Zum 25. Geburtstag von RuneScape haben die Entwickler ihre Pläne für das Jubiläumsjahr verkündet, und die versprechen Inhalte, Events und Investitionen.
Was ist das für ein Geburtstag? 2026 wird das RuneScape-Franchise 25 Jahre alt und möchte diesen Geburtstag auf ganzer Linie feiern. Deshalb haben die Entwickler unter dem neuen Chef, Jon Bellamy, ein Jahr voller Inhalte, Events und Veränderungen angekündigt, die alle Spiele von RuneScape betreffen sollen.
Bellamy ist seit März 2025 Chef von Jagex und damit auch der Chef des RuneScape-Franchise. Immer wieder fiel er damit auf, das Genre nach vorne bringen zu wollen und lang erwartete Änderungen herbeizuführen. So auch das größte Update seit Jahren.
Dafür haben die Entwickler das Event „RS25“ ausgerufen, unter dessen Flagge dieses Jahr viele wichtige und große Dinge in der Welt von RuneScape passieren sollen. Dabei geht es nicht nur um die Spiele, sondern um das ganze Franchise, das dieses Jahr einen Schub bekommen soll.
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Updates für die Spiele
Was gibt es Neues bei RuneScape? Das normale RuneScape soll dieses Jahr in ein neues Kapitel geführt werden. Dafür setzen die Entwickler auf eine „umfassende Erneuerung, die auf Integrität, visueller Erneuerung und einer neuen Fokussierung auf das Besondere des Spiels basiert“.
Während die genauen Details des Updates erst am 19. Januar im Rahmen des „RS Ahead“-Livestreams bekannt gegeben werden sollen, haben die Entwickler bereits jetzt verraten, dass es mehrere langersehnte Änderungen gibt.
So sollen Aktualisierungen der Spieler-Avatare, ein Update der Grafik und wesentliche Verbesserungen beim Spieler-Support passieren. In diesem Rahmen werden die Entwickler auch, wie zuvor angekündigt, das Mikrotransaktionssystem „Treasur Hunter“ aus dem Spiel entfernen. Dies hatten die Spieler mit einer Umfrage erwirkt.
Was passiert bei Oldschool RuneScape? Für Oldschool RuneScape wollen die Entwickler bald eine vollgepackte Roadmap vorstellen, die 2026 viele neue Inhalte ins Spiel bringen soll. Mit dabei sollen ein neuer Raid, eine neue Großmeister-Quest sowie eine neue Liga mit vielen „Quality of Life“-Verbesserungen sein.
Den genauen Fahrplan der Entwickler gibt es beim „The Old School RuneScape Winter Summit“ am 25. Januar
Wie steht’s um RuneScape: Dragonwilds? Das neueste Mitglied der RuneScape-Familie konnte 2025 mit seinem Co-op-Survival-Modus überzeugen. Laut den Entwicklern wurden 1 Million Einheiten in den 8 Monaten seit dem Start verkauft.
2026 soll Dragonwilds 3 große Erweiterungen erhalten, die den Early Access im Spiel vorantreiben und auch die Spielwelt mit neuen Quests, Dungeons und Furcht einflößenden Drachen erweitern. Genauere Informationen gibt es beim „The RuneScape: Dragonwilds Summit“ am 29. Januar.
Events und Merchandise
Wie will man das Jahr noch feiern? 25 Jahre RuneScape müssen gefeiert werden. Dafür veranstalten die Entwickler 2 große Events für die Fans. Das RuneFest 2026 wird am 3. und 4. Oktober in Birmingham stattfinden und dabei Plätze für bis zu 6.000 Fans bieten.
Fans können dabei die Entwickler kennenlernen, Talks hören und RuneScape-Creator treffen. Ein ähnliches Event haben die Devs auch für die USA geplant. Im „Rosemont Theatre“ in Chicago soll am 20. Juni 2026 ein „Deadman All-Stars“-Event stattfinden. Es ist das erste Event von Jagex in den USA und hat als Haupt-Act einen Wettbewerb, der Spannung verspricht.
Gibt es auch Merchandise? Ja, die Entwickler möchten zur Feier des Geburtstags neues Merchandise veröffentlichen. Doch statt T-Shirts und Hoodys gibt es diesmal ein Klemmbausteine-Set, mit dem man sich sein eigenes „Lumbridge Castle“ erbauen darf.
Außerdem bieten die Entwickler die Musik aus RuneScape und Oldschool RuneScape in einem Set zum Verkauf an.
Neue Investitionen
Was plant das Unternehmen hinter RuneScape? Jagex gibt in einer Pressemitteilung, die MeinMMO vorliegt, bekannt, dass man 2026 die größten Investments jemals in die RuneScape-Marke stecken möchte, um damit das MMORPG zu mehr Ruhm und einem besseren Erlebnis zu führen.
So legen die Entwickler den Spieler-Support neu auf und verbessern ihn. Auch beim Nachwuchs will man neue Wege gehen. So wurde eine Kooperation eingegangen, die es ermöglichen soll, dass Talente aus Haushalten mit niedrigen Einkommen von Jagex bei ihrer Karriere im Gaming-Sektor unterstützt werden.
Mit RS25 haben die Entwickler von RuneScape 2026 Großes vor. Auch wenn sie die Details der Updates für ihre Spiele erst in den Livestreams bekannt gibt, scheint die Richtung klar zu sein: nach vorn. Hinter den Ideen steckt wohl auch der neue Chef des Unternehmens, Jon Bellamy, der bereits im vergangenen Jahr ankündigte, RuneScape zum zweitgrößten MMORPG-Franchise führen zu wollen: Der neue Chef eines beliebten MMORPG will auf Geld verzichten, sagt: Damit lässt sich die Zukunft retten
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Das neue MMORPG Dreadmyst ist am Wochenende auf Steam gestartet und hat damit einen Überraschungserfolg gelandet. Nur die Technik läuft bislang nicht so, wie sie soll.
Was ist das für ein MMORPG? Mit Dreadmyst ist am Wochenende ein neues Tab-Target-MMORPG, das aus der Iso-Perspektive gespielt wird, gestartet. Im Spiel gibt es mit dem Paladin, dem Magier, dem Waldläufer und dem Kleriker vier Klassen, die man mittels eines tiefgreifenden Build-Making-Systems zu einem einzigartigen Charakter ausbauen können soll.
Dabei spielt man das MMORPG typisch oldschoolig am besten in einer Gruppe mit bis zu drei anderen Spielern, um einen Tank, einen Heiler und zwei Schadensausteiler dabei zu haben, die gemeinsam durch die Quests voranschreiten können.
Auch einen PvP-Modus hat Dreadmyst. Dieser lässt Spieler in einer Arena ihre Skills unter Beweis stellen. Der Release des neuen MMORPGs wurde zum Erfolg, aber die Technik wurde zum Problem.
Hier könnt ihr den Trailer zu Dreadmyst sehen:
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MMORPG Dreadmyst zeigt actionreiche Kämpfe im Release-Trailer
Überraschungserfolg trotz Warnungen
Wie lief der Launch? Der Start von Dreadmyst war ein typischer MMORPG-Start – es lief also nicht alles so rund wie geplant. Schon eine Stunde vor dem Release war der Server für die Account-Erstellung down, was dafür sorgte, dass neue Nutzer sich nicht mehr registrieren konnten.
Dies wurde zwar schnell von den Entwicklern behoben, doch sorgte es schon für die ersten negativen Steam-Rezensionen. Auch Serverabstürze und kleinere Rollbacks kamen immer wieder vor, was die Spieler trotz der Bemühungen des Solo-Entwicklers ärgerte.
So schaffte es das Indie-MMORPG am Wochenende laut SteamDB auf einen Spitzenspielerstand von 7904 Spielern. Eine beachtliche Leistung für ein Projekt, das nur einen Entwickler hat. Durch die technischen Schwierigkeiten steht das MMORPG bei Steam jedoch nur bei 72 % positiven Bewertungen.
Wie geht es bei Dreadmyst weiter? Der Solo-Entwickler ist derzeit Vollzeit damit beschäftigt, die Technik seines MMORPGs am Laufen zu halten. So steht im Ankündigungskanal auf Discord, dass die höchste Priorität derzeit darauf liegt, die Servercrashs und damit verbundenen Rollbacks zu beseitigen.
Derzeit hat das MMORPG nur einen Server und ein weiterer Server sei erst geplant, wenn man die derzeitigen Probleme im Griff hat. Auch eine Warteschlange fehlt derzeit noch, weshalb die Spieler immer wieder ihr Glück versuchen müssen, um auf den Server zu kommen.
Dass trotz der Warnungen mancher Spieler mit Dreadmyst der erste MMORPG-Erfolg von 2026 gelingt, haben wohl nur wenige Spieler erwartet. Vielleicht hat die Kritik aber auch dazu beigetragen, das MMORPG erst bekannt zu machen. Schließlich steht Dreadmyst jedem kostenlos zum Ausprobieren zur Verfügung. Ein anderes MMORPG ist 2026 hingegen schon gescheitert: Erstes MMORPG von 2026 scheitert krachend, Spieler urteilt: „Das schlechteste MMO in 20 Jahren“
Laut eines neuen Leaks planen die Entwickler von Battlefield 6 wohl, die aktuelle Season zu verlängern und die Spieler noch weiter auf neue Inhalte warten zu lassen. Die reagieren genervt.
Was ist das für ein Leak? Laut einem neuen Leak sollen die Entwickler von Battlefield 6 derzeit planen, die aktuelle Season 1 weiter zu verlängern. So soll es am 20. Januar ein Update geben, das die Verlängerung offiziell macht. Neu soll dann am 27. Januar wohl ein weiterer Bonus-Pfad sein, den Spieler erfüllen können.
Kurz nach dem Valentinstag endet am 16. Februar dem Leak zufolge dann Season 1 von Battlefield 6. Einen Tag später, am 17. Februar 2026, soll dann die neue Season 2 starten, wenn der Leak recht behält. Für die Community sind dies keine freudigen Nachrichten, denn die sitzt auf dem Trockenen.
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Neuer Modus in Battlefield 6 bietet entspannte Runden und viel XP
90 % der Spieler sind weg
Wie reagieren die Spieler auf den Leak? In einem Beitrag auf Reddit wird der neue Leak stark diskutiert. Die Fans sind dabei vor allem der Meinung, dass man schon viel zu lange auf neue Inhalte wartet und es derzeit zu wenig Abwechslung gibt.
So schreibt Spieler abracadoobra auf Reddit, dass er vorhat, seine Pause dann einfach für einen Monat zu verlängern, eben bis neue Inhalte da sind.
Anders sieht das der Reddit-Nutzer Ampleceted_Future. Er meint, eine weitere Verschiebung sei das, was doch alle wollten, und ergänzt: „Die Leute waren mit der Richtung unzufrieden, also schaltet Dice einen Gang zurück und passt sich an, während sie weitermachen, aber die Leute sind verärgert, dass dies Zeit braucht?“.
Auch wenn die Entwickler von Battlefield 6 eine Extrarunde drehen, um „die richtigen“ Inhalte für das Spiel zu entwickeln, sehen die Spielerzahlen alles andere als rosig aus. So sieht es auch Reddit-Nutzer Happy_Abbreviations3 der seine Meinung klar ausdrückt: „Dice versucht, einen neuen Rekord für die niedrigste Spielerzahl aufzustellen. Der perfekte Zeitpunkt, um einen Monat Pause zu machen und ins Fitnessstudio zu gehen.“
Wie steht es um Battlefield 6? Kaum ein Shooter war 2025 so gefragt wie Battlefield 6, und das zeigte sich auch an den Spielerzahlen zum Release. Mehr als 700.000 Spieler starteten zeitgleich auf Steam in den Titel. Parallel kamen noch weitere Spieler auf den Konsolen hinzu.
Heute steht Battlefield 6 hingegen nur noch bei knapp 75.000 Spielern zur Spitzenzeit unter der Woche, während am Wochenende zuletzt laut SteamDB noch gerade so die 100.000 Spielermarke erreicht wurde.
Battlefield 6 hat viele seiner Spieler wieder verloren, was die Bedeutung von Season 2 noch größer macht, denn hier geht es darum, die Spieler wieder aufs Schlachtfeld zu bringen.
Die Spieler von Battlefield 6 sind hungrig nach neuen Inhalten. Falls die Entwickler die Season 1 verlängern und der Leak damit recht behält, könnte dies noch mehr Spieler in eine Pause senden, als ohnehin schon abgewandert sind. Battlefield 6 steht zwar auf dem Treppchen der größten Shooter, doch ein Titel ist ungeschlagen: Die größten Multiplayer-Shooter aus dem Herbst 2025 im Ranking – Welches Spiel krallt sich Platz 1?
In ARC Raiders gibt es eine Menge Waffen, die ihr finden oder bauen könnt, doch welche von ihnen solltet ihr nutzen? Wir haben sie uns alle angesehen und bieten euch eine kurze Übersicht für ein aussagekräftiges Arsenal.
Update, 16. Januar 2026: Wir haben die Liste geprüft und sie der aktuellen Meta angepasst. Einige Waffen wurden deshalb aus der Liste gestrichen und durch neue Exemplare ersetzt.
Wie viele Waffen gibt es? Insgesamt könnt ihr zum Release mit bis zu 20 Waffen rechnen, die ihr entweder in der Welt zufällig ergattern oder auf eurer Waffenstation bauen und modifizieren könnt. Diese Waffen reichen von Repetier- und Sturmgewehren bis hin zu Pistolen, MPs, Snipern oder schweren Geschützen.
Der Reddit-User VisualVibrance hat sich die Mühe gemacht, alle bekannten Waffen in einer übersichtlichen Grafik darzustellen. Beachtet, dass je länger ARC Raiders in der Entwicklung voranschreitet, auch mehr Waffen in den Loot-Pool gelangen werden.
Natürlich könnt ihr jede Waffe nutzen, mit der ihr euch wohlfühlt, aber in unserer Liste zeigen wir euch 4 Optionen, die ihr nutzen solltet, wenn ihr gewinnen und eure Gegner zermalmen wollt.
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Beste Waffen in der Übersicht – Diese solltet ihr mitnehmen
Bei unserer Auswahl unterscheiden wir zwischen den diversen Aufgabengebieten, die sie erfüllen müssen. Geht es darum, schnell Schaden auszuteilen? Oder doch lieber Panzerung zu brechen? Wir bieten für jeden Fall eine Waffe an und am Ende erhaltet ihr zudem noch einen Crashkurs für die Gadgets.
Bei den aufgelistet Waffen handelt es sich um die kostengünstigsten und zugänglichsten Exemplare. Natürlich bieten wir auch passend zu den Aufgabengebieten Waffen aus dem Endgame an, damit ihr euer Loadout auch tunen könnt, wenn ihr das Budget habt.
Anvil – Beste Waffe, um Panzerung zu brechen
Anvil
Warum ist die Waffe so gut? Die Anvil macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie schlägt, trotz ihrer kompakten Größe, wie ein Amboss zu. Stellt euch die Pistole wie eine kleinere Version der Ferro vor. Durch ihre Patronen durchdringt sie mühelos die Panzerung der ARC und mit 6 Schüssen im Lauf habt ihr zudem die Möglichkeit, euch auch Fehler im Kampf zu erlauben.
Gibt es Nachteile? Verständlicherweise liegen die Nachteile der Anvil bei ihrer Stabilität sowie dem langsamen Nachladen, doch abseits davon gibt es nicht viel zu beanstanden.
Was brauche ich für den Bau? Je nach Stufe der Anvil erhöht sich die Menge eurer Materialien, die ihr investieren müsst, aber für Stufe 1 benötigt ihr:
3x Mechanische Komponenten
1x Einfache Waffenteile
Beachtet, dass ihr zuerst den Bauplan der Anvil freischalten müsst, denn dieser ist nicht von Beginn an verfügbar.
Alternative Waffen:
Hüllenbrecher (lohnt sich vor allem gegen Feinde der ARC)
Ferro (starke Option und von Anfang an verfügbar)
Tempest – Beste Waffe für den Fernkampf
Tempest
Warum ist die Waffe so gut? Die Tempest ist die perfekte Wahl, wenn es darum geht, eure Feinde aus der Entfernung zu durchlöchern. Sie ist präzise, besitzt eine Magazingröße von 25 Patronen und eine schnelle Feuerrate, um auch hitzige Gefechte gut zu überstehen. Durch ihr großes Magazin lässt sie im Kampf auch Fehler zu.
Gibt es Nachteile? Auch wenn die Tempest präzise ist, so hat sie dennoch einen spürbaren Rückstoß. Vor allem Neulinge im Shooter-Genre werden sich erstmal damit anfreunden müssen. Veteranen werden diesen aber entspannt kontrollieren. Mit einem guten Griff solltet ihr dem Problem aber entgegenwirken können.
Was brauche ich für den Bau? Je nach Stufe der Tempest erhöht sich die Menge eurer Materialien, die ihr investieren müsst, aber für Stufe 1 benötigt ihr:
1x Magnetischer Beschleuniger
3x Teile für Waffe mit mittlerer Munition
2x Exodus-Module
Beachtet, dass ihr zuerst den Bauplan der Tempest freischalten müsst, denn dieser ist nicht von Beginn an verfügbar.
Alternative Waffen:
Apreggio (Solides Sturmgewehr mit Salvenfeuer)
Renegade (Schnellfeuernes Repetiergewehr)
Rattler (Annehmbare Starterwaffe und kostengünstig)
Stitcher – Beste Waffe für den Nahkampf
Stitcher
Warum ist die Waffe so gut? Die Stitcher reiht sich bei den MPs zu den besten ihrer Art ein und das vor allem durch ihre Anpassungsfähigkeit. Mit den richtigen Mods wird die Waffe zu einem Biest, das eure Feinde in kurzen Augenblicken zerfleischen kann. Zusätzlich bleibt ihr dank ihrer Gattung sehr mobil und weil sie zudem von Anfang an in eurer Waffenschmiede freigeschaltet ist, kann sie kostengünstig hergestellt werden.
Gibt es Nachteile? Die Stitcher entfaltet ihre wahre Kraft mit den richtigen Mods. Ohne diese kann sie für Neulinge, was Rückstoßkontrolle angeht, etwas überfordernd sein. Was Reichweite angeht, so könnt ihr mittlere Distanzen und den Nahkampf abdecken, aber im Fernkampf seid ihr aufgeschmissen.
Was brauche ich für den Bau? Je nach Stufe der Stitcher erhöht sich die Menge eurer Materialien, die ihr investieren müsst, aber für Stufe 1 benötigt ihr:
8x Metallteile
4x Gummiteile
Alternative Waffen:
Bobcat (Starke Endgame-MP, aber an Bauplan gebunden)
Venator – Beste Backup-Waffe
Venator
Warum ist die Waffe so gut? Die Venator ist eine besondere Pistole, denn sie feuert in Salven und dabei immer 2 Patronen nacheinander. Dadurch richtet ihr den doppelten Schaden an, verbraucht aber nur eine Patrone pro Salve. Sie ist also sehr sparsam und zudem brachial, wenn ihr zielsicher mit ihr gegen eure Feinde antretet.
Gibt es Nachteile? Das Salvenfeuer kann bei den ersten Kämpfen verwirren, da diese Feuerart für Pistolen ungewöhnlich ist. Zudem ist der Rückstoß nicht zu unterschätzen und die Feuerrate ist ebenfalls etwas niedriger im Vergleich zu Alternativen wie die Burletta.
Was brauche ich für den Bau? Je nach Stufe der Venator erhöht sich die Menge eurer Materialien, die ihr investieren müsst, aber für Stufe 1 benötigt ihr:
3x Fortschrittliche mechanische Komponenten
3x Teile für Waffe mit mittlerer Munition
5x Magnet
Beachtet, dass ihr zuerst den Bauplan der Venator freischalten müsst, denn dieser ist nicht von Beginn an verfügbar.
Das wohl beste Gadget ist die tragbare Zip-Line, denn mit ihr könnt ihr schnell unzugängliches Terrain überqueren und so lange Strecken in wenigen Sekunden zurücklegen. Zudem eignet sich das Item auch gut zur Flucht. Abseits davon könnt ihr euch wild durch die Granaten versuchen, die ihr findet.
Wir empfehlen euch für große ARCs die Kontakt-Granaten, die beim Aufschlag sofort explodieren. Bei kleineren ARCs, die in großer Anzahl zu euch stoßen, wäre das Wolfpack eine starke Wahl. Diese Granate detoniert in zielsuchenden Raketen und sucht das umliegende Gebiet nach feindlichen Robotern ab.
Für feindliche Raider könnt ihr kreativ werden. Es gibt Minen oder auch Brandgranaten, die eure Feinde länger ins Schwitzen bringen. Damit könnt ihr sie entspannt überrumpeln.
Waffen sind aber nicht alles, worauf ihr euch verlassen könnt. ARC Raiders kann für Neulinge schnell komplex werden, und damit euch das nicht passiert, zeigen wir euch 8 Tipps, die eure Reise durch die Grenzländer erheblich erleichtern können: ARC Raiders: 8 Einsteigertipps, die ihr zum Release kennen solltet
Hytale ist vor wenigen Tagen in den Early Access gestartet. Ironischerweise gratuliert ausgerechnet das Entwicklerstudio, das für einen sechsjährigen Stopp in der Veröffentlichung sorgte.
Update am 16. Januar 2026: Wir haben ergänzt, dass die Rückgabe des Studios gegen eine entsprechende Geldsumme stattgefunden hat.
Was ist passiert? Das Sandbox-Rollenspiel Hytale von Hypixel Studios wurde 2018 erstmals angekündigt und startete vor wenigen Tagen in den Early Access, allerdings ohne Steam. Trotzdem lief der Release so gut ab, dass die nächsten 2 Jahre gesichert sind.
Zu so einem erfolgreichen Release ließ es sich auch Riot Games nicht nehmen, zu gratulieren. Sie schrieben auf X, dass sie dem Spiel zum Early Access gratulieren.
Riot Games gratuliert Hytale zum Release.
Und tatsächlich gab es prompt eine Antwort vom Team hinter Hytale. Sie schreiben, dass sie dankbar dafür seien, dass Riot Games geholfen habe, Hytale wieder zurück nach Hause zu bringen.
Hytale war jahrelang bei Riot Games untergebracht
Wieso ist das so besonders? Ursprünglich war Riot Games der Verantwortliche für die Entwicklung des Spiels. 2 Jahre nach der Ankündigung kaufte Riot Games nämlich die Hypixel Studios. Die Entwicklung lief also 5 Jahre lang unter dem Schirm des LoL-Entwicklers.
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Riot Games zeigte sich nach der Auflösung kulant und gab Hytale gegen eine entsprechende Geldsumme wieder an Hypixel Studios zurück, wie der Gründer des Studios auf X erklärt. So konnten sie das Spiel letztendlich so weit fertigstellen, dass es bereit für den Early Access war.
Deshalb ist die Nachricht wohl so persönlich und dankbar von Hypixel Studios verfasst worden. Sie freuen sich, dass ihnen Hytale wieder zurückgegeben wurde und sie es letztendlich veröffentlichen konnten.
Was ist Hytale eigentlich? Bei dem Spiel handelt es sich um ein Sandbox-RPG, das optisch starke Ähnlichkeiten mit Minecraft hat. Die Entwickler haben zugegeben, dass diese Ähnlichkeit kein Zufall ist, aber sie wollen einiges besser machen als ihr Vorbild.
In dem Spiel könnt ihr eine prozedural generierte Welt voller Dungeons und Kreaturen erkunden. Im Early Access sollen vor allem die Erkundungen und das Kaufsystem sowie das Bauen im Fokus stehen.
Im Store von PlayStation gibt es einen ganzen Haufen Spiele. Mit über 1.000 von wurde nun kurzer Prozess gemacht. Das Auffällige: Sie alle gehören zu einem Publisher und einem Typ Spiel.
Was für Spiele wurden aus dem Store gebannt? Wie User RobThanatos auf x.com teilt, wurden alle 1.194 Spiele des Publishers ThiGames aus dem PlayStation-Store gelöscht. Damit war der Publisher nicht nur auf Platz 4 derjenigen mit den meisten Spielen im Store, sondern vertrieb vor allem eine ganz bestimmte Art Spiele: sogenannte Shovelware.
Dabei handelt es sich um Spiele, die besonders für Trophäenjäger spannend sind und wenig Aufwand benötigen. Ob Sony oder der Publisher selbst die Spiele entfernt haben, ist derzeit unklar. Doch es liegt nahe, dass es sich hierbei um eine Räumungsaktion seitens Sony handeln könnte.
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Die Schöpfer der PlayStation besuchten hunderte Entwickler, doch alle fanden die Idee furchtbar
Viel von Gleichem mit wenig Aufwand für Entwickler und Trophähenjäger
Was ist das Problem bei Shovelware? Shovelware bezeichnet Software oder Videospiele, die mit minimalem Aufwand und Budget in Massen produziert werden, um schnelle Gewinne zu erzielen. Oft handelt es sich bei den Spielen dann um leicht abgeänderte Duplikate ein- und desselben Spielsystems. Shovelware tut vor allem eins: den Store mit etlichen, sehr ähnlichen Spielen füllen.
Viele dieser Spiele nutzen irreführende Werbung oder ködern Spieler mit extrem einfach freischaltbaren Trophäen, was das Erfolgssystem der Plattformen entwertet. So konntet ihr im Fall der Spiele von ThiGames beispielsweise im Spiel „The Jumping Spaghetti“ innerhalb von unter 10 Minuten die Platintrophäe einheimsen und musstet dafür einen Preis von rund 1,74 € zahlen.
Ein Beispiel, wie einfach das in diesen Spielen ist und um welche Art Spiele es sich meist handelt, seht ihr hier:
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Eins der größten Probleme, die diese Spiele verursachen, ist dabei auch die Verdrängung legitimer Indie-Spiele, die in der schieren Masse an Billigprodukten untergehen und von Spielern kaum noch gefunden werden.
Anbieter wie Nintendo oder Sony gehen daher schon länger rigoros gegen solcherlei Titel vor, weshalb es naheliegt, dass Sony auch in diesem Fall selbst eingegriffen und die Spiele entfernt hat (siehe Notebookcheck.com). Bestätigt ist das bis jetzt allerdings noch nicht.
Ein Reddit-User behauptet, er habe eine Domain für 2.000 Dollar verkauft und das angeblich an Rockstar Games.Er vermutet, es habe etwas mit GTA 6 zu tun.
Wie soll der Reddit-User Geld gemacht haben? In einem Reddit-Post behauptet der User rainyaltaccount, er habe Geld mit einer Domain gemacht. Im Mai 2025 soll rainyaltaccount die Domain visitgloriana.com gekauft haben. Auf die Idee kam er, weil er in dem Trailer zu GTA 6 auf den Kennzeichen der Autos „State of Gloriana“ gelesen habe. Die Domain erwarb rainyaltaccount angeblich und ließ sie auf rockstargames.com umleiten, laut eigener Aussage „aus Spaß“ und „weil er Leute trollen wollte“.
rainyaltaccount meint weiter, er habe beobachtet, wie einige Leute wegen der Umleitung sogar in Panik gerieten und dahinter etwas Größeres in Bezug auf GTA 6 vermuteten. Auch wenn es offensichtlich gewesen sein soll, dass die Domain nicht von Rockstar, sondern von jemand anderem registriert worden war.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Ende 2025 soll sich eine Person bei rainyaltaccount gemeldet haben, die ihm die Domain angeblich abkaufen wollte. Der Preis soll bei rund 600 Dollar gelegen haben, die rainyaltaccount dann hochgehandelt haben soll auf 2.000 Dollar (ca. 1.700 Euro).
„Glückwunsch, du hast Geld aus dem Nichts gemacht“
Wichtig: Die folgenden Vermutungen stammen von einem Reddit-User. Wir haben Rockstar Games nach einem Statement gefragt und updaten diesen Artikel, sobald wir es vorliegen haben.
Was soll dahinterstecken? rainyaltaccount vermutet, Rockstar Games stecke hinter dem Kauf und das Ganze wegen GTA 6. Lange Zeit soll mit der Domain nichts weiter passiert sein, doch vor kurzem soll sie an das Registrar MarkMonitor transferiert worden sein.
MarkMonitor soll auch ein Unternehmen sein, das von Rockstar Games beziehungsweise Take Two genutzt wird. So liegt für rainyaltaccount der Verdacht nahe, bei dem Käufer handele es sich um Rockstar selbst. Handfeste Beweise hat rainyaltaccount allerdings nicht, sondern nur eine starke Vermutung.
Wie reagiert die Community? Die Kommentare unter dem Reddit-Post reagieren belustigt auf die Geschichte von rainyaltaccount. So meint Gaghet beispielsweise: „Glückwunsch, du hast Geld aus dem Nichts gemacht“ und GrujoLegend findet: „Es ist urkomisch, dass diese 2.000 Dollar aus dem Entwicklungsbudget für GTA 6 stammen. Das ist ein wohlverdientes Prahlerecht, denn das ist einfach zu lustig.“
Monster Hunter Wilds hat seit seinem Release noch immer mit dem größten Problem zu kämpfen: der Performance. Jetzt hat ein Spieler angeblich eine Lösung für das Problem gefunden, was euch allerdings einiges kosten könnte.
Wie sieht die Lösung der schlechten Performance des Spielers aus? Der Reddit-User de_Tylmarande hat einen Beitrag über eine merkwürdige Entdeckung verfasst. Als er Monster Hunter Wilds auf dem Account seines Freundes spielte, fiel ihm auf, dass er deutlich mehr FPS hatte als mit seinem eigenen Steam-Account.
Er stellte fest, dass sein Freund jedes der 190 DLCs besaß und der User selbst nur das Grundspiel. de_Tylmarande schreibt in seinem Beitrag, Monster Hunter Wilds mache einen aggressiven Check, ob ihr die verschiedenen DLCs besitzt oder nicht. Daraus folgt, dass er mit seinem Account, auf dem kein DLC gekauft wurde, eine deutlich schlechtere Performance gehabt haben soll als mit dem Account seines Freundes.
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Monster Hunter Wilds zeigt TU4 mit erstem Drachenältesten und Winterfest
Mehr DLCs = bessere Performance
Wie fand der User das heraus? Mit einer selbsterstellten Mod, um dem Spiel vorzugaukeln, er habe alle DLCs gekauft, bestätigte er seine Theorie. Er fand heraus, dass es erhebliche FPS-Verbesserungen gäbe, sobald er mehr DLCs „besaß“.
In seinem Test spielte er das Intro und verglich die FPS in einem der zentralen Hubs, einem Ort, an dem viele Spieler zusammenkommen. Mit seiner RTX 3070 sollen die FPS von Monster Hunter Wilds in einem Hub bis auf 20-25 sinken. Mit allen DLCs habe er mehr als 80 FPS.
In einem Kommentar schreibt der Reddit-User, dass er bereits den fünften PC benutzt, um seine Theorie weiter zu testen, und die Ergebnisse jedes Mal positiv seien.
Was macht der User mit diesen Ergebnissen? de_Tylmarande schreibt, dass er seine Ergebnisse an Capcom, den Entwickler von Monster Hunter Wilds, geschickt habe. Bereits in der Vergangenheit fand er einen Bug im Spiel Dragons Dogma 2 und schickte Capcom seine Tests zu. Später wurde der Bug laut ihm entfernt.
Am 18. Februar 2026 soll schon das nächste Update für Monster Hunter Wilds erscheinen. Dort werdet ihr gegen den kampfgehärteten Arkveld kämpfen können, sowie eine Kollaboration mit Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection erleben. Zusätzlich soll es diverse Verbesserungen geben. Mehr dazu findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Roadmap für Title Update 4 & kommende Inhalte
In vielen Onlinespielen sind Cheater oft nicht weit, wenn es darum geht, sich unrechtmäßig Vorteile zu verschaffen. Auch das MMORPG Ashes of Creation ist davor nicht gefeit und die Entwickler gehen nun radikal gegen die Spaßverderber vor.
Wie wurde gegen die Cheater vorgegangen? Wie zwei von Entwickler Intrepid veröffentlichte Listen zeigen, sind die Entwickler gegen circa 1.000 Betrügereien mit umfangreichen Banns vorgegangen. Die Listen zeigen jeweils die Namen, Gilden und Server der Cheater sowie den Monat, in dem der Bann vollzogen wurde.
Doch damit sei man noch lange nicht fertig, wie der Game Director Steven Sharif selbst bestätigt.
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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein
Fast 1.000 Banns sind nur der Anfang
Wie geht es weiter? Wie Game Director Stefen Sharif in ebendiesem Reddit-Thread selbst kommentiert, seien die Banns auf diesen beiden „Listen der Schande“ nur der Anfang. Vier Entwickler seien diese Woche damit beschäftigt, das Ganze tiefergehend weiter zu untersuchen und die Liste weiter mit Spielern zu füllen, die sich nicht an die Regeln halten und anderen den Spaß verderben wollen.
Auch im offiziellen Discord-Post heißt es, man arbeite ebenfalls daran, bessere Lösungen und zusätzliche Tools auszuloten, mit denen man primär gegen Bots und RMT-betreibende, aber auch gegen jegliche andere Verstöße effizienter vorgehen könnte. Ebenso sei ein Ingame-Reporting-System in Arbeit, das noch in diesem Quartal seinen Weg ins Spiel finden soll und mit dem ihr Auffälligkeiten leichter melden könnt.
Zusätzlich überlege man, ob die Listen der Schande der beste Weg sind, diese Prozesse auch der Spielerschaft offenzulegen, oder ob man andere Wege finde, diese Informationen zugänglich zu machen.
Da Ashes of Creation sich noch im Early Access und damit noch in Entwicklung befindet, haben Bots und Cheater derzeit noch relativ leichtes Spiel, doch die Entwickler zeigen, dass sie das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen und dranbleiben. Bereits zuvor hatte es erste Banns gegen Spieler gegeben, die durch RMT Geld machen wollten: Ashes of Creation zerschlägt 80 Konten, die über Exploits Gold in Geld verwandeln wollten
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Schon mit der ersten Version von Hytale haben die Entwickler den Spielern allerlei Modding-Werkzeuge in die Hand gegeben. Ein Spieler nutzt diese aber auf ungeartete Weise.
Was ist das für eine Mod? Hytale möchte Moddern allerlei Möglichkeiten bieten, um das Spiel zu erweitern und möglichst einfach Veränderungen durchzuführen. Schon 2 Tage nach Release erhält eine Modifikation viel Aufmerksamkeit.
Der Spieler LucyLavend postete dafür einen Screenshot auf Reddit, der Hytale durch eine Mod hässlicher macht. Genauer gesagt ersetzt er die Texturen der Blöcke im Spiel durch die von Minecraft. So soll man zwar Hytale spielen, optisch aber in Minecraft sein.
Bereits auf den ersten Blick scheint die Mod gut zu funktionieren. Der gezeigte Screenshot aus Hytale sieht wirklich so aus, als würde man Minecraft spielen. Hier könnt ihr den Screenshot selbst sehen:
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Wie reagieren die Spieler auf die Modifikation? Auf Reddit feiern die Spieler die Mod. Sie finden die Idee, Hytale wieder zu Minecraft zu machen, genial und freuen sich über das Projekt des Modders. Gleichzeitig haben die Fans noch weitere Ideen für das Projekt.
So schlägt Reddit-Nutzer SupCass vor, ein Portal in eine Minecraft-Welt einzufügen, statt einfach nur die Texturen zu verändern. Spieler könnten dann einfach durch das Portal in die Alte Welt gehen und dort Minecraft in Hytale spielen.
Wo kann man die Mod erhalten? Auch wenn die Mod im Screenshot schon hervorragend aussieht, ist sie derzeit nicht verfügbar. Der Ersteller hat angekündigt, die Modifikation auf der Mod-Website Curseforge.com hochzuladen, sobald er eine Version hat, die sicher bei den Spielern funktionieren wird. Wann dies der Fall sein wird, ist noch nicht bekannt.
Während die Minecraft-Mod noch in Arbeit ist, gibt es auf der Website jedoch bereits unzählige andere Modifikationen, die man schon jetzt zu Hytale hinzufügen kann. Dort gibt es derzeit hauptsächlich neue Blöcke, Werkzeuge und Plug-ins für Server, um dort besser mit vielen Spielern auszukommen.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Heute startet die neue Season von Blue Protocol: Star Resonance und die bringt neben neuen Inhalten auch ein System, das dem MMORPG bislang immer fehlte. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat die neue Season schon ausprobiert und verrät, wie sie das Spiel verändern wird.
Was bringt die neue Season? Mit der zweiten Season von Blue Protocol: Star Resonance erhält das MMORPG sein erstes großes Update nach dem Release. Mit dabei sind 6 neue Dungeons, 3 neue Raids sowie eine massive Erweiterung der Spielwelt und eine neue Season-Mechanik.
Aus dem Spiel verschwinden hingegen die bisherigen 6 Dungeons und 3 Raids. Sie werden mit dem Release nicht mehr spielbar sein. Anfänger dürfen sich hingegen über großzügige Boosts und Items freuen, die sie direkt an die Veteranen anschließen lassen.
Statt neuer Level darf man in Season 2 sein Dreambloom leveln. Dieser Kristall gewährt zusätzliche Stats und verstärkt die Fähigkeiten individuell, je nachdem, wie man den dafür eingeführten Skill-Tree im Spiel selbst gestaltet. Doch die größte Änderung fliegt vollkommen unter dem Radar.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Cedric Holmeier ist Asia-MMO-Experte bei MeinMMO und hat in Spielen wie Throne and Liberty, Where Winds Meet und Tarisland tausende Stunden verbracht. Er hat die zweite Season von Blue Protocol: Star Resonance auf dem Testserver ausprobiert und weiß schon jetzt, wie sich die Änderungen aufs Gameplay auswirken.
Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zur neuen Season von Blue Protocol: Star Resonance sehen:
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Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance zeigt Season 2 im Teaser-Trailer
4 Skills, die Blue Protocol zum echten MMORPG machen
Was sind das für Skills? Wer in Blue Protocol: Star Resonance bislang gespielt und vor allem geraidet hat, weiß, dass dem MMORPG im Vergleich zu den Genre-Größen bislang immer Tiefgang bei den Bosskämpfen gefehlt hat.
Deshalb haben die Entwickler nun vier neue Fähigkeiten für jede Rolle eingeführt, die man in Season 2 bei den Bosskämpfen gebrauchen kann. Zu den vier neuen Skills gehören ein Unterbrechungs-Skill, ein DEF-CD, ein Cleanse sowie Aggro-Auf- und ‑Abbau-Skills für die verschiedenen Rollen.
Die neuen Skills müssen fortan in den Bosskämpfen genutzt werden und bringen eine neue taktische Tiefe mit sich, die das MMORPG noch viel interessanter für Raider macht. Damit steuert Blue Protocol: Star Resonance auch etwas weg von dem stetig bemängelten Mobile-Gameplay, das dank Autokampf bislang phasenweise nur aus Laufen bestand.
Wie schwierig sind die Dungeons? Die neuen Dungeons im Spiel haben höhere Anforderungen als zuvor. Sowohl mechanisch als auch vom Balancing her haben die Entwickler einige Anpassungen gebracht, die die Erfahrung etwas härter gestalten sollen, ohne das Spiel dabei Casual-unfreundlich zu machen.
Dabei fühlt es sich so an, als sei die erste Season des MMORPGs nur das Tutorial gewesen, während es jetzt in Teil 2 richtig losgeht. Ob das Balancing später jedoch wieder einfacher wird, lässt sich nicht sagen.
Die neuen Bosse haben es in sich.
Neue Season, neues Glück
Lohnt sich der Wiedereinstieg? Mit der neuen Season erhalten alle Spieler die Möglichkeit, über ein neues Menü ihren Einstieg ganz komfortabel zu gestalten. So gibt es per Knopfdruck kostenlos das Max-Level, eine Start-Ausrüstung sowie einige Mounts.
Passend gibt es Quests, die das Spiel etwas erklären und neue Spieler in das Geschehen einführen. Veteranen haben hierbei jedoch das Nachsehen: Wer bis dato stets an seiner Ausrüstung geschraubt hat, kann die direkt wegwerfen. Die neuen Sets im Spiel sind schon auf der niedrigsten Stufe so stark, dass das alte Gear wie Spielzeug wirkt.
Blue Protocol: Star Resonance war in Season 1 ein gutes Casual-MMORPG mit einigen Schwächen, mit Season 2 kommt taktische Tiefe hinzu. Dadurch könnte es ein gutes Spiel für Raid-Logger werden, die auf kurzweiliges Gameplay abfahren. Trotzdem ist das MMORPG keine vollwertige Sandbox wie World of Warcraft, versucht dies aber auch nicht zu sein.
Mit der zweiten Season von Blue Protocol: Star Resonance schlagen die Entwickler einen neuen Weg ein. Sie trauen sich weniger, auf die Mobile-Gamer und dafür mehr Raider zu setzen. Gleich vier neue Fähigkeiten pro Charakter zu liefern, die man auch noch richtig timen muss, fühlt sich dabei ungewohnt gut an, vor allem, weil das Gameplay zuvor mehr passiv als aktiv war. Warum die neue Season alles entscheidet, erfahrt ihr hier: Anime-MMORPG auf Steam verlor 97 % der Spieler in nur 3 Monaten, will jetzt mit neuer Season wieder glänzen
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Der bekannte und hochumstrittene Entwickler Peter Molyneux arbeitet derzeit an dem Höhepunkt seines Lebenswerks, und jetzt ist klar, wie das aussehen soll und wann es auf Steam erscheint.
Um wen geht es? Peter Molyneux ist der Erfinder des Genres der Göttersimulationen wie Black & White. Außerdem ist er bekannt für die Fable-Reihe und gilt als Visionär, der die Gaming-Industrie mitgestaltet hat. Das tat er vor allem, indem er Risiken einging und statt auf Bewährtes lieber den Fokus auf neue Ideen und Innovationen setzte.
Jetzt wurde sein letztes Projekt im neuen Trailer präsentiert und zeigt dabei ganz genau, wessen Handschrift es trägt.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Spiel sehen:
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Masters of Albion zeigt im Trailer, wie kreativ Strategiespiele sein können
Eine würdige Göttersimulation
Was ist das für ein Spiel? Mit Masters of Albion soll das letzte Spiel von Peter Molyneux erneut zum richtigen Erfolg werden. Das Konzept klingt dabei durchdacht und ziemlich spannend. So schlüpft man wieder in die Rolle einer übermächtigen Gestalt, die einem Gott gleicht, und hilft den Menschen beim Aufbau einer Stadt.
Tagsüber müssen dafür Produkte selbst entworfen und hergestellt werden. So benötigt das Volk Nahrung, der Fürst neue Kleider und Waffen und Rüstungen wären auch gut. Das verdiente Geld darf dann wieder in die Infrastruktur der Stadt gesteckt werden, um diese im Baukastensystem zu erweitern.
Mit der Zeit schaltet man auch immer neue Produktteile, Blöcke zum Bauen von Häusern und magische Kräfte frei. So lässt sich die Stadt immer weiter aufrüsten und individualisieren.
Was passiert bei Nacht? Wenn die Sonne untergeht, sollten alle Arbeiten innerhalb der Stadtmauern sein, denn dann kommen die Bestien heraus. Zombies, Werwölfe und Trolle haben es auf die Bewohner der Stadt abgesehen.
Während Waffen und Rüstungen zwar eine gute Investition darstellen, helfen die magischen Fähigkeiten einer Gottheit um einiges mehr, um sich gegen die Feinde zur Wehr zu setzen. Mit der Zeit werden die Feinde jedoch auch stärker und auch die Stadt muss sich neue Tricks wie bewaffnete Geschütztürme mit besonderer Munition ausdenken.
Besser als die normalen Bürger verteidigen die Helden die Stadt. Als Spieler darf man das Aussehen der Helden selbst anpassen und auch ihre Waffen und Rüstungen müssen selbst erfunden und gebaut werden.
Natürlich darf man als Gottheit auch immer in die Rolle der Bewohner der Stadt schlüpfen, um mit ihnen Orte zu erkunden, Rätsel zu lösen oder eben zu kämpfen. Dabei muss die Kreatur nicht mal menschlich sein. Im Trailer darf man so auch in die Rolle eines Hundes schlüpfen.
In einem neuen Video wagt Marco Risch von Nerdkultur einen Blick ins Filmjahr 2026. Er erklärt euch, welche Filme ihr auf dem Schirm haben solltet.
Wer ist Marco Risch? Seit 2015 beschäftigt sich Marco Risch auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur mit News, Analysen, Kritiken und Interviews zu aktuellen Filmen und Serien.
Zusätzlich dazu setzt er sich wöchentlich mit seinem Kollegen Yves Arievich zusammen und quatscht im Podcast Nerd & Kultur über popkulturelle Film-Themen wie Star Wars, Marvel und DC.
Sowohl der YouTube-Kanal als auch der Podcast sind Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.
In einem neuen YouTube-Video beschäftigt sich Marco mit dem Filmjahr 2026. Er stellt die 10 Filme vor, auf die er sich am meisten freut und die großes Potenzial haben.
Seine Liste könnt ihr hier sehen:
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Marco von Nerdkultur erklärt, auf welche Filme ihr euch 2026 freuen solltet
Horrorikonen, Sci-Fi und… Schafe?!
Bevor Marco seine richtige Platzierung beginnt, spricht er über einen der wohl größten Blockbuster des Jahres: Avengers: Doomsday. Obwohl ihn dieser Film und The Mandalorian & Grogu eher „neugierig als nachdenklich“ stimmen, konnte ihn der 3. Teaser dank der X-Men doch noch zum Entgegenfiebern bewegen. Doch daneben gibt es noch 9 weitere Filme.
Auf Platz 9 spricht Marco über The Bride von Maggie Gyllenhaal, der schon am 5. März startet. Die ersten Informationen und Trailer zur Neuinterpretation von Frankensteins Braut vergleicht Marco mit Bonnie und Clyde, benennt aber auch moderne Versionen der Figuren wie aus Creature Commando oder Poor Things, die gezeigt haben, wie gut eine Umsetzung sein kann. Er gibt aber auch zu, dass er voreingenommen sei, weil er die 2. Kameraassistenz, Conny Klapper, persönlich kennt.
Auch Steven Spielberg kehrt 2026 zurück und befindet sich mit Disclosure Day auf Platz 8 von Marcos Liste. Schon der erste Trailer erinnert ihn an die „besten Zeiten“ von M. Night Shyamalan. Am 11. Juni 2026 startet der Sci-Fi-Film in den Kinos, der andeutet, dass man eine andere Perspektive auf eine Alien-Invasion bekommt.
Eine ganz andere Sorte von Film erwartet die Zuschauer auf dem 7. Platz von Marco: The Sheep Detectives (oder zu Deutsch: Glennkill – Ein Schafskrimi). Der Krimi-Film basiert auf einem deutschen Bestseller und ist im Kern eine klassische Detektiv-Geschichte – nur sind in dem Fall die Schafe die Ermittler. Ab dem 7. Mai könnt ihr den Film schauen, der nicht nur mit vielen Stars aufwartet, sondern mit Craig Mazin auch einen Drehbuchautor hat, der vorher an Chernobyl und The Last of Us mitgearbeitet hat.
Zeitreise-Action, eine mächtige Cousine und Tom Cruise
Im Vergleich zu Schafs-Detektiven ist Good Luck, Have Fun, Don’t Die auf Platz 6 wohl ein großes Kontrastprogramm. Regisseur Gore Verbinski kehrt 9 Jahre nach A Cure for Wellness zurück und zeigt Sam Rockwell als Obdachlosen, der die Menschheit vor der Zukunft warnen will.
Deutlich mehr Vorfreude als auf Doomsday hat Marco wohl auf seinen Platz 5: Supergirl. Passend zu James Gunns Guardians of the Galaxy scheint auch Regisseur Craig Gillespie im Superheldenfilm auf eine lockere Stimmung und einen starken Soundtrack zu setzen. Am 25. Juni kann man sich in Deutschland davon überzeugen.
Auch wenn über seinen Platz 4: Digger noch wenig bekannt ist, weckt der Film bei Marco schon Vorfreude. Der Regisseur Alejandro Iñárritu ist vor allem für Birdman und The Revenant bekannt, und schon das Zitat „Komödie katastrophalen Ausmaßes“ und die Hauptbesetzung in Form von Tom Cruise versprechen großes Potenzial. Auch wenn hier noch unklar ist, wann der Film erscheint.
Die größte Konkurrenz von Doomsday befindet sich auf Marcos Platz 3. Mit Dune – Part Three startet am 17. Dezember, zeitgleich mit Doomsday, der nächste Teil vom Sci-Fi-Epos. Allein die vorherigen Filme reichen, auch ohne bisherigen Trailer, um Vorfreude auf die nächste Saga des Wüstenplaneten zu wecken.
Noch spektakulärer könnte es wohl in Die Odyssee von Christopher Nolan zugehen. Platz 2 von Marcos Liste hat nicht nur eine Menge Filmstars an Bord. Der Film wurde komplett auf IMAX gedreht als „erster abendfüllender Spielfilm der Filmgeschichte“. Die Umsetzung einer der ältesten Sagen der Welt könnt ihr euch am 15. Juli im Kino anschauen.
Auf Platz 1 von Marcos Liste befindet sich Project Hail Mary (zu Deutsch: Der Astronaut). Im Sci-Fi-Film, der auf einem Roman von Andy Weir (Der Marsianer) basiert, muss Ryan Gosling die Welt retten. Wie bei Der Marsianer handelt es sich bei der Vorlage um Hard-Sci-Fi, doch bereits im Trailer verspricht der Soundtrack für Marco eine gute Richtung:
Aber vielleicht treiben mich auch Oasis mit ihrer ‚Champagne Supernova‘ an. Genau der euphorische, hoffnungsvolle Unterton, den die gefeierte Vorlage – den dieses Jahr als Ganzes – ganz gut gebrauchen können.
Doch wie seht ihr das? Worauf freut ihr euch dieses Jahr im Kino am meisten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Falls ihr noch einiges aus 2025 nachholen wollt, könnt ihr euch die Liste von Marco vom letzten Jahr anschauen: Film-Experte sagt: Diese 10 Filme müsst ihr euch 2025 anschauen
Mit der neusten Erweiterung für Warhammer 40.000, den „500 Worlds“, treibt Games Workshop die Geschichte der Welt voran. Was genau das sein soll, verstehen allerdings einige Spieler und vor allem Neulinge nicht. Nach außen mag das Set nur wirken wie ein Versuch, viel Geld mit wenig Aufwand einzustreichen. Aber tatsächlich steckt viel mehr dahinter.
Das tut sich gerade bei Warhammer:
Regelmäßig kommen neue Inhalte zu Warhammer 40.000, meist in Form von Miniaturen, oft jedoch begleitet von neuen Regeln und Büchern.
Was sind die 500 Welten nun? Diese Frage stellt ein Nutzer auf Reddit und wundert sich, was Games Workshop damit nun eigentlich will. Die Community kennt die Antwort und meint ganz kurz: die „500 Worlds“ sind einfach nur eine Erweiterung für das Tabletop-System.
Allerdings fungieren die 500 Welten als eine Art Abschluss der aktuell laufenden 10. Edition von Warhammer 40.000. Die Nutzer erklären:
[Die 500 Welten] sind ein „Ende der Edition, sei wild“-Spaß-Modus, der alle möglichen Spielmodi vereint wie Kapern oder Kreuzzug-Elemente. Das ist ein spaßiges Feiern des Endes der Edition mit einer spaßigen, narrativen Art, zu spielen. Wenn du die neuste Lore mit Titus und den Start der 500-Welten-Kampagne spielen willst, kannst du diese Missionen spielen.
Die 500 Worlds sind also so etwas wie ein „DLC“ für die physische Version von Warhammer, erklärt ein anderer Nutzer. Sie umfassen Bücher mit neuen Regeln für voraussichtlich alle Armeen und Missions-Bücher – also erzählte Gefechte fürs Tabletop-Spiel – sowie neue Miniaturen (wie Captain Titus und sein Gefolge). Das Regelwerk mischt einfach nochmal die 10. Edition auf, wenn es am 24. Januar erscheint. Allerdings steckt da noch etwas mehr dahinter.
Die 10. Edition von Warhammer 40.000 ist bald 3 Jahre alt – und nähert sich damit dem Ende ihres Zyklus, wenn Games Workshop den bisherigen Takt beibehält:
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Der Cinematic-Trailer zur 10. Edition von Warhammer 40.000 mit Roboute Guilliman
500 Welten – Das Ende der 10. Edition und der Auftakt zur neuen Lore
Mit der Erweiterung erzählt Games Workshop auch die Geschichte von Warhammer 40.000 weiter. Zuletzt ist hier Roboute Guilliman zurückgekehrt, der Primarch der Ultramarines, und wurde zum neuen „de facto“-Anführer des gesamten Imperiums.
Der Krieg in vielen Bereichen des Imperiums geht aber weiter und Captain Titus (nicht mehr Lieutenant!), den ihr aus Space Marine 2 kennt, soll nun auf Geheiß seines Primarchen die 500 Welten von Ultramar zurückerobern – daher der Name.
Die Kampagne umfasst genau solche Missionen mit ein paar dazugehörigen Geschichten, nur dass ihr sie eben nicht in einem Videospiel, sondern im Tabletop mit euren Miniaturen spielt (insofern sie angemalt sind, denkt dran: mindestens 3 Farben auf der Rüstung!)
In den Erzählungen leitet Games Workshop zugleich in die kommende 11. Edition über, die vermutlich im Juni 2026 erscheinen wird. Hier ist spannend, dass in scheinbar unwichtigen Nebensätzen große Veränderungen impliziert werden.
Es gibt etwa genau einen Satz in den bisher bekannten Veröffentlichungen, in denen die beiden Priamrchen Lion El’Johnson und Roboute Guilliuman offenbar ein Treffen planen (via GameStar). Für die Lore heißt das, dass zum ersten mal seit 10.000 Jahren zwei loyale Primarchen miteinander sprechen. Für die Nerds ein Grund für helle Aufregung, auch wenn wir noch nicht wissen, was genau passieren wird.
Jeder hat schon mal von Batman gehört, die meisten werden wohl auch mal einen Film mit dem dunklen Ritter gesehen haben. Einer seiner wichtigsten Aspekte ist eine Regel: Batman tötet nicht. Zumindest sagt er sich das selbst so, denn so richtig hält er sich nicht daran.
Batman soll ein Symbol dafür sein, dass Gotham gerettet werden kann. Bruce Wayne hat keine Kräfte, setzt aber trotzdem alles daran, Verbrechen zu bekämpfen. Dabei folgt er stets der Regel: Batman tötet niemanden. Doch stimmt das wirklich?
Batman erblickte in Detective Comics Nr. 27 im Mai 1939 das Licht der Welt. Das erste Mal von der Regel spricht Batman laut Screen Rant wohl in Batman Nr. 4 aus 1940. Dort kämpft er zusammen mit Robin gegen Piraten. Dabei sagt er zu Robin irgendwann: Nutze nur die flache Seite deines Schwertes, Robin! Vergiss nicht, wir töten niemals mit irgendeiner Waffe. Daraufhin antwortet Robin nur: „Richtig!“.
Hier wird also schon impliziert, dass es eine allgemeine Regel der Helden ist. Doch die Regel wird nicht immer so ausgelebt, wie man glaubt.
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Duell zweier Giganten im Trailer zu “Batman v Superman”
Batman fing ziemlich skrupellos an
Wann hat Batman getötet? Auf der Website The Batman Chronology Project hat Comic-Historiker Collin Colsher viele Momente zusammengefasst, in denen Batman (mal mehr, mal weniger offensichtlich) getötet hat. Schon bei seinem allerersten Auftritt in Detective Comics Nr. 27 schubst er einen Verbrecher über ein Dach in einen Säuretank. Danach sagt Batman nur: Ein passendes Ende für seinesgleichen. Da das aber vor der expliziten Benennung der Regel war, sollte man das nicht so streng nehmen.
Colsher kommt auf 35 Situationen, in denen Batman von 1939 bis Mitte der 1940er getötet hat. Manchmal als Selbstverteidigung, manchmal aktiv. Abseits von Geschichten im 2. Weltkrieg blieb es danach laut Colsher aber ruhig oder sehr vage. Selbst Schurken wie Joker, die von Batman getötet worden sind, kehrten einfach wieder zurück.
Ab 1954 wurden Comics im Allgemeinen kinderfreundlicher und zahmer. In diesem Jahr etablierte man den Comics Code. Um den positiven Stempel der Comics Code Authority zu bekommen, mussten sich DC, Marvel und andere Publisher an bestimmte Regeln halten. Man sollte etwa auf exzessive Gewalt verzichten und die Guten sollten immer gewinnen, um die richtige Moral zu zeigen (Quelle: cbldf.org).
Ab den 1970er-Jahren wurde Batman wieder düster
In den 1970er- und 1980er-Jahren wurden Comics wieder deutlich düsterer – auch Batman. Seine Regel war immer noch intakt, man interpretierte sie aber offener. So konnte Batman gegen Vampire, Untote oder unsterbliche Wesen wie Raʾs al Ghul deutlich tödlicher vorgehen, weil sie ohnehin unsterblich waren. Auch in den 70ern gibt es Situationen, in denen Batman Verbrecher irgendwo hinschleudert, die dann offensichtlich sterben. Es wird als großer Punkt aber selten thematisiert.
Je nach Story und Autor war Batman mal mehr, mal weniger gewalttätig, und die Regel wurde weit gedehnt, oder auf andere Art interpretiert. Das zieht sich auch bis heute. Mal nutzt Batman andere Schurken als Schutzschild (etwa in Detective Comics Nr. 572), aber meistens ist es in Form von Selbstverteidigung oder es wird nie explizit angesprochen und behauptet, Batman hätte nie jemanden getötet. Colsher kommt letztendlich auf folgende Zahlen:
Golden Age (1939 bis 1956): Zwischen 60 und 65
Silver Age bis Bronze Age (1956 bis 1985): Etwa 33
Modern Age (1985 bis etwa 2011): Zwischen 26 und 34)
New 52 (2011 bis 2016): 0
Rebirth (2016 bis 2017): 0
Hierbei sei aber gesagt, dass es sich nur um den jeweiligen Haupt-Batman handelt. Andere Varianten aus anderen Multiversen zählen nicht dazu. Flashpoint-Batman ist beispielsweise nicht Bruce Wayne, sondern Thomas Wayne, der als brutaler Batman auch vor dem Töten nicht zurückschreckt.
Wie sieht es eigentlich in den Filmen aus? Auch in den Filmen geht Batman seine Regel eher locker an. Im Batman-Film von Tim Burton aus 1989 tötet Batman am Ende sogar den Joker, indem er ihn aus großer Höhe fallenlässt. So brutal sieht es auch in der Fortsetzung aus, in der Batman einem Verbrecher Dynamit anheftet.
In Filmen wie Batman v. Superman oder der Nolan-Trilogie kann man auch stark bezweifeln, ob alle Verbrecher den Kampf mit Batman überlebt haben. Der Ben-Affleck-Batman schleudert Autos auf Verbrecher, nutzt Explosionen und schlägt so hart mit seinen Gadgets und Fäusten zu, dass es unmöglich ist, dass jeder es überlebt hat.
Der User Lucass Nesteov hat für Batman v. Superman einen Kill-Count erstellt:
https://www.youtube.com/watch?v=KkxHCE6dC2o
Batmans wichtige Regel kann als starkes Storyelement dienen
Warum ist die Regel so wichtig? Nicht selten liest oder hört man die Frage: Wäre es nicht besser, wenn Batman all die Schurken töten würde? Auf den ersten Blick würde Batman damit viele Leben retten können, doch es ist nicht nur eine simple Frage der Moral.
In Geschichten kann man diesen Aspekt nutzen, um Batman in schwierige Situationen zu bringen. Im Animationsfilm Under the Red Hood wirft Jason Todd, der ehemalige Robin, Bruce genau diese Frage vor: Ihm seien andere Schurken egal, aber dass er Joker leben lässt, nachdem er Jason gefoltert hat, ist für ihn unverständlich.
Der legendäre Comic Batman: The Killing Joke aus dem Jahre 1988 treibt diese moralische Frage bis an die Spitze. Am Ende stellen Joker und Batman fest: Der Held wird dem Schurken wohl niemals helfen können. Auf der letzten Seite sieht man die beiden lachen und Batman fängt an, den Joker zu würgen. Es wird impliziert, dass er ihn getötet hat.
Batman will ein Symbol für Gotham sein, und dafür darf er (aus seiner Sicht) nicht töten. Aber die Grenzen dessen sind genau das Spannende, was viele Geschichten des dunklen Ritters so gut macht. Das ist wohl auch der Grund, warum die Regel bis heute das wohl wichtigste Element des Helden ist.
Arbeitsspeicher ist richtig teuer geworden. Einige Nutzer gehen jetzt so weit, dass sie teilweise 18 Jahre alte Hardware kaufen: DDR3-RAM und passende Prozessoren sind nämlich deutlich günstiger. Händler berichten, dass die Verkaufszahlen für alte Hardware rapide gestiegen sein sollen.
Die Preise für Arbeitsspeicher steigen seit Monaten an. Mittlerweile ist aber nicht mehr nur DDR5 betroffen, sondern auch DDR4. Denn etliche Nutzer weichen auf den älteren, aber weiterhin aktuellen Standard aus. Andere Nutzer bauen ihren Arbeitsspeicher hingegen selbst, um Geld zu sparen.
In China gehen einige Nutzer jetzt wohl sogar so weit, dass eine andere Lösung gefunden haben, um Geld zu sparen: Sie kaufen Mainboards und Prozessoren mit DDR3-Unterstützung.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Quellen berichten, das der Verkauf von DDR3-Mainboards rapide angestiegen sein soll
Das englischsprachige Magazin Videocardz berichtet, dass Einzelhändler und Hersteller in China derzeit einen massiven Zuwachs beim Verkauf von alter Hardware verzeichnen sollen. Konkret geht es um Mainboards und Prozessoren, die den veralteten DDR3-RAM unterstützen. Vor allem Bundles mit Intel-Prozessoren der 6. bis 9. Generation sollen sich besonders gut verkaufen.
Das Absurde daran: Die 6. Generation von Intel (Skylake) stammt aus dem August 2015 und hat damit bereits 10 Jahre hinter sich. DDR3 ist grundsätzlich noch etwas älter und stammt aus dem Jahr 2007, bis er schließlich 2014 durch DDR4 abgelöst wurde.
Wichtiger Trend: Der Absatz von DDR3-Mainboards steigt rapide.
Es gibt einen wichtigen Trend, den es zu beobachten gilt: Die Verkäufe von DDR3-Mainboards steigen rapide an. Dies könnte durch eine wieder steigende Nachfrage nach preisgünstigeren Modellen bedingt sein. Bundles, die DDR3-Mainboards mit CPUs der 6. bis 9. Generation kombinieren, verkaufen sich gut. Basierend auf aktuellen Informationen von inländischen Mainboard-Marken steigen die Verkaufszahlen von DDR3-Mainboards rapide an und zeigen einen rasanten Wachstumstrend von etwa dem Zweifachen bis Dreifachen oder mehr.
DDR3-RAM funktioniert auch 2026, die alte Hardware unterstützt aber nur noch bedingt Windows 11
Doch lohnt sich das überhaupt? Grundsätzlich gilt die Hardware erst einmal als veraltet, funktioniert aber in der Regel weiterhin problemlos.
Schwierig wird es erst, wenn ihr Windows 11 installieren möchtet. Denn offiziell unterstützt Windows 11 etwa die 6. und 7. Generation von Intel nicht mehr. Ab der 8. Generation setzt Intel dann auf DDR4-RAM. Windows 11 unterstützt zwar DDR3-RAM, aber eben nicht die veralteten Prozessoren.
Mit inoffiziellen Tools, etwa mit Rufus, könnt ihr diese Einschränkungen zwar umgehen, aber es kann später beim Updaten des Systems zu Problemen kommen.
Überhaupt keine Probleme habt ihr hingegen, wenn ihr ohnehin lieber ein Linux-Betriebssystem installieren möchtet. Denn hier sind die Einschränkungen, wenn es um Hardware geht, deutlich geringer.
Die Entwickler von ARC Raider wissen, dass ihr nicht zufrieden damit seid, wie Loadouts erstellt werden – und ein leitender Entwickler ist es auch nicht.
Was fehlt dem Spiel? Virgil Watkins, Design-Lead von ARC Raiders, hat in einem Interview mit GamesRadar über die Loadouts in dem Extraction-Shooter gesprochen und dabei durchblicken lassen, dass er weiß, dass dem Spiel Custom-Loadouts (benutzerdefinierte Ausrüstungen) fehlen.
Aktuell gibt es in ARC Raiders nur drei Vorgehensweisen, wie ihr euer Loadout auswählt:
Ihr nutzt die Ausrüstung, die ihr noch vom letzten Raid ausgerüstet habt.
Ihr spielt mit einem Gratis-Loadout mit zufälliger Ausrüstung.
Ihr stellt euch jedes Mal ein eigenes Loadout zusammen und sucht dafür die Einzelteile aus den verschiedenen Menüs eures Lagers heraus.
Ein Teil der Community wünscht sich deshalb seit einer Weile Custom-Loadouts, damit sie ein Loadout mit bestimmten Ausrüstungsgegenständen erstellen und beim Rundenstart einfach auswählen können, wenn sie die nötigen Teile besitzen.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Keine Lust, ein Loadout zusammenzustellen
Was gesteht der Entwickler? Im Verlauf des Interviews erzählte GamesRadar-Autor Austin Wood, dass er manchmal mit Gratis-Loadouts spiele, weil er in dem Moment keine Lust habe, sich die Ausrüstungsgegenstände für ein vernünftiges Loadout selbst herauszusuchen. Watkins soll daraufhin entgegnet haben:
„Ich habe das auch schon gemacht und dachte mir: ‚Leute, ich nehme dieses Mal einfach ein Gratis-Loadout, lasst uns einfach loslegen und was erleben.‘ Das Problem ist uns absolut bewusst.“
Anschließend ließ Watkins durchblicken, dass Embark an einer Möglichkeit arbeite, die Auswahl der Ausrüstung zu vereinfachen und zu beschleunigen:
„Ich halte das für eine absolut wertvolle Sache, bei der das Spiel einfach sein Bestes versucht, deine Loadout-Anfrage zu erfüllen. So nach dem Motto: ‚Tja, dir fehlt diese und jene Ressource, hier ist das, was du stattdessen bekommst‘ – solche Dinge eben.“
Watkins betonte jedoch, dass er nicht für das UI/UX-Team sprechen könne. Das heißt also, dass ihr euch noch nicht auf Custom-Loadouts oder Ähnliches freuen sollt. Watkins spricht hier darüber, was er gut finden würde, und nicht darüber, was das verantwortliche Team beschlossen hat.
Watkins zeigt in dem Interview, dass die Entwickler verstanden haben, dass die Spieler von ARC Raiders vor allem das Shooter-Gameplay auf den verschiedenen Maps erleben und nicht das Lager und Inventar sortieren wollen.
Palworld macht weiter Schlagzeilen, und wieder einmal gibt es eine Verbindung zu Pokémon. Nachdem Entwickler Pocketpair ein eigenes Sammelkartenspiel angekündigt hat, gab es neben Vorfreude auch Vergleiche zu Nintendos Taschenmonstern. Einem Mitarbeiter von Palworld reicht es jetzt.
Es soll am 30. Juli 2026 erscheinen und Duelle zwischen zwei Spielern bereithalten, wobei, typisch für derartige Spiele, die verschiedenen Monster im Kampf eingesetzt werden. Nebenbei wollen Ressourcen eingesammelt und eine Basis aufgebaut werden.
Die Ankündigung stieß in der Community auf Vorfreude, doch es gibt auch kritische Stimmen, die das Kartenspiel mit dem TCG von Pokémon vergleichen – zum wiederholten Mal muss sich Palworld also diesem Vergleich stellen. Einem Mitglied aus dem Team von Pocketpair sind die Kritiker aber viel zu dramatisch.
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Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter
Es gibt mehr TCGs als das von Pokémon
Um wen geht es? Auf x.com hat sich der Publishing Manager von Pocketpair, Bucky, zu Wort gemeldet und ist auf die Reaktionen eingegangen, die die Ankündigung des Kartenspiels nach sich gezogen hat.
In einem ersten Post auf x.com freute er sich zunächst über die positiven Stimmen, betonte dann aber, wie „urkomisch“ es sei, die Wutausbrüche so mancher Leute zu sehen.
Schau mal, Palworld zum Start zu „hassen“ war damals total angesagt. Verstehe ich. Einfache Klicks. Aber trotzdem? Zwei Jahre später? Vielleicht solltest du deine Zeit besser nutzen. Spiel doch ein paar Spiele oder so!
Ein weiterer, wichtiger Punkt, auf den der X-Account Masak Gitsune eingeht, ist die Tatsache, dass Pokémon nicht das erste und einzige Franchise mit eigenem Sammelkartenspiel war und ist. Der User schreibt in seinem Post: „Es gibt viele Franchises mit Karten im TCG-Markt. Die Leute sind bei Palworld ehrlich gesagt zu dramatisch.“
Diesen Post teilte der Publishing Manager Bucky und schrieb als Antwort einfach nur ein zustimmendes: „Ja“.
Ist an der Aussage etwas dran? Durchaus, denn der Vorwurf, Palworld würde auch in diesem Aspekt Pokémon imitieren, steht auf wackligen Beinen. Immerhin hat Pokémon das Prinzip Sammelkartenspiel nicht erfunden und war längst nicht das erste seiner Art.
Diesen Titel hält gemeinhin Magic: The Gathering, das 1993 auf den Markt kam – Pokémon folgte erst 1996 und hat seit 2024 auch eine Mobile-Variante. Auch haben zahlreiche andere Marken das Spielprinzip genutzt und eigene Versionen veröffentlicht. Denkt nur an Yu-Gi-Oh!, Star Wars: Unlimited, Digimon oder digitale Spiele wie Hearthstone oder Gwent.
Das stellen wir euch in diesem Artikel vor: In unserem Artikel haben wir von MeinMMO die besten Steam Deck Alternativen für euch aufgezählt. Das könnte vor allem für diejenigen unter euch interessant sein, die entweder das Steam Deck nicht bestellen wollen oder nach einer alternativen, leistungsfähigen Gaming-Konsole suchen. Das Steam Deck setzt auf Steam OS als Betriebssystem, ihr bekommt daher kein Windows. Bei vielen anderen Handhelds hingegen bekommt ihr Windows.
Die spannendsten Alternativen zum Steam Deck im Überblick:
Der Lenovo Legion Go von der Seite. Ähnlich aufgebaut, aber nicht so ergonomisch wie das Steam Deck.
Was ist das für Gerät? Der Lenovo Legion Go ist eine Handheld-Konsole, die vom Hersteller Lenovo Ende 2023 vorgestellt worden ist. Das Gerät ist deutlich wuchtiger als das Steam Deck, will dafür mit einer hohen Auflösung, einem schnellen 120Hz-Display und weiteren Features bei Spielern punkten.
Welche Hardware steckt im Gerät? Der Lenovo Legion Go setzt auf den AMD Ryzen Z1 Extreme, 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicher. Als Grafikchip kommt eine AMD Radeon 780M mit einer TDP von 30 Watt zum Einsatz.
Was kostet das Gerät? Der Preis für das Lenovo Legion Go startet bei 799 Euro für die Version mit 512 GB. Damit ist das Gerät etwa 100 Euro teurer als die teuerste Option beim Steam Deck (679,-). Das Gerät bekommt ihr direkt im Einzelhandel oder über Amazon.
Lenovo Legion Go
Prozessor
AMD Ryzen Z1 Extreme
GPU
AMD Radeon 780M (30 Watt)
Arbeitsspeicher
16 GB
Display
8,8 Zoll
Speicherplatz
512 GB oder 1 TB
Gewicht
854 Gramm
Preis
Ab 799 Euro (512 GB)
Das sagen die Tester: MeinMMO konnte sich den Lenovo Legion Go im Test ansehen. Das Modell punktet mit einer guten Vearbeitung und einem guten Lieferumfang. Windows 11 funktioniert ziemlich gut und das LCD-Display ist wirklich hervorragend.
Auf der anderen Seite stört die kurze Akkulaufzeit und die fiependen Lüfter im Leerlauf. Schade ist ebenfalls, dass kein VRR wie beim ASUS Rog Ally integriert ist.
Lenovo Legion Go Gen 2
Was ist mit dem Legion Go Gen 2? Lenovo hat seinem Handheld mit der 2. Generation ein paar sinnvolle Upgrades verpackt: Die Ergonomie ist etwas besser und vor allem hat Lenovo jetzt ein OLED-Display mit VRR-Unterstützung. Die restlichen Verbesserungen fallen jedoch sehr gering aus: Der neue Z2-Prozessor ist nur bedingt schneller als der alte Z1 Extreme, der im Legion Go steckt.
Unsere Empfehlung ist daher: Wollt ihr ein gutes Gerät mit einer guten Leistung, dann kauft den Legion Go. Wollt ihr hingegen das beste Gerät von Lenovo, dann kauft den Legion Go Gen 2.
ASUS Rog Ally X
Was ist das für Gerät? Der ASUS Rog Ally X ist eine Handheld-Konsole, die vom Hersteller ASUS im Jahr 2024 veröffentlicht wurde. Es handelt es sich hierbei um ein leicht verbessertes Modell des Vorgängers, des ROG Ally. Das Gerät setzt auf Windows als Betriebssystem und kommt mit einem Full-HD-Display. Alle wichtigen Informationen zum ASUS Rog Ally X findet ihr auf MeinMMO.
Welche Hardware steckt im Gerät? Die Technik ist mehr oder weniger identisch, der größte und wichtigste Unterschied ist der deutlich größere Akku, welchen ASUS im X-Modell verbaut hat. ImROG Ally X kommt weiterhin ein AMD Ryzen Z1 Extreme mit einer AMD Radeon 780M (GPU) zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher wurde im Vergleich vergrößert (16 vs. 24 GB) und der Akku im Vergleich zum alten Modell sogar verdoppelt (40 WHrs vs. 80 WHrs).
Was kostet das Gerät? Der Preis für den ROG Ally startet für die Version mit 1 TB Speicher bei 899 Euro Euro. Das Gerät bekommt ihr direkt im Einzelhandel oder über Amazon.
ROG Ally X vs ROG Ally im Vergleich:
ASUS ROG Ally X
ASUS ROG Ally
Prozessor
Ryzen Z1 Extreme
Ryzen Z1 Extreme
Grafikkarte
AMD Radeon:12CUs, bis zu 2,7 GHz , bis zu 8.6 Teraflops
AMD Radeon:12CUs, bis zu 2,7 GHz , bis zu 8.6 Teraflops
Arbeitsspeicher
24GB LPDDRX5
16GB LPDDR5
Speicher
1TB PCIe Gen4 M.2 SSD
500 GB PCIe Gen4 M.2 SSD
Akku und Netzteil
80 WHrs mit 65-Watt-Netzteil
40WHrs mit 65-Watt-Netzteil
Betriebssystem
Windows 11 Home
Windows 11 Home
WLAN und Bluetooth
Wi-Fi 6E (802.11ax, Triple band 2×2) und Bluetooth 5.2
Wi-Fi 6E (802.11ax, Triple band 2×2) und Bluetooth 5.2
Das sagen die Tester: Auf MeinMMO haben wir bereits die Test zum ROG Ally X ausführlich besprochen: Viele Tester erklären, dass ASUS den Nachfolger deutlich verbessert hat und viele Kritikpunkte behoben hat. Vor allem die Akkulaufzeit stellt eine große Verbesserung dar und hebt den Ally X von der Konkurrenz ab.
Kritik gibt es weiterhin für das wenig intuitive Windows-Betriebssystem, welches weiterhin deutlich schlechter zu bedienen ist als das vergleichbare Steam OS, welches auf dem Steam Deck zum Einsatz kommt. Andere kritisieren, dass bei dem hohen Preis von 900 Euro weder eine Tragetasche noch ein Case im Preis enthalten seien.
Zotac Zone
Der Zotac Zone mit Horizon: Forbidden West im Anspiel-Test.
Was ist das für ein Gerät? Der Zotac Zone erschien im September 2024 und stammt vom gleichnamigen Hersteller Zotac, der vor allem für Nvidia-Grafikkarten bekannt ist. Der Zotac Gaming ist ein Gaming-Handheld mit Windows-Betriebssystem, erinnert im Aussehen und Aufbau jedoch wieder stärker an das Steam Deck. Insbesondere die beiden Trackpads bieten wieder Möglichkeit, wie eine Maus zu funktionieren.
Welche Hardware steckt in dem Gerät? Der Zotac Zone setzt auf ein 7-Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hz und Full-HD-Auflösung. Im Handheld ist ein AMD RYZEN 7 8840U-Prozessor mit Radeon 780M verbaut. Daneben gibt es 16 GB Arbeitsspeicher und eine 512 GB Speicher.
Was kostet das Gerät? Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 849 Euro, für die Docking-Station werden 79,99 Euro fällig, für ein Transport-Case 29 Euro.
Zotac Zone
Prozessor
AMD RYZEN 7 8840U
GPU
AMD Radeon 780M (30 Watt)
Arbeitsspeicher
16 GB
Display
7-Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hz und Full-HD-Auflösung
Speicherplatz
512 GB
Gewicht
629 Gramm
Preis
Ab 849 Euro (512 GB)
Das sagen die Tester:GameStar.de bezeichnet den Zotac Zone in ihrem Test als „beste Alternative zum Steam Deck OLED.“ Insbesondere das Display, die Performance und die Ergonomie konnten im Test überzeugen. Das große Problem des Zotac Zone ist wie bei anderen Handhelds die Akkulaufzeit bei anspruchsvollen Titeln.
Bei unserem ersten Anspiel-Test mit dem Zotac Zone auf der Gamescom konnte uns vor allem das sehr gute, farbenprächtige Display überzeugen, denn dank der AMOLED-Technik wirken die Farben schön kräftig und fast schon knallig. Windows 11 fühlt sich auch mit dem Zotac Zone wenig intuitiv und schwammig an. SteamOS von Valve fühlt sich einfach besser und runder an.
Gut zu wissen: Zotac hat mit dem Zotac Zone Pro oder Zone 2 bereits einen Nachfolger vorgestellt. Bisher ist er aber noch nicht verfügbar.
AYA Neo 3
Aya NEO 3 Bild
Was ist das für Gerät? Der AYA Neo 3 ist mittlerweile die 3. Generation von Gaming-Handhelds des gleichnamigen Herstellers.
Welche Hardware steckt im Gerät? Im Inneren des neuen Modells steckt wahlweise einen AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder einen AMD Ryzen 7 8840U. Je nach Preisklasse könnt ihr zwischen 16 – 64 GB RAM und zwischen 512 GB bis 4 TB internen Speicher wählen.
Das Besondere ist übrigens, dass ihr den Handheld wahlweise mit OLED als auch mit LC-Display kaufen könnt.
Was kostet das Gerät? Der Preis für das AYA Neo 3 liegt deutlich über dem Steam Deck. Als Startangebot (Early Bird) habt ihr für das Modell 699 Euro gezahlt, mittlerweile liegt der Einstiegspreis bei 899 Euro. Der Handheld kostet mit Ryzen AI 9 HX 370 und 32 GByte RAM sogar 1.155 Euro.
AYA Neo 3
Prozessor
AMD Ryzen AI 9 HX 370 | AMD Ryzen 7 8840U
GPU
Radeon 890M
Arbeitsspeicher
16 – 64 GB
Display
OLED: 1920 x 1080 und 144Hz; LCD: 1920 x 1080 und 120Hz
Speicherplatz
512 GB bis 4 TB
Gewicht
690 Gramm
Preis
Ab 699 Euro (Early Bird), mittlerweile 899 Euro
Das sagen Tester: Der Tester von PCGamer.com erklärt, der Handheld “eignet sich zwar hervorragend zum Spielen, weist jedoch nach wie vor die typischen Probleme der Handheld-Geräte von Ayaneo auf.” Und das ist weiterhin die Software, die bei jedem Gerät des Herstellers für Probleme sorgt.
Im Kern bekommt ihr ein solides Handheld-Gerät mit ordentlicher Leistung, müsst aber im Hinterkopf behalten, dass das Gerät sehr teuer ist und etliche kleine Probleme aufweist. Andere Handhelds machen hier einen besseren Job.
AYA Neo Next (Advance)
Was ist das für ein Gerät? Der AYA Neo Next ist ein Handheld, der mit vorinstalliertem Windows kommt. Im Handel erhältlich ist das Gerät seit Februar 2022. Das Gerät wurde mit Crowdfunding finanziert und ist bereits der nächste Erfolg des Herstelles Ayn Technologies. Das Gerät gibt es auch in einer leistungsfähigen Pro-Version, die aber wiederum deutlich teurer ist.
Welche Hardware steckt im Gerät? Im AYA Neo Next kommt der Ryzen 7 5825U mit Radeon Vega 8 zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Das Gerät bietet euch ein 7-Zoll großes IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280×800. Der AYA Neo Next wiegt 720 Gramm und ist damit schwerer als das Steam Deck (699 Gramm). Obendrein bietet euch der Handheld 2 USB-C-Anschlüsse.
Was kostet das Gerät? Das Gerät wird offiziell in seiner Grundausstattung mit 1100 bis 1200 Euro beworben. Damit ist der Handheld deutlich teurer als das Steam Deck oder als die Nintendo Switch.
AYA Neo Next
Prozessor
Ryzen 7 5825U
GPU
Radeon Graphics Vega 8
Arbeitsspeicher
16 Gby LPDDR4x
Display
7 Zoll, 1280×800
Speicherplatz
Bis zu 2 TB SSD-Speicher
Gewicht
720 Gramm
Preis
Ab 1200 Euro
Das sagen die Tester: Sam Byford vom Online-Magazin TheVerge konnte den Aya Neo Next bereits testen (via theverge.com). Im Test erklärt er, dass der Handheld ein gutes ergonomisches und kompaktes Design bietet. Auch Top-Titel wie Elden Ring oder auch Cyberpunk 2077 lassen sich mit dem Gerät problemlos mit 30 FPS zocken. Das Gerät bietet jedoch insgesamt weniger Leistung und Performance als das Steam Deck.
Das AYA Neo Next fühlt sich außerdem von der Software ausgereifter als das Steam Deck an, sich durch Windows zu navigieren fühlt sich aber wenig intuitiv an. Der Tester kritisiert zusätzlich die schwache Akkulaufzeit und den hohen Preis. Denn das AYA Neo Next kostet mehr als doppelt so viel wie das Steam Deck, bietet aber weniger Leistung.
GPD Win 4 (2024)
Was ist das für ein Gerät? Der GPD Win 4 ist ein Gaming-Handheld, der unter anderem über Crowdfunding (Indiegogo) finanziert worden ist. Das Besondere ist vor allem der Aufbau des Geräts: Ihr bekommt eine integrierte Tastatur, was eher an ein Notebook als an einen Handheld erinnert.
Welche Hardware steckt im Gerät? Der GPD Win 4 setzt in der 2024-er Version auf AMD: Ihr erhaltet einen AMD Ryzen 7 6800U mit integrierter AMD Radeon 680M. Das Gerät setzt obendrein auf ein 6-Zoll großes Touchscreen-Display mit H-IPS-Technologie.
Hinzu kommen bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 2 TB Speicher. Auf dem Gerät kommt Windows 11 zum Einsatz.
Was kostet das Gerät? Die Preise starten laut Hersteller bei mindestens 987,12 Euro. Hinzu kommen in der Regel bei einem Import noch Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuer hinzu. Ihr zahlt also deutlich mehr als 1.000 Euro für das Gerät.
GPD Win 4 (2024)
Prozessor
AMD Ryzen 7 6800U
GPU
AMD Radeon 680M
Arbeitsspeicher
Bis zu 32 GB
Display
6 Zoll H-IPS
Speicherplatz
Bis zu 2 TB
Gewicht
1600 Gramm
Preis
Mindestens 987,12 Euro
Das sagen die Tester: Sowohl das Magazin Droix.net als auch das Portal IGN haben das 2024er-Modell bereits getestet. Lob gibt es vor allem für die sehr gute Performance, denn derzeit bekommt ihr in einem Handheld keine schnellere Hardware. Ein weiterer Pluspunkt ist die kompakte Größe des Handhelds.
Großer Kritikpunkt ist neben dem Preis auch das vergleichsweise kleine Display, welches nicht bei jedem Spiel völlig überzeugen kann.
One XPlayer 2
Was ist das für ein Gerät? Der One XPlayer2 ist eine Handheldkonsole des chinesischen Herstellers One-Netbook. Die Besonderheit dieses Geräts ist vor allem das Display: Denn das Gerät ist mit einem 8,4 Zoll großen IPS-Bildschirm ausgestattet, der eine Auflösung von 2.560 x 1.600 bietet. Der OneXPlayer 2 bietet eines der größten Displays im Handheld-Bereich.
Welche Hardware steckt im Gerät?Die zweite Generation des One XPlayers setzt anstatt auf Intel-Hardware mittlerweile auf AMD: Im Inneren ist ein AMD Ryzen 7 6800U (8 Kerne, 16 Threads) mit einer AMD Radeon 680M als GPU verbaut. Im Vorgänger steckte noch wahlweise ein Core i7-1165G7 oder einn Core i5-1135G7.
Eine Speicherkarte lässt sich weiterhin verbauen, bei der neuen Version kommt Windows 11 zum Einsatz.
Was kostet das Gerät? Aktuell könnt ihr die Geräte nur aus China importieren. In seiner Grundausstattung müsst ihr für das Modell aktuell ab 1.110 Euro zahlen, hinzu kommen eventuell noch Versandkosten und Zollgebüren. Wollt ihr größeren Speicher, dann müsst ihr entsprechend mehr zahlen.
One XPlayer
Prozessor
AMD Ryzen 7 6800U (8 Kerne, 16 Threads),
GPU
AMD Radeon 680M GPU
Arbeitsspeicher
16/32 GB LPDDR5 RAM,
Display
8,4 Zoll
Speicherplatz
bis zu 2 TB PCIe NVMe SSD
Gewicht
848 Gramm
Preis
ab 1.110 Euro
Das sagen die Tester: Das deutschsprachige Magazin Notebookcheck.com konnte den OneXPlayer 2 bereits testen. Laut dem Test bietet das Gerät eine gute Leistung und der Akku ist je nach Spiel für 1,5 bis 2,5 Spielzeit ausreichend. Die Probleme des Handhelds sind vor allem die fehlende Software-Optimierung als auch das nur durchschnittliche Display, welches obendrein schlecht kalibriert sein soll.
Ein anderes Problem ist auch der Preis: Denn während man für den OneXPlayer 2 mindestens 1.100 Euro ausgeben müsse, bekomme man den ROG Ally bereits für rund 800 Euro.
Streaming-Alternative: Logitech G Cloud oder Razer Edge
Was sind das für Geräte? Mit dem G Cloud von Logitech und dem Edge von Razer gibt es zwei Handheld-Systeme für Gamer. Beide setzen nicht auf Windows oder Linux, sondern stattdessen auf Android. Der Schwerpunkt dieser Modelle liegt daher auch auf Streaming und Mobile-Games. Und das ist auch der größte Unterschied zum Steam Deck, auf dem ihr problemlos Steam-Spiele zocken könnt.
Welche Hardware steckt im Gerät?In beiden Geräten kommt ein Prozessor von Snapdragon zum Einsatz: Entweder der Qualcomm Snapdragon 720G (G Cloud) oder der Snapdragon G3x Gen 1 (Razer Edge). Dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicherplatz für Spiele und Software.
Was kostet das Gerät? Für das Razer Edge zahlt ihr ab Januar 2023 399 US-Dollar, für den G Cloud müsst ihr 349 US-Dollar auf den Tisch legen.
Den G Cloud wird es vorerst jedoch nur in den USA zu kaufen geben, ob und wann das Gerät nach Europa kommen soll, ist noch nicht bekannt.
Razer Edge
Logitech G Cloud
Chip (SoC)
Snapdragon G3x Gen 1
Qualcomm Snapdragon 720G
Arbeitsspeicher
8 GB
8 GB
Display
6,8 Zoll mit 144 Hz
7 Zoll mit 60 Hz
Speicherplatz
128 GB
128 GB
Gewicht
263,8 g (nur Displayeinheit), 400,8 g (mit Kishi V2 Pro)
436 g
Preis
399 US-Dollar
349 US-Dollar
Nintendo Switch 2
Was ist das für ein Gerät? Die Switch 2 ist der Nachfolger der beliebten und sehr erfolgreichen Nintendo Switch. Der Aufbau der Switch 2 ähnelt dem Vorgänger stark und setzt vor allem auf Verbesserungen im Innenleben. Die Switch 2 wird dadurch größer und schwerer, lässt sich aber über eine Docking-Station weiterhin am Fernseher einsetzen.
Welche Hardware steckt im Gerät?Nintendo setzt auf einen Nvidia Tegra T239 SoC mit DLSS und Raytracing-Unterstützung. Hinzu kommen 256 GB interner Speicher und ein LC-Display.
Was kostet das Gerät? Die Switch 2 kostet offiziell 469 Euro (UVP), eine Version mit Spiel Mario Kart: World) kostet 509 Euro. Die wichtigsten Dinge, wie eine Docking-Station, sind bereits im Lieferumfang der Switch 2 enthalten.
Die Kamera, die ihr euch extra dazukaufen könnt, kostet 59,99 Euro. Für eine zusätzliche Docking-Station müsst ihr 109,99 Euro zahlen.
Auf der Switch bekommt ihr ein von Nintendo maßgeschneidertes System mit dem hauseigenen Nintendo e-Shop.
Welche Hardware steckt im Gerät?Nintendo setzt auf einen Nvidia Tegra X1 als Prozessor. Für die Grafik ist ein spezieller Tegra-Grafikchip zuständig. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher. Im Vergleich zum normalen Modell bietet die OLED-Variante etwas mehr internen Speicher (32 vs. 64 GB), der sich weiterhin mit Speicherkarten erweitern lässt.
Die Nintendo Switch bietet euch außerdem noch eine Docking-Station. Mit der Switch Lite gibt es noch eine schwächere Variante ohne Docking-Station. Die neue Docking-Station des OLED-Modells bietet euch übrigens einen LAN-Anschluss.
Was kostet das Gerät? Die normale Switch-Version mit Docking-Station kostet derzeit rund 280 Euro. Der Preis ist seit Monaten ziemlich stabil und mit viel Glück bekommt ihr die Switch auch mal für 250 Euro. Für die OLED-Version der Nintendo Switch zahlt ihr im Schnitt 320 Euro, inklusive Docking-Station.
Die abgespeckte Switch Lite (ohne Docking-Funktion) bekommt ihr bereits für 190 Euro und ist damit 100 Euro günstiger als das Standard-Modell.
Nintendo Switch (OLED)
Prozessor
Nvidia Tegra X1
GPU
Tegra-Grafikchip
Arbeitsspeicher
4 GB
Display
Touchscreen, 7 Zoll großes OLED-Display mit Auflösung von 1280×720
Speicherplatz
64 GB
Gewicht
322 Gramm
Preis
280 Euro (Switch), 320 (OLED), 220 Euro (Lite)
Die Vorstellung der OLED-Version kam bei vielen Fans nicht gut an, denn viele hatten sich eine neue, leistungsfähigere Konsole gewünscht. Viele User warten daher weiterhin noch die offizielle Ankündigung einer Switch Pro: Nintendo Switch Pro – Alles, was wir über Nintendos neue Konsole wissen
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In Hytale gibt es viele Ressourcen und einige der wichtigsten stellen die Erze dar. Mit ihnen könnt ihr starke Waffen und Rüstungen bauen, doch die letzte Stufe dieser Items braucht das Erz Mithril. Was es mit dem Erz auf sich hat und ob man es schon finden kann, zeigen wir euch hier.
Wo finde ich Mithril? Derzeit weiß das leider noch niemand so genau. Unsere Recherche führte zu keinem Ergebnis und viele Spieler und Streamer stehen nun ratlos da. Das Komische: im Crafting-Menü für Waffen und Rüstungen wird Mithril schon genannt und dargestellt. Das Erz existiert also schon offiziell, doch was seinen Fundort angeht, gibt es keine Details.
Viele Fans vermuten nun, weil Hytale sich im Early Access befindet, dass Mithril noch nicht für die Spieler freigeschaltet wurde. Es könnte also sein, dass ihr erst zu einem späteren Zeitpunkt auf die stärksten Items im Spiel zugreifen könnt. Bis dahin müsst ihr euch mit Adamantite zufriedengeben.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Mithril verwenden – Dafür benötigt man das Erz
Wozu brauche ich Mithril? Wer weit in Hytale vorangeschritten ist, wird früher oder später in der Schmiede auf Items stoßen, die für den Bau Mithril benötigen. Darunter befinden sich vor allem Waffen und Rüstungen. Diese kommen nach den Versionen aus Adamantite und stellen hiermit die wohl stärkste Version der baubaren Ausrüstungsstücke dar.
Derzeit könnt ihr diese aber nicht bauen, da das genannte Erz nicht auffindbar ist.
Kann ich die Items trotzdem testen? Ja, das geht, jedoch nicht im Überlebensmodus. Ihr müsst dafür eine Runde im „Creative Mode“ starten und euch die Items sowie das Erz aus dem Item-Katalog in euer Inventar packen. So könnt ihr sie testen und begutachten, ohne das Erz tatsächlich in der Welt finden zu müssen.
Das waren derzeit alle wichtigen Infos zu Mithril und seinem möglichen Standort. Ihr müsst also erstmal abwarten und mit neuen Updates hoffen, dass das Erz freigeschaltet wird. Sollte dies der Fall sein, werden wir natürlich unsere Übersicht aktualisieren und mit den neuen Informationen ergänzen. Bis dahin könnt ihr euch hier weiter über Hytale informieren: Hytale im Early Access – Alles zum Release, den Kosten und den Plattformen