Nicht jeder Anime kann sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Eine lahme Story oder uninteressante Charaktere können dazu führen, dass kaum jemand die Serie schaut. Ghost Stories konnte sich jedoch mit einer genialen Idee retten und ist auch heute noch im Gespräch.
Was ist das für ein Anime? Ghost Stories erschien 2000 und war 20 Episoden lang. Darin ging es um mehrere Kinder, die in Fälle verstrickt werden, in denen Geister ihre Hände im Spiel haben. Mit der Hilfe eines Buches, das der Protagonist von seiner toten Mutter erhalten hat, können sie die Geister aufspüren und bekämpfen.
Leider war der Anime ein kompletter Flop im japanischen Fernsehen. Deshalb überlegte sich Fuji TV, der Rechteinhaber der Serie, etwas Besonderes: Das englische Studio ADV Films, das für die englische Synchronisation zuständig war, durfte mit der Serie machen, was es wollte. Es gab nur ein paar Regeln:
Die Namen der Charaktere und Geister durften nicht geändert werden
Die Art, wie die Geister ausgetrieben werden, durften nicht verändert werden, da sie auf japanischen Mythen basieren
Die grundlegende Story einer Episode durfte nicht verändert werden
Die Synchronsprecher hatten die komplette Freiheit, was sie bei den Episoden sagen. Und bis heute noch gilt der Anime als legendär, weil viele der Szenen zum Weglachen sind.
Der Trailer lässt noch nicht erahnen, was da eigentlich in den Episoden abgeht:
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Ghost Stories: Der Trailer zum Anime mit englischer Synchronisation
Synchronsprecher dürfen im Anime machen, was sie wollen
Was haben die Synchronsprecher gemacht? Die Synchronsprecher schneiden jedes denkbar mögliche Klischee an. Filme, Serien, Trends, echte Personen sind oft das Ziel der Witze. Sogar der eigene Anime gerät in die Ziellinie, beispielsweise für seine Animationen.
Teilweise wurde sogar der Hintergrund der Charaktere geändert. Im Original hat Satsukis beste Freundin Momoko übersinnliche Kräfte, über die sie mit Geistern kommunizieren kann. In der englischen Synchronisation ist sie eine wiedergeborene Christin, die ständig klarmachen muss, dass sie gläubig ist.
Einige Beispiele könnt ihr euch im folgenden Video von YouTube-User Bermm ansehen:
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Ein anderer Charakter, der verändert wurde, ist Hajime. Er wurde zum typischen Anime-Protagonisten mit einer leichten Tendenz zum Perversen. In einer Szene steht er beispielsweise an eine Mauer gelehnt und sagt Satsuki, dass sie ihn in Ruhe lassen solle, da er seine typische Anime-Pose machen muss.
Allerdings: Es gibt auch viele Witze, die gegen die LGBTQ+-Community, Ausländer und beeinträchtigte Personen hetzen. Der Anime könnte deshalb für Zuschauer kritisch sein. Deshalb solltet ihr euch den Anime nur ansehen, wenn ihr über so einen Humor hinwegsehen könnt.
Hat es dem Anime geholfen? Der große Erfolg blieb auch in der englischen Synchronisation aus. Allerdings hat die kuriose Sprachausgabe dafür gesorgt, dass der Anime nicht in Vergessenheit geriet und auch heute noch für seine legendären Sprüche bekannt ist.
Dagegen haben deutsche Synchronisationen einen schlechten Ruf, obwohl sie eigentlich auf einem guten Niveau sind. Sie zählen zu den Besten und Aufwändigsten weltweit. Warum das so ist, erklärt MeinMMO-Dämon Cortyn in einem eigenen Artikel: Warum deutsche Synchronisationen bei Anime so schlecht sind
Demnächst habt ihr die Möglichkeit, ganze Folgen aus dem Anime von Pokémon zu schauen. Die Nachricht dürfte viele Fans freuen, denn erst vor wenigen Monaten wurde der Service komplett eingestellt. Nun kehrt er in neuer Form wieder zurück.
Was ist das für ein Anbieter? Pokémon-TV war eine App und Webseite, auf der Fans kostenlos ganze Folgen und Filme zu Pokémon ansehen konnten. Leider wurde der Service am 28. März 2024 eingestellt (via Bisafans). Das Herunterladen der App war sogar schon seit dem 8. Januar 2024 nicht mehr möglich.
Nun kehrt Pokémon-TV in einer anderen Form zurück. In wenigen Tagen ist der Dienst auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Pokémon TV zu sehen. Dort wird es möglich sein, komplette Folgen kostenlos auf legale Weise zu schauen.
Vielleicht gibt es auch die Folge zu sehen, in der erklärt wird, wieso Mauzi sprechen kann:
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Warum kann Mauzi in der Pokémon-Serie eigentlich sprechen?
Die wichtigsten Infos zu Pokémon TV
Wann startet der Dienst? Die ersten Inhalte sollen ab dem 6. Dezember 2024 zur Verfügung stehen. Der Kanal an sich ist bereits eröffnet und kann von euch abonniert werden. So verpasst ihr es nicht, wenn neue Inhalte auf dem YouTube-Kanal hochgeladen werden.
Was wird es zu sehen geben? Bislang wurde nur bestätigt, dass es komplette Folgen, Livestreams und Zusammenschnitte von Inhalten geben wird. Alles, was auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht wird, wird in vollständiger englischer Sprachausgabe sein.
Ob es eine deutsche Sprachausgabe geben wird, ist bislang noch nicht bekannt. Auch die Anzahl der verfügbaren Folgen, in welchen Zeitabständen sie veröffentlicht werden und wie lange der Dienst zur Verfügung stehen wird, müssen noch verraten werden.
Wo kann ich die Folgen schauen? Die einzige Bedingung, um die Folgen zu schauen, ist, dass ihr einen YouTube-Account besitzt. Die Folgen gibt es nämlich auf dem Kanal von Pokémon TV. So könnt ihr sämtliche Inhalte schauen, ohne einen einzigen Cent dafür zu bezahlen.
Remakes von Filmen haben den Ruf, meist schlechter zu sein als die Vorlage. Doch das gilt glücklicherweise nicht für alle Neuverfilmungen. Wir zeigen euch im Folgenden 5 Beispiele, die ihre Originale übertreffen.
Einen Film noch einmal zu drehen, zeugt nicht unbedingt von großer Kreativität. Besonders Hollywood setzt aber gerne auf Remakes, weil so bereits erprobte Geschichten einfach in ein neues Gewand gesteckt werden.
Das führt häufig zu mittelmäßigen bis schlechten Ergebnissen, denen man die geringe Mühe anmerkt. Doch einige Filme schaffen es, ihre Originale bei weitem zu übertreffen. Die folgende Liste zeigt fünf der besten davon, die es wert sind, angesehen zu werden. Die Reihenfolge ist dabei rein zufällig gewählt.
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Scarface
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Trailer zum schillernden Gangster-Epos “Scarface”
Der Film von Brian De Palma mit Al Pacino in der Hauptrolle ist das Remake eines Films mit gleichem Namen aus dem Jahr 1932. Weil die Neuverfilmung 1983 erschien, wurde die Geschichte kurzerhand in genau diese Zeit verfrachtet.
So erhält das Remake sehr viel 80er-Charme. Die Handlung rund um den Gangster Tony Montana und seinem Aufstieg spielt in Miami und überzeugt mit vielen denkwürdigen Momenten. Während das Original ein guter, aber für die Zeit nicht außergewöhnlicher Gangster-Film war, hatte der „neue“ Scarface großen Einfluss auf die Popkultur. Ein Spiel wie GTA Vice City lehnt sich allzu deutlich an die Ästhetik und Szenen aus dem Film an. Auch die Hip-Hop-Szene bezieht sich öfters darauf.
Fun-Fact: Anfangs sorgten die Gewaltszenen des Films für Ärger, sodass er in der ungeschnittenen Fassung bis 2011 in Deutschland indiziert war.
The Thing (Das Ding aus einer anderen Welt)
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Das Ding aus einer anderen Welt – Trailer zum Sci-Fi-Klassiker von John Carpenter
Horror-Experte John Carpenter nahm sich 1982 einer Neuverfilmung von The Thing an. Das Original ist ein klassischer Mix aus Horror und Science-Fiction aus den 50er Jahren. Den wahren Schrecken der Buchvorlage kann aber erst das Remake transportieren.
Die Geschichte, die von einem Forschungsteam in der Antarktis erzählt, ist unglaublich spannend inszeniert. Denn eine außerirdische Kreatur kann nach Belieben seine Gestalt verändern und sich auch als einer der Forscher ausgeben. Wer ist „das Ding“? Diese Frage stellt sich die ganze Zeit. Grandiose, praktische Effekte geben dem Body-Horror ein Gesicht – es sind Bilder, die man nicht mehr vergisst. Dabei hätte das ganze Chaos verhindert werden können, hätte bloß einer der Forscher Norwegisch gesprochen.
Fun-Fact: The Thing hat 2011 eine Vorgeschichte in Form eines weiteren Films erhalten. Leider konnte dieser Streifen nicht mit der Intensität des Vorgängers mithalten.
Gleich vom Start von Path of Exile 2 im Early Access gibt es gratis Items, die ihr euch auf Twitch abholen könnt. Doch für das coolste Item auf Twitch müsst ihr bezahlen.
Was hat es mit den Items auf sich? Am Freitag, dem 06. Dezember 2024 um 20:00 Uhr, startet der Early Access von Path of Exile 2. Während bis zu einer Million Spieler auf die Welt von PoE2 losgelassen wird, können sich alle, die noch mit dem Start warten wollen oder eine Beschäftigung für ihren 2. Monitor suchen, das neue Spiel auch auf Twitch ansehen.
Damit sich das richtig lohnt, haben die Entwickler Twitch-Drops vorbereitet, die ihr gratis durchs Zusehen verdienen könnt. Für den coolsten Drop müsst ihr jedoch Geld ausgeben.
Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten
Zwei Wochen voller Drops
Welche Twitch-Drops gibt es? Auf Twitch könnt ihr euch durchs Zuschauen eines beliebigen Streams von Path of Exile 2 kostenlose, kosmetische Gegenstände verdienen. Damit ihr die Drops auch erhaltet, muss der Stream, dem ihr zuseht, die Funktion zum Erhalten der Items eingeschaltet haben.
Für die erste Woche des Spiels zwischen dem 06. Dezember ab 20:00 Uhr und dem 14. Dezember bis 09:00 Uhr erhaltet ihr den Effekt „Energieschraube“, der Blitze um euren Körper erscheinen lässt, wenn ihr einen Schluck aus eurer Flasche nehmt.
Zusätzlich schaltet ihr im gleichen Zeitraum das Item „Gerechte Helmbefestigung“ frei, das euch einen goldfunkelnden Lichtkranz über dem Kopf zaubert. Beide Items erhaltet ihr, nachdem ihr 3 Stunden zugesehen habt.
Die kosmeteischen Items Gerechte Helmbefestigung (links) und Energieschraube (rechts)
Was ist mit der coolen Belohnung? In der zweiten Woche von Path of Exile 2 gibt es nur ein kosmetisches Item abzugreifen. Eine Portalanimation namens „Portal-Effekt des Temporalen Lords“. Diese erhaltet ihr, wenn ihr zwischen dem 14. Dezember um 09:00 Uhr und dem 22. Dezember bis 09:00 Uhr auf Twitch zuschaut.
Die coolste Belohnung von Path of Exile 2 auf Twitch gibt es jedoch nicht gratis. Das Chimäre-Haustier folgt euch durch die Abenteuer, aber nur, wenn ihr zwei Abos bei einem Twitch-Kanal abschließt. Während alle anderen Belohnungen rein durchs Zuschauen erhältlich sind, gibts das Pet also nur gegen Geld.
Ihr könnt dabei entweder für zwei Monate einen Kanal abonnieren oder auch zwei Subs verschenken. Dafür habt ihr zwischen dem 06.12. und dem 22.12 Zeit. Prime-Subs zählen nicht dazu.
Portal-Effekt des Temporalen Lords (links) und das coole Chimäre-Haustier (rechts)
Wie erhalte ich die Drops? Damit ihr eure Drops erhaltet, müsst ihr euren Twitch-Account mit euren Account von Path of Exile verbinden. Dafür geht ihr einfach auf pathofexile.com und verlinkt euren Twitch-Account.
Wenn ihr auf Twitch lange genug zugesehen habt, könnt ihr die Items einfach in eurem Inventar auf twitch.tv abholen. Auch das Chimäre-Haustier müsst ihr dort abholen, bevor ihr es im Spiel erhaltet.
Die Twitch-Drops bleiben über die gesamte Early-Access-Phase exklusiv. Wenn ihr sie also verpassen solltet, könnt ihr sie erst danach wieder gegen Echtgeld erhalten. Wann der Early Access von Path of Exile 2 endet und was ihr noch zum Thema wissen müsst, erfahrt ihr hier: Path of Exile 2 – Early Access: Alle Infos zu Start, Preload und Kosten für PC und PS5
Der Gaming-Laptop lässt keine Wünsche offen. Profitiert von 165 Hz und der starken RTX-GPU. Spart jetzt viel Geld bei MediaMarkt.
Der AORUS 15 ist für seine Preis-Klasse außerordentlich stark und eignet sich definitiv für AAA-Games in hoher Qualität. Reizt die Schärfe des WQHD-Displays aus und dominiert mit 165 Hz in kompetitiven Spielen wie Valorant oder League of Legends. Aber auch die RTX 4060 Laptop-GPU schlummert in diesem Laptop. Dadurch könnt ihr die Raytracing-Kerne der aktuellen Generation nutzen und genießt realistische Licht- und Schatteneffekte.
Beginnen wir mit dem fulminanten Bildschirm: dem 15,6 Zoll großen WQHD-Display. Mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und einer Bildwiederholungsfrequenz von 165 Hz bietet es eine visuelle Brillanz, die euch mitten ins Geschehen zieht.
Durch die superscharfen Details und die flüssige Bildrate erkennt ihr schöne Details in jedem AAA-Game so klar wie nie zuvor. Aber auch in Shooter wie Rainbow Six Siege oder Counter-Strike 2 macht diese bemerkenswerte Bildrate eine gute Figur.
Im Inneren schlägt das Herz eines Intel Core i7-13620H Prozessors. Mit seinen sechs Performance-Kernen und vier Effizienz-Kernen erreicht er eine maximale Taktfrequenz von bis zu 4.9 GHz.
Der Gaming-Laptop überzeugt mit 165 Hz und Prozessor-Power
Diese Power ist für diese Preis-Klasse absolut unschlagbar. Bei mobilen Geräten ist Intel auf dem Markt nach wie vor führend.
Mit satten 32 GB DDR5-RAM, die mit phänomenalen 5200 MHz takten, seid ihr bestens gerüstet für Multitasking und intensive Gaming-Sessions. Streaming? Kein Problem. Intensive Anwendungen? Kein Problem. Die Synergie aus RAM und der Intel-Power-CPU spricht Bände.
Obendrein wird die Systemleistung durch eine 1 TB große SSD verstärkt. Der Speicher ist heutzutage zwar nicht mehr gewaltig, aber bei Bedarf vollzieht ihr ein günstiges Upgrade. Für den Anfang könnt ihr einige AAA-Kracher bedenkenlos installieren.
Die NVIDIA GeForce RTX 4060 ist eine mobile Laptop-GPU, die man nicht unterschätzen sollte. Dies liegt an den aktuellen Raytracing-Kernen und der massiven DLSS-Leistung (Frame Generation).
Realtische Licht- und Schatteneffekte intensiveren das Spielerlebnis enorm, weswegen sich eine Investition in eine RTX-GPU oder einen Laptop mit RTX-Grafik ungemein lohnen.
Mit Windows 11 Home (64 Bit) steht euch ein modernes Betriebssystem zur Verfügung, das speziell auf die Bedürfnisse von Gamern zugeschnitten ist.
Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert den Zugriff auf eure Lieblingsspiele und -anwendungen, während regelmäßige Updates sicherstellen, dass ihr stets auf dem neuesten Stand bleibt.
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Mit der Razer Basilisk V3 Pro 35K gibt es einen Allrounder für Spieler. Razer wirbt vor allem mit schnellem Sensor und langer Akkulaufzeit. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und erklärt, ob sich das Modell lohnt.
Um welches Gerät geht es? Mit der Basilisk V3 Pro 35K hat Razer eine weitere Variante seiner beliebten Basilisk-Reihe auf den Markt gebracht. Unter Spielern wurde der Basilisk lange als Klon der G502 von Logitech bezeichnet, da sich das Modell von Razer stark an der Maus von Logitech orientiert.
Für seine Basilisk V3 Pro 35K verlangt Razer immerhin eine UVP von 180 Euro, der Marktpreis liegt zum derzeitigen Zeitpunkt bei etwa 165 Euro. Die baugleiche Basilisk V3 Pro ist mit dem Focus Pro 30K ähnlich gut ausgestattet und kostet derzeit rund 120 Euro. Die kabelgebundene Variante (Razer Basilisk V3) gibt es immerhin bereits für etwa 70 Euro.
Ich besitze mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.
Transparenzhinweis: Unser Rezensionsexemplar hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Details
Sensor
Focus Pro, 2. Generation
Auflösung
Bis zu 35.000 DPI
Switches
optische Switches, der 3. Generation
Tasten
7 Tasten
Design
Weiße oder Schwarze Maus. RGB-Beleuchtung an Mausrad und Seite, asymmetrische Rechtshändermaus. Farbiges Cover frei wählbar.
Gleitfüße
4
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
112 Gramm
Preis (UVP)
179,99 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich ein Wireless-Funkadapter, ein USB-A-auf-C-Kabel und das obligatorische Handbuch in der Schachtel.
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Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell. Alternativ könnt ihr die Maus auch in Schwarz erwerben. Die Technik ist bei allen Farben identisch.
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite vor dem Mausrad befinden sich hinter dem Mausrad noch zwei kleine Tasten. Der vordere Button ist zum Wechsel des Mausrads. Damit könnt ihr zwischen einem gerasterten Mausrad und stufenlosem Scrollen wechseln.
Auf der Unterseite befindet sich der Umschalter für Bluetooth und Funk-Verbindung. Zusätzlich befindet sich hier ein Schalter, um die Profile auf der Maus zu wechseln.
Auf der Unterseite befindet sich ebenfalls eine Fläche, die ihr entfernen könnt, um hier einen Ladepuk für die Gaming-Maus einzusetzen. Das kabellose Ladesystem erinnert ein wenig an Logitechs G POWERPLAY.
Den Funk-Adapter könnt ihr ebenfalls in der Unterseite der Maus verstauen.
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Schrägansicht von vorn.
Razer Basilisk V3 Pro vs Basilisk V3 Pro 35K
Gemeinsamkeiten: Beide Modelle teilen sich die gleiche ergonomische Rechtshänder-Form und setzen ebenfalls auf die gleiche Optik. Die Größe und das Gewicht von rund 112 Gramm sind ebenfalls identisch. Beide Mäuse setzen außerdem auf das gleiche kabellose Ladesystem.
Beide Mäuse kosten übrigens offiziell die gleiche UVP von 179,99 Euro, das alte Modell (ohne 35K) ist mittlerweile aber günstiger erhältlich.
Unterschiede: Insgesamt gibt es zwei wichtige Unterschiede: Zum einen ist in der 35K-Variante ein besserer Sensor verbaut (30K vs 35K). Zum anderen soll der Akku im 35K-Modell um 25 % größer sein. Die Akkulaufzeit verbessert sich auf dem Papier von 90 Stunden auf 140 Stunden.
Verarbeitung
Mit der Basilisk V3 Pro 35K bekommt ihr eine hochwertig verarbeitete Gaming-Maus. Mausfüße und Seitengummierungen sind fest montiert, zusätzliche Mausfüße oder Griptape liegen nicht bei. Beim Schüttel- und Drucktest knarzt die Maus leicht auf der rechten Seite, klappern hört man jedoch nichts.
Wie bei den meisten Basilisk-Mäusen (vom Hyperspeed-Modell einmal abgesehen) lässt sich der Akku nicht tauschen.
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Ansicht schrägvorn.
Software
Razer setzt bei der Basilisk V3 Pro 35K auf die Synapse-Software. Mittlerweile könnt ihr sowohl die ältere Synapse 3.0 als auch die neue 4.0-Version nutzen. Razer Synapse 4.0 schaue ich mir noch einmal konkreter an und nutze daher im Test der Maus noch die alte Software-Version 3.0
Razer setzt auf einen Hub (Central), in welchem wiederum Synapse integriert ist. Aus dem zentralen Menü gelangt ihr direkt zu den Einstellungen eurer Maus oder Tastatur, eigene Werbung für den Store oder “Razer Gold & Silver” ist zurückhaltend und nicht aufdringlich. Das lässt sich übrigens auch alles über das Menü abschalten.
Razer Synapse 3.0 in der Hauptansicht.
Die Menüs der Software selbst sind etwas verschachtelt und bestehen vor allem aus Dropdown-Menüs. Das muss man mögen, ist aber schnell durchschaut. Tool-Tips werden von Razer Synapse ebenfalls angeboten
Ebenfalls gut: Ihr könnt die Software sowohl in einem hellen als auch in einem dunklen Design verwenden. Weitere Option, etwa Farbanpassung der Schrift oder eine größere Skalierung, gibt es leider nicht.
Viele Details und Feineinstellungen findet ihr in den Untermenüs von Synapse 3.0
Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit
Das Gewicht: Die Razer Basilisk V3 Pro 35 K wiegt 112 Gramm und liegt damit im Mittelfeld beim Vergleich mit der Konkurrenz:
Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. In der Ergonomie unterscheidet sich die Basilisk V3 Pro 35K von der Logitech G502X. Die beiden Mäuse sind in etwa gleich lang (13 Zentimeter), die Basilisk ist aber einen halben Zentimeter weniger breit als die G502X Lightspeed (7,5 vs 8 cm).
Die Ergonomie ist nicht unbedingt schlechter, aber der Sniper-Button der Basilisk ist im Alltag schlechter zu erreichen als bei der G502X. Lege ich meine große Hand normal auf die G502X, dann liegt der Sniper-Button direkt unter dem Daumen. Kleinere Hände haben kaum noch eine Chance.
Razer Basilisk V3 Pro vs Logitech G502X Lightspeed
Bei der Basilisk erreiche ich die Taste in normaler Haltung nicht mehr, sondern muss den Daumen nach vorne strecken. Habt ihr kleinere Hände, dann habt ihr gar keine Chance mehr.
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit rund 140 Stunden an und liegt damit im Rahmen. Logitech gibt die Laufzeit seiner G502X Lightspeed ebenfalls mit 140 Stunden an, die SteelSeries Aerox 5 wird sogar mit 180 Stunden angegeben. Die 180 Stunden habe ich aber im Test der SeelSeries Aerox 5 nicht erreicht.
Razer Basilisk V3 Pro 35K (rechts) vs. Logitech G502X Lightspeed (links).
Die Maustasten, Mausrad und Sensor
Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich optische Schalter der dritten Generation von Razer. Es handelt sich hier noch nicht um optomechanische Switches, die etwa Logitech mit seinen Lightforce-Switches verbaut.
Die optischen Switches von Razer haben im Vergleich zu den Lightforce-Switches aber auch einen handfesten Vorteil: Sie sind bedeutend leiser. Auch im Vergleich etwa zur TurtleBeach Kone II Air sind die Switches der Basilisk V3 Pro 35K angenehmer und nicht so aufdringlich.
TurlteBeach Kone II vs Logitech G502X (rechts) vs Basilisk V3 Pro (rechts)
Das Mausrad: Beim Mausrad bietet Razer die Option an, dass ihr zwischen einem gerasterten Mausrad (Taktischer Modus) und einem frei laufenden Mausrad (Free-Spin Modus) wählen könnt. Ein dritter Modus kombiniert die beiden Optionen.
Beim Wechsel der Modi über die Taste auf der Maus macht die Maus bei mir ein lautes, klackendes Geräusch. Für meine Ohren klingt das, als ob ihr ein mechanischer Abrieb entsteht, um zwischen den Typen zu wechseln. Der Wechsel funktioniert auch nur, wenn ihr die Maus an den PC angeschlossen habt und die Software läuft. Bei Logitech G502X funktioniert der Wechsel auf “offline.” Bei Bedarf könnt ihr den Wechsel auch über die Software noch genauer einstellen.
Innerhalb von Razer Synapse lässt sich das Mausrad der Maus noch einmal anpassen. Hier lässt sich auch der fließende Wechsel einrichten.
Sensor: In der Maus ist der “Focus Pro”-Sensor der zweiten Generation verbaut. Der Sensor löst bis 35.000 DPI auf, bietet eine maximale Geschwindigkeit von 750 IPS und eine Acceleration von maximal 70G.
Razer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit KabelRazer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit schneller BewegungRazer Basilisk V3 Pro 35K Sensortest mit Funkadapter
Im Alltag habe ich die Maus mehrfach durchgetestet. Nutzt ihr die Maus über Funk-Verbindung mit Adapter, arbeitet der Sensor unregelmäßiger und mit mehr Fehlern als wenn ihr die Maus via Kabel einsetzt.
Mit dem beiliegenden Kabel von Razer arbeitet der Sensor fast fehlerfrei und ich bekomme eine gleichmäßige, saubere Kurve zustande. Das gilt übrigens auch für sehr schnelle Bewegungen (Flick-Shots).
Razer Basilisk V3 Pro 35K, Seitenansicht.
Fazit: Maus mit Highend-Technik, die Konkurrenz ist aber günstiger
Für wen ist die Maus geeignet? Die Basilisk V3 Pro 35K ist im Vergleich zur „normalen“ Basilisk V3 Pro nur ein kleines Upgrade, denn außer Akku und Sensor ändert sich nichts. Besitzt ihr bereits das alte Modell, dann würde ich euch vom Kauf dringend abraten. Grundsätzlich solltet ihr euch fragen, ob euch der hohe Aufpreis die zusätzlichen DPI wirklich wert ist. Denn bereits mit der normalen V3 Pro bekommt ihr eine sehr gute Maus für rund 120 Euro.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Basilisk V3 Pro bietet bis auf Details die gleiche Technik an und kostet im Handel nur noch rund 120 Euro. Braucht ihr den Highend-Sensor und den besseren Akku nicht, dann könnt ihr auch zur anderen Basilisk greifen.
Die G502X Lightspeed ist in meinen Augen der derzeit beste Allrounder am Markt. Regelmäßig für rund 100 Euro zu bekommen, erhaltet ihr hier einen tollen Sensor, satte Klicks und eine lange Akkulaufzeit. Nur die Klicks sind etwas aufdringlich.
Die TurtleBeach Kone II Air ist schwerer und größer als die Basilisk, dafür ist die Ergonomie besser
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt
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In der Welt von Warhammer 40.000 ist kein sterbliches Volk so brutal wie die Drukhari. Diese bösen Vettern der Eldar leben, um andere zu quälen. Oder genauer: sie müssen andere quälen, um zu überleben. MeinMMO erklärt, was es mit diesen Dark Eldar auf sich hat.
Obwohl die Dark Eldar, oder „Drukhari“, wie sie sich selbst oft nennen, nur eine äußerst kleine Fraktion darstellen, sind sie eine gefürchtete Macht in der Galaxie von Warhammer 40.000. Diese Foltermeister tauchen scheinbar aus dem Nichts auf, sorgen für Leid und Qual und entführen Opfer, ehe die überhaupt wissen, was passiert.
Drukhari besitzen eine schaurige Schönheit. Genau wie ihre Vettern der Eldar haben sie eine elfenhafte, grazile Gestalt, die sie jedoch oft mit grausamen Rüstungen versehen. Da ihre Haut so gut wie nie das Tageslicht sieht, ist sie nahezu vollständig durchscheinend und blass.
Im Kampf sind die Drukhari so schnell, dass Aufnahmen ihrer Überfälle verlangsamt werden müssen, damit das Auge ihren Bewegungen überhaupt folgen kann. Auf ihre Fähigkeit, selbst Laser-Schüssen auszuweichen, wäre Neo sicherlich neidisch.
Kaum ein Volk ist so gefürchtet wie die Dark Eldar, weil sie nicht nur töten, sondern den Tod so qualvoll wie möglich gestalten wollen. Nicht einmal die brutalen Orks, die buchstäblich für den Krieg leben, kommen an ihre Grausamkeit heran.
Warhammer 40.000: Dawn of War – Das Intro-Cinematic eines der besten Strategiespiele aller Zeiten
Ein Volk, das für den Hedonismus lebt
Das Volk der Aeldari hat Millionen Jahre lang die Galaxie beherrscht und in der Zeit in ihrem Reich ein Paradies erschaffen, durch das die Eldar immer mehr den angenehmen Dingen und damit der Dekadenz verfallen konnten.
Auf dem Höhepunkt des Exzesses haben die Eldar immer neue Wege gesucht, um sich zu stimulieren, bis schließlich selbst Sadismus, Mord und Folter quasi alltäglich wurden. Da ihr Volk aber starke psionische Kräfte besitzt, hatte dieser Hedonismus Auswirkungen auf den Warp, das Reich des Chaos.
Die enorme Ansammlung an obsessiven Emotionen hat dazu geführt, dass diese sich manifestieren. Der Chaos-Gott Slaanesh wurde geboren und hat den allergrößten Teil der Eldar bei seinem Auftauchen verschlungen.
Durch dieses Erlebnis sind die meisten Eldar zur Vernunft gekommen und leben seitdem in Mäßigung. Nur die Drukhari nicht, weil sie von alledem nicht wirklich betroffen waren. Streng genommen sind die Dark Eldar damit die letzten „echten“ Eldar.
Das feige Versteck zwischen den Welten
Die Drukhari leben in der Stadt Comorragh, welche die Eldar im Netz der Tausend Tore erbaut haben. Dieses Wegenetz ist eine Dimension zwischen dem Realraum und dem Warp und kann nur durch besondere Tore betreten werden.
Damit sind die Drukhari außerhalb der Reichweite von Slaanesh, die sie „Sie, die dürstet“ nennen. Im Wegenetz und auch im Realraum sind die Dark Eldar außerhalb der Reichweite von Slaanesh und das Netz erlaubt es ihnen zugleich, plötzlich auf fremden Welten aufzutauchen und diese anzugreifen.
Dieses Versteckspiel ist allerdings notwendig, weil Sie, die dürstet, alle Eldar verschlingen will. Da die Seelen und Emotionen dieser Weltraum-Elfen so stark sind, stellen sie für Dämonen ein echtes Festmahl dar.
Eldar haben mit Seelensteinen eine Möglichkeit, ihre Seelen vor Slaanesh zu schützen. Drukhari jedoch können sicher sein, dass ihre Seele nach dem Tod von Ihr, die dürstet verschlungen und auf ewig gequält wird.
Ein Drukhari in Rüstung.
Morden und Foltern, um zu überleben
Trotzdem schafft es Slaanesh, immer wieder ein wenig an den Seelen der Dark Eldar „zu knabbern.“ Auf Dauer werden sie damit ebenfalls verschlungen. Die Drukhari haben jedoch einen Weg gefunden, das zu verhindern: Qual und Folter.
Indem sie die Schmerzen und Pein ihrer Opfer aufnehmen, können sie sich selbst verjüngen. Sie werden quasi unsterblich. Über die Jahrtausende hat das jedoch dazu geführt, dass dieses Volk abhängig von Qualen wurde. Sie müssen foltern, um zu überleben.
Entsprechend sind Dark Eldar heute vor allem Piraten, Sklavenhändler und Foltermeister. Sie tauchen plötzlich auf, schlagen zu und verschwinden wieder im Wegenetz, unerreichbar für so gut wie jeden Feind.
Da es trotzdem vorkommen kann, dass Drukhari sterben – insbesondere in Arenakämpfen in Comorragh. Denn irgendwie müssen auch „normale Bürger“ mit Qualen versorgt werden. Haemonculi, Geschöpfe mit grausamer Expertise in Anatomie und Alchemie, können aber dafür sorgen, dass selbst übel verstümmelte Dark Eldar wieder ins Leben finden.
Diese grauenhaften Chirurgen sollen sogar in der Lage sein, Drukhari zu klonen, was bei dem Verschleiß und der geringen Geburtenrate durchaus notwendig ist.
Drukhari sind in ihrer Stadt in Kabalen organisiert, die quasi so etwas wie Verbrecherkartelle sind. Jede Kabale spezialisiert sich auf eine besondere Art der Folter, des Kampfes oder andere Dinge, und sie liegen im ständigen Kampf um die Herrschaft über Comorragh.
Die Kehrseite ihrer Existenz ist, dass die Dark Eldar vollständig von ihrer Zauberei abgeschnitten sind. Eldar sind ein psionisch sehr aktives Volk und jeder Eldar kann mit genügend Übung zu einem mächtigen Zauberer werden.
Drukhari allerdings müssen darauf verzichten. In Warhammer erfordert Zauberei, dass sich der Wirker dem Warp öffnet. Würde ein Dark Eldar das tun, würde er noch im gleichen Moment von Slaanesh verschlungen werden.
Entsprechend nutzen Drukhari zwar keine psionischen Kräfte, können aber auch von Sehern nur schwer aufgespürt werden. Zudem ist ihre Handwerkskunst, was Waffen angeht, unangenehm gut perfektioniert. Die Waffen der Dark Eldar töten selten direkt, da sie sich an den Schmerzensschreien ihrer Opfer laben.
Sons of Anarchy zeigt als Serie die knallharte Welt eines fiktiven Bikerclubs. Der Motorradclub SAMCRO basiert dabei natürlich auch auf echten Inspirationsquellen. Ein echter Biker glaubte, Sons of Anarchy hat seine Ideen geklaut, dafür zog er sogar vor Gericht. Später spielte er in der Serie mit.
Was ist Sons of Anarchy? Die Biker-Serie lief zwischen 2008 und 2014 und erzählt in 7 Staffeln die Geschichte des fiktiven Biker-Clubs SAMCRO. Jax Teller muss sich mit seinem Klub nach dem Tod seines Vaters durchschlagen.
Sons of Anarchy erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, da sie authentisch wirkte und das Gangster-Genre in ein moderneres Setting gebracht hat. Man orientierte sich in der Serie an echten Motorradclubs, hatte sogar echte Biker als Schauspieler dabei.
Mit einem davon lief es aber nicht von Anfang an gut. Chuck Zito verklagte sogar die Show, weil sie angeblich seine Idee geklaut hätten. Ironischerweise spielte er später selbst in der Serie mit.
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Deutscher Trailer zur 1. Staffel von Sons of Anarchy
Beeindruckt von Kurt Sutter
Worum ging es bei der Klage? Chuck Zito ist der ehemalige Präsident der Hells Angels aus New York. Seit 1982 spielte er auch kleinere Rollen in Filmen, passend zu seiner Vergangenheit. Wie er in einem Interview bei VladTV (via YouTube) erklärt, habe er wohl dem Sender FX eine Biker-Serie gepitcht, diese wollten sie aber nicht haben.
Als dann bekannt wurde, dass FX eine mit Kurt Sutter realisiert, war er wohl irritiert und er versuchte, FX für 5 Millionen Dollar zu verklagen. Die Klage verlor Zito aber. Danach wollte er die Entscheidung des Gerichts anfechten. Doch daraufhin bot ihm Kurt Sutter, der Macher von Sons of Anarchy, an, mit ihm zu sprechen.
Sie trafen sich wohl dann zu zweit und sprachen über das Ganze. Laut Zito habe sich Sutter für bestimmte Aussagen entschuldigt. Zito erklärt, wie er eigentlich zum Treffen kam, um jemandem eine reinzuhauen. Sutter hat Zito aber beeindruckt, weil er alleine zum Treffen kam, ohne Bodyguard. Über ihn sagte Zito: Er hat Mumm, Mann, das sag ich dir.
Zito erklärte, dass er nach nur 10 Minuten Sutter gemocht hat. Daraufhin soll Sutter ihm eine Rolle angeboten haben, die er in der 5. Staffel auch antrat. Er spielte Frankie Diamonds.
Für eine Sache kritisiert Zito seinen Anwalt im Interview aber noch. Er sagt, er hätte ihm raten müssen, dass er einen Vertrag aufsetzt, dass man seinen Charakter nicht einfach in der Serie früh sterben lässt. Er hätte ein Hauptcharakter sein müssen. Zitos Charakter starb schon in der 9. Folge der 5. Staffel. Jax Teller, der Hauptcharakter der Serie, basiert auf einem echten Biker: “Er war wie ein Outlaw der alten Schule” – Der Star der Biker-Serie Sons of Anarchy sprach über den echten „Jax Teller“
In den vergangenen Monaten beteuerte der Chef-Entwickler trotz entsprechender Berichte und fallender Spielerzahlen immer wieder, dass XDefiant keineswegs stirbt. Jetzt musste aber auch er die bittere Pille schlucken und das Aus ankündigen.
Was kündigt Mark Rubin im Detail an? Via X erklärt der Executive Producer von Ubisoft San Francisco, dass die Arbeit an XDefiant eingestellt wird.
Ab jetzt werden keine neuen Downloads und Registrierungen mehr möglich sein.
Die Inhalte von Saison 3 sollen noch live gehen. Am 3. Juni 2025 gehen die Server endgültig offline.
Käufer vom Ultimate Founder’s Pack erhalten ihr Geld zurück.
Spieler, die innerhalb der letzten 30 Tage etwas gekauft haben, erhalten ebenfalls eine vollständige Rückerstattung.
Eine umfassende FAQ, die auch Fragen zu den Rückerstattungen beantwortet, findet ihr auf ubisoft.com.
Hier einer der Trailer zu XDefiant:
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Ende mit Ansage
Was waren die Probleme von XDefiant? XDefiant ist ein rasanter PvP-Shooter aus dem Hause Ubisoft, der mit seinem Service-Modell mittelfristig Call of Duty Konkurrenz machen sollte. Das Spiel kam nach Verschiebungen im Mai 2024 raus und wurde seither um zwei Saisons erweitert.
Die Besonderheiten von XDefiant:
In bestimmten Spielmodi gibt es kein Skill-basiertes Matchmaking (kurz SBMM).
Die spielbaren Fraktionen, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten und Gadgets haben, basieren auf bekannten Ubisoft-Spielreihen wie The Division, Splinter Cell und Watch Dogs.
Nach starkem Start (mit einem Ubisoft-Rekord für das Spiel, das am schnellsten 5 Millionen Spieler anlocken konnte) kämpfte der PvP-Shooter jedoch mit fallenden Spielerzahlen, zudem sorgten Cheater und Probleme mit der Engine für Frust. In den vergangenen Wochen tauchten Berichte von Branchen-Insidern auf, die bereits das Ende von XDefiant vorhersagten, wenn kein Wunder passiert.
Die Entwickler waren ihrerseits darum bemüht, immer wieder zu betonen, dass es keine Pläne für das Aus des Spiels geben würde. So erklärte man beispielsweise, dass die niedrigen Spielerzahlen auch damit zusammenhängen würden, dass man kaum Energie ins Marketing steckt. Das wolle man indes erst tun, wenn man die größten Baustellen des Shooters gefixt habe. Jetzt ist klar, dass es dazu nicht mehr kommen wird.
Große Kündigungswelle bei Ubisoft?
Branchen-Insider Stephen Totilo berichtet via bsky.app, dass es bei der Spiele-Einstellung wohl nicht bleibt. Offenbar schließt Ubisoft die Studios in San Francisco und Osaka. Das Team in Sydney wird offenbar „heruntergefahren“.
Laut des Posts wechselt ein Teil der XDefiant-Entwickler zu anderen Projekten. Bis zu 177 Angestellte sollen durch die Maßnahmen laut Totilo ihren Job verlieren.
Samsung gehört zu den bekanntesten Herstellern im Handy-Bereich. Doch mittlerweile bietet der Hersteller etliche Geräte und Varianten an. Doch was verbirgt sich hinter den ganzen Abkürzungen und Modell-Reihen wie Z, S, A, M und Note?
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Samsung stellt jedes Jahr eine ganze Reihe neuer Handys und Modelle vor. Und gefühlt kommen jedes Jahr neue Nummern und Buchstaben dazu. Doch was bedeuten die ganzen Kürzel und was muss ich am Ende beachten, wenn ich ein Gerät kaufen will? MeinMMO stellt euch die wichtigsten Reihen von Samsung vor und erklärt, was hinter den Kürzeln steht.
Dabei stellen wir euch die derzeit wichtigsten und halbwegs aktuellen Reihen vor. Sehr alte Baureihen klammern wir bewusst aus.
Mit der S-Reihe bekommt ihr bei Samsung die derzeit aktuelle und moderne Hardware des koreanischen Herstellers. Hier findet ihr die sogenannten Flaggschiff-Modelle des Herstellers. Hier gibt es die beste Kamera, den größten Akku und die meiste Performance. Der Nachteil ist jedoch, dass die Geräte oft sehr teuer sind.
Die S-Reihe wird noch weiter unterteilt in S ohne Zusatz, in Plus und Ultra. Und es gibt von einigen Modellen eine FE-Edition. Für das Galaxy S24 Ultra werden rund 1.500 Euro fällig. Das ist dann aber auch der aktuelle Stand der Technik.
Für wen lohnt sich das? Ihr wollt die beste Technik, die beste Kamera und euch ist der Preis egal? Dann bekommt ihr genau das bei der S-Reihe.
Welche Alternativen gibt es? Xiaomi 14T, Google Pixel 9 und iPhone 16.
Galaxy Z
Hinter der Z-Reihe verbergen sich aktuell alle faltbaren Handys von Samsung. Auch das das erste Fold wird mit zur Z-Reihe gerechnet, obwohl erst die zweite Generation das „Z“ im Namen trägt (Galaxy Z Fold2). Unterscheiden tut man übrigens bei Samsung zwischen “Flip” und “Fold”, je nachdem wie das Handy gefaltet wird.
Ähnlich wie die S-Reihe bekommt ihr hier Highend-Technik und einzigartige Features. Das macht sich aber auch beim Preis bemerkbar. Das aktuelle Z Flip 6 hat eine UVP von 1.199 Euro.
Für wen lohnt sich das? Ihr wollt ein top-aktuelles Handy, euch sind die aktuellen Geräte aber alle zu groß? Die faltbaren Smartphones schließen genau diese Lücke. Auch andere Hersteller bieten mittlerweile falt- und klappbare Handys an.
Welche Alternativen gibt es? Xiaomi Mix Flip, Nubia Flip 5G, Honor Magic v2, Google Pixel Fold.
In der A-Reihe findet man vor allem Budget-Modelle und Handys, die bereits zur Mittelklasse gehören. Das bedeutet, die Technik ist nicht top-aktuell, dafür bekommt ihr ab einem bestimmten Preis bereits eine gute Kamera und eine ordentliche Akkulaufzeit.
Bis 2018 wurden die Modelle als J-Reihe verkauft, ab 2019 wurde aus J dann die A-Reihe.
Auf neuste Features müsst ihr bei der A-Reihe jedoch verzichten, dafür liegen die Preise in der Regel auch bei unter 300 Euro.
Für wen lohnt sich das? Die A-Reihe von Samsung ist vor allem dann interessant, wenn ihr nicht mehr als 300 Euro für ein Handy ausgeben wollt, aber trotzdem nicht auf eine gute Kamera und passable Performance verzichten möchtet. Ihr bekommt zwar nicht die neusten Features, aber alle wichtigen Updates für Android. Ob ihr ein Handy mit veraltetem Android noch nutzen solltet, lest ihr auf MeinMMO nach.
Welche Alternativen gibt es? Nothing Phone 2, Redmi Note 14, Motorola Moto G73 5G.
Galaxy M
Die M-Reihe setzt ähnlich wie die A-Reihe vor allem auf bezahlbare Geräte der Mittelklasse, liegt aber preislich etwas unter der A-Reihe. Die M-Serie wurde lange vor allem im asiatischen Raum als günstige Alternative zu chinesischen Herstellern wie Xiaomi beworben, kommt mittlerweile aber auch nach Europa.
Auch die M-Reihe setzt auf moderne Technik und spendiert euch bereits schnelle Displays mit AMOLED-Technik. Die Besonderheit der M-Reihe ist jedoch, dass Samsung diesen Modellen einen besonders starken Akku spendiert hat.
Für wen lohnt sich das? Technisch ähneln sich A- und M-Modelle stark, bei den M-Modellen ist der Akku etwas stärker. Seid ihr viel unterwegs und wollt nicht ständig euren Akku nachladen, dann ist die M-Reihe einen Blick wert.
Welche Alternativen gibt es? Xiaomi 11T, Nothing Phone 2, Redmi Note 14.
Die Note-Reihe galt lange als Flaggschiff neben der S-Reihe von Samsung. Wegen ihrer Größe wurden sie auch „Phablet“ genannt, eine Mischform zwischen Phone und Tablet. Ein Hauptmerkmal der Reihe war lange ein digitaler Stift, den man im Gehäuse verschwinden lassen konnte. Daneben setzt die Note-Reihe auf sehr große, randlose Displays.
Das letzte Modell der Reihe kam 2020 in Form des Samsung Galaxy Note 20 (Ultra) auf den Markt. Mittlerweile hat Samsung die Produktion der Note-Reihe eingestellt. Einige Features, etwa der smarte Stift, wurden von der S-Reihe übernommen.
Für wen lohnt sich das? Die Note-Reihe wird nicht mehr hergestellt und ist daher nur noch gebraucht zu bekommen.
Galaxy XCover
Die XCover-Reihe von Samsung stellt eine Nische dar, denn es handelt sich um sogenanne Outdoor-Handys oder „Rugged Phones.“ Die Reihe setzt daher auf eine lange Akkulaufzeit, ein wasserdichtes und ein robustes Gehäuse. Obendrein könnt ihr den Akku auch austauschen und ersetzen.
Auf andere Features, etwa kabelloses Laden oder eine gute Kamera wird oftmals verzichtet. Preislich liegt der Rahmen bei rund 300 Euro.
Für wen lohnt sich das? Ihr sucht nach einem Handy für unterwegs, dass robust und stabil sein und ein “Bauarbeiter-Handy” sein sollte? Dann ist die Xcover-Reihe dafür gut geeignet.
Welche Alternativen gibt es? Blackview N6000, Oukitel WP21 Ultra, Ulefone Armor 13, Cat S62 Pro.
Die Entwickler von EVE Online machen einen MMO-Shooter im gleichen Universum wie das MMORPG. MeinMMO-Redakteur Dariusz hat mit Scott Davis und Snorri Árnason von CCP gesprochen und gibt euch eine Vorstellung von dem, was EVE Vanguard werden soll.
Was ist das für ein Spiel? Die Macher von EVE Online machen ein neues Spiel: EVE Vanguard. Das soll ein MMO-First-Person-Shooter (MMOFPS) in einem SciFi-Setting werden. Hierzu veranstalten die Entwickler gerade eine Reihe von Playtests, bei denen sich die ersten Spieler einen Eindruck vom Game verschaffen können. Der aktuelle Playtest läuft vom 28. November bis zum 9. Dezember 2024.
Was ist EVE Online? EVE Online ist ein abonnementbasiertes Sci-Fi-MMORPG, in dem alle Spieler auf demselben Server spielen und den Weltraum mit zahlreichen Planetensystemen besiedeln. Ein klar definiertes Spielziel gibt es in EVE Online nicht. In erster Linie verfolgen Spieler die Weiterentwicklung des eigenen Charakters sowie die Anhäufung von persönlichem Ingame-Reichtum. Dementsprechend groß ist der Fokus auf das Marktsystem des Spiels und wirtschaftliches Handeln. In EVE Online gibt es immer wieder riesige Weltraumschlachten, in denen tausende Spieler aufeinandertreffen und beispielsweise um Ressourcen kämpfen.
EVE Vanguard soll im gleichen Universum spielen wie EVE Online, aber ihr steuert kein Raumschiff, sondern einen Charakter mit einer Knarre. Die Entwickler zeigen sich deshalb im Interview mit MeinMMO-Redakteur Dariusz überzeugt: EVE Vanguard ist auch für Spieler interessant, die noch nie EVE Online gespielt haben.
Der Shooter hat noch kein Release-Datum. Der aktuelle Zeitplan der Entwickler sieht jedoch voraus, etwa 2025 in den Early-Access auf PC zu starten – eine Konsolenversion soll kommen, aber der Fokus liegt zunächst auf dem PC.
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Die Entwickler von EVE Vanguard stellen den MMO-Shooter im Video vor
Ein MMO, aber kein Destiny-Klon
Im Prinzip verfolgt ihr das gleiche Ziel wie in den meisten MMOs: Ihr wollt stärker werden, um euch härteren Herausforderungen zu stellen. Damit ihr stärker werdet, könnt ihr entweder verschiedene Bauteile herstellen oder sie auf den Planeten finden. Und hier beginnt der eigentliche Gameplay-Kreislauf.
Ihr geht auf einen Planeten und erfüllt Verträge. Ihr könnt auch fleißig looten und Ressourcen abbauen. Immer wieder müsst ihr dabei gegen feindliche NPCs oder andere Spieler kämpfen. Bis hierhin klingt EVE Vanguard nach einem klassischen Extraction-Shooter, doch die Entwickler berichten im Interview von grundlegenden Unterschieden:
Dieses Spiel funktioniert, ohne dass ihr etwas in den Kampf oder aus dem Kampf heraus bringt. Darum geht es nicht. Es geht darum, Aufträge auf der Oberfläche zu erfüllen. Du gehst also im Grunde nur auf eine Mission, Dinge erledigen. Extrahieren ist eine Option. Einen Auftrag abzuschließen, ist eine Option. Man kann einfach nur Spaß haben, aber der Fortschritt basiert darauf, Loot zu sammeln und Dinge zu erledigen, aber das ist noch nicht alles. Es gibt nämlich auch Spielmodi ohne Extraktion.
Und hier wird jeder hellhörig, der keine Lust auf einen weiteren Extraction-Shooter hat. Die Entwickler wollen nicht, dass Vanguard von einem einzigen Modus definiert wird. Es soll beispielsweise auch strukturierte PvP-Modi, ein Wirtschaftssystem und Crafting geben.
Für unsere Destiny-Community bei MeinMMO haben wir natürlich gefragt, ob EVE Vanguard auch reine PvE-Erfahrungen bekommen wird. Der leitende Produkt-Manager Scott Davis verriet uns: „Ja, ich denke, das werden wir, wir werden auch PvE-Erfahrungen ausbauen wollen. […] Der reine PvE-Modus ist etwas, über das wir nachdenken wollen, und wir hoffen, dass wir ähnlich wie beim strukturierten PvP-‘Insurgency’-Modus auch einen strukturierten PvE-Modus haben könnten.“
Einen Wermutstropfen gibt es aber für Destiny-Fans. Game-Director Snorri Árnason stellte klar, dass es wohl keine Raids in EVE Vanguard geben wird. Er sagt zwar, dass das interessant sein könnte, es aber nicht zum Kern des Spiels passe. Stattdessen wollen sie Planeten mit Spielern füllen und ihnen verschiedene Aktivitäten zu tun geben. In dem Sinne sollte auch klar sein: EVE Vanguard ist kein Loot-Shooter. Ihr lootet zwar verschiedenes Zeugs und verbessert eure Waffen und Ausrüstung, aber es ist kein Loot-Shooter.
Ihr bestimmt, wie die „Story“ voranschreitet
In Destiny 2 habt ihr eine lange gescriptete Story, die sich über viele Jahre entwickelt hat und mit der Erweiterung „The Final Shape“ ihr Ende fand. In EVE Vanguard bestimmt ihr, die Spieler, was passiert. In dem Universum von EVE gibt es riesige Kriege zwischen Spielern. An diesen Kriegen seid ihr auch in EVE Vanguard beteiligt. Die Spiele sind verknüpft.
Und um in einem Kampf zwischen den Fraktionen die Oberhand zu gewinnen, müssen die Spieler in Absprache untereinander Entscheidungen treffen. Die Community von EVE Online und EVE Vanguard erteilt den Auftrag, den ihr in Vanguard erfüllt – beispielsweise um eine Ressource zu bekommen, die eurer Fraktion im Krieg weiterhilft.
Der Krieg und damit die Story, die von den Spielern vorangetrieben wird, verläuft basierend auf den Entscheidungen und Handlungen der Community. Helldivers 2 ist ein guter Vergleich:
Der Game Master Joel gibt einen Generalbefehl, weil die Roboter 2 Planeten angreifen.
Ihr müsst die Planeten verteidigen, aber die Zeit und Ressourcen reichen nur, um einen von beiden Planeten zu retten.
Auf Planet 1 bekommt ihr neue Anti-Panzer-Minen, auf Planet 2 einen neuen Raketenwerfer
Die Spieler müssen unter sich absprechen, welche „Belohnung“ sie wollen und damit welchen Planeten sie retten. Der andere Planet fällt in die Hände der Roboter.
In EVE ist das ähnlich, nur übernehmen die Spieler die Rolle des Game Masters und der Roboter. Ihr müsst selbst schauen, auf welchem Planeten es die für euch wichtigeren Ressourcen gibt und welchen Planeten ihr der feindlichen Fraktion (ebenfalls Spieler) überlasst.
Das sprechen im Idealfall die Communitys von EVE Online und EVE Vanguard sogar untereinander ab und unterstützen sich gegenseitig. Dieser Einfluss, den eure Entscheidungen auf den Verlauf des Spiels haben, ist für die Entwickler eines der grundlegenden Features von EVE Vanguard.
Entwickler haben aus Fehlern der Vergangenheit gelernt
EVE Online ist zwar seit vielen Jahren ein erfolgreiches SciFi-MMORPG, doch mit anderen Spielen hatten die Entwickler bislang weniger Erfolg. Eines dieser Spiele ist der seit 2016 abgeschaltete Online-Shooter Dust 514. Snorri Árnason zeigte uns aber, dass sie durchaus aus dem Scheitern von Dust gelernt haben.
Eine Lehre sei beispielsweise, dass sie EVE Vanguard erstmal für den PC entwickeln. Das sei ihre „Heim-Plattform“ und hier kennen sie sich gut aus. Die Konsolen kommen erst danach.
Eine weitere Lehre sei, dass sie ihre Vision nicht opfern und zu klein denken wollen. Sie möchten ein Sandbox-MMOFPS entwickeln, also zeigen sie auch nichts Kleineres und sagen „das fügen wir später hinzu.“ Sie fokussieren sich auf ihre Vision, an der sie von Anfang bis Ende arbeiten. Die Entwicklung ist zwar ein Prozess, der in Etappen erfolgt, aber sie wissen genau, wo sie hin wollen.
In Black Ops 6 gibt es verschiedene Mechanismen, die Activision eingebaut hat, um eine Fairness gegenüber den unterschiedlichen Spielergruppen zu gewährleisten. Ein angeblich neues System heizt jedoch die Gemüter der Community ein, obwohl nicht bestätigt ist, dass ein solches System im Spiel existiert.
Was ist Skill-Based-Damage? Derzeit macht sich in der Community von Black Ops 6 das Gerücht über ein Skill-Based-Damage-System breit. Zur Erklärung: Skill-Based-Damage (SBD) soll ein System sein, das euren Schaden gegen andere schlechtere Spieler abschwächt. Das heißt, habt ihr eure Gegner damals mit der AK in 5 Schüssen erledigt, braucht ihr mit aktiviertem SBD 7-8 Schüsse.
Laut Fans soll das System in Zusammenarbeit mit SBMM (Skill-Based-Matchmaking) dafür sorgen, dass ihr in Kämpfen gegen schlechtere Spieler kürzertretet, damit auch sie eine Chance haben und das Spiel genießen können. Egal wie gut ihr also seid, ihr werdet auf kurz oder lang dazu getrieben zu verlieren, doch gibt es das System wirklich in Black Ops 6? Wir versuchen, es euch zu beantworten.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Ein Gerücht bleibt vorerst ein Gerücht
Gibt es SBD? Genau können wir euch das leider nicht beantworten, da wir selbst nicht im Code sowie dem System von Black Ops 6 stecken. Viele YouTuber haben unzählige Tests durchgeführt, um SBD zu beweisen, doch Activision hüllt sich im Schweigen.
Laut einem Patent soll Activision zudem ein System entworfen haben (via patents.google.com auf [0075]), bei dem der Aim Assist sowie der Schaden von guten Spielern reduziert wird. SBD gibt es also generell, doch wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, ob dieses System auch tatsächlich seinen Weg zu Black Ops 6 gefunden hat.
Wo kommt das Gerücht her? Derzeit hat Black Ops 6 viele Probleme der Stabilität. Von Lags bis hin zu Paketverlusten ist alles dabei, was die Performance beeinträchtigt und das Spielerlebnis vieler Fans stört. Viele Spieler sind unzufrieden, da entscheidende Mechaniken nur bedingt oder gar nicht funktionieren.
Warzone ist derzeit ein Trümmerhaufen mit unzähligen Lags und Spielabbrüchen, Activision spendiert zudem doppelte XP-Wochenenden, an denen der Boost nicht funktioniert. Nebenbei gibt es dann noch ein Community-Event, in dem man eine Waffe freischalten kann. Durch einen Bug wurde der Fortschritt für die Freischaltung der Waffe jedoch nicht gezählt, doch um dagegen zu steuern, verkauft Activision dieselbe Waffe in einem kostenpflichtigen Bundle.
Es gibt viele Punkte, die derzeit die Gemüter erhitzen und das auch begründet. Es ist also gut möglich, dass sich Fans die Probleme und den Frust dadurch erklären wollen, dass ein neues System sie schlechter kämpfen lässt, als sie in Wirklichkeit sind.
Die verfluchten Kringel in World of Warcraft haben wohl jeden Helden bereits einmal unerwartet erwischt. Das soll sich künftig ändern.
Wer über viele Jahre hinweg World of Warcraft spielt, kennt die grundlegenden Regeln. In Feuer steht man möglichst wenig, sich langsam bewegende Todeslaser berührt man nicht „testweise“ mal ganz kurz und aus der grünen Heilfläche geht man raus, damit die Druidin im Discord sich so schön aufregt.
Ähnliches gilt für die „Swirlies“ – wann immer ein solcher Effekt irgendwo einschlägt, sollte man am besten weit davon weg stehen, um nicht vorzeitig aus dem Kampf auszuscheiden. Doch das zu sehen, ist manchmal gar nicht so leicht. Etwas, das auch Blizzard einsieht.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth
Was ist ein „Swirly“? Die „Swirlies“ (zu Deutsch „Kringel“) werden in World of Warcraft an vielen verschiedenen Stellen eingesetzt. Beinahe alle Bosskämpfe benutzen irgendeine Variation davon, um anzuzeigen, wo eine feindliche Mechanik eintrifft, die man am besten vermeiden sollte. Zumeist schlagen mehrere dieser Kringel gleichzeitig ein, wie etwa im Kampf gegen Ovinax. Es ist eine grundlegende Mechanik, bei der man ausweichen muss.
Was ist das Problem mit dieser Mechanik? Es gibt gleich mehrere Probleme damit:
Die meisten Swirly-Effekte haben keinen eindeutigen Rand, sondern verblassen nach außen hin. Das führt oft dazu, dass man noch in einem Effekt steht, obwohl man denkt, ausgewichen zu sein.
Häufig haben die Swirly-Effekte einen wenig optimalen Kontrast, sodass sie schwierig zu sehen sind. Wenn rote Swirlies auf einem roten Boden aufschlagen, während gleichzeitig Feuer durch den Raum fegt, ist es sehr schwer, diese Effekte eindeutig zu sehen.
Im allgemeinen Effekt-Gewitter des modernen WoW sind die Kringel oft „unter“ anderen Animationen, sodass man sie vielleicht gar nicht sehen kann, wenn man als Zauber-Klasse gerade selbst vor Effekten nur so eskaliert.
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Was will Blizzard ändern? Im Interview mit der Profi-Gilde Liquid sprachen der Lead Encounter Designer Taylor Sanders und Senior Encounter Designer Stevel Cavallaro über die nächsten Patches. In Saison 2 wird eine neue Swirly-Animation benutzt, die für den neuen Raid und auch sämtliche Dungeons der neuen Saison verwendet wird. Die Intention dahinter ist klar: Solche schädlichen Effekte sollen leichter und eindeutiger erkannt werden können.
Sanders berichtet davon, dass es ihn beim Spielen selbst stört, dass er so häufig von Effekten getroffen wird, die einfach nicht eindeutig zu erkennen sind, weil so viel auf dem Bildschirm geschieht. Er hofft, dass es jede Menge Feedback zu der neuen Animation gibt, sobald diese auf dem PTR von Patch 11.1 zum Testen bereitsteht. Wie es mit World of Warcraft weitergeht, wurde in der Roadmap erklärt.
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Die Entwickler von Palworld befinden sich im Rechtsstreit mit Nintendo, wobei es um die Verletzung einiger Patente geht. Doch eine Mod für GTA V könnte die Situation verändern.
Was ist das für ein Rechtsstreit? Palworld ist im Januar 2024 erschienen und lange Zeit sah es so aus, als würden Nintendo und die Pokémon Company darauf verzichten, rechtliche Schritte einzuleiten. Denn schon beim Release von Palworld war ersichtlich, dass sich das Spiel an Pokémon und dessen Mechaniken anlehnt.
Im Zentrum der Klage stehen drei Patente, eines davon könnte den Fall aber noch einmal neu aufrollen – dank GTA V.
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Nintendo reicht Klage gegen Palworld-Macher ein!
Patente sind eine komplizierte Sache
Was umfasst das Patent? Um die Lage zu verstehen, muss man wissen, was die Patente von Nintendo genau meinen. Eines davon beschäftigt sich mit einem zentralen Element von Palworld, nämlich der Fang-Mechanik.
Das Patent deckt das Fangen von Monstern in einem offenen Gelände mithilfe eines Fanggegenstandes (ein Pokéball oder Pal Sphäre in Palworld) ab.
Hier wird es spannend: Das Patent wurde erst 2024 angemeldet – nach dem Release von Palworld. Wie ist es also möglich, dass Nintendo hier Ansprüche stellt, die Erfinder der Mechanik zu sein?
Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, muss man noch weiter in die Vergangenheit blicken. Zwei Jahre vor Palworld erschien Pokémon-Legenden: Arceus, in dem man ebenfalls Monster auf einer offenen Ebene mit einem Ball fängt. Nintendo könnte darauf beharren, dass dieses Spiel die Mechanik eingeführt hat.
Noch dazu basieren die Patente von 2024 auf einem älteren aus dem Jahr 2021. Somit könnte Nintendo darauf verweisen, sagen, dass das Patent lange vor Palworld angemeldet wurde und wäre abgesichert. Wären da nicht … GTA V und eine Mod.
Wie kann eine GTA-Mod helfen? Der japanische Anwalt Ryo Arashida beschäftigt sich mit Patenten und hat mit einer Äußerung gegenüber Nikkei Business für eine Wendung in der ganzen Geschichte gesorgt.
Er weist darauf hin, dass es eine Mod für GTA V aus dem Jahr 2016 gibt, in der man bereits in einer offenen Spielwelt Bälle auf Monster geworfen hat und sie somit fängt. Noch dazu sind, ähnlich wie in Palworld, Waffen im Spiel.
Der Anwalt nennt den Namen der Mod nicht, es ist aber davon auszugehen, dass es sich um die “Pokémon GO Mod” für GTA V handelt. Die darin verwendete Mechanik ist der Beschreibung in Nintendos Patent sehr ähnlich. Das könnte dazu führen, dass das Patent seine Wirkung verliert und Nintendo vor Gericht scheitert.
Im Prozess könnte nämlich festgestellt werden, dass Nintendo die besagte Mechanik nicht selbst erfunden hat, sondern die GTA-Mod als Vorläufer gilt.
Steam hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Ein User auf Reddit hat nun alte Screenshots geteilt und zeigt, wie die Plattform früher aussah. Das sorgt für viel Nostalgie.
Wann ging Steam an den Start? Im fernen Jahr 2003 startete Valve seine Vertriebsplattform Steam. Genaugenommen erschien sie am 12. September 2003 für Windows, und erst Jahre später, ab 2010, auch für macOS. Anfangs dachten Gaming-Firmen, das Projekt würde scheitern.
Heute ist Steam aus der Gaming-Welt nicht mehr wegzudenken. Etwa 132 Millionen Gamer (via demandsage.com) nutzen die Plattform monatlich und häufen immer mehr Spiele in ihrer Bibliothek an – auch wenn da gerne einiges liegen bleibt und nie gespielt wird. Aber so ist das eben. Valve produziert auch weiterhin eigene Spiele, aktuell den Titel Deadlock, für den schon mal die eigenen Regeln gebrochen werden.
Auf Reddit hat ein User ein wenig in der Vergangenheit gewühlt und zeigt Screenshots von Steam aus dem Jahr 2003. Da ist Nostalgie vorprogrammiert.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Zurück in die graue Vorzeit
Wie sah Steam früher aus? Startet man das Programm heute, erwartet User ein schickes und modernes Interface. Über die Jahre hat Valve das Design immer wieder leicht verändert.
Sieht man sich aus heutiger Sicht eine der ersten Versionen von Steam an, erkennt aber doch deutliche Unterschiede. Das Login-Fenster erinnert noch am ehesten an das von heute. Hier konnte man sich anmelden oder einen Account erstellen.
Die Hauptseite war hingegen weitaus schmuckloser als sie es heute ist. Ein kleines Fenster in ikonischer grüner Farbe bietet mehrere Optionen: Spiele, Freunde, Server, Monitor, Einstellungen und News.
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Klickt euch durch die Bilder, um selbst der Nostalgie zu verfallen.
Wer Spiele zur Bibliothek hinzufügen, oder Freunde finden wollte, musste das ebenfalls in einem solchen Kasten tun. Im Prinzip sind viele Funktionen noch immer sehr ähnlich, bloß das Aussehen hat sich über die Jahre stark verändert.
Was sagt die Community dazu? Unter dem Post auf Reddit versammeln sich viele Spieler, die vor 20 Jahren dabei waren und angesichts der Screenshots große Nostalgie verspüren. Das geht sogar so weit, dass sich manche das alte Interface zurückwünschen, obwohl es weitaus weniger komfortabel erscheint.
„Ehrlich gesagt, ich wünschte, wir hätten die Möglichkeit, eine solche Benutzeroberfläche zu verwenden, mit separaten Fenstern für alles“, schreibt der User MiaTheEstrogenAddict.
„Verdammt, ich vermisse diese Zeit. Ich war ein Kind, saß das ganze Wochenende bei Freunden auf einer LAN-Party und spielte CS. Ich wünschte, ich könnte zurückgehen“, erinnert sich Kalamiess.
„Ich habe diese Version nicht einmal benutzt, trotzdem verspüre ich Nostalgie“, beschreibt drymattymat seine Gedanken.
CSForAll geht sogar noch weiter: „Wow, da wurde ich geboren.“
„Ich erinnere mich, dass es langsam war und ziemlich absturzgefährdet“, schreibt hingegen InternationalAD6744.
Sicher war früher auch bei Steam nicht alles gut und schön. Es ist aber bemerkenswert, dass selbst Spieler Nostalgie empfinden, die diese Version gar nicht selbst benutzt haben. Wart ihr damals schon dabei? Was lösen diese Bilder bei euch für Erinnerungen aus? Schreibt es gerne in die Kommentare. Wusstet ihr bereits, dass es ein Feature auf Steam nur gibt, weil Valve 2003 ein Problem hatte?
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Die neuesten Teile der God-of-War-Reihe aus dem Jahr 2018 und 2022 lassen eine emotionale Entwicklung bei dem Protagonisten Kratos zu. Der Erfinder der Reihe, der nicht an diesen Teilen mitgearbeitet hat, kritisiert jedoch genau das. Er findet harsche Worte gegen Santa Monica Studios.
Wer ist der Schöpfer von God of War? Der Schöpfer des God-of-War-Franchises ist David Jaffe, ein US-amerikanischer Game Designer. Er war an der Entwicklung der ersten drei Teile beteiligt, nicht aber an den zwei neuesten Teilen God of War aus dem Jahr 2018 und God of War: Ragnarök aus dem Jahr 2022.
Mittlerweile ist er nicht mehr in der Spieleentwicklung tätig; sein letztes Projekt stammt aus dem Jahr 2017: Drawn to Death für die PS4.
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God of War Ragnarök: Valhalla – Erweiterung im Trailer
David Jaffe kritisiert Santa Monica Studios und „neuen“ Kratos
Was kritisiert David Jaffe? In einem Interview mit IGN sprach Santa Monica Studios darüber, was zu der emotionalen Entwicklung von Kratos beigetragen hat. Dazu sagte Bruno Velazquez, einer der Co-Direktoren in Santa Monica Studios, unter anderem folgendes:
Man könnte sagen, dass viele unserer Projekte in unseren Spielen und die Art, wie wir sie angehen, auch ein wenig die Persönlichkeiten und persönlichen Erfahrungen des Studios widerspiegeln. Die früheren Spiele der griechischen Ära waren vielleicht unsere College-Jahre; und jetzt sind wir alle erwachsen geworden und haben unsere eigenen Familien. Wir versuchen, diese persönlichen Erfahrungen auch durch Kratos und einige der anderen Charaktere, mit denen er interagiert, widerzuspiegeln.
In eine seiner YouTube-Videos machte David Jeffe seinem Unmut über die neuesten God-of-War-Teile Platz. Er ist der Meinung, dass der Ansatz der Santa Monica Studios falsch ist. Für ihn ist es wichtig, dass bestehende Charaktere bei der Persönlichkeit bleiben, die ihnen am Anfang gegeben wurde.
Er verglich Kratos mit Indiana Jones: Er wolle nicht, dass diese Charaktere erwachsen werden. Weiter kritisierte er, dass das Studio seine persönlichen Entwicklungen zwar auf neu geschaffene Charaktere projizieren könne, nicht aber auf bereits etablierte: „Nein, verdammt, das ist nicht, was diese Charaktere sind, weder Indy noch Kratos!“
Was sagt David Jaffe noch? David Jaffe führt noch an, dass er die Spiele an sich mögen würde, es sich aber seiner Meinung nach nicht mehr um God of War handeln würde: „Nennt es verdammt noch mal nicht ‘God of War’.“
Wie sind die Reaktionen? Die Kommentare unter dem Video sind zwiegespalten. Einige sind auf der Seite von David Jaffe, einige nicht:
theboshawguy7763: „Du sagst, der neue Kratos sei zu emotional, aber in den ursprünglichen Spielen hat er ein ganzes verdammtes Pantheon ausgelöscht, angetrieben von Wut und Trauer – also Emotionen.“
xxMKtooStronk__: „Er hat vollkommen recht. Ich will den jungen Kratos, voller Frauen, Leichen und ohne Gefühle – nicht irgendeinen alten Familienvater.“
BeretBay: „Ich verstehe das Gefühl, dass man es nicht mag, wenn sich ein Charakter von seiner ursprünglich vorgesehenen Persönlichkeit entfernt, aber im Fall von Kratos könnte ich nicht stärker widersprechen. Dies ist einer der Fälle, in denen es einfach zu gut umgesetzt wurde, um es nicht zu mögen. Er hat sich weiterentwickelt – nicht zurück.“
John Wick ist eine der besten modernen Action-Filmreihen. Stylische Gefechte und ein cooler Protagonist, der nicht viel spricht, zeichnen die Reihe aus. MeinMMO stellt euch 5 weitere Filme vor, die euch eine ähnliche Erfahrung geben.
Wie wurde diese Liste erstellt? John Wick steht für pure Action und wenig Gerede. Dabei sind die Gefechte stylisch inszeniert und grenzen schon ans Absurde. Die folgenden Filme auf der Liste ähneln dem sehr und konzentrieren sich auf die bekannten Aspekte.
cooler Hauptcharakter
schnelle, stylisch inszenierte Action
gute Choreografien
Diese Liste kann natürlich nicht alle Filme, die dazu passen, auflisten. Falls euch euer Lieblingsfilm zu dem Thema fehlt, schreibt es gerne uns in die Kommentare.
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1. Hard Boiled
Release: 1992 | Regie: Gordon Chan | Aktuell im Stream: Amazon Prime Video (im Abo)
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Hard Boiled – Trailer zum chinesischen Actionklassiker
Worum geht es in Hard Boiled? Hongkong hat ein Waffenschmuggelproblem, das zu einem Krieg zwischen zwei Gangs führte. Im Zentrum des Ganzen ist ein Polizist, der seinen Partner bei einer Razzia verloren hat. Nun will er die Gangs mit Infos aus dem Inneren erledigen.
John Woo revolutionierte das Action-Kino mit seinen Hongkong-Filmen. Sie waren brutal und düster, aber ebenso stylisch. Einer seiner besten Filme ist Hard Boiled aus 1992. Wilde Schusswechsel vermischen sich mit klassischen Mixed-Martial-Arts in unvergesslichen Set-Pieces. Ohne John Woo gäbe es vielleicht kein John Wick und Hard Boiled hält bis heute mit Actionfilmen mit.
Das sagen die IMDb-Bewertungen: Auf IMDb kommt der Film bei 55.260 Bewertungen auf einen Wert von 7,7 von 10 Sternen.
Die Game Awards lassen jährlich auch die Spieler selbst abstimmen, welcher Titel zum Spiel des Jahres gewählt wird. Die Liste der Nominierten ist dabei eine kuriose Mischung aus populären, aber auch kontroversen Spielen.
Was sind die Game Awards? Es handelt sich hierbei um eine jährlich stattfindende Preisverleihung, die die besten Spiele des Jahres in verschiedenen Kategorien auszeichnet. Darunter ist der Hauptpreis „Game of the Year“, aber auch spezifische Genre-Kategorien wie etwa „Best Action Game“.
Die Community hat nun die Möglichkeit, die Versäumnisse und „Fehler“ der offiziellen Jury zu korrigieren. Ein eigenes Voting lässt die Spieler selbst abstimmen, welches nun wirklich das beste Spiel des Jahres war.
Wird Dragon Age: The Veilguard das Community-Spiel des Jahres? Hier seht ihr den Trailer:
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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los
Ihr habt die Wahl aus 30 Spielen
Welche Titel stehen zur Wahl? Während beim Jury-Voting lediglich 6 Spiele nominiert sind, hat die Community im Vorfeld ganze 30 Titel ausgewählt. Aus denen kann jetzt für einen gestimmt werden, wobei das Community-Voting über drei Runden geht.
Sieht man sich die Liste an, fallen einige Spiele besonders auf. Neben dem Kritikerliebling Astro Bot sind beliebte Spiele wie Black Myth: Wukong, Dragon Ball: Sparking Zero oder Dragon’s Dogma 2 nominiert. Auch Helldivers 2 oder Fan-Lieblinge wie Fortnite oder League of Legends stehen auf der Liste.
Es gibt aber einige Nominierungen, die besonders auffallen.
Gleichzeitig haben die Entwickler von Palworld, Pocket Pair, einen Rechtsstreit mit Nintendo am Hals. Bemerkenswert ist hier auch, dass kein Pokémon-Spiel bislang einen Game Award für das Beste Spiel des Jahres gewinnen konnte. Sollte Palworld beim Community-Voting triumphieren, hätte es hier die Nase vorn.
Auch das viel diskutierte Dragon Age: The Veilguard taucht unter den Nominierten auf. Beim Jury-Voting hat es nur für eine Nominierung in der Kategorie „Innovation in Accessibility“ gereicht. Hier geht es um neue Features, die einer breiteren Masse an Spielern das Zocken erleichtert.
Jetzt hat ein großer Teil der Community für eine Nominierung des Spiels gestimmt. Das zeigt, dass wohl ein bedeutender Teil des negativen Feedbacks von einer lauten Minderheit kam und die Masse eigentlich Gefallen an dem Spiel gefunden hat. Die Hetze, die dem Titel begegnet ist, steht eben wohl nicht für die gesamte Gaming-Community.
Was fällt noch auf? Dass der DLC von Elden Ring und die Remakes von Silent Hill 2 und Final Fantasy VII überhaupt von der Community zur Wahl aufgestellt sind, verwundert etwas. Nicht, weil die Spiele qualitativ nicht mit anderen mithalten können, sondern da sich die Spieler nur wenige Wochen zuvor über die Jury-Nominierung genau dieser Titel beschwert haben.
Egal wie die Wahl am Ende ausgeht, nicht alle Spieler dürften mit dem Ergebnis zufrieden sein. Es sind dieses Jahr einige umstrittene Kandidaten dabei, was das Rennen aber umso spannender gestaltet.
Am 3. Dezember startet der PTR zu Season 7 in Diablo 4, und ihr dürft bereits ab dem 1. Tag alles testen. Zum ersten Mal könnt ihr dort auch saisonale Inhalte ausprobieren. Wir fassen euch die Inhalte aus den Patch Notes zum PTR-Patch 2.1 zusammen.
Wann startet der PTR? Der PTR (öffentlicher Test-Realm) zu Season 7 soll laut Blizzard am 3. Dezember 2024 starten. Wir rechen gegen 19:00 Uhr mit einem Download. Bis zum 10. Dezember haben alle Spielerinnen und Spieler auf Battle.net dann Zeit, sich die neuen Inhalte anzuschauen. Zum ersten Mal werden auch die saisonalen Features aus der Season integriert. Bisher war es so, dass die Spieler diese erst mit dem Start der neuen Season gesehen haben.
Alle Inhalte, die ihr euch auf dem öffentlichen Testserver anschauen könnt, stellt Blizzard ab dem 1. Tag zur Verfügung. Auf dem PTR zu Season 6 war das noch anders – da kamen einzelne Inhalte erst im Laufe der Testwoche in Diablo 4 und der Testzeitraum fiel dafür somit kürzer aus.
Update, 3. Dezember: Der Artikel wurde aktualisiert. Darüber hinaus hat Blizzard den Boost-NPC nach dem Start des PTRs wieder deaktiviert, da er für Server-Abstürze sorgte. Dazu schreibt Community Director Adam Fletcher um 19:48 Uhr im Blizzard-Forum:
“Wir sehen einige Serverabstürze aufgrund des Boost-NPCs und seiner Interaktionen mit mehreren Spielern der Paragon-Stufen. Wir werden die Funktionalität des NPCs (Mrak) in der kommenden Stunde blockieren. Dieser wird morgen früh mit Korrekturen wieder aktiviert. Das ist kein idealer Start für unseren PTR von Season 7. Wir entschuldigen uns dafür, aber wir wollen sicherstellen, dass die Spieler ohne Unterbrechung einsteigen können, während wir Mraks Probleme beheben.”
Update 27. November: Blizzard hat heute die Patch Notes zu Patch 2.1 für den PTR veröffentlicht. Wir fügen euch die ausführlichen, englischen Patch Notes auf der zweiten Seite des Artikels ein. Sobald sie auf Deutsch zur Verfügung stehen, passen wir den Artikel noch einmal an. Kleine Vorwarnung: die Patch Notes sind sehr umfangreich.
Mehr zu den Schwierigkeitsstufen in Diablo 4 erfahrt ihr im Video:
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
Kräfte der Hexenmacht und okkulte Edelsteine
Das könnt ihr auf dem PTR testen: Mit Season 7 kommen neue Features ins Basisspiel, aber auch saisonaler Content. Ihr erhaltet die Inhalte und den Boost für euren Spielercharakter bei dem „PTR Boost NPC“. Folgende Inhalte sollen laut Blizzard ab dem 1. Tag auf dem PTR zur Verfügung stehen:
Jegliche Boosts für Basis-Inhalte:
Nach Wahl Level 50 oder Level 60 für euren Spielercharakter
Eine vollständig aufgedeckte Map (inklusive Wegpunkte und Stützpunkte)
Klassenmechanik
Alle Schwierigkeitsstufen
Aufgewerteter Heiltrank
Alle Aspekte im Kodex der Macht und gelevelte Paragon-Glyphen
Legendarys für verschiedene Klassen und Builds, alle Uniques
Alle Härtungsrezepte und die Möglichkeit, Vollendung zu nutzen
Mats, Gold und Obolusse
Die neue Rüstkammer, in der ihr Builds speichern, umbenennen und wechseln könnt. Dabei handelt es sich um ein Feature, das die Spieler seit dem Release von Diablo 4 fordern.
Alle Kräfte der Hexenmacht, die quasi die Mechanik in Season 7 darstellen. Die Kräfte der Hexenmacht erinnern hinsichtlich einzelner Skills an den Hexendoktor aus Diablo 3. Mit dem Piranhado-Skill beschwört ihr einen „Piranhado“, der Feinde zu sich zieht und Schaden verursacht. Und „Vengeful Spirit“ spawnt einen Diener, der Schaden auf sich zieht und Schattenschaden verursacht.
Neue saisonale Gegner, die „Kopffauligen“. Es gibt bestimmte Kopfgeld-Aufgaben, die sich auf die Gegner beziehen, aber auch Boss-Varianten von ihnen. Erledigt ihr die Bosse, erhaltet ihr ihren Kopf, den ihr gegen die saisonalen okkulten Edelsteine eintauschen könnt.
Die neuen Hexenkräfte in Season 7 von Diablo 4.Okkulte Edelsteine in Season 7 von Diablo 4.
Die okkulten Edelsteine sind saisonale, sockelbare Items, die ihr beim „Flüsternden Baum“ bekommt – auf dem PTR stattet euch der Boost-NPC damit aus. Die Edelsteine verleihen euch zusätzliche Affixe und ergänzen die Kräfte der Hexenmacht. Jeder okkulte Edelstein bietet euch 160 Rüstung und 8 % Widerstand gegen alle Schadensarten.
Dazu erfolgen Änderungen an dem „Flüsternden Baum“, die ebenfalls auf dem PTR verfügbar sein sollen. Die Stadt wird überarbeitet, Händler werden hinzugefügt und der Wegpunkt wird verschoben, sodass Spieler schneller zum Baum gelangen. Dazu wird es „Raben des Baums“ auf der Map geben, an dem ihr eure Gaben abgeben könnt, sodass ihr nicht immer zum Baum müsst. Obendrauf wird es neue Kisten mit „vermachten“ Items geben, die in Season 6 in manchen Varianten seltener droppen als die super-seltenen Mythic Uniques.
8 neue Uniques und 3 neue Runen (letzteres, wenn ihr Vessel of Hatred besitzt).
Auf dem PTR habt ihr die Möglichkeit, euch die neue Waffenkammer anzuschauen. In Diablo 3 gab es die Funktion schon und Spieler fordern sie in Diablo 4 quasi bereits seit Release. Das Feature ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Builds, was vor allem im Endgame praktisch ist. Im Oktober 2024 hieß es, dass das Feature in Entwicklung sei. Im vergangenen „Campfire Chat“-Livestream verkündeten die Entwickler dann, dass die Rüstkammer in Season 7 tatsächlich in Diablo 4 kommt.
Mit einem Trailer feiert Sony derzeit das 30. Jubiläum der PlayStation. Eine kurze Szene des Videos sorgt dabei unter den Fans von einem der besten Spiele der PS4-Ära für Schnappatmung.
Um welches Spiel geht es? Wenn man sich die zahlreichen Hits anschaut, die FromSoftware in den vergangenen 15 Jahren veröffentlicht hat, fällt eines auf: Fast alle wichtigen „Souls“-Games sind für verschiedene Plattformen erschienen oder haben eine moderne Neuauflage spendiert bekommen (Demon’s Souls).
Einzig Bloodborne – eines der besten Spiele der PlayStation-4-Ära (mit einem Metacritic-Schnitt von 92) – erschien bislang nur auf der PS4 und hat auch nie ein Next-Gen-Update erhalten, um beispielsweise die Performance zu optimieren und konstante 60 Bilder pro Sekunde anzubieten.
Dabei ist das atmosphärische Abenteuer in Yharnam so beliebt, dass sich Spieler bereits seit vielen Jahren wahlweise ein technisches Update, eine vollwertige Neuauflage, einen PC-Release oder einen zweiten Teil wünschen – begleitet von zig Fan-Trailern, die Orte aus Bloodborne in der Unreal Engine 5 zeigen (etwa hier auf YouTube).
Bloodborne ist bereits neun Jahre alt, hat aber von seiner Faszination und Klasse nichts verloren:
Video starten
Bloodborne Debut Trailer
Jährlich grüßt die Gerüchteküche
Was zeigt der Trailer von Sony? Das etwas mehr als zwei Minuten lange Video zum 30. Jubiläum der PlayStation (via YouTube) reiht Szenen aus bekannten Franchises wie Horizon, Uncharted, God of War oder Spider-Man aneinander, begleitet von je einem Satz, der eines der im gerade gezeigten Spiel behandelten Themen aufgreift. Bei Metal Gear Solid geht es etwa um Ehre, bei God of War um Familie.
In der allerletzten Gameplay-Szene des Trailers ist dann ausgerechnet Bloodborne zu sehen, begleitet von dem Text: „Es geht um Beharrlichkeit“. Auf der einen Seite ist das natürlich etwas, das alle Souls-Spiele von FromSoftware auszeichnet, auf der anderen Seite fühlen sich davon aber auch viele Fans angesprochen, die beharrlich seit vielen Jahren auf Neuigkeiten zur Bloodborne-Franchise warten.
Wie reagiert die Community? Was diese kurze Szene bei vielen Spielern auslöst, zeigt ein Post auf Reddit, der bislang schon mehr als 10.200 Upvotes und mehr als 600 Kommentare erhalten hat.
Sony hat die Gefühle von beholdthecolossus verletzt, der nicht mehr dran glaubt (via Reddit): „Sie machen das doch jetzt mit Absicht.“
Cpt_DookieShoes sagt auf Reddit: „Aber das ist tatsächlich das erste Mal, dass Sony Bloodborne in einer Reklame erwähnt hat. Ich dachte, es sei illegal, Bloodborne bei Sony zu erwähnen.“
SnowNo971 ist sich sicher (via Reddit): „Das ist ein Zeichen!!! Der Schlüssel zu Bloodborne 2 ist Beharrlichkeit!“
bonniebowl schreibt auf Reddit: „Die Tatsache, dass es damit endete, muss doch etwas bedeuten, oder? Haha? Richtig? … “
BaileyJIII ist entsetzt (via Reddit): „Die Art und Weise, wie Sony diese Aufnahme aus dem Launch-Trailer am Ende des Videos zum 30-jährigen Jubiläum verwendet hat, ist so wahnsinnig böswillig und absichtlich, dass ich noch wütender bin, als dass sie der Forderung nicht nachgeben werden. Das wird das Bloodborne-Copium für ein weiteres Jahr anheizen. Hasst Sony Geld?“
Wie realistisch ist eine Ankündigung? Einige Fans bauen ihre Hoffnung auf eine Ankündigung für die Bloodborne-Marke auf weitere Säulen auf:
Die PS4-Version von Bloodborne aus dem Jahr 2015 geht am 3. Dezember für eine Wartung offline. Bereitet Sony im Zuge der Wartung vielleicht etwas vor?
Es gibt Gerüchte, dass es im Dezember noch einen PlayStation-Showcase geben könnte (via gamepro.de). Falls es dazu nicht kommen sollte, könnte From Software aber auch bei den Game Awards am 13. Dezember 2024 eine große Ankündigung zu Bloodborne raushauen – dort gewann Elden Ring vor zwei Jahren den „Game of the Year“-Award und ist auch dieses Jahr wieder nominiert.
Hideaki Nishino, seines Zeichens Senior Vice President des PlayStation-Bereichs, hat in diesem Jahr die Nachfolge von Jim Ryan übernommen, und der neue Sony-Chef liebt Bloodborne.
Gleichzeitig solltet ihr aber wissen, dass man weit in die Vergangenheit zurückgehen muss, um ein Jahr ohne Bloodborne-Gerüchte und vermeintliche Leaks oder Insider-Berichte zu finden. Vergleichbare Meldungen aus den Jahren 2020 bis 2023 haben sich durch die Bank als falsch herausgestellt. Eventuell tut sich ja was, falls die PlayStation-Anbieter tatsächlich From Software übernehmen sollten: Sony will angeblich die Firma hinter Elden Ring kaufen – Deren Aktie springt sofort auf neues Allzeit-Hoch
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