Rockstar Games hat in der Vergangenheit des Öfteren Jagd auf Modder gemacht, die zusätzliche Inhalte für GTA 5 oder Red Dead Redemption 2 entwickelt haben. Nun bietet der Entwickler von GTA 6 seine eigene Plattform für Mods an.
Welche Geschichte verbindet Rockstar Games mit Moddern? In den letzten Jahren ist Rockstar verstärkt gegen einige Mods vorgegangen.
Andere Modder hatten mithilfe von Künstlicher Intelligenz dafür gesorgt, dass ihr mit eurem Mikrofon mit NPCs per Sprachchat reden könnt. Sie mussten sämtliche Inhalte entfernen, weil bei ihnen ein Copyright-Strike eingegangen sei.
Diese Schicksale teilten noch viele weitere Modder. Womöglich wurden die ganzen Projekte eingestampft, weil Rockstar Games jetzt eine Alternative anbietet. Modder können hier immer noch ihre eigenen Inhalte anbieten, für einen gewissen Preis.
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YouTube feiert 1 Billion Aufrufe für ein Spiel, das einen miesen Ruf hat und sogar GTA 6 Angst macht
Rockstar eröffnet Marktplatz für Mods
Was gibt es jetzt für eine Alternative? Das Unternehmen hat am 13. Januar 2026 eine eigene Plattform für Mods gestartet, die unter dem Namen Cfx Marketplace läuft. Dadurch integriert der Entwickler die Modding-Community nun offiziell und ermöglicht es Creatorn, ihre Inhalte legal anzubieten.
Der Online-Shop beinhaltet Mods für GTA 5 sowie Red Dead Redemption 2. Es können Maps, Fahrzeuge, Kleider oder ganze Gameplay-Systeme angeboten und gegen echtes Geld verkauft werden. Und die Preise haben es teilweise in sich.
Das teuerste Paket, das es aktuell im Shop gibt, ist eine Mod, die verschiedene Aktivitäten ins Spiel bringt. Dazu zählen ein Lasertag-Game und ein Themenpark. All die Aktivitäten gibt es im Gesamtpaket von 464 US-Dollar, also umgerechnet fast 400 Euro.
Für den Preis kommt man fast an eine Switch 2 ran. Fairerweise: In dem Paket sind so einige Aktivitäten und man kann die weglassen, für die man sich nicht interessiert.
Es gibt aber auch kostenlose Mods, die beispielsweise für eine bessere Fahrzeug-Kontrolle oder schönere Weihnachtsbeleuchtung sorgen. Bei den aktuell insgesamt 316 Mods könnte für jeden Spieler etwas dabei sein (Stand: 14. Januar 2026).
Mark Darrah ist der ehemalige Executive Producer von Anthem und gibt in einem vierstündigen Video viele Einblicke in die Entwicklung des MMOs. Zum Ende des Videos legt er einen Fokus auf die Zukunft des Spiels und verrät, wie das Spiel doch noch weiterleben könne.
Wie könnte man Anthem noch retten? Laut Darrah wäre es technisch machbar, Anthem zu retten. Dafür würde es ungefähr 10 Millionen US-Dollar benötigen, also etwa 8,5 Millionen Euro. Zudem müsste sich der Titel nach seinem Relaunch rund 400.000 Mal verkaufen, damit die Rettung für EA rentabel wäre.
Dafür stellt er quasi einen 3-Stufen-Plan vor, wie eine Rettung aussehen würde:
Schritt 1: Das Spiel auf aktuelle Konsolen bringen, also PS5 und Xbox Series X. Dabei solle die Grafik auf PC-Ultra-Niveau gehoben und auf stabile 60 Bilder pro Sekunde fixiert werden.
Schritt 2: EA müsse weg von den teuren „Dedicated Servers“ und hin zu „Locally Hosted Servers“. Der Code existiere dafür bereits, müsse also nur reaktiviert und poliert werden.
Schritt 3: Es müssten Gameplay-Anpassungen vorgenommen werden, da das Kampfsystem auf 4 Spieler ausgelegt ist und nicht nur auf eine Einzelperson. Seine Lösung wären KI-Begleiter, die jeweils ihren eigenen, kleinen Story-Arc bekämen.
Vor allem der zweite Schritt würde das Unternehmen kaum etwas kosten, so Darrah. Doch damit bleiben immer noch Schritt 1 und 3, die mehrere Millionen Euro verzehren würden. Der Ex-Entwickler schätzt deshalb noch ein, ob EA überhaupt dafür bereit wäre, Anthem wiederzubeleben.
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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter
EA und die Chance, Anthem wiederzubeleben
Würde EA das Spiel wiederbeleben? Laut Darrah würde EA „sicher nicht“ in eine Wiederbelebung investieren. Obwohl es machbar und vermutlich sogar profitabel wäre, passe es nicht zur Strategie des Unternehmens.
Ihm zufolge würde EA nach Milliarden-Dollar-Hits im Live-Service-Bereich suchen und investiere ungerne in Projekte, die nur ein bisschen Geld abwerfen. Insbesondere, wenn die Marke Anthem ohnehin schon geschädigt sei.
Sein Video könnt ihr euch hier auf YouTube ansehen:
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Was hat No Man’s Sky damit zu tun? Der Titel ist ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Rettung. No Man’s Sky startete katastrophal auf Steam, weil es Versprechen nicht hielt und die Technik nicht auf dem besten Stand war. Doch das Spiel kämpfte sich voran, die Entwickler arbeiteten hart an daran und veröffentlichten riesige Updates, durch die es heute immer noch am Leben ist.
In ARC Raiders braucht ihr derzeit Zitronen und Aprikosen, um Quests abzuschließen und Items zu bauen, doch wo genau findet man die Früchte? Wir zeigen euch, worauf ihr achten müsst.
Update, 15. Januar 2026: Der Artikel wurde geprüft und mit neuen Informationen aktualisiert.
Wo finde ich schnell Zitronen und Aprikosen? Wer schnell und zuverlässig Früchte sammeln möchte, sollte die zweite Map „Begrabene Stadt“ aufsuchen und ins Zentrum vordringen. In der Nähe des Brunnens gibt es mindestens 2 kleine Fruchtbäume, die ihr treten könnt, um Früchte zu bekommen. Die Früchte werden dann auf den Boden fallen und ihr könnt sie aufheben.
Hier solltet ihr schnell hinSo sehen Fruchtbäume ausInteragiert mit ihnen um an die Früchte zu gelangen
So sind mindestens bis zu 1 Zitrone und 1 Aprikose zu haben – manchmal werden auch mehr fallen gelassen, doch das hängt von eurem Glück ab. Das Blaue Tor bietet bei der Olivenfarm ebenfalls viele Bäume, darunter die von Zitronen. Weitere Fruchtbäume findet ihr noch vor den Grandioso Apartments im großen Teich in der Begrabenen Stadt oder auf den kleinen Inseln im roten See der Damm-Schlachtfelder.
Weitere Methoden, um an Früchte zu kommen, sind:
Häuser durchstöbern
Sümpfe mit Bäumen und Sträuchern abklappern, die mit dem Symbol „Natur“ markiert sind
Zielorte besuchen, die mit dem Weltevent „Üppig“ (Lush) markiert sind
(Chancen auf Ressourcen aus der Natur sind erhöht)
Wozu brauche ich die Früchte? Alle Raider suchen diese Früchte wegen des hilfreichen Hahnes „Scrappy“. Dieser Gockel kann nämlich trainiert werden, um noch mehr Vorräte zu ergattern. Ihr braucht folgende Mengen für die Upgrades:
Scrappy – Stufe 2 -> Stufe 3
Aprikosen 3x
Zitrone 3x
Scrappy – Stufe 4 -> Stufe 5
12x Aprikosen
12x Pilze
3x Ultragemütliche Kissen
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Wichtige Tipps für ARC Raiders, um die ersten Runden zu überleben
Da sich viele Spieler gerne darauf stürzen, wird es für euch kein leichtes Unterfangen. Wir empfehlen euch deshalb, Solo in einer Runde der Begrabenen Stadt zu spawnen, eure Waffen wegzustecken und schnell die Bäume abzuklappern.
Pflückt dann so schnell es geht alle Früchte, die ihr bekommen könnt, und sprintet sofort zum nächsten Extraktionspunkt, um zu entkommen. Leert davor aber euer Loadout, damit ihr nicht bei einer Niederlage oder Hinterhalt all eure starken Items verliert. Mit dieser Taktik haben wir Früchte in weniger als 2 Minuten farmen können. Wenn ihr weitere Tipps für das Überleben sucht, haben wir für euch passende Tipps parat: ARC Raiders: 8 Einsteigertipps, die ihr zum Release kennen solltet
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Mit dem Start von HBO Max gibt es einen neuen Streaming-Dienst mit vielen Serien und Filmen. Vor allem eine Gangster-Serie sollte sich jeder anschauen, der Serien wie Breaking Bad oder Mad Men liebt.
Jede Woche erscheinen neue Serien auf den verschiedensten Plattformen. Mit HBO Max ist jetzt auch ein neuer Streamer in Deutschland gestartet, der einige Filme und Serien anbietet. Doch das Erste, was ihr euch anschauen solltet, ist ein Serienklassiker: Die Sopranos.
Ursprünglich lief die Serie zwischen 1999 und 2007 und hat 86 Folgen über 6 Staffeln verteilt. In der Serie geht es um Tony Soprano, der als neuer Boss der Mafiafamilie nicht nur geschäftliche Probleme lösen muss. Auch seine eigene Familie und Gesundheit stellen ihn vor Probleme.
Das klingt zwar recht bekannt, doch Die Sopranos greift die Gangster-Thematik so gut auf, dass sie sich bis heute frisch anfühlt. Sie ist nicht nur für mich die beste Serie aller Zeiten, sie hatte auch einen großen Einfluss auf die Serienlandschaft.
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Die Sopranos feiert im Promo-Trailer ihr 25-jähriges Jubiläum
Bis heute wirken die Themen modern
Obwohl die Serie fast so alt ist wie ich und vor über 18 Jahren zu Ende gegangen ist, kann sie ohne Probleme mit den vielen heutigen Serien mithalten, übertrifft sie sogar. Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine klassische Mafia-Geschichte. Es geht um Intrigen innerhalb der Familie und andere Gangs, um die man sich kümmern muss.
Dabei hat Die Sopranos ein tolles Gefühl für Balance. Es gibt Momente, die so lustig sind, dass es fast wie eine Comedy-Serie wirkt. Doch dadurch leiden die tragischen Momente nie, sie wirken sogar effektiver, weil man mehrere Facetten der vielen Figuren kennenlernt.
Die werden auch alle gut von den Darstellern verkörpert, insbesondere Tony Soprano, der vom verstorbenen James Gandolfini verkörpert wird. Er zeigt, warum Serien mit Antagonisten so beliebt sein können: Man weiß, dass er schlimme Dinge tut und einfach ein schlechter Mensch ist, doch er hat trotzdem einen solchen Charme, dass man nicht wegschauen kann und noch mitfiebert.
Über die 6 Staffeln hinweg bilden sich dann Beziehungsverflechtungen, die realistisch wirken, ohne dass die Serie einem ständig plakativ aufdrücken muss, wie Personen zueinander stehen. Doch die wahre Stärke von Sopranos liegt in den verschiedenen Ebenen der Geschichte.
Die Mafia-Elemente sind nur die Oberfläche von Die Sopranos. Im Kern befasst sich die Serie mit vielen gesellschaftlichen Themen, die bis heute relevant sind. Der rote Faden ist dabei die Psyche von Tony. Er leidet unter Panikattacken und das geht so weit, dass er zur Psychiaterin muss. Dabei wird die Tabuisierung des Themas in einem solchen Milieu behandelt, aber auch hier elegant und ironischerweise mit Fingerspitzengefühl.
Man nutzt die vorherrschende toxische Männlichkeit eines solchen Mafia-Clans, um psychische Krankheiten, falsche Rollenbilder oder auch den Umgang mit den Eltern zu thematisieren, ohne es dem Zuschauer vorzukauen. Wer will, bekommt eine gut gespielte und stark inszenierte Mafia-Serie, doch wenn man sich mehr mit den Folgen beschäftigt, bekommt man auch Gesellschaftskritik.
Man zeigt nicht mit dem Finger auf die Zuschauer, man zeigt den Effekt, den das Verhalten der Figuren auf andere Charaktere hat. Und eben die Eskalation, zu der das alles führen kann. Auch hierbei verpackt man nicht alles grundsätzlich in dramatische oder emotionale Szenen. Die Sopranos zeigt alle Facetten: Trauer, Wut, Freude oder Verzweiflung.
Dadurch wird Die Sopranos nie zu schwerer Kost, die man nicht einfach im Feierabend schauen kann. Die Serie respektiert, dass sich der Zuschauer selbst Gedanken zum Gesehenen machen kann.
Sopranos ist ein wichtiger Meilenstein und wohl einer der Gründe, warum die Serienlandschaft heute so ist, wie sie ist.
Tony Soprano bei der Psychiaterin Dr. Melfi
Der Schurke als charmanter Protagonist
Nicht nur wegen der Qualität ist Die Sopranos eine der wichtigsten Serien aller Zeiten. Sie stellte einen komplexen Anti-Helden in den Vordergrund und etablierte ein damals seltenes Serienformat. Life.com beschrieb die Serie 2021 auf Basis der Kritiker Matt Zoller Seitz (New York Magazine) und Alan Sepinwall (Rolling Stone) wie folgt:
Viele der innovativsten Merkmale der Serie sind mittlerweile zu gängigen Konventionen des Fernsehens geworden – antiheroische oder sogar regelrecht bösartige Hauptfiguren, fortlaufende Handlungsstränge anstelle von einzelnen Episoden und die Erkenntnis, dass es im wirklichen Leben moralische Grauzonen und ungelöste Handlungsstränge gibt.
Tony war einer der ersten Serienprotagonisten, der als Anti-Held offensichtlich ein böser Mensch war, aber mehrere Facetten inne hatte. Ein Merkmal, das man später in vielen Serien wie Breaking Bad, Game of Thrones oder Mad Men sehen konnte.
Vince Gilligan, der Macher von Breaking Bad, sagte selbst in einem Interview mit Daily Beast:
Unsere Serie verdankt Die Sopranos viel, wie alle anderen Serien, in denen ein fehlerhafter oder etwas antagonistischer Protagonist im Mittelpunkt steht […] Hätte es Die Sopranos nicht gegeben, wäre Breaking Bad meiner Meinung nach nicht nur schwerer zu verkaufen gewesen – es wäre meiner Meinung nach absolut unmöglich gewesen, es zu verkaufen
Es lohnt sich also nicht nur, Die Sopranos wegen der Qualität der Serie zu schauen, sondern auch, um zu sehen, wie ein Meilenstein der Seriengeschichte schon 1999 den Weg für heutige Produktionen geebnet hat.
Neben dem neuen Streaming-Dienst HBO Max gibt es natürlich auch noch die alten Bekannten in Deutschland. 2025 veröffentlichte Netflix wieder unzählige Serien. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht immer leicht. 5 der spannendsten haben wir euch hier zusammengefasst: 5 Netflix-Serien aus 2025, die niemand verpassen sollte
HBO Max bietet zum Start in Deutschland viele verschiedene Filme und Serien. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes muss euch einen Film empfehlen, der von der Kritik zu Unrecht schlecht bewertet wurde.
Um welchen Film geht es? 2019 erschien Godzilla 2: King of the Monsters als Fortsetzung des amerikanischen Godzilla-Films aus 2014 (dazwischen kam noch Kong: Skull Island). Im Film müssen sich dieses Mal nicht die Menschen mit Godzilla anlegen. Der König der Monster trifft auf ein anderes Monster, das über die Erde herrschen will.
Auf Rotten Tomatoes kam der Film eher mäßig bei den Kritikern an. Bei 351 Kritiken kommt der Film nur auf 42 %. Für mich ein wahrer Skandal, denn es gibt nur wenige Filme, die mir so ein Spektakel bieten können.
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Im Trailer zu Godzilla 2: King of the Monsters, zeigt die Riesenechse, warum sie so gefürchtet wird
Der König der Monster ist immer beeindruckend
Was macht den Film so gut?Seit 1954 steht Godzilla für Spektakel. Ein gigantisches Monster, das ganze Städte zerstört, ist einfach beeindruckend. Wie in vorherigen Filmen fungiert Godzilla in King of Monsters eher als Held der Menschheit, der die bedrohlichen Kaijū aufhalten muss.
Und das allein ist schon großer Spaß. Es gibt viele Monster aus Godzillas Historie zu sehen, und die Kämpfe haben es in sich. Sie sind brachial, sehen gut aus und die bläuliche Farbe und der Dauerregen geben dem Film einen eigenen Look, den ich mir immer wieder anschauen kann.
Besonders toll sind der Ton und das Sounddesign. Godzilla (und die Kämpfe) klingen fantastisch. Sitzt man im Kinosessel, hat man ständig Gänsehaut. Letztes Jahr habe ich mir ein Soundsystem fürs Wohnzimmer gekauft und das Erste, was ich mir angeschaut habe, war dieser Film. Godzilla brachte mein Wohnzimmer regelrecht zum Beben, und das nur durch seinen Schrei.
Genau das liebe ich am Franchise. Ich will die gigantischen Kreaturen pompös inszeniert sehen, um vor der Leinwand oder dem Fernseher mit offenem Mund zu staunen. Und in King of the Monsters sind die Monster eben schön, bedrohlich und verdammt spektakulär.
Was ist der größte Kritikpunkt? Das größte Problem am Film sind ausgerechnet die Menschen. Oft liest man, dass die Action und die Kämpfe stark sind, die langweiligen Szenen mit den Menschen diese aber abwerten. Und ja, das stimmt. Viele der Dialoge sind kompletter Quatsch und ich hätte mir selbst mehr Monster gewünscht.
Doch es gibt die Momente, in denen die Menschen Ehrfurcht, Respekt und Staunen im Angesicht der Monster zeigen. Genauso wie man selbst, wenn man sich den Film anschaut. Und offen gesagt: Schwachsinnige Dialoge gehören irgendwie dazu.
Insgesamt ist es für mich der beste Film des Monsterverse von Warner Bros. Obwohl ich mit Godzilla vs. Kong und Godzilla x Kong viel Spaß hatte, schaffte es keiner der US-Filme so gut, die Mystik der Monster zu zeigen.
Schaut euch Godzilla 2: King of the Monsters auf jeden Fall an. Es ist ein Spektakel für Augen und Ohren, und es zeigt, warum dieses Franchise trotz seines Alters nichts an der Faszination verloren hat. Und selbst wenn die Menschen manchmal nerven: Für all die positiven Aspekte kann man das ignorieren.
Clair Obscur: Expedition 33 hält eine ganze Reihe an knackigen Bosskämpfen bereit. Der wohl schwierigste ist nur von wenigen Spielern zu schaffen, und einer dieser Spieler hat nun sogar die Entwickler selbst beeindruckt.
Fest steht, dass Simon wohl die härteste Herausforderung im Spiel darstellt und nur von wenigen Spielern besiegt wurde. Das wissen auch die Entwickler bei Sandfall Interactive und beobachten genau, was ihre Community im Spiel für Erfolge feiert. Simon ist dabei ein besonders spannender Boss, da aufgrund seiner hohen Schwierigkeit kreative Taktiken gefragt sind.
Ein Spieler hat nun sogar den CEO des Studios zum Staunen gebracht.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Selbst der Chef ist gescheitert
Was sagt der CEO? Im Gespräch mit Gamesradar+ sprach Guillaume Broche, der CEO und gleichzeitig auch Game Director von Clair Obscur, über Simon. Er und sein Team hätten demnach bei den Spielern noch keine Taktik gesehen, die nicht von den Entwicklern beabsichtigt war.
Selbst Tricks und „Cheeses“, die so manch einer genutzt hat, wären dem Team bekannt. Doch ein Spieler, der leider anonym geblieben ist, habe Guillaume Broche wohl ziemlich beeindruckt:
Was mich am meisten überrascht hat, war, dass es jemand geschafft hat, Simon ohne zu cheesen zu besiegen, indem er jeden einzelnen Treffer eingesteckt hat und trotzdem gewonnen hat. Das hat mich beeindruckt, denn ich habe es vor der Veröffentlichung versucht und habe es nicht geschafft.
Die Schläge, die der Boss austeilt, sind ziemlich vernichtend und so kann ein Versuch bei Unachtsamkeit sehr schnell enden. Der anonyme Spieler hat es dennoch geschafft, standhaft zu bleiben. Dass nicht einmal die Entwickler selbst Simon auf diese Weise geknackt haben, spricht umso mehr für die Leistung des Unbekannten. Zu schade, dass es von dieser Leistung keine bekannte Aufzeichnung gibt.
Um in Hytale den Sprung von Kupfer und Eisen auf das viel bessere Adamantite zu schaffen, müsst ihr es zunächst finden, doch das ist einfacher als gedacht.
Was ist Adamantite? Adamantite ist ein Erz in Hytale, das ihr verwenden könnt, um euch Waffen, Rüstungen und Tools zu craften. Es ist stärker als Eisen und Kupfer und kann als schnelles Upgrade für eure Werkzeuge dienen, wenn ihr es bekommt. Die Beschreibung des Erzes lautet übersetzt:
„Dieses seltene Metall war einst maßgeblich für die Fortschritte der Völker von Crucible verantwortlich. Obwohl von der früheren Pracht der Stadt nur noch wenig übrig ist, finden sich in den Tiefen unter diesen verbrannten Ländern noch immer Spuren des widerstandsfähigen Erzes.“
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Adamantite in Hytale erhalten
Wo gibt es Adamantite? Das seltene Erz finden wir, wie die Beschreibung verrät, unter den verbrannten Ländern. In eurer Welt solltet ihr dafür eine vulkanische Insel im Meer finden. Am leichtesten findet ihr die Insel, wenn ihr eure Übersichtskarte öffnet und an der Küste herumlauft, bis die Insel auftaucht.
Auf die Insel könnt ihr einfach schwimmen, Boote sind derzeit nicht nötig. Seid ihr auf den Vulkaninseln, findet ihr das Adamantite-Erz dann vor allem im „Cinder Waste“-Subbiom, das ihr durch die rot-lilanen Punkte auf der Karte seht.
Das Erz scheint vor allem in der Nähe von Lava zu spawnen, ist aber allgemein selten. Wenn ihr also einen Lavasee findet, gibt es dort meist auch einige Vorkommen des roten Metalls. Um das Erz abzubauen, benötigt ihr mindestens eine Eisen-Spitzhacke.
Adamantite-Erz befindet sich häufig in der Nähe der lilanen Flecken
Adamantite: Dafür benötigt man das Erz
Was macht man aus Adamantite? Adamantite wird benötigt, um das fünfte Set an Waffen, Rüstungen und einem Schild herstellen zu können. Für die Werkzeuge in Tier 6 braucht ihr ebenfalls Adamantite und eine Werkbank der Stufe 3. Bevor die Tools und Waffen aber gecraftet werden können, muss das Adamantite im Ofen zunächst in Barren geschmolzen werden.
Um eine komplette Ausrüstung mit Adamantite zu bauen, braucht ihr einige Ressourcen. So brauchen Axt und Spitzhacke je 8 Barren und eine gesamte Adamantite-Rüstung samt Schild braucht 85 Barren. Zudem müssen eure Crafting-Stationen jeweils auch auf der höchsten Tierstufe 3 sein, um die Gegenstände herstellen zu können.
Adamantite ist die vorletzte Stufe, die ihr für euren Charakter erfarmt. Bevor ihr euch auf die Feuerinsel begebt und das Erz lootet, könnt ihr auch mit einer niedrigen Stufe anfangen, zum Beispiel dem Thorium. Wie ihr das Erz erhaltet, erfahrt ihr in unserem Guide: Hytale: Thorium finden und verwenden – Das kann das vielleicht stärkste Material im Game
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Die Welt von WarhammerFantasy ist Heimat vieler mächtiger Krieger und Zauberer. Der vermutlich mächtigste Zauberer von allen ist eine Kröte – und zwar eine, die so absurd mächtig ist, dass durch ihre pure magische Kraft das Universum für einen Moment stehen geblieben ist.
Genannte „Kröte“ ist eigentlich einer der Slann: mächtige Zauberer, die in ihrer Gestalt dicken Fröschen oder eben Kröten ähneln. Zu erkennen sind sie an ihrer enormen Größe, Intelligenz und daran, dass man sie oft auf einer schwebenden Sänfte sitzen sieht. Sie sind auch die Anführer der Echsenmenschen, die in Lustria beheimatet sind – einem der großen Kontinente der Welt von Warhammer Fantasy.
Die Slann sind die älteste Schöpfung der „Alten“, einer mysteriösen Spezies raumfahrernder Aliens. Die Alten waren es, die die Welt von Warhammer Fantasy und viele ihrer Bewohner erschaffen haben.
Der älteste Slann ist Lord Kroak – und er ist so alt, dass er als einer von ganz wenigen noch in direktem Kontakt zu seinen Schöpfern stand, bevor sich diese immer mehr von der Welt distanzierten. Die Alten waren es auch, die ihn das Zaubern lehrten. Dies ist wohl ein Grund für seine enorme Macht.
In der Total War: Warhammer-Trilogie sind die Echsenmenschen auch dabei, inklusive dem mächtigsten Slann aller Zeiten:
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Der In-Engine-Trailer zur Fraktion der Echsenmenschen aus Total War: Warhammer 2
So viele Zauber, dass selbst das Universum zu laggen anfing
Das schiere Ausmaß seiner magischen Macht präsentierte der Zauberer im ersten großen Krieg gegen die Dämonen des Chaos. Als diese einen Weg in die Warhammer-Welt fanden, zerstörten sie eine Stadt nach der anderen, bis sie Itza erreichten – die erste und damals wichtigste Stadt der Echsenmenschen.
Lord Kroak beschwor eine magische Barriere um die Stadt herum, die jeden Dämon, der sie berührte, zu Staub zerfallen ließ. Diese hielt mehrere Jahre, bis selbst er sie nicht länger aufrechterhalten konnte und die Barriere in einer gewaltigen Explosion zerbersten ließ. Dabei verbannte er hunderttausende Dämonen auf einen Schlag, doch der Rest konnte nun die Stadt angreifen.
Nachdem der letzte ihrer Verteidiger (bis auf Lord Kroak) gefallen war, nutzte der mächtige Slann seine letzten magischen Reserven, um ein unvergleichliches Feuerwerk der Magie zu entfesseln.
Lord Kroak wirkte einen Zauber nach dem anderen und entfesselte dabei eine Macht, die das Universum an seine Grenzen brachte. Für einen Moment blieb selbst die Zeit stehen – wäre es ein Videospiel, würde man sagen, dass der Zauberer für einen ordentlichen Lag gesorgt hat.
An dieser Stelle seid ihr gefragt:
Selbst der Tod hält diese Kröte nicht auf
Selbst seine gewaltige Macht konnte den Zauberer nicht vor dem Tod retten. Ein Dutzend Blutdämonen schaffte es mit dem Schutz ihres dunklen Gottes Khorne zu Lord Kroak und riss ihn in Stücke.
Der Geist des Slann kämpfte jedoch weiter, stieg in den Himmel hinauf und brannte mit einem Licht, das einer zweiten Sonne glich und die Dämonen verbannte. Die Stadt war gerettet, auch wenn der Krieg noch nicht zu Ende war.
Lord Kroaks Körper wurde nach dessen Tod wieder zusammengesetzt. Seine Seele ist auch tausende Jahre danach noch an seine Überreste gebunden. Sprechen kann er so zwar nicht und wirklich lebendig ist er auch nicht mehr, doch selbst als sogenannter „Reliktpriester“ ist er ein äußerst mächtiger Zauberer.
Ihr wollt euer Gameplay auf E-Sport-Niveau treiben? Dann ist diese Gaming-Maus von Corsair zum Tiefstpreis genau das Richtige für euch.
Mit der Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless gibt es gerade eine sehr gut bewertete Gaming-Maus für den E-Sport-Einsatz in Schwarz oder Weiß bei Amazon um 27 Prozent reduziert im Angebot.
Die schwarze Variante der E-Sport-Maus bekommt ihr alternativ gerade auch bei MediaMarkt und bei Saturn versandkostenfrei zum Tiefstpreis, nicht jedoch das weiße Modell.
Die erst im Herbst letzten Jahres veröffentlichte Gaming-Maus gab es bisher noch nicht günstiger. Das befristete Angebot bei Amazon gilt bis zum 25. Januar oder solange der Aktionsvorrat reicht.
Das bietet die Gaming-Maus Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless
Ultraleicht ist die kabellose Sabre v2 Pro Ultralight Wireless dank eines Gewichts von gerade mal 36 Gramm, während Corsairs Marksman-S-Sensor mit bis zu 33.000-DPI-Tracking, 750-IPS-Geschwindigkeit, 50-G-Beschleunigung sowie 8.000 Hertz Abtastrate für ultraschnelle Performance sorgt.
Die Maus setzt auf taktile mechanische Tastenschalter für bis zu 100 Millionen Klicks Lebensdauer, während der Akku je nach Betriebsmodus bis zu 70 Stunden Laufzeit mit einer Ladung verspricht. DPI, Makros und Tasten lassen sich ohne Software über Corsairs Web Hub anpassen.
Mit dabei sind auch ein zusätzliches Griffband zur Anpassung für mehr Grip und Ersatz-Skates für die Mausfüße. Im Lieferumfang gibt es außerdem den 8-KHz-USB-Funkempfänger sowie ein Adapterkabel mit USB-C auf USB-A zum Aufladen. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Maus Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless in Schwarz oder Weiß bei Amazon für nur 79,99 Euro statt 109,99 Euro UVP (-27 Prozent, Tiefstpreis)
Rezensionen und Test: “Eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sportler”
Nicht nur in über 100 Rezensionen bei Amazon kommt die Corsair Sabre v2 Pro Ultralight Wireless durchschnittlich mit 4,2 von 5 Sternen fast durchweg gut an.
Auch im Fachtest bei PC Games Hardware gab es mit der Gesamtnote 1,3 eine sehr gute Wertung und den Titel als “eine der leichtesten und besten Gaming-Mäuse für E-Sportler“.
Die Corsair Sabre V2 Pro darf bei den E-Sports-tauglichen Gaming-Mäusen mitspielen und qualifiziert sich dafür nicht nur mit ihrem geringen Gewicht und ihrer Form, sowie der damit verbundenen sehr guten Ergonomie für alle Griffstile und Handgrößen.
Auch bei der Technik, Ausstattung und Abtastung steht sie auf einer Stufe mit den deutlich schwereren Mitbewerbern. In Anbetracht des Gebotenen verlangt Corsair mit 110 Euro nicht zu viel. […]
Weitere Angebote: Nubia-Smartphone, HBO Max, LEGO Star Wars und X3D-CPU
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Mit dabei sind aktuell unter anderem ein günstiger Smartphone-Underdog von Nubia mit Kamera in Retro-Optik schon für unter 250 Euro, ebenso wie der neue Streaming-Dienst HBO Max mit der jüngsten Prequel-Serie zu Game of Thrones.
Außerdem gibt es ein kleines und beliebtes LEGO-Set zum Mandalorianer aus Star Wars zum Tiefstpreis, ebenso wie eine noch recht neue Gaming-CPU von AMD mit X3D-Cache reduziert.
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Ein Unternehmen bietet jetzt Hotelzimmer auf dem Mond an, doch die Preise sind ziemlich hoch. Dahinter steckt die Vision eines Gründers, der in Zukunft den Weltraum erobern möchte.
Ein Unternehmen namens GRU Space hat jetzt öffentlich bekannt gegeben, dass man mehrere Wohnorte auf dem Mond errichten wolle. Das Highlight soll ein Hotel sein, welches vom Palace of the Fine Arts in San Francisco inspiriert worden sein soll.
Die Pläne klingen ambitioniert. Innerhalb der nächsten 6 Jahre möchte man die hohen Ziele verwirklichen oder zumindest die ersten Mondmissionen organisieren. Doch günstig sind die Reise auf den Mond und das entsprechende Hotelzimmer nicht.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Die Reise und das Hotel auf dem Mond kosten mindestens 250.000 US-Dollar
Am Montag, dem 12. Januar 2026, lud das Unternehmen Interessenten ein, eine Anzahlung zwischen 250.000 und 1 Million Dollar zu leisten, um sich einen Platz für eine der ersten Mondmissionen zu sichern. Umgerechnet sind das etwa 200.000 Euro und mehr für die Reise und das Hotelzimmer. Und dabei handelt es sich wohlgemerkt um eine Anzahlung.
Doch die Geschichte wird noch interessanter. Das Magazin Ars Technica berichtet, dass das Unternehmen GRU Space im Dezember 2025 nur einen einzigen Mitarbeiter hatte, und zwar den Gründer Skyler Chan.
Aber der Gründer scheint die Sache ernst zu meinen. So erklärte er in einem Gespräch mit Ars Technica, dass das Ziel sei, eine ganze Infrastruktur aufzubauen:
Mir wurde klar, dass wir eine dritte Säule schaffen mussten: die Weltraumtourismusbranche. Wir könnten einen bewährten Markt auf den Mond ausweiten und dort das erste Hotel bauen. Und sobald wir das Hotel auf dem Mond gebaut haben, können wir unsere Strukturen ausbauen, also Straßen, Lagerhäuser und Stützpunkte. Und dann können wir das auf dem Mars wiederholen. Also habe ich mich dazu entschlossen.
Warum überhaupt ein Hotel? Der Gedanke von Gründer Chan geht über ein Hotel weit hinaus. Seine Vision ist: Mit einem Hotel gibt man Leuten einen Grund, dort hinzufahren und man benötigt die entsprechende Infrastruktur, um Personen zu versorgen. Von der geschaffenen Infrastruktur könnten dann aber auch andere Personen und Firmen profitieren. Er selbst vergleicht das mit den Schiffen, welche die ersten Pioniere nach Nordamerika gebracht haben:
Wir sind jedoch davon überzeugt, dass das grundlegende Problem, das wir lösen müssen, um die Menschheit zum Mond und zum Mars zu bringen, die Besiedlung anderer Welten ist. Wir können doch nicht alle Menschen auf dem ersten Schiff lassen, das nach Nordamerika gesegelt ist, oder? Wir müssen die Straßen, Gebäude und Büros bauen, in denen wir heute leben.
Die langfristige Vision besteht darin, Ressourcen vom Mond, Mars, Asteroiden und darüber hinaus zu gewinnen, um die Expansion der Menschheit in den Weltraum voranzutreiben. Das steckt übrigens auch im Namen der Firma: Das „GRU“ im Namen des Unternehmens steht für „Galactic Resource Utilization“, was so viel wie galaktische Ressourcennutzung bedeutet.
Das Unternehmen hat bereits seine erste Finanzspritze erhalten
Wie geht es mit dem Projekt weiter? GRU Space hat bereits Startkapital von Y Combinator erhalten, einem Unternehmen, welches Startups mit Geld versorgt und dafür einen prozentualen Anteil der Firmenanteile fordert.
Mit dem ersten Geld will GRU Space ein dreimonatiges Programm für Organisation durchlaufen. Das soll Chan und seiner Firma dabei helfen, das Projekt seines Unternehmens zu verfeinern und ihm mehr Möglichkeiten zur Kapitalbeschaffung bieten.
Spieler wurden ebenfalls schon als Zielgruppe von Reisen entdeckt. Einige Hotels sind perfekt auf die Bedürfnisse von bestimmten Zielgruppen abgestimmt. In Taiwan setzt ein Hotel jetzt voll auf Gamer. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Hotels entdecken Gamer als Zielgruppe, schaffen Gamer-Paradiese
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Es gibt zahlreiche MMORPGs auf dem Markt. Doch welche Online-Rollenspiele lohnen sich 2026 besonders? Sind neue Titel dabei oder dominieren weiter die alten Klassiker? Wir von MeinMMO verraten es euch in dieser Liste.
Wie wurden die Spiele ausgewählt? In dieser Liste haben wir uns darauf konzentriert, die besten Titel auszuwählen. Im Fokus standen die Fragen:
Gibt es bereits genug Inhalte, um sofort durchzustarten?
Werden regelmäßig neue Updates veröffentlicht?
Sind die Spielerzahlen stabil und findet man für alle Inhalte genügend Spieler?
Lohnt es sich noch, 2026 mit dem Spiel anzufangen?
Herausgekommen sind diese zehn Titel, die ursprünglich MMORPG-Experte Alexander Leitsch zusammengestellt hat. Er selbst hat jedes dieser Spiele dutzende und teilweise sogar tausende Stunden gespielt. Aktualisiert wird das Special jetzt von Karsten Scholz, der sich ähnlich oft und ausgiebig in Online-Welten herumtreibt wie Alex.
Update vom 14. Januar 2026: Wir haben den Artikel mit Blick auf das neue Jahr aktualisiert.
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World of Warcraft
Entwickler: Blizzard Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 23. November 2004 | Modell: Pay2Play | Kampfsystem: Tab-Targeting
Pro
Eines der einsteigerfreundlichsten MMORPGs auf dem Markt
Hat eine epische, tiefgehende Story
Große Breite an Content für PvE- und PvP-Fans
Bekommt regelmäßig große Updates
Mit die höchste Spielerzahl im Genre
The War Within ist eine solide Erweiterung, 2026 erscheint Midnight
Neben dem modernen WoW gibt’s auch mehrere Classic- und Hardcore-Varianten
Contra
Bei Grafik und Gameplay merkt man ein wenig das Alter
Man spielt beim Leveln nur noch eine Erweiterung und verpasst mitunter gute Storys und Bösewichte
Nichts für Fans von actionreichen Kampfsystemen
Was ist das für ein Spiel? World of Warcraft ist das bekannteste MMORPG im Westen und auch knapp 20 Jahre nach Release noch immer sehr beliebt. Ihr erstellt euch einen Charakter auf der Seite der Horde oder der Seite der Allianz und folgt mit diesem einer spannenden Geschichte, die über Quests und wunderschöne Cinematics erzählt wird. Dabei durchstreift ihr dutzende Gebiete, die ihr in der offenen Welt erkunden könnt.
Inzwischen habt ihr bei der Charaktererstellung die Wahl aus zahllosen verschiedenen Klassen und Völkern, aufgeteilt auf die beiden Fraktionen Allianz sowie Horde. Euren Charakter spielt ihr dann wahlweise in den klassischen Level-Gebieten oder in einer der alten Erweiterungen auf Stufe 70, ehe ihr die neuste Erweiterung betretet und in dieser das maximale Level 80 erreichen könnt.
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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält
Im Mid- und Endgame erwarten euch Dungeons, Raids, gefährliche Weltbosse und natürlich auch PvP-Schlachten. Dabei setzt das MMORPG auf eine Comic-Grafik, die über die Erweiterungen hinweg immer wieder etwas aufgehübscht wurde, aber trotzdem etwas in die Jahre gekommen ist.
Mit jedem neuen Raid beginnt zudem ein Rennen um die World Firsts. Dann streiten sich die besten Gilden darum, wer einen Boss als Erstes besiegt. So ein Kampf kann schon mal Tage oder Wochen andauern und ist spannend zu verfolgen.
Im August 2024 erschien die aktuelle Erweiterung The War Within, die neue Gebiete, neue Story-Inhalte, aber auch Features wie die Kriegsmeute oder die Tiefen gebracht hat. Zudem gibt’s mittlerweile verschiedene Classic-Versionen, etwa mit Hardcore-Regeln oder – ebenfalls recht neu – mit den Inhalten der Erweiterung Mists of Pandaria.
Für wen ist das Spiel interessant? WoW bedient im Grunde alle Typen:
Solo-Spieler können leveln, Quests abschließen, starke Ausrüstung über das Crafting herstellen und mithilfe der automatischen Gruppensuche sowie besonderen Spielmodi auch alle Dungeons und Raids erleben.
Fans von Dungeons und Raids können sich in Mythisch+ großen Herausforderungen mit ihren Freunden stellen.
PvP-Fans können sich in Arenen oder Schlachtfeldern miteinander messen.
Rollenspieler können sich in Gruppen organisieren und dank zusätzlicher Addons sogar eigene Charakterbögen ausfüllen.
Seit kurzer Zeit gibt es endlich ein ausgefeiltes Housing-System, in dem sich Fans von Eigenheimen kreativ austoben können.
Alle Spielertypen profitieren zudem von der starken Story und der großen Community des MMORPGs.
Wer zudem nostalgisch an alte Zeiten denkt, kann auf WoW Classic zurückgreifen. Dort stehen eine leicht angepasste Version von 2005, eine Hardcore-Variante, Jubiläums-Server sowie eine Neuauflage von Mists of Pandaria zur Auswahl. Praktisch: Ihr benötigt nur ein Abonnement, um alle Versionen nutzen zu können.
Wer es hingegen „alt und doch neu“ mag, kann sich auch die „Saison der Entdeckungen“ in WoW Classic anschauen. Hier wurde die Classic-Welt um einige neue Spielinhalte und Geheimnisse erweitert.
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WoW bringt Mists of Pandaria Classic
Gibt es einen Haken? Wer WoW spielt, muss die Comic-Grafik und Tab-Targeting als Kampfsystem akzeptieren. Wer etwa gerne actionreich unterwegs ist und Angriffen mit einer Ausweichrolle entgehen möchte, muss dazu auf ein anderes MMORPG zurückgreifen.
Zudem gibt es eine sehr eingeschränkte, kostenlose Version von WoW. Dort könnt ihr nur bis Level 20 von 80 spielen. Im Anschluss daran benötigt ihr ein monatliches Abo und für die neusten Inhalte auch die Erweiterung The War Within, die noch einmal zur Kasse bittet.
Lohnt sich der Einstieg 2026 noch? Definitiv ja. WoW bietet ein Rundumpaket, das nur wenige andere MMORPGs zur Verfügung haben. Zudem sorgen die aktuelle Erweiterung sowie das vorherige Addon Dragonflight für vergleichsweise gute Stimmung.
Wer ein starkes MMORPG mit Tab-Targeting sucht, kommt an WoW oder Final Fantasy XIV als Alternative nicht vorbei. Wer die schwierigsten Dungeons und Raids im Genre besuchen möchte, hat ebenfalls nur wenige Alternativen zum Genre-Primus. Und die Zukunft ist gesichert: Release, Raids, Early Access – Alles zur nächsten WoW-Erweiterung Midnight
Jordan Peele ist heute vielen vor allem als Regisseur von Horrorfilmen bekannt. Doch zuvor absolvierte er bereits eine Karriere als Schauspieler und Autor in Comedy-Formaten. Ein ziemlich schlechter Animationsfilm ließ ihn umdenken.
Wer heutzutage den Namen Jordan Peele hört, denkt vermutlich an einen seiner Horrorfilme. Besonders Get Out, Peeles Regiedebüt aus dem Jahr 2017, kann bereits als moderner Klassiker des Genres bezeichnet werden und hat eine treue Fangemeinde – sogar für Angsthasen ist der Streifen geeignet.
Der spannende Mix aus Horrorfilm und schwarzer Komödie mit gesellschaftskritischem Kommentar überraschte bei seinem Erscheinen nicht nur aufgrund der hohen Qualität, sondern auch, weil wohl nur wenige Menschen dem Comedy-Talent Jordan Peele zutrauten, derart im Horror-Genre zu brillieren.
Er selbst hat jedoch verraten, was der genaue Grund für seinen Ausstieg aus der Comedy-Welt und der Schauspielerei war. Die Antwort: Ein ziemlich mieser Animationsfilm, und eine Rolle, die einfach zu niederschmetternd schien.
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Trailer zur Horror-Satire “Get Out”
Ein Emoji führt zum Umdenken
Was erzählt Jordan Peele? Im Rahmen der DGA Awards, einem Preis für Regiearbeit, berichtete Peele laut Vanity Fair davon, wie er überhaupt dazu kam, seinen eigenen Horrorfilm zu drehen. Zuvor war er noch im Komödienbereich tätig und bekam eines Tages eine ganz besondere Synchronrolle angeboten.
Er sollte den Charakter Poop in Emoji – Der Film sprechen. Dieser Animationsstreifen erschien 2017 und machte verschiedene bekannte Emojis zu Hauptfiguren in einer quietschbunten Geschichte. Der Film kam ziemlich schlecht an und erhielt von der Fachpresse auf Rotten Tomatoes bei 132 Reviews magere 6 % Zustimmung. Die Zuschauer werten etwas besser, über 25.000 User gaben 36 %.
Der Film zählt deshalb wahrlich nicht zur Sternstunde der Animationskunst. Doch schon bevor er ins Kino kam, stürzte er Jordan Peele in eine Sinnkrise. Er erhielt das Angebot, das Kothaufen-Emoji zu sprechen – ein Umstand, der ihn seine gesamte Schauspielkarriere hinterfragen ließ:
Der Emoji-Film hat mir tatsächlich dabei geholfen, mit der Schauspielerei aufzuhören […] Das ist wahr. Das würde ich mir nicht ausdenken.
Mit seiner Entscheidung, ob er die Rolle annehmen sollte, ließ er sich einen Tag Zeit. Als er schließlich mit seinem Manager telefonierte, um zu erfahren, wie hoch das Gehalt sei, sagte dieser, dass Peele bereits zu spät dran sei. Die Rolle des Kothaufens sei bereits an jemand anderen vergeben worden. Dieser andere war niemand Geringerer als die Schauspiel-Legende Sir Patrick Stewart.
Das war der Punkt, an dem Peele genug hatte. Er beschloss, mit der Schauspielerei aufzuhören und seinen eigenen, düsteren Horrorfilm zu drehen. Das Ergebnis war Get Out, und Genre-Fans können sich glücklich schätzen, dass der Emoji-Film den Regisseur zu dieser Entscheidung gedrängt hat.
Get Out kann wiederum auf einen hervorragenden Score auf Rotten Tomatoes blicken. 403 Reviews gaben dem Film 98 %, über 50.000 User werten mit 86 %. Damit gehört der Horrorfilm zu den besten seines Genres.
Star Trek erhält am 15. Januar 2026 die nächste Serie, die dieses Mal eine Gruppe junger Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ganz bewusst müssen sie mit Problemen umgehen, die auch die Gen Z von heute kennen.
Was ist das für eine Serie? Star Trek Starfleet Academy ist die mittlerweile bereits neunte Realfilm-Serie im Franchise und wird ab dem 15. Januar 2026 auf Paramount+ starten. Insgesamt soll es in der ersten Staffel 10 Folgen geben. Schon vor dem eigentlichen Start gab Paramount bekannt, dass eine zweite Season folgen wird.
Starfleet Academy spielt im fernen 32. Jahrhundert, und zwar nach den Ereignissen aus der Serie Discovery. Im Zentrum der Erzählung steht eine erste Klasse an der Sternenflotten-Akademie. Dort werden junge Menschen zu Offizieren ausgebildet – einerseits am Boden in San Francisco, andererseits auf dem Raumschiff USS Athena.
Showrunner Alex Kurtzman hat nun verraten, was hinter der Entscheidung steckt, derart junge Protagonisten zu zeigen – und warum sie ausgerechnet im dystopischen 32. Jahrhundert leben.
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In Star Trek Starfleet Academy müssen angehende Offiziere die Schulbank drücken – Seht hier den Trailer
Die Zukunft sieht wenig rosig aus
Was sagt der Showrunner? Alex Kurtzman hat im Gespräch mit Series Business erklärt, was zu der Entscheidung führte, die Serie im 32. Jahrhundert anzusiedeln. Zur Einordnung: Diese Zeitebene wurde in Star Trek Discovery eingeführt und ist wesentlich düsterer als etwa die Zeit der Föderation (The Next Generation, Deep Space Nine).
Das Universum wurde von einer Katastrophe, dem sogenannten „Brand“ erschüttert. Dabei wurde die Substanz Dilithium instabil – sie betreibt die Warpreaktoren der Raumschiffe und sorgte dafür, dass zahlreiche Warpkerne explodierten. Infolge dieses Ereignisses starben unzählige Wesen, große Teile des Universums wurden zerstört, und auch die Föderation fand zu ihrem Ende und muss nun neu aufgebaut werden.
Alex Kurtzman begründet die Entscheidung so:
Die Idee, die Handlung im 32. Jahrhundert anzusiedeln, war bewusst gewählt, weil ich der festen Überzeugung war, dass man, wenn man sie in die glücklichen Tage der Föderation versetzt – in denen alles in Ordnung ist und die Kadetten außer den jeweiligen Handlungssträngen der Woche keine besonderen Herausforderungen durch ihre Umgebung erleben –, nicht den Nerv der Zeit trifft.
Alex Kurtzman
Der Nerv der Zeit – damit möchte Kurtzman besonders junge Menschen von heute ansprechen. Nachvollziehbar, da besonders die Gen Z sich einer Welt gegenübersieht, die angesichts von Klimawandel, Kriegen und politischen Krisen manchmal dystopisch wirken kann – und eine ordentliche Portion Hoffnung benötigt. Kurtzman führt weiter aus:
Wenn man es hingegen ins 32. Jahrhundert versetzt und Kinder hat, die ein völlig zerbrochenes Universum erben, für dessen Wiederaufbau und die Aufrechterhaltung des Optimismus sie verantwortlich sind, dann ist das etwas anderes. Das ist eine schöne Verstärkung von Roddenberrys grundlegender Vision der Hoffnung. Es schien mir eine großartige Möglichkeit zu sein, Star Trek zu unterstreichen und Menschen anzusprechen, die keine Verbindung zu Star Trek haben.
Ob das Unterfangen gelingt und Star Trek tatsächlich die Gen Z ansprechen kann, wird sich ab dem 18. Januar 2026 zeigen, wenn die Serie startet. Was sind eure Gedanken dazu? Freut ihr euch auf Star Trek Starfleet Academy? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. MeinMMO-Redakteur Niko Hernes hat lange mit dem Franchise gehadert: Ich dachte immer, Star Trek sei das billige Star Wars, doch eine bestimmte Folge hat mich vom Gegenteil überzeugt
Der NVIDIA-CEO Jensen Huang hat auf der größten Technikmesse der Welt sein Unternehmen vertreten. Ein großes Thema war der starke KI-Fokus der Firma. Das ist Social Media nicht entgangen und ein Nutzer hat ihn kurzerhand zum Meme gemacht.
Was ist passiert? Während der CES 2026 hat der Nutzer Prior-Arm-6705 am 08.01.2026 einen Reddit-Beitrag gepostet, in dem ein Video veröffentlicht wurde, das einen Zusammenschnitt von Jensen auf der Technikmesse zeigt.
Der Redditor gibt später zu, er habe absichtlich nur KI verwendet, um sein Meme-Video zu erstellen und erklärt die genauen Schritte.
Aber nicht nur NVIDIA verdient den Großteil ihrer Einnahmen mit KI, ein spanisches Modell ist eigentlich gar nicht echt und ist trotzdem steinreich:
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
KI ist für NVIDIA lukrativer als Gaming
Warum legt die Firma ihren Fokus auf KI? Das Unternehmen stellt seit Jahren Chips für Grafikkarten her. Dadurch sind sie neben Herstellern wie AMD der Hauptlieferant für GPUs im Gaming-Sektor. Allerdings haben sie seit einigen Jahren mit KI ein vielversprechenderes Standbein aufgebaut, das wesentlich mehr Geld einbringt. Dadurch haben viele Gamer die Sorge, dass NVIDIA sie für KI vernachlässigt. Ein Spezialist stellt sogar die These auf, dass Gamer langsam aber sicher aussterben.
Mit KI macht das Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Einnahmequellen wesentlich mehr Umsatz. Ein Diagramm von Statista aus Mai 2024 zeigt, dass KI und Data Center fast 90 Prozent der Einnahmen ausmachen, während der Gaming-Bereich nur etwa 10 Prozent darstellt.
Ein neuerer Bericht von Investopedia zeigt, dass NVIDIA auch im Januar 2025 etwa 89 Prozent durch Computing und Networking einnahm, worunter KI fällt, während die restlichen 11 Prozent aus der Abteilung Graphics stammen. Das ist die Kategorie, in die unter anderem Gaming-Grafikkarten zugeordnet werden können.
Aus KI wird auf Social Media KI-Schrott
Wie kommt das Video bei der Community an? Nutzer liken den Reddit-Post über 17.000 Mal, reposten den Zusammenschnitt in unterschiedlichen Subreddits und kommentieren fleißig (Stand: 14.01.2026):
Visara57 schreibt (Reddit): „KI-Schrott, die Show.“
colenotphil scherzt (Reddit): „Jensen mit KI ist wie Mr. Krabs mit Geld.“
Prior-Arm-6705 kommentiert (Reddit): „Ja, KI mit KI zu finden, fühlte sich angemessen an.“
Stolz erzählte ein 8-Jähriger seinem Vater, wie er eine extrem gefährliche Bestie in Monster Hunter Rise zur Strecke brachte. Doch als sich der Vater die Ausrüstung seines Jungen anschaute, staunte er – und bedankte sich bei der Community.
Von was für einem Erfolg ist die Rede? Der Vater des Jungen schildert die Situation der Monster-Hunter-Community in einem Reddit-Post. Im Subreddit r/MonsterHunter erzählt er, dass sein derzeit 8-jähriger Sohn seit einer Weile Monster Hunter Rise spielt und ein besonders gefährliches Monster erlegt hat.
Beim erlegten Monster handelte es sich um einen Meisterrang-Magnamalo. Der Magnamalo ist bereits ein extrem aggressives und agiles Monster. Die Meisterrang-Variante gilt als noch stärker und gefährlicher.
Nachdem der 8-Jährige das Monster besiegt hatte, wurde der Vater neugierig und warf einen Blick auf die Ausrüstung seines Sohnes. Was er dort sah, machte ihm jedoch klar, dass sein Sohn wohl nur durch die tatkräftige Unterstützung anderer Jäger so weit gekommen sein dürfte.
Monster Hunter Rise debütierte als Exklusivspiel für die Nintendo Switch, ist inzwischen aber auch auf Steam erhältlich:
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Monster Hunter Rise Trailer zeigt die Features der Steam-Version
8-Jähriger ist erfolgreicher Jäger – trotz richtig miesem Gear
Was stimmte nicht mit der Ausrüstung des Jungen? Laut dem Vater benutzte der Junge lediglich eine Basarios-Rüstung von niedrigem Rang und einen normalen Eisenbogen. Zudem besaß er nur 32 Zenny, was eine sehr niedrige Zahl für die Währung im Spiel ist. Hinzu kommt, dass er „exakt zwei Tränke“ in seinem Inventar hatte.
Die Box des Jungen war dennoch voll mit den Teilen und Eiern von Monstern. Trotz seines schlechten Gears hat er also viele Monsterjagden erfolgreich abgeschlossen. Aus diesem Grund bedankt sich der Vater bei den Monsterjägern auf Reddit: „Großes Dankeschön an die Monster-Hunter-Community, die seinen Hintern bis hierher komplett getragen hat.“
Was sagt die Community dazu? Die ist sich noch nicht ganz sicher, ob der Junge wirklich so hart von anderen Spielern getragen wurde, oder doch einfach hartnäckig ist.
„Entweder haben ihn ein paar Leute weit getragen oder er ist ein Gott“, schreibt Nutzer Chafgha auf Reddit
„Viele von uns OG-PS2-Huntern haben sich mit roher Gewalt durch die Spiele gekämpft“, erklärt SatyrAngel auf Reddit. „Keine Guides, keine Videos, kein MV-Wissen – einfach draufhauen, bis es stirbt, und dabei selbst nicht draufgehen.“
MV steht für Motion Value, womit der rohhe Schaden eurer Waffe in Monster Hunter ermittelt wird.
Ein anderer Nutzer will hingegen viel lieber wissen, wie der Junge so viel Geld ausgeben konnte – und wofür. „Ich muss einfach wissen, wofür er die ganzen Zenny ausgegeben hat“, schreibt DegenerateCrocodile auf Reddit.
Ein User bezweifelt jedoch, dass man so stark getragen werden kann. „Ich schätze, er hat unfassbar gute Dodges, denn bei diesen Werten muss ein einziger Treffer die komplette Lebensleiste wegfegen.“ Ein anderer meint: „Wahrscheinlich irrt er planlos über die Map, lol.“ (Quelle: Reddit)
Die Anpassungen für den Drachenritter sind auf dem öffentlichen Testserver von Elder Scrolls Online. Das erste Feedback fällt überraschend positiv aus, da sich auch die grundlegende Kampferfahrung spürbar verbessern soll. Doch was ist mit den Spielern, die keinen Drachenritter spielen?
Was ist derzeit auf dem Testserver spielbar? Auf dem PTS (Public Testserver) von Elder Scrolls Online könnt ihr seit kurzer Zeit einige der Neuerungen testen, die mit Update 49 beziehungsweise „Saison Null: Morgenlicht und Abendlicht“ kommen sollen. Dazu gehören:
Anpassungen für Drachenritter-Klasse
verbesserte Zweihänder-Waffenfertigkeitslinie
der neue Goldküsten-Basar mit einer Auswahl an Angeboten
diverse Verbesserungen für die grundsätzliche Spielerfahrung, Komfort und Lebensqualität
Noch nicht testbar sind beispielsweise das neue Battle-Pass-System rund um die Tamrielfolianten oder auch die Event-Zone Nachtmarkt. Den Testserver können sich Interessierte, wie gewohnt, über den PC-Launcher herunterladen. Dafür müsst ihr in den Launcher-Einstellungen die Option „Öffentlichen Testserver anzeigen“ aktivieren.
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Der Drachenritter macht Hoffnung auf spaßigere Kämpfe
Was tut sich beim Drachenritter? Hinter der visuellen Überarbeitung und den Balancing-Updates des Drachenritters, die im Zuge der Roadmap 2026 angekündigt wurden, steckt im Detail eine ganze Menge. Vor allem bei den Fertigkeitslinien der Klasse ändert sich viel. Aber auch bei der visuellen und spürbaren Wucht der Schläge.
Das Ziel der Entwickler ist es, dem Drachenritter eine Spielweise zu verpassen, bei der er im Laufe eines Kampfes zunehmend mächtiger wird, um dann wie ein Vulkan regelrecht zu explodieren. Dabei soll jede Fertigkeitslinie etwas Bedeutendes bieten, man möchte die Unterstützungsfähigkeiten der Klasse verbessern und es soll sich die grundsätzliche Kampferfahrung mit der Klasse verbessern.
Die Details zu allen bereits implementierten und noch geplanten Anpassungen findet ihr in einem sehr umfangreichen Artikel auf elderscrollsonline.com.
Gelingt das Vorhaben? Die neuen Kampfeffekte des Drachenritters und die plötzlich spürbare Wucht hinter einigen Angriffen verdienen sich von vielen Testern – teils fast schon euphorisches – Lob.
Eigh1 Puppies erklärt in seinem Video auf YouTube etwa: „Diese Änderungen können meiner Meinung nach leicht zu den Neuerungen gehören, die sich in den vergangenen Jahren am positivsten auf die Kampferfahrung ausgewirkt haben.“
cujokills feiert in ihrem Video auf YouTube indes: „Die neuen Effekte sehen unglaublich aus, sie fühlen sich aber auch fantastisch an.“
Dass es im Detail für die Entwickler aber noch einiges zu tun gibt, zeigt das YouTube-Video beziehungsweise das Feedback-Dokument auf docs.google.com von Skinny Cheeks. Vor allem die Audio-Effekte sowie die Bezeichnungen der neuen Skills bekommen einiges an Kritik ab. Zudem stimmt die Balance wohl noch nicht, einige Fertigkeiten wirken offenbar noch zu schwach.
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Was ist das größte Problem? Die Entwickler scheinen sich mit den Drachenritter-Anpassungen in die richtige Richtung zu bewegen. Es gibt jedoch noch 6 weitere Klassen, und mehr Waffen als den Zweihänder. Laut der Roadmap 2026 sollen bis Dezember aber nur noch der Hüter sowie der Zauberer eine vergleichbare Modernisierung erhalten.
Templer, Nachtklinge, Nekromant und Arkanist kommen also frühestens 2027 an die Reihe. Vielleicht rutscht eine der Klassen sogar ins Jahr 2028 rein. Wann die anderen Waffen an der Reihe sind, ist unklar.
Selbst wenn es den Entwicklern mit Update 49 also gelingt, die Kampferfahrung mit dem Drachenritter spürbar zu verbessern, dauert es noch sehr lange, bis auch die Spieler davon profitieren, die andere Klassen spielen. Das nervt einen Teil der Community spürbar:
iforgotmyemailxdd witzelt auf Reddit: „Großartig, ich spiele dann wieder … so in 2 Jahren.“
Idefix2 schreibt im offiziellen Forum von ESO: „Eine Klasse nach der anderen dauert einfach etwas zu lange. Besser wäre es, wenn man alles auf einmal macht.“
MeinMMO-Dämon Cortyn muss sich schwer zusammenreißen, um nicht die Fassung zu verlieren. Denn das größte Versprechen von World of Warcraft Midnight wird gerade einkassiert.
Es gibt wenige Erweiterungen, auf die ich mich so sehr freue, wie auf Midnight. Ich liebe Quel’thalas und die Blutelfen und bin großer Fan von Xal’atath – schon seit sie in Legion meine Artefaktwaffe war. Jetzt kam auch noch das Housing und hat WoW für mich ganz nah an den Zustand der Perfektion gebracht. Das letzte Sorgenkind waren die (oft als notwendig angesehenen) Addons, die man für Raids oder Dungeons benutzen konnte. Auch die sollten bald verschwinden. Dachte ich. Aber Blizzard verwässert die eigene, rote Linie.
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Midnight sollte das Ende der kampfrelevanten Addons werden
World of Warcraft Midnight soll das MMORPG von Blizzard in eine neue Ära führen. Nicht nur geht die Überarbeitung der grundlegenden Spielsysteme weiter, sondern auch eine wichtige Sache steht auf der Agenda: die „Entwaffnung“ von Interface-Addons.
Unberührt davon sollen Addons sein, die rein optisch sind oder die für alle zugänglichen Informationen optisch anders darstellen. Kosmetische Anpassungen sollen also weiterhin verfügbar sein, ebenso wie etwa Rollenspiel-Addons oder Datenbanken, die beim Farmen helfen (wie das Addon „All The Things“).
Gleichzeitig bringt Blizzard für viele Addons eigene Lösungen, wie etwa ein internes „Damage Meter“ oder auch eine Zeitleiste, auf der man sehen kann, wann ein Boss besondere Fähigkeiten einsetzt. So will man erreichen, dass alle Informationen für alle zugänglich sind und Addons niemals zur Pflicht oder Erwartung werden.
Stark gestartet, stark nachgelassen
Als die Beta von Midnight an den Start ging, sah man deutlich, wie ernst Blizzard die Sache nahm. Addon-Autoren, etwa von WeakAuras, warfen recht schnell das Handtuch und sagten: Mit diesen Einschränkungen wird es uns nicht mehr geben.
Die Entwickler von Blizzard standen daraufhin im engen Austausch mit den Addon-Autoren, um Beschränkungen wieder zu lockern und kosmetischen Addons wieder die Freiheiten zu geben, die notwendig sind.
Grundsätzlich ist das eine gute Sache – aber wir alle wissen, wie die Community von World of Warcraft funktioniert. Sobald es eine Möglichkeit gibt, etwas auszunutzen und auch nur einen minimalen Vorteil zu erhalten, gibt es auch Addons, die das umsetzen.
Ein Beispiel, das der YouTuber und Analyst Bellular in seinem neusten Video erwähnt, ist „Northern Sky Raid Tools“. Die entsprechende Passage seht ihr bei Minute 2:22 bis Minute 5:38:
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Warum funktioniert das? Weil man auf einer externen Webseite vor dem tatsächlichen Kampf alles einstellt, was nur eingestellt werden kann. Man gibt an, welche Charaktere am Bosskampf teilnehmen und auch, welche Charaktere welche Aufgaben haben – etwa, welche Feinde von wem unterbrochen werden müssen. Anschließend erhält man Zeilen an Code, die man im Spiel in das Addon einfügt.
Weil die allermeisten Bosskämpfe einen festen Timer haben, wann Dinge geschehen, sind das dann auch keine „Live-Informationen“ aus dem Kampf – sondern schlicht vorbereitete Ansagen, die dann in klar lesbare Informationen umgewandelt werden. Damit ist es etwa möglich, direkt an den Lebensbalken der Feinde ein dickes „UNTERBRICH DIESEN MOB“ anzeigen zu lassen – ohne dass man selbst herausfinden muss, welcher Mob eigentlich zu welchem Charakter gehört.
Und ja, streng genommen sind das keine Kampf-Informationen, sondern einfach komplexe Absprachen, die man vorher getroffen hat. Doch für die allermeisten ist wohl klar ersichtlich, dass das am Ende nur WeakAuras mit Extra-Schritten ist.
Gar nicht so schlimm ist noch immer schlimm genug
Bellular ist der Meinung, dass man das Ganze nicht so schwarz sehen sollte. Denn die neuen Möglichkeiten wären noch immer nicht so mächtig, wie es aktuell noch Addons wie „WeakAuras“ sind. Außerdem müsste man eine Vielzahl von Addons installieren, um auch nur ansatzweise an die Möglichkeiten heranzureichen, die aktuell mit WeakAuras möglich sind. Das wäre ohnehin nur für Hardcore-Raider interessant, die im obersten Mythisch-Bereich mitspielen und dürfte für die allermeisten Spielerinnen und Spieler keine Bedeutung haben.
Ich sehe das anders. Wenn es die Möglichkeit gibt, sich durch Addons weiterhin spielrelevante, taktische Vorteile zu verschaffen, die über die reine Optik der Interface-Anpassung hinausgehen, dann wird das auch genutzt werden. Schon jetzt ist es in World of Warcraft so, dass das, was „die Profis“ benutzen, langsam nach unten durchsickert und immer mehr auch von größeren Teilen der Community als Pflicht angesehen wird.
Viel versprochen – viel verwässert.
Ich habe keinen Grund zur Annahme, dass das mit Midnight anders sein wird, wenn Blizzard Addons nun nicht so stark beschneidet, wie man ursprünglich angekündigt hat.
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie Blizzard diese Situation jetzt noch retten kann.
Entweder gesteht sich Blizzard ein, dass sie es nicht hinbekommen haben. Es ist schlicht nicht möglich, Addons in ihrer Kampf-Effektivität komplett zu beschneiden, ohne dabei kosmetische Addons und solche, die etwa mehr Zugänglichkeit ermöglichen, zu deaktivieren.
Oder aber Blizzard sagt: „Wir haben wieder zu viel erlaubt“ und setzt erneut mehr Beschränkungen, die zahlreiche Addons doch noch deaktivieren werden.
Denn jetzt haben wir die absurde Situation, dass World of Warcraft Midnight mit dem Pre-Patch bereits nächste Woche losgeht, aber „Addons mit Vorteilen“ irgendwie doch noch existieren – sie sind nur etwas weniger mächtig und deutlich schwieriger umzusetzen. Aber sie existieren und können genutzt werden. Das ist exakt das Gegenteil von dem, was versprochen und angepeilt wurde.
Fairerweise muss man sagen, dass Blizzard noch ein paar Wochen Puffer-Zeit hat, zwischen dem Pre-Patch und dem eigentlichen Release von Midnight, also Anfang März. Doch Blizzard muss schnell sein und deutlich sagen, wohin sie eigentlich mit Addons wollen. Denn die „rote Linie“ ist inzwischen schon wieder so verwässert worden, dass man mit etwas Zynismus wohl sagen kann: Es bleibt im Kern alles so, wie es ist.
Der große Wurf, den World of Warcraft für mehr Gleichberechtigung und faire Rahmenbedingungen für alle schaffen wollte, egal ob mit oder ohne Addons, scheint mehr als angeknackst zu sein.
Meine klare Meinung dazu: Killt alle Kampf-Addons. Ich möchte ein World of Warcraft sehen, in dem Addons nur noch kosmetisch sind. Ich will die Vision der Entwickler sehen, die jetzt eine ganze Erweiterung so gebaut haben, mit Kämpfen, die darauf ausgelegt sind, dass mächtige Addons der Vergangenheit angehören.
Weicht nicht von diesem Ziel ab. Es war eben nicht genug, einfach nur „WeakAuras“ zu entwaffnen. Auch alle anderen Addons, die irgendeinen spielerischen Vorteil im Kampf bringen, müssen beseitigt werden. Zumindest in diesem Punkt bin ich klar für eine „Ganz oder gar nicht“-Variante. Denn wenn man es nicht „ganz“ macht, werden Addons am Ende doch wieder zu einer Pflichtvoraussetzung für viele Gruppen. Das hemmt am Ende alle, die gerne wieder mit World of Warcraft anfangen würden.
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Der Dämonenfürst Diablo ist der Namensgeber einer der größten Spiele-Reihen der Welt. Jetzt kommt Diablo 4 – und ausgerechnet der Obermotz ist nicht am Start. Warum trägt das Spiel also trotzdem seinen Namen? MeinMMO klärt auf.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Warum heißt Diablo 4 so? Die kurze Antwort wäre: für die Wiedererkennung. Diablo steht nicht nur für den Charakter, sondern auch für das Spiel an sich. Wenn alte Hasen lesen: „Da kommt ein neues Diablo“, dann wissen sie:
Was Diablo von anderen Spielen im Hack’n’Slay-Genre maßgeblich unterscheidet, ist der traditionell düstere, blutige Gothic-Stil. Darum heißt das Spiel Diablo 4, auch wenn Diablo selbst gar nicht vorkommt, sondern die Dämonin Lilith die große Gegenspielerin ist. Auch in den DLCs ist es nicht Diablo, der bekämpft wird, sondern Mephisto.
Da mit Diablo 4 aber etliche Spieler überhaupt erst mit der Reihe anfangen, kam die Frage nach dem Obersten Übel schon einige Male auf. Wer ist Diablo eigentlich – und werden wir ihn in Diablo 4 sehen?
Diablo ist das Urgestein und das bekannteste Spiel im Hack’n’Slay-Genres. Es gibt aber etliche Alternativen zu Diablo, von denen wir euch einige im Video zeigen:
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5 Alternativen zu Diablo 4, die nicht Path of Exile sind
Diablo – Der härteste Gegner in Diablo
Wer ist Diablo? Der namensgebende Dämon war seit dem ersten Teil der Endgegner jedes Teils von Diablo, mit Ausnahme von Diablo Immortal, zumindest im Grundspiel. Die Erweiterungen brachten dann oft noch andere Endbosse wie Baal oder Malthael.
Diablo macht aus, dass er das „oberste Übel“ ist oder sein will, also der schlimmste der Dämonenfürsten, die alle für eine Art Sünde oder eine negative Emotion stehen. Diablo ist dabei der Herr des Schreckens und gilt als einer der schwersten Bosse des Spiels.
Als solcher ist er enorm mächtig und wird immer wieder irgendwie ins Leben zurückgeholt, oft von Dienern oder Kultisten. Einige versuchen auch, seine Macht für sich zu beanspruchen, indem sie seine Überreste als Artefakt nutzen.
Als Dämon kann er nicht wirklich sterben, sondern wird immer wieder in den Höllen neugeboren. Das hat etwa der Engel Malthael versucht, zu verhindern, und dabei 90 % der Menschen ausgelöscht.
Ihr findet eine Zusammenfassung der Story von Diablo bis Diablo 4 hier auf MeinMMO:
Sehen wir Diablo in Diablo 4? Streng genommen ist Diablo schon im Spiel, zumindest teilweise (und das wortwörtlich). Lilith trägt nämlich den Schädel des Obersten Übels in ihren Händen und nutzt diesen vermutlich als magisches Artefakt.
Ob sie versuchen wird, Diablo wiederzubeleben oder sogar endgültig zu töten, wissen wir noch nicht. Vorerst wird der Höllenfürst nicht im Spiel sein, zu späteren Seasons oder in Erweiterungen ist das aber nicht ausgeschlossen.
Es gibt sogar schon Theorien und Anzeichen, die sich genau damit beschäftigen. Nur wie gut das für die Reihe wäre, das ist umstritten:
Ein kleines Mädchen entdeckte vor rund einem Jahr einen Charakter aus dem Anime My Hero Academia. Sie stellte fest, dass die beiden einige Gemeinsamkeiten haben. Ihre Entdeckung rührte mehrere Verantwortliche.
Was ist das für eine Gemeinsamkeit? Vor rund einem Jahr entdeckte ein kleines Mädchen, das unter Windy-chan bekannt ist, ein Kuscheltier zu My Hero Academia. Das Kuscheltier stellte den Charakter Shoto Todoroki dar, der genau wie das Mädchen ein Mal im Gesicht hat.
Das Video ihrer Entdeckung verbreitete sich so weit, dass sich sogar der japanische Originalsprecher und der Autor des Mangas meldeten. Der Synchronsprecher nannte in diesem Zusammenhang die traurige Vergangenheit des Charakters und dass er froh sei, dass so eine traurige Geschichte das Leben anderer Personen leichter machen könne.
Wie ein neues Video zeigt, ist dem Mädchen noch mehr Positives widerfahren: Windy-chan durfte nicht nur den englischsprachigen Synchronsprecher der Figur treffen, sondern bekam auch ein echt tolles Geschenk.
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My Hero Academia stimmt auf das emotionale Finale ein
Mädchen sieht aus wie der Held von My Hero Academia
Wie hat sie den englischsprachigen Synchronsprecher getroffen? Auf X ist zu sehen, wie David Matranga auf das kleine Mädchen trifft. Die beiden sehen sich im Rahmen einer Messe, bei der Matranga für Fotos und Unterschriften anwesend ist.
Windy-chan hat sich sogar als Shoto verkleidet und trägt genau die Puppe, die sie damals im Laden entdeckte. Das Aufeinandertreffen dabei ist herzzerreißend. Natürlich signiert er der Kleinen eine Figur zu Shoto, zumindest die Basis, auf der die Figur steht. Zudem macht er mit der ganzen Familie ein Gruppenfoto, das die Familie nun zuhause aufstellen kann.
Im Anschluss fragt Windy-chan, wer denn der Favorit von Matranga sei. Er antwortet, dass er da sehr voreingenommen sei und natürlich Shoto sein Liebling sei.
Was gibt es für ein Geschenk? Der Streamingdienst Crunchyroll hat dem kleinen Mädchen ein komplettes Paket an Überraschungen zukommen lassen. Auf einem Bild auf X ist zu sehen, wie sie stolz 2 Plüschtiere zu Shoto und Tanjiro aus Demon Slayer hochhält.
Ein führender Entwickler von ARC Raiders hat über das Matchmaking des Spiels gesprochen und dabei eine Info geteilt, die „Ratten“ als Warnung interpretieren können.
Wer warnt hier?
Virgil Watkins, der Lead-Designer von ARC Raiders, hat in einem Interview mit gamesradar über das Matchmaking des Spiels gesprochen.
Watkins sagt, „aggression-based“ sei als Beschreibung des Systems zwar etwas irreführend, doch die Spieler lägen mit ihrer Vorstellung davon, wie es funktioniert, gar nicht so falsch – aber das Verhalten der Spieler sei nur ein kleiner Teil eines deutlich komplizierteren Systems.
Anschließend teilt der Entwickler eine Info, die „Ratten“ als Warnung interpretieren können.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
ARC Raiders weiß, was du auf der letzten Map getan hast
Was ist das für eine Warnung an die Ratten? Watkins sagt, dass das Spiel feststellen könne, wenn ihr jemandem hinterlistig in den Rücken schießt. „Wir können verfolgen, wer zuerst schießt und wer Schaden nimmt“, erklärt er.
Wie Embarks CEO Patrick Söderlund bereits Ende Dezember 2025 bestätigte, hat eure Spielweise Auswirkungen darauf, in welchen Lobbys ihr spielt. Solltet ihr also oft anderen Spielern in den Rücken schießen, erkennt das Spiel das und ihr kommt häufiger in Lobbys mit anderen Spielern, die ebenfalls zuerst schießen.
Anschließend führt Watkins aus, dass das Spiel dabei jedoch keine Absicht oder Moral erkennen könne, sondern nur, wer zuerst Treffer auf einen anderen Raider landet:
„Wenn ich ein sehr schlechter Spieler bin und du ein guter Spieler, und ich bin der Angreifer und verfehle einfach alle meine Schüsse und du verteidigst dich, dann weiß das Spiel nicht, was die Absicht war. Sie haben nur gesehen, dass du mich besiegt hast, weil ich so schlecht bin.“
Wenn ihr also sichergehen wollt, dass euch das Spiel nicht als Aggressor einer Auseinandersetzung zwischen Raidern wertet, dann müsst ihr euch wohl als Erstes treffen lassen.