Der Release von Crimson Desert steht kurz bevor und Analysten haben schon jetzt betrachtet, wie gut sich der Titel verkauft.
Um wen geht es? Man braucht kein Analyst zu sein, um die guten Verkäufe von Crimson Desert zu sehen, schließlich ist das Open-World-Spiel auf allen Plattformen unter den Top-Sellern gelistet.
Die Analysten von Alinea Analytics haben sich die Verkaufszahlen jedoch nochmal genauer angeschaut und dabei auch verraten, wen Crimson Desert am meisten anspricht.
Hier könnt ihr den Trailer zu Crimson Desert sehen:
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Über 350.000 Verkäufe
Wie läuft es bei Crimson Desert? Obwohl noch nicht mal das Embargo der Tester aufgehoben wurde, verkauft sich Crimson Desert prächtig. So soll sich das Spiel laut den Analysten bereits am 16. März, also 3 Tage vor dem Release, über 363.000 Mal verkauft haben.
Daraus soll ein Umsatz von über 20 Millionen Euro resultieren, und zwar nur auf Steam. Die Verkäufe auf PS5, Xbox, Epic Games und Geforce Now kommen dabei noch obendrauf.
Doch das sind noch lange nicht alle. Die meisten Spieler warten laut den Analysten noch ab. So sollen 2,2 Millionen Spieler den Titel auf ihrer Wunschliste bei Steam haben und wohl noch die ersten Tests abwarten, bevor sie den Titel kaufen.
Wen spricht Crimson Desert an? Interessant ist auch, wen Crimson Desert eigentlich anspricht. Dabei nennen die Analysten von Alinea Analytics drei Titel und geben jeweils an, ob die Spieler Crimson Desert auf der Wunschliste haben und was sie schon gespielt haben.
Die größte Schnittmenge hat wohl Witcher 3 mit Crimson Desert, denn das haben laut den Analysten 62 % aller Spieler gespielt, die Crimson Desert auf der Wunschliste haben. Auch Elden Ring belegt mit 44 % eine hohe Übereinstimmung.
Dass Crimson Desert kein echtes RPG ist, haben wohl auch die Fans von Kingdome Come: Deliverance 2 verstanden. Nur 16 % der Spieler, die Crimson Desert auf der Wunschliste haben, haben vorher das Mittelalter-RPG gespielt.
Viele Spieler warten auf die Reviews der Tester. Auch wir bei MeinMMO versorgen euch rund um den Release von Crimson Desert mit Artikeln, Guides und allem, was ihr für ein gelungenes Gaming-Wochenende braucht. Die wichtigsten Infos gibt es schon mal hier: Crimson Desert: Startzeit, Preload und Embargo – Alles was ihr wissen solltet
In Bungies Shooter Marathon gibt es eine besonders starke Bewegungstechnik, die nur bei einer bestimmten Klasse funktioniert. Die Spieler diskutieren bereits, ob es sich dabei um einen Exploit handeln könnte.
Was ist das für ein Trick?Der Thief ist einer der spielbaren Charaktere in Marathon. Er kann einen Greifhaken nutzen, um sich auf der Map fortzubewegen. Normalerweise befördert er einen Spieler eine gewisse Distanz in eine Richtung, bevor er dann in den Cooldown geht. Dadurch kann sich der Thief besser fortbewegen als andere Klassen.
Es gibt hier noch eine Kombination, mit der man das Beste aus dem Greifhaken rausholen kann. Dazu muss man einen Sprint-Slide ausführen, gefolgt von einem Sprung. Aktiviert man daraufhin den Greifhaken, erreicht der Spieler eine unglaubliche Vorwärtsgeschwindigkeit, die weit über das normale Maß hinausgeht. Sie ist mit den Triebwerken der schweren Destroyer-Shells vergleichbar.
Was sind die Vorteile? Durch diese Kombination ist es möglich, den Cooldown des Greifhakens zu umgehen. Er wird sofort zurückgesetzt, wodurch der Trick mehrfach hintereinander ausgeführt werden kann. Dadurch fliegen Spieler regelrecht über die Map.
Andere Shells verbrauchen viele Ressourcen, um sich schnell fortzubewegen. Doch der Trick kostet fast nichts. Dadurch kann ein geübter Thief jeden anderen Shell ausmanövrieren, schneller in Kämpfe eingreifen oder flüchten. Zudem kann er sich so den besten Loot sichern.
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Marathon will aus den Fehlern von ARC Raiders lernen und hart gegen Cheater vorgehen
Trick löst Unbehagen bei den Spielern aus
Was sind die Nachteile? Der Trick ist so stark, dass er andere auf Bewegung spezialisierte Shells komplett in den Schatten stellt. Profis, die die Technik meistern, werden fast unangreifbar. So haben Gelegenheitsspieler kaum eine Chance, darauf zu reagieren.
Die User sprechen deshalb von einem möglichen Exploit. In den Kommentaren auf X gehen viele davon aus, dass dieser Trick bald aus dem Spiel entfernt oder zumindest abgeschwächt werden könnte. Ein Fan sieht beispielsweise die Möglichkeit, dass der Cooldown hier auf mindestens 4 Sekunden gesetzt werden könnte.
Die meisten sind sich einig, dass so ein Trick aus dem Spiel entfernt werden sollte. Er würde das Balancing zerstören. Eine offizielle Antwort von Bungie steht bislang aus.
Crimson Desert ist ein neues Action-Adventure mit einem riesigen Umfang an Inhalten und Features. Kein Wunder also, dass viele sich die Frage stellen, wie viel Zeit man mit dem Game verbringen kann. Wir haben uns das Ganze für euch einmal angeschaut.
Wie lange braucht man, um Crimson Desert durchzuspielen? Laut Schätzungen solltet ihr folgende Zeiten einrechnen:
Nur die Story: ca. 50 Stunden
Story, alle Nebenquests und gesamte Karte erkunden: ca. 100 Stunden
100 %: ca. 150–200 Stunden
Diese Schätzungen haben unsere Kollegen von der GameStar anhand der verschiedenen Tagebucheinträge und ihrer Erfahrung während der ersten Spielstunden in der Preview vorgenommen. Auch Marketing-Chef Will Powers hat in einem Q&A via YouTube verraten, dass das Spiel gut mehrere 100 Stunden Inhalt bieten wird – je nachdem, wie die Spieler es spielen werden.
Die genauen Zahlen werden also erst bekannt werden, wenn das Spiel am 18. März 2026 das Review-Embargo fällt und das Spiel am 19. März erscheint. Wie die Schätzungen entstanden sind, erklären wir euch hier.
Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Fast 3.000 Tagebucheinträge geben einen Eindruck
Wie hat die GameStar diese Zeit geschätzt? Während ihrer Anspielsession nahmen die Kollegen von der GameStar einen Zeitraum von den ersten 4 Stunden und schauten sich an, wie viele Einträge sie in der Zeit erreicht hatten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die rund 32 Charaktere, 6 Fraktionen, 24 Territorien, 20 Sammelobjekte und 12 Abenteuer verzeichnet.
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So ergibt sie die hochrechnende Schätzung der Gesamtspielzeiten, die oben genannt wurden. Ob sich einige Gebiete oder Einträge besonders ziehen werden oder ob alles doch viel schneller geht als erwartet, wird sich bald zeigen.
Fortnite hat seine neue Map für Chapter 7 Season 2 enthüllt. Auf dieser werdet ihr bald im März 2026 landen. Doch bevor ihr das tut, müsst ihr wissen, welche Details es gibt und wie sie tatsächlich aussieht. Wir zeigen euch die neue Map.
Woher stammen die Infos? Fortnite hat vor dem Release von Chapter 7 Season 2 schon einige Trailer veröffentlicht, darunter auch einen Live-Action-Trailer. In diesem gab es viele Hinweise auf neue Kollaborationen sowie Inhalte für die kommende Season. In einer kurzen Sequenz gab es aber das wohl wichtigste Detail für Season 2 – ein Ausschnitt der Mini-Map.
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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer
Das verändert sich an der Map
Was wird sich ändern? Natürlich ist der Ausschnitt verpixelt und sehr klein, doch man erkennt gleich, was sich an der neuen Map ändern wird. Vorrangig betrifft es den nördlichen Teil der Map, denn dieser ist komplett vereist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit befindet sich dort das Schloss des Eiskönigs, das ihr dann besuchen könnt.
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Ebenfalls lassen sich noch drei kleine Punkte quer auf der Map erkennen. Dort könnten sich die Scherben des Nullpunktes befinden, die ebenfalls in vergangenen Trailern zu sehen waren und vom Raumschiff der Würfelkönigin herausgezogen wurden.
Möglich wäre es, dass sie bei einer Berührung die Gravitation eures Spielers verändern können, damit ihr höhere Sprünge durchführen könnt. Was sich noch auf der Map geändert hat, lässt sich aber sonst nicht mehr erkennen.
Noch im März erwartet die Fans die Rückkehr der Comedy-Serie Scrubs, inklusive einer Figur, die in Staffel 9 fehlte. Nach 16 Jahren Pause geht es endlich weiter, doch die Schauspieler hatten eine klare Anforderung, ohne die sie wohl nicht noch einmal mit an Bord wären.
Fans von Scrubs haben sich den 25. März 2026 vermutlich dick im Kalender angestrichen. An diesem Tag startet das große Revival der Comedy-Serie endlich auch in Deutschland. In den USA erschienen die ersten Folgen bereits ab dem 25. Februar.
Zu den Highlights für langjährige Fans dürften wohl die bekannten Gesichter vor der Kamera zählen. Besonders die Hauptrollen werden abermals von den Schauspielern übernommen, die schon seit 2001 zu sehen waren.
Neben Zach Braff als J.D. kehren auch Donald Faison als Christopher Turk, Sarah Chalke als Elliot Reid, John C. McGinley als Perry oder Judy Reyes als Carla Espinosa zurück.
Letztere war in Staffel 9 nicht dabei. In einem Interview hat sie verraten, unter welcher Bedingung das Revival überhaupt erst zustande kam.
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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie
Alle oder niemand
Was erzählt Judy Reyes? In einem Interview mit Movieweb sprach die Schauspielerin über die Voraussetzungen, die sie und die anderen Cast-Mitglieder dazu bewogen hätte, zu Scrubs zurückzukehren:
Ich glaube, es lag irgendwie daran, dass wir alle zusammen waren – wir fünf, unsere Gaststars und Bill Lawrence gehören auch dazu. Das war einfach die Voraussetzung dafür, dass wir alle mitmachen konnten. Und sobald das geklärt war, hat man sich irgendwie sicher gefühlt. Dann hat Bill am Drehbuch gearbeitet und es fertiggestellt, und als wir es gelesen haben, war es lustig, oder?
Judy Reyes
Neben den Hauptdarstellern war es mitunter die Rückkehr von Bill Lawrence, die sehr wichtig war. Er hatte die Idee zu Scrubs und begleitete die Serie als Showrunner. Auch einige der Episoden wurden direkt von geschrieben und als Regisseur inszeniert. In den letzten Jahren feierte er mit Serien wie Ted Lasso weitere Erfolge.
Seine erneute Beteiligung an Scrubs dürfte für den markanten Humor und den Ton sorgen, den Fans liebgewonnen haben. Nachdem er das Drehbuch für das Revival verfasst hatte, gab es ein Treffen zwischen Lawrence und dem Cast. Judy Reyes erinnert sich:
Dann hatten wir diese Leseprobe, die – um es mal in der Sprache der Jugendlichen zu sagen – der Hammer war … Die Stimmung war wirklich elektrisierend. Die Leute blieben danach noch zusammen. Sie machten Fotos. Sie erzählten, wie begeistert sie waren, und wir wussten, dass wir etwas Besonderes auf die Beine gestellt hatten.
Judy Reyes
Im Übrigen sollten Fans zwar eine Fortsetzung der Serie erwarten – die die unbeliebte Staffel 9 ausblendet – trotzdem dürften sich die Figuren etwas verändert haben. Gegenüber CBR sprach Zach Braff nämlich davon, dass die Charaktere inzwischen erwachsener geworden wären:
„Eine der Vorgaben von Bill [Lawrence] und mir war, dass sie keine Kinder sein sollten. Natürlich sind sie alberne Typen, aber wenn es ernst wird, sind sie auf der Höhe der Zeit und verhalten sich wie Erwachsene, sei es im Umgang mit ihren Kindern, mit zerbrechenden Beziehungen oder – was am wichtigsten ist – mit den Notfällen der Patienten und der Ausbildung dieser jungen Praktikanten; all das wird sehr realistisch dargestellt.
MeinMMO-Autor Ody ist in einer neuen Demo auf Steamder Frage nachgegangen, wie viele Brudis es braucht, um einen Gorilla zu besiegen. Nur 20 Minuten und Horden blutrünstiger Kleinkinder später weiß er: 33 Brudis reichen aus, und er will unbedingt mehr von diesem verrückten Spiel.
Als ich mich heute Morgen auf Steam nach neuen Releases umgeschaut habe, die ich euch hier vorstellen könnte, hab ich ja an vieles gedacht. Ein Roguelike-Autobattler, in dem ich mit einer Armee von Brudis (im englischen Original heißen die „Dudes“) Horden von Kleinkindern oder Pferde in Entengröße wegboxe, stand allerdings nicht auf meinem Bingo-Zettel.
„How Many Dudes?“ist genau das – und dabei noch viel lustiger, als man meinen möchte. Im neuen Spiel von Entwickler Butterscotch Shenanigans ist der Name Programm, denn die einzig wichtige Frage lautet: Wie viele Brudis brauche ich, um xy zu besiegen? Wollt ihr euch selbst einen Eindruck vom Spiel machen, dann könnt ihr euch ganz leicht die kostenlose Demo zu How Many Dudes? auf Steam herunterladen.
Hier seht ihr noch einen Trailer zu dem Spiel:
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How Many Dudes? – Neues Roguelike stellt die Frage aller Fragen, lässt euch mit euren Brudis gegen Gorillas und Kleinkinder kämpfen
Viele unterschiedliche Brudis, ein Ziel
Zu Beginn ist die Antwort auf diese Frage noch ganz einfach: Schon ein Normalo reicht aus, um 10 blutrünstige Kleinkinder zu besiegen. Mit jeder Runde werden die Gegner allerdings gefährlicher und immer mehr. Irgendwann braucht ihr also eine ganze Armee.
Nach der ersten Runde durfte ich mich auch direkt für eine von zwei Klassen von Brudis entscheiden, die mir in künftigen Kämpfen helfen. Ich hatte die Wahl zwischen einem Samuraibrudi, der verletzten Feinden mit seinem Katana den Rest gibt, oder einem „Ich wirke Feuerball“-Zauberbrudi (was der macht, könnt ihr euch sicher denken).
Wie der absolute Weeb, der ich bin, habe ich mich natürlich für den Samurai entschieden. Und da ich bei dieser Gelegenheit gleich einen Werbezettel aufhänge, bekomme ich zwischen den einzelnen Runden auch immer wieder Verstärkung von neuen Brudis dieser Klasse.
Später habe ich meine Truppe dann noch um einige weitere Arten von Brudis erweitert:
Ritterbrudis ziehen die Aufmerksamkeit von Gegnern auf sich und tanken somit Schläge für ihre schwächeren Brudis
Klerikerbrudis heilen verletzte Brudis und priorisieren dabei diejenigen, die am schwersten verletzt sind
Bardenbrudis inspirieren mit ihren Liedern bis zu 4 zufällige Brudis, wodurch diese schneller sind und mehr Schaden austeilen
Und das sind bei weitem noch nicht alle Klassen, die in der Demo enthalten sind.
Neben gemeingefährlichen Kleinkindern stellt ihr euch auch anderen fiesen Gegnern in chaotischen Kämpfen – zum Beispiel 50 Ziegen.
Mehr als nur ein lustiges Meme
Mit der Zeit habe ich mir eine kleine Armee von Brudis geschaffen, mit der ich mich jedem erdenklichen Meme-Szenario stellen kann: Bei mir haben 33 Brudis ausgereicht, um einen Gorilla und 14 Ziegen zu bezwingen (ihr schafft es aber vielleicht auch mit weniger).
Eure Brudis kämpfen übrigens von allein – und diese Kämpfe sind ziemlich brutal. Stellt euch also schon einmal auf Blutflecken in der Arena und explodierende Enten ein. Selbst wenn ihr eure Brudis nicht selbst steuern dürft, könnt ihr sie aber mit Items unterstützen. Diese lassen euch unter anderem Meteore auf die Arena schleudern, Blitze beschwören oder eure Kämpfer an eine Stelle der Arena teleportieren.
Falls das irgendwie noch nicht ganz klar wurde – ja, How Many Dudes? ist ein absolutes Meme-Game. Wer nichts mit abgedrehten „Wie viele Leute braucht es, um xy zu besiegen?“-Szenarien anfangen kann, für den könnte der Humor des Spiels zu drüber sein.
Das Spiel setzt aber nicht nur auf den absurden Humor dieser Memes, um zu unterhalten. Es ist auch wirklich kein schlechtes Roguelike. Es gibt Items, die ihr sammelt und die euren Brudis Buffs verleihen. Auch die genaue Aufstellung eurer Brudis kann taktischen Nutzen haben. Ich habe zum Beispiel ein Item gesammelt, das meinen Brudis am Ende der Formation deutlich mehr Lebenspunkte gibt. Da lohnt es sich besonders, meine Ritterbrudis dort zu platzieren, weil die eh viel Schaden aushalten müssen.
Was ich auch hervorheben will, ist die absolut gelungene deutsche Übersetzung. Die fängt den Humor perfekt ein und auch die ganzen Texte haben in meinen ersten 20 Minuten der Demo bereits für viele Lacher gesorgt.
Für mich könnte How Many Dudes? zu einem ganz ähnlichen Erlebnis wie Brotato werden – ein Spiel, in das ich viele Stunden stecken kann, während ich nebenbei mit anderen Dingen beschäftigt bin. Ich für meinen Teil werde die Demo noch eine Weile weiterspielen.
Der YouTuber WolfeyVGC ist ein wahrer Pokémon-Experte. Er hat sich alle Pokémon, die es bis zur 9. Generation gibt, geschnappt und ein ultimatives Ranking erstellt. Dafür hat er sich ordentlich Zeit gelassen, um genau zu sein fast 4 Stunden.
Wie sieht das Ranking aus? Bei dem Ranking hat der YouTuber 1.133 Platzierungen verteilt. Eigentlich gibt es nur 1025 Pokédex-Einträge. Doch bei diesem Ranking wurden viele Regionalformen und Megaentwicklungen mit eingebunden.
Das Video startet mit dem letzten Platz, der von Relluk aus Generation 9 belegt wird. Der Youtuber würde das Pokémon nämlich hassen, weil es klein, hässlich und im Spiel kaum zu sehen sei.
Seine Top 10 sehen wie folgt aus:
Platz 1: Kyogre
Platz 2: Groudon
Platz 3: Glurak
Platz 4: Fuegro
Platz 5: Cresselia
Platz 6: Xerneas
Platz 7: Knackrack
Platz 8: Rayquaza
Platz 9: Brutalanda
Platz 10: Mimigma
Um das komplette Ranking im Detail zu erklären, braucht der YouTuber rund 4 Stunden. Das volle Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Für das Ranking hat Wolfey zusammen mit 2 Freunden jedes Pokémon von 1 bis 10 in mehreren Kategorien bewertet. Der Durchschnitt der Zahlen ergab dann den Platz. Das Lieblings-Pokémon von MeinMMO-Redakteurin Jasmin, Sniebel, landet dabei auf einem soliden 309. Platz.
Professionelles Ranking mit Experten-Einschätzung
Wie wurde das Ranking erstellt? Jedes Pokémon wurde nach einem 10-Punktesystem in 3 spezifischen Kategorien bewertet. Die finale Platzierung ergab sich aus dem Durchschnitt der Punkte, die der Youtuber und seine 2 Freunde verteilt haben.
Zum einen wurde die Wettbewerbsfähigkeit in offiziellen Turnieren bewertet. Wichtige Faktoren waren dabei die Basiswerte, Typenkombination, verfügbare Attacken und spezielle Fähigkeiten.
Das zweite Kriterium war das Design. Diese Kategorie ist am subjektivsten, weshalb der Youtuber 2 Freunde mit unterschiedlichen Geschmäckern hinzugezogen hat.
Zum Schluss wurde sich der Kultstatus eines Taschenmonsters angesehen. Wichtige Faktoren waren Auftritt im Anime oder ihr Status als Maskottchen. Eine gute Frage, um den Kultstatus zu überprüfen, sei: Würde meine Mutter dieses Pokémon erkennen?
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MeinMMO war für das 30-jährige Jubiläum von Pokémon in London
Was ist das für ein YouTuber? Wolfey ist der VGC-Weltmeister aus 2016. Er spielt seit über einem Jahrzehnt auf höchstem professionellen Niveau und hat fast jedes großes Turnier gewonnen. Dabei war er so erfolgreich, dass er von der The Pokémon Company selbst als offizieller Kommentator für große Turniere eingeladen wurde.
Auf welchem Platz ist euer liebstes Pokémon gelandet? Schreibt es uns in die Kommentare!
Auch MeinMMO hat sich in der Vergangenheit an einem Ranking versucht. Allerdings nicht so, wie ihr es euch jetzt gerade vorstellt. Wir haben dabei nämlich einen imaginären Geschmackstest gemacht und probiert, die Pokémon so zu listen, wie sie bei uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Die 5 leckersten Pokémon im Ranking
Dieses tiefsinnige Action-Rollenspiel war im letzten Jahr ein richtiger Überraschungs-Hit und ist jetzt günstig für PS5 zu haben.
Clair Obscur: Expedition 33 räumte bei den branchenweit anerkannten Game Awards 2025 den Preis für das Spiel des Jahres ab und gewann auch noch in einigen weiteren Kategorien.
Günstiger war die PS5-Disc-Version bisher noch nicht gelistet, während der Download im PlayStation Store sowie auf Xbox und PC (via Steam) aktuell weiter rund 50 Euro kostet.
Clair Obscur: Expedition 33 – das bietet das Spiel des Jahres 2025
Das Spiel schickt euch in eine von der Kunstepoche Belle Époque inspirierte und zauberhafte Fantasiewelt auf die namensgebende Expedition 33, um eine Malerin zu vernichten.
Diese malt einmal im Jahr mit einer Alterszahl den Tod: Jeder, der älter ist als dieses Alter, verwandelt sich in Rauch und verschwindet – und Jahr für Jahr wird die Zahl kleiner.
In dem rundenbasierten RPG mit Echtzeit-Elementen und tiefsinniger Story kämpft ihr gegen einzigartige Gegner und lernt dabei auch einige spannende Charaktere kennen.
Auch im Test bei GamePro konnte Clair Obscur: Expedition 33 mit einer 89er-Wertung fast durchgehend überzeugen, während es bei GameStar eine Wertung von 87 Prozent gab.
Clair Obscur ist kein Spiel für nebenbei – es will verstanden, entdeckt und erfahren werden. Wer sich darauf einlässt, erlebt eines der eindrucksvollsten Rollenspiele der Genre-Geschichte.
Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Weitere Angebote: Warhammer-Monopoly, 49-Zoll-Monitor, D&D-Handbuch und Radeon RX 9070 XT
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.
So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein verrücktes Tabletop-Crossover aus Warhammer 40k und Monopoly sowie einen riesigen OLED-Monitor zum Tiefstpreis.
Außerdem gibt es das Critical-Role-Meisterwerk Tal’Dorei Reborn als D&D-Handbuch günstig und eine gute Gaming-Grafikkarte von Asus in Form der Radeon RX 9070 XT.
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Ein interessierter Neuling überlegt, selbst in ARC Raiders einzusteigen. Er stieß auf eine Steam-Review, die die Multiplayer-Erfahrung im Extraction-Shooter für Solos, Duos und Trios zusammenfasst, und will wissen, ob diese wirklich stimmt. Die Community hat eine knappe, aber deutliche Antwort.
Was besagt die Steam-Review zu ARC Raiders? Der Redditnutzer und potenzielle Spieler Coolman38321 zeigt der Community eine Steam-Review, auf die er gestoßen ist. Er denke selbst darüber nach, sich das Spiel zuzulegen, und wollte von erfahrenen Spielern wissen, wie zutreffend die Rezension sei.
Wenn du ARC Raiders solo spielst, ist es im Grunde ein entspannter Wandersimulator mit tödlichen Robotern. Du plünderst, du erkundest die Gegend und triffst meistens auf nette Leute.
Man geht als Duo rein und plötzlich ist jeder Busch verdächtig. Noch ist es zu bewältigen, aber viele Leute sind nicht mehr so freundlich.
Geht ihr als Trio rein … Herzlichen Glückwunsch, ihr seid mitten im Dritten Weltkrieg gelandet. Überall Schüsse, Trupps tauchen auf wie Ameisen und jede Extraction wird zu einer Filmszene aus einem Last-Stand-Film.
Rezension von Herr Zipfelklatscher auf Steam, repostet auf Reddit
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ARC Raiders hat unfassbar friedliche Community – Selbst die Entwickler sind überrascht
Eine Community mit vielen verschiedenen Meinungen ist sich überraschend einig
Was sagt die Spielerschaft von ARC Raiders zu dieser Einordnung? Anhand der Reaktionen lässt sich erschließen, dass tausende von Spielern der Einordnung der Steam-Review zustimmen können. Das zeigt sich nicht nur durch fast 9.000 Upvotes, sondern auch durch einen besonders langen Thread von einer knappen, aber deutlichen Antwort, egal in welcher Sprache:
Reaktionen auf die Frage des potenziellen Spielers (Quelle: Reddit)
Welche „genauere” Antwort bietet die Spielerschaft dem interessierten Neuling? Ein paar andere Spieler weisen darauf hin, dass diese Einordnung auf Steam zwar ziemlich ins Schwarze trifft, jedoch nicht als zuverlässige Blaupause angesehen werden sollte, da jede Runde anders sei und man auf unterschiedliche Spieler stößt.
„Manchmal landet man auch solo in PvP-Lobbys”, schreibt AppalachiaPrometheus. Das ist in der Tat wahr, da ARC Raiders ein „Aggression-basiertes Matchmaking” besitzt und je nach Spielerverhalten ähnlich gesinnte Spieler in eure Lobbys schickt. Allerdings muss auch er trotzdem zugeben: „Trios landen in einem gottlosen Schlachtfeld.”
Diese Einschätzung bestärkt auch basketballupvoter: „Es ist allgemein bekannt, dass Solospiele für PVE und das Sammeln von Ressourcen gedacht sind, während Duos und Trios für PVP und den Spaß mit Freunden gedacht sind. In beiden Lobbys kann es zwar immer noch eine bunte Mischung an Spielern geben, aber wenn du einen konsistenten Spielstil hast, wirst du in deinen Lobbys meist mit Spielern zusammengebracht, die eine ähnliche Einstellung haben.”
Ein wichtigeres Anliegen als die reine Antwort auf die Frage des Neulings liegt jedoch in der tiefen Empfehlung von ARC Raiders, wenn man bereits Interesse zeigt: „Du musst nicht lange überlegen, ob du dir das Spiel holst – schnapp es dir einfach und leg los. Es ist ein ganz besonderes Spiel, wie es nur alle ein oder zwei Jahre mal vorkommt.”
Ein anderer Spieler, der bereits Hunderte Stunden in ARC Raiders verbracht hatte, erhielt große Aufmerksamkeit von der Community. Er beeindruckt die Spielerschaft durch seine eigene Art, aufgrund einer Lähmung mit dem Mund statt mit Maus, Tastatur oder Controller zu spielen. Doch er hat ein Problem: Das Anti-Cheat-System hielt seine dafür nötige Software für einen Regelverstoß. Nun wollen sich die Entwickler um die Situation kümmern: Spieler zockt ARC Raiders mit dem Mund, wird deshalb wohl permanent gebannt – Die Community fleht um Gnade der Entwickler
Da die 2. Staffel von One Piece gerade auf Netflix anläuft, sind die Dreharbeiten schon einige Monate her. Der Cast der Strohhutbande verrät jetzt, dass er wertvolle Requisiten vom Set gestohlen habe. Dabei zeigt sich, dass gar nicht Nami die diebische Elster ist, sondern ein anderes Mitglied der Piratenbande.
Was wurde alles geklaut? Die 5 Mitglieder des Hauptcasts haben ihre Langfinger unterschiedlich oft ausgestreckt. Sie wurden in einem Interview mit Brut. gefragt, was sie denn alles vom Set mitgenommen hätten. Dabei ist Nami gar nicht ihrer Rolle entsprechend die diebische Elster, sondern ein anderer Schauspieler:
In Staffel 1 klaute der Schauspieler von Ruffy (Iñaki Godoi) sein eigenes Wanted-Poster. Mittlerweile soll er es aber verloren haben.
Der Darsteller von Sanji, Taz Skylar, ließ einiges mitgehen. Schon in Staffel 1 klaute er den kompletten Anzug des Schiffskochs. Hinzu kämen das Feuerzeug, das Sanji als Raucher mit sich trägt, und sein Ring.
Mackenyu (Zorro) konnte seine Finger wohl nicht bei sich lassen, als es um eine kleine Teleschnecke ging. Sie säße nun auf seinem Schreibtisch zu Hause.
Auch Emily Rudd, die Darstellerin von Nami, fände die kleinen Teleschnecken so süß, dass sie eine mitnahm. Sie hätten Rudd einfach in ihren Bann gezogen.
Jacob Gibson soll laut eigenen Aussagen nichts vom Set mitgenommen haben – aber wir wissen ja, wie Lysop so drauf ist! Er hätte am liebsten die ganze Landschaft in seiner Tasche mit nach Hause genommen.
Das Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Die diebische Ader von Taz Skylar beeindruckt auch Iñaki Godoi. Er fände es beeindruckend, dass Skylar den kompletten Anzug mit nach Hause genommen habe. Den gestohlenen Ring solle aktuell sogar sein Vater tragen.
Normalerweise ist Nami als Diebin der Strohhutbande bekannt. Sie konnte sich aber verhältnismäßig gut beherrschen, wenn wir das Diebesgut von Sanjis Darsteller so betrachten.
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Netflix zeigt im neuen Trailer zu One Piece die vielen neuen Schurken der 2. Staffel
Klauen vom Set ist keine Seltenheit
Sind noch mehr Coups geplant? Skylar fragte Godoi zudem, ob er denn nicht zumindest einen Strohhut habe mitgehen lassen. Der Schauspieler von Ruffy soll Angst gehabt haben, einen Hut einfach so zu klauen. Der Darsteller von Sanji merkt berechtigterweise an, dass er einfach nach einem Hut hätte fragen können.
Daraufhin blieb Ruffy sich selbst treu und überlegte sich, vielleicht zum Ende der Netflix-Serie einen Hut als kleine Trophäe mitzunehmen.
Drohen gar keine Konsequenzen? Rein rechtlich gesehen handelt es sich dabei um Diebstahl, aber es ist eine weit verbreitete Tradition unter Schauspielern, Gegenstände vom Set mitzunehmen. Ryan Reynolds klaute beispielsweise am Set von Deadpool den kompletten Anzug (zu lesen auf Movie Pilot).
Es kann zudem sein, dass die Schauspieler die Gegenstände auf legale Weise bekommen haben, es aber so darstellen, als hätten sie es geklaut. Vielleicht haben Sie die Requisiten als Geschenke erhalten, abgekauft oder einfach gefragt, ob sie sie behalten können.
Eigentlich wollte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus das neue Starfinder: Afterlight auf Steam testen. Hat er auch – aber wegen etwas, das ein NPC in einem Nebensatz hat fallen lassen, kam plötzlich die Lust auf ein altes Rollenspiel wieder auf: Pathfinder: Wrath of the Righteous.
Mit Afterlight setzen die Entwickler von Epictellers Entertainment vor allem auf die Begleiter und ihre Geschichten, mit einem Fokus auf Erzählung und der Beziehung zwischen Spieler und Begleiter. Genau das hat mich schon bei der Vorstellung so gepackt, dass ich quasi im ständigen Austausch bin, um möglichst alle neuen Infos aufzusaugen.
Jetzt wurden wir eingeladen, ein paar Neuerungen vorab zu sehen und vor allem den anstehenden Spieltest schon jetzt zu spielen. Viel gab es im Spiel noch nicht zu tun und es ist… noch sehr roh, aber trotzdem habe ich richtig Bock. Starfinder: Afterlight weiß ganz genau, welche Knöpfe es bei mir drücken muss.
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Das Sci-Fi-Rollenspiel Starfinder: Afterlight zeigt die freche Piraten-Kapitänin im Trailer
Eine einzige Anspielung weckt geliebte Erinnerungen
Der Spieltest ist nur genau das: ein Test in einem sehr frühen Stadium des Spiels. In einer Stunde oder weniger ist man durch den Content, den es im Playtest gibt, bereits durch:
Zur Verfügung stehen drei vorgefertigte Charaktere mit festen Archetypen und Waffen, eine Charaktererschaffung gibt’s erst später.
Man lernt zwei der Begleiter kennen, die Weltraumheuschrecke Preach, eigentlich G’og N’o (samt einer putzigen, sehr aufgeweckten Larve), und Sterling.
Es gibt einen Tutorial-, einen Boss- und einen optionalen Kampf.
Ein paar kleinere Entscheidungen führen zumindest zu einigen alternativen Pfaden.
Der Erzähler, Roger Clark, der auch Arthur Morgan aus Red Dead Redemption spricht, nimmt einen großen Teil der Narrative ein.
Bereits in einem der ersten Gespräche hat jedoch die Barkeeperin des Schuppens, in den ich direkt zu Anfang gehe, ein einziges Wort fallen lassen, das mich direkt hat aufschrecken lassen: Iomedae. Durch den Dialog habe ich mich durchgeklickt und nochmal neu angefangen, nur um sicherzugehen, dass ich richtig gehört habe.
Ein Mouseover über das Textfeld und das unterstrichene Wort „Iomedae“ bestätigt, was ich geglaubt habe: es geht tatsächlich um eine Göttin aus der Welt von Pathfinder. Und um eine, die ich nur zu gut kenne.
Würfelwürfe sind animiert, aber noch sehr unübersichtlich.Der dritte der vorgefertigten Charaktere.Der zweite der vorgefertigten Charaktere.Der erste der vorgefertigten Charaktere.Khali gibt mir direkt zu Beginn einen ordentlichen Tritt – dann sehe ich sie nie wieder
Schon 400 Stunden in Wrath of the Righteous, jetzt wird’s nochmal mehr
Iomedae ist eine der zentralen Figuren in Pathfinder: Wrath of the Righteous und eine der möglichen Schutzpatrone für einen gläubigen Spielercharakter – mit entsprechenden Anspielungen im Spiel selbst, wenn man sei verehrt.
Für mich zählt Pathfinder: Wrath of the Righteous zu den absolut besten Rollenspielen überhaupt, auch wenn es gerade für Anfänger mit seiner Komplexität unübersichtlich sein kann. Eigentlich habe ich das Spiel schon zweimal durch und mehrere Runs angefangen, aber direkt nach dem Playtest von Starfinder habe ich es direkt nochmal installiert für einen neuen Durchgang.
Pathfinder: Wrath of the Righteous hat einen enormen Umfang an Content, den man in nur einem Durchgang nicht sehen kann, denn vieles hängt von den eigenen Entscheidungen ab:
Es gibt verschiedene „mythische Pfade“, die man beschreiten kann und die teilweise den Verlauf der Geschichte ändern können – buchstäblich.
Böse, Gute, chaotische und rechtschaffene Handlungen beeinflussen, wie NPCs auf mich reagieren und teilweise sogar, wie die Stadt aussieht, die ich verwalte. In meinem ersten Durchgang etwa war ich ein Lich und recht viele meiner Bürger waren… nicht mehr ganz lebendig.
Das Verhalten den Begleitern gegenüber spielt natürlich auch eine Rolle, sowie, mit wem ich eine Beziehung eingehe und mit wem nicht.
Schon beim ersten Durchgang damals habe ich mich kaum entscheiden können, welchem Weg ich folgen will. Mittlerweile kenne ich die Geschichten des Lichs und des Aeons – jetzt ist mein Ziel, einen Trickster zu spielen, der selbst genau weiß, dass er in einem Spiel steckt und entsprechende Handlungen vornehmen kann. Darauf habe ich so richtig Bock!
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Trailer zur „Game of the Year“-Edition auf Steam
Starfinder weckt das richtige Gefühl, ist aber noch ziemlich roh
Dass ich jetzt wieder Pathfinder verfalle, liegt nicht allein an dem Wort „Iomedae.“ Epictellers Entertainment hat sich die Spiele von Owlcat und Larian zum Vorbild genommen und das merkt man schon in dem kurzen Spieltest.
Es gibt viele vertraute Details, etwa einen sichtbaren Würfel bei Proben und natürlich das UI, das sich allerdings viele cRPGs teilen. Die Atmosphäre, die von Starfinder ausgeht, hat mich aber direkt an Pathfinder – und auch Rogue Trader als Science-Fiction-Vorbild – denken lassen.
Das Inventar sieht noch sehr grobschlächtig aus, hier tut sich hoffentlich was.Sterling ist der zweite Begleiter, den man im Test treffen kannStarfinder hat… seltsame Aliens mit dabei.Das Wort kenne ich doch! Leonado-Di-Caprio-Meme hier einfügenNoch gibt es nicht viel zu sehen, aber ein paar Verstecke hat die Stadt. Loot ist zufällig.Muss ich das erklären?Preach wird von Astarion gesprochen. In Dialogen gibt es per Mouseover Infos zu Begriffen – wie in Pathfinder.
Trotzdem bin ich nicht bei Starfinder geblieben, sondern habe auf Pathfinder gewechselt. Warum? Die einfache Antwort: weil ich den Test durch habe. Viel mehr gibt es schlicht noch nicht zu sehen. Dazu ist das Spiel im aktuellen Zustand noch recht ungeschliffen.
Kämpfe sind etwas „awkward“, weil es kaum ordentliche Hotkeys gibt, Angriffe müssen manuell mit Klicks auf Waffe und Gegner geschehen. Ein Tutorial fehlt, speichern kann man auch nicht. Und Loot-Fenster schließen klappt nicht mit Escape, nur mit einem Llick auf eine sehr kleine Schaltfläche, ähnlich wie bei nervigen Pop-Up-Ads.
An solchen Dingen muss Epictellers unbedingt noch arbeiten und das hier soll als Info für euch dienen: wenn ihr den Playtest selbst spielt, erwartet nicht zu viel. Schaut euch die Welt an, aber denkt dran, dass das Spiel noch weit weg ist vom Release. Für den Playtest könnt ihr euch auf Steam anmelden, er startet dann am 19. März. Der Early Access ist noch für dieses Jahr geplant.
Für Starfinder bin ich zugegebenermaßen etwas biased, weil ich will, dass dieses Spiel gut wird. Trotzdem bin ich überzeugt, dass das Spielgefühl schon einmal auf einem guten Weg ist und mit ordentlicher Politur richtig stark werden kann. Dann wieder habe ich nur eine Stunde gesehen und hoffe auf mehr.
Jeff Kaplan spricht aktuell nicht nur über seine Zeit als Overwatch-Lead oder sein neues Spiel, er teilt auch Anekdoten aus dem originalen Team für World of Warcraft. Ein Detail ist besonders spannend.
Was verrät Jeff Kaplan? Der langjährige Entwickler-Veteran wurde bekanntlich von Rob Pardo zu Blizzard geholt, die beiden MMORPG-Fans kannten sich aus der EverQuest-Gilde „Legacy of Steel“. Kaplan war dabei neben Pat Nagle einer von nur zwei Quest-Designern. Außerdem half er dabei, die ersten Dungens und Raids zu entwerfen. Schnell stieg er zum Game Director auf, neben Tom Chilton und J. Allen Brack.
Jeff Kaplan nahm trotz seiner kurzen Zeit bei Blizzard also recht schnell eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von World of Warcraft ein. In einem 10-stündigen Livestream auf Twitch verriet er jetzt, dass er seinen Einfluss früh in der Entwicklung dafür nutzen wollte, WoW zu einem reinen First-Person-MMORPG zu verwandeln.
Jeff Kaplan erklärt, dass er stark von EverQuest geprägt worden ist. Er hatte daher gute Gründe für seinen Plan und wollte weitere Entwickler bei Blizzard dafür begeistern.
Ich wollte unbedingt, dass WoW First-Person wird. Ich habe viel dafür argumentiert. […] „EverQuest war komplett First-Person. Und seltsamerweise habe ich meine Gildenkollegen dadurch viel öfter aus nächster Nähe gesehen. Ich hatte das Gefühl, das Charakter-Design viel mehr wahrzunehmen und zu schätzen. Ich sah mich zwar nicht selbst, aber ich wusste, dass andere Leute mich so nah sahen. In EQ war mir das Aussehen meines Charakters deshalb eigentlich wichtiger als in WoW.
WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
„Das Spiel wäre ein Flop gewesen“
Wie reagiert die Community darauf? In einer Diskussion auf Reddit zeigen sich viele Spieler erleichtert, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist.
pragmatic84 erklärt auf Reddit: „Da ich in der Ego-Perspektive unter Motion Sickness leide, hätte diese Entscheidung die letzten über 20 Jahre meines Lebens verändert!“
stormdelta sieht das auf Reddit auch so: „Das Spiel wäre komplett unspielbar für mich gewesen, wenn es eine First-Person gehabt hätte.“
nepriyatel2 bekräftigt auf Reddit: „Gott sei Dank, das haben wir gerade noch so vermieden.“
ZombifiedSoul ist sich auf Reddit sicher: „Das Spiel wäre ein Flop gewesen.“
Wie bewertet das MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz? Eine strikte Ego-Perspektive hätte sich zwangsweise auf viele Inhalte von WoW ausgewirkt, vor allem die Mechaniken in Dungeons und Raids, aber auch einige Klassen-Fähigkeiten hätten ganz anders funktionieren müssen. World of Warcraft wäre dadurch ziemlich sicher ein ganz anderes Spiel geworden.
WoW Midnight ist gut – aber es gibt Probleme. Besonders drei davon müssen behoben werden, damit die Erweiterung ein Erfolg wird.
World of Warcraft Midnight ist seit einigen Wochen live und der erste Eindruck der meisten Spielerinnen und Spieler ist recht gut. Auch wenn die Erweiterung erst in den kommenden Tagen unter Beweis stellen muss, wie gut das Endgame wirklich ist, stehen die Zeichen positiv. Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte und Mängel, die in den letzten Tagen und Wochen offenbart wurden. Diese Probleme müssen die Entwickler zeitnah in den Griff kriegen, weil sie das Spielerlebnis in Teilbereichen oder sogar vollständig trüben können.
Wir werfen einen Blick auf die drei größten Kritikpunkte, die es aktuell an World of Warcraft Midnight gibt.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Die Endgame-Events der offenen Welt sind unterentwickelt
Um es mal ganz salopp zu sagen: Die 4 großen Endgame-Events in World of Warcraft Midnight rangieren irgendwo zwischen „ganz okay“ und „schrecklich langweilig“.
Saltherils Soiree gehört definitiv zur „ganz okay“-Gruppe. Hier kann man jede Woche aussuchen, welche Fraktion man unterstützen will, für diese eine Handvoll Weltquests erledigen und am Ende eine größere Mission, die mit einer Gruppe in wenigen Augenblicken erledigt ist. Das ist nicht besonders spannend, aber solides und klassisches WoW-Gameplay und große Hürden.
Auch die Legenden aus Harandar sind solide. Jede Woche gibt es eine neue Story zu einem Artefakt und mehr Hintergrundwissen zu den Haranir. Das ist für Lore-Fans interessant – wer das nicht mag, hetzt einfach eben durch die Quests und ist fertig damit, ohne das „langweilige“ Zeug zu lesen, das Story-Enthusiasten so mögen.
Die Abenteuer in Harandar sind in Ordnung – aber auch nichts Besonderes.
Deutlich schlimmer ist bereits das Stormarion-Event im Leerensturm. In der Theorie ein cooles Event mit Elementen aus Tower-Defense-Spielen, wird das ebenfalls zu einer recht langweiligen Sache. Denn nicht nur braucht man 5 Minuten, um die Verteidigungen zu aktivieren – die in aller Regel nach 30 Sekunden bereits bestückt sind – sondern auch danach geschieht nicht viel. Man kämpft einfach 10 Minuten gegen unaufhörliche Wellen an Feinden, denen man entweder chancenlos ausgeliefert ist, weil es zu wenig Spieler-Charaktere gibt oder man überfährt die Feinde so gnadenlos, dass es gar nicht die Gefahr gibt, dass irgendetwas schief geht.
Besonders ärgerlich ist aber, dass man exakt zum Beginn des Events anwesend sein muss. Wer erst bei Welle 2 oder 3 der Feinde dazukommt, erhält keinen Questfortschritt und vergeudet seine Zeit. Das macht dieses Event zusätzlich ärgerlich.
Besonders negativ zu erwähnen ist hier das Überfluss-Event. Das fühlt sich schlicht so an, als hätte es noch ein paar Wochen mehr Entwicklungszeit benötigt. Denn die ersten Tage nach dem Launch war das Event ein absolutes Grind-Fest, bei dem man am besten mit einer Gruppe loszog, um absurde Wertungen von mehreren Millionen Punkten zu erreichen.
Das “Abundance”-Event ist ausgesprochen langweilig.
Blizzard gefiel das offenbar nicht und nerfte das Event in Grund und Boden. Jetzt ist es nur noch ein sehr langatmiger Mob-Grind, den man für 24 Minuten jede Woche ausführen muss. Es fehlt der Spaß und egal wie man es dreht und wendet: Es ist schlicht langweilig. Überfluss in seiner aktuellen Form bietet weder interessantes Gameplay noch spannende Belohnungen, es ist einfach ein „Pflicht-Grind“, den man für gute Berufs-Ausrüstung absolvieren muss.
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Nicht von dieser Kritik betroffen ist das Prey-System, also „Beute“. Das fühlt sich gut und stimmig an, macht das Spielen in der offenen Welt interessanter und ähnelt schon stark einem „Hard Mode“ für die offene Spielwelt. Das darf gerne genau so bleiben und noch weiter ausgebaut werden, denn es fühlt sich nach einer echten Bereicherung an.
Die Kritik um DLSS 5 hört nicht auf. Spieler schimpfen über Nvidia und die Technik. Jetzt hat Nvidias Chef reagiert und erklärt, dass die Kritik Unsinn sei.
Nvidia hat kürzlich DLSS 5 vorgestellt. Das ist die nächste Generation der offiziellen Upscaling-Technologie von Nvidia. Doch die Kritik an der vorgestellten Technologie reißt nicht ab: Spieler schimpfen über die eingesetzte KI und die Möglichkeit, Personen und Inhalte völlig zu verändern. In großen Foren wie Reddit gibt es derzeit kein anderes Thema, worüber sich Spieler so aufregen.
In einem Gespräch mit TomsHardware hat sich jetzt Nvidias Chef Jensen Huang auf die Kritik geäußert. Und er erwidert, dass die Spieler völlig falsch liegen würden.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Spieleentwickler sollen frei entscheiden können, wofür sie KI verwenden wollen
Was sagte Jensen Huang? In dem Gespräch erklärte Huang, dass Spieler völlig falsch liegen würden, da sie die Technik nicht verstanden hätten. So sagt er:
Nun, zunächst einmal liegen Sie völlig falsch. Der Grund dafür ist, dass DLSS 5, wie ich bereits sehr ausführlich erklärt habe, die Steuerbarkeit von Geometrie, Texturen und allen anderen Aspekten des Spiels mit generativer KI verbindet.
(…)
Es ist keine Nachbearbeitung, es ist keine Nachbearbeitung auf Frame-Ebene, es ist generative Steuerung auf Geometrie-Ebene. All das liegt in der Kontrolle – der direkten Kontrolle – des Spieleentwicklers. Das unterscheidet sich stark von generativer KI; es ist generative KI mit Inhaltskontrolle. Deshalb nennen wir es ‚Neural Rendering‘.
Huang sagte außerdem, dass Entwickler das Tool ausprobieren und sehen können, wie sie es nutzen möchten, und deutete an, dass es jedem Entwickler selbst überlassen bleibt, einen „Toon-Shader“ zu erstellen oder zu prüfen.
Obendrein sollen Entwickler die generative KI weiterhin „feinabstimmen“ können, um sie an ihren Stil anzupassen, und der Chef von Nvidia erklärte, dass DLSS 5 der bestehenden Geometrie des Spiels generative Fähigkeiten hinzufüge, aber dass es „die künstlerische Kontrolle nicht verändert“.
Die Entwickler würden daher am Ende selbst entscheiden, wie ihr Spiel aussehen würde und nicht die künstliche Intelligenz, Spieler oder ganz andere Personen.
Der deutsche Entwickler cakez77 schaut sich das Geld an, das er mit seinem ersten Spiel auf Steam verdient hat, und bricht live auf Twitch in Tränen aus.
Was ist das für ein Entwickler und was für ein Spiel? Der deutsche Entwickler cakez77 versuchte sich schon lange Zeit als Spieleentwickler. Zunächst veröffentlichte er nur Spiele auf der Indie-Website itch.io, doch nun brachte er vor kurzem sein erstes Spiel auf Steam heraus: Tangy TD.
Bei Tangy TD handelt es sich um ein strategisches Tower-Defense-Spiel im Pixelstil. Es geht darum, die Hexe Tangy vor Monstern zu beschützen. Dafür gibt es verschiedene Truppen, Waffen und ein ausgeklügeltes Skill-System.
Übrigens: Wenn ihr das Spiel ausprobieren wollt, aktuell ist es auf Steam 12 % günstiger und kostet somit nur 8,79 Euro.
Insgesamt 4 Jahre lang arbeitete cakez77 an dem Spiel und seine Fortschritte teilte der Spieleentwickler auf seinem Twitch-Kanal.
Jetzt schaute sich cakez77 die insgesamten Einnahmen des Spiels an, nachdem er mit einem emotionalen Clip zu seinen Verkaufszahlen in dem Subreddit r/LivestreamFails viral gegangen war.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Arbeit aus 4 Jahren hat sich gelohnt
Wie viel hat cakez77 mittlerweile eingenommen? In einem Twitch-Stream vom Samstag, dem 14. März 2026 rief cakez77 sein Steam-Dashboard auf: Sein Spiel hat innerhalb einer Woche einen Umsatz auf Steam von 245.123 Dollar gemacht, was umgerechnet 212.438,30 Euro sind (Stand: 18. März 2026).
Davon gehen natürlich nochmal Abzüge, Rückgaben und Steuern ab, sodass dem Entwickler ein Betrag von 197.847 Dollar, also 171.483,89 Euro bleibt (Stand: 18. März 2026). Davon werden dann noch einmal Steuern in Deutschland abgezogen.
Das ist eine sehr hohe Summe, die cakez77 vor Freude weinen lässt. Immerhin hat sich die viele Arbeit aus den letzten Jahren damit gelohnt. Seine Partnerin neben ihm freut sich ebenfalls für ihn, umarmt ihn und gibt ihm Küsse.
Hier könnt ihr euch den Moment auf Twitch anschauen:
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Tangy TD hat sich insgesamt 28.078 Mal verkauft. Eine beachtliche Steigerung, wenn man bedenkt, dass sich das Spiel einen Tag nach Release bereits über 3.500 Mal verkauft hatte. Schon vor einer Woche freuten sich 30.000 Leute live auf Twitch mit dem Spieleentwickler über die ersten Verkäufe.
Wie reagiert die Community? Auch auf Reddit wurde der Clip gepostet. Unter dem Reddit-Beitrag freut sich die Community mit ihm:
chthonictroglodyte schreibt: Ich finde es toll, wie aufrichtig sie sich für ihn freut.
spnkr freut sich für den Entwickler: Ich freue mich unglaublich für den Kerl – das Spiel ist zwar nichts für mich, aber ich finde es toll, wenn unabhängige Entwickler ihr Herzblut in ihre Projekte stecken und dafür belohnt werden.
Wenn Warhammer 40.000 für eines bekannt ist, dann für seine aufgepumpten Space Marines. Diese übermenschlichen Krieger sind größer, stärker und härter als alle anderen Soldaten des Imperiums. Aber welche von ihnen sind die Besten der Besten? MeinMMO-Redakteur und Warhammer-Experte Benedict Grothaus wagt sich an ein Ranking.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version im Januar 2025. Wir haben ihn aktualisiert.
Wer wird hier gerankt? In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es 1.000 oder mehr Orden der Space Marines, über 200 davon sind bekannt. Um die Liste übersichtlich zu halten, findet ihr hier deswegen nur die stärksten der neun ursprünglichen Orden der Zweiten Gründung (engl. „Second Founding“) und ohne ihre Nachfolge-Orden.
Die zweite Gründung fand direkt nach dem Großen Bruderkrieg statt und hat die Orden durch den Codex Astartes auf 1.000 Space Marines beschränkt. Diese neuen Orden sind allesamt dem Imperium der Menschheit gegenüber loyal. Dadurch ist es leichter, die Kämpfer miteinander zu vergleichen.
Aus der zweiten Gründung sind schon etliche Nachfolge-Legionen entsprungen. Hier geht es um die neun, mit denen alles angefangen hat.
Für das Ranking gehe ich von einem offenen Kampf der Orden gegeneinander aus, um ihre Stärke, ihr taktisches Geschick und ihre logistischen Fähigkeiten zu prüfen. Da sie allesamt gleichgroß sind, fließt in die Bewertung mit ein:
wie stark die Krieger rein körperlich sind und sich in einer Schlacht schlagen
welche Expertise in Waffen und Strategien die Space Marines mitbringen, um einen Krieg zu führen und zu gewinnen
wie der allgemeine Aufbau des Ordens aussieht, wenn es um die Verwaltung des eigenen Reichs geht
Besonders der letzte Punkt soll widerspiegeln, wie diszipliniert und geordnet der Orden tatsächlich ist. Für den Kampf gegen große Gefahren über Jahrtausende hinweg ist schließlich auch Verwaltung wichtig. Mit diesen Informationen komme ich auf das folgende Ranking.
Der Vollständgkeit halber findet ihr hier die verbleibenden vier Orden im Ranking
Platz 9: Salamanders
Platz 8: White Scars
Platz 7: Raven Guard
Platz 6: Imperial Fists
Platz 5: Iron Hands
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Warhammer 40.000: Die Armee der Iron Hands im Tabletop
Obwohl ihr Primarch Ferrus Manus gefallen ist, stellen die Iron Hands einige der stärksten Krieger der Galaxie. Der Grund dafür ist ihre Affinität zur Augmentierung ihrer Körper. Übersetzt heißt das: Die Iron Hands stopfen sich voll mit bionischen Implantaten – obwohl sie schon genetisch verbessert sind.
Brüder des Ordens glauben, dass Fleisch eine Schwäche ist und es gibt sogar Gerüchte über Space Marines der Iron Hands, die mittlerweile vollständig in Maschinen verwandelt wurden. Stellt euch Arnies Terminator vor, nur noch größer und mit futuristischen Über-Waffen.
Eigentlich stehen die Iron Hands in Sachen Stärke etwa auf einer Stufe mit den auf Belagerung spezialisierten Imperial Fists. Was den Cyber-Orden aber abhebt, ist ihre besondere Kriegsdoktrin.
Ihre Anführer, das Eiserne Konzil, werten die Daten aus den Schlachten aus und machen sie zu nackten, rohen Zahlen. Mit diesen berechnet der Rat dann völlig rational, ob sich eine Operation lohnt oder nicht (das Calculus Rationale).
So entwickeln die Iron Fists dann Pläne, die sie mit eiskaltem Kalkül durchziehen. Sie entscheiden sich gegen einen Einsatz, oder mit voller Stärke dafür – dann sogar ohne Rücksicht auf Verluste, wenn sie denken, dass das notwendig ist. Diese Opfer beinhalten sogar andere Space Marines. Die Iron Fists nutzen also grob die gleichen Methoden wie die Tyraniden, die aus gutem Grund die größte Gefahr der Galaxie sind.
Wenn ihr dachtet, dass Monopoly schon in der Standard-Version eure Freundschaften auf eine harte Probe stellt, dann habt ihr noch nie versucht, ein Immobilien-Imperium im finsteren 41. Jahrtausend des Warhammer-40K-Universums aufzubauen!
Im finsteren 41. Jahrtausend gibt es eigentlich nur Krieg, aber in dieser Warhammer 40,000 Monopoly Edition ruiniert ihr eure Gegner auf noch perfidere Weise, indem ihr sie in den würdelosen Bankrott treibt und als Monopolist am Ende der wahre Imperator seid.
Hier bekommt ihr im Grunde das typische Monopoly mit seinem herrlich unfairen und gemeinen Gameplay um Profit und ruinöse Mieten. Aber statt mit einem ollen Bügeleisen oder einem Hütchen zieht ihr hier mit sechs exklusiven Warhammer-Sammlerstücken aus Metall über das Brett: Vom Necron-Monolithen, Space-Marine-Helm bis zum Ork-“Spalta” ist alles dabei, was das Warhammer-Fan-Herz höher schlagen lässt. So wird der Spieleabend endlich so richtig „grimdark“!
Fun Fact: Wusstet ihr, dass Monopoly ursprünglich gar nicht dafür erfunden wurde, Spaß zu machen? Die Erfinderin Elizabeth Magie entwarf das Spiel 1903 unter dem Namen „The Landlord’s Game“, um zu zeigen, wie unfair und zerstörerisch Immobilien-Monopole für die Gesellschaft sind.
Mehr starke Warhammer 40K Deals
Holt euch hier ein starkes Starterset für Warhammer 40.000 und weiteres cooles Zubehör für Brett- und Rollenspiele.
Vergoldet euch den goldenen Thron im Warhammer 40K Monopoly
Hersteller Winning Moves hat sich hier richtig ins Zeug gelegt, um das typische, düstere Feeling von Warhammer 40.000 auf das wohl berühmteste und berüchtigtste Spielbrett der Welt zu übertragen. Statt Häusern und Hotels baut ihr hier Außenposten und Festungen, um euren kapitalistischen Anspruch auf die Galaxis zu zementieren.
Vergesst das Bügeleisen: Sechs exklusive Sammler-Spielfiguren aus Metall
Das absolute Highlight für jeden Fan sind die Spielfiguren. Ihr zieht hier nicht mit einem Hütchen, Bügeleisen oder einem Hund über das Feld. Zur Auswahl stehen sechs ikonische Symbole des 41. Jahrtausends, die massiv und hochwertig aus Metall gefertigt sind:
Das Symbol eines Eldar-Runenpropheten
Ein Necron-Monolith
Der Chaos-Stern
Ein Ripper der Tyraniden
Ein Spalta der Orks
Und natürlich der Helm eines Space Marines
Damit kommt definitiv ein ordentliches Warhammer-40K-Feeling auf, doch es kommt noch besser!
Vergessen wir die Schlossallee und den Opernplatz. In dieser Edition kauft ihr strategisch wichtige Orte des Warhammer-Universums. Ihr sichert euch berühmte Orte der Warhammer-Lore, wie das legendäre Cadia (Cadia still stands!), das vom Krieg zigfach verwüstete Armageddon und sogar die Thronwelt Terra selbst.
Errichtet dort eure Außenposten oder baut mächtige Festungen, die eure Feinde, ähm … Mitspieler ordentlich zur Kasse bitten. So baut ihr nach und nach euren eisernen finanziellen Würgegriff über die Galaxie aus und zwingt alle anderen in den Ruin!
Die klassischen Ereignis- und Gemeinschaftskarten wurden durch Ruhm und Schicksal sowie passende Texte ersetzt. Das sorgt für die gewohnte Prise an Unvorhersehbarkeit, die es auch auf andere Art in den Tabletop-Schlachten gibt.
Mal segnet euch der Imperator mit zusätzlichem Budget, mal schlägt die Ketzerei zu und ihr landet schneller im Gefängnis, als ihr „Häresie!“ rufen könnt.
All das macht das Warhammer 40.000 Monopoly von Winning Moves zum optimalen Geschenk für alle Warhammer-Fans, die schon alles haben oder ihr holt es euch selbst und vervollständigt eure Sammlung von Warhammer-Merch um ein weiteres Kleinod, auf das auch der legendäre Sammler Trazyn stolz wäre!
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Zu Dragon Ball gibt es ein äußerst seltenes TV-Special, das ein Teil des Animes von Dragon Ball Z ist. Leider gab es die Folge nur einmal zu sehen – doch Wertungen zufolge habt ihr da nicht viel verpasst.
Was ist das für eine Folge? Die Episode wurde am 3. August 1992 ausgestrahlt, also rund einen Monat nach dem Release von Dragon Ball Z – The Movie: Angriff der Cyborgs, der zeitlich zwischen Episode 150 und 151 spielt.
Das Setting des Specials ist dasselbe wie aus dem Film, da es kurz nach dem Ende des Cyborg-Films stattfindet. Allerdings laufen Son-Goku und sein Sohn Son-Gohan in den Straßen der Stadt herum. Sie tragen dabei komplett weiße Anzüge.
Die beiden Saiyajins reden dabei über die ersten 3 Filme von Dragon Ball und die ersten 7 Filme von Dragon Ball Z. Am Ende wollen sie die Anzüge loswerden und Son-Goku materialisiert all seine Kraft, um sich aus dem Smoking zu sprengen.
Auch sein Sohn probiert das, doch ihm misslingt diese Aktion. Goku ermutigt ihn, dass er irgendwann auch noch so weit sein würde.
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Trailer von Dragon Ball Gekishin Squadra zeigt rasante MOBA-Action
Seltenes Special nur in Japan
Wieso kann man sie nirgendwo sehen? Die Folge wurde nur ein einziges Mal ausgestrahlt und das auch nur in Japan. Es gibt keine Veröffentlichung auf DVD und sie wurde auch nie ins Englische oder gar ins Deutsche übersetzt.
Die einzige Referenz, die es auf dieses Special gibt, findet sich in Dragon Ball Xenoverse 2. Im Extrapack 2 DLC kann man einen Anzug freischalten, der genauso aussieht wie in dem Special. Im Videospiel selbst kann man ihn allerdings noch färben.
Hab ich da was verpasst? Das Special war als Promomaterial für den Film gedacht. Dementsprechend gibt es nicht so viel Handlung, die es rechtfertigt, das Special auf irgendeine Weise nachzuholen. Das bestätigt auch die Wertung auf IMDb, denn hier haben 166 Zuschauer das Special mit nur 5,7 von 10 Sternen bewertet.
Der Release von Chapter 7 Season 2 lässt nicht mehr lang auf sich warten. Fleißig veröffentlichten die Entwickler von Fortnite neue Teaser zu der Season, und einer dieser Teaser dreht sich um den kommenden Battle Pass.
Welche Skins erwarten mich in Chapter 7 Season 2? Epic Games hat schon fleißig das gesamte Line-up vom Battle Pass für Chapter 7 Season 2 veröffentlicht. Die Entwickler haben vier weibliche und vier männliche Skins vorbereitet, und so sehen sie aus (Quelle: x.com):
So sehen die Skins im Battle Pass von Chapter 7 Season 2 aus
Das Fundament im neuen Stil (The Rock)
Jules im neuen Look (Reskin aus Chapter 2 Season 3)
Die Ordnung (Reskin eines Shop-Skins mit kürzeren Haaren)
Bugs Bunny
Ein blauer Kopffüßler
Eine vereiste Kriegerin mit heller Rüstung
Eine Streamerin
Der Eiskönig (Skin aus dem Battle Pass von Chapter 1 Season 7)
Auf welchen Stufen die Skins zu haben sind, ist noch nicht bekannt. Diese Informationen werden wahrscheinlich erst während der Downtime veröffentlicht.
Welche Skins können noch erscheinen? Wie üblich erscheinen neben den Skins vom kommenden Battle Pass auch neue Monturen im Shop durch Kollaborationen oder Events. Während Epic Games keine Einzelheiten darüber veröffentlicht hat, wissen einige Insider und Leaker schon jetzt, mit welchen Kollaborationen ihr rechnen könnt. Folgendes wurde ausgegraben (Quelle: x.com):
Overwatch
Toy Story
Looney Tunes
Super Meat Boy
Crimson Desert
Genießt diese Infos aber mit einer Prise Vorsicht, denn diese sind nicht von Epic Games bestätigt – es handelt sich dabei um Leaks.
Wann startet Chapter 7 Season 2? Laut den Aussagen von Epic Games soll Chapter 7 Season 2 am 19. März starten und das wahrscheinlich einige Stunden nach einer Downtime. Ein Live-Event wird nicht erwartet, auch wenn ein Timer im Startbildschirm herunterzählt. Was ihr bald erwarten könnt, erfahrt ihr hier: Fortnite: Chapter 7 Season 2 – Alles zu Release, Battle Pass & Map
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Beim Abschluss eines GameStar-Plus-Jahresabos könnt ihr aktuell 50 % sparen. Neben einer Vielzahl an spannenden Artikeln gibt’s dann auch noch Post von der Redaktion.
Was ist das für eine Aktion? Nur noch bis zum 19. April 2026 spart ihr beim Jahresabo für GameStar Plus ganze 50 % – ihr bekommt also 6 Monate geschenkt. Dabei ist es ganz egal, für welche Variante ihr euch entscheidet: ob fürs reguläre Abo oder eines mit Zugriff auf das Heftarchiv und Hefte.
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Disclaimer: Die GameStar gehört ebenso wie MeinMMO zu Webedia.
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MeinMMO im GameStar Talk: Unser MMORPG-Experte zieht ein Fazit zum chinesischen Rollenspiel Where Winds Meet
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Was für Post erwartet einen da? In Zeiten, in denen Texte immer öfter von KI geschrieben werden, ist persönlicher Spielejournalismus wichtiger denn je – dieser Ansicht ist auch GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge. Darum will die GameStar auch künftig auf Persönlichkeit setzen, und zwar erst recht.
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Falls ihr das alles lieber online lesen wollt, findet ihr diese Post 24 Stunden nach Newsletter-Versand auch als normale Artikel auf der Website. Was euch sonst noch alles mit GameStar Plus erwartet, können euch die Kollegen auf GameStar.de aber immer noch selbst am besten verraten.