Fortnite lässt Entwickler Geld mit ihren Modi verdienen, doch Nutzer schimpfen über ein Glücksrad für Kinder

Durch ein Update in Fortnite können Entwickler nun mit ihren Spielmodi Geld verdienen. Bei der Fan-Map „Steal the Brainrot“ führt das zu einem Problem: Es gibt jetzt ein Glücksrad, das Glücksspiel-Elemente beinhaltet.

Update 15.01.2025, 12:45 Uhr: Wir haben den Artikel großflächig überarbeitet. So haben wir klargestellt, dass es sich um keinen offiziellen Modus von Fortnite handelt, und Details zu den Richtlinien von Epic sowie der Rezeption in den sozialen Medien ergänzt.

Was ist das für ein Spielmodus? In den letzten Wochen erfreute sich ein Spielmodus in Fortnite großer Beliebtheit: Steal the Brainrot. In dem Modus können sogenannte „Brainrots“ (zu Deutsch etwa: „Gehirnverrottung“), also Charaktere aus dem Internet, gesammelt und von anderen Spielern gestohlen werden.

Dabei handelt es sich um einen Modus, der im Rahmen des „Creator Island“-Programms von einem unabhängigen Entwickler erstellt wurde. „Steal the Brainrot“ ist also kein offizieller Modus von Fortnite, sondern stammt von dem Entwickler Ferins. Ähnliche Modi gibt es auch bei Roblox.

Dass der Modus nicht offiziell ist, mindert seinen Erfolg aber in keinster Weise: Auf fortnite.gg ist verzeichnet, dass es seit der Erstellung des Spiemodus’ einen Peak von 1.087.974 gleichzeitigen Spielern gab.

Im November 2025 veröffentlichte Fortnite ein neues Update: Entwickler von solchen Islands können nun mit dem Verkauf von Gegenständen Geld verdienen. Dabei fallen allerdings noch Store-Gebühren an, von 12 % für PC-Spieler über den Epic Games Store bis hin zu 30 % auf Konsolen.

In „Steal the Brainrot“ geschieht diese Monetarisierung nun in Form eines Glücksrads, welches viele kritisch sehen.

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Fortnite: Zeigt Chapter 7 „Pacific Break“ in seinem neuen Cinematic-Trailer

V-Bucks gegen zufällige Belohnungen

Was ist das für ein Glücksrad? Das Glücksrad in „Steal the Brainrot“ erlaubt es Spielern, einmal alle 4 Stunden daran zu drehen und eine zufällige Belohnung zu erhalten. Allerdings ist es auch möglich, diese Wartezeit zu überspringen, und zwar mit V-Bucks.

Wie beebom.com berichtet, setzen sich die Preise wie folgt zusammen:

  • 1 Dreh entspricht 100 V-Bucks, das sind umgerechnet ca. 0,80 Euro
  • 3 Drehs für 200 V-Bucks, was ungefähr 1,60 Euro entspricht

Außerdem gibt es noch einen zeitlich begrenzten Shop, in dem Brainrots erworben werden können. Dabei kostet ein einzelner Brainrot wohl 2.700 V-Bucks, was etwa 21 Euro entspricht und 2 Brainrots 4.900 V-Bucks, was umgerechnet ungefähr etwa 35 Euro sind.

Damit befindet sich das Bundle mit 2 Brainrots an der oberen Grenze des Höchstpreises, den Entwickler für Transaktionen auf ihren Islands verlangen können. Hier schreibt Epic ein Limit von 5.000 V-Bucks vor.

Das Blöde dabei: Bei den zu erwerbenden Brainrots aus den Shops handelt es sich nicht um permanente Gegenstände, sondern um solche Brainrots, die jederzeit ebenfalls gestohlen werden können. Ein Kauf garantiert somit nicht den ständigen Besitz.

Was sagt Epic dazu? Glücksspiel ist ausdrücklich gegen die Regeln für Entwickler in Fortnite. Bezahlte, zufällige Items sind hingegen erlaubt, allerdings müssen sich Creator dafür ebenfalls an Vorschriften halten:

  • Entwickler müssen sicherstellen, dass Spieler ihre Chancen auf ein bestimmtes Item vor dem Kauf akkurat angezeigt bekommen. So sind zwar alle Felder des Glücksrads gleich groß, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, tatsächlich darauf zu landen wird aber in Form einer Prozentzahl innerhalb des Feldes angegeben.
  • Die angebotenen Items müssen im Einklang mit lokalen Gesetzen sein. So dürfen in einigen Ländern ab März 2026 keine bezahlten Zufalls-Items mehr an minderjährige Nutzer angeboten werden.

Darüber hinaus stellt Epic Tools für Eltern bereit, mit denen sie die Erfahrung ihrer Kinder in Fortnite anpassen können. Über die Parental Controls lassen sich bezahlte Zufalls-Items abstellen, sodass Spieler keine solchen Gegenstände mehr mit V-Bucks kaufen können.

Was ist das Problem? Zwar sind zufällige Items, wie etwa auch Lootboxen oder eben ein Glücksrad, nach deutschem Recht nicht als Glücksspiel eingestuft, Experten und auch Verbraucherverbände warnen jedoch vor solchen Glückspiel-ähnliche Mechanismen (Quelle: Bericht der Verbraucherzentrale Bundesverband).

Auch in sozialen Medien sehen Nutzer die Änderungen äußerst kritisch. Auf X wird die Monetarisierung mehrfach als „wortwörtliches Glücksspiel“ bezeichnet, und insbesondere in dem Zusammenhang kritisiert, dass sich „Steal the Brainrot“ überwiegend an minderjährige Spieler richtet.

Fortnite ist besonders bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Kein Wunder also, dass bei einigen schon früh der Wunsch einer E-Sportler-Karriere reift. Ein 15-Jährige verließ extra die Schule, um Profi zu werden. Was mittlerweile aus ihm geworden ist, lest ihr hier auf MeinMMO: Mama nahm 15-Jährigen aus der Schule, damit er mehr Zeit für Fortnite hat – 6 Jahre später ist er erfolgreich, aber in einem anderen Shooter

Neues Survival-Spiel sieht aus wie No Man’s Sky in der Steinzeit, hat jetzt schon eine Demo auf Steam

In einem neuen Survival-Game strandet ihr als Außerirdischer auf einer Steinzeit-Erde. In dem Spiel, das auf den ersten Blick an No Man’s Sky erinnert, erwartet euch aber vor allem eines: Gartenarbeit. Auf Steam gibt es übrigens jetzt schon eine Demo.

Welches Spiel ist gemeint? Das trägt den Titel Astrobotanica und wird von einem kleinen Team aus Warschau mit dem Namen Space Goblin Studio entwickelt. Erscheinen soll Astrobotanica am 16. Februar 2026 im Early Access auf Steam, eine Demo gibt’s dort aber jetzt schon zu spielen.

Hier seht ihr auch einen aktuellen Trailer zu Astrobotanica:

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Astrobotanica: Neues Survival-Spiel auf Steam schickt euch als Alien auf eine Steinzeit-Erde

Als Alien auf einer prähistorischen Erde

Worum geht’s in dem Spiel? Astrobotanica erinnert auf den ersten Blick stark an Spiele wie No Man’s Sky oder Subnautica (nur eben über Wasser). Allerdings seid ihr dieses Mal kein Mensch und der fremde Planet ist die Erde – und zwar die vor 300.000 Jahren.

Ihr spielt Xel, einen Wissenschaftler, der mit seinem Raumschiff auf der Erde abgestürzt ist. Eure Mission war es, im Weltraum nach neuen Pflanzenarten zu suchen. Glück im Unglück also – Pflanzen gibt’s auf der Erde schließlich reichlich. 

Was es auf der Erde auch reichlich gibt, ist Sauerstoff. Nur blöd, dass unser Außerirdischer CO₂ atmet. Euer erstes Ziel wird es daher sein, mit eurer fortgeschrittenen Alien-Botanik einen kleinen Garten zu erschaffen, der euch vor der feindlichen Umgebung schützt. Im Anschluss könnt ihr euch dazu aufmachen, den Planeten zu erkunden.

Auf euren Reisen in die Wildnis entdeckt ihr neue Pflanzen, mit denen ihr experimentieren könnt. Noch dazu begegnet ihr gefährlichen Tieren und primitiven Menschen, den Neandertalern. Mit denen werdet ihr euch jedoch nicht auf Anhieb unterhalten können – erst müsst ihr ihre Sprache lernen.

Wie actionlastig ist es? Überhaupt nicht. Laut den Entwicklern ist Astrobotanica ein entspanntes Survival-Game, das in erster Linie Neugier und Experimentieren belohnt – mit roher Gewalt kommt ihr hier nicht weiter. Die größte Gefahr geht von der Umgebung und wilden Tieren aus, denen ihr ausweichen müsst.

Zum Start des Early Access werden die Kernsysteme des Spiels enthalten sein, darunter Botanik, Basteln, das Lösen von Puzzles, Landwirtschaft und Basisbau sowie Möglichkeiten, den Neandertalern zu helfen. Im Laufe des Early Access sollen weitere Systeme und Mechaniken hinzukommen sowie Welt und Story ausgebaut werden.

Ein urzeitliches Survival-Spiel der anderen Art erwartet euch mit Echoes of Extinction. Dazu gibt es auf Steam nur eine Tech-Demo, die zeigt aber jetzt schon einen der spannendsten Aspekte des Spiels: Ihr könnt sowohl als primitiver Mensch als auch als Dino spielen. Mehr lest ihr hier: Leider warten wir noch eine ganze Weile auf ARK 2 – Wer aber Bock drauf hat, wird mit einem neuen Game auf Steam glücklich

AMD bietet derzeit die besten CPUs für Gaming an, doch Intel will jetzt mit zwei neuen Produkten den Markt zurückerobern

AMD bietet derzeit die besten CPUs für Gamer an, doch Intel möchte mit neuen Prozessoren wieder aufholen. Bereits Ende Januar 2026 erwarten uns von Intel gleich zwei neue Produkt-Reihen. Aber auch AMD bringt neue Produkte auf den Markt. Für Spieler könnte das noch ziemlich spannend werden.

Wer heute einen Gaming-PC zusammenbaut und nicht gerade an den hohen RAM-Preisen scheitert, kauft vermutlich eine AMD-CPU für seinen Computer. Denn AMD dominiert seit ein paar Jahren den Consumer-Markt: Die sogenannten 3XD-Prozessoren von AMD stehen unangefochten an der Spitze und CPUs wie der Ryzen 7 7800x3D oder der Ryzen 7 9800x3D gehören zu den beliebtesten Prozessoren unter Spielern.

Jetzt hat Intel zwei neue Prozessor-Produktreihen auf den Markt gebracht, um AMD herauszufordern und seine Position zurückzuerobern.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Intel bringt zwei neue Produktreihen, die mit besserer Leistung und starkem Grafikchip punkten sollen

Um welche Produkte geht es? Konkret geht es um die Produkt-Reihen „Arrow Lake“ und „Panther Lake“. Während die Core Ultra 200K Plus und 200HX Plus (Codename Arrow Lake Refresh) im März oder April 2026 auf den Markt kommen sollen, soll das eigentlich Flaggschiff von Panther Lake, der Core Ultra X9 388H, bereits Ende Januar 2026 kommen.

Vor allem Panther Lake dürfte für viele spannend sein. Denn Intel setzt nicht nur auf eine neue Fertigung, sondern verbaut einen völlig neuen Grafikchip auf seinen Prozessoren, die Grafikeinheit Xe3. Diese soll bedeutend schneller sein als bisher verbaute Module.

Konkret bedeutet das: Bei Laptops ohne eigene Grafikkarte könnte Intel plötzlich wieder eine echte Option werden oder sogar für neue Handhelds relevant werden. Bisher führte hier AMD den Markt mit seinem Ryzen Z2 Extreme an, der insbesondere in Handhelds verbaut wird.

AMD bringt Ende Januar 2026 ebenfalls neue Produkte auf den Markt

Wie sieht es bei AMD aus? Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. AMD bereitet mit seiner „Ryzen AI 400“-Serie (Codename Gorgon Point) bereits eigene Produkte vor, die Intels neue Prozessoren kontern sollen. Hinzu kommt, dass AMD bereits am 22. Januar auf den Markt starten möchte und damit einen wichtigen Vorsprung vor Intel haben könnte. Der Marktstart ist aber erst einmal nur für China geplant.

Für die meisten Spieler dürfte aber ein anderer Prozessor deutlich spannender werden: Mit dem Ryzen 7 9850X3D soll Ende Januar die nächste X3D-CPU von AMD kommen und diese soll deutlich leistungsfähiger als der bisher sehr beliebte Ryzen 7 9800X3D werden.

Der Ryzen 7 9800x3D gilt als sehr beliebt und extrem erfolgreich. Doch schon länger schimpfen Spieler über beschädigte Mainboards und kaputte CPUs. AMD hat jetzt eine Lösung im Angebot, verspricht aber weiterhin, den Problemen auf den Grund zu gehen. Und die Probleme könnten größer sein als angenommen: Beliebte Gaming-CPU verbrennt bei etlichen Spielern: AMDs Lösung ist einfach, doch das Problem könnte viel größer sein

Quelle(n):
  1. tom'sHardware

Die ultimative Geschichte der MMORPGs von den 60er-Jahren bis jetzt [MeinMMO Classic]

Die Wurzeln des MMORPG-Genres reichen tiefer als man denkt. Kommt mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele – von den 1960ern bis ins Jahr 2025! Euch erwarten die wichtigsten Meilensteine, bemerkenswerte Kuriositäten und spannende Analysen!

Der Artikel erschien im Rahmen unseres Grindfests vom 21. bis 27. Juli 2025. In dieser Woche erwarteten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum damaligen Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

MMORPGs, also „Massively Multiplayer Online Role-Playing Games“, sind Online-Rollenspiele, die euch in ihre jeweiligen persistenten Welten führen und in denen ihr auf eine große Zahl anderer Spieler treffen könnt. Der Begriff „persistent“ bezieht sich dabei vor allem auf die Fortschritte eures Helden sowie die Spielwelt, die weiterhin existiert, auch wenn ihr offline seid.

Wenn Spieler heutzutage über die Anfänge des MMORPG-Genres diskutieren, fallen schnell Titel wie Meridian 59 und The Realm Online aus dem Jahr 1996 oder Ultima Online, das 1997 erschien. Die Wurzeln der Online-Rollenspiele liegen jedoch viel tiefer. Sie gehen bis in die 1960er zurück.

Im Folgenden möchten wir euch mitnehmen auf eine Zeitreise durch die Geschichte der MMORPGs. Von ihren Anfängen bis zum Status quo heute. Wir konzentrieren uns dabei auf die prägenden Meilensteine, wichtigsten Spiele und bemerkenswerte Kuriositäten. Dabei erfahrt ihr, wie sich das Genre im Laufe der Dekaden verändert hat.

Über die Inhaltsangabe könnt ihr leicht zu den für euch interessanten Abschnitten springen:

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Studenten geben den Anstoß … aus Langeweile

In den frühen 1960ern führte die Universität von Illinois das Lehr- und Lernsystem „PLATO“ ein (via Wikipedia), das Kommunikationsfunktionen besaß, die später zu E-Mails, Chat-Räumen, Remote-Bildschirm-Übertragungen und mehr ausgebaut wurden.

Die gelangweilten Studenten nutzten PLATO hingegen, um sich über das Netzwerk zusammenzuschließen und gemeinsam oder gegeneinander simple Kämpfe auszutragen. Spätere Netzwerke wie Arpanet (via Wikipedia) bauten darauf auf und ermöglichten die Entwicklung erster Multiplayer-Games wie beispielsweise Maze War, das 1974 am Ames Research Center der NASA entstand.

Dieser erste Meilenstein bot ein grafisches, virtuelles 3D-Labyrinth, das man aus der Ego-Perspektive erkundete. Und das nicht alleine, sondern mit anderen Spielern, die vor anderen PCs innerhalb des Netzwerks saßen. So etwas hatte es bis dato noch nie gegeben!

Unser MMORPG-Talk von der Caggtus 2025:

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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs

MUDs – die Multi-User-Dungeons erobern die Unis

Maze War war der Vorläufer der sogenannten MUDs, also Multi-User-Dungeons. Damit sind Spiele gemeint, die es mehreren Abenteurern gleichzeitig gestatten, irgendeine Art von Dungeon oder virtueller Welt unsicher zu machen. Das Erste seiner Art, MUD1, entstand Ende der 1970er. Der Fokus lag hier noch auf der sozialen Interaktion. Bis zu 36 Spieler konnten gleichzeitig spielen.

In den 80ern gewann das neue Genre dann deutlich an Popularität, als bezahlbare Heimcomputer im Handel erschienen. Gleichzeitig kamen die ersten kommerziellen Projekte auf den Markt. Zu diesen gehört 1983 etwa das Text-Abenteuer Sceptre of Goth, das auf dem beliebten Pen&Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons basierte, bis zu 16 Spieler gleichzeitig in die Dungeons brachte und sogar PvP bot. Kostenpunkt: knapp 3 US-Dollar die Stunde.

Lucasfilm Games als technischer Innovator
Wer heute Lucasfilm Games oder LucasArts hört, der denkt sicherlich sofort an diverse Star-Wars-Spiele oder Adventure-Klassiker wie Maniac Mansion, Day of the Tentacle, Monkey Island oder Indiana Jones and the Last Crusade.

Doch schon vor den ganzen namhaften Meilensteinen konnte sich die Computerspiele-Division von George Lucas einen Namen als technisch versierte Games-Schmiede machen. Ein Beispiel dafür ist das Online-RPG Habitat, das von 1986 bis 1988 in den USA als Beta-Version für den QuantumLink (ein Online-Dienst für den Commodore 64) erschienen ist und seinerzeit als „virtuelle Online-Umgebung mit mehreren Teilnehmern“ bezeichnet wurde.

Habitat gilt als das erste MMORPG mit grafischer Oberfläche, das vom Stil her an Maniac Mansion oder Labyrinth erinnerte. Es gab anpassbare Avatare, Text-Chat, Quests, Handel von Waren, Ehe-Gemeinschaften und einiges mehr. Wer mehr erfahren und Screenshots aus dem Spiel sehen möchte, schaut unbedingt bei c64-wiki.de vorbei.

Ein weiterer kommerzieller, aber grafischer Multi-User-Dungeon kam 1985 heraus und hört auf den Namen Island of Kesmai. Das Spiel bot eine Charaktererstellung (mit Wahl von Klasse, Abstammung und Geschlecht) und einen Chat-Room. In der virtuellen Welt, die aus 5 Regionen mit 62.000 Orten bestand, konnten sich bis zu 100 Spieler gleichzeitig tummeln.

Dazu kamen etwa 2.500 Kreaturen sowie NPCs. Über Quests konnte man sich Belohnungen erspielen. Der MUD nutzte ASCII-Grafiken, um Spielercharaktere, Grenzen der Welt, Gegner und Loot darzustellen. Interessierte konnten Island of Kesmai über den Online-Service von CompuServe erleben, für etwa 12 US-Dollar pro Stunde.

Die ersten glaubhaften Online-Welten

Im Jahr 1989 erschien das textbasierte Online-RPG Avalon: The Legend Lives, das bemerkenswerte Systeme für Wirtschaft, Landwirtschaft und Jobs besaß. Obendrauf kam eine von den Spielern gesteuerte Regierung, mit Ministern und Wahlen, aber auch mit Eroberungskämpfen, in denen ganze Legionen, Schützengräben, Minenfelder und Befestigungen zum Einsatz kamen.

Kurzum: Der Entwickler hatte es sich zum Ziel gesetzt, eine glaubhafte Welt umzusetzen, in der Spieler ein virtuelles Leben führen können (via Wikipedia). Avalon: The Legend Lives war damit eine Weiterentwicklung von Habitat aus dem Jahr 1986, das in eine vergleichbare Kerbe schlug und viele Freiheiten bot. So viele, dass sich schnell Banden und Ingame-Organisationen bildeten.

Bemerkenswert ist aus dieser Zeit außerdem noch Kingdom of Drakkar, das 1989 aus dem textbasierten MUD Realm von 1984 entstanden war, und mit 2D-Grafik lockte. Man konnte zwischen Völkern sowie Klassen und Geschlecht wählen. Es gab Loot. PvP war möglich, aber verboten.

Ein Shooter auf Steam ist perfekt für Spieler, die keinen Bock auf PvP in ARC Raiders haben

MeinMMO-Redakteur Dariusz hat einen Extraction-Shooter getestet, der völlig ohne PvP auskommt und trotzdem Spaß macht.

ARC Raiders ist gerade so etwas wie die Wiedergeburt der Extraction-Shooter. Viele Spieler entdecken das Genre jetzt für sich. Das liegt unter anderem daran, dass ARC Raiders eine Sache entscheidend anders macht als Spiele wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown, die das Genre bislang dominierten:

In ARC Raiders ist das PvP zwar ein wichtiger Teil des Spiels, aber ihr könnt auch Spaß haben und Fortschritt machen, ohne auf feindliche Raider zu schießen – und genau diese PvP-lose Spielerfahrung mögen viele Spieler. Manche Spieler frustriert es jedoch, wenn sie hinterrücks erschossen und zu PvP gezwungen werden.

Und da kommt ein Shooter ins Spiel, der das Bedürfnis eines PvP-losen Extraction-Shooters erfüllen könnte: Witchfire

In Witchfire gibt es ausschließlich PvE. Ihr müsst euch also keine Sorgen um andere Spieler machen. Das gilt aber nicht nur für eure Gegenseite: Witchfire ist ein Singleplayer-Spiel. Ihr zieht alleine in den Kampf. Es gibt nur euch und euer Gewehr.

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Witchfire schickt euch auf Hexenjagd in einer düsteren Fantasy-Welt

Mit Blei auf der Jagd nach Hexen

Witchfire ist ein besonderer Genre-Mix. Die Grundlage ist ein Extraction-Shooter, aber im Hintergrund schlummert ein Soulslike. Ihr seid ein Hexenjäger, der gegen eine mächtige Hexe und ihre Leibwächter in den Kampf zieht. Doch bevor ihr gegen die böse Anführerin antreten könnt, müsst ihr stärker werden. Viel stärker.

Im Kampf setzt euer Hexenjäger selbst auf verschiedene Zaubersprüche und klassische Waffengewalt. Ihr schnappt euch also ein altertümliches Schießeisen und macht erst einmal ein paar kleinere Hexen-Jünger platt – wahlsweise etwa mit einem Revolver, einer alten Pump-Action-Schrotflinte oder einem Repetiergewehr. Ich selbst verbrachte meine ersten Spielstunden mit einem vollautomatisch schießenden Gewehr und Zaubersprüchen, mit denen ich Feuerbälle auf meine Gegner schmiss.

Wenn ihr erfolgreich eine Gegnergruppe ausgeschaltet habt, könnt ihr einen von bis zu drei Perks wählen, die weitere Verbesserungen bringen. Diese Perks sind jedoch nach der Extraktion oder eurem Tod wieder weg. Dennoch erlauben sie euch beispielsweise, mehr aus euren Zaubersprüchen herauszuholen, und sind ein wichtiger Bestandteil, um einen bevorstehenden Bosskampf gewinnen zu können.

Witchfire Screenshot Perkauswahl

Wenn Dark Souls ein Extraction-Shooter wäre…

Bei der Gestaltung der Spielwelt setzt Witchfire auf ein Dark-Fantasy-Setting, das zum Soulslike-Ansatz passt und euch an verschiedene Standorte führt. Über ein Portal reist ihr dann etwa in eine mittelalterliche Stadt, an eine Küste mit zerborstenen Schiffswracks, zu einem verlassenen Schloss oder auf einen in Nebelschwaden gehüllten Berg.

Die große Soulslike-Inspiration ist aber nicht das Setting, sondern das Fortschrittssystem.

Zwar sammelt ihr in Witchfire bei euren Ausflügen auf die verschiedenen Maps auch verschiedene Ressourcen, aber besonders wichtig ist das sogenannte Witchfire. Das funktioniert in etwa wie die Seelen in Dark Souls oder die Runen in Elden Ring:

  • Ihr bekommt Witchfire, wenn ihr Fieslingen den Garaus macht. Dieses sammelt ihr in eurem Inventar, könnt es aber nicht sofort ausgeben.
  • Schafft ihr es, erfolgreich mit dem gesammelten Witchfire zu extrahieren, könnt ihr es in eurem Hexenjäger-Versteck investieren, um etwa die Attribute eurer Spielfigur zu leveln.
  • Je höher eure Attribute, desto besser sind die körperlichen Eigenschaften und Fähigkeiten eures Jägers. Ihr habt dann etwa mehr Lebenspunkte, kürzere Cooldowns oder eine bessere Waffenhandhabung.

Das gesammelte Witchfire könnt ihr allerdings nicht lagern und die Kosten für ein Level-up werden stetig teurer. Gleichzeitig werden eure Gegner im Verlauf des Spiels immer stärker. Ein Tod ist irgendwann wirklich schmerzhaft und kostet euch – anders als in den meisten Extraction-Shootern – keine hart erfarmten Waffen oder Rüstungen, sondern möglichen Fortschritt.

Witchfire ist allerdings nicht ganz so gnadenlos wie etwa Escape from Tarkov und erlaubt euch – wie die meisten Soulslikes – eure Überreste aufzusuchen und das verlorene Gut einzusammeln. Solltet ihr jedoch ein zweites Mal sterben, ehe ihr euer Witchfire bergen konntet, ist es unwiderruflich weg.

Das Ziel ist klar: Nicht sterben und stetig immer stärker werden, um im Spiel voranzuschreiten.

Witchfire könnte für euch das perfekte Spiel sein, für mich war es das leider nicht

Ich finde Witchfire echt gut. Es hat ein einzigartiges Spieldesign, mit dem es sich ganz klar von der Masse abhebt. Dazu kommt ein bei Shootern unverbrauchtes Setting, das ebenfalls eine schöne Abwechslung ist. Gepaart mit dem wirklich guten Gunplay und Movement, das mich an Destiny erinnert und gleichermaßen intuitiv wie auch smooth ist, entsteht hier ein wirklich rundes Spiel.

Auch technisch habe ich mit meinem in die Jahre gekommenen PC keine Probleme gehabt. Die Performance war gut und ich hatte weder Bugs noch Spielabstürze oder Ähnliches.

Trotzdem wird sich meine Zeit in Witchfire wahrscheinlich in Grenzen halten. Aber das ist nicht schlimm, denn ich bin nicht die Zielgruppe des Spiels. Mir fehlt in Witchfire das PvP. Die NPC-Gegner lösen in mir einfach nicht die Spannung aus, die ich verspüre, wenn ich in ARC Raiders mit vollem Rucksack zum Aufzug schleiche. Ich fühle mich von den normalen NPCs bislang einfach nicht bedroht.

Aktuell bin ich an einem Zwischenstand im Spiel, an dem ich einfach weiterspielen muss. Ich bin zu schwach für meinen nächsten Bosskampf, aber stark genug, um gegen die meisten Mobs keinen Schaden zu nehmen. Ich muss jetzt also einfach ein bisschen grinden – doch darauf habe ich keine Lust.

Falls ihr von dem PvP in ARC Raiders frustriert seid, könnte Witchfire für euch aber perfekt sein.

In Witchfire könnt ihr einfach grinden, in Ruhe PvE spielen und braucht keine Angst davor zu haben, dass euch ein rattiger Spieler hinterlistig in den Rücken schießt. Ihr macht euer Ding in eurem Tempo und keiner stiehlt euch eure stundenlange Arbeit.

Mir hat aber genau das gefehlt. Ich vermisse in Witchfire die Anspannung, die durch die Anwesenheit anderer Spieler entsteht, und ertappe mich dabei, wie ich dann doch wieder in ein Spiel mit PvP gehe. Da fühle ich mich nun mal am wohlsten. Und deswegen bin ich auch überzeugt: ARC Raiders macht einen großen Fehler, wenn es auf jammernde Gamer hört – und könnte das Ende des Shooters sein

Neuer Anime hookt seine Fans mit grandioser Optik, aber genau das ist ein großes Problem – Animator erklärt, was euch in Zukunft erwartet

Der Anime von Sentenced to Be a Hero hat mit seiner ersten Folge die Fans überzeugt. Doch danach soll es mit der Qualität bergab gehen, wie ein Animator verrät.

Was war an der ersten Episode so gut? Viele Fans fanden, dass sich die Premiere des Animes schon wie das Finale angefühlt habe, weil es so gut war. Besonders beeindruckt haben die Animationsqualität und die visuellen Effekte des Animes. Zudem gab es konstant Actionszenen, die ordentlich Wumms hatten. Auch die Superkräfte des Helden waren sehr kreativ.

Hinzu kommt, dass der Anime mit der ersten Folge schon den allerersten Arc abgedeckt hat. Das gelingt nur wenigen Serien aus Japan, denn die allermeisten ziehen ihre Arcs über mehrere Folgen hinweg, gerade am Anfang.

Doch die Animationsqualität soll nicht auf dem Niveau bleiben. Ein Animator aus Russland, der an Sentenced to Be a Hero mitgewirkt hat, warnt jetzt, dass ihr eure Erwartungen zurückschrauben solltet.

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Sentenced to Be a Hero: Trailer zum Anime zeigt das Heldentum als Strafe

Animator warnt, dass die nächsten Folgen nicht so gut aussehen wie Episode 1

Was behauptet er? Auf X warnt der Animator EVAKOI vor den nächsten Folgen. Er freue sich darüber, dass er nach Episode 1 so viel Lob bekommen hat. Allerdings würde es ihn auch freuen, wenn die Animatoren, die an den nächsten Folgen arbeiten, dasselbe Lob erhalten würden.

Das Problem: Die nächsten Folgen sollen nicht so gut aussehen wie die Premiere. Ihm zufolge hätten ambitionierte Animes es schwer in der Produktion. Sogar ein Zeitplan, der sich über Jahre erstreckt, wäre sehr straff.

Aus irgendeinem Grund haben die Leute auf dieser Website [X, Anm. d. Red] das Gefühl, dass alle aus der Anime-Branche ihnen etwas schuldig sind. Niemand hat behauptet, dass die Serie perfekt sein würde. Aber die Serie wird ihre Momente haben.

Wer behauptet das? Hinter dem Pseudonym EVAKOI steckt Slava Kolchenko, ein junger Animator aus Russland. Er hat neben Sentenced to Be a Hero auch an Jujutsu Kaisen oder Bleach: Thousand-Year Blood War mitgewirkt.

Was sagen andere dazu? In den Kommentaren gibt es viele User, die ihn verstehen. Sie würden es sogar einfältig finden, wenn man erwarten würde, dass der komplette Anime die Qualität der ersten Episode halten könne. Schließlich sei sie so grandios, dass sie quasi als Kurzfilm durchgehen könne.

Sie könnten zudem nicht verstehen, wieso einige Fans einen Anime nur nach der Animationsqualität bewerten. Viele Kommentierende könnten es gar nicht abwarten, bis die nächste Folge endlich erscheint.

Damit auch ihr wisst, wann die nächste Episode von Sentenced to Be a Hero erscheint, könnt ihr auf den folgenden Artikel von MeinMMO schauen. Besonders erfreulich ist es, dass die deutsche Synchronisation sogar zum Start mit dabei ist: Sentenced to Be a Hero: Wann erscheint die nächste Episode des Anime? Der Release im Überblick

Stellar Blade 2 ist in Entwicklung – Doch wie das abläuft, wird manchen nicht gefallen

Das nächste Stellar Blade wird auf KI setzen. Der CEO sieht das als notwendig an, um überhaupt noch eine Chance zu haben.

Im Jahr 2024 war Stellar Blade ein echter Überraschungshit auf der PlayStation 5 und einige Monate später auch auf Steam, als die PC-Umsetzung kam. Das Action-Spiel hat die Welt im Sturm erobert, sorgte zuvor aber auch für Schlagzeilen aufgrund der doch recht freizügigen Protagonistin – auch wir haben das Spiel gemocht. Wer sich auf Stellar Blade einließ, bekam es im Anschluss auch mit einem spannenden Kampfsystem und einer interessanten Welt zu tun.

Da ist es wenig verwunderlich, dass Stellar Blade 2 schon in der Mache ist. Doch der CEO stellt klar: KI wird ein ganz wichtiger Baustein, damit einzelne Mitarbeiter die Leistungen von Hunderten erbringen können.

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Das Action-Adventure Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5

China muss geschlagen werden, Mitarbeiter sollen 100-fache Arbeit leisten können

Warum setzt Stellar Blade 2 auf KI? Wie von GameMeca berichtet, sieht man bei Shift Up die Verwendung von KI als notwendig an, um überhaupt irgendwie gegen chinesische Konzerne ankommen zu können. Das Studio Shift Up hat seinen Sitz in Südkorea.

Denn in China würde man ein Vielfaches der Mitarbeiter auf ein Spiel ansetzen, was an anderen Orten gar nicht geleistet werden könne. Hyung-tae Kim, der CEO von Shift Up, sagte: „Wir setzen ungefähr 150 Leute an ein einzelnes Spiel, aber China setzt da 1.000 bis 2.000 dran.“

Die Lösung dafür: Der Einsatz von KI. Auch wenn das gerade in der westlichen Welt sehr umstritten ist, sieht Kim die Lösung darin, KI großflächig zu akzeptieren und einzusetzen. Er vertritt auch die Meinung, dass KI nicht zum Abbau von Stellen führen würde, denn es würde alle verfügbaren Männer und Frauen benötigen, sich gut mit KI auszukennen, um überhaupt mit Entwicklern aus China oder den USA mithalten zu können.

Außerdem sagte Kim, dass KI dabei helfen werde, dass „eine Person die Arbeit von 100 Personen erbringen kann“.

In was für einer Form KI allerdings genau zum Einsatz kommen wird, das bleibt wohl abzuwarten. Klar scheint aber zu sein: Langsam aber sicher bekennen sich immer mehr Entwickler zum Einsatz von KI auf unterschiedliche Art und Weise.

Mit wem vergleicht Stellar Blade sich? Auch wenn keine konkreten Beispiele genannt wurden, ist wohl offensichtlich, dass Kim damit auf die Erfolge der jüngeren Vergangenheit aus China anspielt. Gerade die beiden Titel „Black Myth Wukong“ und „Where Winds Meet“. Gerade der letzte Titel setzt auch in den Dialogen mit NPCs stark auf KI, selbst wenn es dabei noch eine ganze Reihe von kuriosen Fehlern gibt.

Wann genau Stellar Blade 2 erscheint, ist bisher noch nicht geklärt. Die Entwicklung dürfte auch noch relativ am Anfang stehen. Aus einer Stellenausschreibung geht allerdings hervor, dass Stellar Blade 2 wohl von Anfang an auf mehreren Plattformen erscheinen wird, also mindestens PC und Xbox.
Was wir allerdings wissen: Die Story von Stellar Blade 2 soll deutlich besser und komplexer werden, als die des Vorgängers.

Quelle(n):
  1. videogamer.com

Hytale: Cobalt finden und verwenden – Dafür braucht ihr das blaue Erz

In Hytale werden Erze und Metallbarren benötigt, um Geräte upzugraden sowie Tools, Waffen und Rüstungen zu craften. Wie ihr das blaue Cobalt-Erz findet und wofür ihr es verwendet, lest ihr hier.

Was ist Cobalt? Cobalt in Hytale ist ein dunkelblaues Erz. Es kann wie die anderen Erze in einem Hochofen (Furnace) zu Cobalt-Barren verschmolzen werden. Mit den Barren kann man unter anderem den Hochofen upgraden sowie Waffen und Rüstungen craften.

So lautet die Item-Beschreibung:

Kann in einem Hochofen zu einem Cobalt-Barren geschmolzen werden.

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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Hytale: Cobalt finden

Wo findet man Cobalt in Hytale? Cobalt findet man in Hytale in den Bergen des Schnee-Bioms, Whisperfront Frontiers. Das Erz spawnt an den Berghängen von leicht verschneiten Gipfeln ein und kann dort abgebaut werden. Das Erz kann auch in Höhlen und Untergrundarealen im Bereich des Schnee-Bioms gefunden und abgebaut werden.

So sieht das Erz aus, wenn es am Berghang einspawnt:

Hytale: Cobalt benutzen

Wofür benutzt man Cobalt? Cobalt ist eines von mehreren Erzen bzw. Barren-Typen, die unter anderem für Werkstatt-Upgrades, Waffen, Tools und Rüstungen gebraucht werden. Hier eine Auswahl der Items, die Cobalt in der Erstellung benötigen:

  • Cobalt Helm: 12 Cobalt Barren
  • Cobalt Schwert: 10 Cobalt Barren
  • Cobalt Spitzhacke: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Messer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Brustpanzer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Handschuhe: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobalt Beinschützer: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Cobald Schild: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]
  • Hochofen-Upgrades: [benötigte Menge an Cobalt nicht bekannt]

Hytale startete tatsächlich mit über 2,8 Millionen Spielern zum Release am 13. Januar 2025 und das, nachdem es eigentlich schon gecancelt worden war. Nachdem ausgerechnet Riot Games das Spiel nach Jahren der Entwicklung aufgegeben hat, melden sie sich jetzt zu Wort: Riot gab Hytale nach 5 Jahren Entwicklung ohne Ergebnis zurück, gratuliert jetzt zum Start des Minecraft-Konkurrenten, bekommt Antwort

Spieler entdecken Stellenanzeige für das neue MMORPG Guild Wars 3, doch für die Fans ist das kein Grund zur Freude

Mit einer neuen Stellanzeige haben die Entwickler die Existenz von Guild Wars 3 erneut bestätigt. Ein Detail verrät dabei schon jetzt etwas Wichtiges über das kommende MMORPG.

Was ist das für eine Stellenanzeige? Die Entwickler bei ArenaNet haben eine neue Stellenausschreibung veröffentlicht. Dabei versucht das Team, jemanden für die Position eines „Contract Senior Writer/Narrative Designer“ zu finden.

Doch es geht dabei nicht um eine Position bei Guild Wars 2, sondern um ein bislang unangekündigtes Projekt im „Guild Wars“-Universum. Auch wenn Guild Wars 3 von den Entwicklern von ArenaNet noch nicht angekündigt wurde, bestätigte bereits 2024 der Publisher NCsoft, dass man längst an dem neuen Spiel arbeitet.

Auch in der Vergangenheit gab es deshalb immer wieder Stellenangebote für das neue MMORPG. Während diese jedoch noch nicht viel verrieten, offenbart die neue Stellenanzeige ein spannendes Detail, das für die Fans kein Grund zur Freude ist.

Während man an Guild Wars 3 arbeitet, geht es auch bei Teil 2 weiter:

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Guild Wars 2 zeigt die hübsche Strandregion der neuen Erweiterung Visions of Eternity

Ein Detail, das viel bedeutet

Um welches Detail geht es? In der Stellenanzeige, die Guild Wars 3 angerechnet wird, sorgt ein Stichpunkt für Aufsehen. Unter der Überschrift „Was sie für den Erfolg benötigen“ fragen die Entwickler nach Erfahrungen mit der Unreal Engine.

Dies könnte bedeuten, dass Guild Wars 3 eben mit genau dieser Entwicklungsumgebung programmiert wird. Die Engine kam in den vergangenen Jahren bei vielen verschiedenen MMORPGs zum Einsatz und ist gerade bei den Titeln von NCsoft beliebt.

So setzten Aion 2, Throne and Liberty, Chrono Odyssey und Ashes of Creation allesamt auf die Unreal Engine. Auch viele der kleineren MMORPGs, die es nur in China oder Korea zu spielen gibt, nutzen die Engine.

Warum kommt bei den Fans keine Freude auf? Während die Unreal Engine 5 jahrelang als Qualitätssiegel und Markenzeichen für gute Grafik gilt, ist sie bei MMORPG-Spielern etwas in Verruf geraten. Das liegt dabei nicht an der Engine selbst, sondern daran, dass gerade in Asien viele MMORPGs mit der Engine auf den gleichen Look setzen und die Engine hohe Ansprüche an die Hardware stellt.

Auch wenn Guild Wars 3 wohl nicht plötzlich zum Asia-MMORPG wird, sind die Spieler der Engine etwas überdrüssig. Auf Reddit diskutieren sie über das Thema. Dabei trifft es Nutzer nomomnotmyvidya genau auf den Punkt:

Leute, seien wir mal ehrlich. Die Unreal Engine ist eine erstaunliche Technologie. Allerdings ist es keine Technologie, die „jeder verwenden kann und die dann einfach großartig funktioniert“. In den falschen Händen haben wir gesehen, wie schrecklich das ausgehen kann. In den richtigen Händen haben wir jedoch gesehen, wie wunderschöne und erstaunliche Spiele entwickelt wurden. Die Verwendung der Unreal Engine sagt nichts über die Qualität dieses Spiels aus, sondern eher über die Entwickler, die daran arbeiten. In diesem Sinne hoffen wir, dass ArenaNet weiß, was sie tun.

nomomnotmyvidya auf Reddit

Ob mit Unreal Engine 5 oder ohne, bis zum Release von Guild Wars 3 werden die Fans sich noch gedulden müssen. Das Projekt ist noch nicht angekündigt und befindet sich der Stellenausschreibung nach noch vollkommen in der Entwicklung. Auch die letzten Stellenausschreibungen haben wichtige Details verraten: ArenaNet sucht Verstärkung für „unangekündigtes Projekt“ – Was ist mit Guild Wars 3?

Pokémon GO bringt euch gleich 2 starke legendäre Angreifer im neuen Rocket-Event

Das fiese Team GO Rocket kehrt in Pokémon GO zurück. Und sie haben nicht nur einige neue Crypto-Monster, sondern auch einen starken Rückkehrer dabei.

Was ist das für ein Event? Am Freitag, dem 23. Januar 2026 um 0:00 Uhr, startet in Pokémon GO das „Klasse Kumpel: Übernahme“-Event. Es läuft bis Sonntag, dem 25. Januar 2026 um 20:00 Uhr. Zudem findet am Samstag, dem 24. Januar 2026, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr ein Raid-Tag innerhalb des Rocket-Events statt.

Neben 2 starken legendären Crypto-Monstern, wovon eines sein Debüt feiert und das andere mit erhöhter Shiny-Chance im Raid-Tag zurückkehrt, sind auch 3 weitere Monster erstmalig als Crypto im Event dabei.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Ein fieses Team, 2 starke legendäre Monster

Welche legendären Monster sind dabei? Im Event könnt ihr erstmals Crypto-Voltolos in seiner Inkarnationsform erhalten. Dafür müsst ihr die Spezialforschung, die im Event startet, erfolgreich absolvieren, euch Giovanni stellen und ihn besiegen.

Da bereits die reguläre Version von Voltolos (Inkarnationsform) ein starker Angreifer vom Typ Elektro ist, wird die Crypto-Variante noch stärker werden.

Im Raid-Tag könnt ihr außerdem Crypto-Raikou herausfordern und erhalten. Bei dem Monster handelt es sich nicht nur um einen der besten Angreifer in Pokémon GO, sondern sogar um das stärkste Elektro-Monster, welches ihr aktuell als Angreifer einsetzen könnt.

Die Chance, ein Shiny-Exemplar zu ergattern, ist zudem zusätzlich erhöht.

Welche weiteren Crypto-Monster feiern ihr Debüt? Neben Voltolos gibt es noch 3 weitere Monster, die im Event erstmalig in ihren Crypto-Formen verfügbar sind. Dabei handelt es sich um Igamaro, Fynx und Froxy, die 3 Starter-Monster aus Pokémon X und Y. Ihr könnt sie bei den Rüpeln von Team GO Rocket finden.

Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb der Rocket-Übernahme sind die folgenden Boni aktiv:

  • häufigeres Erscheinen von Team GO Rocket in Ballons und an PokéStops
  • Monster können mithilfe einer Lade-TM die Attacke Frustration verlernen
  • 1- und 3-Sterne-Crypto-Raids bringen Monster, bei denen die IV-Werte mehr variieren
  • Spezialforschung, bei der ihr ein Super-Rocket-Radar erhaltet
  • Feldforschungen mit Sofort- und Lade-TMs sowie mysteriösen Teilen als Belohnung
  • Sammler-Herausforderung, bei der ihr Erfahrungspunkte, Sternenstaub und einen Rocket-Radar erhalten könnt

Welche Crypto-Monster im Event in 1- und 3-Sterne-Crypto-Raids verfügbar sind, ist bisher noch nicht bekannt.

Zudem sind die folgenden Boni innerhalb der 3 Stunden des Raid-Tags im Spiel aktiv:

  • bis zu 5 weitere kostenlose Raid-Pässe von Arenen
  • erhöhte Chance auf Crypto-Raikou als Shiny
  • Fern-Raid-Limit wird auf 20 erhöht (von Samstag, dem 24. Januar 2026, um 1:00 Uhr bis Sonntag, dem 25. Januar 2026, um 4:00 Uhr)
  • Event-Ticket für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) mit bis zu 8 weiteren Raid-Pässen an Arenen, erhöhter Chance auf Sonderbonbons XL in Raid-Kämpfen, 50 % mehr EP durch Raids sowie der doppelten Menge an Sternenstaub für Raids

Nicht nur das Rocket-Event findet im aktuellen Monat in Pokémon GO statt. Es warten auch noch viele weitere Events, Raids und Rampenlicht-Stunden auf euch. Wann ihr welche Inhalte im Spiel findet und was euch dort erwartet, erfahrt ihr in unserer Liste mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.

Peter Jackson löst den Mythos rund um eine geheime Version von Herr der Ringe endlich auf

Die Filme zu Herr der Ringe von Regisseur Peter Jackson erfreuen sich seit ihrem Erscheinen großer Beliebtheit. Das gilt auch für die Extended Cuts, also die längeren Versionen. Jackson hat sich nun zu Gerüchten geäußert, es gäbe eine noch wesentlich ausführlichere Fassung.

Update 15.01.2026: In einer älteren Version stand fälschlicherweise, dass Frodo das Mithril-Hemd bereits an der Wetterspitze trug. Wir haben die entsprechende Stelle geändert.

Egal ob als Buch oder in der Verfilmung – Herr der Ringe ist ein Epos. Die Geschichte nimmt einige Zeit in Anspruch, was an den zahlreichen Figuren, Schauplätzen und Handlungssträngen liegt.

Wie so oft existieren auch von Herr der Ringe verschiedene Schnittfassungen. Zum einen die Kinofassung, die, alle drei Filme umfassend, etwa 558 Minuten dauert. Zum anderen die sogenannten Extended Cuts, also ausführlichere Versionen, die insgesamt 683 Minuten dauern, also über 11 Stunden.

Doch auch das ist vielen Fans noch nicht genug. Seit Jahren gibt es Gerüchte rund um eine weitere Schnittfassung, den sogenannten „Mithril Cut“.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Peter Jackson antwortet auf die Gerüchte

Was ist der Mithril Cut? Kurz und einfach: eine längere Version von Herr der Ringe, quasi ein Extended-Extended-Cut. Fans glauben, es gäbe noch weitere, geheime Szenen, die nie veröffentlicht wurden, dem Filmuniversum aber noch weitere Inhalte hinzufügen würden.

Der Name „Mithril“ bezieht sich übrigens auf ein wertvolles Metall, das sehr selten und resistent ist. Frodo erhält in „Die Gefährten“ in Bruchtal ein Hemd aus diesem Stoff.

Gibt es den Mithril Cut wirklich? Wie oft bei solchen Gerüchten scheinen sie wahrer zu werden, je länger sie existieren. Doch nun hat einer darauf geantwortet, der es wissen muss: Peter Jackson, der Regisseur der Trilogie.

Im Gespräch mit Empire muss er die Fans enttäuschen. Den Mithril Cut gab und gibt es nicht. Er führt weiter aus:

Gibt es großartige Szenen, die wir nie verwendet haben? Die Antwort lautet Nein. Es gibt hier und da ein paar Kleinigkeiten, denke ich. Aber wenn man eine Extended-Extended-Cut-Fassung oder wie auch immer man das nennen mag, herausbringen würde, wäre das enttäuschend. Es wäre eine Extended-Cut-Fassung mit ein paar zusätzlichen Sekunden stellenweise; das wäre es nicht wert, gemacht zu werden.

Peter Jackson

Die Gerüchte sind entstanden, da in der Vergangenheit einzelne Szenen Erwähnung fanden, die nie im Film auftauchen. Etwa eine, in der man einen jungen Aragorn zu Gesicht bekommt. Wie sich nun herausstellt, waren das aber nur Fragmente von Szenen, die wenig Mehrwert bieten würden.

Also kein neues Material für die Fans? Peter Jackson enttäuscht zwar all jene, die auf den Mithril Cut gewartet haben, weckt aber Hoffnungen auf eine mögliche Dokumentation über Herr der Ringe.

Laut dem Regisseur gibt es neben den ohnehin schon sehr ausführlichen Making-ofs (zu finden auf den DVDs und Blu-rays) noch mehr alternative Szenen und Patzer. All das könnte in einer zukünftigen, langen Doku vereint werden. Doch wann und ob das wirklich passieren wird, lässt Jackson offen. Bis dahin können wir uns weiter an der hohen Qualität der eigentlichen Filme erfreuen: Die Trilogie von Herr der Ringe sieht auch nach 2 Dekaden fantastisch aus, das verdanken wir einer über 113 Jahre alten Technik

LoL hat sich in 14 Jahren stark verändert, doch Spieler vermissen eine unfaire Strategie

League of Legends hat sich über die vielen Jahre ordentlich verändert. Ein Spieler hat jetzt den direkten Vergleich gezeigt und die Community wurde ganz nostalgisch, als sie an eine unfaire Strategie erinnert wurde.

Was zeigte der Spieler in seinem Vergleich? Im Subreddit zu League of Legends wurde ein Beitrag geteilt, der die ersten zwei Minuten einer LoL-Runde zeigt. Dort wird das Gameplay im Jahr 2012 mit dem im Jahr 2026 verglichen.

Während in den ersten zwei Minuten von 2012 der Jungler lediglich das erste Camp besiegen konnte, sprintet der Jungler im Jahr 2026 regelrecht durch sein Territorium und startet sogar den ersten Gank auf einer Lane.

Durch die neuesten Änderungen der ersten Season von 2026 wurde der Spawn der Minions und Jungle-Monster deutlich beschleunigt, was jedoch nicht bei allen gut angekommen ist.

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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026

Spieler mit „Kartoffel-PC“ wurden Opfer einer unfairen Strategie

Was war das für eine unfaire Strategie? Vor über einem Jahrzehnt wurden im Ladebildschirm einer LoL-Runde einzelne Ladebalken und die Pings der Teilnehmer angezeigt. Aufgrund dieser Informationen wurde der Spieler mit dem schlechtesten PC, also einem „Kartoffel-PC“, und Internet auserwählt, um Opfer der unfairen Strategie zu werden.

Durch den schlechten PC lief LoL mit weniger FPS als bei den anderen und durch den hohen Ping kam es zu Lags, wodurch der Spieler nicht richtig auf die Umgebung reagieren konnte. Einige Spieler nutzten diesen Nachteil aus, um ihr Opfer zu farmen und einen signifikanten Goldvorteil zu erhalten, während es durch Lags oder FPS-Einbrüche nur zusehen konnte. Der Ladebalken und Ping haben also verraten, wer das leichteste Ziel ist.

Der Reddit-Nutzer SneakyKillz schreibt unter dem Beitrag, dass er auf den jeweiligen Lanes des Spielers mit dem schlechtesten Ping sein Zelt aufgeschlagen habe. Weshalb genau er das tat, verriet er nicht, jedoch hat ein anderer Spieler zugegeben, was er mit den „Kartoffel-Spielern“ anstellte.

Der Reddit-User joelstaz gesteht sein unfaires Verhalten in der Vergangenheit und schreibt: „Wir haben nicht nur den Kartoffel-Spieler gecampt, sondern die ganze Lobby hat ihn auch noch geflamed, weil er einen Kartoffel-PC oder mieses Internet hatte. Oh, gute Zeiten.“

Wann wurde der Ladebildschirm geändert? Mit dem Update V3.9 wurden am 9. Juli 2013 die Informationen des Ladebildschirms entfernt. In den Patch-Notes steht, dass die Ladebalken aus Platzgründen entfernt wurden, und der Ping ohne Grund entfernt wurde (leagueoflegends.fandom.com).

Mit der neuen Season wurden auch einige Änderungen am Jungle vorgenommen. Der nächste Patch soll am 22. Januar 2026 erscheinen und wird einen Champion buffen, der schon in der letzten Season von Profis gefürchtet war: Ein Champ wurde letzte Season von LoL-Profis gefürchtet, jetzt wird er noch stärker

Quelle(n):
  1. reddit.com

Trainer startet Rettungsmission für ein Shiny in Pokémon GO unter den denkbar ungünstigsten Bedingungen

Ein Trainer hat alles gegeben, um sich ein Shiny in Pokémon GO nicht entgehen zu lassen. Am Ende wurde er dafür belohnt.

Für viele Trainer besitzt das Sammeln von seltenen Monstern in Pokémon GO einen hohen Stellenwert. Besonders beliebt sind bei vielen Spielern die teils sehr seltenen Shiny-Exemplare.

Ein Trainer berichtet, welche Probleme er bei der Möglichkeit auf ein Shiny-Monster hatte. Und wie er keine Mühen gescheut hat, um das Monster am Ende erfolgreich einzusacken.

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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Laden, rennen, fangen

Welche Probleme gab es? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit berichtet, hat er bei sich Zuhause ein Galar-Zigzachs in der Shiny-Form angetroffen. Das Problem? Er hatte keinen einzigen Ball, um das Monster zu fangen.

Und als wäre das nicht genug, verabschiedete sich kurz nach der Sichtung des Monsters auch noch der Akku seines Smartphones. Da Pokémon-Spawns nur zeitlich begrenzt verfügbar sind und nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden, musste der Trainer also schnell reagieren.

Was tat der Trainer? Wie der Trainer schreibt, hat er zuerst den Akku seines Smartphones etwas geladen. Anschließend nahm er die Beine in die Hand und rannte so schnell er konnte zum nächstgelegenen PokéStop.

Dort angekommen drehte er ihn und erhielt laut eigener Aussage einen Hyperball sowie den Traum, dass das Unterfangen gelingen könnte. Während er wieder so schnell wie möglich nach Hause Richtung Shiny rannte, stresste er sich selbst, da er nur einen einzigen Ball hatte, um das Shiny zu erhalten.

Uuuuund? Zuhause angekommen, warf er den Ball auf das Galar-Zigzachs – mit Erfolg. Der Ball traf sein Ziel und konnte das Monster einfangen. Der Trainer wurde für sein schnelles Handeln und die absolvierte Strecke belohnt und erfreut sich nun über ein neues Shiny in seiner Sammlung.

Eine Möglichkeit, um an seltenere Monster zu gelangen, sind die Events im Spiel. Diese bringen euch regelmäßig neue Inhalte, zu denen auch seltene Monster oder auch eine erhöhte Chance auf Shinys dazugehören können. Wenn ihr wissen wollt, wann welche Inhalte im Spiel aktiv sind, dann schaut euch gerne unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO an.

Ein neuer Jungle-Champ wurde von den LoL-Profis gefürchtet, jetzt wird er noch stärker

Einige Champions sind in League of Legends so stark, dass sich sogar Profis vor ihnen fürchten. Einer von ihnen hat schon seit der letzten Season eine neue Rolle und wird dort jetzt noch stärker.

Um welchen Champ geht es? Der dämonische Kriegsheld Aatrox ist seit über 12 Jahren ein Teil von League of Legends. Meistens wird er auf der Toplane gespielt, hat jedoch seit der letzten LoL-Season einen neuen Platz gefunden.

Durch einen Buff im November 2025 machte eine seiner Fähigkeiten, bei der er sein Schwert bis zu 3-mal schwingen kann, mehr Schaden an den Monstern im Jungle. Im KeSPA Cup 2025 wurde er daraufhin von den meisten Profis gebannt.

Sollte er doch gespielt worden sein, wurde er ausschließlich in den Jungle gestellt. Auch die LoL-Community auf Reddit war verwundert, dass der Champ ein größeres Publikum und mehr Erfolg im Jungle als auf seiner eigentlichen Rolle hat.

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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026

Spieler haben Angst vor einem Raid-Boss in LoL

Was wird an Aatrox geändert? Mit dem neuen Patch 26.02, der laut der Website von Riot am 22. Januar 2026 erscheinen soll, wird Aatrox’ Fähigkeit, die ihn im Jungle so stark machte, gebufft. So sehen die Änderungen aus:

  • Patch 26.01 (aktueller Patch, Stand: 14. Januar 2026): Seine Q-Fähigkeit macht 15 Bonusschaden mit dem ersten Schlag und wird mit dem zweiten und dritten Schlag auf jeweils 18,75 und 22,5 Bonusschaden erhöht. Solltet ihr den sogenannten Sweetspot der Schwerter treffen, also einen kleinen Bereich der Fähigkeit, wird der Schaden sogar noch weiter erhöht.
  • Patch 26.02 (nächster Patch am 22. Januar 2026): Der erste Schlag wird mit dem neuen Patch gleich 25 Bonusschaden anrichten, was schon mehr ist, als mit dem finalen Schlag der Fähigkeit im Patch 26.01. Der zweite und dritte Schlag bekommen einen Bonus von jeweils 31,25 und 37,5 Schaden. Auch der Bonus für das Treffen des Sweetspots wird erhöht.

Zusätzlich wird seine passive Fähigkeit verbessert, mit der Aatrox sich basierend auf seinem maximalen Leben heilen kann.

Was sagen die Spieler zu den Änderungen? Im Subreddit zu LoL wurden die kompletten Patch-Notes für das kommende Update geteilt.

Der Reddit-User notsureiftwins stellt sich die Frage, weshalb Aatrox gebufft werde, und schreibt: „Ich weiß, ich bin nur Emerald/Diamond (der Rang), aber das ist echt witzig: [Aatrox] geht in 90 % meiner Spiele in Führung und schmilzt die Leute einfach weg. Raidboss-Style.“

Wie sieht die Winrate von Aatrox aus? Ein weiterer Reddit-Nutzer fragt sich, weshalb Aatrox im Jungle gebufft wird, wenn er aktuell auf der Toplane Probleme habe. Laut leagueofgraphs.com hat Aatrox in jedem Rangbereich eine Winrate von ungefähr 47 % auf der Toplane, was noch immer seine meistgespielte Position ist.

Auch im Jungle sitzt der dämonische Kriegsheld auf einer Winrate von ungefähr 47 %. Die Ausnahme ist im Bereich der höchsten Ränge (Master und höher). Dort hat Aatrox im Jungle eine beachtliche Winrate von 52 % (Stand: 14. Januar 2026).

Die erste Season im Jahr 2026 hat viel in League of Legends geändert. Insgesamt sind die Patch-Notes 83 Seiten lang und haben das Gameplay sowie Champs und Items ordentlich verändert. Der Champion Rengar hat ganz besonders profitiert und gleich über 17 Bugfixes bekommen: Die neue Season in LoL bringt 83 Seiten Patch-Notes, und für einen Champ sind sie besonders gut

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Voltolos (Inkarnationsform) Konter – 20 beste Angreifer im Raid-Guide

Die besten Konter gegen Voltolos in der Inkarnationsform bei Pokémon GO im Raid-Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in 5er-Raids besiegen.

Was ist Voltolos für ein Pokémon? Voltolos ist ein legendäres Pokémon und stammt aus der fünften Spielgeneration von Pokémon. Es gehört zu den Typen Elektro und Flug und kann in der Inkarnationsform und in der Tiergeistform auftreten.

Wann kommt Voltolos (Inkarnationsform)? Den Boss findet ihr ab dem 16. Januar 2026 um 10:00 Uhr in den Raids. Er bleibt bis zum 25. Januar 2026 um 10:00 Uhr verfügbar. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Voltolos und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Voltolos (Inkarnationsform) besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Weißes Kyurem mit Eiszahn und Frosthauch
  2. Schwarzes Kyurem mit Drachenrute und Frostvolt
  3. Crypto-Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  4. Mega-Diancie mit Steinwurf und Steinhagel
  5. Crypto-Rameidon mit Katapult und Steinhagel
  6. Crypto-Monargoras mit Steinwurf und Meteorstrahl
  7. Crypto-Despotar mit Katapult und Steinkante
  8. Endynalos mit Gifthieb und Dynamax-Kanone
  9. Crypto-Rihornior mit Katapult und Felswerfer
  10. Espinodon mit Eiszahn und Lawine
  11. Mega-Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
  12. Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Eisstrahl
  13. Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine
  14. Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
  15. Monargoras mit Steinwurf und Meteorstrahl
  16. Terrakium mit Katapult und Steinhagel
  17. Mega-Firnontor mit Eisesodem und Lawine
  18. Mega-Rexblisar mit Pulverschnee und Meteorologe
  19. Crypto-Stolloss mit Katapult und Meteorstrahl
  20. Crypto-Geowaz mit Steinwurf und Steinkante

Schwächen von Voltolos: Das Pokémon gehört zu den Typen Elektro und Flug und hat Schwächen gegen Gestein und Eis. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Voltolos in der Inkarnationsform zu besiegen.

Gibt es Shiny Voltolos in der Inkarnationsform? Ja, das Pokémon könnt ihr in der schillernden Form finden und fangen.

Pokémon-GO-Voltolos-Inkarnationsform-Shiny
Voltolos in der Inkarnationsform “normal” und als Shiny

Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Voltolos in der Inkarnationsform zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.

Magier in WoW werden wieder eine Pet-Klasse – Nach 2 Jahren des Bettelns bekommen sie ihr Happy End

Für Frostmagier dürfte der Pre-Patch für die Erweiterung Midnight von World of Warcraft ein Grund zur Freude sein. Ein alter Bekannter kehrt zurück.

Magier in World of Warcraft basieren zu großen Teilen noch auf den Magier-Ideen, die es damals in Warcraft III war. Zauber wie der Flammenstoß oder Unsichtbarkeit gab es schon früh. Ein besonders ikonischer Zauber für Jaina Proudmoore (und alle Erzmagier im Spiel) war damals das Beschwören des Wasserelementars. Eine Fähigkeit, die Magier auch mit Wrath of the Lich King erlernen konnten.

Doch mit Dragonflight verschwand das Wasserelementar – nur um jetzt ein Revival zu feiern. Denn mit dem Pre-Patch 12.0 kehrt der blubbernde Begleiter zurück.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Endlich wieder da: Der Wasserelementar

Was ändert sich? Mit dem Pre-Patch von Midnight, der am 21. Januar in Europa erscheint, gibt es bereits die großen Veränderungen an den Spielsystemen. Das umfasst auch die Überarbeitungen der Talent-Bäume. Gerade für Frost-Magier dürfte das ein Grund zum Jubeln sein, denn wer will, kann die Fähigkeit „Wasserelementar beschwören“ erlernen – diese war seit rund 2 ½ Jahren nicht mehr im Spiel.

Damit haben Magier endlich wieder die Möglichkeit, eine „Pet-Klasse“ in WoW zu sein – so wie Jäger, Hexenmeister oder auch Todesritter.

Gab es das Wasserelementar in der Zwischenzeit? Ja, aber nur als temporären Cooldown. Wer wollte, konnte bei der Verwendung der Fähigkeit „Eisige Adern“ kurzzeitig wieder einen Wasserelementar an der Seite haben. Allerdings handelte es sich dabei um ein „Wahl-Talent“ und die Alternative war zumeist effizienter. Außerdem war es schlicht nicht das gleiche, den Begleiter eben nur während einer kurzen Phase aktiv zu haben und nicht permanent.

Als das Wasserelementar damals entfernt wurde, war die Enttäuschung groß. Manche Magier machten sich sogar auf den Weg, um ihrem Elementar noch einmal „alle schönen Gebiete“ zu zeigen.

Die Rückkehr von Bubbles, Flüsschen und allen anderen Elementaren

Community feiert die Rückkehr: Im Subreddit von WoW wird die Rückkehr des Wasserelementars gebührend gefeiert, wieder mit einem kleinen Comic:

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Aber auch die Kommentare unter dem Beitrag zeigen, wie sehr manche Magier ihr Wasserelementar vermisst haben:

  • „Es interessiert mich gar nicht, ob Bubbles am Ende ein DPS-Verlust ist, ich benutze das Talent. Das ist ein monumentaler Sieg für Magier.“ – Just_a_Tomberry
  • „Echte Magier wählen das Pet. Das ist so ikonisch wie ein Krieger, der über eine Klippe stürmt.“ – Motormand
  • „Wasserelementare waren eine ikonische Fähigkeit des Erzmagiers in Warcraft III. Es war für mich unverständlich, dass sie das überhaupt entfernt haben.“ – Auriansmule
  • „Ich bin so glücklich! Ich habe ihn vermisst! Willkommen zurück, Flüsschen!“ – IamRoofstone

Zumindest für Magier gibt es am kommenden Mittwoch also ein kleines „Happy End“, wenn sie endlich wieder mit ihrem Wasserelementar vereint sein können. Ob der feuchtfröhliche Begleiter am Ende aber stark genug ist, um seine Wahl als Talent zu rechtfertigen, wird sich erst zeigen müssen. Während Wasserelementare zurückkehren, verschwinden andere Belohnungen für immer – ihr habt nur noch wenige Tage Zeit.

Diablo 4 testet ein neues Endgame-Feature, in dem ihr mit eurem Skill angeben könnt – Spieler sind nicht beeindruckt

Die Leaderboards sind zurück in Diablo 4. In der dazugehörigen Aktivität „Der Turm“ könnt ihr euch mit anderen messen und zeigen, was ihr draufhabt. In der Community kommt das Endgame-Feature bislang allerdings nicht besonders gut an.

Was ist das für ein Endgame-Feature? Bei dem „neuen“ Feature handelt es sich um die Bestenlisten, die zurück in Diablo 4 sind. Die Leaderboards kamen in Season 3 zu Diablo 4, jedoch hat Blizzard sie nach wenigen Seasons wieder aus dem Spiel genommen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in überarbeiteter Form zurückzubringen.

Für Season 11 wurden sie schließlich gemeinsam mit der neuen Aktivität „Der Turm“ angekündigt, zunächst als Beta-Version. Am Montag, dem 12. Januar 2026, ging das Feature dann live in Diablo 4, es scheint aber noch einige Probleme zu haben, wenn man sich die Community-Stimmen dazu anschaut.

Das kritisieren Spieler an den Leaderboards: Wer durch das Subreddit zu Diablo 4 oder das Blizzard-Forum scrollt, stößt schnell auf zahlreiche Threads zu den Leaderboards und dem Turm. Viele Spieler äußern aktuell ähnliche Kritikpunkte, darunter:

  • Der Turm fühle sich im Kern wie die Grube an – allerdings ohne Loot oder andere Belohnungen.
  • Das Gameplay sei insgesamt schlichtweg zu ähnlich zur Grube und biete zu wenig Eigenständigkeit.
  • Während des zeitlich begrenzten Durchlaufs müsse man Partikel einsammeln, was den Spielfluss ausbremse.
  • Die Pylonen, die eigentlich Buffs geben sollen, müssen erst wie Gegner „erledigt“ werden, bevor man sie mit einem Klick aktivieren kann.
  • Die Bestenliste selbst, eigentlich der Hauptanreiz der kompetitiven Aktivität, sei verbuggt. Namen würden nicht korrekt angezeigt, teilweise sehe man nur, dass man in den „Top 500“ gelandet sei.
  • Zudem bringe die Aktivität vergleichsweise wenig Erfahrungspunkte, sodass sie sich selbst dafür kaum lohne.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer

Blizzard plant, die Aktivität weiter zu verbessern

Bleibt das so? Wahrscheinlich nicht. Blizzard hat bereits klargestellt, dass sich sowohl die Bestenlisten als auch „Der Turm“ aktuell noch in der Beta-Phase befinden. In einem Blogpost weisen die Entwickler darauf hin, dass Spielern durchaus „der eine oder andere Fehler“ begegnen kann. Das Feedback aus der Community soll genutzt werden, um die Spielerfahrung im Laufe der Beta gezielt anzupassen und zu verbessern.

Langfristig möchte Blizzard außerdem Belohnungen hinzufügen und sowohl den Turm als auch die Bestenlisten um weitere Funktionen erweitern. Wie diese konkret aussehen werden, ist bislang allerdings noch offen.

Der Plan sei, die Aktivität so zu gestalten, dass Spielerinnen und Spieler gern Season für Season zurückkehren, um sich immer wieder neu zu messen.

Während die Leaderboards aktuell noch auf viel Kritik stoßen, sorgt ein anderes saisonales Feature für deutlich mehr Begeisterung. Mit Season 11 hat Blizzard das neue Crafting-System Heiligung ins Spiel gebracht, und das kommt bei der Community richtig gut an. Die Fans von Diablo 4 sind sich einig: Das neue Crafting-System muss bleiben, da sie damit endlich einen Grund haben, zu grinden.

Die Story von World of Warcraft bis heute – die ganze Lore zusammengefasst

Ihr wollt mit WoW neu anfangen oder euer Wissen um die Story etwas auffrischen? Wir haben die Handlung von Blizzards MMORPG für Euch zusammengefasst!

Mit seinen 20 Jahren Lebensdauer ist World of Warcraft eine Ausnahme unter den MMORPGs. Mit jedem neuen Patch und jeder Erweiterung wurde die Geschichte von WoW weitergesponnen und neue Aspekte der Hintergrundgeschichte erzählt oder neue Hauptcharaktere eingeführt.

Für Neueinsteiger kann die Handlung von WoW erschlagend sein, denn sie ist extrem umfangreich. Falls ihr ein Rückkehrer oder Neuling in der Welt von Azeroth seid, haben wir hier eine relativ kurze Zusammenfassung der Geschehnisse in World of Warcraft.

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von Cortyn

Update: Der Artikel wurde am 15.01.2026 aktualisiert und enthält nun die Geschichte bis WoW: The War Within Patch 11.2.7.

Bedenkt bitte, dass es sich bei diesem Artikel um eine recht grobe Zusammenfassung der Lore von World of Warcraft handelt – die vollständige Handlung mit allen Facetten würde wohl ganze Bücher füllen.

[toc]

Die wichtigsten Fraktionen in World of Warcraft

Auch wenn es sehr viele kleine Splittergruppierungen in World of Warcraft gibt, lassen sich die meisten Akteure in eine von vier unterschiedlichen Fraktionen einteilen.

Die Allianz

WoW Wallpaper Alliance Heroes Battle for Azeroth

Die Allianz ist eine Gruppierung aus mehreren Völkern, das sind: Menschen, Zwerge, Nachtelfen, Gnome, Draenei, Worgen und einige Pandaren. Jüngst sind auch Lichtgeschmiedete Draenei und Leerenelfen (von Leere verdorbene Blutelfen) dazugekommen. Zwischen den meisten Völkern besteht inzwischen Freundschaft.

Die Horde

WoW Wallpaper Horde Heroes Battle for Azeroth

Die Horde besteht aus einer Vielzahl von Völkern, ähnlich der Allianz. Sie umfasst die Orcs, Trolle, Tauren, Verlassenen (Untote), Goblins, Blutelfen und Pandaren. Seit neustem sind auch die Nachtgeborenen und Hochbergtauren mit dabei.

Die Ansichten innerhalb der Horde sind sehr unterschiedlich und sie eint vor allem der „Schutz der Gruppe“, wenngleich sich zwischen einigen Untergruppen durchaus ein Band aus Treue und Freundschaft geformt hat.

Die Brennende Legion

WoW Demon titles

Die Brennende Legion ist eine schier endlose Masse an Dämonen, die eine Welt nach der anderen verschlingt und mit „Felmagie“ überzieht. Sie wird angeführt von Sargeras, einem ehemaligen Titanen, der verdorben wurde und zum Schutz gegen die Leere nur eine Möglichkeit sieht: Alle Welten mit einer Seele vernichten, bevor die Leere sie in die Finger bekommen kann.

Die Leere

WoW Cthun Void World Old God title

Die weitere große Macht im Kosmos ist noch weitestgehend unbekannt. Die Leere und die sogenannten „Leerenfürsten“ versuchen alles Sein zu verschlingen. Da sie sich nicht selbst in der Realität manifestieren können, schleudern sie ihre Diener durch den Kosmos, die „Alten Götter“. Einige davon sind auch auf Azeroth gelandet und haben sich tief in den Planeten gegraben. Sie versuchen die „Seele“ des Planeten zu verderben und zu einer Kreatur der Leere zu machen.

Die Schattenlande

WoW Shadowlands Torghast Environment

Noch recht frisch im Kosmos von World of Warcraft sind die Schattenlande. Das ist eine andere Dimensionsebene, in die Seelen aus allen Welten gebracht werden, nachdem die Körper sterben. Egal ob Azeroth, Draenor oder irgendeine andere der unbekannten Welten – Seelen landen für gewöhnlich in den Schattenlanden und werden dort auf unterschiedliche Reiche aufgeteilt. Je nachdem, was eine Seele im Leben geleistet hat, kommt sie in ein anderes Gebiet der Schattenlande. Jedes Reich der Schattenlande hat andere Herrscher und andere Gesetze, nach denen die Welt hier funktioniert – doch alle brauchen sie das Anima, eine ureigene Kraft, die den Seelen innewohnt.

Mit der Geschichte beginnen wir ganz in Warcraft 1 – hier geht es zur nächsten Seite!

Ein „verruchter“ Skin in ARC Raiders fesselt die Community: Manche wollen ihn loswerden, andere setzen noch einen drauf

Ein neuer Skin in ARC Raiders sorgt bei Spielern für Aufsehen. Während manche vergeblich nach dem richtigen Safeword suchen, finden ihn andere ironisch gut und verbessern ihn auf ihre eigene Art.

Von welchem Skin ist die Rede? Es handelt sich um den „Abyss“-Skin in ARC Raiders, der seit dem neusten Update im Spiel zur Verfügung steht. Im Game wird er als ein „schwer gepanzerter Anzug der Tiefe“ beschrieben, der mit einem Techno-Auge am Helm recht einschüchternd sein soll. 

Die Spieler fühlen sich bei dessen Anblick jedoch eher weniger eingeschüchtert, wie man den vielen Community-Reaktionen auf Reddit entnehmen kann. Die Aufnahme spaltet sich stark zwischen absoluter Enttäuschung und Begeisterung. Und das liegt vorwiegend an der unteren Partie des Skins, die man auf den ersten Blick im Musical „Kinky Boots“ erwarten könnte.

„Warum, Embark … einfach warum“, schreibt WarpathWilly auf Reddit und auch ReliefOk1578 will, dass Embark auf seinen Hilferuf hört: „Um Gottes willen, gebt mir die Gelegenheit, diese BDSM-Knieschoner auszuziehen, und mein Leben gehört euch!“

Auch andere wollen, dass Embark noch weitere Dinge an dem Skin ändert. Ein Spieler nimmt die Arbeit selbst in die Hand, nur auf eine Art, die ein Großteil der Community nicht erwartet hätte.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

BDSM-Skin ist eigentlich gar nicht so kinky wie erwartet

Was hat der Spieler für Verbesserungen vorgenommen? Der Spieler LavishnessDue6 nahm sich das Design des Abyss-Skins einmal persönlich vor, um ihn zu verbessern. Das Ergebnis war nicht die entfernte Schnürung, sondern ein Skin, dessen ganzes Outfit der Beinausrüstung würdig ist:

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Die Reaktionen von der Community auf das überarbeitete Design sind durchaus positiv. Sie sehen es nicht nur als gelungenen Witz, sondern finden ihn tatsächlich echt gut.

„Das ist ganz unironisch eine Verbesserung“, schreibt Fire_hive und auch CorruptDictator gibt zu, „Da könnte ich den Button zum Kaufen gar nicht schnell genug drücken.”

Was sind das eigentlich für Schnürungen? Spieler heben in den Diskussionen rund um den Skin hervor, dass die Beinschnürung tatsächlich absolut gar nichts mit Bondage zu tun hat, wie auch investornewb auf Reddit erklärt:

„Für alle, die sich fragen, was das ist: Es handelt sich um einen Anti-G-Anzug, den Piloten früher trugen, und nicht um sexy Dessous :)”

Anti-G-Hosen und -Anzüge sind für Piloten, die besonders hohen G-Kräften durch schnelle Luftmanöver ausgesetzt sind. Durch die Schnürung soll eine Absackung des Blutes in den unteren Körper verhindert werden, um die Blut- und Sauerstoffversorgung des Hirns weiter zu unterstützen.

Gleichzeitig mit dem neuen Update, mit dem Raider einen sexy Skin erhalten haben, erhielt die Community noch ein weiteres schickes Geschenk. Wenn ihr davon jedoch erst jetzt das erste Mal hört, ist es für euch leider schon zu spät. Hier könnt ihr sehen, was ihr verpasst habt: Heute solltet ihr euch unbedingt in ARC Raiders einloggen, wenn ihr ein exklusives Item nicht verpassen wollt – vor allem, wenn ihr neu seid

Quelle(n):
  1. Reddit

Neues MMORPG schafft trotz Kritik den Durchbruch auf Steam, jetzt will der Entwickler die Kritiker verstummen lassen

Obwohl das erste erfolgreiche MMORPG auf Steam von 2026, Dreadmyst, grafisch keine großen Sprünge macht, gibt es jetzt Kritik an vermeintlich geklauten Spielgrafiken. Der Entwickler geht hingegen in die Offensive und macht sein Spiel Open Source.

Was ist das für ein Spiel? Dreadmyst ist ein Tab-Target-MMORPG, das aus der Iso-Perspektive gespielt wird und Anfang Januar 2026 auf Steam gestartet ist. Das Spiel setzt seinen Fokus vor allem auf ein tiefes Build-System, bei dem die Spieler ihren Charakter möglichst individuell zu etwas ganz Besonderem machen können.

Die vier Klassen werden hingegen ziemlich oldschoolig gespielt und das MMORPG setzt für die meisten Inhalte auf Gruppen-Gameplay. Auch für PvP-Spieler gibt es einen Spielmodus, in dem man beweisen kann, wer den besten Charakter hat.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dreadmyst sehen:

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MMORPG Dreadmyst zeigt actionreiche Kämpfe im Release-Trailer

Von wegen Diebstahl

Was sind das für Vorwürfe? Schon vor dem Release gab es immer wieder Kritik und Vorwürfe gegen den Solo-Entwickler, der das MMORPG ganz alleine führt. So soll dieser in der Vergangenheit wohl an mehreren erfolglosen Projekten beteiligt gewesen sein, etwa WoW-Privatservern, die kurz nach dem Start offline gingen.

Neu sind hingegen Vorwürfe auf Reddit, der Entwickler hätte sein Spiel gar nicht selbst entwickelt, sondern nur von einem anderen Titel geklaut. Dabei soll das Spiel „Undead World“ sein, das sich auf Steam im Early Access befindet. Die Spieler ähneln sich dabei sehr im Grafikstil, auch wenn „Undead World“ ein reines Single-Player-RPG ohne MMO-Elemente ist.

Doch der Entwickler hat eine gute Erklärung für die Ähnlichkeit und geht dabei sogar einen Schritt weiter.

Warum sehen die Spiele so gleich aus? Der Solo-Entwickler von Dreadmyst hat nicht jeden Baum in seinem MMORPG selbst gemalt. Stattdessen hat er sich an sogenannten Assets bedient, vorgefertigten Texturen und Objekten, die er gekauft hat und für sein Spiel verwenden kann.

Dies gibt er nicht nur offen zu, sondern zeigt die Lizenzen auch klar auf seiner Website Dreadmyst.com. Auch das Spiel „Undead World“ auf Steam hat sich einige der gleichen Assets gekauft und sie im Spiel verwendet. Dadurch wirken die beiden Titel ähnlich, auch wenn dahinter wohl zwei verschiedene Entwickler stecken.

Der Entwickler von Dreadmyst geht jedoch noch einen Schritt weiter. Um weiteren Anschuldigungen und Gerüchten vorzubeugen, macht er sein MMORPG Open Source. Das bedeutet, dass jeder den Code seines Spiels einsehen und überprüfen kann, wie das Spiel entwickelt wurde.

So erklärt er auf Steam und X.com auf welchen Grundprinzipien sich das Spiel bei der Entwicklung stützt und wie er es erstellt hat. Den Code des Servers veröffentlicht er jedoch nicht, somit sind erst einmal keine Privat-Server des Spiels möglich.

Dass der Solo-Entwickler hinter dem MMORPG jetzt mit offenen Karten spielt und ultimativ beweisen will, dass sein MMORPG nicht zu gut, um wahr zu sein scheint, ist ein guter Schritt. Die Steam-Spielerzahlen erreichen dabei jeden Tag neue Höhen und der Erfolg hält an: Ein Solo-Entwickler veröffentlicht ein ganzes MMORPG auf Steam, wird zum Überraschungshit, nur eine Schwäche wird deutlich