„Zeit, in meine Höhle zu verschwinden“: Spieler machen sich nach neuem Trailer für die Boss-Kämpfe im Elden Ring DLC bereit

Morgen, am 21. Juni 2024, erscheint der erste DLC zu Elden Ring. Ein neuer Trailer stellt jetzt die Boss-Gegner in den Fokus.

Der erste Elden Ring DLC „Schadow of the Erdtree“ erscheint morgen, am 21. Juni 2024, für den PC, die Playstation 5 und Xbox Series. Viele Spieler freuen sich bereits auf die neuen Inhalte und von Metacritic bekam der neue DLC bereits eine Wertung von 93,67.

Jetzt setzt ein Trailer die neuen Boss-Gegner noch einmal atemberaubend in den Fokus und will die Spieler so auf die neuen Inhalte heiß machen.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Was zeigt der Trailer? Der Trailer stellt einige der Boss-Gegner in den Fokus, die euch in Schadow of the Erdtree erwarten werden. Zu sehen bekommt ihr in der für Elden Ring typischen, düsteren Atmosphäre, unter anderem eine riesige Kreatur mit Ranken-ähnlichen Gliedmaßen und einen untoten Reiter, der auf seinem Pferd aus schwarzem Schleim aufsteigt. Ein anderer Gegner wird euch mit seinem mächtigen Flammenschwert gegenüber stehen.

Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen unter dem Trailer (via YouTube) zeigen deutlich, dass die meisten Spieler sich auf den DLC freuen. „Zeit in meine Höhle zu verschwinden und für einen Monat da drin zu bleiben, um Elden Ring zu spielen“, schreibt der User goodboy-lr2tq in seinem Kommentar. Viele User antworten ihm, dass es ihnen ähnlich ginge.

Ebenfalls schreibt goodboy-lr2tq, dass es jetzt Zeit sei, allen Bekannten zu sagen, man sei mit einem sehr wichtigen Projekt beschäftigt.

Spieler fühlen sich nicht vorbereitet zu siegen, sondern zu weinen

Während zahlreiche Nutzer auf YouTube ihre Vorfreude ausdrücken, äußern viele User aber auch ihre Sorge, ob sie überhaupt bereit für die neuen Boss-Gegner sind. „Ihr seid darauf alle nicht vorbereitet“, glaubt User indeimaus in seinem Kommentar. „Wir sind vorbereitet zu sterben“, bekommt er als eine Antwort. Ein weiterer User stimmt zu: „Ich bin bereit zu weinen“.

Anderer Spieler zeigen sich zwar zuversichtlich, dass sie die Gegner schaffen werden, aber die meisten glauben doch, dass es eine ziemliche Herausforderung wird. So schreibt ein User: „Der Moment, in dem du begreifst, dass der DLC die unvergesslichsten und härtesten Bosse des vorherigen Spiels zurückbringt“.

Werdet ihr den DLC morgen spielen? Auf welchen Boss-Gegner freut ihr euch jetzt schon und fühlt ihr euch für die neuen Kämpfe bereit? Diskutiert in den Kommentaren gerne mit. Shadow of the Erdtree startet heute um Mitternacht und alles, was ihr zum Preload und den Zeiten wissen müsst, findet ihr hier.

Statistik zeigt: Spielerzahlen in WoW sind tief gefallen – Ich sage: Das ist Quatsch

Hat denn keiner mehr Lust auf World of Warcraft? Die Zahlen zeichnen ein düsteres Bild – sind aber blanker Unsinn, erklärt MeinMMO-Dämon Cortyn.

Die Spielerzahlen von World of Warcraft sind im freien Sturz. Die Leute haben keinen Bock mehr auf WoW. Mal wieder liegt das Spiel im Sterben.

Solche und ähnliche Aussagen lassen sich gerade vermehrt auf unterschiedlichen News-Seiten finden. Was grundsätzlich ein spannendes Thema wäre, wenn man belastbare Zahlen dafür hätte, die das belegen, wird aber häufig falsch dargestellt. Denn die zugrunde liegende Statistik ist durch viele Faktoren massiv verfälscht und muss im Kontext dessen gesehen werden, was sowohl WoW: Dragonflight als auch die anderen WoW-Versionen gerade anstellen.

Die Statistik, die dabei zu Rate gezogen wird, ist die Anzahl der absolvierten „Mythisch+“-Dungeons in der jeweiligen Woche. Hier lässt sich ein Trend feststellen – im Grunde geht es jede Woche weiter bergab. Doch bei der aktuellen Saison 4 von Dragonflight ist dieser Absturz ganz besonders drastisch wahrnehmbar, nach einem ohnehin schon niedrigen Start.

Aber schaut doch erst einmal selbst auf die Grafik:

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Die orange Linie zur aktuellen Saison sieht richtig unheimlich aus, nicht wahr? Sie hat den niedrigsten Einstieg aller Saisons in Dragonflight und jetzt auch noch den absoluten Tiefststand erreicht.

Würde man sich nur diese Statistik anschauen, könnte man denken: Oh weia, WoW muss es ja gerade richtig, richtig schlecht gehen.

Doch dabei werden gleich mehrere Faktoren komplett außer Acht gelassen.

Die vielen Faktoren, die an Mythisch+ in WoW nagen

Zuerst die wohl größte Änderung, die bei einigen noch immer nicht angekommen ist:

World of Warcraft hat mit Saison 4 das System der mythischen Dungeons drastisch umgestellt. Die Schwierigkeit aller „M+“-Dungeons wurde massiv erhöht.

  • Ein mythischer Dungeon („M+0“) ist nun auf dem Niveau eines vorherigen „Mythisch+10“.
  • Ein Dungeon der Stufe „Mythisch+2“ hätte in der vorherigen Saison einem „Mythisch+11“ entsprochen.

Das heißt, dass im Grunde alle Dungeon-Besuche, die vorher in den Bereich M+2 bis M+10 gefallen wären, in dieser Statistik gar nicht mehr auftauchen. Denn das sind jetzt die Besuche, die in heroischen und M+0-Dungeons stattfinden. Diese massive Zahl an Dungeon-Besuchen fehlt in der Statistik, weil sie nicht erfasst werden und durch eine Änderung am System nicht mehr zu „Mythisch+“ gehören.

wow garrosh pandaria
Viele spielen gerade WoW Remix: Mists of Pandaria. Es gibt extrem viele Belohnungen.

Der zweite Faktor ist WoW Remix: Mists of Pandaria. Viele Fans von WoW tummeln sich gerade nur in diesem Modus, um sich zahlreiche Transmogs und Mounts freizuschalten. Viele Gilden haben ihre „M+“-Termine vorerst abgesagt, um stattdessen gemeinsam in Mists of Pandaria zu raiden und sich so jede Menge Bronze zu sichern. Das nagt natürlich an den Zahlen der „M+“-Besuche – aber die Spieler sind ja nicht weg. Sie sind nur auf Pandaria.

Der dritte Punkt ist WoW Classic. Dort ist vor wenigen Wochen „Cataclysm“ gestartet. Während Fans der „alten Welt“ diesem Addon skeptisch gegenüberstehen, wurde die Erweiterung immer für spannende Raids und harte Dungeons gelobt. Ein Grund, warum viele Veteranen gerade nochmal Cataclysm spielen und die alte Zeit ein weiteres Mal aufleben lassen. Da in Dragonflight bis zum Patch 11.0 „nichts neues“ mehr kommt, kann man gut für ein paar Wochen zu Cataclysm wechseln und M+ liegenlassen.

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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within

Der letzte Punkt ist der Start der Beta von The War Within. Im Gegensatz zu früheren WoW-Addons kann man sich „in die Beta einkaufen“, indem man die kostspieligere Epic-Edition von The War Within vorbestellt. Das haben einige getan und die sind jetzt auf den Beta-Realms unterwegs, um sich die neue Story oder die Heldentalente anzuschauen – oft auch gleich mit mehreren Freunden zusammen.

Schlechte Zahlen, weil die Leute ein „anderes“ WoW spielen

Ich will gar nicht abstreiten, dass die „Das Addon ist zuende“-Stimmung auch dazu beiträgt, dass einige Spielerinnen und Spieler pausieren oder aufhören. Das geschieht bei jeder Erweiterung. Die letzte Saison ist immer auch ein Grund, WoW mal zu pausieren, sich anderen Spielen zu widmen oder einfach etwas anderes zu tun, bevor es mit dem neuen Addon weitergeht.

Doch so rabenschwarz, wie manche das zeichnen, ist das Ganze nicht. Das geben die Umstände einfach nicht her.

Ja, die absoluten Zahlen der „M+“-Besuche sind in den letzten Wochen stark eingebrochen. Aber das hat viele Gründe – vor allem aber, weil World of Warcraft gerade ganz viele Anreize setzt, etwas anderes als Mythisch+ zu tun.

Letztlich lässt sich sagen: Ich kenne die offiziellen Spieler-Zahlen nicht. Die kennt nur Blizzard. Aber die Metrik der besuchten „Mythisch+“-Dungeons zu nehmen und daraus vermeintliche Spielerzahlen abzuleiten, wenn es so viele Faktoren gibt, die gerade innerhalb des WoW-Kosmos an den Zahlen der M+-Besuche zerren – das ist einfach nur Unsinn und aus meiner Sicht gewollte Missinterpretation. An solchen Dingen hätte Xal’atath sicher ihre helle Freude.

Elden Ring hat einen Manga, doch der geht jetzt in die Pause – Ihr könnt euch denken, was der Grund ist

Elden Ring bekommt mit Shadow of the Erdtree einen DLC spendiert. Die Erweiterung erscheint bereits am 21. Juni 2024. Doch Elden Ring ist nicht nur ein Videospiel: Es gibt sogar einen Manga zum Soulslike. Doch der geht nun in eine Pause, wie Mangaka Nikiichi Tobita verkündet.

Wieso geht der Manga in die Pause? Tobita verriet auf X, dass er den Manga namens Elden Ring – Der Weg zum Erdenbaum für einige Zeit pausiert. Somit setzt er die Ausgabe, die eigentlich am 19. Juli 2024 erscheinen würde, aus.

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Stattdessen wolle der Mangaka lieber die neue Erweiterung Shadow of the Erdtree zocken. Da der Release der Erweiterung ansteht, war das gestern erschienene 45. Kapitel des Mangas erst einmal das Letzte.

Neben seiner Ankündigung zur Pause hat er ein Bild von sich gezeichnet, wie er im Bett liegt und von Elden Ring träumt. In der Gedankenblase ist ein glühender Wurm zu sehen, der im DLC als neuer Gegner auftauchen wird.

Shadow of the Erdtree könnt ihr euch im folgenden Trailer ansehen:

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Elden Ring hat einen eigenen Manga

Was ist das für ein Manga? Elden Ring – Der Weg zum Erdenbaum spielt in der gleichen Welt wie das Videospiel. Der Eldenring wurde zerschlagen und im Anschluss kommt es zu einem Krieg um die Fragmente des Rings. Die Halbgötter haben die Einzelteile an sich gerissen und wollen sie so schnell nicht wieder hergeben.

Die Leser verfolgen die Erlebnisse eines unbekannten Befleckten, der die Halbgötter unterwerfen soll. Er soll sich den Titel als Eldenfürst sichern. Doch der Protagonist zweifelt daran, ob er der Aufgabe gewachsen ist und er den Titel überhaupt annehmen will.

Der Manga ist eine gute Ergänzung zum Videospiel, denn dort wird die Lore nur durch Itembeschreibungen und versteckte Hinweise erzählt. Solltet ihr euch für die Geschichte interessieren, hat MeinMMO die passende Zusammenfassung parat.

Dass der Mangaka jetzt eine Pause zum Zocken einlegt, könnte bedeuten, dass die Inhalte aus Shadow of the Erdtree im Manga vorkommen werden. Wir sollten also die Augen offenhalten, ob in den kommenden Kapiteln die Story und Charaktere aus dem DLC auftauchen werden.

So oder so ist der Manga zu Elden Ring eine gute Alternative für diejenigen, denen das Soulslike zu schwer ist. MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist schon daran gescheitert, sich auf der Map zurechtzufinden: Ich habe 3 Tage im Elden Ring: DLC gebraucht, um alle Kartenstücke zu finden und es gab nur 5

Quelle(n):
  1. Automaton

Ein Boss in Diablo 4 galt als Alptraum aller Spieler, jetzt lachen viele müde über ihn

Der Butcher gilt als der tödlichste Feind in Diablo 4. Einige Spieler erinnern sich an die Zeit zurück, in der sie ihn gefürchtet haben. Jetzt können manche von ihnen aber nur noch müde über ihn lachen.

Wer ist der Butcher? Der Butcher („Schlächter“) ist ein Boss, der euch zufällig in jedem Dungeon überraschen kann. Das merkt ihr dann spätestens an den stampfenden Schritten, mit denen er auf euch zugerannt kommt. Dabei begrüßt er euch mit den Worten „Ah, Frischfleisch!“ Der Butcher stammt schon aus Diablo 1, das 1996 erschienen ist.

Viele Spieler loben den Butcher als „riesigen Erfolg“ und hätten gerne mehr davon. Andere, insbesondere neue Spieler, regen sich eher über den übermächtigen Feind auf, der ihnen das Leben in den Dungeons von Sanktuario schwer macht.

Auf Reddit stellen die Spielerinnen und Spieler derzeit jedoch fest: Sobald man höhere Level erreicht habe, mache der Butcher einem keine Angst mehr. Im Gegenteil.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Der Butcher benötige einen Buff

Warum lachen Spieler über den Butcher? Auf Reddit fragt der Nutzer „yxalitis“ am 19. Juni die Community, ob sie sich noch an die Zeit erinnere, als der Butcher noch gefürchtet war. Er stellt fest: Wenn es ein sicheres Zeichen für den „Zuwachs an Power“ gebe, den Season 4 mit sich gebracht habe, dann sei es der Butcher.

Früher habe er „die Abenteurer in Angst und Schrecken versetzt“ und sein „Ah, Frischfleisch!“ habe den Puls in die Höhe schnellen lassen. „Jetzt ist er nur noch ein weiteres Ding, an dem man gedankenlos vorbeihüpft“, merkt er an. Seiner Meinung nach benötigen die Monster einen Buff.

In den Kommentaren diskutieren Nutzerinnen und Nutzer über das Thema. „LordFenix_theTree“ merkt an, dass der Butcher beim Leveln immer noch ein Problem sei. „Erohling93“ antwortet darauf, dass er, abgesehen vom Leveln, eigentlich nie ein Problem war, wenn man gutes Gear hatte.

„TupperwareNinja“ schreibt: „Gequälte Version, wann?“ Damit hätte der Butcher dann Level 200, wie die anderen „Gequälten“ Versionen der Bosse. Die beschwört ihr mit Stygischen Steinen aus der Grube.

Und „Zyphica“ stellt fest: „Der Sohn von Malphas in den Gewölben der letzten Season war viel furchteinflößender, besonders auf Hardcore.“ In Season 3 hat euch der Sohn von Malphas in den Dungeons überrascht. Und der konnte sogar im Team mit dem Butcher auftauchen.

Woran liegt das? „alQamar“ schreibt, er spiele einen Totenbeschwörer und habe den Butcher zwar gehört, aber nie gesehen. Und „WicktheStick“ merkt an, er spiele einen „einigermaßen gut ausgerüsteten“ Dornen-Barbaren. Er habe keine Kopfhörer getragen und habe den Butcher dadurch kaum bemerkt.

„Specialist-Dust2935“ merkt an, dass er den Butcher in einem Alptraum-Dungeon kurz gehört habe. Aufgrund des starken Herzsucher-Builds seiner Jägerin sei der Butcher erst gar nicht dazu gekommen, seinen „Ah, Frischfleisch!“-Ausruf zu beenden.

Mehrere Spielerinnen und Spieler stellen hier fest: Auf frühen Stufen kann der Butcher in vielen Fällen weiterhin zum Problem werden. Sind die Spieler auf einem hohen Level und/oder nutzen starke Builds, sterbe er dagegen „innerhalb von Sekunden.“

Für Season 4 wurden einige Skills und Items der Klassen angepasst und gebufft. Daraus ergaben sich schon zu Beginn der Season enorm starke Builds – wie in etwa der Schatten-Minion-Build des Totenbeschwörers. Der Dornen-Build, der Schatten-Minion-Build und auch der Herzsucher-Build gehören in Season 4 zu den stärksten Builds im Endgame von Diablo 4.

Quelle(n):
  1. Reddit

Eines der weltbesten AM5-Mainboards von Asus kostet urplötzlich über 100€ weniger bei Amazon

Es ist Zeit für einen neuen Gaming-PC? Dann schnappt euch eines der stärksten AM5-Mainboards im Amazon-Angebot.

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Häufig gestellte Fragen
Unterschied von PCIe 4.0 und 5.0

PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) ist eine Schnittstelle, die in Computern verwendet wird, um Komponenten wie Grafikkarten, SSDs und Netzwerkkarten miteinander zu verbinden.

Der Hauptunterschied zwischen PCIe 4.0 und PCIe 5.0 liegt in der Datenübertragungsgeschwindigkeit. PCIe 4.0 bietet euch eine maximale Bandbreite von 16 GT/s (Gigatransfers pro Sekunde), während euch PCIe 5.0 eine maximale Bandbreite von 32 GT/s gewährt.

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Eines der besten AM5-Mainboards
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Twitch-Streamer ist nett zu seinem einzigen Zuschauer: Der bringt ihm Tausende und verändert sein Leben

Auf TikTok geht ein Video viral, in dem ein Twitch-Streamer freundlich zu seinem einzigen Zuschauer ist. Jetzt hat er Tausende Follower.

Was ist das für ein Streamer? chetter72 gehört auf Twitch nicht zu den Superstars, die täglich vor Zehntausenden Zuschauern auf Sendung gehen. Er streamt nur vereinzelt, vor wenigen Zuschauern, überwiegend Fortnite oder das Gelegenheitsspiel Party Animals. Das änderte sich jetzt jedoch schlagartig.

Denn chetter72 ist der Star eines viralen Videos auf TikTok. Der Nutzer „pudgykindness“ zeigt, wie er auf chetter72 stieß, als er auf Twitch durch Streamer ohne Zuschauer scrollte.

https://www.tiktok.com/@pudgykindness/video/7380569676658543902

Im Verlauf des Gesprächs zwischen den beiden berichtet chetter72, dass er 15 Jahre lang für Disney gearbeitet habe. In Disneyland sei er die Stimme der Schildkröte Crush aus Findet Nemo in der interaktiven Show „Turtle Talk with Crush“ gewesen.

Aus gesundheitlichen Gründen konnte er seinem Beruf jedoch nicht mehr nachgehen, wie er berichtet. chetter72 sieht sich jedoch als Entertainer durch und durch und vermisste es, vor Leuten aufzutreten, weshalb er es auf Twitch versuchte.

Endgültig eroberte der Streamer die Herzen der Community, als er für seinen einen Zuschauer eine abgewandelte Version von „Happy Birthday“ sang. Der Zuschauer überraschte ihn daraufhin mit einer Donation über 450 US-Dollar und rief auf TikTok dazu auf, das Leben des freundlichen Streamers zu verändern – und Tausende folgten der Aufforderung.

Eine ähnliche Aktion gab es schon mal:

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Twitch-Streamerin mit nur 1 Zuschauer wird durch eine nette Geste berühmt – Das ist ihre Geschichte

Geschichte des Streamers zeigt positive Seiten des Internets

Wie wirkte sich das aus? Das Video von pudgykindness wurde über 50 Millionen Mal gesehen und erhielt 8,7 Millionen Likes. Zahlreiche Zuschauer machten sich daraufhin auf zum Twitch-Kanal von chetter72, um ihm zu folgen.

In den Kommentaren auf TikTok teilen Nutzer Updates über die steigenden Followerzahlen des Streamers oder freuen sich einfach für ihn:

  • twitch4me: „Digga, 113k Follower, ich gönn’ ihm das so.“
  • nordic_chaos: „Wollte eh gerade weinen, kein Ding.“
  • Eunique Little: „Wahnsinn, ich liebe das Internet dafür.“
  • Nimorius: „Macht die richtigen Leute berühmt … was ein sympathischer Mann.“

Als chetter72 am 15. Juni 2024 auf Twitch auf Sendung ging, konnte er kaum fassen, wie viele Zuschauer sich in seinem Chat versammelten. „Ich bin total sprachlos“, erklärte er. In den ersten Augenblicken des Streams konnte man ihn sogar kaum verstehen, so sehr häuften sich die Benachrichtigungen für Abos, Cheers und Donations.

chetter72 berichtet, er habe am Vorabend von seiner plötzlichen Berühmtheit erfahren, nachdem eine Freundin auf das Video gestoßen war. Seitdem habe er verfolgt, wie die Zahlen in die Höhe schossen. Er bedankt sich bei den Zuschauern und sagt, sie hätten sein Leben auf eine Weise verändert, die er gar nicht in Worte fassen könne.

Dann macht er genau das, wofür er auf Twitch ist: positive Stimmung und Freundlichkeit verbreiten.

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chetter72 geht auf Twitch mit Freundlichkeit durch die Decke

So erfolgreich ist der Streamer jetzt: Durch das virale TikTok-Video hat chetter72 aktuell den am schnellsten wachsenden Kanal auf Twitch. Knapp 240.000 Follower konnte er in den vergangenen sieben Tagen hinzugewinnen: mehr, als die Top-Streamer KaiCenat, caseoh_ und Jynxzi in diesem Zeitraum zusammen verzeichnen konnten (via SullyGnome).

Die berühmten 15 Minuten Fame können aber bekanntlich ebenso schnell wieder vorbei sein, wie sie gekommen sind. Es bleibt nun also abzuwarten, ob chetter72 die virale Aufmerksamkeit nun langfristig in eine treue Community verwandeln kann.

Die aktuellen Zahlen sehen jedoch ganz gut aus: Bei seinem ersten Stream nach seinem plötzlichen Erfolg schalteten zur Spitze 2.719 zu, das war am 15. Juni. Der aktuellste Stream vom 18. Juni erreichte immerhin noch einen Höchstwert von 1.325, durchschnittlich sehen immer noch mehrere hundert Leute zu.

Besonders beachtlich: chetter72 gewinnt aktuell mit jedem Stream noch weitere neue Follower hinzu. Auch, wenn sich die virale Aufmerksamkeit also nicht ewig aufrechterhalten lässt, kann sie einigen Zuschauern doch helfen, einen neuen Lieblings-Streamer zu entdecken. Twitch: 92-Jährige spielt für euch Ersatzoma, liest aus Märchen vor und erzählt Geschichten

Ryan Reynolds verrät, welche Comicverfilmung die Beste aller Zeiten ist – Es ist nicht Deadpool

Marvel-Fans haben allen Grund zur Freude, denn schon am 24. Juli 2024 findet die Premiere zu Deadpool & Wolverine statt. Mit dabei sind die ikonischen Schauspieler Ryan Reynolds und Hugh Jackman. Sie schlüpfen erneut in die Anzüge der beiden Superhelden. Einer der beiden hat nun verraten, welche die für ihn beste Comicverfilmung sei – und es ist nicht sein eigener Film.

Welcher Film soll die beste Comic-Adaption sein? Ryan Reynolds verriet in der neusten Ausgabe des Total-Film-Magazins (via gamesradar.com), dass sowohl Deadpool (2016) als auch Logan – The Wolverine (2017) zwei hervorragende Filme der beiden Schauspieler seien. Sie wären zu einer Zeit erschienen, in der sich das Superhelden-Genre von einem Blockbuster zum nächsten entwickelten.

Doch einer der beiden soll weiter vorn liegen – und es ist nicht der eigene Film von Reynolds. Er war überzeugt, dass „Deadpool anders war, und gleich darauf mit Logan die potenziell beste Comicverfilmung aller Zeiten erschien“.

Obwohl Reynolds von seiner eigenen Filmreihe überzeugt scheint, hat er nur lobende Worte für seinen Schauspielkollegen übrig.

Den gemeinsamen Auftritt der beiden Schauspieler könnt ihr im folgenden Trailer sehen:

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Wolverine ist zurück: Offizieller Trailer von Deadpool & Wolverine

Die besten Comicverfilmungen aller Zeiten

Hat Reynolds recht? Wenn es nach den Wertungen auf IMDb geht, haben weder Deadpool noch Logan – The Wolverine die Nase vorn. Die beste Comic-Adaption stammt demnach nicht aus dem Marvel-, sondern aus dem DC-Universum.

  • The Dark Knight ist der beste Batman-Film aller Zeiten und kommt auf eine rekordverdächtige Wertung von 9,0 von 10 Sternen auf IMDb. Auch die anderen beiden Teile der Trilogie kommen auf gute Wertungen (The Dark Knight Rises: 8,4; Batman Begins 8,2)
  • Eine weitere, erfolgreiche Filmreihe sind die Avengers. Endgame kommt auf 8,4 Sterne, genauso wie Infinity War.
  • Erst nach Joker, Spider-Man und V wie Vendetta folgen Deadpool und Logan: The Wolverine. Logan erhält eine Wertung von 8,1, Deadpool landet bei 8,0.

Damit ist Logan zwar subjektiv auf Platz 1 von Reynolds, beim breiten Publikum landet er aber immer noch hinter anderen Superhelden und Schurken.

Was ist Deadpool & Wolverine? Der Film zählt als 3. Teil der Deadpool-Reihe. Für die Vorbereitungen hat sich das Produktionsteam die „Armee der nerdigsten Nerd“ zusammengesucht, um so viel Liebe zum Detail wie nur möglich einzubauen.

Vermutlich wird der Film wieder ähnlich derb wie seine beiden Vorgänger werden. Die Deadpool-Reihe sticht durch ihren „besonderen“ Humor heraus. Fans von Pipi-Kaka-Humor werden mit diesem Film ihre Freude haben.

Ryan Reynolds hatte besonders viele Ideen für die Comic-Adaption. Er wollte den Film beispielsweise mit einem kleinen Budget drehen oder dieselbe Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählen. Doch die meisten seiner Einfälle lehnte Marvel entschieden ab: Ryan Reynolds hatte über 18 verschiedene Ideen für Deadpool 3, die meisten lehnte Marvel ab

Das neue Crossover von Call of Duty und Fallout schafft es, Fans beider Spiele unglücklich zu machen

Bald schon werden die Spieler von Call of Duty Modern Warfare III und Warzone in Klamotten aus Fallout über die Karte hüpfen. Den Fans beider Spiele scheint dieser Gedanke jedoch nicht zu gefallen.

Was ist das für ein Crossover? Am 20. Juni 2024 wird die neue Kooperation zwischen Call of Duty und Fallout veröffentlicht. Für die Spieler von MW3 oder Warzone gibt es blaue Outfits und zwei Blaupausen im Fallout-Look.

Neben den Operator-Skins und Blaupausen gibt es noch verschiedene andere Kleinigkeiten wie Ladebildschirme und Anhänger. Die Fans beider Spiele finden die Kooperation jedoch nicht so gelungen.

Hier könnt ihr den Trailer zum Crossover sehen:

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Call of Duty und Fallout bringen zusammen ein Skinbundle heraus, so sieht es aus

Die Fans sind nicht glücklich über die Zusammenarbeit

Was stört die CoD-Fans? Die Spieler von Call of Duty freuen sich nicht über die Fallout-Skins. Zwar hassen die meisten das neue Bundle nicht, jedoch scheint die Community nicht glücklich über die blauen Skins.

Auf Reddit teilte der Nutzer X_Zephyr ein Bild des neuen Bundles. Seinem Post verpasste er die Überschrift: „Gier. Gier ändert sich nie“. Unter seinem Beitrag sammeln sich allerlei Meinungen zum neuen Bundle.

Am prominentesten ist die Meinung von Reza_Evol auf Reddit, der schreibt: „Ich wünschte, COD hätte Fallout-Skins, hat noch nie jemand in der Geschichte der Menschheit gesagt.“

coppercrackers widerspricht ihm auf Reddit: „Ich weiß nicht, Mann, ein paar Energiewaffen aus Fallout zu haben, wäre ziemlich genial. […]“

Angel_of_Mischief hat gemischte Gefühle mit den Skins auf Reddit: „[…] Was Call of Duty mit Crossovern getan hat, indem es zu Diät-Fortnite wurde, untergräbt den ernsten Ton des Settings. […]“

Was sagen die Fallout-Fans? Die Fallout-Fans profitieren von der Zusammenarbeit nicht. TheGuardianInTheBall weist auf Reddit darauf hin, dass die Modder von Fallout seit Jahren versuchen, das Spiel in Call of Duty zu verwandeln.

PossibleRude7195 findet auf Reddit: „Wow, sie haben das absolute Minimum getan.“

In einem Reddit-Beitrag im Forum von Fallout zeigen sich die Fans der Reihe enttäuscht von der Zusammenarbeit. Der Nutzer Drakula_dont_suck schreibt auf Reddit: „Von allen Möglichkeiten, die ich mir für ein Fallout-Crossover vorstellen kann, sind Tresorraumanzüge und blaue/gelbe Skins die uninspirierteste Variante.“

Die vier Operator-Skins und die zwei Waffen im blau-gelben Design sind tatsächlich recht simpel gehalten. Außerdem ist das Blau recht hell, was manche gar als Pay2Loose ansehen könnten, weil sie schneller gesehen werden.

Von beiden Seiten erntet die Zusammenarbeit also Kritik. Die meisten hätten sich wohl einige coolere Möglichkeiten ausgemalt, wie das Crossover hätte aussehen können. Während die Skins in CoD nicht gut ankommen, könnt ihr bald in Fallout 76 wie der coolste Charakter aus der Serie von Amazon sein.

5 Animes, die ihr als Fan von Harry Potter kennen solltet

Harry Potter hat mit seinen sieben Büchern und acht Filmumsetzungen eine ganze Generation verzaubert. MeinMMO stellt euch 5 Animes vor, die euch gefallen könnten, wenn ihr die Abenteuer in der Zauberschule mochtet.

Was sind das für Animes? Die Auswahl der Animes wurde von der MeinMMO-Redaktion vorgenommen. Wir haben zudem darauf geachtet, dass keiner der Animes eine Wertung unter 60 % bei IMDb hat.

Solltet ihr stattdessen auf der Suche nach Filmen aus dem Fantasy-Genre sein, zu dem auch Harry Potter zählt, können wir euch die MeinMMO-Liste zu den 7 besten Fantasy-Filmen auf IMDb empfehlen.

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Black Clover

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Black Clover: Sword of the Wizard King – Offizieller Trailer zum Anime-Film

Darum geht‘s: Black Clover spielt in einer Welt, die von Magie regiert wird. Asta und Yuno sind zwei Waisen, die bei derselben Kirche ausgesetzt wurden. Die beiden wuchsen mit dem gleichen Ziel auf: Sie wollten beide der nächste König der Magier werden. Doch die Grundvoraussetzungen sind bei beiden anders.

Yuno ist ein groß gewaschener Junge, sehr verantwortungsbewusst und zeigt für sein Alter eine fortgeschrittene Reife. Außerdem besitzt er unglaubliche magische Talente. Asta hingegen ist klein, unfrei und wurde ohne jegliches Mana geboren. Doch das hält ihn nicht ab, sein Bestes zu geben.

Ihr solltet Black Clover schauen, wenn ihr das Folgende an Harry Potter mögt:

  • Actionreiche Duelle
  • Eine spannende Story
  • Unterschiedliche Zaubersprüche
  • Voldemort als fiesen Antagonist

Das sagen die IMDb-Wertungen: Der Anime kommt auf IMDb bei 35.396 User-Stimmen auf eine Wertung von 8,2 von 10 Sternen.

Fun Fact: Der Mangaka, Yuki Tabata, kann sich am ehesten mit Protagonist Asta identifizieren. Sein Redakteur stimmte ihm zu, denn Tabata sei „immer super positiv und kann nie still sein“ (via Imgur).

Little Witch Academia

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Darum geht’s: In Little Witch Academia denken die meisten Menschen, dass Magie und Zauberei veraltet seien. Die junge Protagonistin Atsuko „Akko“ Kagari widersetzt sich dem Glauben und schreibt sich an der Luna Nova Magical Academy ein. Dabei handelt es sich um eine der angesehensten Schulen, an der junge Mädchen zu Hexen ausgebildet werden.

Allerdings hat Akko Schwierigkeiten, sich in der Schule zu beweisen. Sie stammt aus einem nichtmagischen Umfeld und hat es deshalb schwer, mit den anderen mitzuhalten. Doch ihre Lage ändert sich, als sie eines Tages ein magisches Relikt findet.

Ihr solltet Little Witch Academia schauen, wenn ihr das Folgende an Harry Potter mögt:

  • Klassische Darstellung von Zauberern
  • Den Schulunterricht
  • Ausritte auf dem Besen
  • Die Charakterkonstellation, wie das Protagonisten-Trio

Das sagen die IMDb-Wertungen: Der Anime kommt auf IMDb bei 4.106 User-Stimmen auf eine Wertung von 7,8 von 10 Sternen.

Fun Fact: Das Produktionsteam wollte das Gefühl eines japanischen Magical-Girl-Animes mit der klassischen Darstellung von Hexen und Zauberern kombinieren. Als Beispiel nannten sie Gandalf aus Der Herr der Ringe und Merlin aus der König-Arthur-Legende (via Static Wikia Nocookie).

Der WoW-Chef erklärt, warum Raids auch weiterhin kräftig generft werden

Immer wieder werden Raids in World of Warcraft generft – sehr zum Leid einiger Fans. Doch der Chef erklärt, warum das notwendig ist.

Nerfs gehören in MMORPGs zum Alltag – egal ob an den Klassen der Spielerinnen und Spieler oder an fiesen Raidbossen. Gerade bei neuen Raids kann man die Uhr förmlich danach stellen, wann starke Nerfs kommen. Doch das ist nicht unbedingt, weil die Entwickler den Raid zu hart gemacht haben – sondern die Nerfs sind schon im Vorfeld geplant.

Der neuste Trailer zu The War Within:

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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within

Woher stammt die Info? Die Kollegen von wowhead haben ein Interview mit dem Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, geführt. Dabei ging es um Raidmechaniken, das Design von Bossen, aber auch die Nerfs, die immer wieder stattfinden und einen Raid nach dem Release deutlich einfacher gestalten.

Was wurde gesagt? Amirdrassil galt als einer der härtesten Raids in der Geschichte von World of Warcraft – gerade der Sprung vom 7. Boss auf den 8. Boss (Tindral) war für viele Raids eine Hürde, über alle Schwierigkeiten hinweg. Doch auch andere Bosse wurden immer wieder generft. Ion Hazzikostas sagte dazu:

Die Wirklichkeit ist, dass es kein Geheimnis ist, dass man bei der mythischen Spielerbasis eine große Reichweite hat. Von den World-First-Raidern über Gilden die „nur“ in die Hall of Fame wollen, zu jenen die den „Spitzenreiter“ in der Mitte der Saison holen und denen, die das gerade so am Ende der Saison schaffen möchten.

Es gibt eine unglaubliche Reichweite an Koordination und Können und wir wollen all diesen Gruppen einen erfüllenden Fortschritt bieten. Eine Reihe von Nerfs sind notwendig, um das zu erreichen und das hat unser Team gemacht, seit es WoW gibt. […]

Oder kürzer gesagt: Damit alle Spielergruppen Spaß haben und den Raid irgendwann bewältigen können, sind Nerfs einfach notwendig. Die Schwierigkeit, die sich die „World First Raider“ aussuchen, ist einfach nicht das, was ein Großteil der „normaleren“ Mythisch-Gilden leisten kann. Daher sind Nerfs fester Bestandteil der Planung.

Was haltet ihr von den permanenten Nerfs an Raids? Eine gute Sache, damit alle ihren Spaß haben? Oder stört das, wenn harte Bosse, die man mit Mühe und Not geschafft hat, später für alle quasi „geschenkt“ sind? Wenn ihr damit nicht glücklich werdet – es gibt auch andere Faktoren, die in The War Within für Frust sorgen könnten.

Spieler gönnt sich nach jedem Tod in Elden Ring einen Schluck: Muss beim Endboss aus gesundheitlichen Gründen abbrechen

Die Community von Elden Ring findet immer wieder neue Wege, um sich durch das Spiel zu kämpfen. Ein Twitch-Streamer hat sich das Leben jetzt aber besonders schwer gemacht, indem er Elden Ring zum Trinkspiel machte.

Wie sah das Trinkspiel aus? Spieler, die Elden Ring bereits gut kennen und versiert darin sind, neigen dazu, sich weiteren Herausforderungen zu stellen. Wem das Spiel nicht schwierig genug ist, der kann etwa anderen im Alleingang gegen den schwierigsten Boss helfen – oder ein Trinkspiel daraus machen.

Diesen Plan verfolgte der Twitch-Streamer YourBudTevin. Er spielte Elden Ring und nahm sich vor, in folgenden Situationen einen Schluck Alkohol zu trinken:

  • Bei einem Tod seiner Spielfigur
  • Wenn er NPCs oder echte Spieler als Hilfe beschwört

Wer Elden Ring kennt, weiß: Das klingt nach einer schlechten Idee. Denn gestorben wird in diesem Spiel oft, außer man ist ein richtig guter Spieler, der die Zwischenlande im Schlaf durchläuft. Der Streamer schaffte es immerhin bis zum Endboss – allerdings nicht, ohne sich auf dem Weg einige Gläschen zu genehmigen.

Hier seht ihr den Trailer zur kommenden Erweiterung „Shadow of the Erdtree“ – auf MeinMMO findet ihr alle Infos zum Release.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Der Endboss war eine Nummer zu groß

Wie verlief der Run? Der Streamer starb so einige Male beim Durchspielen. Als er beim Endboss ankam, hatte er 50 Schlucke aufgrund von Toden und Beschwörungen gesammelt. 50 oder weniger Tode sind eigentlich gar nicht schlecht, wenn allerdings bei jedem auch ein Schluck aus der Flasche erfolgt, kann das schon mal zum Problem werden.

Dem Endboss, der aus zwei unterschiedlichen Phasen besteht, trat der Streamer also gut „versorgt“ gegenüber. Die erste Phase, in der man Radagon bekämpft, stellte sich als große Herausforderung heraus.

YourBudTevin starb an ihm weitere zwanzig Male. Beim 70. Schluck reichte es dem Streamer vorerst. Wie im Clip zu sehen, rastete er aus und… nun, was er mit dem Greenscreen macht, zeigen die Bilder schon selbst.

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War das das Ende? Trotz seines Ausbruchs wollte der Streamer noch nicht aufgeben. Er versuchte es weiter und kassierte weitere 10 Tode, womit er bei 80 Schlucken landete.

Radagon zu besiegen schaffte er bis zum Schluss nicht, eher im Gegenteil. Der Boss sorgte dafür, dass der Streamer aufgab, auch aus gesundheitlichen Gründen. Das ist verständlich und vernünftig, dass er trotzdem bis zum Endboss kam, ist in Anbetracht der Umstände umso beeindruckender.

Vielleicht reicht es dem Streamer damit aber. Oder er probiert die selbst auferlegte Challenge im kommenden DLC von Elden Ring, der am 21. Juni 2024 erscheint. Chefentwickler Hidetaka Miyazaki hat nach der Erweiterung große Pläne für zukünftige Spiele des Studios – was genau, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

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Elden Ring: Was wurde aus der Community-Legende, die den schwierigsten Boss 6.000-mal besiegt hat?

Weil viele Spieler in Elden Ring Probleme mit dem Bossgegner Malenia hatten, half ein YouTuber tausende Male beim Kampf und erarbeitete sich dadurch einen sehr guten Ruf innerhalb der Community. Aber damit ist jetzt Schluss. Was wurde aus dem bescheidenen Helden?

Um welchen YouTuber geht es? Der Name des Content-Creators spricht Bände: Let me solo her. Damit fasst er seine Mission in Sachen Malenia gut zusammen. Er ließ sich in der Vergangenheit von verzweifelten Spielern beschwören und legte den Boss im Alleingang.

Während sich viele Spieler verschiedener Methoden bedienen, um Malenia zu besiegen, etwa mit Krügen auf sie werfen, machte Let me solo her kurzen Prozess.

Beinahe nackt und mit einem Kessel auf dem Kopf stürmte er auf Malenia zu und ließ sich im darauffolgenden Kampf kein einziges Mal treffen. Der YouTuber hatte das Duell gegen die gefürchtete Gegnerin perfektioniert.

Vor einigen Monaten kündigte er aber an, dass er so langsam keine Lust mehr auf Malenia habe. Er habe genug davon, sagte er.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Malenia geht, Messmer kommt?

Was macht der YouTuber jetzt? Die unzähligen Duelle gegen Malenia sind Geschichte. Laut dem YouTuber hat er den Boss zwischen 6.000 und 7.000-mal besiegt. Da ist es verständlich, dass er sich jetzt anderen Dinge zuwenden möchte.

Andere Dinge bedeutet in diesem Fall aber vor allem mehr Elden Ring. Er spielt auf seinem YouTube-Kanal in Livestreams das Spiel noch einmal von vorne. Damit möchte er sich auf den kommenden DLC Shadow of the Erdtree vorbereiten.

Der soll außerdem das nächste große Ding auf dem Kanal werden. Im „Final Malenia soloing stream“ vom 15.06.2024 auf YouTube kündigte er am Ende an, pünktlich zum Release des DLCs mit neuen Inhalten am Start zu sein. Ob in Form von Guides, Playthroughs oder anderen Hilfestellungen, verriet er aber noch nicht.

Let me solo her bleibt der Community von Elden Ring also erhalten. Zukünftige Spieler müssen sich zwar ohne ihn mit Malenia messen, aber bedenkt man, dass der DLC beim Schwierigkeitsgrad noch eine Schippe drauflegt, kann es durchaus sein, dass Let me solo her erneut für die Community in die Schlacht zieht.

Denn schon beim Anspielen der Erweiterung war festzustellen: Die Bosse sind wieder knackig und stellen die aus dem Hauptspiel in Sachen Schwierigkeit in den Schatten. Ob bei Malenias Bruder Messmer, der prominent in den Trailern des DLCs auftrat, oder bei einem anderen der zahlreichen neuen Endgegner, bleibt abzuwarten.

Let me solo her hat der Community bislang gute Dienste erwiesen. Seine Reise mit Elden Ring ist aber noch nicht vorbei. Vielleicht wird er auch in den nächsten Wochen und Monaten wieder in Form eines schimmernden Beschwörungs-Zeichens in den Welten verzweifelter Spieler erscheinen. Die Metacritic-Wertungen des DLCs sind sich indes schon mal einig und loben die Erweiterung in den höchsten Tönen.

Nach 10 Jahren beschert Destiny 2 deutschen Spielern einen unvergesslichen Patch-Abend

Am 18. Juni sollte Destiny: The Final Shape noch besser werden. Die Erweiterung kommt ohnehin gut an, am Dienstagabend, dem traditionellen Patch-Tag, freuten sich die Spieler auf die „Grandmaster-Version“ der 12-Mann Aktivität. Nach 10 Jahren sollte das einen würdigen Abschluss der Saga bieten. Es kam anders.

Das war der Plan: Eigentlich sollte das alles ganz reibungslos laufen:

  • Die härtere Version der 12-Spieler-Mission „Exzision“ sollte online gehen.
  • Um 15:45 Uhr deutscher Zeit sollten die Server heruntergefahren werden.
  • Gegen 19 Uhr, passend zum Feierabend, sollte man dann spätestens wieder spielen dürfen. Mit 3:15 Stunden war die Downtime schon großzügig bemessen. Das sollte doch dann funktionieren.
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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer

Downtime verspätet sich am Dienstagabend um 3 Stunden

Wie kam es wirklich: Nix war’s. Die deutschen Spieler sind sowieso schon immer bedient, dass die Wartung genau zu ihrer Prime-Time stattfindet und ihnen wertvolle Stunden Gaming-Zeit am Abend klaut. Aber wer erwartet, pünktlich um 19 Uhr einzuloggen, der wurde enttäuscht.

Es kam die um 19:44 Uhr die Nachricht: „Wir untersuchen grade Probleme, nachdem das Update erschienen ist. Mehr Infos gibt es, wenn sie verfügbar sind.“

Um 20:17 Uhr dann die Nachricht: Die ohnehin schon so lange Downtime wurde um 2 Stunden verlängert.

Erst gegen 21:50 Uhr, für die meisten deutschen Spieler schon Schlafenszeit, ging es dann wieder los.

„Noch so ein Ding und ich lösch’ den Mist“

Wie wurde das kommentiert? Mit viel Geduld und Verständnis. Nur Spaß. Die Hüter waren einmal mehr außer sich. Die schönsten Kommentare von MeinMMO stellen wir hier zusammen.

„Hätten wir mehr im Everversum gekauft, wären wir wahrscheinlich schon alle wieder im Game“ (Pat, MeinMMO)

„Leute, bitte, bin seit 20 Uhr in dem EINEN MOMENT BITTE-Bildschirm. Was geht ab?“ (Simon90, MeinMMO)

„Ich krieg’ langsam echt ‘ne Krawattte hier […] Ich geb hier gutes Geld aus und die schaffen es nicht, nach 4 Stunden Serverdown wieder on zu kommen. Nächste Woche noch so ein Ding und ich lösch’ den Mist.“ (MachiiNRW81, MeinMMO)

„Was Bungie hier abliefert, ist einfach nur noch traurig“ (Schattenlord 85)

„So, Bungie. Mein Moment dauert jetzt schon fast 90 Minuten. Wie kann man mit 340 MB ein Spiel so zum Kollabieren bringen?“ (Enrico Willams, Facebook)

„I am le sad.“ (GrenaderJake, Twitter)

„Macht vielleicht einfach keine Wartung mitten am Tag, während der Spitzenzeit, um so Probleme zu vemreiden. Weiß auch nicht – nur so ein Gedanke.“ (CoreBri, Twitter)

Ist doch auch irgendwie schön, dass sich manche Sachen nie ändern. Wer es mal nachlesen will, einer der Artikel mit den meisten Kommentaren auf MeinMMO ist eine Downtime bei Destiny 2 aus dem Jahr 2017. Da mussten die Spieler sogar noch viel länger warten: Destiny 2: Server down heute – Wartungsarbeiten, Update 1.03 [Update]

Der Chef von FromSoftware hat nach Elden Ring noch Großes vor: Das sollen die nächsten Spiele noch besser machen

Elden Ring gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten. Trotzdem ist Chefentwickler Hidetaka Miyazaki mit dem Endprodukt nicht vollends zufrieden. Für das nächste Spiel will er sich an einem anderen Spiel von FromSoftware orientieren.

Wie steht es um Elden Ring? Das große Open-World-Spiel von FromSoftware erschien 2022 und konnte zahlreiche Preise einheimsen. Es gilt unter Fans als Meilenstein und vorläufiger Höhepunkt im Katalog des Studios. Auf Metacritic hat Elden Ring 96 Punkte in der Kritiker-Wertung, und einen User-Score von 8.0.

Chefentwickler Hidetaka Miyazaki glaubt aber, dass da noch Luft nach oben ist. Elden Ring wäre nicht perfekt und es gäbe Raum für Verbesserungen, glaubt er.

Was genau er ändern möchte, erklärte er in einem Interview mit Game Informer. Ausgerechnet ein früheres Spiel des Studios soll Vorbild für etwaige neue Titel sein. Zumindest beim Thema Kampfsystem.

Hier seht ihr den Trailer zum kommenden DLC „Shadow of the Erdtree“. Auf MeinMMO findet ihr alle Infos zum Release.

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

„Sekiro war ein Wendepunkt“

Was sagt Hidetaka Miyazaki? In der Geschichte der Soulsborne-Spiele sticht für den japanischen Entwickler vor allem ein Titel hervor: Sekiro.

Das Spiel fällt etwas aus dem Rahmen und ist in mancher Hinsicht anders als Dark Souls, Bloodborne oder Elden Ring. Besonders das Kampfsystem gleicht mehr einem Rhythmusspiel als tatsächlichem Kampf.

Aus diesem Grund ist Sekiro vor allem anfangs sehr anspruchsvoll, erst wenn es im Kopf der Spieler „Klick“ macht, entstehen flüssige Duelle mit den knackigen Gegnern. Miyazaki bezeichnet Sekiro heute als „Wendepunkt“ in der Entwicklungsgeschichte von FromSoftware.

Er hätte sich nach den langsamen Kämpfen in Dark Souls und den etwas schnelleren in Bloodborne ein noch flüssigeres und aktiveres System gewünscht. In Sekiro kam Miyazaki seiner Vision schon recht nahe. Aber er sagt auch:

„Ich persönlich denke, dass es noch eine weitere Ebene gibt, auf der wir das Ganze noch schärfer machen und die Mechanik noch mehr verfeinern können.“

Was bedeutet das für neue Spiele? In zukünftigen Titeln soll die Design-Philosophie aus Sekiro also fortgeführt werden. Die Kämpfe könnten noch schneller und dadurch flüssiger werden. Also auch schneller als noch in Elden Ring, das in Sachen Tempo wieder etwas zurückgefahren wurde, und mehr wie ein Mix aus den vorherigen Spielen wirkte.

Die Fehler, die Miyazaki in seinen Augen bei Elden Ring gemacht hat, sollen in einem neuen Spiel ausgebessert werden. Das „ideale Fantasie-Rollenspiel“ habe er noch nicht fertiggestellt, sagt er.

Manche Aspekte, die in Elden Ring nicht perfekt waren, könnten noch verfeinert werden. Ob diese hohen Ansprüche in einem eventuellen Elden Ring 2 oder einem völlig neuen Titel umgesetzt werden, ist noch unklar.

Zunächst steht am 21. Juni 2024 der Release der großen Erweiterung „Shadow of the Erdtree“ bevor. Der DLC ist der größte, den das Studio je gemacht hat und wird euch rund 40 Stunden lang an den Bildschirm fesseln. Schon beim Anspielen wurde klar: Die Bosse sind wieder das bockschwere Highlight.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Das geniale Baldur’s Gate 3 ging auf Steam einen gefährlichen Weg, bei dem viele Spiele sterben: Chef erklärt, was man unbedingt beachten muss

Das Rollenspiel Baldur’s Gate 3 gilt heute als Meisterwerk. Aber das hätte auch schiefgehen können. Denn auf Steam wählte man einen Weg zum Release, der schon viele Spiele scheitern ließ und der Gamer oft frustriert hat: Baldur’s Gate 3 erschien im Early Access – und das schon 3 Jahre vorm Release.

Was ist am Early Access so gefährlich? Viele Spiele mit Potenzial sind in der Early-Access-Phase auf Steam gestorben. Der Ablauf ist ungefähr so:

  • Ein Spiel erscheint mit Potenzial, aber es ist noch unfertig: Spieler kaufen sich das Spiel, steigen ein, geben Feedback, hören dann aber mit dem Spielen auf und hoffen, einige Zeit später zu der dann besseren Version zurückzukehren.
  • Die Entwickler haben das erste Mal Geld kassiert und können durchatmen, sie beginnen damit, das Spiel zu verbessern und Feedback der Spieler umzusetzen, aber das geht nur schleppend voran. Erste Updates, die sie bringen, sind nur minimale Verbesserungen und es kommen weder alte Spieler zurück, noch kann man neue begeistern.
  • Dem Team geht das Geld und die Puste aus. Die Spielerzahlen stagnieren oder sinken. Es wirkt so, als lehnt der Markt das Spiel ab, als gäbe es kein Interesse daran. Das Spiel wird noch im Early Access eingestellt. Das Team ist am Boden. Die Spieler, die mit so viel Hoffnung gestartet sind, sind bitter enttäuscht, fordern wütend das Geld zurück.

Diesen Ablauf haben wir in der Vergangenheit wieder und wieder gesehen. Spiele im Early-Access werden mittlerweile kritisch beäugt, haben einen schlechten Ruf. Ein trauriges Beispiel von vielen ist etwa Scavengers.

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Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen

„Du hast jemandem das Spiel verkauft – Du musst es jetzt verbessern“

Das sagt der Chef zum Early Access: Bei Baldur’s Gate 3 hat das Early-Access-Modell gut funktioniert. 9 große Updates sind zwischen 2020 und August 2023 erschienen.   

Der Chef des Studios Larian, Swen Vincke, ist ein Fan des Early-Access-Modells, aber nur unter bestimmten Umständen: „Für uns war es echt gut, aber man muss es wirklich ernst meinen, wenn man dort hingeht. Man muss mit den Spielern daran arbeiten, sein Spiel zu verbessern, sonst sollte man es nicht machen.“

Einen Early-Access, der 3 Jahre geht, empfiehlt Vincke aber nicht: Das ermüde die Fans und das Team. Man müsse aber durchhalten und dürfe auf keinen Fall kaputte Features in ein Early-Access-Spiel bringen.

Dem stimmt auch der Narrative Director von Baldur’s Gate 3 zu: Spieler hätten immerhin für ein Spiel gezahlt. Daher schule man es ihnen, es zu verbessern. Man könne den Early Access nicht vernachlässigen. Das sei viel Arbeit und echt schwierig.

Das ist das Wichtigste, sagt der Chef. Vincke sagt, man müsse den Early Access unbedingt todernst nehmen:

„Man sollte es auf keinen Fall mit der Einstellung angehen, ach es ist nur Early Access. Leute spielen das, die es ernst nehmen, und du musst sie mit Respekt behandeln.“

Baldur’s Gate 3 hatte schwache Monate im Early Access, aber starke Geldgeber im Rücken

Das steckt dahinter: Ja, die Entwickler von Baldur’s Gate 3 sind seit einigen Monaten so auf Siegestour und erklären, wie sie es in düsteren Zeiten geschafft haben, so einen Hit hinzulegen. Das sollte man aber etwas kritisch sehen. Denn Larian ist nicht, wie es manchmal wirkt, ein kleines Underdog-Studio, das es irgendwie geschafft, sondern hat mit Tencent einen mächtigen Geschäfts-Papa im Rücken.

Auch Baldur’s Gate 3 hatte im Early Access 2022 auf Steam einige Durststrecken: Monate, wo sie nur 1070 durchschnittliche Spieler hatten, wo das Interesse am Rollenspiel schon zu verlöschen schien.

Vielleicht wären andere Teams hier gewankt oder die Geldgeber hätten das Vertrauen in das Team verloren, aber Larian konnte sich diese Schwächephasen leisten – bei Baldur’s Gate 3 kam noch ein Faktor hinzu.

Vielen Spielen fällt es extrem schwer nach 3 Jahren im Early Access noch irgendeinen Hype zum Release zu generieren, weil die Leute das Gefühl haben, das Spiel ist „alt“ und schon „rum.“

Doch Baldur’s Gate 3 konnte dieses Problem eines Early-Access-Titels durch einen gewagten und bärigen Moment überwinden. Das war aber wohl nicht geplant: Entwickler von Baldur’s Gate 3 äußern sich zum Bären-Eklat und TikTok-Bann: „Sie hassen es“

Quelle(n):
  1. pcgamer

5 Tipps und Tricks zu Tarisland, die ihr vor dem Start des neuen MMORPG wissen solltet

Am 21. Juni startet des neue MMORPG Tarisland. MeinMMO konnte das Spiel bereits auf dem Server in China anspielen und hat euch 5 Tipps und Tricks mitgebracht, damit euer Start gelingt.

Wenn am 21. Juni 2024 die Lichter bei Tarisland auf der ganzen Welt angehen, ist das Spiel in China schon lange draußen. Wir konnten uns auf dem Server dort einen ersten Eindruck machen und haben euch 5 Tipps und Tricks für euren Start mitgebracht.

Dungeons, Freunde-Marken und Tagesaufgaben

In Tarisland gibt es jeden Tag fünf verschiedene Aufgaben, die es zu erledigen gibt. Für eine der Aufgaben, die regelmäßig auftritt, müsst ihr einen Dungeon, manchmal auch auf dem Schwierigkeitsgrad Elite, mit Freunden oder Gildenmitgliedern absolvieren.

Wer gerade niemanden findet, der Lust hat, muss sich aber nicht ärgern. Es genügt, die Spieler, mit denen ihr in einem Dungeon seid, während eures Durchlaufs als Freund hinzuzufügen. Solange diese vor dem Abschluss der Instanz annehmen, schließt ihr die Quest ab.

Für den erfolgreichen Abschluss mit Freunden erhaltet ihr ebenfalls Freunde-Marken, die ihr im „Freundschaftsladen“ für allerlei Items, ein Mount und Silber eintauschen könnt.

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Tarisland zeigt „Rage of the Dragon“ im neuen Trailer

Verliert nicht euer Gold beim Handeln

Items im Aktionshaus zu kaufen und zu verkaufen gehört in Tarisland wie in vielen anderen MMORPGs dazu. Eine Sache ist in Tarisland jedoch nicht möglich, und das ist Abitrage. Abitrage heißt vereinfacht, ihr kauft ein Item billig und verkauft es teurer weiter. Alle gekauften Items in Tarisland werden an euch gebunden. Das bedeutet, ihr könnt sie nicht direkt weiterhandeln.

Wenn ihr allerdings Materialien kauft und daraus etwas craftet, ist das Endprodukt wieder handelbar. So lassen sich also auch günstige Marktpreise nutzen.

Symbolbild: Aktionhaus in Tarisland mit einigen Items.
Aktionhaus in Tarisland.

Schaut von Anfang an darauf, welche Werte ihr braucht

Aller Anfang ist schwer, doch damit ihr nicht das Schlusslicht im DPS-Meter werdet, könnt ihr von Anfang an die richtigen Items auswählen.

Um herauszufinden, welche Werte ihr überhaupt braucht, könnt ihr ganz einfach euer Charakter-Fenster öffnen und rechts oben, unter euerer aktuellen Spezifikation, die Werte betrachten, die ihr benötigt.

Wählt also einfach die Items aus, die weiter vorne in der Prioritäten-Liste stehen. Die Werte schalten später Stufen bei euren passiven Fähigkeiten frei, es lohnt sich also sich auf einen Wert zu konzentrieren.

Bild zeigt Reihenfolge der Werte, von wichtig zu unwichtig.
Die Werte von wichtig zu unwichtig sortiert.

Nach der Story ist vor dem Erkunden

Während in anderen MMORPGs Sammeln und Erkunden meist eine untergeordnete Rolle spielt, ist das in Tarisland nicht so. Die Erkundung der Karte und das Sammeln von Sammelgegenständen trägt zum Rufrang bei. Dieser schaltet neue Items im Ruf-Laden frei, bei dem es auch Gegenstände gibt, die sich auf den Charakter auswirken.

Konkret geht es überwiegend um die Beschrifteter-Stein-Energie. Diese sammelt ihr, um sie für passive Werte und Boni in einem Fähigkeitsbaum auszugeben. Die Werte in diesem Baum tragen wesentlich zur Charakterentwicklung bei.

Wenn euch also mal langweilig ist, nutzt die Gelegenheit und erhöht euren Ruf durch das Sammeln und Erkunden der Karte.

Elan ist gratis Gold

In Tarisland seid ihr limitiert, was das Farmen und Craften angeht. Immer wenn ihr etwas macht, das mit den Berufen zu tun hat, verbraucht ihr Elan. Der Elan lädt sich mit der Zeit wieder auf, doch wenn er das Limit erreicht, geht überschüssiger Elan verloren.

Selbst wenn ihr sonst in anderen Spielen auf Berufe verzichtet, solltet ihr in Tarisland von Anfang an euren Elan ausgeben, auch wenn ihr damit nur Steine abbaut und diese verkauft.

Wer sich klug anstellt und den Markt nutzt, kann jedoch mit seinem Elan viel Gold verdienen, ohne nur einen Cent auszugeben. MeinMMO-Autor Cedric hat das beim Anspielen in China getan und sich sogar den Monatspass in wenigen Tagen erspielt: Tarisland ist weder WoW-Klon noch Handy-Spiel, es ist das nächste große MMORPG

Elden Ring DLC Metacritic – So schneidet Shadow of the Erdtree bei den Testern ab

Am Freitag, dem 21. Juni 2024, erscheint der erste DLC für Elden Ring: Shadow of the Erdtree. Viele Fans warten ungeduldig auf die Erweiterung, doch können die neuen Inhalte die hohen Erwartungen der Spieler erfüllen? Wir fassen euch die Bewertungen der ersten Tester zusammen, damit ihr wisst, was euch erwartet.

Shadow of the Erdtree Metacritic – Zusammenfassung

  • Metacritic-Wertung von 93,67 über PC, PS5 und Xbox Series X.
  • Schlechtere Bewertungen als das Hauptspiel, aber bisher bestbewertetes Spiel 2024.
  • Positive Punkte: Umfang, Map, Atmosphäre, Bosse, Waffen und Spells.
  • Negative Punkte: Navigation, recycelte Gegner.

Shadow of the Erdtree metacritic – So sehen die DLC-Bewertungen aus

Wie schneidet die Erweiterung auf metacritic ab? Die ersten Reviews zu Shadow of the Erdtree sind extrem gut. Über alle drei Plattformen – PC, PS5 und Xbox Series X – kommt der DLC auf eine durchschnittliche Wertung von 93,67. (Stand: 18. Juni 2024, 18:35 Uhr).

  • PS5: 95 (48 Wertungen)
  • Xbox Series X: 94 (7 Wertungen)
  • PC: 92 (39 Wertungen)

Mit diesen Scores kommt Shadow of the Erdtree zwar nicht ganz an die hohen metacritic-Wertungen von Elden Rings Grundspiel heran, ist aber trotzdem das bislang bestbewertete Spiel des Jahres 2024. Die restlichen 4 Plätze der Top-5 bestehen aus Final Fantasy VII Rebirth (92), Destiny 2: The Final Shape (92), Animal Well (91) und Balatro (90).

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Shadow of the Erdtree metacritic – So bewerten die Tester

Wie bewerteten die verschiedenen Medienhäuser? Unsere Kollegen von GameStar und GamePro haben Shadow of the Erdtree auf verschiedenen Plattformen getestet.

  • GameStar vergab für die PC-Version 93 Punkte
  • GamePro bewertete die PS5-Version mit 92 Punkten

Bei den englischsprachigen Testern sahen die Bewertungen so aus:

PC

  • GameSpot – 100
  • IGN – 100
  • PC Gamer – 95
  • PCGamesN – 90

PS5

  • Dexerto – 100
  • GamesRadar+ – 100
  • Dot Esports – 90
  • The New York Times – 88

Xbox Series X

  • TechRadar Gaming – 90
  • GAMINGbible – 90
  • digitaltrends – 90

Shadow of the Erdtree metacritic – Das sagen die Bewertungen

Was kommt gut an? Das vielleicht größte Argument für Shadow of the Erdtree ist der Umfang des DLC. Die verschiedenen Bewertungen machen deutlich, dass die Erweiterung mit vollwertigen Spielen mithalten kann. Das zeige sich nicht nur in der neuen Story, sondern auch in der Größe der Map und der Anzahl der Bosse.

Diese seien auch weiterhin eine Herausforderung mit interessanten Angriffsmechaniken – besonders der finale Boss. Auch die Inszenierung der Bosse sei gelungen und trage zu der generell stimmigen Atmosphäre bei.

Diese Atmosphäre erlebt ihr vor allem beim Erkunden der Spielwelt. Wenn euch das im Grundspiel gefallen hat, solltet ihr – gemessen an den Reviews – auch in der Erweiterung Spaß haben.

Spielfreude komme allerdings nicht nur durch cool inszenierte Bosse oder eine atmosphärische Spielwelt auf. Auch die neuen Waffen und Spells werden gelobt, da sie das Gameplay sinnvoll erweitern und neue Möglichkeiten bieten.

Was kommt schlecht an? Der größte Kritikpunkt ist die Navigation. Wenn ihr dazu neigt, euch schnell zu verlaufen oder bestimmte Wege nicht zu finden, könnte euch Shadow of the Erdtree demnach vor Probleme stoßen.

Das gilt natürlich auch für die Schwierigkeit der Bosse. Hier gilt ganz klar: es wird nicht leichter. Wenn euch das Grundspiel zu schwierig war, werdet ihr im DLC nicht plötzlich zum Pro-Gamer. Für die einen ist der hohe Schwierigkeitsgrad definitiv ein Pluspunkt, aber für manche von euch könnte das auch Frust bedeuten.

Etwas frustriert merkten die verschiedenen Tester auch an, dass manche Gegner recycelt wurden. Das heißt, ihr könnt auf Kontrahenten treffen, deren Kampfweise ihr bereits kennt.

Wenn ihr Shadow of the Erdtree spielen wollt, müsst ihr allerdings erst einen bestimmten Boss besiegen: Mohg, den Blutfürsten. Wo ihr diesen findet und wie ihr ihn schnell ins Jenseits schickt, erfahrt ihr auf MeinMMO: Elden Ring Mohg Location: So findet und besiegt ihr den mächtigen Blutfürsten

„Staffel 2 stellt alles auf den Kopf“ – Der Showrunner von Arcane erklärt, was sich in der Serie ändert

Im Interview erzählt Christian Linke, der Showrunner von Arcane, was wir von Staffel 2 in der Serie zu League of Legends erwarten können. Thematisiert wird unter anderem der düstere Ton der Serie und warum es dafür intern auf den Deckel gab.

Christian Linke arbeitet bereits seit 2010 für Riot Games, das Studio hinter League of Legends. Er führte dort als Creative Director unterschiedliche Tätigkeiten aus. Fünf Jahre nahm er etwa die Rolle des Komponisten für die MOBA ein und leitete auch ein Komponisten-Team.

Mittlerweile ist er als Showrunner für Arcane verantwortlich und hat damit eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten erschaffen. Anlässlich der Ankündigung, dass Arcane mit der zweiten Staffel enden wird, gab Christian MeinMMO ein Interview.

MeinMMO: Seit kurzem wissen wir, dass Arcane mit der zweiten Staffel endet und ein großer Schock ging durch die Fangemeinde. Die größte Frage für viele ist: Warum ist mit der zweiten Staffel Schluss?

Christian Linke: Wir hatten von Anfang an eine bestimmte Geschichte, die wir erzählen wollten. Dazu gehört auch ein bestimmtes Ende, das es immer gegeben hat.

Wir sind auch einfach Leute, die es nicht mögen, wenn Serien nicht wissen, wann sie aufhören müssen. Wir alle kennen diese Serien.

Ein weiterer Grund ist, dass wir jetzt über 160 verschiedene Charaktere in unserem Spiel haben, und wir haben gerade mal 11 davon in Arcane mit der Geschichte behandelt. Wir würden gerne noch mehr Geschichten erzählen. Aus kreativer Sicht war es für uns an der Zeit, den nächsten Schritt zu machen und weitere Charaktere in Angriff zu nehmen.

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Der neue Trailer zu Arcane gibt Einblick in Staffel 2

Wir waren überrascht, wie viele Fans von Silco sind

MeinMMO: Das höre ich sehr gerne, weil ich es auch schrecklich finde, wenn Serien einfach nicht wissen, wann sie aufhören müssen. Was mich noch interessieren würde. Dass das Ende schon so weit geplant ist, das verstehe ich. Aber haben sich nach der Ausstrahlung vielleicht noch Dinge geändert, die anders geplant waren?

Christian Linke: Nein, eigentlich nicht. Die Drehbücher für die zweite Staffel waren größtenteils alle schon fertig, bevor die erste Staffel ausgestrahlt wurde. Das mussten wir einfach so machen, weil wir zu wenig Zeit für anderes hatten. Normalerweise hat man bei so etwas auch noch mal die Möglichkeit, auf Fan-Feedback zu reagieren. Wir konnten den Animationsstil oder auch die Musik nochmal ein bisschen verbessern und dazu lernen. Ich bin sehr stolz auf das, was wir jetzt in der zweiten Staffel mit der Musik machen. Das wird noch viel größer.

Ansonsten sind wir einfach den Weg gegangen, den wir von Anfang an gegangen sind. Es gab einige Überraschungen. Wir waren überrascht, dass so viele Leute Fans von Silco sind. Silco, der Leute in beiden Teilen der Stadt tötet oder töten lässt.

Da dachten wir uns nur: Okay? Das hatten wir uns nicht so vorgestellt, als wir das geschrieben haben.

Wer hat das Interview geführt? Leya ist die Chefredakteurin von MeinMMO und war während ihres Studium von League of Legends besessen. So sehr, dass sie einmal die Wohnung ihres Ex-Freundes geflutet hat. Arcane hat sie entsprechend verschlungen und ist ziemlich begeistert von der Serie. Bereits seit zwei Jahren versucht die Interview mit Christian Linke zu bekommen und freut sich, dass es nun endlich geklappt. hat.

MeinMMO: Das kann ich gut verstehen. Man darf auch nicht unterschätzen, wie sehr die Leute einen guten Bösewicht lieben. Warum sind Charaktere wie Handsome Jack aus Borderlands oder der Joker so beliebt? Böse Charaktere sind oft interessant und ich finde auch Silco gut geschrieben. Ich glaube, es hat auch damit zu tun, dass es zwischen ihm und Jinx einige liebevolle Momente gibt.

Christian Linke: Unsere Hauptfiguren sind Champions aus dem Spiel und das sind letztendlich alles Kämpfer, die sich auch mit Fäusten und Waffen durch die Geschichte kämpfen.

Wir haben uns gedacht, dass es toll wäre, wenn einer unserer Charaktere gar kein Kämpfer im klassischen Sinne ist. Seine Waffe sind seine Worte. Silco ist so gefährlich, weil er extrem intelligent und scharfsinnig ist. Ich glaube, das hat der Serie auch eine gute andere Nuance gegeben.

Silco TFT
Silco ist einer der beliebtesten Charaktere in Arcane

MeinMMO: Ärgert es euch ein bisschen, dass ihr einen der beliebtesten Charaktere der ersten Staffel getötet habt?

Christian Linke: Gute Frage! Aus kreativer Sicht nicht.

Wir haben schließlich die Geschichte von Silco erzählt. Silco war besonders, weil er am Anfang nichts zu verlieren hatte. Vander hatte eine Familie und hat sich irgendwann entschieden, dass ihm seine Familie wichtiger ist als politische Ideale. Silco hat das immer als Schwäche empfunden. Er hat sich gesagt, dass es egal ist, ob er oder einer seiner Leute stirbt, solange er seine Ziele erreicht. Bis er eines Tages merkte, dass Jinx ihm wichtig ist. Sie wurde zu einem Menschen, den er nicht mehr opfern wollte. Vor allem nicht, als er irgendwann diese Möglichkeit von Jayce bekommt und plötzlich etwas zu verlieren hat.

Diese Veränderung, das zu erkennen und auch über sich selbst zu lernen, hat am Ende stattgefunden. Das ist Silcos Geschichte.

Hätten wir ihn weiter in der Geschichte behalten, wäre die Geschichte für ihn trotzdem zu Ende gewesen. Natürlich hätten wir eine neue für ihn beginnen können. Aber das war die Geschichte, die wir für Silco wollten und die wir auch sehr schön fanden. Und so sollte es auch bleiben.

Jinx hat sich immer die Frage gestellt, ob sie ein Monster ist

MeinMMO: Familie ist sowieso ein großes Thema in Arcane. Ein starkes Motiv ist die schwesterliche Beziehung zwischen Vi und Jinx. Bei den Teaser-Postern ist mir aufgefallen, dass wir hier einen Spiegel haben. Auf dem Poster der ersten Staffel sieht man, wie Vi ihren Arm schützend über Jinx legt. Für die zweite Staffel habt ihr entschieden, dass Jinx über Vi schaut und sie umarmt. Wie ist das zu verstehen?

Christian Linke: Auf dem ersten Plakat war die Idee, dass Vi versucht, ihre kleine Schwester vor dieser sehr gefährlichen und hässlichen Welt zu beschützen. Aber Powder [bevor sie den Namen Jinx bekam] hat sich nicht abgewandt, sondern alles angeschaut und beobachtet. Sie hatte immer einen ängstlichen, aber auch rebellischen Blick. Man hatte immer das Gefühl, sie muss sich das anschauen und sich ihre eigene Meinung bilden.

In der zweiten Staffel ist Jinx zu einer sehr großen Person herangewachsen. Sie kontrolliert jetzt auch mehr, was in der Geschichte passiert. Ich kann noch nicht wirklich mehr sagen, ohne etwas zu verraten, was ihr wahrscheinlich nicht hören wollt. Aber intern haben wir uns immer gesagt, dass wir in der zweiten Staffel alles auf den Kopf stellen wollen. Wer die Charaktere sind und woran sie glauben.

In der ersten Staffel hat sich Jinx immer die Frage gestellt, ob sie ein schlechter Mensch ist. Mit der Entscheidung am Ende der ersten Staffel sagt sie dann mehr oder weniger, dass sie das Monster ist. Das steckt auch immer in dem Text von Stings Song “I’m the Monster you created”. Am Ende der ersten Staffel akzeptiert Jinx das dann einfach.

Die zweite Staffel fängt dann mit dieser Frage an und ob das so bleibt, weil auch die politischen Ambitionen anderer Charaktere zu großen Ereignissen führen werden.

MeinMMO: Du hast gerade die Musik erwähnt und wie wichtig sie für die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere ist. Du hast gesagt, dass ihr für die zweite Staffel nochmal darüber nachgedacht habt, wie ihr mehr aus der Musik herausholen könnt. Kannst du nochmal genauer erklären, wie ihr die Musik einsetzt, um die Story zu unterstreichen?

Christian Linke: Gerne! Von Anfang an war es für uns einfach interessant, diese Mini-Musikvideos in den Episoden zu haben, weil unsere Beziehung zu unserem Animationsstudio Fortiche vor vielen Jahren mit Musikvideos begonnen hat. Deshalb wollten wir in jeder Episode immer einen Moment finden, in dem die Musik im Vordergrund steht.

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LoL ist für cineastische Musik-Videos bekannt

Die erste Staffel war ziemlich schwierig, weil wir auch ein neues Studio waren. Wir hatten so etwas noch nie gemacht.

Die zweite Staffel ist musikalisch viel größer geworden. Wir konnten jetzt in der zweiten Staffel auch größer träumen und haben viele tolle Künstler gefunden, mit denen wir arbeiten können und die auch mehr ins Extreme gehen wollen. Wir werden wie in der ersten Staffel viele verschiedene Genres haben, sogar noch mehr.

Empfehlung zum Thema: Auf GameStar erklärte Elena Schulz, warum Arcane so unfassbar gut aussieht.

MeinMMO: Es ist schon spannend, dass ihr mit der ersten Staffel etwas völlig Neues für euch auf die Beine gestellt habt und dabei viel lernen musstet. Was waren dann die Herausforderungen für euch in der zweiten Staffel?

Christian Linke: Viele Herausforderungen in der zweiten Staffel kamen wirklich durch die Story. Die Charaktere haben sich einfach sehr verändert.

Das war eine große Herausforderung für unsere Stimmen. Wir sehen sehr viele andere Farben der Charaktere und grundlegende Veränderungen, die nicht immer leicht einzufangen sind. Das war schwierig. Wir mussten unsere Sprecher in andere Richtungen drängen, wie sie die Charaktere in der ersten Staffel gesprochen haben.

Generell war es einfach schwierig, die kreativen Ideen der Story visuell einzufangen. Das ist vielleicht keine befriedigende Antwort, aber du wirst es verstehen, wenn du es gesehen hast.

Wir haben intern auf den Deckel bekommen

MeinMMO: Mir ist aufgefallen, dass der Teaser, der vor kurzem veröffentlicht wurde, eine sehr düstere Atmosphäre hat. Ich fand schon die erste Staffel überraschend düster. Man sieht zum Beispiel die Leiche eines Kindes, es gibt die Yordle-Puffmutter. War das für euch jemals ein Thema, dass der Ton so erwachsen und düster ist?

Christian Linke: Das war von Anfang an etwas, wo wir intern ziemlich auf den Deckel bekommen haben. Unser Spiel hat ein bestimmtes Rating, das in einigen Ländern unterschiedlich ist. Es gibt Länder, in denen League of Legends ab 12 Jahren freigegeben ist. Und da haben wir schon die Ansage bekommen, dass wir das Rating nicht versauen dürfen. Sonst können nachher einige unser Spiel nicht mehr spielen.

Auf das Rating zu achten und die Serie zu machen, von der wir überzeugt waren, dass unsere Fans sie wollen, sind zwei ganz verschiedene Dinge. Wir wollten echtes Drama in der Serie und Geschichten, die Konsequenzen haben. Unsere Figuren sollten schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Es war nie der Plan, dass es überall Mord und Totschlag gibt. Aber letztendlich sind Geschichten ohne Konsequenzen nicht real. Wir sind auch nach Bauchgefühl gegangen und als Hardcore-League-Spieler haben wir uns auch gesagt, das ist die Serie, die wir sehen wollen.

Jetzt müssen wir nur aufpassen, dass wir die Ratings mit Staffel 2 nicht versauen.

Alle Figuren haben dunkle Momente

MeinMMO: Können wir jetzt mit Staffel 2 eine noch düsterere Serie erwarten, wenn ihr wieder besorgt um die Ratings seid?

Christian Linke: Ich würde sagen, dass der Ton ähnlich bleibt. Visuell loten wir die verschiedenen Richtungen noch stärker aus. Wir beugen uns ein bisschen mehr ins Abstrakte, ins Düstere, aber auch ins Komische. Man kann schon sagen, dass Charaktere, die man bisher nur sehr positiv kennengelernt hat, wie zum Beispiel eine Caitlyn, jetzt auch Seiten an sich entdecken, die andere Emotionen ausloten. Alle unsere Figuren haben dunkle Momente.

Auch Caitlyn wird in Staffel 2 eine düstere Seite an sich entdecken.

MeinMMO: Hinter einem kreativen Werk wie Arcane steckt oft eine Botschaft oder sogar mehrere. Gibt es eine Botschaft, auf die ihr in Staffel 2 besonderen Wert gelegt habt?

Christian Linke: Es gibt wahrscheinlich viele Botschaften. Aber ich finde es immer besser, wenn wir Fragen stellen. Ich finde es sehr interessant, wie Jinx gesehen wird. Was für uns hier immer sehr zentral war, ist die Frage, ob man einem Monster jemals vergeben kann. Vor allem, wenn es die eigene Schwester ist.

Gerade als Deutscher, der jetzt auch schon eine Weile in den USA lebt. Es ist sehr leicht, jemanden abzuschreiben. Wenn jemand zum Beispiel ins Gefängnis geht, heißt es hier oft, dass das Leben vorbei ist. Ich möchte hoffen, dass man in Europa versucht, diese Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Politisch ist natürlich alles in der Welt im Moment sehr explosiv und gefährlich.

Wir haben auch in unserer Geschichte viele Seiten, die nicht miteinander auskommen. Die nicht miteinander sprechen können. Und dann gibt es auch Figuren, die so ein bisschen mittendrin sitzen. Ich glaube, die Geschichte ist irgendwo auch ein Spiegelbild unseres Lebens, also der Leute, die an Arcane arbeiten. Unsere verschiedenen Perspektiven als sehr internationales Team sind da mit drin.

MeinMMO: Zum Schluss noch eine persönliche Frage. Hast du einen Lieblingscharakter in Arcane und wenn ja, welchen?

Christian Linke: In League of Legends ist mein Lieblings-Champ Heimerdinger. Es gibt kein besseres Gefühl als jemanden mit Heimerdinger zu besiegen.

Heimerdinger wird auch in der zweiten Staffel ein paar besondere Momente haben. Die gibt es sowieso nur, weil ich der Honk bin, der immer Heimerdinger spielt und mein Team dann immer mit den Augen rollt. Heimer bekommt in Arcane immer eine Sonderbehandlung.

MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch Christian, gerne dann zum Auftakt von Staffel 2 wieder!

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Fans von LoL fürchten aus 3 Gründen: Die europäische Profi-Liga wird so mies wie die der USA

Es mehrt sich Kritik an der europäischen Liga LEC in League of Legends. Fans zählen Nachteile und negative Entwicklungen auf, die der eigentlichen boomenden europäischen Liga ähnliche Probleme bereiten könnten wie der legendär schlechten US-Liga LCS. Dabei sah es 2019 doch noch so gut aus.

Das waren die goldenen Zeiten der LEC: Wenn man den Fans zuhört, sind es 3 Sachen, die bei der LEC vor 5 Jahren noch gestimmt haben, aber jetzt fehlen. 2019 gab es:

  • Große Rivalitäten in der LEC, vor allem die Top-Teams Fnatic und G2 lagen miteinander im Clinch und kämpften um die Vorherrschaft. 2013 und 2014 dominierte Fnatic noch die EU LCS. Aber zwischen 2015 und 2019 wurde Fnatic 4-mal Meister und G2 gewann 4-Mal die Meisterschaft – eine echte Rivalität entstand.
  • Dann gab es große Stars, zu denen die Fans aufsahen und die sie über Jahre kennen und zu schätzen gelernt hatten, wie Perkz, Caps und Rekkles. Hinzu kamen populäre Caster in der englischsprachigen Show wie Caedrel und Quickshot, die den E-Sport prägten.
  • Die LEC hatte tatsächlich internationalen Erfolg, konnte mit den Teams aus Asien mithalten: 2019 schafften es G2 mit Perkz und Caps, die sich zusammengetan hatten, bis ins Finale der LoL Worlds und unterlagen dort Super-Carry Doinb und FunPlus Phoenix.

Wird als Beispiel für den Niedergang von LoL gesehen, der zunehmende Kommerz:

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LoL: Wer den neuen Skin von Faker will, muss dafür 450 € zahlen

LEC hat seit 2019 doch stark abgebaut

Was ist das Problem? All diese Pluspunkte sind heute weg:

  • G2 dominiert die Liga total. Seit 2019 wurde G2 10-mal Meister, nur 4 Titel gab man ab, und dann auch nicht an Fnatic, sondern an Rogue und MAD Lions. Das begann 2019, als Perkz sein Ego runterschluckte, auf die Botlane wechselte, und den großen Rivalen Caps (Fnatic) zu G2 holte und ihm die Midlane überließ.
  • Von den großen Stars sind fast alle weg, oder sie spielen wie Perkz kaum noch eine Rolle. Nur Caps ist noch übrig. So richtig ist kein Star nachgewachsen.
  • International sind die goldenen Zeiten aus 2019 lange vorbei. Jetzt ist es schon der höchste Erfolg, wenn G2 ein einzelnes Team aus Asien schlägt, aber sowas wie das Finale scheint mittlerweile unerreichbar, dafür sind die Teams aus Asien zu weit weg.

Die Angst geht um, dass die LEC mittlerweile so irrelevant werden könnte wie die LCS zu ihren schlimmsten Zeiten: Denn die US-Liga wurde lange verlacht. Die Profis trainierten dort nicht richtig, hieß es. Wer in die USA wechsle, der gäbe das Siegen auf, sagte 2019 der damals erfolgreichste europäische Trainer GrabbZ.

Zu viele Splits und Kommerz, zu wenig Stars und Erfolge

Das wird weiterhin kritisiert: In einem Thread auf reddit wirft man Riot zudem vor, zu hart an der Kommerzschraube zu drehen. Die „Hall of Legends“ und der viel zu teure Faker-Skin seien reine Geschäftemacherei.

Zudem hätte die Einführung des 3. Splits die Wertigkeit jedes Splits verringert.

Ein anderer Nutzer ergänzt, man habe Bwipo, Rekkls und Perkz verloren – zu den neuen Spielen fehle die Verbindung. Dazu komme die Dominanz von G2 und das Fehlen einer echten Rivalität.

Ein dritter ergänzt: Wenn jetzt auch noch Caps oder Jankos aufhörten, werde es schwer, sich überhaupt noch für die Liga zu interessieren.

Viele mache ihre Kritik am englischen Cast der Spiele fest:

  • Hier vermissen zahlreiche Fans den Caster Quickshot (36). Der fing seinen Dienst als Caster bei Riot am 10. Januar 2013 an und beendete seine Karriere bei Rito am 24. März 2024.
  • Caedrel arbeitete von Januar 2021 bis September 2023 für Riot Games und ist heute der dominante Co-Streamer zu LoL.
Lol Rekkles
Rekkles, der Star von Fnatic, spielt mittlerweile in der südkoreanischen Nachwuchsliga.

E-Sport wird mittlerweile von Twitch-Streamern geprägt

Das steckt dahinter: Man könnte das jetzt als Gejammer abtun, von Leuten, die nostalgisch werden und sich nach einer Zeit zurücksehnen, die nicht mehr wiederbekommt.

Aber es ist etwas profunder: Denn, was wir erleben, ist, dass der E-Sport weltweit schrumpft und Firmen wie Riot Games nicht mehr so viel Geld in eigene Show mit Begleitung, Organisation und Story-Telling stecken, sondern Twitch-Streamer die Spiele als „Co-Caster“ übertragen und ihnen die Inszenierung ihrer Liga überlassen.

Hier in Deutschland hat man dem langjährigen Partner Summoner’s Inn die Rechte entzogen und an einen einzelnen Twitch-Streamer übergeben. Das ist international ähnlich.

Die Spiele und Ligen werden nicht mehr dominant von Riot organisiert, die sich dann auch um die Präsentation kümmern, sondern die wichtigsten Kanäle in jedem Land sind bekannte LoL-Caster, welche diese Spiele alleine oder im Team moderieren. 6 Personen dürfen die LEC co-streamen:

Die LCS hat 9 offizielle Co-Streamer, darunter vor allem Stars der letzten Generation wie Doublelift, Meteos oder Sneaky.

DOinb-Caps-Titel
Das waren noch Zeiten: Super-Carry Doinb (links) wurde 2019 Weltmeister. Caps (rechts) schlug Faker im Halbfinale.

Dieser Fokus auf Co-Casting statt großer Show macht es den Zuschauern schon schwerer, den „Sport-Entertainment“-Storylines wie im Wrestling zu folgen.

Dazu kommt, das muss man hart sagen, dass die LEC den Anschluss zu China und Südkorea verloren hat. Es ist schwer, das ganze Jahr G2 anzufeuern und dann zu erleben, dass das Team doch 2 oder 3 Schritte hinter den Stars aus China steht.

Dem E-Sport von LoL selbst geht es gut, wie man an großartigen Zuschauerzahlen bei internationalen Turnieren sieht. Aber die Liga in Europa scheint tatsächlich schlechter dazustehen, als noch vor 5 Jahren: LoL: Summoner’s Inn schließt, nachdem ein ehemaliger Mitarbeiter sie auf Twitch ausstach