Battle for Azeroth bringt tonnenweise neuen Content in die World of Warcraft. Der soll dabei aber auch gut aussehen. Blizzard kümmert sich bereits um die Optik von Battle for Azeroth. Dataminer haben nun neue Models und aufpolierte, alte Texturen gefunden.
Neue Models und verbesserte Texturen: In Battle for Azeroth poliert Blizzard bestehende Texturen ordentlich auf. Einige alte Models, wie die von Feuerelementaren und Schlangenmenschen, werden aufgehübscht. Vermutlich bekommen sie dank der Insel-Expeditionen Aufmerksamkeit.
Bildquelle: wowhead.
Bildquelle: wowhead.
Bildquelle: wowhead.
Es wird aber auch neue Modelle geben. In Battle for Azeroth finden flauschige Alpakas ihren Weg ins Spiel! Ob die putzigen Paarhufer als Jägerpet geeignet sind oder einfach nur Deko für die Umgebung, weiß man noch nicht genau. Die Fans hoffen aber auf ein Alpaka-Mount.
Bildquelle: wowhead.
Mehr Detailtiefe für namhafte Charaktere: Einige Models bekommen in Battle for Azeroth sogar noch ein wenig mehr Liebe. Sie erhalten nicht nur eine Politur oder einfach ein neues Model, sondern werden mit neuen Details versehen.
So bekommt Jaina Prachtmeer etwa einen Anker als Halskette. Jaina ist eine der Hauptfiguren des Addons, und der Anker ist das Wappenzeichen des Seefahrerkönigreichs Kul Turas. Jaina zeigt damit ihre Verbundenheit – trotz einiger Probleme mit ihrem Volk.
Larven und Geister: Neben feurigen Gegnern und hübschen Protagonisten kümmert sich Blizzard aber auch um eher unliebsame Bewohner von Azeroth. Larven, die sich vor allem in Pestgebieten finden lassen, bekommen eine Politur.
Bildquelle: wowhead.
Ein neues Modell gibt es dafür für Banshees und Geister. Die Spuk-Gestalten erinnern nun eher an schwebende Leichen, als an verzerrte Geister. Was Blizzard mit den Untoten vorhat, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Bildquelle: wowhead.
Was haltet Ihr von den neuen Modellen? Freut Ihr Euch auf die neuen Gegner, oder wollt Ihr auch ein Alpaka-Mount haben? Findet Ihr das Detail an Jaina angebracht? Schreibt uns einen Kommentar!
Die Community wirft den Entwicklern von Destiny 2 derzeit vor, dass das neue Escalation-Protocol-Event in Destiny 2 kaum zu bewältigen sei. Bungie stellte nun eine Anpassung des Schwierigkeitsgrades in Aussicht.
Eskalationsprotokoll zu dritt? Im Rahmen des “This Week at Bungie”-Blogs vom 24. Mai 2018 nahm Bungie zu einigen Fragen der Fans bezüglich des Escalation Protocols Stellung. Der Schwierigkeitsgrad, ein potentielles Matchmaking und größere Trupps standen dabei im Fokus.
Das Studio betonte, dass dieses neue PvE-Event speziell so ausgelegt wurde, dass es von einem Team aus drei Max-Level-Hütern komplett gemeistert werden kann. Diese Aussage sorgte für reichlich Unmut und Kopfschütteln bei den Fans. Daraufhin ruderte Bungie zurück und stellte sogar Anpassungen des Schwierigkeitsgrades in Aussicht.
Das Eskalationsprotokoll könnte leichter werden
Nicht machbar: Zahlreiche Mitglieder der Community betonten nach der Erklärung der Entwickler, dass das Event unter diesen Voraussetzungen kaum bewältigt werden kann. Viele Spieler, die bereits das neue Max Power-Level von 385 erreicht haben, seien trotzdem nicht einmal ansatzweise in der Lage, das Escalation Protocol zu dritt zu stemmen. Frust macht sich breit.
Denn selbst Ausnahme-Spieler wie Gigz hätten das Event erst nach acht Stunden und etlichen Fehlschlägen zu dritt abschließen können. Zunehmend mehr Fans forderten, dass die Entwickler es den Fans doch bitte vorführen, wie sie das Event in einem Drei-Mann-Trupp erfolgreich abschließen – am besten anhand eines Videos.
Bungie ruderte nun zurück: Auf Reddit schrieb der Commmunity Manager Cozmo, dass man sich das Feedback angeschaut hat und nun eine Anpassung des Schwierigkeitsgrades in Betracht ziehen würde. Man war darüber besorgt, dass das Event zu leicht werden könnte und es wäre möglich, dass man es deshalb ein wenig übertrieben hat, was den Härtegrad angeht. Man könne zwar nichts an der Trupp-Größe ändern. Aber die Schwierigkeit am Ende des Events anzupassen, läge im Rahmen des Möglichen.
Event könnte einfacher werden: Eine Reduzierung des Schwierigkeitsgrades scheint angesichts dieser Aussagen also alles andere als unwahrscheinlich. Eine konkrete Bestätigung seitens des Studios oder einen potentiellen Zeitpunkt für die Anpassung gab es aber bislang noch nicht.
Wir werden die Angelegenheit weiter für Euch verfolgen und über die weitere Entwicklung berichten.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) hat tatsächlich gegen Fortnite eine Klage erhoben. Es geht um Verletzung der Urheber-Rechte. Die Klage läuft schon seit Januar 2018 in Südkorea.
Im Januar Klage eingereicht: Wie die Korean-Times berichtet, hat die PUBG Corporation eine Klageschrift gegen Epic Games eingereicht. Das Gericht soll feststellen, ob das Spiel von Epic Games „Fortnite“, eine Kopie von „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ ist und ob Urheberrechte verletzt wurden. Es ist eine Unterlassungsklage.
Klage läuft in Südkorea: Ein offizieller Vertreter von PUBG sagte am Freitag, man habe die Klage schon im Januar eingereicht. Die Klage läuft im „Seoul Central District Court“ gegen Epic Games Korea.
Keine öffentlichen Äußerungen zum Rechtsstreit
Das sagt PUBG: Bei PUBG sagt man gegenüber der koreanischen Gaming-Seite Inven, man wolle keine Details oder den Fortschritt des Prozesses mitteilen. Die Klage wurde im Januar eingereicht, um das Urheberrecht zu schützen.
Das sagt Epic: Bei Epic heißt es, es gebe der Öffentlichkeit nichts über den Prozess mitzuteilen, solange das noch ein laufendes Verfahren sei.
Beweise für 11 große Ähnlichkeiten
Ähnlichkeiten zwischen Fortnite und PUBG: Laut Bericht von Inven hat PUBG Beweise für 11 große Ähnlichkeiten zwischen Fortnite und PUBG eingereicht. Diese Ähnlichkeiten umfassen unter anderem:
den Stil des Interface,
die Mini-Map,
das Overlay des Fadenkreuzes,
die Art, wie Lebenspunkte regeneriert werden
und die Anzahl von Spielern in einem Match.
Quelle: Invenglobal
Schon im September gab es Ärger
Streit kam im September auf: Die jetzige Klage setzt einen öffentlichen Streit zwischen PUBG und Fortnite aus dem September 2017 fort. Damals hatte sich PUBG beschwert, dass Fortnite einen „Battle Royale“-Modus bringt, der klar auf PUBG beruhe und die Nähe zu PUBG in der Werbung sucht. Epic ist der Entwickler der Unreal Engine, die auch PUBG verwendet. Daher ist man partnerschaftlich verbunden. Entwickler Bluehole fand es besonders ärgerlich, dass man von einem Geschäftspartner solche Konkurrenz bekommt.
Fortnite hat PUBG überholt: Seit September 2017 hat sich einiges geändert. Damals war PUBG der riesige Gigant im PC-Gaming und Fortnite mit seinem PvE-Modus eigentlich gescheitert. Doch Fortnite: Battle Royale hat als kostenlose Alternative PUBG mittlerweile überholt und einen weltweiten Siegeszug angetreten. Das Spiel ist kostenlos auf PC, PS4, Xbox One und iOS zu spielen. Ein Port auf Android und ein Release in China sollen folgen. Aktuell verdient Fortnite über 296 Millionen US-Dollar im Monat. Das hätte im September 2017 kaum jemand für möglich gehalten.
Release von Fortnite in Südkorea ist wohl der Anlass
Fortnite soll nach Korea kommen: Im Moment bereitet sich Epic Games darauf vor, Fortnite nach Südkorea zu bringen. Man hat da eine Partnerschaft mit Neowiz Games, der Firma hinter dem MMORPG „Bless“, geschlossen. Die beiden Firmen wollen Fortnite im zweiten Quartal 2018 in den Internet-Cafés des Landes veröffentlichen. Offenbar ist das nun Anlass für PUBG zur Klage. Deren Mutter-Firma Bluehole ist ebenfalls in Südkorea ansässig.
Könnten die Fortnite-Server wegen der Klage geschlossen werden?
Vorher war’s ein Fake: Ironischerweise kursierte schon vor einiger Zeit das Gerücht, PUBG habe Fortnite verklagt. Als am 12. April die Server bei Fortnite längere Zeit down waren, kursierte die Fake-News, das läge an einer Klage durch PUBG. Deshalb werde Fortnite nun “verboten” und die Server wären geschlossen. Das war damals eine glatte Lüge. Ironisch ist aber, dass damals tatsächlich schon die Klage in Südkorea unterwegs war. Aber ob die Unterlassungsklage, im Fall eines Erfolgs, wirklich Auswirkungen auf unsere Fortnite-Server haben wird, darf bezweifelt werden. Wir wissen zwar noch nicht viel über den Rechtsstreit, aber es scheint um den Release von Fortnite in Südkorea zu gehen.
Heute beginnt der Frühstart des MMORPGs Bless Online, der reguläre Launch erfolgt am 30. Mai. Wir erklären euch, was ihr zum Release wissen solltet. Um wie viel Uhr geht Bless los?
Wann beginnt der Headstart? Frühstarter, die ein Founder’s Pack kaufen, legen heute Abend um 19 Uhr los. Hierbei handelt es sich eigentlich um die Standardzeit, bei der Steam neue Spiele startet. Da alle Spieler (USA und Europa) zur selben Zeit beginnen und es keinen Pre-Load gibt, solltet ihr wohl etwas Geduld mitbringen. Es könnte zu Problemen und Warteschlangen kommen.
Kann man vorher schon die Gründerpakete kaufen? Nein, man kann Bless vorher weder kaufen, noch einen Download starten. Das soll alles erst heute Abend losgehen. Es wird also ein ziemliches Gedränge.
Es gibt einen Server für USA und einen für Europa. Die aktuellen Informationen sprechen von nur zwei Servern, einem für die USA und einem für Europa. Das heißt aber nicht, dass ihr alle Spieler seht, die auf eurem Server spielen, da es verschiedene Instanzen gibt. Ihr werdet zufällig in diese Instanzen verteilt, könnt sie aber auch wechseln, wenn ihr mit einer Person zusammenspielen möchtet, die sich in einer anderen Instanz befindet.
Ihr seid an eure Fraktion gebunden. Zum Start wählt ihr, ob ihr der Fraktion Union oder Hieron angehören möchtet. Ihr seid dann an diese Parte gebunden und jeder eurer Charaktere gehört dann automatisch dieser Fraktion an. Möchtet ihr die “Seiten wechseln”, dann funktioniert das nur, wenn ihr alle Charaktere löscht und komplett von vorne beginnt.
Die Rassen und Klassen von Bless
Wählt zwischen fünf Klassen. Die Early-Access-Phase von Bless Online bietet euch fünf Klassen, egal, welcher Fraktion ihr angehört:
Guardian
Berserker
Mage
Ranger
Paladin
Die Klassen Assassin und Mystic werden zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt.
Jede Rasse verfügt über eine eigene Starterzone. Wollt ihr gemeinsam mit Freunden loslegen, dann achtet darauf, dass ihr alle dasselbe Volk wählt. Denn jede Rasse bekommt eine eigene Starterzone.
Was bietet der Ingame Shop? Besitzt ihr die Ingame-Währung Lumina (die ihr auch im Spiel verdienen könnt), dann dürft ihr euch im Ingame-Shop Gegenstände wie EXP-Potions, mehr Inventarplatz und einen temporäreren Schutz vor PvP-Angriffen kaufen – denn PvP ist überall in der Welt möglich.
Damit sollte euch der Einstieg in das MMORPG Bless Online etwas leichter fallen.
Kurz nach dem Release von Conan Exiles spricht Funcom über die Pläne für die Zukunft des Spiels. Conan Exiles soll neue Inhalte bekommen, auch einen DLC. Doch die Community steht dem DLC mit gemischten Gefühlen gegenüber.
Im Juni kommt ein DLC für Conan Exiles: Funcom hat in seinem Finanzbericht für das erste Quartal 2018 von neuen Inhalten für Conan Exiles gesprochen. Conan Exiles soll demzufolge in den nächsten Monaten Bugfixes und “Quality of Life”-Updates, neue Features und Funktionalität und DLC Packs bekommen.
Die neuen Features werden generell kostenlos sein. Wie es bei dem DLC aussieht, ist noch nicht bekannt. Allerdings soll der DLC bereits im kommenden Juni erscheinen.
Einige Spieler entdecken noch die letzten Gebiete im Spiel, da winkt schon etwas Neues.
Der DLC bringt “optionalen Content”
Die wichtigsten Gameplay-Änderungen stecken wohl in den kostenlosen Updates, die jeder bekommt. In den DLCs sollen “optionale Inhalte” enthalten sein. Was genau damit gemeint ist, hat Funcom noch nicht verraten.
Die Community vermutet neue kosmetische Gegenstände und Einstellungen. Einige Spieler hoffen auf neue Möglichkeiten bei der Charaktererstellung. Andere denken, es könnte neue Materialien oder ein neues Aussehen für Gebäude geben.
Das wären Neuerungen, die vor allem Spielern auf PS4 und Xbox One gefallen dürften. PC-Spieler haben bereits Zugriff auf eine breite Datenbank an Mods durch Steam. Einstellungen, wie andere Charakter-Optionen, sind hier bereits als Mod verfügbar.
Die Mods von Conan Exiles.
ARK als Negativ-Beispiel
Die Community ist gespalten: Die Reaktionen auf das DLC sind im offiziellen Forum bisher gemischt. Viele Spieler freuen sich auf neue Inhalte und sind zufrieden mit dem, was Funcom bereits geleistet hat. Sie vertrauen darauf, dass das Unternehmen die richtige Entscheidung trifft.
Andere befürchten, dass Conan Exiles einen Weg geht wie ARK. Sie haben Bedenken, dass Funcom lieber neue Inhalte verkaufen will, statt bestehende Fehler zu beheben. Besonders verunsichert die Spiele, dass der DLC bereits so früh erscheinen soll. Die Spieler hoffen, dass der DLC nicht Features bringt, die eigentlich im fertigen Spiel hätten vorhanden sein sollen.
Am Montag beginnt der Early Access des MMORPG Bless. Wir haben 5 Dinge zusammengestellt, die Nutzer wissen sollten, bevor sie sich für den Kauf entscheiden.
Der Start von Bless: In den letzten Monaten wurde das MMORPG „Bless“ kontrovers von der Community diskutiert – auch auf unserer Seite. Am Montag um 19:00 Uhr beginnt der Early Access auf dem PC. Einen Preload gibt es nicht. Der reguläre Start für Spieler ohne Gründerpaket ist am Mittwoch, den 30. Mai. Auch dann wird man sich allerdings den Zugang erkaufen müssen, denn Bless ist ein Buy2Play-Titel. Wir fassen 5 Dinge zusammen, die man vor dem Start wissen sollte.
1. Bless ist ein AAA-MMORPG und vielleicht das letzte seiner Art
Hohe Produktionskosten: Bless wurde vom koreanischen MMO-Spezialisten Neowiz 2011 angekündigt. Es soll da schon seit 2009 in Entwicklung gewesen sein und mehr als 150 Entwickler beschäftigt haben. Bless läuft mit der Unreal Engine 3. Die Produktionskosten von Bless werden auf etwa 61 Millionen US-Dollar geschätzt (via mmos). Damit ist es ein AAA-MMORPG. MMORPGs mit solchem Aufwand werden heute fast ausschließlich in Süd-Korea entwickelt.
Sieht gut aus, hört sich gut an: Von Beginn an stellte Bless seine hohen Produktionswerte in den Fokus – so stammt die Musik vom Hollywood-Komponisten Hans Zimmer. Bereits erste Trailer sorgten 2014 für Aufsehen. Denn sie waren gut gemacht und zeigten eine faszinierende Fantasy-Welt. Das hier ist der aktuelle Steam-Trailer.
https://www.youtube.com/watch?v=MqaVypQzZKY
Bless ist das letzte MMORPG dieser Generation: Von neuen MMORPGs aus Korea hört man aktuell, dass sie eher Survival-Elemente bieten werden (Justice) oder auf die Iso-Ansicht setzen (Lost Ark). Bei A:IR soll man ein Luftschiff steuern können. Es ist aktuell nicht viel in der Pipeline, was man noch als „klassisches MMORPG“ sehen könnte, seit die Mobile-MMOs Südkorea erobert haben.
2. Bless ist ziemlich alt für ein „neues Spiel“
Bless hatte in Südkorea keinen Erfolg: Der ursprüngliche Start von Bless in Südkorea lief nicht erfolgreich. Das war im Januar 2016. Über die Dauer der nächsten Monate und Jahre wurden immer mehr Server zusammengelegt, bis man Bless schließlich Mitte 2017 vom Markt nahm, um es grundlegend zu überarbeiten. Dabei bemängelten Kritiker am ursprünglichen Bless vor allem, dass dem Spiel eine gute Performance fehlte. Auch Alleinstellungs-Merkmale waren wohl Mangelware: Ein Mein-MMO-Leser, der Bless 2016 testen konnte, sprach von einem “MMO der alten Schule.”
Hickhack um Port nach Europa: Eigentlich sollte Bless schon 2017 hier in Europa erscheinen. Der deutsche Publisher Aeria Games war an Bord. Nach der Ankündigung von Neowiz, Bless zu überarbeiten, sprang Aeria Games allerdings ab. Deshalb bringt Entwickler Neowiz das Spiel nun selbst in Europa und Nordamerika heraus.
Steam-Version ohne kostenlosen Test: Neowiz hat Bless für die globale Version noch einmal überarbeitet. Die neue überarbeitete Steam-Version haben allerdings nur weniger Influencer vorher spielen dürfen. Bless startet auf Steam ohne kostenlose Test-Phase direkt mit einer bezahlpflichtigen Early-Access-Version
3. Bless bietet Fraktions-PvP für alle
Keine PvE-Server: Bless wird keine PvE-Server bieten. Die Entwickler betonen, wie wichtig der konstante Krieg zwischen den beiden Fraktion Union und Hieron für das Spiel ist. Zwar gibt es ein Item, das Schutz vor dem PvP gewährt, allerdings hält das nur 10 Minuten. Bis zum Maximal-Level kann das mit Gold gekauft werden, danach mit der Echtgeldwährung Lumenia.
Es ist unwahrscheinlich, dass man es sich ohne weiteres leisten kann, diesen PvP-Schutz dauerhaft aufrecht zu erhalten. Auch wenn man die Premiumwährung erspielen kann, ist die Menge begrenzt, die sich pro Woche umtauschen lässt.
Allerdings ist es ebenso unklar, ob Bless zu dem Gankfest wird, das Kritiker befürchten. Hat man Zweifel und will PvP partout vermeiden, ist es sinnvoll, den Release abzuwarten und erste Erfahrungsberichte zu sichten. Aus den Gameplay-Systemen lässt sich schwer ablesen, wie das PvP-Verhalten in der Steam-Version tatsächlich sein wird.
4. Bless hat einen Cash-Shop, aber schwört, dass es nicht Pay2Win wird
Kein Free2Play-Spiel: Im Gegensatz zu vielen Asia-MMORPG ist Bless kein kostenlos spielbarer Titel. Der Einstiegs-Preis wird so im Bereich von 27€ liegen. Dazu hat Bless angekündigt, einen Cash-Shop ins Spiel zu bringen. Der wird nicht rein kosmetisch sein, sondern „Convenience“-Items enthalten.
Cash-Shop mit Boostern: Im Shop wird es Items geben, die es Spielern leichter machen, voranzuschreiten. Auch eine Premium-Mitgliedschaft kann erworben werden, die moderate Boni gewährt und einen schnelleren Fortschritt ermöglichen soll. Die bisher bekannten Prozentwerte bewegen sich im Bereich 10% oder 20%.
Hauptsächlich kosmetisch: Die Entwickler von Bless haben gebetsmühlenartig betont, dass Bless kein Pay2Win-Titel sein soll. Das ist ihnen wichtig. Geld für die künftige Entwicklung will Neowiz vor allem damit verdienen, dass man coole Skins für Pets, Waffen und die Charaktere entwickelt und sie über den Cash-Shop verkauft.
5. Die Community ist gespalten, aber viele sind heiß auf Bless
Bless kontrovers diskutiert: In den vergangenen Monaten flammten unter Spielern, die sich für MMORPGs interessieren, immer wieder Diskussionen um Bless auf. Negativ-Punkte des Spiels sind vor allem das Open-PvP, das Fehlen von besonderen „Features“ und der Cash-Shop. Allerdings gibt es auch eine begeisterte Community, die voller Vorfreude darauf wartet, sich in ein neues MMORPG zu wagen.
Allem Anfang wohnt ein Zauber inne: Denn die ersten Tage in einem MMORPG gelten für viele als die schönste und intensivste Zeit, in der jeder noch ein Anfänger ist und sich Freundschaften und Erlebnisse bilden.
Soll man Bless nun kaufen?
Bless ist im besten Fall ein solides MMORPG, das Spielern die Gelegenheit gibt, eine neue MMORPG-Erfahrung zu machen, die ziemlich so sein wird wie andere MMORPG-Erfahrungen zuvor. Aber eben auf eine neue Art. MMORPG-Fans lieben den Launch eines neuen MMORPGs. Hier war’s die letzten Jahre dürr und es wird die nächsten Jahre auch dürr bleiben. Deshalb kann man damit rechnen, dass Bless zum Release ziemlich hohe Wellen in der engagierten Community schlagen wird. Fans von Sammel-Aktivitäten und Pets könnten mit Bless glücklich werden.
Bless wird im schlechtesten Fall relativ schnell abebben. Im Moment scheint es noch still um das MMORPG zu sein. Ein Mainstream-Erfolg ist nicht zu erwarten. Das ist ein Spiel für die Nische. Bless ist nach der Überarbeitung für Steam eine große Unbekannte. Es könnten sich eine Vielzahl von Schwierigkeiten bei Content-Versorgung auftun, dem Cash-Shop oder einzelnen Gameplay-Aspekten. Dass Bless mit nur 5 Klassen startet und wohl viel Content vorerst zurückbehalten wird, könnte ebenfalls zum Problem werden.
Was rät Mein MMO? Wir empfehlen auf jeden Fall Zurückhaltung bei den großen Founder Packs, bis man sich wirklich ein gutes Bild vom MMORPG gemacht hat. Es fehlt an einer Closed oder einer Open Beta, um einen genauen Eindruck zu gewinnen. Aktuell kauft man die Katze im Sack. Wunder sollte man von Bless nicht erwarten – es ist sicher kein „Next-Gen MMORPG.“ Wer Zweifel hat, sollte zumindest bis zum Mittwoch und dem offiziellen Release-Termin warten, die 48 Stunden hält man aus – und auch dann ist Bless noch „neu“ und man kann die Launcherfahrung mitnehmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Song “Through the Fire and Flames” von Dragonforce gilt bei den Guitar-Hero-Spielen als der Killer schlechthin. Jetzt hat ein Barde aus Final Fantasy XIV die Herausforderung auf sich genommen, dieses Lied mit der Kompositionen-Funktion des MMORPGs nachzuspielen – in seiner ganzen 7-minütigen Herrlichkeit.
Die Kompositionen sind ein noch relativ junges Feature in Final Fantasy XIV, das es den Spielern ermöglicht, durch die Tastatur- und Controller-Eingaben ihre Lieblingssongs nachzuspielen. Dennoch haben die kreativen Gamer-Köpfe schon Unmengen cooler Tracks damit erschaffen, angefangen mit Final Fantasy Melodien bis hin zu Klassikern wie Beethovens Mondscheinsonate. Mittlerweile stehen den Spielern neun verschiedene Instrumente zur Verfügung. Mit jedem Content-Update wird dieses Feature weiter ausgebaut.
Hat das Video Euer Interesse an Final Fantasy XIV geweckt? So könnt Ihr es kostenlos testen:
Wer keine festen Spielpartner hat, muss die Team-Modi in Fortnite: Battle Royale solo oder in einem Team aus zufälligen Spielern angehen. Ein Zufalls-Team? So schlimm wird das wohl nicht sein, dachte sich unser Autor Robert. Doch er sollte sich irren. Ein Erfahrungsbericht.
In der Regel meide ich es, Fortnite: Battle Royale mit zufällig ausgewählten Spielern zu spielen. Berücksichtigt man die dutzenden Spielstile und taktischen Feinheiten, ist es nahezu ausgeschlossen, ein komplettes Team zu finden, das mit dem eigenen Spielstil harmoniert. Trifft ein offensiver Spieler auf drei defensiv agierende Spieler, sind die Erfolgsaussichten gering.
Nun war mein absoluter Lieblings-Modus – “Pures Gold” – aktiv, aber mein fester Spielpartner nicht online. Ich spiele den Modus auch allein, da ich aber sowieso noch ein paar Herausforderungen erledigen musste, die im Team zu absolvieren sind, habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und ungefähr 20 Spiele mit zufällig zugelosten Spielern absolviert.
Um es positiv zu formulieren: Es war eine interessante Erfahrung. Aber immer der Reihe nach.
Freudig starte ich die Spielersuche im “Pures Gold”-Modus. Der Ladebildschirm ist noch nicht mal verschwunden, da schallt mir ein ausgewachsener Streit zwischen zwei Kindern entgegen. Zugegeben, mein Spanisch ist etwas eingerostet – zweifellos wurde ich aber Zeuge eines Streits. Vermutlich um den Controller (oder worum sich Kinder sonst so streiten).
Das ohrenbetäubende Getöse hielt während des gesamten Matches an. Ich meine mich zu erinnern, dass sich noch eine dritte Stimme in das “Gespräch” eingeschaltet hat, das könnten aber auch meine klingelnden Ohren gewesen sein.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es drei komplette Spiele gebraucht hat, bis ich gemerkt habe, dass sich einzelne Spieler stumm schalten lassen. Bis dahin musste ich Tiraden auf Französisch, Italienisch und Englisch über mich ergehen lassen. Unnötig zu erwähnen, dass wir in keiner der Runden auch nur ansatzweise erfolgreich waren.
Gelegentlich wurden die verbalen Gefechte auch von genervten anderen Spielern gekontert – die nicht jugendfreie Wortwahl möchte ich hier nicht zitieren. Nachdem ich endlich herausgefunden hatte, wie ich die nervigen Störgeräusche eliminieren kann, wurde ich vor die nächste Herausforderung gestellt: Tilted Towers.
Die Tilted Towers sind die Lotterie von Fortnite: Battle Royale
Jeder weiß, dass die Gewinnchancen in der Lotterie verschwindend gering sind. Genauso sieht das auch in der größten Stadt von Fortnite: Battle Royale aus. Wer zuerst in Tilted Towers landet und eine brauchbare Waffe findet, kann direkt aufräumen. Das ist pures Glück – mehr nicht.
Wenn sich alle vier Mitglieder eines Teams einig sind, in den Tilted Towers zu landen, ist das okay. Das war allerdings nie der Fall. Lediglich ein Spieler wollte stets in den Towers landen, wurde aber von den anderen überstimmt. Doch auch das hielt ihn von seinem Vorhaben nicht ab.
Unnötig zu erwähnen, dass der Spieler in der Stadt nahezu immer innerhalb der ersten 30 Sekunden erledigt wurde. Viel entscheidender ist aber, dass es überhaupt keinen Sinn macht, in den Towers zu landen, wenn man einen Modus wie “Pures Gold” spielt.
Alle Ausrüstungsgegenstände sind legendär – immer und ausschließlich. Es bringt daher keinerlei Vorteil, in den Towers zu landen – ganz im Gegenteil. Es ist unmöglich, NICHT über eine SCAR, eine Sniper und eine Waffe für den Nahkampf auch an jeder anderen Stelle der Karte zu stolpern.
So sinnvoll, wie in den Tilted Towers zu landen: Die Chewbacca-Verteidigung
Das Landen in den Tilted Towers ist die Chewbacca-Verteidigung von Fortnite – es macht keinen Sinn. Das einzige Ergebnis ist ein dezimiertes oder über die Karte verteiltes Team mit nur sehr geringen Erfolgsaussichten.
Zu allem Überfluss wurde ich auch häufiger mit einer Spielergattung konfrontiert, die in einem solchen Modus nicht existieren sollte – AFK-Spieler (AFK – away from keyboard: abwesende Spieler).
Warum in einem Modus starten, um ihn dann nicht zu spielen?
Drei Leute wählen einen Absprungsort aus – super, denke ich, wir verstehen uns. Leider hat der vierte Spieler ganz andere Pläne, nämlich gar keine. Wer nicht aus dem Schlachtenbus abspringt, wird zwangsläufig am Rand der Karte abgeworfen. Dort segeln abwesende Spieler friedlich vor sich hin, bis sie irgendwann vom Sturm gefressen werden.
Für den Rest des Teams bedeutet das: Ein Spieler weniger und geringere Erfolgsaussichten. Vielen Dank!
An die abwesenden Spieler da draußen: Man kann bestimmte Herausforderungen (überlebe x Spieler im Team-Modus) auch bewältigen, wenn man das Spiel tatsächlich SPIELT. Klingt komisch, ist aber so.
Nach all diesen Stolpersteinen habe ich mich entschlossen, doch wieder solo in den “Pures Gold”-Modus zu gehen – und es hat endlich wieder Spaß gemacht.
Wie sind eure Erfahrungen mit Randoms? Habt Ihr kuriose Geschichten zu erzählen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ab dem 29. Mai können EVE Online Spieler in einen neuen Bereich des Universums vordringen. Der Abyssal Deadspace ist eine neue PvE-Umgebung, die mutige Spieler mit besonderen Items belohnt. Die Erweiterung soll neue Spieler zu EVE Online bringen.
Neue PvE-Inhalte erwarten Euch am 29. Mai!
Wann startet die neue Erweiterung? Das Update wird am 29. Mai um 13:00 Uhr aufgespielt. Bereits 30 Minuten später, um 13:30 Uhr, sollen die Server wieder für alle zugänglich sein.
Welche Inhalte bringt die Erweiterung? Das Sommerupdate erweitert das Spiel um den Abyssal Deadspace, eine neue PvE-Aktivität in EVE Online. Dabei handelt es sich um eine Art Paralleldimension, in der sich Schiffe der mächtigen Triglavian Kollektive aufhalten.
Außerdem können Spieler im Deadspace Mutaplasmide finden. Damit lassen sich Module verstärken oder abschwächen, je nachdem, wie viel Glück Ihr habt.
Das Besondere: Die Inhalte sollen sich für Solo-PvE-Spieler eignen.
CCP überarbeitet auch die Art und Weise, wie Spieler Planeten kolonisieren. Der ganze Prozess soll jetzt einfacher und schneller ablaufen. Man hat Tooltips eingebaut und möchte den Spielern das System so zugänglicher machen.
Neue Systemanforderungen für EVE
Die Systemanforderungen werden erhöht. Das erste Mal seit 2013 erhöht CCP Games die Systemanforderungen für EVE Online.
Windows:
OS: Windows 10
CPU: Intel i7 Series oder AMD Ryzen 7 series @ 3.6 GHz oder mehr
RAM: 16 GB oder mehr
VIDEO: NVIDIA Gefroce GTX 1060, AMD Radeon RX 580 oder besser mit mindestens 4 GB VRam
Mac:
OS: Mac 10.13
CPU: Intel i5 Series @ 3.8 GHz oder mehr
RAM: 16 GB oder mehr
VIDEO: AMD Radeon Pro 580 or besser mit mindestens 4 GB VRam
Erweiterung soll Veteranen und Neulinge anlocken: EVE hat zudem das Tutorial überarbeitet. Entwickler CCP hofft, dass mit der kostenlosen Erweiterung neue Piloten zu EVE Online kommen und Veteranen wieder ihren Weg zurück zum MMORPG finden.
Conan Exiles ist erfolgreich – und Entwickler Funcom geht es dadurch gut. Bereits 2017 sorgte Conan Exiles für das beste Quartal des Unternehmens seit Jahren. Die kommenden Zahlen dürften noch besser werden. Was bedeutet das für Conan-Fans?
Conan Exiles “rettet” Funcom: Seit seinem Release erfreut sich Conan Exiles riesiger Beliebtheit. Es war bereits in den Top 10 der meistgespielten Spiele auf Steam und konnte sich mittlerweile über 1,4 Millionen Mal verkaufen.
Damit wurden mehr Kopien von Conan Exiles abgesetzt, als in den ersten drei Jahren von Age of Conan. Funcom hat in der Entwicklung alles auf Conan Exiles gesetzt und lag damit offenbar richtig.
Funcom hat sich ein Bein ausgerissen – und es hat geklappt.
Erstes Quartal 2018 noch zaghaft, zweites wird wohl größer: Die Zahlen für das erste Quartal 2018 waren noch nicht mit denen aus 2017 zu vergleichen. Der Early Access von Conan Exiles brachte Funcom damals einen so großen Schub wie lange nicht.
Nachdem Conan Exiles nun aber am 8. Mai vollständig released wurde, dürfte es um die Finanzen im zweiten Quartal deutlich besser stehen. Conan Exiles wird bald Funcoms meistverkauftes Spiel aller Zeiten sein und verspricht im Moment, das neue Arbeitspferd zu werden.
Schlägt sich gut: Conan Exiles.
Neues Conan-Spiel kommt 2019
Funcom nutzt neue Energie für mehr Conan: Fans des Conan Universums dürften sich über den guten Stand von Funcom besonders freuen. Funcom hat bereits Pläne für ein neues Conan-Spiel, das in der ersten Hälfte von 2019 erscheinen soll.
Funcom arbeitet dabei mit dem RTS-Studio Petroglyph zusammen, das schon Klassiker wie Star Wars: Empire at War oder Grey Goo entwickelt hat. Vielleicht steht den Fans 2019 also ein Conan-Strategiespiel bevor.
Wiedersehen mit Conan? Vielleicht, 2019.
Wie geht es den anderen Spielen? Funcom arbeitet neben Conan Exiles auch noch an anderen Projekten, die jedoch mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Im Finanzbericht finden sich dennoch einige Vermerke:
Die “Saga of Zath”-Server mit frischen Charakteren von Age of Conan waren sehr erfolgreich.
Außerdem merkt Funcom an, dass in der zweiten Hälfte von 2018 noch ein weiteres Spiel erscheint. Mutant Year Zero: Road to Eden wird ein rundenbasiertes, taktisches Abenteuer-Spiel, von dem bereits im Februar erste Pläne veröffentlicht wurden.
Der Ableger von Funcom in South Carolina arbeitet zusätzlich an einem weiteren Spiel, das nicht im Conan-Universum spielen wird. Das Spiel soll ein Shooter werden, über den jedoch 2018 voraussichtlich keine Informationen mehr veröffentlicht werden.
Am 28. Mai startet Bless Online in den Early Access. Spätestens dann müssen sich Spieler für eine der beiden Fraktionen entscheiden. Doch wie sieht die Stimmung bei den deutschsprachigen Spielern aus? Für welche Seite wollen sie kämpfen: Union oder Hieron?
Union überwiegt, Hieron sind eher die Underdogs
Wir sind ein bisschen durch die Foren gestreift und haben versucht ein Stimmungsbild der Bless Community abzubilden, bevor es am Montag losgeht.
Wo spielen die deutschen Spieler?
Auf der Fan-Seite Bless EU gibt es zwei Subforen, in denen Gilden Mitglieder werben können. Das läuft getrennt nach Fraktion ab. Die Gildenrekrutierung für Union verzeichnet etwas mehr als doppelt so viele Einträge, wie die für Hieron. Der Großteil der Forenspieler wird sich auf die Seite der Union schlagen.
Wie schaut es International aus?
Um das Kräftegleichgewicht abzuschätzen, haben Spieler über die Seite Strawpoll eine Umfrage erstellt, an denen 1.295 Spieler teilgenommen haben.
Union liegt mit 54% vorne.
Hieron muss mit 46% der Stimmen mit etwas weniger Spielern rechnen.
Bei einer anderen Umfrage mit 572 Teilnehmern sieht die Verteilung ähnlich aus.
38% wollen auf der Seite der Union kämpfen.
28% verschreiben sich der Fraktion Hieron.
Und 34% sind noch unentschlossen.
Der Anteil der Union Spieler wird wohl etwas höher sein. Viele Spieler vergleichen Union mit der Horde in WoW und wollen sich deswegen den „Rebellen“ anschließen.
Manche sind sich noch unsicher
Besonders die unentschlossenen Spieler, werden sich wohl spontan einer Seite anschließen. Das wird dann ganz unterschiedliche Gründe haben.
Ein Spieler auf YouTube schreibt zum Beispiel, dass er sich der Seite anschließt, die die schönsten Charaktere hat.
Ein anderer Spieler möchte sich zuerst die Hauptstädte der Fraktionen anschauen und sich dann entscheiden.
Auf welchem Server spielt man bei Bless Online?
Die Server-Frage stellt sich übrigens nicht so dringend. Bei Bless soll nur ein Server für Europa bereitgestellt werden. Der Server-Standort ist Frankfurt. Es wird allerdings wohl mehrere Kanäle auf diesem Server geben. Für Europa sind aktuell 2 Kanäle geplant. Die Channel-Zahl könnte aber noch erhöht werden.
Wo spielt die Mein-MMO-Community?
Wo spielen Mein MMO-Leser? Unter unseren Beiträgen zu Bless melden sich Leser zu Wort und sagen, warum sie sich für eine bestimmte Fraktion entschieden haben.
Der Leser Chiefryddmz schaut bei der Union vorbei. Ihn interessiert das Startgebiet dort am meisten. Die Klasse seiner Wahl ist der Waldläufer.
Fenrir möchte als Lupus mit Fraktion Hieron in Bless Online durchstarten, weil sie nicht, wie die Pantera, in einer Wüste starten.
Um genau zu wissen, wie es in unserer Community aussieht, haben wir eine Umfrage erstellt. Nehmt an unserer Umfrage teilt und sagt uns, auf welche Seite Ihr Euch in Bless schlagen wollt. Ihr habt dabei nur EINE Stimme.
Fortnite ist extrem erfolgreich und könnte so manchen Konkurrenten verunsichern. Nicht aber EA oder Activision. Die reiben sich schon die Hände: Sie glauben, da wächst neue Kundschaft für Call of Duty: Black Ops 4 und Battlefield 5 heran.
Fortnite lockt viele neue Spieler an: Durch den Battle Royale-Modus von Fortnite sind viele neue Spieler auf Videospiele gestoßen. Das Game ist Free-2-Play. Es ist auf PC, Xbox One, PS4 und iOS verfügbar und damit für jeden zugänglich, der mal dieses “Zocken” ausprobieren will. Einfacher als mit Fortnite geht der Start in die Gaming-Welt kaum.
Dass Fortnite so einen riesigen Erfolg hat, freut die Leute hinter Battlefield und Call of Duty. Denn sie etablierten Shooter-Franchises sehen in der riesigen Fortnite-Community keinen Verlust. Für sie bedeutet das: Viele neue potentielle Spieler.
EA freut sich über neue Spieler durch Fortnite
Das sagt EA zu Fortnite: EA ist verantwortlich für Games wie FIFA, Madden, Sims oder auch Battlefield. Gerade Battlefield könnte von den vielen Millionen Fortnite-Spielern profitieren, erklärt EA.
Gegenüber Analysten meinte Blake Jorgensen, dass durch Fortnite der gesamte Gaming-Markt gewachsen sei. “Es bringt jüngere Leute in den Markt und jüngere Leute in First-Person-Shooter. Ich glaube, das ist auf lange Sicht gesund für diese Kategorie, für alle in der Industrie”, so der Chief Financial Officer von EA.
Das bedeutet wohl so viel wie: Danke, dass Ihr die ganzen Kids durch Fortnite zum Action-Gaming gebracht habt. Die haben jetzt vielleicht Appetit auf First-Person-Shooter bekommen und da stehen wir ja dann bereit.
Activision ist sehr gut darin, sich vom Erfolg anderer “inspirieren” zu lassen
Das sagt Activision zu Fortnie: Der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, sieht das Ganze ähnlich wie EA. Er sagte bei einem Finanzbericht: “Gaming entwickelt sich konstant weiter und wird immer wieder erneuert. Das wirkt sich oft auf den Markt aus. Da ist Fortnite keine Ausnahme. Das Spiel bringt viele neue Spieler allen Alters und Geschlechts und hilft dabei, dass Gaming immer mehr zu einem Mainstream-Entertainment wird.”
Kotick spricht davon, dass man bei Activision Blizzard sehr gut darin sei, sich vom Erfolg von anderen inspirieren zu lassen (via Forbes). Besonders interessant scheint es Activision-Blizzard zu finden, dass Fortnite auf Konsolen und Mobile läuft. Activision hat mit King, den Candy-Crush-Macher, mit an Bord: Da sieht man wohl Chancen.
Beim Call of Duty-Publisher liest man hier auch wieder heraus: Bringt uns doch gerne noch mehr neue Spieler auf den Markt. Wir wissen schon, wo die landen. Und Eure guten Ideen machen sich sicher noch besser in einem unserer Spiele.
Fangen EA und Activision die Fortnite-Spieler auf?
Der Plan: Die Rechnung von EA und Activision ist klar: Mehr Spieler durch Fortnite im Gaming-Markt = Mehr potentielle Spieler in Battlefield und Call of Duty.
Darum könnte es klappen: Die beiden Shooter-Serien haben eine starke Präsenz im Action-Genre und bringen regelmäßig neue Teile ihrer Franchises heraus.
Auch Battlefield 5 ist einem Battle-Royale-Modus gegenüber offen eingestellt, hat aber vorerst nur die Grand Operations angekündigt. Allerdings fällt auf, dass der Stil im Trailer von Battlefield V nun deutlich bunter und actionreicher scheint als noch im letzten Battlefield.
Man teilt sich das Publikum: Beide Shooter bieten in 2018 bestimmte Features, die Fortnite-Fans gefallen könnten. Diese schnuppern ja bereits in Fortnite in das Action-Genre herein und lernen verschiedene Waffen, wie etwa Schrotflinten, kennen. Die Verbindung zu einem Shooter ist also bereits geschaffen. Gut möglich also, dass Fortnite-Spieler irgendwann einmal ausprobieren wollen, wie sich andere Shooter so spielen.
Battlefield V und Call of Duty: Black Ops 4 sind zwar auch Shooter, vermitteln aber optisch und durch ihr Gameplay einen ganz anderen Eindruck als Fortnite. Statt bunter Comic-Grafik und Spaß geht’s in Battlefield V um das ernste Thema des Zweiten Weltkrieges. In Call of Duty lockt außerdem der verrückte Zombie-Modus.
Ob der Plan von EA und Activision funktioniert?
Es bleibt abzuwarten, ob die Pläne von EA und Activision wirklich “so” aufgehen. Schließlich zocken die Fornite-Spieler aus guten Gründen das Game:
Es ist Free-to-Play
Läuft auch auf Mobile
Weniger brutal als BF und COD
Comic-Grafik
Dazu kommt die Bindekraft von Fortnite: Mit jedem Tag, den Spieler in Fortnite verbringen, sammeln sie Skins und Punkte. Sie werden besser im Spiel. Die jungen Spieler bauen ihre Accounts aus und lernen das Spiel zu meistern. So wächst die Bindung zu Fortnite. Die Schwelle das Spiel zurückzulassen, kann so höher werden.
Können Call of Duty und Battlefield die jungen Fortnite-Spieler gewinnen?
Fortnite ist mit diesen Merkmalen schon etwas Besonderes und es könnte sein, dass die Spieler deshalb auch genau dabei bleiben. Durch die kaum vorhandene Brutalität lassen Eltern ihre Kinder vermutlich lieber einen Comic-Shooter spielen, bei dem Gegner sich nach dem Abschuss auf den Boden legen, statt blutige First-Person-Shooter.
Möglicherweise wirkt sich Fortnite sogar schlecht auf Battlefield und Call of Duty aus, weil die Spieler nun lieber Epics Shooter zocken. Genaueres werden dann die Spielerzahlen und Verkäufe der beiden Games verraten, wenn sie dieses Jahr veröffentlicht werden.
Battlefield V wird am weltweit am 19. Oktober für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht
Ein Destiny-Fan präsentiert seine Vorstellungen vom Rüstungs-Design für Destiny 2. Die Fans feiern die Entwürfe. Genau sowas möchte die Community künftig im Spiel sehen.
Rüstungs-Entwürfe begeistern die Fans: Die Destiny-Community hat bereits so einige beeindruckende visuelle Konzepte für Rüstungen und Waffen für ihre Lieblings-Spiele-Reihe hervorgebracht.
Solche Rüstungs-Sets wünschen sich Fans für Destiny 2
Plain Ben hat seinen eigenen Worten zufolge zum Spaß ein wenig geübt und dabei einige bereits in Destiny vorhandenen Ressourcen in zwei beeindruckenden Rüstungs-Sets verewigt.
Kabal-Slayer-Set: Dieses Rüstungs-Set ist, wie der Name bereits vermuten lässt, thematisch von den Kabal-Einheiten aus Destiny 2 inspiriert.Der Warlock ist dabei einem Psion-Schinder, der Titan einem Gladiator und der Jäger einem Legionär nachempfunden.
Gefallenen-Slayer-Set: Auch bei dieser Zusammenstellung ist nicht zu übersehen, an welchen Ingame-Vorlagen sich Plain Ben orientiert hat.
Bei diesem Set finden sich zahlreiche typische Elemente verschiedener Gefallenen-Einheiten wieder.
Genau das wünschen sich die Fans: Diese Fan-Art wird nun ausgiebig von der Community diskutiert. Fans finden es erstaunlich, dass Hüter aus den eigenen Reihen immer wieder mit besseren Ideen auftrumpfen können, als ein Multi-Millionen-Spiele-Entwickler.
Es sei eine Schande, dass das Spiel Rüstungen von solcher Qualität bislang vermissen lässt. So sagt der Reddit-User thealiens2899: “Wow, ich habe mich in dieses Gear verliebt. Es kommt einem Tritt in die Genitalien gleich, dass diese Sets nicht bereits im Spiel sind.”
Dabei haben sich die Fans genau solche Rüstungen von Destiny 2 erhofft. Der Redditor ScreamingMidgit meint dazu: “Das ist das göttliche Niveau von Rüstungen, die ich von den Raids in Destiny 2 erwartet habe.”
Zwar wurden diese Hoffnungen bisher nicht erfüllt, doch hofft man nun, dass Bungie anhand dieser Bilder erkennt, woran es dem Spiel (optisch) bislang mangelt. RhuanSqx äußert in Richtung Bungie: “Fantastisches Design. D2-Rüstungsdesigner – bitte, schaut euch das an!”
An diesem Wochenende sollte in League of Legends eigentlich der neue Turniermodus Clash starten. Nach technischen Problemen musste das Event jedoch abgebrochen werden. Dazu kommt der LoL-Modus ARURF, der 2018-Ersatz für URF.
Nach dem erfolgreichen Beta-Test sollte an diesem Wochenende eigentlich der neue teambasierte, kompetitive Turniermodus Clash bei League of Legends Einzug halten. Laut Riot war das Eröffnungswochenende wegen technischen Problemen jedoch ein Reinfall, weshalb nun All Random Ultra Rapid Fire, kurz ARURF, gespielt wird.
Riot herrlich ehrlich
Technische Probleme trotz Beta: Mitte Dezember fand die Beta zu dem neuen Turniermodus Clash statt. Dieser Modus sollte ein paar Mal im Monat veranstaltet werden und Spieler in Teams gegen ebenbürtige Gegner in Brackets mit K.O.-System antreten lassen.
Das neue Turnier wurde für Fünfer-Gruppen konzipiert und führte darüber hinaus besondere Belohnungen ein, die sich nur in diesem speziellen Modus ergattern lassen.
Event abgebrochen: Kurz nach dem Start von Clash musste das Event an diesem Wochenende auch schon wieder abgesagt werden. Schuld waren kritische technische Probleme, die nicht nur die europäische Version, sondern auch die internationale Version des Spiels betrafen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Riot selbst bezeichnet das Einführungswochenende von Clash als “Reinfall”, weshalb kurzfristig der beliebte Modus All Random Ultra Rapid Fire, kurz ARURF, gespielt wird. Da die Entwickler nicht viel Zeit hatten, den Modus mit dem aktuellen Patch zu testen, könnte es zu Bugs oder seltsamen Interaktionen in ARURF kommen. Daher könnte es sein, dass Riot einige Champions oder Runen deaktivieren muss.
Das sagen die Spieler: Viele Spieler sind enttäuscht und machen Riot Vorwürfe – etwa unter der offiziellen Erklärung von Riot auf der amerikanischen Webseite. So soll das Unternehmen den neuen Clash-Modus unnötig über das letzte halbe Jahr gehyped haben, nur um ihn bei der Einführung aufgrund von Schwierigkeiten wieder abzusagen.
Einige Spieler haben dieses Wochenende schon von langer Hand geplant und sind nun enttäuscht. Riot entschuldigte sich und kündigte an, hart daran zu arbeiten, dass der Modus bald stattfinden kann. Die eingesetzten Tickets, die für die Teilnahme an diesem Event notwendig sind, werden erstattet.+
Kein URF – nur ARURF in League of Legends
URF kommt nicht zurück: Der ursprüngliche Modus URF, UItra Rapid Fire, scheint nicht mehr zu League of Legends zurückzukommen. Laut den Entwicklern führte URF dazu, dass die Spieler LoL nicht mehr spielen wollten.
In dem Modus kosteten Fähigkeiten keine Ressourcen und die Abklingzeiten waren um 80 Prozent reduziert. Zudem war die Bewegungsgeschwindigkeit aller Helden erhöht und es wurde viel Gold verdient, wodurch schneller Items gekauft werden konnten.
Das alles führte dazu, dass einige Champions zu übermächtig wurden. Als Ersatz wurde ARURF eingeführt, bei dem den Spielern zufällig Helden zugewiesen werden.
In Bless Online bekämpfen sich zwei Fraktionen mit verschiedenen Motivationen und Weltvorstellungen, die Union und Hieron. Hinter diesem Konflikt steckt eine lange Geschichte um den Kampf zwischen Ordnung und Chaos.
In diesem Artikel beleuchten wir die Entstehung der Welt von Bless und warum sich Hieron und Union bekriegen.
Die alten Götter tauchen auf
Am Anfang gab es nur Chaos. Doch das Chaos bildete den Ursprung für die erste Rasse: die alten Götter. Sie erschufen den Himmel, die Erde und das Leben an sich.
Doch die Götter verhielten sich chaotisch und sorgten für Unglücke und Konflikte. Das ging so lange weiter, bis die Welt erwachte und nach Ordnung strebte.
Als Folge dessen entstand Physis, welches die Welt und die vielen Abbilder der alten Götter verkörperte. Mit der Kraft der Vorsehung zwang es die Götter dazu, sich zu unterwerfen. Götter, die sich nicht beugen wollten, flohen in den Abgrund.
5 Drachen, die 5 Beschützer der Elemente
Die alten Götter hatten Samen des Chaos zurückgelassen. Und Physis erschuf fünf Drachen, die diese Samen sammeln sollten. Einer dieser Samen war jedoch im Besitz der Titanen. Diese wollten sich Physis nicht unterwerfen und nach ihren eigenen Gesetzen leben.
Es kam zu einem großen Krieg, bei dem der Anführer der Titanen, Ymir, fiel. Aus seinem Blut entstanden die Zwerge und die Riesen.
Von den Riesen schlecht behandelt, flohen die Zwerge in den Untergrund. Dort fanden sie urzeitliche Tore in eine andere Dimension. Wissendurstig öffneten die Zwerge die Tore und Dämonenhorden strömten heraus.
Doch anstatt die Zwerge zu vernichten, brachten die Dämonen ihnen anfänglich zahlreiche Techniken bei. Schon bald verloren sie aber das Interesse an ihren Schülern und wandten sich an die Riesen an der Oberfläche.
Zusammen fassten sie den Entschluss die gesamte Welt zu vernichten.
Als Reaktion darauf schickte Physis die fünf Drachen gegen die vereinten Mächte aus Riesen und Dämonen ins Feld. Und obwohl Physis gewann, waren die Drachen stark geschwächt und fielen in einen langen Schlaf.
2 Königreiche entstehen
Von ihren ehemaligen Unterdrückern befreit, wandelten die Zwerge wieder auf der Erde und gründeten das Königreich Urgand.
Physis erkannte zur gleichen Zeit die Wichtigkeit des Lebenskreislaufs. Es pflanzte einen Samen des Chaos in die Erde und der Baum des Lebens wuchs. Aus seiner Frucht entstanden die Elfen, eine unsterbliche Rasse.
Schon bald formten die Elfen ihr eigenes Königreich El Gradis im dichten Wald in der Nähe des Baums des Lebens. Zusammen mit den Zwergen bildeten sie eine Allianz, um sich gegen die Barbarenstämme zu wehren, die ihre Grenzen angriffen.
Doch der Frieden hielt keine tausend Jahre.
Der Ur-Drache Ventus erwacht
Nach mehreren hundert Jahren Schlaf erwachte der Drache Ventus und sah sich mit einer stark veränderten Welt konfrontiert.
Um die Änderungen rückgängig zu machen, schluckte er alle verbliebenen Samen des Chaos und wurde verrückt. Daraufhin attackierte er die Königreiche der Elfen und Zwerge, konnte jedoch mit vereinten Kräften und unter großen Verlusten in seinem Versteck versiegelt werden.
Der Angriff von Ventus löschte die Zwerge fast vollständig aus, weshalb diese sich hinter einer massiven Mauer in ihrem Königreich Urgand versiegelten. Doch auch die Elfen mussten starke Verluste hinnehmen. Sie verloren ihre geliebte Königin Erlione Liliantes und der Baum des Lebens wurde durch die Flammen des Drachen Ventus stark beschädigt.
Mit einer unsicheren Zukunft konfrontiert, wandte sich die die herrschende Schicht an das Chaos. Viele Elfen stimmten mit dieser Entscheidung nicht überein. Es kam zu einem Bürgerkrieg, in dessen Folge sich die Elfen in zwei Gruppen aufteilten.
Die chaostreuen Elfen verblieben in der Stadt im Norden, wohingegen die übrigen Elfen in den Süden wanderten.
Die Menschheit erscheint
Auf dem Kontinent wandelten jedoch auch andere Lebewesen. Sie entstanden aus dem chaotischen Leben, welches die alten Götter am Anbeginn der Zeit geschaffen hatten.
Diese Kreaturen waren unabhängig von Physis und folgten ihrem eigenen Willen. Sie waren von Leidenschaft getrieben und konnten dem Einfluss des Chaos nicht widerstehen. Einige dieser Völker wurden als Barbarenstämme bekannt.
Doch es gab auch Lebewesen, die durch Evolution entstanden. Sie verfügten über einen eigenen Willen, der unabhängig von der durch die Vorsehung geschaffenen Ordnung war. So entwickelten sich Menschen und erbauten eine Nation, die sie nach dem Helden benannten, der die Orks vertrieben hatte. Die Nation Lumen entstand.
Durch den Krieg mit dem Drachen Ventus verloren die Elfen ihre Unsterblichkeit, weshalb sie mit den Menschen eine Allianz formten, um ihr immenses Wissen weitergeben zu können. Durch diese Zusammenarbeit wurde das Imperium Lumen geformt.
Die Elfen brachten den Menschen die Nutzung von Magie bei und gaben ihr immenses Wissen über Technologien weiter. Das ist auch der Grund, warum Menschen Magie beherrschen. Es gab wieder eine Zeit des Friedens.
Die Entstehung von Hieron
Magier bildeten für eine lange Zeit die herrschende Schicht in der Bevölkerung. Doch mit der Zeit hatten sie viel von ihrem früheren Einfluss verloren. Um ihre ehemalige Macht wiederzuerlangen, führten sie ein gefährliches Ritual aus, bei dem sie ein Tor in eine andere Dimension öffneten. Wieder strömten Dämonen in das Land und bedrohten die Existenz allen Lebens.
Doch durch einen Zusammenschluss der Sylvan Elfen, Menschen und Lupus konnte auch diese Katastrophe erfolgreich abgewendet werden.
Als Folge dieses Krieges entstand das Imperium Hieron, regiert von König Aygor Valor. Doch schon wenige Jahre nach seinem Entstehen wurde das noch junge Reich von einem Bürgerkrieg um die Thronfolge heimgesucht.
Union entwickelt sich
Während sich im Norden die Thronfolger des toten Königs bekriegten, erblühten die Völker im Süden. Mit einer starken Macht im Norden konfrontiert, entschied sich der Süden dazu, ein defensives Bündnis einzugehen. Die Rassen Aqau Elf, Amistad und Pantera vereinigten sich unter einer gemeinsamen Flagge.
Als der Bürgerkrieg in Hieron nach sieben Jahren beendet war, sammelte sich das Imperium und marschierte gen Süden in Richtung des Hoheitsgebietes von Union.
Deswegen kämpfen die Fraktionen gegeneinander
Beide Fraktionen vertreten gegensätzliche Ziele. Union ist eine Vereinigung von freien Völkern, die sich gegen die Herrschaft von Hieron stemmen. Hieron hingegen möchte den gesamten Kontinent unter eigener Flagge vereinigen.
So eskaliert der Konflikt zwischen den Nationen:
Während Hieron den Kontinent vereinigen will, verlangt Union Souveränität.
Hieron verlangt daraufhin Tributzahlungen, die Union nicht zahlt.
Als Reaktion darauf bombardiert Hieron den wichtigen Stadtstaat Padana.
Obwohl Hieron mit vereinten Kräften angreift, kommt Union Verstärkung zur Hilfe, die die Bedrohung aus dem Norden verbannt. Durch diesen Sieg motiviert, erobern die freien Völker des Südens unter einer gemeinsamer Flagge die südliche Hälfte des Kontinents und vertreiben die dort ansässigen Barbaren.
Aktuell sind beide Reiche durch das Cornusgebirge getrennt. Doch der Krieg schwelt weiter.
Es gibt wieder neue Artworks zum kommenden MMORPG AI:R – Ascent Infinite Realm, welche die Klassen Assassine und Gunslinger sowie die Kreatur “Lion” zeigen.
Der Assassine – Wendig und tödlich. Assassinen nutzen leichte Rüstungen. Diese bestehen aus Stoff und Leder, welche aber auch durch Eisen verstärkt sind. Die Rüstungen müssen flexibel sein, um schnelle Bewegungen zu ermöglichen. Denn der Assassine greift plötzlich aus den Schatten an und verschwindet ebenso schnell wieder. Assassinen verstecken ihr Gesicht zudem auch gern hinter einer Maske oder tragen eine Kapuze.
Gunslinger – Der Tod aus der Ferne. Genau wie Assassinen tragen auch Gunslinger leichte Rüstungen, bei denen das Hauptmaterial aus Stoff und Leder besteht. Auch ein Gunslinger muss wendig sein und sich schnell bewegen, was eine elastische Rüstung voraussetzt. Um für zusätzlichen Schutz zu sorgen, sind an den Schultern und Ellenbogen unterstützende Metallpflaster befestigt. Diese reduzieren auch den Rückstoß beim Schießen. Der Gunslinger ist sehr von sich überzeugt und trägt daher gerne luxuriöse Kleidung. Um ihre tödlichen Waffen und die Beweglichkeit zu verbergen, werden meist noch lange Mäntel getragen.
Der Lion als fliegendes Mount. Fliegende Mounts sind in AI:R extrem wichtig, da sehr viele Aktionen und PvP-Kämpfe in den Lüften stattfinden. Zu diesen Mounts gehört auch der “Lion”. Über spezielle Halterungen ist es Euch möglich, auf dem Rücken des Lion frei zu kämpfen. So habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gegner in den Lüften zu besiegen. Die Mounts dürft Ihr auf Ranches auch verbessern, wodurch sie Euch noch nützlicher werden.
Bei Fortnite hat man einen neuen Modus „Häuserkampf“ ausprobiert, aber ihn schon zwei Mal deaktiviert. Dieses Mal wohl für länger. Angeblich hat Epic den neuen Modus nach Spieler-Feedback rausgenommen, doch die Fans meckern nun.
Freitag nach einer Stunde deaktiviert: Am Freitag wurde ein neuer Modus „Häuserkampf“ in Fortnite aktiv. Bei dem gibt es nur Schrotflinten und Jetpacks. Doch nach nur einer Stunde hat Entwickler Epic Games ihn deaktiviert. Es gab wohl technische Probleme, man konnte den Modus nicht solo spielen.
Samstag kam er zurück: Am frühen Samstagmorgen hatte Epic das Problem gelöst und den Modus wieder aktiviert. Aber: Das hielt nur einen Tag. In der Nacht von Samstag auf Sonntag nahm Epic den Modus erneut aus Fortnite: Battle Royale. Diesmal wohl für absehbare Zeit. Es ist nicht geplant, dass der neue Modus so bald zu Fortnite zurückkehrt. Denn es gibt handfeste spieltechnische Gründe.
Fortnite: Skybases-Feedback lässt Epic “Häuserkampf” deaktivieren
Himmels-Schlösser sind das Problem: Laut Epic habe man den Modus aufgrund von Spieler-Feedback deaktiviert. Es geht hier um „Skybases“, die großen Basen, die sich Spieler in der Luft bauen. Da im “Häuserkampf” nur Schrotflinten aktiv waren, bestand die vorherrschende Taktik im „Häuserkampf“ darin, solche Himmelsschlösser zu errichten. In normalen Matches können die leicht zu Fall gebracht werden, indem man die Treppen nach oben zerstört. Mit Schrotflinten ist das schwierig. Außerdem stürzt man normalerweise von so einer Skybase in den Tod, im neuen Modus verhinderten Jetpacks das.
Fans reagieren eher negativ: Die Fans zeigen sich auf Reddit eher enttäuscht darüber, dass der Modus weg ist. Viele hatten noch gar keine Gelegenheit, den Modus überhaupt auszuprobieren. Andere finden den Modus eben durch die Skybases attraktiv. Das mache den Unterschied zu einem normalen Match aus. Man baue sich da sein eigenes Schlachtfeld in der Luft. Für einige war das sogar der “beste Modus aller Zeiten.”
Fortnite: Neuer Modus “Pures Gold” wieder aktiv
Pures Gold wieder aktiv: Bei Epic sagt man, man habe den Modus „Pures Gold“ zurückgebracht, weil man weiß, wie sehr Spieler diesen Modus mögen. Allerdings sprechen die Reaktionen eine andere Sprache. Bei „Pures Gold“ finden Spieler nur Waffen von legendärer Qualität. Den Modus kennen viele Spieler aber schon. Offenbar haten einige Lust auf „Häuserkampf.“ Wann und in welcher Form „Häuserkampf“ zu Fortnite zurückkehrt, ist nicht bekannt.
Overwatch ist beliebt und erfolgreich auf allen Plattformen. Da liegt die Frage nahe, ob die Entwickler je an andere Portierungen oder sogar eine Fortsetzung gedacht haben. Assistant Game Director Aaron Keller und Senior Game Producer Matthew Hawley beantworten diese Fragen.
Ein “Overwatch 2” ist unwahrscheinlich: Derzeit feiert Overwatch mit seinem Anniversary Event den zweiten Geburtstag. Nach zwei Jahren auf dem Markt stellt sich die Frage, ob bereits ein Overwatch 2 geplant ist.
Keller und Hawley beantworten diese Frage mit einem eher uneindeutigen “nein”. Overwatch laufe gut und benötige Wartung, da es als Service funktioniert. Das Team konzentriere sich lieber darauf, die Spieler mit Overwatch zufriedenzustellen, als eine Fortsetzung zu entwickeln.
Overwatch auf Switch und Mobile? Möglich, nur nicht jetzt: Im Moment gibt es Overwatch nur für PS4, Xbox One und PC. Auf die Frage, ob für Overwatch dann wenigstens neue Portierungen geplant sind, gab es ebenfalls eine eher unklare Antwort.
Generell seien die Switch und Smartphones Plattformen, auf denen man Overwatch gerne bringen wolle. Dafür fehlen derzeit aber die Ressourcen. Das Kern-Team der Entwickler arbeite daran, die bereits bestehenden Versionen zu unterstützen.
Overwatch für die Switch? Möglich, aber nicht jetzt.
Neue Stories kommen mit der Zeit: In den Foren gibt es immer wieder Themen darüber, dass die Geschichte von Overwatch mehr Tiefe braucht. Auch die Entwickler sehen das ähnlich: Overwatch hat viel Potential.
Es soll “tons of story” geben, die die Entwickler gerne erzählen wollen und werden. Sie genießen jedoch, dass sie es nicht zwangsweise müssen. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, sollen neue Teile der Story ihren Weg nach Overwatch finden.
Die Geschichte von Overwatch soll erzählt werden – aber zur richtigen Zeit.
Mehr Helden sind bereits “real”: Eine Nachricht, die viele Fans freuen wird ist, dass viele bisher unbekannte Helden bereits gute Konzepte haben. Im Team spreche man über bisher unveröffentlichte Helden bereits mit Codenamen und habe konkrete Ideen.
Von der Liste mit über 50 Helden aus den frühen Schritten der Entwicklung seien viele Helden noch immer auf dem Schirm. Sie sollen noch kommen – nur fehlten bisher Zeit und Möglichkeiten, sie zu erschaffen.
Jetpack-Cat, irgendjemand?
Helden könnten auch entfernt werden – das dauere aber noch: Auch die Möglichkeit, Helden dauerhaft oder temporär aus dem Spiel zu nehmen, werde diskutiert. Es wäre sogar eine Möglichkeit, Helden nur saisonal spielbar zu machen.
Sobald das Team es für nötig hält, einen Helden zu deaktivieren. würde das auch geschehen. Gerade ist dazu aber noch kein Anlass gegeben – alle Helden sind also vorerst sicher.
Darf trotz wenig Spielzeit bleiben: Symmetra.
Was haltet Ihr von Blizzards Zukunftsplänen? Ist es gut, dass sie sich erst um Overwatch kümmern und es pflegen, oder sollten sie die Prioritäten anders setzen? Schreibt uns einen Kommentar!
Im kommenden MMORPG Bless wählt ihr nicht nur aus, auf welcher der beiden Seiten Hieron oder Union ihr stehen möchte, sondern erschafft euren Helden auch typisch für das Genre aus mehreren Völkern und Klassen. Wir stellen Euch die 7 Rassen in Bless vor und welche Klasse sie werden können.
Es gibt zwei Parteien in Bless – das Hieron Imperium und die Union zwischen denen ihr wählt. Diese Wahl bestimmt, welche Völker ihr für euren Charakter nutzen könnt.
Hieron
Hieron ist ein Imperium, das nach einem Heiligen Krieg von Menschen, Elfen und den Lupus gegründet wurde und seit Hunderten von Jahren über den nördlichen Kontinent herrscht. Religion ist den Völkern sehr wichtig. Inzwischen gehören dem Bündnis vier Völker an.
Habichts
Bei den Habichts handelt es sich um eine Gruppe von Menschen, die dem Hieron Imperium treu ergeben sind und als Anführer gelten. Als Habicht beginnt ihr im Spiel im nördlichen Eltern Dorf, das unter ständigen Angriffen von Orks leidet. Als Habicht könnt ihr zwischen diesen Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Sylvan Elves
Die Sylvan Elves stammen von den Elfen des uralten Millenial Kingdoms ab und leben in den tiefen Wäldern des nördlichen Kontinents. Sie glauben, ihre Tage auf Erden sind gezählt. Als Elf startet ihr in der Stadt El Gradis, wo ihr den sterbenden Lebensbaum schützen müsst. Ihr wählt zwischen den Klassen:
Guardian
Ranger
Mage
Paladin
Lupus
Die wolfsähnlichen Lupus gelten als erfahrene Jäger und ehrbare Krieger, deren Loyalität ihnen hohes Ansehen im Hieron Imperium eingebracht hat. Ihr beginnt im Dorf Ahanu und absolviert dort ein Ritual, um als erwachsen zu gelten. Ihr könnt zwischen folgenden Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mascu
Die Mascu stammen eigentlich von einem Kontinent, der weit entfernt liegt, mussten aber von dort fliehen und siedelten sich auch im Hieron Imperium an. Sie kümmern sich um den Handel und treiben die Technologie voran. Als Klassen wählt ihr zwischen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Union
Neben dem Hieron Imperium steht euch auch die Union als Fraktion zur Wahl. Nach dem Heiligen Krieg kümmerten sich die Völker des südlichen Kontinents um ihre eigenen Probleme und formierten sich unter dem Schutz von Menschen, den Amistad, zu einer Gemeinschaft, die auf Fortschritt, Wissenschaft und Freiheit setzt und damit den Idealen des religiösen Hieron Imperiums gegenüber steht. Zu den Völkern der Union zählen vier Rassen.
Amistad
Die Amistad-Menschen kämpfen mit allen Mitteln um ihre Freiheit und stellen sich daher dem Hieron Imperium gegenüber. Als Amistad beginnt ihr im Dorf Padana, wo ihr von einer Exekution hört, die euer Leben verändert. Ihr könnt zwischen diesen Klassen wählen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mage
Paladin
Aqua Elves
Die Aqua Elves haben sich schon vor sehr langer Zeit von den Sylvan Elves abgespalten. Sie verteidigen das freie Denken und lieben das Abenteuer. Sie glauben nicht daran, dass die Elfen dazu bestimmt sind, unterzugehen und wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Als Klasse wählt ihr zwischen:
Guardian
Ranger
Mage
Paladin
Panthera
Die Panther-artigen Panthera leben in Clans und sind daher über den ganzen Südkontinent der Welt verteilt. Sie haben sich der Union angeschlossen, um weiter ihre Freiheit zu behalten. Ihr beginnt im Dorf Seqqara und nehmt an einem Ritual teil, mit dem ihr euren Wert für euren Stamm unter Beweis stellt. Als Klasse habt ihr die Wahl zwischen:
Guardian
Berserker
Ranger
Mascu
Da die Mascu aus ihrem Heimatland fliehen mussten, hat sich ein Teil im Hieron Imperium und ein Teil bei der Union angesiedelt. Auch bei der Union helfen sie dabei, das Volk technologisch und in Sachen Handel voranzubringen. Ihr wählt zwischen den Klassen:
Ein früherer Mitarbeiter von BioWare hat sich abfällig über den verstorbenen Videospiel-Kritiker John „TotalBiscuit“ Bain geäußert. Offenbar nimmt er ihm die Kritik an Mass Effect 3 und Need for Speed: Rivals übel. Auch sonst hat er einige Probleme mit dem verstorbenen YouTube-Star.
BioWare-Entwickler greift Toten scharf an: Wie die Seite Segment Next berichtet, hat sich ein früherer Mitarbeiter von BioWare, David Crooks, abfällig über den Tod des beliebten Videospiel-Kritikers John „TotalBiscuit“ Bain geäußert. Der YouTuber ist vor wenigen Tagen an Darmkrebs verstorben.
Auslöser wohl unter anderem Kritik an Mass Effect 3
Welt besser ohne ihn: In den Tweets nannte Crooks die Welt nach dem Tod von TotalBiscuit einen „etwas besseren Platz“. Zwar räumt er ein, es sei unhöflich auf jemandes Grab zu pinkeln. Dann aber macht er genau das.
Shitty Kritik: Laut Crooks hätte sich TotalBiscuit mit „shitty Kritik“ über gleich zwei Spiele geäußert, an denen Crooks gearbeitet hat. Die Kritik sei weder hilfreich noch nützlich gewesen, aber hätte zu den am meisten gesehenen Videos von TotalBiscuit gehört. Offenbar meint er Mass Effect 3 (2012) und Need for Speed: Rivals (2013). Dieses Bild begleitet diese Aussage. TotalBiscuit hatte in seinen Videos beide Spiele kritisiert. Hier ist das Video zu Mass Effect, um das es Crooks wohl geht:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
YouTuber soll gegen Frauen und Minderheiten gewettert haben
Toxische Community: Außerdem wirft Crooks dem YouTuber vor, nie seine toxische Fanbase in den Griff bekommen zu haben. Die sei so übel gewesen, dass sie Entwickler dazu zwang, sich zu verstecken. Der YouTuber hätte einen „Laserstrahl der Missachtung“ eingesetzt, um seine eigene Position auf reddit zu erhöhen. Crooks wirft ihm zudem Verbindungen zu GamerGate vor. Der YouTuber habe Überstunden gemacht, um Frauen und Minderheiten in die Pfanne zu hauen.
Scheiß auf den Typen: Die Tweet-Serie des Programmiers endet mit dem Satz: “Fuck that guy nine ways to sunday, and good riddance to bad rubbish.”
Aussagen rufen viel Empörung hervor: Die Aussagen von David Crooks haben einigen Staub aufgewirbelt. Gerade auf Reddit werden sie scharf diskutiert. Offenbar hat Crooks mittlerweile erkannt, was es da für einen Wirbel gibt und seinen Twitter-Account auf privat geschaltet. Die Tweets verbreiten sich aber im Netz.
Update 27.5. 0:00 Uhr: Es scheint, als hätte Crooks zuletzt für BioWare an Mass Effect: Andromeda gearbeitet. Das Team wurde aufgelöst, nachdem sich Mass Effect: Andromeda als kommerzieller Flop erwiesen hatte. Das Team wurde weitestgehend in EA Motive integriert. Die LinkedIn-Seite von Crooks gab allerdings an, er hätte noch für BioWare gearbeitet.
Casey Hudson meldet sich zu Wort: Am Samstagabend hat sich der Chef von BioWare, Casey Hudson, über Twitter von den Aussagen distanziert. Er spricht von Crooks als jemand, der früher Teil von BioWare gewesen sei. Die Aussagen entsprächen nicht der Sicht von BioWare, EA oder denen von Hudson selbst. Hudson spricht der Familie von John “TotalBiscuit” Bain sein Beileid aus.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.