Dieses andere SF-MMORPG neben Star Citizen bringt großes Update, gönnt euch eigene Planeten, kostet 6 € auf Steam

Das SF-MMORPG Elite: Dangerous aus dem Jahr 2014 (PC, PS4, PS5, Xbox) haben viele schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Es verblasst im Hype um Star Citizen. Doch Elite Dangerous ist im Gegensatz zur Konkurrenz schon seit 10 Jahren live und erhielt am 26. Februar 2025 ein großes neues Update: Trailblazer. Das wichtigste Feature: Spieler können jetzt Systeme kolonisieren und damit Planeten beanspruchen.

Was bringt das neue Update? Das neue Update für Elite Dangerous bringt vor allem die Möglichkeit, Sternensysteme zu kolonisieren.

Die Entwickler sagen: Obwohl das System noch in einer Beta-Phase ist, wird der Fortschritt schon permanent sein. Man schaut sich das Feature aber im Live-Betrieb an und wird nachjustieren.

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Elite Dangerous – Arrival

Elite Dangerous gönnt Spielern ihre eigenen Sternen-Systeme

So läuft die Kolonialisierung ab: Die Idee ist, dass man eine Kontakt-Person findet und bei ihr Anspruch auf ein bislang noch nicht bevölkertes Sternensystem erhebt. Weil die Galaxie so groß ist, können Spieler wichtige strategische Entscheidungen treffen:

  • Beanspruchen sie ein System, das günstig liegt und in der Nähe von anderen Systemen
  • Oder beanspruchen sie ein besonders attraktives System mit vielen Planeten, auch wenn es abseits liegt

Hat man ein System dann beansprucht, gilt es, das System mit Rohstoffen zu versorgen und einen ersten primären Raumhafen zu erreichen, der als Stützpunkt für das System dient.

Aus dem Raumschiff-Kapitän wird ein Weltraum-Tyrann

Das stellen die Entwickler in Aussicht: Die Idee ist klar, aus dem einfachen Raumschiffpiloten hier einen Weltraum-Tyrannen zu machen. So heißt es: Wenn der Spieler erstmal seine erste Station gebaut habe, könne er sich entscheiden, wie es weitergeht, wenn er sein neues Reich entwirft:

  • Will er weiter Raumstationen im Orbit bauen
  • Oder will er auf dem Planeten Fördermaschinen errichten, um Rohstoffe abzubauen
Auf der Seite zu Trailblazers könnt ihr euch über den Patch 4.1.0.0 Trailblazers informieren.

Wie kommt das an?  Die Reaktionen auf Steam sind zum großen Teil positiv. Es heißt etwa:

  • „Das ist meine liebste Gaming-Serie seit 1984“
  • „Ich liebe ELITE DANGEROUS! Vielen Dank für das Update“

Auch auf reddit sagt man: Das sei schon ein cooles Update, das den Spielern eine Menge zu tun gibt. Ein wenig fürchtet man sich davor, dass es ein ganz schöner Grind sein könnte. Ein wenig wundert man sich auch, dass man von Elite Dangerous, das lange im Winterschlaf gelegen hatte, jetzt wieder so viel hört und ein derart großes Update.

Was kostet das? Für das Update reicht das Grundspiel, das es aktuell auf Steam im Angebot für 6 € gibt. Elite Dangerous hat auf Steam 81 % positive Reviews. Dass es bei Elite Dangerous eine Menge Systeme gibt, die man beanspruchen kann, geht aus diesem Artikel von MeinMMO hervor: Ein MMO im Weltraum gibt es seit 10 Jahren, doch mehr als 99 % der Spielwelt ist noch unerforscht

Twitch-Streamer verrät, wie er als fauler Sack fit bleibt

Fitness, gesunde Ernährung und Content Creator gehen nicht immer Hand in Hand. Ein MMORPG-Streamer auf Twitch zeigt nun aber, dass es sehr wohl möglich ist, auch als fauler Gamer fit zu bleiben.

Um wen geht es? Josh Strife Hayes ist ein Content Creator, der seine Anfänge auf Twitch mit MMORPGs wie RuneScape, Neverwinter und WoW machte. Der Streamer ist bekannt für seine fundierten Analysen. So erklärte er etwa parasitäre Systeme in WoW oder nahm das Pay2Win-Design von Diablo Immortal auseinander.

Aktuell zockt Josh Strife Hayes auf Twitch das Remaster von Dark Souls. Dabei geht er auf einem Laufband, macht Fitness-Übungen für jede Lagerfeuer-Rast und droppt zwischendurch ein paar Lebensweisheiten.

Für Content haben Twitch-Streamer schon ganz andere Aktionen gebracht:

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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!

„Vertraut dem faulen Mann auf dem Laufband“

Was sagt der Streamer? Josh Strife Hayes sagt unumwunden von sich, dass er faul sei – so richtig faul. Seine eigene Faulheit macht er sich aber zunutze, indem er sich selbst überlistet. Wenn er Lust auf einen Snack habe, würde er nach dem greifen, was am einfachsten verfügbar ist.

Schokolade landet also ganz hinten im Schrank oder wird erst gar nicht gekauft, während gesündere Alternativen wie Obst strategisch auf dem Tisch platziert werden. Wenn er nach unten gehe, um sich einen Snack zu holen, sei es dann egal, wie sehr er die Schokolade will – er sei so faul, dass er sich einfach das Obst schnappe.

Aus demselben Grund hat der Streamer auch seinen Stuhl in die Ecke seines Gaming-Zimmers verbannt, während sich das Laufband unter seinem Schreibtisch befindet: Er sei so faul, dass es einfacher wäre, das Laufband einzuschalten, statt sich den Stuhl zu holen.

Wir sind keine Gesundheits-Experten. Wenn ihr ein gesünderes Leben führen wollt, sprecht am besten mit eurem Arzt. Auch viele Krankenkassen bieten Informationen für eine gesunde Lebensweise. Kostenlose Ressourcen findet ihr auch auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit.

Die Leute, so Josh Strife Hayes, würden nicht verstehen, dass Faulheit nicht bedeutet, gar nichts zu tun – sondern nur, so wenig wie möglich. Das sei verdammt effizient. Um maximal faul sein zu können, strengt sich der Streamer sogar richtig an: Er sei bereit, den ganzen Tag zu arbeiten, wenn es ihm 10 Minuten Arbeit erspare. Die Energie investiert er dann in Systeme, mit denen er es sich langfristig einfach machen kann. Er würde sein Leben quasi „lazy-maxxen“.

Die ganze Lektion bekommt ihr auf YouTube:

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Welche Tipps hat er noch parat? Als kleine Motivations-Hilfe empfiehlt Josh Strife Hayes, sich ab und zu mal vorzustellen, man würde von einem Dämon besessen werden, der sich den eigenen Körper anschaut und sagt: „Das können wir aber besser.“

Der Streamer gibt bei allem zu Bedenken, dass man seinen Rat nicht einfach für bare Münze nehmen und im Zweifelsfall mit einem ausgebildeten Experten sprechen sollte. Er scherzt aber auch: „Vertraut einfach dem faulen Mann auf dem Laufband.“

Die ganze Fitness kann Josh Strife Hayes auch gebrauchen, immerhin lastet eine schwere Last auf seinen Schultern. Schließlich ist der Streamer quasi ein Grundpfeiler der Flug-Industrie – was es damit auf sich hat, erfahrt ihr auf MeinMMO: Ein MMO-Profi ist dafür verantwortlich, dass in Brasilien Flugzeuge fliegen

Gaming-Laptop mit RTX-Power, DLSS 4 und 240 Hz kostet plötzlich 400€ weniger

Spielt mit diesem Gaming-Laptop dank der RTX-Grafikpower bis zum Anschlag in WQHD. Das starke Angebot findet ihr bei Notebooksbilliger.

Der GIGABYTE AORUS 17 ist ein Laptop der absoluten Spitzenklasse. Hier verbirgt sich eine RTX 4070, die für eine mobile Grafikkarte äußerst stark ist. Außerdem profitieren alle Nutzer einer RTX-Grafikkarte von der neuesten Upscaling-Technologie DLSS 4. Das ist aber noch längst nicht alles, denn der Intel Core i7 Prozessor steht euch bis zur 4,90 GHz im Turbo-Boost zur Seite. Spart jetzt 400€ bei Notebooksbilliger und spielt überall die schönsten Grafikkracher oder FPS-Shooter.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist DLSS 4?

Mit der Einführung von DLSS 4 hat Nvidia einen großen Schritt nach vorne gemacht, insbesondere im Vergleich zur vorherigen Version, die auf CNNs basierte. Die Bildqualität hat sich merklich verbessert: Im DLSS Quality-Modus ist der Unterschied zur nativen Auflösung kaum noch wahrnehmbar, selbst ohne direkten Vergleich.

Auch im Performance-Modus sind die früher sichtbaren Schwächen deutlich reduziert. Das neue Transformer-Netzwerk (TNN) sorgt dafür, dass Bewegungsartefakte seltener und weniger auffällig sind, obwohl sie gelegentlich noch auftreten können. Allerdings kann die Qualität der Umsetzung je nach Spiel unterschiedlich ausfallen, sodass einige Titel stärker von den Verbesserungen profitieren als andere.

EigenschaftDetails
ModellGIGABYTE AORUS 17 BSF-H3DE654SH
Display17″ QHD, 240Hz
ProzessorIntel Core i7-13620H
Anzahl der Kerne/Threads10 Kerne / 16 Threads
Prozessortakt3,60 GHz (bis zu 4,90 GHz im Turbo-Boost)
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB DDR5
RAM-Geschwindigkeit4800 MHz
Speicher1 TB M.2 SSD
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 4070
BetriebssystemWindows 11 Home
Schnappt euch das mobile Grafik-Biest

Ein Gaming-Laptop mit RTX-Grafik

Flüssige Grafiken und Animationen sind euch dank der Grafikleistung einer RTX 4070 sicher. Spielt auf dem 17″ WQHD-Display kommende Spiele wie Monster Hunter Wilds oder The First Berserker: Khazan.

Der Gaming-Laptop beschert euch mithilfe der RTX 4070 die beste Upscaling-Technologie DLSS 4
Der Gaming-Laptop beschert euch mithilfe der RTX 4070 die beste Upscaling-Technologie DLSS 4

Mithilfe einer 240-Hz-Framerate könnt ihr euch in Actionrollenspielen oder auch online dominant austoben.

Dank der RTX-Grafik profitiert ihr von der besten Upscaling-Technologie DLSS 4 und erhaltet somit deutlich mehr Frames. Obendrein sind euch mit der RTX 4070 hübsche Raytracing-Effekte sicher.

Spielt kommende Spiele dank DLSS 4 mit unzähligen Frames

Hervorragende Synergie durch starken Prozessor

Der Intel Core i7-13620H Prozessor ist ein mobiles Herzstück der Meisterklasse. Mit seinen 10 Kernen und 16 Threads bietet er eine Leistung, die selbst die anspruchsvollsten Spiele und Anwendungen locker bewältigt.

Die Taktfrequenz von 3,60 GHz, die im Turbo-Boost auf bis zu 4,90 GHz ansteigt, verwandelt diese CPU zu einem unaufhaltsamen Biest. Intensive Gaming-Sessions oder schneller Wechsel zwischen diversen Anwendungen? Überhaupt kein Problem. Die Prozessorleistung harmoniert bestens mit der Leistung einer RTX 4070.  

Sämtliche Komponenten arbeiten hervorragend zusammen
Sämtliche Komponenten arbeiten hervorragend zusammen

Doch was wäre ein leistungsstarker Prozessor ohne den passenden Arbeitsspeicher? Der AORUS 17 ist mit 16 GB DDR5-RAM ausgestattet, der mit einer Geschwindigkeit von 4800 MHz arbeitet. Diese Kombination garantiert euch flüssiges Multitasking und blitzschnelle Reaktionszeiten

Die 1 TB M.2 SSD bietet euch für den Anfang ausreichend Platz für all eure Spiele, Anwendungen und Medieninhalte. Und dank der schnellen Ladezeiten seid ihr im Handumdrehen startklar.

Abgerundet wird dieses technische Wunderwerk durch Windows 11 Home, das euch eine moderne Benutzeroberfläche und zahlreiche Funktionen bietet, um euer Spielerlebnis weiter zu verbessern.

Sparen und bald überall Gaming genießen

Pro und Contra im Blick

Pro
  • RTX 4070 (DLSS 4)
  • Prozessor mit bis zu 4,90 GHz
  • 16 GB DDR5-RAM mit 4800 MHz
  • Schnelle SSD
  • WQHD-Display mit 240 Hz
  • 17 Zoll groß
Contra
  • Nur 1 TB Speicher

Entdeck den technischen Drachenhort auf unserer Deals-Seite. Seid ihr auf der Jagd nach mächtigen Grafikkarten, Gaming-PCs oder fantastischen Spielen? Hier findet ihr alles, was das Technikherz begehrt. Ein regelmäßiger Besuch lohnt sich, um keine spektakulären Schnäppchen zu verpassen.

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Pokémon GO gibt euch endlich wieder mehr Platz für Pokémon und Items – Das sind die neuen Höchstgrenzen

In Pokémon GO gibt es wieder Upgrades für eure Pokémon- und Item-Beutel. Die Höchstgrenzen zu erreichen, kostet euch jedoch einiges an Zeit oder Geld.

Neben dem Kämpfen ist das Sammeln in Pokémon GO einer der beiden großen Grundpfeiler im Spiel. Dabei könnt ihr neben den regulären Varianten der Monster inzwischen auch einige Shiny-, Dynamax-, Crypto- und regionale Formen vieler Monster sammeln.

Solltet ihr dabei auf die maximalen Grenzen der Kapazitäten stoßen, gibt es jetzt gute Neuigkeiten für euch. Die maximale Größe der Pokémon- und Item-Beutel in Pokémon GO wurde erneut erhöht, nachdem die letzte Erhöhung erst vor knapp 3 Monaten ihren Weg ins Spiel gefunden hat.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Mehr Kapazität für mehr Münzen

Wie hoch ist die neue Kapazität? Sowohl der Pokémon-, als auch der Item-Beutel wurden um 500 maximale Slots erhöht. Holt ihr euch alle Erweiterungen für die beiden Beutel, dann könnt ihr jetzt maximal 9.800 Pokémon sowie 8.800 Items lagern.

Wie kann man sich Erweiterungen holen? Wenn ihr keine einzige Erweiterung erworben habt, dann habt ihr eine Kapazität von 300 Pokémon sowie 350 Items. Jede Erweiterung, die euch jeweils 50 weitere Slots für eure Monster oder Items bringt, kostet euch 200 PokéMünzen. Ihr könnt sie im Ingame-Shop von Pokémon GO erwerben.

Wollt ihr die maximalen Kapazitätsgrenzen erreichen, müsst ihr einige Upgrades erwerben. Für den Pokémon-Beutel sind es 190, für den Item-Beutel 169. Wenn ihr hierfür kein Echtgeld ausgeben wollt, dann solltet ihr einige Zeit einplanen. Satte 1.436 Tage müsst ihr die kostenlosen Münzen sammeln, um alle Upgrades erwerben zu können.

Habt ihr vor, diese Kapazitäten mit Echtgeld zu erwerben, dann müsst ihr tief in die Tasche greifen. Ihr benötigt 71.800 Münzen, um alle Upgrades kaufen zu können. Holt ihr euch 15.500 Münzen, bei denen ihr noch 1.000 Münzen zusätzlich als Bonus erhaltet, bezahlt ihr 109,99 €.

Der eine oder andere Trainer könnte sich über die neuen Kapazitäten freuen, vor allem in Bezug auf das die große Einall-Tour 2025, die am kommenden Wochenende ansteht und wieder allerhand Pokémon mitbringt. Alle bisher bekannten Informationen zur Einall-Tour 2025 findet ihr bei uns natürlich auch.

MMORPGs haben 2025 ihren Zauber verloren und das Internet ist daran schuld

Seit 2014 stecken Onlinerollenspiele in der Krise. Vor dem einschneidenden Jahr kamen jährlich drei bis fünf neue Onlinerollenspiele aus dem Westen heraus. Heute sind kleine MMORPGs, die über Crowdfunding finanziert werden, und deren Entwicklung oft über Jahre still steht, noch unsere größte Hoffnung. Aber woran liegt das? Warum scheinen MMORPGs ihren Zauber verloren zu haben?

Um MMORPGs steht es nicht gut. Und das ist grade deshalb so seltsam, weil es in den 2000ern das Boom-Genre im Gaming überhaupt war. Sogar hier in Deutschland.

Die Webseite „buffed.de“ wurde von Computec extra erstellt, um den Hype um World of Warcraft mitzunehmen. Sie erreichte im Juli 2007 fast 80 Millionen Seitenaufrufe – hauptsächlich mit dem MMORPG WoW (via web.archive).

Im Januar 2025 hat Buffed noch etwa 4,1 Millionen Seitenaufrufe erreicht (via ivw). Dabei sind heute viel mehr Nutzer im Internet als vor 18 Jahren.

Das ist nichts, was man an Buffed festmachen könnte. MMORPG-Seiten sind heute generell nur noch ein Schatten ihrer selbst, auch im englischsprachigen Raum. Einige MMORPG-Seiten haben in den letzten 10 Jahren etwa 90 % ihrer Leserschaft verloren, viele haben ganz dicht gemacht.

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Ausblick auf das MMORPG-Jahr 2025

Neue MMORPGs lösen immer noch einen gewaltigen Ansturm aus

Dabei ist das Interesse an neuen MMORPGs nach wie vor hoch. Die wenigen AAA-MMORPGs, die seit 2014 erschienen sind, hatten einen gewaltigen Spieler-Ansturm auf Steam. Das sehen wir an den 3 Spielen, die Amazon herausgebracht hat:

  • New World erreichte zum Release im Oktober 2021 in der Spitze 913.027 Spieler auf Steam – und das als Kauftitel
  • Lost Ark kam im Februar 2022 als Free2Play-Titel sogar auf 1,3 Millionen gleichzeitig aktive Spieler
  • Selbst Throne and Liberty, das zum Release in Europa im Heimatland Südkorea schon gescheitert war, kam noch auf 334.000 Spieler im Maximum

Doch das Problem ist klar: Keines der Spiele kann seine Spieler lange halten und begeistern. Jedenfalls nicht so wie früher, vor 20 Jahren, als die Leute WoW gespielt und damit einfach nicht mehr auf gehören haben, sondern für Monate und Jahre nichts anderes mehr taten als in Azeroth ihr zweites Leben zu führen.

Spiele wie Lost Ark oder New World krachten schon nach wenigen Monaten gewaltig ein. Die Spieler waren frustriert und schimpften: Einmal mehr konnte ein MMORPG nicht ihre hohen Erwartungen erfüllen.

Wie haben MMORPGs ihren Zauber verloren?

Das Internet ist sehr gut darin geworden, MMORPGs zu lösen

Die große Änderung, die wir heute erleben, hängt damit zusammen, wie professionalisiert das Internet geworden ist, neue MMORPGs zu analysieren und aufzulösen. Und es hängt damit zusammen, dass die soziale Komponente in MMORPGs, der Klebstoff, aus dem Spiel entfernt wurde.

Früher waren MMORPGs weitestgehend eine Blackbox, die man nur in dem Spiel selbst erfahren und entschlüsseln konnte. Spieler kamen gar nicht auf die Idee, außerhalb des Spiels groß nach Informationen zu suchen. Sie hatten all die Such-Mechanismen, um vermeintlichen Frust zu vermeiden, die uns heute so normal vorkommen, noch gar nicht gelernt:

Wolltest du wissen, was die beste Möglichkeit war, Erfahrungspunkte zu machen oder die Ausrüstung zu bekommen? Dann musstest du wohl zwangsläufig einen erfahrenen Spieler im MMORPG finden, der dir das erklären konnte.

Oder man musste es sogar durch Versuch-und-Irrtum selbst herausfinden, was darauf hinauslief, dass man in eine noch unbekannte Zone lief, dort starb und clever wie ein Fuchs erkannte: „Oh, hierfür bin ich wohl noch zu schwach.“

Wolltest du damals mehr machen, als nur alleine durch die Gegend zu ziehen, musstest du dir eine Gilde suchen, Verbindungen aufbauen, dich als verlässlich und freundlich erweisen, damit andere mit dir spielen wollten.

Heute hingegen informiert man sich über ein MMORPG über YouTube oder Twitch über Foren oder Magazine.

Langfristige Mitspieler wurden durch Wegwerf-Gefährten aus dem Gruppenfinder ersetzt, durch Zufalls-Bekanntschaften aus einem Discord oder in einigen MMORPGs sogar durch NPCs, die das Spiel mitliefert, damit man sich die Interaktion mit lästigen anderen Menschen ganz ersparen kann.

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Zum Release eines neuen MMORPGs ist es längst entschlüsselt

Eine „Erkundungs-Phase“ eines MMORPGs als Blackbox gibt es vielleicht noch für wenige Pioniere, die auf dem Test-Server oder in einer Beta spielen.

Doch zum Release eines neuen MMORPGs ist längst klar, was der optimale Weg ist, die Maximal-Stufe zu erreichen. Jeder kann nachlesen, wie der perfekte Levelpfad aussieht, wie Sprungrätsel X oder Boss-Kampf Y abläuft und selbst das große Geheimnis, ein verstecktes Mount, ist nur für wenige Stunden geheim.

Seit allen klar ist, was für eine Industrie WoW geworden ist und dass es Seiten und Menschen gibt, die davon leben, das Spiel genau aufzulösen und zu betreuen, gibt es kaum ein aussichtsreiches MMORPG, das erscheint, ohne dass der nächste Webmaster seine große Chance wittert und eine Fanseite erstellt, die das Spiel schon in der Beta analysiert und aufschlüsselt. Das große Vorbild war früher mmo-champion und heute ist es wowhead.

Bei den MMORPGs aus Asien, die hier im Westen erscheinen, ist es noch schlimmer:

  • Da gibt es ja schon alle Inhalte und Guides in Asien, die nur übersetzt werden müssen
  • Einige haben sogar schon auf den Servern in Asien gespielt und fangen hier mit einem gewaltigen Wissensvorsprung an

Und das ist längst nicht alles: Musste man sich früher umständlich Boss-Mechaniken erschließen, gibt es in Spielen wie WoW heute längst Addons, die einem die Mechaniken vorkauen und brüllen, aus dem Feuer zu gehen.

Und auch die Entwickler haben sich dem Trend ergeben: Statt sich im Chat eine Gruppe für eine Aktivität suchen zu müssen, wird heute als Quality-of-Life-Standard eine automatische Gruppensuche vorausgesetzt.

WoW WotLK Classic LFG tool Gruppensuche

Die Spieler selbst sind letztlich schuld daran, dass sie MMORPGs nicht mehr so lange spielen können, wie früher. Heute ist es möglich, ein MMORPG „optimiert“ zu spielen – früher hätten das Leute vielleicht auch gerne gemacht, aber es gab die Möglichkeit einfach nicht.

Wer da ein MMORPG “optimal” spielen wollte, musste enorm viel Zeit investieren und sich selbst fortbilden, sich die besten Leute auf dem Server suchen und deren Wissen anzapfen, erstmal in die höchste Kreise gelangen und aufgenommen werden.

Das war sicher elitär und viel eher Lebenszweck als Hobby und Nebenbeschäftigung, aber es hat dieses MMORPG-Gefühl ausgemacht, das heute so viele vermissen: Man war jemand auf einem Server, hatte sich dort etwas erarbeitet.

Das Internet, das gelernt hat, wie lukrativ es ist, Spielern dabei zu helfen, ein MMORPG optimal anzugehen und zu lösen, hat dazu beigetragen, dass die Langlebigkeit der Onlinerollenspiele nachgelassen hat und dass viele das Gefühl von „früher“ suchen.

MMORPGs sind mit ihren Verpflichtungen nicht mehr zeitgemäß

Dazu kommt, dass MMORPGs nicht mehr zu unserer super-individualisierten Zeit passen. Wenn man einem heute 20-Jährigen erklärt, dass es früher ganz normal war, sich für 18:00 Uhr zu verabreden, weil man da einen Pflicht-Termin mit 39 anderen hatte und es als sehr unhöflich galt, sich auch nur um 5 Minuten zu verspäten, ist das schon schwierig.

Wenn man erklärt, dass es dazu gehörte, stundenlang zu angeln, weil man Fläschschen für den Raid brauen musste und wie wichtig es war, Reparaturkosten zu farmen und sich optimales Buff-Food zu besorgen, wird der 20-Jährige sicher verwundert schauen.

Wenn man dann noch anfängt über DKP zu sprechen und dass man die sparen musste, um auf ein Schwert zu bieten und dass die Raids stundenlang dauerten und man um Erlaubnis fragen musste, um mal aufs Klo zu gehen, kommt man sich endgültig vor, wie Opa, der vom Krieg erzählt.

Hardcore-MMORPGs als Anreiz, MMORPGs wieder richtig zu spielen

Eine Möglichkeit, die Spieler und auch Entwickler gefunden haben, um den Reiz von früher zurückzubringen,  ist es, über „Hardcore-Modes“ die Fehlertoleranz eines MMORPGs auf Null zu setzen. Allerdings passiert das nicht in „neuen MMORPG“, sondern in den 20 Jahren alten MMORPGs von früher, die ohnehin schon gelöst sind.
WoW im Classic Hardcore Modus ist wieder so wie früher, nur dass man keine Fehler mehr machen darf, also geht das Optimieren weiter: MMO-Trends: Warum jedes MMO gerade stirbt

Ein Spieler hat ein Gaming-Setup aus 9 PCs zusammengestellt, weil sein Sohn unbedingt eine LAN-Party zum Geburtstag wollte

Ein Spieler veranstaltet eine LAN-Party für seinen Sohn. Insgesamt gibt er weniger als 400 Euro aus, weil er altes Equipment wieder verwendet.

Ein Spieler berichtet, dass sein Sohn zum Geburtstag unbedingt eine LAN-Party wollte. Das hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, seinem Sohn den Wunsch zu erfüllen: In einem Post auf Reddit berichtet er, dass er es geschafft hat, 9 Computer zusammenzustellen.

Dabei musste er sich einige Kniffe und Ideen einfallen lassen, um das große Projekt stemmen zu können. So hat er nicht nur Gaming-PCs, sondern auch Mini-PCs, die etwas leistungsschwächer sind, verwendet.

Ich habe es geschafft, insgesamt 9 Systeme zusammenzustellen, einschließlich einiger Mini-PCs, die ich herumliegen hatte.

Er fragte speziell nach Halo, wollte aber auch andere Spiele einbeziehen. Er schaffte es, insgesamt 9 Systeme zusammenzustellen, einschließlich einiger Mini-PCs, die ich herumliegen hatte.

Also wird er ein Halo 2 Turnier veranstalten, bei dem alle Spiele auf verschiedenen PC-Systemen laufen, 3 davon sind Mini-PCs.

Für folgende Spiele hat er sich am Ende entschieden:

  • Left 4 Dead 2
  • Serious Sam
  • Minecraft
  • Warsow
  • Quake
  • Flatout 2
  • Doom I + II
  • Among Us
  • Halo 2
  • Human Fall Flat
  • Raft
  • Counter Strike 2
  • Team Fortress 2
  • Blackops 2
  • Zombies
  • Re-volt GL(RVGL)
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Weniger als 400 Euro investiert, um seinem Sohn den Traum einer LAN-Party zu erfüllen

Wie entstand das Setup? Er selbst erklärt in einem weiteren Post, dass er insgesamt rund 400 US-Dollar (etwa 380 Euro) ausgegeben hat, um seinem Kind den Traum zu ermöglichen:

  • Drei Monitore stammen aus seinem alten PC-Setup, wo er auf einen großen Monitor umgestellt hat. Zwei seiner Kinder haben auf größere Monitore umgestellt, da blieben ebenfalls zwei Monitore übrig. Hinzu kam noch ein Ersatzgerät und die beiden Modelle der Kinder.
  • Maus und Tastatur hat er sich im Set jeweils für rund 20 Euro gekauft. Insgesamt hat er 6 Maus-Tastatur-Kombos bestellen müssen.
  • Hinzu kommt noch einiges an Netzwerktechnik, die er sich ebenfalls organisiert und teilweise nachgekauft hat.

Woher kam der Wunsch nach einer LAN-Party? Der Vater erklärt in einem weiteren Post, dass er früher viel Halo 2 gespielt habe und sein Sohn ihm immer dabei zugesehen habe. Außerdem haben er und seine Kinder früher regelmäßig technisch gesehen LAN-Partys gemeinsam veranstaltet. Daher kam der Wunsch, so etwas auch an seinem Geburtstag erleben zu können:

Er wuchs damit auf, dass er mir beim Spielen von Halo 2 zusah, seit er etwa 2 Jahre alt war, und ich war aktiv an der größten Mod[ifikation] für die PC-Version beteiligt bzw. habe sie entwickelt. Das hat ihn nicht nur zu einem Fan der Serie gemacht, sondern auch dieser speziellen Serie.

Seine Brüder, ich, er und mein Kumpel spielen eigentlich immer „LAN“, also wollte er ein Halo-2-Turnier veranstalten und andere Spiele mit seinen Freunden spielen, also eine LAN-Party.

Es geht aber noch “professioneller”: Ein Software-Ingenieur hat über eine Million Euro investiert, um sein Haus in Austin, Texas, in ein LAN-Party-Paradies zu verwandeln – 22 Gamingstationen auf unterschiedlichen Ebenen inklusive: Ein Ingenieur baut das perfekte Traumhaus für Gamer: Investiert mehr als 1 Million Euro, damit er mit Freunden zocken kann

Dieses Thriller-Meisterwerk hätte doppelt so viele Oscars verdient – jede Menge Geheimtipps & Blockbuster bei Amazons Blu-ray-Aktion

Manche Filmklassiker dürfen in keiner Sammlung fehlen! Zeit, das zu beheben mit der neuen Blu-ray-Aktion von Amazon.

Filme auf DVD oder Blu-ray sind keine Selbstverständlichkeit mehr, neue Blockbuster müssen nicht einmal mehr ins Kino, sondern laufen oft direkt bei den großen Streamingdiensten wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime.

Viele alte Filme sind da auch, aber längst nicht alle und Fans haben oft keine andere Wahl als sich eine physische Kopie ins Regal zu stellen. Wer absolute Meilensteine der Kino-Geschichte nie wieder missen möchte, kann jetzt bei Amazon die eigene Sammlung vervollständigen. Ihr bekommt sechs Blu-rays für 40 Euro.

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Einer der besten Thriller der 2000er mit überragendem Cast

Auswählen könnt ihr dabei aus über 200 Titeln und darunter finden sich einige echte Perlen wie Michael Clayton. Ein viel zu unbekannter Film, in dem George Clooney einen von Selbstzweifeln zerfressenen Anwalt spielt, der in die Machenschaften eines Chemiekonzerns und zwielichtigen Kanzleien verwickelt wird. Die schauspielerische Leistung von Clooney und Tom Wilkinson ist herausragend, wird aber noch übertroffenen von Tilda Swinton.

Zwei Jahre nachdem sie die Weiße Hexe Jadis in Die Chroniken von Narnia verkörpert hat, zeigt sie in Michael Clayton ihr ganzes Können und spielt Karen Crowder, eine Anwältin, für die jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist. Für ihre Darstellung der skrupellosen Karrieristin erhielt sie den Oscar als beste Nebendarstellerin. Der Film war in sechs weiteren Kategorien nominiert:

  • bester Film
  • beste Regie
  • bester Hauptdarsteller (George Clooney)
  • bester Nebendarsteller (Tom Wilkinson)
  • bestes Originaldrehbuch
  • beste Filmmusik

Deine Eltern kennen diesen Film garantiert!

Ein weiteres Highlight der Aktion ist Dirty Harry, einer DER Actionthriller der Siebziger, der Clint Eastwood zum Weltstar machte. Er spielt Callahan, den knallharten Cop, der seine eigenen Gesetze macht und Bösewichte nicht immer lebend fassen muss. Später in seiner Karriere hat Eastwood übrigens auch ganz andere Filme gemacht:

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Ein Kriegsfilm von Clint Eastwood wird von Historikern gelobt, weil er einen Schritt geht, der in Hollywood unüblich ist
von Christoph Waldboth

Dirty Harry von Don Siegel hat mittlerweile Kultstatus, wird aber immer wieder auch kritisiert wegen der darin enthaltenen Selbstjustiz. Das Lexikon des internationalen Films schreibt dazu: „Dirty Harry ist, bei hohen formalen Qualitäten, einer der härtesten und zwiespältigsten Filme, den das amerikanische Actionkino der 70er Jahre hervorgebracht hat. Don Siegel sieht die Welt hässlich, brutal, ohne Menschlichkeit, doch ist seine Verbitterung ohne eine moralische Dimension wohl nicht denkbar: Sein Zynismus macht ihm keinen Spaß.“

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Mehr als 200 Blu-rays im Angebot

Das sind nur zwei der mehr als 200 Filme, auf die ihr ordentlich Rabatt bekommt. Die Aktion bei Amazon geht noch bis 9. März 2025.

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WoW: Lorenhall ist richtig super, aber ich sehe ein großes Problem

WoW-Dämon Cortyn hat sich Lorenhall in World of Warcraft ganz genau angeschaut und zieht ein erstes Fazit. Vieles ist gut – aber eine Sache bereitet Sorgen.

Mit Patch 11.1 kam endlich die Hauptstadt der Goblins ins Spiel – Lorenhall. Die ist dabei aber keine „traditionelle“ Hauptstadt in der Gestalt eines Hubs, sondern ein vollständiges Gebiet mit Feinden, Quests und jeder Menge versteckter Details.

Rein von der Atmosphäre her ist Lorenhall richtig super. Die verschiedenen Kartelle haben alle einen spürbaren Einfluss auf die Stadt und die Goblin-Gesellschaft wirkt, als wäre sie eine „echte“ Gesellschaft und nicht nur oberflächlich erschaffen, wie das bei Städten in WoW so häufig der Fall ist. Ihr findet unterschiedliche Berufsgruppen – darunter Event-Planer für eine Hochzeit, ein Reinigungsunternehmen oder auch verschiedenste Transport-Dienstleister. Dazu steht an jeder Straßenecke irgendeine Bude, die – zumeist fragwürdiges – Essen verkauft, das vermutlich aus den Zutaten der Straße gebastelt wurde.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Eine schmutzige, eklige Stadt – perfekt für Goblins

Die Verschmutzung der Stadt, zusammen mit einem Kanalisations-System, das an mehreren Stellen zugänglich ist, trägt sehr zum öligen, ausbeuterischen Stil dieser Stadt bei, der so wunderbar zu den Goblins passt.

Auch das F.A.H.R.E.N., also das „Auto“ der Goblins mit den vielen kleinen Nebenmissionen sorgt dafür, dass manchmal schier GTA-Vibes aufkommen oder man sich wie in Mario Kart fühlt. Das ist alles stimmig und passt zu Lorenhall.

Es gibt ein paar kleine Kinderkrankheiten, die mir beim Patch negativ aufgefallen sind. So kommt es vor, dass manche Charaktere nicht vertont sind. Das ist grundsätzlich nicht so wild – aber kurios ist das doch, wenn in einer Unterhaltung manche Goblins (wie Gazlowe) ihre Sätze sagen, während andere (wie Renzik) schweigen. Das führt dazu, dass man halb einem Gespräch lauscht, die andere Hälfte aber aktiv lesen muss. Es fühlt sich sonderbar an, könnte aber auch schlicht ein kleiner Bug sein.

WoW Wedding Planer
In Lorenhall könnt ihr viele Häuser betreten – und fast überall findet man jemanden. Wie diese Hochzeitsplanerin.

Kommen wir nun zum großen „Aber“ des Patches. Denn bei all den coolen Ideen, bei all den interessanten Details, gibt es einen großen Makel, der früher oder später zu einem richtigen Problem werden könnte. Denn:

Lorenhall fühlt sich nicht nach Warcraft an.

Mir ist klar, dass Goblins schon immer ein fester Bestandteil von World of Warcraft und auch den Warcraft-Spielen zuvor waren. Ihr Erfindungsreichtum, ihr Hang zu Explosionen und ihre gierige, aufgedrehte Art sind lange ein Teil des Spiels.

Aber bisher hatten sie zumeist eine Nebenrolle. Sie standen nie richtig im Fokus und daher war es in Ordnung, wenn die irgendwie „abgedreht“ und „technologisch fortschrittlich“ waren.

Lorenhall passt wunderbar zu den Goblins, aber es ist „hässlich“, in dem Sinne, dass alles künstlich, eng und stickig wirkt – das soll es ja auch. Doch wenn ich mir nun ausmale, dass wir hier 3, 4 oder gar 5 Monate verbringen, dann könnte das in einem ähnlichen Maße unangenehm werden, wie es schon beim Schlund der Fall war. Man hat sich schnell satt gesehen und hofft, wieder in farbenfrohere und angenehmere Gebiete zu kommen.

Es erinnert thematisch eher an Teile von WildStar oder sogar Borderlands – knallig abgedreht, modern und dreckig mit recht wenig fantastischen Elementen im Sinne von klassischer Fantasy.

WoW Goblin Family Holiday
Eine Familie macht Urlaub in Lorenhall – auch wenn die Kinder etws aufmüpfig sind.

Lorenhall als Gebiet ist super. Es hat viele Details, hat die Goblins interessanter und tiefgründiger gemacht und einige witzige, grandiose Ideen. Aber ich glaube, dass das Gebiet besser funktioniert hätte, wenn es zum Start von The War Within da gewesen wäre – eben als eine Alternative zur Insel von Dorn, Heilsturz und den Schallenden Tiefen. Denn jetzt steht Lorenhall für sich alleine und muss über die nächsten Monate Freude bringen. Und dafür ist die Goblin-Ästhetik aus meiner Sicht zu „wenig Fantasy“, zu schmierig und ölig.

Ich hoffe, dass ich mich irre. Aber wenn die Ereignisse aus der Vergangenheit einen Rückschluss auf die Gegenwart zulassen, dann glaube ich, dass in spätestens 2 bis 3 Monaten die Leute die Nase voll vom Goblin-Look haben und sich eher wieder nach Fantasy-Elementen sehnen, die in Lorenhall eben ein wenig der Technik und Moderne gewichen sind.
Dass Patch 11.1 nicht perfekt ist, weiß auch Blizzard – denn für ein Problem gab es keine Lösung.

ExtraEmily spürt den Zorn des Internets, weil sie einen Freund auf Twitch beim falschen Namen nennt

Emily „ExtraEmily“ Zhang steckt in der Bredouille. Die Twitch-Streamerin wird mit dem Vorwurf konfrontiert, ihr sei das N-Wort herausgerutscht und die 27-Jährige kann sich dagegen einfach nicht wehren. Dabei scheinen sogar ihre Freunde Spaß daran zu haben, sie derart in Schwierigkeiten zu sehen.

Das ist die Streamerin: ExtraEmily (27) ist eine erfolgreiche Twitch-Streamerin, die etwa 8.000 Zuschauer erreicht, wenn sie live geht.

Sie gilt eigentlich als betont harmlose und nette Creatorin, die etwas verpeilt und neben der Spur ist, was aber viele irgendwie süß finden. Wir haben mal über sie berichtet, als sie einen Scheck über fast 2.000 $ verfallen ließ, weil sie es versäumte, ihn zur Bank zu bringen.

Jetzt ist sie aber in heißes Wasser geraten. Diesmal scheint ihre Verpeiltheit zu ernsten Konsequenzen zu führen.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Telefonat mit schwarzem Twitch-Streamer nimmt seltsame Wendung

Das macht ihr zu schaffen: ExtraEmily telefonierte im Stream mit ComedyRussell, einem afroamerikanischen Twitch-Streamer. Sie fragte ihn, ob er ihr 3 Twitch-Streamer nennen könne, mit denen er nie streamen würde.

Russell nannte dreimal ExtraEmily, offenbar als Gag.

ExtraEmily zeigte sich während der Aufzählung ihres Namens leicht empört, rief „Das ist nicht wahr“ und „Bruh, Nick uh!“ Das englische Wort „uh“ ist vergleichbar mit dem deutschen „äh“.

Dann merkte sie offenbar selbst, dass dieses „Nick uh“ wie ein rassistisches Schimpfwort klingt, schüttelte sich leicht, rief „Russell, das stimmt nicht mal“ und zupfte sich ausgiebig die Nase.

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Tweet geht viral, erreicht 31 Millionen Menschen

Das ist das Resultat: Aus dieser Passage entstand ein Tweet, der mittlerweile 31 Millionen Aufrufe erreicht hat und überschrieben ist mit „ExtraEmily ist aus Versehen ein Wort herrausgerutscht.“

Unter dem Video wird ExtraEmily mit Pokimane verglichen, einer Streamerin mit ansonsten tadellosem Ruf, der so eine verbale Entleisung in grauer Vorzeit ebenfalls passiert sein soll. Bei Pokimane sind die Leute bis heute sauer, dass ihr daraus nie ein Problem gewachsen ist.

Doch auch wenn Emily unter dem Clip beteuert, dass sie das Wort nicht gesagt habe, kommt sie aus der Nummer nicht raus. Die Leute sagen, sie hätten „das N-Wort“ gehört und auch das überraschte Gesicht von ExtraEmily gesehen, als sie bemerkt hat, welches Wort ihr da herausgerutscht sei.

Streamerin sagt, sie habe ihre schwarzen Freunde verwechselt

Das sagt die Streamerin selbst: ExtraEmily sagt: Der Clip habe so viel Aufmerksamkeit, dass sie sich dazu äußern müsste. Sie habe „Nick uh“ gesagt, weil sie ihren Freund beim falschen Namen genannt hat. Sie habe also quasi „Nick, äh, Russel“ sagen wollen.

Offenbar hat sie Russel, mit dem sie telefonierte, mit einem anderen afroamerikanischen Twitch-Streamer verwechselt, mit dem sie befreundet ist, Nick „Nmplol“ Polom. Der befand sich gerade mit ihr im Zimmer. Das war jetzt auch nicht gerade super, passt aber irgendwie zu ihrer verpeilen Art.

Das macht es noch schlimmer: Ein dritter Freund von ihr, der syrisch-stämmige Myth, twittert dann auch noch in die entflammende Diskussion:

Emily hat mich am Telefon neulich einen „b*tch n*gga“ genannt (natürlich im Spaß), aber es hat mir trotzdem nicht gepasst, also bin ich froh, dieses Miststück jetzt brennen zu sehen.

Für die Streamerin ist das offenbar eine extrem unangenehme Situation. Sie brüllt auf X (ehemals Twitter): „Helft mir, was macht man, wenn das Internet glaubt, ich sei eine Rassistin, wenn ich es nicht bin? Bitte, glaubt mir, ich habe Nick gesagt, wie ihr sehen könnt. Ich schwöre, ich werfe mit dem Wort nicht einfach nicht so um mich.“

twitch-emily

Das steckt dahinter: Die Entschuldung „Ich hab meine beiden schwarzen Freunde in dem Moment verwechselt“ ist auch nicht so toll. Es handelt sich in diesem Fall aber wohl eher um einen unglücklichen Versprecher, als um eine böse Absicht. Nick war mit ihr im Raum und weder er noch Russell haben die Aussage böse aufgefasst.

Es gibt in den Kommentaren drei Strömungen:

  • Einige Leute nehmen das wirklich ernst und ärgern sich darüber, dass „süße Streamerinnen“ wie Pokimane oder ExtraEmily mit solchen vermeintlich rassistischen Aussetzern davonkommen, während Männer wegen des N-Worts auf Twitch gebannt werden
  • Andere scheinen einfach Spaß daran zu haben, ExtraEmily richtig ins Schwitzen zu bringen.
  • Und andere verteidigen Emily, der Ersteller des Tweets wolle sie unbedingt canceln – sie solle ihn dafür verklagen

Ein Streamer, den das „N-Wort“ eine vielversprechende Karriere gekostet hat, war Daniel „Dubs“ Wahl. Der kam aus der Situation gar nicht mehr raus: Fortnite-Profi (16) entgleist rassistisch auf Twitch – Clan bestraft ihn sofort

Endlich wissen wir, wann Dragon Ball Z offiziell enden sollte – und wer Son-Gokus wahrer Erbe ist

Drei ehemalige Redakteure des Mangas von Dragon Ball wurden zu einem Interview eingeladen und verrieten eines der wohl größten Geheimnisse. Daraus können wir schließen, wer eigentlich die Nachfolge von Son-Goku antreten sollte.

Was für ein Geheimnis haben die Redakteure enthüllt? Die drei legendären Dragon-Ball-Redakteure Kazuhiko Torishima, Yu Kondo und Fuyuto Takeda gingen in einem Interview mit KosoKoso darauf ein, wie Dragon Ball Z eigentlich enden sollte (via X). Das offizielle Ende ist momentan nämlich der Majin-Buu-Arc, nach dem Son-Goku sich dem Training der Inkarnation von Buu widmet.

Doch eigentlich sollte die Story nach der Cell-Saga enden. Toriyama hätte mehrmals den Wunsch geäußert, den Manga nach dem Sieg über Cell zu beenden. Doch es wurde vom Editorial-Team so ein starker Druck auf Toriyama ausgeübt, dass er noch die Saga zu Majin Buu anschloss.

Dass die Geschichte eigentlich mit der Cell-Saga enden sollte, zeigt, wer eigentlich die Nachfolge von Son-Goku antreten sollte.

Schon der Name des Animes verrät, wann Dragon Ball enden sollte:

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Dragon Ball: Dafür steht das Z im Titel

Dragon Ball Z sollte mit der Cell-Saga und Son-Gokus Nachfolger enden

Wer sollte sein Nachfolger sein? Schlussendlich war es gar nicht Son-Goku, der Cell besiegte, sondern sein Sohn Son-Gohan.

  • Cell landet als Ei auf der Erde, durchläuft eine Metamorphose und absorbiert immer mehr Kämpfer, um wieder zu seiner alten Stärke zu gelangen. Unter den Opfern befinden sich auch C18 und C17.
  • Son-Goku und seine Freunde liefern sich einen Kampf mit dem Perfekten Cell. Der Saiyajin opfert sich, indem er sich und Cell zum Planeten von Meister Kaio teleportiert und alles in die Luft jagt. Doch Cell überlebt den Angriff.
  • Nun ist sein Sohn an der Reihe: Son-Gohan transformiert im Kampf zum zweifachen Super-Saiyajin und schafft es, Cell mit einer letzten Kamehameha zu vernichten. 

Als die Z-Truppe alle Opfer wiederbeleben will, die Cell getötet hat, bleibt Son-Goku im Reich der Toten. Er wurde nämlich schon einmal wiederbelebt, weshalb Shenlong ihn nicht zurück ins Leben holt. 

Doch das findet Goku gar nicht schlimm, schließlich würde er nur böse Gegner anziehen und die Erde sei mit Gohan sicher. Dementsprechend hätte Son-Goku an diesem Punkt eigentlich tot bleiben sollen und Son-Gohan wäre der nächste Beschützer der Erde gewesen.

Somit wissen wir, wer das wahre Erbe von Goku antreten sollte. Im Anime von Dragon Ball GT sieht es nämlich so aus, als wäre Son-Gokus Enkelin Pan die nächste Beschützerin der Erde.

Wie lief das Ende für Toriyama? Der Redakteur Fuyuto Takeda wollte Toriyama seine Arbeit am großen Finale von Dragon Ball so leicht wie möglich machen. Deshalb fand er Wege, damit der Mangaka doch noch Spaß am Finale hatte.

Die beiden einigten sich darauf, keine komplexe Story zu erschaffen. Die Cell-Saga war durch das Zeitreisen viel tiefgründiger, was man bei Majin Buu verhindern wollte. Stattdessen setzte das Team auf Comedy, um Toriyama bis zum Schluss bei Laune zu halten:

  • Mr. Satan ist ein dummer Charakter, der plötzlich im Mittelpunkt steht
  • Majin Buu selbst ist urkomisch und denkt nur ans Essen
  • Son-Gohan wurde zum Saiyaman, der die Stadt beschützt

Wäre der letzte Arc nicht so humorvoll, wäre es Toriyama vermutlich schwerer gefallen, an ihm zu arbeiten. Mittlerweile wissen wir, dass auch Dragon Ball Z nicht das Ende des Animes war. Es folgten weitere Serien, die teilweise sogar miteinander zusammenhängen: Dragon Ball Daima kommt gut an, basiert eigentlich auf dem Anime, den viele Fans hassen

Quelle(n):
  1. CBR

Monster Hunter Wilds: Die vollständigen Patch Notes zum Day One Patch sind da und lösen viele Probleme aus der Beta

Morgen ist es so weit und Monster Hunter Wilds geht an den Start. Jäger können dann endlich wieder auf Monsterhatz gehen. Kurz vorher veröffentlichte Capcom die Patch Notes und teilte mit, was sich im Gegensatz zur Beta geändert hat.

Durch die vergangenen Beta-Phasen konnte Capcom wertvolle Daten und Spieler-Feedback sammeln. Auf Basis dessen wurde angekündigt, dass viele Probleme, Hürden und Störfaktoren in der Vollversion zum Release kein Problem mehr sein würden.

Nun wurden die vollständigen Patch Notes veröffentlicht. Die Änderungen betreffen vor allem einige Gameplayelemente, einige Waffen und die Performance. Was genau geändert wurde, lest ihr hier.

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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

Änderungen am Gameplay

In der Beta wurden einige Dinge am Gameplay bemängelt. Diese Probleme wurden wie folgt angegangen:

  • Hitstop- und Soundeffekt-Anpassungen
    • Vor allem Spezial-Moves und Finisher wurden so angepasst, dass sie sich massiger und kraftvoller anfühlen
  • Abmilderung von „Eigentreffern“
    • Schadenseffekte von Charakteren bei Treffern durch Verbündete wurden bereits im öffentlichen Betatest abgemildert
    • In der Vollversion ist diese Abmilderung auch für Aufwärtsschwünge mit dem Hammer umgesetzt
    • Zur Negierung von Schadensreaktionen steht Spielern außerdem die Dekoration „Puffer-Juwel“ zur Verfügung
  • Anpassung der Häufigkeit von Gebietswechseln von Monstern
    • Die Häufigkeit, mit der Monster das Gebiet wechseln, ist so angepasst, dass sie ungefähr der in Monster Hunter: World entspricht
    • In der Vollversion können Spieler zudem Feldlager und die Schnellreise benutzen

Anpassungen an den Waffen

Auch die Waffen wurden auf Basis des Feedbacks und der Daten noch einmal überarbeitet und angepasst. Die größten Änderungen betreffen die Insektenglefe, die Lanze, den Bogen, Schwert und Schild und die Morph-Axt.

Insektenglefe

  • Zur Stärkung von Luft-Aktionen wird „Katapultierender Tanz“ hinzugefügt
    • Nach dem Katapultieren ist die Verkettung in diverse Luft-Aktionen möglich
    • Die Stärke von Luftangriffen steigt bei jedem Katapultieren um zwei Stufen
  • Zu Beginn des Sinkenden Hiebs wird ein Gegenstoß-Effekt hinzugefügt
  • Die Wirkung des orangenen Extrakts wird zu „Negiert bei gezogener Waffe Rückwurf“ geändert
    und die Extraktkombination Rot+Weiß+Orange reduziert nun zusätzlich Winddruck, Beben und Gebrüll

Lanze

  • Der Aufladungskonter erlaubt nun Blocken während des Aufladens, und er kann im Anschluss an jede andere Aktion ausgeführt werden
  • Kraft-Blocken lädt jetzt schneller in hohe Stufen auf, wenn damit starke Angriffe abgewehrt werden
  • Perfektes Blocken und Kraft-Blocken können in eine neu hinzugefügte Aktion verkettet werden

Morph-Axt

  • Diverse Anpassungen wurden vorgenommen, um für einen befriedigenderen Wechsel zum Schwertmodus nach Aufbau der Axtmodus-Anzeige zu sorgen
  • Parameterverbesserungen für diverse Aktionen, einschließlich dem Vollen Entfesselhieb
  • Während Voller Entfesselhieb ist nun Rückwurf negiert

Schwert & Schild

  • Aufwärtshieb kann nun während Blocken verwendet werden
  • Parameterverbesserungen für diverse Angriffe, insbesondere normale Angriffe und Perfekter Ansturm
  • Verbesserte Abfrage der Hacken- und Seitwärtshieb-Combo sowie von Blockhieb und Perfekter Ansturm
  • Verbesserte Ausweichwirksamkeit von Zurückweichen und Schlitternder Wischer

Bogen

  • Ausbalancierung des Bogens: verbesserte Angriffskraft und bessere Abfrage von Aktionen wie normalen Angriffen und Parabelschüssen; Reduktion der Kraft von Zielmarkierungsschüssen
  • Beim Fokusangriff werden nun nicht mehr alle Wunden auf einmal fixiert, sondern Wunde für Wunde mit kurzer Verzögerung nacheinander

Andere Waffenänderungen

  • Generelle weitreichende Anpassungen bei Fähigkeiten und Elementwerten zur Ausbalancierung der Vollversion einschließlich Endgame
  • Generelle Anpassungen bezüglich Trefferabfrage und geringen Schadenswerten im Vergleich zu bisherigen MH-Titeln

Performance

Ein großer Punkt während der Beta-Phasen betraf auch die Performance. Daher wurde die Ziel-Performance noch einmal wie folgt angepasst:

Quelle: Monsterhunter.com

Ein Rendering-Bug im Framerate-Prioritätsmodus wurde ebenso behoben und die Performance grundlegend verbessert.

Morgen geht es dann endlich los und ihr könnt die Welt von Monster Hunter Wilds erkunden. Wenn ihr wissen wollt, welchen Monstern ihr dort begegnen werdet, könnt ihr einen Blick auf unsere Monsterliste werfen: Monster Hunter Wilds: Alle derzeit bekannten Monster in der Liste

Baldur’s Gate 3 soll eine der besten Kampagnen aus D&D bekommen: „Curse of Strahd“ kommt als Mod ins RPG

Larian Studios sind seit geraumer Zeit nicht mehr die einzigen, die Inhalte für Baldur’s Gate 3 kreieren. Spätestens seit dem offiziellen Mod-Support liefert die Community aus eigener Initiative neuen Content für das Spiel: von Kleidung und Zaubern bis hin zu weiteren Klassen und Spielmöglichkeiten. Eine Gruppe Modder schließ sich zusammen, um eine beliebte D&D-Geschichte in das Spiel zu etablieren.

Was ist Curse of Strahd? Curse of Strahd ist ein Abenteuermodul für die fünfte Edition von Dungeons & Dragons. Die Kampagne spielt in dem Königreich Barovia und handelt von dem Vampir Strahd von Zarovich, den die Spieler in Raveloft Castle auffinden können. Es ist eine Gothic-Horrorgeschichte mit verschiedenen Begegnungen, magischen Objekten und zahlreichen Bedrohungen sämtlicher Art.

Curse of Strahd hat sich als eine der besten und beliebtesten Kampagnen im Universum von Dungeons & Dragons etabliert. Strahd ist einer der bekanntesten D&D-Bösewichte und das Abenteuermodul basiert auf dem klassischen Ravenloft-Modul der frühen 80er Jahre, das vielen Spielern daher sehr am Herzen liegen wird. Eine Gruppe von Strahd-Fans startete daher ein Projekt, um das geliebte Setting neu in Baldur’s Gate 3 zu präsentieren.

Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:

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Launch Trailer zum Rollenspiel Baldur´s Gate 3

Eine legendäre D&D-Kampagne als Mod

Was beinhaltet die Mod? Die beste Antwort darauf liefern die Modder selbst auf Reddit:

„Unser Ziel ist es, die gesamte Kampagne von Curse of Strahd in das Spiel zu integrieren. Wir wollen eine möglichst fesselnde Adaption liefern und dabei dem dunklen, gotischen Horror treu bleiben, der diese Kampagne legendär gemacht hat. Aber jedes große Abenteuer beginnt mit einem einzigen Schritt, und wir beginnen mit dem berühmten Todeshaus, der schaurigen Einführung in die Schrecken von Barovia.“

Neben dem Todeshaus stehen als Nächstes die Hallen von Schloss Ravenloft, sowie die neblige Wildnis von Barovia an. Die Gruppe plant neben den Umgebungen außerdem die Etablierung von neuen Mechaniken und „unheimlichen Begegnungen, die Barovia zu einem lebenden, atmenden Albtraum machen.“

Wie weit ist die Entwicklung der Mod? Das Projekt ist momentan immer noch in der Entwicklung und weiterhin auf der Suche nach neuen Teammitgliedern. Sie veröffentlichten jedoch bereits einige Bilder, die vor allem die Atmosphäre des Settings und das Environment Design veranschaulichen.

Hier seht ihr einige der Bilder, die das Team auf Reddit zur Verfügung stellt:

Wie wird man auf die Mod zugreifen können? Auf die Frage eines Interessierten, ob man die Mod auch auf der PS5 veröffentlichen wird, antwortet das Team leider mit schlechten Nachrichten. Larians offizieller Mod-Support ermöglicht bisher keine Entwicklung von Levels. Daher wird Curse of Strahd nur für PC-Spieler zugänglich sein.

Aber Konsolen-Spieler müssen nicht die Köpfe hängen lassen, da sie nicht komplett auf Mods verzichten müssen. In dem von Larian zur Verfügung gestellten In-Game Mod-Manager kann man über den Titelbildschirm ganz bequem verfügbare Mods durchscrollen und sich nach bester Laune sein Spiel nach seinen eigenen Wünschen gestalten. Wer mehr über den Mod-Support in Baldur’s Gate 3 erfahren will, kann sich hier genauer informieren: Baldur’s Gate 3: Die 10 besten Mods für euren Run

Quelle(n):
  1. 3DJuegos
  2. Reddit

Hier sind 10 Spiele, die auf Steam das „God-Tier“ bei den Reviews erreicht haben

Die Plattform Steam von Valve bietet Unmengen an Spielen. Wir von MeinMMO zeigen euch 10, die das „God-Tier“ bei den Bewertungen erreicht haben. MeinMMO hat euch die Spiele in einer Liste zusammengestellt.

Wie wurde die Liste erstellt? Einige Spiele auf Steam sind so gut bewertet, dass man sie ins „God-Tier“ ranken kann. Diese Spiele haben alle über 100.000 Bewertungen und sind äußert positiv bewertet, haben 95 % positive Bewertungen oder mehr – sie werden von den Spielern geliebt. 

Wir stellen euch 10 Spiele kurz vor, zeigen, was sie ausmacht, wann sie herauskamen, was sie kosten und wie die Bewertungen der Spieler aussehen.

Den Einstieg macht ein gefeiertes Indie-Game aus dem Jahr 2024.

10. Balatro

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Trailer zum Roguelike-Poker-Spiel Balatro von LocalThunk

Entwickler: LocalThunk

Bewertung: 98 % von 104.660 Bewertungen sind positiv.

Preis: 13,99 €

Release: 20. Februar 2024

Worum geht es in Balatro? Das Spiel wurde von dem Solo-Dev LocalThunk entwickelt. Es ist ein rundenbasiertes Roguelite bei dem ihr Poker-Blätter spielen müsst, um Punkte zu erhalten. 

Durch die verschiedensten Joker gibt es eine Menge verrückter Kombinationen zu entdecken und zu spielen. Des Weiteren gibt es Upgrade-Möglichkeiten mit Tarot- und Planetenkarten. Der Roguelite-Aspekt wird durch neue Decks und Coupons gegeben, die euch dauerhafte Stärkungen für zukünftige Durchläufe gewähren.

Balatro wurde bei den Indie Game Awards 2024 als Spiel des Jahres ausgezeichnet.

Ein Volk in WoW wird im neusten Patch aktiv gemobbt – Ihr könnt euch denken, welches

In Lorenhall, dem neuen Gebiet von World of Warcraft, werden nicht alle Völker gleich behandelt – das merkt auch die Spielerschaft.

Wie steht es um die Völker? Patch 11.1 Lorenhalt steckt voller Details und konzentriert sich stark auf die Story der Goblins. Die standen bisher nie so wirklich im Fokus und waren die meiste Zeit über nur kleine Randerscheinungen, die in Nebenquests auftauchten. Mit der Hauptstadt Lorenhall hat sich das allerdings geändert und Blizzard hat ihnen eine große, lebendige Stadt als spielbares Gebiet beschert. Dabei haben es Besucher aber nicht leicht – und ein Volk ganz besonders nicht. Denn Gnome werden aktiv von den Bewohnern verachtet.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Wie äußert sich das? Im Subreddit von WoW ist dem Spieler Utigarde aufgefallen, dass sein Charakter manchmal sonderbar behandelt wird. Erst dachte er, dass das auf allen Charakteren verschiedener Völker der Fall ist, aber dann stellte er fest: Das betrifft nur Gnome. Denn die werden aktiv von den Goblin-NPCs gemobbt.

Viele Goblin-NPCs weichen von ihrem eigentlichen Pfad ab, um absichtlich zu Gnom-Charakteren zu laufen, denen kurz eine beleidigende Geste zu zeigen und erst danach wieder ihres Weges zu gehen. Da steckt offenbar tief sitzende Abneigung drin.

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Woher kommt dieser Konflikt? Dass Goblins und Gnome permanent in einem Konflikt liegen, zieht sich im Grunde durch die ganze Geschichte von Warcraft. Auf der einen Seite liegt das daran, dass sie in ihrer „Funktion“ recht ähnlich sind. Sie sind beide ein kleines Volk, das für ihre Fraktion die technischen Errungenschaften übernimmt. Daher liegen sie zumeist im Wettstreit, wer denn die bessere, effizientere oder schlicht tödlichere Erfindung erschaffen kann.

Dieser Konflikt lässt sich auch in Spielmechaniken wiederfinden. Denn Ingenieure können sich seit jeher zwischen einer Goblin- und einer Gnom-Spezialisierung entscheiden. Bei den Goblins explodiert alles zumeist auf die eine oder andere Weise, bei den Gnomen gibt es fast immer kuriose Effekte und irgendetwas wird gedankenkontrolliert oder in ein Schaf verwandelt.

So reagiert die Community: Die Spielerinnen und Spieler amüsieren sich über dieses Detail köstlich und finden, dass WoW eindeutig mehr solcher Eigenheiten bräuchte. Ganz besonders, wenn es gegen Gnome geht:

  • „Alle NPCs sollten das in jedem Gebiet tun.“ – Frydendahl
  • „Wartet, ihr Leute lauft nicht regelmäßig zu Gnomen und mobbt die? Finde es gut, dass die NPCs endlich realistischer werden.“ – Yaxion
  • „Immerhin legen die sich mit jemandem ihrer eigenen Größe an.“ – EndTree

Wenn ihr als Gnom also in Lorenhall unterwegs seid, legt euch besser ein dickes Fell zu – oder lebt in dem guten Gewissen, dass die Goblins euch nur beleidigen, weil sie im Herzen bereits wissen, dass ihr besser seid. Die allgemeine Gemeinheit der Goblins solltet ihr natürlich bei der Wahl eures Kartells berücksichtigen.

In einem Berliner Piraten-Spiel auf Steam ist eure Crew eure Munition – Und ihr könnt es jetzt kostenlos testen

In einem Piraten-Spiel auf Steam nutzt ihr kugelrunde Tierchen als Kanonenkugeln, um den königlichen Chefkoch aus den Klauen der Alligatoren zu befreien.

Was ist das für ein Spiel? Fluffy Sailors ist ein Piraten-Spiel in einer Welt, die von kugelrunden Tierchen bevölkert wird. Als Spieler übernehmt ihr die Rolle des Mäuse-Helden, der den königlichen Chefkoch aus den Klauen der Alligatoren befreien muss.

Eure putzige Crew dient euch als Kanonenkugeln, mit denen ihr in action-geladenen Seeschlachten versucht, die gegnerischen Schiffe der Ratten, Katzen und Dachse zu versenken. Das Spiel-Prinzip ist das eines Roguelites: Nach einer Niederlage kehrt ihr in den heimischen Hafen zurück, berichtet eurer Königin und habt die Möglichkeit, eurem Schiff ein paar permanente Upgrades zu verpassen.

Fluffy Sailors erscheint schon im März 2025 auf Steam, ihr könnt aber schon vorab in der kostenlosen Demo die Segel setzen.

Im Trailer könnt ihr euch einen Eindruck von Fluffy Sailors machen:

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Im charmanten Piraten-Spiel Fluffy Sailors ist eure knuffige Crew eure Munition

Mit Kanonen auf Katzen schießen

Wie funktioniert das? Die Seeschlachten in Fluffy Sailors finden in einem begrenzten Raum statt. Sind alle Gegner besiegt, könnt ihr euren Loot einsammeln und euer Schiff reparieren lassen. Vergesst dabei nicht, euer Kanonenfutter – äh, eure treue Mannschaft – wieder aufzustocken. Denn sammelt ihr die Tierchen nach einem missglückten Schuss nicht schnell genug wieder auf, versinken sie in den Tiefen des Ozeans.

Einige Gegner ergeben sich zudem, statt sich versenken zu lassen: Ihr könnt sie dann eurer Flotte hinzufügen und im nächsten Level einsetzen. Mit der Zeit trefft ihr auf immer neue Gegner, die auf unterschiedliche Schiffe und Taktiken setzen – und sich natürlich auch in euerer Flotte gut machen würden.

Außerdem habt ihr in einem Run die Möglichkeit, weitere Upgrades wie etwa Dynamit, Cupcakes oder Kaffee zu erwerben, die etwa beeinflussen, wie schnell sich euer Dash auflädt, oder wie viel Schaden ihr macht. So könnt ihr stets ein bisschen weiter vordringen, bis ihr schließlich irgendwann euer Ziel erreichen werdet.

Fluffy Sailors nimmt sich dabei selbst nicht allzu ernst: Dass sich die einzelnen Level in typischer Roguelite-Manier von Run zu Run etwas unterscheiden, wird etwa damit erklärt, dass die königlichen Navigatoren eben noch sehr unerfahren seien – aber sie geben bestimmt ihr Bestes.

Auf Steam läuft aktuell das Steam Next Fest, bei dem Spieler ihn hunderte kommende Games reinzocken können. Eins davon stürmt bereits vor Release die Charts der Gaming-Plattform – doch nicht alle sind begeistert: Neues Multiplayer-Spiel hat schon in der Demo die viertmeisten Spieler auf Steam

MMORPG-Pioniere aus Regensburg machen nach 28 Jahren ein neues MMO – Tauschen Magie und Orks gegen Knarren und Zombies

Ein Entwicklerstudio aus dem deutschen Regensburg macht ein neues MMO mit Zombies. Bekannt ist das Studio für eines der ersten MMORPGs.

Was sind das für Entwickler? Bei dem Entwicklerstudio aus Regensburg handelt es sich um CipSoft, die vor allem für das 1997 veröffentlichte MMORPG Tibia bekannt sind, das bis heute mit Updates versorgt wird.

Bei CipSoft handelt es sich um echte MMORPG-Pioniere. Tibia gilt als eines der ältesten und dennoch weiterhin spielbaren MMORPGs konnte über die Jahre 32 Millionen Spieler und 200 Millionen Euro verzeichnen.

Das neue Spiel von CipSoft, Persist Online (PC), setzt allerdings nicht darauf, Orks mit Magie plattzumachen. Stattdessen greift zu verschiedenen Schusswaffen und macht fiesen Zombies den Gar aus.

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In Persist Online kämpft ihr euch durch Zombies

Hardcore-MMO mit Zombies

Was wird das für ein Spiel? „Persist Online“ erinnert ein bisschen an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov, setzt dabei jedoch auf eine offene Welt, die durchgehend besteht, Platz für hunderte Spieler bietet und euch erlaubt, jedes Gebäude zu betreten. Ebenso könnt ihr in der offenen Spielwelt Knotenpunkte wie ein Sägewerk mit eurer Gilde einnehmen, das euch mit Holz versorgt.

Zusätzlich von der Open-World gibt es den sogenannten Bunker, der mit einem Social-Hub vergleichbar ist und euch Crafting-Möglichkeiten zum Herstellen von Waffen und Ausrüstung bietet. Außerhalb des Bunkers könnt ihr auf Zombies und andere Spieler treffen, die euch möglicherweise feindselig gestimmt sind. Insgesamt soll PvP ein entscheidender Faktor des Gameplays sein.

Ihr solltet allerdings auch die Zombies nicht unterschätzen, denn die werden stärker, je weiter ihr euch von dem Bunker entfernt – und auch ein Tod gegen die Zombies kann verheerend sein, denn ein besonderes Merkmal des MMORPGs ist der Hardcore-Aspekt:

  • Bei einem Tod verliert ihr alle Items in eurem Inventar.
  • PvP gibt es überall auf der Map, außer im Bunker
  • Es gibt keine Minikarte, aber „Friendly-Fire“. Ihr müsst also aufpassen, ob ihr auf einen Feind oder nicht doch euren Mitspieler schießt.

Um euch gegen die Zombies zu wehren und einen so tragischen Tod zu vermeiden, stehen euch Schuss- und Nahkampfwaffen zur Verfügung, die über einen eigenen Skilltree verfügen – gleiches gilt auch für Werkzeuge. Den Skilltree einer Waffe levelt ihr bei der Nutzung des jeweiligen Gegenstandes und schaltet so neue Fähigkeiten frei. Ein festes Klassensystem gibt es nicht.

Entwickler laden zum Testen ein: CipSoft hat im Februar bekannt gegeben, dass Spieler sich auf der Website des Spiels für Tests zu Persist Online anmelden können. Ihr werdet dann Teil einer Tester-Gruppe, die an geplanten Playtests teilnehmen und während eines bestimmten Zeitraumes Zugang zum Spiel erhalten.

Falls ihr eure Lust nach neuen MMOs nicht nur mit kurzweiligen Playtests befriedigen könnt, zeigt euch MeinMMO-Redakteur und MMORPG-Experte Karsten Scholz, welche MMOs und Multiplayer-Spiele dieses Jahr so erscheinen: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2025: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen

Wenn euch inZOI wie ein MMORPG vorkommen sollte, ist das kein Zufall

inZOI auf Steam scheint eines der vielversprechendsten Spiele für das Jahr 2025 zu werden. Einer der Entwickler des Spiels sprach darüber, wie sein Sohn der Grund für seinen Wechsel von MMOs zur Lebenssimulation war und wie seine Erfahrungen in MMOs ihm auch für inZOI geholfen haben.

Der Entwickler von inZOI, Hyungjun „Kjun“ Kim sprach in einem Interview mit PCGamer über seinen Werdegang. Schon seit 20 Jahren entwickelt der Koreaner Videospiele, zunächst aber in einem ganz anderen Genre, nämlich MMOs. Beispielsweise war er an der Entwicklung der koreanischen MMOs wie Elyon oder Aion beteiligt.

Der Trailer gibt euch einen Einblick in das Gameplay:

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Trailer zu inZOI bietet Einblick in das Gameplay

Sohn als Inspiration für den Wechsel von MMO zu Lebenssimulation

Wie kam der Entwickler zu dem Genre Lebenssimulation? Grund für den Wechsel von MMO zu Lebenssimulation ist sein Sohn, sagt Hyungjun Kim. Schon lange hat er das Genre gemocht und viele Lebenssimulationen mit seinem Sohn gespielt.

Eines Tages fragte sein Sohn, warum es nicht mehr Spiele dieses Genres geben würde, was den Entwickler dazu inspiriert hat, sich selbst an die Entwicklung zu machen. Er wollte das Genre durch etwas Neues bereichern, das aber gleichzeitig nachhaltig in ihm bestehen bleiben kann.

Die Erfahrung, die Hyungjun Kim bei der Entwicklung von MMOs gesammelt hatte, konnte ihm bei der Entwicklung von inZOI tatsächlich weiterhelfen. Die Gestaltung und Erstellung von großen Welten und detailreicher Gegenstände sind in beiden Genres ähnlich, sodass er seine Erfahrungen nutzen konnte.

Mehr noch: Seine Fähigkeiten bei der Charakteranpassung oder der Integration von Gebäuden hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass er inZOI so gestalten konnte, wie er es wollte.

Die Parallelen der Entwicklung in diesen Genres überraschte den Entwickler selbst. Falls euch also in inZOI einige Dinge an ein MMO erinnern werden, kann das mit den vorherigen Erfahrungen von Hyungjun Kim zu tun haben.

Zuletzt sprach Hyungjun Kim noch an, was er sich für das Spiel wünscht: „Ich hoffe, dass dieses Spiel für viele Menschen eine Quelle schöner Erinnerungen wird – so wie es das für mich bereits ist.“

Das Spiel inZOI überzeugt schon vor Release in seinen Trailern mit einer Menge Realismus. Doch nicht alles in dem Spiel ist unbedingt logisch und realitätsnah, denn das Spiel beherbergt Geister: Wer in inZOI auf Steam zu gemein ist, wird zur Strafe zum Geist und muss alles wiedergutmachen

Quelle(n):
  1. PCGamer

Ein Experte hat das Internet und das iPhone richtig vorhergesagt: Jetzt glaubt er, dass die Unsterblichkeit in fünf Jahren erreichbar sein wird

Ray Kurzweil ist ein bekannter Wissenschaftler, der sich mit Zukunftsideen beschäftigt. Seine bisherigen Annahmen sind bisher fast immer eingetreten. Jetzt vermutet er, dass in 5 Jahren die Unsterblichkeit erreicht sein könnte.

Um was für einen Experten geht es?

  • Ray Kurzweil ist ein berühmter Futurologe. 1948 geboren, ist er heute vor allem bekannter Erfinder, Autor und Experte für künstliche Intelligenz.
  • Als Absolvent des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat er mehrere wichtige Innovationen entwickelt, darunter die optische Zeichenerkennung und die Sprachsynthese.
  • Sein Talent brachte ihm zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter die “National Medal of Technology and Innovation”, eine der höchsten technologischen Auszeichnungen in den USA.
  • Er war außerdem lange als Ingenieur beim Tech-Konzern Google tätig.

Warum ist er für viele Personen vertrauenswürdig? Was ihm Glaubwürdigkeit verschafft, sind seine genauen Vorhersagen in der jüngeren Vergangenheit. Laut der Webseite IGN.br sollen 86 % von 147 Vorhersagen, die Kurzweil getätigt haben soll, korrekt gewesen sein:

  • Im Jahr 1990 sagte er etwa voraus, dass der beste Schachspieler der Welt im Jahr 2000 gegen einen Computer verlieren würde. Dies geschah dann sogar im Jahr 1997, als Deep Blue den Schachspieler Garri Kasparow besiegte.
  • 1999 erklärte Kurzweil, dass im Jahr 2023 ein 1.000-Dollar-Laptop die Rechenleistung und Speicherkapazität eines menschlichen Gehirns haben würde. Auch das ist mittlerweile eingetreten.
  • Er sagte obendrein die Entstehung des Internets und die Entwicklung des iPhones voraus.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Die Menschheit soll bis 2030 die Unsterblichkeit erlangen

Wann sollen wir unsterblich werden? Ray Kurzweil zufolge könnte die Menschheit bereits im Jahr 2030 eine Form der Unsterblichkeit erreichen. Davon berichtet das französische Magazin Jeuxvideo.com. Seine Idee beruht auf dem Begriff der technologischen Singularität. Das ist ein Zeitpunkt, an dem die Fortschritte in der künstlichen Intelligenz, der Biotechnologie und der Nanotechnologie zusammenlaufen und die biologischen Grenzen des Menschen überschreiten werden. Seine Idee stützt er dabei auf drei Thesen:

  • Die Verlängerung der Lebensdauer durch Technologie: Medizinischer Fortschritt soll für jedes Jahr, das vergeht, unsere Lebenserwartung um mehr als ein Jahr erhöhen.
  • Mensch-Maschine-Integration: Es soll eine direkte Schnittstelle zwischen Gehirn und KI geben, die unsere kognitiven Fähigkeiten verbessern sollen
  • Gen-Editing und regenerative Medizin: Mit der Weiterentwicklung von Gentherapien und Stammzellen könnten altersbedingte Krankheiten ausgerottet oder sogar rückgängig gemacht werden.

Das soll in naher Zukunft dazu führen, dass Menschen unsterblich werden können.

Ganz neu sind diese Pläne übrigens nicht mit der Unsterblichkeit: Verschiedene Milliardäre, darunter Jeff Bezos, Peter Thiel und Sam Altman investieren bereits seit Jahren viel Geld in regenerative Medizin. Doch es gibt auch Kritik an den Plänen, lebensverlängernde Medikamente zu entwickeln: Milliardäre entwickeln lebensverlängernde Pillen – aber ein CEO warnt, dass das zu einer Welt voller „privilegierter Zombies“ führen wird

Neues MMORPG erreicht nach einer Stunde das Ziel auf Kickstarter: 4 Fans investieren bereits jetzt 9.500 €

Über die Plattform Kickstarter hat der legendäre MMORPG Entwickler Raph Koster Geld für sein neues Projekt Star Reach gesammelt. Schon nach kurzer Zeit hatte er das Geld für sein „Lebendes Galaxy-Sandbox“-MMORPG zusammen.

Wer ist Raph Koster? Der 53-jährige Raph Koster (im Titelbild) ist ein MMORPG-Entwickler der ersten Stunde. Er arbeitete noch an den Vorläufern der heutigen MMORPG, den sogenannten MUDs (Multi User Dungeons)

In den 90ern war er Lead Designer bei Ultima Online und arbeitete auch am legendären MMORPG Star Wars: Galaxies.

Er ist ein Vertreter der „Sandbox-MMORPGs“, in denen Spieler maximale Freiheit genießen. Das ist der Zweig der MMORPGs, der gegen WoW und die Themepark-MMORPGs seit etwa 20 Jahren ins Hintertreffen geraten ist.

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Erster Trailer zeigt das neue Star Reach

Koster plant eine SF-Sandbox

Das ist sein neues Projekt: Seit 2019 arbeitet Koster in seiner eigenen Firma „Playable Worlds“ am SF-MMORPG Stars Reach. Im Kern soll Stars Reach wieder eine Sandbox werden, eine Welt, die sich vom Spieler getrieben weiterentwickelt.

Koster wirbt damit, dass man in Stars Reach die Landschaft verändern und Städte bauen können wird. Man könne sogar Planeten ruinieren, so wie die Menschheit ihre 8 Heimatwelten ruiniert hat. Das sei schon okay – es gäbe immer neue Welten in der endlosen Galaxie zu entdecken, die man dann ruinieren kann.

Nach einer Stunde erreicht das neue SF-MMORPG Star Reach auf Kickstarer sein Ziel

Das wollte er jetzt Kickstarer: Auf Kickstarter sammelte Koster jetzt Geld für das Projekt. Das eigentliche Ziel waren 190.000 €, also 200.000 $. Doch das Geld hatten Fans schon nach einer Stunde beisammen.

Mittlerweile hat man schon das erste Stretch Goal geschafft und wird eine Bonus-Rasse entwickeln.

Koster verspricht: Jeder, der 30 $ oder mehr bei Kickstarter ausgibt, wird in einem Monat, wenn die Kickstarter-Kampagne endet, Zugang zum Early Access erhalten.

Man kann mutmaßen, dass es Koster hier nicht wirklich darum geht, die vollen Produktionskosten für das Spiel zu sammeln, sondern auch darum, einen Anfangs-Hype für sein Projekt zu erzeugen. Solche Crowdfunding-Aktionen schaffen oft treue Fans, die dann als Multiplikatoren dienen und das Spiel und seine Brillianz nach außen bewerben. Bei Star Citizen kann man dieses Phänomen etwa sehen.

Viele vertrauen dem MMORPG-Guru so sehr, dass sie die Kreditkarte zum Glühen bringen

Das fällt besonders auf: Koster ist stolz, dass er das Projekt innerhalb von 1 Stunde finanziert hatte. Dabei fällt auf, wie viel Vertrauen ihm und seinem Projekt entgegengebracht wird:

  • Das „kleine Paket“ für 30 $ haben sich 784 Backer geholt.
  • Aber sehr viele Nutzer haben sich auch mit 100 $ und mehr am Projekt beteiligt und dann bestimmte Boni eingeheimst.
  • So haben sich 126 Leute das „Homesteader“-Paket für 120 $ gegönnt, bei dem sie ein exklusives Pet erhielten und ihnen Landbesitz zum Launch versprochen wird.
  • Sogar noch deutlich mehr, 146 Leute, haben 450 $ bezahlt und sich ein „lebenslanges Landrecht“ gesichert, sowie einen Robohund-Gefährten und weitere Boni.
  • 16 Leute sind im Nebula Surfer Tier für 2.000 $ eingestiegen, dem „besten Angebot für Solo-Spieler“ und konnten ihren eigenen Planeten beanspruchen.
  • 4 Spieler gaben 10.000 $ aus und gönnten sich das „Galactic Plenipotentiary Tier“, die können dann bis zu 15 Leute mit ins Spiel nehmen, und erhalten eigene Gildenraumschiffe – und natürlich auch ihren eigenen Planeten, können sich für diesen sogar das passende Klima aussuchen.

Bei so viel Vorschusslorbeeren und investiertem Geld kann man nur hoffen, dass das MMORPG gut wird. Solche „MMORPGs, in denen man sich vorher Land kauft“ haben schon einige Male Leute auch enttäuscht: Spieler zahlt 10.000 $, um König in MMORPG zu werden – Untertanen rebellieren

Monster Hunter Wilds: 7 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern

Monster Hunter Wilds startet am 28.02.2025 und nicht nur Veteranen werden sich auf den neuen Teil der japanischen Kult-Reihe stürzen. Auch viele Einsteiger werden wohl zum ersten Mal auf die Jagd. Um euch den Einstieg zu erleichtern, haben wir 7 Tipps für Neulinge zusammengetragen.

Für wen ist diese Liste geeignet? Monster Hunter Wilds ist der neue große Titel der bekannten Capcom-Reihe. Mit einem Release auf Xbox Series, PS5 und dem PC kann der neue Teil eine große Masse direkt zum Start ansprechen und auch viele Anfänger werden ihren Weg zum Titel finden.

Um den Neulingen der Reihe einen angenehmen Start zu bieten, haben wir euch 8 allgemeine Tipps zusammengestellt, die euch bei eurer Jagd nach großen Monstern helfen werden. Falls ihr noch gar nicht wisst, ob das Spiel was für euch ist, schaut hier rein: Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen

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Einen Review-Talk zum Spiel findet ihr hier:

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GameStar-Talk mit MeinMMO-Chefredakteurin zu Monster Hunter Wilds

1. Sammelt (fast) alles, an dem ihr vorbeirennt

In Monster Hunter Wilds sind die Gebiete nicht nur voller kleiner und großer Monster, sondern auch voller Pflanzen und Ressourcen, die für euer Abenteuer nützlich sind. Wenn ihr auf eurem Saikrii zur nächsten Quest huscht, könnt ihr mit einem Rechtsklick, der L2- oder LT-Taste zielen und beim Vorbeihuschen unzählige Items sammeln.

Das solltet ihr auch tun, denn die meisten Items wie Kräuter, Honig oder Nullbeeren kann man immer gebrauchen. Die nehmen euch zwar Platz weg, wenn ihr aber nach 1 bis 2 Jagden in der Basis seid, könnt ihr sie einfach in eure Truhe tun. Fast alle Items lohnen sich dabei auf irgendeine Art, wenn auch nur als Munition für die Bogengewehre.

Auch die Erze solltet ihr auf dem Weg immer mitnehmen, dafür müsst ihr aber kurz anhalten.

2. Schaut euch die Angriffe der Monster genau an und studiert das Monster-Lexikon

Monster Hunter Wilds Arkveld Waldhintergrund

Die großen Monster in Monster Hunter Wilds sind wie Bosskämpfe strukturiert und dementsprechend haben sie diverse Angriffe, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Deshalb lohnt es sich bei neuen Monstern sich nicht direkt in den Kampf zu stürzen, sondern langsam heranzutasten.

Oftmals lernt man dann schnell, wann die besten Gelegenheiten für Gegenangriffe entstehen. Vor allem die ersten Monster zeigen euch spielerisch, woran man erkennen kann, ob ein Monster angreift.

Habt ihr große Probleme beim Farmen oder Jagen eines Monsters, dann ist das Monster-Lexikon euer bester Freund. Dort erfahrt ihr Schwachstellen, Resistenzen und wo ihr die Monster finden könnt.

3. Nutzt eure Umgebung

Monster Hunter Wilds 2nd Trailer titel

Die verschiedenen Gebiete in Monster Hunter Wilds sind nicht nur wunderschön und voller Flora und Fauna, sondern auch im Kampf extrem nützlich. An einigen Orten findet ihr nämlich Fallen, in die ihr die Monster locken könnt.

An anderen Orten könnt ihr etwa Steine auf das Monster fallen lassen. Auch das geht mit dem Zielen (Rechtsklick, LT- oder L2-Taste) und dann dem Nutzen des Greifhakens. Den könnt ihr auch an einigen Orten nutzen, um euch hochzuziehen, um möglicherweise auszuweichen oder um Blitzfliegen zu aktivieren.

Regelmäßig findet ihr auch Munition, die ihr mit eurer Schleuder (zielen und dann schießen) auf das Monster schießen könnt und damit soliden Schaden verursacht. Das geht auch ziemlich schnell, weshalb man diese Munition regelmäßig nutzen sollte.

4. Holt euch Hilfe, wenn ihr sie braucht

Monster Hunter Wilds Iceshard Cliffs Trailer Screenshot

Das Lernen der verschiedenen Monster-Taktiken ist ein großer Aspekt von Monster Hunter Wilds, doch manchmal schafft man ein bestimmtes Monster auch nach unzähligen Versuchen nicht. Holt euch dann einfach Hilfe, statt frustriert den Controller in die Ecke zu pfeffern.

In Monster Hunter Wilds habt ihr nicht nur Multiplayer-Optionen, sondern auch die Möglichkeit, Hilfsjäger zu rufen. Das sind NPCs, die quasi wie Mitspieler fungieren, die euch im Kampf helfen, heilen und auch gerne mal Fallen stellen.

5. Versucht nicht, immer die spektakulären Kombos zu machen und probiert Waffen aus

Die meisten Waffen in Monster Hunter Wilds haben lange und starke Kombos und Angriffe, die aber auch eine gewisse Zeit brauchen und euch gerne mal schutzlos lassen. Bei unbekannten Monstern kann das aber gerne mal schiefgehen, weshalb ihr auch kurze Kombos nutzen solltet, die nicht viele Angriffe haben.

Damit seid ihr auf der sicheren Seite, wenn ein Monster plötzlich einen gigantischen Angriff rauslässt. Viele dieser kurzen Animationen lassen sich auch durch einen Block oder ein Ausweichmanöver canceln und geben euch zusätzliche Sicherheit.

Ihr solltet auch alle Waffen mal ausprobieren, um herauszufinden, welche Waffe euren Geschmack trifft. Im Trainingsraum könnt ihr neue Waffen ausprobieren und Kombos lernen, ohne direkt in den Kampf zu müssen. Auch die ersten Monster lohnen sich als Trainingspartner, da sie meist langsame und gut vorhersehbare Moves haben, mit denen man viel testen kann.

6. Alma und der Saikrii sind eure besten Freunde

Der Saikrii ist ein neues Reittier, das euch nicht nur schnell von A nach B bringt. Bei ihm könnt ihr eure Waffe wechseln, euch beim Reiten heilen und eure Waffe schärfen und im Notfall könnt ihr ihn rufen und wegrennen. Regelmäßig könnt ihr auf eurem Abenteuer auch Items aus seinen Taschen holen, die sich über Zeit wieder auffüllen und häufig zum gejagten Monster passen.

Bei Alma könnt ihr nicht nur Quests annehmen, sie gibt euch im Kampf auch regelmäßig wertvolle Hinweise, falls ihr mal nicht wisst, wie ihr am besten vorgeht.

7. Fokussiert euch zu Beginn nicht darauf, exakt eine Rüstung zu farmen

Im Low-Rank jagt ihr schon viele Monster, allein wegen der Story. Die könnt ihr auch direkt farmen und craften, doch das lohnt sich nur bedingt, wenn ihr effizient sein wollt. Volle Rüstungssets haben zwar Buffs, aber eben auch Schwächen. Da ihr nicht wisst, welches Monster euch als Nächstes erwartet, sollte man da vorsichtig sein.

Im Low-Rank lohnt es sich in den meisten Teilen der Reihe, einfach die nächstbesten Rüstungsteile zu craften und mit der Story fortzufahren. Die Ressourcen, die man braucht, sind meistens nicht viel und oft reicht es, ein Monster 1- oder 2-mal zu erledigen. Macht euch ein Monster jedoch richtig Probleme, solltet ihr Rüstungen und Waffen passend zu seinen Schwächen herstellen.

Wollt ihr es aber gemächlich angehen und ein Monster auch im Low-Rank farmen, dann tut euch keinen Zwang an.

Fehlen euch hier essenzielle Tipps für Anfänger? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Viele Spieler wollen Monster Hunter Wilds komplett allein genießen, greifen aber auch gerne auf Tipps hinzu. Falls ihr noch mehr Guides zum Spiel sucht, findet ihr sie hier: Monster Hunter Wilds: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Infos in der Übersicht