Ein Bastler beeindruckt die versammelte Community der PC-Bauer auf reddit: Denn er hat einen modernen PC in das Gehäuse einer PlayStation 1 gebaut. Vielleicht hat er das gemacht, weil er ein Amateur ist und gar nicht ahnte, wie schwierig die Aufgabe werden würde. Denn für erfahrene Bastler scheint die Aufgabe unmöglich: In der PS1 ist einfach zu wenig Platz.
Das sagt der Bastler: Kurz nach Weihnachten veröffentlichte ein stolzer Vater einen Post im reddit „PC-Masterrace“: Er habe seinen ersten PC gebaut, den er seinem Sohn zu Weihnachten geschenkt hat. Er sei mittlerweile zufrieden mit dem Ergebnis, nachdem er die Hitzeprobleme in den Griff bekommen hat, indem er seine GPU mit weniger Volt betreibt als vorgesehen.
Sein Sohn wusste gar nicht, was eine PS1 ist. Ihm erklärte er, das sei der Ur-Ur-Ur-Großvater der PS5. Aber seinem Sohn war es nur wichtig, dass er jetzt Zugang zu einem PC hat – dass der PC in einer PS1 kommt, scheint dem gar nicht wichtig zu sein. Das hat der Vater wohl mehr als Gag für sich selbst gemacht.
Die PlayStation ist eine ikonische Konsole der Gaming-Geschichte:
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Die Schöpfer der PlayStation besuchten hunderte Entwickler, doch alle fanden die Idee furchtbar
Bastler sagt, dies sei sein erster selbstgebauter PC
Hat er vorher schon sowas gemacht? Nein, er sagt, er hat sich bislang immer die Teile für den PC zusammengestellt und dann in einem Shop zusammenbauen lassen. Ohnehin habe er in den letzten 25 Jahren vor allem Laptops genutzt.
Er hat aber vorher schon mal PCs aufgewertet, indem er neue Grafikkarte oder Arbeitsspeicher eingebaut hat.
Der Mann sagt, er habe die Teile auf gut Glück gekauft, in der Hoffnung, dass das schon alles passt – und sei jetzt froh, dass sich diese Wette ausgezahlt habe.
Konstruktion kostet etwa 850 €
Was steckt in dem PC? Die spanische Seite 3dJuegos listet die Komponenten auf:
Gigabyte A520i Dash DC
Ryzen 5700x
2x 16GB @3200MHz Arbeitsspeicher
2TB Lexar 790
RTX 4060 (so verändert, dass sie reinpasst)
330W Gan DC Charger
2 Noctua 40mm Lüfter
1 40mm Hochgeschwindigkeits-Lüfter
Bei 3D Juegos schätzt man, dass die Hardware etwa 850 kostet. Das Gehäuse, die PS1, gibt es für etwa 30 €.
Auf reddit antwortet der Bastler geduldig auf viele Detailfragen der Community, welche Grafikkarte er verwendet hat und wie das alles ins schmale Gehäuse der PS1 passt. Er habe da viele “Frankenstein”-Teile benutzt, sagt er: Dinge und Marken, die für Laptops oder Mini-PCs gedacht seien.
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So sind die Kommentare: Die Community zeigt sich sehr beeindruckt und kann kaum glauben, dass es der 1. PC des Bastlers ist, denn der Platzmangel, den die Idee mit sich bringt, sei verrückt, so die Experten:
Einer fragt: „Verzeihung, aber was zum Geier hast du geraucht, um allein auf die Idee zu kommen, sowas zu bauen?“
„Die Leute sind einfach erschrocken, weil keiner so ein Ding als sein erstes Build baut – das schränkt einen ja so vom Platz ein.“
„Ich hab eine Menge PCs gebaut und das sollte unmöglich sein.“
Neben WMF und Zwilling steht die deutsche Marke Krups für erstklassige und hochpräzise Technik, die das Unternehmen vor allem bei Kaffeemaschinen unter Beweis stellt. Bei MediaMarkt gibt es jetzt einen Bestseller der Firma mit 62% Rabatt richtig günstig!
Wenn es um Küchengeräte geht, gibt es für mich nur wenige Hersteller, die in puncto Design und Verarbeitungsqualität so hoch im Kurs stehen wie Krups. Seit Jahrzehnten wird in meiner Familie die Krups Kaffeemühle vererbt und ich selbst bin ein großer Fan von meinem 3-in-1 Mixer, einer echten Besonderheit des Herstellers.
Und das ist noch nicht einmal die Kür des Herstellers: Richtig auftrumpfen kann das deutsche Unternehmen bei den Kaffeevollautomaten, in die derzeit am meisten Forschung und Arbeit gesteckt wird. Bei MediaMarkt bekommt man derzeit einen der Bestseller unter den Kaffeevollautomaten mit über 400 Euro Rabatt – so günstig bekommt man ein so hochwertiges Produkt nicht alle Tage!
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Design und technische Präzision “Made in Germany” überzeugt bis heute!
Das Geheimnis eines guten Kaffeevollautomaten liegt in der Qualität seiner Komponenten – und hier punktet Krups auf ganzer Linie. Das hochwertige, einstellbare Kegel-Mahlwerk und die robuste Metall-Brühgruppe sorgen nicht nur für ausgezeichneten Geschmack, sondern auch für Langlebigkeit. So habt ihr lange Freude an eurem neuen Kaffeeerlebnis.
Darüber hinaus bietet der Vollautomat einen integrierten Milchaufschäumer, mit dem fluffiger Milchschaum für Cappuccino oder Latte Macchiato zum Kinderspiel wird. Eure Lieblings-Kaffeespezialitäten könnt ihr sogar als Favoriten speichern – so wird es morgens gleich entspannter.
Hier geht es zu der Premium-Kaffeemaschine von KrupsDie Brühgruppe aus Metall sorgt dafür, dass sich die Temperatur des Kaffees besser kontrollieren lässt und der Kaffee aus der Maschine heiß und frisch kommt.
Ihr habt morgens keine Zeit zu verlieren? Kein Problem! Die Maschine heizt besonders schnell vor, sodass der erste Kaffee im Handumdrehen bereitsteht. Ob starker Espresso oder ein sanfter Milchkaffee – die Einstellungen lassen sich individuell anpassen, damit jede Tasse genau euren Geschmack trifft.
Technische Highlights auf einen Blick:
Mahlwerk: Einstellbares Kegel-Mahlwerk aus Metall
Brühgruppe: Robuste Metallkonstruktion
Milchaufschäumer: Integriert für perfekten Milchschaum
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Einige Punkte in der Geschichte von Warhammer 40.000 stellen entscheidendeWendepunkte dar. Eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis, ist der Fall von Cadia, einer imperialen Welt. Davon hört ihr in den Spielen immer wieder. MeinMMO erklärt, was es damit auf sich hat.
Wenn ihr Space Marine 2 gespielt habt, aber die Lore von Warhammer 40.000 nicht kennt, werdet ihr euch vermutlich fragen: Warum ist es so besonders, dass einige der NPCs ständig sagen, sie kämen von Cadia? Und warum klingt das nach einer so großen Sache?
Auch im Rollenspiel Rogue Trader wird der Planet immer wieder erwähnt. Und das hat einen Grund. Für das Imperium der Menschheit war Cadia einer der wichtigsten Planeten überhaupt. Und noch mehr: er war sogar wichtig für die gesamte Galaxie.
Das volle Ausmaß seiner Relevanz und die Folgen seiner Zerstörung wurde vielen Menschen aber erst zu spät bewusst.
In Space Marine 2 begegnet ihr immer wieder Cadianern:
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Der Launch-Trailer zu Space Marine 2, dem neuen Koop-Shooter in Warhammer 40k
„Ich bin ein Cadianer, Sir!“
Vor seinem Fall war Cadia ein Festungs-Planet, von dem mit die besten menschlichen Soldaten stammen. Der Planet liegt nahe am Auge des Terrors, dem Warp-Riss, der bei der Geburt des Gottes Slaanesh entstanden ist.
Für die Nerds unter euch hier ein paar Daten zum Planeten:
Name: Cadia Prime
Segmentum: Segmentum Obscurus
Sektor: Cadia
System: Cadia
Bevölkerung: etwa 850 Millionen vor dem Fall; davon leben heute noch etwa 3 Millionen
Durch seine Nähe zum Reich des Chaos mussten sich die Bewohner ständig verteidigen, und auf Cadia herrschte dauerhaft Kriegsrecht. Über 70 % der Bevölkerung stand unter Waffen. Kinder haben gelernt, ein Laser-Gewehr zu bedienen, zu zerlegen und zusammenzubauen, ehe sie lesen und schreiben konnten.
Die meisten Kinder haben vor ihrem 10. Lebensjahr das Schießen und Töten gemeistert und beherrschten sämtliche militärische Manöver. Vor der Pubertät mussten die Heranwachsenden einen Monat lang nackt und alleine auf einer Insel überleben.
Cadianer sind so harte Soldaten, dass selbst die übermenschlichen Space Marines Respekt vor ihnen haben. Die militärische Expertise ist jedoch nicht das, was Cadia so wichtig gemacht hat.
Cadia, der Schutz vor dem Chaos
Mehrere Tausend schwarze Pylonen standen auf dem Planeten verteilt, die aus einem den Menschen unbekannten Material bestanden: Schwarzstein. Diese Pylonen haben die Eigenschaft, dass sie den Warp, also das Chaos, fernhalten können.
Cadia fungierte damit als einziger stabiler Warp-Tunnel für das Imperium zum Auge des Terrors und zurück. Und mehr noch: das Pylonen-Netz des Planeten hat das Chaos maßgeblich davon abgehalten, sich weiter in diese Richtung auszubreiten.
Der 13. Schwarze Kreuzzug und die Zerstörung einer Welt
Der ewige Kampf des Chaos gegen das Imperium ist erst so richtig entfacht, als das Imperium selbst durch die Horus-Häresie beinahe zerstört worden ist. Mehr dazu lest ihr in der Geschichte des Imperiums.
Infolge der Häresie sind etliche Orden der Space Marines dem Chaos verfallen, und einer der gefallenen Space Marines hat den Kampf gegen das Imperium besonders intensiv fortgeführt: Abaddon.
Während seiner „Schwarzen Kreuzzüge“ hat er etwa zehntausend Jahre lang die Mächte der Ordnung angegriffen und dabei versucht, die schwarzen Festungen der Necrons zu zerstören – die ja bekanntlich das Chaos aufhalten.
Der 13. Kreuzzug hat sich dann schließlich gegen Cadia selbst gerichtet. Obwohl die Menschen dort gemeinsam mit Necrons und Eldar gegen Abaddon gekämpft und ihn eigentlich sogar besiegt haben, konnte der Chaos-General den Planeten durch einen letzten Angriff noch zerstören.
Dazu hat Abaddon die Überreste einer Schwarzen Festung, die Wille der Ewigkeit, auf den Planeten stürzen lassen. Schwarze Festungen sind enorme Weltraum-Festungen, die von den Eldar erbaut worden sind, um die C’tan, sternenfressende Götter, aus dem Universum fern zu halten.
Der Sturz der Festung hat die Pylonen auf dem Planeten zerstört und eine Kettenreaktion ausgelöst. Cadia ist buchstäblich zerbrochen.
Eine Wunde, die bis heute schwärt
Nach der, oder vermutlich durch die Zerstörung Cadias und damit auch der schwarzen Pylone, ist die Grenze zum Chaos schwächer geworden und der Große Riss ist entstanden, der heute die Galaxie teilt. Der Riss, oder das „Cicatrix Maledictum“, ist ein buchstäblicher Riss in der Realität.
Durch den Riss ist es nahezu unmöglich für Astropathen, das Astronomicon zu sehen, also das Licht des Imperators, das ihnen die Navigation durch den Warp ermöglicht. Die Menschen auf der „östlichen“ Seite des Risses sind vom restlichen Imperium abgeschnitten und im Kampf gegen die Dämonen auf sich alleine gestellt.
Die Zerstörung Cadias und der Pylone hatte großen Einfluss auf die Entwicklungen in der Galaxie. Allerdings sind die vermeintlichen Schöpfer dieser Pylone, also des Schutznetzes gegen das Chaos, gerade wieder dabei, aufzuwachen. Und sie haben offenbar gefährliche Pläne: Das Ende von Space Marine 2 könnte die Zukunft von Warhammer 40.000 massiv beeinflussen
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Das Rätsel um den Luziden Alptraum wurde gelöst. Wir verraten euch, wie ihr das schwarze Monohorn in World of Warcraft bekommt.
Nur knapp 3 Tage hat es gedauert, da war das große Rätselraten in World of Warcraft schon wieder vorbei. Mit dem Patch 7.3 von Legion hatten die Entwickler ein neues Reittier im Spiel versteckt – den Luziden Alptraum. Die Community vom “WoW Secret Finding”-Discord hat drei Tage lang schwer geschuftet und dann endlich das Rätsel geknackt. Wir verraten euch, mit welchen Schritten auch ihr an das finstere Monohorn Luzider Alptraum kommt.
Kuriose Dinge gibt es in WoW ohnehin viele:
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Seht im Video die 5 Bugs, die in WoW Geschichte schrieben
WoW Mount Guide für das Lucid Nightmare / Luziden Alptraum
Wichtig ist, dass ihr die Schritte in der korrekten Reihenfolge befolgt. Einfach zum letzten Schritt springen, ist nicht möglich. Alle Schritte müssen einzeln und der Reihe nach abgehandelt werden, um am Ende das Reittier zu erhalten.
Außerdem ist es für viele Schritte wichtig, dass ihr euch nicht in einer Gruppe befindet – das kann ein Bug sein, doch löst eure Gruppe vorher besser auf.
Darüber hinaus solltet ihr mindestens 3 Stunden Zeit mitbringen. Die Rätsel sind mitunter sehr komplex, erfordern Zeit und jede Menge Hirnschmalz – selbst mit Guide.
Schritt 1: Dalaran & Ulduar
Die erste Notiz findet ihr in Dalaran (Legion), im Obergeschoss des Geschäfts „Kuriositäten und mehr“ auf einem Tisch. Nach Dalaran gelangen die meisten Charaktere über ihren “Ruhestein von Dalaran” oder einen freundlichen Magier, der euch ein Portal stellt. Solltet ihr nichts von beidem besitzen, könnt ihr auch den Portalraum in Sturmwind oder Orgrimmar aufsuchen und das Portal nach Azsuna nehmen. Von dort fliegt ihr einfach per Greif nach Dalaran. Klickt die Notiz im Laden “Kuriositäten und mehr” an, woraufhin ein lila Gehirn kurz aufleuchtet und der erste Hinweis lesbar ist.
Hier ist der Eingang zu “Kuriositäten und Mehr”.
Reist nun nach Nordend in den Raid Ulduar. Ein Portal in das Nordend-Dalaran findet ihr wieder in Sturmwind oder Orgrimmar. Fliegt von dort in den Norden der Sturmspitzen zum Raideingang von Ulduar.
Bezwingt den Flammenleviathan und begebt euch zum Raum des 2. Bosses: XT-OO2. In den Ecken des Raumes sind verschiedene Hügel mit Metallschrott. Auf einem der Hügel (hinten links) ragt aus dem „Kopf“ eines Mechagnoms ein Hebel. Legt den Hebel um, woraufhin sich der ganze Raum mit einem 20×20 Feld aus Lichtern füllt. Laut dem 1. Hinweis muss man ein bestimmtes „Zeichen“ in den Raum malen – das Symbol von Mimiron ist der Schlüssel.
Aktiviert die Lichter so, dass sich folgendes Muster ergibt:
Wichtig: Jedes Feld in der Darstellung steht für eine Lampe im Spiel und NICHT für eine viereckige Fläche bestehend aus 4 Lampen.
Anschließend erscheint in der Mitte des Raumes ein neuer Hinweis (den ihr anklicken müsst) von einer Kreatur, die „1000 Jahre eingesperrt war“ – Das ist C’thun.
Schritt 2: Der Tempel von Ahn’Qiraj
Schwingt euch wieder auf das Flugmount und fliegt nach Silithus (im Süden des Kontinents Kalimdor) in den Raid Tempel von Ahn’Qiraj.
Durchquert den Raid vollständig, bis kurz vor die Kammer des letzten Bosses C’thun. Dort biegt ihr aber nicht in den finalen Raum ab, sondern geht etwas weiter – vorbei an den drei gefangenen “Drachen”-NPCs. Ein kleiner Altar steht am Ende einer Treppe mit einer Gedankenlarve.
Da typische „Bejeweled“-Minispiel beginnt. Bildet Reihen aus gleichen Symbolen, um sie aufzulösen und Punkte zu sammeln. Die genauen Siegbedingungen sind nicht bekannt und die Spielermeldungen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Im Zweifelsfall spielt einfach weiter und sammelt Punkte, irgendwann wird der nächste Hinweis zwangsweise vor dem Altar auftauchen – klickt ihn an.
Schritt 3: Tiefenheims tiefste Tiefen
Für den nächsten Schritt benötigt ihr zwangsweise den Gegenstand Schattenzwirnmaske. Schneider können diesen herstellen, wenn sie das Rezept erlernt haben. Es droppt in der Sengenden Schlucht von den Dunkeleisenzwergen. Stellt die Maske selbst her oder kauft sie im Auktionshaus oder von einem Schneider.
Die nächste Notiz sagt, dass ihr „Tiefer als tief“ gehen müsst – damit ist das Gebiet Tiefenheim gemeint. Fliegt hier in den Nordosten des Gebiets (bleibt in Bodennähe) und betretet die Höhle bei den Koordinaten 58 / 26. Folgt der Höhle, bis ihr bei den Koordinaten 64 / 23 einen „Dunkler Spalt“ erkennen könnt – klickt diesen an und springt hinein.
In der Höhle steht ein Stuhl und auf der Rückseite davon ist eine kleine Plakette – der nächste Hinweis. Klickt die Plakette an und danach den Schädel, während ihr die Schattenzwirnmaske tragt.
Verbleibt in der Höhle und setzt die Schattenzwirnmaske auf. Nun könnt ihr mit dem Schädel interagieren, der auf dem Stuhl liegt! Das erzeugt den nächsten Hinweis, der auf dem Boden liegt. Sollte der Schädel nicht anklickbar sein, dann reloggt in der Höhle, während ihr die Maske tragt.
Schritt 4: Gnomeregan
Dieser Hinweis führt euch in die Instanz Gnomeregan in Dun Morogh. Allianz-Spieler können einen Magier fragen, um ein Portal nach Eisenschmiede zu erhalten, das liegt direkt in Dun Morogh. Horde-Spieler nehmen den Zeppelin aus Orgrimmar ins Schlingendorntal und fliegen von dort aus manuell nach Dun Morogh. Betretet anschließend die Instanz Gnomeregan, der Eingan ist auf der Karte vermerkt.
Begebt euch zu den Koordinaten 37 / 55 in der Instanz (siehe Screenshot) Hier findet ihr ein Set aus insgesamt 10 Konsolen, auf denen ihr Nummern einstellen könnt. Auf der Plakette steht ein Hinweis im Binärcode – was genau er zu bedeuten hat, darüber rätseln einige Spieler noch immer. Um es abzukürzen: Schreibt so von links nach rechts die folgende Zahlenkombination mit den 10 Konsolen: 1222176597
Dadurch wird der nächste Hinweis sichtbar, der ebenfalls wieder angeklickt werden muss.
Schritt 5: Val’Sharah
Wer „schreiend aufwacht“, der hatte offensichtlich einen Alptraum. Alptraum? Das klingt doch verdächtig nach Val’Sharah! Reist zu den Koordinaten 66 / 36 und betretet das kleine Haus auf der Anhöhe (wo der Raremob-Hippogrpyh kreist). Innendrin findet ihr einen pulsierenden Tumor, den ihr essen müsst. Fragt nicht, tut es einfach.
Anschließend müsst ihr das kleine „Blingtron“-Spiel lösen. Hier gilt es, die „Fäden“ alle so anzuordnen, dass es keine Überschneidungen gibt. Wenn zwei Punkte keine Überschneidungen zueinander haben, färbt sich die Verbindung blau. Ihr gewinnt, sobald alle Verbindungen blau sind.
Sobald euch das gelungen ist, wird der vorletzte Hinweis sichtbar. Anklicken, Ruhestein anwerfen und auf nach Pandaria!
Schritt 6: Kun-Lais Endlose Hallen
Reist zum Kun-Lai Gipfel und betretet eine der Mogu-Ruinen bei den Koordinaten 53 / 49. Vor den Füßen der großen Statue steht eine Urne. Schnappt euch die Asche und esst sie. Was soll schon schiefgehen?
Nun befindet ihr euch in den endlosen Hallen. Die bestehen quasi nur aus „einem Raum“, aber dieser wiederholt sich immer wieder. Wenn man den Raum in eine Richtung verlässt, betritt man einen anderen Raum, der allerdings identisch aussieht. Lediglich einige Eingänge sind manchmal blockiert. So ergibt sich ein sehr komplexes Labyrinth mit mehr als 50 verschiedenen Räumen.
In manchen Räumen gibt es in der Nähe des zentralen Altars eine bunte Fackel – rot, gelb, grün, blau und violett. Mit einem Klick auf die Fackel erhaltet ihr eine Kugel eben dieser Farbe. Die Kugel müsst ihr nun zu einem Raum bringen, dessen Altar mit einem Symbol der gleichen Farbe markiert ist – also eine rote Kugel zu einem roten Altar, eine blaue Kugel zum blauen Altar, usw.
Es kann hilfreich sein, hier ganz altmodisch per Hand eine Karte zu zeichnen, denn nach aktuellem Stand scheint das Labyrinth für jeden Spieler anders zu sein. Ein Beispiel, wie man die Karte zeichnen kann, zeigt dieses YouTube-Video:
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Habt ihr alle 5 Kugeln zu ihren Altaren gebracht und verlasst den Raum ein weiteres Mal, erscheint vor euch der letzte Hinweis – Anklicken!
Schritt 7: Karazhans Krypta
Das Ende des Rätsels findet ihr im Gebirgspass der Totenwinde. Hinter Karazhan befindet sich der Eingang zur Vergessenen Krypta – dort ist nun ein neues Tor offen. Die komplette Krypta ist nun zugänglich. In diesen Räumen ist es ziemlich gruselig – jede Menge Leichen und merkwürdige Geräusche. Im größten Raum der Krypta steht ein riesiger Haufen aus Skeletten – und darauf eine Schatztruhe.
Öffnet die Truhe und ihr habt endlich den Luziden Alptraum in euren Händen! Glückwunsch!
Was haltet Ihr von diesem Rätsel? Wird es langsam zu verrückt, um als „Normalspieler“ überhaupt noch mithalten zu können? Oder kann es ja „so schwer gar nicht sein“, weil es schon nach 3 Tagen gelöst wurde?
League of Legends feierte 2024 seinen 15. Geburtstag. Innerhalb dieser Zeit veränderten sich das Spiel, die Champions und die Items regelmäßig und es kam zu Momenten, in denen einige Champions viel zu stark waren. 5 davon stellen wir euch in dieser Liste vor.
Was ist das für eine Liste? In 15 Jahren League of Legends gab es unzählige Metas und damit auch Champions, die ziemlich stark waren. Manche Releases oder Reworks sorgten dafür, dass einige Vertreter übermächtig stark waren. Das kann man sich heute weniger vorstellen, aber früher war LoL nicht immer so ausbalanciert, wie man es heute kennt.
Durch das Alter des Spiels ist es nicht immer einfach, Zahlen von früher einzusehen, weshalb für diese Liste je nach Eintrag unterschiedliche Quellen benutzt wurden. Die Champions haben keine besondere Rangordnung auf dieser Liste, da man Seasons und Patches der Stärke nach nur schwer vergleichen kann.
Schreibt uns eure Favoriten-Champions gerne in die Kommentare, falls sie auf dieser Liste fehlen sollte.
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Cinematics von League of Legends sorgen für Gänsehautmomente – Das sind unsere 3 Favoriten
1. Aphelios
Ursprünglicher Release: 11.12.2019 | Rollen: ADC
Wann war er so stark? Aphelios erschien im Dezember 2019 und war von Anfang an ein Champion, vor denen sich die Spieler gefürchtet haben. Er hatte ein einzigartiges Konzept und war direkt zu Beginn unfassbar erfolgreich. In Südkorea wurde er von den Top-Spielern sogar statistisch in eigentlich jedem Spiel gebannt.
Was machte ihn so stark? Aphelios ist und war komplex und zu seinem Release hat das für einige Probleme gesorgt.
Durch seine mehreren Waffen war es schwer, ihn zu balancen, ohne ihn nutzlos zu machen
Seine Fähigkeiten und Kombos hatten eine unglaublich gute Synergie mit On-Hit-Effekten
Er konnte ziemlich einfach Gruppen von Gegner solo erledigen, durch die Kombo aus Flammenwerfer und Ultimate
Wohl der größte Punkt: Aphelios war so komplex, dass es viel Erfahrung benötigte, auch gegen ihn zu spielen
Mit Dawntrail erschien am 2. Juli 2024 die mittlerweile sechste Erweiterung des beliebten MMORPGs Final Fantasy XIV. Doch welche der Erweiterungen ist eigentlich die beste? Diese Frage beantwortet MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein mit seinem Power Ranking.
In Final Fantasy XIV lassen sich gut und gerne mehrere 100 Stunden versenken (oder auch mehrere 1.000). Gerade nach Endwalker, dem bombastischen Finale der Saga um Hydaelyn und Zodiark, die sich über die vielen Jahre hinweg aufgebaut hatte, kam ich nicht umhin, einen fast wehmütigen Blick zurückzuwerfen.
So viel hat unser Krieger des Lichts (und der Dunkelheit) bereits erlebt. So viele Schlachten und Konflikte bestritten. Völker, Städte und sogar Welten gerettet. Sich bösen Mächten gestellt. Und dabei ist er immer wieder über sich hinausgewachsen.
Im Zuge der Abenteuer boten sich den Spielern eine Vielzahl cooler Inhalte und Kämpfe, in denen man schnell die Zeit aus den Augen verlieren konnte. Manche Erweiterungen waren dabei in ihrer Gesamtheit stärker und zogen mich tiefer in ihren Bann als andere – aus verschiedenen Gründen.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein fühlt sich bereits seit vielen Jahren in Eorzea heimisch. Am liebsten zieht er als Dunkelritter um die Häuser. Über die Jahre hinweg kommt er dabei auf eine Spielzeit von mehreren 1.000 Stunden.
Im Folgenden stelle ich euch also mein persönliches Power Ranking vor, mit allen Erweiterungen und den Hintergründen, warum sie mir besonders am Herzen liegen. Oder eben auch, warum sie mich vielleicht nicht so packen konnten. Schreibt gern in die Kommentare, ob ihr meine Meinung am Ende teilt oder, ob euer Ranking ganz anders aussehen würde.
ACHTUNG: Das Ranking enthält zum Teil Story-Spoiler. Solltet ihr also mit einer Geschichte nicht ganz durch sein, überspringt den entsprechenden Ranking-Teil, sofern ihr nicht gespoilert werden wollt.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten
Platz 6 – A Realm Reborn
Auch wenn mein erster Kontakt mit Final Fantasy XIV durch A Realm Reborn zustande kam, muss ich im Nachhinein sagen, dass das Grundspiel nicht unbedingt den spannendsten Einstieg bietet. Die Hauptquest-Reihe war an manchen Stellen etwas langatmig, nervenzehrend und einfach zu lang. Ja, sie hatte ihre wirklich coolen Höhepunkte, aber davon irgendwie zu wenige, flankiert von öden Phasen.
Zwar wurden mittlerweile rund 13 % der Quests aus ARR entfernt und das Grundspiel damit um einiges gekürzt, trotzdem fühlt es sich auch heute noch irgendwie … lang an. Das wird nur dadurch verbessert, dass man mittlerweile auch recht schnell in allen Gebieten des Grundspiels fliegen kann.
Cool waren damals aber definitiv die Prüfungen mit den Primae, die man schon aus etlichen anderen FF-Teilen kannte. Auch liebte ich die Raidreihe „Die verschlungenen Schatten von Bahamut“ sehr. Die Art der Zusammenarbeit mit anderen Spielern war damals einfach anders.
Heute findet man leider kaum Leute, um die Raids noch erleben zu können. Man muss sich entweder über den Party Finder oder auf anderem Wege Mitspieler organisieren. Oder man geht allein auf höherem Level ohne eine Stufenanpassung rein und schaut sich das Ganze an. Man kann aber auch einfach seine Freunde dazu zwi- … äh … überreden.
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Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung
Platz 5 – Stormblood
Ähnlich wie mit ARR ging es mir auch mit Stormblood. Ich WOLLTE es mögen. Ehrlich. Aber sobald man herausgefunden hatte, wer Ida wirklich war (und nach dem wirklich traurigen und dramatischen Tod von Papalymo) konnte mich die Geschichte rund um Ala Mhigo irgendwie nicht packen.
Und auch in Kugane gefiel mir das Grundgerüst und die Prämisse eigentlich gut, aber es fehlte mir etwas die Tiefe. Vielleicht lag es auch daran, dass man selbst weniger Protagonist und mehr Unterstützer in einem Krieg war. Oder es war das ganze Kriegssetting, dem irgendwie etwas Liebe fehlte.
Auch die Gebiete von Stormblood konnten mich nicht so richtig überzeugen. Es fehlte mir der Wow-Effekt, den ich sonst in den anderen Erweiterungen hatte. Auch die Höhepunkte in der Story nahmen mich nicht so sehr mit, wie in den anderen Addons.
Sehr spaßig fand ich damals allerdings Eureka. Das System mit den verschiedenen Gebieten und Elementen machte einfach Laune und schenkte mir und meinen Freunden viele lustige Abende. Auch die Raidreihe rund um Alpha und Omega machte sowohl auf normaler als auch auf hoher Schwierigkeit Spaß und brachte unsere Gruppe nicht selten zum Schwitzen. Über die Allianz-Raids reden wir einfach nicht. Ich kann immer noch kein Mathe.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Plätzen 4 und 3 des Power-Rankings zu den Erweiterungen von Final Fantasy XIV.
Das MMORPG-Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu und neben einigen guten Veröffentlichungen gab es etliche neue Erweiterungen für MMORPG-Fans. Uns interessiert, in welchem Spiel ihr dieses Jahr die meiste Zeit verbracht habt.
Das Jahr 2024 war zwar nicht vollgestopft mit MMORPG-Veröffentlichungen, aber dennoch konnte Throne and Liberty gerade in der zweiten Jahreshälfte viele Spieler begeistern. Tarisland sorgte für einen kurzen Hype, bevor das Spiel, das für viele bis heute als WoW-Klon gilt, in Vergessenheit geriert.
Sonst hat 2024 den MMORPG-Fans vor allem viele große Updates und Erweiterungen gebracht. WoW brachte mit der Erweiterung The War Within viele neue Inhalte, und Final Fantasy XIV versorgte seine Spieler mit dem Addon Dawntrail.
World of Warcraft liefert immer wieder tolle Cinematics:
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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals
Eure Meinung interessiert uns
Jetzt interessiert uns eure Meinung. Seid ihr 2024 bei Throne and Liberty hängen geblieben oder hat doch eines der vielen Updates und Erweiterungen dafür gesorgt, dass ihr 2024 eurem Lieblings-MMO treu geblieben seid? In unserer Umfrage könnt ihr gleich mehrere Fragen beantworten:
Erzählt uns gerne in den Kommentaren, wie das Jahr für euch und euer Lieblings-MMORPG so war oder ob ihr vielleicht etwas Neues oder Altbekanntes für euch entdeckt habt. Die Auswertung der Umfrage gibt es dann Anfang 2025.
Ein Entwickler von Final Fantasy XIV gab in einem Interview offen zu, dass man in der Vergangenheit beim Versuch, Bosskämpfe weniger frustrierend zu gestalten, zu weit gegangen ist.
Um welchen Entwickler geht es? Dabei handelt es sich um den leitenden Kampfdesigner Masaki Nakagawa. In einem Interview mit PC Gamer räumt er ein, was Spielern der letzten Erweiterungen in FFXIV bereits aufgefallen ist: Die Bosskämpfe wurden mit der Zeit immer weniger zur Herausforderung.
Simple Bosse sorgen für weniger Frust, aber auch weniger Spielspaß
Womit sind die Entwickler zu weit gegangen? In letzter Zeit wurden die Bosse immer vorhersehbarer. Der Grund hierfür war laut Nagakawa, dass man Spielern keine zu komplexen Mechaniken zumuten wollte. Inzwischen merken die Entwickler jedoch, dass sie dabei zu weit gegangen sind:
Vor [Dawntrail] haben wir unsere Strategie, Gameplay-bezogene Frustrationen zu reduzieren, manchmal zu weit getrieben
Masaki Nakagawa, Lead Battle Designer von Final Fantasy XIV
Das Vermeiden von potenziell frustrierenden Mechaniken hatte jedoch auch zur Konsequenz, dass sich viele Bosskämpfe und Raids sehr ähnlich anfühlten – weil sie eben nur wenige besondere Mechaniken boten.
In einigen Fällen flogen auch Dinge aus dem Spiel, die zwar eine Hürde darstellen und auch frustrierend sein können, die aber das Gameplay letztlich spannender gemacht haben. In der 2021 erschienenen Erweiterung Endwalker erreichte diese Entwicklung ihren Höhepunkt.
Zu Endwalker sagt Nagakawa, sein Team habe einige interessante Ideen für die Bosse zu früh verworfen – etwa, weil eine Downtime, in der man den Boss nicht angreifen kann, Nahkämpfer zu sehr frustrieren könnte.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Umdenken beim Design von Bossen
Rückblickend sagt der Designer, man hätte einige der aufgekommenen Ideen für die Bosskämpfe zumindest weiterspinnen sollen, bevor man sie verwirft. Das sei aufgrund der damals vorherrschenden Arbeitsumgebung nicht möglich gewesen. Die habe es leicht gemacht, solche Ideen früh zu verwerfen.
Der Wandel zu mehr Innovation bedeutet allerdings nicht, dass die Entwickler für jeden Kampf neue, einzigartige Mechaniken planen. Einige Kämpfe sollten laut Nagakawa „orthodox“ bleiben, während andere auch mal etwas Neues probieren dürfen.
In CoD Black Ops 6 ist die C9 derzeit eine der beliebtesten Waffen. Wir zeigen euch deshalb 3 Builds, mit denen ihr die MP spielen könnt.
In Call of Duty: Black Ops 6 kristallisiert sich so langsam die erste Meta heraus und die Maschinenpistole C9 gehört zu den beliebtesten Waffen der Community – wie schon in der Open Beta. Damit ihr mit euren Gegnern mithalten könnt, stellen wir euch hier drei Builds für die C9 zur Auswahl:
Klickt einfach auf den Build, der euch interessiert, und ihr springt automatisch zu dem entsprechenden Part in unserem Artikel.
Update, 26. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im September 2024 im Rahmen der Beta. Wir haben ihn zuletzt am 26. Dezember angepasst und aktualisiert.
CoD Black Ops 6: C9 – Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielt ein Großteil der Community die C9 aktuell mit diesem Build. (Stand: November 2024 via wzstats.gg)
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze ausrüsten zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
CoD Black Ops C9 Build von Shotzzy
Was ist das für ein Build? Der Build ist von dem CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro. Shotzzy wurde 2024 mit Team OpTic CoD-Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet.
Lauf: Verstärkter Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Nahkampfgriff
Schaft: Ausgewogener Schaft
Dieser Build stammt noch vom 6. September, also aus der Open-Beta. Shotzzy hat seither noch kein Update zu dem Loadout gepostet. Sollte er den Build verändern, werden wir ihn auch im Artikel aktualisieren.
Was ist das für ein Build? Der Build ist von Seth „Scump“ Abner. Der ehemalige E-Sportler und derzeitige Content-Creator ist in CoD eine Legende. 2017 wurde er mit OpTic Weltmeister.
Lauf: Verstärkter Lauf
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Schnellzieh-Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Dieser Build stammt allerdings noch aus der Beta (7. September). Sollte Scump den Build verändern, werden wir ihn auch im Artikel aktualisieren.
Die DMR AEK-973 ist eine solide Wahl für den Multiplayer in Call of Duty: Black Ops 6. Wir zeigen euch 2 Builds, mit denen ihr das Gewehr spielen könnt.
Update, 26. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 26. Dezember angepasst und aktualisiert.
Was ist das für eine Waffe? Die DMR „AEK-973“ schaltet ihr auf Spieler-Level 34 in Black Ops 6 frei. Ab dann könnt ihr die Waffe im Multiplayer, im Zombie-Modus und auch in Warzone über eure Waffenkammer ausrüsten.
Das Gewehr mit 3-Schuss-Salve ist eine starke Wahl auf mittlere und große Distanzen. Es verfügt über eine gute Stabilität und solide Feuerrate, die durch bestimmte Aufsätze noch erhöht wird. Wenn eure Zielgenauigkeit stimmt, könnt ihr eure Gegner konstant mit einem einzigen Burst ausschalten.
Wir zeigen euch nachfolgend zwei starke Builds, mit denen ihr die DMR im Multiplayer spielen könnt.
CoD Black Ops 6: AEK-973 – Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielen einige aus der Community die AEK-973 derzeit mit diesem Build (Stand: 20. Dezember via wzstats.gg). Wir zeigen euch nachfolgend das Setup, das als stärkstes Build für die DMR gilt.
Mündung: Mündungsbremse – Level 17
Lauf: Langer Lauf – Level 2
Visier: Kepler Microflex – ihr müsst die DM-10 auf Level 20 spielen
Schaft: Infiltrator-Schaft– Level 48
Griff: Schnellzieh-Griff – Level 9
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff – Level 3
Feuermodifikation: Schnellfeuer – Level 42
Magazin: Magazinerweiterung I – Level 25
Beachtet, dass ihr die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 Aufsätze benutzen zu können. Sonst müsst ihr euch auf 5 beschränken. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Muzzle Brake
Barrel: Long Barrel
Optic: Kepler Microflex
Stock: Infiltrator Stock
Rear Grip: Quickdraw Grip
Underbarrel: Vertical Foregrip
Fire Mods: Rapid Fire
Magazine: Extended Mag I
Was macht das Setup stark? Der wichtigste Aufsatz für die AEK ist die Feuermodifikation „Schnellfeuer“, da sie euch erlaubt, die 3er-Salven schneller hintereinander abzufeuern. Fehlschüsse sind dann weniger schlimm, da ihr umgehend einen zweiten Versuch habt.
Der lange Lauf ermöglicht euch zudem eine große Schadensreichweite, und der Schaft erhöht euer Lauftempo beim Zielen. Der Schnellzieh-Griff verbessert eure Zielgeschwindigkeit enorm, während der vertikale Vordergriff die Rückstoßkontrolle erhöht. Die Magazinerweiterung I erhöht die Kapazität des Gewehrs von 30 auf 45 Schuss.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Mündungsbremse
Visier: Kepler Microflex
Griff: Schnellzieh-Griff
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Feuermodifikation: Schnellfeuer
Video starten
CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
CoD Black Ops 6: AEK-973 – Alternativer Build für den Start
Was ist das für ein Build? Wenn ihr die AEK-973 gerade frisch freigespielt habt, habt ihr noch gar nicht alle Aufsätze, um den Meta-Build zu bauen. Wir zeigen euch hier eine Alternative von wzstats.gg, die sich gut für den Beginn eignet.
Mündung: Schalldämpfer – Level 4
Lauf: Langer Lauf – Level 2
Visier: Rotpunkt Kepler – Level 5
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff – Level 3
Griff: Schnellzieh-Griff – Level 9
So habt ihr schon zu Beginn eine Waffe, die eine erhöhte Schadensreichweite und eine verbesserte Rückstoßkontrolle besitzt. Dazu gelangt ihr mit dem Griff ab Waffen-Level 9 schneller ins Visier.
Falls ihr jedoch eher auf der Suche nach einer vollautomatischen Alternative zur AEK-973 seid, die sich ebenfalls für größere Distanzen eignet, empfehlen wir euch das XM4. Das Sturmgewehr ist als wahrer Alleskönner eine gute Wahl für den Start, denn: Ihr könnt sie von Anfang an ausrüsten. Hier stellen wir euch zwei Builds zu der Waffe vor: CoD Black Ops 6: XM4 Build – So solltet ihr den Allrounder spielen
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Wer erreicht 2024 die meisten Zuschauerstunden im deutschen Twitch? Das Rennen ist dieses Jahr so knapp wie lange nicht. 2022 und 2023 gewann Elis „eliasn97“ Nerlich klar den Wettbewerb und wurde souverän der meistgesehene Streamer Deutschland, aber 2024 wird es noch mal richtig knapp. Es zeichnet sich zum ersten Mal nach 2022 wieder ein Wechsel an der Spitze ab.
Zwischen wem entscheidet es sich dieses Jahr? In den letzten 365 Tagen sieht es so aus (via sullygnome):
eliasn97 liegt mit 67,37 Millionen gesehenen Stunden vorne. Den Platz an der Spitze hat er schon seit dem Sommer 2022.
Er wird gefolgt von Papaplatte mit 65,37 Millionen gesehen Stunden.
Hier beschäftigen wir uns mit den relevantesten deutschen Streamern:
Video starten
Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Papaplatte wächst auf hohem Niveau noch mal um 40 %
Was ist so beeindruckend an den Zahlen von Papaplatte? Der Streamer Papaplatte hat in den letzten Jahren einen riesigen Wieder-Aufstieg hinter sich, nachdem er 2022 auf Twitch kaum eine Rolle gespielt hatte und damals 87 % seiner Zuschauerstunden verloren hatte, weil er auch deutlich weniger streamte als in den Jahren zuvor:
2022 hatte Papaplatte „nur“ 3,8 Millionen Zuschauerstunden und lag im Jahresabschluss in Deutschland auf Platz 48.
2023 wuchs sein Kanal um das 11-fache an und es reichte für Platz 2.
2024 ist Papaplatte auf hohem Niveau noch mal um 40 % gewachsen, während eliasn97 nur um 5 % bei den Zuschauerstunden zulegen konnte.
Es sieht also so aus, als kann eliasn97 auch 2024 wieder den Platz 1 im deutschen Twitch für sich verbuchen, 2025 könnte aber Papaplatte an ihm vorbeiziehen.
Die größte Streamerin in Deutschland ist 2024 übrigens Honeypuu mit etwa 5,4 Millionen gesehen Stunden vor Fibii mit 3,5 Millionen gesehen Stunden.
Die Zahlen von Streams Charts sind etwas anders als die von sullygnome, die wir auf MeinMMO gewöhnlich verwenden.
International ist KaiCenat meilenweit entfernt
Wie steht das deutsche Twitch im Vergleich zu anderen Ländern da?
Extrem weit weg ist Kai Cenat: Der US-Streamer hat mit 188 Millionen gesehenen Stunden fast 3-mal so viele Zuschauer wie der stärkste deutsche Streamer. Da ist der Markt riesig. KaiCenat hat vor allem mit Events überzeugt. Der konnte auf extrem hohem Niveau 2024 noch mal um 64 % zulegen.
Auf Platz 2 weltweit und in Europa führend ist der Spanier Ibai, der hat aber im Vergleich zum Vorjahr 11 % Zuschauerstunden verloren.
Die Serie Arcane hat das Spiel League of Legends auf Netflix gebracht und galt als großer, wenn auch teuer erkaufter Erfolg. Denn die Produktionskosten für Arcane sollen sehr hoch gewesen sein. Ein führendes Wirtschaftsmagazin nennt die Serie für den LoL-Entwickler Riot Games nun einen „finanziellen Flop“, doch das lässt man bei Riot so nicht durchgehen.
Das war der Vorwurf: Die Journalistin Cecilia D’Anastasio hat eine besondere Beziehung zu Riot Games. Sie hat 2018 den Artikel „Inside The Culture of Sexism at Riot Games” veröffentlicht (via kotaku), der beim LoL-Entwickler Riot Games eine Krise ausgelöst hat. Der Firma wurde Sexismus vorgeworfen und eine Kultur wie in einer Studentenverbindung.
Die Journalistin D’Anastasio machte sich damals bei Kotaku mit dem Artikel einen Namen, bekam Preise und Auszeichnungen. Variety nannte den Artikel das wichtigste Stück Gaming-Berichterstattung des Jahres, vielleicht sogar der letzten Jahre. Mittlerweile arbeitet D’Anastasio nach dem Niedergang von Kotaku für Bloomberg. Beim Wirtschaftsmagazin hat sie jetzt kurz vor Weihnachten einen Artikel veröffentlicht, der sagt:
Die Netflix-Serie Arcane war für Riot Games zwar ein Hit.
Doch durch die extrem hohen Produktionskosten habe sich die Serie als ein „finanzieller Fehlschlag“ herausgestellt.
Laut Bloomberg hätten die Mutterfirma von Riot Games, Tencent, und Netflix nur etwa die Hälfte der 250 Millionen $ gegeben, um die Serie zu finanzieren. Netflix habe pro Episode 3 Millionen $ gezahlt, Tencent noch mal 3 Millionen $ für die Rechte, die Serie in China zu zeigen. Daher sei die Serie für Riot ein finanzieller Misserfolg.
Gründer von Riot Games antwortet empört auf reddit: Zynische und kurzfristige Sicht
Das ist die Antwort von Riot Games: Der Mitgründer von Riot Games, Marc “Tryndamere” Merrill, hat auf den Vorwurf ungewohnt leidenschaftlich reagiert. Er antwortete öffentlich auf reddit:
Leute, welche die Welt durch eine kurzfristige, transaktionale, zynische Linse betrachten, haben wirklich Schwierigkeiten, Riot zu verstehen. Das war schon bei verschiedenen Leuten so, die versucht haben, zu behaupten, dass qualitativ hochwertige kostenlose Spiele nicht funktionieren, dass E-Sports niemals funktionieren wird, dass unsere Musik verrückt war und die jetzt sagen, dass Arcane nicht großartig ist und die Serie den Aufwand nicht wert war.
Diese Leute denken, dass wir Dinge wie Arcane machen, um Skins zu verkaufen, während wir in Wirklichkeit Skins verkaufen, um Dinge wie Arcane zu machen.
Riot ist ein Unternehmen, das einer Mission folgt. Ein Unternehmen, in dem die Riot-Mitarbeiter ständig danach streben, das Spielerleben zu verbessern. Das ist der Grund, warum wir das immer und immer wieder erfolgreich gemacht haben, in verschiedenen Spielen und jetzt auch in verschiedenen Geschäftsbereichen/Medien – Spiele, Sport, Musik und Animation. Machen wir alles richtig? Nein. Aber wir konzentrieren uns nicht auf die kurzfristige Erzielung von Gewinnen – wir konzentrieren uns darauf, unserem Publikum langfristig einen außergewöhnlichen Wert zu bieten, wieder und wieder und wieder.
Um es klar zu sagen: Arcane ist für die Spieler und damit auch für ein echter Kracher.
Das steckt dahinter: Der Vorwurf, Arcane sei ein finanzieller Misserfolg ist wirklich kurzfristig gedacht, denn Arcane hat Riot Games sicher indirekt eine Menge Aufmerksamkeit und damit auch Geld gebracht. Man wird den Wert von Aracne nie genau in US-Dollar und Skinverkäufen messen können, aber eine qualitativ so hochwertige und spannende Serie bringt sicher einen erheblichen Imagegewinn mit sich, der sich nicht in Geld aufrechnen lässt.
So ist aus Daten, etwa von Google Trends, belegbar, dass sich Arcane positiv auf das Interesse an LoL ausgewirkt und damit voraussichtlich auch die Verkäufe von Skins angekurbelt hat.
Und wenn man Merrill wirklich beim Wort nimmt, dann spielt das ja nicht mal eine Rolle, sondern alleine, dass es die Serie überhaupt gibt, sieht man schon als Win an.
Steigt das Interesse an Arcane, steigt auch das Interesse an LoL.
Doch selbst wenn Merrill die Skin-Verkäufe hier etwas abtut mit “Wir verkaufen Skins, um Dinge wie Arcane zu machen”, stellen die Mikrotransaktionen und Skins schon klar das Kerngeschäft von Riot Games dar. Gerade 2024 wurde das Studio scharf dafür kritisiert, was für enorme Preise Riot Games für einige Skins aufruft, die als Luxus-Artikel gesehen werden: Riot erklärt, warum sie den Skin für 500 € gemacht haben und sie es wieder tun würden
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In Diablo 4 könnt ihr Boss-Mats aus anderen Materialien craften. Eines dieser Materialien ist bei den Spielern jedoch offenbar in Vergessenheit geraten – und manche haben es trotz etlicher Spielstunden noch nie wahrgenommen.
Um welche Materialien geht es? Es geht um die Khazrahörner, die ihr als Drop von Qual-Bossen, Weltbossen und aus der „Dunklen Zitadelle“ erhaltet. Ihr könnt die Hörner beim Alchemisten gegen Items tauschen, mit denen ihr die Bosse auf den Qual-Stufen in Diablo 4 beschwört. So bekommt ihr dann die Materialien, die ihr für Duriel und Andariel benötigt.
Beispiel: Um eine Scherbe der Qual für Duriel zu craften, benötigt ihr:
5 Khazrahörner
9 Lebender Stahl
4 Abstruse Siegel
15 Trübe Kristalle
50.000 Gold
Falls ihr noch nie von den Khazrahörnern gehört oder sie schon wieder vergessen habt, geht es euch ähnlich wie jenen, die aktuell auf Reddit darüber diskutieren. Andere haben die Mats bereits zum Craften verwendet und finden sie „absolut überflüssig“.
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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video
„Ein ziemlich schlechter Deal“
Warum werden die Khazrahörner nicht genutzt? Wenn man sich die Meinungen in dem Beitrag auf Reddit anschaut, hat das verschiedene Gründe:
Zum einen ist es recht „teuer“, die Boss-Mats aus den Hörnern zu craften, denn: Ihr braucht nicht nur die Hörner, sondern andere Boss-Mats, etwa lebenden Stahl, dazu Crafting-Mats und 50.000 Gold pro Item. Es lohne sich mehr, die Bosse für die Mats zu farmen.
Man verbraucht beim Crafting etliche Materialien, was sich schlicht nicht lohnt. Dazu schreibt im_just_thinking: „Man verwandelt einen Haufen der bestehenden Boss-Mats in sehr wenig von anderen Boss-Mats – und verbraucht dabei auch noch Crafting-Mats.“
Man verliere die Chance auf Mythic Uniques, weil man die Bosse auslasse, die man sonst für die Mats erledigen würde. Die begehrten mythischen Items können mit einer kleinen Chance bei allen Qual-Bossen droppen. Das sei „ein ziemlich schlechter Deal“, meint der Ersteller des Beitrags.
Die Khazrahörner sind seit wenigen Seasons in Diablo 4, und viele Spielerinnen und Spieler stellen in den Kommentaren fest: Sie haben noch nie davon gehört. shinzakuro schreibt: „1.500 Stunden Spielzeit, alles erledigt, keine Ahnung, was das ist oder was es macht.“ Und auch an Adventurous_Ad_4145 ist die Existenz des Items vorbeigegangen: „Ich versuche nicht, witzig zu sein, aber ich habe über 500 Stunden in diesem Spiel, habe tonnenweise Sachen gelesen und trotzdem noch nie davon gehört.“
„Ganz okay, wenn man faul sein will“
Wofür sind die Hörner dann gut? Tatsächlich gibt es in den Kommentaren auch andere Meinungen. So schreibt xxzincxx: „Ich finde sie nützlich – aus purer Faulheit – für das Echo von Varshan, weil ich nichts von dem Boss gebraucht habe.“ Und Ayuvii findet: „Wenn man mal ein bisschen faul sein will, ist es in dem Moment vielleicht ganz okay. Aber ich finde, es ist etwas Überflüssiges, das man einfach entfernen sollte.“
Andere Nutzer hielten es für sinnvoller, wenn man aus den Hörnern bestimmte Mats herstellen könnte, etwa ein beliebiges Material aus 5-10 Khazrahörnern. „Es wäre viel nützlicher, wenn man Mats in solche derselben Seltenheit umwandeln könnte. Ich habe etwa immer mehr Scherben als Eier. Es wäre großartig, wenn ich einige Scherben in Eier umwandeln könnte, um die Mengen auszugleichen“, schreibt irresponsibleadult80.
Verwendet ihr die Khazrahörner, aus „Faulheit“ oder weil ihr ohnehin massenweise davon habt? Oder farmt ihr lieber die Bosse, um an die Materialien zu kommen? Wo die Community von Diablo 4 alles andere als faul war, ist das Winter-Event, das aktuell läuft. Denn die Spielerinnen und Spieler haben es bereits geschafft, den letzten Meilenstein freizuschalten – und ihr dürft euch jetzt alle die coolen Belohnungen abholen. Welche das sind, erfahrt ihr hier: Diablo 4 bringt ein Winter-Event mit dicken Belohnungen – für die beste müsst ihr 40 Millionen Schatzgoblins metzeln
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Auch 2024 gibt es in World of Warcraft wieder Weihnachtsgeschenke. Die können für wenige Tage direkt abgeholt werden.
Die besinnliche Weihnachtszeit mit Bescherung wird auch in World of Warcraft gefeiert – in Form des Winterhauch-Festes. Jedes Jahr gibt es dabei neue Geschenke für eure Charaktere, die zumeist in Form von Haustieren oder Spielzeugen in eurer Sammlung landen. Auch in diesem Jahr gibt es neue Geschenke, die ihr euch zeitnah abholen solltet, denn ihr habt nur wenige Tage Zeit.
Erst vor wenigen Tagen gab es in WoW neuen Content, die Sireneninsel:
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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7
Was für Geschenke gibt es dieses Jahr? Auch im Jahr 2024 gibt es ein neues Geschenk. Dieses Mal ist es schlicht das „Winterhauchgeschenk“. Darin enthalten sind:
Spielzeug „Kiste des Ver-tretbaren“ („Box of Puntables“).
Das Kampf-Haustier „Gewagtes Geschenk“ („Portentous Present“).
25 Bronzedrachenfeierabzeichen, die ihr beim Jubiläums-Event ausgeben könnt.
Zusätzlich dazu bekommt ihr noch eine Heldentat dafür, dass ihr im Besitz des diesjährigen Geschenkes seid.
Das Spielzeug erschafft eine Kiste, mit der ihr verschiedene Kreaturen beschwören könnt, die ihr dann in bester Frustbewältigung quer durch die Gegend kicken könnt. Das Kampfhaustier teilt das gleiche Modell der Kiste, sodass ihr einen permanenten Begleiter habt – wenn ihr denn wollt, dass eine unheimliche Geschenk-Kiste immerzu hinter euch herhüpft.
Wo kann man die Geschenke abholen? Wo ihr die Geschenke abholen könnt, ist von eurer gewählten Fraktion abhängig.
Horde-Charaktere gehen nach Orgrimmar. Im Tal der Stärke, vor der ehemaligen Hütte des Kriegshäuptlings, findet ihr den großen Winterhauch-Baum mit den Geschenken darunter.
Allianz-Charaktere reisen nach Eisenschmiede. Vor der Bank findet ihr hier Altvater Winter und den dazugehörigen Baum, wo die Geschenke zur Abholung liegen.
Die Geschenke werden in Form von Quests vergeben. Ihr müsst die Quests allerdings lediglich annehmen und abgeben, um das entsprechende Geschenk zu erhalten – mit Aufwand ist das also nicht verbunden.
Wie war es eigentlich so, als Game Master in World of Warcraft? Das verrät ein YouTuber und erzählt dabei kuriose Geschichten.
Game Master in World of Warcraft sind inzwischen ein kleiner Mythos. Wenn man an „damals“ denkt, also die Zeit von Vanilla, dann haben Spielerinnen und Spieler angeblich permanent irgendwo Game Master getroffen. Heutzutage sieht man die blauen Kutten nur noch selten und wenn man Reddit oder den offiziellen Foren Glauben schenken will, sind die Reaktionen auf Tickets oft automatisiert oder von KI verfasst.
Ein YouTuber erzählt nun aus seinem Alltag als Game Master. Er klärt dabei über einige Mythen auf, verrät die Details, die Game Master im Spiel einsehen können – und auch, welche Nutzer besonders nervig waren.
Kuriose Vorfälle in WoW gibt’s hier zu sehen:
Video starten
3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Woher stammen die Infos? Der YouTuber „Not Your Friend“, der eigentlich Clyde heißt, bespricht auf seinem YouTube-Kanal einige Vorfälle aus der Gaming-Szene. Auch wenn die Videos manchmal ein wenig reißerisch anmuten und viel Meinung enthalten, erklärt er im Video „Zwei Jahre als Game Master haben mich gebrochen – Hier ist die ganze Geschichte“ recht sachlich, wie sein Arbeitsalltag als Game Master für World of Warcraft aussah – in den Jahren 2011 und 2012.
Schuhe zubinden als Test-Erklärung, ob man Spielern helfen kann
Schon das Vorstellungsgespräch verlief ein wenig sonderbar. Denn nach den üblichen Fragen wurde Clyde eine damals doch recht ungewöhnliche Aufgabe gestellt. Der Personalchef wollte, dass Clyde ihm beschreibt, wie man einen Schuh zubindet – und zwar in allen Einzelheiten. Damit sollte, zumindest vermutet der YouTuber das, wohl getestet werden, wie gut man in der Lage ist, eine Problemlösung Schritt für Schritt verständlich zu beschreiben. Etwas, das später bei der Hilfestellung für Spielerinnen und Spieler besonders wichtig sein würde.
Game Master konnten Namen nicht frei aussuchen
Der YouTuber erzählt ebenfalls, dass Game Master sich ihren Anzeigenamen für die Arbeit nur in den seltensten Fällen selbst aussuchen durften. Das erklärt, warum viele Game Master oft Namen haben, die ein wenig wie Kauderwelsch klingen.
Die Begründung dahinter war damals, so Clyde, dass es ein Name sein musste, der bei einer Google-Suche keinerlei Ergebnisse hervorbrachte.
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Die Fähigkeiten und der Einblick von Game Mastern war schon damals relativ umfangreich. Im Grunde wohl genau so, wie man sich das immer vorgestellt hat. Denn mit den Tools konnten Game Master so ziemlich alle Aktivitäten des Accounts nachvollziehen.
Blizzard hielt diese Daten übrigens für alle Accounts und alle Charaktere damals für 90 Tage gespeichert. Jede einzelne Transaktion, jeder Gewinn von Ehre, jeder Kauf bei einem NPC, jeder Login ins Spiel und auch der ganze Chatlog – alles wurde für 90 Tage protokolliert.
Daher war es auch zumeist relativ einfach, gehackte Accounts unmittelbar nach einem Hack wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Wenn jemand ein Ticket schrieb, dass sein Charakter plötzlich nackt sei und alles Gold verschwunden ist, war das zwar ein wenig Aufwand, aber alles war protokolliert und daher möglich.
Schlimmer sei das bei „Zombie-Accounts“ gewesen. Wenn inaktive Accounts gehackt wurden und der entsprechende Besitzer erst viele Jahre später zurückkehrt und feststellt, dass jemand in der Zwischenzeit Schindluder mit seinem Account getrieben hat, dann war eine Wiederherstellung nahezu unmöglich. Alles, was außerhalb der 90 Tage lag, war nur noch schwer nachzuvollziehen.
Manchmal gab es kleine Geschenke für die Spieler – wenn man nett war.
Die nervigsten Aufgaben: PvP-Spieler
Während Clyde von vielen Tickets berichtet, die nur leichte Probleme beschreiben oder manchmal auch einfach „Ich will nur mal mit einem Game Master reden“, gab es auch nervige Probleme. Das mit Abstand nervigste waren für ihn PvP-Spieler, die darauf beharrten, dass sie für einen Kill nicht die korrekte Menge Ehre erhalten hatten.
Denn dann musste man sämtliche Ehre-Gewinne des betreffenden Charakters durchgehen und manuell ausrechnen, wie viel Ehre er bekommen hat und ob dieser Wert korrekt ist. In den allermeisten Fällen war der Wert korrekt und die Spieler selbst unterlagen einem Irrtum. Dafür ging sehr viel Zeit drauf.
Permanente visuelle Leistungsdarstellung führte zu Burnout
Eine Sache, die besonders an ihm nagte, war die permanente visuelle Darstellung seiner aktuellen Leistung. Denn auf dem zweiten Bildschirm wurden nicht nur seine Arbeits-Tools angezeigt, sondern auch permanent farblich markiert, wie produktiv er gerade ist. Wenn er die geforderten Tickets pro Stunde (damals wurden 8 gefordert) bearbeitet hat, dann war das gut und wurde in grün oder blau angezeigt. Schaffte er viel mehr, dann gab es sogar ein episches lila.
Fiel man jedoch unter diese Quote – was gerade bei umfangreicheren Problemen passieren konnte – dann färbte sich der Bildschirm weiß, grau oder gar rot und zumeist bekam man dann eine Anfrage vom Vorgesetzten, was denn da los sei. Das habe massiv zu seinem Burnout beigetragen und letztlich auch zu dem Vorfall, der seine Kündigung als Folge hatte.
Gekündigt, weil er zu viel gestohlenes Gold gefunden hat
Der Grund, warum Clyde letztlich gekündigt hat, wirkt kurios, denn: Er hat zu viel gestohlenes Gold aus der Wirtschaft genommen. Er war damit allerdings kein „unbesungener Held“, sondern kam seiner eigentlichen Arbeit nicht nach.
Denn die Chefs wollten von ihm, dass er aktuelle Tickets bearbeite, die gerade in der Warteschlange waren. Clyde hatte durch seine Arbeit aber herausgefunden, wie er recht zuverlässig gestohlene Accounts und damit verbundenen illegalen Goldhandel ausfindig machen konnte. Da in solche Vorfälle häufig viele Accounts und damit auch viele unterschiedliche Einzelfälle verwickelt waren, konnte er recht viele Probleme „abrechnen“, die gut für seine Statistik waren.
Technisch gesehen konnte Clyde also zwar sehr viele Probleme pro Stunde abhandeln – aber eben keine akuten der aktuellen Spieler, die er eigentlich behandeln sollte. Das führte dazu, dass sein Chef ihn nach zwei Wochen ins Büro zitierte und ihm ordentlich die Meinung geigte.
Auf die letzten Worte hin, dass er sein Verhalten doch sofort ändern solle, habe Clyde ihm dann gesagt, dass er mit sofortiger Wirkung kündige – und er verließ das Büro.
Das ganze Video ist durchaus eine Betrachtung wert und bietet einige interessante Einblicke in den Alltag eines Game Masters. Beachtet dabei allerdings zugleich, dass es sich um die Erlebnisse einer Einzelperson handelt und das nicht unbedingt repräsentativ für alle Game Master oder andere Blizzard-Niederlassungen sein muss. Wie ihr euch in jedem MMORPG garantiert Freunde macht, haben wir hier erklärt.
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In der Woche vor Weihnachten ist erneut ein Mann, der Programmierer, vedal987, die erfolgreichste Streamerin auf Twitch. Denn er hat einen Chatbot erschaffen, der als VTuberin „Neuro-sama“ seit 2022 zu einem Streaming-Star geworden ist.
Was ist das für eine Statistik? Die Seite Steamcharts wertet regelmäßig aus, wer in den verschiedenen Kategorien auf Twitch vorne liegt.
In der Kategorie „Größte Streamerin auf Twitch“ vom 15. bis 21. Dezember ist das Vedal987 mit 752.000 gesehenen Stunden, auf Platz 2 liegt US-Streamerin Emiru.
Vedal streamt die meiste Zeit aber nicht auf seinem Kanal, jedenfalls nicht als er selbst, das übernimmt „Neuro-sama“, eine KI-Vtuberin und ein Chatbot, der auf Twitch livestreamt und als kulleräugiges Mädchen auftritt, die mit einem trockenen Humor alle Fragen der Zuschauer beantwortet und dabei witzig und schlagfertig ist.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Programmierer betreibt Chatbot als Vollzeitjob
Was steckt hinter Neuro-sama? In einem Interview mit Bloomberg hat Vedal die Hintergründe seiner Schöpfung erklärt. Er selbst will aber anonym bleiben, man kennt weder sein Alter, noch seinen Aufenthaltsort.
Laut Vedal nutzt Neuro-sama ein Language-Model, das auf Fragen der Nutzer eingeht, und über eine „Text zu Sprache“-Anwendung ihre Antworten dann mit einer putzigen Stimme verkündet. Vedal sagt, Neuro-sama sei sein Vollzeit-Job.
Die Figur wurde im Dezember 2022 erschaffen, hat im Mai 2023 ein neues Modell erhalten und erfreut sich auf Twitch offenbar wachsender Beliebtheit.
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Vor allem der Dezember 2024 war für Vedal987 ein voller Erfolg, in dem Monat hatte er 12.273 Zuschauer auf seinem Bot.
Im Laufe des Jahres hat der Kanal 47 % an Zuschauer gewonnen und wurde insgesamt fast 6 Millionen Stunden lang gesehen. Offenbar ziehen viele den Chat-Bot einer echten Person vor.
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Wie wird das diskutiert? Der Streamer Asmongold nutzt die Statistik, um zu fragen: „Sind Männer vielleicht die besseren Frauen?“
In den Kommentaren ist man vor allem von der Weiterentwicklung der KI beeindruckt: so könne die KI sich mittlerweile an Personen und Unterhaltungen erinnern. Allgemein wird ihm viel Anerkennung für die Arbeit und die Kompetenz gezollt, die er in sein Projekt steckt.
Asmongold amüsiert sich über VTuber. Laut seiner These seien Vtuber wie ein Cheat-Code für Frauen: Die müssten sich nicht schminken oder zurecht machen und könnten trotzdem als süße KI-Version ihrer selbst auftreten. Mit einem Chatbot muss die Person dann nicht mal selbst anwesend sein: Riesiger Twitch-Star erklärt: VTubing ist „wie ein Hack für Streamerinnen“
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In CoD Black Ops 6 überzeugt die Jackal PDW derzeit viele Spieler. Wir zeigen euch deshalb 2 Builds für die beliebte MP.
Was ist das für eine Waffe? Die Jackal PDW ist eine Maschinenpistole, die sich durch eine recht schnelle Feuerrate, eine solide Time-to-kill und guten Schaden auf maximale Distanz auszeichnet.
Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im September 2024 im Rahmen der Beta. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.
Jackal PDW: Meta Build
Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielt ein Großteil der Community die C9 aktuell mit diesem Build. (Stand: November 2024 via wzstats.gg)
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.
Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die Jackal PDW aktuell in dem folgenden Setup (Stand: 19. November):
Mündung: Kompensator
Lauf: Langer Lauf
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Ausgewogener Schaft
Von wem ist der Build? Shotzzy wurde 2024 mit Team OpTic CoD-Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy bei dem Team „Dallas Empire“, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.
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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten
Der US-Streamer Matthew “Mizkif” Rinaudo (28) hat sich mit einem Scherz verzockt: Auf der Weihnachtsfeier der Streamer-Organisation One True King (WoW) lachte er herzhaft über seinen eigenen Scherz. Doch der Gag wurde wahr.
Das war der Gag: Auf der Weihnachtsfeier von One True King alberten die Veranstalter herum.
Einer sagt in ausgelassener Stimmung: „Wir machen jetzt eine offizielle Ankündigung im Namen der Firma und geben das Mikro an Mizkif weiter.“
Twitch-Streamer Mizkif hielt das Handy in der Hand und tat so, als lese er ab: „Die folgenden Leute sind gefeuert“ – großes Gelächter.
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Das ist das Problem: Am 20. Dezember hat der Streamer Sodapoppin erklärt, dass man tatsächlich vor Weihnachten einige Mitarbeiter entlassen musste. Die Organisation OTK musste 8 Mitarbeiter gehen lassen, wie durch Posts auf Social Media bekannt wurde.
Als Grund wird ein finanzieller Engpass genannt.
Laut Sodapoppin sorgten die Entlassungen für Unruhe in der Firma, man müsse jetzt auch Events streichen. Aber er kenne da auch keine Details, er spiele aktuell die ganze Zeit nur WoW, in der Hardcore Onlyfangs.
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Welche Auswirkungen auf Mizkif? Auf reddit diskutiert man jetzt, dass Mizkif schlecht aussehe, den Spruch zu machen, wenn die Entlassungen eintreten.
Er müsse doch gewusst haben, dass die Entlassungen in wenigen Tagen kommen werden. Es sei also ein sehr geschmackloser Scherz auf Kosten der Leute, die vor Weihnachten um ihre berufliche Existenz bangen müssen. Da hätten die Insider grausam gelacht.
Andere sagen: So schlimm sei Mizkif auch nicht. Der habe das sicher nicht gewusst. In solche Entscheidungen sei der Mann nicht involviert.
Das steckt dahinter. Das Gaming ist aktuell in einer schwierigen Situation, weil durch die wirtschaftliche angespannte Lage allgemein Werbegelder niedrig werden. Zudem hat sich der E-Sport nicht als das „nächste Poker“ herausgestellt, was einige Investoren gehofft haben.
Die PP-919ist eine der beliebtesten Waffen in Call of Duty: Black Ops 6. Wir zeigen euch deshalb 2 starke Builds für die MP.
Was ist das für eine Waffe? Die PP-919 ist eine Maschinenpistole, die soliden Schaden verursacht und standardmäßig ein großes Magazin besitzt. Dieses tauschen viele Spieler allerdings durch ein kleineres Magazin aus, das sich zügiger nachladen lässt und obendrein bewirkt, dass ihr schneller anvisieren könnt.
Die PP-919 verfügt über die größte Reichweite aller Maschinenpistolen, hat dafür jedoch aufgrund der niedrigen Feuerrate eine recht hohe Time-to-kill (TTK).
Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.
PP-919 Build – Das Meta-Loadout für die Bison
Was ist das für ein Build? Der Großteil der Community spielt die PP-919 laut wzstats.gg aktuell mit einem Build bestehend aus 8 Aufsätzen, bei dem die Nachladegeschwindigkeit sowie die Anvisierzeit verbessert wird – hierzu müsst ihr jedoch Munitionskapazität opfern.
Die folgenden Aufsätze werden verwendet:
Visier: Kepler Microflex
Mündung: Schalldämpfer
Lauf: Langer Lauf
Magazin: Schnelles Magazin 2
Griff: Ergonomischer Griff
Schaft: Infiltrator-Schaft
Laser: Ziellaser
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.
Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:
Mündung: Schalldämpfer
Lauf: Langer Lauf
Magazin: Schnelles Magazin 2
Griff: Ergonomischer Griff
Feuermodifikation: Rückstoßfedern
Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.
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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?
Mit diesem Build spielt ein CoD-Weltmeister die PP-919
Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die PP-919 mit dem folgenden Loadout:
Mündung: Kompensator mit Bohrung
Lauf: Verstärkter Lauf
Griff: Ergonomischer Griff
Magazin: Schnelles Magazin 2
Schaft: Ausgewogener Schaft
Von wem stammt der Build? Shotzzy ist ein E-Sportler, der für Team OpTic spielt. Er wurde 2024 in Call of Duty Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy für das Team „Dallas Empire“ tätig, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.
Falls euch die PP-919 nicht gefällt und ihr auf der Suche nach einer starken Maschinenpistole mit einer höheren Feuerrate seid, solltet ihr die KSV ausprobieren. Hier zeigen wir euch einen starken Build für die schnell schießende Maschinenpistole: CoD Black Ops 6: KSV Build – Das beste Loadout für die Meta-MP
Die Strategiespiel-Reihe Total War hat sich in über 20 Jahren eine große Fangemeinde erarbeitet. Der neueste Titel kommt bei der Community und auf Steam allerdings nicht gut weg. Und genau dieses Spiel zählt MeinMMO-Autor Ody nach über 300 Stunden zu seinen Lieblingen.
Ich habe da so eine Eigenheit, wenn es um Spiele geht: Manch einer nennt es vermutlich einfach nur schlechten Geschmack. Ich würde aber sagen, ich habe ein Herz für Spiele, die einen schlechteren Ruf haben, als sie es verdienen. Ein solcher Fall ist für mich auch Total War: Pharao.
Wer schreibt hier? Das erste Videospiel von MeinMMO-Autor Ody war Age of Empires. Kurz darauf bekam er von einem Freund eine Disc zu Rome: Total War geschenkt. Seitdem hat er jeden neuen Teil der Total-War-Reihe gespielt.
Weltuntergang im antiken Ägypten
Was für ein Spiel ist Total War: Pharao überhaupt? Wie für die Reihe üblich ist das Spiel ein Mix aus Echtzeit-Gefechten und Grand-Strategy im Rundenformat. Bei Pharao handelt es sich um den neuesten Eintrag in der Total-War-Hauptreihe. Mit Dynasties erschien im Nachhinein ein kostenloses Update, das die Größe der Map auf einen Schlag verdoppelt und zahlreiche neue Systeme hinzugefügt hat.
Als Setting dient die späte Bronzezeit um das Jahr 1200 v. Chr. – eine Zeit, in der die sogenannten „Seevölker“ im Mittelmeerraum gewütet haben. Darüber, wo genau sie herkamen und warum, streiten Gelehrte bis heute. Ziemlich sicher ist allerdings, dass die Seevölker eine wichtige Rolle beim Untergang vieler großer Städte und Zivilisationen in dieser Region gespielt haben. Mit der späten Bronzezeit hat man also eigentlich ein spannendes (wenn auch recht unbekanntes) Setting gewählt.
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Total War: Pharao Dynasties zeigt im Trailer seine gigantische neue Map und Features
Katastrophaler Release und fehlende Spieler
Bei der Ankündigung kam Total War: Pharao nicht so gut an: Dem Spiel wurde vorgeworfen, ein Asset-Flip eines vorherigen Titels zu sein, nämlich A Total War Saga: Troy. Außerdem sei der Umfang für einen Vollpreistitel (als der Pharao ursprünglich erschien) viel zu klein. Die Karte umfasste „nur“ Ägypten, Kanaan (die heutige Levante) und das Reich der Hethiter in Kleinasien. Noch dazu war das Spiel nicht Medieval 3 oder Empire 2 – beides Spiele, die sich Fans schon seit langer Zeit wünschen.
Die Kritik vor Release hat dem Erfolg des Spiels deutlich geschadet. Es gehört aktuell zu den am wenigsten gespielten Total-War-Teilen auf Steam. Zu den Spielern auf Epic Games liegen keine Zahlen vor.
Laut steamdb.info hatte die Release-Version von Pharao ihren Peak bei rund 5.400 gleichzeitigen Spielern. Nach dem umfangreichen Update zu Pharao Dynasties waren es immerhin fast 8.000 Spieler (via steamdb.info). Zum Vergleich: Rome 2 hatte laut steamdb.info einen Peak von knapp über 118.000 Spielern. Es ginge also deutlich mehr.
Einzigartige Ästhetik und tiefes Gameplay
Warum bin ich also ausgerechnet an Pharao so sehr hängen geblieben? Zum einen natürlich, weil mich das Setting bereits seit meiner Kindheit fasziniert. Die Bronzezeit hat eine einzigartige Ästhetik und wird in Videospielen viel zu selten behandelt. Mit den Hethitern war auch von vornherein eine Kultur mit dabei, die ich persönlich sehr spannend finde und die ich seit dem ersten Age of Empires in keinem anderen Spiel gesehen habe.
Optisch gesehen hält die Bronzezeit bereits sehr viel her, wie der König Babylons hier unter Beweis stellt.
Der Grund, aus dem ich Total War: Pharao liebe (mehr noch als andere Spiele der Reihe), ist aber nicht nur Nostalgie. Denn von subjektiven Vorlieben abgesehen, lässt sich ein Großteil der Kritik schon dadurch entkräften, das Spiel zu spielen. Auch wenn Pharao und Troy sich oberflächlich ähneln mögen, so fühlen sie sich in vielerlei Hinsicht sehr anders an. Das gilt sowohl in den Gefechten als auch auf der Kampagnenkarte.
Hier nur einige Beispiele:
Die Gefechte wurden stark entschleunigt und spielen sich deutlich taktischer
Außenposten bieten auf der Kampagnenkarte deutlich mehr strategische Möglichkeiten, euer Reich aufzubauen und eure Armeen schnell zu bewegen
Der Kampf um die Krone lässt sich nicht nur in der Schlacht, sondern auch mit Einfluss und Legitimation am Hof austragen
Zu den Charakteristika der einzelnen Fraktionsführer kommen Uralte Vermächtnisse hinzu, die ihr selbst auswählen könnt und einzigartige Mechaniken bieten
Der Hof bietet vor allem aufsteigenden Herrschern Gelegenheiten, ihre Macht auch abseits des Schlachtfelds zu festigen.
Ob der Umfang zu Release für einen Vollpreistitel ausreichte, darüber lässt sich streiten. Shogun 2 und Three Kingdoms bieten zum Beispiel durch den Fokus auf eine Kultur einen deutlich kleineren Scope und die einzelnen Fraktionen unterscheiden sich noch weniger voneinander.
Trotzdem sind beide Spiele sehr beliebt – Three Kingdoms liegt auf Steam bei 82 % positiven Rezensionen und Shogun 2 sogar bei 91 % (via Steam). Das ist auch berechtigt, denn die Spiele sind wirklich sehr gut. Aber eine fokussierte Map scheint da auch kein so großes Ausschlusskriterium gewesen zu sein.
Spätestens nach dem kostenlosen Dynastie-Update hat sich die Stimmung gegenüber Pharao auch in der Community stark gewandelt. Das Spiel ist spürbar größer geworden und wird nun auch von den Spielern besser bewertet. Auf Steam fallen die Rezensionen insgesamt zu 85 % positiv aus.
Mit dem Update kamen lang erwünschte Elemente wie ein Familienstammbaum hinzu. Außerdem wurde die Karte nach Osten und Westen hin erweitert. Die reicht jetzt von Griechenland bis nach Mesopotamien. Jetzt gesellen sich auch die Mykener, Trojaner, Assyrer und Babylonier zu den spielbaren Fraktionen.
Die Zahl an spielbaren Fraktionen ist im Vergleich zu Release deutlich gewachsen.
Neben den 14 Hauptfraktionen gibt es 25 spielbare Nebenfraktionen. Die haben keine einzigartigen Mechaniken, aber neue Startpositionen und einen besonderen Mix aus Einheiten. Apropos: Wem zu Beginn Kavallerie gefehlt hat, der wird jetzt bei den Mesopotamiern fündig. Kavallerie hätte zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht existieren sollen, auf Wunsch vieler Spieler ist die aber trotzdem drinnen.
Wenn ihr neu in Total War: Pharao einsteigen wollt, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt dazu. Das Spiel ist so komplett, wie es nur sein wird und bietet sehr viel mehr als noch zu Release. Der Standardpreis ist zudem auf 40 Euro gesunken. Es steht also nicht mehr viel zwischen euch und dem, was sich mit stetigen Updates und einem Haufen kostenloser Inhalte – zumindest in meinen Augen – zum besten historischen Total War seit langem gemausert hat.