Der Steam Summer Sale 2018 endet bereits am Donnerstag, den 5. Juli, um 19 Uhr deutscher Zeit. Wir haben fünf Top-Listen für Euch erstellt, mit denen Ihr die besten Deals für Euren Geschmack finden könnt: MMOs, RPGs, Anime, Shooter und Neuerscheinungen.
Worum geht’s? Speziell zum Steam Summer Sale haben wir Top-Listen mit Empfehlungen erstellt. Jetzt zum Ende des Sales werden diese Listen hier vorgestellt, damit Ihr nochmal Angebote, zugeschnitten auf Eure persönlichen Vorlieben, durchstöbern könnt.
Die 7 besten MMOs und Online-Spiele
Was findet Ihr in dieser Top-Liste? Der Fokus dieser Deals liegt auf klassischen MMORPGs und Spielen mit hohem MMO-Anteil. So findet Ihr hier Spiele wie The Elder Scrolls Online oder auch Portal Knights.
Ihr braucht gute RPGs für die Urlaubstage, die euch richtig in den Bann ziehen? Wir haben für euch 5 Rollenspiele rausgesucht, die in keiner Sammlung fehlen dürfen.
Was findet Ihr in dieser Top-Liste? In dieser Liste findet Ihr Spiele, die als Release-Zeitraum Ende Dezember 2017 bis heute haben. Da wir uns auf Mein-MMO vorwiegend mit Online-Multiplayer-Spielen beschäftigen, werdet Ihr hier keine reinen Singleplayer finden. Ansonsten gibt es einen bunten Genre-Mix von Survival-MMOs wie Conan Exiles bis zu Battle-Royale-Shootern wie PUBG.
Was findet Ihr in dieser Top-Liste? Diese Liste ist interessant für Euch, wenn Ihr auf klassische Shooter steht. Hier bekommt Ihr Shooter-relevante Infos zu den Spielen, ob sie sich in Ego-Perspektive oder Third-Person spielen etwa. Es wird auch kurz der Multiplayer der Games beleuchtet.
Was findet Ihr in dieser Top-Liste? Hier gibt es jede Menge hübsche Waifus, große Kulleraugen und überdramatische Helden-Action. Für die Liste wurde auf einen bunten Mix aus RPGs und anderen Genres geachtet. Im Vordergrund steht aber der typische, japanische Charme der Titel.
Bei Destiny 2 ist heute, am 3. Juli, wieder Weekly-Reset. Der Sieger der Fraktions-Rally steht fest. Mit der wöchentlichen Zurücksetzung können nun außerdem neue Aktivitäten wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint bestritten werden. Auch die wöchentliche Schmelztiegel-Playlist rotiert erneut.
Wie erwartet steht nun offiziell fest: Der Kriegskult der Zukunft hat den zweiten Gruppenkampf der Season 3 für sich entschieden.
Als Sieger-Waffe gibt es die legendäre Pistole „Die Vision“ (Energie-Waffe). Anhänger des KdZ zahlen dabei 1.000 Glimmer, alle übrigen Hüter müssen 50.000 Glimmer für die Waffe springen lassen.
Übrigens: Während der Siegerwoche lassen sich mit Ausnahme des Helms und des Beinschutzes immer noch Fraktions-Ornamente freischalten, wenn Ihr den nötigen Rang bei der jeweiligen Fraktion bereits erreicht habt.
Doch schauen wir, was die aktuelle Woche sonst noch alles zu bieten hat.
Dämmerungsstrike ab dem 3. Juli auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche istder Nightfall “Der Waffenhändler”. Diese Woche habt Ihr die Chance auf folgende exklusive Dämmerungsstrike-Prämie: den exotischen Sparrow Neigungszündschnur.
Im normalen Dämmerungsstrike sind keine Modifier aktiv!
Im Prestige-Modus müsst Ihr die Modifier über die Herausforderungskarten aktivieren. Diese Karten droppen für DLC-Besitzer im normalen und im Prestige-Modus des Dämmerungsstrikes. Vergesst nicht, dass Ihr Eure Herausforderungskarten ab Freitag wieder bei Xur upgraden könnt.
Ungebrochen: Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Dresche für den Drescher: Schieße einen Drescher ab, während Du gegen Bracus Tynoc kämpfst.
Heroische Strike Modifier
Der jeweilige Versengen-Modifier bleibt durchgehend bis zum nächsten Reset aktiv. Die beiden übrigen Modifier wechseln täglich. Aktuell sind in der heroischen Strike-Playlist folgende Modifier aktiv:
Arkus-Versengen: Arkus-Schaden aus allen Quellen erhöht sich leicht
Eisen: Feinde haben mehr Gesundheit und schwanken nicht bei erlittenem Schaden
Grenadier: Granaten-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf
Das Coop-Survival-MMO Rend wird viele interessante Gebiete bieten, in denen ihr Abenteuer erlebt. Jüngst wurden die Highlands vorgestellt und die Kreaturen, auf die ihr dort trefft.
Erkundet die gefährlichen Highlands
Vom Stagswood in die Highlands. Reist ihr durch den kürzlich vorgestellten Stagswood, dann weichen die Bäume dieses Waldes irgendwann den Felsen eines kargen Plateaus. Hier erwartet euch ein majestätischer Ausblick über das Land. Doch lasst euch davon nicht ablenken. Denn auch in den Highlans lauern jede Menge Gefahren auf euch. Vor allem in der Nacht bekommt ihr es mit Wildkatzen zu tun, die sich auf der Jagd nach Beute befinden. Diesen Herausforderungen müsst ihr euch stellen, denn die Highlands sind sehr wichtig:
Haltet Kontrollpunkte. Die Highlands sind ein strategisch wichtiger Ort in der Spielwelt. Hier findet ihr Kontrollpunkte, die ihr einnehmen und auch halten müsst, während ihr einen Außenposten errichtet. So schützt ihr die Portale, die zu rivalisierenden Ländern führen.
Sammelt wichtige Rohstoffe. Die Highlands bieten viele Eisen- und Goldadern, aber auch wichtiges Mondlicht-Chalzedon in den arkanen Pools. Diese findet ihr bei den stehenden Sagastein-Obelisken. Die wenigen Laubhölzer und Eisenfußbäume bescheren euch Yxengras und Eventide-Halos als Ressourcen.
Überleben ist wichtig. Die Highlands warten mit vielen Gefahren auf. Darunter gehören die Rocs und Wildkatzen, aber auch das Klima. Der peitschende Wind lässt die Temperaturen in der Nacht unter den Gefrierpunkt sinken, was sehr gefährlich werden kann.
Rocs sind Gegner und Rohstofflieferanten. Tagsüber patrouillieren die gefährlichen Rocs auf dem Plateau der Highlands. Diese riesigen Laufvögel sind an ihrem markanten Schrei zu erkennen. Sie halten sich meist in Herden auf und stellen daher in der Gruppe eine größere Gefahr dar, als alleine. Angeführt werden Sie von einer Matriarchin, welche die Vögel für einen Angriff koordiniert. Achtet im Kampf vor allem darauf, nicht von den gewaltigen Schnäbeln erwischt zu werden. Besiegt ihr einen Roc, dann erhaltet ihr das Fleisch der Vögel, das selbst müde Krieger wieder fit macht. Die bunten Federn der Rocs werden für das Crafting benötigt, da sie besondere Eigenschaften haben.
Aktuell befindet sich das Survival-MMO Rend in der Alpha-Phase.
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In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) haben sich fast 100.000 Cheater selbst hereingelegt. Ein vermeintlicher Aimbot- und V-Buck-Generator übernahm kurzerhand die Kontrolle über den Web-Traffic der Opfer.
Cheat-Tool entpuppt sich als Virus: Regelmäßig findet man für Fortnite im Netz Angebote für Cheat-Tools wie Aimbots oder Programme, die kostenlos V-Bucks ausspucken. Ahnungslose User wittern da einen Vorteil vor der Konkurrenz und schlagen zu. Doch oft geht der Schuss nach hinten los, denn viele vermeintliche Cheat-Tools sind Viren.
Fast 100.000 User wurden zuletzt durch nur einen einzigen solchen Schädling infiziert.
„Da stimmt doch was nicht!“ – Streaming-Dienst schlagt Alarm!
Wie wurde das Hacking entdeckt? Über den Game-Streaming-Dienst „Rainway“ könnt ihr auch Fortnite zocken. Daher fiel den Mitarbeitern dort sofort auf, dass etwas nicht stimmte. Es gab plötzlich massenweise Fehlermeldungen, da jemand vielfach versuchte, neue Plattformen hinzuzufügen.
Sofort roter Alarm! Das war für die Mitarbeiter bei Rainway sofort ein Alarmsignal. Kurz darauf wusste man, was passiert war. Bei Fortnite war ein Virus im Umlauf, der sich als Aimbot und V-Buck-Generator tarnte. Über 78.000 Spieler hatten das Tool nichtsahnend heruntergeladen und installiert.
So ging der Virus vor: Der Virus machte sich nach der Installation sogleich ans Wert und leitete allen Internet-Traffic von der befallenen Maschine über den Server des Virus-Entwicklers. Der kann dann fröhlich alle Daten mitlesen und unter anderem Passwörter und Bankdaten klauen. Eine so genannte „Man in the Middle“ Attacke.
Virus mittlerweile erledigt: Zum Glück schritten die Mitarbeiter von Rainway sogleich zur Tat und meldeten das Programm. Daraufhin verschwand der Server des Hackers wieder. Dennoch hatte der Virus sicher schon einigen Schaden angerichtet, bis er entdeckt wurde.
Lasst es einfach! Daher hat der Rainway-Boss Andrew Sampson einen guten Rat für alle Spieler: „Wenn etwas [ein Tool] zu gut anhört, um wahr zu sein, dann musst du wohl bald deinen PC neu formatieren.“
The Division scheint in den letzten Monaten wieder Spieler zu gewinnen – zumindest auf Steam. Wir zeigen Euch, wie sich das Spiel in den letzten Monaten geschlagen hat und führen mögliche Gründe für den Aufwind an.
Dass Spielerzahlen schwanken – vor allem in Online-Spielen – ist relativ normal. The Division hat durch seine besondere Geschichte aber besondere Höhe- und Tiefpunkte zu bieten.
The Division wird beliebter: Glaubt man den Steam-Charts, so hat die Beliebtheit der Steam-Version von The Division in letzter Zeit deutlich zugenommen. Ein findiger Reddit-User hat die Daten der letzten Monate ausgewertet und festgestellt, dass seit letztem Mai wieder zunehmend mehr Agenten in Manhattan unterwegs sind.
Doch zunächst werfen wir einen Blick auf die Höhen und Tiefen der Spielerzahlen auf Steam. Bedenkt, dass diese nicht für alle Plattformen stehen, aber dennoch einen ganz brauchbaren Eindruck in kleinerem Maßstab vermitteln können.
Höhe- und Tiefpunkt von The Division
Wie die meisten Spiele, hat The Division im ersten Monat die höchsten Spielerzahlen auf Steam erreicht. Laut der Webseite Steamcharts konnte der Shooter auf dem PC zum Start
eine durchschnittliche Spielerzahl von 65.065
und einem Höchstwert von 113.877 Spielern
erreichen. Auch auf den anderen Plattformen war dies der Fall, schließlich ist The Division nach wie vor der erfolgreichste Launch-Titel in Ubisofts Firmengeschichte. Doch nach dem Gipfel kam direkt die Talfahrt, denn kurz nach Release war das Spiel von etlichen Problemen geplagt.
Nur ein halbes Jahr Später befindet sich The Division am Boden,
aufgrund der zahlreichen Probleme sank in den folgenden sechs Monaten die durchschnittliche Spielerzahl auf schlappe 1.972,
der damalige Höchstwert lag im September 2016 gerade mal bei 3.434 Spielern.
Im Dezember 2016 ging es durch den Survival-Launch und ein Gratis-Wochenende nochmal nach oben,
durchschnittlich waren in diesem Monat 14.027 Spieler aktiv
Es sollte bis Dezember 2017 dauern, bis die Zahlen wieder nach oben kletterten und sogar die Server ins Schwitzen brachten. Patch 1.8 sorgte für einen Boom und zeigte, dass The Division durchaus noch neue und alte Spieler motivieren kann.
Der Höhenflug durch Patch 1.8 hielt eine Weile, aber letztlich sank die Spielerzahl wieder auf ein relativ niedriges Niveau.
Waren im Dezember 2017 noch durchschnittlich 12.920 Spieler aktiv, mit Höchstwerten von bis zu 33.452 Spielern
waren es im Mai 2018 nur noch durchschnittlich 3.339 Spieler mit einem Höchstwert von 7.262
Die möglichen Gründe für den Spielerschwund
Trotz des Aufschwungs durch Patch 1.8 konnten sich die Spielerzahlen nicht allzu lange oben halten. Hierfür gibt es verschiedene Gründe.
Viele haben die Inhalte ausgereizt: Gerade langjährige Division-Spieler kamen früher oder später an den Punkt, an dem es für sie nichts mehr zu erledigen gab.
Jahr 3 und The Division 2: Seit März dieses Jahres wissen wir, dass sich The Division 2 in der Entwicklung befindet. Gleichzeitig wurde ein Jahr 3 für den ersten Teil bestätigt.
Warum nun weiter machen, wenn in absehbarer Zukunft ein zweiter Teil kommt? Die Roadmap zu Jahr 3 versprach nicht allzu viel. Zwei Patches, die keine großartig neuen Inhalte boten und eine erneute Wiederholung der Global Events, die bereits im Frühjahr ziemlich häufig kamen. Doch dann kam die E3.
Juni 2018 – Spielerzahlen klettern deutlich nach oben
Im Juni waren durchschnittlich 9.372 Spieler online, der Höchstwert lag bei 21.497 Agenten
Prozentual ist das im Vergleich zum May ein Anstieg von rund 180%
Seit Update 1.8 gab es keinen so großen Sprung mehr.
Die möglichen Gründe für steigende Zahlen – E3, Sale und Shields
Spätestens seit der Präsentation von The Division 2 befindet sich auch der Erstling wieder im Aufwind. Zum einen lag das am überzeugenden Auftritt auf der E3, zum anderen auch an den Shields, die zur gleichen Zeit mit Patch 1.8.2 an den Start gingen.
Shields bringen Belohnungen für The Division 2: Die Shield-Herausforderungen wurden bereits mit der Road-Map zu Jahr 3 angekündigt und bringen Belohnungen für The Division 1 & 2. Dieser Anreiz dürfte sowohl für Veteranen, als auch Neulinge ein Grund sein, nach Manhattan zu kommen.
E3-Präsenz von Massive stimmt viele Fans positiv: Während der E3 gab Massive Besuchern nicht nur die Gelegenheit, eine Demo von The Division 2 auszuprobieren, sie veröffentlichten auch etliche Live-Streams und Interviews mit Fans, YouTubern und Journalisten.
YouTuber Skill Up führte eines dieser Interviews mit Julian Gerighty (Creaitive Director) und Mathias Karlson. Worüber, das könnt Ihr in aller Ausführlichkeit bei uns nachlesen.
Durch diesen Auftritt wurde möglicherweise die Vorfreunde geweckt und so auch wieder Motivation für den ersten Teil entfacht, zumal sicher einige neue Spieler angelockt werden konnten.
The Division im Sale: Ein Faktor dürfte sicherlich auch sein, dass The Division aktuell im Steam-Summer-Sale enthalten ist.
Auch Zum Zeitpunkt der E3 befand sich die Gold-Edition von The Division in einigen Stores im Sale. Das dürfte durchaus förderlich gewesen sein.
Wie geht es weiter?
Patch 1.8.2 war laut Roadmap das letzte, offizielle Update für The Division. Bis September erwarten uns von nun an monatlich Global Events, letzte Woche startete bereits das Ausbruch-Event.
Weitere Balance-Änderungen wurden jedoch nicht ausgeschlossen, möglicherweise erwartet uns auch der ein oder andere Bug-Fix. Ob jedoch nochmal ein größeres Update vor dem Release von The Division 2 zu erwarten ist, wagen wir zu bezweifeln. Massive dürfte alle Ressourcen, die zur Verfügung stehen, in den zweiten Teil setzen.
Vielleicht erwartet uns auch eine Überraschung. Wir halten jedenfalls die Ohren für Euch offen.
Die 5-Jährige Geschichte von The Division bis heute könnt Ihr bei uns nachlesen.
Diese kostenlosen Spiele erwarten Xbox Games-With-Gold-Abonnenten im Juli 2018. Mit dabei ist Sam Fisher und ein klassisches Fighter-Game.
In der Auswahl für Juli strengt Ihr Euren Kopf bei taktischen Vorgehen mit Sam Fisher oder beim Puzzle-Game Death Squared an. Wer es etwas direkter mag, ballert in Assault Android Cactus Robotermassen über den Haufen oder packt seinen Kampfstil in Virtua Fighter 5 Final Showdown aus.
Für die Xbox One gibt es im Juli 2018 diese Games:
Assault Android Cactus: Verfügbar vom 1. Juli bis 31. Juli – Ihr habt die Auswahl zwischen neun synthetischen Heldinnen, mit denen Ihr Euch den Weg durch jede Menge Roboter ballert. Das Ziel ist, das Raumschiff zu retten. Ihr könnt den Twin-Stick-Shooter alleine oder im lokalen Koop (auch Splitscreen) zocken.
Death Squared: Verfügbar vom 16. Juli bis 15. August – In diesem Rätsel-Game ist Euer Grips gefragt. Das kooperative Puzzle-Spiel könnt ihr alleine oder mit bis zu vier Leuten zocken. Jedes Teammitglied muss seinen Roboter zu einem Ziel führen. Allerdings gibt es auf dem Weg tödliche Fallen. Kommunikation und Beobachtungsgabe sind hier besonders wichtig.
Für die Xbox 360 gibt es im Juli 2018 diese Games. Die funktionieren durch die Abwärtskompatibilität auch auf der Xbox One.
Virtua Fighter 5 Final Showdown: Verfügbar vom 1. Juli bis 15. Juli – Lust, Euch in einem Fighting-Game mal wieder so richtig zu prügeln? Hier spritzen aber keine übertriebenen Blutfontänen – Der Fokus liegt auf einem durchdachten Kampfsystem. Das erlaubt Euch taktische und individuelle Kampfstile.
Tom Clancy’s Splinter Cell Conviction: Verfügbar vom 16. Juli bis 31. Juli – Eure Aufgabe ist es, einen Terroranschlag und damit den Tod von Millionen von Menschen zu verhindern. Ob laut oder leise, taktisch oder brutal, Ihr müsst das Rennen um Leben und Tod unbedingt gewinnen. Dabei stehen viele Waffen zur Auswahl. Mehrspieler-Modi gibt es auch.
Games with Gold Juli 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Abonnenten des Xbox Games with Gold-Service erhalten regelmäßig eine Auswahl an kostenlosen Games. Aufgeteilt sind die Games in zwei Titel für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die Spiele für die Xbox 360 auch auf der One zocken.
Die oben genannten Games sind für die Abonnenten im Juli 2018 verfügbar.
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Bei PS Plus (PlayStation Plus) stehen nun die kostenlosen Spiele für Juli 2018 zum Download für PS4, PS3 und PS Vita bereit. Wir geben zu den Highlights eine kurze Empfehlung , für welchen Spielertypen sich der Download lohnt.
PlayStation Plus monatliche Spiele: Die neuen, kostenlosen PS-Plus-Games werden stets am Mittwoch vor dem ersten Dienstag des neuen Monats offiziell enthüllt. Und schon am ersten Dienstag des Monats stehen sie dann zum Download bereit. Im Juli 2018 ist das der 3.7.
Diese Gratis-Games könnt Ihr im Juli für die PS4, PS3 und PS Vita herunterladen:
Absolver (PS4)
Worum geht’s in Absolver? In einem gelungenen Mix aus RPG, Kampfspiel und Online-Brawler zieht Ihr als Anwärter einer Kampfschule los, um das verlorene Reich Adal zu erkunden. Auf Eurer Reise erwarten Euch Skill-basierte Kämpfe mit starkem Fokus auf Charakterentwicklung. Dazu gibt es eine große Welt zum Erkunden. Im Verlauf des Spiels entwickelt Ihr Euren ganz eigenen Stil und findet verschiedene Waffen und Rüstungen.
Wie wird gespielt? Ihr zieht im PvE oder PvP los, erlernt verschiedene Kampfstile von entsprechenden Meistern oder auch Gegnern und erstellt daraus eigene Angriffs-Ketten. Der Fokus des Spiels liegt dabei ganz klar auf dem Kampf gegen andere Spieler.
Es gilt, die Vorteile vielfältiger Kampfstile zu nutzen, Angriffe von Gegnern im richtigen Augenblick mit passenden Bewegungen zu kontern und – wenn nötig – auch seine Stellung oder auch seinen Stil zu ändern. Der Fokus liegt dabei primär auf richtigem Timing und Ausdauer-Management. Auch der Einsatz von Waffen wie Schwertern oder Kriegshandschuhen ist möglich.
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Ihr solltet Euch Absolver anschauen, wenn ihr Lust habt, Eure Kampfkünste mit denen Eurer Freunde oder anderer Spieler online zu messen. Steht Ihr zusätzlich auf vielschichtige Kombo-Mechaniken und eine umfangreiche Charakterentwicklung, dann ist Absolver genau das richtige Kampfspiel für Euch.
Heavy Rain (PS4)
Worum geht’s in Heavy Rain? In einer US-amerikanischen Großstadt folgt Ihr der Spur eines mysteriösen Serien-Killers. Die Story erlebt Ihr dabei anhand der Handlungen von vier Hauptfiguren, die alle in irgendeiner Art und Weise mit dem sogenannten “Origami-Killer” verbunden sind.
Im Laufe des Spiels gilt es, schwierige Entscheidungen zu treffen, die Motive der einzelnen Figuren zu analysieren und nach Hinweisen zu suchen, die dabei helfen sollen, den Serienmörder zu stellen und ein verschwundenes Kind zu retten.
Wie wird gespielt? Heavy Rain spielt sich wie ein interaktiver Film mit Action-Adventure-Elementen. Die grundlegende Steuerung des jeweiligen Spiel-Charakter erfolgt ganz traditionell mit den Sticks des Gamepads. Die weitere Steuerung der Interaktionen erfolgt über ein kontextsensitives Menü, das aus aktuellen Gedanken der Figur besteht, die individuell ausgewählt werden können.
Action-Sequenzen werden anhand von Quick-Time-Events dargestellt. Hierbei werden dem Spieler verschiedene Symbole präsentiert, die verschiedene Aktionen abfordern.
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Ihr solltet Euch Heavy Rain anschauen, wenn Ihr auf interaktive Filme steht und packende Krimis mögt. Auch, wenn Ihr auf andere Titel von Quantic Dream wie “Beyond: Two Souls” oder “Detroit: Become Human” steht, dann wird sich der Download für Euch definitiv lohnen.
In diesem Video bekommt Ihr einen Eindruck von diesen Spielen:
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Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 60 Euro im Jahr.
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Bethesdas Survival-MMO Fallout 76 will, dass sich jeder wohl fühlt und niemand im PvP dauernd umgebracht wird. Daher gibt es spezielle Schutzmaßnahmen für Low-Level-Spieler!
Was hat es mit PvP in Fallout 76 auf sich? Seit Fallout 76 als reines Online-Game ohne NPCs angekündigt wurde, machen sich Spieler Sorgen um das PvP. Denn viele Fans wollen lieber in Ruhe das Ödland erkunden und sich mit Monstern herumschlagen. Andere Mitspieler als Gegner sind nicht für jeden Geschmack.
Daher hat Bethesda-Entwickler Todd Howard in einem Interview mit der italienischen Gaming-Webseite Multiplayer.it einige Details zum PvP veröffentlicht, die einige Bedenken zerstreuen sollten.
Welpenschutz bis Level 5
Ganking und Griefing als Problem: In vielen Survival-Games ist es ein großes Problem, wenn hochstufige und top-ausgerüstete Spieler über Low-Level-Charaktere herfallen und sie regelmäßig umnieten. Durch solches Griefing kann man schnell die Freude am Spiel verlieren.
Fallout 76 ist ein Team-Spiel – auch, wenn es gegen PvP-Griefer geht.
Lowies sind unsterblich: Daher will man bei Fallout 76 voraussichtlich eine einfache Lösung anbieten: Unter Level 5 seid ihr quasi unsterblich und könnt im PvP nie komplett umgenietet werden! Damit sollen PvP-Neulinge sich langsam an die Kämpfe gegen andere Spieler vortasten, ohne gleich kolossal niedergemacht zu werden.
Ein weiteres Problem in Survival Games ist oftmals die große Map. Um von einem Ort zum anderen zu kommen, müsst ihr teils sehr lange Fußmärsche zurücklegen. Daher soll es laut Todd Howard ein Schnellreise-System geben.
Doch wie genau es funktioniert, wollte der Entwickler nicht sagen. Höchstwahrscheinlich wird es nur zu bestimmten Orten funktionieren, da Erkundung ja ein wichtiger Teil des Spiels sein soll.
Fallout 76 erscheint schon am 14. November 2018. Bis dahin dürften noch mehr Infos zum PvP und der Spielwelt vorkommen. Ihr könnt euch übrigens schon jetzt für den Beta-Test anmelden.
Die Stimmung in World of Warcraft schwankt kurz vor dem Release von Battle for Azeroth. Plötzlich geht alles viel zu schnell.
Der Release von Battle vor Azeroth rückt immer näher. Am 14. August steht die Veröffentlichung der siebten Erweiterung von World of Warcraft an und die Spieler bereiten sich darauf vor. Doch je näher die Veröffentlichung rückt, desto unruhiger werden die Spieler – denn die Zeit wird nun knapp.
Die Stimmung in der Community: Gespalten
Für die letzten Wochen vor der Veröffentlichung von Patch 8.0 – vermutlich am 18. Juli – hatte Blizzard sich noch etwas besonderes einfallen lassen. In einer Questreihe wurden die Artefaktwaffen überladen, sodass sie nun besonders mächtig sind. Dadurch erhielten viele Spieler den Anreiz, bisher für sie unmögliche Herausforderungen, wie Raids oder die Herausforderungen von Magierturm, doch noch anzugehen.
Doch genau dieser Zeitdruck fliegt ihn gerade um die Ohren. Denn viele der erhältlichen Belohnungen, wie das Reittier von Argus (Violette Zauberschwinge) oder die Skins vom Magierturm sind bald nicht mehr erhältlich.
Release von Battle for Azeroth sorgt für Panik
Die Zeit wird eng und Spieler fühlen sich unter Druck gesetzt, in ihrer Freizeit jetzt noch schnell alles „abzugrasen“, was sonst für immer verloren geht.
In den Foren kommt es deswegen immer wieder zu Threads, in denen Spieler nun fordern, dass die ganzen Belohnungen doch im Spiel bleiben sollten. Es wäre nicht mehr zeitgemäß, Inhalte aus Spielen rauszuschneiden, nur weil sie veraltet sind. Immerhin würde man das bei anderen Inhalten (wie Haustieren oder Spielzeugen) auch nicht tun. Hier Unterschiede zu machen sei absurd und merkwürdig.
Diese Beschwerden und Wünsche führen aktuell immer wieder zu Konflikten, da viele der Ansicht sind, dass es genügend Zeit gab, um sich die Belohnungen zu erspielen. Wer es bis jetzt nicht geschafft habe, der hätte es sich auch schlicht nicht verdient.
Wieder ein anderer Teil ist entspannt und freut sich einfach darauf, dass es bald neue Kontinente und Quests zu erforschen gibt.
Einig sind sich die meisten Spieler jedoch darüber, dass die Entwickler der Horde, wie sie bisher in der Beta und auf dem PTR gezeigt wurde, kritisch gesehen wird. Viele Spieler der Horde können die Taten von Sylvanas Windläufer nicht rechtfertigen und vermissen das Gefühl, sich „stolz“ mit ihrer Fraktion identifizieren zu können.
Blizzard betonte zwar mehrfach, dass Sylvanas „moralische Graustufen“ habe, doch das wird nicht überzeugend gezeigt. Stattdessen läuft es, so die Sorge der Spieler, im Augenblick auf ein klares „Allianz = gut“ und „Horde = böse“ hinaus.
Sylvanas – für viele nur Garrosh 2.0.
Viele Spieler der Horde hoffen, dass sich diese Entwicklung noch abschwächen wird und in den kommenden Patches mehr Details verraten werden, um die Horde vielleicht von einer anderen, besseren Seite zu beleuchten.
Wie seht ihr der Veröffentlichung von Battle for Azeroth und dem Pre-Patch 8.0 entgegen? Kann es gar nicht schnell genug gehen? Oder hättet ihr lieber noch etwas Zeit für eure gesteckten Ziele?
Fortnite will eure Superhelden-Stories sehen! Wenn ihr für den „Fortniteblockbuster-Wettbewerb“ einen Film mit dem Replay-Tool zu den Helden und Schurken von Season 4 dreht und einsendet, könnt ihr allerlei Preise gewinnen.
Macht euren eigenen Superhelden-Film: Das große Thema der gerade auslaufenden 4. Season von Fortnite waren Superhelden- und Schurken. Darunter sind unter anderem solche coolen Gestalten wie der Rüstungsträger Carbide, der goldene Venturion, das Wonder-Woman-Pendant Valor sowie die Schurken Omega und Flytrap sowie ihre Armee aus Chrom-Klonen.
Fortniteblockbuster-Wettbewerb – Film drehen und Belohnungen abstauben
Das müsst ihr machen: Um am Fortniteblockbuster-Wettbewerb teilzunehmen, müsst ihr einen Film zu den Helden und Schurken aus Season 4 von Fortnite drehen. Der Film soll zwischen 1 und 5 Minuten lang sein.
Die Teilnahmebedingungen: Die Filme müssen von euch stammen und dürfen nur eigenes Gameplay sowie lizenzfreie Audioinhalte vorweisen. Der Film darf keinen gesprochenen Kommentar und auch keinen eingeblendeten Text enthalten. Einsendungen müssen „#FortniteBlockbuster“ im Titel tragen. Sendet euer Video an Epic unter der Adresse: [email protected] und nutzt „#FortniteBlockbuster“ als Betreff.
So gewinnt ihr den Wettbewerb!
Wie gewinnt man? Eure Kreation wird laut Epic wie folgt bewertet:
Kreativität:
Wie super ist euer Superheldenfilm?
Hat euer Film eine Geschichte über die Saison-4-Helden auf kreative oder innovative Weise erzählt?
Wie originell ist eure Geschichte?
Fortnite-Mäßigkeit:
Wie gut gibt euer Video das Flair von Fortnite wieder?
Beherrschung:
War im Video zu erkennen, dass ihr die Wiederholungsfunktion und deren Tools gut beherrscht?
Gewinnt V-Bucks und eine Vorführung eures Films im Game!
Die Preise des Wettbewerbs: Wenn ihr gewinnt, könnt ihr euch über die folgenden Preise freuen:
Der Hauptgewinner bekommt 25.000 V-Bucks. Außerdem wird sein Film in Risky Reel live gezeigt und im Spiel kommt ein Poster vom Film vor!
Die Entlassung rund der Hälfte aller Angestellten des Entwicklerstudios Portalarium zeigt mittlerweile Auswirkungen auf das MMORPG Shroud of the Avatar.
Vergangenen Monat musste das Entwicklerstudio Portalarium bekannt geben, aus finanziellen Gründen mehrere Mitarbeiter entlassen zu müssen. Inzwischen steht fest, dass es etwa die Hälfte der Angestellten, die an Shroud of the Avatar gearbeitet haben, erwischt hat.
Designer Richard “Lord British” Garriott sprach im offiziellen Forum davon, dass das Studio “einen Schlag abbekommen” hat, man nun aber versucht, alles wieder ins Lot zu bringen. Doch die Entlassung so vieler Mitarbeiter zeigt inzwischen Auswirkungen auf das MMORPG .
Kickstarter-Versprechen kann nicht eingehalten werden
Teuer erkauftes Kickstarter-Versprechen kommt nicht. Während der Kickstarter-Kampagne zu Shroud of the Avatar im Jahr 2013 konnten sich Unterstützer für mindestens 5.000 Dollar unter anderem die Möglichkeit erkaufen, für ihre Spielfigur einen einzigartigen Kopf zu erhalten. Dieser sollte dann von den Entwicklern nach einem eingeschickten Foto erstellt werden.
Doch nun musste das Team bekannt geben, dass dieses Features nicht kommt. Finanzielle, zeitliche und auch technische Gründe stehen der Erfüllung dieses Versprechens im Weg.
Als Ersatz wird es nun von den Entwickler gecraftete Spiel-Items wie Deko für das Housing, Waffen oder Rüstungen geben. Viele Fans zeigen sich im offiziellen Forum des Spiels nicht nur enttäuscht über diese Änderung, sondern verärgert. Immerhin sind 5.000 Dollar nicht gerade wenig Geld. Dafür nun statt des Kopfs irgendein Item zu erhalten, ist für viele nicht annehmbar. Dennoch hält das Team an dieser Änderung fest.
Was ist mit dem Roman zu Shroud of the Avatar? Ebenfalls während der Kickstarter-Kampagne wurde für alle Unterstützer, die mindestens 200 Dollar gespendet haben, ein Roman mit dem Titel “Blade of the Avatar” angekündigt. Dieser sollte als gedrucktes Buch verschickt werden. Wer sogar mindestens 500 Dollar ausgab, der sollte ein von Richard Garriott und Autor Tracy Hickman signiertes Exemplar erhalten.
Da bisher noch nicht mal die anderen physischen Items wie Box, Stoffkarte, Handbuch und mehr verschickt wurden, dies aber alles bereits produziert ist und kurz vor dem Versand steht, kam im Forum von SotA die Frage auf, was denn mit dem Roman sei. Dieser wurde schon sehr lange nicht mehr erwähnt.
Produzent Starr Long erklärte dann, dass die Produktion des Buchs als nächstes ansteht und es aus logistischen Gründen nicht in der Box mit den anderen Items mitgeschickt werden kann. Doch viele zeigen sich von dieser Erklärung genervt. Wie es nun mit dem Buch weitergeht, wann es kommt und ob man für den Versand extra bezahlen muss, das ist noch offen.
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Update 4.5 für Fortnite hat nochmal einen kleinen Mini-Patch erhalten. Darin enthalten sind die bereits angekündigte neue Tommy Gun (Trommelgewehr) für Battle Royale als neue Waffe und eine Reihe neuer Inhalte für den PvE-Modus! Wir haben die Patchnotes auf Deutsch.
Endlich ist die Tommy Gun da! Die Drum- oder Tommy Gun (Trommelgewehr) wurde bereits vor einiger Zeit von Dataminern entdeckt und später offiziell angekündigt. Jetzt kam ein Update für Patch 4.5 und brachte die neue Waffe ins Spiel.
Dazu brachte das Update zu Version 4.5 noch einen Schwung Neuerungen für den PvE-Modus „Rettet die Welt“
Das Trommelgewehr (Drum Gun) – Das sind die Werte!
Was kann das Trommelgewehr? Die Drum Gun ist der guten, alten Tommy Gun nachempfunden, einer Maschinenpistole aus den 30er Jahren. Die kennt man aus diversen Gangster-Filmen und Weltkriegs-Streifen. Anders als das Original ist die Drum Gun in Fortnite aber keine Maschinenpistole, sondern ein Sturmgewehr.
Besonderheit: Vereint den Schaden eines Gewehrs mit der hohen Feuerrate einer Maschinenpistole
Die Änderungen in „Rettet die Welt“
Der PvE-Modus von Fortnite bekommt ebenfalls einen Schwung Neuerungen:
Neue Helden: Die Helden „Sternenbanner-Konstrukteurin (Penny)“ und „Sternenbanner-Entdecker (A.C.)“ gibt’s ab dem 5. Juli 2018 im Shop. Beide sind legendäre Helden.
Stinkbombe: Die Stinkbombe aus dem PvP gibt’s jetzt auch im PvE. Es ist eine Granate, die über eine Gaswolke Schaden über Zeit zufügt.
Freiheitsbringer-Pistole: Es gibt eine neue Waffe, die Freiheitsbringer-Pistole. Damit könnt ihr Feuerwerk verschießen und Gegner wegstoßen. Es gibt die Waffe ab dem 5. Juli 2018.
Luchs-Sturmgewehr im Shop: Ab dem 5. Juli 2018 könnt ihr dieses starke Sturmgewehr im wöchentlichen Shop von “Rettet die Welt” kaufen.
Blizzard ändert seine Regeln. Ab sofort wird das „Suche nach Gruppe“-Tool in World of Warcraft viel, viel leerer sein.
Ohne große Vorwarnung hatte Blizzard erklärt, dass sie zum 2. Juli ihre Regeln in Bezug auf das „Suche nach Gruppe“-Tool in World of Warcraft ändern. Künftig dürfen Spieler dort nicht mehr mit Diensten werben, die sie gegen Gold anbieten.
Was genau Blizzard verbietet: Ab sofort ist im „Suche nach Gruppe“-Tool ausnahmslos jede Werbung verboten, die gewisse Dienstleistungen gegen Gold anbietet. Darunter fallen etwa sogenannte „Sellruns“, bei denen man sich einkauft, um ein besonderes Reittier aus einem Raid zu bekommen, aber auch Arena-Boosts, die anderen auf die Sprünge helfen, um eine bestimmte Wertung zu erreichen. Für solche Dienste darf im Such-Tool nicht mehr geworben werden.
Warum verbietet Blizzard das? Die Entwickler möchten, dass die Gruppensuche einfach und übersichtlich ist. An manchen Tagen ist es schwierig, noch „richtige“ Gruppen zu finden, weil diese schlicht von den verschiedenen Angeboten gegen Gold überlagert werden. Außerdem behauptet Blizzard, dass viele dieser Gruppen mit Goldpreisen nur eine Tarnung wären, um anschließend Dienste gegen Echtgeld anzubieten. Das wiederum ist streng verboten und wird mit Accountsperren bestraft.
Sind Dienste gegen Gold illegal? Das Werbeverbot im Such-Tool hat allerdings keine Auswirkung auf die Legalität. Es ist weiterhin erlaubt, Dienste gegen Gold anzubieten. Auch künftig dürft ihr euch in Raids einkaufen oder einen Raidplatz an andere Mitspieler verkaufen, um Gold zu verdienen. Lediglich die Werbung dafür im Such-Tool ist verboten. Blizzard betont, dass man mit „serverspezifischen Methoden“ auch weiterhin dafür werben kann, wie etwa dem Handelschannel.
Was haltet ihr von dieser Neuerung? Ist das eine gute Regel, die das Spielgefühl verbessern wird? Oder vermisst ihr es, diese Dienste zu nutzen oder anbieten zu können?
Die koreanische Version von Black Desert wurde um den neuen Life-Skill Stat „Life Skill Mastery“ erweitert. Er gewährt Spielern bessere Belohnungen beim Craften. Wir erklären Euch, wie er funktioniert.
In Black Desert können Spieler neun verschiedene Life-Skills verbessern, indem sie die daran gekoppelten Handlungen durchführen. Wenn Ihr viele Fische fangt, steigt auch Euer Level im Life-Skill Fischen. Spieler, die besonders häufig Life Skills verwenden, dürften sich daher über den neuen Stat “Life Skills Mastery” freuen. Aktuell wirkt sich die “Life Skill Mastery” nur auf den Life-Skill Verarbeitung aus.
Werdet mit einer hohen Life Skill Mastery noch effizienter
So war es davor: Spieler in Korea konnten sich einen Manos Processing Stone herstellen. Dieser erhöhte beim Verarbeiten die Anzahl an Items, die Spieler zur selben Zeit verarbeiten konnten. Dadurch konnten Spieler den Life-Skill schneller durchführen, also in der selben Zeit mehr produzieren, als Spieler ohne den Manos Processing Stone.
So ist es jetzt: Weil “Life Skill Mastery” nun Eure Anzahl an gleichzeitig verarbeitbaren Materialien beeinflusst, erhöhen Manos Processing Stones nicht mehr die Zahl an verarbeitbaren Materialien. Stattdessen erhöhen sie Eure “Life Skill Mastery” um den Wert 300 bis 400. Aus der Tabelle könnt Ihr entnehmen, wie viele Materialien Ihr zu gleichen Zeit verarbeiten könnt, wenn Ihr einen bestimmten Wert erreicht habt.
Vorteile: Ihr könnt größere Mengen an Rohstoffen verarbeiten
Spezielle Ausrüstung fürs Craften
Neue Handwerksklamotten. Die neue Craftingsausrüstung Magical Manos Craft Clothes ist wichtig, wenn Ihr die höheren Level der “Life Skill Mastery” erreichen wollt. Das Level Eurer Mastery setzt sich aus dem Manos Processing Stone, Eurem Level im Live-Skill und der neuen Craftingausrüstung zusammen.
Je nachdem, welche Materialien ihr verarbeitet, benötigt Ihr einen bestimmten Ausrüstungstyp. Sechs davon gibt es im Spiel: See, Vitalität, Energie, Sonne, Wind und Lava. Kleidung des Typs Energie erhöht zum Beispiel Eure Fähigkeit Holz zu verarbeiten.
Zusätzlich zur Kleidung könnt Ihr auch Manos Accessoires herstellen. Diese erhöhen Eure Mastery in allen Bereichen der Verarbeitung.
Sammelt schon mal die nötigen Rohstoffe
Bereitet Euch vor. Wenn Ihr Euch auf die Überarbeitung der “Life Skill Mastery” vorbereiten wollt, farmt Ihr am besten schon mal die benötigten Rohstoffe, um die neue Craftingsausrüstung direkt herstellen zu können, wenn sie zu uns kommt.
Um die neue Kleidung herzustellen, benötigt Ihr 15 Sunset-laden Wool, 5 Manos und 50 Magical Shards. Für die einzelnen Typen benötigt Ihr noch eine zusätzliche Ressource.
See-Kleidung (Schütteln): 30 Ozeansaphire
Vitalitäts-Kleidung (Mahlen): 30 Waldsmaragde
Energie-Kleidung (Hacken): 30 Mondschein-Opale
Sonne-Kleidung (Trocknen): 30 Goldtopase
Wind-Kleidung (Sieben): 30 Sterndiamanten
Lava-Kleidung (Erhitzen): 30 Blutrubine
Für die Accessoires benötigt Ihr 15 Scorched Shards, einen Blutrubin und 5 Manos. Je nach Accessoire benötigt Ihr noch zusätzliche Ressourcen.
Ohrring: 30 reine Silberkristalle
Ring: 30 reine Eisenkristalle
Halskette: 30 reine Platinkristalle
Gürtel: 30 exzellentes dickes Fell
So findet Ihr Scorched Shards und Sunset-laden Wool
Schaut doch mal bei Lara vorbei. An die neuen Ressourcen Scorched Shards und Sunset-laden Wool kommt Ihr über eine tägliche Quest.
Sprecht mit Lara in der Stadt Heidel. Eure Aufgabe ist es, 100 mal Süßkartoffelteig herzustellen. Die Aufgabe umfasst den Kochprozess und das Ergebnis. Ihr müsst den süßen Kartoffelteig also frisch herstellen und Ihr übergeben.
Süßkartoffeln könnt Ihr pflanzen und abbauen. Der Teig besteht aus den Rohstoffen Mineralwasser und Süßkartoffelmehl, die durch schütteln vermischt werden müssen.
Wenn Ihr Euer Kochergebnis eintauscht, könnt Ihr Euch entweder für Scordched Shards oder Sunset-laden Wool entscheiden. Falls Ihr keinen Süßkartoffelteig herstellen wollt, könnt Ihr die beiden neuen Rohstoffe auch gegen Kochsiegel für Sunset-laden Wool und Alchemiesiegel für Scorched Shards eintauschen.
Im finsteren Wald von Drustvar lauern viele schaurige Geheimnisse. Es geht gruselig zu in World of Warcraft: Battle for Azeroth!
Blizzard beweist mit der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Battle for Azeroth, dass sie noch immer düstere Atmosphäre erzeugen können. Auf Seiten der Allianz wird das besonders im finsteren Wald von Drustvar deutlich. Diesen haben wir uns in den letzten Tagen auf dem Beta-Server intensiv angeschaut.
Hexenkulte und Inquisitoren in Drustvar
Grundsätzlich liegt über ganz Drustvar der Schleier der Angst. Fast jedes Dorf wurde von den Hexen des Herzbannzirkels verflucht oder bereits ausgelöscht. Die verschiedenen Flüche zeigen sich klassisch und erinnern an typische Abenteuer aus Pen&Paper-Geschichten – haben aber jedes Mal einen sehr finsteren Touch.
Im Fallhafen, der ersten Station unserer Reise, ist die Zeit stehengeblieben, zumindest für die Dorfbewohner. Sie stehen wie versteinert herum, mitten in ihrem Treiben erstarrt. Familien sind beim Abendessen, ein Würstchenhändler preist seine Ware an, der Dorfvorsteher schlägt etwas an die Anschlagtafel. Die Tiere des Landes sind jedoch nicht versteinert. Das sorgt dafür, dass Krähen den Bewohnern im Gesicht herumpicken und Wölfe sich über die Wehrlosen hermachen.
Etwas weiter im Osten, im Schlächterhafen, besteht ein anderer Fluch. Hier wurden die Arbeiter in Schweine verwandelt. Lediglich ein einziger Mann hat noch seine menschliche Gestalt: der Metzger. Durch den Fluch angetrieben denkt dieser an nichts anderes, als der Reihe nach die Schweinchen zu schlachten und dabei auch die verzauberten Einwohner.
Das klingt makaber? Ist es auch. Drustvar sprüht vor gruseligem, schaurigem Ekel, der sich oft nur im Kopf abspielt.
Inspiration aus Film- und Spielewelt
Deutlich wird an vielen Stellen auch, wo Blizzard sich Inspiration geholt hat. Die merkwürdigen Weidenmännern, Konstrukte der Hexen aus Weide, Knochen und Fleisch, sind von zahlreichen Gruselfilmen inspiriert (wie zuletzt etwa „The Ritual“), das Gründen eines eigenen Ordens der Inquisition hat hingegen einen Flair, der an die Spielereihe Dragon Age erinnert.
Solche Anspielungen finden sich viele. Selbst „Tiny Tina“ aus Borderlands 2 hat einen Auftritt in Form des kleinen Mädchens „Anneke Lehmann“, der wir bei einer „tollen Teeparty“ helfen soll. Für sie müssen wir ihre Stofftiere sammeln und auch eine tote Katze – alles Gäste der Teeparty. Sie spricht immerzu in unheimlichen Reimen und abgesehen von ihr scheint niemand mehr im Ort zu leben.
Drustvar bringt Mysterien zurück nach Warcraft
Als Rollenspiel-Fan freut mich besonders, dass die Spielwelt mit Drustvar viel mehr bekommen hat, als nur eine neue Zone. Hexerei in Warcraft wurde um ein klassisches, aber doch neues Element erweitert.
Hexerei ist nicht länger nur „Felmagie, Dämonen und grünes Feuer“, sondern nun auch merkwürdige Fetische, Flüche über ganzen Dörfern, Rituale aus Blut, Knochen und Weide – aber noch mehr: Es ist ungeklärt. Es ist mysteriös.
Gerade die letzten Erweiterungen haben zahlreiche unheimliche und gruselige Aspekte viel zu genau beleuchtet und in ihre Mathematik und Details zerlegt. Dieses Gefühl fehlt zumindest jetzt noch und das verleiht Drustvar und dem Hexenzirkel des Herzbanns einen Charme, nach dem ich mich jetzt schon zurücksehne.
Wie gefallen euch die ersten Eindrücke aus Drustvar?
Weitere Eindrücke aus der Beta haben wir hier für Euch:
Da geht die Hoffnung verloren: Rockstar sagt, dass Modder für die Nachricht des Release-Datums von GTA 6 verantwortlich waren. Die Nachricht kursierte in GTA 5.
Fake-Nachricht: In den Multiplayer- und Singleplayer-Sessions von GTA 5 kursierten in den letzten Stunden Nachrichten über einen Release von GTA 6. Im Spiel wurde angezeigt, dass der neue Part der Grand-Theft-Auto-Serie im Jahr 2019 erscheinen soll.
Klarer Fake, oder? Die Nachricht konnten viele Spieler nicht gleich als “Fake” ausmachen, denn sie wurde besonders glaubhaft angezeigt. Mit spezieller Schriftgröße und Farben sah alles echt aus. Hier könnt Ihr die Fake-Meldungen zu GTA 6 sehen. Doch Rockstar erklärt, dass das nur Schwindel ist.
GTA 6 Veröffentlichung war nicht echt
Spieler fragten den Support: Auf Twitter wandten sich Spieler an den Support von Rockstar und fragten, ob an der Nachricht etwas wahres dran ist. Die antworteten “Das ist eine Falschmeldung, die mit der Hilfe von Mods erstellt wurde. Dabei handelt es sich nicht um eine offizielle Nachricht oder ein Statement von Rockstar Games.”
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Hoffnung auf Echtheit war da: Es war abzusehen, dass die Nachricht nicht echt ist. Allerdings ist die Hoffnung auf GTA 6 bei manchen Spielern so ausgeprägt, dass sie erst auf die offizielle Bestätigung von Rockstar warteten. Erst dann wurde die Nachricht als “Fake” angenommen.
Es gibt noch keine Anzeichen dafür, wann Rockstar einen neuen Titel der GTA-Serie vorstellen wird. Erst einmal erscheint im Oktober 2018 das neue Red Dead Redemption 2. Es wäre ungewöhnlich, wenn Rockstar zeitnah eine Veröffentlichung von GTA 6 plant. Denn das wäre nur unnötige Konkurrenz zwischen den eigenen Spielen.
GTA 6 mit Vice City? Zu einem sechsten Teil der GTA-Serie gibt es in der Community schon viele Spekulationen. Angeblich soll der neue Teil wieder in Vice City spielen. Diesmal allerdings mit einer Frau als Hauptrolle. Eine Quelle behauptet, der Release wäre im Jahr 2022.
Jedes Jahr werden auf der E3 die Game Critics Awards vergeben. Das sind Preise, die von einer Jury aus Vertretern der Gaming-Fachpresse bestimmt werden. Dieses Jahr waren mit Anthem, Fortnite und Battlefield V einige vielversprechende Online-Games und MMOs dabei.
Was sind die Game Critics Awards? Bei diesen Preisen handelt es sich um Auszeichnungen, die seit 1998 auf der E3 für die ausgezeichneten Spiele vergeben werden. Die Jury besteht dabei aus Vertretern der Gaming-Fachpresse.
Neben zahlreichen US-Medien wie Forbes, Entertainment Weekly, IGN, PC Gamer und Polygon sind auch internationale Medien am Start. Deutschland wurde dabei von unseren Partnern GameStar und GamePro aus der Webedia-Gruppe vertreten.
Das sind die Game Critics Awards 2018 für MMOs und Online-Games!
Unter den diesjährigen Gewinnern der Game Critcs Awards sind einige vielversprechende Online-Games:
Anthem: BioWares kommender MMO-Shooter hat gleich zwei Preise abräumen können. Es gab einen Award für „Best Action Game“ sowie „Best PC Game“
FIFA 2019: Das kommende FIFA wurde auf der E3 2018 zum „Best Sports Game“ gekürt.
Battlefield V: Noch ein EA-Titel hat einen Preis abgestaubt. Das neue Battlefield wurde als „Best Online Multiplayer“ ausgezeichnet.
Fortnite: Das immens beliebte Fortnite erhielt wenig überraschend den Award für „Best Ongoing Game“.
Cyberpunk 2077: Das neue Projekt von den Witcher-Entwicklern bekam zwei Sonderpreise: „Special Commendation for Graphics“ sowie „Special Commendation for Innovation“
Das neue asiatische MMORPG Justice Online hat bereits mehrere Beta-Tests hinter sich und der Entwickler NetEase arbeitet langsam aber sicher einem Release entgegen. Wir haben für euch jede Menge Infos und Gameplay-Material zu Justice zusammengetragen.
Der östliche MMORPG-Markt ist wie eine Quelle, die niemals austrocknet. Nachdem Bless und Blade and Soul ihren Weg in den Westen gefunden haben, zeichnet sich am Horizont ein weiteres MMORPG ab, das ebenfalls versuchen könnte, bei uns Fuß zu fassen.
Was ist Justice Online?
Entwickler
NetEase
Platform
PC
Genre
Asia-MMORPG
Kampfsystem
Action-orientiert
Bezahlmodell
Kostenlos bis lvl 34, danach stündliche Zahlung mit Geld oder Spielwährung (in China ist so ein Modell üblich – würde im Fall eines West-Ports sicher geändert werden)
Gender-locked
Ja
Justice Online, auch bekannt als Treacherous Waters Online, ist das neue Flagschiff-MMORPG von NetEase. Die Firma ist in China für den Vertrieb von World of Warcraft zuständig und ist im Westen als der Entwickler des Asia-MMORPGs Revelation Online bekannt geworden.
Die Welt des MMORPGs basiert auf einem Wuxing-Roman namens “Treacherous Waters” und weist das typische Asia-Fantasy Setting auf, das den Spielern aus vielen anderen Games dieser Art bekannt vorkommen wird.
Wie das ganze live und in Farbe aussieht, könnt ihr euch in diesem Video ansehen, in dem sechs verschiedene Gebiete und Städte innerhalb von Justice vorgeführt werden:
https://www.youtube.com/watch?v=giUcaUKyKrQ
Grafisch kann Justice Online mit epischen Wettereffekten und detailliert gestalteten Umgebung angeben.
Der Spieler-Charakter in Justice Online ist kein “stummer Protagonist”: Im Gegenteil, in den vielen Story-Sequenzen sieht man deutlich, dass der Spieler-Charakter eine eigene Stimme hat und aktiv an an Dialogen mit den NPCs teilnimmt.
In der Story der Open Beta folgt der Charakter einem linearen Strang, der keine Auswahloptionen für verschiedene Dialoge bietet. Ob dies in höheren Leveln weiterhin der Fall bleibt, kann man jetzt noch nicht sagen.
Der Charakter-Creator bietet viele verschiedene Gesichtstypen und Frisuren an, allerdings gibt es keine Option die Haarfarbe zu wechseln oder Veränderungen an dem Körper vorzunehmen.
Wie so ein Charaktererstellungsprozess aussieht, könnt ihr euch in den folgenden Videos anschauen.
Weibliche Charaktere:
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Der Entwickler NetEase strebt an, dass Justice Online das “nächste große Ding” unter den Asia- und Kung-Fu-MMORPGs wird, das neben einer spannenden Story vor allem ein starkes Kampfsystem vorweisen kann.
Seit dem Launch des Open Beta Tests in der chinesischen Region gibt es zu Justice jede Menge Gameplay-Videos, die das Kampfsystem und die Klassen des MMORPGs demonstrieren. Justice bietet den Spielern die Auswahl aus insgesamt sechs verschiedenen Klassen an, die alle entweder nur für das männliche oder weibliche Geschlecht zur Verfügung stehen.
Welche Klassen gibt es?
Die hier aufgeführten Namen der Klassen sind nicht offiziell. Da keine Übersetzungen der Namen existieren, handelt es sich dabei um eine Umschreibung der Hauptmerkmale der Klasse. Folgende Klassen waren für die Spieler des Open-Beta-Tests verfügbar:
Speerkämpfer
Faustkämpfer/Mönch
Schwertkämpfer
Magier
Heiler
Musiker
Die klassische Unterscheidung in Tanks, Heiler und Damage-Dealer gibt es bei Justice nicht. Alle Klassen können hohen Schaden austeilen, allerdings können Heiler und Musiker auch unterstützende Fähigkeiten einsetzen, die sie selbst und die Gruppe heilen oder verstärken.
Die Fähigkeiten der sechs spielbaren Klassen könnt ihr euch in diesem Trailer anschauen:
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Jede Klasse verfügt außerdem über eigene Story, die sich laut NetEase in der Qualität mit “den Top Konsolen-Titeln” messen kann.
Action-orientiertes Martial-Arts-Kampfsystem: Ähnlich wie bei Lost Ark ist das Kampfsystem von Justice Online non-target, man wird die Gegner im Kampf also nicht aktiv anvisieren können. Stattdessen müssen die einzelnen Angriffe in Richtung der Gegner gezielt werden und können auch daneben gehen.
NetEase betonte, dass die Kombos in dem Kampf eine sehr große Rolle spielen und man aufpassen muss, welche Fähigkeiten in einer Kombo zu welchem Zeitpunkt eingesetzt werden.
Auch wenn es in Justice keine so strikte Rollenverteilung gibt wie bei WoW oder FFXIV, so sollte man für einen Dungeon eine balancierte Gruppe zusammenstellen, die auch über Support-Klassen verfügt, damit die Gruppe nicht kollektiv ins Gras beißt.
So sieht zum Beispiel der Level 50 Dungeon “Hidden Forest” aus, für den man eine Gruppe von sechs Spielern benötigt:
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Zwar richten die kleinen Gegner fast gar keinen Schaden an, bei dem Boss müssen die Heiler in der Gruppe allerdings gut aufpassen.
Welche Features gibt es noch?
PvP in Arena und Open-World: Die PvP-Freunde werden in Justice Online in einem 6v6 Modus in der Lage sein, sich mit anderen Spielen zu messen. Die Arena verfügt über einen Ranked-Modus, in dem die Spieler um den ersten Platz in der Tabelle kämpfen.
Es wird aber auch außerhalb der Arena PvP-Kämpfe geben. Wie frei und uneingeschränkt es in dem fertigen Spiel sein wird, kann man zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen.
Häuser für alle: Ein Housing-System ist ebenfalls in Arbeit. Neben den eigentlichen Häusern werden die Spieler in der Lage sein, auch Gärten zu bebauen und sogar zu einem ganzen Bauernhof mit Tieren auszuweiten.
Die Grundstücke, auf denen gebaut werden kann, sind riesig und können mehrere Gebäude beinhalten. Wie das dann im Spiel aussieht, könnt ihr euch hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=2xkwht9gsQ0
Crafting- und Handel-Systeme: Wie es sich in einem guten MMORPG gehört, gibt es auch in Justice ein ausführliches Crafting-System, mit dem man unterschiedliche Gegenstände, Rüstung und weitere Items selbst herstellen kann.
Hinzu kommt allerdings auch ein spezielles Handel-System, das es den Spielern ermöglicht einen eigenen Laden in der Spielwelt zu besitzen, in dem man die hergestellten Items für andere Spiele zum Kauf anbieten kann.
Kommt Justice Online auch in den Westen? Einen West-Release oder eine Open Beta für alle Regionen hat NetEase noch nicht angekündigt. Allerdings hat die Firma schon Erfahrung mit Releases in westlichen Region durch den Publlisher My.com und das MMORPG Revelation Online. Es ist daher nicht abwegig, dass es auch Justice irgendwann mal zu uns schafft.
In Fortnite ist die Spielwiese endlich wieder da! Doch was kann man im neuen Modus alles machen? Erfahrt es hier in unserem Guide zum Playground (Spielwiese)!
Die Spielwiese ist wieder da! Kaum ein Modus wurde in Fortnite länger und sehnlicher erwartet als die Spielwiese. Doch kaum war der Playground-Mode da, wurde er schon wieder vom Netz genommen. Mannigfaltige Probleme mit den Servern waren wohl schuld. Doch Epic war fleißig und konnte jüngst den Spielwiesen-Modus wieder zum Laufen bringen.
Doch wie funktioniert die Wiese denn jetzt? Hier erfahrt ihr alles zum neuen Modus.
Eine ganze Insel nur für euch!
Zu viert unterwegs: Der große Unterschied von der Spielwiese zu einem normalen Fortnite-Match: Es gibt nur maximal ein 4er-Team. Ihr könnt also nur alleine oder mit bis zu drei Freunden auf die Wiese. Dort könnt ihr euch dann frei austoben und nach Herzenslust bauen und ballern.
Friendly Fire und Respawn: Auf der Wiese sind nur die Leute aus eurem Team, aber das hält euch nicht davon ab, euch gegenseitig umzunieten. Friendly Fire ist möglich und erlaubt. Wer aber stirbt, ist gleich via Respawn wieder im Spiel. Damit ist der Modus ideal, um die verschiedenen Waffen zu testen, vor allem Scharfschützengewehre mit ihrem harten Bullet-Drop.
Achtung! Wer im Sturm stirbt, kann nicht respawnen!
Bauen bis zum Ultimo!
Es gibt massenweise Ressourcen: Die Spielwiese ist voller Ressourcen und alle Kisten, die es an einem Ort gibt, spawnen garantiert. Außerdem stehen 100 Loot-Lamas auf der Map herum, die euch mit weiteren Ressourcen zuschütten. Wenn ihr Ressourcen regulär abbauen wollt, bekommt ihr jedes Mal die 10-fache Menge!
Übt das Bauen: All diese Ressourcen sind unter anderem dazu da, damit ihr das Bauen üben könnt, ohne dass euch ständig jemand die Rübe wegknallt. Der Playground ist also ideal für Neulinge oder Spieler, die zwar gut schießen können, aber bislang nicht die Geduld hatten, sich mit dem Baumodus auseinanderzusetzen.
Ein Paradies für Bastler! Und dann gibt es noch Spieler, die schon alles können, aber einfach gern total verrückte Bauwerke errichten. All diese Fans dürften mit der Spielwiese besonders viel Spaß haben und sich an ausgefallenen Kreationen versuchen.
Das Ende im Sturm!
Wann endet denn die Spielwiese? Da ihr euch gegenseitig nicht dauerhaft töten könnt, endet eine Spielwiese nicht wie eine reguläre Runde mit einem Sieger. Stattdessen ist nach einer Stunde Schluss. Denn ab der 55. Minute beginnt der Sturm und er zieht sich in den nächsten 5 Minuten immer mehr zusammen, bis er alle Spieler gekillt hat. Dann ist die Runde vorbei.
Kann man Herausforderungen in der Spielwiese abschließen? Da die Spielweise massig Ressourcen bietet und euch ungehindert Zugang zu allen Waffen und Orten gibt, wäre sie ideal, um die Wochen-Challenges problemlos zu lösen. Doch die Entwickler haben da mitgedacht und alle Herausforderungen in der Wiese unterbunden. Ihr könnt also keine der Challenges hier erledigen.
Wie lang wird die Spielweise bleiben? Epic hat die Spielwiese eigentlich als limitierten Spielmodus angekündigt. Daher wird sie irgendwann wieder verschwinden. Wir gehen aber davon aus, dass sie womöglich noch bis zum Ende von Season 4 am 12. Jul 2018 im Spiel bleiben wird. Epic wird die Wiese dann anhand von Feedback überarbeiten und zu gegebenen er Zeit wieder ins Spiel bringen. Womöglich gar permanent, was ja viele Spieler fordern.
Fallout 76 könnte Crossplay bieten. Bethesda wäre für das Feature offen, wünschte es sich sogar. Doch man entschied sich dagegen, was laut Todd Howard an Sony liegt. Die Spieler wundert das Ganze aber gar nicht mehr. Sie stören sich eher an etwas anderem.
Fallout 76 ohne Crossplay. Das Onlinespiel erscheint am 14. November für PC, Playstation 4 und Xbox One. Während heutzutage immer mehr Spiele Crossplay zwischen verschiedenen Systemen bieten und auch immer mehr Spieler nach einem solchen Feature verlangen, wird Fallout 76 kein Crossplay unterstützen. Und das, obwohl Bethesda sich das Feature gewünscht hat.
Sony ist nicht so hilfsbereit, wie das alle gerne hätten. Laut Bethesdas Todd Howard liegt es wohl an Sony, warum Fallout 76 kein Crossplay unterstützen wird. Laut ihm ist Sony in dieser Hinsicht nicht so hilfsbereit, wie das alle gerne hätten. Das bekommen momentan auch die Fans des Online-Shooters Fortnite zu spüren. Auch hier stellt sich Sony quer, was Crossplay mit anderen Systemen angeht. Howard erklärte auch, dass der Trend immer mehr zu plattformübergreifendem Spielen geht. Daher ist er umso mehr enttäuscht, weil es bei Fallout 76 nicht klappt.
Was ist mit Crossplay zwischen PC und Xbox One? Kurioserweise wird es gar kein Crossplay geben, nicht mal zwischen PC und Xbox One. Dabei wäre dies einfacher umzusetzen. Eine Begründung hierfür gibt es nicht. Todd Howard erklärt nur, dass es eine Art “Blockade” von Sony gibt. Daher werden wir nicht mal Crossplay zwischen PC und Xbox One sehen.
Loot von toten Spielern gibt’s nicht in Fallout 76.
Spieler gehen bei Sony schon davon aus, aber warum auch bei den anderen Plattformen?
Viele Spieler sind enttäuscht, wundern sich eher über Xbox One und PC: Die Absage an Crossplay für Fallout 76 enttäuscht viele Fans. Sie verstehen vor allem nicht, warum Bethesda nicht wenigstens das Zusammenspiel zwischen PC- und Xbox-One-Spielern zulässt.
Bei Sony wundert es die Spieler nicht mehr: Dass Sony sich bei Crossplay quer stellt, ist man inzwischen ja gewöhnt. Es enttäuscht zwar immer wieder, doch warum dann nicht wenigstens die anderen Systeme miteinander spielen können, ist für viele unverständlich. Gerade auf Reddit wird viel darüber diskutiert.
Es gibt aber auch andere Stimmen: Einige Spieler sind froh darüber, dass es gar kein Crossplay gibt. Denn Spieler befürchten, dass die PC-Version schnell mit Mods und Cheats überhäuft wird unter denen dann die Xbox-One-Spieler leiden würden. Darüber hinaus haben PC-Spieler oft aufgrund der präziseren Steuerung mit Maus und Tastatur Vorteile gegenüber Konsolenspielern. Gerade in einem Spiel mit offenem PvP kann so etwas zu unfairen Situationen führen.
Damit müssen wir wohl oder übel für Fallout 76 auf Crossplay verzichten. Aber zumindest für das kommende Mobile Game The Elder Scrolls: Blades will es Bethesda möglich machen, dass Spieler so vieler Systeme wie möglich miteinander spielen können – mal schauen, ob sich auch hier Sony wieder quer stellt.
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