League of Legends hatte schon immer Events. Die kommen meistens mit neuen Skins, neuen Lore-Einträgen oder neuen Champions. Früher waren die Events deutlich experimentierfreudiger als heutzutage. Ein Event entfernte einen Champion sogar komplett aus dem Spiel, weil die Story es so wollte.
Um welches Event geht es? 2015 gab es ein spezielles Event für die Stadt Bilgewasser. Die Piratenstadt ist für allerlei Verbrecher bekannt. Das Event Burning Tides erzählte in 4 Akten eine Geschichte rund um Miss Fortune, Graves, Twisted Fate und Gangplank.
Die erzählte Geschichte wurde dabei auch im Spiel in Form verschiedener Inhalte repräsentiert. Die ARAM-Map wurde dabei visuell verändert, sogar mit einer neuen Ansager-Stimme. Das wohl skurrilste Ereignis bei diesem Event war aber der Tod von Gangplank.
Zu dem Zeitpunkt im Event tötete Miss Fortune Gangplank angeblich innerhalb der Lore. Daraufhin erhielt sie die Macht in Bilgewasser. Auf dieser Geschichte basiert auch der Skin Captain Miss Fortune. Im Zuge des Lore-Tods von Gangplank wurde der Champion auch aus League of Legends entfernt. Das sorgte aber vor allem im E-Sport für Probleme.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Niemand konnte mit ihm trainieren
Wo liegt das Problem? Startete man zu der Zeit das Spiel, stand da nur: Gangplank is dead and has been disabled in all queues (etwa: Gangplank ist tot und wurde in allen Modi entfernt). Gangplank war für eine Woche entfernt und kam dann mit einem Rework zurück, der einen Spielstil komplett verändert hat.
Das sorgte für ein Problem bei E-Sport-Matches, denn auch auf dem Test-Server war er erst einmal nicht spielbar, sonst hätte man den Reveal ja nicht so spannend gestalten können. In darauffolgenden E-Sport-Events war Gangplank aber direkt spielbar, noch bevor er auf den Live-Servern für alle wieder da war.
Niemand konnte mit ihm trainieren und auch nicht gegen ihn. Eine Woche ist einfach zu wenig Zeit. Der erfolgreiche deutsche Twitch-Streamer und ehemalige Profi-Spieler Tolkin erzählt eine eigene Geschichte dazu in einem Stream, den ihr in diesem Clip sehen könnt:
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Eigentlich werden Champion und neue Patches vorsichtig im E-Sport ausgerollt. Die Worlds haben beispielsweise einen Verzug, da sich die Profis natürlich mit eigenen Picks und Konter-Strategien vorbereiten.
Würde man auch im Profi-Bereich alle 2 Wochen den Patch wechseln, wären Training und Vorbereitung unmöglich.
Wie war das Event abseits dieser Situation? Innerhalb der Community erinnert man sich ziemlich positiv an das Event. Die neue Lore wurde interessant und für normale Spieler auch so in das Spiel implementiert, dass sie Spaß machte. Die neuen Skins waren gut, ein Gangplank-Skin sogar gratis, der neue Spielmodus war einzigartig und auch das damals neue ARAM-Design hat den Spielern gefallen.
In MMORPGs gibt es viele Arten von Spielern. Doch gerade in Gruppen-Content trifft man oft Klischees bei den „Randoms“. 10 davon zeigen wir euch hier.
Wer in MMORPGs gerne Gruppen-Content angeht, kann dabei nur in den glücklichsten Fällen wirklich immer auf Freunde und Gilden-Kollegen zurückgreifen. Immer wieder ist man eben doch darauf angewiesen, sich ein paar „Randoms“ anzulachen. Häufig klappt das ganz problemlos. Doch die Begegnungen, die in Erinnerung bleiben, sind eben die Klischees, über die man später dann nur mit dem Kopf schütteln kann.
Wir wollen euch hier einige Arten von Mitspielern aufzählen, die jeder wohl schonmal in Gruppen erlebt hat. Zwar basieren diese Spieler auf Erlebnissen in World of Warcraft, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass ihr sie auch auf ganz ähnliche Weise in anderen MMORPGs finden könnt.
Hinweis: Der Artikel wurde Dezember 2024 aktualisiert.
Ebenfalls interessant sind die lustigsten Bugs, die WoW bisher hervorgebracht hat:
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1. Hexenmeister mit merkwürdigen Namen
Wenn man einen neuen Charakter erstellt, dann muss es oft schnell gehen. Die meisten nutzen einfach ihren üblichen Benutzernamen für den ersten Charakter oder denken sich spontan irgendeinen Fantasy-Namen aus. Doch Hexenmeister haben mit erhöhter Wahrscheinlichkeit den Drang, irgendein „supergeniales“ Wortspiel zu benutzen, das auch ganz eindeutig zeigt, dass sie die Fähigkeiten ihrer Klasse kennen. Meistens irgendein Wortspiel mit „Fear“ oder anderen Skills. Ein paar Beispiele gefällig?
Critneyfears
Incinderella
Feargewinnt
Harrydotter
Mattdemon
Hartzfear
Succubusdriver
Immerhin ist bei diesen Kollegen meistens nur der Name das „Problem“ und der Rest funktioniert. Denn wir wissen ja bereits, dass sie ihre Fähigkeiten kennen. Zumindest ein paar.
Gnome wie dieser haben auch oft Namen alá “Critdotcom”.
2. Der Begrüßungs-AFKler
Wie so oft fehlt nur noch ein Spieler, um direkt loslegen zu können. Da man nur noch einen DPS-Charakter braucht, ist der auch schnell gefunden. Man lädt den erstbesten Recken ein, begrüßt ihn freundlich, portet ihn zum Dungeon und will gerade hinein, da blinkt auch schon der Chat auf.
„Kurz afk, eine rauchen.“
Das muss natürlich nicht eine Zigarette sein, kann wahlweise auch das Kochen eines Tees oder Schreiben einer Semesterarbeit sein.
Der Rest der Gruppe starrt den letzten Mitspieler mit zunehmender Aggression im Blick an, während die Minuten langsam runterticken.
Warum um alles in der Welt sucht man sich erst eine Gruppe um dann direkt AFK zu gehen? Warum erledigt man nicht erst die Dinge, die offenbar gerade wichtig sind und schließt sich erst dann einer Gruppe an?
Von spontanen Notfällen mal abgesehen, ist das vor allem eines: Unhöflich. Und das bleibt in keiner guten Erinnerung.
3. Jäger
Es ist eines dieser Klischees, das sich über Jahre gehalten hat. Schon seit Onkel Barlow mit seinem Jäger-Blog auf YouTube damals die Klasse komödiantisch verunglimpft hat. Doch es hält sich hartnäckig und immer wieder bleiben genau die Jäger in Erinnerung, die dieses Klischee erfüllen: Sie wirken ziemlich verpeilt, machen deutlich zu wenig Schaden und irgendwie passt ihre Ausrüstung auch nicht so richtig zusammen.
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Schaut man dann genauer nach, findet man leicht heraus, dass der Jäger eigentlich nur seinen automatischen Angriff benutzt und gelegentlich mal sein Pet voranpreschen lässt. Manchmal rennt der Jäger aber auch selbst in den Nahkampf – nicht etwa, um starke Fähigkeiten zu benutzen, sondern um das eigene Pet zu heilen und zwar mit einem Verband.
Das alleine wäre ja noch erträglich, allerdings hat das Pet dann auch noch die Angewohnheit, in irgendwelche Gruppen aus Feinden zu rennen, die man eigentlich umgehen wollte. Aber der Jäger ist sich im Chat ganz sicher, dass „Pets ja gar nicht mehr pullen können“ – auch dann noch, wenn die Mob-Gruppe sein Pet ins Jenseits geprügelt hat und jetzt freudestrahlend auf den Heiler zustürmt.
4. Spieler mit Über-Rating und keinem Skill
Schon als der Krieger mit einem Itemlevel von 278 und einem Rating von 3.200 sich meldet, runzelt jeder in der Gruppe verwundert die Stirn. Denn eigentlich braucht man für diese Dungeons lediglich Ausrüstung um Stufe 200 und ein Rating von 700 wäre mehr als ausreichend.
Aber gut. Vielleicht hat dieser Gott ja noch eine Quest offen oder einfach Langeweile, sodass er diese niederen Kreaturen mit seiner Anwesenheit beglücken will.
Doch schon beim ersten Boss wird klar, dass irgendetwas mit dem Krieger nicht stimmt. Die Boss-Mechaniken spielt er ausgesprochen komisch, um nicht zu sagen: Gar nicht. Fähigkeiten wird nicht ausgewichen und absolutes Basiswissen der eigenen Klasse oder des Dungeons scheint zu fehlen – und das, obwohl er übermächtige Ausrüstung trägt.
Mit ein wenig Recherche findet sich dann schnell heraus: Der Kerl hat sich bisher nur durch Dungeons ziehen lassen und dafür vermutlich eine ganze Menge Gold oder sogar Real-Geld hingeblättert. Jetzt wollte er vermutlich mit seiner Ausrüstung ein bisschen angeben und fällt damit gehörig aufs Maul.
Diese Spieler entsprechen einem der größten Klischees und sind einer der Gründe, warum viele sich wünschen, dass Boosting verboten wird. Doch tatsächlich sind Begegnungen mit solchen Spielern eher selten und in der Regel lässt sich bereits nach wenigen Sekunden herausfinden, ob entsprechende Charaktere wirklich etwas auf dem Kasten haben. Danach muss man dann Ersatz suchen oder sich dazu erbarmen, dem überequiptem Spieler doch alles ganz langsam beibringen zu wollen.
Nicht jeder strahlende Held hat auch etwas auf dem Kasten.
5. Die Schweigsamen
Auch wenn das soziale Miteinander in Spielen wir World of Warcraft in den letzten Jahren ein wenig gelitten haben mag, zumindest eine kurze Begrüßung im Gruppenchat gehört einfach noch dazu. Ein kurzes „Guten Abend“ oder „Hallo :)“ ist ja einfach nicht zu viel verlangt – oder?
Nun, manchmal offenbar schon. Denn egal was man fragt, egal wie freundlich man einen Port zum Dungeon anbietet – es kommt schlicht keine Reaktion.
Da gehen einem immer die verschiedensten Fragen durch den Kopf:
Kann der Spieler einfach nicht schreiben?
Haben die Eltern die Kommunikation in den Accounteinstellungen eingeschränkt?
Hat der Spieler den Chat einfach nur ausgeblendet?
Solche Spieler entpuppen sich als vollkommene Wundertüte, was ihre spielerische Leistung angeht. Von absoluten Bomben-DPS-Spielern bis hin zum Hauptgewinn im „Trottel-Lotto“ kann wirklich alles dabei sein.
Wenn es der Spieler nicht einmal schafft, vor dem Start des Dungeons ein kurzes „Hi“ in den Chat zu schreiben, sollte man sich wirklich überlegen, ob man ihn oder sie wirklich mitnehmen will.
Auf der anderen Seite stehen ja viele MMO-Spieler auch irgendwie auf Lootboxen … und da erwischt man eben manchmal einen Zonk.
6. Der Übertank
Die Suche nach einem Tank ist schwierig und nimmt oft viel Zeit in Anspruch. Meistens nimmt man dann den erstbesten, der sich meldet. Oft geht das gut. Manchmal geht das schlecht. Und ganz selten ist der Tank so unglaublich gut, dass der Heiler einfach Schaden machen kann und die DPS-Spieler kaum Fähigkeiten ausweichen müssen, weil der Tank die ohnehin alle schon ablenkt. Man fliegt förmlich durch den Dungeon, ist so schnell und effizient wie nie zuvor.
Wenn man am Ende des Dungeons dann fragt, ob der Tank nicht noch für weitere Instanzen zur Verfügung steht, dann kommt meistens die gleiche Antwort in abgewandelter Form:
„Ah, danke für das Angebot, aber ich wollte nur schnell einen Dungeon machen, bevor meine Gilde wieder da ist, mit der ich dann jetzt losziehe. Schönen Abend noch und viel Erfolg!“
Während die eigenen Tränen langsam zwischen den Tasten der Tastatur versickern, verabschiedet man sich – und sieht den Tank niemals wieder.
Die besten Tanks sieht man leider nur selten wieder.
7. Der Möchtegern-Übertank
Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Wo es den unglaublich guten Tank gibt, da gibt es auch jene, die diese Fassade nur aufrechterhalten und so tun, als wären sie etwas, das sie nicht sind. Meistens erkennt man das aber erst in dem Augenblick, wo es zu spät ist.
Mit einer Selbstverständlichkeit, bei der die Gruppe felsenfest davon ausgeht, dass der Tank so ja immer spielt und genau weiß, was er tut, springt der Krieger mit Anlauf in die erste, die zweite und die dritte Gruppe gleichzeitig. Ein großer Pull, viele Feinde, die gleichzeitig bezwungen werden sollten. Doch dazu kommt es nicht.
Noch bevor der eigene Heiler auch nur den ersten Zauber anklicken kann, fällt der Krieger schon vorne über und liegt tot am Boden. Neben dem Gebrüll der Feinde, die nun Heiler und DPS-Spieler zerlegen, sieht man nur noch den Gruppenchat mit einem aggressiven „HEAL?????“ aufblitzen.
Das Trauerspiel wiederholt sich. Zweimal. Dreimal. Viermal. Während der Heiler innerhalb weniger Minuten um Jahre altert und sich fragt, ob man beim Klassenlehrer nicht doch den Weg eines DPS-Charakters hätte einschlagen sollen.
Dann verlässt der Krieger, bei dem man erst jetzt feststellt, dass er ja noch einige grüne Items trägt, wortlos die Gruppe.
Einer schreit, der Rest weint.
8. Das Makro-Monster
Makros und Addons können eine schöne Sache sein, die vieles deutlich erleichtern. Und manchmal ist eine automatisierte Chat-Nachricht bei besonderen Ereignissen auch hilfreich, um die Gruppe schnell zu informieren.
Doch dann gibt es Leute, die übertreiben es und haben wirklich jede Aktion im Spiel mit irgendeinem bescheuerten Kommando verbunden.
Da wird nicht nur das Herbeirufen eines Seelenbrunnens mit einem „Ich beschwöre aus den Tiefen des Nethers einen Quell heilender Energie, der eure Seele verzehren wird“ belegt, sondern auch so ziemlich jeder Angriff.
Egal ob man einen gegnerischen Zauber unterbricht – was ja noch sinnig sein kann, der Gruppe mitzuteilen oder ob man einen kritischen Treffer erzielt hat, eine Höllenbestie beschwört oder sich einfach hinsetzt, um ein Manabrötchen zu snacken. Alles wurde mit irgendeinem Makro- oder Addon-Text zugekleistert, sodass das Chatfenster nach den ersten 10 Minuten bereits die Länge des ersten „Ein Lied von Eis und Feuer“-Romanes hat.
9. Der Verpeilte
Zu Beginn entpuppt sich dieser Held als ganz normaler Durchschnitts-Random. Er macht soliden Schaden, folgt der Gruppe, pullt nicht aus Versehen und gehört eigentlich zu den 95 % der Standard-Erfahrungen, die man im Dungeon macht. Zumindest, bis er stirbt.
Dann ist er nämlich etwas übereifrig und wartet nicht auf die Wiederbelebung durch den Heiler, sondern belebt sich selbst wieder – und steht damit am Eingang des Dungeons.
Milde ärgerlich, aber nicht weiter schlimm. In der Regel dauert es ja nicht lange, bis man wieder bei der Gruppe ist – wenn man den Weg denn kennt. Und exakt da beginnt dann das Problem.
Völlig unbeholfen torkelt der Spieler nun alleine durch den Dungeon und wurde offenbar seines Orientierungssinnes beraubt. Auch nach Minuten schafft er es nicht, wieder bei der Gruppe zu sein.
Etwas verpeilt, aber nett – eine angenehme Sorte Mensch. Außer, man hat es eilig.
Allerdings hat diese Variante eines Spielers zumindest Humor und ein bisschen Schamgefühl. Er oder sie entschuldigt sich Dutzende Male im Chat, während weiter die Runden im Kreis gedreht werden und das Interface noch einige Male verkündet, dass er offenbar wieder in irgendwelche Feinde gelaufen und erneut gestorben ist.
Nach Minuten erbarmt sich dann endlich jemand, um zum fehlenden Spieler zurückzukehren, der nach weiteren zehn Minuten der Irrwege irgendwie wieder am Instanzportal gelandet ist. Händchenhaltend wird der Charakter nun zurück zur Gruppe und dem Endboss begleitet. Der Dungeon wurde zwar nicht innerhalb des Zeitlimits geschafft, aber irgendwie hatten alle doch eine gute Zeit – denn manchmal ist diese vollkommene, unbedarfte Verplantheit auch etwas niedlich.
Oder es waren Drogen im Spiel. Man kann nur spekulieren.
10. Der unbelehrbare Choleriker
DPS-Spieler lieben vor allem eine Sache: Schaden. Möglichst große Zahlen, möglichst schnell. Und alles, was dafür sorgen könnte, dass man weniger Schaden macht, ist äußerst nervig. Auch diese riesige Feuerfläche, in der man gerade steht. Man könnte sich natürlich rausbewegen, aber das würde den eigenen Schadens-Output reduzieren und daher … bleibt man stehen.
Weil gerade in härteren Dungeons das aber oft nicht vom Heiler kompensiert werden kann, stirbt der Spieler.
Nach einem deutlich erbosten „HEAL????“ im Chat wiederholt sich der Vorfall nochmal.
Die meisten Heiler sind ja irgendwie geduldige Menschen (oder Elfen, Zwerge, was-auch-immer …), aber nachdem der Kollege zum 3. Mal den Feuertod gewählt hat, kommt dann doch eine Ansage: Entweder man geht zügig aus dem Feuer, oder man kann sich eine andere Gruppe suchen, denn der Heiler kann das nicht kompensieren.
Und – natürlich – fruchtet die auch nicht. So bleibt am Ende nichts anderes übrig, als den Spieler aus der Gruppe zu entfernen und Ersatz zu suchen.
Manch einer flamt auch nach Stunden noch weiter.
Aber da endet die Geschichte nicht, denn jetzt kommt der Verschmähte erst richtig in Fahrt. Im Flüster-Kanal wird dem Heiler oder Gruppenanführer (oder beiden) nochmal ordentlich die Meinung gegeigt.
Die Gruppe bestünde ja nur aus Versagern, wenn man jemanden wie ihn rauswerfen würde. Er hat sowieso schon eine neue Gruppe, die viel kompetenter ist. Aber das sei letztlich auch besser so, denn mit solchen [Tiername hier einfügen] gibt man sich ja gar nicht ab. Eigentlich spiele man ja auch auf Weltniveau in einer mythischen Raidgilde – wie dumm muss man eigentlich sein, das nicht zu bemerken?
Darüber hinaus solle man doch die eigene Mutter grüßen, man wäre gestern Nacht so früh gegangen. Und überhaupt sei man ja ein ziemlich armes Würstchen, wenn man an einem Samstagabend die Freizeit in einem MMORPG verbringt und nicht feiern geht – dabei ignoriert er auch die Tatsache, dass er selbst gerade noch Teil dieser Aktivität war.
Diese Begegnung endet zumeist auf der Ignore-Liste.
Kennt ihr noch weitere „Klischee-Begegnungen“ mit Spielern in Dungeons? Habt ihr selbst kuriose Erfahrungen mit Leuten in MMORPGs gehabt, die sich letztlich aber doch unter der Zusammenfassung “irgendwie ganz lustig” verbuchen lassen?
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Viele Jahre war Linus Sebastian, der Mann hinter dem YouTube-Kanal „Linus Tech Tipps“, ein Darling der Community. Aber seit einiger Zeit muss er sich immer wieder mit Vorwürfen herumschlagen. Auch jetzt wird ihm vorgeworfen, er habe schon vor Jahren gewusst, was für dunkle Machenschaft die Spar-App „Honey“ abzieht, aber er habe nichts gemacht, um die Allgemeinheit darüber zu informieren.
Warum ist Linus Tech Tipp in der Defensive? Der YouTuber MegaLag hat vor Weihnachten ein Video veröffentlicht, in dem er der Spar-App Honey üble Praktiken vorwirft: So hätte die App nicht immer das beste Angebot gezeigt, wie sie es versprochen haben.
Außerdem wurde Schindluder mit Affilate-Links betrieben, die man intransparent so austauschte, dass Honey selbst davon profitierte, während die Influencer, die Honey bewarben, leer ausgingen.
Der Vorwurf an Linus Tech Tipps ist, dass er als riesiger Tech-YouTuber mit Honey zusammengearbeitet, dann aber die Zusammenarbeit beendet habe, weil er offenbar wusste, dass da was im Argen war. Er habe das aber nicht öffentlich gemacht, sondern zugelassen, dass der „Betrug“ noch Jahre weiter laufe.
Das Video von MegaLag hat mittlerweile über 11 Millionen Aufrufe, die Vorwürfe haben ein gewaltiges Gewicht.
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
YouTuber versteht nicht, was die ganze Sache mit ihm zu tun haben soll
Das sagt Linus Tech Tipps: Der Tech-YouTuber Linus Tech Tipps sieht sich einmal mehr unfair beschuldigt. Er versteht gar nicht, warum die Anschuldigungen jetzt irgendwas mit ihm zu tun haben sollen.
Er habe die Partnerschaft mit Honey vor 3 Jahren beendet. Vieles sei schon damals bekannt gewesen: Aber das waren alles nur Sachen, die Influencer wie ihn benachteiligt hatten, weil denen durch den Austausch von Affilate-Links das Geld fehlte.
Wenn er damals schon gewusst hätte, dass auch normale Kunden durch die Angabe falscher optimaler Spar-Coupons benachteiligt wurden, hätte er damals wahrscheinlich eher eine Wehe geschoben, aber damals ahnte man einfach nicht, was dahintersteckt, sagt Linus.
Ich bin hier das Opfer
Wogegen wehrt sich? Linus Tech Tipps wehrt sich gegen die Anschuldigung, dass er damals mehr wusste und das verschwiegen hätte:
„Die Situation ist bizarr, Alter. Ich bin hier ein Opfer.“
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Er erklärt, dass er und sein Team zu den Influencern gehörten, die auf Affiliate-Einnahmen angewiesen waren und Honey habe sie um diese Einnahmen betrogen.
Auch dass er jetzt als „größter Influencer, der Honey beworben hat“ gelten soll, gefällt ihm nicht. Er sagt: MrBeast mit seinen 300 Millionen Abonnenten sei doch viel größer. Er verstehe nicht, warum er hier in den Fokus rückt.
Mobile-Plattformen haben mittlerweile auch große Games, die mit vielen AAA-Spielen mithalten können. Ein neues kostenloses Survival-Spiel im Universum von ARK hat jetzt zahlreiche Spieler angelockt. Nach nur 24 Stunden feierte das Spiel einen riesigen Erfolg.
Um welches Spiel geht es? Ark-Fans können sich freuen, zwar gibt es immer noch keine richtigen Informationen zu Ark 2, jetzt könnt ihr euch aber auch mobil in die Dino-Welt begeben. ARK: Ultimate Mobile Edition erschien im App-Store von Apple und im Google Play Store. Dabei will das Spiel folgende Features bieten:
Originale Karte
Fünf Erweiterungspakete:
Scorched Earth
Aberration
Extinction
Genesis Part 1
Genesis Part 2
Allgemein soll die mobile Version eine ähnliche Erfahrung wie die große PC-Version bieten
Ihr braucht aber ordentlich Speicherplatz. 3,6 GB hat das Spiel im App Store, zusätzlich muss man noch einmal 2 GB herunterladen, wenn man das Spiel startet. Das Spiel scheint auf viel Interesse zu treffen, denn schon in den ersten 24 Stunden erreichte man einen großen Meilenstein. 2025 soll die Mobile-Version auch im Epic Store erscheinen.
Eines der Erweiterungspakete ist Extinction:
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ARK Survival Ascended zeigt Extinction und „Mad Max”-Autos im Trailer
Über 1 Million Spieler in 24 Stunden
Wie erfolgreich startete das Spiel? Laut PCGamesN erreichte das Spiel in nur 24 Stunden über 1 Million Downloads. Beim Google Play Store kann man auch sehen, dass über 1 Million Downloads angezeigt werden. Im App-Store von Apple fehlt so eine Anzeige.
Im Google Play Store sind auch deutlich mehr Reviews vorhanden. Bei 40.500 Reviews hat das Spiel nur eine Wertung von 3, 0 von 5 Sternen. Einige loben das Spiel als Portierung der PC-Version, doch Bugs, Probleme und die Steuerung werden von vielen Usern kritisiert.
Im Apple App Store sieht die generelle Meinung besser aus. Bei 2.100 Reviews hat das Spiel eine 3,8 von 5. Auch hier werden von einigen Usern aber Performance-Probleme angekreidet.
Was ist eigentlich mit ARK 2? ARK 2 wurde ursprünglich für 2024 angekündigt, doch der Release ist nicht passiert. Ein konkretes, anderes Datum wurde bisher nicht bestätigt. Laut PCGamesN soll der kommende DLC Lost Colony Story-technisch an den 2. Teil anknüpfen, was das genau heißt, ist aber unbekannt.
Fans warten schon lange auf den neuen Teil von ARK, der mit dem Schauspieler Vin Diesel präsentiert wurde. Seit den letzten Infos war es aber ziemlich ruhig um das Spiel. Zum Reveal 2022 sollte das Spiel sogar noch im selben Jahr erscheinen. Gameplay gab es bisher nicht zu sehen. Mehr Infos zu ARK 2 findet ihr hier: ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen
Ein Journalist schreibt, ihm wurde Anfang 2024 sein neues MacBook Air, im Wert von etwa 950 €, direkt aus der Wohnung gestohlen. Er alarmierte die Polizei vom Diebstahl, das Macbook blieb verloren. Doch im Dezember 2024 bekam er eine E-Mail, die ihm erst Hoffnung machte, bevor sie ihn bitter enttäuschte.
Das war die Situation: Ein Journalist von JeuxVideo schreibt am 26.12., bei ihm wurde Anfang 2024 in die Wohnung eingebrochen und die Diebe haben ihm sein frisch gekauftes MacBook Air M3 gestohlen. Das kostet ungefähr 950 €, also schon ein herber Verlust.
Er schlug sich mit der Polizei, der Versicherung und Apple herum, versuchte alles, um das Teil wiederzubekommen, aber letztlich biss er in den sauren Apfel, schrieb das MacBook ab und holte sich ein neues.
Aber im Dezember 2024 erhielt er eine E-Mail, die ihm Hoffnung machte. Eine „Anna aus Großbritannien“ meldete sich bei ihm und sagte, sie hätte ein gebrauchtes MacBook gekauft, aber gemerkt, dass es offenbar gestohlen war. Ihr wurde diese Nummer angezeigt, unter der sie sich nun melde. Jetzt wolle sie ihm das MacBook zurückgeben. Die Polizei übernehme die Rücksendung aber nicht, sondern habe sie an den nächsten Apple Store verwiesen. Dorthin sei sie grade auf dem Weg, um ihm das MacBook zurückzusenden.
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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen
Journalist ist misstrauisch, aber die E-Mail wirkt seriös
So ging das weiter: Der Journalist war misstrauisch, denn einen Monat vorher hatte schon jemand versucht, ihn wegen seines MacBooks reinzulegen. Damals war die Nachricht aber auf den ersten Blick als Scam zu erkennen gewesen. Die Mail von Anna wirkte hingegen glaubwürdig.
Mehrfach versuchte Anna ihn anzurufen, doch jedes Mal, wenn er den Anruf annehmen wollte, war das nicht möglich. Letztlich schrieb sie ihm, dass sie jetzt beim Apple Store angekommen ist und schickte ihm ein Foto dieses Geschäfts als Beweis.
Das machte den Journalisten dann aber doch misstrauisch. Denn er hatte gar nicht nach einem Foto gefragt.
Es kam ihm komisch vor, dass Anna so bedacht darauf, “echt” zu wirken. Also setzte er sich parallel zur Unterhaltung mit Anna selbst mit Apple UK in Verbindung, um herauszufinden, ob das, was Anna sagt, stimmt:
All ihre Aussagen erschienen glaubwürdig, und vor allem stellt sie mir überhaupt keine Fragen. [..] Sie sagte, sie gibt meine Telefonnummer weiter, damit der Apple Care Service mich kontaktieren kann, um das MacBook zurückzuschicken.
E-Mail erweist sich doch als Betrug, will ihn mit einem Link phishen
Das war der Haken: Als sich der Journalist mit Apple in Verbindung setzt, findet er heraus, dass man den Apple Store, den Anna fotografiert hat und in dem sie jetzt angeblich ist, nicht finden kann. Sie sagte zwar, sie sei in Manchester, doch der einzige Store, den es dort gibt, sah nicht so aus, wie der auf dem Foto.
Jetzt bekam der Journalist eine E-Mail, sein „MacBook Air M3“ sei gefunden worden. Wenn er der Besitzer sei, solle er „YES“ antworten.
Noch, bevor er überhaupt auf die E-Mail reagieren konnte, kam eine zweite Nachricht: Um zu bestätigen, dass er der Besitzer des iPhones sei, solle er seine volle Adresse angeben, nachdem er seine Identität über einen Link bestätigt hat.
Der Journalist sagt: in dem Moment, als er plötzlich nach einem iPhone und nicht mehr nach dem MacBook gefragt wurde, war ihm klar, dass auch diese E-Mail von Anna nur ein weiterer Versuch war, ihn zu scammen, offenbar um an sein Passwort zu kommen.
Das sagt der Journalist: Mittlerweile glaubt der Journalist, dass die späte Kontaktaufnahme nur erfolgt sei, um in sein MacBook hineinzukommen, indem sie versuchen seine Apple ID zu stehlen.
Die Diebe haben offenbar sein MacBook, können es aber nicht nutzen – es bleibt damit wertlos.
Er sagt: Nachdem er sich jetzt erneut mit dem Scam beschäftigt hat, müsse er warnen, die Methoden der Scammer seien mittlerweile raffinierter geworden. Man müsse, wenn solche Nachrichten kommen, die einem Hoffnung machen, immer mit einer pessimistischen und skeptischen Grundhaltung rangehen. Wenn etwas zu gut sei, um wahr zu sein, dann sei es wahrscheinlich falsch: Betrüger stahlen einer Person 5.000 Euro, weil er eine wichtige Einstellung auf seinem Handy deaktivierte
Das Titelbild ist ein Symbolbild. Es stammt von von Pexels auf Pixabay
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Ein Spieler wurde in Pokémon GO von seinem Garados getrennt, doch ein heldenhafter Trainer eilt zu Hilfe und rettet das hilflose Wesen.
Was hat es mit dem hilflosen Garados auf sich? Ein „Pokémon GO“-Spieler hat auf Reddit nach Hilfe gebeten. Der Trainer sei für ein Wochenende in Bridgeport im US-Bundesstaat Nebraska gewesen und habe sein Garados eine Arena bei einer Feuerwehrwache verteidigen lassen.
Bridgeport ist ein sehr kleiner und abgelegener Ort, und anscheinend kommen nicht viele Pokémon-Trainer an der Wache vorbei. Da ihr in Pokémon GO eure Pokémon, die gerade eine Arena verteidigen, nicht zurückrufen könnt, sitzt das Garados des Trainers fest. „Bitte schickt meinen Sohn nach Hause“, fleht er.
Er selbst lebe nicht in der Nähe von Nebraska und könne demnach auch nicht mit einem zweiten Account oder Ähnlichem vorbeifahren und das Garados eigenständig befreien. Ein anderer Spieler muss vorbeikommen und es besiegen. Er schreibt: „Mein bestes Wasser-Pokémon wird von der Feuerwehr als Geisel gehalten.“
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Ein Held eilt zu Hilfe
So kam Garados nach Hause: Ein heldenhafter Trainer eilte dem gefangenen Garados zu Hilfe und besiegte… ehhh… befreite es. Seine uneigennützige Tat verkündete er auf Reddit mit den Worten: „Ich habe deinen Jungen nach Hause geschickt.“
Der verzweifelte Trainer zeigte sich daraufhin sehr dankbar und betonte, er Spieler habe ihm damit den Tag versüßt.
Insgesamt war das zwar nur ein kleiner, unbedeutender Gefallen, doch in der Community von Pokémon GO kam die Interaktion zwischen den Trainer gut an. Viele betiteln den Helfer als Helden, sprechen von einem Weihnachtswunder und freuen sich einfach, dieses nette Aufeinandertreffen gesehen zu haben.
Die Arenen in Pokémon GO sind schon lange ein viel diskutiertes Thema. Ein großer Teil der Community hält die aktuelle Funktionsweise für problematisch, vor allem das Münzen-Limit sowie die Tatsache, dass ihr Pokémon nicht zurückrufen könnt, werden seit Längerem kritisiert: Eine Sache in Pokémon GO ärgert Trainer seit Jahren: „Es braucht eine große Veränderung“
Blizzard hatte eine geniale Idee, um schlechtes Verhalten im Internet zu verhindern. Die Idee hielt genau 3 Tage – dann ruderte man schnell zurück.
Im Internet benehmen sich viele nicht ganz so nett, wie man das gerne hätte. In der digitalen Welt kochen die Gemüter schneller mal über, da fliegen Beleidigungen und scheinbare Nichtigkeiten und banale Meinungsverschiedenheiten führen zu Konflikten mit jeder Menge Beleidigungen.
Blizzard wollte das in den Foren von Diablo, World of Warcraft und StarCraft schon vor 14 Jahren nicht mehr haben – und hatte eine „tolle“ Idee: Alle Spielerinnen und Spieler schreiben nur noch mit ihrem wahren Namen.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Wie wollte Blizzard gegen Toxizität vorgehen? Die Lösung von Blizzard war damals denkbar einfach. Um die negativen Stimmen in den offiziellen Foren einzudämmen, dürften künftig nur noch Spielerinnen und Spieler an Foren-Diskussionen teilnehmen, die unter ihrer „Real ID“, also ihrem tatsächlichen Namen, posten. Dann stünde neben jedem Beitrag nicht mehr „Bettevere“ oder „Shádówkiller“ sondern „Hans-Dieter Müller“ oder „Miriam Postmeier“.
Kurz gesagt: Jeder Beitrag im Forum wäre mit dem realen Namen der Person versehen worden.
So reagierte die Community: Der Aufschrei damals war – oh Wunder – riesig. Die allermeisten hatten keine Lust darauf, dass ihre realen Namen in einem Spiele-Forum benutzt werden.
Hinzu kam, dass Gaming damals auch in vielen Ländern noch anders angesehen wurde. Niemand wollte, dass der Chef einfach mal den Namen seiner Angestellten auf Google suchen konnte, um dann herauszufinden, dass man leidenschaftlicher WoW-Spieler ist. Gerade in Deutschland konnte man das gut nachvollziehen – wenn man bedenkt, wie lange hier sämtliche Computer-Spiele als „Killerspiele“ angesehen wurden.
Alle waren damals wütend – naja, fast alle.
Besonders tragisch war der Fall eines Blizzard-Mitarbeiters, der die ganze Sache beschwichtigen wollte. Im Rückblick ein wenig naiv verfasste er damals einen langen Beitrag und unterschrieb diesen mit seinem realen Namen, um zu beweisen, dass die Sache gar nicht so schlimm sei.
Die Reaktion erfolgte rasch. Denn um zu beweisen, wie schlimm das tatsächlich sein konnte, fand die Community in Windeseile nicht nur heraus, wo der Mitarbeiter arbeitete, sondern auch wo sich dessen Familie und Kinder im Regelfall aufhalten.
Nach nur drei Tagen ruderte Mike Morhaime, der damalige Chef von Blizzard, eilig zurück. Er entschuldigte sich und erklärte, dass man in Zukunft doch davon absehen wird, Real-ID bei den Spielerinnen und Spielern zu erzwingen.
Seitdem gab es so eine Diskussion auch nicht mehr. Ob es den offiziellen Foren geholfen hätte, eine friedlichere Atmosphäre zu bewahren, lässt sich im Nachhinein natürlich schwer sagen. Klar ist aber, dass viele Doxxing-Fälle so zum Glück niemals stattgefunden haben. Denn stellt euch nur mal vor, der leicht angesäuerte Gegenspieler im Alteractal findet euren richtigen Namen heraus und klingelt mal an eurer Haustür, weil ihr ihn immer wieder mit Gedankenkontrolle von einer Klippe geschmissen habt. Das wäre doch sehr, sehr gruselig geworden. Deutlich positiver sind Ideen eines YouTubers, der als Weihnachts-Garrosh die Community beglückt hat.
Seid ihr auf der Suche nach innovativen Spielen mit einem besonderen Twist? Auf dieser Liste findet ihr 15 Titel, die durch eine besonders kreative Spielmechanik auffallen.
Worum geht’s? Ich spiele eigentlich schon Videospiele, seitdem ich eine Maus bedienen kann. Entsprechend viele Spiele habe ich über die Jahre hinweg kennengelernt. Wem es da ähnlich geht wie mir, kennt vielleicht auch das Gefühl, schon alles gesehen zu haben. Survival-Game, Shooter, MMORPG oder doch Runden-Strategie? Viele Spiele folgen klaren Mustern. Und das ist auch völlig ok so. Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden.
Doch manchmal möchte man vielleicht einfach etwas Neues probieren – überrascht werden. Zum Glück gibt es einige Spiele auf dem Markt, die mit innovativen Ideen für Abwechslung sorgen.
Was für Spiele sind das? In dieser Liste fokussieren wir uns auf besonders interessante Spielmechaniken. Dabei darf es auch gerne etwas abgedreht werden. Das Setting lassen wir eher außen vor.
Außerdem ist ein bunter Mix an Genres vertreten. Vom Shooter über Rätselspiele bis hin zum Party-Spiel ist alles mit dabei.
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Hier findet ihr die besten Strategiespiele im Jahr 2024:
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Die besten Strategiespiele: Top 15 für PC – Neue Highlights & Klassiker im Jahr 2024
Platz 15: Potion Craft
Genre: Herstellung, Simulator |Plattform: PC (Steam), Nintendo Switch, PS4 , PS5, Xbox Series X|S |Spieleranzahl: 1 |Release-Datum: 2022 |Steam-Bewertung: sehr positiv (91 %)
Potion Craft ist ein ruhiges Spiel, in dem ihr euch den Lebensunterhalt als Alchemist verdient. Ihr könnt Pflanzen in eurem Garten anbauen, Zutaten herstellen, mit Kunden verhandeln, Flaschen designen und Forschung betreiben. Das alles kommt in einer hübschen Mittelalter-Pergament-Optik.
Was macht das Spiel besonders? Besonders kreativ hat Potion Craft den Prozess des Trank-Brauens umgesetzt. Ihr startet mit eurer Trankflasche in der Mitte einer Karte. Jede Zutat, die ihr eurem Trank hinzufügt, sorgt dafür, dass ihr die Flasche in einem bestimmten Muster auf der Karte fortbewegen könnt. Um eurem Trank gewisse Effekte zu verleihen, müsst ihr sie auf der Karte einsammeln. Gleichzeitig deckt ihr immer mehr Teile der Karte auf, und sammelt Erfahrung.
Dieses System ist eine geniale Mischung aus Crafting und Erkundung, die unglaublich viel Spaß macht und die Zubereitung von Tränken so interessant gestaltet, wie in kaum einem anderen Spiel.
Platz 14: The Medium
Genre: Horror |Plattform: PC (Steam), PlayStaion 5, Nintendo Switch, Xbox Series X|S |Spieleranzahl: 1 |Release-Datum: 2021 |Steam-Bewertung: sehr positiv (89 %)
The Medium ist ein Psycho-Horrorspiel, in dem ihr in third-person dunklen Geheimnissen auf den Grund geht. Ihr spielt Marianne, eine junge Frau, die mit dem Verlust ihres kürzlich verstorbenen Stiefvaters zu kämpfen hat. Durch einen seltsamen Anruf stoßt ihr auf ein bizarres Geheimnis, das mit euren geisterhaften Fähigkeiten zu tun hat. Denn Marianne ist ein Medium, das mit der Geisterwelt interagieren kann.
Was macht das Spiel besonders? Um die dunklen Geheimnisse zu lösen, bewegt sich Marianne zwischen der realen und der Geisterwelt hin und her. Spielerisch wird das so umgesetzt, dass ihr im Splitscreen beide Welten parallel seht und erkundet. Um gewisse Rätsel zu lösen, müsst ihr dann geschickt zwischen den Realitäten interagieren.
Dieses spezielle Konzept der “Dual-Reality-Rätsel“, wie es der Entwickler selbst nennt, macht das Spiel zu einer interessanten Abwechslung für Horror- und Rätsel-Fans.
Stacklands ist ein Survival-Spiel, in dem ihr ein Dorf aufbaut. Ihr versorgt eure Bewohner, verteidigt das Dorf gegen Monster und erledigt Quests.
Was macht das Spiel besonders? Anders als in den meisten Survival-Games spielt ihr nicht in third-person, sondern mit Karten. Um Aktionen auszuführen, werden Karten aufeinander gezogen. Spielt ihr zum Beispiel eine Dorfbewohner-Karte auf eine Beerenstrauch-Karte, erhaltet ihr nach kurzer Zeit eine Beeren-Karte.
Neue Karten könnt ihr außerdem erhalten, indem ihr sie von verschiedenen Kartenstapel zieht – gegen ein paar Münzen natürlich.
Stacklands schafft es, den Spaß von Survival-Aufbau-Spielen in ein Echtzeit-Kartenspiel zu packen, und begeistert damit viele Fans beider Genres.
Das Universum von Warhammer ist riesig und beinhaltet weit mehr als nur die düstere Sci-Fi-Welt von Warhammer 40.000. Das Fantasy-Pendant Warhammer Fantasy (wie auch Age of Sigmar) hat eine ganz eigene Lore – und da gibt es ein Volk, das ihr in 40k niemals sehen werdet: Skaven. MeinMMO erklärt, was dieses Rattenvolk so interessant macht.
Sicher, Space Marines mit ihren zwei Herzen und drei Lungen sind cool und so. Aber habt ihr schon mal eine riesige Ratte in Plattenpanzer und mit grün leuchtender Hellebarde auf euch zustürmen sehen, während sie: „Töten töten, ja-ja!“, schreit und von einem Flammenwerfer flankiert wird, der grünes Feuer schießt? DAS ist absurde Unterhaltung.
Warhammer Fantasy ist eine mittelalterlich angehauchte Welt, in der es im Prinzip die gleichen Konflikte gibt, wie in Warhammer 40.000 ebenfalls. Jeder hasst sich, ständig gibt’s auf die Glocke und irgendwie steckt das alles bedrohende Chaos auch mit drin. Und Warhammer Fantasy hat etliche eigene Völker, darunter die Skaven.
Skaven sind aufrecht gehende Ratten, etwas kleiner als Menschen, aber sehr viel fieser. Ihre Zahl ist Legion und das ist ihre einzige Stärke. Wo andere Völker auf Handwerkskunst und Finesse setzen, ertränken Skaven ihre Feinde einfach mit ihren Körpern. Manchmal buchstäblich.
Skaven spielen eine große Rolle in Age of Sigmar:
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Der Cinematic-Trailer zu den Skaven in Warhammer: Age of Sigmar
13 Glockenschläge sind die Geburtsstunde der Skaven
Woher genau die Rattenmenschen kommen, ist nicht vollständig geklärt. Als wahrscheinlicher Ursprung nennen viele Quellen die Stadt Kavzar, in der einmal Menschen und Zwerge zusammen gelebt haben.
Die Leute dort wollten einen Tempel bauen, um ihre Götter zu ehren. Aus Mangel an Material wurde das aber immer schwieriger, bis ein verhüllter Wanderer ihnen Hilfe angeboten hat. Dieser wollte den Tempel in einer Nacht fertigstellen, wenn er dafür nur auch ein Zeichen seiner Götter hinterlassen darf.
Tatsächlich ist der Tempel fertig geworden und in seiner großen Halle hing eine enorme Glocke, die um Mitternacht 13-mal geschlagen hat – begleitet mit unheilvollen Zeichen. Ab da war Kavzar dem Untergang geweiht.
Schwarzer Regen hat die Leute krank gemacht und Ernten zerstört. Das wenige, was es noch zu essen gab, wurde von Ratten weggefressen, die mit der Zeit immer größer und kühner wurden. Irgendwann waren Vorräte und Leichen nicht genug, es wurden auch die letzten Bürger verspeist. Wo Kavzar einst stand, ist heute Skavenblight, die Hauptstadt der Skaven.
Fressen, fressen, fressen!
Die Skaven verfolgen zwar viele verschiedene Ziele um Macht und Herrschaft, am Ende geht es aber vor allem darum, etwas zu fressen zu finden. Dabei ist es egal, was es zu essen gibt: Leichen von Feinden, Verbündeten… oder auch direkt die eigenen Sklaven, wenn’s sein muss.
Einer der Gründe ist vermutlich, dass Skaven einen enorm schnellen Stoffwechsel haben sollen. Der erlaubt es ihnen angeblich, sich schneller zu bewegen. Bekommt die Ratte dann nicht schnell etwas zu essen, kann es passieren, dass sie schlicht tot umfällt.
In Warhammer Fantasy sind Skaven eine stetige Gefahr, weil sie quasi überall sein können, nur eben unerkannt. Sie leben in Unterstädten und Tunneln und können jederzeit irgendwo auftauchen. Ein solches Ereignis nennt man Rattenflut, oder im Englischen: Vermintide. Und ja, die gleichnamigen Spiele rekurrieren genau darauf.
Nicht nur fies, sondern einfach böse: Skaven sind durch und durch böse. Sie wollen nicht einfach nur überleben, sie wollen anderen aktiv schaden. Das beste Beispiel: Gold. Das ist bei Skaven eigentlich nichts wert. Trotzdem bauen sie es ab, einfach damit es sonst niemand bekommt.
Von Clans und Fellfarben, ja-ja!
Nach ihrem Entstehen haben sich die Skaven in mehrere Clans aufgeteilt, die überall in der Welt von Warhammer Fantasy verstreut sind. Jeder Clan hat sich auf etwas anderes spezialisiert:
Clan Mors bringt starke Kämpfer hervor.
Clan Pestilens ist bekannt für seinen Umgang mit Seuchen und Krankheiten.
Clan Skryre baut die gefürchteten Warpsteinwaffen der Skaven.
Der Züchterclan erschafft monströse Skaven wie Rattenoger und Wolfsratten.
Die Skaven von Clan Eshin sind meisterhafte Assassinen und Infiltratoren.
Der größte Teil der Skaven-Bevölkerung sind Sklaven und Clan-Ratten. Die Fellfarbe bestimmt dabei, welchen Stand ein Skaven in der Gesellschaft hat. Die meisten Skaven haben bräunliches Fell und die starken Krieger, die Sturmratten, haben schwarzes Fell. Ratten mit weißem Fell sind große Anführer oder Magier.
Obwohl die Gesellschaft vor allem aufs Recht des Stärkeren aufbaut und Verrat eine gängige Praxis ist, haben die Skaven den Rat der Dreizehn als oberstes Herrschaftsorgan. Diese Zwölf Ratten (ja, dazu kommen wir gleich), bestimmen im Endeffekt, was die Skaven als Nächstes tun.
Rattenoger sind wirklich, wirklich große Ratten.
Ein eigener Chaos-Gott nur für die Ratten
Skaven verehren nur einen einzigen Gott, die Gehörnte Ratte. Dieser Chaos-Gott steht für Krankheit, Unordnung und Verfall, also grob ähnlich wie Nurgle. Die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist die 13 – weswegen sie das 13. Mitglied im Rat ist.
Die Gehörnte Ratte verleiht den Ratten eine gewisse Macht über Magie und andere Gaben, im Prinzip wie jeder andere Gott im Reich des Chaos. Dabei ist der Gott so mächtig, dass er neben Nurgle, Tzeentch, Khorne und Slaanesh in Age of Sigmar als fünfter Gott ins Haupt-Pantheon des Chaos eingezogen ist.
Da die 13 die heilige Zahl der Gehörnten Ratte ist, sind die 13×13, also 169, Gebote so etwas wie die Gesetze der Skaven. Diese stehen auf einer großen Säule aus Warpstein, dem wichtigsten Material der Skaven.
Warpstein, oder Wyrdstein, ist manifestiertes Chaos und damit die „ultimative magische Substanz.“ Jeder Chaos-Anbeter sucht nach diesem Material und Skaven nutzen es von allen im größten Umfang.
So gut wie jede Ausrüstung der Skaven hat zumindest etwas Warpstein irgendwo verbaut, und die mächtigsten Waffen haben eine enorme Zerstörungskraft:
Warp-Flammenwerfer brennen alles vor sich nieder.
Ratling-Guns feuern in enormer Geschwindigkeit Kugeln auf Feinde.
Warpblitz-Kanonen können auf große Distanzen konzentrierte Magische Blitze verschießen.
Verdammnisräder walzen übers Schlachtfeld und spießen ihre Opfer auf Stacheln auf.
Da Skaven keine Verwendung für Gold haben, ist Warpstein eigentlich ihre primäre Art der Bezahlung, wenn es denn notwendig ist. Die Nutzung dieser Substanz ist bei den meisten Mächten der Ordnung strengstens verboten.
So ein Ding will doch wirklich niemand im Gesicht haben.
Ratten im Weltraum – Wo sind die Skaven in Warhammer 40.000?
Warhammer 40.000 und Warhammer Fantasy sind streng getrennte, eigene Universen. Obwohl es etliche Parallelen gibt – etwa Elfen und Eldar, Dunkelelfen und Dark Eldar oder Grünhäute und Orks – ist Warhammer 40.000 nicht einfach das gleiche Universum nur viel später.
Entsprechend gibt es auch keine Skaven in Warhammer 40.000, obwohl sie in einigen Regeltexten erwähnt worden sind. Stattdessen gibt es einige Anspielungen und Entsprechungen:
Ratlinge sind eine Art von mutierten Menschen, die deutlich kleiner sind als alle anderen Menschen. Sie sind häufig gute Scharfschützen.
Die Hrud sind quasi das 40k-Pendant zu den Skaven. Beide Völker nutzen eine auf Warp basierende Technologie, bewohnen Tunnelsysteme und nutzen Plündergut für alles Mögliche.
Skaven sind deswegen auf Fantasy beschränkt, tauchen aber in etlichen Videospielen auf. So könnt ihr sie etwa im Strategiespiel Total War: Warhammer 3 als eigene Fraktion steuern, und die Vermintide-Spiele behandeln genau den Kampf zwischen Skaven und dem Imperium. Und neuerdings könnt ihr sogar selbst als Skaven spielen, was erstaunlich viel Spaß macht: Weil ein Entwickler mich von der Seite angequatscht hat, bekam ich ein Highlight auf der gamescom 2024
Das Sandbox-RPG Hytale positionierte sich 2018 perfekt, um das nächste Minecraft zu werden. Doch 2024 warten Fans noch immer vergeblich auf einen Release und Updates der Entwickler sind selten. Ein YouTuber beleuchtet, was aus dem „Minecraft-Killer“ wurde.
Um welches Spiel geht es? Hytale soll ein Sandbox-RPG im Stil von Minecraft werden, das quasi alles besser macht, als das Vorbild, dabei aber den Klötzchen-Charme des Originals behält. Am 13. Dezember 2018 wurde das Spiel mit einem Trailer angekündigt, der schnell über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube sammelte. Aktuell steht das Video bei 61 Millionen Views (Stand: Dezember 2024)
Zum 6. Jahrestag des Trailer-Releases beleuchtet der YouTuber Casual Curious, wie es um den vermeintlichen Minecraft-Killer steht.
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Hytale – Trailer zum Minecraft-MMORPG
Hytale wollte sein wie Minecraft, nur besser in jeder Hinsicht
Das ist die Story hinter Hytale: 2018 befand sich Minecraft in einer schwierigen Phase: Hacker machten das Spiel unsicher und Content Creator waren auf der Suche nach neuen Inhalten. Obwohl Minecraft noch viele Spieler anlockte, schien der große Hype vorbei.
Hytale wollte alles besser machen: einen Abenteuer-Modus, RPG-Kämpfe, eine starke Einbindung der Modding-Community sowie Anti-Cheat, und das alles in ansprechender Grafik. Ein Release war für 2021 geplant, für die geplante Beta meldeten sich 2,5 Millionen Spieler an.
2020 kaufte Riot das Unternehmen, ließ es jedoch als eigenständiges Studio weiter arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt sollte Hytale so gut wie fertig sein, doch offenbar kam wie bei so vielem die Corona-Pandemie dazwischen. 2021 wurde das Spiel daher auf 2023 verschoben.
2022 kündigten die Entwickler jedoch an, dass sie die gesamte Engine von Hytale neu entwickeln und dafür von Java zu C++ wechseln wollen. Der Release wurde damit auf unbestimmte Zeit verschoben. Seitdem ist es still um das Spiel geworden.
Zwar gibt es immer mal wieder kleine Schnipsel in Form von Screenshots oder dem ein oder anderen Clip, größere Updates der Entwickler gibt es aber nur zweimal im Jahr, im Sommer und im Winter.
Das ganze Video von Casual Curious könnt ihr euch hier ansehen:
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Was steckt dahinter? Wie der YouTuber zeigt, war wohl niemand so überrascht vom Hype um das Spiel, wie die Entwickler selbst. In einem Blog-Post aus dem November 2019 erklärten die Devs, dass die gewaltige Reaktion „alles verändert“ habe.
Durch den Hype habe man neue Partnerschaften gewinnen können, gleichzeitig seien jedoch auch die Ansprüche des Teams an sich und das Spiel gestiegen. Man habe nur eine Chance für einen guten ersten Eindruck. Die Entwickler wollten also offenbar ganz sicher sein, dass Hytale zum Release den Erwartungen gerecht wird.
Casual Curous vermutet daher, dass die Entwickler zunächst geplant hatten, Hytale als „Early Access“-Titel zu veröffentlichen und die ganzen versprochenen Feature nach und nach zu ergänzen. Da nun aber Millionen von Menschen auf das Spiel warteten und die Erwartungen riesig waren, ging das wohl nicht mehr.
Erschwerend kommt hinzu, dass Minecraft seit 2019 erneut floriert und in dieser Zeit ebenfalls zahlreiche Updates und Verbesserungen erhalten hat. Das, was Hytale einst vom Original abheben sollte, wirkt nun im Vergleich also längst nicht mehr so besonders.
Gleichzeitig ist auch der Bedarf nach einer Alternative zurückgegangen. Auch dem Hypixel-Server selbst geht es prächtig. Laut Casual Curious werden dort jährliche mehrere Millionen US-Dollar mit Ingame-Währung verdient. Man brauche Hytale also gar nicht mehr.
Was ist der aktuelle Stand? Zuletzt meldeten sich die Entwickler am 17. Dezember 2024 im Dev-Blog auf der offiziellen Website. Darin berichten sie von den Fortschritten beim Wechsel zur neuen Engine sowie einem internen Playtest.
Game Director John Hendricks gibt zudem einen Ausblick auf das kommende Jahr. Nach dem erfolgreichen internen Test sollen nun Gameplay und Inhalte in die neue Engine gebracht werden. In der ersten Jahreshälfte will man sich auf kompetitive und kreative Elemente konzentrieren.
In der zweiten Hälfte von 2025 soll es dann um den Adventure-Modus und um soziale Aspekte gehen. Für diesen Zeitraum sind auch Playtests geplant.
Letztlich wird Hypixel, sollte es jemals zu einem Release kommen, mit ähnlichen Hürden konfrontiert werden wie andere neue Spiele, die sich gegen etablierte Genre-Konkurrenten durchsetzen wollen.
Wie jedes Jahr erschienen auch 2024 unzählige Rollenspiele auf Steam. Neben den großen Namen gibt es aber auch kleine Geheimtipps, die gerne mal untergehen. Eines davon ist Depersonalization, das fantastische Reviews bekommt, obwohl es kaum jemand kennt.
Was ist Depersonalization? Depersonalization ist ein chinesisches Rollenspiel auf Steam, das vom kleinen Studio MeowNature stammt. Es ist ihr Erstlings-Werk und präsentiert sich visuell im Pixel-Look, der am ehesten an schöne RPG-Maker-Spiele erinnert.
Die Charakter- und Kreaturen-Designs erinnern an einen Mix aus Cosmic-Horror und Anime. Das soll sich auch in der Präsentation und der Geschichte widerspiegeln. Laut den Entwicklern habe man sich von Call-of-Cthulhu-Rollenspielen inspirieren lassen.
Konkret gesagt: Es erwarten die Spieler Kultisten, groteske Monster und eine übergreifende Bedrohung, die man kaum begreifen kann.
Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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Depersonalization – Trailer zum Rollenspiel-Geheimtipp auf Steam
Cosmic-Horror im Anime-Gewand
Was soll das Gameplay bieten? Obwohl es visuell an JRPGs erinnert, orientiert sich Depersonalization eher am Pen-and-Paper-Gameplay. Es muss gewürfelt werden und es gibt mehrere Enden, die verschiedenen Schicksale für die Charaktere bereithalten.
Ihr sollt euch eigene Charaktere erstellen können und durch Erkundung in der Story vorankommen. Anders als bei einem JRPG ist die Progression von Werten immer mit der Geschichte verbunden. Die verschiedene Werte sollen euch dann andere Story-Events ermöglichen.
Wie kommt das Spiel auf Steam an? Auf Steam hat das Spiel aktuell eine fantastische Wertung von 93 % positiver Bewertungen bei 4973 Reviews. Die Spieler loben vor allem den Mix aus Anime und Lovecraft-Horror:
ThatOneOtherIdiot: Ein großes verstecktes Juwel von einem Spiel. Es ist stark von Call of Cthulhu inspiriert, und es spielt sich wie ein TTRPG
Berukastel: Ein fesselndes Lovecraft-Rollenspiel mit reichhaltigen Anpassungsmöglichkeiten, großem Erweiterungspotenzial und einem fesselnden Gameplay, das in den kosmischen Horror eintaucht.
HNTMC: Reiche Geschichte und es gibt häufige Updates, müssen einiges auf Englisch verbessern, aber der Rest ist ein solides Spiel.
Gibt es einen schlechten Aspekt? Wie der User HNTMC schreibt, hat das Spiel noch eine verbesserungswürdige englische Übersetzung. Wie PCGamer erklärt, muss man es auch erst einmal schaffen, das Spiel auf Englisch zu stellen. Dafür soll man auf die zweite Option im Hauptmenü klicken und dann auf die erste Option rechts klicken.
Wie teuer ist Depersonalization? Bis zum 2. Januar erhaltet ihr das Spiel auf Steam noch im Angebot für 13,65 €. Ansonsten kostet das Spiel 19,50 €. Fans von Lovecraft-Horror können sich in den letzten Jahren mit vielen Spielen zu dem Thema erfreuen. Ein kommendes Spiel könnte Pokémon-Freunden gefallen: Ein neues Spiel auf Steam ist wie Pokémon, aber in einer düsteren Welt mit Monstern aus Horrorfilmen
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Obioha „Obi“ Okereke investiert, seit er 18 Jahre alt ist und hat mit 24 Jahren den Meilenstein von 100.000 US-Dollar erreicht. Dafür nutzte er einen einfachen Trick.
Ein 24-Jähriger baute sich ein Vermögen von 100.000 US-Dollar auf, indem er Geld vor sich selbst versteckte, seine Ausgaben reduzierte und geschickt investierte. Er möchte nicht arbeiten müssen, bis er 60 ist – und sein Trick ist erstaunlich einfach.
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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär
Er lässt sich sein Gehalt auf 2 Konten ausbezahlen und spart damit viel Geld
Das ist der Trick: Als Okereke nach dem Studium eine Stelle bei einer Beratungsfirma antrat, schloss er eine Vereinbarung mit seinem Arbeitgeber. Sein Gehalt wird in 3 Bereiche aufgeteilt: Erst leistete er seinen Beitrag zum 401(k)-Plan seines Arbeitgebers, das ist eine verbreitete Altersvorsorge in den USA.
Das übrige Geld wurde auf zwei Girokonten aufgeteilt: Nur 20 % landeten auf einem Konto, mit dem Okereke seine Ausgaben bestritt. „Wenn ich Klamotten kaufen möchte, dann habe ich ein knappes Budget. Wenn ich Schmuck kaufen möchte oder mein Auto warten lassen muss, geht das alles von diesem Konto ab“, sagt er gegenüber Business Insider.
Auf diese Weise müsse er sich gut überlegen, was er kaufe. Er nutzte zudem eine Budget-App, um seine Ausgaben im Blick zu behalten und wohnte bei seinen Eltern, um die Kosten möglichst niedrig zu halten.
Der Rest seines monatlichen Einkommens floss auf ein separates Konto, über das er investierte, sparte und einen Notfallfonds unterhielt. Bereits mit 18 Jahren hatte Okereke begonnen, in Aktien zu investieren und setzte dies während seines gesamten Studiums fort.
Auf diese Weise konnte der 24-Jährige ein Vermögen von 100.000 US-Dollar aufbauen – das war 2021. Mittlerweile ist der Wert seines Portfolios auf über 300.000 Dollar angewachsen, wie er in einem Video auf seinem TikTok-Kanal verrät. Dort gibt er anderen Tipps, die ebenfalls damit beginnen wollen, in Aktien zu investieren.
Auf Steam zocken gerade viele Spieler ein 10 Jahre altes Rollenspiel. Schuld daran sind wohl die Game Awards, die den Hype um einen Nachfolger ausgelöst haben.
Um welches Spiel geht es? Vor fast genau 10 Jahren hat CD Projekt Red eines der besten RPGs aller Zeiten veröffentlicht. Mit über 95 % positiven Bewertungen auf Steam wurde The Witcher 3 für viele Spieler zu einem Meisterwerk.
Das Spiel kam dabei sogar so gut an, dass es neben neuen Erweiterungen auch eine Serie rund um Geralt von Riva, der Hauptfigur aus The Witcher 3, gibt. Jetzt erlebt das Spiel ein neues Hoch und das wohl wegen der Game Awards.
Hier könnt ihr den Cinematic Trailer von The Witcher 3: Wild Hunt sehen:
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The Witcher 3: Wild Hunt – Killing Monsters Cinematic Trailer
Hype auf The Witcher 4
Warum kehren die Spieler in das Spiel zurück? Das Rollenspiel war über die Jahre häufig im Sale. Seit dem Release vor fast genau 10 Jahren konnte das Spiel immer eine hohe Stammspielerschaft von etwa 15.000 bis 30.000 Spielern halten. Zuletzt gab es im Juni 2024 einen neuen Hype um das Spiel, als der neue Mod-Support erschienen ist.
Der neue Hype für The Witcher 3 ist allerdings wohl durch die Ankündigung der Fortsetzung, The Witcher 4, bedingt. Der neue Teil wurde auf den Game Awards 2024 angekündigt und löste beim 3. Teil der Reihe direkt einen Anstieg der Spielerzahlen aus.
Der Höhepunkt im Dezember lag dabei bei mehr als 46.000 Spielern auf Steam, das sind 20.000 Spieler mehr als noch im Vormonat. Im November waren es lediglich 26.000 Spieler zur gleichen Zeit gewesen (via SteamDB). Den Höchststand erreichte das Spiel nicht bei Release, sondern 5 Jahre später beim Launch der ersten Staffel zur Serie.
Das Spiel ist aktuell erneut für 5,99 € im Angebot, was wohl auch zu den Spielerzahlen beiträgt, jedoch bei der Häufigkeit an Rabatten nicht der Grund für den Hype sein dürfte. Das Spiel wurde 2024 etwa ein Dutzend Mal rabattiert (via SteamDB).
Wie steht es um The Witcher 4? Dass der neue Teil der Spielreihe einen Hype ausgelöst hat, war zu erwarten, doch es gibt auch durchaus kritische Stimmen. Diese beziehen sich vor allem auf Ciri, die neue Protagonistin im 4. Teil. Während einige Fans ihren Sprung ins Rampenlicht feiern, bringen andere ihre Sorge über die Kraftverhältnisse zum Ausdruck.
Eigentlich war die Profi-Karriere von Frederik „NoWay“ Hinteregger schon vor 4 Jahren vorbei, aber 2025 will es der heute 32-Jährige noch mal wissen. Nach aktuellen Berichten wechselt er auf die Insel und will dort in der Regional-Liga von League of Legends gegen die großen Teams wie Los Ratones antreten.
Woher stammt die Nachricht? Der für solche Nachrichten zuständige Leaker Wooloo hat vermeldet (via sheepesports), dass sich NoWay mit der Organisation „NORD Esports“ einig ist und für die Saison 2025 dorthin wechseln wird. Als Jungler dort stehe bereits der Ex-Profi Santorin fest.
NoWay hat in einem Stream dann mehrdeutig auf diesen Leak reagiert. Einerseits fluchte er, wie der Journalist das wissen könne, er sei doch ein Mysterium. Letztlich lenkte er aber ein und schien den Leak zu bestätigen: Er werde mit 4 Ex-Profis der LEC in der Liga spielen und versuchen, das „Content-Team“ Los Ratones zu schlagen. Ob er aber wirklich mit Santorin bei NORD Esports zusammenspielt, wollte er nicht bestätigen, sondern schien das eher abzustreiten.
Ohnehin hat NoWay große Pläne für 2025.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
NoWay will mit 4 Ex-LEC-Profis zusammenspielen
Warum ist das überraschend? Man ahnte schon, dass NoWay in die NCL wechselt, dachte aber eigentlich, er bleibt mit seinen beiden NNO-Teammitgliedern Tolkin und Karni zusammen und sucht sich zwei britische oder skandinavische Spieler, um die Anforderungen der Liga zu füllen. Doch für die beiden Twitch-Streamer Karni und Tolkin ist die 1. britische Liga wohl eine Stufe zu ernst und würde zu viel Zeit von ihrem Streamen oder Casten abziehen.
Die NCL ist die nordische Liga von LoL: Hier spielen Teams aus Großbritannien und Skandinavien. Um in der Liga spielen zu dürfen, muss man mit 2 Spielern auflaufen, die in Großbritannien oder Skandinavien geboren wurden. All die Jahre war die Liga ziemlich unbedeutend, der Fokus lag eher auf Frankreich, Spanien und zu einem geringeren Teil auf Deutschland. 2025 wird sich das ändern.
Wer sind die „großen Jungs“, gegen die er dann spielt? Es sieht so aus, als werden 2025 einige große Namen in der NCL spielen. Neben Crownie oder Rekkles, sollen es auch Jankos und Perkz werden.
Da reden wir von Leuten, die vor 5 Jahren noch zur absoluten Weltspitze gehörten und 2019 in Frankreich im Finale der Weltmeisterschaft standen. NoWay hat als aktiver Spieler nie das internationale Niveau erreicht, da war auf nationaler Ebene Schluss.
Aber es ist für NoWay in jeder Hinsicht sehr attraktiv, sich mit solchen Spielern zu messen.
Rekkles, der Star von Fnatic, spielt mittlerweile in der südkoreanischen Nachwuchsliga.
LoL, Schach und Schlamm stehen für NoWay auf dem Programm
Das sind die Pläne für NoWay: Wie der 32-Jährige durchblicken ließ, hat er sich für 2025 ein extrem hohes Pensum vorgenommen:
Er will in der britischen Liga mit 4 Ex-LEC-Profis „ernst“ spielen und versuchen Los Ratones zu schlagen
Er will mit Karni und Tolkin ein Content-Creator-Team aufbauen, offenbar in einer unteren Liga in Deutschland
Er will sein Projekt weiter durchziehen, auf allen Servern in LoL den höchsten Rang „Challenger“ zu erreichen, als Nächstes steht offenbar Australien an
Zudem will er für einen Sport-Content trainieren, er hat den schlammigen Extrem-Hindernislauf Tough Mudder im Auge
Und er will noch im Schach die 1.000 ELO knacken – das entspricht ungefähr einem „Kann 3 Züge am Stück ziehen, ohne sich die Finger zu brechen“-Niveau
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Regional-Ligen in LoL erleben Zulauf von Streamern und Ex-Profis
Das steckt dahinter: Durch eine Regeländerung bei Riot Games ist es 2025 das erste Mal für Streamer richtig attraktiv, kompetitiv in League of Legends zu spielen. Daher erleben die Regional-Ligen von Lol gerade einen Ansturm von früheren Profi-Spielern und erfolgreichen Twitch-Streamern.
Vor 2025 war es für Streamer praktisch unmöglich, auch kompetitiv in den Ligen zu spielen, weil sie durch die Regeln stark im Streamen, ihrem „Brotjob“ eingeschränkt worden waren.
Die österreichische Twitch-Streamerin MissRage (34) spielt gerade mit der elitären Streamer-Gilde Onlyfangs das MMORPG WoW Classic in der Hardcore-Version. Aber zu ihrem Entsetzen hat sie jetzt am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26.12.24, ihren Charakter, einen Level 41 Troll-Magier, permanent verloren. Schuld war ein offizielles Feature von Blizzard, das man besser nicht nutzt.
Das war die Situation: MissRage hüpfte mit ihrer Troll-Magierin fröhlich durch WoW und unterhielt sich im Voice-Chat, als sie irgendwo in der Welt von WoW hängenblieb. Sie steckte in einem zerstörten Haus unter einem Pfeiler fest und fragte per Voice-Chat, was sie machen könne.
Die Spannung in WoW Hardcore ist hoch, denn derart wehrlos kann man leicht den Charakter permanent verlieren, sobald ein Gegner vorbeischaut.
Jemand gab ihr den verhängnisvollen Rat. „Logge schnell aus und nutze /Unstuck.“ Die Streamerin versuchte noch mit dem Magierzaubern Blinzeln aus der Situation zu entkommen und ein anderer, offenbar klügerer Spieler fragte: „Ist dein Ruhestein bereit?“, aber die Entscheidung war gefallen.
Die andere Stimme betonte erneut: „Da gibt es einen Knopf /unstuck, nutz den einfach, vertrau mir.“ Und die Österreicherin vertraute, wirkte dabei aber leicht verunsichert.
Der Tod eines hochstufigen Charakters in WoW Hardcore tut dem Spieler richtig weh, denn er verliert Stunden oder gar Tage an Spielzeit:
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
Streamerin loggt direkt in ihr Ende ein
Das war das Ergebnis: Die Streamerin war also im Einwahlschirm, bekam den Link für den „Unstuck“-Befehl geschickt und nutzte das Feature, dann loggte sie ein. Während sie einloggte, wirkte sie angespannt, weil sie offenbar keine Ahnung hatte, was sie da erwartet.
In WoW eingeloggt, war ihre Trollmagierin von einem Dutzend mächtigen NPCs der Allianz umgehen, die sie in Sekunden angriffen und töteten. MissRage konnte einmal springen und schrie dann schon empört auf: Ihr Charakter war tot.
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Veraltetes Feature in WoW ist nicht für Hardcore-Version geeignet
Das war der Fehler: Der Rat „Nutz doch das Unstuck-Feature“ sieht auf den ersten Blick wie etwas aus, das Experten von WoW empfehlen würden. Aber das ist gefährliches Halbwissen. Denn es ist schon richtig, dass /Unstuck funktioniert, um an einen Spawnpunkt gebracht zu werden und es heißt auch der Punkt sei „sicher“, aber dem ist nicht so.
Denn die „Unstuck“-Funktion teleportiert den Spielercharakter zum nächsten Spawnpunkt, ist dabei aber fraktions-unabhängig. Und wacht man als Charakter der Horde an einem Außenposten der Allianz auf, wird man von den NPCs eben umgebracht.
Auf einem normalen Server spielt das keine Rolle, weil es keinen Nachteil mit sich bringt, durch PvP-NPCs getötet zu werden – auf einem Hardcore-Server ist das aber gleichbedeutend mit Game Over.
Eigentlich sollte der Ort, zu dem man transportiert wird, sicher sein – eigentlich.
Wie wird das diskutiert? Auf reddit wird der Vorfall ausgiebig diskutiert. Man ist sich einig, dass der Typ, der ihr sagt „Vertrau mir“, sich jetzt am besten unter einem Stein verstecken sollte. Dem wird zwar keine böse Absicht unterstellt, aber der sähe schon sehr unglücklich in dem Clip aus. Vor allem, weil der andere Rat, doch den Ruhestein zu nutzen, den er überstimmt, diesen schlechten Ausgang vermieden hätte.
Wobei man die Hauptschuld nicht bei ihm, sondern bei Blizzard sieht, die nicht in der Lage sind, diese Funktion in WoW so „sicher“ zu gestalten, wie sie das versprechen.
Die Unstuck-Funktion ist in der Form wie Russisch-Roulette, denn wäre MissRage woanders in der Zone gestanden und näher am Friedhof der Horde, wäre sie in der Tat zu einem sicheren Ort transportiert worden.
Was wäre besser gewesen? MissRage hätte in der Situation in jedem Fall den Ruhestein oder ein Portal nutzen müssen. Wenn der Ruhestein wirklich auf Cooldown ist, dann hätte sie ausgeloggt so lange warten müssen, bis der Ruhestein funktioniert.
Zur Not hätte sie vielleicht auch einen GM kontaktieren müssen. Aber das „Unstuck“-Feature zu nutzen, das mittlerweile hoffnungslos veraltet ist, erwies sich als keine gute Idee.
Das erste 3D MMORPG gibt es auch heute noch gratis auf Steam zu spielen. Doch es ist ganz anders als die heutigen Genre-Vertreter.
Um welches Spiel geht es? Vor fast 30 Jahren im Jahr 1996 veröffentlichten die Entwickler von Archetype Interactive das erste MMORPG Namens Meridian 59. Das Spiel diente als Vorlage für die MMORPGs, die wir heute kennen, und legte damit auch den Grundstein für World of Warcraft, das 8 Jahre später veröffentlicht wurde.
Das Spiel führte wichtige Funktionen wie eine bestehende Welt und ein Abo-Modell ein. Meridian 59 spielt in einem Mittelalter-Fantasy-Universum und konzentrierte sich auf kompetitives Gameplay mit intensiven PVP-Mechaniken, Gilden und einer eigenen Wirtschaft.
Spieler konnten weite Gebiete erkunden, Quests absolvieren und gegen mythische Kreaturen kämpfen. Trotzdem ist das Spiel kaum mit Titeln von heute vergleichbar. Es gab zwar eine 3D-Grafik, doch gesteuert wurde über ein Texteingabe-Fenster.
Warum der Loot so bunt ist, erfahrt ihr in diesem Video:
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Warum ist der Loot eigentlich immer Weiß, Grün, Blau, Lila und Gold?
Fast 30 Jahre nach Release könnt ihr noch zocken
Wie steht es um Meridian 59 heute? Auch heute könnt ihr das erste MMORPG der Welt noch gratis auf Steam zocken. Das Spiel steht dort gratis zum Download, wie viele andere Titel auf der Plattform auch.
Trotz seines Alters, das sich langsam der 30 annähert, ist Meridian 59 auch heute noch aktiv. Dank der Umstellung auf ein Open-Source-Projekt im Jahre 2012 wird das Spiel von der Community weiterentwickelt, obwohl die eigentlichen Entwickler im Jahre 2000 bereits schließen mussten.
Das MMORPG ging danach durch viele Hände und erhielt große Updates wie eine neue Grafik-Engine sowie visuelle Verbesserungen, darunter dynamische Beleuchtung und eine moderne Benutzeroberfläche.
Auch wenn Meridian 59 wohl nicht zu den beliebtesten MMORPGs gehört, verdankt das Genre diesem Spiel wohl überhaupt seine heutige Existenz. Wenn ihr gerne MMORPGs spielt, dann macht doch bei unserer Umfrage mit: In welchem MMORPG habt ihr 2024 am meisten Zeit verbracht?
Eine absurde Theorie lässt Fans von GTA 6 glauben, ein Autohaus in Florida hätte Infos zum nächsten Trailer – und die riefen tatsächlich beim Autohaus an.
Warum riefen die GTA-Fans bei einem Autohaus an? Die Community von GTA hat in den vergangenen Tagen eine verrückte Theorie entwickelt, die besagt, dass der nächste Trailer zu GTA 6 am 27. Dezember 2024 erscheinen könnte. Diese Theorie basiert auf einigen Bildern von Rockstar Games, die immer wieder die Zahl 27 beinhalten.
Mehr zu der Theorie und wie plausibel sie ist, könnt ihr hier nachlesen:
Jetzt haben einige Fans eine Verbindung zu einem Autohaus in Florida (Tallahassee) hergestellt, das passenderweise den Namen „27 Auto Sales“ trägt. Die Spieler glauben, die Betreiber hätten Infos zum Release des zweiten Trailers und riefen deshalb bei dem Autohaus an. Zudem schrieben sie haufenweise Reviews auf Google.
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Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video
Betreiber des Autohauses verraten, ob sie Infos zum 2. Trailer haben
Was antwortete das Autohaus? Nachdem das Autohaus zahlreiche Reviews und Anrufe von neugierigen GTA-Fans bekommen hatte, antworteten die Betreiber in der Übersichts-Spalte des Unternehmens auf Google. Leider konnten sie jedoch nur mitteilen, dass sie ebenfalls keine Infos haben und ungeduldig warten:
27 Auto möchte sich bei der GTA-Community für die Unterstützung, die herzlichen Telefonanrufe und die begeisterten Reviews bedanken. Wir bedauern, dass wir keine Informationen über das Release-Datum des Trailers haben, noch hat Rockstar Games uns irgendwelche Informationen in Bezug auf die Veröffentlichung des Trailers für GTA 6 gegeben. Wir sind genauso neugierig und gespannt auf die Veröffentlichung des zweiten Trailers. Herzlichen Glückwunsch an Grand Theft Auto zum 27-jährigen Bestehen des Spiels. Zufälligerweise ist dies auch das 27. Jahr des Bestehens von Auto Sales. Nochmals vielen Dank an euch alle!
Falls ihr also vorhattet, ein Autohaus in Florida anzurufen, ist damit jetzt wohl klar, dass ihr euch die Zeit sparen könnt. Ihr werdet dort wohl keine Informationen zum nächsten GTA-Trailer erhalten.
Es gibt unzählige MMORPGs auf dem Markt und noch mehr Onlinespiele, die von der Bildfläche verschwunden sind und die man nicht mehr spielen kann. Einige davon waren ziemlich vielversprechend. Das MMO Ninelives starb früh in seiner Entwicklungszeit, doch die Spieler trauern jetzt um das tote MMO, das ihr aktuell sogar noch erkunden könnt.
Was ist Ninelives? Ninelives startete im Oktober 2015 in eine Closed Alpha und sollte ein Open World Online-RPG des kleinen Entwicklers SmokyMonkeyS, bestehend aus nur 2 Entwicklern, werden. Es war kostenlos, bit aber diverse Sachen, die man für Echtgeld kaufen konnte.
Anfang 2016 folgte die Open Alpha. Im Verlauf von 2016 gab es mehrere Patches, neue Inhalte und Bugfixes. Lange hielt das aber nicht. 2016 kündigte SmokyMonkeyS auf der eigenen Website an, dass man die Entwicklung von Ninelives unterbricht. Man hatte nicht genug Ressourcen, um das Spiel weiterzuentwickeln.
Die Server der Alpha, ohne Multiplayer-Funktionen mit anderen Spielern, blieben aber erst einmal erhalten und sind sogar bis heute live. Ein Video zu dem Thema sorgt aktuell dafür, dass einige Spieler das MMORPG mit großartigem Potenzial vermissen.
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Ninelives – Trailer zum MMORPG, das nie richtig erschienen ist
Eine eigentlich tote, aber faszinierende Welt
Was macht das Spiel so faszinierend? In einem neuen YouTube-Video von eurothug4000 stellt sie das MMORPG vor, das zwar tot ist, aber immer noch heruntergeladen werden kann, in einer isolierten Version. Sie stellt ihre eigene Reise durch das Spiel vor und warum es so faszinierend ist.
Das wohl Interessanteste an Ninelives ist, dass es eben in seiner Zeit isoliert ist und das in einem einzigartigen Konzept. In einem Interview mit eurothug4000 (via thumblr.com) erklärte der Entwickler Tota, dass er ein entspanntes, frei begehbares Abenteuer für die Spieler erschaffen wollte.
Das zeigt sich auch im Action-Gameplay. Ihr levelt nicht direkt euren Charakter, den ihr aus 4 Völkern und 3 Klassen wählen könnt. Ihr levelt einzelne Fähigkeiten, mit denen ihr euren Build baut. Auch Ausrüstungsgegenstände sind deutlich freier. Alle Drops sind zufällig. Wenn ihr Glück habt, dann erhaltet ihr ein mächtiges Item schon früh im Spielverlauf.
Um euch vernünftig durch die unfertige Open World zu bewegen, gibt es Teleportationspunkte, Reittiere und einen Heißluftballon. Ansonsten sind die vorhandenen Quests bekannte Tropes.
Ein anderer interessanter Aspekt an dem Spiel ist, dass es kaum Guides oder Tutorials gibt. Rätsel müsst ihr selbst lösen.
Was sind die anderen interessanten Punkte? Ein großes Alleinstellungsmerkmal von Ninelives ist die Optik. Es gibt keine knalligen Farben, sondern eine triste Farbwahl, die trotzdem mit Licht und kleinen Highlights arbeitet. Dadurch entsteht ein Look, den man beispielsweise aus Final Fantasy 12, Ico, oder The Legend of Zelda: Twilight Princess kennt.
Der Entwickler erklärt, er wollte eine imaginäre Welt [erschaffen], die der Realität ein wenig ähnelt, aber etwas anders ist.
Warum ist das so faszinierend? Dadurch, dass die damalige, unfertige Version von Ninelives spielbar ist, ist das Spiel wie eine Zeitkapsel. Man kann die Welt erkunden, die Quests spielen und dabei davon träumen, wie sich das Spiel weiterentwickelt hätte und wie es wohl damals war. Man schaut sich ein MMO an, das es eigentlich nie gab.
Spielerische Standards wie sie heutzutage üblich sind, fehlen dabei, aber dadurch behält das Spiel eben die Einzigartigkeit.
Das scheint viele Spieler auch immer noch zu faszinieren, wie ein aktueller Post auf reddit zeigt:
Pwhyu: Habe es gerade heruntergeladen. Die Grafik, die Atmosphäre und die Musik sind großartig. Viele der Controls fühlen sich wie WoW, sodass es als WoW-Spieler super einfach ist, reinzukommen.
Nikkuru1994: Der Artstyle ist erstaunlich, so nostalgisch und melancholisch
Mediocre-Most5850: Ich spiele es jetzt gerade. Es ist so eine coole Welt und die Quests fühlen sich nicht sinnlos an, weil die Stimmung so gut ist […], dass es sich nostalgisch anfühlt, obwohl ich es noch nie gespielt habe.
Man kann davon ausgehen, dass wenige Spieler trotzdem noch ein stetiges Interesse am Spiel haben, da es immer noch spielbar ist. Auch einzelne Updates im Jahre 2018 und 2019 zeigen, dass sich wohl regelmäßig Spieler in die Welt von Ninelives verirren.
Was hat der Entwickler noch gemacht? SmokyMonkeyS hat noch 2 Spiele herausgebracht. Das Action-RPG Triglav könnt ihr auf diversen Mobile-Plattformen spielen. Das Spiel Garage: Bad Dream Adventure findet ihr auf Steam. Beide Spiele haben wie auch Ninelives einen interessanten Look. Die meisten toten MMOs kann man heutzutage aber nicht mehr spielen. Einige davon findet ihr hier: 19 tote MMORPGs, die WoW schon überlebt hat
Auf Steam gibt es einen neuen Shooter, der in einer postapokalyptischen Welt spielt. Zusammen als Team müsst ihr erst Looten, dann eine Basis-bauen und neue Waffen craften, um am Ende mit eurem Team abzuhauen.
Was ist das für ein Spiel? Immer wieder gibt es neue Shooter auf Steam, doch jetzt gerade läuft ein Test für einen aussichtsreichen Konkurrenten für Escape from Tarkov und Battlefield, denn Striden kombiniert die besten Elemente aus den beliebten Shootern.
Im neuen Koop-Spielmodus von Striden startet ihr fast ohne Ausrüstung und müsst als Team zunächst einmal die Umgebung looten, um an Bauteile zu gelangen. Habt ihr einiges an Loot zusammen, baut ihr zusammen mit euren Mitspielern eure Basis aus, um dort auch Waffen herzustellen.
Wichtig ist auch eine Station für eure Filter, denn in der postapokalyptischen Welt von Striden kommt ihr immer wieder mit Radioaktivität in Berührung und benötigt deshalb Filter für eure Maske.
Hier könnt ihr den Trailer zu Striden sehen:
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Der Steam-Shooter Striden lässt euch Looten, Craften und Basen bauen
Auf geht es in den Kampf
Wann wird gekämpft? Seid ihr gut ausgestattet, müsst ihr mit eurem Team Bauteile von Airdrops sichern. Dort trefft ihr auch auf andere Teams, die zeitgleich mit euch ins Spiel gestartet sind. Gegen diese anderen Teams müsst ihr dann kämpfen, um die Bauteile zu sichern, denn sie sind der Schlüssel, um eine Runde zu gewinnen.
Wer sich im Kampf die Bauteile sichert, kann in der eigenen Basis die Evakuierung rufen. Ihr habt dann allerdings noch nicht gewonnen, denn die feindlichen Teams werden sich ebenfalls zu euch auf den Weg machen, um euer Funksignal abzubrechen.
Hier zeigt sich dann, ob ihr eure Basis gut genug aufgerüstet habt, denn neben verstärkten Fenstern und Türen könnt ihr auch Geschütztürme bauen, die euch bei der Verteidigung helfen.
Was macht das Spiel so besonders? Striden lässt sich wohl am ehesten als Rust in einer schnellen und kompakten Runde beschreiben. Das Spiel nimmt die Atmosphäre aus Stalker und Escape From Tarkov und mischt es mit den Bau- und Crafting-Mechanismen aus Survival-Spielen wie Rust.
Das Movement und Gunplay erinnert an Titel wie Battlefield und ist weniger taktisch als beispielsweise Escape from Tarkov. Dennoch müsst ihr wie auch in dem Extraction-Shooter am Ende einer Runde von der Map „flüchten“.
Interessant sind dabei aber auch die besonderen Fähigkeiten der Spieler. Jeder kann sich nämlich in ein Tier mit besonderen Fähigkeiten verwandeln, um im Kampf besondere Angriffe auszuführen.
Was wissen wir zum Release des Shooters? Striden ist noch nicht erschienen und hat auch noch kein angestrebtes Release-Datum. Den neuen Spiel-Modus könnt ihr aber bis zum 2. Januar 2025 auf Steam gratis ausprobieren.
2024 hat wieder viele neue Anime hervorgebracht. Wir zeigen euch die 3 besten Serien des Jahres, die jeder gesehen haben sollte – egal ob Anime-Fan oder nicht.
Aktuell haben Anime-Fans es ziemlich gut. Die letzten Jahre brachten jede Menge grandiose Serien hervor und auch das Jahr 2024 ist da keine Ausnahme. MeinMMO-Dämon Cortyn wirft dabei einen Blick auf die 3 besten Serien des Jahres – nach persönlicher Auswahl.
Oshi no Ko – Staffel 2
Alternative Namen: Oshi no Ko: Mein Star, Mein*Star, My Star Genre: Mystery, Drama, Romanze Anzahl an Episoden: 13 Bewertungen: 8,61 / 10 (myanimelist), 8,3 / 10 (IMDb) Streaming-Anbieter: Amazon Prime, Akiba Pass TV (Kauf)
Oshi no Ko war bereits im Jahr 2023 für mich einer der besten Anime, die ich jemals gesehen habe – und die zweite Staffel hat da nur nochmal eine Schippe zugelegt.
Aqua und Ruby sind die Kinder des vor langer Zeit ermordeten Musikstars Ai und inzwischen im Hochschul-Alter. Sie arbeiten nebenher als Schauspieler oder Musikerin und streben nach einer Karriere – jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Ruby möchte vor allem ihrer Mutter nacheifern, um wie sie ein berühmtes Idol zu werden und eines Tages auf der ganz großen Bühne aufzutreten.
Aqua hingegen will ins Show-Geschäft, um dort den Mörder seiner Mutter ausfindig zu machen und ihn selbst zur Strecke zu bringen.
Dabei geht Oshi no Ko in der zweiten Staffel verstärkt auf die Hintergründe und Gefühlswelten der verschiedenen Protagonisten (und einiger Nebencharaktere) ein, während zugleich Stück für Stück mehr Rätsel rund um die Ermordung von Ai und ihren Mördern aufgedeckt werden.
Allerdings – ich denke, das ist eigentlich selbstverständlich – sollte man auf jeden Fall die erste Staffel gesehen haben, um die Handlung überhaupt verstehen zu können. Dann jedoch ist Oshi no Ko ein wilder, emotionaler Ritt, bei dem gerade die letzten Folgen sich wie mehrere Stiche direkt ins Herz anfühlen. Aber irgendwie … gut. Ihr versteht schon.