Einer der bekanntesten Anime überhaupt bekommt sein eigenes Spiel: Ghost in the Shell! 20 Jahre nach dem ursprünglichen Film, unzähligen Serien-Adaptionen und jeder Menge Episoden hat man sich dazu entschieden, dem Kult-Anime einen eigenen Shooter zu spendieren. Hören tut das Machwerk auf den nicht ganz so kreativen Namen “Ghost in the Shell Online”.
Ähnlich wie in Overwatch oder Team Fortress sollen die verschiedenen Charaktere alle unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen, die das Schlachtenglück zugunsten einer Seite verlagern können. Neben einer Vielzahl von Waffen, Fähigkeiten und Charakteren gibt es natürlich auch unterschiedliche Spielmodi, die in diesem Trailer näher beleuchtet werden.
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So ganz überzeugt mich das Spiel auf den ersten Blick noch nicht. Alleine vom Trailer her wirkt es wie ein “Counter Strike” auf Irrwegen. Wir behalten das Spiel aber dennoch im Auge, vielleicht wird es ja eine schöne Überraschung!
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Der MMO-Shooter Destiny ist geprägt von Legenden und Mythen, Gerüchten und Märchen. Wie erhöht man seine Chancen auf exotische Waffen wie die Gjallarhorn? Wie funktioniert Xur genau, wie ist das mit dem Dämmerungs-Strike? Wir gehen 6 der populärsten Irrtümer auf den Grund.
In unserer täglichen Arbeit stoßen wir immer wieder auf Aussagen von Fans, die uns zum Stutzen bringen. „Xur kann doch das Gjallarhorn gar nicht mehr mitbringen!“, heißt es dann. „Das hat doch ein Bungie-Mitarbeiter mal getwittert! Wisst Ihr das denn nicht? Und Ihr wollt Experten sein!“
Oder wir hören: „Ich heb meine Eisbrecher auf. Die hab ich schon 3-mal und wenn Bungie dann das Handels-System bringt, dann tausch ich die gegen die Donnerlord, die fehlt mir noch.“
Viele Hüter, viele Irrtümer.
„Wo habt Ihr denn gelesen, dass das so kommt?“, fragen wir dann.
Und dann heißt es: „Das hat mir wer erzählt.“ Oder: „Auf Twitter.“ Oder: „Das stand doch mal bei Euch, oder?“
Nee … wahrscheinlich nicht.
Destiny ist ein Spiel, bei dem viele der Mechaniken verborgen sind. Es ist ein Spiel, bei dem man oft das Schicksal nicht in der eigenen Hand hat, bei dem die Entwickler über ihre Pläne schweigen, bei dem so vieles vom Glück abhängt und über das so viele so viel reden, dass da oft ganz schöner Quatsch bei rauskommt.
Wir schauen uns heute mal die 6 Top-Irrtümer bei Destiny an. Wir sind den „Tower-Legenden“ auf der Spur.
Beim Free2Play-MMO Star Trek Online werden die Iconianer bald erscheinen. Das ist der Höhepunkt einer Story, auf die 5 Jahre hingearbeitet wurde.
In einem Interview mit der US-Seite Massively Op erklärt Al Rivera, der Lead Designer von Star Trek Online, was es mit den „Iconianern“ auf sich hat.
Gottgleiche, uralte, rachsüchtige Alien-Rasse
Die Iconianer sind eine Rasse von fast allmächtigen Aliens, die vor 200.000 Jahren durch eine Allianz aller anderen Rassen zurückgeschlagen werden konnte. Seitdem finden sich Relikte ihrer Existenz verstreut auf zahlreichen Planeten. Und, wie wir nun erfahren, arbeiten sie an ihrem Comeback und das steht unmittelbar bevor.
Sie seien technologisch so weit entwickelt, dass ihre Technik nicht mehr von Magie zu unterscheiden sei. Im Hintergrund würden sie durch die ganze Geschichte von Star Trek und Star Trek Online bereits die Fäden ziehen: So steckten sie unter anderem hinter dem Versuch mit “Gehirnparasiten” die Kontrolle über das Oberkommando der Förderation an sich zu reißen. (Das konnte der britischste unter den französischsen Sternenflottenkapitänen ja noch gerade so verhindern.)
Achtung, das folgende Video enthält frühe 90er-Jahre TV-Special-Effects und eine ziemlich untypische Gewaltbereitschaft für Star Trek:
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Ständig hätten die Iconianer versucht, die Verbindung unter den Völkern zu schwächen, um bei ihrer Wiederkehr nur noch auf vereinzelten und schwachen Widerstand zu stoßen.
Da es nur noch so wenige von ihnen gebe, setzten sie andere Rassen als ihre Handlanger ein, erzählt Rivera. So dienten ihnen die Elachi, die Solane und die Dewaner. Mit den Vaadwaur und den Tal Shiar sind sie eine Allianz eingegangen.
Nun kämen sie unter anderen mit den „Herolden“ zurück. Das ist keine unterworfene und versklavte Rasse, sondern eine Spezies, die sich schon vor Ewigkeiten zusammen mit den Iconianer auf Iconia entwickelt habe. Die Heralde verehrten die Iconianer als Götter.
Um dieser Bedrohung Herr zu werden, wird man wohl die bestehenden Kräfte des Universums bündeln müssen: Keine Macht im Universum von Star Trek ist groß genug, um es mit den Iconianern aufzunehmen. Im Spiel wirbt man derweil fleißig um Delta-Rekruten.
Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online bläst zum Angriff. Man will schon bald monatlich neue Spielinhalte herausbringen und auch sonst einiges ändern.
Das Team von DC Universe Online gehört zur Daybreak Game Company, das ist das ehemalige „Sony Online Entertainment.“ Jetzt ist das Studio nicht mehr an den Konzern Sony gebunden, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Zwar haben andere Entwicklungsteams Entlassungen hinnehmen müssen. Um DC Universe Online scheint es aber gut bestellt zu sein. Schon vorher war DC Universe Online auf Playstation 3 und Playstation 4 das profitableste Pferd in SOEs Stall mit 18 Millionen registrierten Nutzern, wobei die Konsolen-Zocker dreimal so viel wie die PC-Spieler pro Kopf ausgaben.
Jetzt nimmt man die Trennung vom Sony zum Anlass, um noch einmal anzugreifen. „Das war genau der Anstoß, den wir gebraucht haben“, schreibt Jens Andersen der Creative Director des Spiels. „Wir sind jetzt Daybreak Game Company und das ist was Gutes. Die Firma hat eine große Veränderung mitgemacht, wir haben uns neu erfunden.“
In conclusion, I want just want to say that we are very excited about this new direction, for the game and for the company. We are now Daybreak Games, and that’s a good thing. It means good change.
In einigen Monaten will man vom jetzigen vierteljährlichen Rythmus, in dem man Neuerungen in den Marktplatz und auch Spielinhalte bringt, auf einen monatlichen umstellen. Dann wird es in DCUO öfter was Neues geben, aber dafür werden das kleinere Happen sein.
Außerdem will man die beiden bestehenden Währungen „Marks of Fury“ und „Marks of Triumph“ zu einer einheitlichen Währung zusammenfassen. Spieler können die dann neuen „Marks of Victory“ nur in Spielinhalten erreichen, die ihrem Combat Rating angepasst sind.
Außerdem plane man Kooperationen mit DC und Warner Brothers. Andersen ist überzeugt, dass es gelinge, ein besseres Spiel aus DC Universe Online zu machen mit einer höheren Frequenz bei den frischen Spielinhalten, einem glatteren Fortschritt und mehr Spaß für allen.
Für den MMO-Shooter Destiny erscheinen jede Woche spektakuläre Spieleraktionen in Videos. In dieser Woche ist eine Schmelztiegel-Runde besonders erwähnenswerte.
Destiny wird auch in dieser Dürreperiode noch von richtig vielen Spieler gezockt. Auch wenn schon lange nichts Neues mehr kam, ist die Community um das Spiel stark, das Interesse hoch. Wir leben im Internet 3.0 (Oder schon 4.0 oder 5.0, wer weißt das schon?): Jeder ist Künstler. Jeder kann seiner Leidenschaft kreativ Ausdruck verleihen. Und das Medium der Zeit ist der Internet-Clip, das selbst gemachte Video. Für viele ein reines Hobby, aber so mancher will sich etwa auf Youtube sicher auch einen Namen mit Destiny-Inhalten machen, das Hobby vielleicht in einen Beruf wandeln. Und der Erfolg gibt so manchem Recht.
Bei Bungie unterstützt man so viel Engagement der Fans und hebt etwa jede Woche im Weekly-Update ein Video aus der Community als „Movie of the Week“ hervor. In dieser Woche etwa wurde dieser Fan-Trailer für den anstehenden DLC „Haus der Wölfe“ zum Video der Woche gekrönt:
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Wie auch immer: Wir bei mein MMO ziehen ein anderes Video vor, das wir die Woche gesehen haben. Das ist nicht editiert, da ist wenig dran gemacht. Das ist einfach nur eine saugute Schmelztiegel-Runde.
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Eine Kill-Streak von 57 steht am Ende da. Das muss man erstmal hinkriegen. Was meint Ihr: Wie viel Können ist da im Spiel und wie viel Glück? Liegt’s an den schwachen Gegnern oder ist der Typ einfach so richtig gut? Was war Eure höchste Serie im Schmelztiegel?
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV (PC, Playstation 3, Playstation 4) soll die Erweiterung Heavensward über 50 Stunden Gameplay bringen. Außerdem wird’s 9 große Zonen geben und 8 frische Instanzen. Offizieller Launchtermin ist der 23. Juni 2015.
Im neuen Producer Letter von Final Fantasy XIV hatte Naoki Yoshida mal wieder eine Wagenladung neuer Informationen dabei. Wenn man gewohnt ist, welches Geheimnis die meisten anderen Entwickler aus ihren Plänen machen, ist das immer ein regelrechter Informations-Overkill. Salopp gesagt: Der haut die Infos raus, wie verrückte Kölner Kamellen beim Karneval.
9 neue Zonen für FF XIV, manche doppelt so groß wie die alten
Die Haupt-Quest, das Hauptszenario “The Dragonsong War”, wird ungefähr 50 Stunden bei „normaler Spielweise“ dauern, wenn man sich die Video-Sequenzen anschaut und die Level-Phase nicht extrem verkürzt
Die Hauptquest will Square Enix auf dieselbe Weise fortführen wie in der Vergangenheit auch, es erscheinen immer neue Missionen mit frischen Patches
Es kommen 9 frische Zonen zu Final Fantasy XIV mit Heavensward, inklusive der Stadt Ishgard und den fliegenden Inseln. Die sollen zwischen 50% und 100% größer sein als die alten
Fliegen ohne Einschränkungen in Heavensward, wenn man erstmal die Lizenz hat
Die Flugmounts werden ohne Beschränkungen landen und abheben können. Allerdings muss man sich in jeder Zone erstmal das Recht verdienen, zu fliegen.
Auch mit dem Chocobo kann es in die Lüfte gehen, wenn er sich entsprechend entwickelt
Fliegen in den alte Zonen aus 2.0 nicht möglich
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Viel zu tun für alle Klassen und Jobs in Final Fantasy XIV, neue Rasse zur Auswahl
Mit den Au Ra steht eine neue, reptilienartige Rasse zur Auswahl
Die 3 neuen Jobs (Maschinist, Astrologe und Dunkelritter) starten auf Level 30
„Dark Knight“ wird zur Tankausrüstung greifen, der Astrologe wird Heiler-Rüstung tragen und der Maschinist wird in Ausrüstung des Barden schlüpfen
Das Level-Cap geht auf 60 hoch und es kommen neue Fähigkeiten für alle Jobs
Die neuen Fähigkeiten für die Jobs gibt es nicht einfach beim Level-Aufstieg, sondern dafür müssen dann noch mal Quests bestanden werden
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Es kommen neue Stufe-3-Limitbreaker, die sollen für jeden Job einzigartig sein und müssen nicht mit der Gruppe geteilt werden
Es wird eine Menge neuer klassenspezifischer Ausrüstung geben und neue Tomestones
Spieler können sich in 3 Handwerksberufen „spezialisieren“ und dadurch noch mal besondere Fähigkeiten freischalten, die anderen Handwerksklassen können sie trotzdem auf Stufe 60 bringen
Überhaupt gibt es für die Handwerker eine Menge zu tun: Auch hier steigt das Level-Cap auf 60, es kommen einen Haufen neue Rezepte und es gibt jede Menge zu sammeln, zu angeln und herzustellen
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8 neue Instanzen, merkt Euch diese 3 Namen: Alexander, Bismarck, Ravena
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Der erste Raid wird gegen den Roboter Alexander gehen, der öffnet zwei Wochen nach Start der Erweiterung, zwei Wochen danach kommt der „Savage“-Modus
Zwei neue Schlachten gegen Primals wird’s geben: Ravena und Bismarck haben jeweils einen normalen und einen harten Modus
Als neue Option fürs Loot-System wird’s der Plündermeister neu eingeführt, außerdem kriegt Final Fantasy XIV auch einen reinen „Nur Gier“-Modus, bei dem keiner „Bedarf“ anmelden kann.
… dann gibt es noch eine PvP-Map, Luftschiffe und vieles mehr
Freie Gesellschaften: Crafting von Unterkünften und Luftschiffen; Luftschiffe dienen dazu, um Gebiete zu entdecken und können an mehreren Stellen weitläufig individualisiert werden; Feature wird bald um weitere Systeme erweitert
Neue Frontline-PvP-Map kommt 4 Wochen nach offiziellem Launch (für 6×24 Spieler): Regeln wird derweil an Feedback der Spieler angepasst, u.a. mit mehr Dynamik bei den Stützpunkten, was den Respawn betrifft; und es gibt neue PvP-Belohnungen
Der Duty-Finder soll noch deutlich abwechslungsreicher werden und neue Optionen erhalten, um Inhalte auch mit weniger Spielern anzugehen (“Challenge-Mode”).
20 neue Triple-Triad-Karten
Im Prinzip bekommen die bestehenden „Features“ alle Entsprechungen von 51-60: So will man Gildengeheiße, FATES, Retainer-Ventures, Elite-Monster, Quests, Marken alle mit in die neue Welt übernehmen
Das Sandpark-MMO ArcheAge baut an. Ende April, Anfang Mai kommen mit dem Patch 1.7a „Grauensprophezeiungen“ zwei neue Zonen: Eine fürs PvP, eine fürs PvE.
Die Patches bei ArcheAge haben es in sich. Das liegt auch daran, dass man die nicht selbst entwickeln muss, sondern im Moment noch der koreanischen Ur-Version etwas hinterherhinkt. Den dortigen Mammut-Patch 1.7 teilt Trion Worlds im Westen in zwei Patches auf. Die erste Hälfte, 1.7a, ist für Ende diesen Monats, Anfang nächsten Monats geplant.
In einem Blogpost stellt Trion Worlds nun zwei neuen Zonen vor, die mit 1.7a frisch zu ArcheAge kommen werden.
Goldene Ruinen – Tägliche Quests und Obsidian-Waffen
Es gibt ein weiteres Baugebiet, außerdem tägliche Quests. Die Zone ist als „Alternative“ zur Bibliothek gedacht, um auf Stufe 55 zu kommen, die Mobs droppen zudem wichtige Zutaten für Obsidianrüstungen und die zweite Stufe der Obsidianwaffen.
Hier ist schon mal ein Blick auf die Goldenen Ruinen im Zeitraffer
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Die Nebelmark wird ein alternatives PvP-Gebiet sein, man orientiert sich stark an Halykona.
Die drei Fraktionen (Nuia, Haranya oder eben die Fraktionslosen) werden beim Start des PvP-Events zu eigenen Schlachtzügen zusammengefasst. Dann geht es darum „Blutspitzen“ zu erobern, die im Kampfgebiet auftauchen, vorher muss man die ebenfalls auftauchen Türme um die Spitzen herum erstmal einebnen.
Als Belohnung winken Kriegermedaillen, mit denen etwa die zehn neuen Musikinstrumente hergestellt werden können.
Vielleicht ist in der Zone ja dann so viel los, wie bei dieser Schlacht vor einigen Tagen in Hasla auf dem Server Kyrios:
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Bei Destiny greift ein neuer Fun-Trend um sich. Spieler machen aus den besten exotischen Waffen im Spiel einfach Sparrows, die Hoverbikes des Games.
Was könnte besser als die Hawkmoon, die Falkenmond, sein? Zwei Hawkmoons. Das war einfach! Aber so meinen wir das nicht: Besser als die Hawkmoon wäre natürlich die Sparrowmoon! Ein „Custom-Bike“ sozusagen, das auf den Look der exotischen Handfeuerwaffe getrimmt ist.
Den Anfang dieses Photo-Shop-Trends bei Destiny machte die „Sparrowhorn“, das ist die Gjallarhorn als Sparrow, die hat deutliches Kultpotential. Und um sie zu kriegen brauchen man auch kein irres Ritual, sondern nur elitäre Photo-Shop-Skills:
Die Sparrowhorn hat sich mittlerweile als so populär herausgestellt, wurde in so vielen Foren und Facebook-Gruppen gepostet und hat es fast zum Meme gebracht, dass mehr Destiny-Fans anfangen, ihrer kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Da kommen dann auch solche Viecher bei raus wie die Sparrowmoon oder dieses hier: Die Drachenatem als Sparrow. Sieht irgendwie nach was aus, das die USA über einem Feindesland abwerfen würden, aber hat was, oder?
In den USA sind solche maßangefertigten Custom-Bikes Teil der Kultur und es gibt einige Reality-TV-Shows, die solche Mechaniker/Künstler bei ihrer Arbeit begleiten. Die bekantenste ist sicher American Chopper. Auch World of Waracraft hat sich vor einer Weile an einem ähnlichen Konzept versucht. Unter dem Titel Azeroth Choppers ließ man Mechaniker zwei Bikes erstellen, eins für die Allianz, eins für die Horde, und dann stimmten die Fans darüber ab, welches in Spiel kommen würde. Am Ende brachte man natürlich beide rein.
Also … Bungie … an Ideen jeder Art aus der Communty mangelt es wirklich nicht. Was, bei Xurs flappernden Tentakeln, würde eigentlich gegen diese Dinger sprechen? Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass ein Titan nächtelang zusammen mit Ghost in der Garage hockt und Zähne auf die Flanken des Sparrows malt, oder wie? Habt Ihr Angst, dass Euer Stunt-Bike, der Sparrow S-30-Tumbler, dagegen irgendwie lahm wirkt?
Update 12.4.; 13.00 Uhr: Die beiden gibt’s mittlerweile auch noch: Thunderbird (Donnerlord) und Vex Sparrowclast (Vex Mythoclast):
Erst vor Kurzem haben wir über angeblich sinkende Spielerzahlen in EVE Online berichtet. Ob das nun stimmt oder nicht – eins ist sicher: EVE hat eine Fanbase, die sich nicht mit WoW oder anderen herkömmlichen Spielen vergleichen lässt. Doch zuletzt sorgten die Macher von Crowfall für Aufsehen. Das kommende AAA-MMORPG soll nicht mit WoW, sondern mit EVE Online verglichen werden. Wie ist das möglich? Und was ist eigentlich mit Star Citizen?
Star Citizen ist nicht gleich EVE
EVE Online und Star Citizen werden gerne einmal miteinander verglichen. Haben wir auch schon gemacht. Die Spiele teilen sich ein Setting und bieten unzählige Features, die viele Freiheiten versprechen. Doch der große Unterschied, der bei Star Citizen noch fehlt, sind tiefgreifende politische Aspekte.
Was meine ich damit? In EVE Online kann jede Allianz Territorium für sich beanspruchen. Das führt zu Kriegen. Diese Kriege sind aber nicht willkürlich, sondern Produkt perfider Bündnissysteme, die sich in über 12 Jahren EVE Online entwickelt haben.
Da gibt es Goonswarm, eine größtenteils verhasste Ally, die primär Anfänger als Kanonenfutter anheuert. Auch russische Spieler haben sich in einem großen Block zusammengeschlossen. Spieler und Corporations werden einander abgeworben, um einen kleinen Vorteil zu erlangen.
Diplomatie spielt eine große Rolle und sorgt zeitgleich für eine enge Bindung von Spielern zu ihrer Allianz. Auch Spionage ist Gang und Gäbe in New Eden. Weitreichende Möglichkeiten und Sandbox-Features wie diese führen dazu, dass regelmäßig bizarre Geschichten zustande kommen, worüber sich auch die Medien freuen. Denn über EVE gibt es immer etwas zu berichten – ob nun wahnwitzige Massenschlachten, bei denen Raumschiffe im Wert von hunderttausenden Dollar zerstört werden oder Diebstähle von Personen, die sich monatelang in einer Corporation hochgearbeitet haben, um dann den Tresor zu plündern.
Vielleicht schafft es ja Crowfall
Das kommende Sandbox-MMO Crowfall verspricht ähnliche Mechaniken. Muss man doch in fremde, gefährliche Gebiete, um dann neues Terrain für sich zu beanspruchen – vergleichbar mit dem EVE 0.0-Space. Auch eine Spieler bestimmte Wirtschaft soll es in dem auf Kickstarter finanzierten Game geben. Die ist natürlich überhaupt nicht vergleichbar mit dem WoW-Auktionshaus, sondern viel mehr mit dem System in EVE: Spieler stellen fast alles her und verkaufen es dann. Ist man geübt darin, ist der “Beruf” als Trader einer der lukrativsten. Mal schauen, ob Crowfall ebenso eine Kette von Abbau, Produktion und Vertrieb der Ingame-Güter aufbauen kann.
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Problematisch wird allerdings noch der Aufbau einer soliden Fanbase, die EVE nun einmal dank Fanfest und fantastischer CCP-Aktionen vorweisen kann. Zugegeben, EVE gibt es schon 12 Jahre. Aber auch das muss man erst einmal schaffen. Mit der sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurden bei Crowfall zumindest schon mal die Weichen dafür gelegt, Spieler emotional an das MMO zu binden.
Sandbox Best Practice: EVE Online
Die mediale Berichterstattung von Spielen wie Crowfall und Star Citizen sollte sich also weg von einem Vergleich mit klassischen MMOs entfernen. MMO neu erdacht? Mitnichten, ist EVE doch DAS Beispiel für eine (fast) perfekte Sandbox-Welt: Die Spieler geben nicht nur die Wirtschaft vor, sondern bestimmten auch die territoriale Verteilung von Systemen – Politik, Diplomatie und Spionage mit inbegriffen.
Vielleicht sehen wir uns ja in einigen Jahren auf dem Crowfall-Fanfest – wünschen würde ich es dem Titel, der endlich sich weg von diesem seit Jahren abgegrasten MMO-Modus à la Aion, WoW, Rift, HDRO oder SWTOR bewegt und mehr auf das Sandbox-Genre zugeht. Dabei können die Entwickler auch viel von den Herausforderungen, die bei ArcheAge auftraten, lernen. Mit dem Sandpark-MMO ist es nämlich noch am ehesten vergleichbar.
Ein weiterer Punkt, der sich als Trumpf erweisen könnte: EVE-Spieler, die dem Weltraum-Setting müde sind, bekommen endlich eine neue Welt, die auf ländlichen Terrain stattfindet und sogar mit einem Fantasy-Universum wie Game of Thrones in Verbindung gebracht wird.
Heavensward erscheint am 23. Juni auf PC, Playstation 3 und Playstation 4. Wir haben die wichtigsten Features schon mal hier zusammengefasst. Die Eröffnungs-Cinematic jetzt dient als „Brücke“ zwischen dem aktuellen Vorgängen in Final Fantasy XIV mit dem Patch 2.55 und eben Heavensward. Das wird ein neues Kapitel in der Geschichte von FF XIV A Realm Reborn aufschlagen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es bald ein neues Reittier. In den Senche-Leoparden hat sich so mancher schon auf den ersten Blick verliebt. Es scheint, als hätte TESO eine Möglichkeit gefunden, die DLC-lose Zeit bis zum Konsolenrelease finanziell zu überbrücken.
Den Namen dazu lieferte der deutsche Community Manager Kai Schober in einem Thread im offiziellen Forum: Das wird wohl ein „Senche-Leopard“ werden. Die Fans diskutieren schon, wie viel Kronen der kosten mag. Ob das ein Premium-Mount wird oder was? Es soll jedenfalls nur für begrenzte Zeit im Angebot sein.
The Elder Scrolls Online verdient das Geld wohl erst mal mit Katzenhandel
Offenbar hat man die Antwort gefunden: Verkaufen wir einfach mal richtig coole Mounts und Pets. Sicher die deutlich angenehmere Entscheidung für alle, bedenkt man die Alternativen: So mancher fürchtete, dass TESO sich der “dunklen Seite” der Cash-Shops zuwenden würde. Diesen Weg sind in der Vergangenheit ja einige Free2Play-Spiele gegangen.
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Der Free2Play-Shooter Defiance, eine Free2Play-Alternative zu Destiny, die auch auf dem PC funktioniert, erhält am 14. April mit „Alcatraz“ einen neuen DLC.
Defiance ist ein Free2Play-MMO-Shooter, der für XBox 360, PS3 und PC erhältlich ist. Am 14. April kommt das neue Update „Alcatraz.“ Aber das ausrangierte Gefängnis hat hier nichts von einer Touristenattraktion in der Bucht von San Francisco. Nach Erholung sieht es hier jedenfalls nicht aus.
http://youtu.be/deil-crIcFE
Alcatratz bringt zu Defiance mit den Expeditionen so eine Art „Fließband“-Endcontent für 4 Spieler im Ko-Op-Modus. Das, was in anderen Spielen als „Horde-Mode“ bekannt ist. Es kommen so lange neue Wellen, bis die Spieler umkippen oder bis eben keine mehr kommen.
Außerdem gibt‘s mit Cyberrigs neue Belohnungen zu erbeuten. Das sind Implantate, die mit Cyberchips bedient werden und die Effektivität der Archenjäger steigern.
Mein MMO meint: Defiance spielt sicher in einer niedrigeren Liga als Destiny und hat einen anderen Ansatz. Für PC-Spieler, die sehnsüchtig zu Destiny hinüberschuelen, scheint es im Moment aber eine der besten Alternativen im MMO-Genre zu sein. Die Ästhetik und das Setting erinnern an Borderlands, allerdings ohne das total Überdrehte.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will man gegenüber sogenannten RMT (Real Money Traders) härtere Saiten aufziehen. Und nicht nur beim Angebot will man ansetzen, auch bei der Nachfrage.
In zwei Forenposts erklärte der Game Secruity Lead von GW2, Chris Cleary, die neue Politik in Abgrenzung zur alten. Denn seit dem Release sei man gegenüber Goldkäufern entspannt geblieben. So nennt man Spieler, die von „Privatleuten“ für echtes Geld die Ingame-Währung Gold erwerben. Diese entspannte Haltung ändere sich ab sofort.
Goldseller seien häufig für Hacks, Identitätsdiebstahl und Betrügereien verantwortlich. Wer bei ihnen kaufe, müsse damit rechne, dass sein Gold beschlagnahmt werde. Wer’s wiederholt tue, werde für eine gewisse Zeit gebannt oder sogar dauerhaft.
Guild Wars 2 will die Stammkunden erwischen
Bisher habe man zwischen Goldsellern und Goldkäufern unterschieden und werde das ein Stück weit auch weiter tun. Das liege an der Grundeinstellung der beiden Gruppen. Goldverkäufern sei das Spiel egal, die wollten damit nur Profit machen und wendeten dafür auch oft Methoden an, die andere direkt schädigten. Goldkäufer hingegen wollten Guild Wars 2 spielen. Daher werde man beide Gruppen auch nicht „gleich hart“ bestrafen.
Man hat sich aber jetzt zu einer härteren Gangart entschlossen, da Guild Wars 2 nun drei Jahre auf dem Markt sei und einige Goldkäufer zu Stammkunden der Goldseller geworden sind. Diese Verbindung wolle man ein für alle Mal brechen.
Bei Blizzard werkelt man an Overwatch, einem Team-Shooter. Der spielt in einer fiktionalisierten Ausgabe unserer Welt vor leicht wiedererkennbaren Schauplätzen mit Postkartenmotiven. Aber gibt es diese Schauplätze wirklich und wie sehen die in echt aus?
Blizzard setzt bei Overwatch auf „maximale Identifikation.“ Nicht nur bei den Helden steht man auf leicht wieder erkennbare Archetypen (der Cowboy, der Ritter, der Menschenaffe, die Killer-Lady), sondern auch bei den Schauplätzen. Es funktioniert so ähnlich wie in den Bond-Filmen früher.
Heißt: Wenn man den Leuten zu Hause zeigen will, dass man gerade in Paris ist, dann zeigt man den Eifelturm. Gut, Paris ist noch nicht dabei, wohl aber London (rote Doppeldecker-Busse), Japan (Kirschblüten) und Ägypten (alte Monumente!).
In einem Artikel haben wir Euch die Bilder der Schauplätze vorgestellt. Jetzt hat sich ein Youtuber hingesetzt und die realen Vorbilder für die Kampfszenen gesucht, in denen Overwatch spielt. So ein bisschen kitschig und so ein bisschen, wie man es sich vorstellt, ist eben auch unsere Welt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der nächste Patch 1.1.2. schon länger angekündigt. Er wurde ausführlich vorgestellt, jetzt ist er fertig und die Entwickler spielen ihn wohl bereits in einer internen Beta. Die Frage bleibt: Wann kommt er denn?
Februar, März, April – Das war bei Destiny los
Viele dachten, bereits im März würde Bungie den DLC „Haus der Wölfe“ releasen und neuen Content ins Spiel bringen, dem war aber nicht so:Ende Februar kam der letzte Patch 1.1.1.Der änderte vor allem die Waffen-Balance und machte auf einmal Schrotflinten und Impulsgewehre populär.
Im März tat sich dann nichts. Jetzt soll der Patch 1.1.2. kommen, den man in den letzten Wochen ausführlich vorstellte. Am Donnerstag soll es dann wohl endlich um den DLC „Haus der Wölfe“ gehen, vielleicht gibt man da schon ein Release-Datum preis.
Am Donnerstag vermeldete man zumindest: Der Patch 1.1.2. ist soweit fertig. Man wartet noch mit einem genauen Datum, aber er sei sehr bald fällig. Übers Wochenende, twitterte man nun, werde man den Patch „intern testen.“ Man nenne die Test-Umgebung „Seventh Column“, ein Insider-Witz aus Halo-Zeiten. Da damit unter anderem auch die Community gemeint sein kann, folgern manche sogar, die “private Testumgebung” seien einfach die Server und der Tweet eine versteckte Ankündigung, den Patch schon jetzt am Samstag live zu bringen. Aber das ist vielleicht der Wunsch Vater des Gedanken.
This weekend, Bungie might be testing Destiny Update 1.1.2 in a private test environment we’ve nicknamed 7th Column. Pardon our dust.
Es ist ohnehin fraglich, ob der Patch 1.1.2. die Spieler bei Laune halten wird. Der bringt zwar einige sogenannte „Quality of Life“-Verbesserungen, erhöht den Komfort und macht vieles angenehmer, an eigentlichen Spielinhalten ändert er allerdings nur wenig. So wird er einen größeren Tresor bringen und den Spielern Möglichkeiten, Sound- und Grafikeinstellungen genauer anzupassen. Zukünftig werden Spieler auch entscheiden können, ob sie im Turm mit oder ohne Helm unterwegs sind.
Alles Dinge, die sicher sinnvoll sind, wenn die Spieler mit Haus der Wölfe wieder voll einsteigen, im Moment aber wohl kaum für eine Erhöhung der Aktivität sorgen.
Alles spricht dafür, dass der Patch schon sehr bald aufgespielt wird. Wahrscheinlich am Dienstagabend unserer Zeit. Überraschend wäre ein Termin schon am Montag auch nicht
Der Blick vieler dürfte allerdings auf der nächsten Ankündigung zum DLC „Haus der Wölfe“ ruhen. Vieles spricht dafür, dass wir in den nächsten Wochen endlich Details erhalten. Der für Destiny so wichtige DLC Haus der Wölfe könnte dann auf Mitte oder Ende Mai datiert werden.
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Blizzards Hack’n-Slay-Epos Diablo 3 ist heute am Freitag, dem 10.4., um 18:00 Uhr unserer Zeit in die dritte Runde gestartet.
Um die Spieler auch drei Jahre nach dem Release ans Game zu fesseln, hat man sich für die dritte Season bei Blizzard etwas einfallen lassen. Man gibt den Spielern das, wonach ihnen am meisten gelüstet: Neue legendäre Items und Klassensets. Diesmal gibt es für das Erreichen der Stufe 70 das Transmog-Set „Legenden der Eroberer.“
An legendären Gegenständen soll unter anderem das aus World of Warcraft berühmt-berüchtigte Schwert „Aschenbringer“ zu ergeiern sein. Auch für Achievement-Jäger hält man neue Herausforderungen bereit.
Während die zweite Season sehr kurz war, will man sich bei der dritten nun länger Zeit lassen. Mindestens mal vier Monate sind vorgesehen. Um auch das Spielerlebnis frisch zu halten, denn der Mensch lebt nicht vom Loot allein, hat man mit dem Patch 2.2.0. auch am Spiel einiges gedreht.
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Das anstehende Free2Play-MMO Skyforge stellt die Verzerrungen vor, so eine Arte instanzierte Boss-Kampf-Sequenz. Logische Weiterentwicklung des “Weniger Trash, mehr Bosse”-Ansatz der jüngsten Zeit oder ein schaler Ersatz für die klassischen Raids?
Eine ähnliche Philosophie scheint man auch für das Endgame zu verfolgen. Während bei klassischen Raids oft ein unübersichtlicher Raum erkundet werden muss, was oft mehrere Stunden in Anspruch nimmt, scheint man bei Skyforge auch hier auf mundgerechte Portionen zu setzen.
In einem Lore-Beitrag stellt man „Verzerrungen“ vor. Es ist noch nicht ganz ersichtlich, wie genau die funktionieren. Gilden müssen sich wohl erst einen Zugang zu diesen Instanzen verdienen über einen entsprechenden Apparat. Es ist nicht klar, ob Spieler außerhalb der Gilden, der „Pantheons“, Zugriff auf den Spielinhalt erhalten werden.
Einmal drin wird es keinen Kampf gegen „Trash“-Mobs geben, sondern Boss-Begegnungen. Insgesamt 4 müssen Spieler in einer Verzerrung wohl bewältigen, bevor es die Beute gibt und das Tor zu noch schwereren Verzerrungen aufgeht.
Man verspricht epische Belohnungen, darunter auch Spezialwaffen. Ein Zeitlimit gibt es wohl ebenso: 15 Minuten sind vorgesehen. Die Verzerrungen sind für 10 Spieler gedacht.
Mein MMO meint:Es sieht immer mehr so aus, als wird mit Skyforge der Albtraum von MMORPG-Puristen wahr, weg von einem unübersichtlichen, auch überraschenden Abenteuer mit Pen-and-Paper-Flair, hin zu Mechaniken und direkt zu des Monsters Kern. Allerdings könnte man das auch als konsequente Weiterentwicklung des Weges sehen, den Erfolgs-MMORPGs wie WoW seit Jahren eingeschlagen haben.
Man darf gespannt sein, wie die Zielgruppe das Spiel annehmen wird. Team Allods hat sicher ein jüngeres Publikum im Auge, das etwa mit MOBAs aufgewachsen ist, und achtet nicht, wie so viele andere MMORPGs, auf Genre-Veteranen, die Everquest, Ultima Online oder Spiele in dieser Tradition gewohnt sind.
Skyforge nennt als Vorbilder nicht umsonst alles Mögliche vom MOBA zum Action-Hack’n-Slay, nur keine klassischen MMORPGs.
Die Verzerrungen sollen nicht die einzige Beschäftigung für Spieler am oberen Ende der göttlichen Nahrungskette sein. Alternativen zu ihnen stellte man bereits vor. Wir haben darüber in diesem Artikel berichtet: Vor die Göttlichkeit haben die Entwickler ein Endgame gesetzt
Beim Shared-World-Shooter Destiny ist das exotische Automatikgewehr SUROS Regime zurzeit bei Xur im Angebot. Was kann die weiße Schönheit nach den Änderungen?
Bis zum Sonntag, dem 12.4., wird Xur noch für 23 seltsame Münzen die Suros Regime im Angebot führen. Zeit für uns, einen genaueren Blick auf die Waffe zu werfen. Den Hersteller-Namen “Arcus Regime” trug sie übrigens in einer früheren Version, mittlerweile ist Arkus zu einer eigenen Elementar-Schadensart geworden und Suros ein markanter Waffenhersteller im Destiny-Universum.
Die Herrschaft der weißen Königin
In den ersten Monaten Destiny galt im Schmelztiegel der Leitsatz: „Entweder du hast ein Automatikgewehr oder du machst was falsch.“ Und hier war es vor allem die SUROS Regime, die sich als Waffe der Wahl herausstellte. Sie war den anderen Automatikgewehren mit ihren speziellen Eigenschaften deutlich überlegen. Außerdem bot Xur sie in der 7. Woche an, als viele bereits Wind davon bekommen hatten, welche wichtige Rolle Xur spielen würde. In der 3. Woche hatte er sie ebenfalls schon vorkauft, danach lange nicht mehr, bis heute.
Das liegt an den idealen Eigenschaften fürs PvP. Denn die SUROS-Regime ist eigentlich ein typisches „Erbsengewehr“, man haut eine Menge Schuss raus, aber die verursachen keinen „Bumms“, wie man so sagt. Doch dank einer speziellen Eigenschaft der SUROS, dem Feuerfokus, ändert sich das, wenn man an Gegner heranzoomt, dadurch reduziert man zwar die Feuergeschwindigkeit, erhöht aber den Schadensausstoß im Vergleich zum Feuern auf der Hüfte enorm. Die SUROS lässt sich zudem sehr leicht führen, der Rückstoß ist berechenbar, es ist eine Waffe, die auch für Anfänger absolut geeignet ist und im PvP daher ein wenig als „Noobwaffe“ verschrien war. Eine Art Hybrid aus Maschinengewehr und Scharfschützengewehr könnte man sagen.
Die zweite entscheidende Eigenschaft der Wumme ist der Perk „Suros Regime“, der verleiht der unteren Häflte des Magazins zusätzlichen Schaden, deshalb sollte man mit dem Nachladen auch vorsichtig sein. Man will die Waffe möglichst leerschießen. So ein Bonus-Schaden, der die “Time to kill” reduzieren kann, ist im PvP natürlich besonders gefragt.
Der Youtuber Puzzles, der sich auf Waffen-Reviews spezialisiert hat, stellt die SUROS ausführlich vor, er schwört bei den Visieren übrigens auf Feldchoke:
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Mit dem Waffen-Balance-Patch 1.1.1. wurden die bis dahin dominanten Automatikgewehre etwas abgeschwächt, sie sollen auf „lange Distanz“ nicht mehr so stark sein wie bisher und verursachen etwas weniger Schaden. Seitdem gilt die SUROS nicht mehr als „Über“-Waffe, ist aber für Fans der Spielweise immer noch geeignet. Insgesamt strebt Bungie danach, die Waffen so zu spezialisieren, dass nicht länger eine Wumme für jede Situation die beste ist. Sondern man möchte verschiedene Spiel-Stile für verschiedene Situationen haben. Die SUROS als “PvP-Waffe für jede Gelegenheit” hat daher ihre absolute Vormachtstellung verloren, wenn sie auch immer noch eine sehr gute Wahl ist.
Im PvE ist eine exotische Primärwaffe ohne Elementarschaden leider keine allzu gute Wahl. Die schwierigen Aufgaben in Destiny sind entweder der Nightfall, hierfür werden Primärwaffen mit Elementarschaden benötigt, oder eben die Raids und hierfür eignen sich die Primärwaffen aus den jeweiligen Raids für sie am besten. Daher ist die SUROS im PvE zwar eine vernünftige Waffe, aber es gibt doch deutlich stärkere Alternativen.
http://youtu.be/gync24mrnyM
Fazit:Heute sind die seltsamen Münzen lange nicht mehr so rar wie früher, daher werden die meisten sich ohnehin die Waffe kaufen, wenn sie noch fehlt. Wer mit Münzen sparen muss, der sollte die Suros dann in Betracht ziehen, wenn er eine Karriere im Schmelztiegel plant. Aber auch hier ist sie nicht mehr konkurrenzlos. Wobei die Präferenzen im Schmelztiegel von Spieler zu Spieler ganz verschieden sind. Die einen schwören auf Impulsgewehre, andere rühren sie nicht an. Das gleiche gilt für Handfeuerwaffen, Schrotflinten und eben auch die Automatikgewehre.
Die starken Schmelztiegel-Spieler werden keine der Waffen für jede Situation verwenden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie für jede Aufgabe das richtige Werkzeug wählen. Und da das Automatikgewehr SUROS-Regime eben so lange das richtige Werkzeug für so viele Situation waren, wurde es abgeschwächt. Von Bungie selbst sind Automatikgewehre als “Kompromiss”-Lösungen für die Mitteldistanz gedacht.
Mit den jetzt angekündigten Änderungen scheint es wahrscheinlich, dass zukünftig Primärwaffen wieder wichtiger werden. Das Balance-Karussell dreht sich also weiter. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, hat in Zukunft mit der SUROS eine schlagkräftige Option mehr im Arsenal.
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Wie schon in den letzten Wochen gibt es auch dieses Wochenende wieder eine Aufgabe für die Evolve-Spieler aller Plattformen. Das Ziel ist es, mit der Fähigkeit “Felswurf” des Goliaths mindestens eine Million Mal einen Treffer zu landen.
Aber keine Sorge: Ihr müsst nicht unbedingt selbst einen Goliath spielen. Solange ihr an irgendeinem Match beteiligt wart, habt ihr bereits alle notwendigen Kriterien erfüllt. Es könnte aber nicht schaden, sich in den einen oder anderen Felswurf hineinzustellen – vorausgesetzt, ihr könnt mit den wüsten Anschuldigungen eurer Teamkameraden leben.
Die Challenge geht vom 10. bis zum 13. April. Alle Spieler, die während dieses Zeitraumes eine Partie gespielt haben, bekommen dann am 16. April den “Voodoo”-Skin des Goliaths. Aber natürlich nur, wenn die Herausforderung auch bestanden wurde. Also schnappt Euch Gamepad, Tastatur oder was immer ihr benutzt und lasst Euch von dem freundlichen Goliath “Cortyn” verprügeln. Für die Skins!
Mehr zum asymmetrischen Multiplayer-Shooter findet ihr auf unserer Evolve Themenseite oder schaut doch passend zum Beitrag auf unseren Goliath-Guide.