Doku zeigt Details zu Fallout 76: Microtransaktionen, Nukes & Griefing

Zu Fallout 76 haben die Fans eine Menge Fragen. Daher gibt es eine aufwändige Doku von Noclip, die auf die wichtigsten Fragen der Community eingeht. Darunter auch auf das Setting, Mikrotransaktionen, die Nukes und wie Updates funktionieren.

Auf der Seite Noclip gibt es eine große Making-Of-Doku zu Fallout 76. In dem 40-Minuten-Film werden wichtige Fragen der Community beantwortet.

The Making of Fallout 76

Als Fallout 76 als Online-Survival Game angekündigt wurde, waren viele Fans erstmal überrascht. Viele wollten lieber ein klassisches Single Player RPG. Man hatte viele Fragen, darunter:

  • Wird man ständig im PvP umgebracht?
  • Sind die Nukes nicht total blöd?
  • Kann ich mir mit Echtgeld Spielvorteile kaufen?
  • Warum ist alles im Spiel noch so grün?

Auf diese Fragen und noch ein paar mehr gibt die Doku Antwort.

Warum wurde West Virginia als Schauplatz genommen?

Eine der Entscheidungen für West Virginia war, dass man dort genug Platz habe, um der großen Spielerzahl ausreichend Raum zu bieten, damit die sich ausbreiten kann. Außerdem ist eine ländliche Region wie West Virginia ein weniger attraktives Ziel in einem Nuklearkrieg. Daher fielen dort weniger Nukes und die Natur ist nicht so kaputt und öde wie in den anderen Fallout-Spielen.Fallout 76 Landschaft

Außerdem hält die Region genug Potential für spannende Stories bereit. So ist dort unter anderem eine geheime Militäranlage. Und der große Schutzbunker des Präsidenten steht im Greenbrier-Hotel. Dort gibt es garantiert spannende Entdeckungen. Man habe aber aus Game-Design-Gründen den Staat nicht 1:1 nachgebaut.

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Was hat es mit den Monstern auf sich?

Ein weiterer Grund für West Virginia seien die speziellen Monster gewesen, die dort schon seit Jahren durch die lokale Folklore geistern. Jahre nach einem Atomkrieg haben sich diese Viecher wohl prächtig entwickelt und lauern schon auf saftige Vault-Bewohner.

Fallout 76 Wanderer vs ViehHighlights der Monster-Population werden wohl der berühmte Mottenmann und das Grafton-Monster werden. Der Mottenmann soll sogar in verschiedenen Situationen auftauchen und den Spieler eine Weile verfolgen.

Wird es menschliche Gegner geben?

Da Fallout 76 erst kurz nach dem großen Knall spielt, sind noch keine Raider und andere Schurken vorhanden. Diese Rolle nehmen dann böswillige Spieler im PvP ein. Es wird aber die „Scorched“ geben.

Fallout 76 - flatwoodsDas sind höchstwahrscheinlich eine frühe Form der Ghule, also Menschen, die von der Atomstrahlung zwar grausig entstellt wurden, aber irgendwie trotzdem überleben.

Wird es Mutationen geben?

Auch die Spieler können wohl durch die Strahlung mutieren. Das muss aber nix schlechtes sein. Man kann die Mutationen wohl entfernen, aber ebenso auch behalten und so nützlich Perks entwickeln.Fallout 76 Wanderer 2 Titel

Wie wird man Griefing im PvP verhindern?

Bethesda hat wohl diverse Schutzmaßnahmen, damit das PvP nicht überhandnimmt. Man soll unter anderem stets die Position anderer Spieler auf der Map sehen.

Fallout 76 Thumbs Up GameplayAußerdem soll es so etwas wie „Fahndungsstufen“ geben, mit denen ihr schlimme PvP-Killer sofort erkennt. Und wenn ihr draufgeht, verliert ihr nicht all eure Ausrüstung.

Wie schlimm wird es mit den Nukes?

Viele Spieler haben arge Bedenken wegen der Nukes in Fallout 76. Die soll man mit den passenden Launch-Codes finden und abschießen können. Damit sprengt ihr dann Basen eurer Nachbarn weg. Fliegt euch also dauernd eure mühsam aufgebaute Anlage um die Ohren?

Fallout 76 AtomraketeDem sei nicht so. Denn die Nukes sind klar ein Endgame-Element, das man nicht einfach so nebenbei erledigt. Vielmehr sei es für Spieler, die eh schon alles erreicht hätten und denen dann langweilig sei. Außerdem sind die Nukes nicht nur zum Auslöschen von anderen Spielern. Man könne auch die Nuke irgendwo hin ballern und dann die dort spawnenden Super-Viecher farmen.

Wird es Microtransaktionen geben?

Als Online-Game mitlanger Laufzeit soll Fallout 76 auf Microtransaktionen setzen. Doch wer Pay2Win und andere unfaire Geld-Vorteile vermutet, kann beruhigt sein. Laut Bethesda soll man nur kosmetische Items kaufen können. Und die gäbe es auch im Spiel zu finden.Fallout Trailer Header Titel

Wie sieht es mit Updates für Fallout 76 aus?

Fallout 76 wird als Game as a Service angeboten. Das bedeutet, dass man das Spiel noch für Jahre mit Updates versorgen wolle. Dabei seien eine Menge kostenloser Updates und Patches.Fallout-76-maske

Es werde aber auch große DLCs mit neuen Regionen und Quest-Lines geben. Die Welt wird also stets erweitert.


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Autor(in)
Quelle(n): TheVergeGameRantWCCFTech
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