RAM wird teurer – und das trifft nicht zuletzt auch Gaming-Laptops. Doch statt günstigere Teile zu verbauen oder die Specs zu kürzen, geht HP einen noch unerprobten Weg und möchte Hardware nun im Abo vermieten.
Welche Strategie verfolgt HP? HP hat in den USA bereits damit begonnen, bestimmte Laptops nicht mehr nur klassisch zu verkaufen, sondern sie auch im Mietmodell anzubieten. Statt den vollen Kaufpreis zu zahlen, können Kundinnen und Kunden also monatliche Raten zahlen und das Gerät zeitlich begrenzt nutzen.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Speicherbausteine für DRAM wie DDR5- und DDR4-Arbeitsspeichermodule sowie Grafikspeicher bewegen sich im Moment aufgrund der globalen Speicherkrise auf einem Rekordhoch. Wenn Speicherpreise also derart anziehen wie zuletzt, verteuert das die Geräte spürbar.
Anstatt nun günstigere RAM-Zulieferer zu wählen, die Ausstattung zu reduzieren oder die Preise nochmal drastisch zu erhöhen, setzt HP auf ein neues Abo-Modell für die hauseigene Omen-Gaming-Hardware (via Wccftech).
Der Handyvertrag für Gaming-Notebooks
Wie funktioniert das Abo? Nutzer zahlen eine monatliche Gebühr für ihren gemieteten Laptop – ähnlich wie bei einem Smartphone-Vertrag. Für manche Spieler könnte das Modell attraktiv wirken. Die Einstiegshürde sinkt, weil nicht sofort mehrere Tausend Euro fällig werden.
Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Am Ende gehört euch das Gerät in der Regel nicht. Als Gegenleistung bekommen Abonnenten ein aktuelles Notebook der OMEN- oder Victus-Reihe, einen 24/7-Support sowie – als zentrales Verkaufsargument – die Option, das Gerät jährlich durch ein neues Modell zu ersetzen (via Omen & GamestarTech).
Langfristig kann ein Mietmodell dabei teurer werden als ein Kauf. Außerdem verlieren Spieler ein Stück Kontrolle über eigenständige Upgrades. Im Business-Bereich ist die Idee dahinter, also „Hardware as a Service“, längst etabliert, im privaten Sektor noch nicht.
Wie lauten die Vertragskonditionen? Neben den hohen monatlichen Kosten des Abo-Modells sind auch die Konditionen nicht ohne (HP). Wer das Abo nach Ablauf der Testphase vorzeitig kündigen möchte, zahlt den vollen Betrag in Form einer ausgleichenden Kündigungsgebühr. Diese kann dabei auch den Neupreis des jeweiligen Modells übersteigen.
Und selbst nach Bezahlung einer Ausgleichsgebühr sind die Nutzer dazu verpflichtet, das Gerät zurückzuschicken (PCGamer).
In Helldivers 2 kämpfen die Spieler weiterhin über die Kontrolle von Cyberstan, der Heimatwelt der Roboter. Doch ohne die Hilfe der Entwickler wären sie längst gescheitert.
Weil die Mission und die Kampagne um Cyberstan aber nicht wegen der vielen unerfahrenen Spieler scheitern sollen, haben die Entwickler sich immer wieder Wege einfallen lassen, wie die Spieler neue Verstärkungen als Kompensation für die vielen gefallenen Helldiver erhalten können. So gibt es Nebenaufträge oder die Helldiver verzichten auf die Unterstützung der Raumstation, während diese neuen Truppen an die Front bringt.
Dahinter steckt jedoch, ganz ohne Rollenspiel, einfach der Versuch der Entwickler, ihre eigene Kampagne nicht scheitern zu lassen, auch wenn dies trotz ihrer Bemühungen danach aussieht.
Hier könnt ihr die aktuelle Erweiterung „Machinery of Opression“ im Trailer sehen:
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Ärger trotz Gnade
Wie ist die Stimmung bei den Helldivern? Die Stimmung innerhalb der Community von Helldivers 2 ist derzeit aufgeheizt. Während die einen kein Problem damit haben, durch Nebenmissionen wieder Nachschub an die Front zu bringen, sehen die anderen ein strukturelles Problem.
So geben manche Spieler Hackern die Schuld daran, dass man Cyberstan nicht erobert. Kurz nach dem Start der Kampagne mussten die Entwickler nämlich einige Punkte zurückdrehen, weil Hacker durch einen Exploit tausende Missionen der Kampagne in wenigen Minuten abgeschlossen hatten.
Nach dem Fix der Entwickler zählten dann nicht mehr einzelne Missionen, sondern nur noch abgeschlossene Operationen in die Wertung der Kampagne. Das bedeutet, dass Helldiver gleich mehrere Missionen erfolgreich abschließen müssen, um Fortschritt für die Kampagne auf Cyberstan zu erzielen.
Dieser Umstand macht die Kampagne um einiges schwieriger und hat den Fortschritt sichtlich verlangsamt. Aktuellen Angaben der Website helldiverscompanion.com zufolge schaffen es die Helldiver nicht, Cyberstan zu erobern.
Was es bedeutet, sollten die Helldiver Cyberstan nicht wie geplant erobern können, ist unklar. Sicher ist aber wohl, dass die Entwickler auf das Ereignis in irgendeiner Form reagieren werden, die den Helldivern und allen voran Übererde wohl nicht gefallen wird. Noch sind die Helldiver in Feierlaune: Helldivers 2 verschenkt neues Cape zum Geburtstag, birgt ein patriotisches Geheimnis in sich
Überraschend früh haben die Macher von 7 vs. Wild die neue Staffel 6 mit einem Hype-Trailer angekündigt. Für die Fans ist dabei klar: Diesmal geht es um mehr als nur die Kandidaten.
Was zeigt der Trailer? Der neue Trailer, den die Macher der Show am 16. Februar 2026 auf YouTube veröffentlicht haben, zeigt noch keine neuen Szenen der Staffel 6. In Anbetracht des Zeitpunkts und der parallelen Ausstrahlung der Schweizer Staffel von 7 vs. Wild ist es klar, dass die Serie noch nicht abgedreht ist.
Der Trailer zeigt entsprechend nur einen Zusammenschnitt aus Szenen der vergangenen Staffeln mit wenigen Informationen zur neuen Staffel 6.
Im neuen Trailer ist auch Knossi wieder prominent zu sehen:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Neue Staffel löst hohe Erwartungen aus
Was ist über die neue Staffel bekannt? Die kommende sechste Staffel von 7 vs. Wild wird wie gehabt im Herbst 2026 auf Amazon Prime veröffentlicht. Einige Wochen später läuft die Show dann auch auf YouTube für alle, die kein Prime-Abo haben.
In der zugehörigen Pressemitteilung haben die Macher der Show erklärt, dass der genaue Drehort noch nicht feststehen würde. Ebenfalls sollen die sieben Teilnehmer in den kommenden Monaten erst bekannt gegeben werden.
Über die neue Staffel von 7 vs. Wild ist außer ihrer Existenz also noch nicht wirklich etwas bekannt. Das hindert die Fans allerdings nicht, mit hohen Erwartungen an die neue Staffel heranzugehen.
Was erwarten die Fans? Die vergangene Staffel 5 von 7 vs. Wild war geprägt vom Ausstieg der Gründer und stand schon alleine deshalb unter einem schlechten Licht. Während die Staffel eigentlich als harmonischer Gegenentwurf zur zerstrittenen Gruppe in Staffel 4 fungiert, waren die Aufrufzahlen auf YouTube so gering wie nie.
Das liegt aber wohl auch daran, dass das Format, die Teilnehmer als Gruppe auszusetzen, alles andere als ein Highlight für viele Zuschauer war. Entsprechend unglücklich äußerten sich die Fans immer wieder in den vergangenen Monaten über den Fall der Serie.
Die Kommentare auf YouTube zeigen diese Stimmung ganz deutlich:
@Bodo1844: „Die Survival-Show – diesmal kämpft das Format selbst ums Überleben.“
@vondenes: „Trailer jetzt schon geiler als die komplette 5. Staffel“
@michaelhuck1204: „Bitte keine Gruppenaussetzung“
@phloHbaeLI: „Bin bereit, dem Ganzen eine Chance zu geben, aber wenn das wieder so ein Gruppen-Rotz wird, bin ich sofort raus.“
Der letzte Kommentar erhielt dabei ein Herz vom offiziellen Account von 7 vs. Wild. Ob dies schon bestätigt, dass die Macher die Kandidaten diesmal einzeln aussetzen wollen, ist unklar.
Der neue MOBA-Shooter von Valve nennt sich Deadlock und befindet sich aktuell in einer Testphase auf Steam. Genau wie viele andere MOBAs, hat auch Deadlock ein großes Problem, neue Spieler zu gewinnen.
Was ist das Problem von MOBAs? Der Einstieg in die beliebten Multiplayer-Spiele gilt als besonders knifflig. Es gibt eine Vielzahl von Charakteren mit verschiedenen Fähigkeiten, sowie Schwächen und Stärken. Hinzu kommen gleich mehrere Items, die eigene Effekte mit sich bringen.
Sollte ein neuer Spieler all diese Dinge lernen, gibt es eine weitere Hürde zu meistern: das Spielprinzip eines MOBAs. Neben dem Meistern des eigenen Charakters und dem Verstehen der Items gibt es das sogenannte Macro.
Macro bezeichnet alles, was nicht die direkte Mechanik eines Charakters ist, sondern eine Entscheidung auf Karten- und Spielplan-Ebene. Dazu gehört unter anderem:
Wann sollte ein Ziel der Karte erfüllt werden (Bosse oder Gebäude)
Zu welchem Zeitpunkt ist ein Gank angebracht
Wann wird gekämpft und wann sollte gefarmt werden
All die kleinen Entscheidungen des Macro können für MOBA-Neulinge durchaus eine Hürde darstellen, während sie mit den Charakteren und Items vertraut werden. Valve hat mit dem großen „Old Gods, New Blood“-Update gleich zwei Neuerungen gebracht, die neuen Spielern helfen sollen.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Das Tutorial wurde endlich überarbeitet
Was lernt ihr im Tutorial von Deadlock? Kurze Zeit nach dem großen Update wurde ein neues kleines Tutorial hinzugefügt. Wo zuvor lediglich veraltete Videos die Spielmechaniken von Deadlock erklärten, gibt es jetzt ein interaktives Tutorial zum Spielen.
Dort lernt ihr die Grundmechaniken von Deadlock und euch wird gezeigt, wie die ersten Minuten der Laningphase ablaufen. Solltet ihr das Tutorial abschließen, empfiehlt euch das Spiel, in eine Runde des neuen Spielmodus Street Brawl zu gehen.
Der neue Spielmodus konzentriert sich auf die Charaktere
Was ist der neue Spielmodus? Mit Street Brawl ist im „Old Gods, New Blood“-Update ein neuer Spielmodus zu Deadlock gekommen. Dort treten jeweils 4 Spieler in kurzen Gefechten gegeneinander an, die auf nur einer Lane ausgetragen werden. Die Items werden dabei aus einer zufälligen Auswahl gewählt.
Warum ist Street Brawl gut für Neulinge? Deadlock hat eine sehr steile Lernkurve, und die fängt bei den 38 Charakteren, sowie den Bewegungen von Deadlock an. Mit Street Brawl hat Valve einen Spielmodus erschaffen, in dem ihr jeden Helden ausgiebig testen könnt. Der Vorteil gegenüber einer normalen Runde Deadlock ist, dass ihr ein Gefühl für die Helden, Fähigkeiten, Items und die Bewegung bekommt, ohne vom MOBA-Aspekt überwältigt zu werden.
Die deutsche Politik fordert mehr Arbeit von den Deutschen. Doch viele arbeiten schon deutlich mehr als sie offiziell müssten.
Geht es nach der deutschen Politik, arbeiten die Deutschen zu wenig. Schon länger gibt es verschiedene Forderungen: Von Abschaffung der Teilzeit bis zu zusätzlichen Arbeitsstunden wird über verschiedene Optionen diskutiert.
So erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), er hätte gerne weniger Krankentage und forderte (via tagesschau.de):
Mit Work-Life-Balance und Viertagewoche lässt sich der Wohlstand unseres Landes so nicht erhalten. Wir müssen mehr arbeiten.
Doch viele Menschen in Deutschland arbeiten bereits deutlich mehr. Und einige sogar doppelt so viel als sie offiziell müssten.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
In Deutschland arbeiten viele Personen mehr als 40 Stunden pro Woche
Wie sieht die Situation aus? Viele Personen in Deutschland arbeiten bereits länger als die 40 Stunden, die derzeit offiziell vorgeschrieben sind: Laut statistischem Bundesamt, welches die Zahlen auswertet, gaben 2025 etwa 7,2 % der Vollzeiterwerbstätigen an, gewöhnlich mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Die langen Arbeitszeiten betreffen vor allem Selbstständige (36 %) Landwirtschaftliche Fachkräfte (25,1 %) und Erwerbstätige in akademischen Berufen (9,7 %)
Dass die Deutschen im Schnitt weniger als der EU-Schnitt arbeiten, liegt vor allem an einer Tatsache: In Deutschland arbeiten viele Personen in Teilzeit und das drückt die Gesamtarbeitszeit. Das geht aus einem Bericht der Tagesschau hervor: Knapp 30 % der hiesigen Arbeitnehmer ist in Teilzeit tätig. Und genau diese Arbeitszeiten, die oft zwischen 20 und 30 Stunden pro Woche betragen, senken dann den Schnitt im Vergleich zu anderen Ländern, wo Teilzeit kaum bis gar keine Rolle spielt.
Wer arbeitet denn 80 Stunden?Der Bayerische Rundfunk hatte eine Bäckerin interviewt, die jede Woche etwa 80 Stunden arbeitet, und zwar 14 Stunden am Tag. 4 Tage die Woche arbeitet sie in ihrer Bäckerei, 2 Tage in einer Bar, wo sie Cocktails mixt. Einen Tag, den Sonntag, hat sie frei und kann sich von der Arbeit erholen. Personen wie die Bäckerin können über die Forderungen nach mehr Arbeit nur müde lächeln, denn sie tun bereits deutlich mehr.
Sam Altman, Gründer von OpenAI und Hauptentwickler von ChatGPT erklärt, dass 34 Berufe durch KI nie ersetzt werden könnten. Wenig überraschend sind das vor allem physische Jobs. Die Bäckerin muss sich um ihren Job daher in Zukunft vermutlich keine Sorgen machen: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann
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Wasser-Level in Spielen werden von vielen Spielern gehasst. MeinMMO hat sich auf die Suche nach möglichen Gründen gemachtund stellt sie euch hier vor.
Der Artikel erschien ursprünglich im April 2025. Wir haben ihn zur Wiederveröffentlichung neu aufbereitet.
Egal ob in Mario-, Sonic- oder sonstigen Spielen. Wasser-Level gibt es in vielen Spielen, werden aber von den meisten Spielern gehasst. Wir haben uns mit den Gründen der Abneigung gegenüber Wasser-Leveln auseinandergesetzt.
Das Spiel Subnautica spielt komplett unter Wasser. Ein Alptraum für jeden Wasser-Level-Hasser:
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Subnautica 2: Der erste Trailer zum neuen Survival-Spiel unter Wasser
Keine Luft
Wasser-Level können sich manchmal wie eine zeitbegrenzte Mission anfühlen. Die Protagonisten können größtenteils nicht unter Wasser atmen und können nur eine begrenzte Zeit die Luft anhalten.
Die Luftleiste kann dann mit Luftblasen wieder aufgefüllt werden oder es muss ständig an die Oberfläche geschwommen werden, um neue Luft zu holen. Das sorgt für Stress bei den Spielern. Sie sind somit gezwungen, das Level schneller zu durchqueren, und sind dabei ständig auf der Suche nach der nächsten Möglichkeit, zu atmen.
Damit ist auch keine entspannte Erkundung des Levels möglich, denn die Gefahr der fehlenden Luft sitzt einem ständig im Nacken.
Bewegungseinschränkung des Spielers
Ein Wasser-Level hat eine ganz andere Beschaffenheit als die meisten anderen Level, da die Protagonisten schwimmen müssen. Wo die Spielfigur noch in anderen Leveln laufen, sprinten und springen konnte, kann sie jetzt nur noch genau eine Bewegung tun: vorwärts schwimmen.
So sind in den meisten Fällen keine Angriffe möglich oder die Spielfigur hat plötzlich ganz andere Fertigkeiten. Alles Dinge, an die sich die Spieler zunächst anpassen müssen.
Da ein Wasser-Level überwiegend nur kurz ist oder die Wasserbegebenheiten nur eine Welt lang andauern und ansonsten nicht in dem Spiel vorkommen, müssen sich die Spieler auch nur für diese kurze Zeit an das Wasser gewöhnen. Das kann zu Frust bei den Spielern sorgen, schließlich brauchen sie die neu erlernten Fähigkeiten nur das eine Mal.
Die Steuerung ist außerdem meist nicht ausreichend an die Begebenheiten des Wasser-Levels angepasst oder passt nicht zu dem restlichen Spiel. So ist Sonic beispielsweise in seinen Jump’n’Run-Spielen eigentlich super schnell, in der Unterwasserwelt ist seine Geschwindigkeit jedoch heruntergedrosselt. Das passt nicht wirklich zu dem blitzschnellen Igel und nimmt einen großen Aspekt des Spiels in den Wasser-Leveln heraus.
Fehlende Orientierung
Da sich die Wasserlevel von den herkömmlichen Leveln des Spiels unterscheiden und sie meist ganz anders durchquert werden müssen, fehlt den Spielern dabei häufig die Orientierung.
Außerdem sind die Spieler dem Level und seinen Begebenheiten komplett ausgeliefert. Beispielsweise kommen Strömungen dazu, die die Bewegung massiv beeinflussen und den Spieler wegtreiben können.
Hinzu kommt, dass unter Wasser eine richtige Lichtquelle fehlt, falls der Protagonist keine bei sich trägt. So erschwert sich die Orientierung der Spieler noch mehr.
In Horizon Forbidden West sind die Hologramme die einzige Lichtquelle.
Gegner sind im Vorteil
Gegner haben in Unterwasser-Leveln einen großen Vorteil gegenüber den Spielern. Sie sind viel besser an die Umgebung angepasst und können so auch besser angreifen.
Während der Spieler noch mit der Steuerung zu kämpfen hat, muss er sich gleichzeitig vor den Angriffen der Feinde schützen.
Angst vor Wasser: Thalassophobie
Ein etwas anderer Grund, der nicht unbedingt etwas mit dem Design der Wasserlevel zu tun hat, ist die Thalassophobie oder auch Aquaphobie. Es ist die Angst vor Wasser.
Damit Betroffene Angst bekommen, müssen sie noch nicht mal in der Nähe von „echtem“ Wasser sein. Meist reicht es schon, wenn die Situation simuliert ist, so wie beim Spielen eines Unterwasser-Levels.
Hauptproblem der Wasser-Level scheint nicht das Wasser selbst zu sein. Es gibt viele Spiele, wie beispielsweise Subnautica, die sich einer hohen Beliebtheit erfreuen, obwohl sie nur im Wasser stattfinden.
Es ist eher der Wechsel von „normalen“ Leveln zu den Wasserleveln, der den Frust der Spieler hervorrufen kann, da sie sich auf ganz andere Begebenheiten einstellen müssen.
Wie findet ihr Wasser-Level? Schreibt es uns in die Kommentare! Habt ihr euch schon mal gefragt, warum Heiltränke rot und Manatränke blau sind? MeinMMO-Autorin Caroline Fuller hat euch die Frage in diesem Artikel beantwortet: Wieso sind Heiltränke rot und Manatränke blau?
Noch bevor Sword Art Online seine ganze Welt in ein MMORPG verwandelte, gab es ein anderes JRPG mit derselben Prämisse. Dieses kehrt nun zurück und das 15 Jahre nach dem letzten Teil der Reihe.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist .hack (gesprochen „Dot hack“). Das ist eine Reihe von JRPGs, die zum größeren „Project .hack“ gehören. Dieses ist ein Franchise, das neben Videospielen auch mehrere Animes, Mangas und Romane umfasst.
Die Videospiele zu .hack wurden allesamt vom japanischen Entwicklerstudio CyberConnect2 entwickelt, das Publishing übernahm Bandai Namco. Der letzte Teil der Reihe, .hack//Link, erschien im Jahr 2010 – allerdings nur für die PSP und das auch ausschließlich in Japan.
Jetzt wurde ein neues Spiel angekündigt: Das heißt .hack//Zero und wird erneut von CyberConnect 2 entwickelt. Einen ersten Teaser gibt es dazu ebenfalls.
Den Teaser zu .hack//Zero seht ihr hier:
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Erster Teaser zu .hack//Zero: Die JRPG-Reihe bekommt nach 15 Jahren einen neuen Teil
Fans feiern Rückkehr eines Originals
Worum geht’s in dem Spiel? .hack spielt in zwei Welten: Der realen und einer virtuellen im Spiel, die „The World“ genannt wird. Dies wird auch in .hack//Zero wieder der Fall sein.
Von der Prämisse her ähnelt das Universum dem von Sword Art Online (SAO), wobei .hack zuerst da war: Der erste Teil erschien im Juni 2002. Der Light-Novel, auf dem SAO basiert, erschien dahingegen erstmals im November gleichen Jahres. Bis SAO das erste Videospiel hervorbrachte, dauerte es weitere elf Jahre. Unter Fans gilt .hack daher oftmals als „das Original“, für viele auch als das bessere SAO.
Dementsprechend ist die Freude auf eine Rückkehr des Franchises groß. Das lässt sich direkt aus den Kommentaren zum Teaser auf YouTube vernehmen:
„Tritt zur Seite, Sword Art Online“, schreibt etwa magiaburst. „Das Original ist zurück.“
„Hätte nie gedacht, dass ich den Tag noch erlebe. Kann es gar nicht erwarten, wieder in ‘The World’ einzutauchen“, meint CrimsonFlame
„Das ist das Beste, was dieses Jahr passiert ist“, findet Raineadays
Wird .hack//Zero eine Fortsetzung? Hiroshi Matsuyama, der CEO von CyberConnect2, erklärte in einem Interview mit Famitsu (einer japanischen Seite), dass .hack//Zero ein Neustart für die Reihe sein wird. Man will nicht nur alte Veteranen abholen, sondern auch neue Spieler dazugewinnen.
Laut den Entwicklern wurde ihnen von Bandai Namco zudem komplett freie Hand gelassen, das Spiel so zu entwickeln, wie sie wollen. Alles von der Planung und Entwicklung bis zum Release des Spiels werde im Entwicklerstudio beschlossen.
Auf welchen Plattformen das JRPG erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Die Website der Entwickler merkt allerdings an, dass es sich um ein Konsolenspiel handeln wird.
In Pokémon GO findet ihr gerade goldene PokéStops. Was bringen euch diese Stops? Wir fassen es zusammen.
In Pokémon GO läuft gerade das Mondneujahr-Event, noch bis zum 21. Februar. Ein Bonus dieses Events ist das plötzliche Auftauchen von goldenen PokéStops.
Diese gleichen den normalen, blauen PokéStops optisch, erstrahlen nur eben in goldener Farbe. Allerdings bringen sie euch auch interessante Boni.
Was bringen goldene PokéStops? Goldene PokéStops bringen euch die folgenden Boni:
Mehr Items – ihr könnt verschiedene und mehr Gegenstände an den Stops erhalten
Gierspenst-Münzen: Das ist der wichtige Bonus. Ihr erhaltet nämlich eine Chance, Gierspenst-Münzen an den goldenen Stops einzusammeln – was allerdings nicht garantiert ist. Ihr braucht sie, um Gierspenst zu Monetigo weiterzuentwickeln.
Das Problem: Für Monetigo braucht ihr 999 Gierspenst-Münzen. Das sind brutal viele, es lohnt sich also, so oft wie möglich goldene Stops zu besuchen.
Und das zweite Problem: Ihr braucht auch Gierspenst. Und genau das bieten die aktuell auftauchenden, goldenen PokéStops leider nicht.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season sehen:
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Wie erhalte ich Gierspenst von goldenen PokéStops?
Nach aktuellem Stand bringen die nun auftauchenden Gold-Stops keine Chance auf eine Gierspenst-Begegnung. Das funktioniert nur bei goldenen Stops, die mit einem Gold-Lockmodul aktiviert worden sind. Und das wiederum ist nur möglich durch den Einsatz der Münztasche, die ihr über eine Verbindung mit der Nintendo Switch erhaltet.
Bringen mir goldene Stops dann was? Tendenziell solltet ihr sie immer besuchen, denn die Gierspenst-Münzen solltet ihr in jedem Fall sammeln – selbst, wenn ihr noch kein Gierspenst habt. Denn irgendwann kommt möglicherweise eine Gelegenheit, und dann erst mit dem Münzensammeln anzufangen, dauert wieder lange.
Zudem könnt ihr euch wie erwähnt Items sichern.
Nach aktuellem Stand erscheinen die goldenen PokéStops zufällig, es ist also nicht immer derselbe Stop, den ihr besuchen müsst.
Die goldenen PokéStops sind ein interessanter Bonus im aktuellen Event. Gleichzeitig könnt ihr aber auch eine erhöhte Shiny-Chance für Flampion und Zebritz ausnutzen – die sind in der Wildnis unterwegs. Zudem könnt ihr durch das Tauschen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit an Glücks-Pokémon kommen. Ein spannendes Event also, und weitere folgen: Hier sind alle Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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In Battlefield 6 könnt ihr auf 9 Maps spielen, die euch an 5 verschiedene Schauplätze auf der ganzen Welt führen und Platz für 30 Kampfzonen bieten, die ihr in den unterschiedlichen Modi spielen werdet. Wir stellen euch die Maps vor.
Update vom 17. Februar 2026: Der Artikel wurde mit den neuen Maps für Season 2 ergänzt.
Das sind die Maps von Battlefield 6: Zum Release von Battlefield 6 könnt ihr auf diesen 9 Maps spielen:
Belagerung von Kairo
Iberische Offensive
Liberation Peak
Empire State
Operation Firestorm (bekannt aus Battlefield 3)
Saints Quarter
Neu-Sobek
Mirak-Tal
Manhattan Bridge
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Im Trailer könnt ihr einen Blick auf die Maps werfen:
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Battlefield 6 zeigt seine Maps und Modi im Trailer
Das müsst ihr zu den Maps von Battlefield 6 wissen
Kontaminiert (Zum Start von Season 2)
Bei der Map „Kontaminiert“ handelt es sich um eine europäische Berglandschaft. Hierbei besucht ihr einen deutschen Luftwaffenstützpunkt. Die Map zeichnet sich vor allem durch ihre große Fläche und ihrem felsigen Terrain aus, auf dem ihr euch strategisch gut platzieren könnt.
Hagental-Basis (Während Season 2)
Für die Hagental-Basis geht es in einen Berg. Hierbei werdet ihr engen Korridoren konfrontiert sein, indem an jeder Ecke eine Gefahr lauern kann. Die Map wurde dabei von der Geschichte der Battlefield-Untergrundoperationen „Metro“ und „Spind“ inspiriert.
Belagerung von Kairo
Belagerung von Kairo spielt in der Hauptstadt Ägyptens. Es gibt breite Straßen, die von der Zerstörung des Krieges geprägt sind, und enge Gassen, in denen Fußsoldaten Schutz vor den verschiedenen stählernen Kriegsmaschinen wie Panzern suchen.
Iberische Offensive
Auf der Map bewegt ihr euch durch die Straßen Gebraltars. Es gibt mehrstöckige Häuser, die zahlreich aneinandergereiht sind und Infanteristen die Möglichkeit bieten, Panzer aus dem Hinterhalt zu erledigen, Straßenkampf, brennende Autos und generell den Flair eines urbanen Settings.
Liberation Peak
Die Map Liberation Peak zeichnet sich durch unebenes Gelände und kleine Häuschen aus. Die Karte spielt in den Bergen Tadschikistans und ermöglicht Helikoptern und Jets, feindliche Truppen aus schwindelerregender Höhe abzufangen und unter Druck zu setzen.
Empire State
Empire State ist eine reine Infanterie-Map, ähnlich wie die beliebten Battlefield-Karten Metro und Spind. Das heißt, ihr werdet auf dieser Map keine Vehikel wie Panzer oder Hubschrauber nutzen können – ihr seid lediglich mit eurem Soldaten unterwegs.
Anders als auf Metro und Spind seid ihr auf Empire State jedoch nicht größtenteils in einem Gebäude und quetscht euch mit 64 Mann durch enge Durchgänge. Die Map spielt in den Straßen und Gebäuden von Brooklyn, einem Stadtbezirk von New York City. Es gibt viel Deckung, aber auch jede Menge verschachtelte Ecken und Versteckmöglichkeiten.
Operation Firestorm
Mit Operation Firestorm kehrt eine ikonische Karte von Battlefield 3 zurück. Ihr kämpft auf einem brennenden Ölfeld und dem Gelände einer nahegelegenen Raffinerie und nutzt dabei die wichtigsten Mittel der Kriegskunst: Panzer, Helikopter und natürlich haufenweise Infanteristen.
Saints Quarter
Saints Quarter ist ebenfalls eine Infanterie-Map wie Metro, Spind und Empire State – es gibt also erneut keine Fahrzeuge oder Fluggeräte. Dieses Mal führt euch der Krieg in die engen Straßen und Gassen der Altstadt Gibraltars. Der Fokus liegt auf engem Häuserkampf, der an bestimmten Knotenpunkten seinen Höhepunkt findet.
Optisch besticht die Map vor allem durch die bunten Wohnhäuser, die mit verschiedenen Blumen und Efeugewächsen geschmückt sind – zumindest, solange Panzerfäuste und C4s die Wände nicht eingerissen haben. Schließlich kann in jedem dieser schönen Häuser ein Feind warten.
Neu-Sobek
Neu-Sobek ist in einem Vorort von Kairo und macht große, unfertige Baustellen zum Handlungsort von Gefechten zwischen Infanteristen, Panzern und Helikoptern.
Mirak-Tal
Im Mirak-Tal findet ihr eine Region vor, über die der Krieg hinwegfegte und eine Schneise der Zerstörung hinterließ. Nichts erinnert mehr an eine Landschaft, in der einst Menschen lebten. Zwischen Wohnhäusern verlaufen Schützengräben. Mirak-Tal wird beim Release die größte Karte von Battlefield 6 sein und einen Spielplatz für alle Arten von Fahrzeugen darstellen.
Manhatten Bridge
Manhatten Bridge ist eine Map in New York City, die nahezu alles bietet, was Battlefield im Repertoire hat. Egal ob im Panzer, Helikopter oder als Infanterist – ihr kämpft um die Herrschaft über die Straßen der Stadt und verbreitet Zerstörung.
In Battlefield 6 werden die Maps und ihr Aufbau eine große Rolle spielen und entscheidend dazu beitragen, wie erfolgreich das Spiel sein wird. Eine gute Map ist maßgeblich daran beteiligt, ob ihr Spaß an der laufenden Runde habt oder frustriert seid.
In Fallout laufen diverse seltsame Kreaturen herum, denkt nur an die Ghule oder Supermutanten, wie sie auch in der Amazon-Serie vorkommen. Ein Wesen ist besonders unheimlich, und entstand aufgrund ziemlich fragwürdiger Experimente.
Um welche Kreaturen geht es? Zentauren sind Wesen aus der Fallout-Welt, die als Gegner auftreten. Mit den gleichnamigen Fabelwesen aus der griechischen Mythologie haben sie nur entfernt zu tun.
Denn die Mischwesen, die einerseits menschliche Züge, andererseits tierische Merkmale aufweisen, sehen ziemlich unheimlich aus. Die Zentauren sind feinster Bodyhorror, was direkt mit ihrer Entstehung zusammenhängt.
Es gibt in erster Linie zwei Orte, von denen sie stammen. An der Westküste der USA, also in Neukalifornien und der Mojave-Wüste, sind vor allem Exemplare unterwegs, die vom „Meister“ erschaffen wurden.
Diese Kreatur, die selbst recht bizarr daherkommt, hat einen leichten Gott-Komplex und experimentiert in der Mariposa-Militärbasis mit dem FEV-Virus. Dieses Virus verändert die DNA von Lebewesen und lässt sie mutieren.
Im Fall der Zentauren kombinierte der Meister Menschen und Tiere wie Hunde oder Katzen. Teils nutzte er den gesamten Körper, manchmal aber nur Einzelteile. Dank des FEV-Virus entstanden die Zentauren.
An der Ostküste rund um die Hauptstadt sorgten Supermutanten im Vault 87 dafür, dass Zentauren in die Welt kamen. Die neuen Wesen dienten den Supermutanten als Begleiter und eine Art Wachhund.
So wie es verschiedene Orte gibt, von denen Zentauren stammen, so gibt es auch unterschiedliche Arten von ihnen. Eine ist beunruhigender als die andere.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Wie viele Köpfe dürfen es sein?
Welche Arten gibt es? Die Zentauren des Meisters aus dem Westen fallen in erster Linie durch zwei Köpfe auf. Der eine stammt von einem Menschen, der andere von einem Tier, meist einem Hund. Das erkennt man auch daran, dass dieser noch ein Halsband trägt.
Unter den Köpfen sitzt jeweils ein fleischiger Oberkörper. Sechs Beine oder Arme, je nach Sichtweise, halten den Körper und bewegen ihn weiter. Oftmals nutzt ein Zentaur aber auch nur zwei oder vier Beine, und schleift den Rest hinter sich her.
Trifft die zweiköpfige Variante auf einen Gegner, greift in erster Linie der Hundekopf an. Doch manchmal kommt es vor, dass er auch den Menschenkopf am eigenen Körper attackiert. Ein wenig Hirnschmalz und Konkurrenzdenken scheint in dem Mischwesen also noch vorhanden zu sein.
Der horrormäßige Anblick des Zentaur wird dadurch abgerundet, dass hinter der nach unten hängenden Wirbelsäule auch noch rote Tentakeln wuchern.
Die Zentauren mit 2 Köpfen aus Fallout 1 und 2, entsprechend verpixelt, doch der Horror kommt dennoch rüber (Bildquelle: Synonymous auf YouTube)
Welche Art gibt es noch? Die Zentauren der Ostküste haben hingegen in den meisten Fällen nur einen Kopf. Das macht es allerdings nicht besser. Aus dem Mund hängt ihre mutierte, dreigeteilte Zunge, die viel zu lang geraten ist.
Die Augen sind dunkel und scheinen tot zu sein. Unter dem Kopf sitzt ein muskulöser Oberkörper. Am Rücken finden sich Tumore und andere Auswüchse. Auch diese Art der Zentauren schleppt sich auf sechs Armen durch die Gegend.
Obwohl diese Art eigentlich aus dem Osten kommt, sind manche im Laufe der Zeit nach Westen gezogen.
Und hier der Zentaur mit nur einem Kopf, anzutreffen in Fallout 3 und New Vegas. (Bildquelle: Synonymous auf YouTube)
Neben diesen beiden Haupttypen gibt es weiterentwickelte Formen der Zentauren. Sie sind noch einmal größer und stärker. Einige von ihnen nehmen es sogar mit Supermutanten auf, so trifft man zum Beispiel in Fallout New Vegas auf einen toten Mutanten im Krater „Devil’s Throat“. Neben ihm kriechen Zentauren umher, darunter ein weit entwickeltes Exemplar.
Funfact: Zentauren mögen widerlich sein, das hält manche Menschen in der Fallout-Welt jedoch nicht davon ab, ihr Fleisch zu verspeisen. In Fallout 2 gibt es ein Restaurant im Örtchen Den, wo das Gericht auf der Karte steht.
Der YouTuber Seán „jacksepticeye“ McLoughlin gibt preis, mit einem YouTube-Video über 400.000 Dollar verdient zu haben. Damit fühlte er sich allerdings so schlecht, dass er einen Teil davon abgeben wollte. Außerdem sagt er, dass Erfolg auf YouTube Regeln folgt.
Was ist das für ein Video? In einem Interview mit Dexerto auf YouTube stellte sich der irische YouTuber Fragen, die ihm so noch nie gestellt worden sind. Eine davon war, was das meiste Geld war, das er jemals mit einem YouTube-Video verdient hat.
Die Antwort: 400.000 Dollar, umgerechnet etwa 338.000 Euro, mit einem Let’s Play zu dem Spiel My Friendly Neighboorhood.
In dem Spiel geht man hinter die Kulissen einer Sesamstraße-ähnlichen TV-Produktion und wird dabei von den Puppen, die in der Serie spielen, angegriffen. Es handelt sich also um ein Horrorspiel in einem niedlichen Gewand.
Keine Frage, das Let’s Play kam bei den Zuschauern extrem gut an; die über 17 Millionen Aufrufe auf YouTube beweisen das. Allerdings ist es nicht das klickstärkste Video auf seinem Kanal; das Video schafft es noch nicht mal in die Top 10.
Jacksepticeye erzählt weiter, dass er sich wegen des vielen Geldes schlecht fühlte und den Entwickler des Spiels kontaktierte. Er bot ihm einen Teil des Geldes an, schließlich hatte er ja das Spiel entwickelt.
Der Entwickler lehnte allerdings ab. Trotzdem wollen die beiden wohl in der Zukunft gemeinsam an Spielen arbeiten und jacksepticeye möchte ihn fördern.
Jacksepticeyes YouTube-Kollege hat einen eigenen Film produziert, Iron Lung:
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In Iron Lung kämpft der YouTuber Markiplier in einem U-Boot ums Überleben
Jacksepticeye meint, es gäbe Regeln für YouTube-Erfolg
Was sagt jacksepticeye zu Erfolg? Auf die Frage, welcher Ratschlag seiner Meinung nach der schlechteste für angehende YouTuber sei, nannte jacksepticeye: „Mach einfach das, was du liebst, und du wirst erfolgreich“. Seiner Meinung nach gibt es nämlich festgesetzte Regeln für Erfolg.
Die würden sich beispielsweise in den Thumbnails auf YouTube und dem Schnittstil der Videos widerspiegeln. Kopiere man diese Faktoren nämlich von anderen YouTubern, die damit Erfolg haben, so sei der eigene Erfolg ebenfalls nicht weit weg, meint jacksepticeye.
Wie kommt es zu so viel Geld? Schaut man sich die anderen Videos auf jacksepticeyes Kanal an, so stellt sich die Frage, wie ein fast 4-stündiges Video so viel Geld generieren konnte. Dabei kommen mehrere Faktoren vermutlich zusammen:
Die lange Laufzeit des Videos, insgesamt 3 Stunden und 51 Minuten, lässt eine Menge Werbung für YouTube zu. Es wird nicht nur Werbung am Anfang und am Ende des Videos geschaltet, sondern auch sogenannte Mid-Rolls, die im Verlauf des Videos geschaltet werden. Mehr Werbung bedeutet auch mehr Geld, sowohl für YouTube als auch für den Ersteller.
Werbung wird von YouTube nur auf Videos geschaltet, die auch „brand safe“ sind, also die keine gewaltvollen oder sexuellen Themen in Massen beinhalten. My Friendly Neighborhood ist zwar ein Horrorspiel, aber die bunte Aufmachung verwässert den Gruselfaktor und macht es so „attraktiver“, um Werbung darauf zu schalten.
Das Steam Deck könnte bald ausverkauft sein. Valve warnt mittlerweile im offiziellen Shop vor Engpässen. Auch für die Steam Machine dürfte das keine gute Neuigkeit sein.
Vor ein paar Tagen berichteten wir, dass das Steam Deck bald ausverkauft sein könnte. Mittlerweile hat sich die Situation verschärft: Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17. Februar 2026) ist nur noch das teuerste OLED-Modell mit 1 TB Speicher verfügbar. Das günstigere Modell ist mittlerweile in Deutschland ausverkauft.
Mittlerweile hat Valve auf der englischsprachigen Seite des Steam Decks den Hinweis ergänzt, dass das Steam Deck in einigen Regionen der Welt “zeitweise” nicht mehr lieferbar sein werde. Auf der deutschen Shopseite gibt es den Hinweis noch nicht.
Das Steam Deck ist bald ausverkauft: Hinweis von Valve auf der englischen Shop-Seite
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Schlechte Vorzeichen für die Steam Machine
Was ist mit der Steam Machine? Offiziell wollte Valve seine Steam Machine im Frühjahr 2026 veröffentlichen, doch einige befürchten nun, dass sich die Engpässe beim Steam Deck auch auf die neue Steam Machine auswirken könnte. Valve hatte bereits erklärt, dass man die Steam Machine verschieben werde, aufgrund der RAM-Knappheit.
Und da sich die aktuelle Situation noch verschärfen könnte, könnte sich das nicht nur auf das Steam Deck, sondern auch auf die neue Steam Machine auswirken.
Der Twitch-Streamer und LoL-Esports-Spieler Tolkin wollte für Sauercrowd den Rufgrind in Silithus vorantreiben … und hat dadurch in WoW Classic Hardcore alles verloren.
Was steckt hinter dem Grind in Silithus? In der hochstufigen Zone treibt sich die Fraktion Zirkel des Cenarius herum, die euch mit Quests und besonderen Belohnungen versorgt. Normal stehen diese erst zu einem späteren Zeitpunkt im Lebenszyklus von WoW Classic zur Verfügung, wenn man den Geschmolzenen Kern bereits gesäubert hat.
Der Hardcore-Server von Sauercrowd bietet jedoch bereits die Silithus-Inhalte und damit Zugang zu epischer Ausrüstung und Handwerksplänen, die bei den kommenden Raids spürbar helfen können. Der Grind ist jedoch zeitintensiv, und ein gewisser Zwerg spielt eine wichtige Rolle.
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
Was ist mit dem Zwerg? Der Zwerg hört auf den Namen Captain Blackanvil und muss durch ein Gespräch erst beschworen werden. Theoretisch kann man bei diesem Felddienstpapiere erhalten, die man für den Grind benötigt. Praktisch taucht parallel aber eine Monstrosität des Zoraschwarms auf, die den Captain attackiert. Das fliegende Insekt ist Elite und Stufe 60.
Die Aufgabe des Spielers ist es also, das Insekt zu erledigen, bevor Blackanvil das Zeitliche segnet. Am besten bringt man dafür Verstärkung mit. Mit guter Ausrüstung und/oder der richtigen Klasse kann man die Herausforderung aber auch solo meistern.
„Wenn ich sterbe, sterbe ich“
Was war der Plan von Tolkin? Mit unzähligen Verbänden, Stoffen, Rüstungssets und Logistikaufträgen machte sich Tolkin mit seinem Hexenmeister nach Silithus auf, um den Ruf beim Zirkel zu steigern und eben jenen Captain Blackanvil zu beschwören. Ein Sauercrowd-Mitstreiter bot im Discord zwar als Heiler seine Hilfe an, doch war dessen Charakter eigentlich noch zu niedrig für Silithus.
Tolkin entschied sich daher dazu, es solo zu probieren, auch wenn er selbst anmerkte, dass das Risiko hoch sei, dabei draufzugehen: „Ich beschwöre ihn jetzt, scheiß drauf. […] Wenn ich sterbe, sterbe ich.“ Erst nach der Beschwörung des Captains fiel ihm wieder ein, dass er die gefarmten Materialien von zig Gildenkollegen in der Tasche hatte.
Tolkin verteilte also Flüche und Gebrechen auf dem Elite-Insekt, schickte den Leerwandler als Unterstützung los und hoffte das Beste. Wenige Sekunden später waren die Lebenspunkte des Zwergs bereits fast auf null und der Leerwandler besiegt. Tolkin dämmerte es: „Das klappt nicht.“
Natürlich hat auch schon Sieglinde eine Reaktion zu Tolkins Hardcore-Tod auf YouTube veröffentlicht:
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Ohne tankende NPCs und Begleiter kam der fliegende Käfer direkt auf Tolkins Hexer zu. Der versuchte die Situation mit seinem Furchtzauber zu regeln. Normalerweise ist der Spruch sogar das beste Werkzeug, um den Elite solo zu erledigen. Blöderweise hatte Tolkin vorher den Fluch der Tollkühnheit auf den Gegner gewirkt, um dessen Rüstung spürbar zu senken.
Ein Nebeneffekt: durch den Fluch ignoriert man Furchteffekte. Um den Furchtzauber durchzubringen und so die Situation zu überleben, hätte Tolkin also zuerst einen anderen Fluch wirken und so Tollkühnheit überschreiben müssen. Der erfahrene LoL-Spieler wusste das jedoch nicht. Sein Hexer lag nach ein paar Schlägen besiegt im Sand von Silithus (Quelle: Twitch).
Tolkins Reaktion: „Ich bin mit allen Materialien tot. Ich bin mit allen Materialien tot. Es tut mir so leid. […] Es tut mir so leid für die Mats der anderen.“ Immerhin: Da Tolkin am kommenden Wochenende keine Zeit hatte, war er nicht für den ersten Raid in den Geschmolzenen Kern eingeplant. Den aktuellen Kader für den Raid findet ihr hier: Sauercrowd legt die 40 Twitch-Streamer des ersten Raids fest, Metashi und HandOfBlood gehen auf Nummer sicher
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Vom 16. Februar bis zum 02. März 2026 läuft in World of Warcraft das Weltereignis „Mondfest“. MeinMMO fasst euch alles Wichtige zum aktuellen Event zusammen.
Achtung! In dieser Übersicht werden wir auch alle kommenden Events von World of Warcraft nach und nach ergänzen, wobei ihr auf Seite 1 immer das aktuell laufende Ereignis findet – manchmal auch mehrere parallel. Wir fokussieren uns dabei auf die Events der aktuellen WoW-Version (“Retail”) und nicht auf die verschiedenen Classic-Varianten.
Mondfest
Wann findet das Monfest statt? Das Monfest läuft vom 16. Februar 2026 bis zum 01. März 2026.
Wo startet das Mondfest? Das Mondfest findet zum allergrößten Teil in der Mondlichtung statt, dem Gebiet der Druiden auf Kalimdor. Ihr könnt allerdings in den Hauptstädten wie Orgrimmar und Sturmwind einen Teleport zum Mondfest freispielen. In einer kleinen Questreihe müsst ihr eine bestimmte Menge an Feuerwerkskörpern zünden, um am Ende einen Teleport zur Mondlichtung freizuschalten. Diese könnt ihr im Lichtschein des Mondestes verwenden:
In solchen Mondlichtstrahlen könnt ihr den Teleport zur Mondlichtung aktivieren.
Was bringt mir das Mondfest? Eine ganze Menge kosmetischer Belohnungen. Das Mondfest ist eines der ältesten Events in World of Warcraft, daher haben sich inzwischen viele Belohnungen angesammelt, die ihr freischalten könnt. Nahezu alle Belohnungen könnt ihr bei den beiden Händlern in Mondlichtung kaufen, die bei den Koordinaten 54 / 35 kaufen – das sind Valadar Sternensang und Fariel Sternensang.
Zu den Belohnungen gehören:
Rezepte für Schneiderei und Ingenieurskunst (Transmog und Feuerwerk)
Was muss man beim Mondfest erledigen? Die primäre Aufgabe beim Mondfest ist das Ehren der Urahnen verschiedener Völker. Überall auf der Spielwelt sind für die Dauer des Events die Urahnen zu finden. Wenn ihr mit ihnen sprecht, erhaltet ihr für jeden gefundenen Ahnen eine Münze der Urahnen (Coin of Ancestry).
Wichtig: Die Münzen sind nicht accountgebunden, sondern jeweils an euren Charakter. Wenn ihr alle Belohnungen wollt, müsst ihr das Event mit mehreren Charakteren erledigen. Ein Transfer der Münzen ist aktuell nicht möglich. Allerdings verfallen die Münzen auch nicht am Ende des Events, sodass ihr sie in das nächste Jahr mitnehmen könnt.
Valadar verkauft eine Menge Belohnungen – für die meisten braucht ihr Münzen der Urahnen.
Wo findet man die Urahnen? Für das Finden der Urahnen empfehlen wir das Interface-Addon Candy Buckets, das ihr euch etwa auf Curseforge herunterladen könnt. Dieses Addon zeigt euch auf der Welt- und Gebietskarte die Standorte aller 100 Ahnen an, die ihr in diesem Jahr noch nicht aufgesucht habt. Das Addon funktioniert auch für weitere Events, wie die Schlotternächte oder das Sonnenwendfest.
Gibt es auch einen Event-Boss? Ja, aber nicht in dem Ausmaß, wie bei anderen wiederkehrenden Events. Ihr könnt den Boss Omen in der Mondlichtung besiegen, um durch den Quest-Abschluss noch ein weiteres Spielzeug zu ergattern. Allerdings kann man sich für Omen nicht über den Gruppenfinder anmelden. Dafür gibt es hier aber auch keine seltenen Belohnungen, für die sich ein tägliches Farmen lohnt.
Wann findet Liebe liegt in der Luft statt? Liebe liegt in der Luft findet vom 9. Februar 2026 bis zum 22. Februar 2026 statt.
Wo starte ich das Event Liebe liegt in der Luft? Außerhalb von Orgrimmar und Sturmwind. Portale in den Hauptstädten in ganz Azeroth bringen euch zur Gala der Geschenke. Das ist eine vom Handwerkerkonsortium veranstaltete Festlichkeit, bei der ihr Quests absolvieren, ein Boss-Trio aus Apothekern besiegen oder Spenden an das Konsortium leisten könnt.
Eure Ansprechpartner vor Ort sind die Galadirektoren Luciano Delgado (Allianz) und Mahaja Wolkenlied (Horde).
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Was bringt mir das Event? Über die Quests, Aktivitäten und Herausforderungen vom „Liebe liegt in der Luft“-Event könnt ihr euch Zeichen der Liebe und besonderen Belohnungen erspielen. Der Kampf gegen die Apotheker Hummel, Baxter und Frye in Burg Schattenfang belohnt beispielsweise mit etwas Glück mit
dem reitbaren Besen „Feger der Liebeshexe“
der ikonischen Mount-Liebesrakete Herzbrecher X-45
epische Halsketten, die ein Feuerwerk entfesseln können
Herzförmige Schachtel mit einigen Spaß-Items und Zeichen der Liebe
Vergilbte schöne Grußkarte, mit der ihr die Quest „Irgendwas liegt in der Luft (und Liebe ist es nicht)“ starten könnt
Weitere Belohnungen sind das Haustier „Lebende Rose“, das kosmetische Ensemble: Wahrlich herzliche Schultern oder auch die verschiedenen Goodies der Festtagshändler, die einen Herzsuchermanarochen, die Herzsuchermotte oder ein Liebesboot-Spielzeug anbieten. Dazu kommen besondere Erfolge. Für „Unterstützt Eure lokalen Handwerker“ sollt ihr etwa 50.000 Gold an das Konsortium spenden.
Feger der LiebeshexeLebende RoseEnsemble: Wahrlich herzliche Schultern
Zu den neuen Belohnungen aus 2026 gehören zudem das Reittier Frühlingsschmetterling, das Ensemble: Ornamente des Frühlingsschmetterlings und einige Waffenskins mit Blumen-Design. Einen Überblick über alle Belohnungen sowie Erfolge gewährt euch der Event-Artikel auf der offiziellen WoW-Seite.
Wie besiege ich den Event-Boss? Ab Charakterstufe 20 könnt ihr euch über die Gruppensuche (Dungeonbrowser => Chemiemanufaktur Krone) für den Event-Boss in Burg Schattenfang anmelden. Ihr findet die Apotheker im Außenbereich, bei den Ställen. Auf einem Tisch in der Nähe könnt ihr zwei Items einsammeln:
Neutralisierungsstoff für Parfüm: Hebt die schädigenden Effekte von verführerischem Parfüm auf. Der Zaubernde kann immer nur gegen einen Duft gleichzeitig immun sein (15 Sek. Abklingzeit)
Neutralisierungsstoff für Duftwasser: Hebt die schädigenden Effekte von unwiderstehlichem Duftwasser auf. Der Zaubernde kann immer nur gegen einen Duft gleichzeitig immun sein (15 Sek. Abklingzeit)
Wichtig ist, dass mindestens je ein Spieler eurer Gruppe ein Neutralisierungsstoff für Parfüm beziehungsweise ein Neutralisierungsstoff für Duftwasser einpackt. Der Spieler mit Neutralisierungsstoff für Parfüm schnappt sich die Aggro von Hummel, der Parfüm-Angriffe einsetzt. Der Spieler mit Neutralisierungsstoff für Duftwasser schnappt sich Baxter, der mit Duftwasser attackiert.
Wichtig: Tankt die Bosse so, dass sie mit dem Rücken zur Gruppe stehen.
Herzsuchermanarochen
Apotheker Nummer 3, Frye, kann nicht getankt werden und nutzt abwechselnd Duftwasser- und Parfüm-Fähigkeiten. Die restlichen Gruppenmitglieder wählen also nach eigenem Gusto den Parfüm- oder Duftwasser-Schutz. Klassen mit Betäubungsfertigkeiten können Frye bei Bedarf aus dem Kampf nehmen.
Wichtig: Die Duftwasser und Parfüme hinterlassen Wolken, die bei Spielern ohne Schutz hohen Schaden verursachen. Zudem besitzen Hummel und Baxter jeweils eine Aura um sich herum, die man nur mit dem jeweiligen Schutz lange überleben kann. Spieler mit Neutralisierungsstoff für Duftwasser meiden also Parfüm-Wolken und Hummel. Wer Parfüm-Schutz trägt, geht nicht zu Baxter und Duftwasser-Wolken.
Nicht entgehen könnt ihr indes den regelmäßig auftauchenden Apotheker-Dienern, die Schaden in der Nähe verursachen und irgendwann explodieren. Diese lassen sich weder tanken noch kontrollieren. Euer Heiler muss den Schaden also bestmöglich wegheilen.
Derweil verursacht ihr Schaden auf die 3 Apotheker, wobei die Reihenfolge, in der ihr die Bosse zu Boden bringt, egal ist. Am Ende hat aber Apotheker Hummel euren Loot. Viel Erfolg! Was gerade sonst noch im modernen Azeroth abgeht, erfahrt ihr auf unserer Übersichtsseite zu World of Warcraft.
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In ARC Raiders entscheiden sich viele Spieler zwischen einem eher feindlichen oder freundlichen Spielerverhalten, wodurch die Entscheidung darüber getroffen wird, wie sie mit anderen Raidern in dem Shooter umgehen. Ein Spieler beweist der Community jedoch, dass zwischen Freund und Feind noch genug Platz für Erbarmen und neue Chancen ist.
Wie geht der Spieler in ARC Raiders vor? Der Spieler SpeakInCode6 teilte der Community auf Reddit mit, dass er eine ganz besondere Herangehensweise in ARC Raiders hat: Er mag es, gegnerische Raider zu defibrillieren, wenn sie nach seinem Knockout nicht zu – wie er sie nennt – „toxischen Arschlöchern“ werden.
Dazu präsentiert er einen Clip einer solchen Situation, die dazu führte, dass sein ehemaliger Gegner zu einem freundlich gesinnten Mitspieler wurde und dadurch dessen ganze Sichtweise auf das Spiel verändert wurde.
Und auch die Community schätzt ihn für diese gute Tat und findet: „Vielleicht gibt es noch Hoffnung“ (ch3ck18 auf Reddit).
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
Community schätzt die Barmherzigkeit des Spielers, doch kann es nicht lassen, woanders Kritik zu äußern.
Was passiert in der Situation zwischen den beiden Spielern? In dem Clip von SpeakInCode6 sieht man, wie die beiden Raider auf einer Treppe in eine Schießerei geraten, während der eine flieht und der Spieler die Verfolgung aufnimmt. Nach wenigen Momenten geht der gegnerische Raider zu Boden, aber nicht ohne ein kleines Lob zu äußern: „Du hast echt was drauf.“ Und das war alles, was SpeakInCode6 benötigte.
Er entschied sich dazu, den durch ihn gefallenen Raider wiederzubeleben, worauf der verwirrte Gegner verständlich überrascht reagiert.
SpeakInCode6 beschwichtigt seinen ehemaligen Feind mit: „Alles gut. Es ist nur ein Spiel, Mann, wir albern nur rum, okay?“
Der Clip endet mit der Verabschiedung und einem nachhallenden „Du hast meine gesamte Sichtweise auf dieses Spiel verändert, was zur Hölle?“
Hier könnt ihr den gesamten Clip zum Austausch der beiden Raider sehen:
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Wie reagiert die Community auf die gute Tat des Spielers? In der Community wird SpeakInCode6 für sein Verhalten in hohen Tönen gelobt. Auch andere Spieler berichten, wie ein solches Verhalten aus eigenen Erfahrungen zu den Momenten in ARC Raiders gehörte, die besonders in Erinnerung bleiben und sogar für Freundschaften sorgen: „Ich spiele ein paar Mal pro Woche mit einem Typen, den ich bei einer ähnlichen Situation kennengelernt habe. Ein ziemlich cooler Typ. ARC Raiders ist etwas ganz anderes, wenn Menschen Menschen sind.“ (Omnipitous auf Reddit)
Die andere große Reaktion auf den Clip des Spielers ignoriert seine gute Tat komplett. Diese Spieler fokussieren sich viel mehr auf den Skill von SpeakInCode6, den sie nicht unkommentiert stehen lassen können:
„Dein Aim ist wirklich unbehaglich, aber deine Einstellung und dein sportliches Verhalten sind erstklassig“, schreibt DIo_22, woraufhin SunsetSpark antwortet: „Das Anschauen von Konsolen-/Controller-Clips macht mich nervös, lol.“
RyabBordello antwortet darauf: „Das ist der Kompromiss dafür, dass man mit hochgelegten Beinen auf dem Sofa sitzen kann.“
Auch SpeakInCode6 schreibt: „Ich bin alt und nicht besonders gut, aber trotzdem macht mir dieses Spiel unglaublich viel Spaß.“
In einem etwas ungewöhnlichen Audio-Blindtest eines Nutzers konnten selbst erfahrene HiFi-Fans nicht unterscheiden, ob Musik durch Kupferdraht, eine Banane oder doch nassen Schlamm lief.
Wie lief der Blindtest ab? Ein Nutzer im HiFi-Forum DIYAudio wollte es genau wissen – und baute einen ebenso simplen wie ungewöhnlichen Versuchsaufbau. Statt ein Audiosignal nur durch gewöhnlichen Kupferdraht zu schicken und dabei die Qualitätsunterschiede zu vergleichen, leitete er es alternativ auch durch eine Banane und durch feuchten Schlamm (via TomsHardware).
Pano, der Nutzer hinter dem Aufbau des Experiments, bat andere Forenmitglieder, sich mehrere Klangbeispiele anzuhören – jeweils in vier unterschiedlichen Sound-Versionen durch wiederum verschiedene Tonträger: eine direkt von der Original-CD-Datei, die drei anderen liefen einmal durch 180 Zentimeter professionelles Audio-Kupferkabel, durch 20 Zentimeter nassen Schlamm, durch 120 Zentimeter altes Mikrofonkabel, das an US-Cent-Münzen gelötet war, sowie über einen 13 Zentimeter langen „Bananenstecker“ (DIYAudio).
Die ersten Rückmeldungen zeigten: Für die meisten Hörer war es schwer bis unmöglich, die einzelnen Tonspuren korrekt den jeweiligen Verkabelungs-Setups zuzuordnen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Pano bezog seine Inspiration für den Versuchsaufbau laut TomsHardware aus einer Dokumentation, in der die US-Armee auf den Philippinen eine einzelne Telegrafenleitung verlegte und dafür u.a. verschiedene Materialien testete.
Banane als Ersatzkabel
Wie ist das Experiment ausgegangen? Nachdem Pano einen Monat auf die Einreichung der Testergebnisse gewartet hatte, wurden folgende Ergebnisse zusammengestellt:
Wie in der Abbildung zu sehen, waren von insgesamt 43 Versuchen nur sechs Antworten richtig. In einer Übersichtstabelle zeigte sich damit, dass lediglich 13,95 Prozent der Zuordnungen korrekt waren.
Zusätzlich wurde mithilfe der Binomialverteilung berechnet, wie wahrscheinlich ein solches Ergebnis beim bloßen Raten wäre. Die Wahrscheinlichkeit, zufällig auf gleich viele oder weniger richtige Antworten zu kommen, lag bei 6,12 Prozent. Dieser Wert liegt knapp über der häufig verwendeten statistischen Signifikanzgrenze von 5 Prozent (über 5 % = nicht signifikant; also kein Beleg für echte Hörunterschiede) (via PCGamesHardware).
Das Ergebnis liefert also keinen statistisch belastbaren Hinweis darauf, dass Unterschiede zuverlässig gehört wurden. Anders gesagt: Selbst wenn das passende Kabel fehlt, könnte im Notfall offenbar auch die Banane aus dem Obstkorb als Signalweg dienen – zumindest rein technisch.
Solche Experimente sind nicht komplett neu. Bereits Anfang der 2010er-Jahre wurden ähnliche Versuche aufgestellt. Damals wurden verschiedenste Objekte wie eben Obst, Gemüse und sogar Getränke als Audioträger ausgetestet. Eines davon stammt vom Musiker und Produzenten J.Views, der mittels Obst Songs gespielt hat.
CGI ist heute eine gängige Praxis im Kino, die man in unzähligen Filmen und Serien nutzt. Heutzutage wird das übermäßige Nutzen kritisiert. Aber wusstet ihr auch, in welchem Film diese Computer-Effekte vor über 50 Jahren zum ersten Mal genutzt wurden?
Um welchen Film geht es? Michael Crichton ist für die Filmwelt ein wichtiger Name. Am bekanntesten ist er wohl als Autor des Romans Jurassic Park, für dessen Verfilmung von Steven Spielberg er auch das Drehbuch schrieb.
Aber er war auch als Regisseur tätig. 1973 inszenierte er den Sci-Fi-Western Westworld, den er auch geschrieben hat. Nicht nur für seine Thematik ist der Film bis heute spannend, er war der erste Film, der CGI benutzt hat. Auch wenn es damals noch ganz anders produziert wurde.
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Westworld zeigt im Trailer von 1973 einen ganz Roboter-Themenpark
Um die Sichtweise einer Maschine zu zeigen, verwenden Sie eine Maschine
Was ist Westworld für ein Film? Ähnlich wie bei Jurassic Park wird den Zuschauern in Westworld eine Art Vergnügungspark präsentiert, der mit Robotern zum Leben erweckt wird. Im Film geht es um 2 Urlauber, die ins Wilder-Westen-Paradies gehen. Doch es kommt zu einem Fehler und ein Roboter beginnt, die Urlauber zu jagen.
Wofür nutzte man das CGI? Der wildgewordene Roboter wird von Yul Brynner gespielt und an bestimmten Stellen im Film sieht man seine Sicht. Die wird verpixelt dargestellt. Um das passend darzustellen, wollte Crichton CGI benutzen, wie er auf seiner eigenen Website erklärt: Ich schlug eine recht einfache Lösung vor: Um die Sichtweise einer Maschine zu zeigen, sollte man eine Maschine verwenden. Ich wollte die Szenen filmen und den Film anschließend mit einem Computer bearbeiten.
Eine solche Technik wurde in Hollywood bisher nicht genutzt, dafür aber in der Raumfahrt, wie der YouTube-Kanal Vox erklärt. Um Bilder vom Mond zu machen, nutzte man damals Kameras, die kein klassisches Bild machten, sondern den Forschern einen Code mit Zahlen zurückschickten, aus dem sie dann ein Bild erzeugten. Quasi Malen nach Zahlen.
Crichton wollte das für Westworld auch machen und fragte zunächst beim Jet Propulsion Laboratory (kurz JPL), einem Institut der NASA nach, weil die Special-Effects-Studios keine Ahnung davon hatten. Im JPL allerdings gab es auch ein Problem. Vorher wurde die Technik nur bei einzelnen Bildern benutzt, weil man enorme Rechenpower benötigte. Für Westworld hätten sie es machen können, aber für 2 Minuten Film hätte es 200.000 US-Dollar (etwa 168.000 €) gekostet. Für den Film, der letztendlich geschätzt 1.250.000 US-Dollar (etwa 1.054.000 €) gekostet hat (Quelle: IMDb), eine zu hohe Summe. Auch die Produktionszeit wäre zu lang gewesen.
Man wendete sich daher an John Whitney Jr., der es als Spezial-Effekt-Künstler in 4 Monaten für 20.000 US-Dollar (etwa 17.000 €) schaffte. Aber das kostete enorm viele Überstunden, da er nur wenige Sekunden pro Woche produzieren konnte.
Auf dem Papier war das aber kein 3D-CGI, wie man es heute kennt, sondern 2D-CGI. Man generierte 2D-Bilder und machte sie zu kurzen Szenen. Ironischerweise war die Fortsetzung Futureworld von 1976 der erste Film, der 3D-CGI genutzt hat (Quelle: historyofinformation.com).
In Pokémon GO startet das Mondneujahr. Das hat interessante Boni an Bord, die ihr ausnutzen könnt.
Wann startet das Mondneujahr? Das Event zum Mondneujahr in Pokémon GO startet am 17. Februar 2026. Beginn ist um 10:00 Uhr, Schluss ist dann am 21. Februar um 20:00 Uhr.
Das Besondere an dem Event sind die ungewöhnlichen Boni, die ihr an diesen fünf Tagen ausnutzen könnt. So habt ihr beispielsweise die Gelegenheit, leichter an Glückspokémon und bestimme Shinys zu kommen.
Wie ihr die Boni genau für euch ausnutzt, beschreiben wir hier für euch.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Fangt 3 Pokémon so oft wie möglich
Während des Mondneujahr-Events könnt ihr drei Pokémon mit erhöhter Shiny-Chance antreffen. Dies sind:
Während des Events solltet ihr viel mit den Trainern in eurer Freundesliste interagieren und möglichst auch tauschen.
Es gibt eine erhöhte Chance, Glücks-Freunde zu werden. Das kann bei verschiedenen Interaktionen ausgelöst werden, wie dem Öffnen von Geschenken, Tauschen und mehr. Werdet ihr Glücks-Freunde, erhaltet ihr einen garantierten Glückstausch miteinander.
Zudem können Pokémon auch bei normalen Tauschvorgängen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu Glücks-Pokémon werden. Das ist aber weiterhin dem Zufall überlassen.
Was sind Glückspokémon? Diese Pokémon erhaltet ihr nach einem Glückstausch. Sie haben bessere Werte und benötigen weniger Sternenstaub für das Level-Up.
Spaziert von Gold-Stop zu Gold-Stop
Ein spezieller Bonus des Events ist das Auftauchen goldener PokéStops. Diese kann man normalerweise nur durch das Einsetzen von goldenen Lockmodulen erschaffen, doch im Mondneujahr-Event tauchen sie einfach zufällig auf.
Gold-Stops bringen euch:
Verschiedene Items
Goldene Münzen für Gierspenst
Wichtig: Gierspenst wird voraussichtlich auch während des Events nur von goldenen Stops angezogen, bei denen auch ein Gold-Lockmodul eingesetzt wurde. Rechnet also nicht damit, ihm einfach so zu begegnen.
Was passiert noch im Event? In der Wildnis könnt ihr noch Ponita, Galar-Ponita und Krokel als Event-Pokémon begegnen. Zudem wird es verschiedene Feldforschungen zum Event geben, eine Sammlerherausforderung, sowie eine kostenpflichtige, aber optionale befristete Forschung im Shop. Und danach geht es direkt mit den nächsten Terminen weiter: Hier findet ihr alle Events im Februar 2025 in Pokémon GO.
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MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte 4 Entwickler hinter dem kommenden RPG Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection ein paar Fragen zur neuen Größe des Titels, der Habitat-Restauration und den schwersten Monstern stellen.
Was ist Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection? Das RPG ist der neue Teil der Monster-Hunter-Stories-Reihe und erscheint am 13. März 2026 auf der Nintendo Switch 2, der PS5, dem PC und der Xbox Series X|S.
Zum kommenden RPG, aber auch zur Reihe selbst, befragte ich die Chefentwickler des Spiels und sprach mit:
Ryozo Tsujimoto – Executive Producer
Kenji Oguro – Director
Takahiro Kawano – Art Director
Daisuke Wakahara – Lead Game Designer
MeinMMO: Danke für die Gelegenheit. Erstens: Das Wichtigste aus meiner Sicht ist die visuelle Veränderung von Stories 2 zu Stories 3. Warum habt ihr euch entschieden, die Proportionen der Monster und Charaktere im neuen Spiel zu ändern?
Ryōzō Tsujimoto: Ja, als wir mit der Arbeit am dritten Titel der Serie begannen, hatte ich Gelegenheit, über die Entwicklung der ersten beiden Spiele nachzudenken. Und ich finde, wir haben großartige Arbeit geleistet, indem wir die Monster-Hunter-Serie in ein neues Genre, nämlich das der rundenbasierten RPGs, gebracht haben.
Ich denke, der größte Teil unserer Arbeit bestand darin, das Gameplay der Serie in dieses neue Format zu übertragen und dafür zu sorgen, dass es funktioniert. Das kam bei den Spielern sehr gut an.
Das war sozusagen unser Ausgangspunkt, an dem ich dachte, dass wir in Bezug auf das Gameplay alles erreicht hatten, was wir bisher in diesem Spiel erreichen konnten. Wohin sollten wir also mit dem nächsten Spiel gehen und gab es neue Richtungen, die wir einschlagen wollten?
Als wir uns zu Beginn dieser Entwicklung Gedanken über die nächste Richtung machten, stand für mich das RPG-Element im Vordergrund. Ich wollte das nächste Spiel, Nr. 3, noch mehr in Richtung JRPG entwickeln.
Das bedeutete, der Geschichte mehr Reife und Tiefe zu verleihen. Ich denke, das hat sich dann ganz natürlich auch im visuellen Stil widergespiegelt, denn in den ersten beiden Spielen hat man diese jungen Reiter auf ihrer Reise zum Erwachsenwerden begleitet und gesehen, wie sie Teil dieser Welt wurden.
Und das bedeutete, dass wir für Teil 3 zeigen wollten, dass diese Entwicklung bereits stattgefunden hat und man nun einen realistischeren, erwachseneren Charakter steuert, was sich auch in der Beziehung zwischen den Reitern und den Rangern im Spiel und ihrem Umgang mit den Monstern zeigt. Letztendlich spiegelt der visuelle Stil also eine gewisse neue Reife und Tiefe in der Erzählung und den RPG-Elementen wider.
MeinMMO: Ihr habt über die Reife gesprochen, und als ich die ersten paar Stunden des Spiels gespielt habe, ist mir aufgefallen, dass ein großer Schwerpunkt auf der Geschichte zwischen den beiden Ländern Vermeil und Azuria liegt. Gab es irgendwelche Inspirationen bei der Entwicklung der Geschichte, die hinter diesem aufkommenden Krieg steckt?
Kenji Oguro: Es gibt keine bestimmte Inspiration für diese Handlung, aber was den Umfang der Geschichte angeht, so basierten die vorherigen Spiele auf Dörfern und kleineren Siedlungen. Als wir dieses Projekt starteten, sagte ich dem Team, dass ich den Umfang von der Dorf- oder Siedlungsebene auf die Länderebene ausweiten wollte.
Als Beispiel habe ich Game of Thrones angeführt. Ich sagte, dass es sich um eine Geschichte handelt, in der verschiedene Fraktionen auf einer viel größeren Ebene agieren. Man bekommt ein Gefühl für eine Welt, deren Länder am Rande eines Krieges stehen.
Das bedeutet nicht, dass die Geschichte direkt davon inspiriert ist, aber so habe ich dem Team klargemacht, dass dies der Umfang ist, den ich für diese Handlung erreichen möchte.
MeinMMO:Was die Geschichte angeht, interessieren mich vor allem die Charaktere des Spiels. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern finde ich, dass die Charaktere in Bezug auf ihre Persönlichkeit, ihr Design und ihre Beziehungen zum Königreich viel mehr Tiefe haben .
Warum habt ihr euch entschieden, den menschlichen Charakteren in Stories 3 mehr Raum zu geben?
Kenji Oguro: Das Hauptmerkmal dieser Serie war bisher die Verbindung zwischen den Menschen und den Monstern, die sie aufziehen. Und das ist auch weiterhin ein wichtiger Teil der Handlung. Aber wie bereits erwähnt, war eine der Vorgaben des Executive Producers, dass wir uns eher in Richtung JRPG als nur RPG bewegen sollten. Das bedeutete, dass wir uns fragen mussten, was genau mit JRPG gemeint ist.
Wir kamen zu dem Schluss, dass damit menschliche Dramen und Beziehungen zwischen den Charakteren gemeint waren, einschließlich Nebenquests und Nebengeschichten, die der Handlung mehr Breite und Tiefe verleihen.
Auch wenn die Hauptfigur eine Art Reiter ist, der in die Welt der Ranger eintaucht, und viele Elemente der Handlung sich um Monster drehen und darum, wie man auf unterschiedliche Weise mit ihnen umgeht, und um die schicksalhaften Monster der Haupthandlung.
Aber um dieser zentralen Handlung mehr Breite zu verleihen, gibt es neue Charaktere, die zu Ihren Freunden werden, und Sie können ihre Beziehungen untereinander erkunden und an verschiedenen Stellen der Handlung in die Menschlichkeit der Kerngruppe eintauchen, während Sie gleichzeitig die Hauptgeschichte über Monster und verschiedene damit zusammenhängende Dinge verfolgen.
Letztendlich geht es also nur darum, die Tiefe dieses Spiels um die Breite eines JRPG zu ergänzen.
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Monster Hunter Stories 3 zeigt im Trailer die Habitat-Restauration
MeinMMO:Ja, jetzt mehr zum Gameplay. Ich bin wirklich gespannt darauf, mehr über die Wiederherstellung von Lebensräumen im Spiel und die neue Mechanik zu erfahren. Denn wenn man an die Vergangenheit von Monster Hunter als Serie denkt, waren Ökosysteme immer ein wichtiger Aspekt.
Aber jetzt gebt ihr uns Spielern die Möglichkeit, den Monstern zu helfen, ohne sie oder andere Monster zu töten. Jetzt können wir sie retten, indem wir beispielsweise ihre Population stärken. Wie seid ihr auf die Idee gekommen, nicht mehr der Feind zu sein, sondern derjenige, der dem Ökosystem hilft, immer weiter zu wachsen?
Ryōzō Tsujimoto: Zunächst einmal würde ich sagen, dass damals, als wir Monster Hunter Stories, das Originalspiel, entwickelt haben, das Schlüsselkonzept darin bestand, sich den Monstern nahe zu fühlen und eine Bindung zu ihnen aufzubauen, sie sozusagen mehr in den Mittelpunkt zu rücken.
Wie Sie bereits gesagt haben, sind Monster zwar beliebte Charaktere in den Spielen der Hauptserie und die Spieler haben ihre Lieblingsmonster, aber es war schwierig, sich ihnen nahe zu fühlen, da man aufgrund des Action-Gameplays immer nur im Kampf mit ihnen interagieren konnte.
Einer der Hauptpfeiler dieser Serie und insbesondere des ersten Spiels war es daher, den Kontext zu ändern, indem man mit Monstern interagiert, und dem Spieler das Gefühl zu geben, dass er eine stärkere Bindung zu ihnen als Lebewesen aufbauen kann.
Kenji Oguro: Vor diesem Hintergrund wollten wir einen Weg finden, diese Beziehung zum Ökosystem nicht nur als Element der Handlung, sondern auch im Gameplay widerzuspiegeln. Insbesondere ging es um die Idee, ein Ökosystem wiederherzustellen, das aus dem Gleichgewicht geraten ist oder wiederhergestellt werden muss, um wieder zu florieren.
Das war mein Ausgangspunkt als Produzent, um die Auswirkungen dieser Monsterbeziehung, die in früheren Titeln etabliert wurde, im Gameplay zu berücksichtigen.
Die Wiederherstellung des Lebensraums und die Elemente des Ökosystems sind also wirklich daraus entstanden, wo, wie [Ryozo] sagte, ich möchte, dass ihr euch den Monstern nahefühlt und eine Bindung zu ihnen aufbaut.
Wir sind über die Dimension einzelner Monster hinausgegangen, die in den alten Spielen, wie ihr wisst, von den Reitern ausgebrütet und geritten wurden, und haben dies auf die Ebene des gesamten Ökosystems dieses Monsters selbst übertragen, was durch die Ranger-Charaktere erreicht wird.
Ich möchte den Spielern das Gefühl geben, dass sie eine Beziehung und Verantwortung in Bezug auf ihren Einfluss auf dieses Ökosystem haben. Es geht nicht um einzelne Monster, die man ausbrütet, mit denen man eine Bindung aufbaut und die man irgendwie respektiert, sondern darum, dass der Spielercharakter als Mensch eine respektvolle Beziehung zum gesamten Ökosystem hat.
Das war es, was ich erreichen und ausbauen wollte.
MeinMMO:Ein Feature, über das ich schon immer sprechen wollte, auch aus den vorherigen Spielen, sind die Animationen der Stammesangriffe. Ich denke dabei immer an den Brachydios, bei dem es diese Anime-Rückblende gibt und dann diesen großen Schlag.
Gibt es für euch irgendwelche Einschränkungen bei der kreativen Entwicklung oder könnt ihr machen, was ihr wollt?
Takahiro Kawano: Ich würde sagen, es geht nicht so sehr darum, dass alles erlaubt ist, sondern dass wir möchten, dass diese Angriffe so gestaltet werden, dass sie im Kontext der Beziehung, die Sie zu jedem einzelnen Monster aufbauen, Sinn ergeben.
Ich würde sagen, wir wissen, dass Sie diese Animationen im Laufe eines Spiels viele, viele Male sehen werden, insbesondere wenn die Spieler sich wirklich auf den Kampf konzentrieren. Viele Spieler möchten vielleicht anfangen, die Animationen zu überspringen, um schneller voranzukommen.
Aus diesem Grund halten wir sie hoffentlich relativ kurz. Die maximale Länge beträgt 10 bis 15 Sekunden. Aber wir möchten sie auch so cool gestalten, dass Sie sie hoffentlich nicht überspringen, sondern sich jedes Mal ansehen möchten.
Eine Kinship-Attacke aus dem Vorgänger könnt ihr euch hier anschauen:
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MeinMMO:Wenn ich mir vorstelle, dass ich einen dieser Kinship-Moves in einem Haupttitel in Monster Hunter bekämpfen muss, würde ich denken, dass ich keine Chance habe. Wie zum Beispiel der goldene Rathian, der dieses schwarze Loch erzeugt. Ich glaube, normale Jäger würden alle verlieren.
[Entwickler lachen]
Noch eine lockere Frage an euch alle. Ihr kennt all diese Monster. Was wäre eurer Meinung nach das beste Monster, das man im echten Leben als Haustier haben könnte?
Takahiro Kawano: Der erste ist Kulu-Ya-Ku. Ich finde, dass er eine wirklich niedliche Persönlichkeit hat, wenn man sieht, wie er Eier und andere Dinge herumträgt. Ich denke, er wäre als echtes Haustier einfach bezaubernd.
Kenji Oguro: Ich hätte gerne Paolumu als Haustier. Er ist flauschig und niedlich, und ich glaube, ich könnte sogar auf ihm schlafen, wie auf einem Bett. Ich könnte mich vielleicht an ihm festhalten und auf seinem Fell schlafen, und er könnte in den Himmel fliegen, sodass ich im Grunde meine eigene schwebende Hängematte hätte.
Daisuka Wakahara: Ich hätte gerne eine echte Version von Palamute, dem Hund, dem freundlichen, hundeähnlichen Charakter. Ich finde, dass seine Größe für ein echtes Zuhause gut geeignet ist, und ich glaube, dass er ein sehr treue Begleiter wäre.
Ryōzō Tsujimoto: Was das Gameplay angeht, würde ich sagen, dass Brachydios ebenfalls mein Favorit ist, aber wenn ich an ein Haustier in der realen Welt denke …
Wenn ich mir vorstelle, dass ich mit meinem Monster-Haustier im Haustierpark spazieren gehe, wäre Rathalos sicherlich ein sehr beeindruckendes Tier, das man dabei haben könnte, und es klingt auch einfach sehr praktisch, damit durch die Lüfte fliegen zu können.
MeinMMO: Eine Frage zur gesamten Serie, an euch als Entwickler und vielleicht auch an die Spieler. Ich habe Albträume von mehreren Monstern, weil ich zu schlecht bin, um gegen sie zu kämpfen, wie Kirin oder Rajang.
Gibt es Monster, die ihr unabhängig vom Spiel wirklich hasst, gegen die ihr kämpfen müsst?
Takahiro Kawano: Nergigante war für mich ein sehr herausforderndes Monster.
Kenji Oguro: Angesichts der Monster, die Sie genannt haben, vermute ich, dass Sie auch „Monster Hunter Stories 1“ gespielt haben, aber für mich, selbst als jemand, der an dem Spiel mitgearbeitet hat, war Yian Garuga in diesem Spiel eine so plötzliche Schwierigkeitssteigerung, dass ich als Produzent, als ich es getestet habe, zum Team gehen und sagen musste: „Hey Leute, was ist los? Ich finde dieses Monster wirklich schwierig.“
Ryōzō Tsujimoto: Für mich war Alatreon ein sehr herausforderndes Monster. Wie Sie wissen, habe ich in jedem einzelnen Monster Hunter-Spiel aller Zeiten nur den Hammer benutzt. Und das ist ein ziemlich großes Monster, um es mit meinem Hammer auf den Kopf zu schlagen.
Daisuke Wakahara: Und schließlich stimme ich dir zu, was Rajang angeht, besonders in den Tagen von Monster Hunter 4 und Monster Hunter 4 Ultimate. Ich habe in meinem Leben noch nie einen Affen gesehen, der mir so viel Angst gemacht hat wie Rajang in Monster Hunter 4. Es war einfach so intensiv.
MeinMMO: Danke für das Interview. Ich freue mich schon auf das komplette Spiel, und ja, einen schönen Tag noch.
Battlefield 6 startet bald in seine zweite Season und damit ihr wisst, was euch im laufenden Jahr erwartet, haben die Entwickler schon mal eine kleine Roadmap veröffentlicht. Wir zeigen euch deshalb die wichtigsten Änderungen in der Übersicht.
Update, 17. Februar 2026: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Wann startet Season 2? Battlefield 6 und REDSEC erhalten ihre Season 2 am 17. Februar um 13:00 Uhr deutscher Zeit – das ist ein Dienstag. Mit dem Release der neuen Season kommen neue Waffen, Fahrzeuge, Maps und Modi in den Shooter. Wir haben uns durch den Ankündigungspost gewühlt und euch die wichtigsten Änderungen der Roadmap zusammengefasst.
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Battlefield 6: Neuer Cinematic-Trailer stimmt auf Saison 2 ein
Roadmap 2026 – Das solltet ihr zu Season 2 wissen
Was sollte ich zu Season 2 wissen? Season 2 ist in drei Stufen eingeteilt und jede Stufe wird erst zu einem bestimmten Zeitpunkt freigeschaltet. Die Stufen und ihre Release-Zeiträume lauten:
Extreme Measures
Start: 17. Februar
Nightfall
Start: 17. März
Hunter / Prey
Start: 14. April
Wenn eine neue Stufe aktiv ist, werden auch neue Inhalte freigeschaltet, mit denen ihr euch austoben könnt.
Was sind die wichtigsten Änderungen? Season 2 soll euch mit einer Menge neuer Inhalte versorgen. Zu den wichtigsten Änderungen zählen dabei folgende:
2 neue Maps im Laufe von Season 2
6 neue Modi (einige davon nur in REDSEC verfügbar)
3 neue Fahrzeuge
7 neue Waffen (die meisten erscheinen zum Release von Season 2 am 17. Februar)
Portal soll zudem ebenfalls im Laufe von Season 2 Updates erhalten und sein System erweitern. Dazu gehört:
Zum Start von Season 2:
Alle Portal-Ersteller erhalten zum Launch von Season die gesamte Hardware, die im Battle Pass von Season 2 enthalten ist. Besitzer von Battlefield 6 erhalten zudem Zugriff auf die neue Karte „Kontaminiert“
Beim Release von Nightfall:
In Nightfall erhält das SDK-Tool von Portal mehrere Benutzerfreundlichkeits-Verbesserungen sowie eine geskriptete Kamera.
Beim Release von Hunter / Prey:
Hunter / Prey führt zwei neue verifizierte Modi ein, einen für REDSEC und einen für Battlefield 6
Duos für den Battle Royale soll kostenlos für alle Spieler als verifizierter Modus sein.
Besitzer von Battlefield 6 können zusätzlich auch eigene verifizierte Eskalations-Erlebnisse erstellen
Mehr Details über weitere, kleinere Änderungen findet ihr in der offiziellen Übersicht von Battlefield.