4. Der erste große Krieg gegen das Chaos, oder: „Die Große Katastrophe“
Sehr früh in der Geschichte von Warhammer haben „die Alten“ die Welt geschützt. Über dieses Volk ist wenig bekannt, außer, dass sie Portale erschaffen haben, die die Macht des Warp anzapfen und so weite Reisen ermöglichen – sehr ähnlich wie Warp-Reisen in Warhammer 40.000.
Übrigens: das ganze Volk ist recht ähnlich zu den „Alten“, mit denen die Nekrontyr aus Warhammer 40.000 im Krieg waren. Es gibt viele Parallelen, auch wenn die Welten offiziell nicht zusammenhängen.
Etwa im Jahr -5600 sind diese Tore jedoch kollabiert und haben das Chaos in die Welt gelassen. Die Echsenmenschen, ihrerseits Hüter des Großen Plans und Schützer gegen das Chaos, nennen diese Zeit „die Große Katastrophe.“ Dieser Vorfall hatte mehrere Folgen:
- permanente Portale zwischen dem Warp und der Alten Welt sind entstanden
- Dämonen konnten so in die Welt eindringen
- Warp-Kometen sind eingeschlagen, haben die Welt und Teile der Realität selbst zerrissen – dadurch entstand der Chaos-Mond Morrslieb
- wilde Tiere sind mutiert, so sind die Tiermenschen („Beastmen“) entstanden
- die Winde der Magie wehen auf der Welt und ermöglichen den Einsatz von Zauberei
Mehrere Jahrhunderte lang haben sich die sterblichen Völker – allen voran die Echsenmenschen – gegen die Chaos-Invasion gewehrt, bis es schließlich den Hochelfen gelungen ist, mit dem Großen Mahlstrom die Magie aus der Welt wieder abzuleiten und es Dämonen so unmöglich zu machen, dauerhaft in dieser Realität zu existieren.
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