Cyberpunk: Edgerunners bekommt zweite Staffel – Produzent gesteht: „Ich wollte die Welt traurig machen“

Die Geschichte von Cyberpunk: Edgerunners geht weiter. Erste Infos machen klar, dass wir uns auf viele Neuerungen im nächsten Anime freuen können.

Cyberpunk: Edgerunners ist eine der Anime-Umsetzungen zu Videospielen, die richtig gut gelungen ist. Nicht nur der Animationsstil der Serie wurde gelobt, sondern auch die tolle Darstellung der Welt von Cyberpunk 2077 und die düstere Geschichte mit einem traurigen Ende.

Lange wurde gerätselt, ob es eine zweite Staffel gibt. Jetzt ist klar: Ja, die ist bereits in Produktion.

Den Trailer zur ersten Staffel seht ihr hier:

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Cyberpunk Edgerunners: Fans des RPG-Epos feiern den Netflix-Trailer, aber hoffen auch auf eine coole Story

Was wurde angekündigt? Über X gab der Account von Cyberpunk: Edgerunners bekannt, dass sich eine zweite Staffel in Produktion befindet. Dazu wurde noch ein erstes Poster-Artwork von Animations-Studio Trigger veröffentlicht – die hatten auch die erste Staffel bereits erschaffen und sind demnach auch für Staffel 2 wieder zuständig.

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Worum geht es in Staffel 2? Die genauen Inhalte der zweiten Staffel sind noch nicht bekannt. Allerdings hat man bereits bekannt gegeben, dass es sich um eine „Standalone“-Story über 10 Episoden handeln wird. Das bedeutet, dass die Geschichte weitestgehend losgelöst von den Charakteren der ersten Staffel oder des Videospiels ist.

Dazu stellt man die Frage: „Wenn die Welt vom Spektakel geblendet ist, welche Extreme musst du ausreizen, um deiner Geschichte Bedeutung zu verleihen?“

Wir dürfen uns also auf neue Charaktere, viel Action und jede Menge Dramatik freuen.

Es soll eine „rohe Chronik über Wiedergutmachung und Rache“ sein – Themen, für die es im Universum von Cyberpunk jede Menge Platz gibt.

„Ich wollte die Welt ein bisschen trauriger machen“

Derweil hat der Produzent Bartosz Sztybor auf der Anime-Expo ein wenig Einblick in die Entwicklung der ersten Staffel gegeben. Auf die Frage hin, ob er den nie mit dem Gedanken gespielt hätte, eine positive oder eher fröhliche Geschichte zu erzählen, sagte er:

Ich bin aus Polen. Die Menschen in Polen sind traurig. Sie werden traurig geboren und sie sterben traurig. Daher wollte ich einfach die ganze Welt traurig machen … wenn die Leute traurig sind, dann bin ich ein bisschen glücklich.

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Auch wenn Sztybor das mit einem kleinen Augenzwinkern sagt, dürfte er mit der Mission Erfolg gehabt haben – immerhin ist gerade das Finale der ersten Cyberpunk-Staffel ziemlich emotional und macht auch deutlich, warum es in einer zweiten Staffel wohl um einem neue Gruppe von Charakteren gehen wird.

Falls ihr selbst gerade aufgrund der sommerlichen Temperaturen viel zu gute Laune habt und wie Sztybor eine diebische Freude daran habt, ein wenig Leid zu verspüren und traurig zu sein, dann haben wir hier 5 Anime, die euch garantiert das Herz brechen werden – aber trotzdem jede Sekunde wert sind.

Erste Spieler waren begeistert von einem neuen MMORPG, aber ihr werdet es niemals sehen

Das neue MMORPG der Macher von Elder Scrolls Online wäre ein richtiger Hit geworden, sagen erste Tester. Xbox-Chef Phil Spencer soll auch überzeugt gewesen sein. Trotzdem hat Microsoft die Entwicklung eingestellt.

Von welchem Spiel ist die Rede? Projekt „Blackbird“ war ein AAA-MMORPG, das sich bei ZeniMax Online Studios in der Entwicklung befand – den Machern von Elder Scrolls Online (ESO), das bereits im Jahr 2014 erschienen ist.

Nach 7 Jahren wurde Blackbird komplett eingestellt. Grund war eine Entlassungswelle: Microsoft hat sage und schreibe 9.000 Mitarbeiter entlassen, die ZeniMax Online Studios waren ebenfalls davon betroffen.

In Elder Scrolls Online läuft derweil der erste Teil der neuen Saisons des Wurmkults:

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

Selbst schwer zu überzeugende Kritiker liebten Blackbird

Dabei wäre Blackbird richtig gut geworden! Dieser Meinung waren laut dem Xbox-Insider SneakersSO zumindest die ersten Leute, die das Spiel getestet haben. Dieser reagierte auf einen Beitrag von Matt Fior, der seinen Rücktritt als Präsident von ZeniMax Online bekanntgab.

Wenn allmählich herauskommt, wie fucking unglaublich der Titel war, an dem er gearbeitet hat und der heute gestrichen wurde.

Quelle: NeoGAF

Das Spiel habe einige der besten Reaktionen von Playtestern erhalten, die er seit Jahren gehört hatte. Und das sei gar nicht mehr so leicht zu erreichen. „Es braucht eine gewaltige Menge, damit Leute heutzutage einem Multiplayer-Playtest so viel Lob aussprechen“, schreibt der Leaker weiter.

  • SneakersSO hatte zuvor bereits korrekt die Multiplattform-Pläne von Xbox geleakt, sein Wort hat also durchaus Gewicht. (Quelle: videogamer)

Auch Xbox-Chef Phil Spencer soll begeistert gewesen sein. Wie Jason Schreier für Bloomberg schreibt, hat Spencer den Titel bei einer Präsentation im März angezockt. Der CEO soll dabei so viel Spaß gehabt haben, dass Matt Booty, Head of Xbox Game Studios, ihm irgendwann den Controller wegnehmen musste, um mit dem Meeting fortzufahren.

Eine Mischung aus Destiny 2 und Blade Runner

Was für ein Spiel wäre Blackbird gewesen? Auch hierzu liefert Jason Schreier einige Infos:

  • Blackbird wäre ein „Third-Person, Online-Loot-Shooter“ in einer brandneuen Engine geworden. Schreier vergleicht das Spiel mit Destiny 2.
  • Die Ästhetik des Spiels beschreibt er als „Sci-Fi-Noir“ und vergleicht sie mit Filmen wie Blade Runner.
  • Das Spiel hätte einen großen Fokus auf vertikale Bewegung gelegt: Spieler wären „wie Superhelden“ Wände hochgelaufen und hätten sich mit Greifhaken um große Gebäude geschwungen.

Für ZeniMax Online sieht es derzeit gar nicht gut aus. Microsoft streicht hunderte Stellen, obwohl die Entwicklung von Blackbird eigentlich gut verlief. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Entwicklerstudio von Elder Scrolls Online verliert hunderte Mitarbeiter, obwohl ihr neues MMORPG gerade durchstarten sollte

WoW: Die einzige Klasse ohne Raid-Buff fühlt sich von Blizzard verraten

Todesritter in World of Warcraft haben noch immer keinen Raid-Buff. Blizzard sieht dafür eine Lösung – aber die macht Todesritter unzufrieden.

Wenn man in World of Warcraft eine gute Gruppe für einen Schlachtzug zusammenstellt, wird in der Regel auf unterschiedliche Dinge geachtet. Zumeist will man einen Charakter aus jeder Klasse dabei haben, um sämtliche Raid-Buffs abzudecken. Doch eine Klasse hat keinen solchen „Raid-Buff“. Blizzard erkennt das an und sagt, eine ihrer Fähigkeiten wäre quasi ein Buff für den ganzen Raid. Ein wenig absurd, wenn man bedenkt, dass genau diese Fähigkeit im nächsten Raid kaum einen Nutzen hat.

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WoW mal so richtig ehrlich erklärt

Was sind Raid-Buffs? Raid-Buffs, oder meistens „Gruppen-Buffs“ sind unterschiedliche Stärkungseffekte, von denen die ganze Gruppe profitiert. Manche Buffs sind direkt:

  • Priester erhöhen die Ausdauer der Gruppe, Schamanen die Vielseitigkeit.

Andere Buffs sind indirekt oder Debuffs auf Feinden, von denen trotzdem alle profitieren:

  • Dämonenjäger erhöhen den erlittenen Magieschaden der Feinde, Mönche den erlittenen physischen Schaden der Gegner.

So haben alle Klassen in World of Warcraft einen besonderen Nutzen im Raid, von dem ein Großteil der Gruppe profitiert. Nur eine Klasse kann das nicht: der Todesritter.

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Was will Blizzard ändern? Blizzard erkennt in den vorläufigen Patch-Notes für Patch 11.2 an, dass Todesritter keinen „richtigen“ Raid-Buff im klassischen Sinne haben, sehen hier aber eine Fähigkeit, die das quasi ersetzt: Todesgriff.

Todesgriff erlaubt es dem Todesritter, einen Feind an die eigene Position zu ziehen. Das ist besonders stark, wenn man viele Feinde an einer Stelle bündeln muss oder es um schnelle, exakte Positionierung von Feinden geht.

Der Haken an der Sache ist allerdings, dass Bosse und die meisten „Anführer“-NPCs gegen Todesgriff immun sind. In der Regel können lediglich kleinere Feinde, also „Adds“, in Kämpfen mit dem Todesgriff gezogen werden.

Besonders absurd erscheint das für viele, wenn man auf den nächsten Raid, Manaschmiede Omega, schaut. Denn dort gibt es in allen Bosskämpfen nur wenige Adds – und wenn doch, dann haben diese bereits Mechaniken, die entweder die Benutzung von Todesgriff verhindern oder unnötig machen.

Community ist sauer, wünscht sich mehr: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt diskutiert. Viele Todesritter hätten sich einfach etwas mehr gewünscht und machen sich Sorgen um ihren Platz im Raid. Denn wenn alle anderen Klassen einen nützlichen Buff haben – warum sollte man dann einen Todesritter mitnehmen? Einige der Kommentare:

  • „Todesgriff als Raid-Buff einzustufen ist genau so wie Anstachelndes Gebrüll oder Totem der Geistverbindung als Raid-Buff einzustufen. Und die Klassen haben tatsächlich noch echte Raid-Buffs.“ – Alex_Wizard
  • „Wie kann irgendwas, das nicht direkt andere Spieler verstärkt, als Raid-Buff zählen?“ – Cloud_N0ne
  • „Ah, ein Klassiker. Man liebt es einfach, so etwas zu sehen.
    Sie brauchen wohl noch ein weiteres Shadowlands, um zur Hölle nochmal aufzuwachen in mancher Hinsicht, denn sie werden schon wieder auf BfA-Level arrogant.“
    – Kurthalos

Todesritter sind über Blizzards Entscheidung offenbar nicht sonderlich zufrieden. Allerdings geht es „DKs“ auch nicht so schrecklich schlecht, wie sie vielleicht klingen – denn es gibt eine Klasse, die ist aktuell noch viel, viel unbeliebter als der Todesritter.

Wir haben getestet, zu welcher Legion der Space Marines aus Warhammer 40.000 wir gehören und unsere Chefin macht mir jetzt Sorgen

Manchmal gibt es Wissen, ohne das man ruhiger schlafen kann. Die MeinMMO-Redaktion hat den offiziellen Test gemacht, um zu erfahren, zu welcher Legion der Space Marines aus Warhammer 40.000 die Redakteure gehören. Warhammer-Experte Benedict Grothaus hat mit einigen Ergebnissen gerechnet, nur bei der Chefin gibt es ein paar Sorgen. Wobei er selbst nicht so laut sein sollte …

Eigentlich war die Idee ganz einfach: Ich habe zufällig entdeckt, dass Games Workshop auf der offiziellen Website einen Test anbietet, um herauszufinden, zu welcher Legion man gehört. Mit mehreren Fragen wird man dabei am Ende einer Legion zugeteilt.

Den Test habe ich in die Redaktion gegeben, einfach um mal zu schauen, was da so passiert. Ich habe mit unterhaltsamen Antworten gerechnet und mit ein wenig Herumgenerde, mit dem ich die Kollegen beeindrucken kann.

Hier kommt ihr zum offiziellen Legions-Test von Warhammer

Es geht dabei natürlich um Werbung für das aktuelle „Horus Heresy“-Set, zu dem kürzlich Space Marines in noch fetterer Rüstung vorgestellt worden sind. Der Test ist kurz und unterhaltsam, die Ergebnisse sind aber erstaunlich treffend.

Aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, was da so in den Autoren und Redakteuren der Seite schlummert.

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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000

MeinMMO besteht aus Ketzern und Verrätern

Über die Hälfte der Redaktion gehört laut dem offiziellen Test zu den Verrätern. Zur Erklärung: Anfang des 31. Jahrtausends hat Horus Lupercal, einer der Söhne des Imperators, einen riesigen Verrat angezettelt.

Angefangen mit einer Virus-Bombe, die tausende loyale Space Marines ausgelöscht hat, hat er das Imperium geschwächt und dann angegriffen. Das Ziel war, den Imperator zu stürzen, weil laut Horus‘ Vision die Menschheit und das Universum langsam zugrunde gehen.

Viele Primarchen haben sich dem Chaos angeschlossen und das Imperium verraten, um Horus zu folgen. Der Große Bruderkrieg hat dann fast das Imperium vernichtet. Und fast alle von uns hier bei MeinMMO gehören zu einer der Verräter-Legionen, am meisten vertreten sind:

  • die Sons of Horus
  • die Emperor‘s Children
  • und sogar einige Death Guards
  • Word Bearers haben wir überraschenderweise gar keine

Immerhin eine Handvoll Leute aus der Redaktion haben sich dem Imperator gegenüber als loyal bewiesen:

  • Dariusz, unser Shooter-Redakteur, gehört passenderweise zu den Imperial Fists
  • Tech-Benedikt, MMORPG-Experte Karsten und unser Allrounder Ody gehören zu den Dark Angels
  • Jasmin mit dem großen Herz für Anime ist ein Ultramarine
  • Christoph ist offenbar unser einsamer Space Wolf
  • unsere Video-Produzentin Anna gehört zu den Iron Hands
  • und Alex, der euch mit coolen D&D-Storys versorgt, reitet gerne mit den White Scars aus

Allerdings haben wir auch drei Leute in der Redaktion, die einer Legion angehören, die mich äußerst skeptisch macht und zwei davon sind in wichtigen Positionen …

Vertraut bloß nicht der Chefredakteurin!

MeinMMO-Chef-Redakteurin Leya gehört offenbar zur Alpha Legion – also den Space Marines, von denen niemand so richtig weiß, ob sie loyal oder ketzerisch unterwegs sind. Eigentlich ist das ja gut, weil sie erst mal nicht per se eine Chaos-Anhängerin ist.

Nun ist es bei der Alpha Legion aber so, dass Täuschung und Geheimhaltung ihre großen Waffen sind und sie nur selten die Wahrheit sagen. Sie führen einen in die Irre und manchmal bemerkt man das noch nicht einmal.

Seit ich das über Leya weiß, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ihre Aufträge an mich wirklich nur Aufträge sind, oder ob da nicht doch mehr dahinter steckt …

Das zweite Mitglied der Alpha Legion ist unsere Managing Editor Sophia Weiß, die sich beunruhigend gut mit der Legion identifizieren kann, wie sie sagt. Blöderweise passt diese doppelte Lead-Spitze mit Blick auf Alpharius und Omegon als die Primarchen der Alpha Legion ziemlich gut.

Unsere Brüder und Schwestern von der GameStar sind viel zahmer

Einfach für einen Vergleich habe ich den gleichen Test an unsere Kollegen von der GameStar geschickt und auf Ergebnisse gewartet. Für mich wenig überraschend aber für euch sicherlich interessant: Fast alle Redakteure bei der GameStar sind treue Loyalisten des Imperiums.

Bei fast allen von ihnen kamen Legionen wie die Dark Angels oder Ultramarines raus. Imperial Fists gibt es auch zwei, einer davon Dimitry Halley, der Redaktionsleiter. Sogar jeweils einen Salamander und eine Raven Guard gibt es und Ann-Kathrin Kuhls, die Team-Chefin für GameStar bei YouTube, ist besonders stolz auf ihr Ergebnis, eine White Scar zu sein.

Allerdings sitzt auch bei der GameStar der Makel des Chaos: Sie haben einen Thousand Son und gleich zwei Mitglieder der Alpha Legion. Wer das ist, verrate ich aber nicht.

Denn so sehr ich mich auch über einige Ergebnisse wundere: allzu laut sollte ich nicht schreien. Laut Test gehöre ich als einziger in beiden Teams zu den Night Lords. Das ist zwar passend, aber vermutlich nicht das beste Zeichen für meine Kollegen.

Für alle, die mit dem Namen nichts anfangen können: die Night Lords sind quasi die Weltraum-Supervampire. Die Spezialität der Legion sind psychologische Kriegsführung und Terror. Das sind die Kerle, auf deren Rüstungen die abgezogene Haut und das herausgerissene Fleisch ihrer Feinde klebt, während sie angreifen. Und ja, ich mag die Night Lords tatsächlich …

Im offiziellen Persönlichkeits-Test gibt es lediglich die Legionen der Space Marines zur Zeit der Horus-Häresie, also keine Nachfolge-Orden oder Splittergruppen. Damals wie heute bestehen allerdings die Orden rein aus Männern: Was passiert, wenn eine Frau in Warhammer 40.000 zum Space Marine werden will?

„Hat mich mehr geflamed als jeder andere Mensch“ – LoL-Spieler trifft seinen Peiniger und verliebt sich

Die Kluft der Beschwörer in League of Legends ist ein verrückter Ort. In den meisten Fällen wird man von den Teammates beleidigt, doch in einem Fall sind sich zwei Spieler näher gekommen und führen mittlerweile eine langjährige Beziehung. Ein LoL-Spieler berichtet davon, wir er seine Freundin kennengelernt hat.

Was hat der Spieler erlebt? Während einer entspannten Runde Ranked spielte der Reddit-User Upvibee auf der Botlane den Champion Vayne (Reddit.com). Als der befreundete Jungler seine Lane ganken wollte, ist der Supporter dabei gestorben. Was für den Rest der Runde passiert ist, fasst Upvibee so zusammen: 

Für den Rest des Spiels hagelte es nur noch wütende Absätze wegen dieser einen Situation. Ich kann nicht in Worte fassen, wie viel Flame ein einzelner Mensch produzieren kann.

Der Supporter war das genaue Gegenteil, von dem, was er sein sollte und hat Upvibee, wie er selbst sagt, mehr geflamed als je ein anderer Mensch. Wer hinter dem Bildschirm saß und ihn beleidigt hat, sollte er erst ein Jahr später erfahren.

Wie hat er seinen Peiniger getroffen? Im Jahr 2017 hat der LoL-Spieler eine Frau kennengelernt. Beide verstanden sich schnell miteinander und nach einem Monat fand er heraus, dass sie auch League of Legends spielte. Nachdem er allerdings ihren Usernamen gesehen hatte, war er schockiert.

Es war der gleiche Name, den der Supporter trug, der ihn ein Jahr zuvor auf Schärfste beleidigt hatte. Der Main-Champion seiner neuen Freundin war ebenfalls derselbe, den sie in der ersten gemeinsamen Runde gespielt hatte. 

Im Video seht ihr den Trailer zu aktuellen Season 2 von 2025 in League of Legends:

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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends

Liebe kennt keine Grenzen

Was ist aus den beiden geworden? Upvibee schrieb des Weiteren in seinem Post, dass seine Freundin, abgesehen des verrückten „League of Legends“-Dämons, keine Redflag hat. 8 Jahre später sind die beiden noch ein Paar. Upvibee gibt am Ende seines Posts noch eine wichtige Nachricht für jeden Spieler mit:

Denk immer daran: Du weißt nie, wen du in Solo-Queue gerade beleidigst, es könnte dein Bruder, deine Schwester oder sogar deine zukünftige Frau oder dein zukünftiger Mann sein. 

Der Reddit-User -dus scheint den Plan der Freundin durchschaut zu haben und kommentiert Folgendes (Reddit.com): 

Bleib wachsam, Bruder. Sie hat einfach entschieden, dass dich zu flamen nicht reicht. Diese acht Jahre waren nur Teil ihres Plans. Der große Trick: dich verführen, dich verliebt machen, heiraten … und dann dein Herz brechen, sich scheiden lassen und dir die Hälfte deines Zeugs nehmen. Alles nur wegen eines League-Spiels.

Neben den sonstigen LoL-Erfahrungen ist eine Liebesgeschichte wie diese eine willkommene Abwechslung. Der User Unusual_Gas_9756 äußerte sich ebenfalls dazu und schrieb, dass er viele Freunde und auch eine Freundin durch LoL gefunden hat (Reddit.com).

Im Jahr 2016 wurden in League of Legends sogenannte Clubs eingeführt, die ein Bereich innerhalb des Launchers waren. Mit der Funktion konnten Spieler untereinander chatten und wie im MMORPG eine Art Gilde gründen. Später wurde dieses Feature leider entfernt, doch Geschichten über Freunde und Paare, die sich in LoL getroffen haben, gibt es immer wieder: LoL: Support und ADC beleidigen sich ein ganzes Match lang, heiraten 6 Jahre später

Quelle(n):
  1. Reddit.com

Aufwendige Quest in Dune: Awakening sorgt für Frust bei Spielern, einer schließt sie trotzdem ab

In Dune: Awakening hat ein Spieler, die wohl aufwendigste Quest im Spiel abgeschlossen. Viele Fans fragen sich, warum der Spieler sich das angetan hat und reagieren frustriert auf die Quest.

Was ist das für eine Quest? In Dune: Awakening gibt es im Endgame eine Quest, bei der man einen Cutteray MK6 abgeben muss. Das Werkzeug ist besonders teuer und viele weigern sich deshalb, die Aufgabe abzuschließen. Der Auftrag stammt vom Schwarzen Brett und kann jederzeit abgeschlossen werden.

Um den Cutteray MK6 herzustellen, braucht ihr:

  • 50x Plastanium Barren
  • 30x EMF Generatoren
  • 30x Kobalt Paste
  • 6x Thermo-reaktiver Strahlverstärker:
  • 9x Thermoelektrischer Kühler
  • 27x Spice Melange

Als Belohnung winkt ohnehin nur eine Laser-Waffe, die für viele Spieler nicht attraktiv ist. Aus diesen Gründen schlummert die Quest bei vielen Gamern im Log vor sich hin. Einer hat sie nun zur Verwunderung der Community wirklich abgeschlossen.

Hier könnt ihr sehen, was sich in Zukunft bei Dune: Awakening ändern soll:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Teure Quest sorgt für Frust

Was hat der Spieler getan? Der Spieler Olaknox hat auf Reddit einen Screenshot gepostet, bei dem er den geforderten MK 6 Cutteray beim Auftragsbord am Schwarzenbrett abgibt. Dazu schreibt er: „Hier ist dein blöder Cutteray MK6. Das schmerzt mich als Solist“.

Gerade als Einzelspieler ist es noch beachtlicher, so viele Ressourcen für eine Quest auszugeben, deren Belohnung nur eine Waffe ist, die viele gar nicht wollen. Entsprechend reagieren auch die Nutzer auf Reddit:

  • anglingTycoon: „Diese Quest war schmerzhaft, das abzugeben. Ich denke aber, es hat sich gelohnt. Das einzige Problem ist, dass man die Lasgun nicht reparieren kann; wenn sie kaputt ist, ist sie kaputt.“
  • CherryMyFeathers: „Würde ich niemals machen. Die 700 XP sind es nicht wert.“
  • IAmARobot0101: „OMG, schlechteste Quest überhaupt.“
  • MyAssPancake: „Ich kann mir nicht vorstellen, eine Quest nicht abzuschließen. Allerdings mache ich mir Sorgen, dass mir langweilig wird, wenn ich alle Quests beendet habe.“
  • Single_Company7491: „Ist das nicht die Questreihe, um die Lasgun zu bekommen, die sich theoretisch nur lohnt, wenn man sie benutzen will?“

Gerade im Endgame fehlt es an Quests und Questgebern in Dune: Awakening. Wer aber wirklich alle abschließen möchte, kommt nicht an der Spende seines MK6-Cutterays vorbei, obwohl es so teuer ist. Vielleicht kann der Solist sich ja über seine neue Laser-Waffe freuen. Falls nicht, könnte er ja mal eine Giraffe streicheln: Ein Spieler erlebt merkwürdiges in Dune: Awakening, sieht riesige Giraffe, die Community weiß sofort, woher sie kommt

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler mit extra Daumen kann Steam Deck nicht richtig nutzen, doch Reddit überrascht ihn mit einer kreativen Lösung

Ein ungewöhnliches Problem, eine hilfsbereite Community und eine kreative Lösung. Die Reddit-Community half einem Steam-Deck-Spieler mit zwei Daumen, den Controller besser bedienen zu können.

Der Nutzer Alpha-Quartz postete einen Beitrag auf Reddit, mit dem er die Community um Rat bittet. Er erzählt von seiner seltenen Besonderheit: An seiner linken Hand besitzt er nicht einen, sondern zwei Daumen. „Ich habe eine abnorme Hand, bei der ich zwei kleine Daumen anstelle eines großen habe, und zwar an meiner linken Hand“, erklärte er. Für ihn ist das nicht nur ein optisches Detail, sondern ein echtes Problem beim Zocken auf dem Steam Deck.

Wer sich für das Steam Deck interessiert, kann sich hier den Trailer zum Steam Deck OLED anschauen.

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Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an

Wie Gemeinschaft aus Unterschieden Neues schafft

Wonach suchte der Nutzer? Alpha-Quartz suchte auf Reddit nach Lösungen, um sein Steam Deck besser bedienen zu können. Konkret suchte er nach einem Thumb-Extender (Daumenverlängerung) oder einer einfachen Möglichkeit, den linken Stick zu versetzen, damit er die Handheld-Konsole besser bedienen kann. Der linke Analogstick liegt für seine zwei Daumen zu nah am Bildschirm und ist dadurch schwer zu erreichen und zu bedienen.

Diese Lösungen brachte die Community: Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Bereits am nächsten Tag präsentierte ein Nutzer namens SpecificGreen9140 eine selbstgebaute Lösung. Er hatte ein Gadget im 3D-Drucker entworfen: zwei versetzte Kreise, die sich direkt auf den Stick aufstecken lassen. So wird dessen Bewegungsarm nach links verlagert – genau das, was Alpha-Quartz gesucht hatte.

Doch dabei blieb es nicht. Ein weiterer User, Woogies, griff das Design auf und verbesserte es. Er machte die Form ergonomischer, sodass der Adapter noch besser in der Hand liegt. Daraus entstand eine kleine Modding-Kette. Immer mehr Nutzer entwickelten eigene Varianten, testeten sie und stellten sie der Community zur Verfügung.

Darunter war auch eine Version für Spieler mit normalen Händen. Ein Nutzer schrieb dazu humorvoll:
„Ich habe etwas für Leute gedruckt, die SpecificGreen9140s Helfer benutzen wollen, aber nur einen Daumen an jeder Hand haben.“ SpecificGreen9140, der den ersten Daumen-Adapter entworfen hatte, kommentierte dies mit: „Ich verrotte total in der Hölle, ich habe sehr gelacht.“

Wie ging die Suche aus? Alpha-Quartz war von der Community tief beeindruckt. „Ich hatte nur mit ein paar Tipps gerechnet. Stattdessen bekam ich hunderte Vorschläge und 3D-Druck-Modelle zugeschickt.“
Die schnelle und kreative Hilfe überraschte ihn vollkommen. Für ihn war es nicht nur eine technische Lösung, sondern auch ein Beweis dafür, wie hilfsbereit und einfallsreich die Gaming-Community sein kann.

Auch GamesRadar wurde auf den Beitrag aufmerksam. Ein Redakteur nahm Kontakt zu Alpha-Quartz auf, um nach dem aktuellen Stand zu fragen. Der Spieler erklärte, dass er weiter an der perfekten Lösung tüftelt. Zwei Versionen hat er bereits selbst gedruckt, doch die Befestigung am Steam Deck sei noch nicht optimal. Trotzdem bleibt seine Stimmung positiv: „Zu diesem Zeitpunkt bin ich einfach überwältigt von der Menge an Unterstützung und positiver Stimmung. Mir fehlen die Worte.“

Solche Geschichten zeigen, wie flexibel und anpassbar Gaming heute sein kann, gerade wenn kreative Köpfe ihre Fähigkeiten einsetzen, um anderen zu helfen. Mit Gadgets und individuellen Mods lassen sich auch ungewöhnliche körperliche Voraussetzungen meistern. Gleichzeitig nutzen viele Menschen die Möglichkeit des Gamings nicht nur am Schreibtisch oder auf der Couch, sondern vermehrt auch im Bett. Doch Forscher warnen regelmäßig davor, dass solche elektronischen Geräte nichts im Schlafzimmer zu suchen haben.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamesradar

„Rette sie, Bucky“ – DOOM-Schöpfer verliert Publisher-Unterstützung, könnte Hilfe von Palworld bekommen

Ein Entwicklerstudio muss verkündigen, dass sie keine Unterstützung mehr von ihrem Publisher bekommen, doch die Palworld-Entwickler könnten mit ihrer eigenen Publisher-Firma helfen.

Welches Entwicklerstudio ist betroffen? Das Entwicklerstudio Romero Games, das von einem der DOOM-Schöpfer John Romero und seiner Frau Brenda Romero gegründet wurde, musste auf X eine traurige Nachricht überbringen: Die finanzielle Unterstützung ihres Publishers fällt weg.

Aktuell hatte sich Romero Games in der Entwicklung ihres neuen Shooters befunden. Obwohl, wie sie selbst in ihrem Post erklären, jede Deadline getroffen wurde und sie häufig viel Lob für ihre Arbeit bekommen hätten. Es habe sich dabei um eine Entscheidung gehandelt, die in einem „höheren Level innerhalb des Publishers“ getroffen worden sei und auf die sie als Entwicklerstudio keinen Einfluss gehabt hätten.

Einen offiziellen Grund nennt Romero Games nicht, es liegt allerdings nahe, dass die kürzlich zahlreichen Entlassungen bei Microsoft etwas damit zu tun haben könnten. Einer der Artists, der bei Romero Games eingestellt war, Christoph Redl, bestätigte nämlich auf X, dass er seinen Job aufgrund der Entlassungen bei Microsoft/Xbox verloren hat.

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Update 0.5.0 für Palworld lässt euch endlich mit Freunden auf anderen Plattformen zocken

Palworld-Entwickler könnte Romero-Spiel retten

Was gibt Fans Hoffnung? Unter dem Post auf X, in dem Romero Games die traurige Nachricht überbringen, antwortete der Palworld-Entwickler John Buckley:

„Würde gerne mehr über dieses Projekt erfahren, wenn möglich“ (Quelle: X)

Es liegt die Vermutung nahe, dass der Palworld-Entwickler seine Hilfe anbieten möchte. Anfang des Jahres hatte das Entwicklerstudio hinter Palworld, Pocketpair, seine eigene Publishing-Firma angekündigt: Pocketpair Publishing.

Damit will Pocketpair Indie-Spiele unterstützen. Etwas, was John Buckley wohl schon länger geplant hatte.

Unter dem Post von John Buckley freuen sich Fans über die mögliche Unterstützung. Evan Olmstead schreibt beispielsweise auf X: „Rette sie, Bucky!“

Romero Games hat auf die Anfrage von dem Palworld-Entwickler nicht geantwortet, jedenfalls nicht offiziell. Es bleibt also abzuwarten, ob eine Zusammenarbeit stattfinden kann, ganz abwegig scheint es allerdings nicht. Das Spiel Palworld konnte sich vor kurzem wieder einem hohen Spielerzuwachs erfreuen. Grund dafür ist die Zusammenarbeit mit einem anderen Spiel. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Steam: Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000

Throne and Liberty hat 95 % seiner Spieler verloren, ist nicht mehr das am meisten gespielte MMORPG auf Steam

Lange war Throne and Liberty nicht nur eines, sondern das MMORPG mit den meisten Spielern auf Steam. Inzwischen machen die Spielerzahlen aber nur noch einen kleinen Bruchteil derer aus, die man zum Release erzielte. 

Wie viele Spieler hat Throne and Liberty? Innerhalb der letzten 24 Stunden (Stand 4. Juni 2025) erreichte das MMORPG aus Südkorea einen Peak von rund 16.800 Spielern. Dies ist weit weg von der Zahl an Spielern, die es zum Release anlockte – nämlich rund 336.000 (Quelle: steamdb.info)

  • Throne and Liberty verlor damit rein rechnerisch seit Release rund 95 % seiner Spieler auf Steam

Selbst wenn man sich nur die Spielerzahlen der letzten Monate ansieht, ist ein Schwund zu erkennen. Seit dem März sinkt die Zahl an Spielern kontinuierlich, wodurch das Spiel auch in unserem Ranking der 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam tief sank.

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Throne and Liberty: Trailer zeigt Regionen der Erweiterung Wildnis von Talandre

Warum sinken die Spielerzahlen derzeit so stark? Der große Unterschied im Vergleich zu den Zahlen vom Release könnte ganz einfach daran liegen, dass Throne and Liberty ein Free2Play-Titel ist.

  • Ohne Kosten vorab schnuppert man mal eher in ein Spiel rein, vor allem da Throne and Liberty auch von MMORPG-Spielern heißt erwartet wurde
  • Viele Spieler dürften mit der Zeit erkannt haben, dass Throne and Liberty nichts für sie ist. Das muss nichts Schlechtes sein, sondern kann damit zu tun haben, dass man beim einmal ausprobieren kein finanzielles Risiko eingeht

Einen weiteren Grund dürfte die letzte Erweiterung sein. Wildnis von Talandre erschien im März und holte viele Spieler wieder zurück, zumindest für kurze Zeit. Das ist für MMORPGs ebenfalls nicht unüblich: 

  • Gibt es neue Inhalte, schauen auch viele Spieler wieder rein, die sonst nicht so aktiv zocken. Sind sie mit dem Content einmal durch, sind die dann aber oft wieder weg
Mehr zum Thema
Throne and Liberty: Wildnis von Talandre wird massiv! Alles Wichtige zur großen Erweiterung des MMORPGs
von Karsten Scholz

Spieler meckern lange über zu viel Arbeit

Auf der anderen Seite lassen immer mehr Veteranen ihren Frust über Throne and Liberty ab. So findet man in den Reviews auf Steam in letzter Zeit vermehrt Spieler, die über 1.000 Stunden in das MMORPG investiert haben und trotzdem einen Daumen nach unten geben.

Steam-Nutzer ic3asada schreibt nach rund 1.087 Stunden, dass Throne and Liberty sich viel zu sehr nach Arbeit anfühlt – was auch die Entwickler einsehen. An dieser Front scheint sich allerdings nicht genug zu verbessern.

  • „Wenn man ein Leben außerhalb des Spiels hatte und nicht täglich die Aufgaben erledigt hat, hinkte man ziemlich schnell hinterher. All diese Dungeons, täglichen Aufträge, der Abgrund und mehr – nur um mit den anderen mitzuhalten – fühlten sich wie eine lästige Pflicht an.“ (Quelle: Steam)

VorenC berichtet ähnliches und geht noch dazu auf die Monetarisierung ein:

  • „Im Oktober angefangen. Es gab zwar spaßige Zeiten, aber das Spiel ist von Anfang an als Geldfalle konzipiert. In letzter Zeit ist es nur noch schlimmer geworden. Man muss zahlen, um mithalten zu können – und es geht dabei nicht um ein paar 20 Dollar hier und da.“ (Quelle: Steam)

Habt ihr übrigens bereits mitbekommen, dass Throne and Liberty einen Nachfolger bekommen könnte? Darauf lassen zumindest einige Stellenausschreibungen des Entwicklers NCsoft schließen. Mehr darüber lest ihr in unserem Artikel auf MeinMMO: Throne and Liberty soll einen Nachfolger mit Unreal Engine 5 bekommen und die Entwicklung des neuen MMORPG soll bald starten

Ein mächtiges Wesen aus Herr der Ringe war das, was Sauron gerne wäre – Es herrschte über ganz Mittelerde

Im Universum von Herr der Ringe gibt es eine Figur, die in den Filmen gar nicht vorkommt. Doch ihr Einfluss auf die Welt war groß und sorgte unter anderem dafür, dass ein großer Bösewicht entstand.

Wer ist gemeint? Wer nur die Filme zu Herr der Ringe gesehen hat, kennt den Namen Manwë vermutlich nicht. Dabei ist der Charakter für das Schicksal von Mittelerde wichtig.

Manwë gehörte zu den ersten Wesen, die vom Gott Eru Ilúvatar selbst erschaffen wurden – die Ainur. Die unterteilten sich wiederum in verschiedene Gruppen wie die Maiar oder Valar – zu Letzteren gehörte Manwë und er war sogar der Oberste von ihnen.

Er trug den Titel „König der Welt“, weil er über den ganzen Planeten Arda herrschte. In dieser Zeit stand er seinem Schöpfergott so nahe wie kein anderes Wesen. Manwë verstand, wie der Gott dachte und was dessen Ziele waren.

Selbst interessierte er sich vor allem für das Element Luft und alles, was damit zusammenhing. Nicht umsonst wurde er von manchen auch „Herr der Luft“ genannt. Manwë lagen besonders jene Lebewesen am Herzen, die direkt mit diesem Element in Verbindung standen. Etwa Vögel, darunter die großen Adler, die am Ende von „Die Rückkehr des Königs“ Frodo und Sam retten.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Ein weiser Herrscher, der alles überblickte

Wie verhielt sich Manwë? Als Herrscher über Arda war er stets darum bemüht, alles im Auge zu behalten. Von seinem Palast auf dem Gipfel des Berges Taniquetil entging ihm kaum etwas. Er war mit Vadra verheiratet, die man auch „Entfacherin der Sterne“ nannte und ebenfalls zu den Ainur gehörte.

Waren Manwë und Vadra gemeinsam im Palast, konnte der König sogar noch weiter blicken. Er war sehr weise und nutzte seine große Empathie für die lebendigen Wesen unter anderem dafür, dass Elben und Menschen zueinander fanden. Zudem setzte er sich dafür ein, dass das Reich Númenor nicht unterging.

In einer Sache unterlief Manwë jedoch ein schwerer Fehler, der viel Leid über Mittelerde bringen sollte.

Was war Manwës Fehler? Er hatte einen sehr berühmten Bruder, bloß war damals noch nicht bekannt, wie schrecklich dessen Taten ausfallen sollten. Dieser Bruder war Melkor, der stark von der Gier nach Macht besessen war und das Böse in die Welt brachte.

Manwë befreite Melkor aus dessen Gefangenschaft, weil er nicht verstand, was das Böse ist. Trotz seiner großen Weisheit war er blind für die finsteren Gedanken seines Bruders. Das führte zum Aufstieg Melkors und schließlich zu seinem Wandel hin zu Morgoth. Als solcher terrorisierte er Mittelerde.

Für eine weitere, wichtige Tat wird Manwë aber außerdem in Erinnerung bleiben: Er schickte die Istari nach Mittelerde. Bei den Istari handelte es sich um die fünf Zauberer, zu denen auch Gandalf und Saruman gehörten.

Sie wurden von Manwë entsandt, um die freien Völker im Kampf gegen das Böse zu unterstützen. Es ist also dem Herrscher über Arda selbst zu verdanken, dass sich die Zauberer mit dem Bösen, unter anderem Sauron, angelegt haben. Die Istari haben wir auf MeinMMO gegeneinander antreten lassen: Herr der Ringe: Die 5 stärksten Zauberer aus Mittelerde im Power-Ranking

Quelle(n):
  1. lotr.fandom.com

EA wollte mit Anthem das perfekte MMO schaffen, doch statt der Rettung folgt jetzt der Gnadenstoß

Anthem sollte eigentlich etwas Großes werden: Ein Action-MMO, in dem ihr euch zusammen mit Freunden wie Iron Man fühlen, Gegner wegballern und looten könnt. Nun folgt der Gnadenstoß für das gescheiterte Werk: EA kündigt die Schließung der Server für 2026 an.

Wann gehen die Server offline? Diese werden am 12. Januar 2026 eingestellt, wie der Publisher EA ankündigt (Quelle: ea.com). Bis dahin ist Anthem also noch spielbar, danach jedoch nicht mehr. 

Anthem wurde als ein reines Online-Spiel konzipiert, sodass es nicht mehr spielbar sein wird, sobald die Server offline gehen. 

Ab heute könnt ihr zudem keine Premium-Währung mehr für den Ingame-Shop kaufen. Was ihr noch übrig habt, dürft ihr allerdings bis zum endgültigen Server-Down ausgeben. Ab dem 15. August 2025 fliegt Anthem auch aus der Liste an EA-Play-Titeln.

Hier seht ihr einen Trailer zu Anthem:

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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer

Viel verschenktes Potenzial nach enttäuschendem Release

Was ist mit Anthem passiert? Das Action-MMO erschien in einem schlechten Zustand: Das grundlegende Gameplay machte zwar Spaß, die Spielsysteme drumherum aber nicht. Vor allem der Loot wurde kritisiert. Auch die Story, eigentlich eine Stärke von Entwickler BioWare, blieb hinter den Erwartungen zurück.

Kurz nach Release verwarfen die Entwickler bereits jegliche Pläne für neuen Content und arbeiteten erstmal daran, das Grundgerüst des Spiels zu verbessern. Ziel war Anthem 2.0, eine Art Relaunch des MMOs. Dieser hätte alles besser machen und BioWares eigener „No Man’s Sky“-Moment werden sollen. Aber auch Anthem 2.0 wurde letztendlich eingestampft.

Die Nachricht, dass die Server von Anthem nun komplett dichtmachen, wurde ziemlich unterschiedlich aufgenommen. Viele wussten gar nicht, dass die Server überhaupt noch da waren – anderen geht es immer noch sehr ans Herz, da sie das Spiel eigentlich gemocht haben. Und manchmal mischt sich das auch, wie die Reaktionen auf Reddit zeigen.

  • „Heute lernte ich, dass die Server immer noch liefen. Zu schade, dass dies nicht so ein Fall wie bei No Man’s Sky oder Cyberpunk 2077 war, wo sie das Spiel im Laufe der Zeit gefixt haben… Wirklich schade, dieses Spiel hatte tonnenweise Potenzial.“ (Gardevoir_Best_Girl auf Reddit)
  • „Verdammt, ich habe es wirklich genossen, Anthem mit meiner Frau zu spielen. Es ist der beste Iron-Man-Simulator, der je gemacht wurde.“ (Transientmind auf Reddit)
  • „Echt schade um das Spiel. Ich mochte tatsächlich vieles daran wie das Gameplay, die Grafik und die Fortbewegung. Aber es ist einfach so leer und repetitiv. Hoffentlich dient es als Inspiration für ein besseres Spiel.“ (Macapta auf Reddit)

Das BioWare-Team bedankt sich für die Hingabe, Leidenschaft und Unterstützung über die Jahre und fügt in einem angehängten FAQ hinzu, dass die Einstellung von Anthem nicht zu Entlassungen geführt habe.

Das Timing dieser Ankündigung ist unglücklich: Die europaweite Petition „Stop Killing Games“ hat kurz zuvor tatsächlich die 1 Million Unterschriften geknackt. Wenn die dort geforderten Maßnahmen in Kraft treten, könnten die Spieler Anthem wohl für immer spielen. Mehr dazu lest ihr hier: Initiative um Videospiele zu retten hatte wenig Hoffnung, YouTuber und Twitch-Streamer eilen zur Hilfe

Quelle(n):
  1. Reddit

Ex-Chef von Path of Exile hat jetzt sein eigenes Studio, die Fans glauben, er entwickelt den neuen Konkurrenten

Für viele Fans war es ein Schock, zu hören, dass der Mitgründer Chris Wilson Path of Exile verlassen hat. Jetzt tritt er zum ersten Mal seit Langem vor die Kamera und die Fans finden direkt Hinweise auf seine Zukunft.

Um wen geht es? Chris Wilson, das ehemalige Gesicht und Mitgründer von Path of Exile, hat Anfang des Jahres sein eigenes Entwicklerstudio Grinding Gear Games verlassen. Für viele Fans kam das überraschend, obwohl er sich schon längere Zeit nicht mehr gezeigt hatte.

Wilson war für viele das Gesicht von Path of Exile, bevor Jonathan Roger in diese Rolle trat. Über seinen Ausstieg war bislang nicht viel bekannt. Jetzt hat der Chef-Entwickler sich zum ersten Mal wieder vor eine Kamera gesetzt, doch viel spannender ist, was sich in der Beschreibung des Kanals versteckt.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile sehen:

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Path of Exile zeigt neue Söldner-Season „Secrets of the Atlas“ im Trailer

Neues Spiel und Details zum Exit

Was versteckt sich in der Kanalbeschreibung? In der Kanalbeschreibung gibt es einen Link auf die persönliche Website ChrisWilson.gg , auf der sich viele Details zum Leben des Ex-Chefs befinden. So erfährt man dort, dass er ein neues Studio gegründet hat.

Sein neues Studio Light Pattern arbeitet mit einem kleinen Team an der Entwicklung eines bislang unangekündigten Projekts. Während nicht viel über das Spiel verraten wird, gibt es eine Stellenausschreibung für die Position des „Art Directors“, der dafür zuständig ist, dem Spiel seinen visuellen Stil zu geben.

In der Beschreibung der Position findet sich jedoch ein interessanter Punkt. Als Voraussetzung muss man: „Eine tiefe Vertrautheit mit Diablo II [mitbringen]. Nicht nur spielen, sondern verstehen, was die Welt, die Kunst und die Systeme des Spiels so nachhaltig macht.“

Für die Fans auf Reddit ist das ein starker Hinweis darauf, dass Chris Wilson wieder an einem Spiel arbeitet, das sich Diablo II als Vorbild nimmt, genau wie es Path of Exile damals getan hat. Wenn es so ist, dann wird es noch viele Jahre dauern, bis man eine spielbare Version des potenziellen Konkurrenten für Path of Exile 2 fertig hat.

Was weiß man über seinen Ausstieg? Als Chris Wilson Path of Exile verlassen hat, wurde das zunächst im Februar 2024 über das neuseeländische „Companies Office“ veröffentlicht. Bereits damals fragten sich die Nutzer, was los sei, doch Chris Wilson antwortete, er sei nicht zurückgetreten und es würde sich dabei nur um einen Fehler handeln, der noch korrigiert wird.

Anfang 2025 gab es wieder eine solche Meldung, diesmal sollte sie sich jedoch auch bewahrheiten. Doch wie Chris Wilson auf seiner Website ChrisWilson.gg nun bestätigt, war schon die erste Meldung korrekt.

Dort liest sein Ausstieg sich so: „Nachdem ich Grinding Gear Games 17 Jahre lang geleitet habe, bin ich Ende 2023 zurückgetreten.“ Der Kommentar aus März 2024, in dem er auf Reddit das Gegenteil bestätigt, entsprach also nicht der Wahrheit.

Warum Chris Wilson nie seinen offiziellen Rücktritt bekanntgegeben hat und es keine richtige Verabschiedung des Mitgründers gab, bleibt weiter unbekannt. Auf YouTube feiert er bisweilen weiter Diablo II und spricht in seinem ersten Video direkt mit dem Erfinder David Brevik.

Chris Wilson ist bis heute für viele das Gesicht von Path of Exile. Schon in der Vergangenheit äußerte er sich zu verschiedenen Themen der Gaming-Welt. So machte er Schlagzeilen, als er forderte, das MMORPG New World einem Wipe zu unterziehen: Chef von Path of Exile spricht über die Probleme von New World: „Würde einen großen Wipe durchführen“

Spieler will beliebte Waffe aus Call of Duty zu Helldivers 2 bringen, erstellt eine eigene Präsentation, um die Entwickler zu überzeugen

Die Spieler von Helldivers 2 haben zahlreiche Wünsche an den Shooter. Doch ein Spieler will auf Nummer sicher gehen und wählt einen Weg, der die Community auf seine Seite bringt.

Um wen geht es? Der Spieler Hazman62 zieht auf Reddit gerade die Helldiver auf seine Seite. Statt bloß – wie alle anderen – einen neuen Vorschlag einzureichen, hat er sich die Mühe gemacht und gleich ein Konzept mitgeliefert, wie das Feature im Spiel umgesetzt werden kann.

Damit das auch richtig wirkt, hat er dafür eine Präsentation erstellt und der Community und den Entwicklern auf sechs Seiten erklärt, warum sein Wunsch gut ist und wie man ihn am besten umsetzen kann.

Was bereits an Featuren umgesetzt wurde, könnt ihr im Trailer des Omen of Tyranny Updates sehen:

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Helldivers 2: Das neue Update Omens of Tyranny erfüllt langersehnten Wunsch

Mit zwei Waffen aufs Schlachtfeld

Welche Waffe will der Spieler? Hazman62 hätte gerne die beliebten Akimbo-Waffen aus Call of Duty in Helldivers 2. Genau wie im Activison-Shooter sollen Spieler statt einer Primär-Waffe zwei Nebenwaffen zeitgleich führen können.

Die doppelte Feuerkraft kommt aber auch mit einigen Nachteilen. So sieht der Plan des Fans vor, dass der Rückstoß erhöht wird und die Nachladezeit steigt. Außerdem soll man keine Primär-Waffe dabeihaben können.

Mit dem gewünschten Feature würde statt einer neuen Waffe gleich ein neuer Modus für viele bereits im Spiel verfügbare Waffen kommen. Damit hätten auch die gewonnen, die bereits ihre Lieblingswaffe gefunden haben.

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Wie reagieren die Fans auf die Präsentation? Die Fans von Helldivers 2 feiern den Vorschlag des Nutzers. Auf Reddit planen sie schon, mit welchen Waffen sie bald in die Schlacht ziehen:

  • KaleidoscopeOwn7161 sagt auf Reddit: „Zwei Talons gleichzeitig zu führen wäre der Hammer.“
  • Educational-Year3146 sagt auf Reddit: „Komplett Jango Fett damit.“
  • HEAVYTANK1 sagt auf Reddit: „Zwei Ultimatum zu führen wäre echt lustig, ehrlich gesagt.“
  • Dapper-Wait-7717 sagt auf Reddit: „Zwei Waffen gleichzeitig wären der Hammer, ich habe in letzter Zeit Wolfenstein gespielt und schwöre, Akimbo ist so befriedigend.“

Die Spieler finden das Konzept und die Idee der Umsetzung toll und wünschen sich, dass die Entwickler den Traum des Spielers wahr werden lassen.

Mit der Präsentation hat der Spieler die Community direkt überzeugt. Ob es auch für die Entwickler reicht, ist noch fraglich. Dass Memes aus der Community sogar ins Universum von Helldivers 2 eingebaut werden, zeigt auch die Geschichte rund um John Helldiver, der erst vor Kurzem einem Spieler den Tag versüßt hat: Spieler erhält zum Geburtstag eine Nachricht von einem Helden aus Helldivers 2, 11.000 Fans feiern mit ihm

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler in Dune: Awakening entdeckt plötzlich eine Giraffe vor seinem Flugzeug, die Community erklärt, dass das kein Bug ist

In Dune: Awakening hat ein Spieler eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Vor seinen Augen tauchte eine riesige Giraffe auf, die durch die Welt lief. Die Community weiß sofort, was es damit auf sich hat.

Was war das für eine Erscheinung? In Dune: Awakening gibt es auf dem ariden Wüstenplaneten Arrakis nur wenige Tiere. Doch der Spieler SuperMW5768 macht auf Reddit zuletzt eine große Entdeckung. Auf seinem Bildschirm lief eine Giraffe durch die Spielwelt.

Doch statt eines Bugs handelt es sich dabei um ein Feature, das viele Spieler bislang verpasst haben. Die Community klärt den Vorfall auf.

Hier könnt ihr die Giraffe sehen:

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Spice Halluzinationen zum Anfassen

Was hat es mit der Giraffe auf sich? Die Giraffe, die der Nutzer auf seinem Bildschirm gesehen hat, war kein Bug, im Gegenteil, sie gehört zu Dune: Awakening und ist bewusst im Spiel. Wie die Nutzer auf Reddit erklären, gehören die Giraffen zu den Spice-Halluzinationen im Spiel.

Wenn Spieler viel Spice konsumieren und einen kalten Entzug machen, bekommen sie Halluzinationen, die die Spielwelt verändern. So berichten andere Spieler von ihren Trips auf Reddit:

  • Davidhalljr15: „Ich habe noch keine riesigen Tiere gesehen, aber die Wüste hat sich schon ein paar Mal in einen toten Wald verwandelt.“
  • Curious-Yam-9685: „Ich habe einen riesigen Wal vorbeifliegen sehen.“
  • Helpful-Recipe9762: „Du meinst Baron? Er ist echt.“
  • best-of-judgement: „Einmal tauchten ein Haufen Bene Gesserit-ähnliche Leute aus dem Boden auf und zeigten einfach auf mich, als ich mit meinem Sandbike vorbeifuhr. Das hat mich total erschreckt.“
  • Mr-Bandit00: „Ich sah es zwischen Hammer und Amboss regnen, viele Leute kämpften mit Schwertern im Regen. Was mich wirklich beeindruckt hat, waren die Texturen der Dachziegel auf meinem Haus, die sich änderten, weil sie nass waren. In einem Spiel auf einem Planeten ohne Wasser gab es nasse Texturen für die Dachziegel… hmmm…“
  • Melbonium: „Ich sah den Schnee herunterkommen, eine Menge Tiere und eine Person mitten in all dem.“

Da die Spice-Halluzinationen nur selten auftauchen, sind viele Spieler überrascht, wenn sie mal eine zu Gesicht bekommen. Auch wenn das Spiel die Mechanik in den ersten Stunden erklärt, haben viele Gamer diese Mechanik längst wieder vergessen, wenn es sie trifft.

Hier seht ihr, was euch in Zukunft bei Dune: Awakening erwartet:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Habt ihr schon mal eine Spice-Halluzination erlebt und wenn ja, wie sah sie aus? Schreibt es gerne mal in die Kommentare. Wer aktuell auf sein Flugzeug angewiesen ist, der sollte lieber aufpassen: Dune: Awakening wollte mit dem neuen Patch alles besser machen, doch ein Feature sorgt gerade für Frust bei den Spielern

Kein P2W und Fokus auf PvE: So möchte das MMORPG Blue Protocol euch im Westen beeindrucken

Blue Protocol galt als gescheitert, doch ein riesiger Publisher nahm sich die Rechte des Spiels und formte daraus ein neues Erlebnis. Blue Protocol: Star Resonance soll ein Spin-Off mit neuer Geschichte sein und der Chef erklärt in einem Interview, was ihr zum Release erwarten könnt.

Was ist aus Blue Protocol geworden? Das MMORPG Blue Protocol sollte eigentlich einen globalen Release feiern, doch dann folgte im August 2024 die Nachricht, die Server in Japan werden eingestellt und der Release gestrichen.

Für viele Fans aus dem Westen ein Schock, denn sie haben sich auf das Spiel gefreut. Nun sollte es aber nicht um Blue Protocol geschehen sein, denn der riesige Konzern Tencent hat sich die Rechte von Bandai Namco gesichert und ein Spin-Off von Blue Protocol entwickelt – Blue Protocol: Star Resonance.

Es handelt sich ebenfalls um ein MMORPG, jedoch besitzt das Spiel eine andere Story. In einem Q&A mit dem Gründer des Studios „Shanghai Bokura Network Technology“ hat IGN einige wichtige Fragen für die westlichen Spieler an das Studio gestellt, und die Antworten könnten euch erfreuen.

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Blue Protocol: Star Resonance zeigt mit neuem Trailer die überarbeitete Version des MMORPGs

Kein P2W und Fokus auf PvE

Womit können Spieler rechnen? Jedes MMORPG hat seine Bereiche, in die es vordringen will. Entweder legen die Spiele Fokus auf PvE und PvP oder eines von beidem. Blue Protocol: Star Resonance möchte zuerst den Fokus auf PvE legen. Es soll ein Casual-Gameplay-Hybridmodell besitzen. Das Team sammelt dann Feedback von den Fans und entscheidet sich nach Release dann, ob sie sich noch in andere Gebiete ran wagen wollen, wie eben PvP.

Eine andere Befürchtung der Spieler war, ob es P2W-Mechaniken gibt, mit denen sich andere Spieler mit Geld einen Vorteil erkaufen können, um so ihren Fortschritt zu beschleunigen. Auch hier entschärft der Gründer noch einmal die Diskussion. Es soll eine „Bezahlen für Bequemlichkeit“ geben, indem Fans etwa ihre Währungen umtauschen können. Keiner dieser Funktionen bietet aber einen spielerischen Vorteil, versichert der Gründer. Diese Systeme sind vor allem für diejenigen gedacht, die wenig Spielzeit zur Verfügung haben.

Was Inhalte angeht, so können Fans sich auf 5-Spieler-Dungeons und 20-Spieler-Raids freuen. Wer nichts mit dem Endgame zu tun haben möchte, kann sich aber auch auf entspannte Aktivitäten freuen wie das Housing, Fischen oder saisonale Aktivitäten, die durchrotieren und auch Veteranen Frische bieten können. Das gesamte Interview findet ihr auf IGN.

Wann feiert Blue Protocol: Star Resonance seinen Release? Der ungefähre Release-Zeitraum ist 2025 angesetzt. Tag sowie Monat bleiben aber noch im Verborgenen. Es bleibt abzuwarten, wann die Entwickler das Release-Datum festsetzen werden, doch bis dahin müssen sich die Fans noch gedulden. Werdet ihr das MMORPG ausprobieren? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren. Die besten MMORPGs findet ihr hier in unserer Liste: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025

Twitch-Streamer glaubt zu wissen, warum ihn einige Leute im Internet nicht mögen – „Es gibt nur Extreme“

Der Twitch-Streamer Niklas „Niekbeats“ Grosse redete in seinem Livestream über obsessive Zuschauer, die in Kommentaren Dinge über ihn behaupteten, die angeblich nicht stimmen. Er erläuterte, wie er denkt, wie es dazu kommt und wie er in Zukunft mit solchen Kommentaren umgehen möchte.

Um welchen Twitch-Streamer geht es? Der Twitch-Streamer Niekbeats hat auf seinem gleichnamigen Twitch-Kanal über 298.000 Follower und konnte im letzten Jahr durchschnittlich 833 Zuschauer pro Stream unterhalten (Quelle: SullyGnome). In seinen Streams spielt er alles auf der bunten Gaming-Palette, von Storygames, wie Death Stranding 2 oder Multiplayerspiele, wie Chained Together.

Auch setzt er sich immer wieder für feministische Themen ein. So ging ein Clip, in dem er meint, dass Männer der Grund sind, warum Frauen sich unsicher fühlen, auf TikTok herum. Unter dem Video versammelten sich Kommentare, die an der Glaubhaftigkeit der Aussagen des Twitch-Streamers zweifelten, da sie angeblich wüssten, wie er wirklich ist.

Zu diesen Behauptungen äußerte sich Niekbeats und zeigte damit ein größeres Problem auf, das, laut ihm, viele Twitch-Streamer mit ihren Zuschauern haben würden.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Seht mich als ganz normalen Menschen an“

Was sagen die Kommentare? In einem Streamausschnitt, den Niekbeats auf YouTube hochlud, spricht der Influencer im Detail über die Kommentare. Laut ihm behaupten sie negative Dinge, dessen Äußerungen Niekbeats von sich weist mit Aussagen wie: „Was ist das für ein Rufmord!?“ (Quelle: YouTube).

Es handelt sich dabei, laut ihm, um Falschbehauptungen. Die Kommentare würden keine handfesten Beweise für ihre Aussagen liefern. Eine Kommentar-Schreiberin meint beispielsweise, dass Niekbeats es „ausgenutzt“ haben soll, dass eine Freundin bei ihm wegen einer Veranstaltung bei ihm übernachtet hatte.

Wie erklärt sich Niekbeats solche Kommentare? Der Twitch-Streamer sieht die Erklärung darin, dass Fans Influencer idealisieren würden. Passt dann eine Handlung des Streamers nicht in das Idealbild des Zuschauers, so würde sich der Zuschauer komplett abwenden und ihn verteufeln.

Niekbeats meint dazu: „Du bist entweder perfekt oder verräterisch, falsch oder abgehoben. Es gibt nur diese Extreme. Es gibt nur dieses Schwarz-Weiß-Denken.“ (Quelle: YouTube).

Zudem würden einige Fans eine Art Besitzdenken haben. Da sie den Content Creator unterstützen, hätten sie, ihrer Meinung nach, auch gleichzeitig Anspruch darauf, dass dieser sich so nach ihren Vorstellungen verhält. Ist dem nicht so, behandelt der Twitch-Streamer beispielsweise andere Themen, kann das als „Verrat“ gesehen werden, so Niekbeats. Das könne dann auch schnell in Hass und Stalking umkippen.

Zuletzt sagt Niekbeats, dass Online-Kommentare häufig keine echte Kritik seien, sondern eher eine Gruppendynamik. Niekbeats rät weiter:

Ich kann nur immer wieder sagen, dass ihr niemanden da draußen idealisieren dürft. (…) Eure Meinungen, eure Aussagen, die haben Einfluss. Ihr dürft nicht immer denken, dass eure anonymen Kommentare im Internet nichts hinterlassen, nichts anzetteln, nichts anstiften.

(Quelle: YouTube)

Dann appelliert der Streamer noch an seine Zuschauer: „Seht mich doch bitte als ganz normalen Menschen an. Als ganz normalen Menschen, der das liest und sich auch denkt ‘Wie scheiße ist sowas im Internet über sich zu lesen’.“ (Quelle: YouTube).

Zukünftig möchte Niekbeats ähnliche Kommentare zur Anzeige bringen beziehungsweise überlegt er auch, die Kommentare, die er in seinem Stream vorgelesen hat, anzuzeigen.

Auch andere Content Creator haben mit aufdringlichen Zuschauern zu kämpfen. Ein ehemaliger deutscher YouTuber redete in einem Interview über seine Erfahrungen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon

Pokémon GO: 6 Tipps zum Community Day mit Evoli – Ideal für Entwicklungen und Level 42

In Pokémon GO startet der Community Day Classic mit Evoli. Der bringt Boni, einfache Entwicklungen und vor allem eine super Gelegenheit für alle, die auf Level 42 aufsteigen möchten.

Wann läuft der Community Day Classic? Der Community Day Classic mit Evoli läuft zwei Tage lang: Am 5. und 6. Juli, jeweils von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Was passiert beim Community Day Classic? Überall tauchen wilde Evoli auf! Wie immer gibt es bei ihnen eine erhöhte Shiny-Chance. Das bedeutet: Ihr könnt euch viele Shinys sichern, und so auch viele Shiny-Entwicklungen bekommen. Denn Evoli entwickelt sich zu 8 unterschiedlichen Pokémon.

Was hat Evoli mit Level 42 zu tun? Eine der Anforderungen, um von Level 41 auf Level 42 aufzusteigen, lautet, alle Evoli-Entwicklungen einmal durchzuführen. Dies gilt nicht rückwirkend – wer also schon alle hat, aber erst dann die Aufgabe zum Level-Aufstieg bekommt, muss das ganze wiederholen. Der Community Day ist dafür eine ideale Gelegenheit, da es hier nicht nur viele Evoli und entsprechend Bonbons gibt, sondern auch teilweise vereinfachte Entwicklungs-Bedingungen.

Damit ihr die volle Übersicht habt, teilen wir hier ein paar Tipps für euch.

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Entwickelt eure Evoli am Community Day – So geht’s

So entwickelt ihr Evoli: Um die verschiedenen Evoli zu bekommen, gelten unterschiedliche Bedingungen. Jetzt am Community Day sieht es aber folgendermaßen aus:

  • Aquana: Zufall
  • Flamara: Zufall
  • Blitza: Zufall
  • Feelinara: Verdient 7 Herzen mit Evoli als Kumpel
  • Nachtara: Lauft einen Kilometer mit Evoli als Kumpel, bei Nacht wird es zu Nachtara
  • Psiana: Lauft einen Kilometer mit Evoli als Kumpel, bei Tag wird es zu Psiana
  • Glaziola: Entwickelt Evoli in Reichweite eines Gletscher-Lockmoduls
  • Folipurba: Entwickelt Evoli in Reichweite eines Moos-Lockmoduls

Diese Bedingungen gelten bis zum 12. Juli, danach gelten die klassischen Bedingungen wieder.

Nutzt den Evoli-Namenstrick, wenn es noch möglich ist

Das ist der Namenstrick für Evoli: Beim Namenstrick gebt ihr dem zu entwickelnden Evoli einen Spitznamen. Entwickelt ihr es dann, wird es sicher das gewünschte Pokémon. Aber: Das geht bei jeder Entwicklung nur einmal pro Account. Ob der Namenstrick zum Community Day Classic zurückgesetzt wird, ist nicht angekündigt, doch einige hoffen es.

Die Namen sind:

  • Sparky für Blitza
  • Rainer für Aquana
  • Pyro für Flamara
  • Sakura für Psiana
  • Tamao für Nachtara
  • Rea für Glaziola
  • Linnea für Folipurba
  • Kira für Feelinara

Brütet Eier aus

Das hat erstmal nichts mit Evoli zu tun, aber der Community Day bringt auch die geviertelte Brüt-Anforderung als Bonus mit. Sorgt also dafür, dass ihr Platz in der Brutmaschine habt, um im Event-Zeitraum schneller Eier auszubrüten.

Es gibt spezielle Attacken beim Community Day

Evoli, die ihr fangt und ausbrütet, beherrschen „Zuflucht“ während des Community Days. Und: Bei der Entwicklung eurer Evoli bekommt ihr besondere Attacken. Dieser Bonus gilt sogar bis Samstag, den 12. Juli.

  • Aquana „Siedewasser“.
  • Blitza „Blitzkanone“.
  • Flamara „Kraftkoloss“.
  • Psiana „Spukball“.
  • Nachtara „Psychokinese“.
  • Folipurba „Kugelsaat“.
  • Glaziola „Aquawelle“.
  • Feelinara „Psychoschock“.

Schnappt euch viele Shinys, schafft vorher Platz

Während des Events habt ihr die Gelegenheit, viele Shinys zu schnappen und jede Menge Evoli für mögliche Entwicklungen einzusammeln. Schaut am besten, dass ihr vorher viel Platz in der Pokémon-Aufbewahrung schafft, um während des Events nicht groß Zeit zu verlieren, weil ihr Pokémon verschickt.

Nutzt die weiteren Boni

Neben den genannten Inhalten erwarten euch folgende Boni:

  • Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden lang während des Events (der tägliche Abenteuerrauch aber nicht)
  • Bei Schnappschüssen trefft ihr auch auf Evoli
  • In den Feldforschungen könnt ihr auch auf Evoli treffen, die eventuell einen Spezialhintergrund haben
  • Nutzt die PokéStop-Showcases mit Evoli

Wie geht es weiter? Nach dem Community Day Classic geht es mit den übrigen Juli-Terminen weiter. Und die können sich wirklich sehen lassen, denn es stehen einige Pokémon-Debüts und interessante Boni an. Ihr wollt wissen, was im Juli so los ist? Dann schaut am besten in unserer Übersicht vorbei! Hier findet ihr alle Events im Juli 2025 bei Pokémon GO.

Für das Millionenspiel Star Citizen müsst ihr offiziell rund 60 Euro zahlen, doch gerade könnt ihr es kostenlos testen

Im Zuge des Foundation Festivals könnt ihr derzeit das vielleicht ambitionierteste Projekt der Videospiele-Geschichte kostenlos spielen. Alle Details zum „Free Fly“-Event von Star Citizen fasst euch MeinMMO zusammen.

Wie kann ich Star Citizen kostenlos spielen? Das Foundation Festival von Star Citizen läuft noch bis zum 14. Juli 2025 und genauso lange könnt ihr das SciFi-MMO noch gratis ausprobieren. Mehr als 5,7 Millionen Unterstützer haben das Spiel bislang mit über 846 Millionen US-Dollar (718 Millionen Euro, Stand 4. Juli 12:07 Uhr) unterstützt (via robertsspaceindustries.com).

Normalerweise müsst ihr 64,26 € für die Standard-Edition von Star Citizen bezahlen. Aktuell gibt es jedoch einen Rabatt und ihr könnt das Spiel, wenn es euch im kostenlosen Test gefällt, für 54,62 € erstehen. Die Entwicklung des SciFi-MMO geht dabei nur langsam voran, bereits seit 14 Jahren. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat zuletzt starke Worte zu dem MMO gefunden.

So könnt ihr Star Citizen kostenlos spielen:

Wenn ihr einen Freundescode eingebt, erhaltet ihr gleich 50.000 Credits als Startguthaben.

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Star Citizen: Storm Breaker – Trailer zu Alpha 4.2 stimmt euch auf neuen Inhalt ein

Das neue Star Citizen zum Ausprobieren

Wie läuft es gerade bei Star Citizen? Mit dem neuen Update Alpha 4.2 haben die Entwickler den „Storm Breaker“ hinzugefügt. Das ist eine neue Aktivität, die ihr auch im Video oben sehen könnt. Im Zuge der aktuellen Regenkrise sollt ihr auf Pyro 1 eine angeblich verlassene Lazarus-Einrichtung erkunden, um aufzudecken, was die Advanced Systems Division dort im Geheimen getrieben hat.

Um Gegenstände aus dem Inneren der Station in Sicherheit zu bringen, könnt ihr sie mit Lastenaufzügen zu den Shuttle-Bereichen fahren. Doch passt besser auf: Ein riesiger Sandwurm wartet dort bereits auf eure Gruppe.

Mit der Strahlung kommt außerdem eine neue Umweltgefahr in das Universum von Star Citizen. Wer verstrahlte Gebiete betreten möchte, benötigt spezielle Ausrüstung. Charaktere, die es ohne Schutz versuchen und mit verstrahlten Gegenständen oder Tieren in Kontakt kommen, können Verletzungen erleiden oder das Zeitliche segnen.

Was kommt mit Update 4.3? Bald wird die neue Alpha 4.3.0 erwartet, die laut RobertsSpaceIndustries.com eine Reihe Neuerungen mit sich bringt. Dazu gehören kooperative Zonen, die im Gegensatz zu umkämpften Gebieten stehen und auf Untersuchung, Rätsellösung und Zusammenarbeit setzen. Diese Zonen befinden sich in verlassenen unterirdischen Anlagen auf allen Monden des Stanton-Systems.

Auch neue Ausrüstung findet ihren Weg ins Spiel: Das VOLT Laser-Scharfschützengewehr „Zenith“ und die Scharfschützen-Leichtrüstung „Geist“, die auf Stealth und hohe Mobilität spezialisiert ist, sowie die neue Medium Utility Rüstung „Ambrose“.

Gameplay-Verbesserungen umfassen verbesserte Leitern für zuverlässigere Nutzung und die Einführung von KI-FPS-Geschütztürmen, die als Anti-Personen-Türme neue PvE-Herausforderungen bieten. Das Missionssystem wird ebenfalls erweitert, indem neue Missionen direkt vor Ort entdeckt und dem Journal hinzugefügt werden können, sobald ihr einen bestimmten Bereich betretet oder euch ihm nähert.

Ein Spieler hat bei Star Citizen 1.000 Dollar ausgegeben, doch der Premium-Kundensupport hat ihn hängen lassen. Warum ihn das nicht stört und wie die Community darauf reagiert, erfahrt ihr hier: Spieler gibt mindestens 1.000 Dollar für Star Citizen aus, erhält Premium-Kundendienst, der aber nicht antwortet

Fan findet heraus, dass einer der größten Verräter in Warhammer 40.000 wirklich böse ist – Veteranen antworten: Willkommen im Grimdark

Viele denken, das Imperium sei die „gute“ Seite in Warhammer 40.000, aber erfahrene Fans wissen: Das stimmt gar nicht. Der Mann, der sich erstmals aufgelehnt hat, gilt für einige deswegen als Held. Nun musste aber ein Nutzer feststellen: so ganz knusper ist der Typ auch nicht und bekommt prompt einen Crashkurs in Sachen Warhammer.

Wer ist der Verräter?

  • Horus Lupercal ist einer der ersten Space Marines überhaupt, einer der originalen „Söhne“ vom Imperator, ehe der auf seinem goldenen Thron gefesselt blieb.
  • Durch den Primarchen kam es zum Großen Bruderkrieg, oder der „Horus-Häresie“, infolge derer tausende Space Marines gestorben sind, noch mehr Menschen und selbst der Imperator fast vernichtet wurde.
  • Die treibende Kraft hinter der Horus-Häresie war übrigens gar nicht Horus selbst, sondern eigentlich Erebus, einer der ersten Ketzer überhaupt.

Darum ist Horus nun „plötzlich“ böse: Horus‘ Plan damals war es, das Universum zu retten, da er überzeugt war, dass das Imperium die Welt zu einem langsamen, siechenden Untergang führen würde. Viele Fans denken, dass er damit Recht haben könnte – aber nett ist er deswegen nicht.

Auf Reddit schreibt ein Nutzer nun: „Ich weiß, die Leute sagen, dass Big E böse ist, aber nachdem ich jetzt gelesen habe, was Horus auf Istvaan III gemacht hat…“

Horus hat dort Space Marines aus seiner eigenen und Legionen von anderen Primarchen auf den Planeten gelockt, die noch dem Imperator loyal gegenüber stehen, um sie dann mit einer Virus-Bombe zu vernichten und die Legionen zu bereinigen. Virus-Bomben sind eine Art von Exterminatus, also eine Waffe, die ganze Planeten vernichten kann.

Selbst für solche Massenvernichtungswaffen sind Virus-Bomben noch grausam: sie lassen ein vernichtendes Virus frei, welches sich innerhalb von Minuten auf dem Planeten ausbreiten kann, durch Rüstung und Atemgeräte dringt und jegliche organische Materie in Sekunden verrotten lässt. Die dadurch freigesetzten Faulgase entzünden sich schließlich planetenweit. Horus hat dabei nicht nur andere Space Marines vernichtet, sondern auch seine eigenen Leute – als Kollateralschaden.

In der neuen Warhammer-Serie Kill Lipercal geht es um den Kampf des Imperiums gegen Horus und den Versuch, den Verräter mit einem haushohen Titanen zu vernichten:

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Kill Lupercal: Der offizielle Trailer zur neuen Serie im Universum von Warhammer 40.000

„Big E ist böse, Chaos ist böse, die T‘au sind böse – Willkommen im Grimdark“

In den Kommentaren meinen die Nutzer nun aber: Nur, weil Horus etwas Schlechtes getan habe, sei das Imperium deswegen nicht automatisch gut. Fans wissen schon seit Ewigkeiten, dass der Imperator gar nicht mal so nett ist. Er kämpft für eine vereinte Menschheit und das mit aller Gewalt. Wer sich weigert, wird vernichtet, selbst wenn er absolut friedfertig ist. Das Imperium ist eine absolute Diktatur.

Entsprechend sympathisieren etliche Spieler, besonders neuere, durchaus mit Horus und seiner Idee, das Imperium zu vernichten. Dass die Verräter den Chaos-Göttern folgen, wird dabei entweder als notwendiges Übel gesehen oder sogar als gar nicht so schlimm. Schließlich bieten die Götter scheinbar Freiheit – mit Betonung auf scheinbar.

So etwas wie „gute Leute“ gebe es in Warhammer ohnehin nicht wirklich: Chaos sei Böse, die Orks, Tyraniden, Aeldari, Necrons … sie alle seien nicht auf der moralisch guten Seite. Selbst die eigentlich friedlich wirkenden T‘au seien inhärent, totalitär und nicht wirklich an allgemeinem Frieden interessiert.

Die Sache an Warhammer 40.000 ist eher, sich eine Fraktion zu suchen, mit der man sich am besten identifizieren kann und die einem am vernünftigsten (oder am coolsten) erscheint. Der „good guy“ ist man sowieso nie: Nutzer fragt, ob noch jemand bei seinem ersten Mal Warhammer 40.000 schockiert war, bekommt abgebrühte Antworten

Er brachte Windows 95 auf einer PlayStation 2 zum Laufen und erfuhr aus erster Hand, warum sie zu den komplexesten Konsolen von Sony zählt

Ein Modder hat Windows 95 auf einer PlayStation 2 installiert. Dabei zeigt das Experiment eindrucksvoll, warum Sonys Kult-Konsole auch Jahrzehnte später als eine der komplexesten ihrer Art gilt.

Der YouTuber und Technik-Bastler MetraByte hat sich vorgenommen, Windows 95 auf einer PlayStation 2 zum Laufen zu bringen. Seine Ergebnisse zeigte er in einem ausführlichen Video auf seinem YouTube-Kanal. Wie von dem Magazin PC Gamer berichtet wurde, war der Weg dorthin alles andere als einfach. Denn Windows 95, das immerhin fast 30 Jahre alt ist, läuft von Haus aus nur auf x86-Prozessoren. Die PS2 hingegen nutzt einen MIPS-basierten Prozessor, der mit dieser Architektur nicht kompatibel ist.

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Ein Technikexperiment zwischen Nostalgie und Grenzen

Wie lief das Projekt ab? Nachdem klar war, dass Windows 95 auf der PlayStation 2 nur mit einem Emulator überhaupt startfähig wäre, begann für MetraByte die eigentliche Herausforderung: Windows 95 wurde ursprünglich für die x86-Prozessorarchitektur entwickelt, während die PS2 auf einem völlig anderen MIPS-basierten Prozessor läuft.

Um das Betriebssystem auf der PS2 zum Laufen zu bringen, musste er daher zuerst einen x86-Emulator auf der vergleichsweise schwachen Hardware der Konsole installieren. Mit gerade einmal 294 MHz Taktfrequenz und 32 MB RAM ist die PlayStation 2 für solche Aufgaben kaum ausgelegt, was die Leistung stark einschränkte.

Neben den begrenzten Ressourcen der PS2 machten auch Kompatibilitätsprobleme bei den Eingabegeräten zu schaffen. So ließ sich beispielsweise keine Maus an das System anschließen. Stattdessen funktionierte nur eine Kombination aus Tastatur und Controller halbwegs akzeptabel, was die Bedienung erschwerte und das Nutzungserlebnis einschränkte.

Warum fiel die Wahl auf Windows 95? Windows 95 gilt bis heute als Meilenstein in der Geschichte von Microsoft. Auch wenn es längst von moderneren Betriebssystemen abgelöst wurde, läuft es bis heute in Teilen der US-Infrastruktur, etwa bei Fluglinien. Für viele Bastler ist das System ein Symbol für technische Nostalgie und Effizienz – klein, schnell und kultig. Genau diese Faszination soll auch für MetraByte der Auslöser für das Projekt gewesen sein.

War der Versuch ein Erfolg? MetraByte konnte Windows 95 tatsächlich starten, aber von einem funktionierenden Betriebssystem war das Ergebnis weit entfernt. Das größte Ziel vieler solcher Projekte, nämlich das Spiel Doom auszuführen, scheiterte. Die Performance war zu schlecht, und die Eingabemöglichkeiten zu eingeschränkt. Ironisch, denn Doom lief bereits auf Taschenrechnern, LEGO-Steinen und sogar einem Schwangerschaftstest. Doch auf der PS2 mit Windows 95 wollte es einfach nicht richtig laufen.

Die PlayStation 2 gilt bis heute als eine der ikonischsten Konsolen aller Zeiten, war aber nie besonders einsteigerfreundlich, wenn es um Software-Entwicklung ging. Ihre Emotion Engine, der Hauptprozessor, war leistungsstark, aber auch kompliziert aufgebaut. Entwickler kämpften oft mit undokumentierten Funktionen und proprietären Schnittstellen, was sich im Modding-Bereich bis heute bemerkbar macht.

Windows 95 läuft noch immer in kritischen Systemen wie der amerikanischen Flugsicherung, obwohl es schon 30 Jahre als ist. Nach einem Totalausfall in New Jersey hat man nun beschlossen, dringend Milliarden in die Modernisierung dieser veralteten Infrastruktur zu investieren, ein Mammutprojekt mit enormen Kosten.

Quelle(n):
  1. 3Djuegos
  2. PCGamer