Crimson Desert galt für viele Spieler auf der gamescom 2024 als großes Highlight. Auf YouTube hat AMD jetzt nicht nur das ungefähre Release-Datum nochmal bestätigt, sondern auch noch ein paar Minuten Gameplay gezeigt.
Was war das für ein Event? AMD hat auf seinem Gaming-Kanal auf YouTube seine neusten Grafikkarten der 9000er-Generation vorgestellt: die RX 9070 XT und die RX 9070. Außerdem hat man neue Features und andere Details präsentiert.
Doch viel spannender für Fans von Crimson Desert sind die letzten 3 Minuten des Events: Denn hier wurde nicht nur erklärt, wann das Spiel erscheint, sondern es wurde auch noch frisches Gameplay gezeigt.
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Trailer zum Action-Rollenspiel Crimson Desert gibt Release-Zeitraum bekannt
Crimson Desert erscheint definitiv 2025 und 3 Minuten Gameplay
Wann erscheint Crimson Desert? Laut AMDs Corporate Vize-Präsident David McAfee erscheint Crimson Desert auf jeden Fall noch 2025 und damit dieses Jahr. Damit ist das Release-Datum stark eingegrenzt.
Wo kann man sich das Gameplay ansehen? Wer sich das neue Gameplay ansehen will, muss sich die letzten 3 Minuten des offiziellen Livestreams von AMD ansehen. Hier spricht ein Entwickler von Crimson Desert über das Spiel, zusätzlich sieht man einige zusammengeschnittene Szenen aus dem Spiel:
Am Anfang sieht man einen Charakter über Wiesen und durch Wälder reiten.
Im zweiten Abschnitt kämpft sich der Charakter mit seinem Bogen durch eine feindliche Festung.
Im dritten Abschnitt springt der Spieler von einer Klippe in die Tiefe und man sieht am Himmel verschiedene Strukturen.
Das gesamte Gameplay könnt ihr euch auf YouTube ansehen (ab Minute 44:18):
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Ursprünglich als MMORPG-Nachfolger zu Black Desert Online geplant, durchlief das Projekt mehrere Änderungen. Crimson Desert ist nun ein eigenständiges Singleplayer-Spiel: Im folgenden Artikel haben wir für euch alles zusammengefasst, was bisher über das Action-Adventure bekannt ist. Alle Informationen zu Release, Story, Gameplay und Trailern findet ihr hier: Crimson Desert: Release, Trailer und Gameplay – Alle Infos zum Action-Adventure mit Open World
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Ein Nutzer kauft sich nagelneue Wärmeleitpaste. Doch als er die Packung öffnet, ist die Überraschung groß. Denn er findet zwei seltsame Plastiküberzieher. Doch es gibt schnell Entwarnung, was sich dahinter verbirgt.
Ein Nutzer erklärt, dass er online neue Wärmeleitpaste gekauft habe. In einem Thread postete er ein Bild, auf dem man in der Plastiktüte nicht nur die Wärmeleitpaste-Tube, sondern auch einen Plastikschieber und zwei weitere Objekte aus Plastik erkennen kann. Der Nutzer wittert gleich, dass es sich hierbei nur um eine ganz bestimmte Sache handeln könne. So erklärt er auf Reddit.com:
Ich habe Wärmeleitpaste online gekauft, warum kommt sie mit Kondomen.
Doch um Kondome handelt es sich tatsächlich nicht, sondern um einen anderen „Schutz“, der so ähnlich aussieht und funktioniert.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Fingerlinge, damit die Wärmeleitpaste nicht verunreinigt wird
Was sind das für Plastikteile? Ein Nutzer gibt direkt „Entwarnung“: Bei diesen Teilen in der Tüte handelt es sich tatsächlich um einen Schutz, jedoch für die Finger. Denn das sind sogenannte Fingerlinge, die Hersteller aus zwei Gründen der Wärmeleitpaste beilegen: Zum einen, damit man nicht seine Finger völlig verdreckt und zum anderen, damit Haut und vor allem Hautfett nicht die Wärmeleitpaste verunreinigen und damit die Kühlleistung reduzieren. In diesem Sinne sind es also schon Kondome, aber für die Finger:
Das sind Fingerkondome, damit du dir nicht die Finger schmutzig machst, wenn du deine Wärmeleitpaste verteilst.
Ein anderer ergänzt, dass die Fingerlinge für andere Zwecke ohnehin viel zu groß sein. Das lassen sich aber einige Witzbolde aus der Community nicht entgehen, um zu erwidern, dass diese Fingerlinge genau die richtige Größe hätten. Wofür, das dürft ihr euch an dieser Stelle selbst überlegen.
Kühlung und richtige Belüftung sind ein wichtiger Teil eines Computers
Kühlung bietet viele Vorteile: Wenn Grafikkarte, Prozessor und Co. ins Arbeiten kommen, dann werden große Mengen an Wärme abgegeben. Wird euer PC sehr heiß, dann drosselt er die Leistung („Thermal Throttling“) oder schaltet sich im schlimmsten Fall ab. Dafür sorgen Sicherungen, die Hersteller in ihre Komponenten einbauen. Ein Spieler meinte übrigens, auf Wärmeleitpaste bei seinem PC verzichten zu können, doch das war im Nachhinein keine wirklich kluge Idee.
Denn Wärmeleitpaste gleicht die Unebenheiten zwischen dem Kühler und der CPU oder der GPU aus. Selbst bei einer Wasserkühlung benötigt ihr Wärmeleitpaste, die zwischen CPU und dem Kühlelement platziert wird.
Ein TikToker hat jetzt Diamantenstaub in seine Wärmeleitpaste gemixt und das auf seinen Prozessor geschmiert. Ob sich das teure Experiment wirklich für den Experten und für die Kühlleistung gelohnt hat, lest ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO: TikToker kühlt seinen Prozessor mit Diamanten – Funktioniert das wirklich?
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Gaming unterwegs? Klar, das kennen wir von der Nintendo Switch oder dem Steam Deck, aber mit dem Lenovo Legion Go geht das ohne Kompromisse. Bisher musste man bei mobilen Konsolen oft Einschränkungen eingehen – sei es bei der Leistung, der Spieleauswahl oder der Steuerung. Doch Lenovo hat sich ein klares Ziel gesetzt: Ein Handheld, das es in Sachen Performance und Flexibilität mit einem Gaming-Laptop aufnehmen kann. Und genau das macht das Legion Go so spannend.
Mit dem Lenovo Legion Go könnt ihr eure Lieblings-AAA-Titel endlich ohne Einschränkungen überall spielen. Ob auf der Couch, im Zug oder sogar im Urlaub – ihr habt eure gesamte PC-Bibliothek dabei und müsst euch nicht auf abgespeckte Versionen oder mobile Ports verlassen. Bei MediaMarkt gibt’s das Lenovo Legion gerade richtig günstig im Angebot!
Dank des leistungsstarken AMD Ryzen Z1 Extreme-Prozessors wird das Lenovo Legion Go auch mit fordernden AAA-Titeln problemlos fertig!
Das größte Problem der meisten Handheld-Konsolen ist die Leistung: Klar, die Switch ist super für unterwegs, aber aktuelle Blockbuster wie Cyberpunk 2077 oder Baldur’s Gate 3 könnt ihr auf ihr nicht zocken. Beim Lenovo Legion Go sieht die Sache anders aus: Angetrieben von einem bockstarken AMD Ryzen Z1 Extreme Prozessor und bis zu 16 Gigabyte RAM, stemmt das Gerät auch anspruchsvolle Titel ohne große Mühe. Dazu gibt es eine schnelle NVMe-SSD, die nicht nur für flinke Ladezeiten sorgt, sondern auch genug Platz für eure Lieblingsspiele bietet.
Und das Beste? Ihr könnt eure gesamte PC-Bibliothek nutzen. Egal ob Steam, Epic Games, Xbox Game Pass oder GOG – ihr habt die volle Auswahl und müsst euch nicht auf einen speziellen Store beschränken. Damit ist das Legion Go ein vollwertiger Handheld-PC, der euch nicht in ein geschlossenes Ökosystem zwingt.
Jedes Spiel ein optischer Hochgenuss dank QHD+ und 144Hz!
Was bringt die beste Leistung, wenn das Display nicht mithält? Keine Sorge, das Legion Go hat auch hier einiges zu bieten: Mit einem 8,8 Zoll großen QHD+-Display und einer geschmeidigen Bildwiederholrate von 144Hz sieht alles nicht nur gestochen scharf aus, sondern läuft auch butterweich. Gerade in schnellen Shootern oder Rennspielen macht sich das bemerkbar – wer einmal mit 144 Hz gezockt hat, will garantiert nicht mehr zurück!
Dank des intelligenten Lüftungssystems bleibt das Legion Go auch bei langen Sessions angenehm kühl und leise – ein echter Pluspunkt gegenüber manchen Konkurrenzgeräten.
Ein großer Akku ist bei einem leistungsfähigen Handheld essenziell – und Lenovo liefert. Mit einer 49,2-Wh-Batterie könnt ihr je nach Spiel zwischen 3 bis 6 Stunden durchhalten. Klar, bei grafisch intensiven Titeln geht’s schneller zur Neige, aber das 65-Watt-Schnellladen bringt euch im Handumdrehen wieder ins Game zurück.
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Das Strategie-Spiel Civilization 7 (PC, Switch, Xbox, PS4, PS5) hat einen so rauen Start auf Steam, dass Firaxis die geplanten Inhalte verschiebt, um erstmal das Spiel zu reparieren. Schon im März wird man das User-Interface verbessern, den Spielern erlauben, Städte und Kommandanten selbst zu benennen und schneller zu ziehen.
Das ist die Ankündigung: Firaxis hat zwei Updates für PC und die Konsolen angekündigt (via Steam):
Das 1. Update kommt am 4. März, bringt neue Naturwunder, verbessert das User-Interface und ändert die Balance, vor allem im Modernen Zeitalter. Auch wie das Auspacken von Armeen funktioniert, will man überarbeiten.
Das 2. Update kommt am 25. März. Es wird die KI so verändern, dass Computerspieler nicht mehr so aggressiv siedeln und auch eine „Quick Move“-Funktion bringen. Zudem soll das Basis-Feature zurückkommen, Städten und Kommandanten eigenen Namen zu geben.
Erste Events, die man geplant hat, werden auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Der Fokus in der Entwicklung liege darauf, die Spielqualität für Spieler weltweit zu verbessern.
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Civilization bringt Großbritannien für Deluxe-Spieler
Das gibt es als Geschenk: Firaxis bringt mit beiden Updates nach und nach die „Crossroads of the World Collection“ für Besitzer der Deluxe-Edition.
Die Collection umfasst Zivilisationen wie Großbritannien, Karthago, Bulgarien und Nepal. Dazu auch einige Natur-Wunder und den Anführer Simón Bolívar.
Was wird verschoben? Eigentlich sollte am 4. März bereits das erste Ingame-Event „Natural Wonder Battle“ erscheinen, doch das hat man jetzt nach hinten geschoben.
Die Roadmap von Civilization 7 bis zum April 2024.
Updates klingen vielversprechend, aber Spieler lästern über den 130€-Betatest
Wie sind die Reaktionen? In den Kommentaren ist man noch etwas skeptisch und hätte gerne mehr Details, vor allem zu den Verbesserungen am Interface.
Generell heißt es aber: Die grundlegende Richtung sei schon vielversprechend.
Aber es gibt auch einige garstige Kommentare, die sagen: Wer das Spiel zum Release gekauft hat, war im Prinzip ein Beta-Tester für 130 €. So viel kostete die Deluxe-Edition, die einen Frühstart gewährte, der nicht so toll war.
Das steckt dahinter: Firaxis scheint jedenfalls genau zugehört zu haben, was Leute nervt:
PC-Spieler nervte, dass gewohnte Basis-Features fehlen, wie das Benennen von Städten oder die Schnellbewegung
Das Interface wurde allgemein kritisiert. Das wirkte einfach nicht hochwertig
Es nervte auch, dass man zwar den vorhandenen Raum dicht besiedelte, aber wenn auch nur irgendwo eine Fläche übrig war, die KI da eine völlig nutzlose Stadt rein zwängte, die das Wachstum der Spielerstädte beschränkte.
All diese offenkundigen Schwachstellen geht Firaxis schon im März an. Zum Release war Civilization 7 harsch kritisiert worden, unter anderem, weil einige Spielfunktionen am ersten Wochenende komplett kaputt waren, obwohl Spieler extra Geld zahlen mussten, um am erste Wochenende überhaupt spielen zu dürfen: Civilization 7 kostet auf Steam bis zu 130 Euro, wird von Experten gelobt: Für mich war’s unspielbar
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Wenn es um schnelle und zuverlässige Speicherlösungen geht, kommt man an Western Digital nicht vorbei – und speziell die WD_Black-Serie hat sich als eine der besten Adressen für Gamer und anspruchsvolle Nutzer etabliert. Bei Amazon bekommt ihr jetzt eine echte SSD-Empfehlung für kurze Zeit deutlich günstiger!
Mit der WD_Black SN850X NVMe SSD mit Heatsink in der 4TB-Variante bekommt ihr nicht nur massig Speicherplatz, sondern auch eine der schnellsten SSDs auf dem Markt. Falls ihr nach einem Upgrade für euren Gaming-PC oder eure PlayStation 5 sucht, solltet ihr euch dieses Power-Teil mal ein bisschen genauer anschauen.
WD_Black macht’s möglich: Maximale SSD-Performance für PC und PS5 jetzt lachhaft günstig bei Amazon!
Aufgrund des integrierten Heatsinks ist die WD_Black zwar etwas dicker, aber auch imstande, jederzeit Top-Performance abzuliefern!
Die WD_Black SN850X setzt auf die bewährte PCIe 4.0-Technologie und erreicht dadurch atemberaubende Geschwindigkeiten. Mit starken Leseraten von bis zu 7.300 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 6.600 MB/s gehört sie zu den schnellsten NVMe-SSDs, die ihr derzeit kaufen könnt.
Das bedeutet für euch: extrem kurze Ladezeiten, blitzschnelle Datenübertragungen und eine spürbare Performance-Steigerung, egal ob beim Gaming oder bei kreativen Workflows wie Video-Editing oder 3D-Modellierung. Dank WD_Black Game Mode 2.0 wird die Leistung weiter optimiert: Diese Software stellt sicher, dass eure SSD stets auf Höchstleistung läuft, indem sie die Latenzen reduziert und das Caching verbessert.
Eine der größten Herausforderungen bei leistungsstarken SSDs ist die Wärmeentwicklung. Doch keine Sorge: Die WD_Black SN850X kommt mit einem integrierten Heatsink, der die Temperaturen in Schach hält. Gerade in kompakten Gehäusen oder in der PlayStation 5 ist das ein echter Segen, da eine überhitzte SSD ihre Leistung drosseln würde. Mit diesem Modell bleibt die Performance konstant hoch, selbst bei längeren Gaming-Sessions.
Die Eigenschaften der WD_Black SN850X im Überblick:
Speicherkapazität: 4 Terabyte
Sequenzielle Lesevorgänge (bis zu): 7.300 Megabyte pro Sekunde
Sequenzielle Schreibvorgänge (bis zu): 6.600 Megabyte pro Sekunde
Falls ihr euch noch mehr SSDs für PS5 ansehen möchtet, kann ich euch die ausführliche Kaufberatung meines Kollegen Benedikt wärmstens empfehlen. Dort findet ihr die derzeit besten Gaming-SSDs, die euch die maximale Performance für euer Geld auf Sonys Konsole liefern:
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Auf der Suche nach einer hochwertigen Gaming-Maus, die nicht nur unschlagbar schick ist, sondern auch mit allerhand Tasten gesegnet ist? Dann solltet ihr euch die SteelSeries Aerox 9 in der World of Warcraft-Edition bei Amazon etwas näher angucken. Außerdem erwartet euch mit Miniflammeo ein extrem süßes Exklusiv-Pet, das ihr nur mit dieser Maus bekommt!
Wenn ihr, genau wie ich, unzählige Stunden – in meinem Fall über 20.000 – in World of Warcraft verbracht habt, dann wisst ihr, dass in Azeroth die richtige Hardware über Sieg oder Niederlage entscheidet. Egal, ob bei aufwändigen Rotationen im Raid, präzisem Target-Switching in der Arena oder der effizienten Nutzung von Makros – auf die Maus kommt es an. Genau hier kommt die SteelSeries Aerox 9 World of Warcraft-Edition ins Spiel, die nicht nur mit sage und schreibe 18 Tasten aufwartet, sondern auch noch ein besonderes Schmankerl für euch im Schlepptau hat!
SteelSeries macht Razer Konkurrenz: Mit 18 Tasten und einem exklusiven Pet für World of Warcraft!
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Das Erste, was euch an der Aerox 9 auffallen wird, ist ihr federleichtes Gewicht. Mit nur 99 Gramm gehört sie zu den leichtesten MMO-Mäusen auf dem Markt. Besonders in langen Raids oder ausgedehnten Mythic+ Sessions ist das ein echter Vorteil, denn eine schwere Maus kann auf Dauer ganz schön in die Knochen gehen. Dank des durchbrochenen Wabendesigns bleibt eure Hand zudem auch in hitzigen Schlagabtauschen angenehm kühl.
12 Seitentasten für echte spielerische Überlegenheit!
Was wäre eine MMO-Maus ohne eine Vielzahl an programmierbaren Tasten? Die Aerox 9 kommt daher mit 12 seitlichen Buttons, die perfekt für MMOs wie World of Warcraft geeignet sind. Ob Interrupts, Stuns, Heilzauber oder euer treues Mount – mit der Aerox 9 habt ihr die wichtigsten Aktionen immer griffbereit, ohne die Finger von den Bewegungstasten nehmen zu müssen. Besonders für Tanks oder Heiler, die jederzeit blitzschnell auf verschiedene Situationen reagieren müssen, ist das ein wahrer Gamechanger!
Da hat Gallywix nix mehr zu lachen: Stattet euch perfekt aus für WoW Patch 11.1!
Natürlich zählt nicht nur die Anzahl der Tasten, sondern auch die Präzision. Hier setzt SteelSeries auf den TrueMove Air-Sensor mit einer Auflösung von bis zu 18.000 DPI. Das bedeutet, dass selbst kleinste Bewegungen exakt registriert werden – ideal für schnelle Turns in PvP-Duellen oder präzise Positionierung bei Bossmechaniken.
Ein echtes Schmuckstück: Die SteelSeries Aerox 9 sieht so schick aus, dass sie glatt von den Schmiedemeistern von Ironforge stammen könnte!
Ein ganz besonderes Highlight dieser Sonderedition ist das exklusive World of Warcraft-PetMiniflammeo. Wer, so wie ich, auf seltene Ingame-Goodies steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Miniflammeo ist eine niedlicher kleiner Grubenlord, der euch durch Azeroth und darüber hinaus begleitet – ein echtes Statussymbol für jeden WoW-Fan. Und sind wir ehrlich: Ein neues Pet für die Sammlung kann man immer gebrauchen!
Falls ihr euch noch weitere Gaming-Mäuse anschauen wollt, solltet ihr mal bei Bens Kaufberatung vorbeischauen. Dort findet ihr zahlreiche Maus-Empfehlungen, mit denen ihr in World of Warcraft, Guild Wars 2 und Co. voll durchstarten könnt:
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Die Streamerin Emily „ExtraEmily“ Zhang (27) macht nach einem Vorfall auf Twitch eine harte Zeit durch und überlegt, mit dem Streamen aufzuhören und etwas anderes mit ihrem Leben anzufangen. Sogar ihre Mutter habe ihr geraten, wieder an die Arbeit zu gehen und ihren Abschluss in Wirtschaft zu machen. Aber sie kann sich nicht vorstellen, einen anderen Berufsweg einzuschlagen, als zu streamen. Jeder Vorschlag, wieder normal zu arbeiten, klinge furchtbar für sie.
Das ist die Situation: Die Streamerin ExtraEmily ist seit einigen Tagen in der Kritik, nachdem ihr in einem Twitch-Stream vermeintlich ein böses Wort herausgerutscht ist, jemand diesen Vorfall aufgezeichnet und als Ausschnitt auf Social Media veröffentlicht hat.
Ihr wird vorgeworfen, am Telefon einen schwarzen Streamer das „N-Wort“ genannt zu haben. Die Streamerin beteuert ihre Unschuld, sie habe in dem Moment den Streamer am Telefon mit ihrem Freund „Nick“ verwechselt, ihn beim falschen Namen genannt und den Laut „Uh” angehängt, als Ausdruck des Erschreckens. Sie habe also „Nick uh“ gesagt und nicht das N-Wort.
Aber der Vorfall ist viral gegangen, mehr als 30 Millionen Leute haben den Clip gesehen und die Worte gehört. Seitdem ist ExtraEmily mit diesen wenigen Sekunden beschäftigt,
Viele Streamer können sich wohl nur schwer eine Rückkehr ins normale Leben vorstellen, nachdem sie den Influencer-Lifestyle gewöhnt sind:
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Mama rät ihr, ihren Abschluss zu machen und arbeiten zu gehen
Das sagt ExtraEmily: In einem Clip, der ExtraEmily in ihrem Auto zeigt, sagt die Streamerin sichtbar aufgelöst: (via Instagram)
Was könnte ich machen, wenn ich keine Streamerin mehr bin? Ich hab mit meiner Mutter gesprochen und sie sagt: Emily, mach einen Abschluss, geh an die Arbeit und ich war so: Das klingt furchtbar!
Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, was ich machen könnte, lande ich wieder beim Streamen. Ich muss jetzt einfach diese schlechte Phase durchstehen, diese gemeine Seite des Internets.
Die Streamerin reibt sich Tränen aus den Augen, als sie das sagt. Sie wirkt mitgenommen.
ExtraEmily ergänzt, es gäbe nichts, was sie grade tun könne, sie müsse den Rückschlag einfach aushalten. Es seien harte Zeiten und sie dachte darüber nach: „Ist das vielleicht ein Zeichen, um aufzuhören und was anders in meinem Leben zu machen?“ Diese Sachen passierten ihr häufiger. Es sei einfach seltsam.
Streamerin erhält Morddrohungen
Wer steht ihr bei? Ihr Freund Nick, der Streamer Nmplol, dessen Namen sie irrtümlich verwendet hat, erklärt in einem Clip auf X: ExtraEmily sei da wirklich nicht das N-Wort herausgerutscht. Sie sage häufig „Uh“ – wenn man sich den Hate anschaue, den ExtraEmily bekomme, sei das nicht auszuhalten. Die Leute würden ihr Morddrohungen schicken.
Lorenhall spaltet die Community von World of Warcraft. Denn was einige als „genial“ feiern, finden andere „absolut grässlich“.
Der neuste Patch von World of Warcraft ist seit einigen Tagen live. Lorenhall ist „etwas anderes“ – und genau das spaltet die Community. Denn während manche den Patch feiern, finden andere ihn grässlich und sind froh, wenn sie das ganze Goblin-Setting hinter sich lassen können.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was zeichnet den Patch 11.1 aus? Kernstück von Patch 11.1 ist Lorenhall. Das ist die Hauptstadt der Goblins und ein ganzes Gebiet in World of Warcraft. Das Gebiet ist zwar flächenmäßig relativ klein, aber prall gefüllt – es stellt immerhin eine lebendige Großstadt der Goblins dar. Es gibt viele Fahrzeuge, hohe Gebäude, NPCs und an jeder Ecke irgendeinen Händler – und natürlich jede Menge Verschmutzung.
Dazu kommt das F.A.H.R.E.N., eine neue Art der Fortbewegung, die sogar noch schneller als Drachenreiten ist, allerdings nur auf dem Boden funktioniert. Goblins düsen eben in ihren Autos über die Straßen.
Was mögen die Leute an dem Patch? Wenn man in die Kommentare schaut, gibt es viel Lob für Lorenhall und viele Aspekte kommen gut an.
Lorenhall fühlt sich mit dem F.A.H.R.E.N. ein wenig nach GTA an. Man rast über die Straßen, erledigt kleine Aufträge und wird dabei auch noch mit süßem Lob überschüttet.
Die Musik ist fantastisch und vielseitig. Je nach gewähltem Kartell ändert sie sich ein bisschen und der Jazz-Vibe passt gut zum Mafia- und Film-Noir-Gefühl der Stadt.
Lorenhall hat den Goblins richtig viel Tiefgang und Story verliehen. Sie sind jetzt mehr als nur ein lustiges Sidekick-Volk.
Was gefällt den Leuten nicht? Kurios ist, dass genau das, was viele als positiv vermerken, von anderen als schlecht angesehen wird. Denn was den einen Freude bereitet, ist den anderen ein Dorn im Auge:
Die Karte ist zu voll, um das F.A.H.R.E.N. wirklich ausnutzen zu können. Permanent bleibt man an kleinen Kanten hängen und lange Strecken gibt es kaum.
Die verwinkelten Gassen und Häuser mit vielen Ebenen machen es schwierig, etwas direkt zu finden. Man muss sich lange umschauen und suchen.
Das Setting ist schmutzig und dreckig. Kein Ort, an dem man sich lange aufhalten will.
Das typische Warcraft-Feeling fehlt, die Fantasy rückt hier ein wenig in den Hintergrund.
Blizzard macht „etwas anderes“ – und das ist unmöglich zu schaffen
Blizzard steht mit World of Warcraft zunehmend vor einem Problem. Denn die Spielergruppen des MMORPGs sind extrem divers, haben unterschiedliche Vorlieben. Während manche am liebsten „mehr vom Bekannten“ wollen, sehnen sich andere nach „etwas Neuem“. Bei Lorenhall ist der Ausschlag diesmal eher stärker in Richtung „etwas Neues ausprobieren“ – und das verschreckt viele von Anfang an.
Gerade einige Veteranen, die sich auch schon mit dem Drachenreiten schwertaten, können nun auch mit dem F.A.H.R.E.N. nichts anfangen. Und wenn man diese Art der Fortbewegung nicht mag, dann wertet das gleich die ganze Stadt Lorenhall ab. Denn dann fühlt sich vieles lästig und langwierig an, obwohl man eigentlich in 4-5 Sekunden über die halbe Karte brettern könnte.
Auch die nächste Erweiterung A2a, „Licht des Triumphs“, bringt wieder neue Karten zu Pokémon TCG Pocket. Welche das sind, haben wir für euch zusammengefasst.
Was ist in dem Set enthalten? Die neue Erweiterung von Pokémon TCG Pocket trägt die Nummer A2a und heißt „Licht des Triumphs“. MeinMMO listet euch alle Karten auf, die ihr in den Boostern sammeln könnt. Es gibt insgesamt 96 neue Karten.
Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:
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Pokémon TCG Pocket: Die Erweiterung Licht des Triumphs im Trailer
Karten-Liste A2a: Alle Karten der neuen Erweiterung
🜲 – Goldene Full-Art-Karten
Arceus-ex (Normal)
☆☆☆ – Immersive Karten
Arceus-ex (Normal)
☆☆ – Full-Art-Pokémon ex / -Trainer
2x Folipurba-ex (Pflanze)
2x Glaziola-ex (Wasser)
2x Knakrack-ex (Kampf)
2x Voluminas-ex (Metall)
Arceus-ex (Normal)
Diam (Unterstützer)
Barry (Unterstützer)
Älteste von Elyses (Unterstützer)
Perla (Unterstützer)
☆ – Full-Art-Pokémon
Hundemon (Feuer)
Marill (Wasser)
Icognito (Psycho)
Mogelbaum (Kampf)
Magnetilo (Metall)
Shaymin (Normal)
♢♢♢♢ – Sehr selten
Folipurba-ex (Pflanze)
Glaziola-ex (Wasser)
Knakrack-ex (Kampf)
Voluminas-ex (Metall)
Arceus-ex (Normal)
♢♢♢ – Selten
Venuflibis (Pflanze)
Rexblisar (Wasser)
Heatran (Feuer)
Rexblisar (Wasser)
Ur-Palkia (Wasser)
Raichu (Elektro)
Rotom (Psycho)
Despotar (Kampf)
Iksbat (Finsternis)
Magnezone (Metall)
Ur-Dialga (Metall)
Giratina (Drache)
Shaymin (Normal)
Arceus (Normal)
♢♢ – Ungewöhnlich
Skaraborn (Pflanze)
Moterpel (Pflanze)
Honweisel (Pflanze)
2x Kinoso (Pflanze)
Hundemon (Feuer)
Welsar (Wasser)
Frosdedje (Wasser)
Phione (Wasser)
Voltenso (Elektro)
Pixi (Psycho)
Gengar (Psycho)
Icognito (Psycho)
Mogelbaum (Kampf)
Donphan (Kampf)
Pupitar (Kampf)
Meditalis (Kampf)
Toxiquak (Finsternis)
Bronzong (Metall)
Relaxo (Normal)
Noctuh (Normal)
Staraptor (Normal)
Diam (Unterstützer)
Barry (Unterstützer)
Älteste von Elyses (Unterstützer)
Perla (Unterstützer)
♢ – Häufig
Burmy (Pflanze)
Wadribie (Pflanze)
Kikugi (Pflanze)
Hunduster (Feuer)
Marill (Wasser)
Azumarill (Wasser)
Schmerbe (Wasser)
Schneppke (Wasser)
Shnebedeck (Wasser)
Pikachu (Elektro)
Frizelbliz (Elektro)
Piepi (Psycho)
Nebulak (Psycho)
Alpollo (Psycho)
Phanpy (Kampf)
Larvitar (Kampf)
Nasgnet (Kampf)
Meditie (Kampf)
Kaumalat (Kampf)
Knarksel (Kampf)
Zubat (Finsternis)
Golbat (Finsternis)
Glibunkel (Finsternis)
Magnetilo (Metall)
Magneton (Metall)
Funkifer (Metall)
Bronzel (Metall)
Evoli (Normal)
Hoothoot (Normal)
Staralili (Normal)
Staravia (Normal)
Wie gewohnt werden also auch in der nächsten Erweiterung wieder normale Monster, ex-Karten und Unterstützer zu finden sein. Wie sich diese auf die aktuelle Meta und die stärksten Decks im Spiel auswirkt, wird sich mit dem Release des neuen Sets zeigen.
Das Sammeln von Karten ist einer der großen Aspekte in TCG Pocket. Wenn ihr bisher noch nicht alle Karten aus der aktuellen Erweiterung sammeln konntet und euch fragt, welche Karten ihr in welchem Booster erhaltet, dann werft einen Blick auf unsere Karten-Liste mit allen Karten zu „Kollision von Raum und Zeit“.
Seit dem 27. Februar darf Monster Hunter Wilds auf Twitch gestreamt werden. Dazu hat Capcom entsprechend auch Twitch Drops angekündigt. Hier lest ihr, was ihr erhalten könnt und wie ihr sie einlöst.
Was müsst ihr für die Drops tun? Wenn ihr aktuell auf Twitch bei einem Streamer in der Kategorie Monster Hunter Wilds ein Abo abschließt oder ein Abo verschenkt, könnt ihr die Drops erhalten.
Twitch wird jede Woche Codes für die Drops für verschiedene Plattformen veröffentlichen. Hebt euch das Abo also am besten für die Woche auf, in der es einen Code für eure Plattform gibt.
Achtung: Ihr könnt pro Plattform nur einen Code einlösen und wiederkehrende Abos gelten leider nicht, wie auch die Prime-Abos. Ihr dürft auch nicht ein laufendes Abo frühzeitig erneuern oder Token via Bits, Turbo und Co. bezahlen.
Diese Items bringen die Twitch Drops
Welche Twitch Drops gibt es? Habt ihr ein entsprechendes Abo abgeschlossen, erhaltet ihr ein Item-Paket mit:
5 scharfe Flossen (Sharp Fin)
5 große Fassbomben (Large Barrel Bomb)
2 Schockfallen (Shock Trap)
5 Blitzkapseln (Slinger Flash Pod)
3 Dämonenpuder (Demon Powder)
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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern
Twitch Drops – So löst ihr die Codes ein
Wie löst ihr den Code für den Twitch Drop ein? Je nach eurer Plattform läuft der Einlöseprozess etwas anders. So geht’s:
PlayStation
Öffnet den PlayStation Store und wählt euer Profil am oberen Rand des Bildschirms aus.
Wählt Code einlösen aus.
Gebt euren 12-stelligen Code ein und wählt Fortfahren aus.
Ihr habt jetzt die Items erhalten.
Steam
Öffnet Steam auf dem PC und melde dich mit deinem Profil an.
Klicke in der Menü-Leiste auf Spiele.
Wähle Ein Produkt auf Steam aktivieren.
Folge den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Items freizuschalten.
Xbox
Klicke den Xbox-Button, um das Menü zu öffnen und wähle den Store.
Öffne das Seitenmenü und wähle Einlösen.
Gebt den 15-stelligen Code ein, klickt auf Weiter und folgt den Schritten.
Wenn ihr euch mit den Twitch Drops gut vorbereitet für die Jagd fühlt, könnt ihr in Monster Hunter Wilds so richtig durchstarten. Neben dem Single-Player gibt es auch einen Multiplayer. Wie genau der funktioniert, mit wem ihr spielen könnt und Co, lest ihr hier: Monster Hunter Wilds: Story im Koop spielen – Das gibt es zu beachten
Seit seinem Release vor rund einem Jahr hat Last Epoch einen Großteil seiner Spieler verloren, dabei wurde das ARPG lange von vielen als möglicher Konkurrent zu Diablo 4 gefeiert. Mit Season 2 will man die verlorenen Spieler nun wieder an Bord holen.
Wann kommt die neue Season? Season 2„Tombs of the Erased“ startet am 2. April 2025. Das und mehr kündigte Entwickler Eleventh Hour Games mit einem neuen Trailer an.
Diesen Trailer seht ihr übrigens hier:
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Last Epoch: Trailer zu Season 2 des Diablo-Konkurrenten
Last Epoch verlor in einem Jahr über 260.000 Spieler
Was ist das Problem? Um Last Epoch steht es aktuell jedoch ziemlich schlecht: Seit dem Release im Februar 2024 hat es einen Großteil seiner aktiven Spielerschaft verloren. Die Spielerzahlen sind in diesem Zeitraum von über 264.000 Spielern auf Steam (via steamdb.info) auf rund 1.600 gesunken.
Neue Inhalte sollen Aufschwung ins Endgame bringen
Was steckt drin in der neuen Season? Mit Beginn von Season 2 im April dürfen sich Spieler auf eine Vielzahl neuer Inhalte und Komfort-Verbesserungen freuen. Darunter befinden sich unter anderem:
Die „Woven“ als neue Fraktion
Die namensgebenden „Tombs of the Erased“ – prozedural generierte Nebenzonen, in denen euch neue Gegner und Bosse erwarten
Verbesserungen beim Crafting
Eine Respec-Option für eure Meisterschaft
Ein Rework des „Sentinel“
Weitere Details zum Season-2-Update findet ihr auf der offiziellen Website (lastepoch.com).
Wie kommt die Season bei Spielern an? Die Entwickler nennen Season 2 das „umfangreichste Update, das Last Epoch je erhalten hat“. Auch die Spieler sind vom Umfang überzeugt, wie den Kommentaren zum Trailer auf YouTube zu vernehmen ist:
für chandrasivaram ist die Menge an neuen (und wohlgemerkt kostenlosen) Inhalten einer „DLC-Expansion würdig.“
KruxSmash ist ebenfalls von der Größe des Updates überzeugt und freut sich bereits darauf, wieder einen Blick in das Spiel zu werfen.
Die Menge an neuen Aktivitäten fürs Endgame wird ebenfalls positiv hervorgehoben
Es ist damit zu rechnen, dass Season 2 neues Interesse wecken wird – insbesondere bei den Spielern, die Last Epoch ohnehin bereits besitzen. Ob es sie aber diesmal längerfristig bei der Stange halten kann, wird sich erst im April zeigen, wenn die Season erscheint.
Pokémon-Legenden: Z-A hat einen ersten Gameplay-Trailer gezeigt, in dem Zuschauer einen Blick auf die Kämpfe in einer gigantischen Stadt bekommen. Doch die wichtigste Entscheidung des Spiels gefällt nicht jedem Fan.
Welche Entscheidung ist gemeint? Die wichtigste Entscheidung eines Trainers ist es, mit welchem Pokémon er sein Abenteuer beginnt. In jedem Teil des Hauptspiels gibt es drei Pokémon, zwischen denen ein Spieler wählen kann. Dabei haben sie immer einen der drei Typen:
Pflanze
Feuer
Wasser
Jedes der Starterpokémon hat drei Entwicklungsstufen und kann mit den Weiterentwicklungen einen weiteren Typ bekommen. Es ist gerade zum Beginn des Spiels das stärkste Pokémon im Team eines Trainers, da es von Anfang an mit auf Reisen ist.
Auch die Pokémon-Legenden-Reihe setzt diese Tradition fort und stellt die Spieler vor die Qual der Wahl. Allerdings werden hier keine neuen Starter eingeführt, sondern bereits bestehende recycelt. Und die Auswahl bei Z-A gefällt nicht jedem.
Den Trailer zu Pokémon-Legenden: Z-A könnt ihr euch hier ansehen:
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Pokémon Legenden Z-A: Erster Trailer zum Gameplay des Switch-Spiels
Zuschauer vermissen ein Pokémon im Trailer von Legenden: Z-A
Was stört Fans daran? In Pokémon-Legenden: Z-A haben Trainer die Wahl zwischen Endivie, Floink und Karnimani, um sie in den dynamischen Kämpfen zu nutzen. Endivie und Karnimani stammen beide aus der Gen 2, also Pokémon Gold und Silber. Floink dagegen ist aus der 5. Spielgeneration, also Pokémon Schwarz und Weiß.
Viele Fans auf Reddit können nicht verstehen, wieso nicht alle drei Starterpokémon aus Gen 2 genommen wurden. Neben Endivie und Karnimani gab es in der Johto-Region nämlich noch Feurigel zur Auswahl.
Hinzu kommt, dass Floink ein eher unbeliebter Starter in der Pokémon-Community ist, wie man aus mehreren Threads im Reddit-Forum entnehmen kann. Nach Flemmli und Panflam ist es nämlich das dritte Starter-Feuerpokémon hintereinander, das mit der Weiterentwicklung den Typ Kampf bekommt. Die Spieler hätten sich lieber einen anderen Typen gewünscht.
Zudem finden viele die letzte Entwicklungsstufe Flamibrex hässlich. Das Pokémon sieht aus wie ein Wrestler, der in Flammen gehüllt ist.
Wieso ist Feurigel nicht dabei? Feurigel war schon ein Starterpokémon im Vorgänger Pokémon-Legenden: Arceus und hat dort sogar eine neue Hisui-Form bekommen. Vermutlich wollte das Entwicklerteam das Pokémon nicht zweimal hintereinander als Starter nutzen. Das lässt allerdings die Frage offen, wieso man sich dazu entschied, zwei Starter aus Gen 2 zu nutzen.
Trotzdem gibt es viele Dinge, die die Legenden-Reihe richtig macht. Dazu zählen die offene Welt, das Verhalten der Pokémon und frische Mechaniken. MeinMMO hat die Verbesserungen auf 7 Dinge zusammengekürzt, die neue Pokémon-Spiele unbedingt beinhalten müssen: 7 Dinge von Pokémon Legenden: Arceus, die in neuen Pokémon-Spielen vorkommen müssen
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Der nächste Promo-Code in Pokémon GO ist aktiv. Ihr könnt erneut Fusionsenergie erhalten.
Das ist der Code: Der neue Code wurde am 28. Februar geteilt. Er lautet:
ABJXJET8MYW7T
Was bringt der Code? Der Code bringt euch 50 Einheiten Volt-Fusionsenergie. Die werdet ihr ab dem Wochenende benötigen, wenn die globale Einall-Tour in Pokémon GO läuft. Fusionsenergie ist eine der Zutaten, um die neuen Formen von Kyurem freizuschalten. Ihr werdet allerdings deutlich mehr brauchen, als 50 Energien. Dennoch: Die 50 Energien sind ein guter Start.
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Pokémon GO: Das Ende der aktuellen Season steht bevor
Weitere Codes in Pokémon GO aktiv: Im Rahmen des aktuellen Weg-nach-Einall-Events und in Vorbereitung wurden diese Woche einige Codes aktiviert. Mit dem oben genannten sind wir jetzt bei 7 angekommen.
Nachdem man die Codes früher einfach im Spiel eingeben konnte, gibt es dieses Feld seit einiger Zeit nicht mehr. Seitdem muss man sich über den Webstore einloggen, dort den Code eingeben und dann die Belohnung in Pokémon GO abholen. Das geht so:
Ob es geklappt hat, seht ihr anhand einer Push-Nachricht des Spiels. Außerdem könnt ihr im Spiel das Tagebuch unten links in der Charakter-Ansicht auswählen, um zu checken, was ihr für Belohnungen durch Codes bekommen habt. Die könnt ihr dann ganz normal benutzen. Bei der Energie braucht ihr natürlich mehr – am Wochenende könnt ihr sie im Rahmen des Tour-Events bekommen.
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Dead by Daylight will vorerst keine neuen Inhalte mehr. Stattdessen hört man auf die Community und will alles besser machen.
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Dead by Daylight ist ein Dauerbrenner und das seit einer ganzen Weile. Seit über 9 Jahren ist das Spiel auf Steam und hält sich nahezu durchgehend in den Top 50 der Titel mit den höchsten, gleichzeitigen Spielerzahlen (via steamcharts). Dazu kommt, dass es nicht nur am PC, sondern auch auf den Konsolen mit Crossplay gespielt wird.
Doch die Community wurde in den letzten Jahren immer unzufriedener. Der Vorwurf war klar: Anstatt die großen Probleme von Dead by Daylight zu beheben, haben die Entwickler einfach immer mehr Content rausgehauen, der manchmal sogar nicht richtig getestet wurde.
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Dead by Daylight: Die Hundemeisterin ist nichts für Tierfreunde
Jetzt haben die Entwickler Einsehen gezeigt und planen eine große Überarbeitungs-Offensive, um die größten Probleme und Kritikpunkte anzugehen. Darunter gehören auch Optionen wie das „Aufgeben“ und mehrere „Anti-Troll-Mechanismen“.
Um diese und andere Probleme zu beheben, wurde sogar neuer Content verschoben. Neue Kapitel erscheinen vorerst nicht mehr – stattdessen will man sich ausführlich mit „Quality of Life“-Verbesserungen beschäftigen und erst danach wieder neue Killer und Überlebende bringen.
Aufgeben: Wenn es keine Chance gibt
Ein lange gewünschtes Feature ist die Option, unter verschiedenen Umständen als Team gemeinschaftlich aufgeben zu können, damit das Match beendet wird. Das soll vor allem in Szenarien möglich sein, in denen ein Sieg objektiv aussichtslos erscheint. Konkret gemeint sind diese 2 Fälle:
Sämtliche Überlebende sind am Boden („geslugged“) und können sich nicht mehr aufhelfen.
Alle Überlebenden haben das Spiel verlassen und der Killer spielt nur noch gegen Bots.
Wenn diese beiden Fälle eintreten, können beide Seiten künftig über ein „Aufgeben“ abstimmen, was die Partie vorzeitig beendet und beiden Seiten ihre Blutpunkte gewährt.
Sind alle Überlebenden am Boden, können sie künftig aufgeben – wenn alles nach Plan läuft.
Das Ende von „Go Next“
Gleichermaßen will man allerdings Überlebende härter bestrafen, die eine „Go Next“-Mentalität an den Tag legen. Also einzelne Überlebende, die – aus welchem Grund auch immer – die Partie besonders früh aufgeben, sich an einem Haken positionieren und dem Killer signalisieren, dass er sie doch aufhängen soll, damit sie schnell „ins nächste Spiel“ können.
Werden Charaktere mit solchem Verhalten identifiziert, dann erhalten sie eine Account-Strafe, als hätten sie das Spiel vorzeitig verlassen.
Auf der anderen Seite will man Charaktere belohnen, die bis zum Ende ihr Bestes geben. Daher gibt es künftig einen „Serien“-Bonus für alle, die ihre Matches bis zum Ende durchziehen und ihr Bestes geben, selbst wenn die Chancen schlecht stehen. Das gibt dann zusätzliche Blutpunkte.
Permanentes Verstecken wird bestraft
Sich als Überlebender vor dem Killer zu verstecken, ist ein wichtiger Bestandteil von Dead by Daylight. Doch manche übertreiben es hier und tragen im Grunde gar nicht dazu bei, dass die Überlebenden gewinnen. Sie verstecken sich permanent und nähern sich Generatoren niemals, was Matches für beide Seiten in die Länge zieht.
Daher ändern die Entwickler, wie „AFK-Krähen“ im Spiel funktionieren, die eigentlich auftauchen, wenn man sich für eine Minute nicht bewegt und dann den Killer informieren, wo man sich befindet.
Wer sich immer nur versteckt, wird künftig aufgedeckt.
Sobald das Spiel feststellt, dass ein Überlebender sich für längere Zeit überhaupt nicht an den Spielzielen beteiligt, also weder an Generatoren arbeitet, noch mit dem Killer in einer Flucht beschäftigt ist, wird er mit einer Krähe versehen. Diese Krähe verrät dem Killer sofort, wo der Überlebende sich befindet.
Eine weitere Anpassung der Krähen findet statt, um bösartiges Body Blocking zu vermeiden – etwas, das Trolle gerne tun, um ihre Mitspieler zu belästigen. Sobald man die dritte AFK-Krähe erhalten hat, verliert der eigene Charakter die Kollision – man kann dann durch andere Charaktere hindurchgehen und sich so selbst befreien.
Absichtliches, andauerndes Body Blocking ist natürlich auch weiterhin verboten und kann am Ende einer Runde gemeldet werdet.
Karten-Opfergaben sind keine Garantie mehr
Die Auswahl der Karte kann in Dead by Daylight viel ausmachen. Manche Killer funktionieren auf bestimmten Karten quasi gar nicht, andere sind vorteilhaft für die Überlebenden.
Karten-Opfergaben können bisher zu 100 % entscheiden, welche Map gespielt wird. Das führte dazu, dass manche Überlebende oder Killer schon im Ladebildschirm das Match verließen, wenn sie eine Opfergabe für eine Karte sahen, die sie nicht spielen wollten.
Dead by Daylight ändert hier 2 Dinge:
Karten-Opfergaben sind verdeckt. Sie werden am Ende der Lobby nicht gezeigt.
Karten-Opfergaben erhöhen die Chance auf eine Karte um 20 %, anstatt sie zu garantieren. Mehrere Karten-Opfergaben der gleichen Karte stapeln sich nicht.
Durch diese Anpassung kann man nicht im Vorfeld wissen, auf welche Karte es geht und ein vorzeitiger Disconnect soll vermieden werden.
Die falsche Karte kann direkt ein Nachteil sein – das soll man nicht mehr sofort sehen können.
Überlebende spawnen gemeinsam – und das immer
Je nachdem, wie ein Match beginnt, kann das drastische Auswirkungen auf den Verlauf der ganzen Partie haben. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Spawn-Position der Überlebenden.
Wenn die Überlebenden weit voneinander entfernt spawnen und an verschiedenen Ecken der Karte beginnen, dann ist das extrem nachteilig für den Killer. Genau das möchte man korrigieren.
Die Entwickler bringen eine Änderung, die dafür sorgt, dass Überlebende künftig immer innerhalb von 12 Metern zu einem anderen Überlebenden spawnen. Das heißt, dass Überlebende sich künftig zum Start aufteilen müssen, wenn sie die gleiche Effizienz wie zuvor haben wollen.
Dead by Daylight wird endlich heller
Ein wichtiger Aspekt von Dead by Daylight ist die Dunkelheit. Die meisten Karten sind recht düster, doch für manche Spielerinnen und Spieler schlicht zu düster. Egal ob es an der Grafikkarte, dem Monitor oder Problemen mit den Augen liegt – manchmal kann man schlicht zu wenig sehen oder hat gar vollkommene Schwärze vor sich.
Daher wird Dead by Daylight eine Option einbauen, vor der man sich lange gesträubt hat: Gamma-Einstellungen. Damit lässt sich effektiv die Helligkeit von Dead by Daylight anpassen.
Das ist eine Sache, die viele Spielerinnen und Spieler bereits durch externe Tools verwendet haben, etwa durch Einstellungen ihrer Grafikkarten-Software. Dass dies nun für alle kommt, schafft somit eine faire Spielumgebung und dürfte auch allen helfen, die mit der Dunkelheit größere Probleme hatten.
Wann kommt das alles? Die ganzen neuen Features sollen im Verlauf des Jahres 2025 erscheinen. Ob Dead by Daylight wirklich für das ganze Jahr 2025 auf neue Content-Updates mit neuen Kapiteln verzichtet, ist allerdings noch fragwürdig. Klar ist auf jeden Fall, dass man die Priorisierung geändert hat und neue Kapitel vorerst hinten anstellt.
Diese Entscheidung kommt bei der Community extrem gut an und sorgt für jede Menge Lob – sowohl im Subreddit des Spiels als auch in den Steam-Foren.
Falls ihr mit Dead by Daylight bisher noch nicht warm geworden seid, dann schaut euch doch unsere Liste mit allen Killern an – da findet ihr garantiert auch den passenden Mörder für euch, mit dem es Freude bereitet, einer Gruppe aus Überlebenden einen direkten Weg ins digitale Jenseits zu bescheren.
Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.
Eine Frau aus England leidet unter einer neurologischen Erkrankung. Sie sucht sich Hilfe, um etwas gegen die Symptome zu unternehmen. Dabei verfällt sie in Glücksspielsucht, bekommt aber eine saftige Entschädigung.
Was für ein Problem hat die Frau? Die Dame aus England leidet unter dem Restless-Legs-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine neurologische Krankheit, die die Beine betrifft (via NHS).
Betroffene haben das Bedürfnis, sich ständig zu bewegen. Tun sie das nicht, kann es zu einem unangenehmen Ziepen in den Beinen, teilweise sogar zu unwillkürlichen Zuckungen kommen.
In schweren Fällen können die Symptome täglich auftreten und das Leben der Betroffenen stark einschränken.
Neurologen vermuten, dass die Krankheit im Zusammenhang mit dem chemischen Stoff Dopamin zusammenhängt. Dopamin ist dafür zuständig, die Motivation und Vorfreude von Menschen zu steigern und steuert die Muskelbewegungen.
In schwächeren Fällen reicht es dem NHS (Nationales Gesundheitssystem aus England) zufolge, wenn die Betroffenen Sport machen, mit dem Rauchen aufhören oder eine gesunde Schlafroutine finden. Stärker betroffenen Patienten wird ein Medikament verschrieben, um das Dopamin-Level zu regulieren. Doch das ist bei der besagten Frau gehörig schiefgelaufen.
Frau wird süchtig nach Candy Crush, bekommt Entschädigung
Wozu haben die Medikamente geführt? Das Medikament, das die Frau verschrieben bekam, fungiert als Dopaminagonist: Es aktiviert Dopaminrezeptoren und reguliert so das Level an Dopamin. Das kann allerdings bei 17 % aller Einnehmer des Medikaments dazu führen, dass sie eine Störung in der Impulskontrolle entwickeln.
Die Frau scheint zu den 17 % der Betroffenen zu gehören: Sie wurde innerhalb weniger Wochen süchtig nach dem Mobile Game Candy Crush und anderen virtuellen Spielautomaten. Die Dame aus England investierte ihr Geld vermutlich in digitale Goldbarren. In Candy Crush können diese nämlich für Echtgeld gekauft werden, um sich Züge, Tickets, Leben, Booster oder neue Level zu holen. Wie viel die Frau genau ausgab, ist nicht bekannt.
Dafür wissen wir, was ihr das NHS zurückgezahlt hat: Das nationale Gesundheitssystem von England gab der Frau einen Geldbetrag von fast 206.000 Euro.
Wieso musste das NHS diese Summe zahlen? Die Ausgaben der Frau sollen auf medizinische Fahrlässigkeit zurückzuführen sein. Sie wurde auf ein Medikament namens Pramipexol umgestellt. Doch wie das NHS zugab, hatte ihr Hausarzt sie nicht aufgeklärt, dass Spielsucht eine mögliche Nebenwirkung sein kann.
Du bist selbst betroffen von Spielsucht oder hast Fragen? Das ZDF hat professionelle Anlaufstellen zusammengestellt, die wir hier verlinken.
Hier findet ihr Hilfe bei Spielsucht & Prävention:
Zudem verschrieb der Hausarzt der Frau die doppelte Dosis an Pramipexol, die eigentlich empfohlen wird.
Auch MMORPGs bergen die Gefahr, die Spieler süchtig zu machen. Die möglichen Gründe dafür und bei welchen Stellen ihr euch als Betroffener Hilfe suchen könnt, verrät euch MeinMMO in Zusammenarbeit mit einem Psychologen im folgenden Artikel: Warum machen MMORPGs süchtig? Wir haben einen Psychologen gefragt
Aktuell lädt das Steam Next Fest dazu ein, hunderte kommender Spiele auszuprobieren. Das Action-Roguelite Reignbreaker hat es MeinMMO-Redakteurin Lydia dabei besonders angetan.
Ich wurde auf Reignbreaker zum ersten Mal vor etwa einem halben Jahr aufmerksam. Zugegeben, „Wie Hades, aber mit …“ ist ein sicherer Weg, mein Interesse zu wecken. Als kleiner Bonus stammt das Action-Roguelite vom Berliner Studio Fizbin, deren Point’n’Click-Reihe The Inner World bereits einen besonderen Platz in meinem Herzen hat.
Im Zuge des laufenden Steam Next Fest hatte ich nun die Gelegenheit, in die punkige Dystopie hineinzuschnuppern – doch schon nach 15 Minuten habe ich das Spiel wieder geschlossen. Allerdings nicht, weil es mir nicht gefallen hätte.
Vielmehr war ich so schockverliebt, dass ich überhaupt nicht mehr wissen wollte, wie die Demo weitergeht, um Reignbreaker zum Release am 18. März auf Steam ganz frisch erleben zu können. Ich wollte gar nicht wissen, was für ein Boss mich da am Ende des Dungeons erwartet, oder welche Fähigkeiten ich unterwegs einsammeln könnte.
Aber der Reihe nach.
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Das Action-Roguelite Reignbreaker gibt seinen Release mit einem neuen Trailer bekannt
In Reignbreaker übernehmt ihr die Rolle der Rebellin Clef, die sich gegen die böse Königin auflehnt. Das Setting beschreiben die Entwickler als „medievalpunk“ – eine dystopische Welt irgendwo zwischen Mittelalter und Punk.
Ihr schnappt euch euren Speer, dringt in die Bastion der Königin vor und verarbeitet unterwegs unzählige „hochmoderne Mittelalter-Maschinen“ zu Altmetall. Dabei müsst ihr gegnerischen Angriffen ausweichen, Fallen vermeiden und nebenbei noch euer Heat-Level im Auge behalten.
Während eines Runs könnt ihr immer wieder aus unterschiedlichen Fähigkeiten wählen, um euren Build zu verbessern.
Für mich hat an Reignbreaker einfach alles gestimmt: Das atmosphärische Setting, die vollvertonten Charaktere (nur in der englischen Sprachausgabe), die temporeichen, flüssigen Kämpfe und die Musik, hach, die Musik.
Kann ich also eine Empfehlung für das Roguelite aussprechen? Nein – ich habe ja nur 15 Minuten gespielt. Vielleicht passiert bei Minute 16 ja etwas, dass die komplette Spielerfahrung ruiniert, wer weiß. Zum Glück könnt ihr die Demo derzeit kostenlos auf Steam ausprobieren und müsst euch nicht auf mein Urteil verlassen.
Schon bald erscheint das neue Action-RPG „Game of Thrones: Kingsroad“, unter anderem auf Steam. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat schon einige Stunden im digitalen Westeros verbracht, und fühlte sich an eins ihrer liebsten Spiele erinnert.
Als ich das erste Mal einen Trailer zu „Game of Thrones: Kingsroad“ gesehen habe, konnte ich es kaum glauben. Schon seit Jahren wünsche ich mir kaum ein Spiel mehr, als ein modernes, actionreiches Open-World-RPG zu Game of Thrones. Doch die Begeisterung legte sich schnell. Denn zunächst schien Kingsorad ein reines Mobile-Spiel zu werden – nicht gerade das, was ich mir vorgestellt hatte.
Auch das Entwicklerstudio Netbarble machte mir nicht gerade Hoffnungen. Denn das Unternehmen ist vor allem für free-to-play-Titel bekannt, inklusive zahlreichen Optionen für in-game-Käufe.
Glücklicherweise stellte sich ein Punkt bereits als falsch heraus. Denn Kingsroad erscheint nicht nur für Android und Apple, sondern auch für den PC (via Steam).
Das Spiel soll im 2. Quartal 2025 erscheinen.
Aktuell gibt es auf Steam eine kostenlose Demo-Version, bei der ihr das Spiel noch bis zum 4. März testen könnt.
Im Zuge der Demo habe auch ich einen Blick ins Spiel gewagt, und hatte mehr Spaß als erwartet.
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Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren
Wir schreiben die Geschichte einfach neu
Einer der größten Pluspunkte von „Game of Thrones: Kingsroad“ ist für mich schon jetzt die Geschichte, sowie die generelle Umsetzung der Lizenz.
Worum gehts? Als Bastard des niederen Hauses Tyre haben wir in Westeros eigentlich nicht viel zu melden. Doch als wir auf einem Trip hinter die Mauer mit den Schrecken der Weißen Wanderer konfrontiert werden, können wir nicht tatenlos zuschauen. Wir machen uns also auf, um Unterstützung für die Nachtwache zu besorgen – und die Reise durch Westeros beginnt.
Zeitlich befinden wir uns dabei mitten in der Serie, nämlich zu Beginn von Staffel 4. Der Norden ist von den Folgen der Roten Hochzeit erschüttert und in Winterfell regieren jetzt die unliebsamen Boltons.
Dieser Zeitpunkt ist einerseits klug gewählt, da er für viele den Höhepunkt von Game of Thrones darstellte. Laut IMDb ist die Folge der Roten Hochzeit zum Beispiel die beste der gesamten Serie. Kingsroad bringt uns in diese Zeit zurück, und weckt dabei wunderbar nostalgische Gefühle. Was irgendwann einmal in Staffel 7 oder 8 passieren wird, braucht uns hier nicht zu interessieren. Wir können die Geschehnisse einfach selbst in die Hand nehmen.
Andererseits bietet das Setting an sich viele interessante Konflikte. Um die nötige Unterstützung und Hilfe zu bekommen, muss sich mein Charakter zum Beispiel gut mit den Boltons stellen. Lasse ich ihnen dafür Gräueltaten durchgehen? Verrate ich die Diebe, die nur zum Überleben stehlen, um Ressourcen für die Nachtwache zu erhalten?
Generell fokussiert sich das Spiel – zumindest bisher – vor allem auf die niedere Bevölkerung, die unter dem Krieg der Fünf Könige leidet. Das ist, finde ich, eine große Stärke, da es interessante, neue Perspektiven zeigt, ohne die Serie stumpf nachzuerzählen.
Interessant sind auch einige Gameplay-Mechaniken:
Über die Zeit baut ihr euer zerstörtes Dorf wieder auf.Die Stats eures Charakters können auf viele Wege verbessert werden. Selbst die Schlag-Kobis könnt ihr leveln.Gesammelte Haus-Siegel geben Boni, vor allem, wenn ihr verbündete Häuser kombiniert.In Multiplayer-Dungeons können Materialien von gefährlichen Kreaturen erbeutet werden.In Kollektionen sammeln wir mächtige Gegenstand-Sets.
Wie eine vereinfachte Variante von Witcher 3
Das Spiel, an das mich „Game of Thrones: Kingsroad“ sofort erinnert hat, ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele: der RPG-Hit „Witcher 3“.
Auf unserem treuen Reittier bereisen wir die raue, mittelalterliche Welt
Treffen moralisch schwierige Entscheidungen
Räumen Banditenlager leer und befreien Siedlungen
Schalten Wegweiser als Schnellreisepunkte frei
Rollen im Kampf herum wie ein Verrückter
Wie ist die Steuerung? So sehr mir das alles auch gefällt, muss ich dennoch sagen, dass man Kingsroad den Mobile-Aspekt definitiv anmerkt. Das macht sich vor allem bei der Steuerung bemerkbar, die etwas vereinfacht wirkt:
Die Kämpfe sind zwar actionreich, wir nehmen aber immer automatisch einen Gegner ins Visier.
Beim Laufen können wir zwar springen. Viele Hindernisse überwindet man damit aber nicht. Stattdessen müssen wir vorgefertigte Stellen suchen, an denen der Charakter dann automatisch klettern oder springen kann.
Beim Reiten kann man überhaupt nicht springen.
Gegner lootet man voll automatisch.
Insgesamt fühlt sich Kingsroad für mich an, wie eine abgespeckte Version von Witcher 3, nur als Handy-Spiel und im „Game of Thrones“-Universum.
Wie ist die Open-World? Beworben wird Kingsroad mit „Westeros als offene Welt“. Als großer Fan von Open-World-Spielen fühle ich mich hier allerdings noch vergleichsweise eingeengt.
Ganz Westeros könnt ihr nämlich leider nicht erkunden, lediglich bestimmte Gebiete. Diese sind – zumindest am Anfang – auch noch relativ hart begrenzt. Eine kurze Erkundungsreise nach Königsmund mit Level 10 ist also nicht drin.
Das passt zum Anspruch als Story-Spiel. Neugierige Erkunder werden aber schnell auf ihre Grenzen stoßen.
Nur die hellen Gebiete können erkundet werden.Nur hier kann ich auf den Felsen klettern.
Was ist mit der Monetarisierung? Der größte Elefant im Raum ist aktuell die Monetarisierung. Offiziell ist hierzu noch nichts bekannt, es dürfte sich aber um ein kostenloses Spiel mit Mikrotransaktionen handeln.
Insgesamt 11 verschiedene Währungen gibt es im Spiel. Ich würde vermuten, dass zumindest der „Golden Dragon“ hauptsächlich mit Echtgeld erworben werden muss. Damit können wiederum „RP“-Punkte aufgeladen werden, die man ausgeben muss, um Belohnungen aus sich wiederholenden Aufgaben zu bekommen.
Auch einen In-Game-Shop gibt es, in dem Outfits, Reittiere und Ressourcen erworben werden können.
Zumindest Haupt- und Nebenquests scheinen jedoch nicht hinter einer Pay-Wall versteckt zu sein. Meine Hoffnung bleibt daher, dass Kingsroad auch free-to-play einigermaßen gut spielbar sein wird, wenn man bereit zu einem etwas längerem Grind ist.
Fazit? Wenn „Game of Thrones: Kingsroad“ einen fairen Weg der Monetarisierung findet, könnte es zum besten Spiel des Franchises werden. Zwar erfindet es das Rad spieltechnisch nicht neu, und die Optimierung für Mobile-Gaming ist deutlich spürbar. Die Umsetzung der Lizenz ist allerdings gut gelungen, und gibt Fans die Möglichkeit, erneut in die Handlung einzutauchen.
Freut ihr euch auf „Game of Thrones: Kingsroad“, oder seid ihr dem ganzen noch eher skeptisch gegenüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Aktuell können in Kingsroad noch nicht alle Orte aus Game of Thrones betreten werden. Möglicherweise wird das in Zukunft aber noch erweitert. Statistisch gesehen sollte man an manchen Schauplätzen jedoch vorsichtig sein. Im Ranking erfahrt ihr, welche die gefährlichsten Orte von Westeros sind: An diesen Orten starben die meisten Charaktere in Game of Thrones
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Monster Hunter Wilds startet auf Steam und den Konsolen. MeinMMO verrät euch, welche die besten Einstellungen für das Game sind und was ihr sonst beachten solltet.
Monster Hunter Wilds könnt ihr auf dem PC via Steam spielen. Doch was sind die besten Einstellungen, wenn ihr das Spiel auf dem PC genießen wollt, ohne gleich ein Highend-System zu besitzen? MeinMMO stellt euch die besten Einstellungen vor und erklärt, wo ihr Performance gewinnen könnt.
Im Folgenden stellen wir euch die besten Grafikeinstellungen vor, mit denen ihr eine stabile Performance als auch ein hübsches, grafisches Erlebnis habt. Beachtet jedoch, dass es auf eure Hardware ankommt, wie gut das Spiel am Ende wirklich läuft.
Je nach Prozessor und Grafikkarte müsst ihr daher bestimmte Einstellungen unter Umständen noch einmal anpassen. Weitere Details und Tipps lest ihr weiter unten, wo ihr bei Bedarf noch nachbessern könnt.
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Die besten Grafikeinstellungen für den PC
Grundsätzlich solltet ihr euch klar sein, dass Monster Hunter Wilds vor allem eure Grafikkarte belastet, da sich die meisten Einstellungen direkt auf eure GPU auswirken.
Anzeige
Auflösung: Von eurem Monitor abhängig; je höher die Auflösung, desto stärker die Last für eure GPU.
Bildformat: Abhängig von eurem Monitor
Framerate: 120, wir empfehlen 60 für eine stabile Framerate
Unbegrenze Framerate: Begrenzt
V-Sync: Aus, falls ihr einen Monitor mit VRR, G-Sync oder FreeSync habt. Ansonsten An
Grafik
Grafikeinstellungen: Benutzerdefiniert
Hochskalieren: Nvidia DLSS 3, AMD FSR 3 oder Intel XeSS 1.3. Je nach Grafikkarte wählt ihr das entsprechende Pendant für eure GPU
Frame-Generierung: Aktivieren, ihr müsst jedoch mit Lags rechnen. Ansonsten deaktivieren.
Hochskalierungsmodus: Mit Nvidia-Grafikkarte „Nvidia DLAA“, ansonsten “Ausgeglichen”
Antialiasing: Könnt ihr nur einstellen, wenn ihr DLSS, FSR und XeSS abschaltet. Daher überspringen
Render-Skalierung: 100; je höher der Wert, desto schärfer das Bild. Je höher die Schärfe, desto höher die Last auf eure GPU.
Raytracing: Niedrig oder Mittel
Texturenqualität: “Maximal” bei Grafikkarten mit mindestens 12 GB VRAM, höchstens auf “Hoch” bei 8 GB VRAM oder weniger
Texturenfilterqualität: Mittel oder Hoch
Gitterqualität: Hoch
Qualität von Fellen: Hoch
Qualität Himmel/Wolken: Hoch
Qualität Gras und Bäume: Mittel
Bewegung Gras Bäume: Mittel
Qualität der Windsimulation: Hoch
Qualität von Oberflächen: Mittel
Sand-/Schnee-Qualität: Mittel
Wassereffekte: Mittel
Renderdistanz: Mittel, bei Bedarf auch höher. Je höher der Wert, desto höher die Last, weil mehr gerendert wird
Schattenqualität: Mittel oder Hoch; Hängt von eurer Grafikkarte ab.
Qualität von entfernten Schatten: Niedrig
Schattenentfernung: Mittel
Qualität des Umgebungslichts: Mittel
Kontaktschatten: aktiviert
Umgebungsverdeckung: Hoch
Bloom: Stark
Bewegungsunschärfe: Aus. Aktivieren bei schwächeren Systemen
Vignetteneffekt: An
SSSS Scattering: An
Schärfentiefe: An
Volumetrischer Nebel: Niedrig
Varialbe Rate Shading: Aus. Aktivieren, um Rendering-Last bei schwachen Grafikkarten zu verringern
Unsere Tipps für eine bessere Performance in Monster Hunter Wilds
Ihr wollt Monster Hunter Wilds auf eurem PC spielen, aber dennoch bekommt ihr keine stabile Bildrate zustande? Wir stellen euch ein paar Tipps und Einstellungen vor, wie ihr Leistung sparen könnt, ohne dass das Spiel hässlich ausschaut.
Texturen: Besitzt ihr eine Grafikkarte mit wenig Videospeicher, etwa die GeForce GTX 1060 (6 GB) oder AMD Radeon RX 580 (4 oder 8 GB), dann würden wir euch empfehlen, die Texturen herunterzustellen. Je höher die Einstellung, desto mehr Videospeicher wird verwendet. Spielt ihr auf hohen Auflösungen (WQHD oder höher), empfehlen wir ebenfalls, die Texturen herunterzuregeln, wenn ihr nicht mindestens die empfohlene Grafikkarte habt. Je geringer die Texturen aufgelöst sind, desto verwaschener wirken Oberflächen.
Schattenqualität: Schatten fressen erwartungsgemäß viel Performance, sorgen aber auch für ein realistisches Bild. Habt ihr Performance-Probleme, dann senkt die Schatten auf Mittel oder sogar auf Niedrig.
Schattenentfernung: Die Einstellung sorgt dafür, dass Schatten auch aus einiger Entfernung angezeigt werden. Dadurch wirkt das Spiel atmosphärisch, frisst jedoch auch Leistung. Stellt die Einstellung daher niedriger als höher.
Qualität des Umgebungslichts: Sorgt dafür, dass ihr Reflexionen aus Entfernung auf Gegenständen sehen könnt. Bringt Atmosphäre, frisst aber Leistung. Eine gute Einstellung, um Leistung zu sparen.
Bewegungsunschärfe: Bewegungsunschärfe macht das Bild bei Bewegung unschärfer, wodurch das Spiel auf schwächeren Systemen flüssiger wirkt, ohne es zu sein. Bewegungsunschärfe kann vor allem für Motion Sickness sorgen, wir würden die Einstellung daher eher abschalten.
Varialbe Rate Shading: Nur aktivieren, wenn euer Rechner das Spiel nicht packt. Denn hiermit könnt ihr die Rendering-Last auf eure Grafikkarte reduzieren. Das bringt euch dann etliche Prozente mehr Leistung.
DLSS, FSR und XeSS: Grundsätzlich läuft das Spiel auch ohne „Fake Frames“, für eine deutlich stabilere Framerate würden wir euch empfehlen, die Upscaler zu aktivieren. In der Regel reicht Qualität, solltet ihr dennoch Probleme haben, wechselt auf Leistung. DLSS und FSR bieten euch in der Regel immer eine bessere Performance als die native Auflösung.
Hinweis: Beachtet, dass DLSS und FSR für seltsame Fehler sorgen können. Vor allem bei feinen Oberflächen und Gesichtern kann es zu fehlerhaften Bildern kommen. Solltet ihr solche Probleme haben, muss es sich nicht um defekte Hardware oder Bugs im Spiel handeln, sondern es sind vermutlich Renderfehler.
Beachtet jedoch: Aktiviert ihr einen Upscaler, werden die Antialiasing-Einstellungen deaktiviert. Wollt ihr eigene Einstellungen bei Anti-Aliasing verwenden, dann müsst ihr die Upscaler (DLSS, FSR oder XeSS) abschalten.
In EA FC 25 bringen euch Silberspieler mehrere Tausend Münzen. Mit dem Ablauf eines Upgrades in 2 Tagen könnte die Preise wieder stark sinken. Auf MeinMMO zeigen wir euch, welche Karten besonders gefragt sind.
Warum bringen Silberspieler viele Münzen? Grund dafür ist eine kostenlose Evolution (EVO), die am 16. Februar 2025 in Ultimate Team erschien. In der EVO Ein Star wird geboren könnt ihr Bronze- und Silberspieler mit richtig starken Upgrades versehen.
Die starken Upgrades seht ihr hier:
+16 Tempo (max. 92)
+18 Schuss (max.88)
+50 Ruhe (max. 90)
+18 Passspiel (max. 84)
+22 Dribbling (max.95)
+22 Ballkontrolle (max. 95)
+22 Balance (max. 94)
+50 Reaktion (max. 90)
+10 Physis (max. 82)
Fähigkeiten-Upgrades:
+4★ Spezialbewegungen
Neue PlayStyle+:
Tricks
Technik
Neue PlayStyle:
Flair
Neue Position: ST
Neue Spielerrollen:
Falsche 9+
Stoßsturm-Profi++
Daher haben einige Silberspieler seit ca. 2 Wochen einen viel höheren Marktwert und können für 3.000, 4.000 oder sogar 5.000 Münzen verkauft werden.
Warum habt ihr nur noch 2 Tage Zeit? Die beliebte EVO läuft nur noch 2 Tage und endet am 2. März. Ihr könnt den Hype um die starken Upgrades der neuen Evolution jetzt noch schnell mitnehmen. Danach wird der Preis einiger Silberspieler voraussichtlich wieder um mehrere Tausend Münzen fallen.
Welche Silberspieler besonders wertvoll sind, lest ihr in diesem Artikel.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Verkauft schwache Flügelstürmer mit starken Voraussetzungen
Welche Silberpieler sind besonders wertvoll? Wer den Markt beobachtet, wird bemerkt haben, dass vor allem die Preise der Silberspieler in die Höhe geschossen sind, die folgende Bedingungen erfüllen:
Position: LF/RF
einer der Top-Ligen angehörig (gilt insbesondere für Spieler, die durch einen Wechsel mittlerweile in einer schwächeren Liga spielen, denn ihre ursprünglichen Karten können nicht mehr aus Packs gezogen werden):
LALIGA EA SPORTS/ Liga F
Premier League
Serie A
Bundesliga
aus einer der Top-Nationen stammend, aus denen die meisten starken Spieler kommen
Brasilien
Argentinien
Frankreich
Spanien
Deutschland
England
Italien
starke PlayStyles bereits vor den EVO-Upgrades besitzen
Schneller Schritt
Raserei
First Touch
Und es gibt noch viele weitere Ausnahmen. Daher sollte ihr unbedingt die Preise all eurer Silberspieler kontrollieren, die eine oder mehrere dieser Voraussetzungen erfüllen.
Monster Hunter Wilds ist endlich erschienen und auf Steam schießen die Spielerzahlen direkt in die Höhe. Doch in den Reviews der Spieler sieht es ganz anders aus. Statt großer Euphorie gibt es viele Beschwerden über die Technik.
Wie sieht es auf Steam aktuell für Monster Hunter Wilds aus? Monster Hunter Wilds startet direkt ziemlich gut auf Steam durch. Laut SteamDB hat das Spiel aktuell knapp 970.000 Spieler gleichzeitig online, der Peak lag bei 987.482 (Stand: 28.02.2025, 08:42). Man kann davon ausgehen, dass das Spiel auch die Millionen-Marke knacken wird.
Doch trotz der hohen Spielerzahlen merkt man in den ersten Steam-Reviews nichts von der Euphorie. Von 2.024 Reviews sind aktuell nur 40 % positiv (Stand: 28.02.2025, 08:42) Damit steht das Spiel auf Ausgeglichen. Das liegt wohl an der Performance.
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Absolut grässliche Performance
Was wird kritisiert? Der größte Kritikpunkt am Spiel, wenn man sich die User-Reviews auf Steam anschaut, ist vor allem die Performance am PC. Spieler berichten von Crashes, Bugs und niedrigen FPS. Viele wundern sich, weil die Beta bei ihnen funktioniert haben soll.
Der User Meadow schreibt (via Steam): Absolut grässliche Leistung für die Art, wie das Spiel aussieht. Es läuft sogar noch schlechter als in der Beta.
Hszhu beschreibt seine ersten Minuten (via Steam): 20 Minuten Spielzeit, aber alles nur, um einen Absturzbericht zu erstellen.
InternetSpirit (via Steam) kritisiert eher den Content des Spiels: Es sei denn, ihr habt frühere Monster Hunter-Titel gespielt und seid hungrig nach Inhalten. Wartet mit dem Kauf von Wilds, bis MINDESTENS die Erweiterung [DLC] veröffentlicht wird.
Die meisten Beschwerden beziehen sich auf die Technik und die Performance, einige kritisieren aber die Charakter-Voucher, die man mit Echtgeld kaufen muss, um den eigenen Charakter zu ändern (einen gibt es kostenlos). Ein User kritisiert auch den Schwierigkeitsgrad des Spiels.