In Dune: Awakening wurden die Server ohne lange Vorankündigung heruntergefahren. Jetzt reagieren die Server nicht mehr und alle fragen sich: Wann kann ich wieder zocken? Wir erklären euch, wie lange die Wartung dauert und was geändert werden soll.
Wann ging die Wartung los? Die Entwickler von Dune: Awakening haben am 12. Juni um 10:33 Uhr auf X.com kurzfristig bekannt gegeben, dass sie die Server um 11:30 Uhr herunterfahren werden. Die Wartungsarbeit soll dabei zwei Stunden andauern. Entsprechend sollen die Server um 13:30 Uhr wieder verfügbar sein.
Was genau die Entwickler mit dem Patch verändert haben, zeigen die offiziellen Patch Notes:
CHANGES
Made several backend changes to improve the client and server stability.
The option to betray Jocasta Cleo in the „Impact of Ecology“ contract has been temporarily removed due to reports of players being unable to retake the contract after betraying her.
Updated dialogue lines of the „Planetologist: Advanced: the Search for Kynes“ contract to reflect the fixed issue where the players who defected from the Atreides faction couldn’t progress if they picked it up before defecting.
FIXES
Fixed an issue where players couldn’t change the description of their guild, the name of the sub-fief console, or a base blueprints.
Fixed an issue where the „Limit CPU Usage“ graphics option would not apply to all quality presets.
Update: Wir haben diesen Artikel am 12. Juni um 13:00 Uhr aktuallisiert und die Patch Notes der Entwickler hinzugefügt. Die Server sind wieder online und ihr könnt das neue Update (1,3 GB) herunterladen. Unten findet ihr die ursprüngliche Meldung.
Hier könnt ihr sehen, wie ein Spieler das Unmögliche geschafft hat und auf einem Sandwurm durch die Wüste geritten ist:
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Spieler schafft das Unmögliche in Dune: Awakening auf Steam, reitet auf einem Sandwurm durch die Wüste
An diesen Änderungen wird gearbeitet
Was wollen die Entwickler verändern? Die Entwickler von Dune: Awakening haben in ihrer kurzfristigen Mitteilung erklärt, mit welchen Problemen sich der kommende Patch befassen soll. Wie auch zuletzt beim Patch 1.1.0.9 gehen die Entwickler die größten Probleme der Spieler aktuell an:
Server-Stabilität
Spielklienten-Stabilität
Bugfixes
Während die genauen Patch Notes wie gewohnt erst nach der Wartung bekannt gegeben werden, haben die Entwickler sich bereits zu einigen Themen geäußert, die seit dem letzten Patch Probleme verursachen.
So haben vor allem Spieler in der Region Ozeanien, aber auch in anderen Teilen der Welt mit dem Fehler „P34“ zu kämpfen. Dieser tritt immer dann auf, wenn die Spieler zwischen Karten hin und her reisen und verhindert bei manchen Spielern, dass sie überhaupt die Karte wechseln können.
Die Region wurde von den Entwicklern als „Region online, aber irgendetwas ist nicht in Ordnung“ auf Discord markiert.
Auch eine fiese PvP-Methode bei der Spieler statt zu Kämpfen auf den Köpfen anderer Spieler mit dem Ornithopter landen, um sie zu erledigen, könnte gefixt werden. Hier hatten die Entwickler auf Reddit eine Lösung „so bald wie möglich“ versprochen.
Borderlands kämpft mit dem Vorwurf, der Loot-Shooter würde Spieler ausspionieren. Jetzt sagt ein Spezialist für die Analyse von Spieldateien, ob das stimmt.
Was ist das für ein Vorwurf? Vor einigen Wochen kam Kritik zu den Borderlands-Spielen auf, weil der Publisher Take-Two Interactive die Nutzungsbedingungen änderte.
Die Spieler hinterließen tausendfach negative Reviews auf Steam und warfen dem Spiel und dem Entwicklerstudio aufgrund einer Klausel in den Nutzungsbedingungen vor, sie würden die Spieler und ihre Daten ausspionieren.
Mehrere Rezensionen sagten, dass die Borderlands-Spiele Spyware (also Spionage-Software) installieren würden. Die Spieler beziehen sich dabei auf einen Teil der Datenschutzrichtlinien von Take-Two.
Als Borderlands 2 vom 5. bis zum 8. Juni kostenlos auf Steam erhältlich war, kam erneut eine Vielzahl von schlechten Bewertungen hinzu.
In den vergangenen 30 Tagen erhielt der zweite Teil der Reihe über 8.500 negative Reviews. Das gesamte Franchise ist im selben Zeitraum bei über 12.000 Kritiken angekommen. Viele Spieler schrieben, dass sie Borderlands 2 nicht mal geschenkt haben wollen (via Steam).
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Looter-Shooter Borderlands 4 zeigt sein actionreiches Gameplay im Trailer
Experte für Datenanalyse erklärt, was am Spyware-Vorwurf dran ist
Als Dataminer schaut er sich die großen Datenmengen eines Spiels im Detail an, um darin beispielsweise Zusammenhänge oder wertvolle Informationen zu entdecken. Oftmals sind es Dataminer, die noch nicht veröffentlichte, neue Inhalte in Spielen entdecken und diese dann an die Öffentlichkeit „leaken“, ehe sie offiziell von einem Entwickler vorgestellt wurden.
EpicNNG ist als Borderlands-Modder und -Dataminer also ein Experte, der die Dateien des Loot-Shooters kennt und in der Lage ist, zu beurteilen, ob in den Spielen Spyware ist.
Dataminer ist überzeugt, Borderlands enthält keine Spyware
Das sagt EpicNNG zu den Vorwürfen: EpicNNG sagt ganz klar, dass Borderlands nach seinen Erkenntnissen keinerlei Spyware enthält:
Zuerst die größte Frage: Enthält Borderlands Spyware? Die Antwort ist nein, es gibt keine Spyware in Borderlands. Ich persönlich habe jedes Borderlands-Spiel gemoddet und kann bestätigen: Die Spiele enthalten nirgendwo Spyware. Und ja, das schließt auch einen Zugriff auf Kernel-Ebene auf euren PC ein. Es existiert schlichtweg nicht. Das Invasivste, was diese Spiele meiner persönlichen Meinung nach je getan haben, ist die Einbindung von DRM, am bekanntesten als Denuvo […].
Der Dataminer führt anschließend aus, dass die Spiele jedoch ein System besitzen, um Statistiken wie Gegner-Kills zu erheben: „Die absolut meiste ‚Spyware‘, die Gearbox in diese Spiele eingebaut hat, ist die Sammlung von Statistiken in Form der Nachverfolgung von Aktivitätsabschlüssen, Gegner-Kills und Charakterwahlen. Das ist also nicht neu und existiert meines Wissens seit 2012. […] Es ist in fast allen Videospielen mit Verbindung zu einem Online-Dienst extrem verbreitet.“
Können die Entwickler nachträglich unbemerkt Spyware hinzufügen? EpicNNG ist überzeugt, dass die Entwickler nicht unbemerkt irgendeine Form von Spyware zu den Borderlands-Spielen hinzufügen könnten, da die Modder jeden Hotfix protokollieren und prüfen. Er erklärt:
„Die Borderlands-Spiele enthalten ein Hotfix-System, mit dem Gearbox in der Lage ist, von ihrer Seite aus Änderungen an den Spielen vorzunehmen. Nach unserem Wissen als Modder gibt es für sie derzeit keine Möglichkeit, hierbei Spyware einzuschleusen, noch gibt es eine Möglichkeit für sie, Ihre persönlichen Informationen zu ihrem theoretischen Vorteil zu schürfen. Sollten sie dies jedoch tum – und selbst wenn wir nicht verstehen würden, wie sie es tun – wüssten wir sofort, dass sie etwas tun, denn jedes einzelne Mal, wenn sie einen Hotfix auf ihren Server aufspielen, wird dies von uns protokolliert. Wir protokollieren jeden einzelnen Hotfix, der live geschaltet wird. Wir sind in der Lage, die Änderungen zu prüfen und zu verfolgen, sobald sie auf dem Server öffentlich verfügbar werden.“
Das sagen die Entwickler zu den Vorwürfen: Inzwischen haben sich auch die Entwickler von Borderlands, Gearbox Software, zu den Vorwürfen geäußert. Sie sagen deutlich, dass die Borderlands-Spiele keine Spyware enthalten und die Datenschutzrichtlinien für alle Medien und Plattformen gelte.
Fallout 76 bringt auch Jahre nach Release neuen Content für seine Fans und erst seit kurzer Zeit dürfen sich Spieler auch in einen Ghoul verwandeln. Für viele ist klar, Supermutanten sollte es auch geben. Wenn es aber nach Bethesda geht, müsst ihr euch noch etwas gedulden.
Was hat es mit den Supermutanten auf sich? Fallout 76 ist die Online-Spielwiese, auf die sich Bethesda und die Fans des Franchises austoben dürfen. In diesem MMO gibt es viele Neuerungen und Features, die es sonst in keinem Fallout gegeben hat. Noch recht frisch ist das Feature, durch das Spieler sich in Ghoule verwandeln können, um neue Builds zu bauen.
Wenn es nach den Fans geht, soll es aber nicht nur bei den Ghoulen bleiben. Eine andere Gegnerfraktion ist ebenso ein passender Kandidat, um den Fans neue Inhalte zu bieten. Dabei ist von nichts Geringerem die Rede als von den Supermutanten.
Diese grünen und aggressiven Body-Builder würden sich perfekt als neue Klasse oder Transformation anbieten, und Bethesda weiß von eurem Wunsch. Aber noch ist wohl nicht die Zeit dafür gekommen …
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Fallout 76: Im Survival-MMO auf PS5 dürft ihr den inneren Ghul rauslassen
Supermutanten müssen eine Nische füllen, die es noch nicht gibt
Was sagen die Entwickler zu Supermutanten? Die Gaming-Seite PCGamesN hat auf dem Summer Game Fest mit Creative Director Jon Rush und Lead Producer Bill LaCoste gesprochen. Vorrangig ging es um zukünftige Pläne für Fallout 76. Als das Update der Ghoule veröffentlicht wurde, haben Spieler auch die Möglichkeit gesehen, sich zukünftig in Supermutanten verwandeln zu können.
Jon Rush gibt zu verstehen, dass die Entwickler diesen Wunsch vernommen haben. Sie können das Feature aber offenbar nicht ohne Grund ins Spiel implementieren:
„Der Schlüssel dazu wäre, dass wir eine Nische finden müssen, die wir bedienen können. Wenn ich sagen würde: ‘Hey, jetzt können wir Supermutanten sein, jetzt kannst du als Supermutant tanken’ – nun, das kann ich jetzt mit meiner Power-Rüstung und den richtigen Perk-Karten auch. Es geht also darum, die Nische zu finden, die es füllt. Wenn jemand ein Mirelurk sein will, welchen fehlenden Teil des Spiels wird das dann ausfüllen?“
Ohne einen richtigen Grund oder eine spezielle Funktion, damit sie sich Verwandlung in einen Supermutanten lohnt, würde die Implementierung laut den Entwicklern also keinen Sinn machen.
Was haben die Entwickler geplant? Über zukünftige Pläne können die Entwickler zwar nicht sprechen, ohne sich in Schwierigkeiten zu begeben, aber Bill LaCoste meinte, dass die Ideen der Entwickler „ziemlich großartig“ sind. Jon Rush fügt hinzu, er würde es lieben, wenn man durch den Wald spaziert und plötzlich auf Big Foot trifft und mit ihm gemeinsam fischen geht.
Viele schmutzige Details zur Entwicklung von Dragon Age The Veilguard kamen ans Tageslicht. Jetzt reagieren auch die Entwickler darauf.
Die Geschichte von Dragon Age The Veilguard ist alles andere als ruhmreich. Zwar hat das Spiel gute Bewertungen von den Kritikern bekommen, doch eine deutliche Abweichung von den düsteren Vorgängern, eine Vermischung in den aktuellen Kulturkampf und mehrere Probleme bei der Produktion sorgten dafür, dass das Spiel weit hinter den Erwartungen zurückblieb.
Nach einem großen Artikel mit vielen aufklärenden Inhalten, melden sich nun auch ehemalige Entwickler zu Wort und erklären, wie sie das Ganze wahrgenommen haben.
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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los
Um welchen Artikel geht es? Neulich ist ein großer Artikel von Jason Schreier auf Bloomberg erschienen, der sich ausführlich mit den Problemen rund um die Entwicklung von Dragon Age Veilguard und auch Anthem beschäftigt hat. Der Bericht erzählt von mehreren grundlegenden Änderungen der Ausrichtung des Spiels, problematischen Entscheidungen von EA und Konkurrenzkampf der Entwickler-Teams bei BioWare. Den ganzen Artikel haben wir hier behandelt.
Jetzt haben sich auch Entwickler von BioWare dazu geäußert.
Was sagen die Entwickler? In den sozialen Medien äußern sich die Entwickler von Dragon Age Veilguard nun ebenfalls zu Schreiers Artikel. Blair Thorburn, der Design Director des Spiels, sagte auf Bluesky (via reddit):
Der schlimmste Teil davon ist, dass die Probleme nahezu sofort ausgesprochen wurden und man dennoch die Entscheidung traf, das durchzuziehen.
Thorburn scheint trotzdem mit der Qualität des Spiels zufrieden zu sein, wenn man die negativen Umstände bedenkt, unter denen Dragon Age Veilguard entwickelt wurde, denn er sagt weiter:
Diese Strategie hat das Team von Beginn an in eine unmögliche Situation gezwungen und es war ein Wunder, dass wir überhaupt veröffentlichen konnten – ganz zu schweigen von der Qualität, in der wir es veröffentlicht haben.
Unser Story-Team bestand aus Helden.
Dass die Entwickler und vor allem die Schreiber durch diese mehrfache Neuausrichtung stark unter Druck standen, bestätigt auch Jo Berry. Die hatte vorher schon an Star Wars: The Old Republic, Dragon Age: Inquisition und Mass Effect: Andromeda gearbeitet. Sie beschreibt ihr Erlebnis mit Dragon Age Veilguard so:
Nachdem ich gesehen habe, unter welchen Umständen sie versuchten, etwas zu erschaffen … ich meine, ich kam erst ganz am Ende dazu und es war trotzdem – Holy Shit.
Community mag Ehrlichkeit, ist aber traurig: In der Community kommt zumindest diese Offenheit der Entwickler gut an. Auch wenn viele befürchten, dass die Entwickler nur so offen darüber reden können, weil sie ihre Stellen verloren haben. Im Subreddit von Dragon Age gibt es eine große Diskussion dazu. Hier einige Stimmen:
„Ich weiß, dass es die Industrie nicht über Nacht ändern wird, aber es gefällt mir zumindest, dass die Entwickler ehrlich sein können und ihre Ansichten direkt mit den Fans teilen.“ – caffeinated__potato
„Es ist irre, dass quasi der gleiche Artikel über 4 BioWare-Spiele in Folge geschrieben wurde und sie dem Anschein nach niemals etwas [an der Situation] verbessern.“ – momoak90
„Die einzige Sache, die mich wirklich traurig macht, ist der Umstand, dass wir wohl nie wieder ein neues Dragon Age oder ein Remaster bekommen. Ich weiß, dass Dragon Age Veilguard von Anfang an von den Anzugträgern schlecht behandelt wurde, aber wenn noch ein Dragon Age jemals herauskommen würde, ich würde es trotzdem kaufen. Das ist mein liebstes Franchise aller Zeiten.“ – goblin_bomb_toss
Tanks in World of Warcraft haben einen starken Buff bekommen. Per Hotfix sind sie nun deutlich besser darin, Feinde an sich zu binden.
Einen Tank in World of Warcraft zu finden, ist oft ziemlich schwierig. Das liegt nicht nur daran, dass Tanken vielen Spielerinnen und Spielern keinen Spaß macht, sondern auch, weil man als Tank viel Verantwortung hat und über ein breites Wissen aller Spielinhalte verfügen muss. Immerhin gibt man in Gruppen das Tempo und die Marschroute vor.
Umso ärgerlicher, wenn die wenigen Tanks, die es gibt, keinen Spaß mehr an dieser Rolle haben, weil sie permanent die Aggro verlieren. Deshalb hat Blizzard nun eingegriffen und die Bedrohung von Tanks deutlich erhöht.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Was war das Problem? Mit dem steigenden Itemlevel, welches auch durch das „Turbo-Boost“-Event begünstigt wurde, können DPS-Charaktere immer höhere Schadens-Werte in Dungeons und Raids erreichen. Gerade in den „Burst-Phasen“, die oft am Anfang eines Kampfes anstehen, können diese Charaktere so viel Schaden verursachen, dass viele Tanks die Bedrohung nicht mehr aufrechterhalten können.
Die Folge: Die Feinde latschen gut gelaunt zu den DPS-Charakteren herüber und prügeln sie zumeist mit einem einzigen Schlag aus dem Leben.
Einmal kann ein Tank das vielleicht noch mit einem Spott abfangen, aber sobald der auf Cooldown ist, sieht es schlecht aus.
Das führte in den vergangenen Wochen zu immer mehr Frust, bei dem viele Tanks gesagt haben: Inhalte in hochstufigen „Mythisch+“-Dungeons machen keinen Spaß mehr, weil man die Aggro gegen gute DDs einfach nicht halten kann.
Tanks waren am Verzweifeln – aber jetzt nicht mehr.
Was hat Blizzard nun geändert? Viele Tanks haben festgestellt, dass seit gestern (12.06.2025) das Tanken wieder deutlich einfacher vonstattengeht. Das liegt daran, dass Blizzard die Bedrohung deutlich erhöht hat, die Tanks erzeugen.
Bisher hatten Tanks eine Bedrohung von 815 %. Dieser Wert wurde nun auf 950 % angehoben. Das entspricht einer Steigerung von 135 % – oder 16,5 % in Relation zum vorherigen Wert.
Die Folge davon ist, dass Tanks jetzt wieder viel einfacher die „Aggro halten“ können; also genug Bedrohung aufbauen, damit die Feinde nicht wild von Charakter zu Charakter rennen. Damit sollten auch hochstufige Dungeons mit stark ausgerüsteten DPS-Charakteren besser machbar sein. Ein anderer Buff betrifft gerade die Verstörenden Visionen – die sind jetzt viel einfacher als vorher, sogar mit 8 aktiven Masken!
Auf dem Xbox Showcase im Juni 2025 wurde ein neues Videospiel zum Anime Solo Leveling angekündigt, das noch in diesem Jahr auf Steam erscheinen soll. Jetzt fügte der US-amerikanische Epic Games Store einen neuen Titel hinzu, der fast so ähnlich klingt, aber nicht verwechselt werden sollte.
Was ist das für ein Spiel? Im US-amerikanischen Epic Games Store ist seit wenigen Stunden Solo Leveling Arise erhältlich. In Deutschland ist das Spiel zwar (noch) nicht bei Epic Games erhältlich, kann aber kostenlos für iOS und Android heruntergeladen werden.
Dabei handelt es sich um ein Videospiel, das ihr zunächst einmal kostenlos erwerben könnt. Es ist seit 2024 erhältlich und kann sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem PC gezockt werden.
Spieler können hier in die Rolle von Protagonist Sung Jin-woo schlüpfen und seine Abenteuer erleben. Er steigt vom schwächsten Hunter der Menschheit zum mächtigsten Schattenmonarchen auf. Dabei kämpft man an der Seite von bekannten Charakteren aus dem Anime.
Neben den Story-Elementen verspricht das Entwicklerteam actionreiche Kämpfe. Sowohl Arise als auch das frisch angekündigte Arise Overdrive auf Steam benutzen die gleichen grafischen Elemente und Charaktermodelle. Auch die Inhalte werden zu einem Großteil bei beiden Spielen identisch sein. Trotzdem gibt es Unterschiede, die nicht zu unterschätzen sind.
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Solo Leveling Arise Overdrive – Trailer zum Videospiel des Animes
Solo Leveling Arise ist die Grundlage für Overdrive
Wie unterscheidet es sich von dem Spiel aus dem Xbox Showcase? Solo Leveling Arise ist die Grundlage für Solo Leveling Arise Overdrive. Es handelt sich dabei allerdings nicht um einen simplen Port, sondern ein eigenständiges und erweitertes Spiel.
Overdrive wird einen einmaligen Kaufpreis haben. Es könnten noch Mikrotransaktionen für kosmetische Items und DLCs hinzukommen. Arise dagegen ist ein kostenloses Spiel mit Gacha-Mechaniken.
Der Fortschritt in Overdrive wird am Durchspielen der Story und dem Meistern von Herausforderungen gebunden sein. Im originalen Arise ist der Fortschritt dagegen vom Gacha-System und Sammeln von Ressourcen gebunden.
Zudem erwartet euch in Arise ein höherer Grind, wenn ihr kein Geld ausgeben wollt. Dadurch, dass ihr Ressourcen farmen müsst, kann es hier zu einer erheblich höheren Spielzeit kommen als bei Overdrive.
Was sind Gacha-Games?
Ein Gacha-Game ist ein Videospiel, in dem Spieler Ingame-Währung ausgeben, um zufällige virtuelle Gegenstände wie Charaktere, Ausrüstung, Karten oder andere Boni zu erhalten. Die Ingame-Währung wird mit echtem Geld gekauft. Der Name leitet sich von japanischen Gachapon-Automaten ab, deren ausgeworfene Items ebenfalls vom Glück abhängig sind.
Gibt es doch noch einen Vorteil? Arise wird wie viele Gacha-Spiele regelmäßig mit neuen Updates versorgt. So bekommt ihr neue Story-Kapitel, Waffen und Charaktere mit der Zeit dazu. Bei Overdrive wird es vermutlich, wenn überhaupt, nur feste Erweiterungen mit vorgeschriebenen Inhalten geben.
Wer es nicht zum Steam Next Fest schafft, sich einen umfangreichen Eindruck von Overdrive zu verschaffen, der könnte mit Arise eine gute Alternative haben. Immerhin sind die grundlegenden Mechaniken beider Spiele dieselben. Bedenkt nur, dass ihr kein Geld ausgebt, denn der Release für Overdrive ist schon in 2025.
In Pokémon GO gibt es in den nächsten Tagen einige interessante Monster. Welche das sind, zeigen wir euch.
Das Event „Phantomruinen“ startet am Samstag, dem 14. Juni 2025 um 10:00 Uhr, in Pokémon GO. Es läuft bis Mittwoch, dem 18. Juni 2025 um 20:00 Uhr. Die Phantomruinen stellen das Finale der 3 Juni-Events dar, die jeweils ein neues Gigadynamax-Monster zu Pokémon GO bringen.
Das letzte dieser 3 Gigadynamax-Monster, welches ihr vom 14. Juni 2025 um 6:00 Uhr bis zum 15. Juni 2025 um 21:00 Uhr jagen könnt, ist Intelleon. Doch auch neben diesem Monster bietet das Event einige interessante Monster, die sowohl für die Kämpfer, als auch für die Sammler unter euch interessant sein können.
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Pokémon GO startet neue Season Wonnige Tage – Trailer zur Jahreszeit
Für jeden Geschmack etwas dabei
Monster mit mehr Sternenstaub: Fangt ihr in Pokémon GO ein Monster, dann erhaltet ihr hierfür regulär 100 Sternenstaub. Es gibt jedoch einige Ausnahmen. Diese bringen euch für jeden Fang mehr Sternenstaub ein, als die regulären 100. 2 dieser Ausnahmen findet ihr in dem Event.
Dabei handelt es sich um Zobiris und Palimpalim. Beide Monster könnt ihr mit etwas Glück in der Wildnis sowie durch den Einsatz von Rauch finden. Seht ihr diese beiden Pokémon, dann solltet ihr sie unbedingt fangen.
Jedes von euch gefangene Zobiris bringt euch satte 750 Sternenstaub. Bei Palimpalim sind es sogar 1.000 Sternenstaub pro Fang. Setzt ihr ein Sternenstück ein, könnt ihr die Menge zusätzlich um 50 % erhöhen und erhaltet somit ganze 1.125 Sternenstaub bei Zobiris und 1.500 bei Palimpalim.
Monster für Sammler: Innerhalb des Events ist die Chance, einem Shiny Mollimorba oder Paragoni zu begegnen, erhöht. So kann das Event auch für die Sammler unter euch einen Ansporn darstellen, das eine oder andere Shiny zu erhalten.
Es gibt ganze 3 Möglichkeiten, auf die beiden Monster zu stoßen: in der Wildnis, durch Rauch sowie als Belohnung für den Abschluss von Feldforschungen.
Starke Monster für Raids: Seid ihr viel in Raids unterwegs und kämpft, dann bietet das Event für euch 2 starke Monster, die ihr farmen und sowohl ein gutes Exemplar jagen als auch einige Bonbons sammeln könnt.
Dabei handelt es sich um Rihorn und Rotomurf, deren letzte Entwicklungsstufen, Rihornior und Stalobor, beide zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören. Beide Monster können als Boden-Angreifer gespielt werden. Rihornior findet ihr zusätzlich noch an der Spitze der Gesteins-Angreifer, Stalobor kann auch als Stahl-Angreifer gespielt werden.
Beide Monster sind in ihren Crypto-Varianten noch stärker. Besitzt ihr diese, könnt ihr das Event für einige Bonbons nutzen. Habt ihr sie nicht, dann können die regulären Varianten starke Ergänzungen für euer Team darstellen. Ihr findet beide Pokémon im Event in der Wildnis.
Starke Monster für die Kampfliga: Auch für Enthusiasten der Kampfliga bringt das Event ein Pokémon mit, welches ihr euch genauer angucken solltet: Zwirrlicht. Das Monster findet ihr innerhalb des Events in der Wildnis. Es kann sich zunächst zu Zwirrklop und anschließend zu Zwirrfinst entwickeln.
Zwirrklop ist in der aktuellen Meta in den Top 10 der Superliga, wenn ihr es mit Bürde, Eishieb und Finsterfaust spielt. Zwirrfinst kann in der Hyperliga punkten, in der es ebenfalls zu den 10 stärksten Monstern aktuell gehört. Hierfür benötigt ihr das Moveset Erstauner, Wuchtschlag und Finsterfaust.
Der Juni ist in vollen Gange. Ende des Monats findet mit dem globalen GO Fest 2025 das größte Event des Jahres in Pokémon GO statt. Doch auch bis dahin gibt es noch einige Events und Inhalte, die euch im Spiel zur Verfügung stehen: Alle Events im Juni 2025 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Dune: Awakening lässt seine Fans auf den Servern zocken, doch bevor Spieler sich für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was Tests auf Metacritic zu dem Spiel ergeben haben. Wie die ersten Reviews für das Spiel aussehen, seht ihr hier.
Update, 12. Juni 2025: Mittlerweile trudeln die ersten Wertungen ein. Wir haben unseren Artikel deshalb aktualisiert.
Ab wann könnt ihr mit Reviews rechnen? Es gab noch keine Bewertungen zum Vorabrelease von Dune: Awakening doch nun nach dem endgültigen Release können trudeln langsam die ersten Kritiken auf Metacritic ein. Beachtet, dass noch weitere Meinungen über die kommenden Tage erscheinen werden – das Ergebnis ist also noch nicht in Stein gemeißelt.
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Creative Director Joel Bylos erklärt, was euch in Dune: Awakening nach Release alles erwartet
79er-Score auf Metacritic zeigt solides Spiel, aber es gibt Baustellen
Womit darf ich rechnen? Auf Metacritic haben sich 13 Tests eingefunden, die sich wie folgt aufteilen (Stand 12. Juni, 07:51 Uhr):
PC: 13 Reviews mit einer Gesamtwertung von 77
8 positive
5 gemixte
Game Rant ist dabei nicht zufrieden, was das Kampfsystem und das Schleichen angeht. Nahkämpfe fühlen sich steif an und schleichen noch nicht richtig ausgefeilt. Zudem passt der Flow der Encounter zusammen, wenn man auf die Größe des Spiels blickt. Das Spiel ist nicht perfekt, aber das Vertrauen der Entwickler in ihrer Vision lässt Hoffnung aufkommen, dass es noch besser werden kann.
Für Game8 hat Arrakis etwas Reizvolles. Das Spiel bietet durch seine Survival-Inhalte genug Gameplay, um Spieler in der offenen Welt zu beschäftigen, aber die steifen Nahkämpfe, Leistungs- und Serverprobleme sowie einige Bugs und Glitches trüben die Spielerfahrung derzeit.
Und auch die GameStar hat dem Spiel erstmal eine Wertung von 83 Punkten gegeben. Laut ihren Einschätzungen ist das Spiel vor allem für diejenigen interessant, die das Universum von Dune lieben. Die Spielwelt ist toll inszeniert, aber der umfangreiche Resscourcen-Grind ist nicht für jeden etwas. Zudem ist PvP ein wichtiges Thema in Dune: Awakening, wer beim Looten nicht gestört werden will, wird es schwierig haben.
Meinungen aus der Beta: Wie gut ist Dune Awakening?
Unser MeinMMO-Autor Cedric Holmeier durfte die Beta von Dune Awakening zocken und darüber berichten, was das Spiel für euch bereithält. Für ihn habe das Spiel Spaß gemacht. Es gibt genug zu Looten, viele Gefahren, die auf einen lauern, und insgesamt fühle sich das Spiel wie ein entspanntes MMO an. Was den MMORPG-Aspekt angeht, so ist unser Experte skeptisch. Für Hardcore PvP- sowie PvE-Spieler sei das Spiel nichts, der Fokus liege eher im Sammeln von Items, Trading sowie dem Housing.
Auch IGN berichtet vorerst positiv über das Spiel. Dune Awakening würde vor allem im Koop Spaß machen, da man gemeinsam taktischer looten und gegen Feinde kämpfen kann. Das Spiel würde zudem einen großen Wert auf Immersion legen, weshalb Wasser als eine der wichtigsten Ressourcen gilt. Einer der Dinge, die IGN aber bemängelt, sind Bugs und Performance-Probleme, denn die müsse das Team glatt bügeln, bevor es zum Release gehen sollte.
Zu guter Letzt berichtet TooMuchGaming auch von ihren ersten Eindrücken. Für sie fühle sich das Kampfsystem zu repetitiv an. Es liefe immer auf dieselben Situationen hinaus, in denen Fernkämpfer gegen Nahkämpfer antreten müssen. Zudem fühle sich die Charakterentwicklung zu oberflächlich an. Man kann verschiedene Skills leveln, doch die haben keinen großen Eindruck hinterlassen. Was sie aber loben, ist das Base-Building sowie der Start in das MMO.
Verstörenden Visionen in World of Warcraft waren euch zu nervig und schwer? Jetzt nicht mehr. Ein neuer Buff macht sie viel leichter.
Wer in World of Warcraft gerade den aktuellsten Content spielen will, der erforscht noch die Verstörenden Visionen. Die wurden neu aufgelegt und versprechen neue Herausforderungen, aber auch zahlreiche Belohnungen wie Reittiere oder die starken Kopf-Verzauberungen, die euch auch im Rest des Spiels verstärken.
Doch klammheimlich hat Blizzard noch einen neuen, bisher unsichtbare Buff hinzugefügt. Mit diesem sind die Visionen sehr einfach, sogar auf maximaler Schwierigkeit.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Was ist das für ein Buff? Der Stärkungseffekt mit dem Namen „Gabe der Titanen“ („Gift of the Titans“) ist ein neuer Effekt, der in den Verstörenden Visionen nun aktiv ist. Der Buff sorgt dafür, dass das Besiegen von Feinden eine Chance hat, diesen Vorteil zu gewähren. Dieser erhöht für 20 Sekunden eure Bewegungsgeschwindigkeit um satte 60 % und sorgt dafür, dass ihr keine geistige Gesundheit verlieren könnt. Damit habt ihr in regelmäßigen Abständen also Zeitfenster von 20 Sekunden, in denen ihr euch überhaupt nicht um feindliche Fähigkeiten sorgen müsst, die Schaden an geistiger Gesundheit anrichten.
Der letzte Buff ist erst am Mittwoch aufgetaucht.
Woher kommt der Buff? Der Stärkungseffekt wurde am vergangenen Mittwoch im Stundenglas der Verstörenden Visionen zusätzlich aktiviert. Zuvor war der Buff nicht einsehbar, sodass es im Vorfeld schon Spekulationen gab, ob er überhaupt im Spiel ist oder entfernt wurde. Jetzt wissen wir: Nein, der war schlicht unsichtbar und befand sich hinter Time-Gating.
Den Buff gab es in dieser Form übrigens auch schon während Battle for Azeroth, sodass er nicht gänzlich „neu“ ist – auch wenn man bisher davon ausging, dass er nicht zurückkehren würde.
Warum sind Visionen jetzt deutlich leichter? Mit 8 aktiven Masken können die Verstörenden Visionen recht knackig sein, dürften aber für die meisten Klassen mit guter Ausrüstung kein Problem darstellen. Mit dem neuen Buff werden die Visionen noch einmal spürbar leichter, denn ihr habt immer wieder große Zeitfenster, in denen ihr euch komplett auf das Verursachen von Schaden fokussieren könnt.
Gerade eher nervige Bosse, wie Rexxar mit seinen vielen Pets, werden so deutlich leichter. Zusätzlich dazu spart ihr jedes Mal Zeit, weil ihr erst später eure geistige Gesundheit wieder auffüllen müsst.
Wenn man im Marvel-Universum an den Hammer Mjölnir denkt, dann denken die meisten Fans der Filme wohl zuerst an Thor. Doch ein anderes mächtiges Wesen kann den Hammer nutzen, bekam aber eine andere Waffe, damit Mjölnir bei Thor bleibt.
Um welche Figur geht es? Seit dem Beginn der Avengers im MCU ist Thor, gespielt von Chris Hemsworth, als einer der Superhelden dabei. Seine ikonische Waffe ist der Hammer Mjölnir, den man nur nutzen kann, wenn man würdig ist. Das trifft auch auf andere Mitglieder der Avengers zu.
Nachdem Mjölnir von Hela zerstört worden war, machte sich Thor auf den Weg, um eine neue Waffe für den Kampf gegen Thanos zu schmieden. Auf dem Stern Nidavellir wurde für Thor die Waffe Sturmbrecher (Stormbreaker) geschmiedet.
In den Comics ist jemand ganz anderes der Nutzer der Waffe: Beta Ray Bill hat die Waffe als Geschenk von Odin erhalten, nachdem er sich als würdig erwies und Thor im Kampf besiegte. Im MCU gibt es bis auf ein kleines Detail bisher keinen Auftritt vom Charakter, der sogar Mjölnir tragen konnte.
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Thor: Ragnarok – Trailer zum dritten Marvel-Film des Donnergottes
Ein Champion, der seine Leute beschützen will
Wer ist Beta Ray Bill? Beta Ray Bill hatte seinen ersten Auftritt 1983 im Thor-Comic Nr. 337. Er stammt vom Planeten Korbin, der vom mächtigen Dämon Surtur angegriffen wurde, um eine Waffe zu erschaffen, die Ragnarök auslösen kann.
Um das zu verhindern, wurde Bill auserwählt, der Beschützer des Planeten zu werden. Aus Bill wurde durch einen harten chirurgischen Eingriff ein Cyborg, der mit der DNA von Tuog, einer Alien-Spezies, verbessert wurde. Unterstützen sollte ihn die KI Skuttlebutt, die auch als Schiff fungiert.
Der Prozess entstellte Bills Gesicht. Kurz nach seiner Operation kam auch schon Surtur und griff Korbin an. Einige Bewohner des Planeten flohen und setzten sich in Stasis. Bill, obwohl er ziemlich mächtig war, konnte den Angriff der Dämonen nur gerade so überleben.
Auf der Flucht und der Suche nach einer neuen Heimat landeten sie in der Milchstraße. Das wurde von S.H.I.E.L.D. bemerkt und Thor wurde ins All geschickt. Bill und Thor begannen einen Kampf, in welchem sich Bill Mjölnir schnappen konnte und sich auch als würdig erwies.
Kurz darauf wurden beide von Odin nach Asgard transportiert.
Als Geschenk für den Kampf gegen Thor gab es eine mächtige Waffe
Was passierte mit Mjölnir und Beta Ray Bill nach dem Kampf gegen Thor? Nach dem Kampf forderte Bill, dass er den Hammer rechtmäßig verdient hat, weil er Mjölnir im Kampf erlangte. Daraufhin erklärte Odin, dass die beiden um den Hammer kämpfen sollen.
In Skartheim konnte Bill erneut gegen Thor gewinnen. Bill wollte Thor aber nicht töten. Bill gab Thor Mjölnir zurück, doch als Belohnung ordnete Odin an, Bill eine neue Waffe aus Uru, demselben Metall wie Mjölnir, zu schmieden. Sturmbrecher wurde für Bill in den Comics von Eitri und anderen Zwergen erschaffen.
Beta Ray Bill im Kampf gegen Thor auf dem Cover von The Mighty Thor Vol. 1 von Walt Simonson (Quelle: marvel.com)
Dort sieht Sturmbrecher aber deutlich mehr wie ein Hammer aus, ähnelt in seinen Eigenschaften aber auch Mjölnir. Nutzt er Sturmbrecher, hat Bill auch dieselbe Kleidung wie die Comic-Figur Thor:
Auch für Sturmbrecher muss man würdig sein
Bill kann Sturmbrecher immer rufen
Durch Sturmbrecher kann sich Bill in eine menschliche Form verwandeln
Sturmbrecher kann Portale erzeugen, Energie erzeugen und das Wetter manipulieren (via Marvel Database)
Was hat Bill mit Sturmbrecher getan? Nach seinem Debüt erfüllt Bill weiter seine Aufgabe, seine Leute zu beschützen. Dabei kämpft er auch öfters mit Asgard zusammen und trat auch dem Thor Corps, einer Gruppe von Helden mit Fähigkeiten aus Asgard, bei. Bill wurde zu einer wiederkehrenden Figur mit eigenen Comic-Serien.
Wo ist Beta Ray Bill im Marvel Cinematic Universe? Bisher hatte Beta Ray Bill keinen konkreten Auftritt im MCU, man weiß aber, dass er im Film-Universum existiert. In Thor: Tag der Entscheidung sieht man auf dem Planeten Sakaar eine Statue des Heldens. Man kann also davon ausgehen, dass er Champion der Arena gewesen sein muss und vom Grandmaster gefangengenommen wurde.
Grafikkarten sind für Gaming-PCs das Herzstück des Systems. Doch wer auf den derzeitigen Markt und seine Preise schaut, kann nur den Kopf schütteln. Viele Spieler sind nicht bereit, für ein Upgrade ihres Chips so viel wie für einen ganzen PC zu zahlen. Aus diesem Grund hat eine Firma jetzt eine All-in-One Grafikkarte gebaut, die einfach alles hat, was ein PC benötigt – aber als Scherz gedacht ist.
Was ist das für ein Produkt? Es handelt sich dabei um die GeeFarce 5027POS in der UCOR-Edition. Dieses Produkt sieht aus wie eine Grafikkarte, doch in Wirklichkeit steckt in ihm ein ganzer PC, der sogar funktioniert. Die Firma hinter dem Projekt, CherryTree Computers, ist vor allem für seine Custom-PC-Cases bekannt wie den Picard Borg Cube aus Star Trek.
Auch sie kennen die Entwicklungen auf dem Markt der PC-Hardware. Für viele Gamer ist ein Upgrade der neuesten Hardware undenkbar, vor allem, wenn es nach den Preisen geht. Wenn man jetzt an eine RTX 5090 rankommen möchte, muss man über 2.000 Euro zahlen – das ist fast so viel wie ein vollständiger, solider Gaming-PC.
Das weiß auch CherryTree Computers und deshalb haben sie sich einen Scherz erlaubt, um nun eine Grafikkarte zu bauen, die alles kann. Die Tech-Experten von Gamer Nexus haben das technische Wunder zugeschickt bekommen und durften es sogar testen (via youtube.com).
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Ein toller Scherz, aber in der Praxis eine Enttäuschung
Wie gut ist die Grafikkarte? In dem kleinen PC steckt ein ASUS NUC 13 mit 13th Gen Core i7 von Intel, 64 GB DDR4 RAM und eine 2 TB SSD. Die Hardware wurde in ein altes GIGABYTE Aorus 2070-Gehäuse gequetscht und zusätzlich noch mit einem LED-Band versehen. Die Lüfter der alten Grafikkarte funktionieren sogar noch und kühlen zusätzlich zum eigentlichen Lüfter die Hardware.
Gaming Nexus wollte aber nicht nur seine Faszination ausdrücken, sondern das gute Teil auch testen. Aus diesem Grund wurde dieser PC einem Benchmark unterzogen, und das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Das System ist viel schlechter als eine RTX 2070 Super, was den Score angeht.
Im Vergleich bedeutet das:
Night Raid Score
Graphic Score
CPU Score
RTX 2070 Super
75.682
125.923
23.210
GeeFarce 5027POS
19.029
21.279
11.900
Je höher die Zahlen, desto besser die Hardware.
Zur Einordnung: Eine RTX 2070 Super ist eine solide Grafikkarte, um in 1080p zu spielen. Allerdings wird es mit 1440p auf hohen Einstellungen bereits schwierig. Die GeeFarce 5027POS liegt sogar noch darunter.
Was jedoch positiv auswählt, sind die Temperaturen der GeeFarce 5027POS. Man müsste meinen, das System würde Probleme mit der Hitze haben, weil die Komponenten alle zusammengequetscht werden, doch das ist nicht so. Unter Last kann das System von 60 bis 80 Grad Celsius halten.
Was Spiele angeht, so hat CherryTree Computers ebenso demonstriert, dass ihr mit ihrem Produkt Doom 1, 2 und sogar Quantum Break ohne Probleme zocken könnt. Erwartet jedoch keine Spiele mit hohen Grafikanforderungen.
Fazit zur Grafikkarte: Auch wenn die Grafikkarte einen seriösen Eindruck macht, ist das Produkt als ein Scherz von CherryTree Computers gedacht. Die GeeFarce 5027POS verdeutlicht auf eine humorvolle Weise das derzeitige Problem, womit Gamer zu kämpfen haben: die absurden Preise einer Grafikkarte.
Viele kennen das Problem in Final Fantasy 14: Ein neuer DLC oder Inhalt mit frischen Belohnungen steht an, doch das Inventar platzt aus allen Nähten. Ein Spieler schreibt auf besonders lustige Weise, wie ihr eure nicht benötigten Gegenstände alternativ nutzen könnt.
Diese besonderen NPCs hätten dem Threadersteller zufolge ein grünes Pflänzchen-Symbol neben dem Namen und seien vor allem in den Anfänger-Städten zu finden. Damit wird klar: Der User spielt auf echte Neulinge an, die gerade mit dem MMORPG begonnen haben. Sie sind nämlich durch so ein Symbol zu erkennen.
Spieler sollen ihre ungenutzten Items also an neue Spieler verschenken, die zu Beginn jede Hilfe und jeden Gegenstand gebrauchen können. Die Community diskutiert, was sie von diesem Vorschlag halten.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Community von Final Fantasy 14 kümmert sich rührend um Neulinge
Wie sind die Reaktionen darauf? Einige User schreiben, dass sie so etwas bereits tun. Sie schreiben von ihren Erfahrungen, dass Neulinge zu Beginn manchmal mit Items überschüttet würden. User Cymas berichtet beispielsweise, dass sich sein Neuling-Kumpel die Vollversion gekauft hat und direkt von 4 verschiedenen Schenkern belagert wurde.
Wiederum andere scherzen, dass es einfacher sei, die Gegenstände an einen Händler zu verkaufen. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass es extrem wenig Gil für die Sachen gibt und Neulinge dann keinen Nutzen mehr von ihnen haben.
Dabei ergibt sich allerdings eine große Einschränkung: Wie viele Spieler erklären, ist es nicht möglich, Spieler mit der kostenlosen Testversion zu beschenken. Solange sie sich im Free Trial befinden, ist die Tauschfunktion nicht vorhanden. Somit ist es nicht möglich, ihnen Gegenstände zu geben.
Dabei ist die Probeversion von Final Fantasy 14 die beste Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen. Bis auf leichte Einschränkungen können sie nämlich einen Großteil des MMORPGs komplett gratis spielen. Dadurch ergibt sich, dass sie sich die Vollversion erst nach mehrere Wochen oder sogar Monaten kaufen müssten.
Die Community fordert deshalb, dass Square Enix deutlicher machen müsste, welche Spieler sich noch im Free Trial befinden. User Vinisims schlägt deshalb vor, dass man seine überschüssigen Items in Crystarium verschenken sollte.
Dabei handelt es sich nämlich um die erste Stadt, die nicht mehr Teil der Probeversion ist. Hier würden sich Spieler der Vollversion freuen, erstmals solche Gegenstände zu erhalten.
Chrono Odyssey ist eines der am meisten erwartenen MMORPGs, doch viel zu sehen gab es leider noch nicht. Erst kürzlich wurde aber eine neue Gameplay-Vorstellung des Spiels veröffentlicht und was die Meinungen der Fans angeht, könnte der Tenor nicht eindeutiger sein.
Was ist das für ein Video? Es handelt sich dabei um das kürzlich erschiene Video der IGN (via youtube.com), in dem 17 Minuten lang offizielles Gameplay-Material zu Chrono Odyssey demonstriert wird. Im Video ging es vorrangig um die Inhalte des Spiels, den PvP-Modus, die Skills sowie die actiongeladenen Kämpfe.
Das Spiel soll 6 Klassen und eine nahtlose Welt ohne Ladebildschirme bieten, umfangreiche Möglichkeiten offerieren, den eigenen Charakter anzupassen und noch so einiges mehr. Und das alles in der anspruchsvollen Unreal Engine 5.
Für viele Fans ist das aber auch ein Grund zur Sorge, denn im Genre gibt es neben WoW nur sehr wenige Alternativen, die tatsächlich erfolgreich und lebendig sind. Viele MMORPGs sterben nach wenigen Wochen und Monaten und so suchen Fans endlich nach Alternativen mit frischen und langlebigen Inhalten.
Wenn man auf das neue Video blickt und auf die Kommentare von YouTube schaut, wird klar: Fans könnten endlich ihre Alternative gefunden haben.
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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt
Spieler hoffen endlich mit Chrono Odyssey auf ein MMORPG, das lebt
„Die Kämpfe sehen verdammt sauber aus. Die Spieler wollen reaktionsschnelle, wirkungsvolle und befriedigende Fähigkeiten/Angriffe. Die Art und Weise, wie sich das Spiel anfühlt, ist fast immer am wichtigsten.“ – @Neon-jn3sp
„Ich war so besorgt, dass es ein offensichtlicher Flop werden würde, wenn wir TATSÄCHLICHES Gameplay sehen würden, aber DAS SIEHT KRANK AUS. Bekommen wir endlich ein neues Langzeit-MMORPG zum Spielen?!“ – @jamesdenny1131
„Dieses Spiel sieht unglaublich aus. Ich war seit den frühen Guild Wars 2-Tagen nicht mehr so aufgeregt auf ein MMO.“ – @Ceredante
„Yo. Ich werde dafür bezahlen. Dies sieht absolut erstaunlich und ein Hauch von frischem Wind, dass Gaming benötigt. BITTE, lasst es nicht floppen. Bringt den Glauben im Gaming zurück“ – @sasuke15156
„Bitte lass das wahr sein, ich werde nie wieder das Licht der Welt erblicken lol.“ – @MrApocalyptic
Gibt es auch negative Stimmen? Der User @Zunasenpai äußerte sich kritisch über die Entwicklung des Spiels. Laut ihm gab es vor 2 Jahren schon eine Preview zu Chrono Odyssey und da sah das Spiel, was Gameplay und Optimierungen angeht, viel sauberer aus. Zudem sei jetzt, was die Kämpfe angeht, der Hauch von Souls weniger geworden – es sieht jetzt vielmehr wie ein MMO aus. Für ihn sah das Spiel vor 2 Jahren besser aus.
Dragon Age: The Veilguard blieb hinter den Erwartungen von Fans zurück. Ein Insider-Bericht nennt mehrere Gründe, wieso das Rollenspiel zum Scheitern verurteilt war.
Wie lief es mit Veilguard zum Release? Bei der internationalen Presse kam Dragon Age Veilguard noch gut an. Das Rollenspiel erreicht auf Metacritic aktuell 82 von 100 möglichen Punkten. Doch im Gegensatz zur Fachpresse sind Fans der Reihe mit dem neusten Teil unzufrieden. Auf Metacritic gibt es nur 3,9/10 Punkten, auf Steam nur eine Weiterempfehlungsrate von 69 %.
Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Entscheidungen würden kaum Einfluss auf den Spielverlauf nehmen und die Romanzen würden sich gekünstelt anfühlen. Zudem fehle es an der ernsten, düsteren Ausrichtung, die es in den vorherigen Teilen der Reihe gab. Hinzu kämen die langweiligen Kämpfe und Rätsel.
Wie ein Insider-Bericht von Bloomberg offenlegt, hat sich das Debakel rund um Veilguard bereits früh abgezeichnet. Der Journalist Jason Schreier hat mit rund 24 BioWare-Entwicklern des Rollenspiels gesprochen und fasst mehrere Gründe für das Scheitern zusammen.
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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte
Dragon Age: The Veilguard änderte mehrmals seine Richtung
Was sind die Gründe? Nach den Flops zu Anthem und Mass Effect: Andromeda soll EA das Entwicklerteam von Dragon Age: The Veilguard unter Druck gesetzt haben. Die Mitarbeiter sollen unter einem enormen Druck gestanden haben.
Für die unterdurchschnittliche Wertung gäbe es einige Gründe:
Fehlschläge im Marketing
Schlechte Mundpropaganda
10-jährige Pause zum Vorgängertitel
Ungereimtheiten im Ton des Spiels
Zeitdruck durch Synchronsprecher-Streik und Entlassungen bei BioWare
Umstellung vom Singleplayer- zum Multiplayer-Spiel und die Rückkehr davon
Dabei soll die Umstellung der Ausrichtung des Spiels einen großen Teil zum Misserfolg beigetragen haben. Zunächst wollte EA wohl ein Live-Service-Game aus Dragon Age machen, um kontinuierlich Einnahmen zu generieren.
An diesem Punkt musste das Entwicklerteam von vorne beginnen. Executive Producer Mark Darrah verriet auf YouTube, dass er sich gewünscht hätte, dass „dieser Schwenk nie stattgefunden hätte“. Es sollte eine Vielzahl an Missionen und actionreiche Kämpfe geben, die mit Freunden gespielt werden könnten. Wichtige Charaktere hätten nicht sterben können.
Doch dieses Konzept sei zum Scheitern verurteilt, so Darrah. Nach dem Flop von Anthem wechselte das Team deshalb wieder zum Singleplayer-Spiel zurück – und musste die Entwicklung erneut von einem frühen Entwicklungsstadium aus beginnen. Und das, ohne zusätzliche Zeit für die Entwicklung zu erhalten.
Durch den Zeitdruck und der vorherigen Multiplayer-Grundlage soll es weniger einflussreiche Entscheidungen und Limitierungen in der Story gegeben haben.
Hinzu käme der Wechsel bei der Ausrichtung des Erzählstils. Ursprünglich sollte Dragon Age etwas schnippischer sein. Nachdem Forspoken, das einen ähnlichen Ton hatte, allerdings floppte, entschied man sich für den Verzicht von unverschämten Scherzen. Das soll zu Ungereimtheiten in Dialogen geführt haben, da die Gespräche nachträglich umgeschrieben wurden.
In Outer Worlds 2 soll alles etwas ernster ablaufen als noch beim ersten Teil, meint der Chef. Doch die Spieler können beim Anblick des Preises auf Steam nur lachen.
Was ist das für ein Spiel? Outer Worlds 2 ist ein First-Person-RPG-Shooter, der in einer überdrehten und satirischen Sci-Fi-Welt spielt, in dem der Kapitalismus überhandgenommen hat und die Gesellschaft fest im Griff hat. Wie im ersten Teil treffen satirische Elemente auf Kapitalismus-Kritik, weil Konzerne und Profitgier in der Spielwelt die Kontrolle haben.
Der zweite Teil spielt wieder auf Arcadia, doch der Krieg dort tobt schon seit über 1.000 Tagen. Dabei wird man als Spieler Teil eines komplexen Fraktionskrieges, der sich durch die Geschichte zieht. Das Endziel ist dabei die Befreiung des Planeten und die Gewinnung neuer Ressourcen für den eigenen Konzern und ganz nebenbei auch noch die Menschheit zu retten.
Doch so bunt und überladen wie der erste Teil von Outer Worlds soll sein Nachfolger nicht mehr werden, wenn es nach dem Chef geht.
Hier könnt ihr den Trailer von Outer Worlds 2 sehen:
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Outer World 2 zeigt im Trailer wieder, wie eine überdrehte Zukunft aussieht
Ein anderer Ton für Teil 2
Wie soll sich der neue Teil unterscheiden? In einem Interview mit PCGamer hat Brandon Adler, der Game Director von Outer Worlds 2 über den zweiten Teil gesprochen. Dabei erklärt er auch, wie sich die beiden Teile unterscheiden:
Sie werden bemerken, dass ein weniger alberner, dunklerer Ton zum Vorschein kommt. Das liegt hauptsächlich an Leonard […] Das ist seine Art von Stimmung, und so hat er mehr von einem Push auf dieses Zeug. Und so denke ich, dass sich auch die gesamte Geschichte ein wenig wie eine dunklere Version dessen anfühlt, was dort vor sich geht.
Brandon Adler, Game Director von Outer Worlds 2 bei PCGamer
Mit Leonard ist der neue Creative Director Leonard Boyarsky gemeint, der für die Stimmung im Spiel zuständig ist. Er war zuvor unter anderem an Fallout beteiligt und bringt deshalb schon Erfahrungen aus dystopischen Spielen mit sich, die im Fall von Fallout auch düsterer sind, als Outer Worlds.
Warum gehen die Entwickler diesen Weg? Auch darauf hat der Game Director Brandon Adler eine Antwort: „Ich möchte den Spielern etwas Neues bieten, damit sie nicht das Gefühl haben: ‚Oh, wir spielen nur die gleichen Witze, die gleichen Inhalte, die gleichen Ideen und Themen immer und immer wieder durch‘ […]“
Die Fans denken anders
Was halten die Fans von den Aussagen des Chefs? Die Fans von Outer Worlds zeigen sich verwundert über den Richtungswechsel bei Outer Worlds 2. Gerade der Trailer, der beim Summer Games Fest 2025 veröffentlicht wurde, zeigt die gewohnt sarkastische Stimmung, die man bereits aus dem ersten Teil kennt und spiegelt nicht den düsteren Ton wider.
Das sehen auch die Nutzer auf Reddit so:
FatalCassoulet schreibt auf Reddit: „Der Trailer zeigt das Gegenteil lol“
Auch MattyXarope kritisiert das auf Reddit: „Richtig? Reden wir über dasselbe Spiel? Lol“
soldatodianima sagt auf Reddit: „Ich habe mein Bestes gegeben, um Outer Worlds zu mögen, aber es fühlte sich einfach so PG-13 an; und die Welten waren so tot. Nur langweilige, leblose Leere.“
Lost-Comfort-7904 sieht es auf Reddit ähnlich: „Ich habe mir den ersten Teil wegen des Spielteams, das dahinter steht, gekauft, aber er hat mir ehrlich gesagt keinen Spaß gemacht. Es fühlte sich hohl an, und die Nebencharaktere waren wirklich langweilig. Ich glaube, ich bin nicht sehr weit gekommen, bevor ich aufgegeben habe.“
Auch der Preis von 79,99 € auf Steam stößt den Spielern böse auf. Manche halten das sogar für den größten Witz:
HomeStallone ärgert sich auf Reddit über den Preis: „80 $ für dieses Spiel ist schon so witzig, wie ich es mir vorstellen kann.“
Abspara schreibt auf Reddit: „Verbesserte Handlung im Wert von 79,99 $.“
Auch Tyler1349 findet den Preis auf Reddit nicht gut: „Cool, ich zahle trotzdem keine 80 Dollar dafür. Ich bereute es, den vollen Preis für das erste Spiel zu zahlen.“
Die Spieler sind allgemein unzufrieden mit Teil 1 und den neuen Aussagen des Game Directors zu Teil 2. Auch der Preis wirkt für viele zu hoch. Manch einer glaubt, man wolle die Spieler dazu bringen, das Spiel im Xbox Gamepass zu zocken. Dort wird es für alle Abonnenten ab dem ersten Tag verfügbar sein. Auch ein Trailer zu einem beliebten MMORPG wurde von Xbox gezeigt: Microsoft zeigt Trailer eines beliebten MMORPGs bei ihrer großen Show, doch die Spieler ätzen: „passt gar nicht zum Spiel“
Auf Steam läuft derzeit das Steam Next Fest, das eine Reihe von frischen Demos anbietet. In einer davon dürft ihr als Angestellter entscheiden, wer in Sicherheit kommt und wer als Zombie sein Ende findet.
Was ist das für ein Spiel? Auf Steam findet derzeit das Steam Next Fest statt. In diesem Zuge wurde auch die Demo von Quarantine Zone: The Last Check vorgestellt. Als Mitglied des Militärs ist es eure Aufgabe Menschen in einer Zombie-Apokalypse anzusehen und zu kontrollieren, ob diese eventuell schon infiziert sind.
Quarantine Zone: The Last Check greift das Spielkonzept von „Papers, please“ auf und setzt es in 3D in einem neuen Setting um. Dazu kommen noch Elemente wie Gunplay und Tower-Defense-Modus bei dem man den Vorposten gegen Wellen von Feinden verteidigen muss.
Die Menschen stehen jeden Tag Schlange, um sich bei euch in Sicherheit zu bringen. Eure Aufgabe ist es jedoch sicherzugehen, dass kein Infizierter zu den Menschen kommt, bis sie endgültig in Sicherheit sind.
Hier könnt ihr den Trailer zu Quarantine Zone: The Last Check sehen:
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Der Trailer von Quarantine Zone: The Last Check zeigt euch, wie ihr in der Zombieapokalypse über Leben und Tod entscheidet
Als Beamter durch die Apokalypse
Was zeichnet das Spiel aus? Die Hauptaufgabe im Spiel besteht darin, die Neuankömmlinge gründlich zu untersuchen. Dafür stehen euch viele verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Unter anderem ein Body-Scanner, mit dem ihr unter die Klamotten der Menschen sehen könnt, um sie auf Kratz- und Bissspuren zu untersuchen.
Mit dem Stethoskop könnt ihr die Lunge der Menschen abhören und so hören, ob sie nur eine Erkältung oder einen Zombie-Atem haben. Sollten die Menschen, die sich euch vorstellen, bereits infiziert sein, müsst ihr sie beseitigen lassen.
Seid ihr euch jedoch unsicher, habt ihr eine Gruppen-Quarantäne-Zone, bei der ihr alle Menschen für die Dauer von zwei Tagen unterbringen könnt.
Aber Vorsicht: Ist einer der Menschen in Wirklichkeit ein Infizierter und verwandelt sich über Nacht zum Zombie, frisst er auch die anderen Überlebenden, die sich mit ihm in der Quarantänezelle befinden.
Wann hat man gewonnen? Alle paar Tage werden die Überlebenden von der Armee abgeholt und in ein anderes Lager verlegt, in dem sie in Sicherheit sind. Für jede richtige Entscheidung erhaltet ihr zusätzlich Geld. Mit den Einnahmen lassen sich dann neue Upgrade für die Basis freischalten, zum Beispiel neue Wohngebäude oder bessere Wachtürme.
So wird man als Spieler für seine gute Leistung belohnt, erhält aber auch Strafen für Fehlentscheidungen. Die Demo steht derzeit noch kostenlos auf Steam zur Verfügung, während das vollständige Spiel erst im September 2025 erscheinen soll.
Quarantine Zone: The Last Check setzt die klassische „Papers, please“-Mechanik mit einem neuen Twist um und schafft es dabei ein eigenes interessantes Spielkonzept zu erschaffen. Es bleibt spannend, welche Mechaniken nach der Demo noch dazu kommen werden und wie weit der Basenbau noch geht. Ein Streamer hat bei einem anderen Spiel mit ähnlicher Mechanik schon im Tutorial versagt: Twitch: Papaplatte scheitert anderthalb Stunden lang am Tutorial eines Spiels und würde es jederzeit wieder tun
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Ihr dachtet, ihr habt schon alles gesehen? Open Worlds, Zombies, Shooter, Roguelikes, Soulslikes – alles einmal durchgekaut? Dann haltet euch fest. Denn was euch hier erwartet, ist kein typisches Spiel. Es ist eine bizarre Mischung aus Hightech-Rucksacktourismus, emotionalem Tiefgang, Paketdienst unter Lebensgefahr – und einer der kreativsten Ergüsse eines gewissen Hideo Kojima. Klingt schräg? Ist es auch. Und genau das macht es so genial.
Stellt euch vor, ihr seid der letzte verlässliche Postbote in einem postapokalyptischen Amerika, in dem der Regen Lebewesen und Dinge altern lässt, unsichtbare Wesen durch die Landschaft streifen und der menschliche Kontakt fast vollständig zusammengebrochen ist. Eure Mission: Verbindungen wiederherstellen – mit euren Füßen, euren Händen und bloßer Willenskraft. Und einem verdammt großen Haufen Gepäck.
Was das Ganze mit einem neuen Genre, einem legendären PS5-Remaster und einem fetten 66 %-Rabatt zu tun hat – das erfahrt ihr jetzt. Und glaubt mir: Wenn ihr dieses Erlebnis verpasst, werdet ihr spätestens am 26. Juni, wenn der heißersehnte Nachfolger erscheint, verdutzt aus der Wäsche gucken!
PS4-Kracher neu aufgelegt für die PS5: Bahnbrechendes Open World-Spektakel vom Metal Gear-Schöpfer!
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Death Stranding – Teaser Trailer
Wenn euch das Wort “Strand” an Sommer, Sonne und Cocktails erinnert: Vergesst es. Kojima meint den englischen „Strand“, also Strang, Verbindung, Bindung. Der Kern dieses innovativen Genres, des sogenannten Strand-Games ist das Social Strand-System: Eure Aktionen haben Auswirkungen auf die Welten anderer Spieler, obwohl ihr nie gleichzeitig unterwegs seid. Baut ihr eine Brücke? Andere werden sie nutzen. Hinterlasst ihr Ausrüstung? Sie könnte jemandem das Leben retten.
Kein klassischer Multiplayer, kein PvP, keine Chat-Spammer. Stattdessen: ein stilles Miteinander. Eine neue Form von Verbundenheit in einer virtuellen Welt, die einsam, kalt und zugleich wunderschön ist.
Was macht die Director’s Cut-Version der PS5 besser als die ursprüngliche PS4-Version?
Neue Missionen: Frische Herausforderungen, neue Waffen und sogar ein Rennkurs – ja, ernsthaft, ihr könnt Rennen fahren.
DualSense-Features: Adaptive Trigger und haptisches Feedback – damit fühlt ihr wortwörtlich das Gewicht eures Gepäcks.
Bessere Grafik und Bildrate: Zwei Modi – entweder butterweiche 60 FPS bei hochskaliertem 4K oder natives 4K in der „Schön wie ein Postkartenmotiv“-Variante.
Superschnelle Ladezeiten, dank der leistungsstarken SSD der PS5 seid ihr schneller als der nächste Regenschauer!
Warum ihr gerade jetzt einsteigen solltet: Death Stranding 2 erscheint bald!
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Hideo Kojima stellt Death Stranding 2 in einem 10-Minuten langen Trailer vor
Weil die Sterne nie günstiger standen. Genauer gesagt: der Nachfolger steht in den Startlöchern – am 26. Juni 2025 erscheint Death Stranding 2: On the Beach exklusiv für die PS5. Und glaubt uns, Kojima hat nicht vor, einfach nur „mehr vom Gleichen“ zu liefern. Die ersten Trailer lassen auf eine noch verrücktere, noch emotionalere und noch cineastischere Erfahrung schließen.
Wenn ihr auch in Zukunft die spannendsten Gaming- und Tech-Angebote nicht mehr verpassen möchtet, empfehlen wir euch unseren Angebots-Ticker, der euch täglich über die besten Rabatte und Aktionen informiert!
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Wenn ihr dachtet, dass ihr schon alles gesehen habt, was Klemmbausteine so leisten können, dann setzt euch besser hin und haltet eure Lichtschwerter fest. Denn mit dem Mould King Set 21004 wird nicht nur euer Wohnzimmer zur imperialen Werft, sondern ihr bekommt auch ein zeitraubendes Bauprojekt, das es wirklich in sich hat und den niederträchtigen Rebellen zeigt, wo der Hammer hängt.
Ich spreche vom UCS Dreadnoughtder Eclipse-Klasse mit sage und schreibe 10.368 Teilen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Zehntausend. Dreihundertachtundsechzig. Teile. Lasst das mal kurz auf euch wirken. Dieses Monstrum von einem Raumschiff basiert lose auf dem “Eclipse-Class Super Star Destroyer” aus dem erweiterten Star Wars Legends-Universum. Es handelt sich dabei um ein echtes Schwergewicht der Galaxis, nicht nur was die Maße angeht (über einen Meter lang!), sondern auch was die Baukomplexität betrifft.
Disclaimer: Mould King besitzt keine offizielle Lizenz von Lucasfilm oder Disney. Dieses Set ist ein inoffizielles Klemmbaustein-Modell, das von Star Wars inspiriert ist, aber nicht zum offiziellen Merchandise zählt.
Der wohl krasseste Sternzerstörer aller Zeiten mit über 10.000 Teilen ist jetzt im Angebot!
Trotz der überdimensionierten Maße wurde bei diesem Set nicht am Detailgrad gespart: Die Interieur-Designs sind der Hammer!
Schon beim Auspacken wird klar: Das hier ist kein Kindergeburtstag. Die Schachtel ist riesig, die Tüten sind zahlreich und fein vorsortiert, und die Anleitung kommt als gedrucktes Heft mit haufenweise Seiten daher. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Die Qualität der Steine ist überraschend hoch, alles passt gut zusammen, die Farben sind sauber, und das ganze Schiff wirkt am Ende ziemlich stabil.
Apropos stabil: Wenn ihr beim Bau denkt, dass sich manche Verbindungen etwas wackelig anfühlen – keine Sorge. Der Innenrahmen des Dreadnoughts ist so massiv gebaut, dass man damit vermutlich den Millennium Falcon aus dem Hyperraum rammen könnte. Kein Witz, dieses Ding ist ein echter Blockbuster im wörtlichen Sinne.
LEGO Star Wars? Diese Klemmbaustein-Alternative bietet deutlich mehr – und das zu einem besseren Preis!
Das Set ist in mehrere Bauabschnitten unterteilt, was den Aufbau deutlich vereinfacht. Doch trotzdem: Lehnt euch nicht zurück, sondern seid bereit, viele Stunden (oder besser gesagt: Tage) mit diesem Projekt zu verbringen. Es ist anspruchsvoll, detailreich und manchmal auch ein wenig fummelig.
Steuerpulte, Navigationsdisplays und mehr: Die durchdachte Kommandobrücke zieht mit jeder Menge Details alle Blicke auf sich.
Mould King hat hier ein Set geschaffen, das in vielerlei Hinsicht seinesgleichen sucht. Episch, herausfordernd, beeindruckend – und jetzt auch noch günstiger. Wenn ihr auf der Suche nach einem Bauabenteuer seid, das euch für viele Stunden fesselt, dann greift zu. Dies ist das Set, das ihr sucht.
Kleiner Tipp aus dem Cockpit: Baut das Ding da, wo es am Ende auch stehen soll. Es wiegt einige Kilo und ist sperrig wie Jabba nach einem üppigen Festmahl. Einmal aufgebaut, wollt ihr das Teil nicht mehr durch die Wohnung tragen müssen. Glaubt mir, eure Wirbelsäule wird es euch danken.
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Mit Season 9 ziehen in Diablo 4 neue Skills ein und eine Kombination aus mehreren Fertigkeiten ermöglicht euch, dass ihr euch fast pausenlos durch die Monster-Gruppen teleportieren könnt. Gerade für das Speedfarming eignet sich das gut – aber Fans fürchten schon jetzt einen Nerf.
Was sind das für Skills? In Season 9 kommen die sogenannten Horadrischen Zauber ins Spiel. Diese bestehen aus drei Komponenten, die ihr nach Belieben kombinieren könnt, um eure Builds zu erweitern. Eine Kombination aus Katalysator, Infusionen und Arkana ermöglicht euch quasi unendliche Teleports.
Update, 11. Juni 2025: Der Artikel wurde angepasst und aktualisiert.
Folgende Komponenten benötigt ihr dafür:
Katalysator: Antrieb (Arkane Magie): Erzeugt eine Mana-Explosion, die Schaden verursacht und alle Gegner zurückstößt. Zusammenstoßende Gegner nehmen erneut Schaden.
Infusion: Glimmende Überreste: Euer Zauberkatalysator verursacht jetzt Feuer- und Verbrennungsschaden, zerstört gegnerische Strukturen und hat eine Chance, den Boden unter Gegnern zu entzünden, was Verbrennungsschaden über Zeit verursacht.
Arkana:
Schwebefluse (legendär): Euer Katalysator erhält einen spezialisierten Teleporteffekt, der euch ungehindert macht.
Blutiger Zauber (legendär): Euer Katalysator erhält einen spezialisierten Hinrichtungseffekt für Gegner, die keine Bosse sind. Mana-Explosion richtet Gegner mit 10 % oder weniger Leben, die keine Bosse sind, hin. Erfolgreiche Hinrichtungen setzen die Abklingzeit zurück.
Die Kombination aus „Schwebefluse“ und „Blutiger Zauber“ sorgt zum einen dafür, dass die Explosion eures Katalysators Monster schneller hinrichtet. Zum anderen setzen Monster-Kills eure Abklingzeit zurück.
Das bedeutet konkret: Solange ihr Gegner tötet, resettet sich eure Abklingzeit, ihr könnt den Teleport von „Schwebefluse“ spammen und damit über die Map fetzen, wie der Diablo-Experte Rob2628 in seinem YouTube-Video erklärt. Dort seht ihr auch Gameplay dazu, wie der Build sich mit verschiedenen Klassen spielt.
Blizzard fasst die Story von Diablo 4 im Video zusammen
„Das sieht nach Spaß aus – wird bestimmt generft“
Was befürchten Fans jetzt? Nachdem die Spielerinnen und Spieler die Skills auf dem PTR (Test-Server) ausprobieren konnten, fürchten viele einen Nerf der Skills oder der Kombination. Unter dem YouTube-Video von Rob schreiben die Nutzer Folgendes:
sykrad4208 meint: „AYO, DAS SIEHT UNGLAUBLICH AUS! Kann’s kaum erwarten, die generfte Version im Spiel zu testen, in der wahrscheinlich gar nichts mehr funktioniert.“
Coffeecupdev schreibt: „Wenn Blizzard es nicht komplett kaputt nerft – oder wenigstens den Spaß rausnimmt – werden die Höllenhorden ein echter ‚Knaller‘, HA!“
RLuis2007 kommentiert: „Ich wünschte, die Leute würden den PTR meiden, damit coole Dinge es mal bis zum Live-Server schaffen. Ihr helft Blizzard nur dabei, die spaßigen Sachen zu nerfen 😂“
Auch auf Reddit diskutiert die Community über die neue Skill-Kombination. Der allgemeine Tenor ist: Was so viel Spaß macht, wird bestimmt bald abgeschwächt. Bloodstarvedhunter erinnert im Kommentar an den Evade-Build des Geistgeborenen, der in Season 6 generft wurde, da er für Server-Lags und Beeinträchtigungen anderer Spieler sorgte. Das könnte auch hier passieren, vermutet der Nutzer.
Könnte ein Nerf folgen? Das ist noch unklar. Rob2628 selbst zeigt sich da entspannt. In seinem Video betont er, dass der Build zwar flott und unterhaltsam ist, aber nicht overpowered. Der Schaden sei okay, aber nicht übertrieben. Ideal sei der Build fürs Speedfarming, nicht für Bosskämpfe. „Wir reden von schnellem Farmen in, keine Ahnung, Gruben-Stufe 60 bis 70 oder so – für XP, für Mats“, merkt er an.
Auch auf Reddit liest man in den Kommentaren: Der Build glänzt nicht durch brutalen DPS, sondern durch Tempo. Für Endgame-Aktivitäten wie Höllenhorden oder Alptraum-Dungeons könnte das eine perfekte Ergänzung sein. Und wer Bock auf Bosskämpfe hat, nimmt halt einen anderen, stärkeren Build. In Season 9 gibt es nicht nur neue Skills, sondern auch ein Update für die vorhandenen Endgame-Aktivitäten. In unserer Übersicht findet ihr alle Infos dazu: Diablo 4 Season 9: Alles zu Release, Builds und den Inhalten
Ihr habt eine Nintendo Switch 2 gekauft und startet das Gerät zum ersten Mal? MeinMMO erklärt, welche Einstellungen zum Start wichtig sind und was ihr alles beachten solltet, wenn ihr eure Konsole zum ersten Mal einsetzt.
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Die Nintendo Switch 2 ist offiziell erhältlich. Doch wenn ihr eure Konsole zum ersten Mal startet, solltet ihr einige Einstellungen vornehmen, bevor ihr euch auf Mario Kart oder euer nächstes Zelda-Abenteuer stürzt. Ein paar essentielle Einstellungen und ein paar optionale Tipps findet ihr in unserem Artikel.
Startet ihr eure Switch 2 zum ersten Mal, dann werdet ihr durch die Ersteinrichtung geführt. Wie ihre eure Switch 2 richtig einrichtet, lest ihr ebenfalls auf MeinMMO. Die erste Einrichtung lässt sich übrigens nicht überspringen. Fehlen auf eurer Switch 2 Updates, werden diese ebenfalls während der Einrichtung installiert.
Systemtransfer auf die Switch 2
Ihr besitzt bereits eine originale Switch oder ein OLED-Modell, dann könnt ihr eure Daten auf die Switch 2 transferieren. Doch vor dem Transfer solltet ihr ein paar wichtige Dinge beachten:
Ihr könnt den Systemtransfer nur während der Ersteinrichtung durchführen. Eine spätere Übertragung eurer Daten ist NICHT möglich.
Übertragt ihr eure Daten via Transfer auf eure Switch 2, dann werden alle Daten auf eurer alten Switch gelöscht!
Beachtet, dass sich eure beiden Konsolen im gleichen Netzwerk und in direkter Nähe befinden müssen.
Für den Transfer benötigt ihr sowohl für eure alte Switch als auch für die Switch 2 ein offizielles Netzteil.
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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton
Anlegen eines Benutzerkontos auf der Switch 2
Habt ihr keinen Systemtransfer durchgeführt, dann müsst ihr auf eurer Switch einen neuen Benutzer anlegen. Hierbei handelt es sich erst einmal um lokale Nutzer. Alle Speicherdaten für die Spiele, die ihr mit dem Konto startet, werden beim Starten eines Spiels mit dem ausgewählten Benutzer verknüpft.
Lokale Nutzer können auch mit einem Online-Konto von Nintendo verknüpft werden. Nur mit einem Online-Konto könnt ihr Spiele im eShop kaufen, das Online-Abo „Nintendo Switch Online“ erwerben und bestimmte Online-Features verwenden, wie etwa Cloud-Saves. Ihr könnt auch neben eurem Online-Konto zusätzliche lokale Konten einrichten.
Habt ihr auf eurer alten Switch bereits einen Nutzer mit eurem Online-Konto verknüpft, dann könnt ihr diesen auch auf eurer Switch 2 verwenden. Loggt euch dazu einfach auf eurer Switch 2 ein.
Hinweis: Ihr könnt auf einer Switch-Konsole bis zu 8 Benutzerkonten anlegen. Das ist unter anderem dann praktisch, wenn Spiele nicht mehrere Speicherstände erlauben (etwa die Pokémon-Spiele).
Einrichtung der „Virtual Game Card“
Mit der „Virtual Game Card“ könnt ihr digitale Spiele zwischen Switch-Konsolen temporär verleihen. Das gilt sowohl für eure eigenen Konsolen als auch für Konsolen und Nutzer, die den gleichen Familien-Account verwenden.
“Virtuelle Softwarekarten” findet ihr direkt im Hauptmenü der Switch bei den runden Punkten. Mit einem Klick auf den Menüpunkt könnt ihr die Funktion weiter einrichten und bestimmte Spiele freigeben oder sogar einschränken. Um die virtuellen Softwarekarten nutzen zu können, müsst ihr einmal das System einrichten.
Nintendo Switch 2 Virtual Game Cards Übersicht
Familiengruppe erstellen und Spiele freigeben
Ein praktisches, optionales Feature, ist die Möglichkeit eine Familiengruppe auf der Switch anzulegen. Alle Mitglieder der Gruppe benötigen ihren eigenen Nintendo-Account.
Der Vorteil der Familiengruppe: Ihr könnt eure digitalen Spiele (Virtual Game Cards) an bis zu drei Familienmitglieder gleichzeitig verleihen: Spiele können für 14 Tage an Familienmitglieder verliehen werden, der Spielstand bleibt auch nach dem Ausleihen erhalten.
Ein Abonnement von Nintendo Switch Online benötigt ihr übrigens nicht für die Familiengruppe, ist aber optional möglich. Das Familien-Abo ist auch etwas teurer als das Solo-Abo von „Nintendo Switch Online“.
Optional: Kauf eines “Nintendo Switch Online”-Abos
Die Nintendo Switch bietet, ähnlich wie Xbox und PlayStation, ein kostenpflichtiges Abonnement an. Das Abo bietet euch Zugang zum Online-Multiplayer-Modus für Spiele wie beispielsweise Mario Kart World sowie zu einer großen Bibliothek klassischer Spiele und Cloud-Speicherständen. Beachtet jedoch: die meisten klassischen Spiele sind nur auf Englisch verfügbar und Coud-Speicherstände werden nicht von allen Spielen unterstützt.
Das Abo umfasst auf der Switch 2 auch Funktionen wie GameChat und verbesserte klassische Spiele mit Verbesserungen.
Kosten für Nintendo Switch Online: Eine Einzelmitgliedschaft für 1 Monat kostet 3,99 €, 3 Monate 7,99 € und 12 Monate 19,99 €. Es gibt auch eine Familienmitgliedschaft, die für 12 Monate 34,99 € kostet und bis zu 8 Nintendo-Accounts abdeckt.
Hinweis: GameChat und GameShare sind bis zum 31. März 2026 kostenlos erhältlich und benötigen kein Abo. Erst nach dem 31. März 2026 ist ein Abonnement erforderlich.
Praktische Einstellungen zum Schluss
Nutzerauswahl überspringen: In den Einstellungen kann man festlegen, ob beim Spielstart ein bestimmter Nutzer ausgewählt werden soll. Ihr könnt hier einstellen, dass immer ein bestimmter Nutzer verwendet werden soll.
System- und Spielsperre: Über Einstellungen und System könnt ihr eure Switch 2 mit einer PIN sperren. Nutzt ihr eure Switch mit mehreren Personen, beispielsweise Kindern, könnt ihr auch einzelne virtuelle Spielkarten mit einem PIN-Code versehen.
Automatische Downloads und Updates: In den Einstellungen unter Standby-Modus solltet ihr den Punkt „LAN im Standby-Modus aufrechterhalten“ wählen. Dann kann eure Konsole auch im Standby-Modus Updates starten oder Spiele herunterladen.
Maximale Lautstärke senken: Insbesondere mit Kindern könnt ihr zum Schutz des Gehörs die maximale Lautstärke eurer Switch beim Einsatz von Kopfhörern senken. Wählt dazu in den Einstellungen unter „Konsole“ den Punkt „Maximale Kopfhörerlautstärke senken“ und aktiviert diesen.
Die Nintendo Switch 2 startete am 5. Juni 2025 weltweit. Um einen reibungslosen Start mit der Konsole zu gewährleisten, sind Guides besonders praktisch. Solltet ihr Tipps und Tricks für Nintendos neue Hybrid-Konsole benötigen, dann findet ihr hier eine Sammlung aller wichtigen Guides zur Nintendo Switch 2 auf MeinMMO: Nintendo Switch 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
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