EVE: Valkyrie – Packender Trailer vom Fanfest; Konkurrenz für Star Citizen?

Jeder EVE-Spieler muss einmal dabei gewesen sein: Das Fanfest von EVE Online in Reykjavik. Neben etlichen Keynotes wird hier auch die Zukunft der Weltraumsimulation vorgestellt. So veröffentlichte CCP einen packenden Trailer zum kommenden Game EVE: Valkyrie.

Konkurrenz zu Star Citizen?

Schaut man sich den Trailer an, könnte man fast meinen, es handele sich um Star Citizen. Doch spätestens wenn die erste Battlecruiser und Titans auftauchen, weiß der geübte EVE-Spieler, dass das Spektakel in New Eden stattfindet. Fraglich ist, ob es sich beim Trailer um reale Gameplay-Szenen handelt. Wenn ja, dürften Weltraum-Freunde den Release von EVE: Valkyrie kaum erwarten dürfen. Aber seht selbst:

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Spielbar in der Virtual Reality

Die trügerische Ruhe am Anfang ist natürlich nur die Ruhe vor dem Sturm. EVE-typisch warpt sich innerhalb weniger Sekunden eine riesige gegnerische Flotte der Amarr in die eigenen Reihen. Beendet wird das Gemetzel mit einem Doomsday-Angriff des gegnerischen Titans. Genau, dass sind die Schiffe, die umgerechnet mehrere tausend Euro wert sind. EVE:Valkyrie soll übrigens als Spiel der nächsten Generation schon in der Virtual Reality spielbar sein. Dafür kooperiert CCP mit Sony und deren Project Morpheus.

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Wer noch nicht mit EVE Online angefangen hat, hat definitiv eine der intensivsten MMO-Erlebnisse verpasst, die man momentan erleben kann. Warum sich das Spiel selbst nach über 12 Jahren noch lohnt, verrate ich euch hier.

H1Z1: Protest gegen kostenpflichtige Battle-Royale hat Erfolg

Beim Survival-MMO H1Z1 hat man auf den wütenden Protest der Spieler reagiert und lenkt ein.

John Smedley SOE
John Smedley

Heute haben wir in einem Special über den Ärger beim Zombie-MMO H1Z1 berichtet. Nach 2 Monaten sollte der bis dahin kostenfreie Battle-Royale-Modus nun Eintritts-Tickets kosten. Die lassen sich entweder kaufen oder in ebendiesem Modus aufwendig erspielen.

Die Fans reagierten darauf wütend und drohten mit Boykott, unter anderem da das Game in einem Zustand sei, der solche Monetarisierung nicht rechtfertige.

Auf reddit hat sich nun der Studio-Boss John Smedley gemeldet. Aus ihrer Sicht habe man von Anfang an klar gesagt, dass man vorhabe, den Battle-Royale-Modus an die Tickets zu koppeln. Allerdings sei genauso klar, dass die Fans mehr von ihnen als Entwickler erwarteten. Daher werde man alles dafür tun, diese Ansprüche zu erfüllen. Werde sich auf das Beheben der Bugs und auf das Einführen von neuen Features konzentrieren und dafür sorgen, dass die Spieler mit H1Z1 so zufrieden seien, dass sie dafür gerne zahlten. Erst dann werde man damit anfangen, die Spieler für H1Z1 auch zahlen zu lassen.

H1Z1 verärgert Fans, will im Early-Access Mini-Abo verkaufen

Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es Ärger um den Battle Royale Modus, der soll nun wirklich kostenpflichtig werden.

Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 war eigentlich als „kostenpflichtiger Premium-Modus“ angekündigt und auch so geplant. Wie eine Runde „Arena“ bei Hearthstone hieß es immer, wobei es wohl in H1Z1 deutlich schwieriger sein dürfte, sich die Tickets, den Zugang, im Spiel selbst zu verdienen als bei Blizzards Kartenspiel.

Doch im Early Access kostete der Zugang zur Battle Royale nichts. Der Modus, so eine Art Last-Man-Standing mit begrenzter Dauer, war zwei Monate lang für jeden kostenlos spielbar. Ja, mehr noch, die Spieler konnten sogar im Modus noch etwas gewinnen.

So langsam, scheinen die Entwickler zu denken, müsse sich das ändern. Bereits vor einigen Wochen hat Studio-Chef Smedley laut darüber nachgedacht, dafür so eine Art „Monatskarte“ einzuführen. Jetzt hat man das offiziell gemacht: Der Modus soll bald wirklich die kauf- und gewinnbaren Tickets verbrauchen. Für 6,99$ können sich Spieler aber einen Monatskarte kaufen. Außerdem sollen, wenn die Battle-Royale ticketpflichtig wird, auch die Gewinne wieder erhöht werden; die hatte man zwischenzeitlich runtergeschraubt.

Die Nachricht kam über reddit: Ach, übrigens, nach zwei Monaten nehmen wir jetzt auch Tickets und damit Geld für den Modus, den Ihr liebgewonnen habt. Die Botschaft wurde mit dem Angebot einer Monatskarte und den besseren Gewinnen verknüpft, aber … das machte die bittere Pille nicht leichter zu schlucken.

H1z1 Screenshot 4

H1Z1 wieder mit wütenden Fans konfrontiert

Das war ein Funken, der das labile Pulverfass H1Z1 nun nach dem Streit um die Air-Drops erneut zum Explodieren bracht. Ein Thread, der zum Boykott aufruft, ist in den letzten Stunden bei reddit zu stattlicher Größe erblüht.

Es scheint sich zu rächen, dass man nun Geld für etwas nimmt, das die Spieler in den letzten zwei Monat als „kostenlos“ wahrgenommen haben. Es formiert sich Widerstand dagegen, in einem Early-Access zur Kasse gebeten zu werden. Außerdem gibt es wieder Ärger: Die Entwickler hätten die Battle Royale ganz anders angekündigt, man sterbe oft viel zu schnell, sodass die Tickets ihr Geld nicht wert seien und es sei viel zu schwierig, die Tickets auch im Spiel zu verdienen. Außerdem sei es unerhöhrt, in einem derartig unfertigen Spiel schon eine Abo-Gebür zu verlagen.

Die Entwickler haben auf den Protest reagiert, ihn zur Kenntnis genommen und wollen darüber beraten.

H1z1 Screenshot 8


Schwieriges Verhältnis zwischen Kunden und Anbietern in einem kostenpflichtigen Early-Access eines Free2Play-Spiels

Mein MMO meint: Psychologisch ist es schwierig, den Spielern erst etwas kostenlos zu geben und dann dafür Geld zu nehmen. Außerdem ist H1Z1 in der Tat in einem extrem frühen Zustand und dafür überhaupt Geld zu verlangen, bringt die Entwickler von vorneherein in eine seltsame Position. Wenn man sich auf ein derart wackliges Boot begibt (Ja, wir entwickeln noch und wollen Euer Feedback, ach übrigens, damit Ihr’s zocken könnt, hätten wir gern 20 Euro), dann bringt eine solche Aktion es nochmal ins Schlingern. Andererseits wurde ja keiner mit dem Knüppel in das Game geprügelt; die Nachfrage ist da und hoch; die Entwickler haben klar kommuniziert, was sie vorhaben und wo sie hinwollen, auch wenn es vielleicht Kommunikationsschwierigkeiten gab.

H1Z1

H1Z1 ist in einem seltsamen Zustand: Die Leute spielen es wie verrückt, obwohl es noch in einer frühen Phase ist, und waren bereit, Geld dafür auszugeben. Viele wohl aber nur zähneknirschend. Jetzt dauerhaft zu zahlen für etwas, das bis heute kostenlos war, erhitzt die Gemüter. Darüberhinaus sind Fans von Survival-Games nicht gerade das typische MMO-Publikum, das es gewohnt ist, dauerhaft zu zahlen.

Die ganze Richtung, in die sich das Geschäftsverhältnis Spieler-Industrie bewegt, ist ins Ungleichgewicht geraten auch durch solche Games wie H1Z1. Viele Spieler sind mit dem Angebot der Industrie wie hier mit einem kostenpflichtigem Early-Access nicht einverstanden, nehmen diese Angebote aber dennoch wahr und fühlen sich immer wieder hinters Licht geführt.

Hier kommt einiges zusammen, das nicht so leicht zu lösen sein wird, da die Ursachen für den Stress jetzt deutlich tiefer liegen.

Heroes of the Storm Einsteiger-Guide: Diese 10 Fehler solltet Ihr in HotS vermeiden

Blizzard möchte mit Heroes of the Storm das MOBA-Genre für Neulinge und Casual Spieler zugänglicher gestalten. Viele lästige Standards wie Last-Hits und Items wurden einfach aus dem Spiel entfernt. Doch trotz der Entschlackung bietet auch HotS genügend Platz für Fehler. Und eines ist noch besser als aus Fehlern zu lernen: Sie gar nicht erst zu machen, sondern sie zu vermeiden. Das funktioniert am besten mit unserem Einsteiger-Guide zur Fehlervermeidung. Nebenbei sei erwähnt, dass wir Euch auch noch eine Empfehlung haben, mit welchen Helden ihr in HotS anfangen solltet.

1. Respawn-Zeit im Auge behalten

Egal, wie gut wir sind, früher oder später kommt der Zeitpunkt an dem unser Held ins Gras beißt und wir auf den Respawn warten. Abhängig von unserer Stufe kann dies auch schon mal länger dauern. Währenddessen können wir die Zeit aktiv nutzen, um uns einen Überblick über das taktische Geschehen des Spielfeldes zu verschaffen. Dabei sollten wir jedoch unsere Respawn-Zeit im Auge behalten.

Leider passiert es viel zu oft, dass ein Spieler nutzlos in der Basis rumstehen und mit „nichts tun“ beschäftigt ist. Das Ganze nur weil er nicht geblickt hat, dass er wieder unter den Lebenden verweilt. Deshalb immer die Spawn-Zeit im Auge behalten und dran denken dass bei niedrigerem Level diese Zeit geringer ausfällt.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Hearthstone könnte auf dem iPhone ein Batterien-Fresser werden

Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone soll demnächst auf die Smartphones kommen. Doch das bringt noch einige Probleme.

In einem Interview mit Gamespot sprach einer der wichtigsten Designer von Hearthstone, Eric Dodds, über den anstehenden Port des Erfolgs-Games auf die Smartphones. Ein Hearthstone-Spieler wird sich auf dem Phone, wie man bereits seit dem November weiß, auch mit Spielern messen können, die auf dem PC oder dem Tablet unterwegs sind.

Allerdings tauchen auch Probleme auf. Schon auf dem iPad stellt sich Hearthstone als Batterienschreck heraus, auf dem iPhone könnte das noch wesentlich gravierender werden.

„Es ist ein wunderschönes Spiel“, so Dodds, „also wird es auf jeden Fall viel Energie benötigen. Das ist eine der Sachen, über die wir ständig nachdenken, wie man aus den Batterien des Smartphones am meisten rausholen kann.“

Hearthstone-Phone2

Mit dem Traffic, den Hearthstone verursacht, wird es wohl nicht so viele Probleme geben. Dodds warnt allerdings, dass man eine immer aktive Internet-Verbindung braucht: „Ich würde nicht empfehlen, es in einem Zug zu spielen.“

Quelle(n):
  1. Gamespot

Destiny Vorhersage: Ist das der Dämmerungs-Strike für den 24.3.?

Beim Shared-World-Shooter Destiny hat sich der Prophet Megaman zurückgemeldet und den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in der nächsten Woche, ab Dienstag, dem 24.3., vorhergesagt.

Destiny-Phogoth
Ein Gesicht, wie es nur eine blinde Mutter lieben könnte.

Bei Xur lag er zumindest teilweise richtig, wobei da nun Probleme auftauchen. Doch beim wöchentlichen Dämmerungs-Strike ist seine Bilanz noch makellos: Den hat das japanische Orakel Megaman, wohl ein Dataminer, bisher immer korrekt vorhergesagt.

Und so wird es aller Voraussicht nach auch in der nächsten Woche sein. Es geht gegen jedermanns Lieblings-Oger und es bizzelt wieder so schön: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike vom 24.3. bis zum 31.3. ist „Ozean der Stürme“, der Phogoth-Strike, mit dem Modifikator „Arkus-Entflammen.“ Runter in die Beschwörungsgruben, Hüter.

Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike am vom 24.3. an

Die Modifikatoren sind:

  • Nightfall – Das Ableben des kompletten Fireteams sorgt für die spontane Reinkarnation aller Gegner, der Strike muss von vorne angegangen werden
  • Episch – Gegner sind schwieriger als auf heroisch
  • Lightswitch – Nahampfschaden der Gegner ist deutlich erhöht, Hüter haben sozusagen ein Glaskinn
  • Angry – die Feinde lassen sich auch durch schwere Treffer nicht aufhalten
  • Arkus-Entflammen – Arkusschaden ist deutlich erhöht

Der wöchentliche heroische Strike hat ebenfalls Arkus-Entflammen aktiv. Das dürfte also relativ schnell gehen.

Destiny-Weekly-203

Welche Waffen sollte ich bis dahin noch aufleveln?

Der Phogoth-Arkus-Entflammen ist ein ganz typischer Arkus-Strike.

  • Vor allem Scharfschützengewehre sind hier gefragt: Es empfehlen sich daher Sniper-Gewehre wie Geduld und Zeit, oder Arkus-Ausgaben von LDR 5001 oder ein Efrideets Speer.
  • Donnerlord oder Ir Yûts Lied sind bei den schweren Waffen eine gute Wahl.
  • Als Primärwaffe könnte man sich vielleicht Erlass der Überseele, Ir Yûts Reißzahn oder die Schicksalsbringer genauer betrachten.

Wer sich schon mal mit dem Strike beschäftigen möchte (und den legendären Sniper-Safe-Spot für Phogoth sehen möchte): In unserem Artikel aus dem letzten Dezember gibt es einige Tipps und Tricks mit Videos und Safe-Spots zu Phogoth-Arkus-Entflammen in Destiny.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Standort, am 20.3.

Xur sucht den Shared-World-Shooter Destiny am Freitag, dem 20.3. heim. Welche ausgesuchten Waren bietet er diesmal für seltsame Münzen an?

Kommt der richtige Xur, der schon seit Wochen bereit steht, um heute seinen großen Auftritt zu haben und die vorher ausgesuchten Waren für den 20.3. anzubieten? Oder kommt sein Bruder, der Doppelgänger-Xur, der kurz vorher manuell von Bungie mit Items bestückt wurde? Das ist im Moment die Frage, die darüber entscheidet, ob die Spieler das bekommen, was in der Vorhersage angekündigt wurde, oder etwas ganz Überraschendes.

Um Xurs Auftritt herum findet zudem ein seltenes astronomisches Ereignnis statt: eine Partielle Sonnenfinsternis. Vielleicht ist das ja irgendein Zeichen? Oder Xur ist von sowas genauso unbeeindruckt wie von irdischen Ereignissen. Zu Weihnachten verkaufte er ja auch eine „Kein Land Außerhalb.“

Destiny-Xur

Alles zu Xur, Agent der Neun, am 20.3., 21.3. und 22.3. in Destiny

Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?

Xur kommt am 20.3. um 10:00 Uhr und verlässt den Turm um 10:00 Uhr am 22.3.

Wo steht Xur? Was ist seine Position?

Xur steht beim Speaker.

http://youtu.be/qCvx1oxFxoI

Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei Rüstungsteilen auf sich?

Rüstungsteile desselben Typs können trotzdem unterschiedlich hohe Werte aufweisen. Hier lest Ihr die aktuellen Höchstwerte für Brust, Helm, Stiefel und Handschuhe.

Was hat Xur dabei? Was ist sein Angebot für Titanen, Warlocks, Jäger?

Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr Hartes Licht für 23 seltsame Münzen. Das hatte er bis jetzt noch gar nicht im Angebot. Damit ist Donnerlord, die letzte Waffe, die noch fehlt.

Destiny-Hartes-Licht

Für Titanen hat er die DLC-Schuhe „Typ 44 im Abseits” (107/115) dabei. 13 seltsame Münzen will er dafür haben.

Destiny-Typ-44-im-Abseits-203

Jäger können sich über den Helm „Maske des dritten Mannes“ (93/100) freuen. Auf die haben viele Jäger lange gewartet. Die hatte er das letzte Mal in der 9. Woche dabei.

Destiny-Maske-des-dritten-Mannes-203

Für die Warlocks unter Euch gibt es den Helm „Apotheose-Schleier.“ (106/114) Auch der war heiß begehert, da Warlocks traditionell Pech mit ihren Helmen bei Xur haben. Das letzte Mal war der Apotheose-Schleier in der dritten Woche am Start.

Destiny-Apotheose-Schleier

Xur verwöhnt uns diesmal mit einem exotischen Helm-Engramm und schwerer Munition.

Das ist diesmal nicht exakt die Vorhersage Megamans, aber erstaunlicherweise in Teilen ist sie richtig. Es scheint fast so, als hätte Bungie die Vorhersage genommen und noch deutlich verbessert.

Was kann Xur in dieser Woche für Items in Destiny aufwerten?

Xur kann in jeder Woche „alte“ 300er/30-Lichtwert Waffen und Rüstungen auf die aktuellen Höchstwerte bringen, außer die Vex Mythoclast. Wie das Aufwerten bei Xur genau abläuft und was es kostet, könnt Ihr in diesem Artikel nachlesen.

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Diese Rüstungen kann Xur aufwerten

  • Für Jäger den Helm „Maske des Dritten Mannes“ (97/104)
  • und die Brustrüstung „Glücksbeere“ (131/140)
  • Für Titanen den Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (92/98)
  • und die Brustrüstung „Wappen von Alpha Lupi“ (starke 151/162)
  • Für Warlocks den Helm „Schädel des schrecklichen Ahamkara“ (95/102)
  • und die Brustrüstung „Herz des Praxianischen Feuers“ (114/122)

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Diese Waffen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Mein MMO fragt: Wie viele MMOs zockt ihr parallel?

Wo man vor einigen Jahren mit dem Begriff “MMORPG” eigentlich nur “World of Warcraft” in Verbindung gebracht hat, kann man heute wohl ganze Bücher nur mit den Titeln der zahllosen Spiele füllen, die es inzwischen gibt. Nur die wenigsten haben aber wohl das Glück der unbegrenzten Freizeit, um auch in wirklich alle Spiele mal hereinzuschnuppern. Aber mehrere Spiele auf Dauer aktiv zu zocken kann wirklich schlauchen.

Eine typische Nacht während der Semesterferien sah bei mir etwa so aus:

0.00 Uhr: Twinks leveln in SWTOR
3.00 Uhr: Pet-Battles-Daily-Quests in WoW!
4.00 Uhr: Drei Runden PvP in Guild Wars 2
5.00 Uhr: Das Eigenheim verfeinern in WildStar
6.00 Uhr: Die schönste Castanic bauen, die es in ganz TERA jemals geben wird!
7.00 Uhr: Heroische Instanz in WoW
8.00 Uhr: Ein paar Runden SMITE
9.30 Uhr: In Evolve Neulinge auffressen
… und so weiter (ja, “Schlafen” wurde wegrationalisiert)!

Langfristig ist das sicher nichts für mich, schon gar nicht dann, wenn der sogenannte “Ernst des Lebens” (aka: Arbeit, Arbeit!) wieder das Telefon klingeln lässt und mich fragt, wo ich denn bleibe.

Darüber hinaus bin ich aber auch nicht sonderlich gut darin, mein Interesse gleichzeitig auf mehrere Spiele zu verteilen, vor allem, wenn ich mit anderen Leuten zusammenspiele. Irgendwann habe ich einfach das Gefühl, gewisse Personen zu vernachlässigen und spätestens dann muss ein Spiel von der Festplatte fliegen. Oder zwei. Oder sieben. Aber das ist nur meine Einstellung zu diesem Thema, eine einzelne Meinung von vielen.

MMO Frage (WIldStar)
Deswegen geben wir die Frage gleich an Euch weiter: Zockt ihr mehrere MMOs gleichzeitig?

 

Wenn ja, welche und warum? Wie intensiv verfolgt ihr mehrere Spiele und gelingt es Euch, bei allen “am Ball” zu bleiben? Wie kommt ihr mit den “sozialen Verpflichtungen” wie etwa Gilden oder Raidgruppen innerhalb mehrerer Spiele zurecht? Oder spielt ihr lieber nur ein Spiel, das dafür aber richtig intensiv und ausgiebig? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

Destiny: Mehr Infos zu Patch 1.1.2.: Sound- und Grafik-Optionen werden erweitert

Der MMO-Shooter Destiny wird im nächsten Patch 1.1.2. Spielern die Möglichkeit geben, die Stimmen ihrer Freunde lauter oder leiser zu machen, auch die Musik kann angepasst werden. Für farbenblinde Spieler hat man ebenfalls etwas vorbereitet.

Es ist wieder Donnerstagabend und damit Zeit für ein Weekly Update. Dort teilt Bungie den Spielern mit, was man in Kürze für Destiny plant. Als nächstes auf der Tagesordnung steht der Patch 1.1.2., der wird unter anderem die Raids reparieren, Strikes neu-balancieren und den Tresor vergrößern, wenn man denn alles schafft, was man sich vorgenommen hat.

In dieser Woche stellt man allerdings die eher technischen Aspekte des Patchs vor.

Was für die Ohren

So will man mit 1.1.2. die Audio-Einstellungen extrem erweitern. Manchmal will man die Mitspieler ganz genau hören und die Geräusche im Spiel nur leise: Künftig kann man das auch genauso einstellen.

Destiny-Volume


Und wer genug vom preisgekrönten Soundtrack des Spiels hat, kann einfach seine eigene Musik abspielen und den Soundtrack des Spiels stumm schalten, ohne auf die wichtigen Sound-Effekte zu verzichten. „Wir versuchen das nicht persönlich zu nehmen!“, versichert Bungie an dieser Stelle.

Destiny-Mute

Für Bungie, die Köpfe hinter Halo, nicht untypisch, hat man auch noch ein Easter-Egg irgendwo in diesem Bereich von Destiny versteckt. Was das ist, sagt man aber nicht! Auch Typisch!

Was fürs Auge: Farbenblinde werden es im UI künftig leichter haben

Die Grafik-Einstellungen werden sich vor allem an farbenblinde Spieler richten und sie berücksichtigen. Das hat in letzter Zeit auch World of Warcraft gebracht, vielleicht hat man sich da bei Bungie von den Kollegen inspirieren lassen. Immerhin ist man mit dem Kontakt zu Activision irgendwie verschwägert.

Destiny-Farbenblind

Hier geht’s vor allem darum, dass Schattierungen und kleine Nuancen, die für Farbenblinde nicht mehr zu unterscheiden sind, klarer voneinander abgegrenzt werden.

Auf dem Bild etwa sieht man links, die normale Sicht, in der Mitte wie ein Farbenblinder mit Grünblindheit das Bild sieht, und rechts wie er es künftig sehen kann. Auch für Rot- und Blaublindheit gibt es Einstellungen. Für viele von Euch vielleicht keine große Sache. Für die Betroffenen allerdings ein riesen Schritt in die richtige Richtung.

Destiny-Farbenblind-Radar

Ein kleines Augenzwinkern hat man für die Eisenbanner-Exploiter noch im Weekly-Update versteckt. Das Video mit den Hütern, die kurz nach dem Reset einloggen und zu Lord Saladin hetzen, lässt man als Abschluss des Weekly Updates stehen. Damit ist mal wieder klar: Bungie weiß genau, was in Destiny passiert. Wir hatten das Video am Dienstag für Euch.

Eher ein technisches Weekly Update in dieser Woche, ohne große Überraschungen. Die warten dann hoffentlich in den nächsten Wochen auf die Spieler. Überraschend könnte in dieser Woche Xurs Auftritt am 20.3. um 10:00 Uhr im Turm werden, nachdem die Vorhersage letzte Woche fehlschlug. Gut möglich, dass auch die aktuelle Prognose für Xurs Inventar nicht stimmt und Bungie hier von Hand nachbessert. Das erfahren wir in ein paar Stunden.

Und, wer noch ein Omen braucht: Morgen findet kurz vor Xurs Auftreten in unseren Gefilden eine Sonnenfinsternis statt. Wenn’s also je ein Omen für einen außergewöhnlichen Loot gab, dann morgen.

Skyforge hat ein Release-Datum – geht in Russland schon nächste Woche in den Headstart

Das Götter-MMO Skyforge hat am 26. März seinen Launch in Russland.

Bei uns geht’s für Skyforge auf die zweite Closed-Beta zu, in Russland ist es tatsächlich schon so weit und das offizielle Release steht an, wie aus einer Meldung auf der russischen Seite zu Skyforge hervorgeht. Das ist mal einer der seltenen Fälle, dass ein MMORPG, das „für 2015“ angekündigt ist, dann auch wirklich so früh loslegt.

Am 26. März beginnt in Russland Skyforge für die Besitzer einer Spezial-Edition, das ist der Headstart. Für alle geht es dann am 3. April los.

Skyforge Paladin

Das ist für jene ein gutes Zeichen, die auch hier im Westen auf eine baldige Veröffentlichung hoffen. Unsere Version unterscheidet sich von der russischen “nur” in der Lokalisierung und da hat man schon einige Fortschritte gemacht. Es könnte also auch hier bald soweit sein.

Fragen bleiben natürlich, wie bei jedem MMO, ob das Spiel schon reif ist und genug Content hat, um die Spieler langfristig bei der Stange zu halten. Das lässt sich vorher nur schwer abschätzen. Da kommt es vor allem darauf an, wie gut ein MMO-Studio den Übergang von “Wir entwickeln in Ruhe” zu “Wir machen die Operation am offenen Herzen” hinbekommt und Spielinhalte nachliefern kann. Mit dieser Umstellung hatten in 2014 und haben noch in 2015 einige westliche Studios wie Carbine mit WildStar, Bungie mit Destiny und gerade Turtle Rock Studios mit Evolve zu kämpfen.


Damit wird das erste MMORPG aus unserer Liste der am sehnlichsten erwarteten MMORPGs in 2015 und 2016 wenigstens im Heimatland schon erstaunlich früh starten. Hier lest Ihr, was wir von der ersten, westlichen Closed-Beta von Skyforge zu berichten haben.

Quelle(n):
  1. Skyforge

Video zeigt, was passiert, wenn Destiny schief geht …

Destiny-Concept-Art-Giant-Frog

Für den MMO-Shooter Destiny ist nun ein Video erscheinen, dass die 10 Dinge zeigt, die Noobs in Destiny machen. Es zeigt absurde und bisweilen skurrile Situationen im Spiel.

Heute Abend haben wir ein, wie wir denken, sehr amüsantes Video aus dem Universum von Destiny für Euch. Es stammt vom Youtuber Bad Ass Gaming.

Darin zu sehen die „Top 10 Fails and more“ im MMO-Shooter. Da sind einige Überraschen und Klassiker dabei: Etwa das seltsame Verhalten von sich zusammenschließenden Gruppen völlig Fremder im Turm. Die „Überfahr“-Gefahr mit einem Sparrow oder diese seltsame Anomalie, dass man sich im Wasser in den eigenen Fuß schießen kann.

Unser Liebling sind die Super-Fails. Habt Ihr einen Favoriten?

ArcheAge: Shitstorm Reloaded – Trion Worlds verärgert Wale mit einem Delfin [Update]

Über dem Sandpark-MMO ArcheAge ziehen erneut dunkelbraune Wolken auf: Ein Shitstorm braut sich zusammen. Grund ist diesmal ein Geschenk an ehemalige Spieler, damit die wieder mal einloggen.

Wie die US-Seite massivelyop berichtet, gibt es in ArcheAge mal wieder Ärger am Horizont. Es ist im Moment, da noch kein offizielles Statement vorliegt, noch nicht ganz klar, welche Ausmaße die Aktion hat. Am Anfang wurde sie sogar für eine bloße „Trollerei“ gehalten. Es mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass sie stimmt. Hohe Wellen schlägt sie allemal.

Offenbar wurde englischsprachigen Spielern von Trion Worlds ein „Komm-doch-zurück-Paket“ angeboten, das sie sich im Glyph-Store abholen können. Darin enthalten sind Pässe für das neue Dungeon, einige EXP-Boosts und Arbeitspunkt-Tränke. Spieler sollen mit diesen Geschenken wohl dazu motiviert werden, doch wieder mit ArcheAge anzufangen und sich das neue Update anzusehen. Soweit wäre das kein Grund zur Aufregung.

http://youtu.be/1yYthpxBG3M

Bekommen Ex-Spieler je nach Status andere Geschenke?

Allerdings sind bei manchen Spielern in diesem Angebot wohl auch extrem wertvolle Gegenstände drin, die aus den Vorratskisten kamen. Sogar der Delfin „Cyanfin“ ist bei manchem Angeboten dabei. Andere Versionen dieser Einladung zeigen andere Angebote. Es scheint darauf anzukommen, wie viel Geld ein Spieler bislang in ArcheAge gelassen hat.

Im Moment kommen die Informationen noch ausschließlich von Spielern – und wie uns erst in den letzten Tagen durch griechische Finanzminister und ZDF-Shows verdeutlicht wurde: Na ja.


Der Haken bei so etwas ist, dass sich Spieler, die treu zu ArcheAge gestanden haben, nun „betrogen“ fühlen, da andere für ihr „Aufgeben“, wie sie es sehen, mit so teuren Geschenken belohnt werden, während ihre eherne Treue nun zu ihrem Nachteil ausgelegt wird.

Manche haben für den Delfin 700 Euro bezahlt, andere sollen ihn nun geschenkt kriegen

Um den Delfin Cyanfin etwa, ein ganz besonderes Mount, hatte es den ersten Shitstorm in 2015 für ArcheAge geben. Denn der war nicht etwa, wie angekündigt, über Loyalitätspunkte zu erhalten, sondern über die ungeliebten Vorratskisten. Hier kommt es einem Lotterie-Gewinn gleich, ihn zu ziehen. Und so mancher Spieler gibt da richtig Kohle aus: So ähnlich wie wenn ein Schuljunge aus einem verdammten Kaugummi-Automaten endlich den Ring ziehen möchte, um ihn der schon ewig angehimmelten Franziska aus der 7b anzustecken und dann schmeißt er sein ganzes Taschengeld und es kommen einfach nur Kaugummis raus.

ArcheAge-Mail-Box
Hat ein Spieler als Beweis aufgenommen.

Spieler, die besonders viel Geld in einem Free2Play-Game lassen, nennt man auch „Wale.“ Einer von denen hat im Trion Worlds Forum einen bösen Brief veröffentlicht, er habe über 700 Dollar ausgegeben und nicht den Delfin „Cyanfin“ erhalten und nun sollen andere den völlig umsonst bekommen. Nicht mit ihm! Er werde sofort sein Abonnement beenden.

Ein vorbeikommender User kommentierte ironisch: „Herzlichen Glückwunsch zum Pegasus.“ Das wird das nächste Prestige-Reittier der Stunde sein.

ArcheAge-Weiblicher-Richter

Überraschung: Es hat sich alles tatsächlich genau so zugetragen

Update 0:15: Jau, es ist genauso, wie in dem Artikel beschrieben. Die Werbe-Aktion lief so ab. Wir können die Fragezeichen rausstreichen. Es gibt ein Statement des ArcheAge-Producers, der sagt: Es ist ihr Job, zu sehen, wie man Spieler wieder zurück nach ArcheAge bringt. Dafür muss man ihnen attraktive Angebote machen. Hier hat man es aber in guter Absicht übertrieben und war einfach zu großzügig, hat dabei die bestehenden Spieler vor den Kopf gestoßen. Man hat schon dafür gesorgt, damit sowas in Zukunft nicht mehr vorkommt und plant nun, allen Spielern etwas zu geben:

The bottom line is we ran forward at full speed with the best intentions and the packages were just plain too generous. We’ve corrected this process internally and have measures in place now to identify and review appropriate rewards.

We need to ensure our existing loyal patrons and players never feel slighted when we implement programs like this. It’s important for us to treat our community fairly and to do this we are designing a giveaway for all active ArcheAge players. We will have more details tomorrow after internal discussions occur around development of the program.

ArcheAge-Katzenlady

Mein MMO meint: Die Story war im ersten Moment eigentlich zu abgefahren, um wahr zu sein. Deshalb waren wir bei der Schilderung auch vorsichtig. Die erste Reaktion war sowohl bei uns, wie auch bei vielen Spielern, die das gehört haben: Das ist zu extrem, das kann ja nicht mal Trion Worlds passieren – irgendwer hat da den Delfin per Photoshop in die Mail an Ex-Patrone geschmuggelt. Aber offenbar ist Trion Worlds, was sowas angeht, wie dem Boxer Mike Tyson einfach alles zuzutrauen: Auch dass Ex-Spieler Pakete im Wert von 100 Euro einfach so bekommen, ohne drauf zu achten, wie sich die Spieler fühlen, die für so Pakete tatsächlich 100 Euro bezahlt haben und das vielleicht noch gestern.

Wohlgemerkt: Nichts gegen normale “Geschenke”, aber diesen Delfin da mitreinzupacken, von dem man doch genau wissen musste, wie heikel der einfach ist … das zeugt von einer völligen Fehleinschätzung der eigenen Spielerschaft.

Im Gegensatz zu früher muss man aber sagen, dass der Fehler dann auch schnell eingeräumt wurde. Das ist eine willkommene Änderung. Schon morgen will man mitteilen, wie genau man diesen Fehler wieder gutmachen möchte.

Evolve: Torvald, Slim, Sunny, Crow – Das sind die 4 neuen Jäger

Der Koop-Shooter Evolve stellt die vier neuen Jäger vor, die Tier-4-Leute. Am 31. März sollen die für XBox One, Playstation 4 und den PC erscheinen.

Am 31. März wird’s bei Evolve erstmals neuen Content geben. Zwei zusätzliche Karten werden dann erstmal nur auf die Xbox kommen. Das wusste man schon. Neu ist allerdings, dass es am Dienstag, dem 31. März, auch vier neue Jäger geben wird. Das sind die Tier-4-Hunter, auf die man schon länger wartet, und die auch Teil von bestimmten Vorverkaufspaketen waren. Wir stellen Euch die vier neuen Jäger vor.

Evolve-Torvald-Assault

Torvald – Robo-Assault

Für Torvald hat man sich offenbar von Robocop inspirieren lassen. Der Assault hat eine Begegnung mit einem Monster zwar überlebt, aber nur teilweise. Er wurde mit Cyber-Implamanten in eine Art „Halb-Mensch/Halb-Panzer“-Hybrid aufgerüstet, auf seinem Rücken trägt er zwei Mörser.

Torvald ist auch in der Nahdistanz gefährlich, hier setzt er auf eine automatische Schrotflinte und Schrapnell-Granaten. Die funktionieren am besten in Kombination: Die Granaten decken Schwachpunkte auf, mit der Schrotflinte feuert Torvald rein. Klingt nach einem starken Zuwachs für die Jäger in Evolve.

Evolve-Crow-Trapper

Crow – der Batman-Trapper

Crow ist ein Trapper, der auf den Bildern mit seiner Fledermaus, der Batray Gobi, zu sehen ist. Wobei „Fledermaus“ für Gobi hier ebenso gilt wie „Hund“ für Daisy. Es ist eine Alien-Entsprechung. Gobi kann auf Kommando losflattern und die Monster für Crow aufspüren. Der setzt auf eine Stasis-Kanone, kann die Monster entweder im Schnellfeuer verlangsamen oder sie mit einem gebündelten Strahl auf die Knie zwingen.

Evolve-Slim-Medic

Außerdem verfügt er noch über eine zweite Waffe. Die kann entweder mit schnellen Feuerstößen für hohe DPS sorgen oder, wenn sie zum Schuss aufgeladen ist, direkt an der Rüstung vorbei an die Lebensenergie des Monsters gehen.

Slim – der medizinische Antman

Slim ist der neue Tier-4-Medic und hat einige Stränge Insekt in seiner DNA. Er kann Lebensenergie vom Monster abziehen und damit seine „Heal Burst“ aufladen, die haben einen höheren Radius als Heilmethoden anderer Medics.

Evolve-Sunny-Support

Slim stehen Heil-Dronen zur Seite, die seine Kameraden aufspüren und über die Zeit gesehen wieder aufpeppeln, aber nur solange der Jäger nicht angegriffen wird. Als Gimmick verfügt Slim über einen Sporen-Effekt, mit dem er die Jäger vor dem Schnüffeln des Monsters verbergen kann.

Sunny – die legendäre Supporterin

Von Sunny haben die Evolve-Fans schon gehört. Sie taucht immer wieder im Smalltalk der Jäger auf und sie hat auch eine gemeinsame Vergangenheit mit Abe und Parnell. Ihre Schild-Dronen unterstützen das Team und fangen Schläge für die Jäger ab. Ihr Jetpack-Booster lässt die Kameraden schneller und weiter durch die Luft reisen. Und ihr Mini-Nuke-Granatenwerfer sorgt für den nötigen Punch.

Einen kleinen Vorgeschmack auf ein Gespräch zwischen ihr und Torvald gab’s im Evolve-Forum auch schon zu lesen:

Sunny-Torvald-Gespräch-Evolve

Und wer jetzt denkt: Da haben die Monster ja gar keine Schnitte mehr. Am 31. März taucht auch das neue Monster Behemoth in Evolve auf.


Alles Weitere zum Koop-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Evolve

Skyforge: Beta geht in 1 Woche mit 4 neuen Klassen weiter

Beim Götter-MMO Skyforge ist heute morgen die erste Closed-Beta-Phase ausgelaufen, schon Ende des Monats geht’s weiter.

Das sind doch mal wirklich gute Nachrichten, die bei uns grade im E-Mail-Fach lagen. Schon am 25. März, morgens um 10, geht die zweite Closed-Beta-Phase von Skyforge los. Sie dauert bis zum 8. April an.

Teilnehmen können ausgewählte Spieler. Besitzer eines Gründerpakets sind sicher auch in der zweiten Phase mit an Bord. Die alten Unsterblichen können weitergespielt werden.

In der zweiten Closed Beta will das Team Allods einiges drauflegen: Vor allem die 4 neuen Klassen sind hochinteressant: Archer, Necromancer, Slayer, Kinetic. Die konnte man in der ersten Beta schon im Trainingsraum mal ausprobieren, jetzt gibt es die auch so zum Zocken.

Hier ist unser Liebling der 4 neuen Klassen, der Kinetic, ein Range-DD, der sich schon mal selbst als Rollgeschoss opfert:

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Außerdem neu in der zweiten Closed Beta sind, wir zitieren:

  • Neue Zone: Naori Island
  • Neuer „Superiority”-PvP-Modus: 8 vs 8
  • Neuer Dungeon für eine Gruppe von fünf Spielern: Daren Facility
  • Zwei neue Gruppenabenteuer: Thetin Rift, Cronnel Platforms
  • Neue „CUBE“-Style-Instanz: Nedder Test Area

Zusätzlich wird es in Skyforge während der zweiten Woche der geschlossenen Betaphase ein besonderes PvP-Event geben. Spieler sollten somit ihre Charaktere für den Kampf in den Arenen rüsten. Unter dieser Adresse könnt Ihr Euch für den zweiten Beta-Test von Skyforge anmelden und hoffen, dass Ihr ausgewählt werdet.


Unser Skyforge-Preview und der Ersteindruck aus der ersten Beta informieren Euch über das neue Game.

MMO-Trends Februar: Final Fantasy XIV und Guild Wars 2 überholen ArcheAge

Bei den MMO-Trends im Februar hat ArcheAge seinen Platz als Nummer Zwei MMORPG hinter WoW verloren, Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV zogen vorbei.

Jeden Monat ermittelt Ratpr, wie viele Stunden Nutzer ihres PC-Programms in den virtuellen Welten verbracht haben. Anhand dieser Trends lässt sich ablesen, wie es für die einzelnen Games so läuft. Bitte beachtet, dass es keine „absoluten Spielerzahlen“ sind, sondern nur ein Trend, eine Annäherung daran. Warum wir keine offiziellen Zahlen verwenden, lest Ihr in diesem Artikel. Wir halten die Raptr-Zahlen noch für das verlässlichste Trend-Barometer.

An der Spitze nix Neues

Der Push von World of Warcraft ist erstmal beendet. Hatte man im Januar noch über 10% aller Spiel-Anteile der Raptr-Nutzer, ist man jetzt wieder auf 8% runter. Der anfängliche Schwung bei World of Warcraft ist vorüber, daran konnte auch die Schwarzfelsgießerei und der WoW-Patch 6.1. nichts ändern. League of Legends zieht einsam auf der Spitzenposition seine Kreise.

ArcheAge-Kopfueber

ArcheAge fällt, Guild Wars 2, Final Fantasy XIV steigen

Seit dem September hielt sich das Free2Play-MMO ArcheAge stark auf Platz 2 unter den MMORPGs. Es war aber ein stetiger Abwärtstrend zu erkennen. Jetzt haben die solideren Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV das Sandpark-MMO überholt.

ArcheAge ist in dieser Statistik immer mit Vorsicht zu genießen: Es belohnt Spieler, die im Game eingeloggt sind, mit höheren Arbeitspunkten, die werden fürs Crafting benötigt. Vor kurzem hat man sogar den AFK-Timer entfernt. Spieler können jetzt einfach über Nacht eingeloggt bleiben. Für Free2Play-Spieler auch in Zukunft, eine verlässliche Möglichkeit, um an Labor-Punkte zu kommen. Bezahlspieler werden das allerdings nicht mehr nötig haben, sie werden auch offline die vollen Arbeitspunkte erhalten: Es bleibt daher spannend, ob ArcheAge weiter im Konzert der großen Stunden-Killer mitspielen kann.

Final-Fantasy-XIV-Triumph

Den Anstieg bei Final Fantasy XIV führen die Macher des Ratpr-Blogs unter anderem auf ein Free-Login-Wochenende Ende Februar zurück. Das setzte sich als Free-Login-Woche im März fort. Sicher spielt auch der Gold-Saucer-Patch eine Rolle. Der brachte zur Freude der Fans nur Nebensächlichkeiten. Das wird sich noch Ende März mit dem nächsten Patch ändern, der wird wieder Content bringen, er kommt aber erst am 31.

GW2-Wyvern

Der Anstieg bei Guild Wars 2 geht wahrscheinlich auf Werbeaktionen und heftige Rabatte zurück. Damit begleitete ArenaNet ihre Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns.

Überhaupt sieht für beide MMOs die Zukunft rosig aus. Die Final Fantasy XIV’ Erweiterung Heavensward hat bereits ein Release-Datum und auch das GW2-AddOn dürften wir noch in diesem Jahr sehen.

Heroes of the Storm

Heroes of the Storm neu dabei

Es ist nur relativ selten zu beobachten, dass ein Spiel die Top 20 neu knackt. In diesem Monat ist es, dank der anlaufenden Beta, Blizzards Heroes of the Storm gelungen. Gleich auf Platz 12 steigt das MOBA ein. Damit hat Blizzard nun, wie wir im letzten Monat schon prophezeiten, gleich 4 Spiele in den Top 20. Das ging viel schneller als gedacht.

Hearthstone (9) schwächelt, hier ist aber schon Nachschub in Form eines neuen Abenteuers angekündigt. Diablo 3 hält sich, dank der neuen Season, in der Spitzengruppe (5).

Ein Kandidat für den Wiedereinstieg?
Ein Kandidat für den Wiedereinstieg?

Weitere MMOs, die wir auf unserer Seite begleiten und die in der Top 20 zu finden sind, haben ihre Plätze gehalten, leicht verloren oder sich leicht verbessert. Darunter Smite (6) und die Military-MMOs World of Tanks (10) und War Thunder (17). Der Free2Play-Klassiker Star Wars: The Old Republic (15) bleibt stabil. Warframe macht einen Sprung von 19 auf 16. Wobei in dem Bereich auch Kleinigkeiten schon zum Gewinn einiger Platzierungen führen können.

Für den April darf man gespannt sein, ob sich die Buy2Play-Umstellung von The Elder Scrolls Online insofern bemerkbar macht, dass es hier in der Liste auftaucht. Die Chancen stehen wohl recht gut. Aus der Top 20 flog TESO bereits im Juli letzen Jahres raus. Einen Monat später verlor übrigens WildStar seinen Platz an der Sonne.

Raptr-Trends-Februar

Mit dem Status-Quo von 5 großen MMORPGs beschäftigen wir uns in diesem Artikel: Wo stehen die 5 Bezahl-MMORPGS WoW, TESO, WildStar, GW2 und FF XIV Anfang 2015?

Quelle(n):
  1. Raptr-Blog

Destiny: Auge für Details – Zielfernrohre bei Scharfschützengewehren im Vergleich

Bei Destiny gehören die Zielfernrohre zu den verschiedenen Eigenschaften, die man bei einer Scharfschützen-Waffe auswählen kann. In einer Video-Übersicht werden sie vorgestellt.

Scharfschützengewehre in Destiny zählen zu den beliebtesten Waffen überhaupt: Die legendären Ausgaben wie Schwarzer Hammer, LDR 5001 oder die Efrideets Speer sind Monster, die vielleicht nur noch von der exotischen Eisbrecher übertroffen werden.

Und an was denkt man bei Scharfschützengewehren als erstes? Na ja gut, an Tarnung, Präzisionsschüsse, Full Metal Jacket, Duel – Enemy at the Gates oder einen schnellen Stellungswechsel, aber trotzdem: Irgendwo so an Stelle 24 taucht dann mal das Zielfernrohr auf und das ist eigentlich so mit das Wichtigste. Auch in Destiny.

Destiny-Black-Hammer

Heute wollen wir Euch ein nützliches Video vorstellen, das auseinanderklamüsert, was die einzelnen Scharfschützen-Zielfernrohre, die Scopes, bei Destiny genau machen, welche Werte und Vorteile sie bringen und vor allem, wie sie dann im Spiel auch aussehen. Gerade bei Scharfschützengewehren sind die Zielfernrohre besonders wichtig.

Die einzelnen Rohre unterscheiden sich im Bonus auf die Reichweite, die Stabilität, sie wirken sich auf das Handling und die Nachladegeschwindigkeit aus. Und sie bestimmt den Zoom-Faktor.

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Die Qual der Wahl bei den Zielfernrohren in Destiny

Normalerweise hat man bei Sniper-Gewehren die Auswahl zwischen drei verschiedenen Scopes. Dabei können unterschiedliche Ausgaben von Scharfschützengewehren derselben Bauart bis zu 8 unterschiedliche Zielfernrohre theoretisch anbieten. Sie liegen immer auf den verschiedenen Knotenpunkten, den Aufwert-Spots. Es ist aber immer nur eine der Optionen auf der Waffe auch tatsächlich da.

Bei der Eisenbanner-Sniper Efrideets Speer kann entsprechend nachgewürfelt, bei anderen legendären Waffen muss auf den nächsten Drop gehofft werden.

  • Zur Auswahl stehen die Langdistanz-Spezialisten: Eagleeye SLR20, Sightys SLS20 und Hawkeye SLR15 (der oberste Spot).
  • Kompromiss-Lösungen für die mittlere Distanz: Longview SLR10, Shortgaze SLH10, Longview SLR20 (der mittlere Knotenpunkt),
  • Und zwei Experten gibt es für die Nahdistanz: TacsysSLS15, Ambush SLH25 (die unterste der 3 Wahlmöglichkeiten),

Viele Hüter bevorzugen die Scopes, die für kurze Distanz gedacht sind, und die auf dem 3. Knoten liegen.

Aber nicht bei jedem Scharfschützengewehr kann das Zielfernrohr ausgewählt werden. Bei exotischen Waffen wie dem Eisbrecher oder der „Kein Land Außerhalb“ ist es fest. Die Geduld und Zeit hat zwei verschiedene Zielfernrohre zur Auswahl, das normale und dann noch eins über eine spezielle Eigenschaft.

Hier gibt es ein Bild, das Euch die einzelnen Scopes zeigt. Klickt drauf, um es zu vergrößern.

Destiny Scharfschützengewehre

Übrigens: Das „Kein Land Außerhalb“ gilt als das Scharfschützengewehr mit dem nervigsten feststehenden Visier in Destiny, doch in der Praxis regt die Retro-Waffe Spieler zu Höchstleistungen an.

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Habt Ihr einen Favoriten unter den Scopes? Der Videomacher schwört auf das Ambush SLH25.

The Elder Scrolls Online nerft Möpse, lässt aber Männer ins Brautkleid schlüpfen

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online macht man, was den Kronen-Shop angeht, keine Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein.  Auch Männer können das Brautkleid anziehen. Frauen hat man allerdings so manche Stelle mit nackter Haut in Update 6 gestrichen.

Männer in gewagten Outfits

Es war eine der am häufigsten gestellten Fragen: Wird man das Brautkleid aus dem Kronen-Store denn auch wirklich als Mann in The Elder Scrolls Online anziehen können? Und die Antwort war: Ja, man wird!

Und tatsächlich – wie jetzt in zahlreichen Pics zu sehen ist – probieren das auch einige mit Freuden aus. Auf reddit etwa gibt es einen Thread: „Ich wette, das hat jeder mit einem männlichen Char als erstes gemacht!“

TESO-Brautkleid2

Frauen nicht mehr so wirklich

Derweil gibt’s um die weiblichen Modelle seit Monaten ein bisschen Zoff: Da hat man mit Update 6 einige Rüstungen deutlich züchtiger gemacht als sie vorher waren. Schon seit die Änderungen auf dem Test-Server waren, äußern Spieler ihren Unmut.

So mancher meckert schon: „TESO hat mir meinen Ausblick ruiniert.“ Was vorher sexy und elegant war, sehe nun mit Update 6 nicht mehr so schick aus. Bauchfrei, halsfrei, schulterfrei und ein Blick ins Dekoltee wurden bei so mancher Rüstung für die Weiblichkeit gestrichen. Die neuen Modelle sehen so aus, als käme man damit auch als Touristin in Kirchen streng katholischer Länder, gut die Dame auf dem Bild müsste wahrscheinlich einen Exorzismus über sich ergehen lassen, aber irgendwas ist ja immer:

ESO-Frauen-Outfits
Mit diesem Foto als Opener begann die “ESO hides my Cleavage”-Diskussion im offiziellen Forum.

Wo in anderen Games Frauen leicht bekleidet und nicht nur mit schwingendem Schwert unterwegs sind, hat man sich bei Zenimax mit Update 6 wohl dazu entschieden, die weiblichen Spielfiguren in einigen Fällen etwas dezenter und zweckmäßiger zu bekleiden.

Unter „ESO hides my cleavage“ (bisschen frei übersetzt als: TESO versteckt meine Möpse) gibt es einen langen Thread im offiziellen Forum, in dem Spieler ihr Schicksal beklagen.

Änderungen bei The Elder Scrolls Online haben nicht nur Gegner

So mancher oder vielleicht auch manche meckert: „Egal, was ich anziehe, meine Heldin sieht wie eine Nonne aus.“ Die Änderung hat aber nicht nur Gegner, für so manchen TESO-Fan passt der neue Look deutlich besser nach Tamriel. Für sie wären Stahl-Bikinis, wie man sie in so manchem Asia-MMO sieht, ein Albtraum. Da zeichnen sich weibliche Spielfiguren ja häufig dadurch aus, was sie eben nicht tragen.

Es scheint ohnehin nicht so zu sein, als habe Zenimax in erster Linie eines Sittlichlichkeitsgefühls wegen nachgebessert: Auch bestehende, schon züchtige Outfits wurden abgewandelt in der Absicht, realistischer zu sein.

Eine ironische Wendung bekommt die Änderung, wenn man weiß, dass mit dem Wechsel von TESO auf Update 6 die Altersempfehlung der PEGI von 16 auf 18 angehoben wurde: Man nahm wohl Anstoß am Rechts-System.

Wie seht Ihr das?


Wie Cortyn das Thema “sexy Outfits in MMOs” sieht, könnt Ihr hier nachlesen: Sexismus in MMORPGs – Absurdität in Entscheidungen und Körperproportionen

World of Warcraft: Protest hat Erfolg! Blizzard gibt PvPlern 10% Schaden zurück

Bei World of Warcraft hat man schon nach wenigen Tagen eine Entscheidung einkassiert: Der 10% Dmg-Nerf auf alles, ist Geschichte.

Das ist mal eine Seltenheit. Vor einer Woche kam ein Hotfix bei WoW, der im Prinzip sagte: Mit den Änderungen von 6.1. ist der Schaden zu stark und das PvP dadurch zu schnell geworden. Wir streichen Euch 10% Schaden im PvP.

Die Spieler haben daraufhin heftig protestiert und sich darüber beschwert. Ihnen gefiel das schnellere PvP in World of Warcraft besser. Nun … nicht jeder wird das so höflich formuliert haben …

Jetzt sagt Blizzard: Das Feedback war derart negativ, dass wir uns nach internen Gesprächen dazu entschieden haben, die 10% wieder rausrücken.

Quelle(n):
  1. Blizzardwatch

WildStar: Mehr Inhalte für Gelegenheitsspieler; Guild Wars 2 lässt grüßen

Auf dem Testserver von WildStar kann man aktuell eine erste Version des kommenden Patches “INVASION: Nexus” antesten. Neben einem neuen Raid, einem neuen Abenteuer und dem Begleitersystem soll es aber vor allem für Gelegenheitsspieler mit wenig Zeit neue Inhalte geben. Diese Content-Happen werden “Aufträge” heißen!

Abwechslung in PvP und PvE

Jeden Tag wird es 10 unterschiedliche Missionen geben – 5 im Bereich PvE und 5 weitere fürs PvP, wobei maximal 3 pro Kategorie gleichzeitig angenommen werden können. Die Ziele könnten unterschiedlicher kaum sein: Tötet 50 Moodies, erlangt 20 Multi-Kills, schließt 3 Herausforderungen ab oder besiegt 10 feindliche Spieler. Die Aufträge kommen in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Stufe 1 lässt sich relativ einfach und in sehr kurzer Zeit erledigen, die schweren Varianten erfordern aber schon ein wenig Können oder gar eine kleine Gruppe, um gemeistert zu werden.

WildStar Contracts-System PvP PvE

Wer eine Aufgabe abschließt, der wird mit ein wenig Gold und einer Beutetasche belohnt, in der üblicherweise Ruhm, Prestige oder ein Ausrüstungsgegenstand wartet. Weil das alleine aber nicht genug motiviert, gibt es zusätzlich noch “Auftragsbelohnungspunkte”.

Mehr Arbeit, mehr Beute

Es sind auf jeden Fall gewisse Parallelen zu den täglichen Missionen von “Guild Wars 2″ zu erkennen. Wer fleißig Aufträge abschließt, sammelt über kurz oder lang Auftragsbelohnungspunkte an, die einen zu Anfang leeren Balken füllen. Sobald genug Punkte angesammelt wurden, erhält man eine besondere Belohnung. Entweder entscheidet man sich für ein “sicheres” Upgrade der eigenen Rüstung, oder man vertraut auf das Glück und wählt die zusätzliche Belohnungskiste, in der sowohl Reittiere, Begleiter oder seltene Housing-Gegenstände sein können.

Je stärker man den Belohnungsbalken gefüllt hat, desto höher ist natürlich die Chance auf ein paar richtig seltene Gegenstände. Sobald man eine Belohnung der besten Kategorie abgestaubt hat, wird der Balken wieder geleert und das Abschließen der Aufträge beginnt von Neuem.

WildStar Contracts-System

Das Ziel dieses Systems ist es offensichtlich, auch Spielern mit wenig Zeit Anreize zu geben, regelmäßig in WildStar reinzuschauen. Bei Guild Wars 2 wurde das Ganze als Erfolg verbucht – es bleibt abzuwarten, ob Carbine genau so glücklich damit wird wie ArenaNet.


Guild Wars 2: Neuer Patch brachte Bugs und einen üblen Exploit

Der neueste Patch beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bringt zahlreiche Probleme mit sich, darunter auch einen hässlichen Exploit.

Der Feature-Patch, der Montagabend zu Guild Wars 2 kam, brachte nicht nur lustige Kamera-Spielereien, einen Streaming-Client und andere Änderungen mit sich, sondern auch Bugs, Exploits und reichlich Ärger, wie etwa massivelyop berichtet.

Guild Wars 2

Ein User im offiziellen Forum hat eine Checkliste mit lauter Bugs erstellt, bei denen er nun die Teile rausstreicht, die per Hotfix repariert wurden. Das ist wohl nie ein gutes Zeichen, wenn das wer macht. Viele der Fehler resultieren aus der neuen Kameraperspektive und den Möglichkeiten, die die mit sich bringt.

Am ärgerlichsten ist wohl aber ein Exploit, der es Spielern erlaubt, den Erfolg „Gott unter Sterblichen“ zu erringen, der sonst viel Arbeit im ersten Guild Wars erfordern würde. So was mögen die Veteranen, die diesen Erfolg bislang exklusiv hatten, mal gar nicht. Bei Guild Wars 2 sichert man zu, die Probleme zu beseitigen, vor allem den Exploit nehme man sehr ernst, wie es heißt.

Vielleicht hätte der Patch dann doch lieber um eine weitere Woche verschoben werden soll.