Game Master aus WoW berichtet: „Ich musste erklären, wie man Schuhe zubindet“

Wie war es eigentlich so, als Game Master in World of Warcraft? Das verrät ein YouTuber und erzählt dabei kuriose Geschichten.

Game Master in World of Warcraft sind inzwischen ein kleiner Mythos. Wenn man an „damals“ denkt, also die Zeit von Vanilla, dann haben Spielerinnen und Spieler angeblich permanent irgendwo Game Master getroffen. Heutzutage sieht man die blauen Kutten nur noch selten und wenn man Reddit oder den offiziellen Foren Glauben schenken will, sind die Reaktionen auf Tickets oft automatisiert oder von KI verfasst.

Ein YouTuber erzählt nun aus seinem Alltag als Game Master. Er klärt dabei über einige Mythen auf, verrät die Details, die Game Master im Spiel einsehen können – und auch, welche Nutzer besonders nervig waren.

Kuriose Vorfälle in WoW gibt’s hier zu sehen:

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Woher stammen die Infos? Der YouTuber „Not Your Friend“, der eigentlich Clyde heißt, bespricht auf seinem YouTube-Kanal einige Vorfälle aus der Gaming-Szene. Auch wenn die Videos manchmal ein wenig reißerisch anmuten und viel Meinung enthalten, erklärt er im Video „Zwei Jahre als Game Master haben mich gebrochen – Hier ist die ganze Geschichte“ recht sachlich, wie sein Arbeitsalltag als Game Master für World of Warcraft aussah – in den Jahren 2011 und 2012.

Schuhe zubinden als Test-Erklärung, ob man Spielern helfen kann

Schon das Vorstellungsgespräch verlief ein wenig sonderbar. Denn nach den üblichen Fragen wurde Clyde eine damals doch recht ungewöhnliche Aufgabe gestellt. Der Personalchef wollte, dass Clyde ihm beschreibt, wie man einen Schuh zubindet – und zwar in allen Einzelheiten. Damit sollte, zumindest vermutet der YouTuber das, wohl getestet werden, wie gut man in der Lage ist, eine Problemlösung Schritt für Schritt verständlich zu beschreiben. Etwas, das später bei der Hilfestellung für Spielerinnen und Spieler besonders wichtig sein würde.

Game Master konnten Namen nicht frei aussuchen

Der YouTuber erzählt ebenfalls, dass Game Master sich ihren Anzeigenamen für die Arbeit nur in den seltensten Fällen selbst aussuchen durften. Das erklärt, warum viele Game Master oft Namen haben, die ein wenig wie Kauderwelsch klingen.

Die Begründung dahinter war damals, so Clyde, dass es ein Name sein musste, der bei einer Google-Suche keinerlei Ergebnisse hervorbrachte.

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So viel Einblick hatten Game Master

Die Fähigkeiten und der Einblick von Game Mastern war schon damals relativ umfangreich. Im Grunde wohl genau so, wie man sich das immer vorgestellt hat. Denn mit den Tools konnten Game Master so ziemlich alle Aktivitäten des Accounts nachvollziehen.

Blizzard hielt diese Daten übrigens für alle Accounts und alle Charaktere damals für 90 Tage gespeichert. Jede einzelne Transaktion, jeder Gewinn von Ehre, jeder Kauf bei einem NPC, jeder Login ins Spiel und auch der ganze Chatlog – alles wurde für 90 Tage protokolliert.

Daher war es auch zumeist relativ einfach, gehackte Accounts unmittelbar nach einem Hack wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Wenn jemand ein Ticket schrieb, dass sein Charakter plötzlich nackt sei und alles Gold verschwunden ist, war das zwar ein wenig Aufwand, aber alles war protokolliert und daher möglich.

Schlimmer sei das bei „Zombie-Accounts“ gewesen. Wenn inaktive Accounts gehackt wurden und der entsprechende Besitzer erst viele Jahre später zurückkehrt und feststellt, dass jemand in der Zwischenzeit Schindluder mit seinem Account getrieben hat, dann war eine Wiederherstellung nahezu unmöglich. Alles, was außerhalb der 90 Tage lag, war nur noch schwer nachzuvollziehen.

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Manchmal gab es kleine Geschenke für die Spieler – wenn man nett war.

Die nervigsten Aufgaben: PvP-Spieler

Während Clyde von vielen Tickets berichtet, die nur leichte Probleme beschreiben oder manchmal auch einfach „Ich will nur mal mit einem Game Master reden“, gab es auch nervige Probleme. Das mit Abstand nervigste waren für ihn PvP-Spieler, die darauf beharrten, dass sie für einen Kill nicht die korrekte Menge Ehre erhalten hatten.

Denn dann musste man sämtliche Ehre-Gewinne des betreffenden Charakters durchgehen und manuell ausrechnen, wie viel Ehre er bekommen hat und ob dieser Wert korrekt ist. In den allermeisten Fällen war der Wert korrekt und die Spieler selbst unterlagen einem Irrtum. Dafür ging sehr viel Zeit drauf.

Permanente visuelle Leistungsdarstellung führte zu Burnout

Eine Sache, die besonders an ihm nagte, war die permanente visuelle Darstellung seiner aktuellen Leistung. Denn auf dem zweiten Bildschirm wurden nicht nur seine Arbeits-Tools angezeigt, sondern auch permanent farblich markiert, wie produktiv er gerade ist. Wenn er die geforderten Tickets pro Stunde (damals wurden 8 gefordert) bearbeitet hat, dann war das gut und wurde in grün oder blau angezeigt. Schaffte er viel mehr, dann gab es sogar ein episches lila.

Fiel man jedoch unter diese Quote – was gerade bei umfangreicheren Problemen passieren konnte – dann färbte sich der Bildschirm weiß, grau oder gar rot und zumeist bekam man dann eine Anfrage vom Vorgesetzten, was denn da los sei. Das habe massiv zu seinem Burnout beigetragen und letztlich auch zu dem Vorfall, der seine Kündigung als Folge hatte.

Gekündigt, weil er zu viel gestohlenes Gold gefunden hat

Der Grund, warum Clyde letztlich gekündigt hat, wirkt kurios, denn: Er hat zu viel gestohlenes Gold aus der Wirtschaft genommen. Er war damit allerdings kein „unbesungener Held“, sondern kam seiner eigentlichen Arbeit nicht nach.

Denn die Chefs wollten von ihm, dass er aktuelle Tickets bearbeite, die gerade in der Warteschlange waren. Clyde hatte durch seine Arbeit aber herausgefunden, wie er recht zuverlässig gestohlene Accounts und damit verbundenen illegalen Goldhandel ausfindig machen konnte. Da in solche Vorfälle häufig viele Accounts und damit auch viele unterschiedliche Einzelfälle verwickelt waren, konnte er recht viele Probleme „abrechnen“, die gut für seine Statistik waren.

Technisch gesehen konnte Clyde also zwar sehr viele Probleme pro Stunde abhandeln – aber eben keine akuten der aktuellen Spieler, die er eigentlich behandeln sollte. Das führte dazu, dass sein Chef ihn nach zwei Wochen ins Büro zitierte und ihm ordentlich die Meinung geigte.

Auf die letzten Worte hin, dass er sein Verhalten doch sofort ändern solle, habe Clyde ihm dann gesagt, dass er mit sofortiger Wirkung kündige – und er verließ das Büro.

Das ganze Video ist durchaus eine Betrachtung wert und bietet einige interessante Einblicke in den Alltag eines Game Masters. Beachtet dabei allerdings zugleich, dass es sich um die Erlebnisse einer Einzelperson handelt und das nicht unbedingt repräsentativ für alle Game Master oder andere Blizzard-Niederlassungen sein muss.
Wie ihr euch in jedem MMORPG garantiert Freunde macht, haben wir hier erklärt.

Die erfolgreichste Streamerin auf Twitch ist ein Mann

In der Woche vor Weihnachten ist erneut ein Mann, der Programmierer, vedal987, die erfolgreichste Streamerin auf Twitch. Denn er hat einen Chatbot erschaffen, der als VTuberin „Neuro-sama“ seit 2022 zu einem Streaming-Star geworden ist.

Was ist das für eine Statistik? Die Seite Steamcharts wertet regelmäßig aus, wer in den verschiedenen Kategorien auf Twitch vorne liegt.

In der Kategorie „Größte Streamerin auf Twitch“ vom 15. bis 21. Dezember ist das Vedal987 mit 752.000 gesehenen Stunden, auf Platz 2 liegt US-Streamerin Emiru.

Vedal streamt die meiste Zeit aber nicht auf seinem Kanal, jedenfalls nicht als er selbst, das übernimmt „Neuro-sama“, eine KI-Vtuberin und ein Chatbot, der auf Twitch livestreamt und als kulleräugiges Mädchen auftritt, die mit einem trockenen Humor alle Fragen der Zuschauer beantwortet und dabei witzig und schlagfertig ist.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Programmierer betreibt Chatbot als Vollzeitjob

Was steckt hinter Neuro-sama? In einem Interview mit Bloomberg hat Vedal die Hintergründe seiner Schöpfung erklärt. Er selbst will aber anonym bleiben, man kennt weder sein Alter, noch seinen Aufenthaltsort.

Laut Vedal nutzt Neuro-sama ein Language-Model, das auf Fragen der Nutzer eingeht, und über eine „Text zu Sprache“-Anwendung ihre Antworten dann mit einer putzigen Stimme verkündet. Vedal sagt, Neuro-sama sei sein Vollzeit-Job.

Die Figur wurde im Dezember 2022 erschaffen, hat im Mai 2023 ein neues Modell erhalten und erfreut sich auf Twitch offenbar wachsender Beliebtheit.

Wenn der Programmierer nicht aufpasst, versucht Neuro-Sama regelmäßig ihn in den Ruin zu treiben:

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Vor allem der Dezember 2024 war für Vedal987 ein voller Erfolg, in dem Monat hatte er 12.273 Zuschauer auf seinem Bot.

Im Laufe des Jahres hat der Kanal 47 % an Zuschauer gewonnen und wurde insgesamt fast 6 Millionen Stunden lang gesehen. Offenbar ziehen viele den Chat-Bot einer echten Person vor.

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Wie wird das diskutiert? Der Streamer Asmongold nutzt die Statistik, um zu fragen: „Sind Männer vielleicht die besseren Frauen?“

In den Kommentaren ist man vor allem von der Weiterentwicklung der KI beeindruckt: so könne die KI sich mittlerweile an Personen und Unterhaltungen erinnern. Allgemein wird ihm viel Anerkennung für die Arbeit und die Kompetenz gezollt, die er in sein Projekt steckt.

Asmongold amüsiert sich über VTuber. Laut seiner These seien Vtuber wie ein Cheat-Code für Frauen: Die müssten sich nicht schminken oder zurecht machen und könnten trotzdem als süße KI-Version ihrer selbst auftreten. Mit einem Chatbot muss die Person dann nicht mal selbst anwesend sein: Riesiger Twitch-Star erklärt: VTubing ist „wie ein Hack für Streamerinnen“

CoD Black Ops 6: Jackal PDW Build – Die besten Loadouts für den Community-Liebling

In CoD Black Ops 6 überzeugt die Jackal PDW derzeit viele Spieler. Wir zeigen euch deshalb 2 Builds für die beliebte MP.

Was ist das für eine Waffe? Die Jackal PDW ist eine Maschinenpistole, die sich durch eine recht schnelle Feuerrate, eine solide Time-to-kill und guten Schaden auf maximale Distanz auszeichnet.

Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im September 2024 im Rahmen der Beta. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.

Jackal PDW: Meta Build

Was ist das für ein Build? Gemessen an den aktuellen Zahlen spielt ein Großteil der Community die C9 aktuell mit diesem Build. (Stand: November 2024 via wzstats.gg)

  • Visier: Kepler Microflex
  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung 1
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Schaft: Infiltrator-Schaft
  • Feuermodifikation: Rückstoßfedern

Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.

Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:

  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Vertikaler Vordergriff
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Schaft: Infiltrator-Schaft

Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.

Jackal PDW: Build vom CoD-Weltmeister

Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die Jackal PDW aktuell in dem folgenden Setup (Stand: 19. November):

  • Mündung: Kompensator
  • Lauf: Langer Lauf
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Schaft: Ausgewogener Schaft

Von wem ist der Build? Shotzzy wurde 2024 mit Team OpTic CoD-Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy bei dem Team „Dallas Empire“, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.

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CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten

Falls euch die Jackal PDW nicht gefällt und ihr auf der Suche nach einer anderen starken Maschinenpistole seid, solltet ihr die C9 ausprobieren. Hier zeigen wir euch ein paar starke Builds: CoD Black Op 6: C9 Build – Drei starke Builds für die flexible Maschinenpistole

Die großen Twitch-Streamer zu WoW sehen nicht gut aus, als sie Mitarbeiter entlassen müssen

Der US-Streamer Matthew “Mizkif” Rinaudo (28) hat sich mit einem Scherz verzockt: Auf der Weihnachtsfeier der Streamer-Organisation One True King (WoW) lachte er herzhaft über seinen eigenen Scherz. Doch der Gag wurde wahr.

Das war der Gag: Auf der Weihnachtsfeier von One True King alberten die Veranstalter herum.

Einer sagt in ausgelassener Stimmung: „Wir machen jetzt eine offizielle Ankündigung im Namen der Firma und geben das Mikro an Mizkif weiter.“

Twitch-Streamer Mizkif hielt das Handy in der Hand und tat so, als lese er ab: „Die folgenden Leute sind gefeuert“ – großes Gelächter.

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„Eine Menge Leute wurden entlassen“

Das ist das Problem: Am 20. Dezember hat der Streamer Sodapoppin erklärt, dass man tatsächlich vor Weihnachten einige Mitarbeiter entlassen musste. Die Organisation OTK musste 8 Mitarbeiter gehen lassen, wie durch Posts auf Social Media bekannt wurde.

Als Grund wird ein finanzieller Engpass genannt.

Laut Sodapoppin sorgten die Entlassungen für Unruhe in der Firma, man müsse jetzt auch Events streichen. Aber er kenne da auch keine Details, er spiele aktuell die ganze Zeit nur WoW, in der Hardcore Onlyfangs.

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Welche Auswirkungen auf Mizkif? Auf reddit diskutiert man jetzt, dass Mizkif schlecht aussehe, den Spruch zu machen, wenn die Entlassungen eintreten.

Er müsse doch gewusst haben, dass die Entlassungen in wenigen Tagen kommen werden. Es sei also ein sehr geschmackloser Scherz auf Kosten der Leute, die vor Weihnachten um ihre berufliche Existenz bangen müssen. Da hätten die Insider grausam gelacht.

Andere sagen: So schlimm sei Mizkif auch nicht. Der habe das sicher nicht gewusst. In solche Entscheidungen sei der Mann nicht involviert.

In jedem Fall war das richtig mieses Timing.

Gaming und E-Sport in weltweit schwieriger Lage

Das steckt dahinter. Das Gaming ist aktuell in einer schwierigen Situation, weil durch die wirtschaftliche angespannte Lage allgemein Werbegelder niedrig werden. Zudem hat sich der E-Sport nicht als das „nächste Poker“ herausgestellt, was einige Investoren gehofft haben.

Daher wird in allen Bereichen, im Gaming und im E-Sport gerade gespart und es werden Stellen gekürzt. Auch wachsende Organisationen wie One True King haben so ihre Probleme. Zuletzt hatte sich ihr größtes Zugpferd Asmongold etwas zurückgezogen: Asmongold wird von Twitch gebannt, verliert Partner und seine Firmen – Erklärt, wie es weitergeht und klingt wie ein neuer Mensch

CoD Black Ops 6: Das beste Build für die PP-919 – So solltet ihr die „Bison“ spielen

Die PP-919ist eine der beliebtesten Waffen in Call of Duty: Black Ops 6. Wir zeigen euch deshalb 2 starke Builds für die MP.

Was ist das für eine Waffe? Die PP-919 ist eine Maschinenpistole, die soliden Schaden verursacht und standardmäßig ein großes Magazin besitzt. Dieses tauschen viele Spieler allerdings durch ein kleineres Magazin aus, das sich zügiger nachladen lässt und obendrein bewirkt, dass ihr schneller anvisieren könnt.

Die PP-919 verfügt über die größte Reichweite aller Maschinenpistolen, hat dafür jedoch aufgrund der niedrigen Feuerrate eine recht hohe Time-to-kill (TTK).

Update, 25. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 25. Dezember angepasst und aktualisiert.

PP-919 Build – Das Meta-Loadout für die Bison

Was ist das für ein Build? Der Großteil der Community spielt die PP-919 laut wzstats.gg aktuell mit einem Build bestehend aus 8 Aufsätzen, bei dem die Nachladegeschwindigkeit sowie die Anvisierzeit verbessert wird – hierzu müsst ihr jedoch Munitionskapazität opfern.

Die folgenden Aufsätze werden verwendet:

  • Visier: Kepler Microflex
  • Mündung: Schalldämpfer
  • Lauf: Langer Lauf
  • Magazin: Schnelles Magazin 2
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Schaft: Infiltrator-Schaft
  • Laser: Ziellaser
  • Feuermodifikation: Rückstoßfedern

Beachtet, dass ihr für diesen Build die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 statt nur 5 Aufsätze verwenden zu können. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.

Plant ihr lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:

  • Mündung: Schalldämpfer
  • Lauf: Langer Lauf
  • Magazin: Schnelles Magazin 2
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Feuermodifikation: Rückstoßfedern

Als Nächstes zeigen wir euch den Build eines CoD-Weltmeisters.

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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Mit diesem Build spielt ein CoD-Weltmeister die PP-919

Was ist das für ein Build? Der CoD-Profi Anthony „Shotzzy“ Cuevas-Castro spielt die PP-919 mit dem folgenden Loadout:

  • Mündung: Kompensator mit Bohrung
  • Lauf: Verstärkter Lauf
  • Griff: Ergonomischer Griff
  • Magazin: Schnelles Magazin 2
  • Schaft: Ausgewogener Schaft

Von wem stammt der Build? Shotzzy ist ein E-Sportler, der für Team OpTic spielt. Er wurde 2024 in Call of Duty Weltmeister und als MVP (wertvollster Spieler) ausgezeichnet. Vor seiner Zeit bei OpTic war Shotzzy für das Team „Dallas Empire“ tätig, mit dem er im Jahr 2020 ebenfalls Weltmeister in Call of Duty wurde. 2018 war er zudem Weltmeister in Halo.

Falls euch die PP-919 nicht gefällt und ihr auf der Suche nach einer starken Maschinenpistole mit einer höheren Feuerrate seid, solltet ihr die KSV ausprobieren. Hier zeigen wir euch einen starken Build für die schnell schießende Maschinenpistole: CoD Black Ops 6: KSV Build – Das beste Loadout für die Meta-MP

Ich hab 300 Stunden in einem Game auf Steam, das fast keiner gespielt hat, dabei gehört es zu einer der beliebtesten Spielereihen

Die Strategiespiel-Reihe Total War hat sich in über 20 Jahren eine große Fangemeinde erarbeitet. Der neueste Titel kommt bei der Community und auf Steam allerdings nicht gut weg. Und genau dieses Spiel zählt MeinMMO-Autor Ody nach über 300 Stunden zu seinen Lieblingen.

Ich habe da so eine Eigenheit, wenn es um Spiele geht: Manch einer nennt es vermutlich einfach nur schlechten Geschmack. Ich würde aber sagen, ich habe ein Herz für Spiele, die einen schlechteren Ruf haben, als sie es verdienen. Ein solcher Fall ist für mich auch Total War: Pharao.

Wer schreibt hier? Das erste Videospiel von MeinMMO-Autor Ody war Age of Empires. Kurz darauf bekam er von einem Freund eine Disc zu Rome: Total War geschenkt. Seitdem hat er jeden neuen Teil der Total-War-Reihe gespielt.

Weltuntergang im antiken Ägypten

Was für ein Spiel ist Total War: Pharao überhaupt? Wie für die Reihe üblich ist das Spiel ein Mix aus Echtzeit-Gefechten und Grand-Strategy im Rundenformat. Bei Pharao handelt es sich um den neuesten Eintrag in der Total-War-Hauptreihe. Mit Dynasties erschien im Nachhinein ein kostenloses Update, das die Größe der Map auf einen Schlag verdoppelt und zahlreiche neue Systeme hinzugefügt hat.

Als Setting dient die späte Bronzezeit um das Jahr 1200 v. Chr. – eine Zeit, in der die sogenannten „Seevölker“ im Mittelmeerraum gewütet haben. Darüber, wo genau sie herkamen und warum, streiten Gelehrte bis heute. Ziemlich sicher ist allerdings, dass die Seevölker eine wichtige Rolle beim Untergang vieler großer Städte und Zivilisationen in dieser Region gespielt haben. Mit der späten Bronzezeit hat man also eigentlich ein spannendes (wenn auch recht unbekanntes) Setting gewählt.

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Total War: Pharao Dynasties zeigt im Trailer seine gigantische neue Map und Features

Katastrophaler Release und fehlende Spieler

Bei der Ankündigung kam Total War: Pharao nicht so gut an: Dem Spiel wurde vorgeworfen, ein Asset-Flip eines vorherigen Titels zu sein, nämlich A Total War Saga: Troy. Außerdem sei der Umfang für einen Vollpreistitel (als der Pharao ursprünglich erschien) viel zu klein. Die Karte umfasste „nur“ Ägypten, Kanaan (die heutige Levante) und das Reich der Hethiter in Kleinasien. Noch dazu war das Spiel nicht Medieval 3 oder Empire 2 – beides Spiele, die sich Fans schon seit langer Zeit wünschen.

Die Kritik vor Release hat dem Erfolg des Spiels deutlich geschadet. Es gehört aktuell zu den am wenigsten gespielten Total-War-Teilen auf Steam. Zu den Spielern auf Epic Games liegen keine Zahlen vor.

Laut steamdb.info hatte die Release-Version von Pharao ihren Peak bei rund 5.400 gleichzeitigen Spielern. Nach dem umfangreichen Update zu Pharao Dynasties waren es immerhin fast 8.000 Spieler (via steamdb.info). Zum Vergleich: Rome 2 hatte laut steamdb.info einen Peak von knapp über 118.000 Spielern. Es ginge also deutlich mehr.

Einzigartige Ästhetik und tiefes Gameplay

Warum bin ich also ausgerechnet an Pharao so sehr hängen geblieben? Zum einen natürlich, weil mich das Setting bereits seit meiner Kindheit fasziniert. Die Bronzezeit hat eine einzigartige Ästhetik und wird in Videospielen viel zu selten behandelt. Mit den Hethitern war auch von vornherein eine Kultur mit dabei, die ich persönlich sehr spannend finde und die ich seit dem ersten Age of Empires in keinem anderen Spiel gesehen habe.

Total War Pharao – Der König Babylons und seine Leibwache
Optisch gesehen hält die Bronzezeit bereits sehr viel her, wie der König Babylons hier unter Beweis stellt.

Der Grund, aus dem ich Total War: Pharao liebe (mehr noch als andere Spiele der Reihe), ist aber nicht nur Nostalgie. Denn von subjektiven Vorlieben abgesehen, lässt sich ein Großteil der Kritik schon dadurch entkräften, das Spiel zu spielen. Auch wenn Pharao und Troy sich oberflächlich ähneln mögen, so fühlen sie sich in vielerlei Hinsicht sehr anders an. Das gilt sowohl in den Gefechten als auch auf der Kampagnenkarte.

Hier nur einige Beispiele:

  • Die Gefechte wurden stark entschleunigt und spielen sich deutlich taktischer
  • Außenposten bieten auf der Kampagnenkarte deutlich mehr strategische Möglichkeiten, euer Reich aufzubauen und eure Armeen schnell zu bewegen
  • Der Kampf um die Krone lässt sich nicht nur in der Schlacht, sondern auch mit Einfluss und Legitimation am Hof austragen
  • Zu den Charakteristika der einzelnen Fraktionsführer kommen Uralte Vermächtnisse hinzu, die ihr selbst auswählen könnt und einzigartige Mechaniken bieten
Total War: Pharao – der Hof
Der Hof bietet vor allem aufsteigenden Herrschern Gelegenheiten, ihre Macht auch abseits des Schlachtfelds zu festigen.

Ob der Umfang zu Release für einen Vollpreistitel ausreichte, darüber lässt sich streiten. Shogun 2 und Three Kingdoms bieten zum Beispiel durch den Fokus auf eine Kultur einen deutlich kleineren Scope und die einzelnen Fraktionen unterscheiden sich noch weniger voneinander.

Trotzdem sind beide Spiele sehr beliebt – Three Kingdoms liegt auf Steam bei 82 % positiven Rezensionen und Shogun 2 sogar bei 91 % (via Steam). Das ist auch berechtigt, denn die Spiele sind wirklich sehr gut. Aber eine fokussierte Map scheint da auch kein so großes Ausschlusskriterium gewesen zu sein.

Großes Update verdoppelt Spielinhalt, kostet nichts

Spätestens nach dem kostenlosen Dynastie-Update hat sich die Stimmung gegenüber Pharao auch in der Community stark gewandelt. Das Spiel ist spürbar größer geworden und wird nun auch von den Spielern besser bewertet. Auf Steam fallen die Rezensionen insgesamt zu 85 % positiv aus.

Mit dem Update kamen lang erwünschte Elemente wie ein Familienstammbaum hinzu. Außerdem wurde die Karte nach Osten und Westen hin erweitert. Die reicht jetzt von Griechenland bis nach Mesopotamien. Jetzt gesellen sich auch die Mykener, Trojaner, Assyrer und Babylonier zu den spielbaren Fraktionen.

Total War: Pharao – Spielbare Fraktionen
Die Zahl an spielbaren Fraktionen ist im Vergleich zu Release deutlich gewachsen.

Neben den 14 Hauptfraktionen gibt es 25 spielbare Nebenfraktionen. Die haben keine einzigartigen Mechaniken, aber neue Startpositionen und einen besonderen Mix aus Einheiten. Apropos: Wem zu Beginn Kavallerie gefehlt hat, der wird jetzt bei den Mesopotamiern fündig. Kavallerie hätte zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht existieren sollen, auf Wunsch vieler Spieler ist die aber trotzdem drinnen.

Wenn ihr neu in Total War: Pharao einsteigen wollt, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt dazu. Das Spiel ist so komplett, wie es nur sein wird und bietet sehr viel mehr als noch zu Release. Der Standardpreis ist zudem auf 40 Euro gesunken. Es steht also nicht mehr viel zwischen euch und dem, was sich mit stetigen Updates und einem Haufen kostenloser Inhalte – zumindest in meinen Augen – zum besten historischen Total War seit langem gemausert hat.

Fans von Total War: Warhammer 3 durften sich zuletzt auf einen lang ersehnten Trailer stürzen. Der beinhaltet auch ein ganz spezielles Kuriosum, mehr dazu lest ihr hier: Ein lang erwarteter Trailer zu einem Warhammer-Spiel auf Steam ist endlich da und überrascht mit Story-Twist

Düstere Taten: Die 5 grausamsten Quests in World of Warcraft

Wir verraten euch, welche Quests in World of Warcraft besonders grausam sind. Bei so mancher WoW-Quest machen sich die Helden ihre Hände schmutzig. Denn in der Comicwelt von Azeroth ist so manches moralisch verwerflich …

Die Anzahl der Quests von World of Warcraft ist unüberschaubar. Doch bei den abertausenden Missionen, die es inzwischen in Azeroth (und anderen Dimensionen) zu erfüllen gibt, sind wir nicht immer der strahlende Held. Oft wird unser Charakter ausgenutzt und so manches Mal fragt man sich am Ende einer Quest: War ich hier gerade der Böse? Wir wollen eine Handvoll dieser Questreihen beleuchten.

Dieser Artikel stammt ursprünglich aus 2017. Wir haben ihn im Dezember 2024 nochmal aktualisiert.
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WoW feiert 20 Jahre die Highlights von Azeroth

Sicherlich könnte man jede zweite Kill-Quest in diese Liste aufnehmen, wenn man es darauf anlegt. Immerhin reisen wir durch die Welt und werden fast an jeder Ecke aufgefordert, irgendeinen Stamm oder ein verfeindetes Dorf auszulöschen.

Doch gibt es einige Quests, die durch ihren Inhalt und ihre moralische Fragwürdigkeit besonders in Erinnerung bleiben. Wir präsentieren euch die Top 5 der grausamsten Quests in World of Warcraft.

Das Richtige tun

Seit dem Kataklysmus haben sich in World of Warcraft viele Gebiete der klassischen Welt gewandelt. Das ehemals von Krieg zerfressene Gebiet Vorgebirge der Hügellande ist inzwischen fast vollständig im Griff der Horde, die hier verschiedene Projekte startet. Die Minen der Menschen werden geplündert und Bären mit Spinnen infiziert, die ihre Eier in den eitrigen Wunden ablegen, damit die Spinnen danach aus den Kadavern aufgesammelt werden können.

Doch das alles verblasst im Vergleich zu den Schlickfeldern, einem großen Lager der Verlassenen, das einige Bauernhöfe umspannt und jetzt als Versuchsgelände für die Experimente eines verrückten Untoten dient.

Die Atmosphäre innerhalb der Mauern ist bedrückend: Manch einer sieht im Lager der Verlassenen Ähnlichkeit zu einem Konzentrationslager.

WOW 5 Quests das Richtige Tun 2
Die Schaufel – Rettung oder Mordwaffe? Bildquelle: wowhead

Im Verlauf der Questreihe leuchtet irgendwann ein neuer Questgeber auf – eine Schaufel. Diese startet die Mission Das Richtige tun mit den folgenden Worten:

Euch bietet sich ein entsetzlicher Anblick. Jemand hat alle Menschen bis zum Hals eingegraben, sodass sie aussehen wie eingepflanzt. Die Ghule, die anscheinend dieses Feld von menschlichen Keimlingen pflegen, springen in regelmäßigen Abständen zum nächstgelegenen Menschen und fressen seinen Kopf!

Ihr könnt dies hier und jetzt beenden. Nehmt diese Schaufel und “rettet” die Menschen.

Tut das Richtige.

WoW 5 Quests Das Richtige Tun 1
Bildquelle: wowhead

Und „das Richtige“ ist es in diesem Fall, die Menschen mit der Schaufel auszubuddeln. Wer möchte, der kann die Menschen befreien, die daraufhin weglaufen. Doch was ist, wenn man als Horden-Spieler eigentlich gar kein Interesse daran hat, Menschen laufen zu lassen? Nun… dann gibt es eine Alternative. Wer will, kann die Menschen mit der Schaufel auch einfach köpfen.

Grausam? Auf jeden Fall. Moralisch verwerflich? … aus Allianzsicht vielleicht.


Auf der nächsten Seite geht es um Murlocs und Kriegsverbrechen.

Seit 8 Jahren warte ich auf den Nachfolger eines meiner Lieblingsspiele, aber das Genre stirbt gerade aus

Das Videospielgenre der Immersive Sims ist schon seit längerem auf dem absteigenden Ast. MeinMMO-Autor Christoph Waldboth findet das furchtbar schade, weil ausgerechnet eines seiner Lieblingsspiele deshalb keine Fortsetzung erhalten wird.

Dishonored 2 gehört zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Und das verwundert mich kaum. Denn nicht nur spielt man darin einen schleichenden Meuchelmörder samt ziemlich cooler Fähigkeiten, Dishonored 2 ist auch eine richtig gute Immersive Sim.

Wem dieser Begriff nichts sagt: Spiele wie Bioshock, Prey, Deathloop oder Deus Ex sind Immersive Sims.

Sie werfen uns in eine komplexe Welt, und geben uns viel spielerische Freiheit an die Hand. Die Geschichte wird meist in Zwischensequenzen aus der Ego-Perspektive erzählt, sodass die bereits im Genre-Namen enthaltene Immersion nicht gebrochen wird. Einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erfahren wir aus unzähligen Informations-Schnipseln in den Leveln.

Dishonored 2 erschien 2016, also schon vor 8 Jahren. Einen dritten Teil wird es wohl nicht geben. Das Entwicklerstudio Arkane geriet in den letzten Jahren zunehmend in Schwierigkeiten. Erst waren Titel wie Deathloop oder Prey trotz Kritikerlob kein großer, finanzieller Erfolg (via mcvuk.com), danach sorgte der Misserfolg des Ego-Shooters Redfall sogar für die Schließung von Arkane Austin.

Dass Dishonored 3 jemals erscheint, halte ich zum jetzigen Zeitpunkt für unwahrscheinlich. Generell macht es mich traurig, dass es das Genre nie ganz in den Mainstream geschafft hat.

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Dishonored 2 Launch Trailer zum immersiven Shooter in einer Steampunk-Welt mit Magie

Warum ich das Genre liebe

Ich könnte ewig darüber schwadronieren, was Immersive Sims für mich so gut macht. Das möchte ich euch ersparen, stattdessen nenne ich euch drei Punkte, die die Qualitäten im Wesentlichen zusammenfassen.

Eine Spielwelt zum Einsinken

Eine der großen Stärken von guten Immersive Sims sind ihre Spielwelten. Sie sind häufig sehr kreativ gestaltet und bleiben allein durch ihr Design in Erinnerung. Meine ersten Schritte in der Unterwasserstadt Rapture aus Bioshock etwa werde ich nie vergessen. Da öffnete sich mir eine mysteriöse Welt voller Gefahren. Ich wollte wissen, was an diesem Ort geschehen ist, und machte mich auf die Suche nach Antworten.

Bioshock Immersive Sims
Unheimlich und faszinierend: Rapure aus Bioshock 1.

Ähnlich erging es mir auch in der Stadt Dunwall aus dem ersten Dishonored. Auf meinen Streifzügen über die Dächer und durch die Kanäle der versifften Stadt fühlte ich mich sofort wohl in dieser eigentlich ungemütlichen Umgebung.

Schon nach wenigen Spielstunden kennt man die Gegebenheiten, weiß, wie man sich am besten durch die Level bewegt und die Gegner auf möglichst clevere Art ausschaltet. Was mich zu Punkt 2 bringt.

Spielerische Freiheit wird großgeschrieben

In Dishonored führe ich in der einen Hand eine Waffe, etwa eine Armbrust mit tödlichen Bolzen. Ich kann sie aber auch gegen nicht-tödliche austauschen. Oder ich greife zur Pistole, die deutlich lauter ist und Feinde sofort anlockt. Mit der anderen Hand nutze ich magische Fähigkeiten wie einen Teleport, oder verwandele mich kurzzeitig in eine Ratte. So gelange ich in geheime Areale.

Wie ich an mein Ziel gelange, steht mir frei. Und das liebe ich. Wenn nach ausgiebiger Beschattung ein Angriff auf eine ganze Gegnergruppe perfekt über die Bühne geht und nicht einmal ein Alarm ausgelöst wird, gibt mir das ein unglaublich befriedigendes Gefühl.

Dishonored Screenshot
Die beiden Wache haben ihren Angreifer nicht kommen sehen.

Dasselbe gilt auch für andere Titel des Genres. Deus Ex mit seinen coolen Gadgets und Augmentationen, die mir etwa das Erkennen von Gegnern durch Wände hindurch ermöglicht. Deathloop mit seiner Fähigkeit, mehrere Gegner zu verbinden und dann durch einen gezielten Schuss eine ganze Gruppe auszumerzen. Oder Bioshock mit seinen Schusswaffen und den zahlreichen Plasmiden, die Gegner in Brand setzen oder mit Bienen attackieren.

Bioshock, ach Bioshock. Jenes Spiel, das Punkt 3 von allen Immersive Sims wohl am besten hinbekommen hat.

Die Geschichte ist ein Puzzle

In Bioshock gibt es, genauso wie in Dishonored oder anderen Immersive Sims, eine Geschichte, die im Vordergrund erzählt wird. Wer sich aber nur darauf konzentriert, verpasst einen großen Teil der Handlung. Denn überall in Rapture liegen Audiologbücher verteilt. Darauf erzählen die Bewohner der Unterwasserstadt aus ihrem Leben. Wir lernen ihr Schicksal kennen und langsam, aber sicher finden wir die einzelnen Puzzle-Stücke, die ein großes Ganzes ergeben.

Auch die Level selbst erzählen allein durch ihre Gestaltung, was hier bereits passiert sein könnte. Dass in Immersive Sims häufig Politik, Intrigen und auch philosophische Ansätze ihren Platz finden, macht sie in meinen Augen zu einem sehr erwachsenen Videospielgenre.

Diese Art des Erzählens gefällt nicht allen, und das verstehe ich auch. Aber ich mag es, mir die Hintergründe der Figuren und Orte selbst im Kopf auszumalen. Auf diese Weise wird die Welt nochmal komplexer. Ich nehme die Geschichten, über die ich stolpere, auch nach dem Spielen mit und stricke sie in meinem Kopf weiter.

Ich kann mir nicht recht erklären, warum Immersive Sims nie den ganz großen Erfolg erzielen konnten. Liegt es an der spielerischen Freiheit, die manche Spieler ablehnen? Liegt es an der reduzierten Erzählweise? Oder an den ungewöhnlichen Szenarien?

Ich bin nur ungern pessimistisch, aber ich fürchte, dass das Genre auf kurz oder lang aussterben wird.

Das einzig Gute: Titel wie Dishonored 2 sind regelmäßig in Sales auf Steam und Co. reduziert. Wer sich also bislang unsicher war, ob das Genre etwas für einen ist, kann relativ kostengünstig einen Versuch wagen. Und wer weiß, vielleicht erleben die Immersive Sims dann ja doch noch eine Renaissance. Ich würde es mir wünschen. Ein wenig Hoffnung gibt es ja noch: Seit 10 Jahren hoffe ich auf ein neues Bioshock, aber das kommende Spiel des Schöpfers verkürzt meine Wartezeit

Der frühere Goldjunge von Twitch muss vor Weihnachten seine Firma schließen und die Mitarbeiter entlassen

Der Streamer Ludwig Ahgren muss zum Ende 2024 seine Event-Firma schließen und alle Mitarbeiter entlassen. Er erklärt, was das Problem ist: Streamer geben kein Geld für coole Events aus. Denn Zuschauer wollen das nicht, sie wollen nur Leute in ihren Schlafzimmern sehen, die streamen.

Das ist die Nachricht: Ludwig Ahgren ist einer der erfolgreichsten Gaming-YouTuber der Welt. Nach seinem 31-tägigen Rekord-Subathon im Jahr 2021 galt er als Goldjunge von Twitch, wechselte aber auf YouTube. Er hat in der Vergangenheit immer wieder aufwändige Gaming-Events veranstaltet.

Er hat für diese Events eine eigene Firma gegründet “Offbrand”, die ihm selbst, aber auch anderen Content-Creators dabei hilft, solche Events auszurichten.

Doch Ende 2024 geht das jetzt zu Ende: Die Angestellten des Produktionsarms der Firma werden entlassen, der Teil des Teams werde abgewickelt.

Die Event-Firma trage sich finanziell einfach nicht selbst und da sein Vertrag bei YouTube endet, könne Ludwig selbst auch nicht beliebig viel Geld nachschießen. Er wisse, dass es nicht schön sein, noch vor Weihnachten die Leute zu entlassen, aber die Zeit dränge. Wenn es so weiterlaufe, wie jetzt, dann würde die Finanznot so groß werden, dass noch mehr Geschäftsteile von einer Schließung bedroht wären.

Auch unter den deutschen Creators gibt es einige Streamer, die große Events ausrichten:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Zuschauer wollen möglichst direkten Kontakt zu Streamer – Wenig Drumherum

Das ist seine Erkenntnis: Ludwig sagt, letztlich gebe es keine ausreichende Nachfrage nach seinem Angebot. Seine Firma habe die meiste Zeit damit verbracht, seine eigenen Events auszurichten, aber davon könne sie finanziell nicht überleben. Dafür sei Ludwig selbst als Creator nicht groß genug.

Das Problem sei, dass fast alle großen und erfolgreichen Twitch-Streamer lediglich in ihrem Schlafzimmer sitzen und spielen. Fast keiner wolle 250.000 $ oder 500.000 $ für ein cooles Event ausgeben. Nur der größte Streamer Kai Cenat veranstalte Events.

Dieses fehlende Interesse an coolen Events sei letztlich aber nur eine Reaktion auf das, was Zuschauer wollen.

Ludwig hat erkannt: Die meisten Zuschauer wollten eine möglichst ungefilterte, authentische Erfahrung, bei denen der Streamer maximal mit dem Chat, also den Zuschauern, interagiert.

Bei einem Road-Trip gehe es nicht darum, dass der aufwändig organisiert sei, sondern darum, dass der Zuschauer das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein. Das hätte sich, so Ludwig, in den letzten Jahren verändert.

Laut Ludwig wollten Zuschauer „maximalen Kontakt“ mit ihrem Streamer und möglichst wenig dazwischen.

Als Beleg dafür, dass die Rechnung mit Events nicht aufgeht, spricht Ludwig aus eigener Erfahrung:

  • Ein “Home-Event”, bei dem er mit Freunden in seinem Haus endlos viel LoL gespielt hat, kostete praktisch gar nichts, brachte aber großartige Zuschauerzahlen.
  • Bei einem richtigen “Event” müssen Flüge und Hotelzimmer gebucht werden, zudem werden Mitarbeiter bezahlt. Doch die Zuschauerzahlen rechtfertigen das einfach nicht.

Solche Events rechnen sich letztlich nur, wenn man große Firmen als Sponsoren gewinnt, die das finanziell stemmen. Aber das ist in der angespannten Wirtschaftslage offenbar nicht so leicht.

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Persönliche Bindung zum Streamer offenbar wichtiger als hoher Produktionsaufwand

Wo kann man das noch sehen? In Deutschland ist vor allem der Influencer Knossi dafür zuständig, große Events auszurichten, die an RTL2-Formate erinnern. Andere große Streamer wie Gronkh machen einmal im Jahr ihre Charity-Events.

Auch Streamer wie Trymacs oder HandOfBlood veranstalten gerne Events, die haben aber häufig einen “kleinen Rahmen”: Da wird der Kamera-Experte SkylineTV als Ein-Mann-Crew angeheuert, um das Event zu übertragen und dabei bleibt man möglichst klein und authentisch, wenn man in einer Gruppe durch die Gegend radelt oder um die Wette fastet.

Es gibt aus dem deutschen E-Sport ein ähnliches Beispiel. Der einzelne Streamer Tolkin hat mehr Zuschauer, wenn er League of Legends überträgt, als die dafür zuständige Firma mit einem großen Produktionsaufwand.

Offenbar ist die Bindung und der persönliche Kontakt zu einer Einzelperson den Zuschauern auf Twitch wichtiger als hohe Produktionswerte und Aufwand: LoL: Deutscher Streamer hat mehr Zuschauer zu Worlds auf Twitch als der offizielle Stream seiner Ex-Firma

WoW-Entwickler hören Fans zu: Der nervigste Affix fliegt endlich raus

Mythisch+ wird deutlich angenehmer in World of Warcraft. Denn der nervigste Affix fliegt raus und wird ersetzt.

World of Warcraft verändert laufend das Design der „Mythisch+“-Dungeons. Vor allem die Affixe sind dabei häufig ein Grund für Frust. Denn während manche Affixe recht simpel zu spielen sind und kaum Probleme verursachen, sorgen andere Affixe für Schwierigkeiten und ärgerlicher Überschneidungen, die sie zu einem Glücksspiel machen.

In Saison 2 von The War Within werden die Affixe aus der ersten Saison beibehalten – mit nur einer großen Änderungen. Denn einer der Affixe fliegt raus und wird ersetzt.

Aktuell gibt es auf der Sireneninsel in WoW einiges zu erleben:

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Welcher Affix wird ersetzt? Die Rede ist von „Xal’ataths Handel: Vergessen“. Bei diesem Affix erscheinen in regelmäßigen Abständen schwarze Kugeln rund um den aktuellen Kampfplatz und schweben langsam auf Feinde zu. Erreichen die Kugeln die Gegner, erhalten alle Feinde einen stapelbaren Buff. Werden die Kugeln hingegen von den Spieler-Charakteren aufgesammelt, dann erhält die Gruppe einen Buff.

Der Affix hatte allerdings mehrere Probleme. Denn zum einen gingen die Kugeln auch gerne mal durch natürliche Beschränkungen wie Wände oder Felsen hindurch, zum anderen gibt es Situationen, in denen Spielerinnen und Spieler sich schlicht nicht bewegen können oder dürfen, um Mechaniken der Bosskämpfe zu überleben. In dem Fall bleibt die Wahl zwischen: „Sterben wir, weil wir die Bossmechanik ignorieren oder sterben wir, weil die Kugeln den Boss erreichen?“

Das war frustrierend und sorgte dafür, dass viele in den Wochen mit „Xal’ataths Handel: Vergessen“ schlicht nicht oder weniger gespielt haben.

Was kommt dafür neu? Ersetzt wird das Ganze in Patch 11.1 mit dem neuen Affix „Xal’ataths Handel: Pulsar“. Auch wenn die exakte Spielweise davon noch nicht klar ist, liest sich der Effekt bereits deutlich simpler:

Xal’ataths beschwört Leerenpulsare, die Spieler-Charaktere umkreisen. Nach 15 Sekunden entfesseln die Pulsare ihre Energie und gewähren Feinden den Effekt Xal’atahs Geschenk, der den verursachten Schaden um 10 % erhöht und den erlittenen Schaden um 20 % reduziert. Dieser Effekt ist stapelbar.

Spieler-Charaktere, die mit dem Leerenpulsar in Kontakt kommen, ermächtigen die Charaktere, gewähren ihnen 4 % Meisterschaft und 2 % Lebensraub für 30 Sekunden. Dieser Effekt ist stapelbar.

Im Klartext heißt das: Alle Charaktere werden künftig von Kugeln umkreist, die andere Charaktere in der Gruppe aufsammeln müssen. Durch geschickte Positionierung fliegen die Kugeln dann quasi „von ganz allein“ in einen Verbündeten und sorgen so für einen Buff.

Die Sorge ist zwar, dass die Pulsare auch für einige amüsante Momente sorgen werden, wenn etwa zwei Spieler versuchen, gegenseitig ihre jeweiligen Pulsare einzusammeln – aber das dürfte dennoch deutlich einfacher zu bewältigen sein als der gegenwärtige Affix „Vergessen“.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Eine gute Idee, den alten Affix für Saison 2 von The War Within schon in Rente zu schicken? Oder fandet ihr „Vergessen“ gar nicht so schlimm und hättet gerne mit dem Effekt weitergespielt?
Aktuell kann man sich auf der Sireneninsel auch viele coole Items erspielen.

Eines der aktuell spannendsten MMORPG-Projekte präsentiert neue Inhalte und lässt euch jetzt rund um die Uhr spielen

Das Fantasy-MMORPG Ashes of Creation bekommt Nachschub an neuen Inhalten, darunter zwei spielbare Völker und ein Dungeon. Für rund zwei Wochen könnt ihr das Spiel zudem rund um die Uhr zocken.

Was ist das für ein Spiel? Ashes of Creation ist ein Sandbox-Fantasy-MMORPG, das von Intrepid Studios entwickelt wird. Das Spiel befindet sich noch in der Alpha-Phase, ist aber bereits spielbar und begeistert MMORPG-Fans – obgleich es auch viel zu kritisieren gibt. Für unseren MMORPG-Experten Karsten Scholz ist Ashes of Creation eines der spannendsten MMORPG-Projekte für das kommende Jahr.

In einem Livestream haben die Entwickler angekündigt, dass die „Alpha Two“ von Ashes of Creation Phase 2 erreicht hat. Der dauerte rund 90 Minuten und beinhaltet auch Gameplay aus einem neuen Dungeon.

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Was ist neu in Ashes of Creation? Phase 2 der Alpha Two bringt eine Reihe neuer Inhalte, eine komplette Übersicht findet ihr unter forums.ashesofcreation.com. Hier eine Zusammenfassung der wohl größten Neuerungen:

  • zwei neue spielbare Völker
  • ein neuer Dungeon
  • Housing
  • drei neue Nodes in der Sandsquall Desert
  • Marktplatz und Marktplatz-Händler
Was hat es mit den Nodes auf sich?

Die offene Spielwelt von Ashes of Creation ist in sogenannte Nodes unterteilt, die von Spielern erobert und ausgebaut werden können – vom kleinen Zeltlager bis hin zur Metropole.

Neue spielbare Völker, ein Dungeon und mehr

Bei den zwei neuen Völker handelt es sich um die zwergischen Dünir und das Wüstenvolk der Vaelune. Der neue Dungeon ist die „Befallen Forge“, ein großer Untergrundkomplex. Früher noch eine Heimat der Dünir, wurde die Schmiede inzwischen aufgegeben.

Wer sich im Spiel den Traum vom Eigenheim erfüllen will, kauft eine der „Freeholds“. Zu Testzwecken können solche Freeholds von jedem Level-20-Charakter für nur 100 Gold erworben werden.

Bis zum 6. Januar 2025 sollen die Testserver, auf denen ihr das Spiel bereits zocken könnt, rund um die Uhr online sein. Danach sind sie für mindestens 5 Tage die Woche erreichbar, wie das Entwicklerteam in einem Post auf X (ehemals Twitter) verkündet.

Einer der wichtigsten Gaming-YouTuber und ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter schwärmt ebenfalls von Ashes of Creation. Eine wohl umstrittene Designentscheidung liebt er ganz besonders, welche das ist, erfahrt ihr hier: YouTuber schwärmt von neuem MMORPG, weil ein Feature fehlt, das ihr in jedem Spiel wollt

WoW: Passend zu Weihnachten schaffen es Spieler, die schlimmste Seuche zurückzubringen

Der schlimmste Vorfall von World of Warcraft ist zurück. Das Verderbte Blut wütet einmal mehr und ruiniert ganze Städte.

In der 20-jährigen Geschichte von World of Warcraft gab es einige Vorfälle, die unter den Spielerinnen und Spielern inzwischen als legendär gelten. Besondere Events und Ereignisse gehören dazu, aber auch kuriose Bugs mit interessanten Folgen. Das verheerendste Event war wohl der Vorfall des „Verderbten Blutes“, der ganze Städte und Realms lahmgelegt hat.

Das konnten einige nun erneut erzeugen – und einen Realm nahezu komplett ausschalten.

Wie das damals aussah, seht ihr hier:

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Virtuelle Epidemie zerstörte beinahe WoW – Wie kam es dazu?

Was ist das für ein Vorfall? Die Rede ist vom „Verderbten Blut“. Das ist ein Debuff, den es von „Hakkar“ aus dem Raid „Zul’Gurub“ gibt. Der Debuff verursacht alle paar Sekunden Schaden und springt auf sämtliche Ziele in der Nähe über.

Eigentlich sollte der Debuff lediglich innerhalb des Raids auftauchen – doch es gelang damals Jägern, den negativen Effekt über ihre Tiere mit „nach draußen“ zu nehmen. So konnte der Effekt auf NPCs und andere Charaktere überspringen.

Das Ergebnis: Für mehrere Tage waren ganze Realms wie ausgestorben. Überall wurden Spielerinnen und Spieler infiziert. Die Seuche wurde von einem Charakter zum nächsten getragen und manche machten sich einen Spaß daraus, den Effekt immer weiter zu verbreiten.

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Der Vorfall wurde sogar so groß, dass Wissenschaftler die Daten später nutzten, um Pandemie-Modelle zu erstellen, die während der Corona-Jahre genutzt wurden.

Jetzt wurde der Vorfall noch einmal wiederholt – auf den Realms von der „Saison der Entdeckungen“.

Auf welchem Realm ist das passiert? Der Realm „Living Flame (EU)“ wurde erneut vom Verderbten Blut heimgesucht. Es kursieren einige Videos von gestern Abend, in denen man etwa die Stadt Sturmwind sieht. Überall hört man das „Platzen“ von Blut-Effekten, während NPCs und Spieler-Charaktere immer wieder rot aufblinken, Schaden erleiden und den Effekt an umstehende weiterreichen.

Auch wenn das Chaos nicht die gleiche Intensität erreicht, wie vor vielen Jahren, hat das so manchem Fan doch eine Nostalgie-Träne beschert. Denn Sturmwind in einem so ausgestorbenem Zustand zu sehen, das war lange gar nicht mehr möglich.

Ein eigentlich düsteres Kapitel von World of Warcraft, das allerdings mit viel Nostalgie verbunden ist und zumindest für einige Stunden ein Revival – oder das genaue Gegenteil davon – feiern konnte. Na dann frohe Weihnachten und auf viele weitere, nostalgische Erlebnisse.
Aktuell spielen viele WoW Classic auf den “Fresh”-Realms – und gehen aktiv gegen Bots vor.

Einer von 5 Chefs hat schon einmal überlegt zu kündigen, weil er von der Gen Z gestresst war

Die Generation Z (Gen Z) übernimmt stückweise den Arbeitsmarkt und bringt dabei natürlich ihre eigenen Prinzipien und Arbeitsweisen mit. Für die älteren Generationen führt das oft zu einer Art Kulturschock – schließlich hat die jüngere Generation eine andere Einstellung zur Arbeit, als sie vor 30-40 Jahren üblich war.

Was ist Gen Z? Generation Z oder auch Gen Z ist die Bezeichnung für die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren ist. Die Mitglieder dieser Generation sind jetzt also zwischen 14 und 30 Jahre alt.

Damit ist ein Teil der Gen Z in den vergangenen 10 Jahren in den Arbeitsmarkt eingestiegen und hat die eigenen Stärken und Prinzipien mitgebracht. So wird der Generation beispielsweise nachgesagt, „immer online“, aber auch sehr technologieaffin zu sein.

Außerdem sei die Generation sehr gesundheitsbewusst. In der Arbeitswelt heißt das für viele: „Meine Gesundheit/ mein Wohlbefinden ist wichtiger als meine Arbeit.“

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Was hat es mit den genervten Chefs auf sich? Die Website Intelligent.com hat eine Umfrage mit 1.000 Managern in den USA durchgeführt. Dabei kam heraus, dass rund einer von fünf der befragten Manager (18 %) schon mal darüber nachgedacht hat, zurückzutreten – wegen des Stresses, GenZ-Mitarbeiter zu managen.

Ein Drittel der befragten Manager gab an, die Betreuung von Mitarbeitern der Gen Z führe zu Enttäuschungen. Bei etwa einem Viertel der Befragten habe dies obendrein zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und dem Bedarf zusätzlicher Ressourcen geführt.

Etwa 20 % gaben an, durch die Betreuung einen Rückgang der eigenen Produktivität zu verzeichnen und/ oder sich überfordert zu fühlen. 27 % der Befragten teilten in der Umfrage sogar mit, dass sie es vermeiden würden, einen Bewerber der Gen Z einzustellen.

Was kritisieren die Manager? Die Chefs kritisieren bei GenZ-Mitarbeitern die exzessive Nutzung des Smartphones, die Arbeitsmoral und die Professionalität. Besonders die Kommunikationsfähigkeit sei unprofessionell und führe zu Spannungen mit älteren Generationen.

Experte rät, die Chefs müssen sich anpassen: Der Berater für berufliche Entwicklung von Intelligent.com, Huy Nguyen, erklärt, dass viele Mitglieder der Generation nicht die Möglichkeit hatten, Fähigkeiten wie Zeitmanagement, Teamwork oder Kommunikation zu entwickeln. Sie verfügen ihm nach zwar über ausgeprägtere technische Fähigkeiten als vorherige Generationen, aber ihnen fehlt die praktische Erfahrung in der Arbeitswelt.

Chefs sollten laut Nguyen dann mehr wie ein Coach und weniger wie ein Boss agieren. Sie sollten den Wandel der Generationen erkennen und ihre Erwartungen anpassen und der Generation eine strukturierte Anleitung sowie klare Richtlinien geben.

Zu den Prinzipien der Generation Z gehört auch, dass sie nicht einfach irgendeine Arbeit machen wollen. Sie wollen einen Beruf ausüben, der ihnen tatsächlich Spaß macht oder etwas bedeutet. Das führt aber zu einem von zwei Problemen, vor denen die Generation gerade steht: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann

GTA 6: Fans sammeln Hinweise, wann der nächste Trailer kommt – Finden immer wieder die gleiche Zahl

Über ein Jahr ist es her, dass der erste Trailer zum brennend erwarteten Grand Theft Auto 6 veröffentlicht wurde. Seither warten Fans der Spielreihe auf mehr Infos zu dem Blockbuster, der 2025 erscheinen soll. Ein Teil der Community sammelt ungeduldig Hinweise auf ein Datum, wann der nächste Trailer veröffentlicht werden könnte und findet dabei immer wieder die gleiche Zahl.

Was glauben die Fans, wann der Trailer erscheint? Ein Teil der GTA-Community glaubt, dass der zweite Trailer zu GTA 6 am 27. Dezember 2024 kommen konnte – also bereits diese Woche (via X).

Was sind das für Hinweise? Zum einen ist da das Nummernschild eines Polizeiautos, das auf einem von Rockstar Games geposteten Bild zum Festtags-Update zu sehen ist. Addiert man alle Zahlen auf dem Nummernschild ergibt das 27.

Dann ist den Fans aufgefallen, dass auf dem Instragram-Account von Rockstar Games exakt 27 Posts sind. Außerdem ist auf einem Bild von November 2024, das im Rahmen der Heist Challenge seitens Rockstar gepostet wurde, eine 27 auf einem Akula Kampfhelikopter zu sehen (via X).

Die 27 haben Fans dann auch im ersten Trailer zu GTA 6 entdeckt. Dort ist sie nach etwa 27 Sekunden in einem seitlichen Fenster eines pinken Lowriders, der gerade rechts auf einen Hof abbiegt (via X).

Hier könnt ihr nochmal den gesamten ersten Trailer sehen:

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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer

Eindeutige Hinweise auf ein Datum oder kompletter Unfug?

Wie plausibel ist die Theorie? Die gesamte Theorie rund um die Zahl 27 sowie die gesammelten „Hinweise“ sind absoluter Quatsch. Wenn tatsächlich ein Trailer am 27. Dezember kommen sollte, dann wäre das ein absoluter Zufallstreffer und hat nichts mit den „Hinweisen“ zu tun.

Ihr könntet eine Theorie zu wirklich jeder Zahl aufstellen. Wenn ihr nach einer bestimmten Zahl sucht, dann werdet ihr sie auch immer wieder finden. Das macht daraus aber keine valide Theorie, sondern ist einfach sprichwörtlich an den Haaren herbeigezogen.

Was spricht gegen die Theorie? Das Nummernschild des Polizeiautos ist ein purer Zufall. Wenn Rockstar Games nie ein Nummernschild auf einem Bild zeigen würde, dann wäre es minimal verwunderlich, warum da plötzlich eines zu sehen ist. Aber Rockstar hat ständig Nummernschilder auf ihren Bildern und – Überraschung – die darauf abgebildeten Zahlen ergeben addiert meistens nicht die Zahl 27.

Hier ein Bild von Rockstar mit mehreren Nummernschildern, das ich in wenigen Minuten der Suche gefunden habe (via rockstargames.com):

GTA Online Bild LS Drug Wars
GTA Online: Los Santos Drug Wars – und Nummernschilder ohne die 27

Außerdem hat Rockstar hier nicht einfach belanglos ein Bild eines Polizeiautos gepostet. Das Bild ist Teil der Ankündigung, dass das besagte Polizeiauto, ein „Willard Outreach Faction“, jetzt in GTA Online gekauft werden kann.

Zudem hat der Akuma-Kampfhelikopter aus GTA Online bei dem Design, das auf dem Bild von Rockstar Games zu sehen ist, immer die Zahl 27. Achja und der Instagram-Account von Rockstar Games besitzt mittlerweile 28 Beiträge (Stand 25. Dezember 2024). Das war also auch nichts.

Wann ist denn jetzt mit einem neuen Trailer zu rechnen? Das kann aktuell noch niemand sagen. Erfahrungsgemäß kann man davon ausgehen, dass Rockstar Games das Marketing etwa ein halbes Jahr vor dem Release ankurbeln wird – ähnlich war es auch bei GTA V.

Aktuell kennen wir allerdings weder ein genaues Release-Datum für GTA 6 noch wissen wir, ob es tatsächlich planmäßig 2025 erscheint oder nicht vielleicht doch verschoben wird. Dementsprechend lässt sich auch der Release des zweiten Trailers nur schwierig einschätzen. Aber sobald wir mehr wissen, erfahrt ihr es auf MeinMMO: GTA 6: Release, Trailer und Map – Was wir bisher zum Action-Spiel wissen

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Ein Survival-Spiel kostet aktuell auf Steam so viel wie ein Kaffee und 100.000 spielen es gerade

Auf Steam gibt es aktuell die alljährlichen Winter-Angebote. Dabei gibt es viele Spiele zu reduzierten Preisen. Auch ein beliebtes Survival-Spiel wird für einen günstigen Preis angeboten. Der Sale auf Steam sorgte jetzt auch dafür, dass die Spielerzahlen in die Höhe schossen.

Um welches Spiel geht es? The Forest erschien im Mai 2014 im Early Access und ist ein Horror-Survival-Spiel, in dem man auf einer Insel strandet. Doch die Insel ist nicht so verlassen, wie es scheint. Gefährliche Kannibalen leben auf der Insel.

Neben dem Sammeln von Ressourcen und dem Bauen von Basen ist die nächtliche Verteidigung wichtig. Das besondere Highlight sind die Horrorelemente des Spiels. Die Mutanten erinnern an Filme wie The Hillf have Eyes.

Dementsprechend explizit ist das Spiel auch. Man sollte es nur spielen, wenn man Brutalität und Schock-Effekte abkann.

Durch den neuen Winter-Sale scheinen aber viele Menschen den Weg auf die Insel gefunden zu haben.

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Sons of the Forest: Release-Trailer zur Vollversion des Survival-Spiels auf Steam

Gutes Angebot lockt so viele Spieler wie noch nie auf die Insel

Wie teuer ist The Forest aktuell? Bis zum 2. Januar. 2025 erhaltet ihr The Forest mit einem Rabatt von 90 % für 1,67 €. Das scheint viele Spieler zum Kauf animiert zu haben, denn das Spiel hat 10 Jahre nach dem Release ein neues Spielerhoch erreicht.

Auf SteamDB sieht man, wie sich die Spielerzahlen in den letzten Wochen und Tagen verändert haben. So hat das Spiel in den letzten 24 Stunden einen neuen Peak von 97.964 gleichzeitigen Spielern erreicht. Seit dem 20. Dezember 2024 steigen die Spielerzahlen in Intervallen, pendeln sich dabei zwischen ca. 25.000 und 40.000 Spielern ein.

Wie kommt das Spiel an? Auf Steam hat das Spiel grandiose 95 % positiver Reviews, steht damit bei Äußerst Positiv. Die Review loben das Spiel in den Himmel:

  • Frostbyte: Eines der unterhaltsamsten, wenn nicht sogar das unterhaltsamste Survival-Koop-Spiel, das ich je mit Freunden spielen durfte.
  • Iron-Blade: Ein sehr schönes Survival Spiel mit schönen Aufbau-Funktionen. Klasse.
  • JOttaD: Klassisches, tolles Koop-Spiel. Die Höhlen sind der Wahnsinn. Die Grafik ist auch im Jahr 2024 noch schön.

Falls ihr nach The Forest noch mehr Lust auf Mutante und gefährliche Inseln habt, dann könnt ihr euch auch die Fortsetzung, Sons of The Forest, zum halben Preis sichern. Falls ihr neue Survival-Games sucht, dann schaut in diese Liste rein: Die 29 besten Survival-Games 2024 für PS5, Steam und Xbox

Quelle(n):
  1. PCGamer

Steam zeigt, welche Spiele sich 2024 am besten verkauften: Doch es fehlt das Spiel, um das letztes Jahr der meiste Wirbel gemacht wurde

Steam bringt jedes Jahr die Top-Liste Die Besten des Jahres heraus. Dabei kann man in verschiedene Reiter sortieren, doch die wohl relevanteste Liste ist die zu den Topsellern 2024. Alle Spitzen-Spiele aus 2023 haben es dieses Jahr wieder in das Ranking geschafft, außer einem Spiel: Starfield.

Was ist das für eine Liste? Steam bringt jedes Jahr eine Liste mit den Top-Spielen der Plattform heraus. Der wohl wichtigste Faktor für Steam ist dabei die Liste der Topseller. Die setzt sich aus dem Bruttoumsatz zusammen, weshalb auch Free2Play-Spiele weit oben sind.

Unterteilt werden die Topseller in Platin, Gold, Silber und Bronze. Jedes Platin-Spiel aus 2023 hat es auch auf die 2024-Liste geschafft. Mit einer einzigen Ausnahme: Starfield. Das Weltraum-Rollenspiel von Bethesda hat es nicht mal in Bronze geschafft, obwohl andere Vertreter des Studios auf der Liste sind.

Seit dem Release kamen auch Erweiterungen ins Spiel:

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Starfield zeigt seine erste Story-Erweiterung Shattered Space im Launch-Trailer

Bethesda ist auf der Liste, aber nicht mit Starfield

Wie sieht die Liste aus? Auf der aktuellen Steam-Top-Liste finden sich in der Platin-Kategorie viele Free2Spiele. Darunter sind Apex Legends, PUBG, Dota 2 und CS 2. Aber auch Singleplayer-Games haben es geschafft. Mit dabei sind:

  • Helldivers 2
  • Space Marine 2
  • Palworld
  • Baldur’s Gate 3
  • Black Myth Wukong
  • Black Ops 6
  • Elden Ring

Schaut man sich die restlichen Unterteilungen an, dann kann man im Vergleich zur 2023-Steam-Liste sehen, dass jedes Platin-Spiel auch 2024 auf der Liste vertreten ist, außer eines: Starfield. Das Weltraum-Rollenspiel von Bethesda fehlt auf der aktuellen Liste.

2023 war das Spiel unter den Bestsellern auf Steam und war für Microsoft und die Xbox Series der große Titel des vergangenen Jahres. 2024 scheint sich aber kaum jemand für das Weltraum-Spiel zu interessieren, obwohl sogar eine Erweiterung erschienen ist.

Selbst andere Spiele von Bethesda haben es auf die Top-Liste 2024 geschafft. Fallout 4, Fallout 76 und The Edler Scrolls Online sind alle auf der Liste.

Ein anderes Spiel stahl Starfield schnell die Show

Was ist mit Starfield passiert? Starfield erschien am 6. September 2023 und kam eigentlich ganz gut bei Fans an. Die Umsetzung wurde aber schon zu Beginn kritisiert. Bethesda-typisch gab es viele Bugs und technische Probleme.

Im selben Monat erschien auch das Add-on zu Cyberpunk 2077 und das 2.0-Update. Das kam hervorragend bei der Spielerschaft an und Cyberpunk 2077 erarbeitete sich einen guten Ruf. Viele Spieler werden wohl schnell von Starfield zu Cyberpunk gewechselt sein, das auch 2024 in den Topsellern auf Steam dabei ist.

Zu Starfield muss man auch sagen, dass es eben ein klassisches Bethesda-Spiel, nur im Weltraum ist. Einen großen Einfluss wie Skyrim oder Fallout 3 hat es nie erreicht. Auch Mod-Inhalte sind noch nicht so ausgereift wie bei den alten Klassikern.

Mittlerweile sind die Reviews auf Steam nur noch Ausgeglichen, was den allgemeinen Eindruck über das Spiel wohl ziemlich gut repräsentiert.

Doch wie seht ihr das? Habt ihr Starfield noch im Kopf, oder hat euch das Spiel nie gepackt? Schreibt es uns in die Kommentare. Ihr könnt uns auch gerne verraten, welches Spiel euch 2024 am meisten gepackt hat. Auch 2025 erwarten uns wieder viele Spiele-Highlights. Vor allem Souls-Fans können sich freuen: Ihr habt Elden Ring: Shadow of the Erdtree schon durch? Diese Soulslikes kommen 2025

Quelle(n):
  1. PCGamer

CoD Black Ops 6: XM4 Build – So solltet ihr den Allrounder spielen

Das Sturmgewehr XM4 ist eine starke Wahl für den Multiplayer in Call of Duty: Black Ops 6, das euch bereits von Anfang an zur Auswahl steht. Wir zeigen euch 2 Builds, mit denen ihr das XM4 spielen könnt.

Was ist das für eine Waffe? Das XM4 steht euch bereits zur Auswahl, wenn ihr neu ins Spiel startet. Sobald ihr Level 4 erreicht, habt ihr zudem Zugriff auf eure Ausrüstung und könnt sie anpassen.

Das XM4 ist eine starke Wahl für den Multiplayer für mittlere bis große Distanzen, insbesondere, wenn ihr noch keine anderen Waffen zur Auswahl habt. Wir zeigen euch hier zwei Builds, mit denen ihr das Sturmgewehr spielen könnt.

Update, 24. Dezember 2024: Der Artikel erschien ursprünglich im November 2024. Wir haben ihn zuletzt am 24. Dezember angepasst und aktualisiert.

CoD Black Ops 6: XM4 – Meta Build

Was ist das für ein Build? Das XM4 ist weiterhin laut wzstats.gg eine der besten Waffen für den Multiplayer. Wir zeigen euch nachfolgend ein Setup, das als Meta-Build für das Sturmgewehr gilt (Stand: 13. November 2024).

  • Visier: Kepler Microflex – schaltet ihr über die AS VAL frei
  • Mündung: Schalldämpfer – ab Level 11
  • Lauf: Verstärkter Lauf – ab Level 44
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff – ab Level 45
  • Schaft: Puffergewichtsschaft – ab Level 1
  • Griff: Schnellzieh-Griff – ab Level 2
  • Feuermodifikation: Schnellfeuer – ab Level 27
  • Magazin: Magazinerweiterung I – ab Level 7

Beachtet, dass ihr die Wildcard „Revolverheld“ ausrüsten müsst, um 8 Aufsätze benutzen zu können. Sonst müsst ihr euch auf 5 beschränken. Ihr erhaltet die Wildcard auf Spieler-Level 33.

Aufsätze auf Englisch
  • Optic: Kepler Microflex
  • Muzzle: Suppressor
  • Barrel: Reinforced Barrel
  • Underbarrel: Ranger Foregrip
  • Stock: Buffer Weight Stock
  • Rear Greap: Quickdraw Grip
  • Fire Mods: Rapid Fire
  • Magazine: Extended Mag I
Video starten
CoD: Alles, was ihr zu Black Ops 6 wissen müsst – in unter 2 Minuten

Was macht das Setup stark? Der Schalldämpfer sorgt dafür, dass ihr eure Position nicht auf der Minimap durch einen Schuss preisgebt. Mit dem verstärkten Lauf erhöht ihr eure Feuerkraft und verbessert die Geschossgeschwindigkeit und Schadensreichweite. Da ihr den Lauf erst auf Waffen-Level 44 freischaltet, könnt ihr davor auch vorerst etwa den Lauf mit Progressivdrall oder den langen Lauf ausrüsten.

Der Schaft und der Griff erhöhen die Rückstoßkontrolle. Für eine bessere Zielgeschwindigkeit sorgt der Griff. Die Magazinerweiterung vergrößert euer Magazin auf 45 Schuss. Ihr könnt auch noch größere Magazine wählen, büßt dabei allerdings Tempo ein. Das „Kepler Microflex“-Visier hat einen besonders dünnen Rahmen und schränkt somit kaum ein.

Plant ihr, lieber auf eine andere Wildcard zuzugreifen, empfehlen wir die folgenden 5 Aufsätze aus dem Loadout auszurüsten:

  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff
  • Magazin: Magazinerweiterung I
  • Griff: Schnellzieh-Griff
  • Schaft: Puffergewichtsschaft
  • Feuermodifikation: Schnellfeuer

In Call of Duty: Black Ops 6 habt ihr die Möglichkeit, aus verschiedenen Waffen zu wählen, um euer Loadout zu erstellen. Dafür stehen euch zahlreiche Waffen zur Verfügung – unter anderem Sturmgewehre, LMGs, Maschinenpistolen und Scharfschützengewehre. Welche Waffen aktuell besonders beliebt sind, seht ihr hier: CoD Black Ops 6: Meta – Die besten Waffen in der Übersicht

Quelle(n):
  1. wzstats.gg

In der neuen Serie zu Star Wars kann man ein verstecktes Detail zu einem Film entdecken, den ihr offiziell nicht gucken könnt

Wahrscheinlich jedes große Franchise hat Stellen in der Historie, die man gerne vergessen oder verdrängen würde. Auch Star Wars hat so einen Film, der sogar schon 1978 erschienen ist. Man kann ihn zwar nicht offiziell schauen, doch die neueste Serie würdigt den Film immerhin mit einem kleinen Detail.

Um welchen Film geht es? 1978 erschien The Star Wars Holiday Special. Dabei geht es um die Familie von Chewbacca, die sich auf eine Art Weihnachtsfest vorbereitet. Obwohl Han, Leia, Luke und die dazugehörigen Darsteller auftauchen, hat es kaum etwas mit dem Star Wars zu tun, was man heute kennt.

Es gibt wirre Tanzsequenzen, schlimme Dialoge und eine schwachsinnige Geschichte. Obwohl es der erste Auftritt von Boba Fett war, gilt der Film als die wohl schlechteste Star-Wars-Produktion aller Zeiten. Laut The Guardian soll George Lucas sogar mal gesagt haben, er hätte jede Kopie des Films zerstört, wenn er gekonnt hätte.

Der Film ist nirgendwo, auch nicht auf Disney+, offiziell erhältlich und soll sich wohl nur durch anfängliche Bootleg-Kopien verbreitet haben, die auch ihren Weg ins Internet gefunden haben. Es scheint so, als würde auch Disney versuchen, den Film für immer zu ignorieren. Vor allem, wenn man bedenkt, dass auch andere kleine Produktionen wie die beiden Ewok-Filme auf der Plattform erhältlich sind.

Nur die Sequenz mit Boba Fett kann man sich in Form des Kurzfilms Die Geschichte vom treuen Wookie auf Disney+ anschauen.

Doch überraschenderweise würdigt die neue Star-Wars-Serie den alten Film. Wenn ihr in Skeleton Crew aufpasst, könnt ihr eine Hommage an das Special sehen.

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Star Wars: Skeleton Crew -Trailer zur neuen Serie im bekannten Sci-Fi-Universum

Kinder schauen im Star-Wars-Universum wohl seit fast 40 Jahren die gleiche Show

Was kann man in Star Wars: Skeleton Crew sehen? Die neueste Serie im Star-Wars-Universum ist Skeleton Crew. Sie erzählt die Geschichte einer Gruppe Kinder, die einen Jedi-Tempel entdecken und dadurch in ein gefährliches Abenteuer verstrickt werden.

Der Heimatplanet dieser Kinder erinnert an eine futuristische Kleinstadt. An einer Stelle sieht man das Haus vom Kind Neel, das eine Art Elefanten-Alien ist. Dort sieht man seine Geschwister auf der Couch sitzen und die schauen sich ein Hologramm an. Das Hologramm ist eine skurrile Tanzshow mit ungewöhnlichen Kostümen.

Kenner des Holiday Specials werden das Hologramm aber wiedererkennen können. Die Tanzshow stammt nämlich aus dem Film. Auch dort schauen sich die Wookie-Kinder diese Performance an. Dort geht sie noch ein wenig länger.

Und wenn ihr glaubt, dass das schon wirr genug war, dann könnt ihr euch gar nicht vorstellen, was noch so alles im Holiday Special passiert.

Star Wars ist ein Franchise, das sich oft aus Dingen der Vergangenheit bedient, deswegen ist es auch erfrischend zu sehen, dass man auch die Schattenseiten anerkennt.

Wer sich mehr mit vielleicht vergessenen Produktionen beschäftigen möchte, kann das mit der Star-Wars-Vintage-Collection auf Disney+ machen. Dort findet ihr auch die ziemlich gute Zeichentrickserie zu Clone Wars, die vor der Animationsserie erschien. Das Holiday Special bleibt hingegen wohl der schlechteste Film der Star-Wars-Geschichte: Alle 15 Filme von Star Wars im Ranking

Quelle(n):
  1. Polygon

LoL: Ein neuer Champion ist der meistgebannte im Spiel, obwohl er gar nicht so gut ist

League of Legends bekommt regelmäßig neue Champions. Die werden zu Beginn gerne mal häufig gebannt. So sah es auch beim neuen Champion Ambessa aus. Doch bei ihr wird es nicht besser, obwohl sie schon generft wurde und statistisch gar nicht mal so gut ist.

Wer ist Ambessa? Fans der Netflix-Serie Arcane kennen Ambessa schon von der ersten Staffel, die 2021 erschienen ist. Im Zuge der zweiten Staffel erschien auch Ambessa als spielbarer Champion in LoL. Passend zu ihrer Art in der Serie ist sie ein klassischer Toplaner.

Am ehesten erinnert sie an Renekton. Nur ist sie deutlich mobiler. Durch ihre W-Fähigkeit und die Passive kann sie am Ziel hängen bleiben, sich aber auch aus schwierigen Situationen herauskämpfen. Mit ihrer Ultimate kann sie sich ein Solo-Ziel schnappen.

Schon bei ihrem Release, mit Patch 14.22, am 6. November 2024, war sie ein regelmäßig gebannter Champion. Doch auch nach diversen Nerfs scheint sich das nicht großartig geändert zu haben. Sie ist aktuell immer noch der meist-gebannte Champion im Spiel.

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Arcane Season 2 Trailer – Nothing to Lose

Spieler hassen es auch nach über einem Monat, gegen Ambessa zu spielen

Wie ist der aktuelle Stand von Ambessa? Auf der Plattform U.GG kann man sich die aktuellen und vergangenen Statistiken zu LoL anschauen. Pick-Rate, Bann-Rate und weitere Zahlen sind einsehbar. Bei ihrem Release-Patch 14.22 hatte Ambessa eine gigantische Bann-Rate von 50,1 % bezogen auf alle Ränge.

Ihre Win-Rate war aber negativ bei 47,13 %. In Patch 14.23 und dem aktuellen 14.24 wurde sie mehrfach abgeschwächt. Doch die Abneigung gegen sie scheint nicht zu verschwinden. Auch aktuell hat sie eine immer-noch extreme Bann-Rate von 33,8 % auf allen Rängen. Aber ihre Win-Rate wurde bislang nicht besser. Dort hat sie auf allen Rängen 47,3 % (Stand: 23.12.2024).

Sie ist aktuell der meist-gebannte Champion. Unter ihr ist direkt Warwick, der ist aber aktuell in einer starken Phase.

Viele Dashes auf einer langsamen Lane

Woran könnte das liegen? Hierbei kann man natürlich nur mutmaßen, da man nicht garantiert wissen kann, warum ein Champion gebannt wird, der nicht erfolgreich ist. Eine Möglichkeit wären all ihre Fähigkeiten. Es macht kaum Spaß, gegen sie zu spielen. Einen ähnlichen Fall gibt es bei Yasuo und Yone, die trotz hoher Bann-Rate eine negative Win-Rate haben.

Sie kann viel dashen und ist sehr mobil. Auf der Toplane sind aber viele langsame Tanks, die nicht unbedingt hinterherkommen. Man bannt auch einfach Champions, gegen die man nicht spielen möchte, egal, wie erfolgreich der Champion statistisch ist.

Champions mit vielen Dashes sind in der Community ohnehin ein kontroverses Thema, da die alten Champions natürlich mit ihrem alten Design nicht hinterherkommen. Ambessa ist eben ein Champion, der vor allem seine Mobilität im Fokus hat.

Was kann Riot jetzt tun? Man befindet sich in einem kleinen Dilemma. Sie zu nerfen sorgt natürlich irgendwann dafür, dass sie auch weniger oft gebannt wird. Wenn aber ihre Win-Rate weiter sinkt, könnte sie auch in der Versenkung verschwinden. Man will aber natürlich, dass der neue Champions gespielt wird und auch zu sehen ist.

Die wohl einzige Möglichkeit aktuell wäre, einfach abzuwarten. Sollte ihre Win-Rate so niedrig bleiben, kann man davon ausgehen, dass die Bann-Rate auch sinkt. Ein anderer Champion hatte ein ganz anderes Problem, musste nach kurzer Zeit sogar geändert werden: LoL: Ein neuer Champion muss nach nicht mal 6 Monaten geändert werden, weil Profis einfach zu gut sind

Quelle(n):
  1. DotEsports

Destiny 2: Bungie verliert noch mehr Mitarbeiter, diesmal gehen sogar die Bosse

Im Juli wurde bekannt, dass 450 Mitarbeiter den Entwickler von Destiny 2, Bungie verlassen. Wie sich jetzt herausstellt, haben auch viele Führungskräfte, Angehörige der sogenannten „C-Suite“, das Unternehmen in den letzten Monaten verlassen, offenbar geräuschlos.

Wer aus der Führungsebene ist gegangen? Wie die Seite TheGamePost berichtet, haben einige wichtige Leute, Angehörige der Management-Ebene, Bungie verlassen:

Ondraus Jenkis, der „Chief Strategy Officer“, war seit 16 Jahren bei Bungie. Er ging im Oktober 2024, laut seines Linkedin-Profils

Jonny Ebert, der 2017 kam und die letzten 5 Jahre als Chief Creative Officer tätig war, hat Bungie ebenfalls verlassen. Das geht aus seiner Twitter-Bio hervor.

Schon vorher hatte der Chef-Technology Officer Luis Villegas den Job gewechselt: Er war im Zuge der Übernahme zu Sony gewechselt.

Den Chef-Juristen, Don McGowan, hatte Bungie im Oktober 2023 im Rahmen der Fusion mit Sony gefeuert. Er hatte Bungie 2023 viele Millionen US-Dollar vor Gericht erstritten.

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Destiny 2: Echos zeigt in Akt 3 seine neuen Waffen im Trailer

Top-Leute verließen Bungie, nachdem sie Jahre ins Nichts gearbeitet hatten

Welche Abgänge tun besonders weh? Wie Bungie so nebenbei erwähnt hat, haben auch Luke Smith und Mark Noseworthy die Firma verlassen. Smith war für die Highlights der Franchise verantwortlich: den Raid Die Gläserne Kammer und das Add-On The Taken King.

Smith und Noseworthy hatten die letzten Jahre an einem Spinoff zu Destiny gearbeitet, Payback, doch das Projekt wurde eingestellt.

Pete Parsons, den viele für das Gesicht der Krise halten, ist nach wie vor in der Firma.

Fans diskutieren die Übernahme durch Sony

Wie wird das diskutiert? Auf reddit werden die Entlassungen unaufgeregt zur Kenntnis genommen. Hier sieht man die Übernahme durch Sony als Unglücksfall, denn 6 Monate nach der Übernahme sei Destiny 2 durch die Erweiterung „Lightfall“ auf einen schlechten Kurs gekommen.

Manche glauben, Sony wolle jetzt den Schaden bei Bungie minimieren und die wichtige Technik und das Know-how rausziehen. So verfahre man mit Übernahmen, die nicht so laufen, wie ursprünglich geplant.

Andere sagen: Die Entwickler bei Bungie seien hochqualifiziert, doch das Management sei schon immer eine Schwachstelle der Firma gewesen.

Wiederum andere haben Hoffnung: Die Geschichte habe bewiesen, egal, wie schlecht es um Bungie stand, die Firma sei immer zurückgekommen und das stärker als zuvor.

Bungie hat sich schwer verzockt

Das steckt dahinter: Noch während man Destiny gemeinsam mit Activision-Blizzard herausgab, arbeitete Bungie an seiner eigenen Vision und Unabhängigkeit. Man gab selbstbewusst das Ziel aus, ein weltweit führendes Entertainment-Unternehmen zu werden, arbeitete mit chinesischen Partnern wie NetEase an neuen Spielen.

Doch dabei hat sich Bungie offenbar verzettelt, mit „billigem Geld“ zu viele Projekte angefangen und zu viele Leute eingestellt. Beflügelt von der Übernahme durch Sony ist man diesen Weg dann weitergegangen.

Doch die wirtschaftlichen Vorzeichen haben sich auf mehreren Ebenen verschlechtert. Durch die veränderte Wirtschaftslage war Geld plötzlich nicht mehr so billig. Durch den Flop der Erweiterung Lightfall schwanden auch die Einnahmen bei Destiny. Letztlich machte auch Sony Druck.

Destiny rutschte in eine finanzielle Schieflage und musste im Sommer 2024 viele Leute entlassen und fast alle Projekte einstellen, bis auf Destiny selbst und Marathon. Das Einstellen der neuen Projekte ist gleich doppelt tragisch, denn Entwickler wie Luke Smith haben so die letzten Jahre hoch bezahlt ihre Zeit an neue Spiele verschwendet, die nie erscheinen werden. In der Zeit hätten sie dazu beitragen können, Destiny 2 so gutzumachen, wie Bungie es gerne verspricht und die Fans es fordern: Destiny 2: Die besten Leute arbeiteten seit Jahren an neuem Destiny – Projekt wird eingestellt, sie werden gefeuert