.
Diese Spiele zocke ich jedoch allein. Das heißt, ich kann niemanden verantwortlich machen, wenn ich draufgehe, weil ich zu übermütig war und einen Hit kassiere, weil ich unbedingt noch einmal zuschlagen wollte, statt in die sichere Entfernung zu huschen.
33 Immortals ändert das. Das neue Spiel von Thunder Lotus ist das uneheliche Kind von Hades und einem MMORPG-Raid, ein Action-Roguelite für bis zu 33 Spieler gleichzeitig, inspiriert von der Göttlichen Komödie. Als Spieler übernehmen wir die Rolle einer verlorenen Seele und sind Teil einer Rebellion, an deren Ende wir uns Gott persönlich stellen müssen.
Dafür schnappen wir uns eine von 4 Waffen, die gleichzeitig unsere Rolle im Team bestimmen, und begeben uns ins Inferno. Obwohl der Dungeon für 33 Spieler ausgelegt ist, wird er in Gruppen mit 2 oder 3 Spielern bestritten.
Im Zuge eines Preview-Events hatte ich die Gelegenheit, 33 Immortals vorab anzuspielen und berichte euch, wie es gelaufen ist. Im Trailer könnt ihr euch aber schonmal ein Bild machen:
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33 Immortals – Ankündigungstrailer
Gemeinsam durch die Hölle
Ich zog mit 2 weiteren verdammten Seelen los, schnetzelte mich durch Horden von Gegnern und stellte mich den Folterkammern: Räume für 6 Spieler gleichzeitig, die euch mit bis zu 2 Relikten belohnen, und euch für die Dauer des Runs stärken.
Dabei entsteht eine interessante Dynamik zwischen den Spielern, denn man kooperiert zwar, steht gleichzeitig aber auch in Konkurrenz zueinander. Es lohnt sich, mit einer größeren Gruppe durch den Dungeon zu ziehen, denn so macht man kurzen Prozess mit den Gegner-Gruppen.
Da der Loot instanziiert ist, verpasst man nichts, wenn man zu mehreren unterwegs ist. Jede Waffe verfügt über eine Koop-Fähigkeit, die nur gemeinsam ausgelöst werden kann und den beteiligten Spielern einen Buff gewährt. Je mehr Leute in der Nähe sind, desto eher findet sich jemand, mit dem man die Fähigkeit aktivieren kann.
Auch bei der Heilung ist Kooperation wichtig und Absprache vorteilhaft. Die Heilung lässt sich an den Schreinen am Eingang der Folterkammern kaufen. Jeder Spieler kann pro Schrein jedoch nur einmal heilen, dafür bekommen aber auch die umstehenden Spieler ein bisschen Gesundheit aufgefüllt. Hier lohnt es sich, zu klären, wer den Heal kauft.
Der Zugang zu den Folterkammern ist allerdings begrenzt, und wenn 6 Spieler drin sind, schließen sich die Tore: Wer hier nicht schnell genug ist, bleibt draußen, verpasst die Chance, auf ein mächtiges Relikt – und ist den umherziehenden Gegnern zudem allein ausgeliefert.
Die verlorenen Seelen vor dem Tor zur Hölle
Mein erster Wipe in einem MMORPG-Raid und ich will mehr davon
Sobald 12 dieser Räume ausgeräumt sind, werden die Spieler zu sogenannten Ascension Battles getrieben, durch die man dann zum Bosskampf gegen Luzifer aufsteigen kann. Hier machte ich die wohl typische MMORPG-Raid-Erfahrung im Schnell-Durchlauf, denn keiner von uns kapierte die Boss-Mechaniken so richtig.
So hackten wir mit 15 Spielern auf den Feind ein, versuchten parallel, die kleineren Adds aus dem Weg zu räumen und ignorierten völlig die Mechanik, die es uns ermöglicht hätte, die vernichtenden AoE-Angriffe zu vermeiden.
Einen Ingame-Chat gibt es nicht, sodass die Kommunikation außerhalb des eigenen Teams nur über ein Emote-Rad möglich ist – so erkannte ich leider erst im Nachgang, als ich mir meine Aufnahme noch einmal ansah, dass uns eine Mitspielerin verzweifelt mit Pfeil-Emotes auf die rettende Mechanik aufmerksam zu machen versuchte. Ups.
Raid-Boss Luzifer ist ein ziemlicher Brocken
Nach dem Wipe – oder Sieg – folgt die Übersicht der teilnehmenden Spieler und es wird Loot in Form von Währung für die Meta-Progression verteilt. Hierbei wird kooperatives Verhalten belohnt. Wer an der Auslösung vieler Koop-Fähigkeiten beteiligt war oder gefallene Mitstreiter wiederbelebt hat, erhält mehr Loot und kann sich für den nächsten Run entsprechend stärken.
Zurück in der Hub-Welt schauten wir erstmal, was wir alles freigeschaltet hatten, rüsteten unsere neuen Perks aus und stürzten uns erneut ins Getümmel. Leider gelang es uns nicht noch einmal, eine ähnlich große Gruppe für den Kampf gegen Luzifer zusammenzubekommen.
Auch wenn wir nun ein besseres Verständnis hatten, was wir eigentlich tun sollen, hatten wir mit einem Trupp von weniger als einem halben Dutzend Spieler einfach keine Chance, die Objectives zu erfüllen, um Luzifer davon abzuhalten, seinen vernichtenden Spell zu casten.
Obwohl ich es letztlich also nicht schaffte, Luzifer zu beseitigen, um weiter aufzusteigen und mich schließlich Gott zu stellen, hatte ich viel Spaß und durch das Roguelite-typische Gefühl von „Nur noch ein Run“ verging die 3-stündige Preview-Session viel zu schnell.
Die Hölle, das sind die anderen – aber manchmal sind sie ganz okay
Aber wie ist das nun für Singleplayer-Spieler wie mich? Obwohl ich eine großartige Zeit in meinen Koop-Runs hatte, war ich neugierig, ob man als einsamer Wolf überhaupt eine Chance hat, und startete später noch einen Solo-Run.
Tatsächlich lassen sich die Inhalte von 33 Immortals auch im Alleingang erleben. Statt mit einer festen Gruppe zog ich mit Leuten durch den Dungeon, die mir zufällig über den Weg liefen, und eigentlich fand ich immer jemanden, mit dem ich meine Koop-Fähigkeit auslösen oder bei dem ich einen Heal schnorren konnte.
Ich hatte keine Probleme, die Folterkammern oder das Ascension Battle zu meistern und sah gegen Luzifer genauso alt aus, wie zuvor in meiner Gruppe. Zu meiner Überraschung musste ich jedoch feststellen, dass es mir fehlte, mich mit meinem Team abzusprechen und auszutauschen – eine völlig neue Erfahrung, über deren weitreichende Konsequenzen ich wohl erstmal nachdenken muss.
33 Immortals startet am 18. März 2025 in den Early Access auf Xbox und im Epic Games Store und wird zum Release auch über den Xbox Game Pass spielbar sein. Vielleicht sehen wir uns ja im Inferno, denn ich habe definitiv noch eine Rechnung mit Gott zu begleichen.
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Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa wurde in ihrem Haus gemeinsam mit ihrem Ehemann überfallen. Jetzt konnten vier Verdächtige festgenommen werden und Amouranth erzählt, wie sie selbst beim Aufspüren der potenziellen Täter helfen konnte.
Das ist die Vorgeschichte: Die Twitch-Streamerin Amouranth wurde in ihrem Haus überfallen. Die Täter schossen die Tür auf, drangen dann in das Schlafzimmer ein, in dem sich die Twitch-Streamerin befand. Dort forderten sie ihr Opfer auf, sie zu ihren Krypto-Wallets zu führen. Vorher nahmen die Täter noch das MacBook der Streamerin an sich.
Amouranth kooperierte und führte die Räuber zu einem Nebengebäude, in dem sich ihr Ehemann befand, der auf die Täter schoss. Die Vier konnten fliehen und waren seitdem auf der Flucht.
Amouranth ist eine große Streamerin in der internationalen Twitch-Bubble. Wir stellen euch im Video 3 deutsche Twitch-Streamerinnen vor:
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
„Ich war fassungslos“
Wie konnte Amouranth helfen? Amouranth postete auf X, dass sie nun endlich ihre Stille brechen könne, nachdem die Verdächtigen festgenommen worden sind. Die mutmaßlichen Täter konnten als einzigen Gegenstand ein MacBook ergattern.
Die Streamerin schildert, dass sie nach dem Vorfall im Krankenhaus verarztet werden musste. Als sie entlassen wurde, trackte sie mit der Apple-Funktion „Wo ist?“ ihr MacBook und sah, dass die Verdächtigen im gleichen Krankenhaus behandelt wurden wie sie selbst.
Sie schreibt dazu: „Ich war fassungslos als ich gesehen habe, dass wir im selben Krankenhaus waren“
Wer sind die Verdächtigen? Es wurden vier Jugendliche, alle im Alter von 16 bis 19 Jahren, festgenommen. Ihre Kautionen liegen zwischen 100.000 bis 200.000 US-Dollar.
In Monster Hunter Wilds gibt es von vielen Monstern verschiedene Versionen und Varianten. Eine davon sind die „rasenden“ Monster, die Spielern eine besonders bedrohliche Herausforderung liefern sollen. Ein Spieler hat nun eines davon in kürzester Zeit erledigt, was zu Diskussionen in der Community führt.
Um welche Monster geht es? Rasende Monster sind alternative Varianten von bereits vorhandenen Monstern, die vom „Raserei-Virus“ infiziert worden sind. Das führt dazu, dass sie tollwütig werden und aggressiver und schneller angreifen. Ebenso können sie selbst das Virus übertragen, das bei Ausbruch den erlittenen Schaden am Jäger erhöht und die Lebensregeneration einschränkt.
Um Spoiler der Geschichte zu vermeiden, verschweigen wir euch den Grund, der das Virus ursprünglich auslöst. Behebt ihr diesen jedoch, tauchen eine Weile keine neuen infizierten Monster auf der Karte auf.
Auf Reddit teilt jetzt ein Spieler seinen sehr schnellen Kill, der unter Fans zu Diskussionen führt, ob die rasenden Monster ihrer Aufgabe nicht gerecht werden.
Ihr habt das Gefühl, Monster Hunter Wilds sei leichter als World? Das könnte einen Grund haben:
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Veteran mit Jägerrang 100 erklärt, warum sich Monster Hunter Wilds einfacher anfühlt
„Rasende Monster sind in diesem Spiel schlecht abgestimmt.“
Was teilt der Spieler? Mit seinem Großschwert trifft der Spieler auf einen rasenden Yian Kut-Ku. In seinem Video sieht man, wie er ihn mit knapp 5 Angriffen innerhalb von 25 Sekunden in die Knie zwingt. Dabei kommt das Monster kaum dazu, Gegenwehr zu leisten:
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Wie reagiert die Community darauf? Den schnellen Kill nehmen die Fans auf Reddit zum Anlass, darüber zu diskutieren, ob rasende Monster ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, eine besondere Bedrohung zu bieten.
„Rasende Monster sind in diesem Spiel schlecht abgestimmt“, beschreibt User Darthplagueis13 seine Erfahrung in einem Kommentar. „Man sollte meinen, dass sie dafür mehr Schaden verursachen oder schneller sind, aber ich habe ein Video gesehen, in dem das jemand getestet hat, und es sieht nicht so aus – sie sind einfach schwammiger.“
Viele Spieler teilen das Empfinden, die Monster würden nicht einmal schneller oder mehr angreifen, geschweige denn mehr Schaden verursachen. Sie hätten einfach weniger Leben. Manche stellen auch die Theorie auf, sie wären nur dazu dar, die Geschichte zu befeuern und hätten ansonsten keinen anderen Zweck.
Fans bemängeln zudem, dass das Virus nur eine handvoll Monster befällt und würden sich eine größere Varianz wünschen. Zusätzlich fordern sie eine Anpassung des Schadens, den die Monster austeilen, der Resistenzen, die durch das Virus gegeben werden oder der Angriffsmuster. So wie sie jetzt sind, wären die Monster keine wirkliche Bedrohung.
Das Team hinter Monster Hunter Wilds arbeitet unentwegt an der Weiterentwicklung des Spiels und orientiert sich dabei stark am Feedback der Community. Es ist also nicht abwegig, dass hier in Zukunft noch Anpassungen gemacht werden.
Das Sammelkarten-Spiel von Pokémon erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Händler sehen sich jedoch gezwungen, zu teils drastischen Maßnahmen zu greifen, um gegen Scalper vorzugehen.
Seit fast 30 Jahren gibt es das Sammelkarten-Spiel von Pokémon und bis heute ist es bei großen und kleinen Trainern beliebt. Nach wie vor kommen regelmäßig neue Erweiterungen heraus. Die nächste erscheint Ende März 2025, zu der wir euch bereits vorab 2 exklusive Karten zeigen können.
Durch die große Beliebtheit der Karten gibt es jedoch auch Menschen, die die Karten nicht zum Sammeln und Spielen kaufen, sondern um damit Profit zu machen. Und genau dagegen treffen einige Pokémon-Händler nun Maßnahmen.
Den Trailer zur letzten digitalen Erweiterung von Pokémon TCG Pocket seht ihr hier:
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Pokémon TCG Pocket: Die Erweiterung Licht des Triumphs im Trailer
Scalpern in die Suppe spucken
Was ist das Problem mit Scalpern? Scalper kaufen Sammelkarten-Produkte auf, um sie für Profit wieder zu verkaufen. Dies sorgt teilweise, wie bei der Sammelkarten-Erweiterung Prismatische Entwicklungen, dafür, dass die Produkte bei vielen offiziellen Händlern ausverkauft sind, wie auch die Kollegen von GamePro berichteten.
Spieler, die dennoch Produkte aus der Erweiterung erwerben wollen, müssen entweder horrende Preise dafür bezahlen, auf Reprints warten oder schlicht auf die Erweiterung verzichten. Dies sorgt unter Spielern, die die Karten sammeln und zum Spielen benutzen wollen, für Frust.
Welchen Trick wenden Händler nun an? Sogenannte Pokémon-Center, von der Pokémon Company betriebene Geschäfte, in denen viele Pokémon-Produkte erworben werden können, wenden in Japan und Singapur deshalb jetzt einen simplen Trick an, um Scalpern das Geschäft zu vermiesen.
Dabei werden die Kunststoff-Siegel von Sammelkarten-Produkten, zu denen beispielsweise die Top-Trainer-Box gehört, entfernt. Produkte, bei denen dieses Siegel entfernt wurde, lassen sich für Scalper wesentlich schwieriger verkaufen, da solche Produkte nicht mehr als originalverpackt gelten.
Dies soll dafür sorgen, dass Scalper die Produkte nicht mehr kaufen und somit wieder private Sammler und Nutzer der Karten mehr in den Genuss kommen sollen, bezahlbare Produkte erwerben zu können.
Die Hitman-Spiele gehören zu den Lieblingsspielen von MeinMMO-Autor Cedric Holmeier. Die neuesten Teile spielte er zunächst gratis – und kaufte sie sich dann doch noch auf Steam.
Als ich mir den Xbox Game Pass zulegte, um Disney Dreamlight Valley auszuprobieren, stand für mich sofort fest: „Den will ich richtig nutzen!“ Also scrollte ich durch die Bibliothek – und stieß auf eine fast vergessene Spielereihe.
Hitman war für mich immer so ein Spiel, das Spaß machte, aber dann schnell wieder in Vergessenheit geriet. Doch diesmal sollte es anders laufen.
Also heruntergeladen, gestartet – und plötzlich war ich wieder mittendrin.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Cedric Holmeier spielt am liebsten MMORPGs, weil er dort nicht genug Inhalte bekommt, wechselt er oft auf sein 2. liebstes Genre, Shooter.
Hier könnt ihr den Trailer zu Hitman World of Assassination sehen:
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Hitman: World of Assassination vereint die ganze Trilogie
Welten, die im Gedächtnis bleiben
Was zeichnet Hitman aus? Das neue Hitman (und damit meine ich Teil 1-3) hat der Assassinen-Simulation wichtige neue Elemente hinzugefügt – Dinge, von denen ich vorher nicht gedacht hätte, dass sie fehlen, die ich heute aber niemals missen will.
Die neuen Hitman-Teile, die inzwischen unter dem Titel Hitman: World of Assassination zusammengefasst wurden, erweitern das altbekannte Spielprinzip um zusätzliche Story- und Worldbuilding-Elemente.
Hitman hatte zwar schon immer eine Geschichte und Missionsbeschreibungen, doch im neuen Teil fühlt es sich wirklich so an, als würde ich in ein fernes Land reisen und mich dort ins Straßencafé setzen, um Leute zu beschatten. Statt blasser NPCs lebt das Spiel nun von einer glaubwürdigen, lebendigen Welt, die mich als Spieler immersiv eintauchen lässt.
Orte, wie die Shisha-Bars in Marokko, das Spa in Japan oder der Techno-Club in Berlin spiegeln kulturelle Schauplätze so gut wider, dass man meinen könnte, sie existieren wirklich.
Agent 47 im Spa in Japan
Unendlicher Wiederspielwert
Wie viele Inhalte gibt es? Was Hitman ausmacht, sind neben der interessanten Level vor allem die vielfältigen Wege, meine Ziele zu eliminieren. In den meisten Missionen reicht es, mein Ziel auf irgendeine Art und Weise auszuschalten. Neu für mich waren jedoch die Story-Missionen, die von den Entwicklern so gestaltet wurden, dass ich innerhalb einer Mission einem von mehreren Story-Strängen folgen kann, um eine besonders spannende oder kreative Möglichkeit zur Zielausschaltung zu erhalten.
Das funktioniert gerade beim ersten Durchlauf hervorragend und sorgt für Abwechslung. Und selbst wenn man, wie ich, irgendwann alle Missionen durchgespielt hat, warten noch zahlreiche zusätzliche Spielmodi und DLCs.
Agent 47 in der Shisha-Bar in Marokko
Der Contract-Mode hat es mir besonders angetan: Hier kann ich von anderen Spielern erstellte Missionen spielen. Dabei kann jeder NPC auf einer Karte zum Ziel werden und sogar Verkleidungen oder Mordwaffen können vorgegeben sein. So wächst der Content des Shooters stetig weiter.
Auch die Entwickler sind nicht untätig: Jedes Mal, wenn ich mich in Hitman einlogge, werde ich mit neuen Pop-ups für zeitlich begrenzte Missionen, einer Übersicht über die aktuelle Season oder neuen Herausforderungen begrüßt.
Wieso habe ich Hitman dann doch gekauft? Als ich irgendwann mal wieder die Shisha-Bar in Marokko besuchen wollte, stellte ich zu meinem Bedauern fest, dass der Shooter nicht mehr im Game Pass enthalten war. Obwohl ich das Spiel bereits ausführlich gratis gespielt hatte und alle Level bereits mehrfach durchgespielt waren, konnte ich nicht widerstehen – und kaufte es mir im nächsten Sale auf Steam.
Falls ihr das auch tun wollt: Aktuell gibt es Hitman: World of Assassination mit allen drei Teilen bis Donnerstagabend für 27,99 € auf Steam. Wer das Spiel erst einmal ausprobieren möchte, findet dort außerdem ein kostenloses Demo-Level sowie günstigere Editionen mit einer Auswahl an Leveln.
Auch ohne den Sale tauche ich abends gerne immer mal wieder in ein oder zwei Level von Hitman World of Assassination ab und entdecke dabei immer wieder etwas Neues. Bei manchen Modi in Hitman sollte man lieber seine Haustiere vor die Zimmertüre setzen: Killer-Katze löscht Fortschritt einer Streamerin in Hitman 3 mit tödlicher Präzision
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Der Spring Sale startet offiziell am 25. März, doch bereits jetzt gibt es viele Top-Angebote im Bereich Haushalt, Hardware, Gaming und mehr.
Ihr seid echte Schnäppchenjäger und möchtet im Frühling richtig zugreifen? Dann könnt ihr die kommenden Frühlingsangebote bei Amazon nutzen. Es gibt bald Hunderttausende Angebote von Kleidung, Haushalt, Tech, Sport und Gaming. Bereits jetzt gibt es unwiderstehliche Rabatte, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Der Spring Sale geht vom 25. bis 31. März. Beliebte Marken wie Bosch, Uvex und Tommy Hilfiger bieten euch besonders starke Angebote. Bereits jetzt gibt es ein paar Rabatt-Aktionen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet: ein MSI-Laptop für 400€ weniger, eine Smartwatch fast zum halben Preis und ein Kaffeevollautomat ist deutlich günstiger. Wir werden euch beim Start die besten Deals präsentieren.
Der Amazon Spring Sale wird ein Angebotsfest für Gamer
Für wenig Geld bekommt ihr aktuell einen fabelhaften Gaming-Laptop mit der starken RTX 4060. Ihr profitiert von DLSS 4 und hübschen Raytracing-Effekten.
Eigenschaft
Details
Modell
MSI Cyborg 15
Bildschirmgröße
15,6 Zoll
Bildschirmauflösung
Full HD (1920 x 1080)
Bildwiederholrate
144 Hz
Prozessor
Intel Core i7-13620H
Grafikkarte
NVIDIA GeForce RTX 4060
Arbeitsspeicher (RAM)
16 GB DDR5
Speicherkapazität
512 GB SSD
Betriebssystem
Windows 11 Home
Dank einer Bildwiederholrate von 144 Hz eignet sich dieser Laptop perfekt für FPS-Shooter wie Marvel Rivals oder Counter-Strike 2. Nutzt dies zu eurem Vorteil, um reaktionsschneller zu agieren und für eure Gegner unberechenbar zu sein.
Unter der Haube arbeitet der Intel Core i7-13620H Prozessor unermüdlich daran, euch die Leistung zu liefern, die ihr benötigt. Mit seiner soliden Rechenpower meistert er mühelos anspruchsvolle Aufgaben und sorgt dafür, dass ihr jederzeit bereit für das nächste Level seid.
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Modell
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Espresso Direktwahltasten
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Ja, ermöglicht die Zubereitung von zwei Tassen gleichzeitig
Wassertankkapazität
1,8 Liter
Kaffeearten
Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und mehr
Reinigung und Wartung
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Ist es schon zu lange her, dass ihr die angsterfüllten Schreie eurer besten Freunde hören durftet? Ein Horror-Spiel auf Steam könnte dies schleunigst ändern – und das für unter 10 €.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist das Koop-Horror-Spiel Demonologist, das von Clock Wizard Games entwickelt und am 25. September 2023 auf Steam veröffentlicht wurde. Dort wird es auch sehr gut aufgenommen: 86 % der Reviews auf Steam fallen positiv aus.
Demonologist: Teaser zur Koop-Geisterjagd auf Steam
Koop-Geisterjagd mit hohem Gruselfaktor
Worum geht es in dem Spiel? In Demonologist begebt ihr euch an verfluchten Orten auf die Jagd nach bösen Geistern. Denen dürft ihr zwar alleine gegenübertreten, besser ist es aber in der Gruppe mit bis zu 4 Spielern.
Der Gameplay-Loop ist im Grunde derselbe wie in Phasmophobia: Ihr müsst herausfinden, mit was für einer Art von Geist ihr es zu tun habt, um ihn anschließend auszutreiben. Der Geist wird allerdings versuchen, euch aufzuhalten – und das nicht nur mit einer einstweiligen Verfügung.
Warum nicht gleich Phasmophobia spielen? Immerhin wird das Spiel auf Steam zu 96 % positiv und damit nochmal ein gutes Stück besser bewertet. Für manche Spielertypen dürfte Demonologist dennoch eine echte Alternative sein – vor allem, wenn euch Phasmophobia nicht gruselig genug ist.
Dass Demonologist die gruseligere Alternative zu Phasmophobia ist, finden auch viele Spieler, die ihre Reviews auf Steam hinterlassen haben:
Tenaciousmc (via Steam): „Unter den vielen Phasmophobia-Klonen sticht Demonologist hervor, indem es eine eigene Identität schafft – insbesondere als gruseligere Alternative.“
BuDDaHHeaD (via Steam): „[…], das Spiel, das alles nimmt, was du am Geisterjagen liebst, und auf 11 dreht – oder vielleicht sogar auf 12, wenn man die panischen Schreie deiner Freunde mitzählt. […] Es ist wie Phasmophobia auf Steroiden – aber mit viel mehr Dämonen und deutlich weniger ‘Ich hab keine Angst’-Momenten.“
SizzleCat69 (via Steam): „Das erste Spiel, das mich wirklich hat aufspringen und laut schreien lassen! Viel besser als Phasmophobia und um einiges gruseliger.“