Destiny 2: In Forsaken liegt’s an Euch, wer zuerst für Caydes Tod bezahlt

Die Story der Forsaken-Erweiterung von Destiny 2 wird eine non-lineare Missions-Struktur haben. Das Spiel überlässt Euch selbst die Wahl, welchen Schurken-Namen Ihr zuerst auf Eurer Rache-Liste abhakt.

Im Rahmen des Reveal-Streams und der E3 2018 sind bereits einige Details zur Story der Forsaken-Erweiterung bekanntgeworden. So weiß man nun: Cayde-6 wird im Verlauf der Handlung ermordet. Die Hüter begeben sich anschließend auf die Jagd nach dem Mörder Prinz Uldren und seinen Gehilfen – den acht Baronen.

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Wie Ihr Euren Rachefeldzug organisiert, bevor Ihr Uldren stellt, bleibt dabei Euch überlassen. Die Kampagne der kommenden Herbst-Erweiterung verläuft anders, als es bisher bei Destiny 2 der Fall war. Dass verrieten Forsaken Project Lead Scott Taylor und Bungies Game Director Steve Cotton in einem Interview.8-Barone-Destiny

Die Forsaken-Story bietet eine non-lineare Missions-Struktur

Den Worten von Cotton zufolge begeben sich die Spieler in Forsaken auf Jagd. Wen sie dabei jagen und in welcher Reihenfolge sie die Ziele wählen, bleibt dabei den Hütern selbst überlassen.

Caydes Mörder agierte nicht allein: Obwohl Uldren Sov den Abzug drückte und damit direkt für den Tod von Cayde-6 verantwortlich ist, so haben ihn andere Bösewichte, die Barone, tatkräftig auf dem Weg zu diesem Ereignis unterstützt. Sobald die Erweiterung rauskommt, werden die Spieler erfahren, wie genau die Barone involviert waren. Dafür werde man sie „genau so sehr hassen, wie Uldren selbst – wenn nicht sogar mehr“ erklärt Scott Taylor.

Destiny 2 Forsaken 2

Jeder Beteiligte muss dran glauben: Und man wird jeden von ihnen jagen und zur Strecke bringen müssen, um an Uldren heranzukommen. Ab einem gewissen Punkt der Story gibt es eine Art Liste, die man Name für Name abhakt. Man arbeite zwar auf das ultimative Ziel hin, Caydes Mörder zu stellen. Doch wie man das macht, ist jedem Spieler selbst überlassen.

Spielt die Reihenfolge eine Rolle? Story-technisch offenbar nicht. Lediglich das Power-Level beziehungsweise der Schwierigkeitsgrad könnte dabei ausschlaggebend sein, wer von den Verantwortlichen zuerst bekämpft wird.

Taylor selbst ist überzeugt, dass die Fans bereits kurz nach dem Release von Forsaken eine „optimale“ Reihenfolge haben werden, in welcher die Missionen am schnellsten zu absolvieren sind, den meisten Spaß machen oder die größte Herausforderung bieten.

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Was haltet Ihr von der non-linearen Kampagnen-Struktur? Kommt diese neue Freiheit dem Spiel zugute?

Autor(in)
Quelle(n): GamesRadar
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