Noch vor der offiziellen Show zum Pokémon Day, die am 27. Februar 2025 um 15:00 Uhr stattfinden soll, wurden neue Inhalte für Pokémon TCG Pocket enthüllt. Über ein Detail freuen sich die Fans ganz besonders.
Update: Mittlerweile wurde die Funktion für Ende März 2025 bestätigt.
Welche neuen Inhalte gibt es? Fans können sich auf 2 neue Inhalte freuen, die im März 2025 an den Start gehen. Darunter fallen ein neuer Modus und ein neues Set:
Das neue Set läuft unter dem Namen „Triumphant Light“ und bringt Arceus-ex ins digitale Sammelkartenspiel. Das Pokémon hat die besondere Fähigkeit, dass es nicht von anderen besonderen Fähigkeiten betroffen ist. Der Leak stammt aus einer TikTok-Werbung (via Reddit).
Zudem soll es einen neuen Ranked Modus geben. Dieser reiht Spieler vermutlich nach ihrem Können und ihrer Anzahl der Siege im PvP-Modus auf. Der Leak stammt von dem X-User, der auch schon die Tausch-Regeln und einige Sets vorab veröffentlicht hat.
Der Ranked Modus soll noch im März 2025 erscheinen. Für das neue Set wurde in der Werbung kein Datum genannt. Doch dank vorheriger Leaks können wir davon ausgehen, dass das nächste Set am 28. Februar 2025 erscheint, also einen Tag nach dem Pokémon Day.
Das nächste Set ist eine Ergänzung zu den beiden Boostern aus Kollision von Raum und Zeit:
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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit
Neuer Ranked Modus könnte lange Flaute beenden
Worüber freuen sich Spieler beim neuen Ranked Modus? In einigen Kommentaren schreiben die User in einem Reddit-Thread, dass der Ranked Modus endlich einen Anreiz schaffe, wieder ins Spiel zu schauen. Viele Sammler hätten nur noch ins Spiel geschaut, um die Events abzuarbeiten. Abseits davon gäbe es für sie keinen spannenden Modus.
Das wird auch deutlich, wenn man sich die anderen Threads im Reddit anschaut: Hier gibt es zahlreiche Memes, dass die User bei ihrem täglichen Rundgang durch die App zeigt. Sie öffnen ihre Packs, finden nur häufige Karten vor und schließen die App wieder.
Wir haben uns für euch die besten Konter gegen das weiße Kyurem in Pokémon GO angeguckt. Auf welche Angreifer und Attacken ihr setzen solltet, könnt ihr hier nachlesen.
Was ist das für ein Pokémon? Neben dem schwarzen Kyurem ist das weiße Kyurem die zweite Fusion, die Kyurem annehmen kann. Dabei fusioniert es mit Reshiram. Diese Fusion besitzt die Typen Drache und Eis.
Wir zeigen euch, mit welchen Pokémon ihr das weiße Kyurem am besten herausfordern solltet und gegen welche Typen das Monster eine Schwäche besitzt.
Weißes Kyurem im Raid besiegen – Mit diesen Kontern
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Dialga (Urform) mit Metallklaue und Zeitenlärm
Palkia (Urform) mit Drachenrute und Raumschlag
Mega-Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
Crypto-Palkia mit Drachenrute und Draco Meteor
Mega-Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Mega-Guardevoir mit Charme und Zauberschein
Keldeo mit Fußkick und Sanctoklinge
Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Lohgock mit Konter und Fokusstoß
Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
Proto-Groudon mit Drachenrute und Abgrundsklinge
Mega-Brutalanda mit Drachenrute und Draco Meteor
Crypto-Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Crypto-Dragoran mit Drachenrute und Drachenklaue
Maxax mit Drachenrute und Breitseite
Schwächen vom weißen Kyurem: Das weiße Kyurem besitzt die Typen Drache und Eis. Damit ist es anfällig gegenüber Angriffen der Typen Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee (Tabelle der Typeneffektivität).
Wie viele Trainer benötigt man? Solltet ihr sehr starke Konter besitzen und diese auf einem hohen Level haben, dann könnt ihr das weiße Kyurem bereits mit 2 Trainern bezwingen. Da dieser Kampf jedoch sehr hart sein könnte, solltet ihr zur Sicherheit auf mehr Trainer zurückgreifen.
Es ist empfehlenswert, dass ihr eure Teams bereits vor dem Raid zusammenstellt. So habt ihr die Gewissheit, dass ihr innerhalb der Raid-Lobby bereits mit eurem besten Team aufgestellt seid und spart zudem in jeder einzelnen Lobby noch etwas Zeit: So organisiert ihr eure Raid-Teams.
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Capcom hat für Monster Hunter Wilds verraten, wie es nach dem Release weitergeht. Wie für die Reihe üblich wird es in regelmäßigen Abständen Updates geben, die vor allem neue Monster und Quests ins Spiel bringen. Capcom hat jetzt verraten, wann das Erste erscheint und was euch neben den Monstern erwarten wird.
Was ist das für ein Update? In der Monster-Hunter-Reihe geht es nach dem Release mit Updates weiter. Die sogenannten Title Updates kommen meistens mit neuen Quests und neuen Monstern. Schon der Launch-Trailer zeigte ein wiederkehrendes Monster für das erste Update. Das Mizutsune wird das erste Monster sein, das mit einem Title Update hinzugefügt wird.
Wann kommt das Update? Jetzt hat Capcom auf X noch einmal spezifiziert, dass das Update Anfang April kommen wird. Gemeinsam mit dem Mizutsune kommen aber auch andere Inhalte.
Den Launch-Trailer seht ihr hier:
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Ein Platz, um mit euren Jägerkollegen zu entspannen und zu essen
Was wurde noch angekündigt? Im Zuge des ersten Title Updates kündigt man auf dem offiziellen x-Account von Monster Hunter an, dass ein Monster mit enormer Stärke enthalten sein wird. Man spricht davon, dass es über dem Level eines Gehärteten ist.
Welches Monster das ist, wird nicht gesagt, man erwähnt aber, dass auch ein anderes herausforderndes Monster wartet. Man kann also davon ausgehen, dass mehrere Monster mit dem Title Update kommen werden.
Gleichzeitig kommt mit dem Update (via x.com) ein neuer Versammlungsort ins Spiel, den es bisher nicht gibt. Dort könnt ihr andere Jäger treffen, mit ihnen essen oder mit ihnen quatschen. Der Ort soll verfügbar sein, sobald ihr die Hauptstory des Spiels beendet habt.
Bis April habt ihr dann dafür Zeit, wenn ihr pünktlich die neuen Inhalte spielen wollt.
Wann kommen weitere Title Updates? Schon zum Launch-Trailer kündigte Capcom an, dass das zweite Title Update im Sommer 2025 erscheinen wird. Welche Monster oder Inhalte dort enthalten sein werden, ist aber noch unbekannt. Falls ihr gerade mit Wilds anfangt, haben wir hier einige Tipps für euch: Die 7 besten Anfänger-Tipps in Monster Hunter Wilds, die euch die Jagd erleichtern
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Die Verantwortlichen von Monster Hunter Wilds haben die konkreten Preload- und Release-Uhrzeiten für die neue Monsterhatz auf PC, PS5 und Xbox enthüllt.
Wann ist der Preload von Monster Hunter Wilds? Der Preload ist jetzt live und kann auf allen verfügbaren Plattformen gestartet werden. Der Preload ist auf PC 56,83 GB groß, auf Xbox rund 55,83 GB und auf der PS5 55,8 GB.
Ab wann kann ich Monster Hunter Wilds spielen? Dass der Release für alle Plattformen am 28. Februar 2025 stattfindet, ist schon lange bekannt. Jetzt haben die Verantwortlichen aber auch die genauen Uhrzeiten für alle Regionen enthüllt.
In unserer Zeitzone (CET) geht’s auf den Konsolen (PlayStation 5 und Xbox Series X|S) bereits um 00:00 Uhr los. PC-Spieler müssen sich indes bis um 06:00 Uhr gedulden, bis sie durchstarten können.
Gibt es einen Early Access? Es gibt keine Edition von Monster Hunter Wilds, durch die ihr euch einen Frühstart erkaufen könnt.
Update vom 27. Februar 2025: Wir haben unseren Artikel strukturell angepasst.
Hier seht ihr den Launch-Trailer von Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Alles Wichtige zum Release
Was muss ich noch zum Start wissen? Die Entwickler haben zwischenzeitlich die Angaben für den benötigten Speicherplatz angepasst, von 140 GB auf etwa 75 GB.
Wer Monster Hunter Wilds mit bis zu drei Jägern im Koop (mit Crossplay) erleben will, braucht auf PS5 ein aktives PS-Plus-Abo und auf Xbox ein Online-Multiplayer-Abonnement via Game Pass Core oder Ultimate. Falls ihr Wilds ausschließlich allein genießen wollt, ist das jeweilige Abo nicht notwendig.
Was ist Monster Hunter Wilds? Es ist nach Monster Hunter World aus 2018 erst der zweite Teil der beliebten Reihe aus dem Hause Capcom, der von Anfang an für die leistungsstärksten Plattformen erscheint.
Euch erwartet eine dynamische Welt mit einer lebendig wirkenden Fauna, in der ihr es mit kleinen und großen Kreaturen zu tun bekommt. Euch stehen 14 Waffen zur Verfügung, um die verschiedenen Monster zur Strecke zu bringen.
Unterstützt werdet ihr dabei von eurem katzenartigen Palico sowie von einem Saikrii-Reittier, das seine Premiere in der Monster-Hunter-Reihe feiert.
Über die Jagd verdient ihr euch Rohstoffe, mit denen ihr euch immer bessere Rüstungen oder Waffen herstellt. Mit denen seid ihr dann wiederum für härtere Herausforderungen gewappnet. Eine Übersicht über die wichtigsten Dinge, die sich von World unterscheiden, findet ihr hier: 8 neue Features, die Monster Hunter Wilds besser machen als seine Vorgänger
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Netflix bringt regelmäßig riesige Filme von bekannten Regisseuren, die nur kaum oder sogar gar nicht im Kino landen. Für einen neuen Sci-Fi-Film arbeiten sie erneut mit den Köpfern hinter den Avengers-Filmen von Marvel zusammen und setzen dabei auf ein gigantisches Budget.
Um welchen Film geht es? Am 14. März 2025 soll auf Netflix der Sci-Fi-Film The Electric State erscheinen. Die Regie übernehmen Anthony und Joe Russo, die man am ehesten als Regisseure von Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame kennt.
The Electric State soll 320 Millionen US-Dollar gekostet haben und wäre damit einer der teuersten Filme des 21. Jahrhunderts, laut Seiten wie themirror.com sogar der teuerste Netflix-Film aller Zeiten. Das lässt sich aber schwer überprüfen.
Bildrechte von The Electric State liegen bei Netflix.
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The Electric State – Trailer zum neuen Sci-Fi-Spektakel von Netflix
Bekannte Stars in einer Abenteuer-Geschichte
Worum geht es in The Electric State? Der Film basiert auf einer Graphic Novel von Simon Stålenhag. In The Electric State ist die Erde in einer alternativen Version von 1997. Nach einem großen Krieg gegen Roboter wurden viele Teile der Erde zerstört und Menschen leben isoliert mit VR-Helmen.
In dieser Postapokalypse will Michelle ihren verschollenen Bruder finden. Zusammen mit einem Roboter und einem ehemaligen Soldaten begibt sie sich auf ein Abenteuer durch die USA. Ein großes Highlight im Trailer sind schon die Designs der Roboter. Neben klassisch sterilen Kampfrobotern gibt es auch Designs, die an Welten wie Fallout erinnern.
Wer spielt in The Electric State mit? Für große Netflix-Filme ist es typisch, eine große Riege an bekannten Schauspielern zu haben. Das hat auch The Electric State. Unter anderem sind folgende Darsteller dabei:
Wann kann ich The Electric State schauen? The Electric State erscheint voraussichtlich am 14. März 2025 auf Netflix. Lange müsst ihr also nicht mehr warten. Um den Film zu schauen, benötigt ihr lediglich ein Netflix-Abo. Netflix hat einige Sci-Fi-Filme, die sich lohnen. 5 davon findet ihr auf unserer Liste: 5 unterschätzte Sci-Fi-Filme auf Netflix, die sich lohnen und die mehr Zuschauer verdient haben
Wir haben die besten Konter gegen das schwarze Kyurem in Pokémon GO für euch zusammengestellt. Hier erfahrt ihr, welche Angreifer und Attacken ihr einsetzen solltet, um das schwarze Kyurem so gut wie möglich zu besiegen.
Was ist das für ein Pokémon? Das schwarze Kyurem ist ein legendäres Pokémon. Dabei handelt es sich um die Fusion aus Kyurem und Zekrom. Es besitzt die Typen Drache und Eis.
Wir zeigen euch, welche Pokémon die besten Konter gegen das schwarze Kyurem sind und gegen welche Typen es besonders anfällig ist.
Schwarzes Kyurem im Raid besiegen – Mit diesen Kontern
Mega-Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
Necrozma (Abendmähne) mit Metallklaue und Stahlgestirn
Dialga (Urform) mit Metallklaue und Zeitenlärm
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Mega-Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
Mega-Skaraborn mit Konter und Nahkampf
Palkia (Urform) mit Drachenrute und Raumschlag
Proto-Groudon mit Drachenrute und Abgrundsklinge
Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
Mega-Guardevoir mit Charme und Zauberschein
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
Lucario mit Kraftwelle und Aurasphäre
Mega-Lohgock mit Konter und Fokusstoß
Mega-Despotar mit Katapult und Steinkante
Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
Keldeo mit Fußkick und Sanctoklinge
Mega-Gewaldro mit Zornklinge und Breitseite
Schwächen vom schwarzen Kyurem: Durch die Typen-Kombination von Drache und Eis besitzt das schwarze Kyurem 5 Typen, gegen die es anfällig ist. Dabei handelt es sich um Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee (Tabelle der Typeneffektivität).
Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr sehr starke und optimale Konter mitbringt, die auch ein entsprechend hohes Level aufweisen, dann könnt ihr das Pokémon bereits mit 2 Trainern besiegen. In dieser Konstellation wird es jedoch ein harter Kampf. Setzt zur Sicherheit auf mehr Trainer.
Wenn ihr sichergehen wollt, dass ihr auch mit eurem stärksten Team und den besten Kontern in den Kampf zieht, dann solltet ihr euer Team bereits vorher zusammenstellen. Dies spart euch zudem in jeder einzelnen Raid-Lobby noch etwas Zeit: Tipps zum Organisieren eurer Raid-Teams.
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Der Release von Monster Hunter Wilds steht vor der Türe. Viele Fans nehmen sich dafür einige Tage frei oder sind plötzlich „krank“, um auf die Jagd gehen zu können. Das hat das Studio von Palworld vorausgesehen und deshalb Sonderurlaub verkündet.
Wann hat Monster Hunter Wilds seinen Release? Monster Hunter Wilds öffnet seine Tore am 28. Februar 2025 um 00:00 Uhr deutscher Zeit für die Konsolen. Um 06:00 Uhr dürfen dann auch die PC-Spieler nachziehen. Spätestens jetzt haben sich Fans schon Urlaub genommen, um den Release nicht zu verpassen.
Es gibt aber auch Fans, die sind plötzlich krank und können dann nicht zur Arbeit erscheinen. Das Studio hinter Palworld hatte das vorausgesehen und bevor sich seine Mitarbeiter verantworten müssen, gibt es jetzt einen Sonderurlaub.
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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern
Sonderurlaub, damit niemand krank machen muss
Was hat Palworld angekündigt? Auf x.com hatte Palworld eine Ankündigung vorbereitet, die folgendes verlauten ließ: „Aus irgendeinem Grund haben wir von vielen Arbeitnehmern Berichte erhalten, dass sie sich morgen unwohl fühlen könnten, daher wurde der morgige Tag als Sonderurlaub festgelegt“.
Monster Hunter Wilds wurde nicht namentlich erwähnt, doch es ist sehr wahrscheinlich, dass sich deshalb einige Fans der Serie so einen freien Tag „ergaunern“ wollten, um das Spiel genießen zu können. Damit also niemand in Erklärungsnot gerät, gibt es jetzt Sonderurlaub.
Warum ist das nicht unüblich? In der Gaming-Industrie herrscht neben Konkurrenz auch gegenseitiger Respekt. Entwickler probieren gerne auch andere Titel aus demselben Genre aus, um sich inspirieren zu lassen – wie Rod Fergusson, der Chef von Diablo 4 mit Path of Exile 2. Es gibt aber auch andere Studio-Chefs, die gehen so weit und verschieben den Release ihrer eigenen Spiele, um Produkte der Konkurrenz zu genießen.
Das beste Beispiel ist hier Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy 14. Aus Respekt für den Release von Elden Ring: Shadow of the Erdtree, verschob dieser den Release der damaligen Erweiterung „Dawntrail“, nur damit Fans genug Zeit haben, beide Erweiterungen zu zocken (via Twitch).
In Monster Hunter Wilds könnt ihr die Zeit und Jahreszeiten anpassen, um so an bestimmte Gegenstände zu kommen. MeinMMO verrät euch, wie ihr die etwas versteckte Funktion nutzen könnt. Mehr zum Release findet ihr zudem hier in unserer Übersicht: Monster Hunter Wilds: So ändert ihr die Zeit und Jahreszeit im Spiel
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Nach einem wirren Stream auf Twitch sorgen sich Zuschauer um den Content Creator „Shelbo“. Er glaubt offenbar, in einer Beziehung mit der bekannten Streamerin Imane „Pokimane“ Anys zu sein. Dahinter könnte ein fieser Betrug stecken.
Was ist das für ein Streamer?
„Shelbo“ ist ein recht kleiner Content Creator. In seinen beliebtesten Videos auf YouTube geht es um Tablets und Monitore, auf Twitch zeigte er Overwatch und Valorant.
2024 nahm Shelbo an der Talent-Show „OTK’s Top Streamer“ der Gaming-Orga One True King teil.
Seit einigen Monaten gehen seine Inhalte jedoch in eine zunehmend besorgniserregende Richtung. Der Streamer scheint sich eine Beziehung mit Imane „Pokimane“ Anys einzubilden. Offenbar ist er auf eine Betrugsmasche hereingefallen.
Pokimane galt lange als „Königin“ von Twitch. In der deutschen Szene gibt es auch einige große Streamerinnen:
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Streamer fällt offenbar auf KI-Betrug herein
Was ist die Situation? Shelbo scheint bereits seit Dezember 2024 auf die Twitch-Streamerin Pokimane fixiert zu sein. Er behauptet, eine Beziehung mit der Streamerin zu haben, postet Ringe, die er ihr kaufen will. Einem größeren Publikum wurde die Situation aber erst durch einen Post auf r/LivestreamFail bekannt, der größten Streaming-Community auf Reddit.
In einem Thread mit mehr als 5.800 Upvotes wurde am Abend des 26. Februar 2025 ein Livestream von Shelbo geteilt. In dem Clip behauptet der Streamer, seit einigen Monaten Kontakt mit Pokimane zu haben. Die Streamerin habe sich mit einem persönlichen Account bei ihm gemeldet und ihn um 70 US-Dollar gebeten, etwa 66 Euro.
Seitdem würde er ihr regelmäßig Geld geben, dafür dürfe er mit ihr sprechen. Insgesamt soll er ihr bereits umgerechnet etwa 5.200 Euro gegeben haben. Außerdem sei er für etwa 470 Euro nach Kalifornien geflogen, um die Streamerin zu besuchen.
Dort habe er etwa zwei Wochen lang auf der Straße gelebt, ehe er in einer Unterkunft untergekommen sei.
Der Streamer spricht auch von mehreren Krankenhaus-Aufenthalten. In einem Video auf YouTube behauptet er jedoch, die Ärzte seien Hexen, und Gott würde ihm helfen.
Falls ihr unter psychischen Problemen leidet oder euch Sorgen um Menschen aus eurem Umfeld macht, findet ihr auch psychenet Anlaufstellen. In akuten Krisen erreicht ihr die TelefonSeelsorge anonym und kostenfrei unter der 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123.
Zuschauer machen sich Sorgen um den Streamer
Wie wird das diskutiert? Auf Reddit zeigen sich die Zuschauer besorgt. Sie glauben, dass es sich bei der Aktion nicht etwa um einen Stunt handelt, um Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern, dass Shelbo professionelle Hilfe benötigt.
Nutzer glauben, dass Shelbo auf einen sogenannten Catfish hereingefallen ist. Auf X, ehemals Twitter, gibt sich ein Account offenbar mithilfe eines KI-Videos als Pokimane aus. In Postings wird behauptet, es handle sich um einen privaten Account der Streamerin, über den sie sich mit ihren „Top-Fans“ unterhalten würde.
Der Twitch-Streamer roflgator schreibt unter dem Post, er habe versucht, Shelbo zu helfen und mit ihm zu sprechen. Doch der habe nicht auf ihn hören wollen und sei ihm auf X entfolgt (via Reddit).
In Monster Hunter Wilds könnt ihr die Zeit und Jahreszeiten anpassen, um so an bestimmte Gegenstände zu kommen. MeinMMO verrät euch, wie ihr die etwas versteckte Funktion nutzen könnt.
Was bewirkt das Ändern der Zeit? In Monster Hunter Wilds habt ihr nicht nur einen normalen Tag-und-Nacht-Zyklus, sondern auch dynamisches Wetter und Jahreszeiten. All das hat Einfluss auf die Welt im Spiel und auch darauf, wie Monster die Spieler jagen.
Außerdem sind bestimmte Gegenstände von der Umgebung abhängig und tauchen nur unter einigen Bedingungen auf. Tages- und Jahreszeiten beeinflussen auch Ressourcenknoten und das Leben an sich in Monster Hunter Wilds.
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Ausruhen, um die Zeit zu manipulieren
Wie ändere ich die Zeit? Um die Zeit verändern zu können, müsst ihr erst einmal die Hauptgeschichte abschließen und einen hohen Rang haben. Geht in euer Zelt, entweder vom Basislager oder von einem aufgestellten Camp. Dann geht ihr in das Grillmenü und wählt die Option zum Ausruhen.
Jetzt könnt ihr zwischen drei Umgebungstypen:
Reichlich
Brachliegend
Unbeständigkeit
… und vier Tageszeiten wählen:
Morgen
Tag
Abend
Nacht
Doch die Änderungen sind nicht kostenlos: Für jedes Mal müsst ihr 300 Gildenpunkte hinblättern. Die Fähigkeit solltet ihr also nur sparsam einsetzen, wenn ihr wirklich an einen bestimmten Gegenstand kommen müsst, wie beispielsweise den Sandstern.
Spielt ihr mit anderen zusammen, gilt die Zeitverschiebung nur für euch selbst, nicht aber für eure Mitspieler. Erst nach der Änderung solltet ihr eure Umgebung miteinander verbinden lassen, sodass ihr in einer Zeit gemeinsam spielen könnt.
Bock auf Dungeons – aber keine Lust auf MMORPGs? Ein Spiel will genau das möglich machen und zielt dabei auf Spieler von World of Warcraft ab.
Dungeons in MMORPGs sind so eine Sache für sich. Manche mögen die Schwierigkeit und die sozialen Interaktionen dieser Herausforderungen gar nicht, andere würden am liebsten nur Dungeons spielen und können mit dem ganzen „Drumherum“ nichts anfangen. Das Aufleveln, Abschließen von Quests, Farmen von Ressourcen – das kann nerven.
Wer nur auf die reine Dungeon-Erfahrung steht, der sollte sich Fellowship anschauen. Denn Fellowship bringt MMORPG-Dungeons – nur eben ohne das ganze, nervige MMORPG-Zeug.
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Neuer Trailer zum Playtest von Fellowship zeigt Koop-Dungeon-Spektakel
Was ist Fellowship für ein Spiel? Fellowship ist im Grunde ein reines Dungeon-Spiel. Es gibt zwar einen Social Hub, wo ihr nach Gruppenmitgliedern sucht oder ein wenig eure Rotation an Übungspuppen ausprobieren könnt, doch eine richtig große Spielwelt wie in MMORPGs gibt es nicht – stattdessen gibt es eben Dungeons und um die dreht sich alles.
Aktuell besteht eine Gruppe in Fellowship aus einem Tank, einem Heiler und 2 DPS-Charakteren.
Ihr baut allerdings nicht eure eigenen Charaktere, sondern habt feste Helden zur Auswahl, in deren Rolle ihr dann schlüpft.
Bosse und Dungeons erinnern stark an “Mythisch+” in WoW.
WoW-Dungeons, nur ohne WoW drumherum
Die Parallelen zu World of Warcraft sind in vielen Fällen offensichtlich. Denn ihr könnt Dungeons in ihrer Schwierigkeit erhöhen. Dann bekommen sie erst einen Timer, später aber noch zusätzliche Modifikatoren („Flüche“), die weitere Probleme hinzufügen. Das klingt schon stark nach dem Affix-System aus WoW und spielt sich im Grunde auch so.
Gleichzeitig steigt mit der Schwierigkeit auch die Komplexität eurer Charaktere. Denn während der Magier-Charakter am Anfang im Grunde nur Schadens-Fähigkeiten besitzt, erhält er im späteren Verlauf auch Defensiv-Fähigkeiten, Unterbrechungen von Feinden oder Buffs für die ganze Gruppe. Die Komplexität und Möglichkeiten des eigenen Charakters steigen also ebenfalls mit der Schwierigkeit an.
Wer knackige Dungeons mit immer größerer Herausforderung mag, wird in Fellowship wohl glücklich werden.
Als Gruppe von 4 zieht ihr in die Dungeons los – die Gruppe wurde erst kürzlich von 5 auf 4 geschrumpft.
Was wird Fellowship kosten? Aktuell kann man zwar die kostenlose Demo bei Steam spielen, später wird Fellowship aber einen festen Preis haben. Das ist allerdings ein einmaliger Kaufpreis – zusätzliche Kosten, wie ein Abo, wird es nicht geben. Neue Spielinhalte wie Dungeons und Charaktere sollen direkt für alle zugänglich sein. Lediglich kosmetische Anpassungen könnten als kostenpflichtige Shop-Items kommen, um die Entwicklung des Spiels weiterhin zu gewährleisten (via pcgamer.com).
Für wen eignet sich Fellowship? Das ist eine gute Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Am ehesten ist Fellowship für alle geeignet, die gerne Dungeon-Content spielen wollen, aber den Rest eines MMORPGs eher mühselig und nervig finden. Wer keine Zeit mit Leveln, Grinden, Farmen von Ressourcen und dem Freischalten von Inhalten verbringen will, der wird in Fellowship genau das bekommen, was er oder sie will.
Wer jedoch aktuelle MMORPGs wie World of Warcraft oder Final Fantasy spielt, wird sich vermutlich die Frage stellen: Warum sollte ich meinen über die Jahre ausgebauten Charakter zurücklassen und einen „No Name“-Helden spielen wollen?
Das ist eine Frage, die auch die Entwickler wohl noch beantworten werden müssen. Denn auch wenn Fellowship richtig guten Dungeon-Content bietet und diese Spieler-Nische wohl perfekt erreichen wird, dürfte es schwierig sein, Fans von ihren Spielen lösen zu können, die eben nicht nur Dungeons spielen wollen.
Zumindest können sich aktuell beim „Steam Next Fest“ alle selbst einen Eindruck von Fellowship machen. Und wer weiß: Wenn ihr bisher nie an „Endgame-Dungeons“ in eurem MMORPGs teilgenommen habt, dann ist Fellowship der simpelste Einstieg, den ihr in diese Art von Gameplay wohl jemals bekommen werdet. Allein deshalb lohnt ein Blick schon. Und wenn so eine Art von Spiel euch nicht gefällt, schaut doch in die 10 Titel rein, die zum superheißbegehrten God-Tier auf Steam gehören.
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Das SF-MMORPG Elite: Dangerous aus dem Jahr 2014 (PC, PS4, PS5, Xbox) haben viele schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Es verblasst im Hype um Star Citizen. Doch Elite Dangerous ist im Gegensatz zur Konkurrenz schon seit 10 Jahren live und erhielt am 26. Februar 2025 ein großes neues Update: Trailblazer. Das wichtigste Feature: Spieler können jetzt Systeme kolonisieren und damit Planeten beanspruchen.
Was bringt das neue Update? Das neue Update für Elite Dangerous bringt vor allem die Möglichkeit, Sternensysteme zu kolonisieren.
Die Entwickler sagen: Obwohl das System noch in einer Beta-Phase ist, wird der Fortschritt schon permanent sein. Man schaut sich das Feature aber im Live-Betrieb an und wird nachjustieren.
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Elite Dangerous – Arrival
Elite Dangerous gönnt Spielern ihre eigenen Sternen-Systeme
So läuft die Kolonialisierung ab: Die Idee ist, dass man eine Kontakt-Person findet und bei ihr Anspruch auf ein bislang noch nicht bevölkertes Sternensystem erhebt. Weil die Galaxie so groß ist, können Spieler wichtige strategische Entscheidungen treffen:
Beanspruchen sie ein System, das günstig liegt und in der Nähe von anderen Systemen
Oder beanspruchen sie ein besonders attraktives System mit vielen Planeten, auch wenn es abseits liegt
Hat man ein System dann beansprucht, gilt es, das System mit Rohstoffen zu versorgen und einen ersten primären Raumhafen zu erreichen, der als Stützpunkt für das System dient.
Aus dem Raumschiff-Kapitän wird ein Weltraum-Tyrann
Das stellen die Entwickler in Aussicht: Die Idee ist klar, aus dem einfachen Raumschiffpiloten hier einen Weltraum-Tyrannen zu machen. So heißt es: Wenn der Spieler erstmal seine erste Station gebaut habe, könne er sich entscheiden, wie es weitergeht, wenn er sein neues Reich entwirft:
Will er weiter Raumstationen im Orbit bauen
Oder will er auf dem Planeten Fördermaschinen errichten, um Rohstoffe abzubauen
Auf der Seite zu Trailblazers könnt ihr euch über den Patch 4.1.0.0 Trailblazers informieren.
Wie kommt das an? Die Reaktionen auf Steam sind zum großen Teil positiv. Es heißt etwa:
„Das ist meine liebste Gaming-Serie seit 1984“
„Ich liebe ELITE DANGEROUS! Vielen Dank für das Update“
Auch auf reddit sagt man: Das sei schon ein cooles Update, das den Spielern eine Menge zu tun gibt. Ein wenig fürchtet man sich davor, dass es ein ganz schöner Grind sein könnte. Ein wenig wundert man sich auch, dass man von Elite Dangerous, das lange im Winterschlaf gelegen hatte, jetzt wieder so viel hört und ein derart großes Update.
Fitness, gesunde Ernährung und Content Creator gehen nicht immer Hand in Hand. Ein MMORPG-Streamer auf Twitch zeigt nun aber, dass es sehr wohl möglich ist, auch als fauler Gamer fit zu bleiben.
Um wen geht es? Josh Strife Hayes ist ein Content Creator, der seine Anfänge auf Twitch mit MMORPGs wie RuneScape, Neverwinter und WoW machte. Der Streamer ist bekannt für seine fundierten Analysen. So erklärte er etwa parasitäre Systeme in WoW oder nahm das Pay2Win-Design von Diablo Immortal auseinander.
Aktuell zockt Josh Strife Hayes auf Twitch das Remaster von Dark Souls. Dabei geht er auf einem Laufband, macht Fitness-Übungen für jede Lagerfeuer-Rast und droppt zwischendurch ein paar Lebensweisheiten.
Für Content haben Twitch-Streamer schon ganz andere Aktionen gebracht:
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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!
„Vertraut dem faulen Mann auf dem Laufband“
Was sagt der Streamer? Josh Strife Hayes sagt unumwunden von sich, dass er faul sei – so richtig faul. Seine eigene Faulheit macht er sich aber zunutze, indem er sich selbst überlistet. Wenn er Lust auf einen Snack habe, würde er nach dem greifen, was am einfachsten verfügbar ist.
Schokolade landet also ganz hinten im Schrank oder wird erst gar nicht gekauft, während gesündere Alternativen wie Obst strategisch auf dem Tisch platziert werden. Wenn er nach unten gehe, um sich einen Snack zu holen, sei es dann egal, wie sehr er die Schokolade will – er sei so faul, dass er sich einfach das Obst schnappe.
Aus demselben Grund hat der Streamer auch seinen Stuhl in die Ecke seines Gaming-Zimmers verbannt, während sich das Laufband unter seinem Schreibtisch befindet: Er sei so faul, dass es einfacher wäre, das Laufband einzuschalten, statt sich den Stuhl zu holen.
Wir sind keine Gesundheits-Experten. Wenn ihr ein gesünderes Leben führen wollt, sprecht am besten mit eurem Arzt. Auch viele Krankenkassen bieten Informationen für eine gesunde Lebensweise. Kostenlose Ressourcen findet ihr auch auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit.
Die Leute, so Josh Strife Hayes, würden nicht verstehen, dass Faulheit nicht bedeutet, gar nichts zu tun – sondern nur, so wenig wie möglich. Das sei verdammt effizient. Um maximal faul sein zu können, strengt sich der Streamer sogar richtig an: Er sei bereit, den ganzen Tag zu arbeiten, wenn es ihm 10 Minuten Arbeit erspare. Die Energie investiert er dann in Systeme, mit denen er es sich langfristig einfach machen kann. Er würde sein Leben quasi „lazy-maxxen“.
Die ganze Lektion bekommt ihr auf YouTube:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Tipps hat er noch parat? Als kleine Motivations-Hilfe empfiehlt Josh Strife Hayes, sich ab und zu mal vorzustellen, man würde von einem Dämon besessen werden, der sich den eigenen Körper anschaut und sagt: „Das können wir aber besser.“
Der Streamer gibt bei allem zu Bedenken, dass man seinen Rat nicht einfach für bare Münze nehmen und im Zweifelsfall mit einem ausgebildeten Experten sprechen sollte. Er scherzt aber auch: „Vertraut einfach dem faulen Mann auf dem Laufband.“
Die ganze Fitness kann Josh Strife Hayes auch gebrauchen, immerhin lastet eine schwere Last auf seinen Schultern. Schließlich ist der Streamer quasi ein Grundpfeiler der Flug-Industrie – was es damit auf sich hat, erfahrt ihr auf MeinMMO: Ein MMO-Profi ist dafür verantwortlich, dass in Brasilien Flugzeuge fliegen
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Spielt mit diesem Gaming-Laptop dank der RTX-Grafikpower bis zum Anschlag in WQHD. Das starke Angebot findet ihr bei Notebooksbilliger.
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Mit der Einführung von DLSS 4 hat Nvidia einen großen Schritt nach vorne gemacht, insbesondere im Vergleich zur vorherigen Version, die auf CNNs basierte. Die Bildqualität hat sich merklich verbessert: Im DLSS Quality-Modus ist der Unterschied zur nativen Auflösung kaum noch wahrnehmbar, selbst ohne direkten Vergleich.
Auch im Performance-Modus sind die früher sichtbaren Schwächen deutlich reduziert. Das neue Transformer-Netzwerk (TNN) sorgt dafür, dass Bewegungsartefakte seltener und weniger auffällig sind, obwohl sie gelegentlich noch auftreten können. Allerdings kann die Qualität der Umsetzung je nach Spiel unterschiedlich ausfallen, sodass einige Titel stärker von den Verbesserungen profitieren als andere.
Flüssige Grafiken und Animationen sind euch dank der Grafikleistung einer RTX 4070 sicher. Spielt auf dem 17″ WQHD-Display kommende Spiele wie Monster Hunter Wilds oder The First Berserker: Khazan.
Der Gaming-Laptop beschert euch mithilfe der RTX 4070 die beste Upscaling-Technologie DLSS 4
Mithilfe einer 240-Hz-Framerate könnt ihr euch in Actionrollenspielen oder auch online dominant austoben.
Dank der RTX-Grafik profitiert ihr von der besten Upscaling-Technologie DLSS 4 und erhaltet somit deutlich mehr Frames. Obendrein sind euch mit der RTX 4070 hübsche Raytracing-Effekte sicher.
Der Intel Core i7-13620H Prozessor ist ein mobiles Herzstück der Meisterklasse. Mit seinen 10 Kernen und 16 Threads bietet er eine Leistung, die selbst die anspruchsvollsten Spiele und Anwendungen locker bewältigt.
Die Taktfrequenz von 3,60 GHz, die im Turbo-Boost auf bis zu 4,90 GHz ansteigt, verwandelt diese CPU zu einem unaufhaltsamen Biest. Intensive Gaming-Sessions oder schneller Wechsel zwischen diversen Anwendungen? Überhaupt kein Problem. Die Prozessorleistung harmoniert bestens mit der Leistung einer RTX 4070.
Sämtliche Komponenten arbeiten hervorragend zusammen
Doch was wäre ein leistungsstarker Prozessor ohne den passenden Arbeitsspeicher? Der AORUS 17 ist mit 16 GB DDR5-RAM ausgestattet, der mit einer Geschwindigkeit von 4800 MHz arbeitet. Diese Kombination garantiert euch flüssiges Multitasking und blitzschnelle Reaktionszeiten
Die 1 TB M.2 SSD bietet euch für den Anfang ausreichend Platz für all eure Spiele, Anwendungen und Medieninhalte. Und dank der schnellen Ladezeiten seid ihr im Handumdrehen startklar.
Abgerundet wird dieses technische Wunderwerk durch Windows 11 Home, das euch eine moderne Benutzeroberfläche und zahlreiche Funktionen bietet, um euer Spielerlebnis weiter zu verbessern.
Entdeck den technischen Drachenhort auf unserer Deals-Seite. Seid ihr auf der Jagd nach mächtigen Grafikkarten, Gaming-PCs oder fantastischen Spielen? Hier findet ihr alles, was das Technikherz begehrt. Ein regelmäßiger Besuch lohnt sich, um keine spektakulären Schnäppchen zu verpassen.
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In Pokémon GO gibt es wieder Upgrades für eure Pokémon- und Item-Beutel. Die Höchstgrenzen zu erreichen, kostet euch jedoch einiges an Zeit oder Geld.
Neben dem Kämpfen ist das Sammeln in Pokémon GO einer der beiden großen Grundpfeiler im Spiel. Dabei könnt ihr neben den regulären Varianten der Monster inzwischen auch einige Shiny-, Dynamax-, Crypto- und regionale Formen vieler Monster sammeln.
Solltet ihr dabei auf die maximalen Grenzen der Kapazitäten stoßen, gibt es jetzt gute Neuigkeiten für euch. Die maximale Größe der Pokémon- und Item-Beutel in Pokémon GO wurde erneut erhöht, nachdem die letzte Erhöhung erst vor knapp 3 Monaten ihren Weg ins Spiel gefunden hat.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Mehr Kapazität für mehr Münzen
Wie hoch ist die neue Kapazität? Sowohl der Pokémon-, als auch der Item-Beutel wurden um 500 maximale Slots erhöht. Holt ihr euch alle Erweiterungen für die beiden Beutel, dann könnt ihr jetzt maximal 9.800 Pokémon sowie 8.800 Items lagern.
Wie kann man sich Erweiterungen holen? Wenn ihr keine einzige Erweiterung erworben habt, dann habt ihr eine Kapazität von 300 Pokémon sowie 350 Items. Jede Erweiterung, die euch jeweils 50 weitere Slots für eure Monster oder Items bringt, kostet euch 200 PokéMünzen. Ihr könnt sie im Ingame-Shop von Pokémon GO erwerben.
Wollt ihr die maximalen Kapazitätsgrenzen erreichen, müsst ihr einige Upgrades erwerben. Für den Pokémon-Beutel sind es 190, für den Item-Beutel 169. Wenn ihr hierfür kein Echtgeld ausgeben wollt, dann solltet ihr einige Zeit einplanen. Satte 1.436 Tage müsst ihr die kostenlosen Münzen sammeln, um alle Upgrades erwerben zu können.
Habt ihr vor, diese Kapazitäten mit Echtgeld zu erwerben, dann müsst ihr tief in die Tasche greifen. Ihr benötigt 71.800 Münzen, um alle Upgrades kaufen zu können. Holt ihr euch 15.500 Münzen, bei denen ihr noch 1.000 Münzen zusätzlich als Bonus erhaltet, bezahlt ihr 109,99 €.
Der eine oder andere Trainer könnte sich über die neuen Kapazitäten freuen, vor allem in Bezug auf das die große Einall-Tour 2025, die am kommenden Wochenende ansteht und wieder allerhand Pokémon mitbringt. Alle bisher bekannten Informationen zur Einall-Tour 2025 findet ihr bei uns natürlich auch.
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Seit 2014 stecken Onlinerollenspiele in der Krise. Vor dem einschneidenden Jahr kamen jährlich drei bis fünf neue Onlinerollenspiele aus dem Westen heraus. Heute sind kleine MMORPGs, die über Crowdfunding finanziert werden, und deren Entwicklung oft über Jahre still steht, noch unsere größte Hoffnung. Aber woran liegt das? Warum scheinen MMORPGs ihren Zauber verloren zu haben?
Um MMORPGs steht es nicht gut. Und das ist grade deshalb so seltsam, weil es in den 2000ern das Boom-Genre im Gaming überhaupt war. Sogar hier in Deutschland.
Die Webseite „buffed.de“ wurde von Computec extra erstellt, um den Hype um World of Warcraft mitzunehmen. Sie erreichte im Juli 2007 fast 80 Millionen Seitenaufrufe – hauptsächlich mit dem MMORPG WoW (via web.archive).
Im Januar 2025 hat Buffed noch etwa 4,1 Millionen Seitenaufrufe erreicht (via ivw). Dabei sind heute viel mehr Nutzer im Internet als vor 18 Jahren.
Das ist nichts, was man an Buffed festmachen könnte. MMORPG-Seiten sind heute generell nur noch ein Schatten ihrer selbst, auch im englischsprachigen Raum. Einige MMORPG-Seiten haben in den letzten 10 Jahren etwa 90 % ihrer Leserschaft verloren, viele haben ganz dicht gemacht.
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Ausblick auf das MMORPG-Jahr 2025
Neue MMORPGs lösen immer noch einen gewaltigen Ansturm aus
Dabei ist das Interesse an neuen MMORPGs nach wie vor hoch. Die wenigen AAA-MMORPGs, die seit 2014 erschienen sind, hatten einen gewaltigen Spieler-Ansturm auf Steam. Das sehen wir an den 3 Spielen, die Amazon herausgebracht hat:
New World erreichte zum Release im Oktober 2021 in der Spitze 913.027 Spieler auf Steam – und das als Kauftitel
Lost Ark kam im Februar 2022 als Free2Play-Titel sogar auf 1,3 Millionen gleichzeitig aktive Spieler
Selbst Throne and Liberty, das zum Release in Europa im Heimatland Südkorea schon gescheitert war, kam noch auf 334.000 Spieler im Maximum
Doch das Problem ist klar: Keines der Spiele kann seine Spieler lange halten und begeistern. Jedenfalls nicht so wie früher, vor 20 Jahren, als die Leute WoW gespielt und damit einfach nicht mehr auf gehören haben, sondern für Monate und Jahre nichts anderes mehr taten als in Azeroth ihr zweites Leben zu führen.
Spiele wie Lost Ark oder New World krachten schon nach wenigen Monaten gewaltig ein. Die Spieler waren frustriert und schimpften: Einmal mehr konnte ein MMORPG nicht ihre hohen Erwartungen erfüllen.
Wie haben MMORPGs ihren Zauber verloren?
Das Internet ist sehr gut darin geworden, MMORPGs zu lösen
Die große Änderung, die wir heute erleben, hängt damit zusammen, wie professionalisiert das Internet geworden ist, neue MMORPGs zu analysieren und aufzulösen. Und es hängt damit zusammen, dass die soziale Komponente in MMORPGs, der Klebstoff, aus dem Spiel entfernt wurde.
Früher waren MMORPGs weitestgehend eine Blackbox, die man nur in dem Spiel selbst erfahren und entschlüsseln konnte. Spieler kamen gar nicht auf die Idee, außerhalb des Spiels groß nach Informationen zu suchen. Sie hatten all die Such-Mechanismen, um vermeintlichen Frust zu vermeiden, die uns heute so normal vorkommen, noch gar nicht gelernt:
Wolltest du wissen, was die beste Möglichkeit war, Erfahrungspunkte zu machen oder die Ausrüstung zu bekommen? Dann musstest du wohl zwangsläufig einen erfahrenen Spieler im MMORPG finden, der dir das erklären konnte.
Oder man musste es sogar durch Versuch-und-Irrtum selbst herausfinden, was darauf hinauslief, dass man in eine noch unbekannte Zone lief, dort starb und clever wie ein Fuchs erkannte: „Oh, hierfür bin ich wohl noch zu schwach.“
Wolltest du damals mehr machen, als nur alleine durch die Gegend zu ziehen, musstest du dir eine Gilde suchen, Verbindungen aufbauen, dich als verlässlich und freundlich erweisen, damit andere mit dir spielen wollten.
Heute hingegen informiert man sich über ein MMORPG über YouTube oder Twitch über Foren oder Magazine.
Langfristige Mitspieler wurden durch Wegwerf-Gefährten aus dem Gruppenfinder ersetzt, durch Zufalls-Bekanntschaften aus einem Discord oder in einigen MMORPGs sogar durch NPCs, die das Spiel mitliefert, damit man sich die Interaktion mit lästigen anderen Menschen ganz ersparen kann.
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Zum Release eines neuen MMORPGs ist es längst entschlüsselt
Eine „Erkundungs-Phase“ eines MMORPGs als Blackbox gibt es vielleicht noch für wenige Pioniere, die auf dem Test-Server oder in einer Beta spielen.
Doch zum Release eines neuen MMORPGs ist längst klar, was der optimale Weg ist, die Maximal-Stufe zu erreichen. Jeder kann nachlesen, wie der perfekte Levelpfad aussieht, wie Sprungrätsel X oder Boss-Kampf Y abläuft und selbst das große Geheimnis, ein verstecktes Mount, ist nur für wenige Stunden geheim.
Seit allen klar ist, was für eine Industrie WoW geworden ist und dass es Seiten und Menschen gibt, die davon leben, das Spiel genau aufzulösen und zu betreuen, gibt es kaum ein aussichtsreiches MMORPG, das erscheint, ohne dass der nächste Webmaster seine große Chance wittert und eine Fanseite erstellt, die das Spiel schon in der Beta analysiert und aufschlüsselt. Das große Vorbild war früher mmo-champion und heute ist es wowhead.
Bei den MMORPGs aus Asien, die hier im Westen erscheinen, ist es noch schlimmer:
Da gibt es ja schon alle Inhalte und Guides in Asien, die nur übersetzt werden müssen
Einige haben sogar schon auf den Servern in Asien gespielt und fangen hier mit einem gewaltigen Wissensvorsprung an
Und das ist längst nicht alles: Musste man sich früher umständlich Boss-Mechaniken erschließen, gibt es in Spielen wie WoW heute längst Addons, die einem die Mechaniken vorkauen und brüllen, aus dem Feuer zu gehen.
Und auch die Entwickler haben sich dem Trend ergeben: Statt sich im Chat eine Gruppe für eine Aktivität suchen zu müssen, wird heute als Quality-of-Life-Standard eine automatische Gruppensuche vorausgesetzt.
Die Spieler selbst sind letztlich schuld daran, dass sie MMORPGs nicht mehr so lange spielen können, wie früher. Heute ist es möglich, ein MMORPG „optimiert“ zu spielen – früher hätten das Leute vielleicht auch gerne gemacht, aber es gab die Möglichkeit einfach nicht.
Wer da ein MMORPG “optimal” spielen wollte, musste enorm viel Zeit investieren und sich selbst fortbilden, sich die besten Leute auf dem Server suchen und deren Wissen anzapfen, erstmal in die höchste Kreise gelangen und aufgenommen werden.
Das Internet, das gelernt hat, wie lukrativ es ist, Spielern dabei zu helfen, ein MMORPG optimal anzugehen und zu lösen, hat dazu beigetragen, dass die Langlebigkeit der Onlinerollenspiele nachgelassen hat und dass viele das Gefühl von „früher“ suchen.
MMORPGs sind mit ihren Verpflichtungen nicht mehr zeitgemäß
Dazu kommt, dass MMORPGs nicht mehr zu unserer super-individualisierten Zeit passen. Wenn man einem heute 20-Jährigen erklärt, dass es früher ganz normal war, sich für 18:00 Uhr zu verabreden, weil man da einen Pflicht-Termin mit 39 anderen hatte und es als sehr unhöflich galt, sich auch nur um 5 Minuten zu verspäten, ist das schon schwierig.
Wenn man erklärt, dass es dazu gehörte, stundenlang zu angeln, weil man Fläschschen für den Raid brauen musste und wie wichtig es war, Reparaturkosten zu farmen und sich optimales Buff-Food zu besorgen, wird der 20-Jährige sicher verwundert schauen.
Wenn man dann noch anfängt über DKP zu sprechen und dass man die sparen musste, um auf ein Schwert zu bieten und dass die Raids stundenlang dauerten und man um Erlaubnis fragen musste, um mal aufs Klo zu gehen, kommt man sich endgültig vor, wie Opa, der vom Krieg erzählt.
Hardcore-MMORPGs als Anreiz, MMORPGs wieder richtig zu spielen
Eine Möglichkeit, die Spieler und auch Entwickler gefunden haben, um den Reiz von früher zurückzubringen, ist es, über „Hardcore-Modes“ die Fehlertoleranz eines MMORPGs auf Null zu setzen. Allerdings passiert das nicht in „neuen MMORPG“, sondern in den 20 Jahren alten MMORPGs von früher, die ohnehin schon gelöst sind. WoW im Classic Hardcore Modus ist wieder so wie früher, nur dass man keine Fehler mehr machen darf, also geht das Optimieren weiter: MMO-Trends: Warum jedes MMO gerade stirbt
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Ein Spieler veranstaltet eine LAN-Party für seinen Sohn. Insgesamt gibt er weniger als 400 Euro aus, weil er altes Equipment wieder verwendet.
Ein Spieler berichtet, dass sein Sohn zum Geburtstag unbedingt eine LAN-Party wollte. Das hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, seinem Sohn den Wunsch zu erfüllen: In einem Post auf Reddit berichtet er, dass er es geschafft hat, 9 Computer zusammenzustellen.
Dabei musste er sich einige Kniffe und Ideen einfallen lassen, um das große Projekt stemmen zu können. So hat er nicht nur Gaming-PCs, sondern auch Mini-PCs, die etwas leistungsschwächer sind, verwendet.
Ich habe es geschafft, insgesamt 9 Systeme zusammenzustellen, einschließlich einiger Mini-PCs, die ich herumliegen hatte.
Er fragte speziell nach Halo, wollte aber auch andere Spiele einbeziehen. Er schaffte es, insgesamt 9 Systeme zusammenzustellen, einschließlich einiger Mini-PCs, die ich herumliegen hatte.
Also wird er ein Halo 2 Turnier veranstalten, bei dem alle Spiele auf verschiedenen PC-Systemen laufen, 3 davon sind Mini-PCs.
Für folgende Spiele hat er sich am Ende entschieden:
Left 4 Dead 2
Serious Sam
Minecraft
Warsow
Quake
Flatout 2
Doom I + II
Among Us
Halo 2
Human Fall Flat
Raft
Counter Strike 2
Team Fortress 2
Blackops 2
Zombies
Re-volt GL(RVGL)
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Weniger als 400 Euro investiert, um seinem Sohn den Traum einer LAN-Party zu erfüllen
Wie entstand das Setup? Er selbst erklärt in einem weiteren Post, dass er insgesamt rund 400 US-Dollar (etwa 380 Euro) ausgegeben hat, um seinem Kind den Traum zu ermöglichen:
Drei Monitore stammen aus seinem alten PC-Setup, wo er auf einen großen Monitor umgestellt hat. Zwei seiner Kinder haben auf größere Monitore umgestellt, da blieben ebenfalls zwei Monitore übrig. Hinzu kam noch ein Ersatzgerät und die beiden Modelle der Kinder.
Maus und Tastatur hat er sich im Set jeweils für rund 20 Euro gekauft. Insgesamt hat er 6 Maus-Tastatur-Kombos bestellen müssen.
Hinzu kommt noch einiges an Netzwerktechnik, die er sich ebenfalls organisiert und teilweise nachgekauft hat.
Woher kam der Wunsch nach einer LAN-Party? Der Vater erklärt in einem weiteren Post, dass er früher viel Halo 2 gespielt habe und sein Sohn ihm immer dabei zugesehen habe. Außerdem haben er und seine Kinder früher regelmäßig technisch gesehen LAN-Partys gemeinsam veranstaltet. Daher kam der Wunsch, so etwas auch an seinem Geburtstag erleben zu können:
Er wuchs damit auf, dass er mir beim Spielen von Halo 2 zusah, seit er etwa 2 Jahre alt war, und ich war aktiv an der größten Mod[ifikation] für die PC-Version beteiligt bzw. habe sie entwickelt. Das hat ihn nicht nur zu einem Fan der Serie gemacht, sondern auch dieser speziellen Serie.
Seine Brüder, ich, er und mein Kumpel spielen eigentlich immer „LAN“, also wollte er ein Halo-2-Turnier veranstalten und andere Spiele mit seinen Freunden spielen, also eine LAN-Party.
Manche Filmklassiker dürfen in keiner Sammlung fehlen! Zeit, das zu beheben mit der neuen Blu-ray-Aktion von Amazon.
Filme auf DVD oder Blu-ray sind keine Selbstverständlichkeit mehr, neue Blockbuster müssen nicht einmal mehr ins Kino, sondern laufen oft direkt bei den großen Streamingdiensten wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime.
Viele alte Filme sind da auch, aber längst nicht alle und Fans haben oft keine andere Wahl als sich eine physische Kopie ins Regal zu stellen. Wer absolute Meilensteine der Kino-Geschichte nie wieder missen möchte, kann jetzt bei Amazon die eigene Sammlung vervollständigen. Ihr bekommt sechs Blu-rays für 40 Euro.
Einer der besten Thriller der 2000er mit überragendem Cast
Auswählen könnt ihr dabei aus über 200 Titeln und darunter finden sich einige echte Perlen wie Michael Clayton. Ein viel zu unbekannter Film, in dem George Clooney einen von Selbstzweifeln zerfressenen Anwalt spielt, der in die Machenschaften eines Chemiekonzerns und zwielichtigen Kanzleien verwickelt wird. Die schauspielerische Leistung von Clooney und Tom Wilkinson ist herausragend, wird aber noch übertroffenen von Tilda Swinton.
Zwei Jahre nachdem sie die Weiße Hexe Jadis in Die Chroniken von Narnia verkörpert hat, zeigt sie in Michael Clayton ihr ganzes Können und spielt Karen Crowder, eine Anwältin, für die jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist. Für ihre Darstellung der skrupellosen Karrieristin erhielt sie den Oscar als beste Nebendarstellerin. Der Film war in sechs weiteren Kategorien nominiert:
bester Film
beste Regie
bester Hauptdarsteller (George Clooney)
bester Nebendarsteller (Tom Wilkinson)
bestes Originaldrehbuch
beste Filmmusik
Deine Eltern kennen diesen Film garantiert!
Ein weiteres Highlight der Aktion ist Dirty Harry, einer DER Actionthriller der Siebziger, der Clint Eastwood zum Weltstar machte. Er spielt Callahan, den knallharten Cop, der seine eigenen Gesetze macht und Bösewichte nicht immer lebend fassen muss. Später in seiner Karriere hat Eastwood übrigens auch ganz andere Filme gemacht:
Dirty Harry von Don Siegel hat mittlerweile Kultstatus, wird aber immer wieder auch kritisiert wegen der darin enthaltenen Selbstjustiz. Das Lexikon des internationalen Films schreibt dazu: „Dirty Harry ist, bei hohen formalen Qualitäten, einer der härtesten und zwiespältigsten Filme, den das amerikanische Actionkino der 70er Jahre hervorgebracht hat. Don Siegel sieht die Welt hässlich, brutal, ohne Menschlichkeit, doch ist seine Verbitterung ohne eine moralische Dimension wohl nicht denkbar: Sein Zynismus macht ihm keinen Spaß.“
Das sind nur zwei der mehr als 200 Filme, auf die ihr ordentlich Rabatt bekommt. Die Aktion bei Amazon geht noch bis 9. März 2025.
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WoW-Dämon Cortyn hat sich Lorenhall in World of Warcraft ganz genau angeschaut und zieht ein erstes Fazit. Vieles ist gut – aber eine Sache bereitet Sorgen.
Mit Patch 11.1 kam endlich die Hauptstadt der Goblins ins Spiel – Lorenhall. Die ist dabei aber keine „traditionelle“ Hauptstadt in der Gestalt eines Hubs, sondern ein vollständiges Gebiet mit Feinden, Quests und jeder Menge versteckter Details.
Rein von der Atmosphäre her ist Lorenhall richtig super. Die verschiedenen Kartelle haben alle einen spürbaren Einfluss auf die Stadt und die Goblin-Gesellschaft wirkt, als wäre sie eine „echte“ Gesellschaft und nicht nur oberflächlich erschaffen, wie das bei Städten in WoW so häufig der Fall ist. Ihr findet unterschiedliche Berufsgruppen – darunter Event-Planer für eine Hochzeit, ein Reinigungsunternehmen oder auch verschiedenste Transport-Dienstleister. Dazu steht an jeder Straßenecke irgendeine Bude, die – zumeist fragwürdiges – Essen verkauft, das vermutlich aus den Zutaten der Straße gebastelt wurde.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Eine schmutzige, eklige Stadt – perfekt für Goblins
Die Verschmutzung der Stadt, zusammen mit einem Kanalisations-System, das an mehreren Stellen zugänglich ist, trägt sehr zum öligen, ausbeuterischen Stil dieser Stadt bei, der so wunderbar zu den Goblins passt.
Auch das F.A.H.R.E.N., also das „Auto“ der Goblins mit den vielen kleinen Nebenmissionen sorgt dafür, dass manchmal schier GTA-Vibes aufkommen oder man sich wie in Mario Kart fühlt. Das ist alles stimmig und passt zu Lorenhall.
Es gibt ein paar kleine Kinderkrankheiten, die mir beim Patch negativ aufgefallen sind. So kommt es vor, dass manche Charaktere nicht vertont sind. Das ist grundsätzlich nicht so wild – aber kurios ist das doch, wenn in einer Unterhaltung manche Goblins (wie Gazlowe) ihre Sätze sagen, während andere (wie Renzik) schweigen. Das führt dazu, dass man halb einem Gespräch lauscht, die andere Hälfte aber aktiv lesen muss. Es fühlt sich sonderbar an, könnte aber auch schlicht ein kleiner Bug sein.
In Lorenhall könnt ihr viele Häuser betreten – und fast überall findet man jemanden. Wie diese Hochzeitsplanerin.
Kommen wir nun zum großen „Aber“ des Patches. Denn bei all den coolen Ideen, bei all den interessanten Details, gibt es einen großen Makel, der früher oder später zu einem richtigen Problem werden könnte. Denn:
Lorenhall fühlt sich nicht nach Warcraft an.
Mir ist klar, dass Goblins schon immer ein fester Bestandteil von World of Warcraft und auch den Warcraft-Spielen zuvor waren. Ihr Erfindungsreichtum, ihr Hang zu Explosionen und ihre gierige, aufgedrehte Art sind lange ein Teil des Spiels.
Aber bisher hatten sie zumeist eine Nebenrolle. Sie standen nie richtig im Fokus und daher war es in Ordnung, wenn die irgendwie „abgedreht“ und „technologisch fortschrittlich“ waren.
Lorenhall passt wunderbar zu den Goblins, aber es ist „hässlich“, in dem Sinne, dass alles künstlich, eng und stickig wirkt – das soll es ja auch. Doch wenn ich mir nun ausmale, dass wir hier 3, 4 oder gar 5 Monate verbringen, dann könnte das in einem ähnlichen Maße unangenehm werden, wie es schon beim Schlund der Fall war. Man hat sich schnell satt gesehen und hofft, wieder in farbenfrohere und angenehmere Gebiete zu kommen.
Es erinnert thematisch eher an Teile von WildStar oder sogar Borderlands – knallig abgedreht, modern und dreckig mit recht wenig fantastischen Elementen im Sinne von klassischer Fantasy.
Eine Familie macht Urlaub in Lorenhall – auch wenn die Kinder etws aufmüpfig sind.
Lorenhall als Gebiet ist super. Es hat viele Details, hat die Goblins interessanter und tiefgründiger gemacht und einige witzige, grandiose Ideen. Aber ich glaube, dass das Gebiet besser funktioniert hätte, wenn es zum Start von The War Within da gewesen wäre – eben als eine Alternative zur Insel von Dorn, Heilsturz und den Schallenden Tiefen. Denn jetzt steht Lorenhall für sich alleine und muss über die nächsten Monate Freude bringen. Und dafür ist die Goblin-Ästhetik aus meiner Sicht zu „wenig Fantasy“, zu schmierig und ölig.
Ich hoffe, dass ich mich irre. Aber wenn die Ereignisse aus der Vergangenheit einen Rückschluss auf die Gegenwart zulassen, dann glaube ich, dass in spätestens 2 bis 3 Monaten die Leute die Nase voll vom Goblin-Look haben und sich eher wieder nach Fantasy-Elementen sehnen, die in Lorenhall eben ein wenig der Technik und Moderne gewichen sind. Dass Patch 11.1 nicht perfekt ist, weiß auch Blizzard – denn für ein Problem gab es keine Lösung.
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Emily „ExtraEmily“ Zhang steckt in der Bredouille. Die Twitch-Streamerin wird mit dem Vorwurf konfrontiert, ihr sei das N-Wort herausgerutscht und die 27-Jährige kann sich dagegen einfach nicht wehren. Dabei scheinen sogar ihre Freunde Spaß daran zu haben, sie derart in Schwierigkeiten zu sehen.
Das ist die Streamerin: ExtraEmily (27) ist eine erfolgreiche Twitch-Streamerin, die etwa 8.000 Zuschauer erreicht, wenn sie live geht.
Telefonat mit schwarzem Twitch-Streamer nimmt seltsame Wendung
Das macht ihr zu schaffen: ExtraEmily telefonierte im Stream mit ComedyRussell, einem afroamerikanischen Twitch-Streamer. Sie fragte ihn, ob er ihr 3 Twitch-Streamer nennen könne, mit denen er nie streamen würde.
Russell nannte dreimal ExtraEmily, offenbar als Gag.
ExtraEmily zeigte sich während der Aufzählung ihres Namens leicht empört, rief „Das ist nicht wahr“ und „Bruh, Nick uh!“ Das englische Wort „uh“ ist vergleichbar mit dem deutschen „äh“.
Dann merkte sie offenbar selbst, dass dieses „Nick uh“ wie ein rassistisches Schimpfwort klingt, schüttelte sich leicht, rief „Russell, das stimmt nicht mal“ und zupfte sich ausgiebig die Nase.
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Das ist das Resultat: Aus dieser Passage entstand ein Tweet, der mittlerweile 31 Millionen Aufrufe erreicht hat und überschrieben ist mit „ExtraEmily ist aus Versehen ein Wort herrausgerutscht.“
Unter dem Video wird ExtraEmily mit Pokimane verglichen, einer Streamerin mit ansonsten tadellosem Ruf, der so eine verbale Entleisung in grauer Vorzeit ebenfalls passiert sein soll. Bei Pokimane sind die Leute bis heute sauer, dass ihr daraus nie ein Problem gewachsen ist.
Doch auch wenn Emily unter dem Clip beteuert, dass sie das Wort nicht gesagt habe, kommt sie aus der Nummer nicht raus. Die Leute sagen, sie hätten „das N-Wort“ gehört und auch das überraschte Gesicht von ExtraEmily gesehen, als sie bemerkt hat, welches Wort ihr da herausgerutscht sei.
Streamerin sagt, sie habe ihre schwarzen Freunde verwechselt
Das sagt die Streamerin selbst: ExtraEmily sagt: Der Clip habe so viel Aufmerksamkeit, dass sie sich dazu äußern müsste. Sie habe „Nick uh“ gesagt, weil sie ihren Freund beim falschen Namen genannt hat. Sie habe also quasi „Nick, äh, Russel“ sagen wollen.
Offenbar hat sie Russel, mit dem sie telefonierte, mit einem anderen afroamerikanischen Twitch-Streamer verwechselt, mit dem sie befreundet ist, Nick „Nmplol“ Polom. Der befand sich gerade mit ihr im Zimmer. Das war jetzt auch nicht gerade super, passt aber irgendwie zu ihrer verpeilen Art.
Das macht es noch schlimmer: Ein dritter Freund von ihr, der syrisch-stämmige Myth, twittert dann auch noch in die entflammende Diskussion:
Emily hat mich am Telefon neulich einen „b*tch n*gga“ genannt (natürlich im Spaß), aber es hat mir trotzdem nicht gepasst, also bin ich froh, dieses Miststück jetzt brennen zu sehen.
Für die Streamerin ist das offenbar eine extrem unangenehme Situation. Sie brüllt auf X (ehemals Twitter): „Helft mir, was macht man, wenn das Internet glaubt, ich sei eine Rassistin, wenn ich es nicht bin? Bitte, glaubt mir, ich habe Nick gesagt, wie ihr sehen könnt. Ich schwöre, ich werfe mit dem Wort nicht einfach nicht so um mich.“
Das steckt dahinter: Die Entschuldung „Ich hab meine beiden schwarzen Freunde in dem Moment verwechselt“ ist auch nicht so toll. Es handelt sich in diesem Fall aber wohl eher um einen unglücklichen Versprecher, als um eine böse Absicht. Nick war mit ihr im Raum und weder er noch Russell haben die Aussage böse aufgefasst.
Es gibt in den Kommentaren drei Strömungen:
Einige Leute nehmen das wirklich ernst und ärgern sich darüber, dass „süße Streamerinnen“ wie Pokimane oder ExtraEmily mit solchen vermeintlich rassistischen Aussetzern davonkommen, während Männer wegen des N-Worts auf Twitch gebannt werden
Andere scheinen einfach Spaß daran zu haben, ExtraEmily richtig ins Schwitzen zu bringen.
Und andere verteidigen Emily, der Ersteller des Tweets wolle sie unbedingt canceln – sie solle ihn dafür verklagen
Drei ehemalige Redakteure des Mangas von Dragon Ball wurden zu einem Interview eingeladen und verrieten eines der wohl größten Geheimnisse. Daraus können wir schließen, wer eigentlich die Nachfolge von Son-Goku antreten sollte.
Was für ein Geheimnis haben die Redakteure enthüllt? Die drei legendären Dragon-Ball-Redakteure Kazuhiko Torishima, Yu Kondo und Fuyuto Takeda gingen in einem Interview mit KosoKoso darauf ein, wie Dragon Ball Z eigentlich enden sollte (via X). Das offizielle Ende ist momentan nämlich der Majin-Buu-Arc, nach dem Son-Goku sich dem Training der Inkarnation von Buu widmet.
Doch eigentlich sollte die Story nach der Cell-Saga enden. Toriyama hätte mehrmals den Wunsch geäußert, den Manga nach dem Sieg über Cell zu beenden. Doch es wurde vom Editorial-Team so ein starker Druck auf Toriyama ausgeübt, dass er noch die Saga zu Majin Buu anschloss.
Dass die Geschichte eigentlich mit der Cell-Saga enden sollte, zeigt, wer eigentlich die Nachfolge von Son-Goku antreten sollte.
Schon der Name des Animes verrät, wann Dragon Ball enden sollte:
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Dragon Ball: Dafür steht das Z im Titel
Dragon Ball Z sollte mit der Cell-Saga und Son-Gokus Nachfolger enden
Wer sollte sein Nachfolger sein? Schlussendlich war es gar nicht Son-Goku, der Cell besiegte, sondern sein Sohn Son-Gohan.
Son-Goku und seine Freunde liefern sich einen Kampf mit dem Perfekten Cell. Der Saiyajin opfert sich, indem er sich und Cell zum Planeten von Meister Kaio teleportiert und alles in die Luft jagt. Doch Cell überlebt den Angriff.
Nun ist sein Sohn an der Reihe: Son-Gohan transformiert im Kampf zum zweifachen Super-Saiyajin und schafft es, Cell mit einer letzten Kamehameha zu vernichten.
Als die Z-Truppe alle Opfer wiederbeleben will, die Cell getötet hat, bleibt Son-Goku im Reich der Toten. Er wurde nämlich schon einmal wiederbelebt, weshalb Shenlong ihn nicht zurück ins Leben holt.
Doch das findet Goku gar nicht schlimm, schließlich würde er nur böse Gegner anziehen und die Erde sei mit Gohan sicher. Dementsprechend hätte Son-Goku an diesem Punkt eigentlich tot bleiben sollen und Son-Gohan wäre der nächste Beschützer der Erde gewesen.
Wie lief das Ende für Toriyama? Der Redakteur Fuyuto Takeda wollte Toriyama seine Arbeit am großen Finale von Dragon Ball so leicht wie möglich machen. Deshalb fand er Wege, damit der Mangaka doch noch Spaß am Finale hatte.
Die beiden einigten sich darauf, keine komplexe Story zu erschaffen. Die Cell-Saga war durch das Zeitreisen viel tiefgründiger, was man bei Majin Buu verhindern wollte. Stattdessen setzte das Team auf Comedy, um Toriyama bis zum Schluss bei Laune zu halten:
Mr. Satan ist ein dummer Charakter, der plötzlich im Mittelpunkt steht
Majin Buu selbst ist urkomisch und denkt nur ans Essen
Son-Gohan wurde zum Saiyaman, der die Stadt beschützt
Wäre der letzte Arc nicht so humorvoll, wäre es Toriyama vermutlich schwerer gefallen, an ihm zu arbeiten. Mittlerweile wissen wir, dass auch Dragon Ball Z nicht das Ende des Animes war. Es folgten weitere Serien, die teilweise sogar miteinander zusammenhängen: Dragon Ball Daima kommt gut an, basiert eigentlich auf dem Anime, den viele Fans hassen