Das erste Update der Early-Access-Version von Hytale steht in den Startlöchern. Während die Fans auf die offiziellen Patch Notes warten, verrät der Schöpfer, welche Verbesserungen für die kommenden Tage geplant sind.Update: Die Patch Notes sind da!
Update vom 17. Januar 2026 – 13:55 Uhr: Vor ein paar Minuten gab’s auf dem offiziellen Discord die Meldung, dass das erste Update von Hytale live ist. Zudem haben die Entwickler die offiziellen Patch Notes veröffentlicht. Ihr findet diese auf hytale.com und auf der zweiten Seite dieses Artikels. Hier die Inhaltsangabe, mit der ihr direkt zu den für euch interessanten Bereichen springen könnt:
Vor etwa 10 Stunden erklärte der Schöpfer des Spiels, Simon_Hypixel, auf X:
Wir könnten in der Lage sein, das gesamte Update – zusammen mit einigen zusätzlichen Fixes und neuen Attacken für Rex und Snapdragon – in ein paar Stunden zu veröffentlichen. Wegen ein paar Problemen haben wir es heute nicht rechtzeitig geschafft, aber jetzt ist alles im grünen Bereich.
Wir legen uns jetzt erst mal kurz schlafen und sind dann zurück, um die Änderungen auf den Pre-Release-Zweig zu pushen. Wenn dann alles passt, ist es Zeit für das offizielle Release von Update #1.
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Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern
Vor 2 Stunden gab es dann ein Update auf X: Man habe noch einige Anpassungen vornehmen müssen, doch wenn sich diese beim Test bewähren, erscheint das Update bald.
Viele Stunden Zeit soll auch die Erstellung der finalen Patch Notes verschlungen haben. In einem dritten Post auf X.com erklärt Simon_Hypixel: „Es stehen so viele Änderungen an, dass das Schreiben der Patch-Notes mittlerweile zum Flaschenhals wird. Wir haben gemeinsam schon einige Stunden allein für die erste Version verplempert – echt mühsam.“
Noch keine Patch Notes, dafür einen ersten Ausblick
Erster Ausblick auf kommende Updates: Im Anschluss gibt der Entwickler einen Ausblick auf einige der Verbesserungen, die in den kommenden Tagen auf den Servern landen sollen. Geplant sind:
Speicherung vom Avatar und das Laden von Presets
Ausblenden vom Helm
Tooltips für Waffen mit Infos für beispielsweise den Schaden
Wenn ihr in Hytale durchstarten wollt, haben wir hier für euch 7 Tipps zum Start:
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Was muss ich zu Hytale wissen? Hytale ist ein Sandbox-RPG in Blockoptik. Aufgrund der optischen Ähnlichkeiten mit Minecraft wurde es lange als Minecraft-Killer bezeichnet. Ursprünglich war der Release für 2021 geplant.
Dazu kam es jedoch nicht. Zwischendrin wurde das Spiel sogar noch in der Entwicklung eingestellt. Schlussendlich konnte Hytale aber gerettet werden. Am 13. Januar 2026 ist es im Early Access live gegangen. MeinMMO-Autorin Johanna zeigt sich in ihrem Anspielbericht begeistert: Hytale schränkt mich so ein, wie ich es mir von Minecraft immer gewünscht habe
Auf der nächsten Seite findet ihr die offiziellen Patch Notes von Update 1 für Hytale.
Die USA machen es Herstellern von E-Autos aktuell deutlich schwieriger. Tesla geht jetzt einen gewagten Schritt: Man will ab 2027 Batterien in Deutschland produzieren.
Die USA verschärfen schon seit einigen Monaten ihre Politik gegenüber E-Autos: Zum einen lockerte man die Emissionsregeln für Autohersteller, zum anderen will man die E-Auto-Förderung komplett streichen.
Selbst geplante Werke für E-Autos stehen auf der Kippe, weil die US-Regierung die Förderung systematisch reduziert, berichtet das Investoren-Magazin Gtai.de. Der US-Hersteller Tesla sucht hier jetzt einen Ausweg und bereitet sich darauf vor, seine wichtigen Batterien im Ausland zu produzieren. Konkret: in seinem deutschen Werk.
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Tesla will ab 2027 Batterien für 130.000 Fahrzeuge in Europa produzieren.
Was will Tesla machen? Tesla plant, in seinem deutschen Werk in Grünheide die Produktion von Batterien zu beginnen. Das derzeitige Ziel sind bis zu 8 GWh pro Jahr. Damit soll man etwa 130.000 Fahrzeuge ausstatten können. Davon berichtet das französischsprachige Magazin automobile-magazine.
Der Hersteller spricht von einer Investition in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro, ohne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt genaue Zahlen zu nennen. Dabei geht es um zwei Dinge: langfristig die Logistikkosten für Importe aus den USA zu senken und sich dem europäischen Wunsch anzupassen, die gesamte Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge vor Ort anzusiedeln.
Ob es aber am Ende wirklich dazu kommt, ist noch eine andere Frage. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Tesla solche Projekte ankündigt: Ursprünglich sollte etwa die Gigafactory in Grünheide bei Berlin 50 GWh Batterien produzieren. Doch die Produktion wurde schließlich in die USA verlagert.
Wie sieht die Situation aktuell aus? Wenn es um Batterien geht, hat Europa einen gewaltigen Rückstand gegenüber China. Die Produktionskapazitäten sind in Europa deutlich geringer, was wiederum ein Problem ist, da Batteriezellen immens wichtig für die Elektromobilität sind.
Die EU investiert deswegen 852 Millionen Euro in sechs Batterieprojekte für Elektrofahrzeuge, um sich unabhängiger zu machen und den Druck auf die heimische Industrie zu reduzieren (via Europa.eu).
Der Macher von Game of Thrones hat sich für den Fall geäußert, dass er seine Bücher nicht mehr fertigstellen kann.
Um wen geht es? Schon als es noch um die gehypte „Game of Thrones“-Serie ging, hatten viele Zuschauer die Befürchtung, dass der Autor George R.R. Martin es vor seinem Tod nicht mehr schaffen könnte, die Bücher und damit die Serie fertigzustellen.
Der inzwischen 77-jährige US-Amerikaner arbeitet derzeit an dem nächsten Buch der „Das Lied von Eis und Feuer“-Saga. Es ist das sechste Buch und soll den Titel „Winds of Winter“, also „Winde des Winters“, tragen. Jetzt hat er selbst gesagt, was geschieht, wenn er das Buch nicht fertigstellen kann.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Ende für Game of Thrones
Was geschieht, wenn er vor dem Ende stirbt? Im Gespräch mit HollywoodReporter verrät der Autor seine Pläne für den Fall. Sollte er das neue Buch nicht vor seinem Tod zu Ende bringen und die Saga unvollendet enden, so wäre das „ein totaler Misserfolg“ für ihn.
„Ich möchte fertig werden“, betont er im Gespräch und gibt fast im gleichen Atemzug zu, dass „Winds of Winter“ noch viel Arbeit benötigt. Sollte er es nicht schaffen, das Buch fertigzustellen, weil ihm der Tod zuvorkommt, so sagt er, würde das Buch „niemals fertig werden“.
Aber wie endet es dann? Das Buch würde in dem Fall dort enden, wo er gerade ist, und es würde offenbleiben, wie die Geschichte endet. Der Autor sagt selbst: „Es wird wie in ‚Das Geheimnis von Edwin Drood‘ sein.“ Die erwähnte Geschichte ist das letzte Werk des englischen Schriftstellers Charles Dickens und wurde nie von ihm zu Ende geführt.
Stattdessen spendeten viele verschiedene Autoren ein mögliches Ende der Geschichte. Ob das auch im Sinne des Autors von Game of Thrones ist, verrät er jedoch nicht genau. Es wäre den Fans gegenüber wohl aber eine umsetzbare Idee.
Wie viel muss er noch schreiben? Auf diese Frage reagierte der GoT-Autor ausweichend. Seine Antwort: „Wenn ich alles tun würde, was mir durch den Kopf geht, könnte dies das längste Buch der Reihe werden“, erklärt nicht, wie viel noch zu tun ist.
Das bislang längste Buch ist „Dance with Dragons“, das 1.056 Seiten in der Originalausgabe hat. Bei „Winds of Winter“ sei er nach eigener Aussage bereits bei 1.100 Seiten an Manuskript, einer Zahl, die er aber schon 2022 genannt hat. Er erklärt den derzeitigen Stand so:
Ich öffne das letzte Kapitel, an dem ich gearbeitet habe, und sage: „Oh verdammt, das ist nicht besonders gut.“ Und dann werde ich es überarbeiten […] Oder ich entscheide: „Dieses Tyrion-Kapitel kommt nicht voran, ich schreibe lieber ein Jon-Snow-Kapitel.“ Wenn ich jedoch nicht unterbrochen werde, passiert – zumindest in der Vergangenheit – früher oder später Folgendes: Ich komme doch noch in Fahrt.
„Ich habe ein Tyrion-Kapitel geschrieben, das mir sehr gut gefallen hat“, fügte er hinzu. „Dann habe ich es mir angesehen und gesagt: ‚Das kann ich nicht machen, das würde das ganze Buch verändern. Ich mache daraus eine Reihe von Träumen. Nein! Das funktioniert auch nicht …‘“
Die Aussagen lassen erblicken, dass sich die Fans noch gedulden müssen und es wohl noch einige Zeit dauert, bis George R.R. Martin das nächste Werk fertigstellt. Denn das ist der einzige Weg, wie es ein offizielles Ende geben wird.
Die Bücher zu Game of Thrones treiben die Geschichte rund um die beliebten Charaktere der Serie voran und erzählen viel mehr aus der Welt. Zwei Wissenschaftler haben es sich hingegen zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie man am besten in der Welt des Autors überlebt: Eine Studie zeigt, wie man am besten in Game of Thrones überlebt
Die Verantwortlichen von BitCraft Online hatten 2025 angekündigt, einen für das MMORPG-Genre besonderen Weg einschlagen zu wollen. Dafür soll in Kürze Phase 1 starten.
Was plant BitCraft Online? Die Entwickler von Clockwork Laboratories hatten im Mai 2025 verraten, dass sie etwas umsetzen möchten, das es für WoW, Final Fantasy XIV und Co. niemals geben wird: Der Code von BitCraft Online soll als „Open Source“ bereitgestellt werden.
Auf die Art möchten die Verantwortlichen das Genre der MMORPGs zugänglicher gestalten und anderen Interessierten zeigen, wie man mit der Plattform SpacetimeDB neue MMOs entwickeln kann. Zudem hofft man, dass sich diese Maßnahme positiv auf BitCraft selbst auswirken werde. Denn so kann die Community die Spielerfahrung in absehbarer Zeit um beispielsweise Mods oder frische Features erweitern.
Den Entwicklern ist klar, dass es allerlei gute Gründe gibt, warum bislang kein einziges kommerzielles MMORPG unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht worden ist. Das Risiko, dass andere den Code oder Assets für eigene, kommerzielle Zwecke nutzen, ist beispielsweise groß.
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BitCraft Online: Neuer Gameplay-Trailer stimmt auf Early Access auf Steam ein
Phase 1 startet bereits kommende Woche
Wann kommt Open Source? Auf der offiziellen Webseite bitcraftonline.com haben die Entwickler verraten, dass die erste Phase des Open-Source-Projekts am 21. Januar 2026 starten soll. Ab dann wird die frei zugängliche Version über github.com verfügbar sein.
Die beinhaltet zuerst das gesamte Server-Modul-Sub-Repository von BitCraft. Dieses Repository repräsentiert praktisch die gesamte Kernlogik des Spiels. In etwa 6 Monaten sollen dann mit Phase 2 einige Server-Dienste dazukommen, die etwa das KI-Verhalten steuern oder die Karte generieren.
Bis der Client das Open-Source-Parket erweitert, wird es indes wohl noch dauern. Laut den Entwicklern befinden sich in diesem aus frühen Prototyp-Phasen noch Assets von Drittanbietern, für die man keine Open-Source-Rechte besitzt. Diese muss man erst vollständig entfernen und das erfordert Sorgfalt und Zeit.
Grundsätzlich gilt jedoch, dass noch nicht ganz klar ist, unter welcher Lizenz der Code schlussendlich veröffentlicht wird: Je nach Lizenz darf der Code dann verbreitet und verarbeitet werden oder eben nur im begrenzten Umfang in Projekten integriert werden.
Was darf ich mit Phase 1 also konkret tun? Laut den Entwicklern bietet euch das Server-Modul-Sub-Repository die folgenden Möglichkeiten:
Ihr könnt den Code einsehen, um zu verstehen, wie BitCraft auf dieser Ebene funktioniert. Die Erkenntnisse kann man beispielsweise nutzen, um eigene Projekte umzusetzen.
Man kann den Code lokal modifizieren und mit diesem experimentieren.
Man kann eigene Versionen von Server-Modulen erstellen und testen.
Was nicht erlaubt ist: Die Entwickler betonen, dass die Open-Source-Version nicht dafür gedacht ist, die Grafiken, Spielinhalte, Musik oder andere rechtlich geschützte Assets (darunter auch der Markenname) von BitCraft zu nutzen, um mit diesem Code eigene Projekte umzusetzen.
Genauso wenig wird es gestattet, im Code entdeckte Sicherheitslücken mit anderen Personen zu teilen oder private respektive inoffizielle BitCraft-Server zu betreiben.
Was muss ich zu BitCraft Online wissen? Das Survival-MMORPG von Clockwork Laboratories setzt auf einen Zelda-esken Grafikstil und möchte alle Spieler in eine einzige Welt werfen, in der sie zusammenarbeiten, um Siedlungen hochzuziehen, eine Wirtschaft aufzubauen und um Territorien zu konkurrieren.
In League of Legends wurde das Matchmaking-Rating zurückgesetzt und das sorgt derzeit für viel Frust. Jetzt wollen die Entwickler Spieler bestrafen, die am liebsten zu zweit unterwegs sind. Denn die haben einen starken Vorteil gegenüber Solo-Spielern.
In League of Legends hat eine neue Season begonnen und das hat auch für einige Änderungen gesorgt. Gleichzeitig hat die Zurücksetzung vom MMR (steht für Matchmaking-Rating) einiges durcheinander gebracht und Spieler sind von ihren Matches in LoL frustriert.
Die Entwickler haben jetzt einige Anpassungen vorgestellt und wollen ein Feature erst einmal sperren: Die Duo-Warteschlange für bestimmte hochrangige Spieler. Außerdem soll es allgemeine Nachteile für alle Personen geben, die zu zweit als Duo spielen wollen.
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Strafen für Spieler, die zu zweit spielen: Denn die sind einfach im Vorteil gegenüber Solo-Spielern
Was genau soll sich ändern? Riot hat jetzt angekündigt, Duo-Queues für sehr hoch gerankte Spieler deutlich stärker einzuschränken, um Missbrauch und gefühlt „unfaire“ Matches zum Start der neuen Saison zu reduzieren (via PCGamesn.com):
Laut LoL-Kreativdirektor Matt „Phroxzon” Leung-Harrison hat man „eine Änderung eingeführt, die das Duo-Spielen bis hinauf zur Grandmaster-Stufe untersagt, auch wenn man einen Grandmaster-MMR hat.“
Die „Duo‑Penalty“, der interne Malus im Matchmaking, wurde erhöht, damit die zusätzliche Abstimmung im Voicechat nicht zu einem unfairen Vorteil gegenüber Solospielern wird, die den Vorteil nicht haben. Das betrifft auch Spieler, die in niedrigen Rängen unterwegs sein sollen.
Laut Phroxzon wurde das aber stärker als üblich ausgenutzt: Spieler haben durch gezieltes De‑Ranken, Account‑Sharing und andere verbotene Methoden absichtlich unfaire Matchups erzeugt. Hinzu kommt: Weil in High‑Elo ohnehin wenig Spieler in der Warteschlange sind, fällt es besonders auf, wenn ein koordiniertes Duo auf zufällige Solo-Spieler trifft.
Da können einzelne Spieler, die das gezielt ausnutzen, für besonders viel Ärger sorgen. In Zukunft sollen daher Duo-Teams im Matchmaking einen stärkeren Malus erhalten, der laut Riot nun „viel näher“ daran liegt, wie viel reale Zusatz-Power ein eingespieltes Duo gegenüber fünf Randoms hat.
Julian Gerighty arbeitet schon eine gefühlte Ewigkeit bei Ubisoft beziehungsweise Massive Entertainment. In den vergangenen Dekaden hat er sich dabei vor allem durch die „The Division“-Franchise einen Namen gemacht. Jetzt widmet der Entwickler-Veteran seine Erfahrung einer anderen Shooter-Franchise.
Was macht Julian Gerighty in Zukunft? Nicht mehr bei Massive Entertainment beziehungsweise für Ubisoft an The Division 3 arbeiten. Der Entwickler gibt sich bezüglich seines Weggangs aber recht wortkarg:
Agents! Ein kurzes Update aus der Operationsbasis: Es ist Zeit für mich, meinen Rucksack an den Nagel zu hängen (die Uhr behalte ich), während ich mich in ein neues großes Abenteuer stürze.
Die Zukunft von The Division ist glänzend, und ich kann es kaum erwarten, dass ihr entdeckt, woran die Teams gearbeitet haben.
Official Cinematic Trailer – Tom Clancy’s The Division
Bye The Division, Hallo Battlefield!
Verrät Ubisoft mehr? Ja! Auf videogameschronicle.com werden die Verantwortlichen des Publishers wie folgt zitiert:
Obwohl wir ihn [Julian Gerighty, Anmerkung der Redaktion] vermissen werden, wird sein Erbe bei Massive weiterleben. Wir werden die Welt, an deren Erschaffung er beteiligt war, auch in den kommenden Jahren unseren Spielern präsentieren.
An unsere Spieler: Keine Sorge, Agents. Unsere Teams, die diese Welt gemeinsam mit Julian aufgebaut haben, sind weiterhin hier. Sie führen sie mit einem ambitionierten, unveränderten Engagement für die Zukunft von The Division 2, The Division 2: Survivors, The Division Resurgence und The Division 3 fort.
In Zukunft sollen die Division-Veteranen Yannick Banchereau und Mathias Karlson die Arbeiten von The Division 2 beziehungsweise The Division 3 leiten. Massive-Urgestein Magnus Jansen soll indes den Extraction-Modus The Division 2: Survivors vorantreiben.
Außerdem ist klar, dass Julian Gerighty zu den Battlefield-Studios von Electronic Arts wechselt. Welche Rolle er dort genau übernehmen soll, ist aktuell aber noch unklar.
Wer ist Julian Gerighty? Das Branchen-Urgestein arbeitet bereits seit 1999 bei respektive für Ubisoft. Ab Januar 2014 war er dabei Creative Director bei Massive Entertainment, um dort die Entwicklung von „The Division“ kreativ zu leiten.
Der YouTuber und Twitch-Streamer Erik „Gronkh“ Range ist vor allem für seine Minecraft-Let’s-Plays bekannt. Die sind auch heute noch bei seinen Zuschauern sehr beliebt. Jetzt spielt Gronkh Hytale und seine Community fühlt sich an alte Zeiten zurückerinnert.
Auch Gronkhs Interesse wurde von dem „Minecraft-Killer“ geweckt. Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte er nun die erste Folge zu einem Let’s Play von Hytale.
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„DAS MACHT MICH SOOOOO GLÜCKLICH DANKE“
Warum wird die Community nostalgisch? Viele Stimmen aus der Community werden bei dem Let’s Play nostalgisch, und das, obwohl Hytale ein ganz neues Spiel ist. Das liegt daran, dass Hytale sehr an Minecraft erinnert, ein Spiel, zu dem auch Gronkh mehrere Let’s Plays auf YouTube hochgeladen hat.
Eines seiner ersten Videos auf YouTube, vor rund 15 Jahren, waren seine „Let’s Shows“ in Minecraft, in denen Gronkh seine riesigen Bauten in Minecraft zeigte. Dann startete der YouTuber, ebenfalls vor 15 Jahren, einen Durchlauf von Minecraft, nannte die Folge „#001 – Alles auf Anfang“ und schrieb damit deutsche YouTube-Geschichte.
Viele aus seiner Community fühlen sich an diese Zeit erinnert. Gronkh selbst spielt mit der Ähnlichkeit zwischen Hytale und Minecraft ebenfalls, denn er nennt die erste Hytale-Folge ebenfalls „#001 – Alles auf Anfang“. Sogar seine besondere Begrüßung „Hallöchen Popöchen“ holte Gronkh für die erste Folge von Hytale heraus.
Wenn ihr in Hytale durchstarten wollt, haben wir hier für euch 7 Tipps zum Start:
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Die Community freut sich auf verschiedene Arten und Weisen über das neue Let’s Play. Einige sind einfach nur froh, so wie shinpie auf Threads: „DAS MACHT MICH SOOOOO GLÜCKLICH DANKE DANKE DANKE GRONKH AHHHH“ oder aber andere können nicht glauben, dass das Minecraft-Let’s-Play schon so lange her ist. So auch KonK23 auf Reddit: „Vor 15 Jahren 💀“
User Wombel meint treffend auf Reddit: „(…) Wenn das unter 500 Folgen wird, dann weiß ich auch nicht“. Damit spielt er auf die hohe Anzahl an Folgen des Minecraft-Let’s-Plays an.
Die Performance von Monster Hunter Wilds ist bekanntlich ein Problem. Ein Reddit-User stellte die Theorie eines absurden Bugs auf und möchte ihn selbst beheben, sollte Capcom nicht handeln.
Er fand heraus, dass Monster Hunter Wilds einen aggressiven DLC-Check mache, wodurch die Performance deutlich leidet, solltet ihr keins oder wenige der 190 DLCs besitzen. Seine Tests führte er in einem der Hubs im Spiel durch, einem Bereich, in dem viele Spieler gleichzeitig sind.
In einem Update seines Beitrages schreibt der User Folgendes: „Das war von [Capcom] nicht beabsichtigt, das ist einfach ein Bug im Code.“
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Monster Hunter Wilds zeigt TU4 mit erstem Drachenältesten und Winterfest
Experten bestätigen den Bug
Wer hat den Bug bestätigt? In dem Forum resetera.com sei der Bug bestätigt worden. Der User TeenageFBI habe eine Marketing-E-Mail von Digital Foundry, die Experten rund um technische Analysen von Videospielen sind, bekommen.
In der E-Mail soll Digital Foundry geschrieben haben: „Zuerst schauen wir uns das neueste Drama rund um die PC-Performance von Monster Hunter Wilds an und die angebliche CPU-Auslastung durch DLC-Checks. Ja, das stimmt, und wir haben die Zahlen von unserem zuverlässigen Einstiegs-PC mit Ryzen 5 3600.“
Der Resetera-User schreibt zu dem Text aus der E-Mail, dass Digital Foundry in ihrem nächsten Podcast über die Thematik reden wolle.
Der Spieler will den Bug selbst beheben, sollte Capcom es nicht tun
Wie möchte der Spieler das machen? In seinem Reddit-Beitrag zum Bug schreibt de_Tylmarande, dass er eine eigene Mod benutzt habe, mit der er dem Spiel vorgaukeln konnte, er sei im Besitz der DLCs. Dadurch konnte er seine Theorie bestätigen und fand sogar heraus, dass es mehr FPS gäbe, je mehr DLCs gekauft wurden.
Sollte Capcom diesen Bug der DLCs nicht beheben, möchte der Spieler den Mod schließlich fertigstellen und als Open-Source-Projekt veröffentlichen. Open-Source bedeutet, dass der Quellcode der Mod für jeden einsehbar ist und auch von jedem verwendet werden darf.
Das deutschsprachige Twitch-Event Sauercrowd bringt Veteranen und Neulinge in WoW Classic Hardcore zusammen. Nach zahlreichen herben Rückschlägen während der Level-Phase feierte die Content-Gilde jetzt einen besonders bemerkenswerten Erfolg.
Was ist das für ein Erfolg? Die Twitch-Streamerin Felikah erreichte mit ihrem Magier am 16. Januar 2026 in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60. Begleitet wurde sie dabei von ihren Gildenmitstreitern Vlesk (Krieger, ist ebenfalls Stufe 60 geworden) und Zeusspezial (ein Jäger, der aktuell auf Stufe 58 steht).
Für die letzten Erfahrungspunkte bis zur Maximalstufe machte sich das Trio ins Ödland auf, um dort den seltenen Aasvogel Zaricotl umzuhauen. Sie hatten Glück! Der Elite-Gegner drehte seine Runden und leistete nur wenig Widerstand. Ding! Stufe 60. Ihr könnt euch den Moment auf Twitch oder im Folgenden als TikTok-Short anschauen:
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Entsprechend groß war die Freude in der Gilde, als Felikah (und natürlich auch Vlesk) ihre Level-Reise erfolgreich beenden konnte(n). Viele Mitstreiter kamen im Discord vorbei, um zu gratulieren. Sauercrowd-Mitgründer Metashi brachte gleich seine halbe Community mit, die im Chat auf Twitch viele liebe Worte, Zaricotl-Emotes, Follows und Subs daließen.
Es ist das Mindeste, ach du Scheiße, ich bin so stolz auf euch, ohne Scheiß. Das nimmt mich richtig mit.
Für Metashi waren die vergangenen Tage leider nicht ganz so erfolgreich. Kurz vor Stufe 60 wollte er mit einer Sauercrowd-Gruppe in den Versunkenen Tempel in den Sümpfen des Elends. Als er auf dem Weg dorthin überraschend für PvP markiert wurde, machte sich Panik breit: Was ist, wenn das jetzt ein Streamer-Sniper ausnutzt und mich angreift?
Obwohl das 5-Spieler-Team noch nicht vollständig war und der PvP-Status das Miteinander in der Gruppe erschwert, drängten die Anwesenden – allen voran der Panik schiebende Metashi – darauf, möglichst schnell in den sicheren Dungeon zu kommen. Der Rest ist Geschichte: Twitch-Streamer Metashi stirbt in WoW Classic, reißt 2 Mitspieler in den Tod
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ARC Raiders hat ein Problem mit Cheatern, doch jetzt wurden etliche gebannt. Leider sind viele Fieslinge wohl bereits zurück im Spiel, um ihre Ziele erneut zu schikanieren.Spieler meinen: Account-Banns sind die falsche Methode, um diese Cheater endgültig loszuwerden.
Was sind das für Cheater? Spieler, die sich vorzugsweise in das Match von Streamern einklinken, um diese anschließend zu nerven, zu belästigen oder diesen einfach das Spiel zu ruinieren. Die Spieler nutzen dabei aus, dass jede Lobby in ARC Raiders einen einzigartigen Code hat, wodurch man bestimmte Spieler und Matches sehr einfach finden kann.
Genau diese Cheater soll Entwickler Embark Studio jetzt gebannt haben. Davon berichten einige Nutzer, die auf X.com ein Bild posten, dass sie keinen Zugriff mehr auf ihr Spiel haben. Dennoch scheinen diese eigentlich permanenten Bestrafungen nur von kurzer Dauer zu sein.
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Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
ARC Raiders bannt Cheater, doch die kaufen sich einfach einen neuen Account und nerven weiter
Denn einige gebannte Spieler haben sich wohl bereits wieder einen neuen Account oder ein neues Spiel zugelegt. So schreibt jemand auf Reddit:
Sie sind schon wieder da. Wenn ihr auf den unten verlinkten Twitter-Thread klickt, dann seht ihr, dass sie kommentiert haben, dass sie neue Konten eingerichtet haben.
Auf die Frage, warum sie das tun, antworteten sie, um Streamer zu trollen. Ich finde es absolut verrückt, dass Menschen ihre Freizeit damit verbringen.
Und das ist ein alltägliches Problem vieler Online-Games: Werden Spieler in anderen Online-Spielen beim Cheaten erwischt und blockiert, dann kaufen oder registrieren sie sich ebenfalls einfach einen neuen Account und können weiterhin betrügen.
Spieler fordern daher auf Reddit, dass die Entwickler keine Accounts, sondern gleich die gesamte Hardware des Spielers blockieren sollten. Denn Hardware-Sperren sind deutlich schwieriger zu umgehen als eine Account-Sperre. So schreibt ein Nutzer:
Sie [die Entwickler] sollten damit beginnen, Systeme anstatt Konten zu sperren. Betrüger werden das Spiel einfach erneut kaufen und dasselbe tun.
Hardware-Sperren wären laut Spielern einfach die effektivere Methode. Denn die Sperren seien zwar permanent, aber eben nur für die gebannten Accounts.
Kollege Michał vom internationalen FYNG-Team (Find Your Next Game) hatte Anthem bereits Anfang Dezember heruntergeladen, um die letzten Tage des Spiels aus der Nähe verfolgen zu können. In seinem Video auf YouTube beschreibt er die Erfahrung als regelrecht „beklemmend“.
Ihr könnt euch das Video von Michał im Folgenden anschauen (Achtung: das Original ist auf Englisch, ihr könnt aber Untertitel aktivieren):
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Matchmaking ist in den letzten Tagen von Anthem schwierig, klappt dann aber doch noch
Sein Ziel war es, mit anderen Spielern in Kontakt zu kommen, die sich von Anthem verabschieden wollten. Am Samstag, dem 10. Januar 2026, drei Tage vor der Abschaltung, funktionierte jedoch bereits das Matchmaking nicht mehr wirklich. Zumindest war es Michał den ganzen Tag über nicht möglich, mit anderen Spielern gemeinsam in einer öffentlichen Runde zu landen. Hatte die Community Anthem bereits abgehakt?
Also spielte Michał alleine Anthem und genoss die Dinge, die das Spiel bis zuletzt wirklich gut gemacht hat. Allen voran ist das die Flug- und Kampferfahrung in den Javelin.
Am Sonntag (11. Januar 2026) und Montag (12. Januar 2026) sah es dann zum Glück besser aus. Ab und an fand Michał tatsächlich Mitspieler für die eine oder andere gemeinsame Runde. Und im Social Hub tummelten sich ein paar wenige Spieler, die mit Emotes miteinander interagierten. Viel mehr soziale Features hatte Anthem trotz seines enormen Budgets und der langen Entwicklungszeit bis zum Ende leider nicht zu bieten.
Die buchstäbliche Stille zwischen den Spielern betonte nur noch das beklemmende Gefühl, dass das Ende von Anthem mit sich brachte. Dazu passte es, dass die Server von Anthem am Ende auch für Michał vor der eigentlich kommunizierten Zeit plötzlich nicht mehr verfügbar waren. Es wirkte so, als wolle EA es endlich hinter sich bringen.
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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter
Worum geht’s in dem Video noch? Michał beschreibt in seinem Video nicht nur die letzten Tage mit Anthem, sondern geht auch nochmal auf die schwierige Entwicklung des Spiels ein. Zudem thematisiert er das „Stop killing Games“-Initiative, die im letzten Jahr richtig Fahrt aufgenommen hat.
Foxhole ist ein MMO mit tausenden Spielern. Am 9. Februar 2026 soll auf Steam das nächste große Update mit Flugzeugen erscheinen. Das dürfte auch den derzeitigen Spielerzahlen wieder einen kräftigen Schub verleihen.
Um was für ein MMO geht es? Foxhole ist ein Multiplayer-Spiel, in dem tausende Spieler gegeneinander antreten. Das Spiel ist am 2. Weltkrieg orientiert und so sind auch die Waffen, Kriegsgeräte und Uniformen gestaltet.
Jetzt hat man das nächste große Update für Foxhole angekündigt: Am 9. Februar 2026 sollen Flugzeuge ins Spiel kommen.
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Foxhole 1.0 Inferno – Launch Trailer
Krieg in der Luft und zu Wasser
Was ist das für ein Update? Konkret heißt das Update „Foxhole Airborne“ und fällt ziemlich umfangreich aus. Laut den Kommentaren auf YouTube könnte es sich dabei um das bisher größte Update für Foxhole überhaupt handeln.
Flugzeuge müssen erst in Fabriken einzeln zusammengebaut werden, bevor man mit ihnen starten kann. Mit Bombern könnt ihr ganze Landstriche zerstören, die Verteidiger können aber auch Luftabwehrsysteme errichten, um eure Flugzeuge zu zerstören. Flugzeugträger fürs Wasser haben es ebenfalls ins Spiel geschafft.
Der Schwerpunkt des Updates liegt auf den neuen Flugzeugen, doch auch abseits davon soll es etliche Verbesserungen und Neuerungen geben: neue Regionen auf der Karte zum Erobern, eine erweiterte Marine und eine aktualisierte Grafik-Engine, die zumindest im Trailer die Landschaft deutlich hübscher ausschauen lässt.
Wie geht’s denn aktuell Foxhole überhaupt? Aktuell liegen die Spielerzahlen laut SteamDB täglich zwischen 1.300 und 3.000 aktiven Spielern. Damit ist Foxhole nicht unbedingt riesig, hat aber dennoch ein kleine, aber treue Fangemeinde. Nach großen Updates steigen die Spielerzahlen aber regelmäßig kräftig an und es werden auch mal knapp 10.000 Personen erreicht.
Neben Foxhole gibt es auch andere MMOs sowie MMORPGs, die ihr auf Steam testen und spielen könnt. Eine aktuelle Auswahl der besten Titel haben wir euch in unserer Liste herausgesucht. Hier geht es zur Übersicht der besten Spiele 2025: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025
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Disney hat 14 Spiele auf Steam entfernt und keiner weiß warum. Fans nennen drei Gründe, warum die Spiele verschwunden sein könnten.
Publisher oder Entwickler entfernen unregelmäßig Spiele von der Spieleplattform Steam. Die Gründe für so eine Entfernung können vielfältig sein. Nun hat es den Publisher Disney beziehungsweise 14 seiner Spiele erwischt. Warum Disney diese Spiele entfernt hat, ist völlig unklar.
Die Spiele stehen in jedem Fall nicht mehr im Shop zum Kaufen zur Verfügung, wer sie bereits gekauft hat, kann sie aber weiterhin spielen.
Welche Spiele wurden entfernt? Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17. Januar 2026) fehlen 14 Spiele auf Steam:
Afterlife
Armed and Dangerous
Disney’s Cars Radiator Springs Adventures
Disney’s Chicken Little Ace in Action
Disney Fairies: Tinker Bell’s Adventure
Disney’s Hercules
Disney Pixar Finding Nemo
Disney Pixar Toy Story Mania
Disney Planes
Disney The Princess and The Frog
Disney Winnie the Pooh
Lucidity
Phineas and Ferb: New Inventions
Stunt Island
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Disney Epic Mickey: Rebrushed – Der Release-Trailer zum Remake des Klassikers
14 Spiele wurden entfernt, Fans sammeln mögliche Gründe
Warum wurden die Spiele entfernt? Ein offizielles Statement von Disney gibt es dazu nicht, daher ist völlig unklar, warum die Spiele entfernt wurden. Aktuell werden auf Steam noch 85 Spiele gelistet, bei denen Disney offiziell der Publisher ist. Und hier sind auch ältere Spiele noch gelistet, etwa die alten Monkey-Island-Spiele oder die mehr als 20 Jahre alten Indiana-Jones-Titel.
Von Fans gibt es in einer aktuellen Diskussion auf Reddit drei Vermutungen, warum die Spiele plötzlich verschwunden sind:
Die Spiele haben so wenig Geld erwirtschaftet, dass es niemanden geschadet hat, die Spiele aus dem Store zu entfernen.
Disney möchte die Spiele über eine eigene Plattform verkaufen oder anbieten und sieht Steam als störenden Faktor an.
Eine Lizenz für irgendeine Software ist ausgelaufen (Havok, Miles Sound System, Bink Video) und deswegen mussten die Spiele verschwinden.
Das sind aber alles Spekulationen, eine offizielle Bestätigung von der Seite Disneys gibt es bisher nicht.
In Dungeons & Dragons sehnen sich Spieler häufig nach besonders mächtigen magischen Items, die sie besonders mächtig machen können. Ein Moment aus Critical Roles The Mighty Nein beweist jedoch, dass es nicht auf die Seltenheit oder Macht eines Items ankommt, sondern auf den Einsatz und eine kluge Idee.
Critical Role hat bereits in vielen Folgen ihrer Kampagnen bewiesen, dass sie beinahe jeder Herausforderung gewachsen sind. Durch Taktik, geschickte Aktionen und natürlich ein wenig Würfelglück, konnten sie bereits sämtliche Feinde besiegen und zu mächtigen Helden werden.
Es gab jedoch einen Moment, bei dem sich die gesamte Gruppe fast geschlagen geben musste. Aber nur fast.
In The Mighty Nein, der zweiten Kampagne von Critical Role, die auch eine Serienadaption auf Amazon Prime erhalten hat, stand die Gruppe vor einem Problem, das sie nicht ohne Weiteres lösen konnte. Allerdings bewies Klerikerin Jester, gespielt von Laura Bailey, dass man in Dungeons & Dragons mit einer Prise Scharfsinn und einem recht unscheinbar wirkenden Item einen absolut legendären Moment schaffen kann.
Hier seht ihr den Trailer zu The Mighty Nein auf Amazon Prime mit den originalen Stimmen von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Jester konnte in Folge 93 von The Mighty Nein ihrer Klasse (Klerikerin der Domäne der List) alle Ehre machen. Dafür nutzte sie ihre geschickte Freundlichkeit und einen kleinen Streich, um einen mächtigen Gegner auszutricksen. Alles, was sie sonst benötigte, war ein einfacher übrig gebliebener Cupcake, sowie ein Item, das man auch in der animierten Serie sehen kann.
Spoilerwarnung: Wenn ihr bereits wisst, was in der 93. Folge passiert, oder euch nicht um Spoiler kümmert, könnt ihr ohne Bedenken weiterlesen. Es lohnt sich jedoch auch besonders für D&D-Spieler, die ein besonders starkes Beispiel sehen wollen, wie man das Beste aus seinen Items herausholen kann.
Ein Deal mit einer Vettel ist selten fair
In der Folge stößt die Truppe auf eine Vettel, die einen Fluch auf eines der Mitglieder aus den Mighty Nein gelegt hat, der die Person Tag für Tag aufs Neue plagt. Das will Jester nicht mehr mitansehen.
Eine Vettel lässt sich jedoch nicht so leicht überzeugen und verlangt nach einem Tausch. Einem, der der Auflösung des Fluches würdig ist. Es muss etwas sein, das den Tiefling mindestens genauso unglücklich machen würde wie der plagende Fluch.
Während Laura überlegt, was sie bereit ist aufzugeben, bekommt der Twitch-Chat, der das alles mitverfolgt, bereits Panik. Doch egal, was sie anbietet, es reicht der monströsen Kreatur nicht.
Doch Matt, der die Vettel spielt, weiß genau, was der Klerikerin wirklich wehtun würde. Sie will ihr ihre künstlerische Ader nehmen. Sie verlangt Jesters Hände, damit sie nie wieder malen kann. Und da sie ihre Hände durch einen Fluch verlieren würde, gäbe es eher wenig Hoffnung, sie auf magische Weise „nachwachsen“ zu lassen, wie die Vettel erklärt: „Ich denke, du weißt, wie intensiv und nachhaltig diese Geschäfte sein können.“
Man kann Laura ansehen, wie sie mit der Entscheidung hadert. Ein verbessertes Leben eines Freundes für ihre eigene Freude, die sie durch Kunst erfahren kann. Anstatt den Deal einzugeben, macht sie ein Gegenangebot, das die Situation um 180 Grad dreht.
Jester (Laura Bailey, links) und die Vettel (Matt Mercer, rechts) verhandeln (Quelle: YouTube)
„So lecker, dass es regelrecht ablenkend ist“
Bevor Jester ihre Hände aufgeben will, bittet sie die Alte, noch einen letzten Cupcake essen zu dürfen, während der Chat Laura anschreit, dass sie den Deal bloß nicht eingehen soll.
Die Trickserin will den Blaubeercupcake mit der Vettel teilen und bietet ihr nach einem Überzeugungswurf von 24 die Hälfte an. Als die Vettel in den Cupcake beißt, informiert Laura den Spielleiter, dass der Cupcake mit dem „Staub der Köstlichkeit“ („Dust of Deliciousness“) bestreut war. Ein recht unscheinbares Item, das sie gefühlt seit Beginn der Kampagne mit sich herumträgt und damals beim Händler Pumat Sol in Zadash gekauft hat.
Auch in der animierten Serie auf Amazon Prime kann man sehen, wie Jester ihm den Staub abkauft, mit dem Hinweis von Pumat, dass er jedes Essen so lecker macht, dass es „regelrecht ablenkend“ sei.
Matt kann sich in dem Moment das Lachen nicht verkneifen. Er scheint Laura unterschätzt zu haben und lässt sich bis zum Ende der Diskussion gnadenlos von dem Tiefling austricksen.
Mit genug Grips kann auch das kleinste Item Großes bewirken
Unter dem Einfluss des Staubes der Köstlichkeit hat die Vettel ab dem Moment einen Nachteil auf sämtliche Weisheit-Checks und -Rettungswürfe, was sofort ausgenutzt wird. Mit dem Zauber „Erinnerung verändern“ und einem Nachteil auf den Rettungswurf der Vettel sorgt die Klerikerin dafür, dass diese nun Folgendes glaubt:
Die Vettel mochte Jesters Anwesenheit so sehr, dass sie zustimmte, den Fluch aufzuheben. Einfach, weil sie so eine tolle gemeinsame Zeit hatten.
Hier könnt ihr sehen, wie Laura Matt ausgetrickst hat. Wenn ihr das Video über die Seite startet, werdet ihr im richtigen Moment einsteigen. (Spoilerwarnung: In dem Video wird offenbart, wen der Fluch betrifft!)
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Anhand all der Zeit, die das Item unbenutzt und ungebraucht in Jesters Tasche verbrachte, erkennt man, wie unterschätzt das Item letztlich war.
Deswegen lasst euch gesagt sein: Denkt auch an eure Items, die in eurem Inventar vergammeln. Sie könnten euch vielleicht sogar das Leben retten, auch wenn man es gar nicht erwarten mag.
Auf Steam gibt’s eine spielbare Demo zu Styx: Blades of Greed und die versetzt MeinMMO-Autor Ody wieder so richtig in Schleichlaune. Und es kommt noch besser: Die beiden Vorgänger könnt ihr euch gerade komplett kostenlos holen.
Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Stealth-Games – gerade dann, wenn sie mich zum Schleichen zwingen. Da klingt ein Spiel, in dem ich andauernd als kleiner und zerbrechlicher Goblin umherschleiche, nach dem letzten Game, was ich zocken will.
Doch obwohl mir die Styx-Spiele auf dem Papier überhaupt nicht zusagen, war ich doch immer sehr fasziniert von ihnen. Mit der Steam-Demo zum neuesten Spiel, Blades of Greed, ist das nicht anders – ich bin wieder voll im Stealth-Fieber.
Dass ich die Styx-Spiele so sehr mag, hat zwei Gründe: Styx selbst und die Atmosphäre der Spielwelt.
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Styx: Blades of Greed – Das Stealth-Game mit dem fiesen Goblin bekommt jetzt eine Demo auf Steam
Fantasywelt wie aus Warhammer – und ihr seid ein fieser Goblin
Styx klopft nicht nur dumme Sprüche, sondern ist ein richtig mieser Zeitgenosse: Er handelt meist aus rein egoistischen Gründen (selbst wenn nicht, so würde er es nie zugeben) und ist der König des Sarkasmus. In Shards of Darkness, dem zweiten Teil der Styx-Reihe, schnauzt der Goblin einen sogar direkt an, wenn man es wagt, an einer Stelle zu scheitern – und ich liebe das.
Der Goblin ist herrlich fies und ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was er als Nächstes sagt oder macht. Hinzu kommt die Fantasywelt, die sich einfach eigen anfühlt. Wenn ich sie mit etwas vergleichen müsste, dann am ehesten mit Warhammer.
Die Menschen, Elfen und Zwerge dieser Welt sind nicht einfach „die Guten“, sondern haben alle Dreck am Stecken. Im Vergleich dazu wirken die Orks und Goblins oft gar nicht mal so gemein.
Die größte Schwäche der Reihe bleibt leider bestehen
Unser fieser Kapuzengoblin besitzt zwar allerlei Werkzeug und besondere Fähigkeiten, um Feinde still und heimlich auszuschalten: Ihr könnt Wachen vergiften, Klone auf sie hetzen, oder sie mit einer eurer neuen Quarz-Fähigkeiten wie Marionetten kontrollieren und eine Klippe runterschicken. Das Stealth-Gameplay fällt damit schön vielfältig aus, auch wenn die Steuerung immer noch die größte Schwäche bleibt.
Neben einigen komischen Kamerawinkeln beim Durchqueren enger Räume ist auch in Blades of Greed die Steuerung des Goblins nicht immer so präzise, wie sie es sein sollte. Das kann gerade beim Springen und Klettern frustrieren. Dort hätte ich mir 9 Jahre nach dem letzten Spiel mehr gewünscht.
Dass Styx: Blades of Greed in der Demo immer noch mit Schwächen der Vorgänger kämpft, ist mir aber gar nicht mal so wichtig. Denn die wichtigsten Aspekte für mich – Styx selbst und die Atmosphäre der Welt – sind abermals richtig gut gelungen. Ich hatte meinen Spaß und werde die Teile 1 und 2 noch einmal spielen, bevor Blades of Greed erscheint.
Falls ihr den Vorgängern noch eine Chance geben wollt, dann gibt’s jetzt ein unschlagbares Angebot: Der Epic Games Store verschenkt nämlich aktuell sowohl Styx: Master of Shadows als auch Styx: Shards of Darkness. Holt ihr euch die Spiele bis zum 22. Januar 2026 um 17 Uhr, dürft ihr sie auch behalten.
Gamer können hartnäckig und einfallsreich sein. Das beweist ein Nutzer, der nun seine Geschichte teilt. Er kann durch eine Behinderung eines seiner Lieblingsspiele auf Steam nicht mehr zocken und entschließt sich kurzerhand, selbst eine Lösung zu basteln.
Was hat der Gamer geteilt? Der Nutzer ChipsAhoiMCCoy schreibt in seinem Reddit-Post vom 15.01.2026, dass er genervt davon sei, ohne Sehkraft Terraria nicht mehr zocken zu können. Er sei nicht von Geburt an blind, sondern habe sein Sehvermögen irgendwann verloren. Dadurch soll er sich entschieden haben, selbst eine Accessibility-Mod für Terraria zu basteln.
Der Nutzer habe laut eigenen Angaben keinerlei Erfahrungen mit Coding. Aber mithilfe des KI-Tools Claude Code soll er es dennoch geschafft haben. Es habe ihn zwar etliche schlaflose Nächte gekostet, aber am Ende sei ein zufriedenstellendes Ergebnis herausgekommen.
Wie Studenten hingegen KI für den eigenen Vorteil nutzen und damit sensible Daten von Personen stehlen, seht ihr in folgendem Video:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Audio-Hinweise und Sprachnarration sind Gamechanger
Wie funktioniert die Mod ingame? Der Creator des Mods erklärt in einem Kommentar des Beitrages selbst, wie die Mod funktioniert. Er verlinkt im Originalpost eine Testaufnahme von sich, in der er die Funktionen der Modifikation vorstellt.
Der NVDA Screen reader soll ingame Textpassagen, Menüs, Anzeigen und Gespräche während des Spielens vorlesen, damit Nutzer sich orientieren können. Dazu kommt, dass der Mod Gamepads und sogar einen experimentellen Maus- und Tastaturmodus unterstützen soll.
Ebenso sollen Funktionen wie Audio-Hinweise für Bewegungen, NPCs, Crafting, Housing und Baumodi Gamern das Spielen vereinfachen. Warnhinweise in Form eines lauter werdenden Biepens von Gegnern, je nach Abstand zum Spieler, sollen auch implementiert sein.
Wie kommt der Mod an? Der Post hat mittlerweile über 2.600 Upvotes gesammelt (Stand 16.01.2026) und es gibt schon seit Längerem einen Discord-Server für das Projekt, auf dem Spieler nach Tipps und Tricks fragen können. Bei der Community kommt der Beitrag gut an:
Gaming-Burrito sagt (via Reddit): „Das ist so cool. Danke, dass du diesen Mod gemacht hast, der es noch mehr Spielern ermöglicht, dieses wundervolle Spiel zu genießen.“
Dangerous_Excuse4706 schreibt (via Reddit): „Inspirierend. Wirklich inspirierend … Wenn wir mit Widrigkeiten konfrontiert werden, können wir am meisten wachsen.“
KubosKube erklärt (via Reddit): „Ich hasse LLMs, Vibe Coding und generative KI mit einer Hingabe. Dieser Mod ist aber der einzige und perfekte Anwendungsfall für solch ein Tool.“
Dadurch zeigt sich, dass die Community Probleme lösen kann, selbst wenn niemand daran glaubt. Aber nicht nur im Hilfebereich wird an Mods tagtäglich gebastelt. Denn im Vergleich zur Accessibility-Mod von Terraria gibt es auch eher lustige Mods, wie zum Beispiel im neuen Spiel Hytale: Die ersten Mods machen Hytale hässlicher als zuvor, kommen direkt gut an
Es gibt Fehler, die solltet ihr in Pokémon GO vermeiden. Das musste nun auch ein Trainer feststellen, der davon auf Reddit berichtet.
Wenn ihr in Pokémon GO auf der Jagd nach seltenen Monstern seid, dann sollten euch die 3 legendären Galar-Vögel ein Begriff sein. Ihr könnt sie nur finden, wenn ihr den täglichen Abenteuerrauch einsetzt. Entsprechend selten sind sie – vor allem die Shiny-Varianten.
Umso ärgerlicher ist es, wenn ihr solch einem Exemplar begegnet und es nicht fangen könnt. Genau davon berichtet ein Trainer. Dabei ist der Grund für den misslungenen Fang ist nicht nur ärgerlich, sondern auch vermeidbar.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
„Hat sich jemals jemand von so etwas erholt?“
Was ist dem Trainer passiert? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit berichtet, hat er einen Spaziergang gemacht, um seinen täglichen Abenteuerrauch zu nutzen. Dabei ist ihm aufgefallen, dass der Akku seines Smartphones inzwischen nur noch bei 3 % liegt.
Da er seine Runde fast beendet hatte und kurz vor seinem Zuhause war, hat ihn das jedoch nicht besonders gestört – bis plötzlich ein Galar-Lavados erschien. Als er es anklickte, stellte er fest, dass es sogar ein Shiny ist.
Obwohl die legendären Shiny-Vögel nicht fliehen können, entschied er sich dafür, einen Meisterball einzusetzen. Der Einsatz von anderen Bällen hätte schließlich einiges an Zeit kosten können, die er aufgrund seines geringen Akkustands nicht hatte.
Doch dazu kam er nicht mehr: in dem Moment, in dem er seinen Meisterball auswählen wollte, erschien auf seinem Smartphone bereits die Meldung, dass der Akkustand sehr gering ist und sein Smartphone heruntergefahren wird. Laut seiner Aussage reagierte der Touchscreen in dem Moment bereits nicht mehr. Lediglich einen Screenshot konnte er noch erstellen. Das Lavados war passé.
Was schreibt der Trainer dazu? Der Trainer selbst kommentiert seine Geschichte wie folgt: „Ich stand da und starrte fünf Minuten lang auf mein eigenes Spiegelbild auf dem toten Bildschirm. Hat sich jemals jemand von so etwas erholt? Denn ich glaube, ich bin am Ende.“
Was sagt die Community? Neben eigenen Erfahrungsberichten und etwas Hohn teilt die Community auch einige Tipps, damit der Trainer in Zukunft nicht erneut in solche Situationen gerät.
„Bei Android sind 5 % und weniger seit viel zu vielen Jahren keine „echten” 5 % mehr. Man sinkt innerhalb einer Stunde von 10 % auf 5 %, aber die letzten 5 % dauern 5 Sekunden oder manchmal vielleicht eine Minute“, schreibt Hinote21
„Hoffentlich passiert dir das nie wieder, aber ich habe schon einige Male die Situation gerettet, indem ich mein Handy einfach gesperrt habe, bis ich es aufladen konnte. Natürlich hattest du vielleicht gar nicht die Möglichkeit dazu, aber behalte es für die Zukunft im Hinterkopf“, merkt 2007pearce an
„Ich bin mittlerweile so weit, dass ich bei allen meinen Spaziergängen meine Powerbank und ein Ladekabel mitnehme“, berichtet Narei
„Ich möchte nicht gemein sein, aber du hast dir das selbst zuzuschreiben. Bei so einem Akkustand musst du mit Enttäuschungen rechnen“, meint Vegetable_Wafer_6581
Das erste Bild der neuen Lara Croft für die neue Serie zu Tomb Raider löst eine große Diskussion in der Community aus. Wie die neue Lara aussieht, interessiert Fans eher weniger, solange sie endlich mit einer Geschichte überrascht werden, die nicht bedingungslos düster sein muss.
Was besorgt die Community? Im Gaming-Subreddit wurde ein Bild der neuen Lara Croft für Amazon Primes Serienadaption von Tomb Raider gezeigt. Für die neue Live-Action-Lara wurde Sophie Turner gecastet, die primär durch ihre Rolle als Sansa Stark in Game of Thrones bekannt wurde.
Das Bild zeigt Sophie im berühmten Outfit der Videospiel-Ikone, doch das Kostüm und die visuelle Darstellung von Lara Croft scheinen die Community anhand der Kommentare eher weniger zu interessieren.
Vielmehr sorgen sie sich um die narrative Umsetzung und hoffen, dass sie endlich eine Adaption sehen, in der Lara sich nicht erst selbstfinden muss, sondern sofort spaßige Action liefert: „Bitte lasst sie einfach von Anfang an Lara Croft sein. Bitte. Wir benötigen keine weitere Origin-Story“ (Nerdy_Valkyrie auf Reddit, ca. 3.300 Upvotes).
Hier seht ihr Lara Croft in Videospielaction in Tomb Raider: Legacy of Atlantis:
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Tomb Raider: Legacy of Atlantis ist eine Neuinterpretation des Spiels aus dem Jahr 1996, kommt 2026
„Lasst uns mit unseren Medien ein bisschen Spaß haben.“
Was wünschen sich Fans von der Serienadaption zu Tomb Raider? In dem Redditthread wird schnell klar, dass so gut wie niemand etwas an der Darstellung oder Sophie Turner in der Rolle auszusetzen hat. Viel mehr wollen Fans einfach nur eine Serie, die sich nicht mit der Hintergrundgeschichte und Entwicklung von Lara Croft beschäftigt, sondern mit der Action, die sie an den Spielen so feiern.
„Macht einfach alberne Abenteuer mit einer weiblichen Indiana Jones wie in den Videospielen, lasst sie in der ersten Folge einen Dinosaurier erschießen, und seht zu, wie die Einschaltquoten steigen“, würde raziel_beoulve den Showrunnern am liebsten persönlich erklären.
Und auch ein anderer Nutzer mit dem Namen cat_prophecy meint: „Das echte Leben ist schon düster und hart genug. Lasst uns mit unseren Medien ein bisschen Spaß haben.“
Die Community dürstet nach Projekten, die sich nicht mit der Entstehungsgeschichte von Lara Croft beschäftigen, denn davon gäbe es in einem Jahrzehnt von „Tomb Raider“-Medien bereits genug.
Welche Richtung erhofft sich die Community? Die Kommentare mit den meisten Upvotes zeigen, dass Fans mit der neuen Serienadaption genau den gleichen Spaß erleben wollen, den sie auch in den Spielen finden:
„Ich bin nur interessiert, wenn sie einen Dinosaurier erschießt“, schreibt Less_Party.
„Ich muss einmal sehen, wie sie wie eine Stoffpuppe eine Klippe hinunterfällt, wenn sie bei einem Sprung eine Kante verfehlt“, erklärt Loki-L.
Und ein Fan wünscht sich wirklich die komplette Nostalgiebombe: „Es muss mindestens eine Szene geben, in der sie seitlich hin- und hertritt, sich zufällig umdreht, einen Rückwärtssalto mit Drehung macht, alle Polygone auseinanderfallen und stirbt.“
Ansonsten ist die Community sehr zufrieden mit dem Casting und Sophie: „Sophie sieht besser aus, als ich gedacht hatte – und hat offensichtlich VIEL im Fitnessstudio trainiert. Hut ab vor ihr, ich finde, sie sieht toll aus“ (One-Man-Wolf-Pack auf Reddit).
Die einzige echte „Kritik“, die Fans an dem Bild der neuen Lara Croft finden, lautet: Sie benötige mehr Dreiecke, was eine Anspielung auf die alte Spielgrafik und die verwendeten Polgyone ist.
2026 soll mit Dawn of War 4 ein neues Echtzeitstrategiespiel in der Welt von Warhammer 40.000 erscheinen. Die Entwickler wollen mit dem Titel „zu den Wurzeln“ zurückkehren und machen das vor allem mit dem Feature, das Dawn of War damals so sehr im Genre hat hervorstechen lassen: Sync-Kills.
Was ist das für ein Feature?
Durch Sync-Kills kämpfen in einer Schlacht einzelne Modelle gegeneinander. Treffen zwei Einheiten aufeinander, brechen Einzelkämpfe aus – mit einzigartigen Kill-Animationen für jede mögliche Kombination, da jede Fraktion aus Dawn of War völlig unterschiedliche Einheiten hat.
Bisher hat kein anderes Strategiespiel Sync-Kills in dem Umfang, wie es Dawn of War hatte. Jetzt ist Dawn of War 4 in der Mache und will das Feature noch ausbauen.
So macht Dawn of War 4 Sync-Kills noch besser: Entwickler King Art aus Deutschland will mit Dawn of War 4 an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen. Vor allem unter Fans gilt das ursprüngliche Dawn of War – das mittlerweile ein Remaster hat – als der beste Teil der Reihe.
In einem neuen Video auf YouTube erklärt der Combat Director Thomas Derksen, dass für Dawn of War 4 viel Arbeit in die Kill-Animationen fließt. Das liege vor allem daran, dass es so viele unterschiedliche Größenordnungen der Einheiten gibt:
Da gibt es diese Größenunterschiede, wir nennen sie „Power Levels“. Einige Power-Levels überschneiden sich, aber nicht alle. Ein Gretchin etwa kann niemals gegen einen Cybot kämpfen, wie es ein anderer Cybot könnte. Du musst Aktionen finden, die für beide Power-Levels funktionieren. Wir haben glaube ich vier Power-Level insgesamt.
Es gebe etwa eine Reihe an Aktionen, die nur ein Terminator gegen einen anderen Terminator ausführen könne, weil sie auf keine andere Einheit passen. Im Video sieht man einige Animationen dazu, wie ein paar Gretchins der Orks auf einen der noch im Tode dienenden Cybots klettern und auf ihn einhacken. Schwierig, sich das mit Necrons vorzustellen.
Statt nur Sync-Kills zu haben, wolle man in Dawn of War 4 einen „Sync-Combat“ einführen, etwas, das „kein anderes RTS jemals zuvor gemacht hat.“
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Im neuen Story-Trailer zu Dawn of War 4 taucht plötzlich der stärkste Primarch aus Warhammer 40.000 auf
Dawn of War 4 will zurück zu den Wurzeln und geht dabei völlig neue Wege
Die Idee hinter dem Sync-Combat ist es, eines der Alleinstellungsmerkmale vom ersten Dawn of War noch prägnanter zu machen. Allerdings geht King Art noch weiter und bringt etwas ins RTS, das es zuvor in noch keinem Warhammer-Spiel in dieser Form gab: einen spielbaren Primarchen.
Lion El’Johnson taucht in der Kampagne auf und wird sein eigenes Set an Animationen bekommen, wie Derksen im Video erklärt. Space Marines an sich seien schon etwas Besonderes, da sie zwar aussehen wie Menschen, aber anders kämpfen, und ein Primarch sei dann nochmal eine Nummer größer mit einem wilderen Kampfstil.
Für Spieler wird das alles übrigens etwas anstrengender, weil durch das individuelle Gewusel das Schlachtfeld besser „gelesen“ werden muss. Ihr braucht eine gute Übersicht, um zu erkennen, was genau eigentlich gerade passiert.
Zu Dawn of War 4 wissen wir bisher, dass zu Release vier Fraktionen spielbar sein werden: Space Marines, Orks, Necrons und das Adeptus Mechanicus als absolutes Novum in der Reihe. Zuletzt haben die Orks einen eindrucksvollen Trailer bekommen.
Der Twitch-Streamer Noway hat den höchsten Rang in League of Legends in der neuen Season erreicht. Dabei hat er über sein Leben geredet und wie es aussehen würde, wenn er nicht Content-Creator geworden wäre.
Was hätte Noway statt des Streamens gemacht? In einem neuen YouTube-Video spricht der Twitch-Streamer über seinen Werdegang, bevor er mit Twitch richtig durchstartete.
Laut ihm, habe er sein Leben mit dem Gaming eigentlich an die Wand gefahren, später jedoch großes Glück gehabt, als Content-Creator arbeiten zu dürfen. Nach seinem Abitur startete er sein erstes Studium. Mit diesem Weg war er allerdings unzufrieden und studierte schließlich einen anderen Berufszweig, mit dem er ins Familienunternehmen hätte einsteigen können.
Das zweite Studium zog sich in die Länge und er wurde zu einem sogenannten Langzeitstudenten. Noway redet von 12 Semestern, wobei sechs Semester die Regelstudienzeit gewesen seien.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Noway sagt selbst, dass er während des Studiums immer nur gezockt habe und die Strategie des Bulimie-Lernens verfolgte. Diese Strategie bezeichnet das kurzfristige Lernen für eine Prüfung und das anschließende „Ausspucken“ der Informationen, da diese nach Abschluss der Prüfung nicht mehr benötigt werden (brain-effect.com).
Anschließend sagt der Streamer Folgendes: „Ich könnte garnichts. Ich wäre völlig nutzlos auf dem Arbeitsmarkt.”
Noway hatte richtig viel Glück
Was ist bei Noway passiert? Im Video redet er ebenfalls darüber, wie viel Glück er als Twitch-Streamer habe. Nachdem einer der größten deutschen LoL-Creator, Saitain, aufhörte, habe die LoL-Community jemanden Neuen gebraucht, und Noway war zu diesem Zeitpunkt da.
Riot hat ihn dann ebenfalls unterstützt und zu verschiedenen LoL-Events bis nach Amerika eingeladen. Auch seine Fans waren natürlich an seiner Karriere beteiligt. Explizit spricht er von einem Zuschauer, der ihm auf einen Schlag 1.500 Euro gespendet haben soll. Damit konnte er seine Miete finanzieren und schließlich weiter streamen.
Zu dieser Zeit verdiente er, laut seiner Aussage, das Geld durch „typische Studenten-Jobs” wie das Einräumen der Theken einer Bar oder den Studenten aus den Anfangssemestern bei Mathe zu helfen.