Facebook zog sich vor vielen Jahren aus dem chinesischen Markt zurück. Eine Insiderin behauptet, Meta habe jahrelang mit China zusammengearbeitet, um der USA zu schaden. Meta weist die Vorwürfe jedoch als veraltet und realitätsfern zurück.
Facebook war jahrelang an dem riesigen Markt in China interessiert, um sich dort eine bessere Stellung aufzubauen. Doch die Pläne scheiterten und Meta, der Mutterkonzern von Facebook, zog sich aus China zurück.
Nun hat die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin Sarah Wynn-Williams erklärt, dass Facebook jahrelang mit China zusammengearbeitet haben soll. Wynn-Williams war von 2011 bis 2017 Director of Global Public Policy bei Facebook. Und ihre Anschuldigungen sind nicht gerade gering. In ihrem Buch „Careless People“ erhebt Wynn-Williams schwere Vorwürfe gegen den Konzern und dessen Spitzenpersonal. Mittlerweile geht Meta juristisch gegen das Buch der Insiderin vor.
So erklärt sie, dass Meta versuche, „die nationale Sicherheit der USA zu untergraben und amerikanische Werte zu verraten“, um „die Gunst Pekings zu gewinnen und ein 18-Milliarden-Dollar-Geschäft in China aufzubauen.“ Das englischsprachige Magazin ArsTechnica zitiert die Autorin mit den Worten:
Meta war bereit, seine Werte zu kompromittieren, die Sicherheit seiner Nutzer zu opfern und amerikanische Interessen zu untergraben, um sein China-Geschäft aufzubauen. Das geschieht seit Jahren, wird durch Lügen vertuscht und dauert bis zum heutigen Tag an. Ich bin unter erheblichem persönlichem Risiko hier [vor dem Kongress], weil Sie die Macht und die Autorität haben, sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Am 9. April 2025 wurde sie mit ihren Anschuldigungen vor dem US-Kongress angehört.
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Meta: Anschuldigungen seien veraltet und völlig realitätsfern
Wie reagiert Facebook/Meta? Meta verteidigt sich und erklärte, dass das Buch von Wynn-Williams „falsche Anschuldigungen“ und Behauptungen enthält, die „veraltet sind und schon früher berichtet wurden.“
Im Jahr 2019 hielt Mark Zuckerberg eine Rede, in der er zugab, dass Facebook nie eine Vereinbarung mit China getroffen habe und man Meta nie wirklich nach China hineingelassen habe. Zu diesem Zeitpunkt war Wynn-Williams bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden, weswegen ihr Meta vorwirft, dass ihre Aussagen mit der Realität nichts zu tun hätten.
Metas Pressesprecher Andy Stone erklärte, dass Meta seine Dienste in China schon länger nicht mehr anbiete (via arstechnica.com):
Während Mark Zuckerberg selbst öffentlich über unser Interesse daran sprach, unsere Dienste in China anzubieten, und vor mehr als einem Jahrzehnt über Einzelheiten berichtet wurde, ist es eine Tatsache: Wir bieten unsere Dienste heute nicht in China an.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist wie so viele in seinem Alter mit Pokémon aufgewachsen, doch die letzten Spiele haben ihn nicht überzeugt. Dafür bekommt die perfekte Alternative der Konkurrenz nach 8 Jahren endlich eine Fortsetzung.
Bei mir im Freundeskreis hieß es meistens: Pokémon hat die besseren Spiele und Digimon den besseren Anime. Dem habe ich lange zugestimmt, vor allem die dritte Staffel des Animes finde ich bis heute fantastisch. Als Teenager waren die coolen, edgy Designs der digitalen Monster einfach ansprechender.
Auf der anderen Seite habe ich die Pokémon-Spiele verschlungen. Pokémon Smaragd spielte ich bestimmt 8-mal durch. Doch irgendwann wurden die Spiele immer belangloser, Karmesin und Purpur waren für mich eine große Enttäuschung.
Nachdem ich Digimon fast vergessen hatte, erschien 2015 Digimon Story Cyber Sleuth und hat mich komplett verschlungen. Erst auf der PS4 und 2 Jahre später im Duo mit dem Spin-off Hackers Memory investierte ich über 200 Stunden in das Rollenspiel auf der Nintendo Switch. Um eine Fortsetzung war es lange ruhig.
Digimon Story Time Stranger: Deutscher Trailer zum Anime-Spiel
Das Beste aus Pokémon und Persona
Was macht die Digimon-Story-Reihe so gut? Wie auch Pokémon ist die Digimon-Story-Reihe ein Monster-Collecting-Spiel. In Time Strangers wird man über 450 Digimon fangen können. Anders als in Pokémon, wo die Kreaturen feste Evolutionsstränge haben (manchmal auch 2), setzt Digimon auf ganze Digitations-Bäume.
Ein Digimon kann sich in mehrere Digimon entwickeln, wenn Voraussetzungen erfüllt werden. Gleichzeitig könnt ihr Digimon auch zurückentwickeln. Das ist wichtig zum Freischalten neuer Digimon, aber eben auch um bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Manchmal könnt ihr einen Wert erst erhöhen, wenn ihr das Digimon entwickelt und wieder zurückentwickelt.
Das erinnert mich an die Persona- und Shin Megami Tensei-Reihe. Ich liebe es, stundenlang im Evolutions- und Verbesserungsmenü zu verbringen, um zu überlegen, was ich als Nächstes mache.
Ein großer Spaß sind auch die komischen Designs der Digimon. Die sehen nicht nur nach süßen Tieren aus, sondern gern mal auch nach Lego, muskulösen Dinos oder sexy Engeln. Auf diese Design-Philosophie muss man stehen, aber der Zwiespalt zwischen, das ist das coolste Design aller Zeiten und was ist das für ein Vieh, wecken meinen Entdeckerdrang.
Das Schöne am Leveln sind auch die Komfort-Funktionen. Man kann den rundenbasierten Kampf beschleunigen und dafür sorgen, dass man nebenbei schnell leveln und digitieren kann, ohne unglaublich viel Zeit und zähe Kämpfe bestehen zu müssen.
Der Nachfolger sieht vielversprechend aus, scheint Schwächen besser zu machen
Warum freue ich mich so sehr auf einen Nachfolger? Cyber Sleuth und Hackers Memory haben auch Schwächen. Da man nur in einer digitalen Welt unterwegs ist, gibt es außer gelegentlich Tokyo kaum Abwechslung. Im Trailer zu Time Strangers sieht man aber abwechslungsreichere Gebiete, ich denke, man sieht mehr von der Digiwelt.
Das eröffnet natürlich auch mehr Möglichkeiten für die Story. Man sieht zwar wieder eine Stadt, doch auch einen Ausblick auf eine mögliche Digimon-Invasion.
Ein anderer vielversprechender Aspekt: Mehr Digimon bedeutet auch, dass ich mehr Digitationen grinden kann und auch das Teambuilding erweitert wird.
Anders als in Pokémon kämpft man immer mit 3 Digimon auf dem Feld. Darauf basieren auch einige Fähigkeiten, wodurch das Teambuilding erweitert wird.
Aber es gibt auch eine kleine Enttäuschung: Das Spiel sieht nach 8 Jahren nicht wirklich besser aus als der Vorgänger. Zwar ist der Cel-Shading-Anime-Look zeitlos, einen Sprung hätte ich mir trotzdem gewünscht. Immerhin sehen die Digimon im Vergleich knackiger und detaillierter aus.
Bisher ist aber immer noch unklar, wann genau das Spiel erscheint. Es wurde nur angekündigt, dass es noch 2025 erscheinen wird. Freut ihr euch auf das Spiel oder ist euch Digimon egal? Schreibt es uns gern in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Benedikt Grothaus würde sich wahrscheinlich mehr über ein neues Monster Rancher freuen: Ein vergessener RTL2-Anime schlägt Digimon um Längen
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In Baldur’s Gate 3 könnt ihr beim Hexenmeister eine besondere Unterklasse wählen: „Der Große Alte.“ Ein Spieler will jetzt herausgefunden haben, wer dahinter steckt.
Was ist das für eine Unterklasse? Wer den Hexenmeister in Baldur’s Gate spielen will, kann bisher zwischen 3 Unterklassen auswählen, eine 4. Klasse kommt mit Patch 8 hinzu:
Bei der Unterklasse Teufel geht man einen Vertrag mit einem Dämon oder Teufel im Austausch für mächtige Fähigkeiten ein.
Die Unterklasse Archfey beinhaltet einen Vertrag mit einer mächtigen Feenkreatur.
Die neue Unterklasse Hexblade, die mit dem Update 8 hinzugefügt wird, gewährt Kräfte im Austausch für eine Vereinbarung mit einer Kreatur aus dem mysteriösen Shadowfell.
Bei der letzten Unterklasse, „Der Große Alte“, geht man einen Vertrag mit einem uralten Wesen ein. Doch es wird nicht gesagt, wer dieses Wesen ist.
Die Beschreibung der letzten Unterklasse, „Der Große Alte“, lautet:
Du hast einem unaussprechlich alten Wesen etwas Unvorstellbares versprochen – das dich im Gegenzug mit Kräften der zerebralen Entropie und Kontrolle ausgestattet hat.
Es gibt eine Vielzahl potenzieller altertümlicher Wesenheiten, die hier infrage kommen, aber ein aufmerksamer Spieler glaubt, den „Großen Alten“, der in diesen Handel verwickelt ist, identifiziert zu haben.
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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide
Der große Alte könnte ein Mitglied des des Drow-Pantheons sein
Um welches Wesen geht es? Ein Spieler auf Reddit glaubt herausgefunden zu haben. ElectricArrow456 stellt eine einfache Theorie auf, die auf dem Dialog mit Gale nach dem Spiel basiert.
Sie beschreiben eine einzigartige Dialogoption, in der ein Warlock den englischen Satz „He Who Lurks“ erwähnt, was übersetzt so viel wie „Das, was lauert“ bedeutet. Dieser Satz wird Ghaunadaur zugeschrieben, einem größeren Gott der Abscheulichkeiten, Eiterbeulen und Ausgestoßenen.
Ghaunadaur ist ein Mitglied des Drow-Pantheons und wird von Lolth als „noch vor Aos Zeit alt“ beschrieben. Ob sich der Dialog aber wirklich auf Ghaunadaur bezieht oder ob er allgemein gehalten ist, damit sich die Spieler jede beliebige Gottheit vorstellen können, ist unbekannt.
Was 2024 schon super war, wird dieses Jahr noch besser! Wir senden drei Tage live aus Leipzig im Rahmen der FYNG Caggtus 2025. Heute geht es in die finale Streaming-Runde mit einer großen Runde zur Open World von GTA 6, dem großen MMORPG-Talk sowie der Verleihung des FYNG-Indie-Awards.
Wir verraten euch jetzt mal eins unserer Erfolgsgeheimnisse: Schnapsideen! Also einfach mal Dinge zu probieren, die eigentlich zu verrückt klingen, als dass sie funktionieren könnten. Etwa eine maßstabsgetreue Papercraft-Burg als Sonderheft-Beilage zu bauen. Oder über Nacht ein Video zur Switch 2 in einem Hotelzimmer aufzunehmen.
Oder eben mit Find Your Next Game einen eigenen großen Livestream-Event auf die Beine zu stellen. Entstanden ist die Idee vor fast fünf Jahren, als die E3 wegen der Corona-Pandemie ins Wasser fiel. Und wir so: Dann organisieren wir eben unser eigene Messeparty!
Inzwischen sind die Pandemiezeiten Gottseidank vorbei, aber FYNG ist geblieben. Und so groß geworden, wie wir es uns anno 2020 nicht mal erträumen konnten. Vier Mal im Jahr feiern wir inzwischen unsere große Livestream-Party, und die nächste Sause steht kurz vor der Tür.
Vom 11. bis zum 13. April feiern wir Find Your Next Game live von der CAGGTUS in Leipzig.
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Vom 11. bis 13. April feiern wir Find Your Next Game Caggtus in Leipzig
Was ist Find Your Next Game?
Find Your Next Game (kurz: FYNG) ist unsere große Live-Event-Reihe, mit der wir euch dieses ganz spezielle Gefühl eines Messebesuchs nach Hause ins Wohnzimmer transportieren wollen. Natürlich stehen dabei immer Spiele, Technik und Entertainment im Mittelpunkt, aber uns geht es auch um mehr: Communities, der Austausch mit Gleichgesinnten, fachkundige Diskussionen und eine gepflegte Portion Quatschmachen. Das alles live und ohne doppelten Boden.
Falls ihr auf der CAGGTUS in Leipzig seid könnt ihr das alles natürlich auch live vor Ort erleben. Wir bauen da gerade den größten Stand der FYNG-Geschichte mit jede Menge Sitzgelegenheiten. Schaut vorbei, wir freuen uns auf euren Besuch!
FYNG Show mit über 20 Premieren
Vor genau einem Jahr hatten wir eine weitere Schnapsidee: Wäre es nicht cool, einen redaktionellen Showcase auf die Beine zu stellen? Also kein Werbetrailer-Dauerfeuer, sondern eine Show, bei der die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO entscheiden, was gezeigt wird und was nicht.
Eine Show, bei der unser Fokus auf echtem Gameplay liegt. Eine Show, in der die Devs und unsere Experten aus den Redaktionen authentisch zu Wort kommen. Eine Show, die wirklich von Herzen kommt, und der man das hoffentlich auch ansieht.
Unsere FYNG Show auf der CAGGTUS startet am Freitag, den 11. April um 16 Uhr.
Freut euch auf Neuigkeiten, Trailer-Premieren und nie gesehenes Gameplay zu 27 spannenden Spielen, moderiert von AK und Maurice Weber. Die eine oder andere Weltpremiere haben wir vielleicht auch am Start. Erwartet jetzt kein Half-life 3 oder GTA 6, aber wir sind ziemlich sicher, dass ihr am Ende der Show viele neue coole Spiele entdeckt habt, die ihr ohne FYNG vielleicht verpassen würdet. Und genau das ist die Idee.
Die FYNG-Highlights von Freitag bis Sonntag
Insgesamt planen wir über 26 Stunden Livestream-Programm für euch. Das sind unsere Sendezeiten:
Freitag, 11. April – 10 Uhr bis 19 Uhr
Samstag, 12. April – 10 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag, 13. April – 10 Uhr bis 18 Uhr
Natürlich wollen und können wir noch nicht alles verraten, aber hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:
Wir launchen ein neues Showformat mit unseren Freunden von Doctor Froid als Stargästen.
Wir spielen live die Frühlings-Hoffnungsträger Titan Quest 2, Commandos Origins, Roadraft und Tempest Rising.
Wir diskutieren mit Spiele-Entwicklern den Status Quo der deutschen Games-Branche.
Falls ihr nicht live dabei sein könnt, kein Problem. Einen Großteil des Programms werden wir auch als separate Videos auf GameStar, GamePro, MeinMMO sowie unseren YouTube-Kanälen veröffentlichen. Freut euch außerdem auf exklusive Previews zu den Neuankündigungen unserer FYNG Show!
Wie gewohnt könnt ihr Find Your Next Game sowohl auf unseren Website GameStar.de, GamePro.de und MeinMMO.de verfolgen, als auch auf unserem Twitch-Kanal.
Dazu feiern wir dieses Jahr eine ganz besondere Premiere: Erstmals überträgt Steam nahezu unser komplettes Programm live auf seiner Plattform. Wer von euch also am Wochenende seine Steam-Bibliothek öffnet, wird womöglich das eine oder andere bekannte Gesicht im Streaming-Fenster erblicken.
Ergänzend wird es zur FYNG Show sogar erstmals eine eigene Steam-Seite geben. Dort findet ihr dann nicht nur unseren Stream, sondern auch übersichtlich alle Titel der Show samt persönlicher Auswahl nach euren Spielvorlieben sowie – so vorhanden – spielbaren Demos.
Unsere Steam-Seite geht am 10. April live, dann erklären wir euch nochmal in einem separaten Artikel, wie alles funktioniert.
Für uns ist das Steam Feature natürlich ein echter Ritterschlag, der zeigt, welche Relevanz unsere ehemalige Schnapsidee inzwischen hat.
Wir freuen uns wahnsinnig auf unsere bislang größte Show. Und natürlich auf euch, egal wo ihr uns zuschaut!
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Die angekündigten Zölle der US-Regierung verunsichern viele Firmen und Anleger. Jetzt berichten anonyme Quellen, dass Apple wohl 1,5 Millionen iPhones noch in die USA bringen lässt, um spätere Zölle zu umgehen.
Der Tech-Gigant Apple hat Frachtflüge gechartert, um 600 Tonnen iPhones oder umgerechnet rund 1,5 Millionen Geräte aus Indien in die Vereinigten Staaten zu transportieren. Das berichtet das englischsprachige Magazin Reuters, welches sich auf anonyme Quellen beruft.
Apple versucht damit, die neuen Zölle zu umgehen und die Lagerbestände seiner beliebten iPhones noch aufzufüllen. Die USA ist für Apple neben dem Vereinigten Königreich der wichtigste Absatzmarkt für seine iPhones. Das berichtet etwa die englischsprachige BBC.
Update, 13.04.25: Mittlerweile gibt es von der US-Regierung eine Zoll-Ausnahme für Elektrogeräte (via TheVerge.com): Smartphones, Laptops, Festplatten, Computerprozessoren und Speicherchips sollen von den 125 % Zoll ausgenommen werden, die Trump auf chinesische Waren erhoben hat, sowie von den 10 % Basiszoll für die meisten anderen Länder.
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Apple erhöht Produktion bei Partnern in China, Foxconn erhöht Liefermengen in die USA
Die von Reuters zitierten Quellen berichten, dass Apple den hohen Zöllen auf seine Geräte zuvorkommen möchte. Die zitierte Quelle sagt: Das Unternehmen setzte sich bei den indischen Flughafenbehörden dafür ein, die Zollabfertigung am Flughafen von Chennai im indischen Bundesstaat Tamil Nadu von 30 auf sechs Stunden zu verkürzen.
Bisher sollen seit März sechs Frachtflugzeuge mit einer Kapazität von jeweils 100 Tonnen abgeflogen sein. Umgerechnet sollen sich in den Frachtkartons etwa 1,5 Millionen iPhones befinden, wenn man das Gewicht der Verpackung berücksichtigt.
Was spricht ebenfalls für Apples Vorgehen? Apple soll seine Luftfrachtlieferungen damit unterstützen, indem man die Produktion in den entsprechenden Fabriken in Indien deutlich erhöht. Um das zu erreichen, lässt man seine Mitarbeiter auch am Sonntag arbeiten. Zwei weitere Quellen von Reuters bestätigten, dass das Foxconn-Werk in Chennai nun auch an Sonntagen arbeitet.
Foxconn ist einer der wichtigsten Zulieferer von Apple und das größte Werk produzierte 2024 etwa 20 Millionen iPhones.
Auffällig ist ebenfalls, dass der Wert der Foxconn-Lieferungen aus Indien in die Vereinigten Staaten deutlich angestiegen ist, wie aus öffentlich einsehbaren Zolldaten hervorgeht.
Zwischen September und Dezember 2024 lagen die Lieferungen zwischen 110 und 331 Millionen US-Dollar.
Im Januar 2025 stiegen die Lieferungen auf 770 Millionen US-Dollar
Im Februar 2025 lag der Wert noch bei 643 Millionen US-Dollar.
Was ist mit anderen Firmen? Apple ist nicht die einzige Firma, berichtet unter anderem Nikkei Asia: Unternehmen wie Apple, Dell, Microsoft und Lenovo, die nur wenige Tage Zeit hatten, drängen gerade ihre Zulieferer, so viele Premiumgeräte wie möglich in die USA zu fliegen, bevor es für die Kunden richtig teuer werden könnte.
Im Sommer zieht das 2. große Title Update in Monster Hunter Wilds ein und mit ihm auch ein Fanliebling, der sich seit 16 Jahren aus neuen Teilen ferngehalten hat. MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat sich deshalb den alten Teil noch einmal vorgenommen, um sich auf die Wiederkehr vorzubereiten – und es prompt etwas bereut.
Als Spieler, der damals mit Monster Hunter Tri auf der Wii seine Reise als Monsterjäger angetreten hat, war ich sofort Feuer und Flamme, als ich den Teaser auf das kommende 2. TU sah. Sollte es wirklich so kommen und mein geliebter Leviathan Lagiacrus sollte zurückkehren? Nach 16 langen Jahren?
Der Teaser spricht für sich: Das verheißungsvolle Platschen des Wassers gefolgt von einer markanten Klaue, blauen Schuppen und dem ikonischen, langen Hals. Es sind nur Sekunden, aber Sekunden, die für jeden Fan eindeutig sind. Der Hype packte mich sofort und ich schwelgte in Erinnerungen an die längst vergangenen Kämpfe im Jahre 2009 in Monster Hunter Tri auf der Wii.
Für alteingesessene Fans ist der Teaser eindeutig: Der Fürst der Meere kehrt zurück
Viele der heutigen Spieler sind allerdings erst mit Monster Hunter World oder Rise in die Reihe eingestiegen und der Zugriff auf dieses alte Spiel ist heutzutage sehr eingeschränkt. Möchte man heute gegen Lagiacrus in den Kampf ziehen, muss man sich entweder einer alten Wii und Monster Hunter Tri bedienen oder auf Monster Hunter 3 Ultimate auf dem Nintendo 3DS zurückgreifen.
Beide Varianten sind heutzutage nicht mehr im Handel erhältlich, sodass interessierte Spieler auf gebrauchte Perlen angewiesen sind, wenn sie diese alten Zeiten aufleben lassen wollen.
Ich habe das Ganze zum Anlass genommen, mich noch einmal Lagiacrus in dieser alten Version entgegenzustellen und nehme euch mit auf diese Reise. Ich packte also voller Vorfreude meine alte Wii wieder aus und legte in völliger Nostalgie die CD von Monster Hunter Tri ein. Es war sogar noch mein alter Speicherplatz von 2012 vorhanden. Mit steigendem Puls nahm ich die Jagd auf den Lagiacrus an und begab mich auf die Suche.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Von der Steuerung des Grauens und Fingerakrobatik
Kaum unterwegs merkte ich wieder, wie unglaublich schlecht, aber auch abenteuerlich die Steuerung damals war. Wer die Wii von damals kennt, weiß: Es gab mit dem Nunchaku nur einen einzigen Joystick – und der diente der Fortbewegung.
Die Kamera wurde über das Steuerkreuz auf dem zweiten Controller (der, der aussieht wie eine kleine Fernbedienung) bedient. Mit einem Classic Controller sah das natürlich anders aus, allerdings kannte ich damals niemanden, der so einen hatte.
Da man die Kamera verständlicherweise wirklich häufig braucht und mit selbigem Controller auch noch angreifen musste, waren einige Fingerakrobatik vonnöten, wenn man alles im Blick behalten, angreifen, ausweichen, blocken und Items nutzen wollte. So spielte ich meist mit dem linken Zeigefinger quer über dem Steuerkreuz, damit ich dieses und alle weiteren Tasten irgendwie gleichzeitig bedienen konnte.
Doch das hielt uns damals nicht ab und heute tat es das bei mir auch nicht. Zumindest bis ich auf Lagiacrus traf und mir wieder schmerzlich bewusst wurde, warum der Eumel so lange in keinem Monster Hunter mehr zu sehen war, denn der Fürst der Meere war vor allem an einem Ort anzutreffen: dem verdammten Meer.
Der Fürst der Meere und der verdammte Donnerschaden
Wie war der Kampf gegen Lagiacrus damals? Und damit tut sich auch abermals das größte Problem auf, das dieses sonst herrliche Monster mit sich bringt. Denn diese furchtbare Steuerung könnt ihr euch jetzt noch einmal mit zusätzlichen Dimensionen unter Wasser vorstellen. Ja, war… spaßig. Lagiacrus war eines der wenigen Biester in Monster Hunter, die man auch im Wasser bekämpfen konnte.
Nach Monster Hunter Tri/3 sind Unterwasserkämpfe auch nie wieder in einem Monster Hunter vorgekommen, da sie einfach zu aufwändig seien. Spielt man einmal eine dieser Jagden, kann man sich auch gut vorstellen, warum es so schwierig sein würde, das Ganze zu modernisieren und wieder einzubringen.
Es war unglaublich schwierig, das Monster irgendwie im Auge zu behalten, konnte er doch von oben, unten, links, rechts oder sonst wo kommen. Zusätzlich musste man sich noch irgendwie in diesem mehrdimensionalen Unterwasserreich bewegen und kämpfen.
Einen Eindruck könnt ihr beispielsweise in diesem Video gewinnen:
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Zusätzlich konnte Lagiacrus sich auch an Land bewegen und dort ebenso effektiv seine Jäger bekämpfen. Er hatte also 2 verschiedene Move-Sets, auf die man sich einstellen musste.
Unter Wasser war er weit schneller als an Land und konnte aus mehr Winkeln angreifen, was er insbesondere mit seinem langen Schweif gut und gerne ausnutzte. Ebenso konnte er mehrere Donnerbälle verschießen und einen riesigen, heftigen Donnerball aufladen und auf seine Jäger loslassen.
Besonders nervig waren auch seine Rückenstacheln, mit denen er im Wasser mächtige Elektroattacken in seiner Umgebung loslassen konnte und Jäger mit Donnerpest belegte. Diese konnte man brechen, um ihn daran zu hindern.
Weit spannender, speziell mit Blick auf den kommenden Kampf in Monster Hunter Wilds, ist allerdings sein Move-Set an Land. Da Unterwasserkämpfe auch in Wilds nicht zurückkehren werden, liegt es nahe, dass der arme Lagiacrus in diesem Teil auf sein Reich größtenteils verzichten muss.
An Land verschoss er vor allem fiese Donnerprojektile und setzte Jägern mit seinen trotzdem agilen Bewegungen zu. Ob mit einem Bodyslam oder indem er seinen Kopf und seinen Schwanz umherwirbelt – er schleuderte seine Gegner herum oder machte sie einfach „platt“. Auch seine Bisse waren nicht zu unterschätzen, die häufig mehrmals hintereinander zustießen.
Wie könnte der Kampf in Monster Hunter Wilds aussehen? Wie bereits erwähnt, wird Lagiacrus höchstwahrscheinlich auf sein Meer verzichten müssen. In Monster Hunter Wilds wird er wie der zuletzt hinzugefügte Leviathan Mizutsune oder das Apex-Monster Uth Duna vor allem im Karminwald heimisch sein.
Beide erwähnten Monster sind ebenfalls Leviathane und weisen eine hohe Affinität zum Wassereich auf. Sie halten sich viel in den wasserbedeckten Gebieten auf und Uth Duna ist auch an einigen Stellen unter Wasser anzutreffen, ohne, dass man ihn dort bekämpfen kann. Es liegt deshalb nahe, dass sich vermutlich für Lagiacrus an einer ähnlichen Darstellung orientiert wird.
Hier seht ihr Uth Duna einmal unter Wasser:
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Für den Kampf wird sich höchstwahrscheinlich an seinem Land-Move-Set bedient werden. Dafür wird es vermutlich aufpoliert und der ein oder andere neue Kniff hinzugefügt. Vor allem in Anbetracht dessen, dass sich Mizutsune während des Kampfes in einen Karmaseher-Mizutsune transformieren kann, liegt auch hier nahe, dass ähnliches eventuell mit Lagiacrus angegangen wird.
So gab es in Monster Hunter 3 Ultimate auch einen Elfenbein-Lagiacrus und einen Tiefsee-Lagiacrus, die durch diese Neuerung eventuell ebenfalls einen Auftritt bekommen könnten. Es bleibt also spannend, was uns im Sommer tatsächlich erwarten wird. Dennoch gibt dieser 16 Jahre alte Kampf vermutlich einen guten Vorgeschmack.
Warhammer 40.000 ist bekannt dafür, mit allem ein wenig zu übertreiben und wenig Wert auf Moral zu legen. Diese Kombination führt dazu, dass nicht einmal der Tod noch in irgendeiner Form etwas Sakrales darstellt. Wer stirbt, hat irgendwie weiter zu dienen – das gilt selbst für die übermenschlichen Space Marines.
Denn einigen Leuten ist dieser Weg versperrt und das nicht einmal aus Bosheit, sondern als besondere „Ehre“, dem Imperator selbst nach dem Tod noch weiter dienen zu „dürfen“.
Leistet ein Space Marine im Leben besondere Dienste und wird als Held gefeiert, so stehen die Chancen gut, dass er, statt zu sterben, einen neuen Körper bekommt: einen Dreadnought. Diese riesigen Kampf-Walker sind ziemlich grausame Konstrukte und das nicht nur für den Feind.
Ähnlich wie die Dreadnoughts werden die Imperialen Ritter durch ein neurales Interface gesteuert, sind selbst aber so groß wie kleine Häuser. In der Serie Broken Lance seht ihr einen solchen Ritter:
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Der Trailer zu Broken Lance, der Serie mit den riesigen Imperialen Rittern in Warhammer 40.000
„Selbst im Tod diene ich noch“
Ein Dreadnought, im Deutschen auch Cybot und von der Community liebevoll „wütender Briefkasten“ genannt, ist ein aus Ceramit und Adamantium geschmiedeter Kampf-Läufer mit einem eingebetteten, gepanzerten Sarkophag.
Space Marines als übermenschliche Supersoldaten sind schwer zu töten, aber eben nicht unsterblich. Passiert es, dass ein Bruder so schwer verstümmelt wird, dass er nicht mehr zu retten ist, kann er in einen Dreadnought eingesetzt werden.
Der Geist des Space Marines wird mit neuralen Verbindungen mit der Maschine verbunden und das dauerhaft. Er „ist“ der Dreadnought und das so lange, bis seine Überreste im Inneren zerstört werden – was wiederum ziemlich schwierig ist.
Dreadnoughts sind schwer gepanzert und nahezu unzerstörbar. Zu den wenigen Waffen, die ihnen gefährlich werden, zählen etwa verschiedene Technologien der Necrons. Selbst sind die Cybots mit verschiedenen Waffen bestückt, von Meltern und schweren Boltern über Flammen- und Raketenwerfer bis hin zu Power-Gleven und anderen Nahkampf-Waffen.
Ein Dreadnought der Ultramarines mit einem Marine zum Größenvergleich.
Ein Stück „lebende“ Geschichte
Die Technologie, um neue Dreadnoughts zu erschaffen, ist im Imperium der Menschheit mittlerweile fast vollständig verloren gegangen. Entsprechend sind die meisten dieser Walker schon uralt. Einige sollen so alt sein, dass sie sich noch an die Gründung ihres Ordens erinnern.
Entsprechend sind Dreadnoughts nicht nur mächtige Kämpfer, sondern auch Hüter wertvollen Wissens, die gerne um Rat gefragt werden. Das allerdings passiert eher selten, denn ein Cybot wird nur in größter Not geweckt.
Die meiste Zeit verbringen diese Kampfmaschinen in einem künstlichen Schlaf. Der ist auch notwendig, denn selbst das Gehirn eines Space Marines kann die dauerhafte Verkabelung nicht unbeschadet überstehen und würde irgendwann wahnsinnig werden.
Wie viel Space Marine steckt noch in einem Dreadnought?
Der Space Marine und der Dreadnought sind nicht mehr zu trennen, ohne dass der „Pilot“ endgültig vernichtet wird. Im Regelfall geht das mit der Vernichtung des Walkers einher, in seltenen Fällen lässt dieser sich noch bergen und erneut verwenden.
Cybots haben aber kaum noch etwas Menschliches… oder Spacemariniges?… an sich. Dass genau das beim Design versucht wird, soll aber ziemlich wichtig sein. In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, warum die Walker überhaupt noch Seh-Schlitze haben.
Die Antwort der Community: das Gehirn des Space Marines ist mit sämtlichen Sensoren des Dreadnoughts verbunden und bräuchte diesen Schlitz eigentlich nicht mehr. Der sei nur ein eigentlich redundantes Backup.
Es gebe aber eine gewisse psychische Komponente. Je näher die Form eines Dreadnoughts an der eines Menschen (oder Space Marines) ist, desto weniger wahrscheinlich sei es, wahnsinnig zu werden. Schließlich sei man irgendwie noch etwas mehr man selbst.
Übrigens gibt es solche Walker und fragwürdige Techniken nicht nur bei den Menschen bzw. Space Marines. Die kampfwütigen Orks mit ihrer kruden Technologie haben Killa Kans und Deff Dreads, beides ebenfalls Kampf-Walker mit Neuro-Interface.
Anders als bei den Space Marines werden bei den Orks aber keine Quasi-Toten eingesetzt. Gefallene Orks reisen zu Gork und Mork ins Große Grün. Stattdessen wird ein lebender Ork (oder Snot) in die Maschine buchstäblich eingeschweißt. Dauerhaft natürlich.
Die ehemals so mächtigen und eleganten Eldar haben ebenfalls eine ähnliche Technologie. Ihre Geisterkrieger, etwa Phantomritter oder Phantomlords, sind aus Phantomkristall erschaffene Walker, die durch den Seelenstein eines gefallenen Eldar betrieben werden.
Wenn euch das alles immer noch nicht hart und absurd genug ist, solltet ihr wieder zu den Menschen schauen, genauer: zu den fanatischen Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas. Die haben Läuterer und Marterer, in denen die gefangene Deserteurin oder Sünderin entweder nackt vor den Walker gespannt wird, um Buße zu tun, oder direkt in einer eisernen Jungfrau eingeschlossen den Läufer lenken muss: Vergesst Space Marines: Ein Frauen-Orden in Warhammer 40.000 ist viel beeindruckender, denn das sind „nur Menschen“
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Streamer und Streamerinnen aus dem deutschen Twitch, vor allem aus der Szene um League of Legends, haben jetzt in einem Wettbewerb ermittelt, wer es als Gamer wirklich drauf hat. Sie starteten einen Ironman-Run in Dark Souls und mussten möglichst weit kommen, ohne besiegt zu werden. Dabei steigerten sie die Zuschauerzahlen von „Dark Souls Remastered“ um das 33-fache.
Das Ziel war es, Dark Souls 1 möglichst lange zu spielen und viele Bosse zu besiegen, ohne dabei selbst zu sterben. Für jeden Boss gab es Punkte.
Es gab genaue Regeln für das Event, welche Tricks und Strategien erlaubt sind und welche nicht (via soulskeeers).
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Szenen der Streamer sammeln viele Aufrufe auf Twitch
Wer ist jetzt der beste Gamer? Von den 35 Teilnehmer schnitt der Variety-Streamer Lordpappnase mit 304 Punkten am besten ab, er hat im letzten Jahr viel Gothic und Elx gespielt, was ihn offenbar gut auf Dark Souls vorbereitet hat.
Auf Platz 2 kam der ehemalige LoL-Caster und jetzige Variety-Streamer Maxim. Der holte 291 Punkte.
Maxim nahm den Begriff „Run“ dabei wörtlich:
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Für einen früheren Kollegen von Maxim, Sola, lief das Event gar nicht gut, der schied nach nur einem Bosskampf mit 5 Punkten aus. Er teilt sich den letzten Platz mit Spielern wir Krokoboss oder MrMoregame.
Auch HandOfBlood war mit seiner Leistung offenbar nicht zufrieden. Mit 19 Punkten lag er nur im Mittelfeld, war da aber in guter Gesellschaft und landete als Sandwich zwischen seinen Freunden Broeki und Kalle.
HandOfBlood hat aber zumindest die Ehre, den Todesclip auf Twitch mit den meisten Views erreicht zu haben.
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Aktion verschafft Dark Souls Remastered einen Zuschauer-Boost
Das waren die Auswirkungen auf Twitch: Dark Souls Remastered hat durch das Event in den letzten Tagen 3.300 % mehr Zuschauerstunden erreicht als im Vormonat.
Der meistgesehen Streamer war auch hier HandOfBlood vor Bonjwa, Maxim und Mahluna.
Irgendwie ist es einfach schön, Streamern dabei zuzusehen, wie sie scheitern.
So geht das weiter: Am 28.4. werden sich die Streamer dann Dark Souls 2 vornehmen.
Am 23. September 2025 erscheint Bungies neues Spiel Marathon. Jetzt haben die Entwickler erstmalig Gameplay gezeigt und offenbart, wie die Kämpfe in dem Spiel aussehen.
So läuft das Gameplay von Marathon ab: Marathon (PS5, Xbox Series, PC) ist der neue Extraction-Shooter von Bungie, in dem ihr in der Rolle eines sogenannten „Runners“ – das sind kybernetische Söldner – auf die Jagd nach Loot geht.
Als Extraction-Shooter folgt Marathon einem bestimmten Prinzip: Ihr startet einen Durchlauf, lootet Zeugs, kämpft gegen NPCs und andere Spieler (PvPvE) und versucht zu extrahieren. Wenn ihr sterbt, verliert ihr die von euch mitgeführte Ausrüstung.
Zum Release stehen 2 verschiedene Maps zur Verfügung, auf denen bis zu 18 Spieler pro Lobby antreten. Jedes Team besteht aus bis zu 3 Spielern.
Vor jedem Durchlauf wählt ihr einen von 6 Runnern, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten wie einen Tarnmodus oder einen nach vorne gerichteten Schild haben.
Zudem stellt ihr vor dem Rundenstart auch euer Loadout zusammen.
Solltet ihr eure gesamte Ausrüstung verloren und einen leeren Tresor haben, können euch die sogenannten Fraktionen ein neues Loadout sponsern.
Als Loot gibt es etwa Waffen, Materialien und Equipment.
Bei den Fraktionen könnt ihr außerdem auch unterschiedliche Aufträge annehmen und diese auf euren Runs für eine Belohnung absolvieren. Ihr bekommt auch Belohnungen, wenn ihr euren Mitspielern bei deren Aufträgen helft.
Bungies große Stärke: Mit Destiny hat Bungie einen Loot-Shooter erschaffen, der weitgehend für das großartige Gunplay bekannt ist. Die verschiedenen Schießeisen spielen sich einfach und prägen sich trotzdem in das Gedächtnis ein. Jede Waffe hat den nötigen Wumms und eigene Charakteristika. Und auch das Movement fügt sich passend in die Handhabung der verschiedenen Knallbüchsen ein – es wirkt einfach stimmig.
5 Minuten Gameplay geben ersten Vorgeschmack auf Marathon
Am 12. April hat Bungie erstmalig Gameplay zu Marathon gezeigt. In einem knapp fünfminütigen Video bekamen wir die Waffen des Shooters zu sehen und wie sich diese in einem Gefecht verhalten. Zudem führten uns die Entwickler einige Fähigkeiten und Gadgets sowie das Movement der Runner vor.
Bevor wir über unsere Beobachtungen sprechen, könnt ihr hier das Video sehen:
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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Einfaches Gunplay trifft auf schnelles Movement
Was fällt zum Gunplay auf? Das Gunplay selbst wirkt intuitiv. Der Rückstoß sieht vergleichsweise leicht zu kontrollieren aus und die Visiere sind übersichtlich und klar. Es wirkt insgesamt „smooth“.
Hinzu kommt ein relativ schnelles, actionreiches Movement inklusive Slides, Jumps und Dashes, in das sich das Gunplay passend einfügt.
Die Waffen selbst sind dem SciFi-Setting des Shooters angepasst. Je nach Waffe wirken die Schüsse nicht, als wenn hier ballistische Kugeln mit viel Wucht abgefeuert werden. Stattdessen sieht es aus, als würden sie eine Art Energie- oder Laserprojektil verschießen.
Generell wurden unterschiedliche Waffen gezeigt. Wir erblickten etwa:
schnell schießende Maschinenpistolen
Scharfschützengewehre
Schrotflinten
und etwas, das eine Art Maschinengewehr mit großem Magazin sein könnte.
Die Waffen verfügen anscheinend auch über unterschiedliche Munition. Für eine Maschinenpistole wurde etwa leichte Munition benötigt.
Die Time-to-kill von Marathon ist anhand des Gameplay-Trailers schwierig einzuschätzen, aber es wirkt, als sei sie grob mit der TTK im PvP von Destiny vergleichbar – vielleicht ist sie etwas höher. Auch Battle-Royale-Shooter wie CoD: Warzone oder Apex Legends könnten eine ähnliche TTK haben.
Im Interview verriet uns Marathon-Chef Joe Ziegler, dass es zumindest möglich sei, je nach Gear, Strategie und Skill auch 1v3-Situationen zu gewinnen.
Im Video fällt zudem auf, dass die Schilde der Runner merklichen Einfluss auf die Time-to-kill haben. Diese funktionieren ähnlich wie das Schild-System in Apex Legends und werden im Idealfall mit Consumables regeneriert, da sie sich nur langsam selbstständig füllen. Zudem könnt ihr die Schilde upgraden und dadurch mehr Schild-Segmente erhalten und dadurch noch mehr Feindbeschuss einstecken.
Langfristige Motivation durch Endgame-Content und Ranked
Das macht Marathon besonders: Marathon hat einen starken Fokus auf PvP und damit ihr auch langfristig die Motivation zum Zocken des Shooters habt, soll es neben Endgame-Content, Community-Events und saisonalem Storytelling auch eine Art Ranked-Modus geben. In dem ist das Matchmaking dann auch – anders als im normalen Explorer-Modus – von eurem Rating abhängig.
Damit eure Matches aber nach einem verlorenen Gunfight nicht nur daraus bestehen, euren lebenden Mitspielern zuzuschauen, können diese euch jederzeit wiederbeleben – vorausgesetzt, eure Gegner lassen das zu.
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Die GeForce RTX 5070 ist derzeit die preislich attraktivste Nvidia-Grafikkarte aus der aktuellen Generation und wird immer erschwinglicher.
Zur Markteinführung anfangs vergriffen und dadurch überteuert, fiel die GeForce RTX 5070 bereits Mitte März so langsam im Preis und hat jetzt einen neuen Tiefststand unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) erreicht.
Sogar bei Amazon, wo Grafikkarten bekanntlich tendenziell etwas teurer sind, gibt es jetzt mit der MSI GeForce RTX 5070 12G Ventus 2X OC ein gut bewertetes Custom-Design reduziert und das so günstig wie noch nie laut Vergleichsseiten.
Gute Mittelklasse: Das bietet die GeForce RTX 5070
Nvidias GeForce RTX 5070 liefert euch ausreichend Rechenleistung für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei WQHD-Auflösung. Teilweise kann sie sogar in 4K/UHD-Auflösung noch glänzen, wobei der Grafikspeicher mit 12 GB hier manchmal etwas knapp bemessen ist.
Dank DLSS 4, Multi-Frame-Generation (MFG) und Co. gibt es noch Potenzial zur Performance- sowie Bildverbesserung und auch bei der Raytracing-Leistung kann sie überzeugen, wie beispielsweise auch der Test bei GameStar gezeigt hat.
MSI GeForce RTX 5070 12G Ventus 2X OC für 619 Euro statt 649 Euro UVP bei Amazon
Dort gab es mit 4,5 von 5 Sternen eine gute Wertung und fast nur Lob sowie auch eine Empfehlung als Preis-Leistungs-Tipp unter den aktuellen Grafikkarten.
Die Nvidia Geforce RTX 5070 eignet sich ideal für das Spielen in WQHD, kann aber auch für 4K genutzt werden.
Dank DLSS 4 samt Multi Frame Generation ist es sogar möglich, Blockbuster bei maximaler Detailstufe, in 4K und mit aktiviertem Path Tracing zu genießen. Allerdings funktioniert das nicht immer reibungslos.
In manchen Spielen kann dabei die Eingabeverzögerung zum Problem werden. Auch der Speicher ist für einige 4K-Szenarien etwas zu klein.
Mit dabei ist zum Beispiel eine der besten und günstigsten Optionen, um euer Steam Deck oder ASUS ROG Ally mit mehr Speicher auszustatten. Außerdem gibt es einen genialen Gaming-Monitor, bei dem Solo- und Multiplayer so richtig auf ihre Kosten kommen. Darüber hinaus könnt ihr euch das offiziell erste Star Wars Open-World-Spiel sichern, das gerne unterschätzt wird.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Mit Frostrail steht ein neuer Survival-Shooter an, der auf Steam erscheinen soll. Das Koop-Spiel will euch mit knallhartem Überleben in einer gefrorenen Umgebung und lovecraftesquen Horror-Monstern zusetzen. Einziger Schutz: eine Dampflok. Und die Macher haben davon durchaus Ahnung.
Was ist das für ein Spiel?
In Frostrail reist ihr mit einer Dampflok durch eine eisige Einöde, ähnlich wie im beliebte Survival-Game Voidtrain, nur eben nicht im Weltall.
Der Kaiser des Reichs, in dem ihr euch dort befindet, hat einen Pakt mit der Leere geschlossen. Dadurch wurde nicht nur das Land vereist, auch kosmische Schatten-Monster streifen jetzt umher.
Als „Gärtner der Buße“ sollt ihr nun das Böse bekämpfen und „Erlösung inmitten der eisigen Ödnis“ finden. Frostrail soll 2026 im Early Access auf Steam erscheinen, wo ihr es jetzt schon auf die Wunschliste setzen könnt.
Das steckt in Frostrail: Der Fokus des Spiels liegt auf der Erkundung der Welt. Ihr fahrt zwar mit eurem Zug durchs Land – alleine oder im Koop –, müsst aber immer wieder anhalten, um Vorräte aufzustocken. Hunger und Durst setzen euch zwar nicht zu, dafür aber die Kälte.
In Ruinen und anderen Dungeons findet ihr nützliche Gegenstände, etwa fürs Crafting: Waffen und Werkzeuge könnt ihr euch selbst herstellen und verbessern. Wann immer ihr den Zug verlasst, seid ihr dabei der Gefahr durch die Schatten-Monster ausgesetzt, die euch jagen.
Das zentrale Element des Spielst ist dabei eure Dampflok. Im Verlauf des Spiels könnt ihr euren Zug ausbauen, neue Waggons anhängen und einrichten. So bekommt ihr zusätzliche Lager, Werkstätten und macht eine Festung aus eurem Zug. Nur dauerhaft stehenbleiben dürft ihr nicht – ähnlich wie in Snowpiercer.
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Der Trailer zu Frostrail, dem neuen Survival-Shooter auf Steam, im dem ihr in einer Dampflok durchs Eis fahrt
Voriges Spiel der Macher lässt Spieler bereits leiden
Frostrail kommt von FakeFish, dem Studio, welches bereits das von Dwarf Fortress inspirierte Barotrauma erschaffen hat. Barotrauma gilt unter Spielern auf Steam als enorme Herausforderung.
Ihr müsst in dem Survival-Spiel eine Crew in einem U-Boot im Weltall verwalten, welches ständig von kosmischen Horror-Wesen angegriffen wird. Chaos und Verzweiflung sind hier an der Tagesordnung und Überleben ist eher die Ausnahme, zumindest am Anfang.
Schutz auf einem enorm begrenzten Raum in einer sonst riesigen Welt mit nur wenigen Stopps ist also etwas, das FakeFish bereits gut umgesetzt hat. Auch Horror und Survival sind hier wiederkehrende Themen. Barotrauma hat auf Steam eine Bewertung von 94 % positiv.
Anders als bei Barotrauma versuchen sich die Entwickler diesmal aber an einem First-Person-Shooter im realistischen Look und nicht an einem 2D-Spiel in Comicgrafik. Die Herausforderungen dürften aber ähnlich knackig werden. Wenn ihr noch mehr Auswahl im Genre sucht, findet ihr in unserer Liste die besten Survival-Games für PC, PS5 und Xbox.
Larian hat den Release für Update 8 von Baldur’s Gate 3 vorgestellt. Doch einige Spieler „meckern“ bereits, dass sie jetzt ihren Lauf neu starten müssen. Doch auch ein anderes Problem beschäftigt die Spieler: Was ist mit beliebten Mods, die die Community aktiv einsetzt?
Doch nicht alle Spieler zeigen sich begeistert, sondern „schimpfen“ auf Larian: Erst vor wenigen Tagen habe man seine neue Runde angefangen und jetzt komme das neue Update. Wirklich ernst gemeint sind die Nörgeleien aber natürlich nicht.
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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide
Update 8: „Es ist, als würde man sich von einem lieben Freund verabschieden“
Worüber „schimpfen“ die Spieler? Einige Spieler berichten, dass sie erst kürzlich mit einem Durchgang des Spiels begonnen haben. Aber das wäre mit dem neuen Update natürlich jetzt mehr oder weniger hinfällig. So schimpft etwa ein Spieler scherzhaft: „Ich habe gerade einen neuen Lauf begonnen, du kannst mich mal Larian. Liebevoll, ein Fan.“
Grundsätzlich sind alte Speicherstände zwar mit neuen Updates kompatibel, aber bestimmte Inhalte könnt ihr nur verwenden, wenn ihr das Spiel von vorne beginnt. Etwa die neuen Subklassen.
Andere Spieler sind auch traurig, dass mit Update 8 das Spiel nun endgültig abgeschlossen sein soll. Denn das Spiel habe einen jetzt lange begleitet und die Entwickler überraschten die treue Fan-Basis immer wieder mit neuen Inhalten. Doch genau damit dürfte jetzt Schluss sein. So schreibt ein Spieler (via Reddit.com):
Das macht mich eigentlich ziemlich traurig. Dieses Spiel hat in den letzten anderthalb Jahren einen großen Teil meines Spielerlebens ausgemacht, und Patch 8 bedeutet das offizielle Ende der neuen Inhalte.
Ich weiß, dass einige spektakuläre Mods in Arbeit sind, die den Geist des Spiels für viele weitere Jahre am Leben erhalten werden, aber es ist, als würde man sich von einem lieben Freund verabschieden, der auf einen anderen Kontinent zieht
Gibt es auch echte Probleme? Ja, einige Spieler befürchten, dass der Patch viele beliebte Mods erst einmal zerlegen dürfte. So fragt jemand (via Reddit.com): „Der Patch wird definitiv viele meiner Mods zerstören, oder?“
Bei besonders beliebten Modifikationen dürfte es aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Entwickler hinter den Inhalten ein neues Update bringen, damit die Mods wieder kompatibel sind.
Für Baldur’s Gate 3 stehen euch zahlreiche Mods zur Verfügung, mit denen ihr das Spiel nach euren Wünschen anpassen könnt. MeinMMO zeigt euch die 10 besten Mods, die ihr kennen solltet, sowie wichtige Tools, um Mods einfach zu installieren: Baldur’s Gate 3: Die 10 besten Mods für euren Run
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V Rising, ein beliebtes Survival-Spiel auf Steam, bekommt ein großes Update spendiert. Mit dabei sind nicht nur neue Waffen und Gegner, sondern auch neue Arten, das Spiel zu spielen.
Jetzt haben die Entwickler einen Trailer zum neuen Update 1.1 mit dem Namen „Invaders of Oakveil“ vorgestellt (via steampowered.com).
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V Rising: Der Trailer zum 1.0-Release des Vampir-Spiels
„Invaders of Oakveil“ bringt neue Gegner, Waffen und eine Arena
Was bringt „Invaders of Oakveil“? Invaders of Oakveil führt neue Mechaniken, neue Waffen und Zauber, verbesserte Alchemie, tiefere Anpassungen und natürlich viele neue Funktionen für euer Vampirschloss ein. Und mit Megara, der Schlangenkönigin (die Dame im Titelbild), gibt es außerdem noch einen neuen Boss im Spiel.
Mit dem Update kommen zusätzlich drei neue Waffentypen: Die Klaue, die Zwillingsklinge und den Wurfdolch. Alle drei Waffentypen kommen mit neuen Fähigkeiten und Funktionen. Obendrein haben die Entwickler die Bluttypen überarbeitet und mit „verderbten Blut“ einen neuen Typ hinzugefügt. Obendrein könnt ihr an der neuen Fusionsschmiede eure Ausrüstung jetzt noch besser anpassen. Mit dabei sind außerdem zwei neue Modi für den Mehrspieler: Duelle und Arenen
Duelle und Arenen sollen zwangloses „PvP ohne Risiko“ sein
Der erste neue Modus heißt „Duell“. Die beiden Vampire kämpfen gegeneinander, und am Ende des Konflikts, wenn die Gesundheit eines Spielers auf 0 sinkt, ist das Duell beendet. Die Lebenspunkte beider Spieler werden auf den Stand vor Beginn des Kampfes zurückgesetzt, wodurch der gesamte Schaden, der durch den Konflikt entstanden ist, rückgängig gemacht wird. Ihr könnt (fast) überall in der offenen Welt andere Spieler zum Duell fordern.
Der zweite neue Modus ist die „Arena“ und eigentlich ein ganzes Feature: Arenen sollen ein kontrolliertes PvP-Erlebnis bieten, welches ihr sehr stark individualisieren könnt. Das Konzept besteht darin, einen bestimmten Bereich innerhalb eurer Burg festzulegen, in dem organisierte Kämpfe stattfinden können. Dazu gehört eine Arenastation, eine neue Art von Struktur, die ihr in eurem Schloss bauen könnt, um die Grenzen eurer Arena zu definieren. Theoretisch könnt ihr so eurer halbes Schloss zu einer Arena umgestalten.
Außerdem gibt es Flaggen, mit denen sich die Vampire verschiedenen Teams zuordnen können, um eine strukturierte und wettbewerbsfähige Umgebung für Duelle und Teamkämpfe zu schaffen. Ob ihr ein 1v1, 2v2, 3v3, 4v4 oder etwas ganz anderes plant, ist euch überlassen.
Mit den neuen PvP-Modi will man vor allem Spielern entgegenkommen, denen PvP in V Rising bisher zu riskant gewesen ist, PvP aber schon immer einmal ausprobieren wollten.
Blizzard feilt weiter an der Balance in World of Warcraft und bringt etliche Buffs für viele Klassen am kommenden Mittwoch, den 16. April. Allerdings geht es einigen besonders beliebten Spezialisierungen an den Kragen.
Das ist in WoW gerade los: Season 2 von The War Withing läuft seit über einem Monat und die Klassen pendeln sich langsam auf einem Staus Quo ein. Viele Top-Spieler haben bereits ihre besten Schmuckstücke, Waffen und andere Rüstungsteile. Die Stärke der Klassen kommt jetzt richtig zum Vorschein.
Zusammen mit dem neuen Raid, der Befreiung von Lorenhall, sind auch neue Dungeons in die Mythic+-Rotation gekommen und machen den Spielern überraschend viel Spaß. In den Dungeons gibt es wieder einige der besten Schmuckstücke um Spiel.
WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Buffs für (fast) alle, Nerfs für Diszi und Dämonenjäger
Das ändert sich Mittwoch: Mit dem kommenden Patch am 15. bzw. 16. April bekommen so gut wie alle Klassen eine Anpassung und bei den meisten handelt es sich um Buffs. Dabei handelt es sich teilweise um allgemeine „Aura“-Buffs, die einfach alles besser machen, teilweise um sehr spezifische Skills, die besser werden.
Folgende Spezialisierungen bekommen am Mittwoch einen Buff:
Nebelwirker-Mönch (wobei etwas Schaden generft wird)
Windläufer-Mönch
Heilig-Paladin
Vergeltungs-Paladin
Heilig-Priester
Verstärkungs-Rufer
Elementar-Schamane
Verstärkungs-Schamane
Wiederherstellungs-Schamane (nur Schaden)
Blut-Todesritter
Frost-Todesritter
Die meisten dieser Buffs sind durchaus sinnvoll. Mit Blick auf das aktuelle DPS-Ranking in der Befreiung von Lorenhall schwächeln die meisten der genannten Klassen – mit Ausnahme des Gebrechens-Hexers. Hier trifft der Buff zwar Zauber, die zu wenig Gesamt-Schaden beitragen, dennoch ist die Spezialisierung bereits enorm stark.
Auch beim Vergeltungs-Paladin ist der Buff zweischneidig. Im Raid ist die Klasse zwar schwach, in mythischen Schlüsselstein-Dungeons („Mythic+“) laut der Analyse-Seite Raider.IO aber der mit Abstand beliebteste Spec, sogar über alle Rollen hinweg. Keine Klasse wird dort häufiger gespielt.
Folgende Spezialisierungen erhalten einen Nerf:
Rachsucht-Dämonenjäger
Wächter-Druide
Disziplin-Priester
Unheilig-Todesritter
Unheilig-Todesritter sind zumindest im mythischen Raid einer der stärksten Specs. Der Nerf trifft hier allerdings lediglich eine Fähigkeit aus dem San’layn-Heldenbaum.
Spannender sind allerdings Dämonenjäger und Priester. Rachsucht ist laut Raider.IO der beliebteste Tank-Spec in Mythic+ und Disziplin-Priester bilden ab einer Schlüsselstein-Stufe von 16 und aufwärts mit fast 75 % den absolut größten Teil der Heiler (via Raider.IO).
Auch im mythischen Raid sind sie die stärkste Heiler-Klasse. Dabei wurden Disziplin-Priester erst kurz zuvpr bereits mehrere Male abgeschwächt. Der Nerf hier fällt entsprechend umfangreich aus. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf Seite 2.
Der neue Patch erscheint am 16. April in Europa. Eine Woche später, am 23. April, geht es direkt weiter mit dem nächsten Zwischen-Update, Patch 11.1.5. Das Update bringt zwar neuen Content mit sich, aber noch nicht direkt alles von den versprochenen Neuerungen: WoW Patch 11.1.5: Release-Termin steht – 2 Schlüssel-Features kommen erst später
Wenige Kinder und hohe Überalterung: Damit kämpft gerade Südkorea wie kaum ein anderes Land. Um die Probleme zu lösen, hat man sich zwei neue Ideen einfallen lassen: Kindermädchen von den Philippinen und Roboter.
Welche Probleme hat man in Südkorea? Südkorea hat als einziger Industriestaat eine durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, die unter 1,00 liegt: Aktuell liegt er bei 0,72. Als Gründe nennt das deutsche ZDF unter anderem eine hohe Arbeitslast, hohe Kosten für Wohnungen und Bildung. Damit einher geht ein weiteres Problem: die starke Überalterung der Bevölkerung.
Schon seit einigen Jahren versucht man daher in Südkorea gegen die sinkenden Kinderzahlen und steigende Überalterung vorzugehen. Nun hat man eine neue „Lösung“ für die Probleme gefunden: Man setzt auf ausländische Kindermädchen und Roboter.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Kindermädchen für Geburtenrate und Roboter für die Alten
Was sind das für Kindermädchen? Südkorea vergibt spezielle Visa, um philippinische Hausangestellte als Kindermädchen zu gewinnen. Voraussetzungen sind jedoch Fähigkeiten wie Kinderbetreuung, Haushaltsführung und grundlegende Sprachkenntnisse. Damit will man die eigene Bevölkerung entlasten und dazu animieren, Kinder zu bekommen. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Reuters.com.
Ein Problem ist jedoch, dass die Hausangestellten unterhalb des südkoreanischen Mindestlohns bezahlt werden sollen, um dem Lohn in ihrem Herkunftsland zu entsprechen. Eine Maßnahme, die deswegen international stark kritisiert wird (via 3djuegos.com).
Was sind das für Roboter? In der südkoreanischen Gesellschaft gibt es bereits so viele ältere Menschen, dass es immer schwieriger wird, sie alle zu versorgen und man sich nach anderen Lösungen umgesehen hat. Eine Idee davon sind jetzt Roboter: Bereits 2023 verteilte die Stadtverwaltung von Seoul etwa 500 Roboterhunde an allein lebende ältere Menschen (via seoul.go.kr).
Die Roboter sollen die älteren Menschen zur Bewegung animieren, sollen die Personen als KI-gestützter Begleiter im Alltag unterstützen und sollen selbstständig den Notdienst rufen, falls Hilfe benötigt wird. Nebenbei dient es auch als autonomes Überwachungssystem, sodass Fachleute die Entwicklung der älteren Menschen genau verfolgen können, ohne jeden Haushalt täglich besuchen zu müssen.
Ein chinesischer Influencer hat Wirtschaft in New York studiert und ist in China durch eine Dating-Show bekannt geworden. Jetzt hat er sich für etwa 1.300 € einen fortschrittlichen Roboter ausgeliehen und ist mit ihm auf ein Date gegangen. Vielleicht ist das die Lösung für die ganzen einsamen Menschen da draußen: 25-Jähriger mietet einen teuren Roboter für ein Date, fühlt sich nun nicht mehr einsam
Blizzard hat kürzlich seine Pläne für das laufende Jahr in Diablo 4 bekannt gegeben – und die kommen nicht bei allen gut an. Jetzt erklärt der ehemalige Chef, was das ARPG braucht.
In einer Roadmap für 2025 zeigte Blizzard, was noch alles für Diablo 4 auf dem Zettel steht: Events, Updates für das Endgame, Loot-Pets – und neue, mächtige Kräfte, die ihr für eure Builds freischalten könnt. Dem Grundrezept der Seasons bleibt man offenbar treu.
Bei der Community kommen die Pläne nicht gut an. Das Thema der Kräfte, die man freischalten kann, gebe es schlichtweg zu oft. Eine neue Erweiterung und Ranglisten lassen noch bis 2026 auf sich warten. Zwar betont Blizzard: Das war noch nicht alles fürs Jahr in Diablo 4 – aber das hat die Gemüter bisher kaum beruhigt.
Jetzt teilt Mike Ybarra, der ehemalige Blizzard-Chef, seine Gedanken dazu. In der Community genießt Ybarra einen recht guten Ruf, was auch daran liegt, dass er immer selbst als Gamer auftritt, der weiß, was Spieler wollen.
Wer spricht da? Mike Ybarra arbeitete seit August 2021 bei Blizzard und war seit Februar 2022 der Präsident des Unternehmens. Bevor Ybarra bei Blizzard war, hat er viele Jahre zuvor schon bei Microsoft gearbeitet. Im Januar 2024 hatte er seinen letzten Tag bei Blizzard. Sein Weggang ging einher mit über 1.900 Entlassungen, die zu dem Zeitpunkt angekündigt wurden.
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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters
„Ihr dreht euch mit den gleichen Problemen im Kreis“
Das kritisiert der ehemalige Chef: In einem Post auf X bezieht sich Mike Ybarra auf drei Baustellen, die er in Diablo 4 sieht:
Der Veröffentlichungsrhythmus neuer Inhalte
Endgame-Aktivitäten
und der Umgang mit Erweiterungen
Ybarra findet, dass die Seasons generell von dem Zyklus „Releasen, um einen Haken zu setzen“ wegkommen müssen. Es wird released, dann zwei Monate lang gepatcht – und dann geht das Ganze wieder von vorn los. Inhalte wie Ranglisten brauchen ewig, weil das Team ständig mit Bugfixes beschäftigt sei, die jede neue Season wieder ins Spiel bringe, ergänzt Ybarra im Kommentar.
Der Ex-Chef meint, man müsse dem Team die Zeit geben, das Endgame grundlegend zu überarbeiten. Aktuell sei es einfach nicht spaßig: Eine Woche durchzocken, Uber-Bosse 500-mal legen, auf das richtige Unique hoffen – und dann hört man bis zur nächsten Season auf. In der Community ist der Tenor: Diablo 4 versucht ständig, allen gerecht zu werden, ist deswegen schlechter, als es sein könnte.
Laut Ybarra sollten große Add-ons jedes Jahr erscheinen. Eigentlich war das auch mal der Plan – aber musste schon nach der ersten Erweiterung verschoben werden. Die zweite Erweiterung kommt erst 2026. Er findet: Weniger Fokus auf Story, mehr Fokus auf Inhalte, die dauerhaft Spaß machen. Neue Klassen, frische Gegnertypen, spaßige Endgame-Aktivitäten. Schließlich spiele man die Story in ARPGs ohnehin nur ein einziges Mal durch.
Mike Ybarra schließt seinen Post mit einem Fazit ab:
Wenn der Zyklus so fortgesetzt wird, ohne die grundlegenden Probleme zu beheben, weiß ich nicht, wohin Diablo sich bewegt. Man kann so viele Endgame-Aktivitäten hinzufügen, wie man will, aber man wird sich mit den gleichen Problemen im Kreis drehen. Irgendwann gibt es einfach so viele willkürliche Dinge, dass es die Mühe nicht mehr wert ist.
Was sagt die Community dazu? In einem Reddit-Thread diskutiert die Community über die Einschätzung von Ybarra. Einzelne erinnern daran, dass Diablo 4 unter seiner Leitung als Präsident von Blizzard entwickelt wurde. Sein Weggang im Januar 2024 war sechs Monate nach dem Release von Diablo 4. Andere kommentieren, dass sie sein Feedback insgesamt sehr treffend finden.
In einem Interview mit dem Diablo-Experten und YouTuber Rhykker spricht Game Director Brent Gibson über die kommende Erweiterung. Er freue sich schon auf die neue Klasse, die 2026 ins Spiel kommen soll. Viele Fans hoffen weiterhin auf einen Paladin – und Gibsons Aussagen klingen tatsächlich danach: Der Chef spricht über die neue Klasse in Diablo 4, klingt ein bisschen nach dem, was alle wollen
Elden Ring bot in seiner Urfassung einen furchtbaren Mehrspieler-Modus, den eine Entwicklerin alleine reparierte. Jetzt hat sie sich Dark Souls vorgenommen und bereits nach einer Woche eine spielbare Fassung ihrer neuen Modifikation vorgestellt.
Elden Ring erschien im Februar 2022 und war mit einem rudimentären Multiplayermodus ausgestattet, außerdem gab es etliche Netzwerkfehler und der Modus war nur auf 2 Spieler beschränkt. Die Entwicklerin Yui nahm sich damals den Mehrspielermodus vor und bietet deutlich umfangreichere Möglichkeiten. Die umfangreiche Multiplayer-Mod zu Elden Ring haben wir euch auf MeinMMO vorgestellt.
Jetzt hat die Entwicklerin in einem Video erklärt, dass sie sich Dark Souls vorgenommen hat und die ersten Ergebnisse sind bereits beeindruckend. Sie hat laut eigener Aussage nur eine Woche gebraucht, um die Modifikation zum Laufen zu bringen. Die Mehrspieler-Mod ist bereits voll funktionsfähig, aber sie kann noch Fehler enthalten.
Die Entwicklerin erklärte gegenüber Polgyon, dass sich Dark Souls besonders gut für den Mehrspieler eigne:
Dark Souls 1 war mein erstes Dark-Souls-Spiel und es hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich glaube auch, dass die vernetzte Welt des Spiels es zu einem wirklich großartigen Kandidaten für nahtlosen Koop macht.
Yui erklärte obendrein, dass die Entwicklung der Mod deutlich einfacher gewesen sei als für das moderne Elden Ring. Dennoch merke man Dark Souls an, dass es schon mehr als ein Jahrzehnt alt ist: Die Urfassung erschien 2011, das Remastered im Jahr 2018 noch einmal verbessert.
Elden Ring Nightreign setzt vollständig auf den Mehrspieler-Modus:
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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!
Neuer, nahtloser Koop-Modus für Dark Souls Remastered
Was hat die Entwicklerin gemacht? Die erste Version der Koop-Mod für Dark Souls Remastered wurde am 10. April 2025 veröffentlicht. In ihrem Video auf YouTube.com kann man sehen, wie die Modifikation funktioniert: Ihr setzt einen neuen Gegenstand ein, mit dem ihr dann andere Spieler in eure Welt holt. Nach dem Besiegen eines Bosses löst sich die Gruppe allerdings nicht auf, wie das normalerweise der Fall ist. Auch andere Einschränkungen der alten Remastered-Fassung fallen weg.
Sie erklärte unter anderem, dass Dark Souls nicht für eine wirklich offene Welt konzipiert gewesen sei. Im offiziellen Spiel gebe es Nebelwände (im Englischen: „Fog Doors“), die verhindern würden, dass sich Spieler auf der Karte zu weit weg bewegen. Sie musste daher das Spiel dazu bringen, Teile des Spiels wieder zu deaktivieren bzw. zu entladen, sobald sich die Koop-Partner zu weit vom Host der Partie entfernen. Sonst wäre das Spiel irgendwann abgestürzt. Der Schritt sei ziemlich aufwändig gewesen, aber sie hat es tatsächlich geschafft.
Der Reaction-Streamer Staiy ist 2025 im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises für den „Spieler des Jahres“ nominiert: Ein Preis, der das Engagement für Videospiele, die Community oder die Gesellschaft würdigen soll. In einem aktuellen Stream zeigt sich Staiy zwar leidenschaftlich, aber nicht besonnen. Ob die Jury das damit meint, wenn sie ihn dafür lobt, klare Kante zu zeigen?
Das ist die Situation: 2025 ist Staiy für den undotierten Preis als Spieler des Jahres nominiert, der im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises vergeben wird.
Die auswählende Jury lobt Staiys „reflektierte und transparente Einblicke“ in die wirtschaftlichen Fragen der Streaming-Branche. Staiy zeige „klare Kante“ (via dcp).
Zudem wird sein Let’s Play in der Hamburger Elbphilharmonie gewürdigt.
HandOfBlood war deutscher Spieler des Jahres im Jahr beim DCP 2022:
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Staiy brüllt Zuschauer zusammen, der mit 25 € im Monat investieren will
Das ist Staiy aktuell: In einer Reaktion auf ein Video des Dunklen Parabelritters hat Staiy die Fassung verloren und einen Zuschauer zusammengebrüllt, der andeutete, man könne auch 25 € im Monat zurücklegen und in einen ETF-Sparplan investieren.
Die Aussage brachte Staiy in Wallung. Der beleidigte den Nutzer, dessen Vater und die FDP. Staiy nannte den Nutzer den „Sohn eines Freiers“, empfahl ihm, sein „Drecksmaul“ zu halten und drohte, „ihn in den Uterus“ zurückzutreten. Der Zuschauer sei ein kleiner Bastard.
Den mit leichten Piepsern noch etwas zensierte Wutausbruch könnt ihr euch hier in voller Länge ansehen:
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Statement verletzt offenbar Weltanschauung des Streamers
Was empörte Staiy da so? Die Annahme, man könne auch mit wenig Geld am kapitalistischen Wohlstand teilhaben und die Idee, wenn man sich im Leben nur etwas zurückhalte, könne man es zu etwas bringen, läuft gegen die Weltanschauung von Staiy.
Staiy hält solche Aussagen für illusorisch und irreführend. Von John Steinbeck gibt es den Satz, dass der Sozialismus in Amerika nie Fuß fassen konnte, weil die Armen sich in Amerika nicht als ausgebeutet ansehen, sondern als nur zeitweilig in Verlegenheit geratene Millionäre.
Staiy deutet an: Wer sich als nicht wohlhabender Mensch an der Börse beteiligt und glaubt, dort mitspielen und reich werden zu können, gibt sich einer Illusion hin, statt einen anderen Weg zu beschreiten.
Wie sind die Kommentare? Die sind durchaus positiv. Man freut sich offenbar, dass Staiy dieses Mal nicht die Mutter von Leuten beleidigt, sondern deren Väter:
„Ich liebe es, wenn Staiy gottlos auf Freier geht“
„Hahaha, ich fand’s geil, lol.“
„Der Rant über den 25€-Bruder war einfach so dermaßen gottlos.“
In einer Dokumentation erzählt der Regisseur des „Goofy Films“, dass ein schwarzer Punkt beinahe den Film ruiniert hätte. Am Ende musste man den Film verschieben und alles neu produzieren.
In den 1990er Jahren kannten viele Personen den „Goofy Film“: Er erzählt von Goofy und seinem Sohn Max, die allerlei Chaos veranstalten und dabei viele Dinge erleben.
Auf der ImdB wird er mit 6,9 von 10 Punkten bei mehr als 66.000 Rezensionen bewertet und gehört damit nicht zu den besten Filmen, die Disney veröffentlicht hat.
Zum 30. Jubiläum wurde jetzt eine neue Dokumentation „Not Just a Goof“ über den Film auf Disney Plus veröffentlicht. Hier erzählt der Regisseur Kevin Lima, dass ein schwarzer Punkt fast den Film ruiniert hätte. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Kotaku.com.
Zu den tatsächlich beliebten Disney-Klassikern zählt Atlantis:
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Atlantis – Trailer zum Disney-Film über die legendäre Stadt
Wegen eines toten Pixels musste der Filmstart um mehrere Monate verschoben werden
Was ist das für ein schwarzer Punkt? Als man sich den Film in der Produktion ansah, bemerkte jemand einen kleinen schwarzen Punkt, der sich durch das gesamte Filmmaterial zog. Zuerst fiel der Fehler auf kleinen Monitoren nicht auf, aber beim Vergrößern auf Kinogröße wurde der Fehler offensichtlich.
Ärgerlich wurde es dann, als sich die Mitarbeiter durch das Filmmaterial kämpften, nur um feststellen zu müssen, dass in jedem Bild des fertigen Filmmaterials ein Pixel fehlt. Regisseur Lima erklärte:
Das war so entmutigend. Wir mussten zurückgehen und den gesamten Film noch einmal drehen.
Wie ging die Sache weiter? Sie begannen den ganzen Film neu zu entwickeln, dieses Mal prüften sie aber jede Aufnahme doppelt und dreifach, um sicherzugehen, dass sie keine Unregelmäßigkeiten enthielt. Auch deswegen wurde der offizielle Release des Films vom November 1994 auf den April 1995 verschoben.
Dennoch erklärte Lima, dass es eine Erleichterung war, den ersten Veröffentlichungstermin zu verpassen. Das Team war bereits am Ende und wusste nicht, wie es den Film überhaupt fertigstellen sollte. Die Nachdrehs verschafften ihnen mehr Spielraum und gaben ihnen die zusätzliche Zeit, die sie brauchten, um A Goofy Movie so gut wie möglich zu machen. So meint Lima abschließend:
Dieser kleine schwarze Punkt hat uns den Arsch gerettet.
Animationsfilme sind nicht nur für Kinder eine wunderbare Art der Unterhaltung. Neben den bekannten Filmen, an die man bei Studios wie Disney oder DreamWorks denkt, gibt es auch Vertreter, die zu ihrer Zeit untergegangen sind. 6 unterschätzte Animationsfilme stellen wir euch hier vor: 6 unterschätzte Animationsfilme, die jeder Fan von Disney und Pixar sehen sollte
Baldur’s Gate 3 war schon zu seinem Release 2023 riesig, hat mit der Zeit aber noch Unmengen an Content dazu bekommen. Mit dem kommenden Patch 8 lassen es die Entwickler nochmal richtig krachen, ehe sie sich von Dungeons & Dragons verabschieden.
Wann kommt der Patch? Patch 8 soll am 15. April 2025 auf allen Plattformen live gehen, wie Larian in einer Videobotschaft auf Instagram verkündete. Ab 3 Uhr nachmittags unserer Zeit soll es dazu einen besonderen Live-Stream auf Twitch geben, in dem die Entwickler den Patch noch einmal genauer vorstellen, inklusive der 12 neuen Sub-Klassen.
Hier seht ihr schonmal einen Vorgeschmack:
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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide
Das große Highlight des Patches sind natürlich die 12 neuen Subklassen, welche die bereits verfügbaren Unterklassen noch einmal erweitern. Außerdem wird es endlich Cross-Play und Cross-Progression geben. Darüber hinaus erwartet Fans noch eine Fülle an kleineren Leckerbissen, wie einen umfangreichen Fotomodus und noch mehr böse Enden.
Den Kommentaren auf X nach kann die Community es bereits jetzt kaum noch erwarten. Einige Spieler planen bereits einen erneuten Playthrough, den sie mit dem Patch starten wollen. Geht es euch auch so? Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr als erstes in Patch 8 anstellen wollt.
Der letzte Patch zu Baldur’s Gate 3 hat es nochmal so richtig in sich und bringt unter anderem 12 neue Subklassen ins Rollenspiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus verrät euch vorab, welche davon sich unserer Einschätzung nach so richtig lohnen werden: Alle neuen Klassen von Baldur’s Gate 3 Patch 8 im Ranking
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