In einem Interview erläutert Shuhei Yoshida, der Chef der Sony Interactive Entertainment Worldwide Studios, die aktuelle Entwicklung der Spiele-Industrie, die Herausforderungen beim Entwickeln von AAA-Titeln und welche Schlüsse Sonys hauseigene Spieleschmiede daraus für ihre Projekte zieht.
Der amtierende Präsident der Sony Interactive Entertainment Worldwide Studios Shuhei Yoshida bekommt diese Woche seinen Develop Legend Award im Rahmen der Develop Awards verliehen. Im Vorfeld sprach die Sony-Legende in einem Interview mit der britischen Seite MCV über seine Sicht auf die Entwicklung der Spiele-Industire und über die Gründe für den Erfolg von Sony Interactive Entertainment. Wir fassen seine wichtigsten Statements für Euch zusammen.
Die Gaming-Industrie entwickelt sich weiter – Das ist wichtig für den Erfolg
AAA-Games sind die treibende Kraft der Branche: Auf der einen Seite hat es laut Yoshida einen großen Sprung gegeben, was die Ausmaße und die Technologien bei der Entwicklung großer Titel anbetrifft. Jedes neue AAA-Projekt fühle sich jedoch an, als würde man eine große Wette eingehen.
AAA-Titel: Kein Platz für Experimente
Aufgrund der enormen Investitionen fühlt sich jeder Triple-A-Titel einfach zu groß zum Scheitern an und baut entsprechend gewaltigen Druck auf, wenn es darum geht, solche AAA-Projekte erfolgreich zu mangen. Denn Triple-A-Spiele sind die Motoren, der Antrieb der Spiele-Industrie. Sie werden immer mehr zum Mainstream-Entertainment – sind also längst keine Randerscheinung mehr.
Und das Ergebnis ist dann bestenfalls eine großartige Fusion von Kunst und Technologie, die stundenlang spannende interaktive Unterhaltung bietet – in einer großen, oftmals offenen Welt, mit lebendig wirkenden Charakteren und fantasievollen Geschöpfen.
Es ist also von größter Bedeutung, dass man angesichts dieser Entwicklungen die Kunst der Triple-A-Entwicklung weiter vorantreibt.
Innovation liegt bei den Indies
Indie-Entwickler liefern Innovation und Experimentierfreude: Auf der anderen Seite ist es den Worten Yoshidas zufolge aktuell ein goldenes Zeitalter für Indie-Entwickler. Denn dank Tools wie Unity oder der Unreal Engine eröffnet sich für viele individuelle Talente und kleinere Teams die einzigartige Möglichkeit, Spiele für ein weltweites Publikum zu entwickeln.
Gleichzeitig geht die Anzahl der Triple-A-Titel zurück und die Art dieser Spiele wird dabei zunehmend ähnlicher, um möglichst wenig Risiko einzugehen. Für Indie-Entwickler eröffnet sich also ein breites Feld an verschiedenen Spiele-Typen, die es zu entdecken gilt und mit denen man erfolgreich werden kann. Indie-Spiele treiben die Innovation und das Herumexperimentieren in der Spiele-Industrie voran. Deshalb hält Yoshida es für wichtig, auch den florierenden Indie-Markt weiterhin zu unterstützen.
Kein Platz für halbherzigen Mix aus Singleplayer und Multiplayer
Deutliche Trennung zwischen Singleplayer- und Multiplayer-Titeln – jeder das, was er kann: Bei den meisten aktuellen Titeln lässt sich eine deutliche Spaltung zwischen Story-getriebenen Singleplayer-Erfahrung und einem anhaltenden Multiplayer-Live-Erlebnis feststellen. Der Meinung Yoshidas nach ist diese Entwicklung damit zu erklären, dass es heutzutage extrem herausfordernd ist, ein erfolgreiches Singleplayer oder Live-Multiplayer-Spiel zu entwickeln.
Die Kunst, jede dieser Spielarten zu erschaffen, ist so weit vorangeschritten, dass Entwickler immer mehr dazu neigen, sich auf das zu konzentrieren, worin ihre Stärken liegen. Es ist nicht besonders sinnvoll, einem Singleplayer-Titel einen halb-garen Online-Modus zu verpassen – andersherum genauso wenig. Dieser Trend sei das Ergebnis von rationalem Denken der Entwickler und Publisher.
Das Publikum für AAA-Titel wird breiter – die Titelhelden damit unterschiedlicher
Der Charakter der Spiele entwickelt sich mit: Der Charakter der Games geht mit der Zeit. Auch Sony’s Lineup auf der E3 2018 spiegelt das wider. So lässt sich bei den gezeigten Titeln beispielsweise eine zunehmende Reife, Vielfältigkeit und Repräsentation von Minderheiten feststellen.
Gerade unter dem Aspekt, dass die Spiele immer mehr Teil der Massen-Unterhaltung werden, ist diese Entwicklung in den Augen Yoshidas extrem wichtig. Man muss das Produkt auf ein möglichst breites Publikum ausrichten – unabhängig vom Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Volkszugehörigkeit oder Glauben. Dabei ist es von Vorteil, wenn man Protagonisten erschaffen kann, mit denen sich die unterschiedlichsten Menschen identifizieren können.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) läuft gerade ein ARG (Alternate Reality Game), um Season 5 anzukündigen. Darin gab es zuletzt neue Hinweise und Lösungsschritte.
Mittlerweile hat der erste Agent Verstärkung bekommen. Eine Frau mit der Nummer #3742 ist nun ebenfalls vor Ort und gibt eine Karte heraus. Die Telefon-Nummer ist aber die gleiche.
Was machen die Agenten? Die Agenten selbst sind nach wie vor äußerst mysteriös. Wenn man sie fragt, scheinen sie keine klaren Antworten zu geben. Wenn man sie auf Burger anspricht, scheinen sie auch nicht zu wissen, was das sein soll. Außerdem sprachen sie mehrmals darüber, dass sie „alle sechs Sinne“ nutzen würden, um die Anomalie zu analysieren. Dabei hantierten sie mit Fernrohren und anderen seltsamen Geräten.
Postkutsche oder Einkaufswagen? Erforscht man die Region um den Burger und die Agenten, so findet man gerade ein Spur im Sande. Die könnte von einem Einkaufswagen stammen, den üblichen Fahrzeugen aus Fortnite. Oder es handelt sich um die Spuren einer Postkutsche aus dem Wilden Westen. Genau solch ein Ding ist nämlich vor kurzem in Fortnite aufgetaucht.
Nadel im Heuhaufen? Neben den Spuren findet sich eine Art Heuschober. Dort liegen Stroh und Heu herum. Allerdings haben die Spieler dort trotz intensiver Suche noch nichts gefunden. Vielleicht ist der Heuschober das nächste Objekt aus unserer Welt, das in Fortnite auftaucht? Er würde zumindest zu der Theorie eines kommenden Western-Zeitreise-Themas in Season 5 passen.
Koordinaten sind entschlüsselt – Spur führt nach Greasy Grove
Das bedeuten die Zahlen aus dem Telefon: Neue Infos gibt’s derweil, wenn man die Telefonnummer von den Karten der Agenten anruft. Dort sind nach wie vor seltsame Geräusche zu hören, die sich aber mittlerweile wohl verändert haben.
Geheime Botschaft des Spektrographen.
Jagd man die Töne durch einen Spektrographen, so entsteht jetzt die Zahlenreise „067000111“. Damit konnte man erst nichts anfangen, doch mittlerweile haben sich einige Spieler an Codes versucht. Dabei kam das Folgende heraus:
067 in ASCII bedeutet “C”
000111 in Binärcode entspricht 7
Was ist C7? Unter C7 könnte man den entsprechenden Planquadraten auf der Fortnite-Map verstehen. Dort befindet sich wiederum das Burger-Restaurant von Greasy Grove. Der Burger-Kopf kommt von dort.
Erscheint bald etwas Neues bei Greasy Grove? Kann es also sein, dass an der Stelle des Burgers im Spiel bald ein neues Objekt erscheint? Haltet auf jeden Fall die Augen offen, wenn ihr im Spiel mal bei Greasy Grove in C7 landet. Wir bleiben jedenfalls an der Sache weiter dran und informieren euch über Neuigkeiten aus dem ARG von Fortnite.
EVE Online hat ein Performance-Problem. Das merkt man immer wieder an den gewaltigen PvP-Schlachten, die das MMORPG in die Knie zwingen. Mit einem Trick wollen die Entwickler jetzt für ein angenehmere Spiel-Erfahrung sorgen.
Raumschlachten sind ein Problem. EVE Online lebt im Prinzip von den großen Schlachten, in denen sich Tausende von Spielern untereinander bekämpfen. Diese Raumgefechte sorgen immer wieder für Schlagzeilen – allerdings auch für negative. Denn das MMORPG geht unter der Last dieser gewaltigen Spieler-Zahl regelmäßig in die Knie, was die besonders großen Schlachten zu einem echten Problem macht.
Entwickler wollen für Besserung sorgen. Schon seit Monaten heißt es von CCP Games, dass an diesem Problem gearbeitet wird. Es ist nur nicht so einfach zu lösen. Doch das Team möchte, dass die Spieler wieder Spaß an den Schlachten haben und auch wieder für neue Rekorde sorgen können.
Neue Raketen sollen helfen. Während der Raumschlachten feuern die Spieler sehr viele Raketen ab. Diese werden aber natürlich als 3D-Objekte gerendert, was gemeinsam mit den Tausenden von Raumschiffen dazu führt, dass die Performance sehr darunter leidet. Oft bekommt man bei den Gefechten den Eindruck, das Spiel wäre eingefroren. Nun soll ein neue Rendermethode der Raketen dafür sorgen, dass diese nicht mehr so detailliert dargestellt werden. Das entlastet den Spielclient, wodurch die Performance von EVE Online verbessert wird.
Die Entwickler geben an, dass sich außer an der Darstellung der Raketen nichts ändert. Sie verhalten sich weiterhin so wie früher und machen auch denselben Schaden. Schon am morgigen Dienstag wird ein Update für EVE Online veröffentlicht, das diese Änderung einführt. Dann werden die Fans sehen, wie sich die Performance des MMORPGs dadurch verbessert.
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Bei der Tennocon wurde die neue Erweiterung Fortuna für Warframe vorgestellt, die bereits im Herbst erscheinen soll. Seht hier die komplette Gameplay-Demo, die auch die sich noch in Entwicklung befindlichen Raumschlachten zeigt!
Digital Extremes hat auf der hauseigenen Tennocon die neue Warframe-Erweiterung Fortuna angekündigt. Mit dieser Erweiterung können Spieler die neue Open World “Orb Vallis” auf der Venus besuchen, die die Ebenen von Eidolon auf der Erde von der Größe um ein Vielfachen übertreffen soll.
Seht Euch hier die kompletten 32 Minuten Gameplay-Material von der Messe an, das neben den Inhalten des Fortuna-Updates auch das Projekt Railjack zeigt, welches sich derzeit noch in Entwicklung befindet.
Spieler können damit nahtlos von dem Planeten aus direkt ins All fliegen und ihr eigenes Kampf-Raumschiff befehligen. Codename: Railjack gehört zwar zur Fortuna-Erweiterung, soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.
Während die Entwicklung von Cyberpunk 2077 wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kamen unlängst einige Informationen zu den Entscheidungen im Spiel ans Licht. Die Aktionen der Spieler sollen komplexe Konsequenzen haben.
In Cyberpunk 2077 sollen Entscheidungen mehr Nuancen haben, als nur schnödes Schwarz oder Weiß: Mike Pondsmith, der Schöpfer des originalen Tabletop-Rollenspiels Cyberpunk 2020 sprach in einem Interview kürzlich über die Freiheiten der Spieler und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben.
Komplexe Folgen, kein “Karma”
Konsequenzen ähnlich der Vorlage: Mike Pondsmith, der Schöpfer des originalen Tabletop-Rollenspiels Cyberpunk 2020 sprach in einem Interview mit dem YouTube-Kanal “LastKnownMeal” über die Wahlmöglichkeiten der Spieler, die komplexe Konsequenzen nach sich ziehen sollen.
Dabei vergleicht Pondsmith die Entscheidungen in Cyberpunk 2077 mit der Tabletop-Rollenspiel-Vorlage. Wie beim Tabletop soll auch das Rollenspiel von CD Projekt Red kein “Karma-System” mit einer Einteilung in Gut oder Böse besitzen. Solche Systeme kennt man etwa von Fallout 3 sowie von der Mass-Effekt-Trilogie mit der Einteilung in “Paragon” und “Renegade”.
Stattdessen sollen die jeweiligen Entscheidungen im Spiel darüber bestimmen, wie die Geschichte abläuft und was mit den beteiligten Charakteren geschieht, so Pondsmith.
Eine der verbindlichen Philosophien des Spiels ist, dass deine Aktionen Konsequenzen haben. Das geht auch auf die ursprünglichen Quellen im Tabletop-Spiel zurück. Darin gibt es kein System für Karma – gute Dinge und so weiter. Aber man kann sich ziemlich genau vorstellen, dass, wenn man ein Bandenmitglied wegpustet, sich seine Bande daran erinnern wird und dich dann finden will. Das ist realistisch, so sind die Dinge wirklich.
Kein Schwarz oder Weiß: Bereits bei der Witcher-Reihe von CD Projekt hat sich die Geschichte mit den Entscheidungen des Spielers entwickelt. Das System von Cyberpunk 2077 könnte eine Weiterentwicklung dieses Prinzips sein.
Karma kann man manchmal nicht in das nette “dunkle Seite/helle Seite” einteilen. Manchmal kommt es und beißt dich in den Hintern, wie du es nie erwartet hättest. Wir haben vor Kurzem im Büro gescherzt: Du fährst beispielsweise auf der Autobahn und jemand schneidet dich, also zeigst du ihm den Mittelfinger. Dann gehst du zur Bank und der Typ, dem du den Mittelfinger gezeigt hast, steht hinter dem Schalter. So etwas passiert!
Pondsmith habe an dem E3-Trailer zu Cyberpunk 2077 besonders gefallen, dass das verwendete Musikstück den Namen “Personal Responsibility” trägt. Damit sei bereits alles zu dem Spiel gesagt worden.
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Die neue und gigantische Open-World-Map auf der Venus wurde für Warframe auf der TennoCon 2018 enthüllt: The Orb Vallis. Die große Erweiterung wird “Fortuna” heißen. Lest hier alles über Release, Inhalte und erfahrt mehr über die neue Fraktion “Solaris” und das Pokémon-System.
Was ist Fortuna? Fortuna wird ein großes Content-Update für Warframe. Der DLC bringt eine riesige Open-World auf der Venus zum Online-Shooter. Die Erweiterung bringt auch eine neue Fraktion: die Solaris United.
Fortuna fügt Warframe einiges an neue Inhalten hinzu:
Ihr werdet zu Tierjägern,
es gibt neue Raid-Bosse,
Ihr könnt auf Hoverboards durch die Open-World fliegen.
The Orb Vallis wird so groß, dass die Plains of Eidolon nur in den Eingang der Karte passen würden: 2017 veröffentlichte Digital Extremes die erste Open-World-Map von Warframe, die Ebenen von Eidolon. Die neue Open-World “The Orb Vallis” wird die Ebenen in der Größe um ein Vielfaches übertreffen.
Die Karte ist eisig und gefüllt mit Pflanzen, die an eine Unterwasserwelt erinnern. Gigantische Pilze sprießen aus dem Boden, Berge erstrecken sich über die gesamte Landschaft, alte Orokin-Strukturen erinnern an eine längst vergessene Zivilisation. Ihr werdet hier auf seltene Lebensformen stoßen.
Spieler nehmen Aufträge in einer Untergrund-Kolonie an: Ihr werdet auf The Orb Vallis im Untergrund eine Kolonie namens Fortuna finden, in der die Fraktion Solaris lebt. Fortuna wird der neue Hub, gleichzusetzen mit dem Basar in Cetus auf den Plains. Hier erledigt Ihr Aufträge für die Solaris und versucht, Ihr Vertrauen zu gewinnen. Dafür erlangt Ihr Ansehen (Standing) bei den Solaris United.
Die neue Fraktion, die Solaris United: Die Solaris United sind Cyborgs. Sie leben in einer Arbeiter-Kolonie, um den Corpus zu dienen. Die Corpus sind eine große Industrie-Fraktion in Warframe. Die Solaris haben hohe Schulden bei den Corpus, weshalb sie ständig arbeiten müssen. Sie leben in Fortuna, einer Stadt im Untergrund, die als Fabrik für Kühlflüssigkeit dient. Die Solaris United möchten sich jedoch gegen die Corpus wehren und Ihr werdet Ihnen als Tenno helfen.
Neue Raid-Bosse, die Spider-Bots: Auf den Ebenen von Eidolon gibt es die riesigen Eidolon-Maschinen, die wie Raid-Bosse funktionieren. Auf The Orb Vallis wird es auch riesige Gegner mit Boss-Mechaniken geben. Ihr trefft hier im Freien auf Roboter-Spinnen, die in allen Größen und Formen auftreten.
Es wird Strongholds geben, die erobert werden können: Auf The Orb Vallis befinden sich verschiedene Basen, die Ihr einnehmen könnt. Jedes Mal, wenn Ihr die Open-World verlasst, wird der Status der Strongholds zurückgesetzt. Ihr könnt sie also mit jedem Besuch wieder einnehmen.
Das Fangen von Tieren bildet eine neue Mechanik
Schnappt Euch alle Pokémon von Orb Vallis! Auf der neuen Open-World werdet Ihr überall seltene Tiere finden. Die Tiere sind vom Aussterben bedroht, weil die Corpus sie für Experimente missbrauchen. Ihr werdet die Rufe der Tiere kopieren müssen, um sie anzuziehen. Das wird eine komplett neue Mechanik in Warframe. Wenn Ihr es schafft, die Tiere zu fangen, rettet Ihr sie vor den Corpus und bringt sie zu einem sicheren Ort.
Steigt auf ein Hoverboard und bereist Orb Vallis mit Style! Mit dem Hoverboard gleitet Ihr über die Open-World. Ihr könnt mit den Boards sogar Stunts ausführen. Die Hoverboards werden außerdem Teil von FashionFrame. Sie sind optisch individuell anpassbar und werden auch Skins erhalten. Archwings wird es trotzdem noch geben.
Codename: Railjack – Kommandiert große Kampf-Raumschiffe und erlebt Schlachten
Werdet zu Kampfpiloten, steuert ein Raumschiff und bestreitet Schlachten: Ihr werdet von der Venus aus Kampf-Raumschiffe steuern können. Mit 1-4 Spielern werdet Ihr direkt im Universum unterwegs sein und kämpfen. Ihr werdet erst mal im PvE gegen computergesteuerte Gegner kämpfen. Digital Extremes schließt aber PvP-Schlachten für die Zukunft nicht aus.
Railjack zu einem späteren Zeitpunkt: Wie Digital Extremes auf der TennoCon erzählte, werden die Kampfschiffe zum gesamten Komplex Fortuna und Orb Vallis gehören. Dieses Feature befindet sich aber noch in einer frühen Entwicklung und wird später mit einem separaten Update veröffentlicht.
Das sind die wichtigsten Features aus Codename: Railjack:
Fliegt nahtlos durchs Universum: Ihr könnt direkt von Fortuna aus ins All fliegen
Koordiniert Eure Space-Crew: Ihr müsst dafür sorgen, dass Euer Schiff mit Schilden versorgt wird, manchmal werden Reperationen benötigt, wartet mit Geschützen auf.
Archwing-Angriff: Ihr könnt direkt vom Kampf-Raumschiff aus mit Euren Archwings losfliegen. Ihr könnt so agil um feindliche Schiffe fliegen und etwa deren Kanonen zerstören.
Digital Extremes zeigte einen Teaser zum neuen Story-Update. Dieses schließt direkt bei “The Sacrifice” an. Der Teaser zeigte Lotus als Sentient-Maschine und die Geschichte scheint in eine richtig düstere Richtung zu gehen.
Seht hier das große Reveal-Video von der TennoCon 2018
Die neue Open-World-Map und Erweiterung wurden mit der TennoCon 2018 vorgestellt. Das ist Warframes großes Fan-Festival.
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Was haltet Ihr von der Erweiterung Fortuna und der neuen Open-World-Map “The Orb Vallis”?
Es wurden übrigens auch neue Warframes angekündigt. Und Warframe kommt sogar für die Switch, womit wohl niemand gerechnet hat. Auf der diesjährigen TennoCon in 2018 geht es heiß her. Alles dazu, findet Ihr hier:
Cortyn hat sich im Sturmsangtal von WoW: Battle for Azeroth rumgetrieben und ist sich sicher: Das ist das schönste Gebiet, das World of Warcraft je hatte.
Die Beta von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist noch immer in vollem Gange. Ich habe einen langen Blick in das letzte der drei Gebiete von Kul Tiras geworfen und komme zu dem Schluss: Ein schöneres Gebiet hatte World of Warcraft nie. Bedenkt bitte, dass es in diesem Artikel einige Spoiler geben wird, ohne dass ich die Auflösung der Story aber vorwegnehme – Ihr wurdet also gewarnt.
Das Sturmsangtal – Die Suche nach der Flotte
Die Spieler werden ins Sturmsangtal geschickt, um herauszufinden, was aus der riesigen Flotte von Kul Tiras geworden ist. Die ist nämlich spurlos verschwunden. Die Gezeitenweisen, eine Art „Meerespriester“, könnten vielleicht wissen, wohin die Schiffe verschwunden sind. Doch schon beim Betreten des Gebiets wird klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Soldaten von „Lord Sturmsang“, dem Herrscher über das Tal, blockieren sämtliche Handelsrouten. Ist er zum Verräter geworden? Oder gibt es triftige Gründe für die Blockaden?
Das Sturmsangtal wird von den Bewohnern als „die Kornkammer von Kul Tiras“ bezeichnet – immerhin findet hier fast die komplette Produktion an Getreide statt, die den ganzen Inselstaat versorgt.
Das Gebiet erinnert an das „Tal der Vier Winde“ aus Mists of Pandaria – und zwar an seine schönsten Seiten. Verschlafene Dörfer, riesige Wiesen, große Felder und schöne Strände, aber auch ein paar mysteriöse Ruinen.
Doch obwohl alles idyllisch schön ist, gibt es jede Menge zu tun. Denn das Gebiet wird nicht nur von innen durch fehlgeleitete Gezeitenweisen drangsaliert, sondern auch die Horde ist auf dem Vormarsch. So gibt es das eine oder andere Scharmützel mit NPCs der Horde. Selbst die Städte bleiben von der Belagerung nicht verschont.
Auch Einwirkungen der Alten Götter lassen sich finden, denn wenn Gezeitenweisen etwas zu tief ins Meer hineinhorchen, dann hören sie vielleicht das Geflüster eines Wesens, das sicher andere Pläne hat, als Schiffe vor dem Sturm zu schützen.
Grundsätzlich erinnert das Sturmsangtal aber stärker an ein „Startgebiet“ als die anderen Zonen von Kul Tiras. Die Themen sind oft locker und verraten viel Geschichte über die Menschen des Gebiets. Da muss man einem Farmer bei der Ernte seines Honigs helfen oder einer alten Frau beim Vertreiben der Ratten behilflich sein.
Zusammengefasst fühlte sich das Sturmsangtal wie ein Ausflug in ein Naherholungsgebiet an. Grüne Wiesen, schöne Felder, Imkereien, hübsche Inseln und jede Menge „Landei“-Feeling. Wenn mein Charakter im RP eine neue Heimat suchen sollte, würde er sich garantiert im Sturmsangtal niederlassen.
Ja… den trifft man auch im Sturmsangtal.
Was haltet Ihr vom Sturmsangtal und wie ist Euer Eindruck dieser Zone? Passend und eine schöne Abwechslung zum Grusel in Drustvar? Oder viel zu positiv und fröhlich für ein Addon, das sich „Battle for Azeroth“ nennt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Während der Telethon-Spendensammlung am Freitag, den 6. Juni 2018, kündigte das Entwicklerstudio Portalarium offiziell Episode 2 des MMORPGs Shroud of the Avatar (SotA) an.
Trotz all der Kritik, schlechter Reviews und massiven Entlassungen hält das Entwicklerteam daran fest, alle fünf geplanten Episoden des Onlinespiels umzusetzen. Um dies zu verdeutlichen, kündigte Portalarium nun Episode 2 an – allerdings etwas anders als ursprünglich geplant.
Episode 2 kommt!
Was bietet Episode 2? Shroud of the Avatar will eine Story in fünf Episoden erzählen. Kapitel 1 “Forsaken Virtues” erschien am 27. März. Jetzt beginnen die Arbeiten an Episode 2, welche die Geschichte fortsetzt. Das steckt drin:
Episode 2 bietet eine neue Landmasse
Es gibt weitere Gebiete, die Ihr erkunden könnt
Ihr erlebt neue Quests und eine Fortsetzung der Story
Es sollen neue Features eingeführt werden, darunter etwa Waffen, die sich aufleveln. Ein Schwert, mit dem man beispielsweise viele Drachen erschlägt, wird irgendwann zum “Drachentöter +5”
Episode 2 wird nicht über Kickstarter finanziert! Während das Hauptspiel SotA 2013 über eine Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde, hat sich das Team bei Episode 2 für eine andere Finanzierungsart entschieden. So sollen die Einnahmen, die durch Ingame-Käufe der Fans entstehen, dazu genutzt werden, die Entwicklung des neuen Kapitels sicherzustellen. Doch warum hat sich Portalarium gegen Kickstarter entschieden? Hierzu gibt es einige Theorien in der Community:
Die Negativität und all die Kritik rund um Shroud of the Avatar könnten dazu führen, dass das Crowdfunding nicht erfolgreich ist
Enttäuschte Fans könnten in den Kommentaren der Kickstarter-Kampagne Ärger machen und andere mit ihrer Kritik davon abhalten, Geld zu investieren
Sollte eine weitere Kickstarter-Kampagne scheitern, müsste Portalarium zugeben, dass SotA nicht erfolgreich ist
Eine gescheiterte Kickstarter-Kampagne würde eventuell ein falsches Signal setzen. Denn Portalarium möchte die fünf Episoden unbedingt entwickeln und sich hier auch nicht durch einen gescheiterten Kickstart davon abbringen lassen
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Eine kleinere Episode als eigentlich geplant. Zur Ankündigung von Shroud of the Avatar im Jahr 2013 hieß es, dass jede weitere Episode die Landmasse verdoppeln würde. Das ist nun nicht mehr der Fall. Episode 2 bekommt eine kleine Inselgruppe, die aktuell die Form einer Schlange hat. Hier erkundet Ihr neue Abenteuerzonen. Ein Teil der Story von Episode 2 wird aber auch noch auf dem alten Kontinent Novia spielen. Warum gab es diese doch drastische Änderung gegenüber dem ursprünglichen Plan?
Die jüngste Entlassung von rund der Hälfte der Entwickler, darunter hauptsächlich Welt-Designer und Quest-Designer, lässt wohl keine größeren Gebiete mehr zu
Land sollte im Spiel eigentlich begrenzt sein, damit die Preise für Grundstücke steigen können. Wer in SotA in Land investiert hat, der möchte nun nicht, dass dessen Wert sinkt, weil die Entwickler neues Land zur Verfügung stellen
Episode 2 soll in weniger als 12 Monaten erscheinen, was mit der aktuellen Personalstärke ein sportliches Unterfangen wird
Die Stretch Goals sind irgendwie bekannt. Neben den regulären Features von SotAs Episode 2 wie den neuen Gebiete, neuen Quests oder Waffen, die aufgelevelt werden können, möchte das Entwicklerteam noch weitere Aspekte realisieren. Dafür braucht man aber zusätzliches Geld. Daher wurde ein Stretch Goal Store aufgesetzt. Dieser Store bietet momentan die Möglichkeit, für 250.000 Dollar ein Reit-System freizuschalten. Wer Geld in diesem Stretch Goal Store ausgibt, der trägt dazu bei, dass dieses Feature irgendwann umgesetzt werden kann.
Allerdings kommt das Mount-System vielen Spielern bekannt vor. Denn es war bereits für Episode 1 angekündigt. Schon damals sollte das Reiten als Stretch Goal freigeschaltet werden. Es kamen aber nur rund 32.000 Dollar zusammen. Und etwa beim selben Betrag steht das Stretch Goal nun auch jetzt.
Ein Abo wurde eingeführt. Als kleine Überraschungsankündigung während des Telethons wurde ein optionales Abo für SotA eingeführt. Dieses kostet 9 Dollar im Monat und soll helfen, die weitere Entwicklung des MMORPGs zu finanzieren. Für die 9 Dollar erhaltet ihr:
Jeden Monat 9 Goldkronen der Obsidians
Automatische Teilnahme an den monatlichen Livestream-Stretch-Goals (zählt als Mindesteinkauf von 5 Dollar)
Exklusiver Titel alle 3 Monate
Wählt alle 6 Monate ein Färbe-Pack
Wählt jeden Monat drei der sieben Obsidiantränke aus. Zu diesen gehören:
Potion of Capacity: Erhöht die Tragfähigkeit
Potion of Conservation: Reduziert die Chance auf Reagenzienverbrauch
Potion of Expedience: Schnelles Sammeln auf allen Sammelfähigkeiten
Potion of Precision: Erhöht die Fähigkeit “Akribische Sammlung” für alle Sammelfertigkeiten
Potion of Preservation: Verringert Schaden an Rüstung und Waffen
Potion of Reclamation: Erhöht die Ausbeute und repariert alle Produktionsfertigkeiten
Potion of Stamina: Verringert den Fokuseinsatz beim Sprinten
Der Telethon war kein Erfolg. Der Telethon am 6. Juli bescherte Portalarium “nur” Einnahmen in Höhe von rund 53.000 Dollar. Allerdings auch nur, weil die Entwickler noch nach dem Ende des Live-Streams eine Zeit lang weiterhin Geld annahmen. Zum Ende des Streams lagen die Einnahmen bei rund 43.000 Dollar. Als Erklärung wurde der Sommer genannt, wo angeblich immer weniger Geld eingenommen wird. Schaut man sich aber an, dass zum Telethon im Juli 2017 rund 100.000 Dollar erzielt wurden, kann diese Aussage, zumindest in Relation gesehen, nicht wirklich stimmen. Vielmehr bekommt man den Eindruck, als würden die Fans immer weniger Geld geben wollen, weil sie das Vertrauen ins Spiel verlieren.
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Bei Pokémon GO interagieren virtuelle Wesen, Pokémon, mit der Realität. Man nennt das Augmented Reality. Niantic ist dran, die Verschmelzung von virtueller und echter Welt zu verbessern.
Idee von Pokémon GO: Millionen Spieler lieben Pokémon GO, weil sie im Spiel mit den Helden ihrer Kindheit zu tun haben. Sie jagen, fangen und sammeln die Taschenmonster. Dazu laufen sie durch die echte Welt, legen Kilometer zu Fuß zurück, treffen auf andere Trainer und freunden sich mit denen an. Tolle Idee, aber aus technischer Sicht ist das Spannende, dass Pokémon GO Augmented Reality verwendet: Virtuelle Wesen treiben sich in der echten Welt herum und sind sichtbar, wenn man das Smartphone zückt.
Niantic eigentlich eine Tech-Firma, keine Gaming-Firma
Haupt-Idee von Niantic: Die Firma Niantic, die hinter Pokémon GO steckt, ist keine „Pokémon“-Firma, sondern eigentlich eine Technik-Firma. Von 2010 bis 2015 war Niantic noch ein internes Startup bei Google. Dort bei Google experimentiert man mit innovativer Technik: Selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und eben auch „Augmented Reality.“ Mittlerweile ist das Unternehmen Niantic selbstständig und fühlt sich der Entwicklung von „Augmented Reality“ verpflichtet.
Mit diesem Bild begrüßte Niantic das Team von Matrix Mills in den eigenen Reihen.
Technik-Team dazugekauft: Am 28. Juni hat Niantic ein Team gekauft, das aus nur drei Mitgliedern besteht (via NianticLabs). Das Team „Matrix Mill“ umfasst Computer-Visionäre, die sich auf das „Machine Learning“ spezialisiert haben. Sie kommen vom University College London, einer der angesehensten Universitäten der Welt. Laut Niantic habe das Team, „neue Ideen entwickelt, die Grenzen erweitern.“ Bei Niantic glaubt man, mit diesem Team könne man die Augmented Reality entscheidend verbessern und voranbringen.
So sieht die Zukunft von Augmented Reality aus
Video zeigt, was gemeint ist: Das klingt alles sehr theoretisch. Am selben Tag, als Niantic die Experten kaufte, erschien ein Video des Unternehmens. Dort sieht man einen der neuen Spezialisten, der sich als „Michael von Niantic“ vorstellt. Der zeigt im Video, worum es da eigentlich geht.
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So ist es jetzt: Im Video ist der aktuelle Stand der Technik zu sehen, die auch Pokémon GO verwendet. Pikachu läuft durch die richtige Welt, interagiert aber nicht mit den Menschen und Gegenständen. Sondern er ist nur über diese Realität drübergelegt.
So könnte es mit der neuen Technik sein: Mit der neuen Technik interagieren Pikachu und Evoli miteinander und mit der Umwelt. Dadurch kann sich die Augmented Reality für das menschliche Auge viel echter und natürlicher anfühlen. Das ist das Ziel, an dem Niantic arbeitet.
Im Rahmen der Forsaken-Erweiterung von Destiny 2 werdet Ihr ab September unter anderem Jagd auf die 8 Barone machen. Nun hat Bungie detaillierte Informationen zu den Anführern der Hohn preisgegeben. So sieht Eure Abschussliste für den kommenden Herbst aus.
Zu Beginn der Forsaken-Kampagne ermordet Uldren Sov den beliebten Anführer der Jäger-Vorhut – Cayde-6. Damit kommt dem Erwachten-Prinzen die Rolle des Haupt-Antagonisten in der kommenden Herbst-Erweiterung zu, den Ihr gnadenlos jagen und zur Strecke bringen sollt.
Jeder von ihnen hat dabei seine eigene Story, Eigenschaften und einen individuellen Boss-Kampf. In einem exklusiven Game Informer Artikel hat Bungie nun die acht Barone im Detail vorgestellt.
Ihr wollt Caydes Mörder? Dann müsst Ihr zunächst an diesen 8 Baronen vorbei
Wer sind die acht Barone? Die Barone waren einst einfache Geächtete, die aus dem Haus des Exils verstoßen wurden. Von ihren eigenen Eliksni-Kameraden verschmäht und aufgegeben, konnten sie sich seitdem nur noch auf einander verlassen. Und dank ihres Scharfsinns, ihrer Rücksichtslosigkeit und ihres Zusammenhalts überlebten sie.
Sie überfielen Camps ihrer einstigen Gefallenen-Brüder, stahlen Äther und wurden so immer stärker. Nach dem Bessessenen-Krieg plünderten sie Außenposten der Erwachten, überwältigten andere Gangs aus Gefallenen und Plünderern und wurden so schließlich zur größten Plage des Riffs. Die einst blühende Heimat der Erwachten wurde immer mehr zum gesetzlosen Grenzland.
Cayde steckte sie in den Knast: Nach der Roten Schlacht, unserem Kampf mit Ghaul und seinen Anhängern aus der Hauptkampagne von Destiny 2, halfen der berühmt-berüchtigte Cayde-6 und seine Vertrauten dem Regent-Commander des Nach-Kriegs-Riffs, Petra Venj, dabei, das Riff von den Baronen und anderem Abschaum zu säubern.
Im Rahmen eines unvergesslichen Aufeinandertreffens wurden die Barone schließlich besiegt. Die meisten wurden getötet. Doch sieben der ursprünglichen acht wurden gefangen genommen und in die tiefsten und dunkelsten Zellen des Gefängnisses der Alten gesteckt.
Doch einen hat man nie gefunden: Da keine sterblichen Überreste gefunden wurden, wusste zu der Zeit jedoch niemand, was aus dem ketzerischen Kriegs-Priester “Der Fanatiker” (The Fanatic) geworden ist.
The Fanatic
“Der Tod ist Euer Schild… aber das Schwert für die Hohn”
Richtiger Name: Fikrul Aliases: The Fanatic; Fikrul, Master of Souls; Fikrul, Shadow Priest Rasse: Gefallenen-Archon (männlich) Hintergrund: Anführer der Barone und der Hohn. Untersteht lediglich Prinz Uldren. Sieht die Hohn als die ultimative Evolution der Gefallenen
Geschichte: Einst ein berühmter Archon-Priester, predigte The Fanatic Ketzerei unter den Eliksni, die einen Maschinen-Gott anbeten, und bezahlte dafür einen hohen Preis. Zunächst verbannt, kam er kaum noch an den für die Gefallenen wichtigen Äther.
Nachdem er sich mit den Baronen einließ und ihr Kriegs-Priester wurde, setzte er seine Anti-Maschinen-Götter-Evangelisierung fort und manifestierte in den Köpfen seiner Brüder und Schwestern die Überzeugung, dass die alten Eliksni letztendlich sterben müssen, damit die Barone besser und stärker werden und vor allem ewig existieren könnten.
Status: Gesucht. Es liegen bruchstückhafte Berichte über einen einzelnen nomadischen Archon Priester vor, der von einer Macht umgeben ist, wie sie auch in und um die Europäische Todeszone vorgefunden werden kann. Nicht angreifen, bis sein ganzes Machtpotential bekannt ist.
“Ich mag den hier nicht, nicht ein bißchen. Er ist ein Gläubiger, bis ins Mark. Und die sind am schwersten um die Ecke zu bringen.” – Cayde-6
The Machinist
“Wir alle sind Diebe. Einige sind halt nur besser darin.”
Richtiger Name: Elykris Aliases: The Machinist; Scourge of Solis Descent; Elykris the Bandit Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Zweite in der Befehlskette hinter The Fanatic. Munitions- und Waffenherstellungs-Expertin. Verantwortliche bei der Belagerung von [GESCHWÄRZT]. Unersättliche Diebin und Horter mit einem furchteinflößendem Arsenal.
Geschichte: Sie begann ihr Leben mit nichts. Seitdem hortet sie so ziemlich alles, was sie sich jemals unter den Nagel gerissen hat (außer, was sie mit den anderen Baronen teilt). Sie ist zweite in der Befehlskette und treibt sich in den Gebieten rund um den Mars und den Jupiter herum. Sie überfällt Schiffe und Camps und macht sich mit allen einsatzfähigen Waffen davon.
Status: Gesucht. Kampfmittel-Meisterin der Barone. Sie ist eine wahre Plage für jedes Schiff, das die Erde verlässt. Auf sie ist für ihre Rolle in der Belagerung von Arran und wegen des Raubüberfalls während der Folgen von Solis Descentein außerordentliches Kopfgeld ausgesetzt.
Richtiger Name: Hiraks Aliases: The Mindbender; Hiraks the Brain; Hiraks Ascendent Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein verrücktes Genie, das durch seine Forschungen sich der Schar und ihrer dunklen Religion zuwandte. Irgendwie hat er ein Mittel gefunden, Kontrolle über Schar-Kämpfer auszuüben.
Geschichte: Als kleiner, verhungernder Geächteter fiel Mindbender in den Höllenschlund auf dem Mond. Seitdem hat er nicht ein verständliches Wort mehr gesprochen. Doch seine Zeit bei der Schar hat ihn verändert und verlieh ihm eine lebenslange Obsession. Nach jahrelangen Studien fand er einen Weg, sich seine eigene Thron-Welt im Ascendant Realm, der Schwertwelt der Schar, zu schaffen.
Status: Gesucht. Über Mindbender ist nur sehr wenig bekannt. Doch er hat den Ruf, den Verstand seiner Feinde aufzulösen. Jüngste Berichte deuten auf eine starke Schar-Obsession hin.
“Nie von Mindbender gehört? Überraschung. Genau so mag er das” – Cayde-6
The Trickster
“Wo die meisten Krieg sehen, sehe ich eine Gelegenheit – zum Lachen.”
Richtiger Name: Araskes Aliases: Araskes the Wit; Butcher of Bamberga; Slayer of the Psyche Hordes; Terminus of the Gray Legion Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Eine sprachgewandte Manipulatorin mit einer hohen Meinung von sich selbst. Hat eine Vorliebe für tödliche Kunststückchen und agiert bevorzugt aus dem Hintergrund im Rahmen der Baron-Operationen. Sie tut alles, um außer Sicht zu bleiben und ist dafür bekannt, anderen so einzuschmeicheln, dass sie die Arbeit für Araskes erledigen.
Geschichte: Wenn die Barone feilschen oder verhandeln müssen (was fast nie passiert), schicken sie Trickster. Sie ist deren Poetin, Mittelsmann, ihre Gesandte. Ihre Welt ist wie ein sich ständig veränderndes Schachbrett. So versucht sie zu überschatten, dass sie eigentlich ein Feigling ist und über kein großes Können im Kampf verfügt. Wo andere an ihren Kampfkünsten feilten, schärfte sie ihren Verstand.
Status: Gesucht. Es gibt einen Grund, warum wir so wenig über Araskes – die Schlächterin von Bamberga, auch bekannt als Mörderin der Psyche Hordes oder als Terminus der Gray Legion – wissen. Und weshalb über all diese Verbrechen nie offiziell berichtet wurde. Sie nutzt Tarnfähigkeiten, um ungesehen zu bleiben und hinterlässt tödliche Überraschungen, wo ihre Opfer es am wenigsten vermuten.
“Was auch immer Ihr tut – vertraut auf nichts, was sie schon Mal angefasst hat. Ich schwöre Euch – es wird beißen” – Cayde-6
The Hangman
*komisches Ächzen aus dem Kehlkopfbereich*
Richtiger Name: Reksis Vahn Aliases: The Hangman; Reksis the Scathe; The Godslayer Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein stiller Sadist, der für seine Vorliebe bekannt ist, Äther-Generatoren aus Servitor-Kernen mit seinen bloßen Händen herauszureissen. Seine Obsession für Servitor-Folter ist in der Geschichte der Eliksni absolut beispiellos.
Geschichte: Niemand weiß, warum Hangman bei der Geburt verstoßen wurde. Einige behaupten, seine Eltern sahen ihm in die Augen und wussten sofort, was mal aus ihm werden würde. Andere wiederum sagen, erst diese grausame Tat besiegelte sein Schicksal. Hangman tötet seine Opfer nicht nur – er tut ihnen weh. Er hat einen besonderen Hass auf Servitoren, die in der Gefallenen-Hierarchie darüber entscheiden, wer isst und wer nicht. Seine physische Ablehnung der Eliksni-Tradition brachte ihn letzen Endes in den inneren Kreis von Fanatic – doch, ob nun aus Glaubensgründen oder für weitere sadistische Taten, muss sich erst noch klären.
Status: Gesucht. Berichte beschreiben diesen Baron als einen verkommenen Henker. Er lauert Servitoren auf und entzieht ihnen ihr Äther, um seine Mitstreiter überfressen und rasend zu halten.
“Er liebt es. Zu sehr.” – Cayde-6
The Mad Bomber
“Yahahahehheheheehhehehaha!!”
Richtiger Name: Kaniks Aliases: The Mad Bomber; Kaniks Two-Fingers; Kaniks the Detonator Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein bombastischer Adrenalin-Junkie, dem das Wort Selbsterhaltung fremd ist. Hat kein Problem damit, ganze Areale in die Luft zu jagen, nur um sein Ziel zu töten.
Geschichte: Niemand weiß, wo der Mad Bomber genau herkam oder wie er hier landete – nicht mal er selbst. Denn der Mad Bomber lebt nun von einem Tag zum nächsten, von Bombe zu Bombe, immer auf der Suche nach mehr Adrenalin und einer schönen Explosion. Sein Verstand hat dabei wohl bereits die ein oder andere Explosion zu viel abbekommen.
Status: Gesucht. Alle Berichte über Baron-Aktivitäten sprechen von einer hohen Anzahl massiver, lokalisierter Sprengsätze. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die Arbeit von dem handelt, den sie Mad Bomber nennen. Achtet stets auf Eure Umgebung und bereitet Euch auf Entschärfungen vor.
“Pass auf, wir alle lieben es, Zeug in die Luft zu jagen. Aber es gibt eine Grenze. Eine Grenze, die dieser Typ bereits vor langer Zeit überschritten hat” – Cayde-6
The Rifleman
“Ich sehe Dich…”
Richtiger Name: Pirrha Aliases: The Rifleman; Pirrha the Phantom; Pirrha the Blind Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein alles überblickender Scharfschütze, der seinen Brüdern und Schwestern den Rücken deckt. Der Rifleman hält seine Ziele auf Distanz, spielt ein schmutziges Spiel und verfehlt nie einen Schuss. Brillant, eiskalt und geduldig. Weit mehr als eine von Riflemans Einkerbungen steht für den Geist eines Hüters.
Geschichte: Seit die Barone sich zusammenfanden, hat es niemand geschafft, sie zu überraschen. Das ist stark dem kybernetischen Auge von Rifleman zu verdanken, welches stets über sie wacht. Wenn er nicht gerade den Schatten nachjagt, treibt er sich in den Hügeln herum, die er nach Lust und Laune zu seinem Territorium erklärt. Überschreite die Grenze und du bist so gut wie tot. Egal wo Du Dich versteckst, seine Kugel wird Dich finden – ob nun Hüter oder nicht.
Status: Gesucht. Ein Scharfschütze, Auftragskiller und ursprüngliches Mitglied der Barone. Legenden seiner angehäuften Reichtümer haben zahlreiche Kopfgeldjäger dazu verleitet, ihn herauszufordern – nur um am Ende eine Kugel zwischen die Augen zu kassieren. Gegen den Rifleman kann Euch der Tod jede Sekunde und aus jeder Richtung einholen.
“Vertraut mir, Kinder. Haltet Eure Augen offen und den Kopf unten… Und Euren Geist stets in Eurer Nähe” – Cayde-6
The Rider
“Habt keine Angst, durch unsere Moskitos zu sterben. Habt lieber Angst davor, zu überleben”
Richtiger Name: Yaviks Aliases: The Rider, Yaviks the Hoss; Yaviks the Untamed Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Anarchistischer Biker. Anführerin einer eigenen Moskito-Gang der Gefallenen. Macht alles dem Erdboden gleich und verschmutzt die Luft, wo immer sie und ihre Gang aufschlagen. Sie ist eine fabelhafte Mechanikerin, die sich einen schweren Moskito der Gefallenen geschnappt und ihn mal eben verbessert hat – um Welten verbessert.
Geschichte: Riders treue Gang setzt sich aus den Überbleibseln älterer Häuser und einsamen Wölfen zusammen. Sie gab ihnen einen Moskito und einen Zweck. Im Gegenzug ist jedes Mitglied bereit, für ihre furchtlose Anführerin zu kämpfen und zu sterben. Jahre lang war Riders Gang ein wahrer Fluch des Asteroidengürtels. Jeglicher Anschein von Ordnung und Hierarchie fielen Ihr und der Gang zum Opfer. Sie atmet Nihilismus und verbreitet Anarchie.
Status: Gesucht. Jeder Schritt der Barone beginnt und endet mit Rider. Mit ihrem Rudel toxischer Moskitos bringt sie einen Sturm aus Staub und Chaos über ihre Gegner, den kaum jemand überlebt. Und falls doch, sind sie und ihre Crew sich nicht zu schade, nochmal zurückzukehren und den Job zu Ende zu bringen.
“Ich würde einiges an Kohle hinblättern, um ein Rennen zwischen ihr und Marcus zu sehen” – Cayde-6
Ein passionierter Fan stellte nun den Reveal-Trailer zu Forza Horizon 4 von der E3 2018 bei GTA V nach – mit einem beeindruckenden Ergebnis. Schaut Euch sein Werk hier im Video an.
Auf der E3 2018 stellte Microsoft den nächsten Ableger der Forza-Horizon-Reihe vor: Forza Horizon 4. Der Vorstellungs-Trailer kam bei den Fans richtig gut an – bei einem besonders talentierten Fan sogar so gut, dass er innerhalb weniger Wochen den gesamten Trailer Bild für Bild in Rockstars GTA 5 nachstellte.
Die GTA-5-Montage besticht dabei besonders durch ihre verblüffende Detail-Treue. Damit Ihr die Montage besser mit dem Original vergleichen könnt, haben wir uns für einen Side-by-Side-Vergleich als Video entschieden.
Was haltet Ihr von dieser Fan-Arbeit? Kann das Video mit all seinen Details mit dem Original-Trailer mithalten?
Das ARG um Fortnite und die Season 5 nimmt immer rätselhaftere Züge an. Jetzt interviewen Spieler Geheimagenten bei der Burger-Stelle in der Wüste. Vielleicht geht es um UFO-Bücher oder darum, wie man Burger zubereitet.
ARG in Fortnite: Bei Fortnite läuft ein „Alternate Reality Game“. Ein riesiger Burger ist durch einen Dimensionsriss aus dem Spiel Fortnite verschwunden und in der Wüste Kaliforniens aufgetaucht. Spieler versuchen seitdem das Rätsel zu lösen. Wir haben das Wesentliche von gestern und den Stand der Ermittlungen in einem Artikel zusammengefasst:
Telefonnummer war gestern in Fortnite wichtig: Gestern drehte sich im Fortnite-ARG alles darum, eine bestimmte Telefonnummer zu wählen und dort einen Code einzugeben. Das hat bislang noch keine weiteren Hinweise ausgespuckt. Welcher Code dort genau gefordert wurde, ist nach wie vor unklar. Allerdings hat sich eine Sache nun verändert, wenn man die Nummer wählt: Es kommt ein anderes Geräusch.
Was ist jetzt passiert? Der Sound, der ertönt, wenn man die Nummer wählt, wurde mittlerweile geändert. Während das Soundfile gestern noch keinen Hinweis gab, als man es durch einen Spektrographen jagte, sieht man dort nun diese Koordinaten. Damit konnt man erst nichts anfangen.
Geheime Botschaft des Spektrographen. (Quelle: reddit)
Tut sich bald was beim Burger-Laden?
Was bedeuten die Zahlen? Mittlerweile scheinen findige Spieler herausgetüftelt zu haben, was 067000111 bedeuten könnte. Sie nutzen ASCII und Binär-Codierung, um die Zahl zu entschlüsseln. Dabei kam das Folgende heraus:
Die Zahl könnte also C7 bedeuten. Das wäre auf der Fortnite-Map der Planquadrat, in dem sich das Durr-Burger-Restaurant in Greasy Grove befindet. Womöglich passiert hier bald etwas, immerhin ist bisher nur der Burger-Kopf verschwunden, aber noch nichts Neues wieder aufgetaucht. Mehr Infos zu den Koordinaten, der neuen Agentin und dem Burger findet ihr hier.
Bezahlte Schauspieler oder Epic-Mitarbeiter als “Agenten?”
Quelle: Adrian Rios (Stream)
Agenten beim Burger aufgetaucht: Außerdem sind maskierte Agenten an der Stelle aufgetaucht, wo der Burger in der Wüste Kaliforniens gelandet ist. Das sind wohl Epic-Mitarbeiter oder bezahlte Schauspieler, die mit den Fortnite-Fans sprechen, die dort hingekommen sind.
Die Mitarbeiter stehen hinter einem gelben Absperrband, an dem sich die Fans sammeln, um mit ihnen zu sprechen. Hinter dem Band liegen:
Der Burgerkopf
ein Zelt
und ein Polizeiwagen
Die Agenten sind nur zu bestimmten Tageszeiten anwesend. Sie antworten ausweichend auf die meisten Fragen. Spieler glauben aber, sie müssten nur die richtigen Fragen stellen, um an die entscheidenden Informationen heranzukommen, damit sie das Rätsel von Fortnite lösen oder neue Hinweise erhalten.
UFO-Bücher könnten Schlüssel sein: Offenbar haben die Agenten einen Tisch mit lauter Bücher über UFOs aufgestellt. Dort liegen auch ein Buch über die Zubereitung von Burgern, ein Walkie-Talkie und eine Taschenlampe. Das sind wohl Hinweise, die bislang noch keiner entschlüsseln konnte, oder es sind Ablenkungsmanöver, um Spieler auf eine falsche Fährte zu locken.
Nutzer interviewt Agent: Viele Fortnite-Spieler sprechen mit den Agenten und probieren Fragen aus – während im Internet Tausende sitzen und schreiben, was sie die Agenten fragen würden. Ein Spieler vor Ort hat jetzt erfahren, dass die Agenten in den Büchern nach Symbolen suchen.
Epic bleibt derweil ruhig: Was auffällt, ist zudem, wie ruhig Epic während all dessen ist. Es gibt kaum Aktivitäten auf reddit oder Twitter. Man hält grade offenbar den Ball flach.
Was hat das alles zu bedeuten? Das weiß noch keiner. Man glaubt, es könnte Infos zur Season 5 bei Fortnite geben. Die soll ja schon in wenigen Tagen starten. Vielleicht können Spieler auch gar nichts rausfinden und die neuen Hinweise liegen hinter Zeitschlössern. Dann könnte sich morgen etwas Neues von alleine ergeben.
Anthem soll ein neuer Online-Shooter für PC, PS4 und Xbox One werden. Nun gab es das erste Mal Gameplay am Stück zu sehen. Was verrät uns der Trailer über das Spiel, was wir noch nicht wussten?
Anthem – hörte sich in der Theorie irgendwie generisch an: Skeptiker sehen in Anthem einen Mix aus bekannten SF-Tropen, die schon Destiny durchdekliniert hat. Sie haben BioWare vorgeworfen, da einen generischen Shooter zu entwickeln, der in der Präsentation nicht überzeugen konnte – vor allem RPG-Fans kam die Story bislang zu kurz.
Auch einige Fans, die Anthem lieben wollten, waren bislang eher skeptisch. Sie ließ das kalt, was sie bisher zu sehen bekamen. Ihnen fehlte in den bisherigen Trailer vor allem das Gameplay. Was man sehen konnte, bestand großteils aus vorgefertigten Szenen.
Spielt sich Anthem besser, als es aussieht?
Aber trotzdem Preis gewonnen: Der Vibe um Anthem ist jedoch ganz gut. Viele, die Anthem auf der E3 spielen konnten, schwärmen vom Gameplay. Daher hat Anthem auch zwei E3-Preise gewonnen: Einmal als bestes Action-Spiel und einmal als bestes PC-Spiel. Gaming-Journalisten verleihen diese Preise.
BioWare liefert Gameplay: Die Botschaft “Zeigt doch mehr Gameplay – das ist wirklich gut” hat BioWare wohl verstanden. In einer neuen Gameplay-Demo präsentierte man nun eine Mission, so als erledigten Spieler einen Dungeon. Dabei fallen einige Sachen auf: Wir haben 5 Dinge herausgepickt, die in der Gameplay-Demo zu sehen waren.
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1. Man kann auch mit Level 1 bei seinen Lvl-30-Freunden mitspielen
Alle spielen zusammen: Im Gameplay ist eine Stelle zu sehen, in der ein niedrig-leveliger Spieler, Level 1, zu den Max-Level-Spielern, Level 30, hinzu stößt. Das Interessante ist hier:
dass der Neuling offenbar in eine laufende Mission einsteigen kann, durch eine Drop-In-Mechanik
Und es heißt, dass alle in Anthem gemeinsam für Erfahrungen und Belohnungen spielen können – ob mit Level 1 oder 30. Vorstellbar ist hier, dass die des Levelniedrigsten auf die des Höchsten skaliert zu wird
2. Damage-Dealer aufgepasst
Storm ist eine Glass-Cannon: Wir wussten über 2 der 4 Klassen schon Bescheid. Nun gab’s Informationen zur 3. Klasse, Storm. Das ist eine „Glass-Cannon“: Sie teilt also stark aus, steckt aber nur wenig ein. Damit entspricht sie einem Magier in anderen Spieler. Storm setzt auf Stürme und Skill-Fertigkeiten. Offen ist jetzt noch, wofür der Interceptor da ist. Das könnte wohl eine schnelle “Schurken-” oder “Jäger-artige”-Klasse sein.
Spannend ist auch, dass 2 Colossi in einer Gruppe zu sehen, die sich aber offenbar ergänzen und unterschiedlich gespielt werden.
Combos machen Bonus-Schaden: Interessant ist zudem, dass Anthem wie für manche Rollenspiele typisch „Combo-Fähigkeiten“ kennt. Nutzen mehrere Klassen bestimmte Fähigkeiten aufeinander abgestimmt, richten diese Bonus-Schaden an. Das könnte fürs Teamplay wichtig sein und verleiht Anthem eine strategische Komponente im Gruppenspiel.
4. Auf in die Lüfte
Jeder ist Iron Man und das spielt eine Rolle: Anthem wird gerne als das Spiel beschrieben, in dem jeder Iron Man sein kann. Das sieht man nicht nur optisch an den Rüstungen der Javelins, sondern auch im Gameplay: Das ist deutlich vertikaler als das vergleichbare Shooter. Gegner können nicht nur von vorne angegriffen werden, sondern Javelins können Feinde auch umfliegen, um sie dann von hinten zu attackieren. Beim Movement geht es häufig in die Luft oder durch Unterwassertunnel.
5. Geist, bist du’s?
Missions-Ablauf erinnert an Destiny, aber Spieler sprechen selbst: Was während einer Mission passiert, erinnert stark an Destiny. Zwar redet man nicht mit einem Geist, aber mit einem „Owen.“ Das ist ein Charakter, der als „Cypher“ beschrieben wird. Der erinnert stark an den Geist. Wichtiger Unterschied aber: Der eigene Spielerheld kann selbst sprechen.
Stimmung bessert sich: Insgesamt kommt das Gameplay bei vielen Betrachtern gut an. Einige kritisieren allerdings das eher behäbige Tempo und wollen erstmal selbst spielen, bevor sie sich hinreißen lassen, in einen dieser furchtbaren Hypes zu verfallen, die so oft mit einer Enttäuschung endet.
Auf der TennoCon 2018 wurde eine Erweiterung für Warframe mit neuer Open-World-Map auf der Venus angekündigt: Fortuna. Teil des Updates wird ein System, mit dem Ihr Tiere fangen könnt. Unsere Autorin Leya hat sich mit Rebecca Ford, leitende Community-Managerin, über die Tier-Jagd unterhalten.
Worum geht’s in dem neuen Jagd-Feature? Ihr werdet auf der neuen Open-World-Map, Orb Vallis, Tieren begegnen, die vom Aussterben bedroht sind. Die Corpus-Fraktion führt Experimente an den Tieren durch und rottet sie so nach und nach aus. Ihr werdet als Tenno versuchen, das zu verhindern. Ihr fangt die Tiere ein, um sie in Sicherheit zu bringen.
Schlüssel zur Jagd sind Lockrufe und Kot
Um Tiere zu fangen, müsst Ihr sie finden und anlocken: Ihr werdet Euch mit spezieller Ausrüstung für die Tierjagd ausstatten können. Mit der Ausrüstung untersucht Ihr Spuren von Tieren, wie ihre Fußabdrücke oder ihren Kot. Dazu gehört eine Art Trompete, mit der Ihr die Geräusche der Tiere perfekt nachahmen müsst. Dadurch werden sie angelockt. Schießt Ihr nun einen Betäubungspfeil auf das Tiere, könnt Ihr sie einfangen und sie werden weg teleportiert.
Bevor die Tiere weg teleportiert werden, bekommt Ihr noch eine Auswertung und erfahrt den Typen, Namen oder das Geschlecht des Wesens – Pokémon trifft auf Warframe.
Interview zum neuen Pokémon-Feature: Können wir unsere Tiere besuchen?
Mein-MMO:Ich bin ein riesiger Pokémon Fan und war extrem begeistert, als ich das Tier-Feature gesehen habe. Ich habe mich als erstes gefragt: Was passiert mit den Tieren, wenn wir sie fangen?
Rebecca Ford: Sie landen in einem Naturschutzgebiet. Sie werden also umgesiedelt, so dass die Corpus keinen Zugriff mehr auf sie haben können. Die Idee dahinter ist, dass die Corpus in ihre Umwelt eingedrungen sind und die Tiere dort ausrotten. Venus ist ein riesiger Planet, weshalb die Tiere aus der gefährlichen Umgebung in eine weit entfernte und sichere Welt gebracht werden können.
Mein-MMO: Haben wir dann auch Zugriff auf die Tiere? Können wir unsere Sammlung sehen und die Tiere besuchen?
Rebecca Ford: Ich hoffe! Ich weiß leider noch nicht, was der genaue Plan hier ist. Aber ich möchte das auch ziemlich dringend.
Bevor die Tiere im Naturschutzgebiet verschwinden, erhaltet Ihr noch Infos über die Art des Tiers.
Mein-MMO: Könntest Du mir noch ein bisschen mehr über die Tiere erzählen? Was für Tiere gibt es und wie habt Ihr sie entwickelt?
Rebecca Ford: Das Tier, das wir in der Präsentation gezeigt haben, ist der Virmink. Das ist ein Wiesel, das auch ein wenig an einen Hund erinnert. Er ist größer als die Tiere auf den Ebenen von Eidolon. Die anderen Tiere haben sich an den Winter angepasst, da es auf der Venus eisig ist. Ihr werdet etwa auf kleine Schneemäuse treffen oder auf komische Yeti-artige Kreaturen und sie sind alle wirklich süß. Es erinnert tatsächlich stark an Pokémon.
Mein-MMO: Basieren die Tiere auf irgendwas? Orientieren sich sich mehr an Tieren aus unserer Welt oder können wir auch mit Alien-artigen Designs rechnen?
Rebecca Ford: Aliens würde ich jetzt nicht direkt sagen. Aber sie können sehr unterschiedlich aussehen. Es wird Tiere geben, die Du so sicher noch nie gesehen hast.
Mit spezieller Ausrüstung können die Tiere aufgespührt und betäubt werden.
Neues Do-it-yourselfHaustier: Der Pet-Moa kommt mit dem Fortuna-Update
Wenn wir schon mal beim Thema Tiere sind, können wir auch über den Moa sprechen.
Das dritte Haustier kommt zu Warframe: Bisher konntet Ihr Kavats und Kubrows züchten und sie als treue Begleiter an Eurer Seite kämpfen lassen. Mit dem Pet Moa kommt jetzt das dritte Haustier, das Euch auf Missionen begleiten kann. Anders als bei den Hunde und Katzen, müsst Ihr Euren Moa aber bauen. Das könnt Ihr dann in Fortuna selbst tun, in der Untergrund-Kolonie der Solaris United.
Was ist ein Moa? Das sind kleine Roboter, die zu der Corpus-Fraktion gehören. Sie sind im Prinzip laufende Geschütztürme, die auf ihre Gegner feuern. Moas haben ein paar Tricks auf Lager und können etwa elementare Betäubungen durchführen.
Moas können kosmetische Anpassungen erhalten. Dieser Pet Moa trägt etwa einen schicken Zylinder.
Ob wir unsere Tier-Sammlung auf der Venus besuchen können, bleibt erst mal abzuwarten. Zumindest scheint das ein Wunsch der Entwickler zu sein, weshalb es nicht abwegig wäre.
Alles, was Ihr zum neuen Fortuna-Update in Warframe wissen müsst, könnt Ihr in unserem großen Hub nachlesen:
Mit der kommenden Destiny-2-Erweiterung Forsaken geht es unserem Jäger-Kumpel Cayde-6 an den Kragen. Doch ist wirklich Uldren der alleinige Schuldige oder steckt da möglicherweise noch viel mehr hinter?
Prinz Uldren Sov, Meister der Krähen, ist bereits seit Destiny 1 ein umstrittener Charakter bei den Hütern. Dass er nun auch noch Cayde, einem der beliebtesten Figuren im Destiny-Universum, im kommenden Addon Forsaken den Garaus macht, hat Uldren in der Gunst der Spieler nicht gerade steigen lassen. Nun geht jedoch die Theorie um, dass hinter dem Mord noch jemand anderes stecken könnte, als nur der Prinz des Riffs.
Eine kontroverse Figur wird noch unbeliebter
Warum mag Uldren keine Hüter? Die Spieler kamen bereits im Rahmen der Destiny-1-Kampagne zu dem Schluss, dass es sich bei Uldren um einen arroganten, überheblichen und verwöhnten Blödmann handelt. Er ist nur wenig hilfreich, als die Hüter um Hilfe bei der Suche nach dem Schwarzen Garten bitten und wirkt geradezu unhöflich.
Die entsprechenden Cutscenes im Riff aus Destiny 1 haben wir Euch hier eingebunden – komplett mit Dinklebot, dem Schauspieler Peter Dinklage, als erste Stimme des Geistes und einem vertonten Hüter.
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Die Spieler diskutieren bereits seit Jahren, ob das schlechte Verhältnis zwischen der Stadt und dem Riff der Grund ist, warum Uldren so gemein zu den Hütern ist. Einige Spieler haben jedoch die Theorie ausgetüftelt, dass der Prinz in Forsaken nicht auf eigene Faust agiert, sondern möglicherweise mit einem anderen Bösewicht zusammenarbeitet oder gar manipuliert wird.
Geht die Geschichte mit Nokris weiter?
Eine zweite Chance für eine enttäuschende Story? Nach dem Release des Kriegsgeist-DLCs waren die Spieler etwas verwundert. Die Kampagne war unglaublich kurz: Nach nur fünf Missionen hatten wir bereits den jüngeren Sohn von Oryx und einen Wurmgott besiegt. Eine Theorie im Destiny-Subreddit beschäftigt sich nun damit, dass Uldren womöglich einen Pakt mit Nokris eingegangen ist, um seine Schwester Mara zurückzubringen.
Wer ist Nokris? Nokris ist der jüngere Bruder von Crota, der von ihrem Vater Oryx wegen seiner körperlichen Schwäche weniger geliebt wurde. Um seine Schwächen auszugleichen schärfte Nokris seinen Verstand und ging einen Pakt mit dem Wurmgott Xol, dem Willen der Tausenden, ein, der ihn unter anderem das Geheimnis der Wiederbelebung lehrte.
Oryx verbannte Nokris daraufhin für seine Blasphemie, die den absoluten Gegensatz zu der Schwertlogik der Schar darstellt, und entfernte den Namen seines Sohnes aus allen Aufzeichnungen.
Was ist die Schwertlogik? Die Schwertlogik ist das leitende religiöse Prinzip der Schar, dem das Recht des Stärkeren zugrunde liegt. Laut der Schwertlogik reicht es nicht aus, nur Feinde zu besiegen. Sie müssen völlig ausgelöscht werden, um sich an dem zu nähren, was sie zurücklassen.
Schar-Götter, wie Crota oder Oryx und seine Schwestern, sind mittels der Schwertlogik so weit aufgestiegen, dass sie eine eigene Thronwelt im Aszendenten-Reich besitzen, in die ihre Seele zurückkehrt, wenn sie in der materiellen Welt geschlagen werden. Dort lernen sie aus ihrer Niederlage und kehren gestärkt zurück.
Könnte Uldren wirklich mit Nokris zusammenarbeiten? Nokris ist ein mächtiger Nekromant, der Mara Sov von den Toten zurückholen könnte, sollte sie wirklich im Kampf um den Saturn gefallen sein. Zudem besteht Uldrens Armee, die Scorn oder auch Hohn, aus Gefallenen, die schon häufig gestorben und immer wieder zum Leben erweckt worden sind. Klingt ein wenig, als könnte Nokris auch hier seine Finger im Spiel haben.
Aber haben wir Nokris nicht in Warmind den Garaus gemacht? Wir haben den jüngeren Sohn von Nokris in unserer materiellen Welt geschlagen, jedoch könnte auch er Zugang zu einer eigenen Thronwelt im Ascendant Realm haben. Das Reich ist fest mit der Dunkelheit verknüpft und die Wurmgötter leben nahe dieser Verbindung.
Zwar hat sich Nokris von der Schwertlogik abgewandt, durch den Pakt mit dem Wurmgott Xol könnte er jedoch einen anderen Weg gefunden haben, in das Aszendenten-Reich zu gelangen.
Zeigt sich endlich Savathûn?
Uldren wird von Savathûn manipuliert:Eine weitere Theorie im Destiny-Subreddit beschäftigt sich mit der Frage, ob Savathûn, die Schwester von Oryx, in Wirklichkeit das große Übel in dem kommenden Addon sein könnte. Schon seit der Vanilla-Version von Destiny 2 warten die Hüter darauf, dass sich die Schar-Gottheit zeigt. Schließlich gibt es im Spiel einige Hinweise auf ihr Erscheinen, nicht zuletzt im Strike auf dem Titan, Savathûns Lied.
Die Spieler auf Reddit finden dabei ein bestimmtes Detail besonders interessant: Uldren soll angeblich eine mysteriöse Stimme hören, die ihn antreibt. Ist dies seine Schwester, die ihm den Weg zeigt oder etwas Böseres, was sich für seine Schwester ausgibt? Die Hüter setzen auch hier wieder auf Savathûn, die Gerissene, die Uldren für ihre Zwecke manipuliert.
Warum soll gerade jetzt Savathûn auftauchen? Auf Reddit gibt es immer wieder wilde Theorien, wie die gerissene Schwester von Oryx in Destiny 2 ihren Einstand feiern könnte. Die aktuelle Diskussion fußt auf dem Fakt, dass die Träumende Stadt, eine der zwei neuen Areale in Forsaken, von Besessenen überrannt wurde. Die Besessenen haben nach dem Tod von Oryx ihren Anführer verloren und könnten nun seiner Schwester folgen. Darüber hinaus existiert die Region in zwei parallelen Ebenen – unserer materiellen Welt und dem Ascendant Realm der Schar, in der die Schwestern von Oryx nur darauf warten, zuzuschlagen.
Wie nachvollziehbar ist die Theorie? Diese Theorie ist wackeliger als die Idee mit Nokris, obwohl sie auch mehrere Möglichkeiten bietet. So könnte nicht nur Savathûn für den derzeitigen Zustand der Träumenden Stadt verantwortlich sein, sondern auch einer der acht Barone – Gefallenen-Gesetzlose, die Uldren folgen und von ihm aus dem Gefängnis der Alten befreit wurden.
Einer der Barone, Mindbender, fand einen Weg, sich seine eigene Thronwelt im Ascendant Realm zu schaffen. Möglicherweise hat der Gefallene bei seinen Experimenten die Träumende Stadt in das Schar-Reich gezogen. Vielleicht war dies ein Versehen, er könnte aber auch mit der Schar in Kontakt getreten sein, was wiederum eine Zusammenarbeit mit Savathûn in Aussicht stellt.
Was haltet Ihr von den Theorien? Scheint Euch irgendetwas davon plausibel oder habt Ihr Eure eigenen Ideen, was es mit der Story von Forsaken auf sich haben könnte?Würdet Ihr Uldren vergeben, wenn er nicht auf eigene Faust gehandelt hätte oder seid Ihr eher auf der Seite dieses Hüters?
Jagex hat die Open Beta des MMORPG-Klassikers Old School Runescape für mobile Geräte gestartet. Wer ein Android-Smartphone besitzt, kann mitspielen – unter einer bestimmten Voraussetzung.
Der Markt der Mobile-MMORPGs wächst und nun gesellt sich ein weiteres hinzu: RuneScape, der MMO-Klassiker, der seit über 17 Jahren Spieler begeistern kann, startet in die Open Beta.
Runescape als Mobile Game
Welche Version wird gespielt? Bei der Mobile-Version, die nun startet, handelt es sich um Old School Runescape. Diese Fassung startete 2013 und basiert auf einer älteren Version des Onlinespiels. Old School Runescape stellt eine Reaktion auf die Veteranen dar, die mit den vielen Änderungen der regulären Version des Spiels nicht zufrieden waren und lieber die klassische Fassung spielen wollten.
Welche Geräte werden unterstützt? Ihr benötigt ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um mitspielen zu können. Es muss Android Lollipop (5.0) oder höher installiert sein. iOS-Geräte werden noch nicht unterstützt. Außerdem bereiten die Handys Google Pixel C und Huawei P8 Lite Probleme.
Ihr braucht zwingend einen Account für Old School Runescape. Installiert ihr das Spiel ohne Account, dann erhaltet ihr einen Hinweis, dass ihr nur mit Account spielen könnt.
Es gibt ein Installationslimit, das die Anzahl der Downloads begrenzt. Die Anzahl an Mitspielern wird aber regelmäßig erhöht, indem die Stabilität des Servers verbessert wird.
Die Beta bietet noch keine Möglichkeit, Geld im Spiel auszugeben.
Es ist aktuell noch nicht entschieden, ob der offene Test auch für Spieler ohne Account zugänglich gemacht wird.
Die Beta der Mobile-Version von Old School Runescape wird regelmäßig neue Updates erhalten. Über das offizielle Forum könnt ihr Feedback zum MMORPG abgeben.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One, iOS, Android) ist in China ein großer Hit. Daher gibt es wohl bald ein erstes PUBG-Café für Fans des Games.
Zocken im Café: PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) wird vor allem in China sehr gerne gespielt und hat dort viele Fans. Viele Chinesen spielen aber nicht zuhause, sondern in speziellen Internet-Cafés, in denen Zocker-Plätze herumstehen und zum Spielen einladen.
Zwischen den Spielen kann man sich dann mit Essen und Getränken versorgen. Wer ein beinharter PUBG-Fan ist, kann sich in China bald auf ein Café freuen, das komplett auf PlayerUnknown’s Battlegrounds getrimmt sein dürfte.
Das erste PUBG-Themen-Café
Werbebanner in China: In der chinesischen Metropole Shenzen steht an der U-Bahn-Station zur Huaqiang-Straße seit Neuestem ein Werbebanner. Darauf ist der bekannte PUBG-Kämpfer mit der Schweißer-Maske zu sehen.
Café und Bar im PUBG-Look: Dahinter versprechen chinesische Zeichen, dass hier im August ein Café mit Bar und Restaurant entstünde und dass es auf einer Tencent IP basieren soll. Der Riesenkonzern-Tencent ist der chinesische Publisher von PlayerUnknown’s Battlegrounds.
Wo ist das PUBG-Café? Wo genau das Café entstehen soll, war aus dem Werbebanner nicht ersichtlich. Doch allzu weit von der U-Bahn-Station an der Huaqiang-Straße sollte es wohl nicht zu finden sein.
Chicken Dinner im PUBG-Café?
Was erwartet euch im PUBG-Café? Darüber, in wie fern das Café dem PUBG-Thema gerecht wird, kann man derzeit nur spekulieren. Möglich sind aber allerlei Speisen und Getränke, die nach Maps oder Waffen aus PlayerUnknown’s Battlegrounds benannt sind.
PUBG-Happy-Hour? Vielleicht bekommt ihr einen Tequila Sunrise á la Miramar? Oder einen Schirmchen-Drink im Sanhok-Look? Erangel-Fans dürften dann sicher irgendwas mit Vodka bekommen.
Chicken Dinner darf nicht fehlen: Eines muss aber definitiv her, wenn das Café PUBG-Fans überzeugensoll: Hühnchen-Gerichte in allen Variationen. Womöglich gibt es sogar spezielle Rabatte oder gar Gratis-Chicken-Dinner, wenn man im Café eine Runde PlayerUnknown’s Battlegrounds gewinnt.
Bei Warframe gehen Wünsche in Erfüllung, die Fans von Destiny und Destiny 2 hegen. Codename Railjack soll Raumschlachten zu Warframe bringen. Genau diese Dog Fights wünschen sich Fans von Destiny und Destiny 2 seit 4 Jahren, aber vergebens. Das zeigt einen Unterschied zwischen AAA Destiny und Indie Warframe, glaubt unser Autor Schuhmann.
Lang gehegter Wunsch der Destiny-Fans: Beim Ego-Shooter Destiny besitzen die Spieler eigene Raumschiffe. Die können sie seit 4 Jahren sammeln. Allerdings haben sie fast nichts von diesen Raumschiffen. Man sieht sie lediglich im Ladescreen, wenn der Hüter zu einer neuen Mission aufbricht. Bei Destiny fordern die Fans schon lange: „Bungie, lasst uns was mit diesen Raumschiffen anstellen. Wie wär’s mit Raumschlachten oder wir könnten doch in den Schiffen wohnen?“
“Macht doch mehr aus den Raumschiffen bei Destiny”: 2014 fragen die ersten Spieler danach (via Destiny-Forum). Seitdem taucht der Wunsch immer wieder auf. Im Dezember 2014 bestätigte Bungies PR-Chef Erik Osborne, dass man die Forderung nach “Dog Fights” vernommen habe. Doch das wäre ein “sehr großes System”, das viel Zeit brauche (via YouTube). Wenn man das bei Bungie mache, müsse man es richtig machen. Man müsse eine Sandbox drumherum bauen und sicherstellen, dass Dog Fights eine Daseinsberechtigung hätten. Seitdem hat man von Bungie aber nie ein Signal in dieser Richtung empfangen.
Ein irrer Wunsch eigentlich: So eine Idee scheint man bei Bungie als „irre“ anzusehen. Das ist auch durchaus verständlich. Raumschlachten in einem Ego-Shooter? Was hat das mit der “Kern”-Spielerfahrungen zu tun? Das mag vielleicht ein schöner Traum sein. Umsetzbar ist das aber nicht … sollte man meinen.
Warframe bekommt sie: Doch seit gestern Abend ist klar: Bei Warframe sieht das anders aus. Dort sollen mit dem Update „Railjack“ noch 2018 tatsächlich Raumschlachten kommen – wenn auch erst nach dem Update mit der Open World.
Überraschung als Höhepunkt: Auf der TennoCon 2018, dem Fanfest von Warframe, rechnete zum Abschluss der Präsentation keiner mehr mit einem Highlight. Immerhin hatte Digital Extremes gerade die neue Open World vorgestellt. Doch das Indie-Studio setzte noch einen drauf. Während der Demo zur Open World stellte Warframe den Schurken „Nef Anyo“ vor. Der bombardierte die Spieler aus dem All heraus. Gerade, als die Präsentation vorbei zu sein schien, zeigte Warframe, wie die Spieler zurückschlagen werden: in ihrem Raumschiff.
“Warframe ist jetzt offiziell das bessere Destiny”, schrien die Fans
Neuer Game-Modus: „Codename Railjack“ wird ein eigener, neuer Spielmodus sein. Die Gruppenmitglieder sollen hier Stationen in einem Battle-Cruiser besetzen. Einer steuert, einer besetzt einen Geschützturm etwa. Ein Highlight, das Fans besonders liebten: Es soll auch möglich sein, das Schiff zu verlassen und im eigenen Archwing herumzufliegen. Von dort kann man etwa die Flaks der Gegnerschiffe direkt zerstören. Außerdem gibt’s Invasionen des eigenen Schiffs und man kann das Capital-Schiff des Gegners entern.
11 Minuten Präsentation macht Spieler: 11 Minuten dauerte die Gameplay-Präsentation des Modus “Railjack” und die Warframe-Fans waren aus dem Häuschen. Ein Highlight reihte sich an das nächste.
Halle begeistert: Unsere Mein-MMO Autorin Leya, die selbst in Kanada auf der TennoCon 2018 war, schildert die Begeisterung des Publikums während der Szene. Vor allem als in der Präsentation enthüllt wurde, dass man direkt vom Planeten starten kann, ohne dass es zu Ladebildschirmen kommt, sei die Halle in Kanada explodiert. Die Fans hätten skandiert: „Warframe ist jetzt offiziell besser als Destiny.“
Warframe – bereit zur Veränderung
Was bedeutet das? Warframe ist im Vergleich zu etablierten AAA-Spielen bereit zur Veränderung. Dazu geht man Risiken einzugehen. Das sah man schon 2017, als Warframe, ein “Lobby-Shooter” mit Schlauchlevels, plötzlich eine Open-World wagte. Das war mutig und etwas, das man Warframe kaum zugetraut hat.
Auch 2018 bleibt es spannend, was Warframe zu bieten hat. Statt nur die 2. Open World zu planen – und das wäre schon genug – geht Warframe den nächsten Schritt. Das macht klar: Digital Extremes kann die Spieler bei Warframe immer wieder überraschen.
Dagegen fehlt bei Destiny genau dieses Überraschende-Element: Destiny 2 war keine innovative Weiterentwicklung von Destiny mit neuen Ideen, sondern eher ein “Relaunch” mit nur wenigen frischen Elementen. Das Traurige ist: Die wenigen frischen Ideen haben nicht funktioniert und Bungie arbeitet seit einem Jahr daran, sie zurückzunehmen.
Eine Scheibe abschneiden, bitte: Auch wenn sich Warframe und Destiny schwer vergleichen lassen: Gameplay und Produktionswerte unterscheiden sich, wünscht man sich als Spieler doch mehr Wille zur Innovation bei Destiny. Warframe zeigt, wie man immer wieder auch mit kleinen Mitteln große Erfolge erzielen kann. Man kommt ins Schwärmen, was Destiny für ein Spiel sein könnte, bei dem tollen Grund-Gameplay und all den Ressourcen, die Bungie besitzt.
Super Präsentation in 11 Minuten zu “Codename Railjack”
Erfrischend: Auch bei der Art der Präsentation kann Bungie sich gerne was von Digital Extremes abschauen. Alle große Enthüllungen auf einem Event für die Fans – das ist eine Erfrischung im Vergleich zu den monatelangen PR-Schnippselchen, die es von Bungie aktuell zu Destiny 2 Forsaken gibt.
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Highlights hintereinander: Wenn man sich anschaut, wie die “Dog Fights” in Warframe vorgestellt wurden, merkt man, dass die Halle etwa alle 90 Sekunden eine Überraschung sieht und in Jubel ausbricht. Das hat 2017 schon hervorragend funktioniert. Auch dieses Jahr war die Präsentation von Warframe vorbildlich.
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Gute Nachrichten für Fallout-Fans: Fallout 76 orientiert sich beim Stufenaufstieg an seinen Vorgängern. Es wird ein S.P.E.C.I.A.L.-System und Perks geben, allerdings mit veränderter Funktionalität.
S.P.E.C.I.A.L. und Perks bleiben erhalten: Das aus früheren Teilen bekannte S.P.E.C.I.A.L.-System wird auch ein Teil von Fallout 76. Eure Attribute sind weiter in die 7 bekannten Eigenschaften eingeteilt und können beim aufleveln gesteigert werden. Auch Perks bleiben erhalten, ähnlich wie in Fallout 4, jedoch mit einem anderen Aufbau.
So funktionieren S.P.E.C.I.A.L. und Perks in Fallout 76
Das S.P.E.C.I.A.L.-System ist ein fester Bestandteil von jedem Fallout-Teil und wird es auch in Fallout 76. Lediglich der Aufbau und die Funktionen unterscheiden sich nach bisherigen Informationen ein wenig vom bekannten Stil.
Aufleveln für Perks: Wenn Ihr in Fallout 76 eine Stufe aufsteigt, erhaltet Ihr einen Perk-Punkt pro Level. Diese Punkte könnt Ihr in eine der sieben S.P.E.C.I.A.L.-Kategorien investieren:
Stärke
Wahnehmung
Ausdauer
Charisma
Intelligenz
Beweglichkeit
Glück
Jedes Mal, wenn ihr einen Punkt ausgebt, erhaltet Ihr dafür einen Perk. Anders als in der Tabelle von Fallout 4, könnt Ihr allerdings eine von drei angebotenen “Perk-Karten” wählen, die dem jeweiligen Attribut entsprechen.
Perks begrenzt nutzbar: Wenn Ihr eine Perk-Karte erworben habt, könnt Ihr sie nicht unbedingt sofort nutzen. In Fallout 76 ist die Nutzung der Perks begrenzt. Ihr habt begrenzte Slots zur Verfügung, die Ihr mit Euren erhaltenen Karten füllen könnt. Nur die Karten in den Slots sind dann aktiv.
Ihr könnt zwar nur begrenzt viele Perk-Karten gleichzeitig aktiv haben, allerdings bleiben Euch die gekauften Karten immer erhalten. Ihr könnt während des Spielens jederzeit die Karten wechseln, um andere Perk-Kombinationen zu nutzen.
Perk-Karten können aufgewertet werden: Die Perk-Karten geben Euch Boni auf verschiedene Dinge, wie das Zielen auf Körperteile. Die Karten haben drei Stufen, die mit Sternen gekennzeichnet sind. Durch die höheren Stufen verbessert sich der jeweilige Perk und wird stärker.
Ihr könnt Perk-Karten teilen: Während Ihr in einer Gruppe mit Freunden seid, könnt Ihr Eure Perk-Karten teilen. So können sich Spieler in Gruppen besser spezialisieren und Ihr könnt zusammenarbeiten.