Lust auf ein neues MMORPG, das sich am modernen Vampir-Szenario von World of Darkness orientiert? Dann könnt Ihr jetzt in die Alpha von Shadow’s Kiss reinschnuppern.
Shadow’s Kiss entstand, nachdem das geplante MMORPG World of Darkness von den EVE-Online-Entwicklern CCP Games eingestellt wurde. Das Indie-Projekt wurde erfolgreich über eine Kickstarter-Kampagne finanziert und hat nun den Alpha-Status erreicht.
Die Alpha ist live
Ein erster Biss. Nach der Pre-Alpha stellt die Alpha natürlich noch eine recht frühe Version des MMOs dar. Es sind noch bei weitem nicht alle Spielinhalte vorhanden. Dennoch bekommt ihr schon einen ersten Eindruck des Onlinespiels:
Ihr erstellt euch einen Charakter
Ihr erlebt das Tutorial inklusive Sprachausgabe und lernt so die Welt und die Spielsysteme kennen
Ihr wählt eine Hintergrundgeschichte für euren Helden
Ihr dürft die Stadt San Cipriano erkunden und dort einige Quests erledigen
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Alles noch recht früh. Was ihr zu sehen bekommt, befindet sich noch in einem sehr frühen Status. Es gibt noch Bugs, die Performance ist nicht optimiert und vieles ist noch gar nicht eingebaut. Die Entwickler erklären, dass stetig Updates folgen, welche das Spiel immer weiter verbessern.
Ein kleines Indie-Spiel mit großen Ambitionen. Shadow’s Kiss ist ein Projekt eines sehr kleinen Indie-Teams und das sieht man dem Titel auch an. Ihr solltet grafisch keine AAA-Qualität erwarten und vermutlich wird sich das Spiel noch eine ganze Weile weiterentwickeln. Dennoch erklären Tester, dass die Atmosphäre stimmt und das Team das Herz am rechten Fleck hat.
So macht ihr mit. Wenn ihr auch zum Vampir werden möchtet und die Alpha des MMOs ausprobieren wollt, dann kauft euch auf der offiziellen Website im Store Zugang. Dieser kostet aktuell 15 Dollar. Achtet darauf, dass es im Verlauf der Testphase immer wieder zu Wipes kommen wird.
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Für Total War Arena, das Echtzeit-Strategie-Online-Game von Wargaming, haben wir einen Schwung Codes. Ihr könnt eine exklusive Premium-Einheit freischalten und eure Freunde mit Boni ins Spiel locken.
Was ist Total War Arena? Total War Arena ist ein Echtzeit-Strategiespiel, in dem ihr packende Massenschlachten online austragt. Es treten je zehn Spieler pro Seite an und jeder führt drei Einheiten á 100 Mann ins Gefecht. Dabei habt ihr die Wahl zwischen den Truppen von Römern, Barbaren, Karthagern und Griechen.
Darunter sind auch spezielle Premium-Einheiten, die es nur gegen Echtgeld gibt. Oder hier in unserem Gewinnspiel!
100-mal Premium-Einheit „Retentus“ und 7 Tage Premium
Was gibt’s zu gewinnen? In diesem Paket sind sieben Tage Premium-Spielzeit und eine spezielle Elite-Einheit enthalten. In der Premium-Zeit könnt ihr schneller Spielgeld und Erfahrung generieren.
Die Premium-Einheit nennt sich „Retentius“ und ist eine Stufe-5-Einheit der vielseitigen Römer.
100-mal Einladungs-Codes für neue Spieler
Optimale Spieleinstieg: Wer mit Total War Arena anfangen will, kann sich ebenfalls über unser Gewinnspiel freuen. Ihr bekommt einen Invite-Key, mit dem ihr ein neues Konto eröffnen könnt. Dazu gibt’s dann noch sieben Tage Premium-Spielzeit sowie 500 Gold. Damit könnt ihr dann kosmetische Items oder noch mehr Premium kaufen.
Was sind die Bedingungen? Um zu gewinnen, müsst ihr lediglich drei Aktionen aus den hier eingebetteten Fenstern ausführen. Euren Gewinn-Code bekommt ihr dann sofort angezeigt. Das Gewinnspiel endet, wenn alle Codes vergeben sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Die Buttons sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einer Anmeldung über einen dieser Links erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision. Für Euch ändert sich dabei nichts.
So löst ihr euren Code ein
Wenn ihr gewonnen habt, könnt ihr euren Code folgendermaßen einlösen:
Geht einfach auf die Internet-Seite von Total War Arena und löst dort eure Codes in eurem Konto ein.
Bei den Invite-Codes müsst ihr erst ein Konto erstellen und dort dann den Code an der entsprechenden Stelle eingeben.
Die erste große Erweiterung zu Destiny 2, Forsaken, wird am 4. September für Xbox One, PlayStation 4 und PC erscheinen. Musikliebhaber können dank eines findigen Spielers schon jetzt in den Soundtrack reinschnuppern.
Die Musikliebhaber unter den Destiny-Spielern können schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf den Soundtrack von Destiny 2: Forsaken erhalten. Ein findiger Spieler hat sich den PS4-Vorbestellerbonus zu der ersten großen Destiny-2-Erweiterung vorgenommen und kam so an das erste offizielle Musikstück zu Forsaken.
PS4-Spieler erhalten als Vorbestellerbonus einen dynamischen Hintergrund, der eben jenen Song abspielt.
Die Community ist über den Song gespalten. Während sich die einen durch das Lied direkt Lust bekommen, Jagd auf Uldren und die acht Barone zu machen, finden andere, dass der Song nicht an andere Musikstücke aus dem Destiny-Franchise heranreicht.
Wieder andere glauben, dass es sich bei dem Song aus dem Vorbestellerbonus um das Main Theme der Erweiterung handeln könnte. Ob das stimmt, wissen wir spätestens bei der Veröffentlichung von Destiny 2: Forsaken am 4. September 2018.
Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Die Macht eurer Artefaktwaffen in World of Warcraft wächst noch immer an.
Obwohl sich World of Warcraft: Legion mit großen Schritten seinem Ende nähert, ist das tatsächliche Maximum an Kraft der Charaktere noch nicht ausgereizt. Vor knapp einer Woche berichteten wir darüber, dass die Artefaktwaffen mit einer neuen Questreihe sofort auf Level 126 gesteigert werden können. Aber die Waffe wir noch immer mächtiger.
Mehr Level über Zeit. Einigen Spielern auf reddit ist aufgefallen, dass ihre Artefaktwaffe nicht auf Stufe 125 stehenblieb, sondern nach zwei Tagen bereits Stufe 126 erreicht hatte und noch weiter wuchs. Beim Betrachten der Artefaktwaffe sehen Spieler zwar die Anzeige für Artefaktmacht, die unaufhörlich weiter hinauftickt, das scheint jedoch nur ein optischer Effekt zu sein. Der tatsächliche Machtzuwachs wird von anderen Faktoren beeinflusst – wohl einer festen Zeitspanne.
Mehr Kraft ohne Artefaktmacht. Für den Zuwachs an Kraft der Waffe ist es jedoch nicht länger notwendig, Abzeichen für Artefaktmacht auszugeben. Diese können bedenkenlos an Händler verkauft werden, um ein paar zusätzliche Goldmünzen einzustreichen. Einen spielerischen Nutzen erfüllen sie nicht mehr.
Was bringen die zusätzlichen Stufen? Mehr und mehr Level in der Artefaktwaffe erhöhen geringfügig die Lebenspunkte des Charakters, aber vor allem den Effekt „Einigkeit der Legionsrichter“, der gelegentlich Spieler mit einem besonders mächtigen Buff belegt. Die Stärke dieses Buffs wird mir jeder Stufe größer. Dadurch werden einige Herausforderungen, wie der berüchtigte Magierturm, aber auch mythische Bosse in Schlachtzügen noch etwas einfacher.
Was ihr mit dem zusätzlichen Plus an Stärke noch anrichten könnt, haben wir euch in diesem Artikel aufgelistet – denn es ist eure letzte Chance:
Heutzutage reichen keine zwei Tasten mehr auf einer Maus. Viele Fähigkeiten und Funktionen werden auf den Extra-Tasten einer Maus gelegt. Mein-MMO stellt euch die derzeit besten Mäuse für MMOs vor.
Bei dieser Liste der besten MMO-Mäuse handelt es sich um eine persönliche Auswahl des Autors, der aber auf einen vielseitigen Mix geachtet und Bewertungen miteinbezogen hat. Wenn ihr eine gute Maus vermisst, dann schreibt es uns doch in die Kommentare.
Auflösung: Bis zu 7.200 DPI Programmierbare Tasten: 7 Kurzbeschreibung: Unschlagbarer Preis, dafür mangelhafte Präzision und für Shooter-Fans ungeeignet.
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Das kann die Maus: 7 Tasten sind programmierbar, davon 2 Seitentasten. Der Sensor schafft bis zu 7.200 DPI und die Beleuchtung ist beliebig anpassbar. Der Preis ist unschlagbar, günstiger geht es kaum.
Das sagen Nutzer: Aufgrund des geringen Preises sind die Nutzer weitestgehend zufrieden. Kritisiert wird jedoch die mangelhafte Präzision, Ego-Shooter sollte man mit der Holife Gaming Maus nicht spielen.
Ein Nutzer berichtet, dass er seinen Ringfinger immer seitlich an der Maus hält. Und be dieser Maus würde die Kante der rechten Maustaste somit konstant an seinem Ringfinger reiben und für Blasen sorgen.
Logitech G300s Optical Gaming Maus
Auflösung: Bis zu 2.500 DPI Programmierbare Tasten: 9 Kurzbeschreibung: Für Links- und Rechtshänder, schnelle Reaktionszeit, dafür sehr klein und mehrere Nutzer meldeten Defekte nach etwa 2 Jahren.
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Das kann die Maus: Die Logitech G300s bietet 9 Tasten, welche sich über die Logitech Gaming Software individuell programmieren lassen. Die Programmierung wird dabei auf der Maus gespeichert. Die G300s kann also an einen anderen Computer angeschlossen werden und behält ihre Programmierung.
Das Design ist für Links- und Rechtshänder geeignet und die Beleuchtung individuell anpassbar. Die Signalrate liegt bei unter einer Millisekunde und der Sensor schafft 2.500 DPI.
Das sagen Nutzer: Die Software lässt sich schnell und leicht einrichten und die Bedienung ist komfortabel. Die G300s liegt gut in der Hand, kommt aber von der Ergonomie nicht an eine reine Rechtshändermaus heran. Die zusätzlichen Tasten sind gut erreichbar.
Kritisiert wird die billig anmutende Verarbeitung. Viele Nutzer beschwerten sich, dass bereits nach einigen Monaten bis 2 Jahren die ersten Tasten defekt seien. Außerdem wird die Maus als zu klein und leicht empfunden und ist damit für große Hände ungeeignet.
UtechSmart Venus
Auflösung: Bis zu 16.400 DPI Programmierbare Tasten: 18 Kurzbeschreibung: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, lediglich das Mausrad wird als zu billig anmutend kritisiert.
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Das kann die Maus: 18 programmierbare Tasten, 5 speicherbare Profile, individuelle Beleuchtung und bis zu 16.400 DPI. Dazu gibt es noch ein Gewichtstuning-Set um das Gewicht der Maus individuell anpassen zu können.
Das sagen Nutzer: Die vielen Seitentasten werden überaus positiv angenommen. Aber man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Die Seitentasten sind dementsprechend recht klein, aber dennoch gut erreichbar. Kritisiert wird jedoch der etwas zu feste Druckpunkt. Ebenfalls beschwerten sich einige Nutzer über das Mausrad. Dieses wirke recht locker und billig verarbeitet.
Roccat Kone AIMO Gaming Maus
Auflösung: Bis zu 12.000 DPI Programmierbare Tasten: 8, durch Doppelbelegung bis zu 21 Kurzbeschreibung: Solide Maus mit vielen Tasten dank Doppelbelegung. Für die Treiberinstallation sollte man etwas mehr Zeit einplanen.
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Das kann die Maus: Die Roccat Kone erreicht 12.000 DPI und hat 8 programmierbare Tasten. Durch Easy-Shift[+] können die Tasten doppelt belegt werden, wodurch laut Hersteller 21 Funktionen zur Verfügung stehen. 3 der Tasten sind Daumentasten.
Das sagen Nutzer: Die Maus ist recht groß und damit für kleine Hände ungeeignet, teilweise wird auch das Gewicht als zu hoch empfunden. Die RGB-Beleuchtung gefällt dafür vielen und bei der Software Roccat Swarm ist man sich uneinig. Einige hatten mit der Installation und Bedienung keinerlei Probleme, andere User empfehlen, etwas Zeit einzuplanen.
Eine Alternative ist dabei die Roccat Nyth, mit modularen Seitentasten. Unser Review zur Maus könnt ihr im folgenden Beitrag durchlesen:
Auflösung: Bis zu 12.000 DPI Programmierbare Tasten: 7 Kurzbeschreibung: Gute Maus für Shooter und MOBAs mit individuell anpassbarem Gewicht. Seitliche Gummierung, die jedoch nicht lange hält.
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Das kann die Maus: Die Rival 600 wirbt mit 7 programmierbaren Tasten, 12.000 DPI, mechanischen Tasten und seitlichen Silikonflächen für einen besseren Griff. Ebenfalls bietet sie ein anpassbares Gewicht und eine 0,05 Lift-off-Distanz. Laut Hersteller wurde diese Maus für den E-Sport konstruiert.
Das sagen Nutzer: Shooter-Spieler freuen wegen der guten Präzision. Außerdem wird die gute Verarbeitung und Optik gelobt. Kritisiert wird die fehlende Stoffummantelung des Kabels und das klappernde Mausrad bei schnellen Bewegungen. Mehrere User merkten an, dass sich wie beim Vorgänger die seitliche Gummierung mit der Zeit löst, insbesondere bei regelmäßigem Putzen der Maus.
Corsair Scimitar Pro RGB MMO Gaming Mouse
Auflösung: Bis zu 16.000 DPI Programmierbare Tasten: 12 Seitentasten Kurzbeschreibung: Mechanische Seitentasten, deren Position um bis zu 8mm anpassbar ist. Dafür wackeln diese Tasten leicht.
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Das kann die Maus: Corsair bietet die Scimitar Pro mit 12 mechanischen Seitentasten und 16.000 DPI an. Die Seitentasten sind texturiert für eine bessere Griffigkeit und der Sensor ist optisch. Durch das Key Slider-System können die Tastenpositionen der Daumentasten um bis zu 8mm angepasst werden.
Das sagen Nutzer: Die Maus ist einfach zu konfigurieren, die „Profil wechseln“-Taste lässt sich jedoch nicht ändern, wenn man das entsprechende Profil auf der Maus speichern will. Zwar wird das Mausrad gelobt, die Seitentasten dafür kritisiert. Diese würden leicht wackeln und beim Spielen somit stören.
Razer Naga Trinity
Auflösung: Bis zu 16.000 DPI Programmierbare Tasten: 19 Kurzbeschreibung: Für Rechtshänder optimierte Maus mit austauschbaren Seitenteilen für 2, 7 oder 12 Daumentasten. Es sind so gesehen 3 Mäuse in einer.
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Das kann die Maus: Die Razer Naga Trinity hat einen optischen 5G-Sensor mit 16.000 DPI und 19 mechanischen und programmierbaren Tasten. Wem das zu viel ist, kann die Seitenteile austauschen. Somit sind 2, 7 oder 12 Seitentasten möglich. Die Ergonomie wurde für Rechtshänder optimiert.
Das sagen Nutzer: Der Wechsel der Seitenteile ist schnell durchführbar und wird von der Treibersoftware Razer Synapse sofort erkannt. Es ist praktisch, dass man mit dem Daumenrad mal eben Shooter oder Mobas spielen kann, mit dem Ziffernblock ein anspruchsvolles MMORPG und mit den 2 Tasten normale Arbeiten. Ansonsten wird die Software aber kritisiert, regelmäßig gab es Bugs und Abstürze. Man gesteht allerdings ein, dass die neueren Versionen wesentlich stabiler und angenehmer laufen. Und Razer scheint öfter Probleme mit der Qualitätssicherung zu haben.
Logitech G903
Auflösung: Bis zu 12.000 DPI Programmierbare Tasten: 11 Kurzbeschreibung: Kabellose Maus mit 32 Stunden Akkulaufzeit, für Linkshänder geeignet. Einzelne Mausklicks werden manchmal als Doppelklick erkannt.
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Das kann die Maus: Die kabellose G903 besitzt 11 programmierbare Tasten, einen präzisen Sensor und bis zu 12.000 DPI. Ein Speicher in der Maus sorgt dafür, dass die Tastenbelegung auch an anderen Computern erhalten bleibt. Die Tasten sind mit einem mechanischem Drehgelenk für ein besseres Klickgefühl ausgestattet.
Das Design ist für Links- und Rechtshänder geeignet und das Gewicht anpassbar. Die Maus besitzt einen Akku, der laut Hersteller 32 Stunden durchhält. Ein entsprechendes Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten. Auf diese Weise kann jederzeit zwischen kabelgebunden und kabellosen Betrieb gewechselt werden.
Das sagen Nutzer: Die mit dem Preis einhergehenden Erwartungen werden weitestgehend erfüllt. Die Nutzer bestätigen die hohe Akkulaufzeit wie auch die Eignung der G903 für Linkshänder. Einen Unterschied zu kabelgebunden Mäusen stellt man nicht fest.
Häufig kritisiert wird jedoch, dass die Maus gelegentlich einen einzelnen Mausklick als Doppelklick registriert.
Auflösung: 8.200 DPI Programmierbare Tasten: 19 Kurzbeschreibung: Komfortabel und kabellos mit 20 Stunden Laufzeit, die viele Nutzer aber nicht erreichen. Leider kein interner Speicher für die Programmierung.
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Das kann die Maus: Die Maus ist kabellos, bietet 19 anpassbare Tasten, davon 12 mechanische Daumentasten. Das Mausrad ist klick- und kippbar, der Sensor erreicht 8.200 DPI und die Reaktionszeit liegt bei unter einer Millisekunde. Der Akku hält etwa 20 Stunden.
Das sagen Nutzer: Die Maus ist komfortabel und für die gängigen Griffarten geeignet. Von den Seitentasten ist die mittlere Reihe etwas hervorgehoben und hilft dabei, die richtige Taste zu finden. Auch der Scrollwiderstand wird als angenehm empfunden. Der Akku reicht jedoch nicht bei allen die besagten 20 Stunden, manche berichten von 5, andere von 15 Stunden.
Deutlich kritisiert wird jedoch die Software. So werden die Programmierungen nicht auf einen Speicher innerhalb der Maus gespeichert. Daher benötigt man auf jedem Computer Razer Synapse, welches dann noch weitere Software zusätzlich installiert.
Ihr findet eine Kombination aus Maus und Tastatur interessant? Dann schaut Euch mal diesen Test an:
In FIFA 19 wird der Inhalt der Ultimate Team Sets transparenter gestaltet. Spieler sollen eine bessere Ahnung bekommen, was in den Packs enthalten ist. Doch wie genau könnte das aussehen?
Die Diskussion um Lootboxen entflammt immer mehr. EA könnte sogar eine Strafe in Millionenhöhe drohen, falls die Sets in FIFA Ultimate Team in den Niederlanden als Glücksspiel angesehen werden.
Für FIFA 19 wurde deshalb in einem Interview mit eurogamer verkündet, dass ab der nächsten FUT-Saison die Chancen auf verschiedene Karten in Packs angezeigt werden.
FIFA 19 Ultimate Team: Droprate für Packs sollen angezeigt werden
Mehr Informationen über FUT-Sets. EA Sports Vice President und COO Daryl Holt bestätigte auf der Gamelab Conference in Spanien, dass ab FIFA 19 die Inhalte der Packs transparenter werden. Bisher sei den Käufern bekannt, was für Wertigkeiten die Set-Inhalte momentan haben. In Zukunft will EA auch die Wahrscheinlichkeiten anzeigen, welche einem sagen, wie realistisch es ist etwas Bestimmtes zu ziehen.
“For Ultimate Team, when you buy a pack you know what you are getting. You are getting a certain number of assets that are guaranteed – and we’re going to start to do pack odds disclosures that’ll show you the odds of what you might get.
“That’ll be in our product year 19 titles. So, at least that aspect of understanding what the chances are of getting X, Y and Z card.”
Aktuelle Informationslage ist undurchsichtig. Die Aussage, dass man in Ultimate Team wüsste, was man bekommt, wenn man ein Pack kauft, trifft es nicht ganz auf den Punkt. Der Käufer weiß, wie viele der enthaltenen Karten die Eigenschaft Bronze, Silber oder Gold haben und wie viele der Objekte selten sind. Was jedoch nicht klar ist: Wie viele Spieler sind in dem Set, und wie viele der Objekte sind relativ unnütze Verbrauchsobjekte? Es gibt zwar reine Spielerkarten-Packs, deren Beschreibung ist aber ähnlich irreführend. Denn laut dem Text sind in diesem Set “einzigartige Topspieler” vereint. Diese Definition ist extrem relativ, denn meistens kann man froh sein, wenn in solchen Packs überhaupt ein Spieler ist, den man gebrauchen kann.
Welche Wahrscheinlichkeiten wird EA den Spielern anzeigen?
Unwahrscheinlich: Die Droprate einzelner Spieler. Viele Fans erhoffen sich wohl eine exakte Anzeige aller Droprates. Wie wahrscheinlich ist es, dass in diesem Pack Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo wartet? Dieser Fall wird wohl nicht eintreten. Mal abgesehen davon, dass es eine ungeheure Menge an Daten zum Anzeigen wäre, würde sich EA ins eigene Fleisch schneiden. Wer kauft denn noch ein Pack, wenn er vorher weiß, dass die Chance auf einen Wunschspieler gegen Null geht?
Wahrscheinlicher: Die Droprate für Ratings. Schon eher vorstellbar wäre die Anzeige von Wahrscheinlichkeiten einzelner Ratings. Für jedes Set wäre somit bekannt, wie wahrscheinlich es ist, beispielsweise einen Spieler mit einem Rating von 86 zu bekommen. Das Problem für die Käufer: Es gibt extreme Preisschwankungen bei Karten gleichen Ratings. Ein Radja Nainggolan (86) ist aufgrund seiner Werte deutlich wertvoller als ein Pepe (auch 86). Somit könnte zwar die Wahrscheinlichkeit hoch sein, einen 86ger Spieler zu ziehen, dann jedoch viel höher, Pepe zu bekommen.
Auch eine Option: Garantierte Ratings. Eine nicht weniger wahrscheinliche Möglichkeit wurde teilweise sogar schon praktiziert. Bei jedem Set stünde dabei, was für Spieler-Ratings garantiert erhalten sind. Zum Beispiel “mindestens drei 83+ Spieler” in einem “Seltene Spieler Set”. So ähnlich gab es dies auch schon bei “81+ Sets”, die man allerdings nur über Squad Building Challenges erhalten und nicht kaufen konnte. Dort waren zwei seltene Goldspieler enthalten, von denen einer mindestens ein 81er Rating hatte.
Fazit: Wir werden Änderungen sehen bei den “FIFA Ultimate Team”-Sets. Es darf jedoch bezweifelt werden, dass wir wirklich erfahren, wie wahrscheinlich es ist einen CR7 oder Messi zu ziehen. Die Einblicke in Droprates werden sich wohl eher um Ratings drehen.
Wie sich EA entscheiden wird, sehen wir wohl spätestens im September zum Release. Wenn ihr alle Neuerungen auf einen Blick haben wollt, schaut doch bei unserer “FIFA 19 Übersicht” vorbei!
Blade & Soul ist eigentlich ein Anime-MMORPG, doch Hinweise aus Korea deuten auf eine Battle-Royale-Map á la Fortnite hin hin. Das will zumindest ein Spieler aus China rausgefunden haben.
MMORPG goes Battle Royale? Blade & Soul ist ein Action-MMORPG aus Korea. Neben einer epischen PvE-Kampagne gibt’s zusätzlich einen PvP-Modus, der eher an ein Prügelspiel á la Streetfighter erinnert.
Doch womöglich kommt bald ein weiteres Genre ins Spiel: Battle Royale!
Spieler findet neue Map im Code: Ein Spieler aus China hat derweil im Code des neuen Updates gewühlt. Dort fand er eine neue Map, die jedoch keinem Spielmodus zugeordnet war und sich auch noch nicht offiziell im Spiel befand.
Kommt ein neuer Modus für Battle Royale?
Das sieht doch aus wie Fortnite! Aber schnell kam man auf den Trichter, dass die Map zumindest ein bisschen der Fortnite Map ähnelt (oder der neuen Sanhok Map aus PUBG). Daher häufen sich gerade Vermutungen, dass Blade & Soul womöglich einen Battle-Royale-Mode bekäme.
Das wäre gar nicht mal so abwegig, denn das PvP in Blade & Soul ist seit jeher ein wichtiger Teil des Spiels. Warum also nicht mal im BR-Modus?
Was haltet ihr von dieser Theorie? Passt Battle Royale in Blade & Soul?
Bei The Division gab es von Beginn an ein großes Problem: Die DLCs waren nie dafür geeignet, um das Spiel über ein Jahr zu tragen, glaubt unser Autor Schuhmann. Der Season-Pass war eine Katastrophe. In The Division 2 will Massive dieses Problem gezielt lösen.
The Division – die Jahr-1-Katastrophe: Wie sich The Division entwickelt hat, ist eigentlich unüblich. Normalerweise gibt es zwei Ansätze, wie es für ein Spiel nach dem Release läuft:
Ein klassisches Singleplayer-Spiel funktioniert zum Release gut, wenn die Story neu ist. Dann spielen Leute die Kampagne mit Wonne durch. Ist die Story erschöpft, verlieren sie das Interesse am Game und brechen ab. Im besten Fall sorgen DLCs später dafür, dass die Spieler noch mal zurückkommen. Sonst gilt es auf den nächsten Teil zu warten. Beispiele dafür sind Fallout 4 oder The Witcher 3.
Ein typisches Multiplayer-Spiel hat zum Release arge Probleme und wenig Content. Wenn alles gut läuft, wird es aber durch Patches und Updates immer besser und die Qualität steigt. Beispiele hierfür sind Warframe oder The Elder Scrolls Online.
So lief’s bei The Division: Bei The Division hatte Massive zu Beginn eine gute Story und eine tolle Atmosphäre, aber auch eine Vielzahl von Problemen. Das Spiel stürzte einige Wochen nach dem Release ab. Dann brachte das 1. Jahr an DLCs kaum eine Verbesserung – The Division blieb am Boden. Erst, als diese geplant DLCs vorbei waren und das Spiel „normal“ gepatcht wurde, konnten die großen Probleme gelöst werden. Als der Content aus dem teuren Season-Pass verbraucht war, stieg die Qualität von The Division merklich an und die Besserung trat ein. Warum war das so?
Das war der Plan von The Division: Ursprünglich sollte The Division noch 2016 drei bezahlpflichtige Erweiterungen erhalten, die das Spiel weiterentwickeln sollten. Dabei durften Spieler auf PC und Xbox One gleich loslegen– Spieler auf der PS4 mussten einen Monat warten, bis sie eine neue Erweiterung spielen durften. Neben den drei kostenpflichtigen DLCs waren eine Reihe von kostenlosen Updates geplant, die The Division vorantreiben sollten. Der Plan reichte vom Release im Februar 2016 bis zum Ende des Jahres und dem letzten der 3 DLCs.
So war es wirklich: Nach den ersten kostenlosen Updates und der ersten bezahlpflichtigen Erweiterung „Underground“ wechselte Massive in den Krisen-Modus und verschob die nächsten zwei Erweiterungen. Stattdessen brachte man erstmal Updates. „Survival“ erschien dann im Dezember 2016, der letzte DLC „The Last Stand“ erst im Februar 2017.
Wie kamen die DLCs an? Die DLCs von The Division waren mehr oder weniger Flops. Sie konnten nie das Interesse der Spieler merklich nach oben schrauben. Erst weit nach Ende des Jahr-1-Plans mit den Patches 1.7 im August und 1.8 im Dezember 2017 gelang The Division die Wende: Spieler kehrten zurück. Die Stimmung um The Division stieg erst, als keine DLCs mehr geplant waren und andere Studios die Weiterentwicklung von The Division übernahmen.
Der Jahr-1-Plan von The Division scheiterte also. Erst danach lief es besser. Warum war das so?
The Division machte bei den DLCs aus Jahr 1 mindestens 3 große Fehler:
Zum einen sprengten die DLCs die Community – Nicht jeder kaufte sich den Season-Pass, daher waren die Erweiterungen nicht für alle interessant. Außerdem mussten PS4-Spieler einen Monat auf sie warten. Die DLCs waren vom allgemeinen Strom der Spieler abgeschnitten. Ohnehin schienen die DLCs rein „optional“ gedacht zu sein – als Bonus-Content, der mit dem eigentlichen Spiels nichts zu tun hatte.
Jeder DLC eröffnete einen Nebenkriegs-Schauplatz. Statt die eigentliche Story weiterzuentwickeln und neue Gebiete zu bringen, führten die DLCs abgeschnittene einzelne Modi ein, die dann nicht weiterentwickelt wurden, weil sie ja nicht jeder spielen könnte. „Untergrund“, „Überleben“ und „Last Stand“ waren für sich genommen vielleicht gute Ideen und haben ihre Fans – sie haben das Kern-Erlebnis von The Division aber nicht wirklich weiterentwickelt, sondern bestenfalls ergänzt.
Keine Weiterentwicklung der Hauptstory: Keiner der DLCs führte die spannende Geschichte von The Division fort, wegen derer vieler das Spiel ursprünglich gekauft und gemocht hatten. Die meisten Spieler hätten sich eine Erweiterung der Welt von The Division gewünscht und dass es mal Frühling wird. Stattdessen eröffnete jeder DLC neue Seitenpfade, die sich als Sackgasse herausstellten.
The Division stagnierte, solange es DLCs gab
Das Grundproblem von The Division: Die DLCs konnten das Spiel nicht weiterentwickeln, sondern blieben rein optional. Sie änderten nichts an der Grunderfahrung. Daher wurde The Division, solange die DLCs liefen, nicht weiterentwickelt. Es blieb alles statisch. Das sichtbare Beispiel dafür: Zwei Jahre lang blieb es Winter in Manhattan.
Optionale DLCs waren für ein Spiel wie The Division einfach das falsche Modell. Der Jahr-1-Plan zeigt, dass man bei Massive keine klare Vorstellung davon hatte, welche Unterstützung The Division nach dem Release brauchen würde.
The Division 2: Neuer Plan, keinen Season-Pass
Kein Season-Pass: Bei The Division 2 will Massive jetzt eine andere Richtung einschlagen. Massive verkauft keinen Season-Pass für The Division 2 – es sind auch keine kostenpflichtigen DLCs geplant. Mit kostenlosen, regelmäßigen Updates will man das Spiel weiterentwickeln: Die Rede ist von drei DLCs für Jahr 1. Mit ihnen möchte Massive erreichen, dass die Community auf allen Plattformen zusammenbleibt und man möchte die Story fortführen: Immerhin gelten Updates nun für jeden.
Was für Nachteile könnte das haben? Im Gegensatz zu The Division 1 wird The Division 2 gleich mit einem kosmetischen Cash-Shop starten. Es könnte sein, dass der mit der Zeit mehr in den Vordergrund drängt als bei The Division 1, um einen konstanten Cash-Flow zu generieren. Die gesteigerten Einnahmen durch den Season-Pass und die DLCs fallen bei The Division ja nun weg.
Es erscheint zudem zwingend, dass The Division 2 für Februar 2020 eine große, bezahlpflichtige Erweiterung plant – nach dem Vorbild von Destiny oder The Elder Scrolls Online.
The Division 2 braucht eine fortlaufende Story
Aus der Not eine Tugend gemacht: Generell muss man Massive dafür loben, die richtigen Lehren aus Jahr 1 gezogen zu haben.
Ein DLC-Plan wie bei The Division 1 eignet sich vielleicht für einen Shooter wie „Call of Duty“, wo neue Modi Abwechslung bringen können.
Ein Spiel, das so sehr auf Story und Atmosphäre setzt wie The Division, braucht aber ein anderes Modell. Hier müssen Updates und DLCs für jeden gelten, nicht nur für einen Teil der Spielerschaft.
The Division 2 braucht Updates, die jeder mitbekommt, weil sie die Story und Welt weiterspinnen. Allein durch diese Entscheidung scheint The Division 2 eines der größten Probleme seines Vorgängers schon in der Anlage gelöst zu haben.
Das berüchtigte Sommerloch machte sich auch bei Destiny bislang Jahr für Jahr bemerkbar. Bei Destiny 2 soll es anders werden. Auch vor Release der Forsaken-Erweiterung im September sollen die Hüter noch was zu tun bekommen. Nun hat Bungie seine Pläne für Juli offengelegt.
Normalerweise verlaufen die Sommer-Monate in Destiny vergleichsweise lahm. Wenn wirklich etwas passierte, so beschränkte es sich meistens darauf, dass Bungie den großen Herbst-Release (2015: TTK, 2016: RoI, 2017: Destiny 2) beworben hat. Doch bei Destiny 2 soll sich das ändern.
Anhand einer aktualisierten Roadmap hat das Studio bereits grob umrissen, was die Hüter vom Sommer 2018 erwarten können. Nun haben die Entwickler ihre Pläne für den Juli präzisiert.
Das bringt der Juli 2018 in Destiny 2
Wenn alles so kommt, wäre es wahrscheinlich der erste Sommer in der Geschichte von Destiny, in dem die Hüter wirklich was zu tun bekommen. Das erwartet Euch im Juli in und rund um Destiny 2:
Roadmap-Update:
Für Anfang Juli planen die Entwickler von Bungie eine Aktualisierung der Development-Vorschau. Wann genau mit dem Roadmap-Update gerechnet werden kann, ist bislang nicht bekannt.
03. Juli – 09. Juli:
In dieser Gruppenkampf-Siegerwoche wird im Schmelztiegel der Hexenkessel-Modus aktiv sein. Außerdem habt Ihr dann Zeit, Eure verbleibenden Fraktions-Token einzulösen und die Siegerwaffe abzugreifen, falls noch nicht geschehen.
am 7. Juli findet der jährliche Bungie Day statt. Dabei handelt es sich nicht um einen Feiertag, den Bungie sich selbst verpasst hat, sondern um eine Tradition, die von der Community ins Leben gerufen wurde. So feiern die Fans am siebten Tag des siebten Monats gemeinsam mit dem Studio die schönsten Erinnerungen aus Bungie-Spielen. Letztes Jahr gab es für die Hüter Beta-Codes und Wallpaper für Destiny 2.
10. Juli – 16. Juli:
In dieser Woche wird das Eisenbanner im Schmelztiegel aktiv sein.
Vom 13. – 14. Juli hat Bungie außerdem einen Auftritt auf der Guardiancon. Im Rahmen dieses Events erhoffen sich die Fans weitere Infos zur Forsaken-Erweiterung. Ferner wird dort der Gambit-Modus erneut spielbar sein.
17. Juli – 23. Juli:
Am 17. Juli bekommen die Hüter mit dem Update 1.2.3 noch einige Neuerungen zum Abschluss von Jahr 1 spendiert. Weitere Informationen zum Juli-Update von Destiny 2 findet Ihr in unserem Artikel: Destiny 2: Diese Neuerungen erwarten Euch noch in Jahr 1.
Ferner erwartet die Fans in dieser Woche die letzte Fraktions-Rally der Season 3.
Im Schmelztiegel wird der Modus Vorherrschaft aktiv sein.
24. Juli – 30. Juli:
In dieser Gruppenkampf-Siegerwoche habt Ihr ein letztes Mal die Chance, Eure verbleibenden Fraktions-Token einzulösen. Ihr könnt die entsprechenden Belohnungen kassieren und Eure Jagd nach Rüstungsornamenten der Fraktionen abschließen. Hüter, die es bis dahin nicht geschafft haben, alle fraktionsgebundenen Meisterwerk-Katalysatoren zu ergattern, können jedoch beruhigt sein: Diese werden auch über die Season 3 hinaus erhältlich sein.
Im Schmelztiegel wird der Doppel-Modus aktiv sein.
31. Juli:
Am 31. Juli startet dann mit der Sonnenwende der Helden das Highlight des Sommers in Destiny 2. Spieler sollen während dieses Events ihre Errungenschaften und Leistungen feiern können und dabei neue Belohnungen verdienen.
Noch ist nicht viel über das Event bekannt. Vermutlich wird es ähnlich gestaltet sein wie die Scharlach-Woche oder das Anbruch-Event.
Wer in The Crew 2 (PC, PS4, Xbox One) vorne mitfahren und –fliegen möchte, braucht das beste Vehikel, welches das Spiel für die jeweiligen Disziplinen bietet. Erfahrt in unserer großen Übersicht, mit welchem Fahrzeug, Boot oder Flugzeug Ihr eure Gegner auf Abstand halten könnt.
Ob in den unzähligen Rennen oder den Freestyle-Missionen mit dem Flugzeug: The Crew 2 bietet Dutzende unterschiedliche Fahrzeuge für die 14 Disziplinen des Spiels. Da fällt es schwer den Überblick zu behalten, schließlich sollen die sauer verdienten Credits nur in die besten Fahrzeuge investiert werden.
Doch welche Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge sind die Besten? Eine gute Orientierung bieten die Bestenlisten der einzelnen Disziplinen. Hier können die Fahrer mit den besten Zeiten und Werten eingesehen werden – und welches Werkzeug sie für die perfekte Runde verwendet haben!
Die besten Fahrzeuge der Street Racing-Familie
In der Street Racing-Familie treffen sich die klassischen Disziplinen. Von den normalen Straßenrennen bis hin zu Drift-Herausforderungen und den Drag-Rennen ist hier alles dabei. In der folgenden Übersicht seht Ihr die Fahrzeuge, mit denen Ihr die einzelnen Renntypen absolvieren solltet.
Der beste Street Racer
Das beste Auto für die Standard-Straßenrennen finden wir bei Lamborghini. Mit dem Lamborghini Huracán LP610-4 habt Ihr das perfekte Werkzeug für alle Straßenrennen parat. Das Handling des Fahrzeugs ist überragend, schlägt allerdings mit knapp 500.000 Credits zu Buche.
Das perfekte Werkzeug für Straßenrennen!
Ein Motorrad als Geheimtipp: Auch einzelne Motorräder können für Straßenrennen verwendet werden. Das MV Agusta F4 RR ist eine wahre Rennmaschine, die euch in allen Straßenrennen sicher ans Ziel bringen wird. Mit knapp 360.000 Credits sogar günstiger als der Lamborghini.
Ein echter Geheimtipp für Straßenrennen: Die MV Agusta
Der beste Drifter
Wie bei Sonnenmilch gilt auch bei den Drift-Fahrzeugen das Prinzip: Die billigsten sind die besten! Mit dem Mazda RX7 habt Ihr für eure gesamte Drift-Karriere ausgesorgt – und das bei schlappen 78.000 Credits.
Der beste Dragster
Wer die Drag-Rennen dominieren möchte, kommt an einem Fahrzeug nicht vorbei: Der Chevrolet Corvette Stingray! Es ist zwar mit knapp 140.000 Credits das teuerste der Drag-Racer, aber auch das beste.
Das beste Hyper Car
Das beste Hyper Car kann nur bei einem Hersteller gefunden werden: Koenigsegg. Schon seit Jahren repräsentiert Koenigsegg die Elite der Sportwagen. Hier stellt The Crew 2 keine Ausnahme dar. Mit dem Koenigsegg Agera R und dem Regera habt Ihr Zugriff auf die besten Hyper Cars im Spiel.
Das ist allerdings eine teure Angelegenheit: Mit knapp 800.000 Credits bzw. 1.400.000 Credits müsst Ihr tief in die Tasche greifen.
Die besten Fahrzeuge der Off-Road-Familie
Auch abseits der Rennstrecke gibt es einiges zu tun. In den Off-Road-Herausforderungen müsst Ihr dicke Geländewagen und agile Motorräder beherrschen. Wir zeigen euch, auf welche Fahrzeuge Ihr euch bei den Off-Road-Disziplinen konzentrieren solltet.
Das beste Rally Raid-Fahrzeug
Hier fällt die Auswahl schon etwas kniffliger aus. Tatsächlich dominiert kein einzelnes Fahrzeug die Bestenlisten der Rally Raid-Herausforderungen. Wir haben daher zwei Vertreter für euch – auf zwei und auf vier Rädern.
Auf vier Rädern werdet Ihr mit dem Porsche 959 Raid das Gelände dominieren. Der Porsche besitzt ein hervorragendes Handling, ist dabei aber ausgesprochen zackig unterwegs. Mit 400.000 Credits ist er allerdings vergleichsweise teuer.
Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, sollte zum BMW R1200GS Adventure greifen. Das Motorrad ist deutlich günstiger als der Porsche (ca. 200.000 Credits), und trotzdem flott unterwegs – bei fast perfektem Handling.
Das beste Moto Cross-Motorrad
Das beste Motocross-Bike findet Ihr beim Motorrad-Hersteller KTM. Die KTM 450 EXC ist die perfekte Wahl für alle Motocross-Herausforderungen, egal ob in der normalen, oder der Red Bull-Variante. Die Standard-KTM 450 EXC erhaltet Ihr bereits für knapp 80.000 Credits.
Das beste Rally Cross-Fahrzeug
Bei den klassischen Rally-Fahrzeugen stechen zwei Vertreter deutlich hervor: Der Citroen C3 Racing und der Ford Focus RS RX. Die beiden Autos dominieren die Bestenlisten der Rally Cross-Herausforderungen nach Belieben.
Entscheidet selbst, welches Fahrzeug Ihr erwerben wollt. Der Citroen ist mit 220.000 Credits allerdings deutlich günstiger als der Ford Focus mit mehr als 400.000 Credits.
Die besten Fahrzeuge der Freestyle-Familie
In der Freestyle-Familie bekommt Ihr es mit Flugzeugen, Booten und Monster Trucks zu tun. Wir zeigen euch, mit welchen Vehikeln Ihr die besten Resultate erzielen könnt.
Dieser Teil ist simpel. Mit dem Flugzeug, welches euch nach der Tutorial-Mission geschenkt wird, könnt Ihr problemlos alle Herausforderungen bewältigen und sogar in den Bestenlisten weit nach vorne kommen. Ihr benötigt kein anderes Flugzeug als die Zivko Edge 540 V3.
Das beste Jet Sprint-Boot
Von den Jet Sprint-Booten gibt es lediglich vier Vertreter, die leistungstechnisch auch noch recht nah beieinander liegen. Das beste Sprint-Boot ist das Proto Leopard, welches Ihr für knapp 110.000 Credits erwerben könnt.
Der beste Monster Truck
Bei den Monster Trucks geht es mehr um die persönlichen Vorlieben, als um die Ernennung eines objektiv besten Fahrzeugs. Die Bestenlisten sind bunt gemischt – hier entscheidet euer eigenes Können! Wenn Ihr nach Aussehen gehen wollt, führt kein Weg am Nissan Skyline GT-R (R34) vorbei. Nein, das ist nicht diskutierbar.
In der Pro Racing-Rennserie geht es um brachiale Geschwindigkeit. Ob mit dem Power Boat oder den Formel 1-Boliden – bei diesen Herausforderungen geht es zur Sache! Mit unserem Guide behaltet Ihr bei allen Rennen die Oberhand.
Das beste Power Boat
Das ultimative Power Boat findet Ihr beim Hersteller Frauscher und kostet knapp 210.000 Credits. Das Frauscher 1414 Demon zerstört jeden anderen Kontrahenten in den Bestenlisten und liefert dabei ein sehr gutes Handling.
Das beste Touring Car
Wer bei den Tourenwagen-Meisterschaften vorne dabei fahren möchte, sollte sich einmal bei Maserati umsehen. Der Maserati MC12 versione Corse ist das Nonplusultra der Touring Cars und kostet 360.000 Credits. Das Handling des Fahrzeugs ist top, das Auto macht genau das, was Ihr wollt.
Der beste Air Racer
Ähnlich wie bei den Monster Trucks geht es beim Air Race zwar auch um Geschwindigkeit, noch viel mehr entscheidet jedoch euer persönliches Geschick mit dem Flugzeug. In den Bestenlisten dominieren drei Vertreter der Air Racer, die spannenderweise nicht zu den Teuersten zählen:
Das Harmon Rocket HR III (knapp 200.000 Credits)
Die Supermarine Spitfire MK IX (270.000 Credits)
Die WACO Aircraft Corp. WACO YMF-5D Super (285.000 Credits)
Das beste Alpha GP-Fahrzeug
In der Alpha GP-Herausforderung erwarten euch die schnellsten Fahrzeuge des Spiels. Leider gibt es aktuell nur zwei Vertreter in der Alpha GP-Rennserie, der Red Bull RB13 und der Prototyp Alpha Mark II. Welches Fahrzeug Ihr wählt, ist euch überlassen, preislich gesehen ist der Red Bull allerdings um einiges günstiger (335.000 Credits bzw. 470.000 Credits).
Welche Fahrzeuge und Disziplinen gefallen euch bisher am besten?
Im Juli 2018 erscheinen einige interessante Multiplayer-Titel für PS4, Xbox One und den PC. Drei der kommenden Neuerscheinungen machen dabei einen besonders vielversprechenden Eindruck und sind einen genaueren Blick wert.
Im Juni 2018 gab es bereits einige neue Online-Titel, die Multiplayer-Fans trotz des schönen Wetters an die Bildschirme fesseln konnten – wie zum Beispiel das neue “Elder Scrolls Online”-Kapitel Summerset oder Mario Tennis Aces.
Auch der Juli 2018 hält für Multiplayer-Enthusiasten wieder einige spannende Titel parat – unter anderem:
Warhammer: Vermintide 2 von Fatshark am 11. Juli 2018 (Xbox One, PC 08. März 2018)
Earthfallvon Holospark am 13. Juli 2018 (PS4, Xbox One, PC)
No Man’s Sky von Hello Games am 24. Juli 2018 (Xbox One, PS4 10.08.2016, PC 12. August 2016)
Was sind das für Spiele? Und für wen könnten sie sich lohnen?
Was ist Warhammer: Vermintide 2? Dabei handelt es sich um ein First-Person-Action-Spiel im Warhammer-Universum und den direkten Nachfolger zu Warhammer: End Times – Vermintide aus dem Jahre 2015.
Worum geht’s? Im düsteren Warhammer-Endzeit-Universum kämpft eine Gruppe aus vier Helden gegen Horden von Skaven (menschenähnliche Ratten) und gegen das Chaos. Gekämpft wird mit einem der fünf Helden in der Ego-Perspektive – und das hauptsächlich im direkten Nahkampf und stets in Unterzahl.
Plattform: PC, Xbox One, PS4 soll folgen Release: 11. Juli 2018 auf Xbox One (PC 08. März 2018) Publisher: Fatshark Geschäftsmodell: Buy-to-Play Genre: First-Person-Coop-Action Vegleichbar mit: Warhammer: End Times – Vermintide, Left4Dead
Was steckt drin? Als einer von fünf Helden mit jeweils drei Unterklassen spielt Ihr entweder mit Freunden oder KI-Unterstützung die insgesamt 13 abwechslungsreichen Szenarien auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und mit verschiedenen Herausforderungen.
In Wäldern, auf Getreidefeldern oder in Katakomben metzelt Ihr Euch mit Nah- und Fernkampfwaffen auf dem Weg zum End-Boss durch die Gegnerreihen. Teamwork, Kommunikation und Koordination sind dabei das A und O in Vermintide 2.
Als Belohnung für das erfolgreiche Meistern der Missionen erhält man Beutekisten sowie Erfahrungspunkte. Selbst nach Erreichen des Maximal-Levels (30) gibt es regelmäßig Lootboxen.
Das macht Warhammer: Vermintide 2 besonders
Fünf Helden mit je drei weiteren Unterklassen
Düsteres Warhammer-Setting
Mehr als 20 unterschiedliche Gegnertypen
Mehr als 50 Waffen
Intensives Coop-Erlebnis (bald auf dedizierten Servern)
Die gesamte Spiel-Erfahrung fokussiert sich auf den kooperativen Online-Kampf in einem 4er-Team. Dabei könnt Ihr mit Freunden oder dank Matchmaking auch mit zufälligen Spielern auf Rattenjagd gehen.
Ihr könnt auch alleine oder mit weniger als vier Personen ein Spiel starten. Dann wird der Trupp je nach Einstellung entweder mit KI-Mitstreitern oder anderen zugelosten, menschlichen Mitspielern aufgefüllt.
So ist die Stimmung rund um Warhammer: Vermintide 2
Die Stimmung um Vermintide 2 ist größtenteils positiv. Zahlreiche Fans loben den Koop-Aspekt – besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden. Auch die Helden mit ihren Skills, das Crafting, die Schauplätze und besonders die Warhammer-Atmosphäre bekommen viel Lob.
Kritisiert werden hingegen die teils schwache KI, einige Bugs, die Soundkulisse und der auf Dauer repetitive Charakter des Spiels.
Warhammer: Vermintide 2 ist ideal für…
alle Spieler, die auf das einmalige Warhammer-Feeling stehen und dabei Spiele wie Left4Dead oder Killing Floor 2 bevorzugen. Wer ein Faible für Koop-Spiele und das düstere Fantasy-Setting hat, sollte sich Vermintide 2 definitiv mal genauer anschauen.
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Was ist Earthfall? Bei Earthfall handelt es sich um einen Koop-Shooter ganz im Stile von Left4Dead. Nach einer Early-Access-Phase auf Steam wird der Shooter des Entwicklers Holospark nun am 13. Juli 2018 als fertiges Spiel erscheinen.
Worum geht’s? Kurzum – um das gemeinsame Ballern. Die Story ist sehr oberflächlich gehalten und umreißt nur das Nötigste: Das Ende der Welt naht. Nach einem Meteoriten-Einschlag verwüsten Aliens unsere Erde. Die überlebenden Menschen im Nordwesten der USA tun sich nun zusammen, um den außerirdischen Invasoren mit allerlei Gerätschaften den Garaus zu machen.
Plattform: PS4, Xbox One, PC Release: 13. Juli 2018 Publisher: Holospark Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: Coop-Survival-Shooter Vegleichbar mit: Left4Dead
Was steckt drin? In einem 4er-Team kämpft Ihr als einer von vier festgelegten Charakteren mit bis zu drei weiteren Freunden fortan für Frieden und Freiheit. Finden sich keine Online-Mitstreiter, spendiert Euch das Spiel KI-Kameraden.
Nun gilt es, in Städten und in der Wildnis den Aliens die Lichter auszublasen. Dabei müsst Ihr im Rahmen von zwei Kampagnen und elf Missionen in verschiedenen Szenarien unterschiedliche Aufgaben erledigen, während Ihr Euch durch die Alienhorden bis zum End-Boss ballert.
Ihr nutzt dabei ein mächtiges Waffen-Arsenal, stellt Verteidigungen, bemannte oder automatische Geschütztürme auf, nutzt tragbare Barrikaden-Kits und bastelt daraus Fallen. Neue Waffen und weiteren Nachschub druckt Ihr Euch dabei zeitgemäß mit einem 3D-Drucker. Verschiedene Schießeisen lassen sich aber trotzdem noch in den einzelnen Levels finden.
Übrigens: Die Entwickler kündigten an, das Spiel nach Release regelmäßig mit neuen Missionen, Modi und Waffen zu versorgen.
Das macht Earthfall besonders
Coop-Survival für bis zu vier Spieler
Waffen-Nachschub im Spiel per 3D-Drucker
vier spielbare Charaktere mit eigener markanter Persönlichkeit
Zahlreiche Waffen und Gadgets
Hübsche Optik auf Basis der Unreal-4-Engine
Earthfall bietet folgende Multiplayer-Elemente
Earthfall lässt sich zwar durchaus auch solo zocken, doch das Spiel ist ganz klar auf Koop-Multiplayer ausgelegt. Bis zu vier Spieler können dabei gemeinsam online auf Alienjagd gehen.
Drop-in, drop-out Multiplayer: Ihr könnt Multiplayer-Spielen beitreten, austreten, solo beginnen und dann Freunde als Unterstützung dazuholen – das Spiel setzt da keine Schranken. K.I.-Bots springen dabei stets für fehlende menschliche Mitspieler ein.
So ist die Stimmung rund um Earthfall
Die Stimmung unter den Fans ist überwiegend positiv. Zwar befindet sich das Spiel aktuell noch im Early Access, doch viele sehen das Spiel bereits als einen gelungenen Left4Dead-Clon – bloß mit Aliens und in hübscherer Optik. Vor allem das Coop-Gameplay, das Setting und die KI-Kameraden werden gelobt.
Kritisiert werden hingegen noch einige Bugs und technische Probleme (der Early-Access-Version) sowie das Gunplay und das Treffer-Feedback. Hier müssten die Entwickler laut einigen Fans noch nachbessern.
Earthfall ist ideal für …
alle, die an der Left4Dead-Serie Gefallen gefunden haben. Denn zahlreiche Fans sagen: Earthfall sieht aus wie Left4Dead mit Aliens, fühlt sich an wie Left4Dead mit Aliens und spielt sich wie Left4Dead mit Aliens. Auch die Entwickler machen keinen Hehl daraus, dass man sich bei der Konkurrenz bedient hat.
Aber auch alle, die generell auf Coop-Survival-Shooter stehen, sollten sich das Spiel zumindest mal genauer anschauen.
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Was ist No Man’s Sky? Bei No Man’s Sky handelt es sich um ein Weltraum-Erkundungs- und Survival-Spiel. Nach einem Release auf der PS4 und dem PC wird No Man’s Sky nun auch auf der Xbox One veröffentlicht.
Worum geht’s? In einer gigantischen prozedural generierten Open-World, die aus 18 Trillionen Planeten besteht, versetzt Euch No Man’s Sky in die Rolle eines Raumschiff-Piloten und Weltraum-Entdeckers. Das eigentliche Spielziel besteht darin, mit Eurem Raumschiff die Mitte der Galaxie zu erreichen. Für diesen Weg benötigt man ungefähr 40 Spielstunden. Abseits von diesem Ziel ist es dem Spieler freigestellt, wie er innerhalb der Spielwelt agiert. Und genau das macht den eigentlichen Reiz von No Man’s Sky aus.
Plattform: PS4, Xbox One, PC Release: 24. Juli 2018 (Xbox One, PS4 10. August 2016, PC 12. August 2016) Publisher: Hello Games Geschäftsmodell: Buy2Play Genre: Weltraum-Survival Vegleichbar mit: Elite Dangerous
Was steckt drin? Abseits der bloßen Befriedigung des Entdeckerdranges und der Reise zum Mittelpunkt der Galaxie hat No Man’s Sky mit seinen 18 Trillionen Planeten eine ganze Menge zu bieten.
Doch alleine schon das Entdecken und Bereisen von Planeten kann Spieler für eine sehr lange Zeit beschäftigen, ohne dass es langweilig wird. Die prozedural generierten Planeten verfügen unterschiedliche atmosphärische Zusammensetzungen, Umweltbedingungen, Vegetation und Landschaftsbilder. Nicht selten haben Planeten eine solch lebensfeindliche Umgebung inklusive Strahlung oder Säureregen, dass man dort ohne entsprechende Ausrüstung nicht lange überlebt.
Aber auch abseits einer Karriere als Entdecker hat man genug zu tun. So kann man beispielsweise als Pirat andere Schiffe überfallen und deren Ressourcen an sich reißen. Auch als Händler kann man sich versuchen, indem man gezielt wertvolle Rohstoffe sammelt und sie anschließend für teures Geld weiterverkauft. Außerdem kann man nun auch große Frachtraumschiffe kaufen, in denen sogar eine Basis errichtet werden kann.
Des Weiteren ist es mittlerweile möglich, eine eigene Basis auf einem Planeten seiner Wahl zu errichten und dort neue Bauteile und Technologien zu entwickeln. Ferner lassen sich dort auch Pflanzen züchten, die bestimmte Ressourcen erzeugen können.
Die Fortbewegung auf der Planetenoberfläche findet zu Fuß, per Raketenrucksack, mit planetaren Fahrzeugen – den sogenannten Exocrafts – oder in Eurem Raumschiff statt. Dort kann man Ressourcen sammeln, Items und neue Technologien suchen oder Tiere jagen, um nach und nach den eigenen Raumanzug, sein Raumschiff oder seine Ausrüstung zu verbessern.
Im Spiel trifft man auf eine Vielzahl von zufällig generierten Tieren und intelligenten Aliens, mit denen man handeln und kommunizieren kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, Planeten und Tiere, die man als Erster entdeckt hat, frei nach eigenem Wunsch zu benennen.
Das macht No Man’s Sky aus
Gigantische, frei erkundbare Galaxie mit 18 Trillionen Planenten
Alle Planeten lassen sich bereisen
Fließender Übergang zwischen Weltraum und Planetenoberfläche
Survival-Elemente, Crafting, Basenbau auf Planetenoberfläche
Zahlreiche Raumschiffe und planetare Fahrzeuge
Endlich richtiges Multiplayer (ab dem 24. Juli 2018 auf PC und PS4, auf Xbox One ab Release)
No Man’s Sky bietet folgende Multiplayer-Elemente
Zwar war No Man’s Sky ursprünglich auf ein Singleplayer-Spielerlebnis ausgelegt, doch ab dem 24. Juli 2018 bekommt das Spiel endlich den heiß ersehnten Multiplayer. Bisher ist folgendes über den Modus bekannt:
Es ist möglich, Eure Freunde gezielt zu finden und gemeinsam mit ihnen Abenteuer zu erleben
Ihr trefft auf Fremde, mit denen Ihr Euch zusammenschließt
Ihr ergänzt Euch gegenseitig, um zu überleben
Es ist möglich, gemeinsam Gebäude zu errichten
Es ist möglich, die Gebäude anderer Spieler zu besuchen
Ihr könnt Rennen gegeneinander fahren
Allem Anschein nach wird auch PvP möglich sein, da die Entwickler erwähnten, dass man andere Spieler überfallen kann oder einen Weltraum-Piraten spielen darf
Gemeinsame Gefechte im All spielen auch eine Rolle
So ist die Stimmung rund um No Man’s Sky
Die Stimmung ist aktuell zwar durchwachsen, jedoch spürbar im Aufwind. No Man’s Sky hat nach Release teilweise vernichtende Kritiken seitens Fans und Presse einstecken müssen, da es nicht ansatzweise das lieferte, was sich viele darunter vorgestellt hatten und was beworben wurde.
Die Xbox One Version startet zeitgleich mit dem kostenlosen NEXT-Update. Somit werden auch Xbox One Spieler in den vollen Genuss von No Man’s Sky kommen – sehr zur Freude zahlreicher Fans.
No Man’s Sky ist ideal für …
alle mit unersättlichem Entdecker-Drang und Liebhaber von Weltraum- und Survival-Games. Wer schon immer mal fremde Planeten entdecken und mit seinem Raumschiff bereisen wollte, bekommt in No Man’s Sky einiges geboten. Auch Fans von Elite Dangerous könnten unter Umständen Gefallen an dem Spiel finden.
Wer zusätzlich noch auf Survival-Elemente steht und sich auch mal als Architekt auf einem malerischen Planeten versuchen möchte, macht mit dem Spiel auch nichts verkehrt.
Und alle, die all das am liebsten gemeinsam mit Freunden erleben möchten, haben pünktlich zum Launch der Xbox-One-Fassung endlich die Chance dazu.
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In den kommenden Monaten sollen die Klon-Kriege Einzug bei Star Wars Battlefront II halten. Dazu gab es nun eine entsprechende Roadmap, die zeigt, dass das Clone Wars Update häppchenweise bis zum kommenden Winter serviert werden soll. Zahlreiche Fans sind deshalb sauer und enttäuscht.
Auf der E3 2018 kündigte EA an, dass Star Wars Battlefront 2 in den kommenden Monaten die von vielen Fans geforderten Klon-Kriege samt neuer Spiel-Modi, Charakteren und Gameplay-Änderungen erhalten wird.
Nun wurde eine erste Development Roadmap veröffentlicht. Sie zeigt, dass der Clone-Wars-Content sich über den Rest des Jahres 2018 strecken wird und mit einigen Inhalten sogar erst im kommenden Winter zu rechnen ist – ob im Dezember 2018 oder möglicherweise sogar erst im Januar oder Februar 2019, ist dabei noch nicht ersichtlich.
Roadmap vorgestellt – So geht es mit Star Wars Battlefront II weiter
Sommer 2018: Wie man anhand der Roadmap erkennen kann, werden einige Clone-Wars-Inhalte bereits im Sommer veröffentlicht.
So kommen im Juli unter anderem ein neuer 4vs4 PvP-Raumschiffkampf-Modus und einige Gameplay-Verbesserungen wie zum Beispiel die Möglichkeit, das Lichtschwert bei Wunsch selbst zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Im August kommen die Clone Trooper Skins, neue Emotes und Siegesposen.
Herbst 2018:
Im Herbst soll dann weiterer Klon-Kriege-Content folgen. Mit enthalten sind dann:
Zwei neue Helden: Obi-Wan und General Grievous
Ein verbessertes Squad-System
Ein neuer, großer Modus
Neue Helden- und Clone-Trooper-Skins
Winter 2018(/2019?):
Die letzten Clone-Wars-Inhalte sind für den kommenden Winter geplant. Dabei ist nicht klar, ob sie bereits im Dezember 2018 oder erst im Januar oder gar im Februar 2019 erscheinen sollen. Das erwartet die Fans dann im letzten Schub:
Zwei neue Helden: Anakin Skywalker und Count Dooku
Eine neue Location: Geonosis, wo die Klon-Kriege begannen
Neue Helden- und Clone-Trooper-Skins
Am Matchmaking, den täglichen Challenges, der Karten-Rotation, der Balance und an Bugfixes werde laut DICE und EA kontinuierlich gearbeitet. Die Roadmap ist nicht final. Potentieller zusätzlicher Content und weitere Features sollen in künftigen Roadmap-Updates behandelt werden.
Fans sind enttäuscht – So reagiert die Community
Die Fans haben größtenteils enttäuscht und verärgert auf die veröffentlichte Roadmap für Star Wars Battlefront 2 reagiert. Das zeigen zahlreiche Kommentare in den sozialen Medien, auf Reddit sowie in weiteren Foren.
Zwar gibt es durchaus Spieler, die sich auf die kommenden Inhalte freuen, doch der Großteil der verärgerten Fans kritisiert das Strecken des übersichtlich ausfallenden Contents.
Kaum jemand versteht, warum man die Inhalte nicht in Form eines einzigen Updates am Stück bringt und weshalb man gerade für die wenigen neuen Helden und eine Map so viel Zeit benötigt hat. Besonders die Tatsache, dass man ausgerechnet auf einige der meisterwarteten Charaktere sowie auf die Geonosis-Map noch bis zum Winter warten muss, stößt zahlreichen Fans bitter auf.
Es gibt Hinweise auf eine neue Spezialforschung, die ein ganz besonderes Pokémon zu Pokémon GO bringt.
Data-Miner findet neue Quests: Im Code von Pokémon GO hat der Dataminer Chrales neue Quests für Spezialforschungen gefunden. Diese stehen im Zusammenhang mit dem Pokémon GO-Fest.
Spoiler-Warnung: Wer sich die Überraschung nicht verderben will, liest an dieser Stelle nicht weiter. Als Alternative haben wir hier Details über das kommende EP-Event in Pokémon GO.
Neues mystisches Pokémon: Als Belohnung für das Erfüllen der Spezialforschung erwartet Euch offenbar ein mystisches Pokémon.
Celebi beim GO-Fest in Pokémon GO
Neue Quests: Wie Dataminer Chrales mit der Community von TheSilphRoad teilte, befinden sich neue Quests zur Spezialforschung im Network-Traffic von Pokémon GO. Die Quests sind also jetzt noch nicht aktiv, schwirren aber schon in der App herum.
Aufgaben zum GO Fest: Diese neuen Quests stehen wohl in direkter Verbindung mit dem GO-Fest im Juli. Die Spezialforschung soll nach ersten Berichten in fünf Teile unterteilt sein.
Celebi als Belohnung: Wenn Ihr die gestellten Aufgaben löst, erwartet Euch Celebi als Belohnung. Nach Mew wäre Celebi das zweite besondere Monster, das es für das Abschließen der Spezialforschung gibt.
Nur beim GO Fest? Viele Unklarheiten
Keine offizielle Enthüllung: Bisher hat Niantic noch nicht offiziell angegeben, dass Celebi zu Pokémon GO kommt. Wir wissen nur vom Pokémon-GO-Team, dass es auf jeden Fall neue Spezialforschungsprojekte geben wird. Das betonten sie bereits in der Ankündigung zum GO Fest: “Während du durch den Park spazierst, kannst du dann auch die Pokémon entdecken, die in diesen Habitaten leben. Du kannst ebenfalls neue Spezialforschungsprojekte durchführen, für die es tolle Belohnungen gibt.”
Spekulationen in der Community: Weil es keine offizielle Ankündigung gibt, ist unklar, wie die Verteilung von Celebi aussieht. Es gibt viele mögliche Szenarien:
Trainer glauben, dass die Celebi-Quests exklusiv beim GO-Fest erscheinen
Andere sagen, dass die Celebi-Quests nur für einen gewissen Zeitraum “früher” beim GO-Fest erscheinen und die Quests danach für alle freigeschaltet werden – etwa eine Woche später.
Alles noch unsicher: Niemand außer Niantic weiß aktuell, wie die Verteilung der Celebi-Quests aussehen wird. Die Infos stammen aus einem Datamining. Es gibt also keine Garantie, dass alles “so” veröffentlicht wird, wie es gefunden wurde. Vielleicht kommt auch alles ganz anders.
Die Ziele der globalen Herausforderungen in Pokémon GO wurden erfüllt. Jetzt erwarten Euch starke EP-Boni und ein Arktos-Tag.
Globale Herausforderungen: Im Zuge der Sommer-Events für Pokémon GO hat Niantic den Trainern Aufgaben gestellt. Diese galt es durch das Lösen von Forschungsaufgaben zu erfüllen.
Aufgaben gelöst: Die Herausforderungen während der Safari-Zone in Dortmund wurden erfolgreich abgeschlossen. Jetzt kommen die Belohnungen ins Spiel.
Welche Belohnungen gibt es? Damit die Arbeit nicht umsonst war, belohnt Euch Niantic mit mehr Erfahrungspunkten und einem Arktos-Tag.
Doppelte und dreifache Erfahrungspunkte
Wann gibt’s die Belohnungen? Nach der Safari-Zone werden die Boni aktiviert – das heißt ab dem 2. Juli (vermutlich 22:00 Uhr deutscher Zeit). Die Belohnungen sind eine Woche lang aktiv und enden dann entsprechend am 9. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Welche Boni gibt es genau?
Glückseier halten 1 Stunde statt 30 Minuten
Doppelte Erfahrungspunkte bei Raids
Dreifache Erfahrungspunkte für das Ausbrüten von Eiern
Dreifache Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon
Was bedeutet das für Euch? Ihr könnt mit diesen erhöhten Erfahrungspunkten schnell Eurem Ziel von Level 40 näher kommen. Kennt Ihr Leute, die neu ins Spiel einsteigen wollen? Für sie ist das ein guter Zeitpunkt, schnell in die hohen Level-Bereiche zu kommen.
Arktos Tag – mit Shiny-Form!
Großer Bonus für erfüllte Aufgaben: Weil nun alle Aufgaben zur Safari-Zone in Dortmund abgeschlossen wurden, werdet Ihr (vermutlich zum Start der oben gezeigten Boni) einen Schwung Raid-Pässe bekommen. Das sind 5 Raid-Pässe für den Arktos-Tag. Diese 5 Pässe bekommt Ihr dann einmalig beim ersten Dreh einer Fotoscheibe an einer Arena.
Der Arktos-Tag: Der Arktos-Tag findet am 7. Juli statt. Drei Stunden lang erscheint der legendäre Eis-Vogel dann weltweit in Raid-Kämpfen. Niantic fügt hinzu: “Und wenn du Glück hast, begegnest du vielleicht sogar seiner Schillernden Form!”. Wie hoch die Chance auf Shiny Arktos sein wird, ist jedoch noch unbekannt.
Hier sollten Sammler also flink sein und unbedingt die Augen offen halten. Denn bisher ist noch keine Uhrzeit bekannt, wann Arktos in den Arenen auftaucht. Auf Mein-MMO.de werden wir darüber berichten.
Europa-Event startet bald: Als eine Art Entschuldigung für die problematische Safari-Zone plant Niantic ein europaweites Event in Pokémon GO.
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Mit Fallout 76 erwartet Fans der postapokalyptischen Rollenspiel-Reihe ein Onlinespiel, das aber laut Bethesdas Pete Hines nicht so ablaufen wird, wie viele sich das vielleicht vorstellen.
Fallout-76-Multiplayer ist nicht das, was viele erwarten
Fallout 76 ist kein MMORPG: Laut Pete Hines denken viele Spieler bei den Worten „Multiplayer“ und „Online“ gleich an ein MMORPG. Doch das wird Fallout 76 definitiv nicht werden. Man trifft nicht auf Hunderte oder Tausende von anderen Spielern, sondern nur auf Dutzende. Und das in einer sehr großen Spielwelt.
Darüber hinaus gibt es keine NPCs, die alle Spieler abklappern, um an Quests zu kommen. Alleine schon der Fakt, dass es sich um ein postapokalyptisches Szenario handelt, in dem es nur wenige Überlebende gibt, schließt schon das „Massively“ aus dem Begriff MMORPG aus.
Fallout 76 istkein Online-Shooter: Andere Spieler denken laut Pete Hines bei Fallout 76 an einen Online-Shooter. Doch das trifft nicht zu. Ihr werdet euch nicht ständig untereinander bekämpfen, da es auch Quests zu erledigen gibt (die ihr aber von Robotern oder an Computerterminals erhaltet). Die Welt will erforscht werden und ihr baut euch eure Basis auf.
Spieler dürfen also keinen Battle-Royale-Shooter erwarten, in dem sich alle bekämpfen, bis nur noch einer übrig ist.
Fallout 76 legt den Fokus nicht auf PvP: Ebenfalls ein Irrglaube laut Pete Hines ist es, dass Fallout 76 ein PvP-lastiges Spiel wird. Zwar kann es zu Kämpfen zwischen Spielern kommen, das Spiel fördert aber eher kooperatives Zusammenspiel. Außerdem ist es nicht möglich, einen besiegten Gegner zu verfolgen und ihn immer und immer wieder auszuschalten. Das sogenannte „Griefing“ unterbindet das Spiel mit speziellen Sicherheitsmaßnahmen.
PvP in Fallout 76 bedeutet nicht, dass ihr alles und jeden angreifen sollt. PvP ist mehr eine Art Herausforderungs-System.
Bethesda will etwas Besonderes bieten
Fallout 76 ist eine einzigartige Spielerfahrung: Kein MMORPG, kein Online-Shooter, kein Fokus auf PvP. Was wird Fallout 76 denn dann? Es soll sich um etwas Neues und Besonderes handeln. Bethesda folgt keinen Trends, nur weil bestimmte Arten von Spielen zu einer bestimmten Zeit gerne gespielt werden. Bethesda entwickelt Spiele, die Spaß machen sollen und immer einen besonderen Ansatz bieten.
Und das trifft auch auf Fallout 76 zu. Es stellt Bethesda zufolge eine einzigartige Spielerfahrung dar, die sich nicht mit anderen Spielen vergleichen lässt. Daher wird auch der Multiplayer-Part des Spiels nicht so ablaufen, wie viele sich dies vorstellen.
Fokus von Bethesda bleibt auf Single-Player-Erfahrungen. Mit Wolfenstein, Rage 2, Doom Eternal sowie der Ankündigung der Rollenspiele Starfield und The Elder Scrolls 6 will Bethesda zeigen, dass der Fokus des Unternehmens weiterhin auf Single-Player-Spielen liegt. Selbst Pete Hines gibt zu, dass er hauptsächlich alleine spielt – und das soll auch bei Fallout 76 möglich sein. Fans brauchen also nicht zu befürchten, dass das Studio in Zukunft nur noch Onlinegames entwickelt.
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Neuer Monat. Neue MMOs! Im Juli präsentieren wir euch wieder eine bunte Auswahl an Online-Spielen, die wir euch empfehlen können.
Wie jeden Monat haben wir wieder eine Liste von Spiele-Empfehlungen. Diese wollen wir euch im Juli besonders ans Herz legen. Es sind recht viele Shooter dabei, aber auch wilde Rennen und Fantasy-Abenteuer.
The Division – Global Events und Shields liefern neuen Stoff
Obwohl mit The Division 2 ein Nachfolger für das kommende Jahr angekündigt wurde, lohnt es sich dennoch, einen Blick in den ersten Teil von The Division zu werfen. Denn auch im dritten Jahr nach Release gibt es gerade für Rückkehrer und Neueinsteiger einiges zu tun. Von Juni bis September laufen alle Global Events und liefern Euch die beste Ausrüstung.
Was ist neu an The Division? Loot und Action mit Global Events
Was sind die Global Events? Im Zeitraum der Global Events, die meist eine Woche laufen, sind bestimmte Modifikatoren aktiv, die das Gameplay beeinflussen und verändern. So platzen die Köpfe Eurer Feinde nach Headshots in chemischen Wolken. Und Nahkampfangriffe sehen mit den neuen Modi aus, als wenn Thor persönlich draufhaut!
Schnappt Euch den besten Loot: Beim Global-Event-Händler habt Ihr die Möglichkeit, mit speziellen Global-Event-Credits Behälter zu kaufen, die bestimmte, geheime Sets enthalten. Diese sind die mächtigsten Ausrüstungen, die es gerade im Spiel gibt.
Agents of Shield
Außerdem neu: Die Shield-Herausforderungen, die beim Erfüllen Belohnungen für The Division 1 & 2 bringen. Ihr holt Euch also schonmal Goodies für den Nachfolger. Insgesamt 12 Shield-Herausforderungen wird es geben. Vier sind bereits mit dem letzten Patch erschienen. Ab Juli wird monatlich ein neuer Shield hinzu kommen.
Warum sollte man The Division spielen?
Durch die vielen Events und die Shield-Challenges bietet Euch Ubisofts MMO-Shooter gerade massig Erfolgserlebnisse. Daher lohnt es sich gerade besonders, wieder ins Spiel reinzuschauen.
So könnt ihr eure Ausrüstung nochmal auf Vordermann bringen und damit noch besser die Shield-Aufgaben erledigen. Ihr seid dann optimal für Teil 2 vorbereitet.
Bei Fortnite hat ein Spieler den Raketenstart genutzt, um einen beeindruckenden Rekord aufzustellen: 48 Kills als Solo-Spieler. Das wird ihm wohl keiner nachmachen. Aber ist seine Methode fies oder verdammt clever?
Friedliche Veranstaltung: Gestern startete die Rakete in Fortnite. Das war schon länger angekündigt. Das einzigartige Event fand zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt statt: um 19:30 Uhr.
Spieler wussten das schon im Vorfeld und wollten zu der Zeit im Spiel sein, um sich den Start der Rakete anzuschauen. In vielen Matches ruhten für diese Zeit die Waffe. Die Spieler versammelten sich, tanzten und starrten in den Himmel.
Hier im Video sieht man, wie 48 Spieler sich eine Rampe aus Holz bauten, um das Event ganz Nahe zu sehen. Sie sammeln da nur Holz, tragen keine Waffen, wollen das Event in einer Art spontanen Party genießen.
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Einer hat andere Pläne: Der Spieler Elemental_Ray hatte aber ganz andere Dinge im Sinn. Der zerstörte zum Höhepunkt der Show die Rampe, auf der alle standen. Die 48 staunenden Spieler fielen in ihren Tod. Die Kills werden dem Zerstörer der Rampe angerechnet. Damit hält Elemental_Ray jetzt den Rekord für Einzel-Kills in einem Spiel von Fortnite. Das ist ein beeindruckender Erfolg, auf den viele Profis scharf sind – zumindest theoretisch.
Angepisst: Nicht jeder ist ein Fan davon. So heißt es auf Twitter: Der Typ hat eine Kill-Death-Ratio von 0.47 und nur 0.6% aller Spiele gewonnen, an denen er teilgenommen hat. Trotzdem hält er jetzt den Rekord für die Solo-Kills – eine absolute Legende.
Da schwingt die Ironie mit, dass so jemandem diese Ehre eigentlich nicht zustehen darf.
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Rekord normalerweise für Top-Spieler reserviert: Eigentlich ist dieser Rekord nur für die besten Spieler reserviert, die einen Sahnetag erwischen und herausragend unterwegs sind. So hat ein belgischer Spieler 43 Kills erzielt, indem er alleine in einem Squad-Match mitspielte und da eine herausragende Leistung zeigte, wenn auch gegen schwache Gegner. Der neue Rekord ist jetzt nur durch Skrupellosigkeit und Cleverness zustande gekommen, indem ein Spieler einen ganz besonderen, einzigartigen Moment ausgenutzt hat.
Auf der Seite “Fortnite Tracker” im Leaderboard ist der Rekord jetzt verewigt:
Eine exotische Waffe aus dem “Fluch des Osiris”-DLC für Destiny 2 warnte die Spieler bereits vor Prinz Uldren und seinen Plänen. Doch erst jetzt sind die Fans auf diese Hinweise gestoßen.
Die Lore Community von Destiny 2 ist nach einem heißen Tipp nun auf eine verborgene Botschaft im “Fluch des Osiris”-DLC für Destiny 2 gestoßen. Die bislang von den Fans unbemerkte Nachricht beinhaltet dabei eine Warnung vor Prinz Uldren und seinen Plänen, die sich im Rahmen der kommenden Forsaken-Erweiterung entfalten werden.
Die Telesto warnte die Hüter bereits vor Caydes Mörder
Warnung bereits im Osiris-DLC: Was für viele Hüter höchst unerwartet kam und für einen Schock-Moment sorgte, war offenbar seit längerer Zeit abzusehen – zwar nicht der Mord selbst, doch Uldrens dunkle Pläne. Denn eine verborgene Warnung vor dem Erwachten-Prinzen und seinen Ambitionen gibt es in Destiny 2 bereits seit dem “Fluch des Osiris”-DLC.
Fans stoßen erst jetzt auf die Hinweise: Doch erst jetzt stieß die Destiny Ghost Stories Lore Discord Community nach einem Tipp auf diesen versteckten Hinweis. Nach intensiven Nachforschungen und Diskussionen ist es den Fans jetzt gelungen, mit einer einfachen Methode den Inhalt der verborgenen Message zu offenbaren.
Telesto-Lore gibt Aufschluss über Uldrens Ambitionen: Der Hinweis war im Lore-Text des exotischen Fusionsgewehrs Telesto verborgen.
Contingency reserves overdrawn. We underestimated nobility troth reparations. Uldren suggests that we open reintegration talks. Have you discussed endowment support? If Reef endorses support, Paladin Oran will engineer reinforcement.
Nimmt man die jeweils ersten Buchstaben der einzelnen Wörter und reiht sie an einander, so ergibt sich folgender Text: CROW UNTRUSTWORTHY DESIRES POWER. Übersetzt heißt es: Krähe nicht vertrauenswürdig, wünscht sich Macht.
Mit Krähe ist dabei Uldren gemeint, denn er wird häufig als Meister der Krähen bezeichnet. Bei den Krähen handelt es sich um kleine Drohnen, deren Uldren sich als Aufklärungs- und Überwachungsmittel bedient.
Interessant: Diese Warnung ist nicht nur im englischen Lore-Text der Telesto integriert. Wie User auf Reddit berichten, lässt sich diese Nachricht in zahlreichen weiteren Destiny-2-Lokalisierungen vorfinden – so unter anderem auch in der französischen, der japanischen und der italienischen Version. Ein Zufall kann also ausgeschlossen werden.
Das Besondere: Bei der entschlüsselten Nachricht handelt es sich um eine aufwändig in die Lore eingearbeitete und codierte Nachricht, die sich an Petra Venj richtet. Es ist eine klare Warnung an die Riff-Führung (nach der Zerstörung des Riffs), dass Uldren sich zunehmend zu einer Gefahr entwickelt. Wie gefährlich Uldren wirklich ist und wie weit er gehen kann, wurde vor Kurzem im Forsaken Story-Trailer deutlich.
Doch dieser Hinweis ist vergleichsweise einfach zu entschlüsseln, wenn man sich vor Augen hält, welche komplexen Rätsel die Fans in Destiny 2 bereits lösen konnten. Es ist deshalb wirklich überraschend, dass die Community nicht bereits früher darüber gestolpert ist.
Mit The Crew 2 (PC, PS4, Xbox One) will Ivory Tower mit besserer Fahrphysik, mehr Langzeitmotivation und besserer Grafik alles besser machen als im Vorgänger. Unser Autor Robert hat sich durch die verschiedenen Disziplinen gekämpft – und bleibt bei seinem Test von The Crew 2 mit gemischten Gefühlen zurück.
Was The Crew 2 sein will: Ivory Tower tritt erneut an, die Herzen der Rennspielfans zu erobern. Mit einer verbesserten Grafik, einer besseren Fahrzeugsteuerung und deutlich mehr Abwechslung wollen die Entwickler den Vorgänger hinter sich lassen. Doch ist ihnen das gelungen? Wir schauen detailliert auf die Geschichte von The Crew 2, die Rennmodi und Online-Features.
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Das bietet The Crew 2
Arcade-Renner mit vielen Fahrzeugen: The Crew 2 ist ein Arcade-Rennspiel, in dem Ihr in verschiedenen Disziplinen und Fahrzeugen gegen computergesteuerte Gegner antreten müsst. Die Auswahl der Fahrzeuge ist groß, von normalen Straßenrennern über Motocross-Räder bis hin zu Power-Booten und Flugzeugen ist alles dabei.
Gefahren und geflogen wird auf einer gigantischen Map. Die Karte ist den den Vereinigten Staaten von Amerika nachempfunden. Diese Karte von der West- bis zur Ostküste zu überqueren, dauert laut Hersteller etwa 40 bis 60 Minuten.
Online könnt Ihr zusammen mit euren Freunden in einer Crew Rennen bestreiten oder Ihr vergleicht eure Werte in kleineren Disziplinen wie Radarfallen, Slalom-Fahrten etc. Auch nach Release des Spiels will der Entwickler stets frischen Content liefern, der die Spieler lange bei Laune halten soll.
Für wen ist The Crew 2 geeignet? Wer Spaß mit Arcade-Rennspielen wie Need for Speed oder Forza Horizon hat, könnte auch an The Crew 2 seinen Gefallen finden.
Für wen ist The Crew 2 weniger geeignet? Fans von Renn-Simulationen wie Gran Turismo werden mit The Crew 2 wohl nicht glücklich, da sich diverse Fahrzeugparameter nicht ändern lassen. Auch das Fahrverhalten ist weit von einer Simulation entfernt.
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Die Rennmodi lassen kaum Wünsche offen: Ob zu Wasser, Land oder Luft – unzählige fahrbare Untersätze warten darauf, ausprobiert zu werden. Die jeweiligen Aufgaben sind abwechslungsreich und zum Teil fordernd. Ganz besonders schwer tue ich mich mit den Flugzeugen, hoffe aber, dass hier einfach Übung den Meister macht.
Wer wirklich alle Rennen auf dem normalen und schweren Schwierigkeitsgrad bestreiten möchte, wird eine Weile beschäftigt sein. Auch die Nebenaufgaben kommen nicht zu kurz. Radarfallen, Slalomfahrten oder die Flucht vor einem sich ausbreitenden, roten Kreis – hier werdet Ihr für alle Fahrzeugtypen unterschiedliche Herausforderungen finden.
Ein echter Geheimtipp für Straßenrennen: Die MV Agusta
Mit Gummibändern durch die USA: Deutlich aufgefallen beim Test von The Crew 2 ist aber die sogenannte Gummiband-KI. Gegnerische Fahrzeuge lassen sich nicht abschütteln,. Das Feld wird eindeutig künstlich zusammengehalten.
Diese Art Rubberbanding war in der Closed Beta meinem Gefühl nach noch deutlich schwächer ausgeprägt. Um zu testen, wie stark die Mechanik tatsächlich ist, habe ich ein Experiment vorgenommen:
Unser Experiment zeigt Schwächen auf: Ein Straßenrennen sieht eine längere Fahrt mit einem Harley-Davidson Motorrad vor. Ich habe mich bewusst eine ganze Minute zurückfallen lassen und bin anschließend normal weitergefahren. Keine vier Minuten später war ich zurück auf dem ersten Platz.
Eine ausgeprägte Gummiband-Mechanik kann auch bei gravierenden Fahrfehlern für eine realistische Siegchance sorgen – wer allerdings ohnehin den Gegnern davonfahren würde, wird die Mechanik als störend empfinden. Eine saubere und schnelle Fahrweise wird in The Crew 2 erst belohnt, wenn das eigene Fahrzeug deutlich stärker ist als die Vorgabe des Rennens.
Die Grafik von The Crew 2 – Eine Augenweide (solange es hell ist)
Gegenüber dem Vorgänger hat Ivory Tower bei der Grafik von The Crew 2 eine ordentliche Schippe draufgelegt. Speziell die Lichteffekte sehen fantastisch aus. Egal ob an den Fahrzeugen direkt oder die Umgebungslichter – die Lichtanimationen wirken glaubwürdig.
Wasseranimationen sind überzeugend: Wer sich mit dem Boot von der Küste entfernt, wird Veränderungen im Wellengang feststellen. Auch färbt sich das Wasser der Umgebung entsprechend. So nimmt der Untergrund in den Sümpfen von Maine eine andere Farbe an als an den Küsten.
Dunkelheit in The Crew 2 heißt: Es ist stockfinster! Das ist keine Untertreibung. Stellenweise wird The Crew 2 bei Nacht unspielbar. Abseits der Straßen ist die Beleuchtung mitunter nicht existent. Der Lichtkegel der eigenen Scheinwerfer reicht jedoch bei weitem nicht aus, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten.
Bei einer mittleren Helligkeitseinstellung ist in der Nacht schlichtweg nichts zu sehen. Stellenweise bleibt mir nichts anderes übrig, als auf den Tagesanbruch zu warten.
Die Abenddämmerung und das Morgengrauen sind wirklich hübsch anzusehen – die Nächte allerdings stockfinster
Hier muss Ivory Tower unbedingt nachbessern. Die Farbgebung und die Lichtintensität mögen realistisch sein – so macht Realismus allerdings keinen Spaß.
Die Story von The Crew 2 – Leider lässt sich nicht alles überspringen
Verzichtbare Story bei The Crew 2: Meine Großmutter mahnte damals schon: Wenn Du nichts vernünftiges zu sagen hast, sage lieber gar nichts”. Schade, dass die Entwickler diesen Spruch nicht kennen, dann hätten sie sich die Story nämlich einfach sparen können.
Selbst nach rund der Hälfte des Spiels kann ich nicht wiedergeben, was uns Ivory Tower eigentlich erzählen will. Diffus geht es um einen Konflikt zwischen den Traditionalisten des Rennsports, die gern lieber weiter illegal Rennen fahren und den Reformisten, die lieber organisiert Rennen fahren und dabei Sponsoren an ihrer Seite haben dürfen.
Ihr könnt eure Fahrzeuge beliebig anpassen!
Der krampfhafte Versuch, cool zu sein: Das klingt zwar alles halbwegs interessant, leider gelingt es den Entwicklern nicht, dies auch nur ansatzweise vernünftig rüber zu bringen. Die Dialoge wurden eindeutig für die jüngste Zielgruppe geschrieben. Von “Karren pimpen” ist hier die Rede und “voller Action”. Fehlt eigentlich nur das obligatorische “Digga” am Ende des Satzes.
Wie ein Mantra heben die verschiedenen Figuren hervor, man möge doch “ganz viel Spaß” haben. Wer sehen will, wie viel Spaß unser Alter Ego im Auto hat, muss nur einmal vor Rennstart einen Blick ins Cockpit riskieren.
Natürlich lebt ein Rennspiel nicht von einer guten Geschichte, das hat es nie getan. Wenn ich mir allerdings aussuchen dürfte, ob ich einer dümmlichen Story wie in den The Crew 2 oder der kompletten Abwesenheit einer Geschichte wie in Gran Turismo folgen möchte, werde ich wohl stets zum Spiel aus dem Hause Polyphony Digital greifen.
Die Online-Features von The Crew 2 – Geduld ist auch eine Tugend
Viel Koop in The Crew 2: In den verschiedenen Disziplinen könnt Ihr mit eurer Crew antreten, welche aus maximal vier Spielern besteht. Ihr fahrt also zusammen gegen computergesteuerte Fahrzeuge. Auch wenn sich bereits in diesen Rennen eine gewisse Konkurrenz entwickeln kann – wer der wirklich beste Fahrer ist, wird erst in den reinen PvP-Rennen ermittelt.
Kein PvP vor Dezember 2018: Auf diese Funktion müsst Ihr allerdings noch bis Winter 2018 warten. Warum ein solch elementares Feature in einem Online-Rennspiel nicht zum Release verfügbar ist, ist für mich nicht nachvollziehbar. Es darf durchaus die Frage gestattet sein, ob ein solches Features so spät nach Veröffentlichung noch viele Rennfahrer anziehen wird.
Über das fehlende PvP können auch die diversen Bestenlisten der Mini-Disziplinen wie Radarfallen und Slalomfahrten nicht hinwegtäuschen. Damit kommen wir auch zum nächsten und für viele Spieler entscheidenden Punkt: Der Langzeitmotivation.
So viel Zeit benötigt Ihr für The Crew 2: Es ist zwar nicht repräsentativ, dennoch mehren sich bereits jetzt die Stimmen in der Community, die das Spiel bereits abgeschlossen haben. Einhellige Meinung: 10-15 Stunden werden benötigt, um alle Story-Events abzuschließen. Die Events sind unterteilt in folgende Kategorien:
Story-Events für 14 Disziplinen – Für diese müsst Ihr jeweils auch die Fahrzeuge besitzen. An der ein oder anderen Stelle werdet Ihr Events wiederholen müssen, um das Kleingeld für ein neues Gefährt zu sparen.
Kleinere Herausforderungen “Tests” – Hier gilt es bestimmte Geschwindigkeiten in Radarfallen zu erreichen oder bei Slalomfahrten eine bestimmte Punktzahl zu erzielen.
Die freie Fahrt – Hier könnt Ihr nach Belieben die Map erkunden. Auf der Karte verteilt sind sogenannte Live-Belohnungen, die euch neue Teile für euer Fahrzeug bringen. Nähert Ihr euch einer solchen Belohnung, wird dies mit einem akustischen Signal und einer pulsierenden Minimap verdeutlicht.
Die Roadmap für The Crew 2 nach dem Launch: Laut Roadmap von Ivory Tower werden monatlich zwei Fahrzeuge dem Fuhrpark ergänzt – richtigen Content werden die Spieler allerdings erst wieder im September erleben dürfen. Dann kommt das Hovercraft und die Überarbeitung des Loot-Systems, welches unter anderem eine neue Seltenheitsstufe bei Performance-Teilen bringen wird.
Habt Ihr die Story-Events und die kleineren Herausforderungen (im Spiel: Tests) abgeschlossen, könnt Ihr die gewaltige Karte erkunden und Fotos machen. Größere Langstrecken-Events wie noch im Vorgänger gibt es in The Crew 2 hingegen nicht, lediglich ein Rennen wird euch über eine halbe Stunde beschäftigen.
Ob das Erkunden der Karte und der Nutzung des Foto-Modus für genug Langzeitmotivation sorgt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir persönlich ist es auf Dauer zu wenig.
Fazit – Hübscher Arcade-Racer mit stotterndem Motor
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Realm Royale ist unerwartet auf Steam durch die Decke geschossen. In weniger als drei Wochen konnte der Fantasy-Battle-Royale drei Millionen Spieler auf Steam verzeichnen. Wodurch hebt sich Realm Royale von der Konkurrenz ab?
Was ist Realm Royale? Der Battle-Royale-Shooter spielt in einer Fantasiewelt, in der Ihr Euren Charakter zum Champion ausbaut. Ihr werdet, wie für das Genre üblich, auf einer Insel abgeworfen und kämpft hier ums Überleben. Auf Eurem Weg findet Ihr legendäre Ausrüstung in der Form von Rüstung, Tränken, Waffen und Skills.
Realm Royale befindet sich noch in einer frühen Alpha-Phase.
1. Klassen bringen starke RPG-Elemente zum Battle Royale
Fünf Klassen machen Realm Royale einzigartig: Das Battle-Royale-Genre lebt davon, dass alle mit den gleichen Mitteln starten. Jeder hat einen generischen Helden und besitzt weder Waffen noch andere Ausrüstung. In Realm Royale wählt ihr allerdings zu Beginn eines Matches eine aus fünf Klassen, die jeweils einen Starter-Skill besitzen.
Die Chancen-Gleichheit bleibt trotz der Klassen bestehen: Die Klassen bieten alle einen gewissen Vorteil und können weitere Skills im Laufe des Matches erlernen. Der erste Skill ist für jeden freigeschaltet. So kann der Warrior etwa einen heroischen Sprung nach vorne durchführen oder der Magier für eine kurze Zeit in jede Richtung fliegen. Da aber jedem einer dieser vorteilhaften Skills zu Beginn zur Verfügung steht, ist die Balance trotzdem noch gegeben.
Wie hebt sich Realm Royale mit den Klassen ab? Die Klassen bringen ein neues, strategisches Element zum Battle Royale, das andere Vertreter des Genres so nicht bieten. Die jeweiligen Klassen spielen sich etwa anders im Solo- oder Gruppenspiel. So hat der Ingenieur einige Eigenschaften, die unterstützend wirken können. Es herrscht ein Stein-Schere-Papier-Prinzip zwischen den Klassen, das es geschickt auszuspielen gilt.
In Realm Royale gibt es keinen klassischen Fallschirm. Ihr landet einfach so auf dem Boden und stampft mit heroischer Heldenpose auf.
2. Crafting ist statisch, bietet aber Nervenkitzel
Realm Royale besitzt, wie Fortnite, ein Bauelement: Auf der Karte verteilt, befinden sich in jedem Gebiet Schmieden. Hier könnt Ihr etwa legendäre Rüstungen oder Tränke herstellen, die Euren Kämpfer um einiges stärker machen. Als Material benutzt Ihr dafür Ausrüstung, die Ihr in Shards zerlegt habt. Das heißt, das Crafting ist ortsgebunden und die Schmieden dienen hier als wichtige Ziele.
Es ist eine gefährliche und taktische Entscheidung, ob Ihr die Schmiede nutzt: Andere Spieler können sehen, ob eine Schmiede brennt. Das Herstellen einer Ausrüstung nimmt fast eine Minute in Anspruch. Entscheidet Ihr Euch also eine Schmiede zu nutzen, lauern schon genug Feinde um die Ecke, die Euch sicher das wertvolle Loot gerne abnehmen möchten. Das sorgt für einen spannenden Nervenkitzel.
Wie hebt sich Realm Royale mit der Schmiede ab? Das Bauen ist dank Fortnite nichts Neues im Battle Royale, funktioniert hier aber viel dynamischer und schneller. In Realm Royale müsst Ihr keine schnellen Reflexe haben, um zu bauen. Ihr müsst eher in der Lage sein zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Entscheidung zu treffen. Bin ich sicher, wenn ich die Schmiede nutze oder ist das mit meiner jetzigen Ausrüstung zu riskant? Lohnt es sich für mich, diese laufende Schmiede anzugreifen?
Die Schmiede ist ein wichtiges Objektiv in Realm Royale und das Nutzen dieser ist ein Risiko.
3. Hühnchen bieten neue Mechanik, haben hohen Wiedererkennungwert
Wer stirbt, wird erst mal zum Küken: Fallen Eure Lebenspunkte auf Null, habt Ihr noch eine Chance im Spiel zu bleiben. Ihr verwandelt Euch in ein Chicken und bekommt langsamere Bewegungsgeschwindigkeit. Schafft Ihr es als Hühnchen einen bestimmten Zeitraum zu überleben, kommt Ihr mit Eurem Charakter zurück zum Spiel. Das gilt auch, wenn Ihr Solo unterwegs seid.
Küken eignen sich ideal als putziges und lustiges Maskottchen: Die Hühnchen gehören schon jetzt mit zum beliebtesten Feature aus Realm Royale. Sie fallen auf und bieten massig Möglichkeiten für Fan-Artikel, Memes und fördern eine Bindung zum Spiel.
Wie hebt sich Realm Royale durch die Hühnchen ab? Es gibt wohl kein Battle-Royale-Game, das eine so herrlich bescheuerte Form der Wiederbelebung hat. Die Hühnchen haben Kult-Potential.
Die Hühnchen sind jetzt schon Fan-Lieblinge und irgendwie kultig.
4. HiRez Studios versteht sich darin, seinen Spielen einen Twist zuzufügen
HiRez hat schon bewiesen, dass sie sich absetzen können: Die Entwickler hinter Realm Royale haben schon anderen Genres ihren eigenen Dreh zugefügt und waren damit erfolgreich.
SMITE: Diese MOBA konnte sich vor allem durch die Third-Person-Perspektive absetzen, die für das Genre absolut untypisch ist. Außerdem kämpfen Spieler mit bestehenden Göttern und Sagengestalten, was dem Spiel ebenfalls etwas besonderes verleiht.
Paladins: Der Helden-Shooter ist die einzige ernstzunehmende Konkurrenz zu Blizzards Overwatch. Hier spielt sicher mit rein, dass das Spiel kostenlos ist. Trotzdem konnte sich auch Paladins mit anpassbaren Helden abheben, die eine neue strategische Ebene zum Genre bringen.
Realm Royale erschließt nochmal eine neue Zielgruppe: Durch das Zufügen der Klassen und starken RPG-Elementen, kann HiRez hier durchaus nochmal eine neue Gruppe an Spielern einfangen. Dadurch spielt sich Realm Royale tatsächlich nicht wie der klassische Battle Royale.
Ebenfalls interessant: In Realm Royale besitzt jeder ein Mount. Ihr könnt jederzeit auf- und absteigen.
Die Zeichen stehen gut: Realm Royale hat das Potential sich zwischen Fortnite und PUBG als etwas nischiger Battle Royale durchzusetzen. Das Klassensystem und die Fantasiewelt sprechen sicher nicht jeden Shooter-Freund an. Das muss es auch gar nicht. Denn Realm Royale spricht dafür wieder Freunde von RPG-Systemen an. HiRez sollte diese Säulen weiter ausbauen und verfeinern, um dieser Zielgruppe ein Battle-Royale-Erlebnis nach ihrem Geschmack zu bieten.