The Division 2: Entwickler plaudern über Survival, Raids und PvP

Während des Auftritts von The Division 2 auf der E3 plauderten Creative Director Julian Gerighty und Game Director Mathias Karlson offen in einem Interview mit YouTuber Skill Up über Raids, PvP und ein mögliches Comeback von Survival.

Auf der E3 boten Ubisoft und Massive Entertainment Besuchern die Möglichkeit, eine Demo zu The Division 2 zu testen. YouTuber Skill Up konnte außerdem ein Interview mit Creative Director Julian Gerighty und Game Director Mathias Karlson zu führen.

Diese beantworteten Fragen ausführlich und deuteten ganz nebenbei sogar ein mögliches Comeback des Survival-Modus an. Außerdem äußerten sie sich zu anderen, alten Features, wie dem Widerstand-Modus, Untergrund und PvP. Wir fassen alles für Euch zusammen.

DLCs – Eine der größten Lehren, laut Creative Director

Problem mit kostenpflichtigen DLCs: Eine der größten Erkenntnisse der Vergangenheit war laut Julian Gerighty, dass das DLC-System aus The Division 1 ein Fehler war. Dieses Modell mit Season-Pass und Zeitexklusivität für PC und Xbox One habe die Community aufgeteilt und sich so negativ ausgewirkt.

Diesen Fehler wolle man keinesfalls wiederholen.

Jahr 1 kostenlos: Dass diese Aussage ernst gemeint ist, zeigt der Plan für das erste Jahr von The Division 2: 3 DLCs mit Storyerweiterung, neuen Gebieten und weiteren Features sind geplant, komplett kostenlos.

The Division 2 bringt im ersten Jahr 3 DLCs kostenlos für alle Spieler!
The Division 2 Content Year 1

Ihr sollt in die Open World von The Division 2 eintauchen können

Immer wieder betonen die Entwickler, wie wichtig die Spielwelt in The Division 2 ist. So wird diese nicht nur um etwa 20% größer sein, als im Vorgänger, sie soll auch deutlich mehr Leben bieten und dynamischer sein.

Nicht nur Zeitvertreib – Aktivitäten in der Open World: Man wolle für The Division 2 nicht bloß Aktivitäten schaffen, die bloße Beschäftigung darstellen, man wolle es glaubhaft machen und so ein besseres Erlebnis schaffen.

Neue Kontrollpunkte: Teil davon sind die neuen Kontrollpunkte in der Spielwelt. Ihr könnt Zivilisten dabei unterstützen, diese einzunehmen, müsst aber ebenso befürchten, dass diese wieder von feindlichen Fraktionen eingenommen werden können. Dies soll eine Art Meta-Game sein, dass unabhängig von Missionen und Story abläuft.

The Division 2: Spielwelt wird wohl deutlich größer als im Vorgänger

Wird The Division 2 einfacher? Nicht, wenn es nach den Entwicklern geht

Während und nach der E3 wurden Befürchtungen laut, The Division 2 könnte für Casual-Spieler vereinfacht werden. Die beiden Entwickler sehen das nicht so. Man versuche lediglich, die verschiedenen Elemente zugänglicher zu machen.

Ausbau der RPG-Anteile: Gleichzeitig will man aber gerade die RPG-Elemente in ihrer Tiefe und Breite ausbauen und mehr Möglichkeiten für die Spieler schaffen. Teil davon sind die neuen Brand-Sets, die zusätzlich ermöglichen sollen, individuelle Builds zu erstellen.

Diese werden parallel zu einem Feature existieren, dass es bereits im Vorgänger gab: Gear-Sets! Nochmals bestätigen die Entwickler, dass Gear-Sets definitiv in The Division 2 vorhanden sein werden und ebenfalls von den Brand-Sets profitieren.

Wird The Division 2 wieder Gear-Sets haben? Sieht so aus

Raids als Endgame-Aktivität für die ganz harten Spieler

Konkrete Infos gab es zu den Raids zwar nicht, dennoch betonte man, dass diese ausschließlich für die Hardcore-Agenten kreiert werden und die ultimative Herausforderung darstellen.

Die Raids werden sich deutlich von allem unterscheiden, was man bisher in The Division gespielt hat:  Darauf zu achten, was vor einem auf dem Schlachtfeld passiert, werde nicht ausreichen. Es gehe darum, zu entdecken, wie man am besten voran kommt. Erkundung scheint hierbei eine Rolle zu spielen.

Die Raids sind Teil des Endgame-Fokus, den sich Massive für The Division 2 ganz groß auf die Fahne geschrieben hat.

The division 2 kapitolblick

Widerstand, Last Stand, Untergrund – Was wird mit Features aus The Division 1 passieren?

Viele Spieler fragen sich bereits, welche Elemente des Vorgängers auch in The Division 2 enthalten sein werden. Genaue Angaben könne man dazu zwar nicht machen, dennoch ließ Gerighty wissen: Nicht alle Features aus The Division werden zum Launch von The Division 2 enthalten sein.

Dies ist offenbar nicht möglich, da viele von diesen Modi im Laufe von 2 Jahren Entwicklungszeit von The Division 1 entstanden sind und dementsprechend viel Zeit benötigen.

The Division 2 zum Start viel größer: Gleichzeitig betont man, dass der Nachfolger zum Release deutlich umfangreicher wird  als The Division 1 und das in jeder Hinsicht. Spielwelt, Aktivitäten, Stroy – alles soll umfangreicher sein.

Gleiches Team wie bei The Division 1: Dies heißt keineswegs, dass keine Chance auf alte Features und Modi besteht. Man weiß schlicht noch nicht, wann diese kommen werden, oder ob diese nicht bereits in leicht abgeänderter Form zum Launch enthalten sein werden.

Das gleiche Entwickler-Team ist am Werk und wird dementsprechend wissen, welche Änderungen nötig sein werden, um diese wieder ins Spiel zu bringen.

Wie sieht es mit Survival aus?

Ein wenig direkter äußerte sich Gerighty über den Survival-Modus, welcher seiner Meinung nach durch das bereits erwähnte DLC-Modell nicht genug Aufmerksamkeit bekam, da nur ein Teil der Spieler Zugriff auf diesen hatte.

Was war Survival nochmal? Im Survival- oder auch Überlebens-Modus müsst Ihr Euch ohne eure reguläre Ausrüstung durch einen Blizzard in Manhattan zur Dark Zone durchschlagen. Hunger, Durst und die Krankheit machen Euch zu schaffen. Das könnt Ihr durch Medizin und Nahrung zumindest zeitweise aufhalten, früher oder später rafft Euch das Virus aber dahin.

Deswegen müsst Ihr rechtzeitig bessere Ausrüstung finden und in die Dark Zone vorrücken, um Euch samt wichtiger Informationen über die Krankheit wieder ausfliegen zu lassen.

Survival könnte „irgendwann“ zu The Division 2 kommen: Gerighty selbst sei großer Fan und liebe die Geschichten, die durch Survival entstehen können. Er wäre „sehr überrascht“, wenn wir diesen Modus nicht irgendwann in The Division 2 zu Gesicht bekämen.

the division 2 camp

Das Balancing im PvP

Erneut gibt es keine konkreten Informationen zu PvP-Modi oder der Dark Zone.

Balancing – Ein wichtiger Punkt für die Entwickler: Man wolle Spielern sowohl im PvP, als auch im PvE ein ähnliches Spielerlebnis liefern und nutze daher alle möglichen, zur Verfügung stehenden Tools, um dies zu schaffen. Gleichzeitig wolle man das Erlebnis der Dark Zone auf ein neues Level anheben.

Bisher gibt es noch kein finales System, alles ist auf dem Tisch. Mögliche Varianten wären eine komplette Trennung der Ausrüstung in die jeweiligen PvP- und PvE-Werte. Auch Normalisierung, wie das bisher in den Modi Letztes Gefecht und Schlacht der Fall war, ist eine Option.

Momentan sei alles offen und in der Entwicklung.

Das Interview von Skill Up und den Division-Entwicklern könnt ihr hier in voller Länge anschauen.

Was haltet Ihr von den Aussagen der Entwickler? Könnt ihr mit (vorerst) fehlenden Features aus dem ersten Teil leben?

Diese 11 Dinge will The Division 2 nun neu und anders machen
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Bear NoFear
Bear NoFear
1 Jahr zuvor

Hoffentlich machen sie nicht den selben Fehler wie Bungie bei Destiny und lassen in Teil 2 fast alles weg, was im ersten Teil Spaß gemacht hat.

Norm An
Norm An
1 Jahr zuvor

Das kam wohl auch bei Massive an, man soll ja nicht zuviel erwarten, aber dumm sind sie nicht.
Ich gehe davon aus, dass im ersten Jahr auch deswegen alles kostenlos sein wird, damit man sich eine große Community aufbaut die auch nicht so aufegteilt ist wie die Aktuelle durch die DLCs und exklusivität. Und dann im Jahr zwei dann um weiteren Content zu liefern das Shopsystem ausbaut. oder ähnlich fährt wie bei Destiny mit TTK.

barkx_
barkx_
1 Jahr zuvor

Kann mir jemand den Begriff „Meta-Game“ erklären in Bezug auf die Außenposten?

Sven Kälber (Stereopushing)
Sven Kälber (Stereopushing)
1 Jahr zuvor

bei Destiny 2 wären das öffentliche Events razz grin Also großer teil vom Endgame wink

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Ein allen anderen Aktivitäten übergeordneter Modus der unabhängig von Missionen/Raids/diverser Spielmodi ständig für Aufgaben sorgt weil er die OpenWorld an sich beeinflusst und somit ständig present ist…
….wäre so mein Versuch der Erklärung…auch wenn ich den Begriff des MetaGames in dem Zusammenhang auch nicht passend finde..

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

War die Wortwahl des Creative Directors. Hätte ich vllt anders schreiben sollen. smile

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Achso ja =)
Wusste ich sogar, sollte keine Kritik an dich sein wink …aber an den Director grin

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Klar, hab ich mir aber im Nachhinheit trotzdem gedacht. Da ist deine Auslegung ganz passend.

Jokl
Jokl
1 Jahr zuvor

Das waren für mich nicht nur die kosten und das zeitversetzte, es war die Zeit wo fast nur geglicht und gecheatet wurde, gefühlt nach jedem „fix“ kamen neue Bugs.
Glitchvideos hatten Hochkonjunktur, über Bulletking farmen, zu durch die Wand Falcon Lost machen und was weiß ich nicht alles.
Dazu wollte man dann Geld für DLcs, als ps Spieler sah man dann auch, das einen Monat nach release immernoch mehr über Bugs als über die neuen Items oder so gesprochen wurde.
War zumindest so meine Wahrnehmung, welche dann erst´mal zum cut geführt hat.

Dawid
Dawid
1 Jahr zuvor

Tarek haut ja richtig rein bei The Division 2. Wegen ihm habe ich jetzt auch voll Bock!

Chiefryddmz
Chiefryddmz
1 Jahr zuvor

Es lohnt sich ????✌????
Und Jep, big ups gehen auch raus an tarek ????????

Bleib grade auch wieder ziemlich drauf hängen ^^

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Können gerne zsm. losziehen, wenn es soweit ist. grin

barkx_
barkx_
1 Jahr zuvor

Ich kann gerne für die PS4ler eine inoffizielle Community erstellen, falls Interesse besteht? Bin dem Spiel auch seit Release verfallen, leider nur 1 Kumpel der es ebenfalls zockt.

Sebastian Mager
Sebastian Mager
1 Jahr zuvor

Hi fals du noch für die letzten Monate 2-3 Leute zum zocken suchst um die Schilder zu erhalten kannst dich gerne bei mir melden ich spiele auch mit einem kolleKol fast immer nur zu zwei, meine PSN ist S_maga und eine Community kannst du auch gerne aufmachen. wink

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Also ich persönlich fand die DLCs in the Division 1 gar nicht so schlimm. Man brauchte sie ja nicht und konnte trotzdem das Grundspiel weiterhin in vollem Inhalt spielen. Du wurdest von keiner Aktivität ausgeschlossen, weil du das neue Max Level nicht erreichen konntest, es gab bspw. im Untergrund keinen exklusiven Loot, den du nicht auch außerhalb des Untergrunds bekommen hättest können. Fand ich eigentlich recht fair. Zudem fand ich es gut, dass sie das Spiel über weitere kostenlose Patches auf ein sehr gutes Niveau gebracht haben, wie bspw. Patch 1.8, mit dem das Spiel für mich auf einem super Niveau kam, dem lediglich ein wenig das Endgame fehlte.

Trotzdem macht mich folgende Aussage ein wenig stutzig:

„3 DLCs mit Storyerweiterung, neuen Gebieten und weiteren Features sind geplant, komplett kostenlos.“

„Kostenlos“ wird doch hier nicht tatsächlich für „umsonst“ stehen, oder? Weshalb sollten die das machen? Sie haben bei mir nach den kostenlosen Updates zwar den Eindruck geweckt, dass sie sich tatsächlich um ihre Community bemühen und den Fokus nicht nur auf Mikrotransaktionen oder DLCs haben, der Satz macht mich trotzdem ein wenig stutzig.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Das Prinzip ist ganz einfach und nichts anderes als Augenwischerei: Features, die in das Basisspiel gehören, werden einfach zu Release ausgeklammert und dann Häppchenweise als „DLC“ nachgeschoben. Das ist so, als wenn Du ein überteuertes Eis kaufst und Dir der Verkäufer dann ne 2. Kugel schenkt, wenn Du mit der 1. fertig bist. Ursprünglich hattest Du schon für die 2. Kugel bezahlt, aber hast dann trotzdem das Gefühl, etwas „kostenlos“ zu bekommen. Dafür gibts auch einen Fachbegriff aus der Wirtschaft, fällt mir aber grad nicht ein.
Eine zweite Möglichkeit wäre, dass der Eisverkäufer soviel Gewinn erzielt, dass er Teile davon in Form einer 2. Kugel an seine Kunden zurückgibt, was dann wiederum Werbung für bzw. Service von seinem Laden ist und dann wiederum Gewinn durch mehr Verkäufe generiert.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Das ist mir schon klar, bin nun auch schon ein Weilchen Gamer und für mich ist es ebenfalls keine Überraschung, dass DLCs zu Release des Hauptspiels hauptsächlich zurückgehalten werden um sie später zu verkaufen. Das ist aber nun der Unterschied, normal verkauft man sie später. Hier will man sie kostenlos ausgeben. Hätte natürlich den Vorteil, dass Content nachgeschoben wird, den viele Spieler wieder motivieren würde, aber der Entwickler lässt sich dann doch trotzdem weitere Einnahmen entgehen, die viele Spieler wohl bezahlen würden.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Nein, hab ich doch oben erklärt: Die Erweiterungen sind nur augenscheinlich kostenlos und der Entwickler lässt sich in der Summe keine Einnahmen entgehen. Es ist nur ein anderes Marketingprinzip. Abgesehen davon sinkt die Bereitschaft unter den Gamern, Season Pass oder DLCs zu kaufen.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Von jemandem, der aber kein Geld in solchen Echtgeldshops ausgibt (wie ich zum Beispiel) und der für Erweiterungen, die Inhalt bieten, auch bereit ist, Geld zu bezahlen (ebenfalls wie ich), lassen sie sich aber durchaus Geld entgehen. Gibt es da wirklich ein klares „Marketingkonzept“, das genau so ausgelegt ist? Bei Destiny ist es Zweigleisig, dort verkauft man kosmetischen Kram noch zusätzlich zu den Bezahl DLCs, bei TESO ebenso, wo man zum Beispiel sogar noch zusätzich ein Abo anbietet. Mehr Vergleichsbeispiele habe ich auf der Konsole aktuell nicht und ich will Massive hier auch nichts vorwerfen, was man noch gar nicht weiß… Mir kommt es allerdings – Stand jetzt – ein wenig spanisch vor, dass man Spieleinhalte völlig kostenlos anbieten möchte. Und konstenlos wären die Inhalte bspw. in meinem Fall, da ich für keinen kosmetischen Kram Geld ausgebe, ergo rutscht die Summe innherhalb des Marketingskonzeptes auch nicht von A nach B, da ich keine Summe einbringe.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Du bist aber nicht der Maßstab (nicht böse gemeint) ….klar kalkulieren sie abertausende Kollegen wie dich mit ein, aber unterm Strich werden sie sich trotzdem von der Methode mehr Einnahmen erhoffen. Der Schlüssel sind einfach die Spielerzahlen….
….wenn 5mios Leute das Spiel kaufen und du gehst über DLCs für 30€ im ersten Jahr, hast du vielleicht 1mios die ihn kaufen, also 30mios Einnahmen und für Jahr2 eine stark geschrumpfte Spielerschaft…
Wenn von den 1mios nochmal JEDER 10€ (im Schnitt! …du 0..andere 20 oder 50) im Shop ausgibt hast du am Ende 40Mios.
….gehst du über kostenfreie DLCs und baust die Community aus und schaffst es dass im ersten Jahr auch Leute durch Mundpropaganda dazu kommen für jeden der wegfällt, hast du nach nem Jahr immernoch ca. 5mios Spieler….wenn (wie beim 1. Beispiel auch) wieder jeder im Schnitt 10€ im Shop ausgibt, hast du schon 50mios verdient UND ne viel grössere Basis für Jahr 2 was spätestens nach dem 1. Jahr ihr neues Konzept viel viel lukrativer macht..
….die Zahlen mögen hier oder da nicht auf den Punkt sein, aber das Prinzip denk ich wird klar.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Ich kann eurem Gedankengang schon folgen, so ist es nicht. Man will MEHR über den Echtgeldshop einnehmen, um dann die DLCs kostenfrei zu gestalten. Aber wie erreicht man das, mit dem Echtgeldshop MEHR einzunehmen? Man muss ihn vermutlich umgestalten. Man muss ihn eventuell zentraler ins Spiel bringen. Man muss eventuell Quests darüber laufen lassen. Man muss den Inhalt darin interssanter gestalten, oder den (optischen) Loot außerhalb etwas langweiliger gestalten. Und so weiter. All das wären Möglichkeiten, den Echtgeldshop zu pushen, damit man dort die Umsätze derart ankurbelt, damit sie sich gegenüber Bezahl DLCs rentieren.

Ich persönlich bin da aber ein wenig skeptisch, da man bei Destiny praktisch das Paradebeispiel auf dem Silbertablett serviert bekam, dass das auch gefährlich sein kann, den Echtgeldshop so zu gestalten, damit er attraktiver wird. Darunter kann ganz einfach das Hauptspiel leiden. Anders als viele andere sehe ich es eben nicht so, dass es „im Echtgeldshop nur kosmetischen Mist gibt, der mich gar nicht juckt“, denn den „kosmetischen Mist“ gestaltet man unter anderem damit attraktiv, „kosmetischen Mist“ außerhalb des Echtgeldshops unattraktiv zu gestalten. Das kann meiner Meinung nach durchaus dem Spiel schaden, denn ich will so etwas lieber im Spiel jagen, was die Motivation steigert, und nicht in einem Shop per Knopfdruck kaufen. Will nicht behaupten, dass das so kommen muss, aber ich habe an der ganzen Geschichte bislang einfach ein paar Zweifel, dass DLCs völlig kostenlos sein sollen und der Echtgeldshop dabei weiterhin eine solch untergeordnete Rolle einnehmen würde wie im ersten Teil.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Hmmm…wir reden aneinander vorbei, bzw. kannst du meinen Gedanken scheinbar doch nicht folgen.
Meine Kernaussage ist, alles was es braucht um den Shop 5mal lukrativer zu machen sind 5mal mehr Spieler die ihn nutzen.
– So wie er jetzt ist!!!!!! es wird der Shop NICHT FÜR SPIELER LUKRATIVER gestaltet…jeder kauft im Schnitt nur genau das wie in Teil1. Nur durch eine gewachsene Community und kostenlose DLCs nunmal 5mal mehr Leute…was den Shop FÜR DEN ENTWICKLER LUKRATIVER macht.
Was du dem hinzufügst ist: das ist denen nicht genug…die bauen den in alle Richtungen aus.
Das ist ne Befürchtung die ich nicht teile weil ich weiss was die so schon für ne Kohle damit machen und wie gut sie damit fahren ein Spiel für die Community zu bauen. Da klingelt der Rubel im Shop so wie er jetzt ist in Sphären wo DLC-Einnahmen nie hinkommen.
Und auch deine andere Sorge hab ich doch schon aufgegriffen. Lass die Buxen und Bommelmützen doch halt was kosten wenn PrestigeItems wie Masken, Rucksackanhänger etc. immernoch ingame gegrindet werden müssen….
….was ich mir schon vorstellen kann ist, dass sie Jacken/Hosen/Shirts etc. Ingame stärker reduzieren, was ich aber einen einwandfreien Kompromiss fände….ein Sparfuchs wie du hat dann halt ne blaue und schwarze jeans sowie basicshirt in 3 Farben zur Auswahl….wenn sie dann so leute dazu bringen mal einen 5er zu spenden, sind sicher am Ende alle zufrieden.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Dann unterscheidet sich unsere Einschätzung eben genau in diesem Punkt. Aus deiner Sicht läuft das alles so weiter und aus meiner Sicht könnte das mit Änderungen am Echtgeldshop einhergehen.

„Das ist ne Befürchtung die ich nicht teile weil ich weiss was die so schon für ne Kohle damit machen und wie gut sie damit fahren ein Spiel für die Community zu bauen“

Das sah man ja zuletzt bei sehr vielen Entwicklern wie EA oder Bungie, dass viel Kohle nicht daran hindert, Dinge so zu ändern, um noch mehr Kohle zu machen. Stichwort Lootboxen oder Zentralisierung des Echtgeldshops.

„Lass die Buxen und Bommelmützen doch halt was kosten wenn PrestigeItems wie Masken, Rucksackanhänger etc. immernoch ingame gegrindet werden müssen….“

Das ist ja der springende und entscheidende Punkt. WENN. Wenn die Prestigeitems weiterhin im Endgame gegrindet werden können. Aber was, wenn die Prestigeitems wie in Destiny 2 plötzlich aus dem Raid in den Echtgeldshop rutschen? Ist ja OK, wenn du felsenfest davon überzeugt bist, dass dem nicht so sein wird, ich habe halt ein paar Restzweifel.

Wie gesagt, ich möchte da nicht übertrieben pessimistisch klingen, aber mich macht das ganze eben ein wenig stutzig.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Ja vor nem halben Jahr/Jahr wäre ich genau deiner Ansicht gewesen..aber die Shitstorms sind vorüber, die Schlacht geschlagen…selbst die von dir genannten Bösen rudern zurück….also die Welle in der Hinsicht ist längst gebrochen.
….die Grossen haben den Tümpel solange mit Gift gefüttert bis er umging…jetzt sind alle dabei den Teich schön zu pflegen damit man wieder ordentlich drin fischen kann…da wird Ubi einen Teufel tun und das nächste Atomfass reinwerfen…

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Schöne Metaphern. razz grin Ich wäre der letzte, der das nicht unterschreiben würde. (Y)

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Also doch nicht alles so „kostenlos“. Mit Season Pass hast du 3 Tage eher Zugriff auf das Grundspiel und sogar 7 Tage eher auf jeden DLC. Gute Taktik von Massive. So hast du den Season Pass der Vielspieler ziemlich sicher, die in einem Clan sind und kannst den Gelegenheitsspielern die DLCs eine Woche später kostenlos anbieten. So spaltet man die Community nicht und hält auch die Gelegenheitsspieler länger am Spiel.

Ziemlich guter Move. Hätte mich auch überrascht, wenn die Geschichte gar keinen Haken gehabt hätte.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Das ist durchaus möglich. Auf der anderen Seite ist es auch nicht sinnvoll, sowas die den Untergrund, oder Widerstand einfach 1 zu 1 in TD2 einzubauen. Man muss es erst an die neuen Systeme anpassen und im Idealfall verbessern und neue Features hinzufügen. Da man auch so schon an neuen Features für das Hauptspiel arbeitet, macht es auch nicht unbedingt Sinn, Altes direkt zum Release zu bringen. Man läuft Gefahr, TD2 wirklich wie einen großen DLC aussehen zu lassen, wenn die Hälfte bereits im ersten Teil vorhanden war. Da ist der Fokus auf Neues nachvollziehbar.

Ich kann schon verstehen, dass man sich diese einfach für einen späteren Zeitpunkt aufhebt, wenn deutlich mehr Leute im Endgame unterwegs sind. So oder so, ich glaub an Beidem ist was dran und ich kann mit der Art und Weise, wie das umgesetzt wird, durchaus leben.

Bleibt abzuwarten, wie das Endgame letztlich aussieht.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Eben und es ist auch nichts Verwerfliches daran, für Arbeit Geld zu verlangen. Für eine Generation, die alles geschenkt haben will, muss man sich eben was einfallen lassen. Wenn der Spielspaß stimmt, wär ich auch für kostenpflichtige DLCs zu haben.
Ehrlich gesagt hätte ich TD2 auch lieber als DLC gehabt, aber gut, die neue Engine ist ein Argument und ist halt so wie es ist. New York wird mir trotzdem fehlen.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

„Wenn der Spielspaß stimmt, wär ich auch für kostenpflichtige DLCs zu haben.“ Seh ich genauso, bin aber tatsächlich eher Freund vom neuen Modell. Ist zwar jetzt kein Aufwand, einen DLC online im Shop zu kaufen, so muss man sich darum aber gar keine Gedanken mehr machen. grin
Meine Hoffnung ist ja, dass es jetzt rund wird, sodass man sich weitere Sequels erstmal sparen kann und TD2 endlich wirklich über 5 Jahre oder so weiter geführt wird.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Genau, wie ich schon so oft geschrieben hab, hätte TD das Zeug dazu, sich genauso wie WoW oder ESO dauerhaft zu etablieren. Irgendwann ist aber Ende mit kostenlos, dann muss wirklich ein Finanzierungsmodell her. Das von ESO ist interessant: Entweder die DLCs kaufen, oder ein Abo abschliessen, in dem dann Basisspiel und alle DLCs zur Verfügung gestellt werden. Irgendwie glaub ich auch nicht dran, dass man mit Mikrotransaktionen ein Spiel jahrelang am Leben halten kann… obwohl, bei Warframe scheint das ja zu klappen, die machen da Pay-To-Shortcut.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Ja, schwer zu sagen. Gut möglich, dass ab Jahr 2 ein ähnliches System eingesetzt wird, wie bei ESO.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Vielleicht läuft der Vanityshop besser als viele denken, also heisst die Devise: treib die Spielerschaft nach oben und die Kasse klingelt von alleine. Wenn sie das im 1. Jahr mit guten, kostenlosen Inhalten schaffen, steht nem etwas teurerem Year2-Pass ja auch nix im Wege….Gewinner auf allen Seiten..

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Darauf spielte ich ein wenig an und genau das macht mich ein wenig stutzig. Könnte ähnlich nach hinten losgehen wie bei Destiny 2, in dem der Echtgeldshop eine zentrale Rolle einnahm. In dem sogar funktionierende Spielmechaniken (wie bspw. das Shadersystem) verändert wurden, nur um die Shaderkäufe im Echtgeldshop anzukurbeln. Bei Destiny 1 waren Shader optische Gegenstände, die du an- und ablegen konntest, bei Destiny 2 waren Shader plötzlich Verbrauchsgegenstände, die du im Shop nachkaufen konntest. So etwas fänd ich überhaupt nicht gut, selbst wenn die DLCs dann kostenlos wären. Da würde ich lieber € 10 pro Quartal bezahlen, wenn das Spiel dafür Mechaniken nicht extra an den Echtgeldshop anpasst. Und genau das macht mich bei der Aussage ein wenig stutzig. Vielleicht bin ich bei dem Thema durch Destiny 2 auch einfach ein wenig sensibilisiert. ^^

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Zu befürchten ist in der Hinsicht einiges, klar.
Nun war es bei Teil1 aber so, dass sie an Vanity schon einiges ingame rausgehauen hatten bevor der Shop an den Start ging.
Wenn jetzt in Teil2 der Agent mit nix als weissem Shirt nach DC geschickt wird und an Loot in der Hinsicht nix weiter zu holen ist, bin ich mir sicher dass der Shop Jahr1 mehr als finanziert ohne dass das Angebot groß über Holzfällerhemd und Skinnyjeans hinausgeht….ich mein, sie haben soviel gelernt da werden sie nicht die grössten Fehler der Konkurenz einhamstern…hoff ich.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Aber genau das wäre doch blödsinnig. Dann bezahle ich lieber € 10 für neue Inhalte als dass alle gleich rumrennen und man andere Kleidungen nur im Echtgeldshop bekommen könnte.

„ich mein, sie haben soviel gelernt da werden sie nicht die grössten Fehler der Konkurenz einhamstern…hoff ich.“

Das ist halt genau die Frage. Hätte auch nie gedacht, dass ein Entwickler funktionierende Mechaniken ändert, nur um den Echtgeldshop anzukurbeln oder um sein Spiel in den eSport drücken zu können, wofür es eigentlich grundsätzlich nicht sonderlich geeignet ist. Mittlerweile schließe ich aber nichts mehr aus. ^^

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

„Dann bezahle ich lieber € 10 für neue Inhalte als dass alle gleich rumrennen und man andere Kleidungen nur im Echtgeldshop bekommen könnte“

Klingt vernünftig…aber die Erfahrung mittlerweile zeichnet nunmal ein (in der Deutlichkeit nicht zu überbietendes) gegenteiliges Bild.

Verlang für einen DLC 10€ und du verlierst perse die halbe Spielerschaft die ihn sich nicht holt und bist zeitgleich zwangsläufig nem Shitstorm ausgesetzt von allen die so tun als wäre ne 10€-Investition Existenzbedrohend und den DLC auf Gedei und Verderb runtermachen was Inhalt, Spieldauer und Preisleistung betrifft…ganz egal was du bietest.

…zeitgleich kannst du den Kiddies BlingBling hinschmeissen wo 2 Outfits auch 10€ kosten und sie fressens dir aus den Händen….

….klingt komisch, ist aber so!

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Das Problem ist halt, meiner Meinung nach gehört das auch ins Spiel. Andere oder spezielle optische Dinge soll man sich von mir aus im Shop kaufen können. Soll jeder zeigen, wie toll er ist und sich einen Skin für 10 Euro im Shop kauft… Aber grundsätzlich gehört das doch ins Spiel selbst. Ich weiß nicht, wie sehr du Destiny 2 gespielt/verfolgt hast, dort hat man doch genau das Problem, dass der Loot ausßerhalb des Shops zu langweilig wurde und deshalb das Endgame ein wenig in den Shop rückte, weil die Leute lieber Gesten oder Sparrows farmen als das Equipment im Raid. Ich persönlich fand das im ersten Teil von the Division aber gut, dass du besondere optische Dinge nach Abschluss von bestimmten Aktivitäten bekommen hast. Oder wenn du bei den Events bestimmte Dinge absolviert hast. Jetzt gibt es das alles eventuell nicht mehr, sondern „nur“ noch den normalen Loot in den Aktivitäten und alle optischen Gegenstände rutschen in den Shop. Das würde doch ebenfalls für einen Shitstorm sorgen.

Naja, vielleicht sollte man es einfach mal abwarten, aber ein wenig stutzig macht mich das ganze schon.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Hab Destiny schon verfolgt, aber nicht wirklich aktiv gespielt.

….aber auch in Bezug darauf haben sies doch jetzt schon bei Division ganz gut gelöst indem sie im Shop die breite Vielfalt an allen möglichen Standartvanitys bieten und zeitgleich gewisse Slots (bisher nur Masken) ausschließlich im Grind freigeben….wenn sie Standartvanitys jetzt noch im Spiel ausserhalb des Shops weiter einschränken und zeitgleich ein/zwei neue Grindslots bringen (Masken/Rucksackanhänger….) hätten wir das Konzept doch stehen.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Ist echt so. Jüngstes Beispiel ist das geflame zur 1. Erweiterung von Far Cry 5 „Hours of Darkness“ (für 10€): Ein grandioses Setting, atmosphärisch 1. Klasse, sehr stimmig und der Umfang völlig ok. Was die Idioten da wieder rummotzen, „zu kurz, zu amerikanisch, nicht authentisch“ etc. Aber egal, wenn diese Kiddies mit dem BlingBling kostenlose Erweiterungen finanzieren is doch gut smile

Quickmix
Quickmix
1 Jahr zuvor

Finde die HoD Erweiterung auch richtig gut.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Ja, irgendwie sehr „erwachsen“ und aufgeräumt. Würde mir ein Hauptspiel in der Richtung wünschen, aber das wird wohl ein Wunsch bleiben smile

barkx_
barkx_
1 Jahr zuvor

Hängt wohl auch sicher damit zusammen das man mit Ende 20 als „alter Zocker“ gilt, wenn man mal mit jüngeren Randoms gezockt hat ???? Hatte mal wen in der Party der es echt cool fand in fortnite 150€ an Skins ausgegeben zu haben… da fehlen mir echt die Worte

Ray
Ray
1 Jahr zuvor

In TD1 konnte man viele Kleidungsstücke finden. Und Waffenskins gabs auch für Credits zu kaufen. Und den später hinzugekommen Shop kann man auch ohne Echtgeld nutzen. Also ich bin mir sicher, dass es im 2ten Teil mindestens eine Möglichkeit gibt, gratis an Klamotten und Skins, etc. zu kommen.

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Ja siehe meine Kommentare weiter unten…

Wrubbel
Wrubbel
1 Jahr zuvor

Hmm gab es aber nicht eine Trennung bei den Gearsets? Meine das Firecrest im Update 1.3 war nur für Leute mit Dlc.

Edit: Denke die werden den Cashshop bevorzugen und deswegen auf Dlcs verzichten.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Meine Interpretation: Man verdient mit dem Premium-Händler genug Kohle. Wie man bei diversen anderen Spielen sieht, lässt sich mit optischem Zeug ordentlich Geld scheffeln.
Wenn sie jetzt anfangen, Inhalte jenseits der Vanity-Items in den Shop zu packen, würden sie sich ihre gesamte aufgebaute Reputation wieder völlig zerstören.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Verdient ein Entwickler jemals „genug“ Kohle? Ich meine, Bungie verdiente in Destiny 1 mit dem Everversum auch „genug“ Kohle um in Jahr 2 kostenlose Inhalte zu bringen, was Bungie aber nicht daran hinderte, das Everversum im zweiten Teil an zentrale Stelle zu setzen, Spielmechaniken daran anzupassen um die Umsätze anzukurbeln und ZUSÄTZLICH noch bezahl DLCs zu bringen…

Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht übertrieben schwarzmalen, aber irgendwie macht mich das halt ein wenig stutzig.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Mit „Genug“ meinte ich natürlich gewinnbringend.

Ja, ab einem gewissen Punkt ist es eine Frage der Unternehmensphilosophie. Da ist Skepsis natürlich nachvollziehbar, mir geht es ähnlich.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

„Wie man bei diversen anderen Spielen sieht, lässt sich mit optischem Zeug ordentlich Geld scheffeln.“ Ich glaub Dir das, aber das will mir einfach nicht in den Kopf. Ich kenne wirklich niemanden, weder real noch online, der jemals für Cosmetica in einem Game Geld bezahlt hat. Die sind doch alle verrückt.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Ich seh das auch eher kritisch, habe aber schon mal so Zeug gekauft. Als ich ein paar Euro auf dem PSN-Konto übrig hatte, weil gerade Sale war, habe ich z.B. schon kurzerhand mal das Restgeld für nen Skin springen lassen.

AlBundy2007
AlBundy2007
1 Jahr zuvor

3 DLCs kostenlos.

Sehr schön. Aber auch zeitgleich für alle Systeme?

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Ja! …wie im Artikel oben erwähnt, war die Spaltung der Community durch Zeitexklusivität ein Manko welches sie keineswegs wiederholen werden.

AlBundy2007
AlBundy2007
1 Jahr zuvor

Wäre sehr schön. Bin aber noch skeptisch. Microsoft hat auf der E3 sogar vor Ubisoft die ersten Infos über Division 2 rausgehauen.

Ulrich Schlosser
Ulrich Schlosser
1 Jahr zuvor

Wäre ja doof, wenn man im Spiel auf einmal ein Talent verliert weil die wöchentlich eine Basis als erobert einstufen. Evtl. verliert man Resourcen, das wäre dann ja zu verkraften.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor

Was ein fortwährendes „Capture the Flag“ im Spiel angeht, bin ich unentschlossen. Einerseits gehört sowas imho nicht zum Basis-Gameplay, andererseits würde das vielleicht die gesamte Spielwelt dynamischer machen und man hätte das Gefühl, sich wirklich in einer lebendigen, sich verändernden Welt zu fühlen. Keine Ahnung, muss man sehen.

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

Den Fehler das Season pass die Spielergemeintschaft spaltet ist ja nichts neues, auch EA hat schon mit Battlefront 2 und nun BF5 den weg eingeschlagen – was ich super finde.

Ubisoft hat das auch gemerkt, ich hoffe das da andere Publisher gleichziehen.

Die Season pass variante bei Spielen wie R6 oder For Honor find ich aber dagegen sehr gut

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

„…müsst aber ebenso befürchten, dass diese wieder von feindlichen Fraktionen eingenommen werden können. Dies soll eine Art Meta-Game sein, dass unabhängig von Missionen und Story abläuft.“
Puuuh; hier habe Ich die Befürchtung das dann alle paar Minuten irgend ein Kontrollpunkt angegriffen wird und man somit immer von seinen „geplanten“ Aktivitäten abgezogen wird. Das kann dann schnell sehr lästig und nervig werden

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Glaube eher es wird nicht viel mehr als die Wahrzeichen in der DZ..

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Ich hoff‘s. Aber da es als Meta-Game betitelt wurde gehe Ich eher davon aus das man aktiv daran teilhaben muss um eine Rückeroberung zu verhindern. Können sie ja auch gern so machen. Aber dann bitte nicht alle 15 Minuten smile

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Im Video ist’s ja so, dass durch das Sprechen mit einem NPC die Nebenmission freigeschaltet wird und der Checkpointkampf dann erst aktiviert wird als sie sich nähern.
Hoffe auf eine fortlaufende Mechanik welche in die Richtung geht….man bekommt einen Hilferuf und die Nebenmission erscheint….rettet man sie nicht innerhalb des Wochenresets, geht der Checkpoint verloren…..rettet man Sie und vertreibt die Wichte, kommt mit der Zeit ein Hilferuf von ner anderen Ecke….je mehr gerettete CP am Ende der Woche desto besser die Belohnung..

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Hey, DAS ist mal ne richtig gute Idee die sogar Sinn machen würde. So kann jeder für sich entscheiden welchen Fokus er darauf legt. Hoffen wir das die Entwickler die gleiche Idee hatten mein Lieber smile

JimmeyDean
JimmeyDean
1 Jahr zuvor

Ja fände auch…den einen Checkpoint pro Woche würden fast alle machen um die Stadt sauber zu halten…Faulpelze müssten damit leben dass die Stadt mehr und mehr besetzt ist und wems Spaß macht kann so einen nach dem anderen abfarmen….fände ich gut.

Psycheater
Psycheater
1 Jahr zuvor

Fände Ich auch mega gut so smile

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Gefällt mir auch und hätte mir das ähnlich vorgestellt.

Tarek Zehrer
Tarek Zehrer
1 Jahr zuvor

Es wird ein eigenständig ablaufendes System sein. Mal gewinnt die eine Partei, mal die andere. Schätze, wir als Agenten können den Ausgang mitbestimmen. Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten und man am Ende eine Fraktion auswählen kann, wird das wirklich interessant.

Lucas
Lucas
1 Jahr zuvor

Hört sich ja schonmal sehr gut an! ich den denke das Ubisoft aus den Fehler gelernt hat und wenn sie alles richtig machen, könnte TD2 ein richtig Spiel zum grinden werden :D!

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