Diese kostenlosen Spiele erwarten Euch bei Xbox Games with Gold im Juni 2018. Diesmal gehören ein Teil der Assassin’s-Creed-Reihe und ein Lego-Abenteuer mit zur Auswahl.
Für den Juni erwartet Euch eine besonders bunte Auswahl an Spielen beziehungsweise Packs.
Diese kostenlosen Games gibt es im Juni 2018 für Xbox One:
Assassin’s Creed Chronicles: Russia – Verfügbar vom 1. Juni bis 30. Juni: In diesem Sidescroller mit 2,5D-Gameplay zockt Ihr als Die Charaktere Nikolai Orelov oder Anastasia. Als schleichender Assassine erlebt Ihr Russland im Propaganda-Look. Mit schallgedämpften Waffen erledigt Ihr Gegner leise, müsst aber auch mal im Nahkampf ran.
Smite: Gold Bundle: Verfügbar vom 16. Juni bis 15. Juli – Ja, Smite ist kostenlos, das Gold Bundle beschert Euch jedoch Inhalte im Wert von über 100 Euro. Darin enthalten sind über 20 neue Götter und über 50 neue Items wie Skins, Caster-Pakete und mehr.
Und diese kostenlosen Games gibt es im Juni für die Xbox 360. (Durch die Abwärtskompatibilität auch für Xbox One)
Sonic und All-Stars Racing Transformed: Verfügbar vom 1. Juni bis 15. Juni – In diesem Racing Spiel zockt Ihr mit Sonic und über 20 weiteren All-Stars. Ähnlich wie in The Crew 2 verwandelt Ihr während des Rennens Eure Fahrzeuge in Flugzeuge, Boote oder Autos. Als Game-Modi gibt es World Tour, Grand Prix, Battle Arena und mehr. Gibt’s als 4-Spieler-Splitscreen und online mit bis zu 10 Spielern.
Lego Indiana Jones 2: Die neuen Abenteuer: Verfügbar vom 16. Juni bis 30. Juni – In diesem Teil kämpft Ihr Euch mit Lego-Indy durch alle vier Film-Abenteuer. Sammelt Artefakte und nutzt gegen Feinde Waffen wie Stühle, Schwerter oder Flaschen. Wer will, baut sich seine eigenen Level und zockt sie mit Freunden. Ein Zwei-Spieler-Drop-in, Drop-Out-Splitscreen lässt Euch jederzeit mit Freunden zusammen spielen.
Games with Gold Juni 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Abonnenten des Xbox Games with Gold-Service erhalten regelmäßig eine Auswahl an kostenlosen Games. Aufgeteilt sind die Games in zwei Titel für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die Spiele für die Xbox 360 auch auf der One zocken.
Die oben genannten Games sind für die Abonnenten im Juni 2018 verfügbar.
Auf besonders verrückte Mountsammler wartet in WoW ein neuer Leckerbissen. Ein Reittier, das sehr viel Arbeit erfordert.
Die Beta von World of Warcraft: Battle for Azeroth wird fast jede Woche um neue Features ergänzt und weitere Inhalte werden hinzugefügt. In der neuesten Version wurde nun ein Reittier enthüllt, bei dem man insgesamt 100 Ruf-Fraktionen auf ehrfürchtig besitzen muss – und das auf einem einzigen Charakter.
Ein Reittier für extreme Spieler: Um den Spektralen Phönix zu erhalten, ist es notwendig, nach dem Patch 8.0 (Battle for Azeroth) insgesamt 100 Ruf-Fraktionen auf ehrfürchtig zu haben. Das ist ziemlich hart, denn selbst langjährige Spieler dürften noch einige Fraktionen besitzen, bei denen sie das nicht geschafft haben.
Die Kollegen von wowhead haben bereits ein kleines Vorschauvideo erstellt, das die „Reins of the Spectral Phoenix“ vorstellt.
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Welche Fraktionen sind besonders hart: Um die 100 Fraktionen zu absolvieren, ist viel Arbeit nötig. Besonders die alten PvP-Fraktionen, die zur Kriegshymnenschlucht und zum Arathibecken gehören, sind mit hohem Zeitaufwand verbunden. Aber auch eher unbedeutende Fraktionen, wie das Syndikat, für den man zwingend die Hilfe eines Schurken braucht, dürften für viele Probleme sorgen.
Welche Belohnungen gibt es noch? Abgesehen von dem Phönix gibt es auch noch zwei Titel, wenn ihr die Jagd nach den ehrfürchtigen Fraktionen absolviert.
Für 100 Fraktionen wartet der Titel „Esteemed [Charaktername]“.
Schon ab 80 ehrfürchtigen Fraktionen gibt es hingegen den Titel „[Charaktername] the Admired“.
Was haltet ihr von diesem Erfolg und dem dazugehörigen Reittier? Eine tolle Belohnung für wenige auserwählte Spieler? Oder einfach zu hart, um sich das als Neuling noch zu erarbeiten?
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS & Xbox One) verdient eine Menge Geld. Das liegt laut dem bekannten Analysten Michael Pachter an dem genialen Geschäftsmodell von Epics Battle-Royale-Spiel.
Wer ist Michael Pachter? Michael Pachter ist seit Jahren ein Analyst, der im Game-Bereich der Firma Wedbush Securities arbeitet. Bekannt ist der Mann vor allem für seine recht provokanten Thesen und Prognosen:
Er sagte schon mehrmals das Ende der Konsolen voraus
Bezeichnete PC-Gamer als eingebildete Idioten und Rassisten
Behauptete Lootboxen gäbe es nur, weil Leute dumm genug seien, sie zu kaufen
Doch zu Fortnite: Battle Royale schlägt der kontroverse Analyst in einem Interview mit der Seite Venturebeat viel positivere Töne an.
Zeitliche limitierte Skins viel besser als RNG-Lootboxen
Das Geschäftsmodell von Fortnite: Battle Royale hat es dem Analysten besonders angetan. Das sei schlichtweg „brillant“. Zum einen ist Fortnite free2play und kostet nichts. Und dann gibt es keine Lootboxen mit Random-Inhalten zu verschwindend geringen Chancen.
Fortnite hat da laut Pachter was viel Besseres: Zeitlich limitierte Skins! Jeden Tag kommen neue Skins in den Shop, die zwischen 8 und 20 Euro kosten. Doch sie sind nicht für immer verfügbar. Oft gibt es die teuren und entsprechend coolen Skins nur zu bestimmten Events oder es vergehen viele Wochen und Monate, bis ein bestimmter Skin wieder im Shop ist. Wenn der Skin überhaupt jemals wiederkommt!
Daher würden viele Spieler sofort zuschlagen und zur Kreditkarte greifen. Immerhin könnte der geile Skin ja bald weg sein. Und das alles ohne nervige Lootboxen und Glücksspiel.
Der Battle Pass – Ein faires Angebot
Dazu kommt noch der Battle Pass. Der kostet nur 9,50 Euro, spendiert allerlei Skins sowie anderen Kram und refinanziert sich von alleine. Man bekommt zusätzlich Ingame-Münzen (V-Bucks) im Wert von 15 Euro, wenn man ihn komplett durchzockt. Es reicht also laut Pachter, dass man sich einmal einen solchen Pass kauft, ihn durchspielt und dann gleich den nächsten Pass vom Preisgeld holt.
So könne man theoretisch unbegrenzt lang Battle Pässe zocken, wenn man ihn sich einmal gekauft hat. Vorausgesetzt, Epic ändert nicht die Preise oder die V-Buck-Ausbeute in den zukünftigen Pässen.
50 Millionen US-Dollar an einem Tag! – Vorbild für andere Publisher?
Dennoch kaufen aber wohl genug Leute die Pässe auch noch mit echtem Geld. Denn Pachter will von Epic erfahren haben, dass der letzte Battle Pass über 5 Millionen Mal verkauft wurde – und das am ersten Tag! Das wären also an die 50 Millionen Dollar, die Epic nur durch den Pass bekommen hat.
Der große Erfolg von Epics Geschäftsmodell ist laut Pachter ein Signal an alle anderen Publisher. Er rechnet damit, dass über kurz oder lang viele Publisher dieses Modell übernehmen und in ihren Spielen ebenfalls kosmetische Produkte und günstige Spielpässe anbieten. So würde auch niemand sich mehr über Pay2Win beschweren.
Die neu eingeführte EU-Datenschutz-Grundverordnung DSGVO zieht immer weitere Kreise im Bereich der Onlinespiele. Nun musste auch Mirage: Arcane Warfare angeblich deswegen eingestellt werden.
Die Torn Banner Studios haben ihr Online-Actionspiel Mirage: Arcane Warfare von Steam entfernt. Die Server schließen bald.
Ein weiteres Spiel wird abgeschaltet
Warum wurde das Spiel von Steam entfernt? Die Entwickler können sich die Anpassungen an die neue Regulierung nicht leisten. Mirage hatte schon länger mit schwindenden Spielerzahlen zu kämpfen und das Team sieht einfach keine Möglichkeit, die Kosten für die Anpassungen an die DSGVO für Mirage aufzubringen.
Von Steam ist das Spiel bereits verschwunden. Es ist nicht mehr möglich, Mirage: Arcane Warfare über Steam zu kaufen. Wer das Spiel allerdings schon besitzt, der kann noch bis zum bitteren Ende weiterspielen.
Die Server werden in wenigen Tagen abgeschaltet. Die Torn Banner Studios geben bekannt, dass die Server des Onlinespiels am 31. Mai abgeschaltet werden.
Was passiert mit Chivalry: Medieval Warfare? Der Vorgänger von Mirage läuft deutlich besser, weswegen es sich hier auch “lohnt”, die Kosten für die Anpassungen an die DSGVO aufzubringen. Daher könnt ihr Chivalry: Medieval Warfare wie gewohnt weiterspielen.
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Während der Abenteuerwoche in Pokémon GO gibt es neue Feldforschungs-Quests, die Euch mit Gestein-Pokémon oder Bonbons belohnen.
Aktuell läuft in Pokémon GO ein Event, das die abenteuerlustigen Trainer belohnt. Euch erwarten mehr Erfahrungspunkte und erhöhte Spawns von Gestein-Pokémon. Passend zum Event hat Niantic die Quests der Feldforschung angepasst. Wir zeigen Euch, welche Monster als Belohnungen der Quests auf Euch warten.
Quests in Pokémon GO zur Abenteuerwoche
Für die Abenteuerwoche in Pokémon GO hat Niantic fünf neue Quests freigeschaltet. Diese gehören zu den Feldforschungen und belohnen Euch nach Abschluss mit Begegnungen mit Kabuto, Aerodactyl, Onix oder Amonitas. Wer Eier brütet, wird mit Sonderbonbons belohnt.
Chance auf Shiny durch Quest? Trainer berichten, dass die Pokémon-Begegnungen durch Quests auch Shiny-Formen bringen können. Gerade aus diesem Grund sind Trainer fleißig und erledigen viele der neuen Feldforschungen.
Ihr habt noch bis zum 5. Juni Zeit, Euch diese neuen Quests zu Vorteil zu machen und hoffentlich Shinys zu fangen. Denn dann endet die Abenteuerwoche 2018 in Pokémon GO.
Ein Exploit im Weltraum-Onlinespiel Elite Dangerous wurde von den Entwicklern geschlossen, was zu vielen Tränen innerhalb der Community führte.
Exploit wurde geschlossen und Spieler sind wütend
Spieler erhielten zu viel Geld. Die “Massacre Skimmer”-Missionen in Elite Dangerous waren bisher ziemlich gern gesehen, denn diese boten einen Exploit, durch welchen die Spieler an viel mehr Geld kommen konnten, als eigentlich geplant war.
Missionsanzahl wird begrenzt. Um den Exploit einzudämmen, kann jeder Commander nur noch 5 Skimmer-Missionen gleichzeitig annehmen.
Spieler sind sauer. Viele Spieler sind mit dieser Änderung nicht einverstanden. Sie kritisieren die Entwickler im Forum und zeigen sich schwer enttäuscht. Reaktionen im offiziellen Forum des Spiels beinhalten etwa:
“Habt ihr nichts besseres zu tun?”
“Wenn ihr doch nur beim Fixen von Bugs genauso schnell wärt…”
“Es erstaunt mich immer wieder, wie schlecht Frontier Developments sich um das eigene Spiel kümmert.”
Es gibt aber auch positive Stimmen. Nicht alle finden die Änderung schlecht. Einige Spieler zeigen auch Verständnis.
“Also bitte, hört auf zu heulen. 200M pro Stunde war definitiv zu viel.”
“Einige hier sollten vielleicht besser auch mal rausgehen oder lernen, höflich zu sein.”
“Oh mein Gott, jetzt wird das Universum implodieren!”
Die Situation zeigt: Man kann es eben nicht allen recht machen…
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Die neue Wootbox vom Mai 2018 hat das Thema Survival und enthält schreckliche Kreaturen aus Survival- und Adventure-Games. Darunter sind Resident Evil, Tomb Raider oder The Last of Us.
Im Mai wartet eine neue Wootbox auf die Wooter. Das ist eine Art Wundertüte voller Items aus beliebten Popkultur-Franchises. Jede Box enthält einen Schwung Produkte, die zum jeweiligen Thema des Monats passen.
Im Mai ist das Thema „Survival“.
Survival – Die Wootbox im Mai
Ihr seid Fans von knallharten Kämpfen ums nackte Überleben? Ihr vermutet hinter jeder Ecke grausige Kreaturen, die aus den Laboren finsterer Konzerne entkommen sind? Und die Pilz-Zombie-Apokalypse ist euch ebenfalls vertraut?
Dann sollte die neue Wootbox im Mai genau das richtige für euch sein.
In der Box findet ihr unter anderem Inhalte aus den Franchises:
Tomb Raider
The Last of Us
Resident Evil
Das steckt in der neuen Wootbox
Überstehe jede Gefahr mit neuem Merchandise aus der Wootbox Survival im Mai. Es erwarten euch gleich drei offizielle Items sowie zwei Wootbox-Exclusives:
Eine Poster-Kollektion mit 40 Mini-Postern aus “The Last of Us” im Wert von 12 Euro
Das Wootbox Survival T-Shirt mit bekannter Horrorfigur im Wert von 20 Euro
“Lara Croft” POP! Figur im klassischen Tomb Raider Style im Wert von 15 Euro
Kurze Geschichten zu allen spielen der “Resident Evil” Reihe in einem Buch im Wert von 9 Euro
Ein Wootbox Survival Pin im Wert von 4 Euro
Hier seht ihr den Inhalt der Wootbox Survival.
Items im Wert von 60 Euro!
Die Wootbox Survival vom Mai gibt es bereits ab 19,99 €, sie enthält offizielle und exklusive Produkte im Wert von60 €. Vergiss nicht, dass du außerdem eine Megawootbox mit Geschenken für mehr als 2000 € gewinnen kannst.
Das reicht dir nicht? Dann solltest du wissen, dass ab jetzt ein neues Wootshirt zum Thema Survival erhältlich ist. Es unterscheidet sich vom T-Shirt in der Box, in exklusivem Design und in limitierter Edition. Du kannst es für nur 9,99 € inklusive Versand erhalten.
Megawootbox im Mai bietet Goodies im Wert von 2.000 Euro!
Jeder Abonnent der Wootbox nimmt auch diesmal wieder an der Verlosung für die Megawootbox teil. Die Box enthält Gegenstände im Wert von 2.000 Euro! Die folgenden Goodies erwarten euch in der Megawootbox: Survival im Mai 2018:
Statue Freddy Krueger – 550€
Der angsteinflößende Freddy Krueger ist zurück in der Stadt! Nehmt euch vor dieser 55cm großen Figur in Acht, Ihr werdet mit Sicherheit weniger gut schlafen, sobald er einmal in der Gegend ist. Und sollte euch in euren Träumen ein entstelltes Wesen mit einem rot-grün gestreiften T-Shirt und langen, spitzen Krallen entgegenkommen, dann flieht so schnell Ihr nur könnt!
Statue The Walking Dead – Ezekiel & Shiva – 430€
Bewundert den König Ezekiel und seinen treuen Tiger Shiva, wie sie voller Bravour Herumtreiber bekämpfen, dargestellt in dieser 33 cm x 28 cm großen Statue aus Kunstharz. Ohne auch nur die geringste Angst vor den Zombies zu zeigen, die vor ihnen erscheinen, bilden diese beiden aus The Walking Dead ein unzertrennliches Duo, das sich jeder Gefahr stellt. Diese Statue, die auf 1.000 Exemplarebegrenzt ist, wurde in Handarbeit bemalt und steht auf einem detailreich verzierten Sockel.
PS4 Slim 1 TO + Resident Evil 7 Biohazard – 399€
An alle, die den Nervenkitzel lieben: Hier ist das perfekte Set für euch: eine PS4 Slim 1To, und dazu ein Spiel, bei dem es euch eiskalt den Rücken herunterlaufen wird : Resident Evil 7 Biohazard. Nutzt diese Spielekonsole aus, um die vielen Stunden Angst und Stress auf eine ganz neue Art und Weise zu erleben. Macht einen Abstecher zu einem sumpfigen Bayou in Louisiana um dort eine Plantage zu erkunden, die einer Familie gehört, die ein mysteriöses Geheimnis hütet.
Playstation VR + Kamera + VR Worlds (Digital) – 350€
Spielt eure Lieblings-Videospiele noch einmal, nur diesmal aus einem ganz anderen Blickwinkel, mit dem Playstation Headset VR. In diesem Set wartet auf euch außerdem einen Playstation V2 Kamera, sowie das PS VR Spiel “VR Worlds” in der digitalen Version, damit ihr voll und ganz in das Spiel eintauchen könnt.
20 ersten Bände The Walking Dead – 300€
Entfacht ein kleines Feuer im Kamin und macht es euch in eurem Sessel bequem und entdeckt (aufs Neue) The Walking Dead. Vertieft euch in diese ersten 20 Bände des Comics von Robert Kirkman und begleitet Rick Grimes, Michonne oder Maggie Rhee in ihrem alltäglichen Überlebenskampf! Seid Ihr bereit die wichtigsten Schicksalsschläge in einer Welt zu erleben, die von Herumtreiber und ein paar Menschen beherrscht wird?
April-Wootbox nicht vergessen!
Und vergiss nicht, dass du immer noch die Wootbox Brutal vom April bestellen kannst. Sie ist bis Ende des Monats erhältlich und enthält die Lizenzen Avengers, God of War, The Guardians of the Galaxy und eine mittelalterliche/fantastische TV-Serie.
Der Rabatt-Code WOOTDE gilt immer noch und sicher dir 3€ Rabatt für den ersten Monat deines Abos.
Dies ist ein gesponserter Beitrag von einem Partner von Mein-MMO.de. Wenn ihr die Wootbox via unsere Links hier abonniert, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert dies nichts.
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Nachdem das Action-RPG Dauntless am 24. Mai in die Open Beta auf dem PC startete, klagten die Spieler über riesige Warteschlagen. Nun haben die Entwickler verkündet, dass man den Andrang der Spieler vorerst in den Griff bekommen konnte.
Die Entwickler von Dauntless halten die Spieler auch nach dem Start der Open Beta über die weitere Entwicklung des Action-Games auf dem Laufenden. Nun konnte man vermelden, dass man die unglaublich langen Warteschlagen, die die Nutzer über das vergangene Wochenende noch auf die Palme brachten, endlich in den Griff bekommen konnte. Dazu wurde das Matchmaking verbessert.
Über 90.000 Spieler in der Warteschlange
So sah es zum Start der Open Beta aus: Nachdem Dauntless in der Alpha nur über ein kostenpflichtiges Gründerpaket spielbar war, stürzten sich die Tester regelrecht auf die Open Beta des Free-to-Play-Spiels. So berichteten etwa auf Reddit zahlreiche Spieler von Warteschlangen jenseits von 60.000 Nutzern. Ein Redditor postete einen Screenshot, auf dem eine Warteschlange von über 90.000 Dauntless-Fans zu sehen war.
Entwickler legen sich ins Zeug: Nach eigenen Angaben hieß es bei den Entwicklern am Wochenende “all hands on deck”, alle Mann packen mit an, um die riesigen Warteschlangen in den Griff zu bekommen. Dies sei auch geglückt, so dass man jetzt bei einer “zero queue” angelangt sei, also bei einem Zustand, in dem die Spieler nicht mehr in einer Warteschlange anstehen müssen, um auf die Server zu kommen.
Dies könnte sich jedoch auch schnell wieder ändern, so die Phoenix Labs. So wurde die Warteschlange eingeführt, um die Geschwindigkeit und Anzahl der Spieler zu regeln, die auf die Server gelassen werden. Sollte sich die Zahl der Anmeldeversuche erneut massiv erhöhen, müssten höchstwahrscheinlich auch die Warteschlangen zurückkehren. Nur so könne man gewährleisten, dass das Spiel für alle reibungslos funktioniert.
Phoenix Labs kündigt weitere Verbesserungen an
Dauntless als Live-Service: Neben der Warteschlange wurde auch das Matchmaking verbessert. Dies bedeutet, dass der Wechsel zwischen Ramsgate und den Inseln jetzt schneller und zuverlässiger ist. Derzeit kann es noch vorkommen, dass ein “QueenBee”-Fehler angezeigt wird. Dieser wirkt sich jedoch nicht auf das Spiel aus und wird schließlich von selbst behoben.
In dieser Woche will sich das Team weiter auf Bugs konzentrieren und die allgemeinen Dienstleistungen weiter verbessern. Das Team will, dass Dauntless auch über die nächsten Jahre ein Live-Service ist. Schon jetzt arbeiten die Entwickler weiter an einer Überarbeitung des Matchmakings, damit noch mehr Spieler in Dauntless untergebracht werden können.
Entwickler danken für die Geduld: Das Studio Phoenix Labs dankt allen Spielern, die die Entwickler am vergangenen Wochenende trotz aller Probleme unterstützt und angefeuert haben. Jede Nachricht der Slayer habe ihnen einen Energieschub verpasst und sie motiviert.
Als nächstes werden sich die Arbeiten auf die dringendsten Bugs fokussieren:
Die Tutorial-Inseln werden manchmal nicht richtig geladen. Spieler, die von diesem Problem betroffen sind, sollen alle laufenden Programme im Hintergrund schließen und die Grafik- und Bildschirmauflösung runterschrauben. Außerdem sollte zwischen Vollbild- und Fenstermodus gewechselt werden.
Manche Gründer vermissen ihre Slayer-Packs.
Spieler können manchmal von einer Insel herunterfallen, weil sie in der Nähe des Randes an einer Kante hängenbleiben.
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Lange Zeit galten exotische Katalysatoren, die Bungie zufolge in Strikes von Destiny 2 droppen sollen, als Mysterium. Bis vor Kurzem suchte die Community noch nach Beweisen für deren Existenz. Doch es gibt sie wirklich.
Mit der Einführung der überarbeiteten exotischen Waffen im Rahmen der Kriegsgeist-Erweiterung startete die Jagd auf die Katalysatoren. Damit lassen sich zahlreiche exotische Schießeisen neuerdings zum Meisterwerk upgraden. So erhalten die Waffen entweder Stat-Boosts oder gar zusätzliche Perks.
Die Quellen für die begehrten Katalysatoren variieren dabei von Waffe zu Waffe. Einige gibt es nach Schmelztiegel-Siegen, andere im Raid, wiederum andere droppen zufällig von beliebigen Feinden. Doch die exotischen Katalysatoren, die offiziellen Aussagen zufolge zufällig in Strikes gegen die herausforderndsten Feinde droppen sollen, stellten die Hüter lange Zeit vor ein Rätsel.
Denn für den überwiegenden Teil der Hüter wollten sie im Gegensatz zu den anderen Quellen einfach nicht in Strikes droppen. Die wenigen selbsterklärten Besitzer konnten meistens keine klaren Beweise in Form von Videos oder Screenshots von einem Strike-Drop vorlegen. Die Community zweifelte sogar schon die Existenz der Strike-Katalysatoren an und vermutete einen Bug. Bungie und weitere Spieler sorgten jedoch für Klarheit.
Drop-Rate für Katalysatoren in Strikes ist nicht verbuggt
Zahlreiche Hüter hätten bereits teils an die 60-80 heroische Strikes hinter sich gebracht und nicht einen entsprechenden Katalysator erhalten. Auch im Nightfall hätte man bisher keinen Erfolg gehabt. Dazu äußerte sich der Reward Designer Daniel Auchenpaugh auf Twitter.
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Er sei für diese Frage zwar nicht die erste Anlaufstelle, aber soweit er weiß, gibt es keine Bugs bei der Drop-Rate der Katalysatoren.
Katalysator droppt im Video – Nach 87 Strikes!
Mittlerweile gibt es auch endlich Videos und Bilder entsprechender Drops. So postete zum Beispiel ein Destiny-Fan ein Video auf Twitter und Reddit, das den Drop eines Strike-Katalysators deutlich zeigt. Dieser Katalysator droppte seinen Worten zufolge jeodoch erst nach stolzen 87 heroischen Strikes – in dieser Woche!
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Es gibt sie also doch. Lediglich die Drop-Chancen scheinen äußerst gering zu sein. Laut Community Manager dmg04 lassen sich die Chancen aber steigern, indem man die Herausforderung nach oben schraubt. Mit diesem Kommentar des Tweets spielt er auf die verschiedenen Modifier in der Prestige-Version des Nightfalls an.
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Doch auch hier berichten einige Hüter von ganz anderen Erfahrungen. Manche behaupten, es habe für sie keinen Unterschied gemacht, ob sie heroische oder Dämmerungsstrikes gespielt hätten. Das Ergebnis bliebe immer gleich – kein Katalysator. Andere wiederum behaupten, dass Strike-Katalysatoren sogar häufiger bei niedrigen Highscores droppen würden.
Wie dem auch sein – verbuggt sind sie offiziellen Aussagen zufolge nicht und man kann sie auf dem vorgesehenen Wege erhalten – auch wenn die Chancen darauf offensichtlich sehr gering ausfallen.
Wie sind Eure bisherigen Erfahrungen mit den exotischen Katalysatoren aus Strikes? Hattet Ihr bereits Glück und habt einige bereits erhalten? Oder wartet Ihr auch noch auf Euren ersten Drop im Strike?
In Entropia Universe sollen Spieler für die Ewigkeit leben können, auch wenn der Körper schon lange tot ist. Das Bewusstsein soll als KI im MMO aufgehen.
Der Entwickler MindArk will den Tod besiegen und Spielern erlauben, ewig zu existieren. In Zukunft soll man sein Gehirn in das Spiel laden können, um der eigenen Vergänglichkeit zu entgehen. Doch ist das ein ernster Wunsch, ferne Science Fiction oder nur ein PR-Gag?
Wie realistisch ist das? Die Ziele klingen hochtrabend und besonders wahrscheinlich ist es nicht, dass diese Pläne in den nächsten Jahren umgesetzt werden. Die Wissenschaft ist bei der Hirnforschung noch nicht so weit, um Daten wie Erinnerungen oder Persönlichkeitsmerkmale aus dem Gehirn „auszulesen“.
MindArk will Pionier sein: In einem Interview mit Business Wire erklärten die Entwickler von MindArk, dem Studio hinter dem MMO Entropia Universe, dass man an Möglichkeiten arbeitet, in Spielen unsterblich zu werden. Dafür verfolgt man intensiv die Arbeit von Forschern, um irgendwann das „Bewusstsein“ eines Menschen hochladen und speichern zu können. Dann wäre es möglich, eine Person auch nach ihrem Tod etwa noch in einem Spiel anzutreffen.
So heißt es weiter:
„Jeder träumt von einem Leben nach dem Tod und unser Team nutzt die Forschung von führenden Wissenschaftlern auf der ganzen Welt, um erste Schritte zu unternehmen, damit geliebte Menschen noch in einer Form weiterexistieren, selbst wenn sie bereits fort sind.“
Entropia sorgte in der Vergangenheit eher für teure Schlagzeilen:
Thema ist gängiges SciFi-Setting: Vollkommen neu ist die Überlegung eines Menschen, der noch in einer virtuellen Umgebung weiterleben kann, übrigens nicht. Schon seit vielen Jahren gibt es Bücher über dieses Thema und auch in den letzten Jahren gab es immer wieder Filme (Transcendence) oder Serien (Sword Art Online oder Black Mirror) zu dieser Thematik. Es bedient auf moderne Art den menschlichen Wunsch nach dem ewigen Leben. Und das lässt sich auch wunderbar für Werbung nutzen.
Ob wir also tatsächlich eines Tages unsere Hinterbliebenen als Einsen und Nullen in einer Virtuellen Welt wiedertreffen können, das bleibt noch abzuwarten.
Was haltet ihr von der Idee? Wäre es toll, ein digitales Abbild von sich für alle Ewigkeit zu erschaffen? Oder findet ihr den Gedanken gruselig, dass nach dem Tod jemand mit einem Programmcode spricht, der Euch nachahmt?
Das SF-MMORPG Star Citizen bietet in einem 27.000$-Paket fast jedes Schiff, das sie mal vorgestellt haben. Das löst unter Fans und Nicht-Fans Diskussionen aus.
Riesen-Paket: Wie die Seite mmopulse berichtet, bietet Star Citizen gerade ein neues Paket an, das „The Legatus Pack.“ Das kostet schlanke 27.000 US-Dollar, umgerechnet etwa 23,250€. Jedes darin gebotene Schiff kommt mit einer Lebensversicherung auf Lebenszeit.
Was steckt im Paket? Das Paket umfasst 117 Schiffe und damit so gut wie alle Schiffe, die man je in Star Citizen fliegen möchte. Obendrauf gibt es noch 163 Items. Darunter Ausrüstung, Supercollider, verschiedene Skins und Treibstofftanks.
Um das Paket zu sehen, muss man mindestens 1000$ ausgegeben haben
Zum Sehen kostet es schon 1.000$: Wie MMOpulse berichtet, muss man für Star Citizen schon 1000 US-Dollar ausgegeben haben, um die Seite aufrufen zu können. Sonst muss man die Freigabe beim Kundendienst von Star Citizen erbitten. Man muss den Rang „Concierge“ besitzen, um das Paket zu sehen.
Nur für ausgabefreudige Fans gedacht: Diesen Rang gibt’s tatsächlich erst, wenn man 1.000 Dollar ausgegeben hat. Die Informationen stammen aus einem Forenpost bei Star Citizen. Dort findet man die komplette Liste mit allen Schiffen und Items. Im Foren-Post heißt es von einem Spieler, das Paket würde ohnehin nur die Fans dieses Ranges und höher interessieren.
Auch Fans finden das verrückt, aber einige denken, es ist okay: Selbst Fans von Star Citizen finden die Summen, um die es da geht, ziemlich verrückt. Aber in der Community sieht man sowas gleich praktisch. Das ist nicht für „Einzelspieler“ gedacht, sondern für große Flotten, die zusammenlegen und den Hut rumgehen lassen, glaubt man. Ein Kommentar im reddit von Star Citizen verteidigt das Paket klar mit den Worten, der Preis spiele keine Rolle: Jeder Unterstützer solle so viel ausgeben, wie er wolle. Ein Nutzer merkt an, das Paket sei auf Fan-Wunsch von den Entwicklern zusammengestellt worden.
Für Außenstehende total irre: Das Paket wird von Außenstehenden hingegen heftig diskutiert – in reddit/games ist es gerade das heißeste Thema. Für die Nutzer dort ist es ohnehin ein Irrsinn, wie viel Geld in Star Citizen für Schiffe ausgegeben wird. Einer der Kommentare dort heißt: “Ich kann nicht verstehen, wie es jemand vor sich selbst rechtfertigen kann, 27.000 US-Dollar für ein Videospiel auszugeben.”
Das koreanische MMORPG Bless geizt in Asien nicht mit halbnackten Wesen, die ihr als Pets oder gar Mounts nutzen könnt. Doch allem Anschein nach wird Entwickler Neowiz in der West-Version den Pets etwas mehr anziehen.
Halbnackte-Pets? Was is da los? Bless bietet – wie viele asiatische MMORPGs – recht freizügige Erscheinungsformen für weibliche Wesen. Damit sind nicht nur sexy Outfits für Heldinnen gemeint. Es gibt ebenso einige Kreaturen, die wohl über ein recht geringes Schamgefühl verfügen.
So sieht das Harpyien-Pet aus.
Darunter sind etwa Harpyien, Feen und eine monströse Spinnenkreatur, die halb Krabbeltier, halb Frau ist. All diese Wesen sind aber nicht nur Feinde, man kann sie auch fangen und zu Pets oder gar Mounts „abrichten“. Dann folgt euch unter anderen eben eine halbnackte Harpyie oder ihr reitet auf einer Spinnendame mit (beinahe) blanken Brüsten.
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Doch womöglich nicht, wenn ihr die westliche Version von Bless zockt.
Steht das ESBR-Rating den nackten Pets im Weg?
Bisher ist nicht bekannt, wie die freizügigen Pets und Mounts in der West-Version von Bless aussehen. Doch die Chancen auf ein züchtigeres Auftreten stehen recht gut. Bless hat nämlich im Westen ein ESBR-Rating von T (Teen).
Zumindest in den bisherigen Artworks und Screenshots ist Bless recht freizügig.
ESBR steht für „Entertainment Software Rating Board“, also eine Art freiwillige Kennzeichnung für Inhalte in Games. Mit dem T-Rating (ca. ab 13) sind Blut und Gewalt abgedeckt, aber nicht sexuelle und erotische Inhalte. Dazu wäre wohl das nächsthöhere M-Rating nötig. Aber gerade in Amerika verkaufen sich Spiele mit geringeren Alterseinstufungen oft besser.
Klarheit über nackte Pets zum Early-Access-Release
Sollten die freizügigen Pets und Mounts also als sexuelle Inhalte zählen, dürften sie laut dem T-Rating wohl nicht mehr im Spiel sein. Bless wäre auch nicht das erste Spiel aus Korea, das im Westen züchtiger erscheint.
Womöglich kommt es aber doch anders und die Pets sind auch hierzulande so offenherzig wie in Asien. Genaueres wissen wir erst, wenn Bless am 30. Mai 2018 im Early Access auf Steam erscheint.
Es ist offiziell bestätigt: Battlefield V bekommt eine Premium-Währung. Sie wird gegen Echtgeld erhältlich sein und ist für den Kauf von kosmetischen Items gedacht.
Offizielle Vertreter des Publishers Electronic Arts (EA) verrieten der Gaming-Seite Polygon einige Details zum Monetarisierungsmodell des neuesten Battlefield-Ablegers.
Monetarisierungsmodell von Battlefield 5 – Das solltet Ihr wissen
Echtgeld-Währung: So wurde bestätigt, dass es in Battlefield 5 eine Premium-Währung geben wird. Diese Ingame-Währung lässt sich den Worten EA’s zufolge nur mit Echtgeld erwerben. Sie ist jedoch nur für den Kauf kosmetischer Items im Spiel vorgesehen. Ob es Cosmetics geben wird, die nur mit der Premium-Währung erworben werden können, weiß man bislang nicht.
“Grind-Währung”: Ferner wird es neben der Echtgeld-Währung auch eine sogenannte “Grind-Währung” geben. Wie der Name es bereits vermuten lässt, lässt sie sich durch den Grind ingame verdienen. Ob diese Währung als weitere Zahlungsmöglichkeit nur im Multiplayer-Modus oder auch im Rahmen der Singleplayer-Erfahrung erhalten werden kann, ist bislang nicht bekannt.
Keine Loot-Boxen: Zwar kursierten im März noch einige Gerüchte, die besagten, dass es EA trotz des Lootbox-Skandals rund um Star Wars Battlefront II noch einmal mit dem Lootboxen-System probieren wollte, diese Gerüchte wurden nun jedoch zerstreut. Lootboxen soll es offiziellen Angaben zufolge nicht in Battlefield V geben.
Kein Premium-Pass: Einen Premium-Pass wie in den Vorgänger-Titeln beziehungsweise einen Season-Pass wird es ebenfalls nicht geben. Kommende Inhalte für Battlefield 5 sollen nach dem Release kostenlos und für alle Spieler im Rahmen eines neuen Live-Service – den Tides of War – verfügbar sein.
Mikrotransaktionen für Cosmetics: Das nötige Geld soll offenbar durch Mikrotransaktionen mit kosmetischen Items eingenommen werden. Denn für Soldaten und allerlei Waffen und Kriegstechnik soll es im Spiel zahlreiche optische Individualisierungsmöglichkeiten geben.
So sollen die Waffen etwa bis zu sieben Slots besitzen, in denen sich die verschiedensten kosmetische Items angebracht werden können.
Kein Pay-to-Win: Allerdings werden die käuflichen Gegenstände keinerlei Einfluss auf das Gameplay haben und streng optischer Natur sein – das hat Electronic Arts versichert. Alle Vorteile – das heißt, alles was Euren Soldaten, Waffen oder Kriegstechnik stärker macht – läßt sich ausschließlich ingame erspielen und kann nicht auf anderem Wege erworben werden.
Auch in Borderlands 3 wird man mit Freunden die Kampagne erleben können – zumindest legt das ein Tweet des Gearbox-Chefs nahe.
Für viele Fans war die Meldung eine Enttäuschung: Borderlands 3 wird wohl noch nicht auf der E3 vorgestellt und lässt die Spieler noch warten. Aber eine gute Nachricht lässt sich zwischen den Zeilen der Entwickler lesen: Der 4-Spieler-Koop-Modus kehrt wohl wieder zurück.
4-Spieler-Koop hat „gut geklappt“: In einem eher spaßigen Dialog zwischen Randy Pitchford von Gearbox und dem Analysten Michael Pachter ging es um die Spieleranzahl mehrere Spiele. Dabei fiel auch (aus Scherz) der Spruch, dass „Borderlands nur vier Spieler erlaube und die im müssen im gleichen Team sein“.
Auf die Frage eines Fans hin, ob er damit „Borderlands 3 als Coop für 4 Spieler bestätigt habe“, antwortete er etwas ernster: „Ein solches Spiel wurde bisher nicht angekündigt. Allerdings: warum nicht? Bisher scheint das doch gut geklappt zu haben.“ Das legt die Vermutung nahe, dass auch Borderlands 3 wieder über eine Koop-Kampagne für 4 Spieler verfügt.
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Warum gibt es Kritik? Viele Spieler finden eine Koop-Modus mit nur vier Spielern „zu klein“. Man solle sich an anderen Spielen orientieren, die weitaus mehr Spieler gleichzeitig vertragen könnten und bei denen zwischen 32 und 100 Spieler gleichzeitig an einem Match teilnehmen würden.
Viel Spekulation, keine Ankündigung: Bei all den kleinen Anmerkungen und Gerüchten, die schon jetzt über Borderlands 3 kursieren, sollte man eines jedoch nicht außer Acht lassen: das Spiel ist noch gar nicht angekündigt. Bisher handelt es sich also lediglich um unbestätigte Gerüchte und Aussagen des Gearbox-Chefs, der sich auch gerne mal einen Scherz erlaubt. Bis zur offiziellen Ankündigung sollte man also alle Informationen mit einer gewissen Vorsicht genießen.
Cortyn meint: Ich habe den 4-Spieler-Modus sowohl in Teil 1 als auch in Teil 2 geliebt und könnte mir gar nicht mehr vorstellen, ein Spiel dieser Art noch im Solo-Modus zu zocken. Borderlands lebt einfach von den irren Begegnungen und Kämpfen, die man mit Freunden hat, während Banditen explodieren, Eridium vom Himmel regnet und irgendein Bösewicht derb-coole Sprüche raushaut. Es gibt viel zu Lachen – und dafür war die Kampagne im Multiplayer stets grandios.
Mit Cyberpunk 2077 wollen die Entwickler von CD Projekt Red Aufsehen erregen – dafür greift man wohl tief in den Geldbeutel. Die Kampagne soll teurer werden als die für The Witcher 3.
CD Projekt Red will viel Geld in die Hand nehmen, um eine intensive Werbekampagne für Cyberpunk 2077 ins Leben zu rufen. Dabei möchte man selbst The Witcher 3 in den Schatten stellen, um der Tragweite von Cyberpunk gerecht zu werden.
Was besprochen wurde: Während eines „Financial Conference Call“ mit den Investoren sprach CD Projekt Red über die Marketing-Kampagne, die für Cyberpunk 2077 ansteht. So sei es noch zu früh, um konkrete Pläne zu veröffentlichen. Man müsse erst noch näher „an den Release heranrücken“, damit genaue Erwartungen abgesteckt werden können. Weiter erklärten Kicinski (CEO) und Nielubowicz (CFO), dass man „große Hoffnungen für den Titel habe. (…) Die [Marketing]-Kampagne werde sicher teurer werden als die von The Witcher 3.“ Man möchte keine Kampagne “wie ein Blitz” haben.
Die meisten Werbekampagnen sind kurz und intensiv: Für wenige Tage oder höchstens zwei Wochen sieht man zu einem neuen Spiel auf jeder Seite oder sogar im TV Trailer, Werbebanner auf News-Portalen oder Werbeplakate in den Innenstädten. Wenige Tage nach dem Release des Spiels ist dann alles vorbei. „Wie ein Blitz“ bezieht sich genau darauf – Cyberpunk plant etwas größeres mit mehr Präsenz und langfristiger Aufmerksamkeit.
E3 könnte den „Marketing-Start“ einleiten: Die Fans warten sehnsüchtig auf weitere Informationen zum Spiel und die kommende E3 könnte den Startschuss dafür abfeuern. Immerhin wird ein erster Trailer nach Jahren erwartet und womöglich gibt es sogar erste Gameplay-Szenen zu sehen.
In ungefähr zwei Wochen wissen wir mehr. Ein Release-Datum für Cyberpunk 2077 gibt es nämlich noch nicht.
Freut ihr euch schon auf Neuigkeiten zu Cyberpunk 2077? Oder habt ihr Angst, dass eine große Marketing-Kampagne nur einen Hype erzeugt, der dann leichter enttäuscht wird?
Die Entwickler von PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) geben zu, dass Performance-Verbesserungen zu kurz kamen. Das soll sich jetzt aber ändern.
In einem riesigen Entwickler-Update erklärt das PUBG-Team, wie sich das Game in nächster Zeit verbessern soll. Auf dem Plan stehen drei große Ziele:
Performance
Server-Optimierung
Anti-Cheat
Dadurch soll sich die Leistung von PUBG stark verbessern und einen der häufigsten Kritikpunkte endlich aus dem Weg räumen.
Lags standen PUBG schon immer im Weg
Seit dem Start von PUBG hörte man von Spielern immer wieder Beschwerden wegen der Performance. Spieler mit High-End-Rechnern klagten über FPS-Drops, die das Spielgefühl im Shooter negativ beeinflussten.
In einem Steam-Post gibt das Team zu, dass Verbesserungen an der Performance nicht die Top-Priorität waren. Stattdessen wurden Features wie die Map-Auswahl eingebaut. Jetzt haben sie angegeben, welche Verbesserungen geplant sind, um das Spiel auf den Systemen stabiler laufen zu lassen.
Performance-Verbesserungen
Ein paar einfache Fixes sollen allgemein die Performance verbessern. Dazu gehört die Anpassung von Licht-Effekten, die Euren Grafikeinheiten bisher viel Stress bescherten. Außerdem soll die Überladung der Grafikeinheiten behoben werden, die auftritt, wenn Fahrzeuge über verschiedene Bodenbeläge fahren.
Um die Framerate der Spieler zu erhöhen, werden Bewegungen, Animationen und Charakter-Modelle angepasst.
PUBG wird außerdem anders mit weit entfernten Fahrzeugen und den anderen Spielern darin umgehen – die ziehen zu viel Leistung
Serverseitige Verbesserungen
Die Änderungen an den Servern sollen dafür sorgen, dass die Netzwerk Latenz verringert wird. Insgesamt sollen Eure Handlungen bei anderen Spielern schneller dargestellt werden und Items nicht zu spät spawnen.
Cheating
Beim Thema Cheating hat das Team laut eigener Aussage in den letzten Monaten die größten Fortschritte gemacht.
Es soll jetzt für Hacker noch schwieriger sein, Exploits auszunutzen
Hunderttausende Cheater wurden gebannt
Gegen die Verantwortlichen der Cheater-Software leitet man rechtliche Schritte ein
Neues zur Sanhok-Map – Detail-Perfektion
Eine große inhaltliche Veränderung wird der Release der Sanhok-Map in naher Zukunft. Die soll noch vor Juli freigeschaltet werden.
Neue exklusive Fahrzeuge und Waffen sind für die kleine 4×4 Kilometer-Map geplant. Diese sollen im Folgemonat nach Release der Map freigeschaltet werden. Dazu gehört ein Fahrzeug, das von den Fans gefordert wurde. Das dreirädrige Tuk-Tuk!
“Das Team konzentriert sich darauf, wirklich jeden zentimeter von Sanhok für Spieler zu perfektionieren”.
Die neue Version 5.6 des PvP-MMORPGs Crowfall führt endlich das Vasallensystem ein, das eine neue Dimension des Gruppenspiels mit sich bringt.
Denn jetzt ist es möglich, gemeinsam mit euren Freunden ein gewaltiges Königreich zu errichten. Dazu weist ihr den Mitspielern bestimmte Aufgaben und auch Rechte zu, über welche diese dann etwa Gebäude bauen können.
Viele Neuerungen mit dem aktuellen Update
Das Vasallensystem ist da. Über dieses System ist es möglich, andere Spieler in euer Königreich einzuladen und ihnen den Status eines Vasallen zuzuweisen. Je nach Rang besitzen diese bestimmte Rechte und können etwa Gebäude auf eurem Land errichten oder auch selbst Arbeiten an andere Spieler von niedrigerem Rang delegieren. Auf diese Weise erschafft ihr auch ganze Städte und könnt über das schon letztes Mal eingeführte Verkäufer-System auch Marktplätze erschaffen und Waren an Besucher eures Königreichs zu verkaufen.
Eine neue Map wurde eingeführt. Hierbei handelt es sich um die Karte einer der sterbenden Kampagnenwelten, auf der ihr Rohstoffe sammelt, um euer Ewiges Königreich auszubauen.
Das Skillsystem wurde überarbeitet. Ihr sammelt (auch passiv, wenn ihr nicht ins Spiel eingeloggt seid) Skillpunkte in verschiedenen Kategorien an. Skills, die sich in dieser Kategorie befinden, könnt ihr nun Punkte zuteilen und sie so verbessern. Es ist nicht möglich, Skills zu verbessern, die sich nicht in der trainierten Kategorie befinden.
Erste Schritte für ein prozedurales Weltendesign. Die Entwickler müssen Ressourcen nicht mehr manuell verteilen, sondern dies geschieht nun über ein Zufallssystem. Das ist der erste Schritt hin zu einer prozeduralen Erstellung der Kampagnenwelten.
Die KI wurde verbessert. Die KI der Monster, welche Ressourcen bewachen, ist verbessert worden. Dadurch wird es schwerer, Rohstoffe abzubauen.
Neue Völker sind spielbar. Mit den Fae sowie den männlichen Versionen der Wald- und Hochelfen erhaltet ihr mehr Auswahl bei der Erstellung eures Charakters.
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Im Laufe der Kampagne von The Division haben wir es mit einigen abtrünnigen Agenten der ersten Welle zu tun. Wieso sich diese von der Division abgewandt haben und was das alles mit Aaron Keener zu tun hat, fassen wir für Euch zusammen.
Zwar hat The Division keine besonders mitreißende oder emotionale Story-Kampagne, dennoch hat Massive in Kombination mit diversen Echos und Audio-Logs, verteilt in der Spielwelt, ein starkes Netz aus verschiedenen, interessanten Geschichten geschaffen.
Einer der interessantesten und wichtigsten dieser Handlungsstränge dreht sich um den abtrünnigen Erste-Welle-Agenten Aaron Keener. Wer das war und wieso er abtrünnig wurde, werden wir nun näher beleuchten.
Spoilerwarnung: Wer die Kampagne noch nicht abgeschlossen hat, sollte nicht weiter lesen, da Inhalte aus den letzten Missionen erläutert werden.
Die Hintergründe
Nach Ausbruch der Pandemie rief die US-Regierung den Notstand aus und aktivierte die Division. Die erste Welle wurde entsandt, um die lokalen Einsatzkräfte zu unterstützen und die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Unter ihnen war der Agent Aaron Keener – Rufzeichen: “Vanguard”.
Dieser sollte zu einem der wichtigsten Antagonisten für unsere Agenten werden.
Wer war Aaron Keener vor dem Ausbruch? Als Teil der ersten Welle war er ein gut ausgebildeter Soldat mit Abschluss am Militär-College von South Carolina. Später war er in Djibouti, Afrika, stationiert. In seiner Zeit an der Front war er weniger auf den Schlachtfeldern zu finden, viel mehr organisierte er die Operationsbasis vor Ort.
Schnell zeigte sich, dass Keener sowohl militärisch, als auch als Entscheidungsträger sehr talentiert war. Nach seiner Zeit beim Militär wurde er zum Spekulanten an der Wall Street. Stets davon überzeugt, in jeder Situation oben auf zu sein, war Keener schon damals anpassungsfähig und selbstbewusst.
Er galt als steiler Aufsteiger, der nie mit extremen Widerständen zu kämpfen hatte. Mit seiner sympathischen Art war er auch stets in der Lage, andere von seinem Standpunkt zu überzeugen.
Diese Charakter-Stärke, die militärische Erfahrung, seine Willensstärke und seine Intelligenz führten dazu, dass Keener als Prototyp für den idealen Division-Agenten charakterisiert wurde.
Was passierte nach dem Ausbruch? Aaron Keener gehörte der ersten Welle an, die nach dem Ausbruch nach Manhattan entsandt wurde. Zu den Hauptzielen gehörte die Sicherung der Dark Zone. Die Bergung von kranken Zivilisten hatte dabei höchste Priorität.
Doch die CERA, eine Organisation, die bei Katastrophen tätig wird, und die JTF, ein Zusammenschluss aus Polizisten, Feuerwehrleuten und Freiwilligen, hatten längst die Kontrolle verloren.
Sie befahlen den Rückzug aus der Dark Zone. Die Division war gezwungen, teures Equipment, Kameraden und Zivilisten zurückzulassen. Außerdem verlor man jede Hoffnung, die Dark Zone wieder unter Kontrolle zu bringen.
Dies war ein Schlüsselmoment für Keener, der seine Perspektive ändern sollte. In dieser Zeit muss irgendein Ereignis seine Ansichten stark erschüttert haben. Er entschied sich, abtrünnig zu werden.
Bloße Macht und Einfluss sind von nun an sein einziges Bestreben – ungeachtet der Kosten. Gesetze und das Leben anderer Menschen spielen für ihn keine Rolle mehr. Audio-Logs vom West Side Pier deuten außerdem an, dass er mit seinem Machthunger auch sadistische Züge entwickelt haben könnte.
Was war mit den restlichen Division-Agenten? Aaron Keener versammelte die Verbliebenen der ersten Welle und überzeugte sie von seiner Sache. Denjenigen, die sich ihm nicht anschlossen, drohte er mit dem Tod. Die Agenten, die fliehen konnten, wurden gnadenlos gejagt.
Das führte zur Aktivierung der zweiten Welle und somit zur Entsendung unserer Agenten.
Die Rolle des Last Man Battalion
Keener traf auf Lieutenant Colonel Charles Bliss, den Gründer des “LMB” – einer privaten Söldnertruppe mit militärischem Arsenal. Diese Söldner wurden zuvor von der Wall Street angeheuert, um deren Räumlichkeiten zu schützen.
Als das LMB jedoch in der Quarantänezone eingeschlossen wurde, verfolgte die Firma ein eigenes Ziel: Die Herrschaft über New York. Dies lies sich mit den Zielen von Keener in Einklang bringen. Er sah im LMB ein Werkzeug zur Kontrolle, das ihm die Arbeit abnahm.
Bliss’ Interesse galt dem Shade-Tech, das sich im Besitz von Keener befindet. Die Technologie sollte ihm einen Vorteil gegenüber den restlichen Fraktionen von New York verschaffen. Beide sind ebenfalls für das Attentat auf den Helikopter der zweiten Welle, zu Beginn des Spiels, verantwortlich.
Was hatte Keener mit dem “Grünen Gift” zu tun?
Neben seinen Aktivitäten mit dem LMB forschte Keener nach der Ursache für die Pandemie und entführte den Biowissenschaftler Dr. Vitaly Tchernenko. Die darauf folgende Befreiungsaktion durch die Division schlug fehl, Tchernenko wurde in das UN-Hauptquartier verlagert. Den Angriff auf das UN-Hauptquartier durch die JTF und Division sollte das Ende von Colonel Bliss bedeuten.
Keener erkannte frühzeitig, dass das LMB am Ende war und wendete sich gegen Bliss. Er floh mit den verbleibenden Rogue-Agents. Später fand er Amhersts Wohnung, zusammen mit seiner Leiche. Amherst gilt als Ursache der Pandemie und führte diese bewusst herbei.
Mit den verbliebenden Daten über das Grüne Gift im Gepäck, hinterließ Keener noch eine Nachricht für die Division. Die US-Regierung sucht fieberhaft nach ihm, im Raum steht eine Anklage wegen Terrorismus. Was Keener nun mit den Daten über das Virus vor hat, weiß nur er selbst.
Welche Pläne verfolgt der Abtrünnige?
Dass er noch am Leben ist, dürfte spätestens nach den neuen Audio-Logs am West Side Pier klar sein. In diesen schildert er, dass er auf den Piers noch einige Dinge suchen musste, nun aber endgültig nichts Nützliches mehr in New York für ihn zu finden sei.
Zusätzlich behauptet er, auf und davon zu sein, um seine eigenen Pläne zu verfolgen, die nicht nur mit den USA, sondern mit der ganzen Welt zu tun hätten.
In seiner letzten Nachricht versuchte er außerdem nochmals, Division-Agenten auf seine Seite zu ziehen. Die Zusammenarbeit mit der JTF und der US-Regierung sei Zeitverschwendung. Man solle jedoch nicht nach ihm suchen, man würde ihn sowieso nicht finden. Er kehre zurück – zur richtigen Zeit.
In diesem YouTube-Video von Masterminds HD findet ihr eine Zusammenfassung zu Aaron Keener.
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Außerdem findet ihr ausführlichere Informationen auf dieser Division-Wiki-Seite.
Was Keener so interessant macht
Die Art, wie Massive den Abtrünnigen inszeniert, der ja eigentlich den Hauptantagonisten der Division darstellt, ist sehr unkonventionell. Man bekommt ihn im Spielverlauf nicht ein einziges Mal zu Gesicht. Immer sind das LMB, andere abtrünnige Agenten oder andere Fraktionen im Weg.
Er ist wie ein Phantom, das ein Katz-und-Maus-Spiel inszeniert und dabei noch Spaß zu haben scheint. Die Unklarheit über seine Motive trägt dazu bei.
Aaron Keener in The Division 2?
Ob Aaron in der Zukunft eine Rolle spielen wird, ist zwar nicht bekannt, jedoch naheliegend. Erst mit dem großen Update 1.8 wurden weitere Audio-Logs von ihm platziert. Würde Massive diese Geschichte nicht weiter erzählen wollen, hätte man sich das wohl gespart.
Es gibt viel Spielraum, Keener als Antagonisten für eine Fortsetzung einzubringen. Schließlich befinden sich die Daten über das Virus in seinem Besitz. Möglicherweise plant er eine Ausbreitung des grünen Gifts in anderen Städten der Welt. Zumindest deuten seine Aussagen das an.
Ein intelligenter, machthungriger und sehr gut ausgebildeter Agent in Besitz eines tödlichen Virus, dass ganze Städte in kürzester Zeit befallen kann? Eine beängstigende Vorstellung.
Spannend wäre es allemal, da nahezu jede größere Stadt auf der Welt als Setting für The Division 2 herhalten könnte.
Was haltet Ihr von Keeners Geschichte? Sollte er in The Division 2 der Antagonist sein?
Das Nachtleben in GTA 5 Online könnt Ihr bald mit neuer Techno- und House-Musik feiern. Gerüchte sagen, ein Nachtclub-DLC steht an.
In diesem Sommer soll GTA 5 Online neue Musik bekommen. Eine der Bands, dessen Musik dann im Spiel sein wird, verkündete die Nachricht mit einem Post auf Instagram. Jetzt glauben die Fans des Spiels, dass die Musik für ein neues Feature, Nachtclubs, sein wird. Denn die Gerüchte passen gut zusammen.
Nachtclub Addon für GTA 5?
Zwei neue DJs und zwei Bands sollen ab Sommer Teil von GTA 5 Online sein. Das sind Solomun, Tale of Us, Dixon und The Black Madonna.
Das Bild zeigt, dass diese Bands ab Sommer 2018 Teil von GTA 5 Online beziehungsweise Los Santos sein werden. Ein genaueres Zeitfenster für das Musik-Update gibt es bisher noch nicht. Rockstar hat das auch noch nicht offiziell angekündigt.
In Grand Theft Auto spielten Radiosender schon immer eine große Rolle. Erinnert Euch nur einmal daran zurück, als Ihr mit KISS, AC/DC und Nena durch Vice City geheizt seid.
Nun glauben Fans, dass hinter dieser Änderung mehr steckt. Ein Feature, das bisher nur als Gerücht kursiert, passt gut zur neuen Musik. Der Rockstar-Insider Yan2295 sagt, dass ein Nachtclub-DLC für die Spieler von GTA 5 Online unterwegs ist.
In diesem Nachtclub-DLC sollt Ihr Clubs kaufen und führen können. Angeblich soll es schon im Juni erscheinen.
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In Vergangenheit leakte Yan2295 bereits viele Features im Vorfeld. Deshalb schenkt ihm die Community auch bei den Nachtclubs viel Aufmerksamkeit. Die neue Musik für “Sommer 2018” passt gut mit den Nachtclubs für Juni zusammen.
Bedenkt, dass Rockstar bisher noch nichts davon offiziell angekündigt hat. Jetzt auf den Hype-Zug aufzuspringen, wäre also wohl noch zu früh.
Overwatch durfte sich eine ganze Weile anhören, dass die Ähnlichkeiten zum Shooter “Team Fortress 2” sehr auffällig seien. Genug Stoff für interessante Crossovers, wie der Youtuber The Winglet in seinem “Source Film Maker”-Video zeigt! Dort kämpfen die Helden aus Overwatch gegen die Figuren aus Team Fortress 2. Wie das wohl ausgeht?
Schießereien, Humor, Romanzen und Körperteile: Das Overwatch/TF2-Crossover-Video bietet alles. Von comichaften Schießereien inklusive fliegender Körperteile über grotesken Humor bis hin zu einem romantischen Happy End. Und das Video schafft es, das alles in 8 Minuten zu verpacken! Und wer hätte gedacht, dass Mei so “kalt” sein kann …