Seit A Realm Reborn streitet die Community von Final Fantasy XIV darüber, ob Dungeons zu schwer, zu leicht oder zu langweilig sind. Bei den Dungeons der neuen Erweiterung Dawntrail gab es zu Beginn auch eher negatives Feedback. Jetzt, sagt der Chef, finden es sie Spieler genau richtig.
Warum wurden die Dungeons diskutiert? Jede neue Erweiterung und (fast) jeder Patch bringt neue Dungeons mit sich, die im Lauf der Story-Quests erledigt werden müssen. Da der meiste neue Endgame-Content erst nach Abschluss der jeweiligen DLC- oder Update-Story angegangen werden kann, müssen diese Dungeons auch machbar sein.
Das gilt gleichermaßen für Hardcore-Raider wie für Gelegenheitsspieler. Hier den richtigen Schwierigkeitsgrad zu finden, ist nicht leicht.
Mit der neue Erweiterung Dawntrail scheint das Entwicklerteam aber einen Nerv getroffen zu haben.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Genau so macht es Spaß
Wie sehen es die Spieler in Dawntrail? Director und Producer Naoki Yoshida sprach im Rahmen eines Famitsu-Interviews über den Schwierigkeitsgrad der neuesten Dungeons. Zu Beginn des gemeinsamen Termins mit Hironobu Sakaguchi, dem Urvater von Final Fantasy, kamen sie auf die Dungeons zu sprechen.
Yoshida sagt hier, dass es ursprünglich einige Stimmen gab, die meinten, die neue Inhalte seien zu schwer für Gelegenheitsspieler. Diese hätten sich aber mittlerweile sehr beruhigt. Gleichzeitig würde auch viel positives Feedback eintrudeln:
[..] in Japan, aber auch international gab es viel Feedback wie: Genau so macht es Spaß. Also denke ich, dass wir fürs Erste so weiter machen werden.
Was sagen die Spieler auf reddit? In einem Post diskutiert die Spielerschaft Yoshidas Aussage. Insgesamt sind die Kommentatoren glücklich mit der aktuellen Situation – wie es Naoki Yoshida auch im Interview sagt. Hier ein paar Stimmen:
Die Dawntrail-Dungeons sind größtenteils so gut, wie seit Jahren nicht mehr. – KnifingGrimace via Reddit
Große Zustimmung. Persönlich denke ich, der einzige Stinker ist der 99 Dungeon. – sekretguy777 via Reddit
Der Schwierigkeitsgrad der Gelegenheitsinhalte ist im Moment gut. – CaviarMeths via Reddit
Ein paar Anmerkungen haben die Kommentatoren aber dennoch:
Das Einzige, was ich mir wünsche, ist, dass es mehr Mechaniken während der „Wand zu Wand“-Pulls gibt. Es wird extrem ermüdend, in jedem Dungeon zwischen den Bossen genau das Gleiche zu tun. – Defiant_Mercy via reddit
Ich wünschte allerdings, sie würden uns die Farben der AoE-Marker ändern lassen. Kaktorsenke ist ein Albtraum, wenn man farbenblind ist; der Boden hat an vielen Stellen die gleiche Farbe wie die AoE-Marker. – LilyHex via reddit
[…] ich wünschte, die Dungeons wären nicht als filmische Flure konzipiert. Ich sehne mich nach etwas mehr als einem Korridor, der hübsch aussieht und funktional identisch mit den 20 Dungeons davor und danach ist. Seitdem wir Varianten-Dungeons haben, wünsche ich mir ein ähnliches Design für alle Dungeons. – CaviarMeths via reddit
Vermutlich wird das Feedback der Spieler nicht auf taube Ohren stoßen. Naoki Yoshida hört mitunter auf seine Community und kommuniziert für die Spieler so transparent, wie er nur kann. Zum Beispiel meldete er sich während der gamescom 2024 bezüglich der umstrittenen Änderungen an einer neuen Klasse zu Wort.
Die Gaming-Industrie glaubt, dass Spieler auf Items und Loot in Live-Service-Spielen wie Destiny oder GTA 5 stehen und wollen den Erfolgen mit eigenen Spielen nachahmen, aber dabei machen sie einen Fehler. Das sagt MeinMMO-Autor Schuhmann:
Wie denkt die Gaming-Industrie? Die Gaming-Industrie folgt einer bestimmten Logik. Das kann man am Beispiel von Survival-Spielen sehen:
Erste Annahme: Das Survival-Genre ist beliebt und es gibt viele gute Vertreter wie Rust, ARK, DayZ.
Zweite Annahme: Aber es fehlt der eine große Titel mit maximaler Zugänglichkeit, der das Genre dominiert – wie das WoW bei MMORPGs macht oder LoL bei MOBAs.
Schluss: Auf dem Survival-Spiele-Markt ist Platz für mehr. Also entwickeln wir diesen einen super-zugänglichen Titel und werden reich.
GTA Online ist ein extrem erfolgreiches und vor allem lukratives Spiel:
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Alles, was ihr zu GTA Online wissen müsst – in 2 Minuten
Destiny und GTA verdienen viel Geld – Wir wollen auch!
Was heißt das auf Live-Service-Spiele bezogen? Seit 2013/2014 ist es durch die Konsolen-Generation PlayStation 4 und Xbox One möglich, dass auch im Konsolenmarkt erfolgreiche Multiplayer-Spiele erscheinen, die in der Art eines MMOs permanent erweitert und mit Content versorgt werden. Man spricht von Live-Service-Games.
Früher waren solche Spiele nur auf dem PC möglich, das waren Games wie WoW, Counter-Strike oder LoL.
Vorreiter dieses Phänomens der Live-Service-Spiele auf Konsolen waren GTA 5 Online (2013) und Destiny (2014). Das sind beides finanziell extrem erfolgreiche Projekte.
Man geht davon aus, dass GTA 5 etwa 1,5 Milliarden $ eingespielt hat:
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Erste Annahme: Live-Service-Spiele, die regelmäßig erweitert werden, sind enorm erfolgreich.
Zweite Annahme: Diese Live-Service-Spiele werden den Spielern aber regelmäßig langweilig, während sie auf einen neuen DLC oder ein großes Update warten.
Schluss: Auf dem Markt für Live-Service-Spiele ist Platz für mehr. Also entwickeln wir ein Live-Service-Game und werden reich.
Das ist die Folge dieser Annahme: Schon seit vielen Jahren, mindestens seit 2016, versuchen Studios, die bis dahin Singleplayer-Spiele entwickelt haben, eigene Live-Service-Games zu etablieren, auf Druck des Publishers.
Doch in den letzten Jahren zeigt sich, dass Versuche, solche Spiele zu etablieren, die über Jahre entwickelt werden, immer wieder scheitern, und das katastrophal. Viele Service-Games sind nicht nur erfolglos, sondern so erfolglos, dass sie die Studios dahinter in den Ruin treiben, die dann aufgelöst werden.
Die Liste der Opfer ist lang: Redfall, Crucible, Lawbreakers, Marvel’s Avengers, Suicide Squad, erst vor wenigen Tagen Concord.
Redfall gilt als riesiger Flop.
Erfolgreiche Live-Service-Spiele leben von Loot
Was machen die Spiele falsch? Die Studios denken offenbar, dass Destiny oder GTA 5 erfolgreich waren, weil sie weiterentwickelt werden, wachsen und mit Content versorgt werden.
Das ist zwar richtig, aber das eigentlich wichtige Element ist es, dass es in den Spielen möglich ist, sich eine virtuelle Existenz aufzubauen, Items und Gegenstände zu sammeln und dadurch mächtiger zu werden – oder zumindest was Besonderes zu werden, der Dinge hat, die nicht jeder hat.
Gerade dieser befriedigende Fortschritt innerhalb eines Service-Games ist der entscheidende Faktor, der Spieler an ein Spiel bindet.
Man kann das in Destiny allein daran sehen, wie besessen Spieler in der Anfangszeit von Xur waren und der Möglichkeit, dass der Händler den Raketenwerfer Gjallarhorn im Angebot haben könnte, eine legendär starke Waffen.
Spieler von Destiny waren so süchtig nach Loot, dass sie die Loot-Höhle nutzen, in der sie kaum Spielspaß hatten, sondern nur dumpf in eine Richtung feuerten, nur um in der schnellstmöglichen Zeit an Loot zu kommen.
Die Gjallarhorn war in Destiny für viele die Motivation, überhaupt Freitags einzuloggen.
Auch bei GTA 5 ist regelmäßig die wichtigste Frage nach einem Update, was für neue Besitztümer ins Spiel kommen, welche Autos es neu gibt und wo man sie kaufen kann.
Live-Service-Spiele konkurrieren nicht mit Destiny – sondern mit LoL und Valorant
Das ist der Denkfehler: Wenn Firmen Service-Games entwickeln, die als PvP-Erfahrungen aufgebaut sind und ohne so eine befriedigende Equipment-Spirale erscheinen, konkurrieren sie nicht mit Spielen wie GTA5, Destiny oder Division – für die es eine große Nachfrage gibt, weil den Spielern der Content ausgeht und ihnen langweilig ist.
Nein, sie konkurrieren mit Spielen wie Valorant, LoL, Escape from Tarkov oder Fortnite, die gut laufen und in denen sich Spieler keine wirkliche „virtuelle Existenz durch bessere Items“ aufbauen, sondern Zeit in die Spiele stecken, um sie zu lernen und darin besser zu werden oder Skins anzuhäufen.
Andere Games geben Spielern gar nicht die Gelegenheit, starke Items zu finden, sondern sind rein auf Mikrotransaktionen ausgelegt.
Es ist eine komplett andere Spielerfahrung, ob man ein Live-Service-Spiel mit Loot oder eines mit PvP spielt:
In Spielen mit Loot und beständigem Fortschritt sind Abläufe oft ritualisiert. Man spielt zur Entspannung, oft nur mit halber Aufmerksamkeit, unterhält sich entspannt mit Freunden, schaltet ab und entspannt. Luke Smith hat Destiny mal beschrieben als “Ich schieße Aliens ins Gesicht, während ich mit meinen Freunden über die Oscars spreche.”
Live-Service-Spiele mit Runden sind auf PvP getrimmt, sie spielt man konzentriert und mit Ehrgeiz. Kommunikation im Team ist wichtig – mit Entspannung ist hier nicht viel
Es ergibt keinen Sinn, Bungie zu kaufen, und dann ein Spiel zu entwickeln, das nichts mit Destiny zu tun hat
Es ergibt keinen Sinn, Bungie zu kaufen, zu sagen, wir machen Live-Service-Spiele, dann aber kein Live-Service-Spiele wie Destiny herauszubringen – sondern ein Live-Service-Spiel wie Valorant oder Overwatch.
Sogar Bungie selbst arbeitet jetzt ja nicht an einem neuen Spiel wie Destiny, sondern an einem Extraction-Shooter, der bereits jetzt aussieht, als gäbe es keinen Markt für ihn.
Spiele mit Loot-Systemen laufen gut – Spiele ohne sterben schnell
Wenn man sich die letzten Jahre anschaut, was für Live-Service-Games erscheinen sind, kann man feststellen, dass die Games, die ein gutes Loot-System, zumindest einen anfänglichen Hype auslösten und ihre Spieler-Basis fanden, wie etwa Anthem oder The First Descendant. Sogar Wolcen, ein nicht näher bemerkenswerter Diablo-Klon, löste zum Release einen beträchtlichen Hype aus.
Die Aussage von Sony: “Wir machen jetzt Live-Service-Spiele für die PS5” ist ein Fehler. Die Mehrzahl der Leute will keine Live-Service-Spiele – die Mehrzahl der Leute will eine bestimmte Form von Live-Service-Spiel.
Da Detektiv Conan nur ein kleiner Junge ist, benötigt er technische Hilfsmittel, um seine Fälle zu lösen. MeinMMO hat euch ein Ranking der coolsten technischen Spielzeuge aus dem Anime erstellt, die Conan von Professor Agasa erhalten hat.
Shinichi Kudo wurde durch ein Nervengift in den Körper eines Erstklässlers zurückversetzt. Durch den Schrumpfprozess ist nur sein Körper wieder jünger geworden, seinen Verstand hat er behalten. Deshalb kann der Hobby-Detektiv auch noch im Kinderkörper die kompliziertesten Fälle lösen.
Den neusten Trailer zum aktuellen Film seht ihr hier:
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Detektiv Conan Film 27: Das 1-Million-Dollar-Pentagramm – Der 2. Teaser auf Deutsch
Doch im Kinderkörper hat er einen Nachteil gegenüber erwachsenen Menschen. Hinzu kommt, dass er als Erstklässler nicht ernst genommen wird, wenn er seine Fälle löst. Deshalb unterstützt ihn Professor Agasa mit technischen Hilfsmitteln, durch die er jedes Mysterium auflösen kann. MeinMMO rankt euch die 5 coolsten Gadgets, mit denen Conan im Alltag agiert.
Der kleine Detektiv hat besondere Turnschuhe, die mit einem Rädchen am Rand versehen sind. Sobald Conan an diesem dreht, werden elektrische Stromstöße zu den Nerven seines Fußes geleitet. Dadurch erhöht sich die Muskelkraft in seinen Beinen.
Mit der erhöhten Muskelkraft schießt Conan meistens einen Gegenstand durch die Gegend. So hält er beispielsweise Verbrecher auf, die sich gerade auf der Flucht befinden. Da Shinichi ein begnadeter Fußballer war, tritt er meistens Fußbälle.
Platz 4: Solarskateboard
Es fährt auch ohne Sonne – aber nicht lange.
Als Erstklässler ist es unmöglich, an einen Führerschein zu kommen. Deshalb nutzt Conan zur schnelleren Fortbewegung das Solarskateboard. Mit dem Skateboard kann Conan effektiver Verbrecher verfolgen.
Der Nachteil des solarbetriebenen Skateboards ist, dass es nur am Tag funktioniert. Ohne Sonne ist es mit dem Skateboard nur möglich, rund 30 Minuten lang zu fahren.
Ein Spieler berichtet, sein Vater habe Pokémon GO für sich entdeckt. Doch an einem Tag sei er von dutzenden gleichen Pokémon überrascht worden. Ohne es zu wissen, hat er einen Community Day miterlebt.
Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass sein Vater vor kurzem mit Pokémon Go begonnen hat und seitdem begeistert das Spiel zockt. Doch kürzlich erklärte er seinem Kind, dass das Pokémon Popplio nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach aufgetaucht sei. Popplio ist der englische Name für Robball.
So fragt er sein Kind sichtlich überrascht: „Ich habe gerade 3 in Folge gefangen. Ist gerade Laichzeit??“
Viele Spieler zeigen sich belustigt und erklären: Da hat sein Vater wohl einen Community Day live miterlebt.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Am Community Day spawnt ein Pokémon besonders stark
Was bedeutet Community Day? Der Community Day ist ein besonderer Tag, der einmal im Monat in Pokémon Go stattfindet. Über mehrere Stunden hinweg gibt es für Teilnehmer verschiedene Vorteile und das Event dreht sich immer um ein spezielles Pokémon, welches dann besonders oft auftaucht.
Was der Vater des Spielers dort miterlebt hat, ist also nicht wirklich überraschend. Denn er hat einen Community Day live miterlebt, wo ein Pokémon in großen Mengen auftaucht. Jedoch ohne es zu wissen, wie sein Kind schreibt. Beim letzten Community Day ging es um das beliebte Pokémon Robbal, welches der Vater dann dutzendweise gesehen und gefangen hat.
Google zahlt einem Mitarbeiter versehentlich eine Viertelmillion Euro aus. Doch der Mitarbeiter versucht fast verzweifelt, das Geld wieder zurückzuzahlen. Eine Irrfahrt beginnt, die am Ende positiv, für den Mitarbeiter endet.
Um wen geht es? Sam Curry ist Mitarbeiter des Konzerns Google. Hier kümmert er sich darum, Sicherheitslücken zu finden und anschließend zu stopfen. Doch vor einigen Wochen überwies im Google überraschend umgerechnet rund 250.000 Euro, ohne Erläuterung und Erklärung. Davon berichten die Kollegen von Genbeta.com.
Während andere die Tatsache vermutlich heimlich unter den Tisch gekehrt und das Geld ausgegeben hätten, setzte der Ingenieur auf Ehrlichkeit und wollte Google die 250.000 Euro gern zurückzahlen. Doch Google ignorierte den eigenen Mitarbeiter völlig.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild und stellt nicht den Mitarbeiter von Google dar.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Mitarbeiter findet über Twitter die Möglichkeit, Google zu erreichen
Wie ging die Sache weiter? Sam Curry versucht, Google über verschiedene Kanäle zu kontaktieren, um eine Erklärung für diese unerwarteten Einnahmen zu erhalten. Als er jedoch keine Antwort erhielt, will er noch einen Schritt weiter gehen und postet einen Screenshot der Einnahmen auf seinem Twitter-Konto und markiert auch Google. Denn die meisten Unternehmen reagieren auf Twitter/X ziemlich schnell und in der Regel schneller als über offizielle Support-Kanäle.
Was wurde aus dem Geld? Dank des viralen Charakters dieser Nachricht auf seinem X-Konto gelingt es ihm schließlich, Google dazu zu bringen, ihm zuzuhören und einen Kommunikationskanal zu öffnen. Von diesem Moment an bestätigt er über sein soziales Netzwerk, dass es ihm gelungen sei, eine Rückerstattung von Geld zu erhalten, das ihm letztendlich nicht gehörte.
Bis heute ist unklar, warum Google eine Zahlung von 250.000 Euro auf das Konto des Mitarbeiters geleistet hat. Da sich Google zu dem Fehler nicht geäußert hat, können wir nur mutmaßen, warum das Geld auf dem Konto gelandet ist. Am Ende war es vielleicht nur ein Zahlendreher, den sich ein anderer Mitarbeiter erlaubt hatte.
Mehr rund ums Office: Während der Corona-Pandemie setzten viele Firmen gezwungenermaßen auf Homeoffice und ließen ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Doch mittlerweile wollen viele Firmen, dass ihre Angestellten wieder ins Büro zurückkehren. Einem Mitarbeiter wird das Homeoffice untersagt und er muss wieder ins Büro. Doch das lässt er nicht einfach auf sich sitzen: Mitarbeiter wird vom Chef ins Büro gezwungen – Der gibt nach, hat wenig später seinen Moment des Triumphs
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Ihr wollt schicke, exklusive Reittiere in World of Warcraft: The War Within? Wir zeigen euch 5 davon, die ihr ganz einfach farmen könnt.
Eine neue Erweiterung von World of Warcraft ist gestartet und damit einher geht auch eine Neugestaltung des eigenen Charakters. Dabei wird aber nicht nur das Transmog geändert, sondern auch das optisch passende Reittier rausgekramt. Sammler finden dabei viele neue Reittier auf Khaz Algar. Wir stellen euch einige vor, die ihr spielend leicht farmen könnt.
Manche sind garantierte Drops, andere benötigen ein wenig Farm-Aufwand und wieder andere eine gute Portion Glück.
Schwärmilbenhimmelsjäger
Ein gruseliges Mount – aber leicht zu erhalten. Bildquelle: wowhead
Den Schwärmilbenhimmelsjäger („Swarmite Skyhunter“) müsst ihr nicht im klassischen Sinne farmen, sondern ihr erhaltet ihn beim Abschluss des Erfolgs „Glyphenjäger aus Khaz Algar“.
Diesen Erfolg schaltet ihr frei, wenn ihr sämtliche Glyphen beim Fliegen in den neuen Gebieten von The War Within findet.
Euren individuellen Fortschritt könnt ihr bei den verschiedenen „Glyphenjäger“-Erfolgen einsehen.
Sobald ihr in der Nähe einer Glyphe seid, erscheint eine Text-Nachricht im Chat und ihr erhaltet einen Buff, der euch die ungefähre Richtung der Glyphe beschreibt.
Wenn das zu viel Aufwand ist, könnt ihr allerdings auch Addons wie „HandyNotes: The War Within“ verwenden. Dann werden sämtliche Glyphen auf der Karte angezeigt und ihr müsst sie nur noch der Reihe nach einsammeln.
Sobald ihr alle Glyphen in den 4 neuen Gebieten gesammelt habt, schaltet ihr das Mount sofort frei.
Siesbarg
Siesbarg macht ordentlich was her und ist richtig groß. Bildquelle: wowhead
Siesbarg gibt es am Ende einer Questreihe, die allerdings eine ganze Menge Farm-Arbeit erfordert. Da ihr einen großen Teil der Materialien „nebenbei“ aus Dungeons erhalten werdet, ist die Anforderung nicht so groß, wie man zu Beginn befürchten mag.
Zuerst müsst ihr den raren Feind Tha’ktath in Azj-Kahet bezwingen. Ihr findet ihn bei den Koordinaten 63 / 66 auf einer Erhöhung. Dieser Mob hat allerdings eine ziemlich hohe Respawn-Dauer, es kann also Stunden dauern, bis ihr ihn tatsächlich zu Gesicht bekommt. Es ist wahrscheinlich, dass ihr ihm einfach irgendwann zufällig begegnet.
Sobald ihr ihn bezwungen habt, erhaltet ihr als Drop mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit „Phiole mit Tha’kaths Blut“. Dieser Gegenstand startet die Questreihe, für die ihr im Anschluss mehrere Dinge farmen müsst:
Zuerst 1.500 Nerubisches Chitin
Dann 1.000 Nerubisches Toxin
Zuletzt 500 Blut der Neruber
Die Gegenstände droppen bei allen Nerubern der Erweiterung, einschließlich der Feinde in Dungeons und Raids. Wer es nicht eilig hat, lässt diese Quest einfach „nebenbei“ laufen. Alle anderen sollten sich einer Farm-Gruppe anschließen, von der es in der Regel mehrere im Gruppenfinder gibt.
Wenn ihr den letzten Schritt der Quest abgeschlossen habt, seid ihr stolzer Besitzer von Siesbarg – einer ziemlich imposanten Kreatur.
3 weitere Reittiere findet ihr auf der nächsten Seite.
Auch ohne Arbeitserfahrung lässt sich anhand des nicht einmal komplett ausgefüllten Kurz-Lebenslaufes von Steve Jobs erahnen, was mal aus ihm werden sollte.
Wie sah der Lebenslauf von Steve Jobs mit 18 aus? Er ist schnell gelesen, denn Steve Jobs füllte 1973 als 18-Jähriger längst nicht alle Felder aus. Zum einen hat der spätere Apple Mitgründer zum Beispiel auf die Angabe einer Telefonnummer verzichtet, zum Anderen verfügte er in dem Alter wie die meisten über wenig bis keinerlei Arbeitserfahrung.
Aber was er eingetragen hat, zeugt im Rückblick bereits von einer klaren Vorstellung, was er mit seinem Leben vorhatte.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Ein historisches Dokument
Woher kommt das Dokument? Ausgegraben und auf X veröffentlicht hat es der renommierte Bloomberg-Reporter Jon Erlichman. Seinen Tweet haben wir hier für euch eingebunden:
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Was steht in dem Lebenslauf? Abgesehen von der ansehnlichen Kaligrafie-Handschrift des jungen Jobs fallen Angaben zu seinen bereits erlangten Fähigkeiten auf: Computer und der Umgang mit Rechnern verschiedener Art. Außerdem stellt er klar, für welche Art von Berufen er sich schon als College-Student interessiert: Elektrotechniker oder Design-Ingenieur. Beides erscheint passgenau für den Visionär, der nicht zuletzt mit dem iPhone dem Smartphone in seiner heutigen Form zum Durchbruch verhelfen sollte.
Zu wem gehört der zweite Lebenslauf? Das ist quasi das Gegenteil von Steve Jobs Alltags-Kunstwerk; es ist der Lebenslauf des 18-jährigen Bill Gates aus dem Jahre 1974: mit Maschine herunter getippt, auf den ersten Blick vollständig und weit ausführlicher. Auch sein bereits detailliert gewählter Schwerpunkt in der Programmierung von Software sticht ins Auge.
Ein Spieler kauft sich eine neue Grafikkarte auf Amazon, doch er erhält nur einen Fake. Das fällt erst auf, als er die GPU in seinem Rechner anschließen möchte.Die Betrugsmasche wird auf Amazon immer wieder eingesetzt, um Käufern und Amazon zu schaden.
Eine Grafikkarte gehört zu den wichtigsten Komponenten in einem Gaming-PC. Ein Spieler wollte sich nun ein besonders starkes Upgrade leisten, stattdessen bekommt er von Amazon ein Fake-Produkt geliefert. Das berichtet ein Freund, der über seinen Fall berichtet.
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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an
Spieler bekommt Kühler ohne Platine der Grafikkarte
Was hat der Spieler gekauft? Ein Spieler bestellt sich eine RTX 4090 auf Amazon. Diese Grafikkarte ist die derzeit schnellste GPU, die ihr auf dem Markt kaufen könnt. Der Spieler nutzt dazu ein normales Amazon-Angebot, um sich die Grafikkarte zu bestellen und kauft nicht über einen Drittanbieter. Hier zahlt er immerhin 1.600 britische Pfund, was umgerechnet etwa 1.900 Euro sind.
Als er das Paket öffnet und die Grafikkarte anschließen will, stellt er fest, dass die Grafikkarte keinen PCIe-Anschluss hat, um die GPU am Mainboard zu befestigen. Sein Bekannter muss ihn aufklären: Er hat keine Grafikkarte, sondern nur den Kühler einer GPU erhalten, also ein (gebrauchtes) Bauteil, welches auf eBay für rund 100 Euro angeboten wird. Das Bild postet er auf reddit.com.
Früherer Käufer schickt nur die Kühlung anstatt der Grafikkarte zurück
Was ist genau passiert? In diesem konkreten Fall des Nutzers können wir natürlich nicht sagen, wie der Fake entstanden ist. Dennoch berichten immer wieder Spieler davon oder zeigen Bilder, dass sie anstatt einer GPU nur einen Kühler geliefert bekommen. Und in der Regel steckt dahinter immer eine ähnliche Masche:
Häufig steckt ein Betrüger dahinter, der eine Grafikkarte gekauft hat, den offiziellen Kühler gegen einen Wasserkühlblock tauscht und dann nur den offiziellen Kühler an Amazon zurückschickt.
Die Person im Amazon-Lagerhaus, welche die Rücksendung kontrolliert, erkennt dann auf den ersten Blick nicht, dass es sich „nur“ um den Kühler, aber nicht um die gesamte Grafikkarte handelt.
Die Grafikkarte wird dann als “so gut wie neu” wieder von Amazon eingestellt, weil die Fälschung nicht aufgefallen ist.
Die Open-Beta von Call of Duty: Black Ops 6 ist gestartet. MeinMMO zeigt euch, welche Waffen ihr spielen solltet.
Was ist das für eine Tier List? Bereits in der Beta von Black Ops 6 stehen euch eine Reihe von Waffen zur Verfügung. Wir haben uns angeschaut, welche Waffen aktuell viel gespielt werden und gut performen.
Die Meta wird derzeit besonders von Maschinenpistolen bestimmt, da sich diese ideal auf den kleinen Maps in Kombination mit dem neuen Omni-Movement spielen lassen.
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CoD Black Ops 6 Tier List der besten Waffen
S-Tier
C9
A-Tier
Jackal PDW
Tanto .22
XM4
AK-74
AMES 85
B-Tier
XMG
SWAT 5.56
DM-10
SVD
LR .62
Marine SP
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Die besten Waffen für lange und kurze Distanzen
Je nachdem, ob ihr eine Waffe für lange oder kurze bis mittlere Distanzen sucht, stehen euch verschiedene Waffen als Idealbesetzung zur Auswahl. Wir präsentieren euch jeweils 2 Optionen für unterschiedliche Distanzen.
C9 – Maschinenpistole
Das macht die Waffe so stark: Die C9 hat eine hohe Feuerrate und eine gute Time-to-kill und eignet sich besonders gut in Kämpfen auf kurze bis mittlere Distanz. Da sie kurz vor dem Start der Open Beta einen Buff erhielt, während die bisherige Meta-Waffe generft wurde, greifen nun immer mehr Spieler zu der C9.
Das macht die Waffe so stark: Die Jackal PDW zeichnet sich durch eine gute Time-to-kill sowie eine hohe Mobilität aus. Außerdem lässt sie sich recht leicht kontrollieren. Da die Jackal PDW generft wurde, bevor die Open Beta startete, ist sie nicht mehr ganz so stark wie in der Early-Access-Beta.
Was macht die Waffe so stark? Das XM4 ist eine gute Wahl, wenn ihr auf mittlere bis große Distanzen eine vollautomatische Waffe spielen wollt. Das Sturmgewehr hat einen gut kontrollierbaren Rückstoß, verursacht recht hohen Schaden und hat eine solide Feuerrate. Das macht das MX4 zu einem Allrounder auf dem Schlachtfeld.
AK-74 – Sturmgewehr
Was macht die Waffe so stark? Mit dem AK-74 wählt ihr eine Waffe, die sich vor allem durch ihren hohen Schaden auszeichnet. Zwar seid ihr mit der Sturmgewehr nicht so mobil wie mit anderen Waffen und müsst auch auf eine hohe Feuerrate verzichten, aber wenn ihr euch ohnehin nicht viel bewegt oder lieber eine Waffe mit hoher Feuerkraft sucht, das ist eure Wahl.
Ihr sucht nach einem hervorragenden Shooter für die PS5? Mit der BioShock-Reihe bekommt ihr einen genialen Shooter für gerade einmal 10 Euro.Bis heute gilt die Serie als eine der besten überhaupt.
Die BioShock-Reihe gilt als einer der besten Shooter-Reihen, die ihr auf dem PC oder auf den Konsolen spielen könnt:
BioShock 1 gilt als einer der besten Shooter überhaupt und hat heute eine Metascore von 96 und liegt damit auf dem gleichen Niveau wie Half-Life 2 (ebenfalls 96).
Teil 2 gilt bis heute als schwächstes Spiel der Trilogie und bekam dennoch eine Metascore von 88.
BioShock Infinite, Teil 3 und Abschluss der Reihe, bekam wieder 95 von 100 Punkten. Teil 3 unterschied sich von seinen Vorgängern, weil ihr anstatt in einer Unterwasserstadt dieses Mal hoch oben in der Luft kämpfen durftet.
Mit der BioShock-Collection bekommt ihr gerade im PS Store eine der beliebtesten Shooter-Reihen für gerade einmal 10 Euro. Das Angebot läuft noch bis zum 14. September 2024. Einen Ersteindruck der Reihe bekommt ihr mit folgendem Video:
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Bioshock Remastered: Trailer zum 15-jährigen Jubiläum des Shooter-Hits
BioShock Collection als Remaster mit besserer Optik für die PS4
Was ist die Collection? Hinter der BioShock: Collection versteckt sich das offizielle Remaster der Shooter-Reihe: Die Grafik und Technik wurde überarbeitet und das Spiel läuft jetzt auch auf den Konsolen mit 60 FPS und hochauflösender Grafik. Wirkliche Neuerungen oder zusätzliche Inhalte gibt es nicht, außer der Entwickler-Doku mit dem Titel „Imagining BioShock“, die spielerisch jedoch keine Rolle spielt.
Was ist drin? Die BioShock: Collection besteht aus allen drei bekannten BioShock-Spielen, inklusive sämtlicher DLCs. Der Mehrspieler-Modus aus BioShock 2 wurde in der Fassung komplett gestrichen, dürfte für die meisten Spieler aber keinen Verlust darstellen.
Lohnt sich das? Habt ihr die Reihe bisher noch nie gespielt und sucht nach einer genialen Shooter-Reihe, die euch etliche Stunden beschäftigen wird, dann solltet ihr BioShock unbedingt eine Chance geben. Nicht ohne Grund warten Fans seit Jahren auf einen Nachfolger.
Solltet ihr die Serie bereits gespielt haben und wollt ihr die Spiele mit besserer Technik erleben, dann könnte sich der Kauf ebenfalls lohnen. Euch muss jedoch klar sein: Eine neue Story oder andere, neue Inhalte bekommt ihr nicht. Außer, ihr seid scharf auf das Entwickler-Tagebuch.
Die PS5 ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich 2024 noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet: Lohnt es sich 2024 überhaupt noch, eine PS5 zu kaufen?
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf neue Inhalte für WoW, ein MeinMMO-Gewinnspiel, ein bemerkenswertes Crossover und vieles mehr.
Die Highlights der Woche:
Die Entwickler von Blizzard haben einen riesigen Patch für das 20. Jubiläum von World of Warcraft angekündigt. Freut euch auf die Rückkehr der Schwarzfelstiefen als Raid, ein neues Öffnungs-Event für die Tore von Ahn’Qiraj, Feierlichkeiten vor dem Eingang zu den Höhlen der Zeit und vieles mehr.
Am 11. September 2024 erscheint das neue Content-Update für Lost Ark. Mit am Start: der Behemoth-Raid, die neuesten Elixier- und Transzendenz-Updates aus Korea und mehr.
Der Termin für den nächsten „Brief des Produzenten Live“ von Final Fantasy XIV steht fest! Naoki Yoshida wird am 29. September 2024 von der Tokyo Game Show über die kommenden Inhalte des MMORPGs sprechen (via finalfantasyxiv.com).
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
Im September und Oktober laufen in EVE Online die Wahlen für das 19. „Council of Stellar“-Management. Mehr Infos dazu findet ihr auf eveonline.com.
Seit dem 4. September 2024 könnt ihr euch in Tarisland für das PvP-Turnier „Silberstadt-Pokal“ registrieren – auf tarisglobal.com findet ihr alle Infos dazu.
Für Aion Classic ist mit „Die Mauer des Kummers“ das Update 2.8.5 erschienen. Alle Infos zu den Neuerungen findet ihr auf gameforge.com.
Die Entwickler von Shroud of the Avatar ergänzen die bisherigen optionalen Abo-Stufen um zwei weitere, für 18 und 27 US-Dollar pro Monat (via shroudoftheavatar.com). Der Grund: Die aktuellen Einnahmen des Free2Play-MMORPGs sind nicht ausreichend, um die Entwicklung des Spiels mittelfristig fortzuführen.
Old School RuneScape konnte sich in dieser Woche über starke Spielerzahlen freuen. 160.352 Fans waren zeitlich in dem MMORPG-Oldie online (via Reddit). Diverse Webseiten berichten, dass das ein Rekord sei. Vor zehn Monaten kam das Spiel jedoch bereits auf 185.123 gleichzeitig aktive Charaktere (via Reddit).
Am 3. September 2024 ist ein neues Update für Fractured Online erschienen, das die Engine optimiert und Quality-of-Life-Verbesserungen bringt. Außerdem könnt ihr das MMORPG bis zum 9. September 2024 kostenlos zocken (via fracturedmmo.com).
Am 10. September 2024 stellt der MMORPG-Oldie Tibia die Unterstützung alter Windows-Betriebssysteme ein und passt dabei die minimalen und empfohlenen Systemvoraussetzungen an (via tibia.com).
MY.GAMES wird für Skyforge nicht länger als Publisher fungieren. Innova soll in Zukunft diese Rolle einnehmen. Im Zuge des Wechsels müssen alle Spieler des MMORPGs einen Account-Transfer durchlaufen. Alle Infos dazu findet ihr auf sf.my.games.
Mit Deepest World ist am 2. September 2024 ein neues MMORPG auf Steam gestartet, das euch die KI von Charakteren via JavaScript schreiben lässt. Die bisher elf Rezensionen zeigen sich jedoch nicht gerade begeistert.
Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:
Greg „Ghostcrawler“ Street sprach über das Klassen-Design von „Ghost“. Es soll viele spezialisierte Klassen geben, die klare Rollen einnehmen beziehungsweise Stärken und Schwächen besitzen, ähnlich wie in MOBAs wie League of Legends.
Das MMORPG ODIN: Valhalla Rising ist aus der Release-Planung von Kakao Games geflogen, weswegen jetzt vermutet wird, dass das Spiel nach dem Launch in Südkorea im Jahr 2021 doch nicht in den Westen kommen wird (via mmorpg.org.pl).
Mit Patch 7 galt Baldur’s Gate 3 eigentlich als abgeschlossen, das Studio will sich langsam wieder anderen Projekten widmen. Doch jetzt sagt Chef von Baldur’s Gate 3: Das Spiel ist noch nicht fertig.
Wer spricht da? Die Person, die hier spricht, ist Michael Cromwelp Douse. Er ist Publishing Director bei Larian Studios. Als Publishing Director ist er für die Veröffentlichung und den Vertrieb des Spiels zuständig und überwacht die Einhaltung der Qualitätsstandards und Erwartungen des Studios. Er sitzt also sehr nah dran am Spiel und weiß, was bei Larian Studios passiert.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Was sagt er? Auf Twitter/X hatte das englische Magazin PCGamer einen Artikel zum Patch 7 zu Baldur’s Gate 3 veröffentlicht und das Update als final major update bezeichnet. Das kommentiert dann Douse mit den Worten: „Gute Nachrichten, Leute, es ist nicht das letzte Update.“
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Hat er gesagt, was für neue Inhalte kommen? Nein, darüber wollte er nicht sprechen, um seine Kollegen zu schützen. In einem weiteren Post schrieb er, dass weitere Inhalte kommen werden, aber er werde nichts davon verraten. So schreibt er auf Twitter/X:
Wir werden nicht darüber sprechen, was für das Spiel kommen wird, weil das die Entwickler zu sehr unter Druck setzt, aber es gibt Dinge, von denen wir gesagt haben, dass sie noch kommen werden, und die Köche müssen kochen.
Aus dem Post zu Patch 7 ist allerdings bereits bekannt, dass noch ein Foto-Modus sowie Crossplay kommen werden. Was sonst noch alles in Planung ist, hat Larian noch nicht verraten.
Spieler warteten sehnsüchtig auf Patch 7 zu Baldur’s Gate 3
Doch nach diesem Update, so Vincke, wolle man die Arbeit an Baldur’s Gate 3 stark zurückfahren: Die Hauptpriorität soll dann die Behebung von Bugs sein, da das Team sich darauf konzentrieren möchte, an neuen Projekten zu arbeiten.
Harry Potter: Quidditch Champions bringt den beliebten magischen Sport in ein eigenständiges Spiel. Spieler können in verschiedenen Rollen antreten, doch die im Vergleich zu den Filmen geänderten Regeln sorgen für Diskussionen in der Community.
Was ist das für ein Spiel? In Harry Potter: Quidditch Champions könnt ihr eure Fähigkeiten in dem beliebten Sportspiel aus der Welt von Harry Potter unter Beweis stellen und schauen, ob ihr das Zeug zum Weltmeister habt.
Ihr könnt verschiedene Quidditch-Teams und -Charaktere aus der Serie steuern, darunter Sucher, Jäger und Treiber. Wie in den Filmen könnt ihr auch den Goldenen Schnatz einfangen. Genau dieser Punkt hat jedoch bei den Spielern teilweise für Diskussionen gesorgt.
Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Harry Potter: Quidditch Champions – Der offizielle Gameplay-Trailer kurz vor Launch
Quidditch Champions soll wie im Film gespielt werden
Warum wird das Spiel falsch gespielt? Viele Spieler spielen Harry Potter: Quidditch Champions falsch, weil sie die Regeln aus den Filmen und Büchern im Kopf haben. In den originalen Quidditch-Regeln aus der Harry-Potter-Reihe bringt das Fangen des Goldenen Schnatzes 150 Punkte und beendet das Spiel sofort, was die Bemühungen der anderen Spieler oft unwichtig erscheinen lässt, da die Tore nur 10 Punkte wert sind.
In Quidditch Champions wurde dieses System jedoch überarbeitet. Der Schnatz bringt nur noch 30 Punkte und das Spiel endet erst, wenn eine Mannschaft 100 Punkte erreicht hat. Trotzdem erwarten viele Spieler, dass der Schnatz weiterhin so entscheidend ist wie in den Filmen, und sind frustriert, wenn ihre Mitspieler, insbesondere die Treiber, nicht genug tun, um den gegnerischen Sucher zu stoppen.
Wie sind die Meinungen innerhalb der Community? In der Community von Harry Potter: Quidditch Champions gibt es bereits nach zwei Tagen rege Diskussionen, insbesondere unter den Spielern, die die Rolle des Treibers übernehmen. Viele Nutzer auf Reddit sind frustriert, dass einige Treiber ihre Aufgabe nicht ernst nehmen und es versäumen, den gegnerischen Sucher daran zu hindern, den Goldenen Schnatz zu fangen.
Der Nutzer trainerfly_1 fleht deshalb auf Reddit: Wenn ihr Treiber spielt… bitte, um Himmels willen, zielt auf den Sucher, sobald der Schnatz auftaucht. Ein weiterer Nutzer beschwert sich auf Reddit: Nichts ist so frustrierend wie ein Sucher, dessen Team das gut macht, während mein Team es nicht tut. Ich fliege über das Spielfeld, während der andere Sucher einfach entspannt den Schnatz jagt.
Vor allem in den Diskussionen zum Spiel auf Steam findet man jedoch auch die komplett gegenteilige Meinung. So beschreiben einige Spieler dort, dass viele zu sehr an den Filmen festhalten und das Spielverhalten der Treiber nicht als problematisch ansehen, sondern eher die Spieler kritisieren, die zu stark an der Originalvorlage festhalten.
Der Palast der Nerub’ar wird der erste Raid in World of Warcraft: The War Within. Kurz vorm Release hat Blizzard einen Patch angekündigt, in dem etliche Klassen einen dicken Buff bekommen. Selbst die Bosse werden noch einmal geändert, wie es scheint.
Wann startet der Raid?
Die Wartungsarbeiten für den Raid laufen für 4 Stunden in der Nacht von Dienstag, den 10. auf Mittwoch, den 11. September.
Ab Mittwoch könnt ihr dann den normalen und heroischen Modus besuchen sowie den 1. Flügel im LFT. Mythische Raids folgen eine Woche später. Hier findet ihr die Roadmap für die Inhalte von The War Within.
Blizzard hat nun für die Wartungsarbeiten einen Patch angekündigt, der etliche Klassen und Bosse ändert.
Das sind die Buffs und Nerfs: In einem Post im offiziellen Forum erklärt Community Manager Kaivax, dass etliche Klassen-Sets generft werden mussten, weil sie sonst im Vergleich zu stark seien. Im Gegenzug erhalten die entsprechenden Klassen einen Buff:
Unheilig- und Blut-Todesritter machen 5 % mehr Schaden mit allen Fähigkeiten
Verwüstungs-Dämonenjäger machen 4 % mehr Schaden mit allen Fähigkeiten
Rachsucht-Dämonenjäger und Verheerungs-Rufer erhalten 3 % mehr auf den gesamten Schaden
Verstärker-Schamanen bekommen immerhin einen Buff von 2 % auf ihren Schaden
Bei den Tier-Sets erhalten zumeist die Boni für 4 Teile einen Nerf, teilweise aber bereits die für 2 Teile, etwa beim Verwüstungs-Dämonenjäger, beim Rufer und beim Schamanen. Ihr findet die Nerfs im Detail in den Patch Notes.
Blizzard hat bereits angekündigt, dass im Verlaufe der Heroisch-Woche (11.-18. September) geschaut wird, was noch angepasst werden muss für den Start von Mythic+, PvP und den mythischen Raids.
Braucht ihr noch mehr Platz für Loot im Palast? Hier gibt’s kostenlos Taschen:
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WoW schenkt euch zwei 34-Platz Taschen – Hier findet ihr sie
Anpassungen für die Bosse im Palast der Nerub’ar, ehe der Raid überhaupt da ist
Die Dataminer von wowhead haben zusätzlich zu den bereits bestätigten Nerfs und Buffs für die Klassen einige Anpassungen für die Bosse im neuen Raid gefunden. Obwohl vermutlich die wenigsten von euch bisher bei den Tests dabei waren und den Raid von innen gesehen haben, dürften die Änderungen für euch wichtig werden.
Von den 8 Bossen im Raid erhalten 6 einen ordentlichen Buff und den bereits im normalen und heroischen Modus. Lediglich Sikran wird generft. Bei den anderen Bossen sind insbesondere Schilde und Heil-Absorptionen nun stärker.
Selbst beim Endboss, Königin Ansurek, haben Heiler inzwischen mehr zu tun. Die könnt ihr im Notfall aber auch einfach solo bekämpfen, wenn es euch nur um die Story geht. Da es sich hier um Datamining handelt, sind die Änderungen aber nicht bestätigt.
Dass ausgerechnet die Heiler direkt zu Release vom ersten Raid leiden müssen, ist allerdings auf gewisse Weise logisch. Es gibt einen Buff, der jede Woche stärker wird und die Heilung innerhalb des Schlachtzugs erhöht. Das sorgt für eine automatische Stärkung: Der erste Raid in The War Within nerft sich jede Woche von selbst
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Einer der besten Loot-Shooter aller Zeiten ist gerade gratis und ihr könnt ihn für immer behalten. Wir zeigen, wie ihr ihn euch sichert.
Um welches Spiel geht es? Borderlands 2 ist aktuell bei Prime Gaming verfügbar. Das ist ein Loot-Shooter in der First-Person-Perspektive von Gearbox Software.
Die Borderlands-Reihe ist insgesamt bei vielen Fans von Loot-Shootern sehr beliebt. Der zweite Teil nimmt da aber nochmal einen ganz besonderen Stellenwert ein. Bis heute gilt Borderlands 2 als einer der besten Loot-Shooter aller Zeiten.
Seit dem Release im Jahr 2012 konnte sich das Spiel über 20 Millionen Mal verkaufen.
Wie sichert ihr euch Borderlands? Geht einfach auf die Website von Prime Gaming und meldet euch mit eurem Amazon-Konto an. Wichtig: Ihr müsst ein aktives Prime-Abonnement haben und euer Prime-Konto mit einem „Epic Games Store“-Account verknüpfen.
Bei der ONL der gamescom wurde derweil der Borderlands 4 angekündigt:
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Teaser-Trailer kündigt Borderlands 4 an
Borderlands 2 hängt die Konkurrenz ab
Wie gut ist Borderlands 2? Borderlands 2 hat wirklich gute Bewertungen. Bei metacritic kommt der Loot-Shooter in der PC-Version auf einen 89er-Score und überflügelt sogar den ersten (81) und dritten (81) Teil der Reihe deutlich.
Auch andere Loot-Shooter müssen sich Borderlands 2 geschlagen geben:
Destiny 2 PC-Version – 83
The Division PC-Version – 80
The Division 2 PC-Version -82
Warframe PC-Version – 69
Natürlich haben sich die einzelnen Spiele, vor allem Destiny 2 und Warframe, seit Release stark verändert. Zudem ist es auch immer subjektiv, welcher der Loot-Shooter euch am besten gefällt. Dennoch lässt sich festhalten, dass Borderlands 2 bis heute als eines der besten Spiele des Genres gilt.
Was macht Borderlands 2 so gut? Borderlands 2 wird insbesondere für seinen Humor und die verschiedenen CHaraktere von vielen Spielern geliebt.
Mit Handsome Jack hat Borderlands 2 obendrein einen nicht nur extrem unterhaltsamen, sondern auch bei Fans beliebten Gegenspieler. Generell kommt die Story des Loot-Shooter richtig gut an.
Ein weiterer, viel gelobter Pluspunkt ist die Vielfalt an spielbaren Builds bei den einzelnen Charakteren sowie die durchaus große Auswahl an Waffen, die sich merklich auf die Spielerfahrung auswirken.
Zusätzlich zu Borderlands 2 könnt ihr euch auch „Borderlands: The Pre-Sequel“ bei Prime Gaming sichern und im Epic Games Store einlösen. Auf MeinMMO seht ihr, wo sich „The Pre-Sequel“ in unserem Ranking der Borderlands-Spiele einreiht und ob es mit Borderlands 2 konkurrieren kann: 6 Spiele zu Borderlands im Ranking
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Blizzard testet gerade viele der Änderungen und neuen Inhalte, die Diablo 4 mit Season 6 und Vessel of Hatred bekommt. Den Spielern fallen dabei aber immer mehr Details auf – wie etwa neue kosmetische Optionen. Und die werden heiß diskutiert.
Aktuell läuft der PTR zu Season 6, auf dem bereits viele der neuen Inhalte getestet werden können, etwa: das neue Stufen- und Paragon-System, der Gruppenfinder und Runenwörter.
Abseits von den „großen“ Features gibt es allerdings weitere Änderungen, die den Spielern direkt auffallen und für große Diskussionen sorgen, obwohl sie fürs Gameplay absolut unwichtig sind.
Darauf fahren die Spieler gerade ab: Direkt nach Start des PTR gab es bereits ein großes Thema, das Fehlen vom Lagerfeuer bei der Charakter-Auswahl. Auf Reddit haben die Spieler über kaum ein Thema mehr gesprochen, denn mit dem Feuer fehlt nun ein Stück Nostalgie.
Jetzt ist das neue große Thema … Haare. Buchstäblich: Mit Vessel of Hatred gibt es offenbar neue Frisuren für eure Charaktere. Mit über 1.400 Upvotes und 400 Kommentaren ist der Thread gerade der größte im Subreddit zu Diablo 4.
Die neuen Looks kommen dabei offenbar vor allem für die weiblichen Spielfiguren gut an, die bisher nur eine Handvoll Frisuren für lange Haare zur Auswahl hatten. Das wird mit Vessel of Hatred bzw. Season 6 nun offenbar mehr. Auch neue Farben für Kleider soll es geben.
Das Aussehen des eigenen Charakters liegt vielen Spielern merklich am Herzen. In den Kommentaren geht es nämlich genau darum, aber kaum noch um die Frisuren.
Wir haben mit den Chefs über die kommende Erweiterung gesprochen:
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gamescom 2024: Diablo 4 Interview mit Rod Fergusson und Gavian Wishaw
„Darum spiele ich keinen Druiden“
Die Nutzer auf Reddit beschweren sich darüber, dass Druiden nach wie vor nur noch eine Körperform haben: eher stabil gebaut. Schon vor Release gab es diese Diskussion um das Aussehen, Druiden seien zu dick und zu schwach.
Über die Monate hat sich die Kontroverse komplett verlaufen, vermutlich, weil sie einfach nicht wichtig genug war für das Gros der Spieler. Jetzt graben zumindest Reddit-Nutzer das alte Ärgernis wieder aus.
Viele fordern von Blizzard schlicht die Möglichkeit, die eigene Körperform zu bestimmen. Nutzer Crescent_Dusk meint: „Sie könnten uns einfach 4 Körpertypen zur Auswahl geben für jede Klasse. Im Spiel gibt es schon dünne Druiden, es gibt also keine Ausreden.“
Ein anderer Nutzer meint: Darum bekämen wir ja jetzt den Spiritborn. Das ist ebenfalls eine Klasse, die naturverbunden ist und mit Vielseitigkeit besticht – aber eben mit muskulösem Körperbau und sehr freizügiger Kleidung.
welfedad wirft ein: „Ich bin schon im echten Leben fett. Im Spiel fett sein hilft mir nicht dabei, mich einbezogen zu fühlen.“ Anderen Spielern hilft die Darstellung im Spiel aber durchaus. Auch weitere Nutzer meinen: So schlimm sei das alles gar nicht. Als stämmiger Maoi oder buchstäblicher Bär sei die Druiden-Fantasie ziemlich cool.
Die Kontroverse ist mindestens so alt wie das Spiel selbst, hat sich aber damals schon recht schnell verlaufen. Ob Blizzard jemals einen Slider oder verschiedene Körperformen einführt, können wir noch nicht sagen. Wir haben aber zumindest eine Antwort auf die Entscheidung: Blizzard erklärt uns, warum Druiden in Diablo 4 „dick“ und Nekromanten so schmächtig sind
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Der Streamer DrDisrespect wird heute am 06.09.2024 als Content-Creator zurückkehren, vermutlich auf YouTube. Das kündigte er in einem Video-Clip auf X (ehemals Twitter) an. Der 42-jährige Gaming-Streamer hatte eine Auszeit vom Gaming genommen, nachdem bekannt geworden war, dass er 2017 mit einer 17-Jährigen unangemessene Nachrichten ausgetauscht hatte und deshalb von Twitch gebannt wurde.
Das ist die Ankündigung von DrDisrespect:
DrDisrespect hat gestern am 05.09. ein Video auf X hochgeladen, das ihn stilisiert in einem Motorboot zeigt, das zu spannungsvoller Musik auf eine Insel zurast. Das ist die neue Version seines üblichen Auftritts, in dem er in einem Lambo durch die Straßen einer fiktiven Stadt kurvt.
Letztlich kommt er im Video in der „Arena“ an, wo sein „Champion’s Club“ auf ihn wartet. Das sind alles Bestandteile des Mythos, den er um sich herum aufgebaut hat.
Die finale Nachricht: „Wir haben gerade erst angefangen“ – „Morgen“ soll es weitergehen. Man rechnet damit, dass er heute am 06.09. wieder als Content-Creator im Gaming zu sehen sein wird. Voraussichtlich auf YouTube, wo seine Kanäle seit dem 28.06. de-monetarisiert sind. Es wäre auch möglich, wenn auch überraschend, dass er auf Kick streamt.
Das war viele Jahre unser Stand zum Twitch-Bann von DrDisrespect:
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Preisgekrönter Editor verlässt DrDisrespect nach 6 Jahren
Welchen Mitarbeiter hat er verloren? Am 3. September gab der langjährige Video-Editor von DrDisrespect bekannt (via X), dass er nach 6 Jahren aufhört, für den Influencer zu arbeiten. Der junge Mann, der auf X als „HobbertEdits“ auftritt, war für den Video-Auftritt von DrDisrespect verantwortlich und hat in der Funktion Preise gewonnen.
Gerade die YouTube-Videos von DrDisrespect gelten als extrem gut produziert und wurden immer wieder für ihre hohe Qualität gelobt. Da scheint DrDisrespect einen wichtigen Mitarbeiter zu verlieren.
Der Editor gibt keine Gründe für die Trennung an, sagt lediglich, es sei Zeit weiterzuziehen und wie stolz er auf seine Arbeit war.
Wenn er heute wieder zurückkehrt, wäre er 74 Tage „im Urlaub“ gewesen.
Warum war DrDisrespect so lange weg? Um DrDisrespect gab es fünf Jahre lang ein Rätsel, warum er 2019 von Twitch gebannt wurde. Doch die „Auflösung“ dieses Rätsel lief nicht so, wie DrDisrespect sich das vorgestellt hatte. Denn der hatte all die Jahre den Eindruck erweckt, er sei grundlos von Twitch gebannt worden – wegen eines geschäftlichen Disputs um einen hohen Exklusiv-Vertrag.
Update 6.9. 12:20 Uhr: DrDisrespect ist tatsächlich wieder live. Wie erwartet streamt er auf YouTUbe und hat dort um 21:20 Uhr bereits über 141.000 Zuschauer. Sein Kanal mit 4,6 Millionen Abonnenten wurde auf YouTube nur de-monetarisiert, nicht gesperrt.
Er spielt die Beta von Call of Duty: Black Ops 6, wirkt aber bedrückt, als er darüber spricht, dass er aus seinem Gaming-Studio raus ist. Das war sein großes Ziel.
DrDisrespect sagt: Er hat nichts Schlimmes gemacht, ihm wurde die Sache angehängt
In einem Statement sagt er, er habe auf der Plattform nichts Verbotenes gemacht. Er hatte auf Twitch Stress mit einem Angestellten dort, einem Partner-Manager, der ihm den Skandal “untergeschoben” hätte. Die Chatnachrichten, die zu seinem Bann geführt hätten, seien harmlos gewesen und nur “Geplänkel”.
Augenscheinlich war es eine sehr lange Reise für eine kleine Postkarte. Doch die Geschichte dahinter ist einfach: pure Zuverlässigkeit.
War die Postkarte wirklich 120 Jahre lang unterwegs? Die Geschichte hinter der Postkarte, die Anfang August 2024 im Briefkasten eines Hauses in Wales, Großbritannien, ankam, begann vor rund 120 Jahren.
Wie hier auf smithsonianmag.com ausgeführt, schrieb im Jahr 1903 jemand namens Ewart, der damals in der Gemeinde Fishguard an der walisischen Westküste lebte, eine Postkarte an Lydia Davies. Sie wohnte in einem Haus an der Cradock Street, Hausnummer 11, in Swansea.
Die Ortschaft liegt etwa 50 Kilometer entfernt an der Südküste von Wales. Heute wohnt dort aber niemand mehr, es ist der Sitz einer Baugesellschaft.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Woher kennen wir das Datum der Aufgabe in die Post? Strenggenommen kennen wir das nicht, aber anhand der Briefmarke und des Poststempels wissen wir, wann die Postkarte erstmals Kontakt mit einer Poststelle hatte: Abgestempelt ist sie mit „AU23 03“. Henry Darby, ein Mitarbeiter der inzwischen an der Adresse in Swansea sitzenden Gesellschaft, schließt daraus und aus dem Motiv der Marke Folgendes:
August 23, 1903 und abgebildet ist König Edward VII, der von 1901 bis 1910 die Krone trug. Er ist der Ur-Ur-Großvater des amtierenden Königs Charles III. Tracy Coleman, eine Spezialistin der Royal Philatelic Society London, stimmt dieser Einordnung zu. Übersetzt steht auf der Postkarte in feiner Handschrift:
Liebe L. Ich konnte nicht, es war unmöglich, das Paar davon zu bekommen. Es tut mir so leid, aber ich hoffe, dass Du Dich zu Hause wohlfühlst. Ich habe jetzt ungefähr zehn [Schilling] Taschengeld, die Bahnfahrkarte nicht mitgerechnet, also geht es mir gut. Grüß bitte Miss Gilbert und auch John von mir, mit Liebe an alle, Ewart.
Worum es hier genau geht, bleibt unbekannt.
Auch die Vorderseite der Postkarte weiß zu gefallen. Das abgedruckte Gemälde wurde vom britischen Maler Edwin Henry Landseer im 19. Jahrhundert gemalt. Bildquelle: Henry Darby
Wer war Lydia Davies? Vor 121 Jahren war die Gegend von Swansea, wo die Postkarte ankam, ein Wohngebiet. Inzwischen ist dank gesammelter Infos aus Meldedaten und durch Antworten unter einem Post der Gesellschaft auf Facebook zumindest ein grobes Bild entstanden:
Einst lebte an der Adresse ein gewisser John F. Davies, Beruf Schneider, mit seiner Ehefrau, Maria A Davies, und sechs Kindern. Lydia war das älteste Kind der beiden und wohl 16 Jahre alt, als die Postkarte geschrieben wurde. Ewart Davies war 1903 wohl 13. Er könnte ein Cousin von Lydia gewesen sein. Sein Vater arbeitete laut Daten einer Volkserhebung aus dem Jahr 1901 ebenfalls als Schneider. Es könnte also eine Familientradition gewesen sein, der beide Brüder gefolgt sind.
Ob Lydia Davies die Postkarte von Ewart jemals erhalten hat, wissen wir nicht. Aber viellicht findet die Postkarte (erneut) zu ihrer Familie. Denn unter Facebook-Post hat sich eine angebliche Großnichte von Lydia gemeldet. Ob das der Wahrheit entspricht, steht Stand 5. September 2024 nicht fest. Henry Darby von der Baugesellschaft in Swansea ist aber wohl dran, der Karte ein Zuhause zu suchen.
Wie kam die Postkarte denn im Jahre 2024 nach Swansea? Mit der Post, wie es sich gehört. Denn an sich sei der Vorgang laut Fachleuten der britischen königlichen Post nichts Ungewöhnliches.
Denn reale Postkarten aus der Vergangenheit wie diese könnten in vielerlei Geschäften im Vereinigten Königreich als Andenken, Souvenirs oder als historische Dokumente erworben werden.
Irgendwer habe sich wohl den Spaß gemacht, zu schauen, was passiert, wenn er eine uralte Karte in einem Antiquitätenladen kauft und sie in einen Briefkasten wirft. Von da an sei alles dem korrekten Ablauf gefolgt:
Wenn eine Sendung in unserem System ist, sind wir verpflichtet, es an der korrekten Adresse zuzustellen.
Black Myth Wukong ist das zweitgrößte Spiel auf Steam. Gemeinsam mit Nvidia verlost man jetzt eine Grafikkarte im Design des Spiels. Und das lockt tausende Glücksritter an, die die GPU haben möchten. Doch die Chancen dürften für euch extrem gering sein.
Was ist das für ein Spiel? Black Myth Wukong ist am 20. August 2024 auf Steam gestartet und gehört immer noch zu den größten Spielen auf Steam: Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand 06.09.2024, 15:45) spielen den Titel gerade eine knappe Million Spieler und das wird nur von Counterstrike 2 übertroffen (via steampowered.com).
Jetzt haben Nvidia und Black Myth Wukong ein Gewinnspiel vorgestellt. Und tausende Personen sind an der Grafikkarte interessiert und tweeten eifrig.
Vielleicht nicht die schicke GPU von Black Myth Wukong, dafür ebenfalls eine einzigartige Grafikkarte von Nvidia:
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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an
Was ist das für ein Gewinnspiel?Auf Twitter/X hat der offizielle Nvidia GeForce-Kanal ein kurzes Video über eine Grafikkarte gepostet und ergänzt: Postet einen Tweet, warum ihr Black Myth Wukong so toll findet.
Und genau das tun gerade weltweit tausende Spieler, welche diese Grafikkarte gern haben möchten. In Deutschland trendet derzeit #BlackMythRTX auf Platz 6 unter den größten Tweets (Stand: 06.09.24, 15:45). In China, wo das Spiel viel größer als im Westen ist, dürften es noch mehr Tweets sein.
Black Myth: Wukong gehört immer noch zu den meistgespielten Spielen auf Steam (Stand: 06.09, 16:00)
Aktuell zweitschnellste Grafikkarte Nvidias im Design von Black Myth Wukong
Was ist das für eine Grafikkarte? Nvidia verlost eine einzigartige RTX 4080 Super im Design des Spiels. Auf der linken Seite der Grafikkarte ist der Affenkönig zu erkennen. Die Super-Version ist nach der RTX 4090 die zweitschnellste Grafikkarte Nvidias und liegt noch knapp vor der alten RTX 4080 ohne Super. Die RTX 4080 Super liegt rund 10 % unter der RTX 4090, kostet dafür aber auch nur die Hälfte.
Eine Grafikkarte wie die RTX 4080 Super dürfte euch in den nächsten Jahren daher noch problemlos Leistung für etliche Spiele liefern, bevor ihr wieder eure Grafikkarte aufrüsten müsst.
Grafikkarte aufrüsten: Falls ihr gerade überlegt, ob eure Grafikkarte für zukünftige Top-Titel auf Steam noch ausreicht, dann schaut einmal in folgenden Artikel. Hier erklären wir euch, wie regelmäßig ihr eure Grafikkarte aufrüsten solltet, wenn ihr immer alle Top-Titel spielen möchtet: Wie oft sollte man seine Grafikkarte aufrüsten, wenn man alle Top-Titel auf Steam spielen will?
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Der Twitch-Streamer MontanaBlack hat angekündigt, gegen Leute vorzugehen, die seinen Content klauen. Dabei nutzt er selbst Content anderer, um damit Geld zu verdienen. Doch ihm geht es um Videos auf TikTok, denn hier verhindern Plagiate, dass er selbst Geld verdient.
Das ist die Ansage von MontanaBlack:
MontanaBlack hat in einem Stream auf Twitch Ende August 2024 angekündigt, einen eigenen Mitarbeiter einzustellen, der Kanäle auf TikTok löschen lässt, die Content von MontanaBlack verwenden. Der 36-Jährige sagt:
Ich werd’ jetzt wieder jemanden einstellen, der den ganzen Tag nichts anderes macht, als TikTok-Accounts löschen zu lassen, die Content von mir hochladen. Da muss ich halt leider alles wieder plattmachen. Weil am Ende: Das Business kommt an erster Stelle.
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”
MontanaBlack ist selbst Teil des „Reaction-Metas“
Warum wirkt das ironisch? Auf den ersten Blick wirkt das seltsam, weil MontanaBlack selbst Teil des „Reaction-Metas“ auf Twitch und YouTube ist. Er reagiert während seiner Twitch-Streams auf die Video-Inhalte anderer, lädt seine Reaktionen auf YouTube hoch und verdient selbst damit viel Geld. Nach seinen eigenen Angaben hat er 2023 Einnahmen von 4,2 Millionen Euro erzielt.
Ein beträchtlicher Teil der Einnahmen kam von den YouTube-Kanälen „Die Crew“ und „Richtiger Kevin“, auf denen häufig Reaktions-Videos von MontanaBlack zu Videos anderer Content-Creators hochgeladen werden. So prahlte er im Juli 2023 damit, dass er schon 10.000 $ damit verdient hat, auf Videos über die kontroverse Streamerin Shurjoka zu reagieren.
“Clips” sind Ausschnitte aus Videos. Hier schneiden mache die Highlights aus längeren Streams oder Videos von Content-Creatorn heraus, um damit Geld zu verdienen. Bei “Reactions” lässt man die Videos anderer laufen, blendet sich aber mit Facekamera selbst ins Bild ein und unterbricht das Video, um auf das Video zu reagieren und es zu kommentieren. Gerade wenn “Reactions” den ursprünglichen Videos nur wenig Mehrwert hinzufügen, werden auch sie – wie Clips – dafür kritisiert, die Inhalte anderer Content-Creators zu “klauen” und mit deren Inhalten Geld zu verdienen, ohne sie daran zu beteiligen.
Weil er selbst häufig auf die Videos anderer reagiert, könnte man MontanaBlack vorwerfen, selbst „Content zu klauen“. In einem aktuellen Stream auf Twitch schaut er sich die ersten Stunden nur Videos anderer an und isst dabei etwas.
Es wirkt daher auf den ersten Blick scheinheilig, wenn er anderen Leuten vorwirft, „die verdienen Geld mit meinen Inhalten“, wenn er das selbst auch tut.
MontanaBlack hat aber gute Gründe für seinen Entschluss.
Statt 4.000 € verdient MontanaBlack nur 200 € mit viralem Clip
Warum macht er das? MontanaBlack erklärt: Weil seine Inhalte auf TikTok ohne seine Zustimmung von anderen TikTok-Kanälen kopiert werden, gelten auch seine eigenen Original-Videos als Kopien und werden daher deutlich schlechter monetarisiert.
Er habe am Dienstag, dem 27. August, einen Clip auf TikTok hochgeladen, die ihn bei einer Kontrolle durch die Polizei zeigt:
Das TikTok-Video erhielt 5 Millionen Aufrufe und hätte eigentlich mehre tausend Euro einbringen sollen, vielleicht 3.000 oder 4.000 €.
Weil der Clip aber als trotz Verifizier-Haken von TikTok als Kopie erkannt wurde, habe er nur etwa 200 € für das Video erhalten. Daher entschließe er sich zu diesem rabiaten Vorgehen, jemanden einzustellen, die Kanäle solcher Content-Diebe plattzumachen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.
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Dass ihm hier bares Geld durch die Lappen geht, ärgert den Streamer so sehr, dass er jetzt einen eigenen Mitarbeiter einstellen will.
MontanaBlack konnte dasselbe Problem vor Jahren elegant lösen – Diesmal nicht
Das steckt dahinter: Vor demselben Problem, dass Leute seine Inhalte „klauen“ und damit Geld verdienen, er aber nichts abbekommt, stand MontanaBlack schon vor Jahren auf YouTube. Damals schnitten Teenager regelmäßig Clips aus seinen mehrstündigen Twitch-Streams heraus und luden sie auf YouTube als eigenständige, leicht konsumierbare Videos hoch.
MontanaBlack löste das Problem, indem er die Teenager anschrieb und ihnen anbot, dass sie das offiziell machen könnten, wenn sie ihn 50:50 an den Einnahmen beteiligten. Es war deutlich: Wenn sie sich nicht auf den Deal einließen, würde er die Videos löschen lassen.
Aus dieser Vereinbarung entstanden die Reaction-Kanäle „Richtiger Kevin“ und „Die Crew“ auf YouTube, wie er im Dezember 2019 erklärte. Doch so eine Win-Win-Lösung ist bei TikTok offenbar nicht möglich.
Der Unterschied ist hier die Plattform. Das Geldverdienen mit dem Content anderer, das auf Twitch und YouTube „funktioniert“ und mit dem viel Geld verdient wird, funktioniert auf TikTok wohl nicht. Hier sind offenbar Maßnahmen in Kraft, die das Kopieren von Inhalten abstrafen und das nicht nur für den Kopierer selbst, sondern auch für denjenigen, der kopiert wird.